Wirtschaftszeitung_Tabloid_24082020

hallomuenster

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

ABFALLWIRTSCHAFT

UND FACILITYMANAGEMENT

DIE WIRTSCHAFT

Münster |Münsterland


2 ABFALLWIRTSCHAFT UND FACILITY-MANAGEMENT

Klimaschutz durch Metallrecycling

Große Potenziale für die Einsparung von CO2-Emissionen und Energie.

Seit Jahren weisen Wissenschaftler

in Studien auf das

bisher zu wenig beachtete

Potenzial der Kreislaufwirtschaft

für den Klimaschutz

hin. Ein besonders großes

Potenzial findet sich laut

Bundesverband der Deutschen

Entsorgungs-, Wasserund

Rohstoffwirtschaft

(BDE) beim Metallrecycling.

■ Durch die Aufbereitung von

ausgedienten Geräten oder

Autos, entstehen hochwertige

Recyclingrohstoffe. Deren

Qualität ist mit der von Primärrohstoffen

vergleichbar,

sodass die Industrie diese für

die Herstellung ihrer Produkte

verwenden und große Mengen

an CO2-Emissionen und Energie

einsparen kann.

Der Einsatz von einer Tonne

recyceltem Aluminium spart

beispielsweise, im Vergleich

zur Produktion mit Primärrohstoffen,

circa 95 Prozent der

Energiemenge und bis zu 85

Prozent CO2-Emissionen ein.

Dies ist ein großer Hebel für

den Klimaerfolg.

Die deutsche Stahlindustrie

spart bereits jetzt jährlich so

viel CO2-Ausstoß durch Recycling

ein, wie in Berlin jährlich

freigesetzt wird.

Der halbe Bedarf anKupfer in

Deutschland wird bereits heute

durch Recyclingrohstoffen

bereitgestellt. 2018 betrug der

Bedarf an Kupfer in Europa

circa 3,6 Millionen Tonnen.

Hieraus resultieren große Einsparungen

in der CO2-Bilanz,

da pro eingesetzter Tonne des

Recyclingrohstoffs Kupfer 3,4

Tonnen CO2 eingespart werden

können (im Vergleich zu

der Herstellung von Kupfer

aus Bauxit). Dies entspricht

einer CO2-Einsparung von 62

Prozent und eine Reduzierung

der benötigten Energie von80

Prozent.

Eine abgestimmte Energieund

Klimapolitik ist essenziell

damit die Energiewende gelingt,

Klimaschutzziele erreicht

werden können und

Deutschland weiterhin Industriestandort

bleiben kann.

Anstieg der Investitionen für

den Umweltschutz

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes,

stiegen die Investitionen des

Produzierenden Gewerbes in den Umweltschutz

in 2018 auf insgesamt 10,5

Milliarden Euro an. Mit 2,6 Milliarden

Euro entfielen davon rund 25 Prozent

auf den Bereich Abfallwirtschaft. In

keinem anderen Umweltbereich fiel

der Anstieg mit 68 Prozent im Vergleich

zum Vorjahr

so stark aus. Den

größten Anteil an

allen Investitionen

für den Umweltschutz

hatte mit 41

Prozent der Bereich

Abwasserwirtschaft.

Hier wurden 4,4

Milliarden Euro investiert,

was einem

Anstieg von 21Prozent

im Vergleich

zum Vorjahr entspricht.

Umweltschutzinvestitionen

im Bereich Klimaschutz

erhöhten

sich um 8Prozent

und lagen mit 23

Prozent bzw. 2,4

Milliarden Euro auf

dem dritten Platz.


ABFALLWIRTSCHAFT UND FACILITY-MANAGEMENT 3

Ölpreis macht Plastik billig

Behörde warnt vor Recycling-Problemen

Einwegflaschen aus Plastik: „Herstellermüssen gegensteuern“,

so Gunda Rachut.

Foto: dpa

Der niedrige Preis für Rohöl und damit

auch Plastik setzt die Recyclingbranche

in Deutschland unter Druck. Nun

schlägt die zuständige Behörde Alarm

und fordert Hersteller auf, recyceltes

Material einzusetzen –auch wenn es

teurer ist.

■ „Die aktuell geringe Nachfrage nach

Kunststoff-Rezyklaten führt bei mehreren

Recyclingbetrieben zur Existenzfrage“,

warnte die Chefin der Zentralen Stelle

Verpackungsregister, Gunda Rachut. „Die

Hersteller müssen gegensteuern und die

Lücken zügig schließen. Kostenargumente

allein greifen deutlich zu kurz.“

Rohöl ist der Grundstoff, aus dem Plastik

hergestellt wird. Die Preisdifferenz zwischen

neuem Kunststoff und Rezyklaten,

also Recyclingmaterial, nehme immer

weiter zu, warnte die Zentrale Stelle, die

die gesetzlichen Recyclingquoten kontrolliert.

Wenn die verantwortlichen Hersteller

den Rezyklateinsatz nicht deutlich

steigerten, müsse der Gesetzgeber sie

zwingen, sonst seien die Quoten nicht zu

erfüllen. Die hohen Recyclingquoten

bräuchten eigentlich zusätzliche Infrastruktur,

sagte Rachut. „Doch angesichts

der derzeitigen Lagegibt es keine Investitionen,

und Pionieredes Kunststoffrecyclings

stehen vor dem Aus.“

Die Preise für neuen Kunststoff für Verpackungen

seien in den vergangenen fünf

Jahren um 30 Prozent gesunken, und Corona

habe diesen Trend noch einmal verstärkt,

hieß es vom Bundesverband für

Bundesverband Sekundärrohstoffe und

Entsorgung (bvse). „Wenn das Kunststoffrecycling

in Zukunft noch eine Chance

haben soll, müssen endlich Bedingungen

geschaffen werden, die einen vergleichbaren

Wettbewerbsrahmen zu

Kunststoffneuware schaffen“, forderte

bvse-Vizepräsident Herbert Snell. „Der

klimaschädliche CO2-Rucksack, der bei

der Produktion von Kunststoffneuware

entsteht, bleibt bei der Preisbildung bislang

völlig außen vor. Dies muss sich dringend

ändern.“

dpa

Gefahr für

Textilrecycling

Fast Fashion Trend und Konsumkarussell

Die neue bvse-Alttextilstudie zeigt

eine signifikante Zunahme der tatsächlichen

Sammelmenge von Alttextilien

in den letzten Jahren.

■ Von rund einer Million Tonnen im

Jahr 2013 um 300 000 Tonnen auf rund

1,3 Millionen Tonnen Alttextilien im

Jahr 2018.Und dieRückmeldungen der

Textilrecycler lassen nur den Schluss

zu, dass diese Entwicklung auch weiterhin

anhält. Das Konsumkarussell dreht

sich weiter –mit ernsten Konsequenzen

für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Auch die Inlandsverfügbarkeit

vonTextilien hat sich vonrund 1,3Millionen

Tonnen auf deutlich über 1,5

Millionen Tonnen deutlich erhöht.

Um acht Prozent stieg im gleichen Zeitraum

auch die Wiederverwendungsquoteauf

insgesamt über 800 000 Tonnen

Alttextilien an. Diese Steigerungsrate

war den Alttextilsammlern angesichts

minderwertiger Fast Fashion

Qualität jedoch nur mit tiefem Spezialisierungsgrad

und höchstem Kostendruck

möglich, der sich aber nicht

in einer auskömmlichen Erlössituation

widerspiegelte. WeitereNegativtrends

offenbaren sich in den angestiegenen

Mengenanteilen zur Verbrennung.

Die Verbrennungsquote hat sich von

acht Prozent im Jahr 2013 auf zwölf

Prozent in 2018 erhöht. Die hierin befindlichen

Abfälle zur Beseitigung

aus der Sortierung haben sich gar

verdoppelt – mit entsprechenden

Auswirkungen für die CO2-Bilanz der

Umwelt.

In der Neuauflageder bvse-Alttextilstudie

„Bedarf, Konsum und Wiederverwendung

von Bekleidung und

Textilien“ stellt der bvse-Arbeitskreis

Hochwertiges Textilrecycling fest,

dass sich das Konsumverhalten für

Textilien in den letzten Jahren grundlegend

geändert hat.

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Die Ochtruper Kockmann GmbH, ausgestattet mit dem von der Bundesregierung

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4 ABFALLWIRTSCHAFT UND FACILITY-MANAGEMENT

Mehr Müll durch Corona-Krise

Kunststoff erlebt ein Comeback

Ewa zehn Prozent mehr Verpackungsabfälle landen seit März in der gelben Tonne von Privathaushalten.

Foto: dpa

Ob in Gesichtsmasken, Einmalhandschuhen

oder als Verpackung für Essen

to go –inder Corona-Krise erlebt der

Kunststoff ein Comeback. In der gelben

Tonne von Privathaushalten landen

seit März etwa zehn Prozent mehr Verpackungsabfälle,

wie das in Köln ansässige

Recyclingunternehmen Der

Grüne Punkt mitteilt.

■ Auch wenn im Gewerbebereich weniger

Müll angefallen sei, habe der Kunststoffmüll

damit insgesamt zugenommen. Für

Frankfurt etwa verzeichnete die städtische

Müllentsorgung FES in den Monaten

März und April insgesamt 2608 Tonnen

Verpackungsabfall – etwa elf Prozent

mehr als in den Vorjahresmonaten.

Zuletzt gabesbeim Verpackungsmüll von

Privathaushalten eigentlich einen Abwärtstrend:

Im Vergleich zu 2015 sank

das Abfallaufkommen in diesem Bereich

in den Jahren 2016 und 2017,wie aus der

jüngsten Bilanz des Statistischen Bundesamtes

hervorgeht.

Empfehlungen zur umweltfreundlichen

Umsetzung der Corona-Regeln für Betriebe

gibt es von Regierungsseite nicht, wie

ein Sprecher des Umweltministeriums

sagt. Die im Kreislaufwirtschaftsgesetz

verankerteAbfallhierarchie gelteaber uneingeschränkt

und unabhängig von der

aktuellen Situation. Sprich: „Auf die Vermeidung

vonunnötigem Abfall ist zuvorderst

zu achten“. Gegenstände, die nur

einmal oder für kurze Zeit benutzt werden,

sollten nach Möglichkeit vermieden

werden. „Wenn sie aber notwendig sind,

ist Kunststoff oft das umweltverträglichste

Material.“ So sei eine Plastikfolie ressourcenschonender

und energieeffizienter

als eine Schutzscheibe aus Glas.

Für den Bereich der Gastronomie fordert

die Deutsche Umwelthilfe (DUH) aber

deutlichere Vorgaben von Umweltministerin

Svenja Schulze (SPD). Sie solle eine

verbindliche Quote für wiederverwendbares

Geschirr festlegen. „Mehrwegbecher

und -Essensboxenaufgrund hygienischer

Bedenken während der Corona-

Pandemie pauschal abzulehnen, ist nicht

nachvollziehbar“, sagt Thomas Fischer,

Leiter für Kreiswirtschaft bei der DUH.

Die Corona-Krise dürfe nicht zur Müllkrise

werden, heißt es von dem Verband.

Der Grüne Punkt verlangt zudem eine gezielteFörderung

desRecycelns. „Der extrem

niedrige Ölpreis und die Folgen der

Corona-Pandemie gefährden massiv alle

Erfolgeund Bemühungen, Plastik zu recyceln

und im Kreislauf zu führen“, sagt Geschäftsführer

Michael Wiener.

Auch die Grünen stellen sich hinter diese

Forderungen. „Es ist eine verpassteChance,

dass die Förderung von Müllvermeidung,

Kreislaufwirtschaft und Recycling

im jüngsten Konjunkturpaket der Bundesregierung

nicht vorkommen“, kommentiert

die umweltpolitische Sprecherin der

Grünen im Bundestag, Bettina Hoffmann,

die steigenden Müllmengen. Den Bürgerinnen

und Bürgern sei dies nicht vorzuwerfen.

„Es ist aber fatal, dass die Bundesregierung

bei dem Thema so passiv

bleibt.“ Nicht nur der Plastik- und Verpackungsmüll

steigt in der Corona-Krise.

Auch beim privaten Bio-, Glas- und Restmüll

hat die Frankfurter Müllentsorgung

eine Zunahme festgestellt. Nach Darstellung

des Verbandes kommunaler Unternehmen

berichten mehrereEntsorgervon

einer Zunahme des Hausmülls, in der

Hauptstadt stieg er etwaumacht Prozent.

Ob mit weiteren Lockerungsmaßnahmen

das Müllaufkommen wieder zurückgeht,

bleibt abzuwarten. Eine Sprecherin des

VKU sagt: „Sollteesweiterhin eine größere

Nachfrage nach (Plastik-) Einmalprodukten

geben, steigen damit auch die

Müllmengen.“

dpa


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6 ABFALLWIRTSCHAFT UND FACILITY-MANAGEMENT

EU-Aktionsplan gegen Müll

Reparieren statt wegwerfen: Geräte sollen länger halten

Handys, die pünktlich nach

Ablauf der Garantie kaputt

gehen. Fabrikneue Ware, die

auf den Müll kommt. Verpackungen,

mit denen nichts

mehr anzufangen ist. All das

will die EU-Kommission mit

einem Aktionsplan zur Müllvermeidung

stoppen.

IMPRESSUM

■ Gerätesollen länger nutzbar

werden, Verbraucher ein

„Recht auf Reparatur“ bekommen

und Hersteller ihre Produkte

von vorneherein entsprechend

konstruieren. Umweltschützer

und Entsorger

finden den Ansatz gut. Doch

aus der Industrie kommt

Gegenwind.

Mit ihrem Aktionsplan will die

EU-Kommission endlich der

seit Jahrzehnten angestrebten

„Kreislaufwirtschaft“ näher

kommen. Denn heute produziert

jeder Europäer nach Angaben

der Entsorger jährlich

488 Kilogramm Haushaltsmüll.

Pro Kopf entfallen 176

Kilo Verpackungsabfall. „Der

einzige Weg ist: nach unten“,

sagte EU-Umweltkommissar

Virginijus Sinkevicius. Sonst

sei auch das Ziel einer klimaneutralen

EU bis 2050 nicht zu

schaffen. Der Aktionsplan ist

im Wesentlichen ein Katalog

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

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Anzeigenvermarktung: Frank Micheel, Lars Normann

Verantwortliche Redakteurin:

Claudia Bakker

Redaktion: Jenny Hagedorn

Gestaltung/Titelseite: Lisa Stetzkamp

Druck: Aschendorff Druckzentrum GmbH &Co. KG

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Elektroschrott: Ausrangierte Haushalts- und andere Elektrogeräte werden zu schnell weggeworfen.

von Ankündigungen, die in

den nächsten Monaten und

Jahren in Gesetzesvorlagen

gegossen werden sollen. Dazu

zählen:

•neue Vorschriften für die

Konstruktion von Handys,

Tablets und Laptops. Die Geräte

sollen reparierbar und dadurch

länger nutzbar werden,

etwa mit austauschbaren

Akkus und Software-Updates.

Der Rahmen dazu ist die Ökodesign-Richtlinie.

•ein Verbot der Vernichtung

unverkaufter haltbarer Waren

•neue Vorschriften gegen

„übermäßige“ Verpackungen

•neue Vorschriften zur Verwendung

von recyceltem Material in

Kunststoffen, zur Vermeidung

vonMikroplastik und zur Nutzung

von biologisch abbaubaren

Kunststoffen.

•ein Gesetzesvorstoß, um

Wegwerfverpackungen und

Besteck in der Fast-Food-Branche

mit wiederverwendbaren

Alternativen

zu ersetzen

•eine Strategie

zum Recycling

von Kleidung

und Textilien

•eine Strategie

zur Wiederverwendung

von

Baustoffen, die

heute zu 80

Prozent als

Schutt enden.

dpa

Foto: dpa

Laut EU-Aktionsplan sollen

Geräte länger nutzbar werden,

Verbraucher ein „Recht auf

Reparatur“ bekommen und

HerstellerihreProduktevon vorneherein

entsprechend konstruieren.

Foto: Colourbox.com


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die Oberklasse der Abfallentsorgung

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Wertstofftonne und Restabfall:

Abfalltrennung ist Ressourcenschutz.

Aber: Vier Abfallfraktionen

brauchen Platz. Sofort

sichtbar sollen Tonne und Co.

dabei aus ästhetischen Gründen

möglichst nicht auf dem Grundstück

stehen.

Eigens dafür gebaute Behausungen

überzeugen optisch nicht

immer und nehmen zudem

zusätzlich Platzweg.

Aber welche Alternativegibt es?

Die Antwort ist „unterirdisch“

und lautet Unterflurcontainer

(UFC). Sichtbar ist nur die

Einwurfsäule,der Behälter selbst

verschwindet im Boden.

Vorteile des „unterirdischen“

Systems

Wer sich für diese ganzheitliche

Lösung interessiert, hat mit

den Abfallwirtschaftsbetrieben

Münster (AWM) einen zuverlässigen

Partner an der Seite –von

der Planung bis zur Leerung.

„Immer mehr Unternehmen,

Institutionen und Wohnungsgesellschaften

interessieren

sich für den Einbau unterirdischer

Abfallcontainer“, berichtet

AWM-Vertriebsmitarbeiter Karsten

Markfort. Neben der Ästhetik

und der Platzersparnis bringt

ein UFC-System viele praktische

Vorteile mit sich.

Markfort: „Es ist absolut nutzerund

alltagsfreundlich.Man muss

nicht mehr daran denken, die

BehälterzurLeerungandieStraße

zu stellen. Am Abfuhrtermin

hebt ein Spezialfahrzeug die UFC

mit einem Kran über die Ladefläche

des Abfallsammelfahrzeugs

und entleertsie.

Weitere Pluspunkte: Durch die

unterirdische Lagerung der

Abfälle entstehen keine unangenehmen

Gerüche,wie es sonst

im Sommer bei hohen Temperaturen

oft der Fall ist. Nicht zu

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Beeinträchtigungen ist das ein

enormer Vorteil.“ Gerade abgeschlossen

ist die Ausstattung größerer

Neubaukomplexe mit UFC

an der Regina-Protmann-Straße

und im Baugebiet Meckmannweg/Schwarzer

Kamp.

„Interessierte können sich

gerne für einen Beratungstermin

bei mir melden und sich

das UFC-System auch gerne

mal vor Ort hier bei uns an der

Rösnerstraße erklären lassen“, so

Markfort.

Dass die AWM an ihrem

Betriebsgelände auch selbst die

Möglichkeit der „unterirdischen

Entsorgung“ nutzen, versteht

sich vonselbst.

Unter www.awm.muenster.de

bieten die AWM unter

„Online-Services“ die Broschüre

„Standplätze für Abfalltonnen“

zum Download an.Die Broschüre

enthält auch weitere Infos zum

Thema UFC.

AWM-Vertriebsmitarbeiter Karsten Markfort

UFCfür Neubauprojekte ofterste Wahl

In einem Pilotprojekt haben die AWM2014 in Kooperation mit dem Studentenwerk Münster

am Studierendenwohnheim Boeselburg UFC eingebaut –sechs Behälter verteilt auf zwei

Standorte.Mittlerweile betreuen wir 14 Standplätzemit insgesamt73Behältern.

„Bis Ende des Jahres werden 22 weitereBehälter folgen.ZuRechtgelten UFCals Oberklasse

der Abfallentsorgung.Sie haben sich absolut bewährtund werden bei der Planung größerer

Wohnkomplexe heute direkt mitgedacht. Entsprechend steigt die Zahl für erste Beratungstermine

und konkrete Planungsgespräche kontinuierlich“, berichtet Markfort.

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Vertrieb

KarstenMarkfort

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E-Mail: Markfort@awm.stadt-muenster.de

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