SMART INVESTMENTS

MediaplanetVerlagDeutschland

Ein Ratgeber rund um clevere Geldanlagen.

EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON MEDIAPLANET

Lesen Sie mehr auf www.erfolg-und-business.de

SMART

INVESTMENTS

Ein Ratgeber rund um clevere Geldanlagen.

Intelligent

anlegen!

Anlagestratege Heiko Thieme

spricht über die aktuelle Lage am

globalen Aktienmarkt.

NICHT VERPASSEN

So vielfältig sind

Geldanlagen

Seite 4

Mit der richtigen Strategie

überstehen Sie auch volatile

Marktphasen

Seite 6–7

Erfolgreich sein durch

Branchendiversifikation

Seite 9


2

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VERANTWORTLICH FÜR DEN

INHALT IN DIESER AUSGABE

Simon Eichler

Mit der richtigen

Strategie und einem

sinnvoll strukturierten

Portfolio, überstehen

Sie auch nie dagewesene

Marktphasen. Die

entsprechenden Tipps

lesen Sie hier.

IN DIESER AUSGABE

10

04

Digital und nachhaltig

auf der Blockchain .

Stabile Renditen

durch Nahversorgungsimmobilien.

Project Manager: Simon Eichler

Geschäftsführung: Richard Båge (CEO), Philipp Colaço

(Managing Director), Franziska Manske (Head of Editorial &

Production), Henriette Schröder (Sales Director)

Designer: Elias Karberg Mediaplanet-Kontakt: redaktion.

de@mediaplanet.com Coverbild: privat

Alle Artikel mit der Kennung "in Zusammenarbeit mit" sind

keine neutrale Mediaplanet-Redaktion

facebook.com/MediaplanetStories

@Mediaplanet_germany

Please recycle

Heiko Thieme

Globaler Anlagestratege,

mehr

Details unter:

heiko-thieme.com

heiko-thieme.club

Eignet sich der

Aktienmarkt zum

Vermögensaufbau?

Zuerst ein Blick auf die aktuelle Lage.

In der Börsengeschichte ist 2020

bereits jetzt schon nach acht Monaten

ein Jahr der Extreme. Die Corona-Pandemie

stürzte die Welt im

ersten Halbjahr in eine Wirtschaftskrise,

die es in dieser Form noch nie gegeben

hat. Der längste, über zehnjährige

Wirtschaftsaufschwung in den USA wurde

damit abrupt beendet. Auch die restliche

Welt erlebte durch das künstlich

induzierte Wirtschaftskoma eine bisher

nie dagewesene Rezession. Wie nachhaltig

die momentane Erholung sein wird,

hängt in erster Linie von der erfolgreichen

Bekämpfung der Pandemie durch einen

Impfstoff ab. Während Optimisten noch

in diesem Jahr auf einen Durchbruch

hoffen, sprechen Realisten vom nächsten

Jahr und Pessimisten von Jahren.

An den Aktienmärkten kam es zu einer

außergewöhnlichen Volatilität. Stiegen

die Börsen in New York und Frankfurt

im Februar noch auf neue Rekordhöhen,

so kam es im März zum kürzesten Crash

in der Geschichte. Das Minus erreichte

im Durchschnitt fast 40 Prozent. Die anschließende

Erholung, ausgelöst durch

massive Liquidität vonseiten der Notenbanken,

übertraf alle Erwartungen und

führte an der Wall Street im August bereits

wieder zu neuen Rekordhöhen. Auch der

DAX konnte sich von seinem Einbruch im

März inzwischen wieder deutlich erholen.

Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt

gespalten und bedeutet eine neue Herausforderung.

Die Digitalisierung, eigentlich

erst für das nächste Jahrzehnt geplant,

ist bereits jetzt Realität und wird Lebensgewohnheiten

und Arbeitsbedingungen

permanent verändern. Hierbei gibt es

Gewinner und Verlierer an der Börse.

Wie geht es weiter?

Momentan sind die Börsen nach einem

Anstieg von über 50 Prozent seit dem

Crash im März relativ hoch bewertet, sodass

ein temporärer Rücksetzer von 10 bis

15 Prozent nicht überraschen sollte. Eine

längerfristige Betrachtung

zeigt jedoch,

dass die Börse immer

wieder steigt, weil sie

langfristig das Potential

der Wirtschaft

widerspiegelt. Im

Jahresdurchschnitt

erzielte der DAX inklusive

Dividenden

seit seiner Erstnotierung

1988 ein Plus

von gut acht Prozent.

Beim Dow Jones waren

es mit Dividenden

sogar fast 11 Prozent. Ein DAX-Niveau von

20.000 und beim Dow Jones von 50.000

wären am Ende dieses Jahrzehnts somit

durchaus denkbar.

Alternativen zum Aktienmarkt gibt es kaum.

Spargelder und Staatsanleihen werfen momentan

nichts oder nur wenig ab. Gold nicht

physisch sondern über Goldminen eignet

sich als Beimischung. Mit Immobilien gibt

man seine Flexibilität auf.

Wer für einen Enkel oder Patenkind bei Geburt

1.000 Euro im DAX und Dow Jones investiert,

kommt in 70 Jahren auf einen Betrag

von über 500.000 Euro. Dabei spielen

Schwankungen wie in diesem Jahr keine Rolle!

Die kurze Antwort auf die Überschrift

lautet somit: Ja!

Alternativen zum

Aktienmarkt gibt es

kaum. Spargelder und

Staatsanleihen werfen

momentan nichts

oder nur wenig ab.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit ARERO entstanden.

Modernes Anlagekonzept jetzt auch mit Nachhaltigkeitsfokus:

ARERO – Der Weltfonds - Nachhaltig

Das Thema Nachhaltigkeit hat für viele Menschen nicht nur im Alltag eine zunehmend größere Bedeutung. Auch für ihre Geldanlage wünschen sich

immer mehr Bürgerinnen und Bürger Produkte, die auf Basis nachhaltiger Standards investieren und so einen Beitrag zum gesamtheitlichen Ziel

der Nachhaltigkeit in der Gesellschaft leisten können. Aus diesem Grund entwickelte die Prof. Weber GmbH in Zusammenarbeit mit der DWS, nach

ihrem erfolgreichen Multi-Asset-Fonds ARERO, einen nachhaltigkeitsfokussierten zweiten Fonds: Den ARERO – Der Weltfonds – Nachhaltig.

Text Lukas Knochel

A

ls Martin Weber, Senior-Professor an der Universität

Mannheim und Initiator von ARERO,

2008 in Zusammenarbeit mit der DWS den

indexbezogenen Multi-Asset-Fonds ARERO

(WKN DWS0R4) entwickelte, war die Grundidee so einfach

wie erfolgreich. Einen Fonds auf den Markt bringen,

der in drei Anlageklassen investiert, die gleichzeitig den

Namen ergeben: weltweite Aktien, europäische Renten

und Rohstoffe. Heute verwaltet dieser ein Volumen von

rund einer Mrd. Euro.

Seit 2008 ist allerdings einiges passiert und nicht nur

Professor Weber wurde immer bewusster, wie wichtig

das Thema Nachhaltigkeit auch in der Wirtschaft ist. So

entwickelte die Prof. Weber GmbH gemeinsam mit der

DWS einen zweiten Fonds: Den ARERO – Der Weltfonds

– Nachhaltig, der für Anleger sowohl wirtschaftlich rentabel

sein soll, als auch eine nachhaltige Ausrichtung besitzt,

die die Zukunft unserer Erde fördern soll. Der Fonds

investiert dabei wie sein Name bereits verrät in dieselben

Asset-Klassen wie ARERO. Dabei bietet er ein hohes Maß

an Risikostreuung über Länder, Branchen und Anlageklassen,

die eine solide langfristige Anlage darstellen.

Ebenso wie der traditionelle ARERO steht der ARERO -

Der Weltfonds - Nachhaltig (ISIN: LU2114851830; WKN:

DWS26Y) für ein innovatives Indexkonzept, das die Wertentwicklung

von Aktien, Renten und Rohstoffen vereint.

Die Besonderheit des bewusst gewählten Nachhaltigkeitsfokus

wird dabei durch die DWS ESG Engine sichergestellt.

Diese überprüft Wertpapiere fortlaufend auf Grundlage einer

Vielzahl von Ratings auf ihre Nachhaltigkeit.

Prof. Martin Weber erklärt dabei die Hintergründe des neuen

Fonds: „Das Thema Nachhaltigkeit bewegt uns alle.

Auch bei der Geldanlage möchten viele Menschen zunehmend

auf Basis nachhaltiger Standards investieren und

so einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Aus diesem

Grund wurde mit ARERO - Der Weltfonds - Nachhaltig ein

zweiter Fonds geschaffen, der hierfür eine wissenschaftlich

fundierte Anlagelösung bieten soll.“

Die Verwaltungsgebühr des neuen Fonds ist mit dem

bewährten ARERO vergleichbar. Dieser Fonds bietet somit

die Möglichkeit eine kostengünstige langfristige

Basisanlage mit einer nachhaltigen Ausrichtung zu

kombinieren. Weitere Informationen finden Sie unter

www.arero.de/nachhaltig.


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Das unschlagbare Angebot von SecCrest:

Vermögensaufbau im Zeitraffer.

Die Münchner SecCrest GmbH bietet Privatinvestoren eine einmalige Anlage-Chance:

Passives Einkommen, das in kürzester Zeit einen nachhaltigen Vermögensaufbau ermöglicht.

Frau Borowa, gibt es heute überhaupt noch eine Möglichkeit,

schnell und nachhaltig Vermögen zu bilden?

Ja, es ist das altbewährte Unternehmertum. Auch passiv.

Was ist mit Aktien oder Immobilien?

Auf den ersten Blick einfache Lösungen – aber der Schein

trügt. Immobilien sind meistens „Sparbüchsen mit

Inflationsausgleich“, die enorme Aufwände verlangen.

Aktien stagnieren oft jahrzehntelang, was in letzter

Zeit gerne übersehen wird. Die Volatilität nachhaltig zu

nutzen, gelingt nur Wenigen.

Für schnellen und nachhaltigen Vermögensaufbau sind

hohe und stabile Zuwachsraten nötig. Börsennotierte

Unternehmen haben oft ihre höchsten Wachstumsraten

hinter sich. Den schnellsten Wertzuwachs bieten

junge Unternehmen. Bester Beteiligungszeitpunkt: kurz

vor Aufnahme des operativen Geschäfts. Ein bewährtes

Management, stabile rechtliche Rahmenbedingungen

und ein kalkulierbares Geschäftsmodell sichern die

Nachhaltigkeit. Allerdings sind solche Investments meist

Venture-Kapitalisten vorbehalten, für Privatanleger in

Deutschland sind derartige Chancen mehr als rar. Genau

so eine seltene Gelegenheit bietet im Moment SecCrest

GmbH.

Sie sprechen von einem unschlagbaren

Angebot?

Unser zukünftiges Geschäftsmodell, das

Fondsmanagement, kann Ihnen über

passives Einkommen einen nachhaltigen

Vermögensaufbau im Zeitraffer ermöglichen.

Ein konjunkturunabhängiges und

– gekonnt gemacht – nachhaltiges und

sicheresGeschäftsmodell. Über 3 Mio. Euro

an bisher eingeworbenem Genussrechtskapital

sind ein stabiles Fundament – auch

für Ihre Beteiligung.

Wie möchten Sie schnellen Vermögensaufbau

und nachhaltige Erträge sicherstellen?

Dafür ist der Geldmarkt am besten

geeignet. Höhere Renditen als bei

Aktien, stabilere Erträge als bei Immobilien

durch 24/5 Handelszeiten und enorme Liquidität.

Die Auflage des ersten Fonds, der den Umtausch von

frei handelbaren Währungen betreibt, z. B. EUR/USD

oder USD/JPY, ist für das nächste Jahr geplant. Die

hohen Handelsvolumina im ersten Fonds (bis zu 500

Mio. Euro), bieten das Potenzial, zukünftig hohe zweistellige

Millionengewinne zu erwirtschaften, an denen

die SecCrest GmbH als angehender Fondsverwalter

in Form von Gewinnbeteiligungen partizipieren wird.

Die so erwirtschafteten Gewinne werden dann an alle

Beteiligten der SecCrest GmbH verteilt. So können

auch Privatanleger, welche aus gesetzlichen Gründen

von diesem Fonds ausgeschlossen sind, vom SecCrest

Gewinnmodell profitieren.

Was zeichnet SecCrest aus?

SecCrest ist ein Zusammenschluss von unternehmerisch

denkenden und handelnden Privatpersonen. Durch

das Zusammenlegen von Kapital ermöglichen wir den

Aufbau einer konkurrenzlosen Handelsinfrastruktur für

die Finanzmärkte – zum Nutzen aller SecCrest Beteiligten.

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3.300

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3.000

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Dipl.-Kffr., CCP Malgorzata B. Borowa,

CEO I Geschäftsführende Gesellschafterin der SecCrest GmbH

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Analyse- und Handels-Systeme mit Hardwarebeschleunigung

auf GPU-Basis für den Währungshandel

investiert. Aktuell rechnen wir mit der Live-Testphase im

Herbst dieses Jahres.

Wieviel wird Ihr erster Währungshandelsfonds erwirtschaften?

Wir kalkulieren mit einer Zielrendite von 3% pro Monat,

also mind. 36% pro Jahr. Ungehebelt. Unabhängig von

der weltweiten Konjunkturlage. Konstant. Wiederholbar.

Planbar.

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Entwicklung des Eigenkapitals

1.830

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Sind diese Erwartungen nicht zu hoch?

Überhaupt nicht. Experten bestätigen, dass diese Zahlen

mit bestimmten Einschränkungen (Handelsvolumina)

äußerst belastbar sind. Der entsprechende Nachweis

wurde bereits 2017 von uns erbracht.

Hohe Gewinne ohne hohes Risiko?

Das war mir von Anfang an besonders wichtig, da ich über

25 Jahre Erfahrung, unter anderem im Risikomanagement,

verfüge. Durch minimale Reaktionszeiten und eine hohe

Handelsfrequenz wird das Risiko auf ein absolutes Minimum

begrenzt. Sich selbst kontrollierende Algorithmen

und automatisierte Verlustbegrenzungsstopps reduzieren

den Drawdown* auf nur 1,5%, das Risiko einzelner

Trades ungehebelt auf nur 0,1 – 0,3% der Positionsgröße.

Und wie bekommt man als Außenstehender Zugang zu

einem derartigen System?

Normalerweise überhaupt nicht. Und genau das macht

unser Angebot so einzigartig.

Wie kann man sich an SecCrest beteiligen?

3.220

07/20

Anleger?

Über eine Unternehmensbeteiligung in Form

von Genussrechten.

Was können SecCrest-Beteiligte erwarten?

Eine jährliche Grunddividende in Höhe von 6%

des Beteiligungsbetrages sowie zusätzlich

einen hochattraktiven Anteil an den Unternehmensgewinnen

(Überschussbeteiligung)

des angehenden Fondsverwalters.

Die aktuelle Serie bietet die Möglichkeit

– konservativ gerechnet – aus einer

Anlage von z. B. 250.000 Euro innerhalb

von 7 Jahren 2.500.000 Euro und mehr zu

erwirtschaften.**

Wie hoch ist die Mindestinvestition?

Normalerweise ist die Investitionshöhe ab

250.000 Euro frei wählbar.

Gibt es auch Möglichkeiten für kleinere

Für kurze Zeit ist eine SecCrest-Beteiligung bereits

ab 25.000 Euro, in 1.000-Euro-Schritten möglich.

Vertrauen und Entschlossenheit honorieren wir mit

Vorzugskonditionen der jeweils streng auf maximal

20 Anleger limitierten Serien. Nachfolgende Serien zeichnen

immer niedrigere Ausschüttungen.

Ihr Fazit?

Ihre Chance vom SecCrest Geschäftsmodell zu profitieren,

haben Sie nur JETZT, da es sich um eine einmalige und

limitierte Emission handelt. Für weitere Informationen registrieren

Sie sich auf unserer Website www.seccrest.com

und erhalten unser unschlagbares Angebot.

* Drawdown: Maximaler kumulierter Verlust im Beobachtungszeitraum.

** Die Annahmen im Beispiel basieren auf aktuellen Planzahlen der SecCrest GmbH. Stand: März 2020.

Disclaimer: Die Zeichnung von Genussrechten bedeutet eine Unternehmensbeteiligung, für die es keine Garantie des Gelingens gibt. Den hohen Erfolgschancen stehen ebensolche Risiken

gegenüber, maximal bis zum Verlust des Beteiligungskapitals.


4

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Nachhaltige Geldanlagen

– ökologisch und sozial gerecht durch die Krise

Text Angela McClellan

Angela McClellan

Geschäftsführerin

des Forum Nachhaltige

Geldanlage

ESG bleibt auch in Krisenzeiten ein wichtiges

Anliegen für nachhaltigkeitsorientierte

Anleger. Noch im Frühjahr und kurz vor

Ausbruch der Corona-Pandemie prognostizierten

Studienteilnehmer des FNG-Marktberichts

Nachhaltige Geldanlagen – Deutschland, Österreich

und die Schweiz weiteres Wachstum: 61 Prozent der

Marktteilnehmer gingen von einer Wachstumsrate

von über 15 Prozent aus. Dafür, dass der Markt trotz

der Börseneinbrüche weiterhin wächst, gibt es bereits

erste Anzeichen. So haben nachhaltige Fonds und

Mandate nicht nur besser performt als konventionelle

Anlageprodukte. Erste Studien weisen zudem

darauf, dass nachhaltige Fondsprodukte auch in der

Krise weiterhin Zuflüsse verzeichnen konnten.

Dies sind grüne Aussichten und es bleibt zu hoffen,

dass nachhaltige Geldanalgen ihren Wachstumspfad

aus dem Marktbericht 2020 weiter fortsetzen.

So zeigte unsere Erhebung für das Jahr 2019, dass der

Anteil nachhaltiger Fonds und Mandate, die Nachhaltigkeitskriterien

in den Fondsdokumenten festlegen,

weiter zulegen konnten. Mit 183,5 Mrd. Euro

machen diese 5,4 Prozent des Gesamtfondsmarktes

aus. Zum Vergleich: Mit 37 Prozent wuchsen ESG-

Fonds und -Mandate wesentlich schneller als der

Gesamtfondsmarkt, der lediglich um 15 Prozent

zulegte.

Zur Summe nachhaltiger Geldanlagen zählt das

FNG neben nachhaltigen Fonds und Mandaten auch

Kundeneinlagen von Spezialbanken und nachhaltig

verwaltete Eigenanlagen. Diese Spezialbanken richten

ihr Kredit- und Einlagegeschäft transparent aus

und investieren ausschließlich in ökologische, soziale

oder ethische Vorhaben. So erfassten wir für das

Jahr 2019 ein Volumen von 85,6 Mrd. Euro. Der Anteil

nachhaltiger Geldanlagen am Gesamtmarkt beträgt

für das Berichtsjahr (Stichtag 31.12.2019) somit

269,3 Mrd. Euro.

Besonders im Bereich der Fonds und Mandate hat

sich im vergangenen Jahr einiges getan. Bei vielen

großen institutionellen Investoren und Versicherern

ist Nachhaltigkeit bereits ein integraler Bestandteil

der Investmentstrategie. Diese wenden ESG-Kriterien

an, um das Risiko-Rendite-Profil von Investments

zu verbessern oder um den eigenen Werten und Zielen

der Organisation und Unternehmung gerecht

zu werden. Neu ist, dass sich immer mehr Privatanleger

dem Thema Nachhaltigkeit in der Geldanlage

zuwenden. Der Anteil der privaten Investoren am

nachhaltigen Fondsmarkt steigt von neun auf elf

Prozent. Dies ist ein beachtlicher Sprung, wenn man

bedenkt, dass diese mit 96 Prozent überproportional

zulegen konnten.

Den nachhaltigen Anlagen liegen verschiedene Anlagestrategien

zugrunde: Der Marktbericht 2020

zeigt, dass 95 Prozent aller nachhaltigen Fonds und

Mandate in Deutschland, die im diesjährigen Marktbericht

analysiert wurden, eine Kombination aus

normbasiertem Screening und Ausschlusskriterien

nutzen. Mehr Details zum nachhaltigen Anlagemarkt,

den Marktbericht, Case Studies und Best

Practices finden Sie unter www.fng-marktbericht.

com.

Nachhaltige Geldanlagen in Deutschland 2019 (in Milliarden Euro)

44,9

40,9

269,3

Milliarden

Euro

63,2

120,3

Mandate

Investmentfonds

Eigenanlagen*

Kundeneinlagen

Gesamtvolumen

* In Mandaten verwaltete Eigenanlagen wurden hier abgezogen.

Daten: FNG – Forum Nachhaltige Geldanlagen

Besonders im

Bereich der Fonds

und Mandate

hat sich im

vergangenen Jahr

einiges getan.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit neoFIN Hamburg entstanden.

Nachhaltig & doppelt smart:

Sachwerte als digitale Wertpapiere auf der Blockchain

D

ie Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung

bekommen in der Gesellschaft eine

zunehmend größere Aufmerksamkeit.

Doch besonders auf den Finanzmärkten

trauen sich Anleger noch zu selten an nachhaltige

Investments. Für viele führende Finanzexperten ist

klar, dass digitale Sachwerte die Anlage-Assets der

Gegenwart und nahen Zukunft sein werden. Diese

beiden Aspekte verbindet die neoFIN Hamburg

GmbH mit ihren Security Token Offerings. Damit

bietet sie Anlegern die Möglichkeit, in nachhaltige

Unternehmenssachwerte zu investieren, und

Unternehmen die Chance, sich so nachhaltig zu

finanzieren. Mit dem Green Ship Token der Reederei

Vogemann beginnt das Hamburger Unternehmen

eine neue Zeitrechnung für doppelt smartes

und nachhaltiges Investment.

Bei Security Token handelt es sich um eine Form

digitalisierter Wertpapiere, bei denen die vom

Emittenten versprochenen Anlegerrechte mit

Blockchain-Token untrennbar verknüpft werden.

Security Token sind im Sekundärmarkt direkt

zwischen Anlegern transferier- und übertragbar.

Mittlerweile ist die Tokenisierung nahezu aller

Erscheinungsformen von Anlageinstrumenten

möglich. Neben der Emission tokenisierter Anleihen,

wie im Fall des Green Ship Token, eignen sich

auch beispielsweise Namensaktien, Vermögensanlagen

oder Anteile an Investmentfonds für Tokenisierungsprojekte.

Die Details zur Emission und

ihrer Performance werden in einen „Smart Contract“

programmiert, der auf einer zugrundeliegenden

Blockchain ausgeführt wird. Auf diese Weise

kann die Dokumentation der Transaktionen von

Security Token dezentral und damit fälschungssicher

erfolgen. Smart Contracts ermöglichen zudem

die automatisierte Abwicklung der sich aus dem

Security Token ergebenden Rechte der Anleger wie

beispielsweise die Auskehrung der versprochenen

Rendite.

Tokenisierung ermöglicht neue Finanzierungs- und

Investmentvehikel

Tokenisierte Finanzanlagen entwickeln sich global

zu einer ernstzunehmenden Alternative zu klassischen

Investmentvehikeln. Die digitale Abbildung

von Wertpapieren und sonstigen Anlageprodukten in

Blockchain-Token bringt das Potenzial der Aussparung

üblicherweise bei Wertpapiertransaktionen zwingend

erforderlicher Dienstleister mit, da beispielsweise keine

Depotbank zur Verwahrung einer Globalurkunde erforderlich

ist. Dadurch entstehen durch die Tokenisierung

von Investmentprodukten für die ausgebenden Unternehmen

Kostenvorteile gegenüber der klassischen Verbriefung

von Wertpapieren. Darüber hinaus können sie

durch das Angebot tokenisierter Investmentprodukte

zusätzliche Anlegergruppen erschließen. Private und

institutionelle Anleger profitieren neben den letztlich

auch ihnen zugutekommenden Kostenvorteilen auch

von einer weiteren Möglichkeit, ihr Portfolio zu diversifizieren.

neoFIN Hamburg öffnet neue Wege

Die neoFIN Hamburg GmbH unterstützt kapitalsuchende

Unternehmen bei der Emission tokenisierter

Anlageprodukte über Security Token Offerings (STO)

und begleitet sie während der Planungsphase der Emission

über den Beginn des öffentlichen Angebots im Token

Sale und den Vertrieb an private und institutionelle

Investoren über ein eigenes Netzwerk bis hin zum erfolgreichen

Abschluss des Kapitalmarktprojekts.

Bislang haben in Deutschland in erster Linie junge

Startup-Unternehmen aus dem FinTech-Bereich den

Weg der Finanzierung von Projekten über Security Token

Offerings gewählt. Die neoFIN Hamburg GmbH

tritt an, um das zu ändern und die innovative Finanzierungsmethode

auch arrivierten Unternehmen aus

dem deutschen Mittelstand zu ermöglichen. Der Fokus

liegt dabei auf Unternehmen, die sich für eine Kapitalmarktfinanzierung

von nachhaltigen Produkten oder

Projekten interessieren. Für Gründer und Geschäftsführer

Patrick Schütze ist dabei klar: „Das Jahrzehnt

der Sachwerte hat jetzt begonnen.” Da es bislang noch

keine Angebote von Security Token im Bereich Nachhaltigkeit

gab, hat das Unternehmen nun mit dem

Green Ship Token der Hamburger Reederei Vogemann

begonnen. neoFIN Hamburg unterstützt die Reederei

bei der Emission dieser zeitgemäßen Finanzanlage, die

zur Verwirklichung eines nachhaltigen Investments

der Reederei in emissionsarme Schiffe der neuesten

Generation dient.

Vogemann Green Ship Token

Anleger können mit dem Vogemann Green Ship Token

in die nachhaltige Zukunft der Massengutschiffe, der

sogenannten Bulker, investieren und dabei ein Traditionsunternehmen

(gegründet 1886) aus Deutschland

mitfinanzieren. Die auch als Handysize-Bulker bekannten

Massengutschiffe kleinerer Bauart transportieren

Rohstoffe. Dank ihrer Größe und Ausstattung können

sie weltweit nahezu jeden Hafen anlaufen und sind

deshalb flexibel einsetzbar. Als Vorreiter in der grünen

Schifffahrt nimmt sich Vogemann an, einen der größten

Transport- und Frachtmärkte nachhaltig zu führen.

Weltweit gibt es derzeit nur zwei von rund 2.700 Handysize-Bulkern,

die bereits heute die Anforderungen

an CO 2

-Emissionen, die ab 2029 vorgeschrieben sind,

erfüllen. Beide wurden für Vogemann gebaut.

Der Green Ship Token bringt dabei beiden Seiten viele

Vorteile. So sehen die Anleihebedingungen neben 8

Prozent Zinsen p.a. für die Anleger auch eine darüberhinausgehende

Gewinnbeteiligung vor, die bei entsprechendem

wirtschaftlichen Erfolg der Emittentin zu

gleichen Teilen zwischen Emittentin und Anlegern

aufgeteilt wird. Für ein Investment ist der aktuelle Zeitpunkt

denkbar günstig. Sowohl droht der weltweiten

Flotte an Bulkern eine Verknappung. Zugleich sind die

Einkaufspreise derzeit sehr günstig und liegen rund

40 Prozent unter den Preisen von 2008. Der Einkauf

liegt dabei also nicht nur im Gewinn, sondern ist auch

noch nachhaltig.

Die hier gemachten

Angaben über die

Investitionsmöglichkeit

in Green Ship Token

der Vogemann Green

Ship Token GmbH

haben werblichen

Charakter und stellen

somit Werbung im Sinne

des Art. 2 Buchstabe

k) der EU-Prospektverordnung

(EU) Nr.

2017/1129 dar. Der durch

die Liechtensteinische

Finanzmarktaufsicht

(FMA) zur Veröffentlichung

gebilligte Wertpapierprospekt

steht unter

https:// greenshiptoken.

com zur Ansicht und

zum Download zur

Verfügung. Hinsichtlich

der mit den Green Ship

Token verbundenen

Rechte und Pflichten

sowie den mit ihrem

Erwerb verbundenen

Risiken sind allein die in

dem Wertpapierprospekt

enthaltenen

Aussagen maßgeblich.

Die Emittentin empfiehlt

potenziellen Anlegern

den Wertpapierprospekt

zu lesen, bevor

sie eine Anlageentscheidung

treffen, um die

potenziellen Risiken und

Chancen der Entscheidung,

in Green Ship

Token zu investieren,

vollends zu verstehen.

Die neoFIN Hamburg

GmbH handelt als

vertraglich gebundene

Vermittlerin im

Sinne des § 2 Abs. 10

Kreditwesengesetz

(KWG) namens, auf

Rechnung und unter

der Haftung der Anton

v. Below GmbH & Co.

KG, Theaterstraße 42,

20354 Hamburg, soweit

sie Dienstleistungen

erbringt, die der Anlagevermittlung

im Sinne

des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1

KWG zuzurechnen sind.


Lesen Sie mehr auf erfolg-und-business.de 5

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Wohlstandsbildner entstanden.

Andreas Ogger,

Seminarleiter für

finanzielle Bildung

Nehmen wir Äpfel als Beispiel: Zuerst kaufen

Sie Land, das zum Agrarboden kultiviert

wird. Allein der Landtitel ist krisensicher,

eine im Wert steigende, weil nicht vermehrbare

Anlageform. Deshalb nenne ich diese

Sicherheit auch meinen persönlichen „Gold-

Standard“. Richtig produktiv und lukrativ

wird es, wenn Sie Ihr Land bewirtschaften

lassen, um Nahrungsmittel und Produkte

herzustellen. In unserem Beispiel könnten

das sein: Äpfel, Apfelsaft, Konzentrat, Essig,

Nahrungsergänzungsmittel aus Apfelkernen,

Duftstoffe für die Parfüm- und Süßigkeitenbranche,

Tierfutter aus dem Trester – Sie

sehen, da ist eine Menge möglich. Ernte und

Produkte werden nun verkauft. Wenn Export

als Option dazukommt, umso besser, dann

steht einem auch der Weltmarkt offen. Dabei

muss sich der Investor um nichts selbst kümmern.

Dafür gibt es zuverlässige Anbieter vor

Ort; die sind dankbar für Kapital aus dem

Ausland, weil es Arbeitsplätze schafft, die gut

bezahlt werden sollten: Wenn alle Beteiligten

das gleiche Interesse am Erfolg haben, ist das

ein enormes Sicherheitskriterium.

Inspektionsreise

für Agrikultur-

Investitionen

Weitere

Informationen:

www.wohlstandsbildner.de

Agrikultur – Die Geldanlage als

Geheimtipp für krisensicheren Cashflow

So sicher wie Gold, schmeckt aber besser und baut mit hohen Erträgen

effektiv Vermögen auf: Warum Agrikultur als profitable Wertschöpfungskette

in jedes Portfolio gehört.

Ein Gespräch mit Investor Andreas Ogger.

Text Benjamin Pank

Herr Ogger, Corona hat vielen Investoren stark zugesetzt.

Ihnen auch?

Der wirtschaftliche Schaden ist weltweit so gewaltig,

dass selbst denen, die heil durchgekommen sind, nicht

nach Feiern zumute sein dürfte. Wer diesen Sturm

ohne Verluste überstanden hat, ist gut für die Zukunft

aufgestellt.

Und? Sind Sie gut aufgestellt?

Ja. Ich habe nichts verloren außer Zeit bei wenigen

Projekten, deren Fortschritt verzögert wurde. Manche

Ausschüttungen kommen auch zwei, drei Monate später

als geplant. Doch das alles ist nicht der Rede wert. „Erst

bei Ebbe sieht man, wer keine Badehose anhat“, meint

Warren Buffett. Mit meinem Portfolio komme ich mir vor

wie im Neoprenanzug.

Mit Aktien allein wird Ihnen das nicht gelingen, oder?

Viele Märkte haben sich bis heute noch nicht erholt.

Umso erstaunlicher, dass WELT online Mitte Mai titelt:

„Aktien, Aktien, Aktien – nur so können Sparer ihr Vermögen

noch mehren“. Das ist, als würden Läufer bei der

Hatz nach Kursgewinnen kollabieren, und nach der Reanimation

werden sie sofort wieder auf die Rennstrecke

gelockt. An diesem Spiel beteilige ich mich seit Jahren

nicht mehr, da ist mir zu viel Massenpsychologie drin

und zu wenig Realwirtschaft. Ich besitze daher keine

börsennotierten Aktien oder Fonds, geschweige ETFs

oder Wertpapiere auf Aktien.

Wie gehen Sie dann vor? Je nach Risikobereitschaft

werden Aktien immer und überall beigemischt, und

ETFs sind der aktuelle Renner…

Mir sind Wachstum oder gehypte Börsenkurse nicht so

wichtig wie der reale Wert einer Investition, der vor allem

dann steigt, wenn möglichst viele Beteiligte etwas davon

haben – wie es in Wertschöpfungsketten der Fall ist, die

für jedermanns Leben unverzichtbar sind.

Haben Sie ein Beispiel für eine solche Wertschöpfungskette?

So richtig greifbar, weil sogar ess- und schmeckbar,

wird das in der Wertschöpfungskette Agrikultur. Essen

kommt vor Wohnen, Obst und Gemüse sind also noch

unverzichtbarer als Immobilien. Und doch hat kaum

ein Anleger Agrikultur auf dem Plan, viele Vermögensberater

ebenso wenig. Dabei machen es uns Banken,

Versicherungen, Pensionsfonds, schwerreiche Familien

mit großen Geldmengen vor, dass Agrikultur als Cash

produzierende Wertschöpfung immer mit an Bord sein

sollte.

Doch vielleicht liegt genau da das Problem für Kleinanleger?

Die Großen haben das Kapital für solche

Investments, das den Kleinen fehlt.

Zugegeben, für 150 € Sparrate und 10.000 € Sofortzahlung

ist der Einstieg in Agrikultur noch nicht drin;

zusammen mit einem Anbieter von Geldanlagen

arbeite ich deshalb daran, das bis Ende 2020 möglich

zu machen. Aktuell kann man diese dritte Säule eines

ausgewogenen Portfolios, wie ich Agrikultur nenne, ab

25.000 € bis 35.000 € aufbauen. Für viele könnte das

eine attraktive Alternative zur Anzahlung einer Wohnung

sein, die einen auf 25 Jahre verschuldet und kaum

Rendite bringt.

Wie sieht das dann aus? Was habe ich in den Händen

und wie entsteht Rendite?

FOTO: WOBI INVEST GMBH

Was ist mit Missernten, Schädlingen, der

Abhängigkeit vom Wetter? Ganz risikolos

ist das nicht.

Wenn Sie als Investor 100 % Sicherheit

wollen, haben Sie von vornherein verloren

durch Faktoren wie Minuszins, Inflation,

Crashs, Steuerpolitik, immer steigende

Lebenskosten. Die Frage nach dem Risiko

ist für erfahrene Investoren weniger relevant

als die Frage nach der Plausibilität. Mit dem

heutigen Know-how in der Landwirtschaft,

mit gut geschulten Fachkräften und in einer

Gegend, die weit entfernt ist von Küsten

mit ihren Wetterkapriolen –, mit so einem

Paket sind Erträge plausibler als Risiken. Ich

will aber nichts verharmlosen, nur, weil ich

bisher keine negativen Erfahrungen gemacht

habe. Natürlich gibt es unternehmerische

Risiken, die einkalkuliert werden müssen;

deshalb braucht es entsprechende Renditen.

Mit welchen Renditen rechnen Sie?

Für den unkundigen Sparer sind die Renditen

vielleicht gewöhnungsbedürftig. Das

liegt allerdings an einem Missverständnis:

Wenn ein Sparer 10 % Rendite hört, wird

er sofort misstrauisch; zu Recht, denn er

rechnet mit Zinsen, die wären mit 10 %

hochspekulativ. Agrikultur hat aber nichts

mit Zinsen zu tun, denn wir bewegen uns in

der Ertragswelt, wir erwirtschaften Gewinne!

Als Agrikultur-Investor sind Sie Initiator

und Chef einer echten Produktionskette und

haben quasi Ihre eigene Firma, ohne die

Arbeit und Pflichten eines Firmenchefs zu

haben. Wären 10 % Gewinn für eine Firma

wirklich viel? Je höher der Gewinn, desto sicherer

navigiert ein Unternehmen durch die

stürmische Finanzwelt, weil genug Polster

und Cashflow vorhanden ist – wovon leider

viele in der Corona-Krise zu wenig hatten.

Wenn meine Agrikultur-Projekte zwischen 10

und 15 % Nettorendite erwirtschaften, wäre

ich zufrieden, würde aber persönlich mehr

erwarten. Mit einem solchen Ertrag ist effektiver

Vermögensaufbau für jeden möglich,

der nicht auf die Zukunft hoffen muss, weil er

seine Zukunft mitgestaltet.

Wo können sich Interessenten informieren,

welchen Möglichkeiten zur Einführung

in dieses Thema gibt es?

Auf YouTube habe ich eine vierteilige Serie

zu Agrikultur für Investoren eingestellt. Wer

sich live darüber informieren mag: Auch im

Wohlstandsbildner-Finanzseminar, das wir

in Deutschland und Österreich veranstalten,

stelle ich immer aktuelle und anstehende

Agrikultur-Projekte vor, bei denen ich grundsätzlich

selbst mitmache.

Herr Ogger, herzlichen Dank für diese

Einsichten in turbulenten Zeiten.


6

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Die Wirtschaftswelt in

Achterbahnfahrt mit

Das Coronavirus hat die Investmentmärkte teils grundlegend erschüttert und die Wir

führenden Finanzexperten, Jessica Schwarzer, Dr. Gerd Kommer und Andreas Franik

Sache mehr als deutlich: Bei der Achterbahnfahrt von Aktienku

„Die Corona-Krise bestätigt das, was ich seit 20 Jahren predige“

Gerd Kommer ist ein deutscher Investmentbanker und

Autor. Er verfasste den Bestseller "Souverän investieren mit

Indexfonds und ETFs".

Welche Anlagemärkte oder Ressourcen haben sich als besonders

krisenfest erwiesen?

Gold und andere Edelmetalle haben sich besonders auf kurze

Zeit gesehen als gute Downside Hedges herausgestellt. Aber

auch der etwas US- und techniklastige MSCI World Index hat

sich als krisenfest erwiesen. Der globale Aktienmarkt hat damit

die Corona-Verluste vom Februar und März bereits größtenteils

wieder eingeholt. Hinzu kommen auch Wohnimmobilien in den

DACH-Ländern, die sich bisher als beständige Anlage gezeigt haben.

Zusammenfassend kann man es auf die drei Asset-Klassen

Aktien und ETFs, Wohnimmobilien und Gold runterbrechen.

Andreas Franik ist Journalist und Dozent an der Frankfurt

School of Finance.

Welche Anlagemärkte oder Ressourcen haben sich als besonders krisenfest

erwiesen?

Vor allem Sachwerte haben sich einmal mehr als sehr krisenfest gezeigt, und

hier der Dreiklang aus Aktien, Edelmetallen und Immobilien. Aktien

sind – nach der kurzen Schockstarre im Frühjahr – wieder

deutlich gestiegen. Viele Tech-Werte notieren mittlerweile sogar

auf einem Allzeithoch. Die Aktie ist und bleibt ein Anteil am Produktivkapital

und damit ein „Must-have“ beim Vermögensaufbau.

Daneben haben Edelmetalle, allen voran Gold und Silber,

ihre Funktion als sicherer Hafen voll erfüllt. Der Goldpreis notiert

auf einem Alltime-High, sowohl in Euro als auch in Dollar.

Und zum Dritten haben sich vor allem Wohnimmobilien nach

einer kurzen Phase der Unsicherheit als sehr stabil erwiesen.

Wie kommt es, dass in puncto finanzieller Absicherung noch immer so

große Unterschiede zwischen den Geschlechtern herrschen?

Wir sehen auch in unserer Mandantschaft, dass diese Unterschiede noch immer

sehr groß sind. Ich persönlich bedaure diese Gender-Kluft sehr. Ich denke

aber, dass der Trend in Richtung mehr Ausgewogenheit geht und die Gesellschaft

auf dem richtigen Weg ist. In 20 Jahren werden wir da keine systematischen

Unterschiede mehr sehen.

Was hat die Ausnahmesituation an Ihrem Anlageverhalten geändert?

Da ich ja nicht nur hier, sondern seit 20 Jahren in meinen Büchern vertrete,

dass global diversifiziertes Buy and Hold über Asset-Klassen auf Indexfonds-Basis

hinweg für Privatanleger – sowohl normale wie auch sehr vermögende – die

sinnvollste Anlagestrategie ist, hat sich dahin gehend nichts bei mir verändert.

Der disziplinierte Prozess, die Einfachheit, die wissenschaftliche Eleganz, die

niedrigen Kosten, die Abwesenheit von Klumpenrisiken und der damit erzielbare

Seelenfrieden sprechen dabei einfach für sich.

„Zu wenig Rücklagen brechen das Genick“

Was ist die größte Erkenntnis für den Investmentmarkt, betrachtet man

die Lage der Wirtschaft in Zeiten von Corona?

Einen solchen Shutdown gab es in dieser Form noch nie. Nahezu alle Sektoren

waren von der staatlich administrierten Rezession gleichzeitig betroffen.

Die Schockstarre vieler Unternehmen war daher durchaus nachvollziehbar.

Besonders verwunderlich war jedoch, wie schnell einige Branchen

faktisch zahlungsunfähig waren, wie zum Beispiel die Airlines. Anscheinend

gab es hier schlicht zu wenig Rücklagen. Daneben hat Corona brutal

gezeigt, dass viele Sektoren schlecht auf die so wichtigen Zukunftsthemen

Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Innovation im Allgemeinen eingestellt

waren. Corona ist ein Brennglas. Unternehmen, die ihre Hausaufgaben

nicht gemacht haben, sind somit zurecht die Verlierer dieser Krise.

Die vollständigen Interviews lesen Sie auf

www.erfolg-und-business.de

Gebührenfreier Handel

– fair, transparent und profitabel

Malte Rubruck

Gründer + CEO

Seit geraumer Zeit ist Bewegung im

Brokeragemarkt. Während etablierte

Broker ihre Preise erhöhen, gibt es neue

Anbieter, die sehr kostengünstigen Handel

ermöglichen. Bei GRATISBROKER

ist dieser sogar vollständig kostenlos.

Wie passt das zusammen und wie wird

sich das entwickeln?

Die Basis unseres Geschäfts ist ein gezielt

fokussiertes Angebot, ohne dabei den Anleger

wesentlich einzuschränken, und das

bei deutlich geringeren Kosten als bei klassischen

Onlinebrokern. Wir glauben an eine

zukünftige Zweiteilung des Marktes. Kunden

haben heute die Wahl: “Full Service”,

der aber eben auch bezahlt werden muss,

oder “0 € Gebühren”, aber dafür auch ein

weniger umfangreiches Produktangebot.

Letztlich kommt es auf die individuellen

Bedürfnisse an.

Welche Vorteile sehen Sie gerade in

diesen volatilen Zeiten für Anleger beim

gebührenfreien Handel?

Bei uns erübrigt sich die Rechnung, ob sich

ein Trade lohnt oder nicht. Strategische

Entscheidungen können unabhängig und

nicht preisinduziert getroffen werden. Damit

kann ein Anleger viel unmittelbarer

von den Marktbewegungen profitieren.

Gleichzeitig helfen keine Gebühren auch

dabei, Regeln des klassischen Risikomanagements

zu befolgen. Die Devise, lieber

zwei kleinere Beträge als einen großen zu

investieren, wird beispielsweise häufig dadurch

ins Wanken gebracht, dass ich als Anleger

in einem solchen Fall bisher doppelt

Ordergebühren zahlen musste.

Was raten Sie den vielen Anfängern, die

die Kurssprünge in den letzten Wochen

und Monaten genutzt haben, um ins

Wertpapiergeschäft einzusteigen?

Auch für Börsenneulinge bietet ein reduzie-

rtes Produkt Vorteile, denn es ist dadurch

maximal vereinfacht. Historisch gewachsene

Auswahlmöglichkeiten, die wenig bis gar

keinen Mehrwert für den Kunden generieren,

aber die Komplexität erhöhen, schrecken

vor allem Einsteiger ab. Natürlich birgt

der Handel mit Wertpapieren immer Risiken,

wie am jüngsten Beispiel Wirecard gesehen.

Alle Studien zeigen jedoch, dass sich

langfristig die Anlage in Wertpapiere lohnt.

Wenn hierbei dann noch die Transaktionskosten

entfallen, ist man auch eher bereit,

Dinge auszuprobieren. Wer sich dem

Thema nähert, sollte einige grundlegende

Regeln wie z.B. die Diversifikation beachten.

Man muss dafür aber nicht jahrelang

Bücher wälzen. Gerade auch für Einsteiger

stehe ich alle zwei Wochen im Videochat

zur Verfügung und teile gern mein Wissen

auf dem Weg in das Wertpapiergeschäft.

Mehr Informationen: gratisbroker.de

Dieser Artikel ist in

Zusammenarbeit

mit Gratisbroker

entstanden.


7

Zeiten der Pandemie:

klaren Erkenntnissen

tschaftswelt vor eine ungewisse Zukunft gestellt. Im Interview blicken drei von Deutschlands

, auf die turbulenten letzten sechs Monate zurück. Trotz unterschiedlichster Ansätze wird eine

rsen und anderen Märkten ist eine klare Linie der Schlüssel zum Erfolg.

„Aktien sind und bleiben alternativlos“

Jessica Schwarzer ist eine der renommiertesten Finanzjournalistinnen

Deutschlands. Ihre Leidenschaft für

die Börse hat die gebürtige Düsseldorferin zum Beruf

gemacht. Die Chefkorrespondentin, Börsenexpertin

und Buchautorin arbeitet heute selbstständig als Journalistin

und Moderatorin. Im Interview spricht sie über

den Investmentmarkt zu Pandemiezeiten.

Welche Anlagemärkte oder Ressourcen haben sich als besonders

krisenfest erwiesen?

Der Corona-Crash war der heftigste und schnellste Börsenabsturz,

den wir je erlebt haben. Und er hat alle Anlageklassen mitgerissen.

Selbst Gold hatte ein paar schwache Tage, als Investoren einfach alles

zu Geld machen wollten. Grundsätzlich hat Gold aber seinem

Ruf als sicherer Hafen alle Ehre gemacht, genauso wie supersichere

Bundesanleihen und US-Treasuries. Alle anderen Anlageklassen

sind unter Druck geraten, allerdings unterschiedlich stark. Qualitätsarbeit

beispielsweise hat sich besser geschlagen als der Markt.

Zu den Gewinnern der Krise gehören vor allem zwei Branchen: Technologie

und Gesundheit. Dass Pharma und Co. in der Krise gefragt

waren, liegt aber nicht nur daran, dass wir es mit einer, dass wir es

mit einer Pandemie zu tun haben. Grundsätzlich gelten Gesundheitskonzerne

als konjunkturunabhängig und haben ein solides

Geschäftsmodell. Auch in früheren Krisen haben sie sich besser

geschlagen als andere Branchen. Technologieaktien hingegen haben

vom weltweiten Lockdown mit Homeoffice, Online-Shopping

und der beschleunigten Digitalisierung profitiert.

Was ist die größte Erkenntnis für den Investmentmarkt, betrachtet

man die Lage der Wirtschaft in Zeiten von Corona?

Auf den Megacrash folgte die Turboerholung. Einmal mehr beweist

sich, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird. Ob Investoren

zu optimistisch waren, ob die wirtschaftliche Erholung auch wirklich

so dynamisch ausfallen wird, wie es die Börse vorweggenommen

hat, wird sich zeigen. Fakt ist auf jeden Fall, dass wir auch weiterhin

nicht mit steigenden Zinsen rechnen können. Aktien sind

und bleiben alternativlos.

Wie kommt es, dass in puncto finanzieller Absicherung noch

immer so große Unterschiede zwischen den Geschlechtern

herrschen, obwohl das Interesse gerade bei den weiblichen

Anlegern immer stärker steigt?

Leider ist das Thema Finanzen in vielen Beziehungen noch immer

Männersache. Langsam, aber sicher ändert sich das. Immer

mehr Frauen interessieren sich für Finanzen, Vermögensaufbau

und die Börse. Das ist auch sehr, sehr wichtig. Frauen verdienen

noch immer weniger, bekommen folglich später auch weniger Rente.

Altersarmut ist leider sehr oft weiblich. Da gilt es gegenzusteuern,

am besten über Investments in Aktien,

denn die bieten langfristig die besten Renditen. Und

diese Erkenntnis setzt sich zum Glück immer mehr

durch.

Was hat die Ausnahmesituation an Ihrem

Anlageverhalten geändert?

Mein Anlageverhalten hat sich in der Krise überhaupt

nicht verändert, im Gegenteil. Ich habe

mich stur an meine persönlichen Investmentregeln

gehalten. Die ETF-Sparpläne sind natürlich

weitergelaufen. Und ich habe im März beherzt

nachgekauft, wie ich es immer tue, wenn die

Börsen um mehr als 20 Prozent zurückkommen

(und ich Geld auf dem Anlagekonto habe). Da

ich einen sehr langen Anlagehorizont habe,

nutze ich Korrekturen und Crashs, um günstig

nachzukaufen. Das fühlt sich nicht immer gut

an, Aktien zu kaufen, wenn alle anderen verkaufen

und die Stimmung an den Märkten so

schlecht ist. Langfristig zahlt sich das aber aus.

Davon bin ich überzeugt.

„Damit Sie sich keinen

Millionär angeln müssen“

Mit ihrem neuesten Buch ermutigt

Jessica Schwarzer Frauen, sich mit

ihren Finanzen bewusst zu befassen

und das optimale aus der eigenen

Situation zu machen. Es zeigt einfache

Wege wie Sie aus ihren finanziellen

Engpässen kommen und wagt sich dabei

an komplexe Themen wie das Elterngeld

heran.

Die genial einfache Vermögensstrategie

– So gelingt die finanzielle Unabhängigkeit

Worauf muss ich als Anleger denn wirklich

achten? Was ist wichtig? Was muss ich

beherrschen? In der Investmentwelt gibt

es hunderte Anlagestrategien und -experten,

die alle eigene Vorstellungen über das richtige und

nötige Wissen und Können für Anleger haben. Betrachtet

man die gesamte Branche fällt allerdings auf, dass

ein Mix aus unterschiedlichen Sichtweisen und ein paar

Kernthesen die perfekte Grundlage für den Einstieg in

den Investmentmarkt ist. Daher haben sich führende

Expertinnen und Experten aus der Finanzwirtschaft

unter der Führung von Prof. Martin Weber zusammengetan

und einen Ratgeber geschrieben, der genau das

Hintergrundwissen liefert, das nötig ist, um sich nicht

in der schier unendlichen Welt der Finanzprodukte zu

verirren: Die genial einfache Vermögensstrategie – So

gelingt die finanzielle Unabhängigkeit

Betrachtet man viele Ratgeber für Privatanleger findet

man oft ellenlange Ausführungen wie wichtig stundenlange

Aktienanalyse, Fragen nach dem optimalen Markteinstieg

und tägliche Kontrollen der Portfolio-Performance

sein. Die Behavioral-Finance-Forschung ist sich

allerdings mittlerweile einig, dass eben jene komplizierten

und zeitraubenden Dinge vollkommen unnötig

sind. Bewiesenermaßen ist es für Privatanleger viel

wichtiger, sich den eigenen Anlagehorizont und die

persönliche Risikotoleranz bewusst zu machen. So

kann eine optimale Anlagestrategie gefunden werden,

die auf die eigenen Ansprüche ausgerichtet ist.

Im Ratgeber „Die genial einfache Vermögensstrategie

- So gelingt die finanzielle Unabhängigkeit“ versammeln

sich die renommierten Finanzwirtschalterinnen

und -wirtschaftler Martin Weber, Heiko Jacobs, Christine

Laudenbach, Sebastian Müller und Philipp

Schreiber. Die Expertinnen und Experten mit Professuren

an verschiedenen, führenden deutschen

Hochschulen, zeigen dabei leicht verständlich, wie

ein finanziell sorgenfreies Leben möglich wird. Dabei

blicken alle Autorinnen und Autoren mit ihrer umfangreichen

Erfahrung auf die neuesten Forschungserkenntnisse

und wandeln diese in eine einfach umsetzbare

Vermögensstrategie für alle Lebenslagen um

- egal, ob man am Anfang oder Ende des Erwerbslebens

stehen.


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Physische Anlage in Edelmetalle – modernes und cleveres Investment

Ronny Wagner

Geschäftsführer der

NMF OHG

Dieser Artikel ist

in Zusammenarbeit

mit NMF OHG

entstanden.

Weitere

Informationen:

noble-metalfactory.de

Zu der großen Gruppe der alternativen

Investments zählt die Geldanlage in Edelmetalle.

Zahlreiche private und institutionelle

Anleger haben bereits Edelmetalle in

ihrem Portfolio, weil sie die Vorteile dieser Anlageform

schätzen:

Inflationsschutz

Krisensicherheit (Krisenwährung)

Wertstabilität

Austauschbarkeit

Währungsersatz

Investment in Edelmetalle

als sicherer Hafen

Immer stärker setzt sich bei der breiten Bevölkerung

die Erkenntnis durch, dass vor allem Edelmetalle

als sicherer Hafen für Vermögen dienen.

Mehrere gefragte Edelmetalle kommen als Anlage

infrage, insbesondere Gold, Silber, Platin und Palladium.

Allerdings machen manche Anleger einen

Fehler, auch wenn sie sich für ein Investment in

Edelmetalle entscheiden: Sie setzen in erster Linie

auf ein indirektes Investment und somit auf den

digitalen Wert von Gold und Silber. Mittlerweile

ist es jedoch unter Experten relativ unstrittig, dass

physische Edelmetalle deutlich stabiler in ihrem

Wert sind.

Mehr noch: Es ist davon auszugehen, dass der

Preis der physischen Edelmetalle gegenüber den

digitalen Werten erheblichen Nachholbedarf hat.

Dies zeigt ein Blick auf die letzten Monate, denn

vorübergehend waren zum Beispiel physisches

Gold oder Silber am Markt nahezu ausverkauft.

Die physische Anlage in Edelmetalle ist somit eine

optimale Anlageform, die für jeden Anlegertyp

sehr gut geeignet ist.

Fundamental und technisch können physische

Edelmetalle also derzeit überzeugen.

Noble Metal Factory: kleine, aber feine Edelmetallboutique

Nach dem Erkennen der Vorteile eines physischen

Investments in Gold & Co. gilt es nun, einen zum Kauf

der Barren oder Münzen geeigneten Edelmetallhändler

zu finden. Dringend zu empfehlen ist, auf Seriosität

und ein gutes Angebot zu achten. Eine kleine,

aber feine und begehrte Edelmetallboutique ist die

Noble Metal Factory (NMF OHG).

Vielfältige Investitionsmöglichkeiten bei der NMF

OHG

Bei der in Deutschland ansässigen NMF OHG handelt

es sich um einen Edelmetallhändler, der seinen

Kunden ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen

Investitionsmöglichkeiten in der Sparte physisches

Gold, Silber, Palladium und Platin bietet.

Im NMF Shop bietet sich Interessenten eine große

Auswahl bei den vier Edelmetallen, die sowohl in

Form von Münzen als auch Barren erworben werden

können.

Die NMF bietet weiterhin verschiedene Optionen

an, wie sowohl der Kleinanleger als auch der institutionelle

Investor und der vermögende Privatkunde

einmalig oder regelmäßig in Edelmetalle verschiedener

Stückelung investieren kann.

So bietet die NMF OHG zum Beispiel die folgenden

Produkte an:

Goldaufbauplan ab 50 Euro pro Monat

Kindergoldsparplan ab 15 Euro monatlich

Palladium-Sparplan und viele mehr

Einmaliges Lagerkonzept für

Edelmetall-Bestände

Ein wichtiger Teil des Angebotes von NMF ist das

einmalige Lagerkonzept. Der Kunde muss sich seine

gekauften Edelmetalle nicht zwingend ausliefern

lassen, sondern kann Noble Metal Factory damit beauftragen,

sich um die Lagerung zu kümmern. Das

hat den Vorteil, dass eine sichere Lagerung in Hochsicherheitstresoren

stattfindet, die sich insbesondere

in den folgenden Ländern befinden:

Deutschland

Schweiz

Großbritannien (London)

Kanada (Toronto)

Trotz der sicheren Lagerung hat der Anleger jederzeit

die Möglichkeit, eine Auslieferung der Bestände

anzufordern.

Nicht nur bei der Lagerung bietet NMF verschiedene

Optionen, sondern Gleiches gilt für die

unterschiedlichen Partner, die für die Beschaffung

der Edelmetalle verantwortlich sind. Durch die

Streuung der Lieferanten aus dem In- und Ausland

wird die Verfügbarkeit des gewünschten Edelmetalls

sichergestellt. Es ist somit unwahrscheinlich, dass

vom Kunden gewünschte Barren oder Münzen nicht

in einer angemessenen Zeit geliefert werden können.

Große Auswahl, Flexibilität und Sicherheit

NMF bietet seinen Kunden diverse Vorteile. Ein umfangreiches

Angebot und die Möglichkeit, von den

Vorzügen des physischen Investments in Edelmetalle

zu profitieren, sind nur ein Vorteil. Dabei muss der

Kunde sich nicht selbst um die Verwahrung bzw. Lagerung

der Bestände kümmern. Derzeit gibt es kaum

einen transparenteren und angenehmeren Weg für

Anleger, sich die Chance auf Wertstabilität, Sicherheit

und eine gute Rendite mit der Anlage in physischen

Edelmetallen nicht entgehen zu lassen.

Nutzen Sie daher die Möglichkeit, auf den Zug der

Anlage in den Sachwert Edelmetalle aufzuspringen.

So investieren Sie Ihr Vermögen in der Krise und

zukünftig mit einer guten Rendite, Flexibilität,

schneller Verfügbarkeit, Inflationsschutz und

Wertstabilität.

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit

Columbia Threadneedle Investments entstanden.

Columbia Threadneedle Investments:

Ein starker Partner

besonders in der Krise

Nicht erst seit der globalen Ausbreitung des Corona-Virus wissen

Investoren, dass Geldanlage mit Risiken verbunden ist und sie von

Zeit zu Zeit Phasen hoher Unsicherheit durchstehen müssen. Deshalb

sollten Investoren zuverlässige Partner mit langjähriger Erfahrung

an ihrer Seite haben, die mit durchdachten Anlageentscheidungen

überdurchschnittliche Renditen erzielen und mit einem aktiven

Risikomanagement die Vermögen ihrer Kunden schützen. Diesen

Anspruch verfolgt Columbia Threadneedle Investments seit 1994 – und das

weltweit. Dabei setzt der aktive Vermögensverwalter auf einen einfachen,

nachvollziehbaren Investmentansatz, der sich durch eine ausgeprägte

Risiko- und Renditeorientierung auszeichnet. Ein breites Portfolio an

Multi-Asset-, Aktien- und Anleiheprodukten kombiniert mit alternativen

Investmentlösungen bietet den Kunden die Möglichkeit, individuelle

Anlagestrategien erfolgreich umzusetzen.

Text Florian Uleer, Country Head Germany

Globale Expertise und lokales Know-how

Als verantwortungsbewusster Vermögensverwalter

ist die oberste Priorität von Columbia Threadneedle,

dass Kunden ihre finanziellen Ziele erreichen.

Zentral dafür ist ein stetiger internationaler Wissensaustauch

der über 450 Investmentexperten

von Columbia Threadneedle über verschiedene Anlageklassen

und Regionen hinweg. So werden Anlagestrategien

stetig hinterfragt und optimiert. Die beste

Idee gewinnt. Am Ende steht ein klarer Investmentansatz,

der bessere Anlageentscheidungen ermöglicht.

Globale Expertise trifft auf lokales Know-How:

Rund 2.000 Mitarbeiter arbeiten an 17 Standorten

weltweit, haben deshalb tiefe Einblicke in die jeweiligen

Märkte und verstehen die Bedürfnisse ihrer

Kunden. In Deutschland ist Columbia Threadneedle

seit über 20 Jahren präsent und möchte das Geschäft

weiterhin kontinuierlich ausbauen. Dabei ist

unter anderem die strategische Partnerschaft mit der

Deka, dem Wertpapierhaus der Sparkassengruppe,

ein zentraler Pfeiler der Geschäftsentwicklung.

Stichhaltige Analysen und aktives Risikomanagement

Krisen sind stets auch mit Chancen für Anleger verbunden,

doch dafür müssen sie richtig gehandhabt

werden. Deshalb stellt Columbia Threadneedle ein

umsichtiges Risikomanagement in den Mittelpunkt

seines Handelns. Das Risikomanagement-Team

arbeitet eng mit den Investmentteams zusammen

und erstellt Risikoanalysen der Portfolios. So können

potenzielle Gefahren für das Vermögen erkannt

werden und Renditechancen durch die aktive

Auswahl der Aktien wachstumsorientierter Qualitätsunternehmen

realisiert werden. Hierbei kommt der

hauseigenen Research-Abteilung mit über 100 Experten

in aller Welt gerade in diesen bewegten Zeiten

eine besonders wichtige Rolle zu.

Fundierte Titelauswahl und zukunftsfähige

Portfolios

Auf dieser Grundlage bietet Columbia Threadneedle

seinen Kunden, zu denen Privatanleger, Investmentberater

sowie institutionelle Kunden gehören, eine

umfassende Produktpalette. Seine größten Stärken

besitzt der Vermögensverwalter bei Aktien-, Anleihe-

und Absolute-Return-Strategien. Zudem nimmt

das Unternehmen bei nachhaltigen Anlageprodukten

wie etwa Social Bonds oder alternativen Investmentlösungen

in soziale Infrastruktur (z.B. „grüne“

Datenzentren) eine Vorreiterrolle ein. Ein langfristig

orientiertes Vorgehen mit herausragenden Werteentwicklungen

bildet den Kern eines jeden Anlageprodukts.

Sowohl bei der Auswahl von Anleihen als

auch von Aktien setzt Columbia Threadneedle auf

klassische Fundamentalanalyse. Bevorzugt werden

Unternehmen mit einer verantwortungsvollen

Unternehmensführung, da diese künftige Herausforderungen

tendenziell besser bestehen dürften.

Damit bietet Columbia Threadneedle Kunden die

Möglichkeit, die für ihre Präferenzen passende Anlagestrategie

auszuwählen und so nachhaltige Erträge

zu erzielen. Der Kunde steht im Mittelpunkt

- Columbia Threadneedle will sein starker und langfristiger

Partner sein.

Weitere

Informationen:

columbiathreadneedle.de

D

avid Dudding, Senior Portfoliomanager

bei Columbia

Threadneedle, und der von ihm

gemanagte Threadneedle (Lux)

Global Focus sind seit Jahren das Maß

aller Dinge. Sowohl der Fonds des globalen

Vermögenverwalters als auch sein Manager

überzeugen Anleger und Experten seit

langer Zeit mit kontinuierlich hohen Renditen.

Wer über Jahrzehnte regelmäßig

seine Vergleichsindizes schlägt, gilt

zurecht als Bester seiner Klasse.

Der Threadneedle (Lux) Global Focus ist

einer der erfolgreichsten global ausgerichteten

Aktienfonds. Der aktiv gemanagte

Fonds strebt danach, den MSCI

World Index zu übertreffen. Das hat Fondsmanager

David Dudding kontinuierlich

geschafft. Aufgrund seiner Leistungen

Threadneedle (Lux) Global Focus:

Globale Champions im Blick

wurde Dudding daher kürzlich als „Fondsmanager

des Jahres 2020“ mit dem Goldenen

Bullen ausgezeichnet.

Ob Finanzen, Pharmaindustrie oder IT:

David Dudding und sein Team setzen

erfolgreich auf Aktien qualitativ hochwertiger

Wachstumsunternehmen. Die

globalen Champions, in die sie investieren,

haben eins gemeinsam: strukturelle

Wettbewerbsvorteile, durch die sie für

lange Zeit nachhaltig hohe Erträge erwirtschaften

können. Die Orientierung an

Mega-Trends wie etwa der Digitalisierung

oder dem demographischen Wandel unterstützt

diesen Investment-Ansatz. Das

konzentrierte Portfolio besteht aktuell

aus 42 Aktien und ist vor allem auf Informationstechnologie-

und Gesundheitsunternehmen

ausgerichtet. Genauso wie auf

die zuverlässige Kalkulation von Faktoren

wie etwa Anlagerisiken, Währungsrisiken

oder Volatilitätsrisiken.

Die Auswahl wird unterstützt durch das

hauseigene Research des Unternehmens,

welches mehr als 100 Investment-Professionals

an verschiedenen Standorten

weltweit umfasst. Gerade das umfassende

Research ist ein entscheidender Erfolgsfaktor

in Krisen-Zeiten wie diesen, in denen

sich Wachstumschancen eher punktuell

bieten. Der Threadneedle (Lux)

Global Focus profitiert zudem von Duddings

exzellenten Kontakten zu Firmenchefs

weltweit und seinem Rollenverständnis

als echter Treuhänder der

Anleger. Immer im Blick: langfristiger Erfolg.

Mehr Informationen:

columbiathreadneedle.de

Hinweis: Die Wertentwicklung

in der

Vergangenheit ist kein

Hinweis auf die künftige

Wertentwicklung

einer Anlage. Der

Wert der Anlagen und

etwaige Einkünfte

daraus sind nicht

garantiert und können

sowohl steigen als

auch fallen sowie von

Wechselkursveränderungen

beeinflusst

werden. Das bedeutet,

dass ein Anleger

unter Umständen

den ursprünglich

angelegten Betrag

nicht zurückerhält.

Ihre Kapitalanlage ist

Risiken ausgesetzt.


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Lesen Sie mehr auf erfolg-und-business.de

Wachstumsmarkt

Nahversorgung:

Der Anlagetrend

der Zukunft

FOTO: ADOBESTOCK, VINCENT

In Ausnahmesituationen und Krisenzeiten sind für Anleger

aller Investmentmärkte besonders Stabilität und eine gute

Perspektive von Bedeutung. Wer in Immobilien investieren

will, setzt daher besonders auf den Wachstumsmarkt

Nahversorgung. Auch in Zeiten eines Lockdowns ist

der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) geöffnet und

ist essenzieller Bestandteil des gesellschaftlichen

Lebens. Durch die große Anpassungsfähigkeit der

Lebensmittelkonzerne auch mit Blick auf ihr Filialnetz

hat sich die Nahversorgung zu einem absolut krisenfesten

Wachstumsmarkt entwickelt.

Text Lukas Knochel

Den Lebensmittelhandel

zieht es

wieder in die Innenstädte.

Die Gesellschaft ist stets im Wandel, wer davon

profitieren und dabei mithalten will, muss sich

anpassen und auf deren Bedürfnisse eingehen. Im

Immobilien-Markt schafft dies kaum ein Bereich

so sehr, wie die Nahversorgung. Während der NonFood-Einzelhandel

wochenlang komplett stillstand und noch immer

weitestgehend mit den Folgen zu kämpfen hat, erwies sich

der Nahversorgungsbereich mit dem Schwerpunkt Lebensmitteleinzelhandel

wieder einmal als krisensicher.

Immobilien, die die Grundversorgung der Gesellschaft mit

Waren und Dienstleistungen bedienen, sind ein Wachstumsmarkt.

Auch hier zeigte sich wieder die Anpassungsfähigkeit

des Markts: Die Branche hat verstanden, dass es die Menschen

vielerorts wieder in die Stadt zieht. Dabei ist der bebaubare

Raum in den Innenstädten sehr knapp bemessen.

Die Ideallösung heißt hier „Mixed Use“.

Wer Immobilien mit mehrfachen Nutzungen aufbaut, kann

einen attraktiven Mietermix anziehen und sich so nachhaltig

absichern. Mieterträge aus mehreren Bereichen werden in

einem Objekt gebündelt. Dabei kann zum Beispiel das Erdgeschoss

für den Lebensmitteleinzelhandel genutzt werden,

weitere Etagen als Wohnungen, Büros oder vermietete Parkflächen

den breit gestreuten Mietermix abrunden. Ein Idealfall

für Mieter und Investoren.

Nahversorgung in der Innenstadt

Nicht immer verlaufen Branchenentwicklungen langfristig

betrachtet erfolgreich. So war auch die Verlagerung des

LEH auf die „Grüne Wiese“, die besonders in den 80ern

praktiziert wurde, an vielen Orten keine nachhaltig erfolgreiche

Entscheidung. Heute wohnen die Menschen

wieder gerne in den Innenstädten und Nahversorgungsimmobilien

in Innenstadtlagen gewinnen zunehmend an

Attraktivität.

Denn innerstädtische Fachmarktzentren treffen die sich

ändernden Bedürfnisse der Gesellschaft und können

sich somit als Standorte der Zukunft positionieren. Die

optimale Nutzung der gering verfügbaren Bauflächen

durch den Mixed Use unterstützt gesellschaftliche Entwicklungen.

Die Menschen wollen einkaufen, wo sie wohnen.

Dabei spielt nicht nur die Bequemlichkeit eine große

Rolle, auch der ökologische Aspekt, kein Auto nutzen zu

müssen, wird für eine wachsende Zahl von Menschen

wichtig.

Der Nahversorgungsmarkt ist dabei nicht nur für Mieter

ein besonders attraktiver Markt. Er ist auch ein Immobilieninvestment

mit enormem Wertsteigerungspotenzial.

Die „Hybrid-Modelle“ aus Einzelhandel, Wohnen oder

Parken haben Erträge aus mehreren Bereichen, die voneinander

nachhaltig profitieren und so hochinteressante Ertragschancen

bieten. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

dieser Investmentklasse sind dabei ein auf das Einzugsgebiet

zugeschnittenes, attraktives Warenangebot, leicht und

schnell erreichbar mit dem öffentlichen Nahverkehr oder

auch mit dem eigenen Kfz. Immobilienspezialisten bieten

dafür privaten und gewerblichen Anlegern Investments in

einen Anlagetrend mit guten Zukunftsperspektiven.

Der Supermarkt um die Ecke hat sich bewährt…

Stabile Renditen mit dem Wachstumsmarkt Nahversorgung

Achim Bauer

Geschäftsführer

CAPRENDIS

GmbH

Wie können Kapitalanleger von

den stabilen Erträgen in der

Nahversorgung profitieren?

Achim Bauer, Immobilienspezialist

mit jahrzehntelanger Erfahrung im

Bereich Nahversorgungs-Immobilien, verrät

uns seine Strategie.

Nahversorgung verzeichnet bereits seit

vielen Jahren ein stabiles Wachstum.

Warum sind die Anbieter von Nahversorgung

dauerhaft so erfolgreich?

Die großen Handelsunternehmen wie Edeka,

Lidl oder Rewe sind sehr kreativ und innovativ.

Sie passen ihr Angebot permanent an die

sich ändernden Bedürfnisse der Gesellschaft

an. Die Verbraucher haben heute höhere

Ansprüche an Qualität und den ethisch-ökologischen

Aspekt der Waren. Die Zahl der

zahlungskräftigen älteren Kunden nimmt

außerdem stetig zu. Diese Käufergruppen haben

Edeka & Co. erfolgreich für sich gewonnen.

Ein weiterer großer Gesellschafts-Trend

ist die steigende Attraktivität der Innenstädte

als Wohnraum für die Menschen. Diesem

Trend folgt der Nahversorgungshandel bereits

erfolgreich und wird dies in den nächsten

Jahren weiter tun. Dieser Wandel hat sich

auch besonders in der Krise bewährt.

Wie muss sich ein Kapitalanleger denn

eine erfolgreiche Nahversorgungs-Immobilie

vorstellen?

In den Innenstadtlagen, nahe am Kunden,

entstehen wieder mehr moderne Nahversorgungszentren

mit einem, auf das Umfeld

zugeschnittenen, Angebot. Der Schwerpunkt

Lebensmittel-Einzelhandel wird dabei um

weitere Nutzungsarten wie zum Beispiel

Dienstleistungen, Wohnen und Parken ergänzt.

Somit ist der zur Verfügung stehende

bebaubare Raum optimal ausgenutzt. Durch

einen breit aufgestellten Mietermix erzielen

sie besonders stabile Mieterträge. Es geht

hier also um mehr als nur den Supermarkt

um die Ecke. Dagegen ist die klassische City-Mall

eher ein Auslaufmodell.

Dann scheinen diese Immobilien ein interessantes

Investment zu sein. Wer kann

davon profitieren?

Dieses Investment steht nicht nur Vermögensverwaltungen

oder Großinvestoren offen.

Über Immobilienfonds, die speziell in

Nahversorgungsimmobilien investieren,

kann sich auch der Privatanleger bereits ab

10.000 Euro beteiligen. Privaten Anlegern

empfehlen wir, nur in Fonds zu investieren,

die gesetzlich streng reguliert sind und im

Sinne des Anlegerschutzes hohe Auflagen erfüllen

müssen, wie zum Beispiel Alternative

Investmentfonds (AIFs). Nahezu alle Anbieter

solcher Immobilien-AIFs sind heute sehr

professionell aufgestellt. Wir haben in unserem

Team im Bereich der Nahversorgungsimmobilien

eine hohe Expertise aufgebaut

und schaffen somit die Grundlage für nachhaltigen

und planbaren Anlageerfolg in unseren

CAPRENDIS-Fonds.

Mehr Informationen:

www.caprendis.de

Dieser Artikel ist in

Zusammenarbeit

mit CAPRENDIS

entstanden.


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Sind Investitionen in Alternative Investments smart?

Ja, das sind sie, und zwar aus folgenden Gründen:

Text Annette Olschinka-Rettig

Annette

Olschinka-Rettig

Geschäftsführerin

Bundesverband

Alternative Investments

e. V.

Zunächst ob ihrer Vielfalt, denn allein unter

Berücksichtigung der zahlreichen Sub-Assetklassen

in den geläufigen Alternativen

Investments (Private Equity, Private Debt,

Real Estate, Infrastruktur, Hedgefonds), aber gerade

auch bei Specialities (z.B. Rohstoffe), ergeben

sich schon etliche Anlagestrategien. Werden ferner

noch unterschiedliche Investitionsformen berücksichtigt,

also Primaries, Secondaries und Co-Investments,

erhöhen sich die Auswahlmöglichkeiten

noch mehr. Alternative Investments sind von daher

für jeden institutionellen Investor gemäß seiner

individuellen Risiko-Rendite-Präferenz selektierbar,

gerade auch vor dem Hintergrund des fortdauernden

Niedrigzinsumfeldes.

Investitionen in Alternatives sind zudem innovativ.

Die Anlageklasse Private Debt entwickelte sich

beispielsweise stark, nachdem in Deutschland im

Jahr 2015 eine hinreichende rechtliche Basis geschaffen

war. Überdies kommen aktuell Krypto-Assets

als neue alternative Anlageklasse hinzu.

Bewährt haben sich Alternatives auch, da sie sich

in der COVID-19-Pandemie bislang relativ krisenresistent

zeigen: Im Vergleich zu liquiden Assets sind

sie deutlich weniger volatil und verzeichnen erheblich

geringere Bewertungsabschläge.

Smart sind diejenigen Investoren, die bereits seit Jahren auch

Alternatives im Portfolio haben. Gerade mit Real Assets, u.a. auch

Edelmetallen wie insbesondere Gold, sichern sie sich jetzt vor dem

Hintergrund expansiver Notenbankpolitik zudem gegen mögliche

inflationäre Tendenzen ab.

In der Anlageklasse Infrastruktur zeigten sich besonders

Investitionen in erneuerbare Energien

krisenfest. Infrastrukturinvestitionen in Europa

werden auf ca. 50 bis 100 Milliarden Euro p.a. geschätzt.

Dieser Bedarf bleibt trotz der Krise unverändert,

gerade auch mit Bezug auf Digital-,

Kommunikations- und Strominvestments, wodurch

sich weiterhin attraktive Opportunitäten ergeben.

Ebenso wie z.B. auch während der Finanzkrise 2009

sind Wertverluste bei Private Equity im Vergleich

zu Public Equity deutlich geringer. Gleichwohl bedeutet

die Corona-Krise eine Reduktion neu eingeworbenen

Kapitals und auch die Verlangsamung

neuer Transaktionsabschlüsse sowie Exits.

Auch Immobilieninvestitionen sind überwiegend

resilient, obwohl natürlich Hotel- und Nonfood-Einzelhandelsinvestitionen

durch die Pandemie

beeinträchtigt sind.

Corporate Private Debt zeichnet sich ebenfalls

durch Widerstandsfähigkeit in dieser herausfordernden

Zeit aus und zeigt insbesondere für

Direct Lending Senior Debt weiter einen Wachs-

tumstrend. Zudem stehen Kreditvergaben an Unternehmen

in Sondersituationen im Fokus der Anleger.

Die Entwicklung von Hedgefonds verlief seit Ausbruch

von Corona durchwachsen, jedoch konnten

zahlreiche Hedgefonds Verluste im ersten Quartal

mit der Performance im zweiten Quartal 2020 kompensieren.

Smart sind diejenigen Investoren, die bereits seit

Jahren auch Alternatives im Portfolio haben. Gerade

mit Real Assets, u.a. auch Edelmetallen wie insbesondere

Gold, sichern sie sich jetzt vor dem Hintergrund

expansiver Notenbankpolitik zudem gegen

mögliche inflationäre Tendenzen ab. Auch wenn Investitionsprozesse

derzeit mitunter verhaltener laufen

als in der Vergangenheit, werden Alternatives

auch weiterhin auf steigendes Anlegerinteresse

stoßen, wobei ESG-Aspekten (Umwelt, Soziales und

Unternehmensführung) immer mehr Bedeutung zukommt.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Plutos Vermögensverwaltung AG entstanden.

Langjähriger Mischfonds von Plutos:

Die Zukunft als Erfolgsrezept

Text Thomas Käsdorf

S

ie sind die Lieblinge der Anleger.

Mischfonds versprechen eine

risikoarme und wenig arbeitsintensive

Investition, schließlich übernimmt

das Fondsmanagement die wichtigen

Aspekte der Risikostreuung und

-management. Das Mittelaufkommen

wächst seit Jahren stetig und ist nur wenigen

Schwankungen unterworfen. Aber

Mischfonds ist nicht gleich Mischfonds.

Um aus der Masse hervorzustechen, bedarf

es einer ausgefeilten Strategie.

In diesem umkämpften und stark wachsenden

Segment hat sich die Plutos Vermögensverwaltung

AG über Jahre hinweg

einen Platz unter den Besten erkämpft.

Schon früh erkannten die Anlageexperten:

Es ist nicht die Mischung, die einen guten

Mischfonds ausmacht. Anstatt auf eine

breite Streuung setzte Fondsmanager Thomas

Käsdorf bei dem Plutos Multi Chance

Fonds (PMC) von Beginn an konsequent

auf eine Kombination aus werthaltigen

Anlagen, langfristigen Zukunftstrends und

aktivem Risikomanagement.

„Um Vermögen langfristig zu erhalten,

waren reine Geldwerte wie Bargeld, Bankeinlagen

und Anleihen noch nie geeignet.

Diese Gesetzmäßigkeit lässt sich bis in die

Antike zurückverfolgen und ist heute aktuell

wie nie zuvor“ erklärt Käsdorf. Er hat

seinen Fonds deshalb als aktienorientiertes,

flexibles Portfolio aufgestellt. Anleihen

sucht man derzeit vergebens unter seinen

Portfoliowerten. In Zeiten extremer Geldvermehrung,

die durch die wirtschaftlichen

Kosten der Corona-Pandemie noch

beschleunigt wird, setzt der erfahrene Manager

schon seit Einführung des Euro im

Jahr 2000 auf Edelmetalle als nicht beliebig

vermehrbare reale Werte. Und er hat

noch ein weiteres Ass im Ärmel: Im Gegensatz

zu vielen anderen Mischfonds kann

er mittels Derivate seinen Aktienbestand

in Minutenschnelle absichern. Dadurch

konnte er in vergangenen Abwärtsphasen

entscheidende Renditevorteile erzielen.

Für die positive Performance ist vor allem das

erfolgreiche Identifizieren von Zukunftstrends

maßgeblich. Amerikanische Aktien

als Schrittmacher der Weltwirtschaft

oder ertragsstarke, defensive Branchen wie

Pharma oder Nahrungsmittel sind in Käsdorfs

Portfolio immer wieder übergewichtet.

Doch das allein reicht nicht, um das

Plus von 26 % im Corona-gebeutelten Jahr

2020 zu erklären. Es sind konsequente Investitionen

in die Zukunft, die den Unterschied

machen. Dabei gilt es, Entwicklungen

möglichst frühzeitig zu identifizieren

und dann konsequent dabei zu bleiben.

Trends können oft sehr lange anhalten.

Manchmal sind viel Geduld und Ausdauer

erforderlich, bis sich eine Investition auszahlt.

Medizin und Biotech, Ernährungsthemen,

Brennstoffzellen- und Technologieaktien

gehören derzeit zu den Favoriten im

Fonds. Thomas Käsdorf versieht jede Position

mit einer Stopp-Loss-Marke, um die

Verluste zu begrenzen. Wenn es einmal anders

kommt als geplant, hält er mit dieser

Strategie die Verluste klein, während nach

oben unbegrenzte Gewinne möglich sind.

Dass Käsdorf seinen Überzeugungen stets

treu geblieben ist, zahlt sich in diesem Jahr

richtig aus. Der PMC punktet nicht nur

mit überzeugenden Kursgewinnen, sondern

zeigt sich auch in der Risikoanalyse

stark. Die Abwärtsphase im Frühjahr fiel

vergleichsweise kurz aus und der Fonds

notiert nun deutlich über Marktniveau.

Die Sharp Ratio von 1,62 für das aktuelle

Jahr zeigt, wie außergewöhnlich stark die

Rendite in Hinblick auf das eingegangene

Risiko ausfällt. Auch auf drei Jahre liegt

der Fonds mit 1,02 überdurchschnittlich

gut, und die Volatilität fällt mit nur 12,63 %

ebenfalls moderat aus.

Der Erfolg ist kein Zufall, wie die zahlreichen

Auszeichnungen des seit über 12

Jahren bestehenden Mischfonds zeigen.

Für das hervorragende Risiko-Rendite-Verhältnis

vergeben sowohl Morningstar

als auch FWW die Höchstzahl an

Sternen, in der Fonds-Statistik vom IN-

VESTMENT rangiert er in der Kategorie

gemischte Fonds sowohl kurz- als auch

langfristig unter den fünf besten unter 310

Fonds.

Spitzenleistung

im Jahr 2020.

Und auch langfristig

macht der

PMC eine gute

Figur.

plutos.de


Kontinuierlich ausgezeichnet.

107 unserer Fonds konnten über alle Zeiträume

überzeugen und haben ein 4-oder 5-Sterne-

Gesamtrating von Morningstar*.

Finden Sie heraus, wie wir darauf abzielen,

konstante Ergebnisse für unsere Anleger zu

generieren. Ihr Erfolg ist unsere Priorität.

columbiathreadneedle.de

*Das Gesamtrating von Morningstar basiert auf einem gewichteten Durchschnitt der Ratings für die jeweils einzelnen Rating-Zeiträume (3, 5 und 10 Jahre). Von 107 gerateten Columbia-Fonds (Inst. Anteilsklasse) erhielten 23 ein 5-Sterne und 32 ein 4-Sterne-Gesamtrating. Von 87 gerateten

Threadneedle-Fonds (Anteilsklasse mit höchstem Rating) erhielten 15 ein 5-Sterne- und 45 ein 4-Sterne-Gesamtrating. Weitere Informationen unter www.morningstar.com. Nicht alle Fonds sind in Deutschland und Österreich zum Vertrieb zugelassen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit

ist kein Hinweis auf die zukünftige Wertentwicklung. Stand der Daten: 31.07.2020. Herausgegeben von Threadneedle Asset Management Limited. Eingetragen in England und Wales unter der Nr. 573204; eingetragener Firmensitz: Cannon Place, 78 Cannon Street, London EC4N 6AG. Im

Vereinigten Königreich zugelassen und reguliert von der Financial Conduct Authority. Columbia Threadneedle Investments ist der globale Markenname der Columbia- und Threadneedle-Unternehmensgruppe. 08.20 | J30865 | 2034352

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