Allersberg_2020_09_01-48_Druck

burgblatt15

Markt

Offizielles Mitteilungsblatt

ALLERSBERG

Nachrichten aus dem Rathaus und dem Gemeindeleben

Zum Herausnehmen

VHS-PROGRAMM

HERBST/ WINTER

Folge 28

CHRONIK VON

ALLERSBERG

www.allersberg.de | SEPTEMBER 2020


2

I

N

2 Impressum

Wichtige Noallnummern

3 Vorwort

des Bürgermeisters

4 Informationen

aus dem Gemeinderat

12 Standesamtliche

Nachrichten

aus Allersberg

13 Markt Allersberg

Neuer Leiter der Finanzverwaltung

Freibad Allersberg

Spendenbarometer

14 Informationen

aus Bauhof und Bauamt

16 Markt Allersberg

Dienstjubiläum und Hochzeit

Öffentliche Zahlungsaufforderung

17 AOM

Aktionsbündnis

Oberpfalz-Mittelfranken

21-27

vhs Programm

Herbst/ Winter 2020/2021

28 ILE Jura-Rothsee

Wechsel der Sprecherfunktion

29 Garten & Co

Gasflasche nicht im Keller lagern

Ratgeber Beruf

Onlineangeboten zur Berufswahl

nicht blind vertrauen

30 Chronik von Allersberg

Folge 28

32 Markt Allersberg

Übergabe Container

für Hortkinder

33 Betreiber gesucht!

Minigolfanlage Allersberg

34 News aus dem

Kinder- und Jugendbüro

Impressionen Ferienprogramm

Langeweile nicht mit uns!

37 Markt Allersberg

Interessensbekundungen

für neue Wohnbaugebiete

Markt Allersberg

Vorbild sein für Schulanfänger

38 Ratgeber Recht

Instagram, Youtube & Co.

39 Jehovas Zeugen

Zusammenkünfte

40 Nachruf

Matthäus Pfaller und

Susanne Schulenburg

42 Kultur- und Verschönerungsverein

Allersberg

Kleine Picassos

43 Evang. Goesdienste

in Allersberg und Ebenried

44 Information

Senioren- und Behinderten-

Beauftragter

45 Mini-Kerwa

im Ebenrieder Kindergarten

46 Denkmalschutz-Tour

mit MdL Sabine Weigand

47 Musikverein Allersberg

Standkonzert

W N:

Polizei: 110

Feuerwehr: 112

Reungsdienst, Notarzt

Krankentransport: 112

Kassenärztlicher

Bereitschasdienst: 116117

Kreisklinik Roth: 09171 / 80 20

BRK Pflegenotruf

Tag und Nacht: 0172 / 810 20 50

BRK-Wasserwacht: 09171 / 8 40 00

Technisches Hilfwerk

Roth (THW): 09171 / 47 37

Technisches Hilfwerk

Hilpoltstein (THW): 09174 / 14 75

Notruf für

Gewalt gegen Frauen: 08000 / 11 60 16

Hilfe für Frauen in Not

Roth/Schwabach: 09122 / 8 19 19

Gesundheitsamt Roth: 09171 / 81-16 01

Suchtberatung Roth: 09171 / 9 62 70

Telefonseelsorge:

I

0800 / 1110111 (evang.)

0800 / 1110222 (kath.)

Ginotruf: 0911 / 3 98 24 51

Kreispilzberatungsstelle: 09171 / 16 04

Erziehungsberatungsstelle

Roth-Schwabach: 09171 / 40 00

Hilfstelefon Schwangere

in Not – anonym: 0800 / 40 40 020

Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 03 33

Apothekennotdienst: 0800 / 00 22 8 33

Herausgeber, Satz, Druck, Redaktion, Anzeigen und Ergänzungstexte:

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Industriestraße 18, 91161 Hilpoltstein

Tel. 09174-9605, info@schwarm-verlag.de

V.i.S.d.P. Rudolf Schwarm

Verantwortlich für den Textinhalt der Mieilungen des Marktes Allersberg:

Markt Allersberg · Marktplatz 1 · 90584 Allersberg

Erscheinungsweise: monatlich Monatsmitte,

Redaktions- und Anzeigenschluss: ist immer der letzte Tag des Vormonats.

Auflage: 4200 3. Jahrgang

Verteilung: kostenlos an alle erreichbaren Haushalte in Allersberg

Textbeiträge geben grundsätzlich die Meinung des Verfassers und nicht die

der Redaktion wieder. Der Verfasser stellt uns frei von urheberrechtlichen

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Mitteilungsblatt wird ohne Zuschüsse der Kommune ausschließlich aus den

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ist untersagt.

Titelbild: Letzte Feinarbeiten Polsdorfer Straße Allersberg

Foto: Fotofreunde im KVV


3

V B

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Eigentlich glaubt man es kaum, aber mit

dem Ende des Sommers gehen wir jetzt

bereits in den siebten Monat, der bei uns

und weltweit weiterhin voll im Zeichen der

Corona Epidemie steht.

Schon im Frühjahr war absehbar, dass das

Jahr 2020 nahezu komplett der Bewältigung

dieser Krise gewidmet sein würde.

Auch wenn Ausmaß, Folgen und Dauer laut

allen Experten erst im Herbst wirklich bewertet

werden könnten, war doch schnell

klar:

Der „Lockdown“ mit all seinen Einschränkungen

wirkte überall im öffentlichen Leben

wie eine Vollbremsung: sei es für uns

als Verwaltung, sei es für die Wirtschaft,

unser gesellschaftliches Leben und unsere

Familien. Was auch immer für 2020 geplant

und angeschoben war, es wurde über den

Haufen geworfen. Bei etlichen gemeindlichen

Projekten wie der Freibadsanierung,

den Außenanlagen Gilardihaus und der

Kläranlagensanierung haben wir das heuer

sehr zu spüren bekommen.

Sicher ist aber auch:

Wir haben im Hinblick auf das Infektionsgeschehen

(„auf die erste Welle“) die letzten

Monate insgesamt weit besser überstanden

als gerade Anfangs zu befürchten

war. Gerade die auch im landkreisweiten

Vergleich sehr niedrigen Infektionszahlen

Allersbergs verdeutlichen das.

Weil all die getroffenen Maßnahmen und

Einschränkungen Wirkung zeigten und weil

ein ganz großer Teil unserer Bevölkerung

mit Umsicht und Verständnis reagierte.

Zwischenzeitlich begegnete die öffentliche

Hand dem Einbruch der Wirtschaft

mit einem beispiellosen Maßnahmenpaket

aus Kreditaufnahmen, Förder- und Zuschussprogrammen,

Konjunkturpaketen,

Mehrwertsteuersenkung, Ausweitung der

Kurzarbeit und Aussetzen von Regelungen

zur Firmeninsolvenz … oder um es mit Finanzminister

Scholz zu sagen, der großen

„Bazooka“. Aber auch im Kleinen hat die

Gemeinde versucht, unseren Gewerbetreibenden

mit Stundungen und Ähnlichem

unter die Arme zu greifen.

Im Herbst/Winter stehen wir nun – laut

allen Experten – erneut vor einer ganz

entscheidenden Weichenstellung - ob nun

die zweite Welle wirklich vor der Tür steht

oder wir noch mit der ersten Welle kämpfen

müssen. Ohne jeden Zweifel sind wir

insgesamt weit besser vorbereitet als Anfang

2020 und können auch aus den bisher

gewonnenen Erfahrungen schöpfen.

Andererseits hat man wohl auch – um im

Bild zu bleiben – mit der Bazooka bereits

früh eine ganze Menge an „Pulver“ verschossen.

Pulver in Form von „Ausnahmeregelungen“,

von Haushaltsmitteln und

Krediten, aber auch am gesellschaftlichen

„Kapital“, was Durchhaltevermögen und

Geduld betri.

Die tatsächliche wirtschaftliche Lage wird

sich - anhand der Arbeitslosenzahlen und

Unternehmensinsolvenzen- erst dann

vernünftig einschätzen lassen, sobald bei

Kurzarbeit und Insolvenzrecht wieder normale

Regeln gelten.

Trotzdem sollte uns allen klar sein, dass wir

gerade deshalb weiterhin und vielleicht sogar

noch viel mehr als bisher – zumindest

solange bis ein Impfstoff gefunden ist – ein

hohes Maß an Disziplin bei Schutzmaßnahmen,

Hygiene und gegenseitiger Rücksichtnahme

zeigen müssen!

Nun fragen Sie sich vielleicht: was ist auf

dem Titelbild zu sehen und was hat das mit

dem Inhalt dieses Grußworts zu tun?

Ganz einfach: Sie sehen jenen Teil der Polsdorfer

Straße, der über etliche Jahrzehnte

nicht ausgebaut war und deshalb nicht nur

für die dortigen Anwohner ein stetes Ärgernis

war.

Im Jahr 2018 gelang es, trotz Abschaffung

der „Strabs“ eine unbürokratische Einigung

und Lösung für dieses uralte Problem mit

allen Anwohnern zu finden.

Im Jahr 2020 konnte diese „Baustelle“ -

ähnlich wie der neue Grüngutplatz auf einem

der letzten Titelbilder - abgeschlossen

werden: trotz oben erwähnter Hemmnisse

durch Corona.

Darüber freuen sich nicht nur die Anwohner,

zeigt es doch, dass immer wieder und

nach und nach etwas vorangebracht und

erledigt werden kann, wenn man beharrlich

und mit Konsequenz an den Zielen

„dranbleibt“.

Drangeblieben sind wir auch am Thema

Hortbetreuung. Als großer Erfolg ist zu

werten, dass wir auch heuer und pünktlich

ab September mit der rechtzeitig fertig gewordenen

Containerlösung allen Kindern

einen Platz bieten in unseren Betreuungseinrichtungen

können – auch im Vergleich

mit anderen Gemeinden wirklich keine

Selbstverständlichkeit. Mehr dazu in der

nächsten Ausgabe, aber Danke vorab an

das Kommunalunternehmen Allersberg.

Denn ohne KU Allersberg wäre das in dieser

Form, in dieser Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit

wohl nicht möglich gewesen.

Gerade für unsere Kinder, Eltern und Familien

– die unter der Belastung durch die Corona

Krise besonders gelitten haben – gibt

dies hoffentlich eine gewisse Sicherheit

und Perspektive bei der Betreuung. Denn

der neue Schulalltag wird wegen Corona

sowieso besondere Herausforderungen

mit sich bringen.

Dranbleiben bzw. die Sache vorantreiben

ist auch das Stichwort bei den neuen Baugebieten.

Die enorme Resonanz und Nachfrage

(siehe gesonderte Mitteilung) zeigen,

dass wir hier mit der gleichzeitigen und

zügigen Entwicklung beider Gebiete im Interesse

unserer Familien gehandelt haben

und von Anfang an auf dem richtigen Weg

sind. Ab September geht es konsequent

mit der nächsten Stufe der Bauleitplanung

weiter.

Ihnen und besonders unseren Familien

wünsche ich alles Gute zum Schulanfang

bzw. zum Start in unseren Kindertageseinrichtungen.

Bleiben Sie gesund – und an

die Verkehrsteilnehmer gerichtet, achten

Sie besonders in den nächsten Monaten

auf die im Verkehr noch unerfahren Kinder

auf dem Schulweg!

Ihr

Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister


4

I G

S U

16.10.2019

(Veröffentlichung wird nachgeholt, da Genehmigung

der Niederschrift erst in der

Sitzung des MGR vom 20.07.2020)

1.Bürgermeister Horndasch begrüßt die

Ausschussmitglieder und die Zuhörer. Er

stellt die ordnungsgemäße Ladung und

Beschlussfähigkeit fest.

1.) Bericht zum Sachstand zur Erstellung

des Baumkatasters durch Herrn Werner

Bartel

Herr Werner Bartel erläuterte in einer Power

Point Präsentation das neue „Baumkataster“

und dessen Inhalt. Dies ist ein

Computer Programm/Spezielle Software,

in dem alle Bäume des Marktes Allersberg

der Kategorie 1 und 2 (Bäume an Straßen

und Wegen) erfasst wurden mit ihrem jeweiligen

- Standort

- Baumart

- Alter

- Gesundheitszustand des Gehölzes

- Zustand des Wurzelraumes

- Versorgung

- Entwicklungsmöglichkeit

Zudem wurde jeder Baum mit einer Nummer

versehen um diesen jederzeit zuordnen

zu können.

Es wurden aktuell für den Markt Allersberg

2.402 Bäume erfasst.

Allersberg 1318 Bäume

Altenfelden 182 Bäume

Brunnau 30 Bäume

Ebenried 243 Bäume

Eismannsdorf 42 Bäume

Eppersdorf 14 Bäume

Eulenhof 94 Bäume

Fischhof 16 Bäume

Guggenmühle 37 Bäume

Göggelsbuch 155 Bäume

Harrhof

7 Bäume

Heblesricht 17 Bäume

Kronmühle 18 Bäume

Lampersdorf 35 Bäume

Polsdorf 27 Bäume

Reckenricht 17 Bäume

Reckenstetten 34 Bäume

Schönbrunn 50 Bäume

Sämann 8 Bäume

Uttenhofen 58 Bäume

Die 1.318 Bäume im Hauptort Allersberg

sind im Altersdurchschnitt 35-40 Jahre alt.

Die Bewertung der Bäume nach Schulnoten

sieht wie folgt aus:

Gesundheitszustand der Gehölze: 3,5

Wurzelraum: 4,5

Versorgung: 5,0

Entwicklungsmöglichkeit: 5,0

Anhand von Bildern aus dem Ort, wurde

die schlechte Bodenqualität, die oft

vorhandenen oberflächlichen Wurzeln,

Fahrspuren durch das Befahren der Grünflächen,

sowie auch Betonreste in den

gemeindlichen Grünflächen aufgezeigt.

Meist werden unsere Bäume bei Baustellen

nicht geschützt.

Kaputte oder kranke Bäume werden soweit

möglich entlastet, um Sie möglichst

lang zu erhalten. Da für den Ort die Bäume

sehr wichtig sind, sind Nachpflanzungen

der richtigen Bäume an den geeigneten

Standorten sehr wichtig.

Je nachlässiger wir unsere Bäume in jungen

Jahren behandeln, desto unterhaltsintensiver

sind sie im hohen Alter!

Die Ziele für das Anlegen eines Baumkatasters

für den Markt Allersberg:

- Überblick über die vorhandenen

Bäume bekommen

- Fortschreibung um immer aktuell auf

die Daten zugreifen zu können

- Konzeptionelles Arbeiten

- Schäden bei Personen und Sachen vermeiden,

da wir für unsere Bäume haften

- Kostenplanung in Form von Neupflanzungen

und Erhaltungsarbeiten

- Evtl. Veränderung von Abläufen und

Vorschriften um Schäden an den Bäumen

zu vermeiden.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

2.) Bericht zum Sachstand Grünflächenplan

sowie gemeinsame Initiative ILE Jura

Rothsee-Gemeinden

Sachverhalt:

Grünflächenkataster:

Verwaltungsamtmann Wagenknecht-Hirth

erläutert, dass bislang alle Grünflächen im

Kernort und den Ortsteilen bereits durch

Herrn Betz erfasst wurden. Ebenfalls bereits

erfasst sind die Bankette der Gemeindeverbindungsstraßen

und größtenteils

der Feldwege, die in das Grünflächenkataster

aufgenommen werden sollen.

Derzeit werden die Gewässerrandstreifen

aufgenommen. Es handelt sich bei den bereits

eingegebenen Flächen um eine Größenordnung

von rund 760.000 m² zu mähenden

Flächen (Grasflächen inner- und

außerorts), rund 110.000 m² Sträucher,

Hecken und Bodendecker, 260 m² Beete

und rund 12.600 m² sonstige Flächen.

Hierunter fallen z. B. die Randstreifen der

Feldwege, die mit gemischter Vegetation

bestockt sind.

Noch nicht erfasst wurden Ausgleichsflächen

und Biotope im Außenbereich, die

Bankette der Geh- und Radwege sowie

Regenrückhaltebecken o. ä..

Es wird noch mit einer Erfassungsdauer

von mindestens sechs Monaten gerechnet.

Als Ziel des Grünflächenkatasters wird verfolgt,

einen Überblick über die Flächen zu

erhalten, wie diese jetzt gepflegt werden

und wer diese pflegt um daraus ein Konzept

für die Zukunft zu entwickeln, Abläufe

zu verbessern und dadurch Kosten zu

sparen. Weitere Kalkulationen folgen, sobald

das Kataster fertig gestellt ist.

„Kommunale Biodiversität“ – Auau eines

Kommunalen Flächenmanagement

in ausgewählten Kommunen im Landkreis

Roth - ILE Jura Rothsee:

Bei der letzten Sitzung der ILE Jura Rothsee

wurde durch den Landesbund für Vogelschutz,

Herr Hotzy, das oben genannte

Programm des Landkreises Roth zusammen

mit dem LBV näher vorgestellt. Alle

beteiligten Gemeinden habe soweit ihre

Unterstützung zugesagt.

Die Federführung bei der Ermittlung der

in Frage kommenden Grundstücke erfolgt

durch den LBV und ist für den Markt Allersberg

kostenlos, da das Projekt über

den Bayerischen Naturschutzfonds gefördert

werden soll. Wie die geeigneten

Flächen ermittelt werden, ist noch nicht

festgelegt.

Das Projekt wird parallel zum Grünflächenkataster

gestartet, da es andere Ansätze

verfolgt. Durch die Auflistung der

Flächen werden sicherlich einige Themen

zur Klärung auommen, sowie durch die

Gesetzesänderungen Anpassungen notwendig

werden.


5

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

3.) Bericht zum Stand Gewässer

und Wasserschutz

3.1.) Deponiefläche Freystädter Straße

Bürgermeister Horndasch erläutert informativ

die Situation, die bereits in der

Bauausschusssitzung vom 09.10.2019 behandelt

wurde. Die ehemalige Hausmülldeponie

an der Freystädter Straße wurde

in den Jahren 2007 und 2008 in einer

zweistufigen orientierenden Erkundung

im Deponiekörper und Grundwasser untersucht.

Die Ergebnisse bestätigten den ursprünglichen

Gefahrenverdacht. Eine Detailuntersuchung

wurde damit erforderlich. Art

und Umfang wurden darauin mit dem

Auftraggeber, Wasserwirtschaftsamt und

der GAB konzipiert und beschränkt ausgeschrieben.

Das Büro R&H Umwelt GmbH

erarbeitete darauin die Detailuntersuchung.

Nach weiteren Abstimmungsgesprächen

wurden im Rahmen der Detailuntersuchungen

in den Jahren 2015/2016

zwei weitere Grundwassermessstellen

niedergebracht. Darauin wurden kontinuierlich

Wasserstandsmessungen und

analytische Untersuchungen an den

Messstellen durchgeführt. Hierbei mussten

Prüfwertüberschreitungen festgestellt

werden. Eine erhebliche Grundwassergefährdung

sei jedoch nicht zu erkennen. Zur

abschließenden Beurteilung in Abstimmung

mit dem WWA ist ein einjähriges

Grundwassermonitoring vorgeschlagen

und erbracht worden.

Nach weiteren Abstimmungsgesprächen

mit der Gesellschaft zur Altlastensanierung

in Bayern mbH, dem Landratsamt

Roth, dem Markt Allersberg, dem Wasserwirtschaftsamt

Nürnberg und dem Büro

R&H Umwelt wurde zusammenfassend

festgestellt (Zitat Stellungnahme WWA

vom 03.05.2019):

„Die Notwendigkeit einer umfassenden

Sanierung der Deponie, z.B. durch Wiederausbau

der Ablagerungen lässt sich

durch Messergebnisse nicht ableiten. Aufgrund

der Schadstoffe im Müllkörper (Gefährdungspotential)

und der erkennbaren

Grundwasserverunreinigungen sind jedoch

Sicherungsmaßnahmen notwendig.

Diese Sicherung kann als technische Funktionsschicht

durch bspw. Oberflächenversiegelung

mit Asphalt, Verbundsteinpflaster

mit geschlossenen Fugen oder durch

eine Oberflächenabdichtung im Sinne der

Deponieverordnung (bspw. Lehmabdichtung-

oder Kunststoffdichtungsbahn mit

darüber liegender Rekultivierungsschicht)

erfolgen.

Bei einer Versiegelung als technische

Funktionsschicht wäre dann aufgrund der

Abflussspitzen und Folgenutzung eine Regenwasserrückhaltung

vor Einleitung in

den südlichen Kieselgraben notwendig.

Bei der Variante Lehmdichtung mit darüber

liegender Rekultivierungsschicht kann

die Rekultivierungsschicht als Regenwasserpuffer

herangezogen werden und der

verbleibende Oberflächenwasserabfluss

seitlich gefasst und abgeleitet werden.

Die Vervollständigung der Bewaldung

als Bremse der Sickerwasserbildung ist

grundsätzlich auch denkbar, stellt jedoch

einen geringeren und saisonal wechselnden

Schutz dar.“

Es wird folgender Ansatz verfolgt: im vorderen

Bereich soll durch Versiegelung/

Asphaltierung das Hauptproblem der Ausspülung

verhindert werden. Im hinteren

Bereich soll keine Versiegelung stattfinden

und die Bäume als Bremse des Sickerwassers

dienen.

Dies hätte folgende Vorteile:

a) Eine weitere Nutzung des Platzes durch

den Bauhof wäre möglich.

b)Eventuelle Nutzung durch die Firma

Friedinger als Grundstücksausfahrt / Lager

möglich, damit wird eine Entlastung

der Sandstraße durch den LKW-Verkehr

denkbar.

c) Die jährliche Begutachtung würde enden

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

3.2.) Ölschaden Sanierung

Sybilla-Maurer-Grundschule

Derzeit ist der Ölstand bei 1,5 cm. In der

extremen Ölphase waren es bis zu 1,45 m.

Im Moment werden die Maßnahmen

3 Monate pausiert und wenn kein oder

nur geringe Mengen Öl nachlaufen, beendet.

Ansonsten müssen weitere Maßnahmen

ergriffen werden.

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6

I G

>>>

Bis jetzt wurden ca. 150 Liter Öl gepumpt

bzw. gefiltert.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

4.) Vorstellung des Konzepts zur Umgestaltung

der Fl-Nrn. 121 und 122 Gemarkung

Altenfelden in eine Ökokontofläche

Herr Manuel Kühnle vom Landschaftspflegeverband

Mittelfranken stellte das

Konzept zur naturnahen Umgestaltung

für oben genannte Flächen vor (siehe Anhang).

Mit einer Investition von rund 5.000,- €

können die Flächen ökologisch stark aufgewertet

werden. Durch den geringen

Erwerbspreis der Flächen hat die Maßnahme,

trotz entstehender Kosten, einen

hohen Mehrwert für das Ökoflächenkonto

des Marktes Allersberg.

Als Maßnahmenziel wurden 25 Jahre festgelegt.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

5.) Bekanntgabe dringliche Anordnung

für Baumschnimaßnahmen aus Gründen

der Verkehrssicherungspflicht

Sachverhalt:

Verwaltungsamtmann Wagenknecht-

Hirth informiert, dass wegen des zu gering

bemessenen Haushaltsansatzes 2019

bereits im August überplanmäßige Haushaltsmittel

im Rahmen einer dringlichen

Anordnung beantragt werden mussten.

Diese konnten durch den 1. Bürgermeister

in eigener Zuständigkeit freigegeben werden.

Es handelt sich um Haushaltsmittel

in Höhe von voraussichtlich 12.700 €. Die

Aufträge müssen aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht

vergeben werden.

Hierbei handelt es sich um folgende Maßnahmen:

Anmietung eines Hubsteigers für

mehrere Tage für dringende Baumpflegearbeiten,

die der Bauhof selbst ausführt

und Rückschnittmaßnahmen an den Bäumen

beim Kriegerdenkmal und weiteren

Bäumen in der Nürnberger Straße, den

damals noch angedachten Rückschnitt der

Weide im Kindergarten St. Antonius, Pflegeschnitt

der Eichen am Wachtgraben und

den Pflegeschnitt der Pappeln am alten

Festplatz und auch gegenüber.

Bürgermeister Horndasch ergänzte, dass

es sich bei den im letzten Hauptausschuss

genehmigten Mitteln um nachträgliche

Mittel für Unterhalt etc. handelte. Die

oben genannten Kosten waren dringlich

notwendige Maßnahmen, die nicht aufgeschoben

werden konnten.

Herr Lorenz regte an, ob es nicht Sinn

macht, bei den Hohen Kosten für das Leihen

des Hubsteigers, selbst einen anzuschaffen?

Herr Bartel erläuterte, dass ein entsprechender

Hänger ca. 130.000,- € kostet

und auch ein entsprechendes Zufahrzeug

(LKW) dafür vorhanden sein müsste. Zudem

ist der Unterhalt für notwendige

Überprüfungen, regelmäßiges Tauschen

der Schläuche etc. sehr Kosten intensiv.

Durch die hohen Kosten ist die Anschaffung

daher nicht ratsam.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

6.) Verschiedenes und Anfragen

Herr Lorenz Lehner stellt Antrag auf Änderung

der Förderbedingungen für das Förderprogramm

des Marktes Allersberg für

Energie-Maßnahmen.

Derzeit ist eine Förderung des Marktes

Allersberg an eine Förderung der KFW gekoppelt

und ein Förderbescheid muss vorgelegt

werden.

Abstimmung: keine

S B

01.07.2020:

1.Bürgermeister Horndasch eröffnet die

Sitzung, begrüßt die Marktratsmitglieder,

2. Bürgermeister Just, Herrn Mücke von

der Presse sowie die Zuhörer. Er verweist

auf die geltenden Verhaltensregeln bezüglich

Corona.

1. Bürgermeister Horndasch stellt die ordnungsgemäße

Ladung und Beschlussfähigkeit

fest, mit der Tagesordnung besteht

Einverständnis.

1.) Verschiedenes und Anfragen

a) Beteiligung der Nachbargemeinden in

Bebauungsplanverfahren als Träger öffentlicher

Belange:

Stadt Hilpoltstein:

15. Änderung des Flächennutzungsplans

Seitens der Verwaltung werden hierzu keine

Einwände in der Stellungnahme erhoben.

b) Beteiligung der Nachbargemeinden in

Bebauungsplanverfahren als Träger öffentlicher

Belange:

Stadt Hilpoltstein:

Aufstellung des Bebauungsplanes Jahrsdorf

2 „Nördlich der Ortschaft“

Seitens der Verwaltung werden hierzu keine

Einwände in der Stellungnahme erhoben.

c) Bauamtsleiter Pfahler erläutert die

Ausführungen des Staatlichen Bauamts

Nürnberg die beim Bauamt bzgl. diverser

Fragen bei der Bürgerversammlung 2019

in Brunnau eingegangen sind.

a) Geschwindigkeitsbeschränkung auf

70 km/h Überholverbot:

Hier liegt die sachliche Zuständigkeit

bei der Straßenverkehrsbehörde. Diese

wird nach Rücksprache keine Regelungen

zu einer weiteren Reduzierung

der Geschwindigkeit treffen da diese

bereits auf 80 km/h beschränkt wurde

und der Streckenzug nicht unfallauffällig

ist.

b) Enernung der Abfalleimer:

Im Landkreis Roth wurden seit Anfang

2019 alle Müllbehälter an Staatsstraßen

abgebaut da diese zunehmend für

die Entsorgung von privatem Hausmüll

genutzt wurden. Aufgrund der stark ansteigenden

Kosten für die Entleerung

und Unterhaltung der Abfallbehälter

ist das Aufstellen solcher Behälter seitens

des Staatlichen Bauamts Nürnberg

nicht vorgesehen

c) Marktrat Schöll fragt an ob das beim

Bauvorhaben am Marktplatz 6 (Flurnummer

110/0 Gemarkung Allersberg)

für die Dauer der Bauzeit enernte

Marktplatzseitige Schild wieder angebracht

werden soll. TA Haußner erklärt,

dass dieses wieder angebracht wird da

es unter Denkmalschutz steht.

d) Marktrat Schöll stellt den Antrag,

dass sich der Umweltausschuss der

Streuobstwiese in der Lampersdorfer

Straße annimmt und hierzu einen Plan


Vorwort

des Bürgermeisters

7

über die vorhandenen Bäume erstellt. plan „Am Sankt Wolfgang“ (Nr.: 29) in der cher Belange zum Bebauungsplan "Am

Liebe Hierbei Mitbürgerinnen soll auch geklärt und werden Mitbürger! welche

Fassung vom 01.07.2020 eingearbeitet. St. Wolfgang"

Bäume verpflanzt werden können. Der Entwurf des Bebauungsplans mit in-

tegriertem Grünordnungsplan „Am Sankt

Beschluss:

2.) Ehe Bauleitplanung

man sich versieht, ist die kurze fünfte Jahreszeit auch Wolfgang“ schon wieder (Nr.: vorbei. 29) in Ich der möchte Fassung Sie an vom dieser Stelle Der Bauausschuss beauftragt die Verwaltung

Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Allersberger

01.07.2020

Faschings beigetragen

haben. Dem FaKo, den Hexen / Minihexen, den Zugteilnehmern, den veröffentlichten Aufruf in Sachen

muss gebilligt

noch

und

einmal

die

an

Beteiligung

der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 gem. § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung

den vor einiger Zeit

die Beteiligung der Öffentlichkeit

2.1.) Billigungsbeschluss zum Entwurf

Organisatoren der vielfältigen Veranstaltungen und natürlich unseren Mitarbeitern

der Gemeinde.

Mit einem Zettel in den Rathausbrief-

Farbgestaltung Gilardihaus erinnern.

des Bebauungsplans mit integriertem BauGB und die Beteiligung der Behörden der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher

Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB zum

Grünordnungsplan

Auch der Besuch unserer

"Am

Freunde

St. Wolfgang"

aus St. Céré anlässlich

und

des

sonstiger

Faschings

Träger

zeigte

öffentlicher

kasten, einer

Belange

E-Mail oder Facebookwieder

einmal, wie tief verwurzelt und herzlich die Bande gem. zwischen § 4 Abs. den 2 BauGB Nachricht beschlossen können werden.

Entscheidung des Marktgemeinderats nungsplan beeinflussen. „Am Sankt Wolfgang“ (Nr.: 29)

Sie Ihre Meinung Bebauungsplan kundtun und mit am integriertem Ende durchaus Grünord-

auch die

Sachverhalt:

Menschen unserer Gemeinden sind.

Der Mit dem Marktgemeinderat Ende des Faschings und des dem Marktes Beginn der Allersberg

Fastenzeit kehrt aber Nutzen Sie also die Möglichkeiten, in der Fassung sich zu informieren vom 01.07.2020 und am politischen durchzu-

trotzdem keine hat am Ruhe 12.11.2018 ein; vielmehr in gehören öffentlicher die nächsten Ausschussmitglied Wochen den Gene-

Fiegl Leben stellt in unserer einen Gemeinde Anführen.

zu beteiligen – ob durch Abgabe Ihrer Meinung

Sitzung ralversammlungen die Aufstellung der Feuerwehren, des Bebauungsplanderversammlungen

den Jagdversammlungen trag zur und Beschlussfassung Mitglie-

oder über auch durch einen Besuch ca. unserer Abstimmung: Sitzungen des einstimmig Rates oder angenommen

der Ausschüsse.

gem. § 13 der b Vereine. BauGB zur Einbezie-

4 Meter breiten öffentlichen Grünstreifen

hung Auch im von Rathaus Außenbereichsflächen gibt es keinen Stillstand: zwei in das Stellen sind entlang neu ausgeschrieben,

der Anton-Günther-Straße der die 2.3.) Billigungsbeschluss zum Entwurf

beschleunigte Mitarbeiter gehen Verfahren in Elternzeit, nach andere § kommen 13 a Abs. aus der beiden Elternzeit Baugebiete zurück! der Bebauungspläne des Bebauungsplan mit integriertem

3 Im Satz Marktgemeinderat 1 BauGB mit konnten integriertem wir wieder Grünordnungsplan

„Am Sankt Wolfgang“ (Nr.: 29) sowie Nr. 29 „Am St. Wolfgang“ räumlich

eine Vielzahl Nr. von 19 wichtigen „Östlich und der Anton-Günther-Straße“ Grünordnungsplan "Im Keinzel 2"

sinnvollen Entscheidungen treffen, die Sie in den Zeitungen und im Mitteilungsblatt

nachlesen können.

Ihr Daniel Horndasch

beschlossen. Zur besseren Abstimmung voneinander trennt.

Sachverhalt:

der Planung mit den Behörden und sonstiger

Träger öffentlicher Belange wurde Beschluss:

Der Marktgemeinderat des Marktes Allersberg

hat am 12.11.2018 in öffentlicher

eine frühzeitige Beteiligung durchgeführt. Der Bauausschuss beschließt einen Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplans

Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

gem. § 3 Abs. 1 BauGB mit öffentlicher

Darlegung und Anhörung für den Vorentwurf

des Bebauungsplans mit integriertem

Grünordnungsplans in der Fassung

vom 15.07.2019 hat in der Zeit vom

08.08.2019 bis 13.09.2019 stattgefunden.

Die frühzeitige Beteiligung der Behörden

und sonstiger Träger öffentlicher Belange

gem. § 4 Abs. 1 BauGB hat in der Zeit von

01.08.2019 bis 13.09.2019 stattgefunden.

In der Marktratssitzung am 14.10.2019

wurde die Abwägung der eingegangenen

Stellungnahmen durchgeführt und be-

4 Meter breiten Grünstreifen entlang der

Anton-Günther-Straße in den Entwurf des

Bebauungsplanes 29 „Am St. Wolfgang“

aufzunehmen

Abstimmung: abgelehnt mit 5 zu 2

dafür Markträte Fiegl Markus und Schöll

Norbert

Beschluss:

Der Bauausschuss billigt den Entwurf zum

Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan

„Am Sankt Wolfgang“ (Nr.: 29)

in der Fassung vom 01.07.2020.

Abstimmung: einstimmig angenommen

gem. § 13 b BauGB zur Einbezie-

hung von Außenbereichsflächen in das

beschleunigte Verfahren nach § 13 a Abs.

3 Satz 1 BauGB mit integriertem Grünordnungsplan

„Im Keinzel II“ (Nr.: 30) beschlossen.

Zur besseren Abstimmung der

Planung mit den Behörden und sonstiger

Träger öffentlicher Belange wurde eine

frühzeitige Beteiligung durchgeführt.

Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

gem. § 3 Abs. 1 BauGB mit öffentlicher

Darlegung und Anhörung für den Vorentwurf

des Bebauungsplans mit integriertem

Grünordnungsplans in der Fas-

3,5 Zi-Wohnung 117 m² Wfl., Neubau in Allersberg, Sandstr. 11a.

schlossen.

Darauin wurden die Vorgaben aus der

Abwägung in den Entwurf zum Bebauungsplan

mit integriertem Grünordnungs-

sung vom 15.07.2019 hat in der Zeit vom

Außergewöhnlich einladende Wohnatmosphäre. 2.2.) Beauragung zur Mit Durchführung großer Dachterrasse, 08.08.2019 Keller und bis 13.09.2019 2 Stellplätzen. stattgefunden.

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2

MARKT ALLERSBERG • MÄRZ 2018


8

I G

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gem. § 4 Abs. 1 BauGB hat in der Zeit von

01.08.2019 bis 13.09.2019 stattgefunden.

In der Marktratssitzung am 14.10.2019

wurde die Abwägung der eingegangenen

Stellungnahmen durchgeführt und beschlossen.

Darauin wurden die Vorgaben aus der

Abwägung in den Entwurf zum Bebauungsplan

mit integriertem Grünordnungsplan

„Im Keinzel II“ (Nr.: 30) in der Fassung

vom 01.07.2020 eingearbeitet.

Der Entwurf des Bebauungsplans mit integriertem

Grünordnungsplan „Im Keinzel

II“ (Nr.: 30) in der Fassung vom 01.07.2020

muss gebilligt und die Beteiligung der Öffentlichkeit

gem. § 3 Abs. 2 BauGB und die

Beteiligung der Behörden und sonstiger

Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs.

2 BauGB beschlossen werden.

Ausschussmitglied Schöll stellt einen Antrag

zur Beschlussfassung über die Verlegung

der Grünfläche mit integriertem

Spielplatz in den vorhandenen Streuobstwiesenbereich

um diesen zu erhalten.

Beschluss:

Der Bauausschuss beschließt die Verlegung

der Grünfläche mit integriertem

Spielplatz in den vorhandenen Streuobstwiesenbereich

um diese zu erhalten

Abstimmung: abgelehnt mit 5 zu 2

dafür Markträte Fiegl Markus

und Schöll Norbert

Beschluss:

Der Bauausschuss billigt den Entwurf zum

Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan

„Im Keinzel II“ (Nr.: 30) in der

Fassung vom 01.07.2020.

Abstimmung: angenommen mit 5 zu 2

dagegen Markträte Fiegl Markus

und Schöll Norbert

2.4.) Beauragung zur Durchführung

der Beteiligung der Öffentlichkeit, der

Behörden und sonstige Träger öffentlicher

Belange zum Bebauungsplan "Im

Keinzel 2"

Beschluss:

Der Bauausschuss beauftragt die Verwaltung

die Beteiligung der Öffentlichkeit

gem. § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung

der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher

Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB zum

Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan

„Im Keinzel II“ (Nr.: 30) in der

Fassung vom 01.07.2020 durchzuführen.

Abstimmung: angenommen mit 5 zu 2

dagegen Markträte Fiegl Markus und

Schöll Norbert

3.) Information Baugesuche

laufende Verwaltung

3.1.) Ebenried 202, Fl.Nr. 438, Gmkg.

Ebenried; Isolierte Befreiung für den

Neubau einer Kleingarage

Hier wurden Befreiungen für die abweichende

Dachneigung und die Dacheindeckung

vom Wohnhaus notwendig.

3.2.) Lampersdorfer Straße 5,

Fl.Nr. 471/9, Gmkg. Allersberg;

Änderungsantrag für die Errichtung

einer Einfriedung

Hier wurde das Einvernehmen zu einer

Einfriedung mittels Gabionen-Verschalungs-Kombination

statt Holzzaun beziehungsweise

einer Hecke erteilt. Diese

Wird 40 cm höher ausgeführt.

3.3.) Sperlingstraße 5, Fl.Nr. 744/4,

Gmkg. Allersberg; Bauantrag für einen

Dachgeschossausbau und die Errichtung

von Dachgauben und Balkonen

Im Zuge der laufenden Verwaltung wurde

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eine Befreiung für einen Beherbergungsbetrieb

in einem Allgemeinen Wohngebiet

erteilt.

4.) Bauanträge und Bauvoranfragen

4.1.) Industriestraße 22A, Teilfläche

Fl.Nr. 843/12, Gmkg. Altenfelden; Antrag

auf Vorbescheid für die Errichtung eines

Firmengeländes

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im

Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr.

16 „In der Langweid“. Die vorgesehenen

Bebauungen der Kurz- und Langzeitstellplätze

für Wohnmobile, sowie der Winterdiensthalle

im Pflanzstreifen, berühren

die Grundzüge der Planung. Durch diese

Pflanzstreifen bedingt, können die in der

Planung dargestellten Baugrenzüberschreitungen

nicht mitgegangen werden.

Es wird vorgeschlagen die Gebäude und

baulichen Anlagen bis maximal an den

Pflanzstreifen heranzuführen. Dadurch

verringern sich die Baugrenzüberschreitungen

in einen vertretbaren Umfang. Zu

Ausnahmen für Betriebsleiterwohnungen,

ist das gemeindliche Einvernehmen in der

Vergangenheit bereits erteilt worden. Die

beantragte Wohnnutzung ist untergeordnet.

Die Art und Ausführung der Betriebsleiterwohnung

ist Gegenstand einer intensiven

Diskussion, die Verwaltung verweist

hierzu auf die geltende Rechtslage.

Beschluss (antragsgemäß):

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Antrag

auf Vorbescheid zur Errichtung eines Firmengeländes

auf dem Grundstück Industriestraße

22A, Teilfläche Fl.Nr. 843/12,

Gmkg. Altenfelden, mit den Befreiungen

für

• die Errichtung von Kurzzeitstellplätzen

für Wohnmobile im Bereich eines

Pflanzstreifens für Sträucher im Nordosten,

• die Errichtung einer Winterdiensthalle

und von Langzeitstellplätzen für Wohnmobile

im Bereich eines Pflanzstreifens

für Sträucher im Südosten,

• die Überschreitung der nordöstlichen

Baugrenze mit den Kurzzeitstellplätzen

für Wohnmobile um ca. 5m,

• die Überschreitung der südöstlichen Baugrenze

mit dem Wohnhaus um ca. 4m,

• die Überschreitung der südöstlichen


9

Baugrenze mit der Winterdiensthalle

um ca. 11m,

• die Überschreitung der südöstlichen

Baugrenze mit den Langzeitstellplätzen

für Wohnmobile um ca. 12m, sowie der

Ausnahme für die Wohnung des Betriebsinhabers,

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig abgelehnt

Beschluss (Verwaltung):

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Antrag

auf Vorbescheid zur Errichtung eines Firmengeländes

auf dem Grundstück Industriestraße

22A, Teilfläche Fl.Nr. 843/12,

Gmkg. Altenfelden, mit den Befreiungen

für

• die Überschreitung der nordöstlichen

Baugrenze mit den Kurzzeitstellplätzen

für Wohnmobile um maximal 2m,

• die Überschreitung der südöstlichen

Baugrenze mit dem Wohnhaus um maximal

4m,

• die Überschreitung der südöstlichen

Baugrenze mit der Winterdiensthalle

um maximal 4m,

• die Überschreitung der südöstlichen

Baugrenze mit den Langzeitstellplätzen

für Wohnmobile um maximal 4m,

sowie der Ausnahme für die Wohnung

des Betriebsinhabers, zu erteilen.

Abstimmung: angenommen mit 5 zu 2

dagegen Markträte Harrer Willibald und

Schlierf Josef

4.2.) Schönbrunn, Fl.Nr. 734, Gmkg. Lampersdorf;

Bauantrag zum Neubau einer

Longierhalle

Sachverhalt:

TA Haußner erinnert an die Beratungen

zum Antrag im Bauausschuss vom

04.03.2020. Das Verfahren wurde eingestellt,

laut Mitteilung des Landratsamts

Roth vom 29.05.2020. Antragsgegenstand

ist nun ein geänderter Gebäudestandort

der Longierhalle; die Lager- und Unterstellhalle

enällt.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

für den Neubau einer Longierhalle,

auf dem Grundstück Schönbrunn, Fl.Nr.

734, Gmkg. Lampersdorf, zu erteilen, sofern

das Vorhaben privilegiert ist.

Abstimmung: einstimmig angenommen

4.3.) Harrhof 7C, Fl.Nr. 774/4, Gmkg.

Altenfelden; Bauantrag zur Errichtung

eines Einfamilienhauses

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im

Geltungsbereich der Einbeziehungssatzung

für den Ortsteil Harrhof. Der Nachweis

der Behandlung des Oberflächenwassers

gemäß den Vorgaben der Satzung

liegt noch nicht vor.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder ermächtigen die

Verwaltung nach Vorlage der Unterlagen

zur Behandlung des Oberflächenwassers

gemäß den Vorgaben der Einbeziehungssatzung,

das gemeindliche Einvernehmen

zum Bauantrag für die Errichtung eines

Einfamilienhauses auf dem Grundstück

Harrhof 7C, Fl.Nr. 774/4, Gmkg. Altenfelden,

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

4.4.) Freystädter Straße 32A, Fl.Nrn.

404/14 und 404/51, Gmkg. Allersberg;

Bauantrag für den Neubau eines Doppelwohnhauses

Sachverhalt:

TA Haußner erinnert an die Beratungen

des Bauausschusses vom 22.11.2018, zum

damaligen Antrag auf Vorbescheid für ein

Mehrfamilienwohnhaus. Die damals beantragten

vier Nutzungseinheiten reduzieren

sich auf zwei. Die Zu- bzw. Abfahrt,

die Ver- und Entsorgungsleitungen, sowie

die Stellplätze sind rechtlich zu sichern.

Die Zu- bzw. Abfahrt zum Baugrundstück

muss ggf. umgestaltet werden.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

für den Neubau eines Doppelwohnhauses

auf dem Grundstück Freystädter

Straße 32A, Fl.Nrn. 404/14 und 404/51,

Gmkg. Allersberg, zu erteilen, sofern für

die Zu- und Abfahrt über das Grundstück

Fl.Nr. 404/14 ein Geh- und Fahrtrecht

eingetragen wird, die Leitungsrechte eingetragen

und die Stellplätze rechtlich gesichert

werden. Falls eine Umgestaltung der

Zu- bzw. Abfahrt notwendig wird, hat der

Antragsteller die hierfür anfallenden Kosten

vollumfänglich zu tragen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

4.5.) Eppersdorfer Straße 24, Fl.Nr.

1016/6, Gmkg. Allersberg; Bauantrag für

einen Dachgeschossausbau mit Einbau

von Dachgauben

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben innerhalb

der im Zusammenhang bebauten

Ortsteile.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

für einen Dachgeschossausbau

mit Einbau von Dachgauben, auf dem

Grundstück Eppersdorfer Straße 24, Fl.Nr.

1016/6, Gmkg. Allersberg, zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

4.6.) Kronmühle, Fl.Nr. 705/8, Gmkg.

Birkach; Antrag auf Vorbescheid für die

Errichtung eines Einfamilienwohnhauses

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im Außenbereich.

Der Hausanschluss für die Abwasserbeseitigung

muss hergestellt werden;

die Wasserleitung endet auf Höhe

der Hausnummer 22. TA Haußner weist

auf frühere Befassung mit diesem Grundstück

zum Thema Außenbereich hin und

erläutert die Einschätzung der Verwaltung

zum heutigen Stand.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das

gemeindliche Einvernehmen zum Antrag

auf Vorbescheid zur Errichtung eines Einfamilienwohnhauses

auf dem Grundstück

Kronmühle, Fl.Nr. 705/8, Gmkg. Birkach,

zu erteilen, sofern die Erschließungsvereinbarungen

für die Wasserversorgung

und die Abwasserbeseitigung abgeschlossen

werden.

Abstimmung: angenommen mit 5 zu 2

dagegen Markträte Fiegl Markus und

Schöll Norbert

4.7.) weitere Bauanträge

und Bauvoranfragen

Es lagen keine weiteren Bauanträge oder

Bauvoranfragen vor.


10

I G - S

Bürgermeister Daniel Horndasch gibt bekannt:

Für die nachstehend aufgeführten,

in nichtöffentlichen Sitzungen gefassten

Beschlüsse sind die Gründe für die Geheimhaltung

weggefallen. Die Ergebnisse

werden deshalb veröffentlicht:

S B

04.03.2020:

5.) Auragsvergaben

5.1.) Erneuerung der Schaltanlage zur

Abwasserpumpstation im alten Bauhof

Sachverhalt:

Die Abwasserpumpstation musste nach

Auflassung der Kläranlage am alten Bauhof

errichtet werden, um das Abwasser

in die Kanalisation zur Polsdorfer Straße

pumpen zu können.

Die Stromversorgung der Pumpstation

erfolgt aus dem alten Bauhofgebäude heraus.

Um den Stromanschluss des Bauhofgebäudes

abbauen zu können wird es nötig,

einen eigenen, neuen Stromanschluss

zu errichten. Der Stromanschluss und die

neue Schaltanlage sollen zukünftig separat

errichtet werden. Die Schaltanlage

und Steuerung der Pumpstation befinden

sich in einem Alter, in dem ein Umbau aus

technischen und sicherheitsrelevanten

Gründen nicht mehr durchführbar ist.

Zur Erneuerung der Schaltanlage für das

Pumpwerk am alten Bauhof wurden drei

Angebote angefordert. Zwei Angebote

sind eingegangen. Das wirtschaftlichste

Angebot wurde von der Firma Elektro-

Hofmockel aus 91189 Rohr eingereicht.

Grabarbeiten und Stromanschluss werden

gesondert verrechnet.

Beschluss:

Der Bauausschuss erteilt der Firma Elektro-Hofmockel

aus 91189 Rohr den Auftrag

zur Erneuerung der Schaltanlage zum Abwasserpumpwerk

am alten Bauhof, wobei

Grabarbeiten und Stromanschluss gesondert

verrechnet werden.

Abstimmung: angenommen

5.2.) Mielschule Allersberg;

Umsetzung Brandschutzkonzept

5.2.1.) Nachtragsangebot 01

Schlosserarbeiten

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Nachtragsangebot

01 der Firma Metallbau Abt, Ebenried.

Durch die Kapselung des Treppenraums

zur Pausenhalle im Erdgeschoss, entsteht

zwischen Treppenlauf und Trockenbauwand

ein Zwischenraum, der Probleme in

der täglichen Nutzung mit sich bringt. Der

Handlauf ist durch Elektroinstallationsrohre

unterbrochen und nicht durchgängig.

Der Zwischenraum kann durch eine Metallabdeckung

geschlossen werden. Ein

neuer Handlauf wäre sinnvoll. Zu letzterem

muss die Handlauf- Geländer- Konstruktion

abgeschnitten werden.

Der Nachtrag 01 führt zu einer Erhöhung

der Auftragssumme.

Marktrat Schöll Norbert erscheint zur Sitzung.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe

zum Nachtragsangebot 01 der Firma

Metallbau Abt, Ebenried, zu.

Abstimmung: angenommen

S H

18.03.2020:

4.2.) weitere Personalangelegenheiten

Sachverhalt:

1. Bürgermeister Horndasch informiert,

dass wegen der aktuellen Gesundheitslage

um das Corona Virus seit Dienstag

das Rathaus für die Öffentlichkeit bis voraussichtlich

19. April geschlossen ist. Die

Mitarbeiter können Überstundenabbau/

Resturlaub nehmen oder im Home Office

(wenn möglich) arbeiten. Die Reinigungskräfte

an den Schulen ziehen die Grundreinigung,

geplant in den Osterferien, vor.

Herr Gmelch bringt an, dass die Spielplätze

gesperrt seien und seines Wissens

nach Schilder angebracht werden müssen.

1. Bürgermeister Horndasch gibt diesen

Punkt an Geschäftsleiter Langner weiter,

um zu klären, ob neben der Allgemeinverfügung

Schilder benötigt werden.

Herr Gmelch bringt vor, dass die Wasserwarte

sehr nah zusammenarbeiten und

Kontakt haben, wenn gleichzeitig diese

Personengruppe ausfällt, dann ist dies

sehr schlecht für die Wasserversorgung.

Es sollten in dem Bereich Überlegungen

getroffen werden.

1. Bürgermeister Horndasch berichtet,

dass hierzu bereits Abstimmungsgespräche

laufen.

Herr Allgeier spricht die die Wahl vom

Geschäftsleiter Langner zum Bürgermeister

beim Markt Pyrbaum an. Diese Stelle

wird ab dem 1. Mai 2020 auch neu besetzt

werden müssen bei der Marktgemeinde,

ob man sich da schon Gedanken gemacht

hat.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt dazu,

dass es eventuell eine interne Besetzung

für diese Stelle gibt, Frau Katrin Müller

(Kämmerin) wäre fachlich und menschlich

hervorragend geeignet, diese Position zu

übernehmen. Dann müsste man einen

neuen Kämmerer/eine neue Kämmerin

ausschreiben und neu besetzten. Die Ausschussmitglieder

waren sich einig, dass

der neue Marktgemeinderat diese Entscheidung

treffen soll.

Beschluss:

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

5.) Auragsvergabe für Hard- und Soware

im Rahmen des Förderprogramms

"Digitales Klassenzimmer"

Sachverhalt:

VA Wagenknecht-Hirth gibt bekannt, dass

bereits Angebote angefordert wurden für

die Ausstattung der Digitalen Klassenzimmer.

Allerdings haben von fünf angeschriebenen

Anbietern, nur zwei ein Angebot

abgegeben. Diese zwei Händler sind

aber nicht für die anzubietenden Apple

Geräte als Fachhändler gelistet.

Nachdem umfangreiche Klärungen noch

durchzuführen waren und auch die Angebotsbindungsfrist

längst abgelaufen ist,

wird vorgeschlagen, diese Ausschreibung

aufzuheben und nochmals neu aufzusetzen.

Diesmal soll in der Ausschreibung

nach den unterschiedlichen Gerätetypen

und den Betriebssystemen unterschieden

werden. Außerdem wurde von der Regierung

darauf hingewiesen, dass die Ausschreibungen

grundsätzlich produktneutral

erfolgen müssen, was aber bei Angabe

des Betriebssystems iOS nicht möglich ist.

Sachliche Begründungen der Schulen,

weshalb unterschiedliche Betriebssysteme

ausgeschrieben werden, liegen vor.

Es wird deshalb vorgeschlagen, dass die


11

bisherige Ausschreibung aufgehoben und

wie oben geschildert neu aufgesetzt wird.

In dieser Runde sind auch weitere Fachhändler

einzubeziehen. Der Markt Allersberg

behält sich auch dieses Mal vor, nicht

alle Hardware und Software in der ausgeschriebenen

Menge zu vergeben und auch

nur Teile der Positionen der Ausschreibung

zu vergeben.

Da im HA im Jahr 2019 bereits die außerplanmäßigen

Haushaltsmittel genehmigt

wurden, wird gebeten, die Verwaltung

zu ermächtigen, die Vergabe selbständig

auszuführen. Es darf der Ansatz in Höhe

von maximal 45.000 € nicht überschritten

werden.

Beschluss:

Der Hauptausschuss nimmt den Sachvortrag

zur Kenntnis und ermächtigt die Verwaltung

die Vergabe der Hard- und Software

für die Ausstattung der Schulen im

Bereich des Förderprogramms „Digitales

Klassenzimmer“ auszuführen. Das gesamte

Budget für die Vergabe darf 45.000 €

brutto nicht überschreiten.

Abstimmung: angenommen

S B

29.04.2020

4.) Auragsvergaben

4.1.) Vergabe Objektplanung

4.1.1.) Grundschule Allersberg; Vergabe

Brandschutzplanung & Betreuung

Sachverhalt:

TA Bauer erläutert, dass die Angebote zur

Ausschreibung Fachplanung Brandschutz-

Brandschutzplanung/Betreuung für die

Sybilla-Maurer-Grundschule eingegangen

sind.

Bei der Ausschreibung wurden vier Fachplanungsbüros

aufgefordert ein Angebot

abzugeben. Zwei Fachplaner haben ein

Angebot eingereicht.

Vorgabe:

§35 Honorare für Grundleistungen bei Gebäuden

und Innenräumen, Honorarzone III.

Folgende Leistungen wurden angefragt:

• Vorplanung (Kostenschätzung)

• Entwurfsplanung (Kostenberechnung)

• Vorbereitung der Vergabe, einschließlich

Ermitteln der Mengen und Aufstellen

von verpreisten Leistungsverzeichnissen

(Kostenanschlag, LV)

• Mitwirkung bei der Vergabe, beinhaltet

die Koordination des Vergabeverfahrens

und den Vergleich von dem Kostenanschlag

(Ausschreibungsergebnisse) mit

den vom Planer bepreisten Leistungsverzeichnissen

oder der Kostenberechnung

• Objektüberwachung-Bauüberwachung

und Dokumentation

• Objektbetreuung inkl. Gewährleistungsverfolgung

Nach Prüfung der Angebote wurde festgestellt,

dass das Angebot eines Bieters

nicht gewertet werden kann, da er die angefragten

Leistungen nicht vollständig angeboten

hat. Die Leistungen Vorbereitung

und Mitwirkung bei der Vergabe wurden

nicht mit angeboten. Um die Angebote

vergleichen zu können, wurden die fehlenden

Preise vom Angebot des wenigstnehmendsten

Bieters dazu addiert. Der

ausgeschlossene Bieter würde auch dann

teurer sein als das Büro Braun-Haas und

Partner aus Neumarkt.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der

Vergabe für die Fachplanung Brandschutz-

Brandschutzplanung/Betreuung an der

Sybilla-Maurer-Grundschule an das Büro

Braun-Haas und Partner aus Neumarkt zu.

Abstimmung: angenommen

4.2.) Vergabe Straßenausbau

4.2.1.) Maßnahme Polsdorfer Straße

Sachverhalt:

TA Bauer erinnert an die Bauausschusssitzung

A-7/2019 am 06.05.2019 in der, aufgrund

der deutlichen Überschreitung der

Kostenschätzung, einstimmig die Auebung

der Ausschreibung für die Wasserleitungs-

& Straßenbauarbeiten beschlossen

wurde.

Vor einer erneuten Ausschreibung wurde

eine aktualisierte Kostenberechnung

erstellt. Hierbei wurden die Preissteigerungen

aber auch die zweite Baustelleneinrichtung

berücksichtigt. Die Kostenberechnung

für den Straßenbau ergab einen

Betrag von netto 115.000,00 €.

Es wurden in einer beschränkten Ausschreibung

acht Firmen angeschrieben,

wovon vier ein Angebot abgegeben haben.

Das wirtschaftlichste Angebot nach

der Prüfung wurde von der Firma Johann

Feierler aus Berngau eingereicht.

Somit ist trotz Preissteigerung in den

letzten 1 ½ Jahren eine Einsparung von

25.389,93€ brutto ersichtlich.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der

Vergabe zu den Straßenbauarbeiten in

der Polsdorfer Straße an den Wenigstnehmenden,

Firma Johann Feierler aus Berngau

mit einem Betrag zu.

Abstimmung: angenommen

4.3.) Vergabe Ausbau Wasserleitung

4.3.1.) Rohrnetzerweiterung Bayernstr.

Sachverhalt:

TA Bauer erläutert die Notwendigkeit

für die Erweiterung der Wasserleitung in

der Bayernstraße zur Versorgung für das

Grundstück Sturm. Aktuell ist eine Wasserversorgung

nur über einen überlangen

Hausanschluss möglich, da in diesem Teilbereich

der Bayernstraße keine Hauptwasserleitung

vorhanden ist. Es soll bis

zum Anwesen Sturm eine neue Hauptwasserleitung

verlegt werden, die an die Einmündung

in die Pyrbaumer Straße über

ein neues Schieberkreuz angeschlossen

werden soll. Zwei bestehende Hausanschlüsse

werden im Zuge des Ausbaus mit

umgebunden.

Es wurden in einer Ausschreibung drei

Firmen aufgefordert ein Angebot abzugeben,

drei Firmen haben ein Angebot abgegeben.

Das wirtschaftlichste Angebot ist von der

Firma Kammerer Bau aus Schwarzenbruck

abgegeben worden.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder stimmen der Vergabe

für den Ausbau der Wasserleitung

in der Bayernstr. an den Wenigstnehmenden,

Firma Kammerer Bau aus Schwarzenbruck

mit einer Auftragssumme zu.

Abstimmung: angenommen

4.4.) weitere Auragsvergaben

Es lagen keine weiteren

Auftragsvergaben vor.


und Wohnbebauung zeitnah zu beplanen.

Abstimmung: abgelehnt mit 8 zu 8

12

Vorkaufsrecht

Marktrat Lehner fragt an, ob der Markt ein Vorkaufsrecht beim Verkauf eines

Weihers bei Heblesricht hat.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass nach Meinung der Verwaltung

aufgrund des Naturschutzrechtes ein Vorkaufsrecht besteht. Das Landratsamt

habe hier aber noch keine Entscheidung getroffen

S N

G

Sophie Endres

Roland und Wioletta Endres

Allersberg, Eismannsdorf 3

Katharina Deistler

Thomas und Martina Deistler

Allersberg, Ebenried 18

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Andreas Allgeier und Natalie Dünisch

Allersberg, Pyrbaumer Straße 16

Theodor Anton Engelmann

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Allersberg, Ebenrieder Straße Wochenanzeiger 20 A (???)

S

Maria Christl

Allersberg, Kellerstraße 2

Käthe Greiner

Allersberg, Kellerstraße 2

Homepage 1.9.2020

Der Markt Allersberg

sucht zum Ausbildungsbeginn 01. 09. 2021

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Verwaltungsfachangestellte/n

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oder per Email: hauptamt@allersberg.de


13

M A

Er hat die Finanzen des Marktes im Blick:

Stefan Meyer wird neuer Leiter der Finanzverwaltung

Der Markt Allersberg hat einen neuen Leiter der Finanzverwaltung:

Stefan Meyer kümmert sich ab 1. Oktober um die Finanzen des

Marktes und wird Nachfolger von Geschäftsleiterin Katrin Müller.

Herr Meyer wechselt von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg

und war dort ebenfalls im Haushalts- und Finanzwesen in leitender

Position tätig.

Stefan Meyer dürfte vielen Allersbergern aufgrund seiner Feuerwehrtätigkeit

als 1. Kommandant der FFW Allersberg bekannt sein.

Bürgermeister Horndasch ist nach eigenen Worten „froh, dass wir in

Stefan Meyer einen Leiter der Finanzen bekommen, der mit seinem

zukünftigen Aufgabengebiet vertraut ist und auch aufgrund seiner

Feuerwehrkommandantentätigkeit bereits die Strukturen der Gemeindeverwaltung

gut kennt“.

Herr Meyer ist gebürtiger Allersberg und lebt mit seiner Frau

und Sohn ebenfalls in Allersberg. Er freut sich auf seine neuen Aufgaben

und die Herausforderungen, die seine Position in finanziell

nicht leichten Zeiten mit sich bringen wird. Allerdings ist dies für ihn

persönlich genau der richtige Zeitpunkt sich für seine Heimatgemeinde

nicht mehr nur ehrenamtlich, sondern auch in „Vollzeit“

zu engagieren.

1. Bürgermeister Daniel Horndasch (rechts) mit neuen Leiter der Finanzen

Stefan Meyer

Foto: MA

F A

Aktueller Stand des

Spendenbarometers "Freibad"

Ziel/geschätzte Sanierungskosten i.H.v. 4.000.000 €

Aktueller Stand des Spendenbarometers "Freibad"

Ziel/geschätzte Sanierungskosten i.H.v. 4.000.000 €

Spendenliste:

2017

2018

Februar 2019

März 2019

Juni 2019

Juli 2019


183.056,93 €

Raiffeisen - meine Bank eG

IBAN: DE03 7606 9449 4009 6213 00

BIC: GENODEF1FYS

171.000,00 €

6.678,80 €

300,00 € Reiner Freitag, Allersberg

250,00 € Dipl.Ing. Manfred Findeis Betonbohrservice GmbH

300,00 € Walter und Anita Wurzinger, Allersberg

100,00 € Reinhardt Hampel, Allersberg

Spendenliste:

2017 171.000,00 €

2018 6.678,80 €

Februar 2019 300,00 €

März 2019 250,00 €

Juni 2019 300,00 €

Juli 2019 100,00 €

August 2019 100,00 €

100,00 €

600,00 €

100,00 €

250,00 €

September 2019 300,00 €

344,33 €

222,00 €

Oktober 2019 50,00 €

1.280,00 €

200,00 €

November 2019 160,85 €

Dezember 2019 100,00 €

50,00 €

100,00 €

250,00 €

90,00 €

Juni 2020 125,00 €

Stand 17.08.2020 Gesamt 183.056,93 €

Spendenkonto:

Raiffeisen - meine Bank eG

IBAN: DE03 7606 9449 4009 6213 00

Reiner Freitag

Dipl. Ing. Manfred Findeis Betonbohrservice GmbH

Walter und Anita Wurzinger, Allersberg

Reinhardt Hampel, Allersberg

Anna Horndasch, Allersberg

MKV, Allersberg

Spendenbox Freibad

Il Siciliano, Allersberg

UVWA - Spendenbox am Kabarettabend

Familie Florian Schlierf, Fürth

Allersberg Ladys Day

Hans und Marianne Brandl, Allersberg

Inge Göppel, Allersberg

Spendenbox Freibad

BIC: GENODEF1FYS


14

I B B

Auf Höhe Sport Schöll wurden am Rande der Staatsstraße

die Rinnen erneuert und neu verfugt. Dazu waren umfangreiche

Pflasterarbeiten notwendig, die der Bauhof in Eigenregie,

aber Zusammenarbeit mit dem staatlichen Bauamt

erledigte.

Im Bereich des Marktplatzes (Rathaus / Il Siciliano) wurden

die stark in die Jahre gekommenen weißen Tröge durch neue

Tröge ersetzt, die komple vom Bauhof in Eigenregie gebaut

worden sind und an dieser markanten Stelle einen echten

Beitrag zur Verschönerung des Marktplatzes bringen:

Im Kindergarten St. Antonius wurde in der Ferienzeit vom

Bauhof der Sand am Spielplatz ausgetauscht, um für das

neue Kindergartenjahr gut gerüstet zu sein.


15

In der Polsdorfer Straße wurden Asphaltarbeiten sowie Arbeiten

für den Wasserleitungsbau durchgeführt. Im Zuge der Maßnahme

wurden des Weiteren Leerrohre für die Telekom eingesetzt.

Im August wurde, damit pünktlich zum 01.09.2020 der Betrieb

aufgenommen werden kann, eine Containeranlage für

50 Kinder in zwei Gruppen als Erweiterung des Kinderhorts

Don Bosco der Sybilla-Maurer-Grundschule Allersberg errichtet.

Mehr dazu wahrscheinlich in der nächsten Ausgabe.

Die Verschmutzungen im Bereich der Sitzflächen am St. Céré

Platz durch Graffiti wurden enernt.

Fotos: MA

Arbeiten, die bei Redaktionsschluss noch nicht beendet waren:

Am Regionalbahnhof Allersberg (Rothsee) werden in Abstimmung

mit der Deutschen Bahn 78 neue überdachte Fahrradplätze

geschaffen.


16

Foto: MA

M A

25 Jahre Dienstjubiläum –

und eine Hochzeit

Seit 25 Jahren arbeitet Beate Steibl nun für den Markt Allersberg

und ist – gehegt und gepflegt vom ganzen Freibadteam –

nun einmal völlig zu Recht der absolute Mittelpunkt.

Zum Dienstjubiläum gratulierten unter Anderem der 1. Bürgermeister

Daniel Horndasch, Ludger Harbke als Personalratsvorsitzender

und Bademeister und viele mehr. Geschenke, Gutscheine,

Blumenstrauß und ein Kuchen mit 25 Kerzen durfte

natürlich nicht fehlen. Danke für 25 Jahre Leistung, aber auch

Treue!

Und eine weitere Gratulation stand ins Haus: unser Freibadmitarbeiter

Manuel Traina – hier links im Bild - ist „in den Hafen

der Ehe gesegelt“ – auch hier gratulieren wir recht herzlich!

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2

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4

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1110 9

7

8

Bekanntmachung

Öffentliche Zahlungsaufforderung

Am 15. Oktober 2020 werden zur Zahlung fällig:

Wasser- und Kanalgebühren

3. Abschlag 2020

Kanalgebühren - Ortsteile

3. Abschlag 2020

Pachten 2020

Bargeldlose Zahlungen können auf folgende

Konten der Kasse erfolgen:

Sparkasse Mfr.-Süd

Konto 240 101 394 BLZ 764 500 00

IBAN: DE13 7645 0000 0240 1013 94

BIC: BYLADEM1SRS

Raiffeisen – meine Bank eG

Konto 9621300 BLZ 760 694 49

IBAN: DE86 7606 9449 0009 6213 00

BIC: GENODEF1FYS

Bareinzahlungen sowie Zahlungen mit

EC-Karte können in der Marktkasse während der

üblichen Kassenstunden geleistet werden, und zwar:

Montag - Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr

Bei Überweisung oder Einzahlung auf ein Konto der Kasse

wird gebeten, in jedem Fall die auf dem Steuerbescheid angegebene

PK-Nummer und die Steuer-(Abgaben-) Art anzugeben.

Um den Zahlungspflichtigen Mahngebühren und Steuerzuschläge

zu ersparen, wird um genaue Einhaltung der

Zahlungstermine ersucht. Bei Nichteinhaltung wird der geschuldete

Betrag zuzüglich der entstehenden Mahngebühren

und der gesetzlichen Säumniszuschläge erhoben, bzw.

muss bei weiterem Verzug die Zwangsbeitreibung angeordnet

werden.

Allersberg, 11.068.2020

Markt Allersberg

Horndasch, 1. Bürgermeister

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AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜND

AKTUELLES OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

(AOM)

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AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS (AOM)

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

Septem

(AOM)

2020

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS September

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2020 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

(AOM)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

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Mit der Gründung des AOM e.V. wandern dann Sitz und Vorstand

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damit eine Kommunen ganz neue teilnehmen Qualität und und hoffentlich ihre Einschätzung noch mehr zum Intensitä AOM

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AKTUELLES In Kürze endet AUS mein DEM Jahr AKTIONSBÜNDNIS

als Sprecher des Aktionsbündnisses Oberpfalz-Mittelfranken.

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

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Mit der Gründung des AOM e.V. wandern dann Sitz und Vorstand nach Freystadt, unser Bündnis erhält

(AOM)

sehr interessant.

damit eine ganz neue Qualität und hoffentlich noch mehr Intensität. Für die kommenden Monate, gerade angesichts leider wi

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Passend dazu wurde vor kurzem eine

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gesund und achtsam!

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Kommunen teilnehmen und ihre Einschätzung zum AOM und ihrem Umfeld mitteilen konnten.

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Ihnen und uns Allen: Bleiben Sie gesund und achtsam!

ganz herzlich bedanken, Ihnen aber vor allem

Mit der Gründung auch die Ergebnisse des AOM e.V. mittels wandern nachfolgender dann Sitz und Übersichten Vorstand nach nahebringen. Freystadt, Ihr unser Daniel Bündnis Horndasch erhält

damit eine Liebe ganz Mitbürgerinnen neue Qualität und Mitbürger und hoffentlich noch mehr Intensität.

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM

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Ich glaube, gerade für Verwaltung und auch Gemeinde- oder Erster Stadträte Bürgermeister sind die Markt gewonnen Allersberg, Antworten

Kommunen teilnehmen und ihre Einschätzung zum AOM und ihrem Umfeld mitteilen konnten.

Sprecher des AOM

In sehr Kürze interessant.

endet mein Jahr als Sprecher des Aktionsbündnisses Oberpfalz-Mittelfranken.

Für die Mit rege der Gründung Teilnahme des AOM daran e.V. möchte wandern dann ich mich Sitz und vorab Vorstand ganz nach herzlich Freystadt, bedanken, unser Bündnis Ihnen erhält aber vor allem

auch die damit Ergebnisse eine ganz neue mittels Qualität nachfolgender und hoffentlich noch Übersichten mehr Intensität. nahebringen.

Passend Für die dazu kommenden wurde vor kurzem Monate, eine Online gerade Befragung angesichts durchgeführt, leider an wieder die steigender Bürger 10 Corona Zahlen, wünsche ich

Kommunen Ihnen und teilnehmen uns Allen: und ihre Bleiben Einschätzung Sie gesund zum AOM und ihrem achtsam! Umfeld mitteilen konnten.

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für Verwaltung und auch Gemeinde- oder Stadträte sind die gewonnen Antworten

Für die kommenden Monate, gerade angesichts leider wieder steigender Corona Zahlen, wünsche ich

sehr interessant.

Ihnen und Erster uns Bürgermeister Allen: Bleiben Sie Markt gesund Allersberg, und achtsam! Sprecher des AOM

Für die kommenden Monate, gerade angesichts leider wieder steigender Corona Zahlen, wünsche ich

Ihnen und uns Allen: Bleiben Sie gesund und achtsam!

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM


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AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

TUELLES (AOM) AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

ERPFALZ-MITTELFRANKEN

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

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OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

AKTUELLES (AOM)

AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS September

TUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS September

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ERPFALZ-MITTELFRANKEN

2020

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

September

2020

September

September

2020

In Kürze endet mein Jahr als Sprecher des Aktionsbündnisses Oberpfalz-Mittelfranken.

Mit der Gründung des AOM e.V. wandern dann Sitz und Vorstand nach Freystadt, unser Bündnis erhält

damit eine ganz neue Qualität und hoffentlich noch mehr Intensität.

Passend dazu wurde vor kurzem eine Online Befragung durchgeführt, an der die Bürger der 10

Kommunen teilnehmen und ihre Einschätzung zum AOM und ihrem Umfeld mitteilen konnten.

Für die rege Teilnahme daran möchte ich mich vorab ganz herzlich bedanken, Ihnen aber vor allem

auch die Ergebnisse mittels nachfolgender Übersichten nahebringen.

Ich glaube, gerade für Verwaltung und auch Gemeinde- oder Stadträte sind die gewonnen Antworten

sehr interessant.

Für die kommenden Monate, gerade angesichts leider wieder steigender Corona Zahlen, wünsche ich

Ihnen und uns Allen: Bleiben Sie gesund und achtsam!

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

(AOM)

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

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September

September 2020

2020


OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

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AKTUELLES AUS AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

(AOM)

TUELLES (AOM) AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS September

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

2020

ERPFALZ-MITTELFRANKEN

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(AOM)

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AKTUELLES

2020

AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

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2020

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AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

September

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2020 2020

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

(AOM)

September

In Kürze endet mein Jahr als Sprecher des Aktionsbündnisses 2020

Oberpfalz-Mittelfranken.

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September

2020

Ihr Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister Markt Allersberg, Sprecher des AOM

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September

AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS 2020

OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

(AOM)

September

2020


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• 3- oder 4-Monatswandkalender

• Mehrseitige Wandkalender

• Tischkalender

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Telefon 09174 9605 info@schwarm-druck.de

Störungsdienst für das

Pumpwerk Heblesricht und das

Pumpwerk Uenhofen gesucht

Für das Pumpwerk in Heblesricht und in Uttenhofen wird jeweils

eine Betreuerin oder ein Betreuer gesucht, die oder der

außerhalb der Arbeitszeiten des gemeindlichen Bauhofs Störungen

im Pumpwerk behebt.

Die Alarmierung erfolgt per Telefon direkt durch die Anlage

im Pumpwerk. Durch eine Einweisung wird Ihnen der Klärwärter

die Tätigkeiten aufzeigen, die Sie im Störungsfall im

Pumpwerk ausführen. Als Aufwandsentschädigung erhalten

Sie pro Pumpwerk 50,- €/Jahr als Pauschale und die geleistete

Arbeitszeit mit derzeit 18,- €/Stunde zzgl. der angefallenen

Fahrtkosten. Abgerechnet wird einmal jährlich. Für weitere

Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Wagenknecht-

Hirth, Rathaus Allersberg, Zimmer-Nr. 12, unter der Telefon-

Nr. 09176/509-31.

Markt Allersberg

Daniel Horndasch, 1. Bürgermeister

Christbäume für den Marktplatz

und den alten Festplatz

Der Markt Allersberg sucht für die Weihnachtszeit noch zwei

große Christbäume für den Rathausplatz und den Platz am Infopavillon.

Falls Sie einen Baum zur Verfügung stellen möchten,

setzen Sie sich bitte bis zum 23.11.2020 mit der Bau- und

Umweltverwaltung unter Tel.-Nr. 09176/509-31 oder unter

09176/509-38 in Verbindung. Ein geeigneter Baum wird

durch den gemeindlichen Bauhof gefällt und abgeholt, so

dass Ihnen keinerlei Mühen und Kosten entstehen.

Markt Allersberg

Daniel Horndasch, 1. Bürgermeister

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Folgende Fundgegenstände wurden beim

Markt Allersberg abgegeben:

1 Cityroller

2 Damenräder

1 Herrenrad

1 Kajak

1 Autoschlüssel

1 goldene Kette mit Anhänger

Und verschiedene Schlüssel

Die Fundgegenstände können von den Verlierern

beim Fundamt abgeholt werden.


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Allersberg

Programm Herbst/ Wintersemester 2020

ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie gesund

durch die letzten Monate gekommen sind und

die Sommerzeit genießen konnten, auch wenn

Vieles nicht mehr so ist, wie wir es gewohnt

waren. Aber lassen Sie uns nicht nur auf das Blicken,

was nicht geht, sondern diese Zeit nutzen,

um uns darauf zu besinnen, was uns wirklich

wichtig ist im Leben und vielleicht haben

Sie die ein oder andere alltägliche „Kleinigkeit“

wieder neu schätzen gelernt?

Es freut mich, dass wir alle „gewohnten“

vhs-Kurse in Allersberg, wie in der August-Ausgabe

bereits mitgeteilt, ab Ende September

wieder starten können. Auf den folgenden

Seiten finden Sie den Kurs-Überblick für

das Herbst-/ Wintersemester 2020.

Vielen Dank an alle, die sich bereits bei mir gemeldet

haben um mittzuteilen, ob Sie im Kurs

weitermachen oder nochmal ein Semester aussetzen

möchten. Nur so ist es mir möglich, die

Kursgrößen zu planen und damit sicherzustellen,

dass wir alle Sicherheits- und Hygieneauflagen

einhalten. Da wir durch den Abbruch des

letzten Semesters keine Weitermeldelisten

haben, bitte ich auch alle ehemaligen Teilnehmer

sich für die Kurse neu anzumelden

(schriftlich oder online). Ein Anmeldeformular

finden Sie in dieser Ausgabe und im Rathaus

liegen Formulare aus.

Wir können die geplanten Kurse nur durchführen,

wenn wir ALLE zusammen die Verantwortung

dafür tragen, das Ansteckungsrisiko

so gering wie möglich zu halten. Was bedeutet

das genau für den Besuch eines Kurses

bei der vhs?

Abstand – Hygiene – Alltagsmaske

= AHA-Formel

Bitte beachten Sie folgendes:

• Einhaltung eines Abstands von mind.

1,5 m zwischen den Teilnehmenden vor,

während und nach dem Kurs. In den Kursräumen

entspricht dies ca. 4m² pro Person bei

Bewegungskursen. Deshalb müssen wir ggf.

auch die Kursgrößen begrenzen oder die Kurse

finden in einem 14tägigen Wechsel statt.

Dies erfahren Sie kurz vor Kursbeginn.

Geschäftsstelle

Maria-Dorothea-Straße 8

91161 Hilpoltstein

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• Hygiene: Händewaschen/-desinfektion vor

dem Kurs. Diese Möglichkeiten besteht an

jedem Kursort in Allersberg. Niesen oder husten

Sie am besten in ein Einwegtaschentuch.

Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie

sich beim Husten und Niesen die Armbeuge

vor Mund und Nase halten und ebenfalls

sich dabei von anderen Personen abwenden.

Besonders WICHTIG: Wenn Sie Erkältungssymptome

haben, bitte besuchen

Sie keinen Kurs.

• Beim Betreten und innerhalb der Kursräume

besteht Maskenpflicht (Alltagsmaske),

bis alle Ihren Platz eingenommen haben.

Dort kann die Maske abgenommen werden.

Soweit während eines Kurses der Mindestabstand

unterschritten wird, ist wieder ein

geeigneter Mund-Nasen-Schutz von den Teilnehmenden

und der Kursleitung zu tragen.

Die vorgegebenen Lüftungspausen, die ebenfalls

sehr wichtig sind, führen bei einigen Kursen

zu Zeitverschiebungen. Prüfen Sie daher

nochmals die Anfangszeiten Ihres Kurses.

Aufgrund der erhöhten Aufwendungen zur Sicherstellung

der Hygienemaßnahmen müssen

wir leider die Kursgebühren etwas erhöhen

(je nach Kurslänge zw. 2-10€), hierfür bitten wir

um Verständnis.

Stand heute finden Sie im Programm alle bereits

bekannten Kurse wieder. Neu aufgenommen

habe ich im Bereich Gesundheit einen zertifizierten

Präventionskurs zur Vorbeugung

von Diabetes Typ 2. Im Rahmen der Umweltreihe

gibt es nochmals den Basiskurs zur Vermeidung

von Plastik und Schadstoffen im

Haushalt sowie neu einen Aufbau-Kurs. Ausgebaut

habe ich die Laptop- und Smartphone

Kurse und es gibt einen Englisch-Onlinekurs

sowie einen Schach-Kurs.

Das neue Programm finden Sie selbstverständlich

im Internet unter www.allersberg.de,

Bereich Leben Bildung & Soziales sowie unter

www.vhs-roth.de. Es gibt in diesem Jahr

kein gedrucktes Programmheft. Bitte nutzen Sie

die Möglichkeit sich ab September einfach und

schnell online anzumelden!

Bei allen Fragen zu den Kursen oder den Hygienemaßnahmen

können Sie sich gerne an mich

wenden. Rufen Sie einfach an oder schreiben

Sie mir eine E-Mail.

Natürlich kann sich jederzeit etwas ändern, daher

bitte ich Sie, sich über die Internetseite auf

dem Laufenden zu halten. Hier finden Sie immer

den aktuellsten Stand zum Kursgeschehen.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und wünsche

Ihnen bis dahin eine GUTE Zeit!

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Tel. 09174 / 47 49

Fax 09174 / 47 49

info@vhs-lkr-rot

www.vhs-roth.d

Tanja Engelhardt

Anmeldungen und

Auskünfte zum Programm

bei vhs Allersberg

Leiterin: Tanja Engelhardt

Kirchstraße 1, 90584 Allersberg

Telefon: 09176/509 63

Fax: 09176/509 61

E-Mail: vhs@allersberg.de


WISSEN/ VORTRÄGE/

GESUNDE LEBENSWEISE

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Präventionsprogramm

Di, 10. November, 17-18 Uhr, 8 x,

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ihre Krankenkasse

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Diabetes Typ 2 ist auf dem Vormarsch. Diese Erkrankung

ist kein unausweichliches Schicksal. Ihr voran

gehen Risikofaktoren wie z.B. Übergewicht und Bluthochdruck,

aber auch zu wenig Bewegung und chronischer

Schlafmangel. Genau hier liegt die Chance,

Diabetes noch rechtzeitig abzuwenden. Die Tatsache,

dass Diabetes bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus

das Risiko für einen schweren Verlauf erhöht, ist

ein weiterer wichtiger Grund, jetzt aktiv zu werden.

Der Kurs „Diabetes – nein danke!“ unterstützt Sie dabei,

der „Diabetesfalle“ zu entkommen. Nach einem

anfänglichen Ernährungs- und Bewegungscheck,

geht`s praktisch weiter. Von einem Einkaufstraining,

dem Aufspüren von Zucker- und Fettfallen, der Frage

nach Zuckeralternativen, bis hin zur klugen Snackbox

und unkomplizierten Lunchpaketen, erhalten

Sie Tipps, Ideen und alltagstaugliche Lösungsansätze

für gutes Essen, Genuss und Bewegungschancen

im Alltag. Sie reflektieren Ihre Gewohnheiten und

minimieren mit neuem Wissen und ihr persönliches

Diabetesrisiko.

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Bitte mitbringen: 2 kleine Schraubgläser

(150 ml/g), 1 kleine Flasche (250 ml), Schreibzeug

18461

Giftig oder nicht?

Pilzwanderung im Allersberger Waldgebiet

So, 11. Oktober, 9-11 Uhr,

Allersberg, Bahnhof Altenfelden, Bushaltestelle

Gebühr: 9,- € / Kinder bis 15 Jahre 4,- €

Sissi Stanek

Im Herbst gehen viele gerne hinaus in den Wald um

Pilze zu sammeln. Nicht immer ist jedem dabei klar,

ob das gesichtete Exemplar essbar oder giftig ist.

Wer dies und vieles mehr über Pilze erfahren möchte,

sollte hier dabei sein! Bei der Exkursion geht es in

erster Linie um die Artenkenntnisse sowie praktische

Erfahrungen. Dazu gibt es interessante Tipps zur Verarbeitung.

Die Begleiterin ist Pilzsachverständige der

Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg.

Bei langanhaltender Trockenheit muss die Wanderung

entfallen. Bitte geben Sie daher bei der Anmeldung

Kontaktdaten (Mobilnummer, Mailadresse) an,

über die wir Sie in diesem Fall informieren können.

Bitte mitbringen: feste Schuhe, Messer, Korb

(keine Plastiktüten)

24001 NEU!

Fit am Smartphone + Tablet

Für TeilnehmerInnen ab 55 mit eigenen Geräten

Mo, 5. Oktober, 16-17.30 Uhr, 5 x,

Allersberg, Gilardihaus, Marktplatz 20, Sitzungssaal

Gebühr: 56,- €

Bert Timm

Sie möchten Ihr ANDROID- Smartphone/Tablet kennenlernen,

laden interessante Apps herunter, richten

sie ein und benutzen sie. Sie fotografieren und zeigen

Fotos, rufen Webseiten im Internet auf, finden

eine Adresse im Stadtplan und suchen Bahnverbindungen

heraus, Recherchieren den Wetterbericht,

schauen YouTube-Videos an, hören Musik hören und

schreiben SMS. Aufgrund der Unterschiedlichkeit der

Geräte und Android-Versionen baut das Seminar darauf,

dass die Teilnehmer sich gegenseitig unterstützen:

Mit Anleitung des Dozenten hilft jeder jedem.

Bitte mitbringen: Smartphone/Tablet (ANDROID),

Stromkabel, Passwort

25004

Laptop 55+

Kostenlose Infostunde für Kurs 25005

Mo, 16. November, 16-18 Uhr,

Allersberg, Gilardihaus, Marktplatz 20, Sitzungssaal

Gebühr: gebührenfrei

Bert Timm

Diese Stunde soll als Vorab-Information für den Kurs

Laptop 55+ Einsteigerkurs dienen. Sie können Ihren

Laptop mitbringen, um zu klären, ob dieser für den

Kurs geeignet ist. Sollten Sie noch kein Gerät haben,

so berät Sie der Dozent bei der Beschaffung. Im Folgekurs

lernen Sie das Internet zu nutzen, E-Mails

schreiben, senden und empfangen. Sollten Sie über

kein eigenes E-Mail-Postfach verfügen, so hilft Ihnen

der Dozent bei der Einrichtung vor dem Kursbeginn.

Ein Schulungslaptop kann nach Voranmeldung gegen

eine Gebühr von 25 € angeboten werden.

Bitte mitbringen: eigenen Laptop mit Windows 10

25005

Laptop 55+ - Einsteigerkurs

Mo, 23. November, 16-17.30 Uhr, 5 x,

Allersberg, Gilardihaus, Marktplatz 20, Sitzungssaal

Gebühr: 60,- €

Bert Timm

In diesem Kurs lernen Sie:

- mit dem Internet und mit einer Suchmaschine umzugehen

- E-Mails zu schreiben, zu senden, zu empfangen

(Mail-Adresse wird bei Bedarf für Sie angelegt)

- Fotos zu empfangen und verwalten

- Einblicke in soziale Foren

- wie Sie kostenlos Filme anschauen können

Sie brauchen keine Vorkenntnisse, jedoch einen eigenen

Laptop mit Windows 10.

Bitte mitbringen: eigenen Laptop mit Windows 10

25006 NEU!

Windows 10 für SeniorInnen 55+

Mo, 11. Januar, 16-17.30 Uhr, 5 x,

Allersberg, Gilardihaus, Marktplatz 20, Sitzungssaal

Gebühr: 60,- €

Bert Timm

In diesem Kurs erlernen Sie unter Gleichgesinnten

Grundkenntnisse des Betriebssystem Windows 10

sowie grundsätzliche Betriebssystemeinstellungen,

die eine Anpassung an Ihre Arbeitsweise ermöglichen

und so die Handhabung des Laptops erleichtern. Der

Kurs wird überwiegend durch Ihre Fragen gestaltet.

Sie erlangen Grundkenntnisse in der Textverarbeitung

mit WORD, die Ihnen dabei helfen, Ihre schriftliche

Korrespondenz zu erledigen.

Bitte mitbringen: eigenen Laptop mit Windows 10

SPRACHEN

32103

Englisch – Einsteigerkurs/ Kleingruppe

Niveaustufe A1

Do, 1. Oktober, 16.15-17.30 Uhr, 12 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1

Gebühr: 112,- €

Gabriele Pflügner

Sie möchten Ihre Englischkenntnisse aus der Schulzeit

auffrischen und trainieren? In diesem Kurs können Sie

Ihre Grundkenntnisse schnell aktivieren, festigen und

ausbauen. Der Kurs eignet sich für Lernende, die vor

langer Zeit Englisch gelernt haben und einen sanften

Wiedereinstieg in einer kleinen Gruppe wünschen.

Vorkenntnisse: mind. 4 Jahre Schulenglisch

Bitte mitbringen: Lehrbuch: Network Now A1,

ab Unit 3


32200

Englisch Auffrischungskurs

Niveaustufe A2

Do, 1. Oktober, 17.45-19 Uhr, 12 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1

Gebühr: 74,- €

Gabriele Pflügner

Sie möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen und

trainieren? In diesem Kurs können Sie Ihre Grundkenntnisse

schnell aktivieren, festigen und ausbauen.

Der Kurs eignet sich für Lernende, die über Vorkenntnisse

Niveau A1 verfügen.

Bitte mitbringen: Lehrbuch: Network Now A2.1,

ab Unit 2

32201

Englisch Auffrischungskurs

Niveaustufe A2

Do, 1. Oktober, 19.15-20.30 Uhr, 12 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1

Gebühr: 74,- €

Gabriele Pflügner

Sie möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen und

trainieren? In diesem Kurs können Sie Ihre Grundkenntnisse

schnell aktivieren, festigen und ausbauen.

Der Kurs eignet sich für Lernende, die über Vorkenntnisse

Niveau A1 verfügen.

Bitte mitbringen: Lehrbuch: At your leisure A2,

ab Unit 7

32705 NEU!

English Easy Conversation - ONLINE-KURS

Niveaustufe A1/A2

Mo, 5. Oktober, 19.00-19.30 Uhr

– Vorab Techniktest

Mo, 12. Oktober, 19.00-20.00 Uhr, 4 x,

Gebühr: 57,- €

Gabriele Pflügner

Englisch von zu Hause aus lernen? Probieren Sie es

aus! In diesem Konversationskurs werden wir uns

über alltägliche Themen, wie Hobbys, Reisen, Arbeit,

u.ä. austauschen und bei Bedarf Grammatik auffrischen.

Entsprechendes Material wird Ihnen in der

vhs-cloud zur Verfügung gestellt.

Wenn gewünscht, kann dieser Kurs verlängert werden.

GESUNDHEIT/ BEWEGUNG/ SPORT

57150 NEU!

Schachkurs für Anfänger

Das königliche Spiel

Mi, 7. Oktober, 19-20.30 Uhr, 6 x,

Allersberg, ASC Vereinsheim, Weihergasse 18

(Eing. Lerchenfeldstr.)

Gebühr: 57,- €

Hartmut Täufer

Im Kurs wird das Schachspiel von Grund auf vermittelt:

Kennenlernen der Figuren, Brett, Uhr-Gangart

der Figuren-Das Aufschreiben der Züge-die wichtigsten

Schachregeln und das Verhalten der Spieler. Matt

ist das Ziel des Spiels-verschiedene Mattstellungen

und Mattkombinationen-erste Partien spielen-Vorbereitung

des "Bauerndiploms". Vorkenntnisse nicht

nötig.

40100

Yoga und Meditation

Mo, 5. Oktober, 9.15-10.15 Uhr, 12 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 60,- €

Eva-Maria Harrer

Unser Geist ist ständig in Bewegung, was dazu führt,

dass wir unsere Klarheit verlieren und uns innerlich

unruhig fühlen. Meditation bedeutet, den Geist auf

ein Objekt zu lenken. So kann sich der Geist zentrieren

und beruhigen. Dies führt zu körperlicher, geistiger

und seelischer Entspannung. Vor der Meditation

werden erst verschiedene Körperübungen ausgeführt,

um es dem Geist leichter zu machen, sich vom

Alltag zu lösen. So ist der Geist gut vorbereitet für

die Meditation.

Bitte mitbringen: Decke/Yogamatte, Sitzkissen,

bequeme Kleidung, Wollsocken

40231

Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene

Mo, 5. Oktober, 19-20.30 Uhr, 12 x,

Allersberg, Gilardihaus, vhs-Raum,

Eingang Zwischenmarkt

Gebühr: 81,- €

Eva-Maria Harrer

Yoga ist ein ganzheitlicher Übungs- und Erfahrungsweg,

der unserer Gesundheit und Harmonie von Körper,

Geist und Seele dient. In den Stunden werden

Asanas, die Körperübungen im Yoga, und Vinyasas,

fließende Bewegungsabfolgen in Atemachtsamkeit

geübt. Das Üben in Verbindung mit der Atemachtsamkeit

ermöglicht ein besseres Kennen-Lernen unserer

körperlichen, geistigen und seelischen Befindlichkeit.

Ebenso hilft es, unseren Geist zu beruhigen,

was zu mehr Klarheit, Wachheit und Bewusstheit in

unserem Denken und Tun führt.

Die Übungen in diesem Kurs richten sich an Teilnehmer

jeden Alters und an Teilnehmer, die neu beginnen

wollen oder schon Erfahrung mit Yoga haben.

Bitte mitbringen: Decke/Yogamatte, Sitzkissen,

bequeme Kleidung, Wollsocken

Yoga

Für Anfänger und Fortgeschrittene

40235 Mi, 7. Oktober, 17.45-19.15 Uhr, 12 x, oder

40237 Mi, 7. Oktober, 19.30-21 Uhr, 12 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr je Kurs: 81,- €

Eva-Maria Harrer

Beschreibung siehe Kurs Yoga 40231

40232

Yoga für jedes Alter

Für Anfänger und Fortgeschrittene

Mo, 5. Oktober, 16.30-18 Uhr, 14 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 86,- €

Karin Allgeier

In zunehmendem Alter die Beweglichkeit erhalten

oder noch zu verbessern, ist das Ziel dieses Kurses.

Wir arbeiten mit einfachen Körper-, Atem- und Beckenbodenübungen.

Aufrechte Körperhaltung, Stärkung

des Beckenbodens und Wohlbefinden sollen

das lohnende Ergebnis sein. Der Kurs ist auch für

Anfänger geeignet.

Bitte mitbringen: Decke/Yogamatte, Sitzkissen,

bequeme Kleidung, Wollsocken

40233

Yoga -Weiterführender Kurs

Mo, 5. Oktober, 18.30-20 Uhr, 14 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 86,- €

Karin Allgeier

Mit Yoga den Tag ausklingen lassen. Durch eine bewusste

Wahrnehmung des Körpers und Atems, sowie

durch Stilleübungen bringen wir unsere Alltagsgedanken

zur Ruhe. So bekommen Sie Abstand vom

Alltag und es gelingt Ihnen leichter, abzuschalten.

Bitte mitbringen: Decke/Yogamatte, Sitzkissen,

bequeme Kleidung, Wollsocken

40234

Yoga - Für Anfänger und Fortgeschrittene

Di, 29. September, 9-10.30 Uhr, 10 x,

Allersberg, Gilardihaus, vhs-Raum,

Eingang Zwischenmarkt

Gebühr: 74,- €

Daniela Siegl

Die Yogaübungen stärken auf harmonische Weise den

Körper, insbesondere die Wirbelsäule. Sie sprechen

durch die bewusste Ausführung die Ganzheit des

Menschen an und steigern das körperliche und seelische

Wohlbefinden. Neben den klassischen Yogastellungen

(Asanas) werden auch fließende Übungsreihen

und Atemübungen praktiziert. Die Übungen

werden an die Bedürfnisse und Voraussetzungen der

Teilnehmer angepasst.

Bitte mitbringen: Yogamatte, Decke, bequeme Kleidung

40236

Yoga - Für Anfänger und Fortgeschrittene

Mi, 30. September, 18.30-20 Uhr, 10 x,

Allersberg, Gilardihaus, vhs-Raum,

Eingang Zwischenmarkt

Gebühr: 74,- €

Daniela Siegl

Die Yogaübungen stärken auf harmonische Weise den

Körper, insbesondere die Wirbelsäule. Sie sprechen

durch die bewusste Ausführung die Ganzheit des

Menschen an und steigern das körperliche und seelische

Wohlbefinden. Neben den klassischen Yogastellungen

(Asanas) werden auch fließende Übungsreihen

und Atemübungen praktiziert. Die Übungen

werden an die Bedürfnisse und Voraussetzungen der

Teilnehmer angepasst.

Bitte mitbringen: Yogamatte, Decke,

bequeme Kleidung

40238

Yoga - Weiterführender Kurs

Do, 8. Oktober, 9-10.30 Uhr, 14 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 86,- €

Karin Allgeier

Mit Yoga in den Tag starten. Erleben Sie die wohltuende

Wirkung der Yoga-Körper-Atem- und Stilleübungen.

Gehen Sie mit mehr Energie und Ausgeglichenheit

durch den Tag.

Bitte mitbringen: Decke/Yogamatte, Sitzkissen,

bequeme Kleidung, Wollsocken

Yoga - Weiterführendere Kurse

40239 Do, 15. Oktober, 17.30-19 Uhr, 12 x, oder

40240 Do, 15. Oktober, 19.15-20.45 Uhr, 12 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 74,- €

Gerda Ana Porschert

Der ganzheitliche Übungs- und Erfahrungsweg im

klassischen Yoga in der Tradition von T. K. V. Desikadcar

dient der Gesundheit des Körpers und macht

uns darüber hinaus die geistige Dimension unseres

Mensch-Seins bewusst. Schulung der Körper-, Atemund

Geistesachtsamkeit mit den Mitteln von Asana

(Körperübungen), Entspannung, Pranayama (Atemübungen),

Rezitation und Meditation.

Bitte mitbringen: Yogamatte oder Decke, Sitzkissen

oder -bänkchen

41010

Fatburner-Training - Ausdauertraining

Do, 8. Oktober, 18-19 Uhr, 10 x,

Allersberg, Sybilla-Maurer-Grundschule,

Schulstr. 2, Turnhalle

Gebühr: 50,- €

Lisa Vierthaler

>>>


Hier handelt es sich um ein intensives Ausdauertraining,

bei dem das Herz-Kreislauf-System, die Muskelkräftigung,

Koordination und Leistungsfähigkeit

gefördert werden. Zu energiegeladener Musik wird

der Stoffwechsel angeregt und die Fettverbrennung

angekurbelt. Dieses Training ist für jeden geeignet,

der Spaß an Sport & Bewegung hat.

Bitte mitbringen: Sportbekleidung, -schuhe,

Sportmatte, Getränk

41011

HIIT-Mix-Intervall-Training

Kondition, Koordination, Beweglichkeit

Do, 8. Oktober, 19.15-20 Uhr, 10 x,

Allersberg, Sybilla-Maurer-Grundschule,

Schulstr. 2, Turnhalle

Gebühr: 37,- €

Lisa Vierthaler

Trainiere in dieser Stunde jeden Muskel Deines Körpers

durch Intervall-Training. Wir starten mit einem

Warm-Up. Danach wechseln sich zu fetziger Musik

kurze, intensive Belastungsphasen mit kurzen Erholungsphasen

ab. Du verbesserst Deine Kondition,

Koordination, Beweglichkeit und kräftigst die Muskulatur.

Ein idealer Ausgleich für einseitige Belastungen

im Alltag und bei Stress. Dehnungs- und Entspannungsübungen

runden die Stunden ab. Und das

Beste: Durch den Nachbrenneffekt bringst Du Deinen

Körper dazu, noch lange nach dem Workout Kalorien

zu verbrennen.

Bitte mitbringen: Sportbekleidung, -schuhe, Sportmatte,

Getränk

Pilates Ganzkörpertraining

41225 Di, 6. Oktober, 18-19 Uhr, 10 x, oder

41226 Di, 6. Oktober, 19.15-20.15 Uhr, 10 x,

Allersberg, Kirchstraße 1, vhs-Raum

Gebühr: 64,- €

Matthias Mixdorf

Die Pilates Methode verbindet auf einzigartige Weise

die wesentlichen Elemente eines ganzheitlich orientierten

Fitness Programms: kontrollierte Bewegung,

Atmung, Koordination, Konzentration und Präzision

mit therapeutischen Elementen der Schulung von

Haltung und Körpergefühl. Ideal auch zur Stärkung

des Beckenbodens.

Bitte mitbringen: Isomatte, bequeme Kleidung,

Handtuch, kleines Kissen

MUSIK/ KREATIVES

50410 NEU!

Gitarrenkurs – kostenlose Schnupperstunde

Liedbegleitung mit Akkorden

Di, 29. September, 18.10-18.55 Uhr,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr: gebührenfrei

Gisela Timm

Sie wollten schon immer Gitarre spielen können?

Die Gitarre ist für viele Menschen das ideale Musikinstrument,

schließlich kann man damit bestens

unterhalten und ist außerdem vollkommen mobil.

Insbesondere für leidenschaftliche Sänger/innen ist

die Gitarre bestens geeignet, weil sie sich so selbst

begleiten können. Ohne großen Aufwand kann man

mit der eigenen Stimme und einer Gitarre eine stimmungsvolle

Atmosphäre kreieren. Zunächst einmal

muss man dazu aber Gitarre spielen können.

Um herauszufinden, ob ein Kurs an der VHS für Sie

das Richtige ist, besuchen Sie die Schnupperstunde

unserer erfahrenen Dozentin. Dort erhalten Sie einen

Eindruck über die Gestaltung eines Anfängerkurses

und bekommen Antworten auf Ihre Fragen.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.

50411 NEU!

Gitarren-Basiskurs für Anfänger (Stufe 1)

Di, 6. Oktober, 18.10-18.55 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr: 52,- €

Gisela Timm

Sie wollten schon immer Gitarre spielen können? Lernen

Sie jetzt in diesem Kurs die Akkorde kl. G, D, Em,

A und Am mit einfachem Schlagmuster zu spielen. Es

sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.

Sofern nötig, können Sie eine Gitarre mit Tasche für

10,- € für die Dauer des Kurses bei der Dozentin

ausleihen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob

Sie eine Leihgitarre benötigen. Im Kurs ist ein Unterrichtsheft

für 4 € (inkl. Audio-Dateien) erhältlich.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.

50412

Gitarren-Basiskurs Stufe 2

Di, 8. Dezember, 18.10-18.55 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr: 52,- €

Gisela Timm

Sie haben den Kurs Stufe 1 besucht oder besitzen

diese Grundkenntnisse. Dann können Sie hier die Akkorde

gr. G und E sowie den Wechselschlag erlernen.

Sie können bei der Dozentin erfragen, welcher Kurs

gemäß Ihren Vorkenntnissen für Sie passend ist. Im

Kurs ist ein Unterrichtsheft für 4 € (inkl. Audio-Dateien)

erhältlich.

Gitarren-Aufbaukurs Stufe 3 und 4

50413 Do, 8. Oktober, 20.20-21.05 Uhr, 8 x,

anschließend

50414 Do, 10. Dezember, 20.20-21.05 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr je Kurs: 52,- €

Gisela Timm

Sie haben den Kurs Stufe 2/ 3 besucht oder besitzen

diese Kenntnisse. Dann können Sie hier die bisher gelernten

Akkorde vertiefen sowie den Akkord A7, ein

neues Schlagmuster und den Einsatz des Kapodasters

erlernen/ den Akkord C und zwei weitere Schlagmuster

erlernen

Sie können bei der Dozentin erfragen, welcher Kurs

gemäß Ihren Vorkenntnissen für Sie passend ist. Im

Kurs ist ein Unterrichtsheft für 4 € (inkl. Audio-Dateien)

erhältlich.

Gitarren-Aufbaukurs Stufe 5 und 6

50415 Do, 8. Oktober, 19.20-20.05 Uhr, 8 x,

anschließend

50416 Do, 10. Dezember, 19.20-20.05 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr je Kurs: 52,- €

Gisela Timm

Sie haben den Kurs Stufe 4/ 5 besucht oder besitzen

diese Kenntnisse. Dann können Sie hier die bisher gelernten

Akkorde vertiefen sowie den Akkord D7, ein

weiteres Schlagmuster und das Transponieren erlernen/

vor allem mit schnellen Wechseln vertiefen und

ein weiteres Schlagmuster erlernen.

Sie können bei der Dozentin erfragen, welcher Kurs

gemäß Ihren Vorkenntnissen für Sie passend ist. Im

Kurs ist ein Unterrichtsheft für 4 € (inkl. Audio-Dateien)

erhältlich.

Gitarren-Aufbaukurs Stufe 11 und 12

50417 Di, 6. Oktober, 20.10-20.55 Uhr, 8 x,

anschließend

50418 Di, 8. Dezember, 20.10-20.55 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr je Kurs: 52,- €

Gisela Timm

Sie haben den Kurs Stufe 10/ 11 besucht oder besitzen

diese Kenntnisse. Dann können Sie hier die bisher

gelernten Akkorde vertiefen, sowie jeweils ein weiteres

Schlag- und Zupfmuster erlernen.

Sie können bei der Dozentin erfragen, welcher Kurs

gemäß Ihren Vorkenntnissen für Sie passend ist. Im

Kurs ist ein Unterrichtsheft für 4 € (inkl. Audio-Dateien)

erhältlich.

Gitarren-Aufbaukurs Stufe 13 und 14

50419 Di, 6. Oktober, 19.10-19.55 Uhr, 8 x,

anschließend

50420 Di, 8. Dezember, 19.10-19.55 Uhr, 8 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Musikraum

Gebühr: 52,- €

Gisela Timm

Sie haben den Kurs Stufe 12/ 13 besucht oder besitzen

diese Kenntnisse (14 Akkorde). Dann können Sie

hier die bisher gelernten Akkorde vertiefen, sowie jeweils

ein weiteres Schlag- und Zupfmuster erlernen/

Außerdem, wollen wir mit dem kleinen F-Barré-Griff

beginnen.

Sie können bei der Dozentin erfragen, welcher Kurs

gemäß Ihren Vorkenntnissen für Sie passend ist. Im

Kurs ist ein Unterrichtsheft für 4 € (inkl. Audio-Dateien)

erhältlich.

52304

Aquarellmalen

Für Jugendliche und Erwachsene

Di, 10. + 17.November, 17-20 Uhr, 2 x,

Allersberg, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1,

Werkraum

Gebühr: 60,- €

Sabine Weigand

Dieser Kurs ist für alle gedacht, die gerne mit verschiedenen

Aquarelltechniken und nach angebotenem

Thema malen. Durch Experimentieren werden

Sie viel Ausdruck und Leichtigkeit in Ihre Bilder bringen.

Auch für Anfänger geeignet.

Bitte mitbringen: Aquarellmalutensilien,

Aquarellpapier


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UND JUGENDBÜRO

www.allersberg.de | JUNI 2020

NEU BEI DER VHS: ZERTIFIZIERTES TYP-2-DIABETES PRÄVENTI ONSPROGRAMM

Wenn uns die letzten Monate eines gelehrt

haben, dann, dass unsere Gesundheit

das höchste Gut ist. Dieses Thema

liegt mir schon immer am Herzen und daher

habe ich jedes Semester einen neuen

Gesundheitsvortrag zusammen mit Frau

Warzecha-Biegler für Sie zu unterschiedlichsten

Themen im Programm.

Dieses Semester steht die Prävention von

Diabetes Typ 2 im Fokus. Hier geht es nicht

nur um Wissensvermittlung im Rahmen eines

Vortrages, sondern es handelt sich um

ein zertifiziertes Typ-2-Diabetes Präventionsprogramm

mit mehreren Kurseinheiten,

das von der „Zentralen Prüfstelle für

Prävention (ZPP)“ bereits anerkannt ist

und Sie somit von den Krankenkassen einen

Zuschuss erhalten.

Diabetes Typ 2 ist auf dem Vormarsch.

Diese Erkrankung ist kein unausweichliches

Schicksal. Ihr voran gehen Risikofaktoren

wie z.B. Übergewicht und Bluthochdruck,

aber auch zu wenig Bewegung und

chronischer Schlafmangel. Genau hier

liegt die Chance, Diabetes noch rechtzeitig

abzuwenden. Die Tatsache, dass Diabetes

bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus

das Risiko für einen schweren Verlauf

erhöht, ist ein weiterer wichtiger Grund,

jetzt aktiv zu werden. Der Kurs „Diabetes

– nein danke!“ unterstützt Sie dabei, der

„Diabetesfalle“ zu entkommen.

Nach einem anfänglichen Ernährungsund

Bewegungscheck, geht`s praktisch

weiter. Von einem Einkaufstraining, dem

Aufspüren von Zucker- und Fettfallen, der

Frage nach Zuckeralternativen, bis hin zur

klugen Snackbox und unkomplizierten

Lunchpaketen, erhalten Sie Tipps, Ideen

und alltagstaugliche Lösungsansätze für

gutes Essen, Genuss und Bewegungschancen

im Alltag. Sie reflektieren Ihre Gewohnheiten

und minimieren mit neuem Wissen

und ihr persönliches Diabetesrisiko.

Da es sich um einen Präventionskurs handelt,

richtet sich dieser ausschließlich an

Personen, die noch nicht an einem Diabetes

Typ 2 erkrankt sind.

Der Kurs umfasst 8 Einheiten zu je 60 Minuten

und kostet 189,-€. Dies beinhaltet

die Unterrichtseinheiten sowie ein umfangreiches

Skript, in dem alle wichtigen

Informationen für Sie zusammengefasst

sind. Bei regelmäßiger Teilnahme erhalten

Sie eine Teilnahmebestätigung von der

vhs, die Sie bei Ihrer Kasse für eine Bezuschussung

einreichen können. Bitte klären

Sie die Höhe des Zuschusses vor Beginn

des Kurses mit Ihrer Krankenkasse ab.

Bild: Dozentin, Christiane Warzecha-Biegler

Kursdetails im Überblick:

Thema:

Diabetes - nein Danke!

Präventionskurs

Beginn: Dienstag, 10. November, 17-18 Uhr,

Kurstage: Der Kurs findet insgesamt

8 Mal statt (jeweils dienstags)

Ort: Allersberg, GilardiHaus,

Marktplatz 20, Sitzungssaal

Kursgebühr: 189,- € -

Einen Teil der Gebühren

übernimmt ihre Krankenkasse

Dozentin: Dipl.-Oecotrophologin (FH)

Frau Christiane Warzecha-Biegler

Bei weiteren Fragen zum Kurs bzw.

der Bezuschussung durch die Krankenkassen

können Sie sich gerne bei der vhs melden.

Fotos: vhs

Ihr starker Partner für Werbung in der Region!

HILPOLTSTEINER

BURGBLATT

08 | 2020

BürgerInfo

Offizielles Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Schwanstetten

WIR IN

SCHWANSTETTEN

Roth

Journal

Das Magazin für die Kreisstadt

Offizielles Mitteilungsblatt

Markt

ALLERSBERG

Nachrichten aus dem Rathaus und dem Gemeindeleben

SCHWARM

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1. August 2020 • 18-23 Uhr

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Industriestraße 18 | 91161 Hilpoltstein | Telefon (09174) 96 05 | info@schwarm-verlag.de


Anmeldeschein

Pro Person ein eigenes Formular verwenden. Ausfüllen, ausschneiden, an der Falzlinie (siehe Rückseite)

knicken und in einem Fensterumschlag an die Volkshochschule des Veranstaltungsortes senden oder per

Fax 09174 / 47 49 50. Weitere Formulare erhalten Sie in der Geschäftsstelle.

Verbindliche Anmeldung

für die Teilnahme am Kursprogramm der Volkshochschule im Landkreis Roth

Pro Person ein Formular. Danke für die deutliche Schreibweise.

Kurs-Nr.

Titel

Kurs-Ort Beginn Gebühr

Kurs-Nr.

Titel

Kurs-Ort Beginn Gebühr

Name , Vorname *

Straße , Nr. *

PLZ, Ort *

Tel. tagsüber

Tel. privat

Tel. mobil

E-Mail

Geburtsdatum (für statistische Zwecke)

Bei Kinder- / Eltern-Kind-Kursen:

* = Pflichtfeld

Name, Vorname und Geburtsdatum des Kindes

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass mir per E-Mail weitere Veranstaltungs informationen

(Newsletter etc.) zugeschickt werden.

SEPA-Lastschriftmandat

Ich ermächtige die Volkshochschule im Landkreis Roth, Gläubiger-Identifikations-Nr.: DE94 ZZZ0 0000 2463 06 Zahlungen von meinem

Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der zuständigen Volkshochschule auf mein Konto

gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von 8 Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des

belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Hiermit melde ich mich verbindlich an. Die Allgemeinen Geschäfts bedingungen der vhs erkenne ich an.

Ein Rücktritt ist nur bis 7 Tage vor Unterrichtsbeginn möglich. Die Anmeldung wird nicht bestätigt! Mir ist bekannt, dass ich Kosten,

die der vhs durch einen unberechtigten Widerruf, nicht ausreichende Kontodeckung oder fehlerhafte Angabe der Bankverbindung entstehen,

erstatten muss.

Bankverbindung

IBAN

Bank

DE _ _ l _ _ _ _ l _ _ _ _ l _ _ _ _ l _ _ _ _ l _ _

Name, Vorname des Kontoinhabers

Adresse des Kontoinhabers (falls abweichend vom Teilnehmer)

Ich willige ein, dass die vhs meine Kontaktdaten zum Zwecke der Schulungsanmeldung und Kommunikation speichert und verarbeitet.

Hinweise zum Widerruf dieser Einwilligung und zur Verarbeitung meiner Daten kann ich jederzeit in der Datenschutzerklärung, die auf

www.vhs-roth.de oder in den Außenstellen bzw. der Geschäftsstelle vorliegt, einsehen.

Datum

Unterschrift


wwwwwwwww

28

ILE J-R

Wechsel der Sprecherfunktion bei der ILE Jura-Rothsee

Sprecherfunktion wechselt von Heideck nach Allersberg

HEIDECK – Ein Jahr lang kümmerte sich

Bürgermeister Ralf Beyer aus Heideck um

die Angelegenheiten und Organisation der

Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE)

Jura-Rothsee. Nun geht diese Aufgabe

turnusge-mäß an den Allersberger Bürgermeister

Daniel Horndasch über. Dessen

Vertreter wird nun Manfred Preischl, der

Bürgermeister der Schwarzachstadt Greding.

Die ILE Jura-Rothsee, ein Zusammenschluss

der Städte Greding, Heideck und

Hilpoltstein sowie der Märkte Allersberg

und Thalmässing wurde 2018 aus der Taufe

gehoben und hat seither schon viele

wichtige Projekte angestoßen. Zu nennen

ist hier vor allem das Kooperationsprojekt

zur Sammlung privater Haushaltsöle und

-fette mit der Firma Alettentsorgung

und -recycling Lesch aus Thalmässing. Die

Sammelergebnisse konnten im Vergleich

zum Jahr 2019 nochmals deutlich gesteigert

werden. Die ILE hat sich mit diesem

Projekt für den Bayerischen Umweltpreis

und beim Bundeswettbewerb „Klimaaktive

Kommune 2020“ beworben.

Ein weiteres, wichtiges Projekt innerhalb

der ILE ist das interkommunale Kernwegenetzkonzept,

das sich derzeit in Aufstellung

befindet und im Herbst vorgestellt

werden soll. Mit diesem Konzept können

in einem weiteren Schritt landwirtschaftliche

Hauptwege erneuert und verbessert

werden, damit die Erreichbarkeit und Be-

Bürgermeister Ralf Beyer (Heideck) übergibt symbolisch den Jahresbericht an den neuen Sprecher der ILE Jura-

Rothsee, Bürgermeister Daniel Horndasch (Allersberg)

wirtschaftung der Felder optimiert werden

kann. Hierzu können bis zu 80 % an

Zuschüssen für den Aus-bau der Wege abgerufen

werden.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt startete

unter den Namen „Kommunale Biodiversität

- Auau eines Flä-chenmanagements

im Landkreis Roth.“ Das durch den

Bayerischen Naturschutzfonds geförderte

Projekt wird in den ILE-Kommunen Allersberg,

Heideck, Hipoltstein, und Thalmässing

sowie in der Gemeinde Röt-tenbach

durchgeführt. Ziel des gemeinsamen Projektes

ist die Erstellung einer Handlungsanleitung,

die die Kommunen in die Lage

versetzen soll durch ein gezieltes Management

dem Schwund der Biodiversität auf

kommunalen Flächen entgegenzuwirken.

In der nächsten Periode, in der Allersbergs

Bürgermeister die Sprecherfunktion inne

hat, wird die Beantragung von Fördermitteln

im Rahmen des Regionalbudgets ein

zentrales Thema sein. Hier können kleinere

Pro-jekte und Anschaffungen in den

Gemeinden oder auch von Vereinen und

anderen Institutionen finanziell ge-fördert

werden.

„Aber auch viele weitere Projekte und

Aktivitäten, wie die bessere Vernetzung

der Verwaltung, die Schaffung neuer, touristischer

Angebote, Möglichkeiten der

Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen

und Ebenen, stehen noch auf der

Agenda“, so Bürgermeister Beyer.

Foto: MA

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29

G C

Ende der Grillzeit:

Gasflasche nicht im Keller lagern

Frankfurt/Main - Gemütliche Grillabende mit Bratwurst und

Folienkartoffeln gehören einfach zum Sommer. Doch nach

der Saison muss der Grill winterfest gemacht werden. Handelt

es sich um einen Gasgrill, stellt sich die Frage: Wohin

mit der Gasflasche?

Auf keinen Fall in den Keller, warnt der Landesverband Haus

& Grund Hessen. Denn ist das Ventil nicht richtig verschlossen,

könnte daraus Gas entweichen - und das bedeutet eine

Gefahr für die Bewohner. Der beste Ort für Gasflaschen ist

gut belüftet, beispielsweise ein Gartenhaus oder Schuppen,

wo regelmäßig gelüftet wird. Ebenso ist die Lagerung in einem

Fahrradunterstand oder unter dem Terrassenvordach

möglich.

Es sollte aber in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die

Gasflasche keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt

ist. Denn bei großer Hitze dehnt sich das Gas aus, erhöht

den Druck und tritt möglicherweise aus.

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R B

Traumjob? Onlineangeboten

zur Berufswahl nicht blind vertrauen

Nürnberg - Was soll ich studieren? Oder ist ein Ausbildungsberuf

der bessere Weg? Wer zu diesen Fragen Rat

im Internet sucht, stößt auf zahlreiche Tests und Entscheidungshilfen.

Grundsätzlich sei jedes Angebot hilfreich, dass

dazu anregt, über die eigene berufliche Zukunft nachzudenken,

heißt es auf dem Portal «abi.de» der Bundesagentur

für Arbeit.

Berufsberaterin Petra Nönninger rät aber darauf zu achten,

ob ein Angebot auch neutral ist. Bei staatlichen Einrichtungen

und Institutionen sei man auf der sicheren Seite. Andernfalls

können auch unternehmerische Interessen dahinterstehen.

Auf «abi.de» gibt es eine Übersicht seriöser Informationsangebote

zur Studien- und Berufswahl.

Prinzipiell eignen sich Onlineangebote für einen ersten Überblick,

so die Berufsberaterin weiter. Um die Ergebnisse und

Vorschläge solcher Interessenstests (zum Beispiel Check-U

der Arbeitsagentur) besser einordnen zu können, sollten Jugendliche

anschließend ein Gespräch bei der Berufsberatung

vereinbaren.

dpa


30

A A G | F 28

Chronik von Allersberg und seiner Ortsteile in Zeiafeln

1534:

Im Münchener Hauptstaatsarchiv

liegt auch eine Urkunde über die vertragliche

Regelung mit Erasmus, dem

Domherrn von Bamberg, sowie mit

Balthasar von Wolfstein, an die jeder

sein eigenes Siegel, in Wachs gepresst,

angehängt hat. Beide Siegel sind aber

beschädigt. Baltahasar von Wolfstein

stellt den Brüdern Ott Heinrich und

Philipp einen Brief mit Siegel aus, in

dem er diesen bestätigt, dass sie ihm

„wegen des vertrages umb das Schloss

und den Markt Allersberg 200 gulden

in Rheinische Müntz“ bezahlt haben.

Diese Urkunde lautet:

„Ich, Balthasar vom Wolfstein … bekenne

für mich mein erben und nachkommen:

Als Herr Ott Heinrich und

Herr Philipp mit fünfzig gulden Leibgedings

mein Leben lang zu geben verschrieben

haben, Innhalt Irer fürstlichen

Genaden Verschreibung von wort

zu wort allso lauten: „Wir, Ott Heinrich

und Philipp Gebrüdere … Bekennen

mit dem Brief für uns unser erben und

nachkommen und thun kund meniglich,

Nachdem wir unserem lieben besonderen

Balthasar von Wolfstein in

craft und vermög ains vertrages durch

unseren lieben besonderen Caspar von

Seckendorf … zwischen uns und Im und

seinen Brüdern und Vettern unseres

Marktes Herrschaft Allersberg halb …

jährlich zu rechtem Leibgeding fünfzig

gulden rheinischer Müntz guter Landeswährung

zu geben schuldig sind,

das wir darauf und in craft oberürten

Vertrages bey unseren Fürstlichen würden

und wortten, geredt und versprochen

haben und thun es auch hiemit

wissentlich und unwiderruflich in craft

dieses briefes genannten Balthasar

von Wolfstein Nun hiefür alle Jar Jährlich

und ain jedes Jar besonder Fünfzig

gulden Römisch in guter grober Müntz

rechts leibgedings alleweg gegen zimlicher

und gebürlicher quittung … zu

bezahlen … die ersten fünfzig Gulden

auf petri cathedre …

Wo aber wir oder unser Erben zu ainer

oder mehr leibgedings bei zahlung

säumig über seinen Willen und damit

aufhalten würden … alsdann hat er

und alle die ihm dazu beholfen sein,

vollkommen macht und gewalt, dass

wir ihm dann hiemit geben, sich solchs

ausstanden Leibgedings samt den

schaden an unseren oder unser Erben

Landen, leuten und gütern anzugreifen,

aufzuhalten … und gänzlich bezahlt

worden ist … Wann und sobald

aber genannter von Wolfstein mit Tod

abgegangen ist, soll solch leibgeding …

von sein Erben nit mer gefordert werden

können, sondern endlich verfallen

… und seinen Erben weiter nichts

schuldig sein … zu urkund dieses Briefs,

der geben ist am Mittwoch nach dem

heiligen Ostertag nach Christi unseres

lieben Herrn Geburt Fünfzehnhundert

und in dem Vierunddreissigsten Jar.

Hirauf und in craft des angeregten

vertrages und obgeschriebener leibgedings

verschreibung gered und versprach

Ich obgemelter Balthasar von

Wolfstein bei meiner rechten waren

treuen … wann und sobald Ich mit Tod

vergangen bin, welches der Allmächtig,

seiner Allmächtigkeit gefallen nach

gnediglich lang verhüten will, dass

dann noch hochgedacht mein genedig

Hertzog Ott Heinrich und Hertzog

Philipp oder Irer genaden Erben, mainen

Erben solch leibgedings halb gar

nichts mehr schuldig, sondern dasselb

soll von stundan nach endung meines

Lebens gefallen hin und die Hauptverschreibung

absein … Und das zu

Urkund hab Ich Iren Fürstlichen genaden

disen brieff mit main aigen angebornen

Insigl besigelt, Geben am

Mittwoch nach dem heiligen Ostertag

Nach Christi unseres lieben Herrn geburd

fünfzehnhundert und im vierunddreissigsten

Jar“.

(Hauptstaatsarchiv München, Gericht,

Herrschaft Faszikel 4)

1534:

Aus dem Salbuch

des Oberamtes Roth:

„Der Wirt zu Eckersmühlen, als markgräflicher

Untertan gibt, wie diejenigen

von Eichelburg, den kleinen Zehenten

von Rüben, Kraut, Flachs, Hirse,

Dattelkorn usw. den zehnten Teil auf

dem Felde, das Zehenthuhn oder vier

Pfennige von einer Kuh einen Käs, oder

vier Pfennige dem Pfarrer zu Allersberg.“

Das Erst- oder „Göldvieh“ = ohne Milch

ist frei. Den großen Zehent erhält der

Pfarrer von Feucht. (Die Abgaben nach

Allersberg stammen aus der Zeit der

Gründung der Eckersmühlener Willibaldskirche

vor 1300).

In den Jahren der Reformation sind

sie an den Pfarrer von Eckersmühlen

gekommen. Das Deutschherrenhaus

in Nürnberg, als „Reichsstand“, hat für

die eigenen Untertanen diese Abgabe

für Allersberg nach 1376 abgescha.

„Aber Pflegeamt und Pfarrei Allersberg

behaupteten noch mehr als zwei Jahrhunderte

lang besonders gegenüber

der evangelischen Bevölkerung von

Eichelburg, Brunnau und Haimpfarrich

hasserfüllt das Recht der kirchlichen

Handlungen, mindestens aber der

Stolgebühren“, schreibt der Eckersmühlener

Heimaorscher Fritz Schäff.

(Fritz Schäff: Pfarrei Eckersmühlen, Band 2,

von 1500 bis 1625)

1534:

Christoph Vogel notiert in seinen Beschreibungen

pfalz-neuburgischer

Ämter (1598 bis 1604), Teil 19: Pflegamt

Allersberg: „Rappial des f(ürstlich)

pfaltzgrevischen Ambts Allersberg im

Landgerich(t) Sultzbach, Anno 1604“:

„Anno 1534 ist zwischen der Pfaltz (=

Fürstentum Pfalz-Neuburg) und denen

von Wolffstein durch Caspern von

Seckhendorf etc. ein Vertrag aufgericht

worden wegen der Pfarr Ebenrieth und

des Jagens in diesem Ambt, in welchen

die von Wolffstein ihnen denn

Creutzackher, Affen- und Scholberg zu

Aigen verlehnten.“

1536:

Es kommt zu einem Vergleich, errichtet

vom Pflegamt Hilpoltstein (ohne

Mitwirkung der Wolfsteiner) zwischen


31

dem Pfarrer von „Unser Lieben Frau“ (St. Marien) in Ebenried

und dem Pfarrvolk von Mörsdorf. Die wichtigsten Abmachungen

dieses Vergleiches:

1. In Mörsdorf soll an den drei Hochfesten

Gottesdienst gehalten werden.

2. Die übrigen „Wechselgottesdienste“ sollen, mit Ausnahme

der Frauentage, in Ebenried abgehalten werden.

3. Wenn in Ebenried Gottesdienst ist, soll in Mörsdorf

wenigstens der „Weihbrunnen“ gesegnet und das

Evangelium verlesen werden – ebenso umgekehrt,

wenn in Mörsdorf Gottesdienst gehalten wird.

4. In Mörsdorf soll eine Wochenmesse gelesen werden.

5. Außerdem sollen die gestiftete Freitagsmesse

und die Jahrtage gehalten werden.

6. Ebenso soll der gestiftete Allerseelen-Tag abgehalten

werden.

7. Mörsdorf ist mit allen pfarrlichen Rechten zu

versehen „wie von alters herkommen“: Taufe, Sakramente

und Weihungen. (Auffällig ist die noch vollständig

katholische Einstellung!).

1539:

Die Aufschrift eines Totenschildes in der Allersberger Allerheiligenkirche

(Totenschild heute nicht mehr vorhanden) nennt

einen Peter von Wolfstein, der 1539 stirbt. Die Aufschrift lautete:

„Nach Christi gepurt MCCCC und im XXXIX. jar am Erchtag zu

Nacht vor dem Antlaßtag do verschied der edel und vest Herr

Peter vonWolfstain dem Gott gnädig sey“.

Zweifellos gab es mehr Zeugnisse der Herren von Wolfstein

in den Allersberger Kirchen, da diese ja einst Besitzer dieses

Marktes und Gründer des dortigen Spitals waren.

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Di. 17:00 – 20:00 Uhr

Do. 14:00 – 17:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

1540:

Ignatius von Loyola (geboren 1491, gestorben 1536) gründet

die Gesellschaft Jesu (S.J. = Societas Jesu), den Jesuitenorden.

Ignatius stellt den Orden unter die absolute Autorität des

Papstes. Bei der sogenannten Gegenreformation 1627 reden

die Jesuiten auch in Hilpoltstein und Allersberg ein wichtiges

Wörtchen mit, die evangelisch gewordene Bevölkerung wieder

zum Übertritt zum katholischen Glauben zu „bekehren“.

Robert Unterburger

Ich freue mich auf Ihren Besuch!


32

M A

Bürgermeister Daniel Horndasch und Pfarrer Peter Wenzel übergaben Container

für die Hortkinder an der Grundschule Allersberg

AUS DEM RATHAUS

ALLERSBERG – Innerhalb einer Woche

entstand ein Container auf dem Pausenhof

der Sybilla-Maurer-Grundschule Allersberg,

der nun von Bürgermeister Daniel

Horndasch und Pfarrer Peter Wenzel

übergeben wurde. Er dient ab dem neuen

Schuljahr als Domizil für den Hort „Don

Bosco“, nachdem die beengten Platzverhältnisse

an der Grundschule es notwendig

gemacht haben, den Hort aus dem

Grundschulgebäude auszulagern.

Zur Schlüsselübergabe waren neben Daniel

Horndasch und Peter Wenzel auch Frank

Forster von der Firma Algeco, Niederlassung

Bayern, weitere Mitarbeiter der bauausführenden

Firma, eine Vertreterin des

katholischen Pfarramts Allersberg sowie

Vertreter der Grundschule erschienen.

„Nächste Woche werden die notwendigen

Pflasterarbeiten fertig, wir lassen noch die

Leitungen durchspülen und am Montag ist

Endreinigung“, berichtete ein Mitarbeiter

der Firma Algeco. „Der Container bietet

Platz für insgesamt 50 Kinder, die in zwei

Gruppen betreut werden.“ Der Container

besteht aus einer Stahlrahmenkonstruktion

und einem Flachdach. „Über das

Flachdach legen wir ein Pultdach mit integrierten

Rohren für die Regenwasserableitung“,

sagte Frank Forster. Der Container

hat eine Nutzfläche von 220 Quadratmeter.

Die Kosten belaufen sich einschließlich

der Außenanlagen auf rund 400 000 Euro.

„Die fast fertige Anlage kann heute formell

übergeben werden“, freute sich Bürgermeister

Horndasch, „ich bin heilfroh, dass

wir rechtzeitig vor dem Schulanfang fertig

geworden sind und dass wir die Schlüsselübergabe

vornehmen können.“ Der Bürgermeister

dankte besonders den Mitarbeitern

des Bauamtes und den Herstellern

für die gute Zusammenarbeit. „Corona

wird uns noch weiter beschäftigen, bei

den Eltern ist die Nervenlage angespannt,

viele fürchten um den Verlust ihres Arbeitsplatzes

oder haben ihren Arbeitsplatz

bereits verloren, deshalb ist es eine gute

Sache, wenn wir die Hortkinder hier unterbringen

können.“

„Die Anforderungen an einen Hort sind

steigend“, so Daniel Horndasch weiter,

„wir wollen, dass sich die Kinder in diesem

Container wohlfühlen.“ Er sei sich sicher,

dass die Kinder eine gute Betreuung ha-

10.5.) Geh-und Radweg Lampersdorf: nachträgliche 4.4.) Erweiter

Genehmigung

Vergabe der B

Mit der Erstellung des Geh- und Radwegs an der Ortseinfahrt Lampersdorf Beschluss:

bis Höhe Sturm wurde im Frühjahr 2017 die Firma Fiegl beauftragt. Dies Der Bauausschuss

geschah entgegen der geltenden Geschäftsordnung ohne die notwendige der Flächenplanun

Beschlussfassung des Gemeinderats.

Bebauungsplans L

Für die endgültige Fertigstellung und Zahlung bedarf es einer nachträglichen Abstimmung:

Genehmigung des damaligen Handelns.

Beschluss:

4.5.) Radweg L

Der Marktgemeinderat beauftragt die Verwaltung, die endgültige Fertigstellung

des Radwegs durch die Firma Fiegl voranzutreiben.

zumindest die obe

Hinweis auf TOP 1

ben.“ Horndasch gab

Über die nachträgliche Genehmigung des gesamten Bauvorhabens wird – unabhängig von

seiner Hoffnung Ausdruck,

dass der Die entsprechenden Schul-

Haushaltsmittel für den gesamten Geh- und Radweg Abstimmung

entschieden, sobald die endgültigen Baukosten mit Rechnung vorliegen. kann. Nach länger

betrieb im September sind im Haushalt 2018 einzuplanen.

gut losgehe und Abstimmung: er zeigte

sich zufrieden, dass

5.1.) Grundstü

abgelehnt

5.) Grundstück

man jetzt wieder 11.) mehr Genehmigung des nichtöffentlichen Teils der

ICE-Strecke

Raum an der Niederschriften Grundschule

zur Verfügung derates M-10/2017 und der Ausschüsse A-16/2017,

Der Bauausschuss

von den Sitzungen des Marktgemein-

Beschluss:

habe. Es sei A-19/2017 eine bauliche

und eine zeitliche

und A-22/2017

Grundstückstausch

Wegen Überschreitung der max. Sitzungsdauer von 31/2 Stunden:

Die Verwaltung wi

Abstimmung:

zurückgestellt

zu verfolgen und d

Flexibilität notwendig

etc. zu regeln. Der

gewesen, berichtete

Sitzung des Bauausschusses am 31.01.2018 (A-2/2018)

platzflächen ist we

Bürgermeister Daniel

Horndasch. 4.) „Es Auftragsvergaben

ist

Abstimmung:

eine ideale Weise, um

5.2.) Ausübung

auf Raumnot 4.1.) und Mittelschule die Allersberg- Vergabe der

gesetz beim Ve

Anforderungen, Netzwerkverkabelung

die

Gemarkung Al

Corona mit sich Beschluss: bringt,

Beschluss:

zu reagieren“, Die so Ausschussmitglieder Horndasch

abschließend, die LAN- Verkabelung in der Mittelschule, an die Firma Mersch, Greding, zu. bezüglich der Grun

stimmen der Vergabe zum Nachtragsangebot 01 für Der Bauausschuss

Abstimmung:

angenommen

„das Kommunale Unternehmen

hat den

zu den Bedingung

4.2.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule;

Die Ausübung ist b

trägt der Markt Al

Kauf getätigt.“

4.2.1.)

Pfarrer

Sporthalle Foto: Schlüsselübergabe Sybilla Maurer-Grundschule durch Bürgermeister Daniel - Information

zeigte zur Kostenberechnung Peter Wenzel. der Technische Ausrüstung

Foto: Robert Unterburger

Horndasch und Abstimmung:

Pfarrer

Peter Wenzel

sich dankbar, Abstimmung:

dass der

zur Kenntnis genommen Sitzung des Ma

Container für die Hortkinder

der Grundschule 4.2.2.) Sporthalle nun fertig Sybilla-Maurer-Grundschule ist. „Die ter, „man kann ihn - auch Information für andere Beschlussfass

Dinge

8.) Vortrag Rö

Kinder finden zur hier Ausschreibung Geborgenheit“, Gewerk zeigte feste verwenden.“ und lose Frank Sportgeräte Forster von der Beschluss: Firma

er sich überzeugt. Abstimmung: Er erinnerte daran, dass Algeco zur Kenntnis erläuterte, genommen dass der Container Der Marktgemeinde

der Hort den Namen „Don Bosco“ trägt. Modulbauweise errichtet wurde. nalen „Modulbauten

gibt es seit - zirka 20 Jahren“, Maßgabe der von d

Unternehmen

„Wir sind Träger 4.2.3.) des Sporthalle Horts und machen Sybilla-Maurer-Grundschule

es gerne“, sagte

Information

der Pfarrer. Er

lose

dankte

Möblierung

der so Forster, „solche Container sind wie

Gegenstand

ein

und Au

Abstimmung:

zur Kenntnis genommen und wirtschaftliche

Marktgemeinde für die Aufstellung des herkömmliches Gebäude ausgestattet,

sondere die Projekt

Containers und würdigte die harmonische können beheizt werden und sind mit einer

Klimaanlage ausgestattet.“ Bei einem Erwerb, die damit v

4.3.) Sporthalle Sybilla-Maurer-Grundschule - Gewerk bieten im Gemeind

Zusammenarbeit. Schlosserarbeiten

„Es ist für die Marktgemeinde

ein finanzieller BeschlussKraftakt“, sagte Peter

Wenzel. „Der Die Containerbau Ausschussmitglieder ist zwar stimmen ein der sich Vergabe von der der Schlosserarbeiten Zweckmäßigkeit für den und der Abstimmung: ge-

Rundgang durch das Gebäude konnte Grundstücken man im A

Provisorium, Neubau aber er der hat Sporthalle eine Zukunftsperspektive“,

& meinte Co KG, Pfarrer Sonneberg, Wenzel zu. wei-

Robert Unterburger

Sybilla-Maurer-Grundschule lungenen Raumeinteilung an die Firma Rupp überzeugen.

GmbH

Abstimmung:

angenommen

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„Bring Farbe in dein Leben!“ Gelungene Abschlussfe

33

V A

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

aufgrund der momentanen Situation

bzgl. der Maßnahmen zur

Verlangsamung der Corona-Infizierungen

kann es zu Absagen

M A

Betreiber für Minigolfplatz gesucht

Seit fast zwanzig Jahren hat Familie Dause aus Roth am Weinberg

den allseits bekannten und beliebten Minigolfplatz betrieben.

Leider kann die Familie aus privaten Gründen künftig

den Betrieb des Minigolfplatzes nicht mehr weiter forühren

und sucht einen Nachpächter.

Der Minigolfplatz stellt eine Attraktion für unsere Gemeinde

dar, sei es für unsere Kinder und Familien, oder für Touristen

und Naherholungssuchende.

Der Markt Allersberg und die Familie Dause suchen deshalb

Interessenten, die den Minigolfplatz, frühestens ab

01.11.2020 übernehmen möchten. Familie Dause wäre bereit,

die vorhandenen Einrichtungen gegen einen Ablösebetrag

abzugeben.

Interessenten wollen sich deshalb bitte mit dem Markt Allersberg,

Geschäftsleiterin Frau Müller, Tel. 09176/509-22 oder

aber auch direkt mit Alexander Dause, Tel. 0151/5699 5555

in Verbindung setzen.

Daniel Horndasch, 1. Bürgermeister

oder Verschiebungen von Veranstaltungen

in Allersberg und seinen

Ortsteilen kommen. Beachten

Sie daher ergänzend zur unserer

Wir bien um Ihr Verständnis.

Homepage bie auch die Tagespresse,

Aushänge, Internetseiten

der Veranstalter oder sonstige Medien/

Informationsquellen.

Allersberg – Mit einer gelungenen und stilvollen Abschlussfeier

verabschiedete die Mittelschule Allersberg die Absolventen der

Klassen 9aG und 10M aus dem Schuldienst. „Bring Farbe in dein

Leben!“, lautete das Motto, das sich wie ein roter Faden durch die

Veranstaltung in der TSV-Rothseehalle zog.

Zur Einstimmung trug ein Trio, bestehend aus der Lehramtsanwärterin Heike

Pradelt sowie den Schülerinnen Christina Bousella und Jana Streichert, ein

dreistimmiges Lied aus Indien vor.

Pfarrerin

Allerschbeächer

Martina Strauß stellte ihren geistlichen Impuls unter das Motto: Bring

Farbe in dein Leben! „Ich wünsche euch, dass ihr jeden Tag erfahrt: Es lohnt sich,

zu leben“, sagte die Pfarrerin und überreichte RedensArten

jedem entlassenen Schüler ein

Bohnensäckchen. Jede Bohne soll an ein positives Erlebnis am Tag erinnern.

„Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach für euch“, wandte sich Schulleiter

Christian SERVUS, Funk an die ich Absolventen. bin Auch er griff das Motto „Bring

Farbe in dein Leben!“ auf. „Farbe muntert auf, bringt Energie“, sagte der

Schulleiter da und Span stellte die symbolische und Bedeutung der Farben gelb, blau und

schwarz heraus, aus denen das kunstvolle Logo der Mittelschule Allersberg,

bestehend in aus Allerschbeäch

den Buchstaben „MSA“, entworfen wurde.

„Glaubt bin an euch i gern und eure daham. Fähigkeiten!“, appellierte Rektor Funk an die

Abschlussschüler. „Nutzt eure Fähigkeiten, seid zufrieden, freut euch über

Weil mäi Mudder in ihr‘m Lebm vül

Harmonie, erkennt auch das Dunkle in eurem Leben, nehmt die Hilfe eurer

solche Allerschbeächer-Sochära louslou‘n

Eltern an und denkt an unser MSA-Logo!“

hout und ich mir däi aufg‘schriebm hob,

Schulleiter Funk stellte die weitere Zukunft der entlassenen Schüler vor: Drei

deäf ich däi etz im Mitteilungsblädl bringä.

Schüler besuchen die M10 im nächsten Jahr, 22 Schüler beginnen eine Ausbildung,

drei Schüler sind noch ohne Ausbildung, drei Schüler gehen auf die

Also, weiter gäiht‘s.

Fachoberschule Immer und a drei mal besuchen widder, ein hout freiwilliges se mäi soziales Vadder Jahr. in

25 Schülerinnen manche und Situationa, Schüler der beiden kleineren neunten Klassen Diskussionen

zum doch qualifizierenden äig‘mischt Mittelschulabschluss und hout dann teil, davon a wos bestanden

nahmen an den

Prüfungen

21 die Anforderungen. g‘sacht. Grod „Das des entspricht hout 84 obber Prozent dann und das meiner sind starke Leistungen.“,

Mudder, freute sich aus Christian welchen Funk. „Von Gründen 20 a M-10- immer, Schülern net haben 18

bestanden, recht das ist passt eine 90-Prozent-Quote.“

und hout dann g‘sacht . . .

Nach der Zeugnisüberreichung ehrte Rektor Funk die Schulbesten. Von der

15: . . . dou schau hie, immer

Klasse 9aG wurden Oliver Schroll (Note 2,0), Eric Mayer (2,2) sowie Can

Okcu (2,3) und moua Adrian Leisgang säi K (2,3) dräi mit einem geb‘m! Büchergutschein geehrt. Von

der Klasse Wos M10 etz wurden des Martina genau Harrer bedeid, (1,22), des Lara kenn‘s Haunfelder auf (2,11), Laura

Lehner (2,11) oanä und ander‘n Diana Haunfelder Seit‘n find‘n. (2,11) ausgezeichnet.

„Ich bin Also, dankbar, schaut‘s dass die Gemeinde a mal wieder nouch. mehr Gewicht auf Bildung legt“,

sagte Thomas Rufflar, der Elternsprecher der M 10. Er dankte dem Kollegium

der Mittelschule „für Blut, Schweiß und Tränen“ und lobte die Lehrer, wie sie

den K

leiter

letzte

sich a

euer A

habt b

Auch

„Wir h

zeit en

Klasse

wir fü

„Mit d

sensp

stehen

Träum

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Gill, w

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die 10

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Klasse

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Foto: MA

34

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr

Samstag: 9:00 bis 15:00 Uhr, Montags geschlossen

90602 Pyrbaum-Seligenporten • Möninger Straße 38

Tel. 0 91 80/93 02 02 • Mobil 01 72/8 32 55 83 • Fax 0 91/93 02 00

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34

N - J

Impressionen aus dem Ferienprogramm

Dieses Jahr ist alles etwas anders. Bis zu

Beginn der Sommerferien rauchten unsere

Köpfe, um trotz Corona ein Ferienprogramm

anbieten zu können. Geplante

Veranstaltungen wurden inhaltlich

abgeändert, von Drinnen nach Draußen

verlegt, Teilnehmerzahlen angepasst und

Ausflüge, wie die Höhlentour leider abgesagt.

Auch die Ferienfreizeit nach Slowenien

musste abgesagt werden. Aufgeschoben

ist nicht aufgehoben und so soll es nun

im Sommer 2021 zusammen mit Jugendlichen

aus Hilpoltstein auf die Zelreizeit

gehen. Bis zum Schluss haben wir geho,

leider vergeblich. Kurzerhand hat Dominik

Geiß zusammen mit Sven Brand eine

spannende Woche voller Tagesausflüge

als Alternative ins Leben gerufen. Jeden

Tag ein anderes Ziel mit spannenden Aktionen

erwarteten die Teilnehmer als kleine

Entschädigung.

Trotz der widrigen Umstände haben wir

ein tolles Programm auf die Beine stellen

können! Ein herzliches Dankeschön geht

an den Kunst- und Verschönerungsverein,

an die DJK Allersberg und die DJK Göggelsbuch,

das Allersberger Bürgerforum (ABF),

den Musikverein, den Tennisclub Allersberg

und zu guter Letzt den Schachclub.

Ohne Euch wäre Allersberg um einige tolle

Aktionen ärmer.

Den ersten Teil der Sommerferien könnt

Ihr hier nochmal nachlesen:

Kleine Picassos

Sein 10. Jubiläum konnte Bastian Pogats

vom Kultur- und Verschönerungsverein

im diesjährigen Ferienprogramm feiern.

In den letzten 9 Jahren hatte er immer ein

Thema vorgegeben, dieses Jahr konnten

die Kinder ab vier Jahren aber völlig frei

malen und es entstanden verschiedene

Kunstwerke, die es noch bis 14. August in

der Raiffeisenbank, die das Event seit Beginn

sponsert, zu bestaunen gibt.

Malen/experimentelle Kunst

Auch dieses Jahr kam wieder die Künstlerin

Kerstin Feldt zu uns. Bei heißen Temperaturen

stellten wir die Staffeleien versetzt

und mit genügend Abstand im schagen

Hof auf. Nach einer kleinen künstlerischen

Einführung ging es los mit dem diesjährigen

Thema: Pop Art. Alle Kinder entschieden

sich einen riesigen Löwenkopf auf

Leinwand mit vielen bunten Farben zu

gestalten.

Alpaka Wanderung

Im schönen Aurachtal durften 7 TeilnehmerInnen

jeweils ein Alpaka zu zweit

führen. Dabei mussten sie ganz konzentriert

bleiben, damit genügend Abstand

zwischen den Herdentieren blieb. Im Anschluss

durften sie die Tiere füttern und

den Rest der Herde bewundern. Natürlich

durfte ein leckeres Picknick nicht fehlen.

Auf Grund der Hitze entschieden sie sich

spontan gegen Stockbrot am Lagerfeuer

und zogen eine Kneipptour in Wollersdorf

und die Eisdiele in Heilsbronn vor.

Geiselwind

In Kooperation mit Hilpoltstein fuhren

zwei volle Kleinbusse nach Geiselwind, um

einen tollen Tag mit Action in Achterbahn,

Freefall Tower und Geisterhaus zu verbringen.

Kraulkurs für Anfänger

Unter Anleitung von Michaela Penkert

wagten sich die Kinder in die Fluten des

Freibades Allersberg zum Kraulen lernen.

An etwas kühleren Tagen, gab es Trockenübungen

auf dem Boden und auf Bänken.

An den heißen Tagen, war das Wasser

natürlich auch eine willkommene Abkühlung.

Parkour

Ein Actiongeladener Tag erwartete die

Teilnehmer bei Parkour in der Turnhalle

der Mittelschule. Sie konnten ihre motorischen

Fähigkeiten auf die Probe stellen.

Am Schluss gab es einen großen Parkour

mit allen Elementen, den sie komplett absolvieren

konnten.

Foto: MA


35

Zauberworkshop Sebastian Lehmeier

Der Zauberer Sebastian Lehmeier aus

Thalmässing kam zu einem Zauberworkshop

zu uns. Es wurden Tricks geübt und

gezeigt. Jeder durfte seine Zaubertüte mit

ausgewählten Tricks basteln und sich am

Schluss noch auf eine Spezial Zaubervorführung

freuen.

Stand up paddling Termin 1 und 2

Der großen Nachfrage wegen boten wir

zwei Anfängerkurse in Kooperation mit Pierre

Pelz von den SUPRIDERS am großen

Rothsee an. Pierre zeigte uns verschiedene

Paddeltechniken, um voran zu kommen,

zu drehen oder zu stoppen. Es gab

ausreichend Zeit zum Experimentieren,

sich im Wasser abzukühlen und Kopfstände

auf dem Brett zu üben. Auch eine kleine

Yogaeinheit mit Dani für Interessierte war

am Start. Die zweite Gruppe musste leider

wegen eines nahenden Gewitters abbrechen

und die Boards am Hundestrand

zurücklassen, um den Rückweg zu Fuß zur

Verleihstation anzutreten. Einige Teilnehmer

sind mittlerweile seit drei Jahren bei

der Aktion dabei und schon so geübt, dass

wir überlegen, nächstes Jahr einen Fortgeschrittenenkurs

anzubieten.

Wildpark Hundshaupten

Eine weitere Kopperation mit Hilpoltstein

führte die TeilnehmerInnen des Ferienprogramms

in den Wildpark Hundshaupten.

Sie wanderten vorbei an Wölfen, Luchsen

und Elchen. Auf dem Rückweg legten sie

noch einen Stopp in Pottenstein zum Sommerrodeln

ein.

Fussball Schnuppertraining

Unter der Leitung von Michael Lehner

von der DJK war wieder Einiges geboten

beim Fußball Schnuppertraining. Sieben

Fußballinteressierte Mädchen und Jungen

waren trotz der großen Hitze mit Eifer

dabei. So warfen sie sich gegenseitig mit

einem Softball ab, versuchten sich im Ziel

werfen mit einem Tennisball und spielten

neben Eierlauf natürlich auch Fußball.

Waffeln auf dem Feuer

Doppelt heiß wurde es bei der Aktion

„Waffeln backen auf dem Feuer“.

Bei den hohen Temperaturen ein Feuer

zu schüren? Für Viele undenkbar. Aber

wer Waffeln aus früheren Zeiten genießen

möchte, der kommt nicht drum herum. So

haben sich wegen der großen Nachfrage,

sogar zwei Gruppen nacheinander zur altertümlichen

Backaktion getroffen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Claudia

Gmelch, die die Aktion selbst durchgeführt

hat und ihre Sammlung an alten

gusseisernen Waffeleisen, das Älteste 180

Jahre alt, zur Verfügung gestellt hat.

Bevor es losgehen konnte musste natürlich

auch erstmal ein Feuer mit einem

Feuerstein entzündet werden und zwei

verschiedene Teige angerührt bzw. geknetet

werden. Omas Waffelteig, ein eher

flüssiger Teig wurde für das Dreheisen auf

der Waschtrommel benötigt. Der Elfenteig

war fest und wurde als kleine Kugel in die

dekorativen Klappeisen gelegt. Heraus kamen

zuerst schwarze Waffeln, aber dann

sehr viele leckere, leicht gebräunte Waffeln,

die mit Puderzucker, Zimt und Kakao

verzehrt wurden.

Mitmachzirkus Francesca

Vollgepackt mit sieben Sachen, die das

Leben schöner machen ging es rund beim

Mitmachzirkus. Der Innenhof der Kirchstraße

wurde mit viel guter Stimmung,

Jonglage, riesen Seifenblasen, Clownaktionen

und artistischen Künsten belebt. Zu

guter Letzt durfte Dominik sich dann noch

auf einem Nagelbrett niederlassen.

Radtour mit dem

Allersberger Bürgerforum

Nach einem gemeinsamen Sicherheits

Check up aller Räder ging es munter über

den Möninger Berg Richtung Freystadt.

Gut 20km war die Gruppe unterwegs, um

sich dann noch ein kühles Eis zu gönnen.

Planen – bauen – zocken (Medienmobil)

Nach einigen technischen Startschwierigkeiten

konnten die TeilnehmerInnen

endlich starten und sich mit Bloxels, eine

Plattform zum Erstellen eigener Videospiele,

in die Rolle von Spielentwicklern

und Programmierern begeben. So wurden

Gegner eingebaut, die sie teilweise in ihrem

Endspiel besiegen konnten.

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36

N - J

Langeweile nicht mit uns!

Eine Woche Action in Bayern für 14 Kids aus Allersberg und Hilpoltstein!

Ein Alternativprogramm für eine Woche Slowenien musste her!

Von der Fränkischen Schweiz, Bayrischen

Wald ins Allgäu und ab auf den Döbraberg

im Frankenwald. Unsere Aktionen konnten

sich sehen lassen. Eins war klar die

Gesundheit geht vor und so beschlossen

wir Dominik Geiß, Gemeindejugendpfleger

der Markt Allersberg und Sven Brand

ebenfalls Gemeindejugendpfleger der

Stadt Hilpoltstein unsere Kooperationsaction

Woche unter Berücksichtigung der

Kontaktbeschränkung auf Ausflugsziele innerhalb

Bayerns zu beschränken. Gemeinsam

mit den 14 Jugendlichen aus Allersberg

und Hilpoltstein gab es im Voraus ein

Vorplanungstreffen, um als Gruppe die Alternativen

Angebote zu sammeln und um

damit eine actionreiche Woche zu planen.

Hier ein kleiner Bericht der Woche von

Paula und Laura, Teilnehmende Jugendlichen

der Actions Woche!

Montag früh um 8 ging es dann los, bevor

wir uns in das erste Abenteuer stürzten,

kauften wir noch Essen ein, dabei sprang

auch eine Venus Pflanze raus, die den Namen

Cordula bekam und uns die ganze

Wo ch e al s u n ser Ma s ko ttch en b egl ei tete.

Als erstes ging es dann in den Abendteuer

Park Betzenstein, zum Kletterwald, im Anschluss

ging es dann noch zum Arrow Tack

wo wir uns alle mit Pfeil &Bogen austoben

konnten und viel Spaß hatten, den Tag ließen

wir mit Pizza ausklingen.

In voller frische ging es dann am nächsten

Tag ebenfalls um 8 Uhr Frühs los, mit guter

Laune und ordentlich Party Stimmung ging

es dann in unserem „Schlager, Rock`N`Roll

Bus auf zum Kanufahren in Richtung Regen

im Bayrischen Wald. Dort ging es

dann in zweier Kanus 5 Stunden den Fluss

entlang, wo wir zwischendurch natürlich

auch Pausen und sehr erfrischende

Wasserschlachten hatten. Am Ziel angekommen

konnten wir dann noch im Fluss

baden gehen und den Tag beim gemeinsamen

Grillen auf uns wirken lassen. Die Zeit

verging so schnell, also haben wir uns am

Mittwoch schon um halb 8 getroffen um

ins Allgäu in den Skyline Park zufahren, wo

es dann richtig Actionreich wurde. In den

vielen Fahrgeschäften war für jeden etwas

dabei um den nötigen Adrenalinschub zu

erlangen, sowohl auf den verschiedenen

Achterbahnen als auch auf den Wasser-

bahnen. Zudem war es an diesem Tag

besonders Heiß. Um den ein oder anderen

Hitzschlag vorzubeugen wurde jeder

Schatten genutzt und für genügend Pausen

gesorgt. Die anstrengende Fahrt mit

dem Allmobile mit Mundschutz und fehlender

Klimaanlage war nur mit ordentlich

Pausen ertragbar! Hunger unser ständiger

Wegbegleiter wurde feierlich beim großen

M- Drive gestillt. Schließlich versammelten

sich die Action- Helden am Kanal

zum Abendmahl. Mit Augenrändern und

einer Portion Vorfreude Trafen wir uns am

nächsten Tag zur Outdoor Aktion Biwaken

auf dem Döbraberg im Frankenwald, fast

wie waschechte Wanderer, dick bepackt

mit unseren Rucksäcken und Isomatten

abfahrbereit um 11.

Im arschwarmen Auto mit Rock´n`Roll und

Schlagermusik, unserem Maskottchen

Cordula im Gepäck, ging es dann aber

erstmal zum See. Kaum angekommen regnete

es, da durch ließen wir uns aber nicht

runterziehen. Auf die Standup Paddelboards

und auf dem Gummiboot hatten wir

riesigen Spaß. Bevor es daran ging den

Berg mit lediglich einem Schlafsack und

Isomatte zu erklimmen stellte uns Dominik,

nach Erlebnispädagogischer Manier,

uns vor die ein oder andere Team Building

Aufgabe. So musste Kordula mit Hilfe einzelner

Materialien aus einem kochenden

Salzsee gerettet werden. Nach erfolgreicher

Mission fuhren wir dann in Richtung

Berg, was unser Ort zum Schlafen werden

sollte. Voller Begeisterung machten wir

uns dann mit den von Dominik ausgehändigten

Materialien, einer Plane und ein

paar Seilen in der Hand auf in den Wald,

um unsere Schlafplätze zu suchen und um

dort unsere Biwaks zu bauen. Nachdem

das erledigt war machten wir uns gemeinsam

ans kochen, es sollte Chili con Carne

geben. Unsere Biwaks wurden auch gleich

mal getestet, denn es regnete die ganze

Nacht, weil wir natürlich so gut gebaut

haben, schliefen wir im Trockenen. In der

Früh kochten wir dann noch zusammen

Kaiserschmarren und reflektieren unsere

Action reiche Woche.

Auf der Heimfahrt gaben wir beim Schlagersingen

noch mal richtig Gas. Klar ist,

nächstes Jahr Slowenien kann kommen.

Test bestanden, Wir sind bereit!!!

Laura und Paula und Dominik Geiß

Fotos: MA


37

M A

Zum Stand der Interessensbekundungen für „Am St. Wolfgang“ und „Keinzel II“

Im Mitteilungsblatt Juli 2020 hatten wir dazu aufgerufen, für die

beiden in Planung befindlichen neuen Wohnbaugebiete „Am St.

Wolfgang“ und „Keinzel II“ schriftliche Interessensbekundungen

abzugeben (siehe Bilder: beispielshaft Am St. Wolfgang).

Zum Stand der Interessensbekundungen für „Am St. Wolfgang“ und „Keinzel II“

Im Mitteilungsblatt Juli 2020 hatten wir dazu aufgerufen, für die beiden in Planung befindlichen

neuen Wohnbaugebiete „Am St. Wolfgang“ und „Keinzel II“ schriftliche Interessensbekundungen

abzugeben (siehe Bilder: beispielshaft Am St. Wolfgang).

Nach etwa einem Monat (Stand Mitte August) können wir einen ersten Zwischenstand vermelden,

der sich so zusammenfassen lässt:

Das Interesse, die Nachfrage bzw. der Bedarf sind wie erwartet enorm groß.

Bereits nach einem Monat sind – Stand 12.08.2020 - insgesamt 139 Interessensbekundungen

eingegangen, die sich wie folgt aufteilen:

37 Anfragen mit einem Wunsch für einen Bauplatz (nur) im Baugebiet „Am St. Wolfgang“

Nach etwa einem Monat (Stand Mitte August) können wir einen

ersten Zwischenstand vermelden, der sich so zusammenfassen

lässt:

Das Interesse, die Nachfrage bzw. der Bedarf

sind wie erwartet enorm groß.

Bereits nach einem Monat sind – Stand 12.08.2020 – insgesamt

139 Interessensbekundungen eingegangen, die sich wie folgt aufteilen:

37 Anfragen mit einem Wunsch für einen Bauplatz

(nur) im Baugebiet „Am St. Wolfgang“

13 Anfragen mit einem Wunsch für einen Bauplatz

(nur) im Baugebiet „Keinzel II“

89 Anfragen mit einem Wunsch für einen Bauplatz

in einem der Baugebiete

M A

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Die Schule hat wieder angefangen. Aus diesem Grund möchten

wir die erwachsenen Verkehrsteilnehmer daran erinnern,

sich im Straßenverkehr als Vorbild zu verhalten, egal

ob Fußgänger oder Auto- bzw. Radfahrer. Die Kinder lassen

sich leicht ablenken und es fehlt ihnen oft der Überblick. Sie

brauchen auch viel länger als Erwachsene, um die Straße zu

überqueren und reagieren in Problemsituationen sehr viel

langsamer. Der Markt Allersberg setzt deshalb auch an einigen

kritischen Straßenkreuzungen Schulweghelfer/innen ein,

um den Kindern sicher über die Straße zu helfen.

Bitte seien sie auch hier Vorbild und beachten sie die Weisungen

unserer Schulweghelfer/innen. Vielen Dank.

Daniel Horndasch, 1. Bürger-

Markt Allersberg

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38

R R

Instagram, Youtube & Co.: “Influencer” unter Beobachtung

„Influencer“ ist eine recht neue Form von geschäftlicher

Betätigung, vorwiegend in den

sozialen Netzwerken. Personen mit einer

meist hohen Anzahl von „Followern“ nehmen

Einfluss auf deren Kaufentscheidungen, häufig

in Form von Produktpräsentationen.

Es handelt sich hierbei um eine oft recht

einträgliche Beschäftigung, wie der vom

Landgericht Köln nunmehr entschiedene Fall

zeigt, LG Köln, Urteil vom 21. Juli 2020 – 33

O 138/19. Dort werden den Influencern aber

auch deutliche Grenzen aufgezeigt. Die dort

verklagte Influencerin hat auf youtube mehr

als 600.000 Abonnenten, auf Instagram fast

800.000 Follower. Mit ihren Aktivitäten erreicht

sie jährlich sechststellige bis siebenstellige

Umsätze.

Hauptsächlich beschäftigt sich die Beklagte

mit Modeprodukten. Vorliegend wurden

einige ihrer Fotos auf Instagram mit den

Herstellernamen der getragenen Mode „getaggt“.

Wer also das Bild auswählt, erhält den

Namen des Herstellers der getragenen Mode

und wird dann bei Anklicken auf dessen Instagram-Seite

weitergeleitet.

Derartiges ist dem Grunde nach nicht verboten,

allerdings muss das Angebot verdeutli-

chen, dass es kommerziellen Zwecken dient.

Diese Verpflichtung ergibt sich u.a. aus dem

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

(UWG). Da sie dies unterlassen hatte, wurde

Sie zur Unterlassung verurteilt und darüber

hinaus zur Zahlung einer Vertragsstrafe von

über 10.000 € aus einer bereits abgegebenen

Unterlassungserklärung.Die Entscheidung

hat aber deshalb potentiell weitreichende

Folgen, da es das Gericht nicht für erforderlich

erachtete, dass für die konkrete Werbung

von Seiten der Modehersteller gezahlt

würde. Alleine die gewerbliche Tätigkeit als

Influencerin im konkreten Fall lasse darauf

schließen, dass es sich jedenfalls um Eigenwerbung

handele, um die eigene Position

im Markt zu verbessern. Jedenfalls diene die

Aktivität nicht vorrangig der Information oder

Meinungsbildung.

Zwar wird es nicht so weit gehen, dass – wie

die Beklagte vorbrachte – auch Katzenvideos

künftig mit einem Werbehinweis versehen

werden müssten. Dies aber auch nur, weil

diese für den Auftritt nach Auffassung des

Gerichts nicht relevant waren. Allerdings betri

das Urteil sämtliche Personen, die durch

Nutzung der sozialen Netzwerke Umsätze

erwirtschaften. Dahingehend soll es zudem

eine Gesetzesänderung geben, die strengere

Regeln für die Tätigkeiten festlegen soll.

Influencer wollen die Präsentationen ungern

als Werbung kennzeichnen, da damit deren

Relevanz für die Kaufentscheidung eines

Abonnenten geschmälert wird. Selbst aber,

wer mit Postings in sozialen Netzwerken Geld

verdient, diese also monetarisiert, kann unabhängig

von seiner Selbsteinschätzung den

strengen Regeln unterfallen. Die große Gruppe

im Bereich „Let’s play“ oder auch zur Darstellung

von eigenen Hobbies kann hiervon

ohne weiteres betroffen sein. Immer werden

hier auch Produkte präsentiert, bei Let’s plays

immer ein Spiel, was als Werbung angesehen

werden kann.

Wer also in der relativ jungen Welt der sozialen

Netzwerke Umsätze generiert oder generieren

will, sollte eine Blick auf die Erfordernisse

der Werbekennzeichnung werfen.

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Erklärung: Sein K dreingeben

bedeutet, sich in Sachen einmischen,

die einen nicht‘s angehen.

Bis zum nächsten Mal! Euer Span!

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immer noch sind wir fest im Griff einer weltweiten Pandemie

(Covid-19). Man hatte die Hoffnung, der Höhepunkt der

Infektionskrankheit wäre überstanden – doch die Tatsachen

(wieder erhöhte Fallzahlen) zeigen in die andere Richtung.

Aus diesem Grund werden wir auch weiterhin keine Zusammenkünfte

in unserem Saal in Freystadt abhalten. Dazu ist

uns die Gesundheit unserer Mitmenschen ein zu hohes Gut,

mit dem man nicht leichertig spielen sollte. Das hat auch

Einfluss auf den bevorstehenden Besuch unseres Kreisaufsehers

Brd. Sperlich und seiner Frau. Aber keine Sorge - sie werden

virtuell unsere Gäste sein, die als Zoom- Versammlung

mit verfolgt werden kann.

Am Dienstag, den 13. Oktober 2020, 19.00 Uhr

können Sie seinen Vortrag „Kleidet euch mit Liebe"

auf diesem Wege hören.

Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag, jeweils um

9.00 Uhr und um 13.45 Uhr hält Brd. Sperlich jeweils eine

kurze biblische Besprechung, die besonders den christlichen

Predigtauftrag im Focus hat.

Am Sonntag, den 18. Oktober 2020, 9.30 Uhr

steht der Vortrag „Werde ich das Kennzeichen

zum Überleben bekommen?" auf dem Programm.Daran

schließt sich eine verkürzte Besprechung der Bibel

anhand der Zeitschrift der WACHTTURM mit dem Thema:

„Die Auferstehung – ein Beweis für Goes Liebe, Weisheit

und Geduld“an. Den Abschluss bildet dann die Ansprache

unseres Kreisaufsehers mit der Aufforderung an jeden

Einzelnen:„Alles tun, um den Glauben zu stärken“

Wir hoffen sehr, dass es Ihnen möglich sein wird, einige oder

alle Gedanken über unsere Zoom- Versammlung mitzubekommen.

Nähere Auskünfte, wie Sie sich in das Programm

einwählen können, erhalten Sie unter den privaten Telefonnummern

09176 / 7538 oder 09176 / 858.

Möchten Sie weitere Informationen oder interessieren Sie

sich für einen kostenlosen Bibelkurs, dann ist unsere Website

www.jw.org genau die richtige Adresse.


1047/Zeller Rohn Grabmale_1179196/Will Marko

25.08.19/TR/124x20mm/G59926722v

40

N

Mahäus Pfaller ist verstorben

Am 10. August 2020 ist im Alter von 84 Jahren Matthäus Pfaller verstorben.

Matthäus Pfaller wurde am 23. Januar

1936 in Erkertshofen (damals Landkreis

Hilpoltstein, heute Landkreis Eichstätt) geboren

und wuchs auch dort auf. Zunächst

arbeitete er im Steinbruch, war drei Jahre

im Kloster Kreuzberg in der Rhön tätig

und heiratete 1969 Ehefrau Stilla, geborene

Haußner aus Schutzendorf, mit der er

fortan in Allersberg lebte. Der „Peterbauern-Matte“,

wie er in seinem Geburtsort

genannt wurde, hatte sich zeitlebens der

Liebe zur Musik verschrieben. Obwohl er

beruflich damit rein gar nichts zu tun hatte.

Beruflich war er 1971 in den Dienst des

Marktes Allersberg eingetreten, wo er sich

bis zu seinem Renteneintritt 1999 bis zum

Kassenverwalter hocharbeitete. Ehrgeizig

und trotzdem äußerst bescheiden war

sein Lebensstil.

Vom Vater hatte er das Orgelspiel erlernt

und mit 12 Jahren war er bereits Aushilfsorganist

in Erkertshofen und auch in

den benachbarten Pfarreien. Auch während

seiner Klostertätigkeit war er stets

als Organist tätig. Vom 1. Januar 1969 bis

zu seiner Verabschiedung im Jahre 2015,

also mehr als 46 Jahre war er als Organist

in Allersberg tätig und half auch gerne in

den zum Pfarrverband der Katholischen

Kirche gehörenden Pfarreien aus. Im Februar

1969 übernahm Pfaller auch die

Leitung des Katholischen Kirchenchores,

die er auch erst 2015 abgab, als es ihm die

Gesundheit nicht mehr erlaubte, das Amt

weiter auszuführen. Von der Diözese Eichstätt

wurde er für mehr als 67 Jahre im

Dienste der „Musica sacra“, der Kirchenmusik,

geehrt. Zeitweise hatte Matthäus

Pfaller Fremddaten auch in der Grafik Evangelischen 2019 Kirchengemeinde

als Organist ausgeholfen, so

dass der seinerzeitige Pfarrer der katholi-

schen Pfarrei, Peter Tontarra

und Pfarrerin Martina Strauß

von der evangelischen Kirchengemeinde

betonten,

dass er „über Konfessionsgrenzen

hinweg“ tätig gewesen

war.

Als „den Musikus von Allersberg

hatte ihn damals der

seinerzeitige Bürgermeister

Bernhard Böckeler bezeichnet.

Denn seine musikalische

„Lauahn“ in Allersberg

hatte Matthäus Pfaller

beim Gesangverein „Liederkranz“

begonnen, dem er

1968 beigetreten war und

bald darauf die Rolle des

1047/Zeller Rohn Grabmale_1179196/Will Marko

23.08.19/TR/124x20mm/G59926720b

stellvertretenden Chorleiters

übernommen hatte. Als

sein Vorgänger Josef Igl im

Jahr darauf verstarb, zögerte

er nicht und übernahm

die Chorleitertätigkeit, die er

bis zum Jahr 2014 ausübte.

45 Jahre lang hatte er damit

die musikalische Leitung des

Gesangvereins inne, die er

nur aus gesundheitlichen Gründen abgegeben

hatte und dann von Timm Wisura,

dem heutigen Chorleiter beerbt wurde.

Für 50 Jahre Singen im Chor war Matthäus

Pfaller mit einer Ehrenurkunde des Fränkischen

Sängerbundes und des Deutschen

Chorverbandes sowie der Ehrennadel im

Jahre 2018 ausgezeichnet worden. Viele

einfache Lieder, Volkslieder und vor allem

das „Heimatlied“, „Ja die Allersberger, des

san halt Leit“, hatte er in Sätze eines vierstimmigen

Männerchors gesetzt und sie

mit dem Chor einstudiert. Keine leichte

2018 wurde Matthäus Pfaller (im Bild zusammen mit Vorsitzendem

Herbert Schmidt und dem neuen Chorleiter Timm Wisura) für 50 Jahre

Singen im Chor vom Fränkischen Sängerbund und vom Deutschen

Chorverband ausgezeichnet

Foto: Mücke

Aufgabe, denn jeder Sänger hatte nur die

Melodie im Kopf. Zu seinem 75. Geburtstag

hatte der Gesangverein ihn zu seinem

Ehrenmitglied und 2015 zum Ehrenchorleiter

ernannt. Wenn es ihm die Gesundheit

erlaubte, nahm er fortan an den

wöchentlichen Proben dienstags als „normales

Chormitglied“ teil, lange Zeit hatte

ihn Sohn Michael mit dem Fahrzeug zur

Probe gefahren und ihn wieder abgeholt.

Matthäus Pfaller hat sich in Allersberg große

Verdienste erworben.

Reinhold Mücke


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• 3 Verteilungen – EG, 1. OG, 2. OG

• ca. 2.600 m Kabel

• Verlegesysteme

• 1 zentraler Serverschrank

• Kosten geschätzt 46.137,23 € (brutto), zzgl. Honorar (derzeit keine Veränderung)

NACHRUF

LAN-Verkabelung – Baubetrieb

• Zum Der Markt jetzigen Allersberg Zeitpunkt sinnvoll trauert um seinen ehemaligen Mitarbeiter

• Decken und Träger sowieso des geöffnet Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt Herrn

• Technisch einwandfreie Lösung möglich

• Wirtschaftlicher Bauablauf Mahäus Pfaller

• Spätere Ausführung verursacht Mehrkosten

der am 10.08.2020 verstorben ist.

Rektor Funk teilt mit, dass lt. Kultusministerium im Jahr 2018 ein Konzept

bezüglich Herr Pfaller EDV vorgelegt war 28 Jahre werden lang soll, beim nachdem Markt dem Allersberg medialen in Lernen verschiedenen

Bedeutung Abteilungen zukommt. beschäftigt. Bisher wird 17 mit Jahre einer provisorischen war er bis zu notdürftigen seinem

immer

mehr

WLAN-Anbindung Ruhestand im Jahre gearbeitet. 1999 Die als WLAN-Anbindung leitender Kassenverwalter in Schulen wird tätig. im

Hinblick In seiner auf den korrekten, Strahlenschutz aufrechten kritisch und gesehen. bescheidenen Art hat er sich

1. Bürgermeister mit hoher Fach-kompetenz Horndasch teilt auf tatkräftig Nachfrage für mit, die Marktgemeinde dass eine Förderung eingesetzt.

Herr zurzeit Pfaller nicht möglich war ein ist, sehr aber geschätzter in Zukunft lt. Mitarbeiter. politischen Ankündi-

der

Maßnahme

gungen Durch mit seine Fördermaßnahmen Jahrzehnte lange zu rechnen ehrenamtliche sei. Die Verkabelung Tätigkeit als macht Chorleiter

jetzigen des Kirchenchors Zeitpunkt im Rahmen und des der Gesangvereins Brandschutzertüchtigung Liederkranz und Allers-

den

jedoch

zum

dadurch berg sowie bedingten als Organist geöffneten der Decken Kath. Sinn Pfarrkirche – ein Abwarten erhielt bis Herr zur Verabschiedung

im Jahre etwaiger 2000 das Förderprogrammen Ehrenzeichen für jedoch Verdienste grundsätzlich im Ehrenamt. nicht.

Pfahler

Die Fördersituation wird jedoch weiter beobachtet, bei Bedarf wird

entsprechend Der Markt reagiert. Allersberg ist Herrn Matthäus Pfaller zu großem Dank

Beschluss: verpflichtet, wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Die Ausschussmitglieder nehmen Kenntnis von den Planungen zur LAN-

Markt Allersberg

Personal des Marktes Allersberg

Verkabelung in der Mittelschule und beschließen, diese im Zuge der Brandschutzertüchtigung

Daniel Horndasch mit Kosten in Höhe von rund 47.000,00 Ludger € brutto Harbke gemäß

Kostenberechnung 1. Bürgermeister des Büros conceptplan vom Personalratsvorsitzender

19.01.2018 umzusetzen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

NACHRUF

Der Markt Allersberg trauert um Frau

die am 10.08.2020 gestorben ist.

Susanne Schulenburg

geb. Geiershoefer

41

Frau Schulenburg wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg im Jahr

1935 in Allersberg geboren. Die Familie Geiershoefer war Inhaber

der damals größten Allersberger Firma, Jacob Gilardi (gegr. 1689)

und engagierte sich stets für die Marktgemeinde und bedürftige

Girls‘

Allersberger.

Day Boys‘

Aufgrund

Day

ihrer jüdischen Wurzeln wurde die Familie

in der NS-Zeit enteignet; das 4jährige Mädchen und ihre Eltern

Aufruf konnten zum im April Girls‘ 1939 nach Day England und fliehen. Boys‘ Unter Day den 2018 einfachsten

Bedingungen begann für die Familie im Exil ein völlig neues Leben.

Neue Dank Chancen der Unterstützung für Mädchen einer – Neue Tante Perspektiven konnte Frau Schulenburg für Jungs das

Mädchen

Cheltenham

im Blaumann!

Ladies

Als

College

Kfz-Mechatronikerin

(eine renommierte

und als Tischlerin!

Mädchenschule)

- Jungs

im

besuchen.

weißen Kittel!

Mit

Als

der

Altenpfleger

Rückkehr

oder

nach

als

Allersberg

Erzieher!

im

Warum

Jahr

eigentlich

1946 begann

nicht?

Typisch

dann

ich

wieder

– so das

ein

Motto!

neuer Lebensabschnitt.

Mädchen wie Jungen sollten frei von Rollenzuweisungen

Nach dem

ihren

Besuch

Beruf nach

einer

Interessen,

Sekretariatsfachschule

Talenten und Fähigkeiten

begann Frau

wählen.

Schulenburg

Für ein Umdenken

bereits

treten

1951

der

in der

Girls‘

elterlichen

Day und Boys‘

Firma

Day

Gilardi

ein. Beide

mitzuarbeiten.

Aktionstage

1971

finden

übernahm

bundesweit

sie mit

am Donnerstag,

ihrem Mann

26.

Helmut

April, wieder

die Geschäftsführung.

parallel statt. Die

Bundesagentur

Ein Jahr später

für Arbeit

kandidierte

begleitet

sie

die

für

Berufswahl

die SPD als

frei

Gemeinderätin.

von Rollenzuweisungen

Sie

war von

im Internet

1972 bis

unter

1978

http://dasbringtmichweiter.de/typischich/.

die erste Frau im politischen Gremium des

Marktes und unterstützte diesen als Mitglied des Schulverbandausschusses

Ziel dieses Aktionstages

der Volksschule

ist es, Mädchen

Allersberg.

ab der

Aus

5. Klasse

Sicht

für

der

Berufe

Fabrikantin

aus

den

brachte

Bereichen

sie

Technik,

viele neue

IT und

Impulse

Handwerk

in

zu

die

begeistern.

Sitzungsdiskussionen

Mit dem Boys‘ Day

ein,

beispielsweise zur Anbindung Allersbergs an den öffentlichen Nahverkehr

oder die Rolle Allersbergs als Fremdenverkehrsort. In der

werden Jungen ab zehn Jahren interessante Berufe in den Bereichen Erziehung,

Soziales und Gesundheit aufgezeigt. Denn Kinder und Jugendliche,

Tradition ihrer Eltern und Großeltern engagierte sie auch weiterhin

Jungen wie Mädchen brauchen männliche und weibliche Bezugspersonen

sozial für den Markt Allersberg und ihre Angestellten.

und Vorbilder – im Kindergarten, in der Schule, in der Freizeit und später

1996 verließ sie Allersberg und zog mit ihrem Mann nach England.

im Beruf. In vielen Berufsfeldern bleiben Männer und Frauen jedoch nach

Aber stets blieb sie mit ihrem Geburtsort verbunden. Unter den

wie vor unter sich. Unter den beliebtesten Ausbildungsberufen von Schülerinnen

findet sich in der Statistik kein einziger technisch orientierter Hand-

ehemaligen Angestellten der Firma Gilardi wird sie bis heute sehr

geschätzt. In den heute in Allersberg regelmäßig stattfindenden

werksberuf. Stattdessen haben seit Jahren Industriekauffrau, Kauffrau für

„Fabriktreffs“ wird stets die soziale Geschäftsführung gelobt. Die

Büromanagement, Medizinische Fachangestellte, Verkäuferin, Kauffrau im

vor wenigen Jahren eröffnete GilardiAusstellung war Frau Schulenburg

eine Herzensangelegenheit. In einem heute dort präsentierten

Einzelhandel, Zahnmedizinische Fachangestellte, Friseurin, Tiermedizinische

Fachangestellte einen festen Platz in den Top Ten.

Videofilm schildert sie sehr persönliche Momente von ihrer Flucht

Auch die Top Ten der Berufe von männlichen Jugendlichen verändern sich

und Rückkehr nach Allersberg, aber auch der Firmengeschichte an

kaum. Schüler bevorzugen die Berufe Industriemechaniker, Kfz-Mechatroniker,

Industriekaufmann, Fachinformatiker, Kaufmann Büromanagement,

sich.

Kaufmann Der Markt im Einzelhandel, Allersberg dankt Tischler, der Verkäufer Verstorbenen und Mechatroniker.

für ihr Engagement.

Wir werden ihr stets ein ehrendes Angedenken bewahren.

Deshalb ist es wichtig, Jugendliche mit Berufsfeldern bekannt zu machen, die

Allersberg im August 2020

ihnen neue Wege eröffnen. Beim Girls‘ und Boys’ Day können Jungen und

Daniel Horndasch

Mädchen für sie eher untypische, aber zu ihren Fähigkeiten und Neigungen

1. Bürgermeister

passende Berufe testen. Im Zentrum der beiden Veranstaltungen steht daher

besonders das praktische Erleben sogenannter Frauen- bzw. Männerberufe,

welche

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(BMBF)

Jugend

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sburg

MÄRZ 2018 • MARKT ALLERSBERG

7

M


42

K- V A

Die Kleinen Picassos waren wieder tätig

Einen tollen Erfolg konnte auch in diesem

Jahr das Malen und Zeichnen der „Kleinen

Picassos“ vermelden. 20 Kinder hatten

sich für die beiden Nachmittage interessiert,

die Bastian Pogats und mit ihm der

Kultur- und Verschönerungsverein angeboten

haben.

Katja Epstein war übrigens auch dabei an

diesen beiden Nachmittagen. In Lebensgröße.

Denn Bastian Pogats malt immer

wieder berühmte und bedeutende Persönlichkeiten

in Lebensgröße auf Holzplatten.

Auch Katja Epstein ist darunter,

die als einen ihrer bekannten Chansons

einmal „Theater, Theater“, gesungen hatte.

„Sie setzen jeden Tag die Masken auf“,

lautet darin eine Zeile, der sich Pogats besann.

Und angesichts des jetzt üblichen

und notwendigen Tragens von Mund- und

Nasenmasken war für ihn schnell eine Verbindung

geschaffen.

Seit vielen Jahren gibt es das Malen und

Zeichnen der „Kleinen Picassos“, das sonst

üblicherweise als „Malen im Torturm“

veranstaltet wurde. Der Kultur- und Verschönerungsverein

(KVV) hat es sich als

Bestandteil des Allersberger Ferienprogramms

auf seine Fahnen geschrieben

und vor vielen Jahren auch „erfunden“.

Hin und wieder musste man dabei aus

dem Torturm ausweichen. Der Sitzungssaal

wurde einige Male aus der Not heraus

als Veranstaltungsort gewählt, weil der

Torturm beispielsweise saniert oder Reparaturabreiten

durchgeführt werden mussten.

Auch heuer musste wieder einmal

ausgewichen werden. Diesmal allerdings

Corona bedingt. Denn unter Einhaltung

der Auflagen und der Hygienemaßnahmen

wäre der Torturm zu klein gewesen.

Also wurde dankbar auf die Kinder- und

Jugendräume in der Kirchstraße zurückgegriffen,

die dem KVV angeboten worden

waren. „Zwei Fliegen mit einer Klappe“,

scherzte Bastian Pogats, der auch heuer

für den KVV die Leitung übernommen hatte.

Denn mit Daniela Nees stand ihm auch

gleich eine zweite Aufsichtsperson zur

Verfügung, der übrigens diese Nachmittage

selbst auch viel Spaß bereiteten.

Ja, zwei Nachmittage mussten es werden.

Denn beim Andrang von manchmal bis zu

30 Kindern wären auch diese Räume zu

eng gewesen. Also wich Bastian Pogats

auf zwei Nachmittage aus, um allen interessierten

Kindern auch einen Platz zu

bieten. Das war gut so, denn auch dieses

Mal wollten 20 Kinder teilnehmen. In weiser

Voraussicht hatte Pogats schon einmal

jeden Nachmittag auf maximal 15 Teilnehmer

begrenzt, so dass die Zahl keine

Probleme darstellte. Übrigens hat Bastian

Pogats den Malnachmittag heuer bereits

zum zehnten Mal geleitet. Und es macht

ihm immer noch riesigen Spaß mit den

Kindern zu arbeiten. Was heißt arbeiten,

es ist eine Beschäftigung, denen die Kinder

mit viel Freunde und viel Begeisterung

nachkommen. Aber aus Anlass seines eigenen

kleinen Jubiläums hat Pogats dieses

Mal kein bestimmtes Thema vorgegeben,

wie sonst, sondern überließ es den Kindern,

was sie denn gerne zu Papier bringen

möchten. Und wenn ein Dreikäsehoch

gar nicht recht wusste, was er denn malen

sollte, dann half Bastian gerne mit einigen

Ideen und Ratschlägen nach. Aber der Termin

zu Ferienbeginn gefiel Bastian Pogats

nicht schlecht und er liebäugelt damit,

diesen Termin auch für die kommenden

Jahre beizubehalten. Dabei ho er aber

auch wieder auf normale Umstände.

Die kleinen Künstler jedenfalls waren an

beiden Nachmittagen mit Feuereifer dabei

und machten damit ihren Betreuern viel

Freude und Spaß und wetteiferten beim

Malen gegeneinander. Kinder im Alter zwischen

vier und elf Jahren hatten sich eingefunden,

um gemeinsam einem Hobby

zu frönen, das schon viele Liebhaber gefunden

hat und für das es manchmal einer

kleinen Anregung bedarf. Und so sind eine

Reihe kleiner Kunstwerke aus Kinderhand

entstanden, auf die die kleinen Künstler

ganz besonders stolz sind. Bilder vom Urlaub

und Erinnerungen an so manches Sehenswerte,

Meer und Seen und die in ihnen

oftmals lebenden Tiere sind darunter,

ein Walfisch und ein U-Boot, Inseln mit

und ohne Palmenbestand, SpongeBob,

Ballett, Blumen in der Sonne, Bäume und

Sträucher und auch eine Riesenananas

sind zu bewundern. Die Phantasie und die

Ideen kannten kaum Grenzen.

Wolfgang Hoeck von der Allersberger

Raiffeisenbank bestaunte schon einmal

die kleinen Kunstwerke, als er an beiden

Nachmittagen den Kindern und ihren Betreuern

einen Besuch abstattete und dabei

für jedes Kind mit einem kleinen Geschenk

aufwartete. Denn auch in den vergangenen

Jahren zeigte sich die Bank alljährlich

für die Malteilnehmer spendabel. Auch er

lobte den Enthusiasmus der beteiligten

Kinder und vor allem den Einsatz von Bastian

Pogats. Die Raiffeisenbank stellt auch

wieder ihr Foyer und die Schalterhalle zur

Verfügung, damit die Bilder einem breiteren

Publikum noch zugänglich gemacht

werden können. In der Zeit vom 10. (ab

Nachmittag, nach dem Auau durch Bastian

Pogats) bis einschlieißlich14. August

sind die kleinen Kunstwerke während der

üblichen Schalteröffnungszeiten in der

Raiffeisenbank zu bewundern.

Reinhold Mücke

Die Donnerstagskinder (zusammen mit einigen kleinen Künstlern vom Dienstag) präsentieren zusammen mit

Wolfgang Hofbeck (links), Bastian Pogats (2. von links) und Daniela Nees (2. von rechts) ihre geschaffenen

kleinen Kunstwerke

Foto: Mücke


43

E G

Evang. Goesdienste in/für Allersberg

Evang. Goesdienste in/für Ebenried

So 06.09.2020

kein Goesdienst

in Allersberg

Sa 12.09.2020

09:30 und 11:00 Uhr

Konfirmationsgoesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 13.09.2020

09:30 und 11:00 Uhr

Konfirmationsgoesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 20.09.2020 | 10:00 Uhr

Festgoesdienst zur Kirchweih

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 27.09.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

So 04.10.2020 | 11:00 Uhr

Goesdienst

zum Erntedank

Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

Fr 09.10.2020 | 17:00 Uhr

Eltern-Kind-Goesdienst

Pfr. Dinkel und Vorbereitungsteam

Christuskirche Allersberg

So 18.10.2020 | 10:00 Uhr

Goesdienst

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

So 06.09.2020 | 10:00 Uhr

Konfirmation in Ebenried

Pfrin. Strauß

Posaunenchor Ebenried

Friedenskirche Ebenried

So 13.09.2020 | 09:30 Uhr

Goesdienst

Prädikant Busse

Friedenskirche Ebenried

So 20.09.2020

kein Goesdienst

in Ebenried

So 27.09.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel Friedenskirche Ebenried

So 04.10.2020 |09:30 Uhr

Goesdienst

zum Erntedank

Pfr. Dinkel

Posaunenchor Ebenried

Friedenskirche Ebenried

So 11.10.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

So 18.10.2020 | 08:45 Uhr

Goesdienst

mit Einführung der neuen

Ebenrieder Konfirmanden

Pfrin. Strauß

Friedenskirche Ebenried

Die Kreisklinik Roth sucht ehrenamtliche

Demenzbegleiter

Die Kreisklinik Roth sucht dringend ehrenamtliche Demenzbegleiter

und bietet für interessierte Bürger ein dreitägiges Seminar als

Grundausbildung an.

Nach dem Motto „Zeit schenken“ unterstützen bereits seit vielen

Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter der Kreisklinik demente Patienten

während ihres Klinikaufenthaltes.

Pflegedienstleiter Dieter Debus erklärt, dass die Demenzbetreuer

Kreisklinik Roth allein im August 2020 weit über 200 Patienten

betreut werden mussten. Die weiter ansteigende Zahl von dementen

Patienten ist für unser Personal eine große Herausforderung,

denn es wird zunehmend schwieriger, den hohen Betreuungs- und

Pflegeaufwand (Stichwort: Weglauftendenz) im ganz „normalen“

Stationsalltag zu bewältigen. Hinzukommt, dass mehrere Demenzbegleiter

altersbedingt aus ihrem ehrenamtlichen Dienst ausgeschieden

sind.

Im Grundkurs für Betreuungskräfte, ausgehend von der Deutschen

Alzheimergesellschaft des Landesverbandes Bayern, erlernen die

Teilnehmer die Grundlagen der Demenzerkrankungen, den therapeutischen

Umgang mit Dementen und die Planung und Umsetzung

der Betreuung im Krankenhaus.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 30.10.2020 telefonisch

oder per Email bei uns an.

Kontakt:

Petra Haderlein

Telefon: 09171 802-25

Email: p.hadelein@kreisklinik-roth.de


44

S- B-B

Sehr geehrter Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Der heiße und trockene Sommer sowie

die Ferienzeit neigen sich dem Ende zu,

im Allersberger Freibad endete heuer die

52. Badesaison. Ab jetzt sind für mich als

Kassier im Bad, als Marktrat und als SuB-

Beauftragter die Weichen auf Sanierung/

Umbau gestellt!

Vor kurzem habe ich in der Zeitung gelesen:

Vorstellung des neuen Altersberichts

zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“

der Bundesregierung in Berlin:

Experten sehen in der älteren Bevölkerung

eine starke digitale Spaltung.

In der Tat: mit den Enkelkindern während

der Kontaktsperre chatten oder

skypen, das Essen mit dem Handy beim

Lieferdienst bestellen und bezahlen oder

auch den Einkauf bequem online erledigen

– das Internet war auch und gerade

während des Lockdown in den Zeiten der

Corona-Pandemie für viele ältere Menschen

ein wertvoller Helfer und praktische

Verbindung zur Außenwelt.

Ich selber habe in den letzten Monaten in

der Seniorennothilfe im Corona Krisenfall

viele Erfahrungen gesammelt und dies hat

mir gezeigt, wie wichtig eine gute digitale

Ausstattung ist.

Für die sozialen Kontakte und notwendigen

Erledigungen und Dienstleistungen,

aber auch um eine wachsende digitale

Kluft, eine starke „digitale Spaltung“ vor

allem unter den Senioren zu verhindern.

Laut dem Bericht sind Zugang und Nutzung

von digitalen Angeboten bei älteren

Menschen je nach Einkommen und Bildungsniveau

sehr ungleich verteilt, noch

deutlich stärker als bei jungen Menschen.

Deshalb fordert man ein Grundrecht auf

Internet, eine „digitale Daseinsvorsorge“,

damit alle älteren Menschen unabhängig

von ihrer finanziellen Lage online gehen

können – egal, ob sie daheim oder in einer

Pflegeeinrichtung sind. Ziel sei es, ihnen

auch im hohen Alter noch ein möglichst

gutes Leben zu ermöglichen.

Gerade ältere Menschen sind in der

Corona-Pandemie besonders betroffen,

schließlich gehörten sie zur Risikogruppe,

so Familienministerin Giffey. Aber trotzdem

ist das Alter keine unüberwindbare

Hürde, um noch ins Neuland Internet zu

starten, sich mit Smartphone, Tablet und

PC zu beschäftigen und sie zu nutzen.

Schließlich sei die Lernfähigkeit auch in

hohem Alter noch vorhanden.

Es freut mich sehr, dass wir als Markt Allersberg

noch vor der Bekanntgabe dieses

Berichts die Thematik erkannt und uns

entsprechend bemüht haben:

Vom Freistaat Bayern erhielt der Markt Allersberg,

auf Grund einer entsprechenden

Bewerbung, eine finanzielle Zuwendung

zur Unterstützung bei der Kommunikation

von Senioren oder Menschen mit Handicap

mit Ihren Angehörigen oder Bekannten!

Angescha wurde damit ein Notebook

und Zubehör, welches es ermöglicht,

bei Menschen ohne eigenen Internetzugang

eine Kommunikation (Skype, WeChat

oder E-Mail) mit anderen Personen herzustellen.

Ein ähnlicher Service wird bereits

auch im Seniorenheim der Wolfsteiner

Stiftung angeboten.

Wir als Gemeinde möchten diesen Service

einer breiten Mehrheit von Senioren anbieten.

Gerade die Corona Pandemie hat

uns gelehrt, dass eine elektronische Kommunikation

sehr hilfreich sein kann, gerade

und besonders, wenn kein persönlicher

Kontakt möglich ist.

Diesen, für Sie als Gemeindemitglied kostenfreien

Service, bieten wir Ihnen mit

Unterstützung des SUB-Beauftragten gerne

an.

Kontaktieren Sie mich, Eugen Czegley unter

der Telefonnummer 0171-3669408,

damit wir die Details abstimmen können.

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45

K E

Mini-Kerwa im Ebenrieder Kindergarten

Da auch in Ebenried die Kerwa wegen Corona nicht stattfinden

konnte, feierten die Ebenrieder Kindergartenkinder

eine Mini-Kerwa. Die Jungs und Mädels freuten sich riesig,

ihre Dirndl und Lederhosen vorzuführen. Zu zünftiger Kerwa-

Musik gab es leckere, von einer Mama gebackene Brezen und

Apfelschorle.

Besonderes Highlight war das einholen, schmücken und aufstellen

des Kerwa-Baumes. Mit Kinder-Bulldog und Pferdeanhänger

zogen die Kinder aus dem Kindergarten, um ihren

Baum zu suchen. Damit der Baum auch ein echter Kerwa-

Baum ist, wurden bunte Bänder an die Äste und Zweige geknotet.

Mit Hilfe konnte jedes Kind seine Bänder gut befestigen.

Voller Eifer brachten die Kinder unter musikalischer Begleitung

ihren Baum in den Kindergarten. Dort wurde er unter

vereinten Kräften in den Sandkasten aufgestellt und bewundert.

Danach hatten die Kinder viel Spaß beim Tanzen, Dosen werfen,

Luftballons zerplatzen, Holzscheite mit der Schubkarre

transportieren und beim Riesen-Füße-Lauf.

Für die Kinder war es ein schöner, besonderer Tag.

Fotos: Kiga Ebenried

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46

M A

Ihre Denkmalschutz-Tour führte MdL Sabine Weigand

ins Gilardi-Anwesen nach Allersberg

ALLERSBERG – Im Rahmen einer Denkmalschutz-Tour

durch ganz Bayern besucht

die Landtagsabgeordnete Sabine Weigand

aus Schwabach seit 2019 verschiedene

Orte in allen bayerischen Regierungsbezirken,

um sich ein Bild von der Situation im

Land zu machen. Ziel dieser Tour ist es, auf

dieser Reise möglichst viele unterschiedliche

Problemstellungen und Lösungsansätze

kennenzulernen. „Ich will weiter daran

arbeiten, das Thema Denkmalschutz bei

den Menschen zu verankern“, lautet ihr

Credo.

Auf Einladung des Ortsverbandes der

Grünen in Allersberg stattete Weigand als

Sprecherin für Denkmalschutz in der Landtagsfraktion

der Grünen dem Allersberger

Gilardi-Anwesen einen Besuch ab. Tanja

Josche, Mitglied des Marktrates und Sprecherin

des Ortsverbandes der Grünen,

hatte Sabine Weigand dafür gewinnen

können, nach Allersberg zu kommen. Mit

dabei waren Altbürgermeister Bernhard

Böckeler, der auch Vorsitzender des Vereins

zur Förderung und Sanierung des Gilardi-Anwesens

ist, Bürgermeister Daniel

Horndasch, Marktrat Georg Decker, Architekt

Michael Kühnlein, Vertreter des Bezirks,

des Landesamtes für Denkmalpflege,

die beiden Kreisheimatpflegerinnen

Eva Schultheiß und Annett Haberlah-Pohl,

die Gästeführer Petra Schmidt-Lerzer und

Dieter Chrocziel sowie Grünen-Politiker

aus dem Kreis und Bezirk.

Die promovierte Historikerin Sabine Weigand

wies darauf hin, dass Allersberg die

letzte Station ihrer diesjährigen Denkmalschutz-Tour

sei. Sie habe inzwischen

50 Orte in Bayern besucht. „Gibt es Problemfälle,

kann ich unterstützend mitwirken?“,

umriss Weigand ihre Intentionen.

„Ich gehe überall dorthin, wo man mich

haben will.“ Der Denkmalschutz erfreue

sich nicht überall großer Beliebtheit. „Ehrenamtliche

helfen uns, die Anker unserer

Städte und Orte zu bewahren und den

nachfolgenden Generationen Identität zu

geben “, hob die Abgeordnete hervor.

„Man hängt am Alten und Tradierten,

doch in den letzten Jahren gab es in Bayern

einen enormen Denkmalverlust.“

Weigand wies darauf hin, dass die Problematik

des Denkmalschutzes offensichtlich

invielen Städten und Gemeinden oftmals

ein Ärgernis sei. Häufig stünden denkmalgeschützte

Gebäude leer und verfielen

mit der Zeit. Dabei könnten sie identitätsstiftend

sein, charakteristisch für die

Heimatregion und eine Bereicherung für

das Ortsbild. Das Allersberger Gilardi-Anwesen

sei allerdings ein positives Beispiel,

wie man ein denkmalgeschütztes Ensemble

mit neuem Leben erfüllen kann.

Sabine Weigand ist seit November 2018

Sprecherin für Denkmalschutz in der

Landtagsfraktion der Grünen. Sie ist die

einzige Abgeordnete des bayerischen

Landtags, die sich schwerpunktmäßig mit

Denkmalschutz befasst. Zum ersten Mal

überhaupt wurde dieses Fachgebiet mit

einem eigenen Sprecherinnen-Posten besetzt.

Bürgermeister Daniel Horndasch

wies darauf hin, dass es am Marktplatz

in Allersberg eine Fülle an Denkmälern

gebe, die in privater oder kirchlicher Hand

liegen. „Das Gilardi-Anwesen ist ein national

bedeutsames Denkmal und genießt

unsere Wertschätzung“, sagte Horndasch.

Bernhard Böckeler, der Vorsitzende des

Vereins zur Förderung und Sanierung des

Gilardi- Anwesens, stellte die Historie

des Anwesens vor und ging auch auf das

Nutzungskonzept ein. Architekt Michael

Kühnlein, der selbst einmal Kreisheimat-

Im Rahmen ihrer Denkmalschutz-Tour durch Bayern besuchte die Landtagsabgeordnete Sabine Weigand aus Schwabach das Allersberger Gilardi-Anwesen. Unser Foto

zeigt sie (erste Reihe, Dritte von links) zusammen mit einer großen Delegation von Politikern, Denkmalschützern, Architekten, Behördenvertretern und Vertretern der

Heimatpflege vor dem Eingangsportal des Gilardihauses.

Foto: Robert Unterburger


47

pfleger war und seit 2006 mit dem Projekt

Gilardi-Anwesen vertraut ist, ergänzte die

Ausführungen Böckelers und würdigte das

„qualitätsvolle Gebäude“. Bei einem

Rundgang durch das Anwesen informierte

sich die Landtagsabgeordnete über einzelne

Sanierungsmaßnahmen. Anhand von

Plänen, die im großen Gilardisaal ausgelegt

waren, konnte sie nachvollziehen, was

bisher saniert wurde. Weigand zeigte sich

sehr angetan und sprach von einem „Superkonzept“.

Bernhard Böckeler hob hervor,

dass man den industriellen Charakter

des Anwesens mit moderner Technik verknüpfen

wolle.

Zum Abschluss ihrer Tour besichtigte die

Sprecherin für Denkmalschutz im bayerischen

Landtag die Gilardi-Ausstellung.

Dort machte Gästeführer Dieter Chrocziel

den Gast mit der Geschichte des leonischen

Drahtzugs in Allersberg sowie

der Geschichte der Familien Gilardi, Geiershoefer

und Schulenburg bekannt und

erläuterte die Funktion der ausgestellten

Maschinen, die früher für den Drahtzug

und später für die Herstellung von Christbaumschmuck

eingesetzt wurden.

Von ihrer Denkmalschutz-Tour erwartet

sich Sabine Weigand Impulse für die weitere

Arbeit im Landtag. Bei ihrer Arbeit

geht es ihr darum, das Image des Denkmalschutzes

als „Verhinderer und Bremser“

zu ändern. „Seit den 1990-er Jahren

gibt es eine erbärmliche Abwärtsentwicklung

in der Denkmalpflege“, bedauerte

und kritisierte sie, „da muss wieder mehr

passieren. Ich werde bohren und anschubsen,

aber die Situation schaut nicht gut

aus.“ „Förderbescheide kommen oft sehr

spät“, hieb Bürgermeister Daniel Horndasch

in die gleiche Kerbe, „da gibt es große

Reibungsverluste.“ Die Denkmalpflege

sei leider nur eine Wunschaufgabe einer

Gemeinde, keine Pflichtaufgabe. Sabine

Weigand betonte, der Denkmalschutz fördere

das Handwerk in der Region. Architekt

Michael Kühnlein sprach sich dafür

aus, dass eine Gemeinde im Bereich des

Denkmalschutzes eine Vorbildfunktion

ausüben müsse.

Robert Unterburger

Ein Strauß bunter Melodien

Ein Strauß Ein Strauß bunter bunter Melodien Melodien

im Kaplansgarten(Hinterer Markt)

im im Kaplansgarten

am Samstag, den 26.09.2020 um 18 Uhr

(Hinterer (Hinterer Markt) Markt)

Zu diesem Abend am laden Samstag, wir Samstag, die gesamte den den 26.09.2020

Bevölkerung 26.09.2020 recht herzlich ein.

Der Eintritt ist frei, über um eine 18 um Spende Uhr 18 Uhr für unsere Jugendarbeit

würden wir uns freuen. Es gibt eine begrenzte Anzahl an

Zu diesem Zu Sitzmöglichkeiten, diesem Abend Abend laden laden daher wir die bitten wir gesamte die wir gesamte Sie Bevölkerung noch eigene Bevölkerung Sitzmöglichkeiten

recht recht herzlich herzlich ein. ein.

Der Eintritt Der Eintritt mitzubringen. ist frei, ist über frei, Wir über eine weisen Spende eine ausdrücklich Spende für unsere für auf die unsere aktuell

Jugendarbeit

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