Die unverfilzte Alternative Bodmer - Website von Thomas A. Bodmer

thomasbodmer.ch

Die unverfilzte Alternative Bodmer - Website von Thomas A. Bodmer

Thomas

Bodmer

1960, Wettingen

Grossrat, Einwohnerrat

lic. oec. publ.

dipl. Steuerexperte

dipl.Volkswirtschafter

www.thomasbodmer.ch

Die aktive

Generation

wählt

junge SVP

www.jsvp-ag.ch

Am 19. Oktober in den Nationalrat

Die unverfilzte

Alternative


THOMAS BODMER, WETTINGEN, LISTE 1B JSVP EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 19. OKTOBER 2003

Mein Lebenslauf –

oder warum ich so denke

Ein Buch mit dem Titel «Wohin treibt

die Schweiz» geschrieben von Wirtschaftsprofessor

Walter Wittmann wurde mir vor

25 Jahren von einem Nachbarn geschenkt.

Zu einer Zeit der Vollbeschäftigung wurde

darin der drohende Niedergang als Folge

der überbordenden Staatstätigkeit prophezeit.

Zuerst würde die Schweiz an

Wettbewerbsfähigkeit verlieren, dann

würde die Arbeitslosigkeit steigen, das Gesundheitswesen

und die Sozialversicherungen

würden nicht mehr finanzierbar

sein, der Klassenkampf würde sich verschärfen

usw. Im Wirtschaftsstudium habe

ich dann gelernt, weshalb das so ist.

Wie von Walter Wittmann vorhergesagt,

hat sich der Staat dann wie ein Krebsgeschwür

in alle Lebensbereiche ausgeweitet

und als Folge davon hat die Wirtschaft

viele Wettbewerbsvorteile verloren. Ich

setze mich deshalb für eine Mässigung des

Staates, für eine Reduktion der Steuern

und Abgaben und für einen Ausbau der

Privatverkehrsinfrastruktur ein.

Geboren in Aarau, aufgewachsen in

Mellingen und Untersiggenthal

Am 28. März 1960 bin ich im Kantonsspital

Aarau geboren worden. Die ersten

zwei Lebensjahre habe ich in Wohlen verbracht.

Mein Vater war als junger Bauing.

bei der Firma Käppeli tätig. Neue berufliche

Herausforderungen haben ihn dann

nach Baden und später nach Würenlingen

gebracht. Wir haben zuerst zehn Jahre in

Mellingen gewohnt, wo ich den Kindergarten

und die ersten vier Schulklassen

besucht habe. Später sind wir in ein Eigenheim

nach Untersiggenthal gezogen, wo

ich bis nach meinem Abschluss des Studiums

wohnhaft war. Ich habe die Bezirksschule

in Turgi und anschliessend die

Kantonsschule in Baden absolviert und

mit der Matura C abgeschlossen. In Zürich

habe ich danach Wirtschaft studiert und

1984 als lic. oec. publ, dipl. Volkswirtschafter,

abgeschlossen.

Wohin treibt die

Schweiz?

Stationen: Baden, Jonen bei Bremgarten

und seit 12 Jahren Wettingen

Als ich meine Frau kennenlernte, war

sie als Lehrerin in Möhlin tätig. Ich hatte

die Gelegenheit, eine interessante Stelle in

Luzern anzutreten. Wir haben uns dann in

der Mitte zwischen diesen beiden Arbeitsorten

zuerst in Baden und dann in Jonen

eine Wohnung gemietet.

Später haben wir beide die Stellen gewechselt.

Nun wohne ich seit 12 Jahren

mit meiner Frau Rita und meinem 5-jährigen

Sohn Severin in Wettingen in einem

schönen Heim.

Beruflich habe ich verschiedene Führungsstellen

im Verkauf ausgeübt und ich

war zehn Jahre Direktor einer kleinen

Treuhandgesellschaft. Weil die vertraglich

zugesicherte Nachfolgeregelung nicht zu

Stande kam, habe ich mich noch zum

Steuerberater weitergebildet und ich übe

heute eine leitende Funktion in einer

international tätigen Beratungsgesellschaft

aus.

Politisch erfahren

Während sieben Jahren habe ich nun

politische Erfahrung als Einwohnerrat

(Mitglied der Finanz- und der Planungskommission)

und während zwei Jahren als

Grossrat (Mitglied der Geschäftsprüfungskommission)

sammeln können.

Als Politiker habe ich unzählige Vorstösse

zu staatspolitischen Fragen (z.B.

Einbürgerungen), zur Wirtschaftspolitik

(Steuern und Staatsquote) und zur Verkehrspolitik

eingereicht. Ich setze mich

für eine sparsame Mittelverwendung,

tiefere Steuern und Abgaben, mehr Eigenverantwortung

und gegen die Pfründenwirtschaft

ein, welche gerade im Gesundheitswesen

und in anderen regulierten

Sektoren ein Problem ist.

Gegen Wischi-Waschi und gegen

die «Netten»

Ich habe eine klare Meinung, die ich offen

kundtue, auch wenn das einigen Leuten

nicht passt. Man kann nur etwas bewirken,

wenn man sich klar äussert und

Missstände beim Namen nennt.

Während die Linksparteien durch top

ausgebildete junge Leute vertreten werden,

sind die bürgerlichen Parlamentarier

im Durchschnitt älter als 55. Ich bin überzeugt,

dass sich das auf die Politik auswirkt:

Obwohl die Linksparteien fast überall

in der Minderheit sind und deshalb

ihre Vorstösse fast immer abgelehnt werden,

gelingt es ihnen langfristig betrachtet,

fast alle Begehren durchzusetzen. Das

ständige Pickeln der dynamischen Jungen

ist erfolgreich. Auf der rechten Seite wird

fast nichts gepickelt, sondern nur abgewehrt.

Um das zu ändern braucht auch

die SVP jüngere und besser ausgebildete

Vertreter in Bern, welche der übermächtigen

Verwaltung mit den vielen Akademikern

die Stirne bieten können. Es braucht

dazu keine Sprücheklopfer, sondern jüngere

Fachkräfte.

Gegen diese EU

Als Volkswirtschafter habe ich gelernt,

dass Freihandel für jedes Land grosse Vorteile

hat und Wohlstand bringt. Dazu stehe

ich auch heute. In dem Bereich hat die

EU gute Ideen, setzt sie aber falsch um.

Ich bin gegen die EU, weil der Wohlstand

in der Schweiz bei einem Beitritt abnehmen

würde (Nivellierung nach unten).

Die Vorteile des Freihandels werden durch

die zu starken Eingriffe in die Wirtschaft

der EU und durch die hohen Steuern weggefressen.

Wenn wir so weiterwursteln, wie das

unsere Regierung in den letzten zehn Jahren

gemacht hat, sind wir allerdings bald

beitrittsreif. Ich frage mich manchmal, ob

unser Land gezielt heruntergewirtschaftet

wird, um der EU beitreten zu können. Wir

dürfen ruhig ein bisschen eigennützig

denken und versuchen, von den Mängeln

des EU-Systems zu profitieren.

Die Abstimmung über den EWR war

seinerzeit der Auslöser für meinen SVP-

Beitritt. Als Wirtschaftsvertreter konnte

ich diesen Vertrag nicht zustimmen.

Beruflich erlebe ich heute, dass in der

EU der Binnenmarkt nicht so frei funktioniert,

wie das in der Theorie behauptet

wird. Die einzelnen Staaten versuchen immer

wieder, zu Lasten der anderen für sich

Vorteile herauszuholen. So wird die EU-

Mehrwertsteuer zum Beispiel in den Mitgliedsstaaten

nach Lust und Laune umgesetzt.

Daraus resultieren grosse Nachteile

im internationalen Handel. ■


THOMAS BODMER, WETTINGEN, LISTE 1B JSVP EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 19. OKTOBER 2003

Wahlempfehlung

Thomas Bodmer, Liste 1b JSVP,

zweimal auf jede Liste!

Seit rund drei Jahrzehnten steigt die

Staatsquote in diesem Land unaufhörlich

an. Und es ist kein Ende abzusehen. Heute

verbraucht dieser Staat mehr als 40% der

gesamten Leistung unserer Volkswirtschaft.

Selbst wenn wir die Schraube anziehen,

werden es bald mehr als 50% sein,

weil soviel benötigt wird, um die bereits

abgegebenen Leistungsversprechungen

(AHV, IV, Sozialhilfe usw.) einzuhalten.

Wenn es so weitergeht, wird in einigen

Jahrzehnten praktisch das ganze Sozialprodukt

für staatliche Leistungen in Anspruch

genommen. Für das Leben bleibt

dann kaum noch etwas.

Umgekehrt proportional zur Steigerung

der Staatsquote – aber als die logische Folge

davon – verschlechtert sich der Zustand

der Wirtschaft. Den Preis für die angebliche

hohe soziale Sicherheit bezahlen wir

mit einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit,

einer bei jeder Rezession

höher steigenden Arbeitslosigkeit, immer

höheren Krankenkassenprämien, einem

Verkehrskollaps, immer mehr Einwanderung

usw. Mit Schuldenwirtschaft werden

die Kosten dieser verfehlten Politik den

Jungen und den nächsten Generationen

aufgebürdet.

Das ständige Wachstum der Staats- und

Sozialausgaben geht zu Lasten der Industrie,

des Gewerbes und der KMU. Weil

immer mehr Staatsausgaben direkt konsumiert

werden, wird immer weniger

investiert. Deshalb hat die Schweiz seit

mehr als einem Jahrzehnt fast kein

Wachstum mehr. Der Staat sollte – wenn

es nicht möglich ist, die betreffenden Aufgaben

zu privatisieren – wieder mehr investieren,

z.B. in die vernachlässigte Strassenverkehrsinfrastruktur.

Thomas Bodmer, 1960, Familienvater,

lic. oec. publ., dipl. Volkswirtschafter, dipl.

Steuerexperte, Grossrat, Einwohnerrat,

kämpft als engagierter Fachmann seit

bald 20 Jahren gegen diese Fehlentwicklungen.

Weil die jungen Schweizer am meisten

darunter leiden müssen, kandidiert Thomas

Bodmer auf der jüngeren Liste der

SVP, auf welcher sich Kandidaten im

Alter zwischen 18 und 43 zur Verfügung

stellen. ■

Wir empfehlen Thomas Bodmer für die Wahl

in den Nationalrat:

Rudolf Bärlocher, Einwohnerrat,

Wettingen

Joseph Benz, alt Grossrat, Wettingen

Monica Benz, Einwohnerrätin,

Wettingen

Pius Benz, Einwohnerrat, Wettingen

Bruno Bertschi, Grossrat, Wohlen

Gregor Biffiger, Grossrat, Berikon

Markus Gerschwiler, Einwohnerrat,

Wettingen

Andi Glarner, Grossrat, Oberwil-Lieli

Walter Heutschi, Grossrat, Reinach

Claudia Hofmann, Grossrätin, Buchs

Daniel Huser, Gemeinderat,

Wettingen

Meinrad Jäger, Einwohnerrat,

Wettingen

Ueli Kohler, Grossrat, Baden

Thomas Lüpold, Vizepräsident

Grossrat, Möriken

Dr. Charles Meier, alt Grossrat,

Einwohnerrat, Wettingen

Kurt Joseph Müller, Notar,

Baden-Wettingen

Stefan Meier, Einwohnerrat,

Wettingen

Richard Plüss, Grossrat, Lupfig

Herman Steiner, Einwohnerrat,

Wettingen

Dr. Jürg Stüssi, Grossrat, Windisch

Franz Beat Schwere, Einwohnerrat,

Wettingen

Gusti Ungricht, Grossrat, Bergdietikon

Ernst Weiss, Ehrenpräsident SVP

Aargau

Mit einer Wahlspende auf

Postcheckkonto PC 50-34‘890-1,

Wahlkampf Thomas Bodmer,

Wettingen, können Sie dazu beitragen,

dass in Bern kompetente Fachleute Einsitz

nehmen.

Und werfen Sie doch gleich die

Liste 1b der Jungen SVP ein.

Darauf ist der Bezirk Baden entsprechend

seiner Bedeutung mit fünf ausgezeichneten

Kandidaten vertreten. Die

ungenügende Vertretung des Ostaargau

auf Liste 1a wird dadurch und durch die

weiteren sieben Kandidaten aus dem

Ostaargau teilweise ausgeglichen.

Schreiben Sie deshalb auch die Namen

der anderen Kandidaten aus dem Bezirk

Baden zweimal auf Ihre Liste:

Fabian Schenkel, Bergdietikon,

Reto Caprez, Baden,

Serge Demuth, Baden,

Claudia Isabelle Morf, Baden

Ihre Unterstützung verdienen besonders

auch die anderen Kandidaten aus dem

Ostaargau auf Liste 1b:

Daniel Schwizer, Besenbüren

Martina Urech, Villmergen

Manuel Lauener, Birr

Lucas Burri, Zufikon

Michael Erismann, Scherz

Patrizia Salm, Klingnau

Bernhard Stüssi, Windisch

Gerade im Ostaargau ist die SVP voll

auf der Linie von Christoph Blocher.


THOMAS BODMER, WETTINGEN, LISTE 1B JSVP EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 19. OKTOBER 2003

Man kann unterschiedliche Ansichten

darüber haben, mit welchen Massstäben

bei Einbürgerungen zu messen ist. In diesem

Text geht es mir auch eigentlich nicht

um die Einbürgerungsfrage, sondern ich

möchte auf das zunehmende Problem der

in Frage gestellten Gewaltentrennung in

diesem Land hinweisen.

Dass die Justiz verfügt, das Volk dürfe

nicht mehr über Einbürgerungen entscheiden,

geht über eine Sachfrage hinaus.

Unser oberstes Gericht stellt damit

die Schutzinteressen der eingewanderten

Bevölkerung über diejenigen der hier Geborenen.

Nicht nur das: Auch das Einbürgerungsverfahren

in den Einwohnerräten

und den Gemeindeversammlungen ist zur

Farce geworden. Einbürgerungskandidaten

dürfen seit jüngster Zeit im Aargau

mitverfolgen, wer sich gegen ihre Einbürgerung

einsetzt. Selbst während den Abstimmungen,

die neu ebenfalls offen

durchgeführt werden müssen, muss jeweils

nur der Einbürgerungskandidat den

Saal verlassen, über den gerade abgestimmt

wird. Seine Kollegen können fein

säuberlich Buch über negative Stimmen

führen. Es gibt Organisationen, z. B. diejenige

um den Zürcher Anwalt Dr. Sigi Feigl,

welche die Namen von Personen, die sich

einmal gegen eine Einbürgerung stellen,

in Büchern sammeln und sie ausserdem

im Internet veröffentlichen, damit eigentliche

Profile von Einbürgerungsgegnern

erstellt werden können. Eine derartige

Fehlende «Checks and Balances»

Weltfremder

Einbürgerungsentscheid!

Verfolgung von Leuten mit einer politischen

Meinung dürfte in der Schweiz einzigartig

sein. Da kommt einem ja höchsten

noch die Fichenaffäre in den Sinn.

Ich finde es ist eines der grundlegendsten

Rechte einer Gemeinschaft, darüber

bestimmen zu dürfen, wer in die Gemeinschaft

aufgenommen wird und wer später

selbst mitbestimmen darf. Das Bundesgericht

teilt diese Ansicht nicht. Das Aargauer

Departement des Innern hat schon vor

dem Entscheid des Bundesgerichtes mit

einem Kreisschreiben das über jahrzehnte

bewährte Verfahren annulliert und die Einbürgerung

an der Gemeindeversammlung

zur Farce gemacht.

Gewaltentrennung funktioniert

nicht mehr

Dass es soweit kommen musste, zeigt

deutlich auf, dass in der Schweiz das

System der Gewaltentrennung nicht mehr

funktioniert. Der Bundesgerichtsentscheid

basiert nicht etwa auf einer Bestimmung

in der Verfassung oder in einem

Gesetz. Nein, derartige Entscheide werden

vom Bundesgericht bloss in Auslegung ihrer

selbstgemachten Bestimmungen hineininterpretiert.

Mit anderen Worten: Die

Justiz hat in unserem Land stets das alles

entscheidende letzte Wort. Während sie

sich früher vornehm zurückhielt, wird diese

Macht heute auch ausgeübt.

Als Grossrat und Einwohnerrat muss

ich nach Jahren der politischen Tätigkeit

zur Kenntnis nehmen, dass die Volksvertretung

wenig bis gar nichts mehr zu sagen

hat. Den Ton gibt entweder die Exekutive

an, die mit ihren fast unbegrenzten

Personalresourcen alles büscheln und mischeln

kann und tut, dass der Milizparlamentarier

überfordert wird oder es entscheidet

die Justiz, welche wie gesagt

immer das letzte Wort hat.

Als Grossrat wird man so alle zwei bis

drei Tage mit einem Couvert mit Dutzenden

von Vorlagen eingedeckt, die man alle

lesen und beurteilen muss. Zusammen

mit der Sitzungs- und Kommissionstätigkeit

wird so locker ein 20% - Pensum abverlangt,

bloss um reagieren zu können.

Sollte die Legislative noch agieren können,

müssten die Volksvertreter ein noch

viel grösseres Pensum bewältigen können.

Die Machtverhältnisse zeigen sich auch

in der Honorierung: Während in der Justiz

und in der Exekutive Topgehälter bezogen

werden, die meist deutlich über Fr.

200'000 liegen, wird der Parlamentarier

mit einer Entschädigung abgespiesen, die

sich nach Abzug von Parteiabgaben und

direkten Unkosten praktisch bei Null bewegt.

Ich würde mir ein System mit funktionierenden

Checks and Balances nach

amerikanischem Vorbild wünschen, damit

die drei Gewalten wieder einigermassen

gleiche Ellen haben. ■


THOMAS BODMER, WETTINGEN, LISTE 1B JSVP EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 19. OKTOBER 2003

Die junge SVP, Liste 1b, hat keine Alibifrauen, sondern engagierte

Topkandidatinnen, die Ihre Stimme verdienen.

Sie werden in der künftigen Politik dieses Landes ein ernsthaftes

Wort mitreden. Ich empfehlen Ihnen ganz besonders

Martina Urech, Villmergen,

Claudia Isabelle Morf, Baden,

Patrizia Salm, Klingnau/Zurzach und

Désirée Stutz, Möhlin,

auf Ihre Liste zu schreiben.

Von der Liste 1a kann ich folgende Kandidaten und Kandidatinnen

empfehlen:

Ulrich Giezendanner, Rothrist

Christian Speck, Oberkulm

Hans Ulrich Mathys, Holziken

Luzi Stamm, Baden-Dättwil

Milly Stöckli, Muri

Lieni Füglistaller, Rudolfstetten

Silvia Flückiger, Schöftland

Hans Killer, Untersiggenthal

Werner Laube, Lengnau

Urs Leuenberger, Widen

Ich empfehle auch Maximilian Reimann als Ständerat.

Eidgenössische Wahlen 19. Oktober 2003

Als Kandidat der jungen SVP habe ich aber nur dann eine

Chance, wenn Sie die Liste 1b einwerfen und möglichst

viele Kandidaten von der Liste 1b (siehe letzte Seite) darauf

schreiben. Stimmen für Kandidaten der Liste 1a zählen

für Liste 1a, auch wenn sie auf Liste 1b stehen.

Es gibt viele gute Kandidaten auf der Liste der FDP und

der jungen FDP. Weil bei den Nationalratswahlen nur die

Kandidatenstimmen zählen, empfehle ich Ihnen, nur Kandidaten

der Listen 1a und 1b zu wählen. Mit der Wahl

von Kandidaten anderer Parteien schaden Sie der SVP!

Wer mir besonders stark helfen will, wirft Liste 1b ein und

schreibt mich doppelt darauf. Eine Alternative dazu ist es,

Liste 1a einzuwerfen, einige Kandidaten zu streichen,

meinen Namen doppelt und die Namen einiger weiterer

Kandidaten der Liste 1b einfach darauf zu schreiben.

Vorsicht: Prüfen Sie im Bekanntenkreis, ob alle von Ihnen

Gewählten wirklich im Sinne der SVP denken und stimmen

oder sich von der SVP entfremdet haben. Bei der jungen

SVP besteht diese Gefahr nicht.

Thomas Bodmer

Wettingen, Liste 1b

Liste1


THOMAS BODMER, WETTINGEN, LISTE 1B JSVP EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 19. OKTOBER 2003

Zwei Wachstumsbranchen

Das Schweizer Sozialprodukt wächst

seit mehr als zehn Jahren praktisch nicht

mehr. Die meisten Branchen müssen mit

Überkapazitäten leben und machen sich

gegenseitig mit ruinösen Preiskämpfen

das Leben schwer. Gab es in den 90er -

Jahren noch gewisse Wachstumsmotoren

(Telekommunikation, IT, Finanzsektor),

fragt man sich heute, in welchen Branchen

noch Arbeitsplätze entstehen könnten.

In zwei Bereichen besteht ein grosses

Nachfragepotential: Im Gesundheitswesen

und im Verkehr. Das Bedürfnis des

Menschen, nach guter Gesundheit und

langem Leben ist sehr gross. Er ist deshalb

auch bereit, für die Gesundheit Geld auszugeben.

Ebenso grosse Nachfrage und

Seit 1995 gibt es in der Schweiz die

Mehrwertsteuer. Viele Unternehmen und

Institutionen zahlen seither zuviel oder haben

Nachsteuerrisiken – oft in existenzgefährdender

Höhe – denen sie sich nicht

bewusst sind.

Die Beratung von Unternehmen, Institutionen

und Gemeinden – vom KMU bis zum

multinationalen Konzern – ist eines von

verschiedenen Tätigkeitsfeldern, welche

Thomas Bodmer als Steuerberater beschäftigen.

Viele Steuerpflichtige versteuern

nicht alle Arten von Erträgen (Umsatz

in der Bilanz stimmt nicht 1:1 mit der

Mehrwertsteuerabrechnung überein oder

lässt sich nicht abstimmen) oder sie nehmen

den ganzen Vorsteuerabzug vor, obwohl

sie nicht alle Umsätze versteuern.

Häufig kommt es dann nicht nur zu Aufrechnungen,

sondern gar zu Strafverfahren

wegen Steuergefährdung oder Steuerhinterziehung

resp. wegen Beihilfe dazu.

Thomas Bodmer vertritt die Steuerpflichtigen

dann auch als Steuerexperte in den

entsprechenden Verfahren und vor gerichtlichen

Instanzen.

Gesundheitswesen und Verkehrspolitik

Im staatlichen

Zwangskorsett

Zahlungsbereitschaft besteht bei der Mobilität.

Könnten in diesen beiden Sektoren

zusätzliche Arbeitsplätze entstehen?

Beim heutigen System eindeutig nein.

In beiden Sektoren ist die Entwicklung

durch staatliche Eingriffe derart eingeschränkt,

dass eine Entwicklung nicht

möglich ist.

Im Gesundheitswesen wird immer

mehr reglementiert und jetzt, wo die

Kosten derart explodiert sind, wird das

weitere Wachstum durch die Politik abgewürgt.

Warum? Weil die gesamten Ausgaben

über den politischen Umverteilungsapparat

gesteuert werden und die

einzelnen Bürger fast keine Wahlfreiheiten

mehr haben.

Beim Verkehr wird aus angeblich umweltpolitischen

Motiven nur noch der

Ein Einblick in die berufliche Tätigkeit von Thomas Bodmer:

Steuer- und Mehrwertsteuerberatung

Thomas Bodmer arbeitet bei BDO Visura in Zürich (Tel. 01 444 36 54).

Vor kurzem ist eine wissenschaftliche Studie

zur Mehrwertsteuer erschienen, die

aufgezeigt hat, dass die MWST vor allem

durch Gemeinden, Kantone, Finanzinstitute,

Versicherungen und Non Profit Institutionen

getragen werden muss. Auf die daraus

resultierenden Probleme weist Thomas

Bodmer in seinen Fachpublikationen seit

Jahren hin.

Unternehmenssteuern, Nachfolgefragen –

vor allem im Bereich KMU und Kleinkonzerne

– auf nationaler und internationaler

Ebene sind andere Fachgebiete, in denen

sich Thomas Bodmer auskennt. Ausserdem

beschäftigt sich Thomas Bodmer mit allen

anderen Steuerfragen (es gibt in der

Schweiz über 50 verschiedene Steuern!),

von der Grundstückgewinnsteuer über die

Einkommenssteuern bis hin zur Erbschaftssteuer

und der Willensvollstreckung.

In jüngerer Zeit kommen immer mehr Aufträge

im Zusammenhang mit der Steueroptimierung

beim Outplacement und bei

Frühpensionierungen zu Thomas Bodmer.

staatliche Verkehr gefördert. Der Privatverkehr

wächst zwar, doch droht er im

Kollaps zu ersticken. Betrachtet man die

Zahlen nüchtern, stellt man fest, dass die

Umweltvorteile des öffentlichen Verkehrs

gering sind. Bei der RVBW (Busbetriebe

Region Baden) zum Beispiel, ist der Dieselverbrauch

pro Personenkilometer etwa

gleich gross, wie bei einem PW! Die SBB

verursacht Lärm in einem Ausmass, wie

das beim Strassenverkehr niemals zugelassen

würde.

Es braucht den öffentlichen Verkehr.

Wir brauchen aber keine nicht auslastbare

Kapazitäten wie z. B. die Tunnels am

Lötschberg und am Gotthard, deren Finanzlöcher

noch Generationen beschäftigen

werden. Und es darf nicht sein, dass

nicht nur die ganzen Infrastrukturkosten

sondern auch noch immer grössere Betriebsdefizite

von der Allgemeinheit getragen

werden müssen.

Die Strassenverkehrsinfrastruktur müsste

dringend angepasst werden, das würde

viele Arbeitsplätze schaffen. Die Zahlungsbereitschaft

der Automobilisten für

leistungsfähige Strassen ist vorhanden,

wenn das Geld, das aus dem Strassenverkehr

stammt, wieder in den Strassenverkehr

fliesst. Der Strassenverkehr ist für die

Wirtschaft enorm wichtig.

Im Gesundheitswesen ist eine Entkrampfung

der Diskussion erforderlich. Es

braucht eine Deregulierung und eine

Trennung von der Sozialpolitik. Die Bürger

sollen wieder selber entscheiden können,

welche Leistungen sie wollen und

welche nicht. Dann wäre auch ein weiteres

Wachstum dieser Branche ohne schädliche

Auswirkungen auf den Rest der Wirtschaft

möglich. ■

Weniger

StEUern!

SVP wählen lohnt sich

Liste 1

2 x Werner Laube

1952, Lengnau

Präsident SVP-Bezirkspartei

Zurzach

www.wlaube.ch/svp

SVP


Wer Zukunft will,

muss Zukunft wählen!

Fabian Schenkel Reto Caprez Daniel Schwizer Martina Urech Manuel Lauener

1976, Grossrat, Student-

Betriebsökonomie FHA,

Bergdietikon

Thomas Bodmer

1960, Grossrat, Einwohnerrat,

lic. oec. publ. /dipl. Steuerexperte

Wettingen

Christoph Riner

1977, Aussendienstmitarbeiter,

Zeihen

1984, KV-Lehrling,

Präsident JSVP Aargau,

Baden

Lucas Burri

1979, Zeitmilitär,

Zufikon

Patrizia Salm

1979, Kantonspolizistin,

Vizepräsidentin

JSVP Schweiz, Zurzach

1973, Militärinstruktor,

Besenbüren

Serge Demuth

1981, Jus-Student,

Vorstand JSVP Bezirk Baden

Baden

Kevin Steffen

1983,Detailhandelsangestellter,

Vorstand JSVP

Aargau, Menziken

1980, Jus-Studentin,

Sekretärin JSVP Aargau,

Villmergen

Michael Erismann

1983, Elektroniker-

Lehrling, Scherz

Désirée Stutz

1981, Jus-Studentin,

Möhlin

1982, Automechaniker,

Präsident JSVP Bezirk Brugg,

Birr

Claudia I. Morf

1978, Anwalts-Assistentin,

Vizepräsidentin JSVP

Bezirk Baden, Baden

Bernhard Stüssi

1984, Kantonsschüler,

Vizepräsident JSVP

Bezirk Brugg, Windisch

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