WOHIN Nr. 147 I September 2020

LiezenerBezirksnachrichten

Veranstaltungen, Trends & Tipps aus dem Bezirk Liezen. – WOHIN, das Event-Magazin!

Freizeittipp

SEBALDUSWEG:

Kürzlich wurde der erste Pilgerweg

durchs oberösterreichische

Ennstal eröffnet.

Ab Seite 16

WOHIN Nr. 147 | September 2020 I Österreichische Post AG I RM 05A036437 K I Verlagsort 8940 Liezen | www.wohin-im-bezirk.li

Rasantes Abenteuer:

Mountain-GoKart auf der Hochwurzen

Foto: Tom Lamm

Tickets: Stadtamt Liezen, Ö-Ticket, oeticket.com

Mehr Infos auf: alteskino-liezen.at


2

APROPOS

Angebot nutzen!

Nach dem Lockdown und der

Absagenflut im Kultur- und

Eventbereich im ersten Halbjahr

ist das Veranstaltungsleben

in der Region im Sommer

langsam wieder angelaufen.

Zuerst haben die Ausflugsziele

ihre Pforten geöffnet, dann die

Museen aufgesperrt, schließlich

die Kinos ihren Betrieb wieder

aufgenommen usw. Nun kehren

auch die Kulturzentren

wieder aus der Lockdown- und

Sommerpause zurück.

Ihnen allen ist eines gemein:

Hinter ihnen liegen schwierige

Monate, v. a. finanziell. Deshalb

unser Appell: Ob nun Konzert

oder Kabarett, Vernissage oder

Vortrag, nehmen Sie das aktuelle

Angebot wahr und unterstützen

Sie so die Kunst- und

Kulturszene bzw. Veranstalter

in der Region. Und wenn Sie

ehrlich sind: Sie haben es doch

auch vermisst!

Ihr WOHIN-Team

Wieder Programm im

Klang-Film-Theater

Das Schladminger Kulturzentrum startet mit 10. September in die neue Saison. Die Besucher

erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

Ob man nun Musik, Film oder

Theater mag, das Herbstprogramm

des Klang-Film-Theaters

Schladming bietet für jeden Geschmack

etwas. Den Auftakt

macht am 10. September das

Duo „Flüsterzweieck“ mit dem

Theaterkabarett „Stabile Eskalation“.

Ulrike Haidacher und

Antonia Stabinger fragen, wie

sie aus ihrem faden Alltagstrott

ausbrechen und dabei etwas

richtig Geiles erleben können!

Weitere Highlights im September:

der Auftritt der heimischen

Formation „Sara Brandy & The

Jims“ am 17. des Monats, die

„Flüsterzweieck“ mit ihrem Programm „Stabile Eskalation“

eröffnen den Herbst im Klang-Film-Theater.

Funk, Jazz u. a. m. zu einem

unnachahmlichen Arrangement

verweben, oder der Film „Nur

eine Frau“ am 25. September,

der das Schicksal der Deutschtürkin

Aynur Hatun Sürücü, die

Opfer eines Ehrenmordes wurde,

nachzeichnet. Das volle

Programm ist unter der unten

angegebenen Internetadresse

abrufbar.

Alle Veranstaltungen finden

selbstverständlich unter Wahrung

aller Covid-19-Schutzmaßnahmen

statt. Um die

erforderlichen Vorgaben bestmöglich

erfüllen zu können,

können Karten nicht im Vorverkauf

erworben, sondern nur

über www.klangfilmtheater.at

reserviert werden. n

Foto: Gabriel Rizar


Festival St. Gallen: Anders als

gewohnt, aber äußerst gelungen

Seit 34 Jahren ist das Festival St. Gallen das kulturelle Aushängeschild der Region Steirische Eisenwurzen. Die heurige

Auflage gestaltete sich coronabedingt deutlich anders als gewohnt, war aber nichtsdestotrotz ein voller Erfolg.

Das am 29. August zu Ende

gegangene heurige Festival

sei, wie Erich Mitterbäck vom

veranstaltenden Verein Kulturkreis

Gallenstein resümiert,

ein „außergewöhnliches“, aber

auch „äußerst gelungenes“

gewesen. Außergewöhnlich

u. a. weil heuer ein- statt

zweiwöchig oder weil Burg

Gallenstein als Veranstaltungsort

ausfiel und sämtliche

Konzerte in den Saal der

Volksschule verlegt werden

mussten.

Trotzdem ziehen die Organisatoren

eine positive Bilanz:

„Wie jedes Jahr wurden die

Konzerte von höchster Qualität

den Erwartungen unserer Besucher

gerecht. Dass Vielfalt

keinesfalls Beliebigkeit bedeutet,

wurde auch heuer

wieder durch meist ausverkaufte

Veranstaltungen eindrucksvoll

bewiesen.“ Das

Festivalteam habe es auch

gefreut, den Künstlern in diesen

schwierigen Zeiten eine

Auftrittsmöglichkeit bieten zu

können.

„Durch das Zusammenwirken

von Künstlern, Besuchern und

einem eingespielten Festivalteam,

unterstützt vom Rainer

Angerer Event Management

und der Marktgemeinde St.

Gallen, ist es gelungen, an

die großen Erfolge der letzten

Festivaljahre anzuschließen“,

so Mitterbäck. Das ausgearbeitete

Sicherheitskonzept –

Harmonikaschule

Stoanineum neu in

Admont

In der neuen Außenstelle der Harmonikaschule Stoanineum

in Admont können sich Erwachsene ihren musikalischen Kindheitstraum

erfüllen und die Steirische Harmonika erlernen.

u. a. Maskenpflicht bis zum

fest zugeteilten Sitzplatz – sei

von allen Seiten einwandfrei

umgesetzt worden.

Festival 2021

Aus heutiger Sicht, so die Veranstalter,

werde das Festival

im nächsten Jahr wieder zweiwöchig,

in den letzten beiden

Augustwochen, und an den

üblichen Veranstaltungsorten

wie der Burg Gallenstein

stattfinden. Auch Orchesterbzw.

Chorwerke werden aller

Voraussicht nach wieder das

Programm bereichern. So darf

man sich etwa auf Beethovens

„9. Sinfonie“ und den Arnold

Schoenberg Chor, die heuer

der Pandemie zum Opfer fielen,

freuen. n

Tenor Daniel Johannsen sang

Franz Schuberts Liederzyklus

„Winterreise“.

NEU

Außenstelle

Admont

...erfüll dir deinen Jugendtraum

und spiel Steirische Harmonika!

Foto: Karl

3

Foto: Stoanineum. WERBUNG

Alter und musikalische Vorkenntnisse

spielen keine Rolle.

Durch die einfache Lernmethode

– keine Noten, sondern

Griffschrift – haben auch Neueinsteiger

die Grundlagen

schnell begriffen. Leihinstrumente

sowie eine umfangreiche

Spielliteratur mit Übungs-

CDs erleichtern den Start beim

„Selbermusizieren“.

Anna Hipfl wird ab Anfang Oktober

in Admont unterrichten, am

25. September findet beim Gasthof

Kölblwirt in Johnsbach ein

kostenloser Informationsabend

für Neueinsteiger und Interessierte

statt. Beginn des Informationsabends

ist um 19 Uhr,

aus organisatorischen Gründen

wird um Voranmeldung unter

Tel. 0676/7773826 gebeten. n

Infoabend für Neuanfänger & Interessierte

Freitag, 25. September 2020 ab 19:00 Uhr

Gasthof Kölblwirt | 8912 Johnsbach 65

Voranmeldung unter +43 676 7773826

„Du wirst begeistert sein,

wie einfach der Weg zum

aktiven Musizieren ist!“


4

Donnerstag,

10.09.2020

■ Bad Aussee, „Jahrhunderte

im Dienst des Salzwesens“ –

Ausstellung im Kammerhofmuseum

über die Geschichte des

spätgotischen Baus, welcher

bis 1926 als wirtschaftliches

und politisches Zentrum des

Ausseerlandes galt, täglich von

10 - 17 Uhr.

■ Altaussee, „Jedermanns

Sommerfrische“ – Ausstellung

über die Wurzeln der Salzburger

Festspiele, Literaturmuseum

Altaussee, täglich außer sonnund

feiertags von 14:30 - 17 Uhr.

■ Wildalpen, „Wildapfel pur“

– Gemütliche Wanderung durch

die Streuobstwiesen der Eisenwurzen.

Treffpunkt: Einfahrtsbereich

Campingplatz Wildalpen,

16 Uhr. Info und Anmeldung

unter www.gesaeuse.at. Weitere

Termine: 17. und 24.09., 01.10.

Foto: Stefan Leitner

Freitag,

11.09.2020

■ Admont, „Waldwildnis“ –

Abwechslungsreiche Wanderung

unter dem Motto „Zu Besuch im

Urwald“ durch einen abgeschiedenen

und wildromantischen Teil

des Nationalparks, Nationalpark

Pavillon Gstatterboden, 10 Uhr.

Infos und Anmeldung unter

www.naturschutzakademie.com.

■ Admont, „Hirschlos'n“ – Einmal

im Jahr wird das Tosen der

Enns durch ein ganz besonderes

Naturschauspiel übertönt,

nämlich die Hirschbrunft. Wanderung

in Kleingruppen mit

einem Berufsjäger, Nationalpark

Gesäuse, 16 Uhr. Infos und

Anmeldung unter www.nationalpark.co.at.

Weitere Termine:

18., 21. und 23.09.

Foto: Markus Pummer

Admont

10 Jahre Admonter Orgelherbst

Eröffnungskonzert

Samstag, 12. September

VERANSTALTUNGS-

HIGHLIGHTS

September/Oktober

„Musica Sonare” – Thomas Schatzdorfer und Johannes Schörkhuber

(Trompete), Thomas Dinböck (Orgel) sowie Markus Ridderbusch

(Pauken) mit Werken von J. S. Bach, G. F. Händel u. a.

2. Konzert

Samstag, 26. September

Stiftsorganist Thomas Zala

(Admont) mit Werken von R.

Wagner, L. Vièrne u. a.

3. Konzert

Samstag, 10. Oktober

Lydia Schimmer und Lukas Grimm

(Stuttgart) mit Werken von L. v.

Beethoven, A. Hesse u. a.

Abschlusskonzert

Samstag, 31. Oktober

Stiftsorganist Thomas Zala (Admont) und der Grazer Kammerchor

unter der Leitung von Michael Schadler mit Maurice Duruflés

„Requiem op. 9”in der Fassung für Chor, Solisten und Orgel

Stiftskirche Admont, jeweils 20 Uhr

Rottenmann,

18. September

Zoë

Ein Flair von Paris mit Österreichs Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin

Zoë Straub. 2016 hat sie beim ESC in

Stockholm den 13. Platz belegt. Mit französischen Chansons und ihrer

wundervollen Stimme bezaubert die Wienerin in einem intimen

Akustik-Trio-Konzert. Lassen Sie sich von Zoë verzaubern!

GH Alter Hofer, 20 Uhr

Stainach-Pürgg

Freitag, 18. September

Das Spiel

Ein Gedankenlese-Erlebnis von Illusionist,

Mentalist und Performer

Philipp Oberlohr. „Wenn du das

liest, spielst du schon mit. Es führt

dich hinters Licht, mitten ins Geschehen. Du bist dir nicht sicher,

wie weit es geht. Doch du spielst und es spielt mit dir …“ Selten

war Verwirrung so genussvoll.

Foto: Stefan Leitner

Foto: Agne Monti

■ Bad Aussee, „Lederhose &

Trachtenhut“ – Stadtführung

im Ortszentrum Bad Aussee.

Treffpunkt: Tourismusbüro,

16 Uhr. Anmeldung unter Tel.

0699/12452112 erbeten. Weitere

Termine: 18. und 25.09., 02.10.

Foto: TVB Ausseerland - Salzkammergut

|Eva Griese

■ Rottenmann, „Ballwein &

Gabauer“ – Unplugged-Konzert

des kongenialen Duos, Akustikpop

vom Feinsten, GH Alter

Hofer, 20 Uhr.

Samstag,

12.09.2020

■ Bad Aussee, Antikflohmarkt

im Kurpark, ab 8 Uhr.

■ Admont, „Herbst-Kreativ-

Markt“ – An über 20 Ständen

werden handwerklich hergestellte

Produkte und regionale

Schmankerl angeboten, Marienpark,

10 - 17 Uhr. (Ersatztermin

bei Regen: 19.09.)

■ Windischgarsten, Tag der

offenen Praxistür in der Ordination

Dr. Andrea Weiß. Entspanntes

Kennenlernen und Antworten

auf viele Fragen, die sich

vor einer Psychotherapie stellen

können, Edlbach 1, 10 - 16 Uhr.

■ Spital am Pyhrn, Modelleisenbahn-Fahrbetrieb

im Pfarrhof

Spital am Phyrn, 14 - 18

Uhr. Weitere Termine: 19. und

26.09., 03.10.

■ Admont, „Admonter Orgelherbst“

– Eröffnungskonzert der

Veranstaltungsreihe mit dem

Ensemble „Musica Sonare“,

Stiftskirche, 20 Uhr. Weitere Konzerte

der Veranstaltungsreihe:

26.09., 10. und 31.10.

■ Bad Aussee, „Die 4 Ausseer

Geiger“ – Kirchenkonzert in der

Stadtpfarrkirche St. Paul, 20 Uhr.

Foto: Marek

CCW, 20 Uhr

Foto: Kumric


Rasanter Familienspaß

auf der

Hochwurzen

Mit dem Mountain GoKart oder doch lieber mit dem nostalgischen

Sommerschlitten vom Gipfel bis ins Tal? Beides ist auf

der Hochwurzen möglich!

Foto: Planai-Hochwurzen-Bahnen

Alle, die den ganz besonderen

Kick suchen, können mit

Hochgeschwindigkeit in freier

Natur ins Tal fahren. Die Strecke

ist eine sieben Kilometer lange

Schotterstraße, die für die

ganze Familie und somit für

alle Altersstufen geeignet ist.

Die Gokarts sind mit speziellen

Komfortsitzen sowie mit Stoßdämpfern

und extra leichten

Scheibenbremsen ausgestattet.

Die Auffahrt auf die Hochwurzen

erfolgt bequem mit der Gipfelbahn,

an der Bergstation stehen

Helme und Gokarts bereit. Für

alle Neulinge gibt es vor dem

Start eine kurze Einschulung und

zu jeder vollen Stunde erfolgt

eine erlebnisreiche Abfahrt.

Die sicherlich „nostalgischere“

Variante der Sommerrodelbahn

ist eine Fahrt mit einem Holzschlitten

vom Familienhotel

Austria am Fuße der Hochwurzen.

Die Schlitten fahren ebenfalls

die Forststraße hinunter

und bieten „Downhill-Spaß“

der anderen Art.

Bevor das Abenteuer beginnt,

können sich alle Rennfahrer in

der Hochwurzenhütte stärken

und sich mit regionalen Köstlichkeiten

verwöhnen lassen.

Die Mountain-GoKart-Strecke

ist durchgehend bis 18.

Oktober geöffnet. Mehr Informationen

finden Sie unter

www.mountain-gokart.at. n

Wiesbauer

Jetzt in Aktion!

Aktion gültig von 10. bis 23. September 2020

Wiesbauer Wiener Dürre

Kräftig und klar im Ausdruck, weist sie viel mehr den Charakter

einer Dauerwurst auf. 100g in Bedienung

Wiesbauer Bergsteiger

Ausgesuchtes Rindfleisch und Schweinefleisch,

über aromatischem Buchenholz sorgsam heiß geräuchert

(gebraten), geben diesem Dauerwurstklassiker seine

Spitzenqualität. 300g in Selbstbedienung

per Stück statt 1,59

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statt 5,79

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Foto: Tom Lamm. WERBUNG

Rasant bergab geht es mit den Mountain GoKarts auf der Hochwurzen.

Wiesbauer Sonntagsaufschnitt

An Sonntagen, aber natürlich auch an Feiertagen,

sollte nur das Beste auf den Tisch kommen.

200g in Selbstbedienung

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Wiesbauer Gipfel Stangerl

Ausgesuchtes Rind- und Schweinefleisch

statt 2,49

wird über Buchenholz sorgsam heißgeräuchert,

und geben dem Produkt seinen typischen

Geschmack. 125g in Selbstbedienung

2,29

AKTION

Gültig im angegebenen Zeitraum bei Ihrem SPAR Landmarkt. www.landmarkt.at


6

■ Liezen, „Insider Gschichtl'n“

– Kabarett mit Reinhard Nowak,

Cult.urzentrum Altes Kino, 20 Uhr.

Foto: KK

■ Öblarn, „Men & Guitar“ –

Soul/Blues-Konzert des Briten

Ian Siegal, der als größte Sensation

dieses Genres in diesem

Jahrzehnt gilt, [ku:L] 20 Uhr.

Foto: KK

Dienstag,

15.09.2020

■ Windischgarsten, „Auf den

Wasserklotz“ – Nationalpark-

Kalkalpen-Ranger-Tour, Infos

und Anmeldung unter Tel.

07562/5266-17. Weiterer Termin:

06.10.

Freitag,

18.09.2020

■ Windischgarsten, „G'stanzl

singa“ im Kulturhaus Römerfeld,

19 Uhr.

Liezen

2. Oktober

Franz Kirchner Big Band

VERANSTALTUNGS-

HIGHLIGHTS

September/Oktober

Zum 45-jährigen Jubiläum hat sich Franz Kirchner mit seiner Big

Band wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Musik von

Ray Charles. Mit dabei ist auch Uroš Perić (Klavier und Gesang), einer

der bekanntesten Interpreten der Soullegende in Europa, und

das stimmgewaltige Vokaltrio „The Bezzies“.

Kulturhaus, 19:30 Uhr

Öblarn

Freitag, 18. September

ausgfuXt

Mundartpop aus der Steiermark:

Fette Tuba-Beats treffen auf funkige

Gitarrenriffs, Quetschn-Sound

auf Brass. Aufgepeppt wird das

Ganze mit deftigen Texten im

Ausseer Dialekt. „ausgfuXt“ – der

Name ist Programm, experimentieren die vier Herren doch mit

den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen.

Foto: Sabine Kirchner

Foto: KK

Infos und Anmeldung unter Tel.

07562/52466-17.

■ Irdning-Donnersbachtal,

Kleidertauschmarkt im Pfarrsaal

Irdning, 8 - 12 Uhr. (Annahme

von Kleiderspenden am Freitag,

18.09., 15 - 18 Uhr.)

■ Admont, „250.000.000

Jahre Erdgeschichte“ – Alpine,

natur- und kulturgeschichtliche

Tageswanderung mit Steindolmetscher

Wolfgang Riedl, Hall, 9

Uhr. Infos und Anmeldung unter

www.steinundzeit.at.

■ Ramsau am Dachstein,

„Dachstein-Almabtrieb“ – Festbeginn

auf der Walcheralm um

9 Uhr, ab 11 Uhr werden die Tiere

für den Abtrieb, der entlang der

Dachsteinstraße hinunter zum

Walcherhof erfolgt, geschmückt.

„Hoamfoahrfest“ am Walcherhof

ab 10 Uhr.

■ Bad Mitterndorf, „Ein Rendezvous

mit dem Herbst“ –

Campfire Festival mit Poolstage

von 15 - 21:30 Uhr und Livemusik

von 17 - 21 Uhr, Thörl 20.

■ Stainach-Pürgg, „Die Zauberflöte

von W. A. Mozart“ –

Konzert mit dem „Tamino Flöten

Qartett“ und dem Sprecher

Helmut Zeilner im historischen

Saal des Pfarrhofes

Pürgg, 19:30 Uhr. Infos unter

Tel. 0676/87427528 und info@

pfarrhof-puergg.at.

■ Öblarn, „ausgfuXt“ – Mundartpop

aus der Steiermark,

[ku:L], 20 Uhr.

■ Rottenmann, „Ein Flair von

Paris“ – Akustikkonzert mit Zoë

Straub, der österreichischen

Songcontestteilnehmerin 2016,

GH Alter Hofer, 20 Uhr.

■ Stainach-Pürgg, „Das Spiel.

Are you part of the Game?“ –

Gedankenlese-Erlebnis von Illusionist,

Mentalist und Performer

Philipp Oberlohr, CCW, 20 Uhr.

Samstag,

19.09.2020

■ Windischgarsten, „Am

Weg zur Waldwildnis“ – Nationalpark-Kalkalpen-Ranger-Tour.

Foto: Leo Bauer

[ku:L], 20 Uhr

Liezen,

Freitag, 18. September

Reinhard Nowak

In seinem neuen Kabarettprogramm

„Insider Gschichtl’n“ druckt Reinhard

Nowak einige Gschichtln, wie man so

schön sagt. Vieles davon ist natürlich

frei erfunden – oder auch nicht – und

hat mit seinen bisherigen 33 Jahren,

die er auf den Brettern, die die Welt

bedeuten, verbracht hat, gar nichts

zu tun. Ein äußerst unterhaltsamer

Streifzug, der vom „Schlabarett“ über den „Kaisermühlen-Blues“

bis hin zu den „Lottosiegern“ führt.

Cult.urzentrum Altes Kino, 20 Uhr

Foto: KK

■ Gröbming, Benefizkonzert

für die Kirchenorgel mit dem

„A-capella-Chor Wels“ unter

der Leitung von Julia Auer, kath.

Kirche, 20 Uhr. Weiterer Termin:

20.09. um 9 Uhr.

■ Liezen, Feinster Soul und

Blues von Leo Kyséla, „der“ Soulstimme

Österreichs, Cult.urzentrum

Altes Kino, 20 Uhr.

Foto: KK


Auf ein turbulentes

erstes Jahr!

Foto: Andreas Jakwerth

Anfang Oktober feiert das

Cult.urzentrum Altes Kino

Liezen seinen ersten Geburtstag

und blickt auf ein

Premierenjahr mit Herausforderungen

zurück.

Seit Herbst des Vorjahres verfügt

die Bezirkshauptstadt

über ein Kulturzentrum. Und

weil die drei Auftaktmonate

äußerst zufriedenstellend

verlaufen waren, freute man

sich beim Betreiberverein

Cult.Events noch zu Jahresbeginn

auf zahlreiche Programmhighlights

im ersten Halbjahr

2020. Doch dann kam Corona

und mit dem Virus ein Veranstaltungsverbot.

Im September

sollen im Cult.urzentrum Altes

Kino aber wieder Veranstaltungen

über die Bühne gehen, am

3. Oktober ist auch eine Feier

zum einjährigen Jubiläum geplant.

Restart

Der Restart hätte eigentlich

bereits am 5. September mit

der Österreichpremiere von

„Gmahde Wiesn“, dem neuen

Programm des bayrischen

Musikcomedians Stefan Otto,

erfolgen sollen. Wie auch

die zweite Veranstaltung, das

Konzert von „Spinning Wheel“

wurde diese Veranstaltung

aber leider kurzfristig auf 2021

verschoben. Der Auftakt wird

nun aller Voraussicht nach am

18. September mit Reinhard

Nowaks „Insider Gschichtln“

erfolgen. Für den Restart wurde

ein eigenes Corona-Präventionskonzept

erarbeitet, das u.

a. die regelmäßige Desinfektion

sämtlicher Kontaktflächen

vorsieht. Außerdem werden

alle Besucher gebeten, für ein

etwaiges Contact-Tracing ihre

Kontaktdaten zu hinterlassen.

Jubiläumsfeier

Das einjährige Jubiläum des

Kulturzentrums wird mit Thorsteinn

Einarsson begangen.

Der österreichische Chartstürmer

mit isländischen Wurzeln

nutzte als 18-Jähriger die ORF-

Show „Die große Chance“ als

Sprungbrett, schon im Jahr darauf,

2015, erhielt er für seine

erste Single „Leya“ den Amadeus

Austrian Music Award in

der Kategorie „Songwriter des

Jahres“. Am 3. Oktober wird

Einarsson von der Liezener

Formation „Cum Jam“ feat.

Wolfgang „Wolle“ Dimetrik

unterstützt.

Angebot nutzen

Weil die Corona-Zwangspause

dem jungen Kulturzentrum

natürlich auch finanziell zugesetzt

hat, appelliert der

Betreiberverein Cult.Events:

„Damit wir unser gemeinnütziges

Projekt fortsetzen und

Ihnen auch weiterhin viele

großartige Kulturhighlights

präsentieren können, sind wir

auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Bitte nutzen Sie unsere

Angebote und besuchen Sie

gerade jetzt zahlreich unsere

Veranstaltungen!“ n

Chartstürmer Thorsteinn Einarsson kommt zum einjährigen

Jubiläum ins Cult.urzentrum Altes Kino Liezen.

Salami- und Rohwurstmeister

Jetzt in Aktion!

Aktion gültig von 10. bis 23. September 2020

SORGER Rauchkarree

Ausgesuchtes Karreestück vom Schwein,

ohne Schwarte, mild gepökelt.

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Traditionell gereifte Salami, aus bestem Putenfleisch mit

ungehärtetem Pflanzenfett, ausgewählten

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Gewürzen, zu einer Rohwurst mit

feiner Körnung verarbeitet.

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Unser Bauerngeselchtes aus sorgfältig ausgelöstem

Schweinehals, pikant gewürzt, geselcht und gegart.

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SORGER Putensalanettis

Der feine Salamisnack erfreut Ihren Gaumen! Als idealer

Begleiter zu einem guten Gläschen Wein, auf Ihrer Feier

oder als Snack für den kleinen Hunger.

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8

Montag,

21.09.2020

■ Landl, Veranstaltung des Sozialhilfeverbands

anlässlich des Weltalzheimertages:

„einsam GEMEINSAM Heimat entdecken“ –

Kirchen- und Museumsführung mit Jause.

Forstmuseum, Landl, 14 Uhr.

Foto: pixabay.com, SHV

Dienstag,

22.09.2020

■ Roßleithen, „Hirschlos‘n im Windischgarstnertal“

– Nationalpark-Kalkalpen-Ranger-

Tour. Infos und Anmeldung: Villa Sonnwend

National Park Lodge unter Tel. 07562/20592.

Weitere Termine: 26. und 29.09.

■ Irdning, Veranstaltung des Sozialhilfeverbands

anlässlich des Weltalzheimertages:

„einsam GEMEINSAM Körper und Geist

bewegen“ – Aktivierungs- und Gedächtnistraining,

Naturspaziergang und Kaffeejause.

Pfarrhof, 14 Uhr.

Mittwoch,

23.09.2020

■ Haus im Ennstal, Veranstaltung des

Sozialhilfeverbands anlässlich des Weltalzheimertages:

„einsam GEMEINSAM die Zeit

gestalten“ – Musik, Tanz, Kaffeejause und

Buchtisch zum Thema Demenz. Hotel Hartweger,

Weißenbach/Haus, 14 Uhr.

Donnerstag,

24.09.2020

■ Liezen, Veranstaltung des Sozialhilfeverbands

anlässlich des Weltalzheimertages:

„einsam GEMEINSAM kreativ und entspannt“

– Keramikerin und Kräuterexpertin, Feldenkrais-Trainerin,

gesunde Jause und Buchtisch.

Veranstaltung für An- und Zugehörige,

Pfarrhof, 14 Uhr.

■ Admont, „Austrian Rallye Legends“ –

Rallye mit historischen Rallye-Boliden rund

um die Haller Mauern. Technische Abnahme

beim Bauhof um 13:30 Uhr, Ceremonial Start

beim Rathaus um 18 Uhr.

■ Stainach-Pürgg, „Bird“ – Amerikanischer

Jazzfilm unter der Regie von Clint Eastwood,

der die Lebensgeschichte des legendären

Saxophonisten Charlie Parker alias „Bird“

erzählt, CCW, 20 Uhr.

Foto: KK

Freitag,

25.09.2020

■ Admont, „Stoanineum“ – die Musikschule

für Erwachsene lädt alle, die gerne

das Spiel mit der steirischen Harmonika

erlernen möchten, zum Infoabend ein. GH

Kölblwirt, Johnsbach 65, ab 19 Uhr. Infos und

Anmeldung unter Tel. 0676/7773826.

■ Stainach-Pürgg, Hausmesse beim regionalen

Viterma-Fachbetrieb hmh Haustechnik

GmbH, Grazer Straße 246, 9 - 17 Uhr.

■ Spital am Pyhrn, „Austrian Rallye

Legends“ – Rallye mit historischen Rallye-

Boliden rund um die Haller Mauern. Restart

am Stiftsvorplatz um 13:50 Uhr und SP/SS 1 -

4, Zieleinlauf um 18 Uhr. Rahmenprogramm:

Steyr Puch Trophy und Audi Quattrofonie.

■ Rottenmann, „Rocknacht“ – Ein Streifzug

durch die Rock- und Popgeschichte mit der

Coverband „Stoned Bones“, GH Alter Hofer,

20 Uhr (Einlass 19 Uhr).

Samstag,

26.09.2020

■ Irdning-Donnersbachtal, „Herbstliederwanderung“

– Liederwanderung unter der

Leitung von Herta Eder auf der Planneralm

für versierte Chorsänger und -leiter. Lernen

Sie alte Almlieder kennen und tragen Sie bei,

diese vor dem Vergessen zu bewahren. Infos

und Anmeldung unter Tel. 0676/3892271.

■ Aigen, „1. Schladming-Dachstein MTB

Challenge“ – Mountainbikerennen im Gebiet

Kulm/Putterersee, die technisch und konditionell

herausfordernde Strecke von 8 km

und 290 hm pro Runde ist nicht nach einer

vorgegebenen Distanz, sondern in einer

vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Als Einzelfahrer

oder in der Staffel sind 2, 4 oder

6 Stunden zu absolvieren, Gewinner ist der

Fahrer, der am Ende die meisten Kilometer in

der vorgegebenen Zeit heruntergestrampelt

hat. – Nichts für schwache Wadeln, dafür

mit herrlichem Ausblick auf den Putterersee!

Ab 9 Uhr. Infos unter www.svaigen.at.

Foto: Sportograf

■ Stainach-Pürgg, Hausmesse beim regionalen

Viterma-Fachbetrieb hmh Haustechnik

GmbH, Grazer Straße 246, 9 - 17 Uhr.

■ Admont, „Austrian Rallye Legends“ – Rallye

mit historischen Rallye-Boliden rund um

die Haller Mauern. Restart auf der Startrampe

um 9:45 Uhr und SP/SS 5 - 12, Zieleinlauf

um 17:15 Uhr. Rahmenprogramm: Steyr Puch

Trophy und Audi Quattrofonie.

■ Ramsau am Dachstein, Lange Nacht der

Almen mit kulinarischen Genüssen, Kultur,

Handwerk und Brauchtum der Region,

16 - 1 Uhr. Infos unter www.schladmingdachstein.at.

Foto: Dominik Steiner

■ Grundlsee, „2. Grundlseer Oberkrainer-

Abend“ – Musikalischer Hochgenuss mit

humorvoller Moderation, GH Veit, 19:30 Uhr.

■ Gaishorn am See, Chorkonzert des Männergesangvereins

Gaishorn, Mehrzweckhalle,

20 Uhr.

■ Liezen, „Stüngö“ – Mundart-Reggae

aus Ebensee mit Fritz Stingl und Band,

Cult.urzentrum Altes Kino, 20 Uhr.

Foto: Hertha Eder

Foto: Harald Illmer

■ Admont, „Kreative Fotowanderung“ – Eintauchen

in die vielfältige Palette der Tier-,

Natur- und Landschaftsfotografie im Nationalpark

Gesäuse, Treffpunkt wird bekanntgegeben,

9 - 16 Uhr. Infos und Anmeldung

unter www.naturschutzakademie.com.

Foto: KK


Herbstliche Vielfalt: Literarische

Hochkaräter in der Wasnerin

Auch diesen Herbst sind in

der Wasnerin bekannte Autoren

aus dem In- und Ausland

zu Gast und machen

das Bad Ausseer Hotel zum

exklusiven Treffpunkt für

Literaturbegeisterte.

Der Ruf der Wasnerin als faszinierender

Ort literarischer

Begegnungen und Ereignisse

hat sich ganz offensichtlich

bis nach Skandinavien herumgesprochen

und so wird

mit Arne Dahl einer der besten

europäischen Krimiautoren

der Gegenwart bei den

„Literarischen Momenten“ für

eines von vielen Glanzlichtern

sorgen. Die Lesung des schwedischen

Schriftstellers aus

seinem neuesten Werk „Vier

durch vier“ am 7. November

wird von vielen Fans mit großer

Spannung erwartet.

Vom Highligt zum Geheimtipp:

Bereits am 12. September ist

die 1973 in Mönchengladbach

geborene Schriftstellerin Ulla

Lenze in der neu geschaffenen

WORT.ART-Lounge zu Gast. Sie

wird zum Auftakt des diesjährigen

Literaturherbsts in der

Wasnerin ihren mitreißenden

Foto: Thron Ullberg

Am 7. November zu Gast im

Ausseerland: Jan Lennart

Arnald, besser bekannt unter

seinem Pseudonym Arne Dahl.

Politthriller „Der Empfänger“,

der die Spionagetätigkeiten

des Naziregimes in den USA

ausleuchtet, vorstellen.

Weitere Höhepunkte aus dem

umfangreichen und vielschichtigen

Programm: Am 26. September

präsentiert der deutsche

Autor Ilja Trojanow seinen

Whistleblower-Roman „Doppelte

Spur“, am 11. Oktober

wird Bachmann-Preisträgerin

Birgit Birnbacher mit ihrem Roman

„Ich an meiner Seite“ für

unvergessliche Lesemomente

sorgen.

Wie wunderbar sich Musik

und Poesie vereinen lassen,

beweist der Film- und

Bühnenstar Johannes Silberschneider

gemeinsam mit

dem Trio „Stubn Tschäss“ am

10. Oktober. Und dass das

Neue Literatur-Location in

der Wasnerin: die WORT.ART-

Lounge.

Schreiben, Lesen und das Leben

sehr schön sein können,

auch in Zeiten der Krise, bringt

der Schauspieler, Musiker und

Kabarettist Manuel Rubey am

19. Dezember wunderbar auf

den Punkt. n

Foto: tinksi


■ Öblarn, „13th Scottish Colours“ – Konzert

mit dem Schotten Calum Stewart und den

beiden Iren Cathie Ryan und John Doyle,

[ku:L], 20 Uhr.

Sonntag,

27.09.2020

■ Landl, Museumsfest im Forstmuseum Silvanum,

eine Zeitreise durch das Arbeitsleben

der Holzknechte, Flößer, Schlittler, Köhler und

Sagler, ab 10 Uhr.

■ Rottenmann, Melodie- & Groove-Konzert

mit der Formation „Innanna“, die von Maria

Ma, Flo Ryan und Gernot Reichholf gebildet

wird, GH Alter Hofer, 20 Uhr.

Samstag,

03.10.2020

■ Öblarn, Stoffdruckkurs mit traditionellen

Modeln in der VS Öblarn, 9 Uhr. Anmeldung

unter Tel. 0664/9452716.

■ Rosenau, „Im Reich des Luchses“ – Nationalpark-Kalkalpen-Ranger-Tour,

9 Uhr. Infos

und Anmeldung unter Tel. 07562/52466-17.

Freitag,

09.10.2020

■ Liezen, Mega Lagerabverkauf bei TimberTown

mit riesiger Auswahl an Böden zu

sensationellen Aktionspreisen. Selzthaler

Straße 2, 8 - 18 Uhr.

■ Haus im Ennstal, „Hochzeitstag mit Hindernissen“

– Die Theaterrunde Weißenbach/

Haus präsentiert ein amüsantes Verwirrspiel

rund um den Hochzeitstag des Ehepaares

Brandl aus der Feder von Gerhard Lachmann,

Festsaal NMS Haus, 20 Uhr. Weitere Termine:

10.10. um 20 Uhr und 11.10. um 14 Uhr.

■ Liezen, 1-Jahresfeier des Cult.urzentrums

Altes Kino und Konzert mit Thorsteinn Einarsson,

einem der erfolgreichsten Musik-Acts

Österreichs, Cult.urzentrum Altes Kino, 20 Uhr.

Foto: Stefan Leitner

■ Rottenmann, „Tag des Denkmals“ – In

Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt

steht heuer der alte GH Hofer im

Fokus. Ein Frühschoppen, eine Ausstellung

historischer Fotos, Drucke und Dokumente

sowie Stadtführungen und ein Kurrentschrift-

Workshop gehören zum umfangreichen Rahmenprogramm,

GH Alter Hofer, ab 10 Uhr.

Foto: KK

Foto: KK

10

■ Spital am Pyhrn, „5. Oberwenger

Hofroas“ – Absolutes Highlight für Feinschmecker,

Naturliebhaber und Brauchtumsinteressierte,

Dansbacher Kapelle, ab 10 Uhr.

■ Wörschach, Frühschoppen der FF Wörschach

mit Konzert der MK Wörschach,

Rüsthaus, 10 Uhr.

■ Öblarn, „Bei mir ums Egg“ – Konzert

und Kabarett mit „Bluatschink“, die Besucher

erwartet ein Lechtaler-Mix aus alten

„Schinken“, die in Österreich schon wahre

Gassenhauer geworden sind, und vielen

neuen Songs, [ku:L], 20 Uhr.

Samstag,

10.10.2020

■ Liezen, Mega Lagerabverkauf bei TimberTown

mit riesiger Auswahl an Böden zu

sensationellen Aktionspreisen. Selzthaler

Straße 2, 8 - 12 Uhr.

■ Gams, Weinheuriger der Musikkapelle

Gams, Musikheim, ab 11 Uhr.

Freitag,

02.10.2020

■ Hohentauern, Kräuterwanderung

mit Stationen-Workshop zu den Themen

Salben und Balsame, Kräutersalze sowie

Kräuterschnaps, Magenbitter und Beerenliköre,

Alpenhotel Lanz, 10 Uhr. Anmeldung

unter Tel. 03618/335.

■ Liezen, „A Tribute to Ray Charles“ –

Konzert mit der „Franz Kirchner Big Band“

feat. Uroš Perić, der wiederum vom Vokaltrio

„The Bezzies“ unterstützt wird, Kulturhaus,

19:30 Uhr, Infos unter www.liezen.at.

Foto: B. Berger

Sonntag,

04.10.2020

■ Irdning-Donnersbachtal, Flohmarkt auf

der Sport- und Freizeitanlage, 7 - 12 Uhr.

■ Windischgarsten, „Mostbauern-Sonntag“

– So bunt wie der Herbst ist auch das Angebot

der Gastronomen und Bauern. Es gibt

heimische Produkte und Speisen zum Verkosten

und Kaufen. Kulturforum, ab 10 Uhr.

Beziehungsstress? Selbstzweifel?

Mangel an Selbstbewusstsein? Schicksalsschlag?

Sinnkrise? Negatives Kopfkino? Single?

Erfolg bleibt aus? Angst? Panikattacken?

Konflikte? Gesundheitliche Probleme?

VERÄNDERUNG – ABER WIE?

Ursachen erkennen – Zusammenhänge

verstehen & den Lösungsweg gehen!

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blockiert & befreit!

26.9. oder 14.11.2020,

jeweils 9 bis 14 Uhr, Kulturhaus Liezen

Anmeldung

erforderlich unter

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weitere Infos unter

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Terminvorschläge

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Foto: KK

Mittwoch,

07.10.2020

■ Ardning, Musikantenstammtisch auf der

Ardning Alm Hütte, 19 Uhr.

für den Veranstaltungskalender der

kommenden Ausgabe (Veranstaltungszeitraum

8.10. - 4.11.) werden unverbindlich bis 11.9.

per Mail (buero@lbn.at) entgegengenommen.


Der Putterersee wird zur

Radsporthochburg

Foto: Sportograf

Die Radsportwelt kommt

nach dem Lockdown langsam

wieder in Schwung. Und

so dreht sich Ende September

in Aigen im Ennstal alles

ums Rad.

Markus Trafella vom SV Aigen

hat in den letzten Wochen mit

seinem Team an einer völlig

neuen Veranstaltung am Fuße

des Putterersees geplant. Normalerweise

gilt es bei einem

Rennen ja eine vorgegebene

Distanz in kürzestmöglicher

Zeit zu absolvieren. Nicht so bei

der Schladming-Dachstein MTB

Challenge, bei der das Pferd –

oder in diesem Fall wohl eher

der Drahtesel – quasi von hinten

aufgezäumt wird.

Wolfgang Krenn, der bei der Schladming-Dachstein MTB Challenge

am Start sein wird, im Renneinsatz.

Konkret heißt das: Es wird eine

Zeit vorgegeben, in der so viele

Kilometer wie möglich abzuspulen

sind. Auf technisch herausforderndem

Terrain muss zwei, vier

oder sechs Stunden gefahren

werden, wahlweise als Einzelfahrer

oder in der Staffel. Dabei wird

die Strecke stets einen schönen

Blick auf den Putterersee erlauben

und so vielleicht zumindest

ansatzweise vergessen lassen,

wie sehr die Oberschenkel nach

Stunden am Rad brennen.

„Wir sehen die Krise als Chance

und wollen dieses Rennen in unserer

Region etablieren”, so Trafella.

Der Termin für das Rennen:

Samstag, der 26. September. Bei

der Premiere an den Start gehen

wird auch Wolfgang Krenn

vom SV Aigen. Der erfolgreiche

Mountainbiker, u. a. Sieger der

Salzkammergut Trophy 2011, wird

natürlich die sechs Stunden in

Angriff nehmen. „Ich freue mich

schon sehr auf dieses Heimrennen“,

so Krenn. n

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Gesundheit

& Pflege

Harmlose Gedächtnislücke oder

bereits Alzheimer?

Rund 130.000 Österreicher leiden an Demenz, die meisten von ihnen an irreversiblen Formen. Noch ist kein Heilmittel gegen

Alzheimer und Co gefunden, aber je eher diese erkannt werden, desto besser lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Aus

diesem Grund ist es wichtig, auf Warnsymptome zu achten.

12

Foto: stock.adobe.com – Atthapon bzw. freshidea

Unter einer Demenzerkrankung

versteht man die Verschlechterung

der geistigen Fähigkeiten

bis hin zu deren Verlust. Man

unterscheidet zwischen primären

und sekundären Formen.

Während letztere Folgeerscheinungen

anderer Grunderkrankungen

und teilweise

gut heilbar sind, verlaufen

primäre Demenzen, die rund

90 Prozent aller demenziellen

Erkrankungen ausmachen, irreversibel.

Die häufigste primäre Demenz

und generell die häufigste

demenzielle Erkrankung ist

Alzheimer, bei der durch das

Absterben von Nervenzellen

zunehmende Vergesslichkeit,

Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit

auftreten. Auch die

Persönlichkeit eines Menschen

ändert sich im Verlauf der Erkrankung,

Urteilsvermögen

und Sprachfähigkeit nehmen

ab. Von Alzheimer betroffen

sind in erster Linie Menschen

über 65.

Prävention und Risikofaktoren

Eine medikamentöse Demenzvorbeugung

gibt es nicht,

durch einen gesunden Lebensstil

und die Vermeidung

von Risikofaktoren kann man

jedoch das Erkrankungsrisiko

senken. Neben gesunder Ernährung

und moderater sportlicher

Betätigung tragen auch

regelmäßiges Gedächtnistraining

und die soziale Einbindung

zu einem geringeren Demenzrisiko

bei. Übergewicht,

Nikotingenuss usw. wirken sich

wiederum gegenteilig aus.

Eiweißablagerungen im Gehirn, ein charakteristisches Merkmal

der Alzheimer-Erkrankung, sind auf MRT-Bildern als weiße

Flecken sichtbar.

Alzheimer-Früherkennung

Diagnostische Verfahren zur

Früherkennung von Alzheimer

gibt es zwar, meist sind

diese jedoch aufwendig und

kostspielig und deshalb auch

nicht generell verfügbar. Zwar

haben schwedische Forscher

kürzlich eine weitaus weniger

aufwändige

Methode,

einen

Bluttest,

präsentiert,

für die

klinische

Anwendung steht diese aber

wohl erst in zwei bis drei Jahren

zur Verfügung. Somit bleibt

vorerst nur, auf bestimmte

Warnsymptome (siehe Infobox)

zu achten. n

Beinahe acht Millionen Menschen sind EU-weit von Demenz

betroffen, 2050 werden es laut aktuellen Berechnungen

über 14 Millionen sein.

Alzheimer-Warnsignale

• häufige Erinnerungslücken (z. B. Vergessen von Terminen

oder erst kurz zurückliegender Ereignisse)

• ständiges Wiederholen gleicher Fragen (weil dem Gehirn

das Einspeichern neuer Informationen immer schwerer fällt)

• zunehmende Probleme bei Alltagstätigkeiten (z. B. beim

Kochen, Anziehen oder Autofahren)

• vermehrt auftretende Sprachstörungen (z. B. Wortfindungsstörungen,

unpassende Füllworte oder kürzer werdende Sätze)

• räumliche und zeitliche Desorientiertheit (zunehmende Orientierungsschwäche,

Verlust des Zeitgefühls u. ä. Probleme)

• Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit (Probleme bei komplexen

Handlungen, aber auch bei einfachen Aktionen,

z. B. Wahl der passenden Kleidung)

• Verlust bzw. Verlegen von Gegenständen (z. B. wiederholter

Verlust des Hausschlüssels oder wenn sich der Schmuck

im Backrohr wiederfindet)

• wiederholte plötzliche Stimmungswechsel (unvorhersehbare

Stimmungsschwankungen, oft mehrmals täglich)

• starke Persönlichkeitsänderungen (z. B. wenn grundsätzlich

freundliche Menschen aggressiv werden)

• Lust- und Antriebslosigkeit (Hobbys werden vernachlässigt,

Arbeiten nicht zu Ende gebracht usw.)


Veranstaltungen anlässlich des

Welt-Alzheimertages

Der Sozialhilfeverband Liezen ist mit der Demenzberatung „Lebenslinien“ Motor für einen demenzaktiven Bezirk Liezen!

Daher finden auch dieses Jahr in der Woche des Welt-Alzheimertages wieder vielfältige Veranstaltungen statt.

Unter dem Motto „einsam

GEMEINSAM“ sind alle Personen

mit und ohne Demenz,

pflegende und nicht pflegende

Angehörige, Nachbarn und entfernt

lebende Freunde, ehrenamtlich

Tätige und solche, die

es noch werden wollen, kurz

gesagt: einfach alle, zu den demenzaktiven

Veranstaltungen

herzlich eingeladen. Die Demenzberatung

„Lebenslinien“

ist natürlich bei jeder Veranstaltung

für fachliche Fragestellungen

vor Ort. Gestartet wird am

21. September in Großreifling,

es folgen Veranstaltungen in

Irdning, Weißenbach bei Haus

und Liezen. Detailinfos finden

Sie im untenstehenden Inserat.

Anmeldung erbeten

Aus organisatorischen Gründen

bitten wir um Anmeldung

bis spätestens 13. September

bei Martina Kirbisser, MSc

unter Tel. 0676/84639736

oder per Mail an martina.

kirbisser@shv-liezen.at bzw.

bei Monika Jörg unter Tel.

0676/84639738.

Fotos: KK. WERBUNG

Dank fürs Engagement

Ein herzliches Dankeschön ergeht

an die Hospizteams, an

die MAS-Trainerinnen und die

Entspannungs- und Kreativexpertinnen

sowie an alle

ehrenamtlich Mitwirkenden

für die wertvolle Unterstützung

bei den Veranstaltungen

anlässlich des Welt-Alzheimertages!

n

Demenzfreundliche

Veranstaltungen

WELT-ALZHEIMERTAG

MONTAG, 21.09.: Großreifling

„einsam Gemeinsam Heimat entdecken“

Treffpunkt: 14.00 Uhr vor dem Forstmuseum Großreifling


Gemeinsam

einsam

DIENSTAG, 22.09.: Irdning

„einsam Gemeinsam Körper und Geist bewegen“

Treffpunkt: 14.00 Uhr vor dem Pfarrhof in Irdning

MITTWOCH, 23.09.: Weissenbach bei Haus

„einsam Gemeinsam die Zeit gestalten“

Treffpunkt: 14.00 Uhr Hotel Hartweger Weissenbach bei Haus

DONNERSTAG, 24.09.: Liezen

„einsam Gemeinsam kreativ und entspannt“

Treffpunkt: 14.00 Uhr Pfarrhof Liezen – Veranstaltung nur

für An- und Zugehörige.

Foto: pixabay.com

LEBENSLINIEN

Demenzberatung

Sozialhilfeverband Liezen

Martina Kirbisser, MSc.

Fragen, Informationen und Anmeldungen:

T: 0676 / 84 63 97 36

M: martina.kirbisser@shv-liezen.at

HP: www.shv-liezen.at

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Ab durch die Natur!

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Der erste Pilgerweg durch das

oberösterreichische Ennstal

Der kürzlich eröffnete Sebaldusweg will Menschen nicht nur physisch in Bewegung bringen, sondern die Bewegung auch

ins Innere tragen und als „Weg der Wertschätzung“ zum Innehalten und Nachdenken anregen.

16

Rund 85 Kilometer und 3.000

Höhenmeter gilt es am durch

insgesamt sechs Gemeinden –

Großraming, Losenstein, Laussa,

Maria Neustift, Gaflenz und

Weyer – führenden Sebaldusweg

zu bewältigen. Dabei trifft

man nicht nur auf zahlreiche

Kirchen und Kapellen, sondern

auch auf das eine oder andere

Museum sowie unzählige

landschaftliche Höhepunkte.

Das neue Wanderangebot ist

damit nicht nur eine Pilgerroute,

sondern auch ein Weg mit

viel Kultur und Natur.

Darüber hinaus will das neue

„Wanderjuwel“, wie Günther

Kellnreiter, der Bürgermeister

von Gaflenz den Sebaldusweg

bei der Eröffnung bezeichnete,

auch zum Nachdenken anregen.

Stationen zu Themen wie

„Die Liebe – die höchste Stufe

der Wertschätzung“ oder „Heil

sein, gesund sein – die Natur

ist die beste Apotheke“ sollen

dabei helfen, sich selbst sowie

anderen gegenüber eine

wertschätzende Grundhaltung

einzunehmen.

Schwieriger Start

Corona macht auch vor einer

Pilgerroute nicht Halt – diese

leidige Erfahrung mussten

die Initiatoren des Sebalduswegs

im Frühjahr machen.

Die eigentlich für Mitte Mai

vorgesehene Eröffnung musste

aufgrund des landesweiten

Lockdowns verschoben werden.

Am 13. August war es dann

aber soweit: Nach vier Jahren

Arbeit wurde das neue Wanderjuwel

im Beisein zahlreicher

Vertreter aus Politik, Wirtschaft

und Kirche mit einem feierlichen

Festakt am Heiligenstein

in Gaflenz eröffnet.

Der heilige Sebaldus

Sebaldus – Legenden zufolge

ein dänischer Königssohn – lebte

vermutlich im 8. Jahrhundert

im Raum Nürnberg, wo er als

Glaubensbote wirkte. Seine

Verehrung begann, nachdem

sich im 11. Jahrhundert die

Kunde von wundersamen Krankenheilungen

an seinem Grab

zu verbreiten begann. Im 15.

Jahrhundert wurde Sebaldus,

der neben Laurentius und Deocar

auch einer der drei Stadtpatrone

von Nürnberg ist, vom

Papst heiliggesprochen.

Der heilige Sebaldus von Nürnberg

wie ihn der venezianische

Meister Sebastiano del Piombio

im frühen 16. Jahrhundert

darstellte.

Während es in Deutschland

mehrere diesem Heiligen gewidmete

Gotteshäuser gibt,

ist ihm in Österreich nur eine

Kirche geweiht, nämlich St.

Sebald am zwischen Gaflenz

und Weyer gelegenen Heiligenstein.

Die Verehrung von Sebaldus

dürfte durch enge Handelsbeziehungen

von Nürnberg ins

südöstliche Traunviertel gelangt

sein. Auf die hiesige Bevölkerung

wirkte der Heilige, der als

Fürsprecher bei Krankheit und

Unglücksfällen sowie als Viehpatron

und Ehestifter gilt, besonders

in der Barockzeit eine

enorme Anziehungskraft aus.

Foto: KK

Liebe Wander-Freunde!

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Der Sebaldusweg, der erste Pilgerweg im oberösterreichischen

Ennstal, führt über rund 85 Kilometer und 3.000 Höhenmeter.

Foto: Mario Penz


Die Wallfahrtskirche in Maria Neustift ist der heiligen Maria, Heil der Kranken sowie dem heiligen Oswald geweiht.

Die Etappen

Um genügend Zeit für die

Sehenswürdigkeiten entlang

der Strecke zu haben,

empfehlen die Initiatoren,

den Sebaldusweg in vier gemütlichen

Tagesetappen zu

jeweils rund 20 Kilometern

und mit zumeist deutlich

unter 1.000 Höhenmetern,

allfällige Gipfelabstecher

nicht miteingerechnet, zu

absolvieren. Start- und Zielpunkt

ist Großraming, wobei

der Einstieg in den Rundweg

natürlich grundsätzlich in jeder

Gemeinde möglich ist.

Etappe 1:

Die erste Etappe des Sebalduswegs

führt von Großraming

über Losenstein nach Laussa.

Vom Kirchplatz in Großraming

geht es über das auf 782 Meter

Seehöhe gelegene Gscheid,

wo sich ein Abstecher auf den

1.185 Meter hohen Steinernen

Jäger anbietet, nach Losenstein.

Vom dortigen Ortsplatz

gelangt man über den Kirchenberg

zuerst zur Fatimakapelle.

Nächster Wegpunkt ist der

Sauzahn, eine bei Kletterern

beliebte spitz aufragende Felsnadel,

von der es nicht mehr

weit bis nach Laussa ist.

Etappe 2:

Am zweiten Tag geht es von

Laussa nach Maria Neustift.

Startpunkt ist bei der Pfarrkirche,

die Route führt über den

Sonnberg, vorbei am Windpark

Laussa und in weiterer Folge u.

a. über den Spadenberg. Kurz

bevor man den Etappenzielort

Maria Neustift mit seiner Wallfahrtskirche

erreicht, kommt

man noch am Glasenberg vorbei.

Ein Abstecher auf dessen

971 Meter hohen Gipfel lohnt

sich ob der Aussicht und des

tollen Panoramas über zahlreiche

Voralpengipfel.

Etappe 3:

Etappe Nummer drei, die von

Maria Neustift nach Gaflenz

führt, bietet weitere Möglichkeiten

für Gipfelabstecher, etwa

auf die 1.103 Meter hohe

Lindaumauer. Der kleine, aber

schroffe Felsklotz ist sagenumwoben

und bietet einen

prächtigen Ausblick. Direkt

am Fuß der Felswand unter

der Lindaumauer befindet sich

eine Höhle. Mit einer Taschenlampe

bewaffnet kann man

hier beinahe 200 Meter tief in

den Fels eindringen.

Etappe 4:

Am letzten Tag geht es von

Gaflenz über Weyer zurück an

den Ausgangspunkt Großraming.

Höhepunkt ist die auf

Gaflenzer Gemeindegebiet

gelegene Wallfahrtskirche St.

Sebald am Heiligenstein. In

Weyer sollte man sich Zeit für

den historischen Marktplatz

nehmen, am Weg zur Enns,

von wo aus man dem Ennsradweg

R7 bis Großraming folgt,

lohnt sich ein Stopp beim

Freilichtmuseum Katzensteinermühle.

n

Tour-Details

Länge: ca. 85 km

Höhenmeter: ca. 3.000

Niedrigster Punkt: 347 m

Höchster Punkt: 998 m

Schwierigkeit: mittel

Die Wallfahrtskirche St. Sebald am Heiligenstein ist das einzige

dem heiligen Sebaldus geweihte Gotteshaus in Österreich.

Foto: KK Foto: Pixel62 – stock.adobe.com

17

Foto: ksl – stock.adobe.com

Foto: Karl

Die Nationalparkgemeinde Großraming, als „Schönstes Dorf

Oberösterreichs” ausgezeichnet, ist Ausgangs- und Endpunkt

des Sebalduswegs.

Einen Stopp wert auf der vierten und letzten Etappe: Das Freilichtmuseum

Katzensteinermühle in Weyer, eine voll betriebsfähige

Mühle aus dem Jahr 1820.


18

Foto: Ines Häufler

Foto: Stefan Leitner

Der Berg – Teil I

Der Dachverband der österreichischen

Nationalparks bietet

jungen Menschen alljährlich

die Möglichkeit, sich im Rahmen

eines Medienstipendiums

kreativ mit unserem

Naturerbe auseinanderzusetzen.

2018 war die Wienerin

Ines Häufler im Gesäuse zu

Gast und schuf den Text „Der

Berg“, den wir Ihnen in dieser

und der nächsten Ausgabe

präsentieren möchten.

1. Prolog

Die Haut des Berges faltet

sich.

Sie bricht und bekommt

Kratzer,

und sie trägt fremde Zeichen

aus ganz alten Zeiten.

Sie runzelt und kantet.

Sie baut Schichten und wird

zerrieben.

Sie stapelt aufeinander und

lässt los.

Sie hat Kerben und Risse.

Sie ist chaotisch und geometrisch.

Ist porös und fest.

Ist grau, weiß, gelb und rot.

Aus Sand und Kalk.

Ist gebrochen und gerundet.

Ist kantig und weich.

Ist uralt gewachsen und frisch

geformt.

2. Der Berg denkt zurück

Der Berg spricht nicht.

Er träumt gerade vom Wasser.

Von dem Tosen der Wellen

über ihm. Von der heißen Lava

an seinen Füßen.

Er erinnert sich an die sanften

Bewegungen der Meerestiere

auf seiner Haut. Manche haben

dort gewohnt, gemeinsam

mit den Pflanzen.

Später träumt der Berg von der

Wärme, als es um ihn heller

wurde, und das Wasser über

ihm sank.

Als sich die Tiere in ihm eingegraben

haben.

Als sie verwachsen sind mit

ihm, bis ihre Spuren in seinem

Inneren verschwanden.

Jetzt träumt der Berg von dem

Augenblick, als sein Kopf zum

ersten Mal ins Freie schaute.

Der

Steindolmetscher

präsentiert ...

... Ines Häuflers

"Naturgespräche –

Talking Nature"

Als er begriff, dass es eine

Sonne gab – die Füße im Wasser,

sein Gipfel immer höher in

der Luft. Als er das erste Mal

spürte, was trocken bedeutet,

und Hitze.

Der Berg denkt zurück an das

Knirschen und Knacken, an das

Schieben und Zerren.

Er erinnert sich an das

Wachsen nach oben, aus dem

Wasser heraus, als sich das

Rauschen der Wellen immer

weiter entfernte.

Die in ihm eingeschlossenen

Tiere strecken sich mit ihm

hinauf. Sie wohnen jetzt in

ihm, für immer, oder bis er sie

wieder freilassen kann.

Der Berg vermisst die Wellen

und die Geräusche des Meeres.

Manchmal lässt er ein Wasser

in seinem Inneren plätschern.

Ein Echo der uralten Ozeane.

Das beruhigt ihn.

3. Der Berg friert

Der Berg träumt vom Eis. Das ist

kein schöner Traum.

Es drückt und es reißt, er

stemmt sich dagegen.

Er wird überrollt,

abgerieben,

und verformt.

Gepresst

und geschliffen.

Immer wieder in neue Formen

gebracht, die er nicht selbst

gewählt hat.

Er hält dagegen, aber die Kräfte

sind stark, genau wie die Kälte.

Irgendwann lässt er sich gehen,

er gibt seine oberen Schichten

hin.

Jetzt steht alles still. In einer

kurzen Ewigkeit eingefroren.

Die Geräusche verstummen,

nur in seinem Inneren knarzt es

und drängt, und es quetscht. Bis

auch das aufhört.

Irgendwann dringt das Außen

wieder zu ihm vor. Die Laute der

Tiere und Pflanzen wecken ihn

auf. Und dem Berg fällt wieder

ein, was Wärme bedeutet.

Ines Häufler bedankt sich beim

„Steindolmetscher“ Wolfgang

Riedl, der ihr beigebracht hat,

die Berge zu lesen.

Krummholzwege

saniert

Mit Unterstützung durch den

Alpenverein Haus im Ennstal

konnte die Alpine Gesellschaft

Krummholz im Juli und

August die Krummholzwege

am Hauser Kaibling wieder in

Schuss bringen.

Zwölf heimische alpine Vereine

sind im Verband alpiner

Vereine Österreichs (VAVÖ)

vereint, neben den beiden

großen, dem Alpenverein und

den Naturfreunden, gibt es

auch eine ganze Reihe kleinerer.

Zu den kleinsten zählt

die 1879 gegründete Alpine

Gesellschaft Krummholz. Sie

betreut die Wege rund um

ihre Schutzhütte, die Krummholzhütte

am Hauser Kaibling.

Durch den heuer durchgehenden

Seilbahnbetrieb auf den

Kaibling war es heuer „fast

dringend notwendig geworden,

die Krummholzwege in Schuss

zu bringen“, wie Walter Bastl,

der sowohl Mitglied bei den

Krummholzern als auch beim

Alpenverein Haus im Ennstal

ist, berichtet.

Für die Sanierung der Krummholzwege

konnte Bastl ein

Team aus 18 Helfern, Mitglieder

des Alpenvereins Haus im

Ennstal, auf die Beine stellen

und auch die Unterstützung der

Grundbesitzer und Hüttenwirte

sowie der Seilbahn, des Tourismusverbands

und der Marktgemeinde

Haus gewinnen. Es

Eine alte Wegtafel erinnert

an den Ernest-Reitzner-Weg –

Reitzner war Obmann der

Krummholzer im frühen 20.

Jahrhundert – von Haus zur

Krummholzhütte.

wurde markiert, ausgeschnitten,

wo notwendig auch gegraben,

umgeleitet und versichert.

Das Einsatzteam erarbeitete

in Zusammenarbeit mit dem

Bergrettungsdienst Haus auch

eine zweisprachige Hinweistafel

– deutsch und englisch –, die

auf besondere alpine Gefahren

und auf die österreichweite Bewertung

der Wege hinweist.

Seit Anfang Juli standen mehrere

Teams im Einsatz. In den

letzten Augusttagen wurde der

2.543 Meter hohe Höchstein

erreicht. Damit waren die Markierungs-

und Wegearbeiten im

Großen und Ganzen abgeschlossen.

Die Alpine Gesellschaft

Krummholz kann damit dank

zahlreicher Helfer und weitreichender

tatkräftiger Unterstützung

auf eine beispielhafte

Aktion mit über 300 Arbeitsstunden

zurückblicken. n

Markierarbeiten auf der Kaiblinglochscharte am Weg 780, dahinter

ragt die 2.292 Meter hohe Moaralmspitze auf.

Fotos: Alpenverein Haus im Ennstal


TOURENTIPP

präsentiert von Paul Sodamin

Hauseck: Eine Wanderung für Jung und Alt

Kurz, aber fein, so lässt sich die Tour auf den 1.982 Meter hohen Gipfel des Hausecks in den Rottenmanner Tauern

treffend beschreiben.

In den Rottenmanner Tauern gibt es viele

schöne Bergziele, eines davon ist das

Hauseck. Es liegt auf halber Wegstrecke

auf dem Wanderweg zum Großen Bösenstein

(2.448 m), dem Klassiker in dieser

herrlichen Berglandschaft. Obwohl ein

recht unscheinbarer Bergrücken, ist das

Hauseck mit seinen 1.982 Meter Höhe eine

lohnende Wanderung, ob nun in der

Früh bei Sonnenaufgang oder spät nachmittags.

Diesen Gipfel zu erreichen, ist

für die meisten wohl keine allzu große

Herausforderung, weshalb das Hauseck

besonders für Familien mit Kindern gut

geeignet ist. Die alpinen Regeln sind

aber selbstverständlich auch hier stets

zu beachten.

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt für die Wanderung auf das

Hauseck ist der auf 1.660 Meter Seehöhe

gelegene Parkplatz Edelrautehütte am Ende

der Mautstraße, die von Hohentauern

heraufführt.

Aufstieg

Vom Parkplatz folgt man dem markierten

Wanderweg ca. zehn Minuten bis zur auf

1.725 Meter Seehöhe gelegenen Edelrautehütte.

Von dort weist ein Wegweiser

den kurzen Anstieg hinauf zum Großen

Scheiblsee – eine wunderbare Spielwiese

für Kinder, unter der Woche auch für

Ruhesuchende eine Empfehlung. Der See

lässt sich in ca. einer Stunde umrunden.

Der Weg aufs Hauseck führt sodann an

einem geschnitzten Wegweiser vorbei,

nach einer knappen Stunde erreicht man

das Gipfelkreuz und wird mit einem

360-Grad-Blick in die prachtvolle obersteirische

Bergwelt belohnt.

Abstieg

Der Abstieg erfolgt wie der Aufstieg, für

Sportliche ist eine Rundtour über den

Großen und Kleinen Bösenstein und der

Abstieg über den Hengst zurück zur Edelrautehütte

ein schönes Erlebnis.

Eckdaten

Talort: Hohentauern (1.274 m)

Ausgangspunkt: Parkplatz Edelrautehütte

(1.660 m, Zufahrt über Mautstraße)

Zustieg: ca. 10 Minuten zur Edelrautehütte

(1.725 m)

Gipfel: Hauseck (1.982 m)

Gehzeit: ca. 1 - 1,5 Stunden

Der Gipfel des Hausecks liegt auf dem recht

unscheinbaren Bergrücken oberhalb des

Scheiblsees, links davon der Große und

der Kleine Bösenstein.

Bergführer Paul Sodamin

Kontakt:

Tel.: 0664/4238448

E-Mail: paul.sodamin@aon.at

www.paul-sodamin.at

Paul Sodamin ist staatlich

geprüfter und behördlich

autorisierter

Berg- und Skiführer,

begeisterter Bergsteiger,

Kletterer und

Skitourengeher, außerdem

Bergretter, Fotograf

und Buchautor.

Fotos: Sodamin

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Foto: Negro Elkha – stock.adobe.com

Karriere &

Wirtschaft

Die Berufswelt im Fokus

Herausfordernde Zeiten: Rund 30

Prozent mehr Arbeitssuchende

22

Die Zahl der Arbeitslosen ist

aktuell deutlich höher als im

Vorjahr, die nächsten Monate

bringen arbeitsmarkttechnisch

wohl große Herausforderungen

mit sich.

Auch wenn die Zahl der Arbeitslosen

von Juli auf August

um 188 Personen zurückgegangen

ist, waren beim AMS

Liezen Ende des Vormonats immer

noch 1.727 Menschen arbeitslos

vorgemerkt, das sind

rund 30 Prozent mehr als 2019.

Bei den Schulungsteilnehmern,

deren Zahl sich Ende

August auf 277 belief, war

hingegen ein Rückgang von

gut zehn Prozent im Vergleich

zum Vorjahr zu verzeichnen.

Vom Anstieg der Arbeitslosigkeit

betroffen sind aktuell

alle Personengruppen, am

stärksten angestiegen, nämlich

um beinahe 36 Prozent,

ist der Bestand bei den über

50-Jährigen.

Am Lehrstellenmarkt ist sowohl

der Bestand an sofort verfügbaren

Lehrstellensuchenden

als auch das Angebot an sofort

verfügbaren Lehrstellen angestiegen.

63 Jugendliche und damit

um über zehn Prozent mehr

als im letzten Jahr stehen 168

und damit im Vergleich um etwa

18 Prozent mehr freien Ausbildungsplätzen

gegenüber. 37

Asylberechtigte – 22 weniger

als 2019 – sind gegenwärtig

beim AMS vorgemerkt, das

sind knapp zwei Prozent der

vorgemerkten Arbeitslosen im

Bezirk. Aktuell befinden sich

davon zwölf in einer Schulung.

Im bisherigen Jahresverlauf

konnten 66 asylberechtigte

Personen in den regionalen

Arbeitsmarkt integriert werden.

Ausblick

„Das Positive ist, dass sich die

Lage am regionalen Arbeitsmarkt

in den letzten Wochen

einigermaßen stabilisiert hat

und wir eine positive Dynamik

bei den Arbeitsmarktaufnahmen,

speziell im Tourismus,

beobachten konnten“, so Helge

Röder, der Leiter des AMS

Liezen. Das große Aber: Erfahrungsgemäß

werden mit dem

Ende der Sommersaison im

Tourismus und der bevorstehenden

kalten Jahreszeit im

Winter, die Freistellungen im

Bau- und Baunebengewerbe

mit sich bringt, die Arbeitslosenzahlen

wieder zunehmen.

„Es ist davon auszugehen, dass

in den nächsten Wochen und

Monaten die Arbeitslosigkeit

wieder sehr stark ansteigen wird.

Neben den saisonalen Komponenten

werden Covid-19 und die

abgeschwächte Konjunktur, speziell

in der Industrie, weiterhin das

Arbeitsmarktgeschehen deutlich

beeinflussen.“

AMS-Leiter Helge Röder

Es sei mit einem neuerlichen

Ansturm auf die AMS-

Helge Röder, Leiter der AMS-

Geschäftsstelle Liezen, rechnet

mit herausfordernden Monaten

am regionalen Arbeitsmarkt.

Geschäftsstellen zu rechnen,

so Röder, der, weil es weiterhin

coronabedingte Zugangsbeschränkungen

in den Geschäftsstellen

gibt und telefonisch

mit längeren Wartezeiten

zu rechnen ist, an alle Arbeitssuchenden

appelliert, sich

rechtzeitig online über das

eAMS-Konto vormerken zu

lassen. n

Foto: WWWPHOTOINSTYLEEU

Arbeitslosengeld: Einmalzahlung

Foto: Andrei Kuz-niatsou – – stock.adobe.com

Im Winter ruht die Arbeit auf vielen Baustellen, was steigende

Arbeitslosenzahlen im Baugewerbe mit sich bringt.

All jene, die in der Zeit zwischen

1. Mai und 31. August für mindestens

60 Tage Arbeitslosengeld

oder Notstandshilfe vom

AMS erhalten haben, dürfen

sich im September auf eine zusätzliche

Einmalzahlung in Höhe

von 450 Euro freuen. Liegen

im genannten Zeitraum keine

60 Tage vor, wird die Voraussetzung

Anfang Oktober bzw.

Anfang November noch einmal

geprüft. Während die Grünen

in der Einmalzahlung einen

wichtigen Schritt zur Verbesserung

der Einkommenssituation

arbeitsloser Haushalte sehen,

argumentiert SP-Sozialsprecher

Josef Muchitsch, dass es sich

dabei um keine Erhöhung, sondern

lediglich um ein Almosen

handle und fordert eine echte

Anhebung des Arbeitslosengeldes

auf 70 Prozent.


Arbeitgeberranking: Studierende

bevorzugen große Namen

Foto: Helge Kirchberger Photography/Red Bull Content Pool

Foto: KK

Bei der Frage, welche Arbeitgeber

für österreichische Studierende

und Absolventen am

attraktivsten sind, schneiden

neben Red Bull und Google

auch Autokonzerne wie die

BMW Group, Audi und die

Porsche Holding gut ab.

Das zeigt eine aktuelle Studie

der StepStone-Tochter Universum,

für die österreichweit

zwischen November 2019 und

April 2020 mehr als 10.000

Studierende und Absolventen

zu Präferenzen bei potenziellen

Arbeitgebern, Karrierevorstellungen

und Kommunikationsvorlieben

befragt wurden.

Ferien am Arbeitsplatz

der Eltern

Im August fand zum bereits

dritten Mal der von der Ennstal

Milch veranstaltete LGE-

Kids-Ferienspaß statt.

Die Ferien sind für viele Eltern

eine Zeit, die Kopfzerbrechen

bereitet, müssen die Kinder

doch ganze neun Wochen betreut

werden. Das Sommerbetreuungsangebot

in der Region

ist jedoch überschaubar, weshalb

die Ennstal Milch vor drei

Jahren den LGE-Kids-Ferienspaß

ins Leben rief. Wie in den vergangenen

Jahren wurde das

zweiwöchige Betreuungsangebot

für die Kinder aller Mitarbeiter

der Landgenossenschaft

Ennstal (LGE) auch heuer gut

angenommen.

Die ganztägige Betreuung umfasste

wie gewohnt nicht nur

sportliche Aktivitäten und interessante

Unternehmungen

Absolventen der Wirtschaftswissenschaften

nannten am

häufigsten Red Bull, gefolgt von

Google und der BMW Group als

attraktivste Arbeitgeber. Bei Engineering-

und IT-Studierenden

liegen Google, Siemens und Microsoft

ganz vorne, aber mit der

Strabag, Porr und der ÖBB, die

auf den Plätzen sechs, sieben

bzw. zehn landeten, konnten

sich hier auch drei bekannte

österreichische Player in den

Top Ten platzieren.

In puncto Branchen ergab die

Studie, dass es Absolventen

der Wirtschaftswissenschaften

in erster Linie in die Bereiche

Management, Unternehmensberatung

und Banken zieht, bei

Absolventen von Engineering

und IT stehen die Softwareund

Automobilbranche sowie

der Maschinenbau hoch im Kurs.

in der Region, sondern bot den

Kindern auch einen Einblick in

die Arbeit ihrer Eltern. So standen

z. B. ein Ausflug ins Landmarkt

Technik Center Aigen und

eine Führung durch die Produktion

der Ennstal Milch am Programm.

Im kommenden Jahr

soll der LGE-Kids-Ferienspaß in

vierter Auflage über die Bühne

gehen. n

Führung durch die Molkerei in

Stainach.

Was macht Arbeitgeber

attraktiv?

Neben einem attraktiven

Grundgehalt und einem hohen

zukünftigen Einkommen

zählten die Studierenden auch

Weiterbildungsmöglichkeiten,

einen abwechslungsreichen

Aufgabenbereich sowie ein innovatives

und freundliches Arbeitsumfeld

als wichtige Attraktivitätsfaktoren

auf. Durch ihre

Gewichtung des Einkommens

würden sich österreichische

Studierende von ihren Kollegen

in Deutschland unterscheiden,

so Daniel Hauser, Account Manager

Österreich für Universum.

Verändern

Sie mit uns

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Bewerbungen bitte per E-Mail an

thomas.ablasser@stmk.volkshilfe.at

oder per Post an

Volkshilfe Seniorenzentrum Liezen

z.H. PDL Thomas Ablaßer, MSc

Erzweg 33, 8940 Liezen

Arbeitsplatz der Zukunft

Danach gefragt, welche Begriffe

sie mit dem Arbeitsplatz der

Zukunft assoziieren, nannten

die Studierenden vorwiegend

Innovation, Work-Life-Balance,

Homeoffice, Flexibilität, Sicherheit

und Digitalisierung. „All diese

Themen haben im Rahmen

der Coronakrise an Bedeutung

gewonnen, teilweise aus der

Not heraus“, so Barbara Oberrauter-Zabransky,

Studienleiterin

bei StepStone Österreich. n

Red Bull – im Bild der Hangar 7 in Salzburg – steht bei Absolventen

der Wirtschaftswissenschaften als Arbeitgeber ganz oben auf

der Wunschliste.

Nähere Informationen zu allen Volkshilfe Jobs

finden Sie unter: www.volkshilfe-jobs.at

23


Foto: Foto Fischer. WERBUNG

Medaillenregen für den

Athletik-Klub Vasold Liezen

Im Rahmen der Pyhrn-Priel Trail Trophy Ende August wurden auch die Steirischen Meisterschaften

im Bergmarathon und die Österreichischen Meisterschaften im Speedtrail ausgetragen. Der

Athletik-Klub Vasold Liezen konnte sich dabei als bestplatzierter Verein hervorheben.

LAbg. LKR Albert Royer

FPÖ-Bezirksparteiobmann Liezen

24

Ich persönlich halte Corona

in Österreich für eine ernstzunehmende

Krankheit. Für nicht

mehr, aber auch nicht für weniger.

Ich würde mir aber wünschen,

dass in der öffentlichen

Wahrnehmung die staatlich

geförderten Bedenkenträger

endlich in den Hintergrund und

Leute mit Mut und Zuversicht

in den Vordergrund treten.

Hätten sich in der Menschheitsgeschichte

immer die

Bedenkenträger durchgesetzt,

könnten Sie diese Zeilen jetzt

gar nicht lesen und wir würden

wahrscheinlich immer noch in

Höhlen leben.

Wir wüssten nicht, dass es

andere Länder gibt, da Marco

Polo, Vasco da Gama und

Christoph Kolumbus nie zu

ihren Reisen aufgebrochen

wären. Wäre Niki Lauda nicht

bereit gewesen, im Rennsport

ein kalkuliertes Risiko einzugehen,

wäre er sicher niemals

Formel-1-Weltmeister geworden.

Reinhold Messner hätte

niemals die höchsten Berge der

Welt ohne Sauerstoffflaschen

bestiegen und die Raketen für

die Raumfahrt wären natürlich

auch niemals gebaut worden.

Und Hand aufs Herz: Hätten

alle Häuslbauer auf die Bedenkenträger

in der eigenen

Familie gehört, wären wohl

viele Bauvorhaben niemals

umgesetzt worden. Diese Liste

ließe sich wohl unendlich

fortführen. Daher: mehr Mut

in der Zukunft!.

Kerstin Pehab und Manfred Taschl unterwegs am Ardning-Sattel.

Fünf Bewerbe standen bei der

Pyhrn-Priel Trail Trophy zwischen

28. und 30. August am

Programm, neben einem Berglauf

und einem Mountainbikerennen

über kürzere Distanzen

am Freitag und einem Trachtenlauf

durch Spital am Pyhrn am

Sonntag wurden am Samstag

auch die steirischen Meisterschaften

im Bergmarathon und

die österreichischen Meisterschaften

im Speedtrail ausgetragen.

Alle Bewerbe fanden unter

Einhaltung sämtlicher gesetzlicher

Bestimmungen statt, ein

eigenes Covid-19-Sicherheitskonzept

wurde erarbeitet.

Lukas Vasold Landesmeister

Bei den Steirischen Meisterschaften

im Berglauf, die im

Rahmen des Bergsport Vasold

Marathontrails, der über

rund 46 Kilometer und mehr

als 2.500 Höhenmeter führte,

ausgetragen wurden, holte sich

Lukas Vasold vom Athletik-Klub

Vasold Liezen vor zwei Läufern

des LTV Köflach den Titel. Kurz

vor dem Start aussetzender

Regen und ein bewölkter Himmel

hatten für perfekte Traillaufkonditionen

gesorgt und

ein schnelles Rennen, in dem

sich Vasold mit einer Zeit von

4:35 Stunden durchsetzte, ermöglicht.

Auch bei den Frauen konnte

sich eine Läuferin des Vereins

aus Liezen einen Podestplatz

sichern. Kerstin Pehab landete

mit einer Zeit von 6:27 Stunden

auf Rang drei. Lukas Vasold,

Kerstin Pehab und Peter

Mayerhofer stellten mit einer

Gesamtzeit von 15:49 Stunden

überdies das schnellste Mixed-

Team und verwiesen die starke

Konkurrenz aus Köflach auf den

zweiten Rang.

Erfolg auch im Speedtrail

Ein weiteres Erfolgserlebnis für

den Athletik-Klub Vasold Liezen

gab es bei den Österreichischen

Meisterschaften im Speedtrail.

Bei den Damen konnte sich

Christina Stadelmann mit einer

starken Zeit von 2:08 Stunden

Rang drei sichern. Der Speedtrail-Bewerb

– mitunter auch als

„Light-Variante“ des Marathontrails

bezeichnet – führte über

knapp 20 Kilometer, auf denen

es mehr als 1.200 Höhenmeter

zu absolvieren galt. n

Lukas Vasold beim Zieleinlauf

– erschöpft, aber sichtbar

glücklich.

Fotos: KK

Vorsprung durch Kompetenz

www.sport-vasold.at


Bike-Ausflug mit Hans Knauß

Der WM- und Olympiamedaillengewinner probierte mit den Burschen und Mädchen seines Alpin Pro Teams die

neuen Trails im Bikepark Schladming aus.

Junge steirische Skitalente lernten

kürzlich die Weltcupstrecke

auf der Schladminger Planai

von einer neuen Seite kennen.

Skilegende Hans Knauß machte

sich mit den Youngsters per

Mountainbike auf den Weg, um

die neuen Trails des Bikeparks

Schladming zu erkunden. Für

die jungen Talente war es eine

besondere Ehre, mit einem

Vorbild wie dem mehrfachen

WM- und Olympiasieger etwas

zu unternehmen, außerdem

motivieren derartige gemeinsame

Veranstaltungen den

Nachwuchs.

Nachwuchsförderung großes

Anliegen

Knauß widmet sich schon länger

der Förderung junger Rennläufer

aus seiner Heimatregion.

Zu diesem Zwecke hat er vor

zwei Jahren gemeinsam mit

der Tourismusregion Schladming-Dachstein,

dem Tourismusverband

Schladming und

der 4-Berge-Skischaukel, bestehend

aus Hauser Kaibling,

Planai, Hochwurzen und Reiteralm,

das Hans Knauß Alpin

Pro Team gegründet. Mit

diesem Projekt sollen die

Youngsters in ihrem aufwendigen

Trainings- und Rennalltag

unterstützt werden. Neben finanzieller

Unterstützung stehen

auch gemeinsame sportliche

und gesellige Zusammenkünfte

am Programm.

Aktuell sind sieben junge Talente

im Team, fünf Burschen

und zwei Mädchen: Vincent

Wieser, Fabian Bachler, Luis

Tritscher, Martin Höflehner und

Christoph Trinker sowie Nella

Knauß und Selina Stecher. Über

die Aufnahme von Talenten in

das Projekt entscheidet ein vierköpfiges

Gremium, geleitet von

Hans Knauß persönlich. Gefördert

werden junge Sportler mit

Wohnsitz in der Region Schladming-Dachstein,

die dem steirischen

Kader angehören und

aktiv an FIS-Rennen teilnehmen.

Etwas zurückgeben

Knauß widmete sein Leben

selbst von klein auf dem Skisport

und brennt auch heute

noch dafür. Zudem zeichnet den

49-Jährigen eine große Heimatverbundenheit

aus. „Ich bin in

der Region Schladming-Dachstein

mit dem Skisport groß

geworden und sehr stolz, hier

aufgewachsen zu sein. Es liegt

mir sehr am Herzen, sowohl

dem Sport als auch meiner

Heimat etwas zurückzugeben“,

so Knauß. n

Die jungen Skiasse erkundeten gemeinsam mit Hans Knauß die

neuen Trails des Bikeparks Schladming.

Foto: Photo Austria

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Auto &

Motor

News aus der PS-Welt!

Foto: Sergey Nivens - stock.adobe.com

Steiermark: Deutlich weniger

Verkehrstote im heurigen Sommer

26

Fünf Menschen kamen heuer

im Juli und August bei

Verkehrsunfällen auf steirischen

Straßen ums Leben,

um 13 weniger als im Vorjahr.

Das entspricht einem

Minus von 70 Prozent.

Die Zahl der Todesopfer war

damit in der Steiermark so

niedrig wie noch nie im Sommer.

Im Jahr 2015 starben

im Juli und August noch 23

Freude am Fahren

Menschen bei Verkehrsunfällen.

Die grüne Mark ist mit

Niederösterreich jenes Bundesland,

in dem die Zahl der

Verkehrstoten im heurigen

Sommer am stärksten zurückgegangen

ist, wie eine aktuelle

Analyse des Verkehrsclubs

Österreich (VCÖ) zeigt.

THE3TOURING

Österreichweiter Rückgang

Auch österreichweit ging die

Zahl der Verkehrstoten im heurigen

Sommer zurück, und zwar

um rund ein Drittel, von 93 auf

63. Auffällig: Die größte Opfergruppe

waren Motorradfahrer.

Vier von fünf Todesopfern verunglückten

auf zwei Rädern.

Das tödliche Unfallrisiko ist

mit dem Motorradrad rund 30

Mal höher als mit dem Pkw.

Maßnahmen gefordert

Insgesamt fanden seit Jahresbeginn

213 Menschen

im Straßenverkehr den Tod.

Das sind bereits jetzt – trotz

coronabedingt niedrigerem

Verkehrsaufkommen – mehr

Todesopfer als die Schweiz

im gesamten Vorjahr zu beklagen

hatte. Dieser Vergleich

zeigt, dass Österreich bei der

Verkehrssicherheit durchaus

noch Aufholbedarf hat. Der

VCÖ fordert deshalb verstärkte

Verkehrssicherheitsmaßnahmen.

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Mazda Knauss in Liezen

präsentiert den neuen MX-30

Foto: Mazda. WERBUNG

Elektroantrieb, innovatives

Design, nachhaltige Materialien

und eine reichhaltige

Serienausstattung zeichnen

diesen ersten vollelektrischen

Mazda aus.

Trotz neuem Antriebskonzept

ist der MX-30 in puncto Ausstattungsniveau

und Fahrspaß

durch und durch ein Mazda.

Das Außendesign ist schlicht

und schnörkellos, der Fokus

liegt auf dem Weglassen

unnötigen Zierrats. Auffälligstes

optisches Merkmal:

die gegenläufig öffnenden

Freestyle-Türen, die dem

MX-30 die gewisse Portion

Extravaganz verleihen. Im

Innenraum trägt der Einsatz

von Recyclingmaterialien und

nachwachsenden Rohstoffen

zum Nachhaltigkeitsgedanken

des Elektro-SUVs bei. Der Elektromotor

leistet 143 PS und

die 35,5 kWh starke Lithium-

Ionen-Batterie spiegelt den

Nachhaltigkeitsgedanken wider

und bietet ausreichende

Reichweite für den täglichen

Pendlerbedarf.

Die Preise starten bei 34.990

Euro, wobei man sich noch den

E-Mobilitätsbonus von 5.400

Euro abziehen kann. Besonders

attraktiv ist der Mazda MX-30

für Firmen, da er vorsteuerabzugsfähig

ist. Wird der MX-30

von Mitarbeitern gefahren,

sparen sich diese auch noch

den Sachbezug und somit eine

Menge Geld. Doch auch für alle

anderen Mazda-Modelle haben

wir im September ein Paket an

Aktionen geschnürt, das es in

sich hat. Durch den Eintauschund

Finanzierungsbonus

können sich unsere Kunden

zusätzlich bis zu 2.000 Euro

sparen und bei jedem Neukauf

gibt es zusätzlich Winterräder

auf Alufelgen kostenlos dazu

(ausgenommen Mazda MX-30

und MX-5).

Egal ob Sie sich für den Umstieg

in die Elektrozukunft entscheiden

oder bei unseren konventionellen

Modellen bleiben, das

Team von Mazda Knauss begleitet

und berät Sie gerne. n

Der neue Mazda CX-30

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EZ: 01.2020, 1.000 km,

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Bild: fotofrank – stock.adobe.com

Das Bergland

Das Bergland ist die kleinste und wahrscheinlich

am wenigsten bekannte der

drei österreichischen Weinbauregionen.

Wein wird in Österreich nicht nur in Niederösterreich,

Burgenland und Wien, die

die Weinbauregion „Weinland“ bilden,

sowie in der Steiermark, die als Weinbauregion

unter dem Namen „Steirerland“

bekannt ist, angebaut, sondern

auch in allen anderen Bundesländern,

die in der Weinbauregion „Bergland“ zusammengefasst

sind. Diese ist mit insgesamt

240 Hektar die kleinste österreichische

Weinbauregion und umfasst alle

Weingärten Kärntens, Oberösterreichs,

Salzburgs, Tirols und Vorarlbergs.

Früher gab es in allen Teilen dieser Region

größere Weingartenflächen, z. B. in

Oberösterreich, wo der Weinbau vom 14.

bis zum 16. Jahrhundert eine Hochblüte

erlebte. Durch die sogenannte Kleine

Eiszeit und einen regelrechten Boom des

Bierbrauens im 17. Jahrhundert ging der

Weinbau in diesen Gebieten aber sukzessive

zurück, bis er schließlich im 19.

Jahrhundert aufgrund der Reblauskrise

fast vollständig zum Erliegen kam.

Heute ist v. a. in Kärnten mit ca. 90

Weinbaubetrieben eine erfreuliche Renaissance

des Weinbaus festzustellen.

Die Zentren liegen im Bezirk St. Veit,

dem Gebiet um die Burg Hochosterwitz,

im Lavanttal, im Bereich von Feldkirchen

und rund um die Stadt Klagenfurt. In den

letzten 15 Jahren hat sich die Rebfläche

auf über 170 Hektar verfünffacht.

80 Prozent der Kärntner Weine sind

Weißweine. Sie bestechen durch Frucht,

Frische und ein ausgewogenes Säurespiel.

Die gängigsten Sorten sind Chardonnay,

Weißburgunder, Grauburgunder,

Sauvignon Blanc, die pilzwiderstandsfähigen

Sorten Muscaris, Solaris und Johanniter

sowie beim Rotwein Zweigelt

und Blauburgunder.

Der sehr ambitionierte Weinbau in Oberösterreich

verteilt sich auf rund 45 Hektar.

Salzburg hat mit nur rund sieben

Hektar die mit Abstand kleinste Anbaufläche.

In Tirol wird auf ca. fünf Hektar

Wein angebaut, in Vorarlberg auf etwa

zehn. Im Gefolge der derzeit zu beobachtenden

Erderwärmung wird sich der

Weinbau in der Region Bergland aber

mit Sicherheit weiterentwickeln und uns

zukünftig so manche „weingenüssliche“

Überraschung bringen.

Wolfgang Schweiger

Dipl. Sommelier & Weinakademiker

Schweiger‘s Weingreißlerei, Gröbming

E- Mail: office@vino-per-amici.at

www.vino-per-amici.at

Aktive Schladminger

Höhlenforscher

Trotz Coronakrise ließen sich

die unermüdlichen Mitglieder

des Höhlenvereins Schladming

nicht aus der Ruhe bringen

und konnten die vielen

nötigen Erhaltungsarbeiten

im Annastollen fortsetzen.

Der Annastollen ist der Hauptzugang

zum Stollensystem

Bromriesen im Obertal, ein

ehemaliges Silberbergwerk,

das heute montanrechtlich als

Schaustollen adaptiert ist. Der

geschichtsträchtige Bergbau

kann von Ende Mai bis Anfang

Oktober besichtigt werden –

der Tourismusverband Schladming

bietet Führungen an.

Um Gästen diese Attraktion

zugänglich zu machen,

sind regelmäßig Erhaltungsarbeiten

vonnöten,

die von den Mitgliedern

des Höhlenvereins Schladming

durchgeführt werden.

Überdies muss die Sicherheit

alljährlich durch eine Beschauung

der Berghauptmannschaft

bestätigt werden und jene Mitglieder

des Höhlenvereins, die

Touristen durch den Annastollen

führen, müssen wie Bergführer

eine staatliche Prüfung

absolvieren.

Zeit für Gemütlichkeit

Die Mitglieder des Höhlenvereins

treffen sich aber nicht

nur zu Arbeitseinsätzen, es ist

immer auch Zeit für die Gemütlichkeit.

Jeden Donnerstag

findet im Gasthof Feichter ein

Stammtisch statt, wo sich alle

Höhlenfreunde treffen und

über diverse Vorhaben und

Stattgefundenes sprechen.

Ein ganz großer Stammtisch

war die kürzliche Geburtstagsfeier

von Franz Schwarz, Gründungsmitglieds

der Schladminger

Höhlenforscher und

achtfacher Skibobweltmeister.

Als Gratulanten überreichten

die Kameraden Franz Schwarz

den Bergkittel, den nur die

zum Bergknappen geschlagenen

Bergleute tragen dürfen.

Mit einer guten Jause im Gasthof

Feichter und Dankesworten

des Jubilars an Obmann

Toni Streicher, Höhlenführer

Bernhard Lettner und alle Kameraden

wurde sodann noch

„höhlisch“ gefeiert. Glück auf

– Glück tief! n

Franz Schwarz, Gründungsmitglied des Höhlenvereins Schladming,

bekam von seinen Kameraden zum Geburtstag einen Bergkittel.

Django ermittelt im Gesäuse

Nicht dem Coronavirus, sondern

Nationalparks Austria,

der Dachorganisation der österreichischen

Nationalparks

ist es zu verdanken, dass

sich derzeit ein Schriftsteller

in quasi freiwilliger Quarantäne

in eine sehr entlegene

Hütte ins Gesäuse zurückgezogen

hat.

Leonhard F. Seidl stammt aus

Bayern und hat sich beim

Dachverband der österreichischen

Nationalparks für ein

Medienstipendium 2020 beworben.

Mit Erfolg, er weilt

derzeit als Writer in Residence

im Gesäuse, wo man – mit einem

Augenzwinkern – hofft,

dass er sich über das Medienstipendium

auch noch gefreut

hat, nachdem er erfahren hat,

wie abgelegen seine „Residence“,

eine Hütte, wirklich

ist. Eines ist unbestritten: für

„Nature Writing“ ist sie ideal,

immerhin sollen die Stipendiaten

sich ja auf kreative Weise

mit unserem Naturerbe auseinandersetzen.

Seidl ist bekannt für seine

Kriminalromane. Entsteht

aktuell im Gesäuse gar ein

Nationalpark-Krimi? Man darf

gespannt sein, die Ergebnisse

des Stipendiums werden 2021

präsentiert. Zu seinen eigenen

Werken – Krimis wie „Viecher“,

„Genagelt“ oder „Django ermittelt

in Bayern“ – gewinnt

er Abstand in der einsamen

Abgeschiedenheit, berichtet

der Autor. Er fühle sich eher

an Marlen Haushofers Roman

„Die Wand“ erinnert. n

Foto: KK

Foto: Nationalpark Gesäuse GmbH/Herbert Wölger


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Wer wagt, profitiert:

Citytrips billig wie nie

Wer es aktuell wagt, eine

Städtereise zu buchen, darf

sich über äußerst günstige

Übernachtungskosten freuen.

Das Coronavirus hält Europa

seit Monaten in Atem, worunter

besonders der Städtetourismus

leidet. So vermeldet etwa

das Online-Reiseportal Urlaubsguru,

dass das Buchungsvolumen

für Städtetrips mit

Beginn der Lockdown-Phase

um 99 Prozent eingebrochen

ist. „Viele Österreicher hat es

nach dem Shutdown eher

auf das Land gezogen“, so

Urlaubsguru-Geschäftsführer

Daniel Frick. „Eine städtische

Umgebung ist während der

Coronakrise für viele kein Ort

für einen entspannten Urlaub.“

Der starke Einfluss des Virus

auf den Städtetourismus spiegelt

sich auch in den Übernachtungskosten

wider. Während in

Wien die Preise im Vergleich

zum Vorjahr gegenwärtig

„nur“ um bis zu neun Prozent

günstiger sind, ist die Lage anderswo

weitaus drastischer. So

z. B. in Madrid und Dublin, wo

der Übernachtungspreis um

rund 40 Prozent gefallen ist.

Schwere Zeiten für die Beherbergungsbetriebe

in den europäischen

Metropolen. Wer

sich als Reisender im Moment

jedoch traut, eine Städtereise

zu buchen, darf sich über zum

Teil sehr günstige Übernachtungskosten

freuen. n

Kaum wo ist der Übernachtungspreis stärker gefallen als im schwer

von Corona getroffenen Madrid.

Eisenwurzen: neues Forschungsprojekt

Im Sommer ist im Natur- und

Geopark Steirische Eisenwurzen

das Projekt „C.S.I.

PhänoBiota“ angelaufen.

„C.S.I.“ steht dabei für „Climate

Science Investigation“,

„Phäno bedeutet „Erscheinung

im Jahresverlauf“, „Biota“ verweist

auf Neobiota, also auf

alle nichtheimischen Tiere

und Pflanzen. Im Projekt erforschen

und dokumentieren

Kinder und Jugendliche im Bezirk

Liezen die phänologische

Entwicklung von invasiven

Neophyten unter dem Einfluss

des Klimawandels. Die Beobachtungen

werden genutzt,

um das Neophytenmanagement

in der Region – gestützt

durch phänologische Informationen

– effizienter zu machen

und zu erleichtern.

Zu den Projektpartnern gehören

neben dem Natur- und

Geopark Steirische Eisenwurzen,

der als Antragssteller und

Projektleiter fungiert, auch das

Regionalmanagement Liezen

(RML), die Berg- und Naturwacht

Steiermark, die Zentralanstalt

für Meteorologie und

Geodynamik sowie die HBLFA

Raumberg-Gumpenstein. Das

Projekt wird vom Umweltministerium

und der Österreichischen

Forschungsgesellschaft

(FFG) gefördert. n

Gruppenfoto der Vertreter des Projektkonsortiums von „C.S.I.

PhänoBiota“ beim Kick-off im Juli in St. Gallen.

Foto: NUP Eisenwurzen Foto: dimbar76 – stock.adobe.com

31

Impressum

Herausgeber & Verleger: Liezener Bezirksnachrichten GmbH, Ausseer Straße 2 - 4, 8940 Liezen | Geschäftsführung: Mag. Hartwig Strobl, Mag. Friedrich Kaltenbrunner | Chefredakteur: Mag.

Hartwig Strobl | Redaktion: Benedikt Karl, benedikt.karl@lbn.at, Tel. 03612/23307-13 | Grafik, Satz: Doris Ettlmayr | Anzeigenverkauf: Reinhard Wlaschitz, anzeigen@lbn.at, Tel. 0676/9370185

| Büro: Anja Stocker, buero@lbn.at, Tel. 03612/23307 | Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., 3580 Horn | Erscheinungsweise: monatlich | Erscheinungsgebiet: Bezirk Liezen, Pyhrn-

Priel-Region | Auflage: 36.528 Stk.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen. Farbwünsche und Platzierungen werden nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht

bindend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen, Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet. Es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen. Irrtümer, Satz- und Druckfehler

vorbehalten!

Gender-Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit der Beiträge in der WOHIN wird bei personenbezogenen Substantiven auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung, z. B. LeserInnen, verzichtet. Dies impliziert

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