• Gute Beziehungen wollen gepflegt sein • Wie setzten wir ...

zeka.ag.ch

• Gute Beziehungen wollen gepflegt sein • Wie setzten wir ...

heftigen Regengüssen, die sich über

die Region entleerten.

Die RollstuhlfahrerInnen traten mit

ihren Begleitpersonen bald den Heimweg

an, während die FussgängerInnen

die verbleibende Zeit für die Erforschung

des Schlosses nutzten. Mit

der Bahn fuhren sie anschliessend

zurück nach Montbovon.

Mittwoch

Bei bestem Sommerwetter packten

wir am Morgen unsere Rucksäcke.

Die Tageswanderung führte uns in

die Gegend von Château-d’Oex. Bei

der Jugendherberge machten wir

den ersten Halt. Vor dem Picknick erfanden

die Jugendlichen in Gruppen

eine Geschichte, in welcher sie sich

fantasievoll mit der Region auseinandersetzten.

Die Jugi gewährte

uns dazu unkompliziert Gastrecht in

ihrem Garten. Dann machten wir uns

auf zur Mutprobe: Der Wanderweg

20 1/05

führte uns steil hinunter zum Flüsschen

Sarine, das wir auf einer schaukelnden

Hängebrücke überquerten.

Während sich die einen ganz vorsichtig,

Meter um Meter vorwagten,

brachten andere die Brücke zum

Schwingen und freuten sich am Nervenkitzel.

Der anschliessende Aufstieg

war steil und anstrengend.

Gemeinsam schafften wir es! Alle

versammelten sich wohlbehalten auf

einer Anhöhe, von wo wir gemeinsam

zum vereinbarten Treffpunkt mit

unseren Schulbussen wanderten. Froh,

das Abenteuer gemeistert zu haben,

machten wir uns per Schulbus und

GoldenPass Panoramic auf zur Lagerunterkunft.

Wandern macht hungrig. Umso wichtiger,

dass wir von unserem Küchenteam

bestens verpflegt wurden. Mit

grossem Einsatz zauberten sie aus

der kleinen Küche jeden Abend ein

schmackhaftes, dreigängiges Menü

für über fünfzig Personen! Ganz

herzlichen Dank, Beatrice und Maria.

Unser Dank richtet sich auch an alle

anderen HelferInnen aus Sozialpädagogik,

Therapie und Schule, ohne

deren riesigen Einsatz eine Schulverlegung

dieses Ausmasses nicht

durchführbar wäre.

Donnerstag

Am späteren Vormittag versammelten

sich sämtliche LagerteilnehmerInnen

vor dem Eingang zur Schokoladenfabrik

Cailler in Broc-Fabrique.

Nach zwei Kurzfilmen im firmeneigenen

Kinosaal absolvierten wir in zwei

Gruppen den Rundgang durch die

Fabrikanlage. Die Erklärungen der

kompetenten Führerin brachten uns

die Geheimnisse der Cailler-Schokoladenproduktion

näher, wenn wir sie

auch nicht zu lüften vermochten.

Wir wissen jetzt aber, warum es

schwarze, braune und weisse Scho-

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine