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Jahresbericht 2009 VHH PVG-Unternehmensgruppe

Jahresbericht 2009 VHH PVG-Unternehmensgruppe

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Jahresbericht 2009

VHH PVG-Unternehmensgruppe


jahresbericht 2009

Wir fahren Sie.


Seite 6

„Die Kollegen staunen immer, dass ich

morgens schon so gut informiert bin.

Ich habe eben Zeit zum Lesen!“

überblick vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

2007 2008 2009

Fahrgäste (in Tsd.) 101.547 105.547 107.920

Absatzleistung (in Tkm) 34.716 32.927 34.049

Linien innerhalb des HVV 155 158 160

Linien außerhalb des HVV 8 2 1

Davon Gemeinschaftskonzessionen 18 19 12

Mitarbeiter (Konzern) 1.556 1.569 1.615

Omnibusse (Konzern) 570 563 563

Davon Niederflurbusse 533 545 544

Umsatzerlöse (in TEUR) 83.750 85.264 95.797

Stand: 31.12.2009


Seite 8

„Wir gehen gern mal ein Gläschen Wein bei Freunden

trinken. Und danach fahren wir ganz entspannt mit dem Bus

nach Hause. Der Babysitter kann sich darauf verlassen, dass

wir mit dem letzten Bus vor Mitternacht zu Hause sind.“

Inhalt

inhalt · jahresbericht 2009

Vorwort ........................................................................................................................ 11

Brief an die Leser ......................................................................................................... 13

VHH PVG-Unternehmensgruppe

Öffentlicher Nahverkehr – Umfeld und Perspektiven ............................................. 17

Unser Angebot – laufend für unsere Fahrgäste verbessert ..................................... 20

Die VHH PVG in der Öffentlichkeit – das Klima und die Barrierefreiheit .................. 25

Die Technik kommt ins Spiel – individualisierte Motorsteuerung schont das Klima .......31

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – das Haus der Arbeitsfähigkeit ...................32

Töchter und Beteiligungen ................................................................................. 36

Ausblick ins Jahr 2010 – wir haben uns viel vorgenommen ................................... 39

VHH Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG

Busse ............................................................................................................. 42

Linien ............................................................................................................. 44

PVG Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH

Busse ............................................................................................................. 48

Linien ............................................................................................................. 49

Impressum ................................................................................................................... 53


Seite 10

„Heute war vielleicht was los! Fast hätte ich

unseren Zahnarzttermin am Nachmittag

vergessen. Zum Glück sehe ich im Internet

ganz schnell, wann wir losfahren müssen.“

vorwort · jahresbericht 2009

Zukunftsfähige Mobilität für die Europäische

Umwelthauptstadt 2011

Hamburg ist zur Umwelthauptstadt Europas 2011 gewählt worden. Diesen Titel hat Hamburg sowohl

für bisherige Anstrengungen im Klimaschutz als auch für seine ehrgeizigen Ziele auf diesem Gebiet

erhalten. Das Ziel heißt: Bis 2020 40 Prozent weniger CO ² -Ausstoß, 80 Prozent Reduzierung bis

2050. Besonders wichtig sind dem Senat vor diesem Hintergrund nachhaltige Veränderungen, die

dem Klimaschutz dienen und die weit über 2011 hinausreichen. Der Verkehr ist mit fast 28 Prozent

am Gesamtvolumen der CO ² -Emissionen beteiligt. Die Mobilität ist daher ein zentrales Handlungsfeld,

wenn wir eine langfristig wirksame Reduktion der Treibhausgase erreichen wollen. Dabei wissen

wir, dass Mobilität und Verkehr zu einer Großstadt gehören – es kommt darauf an, diesen Verkehr

stadtverträglich und effizient zu gestalten. Um Emissionen, Lärm, Flächenverbrauch und die Schädigung

der Stadtstruktur durch den Verkehr zu minimieren, sind das Zu-Fuß-Gehen, das Fahrradfahren

und die Benutzung des ÖPNV die wichtigsten Elemente einer zukunftsfähigen Mobilität in Hamburg.

Schon heute hat fast jeder 5. Hamburger ein HVV-Abo – damit hat Hamburg in Deutschland

einen Spitzenplatz. Wir wollen, dass sich der schnelle Anstieg der letzten Jahre fortsetzt. Angebotsverbesserungen,

Verbesserung des Komforts und des Serviceangebotes sind hier wichtige Stichwörter.

Die VHH PVG-Unternehmensgruppe befördert mit 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

jährlich 108 Millionen Fahrgäste – mit steigender Tendenz. Die Kundenzufriedenheit der Fahrgäste

ist hoch. Gleiches gilt für den Kostendeckungsgrad in Höhe von 93 Prozent – ein Spitzenwert, der

sowohl mit den Erfahrungen aus der über 100-jährigen Tradition als auch mit innovativen Konzepten

zusammenhängt. Es freut mich, dass die VHH PVG-Unternehmensgruppe auch weiterhin an der

Verbesserung der Wirtschaftlichkeit arbeitet – und dabei zeigt, dass Effizienz und Klimaschutz Hand

in Hand gehen können. Hervorheben möchte ich die individualisierte Motorsteuerung der Busse,

die nicht nur den CO ² -Ausstoß reduziert, sondern zudem hilft, Treibstoffkosten zu sparen. Damit

trägt die VHH PVG zur stadtverträglichen und klimafreundlichen Mobilität in der Metropolregion bei.

Ich wünsche der VHH PVG und ihren Fahrgästen auch in Zukunft gute Fahrt!

Dr. Stephan Hugo Winters

Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

der Freien und Hansestadt Hamburg


Seite 12

„Spike muss immer überall seine Nase

reinstecken. Aber an der Leine darf er ja

zum Glück auch mitfahren.“

Liebe Leserinnen und Leser,

brief an die leser · jahresbericht 2009

der Start in das Jahr 2009 begann mit einer großen Unsicherheit: Es war ungewiss, wie stark sich

die Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt und somit auf unsere Fahrgastzahlen auswirken würde.

Unsere daraus abgeleiteten vorsichtigen Prognosen wurden jedoch weit übertroffen. Die VHH

PVG-Unternehmensgruppe kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken: Wir erzielten

ein Umsatzplus in Höhe von 10,5 Millionen EUR – das entspricht einer Steigerung von 12 Prozent.

Über 34 Millionen Kilometer legten wir zurück, also 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Und die wichtigste

Zahl: Es entschieden sich 108 Millionen Kunden für eine Fahrt mit einem unserer Busse –

3 Millionen mehr als im Jahr zuvor!

Angesichts dieser steigenden Fahrgastzahlen verbesserten wir auf zahlreichen Linien unser Ange-

bot. Hierzu zählen die Taktverdichtungen auf den Linien 15 und 22. Wir investierten in unseren

Fuhrpark und beschafften 54 neue Omnibusse.

Die weltweit geführte Diskussion um den Klimaschutz und Notwendigkeit der Reduzierung des

CO ² -Ausstoßes registrieren wir mit Begeisterung. Als Anbieter im öffentlichen Personennahverkehr

offerieren wir ein Produkt, das zum Klimaschutz beiträgt und dem eine zunehmend höhere

Bedeutung beigemessen wird. Wir sind stolz darauf, Anbieter einer so unverzichtbaren Dienstleistung

zu sein. Wir bieten aber nicht nur per se ein ökologisches Produkt, sondern produzieren

auch so umweltschonend wie möglich. So wurden alle älteren Fahrzeuge nachträglich mit Rußfiltern

ausgerüstet. Ein großer Erfolg war der Pilotversuch, Busse mit einer individualisierten Motorsteuerung

auszustatten. Die ersten 10 Testfahrzeuge verbrauchten rund 10 Prozent weniger Diesel.

Dies reduziert den Schadstoffausstoß maßgeblich – und senkt auch noch unsere Kosten.

Nachdem der Test so erfolgreich war, wurden zügig 65 Fahrzeuge umgerüstet, weitere werden folgen.

Ein weiteres Beispiel für unsere Investitionen in den Umweltschutz ist der Beschluss, ein

Blockheizkraftwerk für den Schenefelder Betriebshof zu bauen.


Seite 14

Marketingkampagnen, die unsere Fahrgäste in ihrer Verkehrsmittelwahl bestätigen und Autofah-

rer zu Busfahrern machen, stehen bei uns ganz oben. So beteiligten wir uns mit ausgefallenen

Aktionen maßgeblich an den autofreien Sonntagen. Wir setzten zwei 20-Personen-Tandems als

Busfahrräder ein – diese fuhren den Linie-3-Ersatzverkehr. Dekoriert wie echte Busse der Unternehmensgruppe

und mit der Aufschrift „Alternative Antriebstechnologie in Vollendung“ versehen,

sorgten diese für viel Aufmerksamkeit.

Parallel dazu galt es 2009, strukturelle Reformen umzusetzen, um wettbewerbsfähig zu blei-

ben. Hierfür waren im Bereich des Fahrpersonals große Veränderungen nötig – die Tochtergesell-

schaften HHB und GLOBUS 24 wurden aufgelöst, lohnbeeinflussende Parameter bei der PVG ver-

ändert. Während die Tarifverhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft

ver.di zu Beginn des Jahres 2009 zu einer schnellen Einigung mit moderaten Lohnsteigerungen

für die VHH-Beschäftigten führten, mündeten die Tarifverhandlungen für die PVG, EVG und abg in

einem mehrere Monate dauernden Arbeitskampf. Vom November bis in den März 2010 lagen die

Forderungen der Gewerkschaft und die Angebote der Arbeitgeberseite weit auseinander, es kam

zu etlichen Streiks. Die Monate der Ungewissheit und teilweise auch Unzufriedenheit spiegelten

sich 2009 leider auch in erhöhten Fahrgastbeschwerden wider.

Auch für 2010 sind weitere, insbesondere interne strukturelle Reformen geplant. Die VHH PVG-

Unternehmensgruppe steht vor der Aufgabe, sich erneut den veränderten Marktentwicklungen

anzupassen. Schwerpunkt dieser Anpassung ist nicht mehr allein der Blick auf die Kostenseite

unserer Unternehmensgruppe. Es geht vielmehr darum, eine wachsende Nachfrage zu bedienen

und viele weitere Kunden für uns zu gewinnen. Wir müssen auf diese Marktentwicklungen reagieren.

Kern ist die dezentrale Aufstellung des Konzerns im betrieblichen Bereich, da die Marktanforderungen

im Bedienungsgebiet unserer Unternehmensgruppe durchaus unterschiedlich sind.

brief an die leser · jahresbericht 2009

Bei gleichzeitiger Wahrung eines wiedererkennbaren Erscheinungsbildes ist es darüber hinaus

wichtig, als Unternehmensgruppe einheitlich zu handeln und nach außen aufzutreten. Die Umsetzung

des neuen Unternehmenskonzeptes wird bereits in der ersten Jahreshälfte 2010 beginnen.

Hamburg ist als Europas Umwelthauptstadt 2011 ausgewählt worden und verfolgt ehrgeizige

Klimaschutzziele. Als zweitgrößtes Busunternehmen Norddeutschlands werden und wollen wir

aktiv und zielorientiert dazu beitragen, dass Hamburg diesen Titel zu Recht trägt.

Wir haben uns viel für das Jahr 2010 vorgenommen und ehrgeizige Ziele gesteckt. Die VHH PVG

ist ein Verkehrsunternehmen mit gutem Ruf. Aber darauf werden wir uns nicht ausruhen. Ein deutlicher

Qualitätssprung bei sinkenden Produktionskosten – das ist unser Ziel.

Ihr

Ralf-Dieter Pemöller Dr. Thomas Becker


Seite 16

„Erst zu Hause haben wir gemerkt, dass Emil

sein Kuscheltier im Bus vergessen hatte. Zum

Glück gibt es den Online-Such-Service der

VHH PVG. So kann Emil heute bestimmt

wieder beruhigt einschlafen.“

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Öffentlicher Nahverkehr – Umfeld

und Perspektiven

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG

(VHH) und die Pinneberger Verkehrsgesellschaft

mbH (PVG) befördern seit über 100

Jahren Fahrgäste in der Metropolregion Hamburg.

Seit dem Jahr 2000 arbeiten die beiden

Unternehmen eng zusammen. Der gemeinsame

Außenauftritt unter der Dachmarke

VHH PVG-Unternehmensgruppe“ ist etabliert

– und die Erfolge können sich sehen lassen.

Trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise ver-

zeichneten die Bus- und Bahnunternehmen

in der Bundesrepublik 2009 weiter eine steigende

Nachfrage. Im HVV-Gebiet liegen die

Fahrgastzuwächse sogar über dem Bundesdurchschnitt.

Die hohen Fahrgastzuwächse

bei der VHH PVG – von 105 Millionen im Jahr

2008 auf 108 Millionen Kunden im Berichtsjahr

– führten bei uns zu einem Umsatzplus in

Höhe von 12 Prozent, die Umsatzerlöse 2009

betrugen über 95 Millionen EUR. Gleichzeitig

konnten die Materialaufwendungen gesenkt

werden, verursacht vor allem durch die gefallenen

Treibstoffpreise. Auch die Personalkosten

sind gegenüber dem Vorjahr um insgesamt

etwa 3,1 Mio. EUR gesunken. Kostenreduzierend

wirkte insbesondere die 2008 gebildete

Tarifsicherungsrückstellung. Die Unternehmensgruppe

konnte ihr Defizit von knapp

18 Millionen auf 8 Millionen EUR reduzieren.

Dieses gute Ergebnis führt zu einem Kostendeckungsgrad

in Höhe von fast 93 Prozent.

Neben diesen betriebswirtschaftlichen Zahlen

schauen wir uns immer genau an, wie unsere

Kunden uns beurteilen. Hierfür beauftragten

wir erneut das Institut tns infratest. Dieses

VHH PVG – Kostendeckungsgrad (in %)

PVG

VHH

2005

88,09

84,12

PVG

PVG

PVG 100,17**

97,5**

95,8

PVG

VHH

90,01

VHH

83,77

VHH

78,67*

VHH

84,24

88,5

2006

2007

2008 2009

* ohne Tarifsicherungsvereinbarung und ohne Rückstellung für

Kapazitätsanpassung

** ohne Tarifsicherungsvereinbarung

Stand: 31.12.2009


Seite 18

externe Marktforschungsinstitut befragte

unsere Kunden und erstellte das VHH PVG-

Kundenbarometer.

Insgesamt wurden 600 VHH PVG-Kunden

befragt, je 300 pro Verkehrsunternehmen.

Die Auswertungen zeigten ein sehr zufriedenstellendes

Ergebnis: Die PVG erreichte in der

Globalzufriedenheit die Note 2,54; die VHH

die 2,6. Damit liegen wir deutlich über dem

Durchschnitt der ÖPNV-Branche in Höhe von

2,78 und konnten unser gutes Ergebnis des

Vorjahres noch einmal verbessern.

108 Millionen

Fahrgäste entschieden

sich im Jahr 2009,

unsere Busse zu

nutzen.

Neben der oben genannten Globalzufriedenheit

wurden 31 Leistungsmerkmale abgefragt, für die

die Kunden eine Bewertung abgeben sollten.

Dazu gehörten z. B. Pünktlichkeit / Zuverlässigkeit,

Fahrstil der Busfahrer oder Sauberkeit

und Komfort in den Bussen. Besonders gut

bewertet wurden folgende Punkte:

• Sicherheit im Fahrzeug:

VHH 2,55 | PVG 2,45

• Ausstieg außerhalb der Haltestellen:

VHH 2,59 | PVG 2,47

• Linien- und Streckennetz:

VHH 2,55 | PVG 2,44

• Freundlichkeit der Busfahrer:

VHH 2,71 | PVG 2,43

• Beratung, Auskunft und Betreuung durch

Busfahrer: VHH 2,78 | PVG 2,58

Diese Merkmale gehören eindeutig zu

unseren Stärken. Zufrieden sind wir insbesondere

mit der guten Bewertung der Sicherheit

in den Fahrzeugen, sie hat sich um 0,1

Punkte verbessert. Einige Merkmale wurden

von den Kunden nicht so positiv bewertet,

dort gibt es akuten Handlungsbedarf. Dazu

gehören die Fahrhäufigkeit abends, nachts

und am Wochenende und die Sauberkeit

und Gepflegtheit der Haltestellen. Eine sehr

hohe Wichtigkeit für unsere Kunden hat die

Anschlusssicherung sowohl bei dichtem als

auch bei weniger dichtem Takt. Hier haben

wir sowohl für die VHH als auch für die PVG

schlechtere Noten als im Vorjahr erhalten.

Mit hoher Priorität arbeiten wir an der Verbesserung

der schlechten Noten, ohne die

Merkmale mit guten Bewertungen zu vernachlässigen.

Neben den Ergebnissen des Kundenbarometers

gilt unser Augenmerk den Beschwerden

unserer Kunden. Diese haben in den letzten

Jahren stark zugenommen. Nachdem wir

schon im Jahr 2008 mit fast 2.500 Beschwerden

eine vergleichsweise hohe Anzahl verzeichnen

mussten, stieg ihre Anzahl 2009

auf über 2.700 Beschwerden noch einmal

an. Insbesondere die Personalbeschwerden

haben zugenommen. Die Ursachen sind vielfältiger

Art.

Ein Grund liegt sicher auch in den diversen

innerbetrieblichen und organisatorischen Veränderungen.

Diese bedeuteten große Umstellungen

auch für den Fahrdienst. Beispielhaft

sei hier die Zusammenlegung der zwei Leitstellen

zu einer bei gleichzeitiger Personalreduzierung

zu nennen. Hierdurch wurde die

Erreichbarkeit der Leitstelle für das Fahrpersonal

verschlechtert. Eine hohe Fluktuation

der Leitstellenmitarbeiter führte dazu, dass

die Linien- und Ortskenntnisse insbesondere

für den Westen nicht mehr unserem Qualitätsanspruch

genügten. Beschwerden seitens

der Kunden – z. B. über nicht eingehaltene

Anschlüsse oder Fahrtenausfälle – waren

die Folge. Die Konsequenz in diesem Fall war

die Aufstockung des Leitstellenpersonals.

Als weitere Ursache für viele Beschwerden

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

insbesondere im westlichen Bedienungsgebiet

sehen wir den erhöhten Zeitdruck, dem

unserer Fahrpersonal ausgesetzt ist. Zunehmender

Verkehr, steigende Fahrgastzahlen

und nahezu unveränderte Fahrpläne führen

z. B. zu Beschwerden über Verspätungen, verpasste

Anschlüsse und über die Fahrweise.

Die Beschwerden

unserer Kunden sind

wichtig. Sie liefern uns

entscheidende Hinweise,

um unsere Dienst-

leistung zu verbessern.

Wir reagierten auf diese Entwicklung, indem

wir zum Fahrplanwechsel 2009/2010 die Fahrbzw.

Pufferzeiten auf besonders stark betroffenen

Linien verlängert haben. Diese Maßnahmen

sind erste Schritte, um die Anzahl der

Beschwerden zu senken.


Seite 20

Unser Angebot – laufend für unsere

Fahrgäste verbessert

Aus den Ergebnissen des Kundenbarometers

wissen wir, dass unseren Kunden saubere,

gepflegte und komfortable Busse wichtig sind.

In diesen Punkten verbesserten wir unsere

Noten. Wir gehen davon aus, dass die hohe

Anzahl neuer Fahrzeuge – seit einigen Jahren

ersetzen wir jährlich 50 Fahrzeuge – hierzu

beiträgt. Bei der PVG erhöhen wir zudem durch

die Neubeschaffung den Anteil der Gelenkfahrzeuge

an der Busflotte, um unseren Fahrgästen

mehr Platz zu bieten.

Kunden und Busfahrer/-innen schätzen Videoüberwachungssysteme.

Sie tragen zum subjektiven

Sicherheitsgefühl bei und beschleunigen

im Fall von Straftaten die Aufklärung deutlich.

Entsprechend sehen viele Verkehrsverträge

und die neuen Qualitätskriterien im HVV

die Ausstattung der öffentlichen Verkehrsmittel

mit Videoanlagen vor. Wir haben 2009 die

Ausrüstung unserer Busse mit Videoaufzeichnungssystemen

abgeschlossen. Ausgenommen

sind einzig die Fahrzeuge, die 2010 und

2011 ausgemustert werden.

Unseren Fahrgästen sind verlässliche und kurze

Reisezeiten wichtig. Deshalb setzen wir uns bei

jeder sich bietenden Gelegenheit für die Ausrüstung

der Lichtsignalanlagen (LSA) mit der

Ampelbeeinflussung ein. Alle unsere Fahrzeuge

sind technisch so ausgestattet, dass sie sich

das Grün für die freie Fahrt anfordern können.

Zurzeit profitieren die Fahrgäste der Linien 1,

21, 22, 186, der Nachtlinien und aller Linien

im Kreis Pinneberg, in der Stadt Norderstedt,

Oststeinbek, Geesthacht und weiterer Städte

und Gemeinden z. T. an einzelnen Anlagen von

der LSA-Beeinflussung. Wir verzeichnen hier

auf den beeinflussten Abschnitten Fahrzeitreduzierungen

von bis zu 20 Prozent. Die eingesparten

Betriebskosten aufgrund der eingesparten

Fahrzeiten betragen z. B. allein für die

Linie 1 pro Jahr 225.000 EUR. Hinzu kommen

weitere Einsparungen wie geringere Pausenerfordernisse

durch geringere Lenkzeiten, weniger

Einsatzwagen und höhere Zuverlässigkeit

für den Kunden durch einen stabileren Betrieb,

weniger Verschleiß, Abgase und Lärmemissionen

bei den Fahrzeugen und weniger Stress

bei dem Fahrpersonal. Auf die alle Erwartungen

übertreffenden Fahrgastzuwächse haben wir

mit diversen Angebotsverbesserungen reagiert.

Über die wichtigsten Maßnahmen berichten wir

an dieser Stelle – viele weitere, kleine Maßnahmen

wurden ebenfalls durchgeführt, um auf die

veränderte Fahrgastnachfrage zu reagieren.

Auf den Linien 15 und 22 zum Beispiel ver-

dichteten wir den Takt. Die Auslastung ist

auf diesen beiden Linien weiterhin gut, aber

gleichmäßiger verteilt. Ein positiver Nebeneffekt:

Verspätungen durch Verkehrsbehinderungen

wirken sich für den Kunden nicht mehr

so stark aus. Die Kundenbeschwerden für diese

beiden Linien sind spürbar zurückgegangen.

Zu einer Stabilisierung der Fahrplaneinhaltung

auf der MetroBus-Linie 21 zwischen Teufelsbrück

und der S-Bahn Klein Flottbek haben

Umbaumaßnahmen in der Baron-Voght-Straße

beigetragen. Zudem wurde auch hier der Takt

verbessert, wir fahren nun in den Hauptverkehrszeiten

alle 15 Minuten.

Auch für die Linie 120 bestellte der HVV eine

Angebotsausweitung. Der Linienweg wurde verlegt.

Hierdurch wurde eine ganztägige Bedienung

der Gewerbebetriebe und Wohngebäude

erreicht. In der Nebenverkehrszeit wurde das

Angebot auf dem Abschnitt Hamburg ZOB –

Kraftwerk Tiefstack verdichtet.

Das Bedienungsangebot im Gewerbegebiet

Allermöhe wurde neu strukturiert. Die Bedienungshäufigkeit

auf der Linie 230 wurde auf

dem Abschnitt S-Billwerder-Moorfleet– Rungedamm

(Nord) ausgeweitet. Die aus dem

Gewerbegebiet kommenden und an S-Billwerder-Moorfleet

endenden Fahrten werden auf

ihrer Kehrfahrt über den Porgesring geführt,

der über eine zusätzliche Haltestelle neu

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

erschlossen wird. So erfolgt eine verbesserte

Bedienung des Gewerbegebietes nördlich der

S-Bahn.

Unsere Busse schalten

Ampeln auf Grün.

So kommen Fahrgäste

schneller ans Ziel –

und bei uns sinken

die Kosten.

Zu einer Leistungsrücknahme kam es leider

auf der Linie 137. Aufgrund der Fahrgastzählungen

des HVV aus dem Frühjahr 2009 hat

der Kreis Stormarn die Leistungen der derzeitigen

Linie 137 auf dem Abschnitt U-Steinfurther

Allee – Glinde, Markt zum 21. März

2010 abbestellt. Auf der Linie 576 in Ahrensburg

wurde das Fahrtenangebot in der Nebenverkehrszeit

von einem Stundentakt auf einen

30-Minuten-Takt verdichtet.

Seit die PVG den Elmshorner Stadtverkehr fährt,

haben die Fahrgastzahlen kontinuierlich zugenommen.

Im Vergleich zum Basisjahr 2006 betrug die

Fahrgaststeigerung Ende 2008 ca. 15 Prozent.


Seite 22

„Papa sagt, dass wir dieses Jahr richtig viel Geld

gespart haben. Weil wir immer Bus gefahren

sind. Und jetzt können wir alle zusammen nach

Mauritius in den Urlaub fliegen – da ist es wie

im Paradies, sagt Mama.“

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

VoLLEr EINsAtZ Für dIE UMwELt – VoN 1999 bIs 2011

Der Abgasstandard EEV (Enhanced Environmentally

Friendly Vehicles) kennzeichnet besonders emissionsarme

Dieselfahrzeuge, basierend auf BlueTec®-Euro

V-Motoren mit einem zusätzlichen Dieselpartikelfilter.

Das entspricht 175.000 neuen Kunden. In

Elmshorn wurden die aus den Fahrgastzahlsteigerungen

generierten zusätzlichen Fahrgelderlöse

von der Stadt in Angebotsverbesserungen

reinvestiert. Diese zogen regelmäßig weitere

neue Fahrgastzahlsteigerungen nach sich. So

konnte zum Beispiel die bisherige Verstärkerleistung

ab dem Fahrplanwechsel 2009/2010 in

das vorhandene Fahrplankonzept integriert werden.

Darüber hinaus wurde im Zuge der neuen

Fahrplankonzeption zum Fahrplanwechsel erstmals

das Gebiet Franzosenhof mit den dortigen

Geschäften angebunden.

Am 29. April entschied der Ausschuss für

Stadtentwicklung und Umwelt, den Stadtverkehr

Elmshorn nicht direkt an die PVG zu ver-

Nachrüstung der Busflotte mit

Rußpartikelfiltern (CRT) bis zum

Baujahr 1999. Die CRT-Filter

reduzieren den Feinstaubausstoß

erheblich.

geben, sondern auszuschreiben. Als Begründung

wurde die schwierige finanzielle Lage

des Auftraggebers genannt. Im Dezember

wurde die Ausschreibung veröffentlicht. Sie

erfolgte klassisch und nicht erneut funktional.

Der Leistungsumfang soll das heutige

Bestandsnetz sein.

Sehr erfolgreich ist unser VHH-Airport-Shuttle

von Hamburg zum Flughafen Lübeck-Blankensee.

Mit dieser schnellen Busverbindung – es

werden nur die beiden Haltestellen Hamburg

ZOB und die Haltestelle direkt vor dem Terminal

am Lübecker Flughafen bedient – bieten

wir die ideale Ergänzung zu den ab Lübeck

startenden Flügen. Die vier eingesetzten Busse

werben mit einer auffälligen grün-blauen


Seite 24 vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Einsatz von 25 Erdgasbussen im

Stadtverkehr Neumünster.

scHoN sEIt übEr ZEHN jAHrEN ENGAGIErt sIcH dIE VHH PVG Für EIN UMwELtbEwUsstErEs bUsFAHrEN.

Lackierung für den Flughafen Lübeck sowie

den Bus-Shuttle. Neue Flugverbindungen wie

z. B. nach Palma de Mallorca, Faro, Kiew und

Edinburgh führten auch bei uns zu steigenden

Fahrgastzahlen.

Die unklare Situation des Flughafens nach Aus-

stieg eines Investors ließ uns einige Monate im

Ungewissen. Aber am 25. April 2010 haben

die Lübecker Bürger in einem Bürgerentscheid

für den Erhalt des Flughafens bis Ende Oktober

2012 gestimmt. Während dieser Zeit soll

der Flughafen ausgebaut und weiterhin ein

Investor gesucht werden.

Damit ist auch der Fortbestand des VHH-Air-

port-Shuttles gewährleistet. Gleichzeitig bleibt

Schmutzwasseraufbereitungsanlage

mit Sammelbecken spart täglich

mehrere tausend Liter Wasser.

die Entwicklung dieses Verkehres natürlich

spannend, da es Überlegungen einer Fluggesellschaft

gibt, in Lübeck Flugzeuge fest zu

stationieren. Dies führt hoffentlich zu noch

mehr Flügen und damit auch zu mehr Fahrgästen

in unseren Bussen.

Im Berichtsjahr erhielt die VHH PVG wieder

eine große Anzahl von Aufträgen für Schienenersatzverkehre

und Shuttle-Verkehre. Am 7.

Juni zum Beispiel fand der RSH-Kindertag in

Elmshorn statt. Rund 40.000 Besucher waren

trotz Dauerregen auf den Beinen. Die PVG leistete

einen Shuttle-Verkehr mit insgesamt 15

Gelenk- und Solobussen.

Ampelbeeinflussung an rund

150 Ampelstandorten – dadurch

verbesserter Verkehrsfluss und

kürzere Ampelstandzeiten.

Wir nutzten viele Anlässe, um auf das gute

Angebot im HVV und die Leistungen der VHH

PVG aufmerksam zu machen. Dabei standen

zwei Themen im Fokos. Ein Schwerpunkt

war der Beitrag von Bus und Bahn zum Klimaschutz.

Zweiter Themenschwerpunkt war

die Barrierefreiheit des ÖPNV.

Den Auftakt bildete ein Jubiläum: 50 Jahre

„Bergziege“ in Blankenese. Am Sonntag, dem 1.

März, lud die PVG zur Jubiläumsfeier des Kleinbusses

in Blankenese, auch bekannt als Bergziege,

ein. Wir stellten hier die neueste Genera-

Elektrantensäulen auf den Betriebshöfen

– Versorgung der Busse mit

Druckluft und Vermeidung des notwendigen

„Vorlaufens“ der Motoren.

die VHH PVG in der Öffentlichkeit – das

Klima und die barrierefreiheit

tion der Bergziegen, den MAN-Midibus Lion’s

City A76, vor. Dieses Modell ist größer als die

bisher eingesetzten Fahrzeuge, es hat 22 Sitzplätze

und 33 Stehplätze. Zwei Türen und – neu

auf der Linie 48 – ein stufenloser Zugang erlauben

bequemes Ein- und Aussteigen. Musik und

Kakao sorgten für Volksfest-Charakter. Stark frequentiert

war der Bereich des Malwettbewerbs,

die eigens für diesen Tag gedruckten Postkarten

wurden zum begehrten Souvenir.

Ein Jahr später werden wir ein positives Resü-

mee ziehen: Trotz der Proteste einiger Blan-


Seite 26

Fahrdienstmitarbeiter lernen regelmäßig

das „wirtschaftliche Fahren“.

Die Schulungsmaßnahmen tragen

zu verringertem Kraftstoffverbrauch

und weniger CO ² -Emissionen bei.

Reifendruckprüfanlage in Schenefeld

und Bergedorf für mehr

Sicherheit und schnelle Kontrolle.

Die neue „Bergziege“: Kleinbus mit

neuester Antriebstechnik, genügend Sitzplätzen

und barrierefreiem Einstieg.

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Senkung des Kraftstoffverbrauches

durch die „individualisierte Motorsteuerung“

der Firma Ecomax.

dENN wIr wIssEN: NUr wENN jEdEr EINZELNE MItArbEItEr EINEN bEItrAG LEIstEN KANN, FrEUEN sIcH

keneser Anwohner hat sich der neue Bus im

Ganzen bewährt – die Vorteile für die Fahrgäste

überwiegen deutlich.

Im Juni folgte das nächste Event. Die PVG

wurde vom Bezirk Altona gebeten, beim Einweihungsfest

des Platzes Teufelsbrück präsent

zu sein. Vor drei Jahren rief der Hamburger

Senat die Bezirke zur Teilnahme am Sonderprogramm

„Hamburger Plätze“ auf. Altona war

mit dem Platz Teufelsbrück dabei, der werktäglich

von mehr als 4.000 Pendlern frequentiert

wird. Vom 5. bis 7. Juni wurde der Platz

mit einem festlichen Rahmenprogramm am

Wochenende eingeweiht. Wir präsentierten uns

mit dem Umwelt-Aktionsbus. Als Zugabe boten

wir den Besuchern Tipps, wie der Verzicht auf

das Auto leichter wird. Bei unserem Klimarätsel

hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr

Wissen zu erweitern.

Ebenfalls mit dabei waren wir beim Bergedor-

fer Kindertag – hier mit dem Busziehen. Ein

großes Busziehen ist bei den Kindern immer

sehr beliebt, es gab Preise und Urkunden zu

gewinnen. Ein guter Anlass, mit unseren kleinen

Kunden des umfangreichen Schülerverkehrs

ins Gespräch zu kommen.

Von großer Bedeutung waren die beiden auto-

freien Sonntage im Juni und September. Am 20.

Juni mussten wir mit unserer MetroBus-Linie 3

eine Umleitung um die Festmeile fahren. Wir

setzten als „Ersatzbus“ auf dem gesperrten

Linienabschnitt zwei Busfahrräder ein. Gestal-

tet im VHH PVG-Design und gekennzeichnet

als „Busersatzverkehr“ sorgten diese Fahrräder,

auf denen 20 Fahrgäste mittreten mussten,

für große Aufmerksamkeit und Spaß.

Der zweite autofreie Sonntag in Hamburg

brachte am 20. September 70.000 Menschen

auf die Veranstaltungsfläche rund um

den Dammtorbahnhof. Bei spätsommerlichen

Temperaturen spielten Hunderte Menschen

„Menschwunderdichnicht“, das eigens für diesen

Tag kreierte Klima-Aktionsspiel der VHH

PVG. Jeder konnte dabei sein, Groß und Klein

beantworteten Fragen zum Thema Umweltund

Klimaschutz, würfelten und gingen auf

dem Riesenspielfeld vorwärts. Vorbeikom-

mende Passanten rieten mit oder bestaunten

das 22 Meter lange Bus-Anhängergespann, das

die PVG demnächst einsetzen wird. 95 Mutige

gaben ihre Stimmprobe im Castingbus ab und

haben so die Chance, für kommende Haltestellenansagen

in VHH PVG-Bussen ausgewählt

zu werden. Auch die Erklärungen am Technik-

Bus waren gefragt. Wir nutzten die Chance, um

unsere Aktivitäten rund um den Klimaschutz

zu erläutern. Im Einsatz waren auch hier wieder

die beiden Fahrradbusse.

Mit der Woche der Mobilität pflegt Norderstedt

eine lange Tradition. Der Höhepunkt der Woche

ist immer der autofreie Sonntag. Auf der Ulzburger

Straße gab es am 20. September eine

Aktionsmeile mit vielen Attraktionen. In Zusam


Seite 28

Zwei autofreie Sonntage im

Jahr 2009 mit Beteiligung von

der VHH und der PVG.

Anhänger-Busse im Barmstedt.

Nachfrageorientiertes Angebot mit viel

Platz für die Kunden in der Rushhour

und geringen Betriebskosten für die

Zeit dazwischen.

www.vhhpvg.de: Rubrik Klimaschutz

mit Tipps und Infos.

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Hamburg wird Umwelthauptstadt

2011 und plant zahlreiche

Veranstaltungen und

Aktionen. Die VHH und die

PVG sind natürlich mit dabei.

FAHrGAst UNd KLIMA. scHÖNE AUssIcHtEN – Für dIE UMwELt, Für dAs KLIMA UNd Für dIE ZUKUNFt.

menarbeit mit der Stadt Norderstedt, Fachbereich

Umwelt, hatten wir uns in diesem Jahr

auch hier für das klimafreundliche Busziehen

entschieden.

Während des Sommers starteten wieder 15-mal

die „Veer- und Marschlanner Rundümwieser“

in den Oldtimern der VHH. Mit den Fahrten

stellen wir zum einen die Schönheit und die

Vielfalt eines Teils unseres Bedienungsgebietes

vor. Zum anderen zeigen wir aber auch auf, dass

man das Landgebiet gut per Fahrrad, Bus, zu

Fuß oder per Schiff erkunden kann. Es muss

also nicht immer Auto oder Motorrad sein.

Rücksicht auf der ganzen Linie – so lautete das

Motto der HVV-Aktionswoche, die vom 5. bis

9. Oktober stattfand. Die VHH PVG beteiligte

sich an vier Aktionen:

Ein Linienbus wurde zum Informationsbus

umgestaltet und von einem Fahrdienstmitarbeiter

begleitet. Der Bus war an fünf Tagen mit

wechselnden Standorten in der Stadt unterwegs.

Schautafeln im Bus gaben Tipps und

Hinweise zur Benutzung von Bus und Bahn.

Dazu wurden an Fahrgäste sowie Mitarbei-

terinnen und Mitarbeiter spezielle HVV-Flyer

verteilt, die verstärkt für gegenseitige Rücksichtnahme

und Hilfsbereitschaft warben. Ein

besonderer Flyer für Falschparker wurde bei

Bedarf an Pkw geheftet. Darüber hinaus gab

es einen Erfahrungsaustausch zwischen Aus-

bildern der Verkehrsunternehmen und mobili-

tätseingeschränkten Menschen. Hierzu hatte

die Hamburger LAG für Behinderte eingeladen.

Unterstützend kamen zwei Mitarbeiter des

Deutschen Rollstuhl Sportverbands e. V. (DRS)

an jeweils einem Tag auf die Betriebshöfe

Bergedorf und Schenefeld. Ziel ihrer Visite war

es, Fahrerinnen und Fahrern einen Perspektivwechsel

hin zur Sicht eines Rollstuhlfahrers zu

ermöglichen.

Aber nicht nur während dieser Aktionswo-

che, sondern auch auf diversen anderen Ver-

anstaltungen boten wir unseren mobilitätsein-

geschränkten Kunden die Möglichkeit, ganz in

Ruhe das Ein- und Aussteigen im Rollstuhl oder

mit dem Rollator zu trainieren. Genannt seien

hier der Aktionstag „Barrierefreies Altona“,

Besuche bei Seniorenbeiräten oder ein Trainingstag

auf dem Schenefelder Betriebshof.

Diese Veranstaltungen werden immer in enger

Kooperation mit den jeweiligen Behindertenverbänden

durchgeführt. Hier ist eine enge und

vertrauensvolle Zusammenarbeit zu einer Routine

geworden, von der unsere mobilitätseingeschränkten

Fahrgäste profitieren.


Seite 30

„Bennet ist schon jetzt ein richtiger Autoliebhaber.

Vom Traktor bis zum Rennwagen ist alles in seiner

Sammlung. Da ist die Fahrt mit dem Bus natürlich

immer ein Highlight.“

Bei diesem Thema lassen wir keine Gelegen-

heit aus, um zu erwähnen, dass die Nutzung

unseres Produktes per se zum Klimaschutz

beiträgt. Gleichwohl ist es uns wichtig, auch

so ressourcenschonend wie möglich zu produzieren.

An erster Stelle nennen wir hier unser

Pilotprojekt der „individualisierten Motorsteuerung“.

Diese ist eine manuelle Anpassung der

Drehmomente zur gegebenen Motorleistung

bezogen auf die Topografie.

Die vom Werk gelieferten standardisierten

Motoren werden dabei mit der Zielsetzung Kraftstoffeinsparung

und CO ² -Reduzierung an die

regionalen Anforderungen, hier Hamburg und

die Metropolregion, angepasst. Unsere ersten

Testergebnisse auf dem Prüfstand haben nach

der Individualisierung der Motorsteuerung sehr

positive Ergebnisse gezeigt: Es konnten Kraftstoffeinsparungen

von durchschnittlich 10 Prozent

nachgewiesen werden. Ein Testbetrieb mit

65 Fahrzeugen startete. Auch hier waren die

Ergebnisse überzeugend: Die Kraftstoffeinsparungen

lagen bei 12 Prozent.

Aufgrund dieser konstanten Kraftstoffeinspa-

rung durch die Individualisierung der Motor-

steuerung haben wir uns Ende des Jahres dazu

entschlossen, weitere 186 Fahrzeuge der Euro

III-Typen mit der neuen Software zu bestücken.

Über eine Million unbeanstandeter Testkilometer

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

die technik kommt ins spiel – individualisierte

Motorsteuerung schont das Klima

geben uns die Sicherheit, risikolos viel Kraftstoff

zu sparen und die Umwelt zu schonen. Alle Fahrzeuge

werden mit sog. Econen (Messgeräten)

ausgerüstet. Die Verbrauchswerte können fortan

ohne aufwendigen Ablesevorgang automatisch

an einen Sammler gemeldet und die Kraftstoffeinsparung

so kontrolliert werden. Selbst kleine

Maßnahmen führen oft schon zu nennenswerten

Beiträgen zum Klimaschutz. So die Reifendruckkontrollanlage

auf dem Betriebshof Bergedorf,

die seit Dezember 2008 im Einsatz ist.

Senkt unseren Dieselverbrauch

um 12 %:

die individualisierte

Motorsteuerung.

Wenn man davon ausgeht, dass sich bei täglich

22 Fahrzeugen mit falschem Reifendruck die

Laufleistung eines Reifens um 30 Prozent verringert

und infolgedessen ein Kraftstoffmehrverbrauch

von etwa 4 Prozent zu verzeichnen

ist, führt die Reifendruckkontrollanlage am Beispiel

Bergedorf ohne Berücksichtigung von vorzeitigen

Totalausfällen zu einer Kostenersparnis

von rund 25.000 EUR im Jahr. Deshalb

wurde auch auf dem Schenefelder Betriebshof

eine Reifendruckkontrollanlage in Betrieb

genommen.


Seite 32

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter –

das Haus der Arbeitsfähigkeit

Jeden Morgen kommen Hunderte Beschäf-

tigte der VHH PVG zur Arbeit. Sie fahren die

Busse, treffen Entscheidungen und bearbeiten

Verwaltungsvorgänge, reparieren oder

warten die Fahrzeuge, andere pflegen sie. Insgesamt

sorgen etwa 1.600 Personen dafür,

dass mehr als 100 Millionen Fahrgäste im

Jahr ohne größere Probleme sicher befördert

werden können. Die Arbeitsleistung, die durch

das gemeinsame Wirken so unterschiedlicher

Fähigkeiten erzielt wird, ist hoch und ihre

Qualität ist gut.

Wenn wir ein paar Schritte zurücktreten und

die Vorgänge im Überblick betrachten, dann

wird erkennbar, dass nichts davon selbstverständlich

ist. Es handelt sich vielmehr um

ein planvolles und kreatives Zusammenwirken

unterschiedlicher Menschen, Qualifikationen,

Fähigkeiten und Ideen, das dann zu

einer guten Bewältigung der Arbeitsaufgaben

im öffentlichen Personennahverkehr führt.

Unser Ziel ist es, die Arbeitsfähigkeit unserer

Mitarbeiter/-innen zu erhalten und sogar zu

verbessern. Hierfür nutzen wir den Begriff

„Haus der Arbeitsfähigkeit“, um zu verdeutlichen,

worum es geht und was jeder Einzelne

tun kann, um seine Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Schwerpunkt der Fahrerschulung 2009

war ebenfalls das Haus der Arbeitsfähigkeit.

Die „Gesundheit“ und „Leistungsfähigkeit“

prägen das Erdgeschoss. Gesundheit schließt

Krankheit mit ein, das wird noch deutlicher

mit steigendem Durchschnittsalter der Belegschaft.

Die Leistungsfähigkeit wird bestimmt

Unser Ziel ist es,

die Arbeitsfähigkeit

unserer Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

zu erhalten und sogar

zu verbessern.

durch die physische, psychische und soziale

Verfassung, in der wir uns befinden. Die kann

gefördert oder beeinträchtigt werden. Insgesamt

kann man festhalten: Das Potenzial der

© FIOH 2010 Age Power

Mitarbeiter/-innen mit all ihren Stärken und

Schwächen bildet das Fundament, auf dem

das Gebäude ruht.

„Kompetenz“ wird im 1. Stock benötigt, um

den Arbeitsalltag mit seiner Routine, aber

auch ständig wechselnden Anforderungen im

Management, in der Leitstelle, im Verkehr oder

in der Technik zu bewältigen. Die gute Fachausbildung

der Jüngeren und das spezifische

Erfahrungswissen der mittleren Altersgruppe

und der Älteren werden hier miteinander kombiniert.

Maßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung

der Kompetenz sind zugleich Maßnahmen

zur Gesundheitsförderung.

„Werte“, „Einstellungen“ und Motivation“

beeinflussen unser Verhalten am Arbeitsplatz

weit über die pflichtgemäße Routine hinaus. Im

2. Stock entstehen die Betriebskultur und das

Betriebsklima, in dem wir uns bewegen. Arbeit

soll auch – so weit irgend möglich – Freude

bereiten und Sinn geben. Kreativität und Ideen

brauchen einen Raum, in dem sie sich entwickeln

können, von dem aus aber auch Einfluss

genommen werden kann in alle Richtungen des

Hauses. Hier entscheidet sich, wie mit Konflikten

und Veränderungsprozessen umgegangen

wird. Anerkennung, Wertschätzung und

Vertrauen können die Grundlage bilden für die

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Atmosphäre, die in diesem Stockwerk herrscht.

„Arbeit“, „Arbeitsumgebung“ und „Führung“

im 3. Stock haben den größten Einfluss auf die

Arbeitsfähigkeit.

Unsere Philosophie:

Arbeit soll Freude

bereiten und Sinn

geben.

Natürlich ist eine bestimmte Arbeitsanfor-

derung vorgegeben, aber die Führung gestal-

tet die Arbeitsabläufe quantitativ und qualita-

tiv, und sie organisiert das Team, die Abteilung

oder den Betriebshof. Die Gestaltung der Dienste,

die Sicherung der Fahrbarkeit einer Linie

oder eines Linienabschnitts, die Diensteinteilung

im Fahrbetrieb, aber auch die Organisation

der Abläufe in Verwaltung und Technik:

Das sind zum Beispiel grundlegende Führungsaufgaben.

Die Art und Weise, wie sie durchgeführt

werden, sichert nicht nur die Erfüllung

der Arbeitsanforderung, sondern prägt auch

das Betriebsklima und die Betriebskultur.

Um nun die Arbeitsfähigkeit zu fördern, sei es

die einzelner Personen, Abteilungen oder die

von unterschiedlichen Betriebshöfen, ist es


Seite 34

hilfreich, wenn alle gemeinsam darauf achten,

dass alle Stockwerke des Hauses der Arbeitsfähigkeit

in Diskussion und Entscheidung miteinbezogen

werden. Der Dialog, die gemeinsame

Lösungssuche, könnte auf der Treppe oder im

2. Stock stattfinden. Aber auch die regelmäßigen

Befragungen der Mitarbeiter/-innen und

die Interviews der Betriebsärzte nach den Führerscheinuntersuchungen

tragen dazu bei, die

Verhältnisse in den verschiedenen Stockwerken

und die Entwicklung der Arbeitsfähigkeit

im Konzern genauer zu beschreiben.

Dem anerkennenden

Erfahrungsaustausch

zwischen Vorgesetzten

und Mitarbeitern wird

ein hoher Stellenwert

eingeräumt.

Unsere Aktivitäten leiten wir aus dieser Philo-

sophie ab. So haben zum Beispiel die Betriebs-

manager nach einer internen Schulung im

Dezember 2009 begonnen, verstärkt wertschätzende

Dialoge mit ihren Fahrerinnen und

Fahrern aufzunehmen. Es wird die große Mehrheit

der Fahrdienstbeschäftigten zum sog.

anerkennenden Erfahrungsaustausch eingeladen.

Dieser wertschätzende Dialog wird mit

allen Fahrerinnen und Fahrern geführt, die auffällig

regelmäßig anwesend sind.

Diese Fahrdienstbeschäftigten werden als

interne Beraterinnen und Berater der Führungskräfte

verstanden. Sie zeigen auf, wo mehrheitlich

Belastungen wahrgenommen werden, und

wo sie Ressourcen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit

erkennen. Alle Hinweise der Fahrerinnen

und Fahrer werden notiert. Die Führungskräfte

werden am Jahresende in der Lage sein, kollektive

Maßnahmen zur Verringerung von Belastungen

und Maßnahmen zur Stabilisierung

bzw. zur Erhöhung der Arbeitsfähigkeit umzusetzen.

Zeitgleich werden interne Schulungen zum

betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

gemäß § 84 SGB IX durchgeführt bzw. aktualisiert.

Neu ist, dass die Gesprächsinhalte

sich an dem Ordnungsmuster des Hauses der

Arbeitsfähigkeit orientieren.

Ein ganz anderes Thema beschäftigte uns zum

Ende des Jahres. Der Tarif des Schleswig-Holsteinisches

Omnibusgewerbes musste zwischen

der Gewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband

des Landes, dem OVN, neu verhandelt

werden. Die Vorstellungen beider Seiten lagen

weit auseinander – über Wochen andauernde

Streiks in ganz Schleswig-Holstein waren die

Folge. Bei der VHH PVG-Unternehmensgruppe

waren die Unternehmen PVG, EVG und die abg

betroffen. Nach Warnstreiks im November und

Dezember lagen die Schwerpunkte in den letzten

Januartagen und in der zweiten Februarhälfte

2010. Die längste Streikdauer betrug

48 Stunden. Da die Streiks in der Regel nicht

angekündigt wurden, konnten die Fahrgäste nur

sehr kurzfristig mit Streikbeginn informiert werden.

Wir weiteten die Öffnungszeiten des Kun-

Die Bilanz aus den

Streiks: Die Arbeit

unserer Fahrerinnen

und Fahrer ist bei

den Fahrgästen hoch

anerkannt.

denservice deutlich aus und informierten über

sämtliche Medien sowie Haltestellenaushänge.

Trotz der enormen Unannehmlichkeiten für

unsere Fahrgäste war das Verständnis für die

streikenden Busfahrer erstaunlich hoch. Hier

wurde deutlich, dass diese ein gutes Image in

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

der Öffentlichkeit haben und ihre Arbeit wertgeschätzt

wird.

Im März 2010 konnte eine Einigung erreicht

werden, und nach dem Ausklingen des extrem

harten Winters kam es langsam wieder zu

einem normalen Betrieb.


Seite 36

töchter und beteiligungen

Von der abg bis zum ZOB Hamburg hält die

VHH PVG zur Erweiterung und Abrundung des

eigenen Geschäftsfeldes ein umfangreiches

Beteiligungsportefeuille vor. Wesentliche Aufgabe

dieser Beteiligungen sind die Realisierung

privatwirtschaftlicher Kostenstrukturen, die

Vorhaltung wettbewerbsfähiger Personaltarife

und ein wechselseitiger Know-how-Transfer von

Vor-Ort-Unternehmen in das Mutterunternehmen

zur Durchführung eines kontinuierlichen

Verbesserungsprozesses. Nennenswerte Veränderungen

im Beteiligungsportefeuille haben

sich wie folgt ergeben:

In der Vergangenheit hat sich die VHH PVG zur

Realisierung günstiger Personaltarife der Töchter

Globus 24 und HHB als Personalgesteller

bedient. Diese hatten ihre Entgeltzahlungen

ohne nennenswerte übertarifliche Zusatzleistungen

am OVN-Tarif orientiert. Bedingt durch

die Tarifsicherungsvereinbarung der PVG vom

Dezember 2008 ist es gelungen, den OVNbasierten

Tarif der PVG so weit abzusenken,

dass Neueinstellungen wieder bei der PVG

selbst vorgenommen werden können. HHB und

Globus 24 sind damit als Personalgesteller entbehrlich

geworden. Die dort eingestellten Mitarbeiter

wechselten im Rahmen eines Betriebsübergangs

zur PVG und zur VHH. 2008 gewann

die VHH im Rahmen eines Ausschreibungsver-

fahrens den Verkehrsvertrag für Ahrensburg.

Die VHH-Tochter abg wurde mit der Leistung

ab Winterfahrplan 08/09 betraut. Ein wesentliches

Novum dieses Vertrages war die Auflage

des Kreises, die Fahrgäste ganztägig kontrolliert

zusteigen zu lassen. Dank ausführlicher

Pressearbeit und engagierter Mitarbeiter wurde

die Einführung dieser Maßnahme zu einem

vollen Erfolg. 20 Prozent mehr Fahrkartenverkäufe

belegen dies eindrucksvoll.

Die Ratzeburg-Möllner Verkehrsbetriebe sicher-

ten 2009 einen weiteren Teil ihrer Verkehrs-

leistung im Rahmen einer marktorientierten

Direktvergabe bis 2017 vertraglich. Betroffen

war in diesem Fall die Städteschnellbuslinie

900, welche auf Basis einer Gemeinschaftskonzession

zusammen mit der Firma Dahmetal

betrieben wird. Mit Abschluss dieser Direktvergabe

sind mittlerweile fast 90 Prozent der

Gesamtleistung im Rahmen von Verkehrsverträgen,

die alle mindestens bis 2015 laufen,

organisiert. Die Tochter Reisering Hamburg ist

als Busreiseveranstalter im norddeutschen Markt

tätig. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der ausgeschriebenen

mehrtägigen Busreisen. Ferner ist

das Unternehmen im Anmietverkehr und als Veranstalter

von Tagesfahrten tätig. Die Umsatzerlöse

im Kerngeschäft waren, im Zusammenhang

mit den Auswirkungen der Finanz- und Wirt-

schaftskrise, rückläufig. Im Bereich des Anmietverkehrs

waren die Auswirkungen der wirtschaftlichen

Situation ebenfalls spürbar, da viele große

Unternehmen ihre Event- und Incentive-Veranstaltungen

deutlich zurückgefahren haben. Der

Tagesfahrtenbereich legte im Jahr 2009 erneut

deutlich zu und verzeichnete ein Erlös-Plus. Die

Gesellschaft hatte sich mit einer Reduzierung

der Kapazitäten und einem verringerten Angebot

auf die erwartete wirtschaftliche Entwicklung

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

eingestellt. Durch diese Maßnahmen konnte,

trotz verringerter Nachfrage, die Auslastung auf

Vorjahresniveau gehalten werden. Während die

Gesamterlöse 2009 um 6,68 Prozent gesunken

sind, haben sich die Aufwendungen zeitgleich

um 6,84 Prozent reduziert. Für 2009 wurde –

vor Gewinnabführung – ein Jahresüberschuss in

Höhe von 136 TEUR erzielt (Vorjahr 117 TEUR).

Die Gesellschaft verzeichnet somit das fünfte

Jahr in Folge eine Ergebnisverbesserung.

Beteiligungen PVG Stammkapital Anteil

EUR %

Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (bEKA) mbH, Köln 378.270 2,64

EVG Elmshorner Verkehrsgesellschaft mbH, Elmshorn 25.000 100,0

GLObUS 24 Gesellschaft für Leistungen zur Omnimobilität mit bus und Schiene mbH, Schenefeld 30.000 100,00

KViP – Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mbH, Uetersen 520.000 24,0

Mobilitätszentrale Nord GmbH, Uetersen 60.000 10,0

Nbb – Norddeutsche bus-beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg 25.100 18,725

NSH Nahverkehr Schleswig-Holstein GmbH, Kiel 50.000 0,2

Zentral-Omnibus-bahnhof „ZOb“ Hamburg GmbH, Hamburg 255.000 1,24

Beteiligungen VHH Stammkapital Anteil

EUR %

abg – Ahrensburger busbetriebsgesellschaft mbH, Ahrensburg 50.000 58,0

Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (bEKA) mbH, Köln 378.280 2,64

HHb GmbH, Hamburg-Holstein bus Gesellschaft mbH 26.000 100,0

KViP – Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mbH, Uetersen 520.000 24,0

Mobilitätszentrale Nord GmbH, Uetersen 60.000 35,0

Nbb – Norddeutsche bus-beteiligungsgesellschaft, Hamburg 25.100 18,725

NSH Nahverkehr Schleswig-Holstein GmbH, Kiel 50.000 0,2

Orthmann’s Reisedienst >ORD< GmbH, Hamburg 153.388 95,0

PVG – Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH, Schenefeld 1.872.000 94,9

Ratzeburg-Möllner Verkehrsbetriebe GmbH (RMVb), Ratzeburg 100.000 76,0

Reisering Hamburg RRH GmbH, Hamburg 25.565 92,0

VHH Neumünster GmbH, Neumünster 25.000 100,0

Zentral-Omnibus-bahnhof „ZOb" Hamburg GmbH, Hamburg 255.000 10,3

Stand: 31.12.2009

Stand: 31.12.2009


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„Der Schwimmunterricht hat richtig

Spaß gemacht! Jetzt fahren wir mit

dem Bus ganz allein nach Hause.

Wieso auch nicht? Bennet ist doch

schon 6, und ich bin 9!“

Das Jahr 2010 hat sehr positiv begonnen. HVVweit

erhöhen sich die Einnahmen im ersten Quartal

um 5,5 Prozent. Der Absatz der sogenannten

„Barzahler“ steigt um 15,3 Prozent. Der Absatz

der Monatskarten nimmt um 13,3 Prozent zu.

Diese hohen Zuwächse sind zum Teil auf den harten

Winter zurückzuführen. Nach diesem überaus

erfolgreichen Start rechnen wir auch für 2010

insgesamt mit Fahrgaststeigerungen. Wir werden

unser Angebot entsprechend ausrichten und weiter

optimieren. Außerdem werden wir erneut 50

alte Fahrzeuge durch neue ersetzen.

In der Öffentlichkeitsarbeit werden wir mit ganz

neuen Ideen Lust auf das Busfahren machen.

Unter dem Motto „Einfach entspannend“ konzipieren

wir eine Kampagne, die die Vorteile des

Busfahrens in den Mittelpunkt rückt: Der Fahrgast

kann die Zeit für wichtigere Dinge statt

das Lenken eines Autos nutzen. Wir bauen

100 Bücherregale in unsere Busse. Wir schließen

einen Vertrag mit dem Kooperationspartner

Stilbruch. Dieser beliefert uns drei Jahre

lang mit gebrauchten Büchern, die die Kunden

kostenlos mitnehmen, lesen und ggf. zurückbringen

können.

Der Bau des neuen ZOB in Bergedorf wird

2010 fertiggestellt werden. Unser Ziel ist, dass

die Inbetriebnahme des neuen ZOB ebenso rei-

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

Ausblick ins jahr 2010 – wir haben

uns viel vorgenommen

bungslos vor sich geht wie im Jahr 2008 die

Schließung des alten ZOB. Die Vorbereitungen

für die Fahrgastinformation laufen bereits

in enger Zusammenarbeit mit dem HVV auf

Hochtouren. Der Klimaschutz gewinnt weiter

an Bedeutung. Hamburg ist Umwelthauptstadt

2011 geworden. Die Planungen für diverse

Aktionen beginnen schon 2010. Die VHH PVG

ist hier involviert und wird aktiv dazu beitragen,

dass Hamburg diesen Titel zu Recht trägt.

Gleichzeitig wird die VHH PVG den Rückenwind

nutzen, der sich aus der Ernennung Hamburgs

zur Umwelthauptstadt ergibt. Wir werden uns

dafür einsetzen, dass es nicht bei vielen Worten

bleibt, sondern dass Taten folgen.

Ein Thema, mit dem wir uns ganz konkret

beschäftigen werden, ist die Elektromobilität.

Da die Bundesregierung umfangreiche

Förderprogramme zur Elektromobilität aufgelegt

hat, prüfen wir derzeit die Möglichkeiten

für Fahrzeugtests. Ein erstes Angebot, einen

italienischen Kleinbus mit Batterieantrieb in

Blankenese zu testen, liegt bereits vor. Die

Restrukturierung der VHH PVG, die im Frühling

2010 konzeptionell vom Aufsichtsrat verabschiedet

wird, ist die Basis unseres Handelns

in den nächsten Jahren. Die Ausrichtung

aller Unternehmensprozesse auf den Kunden

steht im Fokus. So wollen wir unserem Ziel, ein


Seite 40

besonders kundenorientierter und kostengünstiger

Anbieter im öffentlichen Nahverkehr zu

sein, innerhalb der nächsten drei Jahre immer

näher kommen. Hier scheuen wir auch vor

großen Veränderungen nicht zurück, denn wir

wissen, dass wir uns auf die geänderten Rahmenbedingungen

einstellen müssen, um im

Wettbewerb zu bestehen.

Kostensatzentwicklung * (in %)

100

100,5 99,6

Indexjahr = 2000 * je Verrechnungskilometer in der VHH PVG-Unternehmensgruppe, bereinigt um Preisanstieg

97,7

95,2

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

100,6

103,7 102,0 103,4

105,9

Stand: 31.12.2009

Stand 31.12.2009

Personalverteilung VHH/abg/ord/HHb

2009

2008

Personalverteilung PVG/GLobUs 24/EVG

2009

2008

VHH/abg/ORD/HHB 2009 2008

betrieb 753 799

Technik 91 87

Verwaltung 84 90

Auszubildende 78 66

Gesamt 1.006 1.042

vhh pvg-unternehmensgruppe · jahresbericht 2009

PVG/GLOBUS 24/EVG 2009 2008

betrieb 524 437

Technik 38 37

Verwaltung 29 34

Auszubildende 18 19

Gesamt 609 527

VHH abg ORD HHB

2009 2008 2009 2008 2009 2008 2009 2008

betrieb 630 520 30 41 93 86 0 152

Technik 91 87 0 0 0 0 0 0

Verwaltung 82 88 1 1 1 1 0 0

Auszubildende 78 66 0 0 0 0 0 0

Gesamt 881 761 31 42 94 87 0 152

PVG GLOBUS 24 EVG

2009 2008 2009 2008 2009 2008

betrieb 498 225 0 187 26 25

Technik 37 30 6 6 1 1

Verwaltung 29 32 2 2 0 0

Auszubildende 18 19 0 0 0 0

Gesamt 582 306 8 195 27 26

Stand 31.12.2009

Stand 31.12.2009

Stand 31.12.2009


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busse VHH

Nummer Anzahl Typ Baujahr Bemerkungen

Standardbusse

0891 1 Magirus Deutz Saturn II L 1962 Oldtimer

6406 1 büssing Präsident 14 1964 Oldtimer

8433 1 Mercedes-benz O305 1984 Oldtimer

8504 1 Mercedes-benz O303-13 RHS 1985 Fahrschulbus

9169 1 Mercedes-benz O405 G 1991 Gelenkbus (vermietet an RMVb)

9225 1 Mercedes-benz O407 1992 Fahrschulbus

9338 1 Mercedes-benz O405 N1 1993 Niederflurbus, Fahrschulbus

9604, 9609, 9610, Niederflurbus (9610 vermietet an Autokraft,

9618, 9620, 9628 6 Mercedes-benz O405 N1 1996 9618 vermietet an RMVb, 9628 vermietet an PVG)

9701, 9703–9707, Niederflurbus (9705–9707 = 3-türig) (9701 ver-

9709–9711, 9713, mietet an Autokraft, 9706 vermietet an PVG,

9715 11 Evobus Mercedes-benz O405 N2 1997 9703, 9709-9711, 9713 & 9715 vermietet an RMVb)

9720, 9722 2 Evobus Mercedes-benz O404-15 RH-A 1997 Überlandbus, Klimaanlage

(9720 vermietet an RMVb)

9801–9808, Niederflurbus (9815, 9819, 9820 = 3-türig)

9810–9820 19 Evobus Mercedes-benz O405 N2 1998 (9804, 9805, 9806 & 9811 vermietet an PVG)

9901–9915 15 Evobus Mercedes-benz O405 GN2 1999 Niederflurgelenkbus (9901 & 9904 vermietet an

PVG, 9905, 9912, 9913 & 9914 vermietet an RMVb)

9918, 9920, 9921 3 Evobus Mercedes-benz O550 1999 Überlandbus, Klimaanlage (9918 vermietet an PVG)

0001–0018 18 Evobus Mercedes-benz O405 N2 2000 Niederflurbus, Klimaanlage

(0001–0005 Überlandbestuhlung)

0101–0103 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2001 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0104–0131 28 Evobus Mercedes-benz O530 2001 Niederflurbus, Klimaanlage

(0104–0110 = 3-türig)

0201–0220 20 Evobus Mercedes-benz O530 G 2002 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

(0220 vermietet an PVG)

0301–0327 27 Evobus Mercedes-benz O530 2003 Niederflurbus, Klimaanlage

0328–0330 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2003 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

(0330 vermietet an PVG)

0331 1 Evobus Setra S 431 DT-L 2003 Doppeldeckerniederflurbus, Klimaanlage

0332–0336 5 Evobus Setra S 315 NF 2003 Niederflurbus (vermietet an RMVb)

0401–0403 3 Evobus Mercedes-benz O550 M 2004 Überlandbus, Klimaanlage (0401 Fahrschulbus)

0404–0411,

0413–0423 19 Evobus Mercedes-benz O530 2004 Niederflurbus

0424–0426 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2004 Niederflurgelenkbus

(0426 Niederflurüberlandgelenkbus)

0501–0520 20 Evobus Mercedes-benz O530 2005 Niederflurbus

0521–0527 7 Evobus Mercedes-benz O530 G 2005 Niederflurgelenkbus

0601–0615 15 Evobus Mercedes-benz O530 2006 Niederflurbus

0616–0629 14 Evobus Mercedes-benz O530 G 2006 Niederflurgelenkbus

0701–0709 9 Evobus Mercedes-benz O530 LE MÜ 2007 Low-Entry-Überlandbus, Klimaanlage

0710–0714 5 Evobus Mercedes-benz O530 GÜ 2007 Niederflurüberlandgelenkbus, Klimaanlage

0715–0729 15 Evobus Mercedes-benz O530 G 2007 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0730–0735 6 Evobus Mercedes-benz O530 2007 Niederflurbus, Klimaanlage

0801–0820 20 Evobus Mercedes-benz O530 2008 Niederflurbus, Klimaanlage

0821–0827 7 Evobus Mercedes-benz O530 MÜ 2008 Niederflurüberlandbus, Klimaanlage

0828–0830 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2008 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0901–0929 29 Evobus Mercedes-benz O530 2009 Niederflurbus, Klimaanlage

0930 1 Evobus Mercedes-benz O530 MÜ 2009 Niederflurüberlandbus, Klimaanlage

Gesamt 344

Kleinbusse

0337–0338 2 Mercedes-benz 616 CDI Sprinter 2003 Kleinbus

Gesamt 2

busse ORD

9692 1 Mercedes-benz O405 N1 1996 Niederflurbus (vermietet an PVG)

9890–9892 3 Mercedes-benz O405 N2 1998 Niederflurbus

9992 1 Mercedes-benz O405 N2 1999 Niederflurbus

Gesamt 5

busse Neumünster

3395 1 Mercedes-benz O405 N2 1995 Niederflurbus

4496 1 Mercedes-benz O405 N2 1996 Niederflurbus

0997 1 Mercedes-benz O405 N2 1997 Niederflurbus

1697 1 Mercedes-benz O405 NÜ 1997 Niederflurüberlandbus

0698, 0798 2 Mercedes-benz O405 N2 1998 Niederflurbus

1104, 1204, 1404,

1504, 1704, 1804,

1904, 2004, 2104,

2504 10 MAN NL 243 CNG EEV 2004 Niederflurbus (Gasantrieb)

2406, 2606, 2706 3 MAN „Lion’s City“ NL 243 CNG EEV 2006 Niederflurbus (Gasantrieb)

0007, 0107, 0207,

0307, 0407, 0507,

0607, 0707, 0807 9 MAN „Lion’s City“ NL 243 CNG EEV 2007 Niederflurbus (Gasantrieb)

0909, 1009, 1108 3 MAN „Lion’s City“ NL 243 CNG EEV 2009 Niederflurbus (Gasantrieb)

Gesamt 31

Gesamt alle 382

busse vhh · jahresbericht 2009

Stand: 31.12.2009


Seite 44 linien vhh · jahresbericht 2009

Linien VHH

Linie Linienverlauf Linienlänge (in km)

VHH-Konzessionen innerhalb des HVV/Linienfahrten nach § 42 PBefG

11 (U) billstedt - (U) Steinfurther Allee - Glinde - Neuschönningstedt 11,56

12 (U) billstedt - Korachstraße - bf. bergedorf - Geesthacht, Oberstadt 28,59

31 Adolphsplatz/Rödingsmarkt - billstedt - bf. bergedorf - Geesthacht - Lauenburg, ZOb 48,40

120 Hauptbahnhof/ZOb - (S) Tiefstack - Zollenspieker - Geesthacht, ZOb 45,01

124 Hauptbahnhof/ZOb - (S) Tiefstack - Kirchwerder - bf. bergedorf 38,67

130 (U) burgstraße - (S) Rothenburgsort - Zollvereinstraße - (U) billstedt 14,01

135 bf. bergedorf - bethesda AK bergedorf - bille-bad - bf. bergedorf 6,99

136 bf. bergedorf - Max-Eichholz-Ring - Hinschendorf - (S) Reinbek 8,76

137 bf. bergedorf - Reinbek - Industriegebiet - Glinde - (U) Steinfurther Allee 16,01

138 Lauenburg, ZOb - bf. Lauenburg 5,71

139 Geesthacht, Industriegebiet - Heuweg - Geesthacht, ZOb - Tesperhude 13,10

169 bf. Ahrensburg - Ahrensburg, Gewerbegebiet Nord 5,77

193 Lademannbogen - (U) Langenhorn-Markt - (U) Garstedt - (U)(A) Norderstedt Mitte 19,99

194 (A) Quickborn - Ellerau - Quickborn-Heide - (U)(A) Norderstedt Mitte 21,15

195 (U) Garstedt - (U) Niendorf Nord - Schnelsen - Ellerbek - bf. Pinneberg 25,30

196 Gewerbegebiet Ulzburg - (A) Henstedt-Ulzburg - Kisdorf, Denkmal 8,15

220 Moorfleet - Ochsenwerder, Zentralschule 11,99

221 (S) Mittlerer Landweg - billwerder billdeich - (S) Nettelnburg - bf. bergedorf 9,79

222 Moorfleet - Oortkatenweg - Fünfhausen - Reitbrook - bf. bergedorf 29,34

223 Overwerder - Howe, Deich - Kirchwerder Landweg - bf. bergedorf 12,72

225 bf. bergedorf - Curslacker Heerweg - Kirchwerder Hausdeich - Krauel 14,60

227 bf. bergedorf - Neuengamme - Achterdeich - KZ-Gedenkstätte 17,10

228 bf. bergedorf - Altengamme 15,41

230 Friedhof Öjendorf - (U) billstedt - billbrook - Ikea Moorfleet - Gewerbegebiet Allermöhe 11,46

232 (U) billstedt - (U) Mümmelmannsberg - Lohbrügger Landstraße - bf. bergedorf 10,58

233 (U) billstedt - Oststeinbek - Havighorst - (U) Mümmelmannsberg 17,89

234 Neu Allermöhe - (S) Nettelnburg - Grandkoppel - Lohbrügge (Nord) - bf. bergedorf 10,63

235 (S) Nettelnburg - bf. bergedorf - Wentorf - (S) Reinbek 12,41

236 (S) Reinbek - Neuschönningstedt - Ohe - Sachsenwaldau 12,79

237 (S) Reinbek - Industriegebiet - Glinde - Willinghusen, Kehre 10,56

238 Lauenburg, ZOb - Moorring - Spitzort - Lauenburg, ZOb 6,62

239 Geesthacht, ZOb - HEW-Siedlung - Geesthacht, ZOb 7,43

268 bf. Ahrensburg - (U) Ahrensburg (Ost) - Dänenweg - bf. Ahrensburg 10,63

269 bf. Ahrensburg - (U) Ahrensburg (Ost) - Am Kratt 6,98

293 (U)(A) Norderstedt Mitte - Harksheide - (A) Henstedt-Ulzburg - Kisdorf, Denkmal 25,88

294 Rantzauer See - barmstedt - (A) Quickborn 17,35

295 bf. Pinneberg - Ellerbek - (A) bönningstedt - (U) Garstedt 15,62

321 Zentalschule Mittlerer Landweg - Allermöher Deich - (S) Nettelnburg 22,33

322 Overwerder - Fünfhausen - Zentralschule Kirchwerder 19,37

323 Kirchwerder, Fersenweg - Zentralschule Kirchwerder - Zentralschule Curslack 25,98

327 bf. bergedorf - Curslacker Deich - Neuengamme - KZ-Gedenkstätte - Schützenhof 11,72

328 Zentralschule Curslack - Achterschlag - Horster Damm - Altengamme 19,18

329 (S) Allermöhe - Neu Allermöhe - Nettelnburger Straße - bf. bergedorf 8,66

330 (U) billstedt - (S) Mittlerer Landweg - Gewerbegebiet Allermöhe 13,81

332 (U) Mümmelmannsberg - Höperfeld - bf. bergedorf 7,16

333 (U) Steinfurther Allee - Glinde - Neuschönningstedt - Trittau 30,40

334 (S) Allermöhe - (S) Nettelnburg - bf. bergedorf 6,49

335 bf. bergedorf - Sternwarte - Friedhof Kapelle 2 3,90

336 IGS Glinde - Reinbeker Schulen - Krabbenkamp 10,38

337 barsbüttel, Schulen - Willinghusen - Stellau - Stapelfeld - brunsbek - Trittau 45,45

338 Lauenburg, ZOb - bf. Lauenburg - Unterstadt - Lauenburg, ZOb 3,46

339 Geesthacht, ZOb - Hamwarde - Worth 7,69

378 (U) Garstedt - (U) Ochsenzoll - Tangstedt - Wilstedt - (U)(A) Norderstedt Mitte 28,36

393 (U) Garstedt - (U)(A) Norderstedt Mitte - Harkshörn(Nord) 18,14

395 bf. Pinneberg - Rellingen - Tangstedt 8,14 *4

422 Zentralschule Ochsenwerder - Zentralschule Ochsenwerder 14,12

424 Kälbersteert - Krauel - Schule Zollenspieker 15,37

427 Schleusendamm - Zentralschule Curslack - Zentralschule Kirchwerder 11,82

428 Schule Altengamme - Horster Damm - borghorst - Schule Altengamme 9,05

431 bf. bergedorf/Geesthacht, ZOb - Tespe - Avendorf 35,17

437 Glinde - Meilsdorf - Siek - Großhansdorf - Ahrensburg 43,65

438 Lauenburg, ZOb - Spitzort - Moorring - Lauenburg, ZOb 6,67

439 Geesthacht, ZOb - Edmundsthal 2,23

462 bf. Rahlstedt - Gewerbepark Merkur - braaker Grund 7,32

476 bf. Ahrensburg - Ammersbek - (U) Hoisbüttel - bergstedt - Mesterbrooksweg 16,55

478 Kayhude - Rade - Wiemerskamp - Tangstedt, Schule/Duvenstedt 27,95

493 (U)(A) Norderstedt Mitte - Glashütte, Markt 6,12

494 (U)(A) Norderstedt Mitte - Friedsrichsgaber Weg - Harckesheyde - Steindamm 5,95

529 (S) Allermöhe - (S) Nettelnburg - Fanny-Lewald-Ring 6,27

534 (U) Mümmelmannsberg - Schule Richard-Linde-Weg - (S) Nettelnburg 8,73

535 bf. bergedorf - Luisen-Gymnasium/Hansa-Gymnasium 4,90

537 Stapelfeld - Schulzentrum Schmalenbeck 22,67

568 bf. Ahrensburg - Gartenholz - Am Haidschlag - bf. Ahrensburg 10,65

569 Heimgarten-Schule - (U) Ahrensburg West - bf. Ahrensburg - Gartenholz 7,57

576 (U) Ahrensburg West - Rosenweg - Siedlung Steinkamp - bf. Ahrensburg 5,64

578 Tangstedt - Wilstedt - Norderstedt, Schulzentrum Süd 17,28

593 Harkshörn (Nord) - Paracelsus-Klinik - Rhen - Kisdorf 15,88

594 (S) Wedel - bf. Pinneberg - (A) Quickborn - (U)(A) Norderstedt Mitte 43,52 *2

595 Tangstedt, Siedlung - Egenbüttel, Schulzentrum 8,15 *4

609 bf. Altona - (U) billstedt - bf. bergedorf - (S) Nettelnburg 29,35

616 (U)(A) Norderstedt Mitte - Harksheide - (A) Henstedt-Ulzburg - Kisdorf 15,90

619 (U) billstedt - Glinde - Neuschönningstedt - Oher Weg 23,37

623 (U) Niendorf Markt - Quickborn-Heide 25,11 *1

626 (U)(A) Norderstedt Mitte - Friedrichsgabe - (U)(A) Norderstedt Mitte 76,90

627 (S) Poppenbüttel - bergstedt - bargteheide 19,71

629 bf. bergedorf - (S) Nettelnburg - Neu Allermöhe - Allermöhe-West - bf. bergedorf 13,14

631 Geesthacht, ZOb - Tesperhude - Lauenburg, beuthener Straße 18,51

639 bf. bergedorf - Geesthacht, Oberstadt - Keil 19,72

648 (U) berne - Dänenweg - Gartenholz - (U) Ahrensburg West 21,90

649 bf. bergedorf - Max-Eichholz-Ring - Klosterbergen - (S) Reinbek 8,15


Seite 46

658 bf. Ahrensburg - (U) Großhansdorf - Hoisdorf - Siek 10,50

733 Glinder Schulen - Havighorst/Witzhave - Trittau, Schulzentrum 19,14

737 barsbüttel - Willinghusen - Glinde 9,80

769 Ahrensburger Schulen - Dänenweg/Gartenholz/Wulfsdorf 25,33

776 Ahrensburger Schulen - bünningstedt - (U) Hoisbüttel/Timmerhorn 11,48

794 Quickborn-Heide - Ellerlau - Quickborn, Schuldorf 13,76

796 Friedrichsgaber Weg - Schule Friedrichsgabe 2,81

6541 barmstedt - (A) Henstedt-Ulzburg 20,57 *3

7141 (A) Henstedt-Ulzburg - bf. bad Oldesloe 37,22 *3

8112 bargteheide - (U) Hoisbüttel - bergstedt - (S) Poppenbüttel 14,76

8862 Lauenburg, ZOb - buchhorst - Lanze 5,70

8882 Kuddewörde - Hamfelde - Möhnsen - Ödendorf - Kasseburg - Kuddewörde 19,83

8890 Geesthacht, ZOb - Tesperhude - Lauenburg, ZOb 16,75

8891 Geesthachter Schulen - Lauenburg, ZOb 20,58

8892 Geesthachter Schulen - Tesperhude 13,92

8893 Geesthachter Schulen - Worth 10,41

8894 Geesthachter Schulen - börnsen 13,33

8895 Neu börnsen - börnsen - Escheburg - Kröppelshagen 8,88

E31 bf. bergedorf - Geesthacht, Oberstadt/Tesperhude 29,07

E69 bf. Ahrensburg - Siek 10,44

Gesamt 1.834,70

Anrufsammeltaxi

829 Vier- und Marschlande

837 Großlohe - Kronshorst 12,38

Gesamt 12,38

VHH-Konzessionen innerhalb des HVV/Linienfahrten nach § 43.1 und 43.2 PBefG

729 Lohbrügge - Kath. Schule bergedorf 34,56

732 Öjendorfer Weg/Kath. Schule - Öjendorfer Weg / Kath. Schule 24,36

750 Ulzburg, Schule - Auf dem Damm 5,22

774 Rellingen - Krupunder 9,60

775 Rellingen - Rellingen 6,70

781 Ellerbek - Halstenbek 15,57

793 Alter Kirchenweg - Schule Eberhofweg 18,62

809 Otto Versand bramfeld - Otto Versand billbrook 10,58

Gesamt 125,21

VHH-Konzessionen außerhalb des HVV/Linienfahrten nach § 42 PBefG

A20 Hamburg ZOb - Flughafen Lübeck-blankensee 75,00

Gesamt 75,00

Freigestellte Verkehre

732 Schwimm- und Schülerverkehr 42,03

806 Kremerberg - Gewerbegebiet Nord 4,09

819 Eiffestraße - Moorburg, Kraftwerk 16,20

9660 Schwimmfahrten Clara-Grunwald-Schule 13,88

9661 Schwimmfahrten Schule Öjendorf 26,15

9662 Schwimmfahrten GS Poppenbüttel 27,61

9662 Schwimmfahrten zur Schwimmhalle Dulsberg 17,70

9663 Schwimmfahrten Schulen Vier- und Marschlande (Kirchwerder, Curslack, Altengamme) 35,59

9664 Schwimmfahrten Schulen Vier- und Marschlande (Ochsenwerder, Fünfhausen) 30,00

9665 Schwimmfahrten Grundschule Heidhorst 5,73

9666 Schwimmfahrten Adolf-Diesterweg-Schule 7,17

9667 Schwimmfahrten Anton-Ree-Schule 4,95

9669 Neuschönningstedt Schule - Freizeitbad Reinbek 6,19

9670 Schwimmfahrten Norderstedt, Nord - Arribabad 30,00

9671 Schwimmfahrten Norderstedt, Süd - Arribabad 21,30

9672 Schönningstedt Schule - Freizeitbad Reinbek 7,88

9673 Lütjensee Schule - Schwimmhalle barsbüttel 23,50

9675 Tannenweg, Schule - Weißdornweg 3,59

9678 Schwimmfahrten Gesamtschule Mümmelmannsberg 7,91

9679 Schwimmfahrten Norderstedt - Arribabad 26,93

9680 Schwimmfahrten Norderstedt - Friedrichsgabe 10,27

9681 Schwimmfahrten bäderland Ohlsdorf 17,41

9682 Schwimmfahrten Quickborn 14,75

9683 Schwimmfahrten Hasloh 7,80

9684 Schwimmfahrten Grundschule Friedrich-Frank-bogen 10,04

9685 Schwimmverkehr Tangstedt, Schule 8,92

9686 Schwimmfahrten Grundschule Rahewinkel 12,36

9687 Schwimmfahrten Schule Kamminer Straße 3,98

9689 Schwimmfahrten zum Freizeitbad bondenwald 10,39

9694 Schwimmfahrten Hallenbad Pinneberg 21,83

9697 Stapelfeld Schule - Stapelfeld Schwimmhalle 2,45

9698 Schwimmfahrten Schule Osterbrook / GS Horn 15,14

9699 Schwimmfahrten Schule Meiendorf 13,67

Gesamt 507,34

*1 Gemeinschaftskonzession AK/KViP

*2 Gemeinschaftskonzession PVG/KViP

*3 Gemeinschaftskonzession PVG

*4 Gemeinschaftskonzession KViP

linien vhh · jahresbericht 2009

Stand: 31.12.2009


Seite 48 busse und linien pvg · jahresbericht 2009

Linien PVG

Linie Linienweg Linienlänge (in km)

PVG-Konzessionen innerhalb des HVV/Linienfahrten nach § 42 PBefG

1 (S) Rissen - (S) blankenese - Osdorf - (S) Othmarschen - bf. Altona 21,10

2 Schenefeld (Mitte) - Lurup - bahrenfeld, Trabrennbahn - bf. Altona 10,60

3 Schenefelder Platz - Osdorfer born - (S) Holstenstraße - Rathausmarkt - HafenCity 15,40

15 (S) Klein Flottbek - bf. Altona - (U) Schlump - Alsterchaussee 11,40

21 (U) Niendorf Nord - Eidelstedt - Osdorfer born - (S) Klein Flottbek - Teufelsbrück 18,60

22 (S) blankenese - (S) Stellingen - (U) Hagenbecks Tierpark - (U) Kellinghusenstraße 15,10 *4

48 (S) blankenese - Strandweg - (S) blankenese 5,30

49 (S) blankenese - Elbuferweg 2,20

185 Ellerhoop - Kummerfeld - bf. Pinneberg - (S) Halstenbek - Neißestraße 31,60

186 Schenefeld, Achterndiek - (S) Elbgaustraße - Osdorf - EEZ - (S) Othmarschen 18,20

189 (S) Wedel - Schulau - Tinsdal - (S) blankenese 12,80 *2

256 Steinwerder (Alter Elbtunnel) - Argentinienbrücke - (S) Veddel (Westseite) 11,10

281 (S) Krupunder - Eidelstedter Platz - (U) Hagenbecks Tierpark - (U) Lattenkamp 11,50

284 (U) Niendorf Nord - Ikea - (S) Elbgaustraße - Neißestraße 13,40

285 Iserbrook Nord - (S) Iserbrook - Schenefeld (Mitte) - (S) Thesdorf - bf. Pinneberg 23,30 *2

286 Rissen - Falkenstein - (S) blankenese - Teufelsbrück, Fähre - (S) Othmarschen 18,10

288 bf. Altona - Pflegezentrum bahrenfeld 3,70

289 (S) Wedel - Moorwegsiedlung - (S) Wedel 4,50 *2

389 (S) Wedel - Wedel, Fährenkamp 4,30 *2

489 Waldorfschule - Elmshorn, ZOb - Uetersen - Heist - Holm - (S) Wedel - Ernst-barlach-Schule 34,00 *2

500 Raa-besenbek, Achtern Knick - bf. Elmshorn (Holstenplatz) - Kölln-Reisiek, Waldweg 8,73

501 Elmshorn, Heidkoppelweg - bf. Elmshorn (Holstenplatz) - Elmshorn, KGSE - Elmshorn, Franzosenhof 13,70

502 bf. Elmshorn (ZOb) - Elmshorn, Klinikum - Elmshorn, Franzosenhof 5,89

503 Klein Nordende, Am Park - bf. Elmshorn (Holstenplatz) - Elmshorn, Hasenbusch 11,41

504 Klein Nordende, bauernweg - bf. Elmshorn (Holstenplatz) - Offenau, Krittelmoor 9,60

505 bf. Elmshorn - Kölln-Reisiek - bevern - Seeth-Ekholt - Elmshorn, KGSE 23,78

506 Elmshorn, ZOb - Kurzenmoor - Seester - Seestermühe 18,50 *2

507 Raa-besenbek, Spiekerhörn - Elmshorn, KGSE 14,09

585 Japanische Schule - (S) Halstenbek - Schenefelder Platz 8,95 *2

589 Schulau Fähre - (S) Wedel - Holm - Haseldorf - Heist - Uetersen 35,20 *2

594 Schulau Fähre - (S) Wedel - bf. Pinneberg - (A) Quickborn - (U)(A) Norderstedt Mitte 43,60 *3

601 (S) Wedel - (S) blankenese - (S) Othmarschen - bf. Altona - Rathausmarkt 31,30

602 Osdorfer born - Lurup - bahrenfeld - (S) Holstenstraße - Rathausmarkt 14,10

613 (S) Elbgaustraße - Eidelstedter Platz - Lohkampstraße - (S) Krupunder 4,10

621 (S) Wedel - Sieverstücken - (S) bahrenfeld - bf. Altona 20,20

688 bf. Altona - St. Pauli - (U) Gänsemarkt - Rathausmarkt 5,00

6541 barmstedt, Gymnasium - (A) Henstedt-Ulzburg 20,60 *1

7141 (A) Henstedt-Ulzburg - borstel - bad Oldesloe (ZOb) 36,10 *1

Gesamt 611,04

PVG-Konzessionen innerhalb des HVV/Linienfahrten nach § 43.1 und 43.2 PBefG

791 Nienstedten Rudolf-Steiner Schule - (S) blankenese - Rissen (Nord) - Wedel - Holm, Post 19,30

792 Nienstedten Rudolf-Steiner Schule - Schenefeld (Mitte) - (S) Halstenbek 15,60

Gesamt 34,90

Freigestellte Verkehre

9611 Schwimmfahrten Simrockstraße 17,85

9613 Schwimmfahrten Wedel 6,35

*1 Gemeinschaftskonzession VHH | *2 Gemeinschaftskonzession KViP | *3 Gemeinschaftskonzession VHH / KViP | *4 Gemeinschaftskonzession HHA

9615 Schwimmfahrten Ellerbek 4,35

9621 Schwimmfahrten Elmshorn 22,40

31.12.2009

9622 Schulbus Kollmar - Neuendorf 28,82

Gesamt 79,77 Stand:

busse PVG

Nummer Anzahl Typ Baujahr Bemerkungen

Standardbusse

9464 1 Mercedes-benz O405 N1 1994 Niederflurbus, Fahrschulwagen

9651, 9653, 9664,

9666, 9668 5 Evobus Mercedes-benz O405 N2 1996 Niederflurbus, Klimaanlage

9669 1 Evobus Mercedes-benz O405 NÜ 1996 Niederflurüberlandbus, Klimaanlage

9750 1 bova Futura 15.370 FHD 1998 Überlandbus, 15 m, Klimaanlage

9950–9959 10 Evobus Mercedes-benz O405 N2 1999 Niederflurbus, Klimaanlage

(9950 vermietet an VHH)

9960 1 Evobus Setra S 319 NF 1999 Überlandbus, 15 m, Klimaanlage

0133, 0134, 0137,

0139–0142, 0148 8 Evobus Mercedes-benz O405 N2 2001 Niederflurbus, Klimaanlage

0149, 0193 2 Evobus Mercedes-benz O405 N2 Ü 2000 Niederflurüberlandbus, Klimaanlage

0225–0244, 0269 21 Evobus Mercedes-benz O530 L 2002 Niederflurbus, 15 m, Klimaanlage

0245–0248, 0250–0252,

0254, 0255, 0258, Niederflurbus, Klimaanlage

0259, 0267, 0268 13 Evobus Mercedes-benz O530 2002 (0259 mit Flüssiggasantrieb)

0350–0361 12 Evobus Mercedes-benz O530 2003 Niederflurbus, Klimaanlage

0450–0461 12 Evobus Mercedes-benz O530 2004 Niederflurbus, Klimaanlage

0560–0569 10 Evobus Mercedes-benz O530 G 2005 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0641–0643 3 Evobus Mercedes-benz O530 L 2006 Niederflurbus, 15 m, Klimaanlage

0644–0648, 0651,

0654–0662 15 Evobus Mercedes-benz O530 2006 Niederflurbus, Klimaanlage

0750–0766 17 Evobus Mercedes-benz O530 2007 Niederflurbus, Klimaanlage

0767–0769 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2007 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0850–0853,

0857–0865,

0867–0869 16 Evobus Mercedes-benz O530 2008 Niederflurbus, Klimaanlage

0854–0856 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2008 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

0866 1 Evobus Mercedes-benz O530 LE 2008 Low-Entry-bus, Klimaanlage

0950–0966 17 Evobus Mercedes-benz O530 2009 Niederflurbus, Klimaanlage

0967–0969 3 Evobus Mercedes-benz O530 G 2009 Niederflurgelenkbus, Klimaanlage

Gesamt 175

Kleinbusse

8152 1 Mercedes-benz O309 1982 1990 ehem. HHA (Museumsbus „bergziege“)

0261, 0262, 0264 3 Mercedes-benz O815 D/Auwärter 2002 Niederflurkleinbus, Klimaanlage

0876 1 MAN NM 243 „Lion’s City” M 2008 Niederflurkleinbus, Klimaanlage

0949 1 MAN NM 243 „Lion’s City” M 2009 Niederflurkleinbus, Klimaanlage

Gesamt 6

Gesamt alle 181

Stand: 31.12.2008


organigramm · jahresbericht 2009

Stand: Mai 2010


impressum · jahresbericht 2009

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