Fußball Magazin Sachsen-Anhalt 2020/2021

mdsport

Analysen zur Lage in den Ligen von der 3. Liga bis zu den Landesklassen.
Vorstellung der Vertreter Sachsen-Anhalts der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberligen Nord und Süd sowie die Verbandsligisten werden in Wort und Bild sowie Aufgebote aller Landesligisten.
Beiträge zum Landespokal, zum Nachwuchs, zum Frauen- und Mädchenfußball, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.
Sonderteil "30 Jahre Fußballverband Sachsen-Anhalt" und ein umfangreicher Statistikteil.

FUSSBALL MAGAZIN

SACHSEN-ANHALT

Ausgabe 18 · 2020/2021

Foto: Christian Schrödter

Deutschland € 4,90

Mit Sonderteil 30 Jahre FSA


DIE

WOBAU

FÖRDERT

DEN

SPORT

in Magdeburg

Immer

in Bewegung

Tel.: 0391 610-4444

www.wobau-magdeburg.de


Editorial / Partner des Fußballs

3

Liebe Leser,

Was gab es vielerorts für eine große Vorfreude

auf das Sportjahr 2020. Wir fieberten

der Fußball-Europameisterschaft, die

in elf europäischen Städten und in Baku

stattfinden sollte, und den Olympischen

Spielen in Tokio entgegen.

Aber in diesem Jahr ist alles anders.

Sagen wird man über unsere Tage: da gab

es ein sogenanntes COVID-19 (Corona-

Virus), fast unsichtbar aber hochinfektiös,

das sich über die ganze Welt ausbreitete

und hunderttausenden Menschen das

Leben kostete.

In welch rasanter Geschwindigkeit sich

die Welt von heute auf morgen verändern

kann – das hätten wir alle nicht für möglich

gehalten, wenn wir es nicht in den letzten

Monaten selbst erlebt hätten.

Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen,

stand das öffentliche Leben

in Deutschland weitgehend still. Strenge

Regeln, die das Leben der Menschen einschränken,

bestimmen unseren Alltag.

Die Corona-Virus-Pandemie hat uns alle

vor ganz neue und bisher nicht gekannte

Herausforderungen gestellt. Die Krise hat

Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und

somit auch auf das Vereinsleben.

Volkmar Laube

Chefredakteur und Herausgeber

Seit März 2020 lag der Fußballrasen in

Sachsen-Anhalt, mit Ausnahme der 3. Liga,

brach. Gähnende Leere auf unseren Sportplätzen

und in den Sporthallen. Kein Training,

keine Spiele, keine Bratwurst und

kein Bier in der Halbzeitpause.

Nach anfänglicher Aussetzung des Spielbetriebes

erklärte der Außerordentliche

Verbandstag des FSA am 12. Juni 2020

die Saison 2019/2020 auf Grundlage der

Tabellenstände vom 12. März 2020, also

dem Tag der Aussetzung des Spielbetriebs,

für beendet. Es gab keine Absteiger und

auf der Grundlage einer Quotientenregel

wurden die Aufsteiger ermittelt. Seit Anfang

Juli rollt der Ball wieder, aber nicht

mit der gleichen Unbeschwertheit wie früher.

Hygienekonzepte und Abstandsregeln

bestimmen das Verhalten auf dem Platz

und am Spielfeldrand, wo zumindest wieder

Zuschauer – wenn auch in begrenzter

Zahl und unter strengen Vorgaben – ihre

Mannschaften anfeuern können. Die Situation

ist nach wie vor fragil, COVID-19 ist

noch nicht besiegt.

Der Fußballverband Sachsen-Anhalt beging

am 19. August 2020 den 30. Jahrestag

seiner Gründung. Lesen Sie ab Seite 57

was in drei Jahrzehnten so alles geschah.

Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, allen

zu danken, die zum erfolgreichen Gelingen

unserer 18. Ausgabe beigetragen haben,

vor allem den Verantwortlichen in den

Vereinen, den Unternehmen, die uns treu

geblieben sind und den Fotografen.

Während die deutschen Profiligen erst im

September starten, sind die Männermannschaften

im NOFV und im Landesspielbetrieb

schon mittendrin.

Freuen wir uns auf eine spannende neue

Saison bei bester Gesundheit – bleiben wir

optimistisch.

ANZEIGE


4

Aus dem Inhalt / 3. Liga

3. Liga

Rückblick und Vorschau 4

Hallescher FC 6

1. FC Magdeburg 10

Regionalliga Nordost

Rückblick und Vorschau 14

VfB Germania Halberstadt 16

NOFV-Oberliga

Rückblick und Vorschau 19

NOFV-Oberliga Nord

1. FC Lok Stendal 20

NOFV-Oberliga Süd

VfL Halle 96 22

1. FC Merseburg 23

SG Union Sandersdorf 24

SV Blau-Weiß Zorbau 25

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Rückblick und Vorschau 26

Vorstellung der Teams 28

Landesliga Nord

Rückblick und Vorschau 38

Vorstellung der Teams 38

Nach Restart steigen Würzburg und

Braunschweig in die 2. Bundesliga auf

Nach der desolaten Saison 2018/2019,

als Einracht Braunschweig nur dank des

besseren Torverhältnisses gegenüber dem

punktgleichen FC Energie Cottbus dem

Abstieg in die Viertklassigkeit entgangen

war, hatten sicher nicht viele Experten mit

dem Wiederaufstieg der Niedersachsen in

die 2. Bundesliga gerechnet. Noch vor den

Braunschweigern landete der ehemalige

Zweitligist FC Würzburger Kickers.

Für die größte Überraschung sorgte jedoch

die 2. Mannschaft des FC Bayern München.

Das von Sebastian Hoeneß (Sohn von Dieter

und Neffe von Uli Hoeneß) trainierte

Team lag zum Abschluss der Hinrunde

noch auf dem 15. Platz und hatte 16

Punkte Rückstand auf den Herbstmeister

MSV Duisburg. In der 2. Halbserie gewannen

sie 13 Spiele, nur zweimal verließen

sie den Platz als Verlierer. Der verdiente

Lohn war die Drittliga-Meisterschaft. Mit

Kwasi Okyere Wriedt hatten die Bayern

auch den erfolgreichsten Torschützen der

3. Liga in ihren Reihen.

Der MSV Duisburg, der den sofortigen Wiederaufstieg

in die 2. Liga anstrebte, brach

nach der Corona-Pause völlig ein. Bis zum

32. Spieltag lagen sie an der Tabellenspitze,

fielen aber bis auf den 5. Platz zurück.

Nutznießer war der FC Ingolstadt 04.

Da der FC Bayern München II nicht aufstiegsberechtigt

war, hatten die Schanzer

die Chance in die 2. Bundesliga zurückzukehren.

In zwei dramatischen Relegationsspielen

mussten sie sich dem 1. FC

Nürnberg geschlagen geben. Nach einer

0:2 Auswärtsniederlage führten sie im

Rückspiel bereits mit 3:0, bis sie Fabian

Schleusener mit seinem Tor in der Nachspielzeit

aus allen Träumen riss.

Die Ausnahmesituation in der Coronakrise

machte sich der finanziell angeschlagene

1. FC Kaiserslautern zu nutze. Der DFB und

die DFL hatten eine Brücke für verschuldete

Klubs gebaut, die der FCK umgehend

als Erster überquerte. Wer zuvor einen Insolvenzantrag

stellte, bekam neun Punkte

abgezogen. Bei Stellung eines Insolvenzantrags

während der Saison 2019/2020

wurde kein Punktabzug verhängt. So

konnten die Roten Teufel dem drohenden

Abstieg in die Viertklassigkeit entgehen.

Landesliga Süd

Rückblick und Vorschau 42

Vorstellung der Teams 43

Landesklasse 1 bis 7 45

Rückblick und Vorschau

Impressum 47

Landespokal Herren 48

Nachwuchs 49

Frauen- und Mädchenfußball 50

Schiedsrichter 51

Freizeit- und Breitensport 52

Statistik 2019/2020 53

30 Jahre FSA 57

Am 14. Spieltag der 3. Liga 2019/2020 kam der Hallesche FC als Tabellenführer zum

Sachsen-Anhalt Derby in die MDCC-Arena und wollte gegen den 1. FC Magdeburg diese

auch behalten. Der Ex-Hallenser Sören Bertram machte den Rot-Weißen mit seinem Tor

zum 1:0 Sieg einen Strich durch die Rechnung.

Foto: Eroll Popova


3. Liga / Partner des Fußballs

5

Für die Vertreter aus dem Nordosten wurde die Drittligasaison

2019/2020 – ausgenommen der F.C. Hansa Rostock, der mit vier

Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz Sechster wurde – ein

Kampf ums Überleben im bezahlten deutschen Fußball. Vor allem

der FC Carl Zeiss Jena konnte sportlich nicht mithalten. Ab dem

3. Spieltag nahmen die Thüringer den letzten Tabellenplatz ein.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte das Team bereits neun Punkte

Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Nach einem 0:0 Unentschieden

beim KFC Uerdingen war der Abstieg in die Regionalliga

bereits am 32. Spieltag besiegelt.

Während der 1. FC Magdeburg (14. Platz) und der Hallesche FC

(15.) nach einer katastrophalen Rückrunde am vorletzten Spieltag

den Klassenerhalt perfekt machten, kam es am letzten Spieltag

zum sächsischen Fernduell. Der Chemnitzer FC gewann zu Hause

gegen den F.C. Hansa Rostock mit 4:2 und zog nach Punkten mit

dem Tabellennachbarn FSV Zwickau gleich. Allerdings hatten die

Zwickauer das bessere Torverhältnis. Sie spielten beim SV Waldhof

Mannheim 0:0 und blieben damit auf dem letzten Nichtabstiegsplatz

der 3. Liga. Die weiteren Absteiger waren die SG Sonnenhof

Großaspach und der SC Preußen Münster.

In der neuen Spielzeit, die erst am 18. September 2020 startet,

gehören außerdem die vier Aufsteiger aus den Regionalligen der

3. Liga an. Der Türkgücü München (Regionalliga Bayern), seit

2018 in jedem Jahr eine Liga nach oben geklettert, der VfB Lübeck

aus dem Norden und der 1. FC Saarbrücken sind die direkten

Aufsteiger. Saarbrücken sorgte außerdem im DFB-Pokal für Furore,

als der Regionalligist aus dem Südwesten erst im Halbfinale von

Bayer 04 Leverkusen gestoppt wurde. Vierter Aufsteiger ist der

SC Verl. Der Zweitplatzierte der Regionalliga West (der SV Rödinghausen

verzichtete) setzte sich in der Relegation gegen den 1. FC

Lokomotive Leipzig durch.

In der Rückrunde kehrte Sören Bertram (im Zweikampf mit

Florian Hansch) mit dem 1. FC Magdeburg an seine alte Wirkungsstätte

zurück. Durch das Last Minute Tor von Julian Weigel

zum 1:1 in der Nachspielzeit entführte der 1. FC Magdeburg

einen Punkt aus dem ERDGAS Sportpark. Die Begegnung fand vor

leeren Rängen statt, in der 1. Halbserie waren noch fast 17.500

Zuschauer beim Derby dabei. Am ersten Spieltag der neuen Saison

treffen beide Teams in Magdeburg erneut aufeinander.

Foto: Eroll Popova

ANZEIGE

sie noch oder

sie schon

?


6

3. Liga – Hallescher FC

hinten v.l.: Dagmar Schultze (Betreuerin), Walter Moissejenko (Physiotherapeut), Steve Rohr (Physiotherapeut),

Mario Nickeleit (Teamleiter), Marian Unger (Torwarttrainer), Ken Kaiser (Fitnesstrainer), Daniel Ziebig

(Co-Trainer)

2. Reihe von oben v.l.: Ralf Heskamp (Sportchef), Janek Sternberg, Niklas Kastenhofer, Dennis Mast, Jannes Vollert,

Antonios Papadopoulos, Nick Galle, Florian Schnorrenberg (Cheftrainer)

3. Reihe von oben v.l.: Tobias Schilk, Jonas Nietfeld, Mathias Fetsch, Terrence Boyd, Sören Reddemann, Anthony Syhre,

Fabian Menig

vorne v.l.: Jan Shcherbakovski, Laurenz Dehl, Kai Eisele, Tom Müller, Niklas Landgraf, Julian Guttau

es fehlen: Toni Lindenhahn, Selim Gündüz, Julian Derstroff Foto: Thomas Böttcher


3. Liga – Hallescher FC

7

Nach dem 3:0 Erfolg in der Hinrunde

empfing der Hallesche FC am 35. Spieltag

den FC Carl Zeiss Jena im ERDGAS Sportpark.

Beim 5:3 gegen den Tabellenletzten

und späteren Absteiger aus Thüringen

erzielten Pascal Sohm (l.) und Sebastian

Mai jeweils zwei Tore. Beide Spieler sind

zum Absteiger aus der 2. Bundesliga, SG

Dynamo Dresden, gewechselt.

In der neuen Spielzeit wird es sicher bei

den Begegnungen des Halleschen FC gegen

die Dynamos in der 3. Liga ein Wiedersehen

geben. Foto: Andreas Feineis

Das Aufgebot

Tor:

Kai Eisele 1

Tom Müller 32

Abwehr:

Tobias Schilk 2

Niklas Kastenhofer 3

Jannes Vollert 5

Toni Lindenhahn 6

Fabian Menig 21

Janek Sternberg 22

Sören Reddemann 25

Nick Galle 27

Niklas Landgraf 31

Mittelfeld:

Anthony Syhre 4

Julian Derstroff 7

Antonios Papadopoulos 8

Selim Gündüz 9

Jan Shcherbakovski 15

Dennis Mast 16

Laurenz Dehl 19

Julian Guttau 24

Angriff:

Mathias Fetsch 10

Terrence Boyd 13

Jonas Nietfeld 33

Trainer:

Florian Schnorrenberg

Co-Trainer:

Daniel Ziebig

Torwarttrainer:

Marian Unger

Homepage:

www.hallescherfc.de

Stadion:

ERDGAS Sportpark

Saisonziel:

kein Saisonziel definiert

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 3. Liga 13.

2016/2017 3. Liga 13.

2017/2018 3. Liga 13.

2018/2019 3. Liga 4.

2019/2020 3. Liga 15.

Zugänge:

Julian Derstroff (Jahn Regensburg), Selim

Gündüz (KFC Uerdingen), Fabian Menig

(FC Aadmira Wacker), Sören Reddemann

(Chemnitzer FC), Laurenz Dehl (1. FC Union

Berlin)

Abgänge:

Florian Hansch (Sandhausen), Marcel

Hilßner (Coventry City), Patrick Göbel, Jan

Washausen, Björn Jopek (alle vereinslos),

Erik Henschel (HSC Hannover), Sebastian

Mai, Pascal Sohm (beide Dynamo Dresden),

Bentley Baxter Bahn (Hansa Rostock),

Felix Drinkuth (FSV Zwickau)

Anspruch und Wirklichkeit klafften in

der Rückrunde weit auseinander

Für den Halleschen FC war die Spielzeit

2018/2019 die bisher erfolgreichste in

der 3. Liga seit dem Aufstieg 2012. Der

4. Platz weckte in der Saalestadt bei den

Verantwortlichen im Verein, den Fans und

dem gesamten Umfeld Begehrlichkeiten.

Das Saisonziel „in allen Bereichen verbessern“

konnte nur so interpretiert werden:

mindestens Platz 3 und Relegation.

Vor dem Landespokalsieger von Sachsen-

Anhalt stand außerdem die Herausforderung

im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten

VfL Wolfsburg zu bestehen. In einem

spektakulären Erstrundenmatch unterlagen

die Rot-Weißen den Niedersachsen

vor 14.000 Zuschauern im ausverkauften

ERDGAS Sportpark nach Verlängerung mit

3:5.

In der Liga kletterte der HFC nach der 0:1

Niederlage am 1. Spieltag beim KFC Uerdingen

peu à peu die Tabelle nach oben.

Am 8. Spieltag gewannen die Schützlinge

von Trainer Torsten Ziegner beim FC Ingolstadt

04 und waren am Ziel ihrer Wünsche.

Ausgerechnet die Niederlage im Derby

beim 1. FC Magdeburg kostete ihnen am

14. Spieltag die Tabellenführung.

Nach dem 1:0 Heimsieg im Spitzenspiel

gegen den MSV Duisburg war mit Platz 2

nach 17 Spieltagen die Welt auch noch in

Ordnung, aber die beiden letzten Spiele

der Hinrunde gingen verloren.


8

3. Liga – Hallescher FC

Mit 31 Punkten auf der Habenseite und

lediglich drei Punkten Rückstand auf

einen direkten Aufstiegsplatz, schloss

der Hallesche FC die 1. Halbserie auf dem

5. Platz ab. In der Saalestadt gab es weiterhin

Grund zum Optimismus. Nach einem

1:1 Unentschieden im Heimspiel gegen

den KFC Uerdingen verabschiedete sich

das Team in die Winterpause.

Danach begann eine Negativserie mit fünf

Niederlagen in der 3. Liga in Folge, u.a.

ein 1:6 Debakel beim FC Bayern München

II. Zu allem Überfluss schieden die

Hallenser beim Regionalligisten VfB Germania

Halberstadt (1:2 n.V.) aus dem Landespokal

aus.

Die bedrohliche sportliche Situation kostete

schließlich Trainer Torsten Ziegner im

Februar 2020 den Job. Sein Engagement

beim Halleschen FC hatte im Juli 2018 begonnen.

Zuvor war er sechs Jahre Trainer

beim FSV Zwickau und führte die Westsachsen

2017 in die 3. Liga.

Die Verpflichtung seines Nachfolgers löste

ein wenig Verwunderung aus. Denn Ismail

Atalan hatte noch einen laufenden Vertrag

bei Regionalligisten Sportfreunde Lotte.

Nach nur zwei Spielen mit ihm auf der

Bank, bei dem der HFC nur einen Punkt

im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt 04

holte, kam der Lockdown. Die meiste Zeit

seiner Trainertätigkeit in der Saalestadt

fand kein einziges Spiel statt und aufgrund

der Verordnungen der Landesregierung

von Sachsen-Anhalt war auch kein

richtiges Mannschaftstraining bis zum

Neustart möglich.

Das sollte man ihm und der Mannschaft zu

Gute halten, aber die Talfahrt konnte nicht

gestoppt werden und der HFC geriet immer

tiefer in den Abstiegsstrudel hinein. Nach

drei Niederlagen in Folge, vor allem der

desaströsen Leistung bei der 1:5 Niederlage

in Zwickau, lagen die Nerven in Halle

blank. Ismail Atalan wurde freigestellt und

durch Florian Schnorrenberg ersetzt.

Der neue Trainer hatte zwischen 2013 und

2018 den TuS Erndtebrück zweimal in die

Regionalliga und dreimal in den DFB-Pokal

geführt. Von Oktober 2018 bis Mai 2019

war er Trainer beim Drittligisten SG Sonnenhof

Großaspach.

Mit den Siegen im Heimspiel gegen den

SV Waldhof Mannheim (3:0) und beim SV

Meppen (3:2) führte er sich gut ein. Anschließend

gab es ein 1:1 Unentschieden

im Landesderby gegen den 1. FC Magdeburg.

Die Fans der Rot-Weißen mussten aber bis

zum vorletzten Spieltag um den Klassenerhalt

bangen, da die Konkurrenz, vor allem

der FSV Zwickau und der Chemnitzer FC,

fleißig Punkte gegen den Abstieg sammelten.

Gegen den 1. FC Kaiserslautern wurde

mit einem 1:1 Unentschieden der Klassenerhalt

perfekt gemacht.

Am letzten Spieltag war der HFC das Zünglein

an der Waage. Die Würzburger Kickers

glichen gegen die Hallenser erst in der

Nachspielzeit, nach einer schmeichelhaften

Elfmeterentscheidung, zum 2:2 aus

und machten den direkten Aufstieg in die

2. Bundesliga perfekt. Der FC Ingolstadt

musste durch den Punktgewinn der Würzburger

in die Relegation.

Am vorletzten Spieltag war der 1. FC Kaiserslautern zu Gast im ERDGAS Sportpark. Der Hallesche FC mit Julian Guttau (m.) machte

mit dem 1:1 Unentschieden den Klassenerhalt perfekt. Jonas Nietfeld (im Hintergrund links) erzielte den wichtigen Treffer für seine

Elf.

Foto: Andreas Feineis


3. Liga – Hallescher FC / Partner des Fußballs

9

Ein Bild mit Symbolkraft. Die Mannschaft

des Halleschen FC bedankt sich – vor allerdings

leeren Rängen – nach dem letzten

Heimspiel der Saison 2019/2020 bei

ihren Fans, Sponsoren und allen Unterstützern.

Foto: Andreas Feineis

ANZEIGE

Der Hallesche FC geht im September bereits

in seine neunte Drittligasaison. Vom

aktuellen Teilnehmerfeld mit 20 Mannschaften

haben nur der Absteiger aus der

2. Bundesliga SV Wehen Wiesbaden, die

SpVgg Unterhaching und der F.C. Hansa

Rostock mehr Spielzeiten in der 3. Liga

absolviert.

Trainer Florian Schnorrenberg leitet auch

weiterhin die Geschicke des Drittligisten.

10 Spieler, darunter die Leistungsträger

Sebastian Mai, Bentley Baxter Bahn, Jan

Washausen, Pascal Sohm, Patrick Göbel,

und Björn Jopek, haben den Verein verlassen.

Es wird sich zeigen, wie sich die

neuen Akteure in die Mannschaft einfügen.

Es verbleiben noch einige Wochen Zeit bis

zum Ligastart, um die Mannschaft zu formen

und weitere Neuverpflichtungen sind

nicht ausgeschlossen, denn das Transferfenster

schließt erst am 5. Oktober 2020.

Das erste Testspiel in der neuen Saison

bestritt der Hallesche FC am 15. August

gegen den sächsischen Landesligisten

Kickers Markkleeberg und gewann mit 9:0.

Terrence Boyd, der erstmals als HFC-Kapitän

auflief, erzielte drei Treffer. Vier Tage

später reiste das Team nach Erlangen.

Gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther

Fürth, Neunter in der letzten Spielzeit, gelang

ihnen ein 1:0 Sieg. Auch das dritte

Testspiel konnten die Rot-Weißen erfolgreich

gestalten. In Grimma besiegten sie

die Bundesligareserve von Hannover 96

(Regionalliga Nord) mit 2:1.

• Hotel und fünf Gruppenhäuser

• Trainingslager und Feriencamps

• Trainingsmöglichkeiten

indoor & outdoor

• Sporthalle 45 x 27 m

• Kunstrasenfußballplatz

• Beachvolleyballplatz/Beachsoccer

• Basketballplatz

• Indoor-Kletterwand

• Bowling- und Kegelbahnen

• Krafttrainingszentrum


10

3. Liga – 1. FC Magdeburg

Die Startelf des 1. FC Magdeburg vor dem ersten Testspiel der neuen Spielzeit beim 1. FC Lok Stendal im Stadion am Hölzchen am

22. August 2020.

hinten v.l.: Torwart Morten Behrens, Tobias Müller, Korbinian Burger, Jürgen Gjasula, Daniel Steininger, Christian Beck

vorne v.l.: Nico Mai, Henry Rorig, Sirlord Conteh, Andreas Müller, Luka Sliskovic

Nach Informationen des 1. FC Magdeburg wird das offizielle Mannschaftsfoto des Drittligisten für die Saison 2020/2021

erst im September erstellt.

Foto: Ronny Hartmann


3. Liga – 1. FC Magdeburg

11

Am 26. Spieltag hatten die Anhänger des

1. FC Magdeburg allen Grund zum Jubeln.

Die Blau-Weißen besiegten den FC Carl

Zeiss Jena mit 6:2. FCM-Torjäger Christian

Beck erzielte zwei Tore.

Über 17.000 Zuschauer waren beim

Ost-Derby dabei. Es war das letzte Heimspiel

des 1. FC Magdeburg vor Zuschauern

in der 3. Liga. Erst am 30. Mai wurde

nach dem Lockdown der Spielbetrieb in

der 3. Liga wieder aufgenommen.

Das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern

sowie alle weiteren Partien bis zum Ende

der Saison wurden vor leeren Rängen ausgetragen.

Foto: Eroll Popova

Das Aufgebot

Tor:

Morten Behrens 1

Tom Schlitter 12

Timon Weiner 30

Abwehr:

Dominik Ernst 2

Dustin Bomheuer 3

Brian Koglin 4

Tobias Müller 5

Henry Rorig 15

Nico Mai 21

Philipp Harant 25

Korbinian Burger 27

Timo Perthel 29

Mittelfeld:

Adrian Malachowski 6

Sebastian Jakubiak 8

Jürgen Gjasula 10

Andreas Müller 16

Leon Bell Bell 19

Sören Bertram 20

Julian Weigel 26

Raphael Obermair 28

Angriff:

Luka Sliskovic 7

Kai Brünker 9

Christian Beck 11

Daniel Steininger 13

Sirlord Conteh 17

Marvin Temp 18

Anthony Roczen 23

Trainer:

Thomas Hoßmang

Co-Trainer:

Silvio Bankert / Matthias Mincu

Homepage:

www.fc-magdeburg.de

Stadion:

MDCC-Arena

Saisonziel:

46 Punkte einfahren und schnellstmöglich

Klassenerhalt sichern

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 3. Liga 4.

2016/2017 3. Liga 4.

2017/2018 3. Liga 1.

2018/2019 2. Bundesliga 17.

2019/2020 3. Liga 14.

Freier Fall in die Viertklassigkeit

mit viel Mühe verhindert

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga

hatte FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik

verkündet: „Wir müssen uns neu aufstellen“.

Gesagt, getan. Mit dem neuen Cheftrainer

Stefan Krämer, der bis zum Januar

2019 noch beim Drittligakonkurrenten KFC

Uerdingen 05 unter Vertrag war und einem

radikalen Umbruch in der Mannschaft ging

es in die neue Spielzeit. 15 Spieler hatten

den Verein verlassen. Demgegenüber standen

11 Neuverpflichtungen.

Offiziell wurde der Klassenerhalt als Saisonziel

verkündet, aber die Aussage, dass

in ein bis drei Jahren der Wiederaufstieg

in die 2. Bundesliga gelingen soll, ließ

darauf schließen, dass intern höhere

Zugänge:

Timon Weiner (Holstein Kiel), Tom Schlitter,

Julian Weigel (beide 1. FCM U19), Korbinian

Burger, Kai Brünker (beide SG Sonnenhof Großaspach),

Nico Mai (VfL Wolfsburg U19), Henry

Rorig (SV Werder Bremen U23), Andreas Müller

(FC Astoria Walldorf), Adrian Malachowski (GKS

Belchatow), Marvin Temp (VfB Germania Halberstadt/Leihende),

Sebastian Jakubiak (Heracles

Almelo), Luka Sliskovic (FC Winterthur),

Raphael Obermair (FC Carl Zeiss Jena)

Abgänge:

Björn Rother (F.C. Hansa Rostock), Thore

Jacobsen (SV Werder Bremen/Leihende), Marcel

Costly (SV Waldhof Mannheim), Pascal Schmedemann

(Hannover 96 II), Alexander Brunst,

Mario Kvesic, Rico Preißinger, Manfred Osei

Kwadwo, Charles-Elie Laprevotte, Patrick

Möschl, Tarek Chahed (alle unbekannt)

sportliche Ziele ausgegeben wurden. Der

Saisonauftakt lief nicht optimal. Nach drei

Spieltagen hatten die Blau-Weißen erst

zwei Punkte auf dem Konto.

Am 10. August 2019 empfing der 1. FCM

in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals den

SC Freiburg. Dem Bundesligisten wurde

lange Zeit Paroli geboten. Erst in der Verlängerung

sorgte Nationalspieler Gian-

Luca Waldschmidt mit seinem goldenen

Tor für die Entscheidung zu Gunsten der

Freiburger.

In der Liga spielte der Club weitehin zu

instabil. Die beste Platzierung war der

6. Platz nach einem 3:0 Sieg am 16. Spieltag

gegen die SpVgg Unterhaching.


12

3. Liga – 1. FC Magdeburg

Die 1. Halbserie schloss der 1. FC Magdeburg

auf dem 10. Tabellenplatz ab. Bei der

Ausgeglichenheit der Liga war das noch

kein Drama, denn der Rückstand auf einen

Relegationsplatz betrug nur sechs Punkte.

Allerdings war man vom ersten Abstiegsplatz

ebenfalls nur sechs Punkte entfernt.

Zum Jahresabschluss lieferten sich Eintracht

Braunschweig und der 1. FC Magdeburg

vor 23.100 Zuschauern im Eintracht

Stadion ein spektakuläres Duell. Zwei Rote

Karten gegen den 1. FCM und eine Gelb-

Rote Karte gegen Braunschweig sagen

alles über die heißumkämpfte Partie aus.

60 Minuten spielte der 1. FC Magdeburg

in Unterzahl, zweimal lief die Mannschaft

einem Rückstand hinterher und erkämpfte

am Ende ein 2:2 Unentschieden. Die Moral

schien in der Mannschaft zu stimmen.

Dann sorgte der 1. FC Magdeburg einen

Tag nach dem Spiel in Braunschweig für

einen vorweihnachtlichen Paukenschlag.

Cheftrainer Stefan Krämer wurde freigestellt.

„In Analyse der großen Leistungsschwankungen

unserer Mannschaft in der

Vorrunde sehen wir unsere Entwicklungsziele

gefährdet.“, so Mario Kallnik in der

Begründung für die vorzeitige Trennung.

Nur einen Tag nach der Entlassung von

Stefan Krämer verkündete der 1. FC Magdeburg

mit Claus-Dieter Wollitz seinen Nachfolger.

Der 54-Jährige hatte erst wenige

Tage davor seinen Vertrag beim FC Energie

Cottbus überraschend vorzeitig aufgelöst.

Der ehemalige Fußballprofi trainierte zuvor

auch den KFC Uerdingen, den VfL Osnabrück

und Viktoria Köln.

Er sollte nach der Winterpause für neue

Impulse sorgen und den 1. FC Magdeburg

wieder in die Erfolgsspur bringen. Bei seiner

Heimspielpremiere unterlag der Club

dem FSV Zwickau mit 1:2. In den sieben

Spielen bis zur Saisonunterbrechung konnte

der 1. FCM nur einen Sieg gegen den FC

Carl Zeiss Jena (6:2) einfahren.

Der Neustart nach fast dreimonatiger Coronapause

stand für den 1. FC Magdeburg

unter keinen guten Vorzeichen. Aufgrund

des noch bestehenden Mannschaftstrainings-

und Wettkampfverbotes in Sachsen-

Anhalt sahen sich die Magdeburger im

Nachteil gegenüber Vereinen aus anderen

Bundesländern. Dem Antrag des 1. FCM,

die ersten Punktspiele zu verlegen, wurde

jedoch vom DFB nicht zugestimmt.

So musste der 1. FC Magdeburg am 30. Mai

2020 sein Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserlautern

bestreiten und kassierte prompt

eine 0:1 Niederlage. Nach einem 1:0 Erfolg

beim FC Würzburger Kickers schien die

Welt wieder in Ordnung, aber im darauffolgenden

Heimspiel gegen den KFC Uerdingen

kamen die Blau-Weißen über ein

Unentschieden nicht hinaus. Das pikante

daran: auf der Trainerbank des Ligakonkurrenten

saß Stefan Krämer. Im März 2020

war er an seine alte Wirkungsstätte in

Uerdingen zurückgekehrt.

Nach einer 1:3 Niederlage am 31. Spieltag

beim F.C. Hansa Rostock drohte der

Absturz in die Viertklassigkeit und für

Claus-Dieter Wollitz kam nach nur elf Spielen

als FCM-Trainer das Aus. Nur zwei Siege

konnten die Magdeburger unter seiner

Regie in der 3. Liga einfahren.

Mit Thomas Hoßmang setzte der Club im

Kampf um den Klassenerhalt auf eine interne

Lösung. Der 53-Jährige ist seit 2014

Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.

Claus-Dieter Wollitz war nicht das einzige

Opfer der sportlichen Talfahrt. Geschäftsführer

Mario Kallnik übernahm auch die

sportliche Leitung und damit die Position

von Ex-Profi Maik Franz. Zum Saisonende

trennten sich die Wege.

Am vorletzten Spieltag machte der 1. FC

Magdeburg mit einem 2:0 Erfolg beim

Aufstiegsaspiranten FC Ingolstadt 04 den

Klassenerhalt perfekt.

Thomas Hoßmang ist auch in der neuen

Saison Cheftrainer des Drittligisten. Mit

Petrik Sander wurde überraschend ein

Trainer mit Bundesligaerfahrung für die

U19 des 1. FCM verpflichtet. Im Kader der

Blau-Weißen gibt es erneut einen großen

Umbruch. 11 Spieler haben den Verein verlassen,

bisher gibt es 13 Neuzugänge.

Der Start in die neue Spielzeit stellt den

1. FCM vor große Herausforderungen. Beim

Trainingsauftakt gab es bei einem Spieler

einen positiven Corona-Test. Mannschaft

sowie der gesamte Stab wurden in häusliche

Quarantäne geschickt. Am 18. August

konnten die Blau-Weißen ins Mannschaftstraining

zurückkehren. Vier Tage später

schickte Trainer Thomas Hoßmang sein

Team zum ersten Testspiel aufs Feld. Beim

Oberligisten 1. FC Lok Stendal gab es vor

934 Zuschauern, darunter ca. 300 FCM-

Fans, einen 6:1 (5:0) Erfolg.

In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals empfängt

der 1. FC Magdeburg erneut den

Zweitligisten Darmstadt 98. 2018 hatte

sich Darmstadt mit 1:0 durchgesetzt.

Am 32. Spieltag konnte der 1. FC Magdeburg

beim 2:0 Erfolg gegen Viktoria Köln

drei wichtige Punkte im Kampf um den

Klassenerhalt einfahren.

Mario Kvesić, der den 1. FC Magdeburg

nach nur einer Spielzeit verlassen hat, im

Duell mit dem Kölner Lars Dietz.

Foto: Eroll Popova


3. Liga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

13

Die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München war am 20. Juni 2020 in Magdeburg zu Gast. In der ersten Halbzeit spielte der

1. FC Magdeburg groß auf und führte mit 2:0. Jürgen Gjasula hatte per Strafstoß das 1:0 erzielt. In der Schlussphase verspielten

die Hausherren den sicher geglaubten Sieg und mussten sich gegen den späteren Meister der 3. Liga mit einem 2:2 Unentschieden

begnügen.

Foto: Eroll Popova

ANZEIGE

Elbe ist

dicker als

Wasser.

Wo man ist, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, wo das Herz schlägt. Deshalb kannst

du auch dann Strom von uns beziehen, wenn du nicht in Magdeburg lebst. Checke

jetzt auf www.sw-magdeburg.de/heimspiel unsere Strompreise und sicher dir als

Neukunde mit dem Gutscheincode „HEIMSPIEL“ dein FCM-Fanpaket.

FCM-

Fanpaket

im Wert von

40 €

SWM Strom. Wo wir sind, ist Heimspiel.


14

Regionalliga Nordost

1. FC Lokomotive Leipzig scheitert in der Relegation –

Rückzug von Erfurt und Nordhausen

Vor der Saison 2019/2020 wurde von fast

allen Fußballexperten der FC Energie Cottbus

als erster Titelaspirant in der Regionalliga

Nordost gehandelt. Der ehemalige

Erstligist musste aufgrund des um ein Tor

schlechteren Torverhältnisses gegenüber

dem punktgleichen TSV Eintracht Braunschweig

nach nur einer Saison wieder den

schweren Gang in die Viertklassigkeit antreten.

Der sofortige Wiederaufstieg war

das erklärte Ziel.

Während die Lausitzer in der 1. Halbserie

in ihren Leistungen zu instabil waren und

erstmals am 11. Spieltag auf dem 3. Platz

standen, spielten vom ersten Spieltag an

auch der 1. FC Lokomotive Leipzig und die

VSG Altglienicke um den Staffelsieg mit.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte Altglienicke

zwei Punkte Vorsprung auf die

punktgleichen Verfolger aus Cottbus und

Leipzig.

Am 18. Spieltag eroberte der FC Energie

Cottbus die Tabellenspitze und behielt

sie bis zum 22. Spieltag inne. Nach einer

überraschenden 2:3 Niederlage beim VfB

Auerbach 1906 zogen der 1. FC Lokomotive

Leipzig und die VSG Altglienicke wieder

an den Cottbusern vorbei. So blieb es bis

zum Saisonabbruch.

In zwei dramatischen Relegationsspielen

gegen den SC Verl blieb der 1. FC Lokomotive

Leipzig zwar ohne Niederlage, verpasste

aber aufgrund der Auswärtstorregel

(2:2, 1:1) den Aufstieg in die 3. Liga.

Bei Saisonabbruch waren Muhammed

Kiprit von Hertha BSC II und Marc-Philipp

Zimmermann vom VfB Auerbach 1906 die

besten Torschützen der Regionalliga Nordost.

Beide hatten jeweils 16 Tore erzielt.

Der VfB Germania Halberstadt, einziger

Vertreter aus Sachsen-Anhalt in der Regionalliga

Nordost wurde Fünfzehnter, vor

dem SV Babelsberg 03 und dem Bischofswerdaer

FV 08.

Große Ambitionen hatte auch der FSV

Wacker 90 Nordhausen. Die Nordthüringer,

in der Spielzeit zuvor Dritter, hofften

neben dem weiteren sportlichen Aufschwung,

dass die Pläne zum Umbau des

Albert-Kuntz-Sportparks zu einer modernen

drittligatauglichen Arena Realität

annehmen. Es kam jedoch anders.

Im Juni 2020 meldete der Verein Insolvenz

an und zog sich aus der Regionalliga

Nordost zurück. Bereits im Januar 2020

hatte der sich noch im Insolvenzverfahren

befindende FC Rot-Weiß Erfurt seine

Mannschaft zurückgezogen. Beide Vereine

streben in der NOFV-Oberliga Süd einen

Neuanfang an.

20 Mannschaften spielen in der neuen

Saison in der Regionalliga Nordost. Dazu

gehören die Absteiger aus der 3. Liga

Chemnitzer FC und FC Carl Zeiss Jena sowie

die Aufsteiger aus den NOFV-Oberligen

Tennis Borussia Berlin und FSV 63 Luckenwalde.

Der Meister 2020/2021 wird keine

Relegationsspiele bestreiten müssen und

steigt direkt in die 3. Liga auf.

Am 10. Spieltag der Saison 2019/2020 war der FC Viktoria 1889 Berlin zu Gast im Friedensstadion Halberstadt. Die Hauptstädter

gewannen mit 1:0.

Foto: Florian Bortfedt


Partner des Fußballs

15

Aus Freude am Spiel

Auch in den Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt rollt die Kugel

Automatenspiel, Spaß und Spannung: Die Merkur Spielbank in der Franckestraße in

Halle (Saale).

Die Freude am Spiel verbindet – nicht nur

auf dem Fußballplatz, sondern auch in

den Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt.

An den Standorten in Leuna-Günthersdorf,

Magdeburg und Halle (Saale) erwartet die

Gäste ein umfassendes Spielangebot in

besonderem Ambiente.

Bei den Merkur Spielbanken gelten hohe

Qualitätsstandards: Das Spiel- und Unterhaltungsangebot

ist facettenreich, das

Personal hervorragend geschult und die

technische Ausstattung in allen Bereichen

hochmodern. Zu Recht gelten die Merkur

Spielbanken Sachsen-Anhalt als modernste

Spielbanken Deutschlands. In Zeiten

von Corona steht den Gästen derzeit zwar

nur ein reduziertes Spielangebot zur Verfügung,

der Erlebnisfaktor wird dadurch aber

kaum geschmälert. In Leuna-Günthersdorf

wird neben innovativen Automatenspielen

auch das klassische Live-Spiel rund um

Roulette, Black Jack und derzeit an zwei

Tagen in der Woche Poker UTH angeboten

– natürlich angepasst an die geltenden Hygiene-Verordnungen.

Spielevielfalt gilt auch

für die Standorte in Magdeburg und Halle

(Saale): Hier stehen den Gästen Spielautomaten

der aktuellen Generation aus dem

Hause Gauselmann, attraktive Jackpot-Systeme

sowie elektronische Roulette- und

Black-Jack-Varianten zur Verfügung.

Mit einer eigenen Bonuskarte, der M-Card,

werden die Spielgäste zusätzlich belohnt.

Bei jedem Besuch können Bonuspunkte

gesammelt werden, welche ab einer bestimmten

Anzahl in tolle Prämien oder

Gastronomie-Gutscheine eingetauscht

werden können. Zukünftig besteht für alle

M-Card-Inhaber zusätzlich die Chance, an

Sondergewinnspielen teilzunehmen.

Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen

wir uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen erhalten Sie unter

www.merkur-spielbanken.de.

Gerade in diesen Zeiten sind viele Menschen

froh, wenn sie in ihrer Freizeit etwas

Ablenkung beim Spiel finden – ganz

gleich, ob auf dem Fußballplatz oder in

einer Spielbank. In Sachsen-Anhalt wird

den Gästen an jedem Standort ein attraktives

Spielerlebnis geboten. So haben sich

die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt in

kurzer Zeit zu einem Eckpfeiler des heimischen

Freizeitangebots entwickelt.

Ein Grund für den hohen Gäste-Zuspruch

ist auch die konsequente Anwendung

des Hygiene- und Sicherheitskonzepts.

Neben dem vorgeschriebenen Mindestabstand

gehört dazu auch das Tragen einer

Mund-Nasen-Bedeckung. Wer keine dabei

hat, bekommt von den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern vor Ort kostenlos eine

gestellt. Handdesinfektionsspender sowie

regelmäßige Gerätereinigungen sorgen

für zusätzliche Sicherheit. Denn trotz der

Freude am Spiel hat die Gesundheit aller

Beteiligten immer oberste Priorität.

Innovative Games: Alle Standorte sind mit hochmodernen Automaten aus dem Hause

Gauselmann ausgerüstet.


16

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

hinten v.l.: Patrik Twardzik, David Vogt, Michael Ambrosius, Lukas Ferchow, Kimbyze Januario, Fabian Wenzel, Nabil Musa

mitte v.l.: Sabine Wiedemann (Physio), Uwe Grüttner (Mannschaftsbetreuer), Batikan Yilmaz, Kamil Popowicz, Hendrik

Kuhnhold, Patrick Baudis, Paul Grzega, Elias Löder, Danny König (Trainer), Enrico Gerlach (Sportlicher Leiter)

vorne v.l.: Benyas Junge-Abiol, Gino Dörnte, Stefan Korsch, Florian Sowade, Jost Herlemann, Niclas Knoop, Justin Bretgeld,

Jannis Lisowski

Foto: Verein


Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

17

In der 2. Hauptrunde des Landespokals

tat sich Dennis Blaser (r.), der nach zwei

Jahren beim VfB Germania Halberstadt zur

neuen Saison zum Ligakonkurrenten ZFC

Meuselwitz gewechselt ist, und sein Team

beim 1:0 Erfolg über den Landesligisten

SV 09 Staßfurt schwer. Danach gewannen

die Germanen das Kreisderby beim FC Wernigerode

souverän mit 7:2 und gaben im

Viertelfinale dem Halleschen FC mit 2:1

nach Verlängerung das Nachsehen.

Gegen den 1. FC Magdeburg wollten sie im

Halbfinale erneut für eine Überraschung

sorgen, aber der Fußballverband Sachsen-

Anhalt hatte den Pokalwettbewerb abgebrochen

und den 1. FC Magdeburg für den

DFB-Pokal gemeldet. Foto: Axel Kammerer

Das Aufgebot

Tor:

Florian Sowade

Jost Herlemann

Abwehr:

Michael Ambrosius

Hendrik Kuhnhold

Patrick Twardzik

Fabian Wenzel

Niklas Knoop

Mittelfeld:

Justin Bretgeld

Stefan Korsch

Elias Löder

Jannes Lisowski

David Vogt

Gino Dörnte

Patrick Baudis

Benyas Junge-Abiol

Nabil Musa

Angriff:

Lukas Ferchow

Paul Grzega

Kimbyze Januario

Batikan Yilmaz

Kamil Popowicz

Trainer:

Danny König

Co-Trainer:

Enrico Gerlach

Homepage:

www.vfbgermaniahalberstadt.de

Stadion:

Friedensstadion Halberstadt

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Regionalliga Nordost 17.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 2.

2017/2018 Regionalliga Nordost 7.

2018/2019 Regionalliga Nordost 8.

2019/2020 Regionalliga Nordost 15.

Nach Platz 15 ist ein einstelliger

Tabellenplatz das erklärte Ziel

Mit zwölf neuen Spielern und dem neuen

Trainer Sven Körner war der VfB Germania

Halberstadt in die dritte Regionalliga-

Saison nach dem Wiederaufstieg gegangen.

Zwar war als Saisonziel der Klassenerhalt

herausgegeben worden, aber sicher

hatten die Vorharzer den Ehrgeiz – wie in

den beiden Spielzeiten zuvor – einen einstelligen

Tabellenplatz zu erreichen.

Mit einem 3:1 Auswärtssieg beim FSV

Optik Rathenow verlief der Saisonstart

nach Plan und auch die Punkteteilung im

darauffolgenden Heimspiel gegen den ZFC

Meuselwitz (2:2) ging in Ordnung.

Danach mussten die Anhänger der Germanen

bis zum 8. Spieltag auf den nächsten

Zugänge:

Hendrik Kuhnhold (Union Fürstenwalde),

Niklas Knoop (Borussia Dortmund U19), Jannes

Lisowski (VfB Germania Halberstadt A-Jugend),

David Vogt (Martinroda), Gino Dörnte (Wacker

Nordhausen), Patrick Baudis (Lok Stendal),

Benyas Junge-Abiol (Lichtenberg 47), Nabil

Musa (Eintracht Braunschweig), Kamil Popowicz

(Hohenstein-Ernstthal)

Abgänge:

Tino Schulze (Hamburg Altona), Nico Hübner

(Lüneburger SK), Dustin Messing (SV Arnstadt),

Marvin Temp, Kilian Neufeld (beide

unbekannt), Pascal Schmedemann (Hannover

96 II), Luca Menke (SF Lotte), Ibrahim Aral

(Stadtallendorf), Anton Kanther (FSV Fürstenwalde),

Jannis Pläschke (Hildesheim), Dennis

Blaser (Meuselwitz)

Sieg warten. Der Bischofswerdaer FV 08

wurde im Friedensstadion mit 2:1 bezwungen.

Nach einer erneuten Durststrecke gelang

am 14. Spieltag dank des goldenen

Treffers von Patrik Twardzik ein Sieg beim

FC Rot-Weiß Erfurt. In der Endabrechnung

hatte dieser Erfolg keinen Wert, da die Erfurter

im Januar 2020 ihren Rückzug in die

NOFV-Oberliga Süd bekannt gaben. In der

2. Halbserie gelang in den sieben Spielen

bis zum Saisonabbruch wiederum nur ein

Sieg am 22. Spieltag gegen den FSV Wacker

90 Nordhausen (3:2). So blieb es bei der

unbefriedigenden Bilanz. Nach nur einer

Spielzeit trennten sich die Wege des Vereins

und des Trainers Sven Körner wieder.


18

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt / Partner des Fußballs

In die neue Spielzeit geht der VfB Germania

Halberstadt wiederum mit einem auf

vielen Positionen veränderten Kader. Elf

Spieler haben den Verein verlassen. Dem

stehen neun Neuverpflichtungen gegenüber.

Mit dem neuen Trainer Danny König

wird wieder ein einstelliger Tabellenplatz

angestrebt

Der 45-Jährige ist in Halberstadt kein

Unbekannter. In der Saison 2004/2005

bestritt er als Aktiver 28 Spiele für die

Vorharzer in der NOFV-Oberliga Süd. In der

Saison 2013/2014 wirkte er als Co-Trainer

von Andreas Petersen beim 1. FC Magdeburg.

Seit 2015 war er Co-Trainer beim FSV

Zwickau und stieg 2016 mit den Westsachsen

in die 3. Liga auf.

Der Saisonauftakt verlief nicht nach den

Wünschen der Vorharzer. Beim Aufsteiger

FSV 63 Luckenwalde unterlagen sie mit

0:1. Das erste Heimspiel der neuen Saison

verfolgten am 23. August 362 Zuschauer

im Friedensstadion. Gegen den Bischofswerdaer

FV 08 gab es eine 2:3 Niederlage.

Zum Saisonauftakt gewannn der VfB Germania

Halberstadt sein Testspiel gegen

das Landesklassenteam von der SG Germania

1921 Wulferstedt mit 17:0.

Foto: Florian Bortfeldt

ANZEIGE

ENERGIE FÜR HIER

Wehrstedter Str. 48 • 38820 Halberstadt

Tel 03941 579-100

www.halberstadtwerke.de


NOFV-Oberligen

19

Nordstaffel: Tennis Borussia Berlin Staffelsieger –

1. FC Lok Stendal auf Platz 11

In der NOFV-Oberliga Nord kam es zum erwarteten Zweikampf um

den Staffelsieg zwischen Tennis Borussia Berlin und dem Greifswalder

FC. In der Spielzeit zuvor waren sie vom SV Lichtenberg 47

auf die Plätze 2 und 3 verwiesen worden.

Die Greifswalder verloren in der Hinrunde nur ein Spiel und führten

die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor den Berlinern an.

Während Tennis Borussia Berlin seine vier Spiele der 2. Halbserie

gewann, kassierte der Greifswalder FC am 18. Spieltag eine unerwartete

0:1 Heimniederlage gegen den SV Tasmania Berlin. Aufgrund

des Saisonabbruchs konnten sie die Scharte nicht mehr

auswetzen. Tennis Borussia Berlin, der alle seine zehn Heimspiele

gewann und auf ein beeindruckendes Torverhältnis von 61:17 verweisen

konnte, ist in die Regionalliga aufgestiegen.

Henry Haufe vom F.C. Hansa Rostock II war mit 16 Treffern bester

Torschütze.

Da es keine Absteiger gab, gehen in der neuen Saison 17 Mannschaften

in der NOFV-Oberliga Nord an den Start. Dazu gehören

die Aufsteiger Rostocker FC (Mecklenburg-Vorpommern), SFC Stern

1900 (Berlin) und RSV Eintracht 1949 (Brandenburg).

Lukas Breda(l.) im Zweikampf mit Eugen Schunaew im Testspiel

am 18. Juli 2020 im Waldstadion Haldensleben. Der 1. FC Lok

Stendal unterlag beim Verbandsligisten Haldensleber SC mit 2:3.

Foto: Axel Kammerer

Südstaffel: FSV 63 Luckenwalde steigt auf – Bernburg zieht

sich in die Verbandsliga zurück

In der NOFV-Oberliga Süd machte der FSV 63 Luckenwalde von

Anfang an deutlich, dass er nach dem verpassten Wiederaufstieg

in der Saison zuvor in die Regionalliga Nordost zurückkehren

wollte. Ab dem 5. Spieltag stand das Team an der Tabellenspitze

und ließ sich diese bis zum Abbruch der Saison nicht mehr nehmen.

Nur zwei Spiele gingen verloren. Die 2. Mannschaft des FC

Carl Zeiss Jena verwies den FC Einheit Rudolstadt auf den 3. Platz.

Der VfB 1921 Krieschow hatte mit Andy Hebler (21 Tore) den

besten Torschützen in seinen Reihen.

Bereits in der Winterpause stand der erste Absteiger fest. Der VfL

Hohenstein-Ernstthal zog seine Mannschaft zurück. Obwohl es

keine weiteren Absteiger gab, wird ein Verein aus Sachsen-Anhalt

in der neuen Saison fehlen. Der TV Askania Bernburg zog aus der

sportlichen Talfahrt (nur ein Sieg bei 17 Niederlagen) die Konsequenzen

und kehrt in die Verbandsliga zurück. Für die anderen

drei Teams aus Sachsen-Anhalt, 1. FC Merseburg (7. Platz), SG

Union Sandersdorf (8.) und VfL Halle 96 (11.) verlief die Saison

erfreulicher.

17 Mannschaften spielen in der neuen Saison in der NOFV-Oberliga

Süd. Dazu gehört erfreulicherweise auch der Vizemeister aus

Sachsen-Anhalt, SV Blau-Weiß Zorbau. Der FC An der Fahner Höhe

(Aufsteiger aus Thüringen), der Absteiger aus der Regionalliga

FC Rot-Weiß Erfurt (Rückzug im Januar 2020), der FSV Wacker

Nordhausen (Rückzug im Juni 2020) sowie der Ludwigsfelder FC,

der nach einem Jahr in der NOFV-Oberliga Nord (Platz 13) wieder

zurückkehrt, komplettieren die Staffel.

Am 13. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd empfing der TV Askania

Bernburg die SG Union Sandersdorf. Die Sandersdorfer entschieden

das Sachsen-Anhalt-Derby mit 2:0 für sich.

Fotos: Michael Kölbel (2)

Es war sicher eines der ersten Spiele in Sachsen-Anhalt, nachdem

die Ausübung von nichtkontaktfreien Sportarten wieder möglich

war. Die SG Union Sandersdorf empfing am 11. Juli 2020 die BSG

Chemie Leipzig zum Testspiel und unterlag mit 0:3.


20

NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

hinten v.l.: Marius Schmidt, Felix

Knoblich, Johannes Mahrhold, Paul

Schönburg, Lorenz Balliet, Sebastian Hey,

Denis Neumann, Lukas Pfeiffer, Maurice

Schmidt

mitte v.l.: Nico Wiegel, Carl Klautzsch,

Lukas Breda, Tim Kolzenburg, Steven

Schubert, Philipp Groß, Nils Breda,

Marlon Schweda, Max Salge, Jörn Schulz

vorne v.l.: Konrad Becker, Benjamin

Bubke, Tim Seidel-Holland, Bryan Giebichenstein,

John Ziesmann, Niklas Bittner,

Martin Gödecke, Niclas Buschke

Foto: Verein

Das Aufgebot

Tor:

Bryan Giebichenstein

John Ziesmann

Abwehr:

Sebastian Hey

Lorenz Balliet

Nils Breda

Philipp Groß

Felix Knoblich

Johannes Mahrhold

Paul Schönburg

Marlon Schweda

Homepage:

www.1fc-lok-stendal.de

Stadion:

Stadion Am Hölzchen

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 6.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 12.

2018/2019 NOFV-Oberliga Nord 12.

2019/2020 NOFV-Oberliga Nord 11.

Zugänge:

John Ziesmann, Paul Schönburg (beide Möringer

SV), Felix Knoblich (TuS Scharz-Weiß Bismark),

Marlon Schweda (1. FC Magdeburg U19),

Lukas Pfeiffer, Niklas Bittner, Philipp Werner

(alle eigener Nachwuchs)

Abgänge:

Patrick Baudis (VfB Germania Halberstadt),

Martin Krüger, Felix Behling, Vincent Kühn

(alle FSV Schöningen), Tim Schaarschmidt

(M.S.C. Preussen), Steffen Westphal (Preußen

Münster II)

Mittelfeld:

Lukas Breda

Benjamin Bubke

Tim Kolzenburg

Max Salge

Steven Schubert

Maurice Pascal Schmidt

Marius Lucas Schmidt

Lukas Pfeiffer

Angriff:

Niklas Bittner

Niclas Buschke

Martin Gödecke

Denis Neumann

Tim Seidel-Holland

Philipp Werner

Trainer:

Jörn Schulz

Nach Platz 11 mit Zuversicht in die

vierte Oberliga-Saison

2017 war die Freude in der Altmark groß,

als der 1. FC Lok Stendal Landesmeister

wurde und nach 14 Jahren wieder in die

Oberliga aufgestiegen war. Der ehemalige

DDR-Oberligist spielte in den 1990ern sogar

6 Jahre in der Regionalliga Nordost und

sorgte 1995 mit dem Einzug ins Viertelfinale

des DFB-Pokals für eine Sensation.

In der Südstaffel mussten die Stendaler

2017/2018 lange um den Klassenerhalt

bangen. Die Oberligazugehörigkeit wurde

erst am letzten Spieltag gesichert.

Mit dem Wechsel in die Nordstaffel galt

es gegen die Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern,

Brandenburg und vor

allem aus Berlin zu bestehen. Nach dem

12. Platz in der Spielzeit 2018/2019, belegten

die Altmärker zum Abschluss der

Hinrunde, in der sie nur zwei Spiele gewinnen

konnten, den 13. Platz. Bis zum

Saisonabbruch absolvierten sie noch vier

Begegnungen, blieben dabei ohne Niederlage

und wurden Elfter.

Die Kaderveränderungen hielten sich in

Grenzen. Sechs Spieler haben den Verein

verlassen. Es gibt sieben Neuzugänge, darunter

drei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.

Am 1. Spieltag unterlagen die Altmärker

beim Aufsteiger RSV Eintracht 1949 mit

1:2. Bevor es in der Liga weitergeht, gab

es ein Testspiel gegen den 1. FCM (1:6).


Partner des Fußballs

21 15 13

SPORTPLATZBAU | RASENDÜNGER

BEWÄSSERUNGSANLAGE

RENOVATION VON SPORTPLÄTZEN

SRS SPORT WEISS-RASENFARBE

Mausesteig 4 | 39179 Barleben – OT Meitzendorf

Telefon 039202 / 684-0 | Fax 039202 / 684-23

md@halternundkaufmann.de

www.halternundkaufmann.de

Schöne Gärten sind von uns.

Ob Freizeitanlage oder moderner Stadionbau – bei

uns schöpfen Sie aus mehr als einem halben Jahrhundert

Erfahrung in Bau und Unterhaltung von

Sportplätzen.

Aber es sind nicht nur Erfahrungen und Tradition,

sondern auch hochmoderne, lasergesteuerte Gerä-

Geräte,

die die Ihnen exzellente Qualität gewährleisten.

Unsere regelmäßig geschulten Mitarbeiter, die

immer auf dem neuesten Ausbildungsstand sind,

garantieren Ihnen Leistungsfähigkeit in Neubau,

Pflege und Unterhaltung von Sportplätzen. Sportrasen

nach DIN, Kunststoffbeläge und Rollrasenverlegung

von Groß- und Kleinrolle, Rotdeckenpflege,

Rasentragschichten, Rasenüberholung mit

Vertisol- mit Vertisol- oder Vertidrain-Gerät oder Vertidrain-Gerät – oder gar – oder ein ganzes

ein Stadion ganzes Stadion mit der mit gesamten der gesamten zugehörigen zugehörigen Infra-

Infrastruktur – wir – werden wir werden allen allen Ansprüchen Ansprüchen gerecht. ge-

gar

Eine recht. unserer Eine unserer Stärken Stärken liegt liegt in der in individuellen

der individuellen

Zusammenstellung eines Leistungskatalogs, eines Leistungskatalogs, der in

enger der in Zusammenarbeit enger Zusammenarbeit mit unseren mit unseren Kunden Kunden ent-

entsteht. So sind So sind wir in wir der in Lage, der Lage, anforderungs- und

und budgetgerechte Lösungen Lösungen auszuarbeiten.

Als Mitglied der SRS-Gruppe werden von uns

Rasenspielflächen nach dem Prinzip der SRS

Sport-Rasen-Systeme gewartet. Für eine optimale optimale

Rasennutzung setzen setzen wir selbstproduzierte wir selbstproduzierte Spezi-

Spezial-Dünger und erstklassige und erstklassige Bodenverbesserungs- Bodenverbesserungs-

-hilfsstoffe und ein, -hilfsstoffe die im freien ein, die Handel im freien nicht

und

erhältlich Handel nicht sind. erhältlich Darüber sind. hinaus Darüber liefern hinaus wir liefern

wir Kunden an unsere die Kunden komplette die Linierungstech-

komplette Li-

an

unsere

nik nierungstechnik inklusive der inklusive notwendigen der notwendigen Rasenfarbe (auf Rasenfarbe

auch (auf Wunsch in Bundesligaqualität) auch in Bundesligaqualität) oder auch

Wunsch

sonstiges oder auch Zubehör sonstiges wie Zubehör Tornetze wie oder Tornetze Mähtechnik. oder

Mähtechnik. Natürlich steht Haltern und Kaufmann

als steht Volldienstleister Haltern und im Kaufmann gesamten als Bereich Voll-

Natürlich

dienstleister des Garten und im gesamten Landschaftsbau Bereich zur des Garten Verfügung. und

Landschaftsbau

Wir bieten Ihnen

zur

Lösungskonzepte

Verfügung.

für:

Wir – Hausgärten bieten Ihnen inkl. Lösungskonzepte Teichbau und Lichttechnik für:

– Hausgärten Baumpflege inkl. – auch Teichbau in Seilklettertechnik- und Lichttechnik und

– Baumpflege Großbaumverpflanzung – auch in Seilklettertechnik- und

− Großbaumverpflanzung

Dach- und Fassadenbegrünung

− Dach- gewerblicher und Fassadenbegrünung

und öffentlicher Landschaftsbau

− gewerblicher Winterdienst und öffentlicher Landschaftsbau

− Winterdienst

Management von Außenanlagen

− Management Pflegedienstleistungen von Außenanlagen und Reinigung

− Pflegedienstleistungen Sportplatzbau, -unterhaltung und Reinigung und -sanierung

− Sportplatzbau, Umgestaltung, -unterhaltung Erhalt und Pflege und von -sanierung

− Umgestaltung, Golfanlagen Erhalt und Pflege von

Golfanlagen

Von der kreativen Planung bis zur qualitätsvollen

Von Ausführung der kreativen stehen Planung wir Ihnen bis fachkompetent zur qualitätsvollen zur

Ausführung Seite. Die Wünsche stehen wir unserer Ihnen Kunden fachkompetent mit größtmöglicher

Die Wünsche Präzision unserer und Kunden einem Höchstmaß mit größtmög-

an

zur

Seite.

licher Flexibilität Präzision zu erfüllen, und einem ist Höchstmaß unser wichtigstes an Flexibilitäliegen.

zu Unsere erfüllen, kleinen, ist unser hoch wichtigstes spezialisierten Anliegen. Ser-

An-

Unsere vice-Teams kleinen, stellen hoch sich jeden spezialisierten Tag aufs Neue Service- dieser

Teams Herausforderung. stellen sich Unser jeden Unternehmen Tag aufs Neue beschäftigt dieser

Herausforderung. an den vier Standorten Unser Unternehmen Wolfsburg, beschäftigt Braunschweig,

den drei Meitzendorf Standorten und Wolfsburg, Gifhorn Braunschweig bis zu 330

an

und Mitarbeiter. Meitzendorf Wir wissen, bis zu 250 dass Mitarbeiter. wir nur dann Wir gute wissen,

Leistungen dass wir für nur unsere dann gute Kunden Leistungen bringen für können, unsere

Kunden wenn wir bringen hoch können, motivierte wenn Mitarbeiter wir hoch motivierte

Deshalb Mitarbeiter sind wir haben. als Deshalb Arbeitgeber sind wir bemüht, als Arbeit-

auch

haben.

geber unseren bemüht, Mitarbeitern auch unseren gegenüber Mitarbeitern ein guter gegenüber

zuverlässiger ein guter Partner und zuverlässiger sein. Partner zu sein.

So steht Haltern und Kaufmann auch für Qualität

in der Ausbildung. Wir bilden ständig junge

Leute aus, die den Beruf des Landschaftsgärtners

erlernen möchten. Aktuell profitieren 21 30 Auszubildende

von unserer Erfahrung und dem breit gefächerten

Ausbildungsangebot. Die Qualität unserer

Leistungen untermauern unter anderem mehrere

Auszeichnungen bei Landes- und Bundesgartenschauen,

aber auch bei verschiedenen nationalen

und

nationalen

wie wie internationalen Berufswettbewerben im Gar-

im

Gartenbau. Überzeugen Sie Sie sich sich selbst bei einem

unserer Referenzobjekte im Sport- oder Golfplatzbau,

beispielsweise:

SV

SV

Fortuna

Fortuna

Magdeburg

Magdeburg

im

im

Auftrag

Auftrag

der

der

Stadt

Stadt

Magdeburg

Magdeburg

Schulzentrum

Schulzentrum

Kreuzheide

Kreuzheide

im

im

Auftrag

Auftrag

der

der

Stadt

Stadt

Wolfsburg

Wolfsburg

Eintracht

Eintracht

Braunschweig

Braunschweig

AWD

AWD

Arena

Arena

im

im

Auftrag

Auftrag

der

der

Hannover

Hannover

96

96

Arena

Arena

GmbH

GmbH &

Co

Co

KG

KG

VfL

VfL

Wolfsburg

Wolfsburg

Trainingsgelände

Trainingsgelände

VfL

VfL

Wolfsburg

Wolfsburg

Nachwuchsleistungszentrum

Nachwuchsleistungszentrum

Freie

Freie

Turner

Turner

Stadion

Stadion

im

im

Auftrag

Auftrag

der

der

Freien

Freien

Turnerschaft

Turnerschaft

Braunschweig

Braunschweig

e.V.

e.V.

Golfplatz

Golfplatz

Bad

Bad

Salzdetfurth

Salzdetfurth

Golfplatz

Golfplatz

Herrenkrug

Herrenkrug

in

in

Magdeburg

Magdeburg

Golfclub

Golfclub

Wolfsburg

Wolfsburg

Boldecker

Boldecker

Land

Land

Hertha

Hertha

BSC

BSC

(Olympia

(Olympia

Stadion)

Stadion)

Schalke

Schalke

04

04

(Gelsenkirchen)

(Gelsenkirchen)

Zögern

Zögern

Sie

Sie

nicht,

nicht,

uns

uns

anzusprechen

anzusprechen –

wir

wir

helfen

helfen

Ihnen

Ihnen

gerne

gerne

weiter!

weiter!

Haltern

Haltern

und

und

Kaufmann

Kaufmann

GmbH

GmbH &

Co.

Co.

KG

KG

Niederlassung

Niederlassung

Magdeburg

Magdeburg

Mausesteig

Mausesteig 4

39179

39179

Barleben

Barleben –

Meitzendorf

Meitzendorf

Tel.

Tel.

03

03

92

92

02/684

02/684

0,

0,

Fax

Fax

03

03

92

92

02/684

02/684

23

23

Email:

Email:

md@halternundkaufmann.de

md@halternundkaufmann.de

Internet:

Internet:

www.halternundkaufmann.de

www.halternundkaufmann.de

Ansprechpartner:

Ansprechpartner:

Philip

Michael

Martini

Brückmann


22

NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

hinten v.l.: Steffen Hammer (Torwarttrainer),

Ivan Markow (Co-Trainer), Ibrahim

Keita Bramo, Eric Steven Kirst, Gino

Böhne, Arnold Schunke (Kapitän),

Tommy Kind, Dennis Klitscher, Vincent

Dabel, Max Zimmer, Holger Eichelmann

(Mannschaftsleiter), René Behring

(Trainer)

vorne v.l.: Nils Morten Bolz, Steven Niesel,

Linus Lorenz, Giorgaki Tsipi, Nicholas

Waite, Janek Elm, Konstantin Eder, Max

Kretschmer, Julius König, Adel Aljindo

es fehlen: Jonas Meyer, Judith Soden

(Physiotherapeutin)

Foto: Jens Franke, VfL 96

Das Aufgebot

Tor:

Janek Elm

Nicholas Waite

Abwehr:

Gino Böhne

Vincent Dabel

Dennis Klitscher

Linus Lorenz

Arnold Schunke

Max Zimmer

Mittelfeld:

Adel Aljindo

Niels-Morten Bolz

Konstantin Eder

Max Kretschmer

Jonas Meyer

Steven Niesel

Giorgaki Tsipi

Ibrahim Keita Bramo

Angriff:

Tommy Kind

Eric Steven Kirst

Julius König

Trainer:

René Behring

Co-Trainer:

Ivan Markow

Homepage:

www.vflhalle96.de

Stadion:

HWG-Stadion am Zoo

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 6.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 15.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 9.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 12.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 11.

Klassenerhalt als Minimalziel

Der Traditionsverein VfL Halle 96 ist sozusagen

der „Dino“ unter den Oberligisten

aus Sachsen-Anhalt. Seit 2009 gehören

die Hallenser ohne Unterbrechung der

NOFV-Oberliga Süd an. Seitdem war der

4. Platz in der Saison 2013/2014 die

bisher beste Platzierung. Neben der Zugehörigkeit

zur Oberliga war das Erreichen

des Endspiels im Landespokal 2015 (0:6

gegen den Halleschen FC) der größte Erfolg

im letzten Jahrzehnt.

In der letzten Spielzeit hatte das Team

von Trainer René Behring einen Start nach

Maß. Nach einem 3:2 Erfolg am 7. Spieltag

im Sachsen-Anhalt Derby gegen den

Aufsteiger 1. FC Merseburg belegten die

Saalestädter den 2. Platz. Danach war das

Team zu instabil in seinen Leistungen.

Zugänge:

Janek Elm, Jonas Meyer (beide eigene

U19), Max Kretschmer (TV Askania Bernburg),

Tommy Kind (Chemie Leipzig),

Ibrahim Keita Bramo (B/W Dölau)

Abgänge:

Max Stamer (2. Mannschaft), Lukas Englich

(Auslandssemester USA), Blerand Shoshi

(1. FC Merseburg), Sven Schlüchtermann

(Trainer BSG Chemie Leipzig), Adrian

Jaskola (Stahl Brandenburg)

Am 11. Spieltag gab es eine 1:4 Niederlage

beim VfB 1921 Krieschow. Damit

begann der freie Fall bis auf Platz 11. Nur

noch eine Partie konnten die 96er in der

Hinrunde gewinnen.

Auch in der 2. Halbserie gelang dem VfL

Halle 96 in den vier Spielen bis zum Saisonabbruch

nur ein Sieg, bei drei Niederlagen.

Vor allem auswärts konnte die

Mannschaft nicht überzeugen. In neun

Begegnungen auf den Plätzen des Gegners

kassierte sie sechs Niederlagen.

Vor der neuen Saison gab es im Kader nur

wenige Veränderungen.

Am 1. Spieltag mussten die Hallenser zuschauen.

Nach dem spielfreien Wochenende

gelang ihnen vor 105 Zuschauern ein

3:2 Sieg gegen den FC Einheit Rudolstadt.


NOFV-Oberliga Süd – 1. FC Merseburg

23

hinten v.l.: Eric Berger, Stanislav Rayko,

Benedikt Strauchmann, Sikou Konaté,

Schadi Soueidan

mitte v.l.: Präsident Uwe Fruhen, Mannschaftsleiter

Siegfried Schütze, Torwarttrainer

Jan Konetzke, Pascal Mittler,

Sebastian Dräger, Leon Eisert, Sebastian

Seifert, Co-Trainer Sandro Franze, Trainer

Daniel Ferl

vorne v.l.: Blerand Shoshi, Valentino

Schubert, Martin Dierichen, Lukas

Wurster, Julien Müller, Thomas Baumann,

Kay Seidemann, Jihad Tarek Aljindo,

Alieu Jallow

Foto: Verein

Das Aufgebot

Homepage:

www.fc-merseburg.de

Stadion:

Sportplatz am Ulmenweg

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsl. als VfB IMO 2.

2016/2017 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2017/2018 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2018/2019 Verbandsl. als VfB IMO 2.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 7.

Zugänge:

Valentino Schubert, Wright Hammed

Atanda Ayanbadejo, Yahya Jawneh, Alieu

Jallow (alle Chemie Leipzig), Blerand

Shoshi (VFL Halle 96), Schadi Soueidan

(Romonta Amsdorf), Leon Eisert (FSV

Zwickau)

Abgänge:

Martin Ludwig, Danny Wagner (beide Union

Sandersdorf), Ricky Bornschein, Dominik

Deumer, Oskar Zorn (alle Blau-Weiß

Zorbau), Toni Hartmann (unbekannt)

Tor:

Lukas Wurster

Thomas Baumann

Julien Müller

Abwehr:

Benedikt Strauchmann

Sebastian Seifert

Sikou Konatè

Pascal Mittler

Stefan Ronneburg

Valentino Schubert

Blerand Shoshi

Martin Dierichen

Als Siebenter achtbar geschlagen

Viele Jahre war der Merseburger Fußball

von der Rivalität zwischen dem SV Merseburg

99 und dem VfB IMO Merseburg geprägt

– mit dem Höhepunkt 2016, als die

99er Sachsen-Anhalt Meister wurden und

IMO auf dem 2. Platz landete. Der SV Merseburg

99 stieg in die NOFV-Oberliga Süd

auf. Nach einem guten 6. Platz im ersten

Spieljahr kam in der Saison 2017/2018

mit dem Abstieg und dem Rückzug bis in

die Landesliga Süd die große Ernüchterung.

Der VfB IMO Merseburg schloss hingegen

die Saison als Viertplatzierter der

Verbandsliga ab. Zur rechten Zeit begannen

die Fußballenthusiasten in Merseburg

neue Wege zu bestreiten. Der VfB IMO

Merseburg und der SV Merseburg 99 verschmolzen

am 01.07.2019 zum 1. FC Merseburg,

dabei löste sich der SV Merseburg

99 komplett auf und die Mitglieder traten

dem VfB IMO Merseburg bei.

Wenige Wochen zuvor hatte sich IMO die

FSA-Vizemeisterschaft gesichert und war

in die NOFV-Oberliga Süd aufgestiegen, da

der Meister 1. FC Romonta Amsdorf sein

Aufstiegsrecht nicht wahrnahm. Mit dem

geänderten Vereinsnamen 1. FC Merseburg

ging das Team in die Oberliga-Spielzeit.

Bei Saisonabbruch lagen die Merseburger

nach 17 absolvierten Begegnungen auf

dem 7. Platz.

In die neue Spielzeit sind die Merseburger

mit einem 2:2 Unentschieden beim FC

Grimma gestartet. Im Landesderby gegen

den SV Blau-Weiß Zorbau setzten sie sich

am 2. Spieltag mit 1:0 durch.

Mittelfeld:

Sebastian Dräger

Jihad Tarek Aljindo

Alieu Jallow

Leon Eisert

Wright Hammed Atanda Ayanbadejo

Angriff:

Kay Seidemann

Eric Berger

Yahya Jawneh

Schadi Soueidan

Trainer:

Daniel Ferl

Co-Trainer:

Sandro Franze


24

NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

hinten v.l.: Rico Gängel, Danny Wagner, Moritz Ullmann, Timo Breitkopf, Mathis Böhler, Branden Garrett Stelmak, Eric Krogmann,

Franz Bochmann, Illia Hlynianyi (akt. Testspieler), Alex Zoblofsky, Kai Wonneberger

mitte v.l.: Thomas Weigmann (Betreuer), Holger Bär (Pressesprecher), Steffen Ehrke (Betreuer), Ricky Flach (Abteilungsleiter Fußball),

Michael Stelzl (Vizepräsident), Torsten Lehmann (Sportl. Leiter Oberligateam), Thomas Sawetzki (Trainer), Martin Ludwig,

Max Hermann, Kevin Bönisch, Elia Miro Friebe, Carsten Becker (Co/TW-Trainer), Dimitrios Mitsis (Assistenztrainer), Uwe Störzner

(Präsident), Christian Hoffmann (Physiotherapeut), Andreas Labahn (Betreuer), Erhard Schreiber (Betreuer)

vorne v.l.: Denis Zivcec, Niklas Opolka, Stefan Raßmann, Maximilian Schnabel, Tom Niclas Hermann, Friedrich Seck,

Christopher Schulz, Paul Johannes Günther, Marcel Hommel, Erik Schlegel, Steffen Fritzsch,

es fehlen: Christopher Hanf, Malte Zentrich, Florian Goutal, Maximilian Mrosek Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Friedrich Seck

Christopher Hanf

Tom Niclas Hermann

Christopher Schulz

Abwehr:

Moritz Ullmann

Maximilian Schnabel

Alex Zoblofsky

Steffen Fritzsch

Rico Gängel

Malte Zentrich

Paul Johannes Günther

Franz Bochmann

Mittelfeld:

Erik Schlegel

Niklas Opolka

Max Hermann

Marcel Hommel

Danny Wagner

Stefan Raßmann

Kai Wonneberger

Angriff:

Mathis Böhler

Branden Stelmak

Timo Breitkopf

Martin Ludwig

Denis Zivcec

Eric Krogmann

Elia Miro Friebe

Kevin Bönisch

Maximilian Mrosek

Trainer:

Thomas Sawetzki

Co-Trainer:

Carsten Becker

Homepage:

www.union-sandersdorf.de

Stadion:

Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 7.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 11.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 10.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 13.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 8.

Einstelliger Tabellenplatz wieder das

erklärte Ziel

Zugänge:

Christopher Schulz (Tennis Borussia Berlin),

Friedrich Seck (Leipziger SC), Moritz Ullmann

(Meeraner SV), Danny Wagner, Martin Ludwig

(beide 1. FC Merseburg), Kai Wonneberger (ZFC

Meuselwitz), Kevin Bönisch (FC Oberlausitz

Neugersdorf), Franz Bochmann (TV Askania

Bernburg), Alex Zoblofsky, Eric Krogmann, Elia

Miro Friebe (alle eigener Nachwuchs)

Abgänge:

Georg Böhme (Inter Leipzig), Vincent Mustapha

(BSV Halle Ammendorf), Tim Jonietz (Blau-

Weiß Brachstedt), Stefan Ronneburg (1. FC

Merseburg), Karl Ferdinand Feldmer (Blau-Weiß

Zorbau)

In ihrer siebenten Saison in der NOFV-Oberliga

Süd war für die SG Union Sandersdorf,

nach dem nicht zufriedenstellenden

13. Platz in der Spielzeit zuvor, ein einstelliger

Tabellenplatz das erklärte Ziel.

Zunächst lief es für die Schützlinge von

Trainer Thomas Sawetzki nicht nach Plan,

nach 11 Spieltagen lagen sie nur auf dem

11. Platz. Aus den nächsten sieben Spielen

holten sie 12 Punkte und eroberten den

7. Platz.

Am 19. Spieltag hatten sie spielfrei. So

waren sie nur Zuschauer, als die letzten

Begegnungen vor der Unterbrechung und

dem endgültigen Saisonabbruch ausgetragen

wurden. Am 29. Februar 2020 bestritten

die Sandersdorfer ihr letztes Punktspiel.

Aufgrund der Quotientenregelung

belegten sie den 8. Platz hinter dem Überraschungsteam

aus Sachsen-Anhalt, 1. FC

Merseburg.

Mit 11 neuen Spielern, darunter drei aus

dem eigenen Nachwuchs, ist die SG Union

Sandersdorf in die neue Oberliga-Spielzeit

gestartet.

Der Auftakt in die neue Saison verlief für

die Sandersdorfer vielversprechend. 226

Zuschauer waren beim 4:1 Sieg über den

FSV Wacker 90 Nordhausen dabei.

Am 2. Spieltag setzten sie sich bei der

Reserve des Regionalligisten FC Carl Zeiss

Jena mit 2:0 durch.


NOFV-Oberliga Süd – SV Blau-Weiß Zorbau

25

hinten v.l.: Fabian Schößler, Karl

Feldmer, Sebastian Konik, Dominik

Deumer, Niklas Hartmann, Sebastian

Dose, Oskar Zorn, Eric Löser

mitte v.l.: Gregor Schlichting, Khemgin

Solivani, Sascha Rode, Andreas Klett,

Manfred Löwe, Maik Kunze, Axel Naumann,

Andreas Löser, Manuel Reichmuth,

Falko Löser

vorne v.l.: John Winkler, Ricky Bornstein,

Arno Dwars, Dominic Heine, Oliver

Arendt, Nils Thurm, Robert Rode, Gerald

Muwanga

es fehlt: Johannes Schmidt

Foto: Verein

Das Aufgebot

Homepage:

www.sv-blau-weiss-zorbau.de

Stadion:

Sportplatz Zorbau

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd 5.

2015/2016 Landesliga Süd 2.

2016/2017 Verbandsliga 6.

2017/2018 Verbandsliga 2.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 16.

2019/2020 Verbandsliga 2.

Im zweiten Anlauf soll die Oberliga

gehalten werden

Der SV Blau-Weiß Zorbau hat in den letzten

Jahren eine erstaunliche Entwicklung vollzogen.

In der Spielzeit 2015/2016 kickte

der Verein noch in der Landesliga Süd. Als

Zweitplatzierter spielten sie in der Relegation

um den Aufstieg in die Verbandsliga

gegen Germania Olvenstedt aus der

Landeshauptstadt Magdeburg und setzten

sich souverän durch.

Der 6. Platz in der ersten Verbandsliga-

Saison war bereits aller Ehren wert. In

der Spielzeit 2017/2018 wurde Zorbau

Vizemeister von Sachsen-Anhalt – der

bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Da der Meister BSV Halle Ammendorf

1910 von seinem Aufstiegsrecht

Zugänge:

Oskar Zorn, Ricky Bornschein, Dominik

Deumer (alle 1. FC Merseburg), Gregor

Schlichting (Romonta Amsdorf), Karl Feldmer

(Union Sandersdorf), Sebastian Dose

(SV Burgwerben), Gerald Muwanga, Johannes

Schmidt

Abgänge:

Simon Kügler (Günthersdorf), Patrick Baudisch

(unbekannt), Lukas Pellmann (SV

Burgwerben), Michael Lerchl (Karriereende)

keinen Gebrauch machte, nahm Zorbau die

Herausforderung an und startete in der

NOFV-Oberliga Süd. Mit lediglich 17 Punkten

auf der Habenseite konnte die Klasse

nicht gehalten werden und das Team aus

dem Burgenlandkreis musste wieder in die

Verbandsliga zurückkehren. Jedoch nur für

eine Spielzeit. Bei Saisonabbruch lag nur

der Meister der Vorsaison, 1. FC Romonta

Amsdorf, der wiederum nicht aufsteigen

wollte, vor den Zorbauern.

Zum Saisonauftakt gab es vor fast 200

Zuschauern auf dem Zorbauer Sportplatz

eine 0:2 Niederlage gegen Krieschow. Beim

1. FC Merseburg mussten sich die Zorbauer

am 2. Spieltag mit 0:1 geschlagen geben.

Tor:

Dominic Heine

Oliver Arendt

Johannes Schmidt

Abwehr:

Manuel Reichmuth

Sascha Rode

Eric Löser

Sebastian Konik

Robert Rode

Gerald Muwanga

Mittelfeld:

Karl Feldmer

Nils Thurm

Andreas Löser

Dominik Deumer

John Winkler

Niklas Hartmann

Fabian Schößler

Sebastian Dose

Angriff:

Khemgin Solivani

Falko Löser

Ricky Bornstein

Gregor Schlichting

Arno Dwars

Oskar Zorn

Trainer:

Maik Kunze

Co-Trainer:

Andreas Klett


26

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

1. FC Romonta Amsdorf erneut Erster –

SV Blau-Weiß Zorbau steigt in die NOFV-Oberliga auf

Am 1. Spieltag der Verbandsliga-Saison 2019/2020 eroberte der

SSC Weißenfels nach einem 4:0 Erfolg im Duell der Aufsteiger

gegen den FC Einheit Wernigerode die Tabellenspitze. Danach war

das nur noch dem Titelverteidiger 1. FC Romonta Amsdorf, dem

Oberligaabsteiger SV Blau-Weiß Zorbau sowie dem BSV Halle Ammendorf

und dem SV Eintracht Elster vorbehalten. Zum Abschluss

der Hinrunde hatte Amsdorf bereits sechs Punkte Vorsprung auf

den BSV Halle Ammendorf und war auf dem besten Wege, seinen

Landesmeistertitel zu verteidigen. Mit einem Punkt Rückstand auf

die Ammendorfer folgte Zorbau auf dem 3. Platz. Überraschend

lag der Aufsteiger SSC Weißenfels vor dem SV Eintracht Elster

und dem Ex-Oberligisten FSV Barleben auf dem 4. Platz. Nur drei

Punkte trennten die Weißenfelser von Platz 2.

Der 1. FC Romonta Amsdorf gab die Tabellenspitze bis zum Saisonabbruch

nicht mehr aus der Hand. Nach 21 Spieltagen war die

Titelverteidigung mit fünf Punkten Vorsprung auf den SV Blau-Weiß

Zorbau in greifbarer Nähe. Gerne hätten die Amsdorfer ihre Leistungsfähigkeit

bis zum regulären Saisonabschluss unter Beweis

gestellt. Als „Corona-Landesmeister“ wollten sie sicher nicht,

vor allem aufgrund der großen Einschränkungen des öffentlichen

Lebens, in die Geschichte des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt

eingehen.

Wie in der Spielzeit zuvor nahmen die Amsdorfer ihr Aufstiegsrecht

nicht wahr. Für den Zweitplatzierten SV Blau-Weiß Zorbau,

der in der Saison 2018/2019 seine Oberligareife nicht unter Beweis

stellen konnte und abgeschlagen auf dem letzten Platz landete,

soll es im zweiten Anlauf besser werden. Bleibt zu hoffen,

dass die erneute Teilnahme an der Südstaffel der NOFV-Oberliga

von längerer Dauer sein wird.

Der BSV Halle Ammendorf gewann zwar in der Rückrunde lediglich

zwei Spiele, konnte aber vor dem besten Rückrundenteam, dem

SV Eintracht Elster, den 3. Platz retten. Seit dem erstmaligen Landesmeistertitel

2014 gewannen die Ammendorfer – mit Ausnahme

von 2014/2015 (Platz 6) – in jeder Saison eine Meisterschaftsmedaille

und 2017/2018 erneut den Titel.

Zorbau, Amsdorf und Weißenfels stellten die besten Offensivabteilungen

mit 40 bzw. 38 Toren. Der Amsdorfer Routinier

Alexander Gründler hatte mit 16 Toren großen Anteil am erfolgreichen

Abschneiden seiner Mannschaft. Arno Dwars vom SV Blau-

Weiß Zorbau und Philipp Glage vom SV Fortuna Magdeburg folgten

ihm mit jeweils 14 Saisontoren.

Der SV Edelweiß Arnstedt, der SV Dessau 05, der VfB Sangerhausen

sowie die SG Rot-Weiß Thalheim belegten am Ende der 1. Halbserie

die letzten vier Plätze und mussten um den Klassenerhalt

bangen, wobei Thalheim und Sangerhausen noch Nachholspiele zu

absolvieren hatten. Obwohl die Thalheimer in der Rückrunde bis

zum Saisonabbruch aus vier Begegnungen sieben Punkte holten,

kamen sie nicht über den vorletzten Platz hinaus. Der VfB 1906

Sangerhausen verlor alle vier Partien der Rückrunde und landete

auf dem letzten Platz. Aufgrund der Quotientenregel wäre bei

einem möglichen Abstieg der SV Dessau 05 (0,944) gerettet, da

der SV Kelbra 1920 mit einem Quotienten von 0,904 mit nur vier

Hundertsteln hinter den Muldestädtern, nach zwei Spielzeiten in

der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts, abgestiegen wäre.

Patrick Kemter (SV Fortuna Magdeburg) und Andreas Löser (SV

Blau-Weiß Zorbau) im Kampf um den Ball. Am 7. Spieltag trennten

sich beide Teams 2:2 unentschieden. Foto: Eroll Popova

Für den SV Kelbra 1920 hatte sich die rund 130 km lange Anfahrt

nach Barleben am 11. Spieltag nicht gelohnt. Der Ex-Oberligist

behielt mit 5:2 die Oberhand.

Foto: Volkmar Laube


Verbandsliga Sachsen-Anhalt / Partner des Fußballs

27

Die Staffelsieger der Landesligen SSV 80 Gardelegen (Nord) und

FC Grün-Weiß Piesteritz (Süd) komplettieren das 19er Feld der

Verbandsliga 2020/2021 da es keine Absteiger gab. Während die

Altmärker erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in die Verbandsliga

aufsteigen konnten, sind die Wittenberger „alte Bekannte“. Das

Team aus der Lutherstadt gehörte von 1997 bis 2018, mit Ausnahme

der Jahre 2011 bis 2014, als sie nach dem Aufstieg in der

NOFV-Oberliga Süd spielten, der Verbandsliga an. Nach zwei Jahren

Abstinenz sind sie in der höchsten Spielklasse unseres Bundeslandes

zurück, mit dem Ziel sich wieder langfristig zu etablieren.

Wenige Tage vor dem Start in die neue Spielzeit hatte der FSA-Vorstand

für den Punkt- und Pokalspielbetrieb auf Landesebene

beschlossen, die mögliche Anzahl der Auswechselungen auf fünf

zu erhöhen. Das kommt den Mannschaften in den englischen

Wochen sicher entgegen. Nach den ersten beiden Spieltagen führen

der SV Eintracht Elster und der SV Fortuna Magdeburg gemeinsam

mit jeweils sechs Punkten die Tabelle an.

Bevor es in der Verbandsliga weiterging, wurde die 1. Runde im

Landespokal ausgetragen, in der bereits acht der neunzehn Verbandsligisten

aus dem Wettbewerb flogen.

Alexander Gründler vom 1. FC Romonta Amsdorf (am Ball), im

Testspiel gegen dem MSV Eisleben im Januar 2020, erzielte in

20 Verbandsliga-Partien der Spielzeit 2019/2020 16 Tore.

Foto: Mario Hermann

Philipp Glage vom SV Fortuna Magdeburg, der in der Spielzeit

2019/2020 14 Tore erzielte, war auch beim 6:0 Testspielsieg

am 29. Juli 2020 gegen den Landesligisten TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

zweimal erfolgreich.

Foto: Axel Kammerer

Auf das Zusammenspiel

kommt es an!

Ihre privaten Postdienstleister für Briefe und Pakete in Sachsen-Anhalt

ANZEIGE

www.mzz-briefdienst.de

www.biberpost.de

Fussball_Magazin_Sachsen-Anhalt_bipo.indd 6 05.08.2020 11:18:29


28

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

1. FC Romonta Amsdorf

Clemens Hippe, Marcell Siedler, Marcus Paulik, Anis Sijaric, Frunsik Hovhannisyan

Lukas Kunze, Martin Fiebiger, Robert Uhlmann, Tom Butzmann, Max Paulus, Farih Kadic

(Trainer)

Piran Khalid, Janos Körtge, Tim Hoffmann, David Tretropp, Nikola Odovic, David Hotopp,

Alexander Gründler

Victor Lindau, Rico Freimuth, Ivica Banovic, Willi Jung, Steffen Pinzler

Foto: Verein

Farih Kadic

www.1fcromonta.de

Sportzentrum „Peter Müller”

Einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 9.

2016/2017 Verbandsliga 3.

2017/2018 Verbandsliga 7.

2018/2019 Verbandsliga 1.

2019/2020 Verbandsliga 1.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Steffen Pinzler

David Tretropp

Tom Butzmann

Martin Fiebiger

Frunsik Hovhannisyan

Marcus Paulik

Anes Sijaric

Robert Uhlmann

Mittelfeld: Ivica Banovic

Clemens Hippe

Tim Hoffmann

David Hotopp

Willi Jung

Piran Khalid

Lukas Kunze

Victor Lindau

Nikola Odovic

Max Paulus

Angriff:

Lucas Brose

Rico Freimuth

Alexander Gründler

Janos Körtge

Marcell Siedler

Zugänge: Clemens Hippe (Arnstedt), Max Paulus

(Stedten), David Hotopp, Willi Jung (beide Merseburg),

Janos Körtge (Turbine Halle), Piran Khalid

(VfL Halle 96), Tom Butzmann (FC Kahibah)

Abgänge: Robert Wagner (Turbine Halle), Gregor

Schlichting (Zorbau), Sebastian Kolle (Ammendorf),

Matthias Müller (pausiert), Schadi Soueidan

(Merseburg), Stephan Neigenfink (Lüttchendorf),

Pascal Hempel, Max Stiller (beide Nietleben)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Edelweiß Arnstedt

Isa Necirvan, Piotr Hernacki, Adrian Gebhardt, Pawel Kudyba, Hussein Alkabib

Co-Trainer Mike Wiele, Michel Henning, Max Peukert, Rick Eilfeld, Eric Willer, Axel Böttger,

Patrick Illiger, Enrico Mania, Pavel Pfeifer, Hauptsponsor Lutz Kegel, Trainer Thomas

Vollmann

Robin Köhler, Robby Richter, Patrick Alfiado, Marcel Großmann

Christian Kurth, Kevin Gierz, Philipp Stache, Mannschaftsleiter Andreas Wendenburg, Trainer

Norman Aust

Foto: Verein

Norman Aust, Thomas Vollmann

www.sv-edelweiss-arnstedt.de

Edelweiß Arena

Mittelfeldplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 5.

2016/2017 Verbandsliga 10.

2017/2018 Verbandsliga 3.

2018/2019 Verbandsliga 11.

2019/2020 Verbandsliga 12.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Patrick Alfiado

Robby Richter

Christian Kurth

Adrian Gebhardt

Enrico Mania

Marcel Großmann

Piotr Hernacki

Rick Eilfeld

Mittelfeld: Pavel Pfeifer

Axel Böttger

Isa Necirvan

Patrick Illiger

Kevin Gierz

Robin Köhler

Michel Henning

Max Peukert

Angriff:

Pawel Kudyba

Hussein Alkabib

Philipp Stache

Eric Willer

Zugänge: Eric Willer (VfB 06 Sangerhausen),

Philipp Stache (SV Romonta Stedten), Pawel

Kudyba, Piotr Hernacki (beide 1.FC Merseburg),

Hussein Alkabib (FC Hettstedt)

Abgänge: Eric Brahmann (SV Westerhausen),

Clemens Hippe (1. FC Romonta Amsdorf), Mustafa

Amari (Turbine Halle), Rene Hartleib (SV Wacker

Helbra), Jaroslav Valtr, Marek Benda (beide TJ

Brezineves), Tomas Karlovec (unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

29

Das Aufgebot

FSV Barleben 1911

Tor: Danny Ademovic

Kevin Hummelt

Florian Ginard

Abwehr: Christian Falk

Alexander Prinz

Valentin Pung

Nils Oliver Göres

Kevin Adler

Mittelfeld: Toni Wasylyk

Marwin Potyka

Philipp Brix

Dennis Spitzer

Lucas Weiß

David Spitzer

Marcel Hauer

Pierre Falk

Franz Gründler

Angriff: Michael Ölze

Denny Piele

Christopher Kalkutschke

Rick Goedicke

Zugänge: Danny Ademovic (vereinslos), Kevin

Hummelt (Post SV Magdeburg U19), Lucas Weiß,

Florian Ginard (beide II. Mannschaft), Kevin Adler

(SV Fortuna Magdeburg U19), Marcel Hauer (Haldensleber

SC U19), Pierre Falk (B/W Gerwisch)

Abgänge: Alexis Lenhard (Ummendorfer SV),

Phillip Wanzek (FC Lößnitz), Tony Lüddeckens,

Lars Zenker (beide SV Gutenswegen/Klein Ammensleben),

Matthias Mai, Hendrik Romahn,

Paul Weinthaler, Sören Zeitz, Paul Schipke, Lukas

Buretzek, Florian Stränsch (alle vereinslos)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Christoph Schindler

www.fsvbarleben.de

Sportplatz Am Anger

nachhaltige, konstante

Weiterentwicklung

Foto: Axel Kammerer

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 9.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 13.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 13.

2018/2019 Verbandsliga 4.

2019/2020 Verbandsliga 6.

Das Aufgebot

Tor: Marius Kansy

Benjamin Uhlmann

Abwehr: Philipp Anton

Sebastian Bark

Kevin Elflein

Mario Kövari

Tillmann Robitzsch

Rico Röthling

Daniel Trettner

Louis Wetzig

Mittelfeld: Paul Biermann

Viacheslav Biriuk

Benjamin Chohou

Abdel Aziz El Gourmat

Michael Gohla

Dustin Knappe

Johann Kowalewicz

Denys Kunyk

Philipp Motscha

Lukas Münch

Jan Riediger

Angriff: Stephan Eberhard

Marcus Plomitzer

Viacheslav Potapenko

Nico Scherz

Zugänge: Philipp Anton (SG R/W Thalheim),

Philipp Motscha, Dustin Knappe (beide ESV Delitzsch),

Lukas Münch (FC Eilenburg), Stephan

Eberhard (SV Friedersdorf), Benjamin Uhlmann

(SV Liebertwelkwitz)

Abgänge: Dan Lochmann (SG Union Sandersdorf

II), Robert Schlegel (Turbine Halle), Max Koß

(SV Pouch-Rösa)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Mario Kövari, Rico Röthling, Daniel Trettner, Jan Riediger, Michael Gohla, Dustin Knappe, Sebastian

Bark, Johann Kowalewicz, Marcus Plomnitzer

Michael Barth (Vorsitzender), Thomas Rasenberger (ML), Stephan Eberhard, Philipp Motscha, Philipp

Anton, Kevin Elflein, Paul Biermann, Jörg Gudßend (Betreuer), Marcel Reichelt (Vorsitzender)

Andreas Müller (Co-Trainer), Louis Wetzig, Lukas Münch, Benjamin Uhlmann, Marius Kansy,

Benjamin Chohou, Denys Kunyk, René Höllrigl (Trainer)

Tillmann Robitzsch, Viacheslav Biriuk, Abdel Aziz El Gourmat, Nico Scherz,

Viacheslav Potapenko

Foto: Jens Mattern

René Höllrigl

www.1fcbitterfeldwolfen.de

Jahnstadion OT Wolfen

Klassenerhalt

1. FC Bitterfeld-Wolfen

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 10.

2016/2017 Verbandsliga 14.

2017/2018 Verbandsliga 12.

2018/2019 Verbandsliga 14.

2019/2020 Verbandsliga 11.


30

Verbandsligisten vorgestellt

TV Askania Bernburg

Das Aufgebot

Tor:

Hannes Kreß

Bartosz Szajkowski

Abwehr:

Kostika Medolli

Sascha Podleska

Dmitrijs Poliscuks

Fabio Sestito

Alexandros Vasilakis

Christian Wegener

Mittelfeld: Maximilian Gerwien

Leo Hinrichsmeyer

Denjel Muca

Xhonatan Muca

Angelos Ntais

Cezary Pankowski

Nicolas-Peter Weber

Bennet Weigel

hinten v.l.: Christian Wegener, Cezary Pankowski, Dmitrijs Poliscuks, Maximilian Gerwien

mitte v.l.: Andreas Schulze, Co-Trainer/TW-Trainer Marcel Lehmann, Johannes Kühne, Alexandros

Vasilakis, Sascha Podleska, Matthias Härtl, Bennet Weigel, Trainer Benjamin Lehmeier,

Betreuer Frank Morgenstern

vorne v.l.: Angelos Ntais, Nicolas-Peter Weber, Kostika Medolli, Hannes Kreß, Koliopulos Dimitrios,

Bartosz Szajkowski, Benjamin Zober, Domenik Rieser, Leo Hinrichsmeyer

es fehlen: Adam Grisgraber, Fabio Sestito, Denjel Muca, Xhonatan Muca Foto: Simon Kirchhof

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Benjamin Lehmeier

www.tva-bernburg.de

Sparkassenarena Bernburg

Mittelfeldplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 11.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 10.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 6.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 14.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 15.

Angriff: Adam Grisgraber

Matthias Härtl

Johannes Kühne

Domenik Rieser

Benjamin Zober

Zugänge: Denjel Muca, Xhonatan Muca (beide FCI Leipzig),

Alexandros Vasilakis, Kostika Medolli (beide Dessau

05), Dmitrijs Poliscuks (U. Schönebeck), Bartosz Szajkowski

(TSV Bützow), Cezary Pankowski (Altengottern),

Adam Grisgraber (BSC Süd), Benjamin Zober (MSC Preussen

II), Matthias Härtl (Staßfurt), Angelos Ntais, Christan

Wegener, Domenik Rieser (alle vereinslos)

Abgänge: Dimitros Koliopoulos, David Guyenne, Vincent

Guyenne, Piotr Bujak, Gedeon Groß (alle unbekannt),

Martin Salis (Baalberge), Philip Poser (Ballr.-Dott.),

Franz Bochmann (Sandersdorf), Max Kretschmer (VfL

Halle 96), Nico Gereke (BSC Süd), Hector Maximilian

Rodriguez (Elster), Ilias Becker (Erlensee), Ivan Pranjic

(NK Krsko), Niklas Hadaschik (FCI Leipzig), Angelos

Kerasidis (SV Neuhof)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Dessau 05

Antonios Kamplionis, Konstantinos Koukoulis, Rick Behling, Robert Römer, Philip Kupka

Thomas Schmidt, Marc Buschmann, Lampros Gkouvas, Usman Taiwo, Friedrich Fromm,

Christian Chidera, Sören Barabasch, Maximilian Eschner, Lucian Mihu

Julian Bittner, Franz Thomas, Lukas Schuhmacher, Daniel Zschiesche, Nikolaos Gidopoulos,

Mario Hesse, Lucas Zeigermann, Jon Baatz

Foto: Verein

Lucian Mihu, Thomas Schmidt

www.svdessau05.de

Schillerpark

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 8.

2016/2017 Verbandsliga 5.

2017/2018 Verbandsliga 6.

2018/2019 Verbandsliga 10.

2019/2020 Verbandsliga 14.

Das Aufgebot

Tor: Nikolaos Gidopoulos

Nourougo Ouattara

Alexander Probst

Daniel Zschiesche

Abwehr: Christian Chidera

Maximilian Eschner

Friedrich Fromm

Lampros Gkouvas

Marco Lange

Robert Römer

Franz Thomas

Frank Wallach

Mittelfeld: Jon Baatz

Sören Barabasch

Rick Behling

Marc Buschmann

Daniel Große

Mario Hesse

Lukas Schuhmacher

Angriff: Julian Bittner

Antonios Kamplionis

Konstantinos Koukoulis

Alexander Naumann

Usman Taiwo

Lucas Zeigermann

Zugänge: Nikolaos Gidopoulos (Olympiakos Volos

FC), Lampros Gkouvas (SG Rotation Leipzig),

Antonios Kamplionis (Almopos Aridea FC), Konstantinos

Koukoulis (AO Syrou FC), Alexander Naumann

(FSV Rot-Weiß Alsleben), Lucas Zeigermann

(eigener Nachwuchs)

Abgänge: Stefan Heisig (SG Reppichau), Nabil

Mahmoud (BSG Medizin Dessau), Kostika Medolli,

Alexandros Vasilakis (beide TV Ask. Bernburg),

Ioannis Raisis (pausiert), Blaise Sindjui (unbek.),

Albert Halilaj (Fortuna Magdeburg)


Verbandsligisten vorgestellt

31

Das Aufgebot

Tor:

Elias Deininger

Christian Ignorek

SV Blau-Weiß Dölau

Abwehr:

Joshua Köhler

Lucas Grüneberg

Carsten Amtage

Julian Müller

Michael Schoon

Benjamin Knaack

Mittelfeld: Richard Wilsenack

Dirk Pfeifer

Tim Drosihn

Anass Ezziani

Florian Sieb

Toni Pultke

Thomas Brylok

Niclas Hübner

Sivan Jaba

Nils Bilau

Stefan Horlbog

Florian Hilprecht

Norman-Oliver Giese

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Spieler nicht mehr im Verein, Tim Drosihn, Dirk Pfeifer, Toni Pultke, Thomas Brylok, Sivan

Jaba, Stefan Horlbog, Sofiane Batoure, Uwe Kretzschmar (Vorstand)

Claudia Schulz (Physio), Wolfgang Hempel, David Brendel (Trainer), Joshua Köhler, Richard

Wilsenack, Florian Hilprecht, Carsten Amtage, Justin Kreideweiß, Spieler nicht mehr im

Verein, Michael Schoon, Benjamin Knaack, Lothar Mennicke (Präsident), Erik Schulz

Elias Deininger, Rüdiger Blumentritt (TW-Trainer), Christian Ignorek

Matthias Hampel (Co-Trainer), Lucas Grüneberg, Anass Ezziani, Florian Sieb, Niclas Hübner,

Nils Bilau, Norman Giese

Foto: Sylvia Kleinert

Angriff:

Justin Kreideweiß

Sofian Batoure

Zugänge: Florian Sieb (Buna Halle), Niclas Hübner,

Nils Bilau (beide II. Mannschaft)

Abgänge: Oleksandr Fialkovsky (Stedten), Dustin

Jurkiewicz, Kassoum Mounkaila (beide Thalheim)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

David Brendel

www.sv-doelau.de

Waldstadion

gesichertes Mittelfeld

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Süd 1.

2016/2017 Verbandsliga 7.

2017/2018 Verbandsliga 9.

2018/2019 Verbandsliga 13.

2019/2020 Verbandsliga 10.

Das Aufgebot

SSV 80 Gardelegen

Tor:

Abwehr:

Jonas Warnstedt

Mark Mette

Markus Falk

Maurice Bogdahn

Marvin Bogdahn

Andy Stottmeister

Hardy Wolff

Flamur Haxhiu

Martin Gille

Fabian Beck

Xaver-Dan Haak

Steven Beck

Mittelfeld: Frank Fehse

Hannes Schreiber

Clemens-Paul Berlin

Florian Scheinert

Daniel Stehr

Angriff:

Simon Bache

Sascha Gütte

Michel Bergener

eingef. v.l.: Co-Trainer Andrè Stolle, Andy Stottmeister, Physiotherapeut Fred Hauschild

hinten v.l.: Fabian Beck, Simon Bache, Xaver-Dan Haak, Teammanager Daniel Burkardt, Marvin Bogdahn,

Maurice Bogdahn, Hannes Schreiber

mitte v.l.: Co-Trainer Andreas Kulina, Betreuer Fred Mank, Martin Gille, Flamur Haxhiu, Michel Bergener,

Florian Scheinert, Steven Beck, Hardy Wolf, Trainer Norbert Scheinert, Torwarttrainer Fritz

Martin Eggert

vorne v.l.: Frank Fehse, Daniel Stehr, Mark Mette, Jonas Warnstedt, Markus Falk, Sascha Gütte,

Clemens-Paul Berlin

Foto: Verein

Zugänge: Michel Bergener (eigene II. Mannschaft),

Steven Beck (SV Liesten), Hannes Schreiber,

Fabian Beck (beide SV Eintracht Salzwedel),

Hardy Wolff (SV Medizin Uchtspringe)

Abgänge: Elian Neal Mertens (II. Mannschaft),

Daniel Leberecht (FSV Eiche Mieste), Hannes

Malek (Ausland)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Norbert Scheinert

www.ssv-80-gardelegen.de

Stadion Rieselwiese

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesklasse 1 9.

2016/2017 Landesklasse 1 2.

2017/2018 Landesklasse 1 1.

2018/2019 Landesliga Nord 2.

2019/2020 Landesliga Nord 1.


32

Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

ANZEIGE

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Eintracht Elster

Marc Plewa, Emanuel Clemens, Hector Maximilian Rodriguez, Alexander Steudte, Hannes

Bormann, Hendrik Barth, Oliver Pöllmann, Lucas Könnecke

Matthias Wegener (Sponsor), Tobias Klier (Trainer), Roland Gärtner (Betreuer), Konrad Schramm,

Jonathan Michlik, Ricardo Franke, Pawel Wojciechowski, Mario Letz (Präsident), Maik

Biedermann (Vize-Präsident)

Martin Thauer, Yannick Schüler, Karl Ferigo, Marc-André Jürgen, Maximilian Heidel,

Kevin Ziebell, Martin Kase, Jonathan Hesse, Lukas Elmenthaler, Pitt Schultz Foto: Verein

Tobias Klier

www.eintracht-elster.de

BRALE-Sportpark

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Süd 3.

2016/2017 Landesliga Süd 2.

2017/2018 Verbandsliga 13.

2018/2019 Verbandsliga 5.

2019/2020 Verbandsliga 4.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Kevin Ziebell

Maximilian Heidel

Pawel Wojciechowski

Maximilian Rodriguez

Alexander Steudte

Marc-Andre Jürgen

Hannes Bormann

Martin Thauer

Mittelfeld: Jonathan Michlick

Emanuel Clemens

Karl Ferigo

Konrad Schramm

Pitt Schultz

Lucas Könnecke

Patrick Behrend

Oliver Pöllmann

Angriff:

Yannick Schüler

Marc Plewa

Hendrik Barth

Ricardo Franke

Zugänge: Hendrik Barth (Nudersdorf), Karl Ferigo

(Eintracht Braunschweig), Oliver Pöllmann (1.

FCM), Maximilian Rodriguez (TV Askania Bernburg),

Marc Andre Jürgen (Fortuna Düsseldorf II)

Abgänge: Csaba Juhasz (Seegrehna), Frank Lehmann

(Victoria Wittenberg), Andreas Schmidt

(Schönewalde), Benjamin Witt (Grün-Weiß Piesteritz),

Kevin Schüler (unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

33

Das Aufgebot

Haldensleber SC

Tor:

Abwehr:

Florian Switala

Christopher Helmecke

Kay Uhlmann

Willy Duda

Eugen Schunaew

Fabian Kröger

Maximilian Reuter

Marius Wille

Niclas Müller

Philipp Krause

Kevin Zimmermann

Mittelfeld: Marvin Mäde

Sergio Christovao

Felix Kaschlaw

Tim Girke

Max Stadler

Danny Hevekerl

Pascal Thieke

Angriff:

Rene Hasse

Lucas Krüger

Patrick Hauer

Benjamin Sacher

Zugänge: Maximilian Reuter (SSV 80 Gardelegen),

Patrick Hauer (eigener Nachwuchs)

Abgänge: Floralb Daxha (Oschersleber SC),

Domenik Siegmund (SV Seehausen), Sebastian

Tolle (ZLG Atzendorf), Marcel Hauer (FSV Barleben)

„Teambuilding“ vor dem Saisonstart: Das Verbandsligateam des Haldensleber SC auf dem Brockengipfel.

Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Marko Fiedler

www.haldenslebersc.de

SWH-Waldstadion

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 4.

2016/2017 Verbandsliga 8.

2017/2018 Verbandsliga 11.

2018/2019 Verbandsliga 8.

2019/2020 Verbandsliga 8.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Norbert Guth

Robert Völkner

Marcel Keitel

Florian Mock

Tom Renner

David Sieber

Patrick Thiele

Tony Saul

Vincent Mustapha

Mittelfeld: Tobias Große

Martin Wehlert

Robin Zern

Christoph Zorn

Philipp Wagner

Gerson Sachs

Sebastian Kolle

Vincent Meyer

Justin Scholz

Noah Schöneck

Angriff:

Hannes Frohne

Patrick Siegel

Tobias Cramer

Chris Klarner

Tommy Parthier

Zugänge: Vincent Mustapha (Sandersdorf), Sebastian

Kolle (Amsdorf), Noah Schöneck, Vincent

Meyer (beide Hallescher FC)

Abgänge: Jonas Vincent Conrad (Sennewitz),

Andreas Richter (Großgrimma), Timo Grünewald,

Luis Göhler, Cisse Issiaka (alle unbekannt)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Dirk Riesner Co-Trainer, Marcel Keitel, Tom Renner, Chris Klaner, Noah Schöneck,

Justin Scholz, Florian Mock, David Sieber

Holger Schmidt Betreuer, Vincent Mustapha, Tony Saul, Robin Zern, Patrick Theile,

Gerson Sachs, Christoph Zorn, Tobias Große, Christian Kamalla Trainer

Felix Schmidt, Hannes Frohne, Patrick Siegel, Norbert Guth, Robert Völkner, Tobias Cramer,

Martin Wehlert, Sebastian Kolle

Vincent Mustapha, Philipp Wagner, Tommy Parthier, Physiotherapeutin Mandy Schmidt

Foto: Verein

Christian Kamalla

Saisonziel: Platz 1 – 3

www.bsv-ammendorf1910.de

Stadion der Waggonbauer

BSV Halle Ammendorf 1910

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 3.

2016/2017 Verbandsliga 2.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2018/2019 Verbandsliga 3.

2019/2020 Verbandsliga 3.


34

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Spielertrainer: Daniel Richter

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Kelbra 1920

Testspieler, Ramesh Hakimi, Steven Otto, Florian Steinberg, Tom Steuer, Luca Matschulat,

Faridun Nazirev

Sven Steinberg (Mannschaftsleiter), Eric Hauspurg, Gevorg David Mirzoyan, Morifere Kone,

Testspieler, Marcel Pulz, Paul Mietz, Andy Soyk, Lars Gurniak, Tobias Weiß, Andreas Kundlatsch

(Abteilungsleiter Fußball), Lothar Bornkessel (Vorsitzender)

Tobias Sommer (Torwarttrainer), Rene Gurniak

Daniel Richter (Trainer), Christoph Schwab, Niklas Koch, Tino Steinberg, Nico Steinberg, Steffen Müller,

Nazar Rybak, Yuki Matsunaga, Willy Bokrant, Illia Nosov, Moritz Bokrant Foto: Volkmar Laube

www.facebook.com/svk.1920

Stadion Rote Erde

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesklasse 4 2.

2016/2017 Landesklasse 4 1.

2017/2018 Landesliga Süd 1.

2018/2019 Verbandsliga 15.

2019/2020 Verbandsliga 15.

Das Aufgebot

Tor: Christoph Schwab

Rene Gurniak

Daniel Richter

Niklas Koch

Abwehr: Tino Steinberg

Nico Steinberg

Marcel Pulz

Faridun Nazirev

Gevorg David Mirzoyan

Tobias Weiß

Lars Gurniak

Mittelfeld: Steffen Müller

Steven Otto

Nazar Rybak

Yuki Matsunaga

Florian Steinberg

Andy Soyk

Luca Matschulat

Angriff:

Tom Steuer

Willy Bokrant

Illia Nosov

Moritz Bokrant

Morifere Kone

Ramesh Hakimi

Paul Mietz

Zugänge: Tobias Weiß (MSV Eisleben), Morifere

Kone (AC Valgobbia Zanano, Italien), Ramesh

Hakimi (FSV Wacker 90 Nordhausen II), Paul

Mietz (SV National Auleben), Daniel Richter (VfB

Oberröblingen)

Abgänge: Toni Säcker (TSV Kickers 66 Gonnatal),

Oleksandr Bobeliuk, Koji Tara, Vasyl Shcherbyna

(alle unbekannt)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Fortuna Magdeburg

Benedikt Megel, Karl-Eduard Postrach, Hannes Weidemeier, Marvin Windelband, Alexander

Wichmann

Dirk Hannemann (Trainer), Dirk Nitschke (Co-Trainer), Philipp Glage, Charlie Schüler, Bastian

Benkel, Hussein Nayef, Nils Lange, Tim Luis Lausch, Thomas Knobbe (Mannschaftsleiter),

Jens Weidemeier (Zeugwart)

Marvin Herwarth, Lukas Dudziak, Nick Wenner, Cornelius Adams, Emirhan Ulubay, Elhadj

Alpha Diallo, Justin Alexander Bedau, Dominik Grothe, Robin Jäger Foto: Eroll Popova

Dirk Hannemann

www.fortuna-magdeburg.de

Stadion Schöppensteg

gesichertes Mittelfeld

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Nord 1.

2016/2017 Verbandsliga 9.

2017/2018 Verbandsliga 10.

2018/2019 Verbandsliga 9.

2019/2020 Verbandsliga 9.

Das Aufgebot

Tor: Emirhan Ulubay

Roman Laqua

Abwehr: Bastian Benkel

Nils Lange

Tim Luis Lausch

Hussein Nayef

Hannes Weidemeier

Nick Wenner

Mittelfeld: Cornelius Adams

Marvin Herwarth

Domenik Grothe

Benedikt Megel

Lukas Dudziak

Albert Halilaj

Karl-Eduard Postrach

Charlie Schüler

Marvin Windelband

Angriff: Philipp Glage

Elhadj Alpha Diallo

Robin Jäger

Justin Alexander Bedau

Patrick Kemter

Alexander Wichmann

Zugänge: Dominik Grothe, Justin Alexander Bedau,

Charlie Schüler (alle eigene A-Junioren),

Robin Jäger (II. Mannschaft), Nick Wenner (Germania

Roßlau), Albert Halilaj (SV Dessau 05)

Abgänge: Matthias Deumelandt, Christopher

Garz, Lukas Grewe, Nils Kaufmann (alle Ummendorfer

SV), Julian Müßigbrodt, Nathan Ghazbaf

(beide M.S.C. 1899 Preussen), Daniel Trinh (Vorfläming

Nedlitz), Kenny May (pausiert)


Verbandsligisten vorgestellt

35

Das Aufgebot

FC Grün-Weiß Piesteritz

Tor:

Abwehr:

Robin Busse

Jan Hanzal

Steven Zschintzsch

Oliver Bickel

Christoph Düsedau

Pavel Kopecky

Dennis Marschlich

Patrick Pfeifer

Caciel Schönebeck

Alexander Wirth

Mittelfeld: Florian Freihube

Francis Sisinho Kabore

Brian Körnicke

Adam Lisiecki

Michael Müller

Marcus Niemitz

Kevin Redlich

Benjamin Witt

Angriff:

Abdoul Dialo

Jonny Karaschewski

Tim Schölzel

Dawit Yonas

Christian Zentgraf

Zugänge: Christian Zentgraf (Victoria Wittenberg),

Benjamin Witt (SV Eintracht Elster), Oliver

Bickel , Robin Busse (beide Piesteritz U19)

Abgang: Wesley Madaj (VfB 1921 Zahna)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Caciel Schönebeck, Adam Lisiecki, Francis Sisinho Kabore, Michael Müller, Sebastian Töpfer,

Jonny Karaschewski, Patrick Pfeifer

Andreas Lange, Maik Trollmann, Lars Irmer, Markus Günl, Stefan Neuberg, Philipp Sternitzke,

Lars Foltan, Torsten Gauert, Helmut Lindemann

Oliver Bickel, Tim Schölzel, Dennis Marschlich, Marcus Niemitz, Jan Hanzal, Kevin Redlich,

Alexander Wirth, Benjamin Witt, Brian Körnicke

Foto: Verein

Stefan Neuberg

www.fc-gruen-weiss-piesteritz.de

Stadion im Volkspark

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 11.

2016/2017 Verbandsliga 11.

2017/2018 Verbandsliga 15.

2018/2019 Landesliga Süd 7.

2019/2020 Landesliga Süd 1.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Eric Peter Brünoth

Maik Bemmann

Tommes Meintschel

Florian Fuhrmann

Daniel Trautmann

Patrick Olbricht

Marcus Rauer

Danny Schulz

Mittelfeld: Eric Hildebrandt

Marcel Dietze

Moritz Kamprath

Florian Fuhrmann

Ousmane N‘Diaye

Mika Scholz

Christoph Eisler

Tillman Taube

Niklas Kern

Janek Hetke

Angriff:

Max Hennig

Pascal Ibold

Erik Nowak

Kevin Schäffner

Seny Facinett Sylla

Zugänge: Florian Fuhrmann (Friedrichsfeld), Tillman

Taube, Seny Facinett Sylla (beide Kalbsrieth),

Tommes Meintschel (Stedten II)

Abgänge: Hannes Mosebach (Auszeit), Eric Willer

(Arnstedt), Max Worch (II. Mannschaft)

hinten v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Trainer Lars Ackermann, Co-Trainer Denis Kannenberg, Marwin Seidler, Luca Herbach, Janek

Hetke, Maik Bemmann, Tommes Meintschel, Niklas Kern, Seny Facinette Sylla, Eric Hildebrandt,

ML Fabian Sanderhoff, Physio Sandra Anika Krüger

Christoph Eisler, Marvin Kögel, Ousmane N‘Diaye, Eric Peter Brünoth,Mika Scholz, Marcel

Dietze, Florian Fuhrmann

Foto: Verein

Lars Ackermann

www.vfb-sangerhausen.de

Sportpark Friesenstadion

Klassenerhalt

VfB 1906 Sangerhausen

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Verbandsliga 13.

2016/2017 Verbandsliga 13.

2017/2018 Verbandsliga 8.

2018/2019 Verbandsliga 12.

2019/2020 Verbandsliga 17.


36

Verbandsligisten vorgestellt

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SG Rot-Weiß Thalheim 31

hinten v.l.: Lenny Janders, Erik Steeger, Luca Krüger, Tom Unholzer, Marvin Römling, Felix Teichert,

Dustin Jurkiewicz

mitte v.l.: Mario Beyer (Trainer), Daniel Roeder, Max Petersohn, Philipp Köhler, Torsten Schmidt, Kassoum

Mounkaila, Til Krüger, Florian Behr, Marcel Otte (Co-Trainer), Dittmar Gladow (Betreuer)

vorne v.l.: Robert Deidok, Daniel Bernhard, Erik Bader, Giovanni Datemasch, Marcel Trojandt, Kevin

Oertel, Christoph Römling

es fehlen: Christian Grunert, Marcin Gorski Foto: Verein

Mario Beyer

www.sg-thalheim.de

Sportpark Thalheim

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Süd 6.

2016/2017 Landesliga Süd 1.

2017/2018 Verbandsliga 5.

2018/2019 Verbandsliga 6.

2019/2020 Verbandsliga 16.

Das Aufgebot

Tor:

Giovanni Datemasch

Marcin Gorski

Abwehr: Erik Bader

Florian Behr

Daniel Bernhardt

Luca Krüger

Philipp Köhler

Kassoum Mounkaila

Kevin Oertel

Mittelfeld: Dustin Jurkiewicz

Max Petersohn

Daniel Roeder

Christoph Römling

Torsten Schmidt

Erik Steeger

Felix Teichert

Marcel Trojandt

Angriff: Robert Deidok

Christian Grunert

Lenny Janders

Til Krüger

Marvin Römling

Zugänge: Philipp Köhler, Erik Steeger, Lenny

Janders (alle eig. Nachwuchs), Dustin Jurkiewicz,

Kassoum Mounkaila (beide SV B/W Dölau), Max Petersohn

(FSV Löberitz), Til Krüger, Torsten Schmidt

(SV Friedersdorf), Marcin Gorski (SV Gölzau)

Abgänge: Philipp Anton (Bitterf.-Wolfen), Niclas

Becker, Marcel Dropp, Felix Zilke (CFC Germania),

Leon Pohl (TSV 1894 Mosigkau), Dennis Brunner (SV

Zeilsheim), Alexander Koch (unbekannt)

hinten v.l.: Maximilian Roß, David Gros, Julian Rützel, Jonas Schumann, Franz Knothe, Arkadiusz

Luczynski, Martin Keilhaupt

mitte v.l.: Lukas Buschbeck (Team-Manager), Kai-Uwe Scherbaum (Co-Trainer) Maik Zimmermann (Trainer),

Marc Barthmuß, Lunacio Gomes, Valentin Sauter, Christian Ilgner, Paul Knothe, Stefanie Griebel

(Physio), Victoria Sieber (Physio), Rene Möbius (Co-Trainer), Karsten Arndt (Co-Trainer)

vorne v.l.: Michael Beyer, Felix Zech, Erik Scherbaum, Emmanuel T. Ibekwe, Tobias Grün, Oliver Seidel, Jonas

Schneider, Linus Stanzel

es fehlen: Sebastian Löbnitz, Andrej Zozulia Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

SSC Weißenfels

Maik Zimmermann

www.ssc-wsf.de

Stadtstadion Weißenfels

Saisonziel: Platz 7 bis 10

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Süd (als 1. FC) 4.

2016/2017 Landesliga Süd (als 1. FC) 3.

2017/2018 Landesliga Süd (als 1. FC) 4.

2018/2019 Landesliga Süd 1.

2019/2020 Verbandsliga 5.

Das Aufgebot

Tor: Tobias Grün

Emmanuel T.

Ibekwe

Abwehr: Paul Knothe

Michael Beyer

Lunacio Gomes

Franz Knothe

Christian Ilgner

Jonas Schumann

Mittelfeld: Marc Barthmuß

Paul Knothe

Sebastian Löbnitz

Maximilian Roß

Arkadiusz Luczynski

Andrej Zozulia

Erik Scherbaum

Angriff: Oliver Seidel

Felix Zech

Valentin Sauter

David Levi Gros

Martin Keilhaupt

Jonas Schneider

Zugänge: David Levi Gros, Christian Ilgner (beide

SG Buna Halle), Jonas Schumann, Felix Zech (beide

SV Großgrimma), Arkadiusz Luczynski, Martin Keilhaupt,

Valentin Sauter (alle SG B/W Brachstedt),

Maximilian Roß, Emmanuel T. Ibekwe (beide 1. FC

Merseburg), Erik Scherbaum (SSC II)

Abgänge: Carlo Purrucker (SSV Markranstädt), Christian

Bölke (1. FC Merseburg II), Tobias Bettermann

(stand by), Max Pfannschmidt (Schieri), Isaque Benjamin

Da Cunha Dias (Radefelder SV), Christopher

Günther, Nicolai Goll, Toni Kronawitt, Sebastian

Petrick (alle unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

37

Das Aufgebot

FC Einheit Wernigerode

Tor:

Robert Schmidt

André Helmstedt

Julian Nebe

FC EINHEIT

WERNIGERODE

Abwehr:

Georg Gampe

Marcus Niehoff

Eric Heindorf

Mika Hess

Felix Kanter

Artur Piotr Galeza

Steven Raeck

Aron Kläfker

Mittelfeld: Niclas Eheleben

Justin Riemann

Maximilian Farwig

Rouven Blecker

Danny Wersig

Mateusz Rogacki

Kevin Hildach

Gordon Stammer

Steven Rentz

Marco Raue

Angriff: Tino Semmer

Philipp Matzelt

Cedrik Staat

Leon Dannhauer

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Danny Wersig, Leon Dannhauer, Kevin Hildach, Steven Rentz, Justin Riemann, Mika Hess,

Steven Raeck, Aron Kläfker, Marcus Niehoff, Artur Piotr Galeza

Tino Lessmann, Heiko Helmstedt, Alexander Hoppe, Daniel Tiebe, Steffen Ehrhardt,

Tino Lukaszyk, Eike Dannhauer, Dirk Rühr, Jens Strutz-Voigländer, N. Mallonn (Busfahrer)

Philipp Matzelt, Felix Kanter, Mateusz Rogaki, Robert Schmidt, André Helmstedt, Julian Nebe,

Eric Heindorf, Niclas Eheleben, Maximilian Farwig

Foto: Verein

Zugänge: Cedrik Staat, Niclas Eheleben (beide Ummendorfer

SV), Kevin Hildach, Philipp Matzelt (beide SV

Eintr. Osterwieck), Marco Raue (G/W Ilsenburg), Steven

Raeck (G/W Ilsenburg A-Jugend), Aron Kläfker, Georg

Gampe (beide Germania HBS A-Jugend)

Abgänge: Nick Schmidt (SV Westerhausen), Christoph

Braitmaier, Matthias Günther, Sebastian Schenk, Tobias

Plantikov (alle II. Mannschaft), Andy Wipperling-Brendle

(pausiert), Alexander Kopp (Germania Wernigerode II)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Frank Rosenthal

www.fc-einheit.de

Mannsberg-Stadion

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesliga Nord 7.

2016/2017 Landesliga Nord 2.

2017/2018 Landesliga Nord 3.

2018/2019 Landesliga Nord 1.

2019/2020 Verbandsliga 13.

Das Aufgebot

SV 1890 Westerhausen

Tor:

Abwehr:

Christoph Klötzer

Romulo Silva Rios

Kevin Wolschke

Marcel Fricke

Maximilian Stockhaus

Oliver Dolch

Marcus Bäcker

Erik Brahmann

Alysson Vargas

Mittelfeld: Jozef Ulicny

Daniel Weber

Dean Justin Müller

Kai Rathsack

Jakob Frye

Lucas Marques Ribas

Marco Michaelis

Steffen Hägemann

Philipp Neubauer

Angriff:

Jeferson Borges Carvalho

Victor Ramon Roldán-Arias

Marcus Grund

Nick Schmidt

Zugänge: Erik Brahmann (Arnstedt), Philipp Neubauer

(Ummendorf), Nick Schmidt (Wernigerode),

Steffen Hägemann (Thale), Marcus Grund (Halberstadt)

Abgänge: Mateus Da Costa (Winningen), Chris

Heimlich (Karriereende), Vincent Minkner, Noel

Schelenz, Alexander Himburg ( alle Ilsenburg)

hinten v.l.: Alysson Vargas, Erik Brahmann, Marcel Fricke, Oliver Dolch, Kevin Wolschke, Patrick Illiger

3. Reihe v.l.: Michael Veith (Co-Trainer), Marcus Grund, Nick Schmidt, Marcus Bäcker, Dean-Justin Müller,

Sophia Gropengießer (Physiotherapeutin)

2. Reihe v.l.: Jack Schubert (Fitnesstrainer), Kai Rathsack, Daniel Weber, Victor-Ramon Roldán-Arias,

Jozef Ulicny, Sascha Malkowski (Teammanager), Marco Wagner (Trainer)

vorne v.l.: Hannes Wendorff (Medienbeauftragter), Maximilian Stockhaus, Steffen Hägemann, Christoph Klötzer,

Romulo Silva Rios, Lucas Marques Ribas, Jeferson Borges Carvalho, Manuel Lasner (Zeugwart)

Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Marco Wagner

www.sv1890westerhausen.de

Arena zum Wolfsberg

oberes Tabellendrittel

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2015/2016 Landesklasse 3 1.

2016/2017 Landesliga Nord 4.

2017/2018 Landesliga Nord 1.

2018/2019 Verbandsliga 7.

2019/2020 Verbandsliga 7.


38

Landesliga Nord

SSV 80 Gardelegen steigt erstmals in die Verbandsliga auf

Für den SSV Gardelegen war die Saison 2019/2020 die bisher

erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Bei Saisonabbruch standen

die Altmärker auf dem 1. Tabellenplatz und werden in der

neuen Spielzeit zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in der

Verbandsliga auf Torejagd gehen. In der gesamten Saison hatte

das Team lediglich eine Niederlage zu beklagen. Mit 62 Toren

in 18 Begegnungen stellte Gardelegen die beste Offensive.

Da verwundert es nicht, dass sie mit Simon Bache, der – wie

auch Steve Röhl vom M.S.C. Preussen 1899 – 19 Tore erzielte,

und Sascha Enrico Gütte der 18 Mal erfolgreich war ein effizientes

Angriffsduo in ihren Reihen hatten. In der Endabrechnung landete

der M.S.C. Preussen 1899 vor dem MSV Börde 1949 auf dem

2. Platz. Obwohl es keine Absteiger gab, werden in der neuen

Spielzeit der Möringer SV und die SG Blau-Weiß Niegripp nicht

mehr dabei sein. Beide haben sich in die Landesklasse zurückgezogen.

Mit dem Burger Ballspiel Club 08, dem TSV Grün-Weiß

Kleinmühlingen/Zens, dem FSV Saxonia Tangermünde und dem SV

Stahl Thale sind ehemalige Landesligisten zurückgekehrt. Der Ummendorfer

SV ließ vor der neuen Saison mit der spektakulären Verpflichtung

von Christopher Handke aufhorchen. Der Ex-Profi spielte

u.a. von 2013 bis 2019 für den 1. FC Magdeburg. Entsprechend

selbstbewusst wurde als Saisonziel Platz 1 bis 3 ausgegeben.

TuS Schwarz-Weiß Bismark

260 Zuschauer waren am 24. Juli 2020 beim ersten Einsatz von

Christopher Handke (l.) für den Ummendorfer SV dabei. Der

Landesligist gewann beim Landesklassenteam der SG Germania

Wulferstedt mit 5:1.

Foto: Axel Kammerer

Tor:

Abwehr:

Hannes Gust, Niklas Kannenberg,

Nathanael Hopperdietzel, Florian Knoblich, Martin

Nahrendorf, Michael Fichte, Artem Sikulskyi, Sebastian Neumann

Mittelfeld: Jonas Gagelmann, Frederic Lange, Philipp Grempler, Christopher

Schreiber, Alex Mayer, Timon Motejat

Angriff: Carlo Rämke, Robert Schmidt, Julian Hein, Tim Hohmann, Lars Kujawski

Trainer: Christoph Grabau

Zugang: Nathanael Hopperdietzel (SSV Eintracht Winningen), Robert Schmidt

(Osterburger FC), Julian Hein (Post Stendal), Tim Hohmann (1. FC

Magdeburg A-Jugend), Christopher Schreiber (Viktoria Uenglingen),

Martin Nahrendorf (Eintracht Leipzig Süd)

Abgänge: Felix Knoblich (1. FC Lok Stendal), Robin Kroschel (TuS Wahrburg),

Michael Metzger (Karriere beendet), Steffen Rogge (II. Mannschaft)

Blankenburger FV 1921

Tor: Ben Hartmann, Carsten Reihl, Max Nelke,

Julian Effler

Abwehr: Hendrik Neudek, Dominik Paul, Philipp Zablinski, Marcus

Schwarzenberg, Glenn Baumgartl, Felix Reinhardt, Michéle Schütz,

Christoph Tschochner, Kevin Engelke, Dominik Stetz

Mittelfeld: Max Krause, Lars Mex, Christoph Pinta, Lukas Pätznik, Jonas Bochnia,

Max Krumnow, Robert Matznik, Jonas Kuhbach, Martin Zobel

Angriff: Sebastian Fabich, Fabian Both, Marc-Henry Huch, Martin Hillen,

Philipp Eckert, Maik Effler

Trainer: André Dzial

Zugänge: Carsten Reihl (SC Seeland), Lukas Pätznik (Darlingerode/Drübeck),

Jonas Bochnia (Germania Gernrode), Christoph Tschochner (II. Mannschaft),

Dominik Stetz (Einheit Wernigerode II)

Abgänge: Daniel Ewert, Marvin Wiedemann (beide pausieren)

Burger Ballspiel Club 08

Tor: Sascha Krüger, Marvin Micksch,

Phillip Winterhak

Abwehr: Carsten Madaus, Christian Madaus, Leo Lichtenberg, Robin Wehrmann,

Oliver Gase, Hendrik Schäfer, Philip Rißling

Mittelfeld: Marcel Probst, Franz Zimmer, Lucas Engel, Ibraheem Hannan, Marco

Westhause, Alexander Siemke, Janik Friedrich, Tim Lattki

Angriff: Christopher Schmidt, Erik Teege, Pascal Thiede, Marcus Schlüter,

Sasha Frank Ulrich

Trainer: Michael Hucke

Zugänge: Sascha Krüger (Union Schönebeck), Marco Westhause, Marcus Schlüter

(beide SG Blau-Weiß Niegripp), Alexander Siemke (Reaktiviert),

Pascal Thiede (SV Traktor Tucheim)

Abgänge: Maurice Dünnebier (SG Blau-Weiß Gerwisch), Wesley Hähre (SV

Langenstein), Felix Helbig (SC Germania Kroppenstedt), Paolo-

Giuseppe Provenzano (Burger BC II), Andreas Lenz (SV Ziesar 31),

Lucas Friedrich (unbekannt)

SV Union Heyrothsberge

FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Tor:

Abwehr:

Christopher Biegelmeier,

Dominik Böhnisch

Marcel Gieseler, Christian Krümling, Martin Peukert, Eric Horn, Marcus

Kloska, Maximilian Schmidt, Miguel Deckert

Mittelfeld: Benjamin Schäfer, Karsten Völckel, Christian Kloska, Tim Rieche, Tom

Raue, Patrick Podehl, Stefan Groth, David Rieche, Patrick Wunderling,

Philipp Spengler, Andre Wittpahl, Chris-Noel Tilche

Angriff:

Tobias Thormeier, Marcus-Antonio Bach, Ramon Schröder, Eric Reuss,

Philipp-Maik Witte, Daniel Koch (auch Torwart)

Trainer: Andre Hoof

Zugänge: Philipp-Maik Witte (Wörmlitzer SV), Andre Wittpahl (Blau-Weiß Niegripp),

Daniel Koch (SV Irxleben), Chris-Noel Tilche (eigene Jugend)

Abgänge: –

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Artur Ceglarek, Dominik Wrzos

Konrad Babeczko, Andy Hentschel,

Lucas Mike Stötzner, Hugo Camargo Lacerda De Souza,

Edgars Fjodorovs, Chris Heimlich, Alexander Himburg, Tim Klaus,

Benedict Neugebauer, Nick-André Ramme, Jakub Flieger

Christoph Annemüller, Justin Habel, Moritz Lange, Dawid Lozinski,

Nick Urban, Noel Schelenz, Michel Wagenführ, Fabian Zeidler,

Hubert Krzysztof Horodecki

Joao Victor Gomes Paranagua, Yuri Alef Dos Santos Souza, Vincent Minkner

Chris Heimlich

Tim Klaus, Michel Wagenführ (beide Veckenstedt), Vincent Minkner,

Noel Schelenz, Alexander Himburg (alle SV Westerhausen), Domink Wrzos

(Swornica Czarnowasy), Jakub Flieger, Hubert Krzysztof Horodecki (beide

Stahl Brandenburg)

Lucas de Amorim Fernandes, Reginaldo de Ramos, Johannes Zintl, Rodrigo

Tschiedel do Prado, Marco Raue, Henrique Feller de Moura, Niklas Hanns,

Karsten Armes, Vsevolods Camkins (alle unbekannt), Bartosz Dzieciol, Jörg

Treziak (Ilsenburg II), Marco Raue (Wernigerode)


Landesliga Nord / Partner des Fußballs

39

Sie suchen

eine Immobilie

oder wollen Ihre

verkaufen -

dann rufen

Sie uns an!

ANZEIGE

Finanz-

Kontor-Bleidorn

Alles aus einem Kopf anstatt

alles aus einer Hand

Der SV Irxleben von 1919 ist am 1. August 2020 mit einem 1:0 Erfolg im Testspiel gegen

die 2. Vertretung des M.S.C. 1899 Preussen in die neue Saison gestartet. Vier Tage

später gab es beim Verbandsligisten SV Fortuna Magdeburg (Foto) eine 0:4 Niederlage

für das Team von Trainer Steffen Rau. Der erfahrene Fußballlehrer, u.a. Co-Trainer beim

Hamburger SV und Trainer des Frauen-Bundesligisten SV Werder Bremen, trägt seit

Januar 2020 Verantwortung für den Landesligisten aus der Börde. Foto: Axel Kammerer

Büro Irxleben

Morgenstraße 1

39167 Irxleben

Tel. 03 92 04/6 28 03 oder

01 70/9 75 93 34

gerald-bleidorn@gmx.de

www.finanz-kontor-bleidorn.de

SV Irxleben von 1919

Tor: Hannes Schube, Christopher Kranich,

Tino Euler

Abwehr: Steffen Schulze, Andreas Krause, Adrian Reich, Norman Thiele, Steffen

Worlich, Tino Ahlemann

Mittelfeld: Andre Beck, Kevin Köhler, Sascha Müller, Lucas Kossan, Felix Meier,

Domenic Deutscher, Malte Jürgens, Frederik Wierstorf, Lucas

Schwenke, Gregor Pollmer

Angriff: Simon Schwenke, Paul Stier, Tobias Hermann, Tim Ahlemann, Florian

Dethlefsen, Lucas Pesch

Trainer: Steffen Rau

Zugänge: Christopher Kranich (Germ. Olvenstedt), Steffen Schulze (B/W Empor

Wanzleben), Gregor Pollmer, Lucas Schwenke (beide eigene A-Jugend)

Abgänge: Daniel Koch (SV Union Heyrothsberge), Yven Einecke, Stefan Kotulla

(beide pausieren)

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

Tor:

Sebastian Brandt, Niklas Paul Voß,

Christoph Breitmeier

Abwehr: Philip Berner, Tom Claas Stüber, Erik Schmidt, Tim Niklas Stüber, Benjamin

Balder, Kevin Weber, Florian Neugebauer, Brian Ostwald, Tobias

Volk, Philipp Neugebauer

Mittelfeld: Steffen Brandt, Philipp Schmoldt, Florian Schmidt, Norman Möbes,

Marcel Klöhn, Christian Baartz, Sebastian Guhde, Sebastian Durrhack

Angriff: Martin Glaser, Maurice Hertel, Nils Brandt, Kevin Junge, Chris Katte

Trainer: Mario Katte

Zugänge: Christian Baartz (TSG Calbe), Nils Brandt (TSV Eggersdorf)

Abgänge: –

M.S.C. 1899 Preussen

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Steven Ebeling, Nathan Ghazbaf,

Julian Müßigbrodt, Dominik Schumann

Tom Kupke, Patrick Appel, Isaac Bimenyimana, Virginijus Dapkus,

Hannes Schock, Tim Schaarschmidt, Magdy Abdelfatah, Daniel Desale

Daniel Zoll, Marcus Preuss, Dennis Ritter, Steve Röhl, Lukas Schulze,

Lorenzo Sori Acosta, Alexander Geschke, Tom Saager

Martin Liebold, Patrice Goudou, Lukas Koch, Lukas Weise,

Ian Streißenberger, Daniel Stridde

Torsten Marks

Tim Schaarschmidt (1. FC Lok Stendal), Lukas Weise (VfB 06 Sangerhausen),

Julian Müßigbrodt, Nathan Ghazbaf (beide SV Fortuna Magdeburg),

Alexander Geschke (HSV Medizin), Daniel Desale (eigene A-Jugend)

Abgänge: Benjamin Zober (TV Askania Bernburg), Maximilian Heinrich (Union 1861

Schönebeck)

MSV Börde 1949

Tor:

Abwehr:

Robert Leonhardt, Max Oldenburg,

Eric Braunsberger

Philip Heise, Alexander Schüßler, Julian Stellmacher, Henri Conrad,

Christian Liedtke, Jonas Heinemann, Benjamin Lohse, Dennis

Gehrmann

Mittelfeld: Leo Lipowski, Maik Leonhardt, Simon Witt, Oliver Wesemeier, Benny

Beyer, Max Lange, Philipp Müller, Moritz Scherl, Bennet Flöter

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Patrick Kreutzer, Nico Rackwitz, Max Dittwe, Philipp Nakoinz

Marcus Mähnert

Max Oldenburg (1. FCM A-Jugend), Philipp Nakoinz (Osterweddingen)

Luca Rudolph (Studium), Christian Mertens (Alte Herren), Sascha

Sommer (Co-Trainer), Falco Maß (unbekannt)


40

Landesliga Nord / Partner des Fußballs

ANZEIGE

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

VfB Ottersleben

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Robin Miedlich, René Ryll,

Philipp Wiebelskircher, René Kowalewski

Stefan Fischer, Christoph Hohmann, Pascal Kirschner, Uz Müller,

Christian Paul, Felix Richard, Noah Müller, Dennis Krämer, Jannik Happe

Ibrahim Al Mounif, Mohammad Alali, Jeremy Gustus, Felix Habeland,

Markus Hinrichs, Sebastian Jaffke, Fabian Jahnel, Jonas Kliche,

Johannes Meyer, Paul Niemann, Felix Reuper, Max Rose, Florian Schmidt,

Felix Wenzel, Michael Ebermann, Philipp Ulbrich, Marc-Justin Schulz

Leon Harter, Julian Renz, Bryan Arndt, Ludwig Mantei

René Angerer

René Kowalewski, Noah Müller, Michael Ebermann, Philipp Ulbrich,

Dennis Krämer (alle HSV Medizin Magdeburg), Bryan Arndt, Jannik Happe,

Ludwig Mantei, Marc-Justin Schulz (alle eigene A-Jugend)

Manolo Llopis Cruz (II. Mannschaft), Elias Oerke, Maximilian Tewes (beide

Studium)

Tor:

Abwehr:

Sebastian Schulze, Leon Schwartzer,

Kevin Darius

Lukas Prenzer, Robert Reichel, Christian Meyer, Hannes Henschke,

Carl Graup, Luka Bölke, Sebastian Zemann

Mittelfeld: Florian Purrucker, Fabian Jahns, Ole Bergner, Dominic Carl,

Felix Schirge, Joel Flügel, Matthias Malchau, Jonas Riemann,

Moritz Gerecke, Nils Bittmann, Tim Schultze

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Luca Hohmann, Moritz Plehn, Ilias Gkotzias

Oliver Malchau

Nils Bittmann, Moritz Plehn (beide eigene Zweite)

René Slawinsky (eigene Alte Herren), Alexander Voigt (TSG Calbe)

Union 1861 Schönebeck

Tor: Stephan Pingel, Phillipp Küster,

Leon Pascal Jaffke

Abwehr: Alexander Baumgarten, Christoph Irmscher, Christian Reineke, Georg

Polzcyk, Aaron Schäfer, Maximilian Heinrich, Tobias Brock, Denny

Klepel, Dave Kühn

Mittelfeld: Justin Dehnecke, Max Drewes, Lucas Michaelis, Mathias Rhode,

Paul Schiefer, Michel Simon Reusch, Eric Nordmann, Fritz Weidemeier

Angriff: Tim Seydlitz, Marcus Bolze, Karsten Bethke, Johannes Schliemann

Trainer: Thomas Sauer

Zugänge: Tim Seydlitz, Tobias Brock (beide eigene A-Jugend), Maximilian

Heinrich (M.S.C. 1899 Preussen)

Abgänge: Bastian Jesse (SV 09 Staßfurt), Sascha Krüger (Burger BC 08),

Enrico Palm (unbekannt)

SV 09 Staßfurt

Tor:

Abwehr:

Marco Janich, Dave Nöpel

Tom Krüger, Markus Kasties, Chris Matthias Horstmann,

Matthias Nagel, Toni Härtge, Steven Stachowski, Maximilian Moye,

Tim Witte

Mittelfeld: Marcel Pusch, Bastian Jesse, Dustin Abresche, Felix Jesse, Matthias

Lieder, Marc Burdack, Nick Unger, Nick Pumptow, Evgeni Denisenko,

Tim Kaufmann

Angriff: Hendrik Kluge, Eric Güttel, Amon van Linthout

Trainer: Patrick Stockmann

Zugänge: Nick Pumptow (TSG Unseburg-Tarthun), Hendrik Kluge (FSV Rot-Weiß

Alsleben), Bastian Jesse (Union 1861 Schönebeck), Eric Güttel (ZLG

Atzendorf)

Abgänge: Marcel Mähnert (TSV 1887 Neundorf), Matthias Härtl (TV Askania

Bernburg)


Landesliga Nord

41

Union 1861 Schönebeck empfing am 7. August 2019 den 1. FC Magdeburg im Sportforum zu einem Freundschaftsspiel. Beim 5:0 Erfolg

des Drittligisten erzielte Leon Bell Bell (r.) einen Treffer. Im Hintergrund (r.) FCM-Trainer Stefan Krämer. Foto: Axel Kammerer

FSV Saxonia Tangermünde

Tor:

Abwehr:

Dave Kuß, Tim-Ole Runge

Franz Döhmann, Eric Wabbel,

Nils Lautenschläger, Florian Stark, Martin Doerjer, Richard Liebisch

Mittelfeld: Sebastian Bäther, Philipp Kühne, Friedrich Lenz, Jonas Lehmann,

Daniel Groß, Aaron Kaul

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Tom Künnemann, Pascal Lemke, Janis Kämpfer, Lars Korte,

Alexander Klitzing, Rosario Schulze

Steffen Lenz

Tom Künnemann (eig. A-Jugend), Philipp Kühne, Aaron Kaul (beide

Möringer SV)

SV Stahl Thale

Tor: Richard Janzick, Sebastian Thimm,

Bruno Gerloff

Abwehr: Nico Pascal Höffgen, Jonas Kohl, Patrick Mämecke, Richard Meseg,

Alexander Michaelis

Mittelfeld: Florian Arndt, Alexander Block, Reinis Broders, Marvin Bührig,

Andy Lippert, Anton Ritschel, Max Roesner, Robert Balser

Angriff: Marcel Grzegorz Dzwonik, Christoph Klöppel, Ramon Köhler,

Kai Meldau, Glebs Zavjalovs

Trainer: Marcel Tietze

Zugänge: Sebastian Thimm (Winningen), Robert Balser (Sargstedt), Marcel

Grzegorz Dzwonik (Baalberge), Ramon Köhler (Gernrode), Anton

Ritschel (Quedlinburg), Richard Meseg (eigener Nachwuchs)

Abgänge: Eicke Timpe, Steve Pflug (beide Quedlinburg), Steffen Hägemann

(Westerhausen), Florian Hottelmann (Rieder), Artjoms Lonscakovs

(Laufbahnende)

Ummendorfer SV

Tor: Alexis Lenhard, Felix Löffler,

Norman Tenneberg

Abwehr: Christopher Handke, Matthias Fischer, Ringo Happe, Stefan Kaiser,

Florian Köhler, Nils Kauffmann, Maik Müller

Mittelfeld: Maurice Bader, Tony Benjamin Meyer, Kai Heimrath, Felix Krause, Nick

Neugebauer, Eric Strauß, Lukas Grewe, Dominik Keber, Patrick Burger

Angriff: Robin Marschke, Christopher Garz, Christopher Birke

Trainer: Chris Sacher

Zugänge: Alexis Lenhard (FSV Barleben), Lukas Grewe, Christopher Garz, Nils

Kauffmann (alle SV Fortuna Magdeburg), Nick Neugebauer, Maurice

Bader (beide SV Seehausen), Christopher Handke (FSV Zwickau)

Abgänge: Cedrik Staat, Niclas Eheleben (beide FC Einheit Wernigerode), Max

Köhler (pausiert), Björn Ohnesorge (SV Hötensleben), Sebastian Deumeland

(SV Groß Santersleben), Phillipp Neubauer (SV Westerhausen)

SSV Havelwinkel Warnau

Tor:

Abwehr:

Lucas Vicentin, Wilhelm Weigt

Martin Buricke, Stefan Heinrich, Sascha Walther,

Wilhelm Schulz, Felix Püschel, Jonas Debold, Max Müller

Mittelfeld: Timm Hensel, Niklas Hexmann, Julian Krüger, Keven Brömme,

Benjamin Döring, Christian Bresigke, Mirko Keiper, Janik Jeckstedt,

Peter Kaps, Dominik Bradburn, René Gerngroß

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Ricardo Hain, Daniel Pfefferkorn, Kevin Schmoock, Roman Arndt,

Jürgen Betker

Michael Tiersch

Max Müller (SV Germ. Klietz), Janik Jeckstedt, Peter Kaps (beide BSC

Rathenow), Wilhelm Weigt, Dominik Bradburn (beide TSV Ch. Premnitz)


42

Landesliga Süd

Ex-Oberligist FC Grün-Weiß Piesteritz kehrt in die

Verbandsliga zurück

Zwei Jahre nach dem Abstieg aus der Verbandsliga Sachsen-

Anhalt gelang dem FC Grün-Weiß Piesteritz der ersehnte Wiederaufstieg.

In der ersten Halbserie sah es lange Zeit so aus, dass der SV Eintracht

Emseloh um den Staffelsieg mitkämpfen würde, aber nach

drei sieglosen Spielen in Folge fiel das Team zum Abschluss der

Hinrunde auf den 4. Platz zurück.

Auch die SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt und der Aufsteiger Turbine

Halle machten sich noch Hoffnungen. Brachstedt hatte drei Punkte

Rückstand auf den Spitzenreiter FC Grün-Weiß Piesteritz und

die Hallenser, die am letzten Spieltag der 1. Halbserie beim Tabellenführer

einen Punkt entführten (1:1), kletterten auf Rang 3.

In den verbleibenden vier Spielen bis zum Saisonabbruch gelang

Turbine Halle lediglich ein Sieg, so dass nur der 5. Platz heraussprang.

Trotz einer Heimniederlage am 17. Spieltag gegen den SV Eintracht

Lüttchendorf gab der FC Grün-Weiß Piesteritz die Tabellenführung

nicht mehr her. Emseloh und Lüttchendorf holten aus

ihren drei Spielen in der Rückrunde jeweils 7 Punkte und landeten

mit gleichem Quotienten auf dem 2. und 3. Platz vor dem Zweitplatzierten

der Vorsaison SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt.

Jakub Gres vom Staffelsieger und der Brachstedter David Reza

lagen in der Torjägerwertung bei Saisonabbruch mit jeweils

13 Treffern vorn, gefolgt von Illia Polishchuk vom SV Eintracht

Emseloh und Tim Stober vom MSV Eisleben, die jeweils 12 Tore

erzielten.

Der Aufsteiger SV Rot-Weiß Weißenfels landete nach vier Niederlagen

in der Rückrunde auf dem letzten Platz. Der SV Friedersdorf

1920, zum Abschluss der Hinrunde noch Letzter, holte aus seinen

beiden Partien der 2. Halbserie vier Punkte und verbesserte sich

auf den 14. Platz. Obwohl die beiden Letztplatzierten vom Abstieg

verschont blieben, zog sich der SV Friedersdorf 1920 in den

Kreisspielbetrieb zurück.

In die Spielzeit 2020/2021 startet die Landesliga Süd wieder mit

16 Mannschaften. Die Oberliga-Reserve des 1. FC Merseburg setzte

sich in der Landesklasse 7 deutlich vor dem TSV Leuna 1919

durch.

Mit dem SV Rot-Weiß Kemberg kehrt ein Verein in die Landesliga

Süd zurück, der auch schon in der Verbandsliga vertreten

war. 2012 zogen sich die Kemberger, obwohl sie sportlich

nicht abgestiegen wären, nach nur einer Spielzeit wieder in die

Landesliga zurück. Der SV Rot-Weiß Kemberg wurde in der Saison

2019/2020 zwar nur Zweiter der Landesklasse 5, profitierte aber

davon, dass der Staffelsieger SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf von

seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machte.

Aus der Landesklasse 6 schaffte der SV Romonta Stedten den

sofortigen Wiederaufstieg in die Landesliga. Nach 15 absolvierten

Spielen hatte Stedten den gleichen Quotienten wie der FSV

Bennstedt, jedoch das schlechtere Torverhältnis und landete auf

dem 2. Platz. Da der Staffelsieger FSV Bennstedt sein Aufstiegsrecht

nicht wahrnahm, war der Weg frei für Stedten, um erneut in

der Landesliga auf Torejagd zu gehen.

Der SV Eintracht Lüttchendorf und der SV Eintracht Emseloh trennten sich im Kreisderby zum Auftakt der Saison 2019/2020 der

Landesliga Süd 2:2 unentschieden. Lüttchendorf, in der Endabrechnung hinter Emseloh auf Platz 3, sorgte mit dem Einzug ins

Halbfinale des Landespokals für Furore. Aufgrund des Abbruchs des Pokalwettbewerbes blieb dem Team eine mögliche erstmalige

Finalteilnahme verwehrt.

Foto: Rebecca Kandel


Landesliga Süd

43

FSV Rot-Weiß Alsleben

Tor:

Abwehr:

Florian Block, Toni Käding, Tobias Krzmarik

Dominique Bauer, Ladislav Beran,

Erik Gadkowsky, Rene Leschinger, Michel Pilz, Dominic Maurice Wünsch

Mittelfeld: Vincent Apelt, Eike Köhler, Mateusz Krysiak, Max Labbert,

Calvin Lange, Clemens Lichtenfeld, Uwe Reitmann, Sven Rockmann,

Vladislav Schön

Angriff: Tim Gadkowsky, Moritz Hecht, Hendrik Kluge, Alexander Naumann,

Vincent Weber

Trainer: Alexander Rebel

Zugänge: Vincent Apelt (Förderstedt), Vincent Weber (MSV Eisleben), Moritz

Hecht (SG Bernburg), Dominic Maurice Wünsch (Bernburg II)

Abgänge: Sebastian Horner, Oliver Lorenz, Michael Rosenkranz (alle Plötzkau)

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

Tor:

Abwehr:

Matthias Guderitz

Sebastian Peter, Toni Jörg Völkel,

Mirco Punde, Ramo Jach, Max Förtsch, Alexander Beck

Mittelfeld: Ronny Gewinner, Thomas Brandt, Marius Hauschild, Roberto Ritter,

Christian Müller, Mathias Allert, Tobias Kuka, Moritz Müller

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Maximilian Walkowski, David Reza, Ron Völkel, Tim Jonietz,

Florian Nagel

Manoel Arnhold, Sandro Fiebig

Ronny Gewinner (1. FC Merseburg), Ron Völkel (SV Tura Beesenstedt),

Tim Jonietz (SG Union Sandersdorf), Moritz Müller (SG Buna Halle)

Dominik Lange (unbekannt), Valentin Sauter (SSC Weißenfels),

Arne Schulz (TSV Leuna)

MSV Eisleben

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Mikolaj Bondia, Aurelian Agapi

Thomas Prengel, Stefan Emmerich,

Florian Siebenhühner, Paul Ahlert, Richard Ahlert, Niclas Chalupka,

Tim Hoffelner, Luca Herden, Sebastian Kolch

Clemens Bloßfeld, Oliver Büscher, Tobias Bogmann, Justin Eube,

Lukas Kanig, Oliver Bendzko, Steven Breßler, Moritz Aßmann

Philipp Baierl, Tim Stober, Patrik Schlegel, Jonas Thormann, Mohammdali

Sharif

Rene Fränkler

Florian Siebenhühner (Kanenaer SV), Oliver Bendzko, Steven Breßler (beide

SV Wacker Helbra), Moritz Aßmann, Jonas Thormann, Luca Herden, Tim

Hoffelner (alle eigener Nachwuchs), Mohammdali Sharif (II. Mannschaft),

Patrik Schlegel (FC Einheit Rudolstadt)

Abgang: Tobias Weiß (SV Kelbra 1920)

SV Eintracht Emseloh

Tor:

Abwehr:

Florian Franke, Klajdi Hoxha

Nico Buchmann, Patrick Stamm, Bledar Shoshi, Pavlo

Polishchuk, Hazem Kalalib Alshabi, Kiril Nedozhdii, Stefan Rückriem

Mittelfeld: Lukas Schut, Illia Polishchuk, Gregor Schmidt, Luca Stettler,

Kevin Henneberg, Daniel John, Rico Hoffmann

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Florent Citaku, Rene Suchy, Simon Schmidt

Steffen Heyer / Christian Schlolaut

Luca Stettler (IMO Merseburg), Gregor Schmidt (BSV Halle Ammendorf),

Kevin Henneberg (Quedlinburger SV), Kiril Nedozhdii (Ukraine)

Sebastian Dell (unbekannt)

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

Tor:

Abwehr:

Robert Höllriegel, Darius Triebel

Chris Krechky, Christian Leibham,

David Rutz, Mathias Schulze, Tony Staigys, Alexander Swientek,

Hannes Reitzig, Alessandro Hinze

Mittelfeld: Niklas Deparade, Eric Hägele, Max Kaiser, Marco Preuß, Marcus Raspe,

Daniel Rausch, Niclas Schreiber, Jonas Dittmann-Wenig,

Jonas Pluntke, Kay Rabenhold

Angriff: Nico Duszynski, Marius Trotte, Pascal Wölbing, Felix Bartolini,

Christian Heditzsch

Trainer: Stefan Busch

Zugänge: Felix Bartolini, Christian Heditzsch (beide Eintracht Lüttchendorf),

Jonas Dittmann-Wenig, Jonas Pluntke, Kay Rabenhold (alle eigener

Nachwuchs)

Abgänge: Martin Keilhaupt (SSC Weißenfels), Arkadiusz Luczynski (SSC Weißenfels),

Eric Deckert (Union Hohenweiden)

SV Blau-Weiß Günthersdorf

Tor:

Abwehr:

Max Förster, Florian Ratzow

Tobias Kusior, Jan Klahre, Tim Kießhauer,

Sebastian Hoffmann, Timmy Bohle, Martin Kubisch, Jasper Gröhne,

Erik Spahn, Felix Rabe

Mittelfeld: Cornel Kühnel, Sebastian Scholz, Florian Felske, Roland Gerold,

Alexander Friedrich, Maik Jostock, Felix Torsten Günther

Angriff:

Trainer:

Zugang:

Abgänge:

Simon Kügler, Fabian Rieder, Ronny Schneider, Theodor Koch,

Erik Bräuer, Pascal Bertram

Felix Rabe

Simon Kügler (SV B/W Zorbau)

Tom Schönemann (SC Naumburg), Kenan Erovic (1. FC Merseburg II)

Turbine Halle

SV Rot-Weiß Kemberg

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Robert Schlegel, Konstantin Kadoch

Eric Gröger, Paul Proske, Maximilian Purfürst,

Thomas Pohle, Dominik Zech, Bastian Thiel

Julius Kahle, Elias Kindl, Lukas Knaut, Clemens Löffler, Phil Nultsch,

Matthias Sommerer, Benedikt Schuster, Mustapha Amari, Sascha Gerber,

Robert Wagner

Arthur Blech, Eric Fischer, Lukas Jahner, Felix Kirschten, Tim Riechert,

Ian Kallen

Steffen Mandel, Jan Wehrmann

Robert Schlegel (1. FC Bitterfeld-Wolfen), Robert Wagner (1. FC Romonta

Amsdorf), Thomas Pohle, Sascha Gerber (beide SG Buna Halle-Neustadt),

Mustapha Amari (SV Edelweiß Arnstedt), Ian Kallen (II. Mannschaft)

Andy Schiller (FV Wokuhl), Christoph Hoberg (SV Einum), Christopher

Carpentier (Münster), Janos Körtge (1. FC Romonta Amsdorf), Louis

Simon Klein (Hamburg), Marc Haselier, Patrick Walus, Felix Karus,

Florian Widmann (alle berufliche Veränderungen)

Tor:

Abwehr:

Christoph Heede, René Leutnitz

Awal Abubakar, Hannes Bischoff, Markus

Girke, Patrick Köhler, Philipp Krauß, Julian Ruprecht, Marc Seeger

Mittelfeld: Michael Aurast, Pascal Bischoff, Hannes Czubera, Jonte Disselhoff,

Michal Fiala, Tom Polaszek, Bastian Schenk, Jimmy Tietsche,

Nawfal Wakrim

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgang:

Moritz Hillebrand, Benedikt Richter, Jan Stumpp

Marvin Richter

Awal Abubakar (SV Einheit Wittenberg), Hannes Bischoff (Rackith),

Jimmy Tietsche

Matthias Liebmann (verstorben)


44

Landesliga Süd

CFC Germania 03 Köthen

Tor:

Abwehr:

Christian Schulze, Lucas Bühren

Alexander Brückner, Tobias Franz,

Marcus Roscher, Lucas Schneider, Charles Friedrich, Elias Maier,

Florian Hoffmann, Martin Lehmann

Mittelfeld: Ibrahim Diallo, Konstantin Finze, Marcus Helmstedt, Michael Klöhn,

Marcel Dropp, Felix Zilke, Andre Ochmann

Angriff: Hannes Beier, Tobias Hippe, Markus Jahnke, Steven Kürschner,

Philipp Finze, Niclas Becker

Trainer: Peer Rosemeier

Zugänge: Marcel Dropp, Felix Zilke, Niclas Becker (alle Thalheim),

Charles Friedrich (Schortewitz)

Abgänge: Jacub Pazdzierski (Polen), Dennis Krüger (Golzau)

SV Eintracht Lüttchendorf

Tor:

Abwehr:

Jens Brandl, Pascal Leßmann

Dustin Scheibe, Martin Scheibe, Toni Caroli,

Christian Demant, Marc Hesse, Ngadhnjim Muriqi, Arian Muriqi

Mittelfeld: Sebastian Mauritz, Christian Brenner, Horry-Man Bukuru, Patrick Selle,

Florian Lösch, Valon Muriqi, Robin Scheibe, Stephan Neigenfink,

Miroslav Sum

Angriff: Paul Stoye, Patrick Neigenfink, David Götze, Fabian Riek,

Alexander Wunder, Stefan Wedler

Trainer: Siegfried Keller

Zugänge: Arian Muriqi (SG Wimmelburg), Stephan Neigenfink (Rom. Amsdorf),

Miroslav Sum (FC Sulzschneid.), Fabian Riek (Rom. Amsdorf II)

Abgänge: Robert Kemnitz (Kreisfeld), Felix Bartolini, Christian Heditzsch (beide

Farnstädt), Maksym Navrotskyi (unbekannt)

1. FC Merseburg II

Tor: Lucas Bartz, Christian Bölke,

Julien Müller

Abwehr: Alex-Tresor Batonon, Jonas Borkowski, Omer Erovic, Marcel Fellmuth,

René Pelz, Armin Spahic, Niclas Taubert

Mittelfeld: Tim Bageritz, Hannes Dähne, Hieu Duc Nguyen, Maso Erovic,

Moritz Kothe, Stanislav Rayko, Lauris Voigt

Angriff: Charaf Afan, Kenan Erovic, Steve Gaudig, Tim Knerler

Trainer: Christian Bölke / Sandro Franze

Zugänge: Kenan Erovic (Günthersdorf), Christian Bölke (SSC Weißenfels),

Omer Erovic (Spergau), Charaf Afan (Lieberwolkwitz), Hannes Dähne

(eigener Nachwuchs)

Abgänge: Steve Harport (Spergau), Nevenko Gatzke, Steve Wendur (beide

Merseburg 99), Fabian Jabs (Grosspöna), Paul Tebe, Nico Kuske

(beide VfL Halle 96 II)

SC Naumburg

Tor:

Abwehr:

Akid Khalil, Marcel Derbek

Bastian Hanisch, Maximilian Derwel,

Steve Villmann, Florian Eichstädt, Hannes Niebling, Stefan Schulze,

Carl-Noel Hoffrichter

Mittelfeld: Philipp Döring, Mahmoud Ajo, Carsten Pieper, Nejervan Solivani,

Daniel Söll, Jonas Ballin, Moritz Denke, Moritz Böttcher,

Tom Schönemann, Leonard Phou Wiskow, Lucas Sedivy

Angriff: Steven Krumbholz, Marcel Müller, Patrick Hauer, Feras Boski

Trainer: Matthias Krause

Zugänge: Tom Schönemann (Günthersdorf), Moritz Böttcher (R/W Weißenfels),

Hannes Niebling (Freyburg)

Abgang: Lukas Storch (unbekannt)

SG 1948 Reppichau

Tor:

Abwehr:

Jens Kaulitzki, Jens Lux, Sven Patrzek

Oliver Bauer, Stefan Heisig, Felix Brendler,

Clemens Marschner, Luis Fleischer, Levy Rieck, Maximilian Schulz

Mittelfeld: Phillip Rathmann, Toni Blume, Martin Sitte, Benjamin Girke, Franz

Töpfer, Paul Werthmann, Till Raeck, Kevin Gerstmann, Tim Hebsacker,

Kevin Jersak

Angriff: Michal Zawada, Jeffrey Neumann, Elias Hofmann

Trainer: Sven Schreiter, Torsten Voigt

Zugänge: Jens Lux (FC Eintracht Köthen), Stefan Heisig (SV Dessau 05),

Maximilian Schulz (TSV Mosigkau), Paul Werthmann, Sven Patrzek

(beide TuS Kochstedt)

Abgänge:

Matthias Schmielewski (TuS Kochstedt), Sebastian Eßbach (Dessauer

SV 97)

SV Romonta 90 Stedten

Tor:

Abwehr:

Christopher Kuhnt, Leon Rebs

Alexander Trägner, Maximilian Brödel,

Florian Kreße, Florian Nachtwein, Jens Köhler, Lucas Kuhnt,

Nils Grünhage, Marko Meintschel, Lucas Milde, Hannes Buchheim

Mittelfeld: Dorben Damm, Mathias Rackwitz, Fabian Kitzing, Pascal Försch

Angriff: Marcel Merker, Pillip Böttger, Lukas Gänsler

Trainer: Daniel Stache

Zugänge: Oleksandr Fialkovsky (SV B/W Dölau), Paul Lührs, Maximilian Brödel

(beide Buna Halle Neustadt), Tobias Weißenborn (SG Eisdorf),

Jonas Berger, Pascal Förtsch (beide eigener Nachwuchs), Lukas

Gänsler (II. Mannschaft)

Abgänge:

Philipp Stache (SV Edelweiß Arnstedt), Max Paulus (1. FC Romonta

Amsdorf)

SG 1919 Trebitz

Tor: Christian Gieloff, Marcus Langer,

Niclas Ruß

Abwehr: Philipp Andreas Bilke, Patrick Florack,

Anthony Gröber, Christian Pflug, Fabian Preßler, Stefan Wilhelm,

Tom Nitzschke

Mittelfeld: Richard Brian Baumann, Andrè Dionisio, Enrico Heede,

Arne Erik Neumann, Nils Preßler, Moritz Waage, Adrian Wildgrube,

Tobias Kirschke, Tommy Kurtz, Tim Tschirschwitz

Angriff: Norman Henschel, Andreas Meene, Justin Neumann, Dominik Weigel,

Tomàs Daniel Dionisio, Christian Howe

Trainer: Matthias Kleffe

Zugang: Tobias Kirschke (Lieskau)

Abgänge: –

SV Rot-Weiß Weißenfels

Tor: Steve Richter, Dominik Schreiber,

Christian Thiel

Abwehr: Martin Köhler, Thomas Kritzler, Marcus Lange, Kalyle Ahmed Soulama,

Maik Steinbrück, Max Ullmann, Maik Wolffgram, Michael König,

Abdulai Deen Koroma

Mittelfeld: Christopher-Ramon Denzin, Eric Ensle, Jan Freudenberg, Phil Kopp,

Enrico Kowol, Sebastian Krobitzsch, Youmanli Dramane Onadja,

Andreas Tänzler, Ronny Wendler, Max Drischmann

Angriff: Ishmail Natalino Bah, Chris Schell, Dabo Mamodou, Lars Marquardt,

Alieu Sinyan, Elia Wilke

Trainer: Mario Rützel

Zugänge: Max Drischmann (Bad Dürrenberg), Elia Wilke (Spergau)

Abgänge: Moritz Böttcher (SC Naumburg), Jörg Ritter (Nessa II)


Landesklassen

45

Landesklasse 1

SV Rot-Weiß Arneburg

MTV Beetzendorf 1880

SV Lokomotive Jerichow

Kreveser SV

FSV Heide Letzlingen

SV Liesten 22

Möringer SV 1920

Osterburger FC

SV Grün-Weiß Potzehne (A)

Rossauer SV

SV Eintracht Salzwedel 09

1. FC Lok Stendal II (A)

SV Germania Tangerhütte

SV Medizin Uchtspringe

TuS Siegfried 09 Wahrburg

In der Landesklasse 1 führte der SV Medizin

Uchtspringe bis zum 9. Spieltag

die Tabelle an. Nach einer 1:2 Niederlage

beim SV Liesten 22 fiel das Team auf den

3. Platz zurück, während sich Liesten und

der FSV Saxonia Tangermünde einen Zweikampf

um den Aufstieg in die Landesliga

lieferten.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte der

SV Liesten 22 einen Punkt mehr auf der

Habenseite als die Tangermünder.

Am 16. Spieltag kam es im Stadion Am

Wäldchen zum Duell der beiden Kontrahenten.

Tangermünde spielte groß auf,

gewann mit 6:0 und eroberte die Tabellenspitze.

Zur Austragung des 17. Spieltages

kam es nicht mehr, so dass den Tangermündern

der Aufstieg in die Landesliga

nicht mehr zu nehmen war. Der SSV 80

Gardelegen zog seine zweite Mannschaft,

die lediglich drei Punkte auf dem Konto

hatte, aus der LK 1 zurück. Schon vor dem

Start der letzten Saison war es aus sportlicher

Sicht fragwürdig, dass der Zehntplatzierte

der Kreisoberliga Jerichower

Land, SV Lokomotive Jerichow, in die Landesklasse

1 eingeordnet wurde. Die Kritiker

sollten Recht behalten, denn Jerichow

konnte ebenfalls nur 3 Punkte erzielen.

Mit Marcel Brinkmann stellte der SV Medizin

Uchtspringe den besten Torschützen.

In 15 Partien erzielte er 33 Tore, eine beeindruckende

Bilanz. Felix Pitzner vom TuS

Siegfried 09 Wahrburg war 25 Mal erfolgreich.

In der neuen Spielzeit gehören die Aufsteiger

SV Grün-Weiß Potzehne und der

1. FC Lok Stendal II sowie der Möringer

SV 1920, der sich aus der Landesliga Nord

zurückzog, der Landesklasse 1 an.

Landesklasse 2

SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Eintracht Gommern

FSV Borussia Genthin (A)

1.FC Magdeburg II

BSV 79 Magdeburg

SSV Besiegdas 03 Magdeburg

SV Arminia Magdeburg

SV Fortuna Magdeburg II

Post SV Magdeburg

TSG Grün-Weiß Möser (A)

SC Vorfläming Nedlitz

TSV Niederndodeleben

SG Blau-Weiß Niegripp

Germania Olvenstedt

M.S.C. Preussen 1899 II (A)

SSV Samswegen 1884

In der Landesklasse 2 gingen in der Saison

2019/2020 wieder acht Magdeburger

Mannschaften an den Start. Anders als

in der Spielzeit zuvor, als sie die ersten

fünf Plätze unter sich ausmachten, hatten

sie der Vormachtstellung des Landesliga-

Absteigers Burger BC 08 nicht viel entgegenzusetzen.

Die Ihlestädter gewannen

14 ihrer 15 Begegnungen und leisteten

sich lediglich am 10. Spieltag ein 0:0 Unentschieden

gegen Germania Olvenstedt.

Zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs hatten

sie bei einer Begegnung weniger als der

SV Arminia Magdeburg zehn Punkte mehr

auf dem Konto als das Team aus der Landeshauptadt.

Im Burger Flickschupark gibt es in der

neuen Spielzeit wieder Landesliga-Fußball

zu sehen. Mit Christopher Schmidt

hatte der Burger Ballspiel Club 08 den

erfolgreichsten Torschützen der LK 2 in

seinen Reihen, er erzielte 20 Treffer.

Sein Sturmpartner Erik Teege steuerte

12 Tore zum Staffelsieg bei. Jan Voigt vom

TSV Niederndodeleben war 15 Mal erfolgreich.

13 Tore brachte Bastian Schäfer vom

Post SV Magdeburg auf sein Konto.

In der neuen Spielzeit geht die SG Blau-

Weiß Niegripp wieder auf Torejagd in der

Landesklasse 2. Das Team hatte sich aus

der Landesliga Nord zurückgezogen.

Dazu gesellen sich die beiden Erstplatzierten

der Kreisoberliga Jerichower Land, TSG

Grün-Weiß Möser und FSV Borussia Genthin

sowie der M.S.C. Preussen 1899 II, Erster

der Staffel 1 der Stadtoberliga Magdeburg

(die Meister- und Platzierungsrunden wurden

nicht ausgespielt), während der HSV

Medizin Magdeburg sein Team aus der Landesklasse

zurückzog.

Mit einem Start-Ziel-Sieg in der Landesklasse

2 gelang dem Burger BC 08 der

sofortige Wiederaufstieg.

In der Vorbereitung auf die neue Spielzeit

in der Landesliga Nord, schlug sich das

Team mit Erik Teege (l.), im Zweikampf

mit Christopher Kalkutschke, beim

1:1 Unentschieden gegen den Gastgeber

Verbandsligist FSV Barleben 1911 achtbar.

Foto: Volkmar Laube


46

Landesklassen

Die Hinrunde der Landesklasse 3 wurde

vom Zweikampf um die Tabellenspitze zwischen

dem SV Stahl Thale und dem Quedlinburger

SV bestimmt. Beide Teams konnten

vor allem zu Hause überzeugen und

blieben ohne Niederlage. Mit zwei Punkten

Vorsprung auf den Verfolger schloss der

SV Stahl Thale die 1. Halbserie ab.

Während Thale in der Rückrunde bis zum

Saisonabbruch aus drei Spielen 7 Punkte

holte und die Tabellenführung manifestierte,

kam Quedlinburg lediglich auf zwei

Punkte und fiel auf den 3. Platz zurück.

Zweiter wurde, wie in der Spielzeit zuvor,

der SV Eintracht Osterwieck.

Der Osterwiecker Kevin Hildach, in der Saison

zuvor mit 27 Treffern bereits zweitbester

Torschütze der Landesklasse 3, erzielte

in 13 Begegnungen 19 Tore. Steffen

Hägemann steuerte 15 Tore zum Aufstieg

des SV Stahl Thale in die Landesliga bei.

Alexander Preiß vom Vorletzten SV Darlingerode/Drübeck

erzielte 10 der 20 Tore

seines Teams.

Nachdem in der letzten Saison in der

Landesklasse 3 nur 13 Mannschaften am

Spielbetrieb teilnahmen, was zu unbeliebten

spielfreien Tagen für jeweils ein

Team führte, gehen in der neuen Saison

14 Mannschaften an den Start.

Dazu gehören der TSV Grün-Weiß Bregenstedt,

der in der Bördeoberliga Blau-Weiß

Neuenhofe das Nachsehen gab, sowie der

Zweitplatzierte der Harzoberliga, die 2.

Mannschaft des Landesligisten FSV Grün-

Weiß Ilsenburg, da der SV Grün-Weiß Rieder

von seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch

machte.

Landesklasse 3

TSV Grün-Weiß Bregenstedt (A)

SV Darlingerode/Drübeck

VfB Germania Halberstadt II

Haldensleber SC II

FSV Grün-Weiß Ilsenburg II (A)

SV Langenstein

Oscherslebener SC

SV Eintracht Osterwieck

Quedlinburger SV

SV Seehausen/Börde

SV Olympia Schlanstedt

Germania Wernigerode

SSV Eintracht Winningen

SG Germania Wulferstedt 1921

Bereits vor dem 1. Spieltag der Saison

2019/2020 stand der erste Absteiger in

der Landesklasse 4 fest. Der TV Askania

Bernburg hatte seine Oberliga-Reserve zurückgezogen.

Die beiden Absteiger aus der Landesliga

Nord, TSG Calbe und SV Schwarz-Gelb

Bernburg, wurden als Staffelfavoriten gehandelt.

Beide Teams hatten sich auch den

sofortigen Wiederaufstieg auf die Fahnen

geschrieben. Das Rennen machte aber

überraschend der TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens.

Das Team von Trainer

Mario Katte, der im Sommer 2019 vom VfB

Ottersleben zum Landesklassen-Vertreter

kam, gewann 12 seiner 13 Begegnungen.

Lediglich dem SV Schwarz-Gelb Bernburg

gelang es am 15. Spieltag vor heimischer

Kulisse dem Staffelsieger ein Unentschieden

(0:0) abzuringen.

Die Bernburger landeten auf dem 2. Platz

vor dem 1. FSV Nienburg.

Der SV Förderstedt hatte mit Benjamin

Kollmann den besten Torschützen der Landesklasse

4 in seinen Reihen. In 15 Begegnungen

hatte er 16 Tore erzielt. Kevin

Junge vom Klassenprimus TSV Grün-Weiß

Kleinmühlingen/Zens kam auf 13 Treffer

und Sebastian Greiner vom SV Bräunrode

war 12 Mal erfolgreich.

Der TSV Rot-Weiß Zerbst, bei Saisonabbruch

auf dem 9. Platz, ist zur neuen

Spielzeit in die Landesklasse 5 gewechselt.

Das Teilnehmerfeld der Landesklasse 4 wird

in der Saison 2020/2021 durch die Aufsteiger

aus den Kreisoberligen SV Plötzkau

1921 (Kreisfachverband Salzland),

SV 1898 Wulfen (KFV Anhalt-Bitterfeld)

und FC Hettstedt (KFV Mansfeld-Südharz)

vervollständigt.

Landesklasse 4

FC Stahl Aken

SV 1889 Altenweddingen

ZLG Atzendorf

SV 08 Baalberge

SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV Bräunrode

TSG Calbe

SV Förderstedt

VfB Borussia Görzig

FC Hettstedt (A)

FSV 1920 Merzien

1. FSV Nienburg

SV Plötzkau 1921 (A)

SV 1898 Wulfen (A)

Im Kampf um den Staffelsieg der Landesklasse

5 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen

zwischen dem SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

und dem SV Rot-Weiß Kemberg. Vor

allem zu Hause waren beide Teams eine

Macht. Nur ein Unentschieden ließen sie

jeweils zu. Der Zörbiger FC, vor der Saison

von der LK 4 in die LK 5 gewechselt, machte

sich auch Hoffnungen auf den Aufstieg

in die Landesliga.

Die Kemberger, bereits in der Spielzeit

zuvor Zweiter, mussten bei Saisonabbruch

dem SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf, der ein

Spiel weniger absolviert hatte, aufgrund

der Quotientenregelung den Vortritt lassen.

Grund zur Freude hatten in dieser

ungewöhnlichen Saison trotzdem die Anhänger

des SV Rot-Weiß Kemberg. Abtsdorf

machte von seinem Aufstiegsrecht

keinen Gebrauch und so wird Kemberg 10

Jahre nach dem Aufstieg in die Landesliga

erneut in der zweithöchsten Spielklasse

Sachsen-Anhalts auf Torejagd gehen. Seinerzeit

gelang den Kembergern sogar der

Durchmarsch in die Verbandsliga.

Steven Wittek vom SV 1922 Pouch-Rösa

war mit 17 Toren in 13 Partien bester Torschütze,

vor Stefan Krug von der SG Blau-

Weiß Klieken und dem Abtsdorfer Andreas

Tietel, die jeweils 12 Mal erfolgreich

waren.

Komplettiert wird die Landesklasse 5 in

der neuen Spielzeit durch den SV Allemannia

08 Jessen (Kreisoberliga Wittenberg),

den SV Grün-Weiß Wörlitz (Kreisoberliga

Anhalt) sowie den TSV Rot-Weiß Zerbst,

der aus der Landesklasse 4 in die Landesklasse

5 gewechselt ist.

Landesklasse 5

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV Grün-Weiß Annaburg

Dessauer SV 97

SV Eintracht Elster II

SV Allemannia 08 Jessen (A)

SG Blau-Weiß Klieken

TuS Kochstedt

TSV 1894 Mosigkau

SV Glück Auf Möhlau

FC Grün Weiß Piesteritz II

SV 1922 Pouch-Rösa

SV Germania 08 Roßlau

FC Victoria Wittenberg

SV Grün-Weiß Wörlitz (A)

TSV Rot-Weiß Zerbst

Zörbiger FC


Landesklassen

47

Landesklasse 6

FSV Bennstedt

SV Blau-Weiß Dölau II (A)

SG Eisdorf

TSV Kickers 66 Gonnatal (A)

ESG Halle

FSV 67 Halle

SG Einheit Halle

SV Eintracht Kreisfeld

SSV 90 Landsberg

VfB 07 Lettin

Nietlebener SV Askania

VSG Oppin

SG Reußen

VfB 1906 Sangerhausen II

1. SV Sennewitz (A)

Mit dem FSV Bennstedt, dem SV Romonta

90 Stedten und dem SSV 90 Landsberg

machten sich drei ehemalige Landesligisten

Hoffnungen auf den Staffelsieg in

der Landesklasse 6. Vor allem die beiden

Letztgenannten strebten den sofortigen

Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse

unseres Bundeslandes an.

Die Tabellenführung wechselte ständig.

Als viertes Team gesellte sich die SG Buna

Halle-Neustadt in den Kreis der Aufstiegsanwärter.

Das Team aus der Saalestadt eroberte

am letzten Spieltag der Hinrunde

die Tabellenspitze. Es war jedoch nur eine

Momentaufnahme.

Zum Rückrundenauftakt kam die SG Buna

im Stadtderby gegen die SG Einheit nicht

über ein 0:0 Unentschieden hinaus und

fiel auf den 4. Platz zurück. Nach der Winterpause

wurden nur noch zwei bzw. von

einigen Mannschaften drei Spiele absolviert.

Der FSV Bennstedt wurde mit dem gleichen

Quotienten wie der SV Romonta 90 Stedten

dank des um vier Tore besseren Torverhältnisses

Staffelsieger. Die Bennstedter

verzichteten jedoch auf ihr Aufstiegsrecht,

so dass Stedten in der neuen Saison

wieder in der Landesliga Süd an den Start

gehen wird.

In der Torjägerstatistik lag Tobias Weißenborn

von der SG Eisdorf bei Saisonabbruch

mit 18 Toren vorn.

Die Aufsteiger SV Blau-Weiß Dölau II, TSV

Kickers 66 Gonnatal und der 1. SV Sennewitz

vervollständigen die Landesklasse 6

in der Spielzeit 2020/2021.

Die SG Buna Halle-Neustadt hat kurz vor

dem 1. Spieltag ihre Mannschaft zurückgezogen

und ist somit erster Absteiger.

Landesklasse 7

SV Braunsbedra

SV Burgwerben

FC RSK Freyburg

SV Großgrimma

SV Eintracht Gröbers

ESV Herrengosserstedt

BSC 99 Laucha

TSV Leuna

VfB Nessa

SG Spergau

SV Spora (A)

SSC Weißenfels II

SV Wacker Wengelsdorf 1915

1.FC Zeitz

Die Landesklasse 7 wurde in der Spielzeit

2019/2020 von der Oberliga-Reserve des

1. FC Merseburg dominiert. Die Domstädter

gewannen 12 ihrer 16 Partien und mussten

nur eine Niederlage am 11. Spieltag

beim SV Großgrimma (2:4) einstecken.

Am 6. Spieltag eroberten sie die Tabellenspitze

und gaben sie bis zum Saisonabbruch

nicht mehr her. Mit 60 Toren in 16

Begegnungen hatte der 1. FC Merseburg II

die beste Offensive der Landesklasse 7.

Einziger ernstzunehmender Verfolger war

der TSV Leuna, der – wie in der Spielzeit

zuvor – auf dem 2. Platz landete. Die

Leunaer hatten die beste Abwehr, sie ließen

lediglich 15 Gegentore zu.

Der 1. FC Zeitz wurde wiederum Dritter. Für

eine Überraschung sorgte der VfB Nessa.

Der Aufsteiger aus dem Burgenlandkreis

belegte den 5. Platz.

Tim Knerler vom 1. FC Merseburg II war

bei Saisonabbruch mit 14 Treffern der erfolgreichste

Torschütze, vor den beiden

Zeitzern Leon Grünbeyer und Luca Säuberlich,

die jeweils 13 Mal erfolgreich waren.

Steve Gaudig steuerte zum Aufstieg des

1. FC Merseburg II 11 Tore bei.

Der SV Eintracht Gröbers landete hinter

dem SV Burgwerben und dem ehemaligen

Oberligisten SV Braunsbedra abgeschlagen

ohne einen einzigen Sieg auf dem letzten

Tabellenplatz. Nur drei Unentschieden

konnte das Team für sich verbuchen, elf

Spiele gingen verloren.

Zwei Jahre nach dem Abstieg aus der

Landesklasse 6 kehrt der SV Spora aus

der Kreisoberliga Burgenland zur neuen

Spielzeit wieder in den Landesspielbetrieb

zurück und komplettiert das Feld der Landesklasse

7.

Impressum

Fußball Magazin Sachsen-Anhalt, Ausgabe 18, 18. Jahrgang

Gesamtherstellung,

Herausgeber, Anzeigen Inh. Volkmar Laube, Ebendorfer Straße 5 ·39179 Barleben

und Vertrieb:

Tel.: 039203 759830·Fax: 039203 759839·info@mdsport.de·www.mdsport.de

Einzelverkaufspreis:

Deutschland 4,90 EURO

Redaktion:

Volkmar Laube (Chefredakteur), Roland Uhl

Redaktionsschluss: 24.08.2020

Erscheinungstermin: 31.08.2020

Auflage:

5.000 Exemplare

Alle Angaben ohne Gewähr. Für Druckfehler keine Haftung. Das Fußball Magazin Sachsen-Anhalt enthält Links auf Webseiten Dritter.

Für deren Inhalte übernehmen wir keine Haftung, da wir uns diese nicht zu eigen machen. Wir verweisen lediglich auf deren Stand zum

Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses.


48

Landespokal der Herren 2019/2020

Ausscheidungsrunde

SG 1919 Trebitz – SV Friedersdorf 2:5

Möringer SV – SSV 80 Gardelegen 1:4

SSV Havelwinkel Warnau – SG Blau-Weiß Niegripp 2:0

Blankenburger FV – VfB Ottersleben 6:1

SG Blau-Weiß Brachstedt – SV Blau-Weiß Farnstädt 10:1

SV Blau-Weiß Günthersdorf – MSV Eisleben 3:0

1. Hauptrunde

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV Blau-Weiß Zorbau 0:3

Turbine Halle – SV Blau-Weiß Dölau n.E. 4:2

CFC Germania 03 – SV Kelbra 1920 n.E. 6:5

SV Eintracht Lüttchendorf – FC Grün-Weiß Piesteritz n.V. 3:2

SV Rot-Weiß Arneburg – FSV Grün-Weiß Ilsenburg 8:0

SV Concordia Harzgerode – SV Dessau 05 1:3

1. FSV Nienburg – SV 09 Staßfurt 0:3

SV Liesten 22 – Blankenburger FV 4:1

SV Angern – Union 1861 Schönebeck 0:6

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – Haldensleber SC 1:2

MSV Börde 1949 – M.S.C. Preussen n.V. 1:2

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV Fortuna Magdeburg 4:1

SV 1890 Westerhausen – TV Askania Bernburg 1:5

FC Einheit Wernigerode – 1. FC Lok Stendal n.V. 3:1

SV Union Heyrothsberge – SV Eintracht Elster 1:3

SSV Havelwinkel Warnau – Ummendorfer SV n.E. 9:7

SSV 80 Gardelegen – FSV Barleben 1:0

SV Bräunrode – 1. FC Bitterfeld-Wolfen 2:4

BSC 99 Laucha – 1. FC Merseburg 1:4

SV Allemannia Jessen – SV Rot-Weiß Weißenfels 2:4

TSV Leuna – SV Friedersdorf 4:0

SG Reppichau – BSV Halle Ammendorf 3:5

SC Naumburg – SSC Weißenfels 2:3

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Edelweiß Arnstedt 0:1

1. FC Romonta Amsdorf – SG Union Sandersdorf 1:3

SV Blau-Weiß Schortewitz – VfL Halle 1896 0:3

SG Blau-Weiß Brachstedt – SG Rot-Weiß Thalheim 1:3

SV Eintracht Emseloh – VfB 1906 Sangerhausen 1:2

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – SV Irxleben n.V. 4:3

SG Blau-Weiß Gerwisch – 1. FC Magdeburg 0:15

SC Vorfläming Nedlitz – VfB Germania Halberstadt 0:7

SG Buna Halle – Hallescher FC 0:7

2. Hauptrunde

CFC Germania 03 – SSC Weißenfels 0:2

SV Eintracht Lüttchendorf – 1. FC Bitterfeld-Wolfen 2:1

SG Rot-Weiß Thalheim – VfB 1906 Sangerhausen 4:2

Turbine Halle – 1. FC Merseburg 0:3

SV Liesten 22 – FC Einheit Wernigerode 2:3

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – Union 1861 Schönebeck 2:3

SV Rot-Weiß Arneburg – Haldensleber SC 0:3

SSV 80 Gardelegen – SV Eintracht Elster 0:5

SV Dessau 05 – 1. FC Magdeburg 0:3

M.S.C. Preussen – SSV Havelwinkel Warnau 0:1

TuS Schwarz-Weiß Bismark – TV Askania Bernburg 0:2

SV Edelweiß Arnstedt – BSV Halle Ammendorf n.V. 0:2

SV Blau-Weiß Zorbau – VfL Halle 1896 3:2

SV Rot-Weiß Weißenfels – SG Union Sandersdorf 0:1

TSV Leuna – Hallescher FC 0:4

SV 09 Staßfurt – VfB Germania Halberstadt 0:1

Achtelfinale

BSV Halle Ammendorf – SG Union Sandersdorf n.E. 4:3

Union 1861 Schönebeck – TV Askania Bernburg 6:3

SSV Havelwinkel Warnau – 1. FC Magdeburg 0:6

SSC Weißenfels – 1. FC Merseburg n.V. 2:3

SG Rot-Weiß Thalheim – Hallescher FC 0:6

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Blau-Weiß Zorbau 2:1

Haldensleber SC – SV Eintracht Elster n.V. 3:2

FC Einheit Wernigerode – VfB Germania Halberstadt 2:7

Viertelfinale

Haldensleber SC – 1. FC Merseburg 1:0

Union 1861 Schönebeck – SV Eintracht Lüttchendorf 1:2

BSV Halle-Ammendorf – 1. FC Magdeburg 0:5

VfB Germania Halberstadt – Hallescher FC n.V. 2:1

Halbfinale

SV Eintracht Lüttchendorf – Haldensleber SC nicht ausgetragen

VfB Germania Halberstadt – 1. FC Magdeburg nicht ausgetragen

Das Präsidium des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt hat am 15.07.2020 beschlossen,

den Landespokalwettbewerb 2019/2020 abzubrechen.

Zu diesem Ergebnis kam der FSA nach zwei Gesprächsrunden mit den Halbfinalisten,

in denen Möglichkeiten und Varianten diskutiert wurden, das Endspiel um

den Landespokal von Sachsen-Anhalt zum „Finaltag der Amateure“ am 22.08.2020

zur Austragung kommen zu lassen. Aufgrund fehlender Vorbereitungszeiten sowie

Terminkonflikten sahen alle Beteiligten keine sportliche Chancengleichheit, den

Wettbewerb bis zu diesem Termin zu Ende zu bringen und verständigten sich einvernehmlich,

den 1. FC Magdeburg als FSA-Vertreter für den DFB-Pokal 2020/2021

zu melden. Der 1. FC Magdeburg wird seine Erstrundenprämie im DFB-Pokal mit

den drei Halbfinalisten und dem FSA teilen. Sachsen-Anhalts Rekordpokalsieger

(12 Siege) empfängt in der 1. Hauptrunde den Zweitligisten SV Darmstadt 98.

Bereits vor zwei Jahren trafen beide Teams in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals

aufeinander. Im ersten Pflichtspiel der beiden Clubs gegeneinander setzten sich

die Hessen vor 14.456 Zuschauern in der Arena Magdeburg mit 1:0 durch.

Trainer Sven Körner und sein Team hatten allen Grund zum Jubeln. Der VfB Germania Halberstadt besiegte am 4. Februar 2020

im Viertelfinale des FSA-Pokals den Drittligisten Hallescher FC mit 2:1 nach Verlängerung.

Foto: Lukas Nitschke


Nachwuchs

49

1. FC Magdeburg und Hallescher FC vertreten den FSA in der

neuen Spielzeit in der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost

Nach dem 8. Platz der U19 des 1. FC Magdeburg

in der Saison 2018/2019 taten sie

sich in der letzten Spielzeit in der Bundesliga

Nord/Nordost schwer. In 20 Begegnungen

konnten die Blau-Weißen nur

viermal das Spielfeld als Sieger verlassen.

Bei Saisonabbruch hatten sie als Viertletzter

den gleichen Quotienten wie der FC

Energie Cottbus aber das um 13 Tore bessere

Torverhältnis als die Lausitzer. Da es

keine Absteiger gab, gehören in der neuen

Spielzeit 17 Mannschaften der Bundesliga

Nord/Nordost an. Dabei ist auch der Hallesche

FC. Die Saalestädter landeten in der

Regionalliga Nordost auf dem 2. Platz und

gehen nunmehr wieder mit dem 1. FCM in

der höchsten deutschen Spielklasse der

A-Junioren an den Start.

Die A-Junioren des SV Fortuna Magdeburg

hatten die Tabellenführung in der Verbandsliga

Sachsen-Anhalt vom 1. Spieltag

inne und gaben sie nur einmal, nach

ihrer einzigen Saisonniederlage (1:2) am

7. Spieltag beim FC Grün-Weiß Piesteritz,

ab. Mit 14 Siegen in 16 Begegnungen erwiesen

sie sich als würdige Aufsteiger in

die A-Junioren Regionalliga Nordost.

Der Hallesche FC stand in der B-Junioren

Bundesliga nach 21 absolvierten Partien

auf dem letzten Tabellenplatz. Nur zweimal

konnten die Saalestädter gewinnen.

In der neuen Spielzeit bleiben sie jedoch

der Bundesliga erhalten. Die 2. Vertretung

des HFC wird neben dem 1. FCM wiederum

in der Regionalliga Nordost spielen.

Den C-Junioren des Halleschen FC gelang

der Wiederaufstieg in die Regionalliga

Nordost. Sie gewannen alle 16 Verbandsliga-Partien

und hatten ein beeindruckendes

Torverhältnis von 122:8.

In der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost musste der 1. FC Magdeburg am 1. Spieltag

bei einem der Staffelfavoriten, RB Leipzig, antreten und hatte mit 0:4 das Nachsehen.

Foto: Jörg Nahrstedt

Die A-Junioren des SV Fortuna Magdeburg

bejubelten ihren 5:0 Auswärtssieg am

13. Spieltag beim 1. FC Merseburg.

Foto: Ines Hähnel

In der 1. Runde des DFB-Pokals empfingen die A-Junioren des Halleschen FC am

31. August 2019 den FC St. Pauli. Der Bundesligist gewann mit 1:0. Jan Shcherbakovski

(Bildmitte) schaffte den Sprung in das Drittliga-Team des HFC.

Foto: Andreas Feineis


50

Frauen- und Mädchenfußball

Magdeburger FFC nur auf dem 6. Platz in der Regionalliga

Nordost

In der Frauen Regionalliga Nordost blieb

der Magdeburger FFC mit dem 6. Platz weit

hinter den Erwartungen zurück. Es war die

schlechteste Platzierung seit 2004.

Als die Saison nach 15 Spieltagen abgebrochen

wurde, hatte der ehemalige Zweitligist

lediglich 22 Punkte auf dem Konto,

21 weniger als der Aufsteiger RB Leipzig.

Vier der sieben Auswärtsspiele gingen verloren.

Dazu kamen drei Heimniederlagen.

Jessica Fischer war mit 13 Treffern die erfolgreichste

Torschützin des MFFC, Chantal

Schmidt erzielte 8 Tore.

Der FC Erzgebirge Aue zog sich aus der

Frauen Regionalliga Nordost in den Landesspielbetrieb

zurück. In der neuen

Saison wird es zwei Staffeln mit jeweils

sieben Mannschaften geben. Der MFFC

geht in der Südstaffel an den Start.

Im DFB-Pokal war in der 1. Runde gegen

Holstein Kiel Endstation. Im Polytan-Pokal

der Frauen des FSA (das Endspiel soll

erst im September ausgetragen werden)

steht der Magdeburger FFC nach einem 3:0

Sieg am 23. August 2020 beim Verbandsligisten

SV Rot-Schwarz Edlau im Finale

gegen den Halleschen FC.

Für die B-Juniorinnen des Magdeburger

FFC, die seit der Gründung 2012 der Bundesliga

Nord/Nordost angehören, wurde

die Spielzeit 2019/2020 zur großen Enttäuschung.

In 13 Spielen konnten sie nur

einmal den Platz als Siegerinnen verlassen.

Am 11. Spieltag gab es einen 4:2 Erfolg

gegen den FF USV Jena. Mit nur 6 Punkten

auf dem Konto schien der Abstieg bereits

besiegelt. Durch den Saisonabbruch

bleibt das Team aus der Landeshauptstadt

in der neuen Spielzeit der B-Juniorinnen

Bundesliga Nord/Nordost erhalten.

In der Verbandsliga der Frauen des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt gab es ein

Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Serienmeister

SV Rot-Schwarz Edlau und dem

Landesmeister der beiden Vorjahre SSV Besiegdas

03 Magdeburg. Beide Teams hatten

jeweils nur eine Niederlage zu beklagen.

Die Edlauerinnen verloren am 6. Spieltag

überraschend deutlich mit 0:4 beim SV

Blau-Weiß Dölau und am letzten Spieltag

der Hinrunde unterlag Besiegdas zu Hause

dem SV Rot-Schwarz Edlau mit 0:3. Beide

Mannschaften standen punktgleich an

der Tabellenspitze, wobei Edlau das um

7 Treffer bessere Torverhältnis hatte. Der

für den 15. März 2020 geplante Rückrundenstart

fand nicht mehr statt.

In der 1. Runde des DFB-Pokals unterlag der Magdeburger FFC am 4. August 2019

Holstein Kiel mit 2:3. Jessica Fischer (am Ball) gegen die Kielerin Jasmin Grosnick

erzielte in der 89. Minute den Anschlusstreffer.

MFFC-Kapitänin Caroline Hildebrand im Zweikampf mit der ehemaligen Nationalspielerin

Anja Mittag von RB Leipzig. Am 10. Spieltag der Regionalliga Nordost musste der

Magdeburger FFC in der Messestadt eine 0:3 Niederlage einstecken. Fotos: Ines Hähnel


Schiedsrichter

51

Regeländerungen 2020/2021 (Kurzfassung)

Seit dem 1. Juli 2020 gelten neue Regeln für den Spielbetrieb in allen Spielklassen. Das International

Football Association Board (IFAB) und der Weltfußballverband FIFA hatten im März 2020 die Regeländerungen

für die neue Saison beschlossen.

Regel 1 – Spielfeld

Die Torpfosten und die Querlatte müssen aus einem zugelassenen Material sein. Torpfosten und Querlatten

müssen quadratisch, rechteckig, rund, elliptisch oder eine Kombination davon und ungefährlich sein.

Regel 2 – Ball

Wenn der Ball beschädigt wird, wird das Spiel unterbrochen und mit einem Schiedsrichterball fortgesetzt.

Regel 10 – Bestimmung des Spielausgangs

Das Elfmeterschießen folgt nach dem Spiel gemäß den entsprechenden Spielregeln, sofern keine anderslautenden

Regeln gelten. Ein Spieler, der während des Spieles des Feldes verwiesen wurde, darf nicht

am Elfmeterschießen teilnehmen. Während des Spieles ausgesprochene Ermahnungen und Verwarnungen

werden nicht auf das Elfmeterschießen übertragen.

Regel 10 – Bestimmung des Spielausgangs

Begeht der Torwart ein Vergehen und wird der Elfmeter infolgedessen wiederholt, wird der Torhüter für

das erste Vergehen ermahnt und für jedes weitere Vergehen verwarnt.

Regel 11 – Abseits

Ein Spieler verschafft sich keinen Vorteil aus seiner Abseitsstellung, wenn er den Ball vom gegnerischen

Spieler erhält, der den Ball absichtlich spielt (auch bei absichtlichem Handspiel); es sei denn, es handelt

sich dabei um eine absichtliche Abwehraktion eines gegnerischen Spielers.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Handspiel)

Die Definition von Hand ist neu. Nun zählt als Hand der Bereich erst ab ca. 10 cm unterhalb der Schulter.

Mit dieser Neudefinition werden Handspiele knapp unterhalb der Schulter nicht mehr geahndet.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Handspiel)

Ein Vergehen liegt vor, wenn ein Spieler oder ein Mitspieler den Ball mit der Hand/dem Arm berührt (ob

absichtlich oder nicht), und unmittelbar danach ins gegnerische Tor trifft oder zu einer Torchance kommt.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Handspiel)

Für einen Torhüter gelten beim Handspiel außerhalb des eigenen Strafraums die gleichen Regeln wie für

alle übrigen Spieler. Berührt der Torhüter den Ball unerlaubterweise innerhalb des eigenen Strafraums

mit der Hand/dem Arm, wird ein indirekter Freistoß, aber keine Disziplinarmaßnahme verhängt. Berührt

der Torwart den Ball nach einer Spielfortsetzung ein zweites Mal mit oder ohne Hand/Arm ehe ein anderer

Spieler den Ball berührt hat, ist dieses Vergehen auch disziplinarisch zu ahnden, sofern damit ein

aussichtsreicher Angriff unterbunden, ein Tor des gegnerischen Teams verhindert oder eine offensichtliche

Torchance vereitelt wird.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Disziplinarmaßnahmen/Vorteil)

Entscheidet sich der Schiedsrichter einen Spieler zu verwarnen und des Feldes zu verweisen, wird das

Spiel erst nach Abschluss des Verfahrens für diese Disziplinarmaßnahme fortgesetzt. Es sei denn, das

Team, das das Vergehen nicht begangen hat, führt den fälligen Freistoß schnell aus und kommt so zu

einer klaren Torchance ehe der Schiedsrichter mit dem Verfahren für die Disziplinarmaßnahme begonnen

hat. In diesem Fall wird die fällige Verwarnung/der fällige Feldverweis bei der nächsten Spielunterbrechung

ausgesprochen. Handelt es sich bei dem Vergehen um das Vereiteln einer offensichtlichen

Torchance, wird der fehlbare Spieler verwarnt. Wurde mit dem Vergehen ein aussichtsreicher Angriff

verhindert oder unterbunden, wird der fehlbare Spieler nicht verwarnt.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Disziplinarmaßnahmen/Vorteil)

Wenn der Schiedsrichter bei einem verwarnungs- oder feldverweiswürdigen Vergehen auf Vorteil entscheidet,

muss die fällige Verwarnung/der fällige Feldverweis bei der nächsten Spielunterbrechung ausgesprochen

werden. Handelt es sich beim Vergehen jedoch um das Vereiteln einer Torchance, so wird der

Spieler wegen unsportlichen Betragens verwarnt. Verhindert oder unterband er einen aussichtsreichen

Angriff, wird er nicht verwarnt.

Regel 12 – Fouls und unsportliches Betragen (Disziplinarmaßnahme)

Ein Spieler wird bei folgenden Vergehen verwarnt: Missachtung des vorgeschriebenen Abstands bei

Schiedsrichterball, Eckstoß, Freistoß oder Einwurf.

Regel 14 – Strafstoß

Der Torhüter verstößt gegen die Spielregeln • geht der Ball ins Tor, zählt der Treffer; • verfehlt der Ball

das Tor oder springt von der Querlatte oder einem der beiden Torpfosten zurück, wird der Strafstoß

nur wiederholt, wenn das Vergehen des Torhüters den Schützen eindeutig gestört hat; • wird der

Ball vom Torhüter abgewehrt, wird der Strafstoß wiederholt.

Führt das Vergehen des Torwarts zu einer Wiederholung des Strafstoßes, wird der Torhüter für das

erste Vergehen ermahnt und für jedes weitere Vergehen während des Spiels verwarnt.

Miriam Schwermer und

Josefin Böhm weiterhin

auf der DFB-Liste

Miriam Schwermer vom SV Grün-Weiß

Rieder – seit 2014 DFB-Schiedsrichterin

– ist auch in der neuen Saison

die am höchsten eingestufte Schiedsrichterin

des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt.

Sie geht bereits in ihre

vierte Spielzeit als Schiedsrichterin

der Frauen-Bundesliga. Darüber hinaus

kommt sie, wie auch ihr Ehemann

Felix-Benjamin Schwermer in der

NOFV-Oberliga der Herren zum Einsatz.

Josefin Böhm vom SSV Besiegdas 03

Magdeburg wurde erneut als Schiedsrichterin

in der 2. Frauen-Bundesliga

eingestuft.

Tim Kohnert und Johannes Schipke

werden in der neuen Saison wiederum

in der 3. Liga als Assistenten zum Einsatz

kommen.

In der Regionalliga Nordost der Herren

vertreten weiterhin Patrick Kluge, Tim

Kohnert und Johannes Schipke sowie

die beiden Aufsteiger Magnus-Thomas

Müller und Eric-Dominic Weisbach den

Fußballverband Sachsen-Anhalt als

Schiedsrichter.

Neben Miriam und Felix-Benjamin

Schwermer wurden Robin Enkelmann

und Frank Hildebrandt sowie die beiden

Aufsteiger Maximilian Scheibel

und Marco Thinius als Schiedsrichter

in die NOFV-Oberliga eingestuft.

In der Regionalliga Nordost der Frauen

werden Sarah Begert, Patrizia Egner,

Silke Galetzka, Sarah Hartmann und

die Aufsteigerin Saskia Köppe den FSA

als Schiedsrichterinnen vertreten.

Marco Thinius wird erstmals auch in

der A-Junioren-Bundesliga zum Einsatz

kommen. Albert Lehmann und

Julius Weiser sind die Aufsteiger in die

B-Junioren Bundesliga.

Weitere Schiedsrichter aus Sachsen-

Anhalt werden in der NOFV-Futsal-

Regionalliga und im NOFV-Beach

Soccer als Schiedsrichter bzw. Assistenten

fungieren bzw. als Schiedsrichterbeobachter

zum Einsatz kommen.


52

Freizeit- und Breitensport

FC Grün-Weiß Piesteritz zum zweiten Mal Ü40-Futsal-Meister

des Nordostdeutschen Fußballverbandes

Bei der 4. Ü40-NOFV-Futsal-Meisterschaft

konnte sich der Ü40 Futsal-Landesmeister

des FSA, FC Grün-Weiß Piesteritz, nach

2018 zum zweiten Mal den Titel sichern.

Das Team aus der Lutherstadt setzte sich

am 7. März 2020 ungeschlagen vor dem

SV 1920 Naunhof (Sachsen) und dem FV

Erkner 1920 (Brandenburg) durch. Maßgeblichen

Anteil am erneuten Titelgewinn

hatte Volodymyr Kohma, der mit sechs

Toren erfolgreichster Torschütze der Endrunde

wurde.

Bei der 3. Ü50-Futsalmeisterschaft des

NOFV gewann der SV Germania Wernigerode/Darlingerode

die Bronzemedaille.

Bei der Ü50 Landesmeisterschaft mussten

sie noch dem TSV 1919 Leuna den Vortritt

lassen.

Der Ü40-Futsal-Meister des NOFV 2020 – FC Grün-Weiß Piesteritz

Beach-Soocer

Am 19. Juli 2020 wurde am Barleber See

in Magdeburg das zweite Frauenturnier

um den Beach Soccer-Cup des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt ausgetragen.

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wurden

gleich zwei Pokale für die Frauen vergeben.

Ein Wettbewerb war den reinen Frauenfußball-Vereinsmannschaften

mit sechs

Teams vorbehalten. Der SSV Besiegdas

03 Magdeburg setzte sich mit vier Siegen

und einer Niederlage vor der SG Pretzier/

Gardelegen/Chüden und dem FC RSK Freyburg

durch.

Am zweiten Turnier nahmen fünf Freizeitmannschaften

teil. Die „Eastern Ballerinas“

gewannen vor dem „1. FC Diana“ und den

„#Ako AdilettenBitches“.

Die Preisträger des Vereins- und des Freizeit-Turniers

spendeten ihre Siegprämien

der Mitteldeutschen Kinderkrebsforschung.

Die Siegerinnen des Frauen-Beach-Soccer-Cup des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt für

Vereinsmannschaften 2020 – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

Fotos: Frank Krella


Statistik 2019/2020

53

Hinweise zu den Abschlusstabellen 2019/2020

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Präsidium des Nordostdeutschen Fußballverbandes

(NOFV) in seiner außerordentlichen Tagung am 05.06.2020 beschlossen,

das Spieljahr 2019/2020 in allen Spielklassen des NOFV nicht mehr fortzusetzen und

ohne weiteren Spiel- bzw. Nachholspielbetrieb zum 30.06.2020 zu beenden. Der Fußballverband

Sachsen-Anhalt (FSA) hatte in seinem außerordentlichen Verbandstag am

12.06.2020 beschlossen, die Spielzeit 2019/2020 für alle Alters- und Spielklassen auf

Kreis- und Landesebene zum 30.06.2020 abzubrechen. Absteiger wurden – mit Ausnahme

von Mannschaften, die bereits vor dem 12.03.2020 vom Spielbetrieb zurückgezogen

worden sind – nicht ermittelt.

Für die Feststellung der endgültigen Tabellenstände und die Ermittlung der Aufsteiger

kam eine Quotientenregel zur Anwendung. So sollte keinem Klub ein Vorteil entstehen,

nur weil er mehr Spiele ausgetragen hatte und damit mehr Möglichkeiten hatte, Punkte zu

sammeln. Der endgültige Tabellenstand wird über den Quotienten aus erzielten Gewinnpunkten

und ausgetragenen Spielen ermittelt. 45 Punkte aus 15 Spielen ergeben z.B. den

Quotienten 3,00. Bei Gleichheit des Quotienten wurde wie bei Punktgleichheit verfahren.

Erst wurde die Tordifferenz herangezogen, dann die erzielten Tore. Beides jeweils wieder

in Relation zu den gespielten Spielen, also unter Anwendung der Quotientenregel.

3. Liga

1. FC Bayern München II 1 38 76:60 65

2. FC Würzburger Kickers 2 38 71:60 64

3. Eintracht Braunschweig 2 38 64:53 64

4. FC Ingolstadt 04 3 38 61:40 63

5. MSV Duisburg 38 68:48 62

6. F.C. Hansa Rostock 38 54:43 59

7. SV Meppen 38 69:57 58

8. TSV 1860 München 38 63:54 58

9. SV Waldhof Mannheim 38 52:47 56

10. 1. FC Kaiserslautern 38 59:54 55

11. SpVgg Unterhaching 38 50:53 51

12. Viktoria Köln 38 65:71 51

13. KFC Uerdingen 38 40:54 48

14. 1. FC Magdeburg 38 49:42 47

15. Hallescher FC 38 64:66 46

16. FSV Zwickau 38 56:61 44

17. Chemnitzer FC 38 54:60 44

18. SC Preußen Münster 38 49:62 40

19. SG Sonnenhof Großaspach 38 33:67 32

20. FC Carl Zeiss Jena 38 40:85 23

1

II. Mannschaften von Bundesligisten nicht aufstiegsberechtigt

2

Aufsteiger in die 2. Bundesliga

3

In der Relegation am 1. FC Nürnberg (0:2, 3:1) gescheitert

Regionalliga Nordost

1. 1. FC Lokomotive Leipzig 1 22 43:24 2,14

2. VSG Altglienicke 23 59:31 2,04

3. FC Energie Cottbus 23 53:32 1,96

4. FSV Union Fürstenwalde 24 45:32 1,67

5. Hertha BSC II 23 59:42 1,65

6. BFC Dynamo 23 35:29 1,61

7. Berliner Athletik Klub 07 22 47:35 1,50

8. FC Viktoria 1889 Berlin 21 20:17 1,38

9. VfB Auerbach 1906 22 37:46 1,32

10. ZFC Meuselwitz 22 33:39 1,14

11. SV Lichtenberg 47 22 27:36 1,14

12. BSG Chemie Leipzig 23 20:26 1,00

13. FSV Wacker 90 Nordhausen 2 20 44:36 0,95

14. FSV Optik Rathenow 23 20:48 0,87

15. VfB Germania Halberstadt 23 24:40 0,83

16. SV Babelsberg 03 22 22:38 0,77

17. Bischofswerdaer FV 08 20 16:53 0,55

18. FC Rot-Weiß Erfurt zg. 3 0 0: 0 0,00

NOFV-Oberliga Nord

1. Tennis Borussia Berlin 19 61:17 2,47

2. Greifswalder FC 18 37:15 2,33

3. F.C. Hansa Rostock II 19 56:22 2,05

4. FC Hertha 03 Zehlendorf 19 40:20 2,05

5. TSG Neustrelitz 19 29:27 1,68

6. MSV Pampow 19 41:28 1,58

7. Sp.Vg. B/W 1890 Berlin 18 25:25 1,33

8. SC Staaken 1919 19 42:36 1,32

9. Torgelower FC Greif 19 26:30 1,26

10. SV Tasmania Berlin 19 30:37 1,11

11. 1. FC Lok Stendal 18 20:33 1,00

12. SV Victoria Seelow 18 25:44 1,00

13. Ludwigsfelder FC 19 26:39 0,95

14. Charlottenburger FC Hertha 19 18:43 0,84

15. Brandenburger SC Süd 05 18 12:35 0,61

16. FC Strausberg 18 17:54 0,61

NOFV-Oberliga Süd

1. FSV 63 Luckenwalde 17 54:19 2,41

2. FC Carl Zeiss Jena II 18 40:17 2,39

3. FC Einheit Rudolstadt 18 37:18 1,94

4. FC International Leipzig 17 33:17 1,71

5. FC Eilenburg 18 35:25 1,67

6. VFC Plauen 17 32:31 1,59

7. 1. FC Merseburg 17 38:36 1,41

8. SG Union Sandersdorf 17 28:23 1,35

9. VfB 1921 Krieschow 17 43:41 1,35

10. FC Grimma 18 32:44 1,28

11. VfL Halle 96 18 22:35 1,28

12. FSV Wacker Nordhausen II 18 34:41 1,22

13. FC Oberlausitz Neugersdorf 18 33:33 1,17

14. FSV Martinroda 18 22:55 0,44

15. TV Askania Bernburg 18 18:66 0,17

16. VfL 05 Hohenstein-E. zg. 1 0 0: 0 0,00

1

In der Relegation am SC Verl (2:2, 1:1) gescheitert

2

Rückzug in die NOFV-Oberliga Süd

3

Absteiger – Rückzug aus dem Spielbetrieb im Januar 2020

1

Einziger Absteiger –

Rückzug aus dem Spielbetrieb im Januar 2020

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

1. FC Romonta Amsdorf 21 38:20 2,29

2. SV Blau-Weiß Zorbau 1 21 40:20 2,05

3. BSV Halle Ammendorf 20 31:21 1,95

4. SV Eintracht Elster 21 35:13 1,90

5. SSC Weißenfels 20 38:27 1,70

6. FSV Barleben 20 35:32 1,65

7. SV 1890 Westerhausen 20 27:27 1,55

8. Haldensleber SC 20 27:24 1,45

9. SV Fortuna Magdeburg 20 35:31 1,20

10. SV Blau-Weiß Dölau 20 29:31 1,15

11. 1. FC Bitterfeld-Wolfen 21 34:38 1,14

12. SV Edelweiß Arnstedt 21 29:42 1,14

13. FC Einheit Wernigerode 19 34:46 0,95

14. SV Dessau 05 18 21:29 0,94

15. SV Kelbra 21 20:40 0,90

16. SG Rot-Weiß Thalheim 18 19:31 0,83

17. VfB 1906 Sangerhausen 19 30:50 0,58

Landesliga Nord

1. SSV 80 Gardelegen 18 62:23 2,28

2. M.S.C. Preussen 18 53:18 2,17

3. Magdeburger SV Börde 18 45:26 2,06

4. FSV Grün-Weiß Ilsenburg 16 45:31 1,75

5. SV Union Heyrothsberge 18 40:51 1,61

6. Ummendorfer SV 17 43:37 1,53

7. SSV Havelwinkel Warnau 18 43:38 1,50

8. TuS Schwarz-Weiß Bismark 18 33:29 1,50

9. Blankenburger FV 19 40:38 1,47

10. SV 09 Staßfurt 18 35:32 1,39

11. Union 1861 Schönebeck 19 36:35 1,32

12. Möringer SV 1 18 33:45 1,22

13. SV Irxleben 18 25:49 0,78

14. TuS 1860 Magdeburg-Neust. 17 27:37 0,76

15. VfB Ottersleben 18 21:51 0,72

16. SG Blau-Weiß Niegripp 1 16 13:54 0,38

Landesliga Süd

1. FC Grün-Weiß Piesteritz 17 56:24 2,12

2. SV Eintracht Emseloh 17 38:16 1,88

3. SV Eintracht Lüttchendorf 16 40:27 1,88

4. SG B/W 1921 Brachstedt 18 50:28 1,78

5. Turbine Halle 18 34:25 1,61

6. SG 1948 Reppichau 16 38:32 1,56

7. SC Naumburg 18 31:28 1,56

8. SG 1919 Trebitz 15 27:32 1,40

9. CFC Germania 03 16 24:35 1,38

10. SV Blau-Weiß Günthersdorf 18 20:37 1,17

11. SV B/W Farnstädt 17 32:34 1,06

12. MSV Eisleben 17 24:36 1,00

13. FSV Rot-Weiß Alsleben 17 21:40 0,94

14. SV Friedersdorf 1920 1 16 20:35 0,75

15. SV Rot-Weiß Weißenfels 18 17:43 0,61

1

Aufsteiger in die NOFV-Oberliga Süd, da der 1. FC Romonta

Amsdorf vom Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machte

1

Rückzug in die Landesklasse

1

Rückzug in den Kreisspielbetrieb


54

Statistik 2019/2020

Landesklasse 1

1. FSV Saxonia Tangermünde 16 77 : 9 2,63

2. SV Liesten 22 16 56 : 28 2,50

3. Medizin Uchtspringe 15 53 : 21 2,40

4. TuS Wahrburg 16 57 : 21 2,13

5. SV Eintracht Salzwedel 09 15 29 : 19 1,87

6. FSV Heide Letzlingen 15 22 : 36 1,40

7. Kreveser SV 16 32 : 33 1,38

8. Rossauer SV 16 30 : 37 1,31

9. Osterburger FC 16 60 : 44 1,25

10. Rot-Weiß Arneburg 15 18 : 26 1,07

11. MTV 1880 Beetzendorf 15 24 : 39 0,93

12. SV Germania Tangerhütte 15 19 : 46 0,87

13. SV Lokomotive Jerichow 15 20 : 71 0,20

14. SSV 80 Gardelegen II 1 15 15 : 82 0,20

Landesklasse 2

1. Burger BC 15 64:11 2,87

2. SV Arminia Magdeburg 16 40:20 2,06

3. TSV Niederndodeleben 15 36:24 1,93

4. SV Fortuna II 16 44:32 1,75

5. SC Vorfläming Nedlitz 16 34:32 1,69

6. Post SV Magdeburg 16 41:30 1,44

7. 1. FC Magdeburg II 16 30:30 1,38

8. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 15 25:39 1,20

9. BSV 79 Magdeburg 16 30:40 1,13

10. SV Eintracht Gommern 16 32:46 1,00

11. Germania Olvenstedt 16 29:36 0,94

12. SG Blau-Weiß Gerwisch 16 23:48 0,94

13. HSV Medizin 1 16 23:36 0,75

14. SSV Samswegen 15 19:46 0,73

Landesklasse 3

1. SV Stahl Thale 15 43:22 2,20

2. SV Eintracht Osterwieck 13 48:28 1,92

3. Quedlinburger SV 15 33:22 1,73

4. SSV Eintracht Winningen 14 26:18 1,71

5. SV Seehausen/Börde 13 31:21 1,54

6. Germania Wernigerode 14 25:21 1,50

7. Haldensleber SC II 15 23:33 1,40

8. SG Germania Wulferstedt 14 25:31 1,29

9. Oscherslebener SC 14 15:29 1,07

10. VfB Germania Halberstadt II 15 37:37 1,07

11. SV Olympia Schlanstedt 15 16:28 0,87

12. SV Darlingerode/ Drübeck 14 20:38 0,86

13. SV Langenstein 13 12:26 0,69

1

Rückzug in den Kreisspielbetrieb

1

Rückzug aus dem Spielbetrieb

Landesklasse 4

1. TSV G/W Kleinmühlingen/Z. 13 43: 9 2,85

2. SV Schwarz-Gelb Bernburg 15 43:17 2,13

3. 1.FSV Nienburg 15 45:20 2,07

4. TSG Calbe 14 40:20 1,79

5. SV Förderstedt 15 37:35 1,60

6. ZLG Atzendorf 13 25:29 1,46

7. SV Bräunrode 15 34:31 1,20

8. SV 1889 Altenweddingen 15 36:35 1,20

9. TSV Rot-Weiß Zerbst 14 25:36 1,14

10. SV 08 Baalberge 13 16:43 1,00

11. VfB Borussia Görzig 14 25:40 0,93

12. FV 1920 Merzien 15 19:42 0,87

13. FC Stahl Aken 15 23:54 0,60

14. TV Askania Bernburg II zg. 1 0 0: 0 0,00

Landesklasse 5

1. SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf 15 40 : 12 2,40

2. SV Rot-Weiß Kemberg 1 16 41 : 14 2,31

3. Zörbiger FC 15 31 : 17 2,13

4. SV 1922 Pouch-Rösa 16 37 : 24 2,13

5. SV Germania 08 Roßlau 16 33 : 27 1,56

6. SG Blau-Weiß Klieken 15 40 : 30 1,40

7. FC Victoria Wittenberg 16 30 : 34 1,31

8. TSV 1894 Mosigkau 16 22 : 31 1,31

9. SV Glück Auf Möhlau 16 31 : 27 1,25

10. Dessauer SV 97 16 24 : 28 1,25

11. SV Grün-Weiß Annaburg 15 19 : 32 1,07

12. SV Eintracht Elster II 16 30 : 40 0,88

13. FC Grün-Weiß Piesteritz II 16 19 : 42 0,56

14. TuS Kochstedt 16 18 : 57 0,38

Landesklasse 6

1. FSV Bennstedt 15 42:12 2,13

2. SV Romonta 90 Stedten 1 15 46:20 2,13

3. SSV 90 Landsberg 16 36:16 1,94

4. SG Buna Halle-Neustadt 16 32:20 1,94

5. Nietlebener SV Askania 15 33:27 1,67

6. SG Eisdorf 16 42:32 1,63

7. SG Einheit Halle 15 27:24 1,60

8. ESG Halle 15 23:26 1,27

9. VfB 1906 Sangerhausen II 16 35:30 1,25

10. SG Reußen 15 31:42 1,13

11. VfB 07 Lettin 16 37:48 1,13

12. VSG Oppin 15 22:33 1,07

13. SV Eintracht Kreisfeld 15 12:49 0,47

14. FSV 67 Halle 16 17:56 0,31

1

Einziger Absteiger – Rückzug bereits vor dem 1. Spieltag

1

Aufsteiger in die Landesliga Süd, da der SV Graf Zeppelin 09

Abtsdorf von seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machte

1

Aufsteiger in die Landesliga Süd, da der FSV Bennstedt von

seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machte

Landesklasse 7

1. 1. FC Merseburg II 16 60:23 2,44

2. TSV Leuna 15 43:15 2,20

3. 1. FC Zeitz 16 52:27 1,88

4. SV Wacker 1919 Wengelsdorf 14 26:22 1,79

5. VfB Nessa 15 31:20 1,67

6. SSC Weißenfels II 16 31:34 1,56

7. SG Spergau 14 23:33 1,50

8. SV Großgrimma 15 20:26 1,47

9. BSC 99 Laucha 14 20:24 1,36

10. FC RSK Freyburg 15 35:39 1,27

11. ESV Herrengosserstedt 15 22:37 1,27

12. SV Braunsbedra 16 18:34 0,69

13. SV Burgwerben 15 14:38 0,60

14. SV Eintracht Gröbers 14 15:38 0,21

Bundesliga A-Junioren N/NO

1. SV Werder Bremen 20 73:22 2,50

2. Hertha BSC 19 55:25 2,32

3. VfL Wolfsburg 20 58:27 2,30

4. 1. FC Union Berlin 18 55:24 2,22

5. Hannover 96 19 47:33 1,74

6. RasenBallsport Leipzig 20 48:26 1,70

7. Hamburger SV 19 56:35 1,58

8. SG Dynamo Dresden 20 39:41 1,30

9. FC St. Pauli 20 38:46 1,10

10. Holstein Kiel 20 35:59 1,10

11. 1. FC Magdeburg 20 29:51 0,80

12. FC Energie Cottbus 20 22:57 0,80

13. Niendorfer TSV 19 16:65 0,37

14. Chemnitzer FC 20 22:82 0,35

Regionalliga A-Junioren NO

1. FC Viktoria 1889 Berlin 18 41:16 2,33

2. Hallescher FC 18 54:23 2,11

3. FC Carl Zeiss Jena 18 41:23 1,78

4. Tennis Borussia Berlin 18 48:27 1,72

5. FC Hertha 03 Zehlendorf 17 46:33 1,71

6. FC Rot-Weiß Erfurt 17 36:23 1,71

7. Berliner SC 18 34:32 1,61

8. FC Erzgebirge Aue 18 33:37 1,44

9. SC Staaken 1919 18 33:37 1,33

10. FSV Zwickau 16 33:41 1,25

11. F.C. Hansa Rostock 18 23:29 1,17

12. SV Babelsberg 03 18 34:43 1,00

13. 1. FC Neubrandenburg 04 18 20:62 0,67

14. BFC Dynamo 18 9:59 0,17


Statistik 2019/2020

55

Bundesliga B-Junioren N/NO

1. Hertha BSC 21 62:15 2,33

2. RasenBallsport Leipzig 21 61:20 2,29

3. SV Werder Bremen 21 57:25 2,29

4. Hamburger SV 21 52:22 2,24

5. VfL Wolfsburg 21 37:13 1,95

6. SG Dynamo Dresden 21 24:30 1,48

7. 1. FC Union Berlin 21 41:48 1,33

8. FC Energie Cottbus 21 24:32 1,19

9. Hannover 96 21 25:33 1,14

10. FC St. Pauli 21 33:50 1,10

11. Chemnitzer FC 21 22:38 1,00

12. FC Carl Zeiss Jena 21 19:61 0,48

13. Eintracht Braunschweig 21 19:54 0,43

14. Hallescher FC 21 15:50 0,38

Regionalliga B-Junioren NO

1. Hertha BSC II 18 56:15 2,44

2. FC Hertha 03 Zehlendorf 1 18 49:22 1,94

3. FC Viktoria Berlin 18 48:22 1,89

4. Tennis Borussia Berlin 18 41:24 1,89

5. 1. FC Magdeburg 18 34:13 1,83

6. F.C. Hansa Rostock 17 43:17 1,76

7. FC Erzgebirge Aue 18 33:26 1,67

8. FC Rot-Weiß Erfurt 18 37:29 1,61

9. RasenBallsport Leipzig II 18 45:47 1,39

10. SG Dynamo Dresden 18 32:33 1,33

11. 1. FC Union Berlin II 18 29:33 1,11

12. Hallescher FC II 18 13:63 0,39

13. VfB Auerbach 1906 17 12:83 0,35

14. 1. FC Neubrandenburg 04 18 19:64 0,33

1

Aufsteiger in die B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost,

da Hertha BSC nicht aufstiegsberechtigt war

Regionalliga C-Junioren NO

1. Hertha BSC 18 80:18 49

2. RasenBallsport Leipzig 18 67:17 47

3. Chemnitzer FC 18 35:31 36

4. FC Carl Zeiss Jena 18 33:25 33

5. 1. FC Magdeburg 18 34:24 30

6. SG Dynamo Dresden 18 30:25 27

7. FC Hertha 03 Zehlendorf 18 33:37 26

8. FC Viktoria 1889 Berlin 18 27:31 23

9. F.C. Hansa Rostock 18 31:48 19

10. FC Energie Cottbus 18 23:44 19

11. 1. FC Union Berlin 18 21:30 18

12. FC Erzgebirge Aue 18 31:45 15

13. Tennis Borussia Berlin 18 25:43 15

14. SV Babelsberg 03 18 15:67 3

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Verbandsliga A-Junioren

1. SV Fortuna Magdeburg 16 92:14 2,69

2. VfL Halle 16 70:22 2,63

3. Haldensleber SC 16 54:35 1,81

4. VfB Germania Halberstadt 15 42:40 1,73

5. JFV Weißenfels 14 36:40 1,71

6. JFV Sandersdorf-Thalheim 15 48:38 1,53

7. 1. FC Lok Stendal 16 47:39 1,50

8. 1. FC Merseburg 16 61:43 1,31

9. VfB 07 Klötze 14 33:41 1,21

10. SV Dessau 05 15 26:45 1,20

11. JSG Bennstedt/Halle Neust. 16 25:51 1,06

12. Post SV Magdeburg 16 18:56 0,63

13. FC Grün-Weiß Piesteritz 15 26:46 0,60

14. Union 1861 Schönebeck 16 15:83 0,50

Verbandsliga B-Junioren

1. 1. FC Magdeburg II 1 15 100:17 2,80

2. FC Grün-Weiß Piesteritz 15 31:24 2,07

3. JFV Weißenfels 15 27:19 1,93

4. SV Merseburg-Meuschau 13 31:21 1,85

5. SV Dessau 05 16 47:30 1,75

6. SG 1948 Reppichau 15 44:26 1,67

7. SV Fortuna Magdeburg 16 32:19 1,56

8. VfB Germania Halberstadt 15 43:34 1,53

9. TuS 1860 Magdeburg-Neust. 15 23:33 1,20

10. VfL Halle 16 36:53 1,19

11. 1. FC Lok Stendal 16 18:54 0,94

12. SG Salzwedel 16 27:58 0,81

13. Haldensleber SC 16 29:66 0,50

14. SV Blau-Weiß Dölau 15 14:48 0,47

Verbandsliga C-Junioren

1. Hallescher FC 16 122: 8 3,00

2. VfB Germania Halberstadt 16 114:27 2,56

3. 1. FC Lok Stendal 16 56:11 2,25

4. 1. FC Magdeburg II 16 57:24 2,06

5. 1. FC Merseburg 16 37:22 1,63

6. VfL Halle 16 35:39 1,44

7. SG 1948 Reppichau 16 32:55 1,44

8. JFV Weißenfels 16 35:56 1,31

9. SG Dessau/Kochstedt 16 31:72 1,13

10. Burger Ballspiel Club 08 16 19:45 0,94

11. SV 09 Staßfurt 16 27:57 0,94

12. TuS 1860 Magdeburg-Neust. 16 20:63 0,50

13. Haldensleber SC 16 22:68 0,44

14. VfB Ottersleben 16 14:74 0,25

1

1. FC Magdeburg II nicht aufstiegsberechtigt

Regionalliga NO Frauen

1. RasenBallsport Leipzig 15 72: 3 43

2. FC Viktoria Berlin 15 42:10 33

3. FC Phoenix Leipzig 15 51:39 32

4. 1. FC Union Berlin 15 40:11 31

5. FF USV Jena II 15 33:19 23

6. Magdeburger FFC 15 44:33 22

7. 1. FFV Erfurt 15 28:32 19

8. SV Eintracht Leipzig-Süd 15 23:44 14

9. Steglitzer FC Stern 1900 15 22:46 14

10. Blau-Weiß Hohen Neuendorf 15 16:37 8

11. FC Erzgebirge Aue 1 15 17:72 8

12. Bischofswerdaer FV 15 11:53 7

B-Juniorinnen Bundesliga N/NO

1. Hamburger SV 13 37:10 35

2. VfL Wolfsburg 13 32:19 25

3. 1. FFC Turbine Potsdam 13 30:18 22

4. SV Meppen 1912 13 30:15 20

5. SV Werder Bremen 13 28:19 18

6. SpVg Aurich 13 10:15 15

7. 1. FC Union Berlin 13 24:39 12

8. FF USV Jena 13 22:43 12

9. Harburger TB 13 11:23 11

10. Magdeburger FFC 13 18:41 6

Verbandsliga Frauen

1. SV Rot-Schwarz Edlau 8 28: 5 2,63

2. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 8 23: 7 2,63

3. SV Blau-Weiß Dölau 8 27:12 2,38

4. SV 85 Glauzig 7 16:17 1,43

5. Magdeburger FFC II 8 14:19 1,25

6. SV Medizin Uchtspringe 6 7:12 1,00

7. Wernigeröder SV Rot-Weiß 8 15:25 0,75

8. FSV Saxonia Tangermünde 8 17:32 0,50

9. SpG Walsleben/ Rochau 7 7:25 0,29

1

Rückzug in den Landesspielbetrieb

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Kreisoberliga Altmark/Ost

1. SpG FSV Havelberg/E. Kamern 17 79:26 2,47

2. 1. FC Lok Stendal II 1 16 59:25 2,31

3. Preussen Schönhausen 16 45:23 1,81

4. Eintracht Lüderitz 17 35:26 1,71

5. SG Bismark/Kläden 16 36:31 1,69

6. Germania Klietz 17 43:38 1,53

7. SV Preußen Dobberkau 16 39:34 1,50

8. SV Grieben 47 17 47:48 1,47

9. SV Blau-Gelb Goldbeck 17 39:42 1,35

10. Post SV Stendal 16 31:34 1,13

11. TuS Wahrburg II 16 30:59 0,81

12. Schinner SV Eintracht 17 29:69 0,76

13. Blau-Weiß Gladigau 17 21:54 0,71

14. KSG Berkau 15 18:42 0,67

1

Aufstieg in die Landesklasse 1, da die SpG FSV Havelberg/

Empor Kamern nicht aufstiegsberechtigt war

Kreisoberliga Altmark/West

1. SV Heide Jävenitz 13 33:16 2,46

2. FSV Eiche Mieste 14 62:23 2,36

3. SV Grün-Weiß Potzehne 1 13 47:19 2,08

4. SV 51 Langenapel 13 30:20 2,00

5. VfB 07 Klötze 12 25:12 1,75

6. TSV Kusey 13 33:27 1,62

7. Diesdorfer SV 13 33:28 1,62

8. SV Brunau 1906 13 24:22 1,46

9. SV Eintracht Salzwedel 09 II 13 28:28 1,08

10. SV Rot-Blau Sanne 15 26:40 1,00

11. Kuhfelder SV 13 15:35 0,85

12. SV Schwalbe Schwiesau 13 13:23 0,69

13. SG Eintracht Mechau 13 18:32 0,69

14. FC Jübar/Bornsen 15 12:74 0,13

1

Aufstieg in die Landesklasse 1, der SV Heide Jävenitz und

der FSV Eiche Mieste verzichteten auf ihr Aufstiegsrecht

Kreisoberliga Anhalt

1. SV Grün-Weiß Wörlitz 14 46 : 18 2,57

2. SV Blau-Rot Coswig 14 54 : 16 2,50

3. SG Jeber-Bergfrieden/Serno 14 33 : 25 2,00

4. FSG ESV Lok / B/W Dessau 15 36 : 21 1,87

5. SV Fortschritt Garitz 12 27 : 20 1,50

6. Dessauer SV 97 II 14 29 : 38 1,36

7. SV Mildensee 1915 15 31 : 42 1,20

8. TSV Rot-Weiß Zerbst II 14 28 : 29 1,14

9. FSG Grün Weiß/ Chemie 14 26 : 33 1,14

10. SG Empor Waldersee 12 16 : 25 1,08

11. SG Abus Dessau 14 20 : 38 0,86

12. SV Germania 08 Roßlau II 15 30 : 48 0,80

13. ASG Vorwärts Dessau 15 23 : 46 0,73


56

Statistik 2019/2020

Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld

1. SV 1898 Wulfen 15 54:17 2,13

2. SV Blau-Weiss Schortewitz 15 44:12 2,07

3. ESV Petersroda 15 39:22 2,07

4. SG 1948 Reppichau II 16 40:22 1,88

5. Holzweißiger SV 15 40:25 1,87

6. SG Ramsin 16 30:26 1,75

7. CFC Germania 03 II 15 32:33 1,40

8. SV 1920 Roitzsch 16 28:43 1,38

9. SG Blau-Weiß Quellendorf 16 13:19 1,19

10. HSV Gröbern 15 31:36 1,07

11. SG Rot-Weiß Thalheim II 16 28:34 1,06

12. SV Gölzau 16 23:44 0,94

13. SV Kickers Raguhn 14 16:48 0,57

14. FSV Löberitz 16 24:61 0,44

Bördeoberliga

1. Grün-Weiß Bregenstedt 14 50:10 2,86

2. Blau-Weiß Neuenhofe 14 51:22 2,50

3. SV Hötensleben 15 52:23 2,47

4. Eilslebener SV 14 31:23 1,86

5. SV Gutensw./Kl.Ammensleben 15 35:27 1,73

6. SC Germ. 1993 Kroppenstedt 14 25:19 1,57

7. TSV Hadmersleben 14 23:26 1,57

8. SV Eintracht Gröningen 15 24:19 1,47

9. SV Grün-Weiß 1926 Süplingen 15 28:38 1,07

10. G/W Dahlenwarsleben 15 29:49 1,07

11. SV Groß Santersleben 15 19:36 0,87

12. Bebertaler SV 15 19:32 0,73

13. FSV Barleben II 15 23:40 0,60

14. SV B/W Empor Wanzleben 14 17:62 0,00

Kreisoberliga Burgenland

1. SV Spora 16 51:21 2,56

2. FC ZWK Nebra 16 51:22 2,44

3. SC Naumburg II 15 50:14 2,40

4. SG Blau-Weiß Bad Kösen 15 41:11 2,33

5. SV Motor Zeitz 16 45:35 1,88

6. TSV Großkorbetha 15 38:30 1,87

7. Eintracht Profen 16 42:25 1,44

8. SV Mertendorf 15 21:19 1,13

9. SG Zorbau II/Lützen 16 30:40 1,00

10. SG Langendorf/WFV 16 19:50 0,81

11. FSV Grün-Gelb Osterfeld 16 14:34 0,75

12. SV 1893 Kretzschau 16 13:42 0,63

13. SV Großgrimma II 15 21:49 0,60

14. LSV RW Reichardtswerben 15 15:59 0,27

Stadtoberliga Halle

1. SV Blau-Weiß Dölau II 12 39:14 2,42

2. SG HTB Halle 11 30:24 2,09

3. SV Rotation Halle 10 31:14 1,80

4. BSV Halle-Ammendorf II 10 39:24 1,70

5. FC Halle-Neustadt 12 24:21 1,50

6. Kanenaer SV 11 26:23 1,45

7. Turbine Halle II 12 26:23 1,42

8. Roter Stern Halle 12 16:24 1,42

9. ESG Halle II 12 19:21 1,33

10. SG Motor Halle 11 23:27 1,18

11. TSG Wörmlitz-Böllberg 12 24:36 0,83

12. SG Einheit Halle II 11 18:36 0,82

13. TSG Kröllwitz 12 13:41 0,58

Harzoberliga

1. SV Grün-Weiß Rieder 17 56:28 2,12

2. FSV Grün-Weiß Ilsenburg II 1 14 46:28 1,93

3. SV Germania Gernrode 17 44:23 1,88

4. FC Einheit Wernigerode II 16 39:24 1,81

5. TSV 1893 Langeln 15 51:43 1,60

6. SV Blau-Weiß Schwanebeck 15 32:34 1,60

7. FSV Askania Ballenstedt 16 32:29 1,56

8. Blankenburger FV II 16 41:41 1,38

9. Hessener SV 16 32:35 1,25

10. SC 1919 Heudeber 17 20:25 1,24

11. SV Concordia Harzgerode 14 20:23 1,21

12. SV Stahl Thale II 15 27:36 1,13

13. SV Grün-Weiß Hasselfelde 15 26:37 1,00

14. SV Blau-Weiß Hausneindorf 15 22:51 0,80

15. SV Eintracht Derenburg 14 16:47 0,36

1

Aufsteiger in die Landesklasse 3, da der SV Grün-Weiß Rieder

von seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machte

Kreisoberliga Jerichower Land

1. TSG Grün-Weiß Möser 14 49:13 2,64

2. FSV Borussia Genthin 15 76:18 2,47

3. DSG Eintracht Gladau 16 60:31 2,31

4. VfL Gehrden 15 43:19 2,07

5. Spg. Germ. Güsen/SV Parey 16 42:20 1,94

6. SG Blau-Weiß Niegripp II 13 41:20 1,69

7. SV Grün-Weiß Bergzow 15 24:31 1,20

8. Karither SV 16 29:33 1,13

9. Möckeraner TV 16 26:70 1,13

10. TSV Brettin/Roßdorf 16 21:34 1,00

11. SV Traktor Tucheim 16 22:41 1,00

12. SV Union Heyrothsberge II 15 19:37 0,93

13. TSG Parchen 64 16 15:43 0,81

14. SV Eintracht Hohenwarthe 15 11 :68 0,13

Stadtoberliga Magdeburg St. I

1. M.S.C. Preussen II 1 18 140: 15 52

2. SG Handwerk 18 62: 24 34

3. Roter Stern Sudenburg 18 54: 23 34

4. FSV 1895 Magdeburg 18 49: 33 31

5. SV Arminia Magdeburg II 18 60: 37 29

6. SSV Besiegdas Magdeburg II 18 73: 26 27

7. BSV 79 II Magdeburg 18 45: 51 22

8. SV Aufbau-Empor Ost 18 66: 45 20

9. Germania Olvenstedt II 18 39: 88 13

10. Roter Stern Sudenburg II 18 9:255 0

Stadtoberliga Magdeburg St. II

1. TuS 1860 Magdeburg-Neust. II 16 73: 35 38

2. VfB Ottersleben II 16 65: 25 36

3. FC Zukunft/MSV 90 Preussen 16 63: 31 33

4. MSV Börde 1949 II 16 63: 19 29

5. MSV Börde 1949 III 16 46: 26 29

6. USC Magdeburg 16 57: 48 23

7. SV Pechau 16 42: 69 13

8. SV Beyendorf 16 22: 85 5

9. Post SV Magdeburg II 16 16:109 1

1

Die Spieltage der Staffel I und II wurden vor dem Abbruch des Spielbetriebes vollständig absolviert.

Die ursprünglich geplante Meister- und Platzierungsrunde wurde nicht ausgetragen.

Der MSC Preussen II, Sieger der Staffel I, steigt in die Landesklasse auf (besserer Quotient als TuS 1860 Magdeburg-Neustadt II).

Kreisoberliga Mansfeld-Südharz

1. TSV Kickers 66 Gonnatal 15 42:27 2,20

2. FC Hettstedt 16 58:32 2,06

3. VfR Roßla 14 42:30 1,86

4. Augsdorfer SV 16 43:30 1,81

5. FSV G/W Wimmelburg 15 38:28 1,73

6. SV Allstedt 16 46:33 1,63

7. SV Fortuna Brücken 16 31:36 1,63

8. SV Rot-Weiß Großörner 16 32:33 1,44

9. SV Wacker Helbra 15 19:28 1,40

10. SV Wacker Rottleberode 16 24:37 1,25

11. VfB Oberröblingen 15 24:31 1,20

12. SG Wippertal 14 26:35 0,79

13. BuSG Aufbau Eisleben 16 23:38 0,69

14. SV Romonta Stedten II 16 21:51 0,38

Kreisoberliga Saalekreis

1. 1. SV Sennewitz 14 43:10 2,50

2. SV Zöschen 1912 11 30:14 2,27

3. SV Höhnstedt 14 28:17 2,00

4. SG Dölbau 90 14 34:25 1,86

5. Sportring Mücheln 14 41:23 1,79

6. SV 1990 Eintr. B. Dürrenberg 11 31:23 1,64

7. FSV Bennstedt II 14 41:24 1,57

8. LSG 1967 Ostrau 12 31:29 1,33

9. SV B/W 1921 Farnstädt II 14 35:35 1,29

10. ESV Merseburg 13 19:34 1,00

11. Wettiner SV 13 15:34 1,00

12. SG Döllnitz 15 22:61 0,47

13. VfL Roßbach 13 12:53 0,23

14. SV Germania Schafstädt zg. 0 0: 0 0,00

Salzlandliga

1. SV Plötzkau 17 65 : 18 2,71

2. SV Einheit Bernburg 16 52 : 20 2,25

3. FSV Drohndorf-Mehringen 17 47 : 28 2,00

4. SC Seeland 17 40 : 31 1,71

5. SV Blau-Weiß Pretzien 15 37 : 36 1,67

6. SV 09 Staßfurt II 17 36 : 41 1,53

7. SV R/W Groß Rosenburg 16 54 : 47 1,50

8. SV Wacker 90 Felgeleben 15 37 : 37 1,47

9. SV Wolmirsleben 17 37 : 38 1,29

10. Egelner SV Germania 16 30 : 44 1,13

11. TSG Unseburg/Tarthun 17 42 : 51 1,00

12. VfB 1921 Neugattersleben 17 32 : 53 0,94

13. Union 1861 Schönebeck II 15 27 : 42 0,60

14. TSG Calbe II 16 16 : 66 0,13

Kreisoberliga Wittenberg

1. SV Allemannia 08 Jessen 14 51 : 11 2,43

2. SG Pratau/ Eutzsch 15 57 : 25 2,33

3. SG Blau-Weiß Nudersdorf 13 26 : 26 1,85

4. Oranienbaumer SV Hellas 09 13 26 : 18 1,62

5. VfB Gräfenhainichen 14 34 : 23 1,57

6. SV Einheit Wittenberg 13 28 : 26 1,38

7. SV Turbine Zschornewitz 13 22 : 29 1,38

8. SG Grün-Weiß Pretzsch 15 22 : 38 1,07

9. SG Rackith/Dabrun 14 30 : 37 1,00

10. VfB 1921 Zahna 13 16 : 28 1,00

11. SV 1813 Dennewitz 14 22 : 28 0,79

12. SV Seegrehna 14 19 : 31 0,79

13. FSV RW Bad Schmiedeberg 13 12 : 45 0,46


30 Jahre FSA

57

30 Jahre Fußballverband Sachsen-Anhalt

Bereits am 19. August 1990 – knapp zwei

Monate vor den Wahlen zum Landtag von

Sachsen-Anhalt – wurde der Fußballverband

Sachsen-Anhalt von den 50 Delegierten

aus den Bezirksfachausschüssen Halle

und Magdeburg aus der Taufe gehoben.

Anlass genug die drei Jahrzehnte seit der

Deutschen Wiedervereinigung noch einmal

ins Gedächtnis zu rufen. Vor allem Anfang

der 1990er Jahre standen die Menschen in

Sachsen-Anhalt vor großen gesellschaftlichen

Veränderungen, in denen auch im

Sport, von den Vereinsführungen, Trainern

und Spielern ganz neue Herausforderungen

bewältigt werden mussten.

Weil die wirtschaftlichen Träger wegfielen,

kam es zur Abmeldung von Fußballsektionen

und ganzer Vereine. Vereinsumbenennungen,

-umstrukturierungen und

Fusionen standen auf der Tagesordnung.

Das führte besonders in den unteren Ligen

zu Komplikationen im Spielbetrieb. Kreativität

und Geschäftssinn waren plötzlich

gefragt und die Erschließung neuer Finanzquellen

für den Fußballsport wurde

zu einer zentralen Aufgabe für die Vereine.

Nicht alles klappte wie gewünscht, nicht

jeder Traum wurde wahr und einige Vorhaben

blieben auf der Strecke.

Von hohen sportlichen Zielen geleitet,

konnten nicht alle Vereine langfristig ihre

Wirtschaftlichkeit unter Beweis stellen.

Teilweise wurden unvertretbare finanzielle

Risiken eingegangen. Die Folgen waren

Lizenzentzüge und in einigen Fällen auch

die Insolvenz.

Auch der Fußballverband Sachsen-Anhalt

wurde in den 30 Jahren immer wieder aufs

Neue gefordert, sich mit umfangreichen

Struktur- und Spielgebietsreformen den

modernen Anforderungen anzupassen und

neue Rahmenbedingungen zu schaffen.

Bis 1994 gab es in Sachsen-Anhalt noch

die Bezirksverbände Halle und Magdeburg

mit 39 Fußballkreisen. Bis 2007 waren es

noch 25 und seitdem gibt es im FSA 12

Kreis- sowie 2 Stadtfachverbände Fußball.

Im Juni 2020 beschloss der Vorstand des

FSA die Verschmelzung der Kreisfachverbände

Anhalt-Bitterfeld, Anhalt und Wittenberg

im Jahr 2021. Aufgrund der demografischen

Entwicklung werden in den

nächsten Jahren sicher weitere Fusionen

von Kreisfachverbänden folgen.

Trotz der nach wie vor nicht optimalen

wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in

Sachsen-Anhalt genießt der Fußballsport

von der G-Jugend bis zu den Alten Herren

zwischen Arendsee und Zeitz eine große

Popularität und ist unbestritten Volkssport

Nr. 1.

Zeittafel (Auswahl)

1990 Gründung des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt e.V.

1990 Einführung der Landesliga Sachsen-

Anhalt als höchste Spielklasse. Unterhalb

der Landesliga in den Bezirken

Bezirksliga (BFV Halle) und Bezirksoberliga

(BFV Magdeburg).

1990 1. FC Magdeburg spielt im Uefa-Cup

gegen Rovaniemi PS und Girondins

Bordeaux

1990 Gründung des Nordostdeutschen Fußballverbandes

und Beitritt zum DFB

1991 Hallescher FC spielt gegen Torpedo

Moskau im Uefa-Cup

1992 Hallescher FC qualifiziert sich für

die neue zweigleisige 2. Bundesliga

1994 Einführung des neuen Spielsystems

mit der Verbandsliga als höchste

Spielklasse und drei Landesligen.

Darunter zehn bzw. neun Staffeln der

Bezirksligen.

1995 FSV Lok Stendal erreicht das

Viertelfinale im DFB-Pokal

1996 FSA-Verbandstag beschloss die Auflösung

der Bezirksverbände Halle und

Magdeburg. Einführung von neun

Landesklassen unterhalb der Verbandsliga

und der drei Landesligen.

1997 1. FC Magdeburg steigt in die

Regionalliga Nordost auf

1998 VfL Halle 96 steigt in die

Regionalliga Nordost auf

1999 A-Junioren des 1. FC Magdeburg

gewinnen den DFB-kicker-Pokal

(A-Junioren Vereinspokal)

2000 1. FC Magdeburg erreicht das

Viertelfinale im DFB-Pokal

2001 1. FC Magdeburg steigt in die

Regionalliga Nord auf

2006 1. FC Magdeburg steigt erneut in die

Regionalliga Nord auf

2006 Spiele der 4. INAS-FID Fußball

Weltmeisterschaft in Sachsen-Anhalt

2006 Eröffnung der neuen Arena Magdeburg

2007 Länderspiel-Premiere in der neuen

Arena Magdeburg DFB-Nationalmannschaft

der Frauen gegen Dänemark

Die Begeisterung für den Fußball hat in Sachsen-Anhalt eine große Tradition und ihre

Ursprünge liegen weit vor der Gründung des FSA.

Am 8. Mai 2004 erlebten die Zuschauer im altehrwürdigen Ernst-Grube-Stadion Magdeburg

einen besonderen Höhepunkt. Aus Anlass des 30. Jahrestages des Europacupsieges

der Pokalsieger durch den 1. FC Magdeburg empfingen die Pokalhelden von einst

die DDR-Teilnehmer an der Weltmeisterschaft 1974 zu einem Traditionsspiel. Mit dabei

waren die Trainerlegenden Heinz Krügel (FCM-Trainer 1966–1976) und Hans-Georg

Buschner (DDR-Auswahltrainer 1970–1981).

Foto: MDsport-Archiv

2007 Einführung der 3. Liga (ohne Teilnahme

von Vereinen aus Sachsen-Anhalt)

2007 A-Junioren des 1. FC Magdeburg steigen

in die Bundesliga Nord/Nordost auf

2008 Hallescher FC steigt in die Regionalliga

Nord auf

2008 U21 EM-Qualifikationsspiel Deutschland

gegen Frankreich in Magdeburg


58

30 Jahre FSA

Zeittafel (Auswahl)

2009 DFB-Hallenpokal der Frauen wird

erstmals in Magdeburg ausgetragen

2009 Magdeburger FFC steigt in die

2. Frauen-Bundesliga auf

2009 Finale der U17 Europameisterschaft in

der neuen Arena Magdeburg. Deutschland

besiegt die Niederlande mit 2:1 n.V.

2009 A-Junioren des Halleschen FC steigen in

die Bundesliga Nord/Nordost auf

2009 Ligareform – unterhalb der Verbandsliga

gibt es zwei Landesliga-Staffeln (Nord

und Süd) und sechs Landesklassen-

Staffeln

2010 U21 EM-Qualifikationsspiel Deutschland

gegen Island in Magdeburg

2011 VfB Germania Halberstadt steigt in die

Regionalliga Nord auf

2011 Eröffnung Erdgas Sportpark Halle

2012 Länderspielpremiere im Erdgas Sportpark

Halle – U21 EM-Qualifikationsspiel

Deutschland gegen Griechenland

2012 Hallescher FC steigt in die 3. Liga auf

2012 B-Juniorinnen des Magdeburger FFC

qualifizieren sich für die neu geschaffene

Bundesliga Nord/Nordost

2012 Länderspiel im Erdgas Sportpark Halle –

DFB-Nationalmannschaft der Frauen

gegen Frankreich

2014 U21 EM-Qualifikationsspiel im Erdgas

Sportpark Halle – Deutschland gegen

Irland

Der lange Weg in den Profifußball

Nur acht Mannschaften der ehemaligen

DDR konnten 1991 den Sprung in die

1. oder 2. Bundesliga schaffen. Für alle

anderen bedeutete die Nichtqualifikation

den Weg in den Amateur-Bereich. Während

der HFC Chemie (Hallescher FC) in

der NOFV-Oberliga 1990/91 Vierter wurde

und die Zweitliga-Qualifikation schaffte,

belegte der 1. FC Magdeburg nur den

10. Platz und musste in die Relegation, in

der er abgeschlagen Letzter wurde.

Der Hallesche FC konnte die Klasse nicht

halten und stieg nach nur einer Spielzeit

wieder ab. Das war der Beginn einer langen

Leidenszeit für die Fußballanhänger in

Sachsen-Anhalt. Erst 20 Jahre nach dem

Abstieg aus der 2. Bundesliga gelang dem

Halleschen FC 2012 wieder der Aufstieg in

den bezahlten deutschen Fußball. Sogar

25 Jahre mussten die Anhänger des Europacupsiegers

von 1974, 1. FC Magdeburg,

auf diesen Tag warten. Die Blau-Weißen

wurden 2015 Meister der Regionalliga

Nordost. In zwei spektakulären Relegationsspielen

setzten sie sich gegen Kickers

Offenbach durch und folgten dem Halleschen

FC in die 3. Liga.

Das Jahr 2018 wird sicher in der Geschichte

des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt

einen besonderen Platz einnehmen. Mit

dem Aufstieg des 1. FC Magdeburg war

erstmals seit der Saison 1991/1992 wieder

ein Männer-Team aus unserem Bundesland

in der 2. Bundesliga vertreten. Leider

dauerte der Ausflug in die zweithöchste

Spielklasse des deutschen Fußballs nur

eine Saison.

Nach dem enttäuschenden Abschneiden

des 1. FCM und des HFC in der letzten

Drittligasaison hoffen wir, dass sie in der

neuen Spielzeit wieder eine bessere Rolle

in der 3. Liga spielen werden.

In einem Herzschlagfinale trennte sich

der Hallesche FC am letzten Spieltag der

Regionalliga Nord 2012 von RB Leipzig

0:0 unentschieden und stieg in die 3. Liga

auf.

Foto: Volkmar Laube

2014 B-Junioren des 1. FC Magdeburg steigen

in die Bundesliga Nord/Nordost auf

2014 U21 EM-Qualifikationsspiel Deutschland

gegen Rumänien in Magdeburg

2015 1. FC Magdeburg steigt in die 3. Liga auf

2015 EM-Qualifikationsspiel im Erdgas

Sportpark Halle – DFB-Nationalmannschaft

der Frauen gegen Ungarn

2018 Ligareform – unterhalb der Verbandsliga

und der zwei Landesliga-Staffeln (Nord

und Süd) gibt es sieben Landesklassen-

Staffeln

2018 1. FC Magdeburg steigt in die

2. Bundesliga auf

2018 A-Junioren des 1. FC Magdeburg steigen

erneut in die Bundesliga Nord/Nordost

auf

2018 Landesklassenreform – sieben statt

bisher sechs Landesklassen im FSA

2019 B-Junioren des Halleschen FC steigen in

die Bundesliga Nord/Nordost auf

2019 U20 Länderspiel im Erdgas Sportpark

Halle – Deutschland gegen Tschechien

2020 A-Junioren des Halleschen FC steigen in

die Bundesliga Nord/Nordost auf

Den vorerst letzten Auftritt einer Mannschaft aus Sachsen-Anhalt in der 2. Bundesliga

hatte der 1. FC Magdeburg am 18. Mai 2019. 18.902 Zuschauer waren beim 1:1 Unentschieden

gegen den 1. FC Köln am letzten Spieltag in der MDCC-Arena dabei. Für Kapitän

Christian Beck (m.) – mit 10 Treffern der erfolgreichste Torschütze des 1. FC Magdeburg

in der 2. Bundesliga – und sein Team war der Abstieg jedoch schon einen Spieltag vor

Schluss besiegelt.

Foto: Eroll Popova


30 Jahre FSA

59

SV Merseburg 99 erster Landesmeister

nach der Gründung des FSA

1991 wurde erstmals nach 39 Jahren in

Sachsen-Anhalt wieder ein Landesmeister

gekürt. Die Meisterschaft sicherte sich der

SV Merseburg 99 vor dem Wernigeröder SV

Rot-Weiß und Einheit Wernigerode.

Erster Landesmeister von Sachsen-Anhalt

war jedoch 1948 die SG Freiimfelde Halle.

Von 1947 bis 1952 gab es bereits das Land

Sachsen-Anhalt, ehe im Rahmen der Verwaltungsreform

in der DDR das Land aufgelöst

und das Territorium zum größten

Teil in die Bezirke Halle und Magdeburg

aufgeteilt wurde.

Für Sachsen-Anhalts Landesmeister war

der Aufstieg in den Spielbetrieb des Nordostdeutschen

Fußballverbandes zumeist

sportlich und wirtschaftlich eine große

Herausforderung. Nur wenige Vereine

konnten sich langfristig in der Oberliga

oder der Regionalliga etablieren. Dazu

gehört vor allem der VfB Germania Halberstadt.

Die Germanen spielten nach

ihrem Aufstieg von 2003 bis 2011 in der

NOFV-Oberliga Nordost. 2011 gelang der

Aufstieg in die Regionalliga. Nach dem

Abstieg 2016 gelang den Vorharzern 2017

der sofortige Wiederaufstieg.

Seit 2013 ist mehrfach Sachsen-Anhalts

Vizemeister in die NOFV-Oberliga aufgestiegen,

weil die Meister unseres Bundeslandes

Haldensleber SC (2013), BSV Halle

Ammendorf (2014 und 2018) und 1. FC

Romonta Amsdorf (2019) nicht von ihrem

Aufstiegsrecht Gebrauch machten. Auch in

der abgebrochenen Saison 2019/2020 ließ

der Spitzenreiter 1. FC Romonta Amsdorf

dem Zweitplatzierten SV Blau-Weiß Zorbau

den Vortritt.

1. FC Magdeburg mit 12 Erfolgen

Rekordpokalsieger

Bis 1994 ermittelten Halle und Magdeburg

noch ihre Bezirkspokalsieger, die das Finale

um den Landespokal austrugen. Der Wernigeröder

SV Rot-Weiß gewann 1991 durch

einen 3:2 Erfolg n.V. über den SV Merseburg

99 den ersten FSA-Pokal.

Ab der Saison 1994/95 fanden die Landespokalspiele

unter der Regie des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt statt.

Der 1. FC Magdeburg hat den FSA-Pokal

bisher 12 Mal in die Landeshauptstadt

geholt, wobei zweimal die II. Mannschaft

der Blau-Weißen gewann. 11 Mal ging der

Pokal bisher in die Saalestadt Halle. 9 Mal

holte der Hallesche FC die begehrte Trophäe

und zweimal der VfL Halle 96. Der

Landespokalsieg berechtigt zur Teilnahme

am DFB-Pokal. In der Saison 2019/2020

wurde der FSA-Pokal abgebrochen. Die

Halbfinalspiele wurden nicht mehr ausgetragen

und der 1. FC Magdeburg vom FSA

als Teilnehmer am DFB-Pokal gemeldet.

Vor der bisherigen Rekordkulisse von 13.988 Zuschauern gewann der Hallesche FC am

14. Mai 2008 im Stadion Magdeburg gegen den 1. FC Magdeburg im Elfmeterschießen

mit 4:3. In der regulären Spielzeit und der Verlängerung waren keine Tore gefallen.

Foto: Volkmar Laube

Landesmeister

1990/1991 SV Merseburg 99

1991/1992 Einheit Wernigerode

1992/1993 SV Merseburg 99

1993/1994 1. FC Aschersleben

1994/1995 VfL Halle 96

1995/1996 SV Fortuna Magdeburg

1996/1997 Hallescher FC

1997/1998 1. FC Aschersleben

1998/1999 FC Anhalt Dessau

1999/2000 Hallescher FC

2000/2001 SV Braunsbedra

2001/2002 FC Anhalt Dessau

2002/2003 VfB Germania Halberstadt

2003/2004 SV Dessau 05

2004/2005 TSV Völpke

2005/2006 SV Dessau 05

2006/2007 VfB 1906 Sangerhausen

2007/2008 FC Grün-Weiß Wolfen

2008/2009 VfL Halle 96

2009/2010 1. FC Magdeburg II

2010/2011 FC Grün-Weiß Piestritz

2011/2012 Hallescher FC II

2012/2013 Haldensleber SC

2013/2014 BSV Halle Ammendorf

2014/2015 FSV Barleben 1911

2015/2016 SV Merseburg 99

2016/2017 1. FC Lok Stendal

2017/2018 BSV Halle Ammendorf

2018/2019 1. FC Romonta Amsdorf

2019/2020 Saison abgebrochen

Landespokalsieger

1990/1991 Wernigeröder SV R/W

1991/1992 FSV Lok Altmark Stendal

1992/1993 1. FC Magdeburg

1993/1994 Hallescher FC

1994/1995 FSV Lok/Altmark Stendal

1995/1996 FSV Lok/Altmark Stendal

1996/1997 VfL Halle 96

1997/1998 1. FC Magdeburg

1998/1999 VfL Halle 96

1999/2000 1. FC Magdeburg II

2000/2001 1. FC Magdeburg

2001/2002 Hallescher FC

2002/2003 1. FC Magdeburg

2003/2004 TSV Völpke

2004/2005 MSV 90 Preussen

2005/2006 1. FC Magdeburg

2006/2007 1. FC Magdeburg II

2007/2008 Hallescher FC

2008/2009 1. FC Magdeburg

2009/2010 Hallescher FC

2010/2011 Hallescher FC

2011/2012 Hallescher FC

2012/2013 1. FC Magdeburg

2013/2014 1. FC Magdeburg

2014/2015 Hallescher FC

2015/2016 Hallescher FC

2016/2017 1. FC Magdeburg

2017/2018 1. FC Magdeburg

2018/2019 Hallescher FC

2019/2020 Halbfinals und Endspiel

nicht ausgetragen


60

30 Jahre FSA

Fußball-Höhepunkte in Sachsen-Anhalt

Die Vereine des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt haben in den

drei Jahrzehnten seit der Gründung des FSA bei zahlreichen Fußballhöhepunkten

für großen Zuschauerzuspruch gesorgt.

Zweimal schafften Mannschaften aus unserem Bundesland den

Sprung ins Viertelfinale des DFB-Pokals. 1995 musste sich der FSV

Lok/Altmark Stendal dem Bundesliga-Star-Ensemble von Bayer

Leverkusen mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Im

Jahr 2000 schaltete der 1. FC Magdeburg den deutschen Rekordpokalsieger

FC Bayern München aus, scheiterte dann aber mit 0:1

am späteren Pokalsieger FC Schalke 04.

Darüber hinaus fanden in Sachsen-Anhalt zahlreiche Länderspiele

der DFB Nachwuchs-Auswahlmannschaften und der Frauen-Nationalmannschaft

statt. Der Deutsche Fußball Bund hat unser Bundesland

in besonders guter Erinnerung. Am 10. Oktober 2008

legte die U21 in Magdeburg mit einem 1:1 im Hinspiel der Playoffs

gegen Frankreich den Grundstein für die Qualifikation zur

EM-Endrunde und den EM-Triumph in Schweden 2009.

Ein besonderer Höhepunkt war die U17-Europameisterschaft, die

vom 6. bis 18. Mai 2009 unter dem Motto „Fußball kennt keine

Grenzen“ in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgetragen

wurde. Spielorte in unserem Bundesland waren Dessau-Roßlau,

Magdeburg und Sandersdorf. Das Finale gegen die Niederlande

verfolgten 24.500 Zuschauer in der ausverkauften Magdeburger

Arena.

Von 2009 bis 2015, mit Ausnahme der WM-Pause 2011, wurde der

DFB-Hallenpokal der Frauen, die offizielle deutsche Hallenmeisterschaft

im Frauenfußball, in der GETEC-Arena Magdeburg ausgetragen.

Hier gab es ein Stelldichein von zahlreichen DFB-Auswahlspielerinnen

und international erfolgreichen Fußballerinnen,

die in der Frauen-Bundesliga auf Torejagd gingen.

Am 23. Oktober 1990 hatte der 1. FC Magdeburg beim 0:1

gegen Girondins Bordeaux seinen letzten Uefa-Cup Auftritt im

Ernst-Grube-Stadion. Im Rückspiel, bei dem unter den 16.600

Zuschauern auch über 400 FCM-Fans dabei waren, unterlagen

die Blau-Weißen ebenfalls mit 0:1.

Foto: MDsport-Archiv

Im Herbst des Jahres 2000 sorgte der 1. FC Magdeburg im

DFB-Pokal für Furore. Nach Siegen über den 1. FC Köln, den

FC Bayern München und den Karlsruher SC wurden die Elbestädter

erst im Viertelfinale vom FC Schalke 04 (Foto) gestoppt.

Foto: Ronny Hartmann

Am 18. Mai 2009 fand in der MDCC-Arena Magdeburg das Finale

der U17-Europameisterschaft statt. Deutschland besiegte die

Niederlande mit 2:1 nach Verlängerung. Foto: Ronny Hartmann

Vor 4.634 Zuschauern in der GETEC-Arena Magdeburg gewann

Bayer 04 Leverkusen am 17. Januar 2015 dank eines 1:0 Erfolges

im Endspiel gegen den VfL Wolfsburg die 21. und letzte

Auflage des DFB-Hallenpokals der Frauen. Foto: Thomas Muhl


30 Jahre FSA

61

Nachwuchs und Talentförderung

Für den größten Erfolg im Nachwuchs seit

der Gründung des FSA sorgten die A-Junioren

des 1. FC Magdeburg 1999 mit dem

Gewinn des DFB-kicker-Pokals (DFB-A-

Junioren Vereinspokal). Die 2002 durch

den DFB ins Leben gerufene Talentförderung

hat sich auch in Sachsen-Anhalt

ausgezahlt. Mit der Errichtung von Eliteschulen

des Fußballs (Magdeburg) und des

Sports (Halle) wurden weitere Vorrausetzungen

zur optimalen Förderung der Talente

geschaffen. Darüber hinaus werden in

13 Stützpunkten die talentiertesten Jungen

und Mädchen zusätzlich zu ihrem Vereinstraining

gefördert.

Seit der Einführung der A- und B-Junioren

Regionalligen Nordost (1998 bzw. 2000)

bestimmen die Nachwuchsmannschaften

des 1. FC Magdeburg und des Halleschen

FC das Niveau mit. 2007 gelang den

A-Junioren des 1. FC Magdeburg erstmals

der Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga.

Die A-Junioren des Halleschen FC schafften

2009 den Sprung in die Bundesliga.

Beiden Vereinen gelang es – trotz mehrmaliger

Aufstiege – im letzten Jahrzehnt

zwar nicht durchgängig in der höchsten

Spielklasse zu spielen, aber in der Saison

Die A-Junioren des 1. FC Magdeburg bejubeln den Gewinn des DFB-kicker-Pokals 1999.

Es war der erste gesamtdeutsche Titel für eine Mannschaft aus dem Nordosten.

Foto: MDsport-Archiv

2020/2021 sind die A-Junioren aus den

Leistungszentren Halle und Magdeburg

sowie die B-Junioren des Halleschen FC

wieder in den Bundesligen vertreten.

2010 wurde die C-Junioren Talenteliga

Mitteldeutschland eingerichtet, an der

Vereine aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und

Thüringen sowie Hertha BSC teilnahmen.

In der Saison 2014/2015 wurden die

C-Junioren des 1. FC Magdeburg Meister

und verwiesen RB Leipzig sowie

Hertha BSC auf die Plätze. Zur Spielzeit

2015/2016 wurde die Talenteliga durch

die Regionalliga Nordost ersetzt.

Frauen- und Mädchenfußball

Die Frauenfußballerinnen aus der Landeshauptstadt

Magdeburg spielten von 1992

bis zum Ende der Saison 2008/2009 in

der Regionalliga Nordost. 2009 stieg der

Magdeburger FFC in die 2. Frauen-Bundesliga

auf. 2015 war das sechste Jahr in der

2. Frauen-Bundesliga Nord zugleich auch

das vorerst letzte für den Magdeburger

FFC. In der Regionalliga Nordost wurde

ein Neuanfang gestartet. Nachdem die

Frauenabteilung des Regionalligisten BVB

Halle 93 im Jahr 2000 zum Halleschen FC

gewechselt war, spielte das Team bis zum

Rückzug in der Winterpause 2016 ununterbrochen

in der dritthöchsten Spielklasse.

Damit ging eine große Ära zu Ende.

Im Landesspielbetrieb gehört der SV Rot-

Schwarz Edlau zu den erfolgreichsten Vereinen.

Seit 2003 spielen die Frauen aus

Edlau, einem Ortsteil von Könnern im

Salzlandkreis, ohne Unterbrechung in der

höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts.

Achtmal wurden sie bisher Landesmeister

und fünfmal Vizepokalsieger.

Den Landespokal machten der Magdeburger

FFC (17 Siege) und der Hallesche FC

(9 Siege) fast immer unter sich aus.

Mit der Eröffnung des LandesLeistungs-

Zentrum für Mädchen 2005 wurde der

Magdeburger FFC offizieller Kooperationspartner

des FSA. Die zahlreichen Berufungen

in die Nachwuchs-Auswahlmannschaften

des DFB sowie die Tatsache,

dass die B-Juniorinnen des MFFC seit der

Einführung der B-Juniorinnen Bundesliga

ununterbrochen der höchsten Spielklasse

angehören zeigen, dass sich die Arbeit des

LandesLeistungsZentrum auszahlt.

Im Sommer 2008 wechselte die damals

17-jährige Torhüterin Almuth Schult vom

Hamburger SV zum MFFC. 2010 wurde sie

zusammen mit Anne Bartke U20-Weltmeisterin.

Die 64-fache DFB-Auswahlspielerin

gewann 2014 die Champions League und

2016 die Olympische Goldmedaille.

Große Freude herrschte 2009 beim Magdeburger FFC über den Aufstieg in die 2. Frauen-

Bundesliga.

Foto: Axel Ruland


62

30 Jahre FSA

Schiedsrichter –

zwischen Anerkennung und Kritik

Freizeit- und

Breitensport

FIFA-Schiedsrichter Bernd Heynemann

war bei der Europameisterschaft 1996 und

der Weltmeisterschaft 1998 dabei.

Foto: MDsport-Archiv

Von der Kreisklasse bis zur Bundesliga,

von der G-Jugend bis zu den Alten Herren

– sie sind immer mit auf dem Platz – die

Schiedsrichter. Gemeinsam mit den Fußballern

stehen sie im Rampenlicht, werden

jedoch nur selten so umjubelt.

Der Magdeburger Bernd Heynemann leitete

bei der Fußball-WM 1998 die Begegnungen

Kolumbien gegen Tunesien und Italien gegen

Norwegen. Von 1988 bis 1999 fungierte

er in 14 A-Länderspielen und 42 Europapokalspielen

als Unparteiischer. Markus

Scheibel aus Breitenhagen war von 1998

bis 2006 FIFA-Schiedsrichter-Assistent.

Schiedsrichter in der Regionalliga (bis 2008

3. Liga) aus Sachsen-Anhalt waren Dirk

Feibig und Markus Scheibel, die auch

in der 1. Bundesliga als Schiedsrichter-

Assistenten zum Einsatz kamen. Felix-

Benjamin Schwermer war Schiedsrichter in

der 3. Liga und wurde auch als Schiedsrichter-Assistent

in der 2. Bundesliga eingestuft.

Inka Müller, Carolin Rudolph und Miriam

Schwermer schafften den Sprung als

Schiedsrichterinnen in die 1. Bundesliga

der Frauen. Miriam Schwermer kommt seit

2019 außerdem in der NOFV-Oberliga der

Herren zum Einsatz.

Im letzten Jahrzehnt gewann der Freizeit-

und Breitensport in Sachsen-Anhalt

– nicht nur aufgrund des demografischen

Wandels – zunehmend an Bedeutung.

Neben den Wettbewerben für Ältere, wie

die Ü40-, Ü50- und Ü60-FSA-Meisterschaften

des FSA, erfreuen sich auch alternative

Fußballformen, wie Beachsoccer steigender

Popularität. Seit 2015 wird in Sachsen-Anhalt

auch der Landesmeister-Titel

bei den Männern im Futsal ausgespielt.

Den ersten Landesmeistertitel im Futsal

gewann der SV Lokomotive Jerichow.

Foto: Frank Krella

2015: Neuer Marktauftritt des FSA

Im Januar 2015 präsentierte der Fußballverband Sachsen-

Anhalt der Öffentlichkeit seine neue Wort-Bild-Marke und

erstmals ein Corporate Design. Das zentrale Element des

neuen Marktauftrittes – die kombinierte Wort-Bild-Marke –

besticht durch Klarheit im Aufbau, Dynamik in der Form und

Eigenständigkeit im Ausdruck. Die Farben symbolisieren die

Verbundenheit des FSA zu Sachsen-Anhalt.

Grimme-Online Preisträger Achim Schaffrinna schrieb in

seinem Blog:

„Viele Zeichen sehen so aus, weil sie immer schon so aussahen,

ungeachtet ihrer handwerklichen, technischen und gestalterischen

Defizite. Offenbar hat man in Sachsen-Anhalt die Zeichen

der Zeit erkannt. Ansonsten spielen in Fußballverbänden,

insbesondere in regionalen, formal-ästhetische Gesichtspunkte

in Bezug auf das eigene Auftreten meist eine untergeordnete

Rolle. Anders in Sachsen-Anhalt, wo man fortan das visuelle

Erscheinungsbild als Teil der Verbandskultur begreift. Gut so.“

Das neue visuelle Konzept bildet den Rahmen für eine

moderne interne und externe Kommunikation.

Ein historischer Moment: Steffi Jones (damalige DFB Direktorin),

Holger Stahlknecht (Minister für Inneres und Sport des Landes

Sachsen-Anhalt), Reinhard Grindel (damaliger Schatzmeister des

DFB) und der damalige Präsident des FSA, Erwin Bugar, schnitten

beim Neujahrsempfang des FSA 2015 die Torte mit der neuen

Wort-Bild-Marke an.

Foto: MDsport-Archiv


Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege

Seit drei Jahrzehnten Ihr zuverlässiger Partner in Sachsen-Anhalt

GEMEINSAM | PARITÄT 30

verbinden · gestalten · verändern

DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND SACHSEN-ANHALT E.V. | www.paritaet-lsa.de

Trainingshilfen - Trainerbedarf - Trainingspläne - Vereinsbedarf - Sportplatzbedarf - Sportbekleidung

Alles für Trainer,

Betreuer und Platzwart

Qualitäts-Trainingsleibchen

hochwertige Trainingsleibchen, 100% Polyester (extrem reißfest),

4 Größen: S, M-L, XL, XXL, neongelb, orange, blau, rot, grün, hellblau, pink, weiß oder schwarz,

gut bedruckbar z.B. für Werbeaufdrucke, Profiware

Art.Nr. 694 ab nur € 1,50

6er Set Minihürde Flex (inkl. Tragegriff) - 3 Höhen

Hochwertig, inklusive Tragegriff, 3 Höhen verfügbar: 15 cm, 23 cm und 30 cm

Breite: ca. 47 cm, Farbe: Neongrün, Flex-Funktion (biegsam), ideal für Koordinations-,

Sprint-, Sprung- und Agilitytraining, robuste Qualität

elegantes, modernes Design, Profiqualität

Art.Nr. 3063 ab nur € 16,90

10 Kanister - Sportplatzmarkierfarbe Extra-Weiß 14 kg Konzentrat

Schraubkanister, reicht im M.verhältnis 1:5 für je ca. 3-5 Spielfelder (je nach Linienbr.), geeignet

für alle Nass-Markierwagen, umweltfreundlich, sehr ergiebig, super Leuchtkraft, trocknet schnell

am Halm, auch bei Nässe, nach dem Abtrocknen, ist der Rasen sofort bespielbar, mindestens 24

Monate haltbar (Lagerung bei mind. 5° Plus),

Made in Germany, Profiqualität Art.Nr. 1579 nur € 249,90

Der Onlineshop für den

modernen Trainer !

Nahezu alle Artikel innerhalb von 24h versandfertig.

Die obigen Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, inkl. der gesetzlichen

MwSt. Produkttechnische Änderungen und Preisanpassungen, die der Verbesserung des Produkts

dienen behalten wir uns vor. Alle aktuellen Produkte, inkl. der Preise gelten immer wie online angeboten.

...all das und noch viel mehr finden Sie auf www.Teamsportbedarf.de !

Service-Kontakt:

info@teamsportbedarf.de

bestellung@teamsportbedarf.de

angebot@teamsportbedarf.de

grafik@teamsportbedarf.de

Magnetische Fußball-Taktiktafel 600 x 900 mm

Weiß mit schwarzen Spielfeldlinien, inkl. Ablagefläche für das Zubehör, inkl. Halterungen

für die Wand, robust und stabil (Lieferung ohne Zubehör)

Trainingsunterlagen24 GmbH, Ramstedter Straße 24, 39326 Zielitz

www.teamsportbedarf.de

Art.Nr. 220 nur € 34,90

offizieller Partner

mathiebe_anzeige_MD-Sport_190x126mm_2020-08.indd 1 10.08.20 09:10


Mit dem weltweit ersten CO 2 -neutralen Fußballrasen,

dem LigaTurf Cross GT , gehen

wir jetzt den Schritt in eine neue Ära konsequent

nachhaltiger, biobasierter Kunststoffprodukte.

Wir demonstrieren eindrucksvoll,

wozu unsere Green Technology schon heute

fähig ist.

Green Technology - powered by Polytan

Mehr über Green Technology erfahren:

https://gt.polytan.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine