aus der gemeinde - Ev.

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aus der gemeinde - Ev.

GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 1

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Ostseebad Kühlungsborn

Gemeindebrief Dezember 2012 - Februar 2013

ein BLICK


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 2

MITARBEITER & ADRESSEN

Pastor

Matthias Borchert

Schloßstraße 19

Tel.: 038293/17 261

Mobil: 0151 22 68 46 83

E-Mail: kuehlungsborn@elkm.de

Gemeindepädagogin

Jennifer Lohse

Schloßstraße 19 (Büro)

Tel.: 038293/443 018

Mobil: 0151 26 88 94 27

E-Mail: diakonin.lohse@googlemail.com

Kirchenmusiker

Uwe Pilgrim

Kühlungsblick 58

Tel.: 038293/449 358, Fax: 14 570

Mobil: 0171 400 65 00

E-Mail: musik@kirche-kuehlungsborn.de

Küster und Friedhofsverwalter

Udo Niemann

Bastorfer Landweg 3

Mobil: 0172 78 32 056

E-Mail: friedhof@kirche-kuehlungsborn.de

Herr Wilhelm Kraatz

Hanne-Nüte-Weg 3a

18225 Kühlungsborn

Wir danken den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung bei der

Herstellung des Gemeindebriefes für ein Jahr.

- 2 -

Pastor Borchert ist am

besten anzutreffen:

donnerstags zwischen

17.15 und 18.30 Uhr,

gerne nach Vereinbarung

auch zu anderen

Zeiten.

Evangelisches Pfarramt

Kühlungsborn

Schloßstraße 19

18225 Kühlungsborn

St.-Johannis-Kirche

Schloßstraße 19

18225 Kühlungsborn

Bankverbindung

EKK

BLZ 520 604 10

Konto 53 501 31

Internet

kirche-kuehlungsborn.de

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GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 3

Liebe Leser,

wenn Sie die neue Ausgabe des Gemeindebriefes

in der Hand halten, dann geht

es schon in großen Schritten auf Weihnachten

zu. Einige von Ihnen werden in

Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit

für sich sagen: Wie schnell ist

doch wieder das Jahr vergangen.

Gern hätte ich dies oder das noch einwenig

mehr ausgekostet, ja Halt gemacht,

an einer Stelle

meines Lebensweges

mehr verweilt.

Die gemeinsame Zeit

z.B. mit den Enkeln

mehr genossen, ebenso

die Gespräche auf der

Grünen, Silbernen,

Goldenen oder Diamantenen

Hochzeit.

„Wir Menschen brauchen

die Rastplätze, die

Verweilplätze für Leib

und Seele“, sagt der

Theologe Erich Franz.

„Das macht unser

Leben aus.“

Franz fügt aber noch

einen weiteren Satz an:

„ ... wenn wir uns zu sehr einrichten,

verpassen wir auch wichtige Ereignisse.

Wenn wir nur festhalten, versäumen wir,

Neues zu erfahren.“

Bald wird uns wieder die Möglichkeit

angeboten, Rast zu machen. Die Advents-

und Weihnachtszeit, die vor uns

liegt, gibt uns Möglichkeiten, dass Leib

und Seele zur Ruhe kommen können.

Bei Gesprächen an festlich gedeckten

Kaffeetischen. Abends bei einer guten

Musik. Was soll ich noch Weiteres aufzählen.

Jede, jeder von Ihnen, liebe

Leser, könnte uns weitere Tipps geben

für die Gestaltung eines Adventsnach-

- 3 -

ANGEDACHT

mittages oder der

ganzen Weihnachtszeit.

Mit zu dieser Rast

gehört bei uns Christen

auch die andere

Seite: das Ausschauhalten,

sich nicht zu

sehr einzurichten,

Neues zu erfahren.

Die Jahreslosung unterstreicht

dieses,

wenn sie vom Zukünftigen

spricht. Von

einer zukünftigen

Stadt.

Da, wo Gott sein zu

Hause hat.

Wir dürfen auch in

diesem Jahr wieder

Ausschau halten auf

das Kind in der

Krippe. Da, wo Gott

Mensch wurde. In

dem Kind Jesus von

Nazareth.

Dieses Geschehen

immer wieder neu zu

durchdenken, neu zu erfahren, was es

für mich ganz persönlich bedeutet, dazu

benötigen wir die Rastplätze, die Verweilplätze.

Auf dem Weg mit Jesus von Nazareth

kommen wir dem Zukünftigen näher.

Da, wo Gott, den Jesus Vater nennt, sein

zu Hause hat.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen,

liebe Gemeindebriefleser, auch im

Namen des Redaktionskreises ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gutes

neues Jahr.

Ihr Pastor


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 4

GOTTESDIENST

14. Teil - Verkündigung und Bekenntnis: „Das Credo“

Das Credo (lateinisch: credo / „ich

glaube“) ist einer der Hauptbestandteile

des christlichen Gottesdienstes und ist

das nach dem Anfangswort benannte

Glaubensbekenntnis der versammelten

Gemeinde.

An allen Sonntagen und christlichen Feiertagen

wird es gebetet. Seit dem 4. Jahrhundert

ist der Text in der heutigen

Gestalt bekannt. Ursprünglich war es das

eigentliche Taufbekenntnis, weswegen es

heute noch - sofern eine Taufe im Gottesdienst

stattfindet - im Rahmen der

Taufhandlung gesprochen wird, nämlich

bevor die Eltern und Paten mit ihrem

eindeutigen JA die christliche Erziehung

ihres Kindes zusagen.

Die evangelischen Kirchen haben weltweit

im bekannten Apostolischen Glaubensbekenntnis

(Apostolikum, EG 903)

Gemeinschaft mit den anderen Kirchen.

Als Text des Credos wird in der katholi-

Seminarangebot

Im Januar wird in unserer Gemeinde erneut

ein Seminar über die Werte und

Grundlagen des christlichen Glaubens

angeboten. Für das wöchentliche Treffen

bis Ostern sollen all diejenigen angesprochen

werden, die der Kirche nicht sehr

nahe stehen oder bisher noch keinen engeren

Kontakt gehabt hatten. Es besteht

die Möglichkeit, sich in der Osternacht

Mit der Bibel im Gespräch

Die Ökumenische Bibelwoche

2012/2013

lädt ein, sieben Texte

aus dem Markusevangelium

kennen zu lernen.

Interessierte haben die Möglichkeit,

in den Tagen vom 4. - 8. März sich mit

den vorgegebenen biblischen Texten aus-

- 4 -

schen und ostkirchlichen Liturgie aber

auch das Glaubensbekenntnis von Nicäa-

Konstantinopel (Nizänum, EG 904) verwendet.

Es ist in allen christlichen

Kirchen bekannt und anerkannt.

In den evangelischen Kirchen ist das

Apostolikum seit der Reformationszeit

das übliche Bekenntnis; das Nizänum

wird meistens in ökumenischen Gottesdiensten

gebetet.

Gelegentlich bekennt die christliche Gemeinde

singend ihren Glauben. In unserem

Gesangbuch finden sich fünf

Credolieder (EG 183, 184, 704, 705, 706).

Am bekanntesten sind „Wir glauben

Gott im höchsten Thron“ (184) und „Ich

glaube: Gott ist Herr der Welt“ (704).

Komponisten aller Zeiten haben das

Credo in ihren Messen wunderbar vertont.

Man denke nur an Bachs und Mozarts

Messen mit dem grandiosen „Credo

in unum Deum“. (up)

oder an jedem anderen Sonntag taufen zu

lassen.

Erste Zusammenkunft für Interessierte:

Mittwoch, 9. Januar 2013, 19.30 Uhr in

der Pfarrscheune.

Für Anmeldungen oder Rückfragen steht

Ihnen gern Pastor Matthias Borchert zur

Verfügung. (Tel.: 17261) (mb)

einanderzusetzen. Kurzvorträge und kleinere

Diskussionsrunden tragen dazu bei,

den Zugang zu den Texten zu erleichtern.

Die regelmäßigen Treffen finden in der

Pfarrscheune statt. Am darauffolgenden

Sonntag ist ein Gottesdienst zum Thema

der Bibelwoche geplant. (mb)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 5

„Kirche klingt“

´Suchet zuerst Gottes

Reich in dieser Welt’ -

so erklang es durch die

Rostocker Sängerin Felizia

Frenzel solistisch

gesungen, ganz ohne Begleitung

von der Empore

hinab in das Mittelschiff

unserer renovierten Kirche.

Damit hatte das Projekt

„366+1 Kirche klingt

2012“ Kühlungsborn erreicht.

Mitten im August

konnten wir teilhaben an

dieser bundesweiten Stafette

von 52 Liedern unseres

Gesangbuches. Sie

ist ein musikalisches Band

von Konzerten, Gottesdiensten,

Vespern, das

mit täglich einer Musik

das ganze Jahr hindurch

Kirchen verbindet. Beginnend

am 1. Januar in

Augsburg nahm es im

Frühjahr seinen Weg über

den Süden und Westen

Deutschlands bis an die

sommerliche Nord- und

Ostsee. Im Herbst war es

bei den Stätten der Reformation

zu Gast. Am 31.

Dezember endet das klingende

Schaltjahr im sächsischen

Zittau.

Von A bis Z – vom 1. Januar

bis 31. Dezember

singt und klingt es an 366

Tagen 367 Mal! Das besondere

Konzert +1, das

die Osterbotschaft in die

Welt trägt, erklang in der

Osternacht. Unterschiedliche

Ensembles, Chöre,

Bands, Orchester und Solisten

gestalten alle diese

Konzerte, verbunden

durch die Leitlieder der

Woche.

In Kühlungsborn wurden

neben dem Leitlied u.a.

die Kantaten „Was frag

ich nach der Welt“ von D.

Buxtehude und „Jauchzet

dem Herren, alle Welt“

von N. Bruhns sowie das

„Ave verum“ und die

„Die kleine Nachtmusik“

von W.A. Mozart aufgeführt.

Durch eine Chronik, die

vom Initiator der Evangelischen

Kirche in

Deutschland Klaus-Martin

Bresgott übergeben

wurde, waren wir mit dem

Konzertort Satow vom

Vortag verbunden und

gaben diese Verbindung

nach Rerik für den nächsten

Tag weiter.

Im Gegensatz zum Chor,

der sich über Wochen auf

diesen Höhepunkt in den

Sommerkonzerten vorbereitete,

musste die Chronik

noch am selben Tag

- 5 -

AUS DER GEMEINDE

gestaltet werden. Ilona

Pilgrim malte unseren

über 300 Jahre alten

Kirchturm und vor dem

Konzert konnte das Bild

gezeigt werden. Dass seit

dem Januar aus den

Tagen des Bayerischen

Winters die Chronik

durch viele Fotos an Gewicht

zugelegt hatte, kann

man an den zupackenden

Armen der beiden

Chorsänger Urs Schaefer-Rolffs

(links) und Johannes

Kiliani (rechts)

sehen.

Durch die wunderbare

Musik und das homogene

gemeinsame Musizieren

von Chor, Solisten und

Instrumentalisten zeigten

sich viele Zuhörer angerührt

und waren dankbar

für diese einmalige

„kirchenmusikalische

Aktion“ in unserer Gemeinde.

(up)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 6

AUS DER GEMEINDE

Gemeindefahrt 2012

Am 9. September starteten die Kirchengemeinden

Rethwisch und Kühlungsborn

zur diesjährigen Gemeindefahrt.

Diese Gemeindefahrten sind schon fast

zur Tradition geworden. Der Bus der

Reformationsfest mit Kindern

- 6 -

Firma Joost brachte uns bei immer besser

werdendem Wetter nach Lübeck. Gottesdienst

und anschließende Führung durch

die St. Marienkirche, die Mutterkirche der

Backsteingotik, waren ein eindrucksvoller

Anfang eines schönen Tages. Gemeinsames

Mittagessen und die Stadtrundfahrt

per Schiff auf der Trave mit Abschluss

bei Kaffee und Kuchen stimmten uns

dann auf die Führung durch das Puppenmuseum

ein. Eine interessante und informative

Führung. Ein Quiz zu den

Eindrücken des Tages, fröhliche und

auch besinnliche Lieder mit Gitarrenbegleitung

beendeten einen schönen Tag.

Ein Dankeschön den Reisebegleitern

Pastorin Ulrike Dietrich und Pastor Matthias

Borchert. Klaus Heese

Im Kindergottesdienst gestalteten wir

Lutherrosen, die wir im Anschluss in der

Stadt an Haustüren verschenkten. Einer

sagte an der Tür zu uns: „Das ist aber

eine Überraschung. Stimmt, heute ist Reformationstag!“

Die Kinder stimmten

freudig mit dem Lied „Ha Ha Halleluja“

ein, verschenkten Lutherbonbons, überreichten

stolz ihre selbstgestaltete Lutherkarte

und zogen zur nächsten

Haustür. (jl)

Matthias Burkhardt stellt sein neues Buch vor

Buchpremiere am 28. Februar 2013 um 19.30 Uhr in der Pfarrscheune

Erinnerungsgeschichten Persönlichkeit. Er trennte sich von seiner

Ein Jahr der Erinnerung Familie, als Marianne ihn als Kind und

durchlebt die pensionierte Jugendliche besonders gebraucht hätte.

Krankenschwester Mari- Vierzig Jahre nach seinem Tod stellt sie

anne. Viel Belastendes gibt ihm alle Fragen noch einmal, die für sie

es in Gedanken und Ge- bisher unbeantwortet geblieben sind.Die

sprächen aufzuarbeiten. Vor aktive Erinnerungsarbeit hilft ihr schließ-

allem geht es um die Rolle lich, zur Ruhe zu finden. Im Übrigen er-

des Vaters in ihrem Leben. Er war nicht zählt dieses Buch viel Interessantes über

nur aktiver Nazi, sondern auch von 1934 Mecklenburg und seine Menschen, be-

bis 1945 NS-Landesbischof in Mecklensonders in dem Ostseebad Kühlungsburg,

eine bis heute hoch umstrittene born. Pastor i.R. Matthias Burkhardt


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 7

Ein Dankeschön geht:

DIE GEMEINDE SAGT DANKE

- an Klaus Lange, der

beide Lautsprecherboxen,

die jedes Jahr u.a. auch

zum Brückengottesdienst

genutzt werden,wieder instandgesetzt

hat.

- an alle Spender, die es ermöglicht

haben, dass in diesem

Jahr zum 1. Advent durch

die Reparatur des Glockenjoches

die kleine Bronzeglocke

aus dem Jahre 1494 ihren

Klang wieder über Kühlungsborn

verbreiten kann.

„Viele [...] Kindertagesstätten, Gemeinden

und Einzelpersonen beteiligten sich

auch in diesem Jahr wieder an der Weihnachtspäckchenaktion

der Caritas Mecklenburg

für die Kinder in der Ukraine.

- 7 -

- an Christian Koch.

Mit seiner Spende

konnten sämtliche

Kosten der neuen

Taufschale, die in der

„Nordfriesischen Metallkunst“

angefertigt

worden ist, beglichen

werden.

Weihnachtspäckchenaktion 2012 für Kinder in der Ukraine

Im vergangenen Jahr kamen ca. 2000

Päckchen zusammen und konnten von

unseren Partnern in Rohatyn und

Burschtyn an die Kinder übergeben werden.

[In diesem Jahr] gehen [sie] mit

dem Hilfstransport im Dezember auf

die Reise und werden rechtzeitig zu Beginn

des Weihnachtsfestes die Empfänger

erreichen. An dieser Stelle allen

herzlichsten Dank, die sich an der Aktion

beteiligten und sich somit sozial benachteiligten

Kindern und Familien in

der Ukraine solidarisch verbunden fühlen.

www.caritas-mecklenburg.de

Aus der Regionalkonferenz

Am Freitag, 16. November, wurde auf der Regionalkonferenz Pastor Kai

Feller aus der Kirchengemeinde Steffenshagen zum Regionalpastor der Region

Bad Doberan gewählt. Damit löst er Pastor Matthias Borchert ab, der

zwei Jahre lang die Geschicke der Propstei, jetzt Region, geleitet hat. (mb)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 8

THEMA

Das Krippenspiel als Schwarzes Theater

Das Licht in der Kirche

wird gelöscht, alles ist

dunkel und schwarz. Die

Gottesdienstbesucher blicken

erwartungsvoll nach

vorn. Ein Erzähler beginnt

zu sprechen und ein

paar leuchtende Hände,

Füße, ein Rock, eine Kette

und Haare erscheinen; es

ist Maria. Plötzlich leuchtet,

wie aus dem Nichts,

der Engel vor ihr auf. Weitere

Füße und Hände

erscheinen und verschwinden

wieder, Musik setzt

ein, Sterne leuchten und

schweben im Raum … So

ist Schwarzes Theater.

Das diesjährige Krippenspiel

wird mit der Methode

des Schwarzen

Theaters aufgeführt. Das

ist ein Novum. Erstmalig

wird in Zusammenarbeit

mit der Grundschule ein

Krippenspiel einstudiert.

Acht Kinder der 2. Klasse

treffen sich wöchentlich in

der Pfarrscheune und

proben. Die Technik des

Schwarzen Theaters hat

vermutlich seinen Ursprung

in China. Als eigentlicher

Erfinder gilt der

Schauspieler und Spielleiter

Max Auzinger (1838-

1928). Im ursprünglichen

Schwarzen Theater war

der Bühnenraum komplett

mit schwarzem Samt ausgekleidet.

Auf der Bühne

agierten Spieler, die ebenfalls

völlig schwarz gekleidet

waren. Sie trugen

Gegenstände in grellen

Farben, ließen sie also im

Raum schweben, oder bedeckten

sie mit schwarzem

die Krippenspieldarsteller

Samt, so dass sie verschwanden

und unvermittelt

wieder erschienen. Da

der Bühnenraum unbeleuchtet

war, machte man

sich die optische Täuschung

zunutze: Das

menschliche Auge kann

unterschiedliche Ausprägungen

von Schwarz nicht

wahrnehmen und somit

sind Bühnenhintergrund

und Spieler nicht zu

links

Schwarzes Theater

im Dunkeln im

ultravioletten Licht

rechts

Schwarzes Theater

bei Tageslicht

- 8 -

unterscheiden. Das bedeutet

für unser Krippenspiel:

ein schwarz gekleidetes

Kind vor schwarzem Hintergrund,

ist unsichtbar.

Von einem Kind, das

weiße Hände oder Socken

trägt, und sonst schwarz

angezogen ist, sind nur die

Hände und Füße zu

sehen. Um diesen Effekt

zu verstärken, nutzen

wir zusätzlich ultraviolettes

Licht. .

Für unser Stück haben die

Kinder die Requisiten und

Kostüme überwiegend

selbst hergestellt. Und da

es keine fertigen Krippenspiele

für Schwarzes Theater

gibt, haben wir

kurzerhand eines selbst

geschrieben. An dieser

Stelle gilt auch Frau Baruth

ein riesengroßer

Dank, die sich ehrenamtlich

bei diesem Projekt beteiligt.

Die Kinder finden

dieses Projekt “echt cool“

und hoffen, dass Ihnen

die Aufführung am 24.12.

um 14.30 Uhr in der Kirche

genauso viel Spaß

macht, wie den Kindern

das Proben. (jl)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 9

Advents- und Weihnachtsmusik

In diesem Jahr findet die traditionelle

Adventsmusik im Kerzenschein schon

am 1. Advent statt. Vielleicht ist das ungewöhnlich,

insbesondere deswegen,

weil sehr früh weihnachtliche Musik erklingt.

Dafür nutzen wir den Weihnachtsfestkreis,

der im nächsten Jahr bis

ANKÜNDIGUNGEN

Am 1. Adventssonntag (2. Dez.) um 17 Uhr

musizieren der Ökumenische Singkreis und der

Regionale Bläserchor gemeinsam. Sie werden alte

und neue Lieder singen und spielen. Damit werden

Sie, liebe Gemeindebriefleser, langsam eingestimmt

auf die Ankunft der HERRN.

Am Epiphaniastag (6. Januar) um 17 Uhr

laden wir zu einem weihnachtlichen Konzert für

zwei Soprane und Orgel bzw. Cembalo. Die beiden

Sängerinnen Felizia Frenzel (Rostock) und

Diana Kettner (Kassel), zusammen mit Kantor

Uwe Pilgrim, werden uns mit Liedern der Weihnacht

und kleinen Kantaten erfreuen.

Viele Komponisten der Renaissance und des Barock

haben sich der Weihnachtsgeschichte angenommen

und Texte der Bibel vertont. Ganz im

Zeichen dieser geistlichen Musik soll das Konzert

stehen.

- 9 -

zum 20. Januar dauert, für ein weiteres

Konzert nach dem Weihnachtsfest. Unsere

heizbare Kirche bietet dafür einen

wunderbaren Raum.

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist

frei. (up)

Ein adventlicher Abend mit Saxophon-Konzert und Bastelangebot

am 7. Dezember 2012 um 19.00 Uhr

Beginnen soll der Abend um

Anschließend lädt der Ökume-

19.00 Uhr in der St.-Johannis-

nische Gesprächskreis zum ad-

Kirche. Das Saxophonquartett

ventlichen Basteln in die

des Konservatoriums Rostock

Pfarrscheune ein. Es erwarten

unter der Leitung ihres Lehrers

Sie ganz verschiedene Bastelan-

Uwe Murek wird verschiedene

gebote. Gern können auch Bas-

Stücke unterschiedlicher Stile

telideen und die dazugehörigen

spielen.

Materialien mitgebracht werden.

Aktuelle Besetzung des Quartetts: Bastelmuffel kommen auch auf ihre

Thomas Keckeis, Altsaxophon Kosten. Zum Kartenspiel stehen reich-

Franziska Borchert, Altsaxophon lich Tische zur Verfügung.

Katharina Krause, Tenorsaxophon Es soll ein Abend mit offenem Ende

Arvid Pietsch, Baritonsaxophon sein. (mb)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 10

GEMEINDEKALENDER

Regelmäßige Andachten

Amalie-Sieveking-Haus Betreutes Wohnen der Volkssolidarität

Neue Reihe 19, an jedem 2. Freitag Poststr. 5a, an jedem 3. Freitag im

im Monat um 16.45 Uhr zusammen Monat um 14 Uhr

mit den Bewohnern des Lindenhofes

Fahrdienst zu den Gottesdiensten: 1. Busstopp eine halbe Stunde vor Beginn zuerst

vom ehem. Gemeindehaus West (Neue Reihe 128); 2. Busstopp Bahnhof Ost

Dezember

„Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn

geht auf über dir.“ (Jesaja 60,1)

01.12.

02.12.

02.12.

06.12.

09.12.

16.12.

23.12.

24.12. Mo 14.30 Uhr

16.00 Uhr

17.30 Uhr

22.30 Uhr

25.12. Di 10.00 Uhr

30.12.

31.12.

Sa

So

So 17.00 Uhr

Do 09.00 Uhr

So

So

So

14.30 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

26.12. Mi 10.00 Uhr

So 10.00 Uhr

Mo 17.00 Uhr

Die „Fröhliche Runde“ lädt zur Adventsfeier

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles

und Kindergottesdienst

Adventsmusik mit Chor und Bläsern

Nikolausfeier in der Kindertagesstätte „Arche

Noah“

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Gottesdienst mit den Bewohnern des Lindenhofes

(Krippenspiel)

Christvesper für Familien mit Krippenspiel

Christvesper

Christvesper

Andacht zur Christnacht

1. Weihnachtstag: Festgottesdienst mit

Kindergottesdienst

2. Weihnachtstag: Gottesdienst mit

Kindergottesdienst

Andacht mit Taufe

Gottesdienst zum Altjahresabend mit Feier des

Heiligen Abendmahles und Kindergottesdienst

Januar

„Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne

zu deiner Rechten ewiglich.“ (Psalm 16,11)

01.01. Di

06.01. So

10.00 Uhr

10.00 Uhr

Gottesdienst zum Neujahrstag

Gottesdienst zum Epiphaniasfest mit Feier des

06.01. So 17.00 Uhr

Heiligen Abendmahles und Kindergottesdienst

Epiphaniaskonzert: Zwei Soprane & Orgel/

09.01. Mi 19.30 Uhr

13.01. So 10.00 Uhr

17.01. Do 19.30 Uhr

Cembalo

Taufseminar, 1. Zusammenkunft

Gottesdienst mit Taufe und Kindergottesdienst

„Gespräch über Sonne Mond und Sterne“ mit

Bernd Kriesche

- 10 -

Pfarrscheune

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Pfarrscheune

Kirche

Pfarrscheune


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 11

18.01.-

20.01.

27.01.

03.02.

20.01.

So

So

So

04.02.-

10.02. So

17.02. So

24.02. So

28.02. Mi

10.00 Uhr

10.00 Uhr

GEMEINDEKALENDER

Konfirmandenfreizeit in Laage

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Februar

„Schaue darauf, dass nicht das Licht in der Finsternis sei.“ (Lukas 11,35)

07.02.

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

19.30 Uhr

Vorschau März 2013

01.03. Fr 19.30 Uhr

04.03.-08.03.

19.30 Uhr

24.03. So 17.00 Uhr

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles

und Kindergottesdienst

Kinder-Kirchen-Tage für Schulkinder

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Buchpremiere M. Burkhardt

Weltgebetstag der Frauen

„Mit der Bibel im Gespräch“ (Bibelwoche)

Passionskonzert

Wir laden zur „Fröhlichen Runde“ in der Adventszeit in diesem

Jahr schon am Sonnabend, 1. Dezember 2012, um 14.30 Uhr in

die Pfarrscheune herzlich ein. Zu dieser gemeindlichen Adventsfeier

mit ganz verschiedenen Programmpunkten sind auch all die eingeladen,

die sich nicht zur „Fröhlichen Runde“ zählen. Dieser Termin ist notwendig geworden,

da am 12. Dezember die Adventsfeier der Stadt im Morada-Hotel statt

findet. Getöpfertes und adventliche Basteleien bieten Ines Kleiminger und Angelika

Negnal zum Kauf an. (mb)

„Gespräch über Sonne, Mond und Sterne“ - für Interessierte jeden Alters

Donnerstag, 17. Januar, 19.30 Uhr , Pfarrscheune

Bernd Kriesche, Astronomielehrer i.R. aus Erfurt lädt zu einem Gespräch über

Himmelskörper des Weltalls ein. Für jeden, auch für den Laien leicht verständlich,

schneidet er in max. 90 Minuten folgende Themenvielfalt an: Das Phänomen

Licht - Entfernungen im Weltall - kurze Erklärungen zu den

Himmelskörpern - Erläuterungen von einfachen Beobachtungsmethoden mit

Anregungen zum Nachbau. Seien Sie herzlich willkommen!

„Wünsch dir doch mal Tanzmusik“ 2.0

- Geselliger Tanzabend Musik von 1935 bis heute -

Freitag, 18. Januar 2013 ab 19.30 Uhr, Pfarrscheune

Dort findet der 2. Tanzabend für Alt und Jung statt.

Alle Gemeindemitglieder und Tanzfreudige sind herzlich eingeladen. Für gute,

tanzbare Musik und Verköstigung ist gesorgt.

DJ Thomas und Meyk

- 11 -

Kirche

Kirche

Kirche

Pfarrscheune

Kirche

Kirche

Kirche

Pfarrscheune

Pfarrscheune

Pfarrscheune

Kirche


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 12

DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus

ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung

war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Stadthalter

in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein

jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der

Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt

Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit

er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war

schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte

ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden,

die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat

zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten

sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht !

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren

wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der

Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden

das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Und

alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen,

die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf

Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ Und als die Engel von

ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: „ Lasst

uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen

ist, die uns der Herr kundgetan hat.“ Und sie kamen eilend und fanden

beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie

es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem

Kind gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über

das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese

Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder

um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört

und gesehen hatten, wie denn zu ihnen

gesagt war.

- 12 -

Evangelium nach Lukas 2,1-20


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 13

Jedes Jahr in der Adventszeit leuchtet

uns ein großer Stern den Weg in die Kirche

- wussten Sie, dass das aus einer sehr

alten Tradition stammt ?

Der Brauch, die Sterne mit 25 Zacken

im Familienkreis zusammenzubauen

und am ersten Sonntag im Advent aufzuhängen,

geht auf die Geschichte der

Herrnhuter „Brüdergemeine“ zurück:

Im 18. Jhdt. gründete diese evangelisch

freikirchliche Gemeinschaft in der

Oberlausitz den Ort Herrnhut („unter

dem Hut des Herrn“). Während sich die

Gemeindemitglieder weltweit ihrer Missionsarbeit

widmeten, lebten und lernten

ihre Kinder in den Herrnhuter

Internaten. Zu Beginn der Adventszeit

bauten die Schüler gemeinsam Sterne

und schmückten mit diesen ihre Internatsstuben.

Die besinnlichen und glücklichen

Stunden in der Gemeinschaft

- 13 -

THEMA

Stern über Kühlungsborn - leuchte den Weg !

halfen den Kindern, die Trennung von

ihren Familien leichter zu verwinden

und die vorweihnachtliche Zeit zu genießen.

Diesen Brauch übernahmen sie

später in ihre eigenen Familien und da

viele von ihnen ebenfalls missionarisch

tätig wurden, verbreitete sich der Stern

weltweit und hat sich bis heute erhalten.

(svb)

Pastor Drefers suchte als Soldat während des 2. Weltkrieges

mit „Frontbriefen“ den Kontakt zu seiner Gemeinde zu halten.

So schreibt er in seinen Lebenserinnerungen im 2. Brief:

„... Kürzlich schrieb mir jemand aus der Gemeinde, daß es in diesem Jahr

mit den Weihnachtsgeschenken - 1943! - sehr schlecht bestellt sei, aber das

schade nichts, im Gegenteil, jetzt endlich käme man zum Wesentlichen,

zum Weihnachten im christlichen Sinne. Zu solcher Weihnacht ist die Adventszeit

seit altersher die Vorbereitungszeit.

Wie ich letzte Nacht, als der Schlaf nicht kommen wollte, mir vorstellte,

wie wohl in diesem Jahr in vielen Häusern unserer Gemeinde Weihnachten

begangen würde, mußte ich an jenes Haus denken, in dem Jahr für

Jahr eine Krippe aufgestellt wurde. Alle Figuren waren da: die Könige,

die Hirten, die himmlischen Heerscharen usw.. Nur eins fehlte: das Kind

in der Krippe. Es war im Laufe der Jahre verloren gegangen. Ist das nicht

ein Bild dafür, wie in manchem christlichen Hause während der „fetten“

Friedensjahre Weihnacht gefeiert wurde? Festbraten und Geschenke standen

im Mittelpunkt, wo aber war der Herr Jesus? Da meine ich, ist es heilsam,

daß wir nun durch die „mageren“ Kriegsjahre so nach und nach auf

das Wesentliche geworfen werden und uns auf echte Weihnachten wieder

besinnen können ...“


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 14

KINDER- & JUGENDSEITEN

„Von der Villa in die Arche“

Die evangelische integrative Kindertagesstätte

ist im September aus der

Villa Regenbogen (Ecke Strandstr./

Ulmenstr.) in das neugebaute Haus

(Schulweg 3 - neben der Turnhalle

Ost) umgezogen. Der Diakonieverein

des Kirchenkreises Rostock „Rostocker

Stadtmission e.V.“ hat gemeinsam mit

dem Architekturbüro Buttler ein neues

Gebäude konzipiert und bauen lassen, so

dass die Kapazität der Plätze von 92 auf

117 Kinder erhöht

werden

konnte. „Die

Kinder haben

den Bauprozess

mit Spannung

und

Neugier begleitet“,

sagt Gundula

Schmidt

die Leiterin der

Kindertagesstätte.

Es ist

ein modernes Haus für die vielen kleineren

und größeren KiTa-Besucher geworden.

Hell und nach neuesten ökologischen

sowie energetischen Standards

gebaut, macht schon der Anblick Lust

wieder Kind zu sein. Am 26. Oktober

war es dann soweit, mit einer kindgemäß

zünftigen Schiffstaufe wurde die Kindertagesstätte

feierlich eröffnet. Die Einrichtung

hat in Anlehnung an das neue

Gebäude den Namen „Arche Noah“ erhalten.

Wichtige Personen aus Kühlungsborn

– ein Junge und ein Mädchen sowie

unser Bürgermeister – tauften die Arche

mit dem Wurf kleiner Wasserbomben an

den hölzernen Rumpf der Arche. Nach

dem Einzug aller kleinen und großen

Gäste in den Schiffsbauch konnten sie

dem Musical „Es ist noch Platz in der

Arche“ folgen. Kinder und Mitarbei-

- 14 -

tende aus der

Rostocker Kita

„Hummelhus“

Frau Niemann schenkte

diese Marzipantorte

schenkten diese Aufführung den Kühlungsbornern.

Danach sprach Landespastor

für Diakonie in M-V Martin

Scriba und packte kurzer Hand seine

Gitarre aus und sang mit allen Gästen

das Lied vom Aufpassen und Achtgeben.

Er würdigte „das Engagement der

Rostocker Stadtmission in Kühlungsborn

und

wünscht den

M i t a r b e i -

tenden viel

Kraft und

Gottes Segen

für den

Dienst an

den Kindern.“

Zum

Schluss lud

ein buntes

Buffet alle

Kinder und Gäste zum Schmaus ein und

Führungen für alle Interessierten durch

das neue Gebäude rundeten das Eröffnungsfest

ab.

Ebenso die angebotenen Führungen am

Tag der offenen Tür, am 10.11.12, wurden

segensreich von den Kühlungsbornern

genutzt.

Dass trotz einiger Pannen zu keinem

Zeitpunkt den Beteiligten die Luft ausging,

ist Grund zu großer Dankbarkeit.

Die gilt vor allem auch den Mitarbeiterinnen

der Kita sowie der Leiterin Gundula

Schmidt. Das gesamte Kindertagesstättenteam

freut sich über den Umzug und

sagt: „es ist schön, großräumig“, „sehr

schöne Bedingungen für die Kinder und

uns“, „das Haus ist einladend und hell“.

(jl)


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 15

Stern basteln

KINDER- & JUGENDSEITEN

Du brauchst zwei gleichgroße quadratische Papiere.

1. Beide Diagonalen falten und Papier wieder öffnen.

2. Blatt umdrehen und waagerechte und senkrechte Mittellinie falten, Papier wieder öffnen

3. Die senkrechte und waagerechte Linie bis etwa zur Mitte einschneiden.

4. Das Blatt umdrehen und die neuen Ecken zur Faltlinie falten und bei jedem Sternenzacken

eine Dreieckshälfte über die andere legen und kleben.

5. Dasselbe wiederholt ihr mit dem zweiten quadratischen Papier und klebt dies versetzt über

den ersten Stern.

Ich staune immer wieder über die Schönheit unserer kleinen Kirche

! Habt Ihr Euch die Fenster schon mal ganz genau angeschaut

? Die mit den bunten Wappen im Altarraum gefallen mir

besonders gut. Um 1660, also im Zeitalter des Barocks, wurden

sie von Einheimischen mit Ihren Familienzeichen und Wappen

bemalt. Und das hat bis heute keiner weggeputzt oder kaputtgemacht.

Wie viele Zeichnungen könnt Ihr auf den Fenstern denn zählen ?

Schickt die richtige Antwort bis zum 1. Februar an

kirchenmausjohanna@googlemail.com oder gebt sie in der Gemeinde

ab, und nehmt wieder an der Verlosung eines kleinen Preises teil. Viel

Glück !

Eure Kirchenmaus Johanna

PS: Aus meinem Versteck habe ich ganz viele Kinder in den letzten Wochen am

Kerzenbaum beobachtet: Toll, wie viele von Euch gekommen sind und die 31

Kerzenteller gezählt haben. Gewonnen haben diesmal Fabian Hartig, Lenja Silwedel

und Chantall Schulten. Herzlichen Glückwunsch ! (svb)

Die drei ???

Spurensuche in der Kirche

- werde ein Kirchendetektiv -

Wann ? 4. - 7. Februar 2013 (mit Übernachtung vom 6. zum 7.)

Wo ? Pfarrscheune/Kirche Kühlungsborn

Wer ? Schulkinder von 1. bis 6. Klasse

Teilnehmerbeitrag : 3 Euro pro Tag (2,50 Euro Geschwisterkinder)

Anmeldung bis 28.1.2013 bei unserer Gemeindepädagogin

- 15 -

KINDER

KIRCHEN

TAGE


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 16

FREUD UND LEID

Besondere Geburtstage feiern:

98. Geburtstag am 10.01.13 Frau Grete Bull, Neue Reihe 24A

am 13.01.13 Frau Christfriede Keil, Neue Reihe 19

96. Geburtstag am 18.02.13 Frau Irma Purath, Neue Reihe 19

93. Geburtstag am 15.01.13 Frau Paula Borgwardt, Unterbastorf 10

am 31.01.13 Frau Gertrud Wendt, Hohe Düne 8

am 08.02.13 Frau Ilse Fridrich, Neue Reihe 116A

92. Geburtstag am 10.01.13 Herr Otto Krüger, Doberaner Str. 14

91. Geburtstag am 13.01.13 Frau Hildegard Tolksdörfer, Ehm-Welk-Anger 19

85. Geburtstag am 13.12.12 Frau Dagmar Hoch, Poststr. 7A

am 19.02.13 Frau Käthe Bennke, Fulgengrund 17

am 28.02.13 Frau Margarete Strupp, Reriker Str. 6A

80. Geburtstag am 05.12.12 Frau Edeltraud Riedel, August-Bebel-Platz 3

am 06.02.13 Herr Walter Meesen, Ernst-Rieck-Str. 3

am 08.02.13 Frau Hanni Beyer, Alte Molkerei 11

am 12.02.13 Frau Helga Uplegger, Ostseeallee 18

am 16.02.13 Frau Inge Wihan, Wittenbecker Landweg 14

am 18.02.13 Frau Waltraut Stiebler, Schloßstr. 31

75. Geburtstag am 17.12.12 Frau Gudrun Gerth, An der Wittbeck 2

am 24.12.12 Herr Kurt Kledtke, Wittenbecker Landweg 1

am 10.01.13 Frau Irmgard Tews, Fr.-Borgwardt-Str. 7

am 22.01.13 Herr Ernst Brügge, Reriker Str. 1B

70. Geburtstag am 01.12.12 Herr Hans-Werner Jürß, Doberaner Str. 19

am 07.12.12 Herr Wolfgang Schrödter, Strandstr. 43

am 18.12.12 Frau Rosemarie Knebel, Am Achterstieg 100

am 30.12.12 Herr Wolfgang Hillmann, Kirschbäumchengasse 19, Wittenbeck

am 14.01.13 Herr Knut Wiek, Ostseeallee 1A

am 25.01.13 Frau Karin Haselbach, Ehm-Welk-Anger 27

am 18.02.13 Herr Knut Kurzenberg, Hanne-Nüte-Weg 12

am 22.02.13 Frau Erika Trießl, Neue Reihe 116

am 24.02.13 Frau Roswitha Beyer, Neue Reihe 84

„Die Erde ist voll der Güte des Herrn.“ Psalm 33,5

Getauft wurde am:

02.09.2012 Lewin Carstens, Schloßstr. 25e

„Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die

Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir! Jesaja 60,1

- 16 -


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 17

- 17 -

FREUD UND LEID

Getraut wurden am:

22.09.2012 Wolfgang Pottgießer und Susanne Pottgießer

(geb. Oost) aus Schönefeld-Großziethen

15.09.2012 Christian Eckloff und Juliane Eckloff (geb. Strack)

Karl-Risch-Str. 9a

Goldene Hochzeit feierten am:

29.09.2012 Heinrich Brandt und Margrit Brandt

(geb. Tochtenhagen)

Neue Reihe 120

„Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit und

auf alle Weise.“ 2. Thessalonicher 3,16

Bestattet wurden am:

23.08.2012 Herta Schreyer (geb. Fritsch); 82 Jahre; Lindenstr. 1

30.08.2012 Hilde Gallein; 88 Jahre; zuletzt wohnhaft in Bad

Doberan

08.09.2012 Gertrud Lesenberg (geb. Westphal);

89 Jahre; zuletzt wohnhaft in Rerik

12.10.2012 Martin Erge; 27 Jahre; Hanne-Nüte-Weg 1b

„Trotz der Tränen den Glauben wachsen lassen, der beides zulässt:

... Warum ? ... und ... Mit dir, mein Gott.“ Martin Gutl

Seit Juni begrüßen wir neu in unserer Gemeinde:

Anni Kleinow; Gisela Kralicek; Marcel Büttner; Andreas Jordan; Ute Meinz;

Silke Schöttler-Jordan; Erika Braun; Heidemarie Ebert; Siegfried Ebert; Bernd-Walter

Schäfer; Wilhelm Rehfeldt; Klaus Freise; Marianne Freise; Gerhard Gräser,

Edeltraud Grote; Margarete Krüger; Anja Schmidt; Käthe Litzel; Lea Naß; Rene

Borchert; Karl Heinz Topel; Benjamin Pohl; Linda Brix; Dr. Dietrich Bülow;

Gudrun Bülow; Daniel Damen; Erik Damen, Maike Damen; Niels Damen; Leo

Frank; Timmy Hennoch; Diana Hentschel; Benjamin Hinrichs; Herbert Hornig;

Sarah Keßler; Susann Koliewer; Christian Paplowski; Mathis Paplowski; Christin

Paplowski; Maraike Rinschede; Heike Rörsch; Rafael Rörsch; Beatrix Schulz;

Christin Schwanbeck; Martin Treichel; Mario Wegener; Katharina Kotlarski;

Maximilian Spier; Andreas Ludwig Krüger; Dr. Ekkehard Hintzsche; Rita Majer;

Christian Dittmann; Leonhardt Alexander Schwandt; Hannelore Seibt; Lutz Schulz;

Ramona Ksoll; Carolin Stiehl; Martina Speer

„Der Herr wird seinen Engel vor dir her senden.“ 1. Mose 24,7


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 18

THEMA

TelefonSeelsorge bittet um Mitarbeit

„Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.“

Diese afrikanische Weisheit

kennzeichnet in

einem Satz das Wesen der

TelefonSeelsorge. Sie ist

ein ökumenisch getragener

Dienst, an den sich

Anrufende zu jeder Tagesund

Nachtzeit wenden

können.

Damit erreichen wir

als Kirche, konfessionelle

Schranken überwindend,

viele Notleidende, die

sonst kaum jemals mit uns

in Berührung kommen

würden.

Um den 24-Stundedienst

an jedem Tag des Jahres

aufrechterhalten zu können,

benötigen wir Unterstützung

aus unseren

Gemeinden, Menschen,

die bereit sind, regelmäßig

ihre Zeit zur Verfügung zu

stellen, um anderen zuzuhören,

womöglich ein

gutes Wort zu sagen oder

einfach nur miteinander

eine schwere Situation

auszuhalten.

Die TelefonSeelsorge Rostock

sucht Menschen,

die bereit sind, ehrenamtlich

mitzuarbeiten. Dem

Dienst am Telefon geht

eine umfassende Ausbildung

voraus, so dass unsere

Ehrenamtlichen gut

gerüstet sind für ihre Arbeit.

Im Januar 2013 beginnt

in Rostock wieder

ein Ausbildungskurs, der

10 Wochenenden, über

das Jahr verteilt, umfasst.

Die Besonderheit der TelefonSeelsorge,

mit fast

ausschließlich ehrenamtlich

Tätigen einen täglichen

24-Stundendienst

abzusichern, funktioniert

nur in einer starken Gemeinschaft.

Beispielhaft ist die weit

über konfessionelle Grenzen

wirkenden Strahlkraft.

Hier engagieren sich

Christen und Menschen,

die sich selbst nicht so

bezeichnen würden. Niemand

muss seine Her-

- 18 -

kunft verleugnen, seine

Identität aufgeben. Und

doch entsteht eine neue

Identität, die über die

jedes Einzelnen hinausgeht.

Sie erwächst nicht

aus einer Mitgliedschaft,

sondern aus der gemeinsamen

Aufgabe.

Ich bin gerne bereit, mit

Interessenten persönlich

zu sprechen, um nähere

Informationen zu geben

und Fragen zu beantworten.

Ich freue mich auf Ihr

Interesse.

Benno Gierlich

Leiter der ökumenischen

TelefonSeelsorge Rostock

Postfach 102039

18003 Rostock

Tel.: 0381 - 20354856 oder

0381 - 4900029

E-Mail: benno.gierlich@

telefonseelsorge-rostock.de


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 19

KinderKirche

KinderKirche

Mal- und Zeichenkreis

Kindergartenandacht

Kleine Riesen

Junge Gemeinde

Ökum. Singkreis

Fröhliche Runde

KinderKirche

Konfirmanden

Blechbläserchor

Ehepaarkreis

Bibelstundenkreis

Blockflötengruppe

Christl. Gesprächskreis

Taufelternkreis

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

Mo

Mo

Mo

Di

Di

Di

Di

Mi

Mi

Mi

Mi

Mi

Do

Do

Do

Do

15.00 Uhr

15.00 Uhr

19.30 Uhr

09.00 Uhr

09.00 Uhr

19.00 Uhr

19.45 Uhr

14.30 Uhr

15.00 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

19.30 Uhr

16.00 Uhr

17.00 Uhr

19.30 Uhr

20.00 Uhr

Impressum

Herausgeber: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kühlungsborn

Redaktion: Matthias Borchert (mb) V.i.S.d.P., Silke Dibbert (sd), Karl Martin Greisiger

(kmg), Jennifer Lohse (jl), Sylvia von Braunschweig (svb), Peter Zeuschner (pz); Mitarbeiter

an dieser Ausgabe: Uwe Pilgrim (up), Klaus Heese, Pastor i.R. Matthias Burkhardt,

Titelbild: Dr. Gerd Sonnemann,

Druckerei: Gemeindebriefdruckerei, Auflage 1.500,

Redaktionsschluss für die Ausgabe März -Mai 2013 ist der 23.01.2013.

-19 -

1.-2. Klasse, Kontakt: J. Lohse

4.-6. Klasse, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, Kontakt:

Dr. G. Sonnemann Tel.: 6285

Kirche/KiTa, letzten Dienstag

im Monat, Kontakt: J. Lohse

Kirche, 2. Dienstag im Monat

Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, 2. Mittwoch im Monat

Abholdienst 14 Uhr Bhf. Ost und

ehem. Gemeindehaus West,

Kontakt: M. Borchert

3. Klasse, Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, Kontakt: M.Borchert

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, 3. Mittwoch im Monat,

Kontakt: W. Müller, Tel.: 12139

Pfarrscheune, 2. und 4. Do. im Monat

Kontakt: E. Schulz, Tel.: 17240

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, letzter Do. im Monat

Kontakt: M. Borchert

Pfarrscheune, 1. Do. im Monat

Kontakt: Fam. Dittmann, Tel.: 12662

Ökum.Gesprächskreis Fr 20.00 Uhr Ort nach Vereinbarung

Kontakt: P. Niemann, Tel.: 14720


GemeindebriefDez.2012_Gemeindebrief 22.11.2012 23:37 Seite 20

AUS DEM GEMEINDELEBEN

Ehrenamtlichentag am 16. September mit Ausflug zum Barther Bibelmuseum

Fahrradcorso vom Rathaus zur Kirche

Erntedankfest

St. Martin mit über 250 Besuchern auf dem Pfarrhof

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