Wirtschaft Aktiv - Ausgabe 1/2011 - Burgenland

rfw.bgld.com

Wirtschaft Aktiv - Ausgabe 1/2011 - Burgenland

2010 / Folge 2 Zulassungsnummer 09Z038035S Österreichische Post AG / Sponsoring Post

WIRTSCHAFT

BURGENLAND

Wirtschaftsmagazin

unabhängiger Unternehmer

des Burgenlandes

Aktiv Aktiv

So nicht: Mehr Steuern, mehr Sparen,

aber immer mehr für Ausländer!

Neues Budget: Murks statt Motivation auf dem Rücken der KMUs

Die Burgenländischen Delegierten beim kürzlichen Bundestag des RfW in Bad Ischl

100 %iger Einsatz für die Klein– und Mittelbetriebe

HIER

• RfW wählt WKÖ-Vizepräsident

Fritz Amann zum

Bundesobmann

• Karl Simon bei Landestag

wieder RfW-Chef

• So „demokratisch“ ist die

VP - wenn sie die absolute

Mehrheit hat

• Neue Innovations-

offensive der WIBAG

• Zuwanderung, Quo vadis?

• Grundumlagen - jetzt

permanentes Abkassieren

• Leere statt Lehre

• Fixkosten, wie versichert?

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BURGENLAND

Bundestag des RfW Österreich

Fritz Amann als Bundesobmann bestätigt

„Der RfW ist die Stimme der kleinen und mittleren Unternehmen Österreichs innerhalb, aber auch – und

besonders – außerhalb der Wirtschaftskammer."

In Bad Ischl fand kürzlich der Bundestag

des RfW Österreich statt. Fritz Amann,

seit 2004 Bundesobmann des RfW, wurde

von den Delegierten in dieser Funktion

bestätigt.

„Der RfW ist die Stimme der kleinen

und mittleren Unternehmen Österreichs

innerhalb, aber auch –und besonders

– außerhalb der Wirtschaftskammer“,

formuliert Amann beim Bundestag. Sie

sind die Basis für die Wertschöpfung in

Österreich, sie schaffen rund 60 Prozent

aller Arbeitsplätze, stemmen 80 Prozent

der Wirtschaftsleistung. Ihren Anliegen

Gehör zu verschaffen, das sei die Aufgabe

des RfW. „Und wir müssen eine

laute Stimme sein und mit lauter Stimme

auch die Verfehlungen der Regierung

aufzeigen“, so Amann. Der RfW-

Bundesobmann erinnerte auch an die

im Regierungsprogramm festgeschriebenen

Maßnahmen wie Verwaltungsreform,

Verbesserungen in der Unternehmensnachfolge,

Vereinfachungen in der

Unternehmensbesteuerung und vieles

andere. „Es ist nichts passiert, keiner

dieser Punkte wurde auch nur im Ansatz

Die Landesinnung der Friseure gründete

kürzlich eine „Arbeitsgruppe

Jugend“. Das klare Ziel ist die Förderung

und Motivation junger kreativer

Nachwuchstalente. Dabei ist eine enge

und übergreifende Zusammenarbeit

zwischen Innung, Berufsschule und der

Österreichischen Akademie der Friseure

gefordert. „Diese Initiative ist sicher für

den Berufsstand von besonderer Bedeutung“,

ist LI-Meister Diethard Mausser

überzeugt.

Ing. Karl Passail, Inhaber des Friseursalons

„Beauty Hair Studio“ in Eisenstadt,

wurde zum Vorsitzenden der neuen

Arbeitsgruppe bestellt. Als erfahrener

Unternehmensberater weiß er natürlich

wie wichtig eine qualifizierte Jugendbe-

umgesetzt. Diese Regierung betreibt

Arbeitsverweigerung. Am normalen Arbeitsmarkt

wäre das eine fristlose Kün-

Ing. Fritz Amann,

Bundesobmann des RFW

digung“, kritisierte Amann.

Auch das langjährige Versprechen der

Wirtschaftsbund-Mehrheitsfraktion ist

nicht erfüllt worden, die Mehrfachmit-

„Arbeitsgruppe Jugend“ für Friseure

Karl Passail Vorsitzender

treuung für die künftigen "Fachkräfte

von morgen" ist.

Neben der mehrfach preisgekrönten

und amtierenden österreichischen

Staatsmeisterin - Richarda Temmel

(Beauty Hair Studio) - haben bereits 2

junge Burgenländerinnen erstmalig die

Chance an der bevorstehenden "Weltmeisterschaft"

in Paris nicht nur internationale

Erfahrung zu sammeln, sondern

auch eine Medaille bzw. sogar den Titel

im Jugendbewerb ins Burgenland zu

holen. „Intensive Vorbereitungen und

professionelle Trainingsunterstützung

lassen bereits auf die ersten Erfolge der

initiativen Jugendarbeit hoffen“, ist sich

der RFW-Vertreter in der Landesinnung

sicher.

gliedschaften abzuschaffen. Das Festhalten

an der derzeitigen Regelung sei

nach Ansicht des RfW nichts anderes,

als eine Geldbeschaffungsaktion für den

unübersichtlich gewordenen Kammerapparat.

„Wir sind freie Unternehmer, wir wollen

frei entscheiden“, so Amann.

Der RfW-Bundesobmann bedankte sich

auch bei Matthias Krenn, von dem er

heuer die Funktion des Wirtschaftskammer-Vizepräsidenten

übernommen hat,

für dessen hervorragende Arbeit und

seinen Einsatz. In seiner 50-jährigen Geschichte

sei der RfW auch thematisch

immer Vorreiter gewesen. Das gelte

auch für die Herausforderungen der Zukunft

wie die neuen Arbeitswelten, in

denen das Miteinander von Arbeitnehmern

und Arbeitgebern im Vordergrund

steht, und nicht der längst überholte

Klassenkampf. Allein dadurch gebe es

für den RfW jedenfalls noch einiges zu

tun. „Mit der nötigen Geschlossenheit

werden wir diese Herausforderungen

erfolgreich meistern“, ist Amann für die

Zukunft des RfW zuversichtlich.

Karl Passail

Vorsitzender der Arbeitsgruppe Jugend


Karl Simon

Landesobmann des RFW

Landestag des Ringes freier Wirtschaftstreibender

Karl Simon wieder RfW-Chef

Nach der für den Ring Freier Wirtschaftstreibender

(RfW) erfolgreichen Kammerwahl

ist Karl Simon wieder Landesobmann.

Einstimmig wurde er von

den Delegierten beim letzten Landestag

in Rattersdorf wiedergewählt.

Seine Stellvertreter sind nunmehr Silvia

Burian, Tadten; Leo Kandlbauer, Markt

Allhau; Mag. Elisabeth Krenn, Jennersdorf

und Ing. Günther Michlits, Pamhagen,

Pressereferent Dir. Josef Lang.

Für Simon war der Erfolg bei der WK-

Wahl im Frühjahr der wesentliche Leistungsbeweis.

Angesichts der für kleine

Wählergruppen sehr unfairen Bedingungen

muss auch eine geringfügige

Zunahme bei Stimmen und Mandaten

Freude bereiten. Die schon bei der Wahl

Sparen fürs Budget, bei Ausländern nicht?

Zick-Zack-Kurs unfähiger Regierung

2005 heftig umstrittene Briefwahl hat

auch heuer die Mehrheitspartei ÖVP begünstigt.

Die aktuellen Ereignisse nach

der Landtagswahl bestätigen die Bedenken

des RfW, was die korrekte Durchführung

einer geheimen, freien und persönlichen

Wahl, betrifft. Die Briefwahl

ist abzuschaffen! Der wiedergewählte

Obmann kritisierte beim Landestag auch

die deutliche Benachteiligung des RfW

bei der Förderung der Wählergruppen in

der Kammer. „Kann man denn von Korrektheit

reden, wenn der die Wahl verlorene

ÖVP-Wirtschaftsbund sich bei 70,3

% der Stimmen, 75,6 % der Fördermittel

aneignet. (Und: Den Großteil dieser

Gelder einfach dem RfW vorenthält.)

Dieses undemokratische Vorgehen werden

wir aber sicher nicht hinnehmen“,

kündigte Simon Konsequenzen an.

Der RfW fordert nach dem Wirrwarr der letzten Monate einen Zuwanderungsstopp um den Status quo – inklusive realistischer

Asylanträge – seriös feststellen zu können. Danach sind nur jene überschaubaren Zuwanderquoten zuzulassen,

welche die Wirtschaft verkraftet.

„Selten dürfte eine Regierung so geschwommen

sein wie die derzeitige bei

der Ausländerfrage“, ist sich RfW-Landesobfrau-Stellvertreterin

Silvia Burian,

sicher. Und Burian weiter: „Dass Rot &

Schwarz in Sachen Zuwanderung noch

immer nicht kapiert haben, was die Bevölkerung

will, hat das kürzliche Wiener

Wahlergebnis gezeigt. Es sind doch

hoffentlich die Politiker für die Bürger

da und nicht umgekehrt?“ Daher ist es

für die neue RfW-Obfrau-Stellvertreterin

völlig unverständlich, dass man jetzt

auch noch Kinder zum Spielball der Politik

macht. Offenbar nach dem Motto

„Wenn ich als Asylant mit Kindern einreise,

kann ich nicht mehr abgeschoben

werden. Rot & Grün – und vor allem die

linken Medien – werden schon dafür

sorgen.“

Generalamnestie ist indiskutabel

Völlig indiskutabel ist der in der ORF-

„Zentrumsdiskussion“ ventilierte Versuch,

einer Generalamnestie das Wort

zu reden. Wo leben wir eigentlich, Po-

Silvia Burian

RfW-Landesobfrau-Stellvertreterin

litik & Behörden müssen schon gefragt

werden, wo da unsere Gesetze und deren

Einhaltung – für uns Österreicher –

bleiben? „Oder haben Griechinnen und

Türkinnen – in politischen Funktionen

von Rot & Grün – die sich zunehmend

bei uns einmischen, künftig das Sagen“,

fragt Burian.

Wir arbeiten, andere kassieren

Die Gründe für den unüberschaubaren

Zuzug sind längst nicht zu leugnen: Wo

sonst locken Mindestsicherung, Arbeitslosenunterstützung,

usw., - auf unsere

Kosten?

Zuwanderung überdenken, und das

sofort

Der RfW fordert nach dem Wirrwarr der

letzten Monate einen Zuwanderungsstopp

um den Status quo (inklusive realistischer

Asylanträge) seriös feststellen

zu können. Danach sind nur jene überschaubaren

Zuwanderquoten zuzulassen,

welche die Wirtschaft verkraftet.

Denn: Die Wirtschaft sind wir alle und

nach dem wirtschaftspolitischen Fiasko

der Regierung muss gespart und noch

mehr Steuer bezahlt werden. „Und da

frage nicht nur ich mich“, so Burian abschließend,

„wieso auch noch für eine

ungebremste Zuwanderung?“

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BURGENLAND

Die SP soll die Kosten für ihre Parteizeitung

selbst tragen. Es gibt viel

wichtigere Projekte, die aus dem EU-

Fonds für Regionalentwicklung gefördert

werden sollten.

Der RfW-Burgenland verlangt die umgehende

Rückzahlung, die für die Digitalisierung

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150.000 Euro für SP-Ex-Parteiblatt

RfW fordert Rückzahlung

und dem Bund geflossen sind.„Wenn

der SPÖ die ehemalige Parteizeitung

auch heute noch so wichtig ist, dann

soll sie diese Kosten gefälligst selbst

tragen“, stellt Landesobfrau-Stellvertreterin,

Mag. Elisabeth Krenn, klar. „Wie

kommen die Burgenländischen Steuerzahler

und der Bund dazu, eine derartige

Parteisubvention zu finanzieren“, so

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Krenn. Viel wichtigere, aktuelle und seriösere

Projekte für das Südburgenland

werden aus dem EU-Fonds für Regionalentwicklung

nicht unterstützt, aber eine

antiquierte Parteiaktion schon? „Wenn

dem sog. Kulturlandesrat Bieler das eingestellte

Parteiblatt so wichtig ist, soll

er selbst in die Tasche greifen“, fordert

Krenn.

Der langjährige RfW Top-Funktionär

KommR Hans Naglreiter feierte

kürzlich seinen 60-iger, zuvor im Landes–

wie Bundeswirtschaftsparlament

ebenso aktiv wie als stellvertretender

RfW-Obmann. Seine liebste Funktion:

Die in der Bäckerinnung!

Der RfW-Burgenland gratuliert herzlich!

Gilt auch für Minister

Sparen, Herr Berlakovich

„Alle sollen sparen, alle mehr Steuer

zahlen!“ Für den Landwirtschaftsminister

soll das nicht gelten? Seitenweise

inseriert das „Unternehmen

Landwirtschaft“ in den Zeitungen,

selbstverständlich mit dem Konterfei

des Herrn Berlakovich.

Hier könnte endlich auch ein Minister

beweisen, dass Politiker meinen was

sie sagen.

Jedenfalls ist seine kostspielige Anzeigenflut

eine besondere Provokation

für wehrlose - und jetzt noch mehr

belastete - Bürger.


Bewährte Lehre – und keine Leere

Regierung verschlampt Förderung

Weniger Lehrlingsförderungen für die Betriebe, dafür mehr staatliche Kurse: So richtet die SPÖ das bewährte System der

Lehrlingsausbildung zugrunde. Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik aus der Lehrlingsausbildung zurückzieht und jene

unterstützt, die die Facharbeiterausbildung jahrzehntelang bedarfsgerecht gesichert haben – die Betriebe.

Hat mehr als 100 Lehrlinge

ausgebildet: Karl Simon

„Keine Lehrstelle gefunden – das AMS

hilft“ hieß es kürzlich – tröstend – in einem

Gratisblatt. „In den Genuss vielfältiger

Unterstützungsmöglichkeiten des

AMS kommt, wer sich seiner Beratung

und Betreuung anvertraut“, war weiter

zu lesen. „Zu dieser Meldung und Interpretation

hätte es gar nicht erst kommen

müssen“, ist RFW-Landesobmann

Karl Simon überzeugt. Denn neben der

oftmals mangelnden schulischen Quali-

fikation ist die deutliche Verschlechterung

der Lehrlingsförderung für Betriebe

eine wesentliche Ursache für weniger

Lehrstellen.

Bisher wurde jeder Lehrplatz gefördert,

jetzt nur mehr die zusätzlichen. Das ist

eine nicht hinzunehmende Diskriminierung

der langjährigen, engagierten

Lehrbetriebe. „Wozu also kostspielige

und umständliche neue Wege beschreiten?

Das ist doch nur ein billiges Ablenkungsmanöver

der Politik“, ist Simon

überzeugt.

4,5 Mill Euro, aber in Betriebe!

Die von LR Rezar versprochenen Mittel

des Landes und des AMS gehören nicht

in Kurse (wie etwa des BFI). Offenbar

sind die Beamten in der Politik – wie LR

Rezar –und im AMS nicht imstande zu

erkennen, dass die angekündigten 4,5

Euromillionen bei einer Lehrlingsausbildung

über die Betriebe ungleich effizienter

angelegt wäre. Simon: „Angebote

wie jenes von Rezar sind entbehrlich,

wenn das bewährte Modell wiederhergestellt

wird.“

Nicht Staat, privat!

Ebenso entbehrlich, weil zu teuer, sind

die „staatlichen“ Lehrwerkstätten, man

KIAB & Schwarzarbeiter

Seltsame SP-Version von „Pfusch“

bedenke nur den exorbitanten Aufwand

an Gebäude-, Einrichtungs-, Personalund

Finanzierungskosten. Allesamt Leistungen,

die bisher die gewerbliche Wirtschaft

gewährleistete.

Simon: „Es ist höchste Zeit, dass sich die

Politik aus der Lehrlingsausbildung zurückzieht

und jene unterstützt, die die

Facharbeiterausbildung jahrzehntelang

bedarfsgerecht gesichert haben und

außerdem meistens einen Anschlussjob

inklusive!“

Bei nicht angemeldeten Arbeitern wird in einer Aktion „Scharf“ gegen die Betriebe vorgegangen, bejubelt von den Medien.

Und wo bleiben wirksame Aktionen gegen das Milliardengeschäft „Pfusch“?

Euphorisch wie immer wird von Medien

aller Art über die „bösen“ Unternehmer

unreflektiert berichtet. Diesmal über

nichtangemeldete Arbeiter. Geradezu

als besonderen Leistungsbeweis der

KIAB wird die Kontrolle von 563 Betrieben

genannt, wobei gegen 98 Strafanträge

gestellt werden.

„Böse“ Unternehmer, immer ein gutes

Thema. Aber wo bleiben wirksamen

Maßnahmen gegen das Milliardengeschäft

„Pfusch“? Die unbefugte Ge-

werbeausübung hat längst ein Ausmaß

erreicht, das obige Zahlen extrem

in den Schatten stellt. „Wie kommen

steuer- und abgabenleistende Gewerbetreibende

dazu, pünktlich ihren Verpflichtungen

nachzukommen, während

der „geschonte“ Nachbar seinem Pfusch

seelenruhig nachkommen kann.

Zig Milliarden

Es ist zu „billig“, unter Schwarzarbeiter

lediglich nicht angemeldete Arbeiter zu

verstehen, kritisiert der RfW. Denn im

Gefordertes AMS: Gelder für Betriebe

statt für staatliche Lehrwerkstätten

Vergleich zur KAIB-Berichterstattung

geht es dabei um Milliarden, die der

Volkswirtschaft entgehen. Selbst WKÖ-

Chef Leitl nannte kürzlich den Betrag

von acht Milliarden Euro beim „Pfuschertum!“

Wo bleibt hier der linkslinke

Kommentar von Rot & Grün. Wo eine

seriöse Initiative der die WK-dominierenden

ÖVP?

Keine Idee, wie es geht? Wozu haben

wir selbstständige, hochqualifizierte Berufsdetektive,

in zunehmender Zahl …

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BURGENLAND Allianz Elementar Lebensversicherungs-AG

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Wer ist reich? Und: Wer ist ein Spekulant?

Nach roter Definition sind das

wohl auch jene, die wegen niedriger

Sparbuchzinsen mit einem kleinen Teil

ihres bescheidenen Vermögens ihre

Chance in Aktien oder Anleihen suchten.

Die „Reichen sollen zahlen“ – mit

diesem Schlagwort schürt die SPÖ

Neid und Klassenkampf.

Immer primitiver, ja dümmer, werden

die Argumente jener Politexperten,

die mit folgendem Zitat politisches

Kleingeld machen wollen: „Jene sollen

zahlen, die diese Krise verursacht

haben: Banken, Spekulanten und Reiche!“

Sicher sind mit großem Aufwand

Banken unterstützt, einige auch gerettet,

worden. Haben die roten Finanz-

“Experten“ aber schon einmal darüber

nachgedacht, wen sie mit diesem

Vorhaben treffen? Haben sie schon

darüber nachgedacht, wie viele Sparwillige

bei etwa einem halben Prozent

Sparbuchzinsen resigniert haben?

Sind das die „Spekulanten“, die man

Goldenes

Ehrenzeichen

Der RfW-Burgenland gratuliert dem Landesobmann-

Stellvertreter KommR Ing. Günther Michlits zur Auszeichnung

beim Bundestag 2010.

SPÖ-Klassenkampf auf niedrigstem Niveau

Die „Reichen“ sollen zahlen

als „Verursacher“ der Krise bestrafen

will? Geht es nach der SPÖ, ist die

Antwort ein klares „Ja!“. Und was die

SPÖ gern unter den Tisch fallen lässt:

Welche „ Farbe“ hatten denn große

Bankenskandale – wie die der Bawag

oder der Bank Burgenland – in der Vergangenheit?

Eben. Rot!

SPÖ-Lieblingsthema Klassenkampf

Die Sozialisten schwingen ja gern, oft–

und völlig wahllos –die Klassenkampfkeule:

Die „Reichen“ sollen zahlen!

„Wer ist nach sozialistischer Prägung

„reich“: Die ständig in den roten Mund

genommene Umverteilung ist kein

brauchbares Mittel um wirtschaftspolitische

Probleme zu lösen. Im Gegenteil.

Statt permanenter Ausweitung

sogenannter sozialer Errungenschaften

auf dem Rücken Selbstständiger,

ist endlich die Funktion dieser Leistungsträger

anzuerkennen.

Sozialisten schüren Neidkomplexe

Das zunehmende Schüren von Neid

mag zwar sozialdemokratischer Ma-

xime entsprechen, demotiviert aber

jene, die für Unselbstständige Arbeitsplätze

sichern. Wenn daher erfolgreiche

Unternehmer als „Super-Reiche“

verteufelt werden, mag das die einen

oder anderen Zeitungs-„Schreiber“ zu

einfältigen Artikeln – „SPÖ fordert Gerechtigkeit“

und „es dürfen nicht die

Unschuldigen zur Kassa gebeten werden“-

veranlassen. Sie vermitteln aber

nur Hetze gegen Tüchtige in der Privatwirtschaft

und übersehen eklatante

Versäumnisse jener Politiker, die vom

volks- und betriebswirtschaftlichen

Einmaleins keine Ahnung haben.

Tüchtige fördern

Österreich ist längst ein Höchststeuerland.

Selbstständige wie unselbstständige

Leistungsträger haben es daher

satt, für ständig neue Utopien linker

Gruppen herzuhalten.

Die kürzliche Wien-Wahl hat eindrucksvoll

gezeigt, für wen und wofür

sie nicht – mehr – zur Verfügung

stehen werden ….

Der Kunde sucht´s, der Kandi Hat´s, die Super-Thermo-Truck´s

LEOPOLD KANDLBAUER

Geschäftsführer

7411 Markt Allhau 438

Telefon 03356/20402 Mobil 0664/1008905

Fax 03356/204024 E-mail: leo.kandlbauer@aon.at

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BURGENLAND

Demokratie à la WK-Präsident Nemeth

Weniger Stimmen, aber mehr Geld für den WB!

Das ist Demokratie, wie sie WK-

Präsident Nemeth versteht: „Seine“

Fraktion, der ÖVP-Wirtschaftsbund

hat bei der Wahl zwar Stimmen verloren,

aber bei der Förderung der

Wählergruppen bedient

sich der WB kräftiger als

ihm zusteht. Auf Kosten

des RfW, der seine Oppositionsrolle

trotz dieser

klaren Benachteiligung

noch stärker als bisher

wahrnehmen wird.

Mit der Anerkennung des

Wahlergebnisses bei der

WK-Wahl dürfte WK-Chef

Peter Nemeth ein Problem

haben: „Seine“ Fraktion,

der ÖVP-Wirtschaftsbund

verliert 1,6 Prozent der

Stimmen, aber bei der Förderung

der Wählergruppen bedient sie

sich mit 75,6 Prozent – obwohl sie nur

70,3 Prozent der Stimmen erhielt.

WB betreibt üblen Machtmissbrauch

Die Differenz holt sich die schwarze

Kammerfraktion überwiegend vom

Ring Freier Wirtschaftstreibender

(RfW), dem sie nahezu 40 Prozent der

ihm zustehenden Förderung streicht.

„Was man bei der Wahl nicht erreicht,

kann man sich offensichtlich aus der

Position der absoluten Mehrheit erlauben“,

ist anscheinend die Devise.

Der RfW-Landesvorstand sieht diese

Vorgangsweise als üblen Machtmiss-

brauch, der nicht hingenommen wird.

Denn der RfW hat bei der Kammerwahl

stimmen- und mandatsmäßig zugelegt

und wird jetzt unseriöser Weise krass

benachteiligt.

Die Anerkennung eines Wahlergebnisses

ist allerdings das Mindeste, was

man in einer Demokratie verlangen

kann, oder? Aber offenbar hat der

Wirtschaftsbund ein gewaltiges Problem

mit der Demokratie und will die

Wählerentscheidung ignorieren….

RfW lässt sich nicht einschüchtern

Selbstverständlich wird sich der RfW

durch diese bedenkliche Vorgangsweise

nicht einschüchtern lassen. Im

Gegenteil: „Wir werden künftig noch

stärker als bisher unsere

Oppositionsrolle wahrnehmen,

denn die Kammerführung

agiert nicht

nur immer überheblicher

sondern auch immer unqualifizierter.

Angesichts

permanenter Umlagenerhöhungen

wird sie eher zu

einem Belastungsapparat

als zu einer wirksamen

Interessenvertretung“,

signalisiert der Landesvorstand.

Der RfW protestiert daher

nicht nur: „Solange

der ÖVP-Wirtschaftsbund

dem RFW die zustehenden Fördermittel

vorenthält, wird es keine Zustimmungen

zum Kammervoranschlag- u.

Rechnungsabschluss geben, weil die

extrem ungerechte Wählergruppenförderung

hier enthalten ist.“

Überheblichkeit kommt vor dem

Fall

Wohin eine demokratiepolitisch bedenkliche

Einstellung eines „Politkaisers“

führt, hat die kürzliche Wiener

Landtagswahl gezeigt ….

„Innovationsoffensive Burgenland 2020“

Aktionsplan für Forschung und Innovation

Der Aktionsplan „Innovationsoffensive Burgenland 2020“

(„IOB 2020“) ist fertig, mit der Umsetzung und dem Slogan

„Gute Idee, Burgenland“ wurde am 14.10.2010 begonnen.

Ziele und Inhalte dieses Aktionsplanes sind die Stärkung von

Innovation, Forschung und Entwicklung der Wirtschaft Burgenlands.

Vor allem die Verdopplung der F&E Quote bis 2020,

- Burgenland liegt derzeit bei 0,6 % im Vergleich zu Österreich

(2,7 %), aber auch die Hebung der Standortqualität für Wissen

& Innovation und die Annäherung an das österreichische

Mittelfeld bei allen relevanten Wirtschaftsdaten sollen erreicht

werden. Mit den geplanten Aktionsfeldern „Bewusstseinsbildung

und Standortmarketing, Förderung, Leitthemen, Bera-

tung und Kooperation“ soll das Innovationsklima zum Thema

Forschung auf breiter Basis verbessert, gezielte Standortpolitik,

technologieintensive Betriebsansiedlungen und -erweiterungen

forciert werden. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit

Informationsveranstaltungen für Unternehmen, Roadshows

und Wettbewerben in Schulen, aber auch ein neues Förderprogramm

für burgenländische Unternehmen und neue

„niederschwellige Förderrichtlinien“, so wie Zuschüsse für Innovation,

Forschung und Entwicklung sollen helfen, die burgenländische

Wirtschaft entscheidend zu stärken.


Eitzenberger

GUTE IDEE, BURGENLAND!

Wie die Zukunft wirklich aussehen wird, kann niemand

voraussehen. Eines aber ist klar: Innovation, Forschung und

Entwicklung sind die Wachstumsmotoren der Zukunft. Sie

bilden die Basis für Neues und damit die Grundlage für Fortschritt

und Wohlstand.

Deshalb startet die Burgenländische Landesregierung gemeinsam

mit der WiBAG die langfristig angelegte

Innovationsinitiative „Gute Idee, Burgenland“.

Dabei geht es nicht nur um neue Finanzierungsmöglichkeiten

und Förderprogramme, sondern darum kreative, kulturelle

und gesellschaftliche Impulse zu setzen und den visionären

Forschergeist zu unterstützen.

Erforschen Sie mehr unter unter gute-idee-burgenland.at

PROGRAMMFENSTER

ZUKUNFT

IN ZUKUNFT – MEHR GELD

j Neues Förderprogramm für

burgenländische Unternehmen

j Zuschüsse für Innovation, Forschung und Entwicklung

IN ZUKUNFT – MEHR SERVICE

j Innovationsberatung vor Ort

j Betreuung durch Innovationsmanager

j Unterstützung bei Fördereinreichungen

IN ZUKUNFT – MEHR IMPULSE

j Best Practice

j Stärkung der betrieblichen Kompetenz

j Verstärkte Zusammenarbeit mit Bildungs- und

Forschungseinrichtungen

j Forcierung innovativer Betriebsansiedlungen

bzw. -erweiterungen

IN ZUKUNFT – MEHR INFRASTRUKTUR

j Technologiezentren als lokale Drehscheiben

j Business Innovation Centre – BIC als Innovationsmittler

j Aufbau von Innovationsnetzwerken

IN ZUKUNFT – MEHR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

j Informationsveranstaltungen für Unternehmen

j Wettbewerbe, zum Beispiel in Schulen

und Ausbildungsstätten

j Innovationspreisverleihung

j Spezielle Roadshows

Mehr unter www.gute-idee-burgenland.at

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BURGENLAND

Nur Streit um „Kaisers“ Bart?

Baiers Mittelburgenland-Problem

Der Tourismus im Allgemeinen, seine Wahrnehmung und Förderung

im Besonderen dürfte ein Burgenländisches Phänomen

sein: War es in der letzten Landtagsperiode der Kompetenz-

Klein-Krieg zwischen LH Niessl und der eigentlich zuständigen

Landesrätin Rezetar, ist es jetzt

der Streit, ob es das Mittelburgenland

wert ist, als eigene Region

des Landes beworben zu

werden.

„Natürlich könnte man auch

ohne Kommentar zur Tagesordnung

übergehen“, sagt RfW-

Obmann-Stellvertreter Ing. Günther

Michlits aus Pamhagen und

somit ein neutraler Vertreter des

Nordburgenlandes, zur aktuellen

Debatte. „Bei näherem Hinsehen

spricht aber doch einiges

für den Begriff Mittelburgenland“,

meint Michlits. Ist diese

Region doch weder wirklich im Süden und erst recht nicht im

Norden. Jahrzehnte galt dieser Bezirk als wirtschaftsschwächster

im Land und der mit größter Abwanderungsquote.

Fertighäuser

Dachstühle

Dachgeschossausbau

Dachsanierungen

Holzbau

René Krancz

Dachdeckerei

Wintergärten

diverse Holzarbeiten

Um- und Zubauten

Hochfeldsiedlung 6 · 7533 Ollersdorf

Tel. 0664 / 411 66 22 od 0664 / 51 51 051

E-Mail: holzbau-krancz@gmx.at

www.holzbau-krancz.rzweb.at

Das Südburgenland Bio Energiehaus!

Am weitesten entfernt die beiden Metropolen Wien und Graz.

Lange ohne nennenswerte Verkehrserschließung.

Baier sollte „über seinen Schatten springen“

In den letzten Jahrzehnten hat dieser Bezirk erstaunlich viel

aufgeholt. Vor allem im Tourismus.

Mit den beherzten Bürgermeistern

von Lutzmannsburg

und Frankenau hat der seinerzeitige

Abgeordnete Gabriel Wagner,

bekannt für seinen Fleiß

und Zähigkeit, für die erfolgreiche

Tiefenbohrung der heutigen

Therme gesorgt. Schon Jahre

zuvor, Ende der Siebziger, anfangs

der Achtziger, wurde auch

immer mehr der Begriff Mittelburgenland

– statt Bezirk Oberpullendorf

– forciert. Mit Recht

wird daher auch heute diese Bezeichnung,

auch im regionalen

Tourismus verwendet und zu Recht jetzt auch verteidigt. „Herr

Baier als Tourismus-Direktor sollte daher über seinen Schatten

springen“, fordert RfW-Landesobmannstellvertreter Michlits.

Heindl

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7341 Markt St. Martin

Tel: 0664 35 81 800

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ÖVP-„Sparversprechen“

Wahl vorbei, Grundumlagen werden erhöht

Statt den KMUs Kosten zu ersparen, erhöht die WK in allen Fachgruppen die Grundumlagen. Nicht nur das, man schröpft

die Zwangsmitglieder auch durch einen „Grundsatzbeschluss“. Der RfW hält dagegen.

Die Kammerwahl ist vorbei und schon ist

der so vollmündig propagierte Sparwille

vergessen. Statt den Klein- und Mittelbetrieben

weitere Kosten zu ersparen,

zieht man – in einem Aufwaschen – in

allen Fachgruppen Grundumlagenerhöhungen

durch. Nicht nur das, man

schröpft die Zwangsmitglieder durch einen

„Grundsatzbeschluss“, in dem man

durch eine Wertsicherungsklausel sich

die jährliche Erhöhung in den nächsten

fünf Jahren sichert.

Ausschuss überflüssig

Mit der permanenten Indexanpassung

haben die Ausschussmitglieder sich

weitgehend selbst abgeschafft. Denn:

Für die nächsten fünf Jahre haben sie auf

die Festlegung der Grundumlage jetzt

ebenso wenig Einfluss wie die Mitglieder

in der Fachgruppentagung. Verantwortlich

dafür sind die schwarzen und

Sowohl im Ausschuss wie in der Fachgruppentagung

habe ich mich namens

der RfW-Fraktion gegen die Grundumlagenerhöhung

gewehrt. Ebenso

gegen die Wertsicherungsklausel um

den Kolleginnen und Kollegen eine

permanente Kostenerhöhung zu ersparen.

Der ÖVP-Wirtschaftsbund fuhr

allerdings drüber .... Daher stimmte

ich auch gegen den mit der Erhöhung

ausgestatteten Voranschlag 2011!

Sylvia Fleck

roten Kammervertreter. Nur die Mandatare

des Ringes Freier Wirtschaftstreibender

(RfW) haben diese unüberlegte

Geldbeschaffungsaktion abgelehnt. Ihre

Begründung: Die ÖVP-Wirtschaftsbund-

Führung soll nicht nur vom Sparen reden,

sondern auch danach handeln.

Und: Wenn man den Aufwand betrachtet,

der in der Kammerzentrale (fast täglich

sichtbar) betrieben wird - ein Buffet

löst das andere ab -, ist der Appell des

Sparens mehr als berechtigt.

Erfolgreicher RfW

Dass es auch anders geht, haben RfW-

Vertreter bewiesen. So ist es bei der

Fachgruppe der Werbung gelungen, die

vorgefasste ÖVP-Anordnung abzuwenden.

Es gibt keine automatische Erhöhung

(Wertsicherungsklausel). Ebenso

auch z.B. beim Papierwarenhandel,

bei den Spielwaren, usw. Nicht ein-

Bei der Kammertagung habe ich nach

den Einnahmen und Ausgaben des

Vorjahres und den Rücklagen gefragt.

„Wir haben keine Unterlagen zur Verfügung“,

war die lakonische Antwort.

Kann man eine Sitzung schlechter

vorbereiten? Bis heute ist mir - trotz

Urgenzen - der Nachweis für die Notwendigkeit

vorenthalten worden ...

Markus Reismüller

sichtig waren die ÖVP-Vertreter - trotz

engagierter Bemühungen der RfW-

Funktionäre - etwa beim Lebensmitteleinzelhandel,

beim Elektro-, Aussen-,

Fahrzeug-, Agrar– und Energiehandel.

Beim Direktvertrieb , bei den Kfz– und

Sanitärbetrieben ebenso wie bei der

Güterbeförderung und den Maler– und

Tapezierern.

Die durchschaute Strategie der ÖVP-

Fraktion - am Beispiel der Tankstellenbetriebe:

Im Ausschuß gelang es die Erhöhung

und Wertsicherung abzulehnen.

Die selben ÖVP-Funktionäre mussten

dann allerdings bei der anschließenden

FachgruppenTagung (nach zwischendurch

erfolgter Weisung) die Belastungserhöhung

- gegen die RfW-Vertreter

- durchziehen ….

Also: Leere ÖVP-“Sparversprechen!“

Die Einführung einer Wertsicherung

stand auf der Tagesordnung. Gemeinsam

mit Kollegin Sylvia Fleck konnten

wir auch die Mitglieder der anderen

Fraktionen zur Ablehnung überzeugen.

Eine Initiative des RfW-Burgenland

um allen Branchenkollegen eine

permanente Grundumlagenerhöhung

zu ersparen. Gleichzeitig wurde eine

„Entmachtung“ der Ausschussmitglieder

verhindert.

Dkfm. Oliver Reiche

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