Ausgabe Dezember 2010 (PDF) - Gebr. Wachs

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Ausgabe Dezember 2010 (PDF) - Gebr. Wachs

Kunden-Magazin der Gebr. Wachs GmbH & Co. KG Ausgabe: Dezember 2010

Einsatz in luftiger Höhe

Höhenangst darf bei diesem Mega-Projekt wahrlich niemand

haben. Im Rostocker Überseehafen baut der Kranspezialist

Liebherr eine neue Riesenhalle. Die Handwerksexperten der

Gebr. Wachs installieren hier in 30 Metern Höhe Leitungen für

Sauerstoff, Erdgas und Kohlendioxid.

Gebr. Wachs - Doppelt gut.

Liebe Leserinnen

und Leser,

alle Jahre wieder steigen im Winter

die Heizungskosten genauso schnell,

wie die Temperaturen sinken. Dabei

muss heute niemand mehr sein Geld

zum Fenster rausheizen. Mit modernen

Passivhäusern und energieeffizienten

Lüftungssystemen kann

jeder sein Portemonnaie und unser

Klima schonen. Details dazu finden

Sie in dieser Ausgabe. Außerdem

erfahren Sie, warum der Kranbauer

Liebherr auf die Gebr. Wachs baut.

Wir berichten über den Fortschritt

der Bauarbeiten auf der beheizbaren

Brücke und verraten, was Sie beim

Einbau einer bodengleichen Dusche

in Ihrem Bad alles beachten sollten.

Allen Kunden, Geschäftspartnern und

Freunden wünschen wir ein besinnliches

Weihnachtsfest und einen guten

Rutsch ins neue Jahr.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen

Ihre Gebrüder Nils und Lars Wachs

In diesem Heft

Hightech-Brücke ................ Seite 2

Einsatz bei Liebherr ........... Seite 3

Kluge Lüftungssysteme .... Seite 4

9

Traum oder Alptraum? ...... Seite 6


Gesichter + Geschichten

Matthias Molter:

Der Mann fürs Grobe

»Ich klotze gern ordentlich ran«, sagt

Matthias Molter. Der Projekttechni-

ker liebt die großen Baustellen und

die Herausforderung. »Wenn es

schwierig wird, dann habe ich richtig

Spaß.« So wie bei der Verlegung der

Heizschlangen auf der Berkenthi-

ner Kanalbrücke. Derzeit installiert

er die Regenentwässerung an der

neuen Liebherr-Halle im Übersee-

hafen Ros tock. Seine Sporen als

Heizungs- und Sanitärinstallateur

verdiente er sich in der Firma seines

Vaters. Bei der Dierkower HSE-Tech-

nik machte der gebürtige Rostocker

seine Ausbildung. Bevor er sich bei

der Gebr. Wachs GmbH & Co. KG

bewarb, war er eineinhalb Jahre bei

der Bundeswehr. An das erste Vor-

stellungsgespräch mit dem 35-Jäh-

rigen erinnert sich Lars Wachs noch

gut. »Seine offene Art hat uns ge-

fallen. Er wollte gleich loslegen. Da

haben wir uns nicht zweimal bitten

lassen.«

Nach Schichtende und am Wochen-

ende verbringt der junge Vater viel

Zeit mit seiner Familie. »Seit einem

Jahr gehört meine ganze Aufmerk-

samkeit unseren Zwillingen«, sagt

er. »Die beiden sind momentan mein

liebstes Hobby.«

2

Pilotprojekt

Hightech-Brücke geht

in heiße Bauphase

5 km Rohrleitungen verlegten die Heizungsprofis auf der Berkenthiner Kanalbrücke.

Es wirkt schon etwas seltsam,

wenn sich auf einer Baustelle

zeitweise mehr Journalisten

aufhalten als Handwerker. Aber

das Medieninteresse an der

ersten mit umweltfreundlicher

Erdwärme beheizten Brücke

Deutschlands ist groß.

Regionale und überregionale

Tageszeitungen, Fernseh- und

Radiosender berichten über

das Pilotprojekt, bei dem die

Gebr. Wachs GmbH & Co. KG

die Wärmepumpen und geothermischen

Anlagen instal-

liert. Die »rohrpost« berichtete

in der Ausgabe vom Mai 2010

ausführlich über die erste Bauphase.

Inzwischen verlegten die Rostocker

Experten für die innovative

Wärmetechnik über 6.000

Meter Rohr unter der Fahrbahn

der Berkenthiner Kanalbrücke

im Herzogtum Lauenburg. Ähnlich

wie bei einer Fußbodenheizung

fließt hier bei Bedarf eine

bis zu 11 °C warme Flüssigkeit

durch die Heizschlangen, um

den Asphalt im Winter zu er-

wärmen und im Sommer zu

kühlen. Bis die Brücke aber

Blitzeis und Hitze trotzen kann,

bleibt für die Heizungsprofis

noch viel zu tun.

In der nächsten Projektphase

bauen die Gebr. Wachs die

technischen Anlagen in der

Geoenergiezentrale direkt im

Brückenpfeiler ein. Pumpen,

Rohrleitungen, Aggregate und

Anschlüsse werden installiert.

Bereits Anfang 2011 sollen die

Arbeiten fortgesetzt werden.


Liebherr setzt weiter auf

Zuverlässigkeit

Die Gebr. Wachs kennen sich

mit XXL-Projekten aus. Das

haben sie schon häufig unter

Beweis gestellt. Aber die neue

736 Meter lange Fertigungshal-

le des österreichischen Kranbauers

Liebherr im Rostocker

Überseehafen ist selbst für die

erfahrenen Gebäudetechniker

eine große Sache.

In schwindelerregenden 30

Metern Höhe verlegen Monteure

die sogenannten Medienleitungen.

Über diese werden

später Druckluft und die zum

Schweißen benötigten Gase

wie Sauerstoff, Erdgas und

Kohlendioxid zu den Arbeitsplätzen

der Kranbauer transportiert.

In der Werkhalle 4 entstehen bald einige der größten Krane der Welt.

www.gebr-wachs.de

Erfolgsgeschichte

Gleich nebenan entsteht eine

Akademie für bis zu 700 Auszubildende.

Hier bringt das

Wachs-Team sein umfangreiches

Know-how im Bereich

Heizung und Sanitär ein.

Mit dem Bau der Werkhalle 4

und der Akademie setzt Liebherr

die erfolgreiche Zusammenarbeit

mit den Rostocker

Handwerksprofis fort. Seit der

Weltkonzern 2004 seine Produktionsstätte

für großdimensionierte

Maschinen bis zu 500

Tonnen Gewicht im Hafen er-

öffnete, sind die Gebr. Wachs

mit dabei. Der 1,5 Millionen

Euro schwere Auftrag dokumentiert

deshalb auch die Zufriedenheit

des schwergewichtigen

Kunden.

Nach Abschluss der Bauarbeiten

will Liebherr zusätzlich

700 Beschäftigte einstellen.

Bisher hat das Unternehmen

in Rostock 850 Mitarbeiter.

Eine Erfolgsstory für Rostock,

an der auch die Gebr. Wachs

mitgeschrieben und partizipiert

haben.

3


Aktiv sparen mit

Passivhäusern

Energieeffiziente, wirtschaftliche und

umweltfreundliche Passivhäuser lie-

gen im Trend. Was zeichnet ein Pas-

sivhaus aus und wie hilft es Heizkos-

ten zu sparen?

Das Passivhaus heizt und kühlt

hauptsächlich mit kostenlosen Ener-

gieträgern wie einfallendem Sonnen-

licht und abgegebener Wärme von

Personen sowie elektrischen Gerä-

ten. Erforderlich ist nur eine geringe

Zufuhr von Heizwärme, zum Beispiel

über Wärmepumpen oder einen

Kamin. Das Ergebnis: Es benötigt

90 Prozent weniger Heizenergie als

ein Altbau und 70 Prozent weniger

als konventionelle Neubauten.

Entscheidend für das Ausschöpfen

dieses Sparpotenzials und den her-

vorragenden Wohnkomfort ist die

Qualität im Detail. Baukörper, Fens-

ter, Dach und Lüftungsanlage müs-

sen optimal aufeinander abgestimmt

sein.

Sie interessieren sich für ein Passiv-

haus? Wir beraten Sie gern.

4

Energie sparen

Kluge Lüftungssysteme heizen

und kühlen für wenig Geld

Ein ausgeklügelter

Kreislauf sorgt für

frische Luft.

0 °C

Automatische Lüftungsanlagen

mit Wärmerückgewinnung

garantieren einen regelmäßigen

und hygienischen Luftaustausch.

Und sparen dabei auch

noch bares Geld.

Und so funktioniert’s: Überall

im Haus werden Lüftungsleitungen

installiert, die alle

Räume völlig geräuschlos mit

frischer Luft versorgen. Damit

entfällt das bisherige Stoßlüften.

Gleichzeitig saugt die

Anlage verbrauchte, feuchte

und geruchsbelastete Luft

zum Beispiel aus Küche, Bad

und WC ab. Die in der Abluft

Bad

Abluft 20 °C

Bad

Küche

Fortluft

gespeicherte Wärme wird im

Wärmerückgewinner genutzt,

um in der kalten Jahreszeit

die Frischluft von außen zu erwärmen.

Das spart wertvolle

Heizenergie und schont den

Geldbeutel.

Im Sommer arbeitet das System

wie eine Klimaanlage.

Ein so genannter Erdregister

kühlt die angesaugte Außenluft,

filtert Pollen und Insekten

heraus und sorgt so für ein

gesundes Raumklima. Damit

eignet sich eine automatische

Lüftungsanlage auch ideal für

Allergiker.

Zuluft 18 °C

Außenluft

-15 °C

Das Geheimnis einer effizienten

und kostensparenden

Lüftungsanlage steckt in einer

optimalen Luftverteilung und

der perfekten Anpassung an

die Raumgröße. Hier verfügt

die Gebr. Wachs GmbH und

Co. KG bereits über reichlich

Erfahrung. Zahlreiche solcher

modernen Systeme hat das

Rostocker Unternehmen bereits

in innovative Passivhäuser

eingebaut.


Gebr. Wachs

auf Tour

Die Spezialisten für Heizung, Lüftung

und Sanitär sind im ganzen Norden

unterwegs. Von früh bis spät.

Egal ob Industriebau, Geschäftshaus

oder Eigenheim - der Meisterbetrieb

packt’s an.

1 Café Wunder Bar, Bad Sülze:

Heizung mit Wärmepumpenanlage, gesamte

Sanitär- und Lüftungsanlage

2 Truck Wash:

Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallation

3 »Burwitz«, Neuer Markt:

Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallation

4 Passivhaus Familie Kubeler in Bützow:

mit Wärmepumpe und kontrollierter Wohnraumlüftung

www.gebr-wachs.de

1

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3

Projekte

5


Fit beim Fitting

Für jedes Rohr die richtige

Verbindung

Pressen, stecken, klemmen oder lö-

ten - die Möglichkeiten, Rohre durch

Fittings miteinander zu verbinden,

sind vielfältig. Und eine Rohrver-

bindung ist nur so dicht, wie ihre

schwächste Stelle. Das war zwar

schon immer so, aber die Ansprü-

che an Rohrverbindungen sind in

den letzten Jahren ständig gestie-

gen. Man muss also richtig fit sein

beim Fitting.

Die Gebr. Wachs kennen für jedes

Rohr die richtige Verbindung. Zu-

nächst bestimmt der Zweck die

Wahl des Fittings. Die Anwendungs-

gebiete reichen von offenen oder ge-

schlossenen Heiz- und Kühlanlagen

über Druckluftleitungen bis zu Trink-,

Lösch- und Abwasserleitungen.

Nicht jede Rohrverbindungstechnik

kann für jede Verwendung instal-

liert werden. Für Trinkwasser gelten

zum Beispiel besondere hygienische

Standards. An Gasleitungen schei-

den Steckverbindungen praktisch

aus. Die Wahl des passenden Fittings

entscheidet also über Sicherheit und

Langlebigkeit der Rohrleitungen.

Deshalb fragt man dazu einen ech-

ten Profi mit viel Erfahrung und fri-

schem Know-how.

6

Besser vom Fachmann

Traum oder Alptraum?

Bei bodengleichen Duschen macht die

Planung den Unterschied

Bodengleiche Duschen sollten fachgerecht installiert werden.

Bodenebene Duschen liegen

im Trend. Immer mehr Kunden

sind von der edlen Ästhetik und

dem klaren Design begeistert.

Doch bodengleiche Duschen

bieten nicht nur neue Möglichkeiten

in der Badgestaltung,

sondern auch viel Komfort.

Gerade im barrierefreien Bad

erleichtern sie das Ein- und

Aussteigen.

Damit das Duschwasser jedoch

wirklich dahin läuft, wo es

hin soll, ist eine sach- und fach-

Quelle: Kaldewei

gerechte Installation vom Profi

zu empfehlen. Entscheidend ist

die Wahl des richtigen Gefälles.

Ist der Bodenaufbau im Bad zu

flach, kann kein ausreichendes

Gefälle erzeugt werden.

Dann besteht die Möglichkeit

eine Aufkantung einzubauen.

Diese kleine Stufe hinter der

Duschabtrennung verhindert

das Überlaufen des Wassers.

Eine exakte Abdichtung garantiert,

dass keine Feuchtigkeit

in den Fußboden sickert.

Bei unsachgemäßer Ausführung

wären Wasserflecken auf

der darunterliegenden Decke,

Schimmelbildung oder das Ablösen

der Fliesen die Folge.

Ein weiterer Vorteil des Einbaus

vom Experten ist der Garantieanspruch.

Denn Handwerksunternehmen

haften bei Baumängeln.

Das sorgt zusätzlich für

ein sicheres Gefühl.

Noch ein kleiner Tipp: Die

KfW-Bank fördert mit dem

Programm »Altersgerecht Umbauen«

die barrierefreie Gestaltung

eines Bades. Informationen

über Fördermöglichkeiten

gehören bei den Gebr. Wachs

zum Service.

Quelle: Kaldewei


HISTORIE

Aus der Geschichte der Heizungs-,

Sanitär- und Klimatechnik (4)

Eine Wanne für jede Wohnung

Wer macht sich heute schon

noch groß Gedanken, wenn er

morgens schnell unter die Dusche

springt oder abends gemütlich

in der Wanne liegt?

Dabei begann sich die Sanitärinstallation

erst Ende des

19. Jahrhunderts durchzusetzen.

Infolge höherer Hygienestandards

für die Arbeiter entstanden

überall in den Städten öffentliche

Bade- und Wascheinrichtungen.

Die wohlhabenden

Bürger orientierten sich an den

komfortablen Hausbädern der

Briten. Allerdings waren viele

Wohnungen schlichtweg zu

klein, weshalb sich zunächst

transportable oder zusammenfaltbare

Wannen und Duschen

ohne festen Wasseranschluss

großer Beliebtheit erfreuten. Es

bestand sogar die Möglichkeit

eine Blechwanne zu mieten.

Sogar der deutsche Kaiser

Wilhelm II. persönlich, holte

sich regelmäßig Bademöbel ins

Berliner Schloss, weil seine eigenen

nicht komfortabel genug

waren.

Als in den bürgerlichen Häusern

installiert wurde, baute

man sie dort ein, wo früher die

obligatorische Waschschüssel

stand - im Schlafzimmer. Diese

»Waschtoiletten« ähnelten anfangs

noch sehr ihren Vorgängern.

Die Schüsseln waren le-

diglich in die Deckplatte eingesetzt

und verfügten über einen

Ab- und Zulauf. Auch Badewannen

wurden in einer Nische

im Schlafraum installiert und

einfach mit einem Vorhang

oder einer Schiebetür abgetrennt.

Als Problem erwies

sich, dass Geruchsverschlüsse

noch weitestgehend unbekannt

waren und eine effektive

Entlüftung der Ablaufrohre

fehlte. Die Folge: übelriechende

und gesundheitsschädliche

Kanalisationsdämpfe machten

sich in den Schlafzimmern

breit.

Aus Angst vor den aufsteigenden

Gasen begann man ab

1910 verstärkt, Wasch- und

Badeeinrichtungen zusammen

mit der Toilette in separaten

Kammern zu integrieren. Die

Ausstattung kompletter Bäder

eröffnete dem Sanitärhandwerk

völlig neue Arbeitsbereiche.

Es reichte nicht mehr einfach

rein handwerkliche Installationsarbeiten

auszuführen.

Die Handwerker mussten nun

auf die individuellen Gestaltungswünsche

ihrer Kunden

eingehen. (Fortsetzung folgt)

Quelle: Hansgrohe Schriftenreihe

Band 2

www.gebr-wachs.de

Ohne Geruchsverschlüsse

stiegen giftige Kanalgase bis

in die Wohnungen auf.

7


Fette Beute fachgerecht entsorgen

Wenn Torsten Rall anrollt, kriegt

jeder sein Fett weg. Sein Einsatzort

sind die Großküchen

überall in Mecklenburg-Vorpommern.

Denn hier entsteht

beim Kochen jede Menge Fett,

das nicht einfach mit dem Spülwasser

in das Kanalnetz oder

die Kläranlage eingeleitet werden

darf, sondern im sogenannten

Fettabscheider gesammelt

wird. Dort setzen sich

dann Fett, Wasser und Lebensmittelreste

aufgrund der unterschiedlichen

Dichte in verschiedenen

Schichten ab.

Um die Fettabscheider zu entleeren,

steuert der blaue Lkw

von Klo & Co drei Mal pro Jahr

Hotels, Restaurants und Kantinen

an. Dann geht’s weiter

zur Aufbereitungsanlage nach

Neubukow. Hier wird das Fett

aufgekocht, um es für die Weiterverarbeitung,

zum Beispiel

in der Kosmetikindustrie vorzubereiten.

Zu den Kunden der Rostocker

Rohr- und Kanalprofis gehört

auch die Gaststätte Burwitz auf

dem Neuen Markt in Rostock.

Aktuell wird das beliebte Restaurant

modernisiert. Bei den

8

ROHR- UND KANALREINIGUNG

Rohr- und Kanal TV · Fettabscheiderreinigung · Fettentsorgung · Druckproben DIN EN 1610 · Rohrortung

✆ 0381 / 2000 2000

Bauarbeiten, an denen auch

die Gebr. Wachs kräftig mitwirken,

wurde festgestellt, dass

der Fettabscheider seine besten

Tage bereits hinter sich hatte.

Also musste ein neuer her.

Kein Problem für Klo & Co. Im

Handumdrehen wurde ein

neuer moderner Fettabscheider

installiert. Damit kann zur

Neueröffnung pünktlich in der

Weihnachtszeit in der Gaststätte

Burwitz wieder lecker gekocht

und gegessen werden.

Funktionsweise

Fettab scheider

(Quelle: aco-passavant)

Telefon & WACHSnummern

Gebr. Wachs GmbH & Co. KG

Wiesenweg 11

18119 Warnemünde

Tel.: 0381 51 99 99-9

Fax: 0381 51 99 99-8

info@gebr-wachs.de

Impressum: Herausgeber: Gebr. Wachs GmbH & Co. KG | Redaktion: Verlag Redieck & Schade GmbH Rostock |

Fotos: Lars Wachs | Idee/Layout: WERK3.de | Druck: Druckerei Hahn | Nächste Ausgabe: Juni 2011

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