dialog - Magazin für Partner und Mitarbeiter

emwstahlservice

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Magazin für Partner und Mitarbeiter

01 2012

Container Systems

Russlands größter Brauer

setzt auf ECO KEGs

Lochbleche

Innovative Parkhausfassade

aus 3D-Lochblech

EMW Stahl-Service-Center

Industriegehäuse

Der Systemcrash beißt

auf Granit

Stahlstarker Einsatz

im hochmodernen Truck


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Top Thema

06 EMW:

Stahlstarker Einsatz im neuen

Actros

markT

03 Industriegehäuse:

Der Systemcrash beißt auf Granit

04 IT-Systems:

Knotenpunkt Frankfurt

05 CeBIT 2012

08 Lochbleche:

Innovative Parkhausfassade aus

3D-Lochblech

10 Container Systems:

Russlands größter Brauer setzt auf

ECO KEGs

11 AEO:

Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter

12 IBC:

Es ist nicht alles Silber, was glänzt

inTern

14 Ausbildung bei SCHÄFER

Gesunde Mitarbeiter – gesunde

Unternehmen

15 SCHÄFER WERKE startet auch beim

9. Siegerländer AOK Firmenlauf

Jubilare 2012

Fachmessen

15 Messetermine 2012

Impressum

ediTorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich hoffe, dass es Ihnen und Ihren Unternehmen gut geht und

auch Sie mit dem Geschäftsverlauf der ersten Monate zufrieden

sind. Jedenfalls dürfen wir heute feststellen, dass der von vielen

Prognostikern vorhergesagte konjunkturelle Einbruch geringer

ausgefallen ist als erwartet und wir aus jetziger Sicht auch

in diesem Jahr ein zufriedenstellendes Wachstum verzeichnen

werden.

Einerseits hat die Finanzpolitik mit den Stützungsmaßnahmen

und dem Schuldenschnitt für Griechenland für eine Beruhigung

an den Finanzmärkten gesorgt, und damit die Verunsicherung

der Konsumenten und Investoren erst einmal reduziert. Andererseits bieten der Inlandsmarkt,

aber vor allem viele Exportmärkte und insbesondere die Schwellenländer weiterhin gute

Geschäftsmöglichkeiten, wenn man dort qualitativ hochwertige und technisch überzeugende

Produkte anbieten kann.

Auch wir nutzen in unseren Geschäftsbereichen die Marktchancen vom Inland bis zum direkten

und indirekten Export:

n Die EMW ist stark auf die Automobil-Premiummarken fokussiert und profitiert damit von

deren guten Exporten.

n SCHÄFER Lochblech-Lösungen finden in vielen architektonisch ansprechenden Bauprojekten

Anwendung, wie Sie auch in dieser Ausgabe sehen können.

n Unser KEG-Bereich ist schon seit Jahrzehnten auf den wachsenden Bierkonsum in aufstrebenden

Exportmärkten ausgerichtet. Mit IBCs und Edelstahl-Sonderbehältern bieten wir kundenspezifische

Lösungen für viele Projekte im In- und Ausland.

n Im IT- und Gehäusebereich sind wir geographisch stark auf Deutschland und die unmittelbaren

Nachbarländer konzentriert, aber hier ist die Nachfrage technologie- und sicherheitsgetrieben.

Somit gibt es auch in der Heimat erhebliches Wachstumspotential.

Die Messepräsenz hat für uns schon immer einen hohen Stellenwert. Wir waren Anfang März bereits

Aussteller auf der CeBIT und werden in den nächsten Monaten mit allen Geschäftsbereichen

auf den branchenrelevanten Messen vertreten sein. Insofern würden wir uns freuen, wenn wir

auch Sie auf unseren Messeständen begrüßen könnten, um uns über unsere Zusammenarbeit

auszutauschen und neue Geschäftsideen zu entwickeln.

Abschließend darf ich Sie noch darauf hinweisen, dass wir in diesem Jahr mehrere Jubiläen begehen.

Die Unternehmensgruppe SCHÄFER wird 75 Jahre alt, die EMW feiert ihr 60-jähriges

Jubiläum, und die SCHÄFER WERKE GMBH besteht seit 50 Jahren. Diese Ereignisse werden wir

in einer DIALOG-Sonderausgabe noch besonders herausstellen.

Mit den besten Wünschen für die vor Ihnen liegende Zeit grüße ich Sie auch im Namen der Familie

Schäfer und meiner Kolleginnen und Kollegen mit einem herzlichen Siegerländer „GLÜCK AUF“.

Peter Bosbach

Geschäftsführer

Herausgeber: SCHÄFER WERKE GMBH Verantwortlich: Peter Bosbach, Sebastian Hilpisch, Christine Scholl

Redaktionsanschrift: SCHÄFER WERKE GMBH, Pfannenbergstraße 1, D-57290 Neunkirchen

Telefon: +49 (0) 2735/787-01 Telefax: +49 (0) 2735/787-249 E-Mail: info@schaefer-werke.de Internet: www.schaefer-werke.de

Gestaltung: conception Kommunikationsagentur GmbH, Siegen Druck: braundruck GmbH, Neunkirchen

Bildnachweis: Titel und S. 6/7 Daimler AG, Stuttgart; S. 8/9 Goldbeck Ost GmbH, Erlangen und Fielitz GmbH, Ingolstadt;

S. 10 Brauerei Baltika, St. Petersburg; S. 13 thinkstock; S. 14 iStockphoto; S. 15 Klaus Derfurt

Nachdruck gegen Beleg honorarfrei


Der Systemcrash

beißt auf Granit

markT

Moderne IT-Sicherheitsräume für Rechenzentren müssen IT-Systeme vor unerlaubtem Zutritt, Feuer,

Rauchgasen, elektromagnetischen Strahlungen und jeder Art von Feuchtigkeit schützen und stellen damit

höchste physikalische Anforderungen. An der Entwicklung des aktuell innovativsten Produktes dieser

Art war SCHÄFER Industriegehäuse wesentlich beteiligt.

Der IT-Infrastruktur-Spezialist RZ-Products

GmbH, ein Unternehmen der proRZ-

Group, stellte auf der diesjährigen Computerfachmesse

CeBIT in Hannover den modernsten

IT-Sicherheitsraum GranITe-Room.cert

vor. Das Sicherheitssystem widersteht allen

für die IT relevanten physikalischen Gefahren

wie Einbrüchen, Vandalismus, Wasser oder

Trümmerlasten und bietet größtmögliche

Sicherheit für IT-Infrastrukturen.

Die Schutzzelle wird als „Raum-im-Raum-

System“ in bestehende Gebäude integriert.

Die darin untergebrachten Server können

sogar einen Hausbrand unbeschadet überstehen.

Das Risiko von Ausfällen wird dadurch

drastisch reduziert.

Ein zertifi zierter Sicherheitsraum wirkt sich

aber u. a. auch positiv auf Versicherungskonditionen

aus. Hier gilt: Je anspruchsvoller

die Zertifi zierung, desto besser. Mit

dem GranITe-Room.cert hat die RZ-Products

GmbH nach einer Entwicklungszeit von mehr

als zwei Jahren die strengsten internationalen

Normen und Anforderungen des Zertifi kats

ECB-S (European Certifi cation Board Security

Systems) erfüllt. Diese umfassende Systemzertifi

zierung sichert der RZ-Products GmbH

gegenüber teilgeprüften oder nach alten

Normen getesteten Produkten ein weltweites

Alleinstellungsmerkmal.

Die Außenhaut der Schutzzelle besteht aus

diversen Dämmmaterialien, ummantelt von

vorgefertigten Blechelementen der Firma

SCHÄFER. Die zweijährige Entwicklungsphase

des GranITe-Room.cert wurde vom

Bereich SCHÄFER Industriegehäuse, der

über langjährige Erfahrung in der Blechverarbeitung

verfügt, unterstützt.

Die Sandwichelemente für die Wände des

GranITe-Room.cert werden nun in den Fer-

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tigungshallen der Firma SCHÄFER montiert.

SCHÄFER Industriegehäuse investierte für

das Projekt in eine Schwenk-Biege-Maschine,

die besonders große, vorbeschichtete Bleche

mit Kantlängen bis zu 4 Metern Länge verarbeiten

kann. So baute SCHÄFER Industriegehäuse

im Rahmen dieses Projektes seine

Kompetenzen in der Bearbeitung von vorbeschichteten

Blechen weiter aus.

Der Einsatz von vorbeschichtetem Feinblech

mit Stärken von nur 0,6 Millimeter bewirkt

Vorteile im Handling durch Gewichtsersparnis,

eine Einsparung von Kosten durch Wegfall

des Arbeitsgangs „Pulverbeschichtung“

sowie hohe Stabilität bei minimalem Vormaterialeinsatz

durch intelligente Kantgeometrien.


www.schaefer-industriegehaeuse.de


04 dialog 01|12

markT

IT-Großprojekt

Knotenpunkt Frankfurt

Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT ist auf vier Kontinenten mit weit über 30 eigenen Rechenzentren vertreten.

Eines der jüngsten ist der 5.000 Quadratmeter große Neubau in Frankfurt-Sossenheim.

In seinen Rechenzentren bietet BT viel-

fältige Leistungen an. Das Unternehmen

vermietet beispielsweise Serverplatz für

Webservices, tritt aber auch als Serverhousing-Dienstleister

auf. Kunden können

in den Rechenzentren von BT also auch ihre

eigenen Geräte betreiben. BT stellt für die

Server Schränke, Stromversorgung, Kühlung

und sonstige Infrastruktur wie Brandschutz

und Zugangskontrolle zur Verfügung. Leistungsfähige

Glasfaserkabel sorgen für die

Anbindung der ausgelagerten Server ans

Internet.

Ob die Server nun BT gehören oder den

Kunden: Strom verbrauchen sie alle, und wo

viele Server laufen, entwickeln sich erhebliche

Wärmelasten. Diese müssen abgeführt

werden, damit die Geräte reibungslos

rund um die Uhr funktionieren können. Bei

einem Großrechenzentrum, wie es BT derzeit

im Frankfurter Stadtteil Sossenheim

errichtet, kann sich die Wärmelast auf bis zu

1,5 MW pro Stockwerk summieren. Angesichts

der fünf Etagen, die in dem Gebäude

verfügbar sind, kommt hier ein enormer

Kühlbedarf zusammen. Zwar befindet sich

im Frühjahr 2012 vorerst nur ein Stockwerk

im Ausbau, doch es lässt sich erahnen, dass

ohne eine vorausschauende, energieeffiziente

Planung unangenehme technische

wie finanzielle Konsequenzen drohen könnten.

Nur wenn die Kosten für die Klimatisierung

so niedrig wie möglich gehalten

werden, ist ein konkurrenzfähiger Betrieb

von IT-Dienstleistungen möglich. Um das

zu erreichen, setzt BT auf freie Kühlung. Das

heißt, bis zu einer Außentemperatur von

22 Grad Celsius kann die Klimaanlage die

Server mithilfe der Frischluft von außen

kühlen. Es muss also keine Energie für Kältemaschinen

aufgewendet werden. Doch

dieses Prinzip wirkt nur, wenn die kalte Luft

genau dahin geführt wird, wo sie benötigt

wird, ohne sich unterwegs mit warmer Abluft

zu vermischen.

Zu diesem Zweck setzt BT außerdem auf

die konsequente Kaltgangeinhausung aller

Rackreihen. Die 152 Serverschränke, die

SCHÄFER IT-Systems in das neue Rechenzentrum

geliefert hat, werden mit Bauelementen

aus der SCHÄFER-Serie COLD SECTION eingehaust.

So entsteht zwischen den Server-

Vorderseiten ein Raum im Raum, in dem

ausschließlich kalte Luft an die Geräte strömt.

Außerhalb dieses Raums, an der Rückseite

der Server, strömt hingegen die warme Luft

ungehindert ab. Zudem hat BT einen Zentralgang

über das komplette Stockwerk vorgesehen,

von dem aus alle Kalt- und Warmgänge

erreichbar sind. Dieser wird nicht, wie in ande-


en Rechenzentren dieser Größe üblich, mit

Gitterwänden ausgeführt, sondern mit denselben

luftundurchlässigen Stahlelementen

wie die Rackeinhausung. Dadurch ist in

diesem Zentralgang ein ähnliches Klima

wie in den Kaltgängen gewährleistet.

Die aktuelle Ausbaustufe ist erst der Anfang

eines Projekts, das auf Zukunftssicherheit

ausgelegt ist. Spätestens bis Ende 2013 soll

das erste Stockwerk mit 378 Racks komplett

ausgebaut sein. Die Belegung des gesamten

Gebäudes hängt von der Geschäftsentwicklung

ab und wird schrittweise über einen

Zeitraum von voraussichtlich fünf Jahren

oder mehr erfolgen.

Bereits jetzt verfügt das Rechenzentrum von

BT in Frankfurt-Sossenheim dank der freien

Kühlung und der präzisen Luftführung durch

die Elemente von SCHÄFER IT-Systems über

einen hervorragenden PUE-Wert von 1,3. PUE

(Power Usage Effectiveness) ist eine Kennzahl

für die Energieeffizienz eines Rechenzentrums.

Sie setzt den gesamten Energieverbrauch

eines Rechenzentrums ins Verhältnis

zur Energieaufnahme der Server und IT-Komponenten.

Je höher der PUE-Wert, desto

schlechter – denn ein hoher Wert bedeutet,

dass für die Klimatisierung und andere Infrastruktursysteme,

die ja im Unterschied zur

Rechenleistung selbst keinen produktiven

Nutzen bringen, unverhältnismäßig viel Energie

aufgewendet werden muss. Mit einem

PUE-Wert von 1,3 ist das neue BT-Rechenzentrum

dem Idealwert von 1 bereits sehr nahe.


www.schaefer-it-systems.de

SCHÄFER IT-Systems

erfolgreich auf der CeBIT 2012

Der IT-Geschäftsbereich beweist seine Kompetenz rund um

Green IT und Rechenzentrums-Infrastruktur

Traditionell beginnt das Hightech-Jahr mit der großen Technologie-Show

CeBIT in Hannover, die sich vor allem durch ihre technologische Breite und

ihre weltweit einzigartige Größe auszeichnet.

Auf dem 140 m² großen Messestand präsentierte SCHÄFER IT-Systems –

bereits seit 14 Jahren als Aussteller auf der CeBIT aktiv – sein marktgerechtes

Programm rund um das Thema „IT-Infrastruktur“.

Von Wandgehäusen, IT-Schutzschränken und Racklösungen für Server

und Netzwerke über das wassergekühlte Rack-System LOOPUS bis hin

zu COLD SECTION-Einhausungen und dem Doppelboden-System SWAP

PANEL 9: Die Besucher wurden umfassend über SCHÄFER-Lösungen zum

effizienten Aufbau einer IT-Infrastruktur informiert.

Zahlreiche Interessenten konnten sich direkt auf dem Messestand im

Gespräch mit den SCHÄFER-Mitarbeitern einen Eindruck von der Beratungs-

und Lösungskompetenz des Unternehmens machen.

Vor dem Hintergrund der weiterhin scharfen Diskussionen rund um Datenschutz

und Sicherheit ist der Aufbau von Vertrauen gegenüber Öffentlichkeit,

Politik und Kunden eine der größten Herausforderungen, denen sich

SCHÄFER IT-Systems bewusst stellt.

Auf der CeBIT 2012 waren mehr als 4.200 Aussteller und über 300.000

Besucher aus 110 Ländern. Sie ist die ideale Plattform, um die globalen

Aufgaben bei der verantwortungsvollen Gestaltung der digitalen Welt

zu diskutieren und anzugehen. Bereits heute freut sich das Team von

SCHÄFER IT-Systems auf die nächste Messeteilnahme in 2013.


www.schaefer-it-systems.de

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06 dialog 01|12

Top Thema

Stahlstarker Einsatz im

neuen Actros

Mobile Vielfalt: Modernes Automobildesign stellt je nach Bauteil ganz unterschiedliche Anforderungen

an die verwendeten Bleche. Bei der EMW steht Automobilherstellern eine große Bandbreite unterschiedlicher

Ausführungen und Güten zur Verfügung.


Als führender Anbieter von Feinblechen

beliefert die EMW, die in diesem Jahr

60-jähriges Firmenjubiläum feiert, mehrere

deutsche Automobilhersteller. Allein an die

Blechbearbeitungsbetriebe von Daimler so-

wie an diverse Zulieferer in Hamburg, Bremen,

Gaggenau, Wörth und Sindelfingen, liefern

die LKWs mit dem EMW-Logo bis zu 30.000

Tonnen Stahl im Jahr.

Der Schlüssel für die langfristigen Kundenbeziehungen

mit Automobilherstellern ist

die Gütenvielfalt der EMW. Denn moderne

Automobilkarosserien bestehen nicht einfach

aus Blech. Je nach den Anforderungen

an das Bauteil, das aus dem Blech entstehen

soll, werden Grundgüten, Tiefziehgüten oder

hochfeste Güten benötigt. Mit rund 100.000

Tonnen Lagerbestand, in allen relevanten

Ausführungen und Güten, kann die EMW

dieses gesamte Spektrum aus einer Hand

Just-in-time abdecken. Der Großteil der

Bleche stammt von führenden europäischen

Stahlherstellern. Mit dem globalen Lieferantennetzwerk

der EMW werden jedoch

auch Preisvorteile auf anderen Kontinenten

genutzt.

Das Tiefziehen, also die Verformung des

Blechs durch eine Kombination aus Zug- und

Druckkräften, ist eine der wichtigsten Verarbeitungsmethoden

bei der Herstellung von

KFZ-Karosserieteilen. Nur Bleche mit speziellen

Materialeigenschaften eignen sich zum

Tiefziehen, weil sie Verformbarkeit mit Stabilität

vereinen müssen.

Hochfeste Bleche unterscheiden sich von

konventionellem Karosserieblech durch

eine höhere Streckgrenze. Die Streckgrenze

gibt den Druck an, den man ausüben muss,

um eine bleibende Verformung eines Blechs

zu erreichen. Experten zufolge lassen sich

normale Karosseriebleche schon mit einem

Druck von 120 Megapascal verformen, während

bei hochfesten Blechen mindestens

Vormerken!

Anzahl steigt

Drücke von 260 bis zu 1150 Megapascal aufgewendet

werden müssen.

Da sie besonders crashfest sind, werden

hochfeste Bleche häufig in Fahrzeugtüren

eingesetzt, um die Passagiere bei einem

Unfall optimal zu schützen. Hier schließt sich

übrigens der Logistik-Kreis zwischen Stahl-

Service-Center und Automobilhersteller: Der

neue Mercedes-Benz Actros von Daimler,

mit hochfesten Türblechen von der EMW,

liefert auch Bleche von EMW an Daimler-

Standorte aus.

Top Thema 01|12 dialog 07

Die Anzahl der Lastkraftwagen (LKW) in Deutschland belief sich laut Kraftfahrtbundesamt

2010 auf rund 2,6 Millionen Fahrzeuge. Das Güteraufkommen durch LKW ist

mit rund 3,1 Milliarden Tonnen transportierter Güter gegenüber dem Vorjahr leicht

gestiegen. Der Anteil der LKW am Güterverkehr in Deutschland beläuft sich auf über

80 Prozent. Das Produktions- und Logistiksystem „Just-in-time“ führt in Zukunft dazu,

dass die Lagerung von Waren auf die Straßen verlegt werden und die Anzahl der LKWs

zunehmend steigen wird. (Quelle: statista, Lastkraftwagen)

Sowohl die EMW als auch SCHÄFER Lochbleche

beliefern Kunden aus der Automobilbranche.

SCHÄFER Lochbleche ist dabei

spezialisiert auf die Herstellung von Lochblechplatinen

und speziell gelochten Coils.

Diese Materialien werden beispielsweise in

Abgasanlagen von Last- und Personenkraftwagen

sowie in Schwerkraftfiltern für Nutzfahrzeuge

und Baumaschinen eingesetzt

werden.


www.emw-stahlservice.de

Am 23. - 27.10.2012 findet in Hannover die Branchenleitmesse EuroBLECH statt, auf der die

EMW gemeinsam mit SCHÄFER Lochbleche auf 156 m 2 ihre Kompetenz in der Blechbearbeitung

präsentieren werden.


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„Goldene Zeiten“ für Parker

Innovative Parkhausfassade

aus 3D-Lochblech

Das Parkhaus im Nürnberger Nordost-

park fügt sich harmonisch in die moderne

Architektur des Wirtschaftszentrums ein.

Für die innovative Fassade wurden

Lochbleche von SCHÄFER eingesetzt.

Der Nordostpark in der Nähe des Nürnberger

Flughafens ist ein Wirtschaftszentrum,

in dem rund 90 Unternehmen ansässig sind.

Forschungseinrichtungen großer Konzerne

und innovative Existenzgründer arbeiten

Seite an Seite in architektonisch anspruchsvollen

Gebäudekomplexen. Ein nüchterner

Zweckbau zur Lösung der Parkplatzprobleme

wäre in einem so hochwertigen baulichen

Umfeld ein unschöner Stilbruch gewesen.

Für das 67 Meter lange und knapp 33 Meter

breite Parkhaus IVG Nordostpark Nürnberg,

das auf zehn Halbebenen 437 Stellplätze für

die Autos der im Nordostpark Beschäftigten

bietet, entwickelte das Nürnberger Büro

JGT Architekten daher eine ganz besondere

Außenhülle. Die goldfarben eloxierte Metall-

fassade verändert je nach Tageslicht ihre

Farbe von golden bis bräunlich. Unterstützt

wird dieses Lichtspiel noch durch die dreidimensionale

Wellenform, die sich über die

gesamte Fassade des Parkhauses zieht.

Dem spektakulären Anblick von außen entspricht

eine angenehme Atmosphäre im

Inneren des Parkhauses – keine geringe ge-

stalterische Leistung, wenn man an das beklemmende

Innere so mancher anderer

Hoch- und Tiefgaragen denkt. Die Perforation

der Fassadenelemente, die SCHÄFER

Lochbleche für das Parkhaus bereitstellte,

sorgt zugleich für die Querlüftung des

Gebäudes und optische Durchlässigkeit.

Blickt man aus dem Parkhaus nach draußen,

erscheint die gelochte Fassade beinahe wie


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ein halb durchsichtiger Vorhang. So kommt

kein Gefühl der Beengung auf. Beim Blick

von außen jedoch erscheinen die Fassadenbleche

kompakt und robust und vermitteln

so einen Eindruck von Sicherheit.

Mit der Errichtung des Parkhauses beauftragte

der Bauherr, die Bonner IVG Immo-

bilien AG, einen ausgewiesenen Parkhaus-

Spezialisten. Die Goldbeck Ost GmbH entwickelt

und realisiert bereits seit Mitte der

80er-Jahre Konzepte für die Lösung von Parkproblemen

in elementierter Bauweise.

Um die wellenartige, bewegte und transluzente

„Gold“-Fassade zu schaffen, die Bau-

herr und Architekt sich wünschten, benötigte

die Erlanger Niederlassung von Goldbeck

kompetente Partner. Die Fielitz GmbH

Leichtbauelemente aus Ingolstadt legte ver-

schiedene Entwürfe für die Wasserwellen-

geometrie vor. Nach Verabschiedung des

Prototyps begann Fielitz mit der 3D-Bearbeitung

der Fassadenelemente nach einem

neuartigen Tiefziehverfahren, der sogenann-

ten Fluidtechnik. Dabei wurde ein endloser

Rapport von Platte zu Platte geschaffen,

also ein durchgängiges Muster über die ge-

samte Fassade ohne sichtbare Nahtstellen.

720 Lochbleche von SCHÄFER wurden aus

einer speziellen Aluminiumlegierung verarbeitet.

Da die 3D-Bearbeitung von Lochblechen

besondere Anforderungen an Material und

Lochbild stellt, war für die termingerechte

Fertigstellung der rund 2.700 Quadratmeter

großen Fassade eine enge Abstimmung

zwischen Lieferant und Metallverarbeiter

notwendig. „Über die Zusammenarbeit mit

SCHÄFER gibt es nur Positives zu berichten:

schnelle Bearbeitung und technische Unterstützung“,

erinnert sich Geschäftsführer

Eberhard L. Fielitz.

Nachdem Fielitz das Tiefziehen, Lasern und

Auskanten der 1.450 x 2.580 Millimeter groß-

en SCHÄFER Lochbleche sowie das Umkanten

der Längsseiten abgeschlossen hatte,

wurden die Tafeln von der HD Wahl GmbH in

Jettingen-Scheppach nach dem Sandalor-

Verfahren eloxiert. Die gute Kooperation

von Fielitz und SCHÄFER leistete somit einen

wichtigen Beitrag zur rekordverdächtigen

Bauzeit des Parkhauses am Nürnberger

Nordostpark, das nach nur sechs Monaten in

Betrieb genommen wurde.


www.schaefer-lochbleche.de

www.fielitz.de


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Russlands größter Brauer

setzt auf ECO KEGs

Während der Bierkonsum in Westeuropa stagniert, erfreut sich Bier in Russland seit Jahren immer größerer Beliebtheit.

Die bedeutendste Brauereigruppe Russlands, Baltika, wurde 1990 gegründet.

Für ausländische Brauer ist es nicht

einfach, im Wachstumsmarkt Russland mit

Importen Fuß zu fassen. Wegen der riesigen

Ausmaße des Landes ist der Aufbau eines

Vertriebsnetzes mit großem logistischen

Aufwand verbunden. Mit eigenen Brauereien

in zehn Städten, die über die gesamte

eurasische Landmasse von St. Petersburg bis

Chabarowsk nahe der chinesischen Grenze

verteilt sind und jährlich mehr als 50 Millionen

Hektoliter Bier erzeugen können, hat die

russische Brauerei Baltika hier einen klaren

Heimvorteil. Das Vertriebsnetz ist so dicht,

dass nach Unternehmensangaben in 98 von

100 russischen Läden Baltika-Bier erhältlich

ist.

Doch nicht nur die Entfernungen stellen den

Biervertrieb in Russland vor Herausforderungen,

sondern auch die Extreme des kontinentalen

Klimas. Im harten russischen Winter

können Edelstahl-KEGs so kalt werden, dass

man beim Berühren des KEGs mit der Haut

am Stahl festfriert. KEGs mit Kunststoffgriffen

bieten hier einen großen praktischen Vorteil.

Das ECO KEG von SCHÄFER Container

Systems verfügt über solche Griffe. Es besteht

aus einer Edelstahlblase mit Kopf- und

Fußringen aus Polypropylen (PP). Bereits

seit 1998 ist Baltika einer der wichtigsten

Geschäftspartner von SCHÄFER Container

Systems. Bis heute wurden rund 700.000 ECO

KEGs ausgeliefert.

Gutes Handling bei kalten Temperaturen ist

jedoch nicht der einzige Vorteil, den die PP-


Ringe dem Kunden bieten. Zudem sind sie

über eine Sicherheits-Clip-Technik mit der

außen gebürsteten Edelstahlblase verbunden

und auswechselbar. Damit bietet das

ECO KEG, abgesehen von der biologischen

Sicherheit und Recyclingfähigkeit, der es

seinen Namen verdankt, im Vergleich zu

anderen Behältern mehr Flexibilität, mehr

Wirtschaftlichkeit und hohen Komfort bei

Bedienung und Transport. Das ECO KEG ist in

allen Größen von 5 - 58 Liter und für Betriebsdrücke

von 3 bar für Bier und Wein als auch

von 7 bar für Softdrinks lieferbar. Alle Muff en

und Fittingtypen können eingesetzt werden

und je nach Anforderung mit dauerhaften

Codierungen, z. B. Klarschrift wie datixPlus,

Barcode oder Transponder versehen werden.

Dies bildet eine gute Grundlage für die

Strategie von Baltika, nicht nur den Umsatz

im Heimatmarkt zu steigern, sondern auch

selbst als Exporteur aufzutreten. Dabei hat

die Brauerei, die seit 2008 zum Carlsberg-

Konzern gehört, nicht nur die benachbarten

GUS-Staaten im Blick, sondern unter

anderem auch Länder, in denen es weniger

kalt wird. In den arabischsprachigen Ländern

und Israel, setzte Baltika beispielsweise

bereits 2009 rund 2,4 Millionen Liter Bier ab.

Ein großer Anteil entfällt dabei auf „Baltika 0“,

ein alkoholfreies Bier, das aufgrund eines

besonderen Herstellungsverfahrens den

vollen Geschmack eines herkömmlichen

Bieres behält.

Das ECO KEG setzte Trends und wurde darum

gleich doppelt ausgezeichnet – für innovatives

Design und für besonders ökologische

Vorteile. Beide Ehrungen erteilte das international

anerkannte iF Industrie Forum Design

Hannover.


www.schaefer-container-systems.de

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AEO – Zugelassener

Wirtschaftsbeteiligter

Seit Juni 2011 sind die SCHÄFER WERKE GMBH als „Authorized Economic

Operator“ (AEO) der Europäischen Union zertifi ziert. Damit erfüllt

SCHÄFER die strengen sicherheitsrelevanten und zolltechnischen

Standards und besitzt einen besonders zuverlässigen und vertrauenswürdigen

Status. Als zugelassener und zertifi zierter Wirtschaftsbeteiligter

bietet SCHÄFER Vorteile bei sicherheitsrelevanten Zollkontrollen

und Vereinfachungen im Zollverfahren. Insbesondere bei Sendungen

von KEGs ins Ausland beschleunigt die Zulassung mit dem

AEO-Zertifi kat die Zollabfertigung erheblich – so gelangen die Waren

schneller ans Ziel.

Sicherheit in AEO-zertifi zierten Unternehmen

Die zunehmende Globalisierung und die veränderte internationale

Sicherheitslage haben die Weltzollorganisation (WZO) veranlasst, mit

einem "Framework of Standards to Secure and Facilitate Global Trade"

(SAFE) weltweite Rahmenbedingungen für ein modernes und eff ektives

Risikomanagement in den Zollverwaltungen zu schaff en. Ziel ist

es, die nationale und internationale Lieferkette vom Hersteller einer

Ware bis zum Endverbraucher insbesondere beim grenzüberschreitenden

Warenverkehr eff ektiv zu schützen. Die Europäische Union

hat diese sicherheitspolitischen Aspekte mit der Änderung des Zollkodex

in europäisches Recht umgesetzt und mit der Veröff entlichung

der Durchführungsvorschriften im Dezember 2006 konkretisiert. Ein

wesentliches Element dieser Sicherheitsinitiative ist die Einführung

des Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (AEO). Seit

2008 können Unternehmen, die in der Europäischen Union ansässig

und am Zollgeschehen beteiligt sind, diesen Status beantragen.

Um diese Zertifi zierung zu erhalten, ist eine reibungslos funktionierende

Logistik und Organisation im Unternehmen notwendig. Neben

der Sensibilisierung der Angestellten im Hinblick auf ihre Tätigkeit und

der detaillierten Kenntnis über die relevanten Zollvorschriften muss

die Schaff ung von Sicherheitsmaßnahmen physischer Art, um einen

Zugriff auf Unternehmensdaten und Waren zu erschweren, erfüllt sein.

Das AEO-Zertifi kat ist somit ein internationales Qualitätssiegel

und zeichnet SCHÄFER als sicheres Unternehmen der Lieferkette, und

damit als vertrauenswürdigen Handelspartner aus. Das Qualitätssiegel

hat über den Bereich des Zollrechtes hinaus Wirkung. Es ist zu erwarten,

dass der Status eine große Eigendynamik entwickeln wird, da

zertifi zierte Unternehmen bevorzugt behandelt werden, vereinfacht

Verträge mit anderen zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten abschließen

können sowie reduzierte Kontrollen anfallen werden.

Der Zertifi zierungsprozess für die Geschäftsbereiche EMW und Ausstattungs-Systeme

ist ebenfalls im Gange und erfolgt Mitte diesen

Jahres.


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Es ist nicht alles

Silber, was glänzt!

Es begegnet uns im täglichen Leben: Hochgiftiges Quecksilber! Das silberweiße, flüssige und nicht ungefährliche

Schwermetall finden wir in vielen Thermometern, in Manometern bzw. Barometern, in manchen Teleskopen,

Leuchtstofflampen sowie in Batterien und nicht zuletzt in unseren Zähnen als Füllmittel, auch bekannt als Amalgam.

Um Quecksilber sicher zu transportieren, sind spezielle Druckbehälter aus Edelstahl erforderlich, die von

SCHÄFER Container Systems hergestellt werden.


Quecksilber bedeutet ursprünglich

„lebendiges Silber“ und kommt in reiner

Form in der Natur vor, unter anderem in Serbien,

China, Italien, Algerien, Spanien und

Russland. Darüber hinaus wird es gewonnen,

indem man das Quecksilbererz Zinnober mit

Sauerstoff reagieren lässt. Durch seine hohe

Oberfl ächenspannung benetzt das Metall

seine Unterlage nicht, es bildet linsenförmige

Tropfen, die man zusammenfegen oder mit

einem Silberstab berühren und einsammeln

kann.

Das Schwermetall Quecksilber ist neben

Brom das einzige Element, welches bei Normalbedingungen

fl üssig ist. Und schwer ist es

im wahrsten Sinne des Wortes: 1 Liter Quecksilber

wiegt 13,55 kg. Das bedeutet, wenn der

SCHÄFER Edelstahlbehälter mit einem Volumen

von 80 Litern gefüllt ist, ergibt sich ein

Gewicht von über 1.000 kg.

Um es zu transportieren, sind spezielle Gefahrgutbehälter

aus Edelstahl erforderlich,

die von SCHÄFER Container Systems in Zusammenarbeit

mit dem Unternehmen UTM

Umwelt-Technik Metallrecycling GmbH,

Lübeck, hergestellt werden.

Durch die zylindrische Form des Containers

und die besondere Bodenprägung bilden

sich im Behälter keine Ablagerungen. Außer-

Schon gewusst?

Jeden Tag werden wir mit Quecksilber belastet, jedoch ist es in nur

geringen Mengen vom Körper abbaubar.

Quecksilberaufnahme aus verschiedenen Lebensmitteln

(100 % = 14 mg/pro Tag):

n Fisch 38 %

n Obst 5 %

n Gemüse 10 %

n Getreide 8 %

n Milchprodukte, Eier 14 %

n Fleischprodukte 13 %

n Getränke 12 %

Quelle: Uni Kiel 2009

SCHÄFER Präsentation auf der ACHEMA

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dem sind die blankpolierten Oberfl ächen

leicht zu reinigen. Reststoff e bleiben bei der

Entnahme nicht zurück.

Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung

auf ein Höchstmaß an Stabilität und Sicherheit

gelegt, das innovative Konstruktionsprinzip

bietet optimalen Schutz gegen Fall

und Stoßbelastung.

In der Praxis kommen die unter dem Namen

MERKUR geläufi gen Behälter beim Rückbau

von Chemieanlagen sowie in der Altlastensanierung

und Sondermüllbeseitigung zum

Einsatz.

Besonders in der Pharmazie, Lebensmittel-

oder chemischen Industrie ist der Schutz der

Umwelt vor Schadstoff en sowie der Schutz

der Füllmedien vor Verunreinigungen von

zentraler Bedeutung. SCHÄFER Container

Systems bietet neben einem umfassenden

IBC-Programm maßgeschneiderte

Sonderbehälter-Lösungen aus Edelstahl

für viele Bereiche und höchste Ansprüche.

Dabei entwickelt, konstruiert und produziert

markT 01|12 dialog 13

SCHÄFER Container Systems präsentiert neben dem überarbeiteten

Rundcontainer auch den beheizbaren Edelstahlcontainer

(RCB) auf der ACHEMA in Halle 3.0, Stand B33.

Der Mittelpunkt des RCB ist eine elektronische Regelung, mit der

sich die Temperatur, die das Transportgut benötigt, genau einstellen

lässt. Wie auch alle anderen IBCs von SCHÄFER kann der Kunde zwischen

verschiedenen Behältergrößen, sowie kundenspezifi schen

Anschlüssen, Ausrüstungs- und Zubehörteilen wählen.

SCHÄFER nach Kundenspezifi kation auf den

Anwendungszweck zugeschnittene Behälterlösungen

für fl üssige oder pastöse Stoff e,

Schüttgüter oder temperierte Medien.

Die zum Standardsortiment gehörenden

Tank-, Rund- und Silo-Container werden

wie die Sonderbehälter aus rostfreiem Edelstahl

gefertigt und garantieren eine lange

Nutzbarkeit sowie geringe Folgekosten. Der

stabile Rahmen bietet Transportschutz und

vereinfacht das Handling. Geprüfte Auslaufarmaturen

und Kupplungselemente sorgen

für einen sicheren Einsatz. Ein breites Angebot

an Zusatzausrüstungen steht ebenfalls

zur Verfügung.

Sicherheit geht vor: Im SCHÄFER IBC ist das

Produkt vor der Umwelt geschützt und die

Umwelt ist sicher vor dem Medium!

Broschüren zum Thema IBC einfach im Infocenter

downloaden oder bestellen unter


www.schaefer-container-systems.de


14 dialog 01|12

inTern

Inhaber Herr Theo Schäfer inmitten seiner Auszubildenden sowie der Geschäftsführung und Ausbildungsleitung

Los geht’s! Ausbildungsbeginn 2012 bei SCHÄFER

Die Einstellungstests, Bewerbungsgespräche und Vertragsunterzeichnungen

für 2012 sind abgeschlossen und die Geschäftsführungen

und Ausbildungsleiter der SCHÄFER WERKE freuen sich, am

1. August die neuen Auszubildenden begrüßen zu können. Sechs

kaufmännische, acht gewerbliche Azubis sowie ein Student im

dualen Studium Maschinenbau erhalten Einblick in die Vielfältigkeit

eines Industrieunternehmens und werden eine qualifizierte Ausbildung

erhalten. SCHÄFER bildet in acht unterschiedlichen Aus-

bildungsberufen (kaufmännisch und gewerblich) aus und fördert die

individuellen Fähigkeiten und Talente jedes Einzelnen. Neben innerbetrieblichem

Unterricht und intensiver persönlicher Betreuung

Gesunde Mitarbeiter – gesunde Unternehmen

Der Flyer „Das Kreuz mit dem Kreuz“ mit ausgewählten Übungen

zur Stärkung des Rückens ist auf positive Resonanz bei den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der SCHÄFER WERKE gestoßen.

In Kürze wird eine weitere Broschüre zum Thema Gesundheit erscheinen,

die sich mit dem Thema „Burnout“ beschäftigt.

Immer mehr Menschen in allen Berufs- und Altersgruppen bringt zu

viel Stress an die Grenzen ihrer Belastbarkeit – und leider auch darüber

hinaus. Burnout, das „Ausgebranntsein“ und früher auch „Krankheit der

Manager“ genannt, betrifft längst nicht mehr nur diese. Ausgebrannt,

erschöpft, arbeitsunfähig: Seit 1999 sind die Fehltage aufgrund psychischer

Erkrankungen um 80 Prozent gestiegen. Immer mehr Arbeitnehmer

in Deutschland leiden an psychischen Erkrankungen und

können deshalb nicht arbeiten: 2010 war fast jeder zehnte Fehltag

darauf zurückzuführen, ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber

1999. Da dauerhafter Stress der Auslöser von Burnout ist, verwundert

auch die wachsende Zahl der davon Betroffenen nicht. Die heutigen

Lebensumstände liefern dafür reichlich Gründe.

Quelle: Die Zeit und AOK

bietet SCHÄFER spezielle Prüfungsvorbereitungskurse für die jungen

Menschen an.

Zurzeit beschäftigt SCHÄFER 50 Azubis, von denen sich ein Gewerblicher

und fünf Kaufmännische gerade in der Prüfungsvorbereitung

befinden.

Auch in diesem Jahr besteht für die neuen Azubis und deren Eltern

die Möglichkeit, sich die SCHÄFER WERKE vor Ort genauer anzusehen

und die Neugierde vor dem Berufsstart zu stillen. Am Freitag,

dem 27.07.2012 stehen die Ausbilder all denen zur Verfügung, die

noch offene Fragen klären und das Unternehmen vorab näher

kennenlernen möchten.

„Burnout“? Wir möchten praktische Tipps und Hilfestellungen zur Früherkennung,

Vorbeugung und zum Umgang mit dieser Krankheit geben.


SCHÄFER WERKE startet auch beim

9. Siegerländer AOK Firmenlauf

Am 4. Juli 2012 fi ndet wieder der Siegerländer AOK Firmenlauf in Siegen statt, an dem

jährlich mehr als 7.000 Starter teilnehmen.

Selbstverständlich werden die „STEEL Runner“ der SCHÄFER WERKE auch in diesem Jahr dabei

sein und damit bereits zum siebten Mal kollektiv die 5,6 km lange Strecke „belaufen“!

Bereits jetzt ist es möglich, sich für den Lauf anzumelden. Bei Anmeldungen bis zum

8. Mai 2012 erhalten die Starter zusätzlich ein T-Shirt vom Organisator.

Unsere Jubilare

Die Geschäftsführungen der SCHÄFER WERKE und der EMW danken allen

Jubilarinnen und Jubilaren für Ihre langjährige Unterstützung und engagierte

Mitarbeit.

25 Jahre

SCHÄFER WERKE

Halil Oezdemir 20. 01. 1987

Martin Knautz 02. 02.1987

Volker Lang 01. 08. 1987

Detlef Groß 01. 07. 1987

Michael Müller 01. 08. 1987

Anna Hirth 01. 11. 1987

Nikolaos Doulios 27. 10. 1987

Vincenzo Marino 02. 11. 1987

EMW

Torsten Klein 01. 08. 1987

Burkhard Zimny 01. 12. 1987

Adil Karabina 07. 01. 1987

Benno Wäschebach 02. 02. 1987

Rüdiger Stahl 02. 02. 1987

Markus Seidel 01. 04. 1987

Mustafa Turan 01. 06. 1987

Joachim Hussing 03. 08. 1987

Enrique Hofmann 21. 09. 1987

Davut Oeren 28. 09. 1987

40 Jahre

SCHÄFER WERKE

Gerd Pfeiff er 10. 01. 1972

Wilfried Kring 01. 08. 1972

Achim Schupp 01. 08. 1972

Wolfgang Quentin 16. 11. 1972

Werner Kleinhenz 04. 12. 1972

Susanne Weber 01. 08. 1972

Bernd Dörner 13. 03. 1972

Karl-Heinz Schnittchen 15. 05. 1972

Karl-Heinz Moll 04. 07. 1972

Jürgen Schäfer 01. 08. 1972

Yahya Baskan 04. 12. 1972

EMW

Karl-Heinz Dietrich 01. 08. 1972

45 Jahre

SCHÄFER WERKE

Brigitte Schmidt 07. 08. 1967

EMW

Dieter Haehnel 12. 07. 1967

inTern

Messekalender

2012

M

O

V

I

E

N

S

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E

T

I

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CeBIT

Der Marktplatz Nr. 1 des

digitalen Business

Hannover, 06.03. - 10.03.2012

WorldHostingDays

Rust (Europapark)

20.03. - 23.03.2012

FUTURE THINKING

Networking · Expertenvorträge ·

Fachausstellung

Sinsheim, 29.03.2012

METALFORUM

Fachausstellung der Metallindustrie

Posen/PL, 29.05. - 01.06.2012

ISC

International Supercomputing

Conference

Hamburg, 17.06. - 21.06.2012

ACHEMA

Int. Ausstellungskongress

für Chemische Technik, Umweltschutz

und Biotechnologie

Frankfurt/Main,

18.06. - 22.06.2012

IT-SA

Die IT-Security-Messe

Nürnberg, 16.10. - 18.10.2012

EUROBLECH

Int. Technologiemesse für

Blechbearbeitung

Hannover, 23.10. - 27.10.2012

drink technology India 2012

Int. PackTech India

World´s Leading Trade Fair for

Beverage and Liquid Food

Technology

Mumbai/Indien,

06.11. - 08.11.2012

BRAU BEVIALE

Raw Materials – Technologies –

Logistics – Marketing

Nürnberg,13.11. - 15.11.2012


Mehr Informationen?

EMW Stahl-Service-Center

Telefon +49 (0) 2735/787-02

www.emw-stahlservice.de

SCHÄFER Container Systems

Telefon +49 (0) 2735/787-01

www.schaefer-container-systems.de

SCHÄFER Lochbleche

Telefon +49 (0) 2735/787-05

www.schaefer-lochbleche.de

SCHÄFER IT-Systems

Telefon +49 (0) 2741/283-770

www.schaefer-it-systems.de

SCHÄFER WERKE GMBH

Pfannenbergstraße 1 · D-5729 0 Neunkirchen

Telefon +49 (0) 2735 / 787-01 · Telefax +49 (0) 2735 / 787-249

E-Mail: info@schaefer-werke.de · www.schaefer-werke.de

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