Samstag, 1. Dezember 2012 - Aktuelle Ausgabe

wn.zehnder.ch

Samstag, 1. Dezember 2012 - Aktuelle Ausgabe

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48 • 36. Jahrgang

A. Rütsche

Der Gemeinderat

Lütisburg ist

nach dem zweiten

Wahlgang

komplett.

Seite 15

Prisco Egli

Der Jungschreiner

holte an der

Schweizermeisterschaftzweimal

Gold.

Seite 17

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S. Pelzmann

Wegen eines

Rekurses verzögert

sich der Bau

des Kirchgemeindehauses.

Seite 5

Elsbeth Tromp

So manches Kaninchen

wird

ausserhalb seiner

Behausung

aufgegriffen.

Seite 13

«East-Swiss» next Topmodel?

ROSSRÜTI/WÄNGI Zwei junge Frauen aus der Region wollen die nächste Miss Ostschweiz werden

Am 28. März 2013 entscheidet

sich, wer die Nachfolge von

Corinne Schädler antreten

wird. Unter den letzten 19 Anwärterinnen

auf den Titel sind

Kim Wirth (19) und Lisa

Schneider (19).

«Ich wusste nichts von der Miss

Ostschweiz Wahl 2013. Bis mein

Freund mich angemeldet hat», erzählt

Lisa Schneider.Und auch Kim

Wirth hat sich nicht selbst beworben:

«Meine Mutter hat mich

angemeldet». Dennoch freuen sich

die beiden, dabei zu sein. Die jungen

Frauen gehören zu den 19 Finalistinnen.

In den nächsten Wochen

finden vier Promotionen statt,

nach denen sich die Jury von insgesamt

sieben Kandidatinnen

trennen wird. Die anderen können

an der grossen Finalnacht im

Pentorama in Amriswil teilnehmen.

Und nur eine der Frauen darf

sich letztlich das Sieger-Krönchen

aufsetzen und sich «Miss Ostschweiz

2013» nennen. tab

Fortsetzung Seite 44

Ja zum Metropolitanraum

Zürich

WIL/ZUCKENRIET Anlässlich der 4.

Delegiertenversammlung von Regio

Wil in Zuckenriet sagten die Delegierten

Ja zum Beitritt in den

Metropolitanraum Zürich. Dieser

umfasst zur Zeit 110 Städte und

Gemeinden sowie acht Kantone.

Mit dem Beitritt profitiert Regio Wil

vom Netzwerk und ist laufend aus

erster Hand informiert, was im

Raum Zürich abgeht. Den jährlichen

Beitrag von 20'580 Franken

übernimmt für das Jahr 2013 die

Regio Wil. jes

Fortsetzung Seite 7

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Emanzipation =länger arbeiten?

WIL/REGION Soll das Rentenalter der Frauen angehoben werden?

Ein Gesamtpaket soll laut

Bundesrat Alain Berset die Sicherung

der Altersvorsorge

erbringen. PolitikerInnen und

Bürger sind sich einig, dass

Massnahmen von Nöten sind.

Denn das Gleichgewicht zwischen

Jung und Alt schwindet

immer mehr.

Das Gesamtpaket enthält unter anderem

eine Harmonisierung des

Rentenalters, d.h. Männer und

Frauen sollen im Normalfall mit 65

Jahren in den Ruhestand treten.

Trägt dies zur Sicherung der Altersvorsorge

bei? Denn unsere Bevölkerung

wird immer älter. Das

Bild: burkhalter.pro

Die beiden 19-jährigen Frauen, Kim Wirth (links) und Lisa Schneider (rechts), gehören zu den 19 Finalistinnen, im Kampf um

den Titel der Miss Ostschweiz 2013.

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Departement Berset rechnet bis ins

Jahr 2030 mit einem Mehrbedarf

bei der AHV von knapp 9Mia. Franken.

Die Wiler Nachrichten stellten

Wiler PolitikerInnen sowie

Bürgern aus der Region Fragen zum

höheren AHV-Alter für Frauen und

der künftigen Finanzierung. Zudem

werfen wir mit Hilfe von Statistiken

sowie der Hebamme des

Wiler Spitals, Andrea Brägger, einen

Blick auf die demografischen

Entwicklungen. jes/gas

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Eine Knacknuss für

Bundesrat Alain Berset

Aufgrund der demographischen

Entwicklung ist die von Bundesrat

Alain Berset vorgeschlagene

Harmonisierung des Rentenalters

bei 65 Jahren kaum bestritten.

Die vorgeschlagene

Schuldenbremse wird von den

Bürgerlichen unterstützt, obwohl

sie im schlechtesten Falle

zu Rentenkürzungen führen

könnte.

Da AHV-Revisionen in den jüngeren

Vergangenheit stets vom

Volk abgelehnt wurden, möchte

Alain Berset die Altersvorsorge

ein einem Gesamtpaket präsentieren.

Dazu gehört denn

auch die 2. Säule. Aufgrund des

tiefen Zinsniveaus und damit der

schlechten Rentabilität soll hier

der Umwandlungssatz um einen

Prozent gesenkt werden. Auch

diese Massnahme wird von den

meisten Parteien unterstützt.

Ein tieferer Umwandlungssatz

bedeutet jedoch für die RentnerInnen

eine kleinere Rente.

Was meines Erachtens dringender

wäre, ist eine schärfere

Kontrolle der immensen Verwaltungskosten,dievorallembei

Versicherungenanfallen.Hierist

offenbar der Shareholder-Value

wichtiger als die Rentner. Ins

Augefassenkönntemanauchdie

frühere Erfassung von Beitragszahlern.

Warum sollte ein

Arbeitnehmer erst mit 25 Jahren

in die berufliche Vorsorge

einzahlen, wenn er bereits mit

20 Jahren ein regelmässiges Berufseinkommen

ausweist?


Seite 2 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 29. November 2012

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Thema der Woche Seite 3

Kürzlich hat Bundesrat Alain

Berset seine Strategie für die

erste und zweite Säule vorgestellt.

Er möchte die Sicherung

der Altersvorsorge in einem

Gesamtpaket anpacken.

Nachdem die Reformpläne der AHV

in der Vergangenheit beim Volk

keine Zustimmung fanden, möchte

Bundesrat Berset nun mit einem

Gesamtpaket Mehrheiten finden.

Zum einen soll das Rentenalter

harmonisert werden, d. h. Männer

und Frauen sollen im Normalfall

mit 65 Jahren in den Ruhestand

treten. Eine vorzeitige Pensionierung

soll mit einer Rentenkürzung

auch weiterhin möglich sein. Bei

der zweiten Säule soll mit der Senkung

des Umwandlungssatzes den

niedrigen Zinsen sowie der höheren

Lebenserwartung Rechnung

getragen werden.

Schere klafft auseinander

Da die Schere zwischen jungen

Zahlern und älteren Bezügern immer

weiter auseinander geht (siehe

auch Seite 17), soll eine Schuldenbremse

greifen, sobald der

AHV-Fonds unter ein bestimmtes

Level fällt.

Der Bundesrat müsste dann Sanierungsmassnahmen

ergreifen.

Sinkt das Level weiter, müssten

Renten automatisch gekürzt werden.

Berset möchte aber die Schuldenbremse

der Reform nicht vorziehen.

Das Departement Berset rechnet

mit einem Mehrbedarf bei der AHV

bis ins Jahr 2030 von knapp 9Mia.

Franken. Zur Deckung zieht Berset

eine Mehrwehrtsteuererhöhung

in Betracht. An den Lohnprozenten

hingegen soll nicht gerüttelt

werden.

Die Wiler Nachrichten befragten

Wiler PolitikerInnen zum AHV-Alter

65 für Frauen und der künftigen

Finanzierung.

Wassagen Sie zur Frauen-AHV-Alter-Erhöhung?

Margrit Bonomini, Sirnach Ramona Göldi, Mosnang Judith Giger, Wil Alex Sarantaena, Bronschhofen Stefan Düsel, in Wil getroffen

«Wenn Frauen die Gleichberechtigung

wollen, soll auch das

AHV–Alter erhöht werden. Ausserdem

macht ein Jahr fast nichts

aus. Ich denke, das Jammern um

die AHV ist nur Schwarzmalerei.

Diese wird gerettet. Gejammert hat

man schon bei der Entstehung der

AHV. Man sollte den Politikern

nicht immer alles glauben.»

Rentenalter 65 für Frauen?

«Die Erhöhung finde ich gut, denn

wer Gleichberechtigung möchte,

muss die Anpassung in Kauf nehmen.

Dass die AHV nicht sehr gut

dasteht, kann die Bevölkerung

nichts dafür,also fände ich es nicht

in Ordnung, wenn Leistungen gekürzt

werden würden. Ich denke,

künftig wird das Geld komplett auf

einmal ausbezahlt.»

WIL Wiler Politiker zur Harmonisierung des Rentenalters 65

Frauen sollen künftig auch bis zum Alter 65 arbeiten.

Anhebung ist richtig

«Die Menschen leben länger und

beziehen länger Rente. Ohne Korrekturen

beim System der AHV

drohen spätestens ab 2030 ernsthafte

Probleme.

Die Anpassung der Altersversicherung

an die effektive Lebenserwartung

der einzelnen Bevölkerungsgruppen

ist ein richtiger Ansatz.

Da das Durchschnittsalter für

FrauenimJahr201184,7Jahreund

für Männer 80,3 Jahre betrug, ist

die Anhebung des AHV-Alters für

Frauen von 65 Jahren eine richtige

Massnahme. Allerdings muss

gleichzeitig eineFlexibilisierung

des Rentenalters

in Betracht

gezogen

werden. Der

frühest möglichePensionie-

Bild: z.V.g.

Susanne Hartmann,

CVP, designierte

Stadtpräsidentin

rungszeitpunkt

(heute 58 Jahre)

muss angehoben

und es

müssen Anreize

geschaffen

werden, damit Menschen bis zum

effektiven Rentenalter und auch

darüber hinaus arbeiten können,

wenn sie dies wünschen und es ihre

Gesundheit zulässt.

Die vom Bundesrat vorgeschlagenen

Massnahmen gehen in die

richtige Richtung. Meines Erachtens

wäre die Einführung einer

Schuldenbremse eine adäquate

Massnahme. Gerät das Sozialwerk

in Schieflage, sollen automatisch

Ausgleichsmassnahmen greifen

(neue Finanzierungsquellen, höhere

Beiträge, Anpassung Rentenalter).»

Lebenserwartung ist gestiegen

«Ich begrüsse diese Idee von Bundesrat

Alain Berset. Allein die demografische

Entwicklung (weniger

Beitragszahler pro rentenberechtigte

Person) rechtfertigt diesen

Schritt. Wenn man bedenkt,

dass die durchschnittliche Lebenserwartung

in der Schweiz in

den letzten 50 Jahren um rund 10

Jahreangestiegenist,sprichtnichts

gegen diese Anpassung beim Rentenalter.

Gleichberechtigung zwischen

Mann und Frau darf letztlich

nicht nur bei den Löhnen gelten.

Der Vorschlag von Alain Berset

sieht eine Reform der ersten und

zweiten Säule vor. Eine Senkung

des BVG-Umwandlungssatzes

ist meines

Erachtens unumgänglich,

da

die Pensionskassen

bei den

aktuellen Zins-

sätzen nicht in

der Lage sind,

die notwendigen

Renditen zu

erzielen. Für

Themenbild: z.V.g.

Bild: z.V.g.

Mario Schmitt,

Fraktionschef SVP

eine langfristige Sicherung der

«Die Frauen fordern Gleichberechtigung

und eine Anpassung bedeutet

Gleichberechtigung, also

dürfen wir nicht dagegen sein. Ob

die AHV gerettet werden kann, haben

wir im Kollegenkreis oft beredet.

Ich denke, die Situation wird

sich zuspitzen, ich bezweifle daher,

dass diese Versicherung gerettet

werden kann.»

Renten braucht es einen guten Mix

aus höheren Beitragszahlungen

von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

einerseits und einer moderaten

Rentenkürzung andererseits.»

Erhöhung der Mehrwertsteuer

«Erfreulicherweise ist die Lebenserwartung

der Menschen in

derSchweizseitGründungderAHV

im Jahre 1948 um 14 Jahre gestiegen.Deshalb

ist eine Erhöhung

des

AHV-Alters auf

mindestens 65

Jahre massvoll

und zumutbar.

Die Frage der

Bild: z.V.g.

Erika Häusermann,

Kantonsrätin GLP

Lohngleichheit

zwischen Frauen

und Männern

ist so oder

so zu lösen, un-

abhängig vom Rentenalter. Eine

Erhöhung der AHV-Beiträge auf

dem Lohn ist ungünstig. Sie verteuern

die Lohnkosten und werden

von der im Arbeitsprozess stehenden

Bevölkerungsgruppe und

den Arbeitgebern alleine getragen.

Dies verteuert unsere Waren im

Export und könnte zur Vernichtung

von Arbeitsplätzen führen.

Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer

ist breiter abgestützt und

deshalb sinnvoller. Eswerden alle

Menschen, die sich in der Schweiz

aufhalten, auf ihrem Konsum etwas

belastet.»

Erbschaften besteuern

«Ich bin dafür,dass für Männer und

Frauen das gleiche Rentenalter gilt.

Im Gegenzug ist es aber wichtig,

endlich auch den Grundsatz «gleicher

Lohn für gleichwertige Arbeit»

vollständig zu verwirklichen.

Sinnvoller als ein fixes Rentenalter

65 fände ich dessen Flexibilisierung.

Wer seit der Lehre harte

körperliche Arbeit geleistet hat

Bild: z.V.g.

Kilian Meyer, Präsident

SP Wil

(z.B. als Fabrikarbeiter

oder als

Putzfrau), soll ab

60 in Pension

dürfen. Die Finanzen

der AHV

sind heute gesund.

Auch wenn die

Lebenserwartung

der Menschen

zunimmt,

müssen wir unser wichtigstes Sozialwerk

erhalten und v. a. für jene,

die tiefe Löhne verdient haben,

ausbauen. Allfällige zukünftige

Finanzierungslücken sollten

nicht durch Rentenkürzungen oder

Beitragserhöhungen, sondern z. B.

durch die Besteuerung hoher Erbschaften

gedeckt werden.»

3. Säule mehr ausbauen

«Grundsätzlich bin ich für eine

Gleichberechtigung von Mann und

Frau. Somit sollen auch die Frauen

erst ab dem Alter von 65 Jahren

die AHV beziehen. Die Finanzierung

ist eine

sehr schwie-rige

Frage, denn offenbar

wissen

auch die Spezialisten

des Bundes

nicht so ge-

nau, wie die finanziellenLücken

in der AHV

geschlossen

werden können.

Bild: z.V.g.

Norbert Hodel,

Fraktionschef FDP

Wenn es sich bei dieser Frage jedoch

um die finanziellen Lücken

bei den Bezügern handelt, dann

müsste die dritte Säule weiter stark

ausgebaut werden. Je jünger eine

Person ist, desto mehr kann sie in

die dritte Säule einzahlen und dadurch

auch –vor allem in jungen

Jahren –mehr Steuern sparen. Dies

wäre ein Anreiz, sich schon früh

um die persönliche Altersvorsorge

zu kümmern.»

Interview: Walter Sutter

«Ich finde die vom Bundesrat vor- «Die Anpassung ist gut. Frauen und

geschlagene Anpassung ange- Männer sollten auf die gleiche Waabracht,

denn die Frauen verlangen ge gebracht werden. Ich arbeite als

immer wieder Gleichberechtigung Fachmann Betreuung im Kinder-

und schliesslich leben sie auch länheim. Nur weil dies ein eher frauger.

Ich hoffe sehr, dass ich beenlastiger Job ist ,heisst das ja auch

komme, was mir zusteht. Denn es nicht, dass mein AHV-Alter ge-

wäre nicht korrekt, wenn ich von senkt wird. Ich bin zuversichtlich,

meinem einbezahlten Geld nichts dass ich die mir zustehenden Leis-

mehr bekomme.»

tungen einmal bekommen werde.»

Für Sie war unterwegs: Gaby Stucki und Franziska Werz


Seite 4 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 29. November 2012


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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Stadt Wil Seite 5

Rekursverzögert Bau des Kirchgemeindehauses

Gegen die ordentliche Baubewiligung

für den Neubau eines

Kirchgemeindehauses der

evangelischen Kirchgemeinde

vom 31. Oktober 2012 wurde

beim Baudepartement des

Kantons St.Gallen Rekurs eingereicht.

Nachdem die Kirchgemeindeversammlung

der Evangelischen

Kirchgemeinde Wil im vergangenen

Frühjahr das Bauvorhaben an

der Urnenabstimmung mit knapp

70Prozentgutgeheissenhat,hatdie

Baukommission am 21. Juni das

Baugesuch beim städtischen Bauamt

eingereicht.

Fristgerecht seien gegen das Baugesuch

zwei Einsprachen eingereicht

worden, erklärte Herbert

Kündig, Präsident der Baukommission.

«Die eine Einsprache

wurde nach einem klärenden Gespräch

in der Folge zurückgezogen.

Die andere Einsprache wurde

vom städtischen Bauamt abgewiesen.

Am 31. Oktober 2012 erteilte

uns die Baukommission die

ordentliche Baubewilligung», so

Kündig.

Rekurs eingereicht

Dieser Tage seien sie nun vom Baudepartement

des Kantons St.Gallen

informiert worden, dass die

verbliebene Partei durch ihren Anwalt

beim kantonalen Baudepartement

fristgerecht Rekurs gegen

WIL Evangelische Kirchgemeinde strebt einvernehmliche Lösung mit dem Rekurrenten an

die von der Stadt Wil erteilte Baubewilligung

für den Neubau Kirchgemeindehaus

erhoben hat.

Gleichzeitig habe sie für die detaillierte

Rekursbegründung eine

Fristerstreckung bis zum 21. Dezember

2012 erhalten.

Rekurrenten nicht bloss stellen

Baukommissionspräsident Herbert

Kündig wollte den Namen des

Hofbergstrasse für den

Verkehr gesperrt

Auf der Hofbergstrasse werden

im Bereich Krebsbachbrücke

bis über die Einmündung

Weierwiesenstrasse Belagsarbeiten

vorgenommen. Infolge

dieser Arbeiten muss die Hofbergstrasse

voraussichtlich

von Dienstag, 4., bis Freitag, 7.

Dezember 2012, für den Verkehr

vollständig gesperrt

werden.

Die Einmündungen Bergtalweg und

Weierwiesenstrasse in die Hofbergstrasse

werden gesperrt. Die

Erschliessung erfolgt über den

Bergtalweg zur Bergtalstrasse und

über den Breitenlooweg zur Konstanzerstrasse.

Die entsprechenden

Umleitungen werden vor Ort

signalisiert.

Auch der öffentliche Verkehr

ist betroffen

Auch der öffentliche Verkehr ist

von der Strassensperrung betroffen:

Die Haltestellen der Stadtbus-

Linie 705, Krebsbachbrücke, Neu-

«Das Das reinste

Vergnügen!»

Vergnügen!»

Rosmarie Egle und PeterBollhalder

Bronschhofen

Rekurrenten nicht bekanntgeben,

um einer einvernehmlichen Lösung

nichts entgegenzusetzen. «Im

Wesentlichen geht es darum, dass

einzelne Bestimmungen des Baureglements

der Stadt Wil nicht

rechtmässig sein sollen, obwohl sie

seit 20 Jahren so angewendet werden»,

fasst Kündig zusammen.

«Es ist keineswegs unser Ziel, den

Rekurrenten bloss zu stellen. Es

Dobler im Schussfeld der Kritik

Mario Schmitt (SVP) hat am 22.

November 2012 zusammen mit

zwei Mitunterzeichnern eine

Dringliche Interpellation eingereicht

mit dem Titel: «Geniesst

der Geschäftsführer des

SVRW weiterhin das Vertrauen

des Stadtrates?»

Der SVP-Fraktion seien in den letzten

Wochen aus verschiedenen

Quellen Informationen über gravierende

Führungsprobleme beim

Sicherheitsverbund zugetragen

worden, erklärte Mario Schmitt in

seinem Vorstoss. Gemäss übereinstimmenden

Informationen sei

es wiederholt zu Kündigungen gekommen,

und aufgrund der angespannten

Situation befindet sich

ein Mitarbeiter gar in ärztlicher Behandlung.

Supervision durchgeführt

Dem Verwaltungsrat, insbesondere

dem Stadtpräsidenten und dem

Vorsteher Versorgung und Sicherheit,

seien die Problemfelder of-

Bild: Walter Sutter

Die Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft –Toni Spycher, Sybille Pelzmann und Herbert Kündig, (v.l.) –bedauern die Verzögerung

des geplanten Neubaus.

altwil und Hofberg können von

Dienstag, 4. Dezember 2012, 8.10

Uhr, bis Samstag, 8. Dezember

2012, 6.00 Uhr,nicht mehr wie gewohnt

bedient werden.

Haltestellen «Adler» und

«Grundstrasse»

Die nächsten Haltestellen der Linie

705 befinden sich beim Adler

an der Grabenstrasse und an der

Grundstrasse. Entsprechende

Hinweise auf die nicht bedienten

Haltestellen respektive auf die

Ausweichhaltestellen sind in den

Stadtbussen, an den Haltestellen

oder auf der Homepage von wilmobil.ch

zu finden.

Fussgänger können passieren

Für Fussgänger ist die Hofbergstrasse

während der Arbeiten weiterhin

offen.

Die Belagsarbeiten sind witterungsabhängig:

Bei schlechter Witterung

müssen die Bauarbeiten tageweise

verschoben werden.

sk

geht uns nur darum, die Bevölkerung

über die Gründe zu informieren,

warum noch nicht mit dem

Neubau begonnen wurde», erklärte

Sybille Pelzmann, Präsidentin

der Kirchenvorsteherschaft.

Mehrere Monate Verzögerung

«Obwohl wir im ständigen Kontakt

mit dem Rekurrenten stehen,

könnte die Bauverzögerung einige

WIL Dringliche Interpellation von Mario Schmitt, SVP

Archivbild: Walter Sutter

SVRW-Geschäftsführer Andreas Dobler

werden gravierende Führungsprobleme

vorgeworfen.

fensichtlich bekannt, habe der

Verwaltungsrat doch eine entsprechende

Supervision angeordnet.

Die Supervision sei zwischenzeitlich

durchgeführt und

nach mehreren Sitzungen am 22.

Oktober 2012 beendet worden, so

Schmitt.

Monate betragen», so die Präsidentin.

Die Baukommission habe

sich von einem Spezialisten für öffentliches

Baurecht über mögliche

Schritte und Massnahmen informieren

lassen. «An unserer letzten

Sitzung haben wir beschlossen,

zuerst die Begründung des Rekurses

abwarten. Erst aufgrund der

Begründung des Rekurses wird die

Baukommission weitere Schritte

festlegen», sagte Sybille Pelzmann.

«Wir wären bereit»

«Wir wären bereit. Die Planungsarbeiten

sind so weit fortgeschritten,

dass wir in drei, vier Wochen

mit dem Bau beginnen könnten»,

hielt Herbert Kündig fest. «Wir haben

bereits verschiedene Vergaben

gemacht.» Die betroffenen Gebäude

seien bereits im Sommer

komplett geräumt worden, so Sybille

Pelzmann. «Wir haben als Provisorium

ein Zelt aufgestellt, und

zudem geniessen wir Gastrecht an

verschiedenen Orten. Viele Termine

sind schon vor einem Jahr fixiert

worden. Jeder Tag Verzögerung

kostet uns Geld.»

18 Monate Bauzeit

«Wir rechnen mit 18 Monaten Bauzeit.Eigentlichwolltenwirdasneue

Kirchgemeindehaus im Frühjahr

2014 eröffnen. Mit der Verzögerung

könnte es nun Herbst 2014

werden. Walter Sutter

Fragen von Mario Schmitt

an den Stadtrat

Schmitt möchte wissen, was für

Beweggründe der Verwaltungsrat

zum Anlass nahm, im Zusammenhang

mit dem Geschäftsführer

des Sicherheitsverbundes Region

Wil (SVRW) eine Supervision

durchzuführen.

Er fragt auch, wie die Umsetzung

der Ergebnisse der abgeschlossenen

Supervision überprüft und begleitet

würden.

Es interessiert Mario Schmitt, welche

weiteren Schritte anlässlich

der Verwaltungsratssitzung vom 8.

November in die Wege geleitet worden

seien.

Er verlangt auch Auskunft über

Mitarbeiterqualifikationsgespräche,

die gemäss Personalreglement

der Stadt Wil mindestens einmal

jährlich stattfinden sollten, in

der Praxis jedoch offenbar nur unregelmässig

durchgeführt wurden

–soder Vorwurf des Interpellanten.

Walter Sutter

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Stadt Wil Seite 7

Regio Wil sagt Ja zum Metropolitanraum Zürich

Dieser Tage trafen sich die Delegierten

der 10 St.Galler und

der 13 Thurgauer Gemeinden

sowie Vertreter von Wirtschaft

und Organisationen von Regio

Wil zur Delegiertenversammlung

im Adler in Zuckenriet.

Die Delegierten sagten Ja zum

Metropolitanraum Zürich und

zum Budget 2013.

Nach einer kurzen Vorstellung der

Gastgemeinde Niederhelfenschwil

durch Gemeindepräsident Simon

Thalmann, leitete Christoph Häne,

Präsident Region Wil, zur Traktandenliste

über.

Flächenpotenzialanalyse

«raum +»

Reto Nebel, ETH Zürich, erläuterte

die Studie «raum +», die von Regio

Wil in Auftrag gegeben wurde.

Die Flächenpotenzialanalyse habe

zum Zweck, die Entwicklung nach

innen sowie das Nutzungspotenzial

zu untersuchen. Obwohl pro

Sekunde ein Quadratmeter überbaut

werde, gebe es noch genügend

Reserve im gültigen Nutzungsplan.

Pro Einwohner seien 30

Quadratmeter Siedlungsfläche in

Reserve, was 15 Prozent der Bauzone

entspreche. In diesem Raum

hätten 10'000 bis 25'000 Leute

Platz. Die Entwicklungsprognose

gehe von 10'000 bis 14'000 Einwohnern

bis 2030 aus, so Nebel.

«Unterschiede gibt es bei den Kantonen:

Während im Kanton St.Gallen

25 Quadratmeter zur Verfügung

stehen, sind es im Kanton

Thurgau 40.» 50 Prozent der Reserve

sei blokadefrei, 54 Prozent

mobilsicher. Die Blockade beziehe

sich zu 80 Prozent auf Grundeigentümer

und deren fehlende Bereitschaft,

etwas zu machen.

In Zukunft sei eine regelmässige

Lagebeurteilung notwendig, um die

regionale Entwicklungsstrategie zu

stärken, so Nebel. Anzustreben sei

zudem eine langfristige Einbindung

in den Flächenmanagementprozess.

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WIL/ZUCKENRIET 4. Delegiertenversammlung der Regio Wil

Der Beitritt zum Metropolitanraum Zürich wurde von den Delegierten grossmehrheitlich gutgeheissen.

Agglo-Programm im

Prüfungsprozess

Das Agglo-Progamm befinde sich

momentan im Prüfungsprozess

beim Bund. Im April 2013 sei ein

Ergebnisbericht zu erwarten, und

im Juni würden dann Bereinigungsgespräche

mit den Kantonen

stattfinden, erklärte Christoph Häne.

Im März 2014 folge dann die

Botschaft, und im Juni 2015 würden

die Mittel zugeteilt.

Es gelte nun die Massnahmensteuerung

zu initialisieren und das

Organisations- und Projekthandbuch

zu erarbeiten, bis März 2013

seien die Schwachstellen im Langsamverkehr

zu erfassen, inklusive

Massnahmen und Kostenschätzungen.

«Im nächsten Jahr müssen

wir auch erste Überlegungen

zum Agglo-Programm der 3. Generation

anstellen», so Häne.

2'200 bis 4'700 Arbeitsplätze

Andrea Näf, Amt für Raumplanung

Kanton Thurgau, informierte

Am 31. Dezember 2012 hat Karin

Diethelm ihren letzten Arbeitstag

bei fitnessplus. Die

Mitbegründerin der Fitness-

Kette möchte künftig etwas

kürzer treten und etwas Neues

beginnen. Der Schritt wurde

zusammen mit Mitinhaber

Giusi Verre sorgfältig geplant.

Vor16Jahren hat Karin Diethelm

zusammen mit Giusi Verre das Way

Tech Aerobic Center an der Glärnischstrasse

in Wil eröffnet. Nach

zwei Jahren folgten während sieben

Jahren das TC Training Center

und dann sieben Jahre die eigene,

neue Marke fitnessplus. Heute

sind es sieben fitnessplus Centers

in Stelz (Kirchberg), St.Gallen,

Winterthur, Uster, Wetzikon,

Wallisellen sowie Basel. Ergänzt

wird die Gruppe mit dem neuen

Clubkonzept in Rorschach mit

sparfit.ch.

«Über die Tätigkeiten der letzten

kurzüberdasProjekt«Neuland»für

den Entwicklungsschwerpunkt

Wil-West des Büros Hosoya Schaefer

Architects AG, das sich gegen

zwei andere Büros durchgesetzt

Bild: Walter Sutter

Christoph Häne, Präsident Regio Wil,

setzte sich für einen Beitritt zum Metropolitanraum

Zürich ein.

Bild: Walter Sutter

hatte. Das Projekt sei etappierbar

und umfasse 300'000 bis 500'000

Quadratmeter Nutzfläche. «Es

könnten 2'200 bis 4'700 Arbeitsplätze

entstehen», so Andrea Näf.

Ja zum Metropolitanraum

Zürich

«Wir leben nicht auf einer Insel; wir

sind eingebunden in ein Netz», betonte

Christoph Häne. «Wir sind im

Sog und Spannungsfeld des Raums

Zürich. Der Metropolitanraum Zürich

umfasst rund 250 Gemeinden

und Städte sowie acht Kantone und

steht im internationalen Wettbewerb.

Die Mitglieder –derzeit acht

Kantone und 110 Städte und Gemeinden

–setzen sich gemeinsam

für den Wirtschafts- und Lebensraum

ein», so Häne. «Es wäre wichtig

zu wissen, was in diesem Raum

abläuft. Um zu diesen Erkenntnissen

aus erster Hand zu kommen,

wäre eine Mitgliedschaft

wichtig; wir könnten dann auch

mitreden (Vollmitglieder bis 2'000

Bewegendes bei fitnessplus

WIL Karin Diethelm übergibt das Zepter an Giusi Verre

Bild: z.V.g.

Das Erfolgs-Duo Giusi Verre und Karin

Diethelm im fitnessplus Stelz

16 Jahre spannt sich ein bunter,

schillernder Regenbogen mit vie-

len interessanten und bewegenden

Erinnerungen», schreibt Karin

Diethelm in ihrem Brief an Mitarbeitende

und Kunden.

Kürzer treten

Karin Diethelm war bis kurz vor

Schluss stets als Clubmanagerin an

der Front tätig und hatte als Unternehmerin

zahllose 12- bis 14-

Stunden-Tage. «Nun möchte ich die

Zukunft etwas ruhiger angehen. Ich

habe mir diesen Schritt reiflich

überlegt und mit Giusi Verre sorgfältig

vorbereitet», erklärt Karin

Diethelm. «Nach einer verdienten

Verschnaufpausefreueichmichauf

neue Herausforderungen und eine

etwas gemächlichere Gangart.»

Mit Leuten zu tun haben

Karin Diethelm möchte aber auch

in Zukunft mit Menschen zu tun

haben. «Ich könnte mir eventuell

eine Arbeit im Sozialbereich oder

mit älteren Menschen sehr gut vor-

Einwohner eine Stimme, nachher

pro 4'000 Einwohner eine Stimme).»

Die Kosten würden sich auf 20'580

Franken belaufen und würden für

2013 von Regio Wil getragen.

Die Delegierten stimmten dem Beitritt

zum Metropolitanraum Zürich

(MRZH) bei zwei Enthaltungen

grossmehrheitlich zu. Auch die

Übernahme des Beitrages 2013 und

damit die Aufnahme ins Budget

2013 wurde gutgeheissen.

Jede Gemeinde habe nun selber im

Gemeinderat abzuklären, ob sie

beim MRZH mitmachen wolle und

dies der Regio Wil mitzuteilen.

Infos aus den Fachgruppen

Stefan Frei, Leiter der Fachgruppe

Wirtschaft- und Standortförderung

und Standortmarketing, es

bestehe eine Willenserklärung für

eine Standortförderungsstrategie.

Man habe auch drei Offerten eingeholt

(80' bis 120'000 Franken).

Eine langfristige Strategie ist auch

für Wil-West wichtig, so Frei. Da die

RegioMäss entfalle, würde auch der

Betrag von 22'000 Franken wegfallen.

Ins Auge gefasst würde auch

ein Regio App für unterwegs, erklärte

Stefan Frei. Gewerbe, Tourismus,

Freizeit usw.könne hier erfasst

werden.

Bruno Lüscher, Energie +Umwelt,

erklärte, es müsse eine Grundsatzdiskussion

über Energie und

Umwelt im Bereich von Regio Wil

geführt werden. «Wohin geht der

Weg?» Im weiteren werde 10'000

Franken für die Initialisierung des

KMU-Programms bereitgestellt.

Bruno Gähwiler, Kultur, Freizeit

und Sport, informierte über den geplanten

Zusammenschluss der

Bibliotheken in Raum Regio Wil sowie

über eine Freizeitkarte «Booklet»,

die im Frühjahr 2013 vorliegen

soll.

Das Budget 2013 mit einem Einnahmenüberschuss

von 16'000

Franken wurde einstimmig genehmigt.

Walter Sutter

stellen, so frei nach dem Motto «Jeden

Tageine gute Tat»".

Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Erfolgsgeschichte gehe weiter,

schreibt Karin Diethelm. «Einerseits

bin ich traurig und wehmütig,

andererseits bin ich glücklich,

dass Giusi Verre das Unternehmen

in alleiniger Verantwortung

übernehmen und es professionell

und umsichtig weiterführen wird.»

Weichen gestellt

Der Entscheid zur Trennung sei

nicht von einem Tagauf den anderen

gekommen. «Ich bin seit zwei

Jahren nicht mehr schwergewichtig

im Tagesgeschäft tätig. Ich

war vermehrt im Hintergrund aktiv.

Sukzessive sind meine Arbeiten

intern abgedeckt worden. So

hat beispielsweise Andrea Eigenmann

im «Stelz» die Arbeiten an

der Front übernommen.

Walter Sutter


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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Stadt Wil Seite 9

Polit-Talk

Lohnkürzung ist vom Tisch

Haupttraktandum der November-Session

bildet traditionsgemäss

der Voranschlag des Kantons.

Der Voranschlag 2013, laut

Entwurf der Regierung, rechnet

bei einem Aufwand von rund 4.5

Mia. Franken mit einem Aufwandüberschuss

von rund 24 Mio.

Franken. Dies allerdings nach einer

Staatssteuerfusserhöhung

von 10% (Einnahmen +100 Mio.

Franken) und Bezügen aus dem

Eigenkapital von weiteren rund

140 Mio. Franken!

Intensive Diskussionen führte der

Rat schliesslich zu den Personalmassnahmen

bzw. der Frage

der Kürzung des Personalaufwands.

Dem Verzicht auf jegliche

Personalmassnahmen standen

die Lohnkürzung für sämtliche

Staatsangestellten von 1.5% für

2013 und/oder eine pauschale

Kürzung des Personalaufwands

des Kantons von 1% mit einer Entlastungs-Wirkung

von rund 7Mio.

Franken/Jahr gegenüber. Letztlich

obsiegte der Antrag auf eine

pauschale Kürzung des Personalaufwands

um 1%.

Der Voranschlag 2013 wurde

schliesslich –allerdings lediglich

mit knapper Mehrheit –mit einer

Staatssteuerfusserhöhung

von 10% und einem bereinigten

Aufwandüberschuss von rund 27

Mio. Franken gutgeheissen. Die

Regierung hat gleichzeitig bereits

die Leistungsüberprüfung über

sämtliche Departemente und

sämtliche Staatsaufgaben in Auftrag

gegeben, damit im Sommer

2013 über das Entlastungspaket

zur dauerhaften Sanierung des

Staatshaushalts beschlossen

werden kann (Sondersession vom

24./25. Juni 2013).

Als weiteres gewichtiges

Geschäft

verabschiedete der

Kantonsrat das

Gesetz über die St.

Galler Pensionskasse.

Ab 1. Januar 2014 sind –

aufgrund bundesrechtlicher Bestimmungen

– die beiden Vorsorgekassen

des Kantons –Versicherungskasse

für das Staatspersonal

des Kantons St. Gallen

und die Kant. Lehrerversicherungskasse

– zusammenzulegen

und zu verselbstständigen. Die

Zusammenlegung und Verselbstständigung

der beiden Kassen per

1. Januar 2014 soll mit dem

Wechsel ins einheitliche Mischprimat

verbunden werden (Leistungsprimat

für das Risiko, Beitragsprimat

für das Alter).

Die konsolidierte Unterdeckung

der beiden Kassen und die Kosten

für den Primatwechsel betragen

zum heutigen Zeitpunkt

rund 400 Mio. Franken. Die Ausfinanzierung

der fehlenden Deckung

erfolgt über die Bildung einer

Arbeitgeberbeitragsreserve

mit Verwendungsverzicht. Diese

Ausfinanzierung in der Höhe von,

wie erwähnt, 400 Mio. Franken

durch den Kanton, wird auf 40

Jahre abgeschrieben. Die Rechnung

des Kantons wird damit

jährlich mit rund 17 Mio. Franken

belastet. Das Gesetz wurde

schliesslich in erster Lesung gutgeheissen

und unterliegt, aufgrund

der finanziellen Auswirkungen,

der obligatorischen

Volksabstimmung.

Armin Eugster,

CVP-Kantonsrat, Wil

Konzert in der Klosterkirche

WIL Adventsbesinnung mit geistlicher Musik

Das Kloster St.Katharina lädt

am Sonntag, 2. Dezember,um

17 Uhr, in die Klosterkirche ein

zur Adventsbesinnung mit

geistlicher Musik. Es spielt das

bekannte Ensemble Arcus Coelestis.

Acht Werke verschiedenster

Künstler stehen auf dem Programm,

von Bach, Händel und Mozart

über Winter,Mendelssohn und

Schubert bis hin zu Mascagni und

Bohm. Aufgeführt werden sorgfältig

ausgewählte Preziosen vom En-

semble Arcus Coelestis mit Mirjam

Engeli-Betroli (Sopran/Flöte),

Leo Hoffmann (Bariton), Rebecca

Knirck (Violine), Andrea Spöhl

(Violine), Sabine Baumeler (Cello/Alt)

und Karl Raas (Orgel). Zwischen

den einzelnen Werken lesen

Schwestern von St. Katharina besinnliche

Texte von Paul Weismantel.

Der 1955 geborene deutsche

Theologe und Domvikar ist

Leiter des Referats «Geistliches

Leben» in der Diözese Würzburg.

Der Eintritt ist frei; Kollekte zur

Deckung der Unkosten. pd/jes

Überblick: Bergholz-Container

WIL Auf dem Bergholz-Parkplatz

zwischen der Feld- und Bergholzstrasse

steht ein Baustellen-

Container, der neben dem Architektur-Modell

auch verschiedene

Schau- und Texttafeln zum

Bauprojekt und seinen einzelnen

Elementen, zum aktuellen Stand

der Arbeiten, zu den Bergholz-

Machern sowie Pläne und Illust-

rationen enthält. Auf dem Dach

des Containers ist zudem eine

Aussichtsplattform eingerichtet,

von der aus das ganze Bauareal

überblickt werden kann. Der

Bergholz-Container ist ab dem 3.

Dezember 2012 von Montag bis

Freitag jeweils am Nachmittag von

14.00 bis 17.00 Uhr öffentlich zugänglich.

sk

Etwas gesehen – etwas passiert?

redaktion@wiler-nachrichten.ch

Anfangs Dezember kommt das Leben

Am vergangenen Montag hat

die Baukommission der KiTa

Nordden Verantwortlichen

offiziell die Schlüssel übergeben.

Am kommenden Montag

ziehen die ersten 22 Kinder

ein.

Ein langer Wegsei es gewesen -vom

Baubeginn bis zum heutigen Tag,

betonte Richard Widmer, Stiftungsrat

Kindertagesstätte. «Es hat

sich gelohnt, sich beim Bau spezielle

Überlegungen anzustellen.»

In die gleiche Richtung tendierte

auch Martin Schär, Präsident der

Baukommission. «Zwei Jahre sind

seit Planungsbeginn vergangen.

Das Projekt ist genau so herausgekommen,

wie wir wollten. Es

überzeugt sowohl bezüglich

Raumprogramm als auch der Farben

–nicht zuletzt dank des Einsatzes

von Architekt Peter Haug.

Kostenbewusst

«Wir haben äusserst kostenbewusst

gebaut –fast wie bei einem

Industriebau», erklärte Architekt

Peter Haug. «Roh bedeutete fertig.

Die Betonwände wurden lediglich

aus hygienischen Gründen imprägniert.»

«Wir haben verschiedene KiTas besichtigt

und von jedem Ort das Beste

mitgenommen. So sind multifunktionale

Räume entstanden, die

der neuesten Technik der pädagogischen

Ausbildung von Kleinkindern

entsprechen», betonte

Haug.

Kindergerecht

«Bei den verschiedenen Räumlichkeiten

wurde auf kindergerechtes

Einrichten Wert gelegt. So

sind beispielsweise die WCs, die

Lavabos, die Spieltische oder die

Garderobe auf die Kindergrösse

ausgerichtet. Selbst in der Küche

wurde ein Kinder-«Arbeitsplatz»

eingerichtet» führte KiTa-Leiterin

Edith Götz aus.

Aussenplätze

«Die Aussenplätze der KiTa Nord

McDonald's in Raststätte Thurau Süd

WIL/ZUZWIL Baugesuch für Umbau des Shops und Restaurants eingereicht

Dieser Tage hat die Raststätte

Thurau AG ihr Baugesuch für

den Umbau des Standortes Süd

beim Baudepartement des

Kantons St. Gallen eingereicht.

Sowohl der Shop als auch das Restaurant

sollen auf die heutigen

Kundenbedürfnisse abgestimmt

modernisiert werden. Als neuen

Betreiber des Restaurants konnte

die Raststätte McDonald's Schweiz

gewinnen.

McDonald's mit McDrive

voraussichtlich ab Sommer 2013

«Seit der Eröffnung vor mehr als

30 Jahren wurde die Raststätte

Thurau nur sehr wenig umgebaut,

deshalb steht jetzt eine umfassende

Modernisierung an. Wir bauen

den Shop sowie das Restaurant

in der bestehenden Hülle um», erklärt

Dr. Erwin Scherrer, Verwaltungsratspräsident

der Raststätte

Thurau AG. «Wir hoffen auf die

WIL KiTa Nord–amMontag kommen die 22 Kinder

sind eingezäunt, damit sich kein

Kind entfernen, aber auch keines

vom Platz weggenommen werden

kann», so Peter Haug. «Wir haben

ein eigenes Wasserspiel für die Kinder.

Sie sollen die Elemente selber

erfahren und den Spielplatz selber

gestalten. Die Kinder werden unter

Anleitung auch pflanzen und so

das Wachstum in der Natur mitverfolgen»,

erklärte Edith Götz.

Start am 3. Dezember

Am 3. Dezember wird eine Gruppe

von 22 Kindern aus der Tagesstätte

St.Gallerstrasse in die KiTa

Nord umziehen und den einen

Stock unter der Leitung von Diana

Vetter bevölkern. Im Laufe des Dezembers

sollen weitere drei Kinder

dazu kommen. Im Endausbau

haben zwei Gruppen auf zwei

Stockwerken Platz. Die Stockwerke

sind zur besseren Orientierung

der Kinder in Grün und

Gelb gehalten.

Edith Götz rechnet, dass in eineinhalb

Jahren die KiTa Nord mit

24 Plätzen – rund 45 Kinder –voll

belegt ist. Das Personal werde den

Bedürfnissen entsprechend aufgestockt,

so Edith Götz, die für beide

Kindertagesstätten verantwortlich

zeichnet. Im Februar 2013

soll dann die Köchin kommen.

Bild: Walter Sutter

Dr. Erwin Scherrer hofft auf eine Eröffnung

der umgebauten Raststätte rechtzeitig

auf die Sommerferien.

Baubewilligung bis Ende März/anfangs

April 2013. Dann könnte der

McDonalds im August eröffnet werden.

Wunschtermin für die Eröffnung

wäre natürlich noch vor den

Sommerferien.»

Bild: Walter Sutter

Martin Schär, Präsident der Baukommission überreicht den symbolischen Schlüssel

im Beisein von Mitgliedern des Stiftungsrates und der Kindertagesstätte an Beda Meier,

Präsident des Vereins Kindertagesstätte.

Im Budget

Das Budget von 1,045 Mio. Franken

konnte eingehalten werden.

Die Arbeiten wurden ausnahmslos

in Wil vergeben. Rund 85'000 Franken

wird die gesamte Inneneinrichtung

kosten. «Wir durften während

des Baus sehr viel Goodwill erfahren

–vor allem von den Handwerkern»,

betonte Martin schär.

Walter Sutter

Vielen Dank!

Die nachstehenden Firmen haben

als Sponsoren die Realisierung

der KiTa Nord massgeblich

unterstützt. Sie verdienen den

ausdrücklichen Dank der Bauherrschaft,

des Vereins und der

Stiftung Kindertagesstätte:

-P.Angele, Wil

-Bissegger AG, Wil

-Fust, Wil

-Gehrig AG, Wil

-Hastag AG, Wil

-Peter Haug, Architekt, Wil

-Elektro Kohler +Partner,Wil

-Rüesch Reinigungen, Henau.

-Fenster Schär AG, Wil

-Maler Weber, Wil

-Wehrli AG Metallbau, Wil

-Stadt Wil.

Passt zum Raststätten-Konzept

«Wir freuen uns, dass wir für die

Gastronomie McDonald's Schweiz

als Partner gewinnen konnten»,

fügt Erwin Scherrer an. Das Angebot

von McDonald's inklusive

McDrive passt optimal zum Raststätten-Konzept.

Mit diesem neuen,

gut gelegenen Standort baut

McDonald's seine lokale Verankerung

in der Ostschweiz weiter aus.

Aktuell bedienen die über 7'600

McDonald's Mitarbeitenden

schweizweit rund 290'000 Gäste

pro Tag.

Konzept der Raststätte

Nord bleibt

Die bisherige Ausrichtung der

Raststätte Nord kommt gut an und

bleibt so bestehen. Der Fussgänger-Tunnel

zwischen den beiden

Raststätten wird den Kunden auch

in Zukunft ermöglichen, beide

Gastronomie-Angebote zu nutzen.

pd/jes


Seite 10 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Amtliche Bekanntmachung und

öffentliche Auflage

Der Einbürgerungsrat hat mit Beschluss vom 14. November

2012 folgenden Personen das Gemeinde- und Ortsbürgerrecht

Wil erteilt:

Sedmik Milan, geb. 24. Februar 1969, tschechischer

Staatsangehöriger

Sedmik-Hrda Michaela, geb. 8. November 1978,

tschechische Staatsangehörige

� Sedmik Lyo, geb. 10. Juni 2004, tschechischer

Staatsangehöriger

� Sedmik Nyko, geb. 19. März 2008, tschechischer

Staatsangehöriger

� Sedmik Gianny, geb. 19. März 2008, tschechischer

Staatsangehöriger

alle wohnhaft Weidlistrasse 5,9500 Wil

Hamzic Emin, geb. 23. Februar 1977, bosnischherzegowinischer

Staatsangehöriger

Hamzic-Causevic Aisa, geb. 8. Juli 1980, bosnischherzegowinische

Staatsangehörige

� Hamzic Anes, geb. 29. August 2003, bosnischherzegowinischer

Staatsangehöriger

alle wohnhaft Untere Grundgasse 1,9500 Wil

Prümm Theodor Hans Georg, geb. 24. Oktober 1953,

deutscher Staatsangehöriger

Prümm-Türi Melinda, geb. 21. September 1970,

ungarische Staatsangehörige

� Prümm Vincent Theodor, geb. 12. Februar 2008,

deutscher Staatsangehöriger

alle wohnhaft Bergtalstrasse 22, 9500 Wil

Zahiri-Kqiku Adelina, geb. 4. Dezember 1983,

kosovarische Staatsangehörige

� Zahiri Lorena, geb. 10. November 2007,

amerikanische Staatsangehörige

� Zahiri Leon Junior, geb. 9. Oktober 2010,

amerikanischer Staatsangehöriger

alle wohnhaft Heinirch-Federerstrasse 2,9500 Wil

Säuberlich Alexandra, geb. 16. Mai 1968, deutsche

Staatsangehörige, Grundgasse 12, 9500 Wil

Chouchourelou Fotini, geb. 9. September 1970,

griechische Staatsangehörige, Waldaustrasse 1,9500 Wil

Spassova-Wermuth Elka, geb. 16. April 1955,

bulgarische Staatsangehörige, Wilenstrasse 21, 9500 Wil

Pelli Maria Helena Margareta, geb. 24. August 1985,

finnische Staatsangehörige, Untere Bahnhofstrasse 24,

9500 Wil

Sal-Simsek Hatice, geb. 3. Januar 1964, türkische

Staatsangehörige Waldeggstrasse 4, 9500 Wil

Wermuth Alexander, geb. 2. Juni 1987, deutscher

Staatsangehöriger, Wilenstrasse 21, 9500 Wil

Pali Liridona, geb. 14. August 1990, serbische

Staatsangehörige, Hubstrasse 60, 9500 Wil

Marashi Poor-Rugovac Meliha, 8. Oktober 1982,

slowenische Staatsangehörige, Hubstrasse 39, 9500 Wil

Kovacevic Valentina, geb. 3. Juni 1992, kroatische

Staatsangehörige, Reuttistrasse 9,9500 Wil

Dilukila Timóteo, geb. 26. Juni 1966, angolanischer

Staatsangehöriger, St. Gallerstrasse 54, 9500 Wil

Die Dossiers liegen vom 3.12.2012 bis 17.1.2013 (Hinweis:

Vom 18.12.2012 bis und mit dem 2.1.2013 steht

die Frist still) bei der Stadtkanzlei, Rathaus, Marktgasse 58,

Wil, öffentlich auf. Wer inder Stadt Wil stimmberechtigt

ist, kann innert der Auflagefrist:

- Einsicht in die Dossiers nehmen;

- gegen den Beschluss des Einbürgerungsrats Einsprache

erheben. Die Einsprache ist schriftlich und begründet

beim Einbürgerungsrat (Rathaus, Marktgasse

58, 9500 Wil) einzureichen.

www.stadtwil.ch

Das OpenAir in Wildhaus 2013 wartet mit einem tollen Line-up auf.

OpenAir-Tickets –die Geschenksidee

Bald schon ist Weihnachtszeit –

doch für viele bringt das anstehende

Weihnachtsfest jede

Menge Einkaufsstress mit sich.

Sei es die Suche nach dem perfekten

Weihnachtsbaum, die Zusammenstellung

des Weihnachtsmenüs

oder die Beantwortung der

alljährlichen Frage: «Was schenke

ich meinen Liebsten zu Weihnachten?»

Lassen Sie die Herzen

ihrer Liebsten mit einem Ticket für

das 1. internationale Schlager-und

REGION Wir sehen uns im nächsten Sommer in Wildhaus

Volksmusik-OpenAir in Wildhaus

höher schlagen. Es ist für jeden Geschmack

etwas dabei!

Stars vom 5./6. Juli 2013 in

Wildhaus

Am Freitag werden Top-Stars wie

Schürzenjäger, Markus Wolfahrt

(Ex-Klostertaler), die Partyband

«Pop nach 8» und die Schweizer-

Stimmungs-Garanten «ChueLee»

dem Publikum einheizen.

Am Samstag sorgen die absoluten

Überflieger aus Deutschland und

SVA-ARBEITEN ...

...innert einem Arbeitstag

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Österreich für eine einzigartige

Open-Air Stimmung. Hansi Hinterseer,

Andy Borg, Marc Pircher,

Nick P. &Band, Edlseer, Cappuccinos,

Combox, Säntisfeger, Petra

Frey, Diana und Sigrid &Marina

lassen es an diesem Abend so richtig

krachen.

Der Vorverkauf auf Ticket Corner

ist eröffnet:

Details sind auf der übersichtlich

dargestellten Homepage unter Vorverkauf

einsehbar (www.wildeshaus-openair.ch).

pd


Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Stadt Wil Seite 11

Was läuft im «Bergholz»?

WIL Tagder offenen Bergholz-Baustelle am Samstag

Am nächsten Samstag, 1. Dezember

2012, findet der erste

öffentliche «Tag der offenen

Baustelle» auf dem Areal des

neuen Sportparks Bergholz

statt.

Mit dem Sportpark Bergholz erhält

die Stadt Wil ein Hallenbad mit

Wellness-Bereich, ein modernes

Fussballstadion und eine neue Eishalle

–alles verpackt in einer modernen

Architektursprache mit

hohem Aufenthaltswert. Damit

entsteht eine kantonsübergreifende

regionale Sportanlage mit

zeitgemässem Freizeitangebot für

Sport, Spass und Erholung, welche

die Standortattraktivität der

gesamten Region Wil erhöht.

Seit dem Spatenstich anfangs August

2012 sind die Bauarbeiten in

vollem Gange. Um der Bevölkerung

einen Einblick in die Baufortschritte

und das eindrückliche

Auf den Advent einstimmen

WIL Adventsmarkt in die Eventhalle der Klinik

Auf Samstag/Sonntag, 1. und

2. Dezember 2012, 11-17 Uhr,

laden die Kantonalen Psychiatrischen

Dienste –Sektor

Nord und die Heimstätten Wil

gemeinsam zum traditionellen

Adventsmarkt in die Eventhalle

der Psychiatrischen Klinik

Wil ein.

Es gibt Märkte für Erwachsene, es

gibt solche für Kinder. Der gemeinsame

Adventsmarkt der Kantonalen

Psychiatrischen Dienste –

Sektor Nord und der Heimstätten

Wil ist einer der wenigen, der allen

etwas bietet:

Die Erwachsenen-Welt

An der Sternen-Wand die Liste studieren

und den Wunsch einer Patientin

oder eines Bewohners ablösen,

an den festlichen Markständen

die (Design-)Produkte aus

den Ateliers und Werkstätten der

Klinik und der Heimstätten be-

Bild: Marcello Tassone

Dank der günstigen Witterungsverhältnisse schreiten die Arbeiten beim Sportpark

Bergholz zügig voran.

Bauareal zu bieten, findet am

nächsten Samstag, 1. Dezember

2012, der erste öffentliche «Tag der

offenen Baustelle» auf dem Areal

des neuen Sportparks Bergholz

statt.

Ab 10 Uhr werden Baustellen-

Rundgänge, fachkundig geführt

durch die Projektleitung, das heisst

durch Vertreter der Totalunternehmerin

Implenia AG und der

Stadt Wil als Bauherrin. Start zu

diesen Führungen ist jeweils zur

vollen Stunde beim Informations-

Container auf dem Parkplatz zwischen

Feld- und Bergholzstrasse.

Die letzte Führung startet um 15.00

Uhr.

EineAnmeldungzudiesem«Tagder

offenen Baustelle» ist nicht notwendig.

Es wird empfohlen, gutes

Schuhwerk zu tragen, da die Rundgänge

quer über das Bauareal führen.

sk/jes

wundern –und das eine oder andere

Weihnachtsgeschenk erwerben

– sich im Restaurant, im Beizli,

bei einem der Markthäuschen

oder an der Bar zusammen mit

Nachbarn und Freunden etwas Feines

gönnen ... und wissen, dass die

Kinder,Enkel und Neffen am Markt

ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Die Kinder-Welt

Auf Kamelen die (kleine) Welt erfahren,

im Märli-Wald Geschichten

hören, am offenen Feuer

Schlangenbrote rösten und Punsch

trinken, im Kasperli-Theater um

die Hauptfigur bangen, im Ofen des

Hexenhäuschens das selbst verzierte

Lebkuchenherz zum Trocknen

hinlegen, Kapla-Türme um die

Wette bauen, beim Glücksfischen

ein tolles Geschenk gewinnen ...

wenn das die Kleinen nicht davon

ablenkt, dass die Grossen eigentlich

viel zu lange im Restaurant sitzen

geblieben sind! pd/jes

Bild: z.V.g.

Tropische Pflanzen, Kamele, arabischer Honigkuchen, Raclette, Glühwein, Marroni,

Adventskränze –all das findet sich am Adventsmarkt in der Eventhalle der Klinik.

Werist wo «zu Hause»?

Am 1. Januar 2013 startet die

neue Stadt Wil. Die aus den

bisherigen Gemeinden Wil und

Bronschhofen zusammengeführte,infünf

Departemente

gegliederte Verwaltung nimmt

auf diesen Termin hin offiziell

ihren Betrieb auf.

Gemäss Vereinigungsbeschluss

wird die Stadt Wil Verwaltungsstandorte

sowohl in Wil als auch

in Bronschhofen führen. Folgende

Departementsstandorte (mit Angabe

der zentralen Erreichbarkeit

per Telefon und per Mail sowie der

jeweils angebotenen Abteilungen

und Dienststellen respektive Anlaufstellen)

wurden festgelegt:

Finanzen, Kultur und

Verwaltung (FKV)

071 913 53 53 / stadtkanzlei@stadtwil.ch

An der Marktgasse 58/60 im Rathaus

Wil und an der Marktgasse 57

sind neben der Departementsleitung

und dem Departementssekretariat

folgende Abteilungen und

Dienststellen zu finden: Stadtpräsidium;

Stadtkanzlei; Einwohneramt;

Gewerbe/Markt; Anlaufstelle

Standort- und Wirtschaftsförderung;

Betreibungsamt; Grundbuchamt;

Regionales Zivilstandsamt;

Bestattungsamt; AHV-/IV-

Zweigstelle; Einbürgerungen; Integration;

Informationsdienst;

Wohnungsamt; Personaldienst;

Stadtkasse; Steueramt (Marktgasse

57); Kultur; Stadtarchiv; Stadtbibliothek

(Marktgasse 88)

Bildung und Sport (BS)

071 913 53 83 / schulsekretariat@stadtwil.ch

An der Marktgasse 57, direkt vis-àvis

des Rathauses Wil, sind ab 5.

Dezember 2012 neben der Departementsleitung

und dem Departementssekretariat

folgende Abteilungen

und Dienststellen zu finden:

Schulverwaltung (Leitung Pädagogik;

Stabstelle Schulentwicklung;

Schulbetrieb; Schulgesundheit;

Krisenintervention); Volksschule

(Primarschulen; Oberstufen;

Logopädie und Fördermassnahmen);Musikschule/Musikschulsekretariat;

Schulische

Dienste (Schulsozialarbeit; Tagesstrukturen/Mittagstisch;Kinder-

Am 2. Dezember wirdinder

Kreuzkirche in Wil der Gottesdienst

«Hope –Hoffnung»

durchgeführt.

Bei der musikalischen Untermalung

wirken afrikanische Sängerinnen

und Sänger mit. Rita Kobler,

Leiterin von Inside Africa, in

Zusammenarbeit mit Afrika Diaspora

Schweiz, stellt die gemeinnützige

Organisation vor. Die Kollekte

des deutschsprachigen Gottesdienstes

ist für eine Schule in

Westnigeria bestimmt, welche von

Inside Africa unterstützt wird.

Anschliessend sind alle herzlich zu

einem afrikanischen Apéro eingeladen.

Am Mittag erwartet alle In-

WIL Informationen zu den Standorten der Verwaltung

hort); Sportsekretariat (Schul- und

Sportanlagen; Sportförderung;

Schulsport).

Bau, Umwelt und Verkehr (BUV)

071 913 53 53 / bausekretariat@stadtwil.ch

An der Hauptstrasse 20 in

Bronschhofen sind neben der Departementsleitung

und dem Departementssekretariat

folgende

Abteilungen und Dienststellen zu

finden: Sekretariat; Anlaufstelle

Energieberatung; Stadtplanung;

Bewilligungen und Baukontrolle;

Hochbau und Liegenschaften;

Tiefbau, Verkehr; Betriebe, Entsorgung

(Werkhof an der Speerstrasse

12; ARA Freudenau an der

Flawilerstrasse 37; Stadtgärtnerei

an der Friedhofstrasse 1). Ebenfalls

sind hier die Informatikdienste

(Departement FKV; informatik@stadtwil.ch)

zu finden.

Versorgung und Sicherheit (VS)

Technische Betriebe Wil

071 913 00 00/ info@tb-wil.ch

An der Speerstrasse 10 in Wil sind

neben der Departementsleitung

und dem Departementssekretariat

folgende Abteilungen und Dienststellen

zu finden: Administration

und Dienste (Finanz- und Rechnungswesen;

Energieverrechnung;

Allgemeine Dienste); Netze und

Technik (Bau und Betrieb Elektrizitätsversorgung;

Bau- und Betrieb

Gas- und Wasserversorgung;

Engineering/Technische Büros/Bauleitungen;Zählerwesen/Installationskontrolle);

Markt

und Kunden (Kundendienst; Energieberatung;

An- und Verkauf/Dispatching;Gas-Apparate-

Bild: Walter Sutter

Im Gemeindehaus Bronschhofen werden künftig das Departement Bau, Umwelt

und Verkehr sowie die Informatikdienste untergebacht sein.

Hoffnung schenken

WIL Missionsgottesdienst mit Abendmahl

teressierten ein Mittagessen sowie

ein abwechslungsreiches Programm

mit Musik und Tombola im

Katholischen Pfarreizentrum. Zudem

dürfen sie sich auf Berichte

service/Contracting);Kommunikationsnetz (Bau und Betrieb

Kommunikationsnetz; Signaleinkauf/-verkauf;

Radio und Fernsehen;

Internet und Telefonie).

Sicherheitsverbund Region Wil

071 913 40 13 /svrw@stadtwil.ch

An der Tonhallestrasse 23 in Wil

sind folgende Abteilungen und

Dienststellen respektive Anlaufstellen

zu finden: Öffentliche Sicherheit

(Parkkartenbüro; Quartieramt;

Sektionschef; Allgemeine

Sicherheitsbelange); Zweckverband

Sicherheitsverbund Region

Wil (Geschäftsstelle; Führungsorgan;

Feuerwehr; Zivilschutz).

Soziales, Jugend und Alter (SJA)

Departementsleitung

071 913 52 36 / departement.sja@stadtwil.ch

Soziale Dienste

071 913 53 23 / sozialedienste@stadtwil.ch

An der Poststrasse 10 in Wil neben

der Departementsleitung und

dem Departementssekretariat die

Sozialen Dienste mit folgenden Abteilungen

respektive Anlaufstellen

zu finden: Arbeitsintegration; Beratung

und wirtschaftliche Hilfe;

Berufsbeistandschaft; Jugend- und

Familienbegleitung, Zentrale

Dienste.

Jugendarbeit Wil

071 913 53 74 / jugendarbeit@stadtwil.ch.

Die Jugendarbeit

ist in der Oberen Mühle an der

Hofbergstrasse 3zufinden.

Wiler Integrations- und Präventionsprojekte

Wipp

071 913 53 63 /wipp@stadtwil.ch

Die wipp sind an der Toggenburgerstrasse

82 zu finden. sk

Bild: z.V.g.

Inside Africa unterstützt die Bildung von Kindern in ländlichen Gebieten Afrikas

und fördert die Ingetration von afrikanischen Menschen in der Schweiz.

über das Integrationsprogramm in

der Schweiz sowie die Entwicklungszusammenarbeit

mit Afrika

freuen. Für die Unkosten wird eine

Kollekte erhoben. pd/gas


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Öffnungszeiten:

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Wil / Region Seite 13

Ein Kaninchen, das mit dem

Zug fährt, ein anderes, das sich

mit den Krähen fetzt und ein

drittes, das in den Ausgang

hoppelt –Sie denken, das gibt

es nicht? Weit gefehlt. Der

Tierschutzverein Sirnach und

Umgebung hat dies 2012 alles

erlebt.

Elsbeth Tromp, die Vizepräsidentin

des Tierschutzvereins, und TamaraFuchs,Vorstandsmitgliedund

«Hasenmutter», kümmern sich ehrenamtlich

um die zahlreichen

Vierbeiner. «Aus Freude an den

Tieren» opfern sie einen Grossteil

ihrer Freizeit. Dabei erleben sie

zum Teil Geschichten mit einem

Happy End und teilweise bedrückende

Momente. Zurzeit beschäftigt

sie vor allem die Region

Sirnach und die Frage: «Weshalb

vermisst niemand die beiden Kaninchen?»

Ein Zwerg auf grosser Reise

Der Alltag der beiden Tierfreundinnen

bringt auch so manche kuriose

Gegebenheit mit sich. Im

Frühling 2012 erhielten sie mitten

in der Nacht einen Anruf. «Eine

Mutter erzählte uns, ihr Junior habe

nach dem Ausgang ein Zwergkaninchen

auf der Strasse entdeckt»,

so Elsbeth Tromp. Am Morgen

holten sie den Vierbeiner bei

der Familie ab. Bald war auch die

Besitzerin gefunden, die den Kleinen

glückstrahlend entgegen

nahm. «Doch sie ergänzte, ihr seien

zwei Kaninchen aus dem un-

Was ist mit «Hasi» geschehen?

REGION/SIRNACH Kaninchenställe gilt es gut abzuschliessen, damit sich nicht noch mehr Nager «verhoppeln»

abgeschlossenen Stall in Sirnach

abhandengekommen.»

Die Tierfreunde liessen ihre Beziehungen

spielen und fanden den

zweiten Nager beim Tierschutzverein

St. Gallen. «Die Polizei

musste in dieser Nacht um vier Uhr

morgens ausrücken, um das

Zwergkaninchen aus dem Zug in

Richtung St. Gallen abzuholen. Der

Vorfall kann klar als Lausbubenstreichbetiteltwerden.Dochfürdie

Tiere bedeutete diese Odyssee ein

grosser Stress.»

Fiese Krähen malträtieren Nager

Die Geschichte mit dem reisenden

Häschen hat ein gutes Ende gefunden,

doch es geht auch anders.

Rotarier backten Guetzli für

einen guten Zweck

Mitglieder des Rotary Clubs

Wil und des Inner Wheel Clubs

Fürstenland-Toggenburg haben

unter Anleitung der Bäckerei

Eberle,Wil, Weinachtsguetzli

gebacken. Sie werden

am kommenden Samstag für

einen guten Zweck verkauft.

Der Rotary Club und der Inner

Wheel Club haben sich soziales Engagement

auf die Fahne geschrie-

Elsbeth Tromp und Tamara Fuchs warten gemeinsam mit den beiden «zugehoppelten» Kaninchen auf die Besitzer.

ben. Mit dem Verkauf der Guetzli

am kommenden Samstag am Altstadtmarkt

sowie in der Fussgängerzone

(Höhe UBS) in Wil unterstützen

sie den Entlastungsdienst

für Familien mit Behinderten Gossau,

Untertoggenburg, Wil. Passanten

haben dabei auch Gelegenheit,

mit Mitgliedern der beiden

Clubs ins Gespräch zu kommen.

Walter Sutter

Die Rotarier hinterliessen beim Guetzlibacken einen guten Eindruck

Bilder: z.V.g.

So mussten die Tierschützerinnen

in der Nacht vom 15. November um

drei Uhr morgens ausrücken, um

ein braun-weiss geflecktes Kaninchen

auf der Strasse in Sirnach einzusammeln.

Bei der dreifachen

Mutter,Tamara Fuchs, bezog es ein

kuscheliges Plätzchen. Obwohl das

Fundtier bereits am nächsten Tag

auf der Homepage aufgeschaltet

wurde, hat sich bis heute niemand

gemeldet. «Niemand scheint es zu

vermissen», bedauert Elsbeth

Tromp.

Ebenso ergeht es dem zweiten

«Findelnager» in der Hasenstation

in Wängi. Der wunderschöne Riese

(Rasse Goldrex) hoppelte am 22.

November auf der Schulhauswiese

Einbrüche rückläufig

REGION Die Einbruchdiebstähle

im Kanton St.Gallen bewegten sich

auch in der vergangenen Woche auf

sehr hohem Niveau. Gegenüber der

Vorwoche wurden 16 Einbrüche

weniger verübt. Mit 71 Einbruchdiebstählen

ist dies aber deutlich

über dem üblichen Wochendurchschnitt

von rund 40 Tatbeständen.

In der Region Fürstenland-Neckertal

sind die Einbruchdiebstähle

von 40 auf 14 zurück gegangen.

Auch in der Stadt St.Gallen

konnte ein Rückgang von sieben

Einbrüchen verzeichnet werden.

Die Kantonspolizei reagiert

nochmals mit vermehrten Patrouillen,

verschobenen Dienstzeiten

und Umdispositionen von Mitarbeitenden.

Verdächtige Feststellungen

sollten der Polizei gemeldet

werden (Tel 117). kapo

«Äxgüsi»

In der Ausgabe der Wiler Nachrichten

vom 22. November 2012

wurde im Leserbrief «Die richtige

Person am richtigen Ort» aus

Versehen der Kandidat für

Schulratspräsidium Daniel Wyder

als Autor aufgeführt. Richtig

ist, dass der Leserbrief von

Thomas Höhener, Algetshausen,

stammt. Wir bitten dieses

Versehen zu entschuldigen.

Die Red.

Bild: Gaby Stucki

in Sirnach herum. «Der Schulhauswart

informierte uns, dass ein

völlig erschöpftes Kaninchen von

Krähen angegriffen und gepickt

werde. Er fing es ein und brachte

es in Sicherheit. Da es wohl in einer

Kastenbox gehalten wurde, war

seineMuskulatursehrschwachund

hatte kaum eine Chance gegen die

Krähen.»

In Freiheit nicht überlebensfähig

Doch der hübsche Nager hatte

Glück im Unglück, landete er doch

auch in der Hasenstation. Dort leben

die beiden zurzeit in Einzelboxen.

«Wir vergesellschaften sie

nicht gleich. Denn wir hoffen

schliesslich, dass sich der Besitzer

innerhalb der zweimonatigen

Fundfrist meldet», erklärt Elsbeth

Tromp.

Es ist schwer zu sagen, was den

handzahmen Nagern zugestossen

ist. Wurden Sie von Fremden freigelassen?

«Das wäre nicht sehr

tierfreundlich. Denn in der Freiheit

sind diese Tiere nicht überlebensfähig.

Und auch für die Menschen

ist es sehr schlimm, nicht zu

wissen, was mit dem vierbeinigen

Liebling geschehen ist.»

Doch was auch immer passiert ist,

bisher scheint niemand die beiden

zu vermissen. «Ich kann nicht verstehen,

weshalb niemand nach ihnen

sucht. Aber wir kennen das von

den Katzen im Sommer.Diese sind

gleich dutzendweise zugelaufen

und ihr Besitzer konnte nicht ermittelt

werden.»

Seien Sie achtsam

Nachdem in Sirnach bereits vier

Kaninchen «abhandengekommen

sind», kann Elsbeth Tromp Kaninchenhalter

nur empfehlen, ihre

Ställe mit einem Schloss zu sichern.

«Ausserdem sollten alle aufmerksam

durch die Gegend laufen.

Und wenn wieder etwas geschieht,

wäre es sinnvoll, sich sofort

bei uns zu melden.»

Die Tiergeschichte ist die eine Seite

–die Menschengeschichte, eine

andere. Denn hinter den meisten

handzahmen und plüschigen Nagern

verbergen sich traurige Kinderaugen,

die sich nach ihrem hoppelnden

Freund sehnen.

Gaby Stucki

Es weihnachtet in der Altstadt

WIL Weihnachtsbäume in der Altstadt aufgestellt

Am Montag, 26. November

2012, wurden in der Wiler Altstadt

auf dem Hofplatz, auf

dem Bärenbrunnenplatz, in der

Kirchgasse neben dem Baronenhaus

und am Beginn der

Marktgasse Weihnachtsbäume

aufgerichtet, zudem wurde der

Pankratiusbrunnen bekranzt.

Jedes Jahr werden verschiedene

Plätze in der Wiler Altstadt mit

Weihnachtsbäumen festlich geschmückt

und beleuchtet. Auf dem

Hofplatz steht der grösste Baum, in

diesem Jahr gespendet von Britta

und Sebastian Lacher aus Buhwil

(TG). Die mächtige Tanne wurde

am vergangenen Montagmorgen in

Buhwil gefällt, verladen und anschliessend

per Pneukran auf dem

Hofplatz aufgerichtet. Spender des

ebenfalls am Montag aufgerichteten

Baumes auf dem Bärenbrun-

Bild: z.V.g.

Der Baum kam mit einem Schwertransporter.

nenplatz sind Christa und Marcel

Bourquin-Wagner aus Tuttwil (TG).

Neben diesen grösseren beiden

Bäumen stehen seit gestern auch

verschiedene kleinere Bäume in

der Kirchgasse neben dem Baronenhaus

sowie in der Marktgasse

beim Stich neben der Kantonalbank.

Zusätzlich wurde der Metallring

beim Pankratiusbrunnen

durch die Stadtgärtnerei Wil bekranzt.

In den nächsten Tagen werden nun

durch das Personal des Werkhofes

der Stadt Wil an den Bäumen und

am Brunnenkranz die Beleuchtungen

angebracht. Die elektrischen

Kerzen werden am kommenden

Sonntag, 2. Dezember

2012, erstmals eingeschaltet, die

Beleuchtung bleibt dann bis am

Sonntag, 6. Januar 2013, bestehen.

sk

Bild: z.V.g.

Der Weihnachtsbaum beim Hof ist aufgerichtet.


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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Wil-land / Toggenburg Seite 15

UNGLÜCKSFÄLLE

VERBRECHEN

ZUZWIL Der Chauffeur eines mit

28 Personen beladenen Reisecars

lenkte das Fahrzeug kurz

nach 5Uhr am 24. November,von

Wil kommend in Richtung St.

Gallen. Aus noch unbekannten

Gründen streifte das Fahrzeug im

BereichderRaststätteThurauSüd

die rechte Aussenleitplanke. Der

64-jährige Fahrer konnte den Car

in der Folge auf dem Pannenstreifen

anhalten. Bei der Kollision

stürzten zwei Passagiere zu

Boden und verletzten sich dabei

leicht. Sie konnten nach einer

ambulanten Behandlung das Spital

wieder verlassen. Am Reise-

car entstand ein Sachschaden von

mehreren Tausend Franken. Die

Unfallursache wird von der Kapo

St. Gallen untersucht.

WIL Am Dienstagmorgen, 27. November,

ist ein 24-jähriger Reinigungsmitarbeiter

an der Hubstrasse

aus rund vier Metern Höhe

von einer Leiter gefallen. Er hatte

seinen Arbeitskollegen Reinigungsutensilien

übergeben und

dabei das Gleichgewicht verloren.

Der 24-Jährige wurde mit unbestimmten

Rückenverletzungen

mit dem Rettungswagen ins Spital

gebracht.

1912 –Zeit des schönen

Lebens und der Pioniere

Am kommenden Freitag, 30.

November 2012, findet in der

Zwirnerei Mühlau in Bazenheid

der dritte und somit letzte

Vortrag im Rahmen der «Kaiserlichen

Volkshochschule»

statt.

Referent des Vortrags zum Thema

«1912 –Zeit des schönen Lebens

und der Pioniere» ist der St. Galler

Historiker lic. phil. Peter Müller.

Spektakuläres Ereignis

Das Kaisermanöver war 1912 im

Alttoggenburg das wohl spektakulärste

Ereignis. Waspassierte sonst

noch in diesem Jahr? Wie sah der

Lebensalltagaus?Waswurdeinden

Beizen und Läden, auf den Bauernhöfen

und in den Werkstätten

alles diskutiert? Und welche Zukunftsperspektiven

zeigten sich am

Quartierverein lebt

BRONSCHHOFEN Der Quartierverein

sucht Mitglieder. Unterstützung

braucht er ausserdem

beim Quartierblatt «Q-Bla». Dieses

soll ab nächsten Jahr das Mitteilungsblatt

der Gemeinde weiterführen.

gk/tab

Zukunft Abwarthaus

MOSNANG Das Hauswarthaus bei

der Oberstufe wurde bis im August

von der Familie Schneider bewohnt.

Der neue Hauswart ist an einer

Miete nicht interessiert. Nach

über 20-jähriger Nutzung fallen bei

einer Neuvermietung umfangreiche

Renovationsarbeiten an. Aufgrund

der Lage und der bisher teilweisen

Nutzung für schulische

Zwecke ist eine Fremdvermietung

nicht unproblematisch. Der Gemeinderat

hat in Absprache mit

dem Schulrat beschlossen, das

Haus vorerst nicht zur Vermietung

auszuschreiben, sondern die zukünftige

Nutzung und den voraussichtlichen

Investitionsbedarf

fundiert abzuklären. gk

Horizont? Der Vortrag von Peter

Müller präsentiert einige Antworten.

Er beschäftigt sich zudem mit

der Frage, wie man sich dem Thema

überhaupt annähern kann. Auf

das abgelaufene Jahr zurückzublicken,

war schon für den Zeitungsredaktor

Ende 1912 eine Herausforderung.

Der Historiker hat

es aus der Distanz nicht einfacher.

Abschluss des Gedenkjahrs

Ein überaus kompetenter Referent

schliesst also mit dem letzten

Referat die Vortragsreihe und somit

auch das Gedenkjahr «100 Jahre

Kaisermanöver» ab. Der Vortrag

vom 30. November 2012 in der alten

Zwirnerei Mühlau in Bazenheid

beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt

ist frei. Der Weg ist signalisiert.

Entsprechende Angaben finden

sich auch unter www.kirchberg.ch.

gk/tab

Am 14. Januar 2013 startet der

Umbau und die Erweiterung.

Noch vor Baubeginn werden

die BewohnerInnen in ihr neues

Zuhause umziehen.

Im März 2012 hat die Bürgerschaft

dem Baukredit von 13,6 Mio.

Franken zugestimmt.

Rütsche macht das Rennen

Andreas Rütsche und Felix

Tschirky stellten sich zur Wahl.

Doch nur einer konnte das

Rennen für sich entscheiden.

265 Stimmen verhalfen Andreas

Rütsche am Sonntag, um in den

Gemeinderat gewählt zu werden.

Diessind 50Stimmen mehr,alssein

Konkurrent Felix Tschirky erhielt

(215 Stimmen). Dieser möchte sich

herzlich bei allen bedanken, die ihn

bei der Wahl unterstützt haben.

Im Team für die Gemeinde

Mit dem 39-jährigen Andreas Rütsche

ist der Gemeinderat LütisburgfürdienächsteAmtsdauernun

komplett. Mit 51,38 Prozent sei die

Stimmbeteiligung, gemäss Aussage

von Andreas Rütsche, hoch gewesen.

«Demnach haben sich für

LÜTISBURG Der letzte Sitz im Gemeinderat ist vergeben

Bild: z.V.g.

Andreas Rütsche ist neues Mitglied im

Gemeinderat Lütisburg.

beide Kandidaten einige Helfer

mobilisiert und kräftig Werbung

betrieben», so Rütsche. Über den

Die Bagger stehen bereit

ZUZWIL Die Bauarbeiten beim Wohn- und Pflegeheim Lindenbaum beginnen

Bild: z.V.g.

Die Tage der Scheune beim Wohn- und

Pflegeheim Lindenbaum sind gezählt. Sie

muss dem Neubau Platz machen.

Baueingabe

Die Baukommission hat zusammen

mit dem Architektenteam sowie

den Fachplanern die Baueingabe

vorbereitet. Das Baugesuch

wurde noch vor den Sommerferien

öffentlich aufgelegt. Gegen das

Bauprojekt sind keine Einsprachen

eingegangen. Der Gemeinderat

hat das Baugesuch im August

beraten. Die Baubewilligung

folgt in den nächsten Tagen, offen

ist die schriftliche Zustimmung diverser

kantonaler Ämter (mündlich

liegt sie vor). Auch das Referendum

für den Teilzonenplan

«Lindenbaum» ist unbenützt abgelaufen.

Das Kantonale Amt für Raumentwicklung

und Geoinformation hat

den Teilzonenplan am 15. November

2012 genehmigt.

Geschützte Linde weicht

Der Lindenbaum beim WPH ist geschützt.

Leider wurde dieser in früheren

Jahren nicht fachmännisch

unterhalten. Der Baum hat in sei-

ner Entwicklung gelitten. Bei starken

Windböen im vergangenen

Sommer ist ein grösserer Ast abgebrochen

–glücklicherweise ohne

Unfallfolgen. Ein Baumfachmann

hat den Lindenbaum untersucht

und festgestellt, dass der

Baum noch über einen längeren

Zeitraum erhalten bleiben könnte,

das Kronenvolumen würde sich

aber wegen der fehlerhaften Pflege

stetig verkleinern. Aus Sicherheitsgründen

hat die Behörde entschieden,

den Lindenbaum im Zusammenhang

mit den Bauarbeiten

beim WPH zu fällen und Ersatzpflanzungen

vorzunehmen.

Terminprogramm

Bis Mitte Dezember 2012 soll der

ehemalige Werkhof für den Unterhaltsdienst

abgebrochen sein.

Mit den Bauarbeiten für den Umbau

und die Erweiterung wird Mitte

Januar 2013 gestartet. Wegen der

voraussichtlicher kühlen Witterung

wird auf einen Spatenstich

verzichtet, im Frühjahr folgt dann

Grund, weshalb er letztlich das

Rennen für sich entscheiden konnte,

könne er selbst nur mutmassen.

«Es ist schwierig zu sagen. Entscheidend

war vielleicht, dass sich

die FDP und die SVP hinter meine

Kandidatur stellten», so das neue

Gemeinderatsmitglied. Für seine

neue Aufgabe wünscht er sich, dass

die Ratsmitglieder ein gut zusammen

arbeitendes Team bilden. Das

jeder seine Stärken im Rat einbringen

kann –mit dem Blick nach

vorne für das Geschehen in der Gemeinde

und zum Wohle der Bevölkerung.

Und zum Schluss ist es ihm ein Anliegen

Dank auszusprechen: «Ich

möchte mich bei allen bedanken,

die mir Vertrauen geschenkt, mich

unterstützt und gewählt haben.»

Tamara Barbi

Was geschah hinter den Mauern?

Ex-Zöglinge des Kinderheims St.

Iddaheim in Lütisburg meldeten

sich bei der Gratiszeitung 20 Mi-

nuten und berichten von «Schlägen,

systematischem Psychoterror

und sexuellen Missbrauch».

Ist wirklich etwas dran an diesen

Vorwürfen gegen das Kinderheim

St. Iddaheim? tab

eine Grundsteinlegung. Sofern die

Witterung nicht mitspielt, werden

die Ausbrucharbeiten im bestehenden

Gebäude vorgezogen. Geplant

ist, dass der Rohbau bis im

Herbst 2013 abgeschlossen ist, damit

mit dem Innenausbau gestartet

werden kann.

gk/tab

Umzug

Bild: z.V.g.

Der Gemeinderat hat nach vorgängiger

Information an die Bewohner,

Angehörigen und Mitarbeitenden

im vergangenen

Frühsommer entschieden, dass

die Bewohner ab Januar 2013 bis

im Frühsommer 2014 vorübergehend

in einem separaten Gebäude

der kantonalen Psychiatrischen

Klinik Wil (KPK) betreut

und gepflegt werden. So

bleiben den Pflegebedürftigen

und Angestellten Lärm- und

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Wil-land / Toggenburg Seite 17

Der Mensch lebt immer länger.

Doch der Nachwuchs bleibt

nicht aus. Zwar sind die Frauen

bei der ersten Geburt tendenziell

etwas älter und die Anzahl

Gebärender leicht tiefer,

doch der Kinderwunsch bleibt

nach wie vor erhalten.

Andrea Brägger arbeitet seit vier

Jahren als Hebamme im Spital Wil.

«In den letzten Jahren hat sich,

subjektiv gesehen, nicht so viel

verändert.» Wenn dann sei die Veränderung

eher in der älteren Vergangenheit

vonstattengegangen –

als die Familie noch dem traditionellen

Familienbild entsprach.

«Fragen bleiben gleich»

«Doch es ist zu spüren, dass die

Frauen beim ersten Kind tendenziell

etwas älter sind als früher», so

Andrea Brägger.Dies liege wohl unter

anderem an der besseren Ausbildungssituation.

Hatte die Anzahl

der Geburten in der Vergan-

Schwindet der Kinderwunsch?

WIL/REGION Die Anzahl der Geburten nimmt wieder zu, doch sie bleibt noch weit hinter den früheren Jahren zurück

Bild: z.V.g.

Die kleine Pearl wurde am 19. November

im Spital Wil geboren. Über den

Nachwuchs dürfen sich Pamela und Peter

Haas aus Zuzwil freuen.

Im Winterschlaf

LÜTISBURG Die beiden Windrädliwege

sowie der Comicweg haben

auch in diesem Jahr wieder viele

Besucher aus nah und fern erfreut.

Aber für dieses Jahr haben sich die

Windrädli genügend gedreht und

die Comicwegfiguren wollen der

winterlichen Kälte entfliehen. Alle

Stationen werden daher über die

Wintermonate abmontiert. Somit

bekommen die Windrädli nach

harter Arbeit mit mehreren hunderttausend

Umdrehungen und die

Comicfiguren ihre wohlverdiente

Winterpause.

Die Ruhephase wird bis Mitte März

2013 dauern. gk

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Die Hebamme Andrea Brägger arbeitet seit vier Jahren im Spital Wil.

genheit eher abgenommen, so

nimmt sie aktuell wieder zu. Auch

im Spital Wil.

In der Gynäkologie und Geburtshilfe

sei in den letzten Jahren vieles

beim Alten geblieben. «Die Fragen

der Mütter bleiben immer die

gleichen. Denn unabhängig vom

Alter bringt jedes Erstgeborene

neue Erfahrungen mit sich.» Und

auch die Technik habe sich nur

marginal geändert. «Aber mir

scheint, es gibt heute mehr Kaiserschnitte

als früher. Esbesteht

vermehrt der Wunsch, den Zeitpunkt

der Geburt zu bestimmen.»

Drei Ältere auf einen Jungen

Die drei Grafiken auf der rechten

Seite zeigen einen Prozess der demografischen

Alterung auf. Weist

die Altersstrukturgrafik des Jahres

1970 noch eine breite Basis der 0bis

20-Jährigen auf, tragen die Kinder

der «Babyboomjahrgänge»

später zum «Bauch» der Grafik von

2011 bei. Auch hat sich die Zuwanderung

auf das Alterssegment

der 20- bis 30-Jährigen ausge-

Bild: Gaby Stucki

wirkt.

AnhanddesJugendquotientenlässt

sich der Prozentanteil erkennen,

den die Bevölkerungsgruppe der

unter 20-Jährigen an der erwerbsaktiven

Altersgruppe der 20bis

64-Jährigen einnimmt. Die

Anzahl Geburten in den Gemeinden.

mittlere Grafik zeigt, dass der Jugendquotient

ab 1980 steil gefallen

ist, jedoch in den 90er-Jahren

aufgrund der Kinder der Babyboomgeneration

zum Stillstand

kam. Daraufhin folgte ein Rückgang,

der zukünftig zu Ende gehen

dürfte. Dann werden auf eine jugendliche

Person circa drei Personen

im Alter zwischen 20 und 64

Jahren kommen.

St. Gallen schwächelt

Im Kanton St. Gallen bewegt sich

die Geburtenziffer der Frauen seit

2005 circa auf dem Niveau des

schweizerischen Durchschnitts.

Erlebt die gesamtschweizerische

Geburtenziffer 2011 erstmals einen

kleinen Rückgang, steigt die

Geburtenziffer des Kantons

St.Gallen hingegen weiter an. Die

Differenz der beiden zeigt sich allerdings

wesentlich geringer als in

den 80er Jahren. pd/gas

Quelle: Bundesamt für Statistik

Quelle: Bundesamt für Statistik

Anzahl Geburten im Kanton St. Gallen und Mittleres Alter der Mutter (1981-2011),

Quelle: Fachstelle für Statistik Kanton St. Gallen

Altersstruktur der Wohnbevölkerung des

Kantons St. Gallen 1970 und 2011.

Quelle: Fachstelle für Statistik Kanton St. Gallen

Jugend- und Altersquotient des Kantons

St. Gallen 1981-2040.

Quelle: Fachstelle für Statistik Kanton St. Gallen

Geburtenziffer: Kanton St. Gallen und

Schweiz.

Prisco –der Mann, der's kann

Er ging als Favorit ins Rennen

um den Titel und wurde den

Erwartungen mehr als gerecht.

Der 20-jährige Jonschwiler

ging mit zwei Goldmedaillen

nach Hause.

Er war bester St. Galler an der Sektionsmeisterschaft

an der OBA

2011, wurde ausgezeichnet mit

dem ersten Flawiler Lehrlingspreis

–und jetzt das. Was sich in

den Trainingswettkämpfen bereits

abzeichnete, hat sich bestätigt.

Prisco Egli ist der beste Schreiner

der Schweiz.

Nicht damit gerechnet

An der Schweizermeisterschaft

vom vergangenen Wochenende in

Genf schaffte er ausserdem etwas,

was es an der Berufsmeisterschaft

derSchreinernochniegegebenhat:

der Jungschreiner holte sich in beiden

Kategorien (Massivholz und

Möbelschreiner) die Goldmedaille.

«Tüpfelchen auf dem I»

«Ich fühle mich sicher», erklärte

Prisco Egli vor der Teilnahme an

JONSCHWIL Prisco Egli liess an der Schweizermeisterschaf der Schreiner alle hinter sich

der Schweizermeisterschaft (Wiler

Nachrichten vom 6. September).

Er sei gut vorbereitet und so

könne er sich relativ ruhig der

Meisterschaft stellen. Doch mit

solch einem Erfolg hatte selbst Prisco

Egli nicht gerechnet. «In der

Kategorie Massivholz habe ich mir

den ersten Rang erhofft, aber dass

ich auch im Möbelschreinern Erster

werde, dachte ich wirklich

nicht», so der Jonschwiler. Doch

das ist noch nicht alles: In der Disziplin

«Powerschreinern», die neu

eingeführt wurde, hat sich Prisco

Egli ebenfalls durchgesetzt und

durfte zuoberst auf dem Siegertreppchen

Platz nehmen. «Das ist

das Tüpfelchen auf dem I», freut

sich der 20-Jährige.

Nächste Station –Leipzig

Mit dem Sieg an der Schweizermeisterschaft

qualifizierte sich

Prisco Egli für die World Skills

(Weltmeisterschaft) 2013 in Leipzig.

Da er allerdings nur in einer Kategorie

antreten kann, rutsche der

Zweitplatzierte –Bruno Zindel aus

Grabs SG –nach. Dieser tritt im

«Möbelschreinern» an, während

sich Prisco Egli in der Kategorie der

Massivholzschreiner mit jungen

Berufsleuten aus der ganzen Welt

messen wird. Die beiden sind sich

einig, dass sie genau in der Kategorie

antreten können, die sie sich

ohnehin gewünscht hätten.

tab/pd

Bild: z.V.g.

Prisco Egli liess seiner Konkurrenz keine Chance. In zwei der drei gewonnenen Kategorien

erhielt er eine Goldmedaille.


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Der Einbürgerungsrat hat mit

Beschluss vom 14. November

2012 den nachstehenden Personen

das Gemeinde- und

Ortsbürgerrecht Wil erteilt.

Sedmik Milan, geb. 24. Februar

1969, tschechischer Staatsangehöriger

Sedmik-Hrda Michaela,geb. 8. November

1978, tschechische Staatsangehörige

Sedmik Lyo, geb. 10. Juni 2004,

tschechischer Staatsangehöriger-

Sedmik Nyko, geb. 19. März 2008,

tschechischer Staatsangehöriger

Sedmik Gianny, geb. 19. März

2008, tschechischer Staatsangehöriger

alle wohnhaft Weidlistrasse 5, 9500

Wil

Hamzic Emin, geb. 23. Februar

1977, bosnisch-herzegowinischer

Staatsangehöriger

Hamzic-Causevic Aisa, geb. 8. Juli

1980, bosnisch-herzegowinische

STADT WIL

Dossiers liegen öffentlich auf

WIL Einbürgerungen –amtliche Bekanntmachung und öffentliche Auflage

Staatsangehörige

Hamzic Anes, geb. 29. August 2003,

bosnisch-herzegowinischer

Staatsangehöriger

alle wohnhaft Untere Grundgasse

1, 9500 Wil

Prümm Theodor Hans Georg, geb.

24. Oktober 1953, deutscher

Staatsangehöriger

Prümm-Türi Melinda, geb. 21.

September 1970, ungarische

Staatsangehörige

Prümm Vincent Theodor, geb. 12.

Februar 2008, deutscher Staatsangehöriger

alle wohnhaft Bergtalstrasse 22,

9500 Wil

Zahiri-Kqiku Adelina, geb. 4. Dezember

1983, kosovarische Staatsangehörige

Zahiri Lorena, geb. 10. November

2007, amerikanische Staatsangehörige

Zahiri Leon Junior, geb. 9. Oktober

2010, amerikanischer Staatsangehöriger

Musikalischer Nachmittag

WALLENWIL Seniorennachmittag in Mehrzweckhalle

Über 60 gutgelaunte Seniorinnen

und Senioren folgten der

Einladung des Frauenchors

Eschlikon-Münchwilen und des

Männerchors Eschlikon zum

alljährlichen Seniorennachmittag.

Bei Kaffee und Kuchen liessen sich

die Seniorinnen und Senioren in

der Mehrzweckhalle Wallenwil von

den mit Herzblut vorgetragenen

Liedern der beiden Chöre begeistern.

Nach dem Grusswort des Gemeindeammanns

Robert Meyer

durften die Jubilare, welche dieses

Jahr einen runden Geburtstag feiern,

einen von der Gemeinde gestifteten

Kuchen entgegennehmen.

Willy Weibel, der Dirigent des

Männerchors, gab sehr zur Belustigung

der Anwesenden eine kleine

Geschichte zum Besten. Gross

war die Freude, als die Sängerin-

Seniorennachmittag Wallenwil

nen und Sänger bekannte Volkslieder

anstimmten und jeder nach

Herzenslust mitsingen konnte. Natürlich

durfte der immer wieder

gern gehörte «Bajazzo» nicht fehlen.

Unter der Leitung von Caroline

Kamm verabschiedete sich der

Gesamtchor mit dem schönen Lied

«Überall auf der Welt singt man Lieder».

pd/fra

«Räbeliechtliumzug»

Bild: z.V.g.

ESCHLIKON Kinder marschierten Richtung Schützenhaus

Die Schule und der Elternverein

Wallenwil Eschlikon organisierten

den «Räbeliechtliumzug».

Die aufgeregten Kinder

besammelten sich vor dem

Clubhaus beim Fussballplatz

Herdern.

Zuerst durften die Zuschauer ein

«Räbeliedli» hören, bevor die

knapp 200 Kinder bei ein paar Regentropfen

los marschierten Richtung

Schützenhaus. Auch da gab es

noch einmal ein kurzes Konzert.

Schliesslich folgten die Kinder mit

ihren kunstvoll geschnitzten Räben

entlang der dunklen Strasse

den Fackelträgern und Tambouren

Richtung Schulhaus Bächelacker.

«Räbeliechtliumzug» in Eschlikon

Bild: z.V.g.

In einem Kreis wurde auf dem Vorplatz

nochmal aus voller Kehle gesungen.

Schliesslich durften sie alle

das wohlverdiente Wienerli mit

Brot in Empfang nehmen und den

Durst mit Teelöschen. Auch die Erwachsenen

verpflegten sich mit

Würstli, Glühwein und Suppe und

zum Abschluss noch ein feines

Stück Kuchen.

pd/fra

alle wohnhaft Heinirch-Federerstrasse

2, 9500 Wil

Säuberlich Alexandra, geb. 16. Mai

1968, deutsche Staatsangehörige,

Grundgasse 12, 9500 Wil

Chouchourelou Fotini, geb. 9.

September 1970, griechische

Staatsangehörige, Waldaustrasse 1,

9500 Wil

Spassova-Wermuth Elka, geb. 16.

April 1955, bulgarische Staatsangehörige,

Wilenstrasse 21, 9500 Wil

Pelli Maria Helena Margareta, geb.

24. August 1985, finnische Staatsangehörige,

Untere Bahnhofstrasse

24, 9500 Wil

Sal-Simsek Hatice, geb. 3. Januar

1964, türkische Staatsangehörige,

Waldeggstrasse 4, 9500 Wil

Wermuth Alexander, geb. 2. Juni

1987, deutscher Staatsangehöriger,Wilenstrasse

21, 9500 Wil

Pali Liridona, geb. 14. August 1990,

serbische Staatsangehörige, Hubstrasse

60, 9500 Wil

Marashi Poor-Rugovac Meliha, 8.

VEREINE

Oktober 1982, slowenische Staatsangehörige,

Hubstrasse 39, 9500

Wil

Kovacevic Valentina, geb. 3. Juni

1992, kroatische Staatsangehörige,

Reuttistrasse 9, 9500 Wil

Dilukila Timóteo, geb. 26. Juni

1966, angolanischer Staatsangehöriger,

St. Gallerstrasse 54, 9500

Wil

Auflage

Die Dossiers der genannten Personen

liegen von Montag, 3. Dezember

2012, bis Donnerstag, 17.

Januar 2013, (Hinweis: Vom 18.

Dezember 2012 bis und mit dem

2. Januar 2013 steht die Frist still)

bei der Stadtkanzlei, Rathaus,

Marktgasse 58, 9500 Wil, öffentlich

auf. Wer in der Stadt Wil

stimmberechtigt ist, kann innert

dieser Auflagefrist:

– Einsicht in die Dossiers nehmen;

– gegen den Beschluss des Ein-

bürgerungsrates Einsprache erheben.

Die Einsprache ist schriftlich

und begründet beim Einbürgerungsrat

(Rathaus, Marktgasse

58, 9500 Wil) einzureichen.

Die Einsprache ist gültig, wenn sie

innert der Auflagefrist eingereicht

wird und hinreichend begründet ist

sowie keine Ausführungen enthält,

die gegen das Verbot der Diskriminierung

verstossen. Die Einsprache

gilt als hinreichend begründet,

wenn bezogen auf den Beschluss

des Einbürgerungsrates

dargelegt wird, dass:

–Angaben in den Unterlagen des

Auflagedossiers unvollständig oder

unrichtig sind oder wegen neu eingetretener

Tatsachen, die mit der

gesuchstellenden Person in Zusammenhang

stehen, zu ergänzen

sind;

– die Feststellung des Einbürgerungsrates,

dass die Voraussetzungen

an die Eignung erfüllt sind,

unzutreffend ist. sk

Amerikanische Abenteuerreise

WIL Jahreskonzert der Stadttambouren am 25. November im Wiler Stadtsaal

«Go West!» –solautete das

Jahreskonzert-Motto der

Stadttambouren Wil. Jungtambouren

und Aktivsektion

nahmen ihre Gäste mit einer

schmissigen Show,munteren

Melodien und rassigen Rhythmen

mit auf eine amerikanische

Abenteuerreise.

Amerika an nur einem Nachmittag

besuchen? Wer der Einladung

der Stadttambouren zu ihrem Jahreskonzert

am 25. November im

Wiler Stadtsaal folgte, der musste

sich fragen, ob das geht, denn: Für

ihr Konzert versprachen Jungtambouren

und Aktivsektion, ihre

Gäste unter dem Motto «Go West!»

auf eine amerikanische Abenteuerreise

mitzunehmen.

Das Versprechen hielt der Wiler

Verein: Er führte seine Gäste zu

verschiedenen Sehenswürdigkeiten

im Westen der Vereinigten

Staaten.

Siesta und Football-Spiel

Dem Flug nach San Francisco mit

den «Stadttambouren Airlines»

folgte etwa eine ausgiebige Wanderung

durch den «Kings Canyon»

Nationalpark, begleitet von den

Höchstklass-Stücken «dr Zigüner»

und «Hommage àWilly Blaser» der

Aktivtambouren. Auch ein Abstecher

nach San Diego an der Grenze

zu Mexiko durfte nicht fehlen.

Dabei sorgten die Claironisten mit

dem mexikanischen Klassiker «La

Bamba» für die nötige Siesta-Stimmung,

die Tambouren servierten

einen leckeren «Latino Macchiato»

dazu. Auch der Besuch eines

Football-Spiels durfte nicht fehlen:

Mit dem Showtrommelstück

«Drumline» imitierten sie die musikalische

Unterhaltung in den

Halbzeitpausen eines amerikanischen

Sportanlasses.

Hollywood-Persiflagen

Eine Weiterreise nach Hollywood

zeigte, dass die Jungtambouren die

eigentlichen Stars der Stadttambouren

sind und im Verein die

Hauptrolle spielen.

Ihre Darbietungen waren mit Titeln

wie «Harry Wirbel und die Tagwacht

der Franzosen», «Star

Drums» oder «Herr der Trommeln»

zwar musikalische Hollywood-Persiflagen;

punkto Qualität

standen sie jedoch den Original-

Kino-Kassenschlagern in nichts

nach. Weil zudem Hollywood ohne

die goldene Filmpreis-Statuette

nicht Hollywood ist, hiess es auch

bei den Stadttambouren viermal

«And the Oscar goes to...»: Für ihren

grossen Einsatz wurden alle

musikalischen Leiter des Vereins,

Isabella Walzthöny und Leo Künzle

(Jungtambouren) sowie Philipp

Rütsche (Sektionsleiter) und Markus

Graf (Claironleiter), mit einem

Oscar in der Kategorie «Beste

Regisseurin/bester Regisseur» geehrt.

Las Vegas mit Casinos

Einen fulminanten Auftritt bot die

Showgruppe der Stadttambouren.

Mit einem Medley ihrer besten Stücke

–etwa «AmerryBar», «Brooms

Hilda» oder «Noises On» – de-

Bild: z.V.g.

Amerika an nur einem Nachmittag? Die Stadttambouren bewiesen an ihrem Jahreskonzert

unter dem Motto «Go West!», dass das geht.

monstrierte sie, welche Rhythmen

Alltagsgegenständen wie Flaschen,

Besen, Deckeln oder Metallkübeln

entlockt und theatralisch inszeniert

werden können.

Angelehnt war ihr Auftritt an die

ShowderUS-FormationSTOMP.Da

STOMP auch in Las Vegas auftreten,

lag es auf der Hand, dass die

Showgruppe ihr Publikum dorthin

entführte. Als kompetente Las-Vegas-Reiseführer

erwiesen sich darauf

die Jungtambouren, die mit

«Five Francs» das Casino-Ambiente

und mit «Polarbair» im Dunkeln

und mit beleuchteten Schlegeln

das farbenfrohe Lichtermeer

des nächtlichen Las Vegas imitierten.

Zwischenhalt in Kuba

Während ihres Heimflugs erlebten

die Gäste einen Zwischenstopp in

Kuba, um sich bei der gemischten

Komposition «Destination Cuba»

von den vielen amerikanischen

Eindrücken erholen zu können.

Als Schlussbouquet präsentierten

Jungtambouren und Aktivsektion

die Komposition «Yvonne» –den

Schlusspunkt einer musikalischen

Amerikareise mit schmissiger

Show,munteren Melodien und rassigen

Rhythmen.

pd/fra


PARKETT

Die hohen staubbindenden Eigenschaften

von Teppichböden

bringen Allergikern Linderung.

Eine Studie zeigt, dass Haushalte

mit Teppichböden eine halb so

grosse Feinstaubbe­lastung aufweisen

als solche mit Glattböden.

Teppichböden erweisen sich als sehr

effizient, um Staub zu binden. Staubund

Luftkeime, die sich in der Raumluft

befinden, werden von den Teppichfasern

bis zum nächsten Staubsaugen

festgehalten und nicht an die

Atemluft abgegeben. Dies im Gegensatz

zu Hartbodenbelägen, wo

die Keime bei jedem Luftzug erneut

aufgewirbelt und von den Raumnutzern

eingeatmet werden. Daher

weisen Räume mit Teppichböden einen

bis zu 50 Prozent geringeren

Staubgehalt auf als Räume mit glattem

Boden. Dieses wohnhygienisch

sehr vorteilhafte Fakt ist besonders

für Allergiker von grosser Bedeutung.

Feinstaubbelastung in Innenräumen

Heute steht vor allem die Diskussion

über Feinstaubemissionen immer

wieder auf der politischen Tagesordnung.

Dass es sich bei der Feinstaubbelastung

nicht nur um eine

kleine Belanglosigkeit handelt, be-

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Gesunder Teppichboden

weist eine EU-Studie. Sie kommt zum

Schluss, dass die Lebenserwartung

des Menschen durch die Feinstaubbelastung

durchschnittlich um neun

Monate verkürzt wird. Die WHO

Bodenfachleute

WOHNFÜHLENDie

mit Ideen

BODENBELÄGE

kommt zu ähnlichen Schlüssen.

Die von Politik und Gesellschaft geführte

Debatte zum Thema Fein- und

Feinststaub fokussiert sich aber meist

nur auf Aussenräume –auf Städte

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und stark befahrene Strassen. Wie

aber sieht die Belastung der gesundheitsschädigenden

Substanz in

unseren Büros und Wohnräumen aus

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Der Befund ist alarmierend: In vielen

Wohnzimmern liegt die Belastung

über den international festgelegten

Grenzwerten. Ein Zustand, der auf

öffentlichem Grund ein sofortiges

Fahrverbot nach sich ziehen würde!

Feinstaub ist besonders für Allergiker

ein grosses Problem. Dabei sind

es nicht nur die Staubpartikel an und

für sich die eine reizende Wirkung

auslösen.AndiePartikelsindoftnoch

andere Schadstoffe gebunden, wie

z.B. Allergene, die mit dem Staub bis

tief in die Lunge eingeatmet werden.

Damit ist vor allem für sehr empfindliche

Personen, die bereits eine

Vorschädigung der Atemwege aufweisen,

die Auswahl eines Teppichbodens

eine wesentliche Präventionsmassnahme.

Dabei sind vor allem kurzflorige und

dichte Teppiche zu wählen, von denen

Staub und Allergene einfach abgesaugt

werden können.

Für Allergiker empfiehlt sich zudem,

den Teppichboden zweimal wöchentlich

zu reinigen und zwar mit

einem für Allergiker geeigneten

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Firmenjubiläums öffnet Albin Daneffel

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Kunden und alle Interessierten. Dabei

kann man bei einem Glas Prosecco

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entspannt über die Gesundheit

fachsimpeln.

Ganz aktuell hat Albin Daneffel eine

Weiterbildung zum Ödemtherapeuten

an der Bündner Medizinischen

Massagefachschule (BMMS)

erfolgreich absolviert und durfte Anfang

November sein Diplom als

Ödemtherapeut von der Schweizerischen

Gesellschaft für Lymphologie

(SGL) entgegen nehmen. Ödemtherapie

durch manuelle Lymphdrainage

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Oberbüren- Am kommenden Wochenende

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Weihnachtsmarkt mit vielen tollen

Angeboten und Highlights für die

Besucher. Am Freitag, 30. November,

Samstag, 1. Dezember und

Sonntag, 2. Dezember heisst Sie das

ganze LANDI-Team Oberbüren herzlich

willkommen.

Binden Sie Ihren Adventskranz selber

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erforderlich. Kranz- sowie

Dekomaterial sind vorhanden und

eine Floristin steht unterstützend für

Sie bereit. Kosten je nach Materialwahl.

Im Foodbereich können Sie erlesene

Weine degustieren und sich

von der Qualität der Tropfen gleich

selbst vor Ort überzeugen. Tolle Angebote

warten auf Sie! Im Agrarbereich

ist am Freitag von 13.30 bis

16.30 Uhr der «Landwirte Höck», wo

verschiedene Berater vor Ort Fragen

beantworten. Keine Anmeldung er-

Totalausverkauf in der Pico's Modeboutique

Wil- Die sympathische Kerstin Ziegler

schliesst Mitte Januar ihre Modeboutique

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Bahnhofstrasse. Sie möchte sich zukünftig

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präsentiert Diga in ihrer Filiale

Rickenbach/Wil im Rahmen der

grossen Wohntage erstmals die neue

Küchenlinie «Creativ-Küchen» für

den gehobenen Küchenkunden.

Gleichzeitig findet im neu umgebauten

Küchenstudio die erste Culinarica

Gourmet-Messe mit rund 20

regionalen Gastausstellern statt. Die

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DieBerichteüberFischingeninden

«Wiler Nachrichten» vom letzten

Donnerstag, 22. November 2012,

und auch in vorangegangenen Ausgaben

dieser Zeitung haben mich

dazu bewogen, darauf Antwort zu

geben. Während meiner Studienzeit

von 1971 bis 1979 arbeitete ich

während den Semesterferien abwechslungsweise

im Iddazell in Fischingen

und im Kinderdörfli Lütisburg.

Ich wunderte mich, wie

unermüdlich sich die Benediktiner-Patres

und -Brüder sowie die

Ordensschwestern (Benediktinerinnen

vom Kloster Melchtal in Fischingen

und Menzinger-Schwestern

in Lütisburg) in der Schule und

in den Wohngruppen der Kinder

einsetzten.

Pater Benno war bei den Kindern

sehr beliebt. Pater Paul beeindruckte

mich mit seiner Ruhe und

Gelassenheit, die er ausstrahlte.

Mit Pater Stefan arbeitete ich in der

Wohngruppe der Oberstufen-

Schüler zusammen. Er war mir

Vorbild, wie korrekt er mit den Jugendlichen

umging. Gerne denke

ich an die Zeit zurück, an die Zusammenarbeit

mit ihnen, den weiteren

Patres, Ordensbrüdern und

-schwestern sowie mit allen Laienkräften,

welche mitgewirkt haben,

um den Kindern und Jugendlichen

einerseits ein möglichst angenehmes

Zuhause zu bereiten und an-

Traueranzeigen

Oberuzwil

GERDA ANITA HÄUSERMANN

12.02.1948 -24.11.2012

von Egliswil AG, wohnhaft gewesen in Oberuzwil

SG, mit Aufenthalt im Wohn- und PflegeheimFlawil.DieUrnenbeisetzungfindetam

Freitag, 30. November, um 11 Uhr, auf dem

evangelischen Friedhof in Oberuzwil statt.

GUIDO ANDEREGG

08.03.1950 -24.11.2012

von Wattwil SG, wohnhaft gewesen in Oberuzwil

SG, Bichwil, Dorfstrasse 6. Die Abdankungsfeier

findet am Freitag, 7. Dezember,

um 14 Uhr, auf dem evangelischen Friedhof

in Oberuzwil statt.

PETER ZÄHNER

02.08.1943 -25.11.2012

von Urnäsch AR, wohnhaft gewesen in Oberuzwil

SG, Werkstrasse 6. Die Abdankungsfeier

findet am Freitag, 30. November, um 14

Uhr, auf dem evangelischen Friedhof in Oberuzwil

statt.

Uzwil

MARIA CHATERINA CAMINADA

GEB. JOHN

30.05.1925 -22.11.2012

von Almens GR, wohnhaft gewesen in Uzwil

SG, Niederuzwil, SeniorenZentrum Uzwil,

Kinderstrafen und Übergriffe

derseits eine gute schulische Ausbildung

zu ermöglichen. Natürlich

war es oft nicht einfach, all den Anliegen,

Ansprüchen und Wünschen

der Kinder und Jugendlichen

gerecht zu werden.

So sehr wir uns Mühe gaben, dass

sie sich in der Gemeinschaft der

Wohngruppen wohl fühlen konnten,

wir konnten ihnen nicht ersetzen,

was sie vermissen mussten,

bei ihren eigenen Eltern, mit

ihnen zusammen Familie sein zu

können! Keines dieser Kinder wollte

in einem Heim sein! Sie wollten

es auch so schön haben wie alle andern

Kinder! Es gab welche, die kamen

von schwerem Schicksal geschlagen

zu uns! Es kamen Kinder

unterschiedlichster Herkunft in einer

Wohngruppe zusammen. Da

können im erzieherischen Umgang

mit ihnen Fehler schnell geschehen.

Auch Eltern können gegenüber ihren

Kindern nicht unfehlbar sein.

Übergriffe können wohl geschehen

sein, auch die harten, allzu

harten Strafen. Nur sollten wir vorsichtig

sein mit Urteilen und Verurteilungen.

Damit könnten wir

Menschen ungerecht behandeln,

die sich wirklich mit gutem Willen

und selbstlosem Einsatz um das

Wohl der Kinder und Jugendlichen

bemüht haben. Zu beachten

ist noch, dass harte Strafen bis in

Sonnmatt. Die Abdankung findet am Mittwoch,

5. Dezember, um 15 Uhr, auf dem katholischen

Friedhof in Niederuzwil statt. Besammlung

ist bei der katholischen Abdankungshalle.

KLARA HAUSER GEB. BÖNI

24.12.1923 -23.11.2012

von Glarus Nord GL, wohnhaft gewesen in

Uzwil SG, Niederuzwil, SeniorenZentrum

Uzwil, Sonnmatt. Die Abdankung findet am

Samstag, 1. Dezember, um 10 Uhr, in der katholischen

Kirche in Niederuzwil statt.

HELENE ROHNER

04.04.1924 -25.11.2012

von Langnau im Emmental BE, wohnhaft gewesen

in Uzwil SG, mit Aufenthalt in Oberbüren

SG, Sonnental, Pflegeheim Sonnental.

Die Abdankung findet am Freitag, 30. November,

um 14 Uhr, auf dem evangelischen

Friedhof in Niederuzwil statt. Besammlung

ist bei der evangelischen Abdankungshalle.

Wil

ERNST FRIEDRICH WALTER

SCHUBERT

07.09.1936 -23.11.2012

die sechziger Jahre als erzieherische

Massnahme üblich waren.

Lehrer hatten schon bei uns in der

ersten Primarklasse Prügelstrafen

erteilt. Wie sollen wir solche erzieherische

Gepflogenheiten von

damals mit unserer Haltung von

heute noch verstehen können?

Die Sorge um das Wohl der Kinder,überhaupt

aller Menschen, hat

eigentlich mit Seelsorge zu tun,

–aber auch mit Erziehung. Es ist jedoch

recht schwierig, beides unter

einen Hut zu bringen. Jedes Kind

benötigt für sich entsprechende

Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Gerade Kinder, die in einer Notlage

sind! Sie können sich in ihren

Erwartungen übergangen, benachteiligt

oder gegenüber anderen

Kindern minderwertig fühlen,

da die Betreuenden sich um die

ganze Gruppe kümmern und versuchenmüssen,dassjedesKindvon

ihnen im gleichen Mass angesprochen

wird. Und so kann es zu Spannungen

innerhalb der Gruppe führen,

zu Missverständnissen und

Misstrauen untereinander. Die Betreuenden

hoffen aber, dass die ihnen

anvertrauten Kinder im späteren

Leben erkennen und verstehen

können, wie gross und

schwer die Aufgabe ist, fremde Kinder

zu einer Heimfamilie zusammenzuführen.

Armin Völkle, 9500 Wil

vonWilSG,EhemannderSchubertgeb.Heim,

Helena Gertrud, wohnhaft gewesen in Wil SG,

Rütlistrasse 12. Die Abdankung findet am

Donnerstag, 29. November, um 10.15 Uhr,

auf dem Friedhof in Wil SG, mit anschlies-

sendem Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle

in Wil SG, statt.

MARGARETHA NÄF GEB. CAJOCHEN

10.02.1920 -24.11.2012

von Lütisburg SG, wohnhaft gewesen in Wil

SG, mit Aufenthalt in Bütschwil SG, Altersheim

Solino. Die Abdankung findet am Montag,

3. Dezember, um 10.15 Uhr, auf dem

Friedhof in Wil SG, mit anschliessendem

Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle in

Wil SG, statt.

HILDEGARD BINKERT

GEB. STROMMER

18.09.1935 -24.11.2012

von Leibstadt AG, Ehefrau des Binkert, Pius,

wohnhaft gewesen in Wil SG, Kienbergerstrasse

24. Die Abdankung findet am Freitag,

30. November, um 9.30 Uhr, auf dem Friedhof

in Wil SG, mit anschliessendem Trauergottesdienst

in der Friedhofkapelle in Wil SG,

statt.

MARIA ANNA ELISABETH

SCHÖNENBERGER

GEB. LAUTENSCHLAGER

09.08.1916 -25.11.2012

Lesermeinungen

Sonderrechte? –Oder wann werden die Einsprachen

in Wil bearbeitet?

Mit Schrecken habe ich den Medien

entnehmen müssen, dass vor

knapp zwei Wochen die Baubewilligung

für das Islamische Begegnungszentrum

in Wil erteilt

wurde. Dabei heisst es so schön –

fast auf den Tagein Jahr nach Einreichen

des Baugesuches. Wurde

nicht damals der Bauherrschaft eine

Bewilligungsfrist von einem Jahr

in Aussicht gestellt? In den Medien

wird nie erwähnt, dass die Einsprachen,

mindestens teilweise,

noch immer hängig sind. Die umstrittenen

Punkte, wie Anzahl

Parkplätze oder die Verkehrserschliessung,

welche mehrheitlich

Auslöser der Einsprachen waren,

sind bis heute nicht geklärt. Selbst

wenn ich, gestützt auf die schweizerische

Parkplatznorm für Versammlungsräume,

versuche den

Parkplatzbedarf zu berechnen,

komme ich auf eine höhere Anzahl

als Herr Zunzer.Alleine für die

Versammlungsräume sind minimal

40 Parkplätze notwendig. Ge-

von Bütschwil SG, wohnhaft gewesen in Wil

SG, mit Aufenthalt in Schwarzenbach SG, Alters-

und Pflegeheim. Die Abdankung hat bereits

stattgefunden.

mäss Baugesuch will der Islamische

Verein auch ein Restaurationsbetrieb

mit 50 Plätzen und warmen

Speisen betreiben. Dafür wären,

gemäss gültigem Parkplatzreglement,

weitere 12.25 Parkplätze

notwendig. Für die Mitarbeitenden

und die Wohnung sind

noch einmal mindestens 4 Parkplätze

notwendig. Bei der Begehung

vor Ort im Sommer wurde mir

schriftlich mitgeteilt, dass meine

Anwesenheit nicht erwünscht sei.

Somit hat es Herr Zunzer bisher

verpasst, mir seine neusten, mathematischen

Fähigkeiten zu vermitteln.

Mich freut es, dass Lobbyisten

des Islamischen Vereins im

Wiler Stadtrat Einsitz haben und

somit die Interessen von sogenannten

Randgruppen hier bestens

vertreten werden. Unschön

finde ich, dass anscheinend südländische

Methoden in der Stadt

Wil über den aktuell gültigen Gesetzen

und Reglementen stehen.

Adrian Bächle, 9500 Wil

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG!

(Ihre Zuschrift sollte 2000 Zeichen nicht übersteigen,

sonst sind wir gezwungen, zu kürzen).

redaktion@wiler-nachrichten.ch

Wir wissen aber; dass denen, die Gott

lieben, alle Dinge zum Besten dienen.

(Römer 8, 28)

Der LIEBEN

Gedenken

Inserateannahme für

Traueranzeigen

071913 8013

Express-Trauerkarten

Copy+Schnelldruck, Wil

071 911 47 11

Ausserhalb der Geschäftszeiten

079 486 25 00

Traueranzeigen-Annahme:

Tel. 071 913 80 13 (ausserhalb Geschäftszeiten 071 911 17 01) ◆ info@wiler-nachrichten.ch (Annahmeschluss jeweils Mittwoch, 12.00 Uhr)


Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Konsumententipp Seite 25

Chäse,Jodle und ä

feins Fondüü!

Mit dem traditionellen Chlaus-Event

fand am Freitag, 23. November das

30ste Jubiläumsjahr des GewerbevereinsZuzwil-Züberwangen-Weiern

seinen Abschluss. Im doppelstöckigen

Reisecar in Richtung Stein

war kaum mehr ein Platz frei. Überraschenderweise

kamen noch die

einen oder anderen Jodeltalente ans

Licht. Aber auch geschickte Chäser

gibt es durchaus im GVZ-Zuzwil.

Alle Bilder, die Videos unserer spontanen

Jodelgruppe und einen exklusiven

Jodel-Klingelton gibt’s unter

www.gewerbeverein-zuzwil.ch

Der 16. Christkindli Märt in Willisau öffnet bald

Willisau- Weihnachtsüberraschungen

für Gross und Klein! Am Freitag,

7. Dezember,10.00 Uhr wirdder

diesjährige Christkindli Märt mit feierlichen

Fanfarenklängen zum 16.

Mal eröffnet. An drei Tagen werden

die Besucher an den mit viel Liebe

weihnächtlich dekorierten Ständen

willkommen geheissen. In der

Hauptgasse und in der Chilegass wird

für das Auge, die Nase und die Ohren

immer etwas geboten. Herrliche

Auslagen, feine Düfte und weihnächtliche

Weisen und Konzerte –

Weihnachtsüberraschungen für

Gross und Klein. Während aller drei

Tage findet man im Bürgersaal des

Rathauses den Holzbildhauer Heinz

Kirchhofer, den Glasbläser Reinhard

Börner,Agatha Steiner mit einem Paradies

mit Raritäten und die Schwarzenberger

Krippenfiguren von Brigitte

Odermatt. Auf der Rathausbühne

wird das Märchen «Drei Nüsse

für Aschenbrödel» mit der unvergesslichen

Musik als Tanztheater

aufgeführt. Am Samstag, 8. und am

Sonntag, 9. Dezember wird ein besonderes

Kinderprogramm mit Ma-

Die Frauen des Jahrgängervereins

1946 -1950 wanderten

auf den Winzenbergund genossen

dort ein köstliches

Fondue.

Die Anmeldung von 50 Jahrgängerinnen

erforderte kurzfristig eine

organisatorische Änderung. Als

Dank für die Kundentreue, stellte

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Brigitte Baur

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WIL Frauen Jahrgängerverein 1946-1950 reiste zum Winzenberg

Ruggero Mattioli sich und einen Car

der Mattioli Tours gratis zur Verfügung,

so wurden alle Frauen nach

Magdenau zum Ausgangs- und Zielpunkt

der Winzenberg-Wanderung

chauffiert.

Um 17.30 Uhr wanderten die meisten

Jahrgängerinnen während einer

guten Stunde zum Winzenberg.

Am Ziel, im Rest. Frohsinn

Sempre al telefono

trafen sich alle bei einem ausgezeichneten

Fondue.

Mit Fackeln und Taschenlampen

ausgerüstet wurde die Rückwanderung

frohgemut unter die Füsse

genommen. Weil der Nebel sich gelichtet

hatte, vermittelten der fahle

Mondschein und die Lichter der

umliegenden Orte eine ganz besondere

Stimmung. pd/fra

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Die Frauen genossen einen gemütlichen Fackelmarsch.

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nächste SKN Theorie- Kurs am

Sonntag, 9. Dezember 2012

Die Reisegruppe besammelte

sich pünktlich in Aadorf.Die

Carreise endete um 9.15 Uhr in

Wildhaus vor dem Bodenweidli.

Nach kurzen Informationen

bildeten sich drei Gruppen.

Der erste Auftrag war es, sich Gedanken

zur eigenen Person und

dem Umfeld zu machen. Nach dem

Mittagessen wurde einen gedankenanstossenden

Film über das 2.

Gebot gezeigt und die Teilnehmer

absolvierten in Gruppen den Postenlauf

über Freundschaft, Liebe,

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Milly

Gern im Mittelpunkt

Die 2.5 Jahre junge Milly ist gerne

bei Menschen und liebt Aufmerksamkeit.

Schmusen mit den Menschen

findet sie äusserst toll. Sie

wünscht sich ein zu Hause, wo man

sie lieb hat, viel mit ihr unternimmt

und auch kuschelt.

Sara

Die Verschmuste

Die 1-jährige Mischlingsdame liebt

es, in der Gegend herum zu düsen.

Sie hat Power ist aber auch verschmust.

Sie liebt es bei den Menschen

zu sein und wünscht sich ein

zu Hause, wo etwas los ist. Sie ist

ein Goldschatz und wartet auf Sie!

Molly

Die Entspannte

Die 1.5 Jahre junge Mischlingsdame

Molly ist anfangs eher distanziert,

mischt aber nach kurzer Zeit gerne

mit. Sie ist eher ein ruhiger Typund

würde sich ein zu Hause in einem

nicht allzu hektischen Umfeld wünschen.

Blecki

Der Schmusebär

Dieser 1.5 jährige Rüde nimmt es

gern gemütlich und ist ein richtiger

Schmusebär.Mit Artgenossen hat er

keinerlei Probleme und hat ein angenehmes

Wesen. Blecki freut sich

auf ein eigenes Körbchen in einem

liebevollen zu Hause.

Rita

Die Quirlige

Die sehr menschenbezogene Rita ist

eine aufgestellte, kleine Pinschermischlingsdame.

Sie hat mit Artgenossen

keinerlei Probleme und ist

schnell wie der Wind. Sie wünscht

sich ein zu Hause bei tierlieben Menschen,

die sie lieb haben.

Groschko

Der Aufgestellte

Dieser 1-jährige und 30 cm kleine

Mann ist total aufgestellt und möchte

seinen Menschen unbedingt gefallen.

Groschko sucht ein zu Hause,

wo man ihn lieb hat und viel mit

ihm unternimmt. Er ist ein treuer Begleiter

und freut sich auf Besuch!

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VEREINE

Gedanken zur eigenen Person

Der Ausflug der Pfarrei aus Aadorf.

AADORF Religionstage der Pfarrei St. Alexander in Wildhaus

Sex und Gemeinschaft. Nach dem

Abendessen ging es mit vollen Bäuchen

in die nächste Gruppenzeit.

Beim anschliessenden Abendspa-

Bild: z.V.g.

ziergang las Frau Bürgisser eine

Geschichte vor. Dank zwei Geburtstagskindern

wurde noch ein

Stück Kuchen serviert.

Am Donnerstag um 7.30 Uhr war

Tagwache. Nach dem Frühstück

und dem Kurzfilm «Schritt für

Schritt» unterhielt sich die Gruppe

über Regeln in einer Freundschaft.

Das Thema nach der Pause

war «ich und mein Glaube». Nach

dem Mittagessen stand ein Gamplütbesuch

auf dem Programm. Bevor

es mit dem Trottinett ins Tal

ging, genoss die Gruppe einen

Drink. Der Rest des Nachmittags

blieb für alle Teilnehmer zur freien

Verfügung. Während dem

Nachtessen durften sie sich nur

schriftlich austauschen. Den

Abend konnte jeder für sich gestalten.

Der dritte Morgen begann um 8.00

Uhr mit dem Frühstück. Mit Spielen

und der Gottesdienstvorbereitung

ging der Morgen schnell

vorbei. Im Gottesdienst stellten alle

ihre Themen vor.Mit Gesang und

der «Brotteilete» wurde der Morgen

abgerundet. Später wurde ein

feiner Zmittag aus der Küche serviert.

Anschliessend ging es ans

AufräumenunddieAuswertungdes

Lagers. pd/fra


Kreative Ader?

Haben auch Sie eine kreative

Ader? Dann schicken Sie uns Ihre

Zeichnung, Karikatur, Ihr Bild

oder Ihren Cartoon mit dem Be-

Bild: David Widmer (8 Jahre)

treff «Leser-Blitz» an: gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch

oder

Wiler Nachrichten, «Leser-Blitz»,

Hubstrasse 60, 9500 Wil.

Wir wollen –Ihre Ideen!

Worüber lachen und reden Sie mit ihren Freunden? Was bringt Sie

zum Schmunzeln oder Staunen?

Der «Leser-Blitz» lebt durch Ihre Ideen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt

oder amüsiert. Haben Sie einen lustigen Spruch gesehen? Dann lassen

Sie auch andere darüber lachen. Oder haben Sie ein faszinierendes,

amüsantes oder einfach nur schönes Bild geschossen? Über seinen Anblick

werden sich bestimmt auch viele andere Leute freuen.

Die Wiler Nachrichten freuen sich auf Ihre Meldungen:

gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch. Wir sind gespannt..!

Facebook spricht –die Leser lachen

Im Internet kursieren viele Facebook-Sprüche. Eine kleine Auswahl:

«Aber das Gänseblümchen hat doch gesagt, du liebst mich..!»

«Verrückt? Ich? Nee... Das hätten mir die Stimmen doch gesagt.»

«Seh ich aus wie ne Bratwurst oder warum gibste deinen Senf dazu?»

Haben Sie einen Spruch für uns? gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch.

Wettbewerb

Wo bin ich?

Bild: Tamara Barbi

Welche Örtlichkeit suchen wir? Begeben Sie

sich auf ein Detektiv-Abenteuer und melden Sie

uns den Namen des Platzes sowie seinen Standort

mit dem Vermerk «Wo bin ich?» bis zum

Montag, 3. Dezember an: gaby.stucki@wilernachrichten.ch

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Auflösung «Wo bin

ich?» WN 47:

Sitzbank vor Gemeindehaus

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Gewonnen hat:

Christian Bernhardsgrütter

aus

Flawil

Haben Sie heute schon geschmunzelt?

Nicht? Dann lüften

Sie Ihren gestressten Kopf

durch mit unserem Videotipp.

Haben Sie heute schon hinter Ihr

Sofa geguckt? Das Grauen erwartet

Sie!:

Die Videos der beiden Katzen mit

dem «irrenBlick»findenSie auf You

Tube: «Gruselige Katze» und «Katze

plant etwas böses». Lassen sie

Sie nicht erwischen!

Senden Sie Ihren Videotipp an: gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch

Wir freuen uns auf

Ihre Unterstützung!

Helfen Sie uns, die neue Seite «Leser-Blitz»

mit knackig-würzigem

Inhalt zu füllen.

Fränzi Gaby Tamara

Jugendsprache

Ist die Sprache der jungen Generation

ein Buch mit sieben Siegeln

für Sie? Dann werden Ihnen

folgende Begriffe sicher helfen:

Achselfahrrad =Deoroller

eimern =nerven, ärgern

Hüpfbunker =Diskothek

Kennen Sie Begriffe der modernen

Sprache? Dann lassen Sie die

Leser darüber staunen und

schmunzeln: gaby.stucki@wilernachrichten.ch

Videotipp

70er,80er &90er

Bilder: z.V.g.

«Das Böse» versteckt sich hinterm Sofa

Bild: z.V.g.

Regula Seiler-Zehnder hat uns dieses Foto der Wölfli der Wiler Pfadi

aus dem Jahr 1982 zugestellt.

Lassen Sie uns doch auch an Ihren

Erinnerungen teilhaben. In Ihren

Fotoalben verbergen sich sicherlich

zahlreiche kultige, witzige

oder «kurlige» Bilder aus den 70er-,

80er- oder 90er-Jahren. Als

einzige Einschränkung gilt, dass

Blitz Blitz

das Sujet aus der Region stammen

muss.

Senden Sie uns ein Bild mit dem

Vermerk «70er, 80er &90er» an:

gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch

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60, 9500 Wil.

Hingegafft

Familie Wick hat uns dieses Foto

zugesandt: «Das ist Dennis (bald

3) im Wäschekorb von Mamma!»

Haben auch Sie ein lustiges, faszinierendes

oder schönes Bild ge-

Leserreporter

Winterschlaf in den

eigenen 4Wänden

Der1.Adventistnichtmehrweit.

Die Temperaturen draussen sinken,

wir «verzwiebeln» uns in

Kleiderschichten. Die Geschäfter

erstrahlen in einem

Meer von leuchtenden Weihnachtsdekorationen,

während

wir die Regale nach dem passenden

Geschenk durchstöbern.

Doch oftmals müssen wir uns

überwinden, überhaupt vor die

Tür zu gehen und uns in die klirrende

Kälte zu wagen. Lieber kuscheln

wir uns in die bequeme

Jogginghose, schauen, auf dem

Sofa lungernd, unsere Lieblingsserie

und schlürfen einen

heissen Tee. Natürlich dürfen

auch Leckereien, wie Lebkuchen

oder die traditionellen

Weihnachtskekse, nicht fehlen

–das Kalorienzählen lassen wir

dabei für einmal aus.

Während den Wintermonaten

werden unsere eigenen vier

Wände zur Winterschlaf-Höhle.

So lässt das unattraktive Wetter

die Miete für einmal als sehr

sinnvolle Ausgabe erscheinen.

Denn –Sweet Home –wann nutzen

wir sie mehr aus als in der besinnlichen

Jahreszeit? tab

Möchten auch Sie über Erlebtes,

Gesehenes oder Gehörtes

schreiben? Schicken Sie einen

Text (max. 1'000 Zeichen) mit

Name und Wohnort an: gaby.

stucki@wiler-nachrichten.ch.

Bild: z.V.g.

schossen? Senden Sie uns das Foto

(möglichst 1MB+) mit einigen

Angaben, Ihrem Namen und

Wohnort an: gaby.stucki@wilernachrichten.ch

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Seite 28 Wil-land / Toggenburg Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Die schönste Form des Sieges

JONSCHWIL Nach der Schweizermeisterschaft stellt sich Pascal Sutter der Herausforderung der EM

Während zwei Tagen kämpften

die drei besten Formenbauer

im zürcherischen Opfikon an

der Schweizermeisterschaft.

Mit Pascal Sutter gewann der

erfahrenste Teilnehmer.

Acht junge Berufsleute mussten

sich in einer Vorselektion qualifizieren.

Dabei wurde bewusst die

Aufgabenstellung komplexer gestaltet

und die zur Verfügung stehende

Arbeitszeit deutlich verkürzt.

Schliesslich sollte der Kandidat

gefunden werden, der die

Schweiz am besten an den World

Skills (Weltmeisterschaft) vertreten

kann.

Beim 2. Versuch hat's geklappt

Mit Pascal Sutter stand der erfahrenste

Teilnehmer zuoberst auf

dem Siegertreppchen. Er hatte

nämlich bereits zum zweiten Mal

an diesem Wettkampf teilgenommen.

Doch beim letzten Mal unterlag

er nach einem Kopf-an-Kopf-

Rennen nur knapp Jan Züllig, der

im Herbst 2011 die Schweiz an den

World Skills in London vertrat. «Da

ich bei meiner ersten Teilnahme

den Sieg knapp verpasst habe,

wollte ich es nochmals versuchen,

in der Hoffnung, dass es jetzt für

den 1. Platz reicht», erzählt Pascal

Sutter. Er habe gehofft, dass die

Wie geht's weiter?

JONSCHWIL Besprechung über die Zukunft der Schulhäuser Jonschwil und Schwarzenbach

Mitte November traf sich eine

26-köpfige Projektgruppe, um

die Zukunft der Schulhäuser zu

beraten. Der bauliche Handlungsbedarf

ist beim Kindergarten

Jonschwil klar zu Tage

getreten. Beim Primarschulhaus

Schwarzenbach gibt es

zwar Mängel, aber vorerst

müssen die Bedürfnisse geklärt

werden.

26 Personen aus der Bevölkerung,

aus Vereinen und Behörden führten

unter der Moderation des Jonschwilers

Rainer Schmid, Organisationsberater

BSO, eine Diskussion.

In Gruppen wurden der bauliche

Zustand der Schulhäuser, die

Schulstandorte der Primarschüler,

die Schüler- und Bevölkerungsprognosen

sowie die Vereinsbedürfnisse

näher beleuchtet.

Abbruch oder Sanierung?

Das Kindergarten-Gebäude Jonschwil

wurde sowohl baulich als

auch funktionell als schlecht be-

zwei Jahre mehr Erfahrung im Beruf

den Erfolg bringen. «Aber die

Konkurrenz war stark und ich

musste wirklich mein Bestes geben»,

erzählt er weiter.

urteilt, was einen Abbruch und

Neuaufbau nahelegt. Der Kindergarten

Schwarzenbach ist baulich

einigermassen akzeptabel, aber

funktionell eher unbefriedigend.

Beim Primarschulhaus Schwarzenbach

wird der bauliche und

funktionelle Zustand als «eher

schlecht» bewertet, sodass der Bau

auf der Kippe zwischen «Neubau»

und «Sanierung» steht.

Ultima ratio

In der Bevölkerung wurden schon

Stimmen laut, dass beispielsweise

die 5. und 6. Primarklässler von

Jonschwil und Schwarzenbach

beim Oberstufenzentrum beschult

werden könnten. Diese Idee wurde

mehrheitlich negativ bewertet

und kommt nach Beurteilung der

Projektgruppe nur als «ultima ratio»

in Frage. Die beiden Primarschulhäuser

Jonschwil und

Schwarzenbach werden so eingestuft,

dass sie aufgrund ihrer Lage

in den Dörfern hohe Standortvorteile

haben.

Die 26-köpfige Projektgruppe zur Zukunft der Schulhäuser Jonschwil und Schwarzenbach.

Vorstellungsvermögen stimmt

Der 21-Jährige arbeitet seit seiner

Lehre bei der Benninger Guss AG

in Uzwil. «Ich wollte einen Beruf erlernen,

in dem man auch mit Holz

Bild: z.V.g.

Bei seiner zweiten Teilnahme holte sich Pascal Sutter die Goldmedaille bei den Schweizermeisterschaften

der Formenbauer.

Schülerzahlen recht sicher

Die Zahl der Primarschüler steigt

insgesamt bis 2020 leicht an. Daraus

folgt, dass die Zahl der Oberstufenschüler

bis 2024 leicht höher

als heute sein dürfte. Wenn jedoch

heute über die Dimensionierung

der Schulhausbauten beraten

wird, ist ein Blick in eine weitere

Zukunft zu werfen. Dabei zeigt

sich, dass die Schülerzahlen nach

2024 sinken könnten. Abhängig

dürfte dies in erster Linie von der

Ortsplanung sein. Instrumente wie

verdichtetes Bauen, Nachverdichtungen,

aktive Bodenpolitik

durch die Gemeinde und einzelne

Einzonungen entscheiden letztlich

darüber, welche Schülerzahlen

nach 2024 einzuplanen sind. Je

aktiver diese Instrumente angewendet

werden, desto eher gelingt

es, das Ziel «Halten der Schülerzahlen»

zu erreichen. Wichtig erschien

der Projektgruppe auch das

Schaffen von attraktiven Wohnmöglichkeiten

für ältere Personen

im Zentrum, damit Einfamilien-

Bild: z.V.g.

arbeiten kann», erklärt Pascal Sutter

seine Wahl für den Beruf des

Formenbauers (damals noch

«Technischer Modellbauer»). Das

Arbeiten im Umfeld einer Giesserei

habe ihn sehr interessiert. «Zudem

liegen mir die Berufsanforderungen

wie das räumliche Vorstellungsvermögen,

eine rasche

Auffassungsgabe oder auch das

technische Verständnis», so der

Jonschwiler weiter, der sich in seiner

Freizeit mit Unihockey fit hält

oder auch mal Waldarbeiten nachgeht.

Ehre, die Schweiz zu vertreten

Die Freude bei dem jungen Formenbauer

über den Schweizermeistertitel

ist gross. Zudem sei es

für ihn eine Ehre, dass er die

Schweiz 2013 an den World Skills

in Leipzig vertreten darf.

Schon bald starten die Vorbereitungen

für diesen Wettkampf. Pascal

Sutter wird sich mit dem Chefexperten

der Schweizermeisterschaft,

Rainer Honegger, treffen,

um die nächsten Schritte der Vorbereitung

zu besprechen. «Ich

werde mein Bestes geben und hoffe

natürlich auf eine möglichst gute

Platzierung. Und sollte es eine

Medaille sein, wäre das umso schöner».

Tamara Barbi

häuser für jüngere Familien frei

werden.

Vereinsbedürfnisse klären

Als eher unglücklich wird der Umstand

beurteilt, dass die Vereine

heute ab 17 Uhr vier Abendblöcke

in den Turnhallen haben, weil die

wenigsten Leiter zu diesem frühen

Zeitpunkt zur Verfügung stehen.

Schwierig zu beurteilen ist der gesellschaftliche

Wandel und wie sich

dieser auf die Vereinsaktivitäten

auswirkt. Klar wurde in der Projektgruppe,

dass die Vereinsbedürfnisse

genauer erhoben werden

müssen. Dabei ist auch Klarheit

zu schaffen, an welchem

Standort welche Infrastruktur für

Anlässe zur Verfügung stehen soll.

Stichworte dazu sind Turnhallen,

Bühne, Küche und Parkplätze.

Mitwirkung der Bevölkerung

Abschliessend betonten Gemeindepräsident

Stefan Frei und Schulratspräsident

Köbi Zimmermann,

dass die Diskussion über die Zukunft

der Schulhäuser ein offener

Prozess ist, bei dem sich die Bevölkerung

jederzeit beteiligen könne.

Die Bevölkerung ist eingeladen,

ihre Einschätzung zu den diskutierten

Themen per Post oder

Mail an die Gemeinde zu senden.

Der «Mail-Briefkasten» ist 24 Stunden

offen: gemeinde@jonschwil.ch.

Es besteht auch die Möglichkeit,

Mitglieder der Projektgruppe

zu kontaktieren und diesen

einen Input für die nächste Sitzung

auf den Wegzugeben.

gk

Wussten Sie, dass...

...die Gemeinde Niederhelfenschwil

den längsten zusammengeschriebenenGemeindenamen

der Schweiz hat? tab

Abfall gehört in

den Eimer

NIEDERHELFENSCHWIL Getränke-

und FastFood-Verpackungen,

Zigarettenstummel und andere

Abfälle landen nicht selten auf dem

Boden, anstatt im dafür vorgesehenen

Abfalleimer. Dieses Phänomen

– auch als «Littering» bekannt

–lässt die Reinigungskosten

der Städte und Gemeinden rapide

ansteigen und stört die Bevölkerung.

Der Abfall auf dem Boden ist

nicht nur unschön anzusehen,

sondern kann sogar für manches

Tier sogar zur tödlichen Falle werden.

Auch Simon Thalmann, GemeindepräsidentNiederhelfenschwil,

entdeckte vergangenes Wochenende

während einer Fahrt mit

dem Mountain Bike «Littering» –

in Niederhelfenschwil. «Alle 20

Meter eine kleine Pet-Flasche, eine

Dose oder sonst ein Stück Müll

auf der Fahrbahn oder im privaten

Land. Schade, das muss wirklich

nicht sein», so die Aussage des Gemeindepräsidenten

im aktuellen

Mitteilungsblatt. Es wird zwar versucht,

die Bevölkerung mit Hilfe

von verschiedenen Kampagnen zu

sensibilisieren, doch mit Hinweisen

oder einem Aufruf kann kaum

derjenige erreicht werden, der den

Abfall achtlos weggeworfen hat –

leider. tab/gk

«Alles ist möglich»

BRONSCHHOFEN 66 Berufsleute

aus der Carrosseriebranche

haben ihre Weiterbildungsdiplome

erhalten. Einer

von ihnen

ist Fabio

Giuseppe

Barbarotto,

Eschler

Fahrzeugbau

AG in

Bronschofen.

Dieser ist

begeistert

von sei-

Bild: z.V.g.

Fabio Giuseppe Barbarotto

nem Beruf: «Von der Beschaffung

des Materials bis hin zum

Erstellen von Konstruktionsvorgaben,

ist die AVOR mein

liebstes Teilgebiet.» Allgemein

fasziniert ihn die unerschöpfliche

Vielseitigkeit der Branche,

von der Standardproduktion bis

hin zur Spezialanfertigung. «Im

Fahrzeugbau ist einfach alles

möglich. Ich wollte mit der Weiterbildung

und dem Ablegen der

Höheren Fachprüfung vor allem

mein eigenes Wissen weiter vorantreiben

und mir neue Erkenntnisse

aneignen», erklärt er

seine Motivation für die zweijährige

Weiterbildung. Für die

Zukunft der Branche wünscht er

sich ein positives Image in der

Öffentlichkeit, um möglichst

viele gute und motivierte Leute

zu rekrutieren. pd


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Zwei Höhepunkte stehen bevor

KIRCHBERG HV des Katholischen Kirchenchores

Anfang November trafen sich

die Mitglieder des katholischen

Kirchenchores Kirchberg

zu ihrer ordentlichen Hauptversammlung

im Hotel Toggenburgerhof.

Mit der Frage «Wo ist die Zeit geblieben?»

begann der Rückblick

des Präsidenten, Albert Moser, auf

das vergangene Vereinsjahr. Wenn

Leute über gelungene Aufführungen

Komplimente aussprechen, sei

die Freude im Chor gross. Für das

gute Gelingen und für jede angenehme

Zusammenarbeit bedankte

sich Albert Moser bei der Kirchenverwaltung,

dem Mesmer

Markus Schönenberger, dem Pfarrer

Alfred Germann, und bei den

Chormitgliedern. Über die Verleihung

des Anerkennungspreises der

Stadt Wil an Martin Baur freute sich

Albert Moser besonders. Über 30

Jahre schon leite Martin den Chor

mit Freude und Begeisterung.

Zwei Reisen in Planung

Am Samstag, 18. August 2013, habe

Pfarrer Martin Blaser den Chor

nach Pfäfers eingeladen, liess Albert

Moser durchblicken. Vom27.

bis 29. September 2013 werden die

SängerInnen nach Wien reisen.

Die Mitglieder, Ursi Furrer und Simone

Hördegen sind aus dem Kirchenchor

ausgetreten. Mit dem

Eintritt von Maria Brühwiler, Elfi

Häne und Brigitte Bernet, stieg die

Mitgliederzahl von 45 auf 46 Personen.

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Rücktritte und Eintritte

Die beiden Vorstandsmitglieder

Josef Huber,seit dem Jahr 2000 als

Reiseleiter im Verein aktiv und Susanne

Häseli, seit 2007 als Notenverwalterin

haben auf diese Hauptversammlung

ihre Rücktritte im

Vorstand eingereicht. Mit der Bereitschaft

von Walter Stillhart und

Brigitte Bernet wurden die entstandenen

Lücken wieder geschlossen.

Albert Moser dankte den

beiden Zurückgetretenen und den

Nachfolgern für ihre Bereitschaft.

Für einen Vereinspräsidenten ist es

immer wieder eine besondere Ehre,

verdienten Mitgliedern für ihre

Treue Dank und Anerkennung

auszusprechen. Für 25 Jahre Vereinstreue

und auch für ihren Einsatz

im Vorstand durfte Albert Moser

an Rosmarie Keller den Dank

des Kirchenchors entbieten.

Lob von Kuno Hinrich

Die Auftritte am Karfreitag und in

der Osternacht werden besondere

Höhepunkte bilden. Weitere Spezialanlässe

sind Pfingsten, der Ausflug

nach Pfäfers zu Pfarrer Martin

Blaser am 18. August 2013 sowie

das Heiligkreuzfest am 14. September

in der Pfarrkirche Kirchberg.

Ebenfalls eine Konzertaufführung

ist für den dritten Adventssonntag,

15. Dezember 2013,

geplant. In der allgemeinen Umfrage

würdigt Kuno Hinrichs, Präsident

der Katholischen Kirchenverwaltung,

die Leistungen des

Chores. pd/fra

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VEREINE

Am Samstag, 10. November,

trafen sich rund 20 Jungs im

Pfarreiheim in Wil, um die

dritte Schnuppergruppenstunde

der Jungwacht Wil zu besuchen.

Währenddessen fand für

interessierte Eltern die Informationssitzung

statt.

Jungwachtluft schnuppern

In einem spannenden und abwechslungsreichen

Casino im

Pfarreiheim konnten sich die Kinder

ihr Geld erspielen. Sie konnten

im Watteblasen, Dart-Schiessen,

Torwandschiessen, Blackjack

und weiteren Spielen ihre Fähigkeiten

unter Beweis stellen. Mit

dem erspielten Geld konnten sich

die Jungs Süssigkeiten und Getränke

an der Casino-Bar kaufen,

allerdings sollte nicht alles Geld

verbraucht werden, da sie mit dem

Geld noch einige Heissluftballone

von Mister Xkaufen wollten.

Viel gab's zu erleben.

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WIL Die Jungen blickten hinter die Kulissen der Pfadi

Schnuppernachmittag der Jungwacht Wil.

Informationsanlass für die Eltern

Die Scharleitung und der Präses

brachten währenddessen den El-

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CHF 10’400.–

OPEL Astra Caravan 1.8i Enjoy

06.2008, 29’000 km, starsilber, Tolles

Preis-Leistungsverhältnis! Klima

halbautomatisch, Reserverad, Lederlenkrad,

Tempomat, Alufelgen, etc.

Neupreis: CHF 32’200.–

CHF 13’880.–

Skoda Octavia1.9 TDI 4x4

Swiss Ice Hockey

5.2009, 101’800 km,silber met,Klima,

Sitzh., el. FH v+h, SunSet, Schlechtwegep.,

AHK 1600 kg Anhängelast

CHF 14’500.–

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Nissan Qashqai+2 2.0 4x4 Automat

12.08, 52’400 km, silber, 7-Sitze,

Automat, Klima, Glasdach, Tempomat,

PDC hinten, R/CD, etc.

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OPEL Insignia Sports Tourer 2.0T

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Parkpilot, Tempom. etc.

Neupreis: CHF 60‘650.–

CHF 27’690.–

Skoda Octavia Combi 1.4 DSG Family

6.2012, 1500 km, anthracite met,

Climatronic, Sitzheizung, Tempomat,

Parksensoren, 8-fach bereift

CHF 25’900.–

Bild: z.V.g.

tern die Jungwacht näher. Sie erzählten

den Eltern was die Jungwacht

in den Lagern und Gruppenstunden

macht und erklärten

den Scharbetrieb. Erste Anmeldungen

sind daraufhin bereits vor

Ort bei der Scharleitung eingegangen.

Am Freitag, 30. November, möchte

die Jungwacht Wil Sie herzlich

an die Aufnahme der neuen Kinder

und Leiter in die Jungwacht

einladen.

Wenn auch Ihr Sohn in der Jungwacht

Wil dabei sein möchte oder

Sie noch Fragen haben, wenden Sie

sich per E-Mail an scharleitung@jublawil.ch.

pd/fra


Der Mini Countryman ALL4 Allradantrieb

nnn Der Pionier

Der MINI Countryman fährt gross

auf.Dank der 4Türen, den 4separat

einstellbaren Einzelsitzen

und einer Länge von knapp über

4Metern zeigt er Komfort und

Vielseitigkeit in einer neuen Dimension.

Mit seinem 1'170 Liter Kofferraumvolumen

reagiert der Individualist

gelassen auf die verschiedensten Situationen.

Es ist spielend leicht möglich,

die hinteren Sitze zu verschieben

oder umzuklappen, um Mitbringseln

und Gepäck den nötigen

Platz zu bieten. Wo der Asphalt endet,

muss der Spass nicht aufhören.

Die erhöhte Bodenfreiheit und der

kraftvolle, optional erhältliche Allradantrieb

ALL4 machen den MINI

Countryman zum echten Pionier auf

jedem Terrain. Starke Motoren, exzellentes

Handling, ein geräumiges

Das Sondermodell MINI Countryman Snowhill

Crossover-Konzept und das berühmte

Gokart-Feeling verwandeln

jede Fahrt in ein Erlebnis. Der Innenraum

des Allrounders macht

ebenfalls Lust und Laune auf mehr.

Die 4Einzelsitze bieten echten Langstreckenkomfort.

In Kombination mit

dem variablen Kofferraum bleiben

die Passagiere immer flexibel. Sei es

für einen spontanen Abstecher ins

Outback oder eine ausgedehnte

Shopping-Tour ins Outlet. So ist der

MINI Countryman das perfekte Auto,

um den Alltag zu entfliehen. In

ist, wer drin ist. Die PassagiereimMI-

NI Countryman fühlen sich rundum

wohl. Hochwertige Verarbeitung

und komfortable Finessen lassen keine

Wünsche offen. Ein Highlight ist

die durchgehende Center Rail des 4-

Sitzers, welche die Mittelkonsole ersetzt.JetztprobefahrenbeiIhrerSepp

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Wer ganz nach oben will, nimmt am besten im MINI Countryman

Snowhill Platz.Denn mit seinem winterfesten ALL4 Allradantrieb,

einer Extraportion Powerund dem sparsamenVerbrauch ist er

bestens fürBergtouren undPistenausflüge gerüstet. Und der kostenlose

MINITender Loving Care Servicebringt dichgarantiert bis zu

100’000 km oder 10 Jahre** lang sicherans Ziel. MINI.ch

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157g/km(Durchschnitt aller immatrikulierten Neuwageninder Schweiz:159 g/km), Energieeffizienzkategorie:D.Abgebildetes Fahrzeug enthält Sonderausstattungen.

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4,9l/100 km,CO2­Emissionkombiniert: 129g/km(Durchschnitt aller immatrikulierten Neuwageninder Schweiz:159 g/km), Energieeffizienzkategorie:A.

Vertragsabschluss muss bis 28.12.2012erfolgen. **Es gilt das zuerst Erreichte.

Der BMW 1er xDrive

nnn Intelligenz überzeugt

Die Kraft dorthin bringen, wo sie

maximal wirkt: ein einfacher

Gedanke, den das intelligente

Allradsystem xDrive überzeugend

umsetzt.

Nicht alle Wege sind gleich lang: In

einer Kurve legt das äussere Rad einen

längeren Weg zurück als das innere.

Die BMW Performance Control

macht daraus eine Tugend für

mehr Fahrdynamik, indem sie die Räder

einzeln steuert. Ganz gleich ob

Sie in der Stadt oder im Gelände unterwegs

sind: Der BMW X1 sorgt für

einen souveränen Auftritt. Seine

Front und seine Heckpartie wurden

markanter gestaltet – und zeigen

jetzt noch deutlicher, welcher Charakter

in ihm steckt. Schneller und

schöner ans Ziel: Das Navigationssystem

Professional nutzt ein grosses,

hochauflösendes Display für

mehr Details und bessere Übersicht.

Wo es hingehen soll, sagen Sie per

Spracheingabe. Trotz seiner kompakten

Aussenmasse überrascht der

BMW X1 mit einem einzigartigen

Raumangebot und vereint intelligente

Funktionen mit vielen Ablagemöglichkeiten

und einem individuell

erweiterbaren Laderaum. Alles

in allem präsentiert das Fahrzeug sich

damit ebenso spontan wie sein Fah-

rer. Mit den intelligenten Fahrerassistenzsystemen

sieht der Fahrer

mehr und ist entspannter. Mehr

Weitsicht für mehr Sicherheit: Der

Fernlichtassistent von BMW ConnectedDrive

schaltet verkehrsabhängig

das Fernlicht ein und aus und

entlastet somit den Fahrer. Bestens

vernetzt mit Apps und BMW ConnectedDrive:

Ab sofort müssen Sie

auch während der Fahrt nicht auf

Apps Ihres iPhones verzichten. Verbinden

Sie Ihr iPhone einfach per

Snap-In-Adapter oder über das originale

Apple-Kabel mit Ihrem BMW,

neuimbmw 1er.

und steuernSie mit dem iDrive Controller

bequem durch die Anwendungen.

Mit BMW Live jederzeit gut

informiert: durch internetbasierte

Mobilitätsdienste und Service-Leistungen.

Aktuelle Nachrichten (RSS-

Feeds), Wetterdienste und weitere

Informationen werden direkt in Ihr

Fahrzeug übermittelt. Voraussetzung

ist eine aktive Bluetooth-Datenverbindung

des Mobiltelefons in

Ihrem BMW X1.

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xDrive:macht traktion

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Entfliehen Sie dem Alltag –ganz gleich, welches Wetter der Winter bringt. Denn der

neue BMW1er mitxDrive lässtsich auchvon Regen, Matsch, Schnee,Sturm oder Hagel

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Bodenverhältnisse und sorgtsofür Fahrfreude und Sicherheit. MehrInformationen in

unseremShowroom oderunter www.faessler-garage.ch

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New Generation Hyundai Santa Fe

nnn 4x4 Multitalent mit Stil

Stylisch, aber auch vielseitig,

hochwertig und geräumig: Im

New Generation Hyundai Santa

Fe sind Sie immer passend unterwegs

-egal ob Geschäftstermin,

Stadtbummel oder Adventure

Weekend.

StarkerStil.SchonaufdenerstenBlick

präsentiert sich der New Generation

Hyundai Santa Fe als perfekte Mischung

aus selbstbewusster Stärke

und kantig-eleganten Formen. Das

für ihn geschaffene Designkonzept

«Storm Edge» als eigenständiger

Ausdruck der Hyundai-Designsprache

macht ihn zu einem Lifestyle-Objekt,

das geballte Kraft und höchste

Qualität perfekt vereint.

Starke Ausstattung.Mit bis zu sieben

Sitzen und einem Gepäckvolumen

von 537 bis 1680 lsetzt der New

Generation Hyundai Santa Fe in seiner

Klasse neue Massstäbe. Auch

Ausstattungselemente wie 2-Zonen

Klimaautomatik, kühlbarem Handschufach,

Smart Key, Touchscreen-

Navigationssystem mit Rückfahrkamera,

LED-Tagfahrlicht, Kurvenlicht,

adaptiver Frontbeleuchtung AFLS,

Smart Parking, 12-fach elektrisch

verstellbare Sitze mit Memory-Funktion

und vieles mehr lassen Sie auf

angenehmste Weise vorwärts kommen.

Der neue 2.0 CRDi mit 150 PS er-

füllt bereits die strengen Euro 6-Abgasnormen.

Als sauberster Motor

seines Segments gilt der überarbeitete

2.2 CRDi mit 197 PS und CO2-

Emissionen von 149 g/km.

Der New Generation Hyundai Santa

Fe überzeugt mit zahlreichen aktiven

und passiven Schutzmechanismen

für die Insassen aber auch für

schwächere Verkehrsteilnehmer.

Beispielsweise mit der erstmals verbauten

aktiven Motorhaube, die sich

bei einer Kollision mit einem Fuss-

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ŠKODA Octavia Sondermodell Twenty20 4x4

nnn Purer Fahrspass

20 Jahre ŠKODA und seit Jahren

der beliebteste Combi der

Schweiz: Zum Jubiläum lanciert

ŠKODA das Octavia Sondermodell

Twenty20 4x4 .

Mit dem Sondermodell steht jetzt ein

Fahrzeug zur Probefahrt bereit, dass

an Fahrvergnügen kaum zu überbieten

ist. Und dies erst noch mit einer

Zusatzausstattung, die den

sportlichen Charakter des Multitalents

eindrücklich unterstreicht.

Zur Wahl stehen zwei 4x4-Modelle

und zwei Fronttriebler,basierend auf

der Ausstattungsvariante «Ambition».

Die Zusatzausstattung des Sondermodells

erfreut mit 15»-Leichtmetallfelgen

«Pyxis», schwarzen

Dachreling, Lederlenkrad, Netztrennwand

und Bodenteppichen mit

ŠKODA Octavia Combi 4x4

4x4 mehr Winterspass

ab CHF25’600.– *

dem Twenty20 Logo. Zur Serienausstattung

der beiden Modelle mit

Frontantrieb gehört zudem das

Green tec Paket: Start-Stopp-System,

Bremsenergie-Rekuperation

sowie Leichtlaufreifen. Neben dem

Sicherheitspaket mit Airbags, ESP,

Nebelscheinwerfern und intelligentem

Allradantrieb begeistert er mit

dem Radio «Swing», Top-Klimaanlage,

elektrischen Fensterhebern,

Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung,

beheizten und elekt-

­risch verstellbaren Aussenspiegeln

und Geschwindigkeitsregelanlage.

Riesig ist auch der Gepäckraum mit

bis zu 1'655 lLadekapazität.

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(Benzinäquivalent): 5.4 (5.7) l/100 km, CO 2-Ausstoss: 141 g/km, Energieeffizienz-Kategorie: B.Durchschnitt aller verkauften

Neuwagen: 159 g/km.

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Neuer Opel Mokka

nnn Grosser Auftritt

Trotz seiner kompakten Aussenlänge

von 4,28 Meter wartet der

fünfsitzige Mokka mit einem

grosszügigen Innenraum auf.

Zudem löst er Opels Versprechen

ein, attraktives Design mit innovativen

Technologien und Features

aus höheren Fahrzeugklassen

zu verbinden und diese damit

einem grösseren Kundenkreis

zugänglich zu machen.

Der Mokka komprimiert die Stärken

traditioneller, grösserer SUV auf ein

zeitgemäss-kompaktes Format.

Funktionalität und eine komfortable,

hohe Sitzposition würzt der Opel

Mokka mit einem Hauch von Abenteuer.

Auf Wunsch ist er mit einem

Allradsystem erhältlich, das bei Bedarf

stufenlos Drehmoment zu den

Hinterrädern leitet, wenn es Traktion

und Handling erfordern. Drei

wirtschaftliche Motoren stehen zur

Wahl; alle sind serienmässig mit dem

Treibstoffsparenden Opel Start/Stop-

System (Schaltgetriebe) ausgestattet.

Das Benziner-Angebot umfasst

zwei Aggregate, einen 1,6 Liter grossen

Saugmotor mit 85 kW/115 PS sowie

einen 1,4-Liter-Turbo mit 103

kW/140 PS und 200 Nm Drehmoment.

Dieselkunden steht ein 93

kW/130 PS starker 1.7 CDTI mit 300

NmzurVerfügung.Der1.4Turbound

der 1.7 CDTI sind wahlweise mit

Sechsgang-Schaltgetriebe (Serie)

Die robuste Erscheinung des

neuen 5-türigen Kompaktmodells

Volvo V40 Cross Country

macht jede Fahrt zu einem besonderen

Erlebnis.

Der kompakte Allrounder weckt Erinnerungen

an den V70 Cross

Country. Im Vergleich zum herkömmlichen

V40 sitzt der Fahrer im

Cross Country 40 Millimeter höher.

Spezifische Designmerkmale heben

die Wald-und-Wiesen-Variante vom

Serien-V40 ab. Dazu gehören eine

geänderte Fahrzeugfront mit dunkleren

Stossfängern, einem in Chrom

eingefassten Kühlergrill in Waben-

oder sechsstufiger Automatik lieferbar.

Mit dem Mokka halten zahlreiche

bahnbrechende Technologien

erstmals im subkompakten SUV B-

Segment Einzug, zum Beispiel eine

Reihe von Fahrerassistenzsystemen,

die auf der Opel-Frontkamera basieren,

oder eine Rückfahrkamera.

Ausserdem lässt sich der Opel Mokka

mit ergonomischen Frontsitzen

ausstatten, die von den Gesundheitsexperten

der «Aktion Gesunder

Rücken e.V» (AGR) zertifiziert

wurden. Zusätzlich zu seinem grossen

Laderaum bietet er auf Wunsch

die neueste Generation des Opel-exklusiven,

voll integrierten Flex-Fix-

Fahrradträgers.

Mit all diesen Produktmerkmalen

wendet er sich besonders an Kunden

mit aktivem Lebensstil und gehobenen

Ansprüchen. Dazu passt

auch der Name. Mokka ist inspiriert

durchdiekleinen,rundenBohnender

prestigestarken Kaffeesorte Coffea

Arabica. Das daraus gebrühte Getränk

ist raffiniert und kultiviert, stark

im Charakter und voller Energie.

Kompakte Masse, grosser Auftritt:

Beide Eigenschaften treffen auch auf

den neuen Opel zu.

Überzeugen Sie sich selbst von den

Highlights des Mokka bei Ihrer Auto

Eberle in Wil. pd/nic

Der Volvo V40 Cross Country

nnn Der kompakte Allrounder

optik und ein neu angeordnetes Tagfahrlicht.

Weitere Cross-Country-

Features sind eine eigenständige

Front- und Heckschürze mit Unterfahrschutz,

anderen Türschwellern

sowie Leichtmetallfelgen mit maximal

19 Zoll Grösse.

Motorisierungsauswahl

Ob Sie nun einen Diesel- oder Benzinmotor

bevorzugen, in der Modellreihe

des Volvo V40 Cross Country

werden Sie auf jeden Fall den perfekten

Motor für Ihren Lebensstil finden.

Das Antriebsprogramm umfasst

die Motorenpalette des gewöhnlichen

V40. Es umfasst zwei

Benzin- und drei Dieselmotoren mit

einem Leistungsspektrum von 115

bis hin zu 254 PS. Top-Benziner ist

der T5 mit 2,5 Liter Hubraum, fünf

Zylindern und Turboaufladung. Das

maximale Drehmoment liegt bei 400

Newtonmeter plus eines zeitlich begrenzten

Overboosts von 40 Newtonmeter.

Mit Allradantrieb und

Sechsgang-Automatikgetriebe sollen

7,8 Liter auf 100 Kilometer ver-

Ab

CHF 22´900.–

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www.opel.ch. 153 g/km CO2-Ausstoss, Durchschnittsverbrauch 6,5 l/100 km, Energieeffizienzklasse D. CO2-

Emission 159 g/km: Durchschnitt aller verkauften Neuwagen in der Schweiz.

braucht werden. Im Innenraum sorgt

eine Innenraumbeleuchtung aus

LED-Lampen für Stimmung. Zur Auswahl

stehen sieben Farbvarianten

von einem warmen Rot bis zu einem

kühlen Blau. Platz nimmt man

auf einer von fünf verschiedenen

Lederpolster-Versionen. Die kontrastierten

Nähte sollen den Outdoor-Charakter

des Schweden unterstreichen.

Die Rückbank ist asym-

metrisch im Verhältnis 40 zu 60 umklappbar.Ebenfalls

lässt sich der Beifahrersitz

nach vorne klappen, um

die Laderaumlänge zu erhöhen. Optional

kann der Kofferraum mit einem

doppelten Boden versehen

werden, um verschiedene Aufteilungen

zu ermöglichen.

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Die Flawiler Chläuse sind unterwegs.

Offener Sonntag

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Sonntagsverkauf für Geniesser

FLAWIL Fachgeschäfte öffnen ihreTüren am Sonntag

Seit vielen Jahren führen die

Fachgeschäfte in Flawil den

Sonntagsverkauf vor Weihnachten

durch. Auch heuer

werden am 2. und 23. Dezember

die Läden offen sein.

Neben den 23 offenen Fachgeschäften,

die den Mittelpunkt des

Sonntagsverkaufs darstellen, gibt

es Attraktionen wie der Rubelloswettbewerb

mit 170 tollen Preisen,

doppelte Pro Bon beim Einkauf

in einem Geschäft, das Rössliwagentram,

mit dem das ganze

Dorf vernetzt wird, oder die Märlistunden

in der Bibliothek um

14.30 und 15.30 Uhr. Als besonderes

Highlight werden ab 14.00

Uhr die Iischeller sowie die Kläuse

durch die Strassen ziehen. Um

14.30 Uhr treffen diese auf der Höhe

des Gemeindehauses ein.

Für das leibliche Wohl wird auch

gesorgt. Am Weihnachtsmarktstand

werden diverse Speisen an-

geboten. Ebenfalls gibt es dort Gratis-Punch.

Der Sonntagsverkauf soll gemütlicher

Treffpunkt für das Dorf und

die Umgebung sein. Die Fachgeschäfte

ermöglichen den Konsumenten

somit den stresslosen Einkauf

im tollen Einkaufsort Flawil.

Ein zweiter verkaufsoffener Sonntag

findet in Flawil am 23. Dezember

statt. Dann wird jedoch

kein Rahmenprogramm geboten.

Der Verein Flawiler Fachgeschäfte

hält die schon lange bestehende

Tradition des Sonntagsverkaufs

durch. Insgesamt 23 Läden beteiligen

sich daran. In den mitwirkenden

Geschäften finden Kunden

alles, was das Herz begehrt. Wie

Thomas Bohl und Urs Heiz, die Vereinspräsidenten,

erklären, ist Flawil

der perfekte Einkaufsort. «In

Ruhe und ohne den Grossstadtstress

kann bei uns durch die Läden

geschlendert und eingekauft

werden.» Franziska Werz

Bild: Franziska Werz

Die Vereinspräsidenten der Fachgeschäfte Flawil Thomas Bohl und Urs Heiz freuen

sich auf viele Besucher am 2. und 23. Dezember




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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Aus der region Seite 35

Weitere Fotos und Events unter:

www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder

Facebookseite «Wiler Nachrichten»

5. Weihnachtsmarkt

WIL Der Liho-V Quartierverein

lud am Wochenende vom 24. /

25. November zum 5. Weihnachtsmarkt,

auf dem Schulhaus-Areal

des Lindenhofes. Die

rund 20 geschmückten Stände

boten den BesucherInnen vielfältige

Angebote. In der Aula,

Mensa und im Foyer kam bereits

jetzt schon Weihnachtsstimmung

auf. Ein Highlight für

die kleinen Besucher war sicherlich

der Besuch des St. Nikolaus

mit seinem Knecht Ruprecht.

tab

16. Chlausmarkt

MOSNANG Mit einem Ausstellerrekord

von über 83 Ständen

fand am Sonntag, 25. November,

der beliebte Mosliger

Chlausmarkt statt. Im verkehrsfreien

Dorfzentrum tummelten

sich die grossen und kleinen

BesucherInnen und liessen

sich von den einheimischen Gewerblern

Gaumenfreuden und

allerlei Gebasteltes präsentieren.

Die vereinzelten Regengüsse

am Nachmittag taten der

ausgelassenen Stimmung keinen

Abbruch. tab

Konzert im Advent

BRONSCHHOFEN Die Stadtmusik

Wil und der Musikverein

Bronschhofen gaben am Sonntag,

25. November, ein gemeinsames

Konzert. Familie und

Freunde der Vortragenden, oder

einfach MusikliebhaberInnen

fanden sich im Pfarreiheim

Bronschhofen ein. Unter der

Leitung von Andreas Signer gaben

die regionalen Musikanten

ihr Bestes. Die zahlreich erschienenen

Zuhörer belohnten

den Auftritt mit tosendem Applaus.

tab

Für Sie war unterwegs: Tamara Barbi

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 RatgebeR Seite 37

Ohne falsche Bescheidenheit

darf ich sagen, dass ich im Beruf

erfolgreich bin. Mit 32 habe

ich Position und Einkommen

erreicht, die beide überdurchschnittlich

sind. Da ist nur eine

Frage. Ich werde vom Firmeninhaber

und dem Kompagnon

beidseits umworben. Bin mit

beiden intim, kann mich aber

nicht entscheiden. Soll ich die

Sicherheit des Älteren wählen

oder die Jugend des andern?

Wer nützt meiner Karriere effizienter?

Der Sex ist mit beiden

gut, sie wissen nichts voneinander.Also,

was tut ‘frau’ da

am klügsten, welchem wende

ich mich definitiv zu? Dora

Von beiden Chefs umworben und

beide sind für sie nur Zweck zum Ziel

Liebe Dora

Melde dich doch einfach beim

Sittendezernat deiner Stadt

und beantrage in logischer Konsequenz

den Zulassungsschein

jenes Gewerbes, dem du bereits

nebenberuflich nachgehst. Es ist

der älteste Beruf der Welt und

du scheinst prädestiniert dafür.

Ehrlich, Dora, es stinkt mir

schon etwas, hier quasi durch

die Hintertüre zum Nutten-Berater

gemacht zu werden. Was,

ich täte dir Unrecht? Unsinn!

Ich will hier nicht Moralinsäure

unter Hochdruck versprühen,

aber diese Bereitschaft zum Einsatz

von eiskaltem Kalkül einzig

zum Zwecke der Verbesserung

der beruflichen Position, unterscheidet

dich von den echt-ehrlichen

Bordsteinschwalben einzig

im Preis und in der Aufmachung.

Offen gestehst du ein,

mit beiden Chefs regelmässig

ins Lotterbett zu hüpfen, um

auf diese, dir geeignet erschei-

Alles geopfert um am

Ende nichts zu haben

nende Weise zu evaluieren, wer

für deinen künftigen Aufstieg

eher in Frage käme. Unter welche

Begrifflichkeit stellst eigentlich

du selbst solches Vorgehen?

NennstduesEhrgeiz, Ambition,

Berufsplanung? Oder weisst du

klammheimlich bereits, was es

ist und wie man es nennt? Ach

Dora, das wirklich Tragische ist,

dass es dir wahrscheinlich gelingen

wird, dich nach oben zu

schlafen. Doch für welchen Einsatz?

Merke, es gibt die Tragödie

des Menschen, der ein Leben

lang alles, alles für sein Ziel

opfert, um am Ende zu erkennen,

dass es das falsche und der

Preis viel zu hoch war. Glaubst

du auch daran, liebe Dora -

nein? Solltest du aber!

Dein Doktor Eros

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48/2012

Lieber Ratgeber

Ich bin 42 Jahre alt, stamme

aus Ostdeutschland und lebe

seit wenigen Jahren hier. Als

gelernter Schreiner fand ich

rasch Arbeit und beschloss vor

gut einem Jahr, den Schritt in

die Selbstständigkeit zu wagen.

Leider ging es gar nicht gut,

ich hatte die Schwierigkeiten

enorm unterschätzt. Nun geriet

ich mit der Miete in Rückstand

und muss mir darum vom Vermieter

grobe Beleidigungen gefallen

lassen. Er schreibt mir

Briefe, die vor rassistischen Anwürfen

nur so strotzen, ich lege

sie dir bei zur Ansicht und Begutachtung.

Er will mich mit

Polizeigewalt aus der Wohnung

schmeissen und droht, mir das

Wasser und den Strom abzustellen.

Ich war ihm gegenüber

stets aufrecht und formulierte

kein einziges böses Wort. Man

kann solche Probleme doch

auch anständig und seriös im

Wortlaut besprechen, oder? So

ersuche ich dich, lieber Ratgeber,sehr

höflich um deinen hoffentlich

guten Rat.

Rüdiger

Lieber Rüdiger

Stichwort Höflichkeit: Ja, das

stimmt, höflich bist du. Aber

reicht Höflichkeit, um dein und

deinesVermietersProblemnachhaltig

zu lösen? Nein! Vorab zur

Rechtslage. Wenn ein Mieter in

Zahlungsrückstand gerät, kann

ihm sein Vermieter mittels eingeschriebenem

Brief eine Zahlungsfrist

von 30 Tagen zur Begleichung

ansetzen. Gleichzeitig

kann/darf er dem säumigen Mieter

die ausserordentliche Kündigung

androhen. Zahlt der so

abgemahnte Mieter dann immer

noch nicht, ist der Vermieter berechtigt

unter weiterer Gewährung

einer 30-tägigen Frist die

Kündigung auszusprechen. Dazu

Altbundesrat(Christoph)

Wurfseil

der Cowboys

Provinz

in

Kanada

Querwand

im

Schiff

Laubbaum

engl.:

Börsenmakler

Lichtbrecher

Gebiet

südlich

der

Sahara

Kastenmöbel

Machenschaften,Ränkespiel

korrodiert

(Eisen)

Abk.:

anhängend

Einzelvorträge

Fluss

durch

Florenz

Jassbegriff

Bauabfall

Moralbegriff

Ostgermanenvolk

5

3

Abk.:

Satellit

schweiz.

Alpenforscher

einsam,

verlassen

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Briefe statt Miete

darf er dem Mieter nicht einfach

einen Fresszettel in den Briefkastenschlitz

stecken, sondern muss

das vom Kanton genehmigte Kündigungsformular

verwenden. Natürlich

vermittelt ein ‘Eingeschriebener’

des Vermieters dieselbe klare

Botschaft, doch will er alles richtig

machen, geht er vor, wie der

Kanton es vorschreibt. Vorteil: Die

Wege verkürzen sich. Ist der Mieter

mehr als drei Monate im Rückstand,

ermächtigt dies den Vermieter

zu polizeilicher Wegweisung via

Gerichtsbeschluss. An der Stelle

begeht eine Mehrheit dersäumigen

Mieter den entscheidenden Fehler

nach Motto: «Keiner schmeisst

mich aus der Wohnung!» Statt mit

dem Vermieter eine gemeinsame

Lösung zu suchen, gehen sie in

Kampfposition -und verlieren! Bei

dir ist es leicht anders, lieber Rüdiger.

Dunimmst keine Kampfhal-

Du bist sanft, doch

auch recht perfide -

das hat er gecheckt

tung an, agierst aber so, dass es auf

dasselbe rausläuft. Deine Taktik ist

perfider, obwohl du mir ein grundehrlicher

Mensch zu sein scheinst.

Jedenfalls sprach ich lange mit

dir und kam zu dem Ergebnis. Du

schreibst deinem, ob des nichtbezahlten

Mietzinses arg erbosten

Vermieter -viele Monate bist du

im Rückstand -mit Erklärungen

über deine Notlage voll gepferchte

Briefe, die wie in Zuckerwatte gepackt

einherkommen. Sehr eloquent

und in wohlgesetzten Worten

forderst du Geduld, Nachsicht,

Verständnis und ganz speziell des

Vermieters Bereitschaft, sich via

Mietzinsverzicht deiner Not anzunehmen.

Aber so funktioniert das

nicht, Rüdiger! Deine Sorgen haben

keineswegs die Sorgen des Vermieters

zu sein sowie auch keine

Hotelangestellter

Ort

westl.

Brig (VS)

franz.:

schwarz

Jasskarte

Entstehungszeitraum

Schiffsankerplatz

dt.

Adelsprädikat

Kfz-Z.

Italien

ugs.:

Rundgang

Comic-

Cowboy

(Lucky ...)

Heilverfahren

Wintersportgerät

2

schweiz.

Reformator

†1542

schneefrei

Honiggebäck

Antrieb

sämtl.

Kfz-

Achsen

Zwergfalke

Schweizer

Flächenmaß

6

Vereinbarung besteht im Sinne,

du müsstest den Zins nur zahlen,

wenn du von deinen eigenen

Kunden Geld erhältst. So habt ihr

nicht gewettet, doch so argumentierst

du. Rüdiger, wenn du mein

Mieter bist und mir statt zu zahlen

nur brieflich Zucker in den

Anus bläst und ich solle zudem

deine Geldsorgen zu den meinen

machen, schiebe ich dich von innen

nach aussen so rasant über

die Hausschwelle, dass dein Rek-

Zahle mir keine

Miete und du mutierst

zum Clochard

talsektor Feuer fängt. Mein Rat:

Gehe hin zum Vermieter,habe etwas

Geld als Zeichen des Goodwills

dabei und mache ihm ein Angebot.

Frage ihn auch, ob er aus

dem Fundus seiner Erfahrung dir

raten kann. Daraus ersieht er,dass

dein Bemühen echt und für ihn

nicht alle Hoffnung auf Mietzinserhalt

futsch ist. So vermeidest du,

zu Weihnachten den Brückenbogen

von unten zu sehen. Und höre

mit diesen zuckersüssen Briefen

an ihn auf. Vondenen kann er sich

als Vermieter nichts kaufen -der

Mann will Geld, nicht Schmalz.

Wirf ihm auch bitte nicht weiterhin

Fremdenfeindlichkeit vor.

Ich habe seine Briefe an dich gelesen.

Sie waren harsch verfasst,

aber nicht rassistisch, wie du behauptest.

Wäre er der Fremdenhasser,

als den du ihn jetzt darstellst,

hätte er dich überhaupt nie

in sein Haus aufgenommen. Schon

mal daran gedacht? Nein, also tue

es jetzt!

Herzlichst, der Ratgeber

Fragen an: «Ratgeber» Verlagshaus

Zehnder AG, Postfach 30,

9501 Wil oder völlig diskret via

E-Mail: ratgeber@zehnder.ch

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†1937 4

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ehem. ital.

Währung 1

Blutgefäss

Funkortungsverfahren

Geburtsort

des Malers

Anker †1910

Werkzeug,

Instrument Schwung

Berg in

der Westschweiz

(2 Wörter)

Luzerns

Ex-Verkehrsdirektor


schweiz.

Autor

†1971

(Meinrad)

Zahlwort





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Auflösung Ausgabe Nr.46


A

B

F

Gewinner/in KW 46

Susann Zaugg

Lösungswort: GEWINN

Charly Pichler

Lieber Carl Hirschmann

Was sind Sie, Millionenerbe,

Sohn von Beruf und Pseudo-

Playboy doch für ein Hirsch,

Mann! War meine Bewunderung

ob bisherigen Wirkens und

Werkens schon gross, steigt sie

nun in Erahnung Ihrer Unschuld

gegenüber richterlichen Vorwürfen

ins schier Grenzenlose. Sie

und die Unschuld, passt das?

Scheint so, hört man Ihre Verteidigungsrede

vor Gericht. Im

Berufungsverfahren -33Monate

Haft wegen Körperverletzung,

Nötigung und sexueller Handlungen

mit Minderjährigen -lassen

Sie Ihren Anwalt argumentieren,

Ihr Tunentspränge nicht

krimineller Energie, sondern

einzig Ihre urplötzlich aufgetauchte

«Hyperaktivitätsstörung

ADHS» sei Auslöser für Ihre Ausraster.

Naalso, wusste ich doch,

dass Sie nicht der Schei..kerl

sind, als der Sie bislang auftraten.

Welch ein Glück, fiel Ihrem

Anwalt dieser geniale Schachzug

ein, jetzt wird alles klar, eslichten

sich die Nebel. Der Bargast,

den Sie halb totschlugen- ADHS!

Körperverletzung resp. Verbreiten

und Platzieren massiver verbaler

Gewalt nach allen Seiten-

ADHS. Der weibliche Partygast,

den Sie zu nötigen versuchten,

Ihr Ejakulat zu schlucken -

ADHS. Der Sex mit Minderjährigen

also mit Kindern -ADHS! So

kann (Hirsch-)Man auch vorgeben,

erst am Ende des Sexualaktes

gemerkt zu haben, die Partnerin

wolle eigentlich gar keinen

Sex; selbst dies gelangt so zu logischer

Begründung -ADHS! Da

ist die nun zusätzlich diagnostizierte

«Narzisstische Persönlichkeitsstörung»,

nur noch das

Sahnehäubchen auf dem Kakao,

durch den Sie Richter, Staatsanwalt

und uns alle ziehen. Unterm

Strich aber gilt: Genial geschaukelt

der Dreh mit der Unschuldsvermutung,

auf die Sie sich wohl

gar hätten berufen können. Und

auch keinesfalls auszuschliessen,

dass nicht doch noch ein Richter

oder Staatsanwalt «geistig

parterre» genug ist, Ihre ADHS-

Argumentation zum Tatbestand

von Sex mit Minderjährigen, Nötigung

und Körperverletzung in

strafmildernder Rechtsrelevanz

und vorauseilendem Gehorsam

anzuerkennen. Eine Unklarheit

bleibt: Wenn, Carl Hirschmann,

Ihr ADHS bei Ihnen derart gravierende

Auswirkungen zeitigt,

dass es Sie aller Verantwortung

für Ihr Tun enthebt, wieso dürfen

Sie dann eigentlich noch ein

Fahrzeug lenken? Aha...!

E-Mail: pic@zehnder.ch


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Schlüsselbein und Tanzbein

WIL/SÖLDEN Saisoneröffnung in Sölden vom 24./25. November 2012

Voller Vorfreude auf die Saisoneröffnung

in Sölden trafen

sich am 24. November hochmotivierte

Mitglieder des Skiclub

Wil «überpünktlich», d.h.

vor Eintreffen des Cars, um die

ersten Schwünge in den

Schnee zu ziehen.

Um 5.30 Uhr ging's dann los. Die

Muothataler versprachen Traumwetter

und sie sollten recht behalten.

Um 9Uhr hiess es ab ins

weisse Vergnügen.

Zumutung

Die Ersten waren schon fast auf der

Piste bis die Letzten noch aus dem

Car stiegen. Leider wurde am

Samstag die gute Laune etwas getrübt,

als man vom Unfall eines unserer

Mitglieder erfuhr. Erwurde

von einer Skifahrerin umgefahren,

brach sich dabei das Schlüsselbein

und zog sich eine Rippenquetschung

zu. Die Verhaltensregeln

auf den Pisten scheinen längst

nicht alle Ski- und Snowboardfahrer

zu kennen, gewisse Leute

sind eine Zumutung für alle anderen.

Auch für den Ausgang am

AbendreichtedieKonditionbeiden

meisten noch ziemlich lange, die

Tanzbeine wurden fleissig geschwungen,

es wurde viel gelacht

und bei einem feinen Gläsli Wein

Die Mitglieder des Ski Club Wil genossen die Saisoneröffnung in Sölden

Unser Team, in lebhaftem Betrieb in Wil,

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oder anderem, viel geredet und Geschichten

ausgetauscht.

Viele Neue

Auch der Sonntag zeigte sich wiederum

von der sonnigsten Seite.

Schon zur Tradition vor der Heimreise

gehört für die etwas «ältere

Garde» das Zvieriplättli, für das

«mittlere Alter» der Kaffe Baileys

mit etwas Süssem dazu und für die

ganz Jungen bzw. Junggebliebenen

der ausgiebige Apéro in der

Skibar. Erfreulich viele Neumitglieder

haben sich diesmal dazu gesellt,

es war wirklich einmal mehr

ein rundum gelungener Auftakt in

die neue Skisaison. her/uw

Bild: z.V.g.

Hinterthurgauer im Einsatz

REGION Eidg. Tambouren- und Pfeiferfest

Die kulturelle Vielfalt des

Thurgaus wirdamEidgenössischen

Tambouren- und Pfeiferfest

2014 (ETPF 2014) in

Frauenfeld den Besuchern und

der ganzen Schweiz näher gebracht,

hielt Ständerätin und

OK-Präsidentin Brigitte Häberli

fest.

Sie dankte den Mitgliedern des Organisationskomitees

für ihren ehrenamtlichen

Einsatz seit rund

eineinhalb Jahren. Sie zeigte sich

überzeugt, dass die Erwartungen an

das Fest durch die professionelle

Hilfe aller Mitwirkenden erfüllt

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Bild: z.V.g.

Daniel Züllig, Geschäftsführer OK ETPF 2014 (links) kann auf die tatkräftige Unterstützung

aus dem Hinterthurgau zählen. Mit dabei sind: Richard Peter,Balterswil; Roland

Kammermann und Brigitte Häberli aus Bichelsee. Auf dem Bild fehlt Roland Kuttruff

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werden kann. Geschäftsführer Daniel

Züllig gab einen kurzen Überblick

über den Stand der Vorbereitungen

für die Festivitäten. Neben

den musikalischen Wettkämpfen

findet an drei Tagen im

Zentrum Frauenfelds ein Stadtfest

mit verschiedenen Attraktionen

statt. Es wird pfiffig und wirbelig

am Wochenende vom 12. bis 15.

Juni 2014 zugehen. Die verantwortlichen

OK-Mitglieder aus dem

ganzen Kanton wurden zu einem

Spaghetti-Abend in Frauenfeld

eingeladen, bei dem nicht die Arbeit,

sondern die Geselligkeit auf

der Traktandenliste stand. her/pd

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nachrichten hinterthurgau

Nein zum Becken, Ja zum Schwimmen

WUPPENAU Volksschulgemeinde Nollen lehnte an ihrer Versammlung eine Sanierung des Lernschimmbeckens ab

An der Versammlung der

Volksschulgemeinde Nollen

wurde diese Woche entschieden,

das Lernschwimmbecken

Wuppenau nicht zu sanieren.

Der Vorstand des Fördervereins

Wassersport Wuppenau

zeigt sich als fairer Verlierer.

Der Gemeinderat prüft eine

Hilfestellung, damit alle in der

Gemeinde schwimmen können.

Für die einen ist das Lernschwimmbecken

Wuppenau (LSB)

ein erhaltenswertes Objekt, für die

anderen ist die Zeit für dieses Becken

abgelaufen.

Sanierung abgelehnt

An der Versammlung der Volksschulgemeinde

(VSG) Nollen wurde

am letzten Montagabend das Ende

des Lernschwimmbeckens besiegelt.

Mit 76 Ja- gegen 172 Nein-

Stimmen wurde ein Antrag um

Fristverlängerung des Fördervereins

Wassersport Wuppenau abgelehnt,

der die Entscheidung über

das LSB auf die nächste Versammlung

im Frühjahr 2013 verlegen

wollte. Deutlich mit 177 Jagegen

42 Nein-Stimmen wurde anschliessend

ein Antrag der Schulbehörde

angenommen, auf eine

Sanierung des Beckens zu verzichten.

Das LSB wird möglicherweise

nun im Zusammenhang mit

der anstehenden Gesamtsanierung

des Zentralschulhauses rückgebaut.

Über 3Millionen Franken

Während rund 40 Jahren war das

LSB, eingegliedert im Zentralschulhaus

Wuppenau, mit einer

Länge von knapp 17 Metern und einer

Breite von 6,5 Meter, inBetrieb.

Vor 15Jahren war das Becken

erstmals saniert worden.

Doch nun machten sich deutliche

Abnutzungserscheinungen beim

LSB bemerkbar und seit diesem

Herbst ist das Becken nicht mehr

in Betrieb. «Die technischen Anlagen

haben ihre theoretische Lebensdauer

überschritten», schrieb

die Firma Hunziker Betatech AG

ausWinterthur,diedenZustanddes

Lernschwimmbecken im Auftrag

derVSGNollenanalysierthatteund

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Empfehlungen aussprach. So

schätzte die Firma, dass 2,215 Millionen

Franken an reine Baukosten

anfallen würden; inklusive aller

Kosten und der Mehrwertsteuer

wären es 3,235 Millionen Franken.

Dieser Betrag beinhaltet auch

die Finanzierung der Gebäudehülle,

welche im Zusammenhang

mit der Sanierung des Zentralschulhauses

steht.

Engagierter Verein

Die Frage stellte sich, ob das LSB

saniert werden soll. Ja, sagte der

Förderverein Wasserport Wuppenau,

der zur Rettung des LSB gegründet

worden war und dem 79

Mitglieder (Familien- und Einzelmitglieder)

beitraten. Mit viel

Herzblut engagierten sich die Vereinsmitglieder

für die Rettung und

stellen auch eigene Berechnungen

an. Bezüglich der Sanierungskosten

hoffte der Verein, neben dem

VSG Nollen als Trägerschaft des

Beckens, auf Unterstützung des

Sportamts des Kantons Thurgau,

der eigenen Sammlung privater

Gelder sowie auf Unterstützung der

Politischen Gemeinde Wuppenau.

nachrichten Izehnder printagItel.inserate071 913 80 13 Ifax 071 913 80 19 Itel.redaktion 071 913 80 10 Iwww.hinterthurgau-nachrichten.ch

Petition übergeben

So startete Elisabeth Niffeler dann

auch auf Eigeninitiative eine Unterschriftensammlung

und wurde

dabei vom Verein unterstützt. Sie

brachte innerhalb der letzten 14

Tagen mit ihrer Petition 257 Unterschriften

zusammen, die forderten,

dass sich die Politische Gemeinde

einmalig mit 500'000

Franken an der Sanierung beteiligen

soll. Diese Petition wurde Gemeindeammann

Hanspeter Gantenbein

am Montagmorgen übergeben.

Der Gemeinderat hatte zuvor

signalisiert, dass er sich vorstellen

könnte, für die Sanierung

einen einmaligen Beitrag in der

gleichenHöhewiedasSportamtdes

Kantons Thurgau, geschätzt etwa

100'000 Franken, an einer Gemeindeversammlung

vorzulegen.

Verbunden wäre ein solcher Antrag

aber mit klaren Rahmenbedingungen.

Wie geht es weiter?

Nach den abschlägigen Entscheiden

für den Erhalt des LSB an der

Schulgemeindeversammlung vom

Montagabend ist für den Vorstand

Bilder: Andy Schindler/z.V.g.

Elisabeth Niffeler und Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein bei der Übergabe der Petition mit 257 Unterschriften, die eine

finanzielle Unterstützung der Gemeinde von 500'000 Franken für die Sanierung des Lernschwimmbeckens forderte.

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Förderverein Wassersport Wuppenau

die Sache nun abgeschlossen.

«Wir akzeptieren den demokratischen

Entscheid», sagte der

Vorstand gegenüber den Wiler

Nachrichten und zeigte sich dabei

als fairer Verlierer in dieser Sache.

Der Verein hätte sein Möglichstes

getan und werde sich in der nächsten

Zeit wohl nun auflösen. Gemeindeammann

Hanspeter Gantenbein

hofft aber, dass der Verein

weiter bestehen bleibt. Obwohl die

Petition nun hinfällig geworden sei,

nimmt er das Anliegen ernst. «Jetzt

kommt Plan Bzum Zug», sagte er

gegenüber den Wiler Nachrichten.

Denn dem Gemeinderat sei es, wie

auchdemVerein,einAnliegen,dass

alle Menschen, Gross und Klein, in

der Gemeinde schwimmen können.

So könnte sich der Gemeinderat

vorstellen, in der ersten Woche

der Sommerferien einen

Schwimmkurs anzubieten und dazu

einen Schwimmlehrer anzustellen.

Darüber wird der Gemeinderat

nun an seiner nächsten

Sitzung beraten und dann den Kontakt

mit dem Förderverein suchen.

Andy Schindler

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auf eigenen Beinen

stehen.

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KlareMehrheit für

«Wohnen im Alter»

BICHELSEE-BALTERSWIL Am vergangenen

Wochenende fand in Bichelsee-Balterswil

die Abstimmung

über die Verwendung des Erbes

von Ludwig Schwager statt

(siehe auch Wiler Nachrichten vom

25.10.). 626 Personen votierten für

das Projekt «Wohnen im Alter», 229

Personen waren für den «Schwager-Fonds».

Bei der Stichfrage lautete

das Verhältnis 611 zu 174 zu

Gunsten eines Alterszentrums. 77

Prozent der stimmenden Bichelsee-BalterswilerInnen

sprachen

sich somit für das Projekt «Wohnen

im Alter» aus. Zwei Millionen

Franken fliessen nun in den Bau

von 10 Alterswohnungen und 14

Pflegewohnungen. Die Verwendung

der restlichen rund 800'000

Franken aus der Erbschaft ist noch

offen. asw/pd

Kultureller Zweck

MÜNCHWILEN Anneliese Sutter-

Stöttner, die kürzlich verstorben

ist, hat der Gemeinde Münchwilen

ihre Villa an der Murgtalstrasse

samt Park und Skulpturen vermacht.

Mit diesem Legat ist die

Auflage verbunden, dass das

Wohnhaus und der umliegende

Park für einen kulturellen Zweck

verwendet werden muss. Zur Umgestaltung

hat sie der Gemeinde

zudem einen namhaften Betrag

vermacht. Ihr weiteres Vermögen

wird in eine wohltätige Stiftung

überführt, die in der Gemeinde

Münchwilen ihren Sitz haben wird.

Entsprechend dem letzten Wunsch

wurde eine dreiköpfige Jury mit einem

Vertreter der Politischen Gemeinde

Münchwilen gebildet. Für

die Umnutzung des Wohnhauses

und Umgestaltung des umgebenden

Parks wird ein Wettbewerbsverfahren

durchgeführt. pd/asw

Bild: Andy Schindler

Kultur geplant für die Villa und den Park


Nachgefragt

Markus Lumpert.

Bild: z.V.g.

Markus Lumpert aus Eschlikon

betreut die Texte der vor kurzem

aufgeschalteten Website

www.122112.ch, auf der ein frei

gebildetes Künstlerkollektiv in

witzigerundironischerWeiseauf

den angeblichen Weltuntergang

am 21. Dezember eingeht. Dieser

soll, wie einige vermuten, gemäss

Mayakalender und seinen

Voraussagungen an diesem Datum

eintreffen. Besucher der

Website werden dazu eingeladen,

sich über einen Blog zuzuschaltenundeigeneTextezum

Thema beizutragen.

Sie bloggen über den Weltuntergang.

Glauben Sie daran?

Nein, wenn es um die unzähligen

Szenarien geht, die nur mit

der Angst der Menschen arbeiten.

Ja, wenn es um ein Naturphänomen

geht, wie zum Beispiel

das am wohl ehesten zutreffende,

ein Verglühen durch

die Sonne. Aber das liegt offenbar

noch ein paar Millionen Jahre

in der Zukunft. Beruhigend zu

wissen.

Wie kommt man auf die Idee, eine

Website darüber zu machen?

Künstler nach Ideen zu fragen ist

schwierig. Sie kommen eben

oder auch nicht. Bei dieser Arbeit

hat uns die Panikmache zu

diesem Datum herausgefordert.

Wir konnten gar nicht still bleiben

und so haben wir uns mit

den heutigen Medien beschäftigt.

Eine Website ist die umfassendste

Möglichkeit rasch eine

grosse Leserschaft zu erreichen.

Welches Ziel verfolgen Sie und

die Künstler damit?

Als Künstler haben wir uns ein

Thema gewählt, welches uns auf

Grund des Mayakalenders ins

Auge gestochen ist. Wir haben

uns Gedanken gemacht, wie es

denn so wäre wenn. Dabei herausgekommen

ist ein multimediales

Kunstwerk, welches

unterhalten und anregen soll.

Eigentlich das, was unserer Meinung

nach Kunst ausmacht.

Welche Reaktionen haben Sie

dazu schon erhalten?

Wir freuen uns täglich über die

durchwegs positiven Reaktionen.

Sei es in unserem Blog oder

wenn wir direkt angesprochen

werden. Vorallem gefällt die Mischung

aus Bildern und Texten.

Unsere Umsetzung dieses Themas

scheint wohl gelungen zu

sein.

Interview: Andy Schindler

Asmacher schwingt den Dirigentenstab

Der Musikverein Harmonie Rickenbach

spielt ab Januar

2013 neu unter der Leitung

von Martin Asmacher.Nach

sieben Jahren verlässt Dirigent

Christoph Probst den Verein,

mit dem er viel erreicht hat.

Nach sieben erfolgreichen Jahren

geht Dirigent Christoph Probst andere

Wege. Aufgrund einer neuen

Vollzeitbeschäftigung entschloss er

sich, den Musikverein Harmonie

Rickenbach (MVR) einem anderen,

neuen Dirigenten zu überlassen.

Gelungenes Kirchenkonzert

Das letzte erfolgreiche Konzert unter

ihm war das Kirchenkonzert in

der St. Verena-Kirche in Ricken-

Vier Sterne am Kirchturm

AADORF Aufzug bei der Katholischen Kirche klappte problemlos

Vier Weihnachtssterne wurden

erfolgreich am Kirchturm der

Katholischen Kirche in Aadorf

angebracht.

Vielerorts bereiten sich die Menschen

im Hinterthurgau auf die Adventszeit

vor. Soauch bei der Katholischen

Kirche in Aadorf, die

vier Weihnachtsterne am Dach ihre

Kirchturms anbringen liess. Diese

Vorbereitungsarbeit, die die Mithilfe

mehrerer Personen benötigt,

verlangt jedes Mal grosse Konzentration.

Es klappte alles und so

werden nun ab dem 1. Advent bis

zum Dreikönigstag im neuen Jahr

die Weihnachtssterne wieder am

Kirchturm leuchten.

Andy Schindler

RICKENBACH Neuer Wind ab 2013 beim Musikverein Harmonie Rickenbach

Bild: z.V.g.

Martin Asmacher, neuer Dirigent vom

Musikverein Harmonie Rickenbach.

bach (siehe auch Wiler Nachrichten

vom 22.11.). Gemeinsam mit

dem Gastverein Singkreis Aegel-

see wurde vor vollen Rängen ein

rassiges, aber auch besinnliches

Konzertprogramm gespielt. Bei

dieser Gelegenheit bedankte sich

Präsident Reto Preisig ganz herzlich

bei Christoph Probst für die

vielen tollen Konzerte und Wettbewerbe,

die mit Bravour bestritten

wurden und für den Fortschritt,

welcher der MVR unter seinen

Fittichen erlangen konnte. Mit

tosendem Applaus und einigen

feuchten Augen seitens der Musiker

wurde Christoph Probst verabschiedet.

Neue Wege

Ein Nachfolger für den Posten zuvorderst

auf dem Podest ist schon

gefunden. Martin Asmacher

schwingt ab kommendem Jahr den

Bilder: Andy Schindler

Die Weihnachtssterne wurden vorsichtig am Turm der Katholischen Kirche bis zum

Dach hochgezogen und gut befestigt.

Diese Suppe esse ich

BETTWIESEN Grosser Einsatz der Landfrauen am Suppenzmittag

Die Bettwieser Landfrauen luden

die Bevölkerung zum Suppenzmittag

ein. Viele zufriedene

Gäste liessen sich die

ausgezeichnete Suppe schmecken

und genossen ein feines

Stück Torte oder ein Kuchenstück

vom Buffet.

Der Suppenzmittag in Bettwiesen wurde gut besucht.

Bereits um 7Uhr standen die fleissigen

Köchinnen in der Militärküche

und setzten die Suppe auf. Die

meisten Zutaten wurden von den

Mitgliederfrauen des Landfrauenvereins

Bettwiesen in grosszügiger

Weise gespendet und für das reichhaltige

Dessertbuffet wurden

Bild: z.V.g.

gluschtige Torten und Kuchen gebacken.

Die begeisterten Gäste

liessen sich die ausgezeichnete

Suppe schmecken und legten einen

freiwilligen Obolus in die aufgestellten

Kässeli. Dank der grosszügigen

Spenden für die Suppe und

dem Reinerlös der verkauften

Speisen und Getränke können

2'682.45 Franken an die Kinderkrebshilfe

Schweiz, Elterngruppe

Ostschweiz, überwiesen werden.

Auch die Kollekte des vorgängigen

ökumenischen Gottesdienstes vor

dem Suppenessen wurde an die

gleiche Adresse überwiesen.

Soziales Engagement

Die Erwirtschaftung dieses überdurchschnittlichen

Erlöses war nur

möglich durch den selbstlosen Einsatz

vieler Frauen des Landfrauenvereins

Bettwiesen. Statt diesen

jährlichen Anlass dazu zu nutzen,

um Geld für die eigene Vereinskasse

zu verdienen, stellen die

Landfrauen ihr soziales Engagement

in den Vordergrund und liefern

den Erlös an wohltätige Institutionen

ab. pd/asw

Dirigentenstab. Der ausgebildete

Musiker, der aus dem Dorf kommt,

möchte mit dem Musikverein Rickenbach

in erster Linie mit viel

Freude und Spass gute Musik machen.

Martin Asmacher's Hobbies

nebst der Musik, welche ja auch viel

Luft braucht, haben alle mit Wind

zu tun. Wind ist also ein wichtiges

Element in seinem Leben. Auf jeden

Fall wird mit dem Dirigentenwechsel

auch in den Proben

wieder ein anderer Wind wehen.

Die Musikanten freuen sich darauf.

Wer Interesse hat, allfällig

mitzumachen: Der Musikverein

Harmonie Rickenbach probt jeweils

am Dienstag von 20 bis 22 Uhr

im Singsaal der Primarschule Rickenbach.

Weitere Infos unter

www.mvr.ch. pd/asw

Sirnacher Roboter

am Wettkampf

SIRNACH Kürzlich fand an der Pädagogischen

Hochschule Thurgau

zum fünften Mal die Regionalausscheidung

des internationalen Roboterwettbewerbs

First Lego

League (FLL) statt. Acht Teams,

davon zwei aus Sirrnach, nahmen

daran teil. Aus Sensoren, Motoren

und Bausteinen konstruierten alle

Teams einen eigenständig agierenden

Roboter und lösten mit ihm

knifflige Aufgaben auf den Wettkampftischen.

Ausserdem war eine

Forschungspräsentation gefragt,

die die Teams rund um das

Thema «Senior Solutions» vorstellen

mussten. Die Jury und die

Schiedsrichter bewerteten die

Teams in fünf verschiedenen Preiskategorien

und vergaben dabei Pokale.

Gesamtsieger der Veranstaltung

war das Team «Pi» des Robotervereins

Aaretal, das gleich in

zwei Kategorien den begehrten Pokal

mit nach Hause nahm. Die Entscheidung

im Robotgame fiel erst

im Finale gegen das Team «The

Brain» der Sekundarschule Sirnach.

Die beiden Teams aus Sirnach

machten den Sieg um die beste

Forschungspräsentation unter

sich aus. Dabei musste sich auch

hier das Team «The Brain» gegen

das zweite Sirnacher Team von

«Gigabyte» knapp geschlagen geben.

pd/asw

Konzentriert am Wettkampf.

41

Bild: z.V.g.


42

Basteln mit Papi macht Spass

SIRNACH Viele Väter mit ihren Kindern bei der Spielgruppe Müsliburg

Die Spielgruppe Müsliburgin

Sirnach lud die Spielgruppenkinder

mit ihren Papis zum beliebten

VaKi-Basteln ein. An

zwei Samstagen folgten rund

30 Väter dieser Einladung zum

Basteln.

Die Spielgruppenleiterinnen hatten

tolle Ideen und freuten sich

über das grosse Interesse der Väter.

Für die Kinder ist es immer eine

grosse Freude, zusammen mit

den Papis zu basteln.

Windrädliketten und Raupen

Mit Unterstützung von den Spielgruppenleiterinnen

entstanden

schöne Windrädliketten zum Aufhängen,

herzige Raupen aus Kinder-Überraschungseier

und lustige

Enten aus Kartonteller.Voller Stolz

zeigten die Spielgruppenkinder ihren

Papis wie viel sie schon in der

Müsliburg gelernt haben und wo sie

sich aufhalten, wenn sie in die

Spielgruppenstunden kommen.

Natürlich gab es auch mal eine Pause

im Znüni-Stübli wo es Sirup,

Orangensaft, Kaffee, Guetzli und

Engagiert bastelten die Väter mit ihren Kindern in Sirnach

Weggli gab. Das Müsliburg-Team

freut sich jetzt schon wieder auf

viele bastelwillige Väter im nächsten

Jahr. pd/asw

Theres Kattwinkel gewählt

WILEN Musik &Kulturschule Hinterthurgau unter neuem Präsidium

Die 22. Delegiertenversammlung

der Musik &Kulturschule

Hinterthurgau fand im Singsaal

der Sekundarschule Aegelsee

in Wilen statt. Die Delegierten

wählten Theres

Kattwinkel zur neuen Präsidentin.

In der Einleitung kündete Daniel

Kamm, Schulleiter der Musik &

Kulturschule Hinterthurgau (MKS-

HTG), zwei junge Musikschüler an.

Mit dem Schlagzeuglehrer Adi

Baumgartner zusammen spielte

das Trio auf Congas, Djembe und

Cajón drei mitreissende Rhythmen

vor. Nach einem verdienten

Die Leiter der Wasserwerke im

Kanton Thurgau liessen sich in

Aadorf an ihrer jährlichen Tagung

über die Kontrollen ihres

Produktes informieren.

Bild: z.V.g.

Theres Kattwinkel, neue Präsidentin.

Applaus wurden die Traktanden

eröffnet. Die drei Schwerpunkte

waren der Rückblick auf das fest-

Bilder: z.V.g.

liche Jubiläumsjahr, welches das

20-jährige Bestehen der Musik &

Kulturschule Hinterthurgau an

vielen Anlässen erfolgreich feierte,

die Vorstellung der neuen Homepage

und die Wahl der neuen Präsidentin.

Präsidium und Vorstand

Theres Kattwinkel wurde als Nachfolgerin

von Gabriela Frei Aggeler

einstimmig gewählt, die auch herzlich

mit einem Blumenstrauss verabschiedet

wurde. Neu in den Vorstand

wurde Lisa Rey aus Bettwiesen

gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder

wurden in ihrem

Amt bestätigt. pd/asw

Lebensmittel Nummer Eins

Vier Kugeln im Stall

MÜNCHWILEN Spannendes Dogturnier 2012

Die Ludothek Münchwilen

führte kürzlich ein spannendes

Dogturnier mit 48 Teilnehmern

durch. Der nächste öffentliche

Spielabend findet am 7. Dezember

statt.

Dank grosszügigen Spenden konnte

ein Kinder-Dogturnier stattfinden.

Nach vier Runden warteten alle

gespannt auf die Rangverkündigung.

Es stand ein schöner Gabentisch

mit Preisen für jedes Kind

bereit. Gewonnen haben Joel Weber

und Aleandro Marro vor Noe-

AADORF An der Tagung der Leiter der Wasserwerke ging es um die Kontrolle des Wassers

Das kantonale Laboratorium überwacht

die Trinkwasserqualität

durch amtliche Untersuchungen.

Dabei steht die mikrobiologische

Beschaffenheit im Vordergrund. In

Schwerpunktsuntersuchungen

werden auch Spurenstoffe wie

Pflanzenschutzmittel, Arzneimittel

und flüchtige chemische Verbindungen

beurteilt.

Wasserqualität überwachen

Das Trinkwasser ist das Lebensmittel

Nummer Eins. Als Lebensmittelbetriebe

sind die Wasserversorgungen

verpflichtet, die

Wasserqualität zu überwachen und

die Resultate zu publizieren.

Prüfung des Wassers in Aadorf.

Bild: Andy Schindler

Trinkwasser im Thurgau stammt

aus Grundwasser oder Quellen (20

Millionen Kubikmeter pro Jahr),

oder aus dem Bodensee (13 Milli-

onen Kubikmeter pro Jahr).

100'000 Menschen könnten aus

dem Grundwasser des Thurtals

versorgt werden. Verbundsysteme,

wie die sich im Bau befindenden

Verbindungen zwischen dem

Bodensee und dem Thurtal, vergrössern

die Versorgungssicherheit

mit sauberem Wasser im Thurgau

beträchtlich. Die Arbeiten an

diesem wohl grössten Verbund verlaufen

plangemäss.

Proben aus dem Grundwasser

Auch das Grundwasser wird regelmässig

auf seine Qualität hin

untersucht, vor allem jenes, das zu

Trinkwasser gefasst werden soll.

Damit beauftragt ist das Labor des

Amtes für Umwelt.

Routinemässige Untersuchungen

stellen fest, ob die Qualität betreffend

Nährstoffgehalt, Gehalt an

Pflanzenschutzmitteln oder Koh-

Rum und Zigarre

AADORF Gut besuchter Senioren-Nachmittag

Der Aadorfer Bruno Lohrer

zeigte am Senioren-Nachmittag

der evangelischen Kirchgemeinde

Aadorf -Aawangen

eindrückliche Bilder von seiner

diesjährigen Kubareise.

Für einen gemütlichen Abend in

Kuba sitzt man in einem Schaukelstuhl,

hat ein Glas Rum neben

sich stehen und raucht eine Zigarre.

Landschaftlich bietet der Inselstaat

viel Sehenswertes. Auch

die berühmten Männer Hemingway,

Che Guevara und Fidel Castro

stehen für Kuba. Trotz vieler

armseliger Häuser und einem einfachen

Lebensstil sah man viele

fröhliche Gesichter der Einheimi-

Die Teilnehmer des Kinder-Dogturniers mit ihren Preisen.

lenwasserstoffen auf dem geforderten

tiefen Niveau ist. Projektspezifisch

wird auch nach anderen

Stoffen, zum Beispiel Rückständen

aus Arzneimitteln, untersucht.

Spurenstoff-Konzentration

Moderne Messmethoden und

hochentwickelte Geräte erlauben

die Bestimmung von Spurenstoffen

in minimialsten Konzentrationen.

Die Lebensmittelgesetzgebung

enthält dazu allerdings wenig

detaillierte Toleranz- oder

Grenzwerte. Gerade deshalb ist es

wichtig, die Entwicklung der

Fremd- und Spurenstoffe genau zu

überwachen. Aus Sicht der Branche

ist der entsprechende Leitfaden

des Bundesamtes für Gesundheit

ein pragmatischer Ansatz.

id/asw

mi Huber und Nerea Brülisauer.

Den dritten Platz erreichten nach

dem Auswürfeln Robin und Janis

Wegmüller. Zugleich spielten die

Erwachsenen unter sich ihr Turnier

und versuchten alle ihre vier

KugelnimStallunterzubringen.Die

Gewinner des 9. Dogturniers: Marlies

und Katja Moser vor Edith Unold

und Daniel Däppen. Dritte wurden

Daniela Klingler und Peter Meier.Am7.Dezember,ab20Uhr,findet

in der Ludothek an der Murgtalstrasse

20 der nächste öffentlichen

Spielabend statt. pd/asw

Aufnahme

Bild: z.V.g.

Bruno Lohrer beim Vortrag über Kuba.

schen. Als besonderen Leckerbissen

konnte Bruno Lohrer Krokodilfleisch

probieren. Die 40 Aadorfer

im Kirchgemeindezentrum

waren aber froh, als zum Zvieri einheimische

Wurstweggen serviert

wurden. pd/asw

Bild: z.V.g.

Bild: mes

Silvio Näf, Marco Bühler, Präsident, und

Karl Zimmermann (von links).

REGION An der diesjährigen Generalversammlung

des Thurgauer

Malerunternehmer Verbandes in

Stein am Rhein, unter der Leitung

von Präsident Marco Bühler, wurden

zwei neue Mitgliedsfirmen –

beide aus dem Hinterthurgau –ohne

Gegenstimme und mit grossem

Applausaufgenommen.Essinddies

der Malerbetrieb Bosshart GmbH

mit Geschäftsleiter Silvio Näf aus

Guntershausen und das Malergeschäft

Karl Zimmermann aus Sirnach.

mes/asw


OSTWIND-Fahrplan 2013

Der OSTWIND-Fahrplan 2013 ist

ab sofort kostenlos bei den Bahnhöfen,

Billett-Verkaufsstellen sowie

auf der Gemeindeverwaltung

erhältlich. Der neue Fahrplan gilt

ab Sonntag, 9. Dezember 2012.

Chlaus-Party vom 08.12.2012

Das Polizeikommando Thurgau hat

die Sperrung der Fischingerstrasse

im Abschnitt Sonnenhofkreuzung

bis Scheidweg mit gleichzeitiger

Benutzung zum Parkieren anlässlich

der Chlaus-Party der

Landjugendgruppe Tannzapfenland

vom Samstag, 8. Dezember

2012, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 9.

Dezember 2012, 06.00 Uhr, bewilligt.

VomTisch des Gemeinderates Fischingen

Individuelle Krankenkassen-

Prämienverbilligung (IPV) 2012

Der Anspruch auf Verbilligung der

Krankenkassenprämien 2012 aufgrund

der vorjährigen provisorischen

Steuerveranlagung verfällt

am Ende des Jahres 2012. Wer das

IPV-Formular 2012 noch nicht eingereicht

hat, hat längstens bis zum

31.12.2012 Gelegenheit, dies

nachzuholen. Bei der schriftlichen

Antragsstellung gilt der Poststempel.

Massgebend für die Einreichung

des Antrages ist der Wohnort

am 01.01.2012. Wenn das An-

Personen gesucht

Um die Entwicklung der Volksschule

Fischingen positiv und aktiv

mitzugestalten, suchen die politischen

Parteien für die Erneuerungswahlen

vom 3. März 2013 engagierte

Persönlichkeiten mit

Wohnsitz in Fischingen, und zwar

für das Amt der Schulpräsidentin/des

Schulpräsidenten, für die

Schulbehörde und für die Rechnungsprüfungskommission.

Sind

Sie interessiert an dieser Herausforderung

oder kennen Sie eine geeignete

Persönlichkeit, dann wenden

Sie sich bitte an: Hanspeter

Lutz, CVP, 051 281 59 89, hanspeter.lutz@sbb.ch,

Thomas Bürgi,

SVP, 079 508 15 34, thomasbuergi@bluewin.ch,

Rolf Stäheli,

FDP, 079 216 46 59, info@f-e.ch,

René Ziörjen, SP,079 237 63 00, rene.zioerjen@bluewin.ch.

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Fischingerinfos

Publikationenaus der Politischen Gemeinde Fischingen

tragsformular im Jahre 2012 nicht

fristgerecht eingereicht wird, kann

nachträglich keine Neubemessung

auf Grund der definitiven Steuerveranlagung

verlangt werden. Ein

Anspruch auf Prämienverbilligung

besteht, sofern die provisorische

einfache Steuer zu 100 %800 Franken

nicht übersteigt. Für versicherte

Kinder, deren Eltern ein

steuerbares Vermögen aufweisen,

wird keine Prämienverbilligung gewährt.

Neujahrsapéro 2013

Der Neujahrsapéro findet am 1. Januar

2013 um 15.00 Uhr in der

Klosterturnhalle in Fischingen

statt. Dazu ist die Bevölkerung der

ganzen Gemeinde sehr herzlich

eingeladen. Besonders für Neuzuzüger

–aber auch für alle anderen

Einwohnerinnen und Einwohner –

ist der Neujahrsapéro eine gute Gelegenheit,Kontaktezuknüpfenund

Bekanntschaften zu pflegen. Lassen

Sie sich überraschen.

Fasnachts-

Dekorationseröffnung 2013

Der Gemeinderat hat für die Fasnacht

2013 das Datum der Dekorationseröffnung

auf Freitag, 11.

Januar .2013 festgelegt. Die Fasnacht

dauert bis Aschermittwoch,

13. Februar 2013.

Bericht SUVA zu Werkbetrieben

Fischingen

Die SUVA führte bei den Werkbetrieben

Fischingen eine Arbeitsplatzkontrolle

durch. Der Bericht

dazu fiel ausgezeichnet aus. Der

Gemeinderat bedankt sich beim

Leiter der Werkbetriebe, Othmar

Brühwiler, dem Brunnenmeister,

Harald Wagner, sowie den Mitarbeitenden

Jakob Eisenhut und Ali

Gjukaj für den ausgezeichneten

Bericht. Der Gemeinderat freut

sich auch weiterhin auf eine gute

Zusammenarbeit und positive

Rückmeldungen.

Kehrichtentsorgung

Kehrichtsäcke, die bereits am Vorabend

vors Haus gestellt werden,

locken hungrige Füchse, Marder

und andere Tiere an. Zerrissene

Kehrichtsäcke am darauffolgenden

Morgen zeugen davon. Die entsprechende

Unordnung kann vermieden

werden, wenn die Bereitstellung

der Säcke erst am Abholtag

bis 07.00 Uhr erfolgt, wie dies

in §15imAbfallreglement vorgeschrieben

ist. Die Gemeinde dankt

der Bevölkerung für das Verständnis.

Schneeräumung ohne

Hindernisse

Vor einigen Wochen hielt der Win-

ter bereits Einzug in unserer Region.

Bäume und Sträucher, welche

bereits in der warmen Jahreszeit

die Durchfahrt und Übersicht

erschwerten, sind – mit

Schnee bedeckt – für alle Verkehrsteilnehmer

noch hinderlicher

und daher dringend zurückzuschneiden.

In den vergangenen

Jahren waren die Schneeräumungsarbeiten

gelegentlich durch

Motorfahrzeuge behindert, die

während der Nacht auf den öffentlichen

Strassen parkiert wur-

Baubewilligungen

den. Der Gemeinderat ersucht die

Fahrzeugführer, die Autos während

der Nacht nicht auf öffentlichem

Grund zu parkieren. Die

Fahrzeuge sind auf privatem Grund

oder in die Garage zu stellen. Die

Gemeinde kommt für allfällige

Schäden an den Fahrzeugen nicht

auf.

Für die Richtigkeit:

Willy Nägeli, Gemeindeammann

Martina Stäheli,

Gemeindeschreiberin

Unter Vorbehalt allfälliger Einsprachen, Bedingungen oder kantonaler

Bewilligungen hat der Gemeinderat folgende Baubewilligungen erteilt:

• Koller Paul, Dussnang, Projektergänzung zu BB HB-2012-015 (Swimmingpool,

Balkonüberdachung, Windfang, Murgfeld 1);

• Schmalz Peter, Fischingen, Schaf- und Ziegenunterstand (Hinterdorfstrasse);

• Schaffner Stefanie, Schmidrüti, Einbau Kaminanlage u. Cheminéeofen;

• Hüsser Daniel, Dussnang, Um- u. Ausbau Dachgeschoss;

• Walter Dobler Heidi u. Dobler Hans Peter, Oberwangen, Erweiterung

Garage;

• Schmalz Hans, Dussnang, Solarkollektoranlage;

• Schlumpf Andreas u. Birgit, Dussnang, Fassadenänderung (Einbau

Sitzplatztür und Fenster,Ersatz Eternit -durch Holzschalung).

Thurgauer Meisterschütze bewies Nervenstärke

«Was wir schon lange wussten,

weiss nun der ganze Kanton: Josef

Brunschwiler ist ein Meisterschütze.»

Mit diesen Worten begrüsste

Präsident Paul Böhi die

zahlreich erschienenen Schützenkameraden

von Hörnli-Au zur

kurzfristig organisierten Meisterfeier

im Restaurant Sternen in Fischingen.

Am 20. Oktober fand in

Kreuzlingen der Final um den

Thurgauer Meisterschützen in den

Kategorien Sportwaffen, Ordonnanzwaffen

sowie Jung- und Jugendschützen

statt. Josef Brunschwiler

hatte sich als letzter und

einziger Karabiner-Schütze für die

Finalteilnahme qualifiziert. Nach

der Hälfte des Finalprogramms war

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Tel. 071 969 36 36

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FISCHINGEN Karabiner-Schütze Josef Brunschwiler gewann mit vier Punkten Vorsprung

er schon auf Platz 4vorgerückt. Er

bewies Nervenstärke und buchstäblich

mit dem letzten Schuss ge-

Bild: z.V.g.

Othmar Brunschwiler (links), Josef Brunschwiler, Thurgauer Meisterschütze (Mitte),

und Michael Heinzer, Fähnrich (rechts), bei der Meisterfeier.

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wann er mit 4Punkten Vorsprung

den Wettkampf. Damit stand auch

fest, dass nach 2011 (Sieger Marc

Tiefbau

Gartenbau

Landwirtschaft

Forstwirtschaft

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Bilger, Schützengesellschaft Fischingen)

der Gewinner erneut aus

Fischingen kam.

Für den Bezirksfinal vom 13. Oktober

in Wängi hatten sich Josef

Brunschwiler und auch sein Bruder

Othmar Brunschwiler qualifiziert.

Beide beendeten den Wettkampf

in ihrer jeweiligen Kategorie

auf dem hervorragenden zweiten

Platz. Erwähnt wurde auch das

gute Abschneiden des jüngsten

Schützen von Hörnli-Au, Meinrad

Böhi, am schweizerischen Finale

der besten Jugendschützen in

Thun. Er erreichte dort mit 172

Punkten den 45. Rang von insgesamt

116 Teilnehmern.

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Seite 44 Panorama Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Über 60 Frauen haben sich angemeldet.

Seit letzten Samstag

stehen die Finalistinnen

fest. Unter den 19 Anwärterinnen

sind Kim Wirth aus

Rossrüti und Lisa Schneider

aus Wängi.

Am 28. März 2013 wird feststehen,

wer die Nachfolge von Corinne

Schädler antreten wird. Doch

einige der Finalistinnen werden

nicht an der Finalnacht teilnehmen.

Denn die Kandidatinnen

müssen in den nächsten Wochen

vier Promotionen absolvieren. An

diesen trennt sich die Jury von insgesamt

sieben Bewerberinnen. In

der grossen Finalnacht im Pentorama

(Amriswil) darf sich eine der

Finalistinnen dann das Sieger-

Krönchen aufsetzen und sich Miss

Ostschweiz 2013 nennen. Doch

wer wird dies sein? Zwei junge

Frauen aus der Region kämpfen

ebenfalls um den Titel. Die Wiler

Nachrichten haben die beiden Finalistinnen

zur Miss Ostschweiz

Wahl befragt.

Was war Ihre Motivation zur Teilnahme

an der Miss Ostschweiz

Wahl?

Schneider: «Ich wusste nichts von

der Miss Ostschweiz Wahl 2013. Bis

mein Freund mich angemeldet

hat.»

Wirth: «Meine Mutter hat mich für

die Miss Ostschweiz Wahl angemeldet.Abernatürlichwarichauch

damit einverstanden und freue

mich, dass ich dabei bin.»

Konnten Sie schon Erfahrungen

als Model sammeln?

Schneider:«Ich habe im Jahr 2009

schon einmal an einem Schönheitswettbewerb

teilgenommen.

Doch grosse Erfahrungen konnte

ich dabei noch nicht sammeln.»

Wirth: «Ich habe Anfang dieses

Jahres beim Model-Contest der

Cinderella wirdzur Prinzessin gewählt

ROSSRÜTI/WÄNGI Kim Wirth und Lisa Schneider kämpfen um den Titel der Miss Ostschweiz 2013

Shopping-Arena mitgemacht und

konnte dort meine ersten Erfahrungen

als Model sammeln.»

Wie gross war die Freude darüber,

dass Sie nun zu den 19 Finalistinnen

gehören?

Schneider: «Die Freude war sehr

gross, denn ich hatte echt nicht damit

gerechnet.»

Wirth: «Ich habe mich sehr gefreut,

dass ich unter die besten 19

Finalistinnen gekommen bin und

hoffe, dass ich es bis zum Schluss

schaffe.»

Wie reagierte Ihr Umfeld (Familie,

Freunde etc.) auf Ihre Teilnahme?

Schneider:«Sie freuen sich sehr für

mich und sind gespannt, wie weit,

Mein Tier

Bild: burkhalter.pro

Kim Wirth (19) wohnt in Rossrüti und absolviert ihr drittes Lehrjahr als Polygrafin.

ich es schaffen werde.»

Wirth: «Meine Familie, Freunde

und mein Freund freuen sich mit

mir und werden mich auch bis zum

Schluss unterstützen.»

Wie haben Sie den Wettbewerb mit

all seinen Auftritten vor der Kamera

bislang erlebt?

Schneider: «Es waren bis jetzt

spannende Tage, die auch immer

sehr abwechslungsreich waren. Ich

hoffe, es hält noch lange an. Die

Aufregung war jedoch natürlich

auch stets dabei.»

Wirth:«Es ist jedes Mal wieder aufregend

und man lernt immer Neues

dazu.»

Wie haben Sie sich auf die Wahl

vorbereitet?

Tullio, der humorvolle Perser-Kater von Amedeo Gallo, hat sich bei der Lektüre der Wiler-Nachrichten seines

Herrchens köstlich ab dem lustigen Witzbild amüsiert. Haben auch Sie ein lustiges Foto von Ihrem

Tier? Dann senden Sie dieses an: redatkion@wiler-nachrichten.ch. Bitte geben Sie dazu ein paar Angaben

zu Ihrem Bild und zum Tier an.

Die 19-jährige Lisa Schneider ist aus Wängi. Sie arbeitet als Malerin.

Schneider: «Da ich mich nicht selber

angemeldet habe, konnte ich

mich nicht wirklich auf die Wahl

vorbereiten.»

Wirth:«Laufen, laufen, laufen üben

–nein Scherz. Natürlich habe ich

auch schon mal versucht vor dem

Spiegel zu posen. Aber ich denke

immer,ambesten ist es einfach natürlich

zu bleiben.»

Wie schätzen Sie Ihre Chancen ein,

die Wahl zu gewinnen?

Schneider: «Aufgrund des bisherigen

Verlaufes der Qualifikation

schätze ich meine Chancen als intakt

ein. Ich bin aber realistisch genug,

um nicht masslos enttäuscht

zu sein, falls eine meiner tollen Mitbewerberinnen

den Vorzug erhalten

sollte.»

Entweder oder?

Lucas Cadonau,

Inhaber und Clown,

Circus Balloni, Sirnach

Lachen oder weinen?

Lachen, bis die Tränen kommen.

Bikini oder Minirock?

Trage ich beides eher selten.

Säntis oder Adria?

Ganz klar Sänits –oder noch lieber

Bündner Berge.

Wohnwagen oder Suite?

Im Sommer der Wohnwagen –im

Winter die Suite.

Kino oder Theater?

Theater –Live is Life.

Wein oder Bier?

Quöllfrisch – Danke fürs Sponsoring.

Hamburger oder Lammnierstück?

Da halt ich es wie der M13.

Hund oder Katze?

Wirth: «Es hat sehr viele hübsche

Mädchen dabei, die super aussehen

und ein gutes Auftreten haben.

Aber ich denke oder hoffe zumindest,

dass ich gute Chancen habe,

die Wahl zu gewinnen.»

Was erhoffen Sie sich vom Titel

«Miss Ostschweiz 2013»?

Schneider: «Ich erhoffe mir schon

eine Steigerung meines Bekanntheitsgrades

und somit erhöhte

Chancen, bei der Vergabe von Modelverträgen.»

Wirth: «Sollte ich die Wahl gewinnen,

hoffe ich, dass ich dem Titel

«Miss Ostschweiz» gerecht werde.

Und natürlich hoffe ich, dass

ich die Ostschweiz dadurch gut

vertreten kann.»

Interview: Tamara Barbi

Ich bin ein Hündeler.

Hochseil oder Trapez?

Trapez kann ich –Hochseil überlasse

ich gerne dem Freddy Nock.

Fussball oder Eishockey?

Fussball –beim Eishockey sehe

ich den Puck nie.

Enzler oder Oropax?

Eher Oropax –sorry Simon.

Bild: burkhalter.pro

Sirnach oder Moskau?

Zum Leben Sirnach –auf Besuch

gerne Moskau. Eine ungeheuer

faszinierende Stadt!

Süd- oder Hinterthurgau?

AlsSüdthurgauerdesJahres2012,

selbstverständlich Südthurgau.

her


«Stress»

Der intern. bekannteSchweizer

Musiker gastiert

in Wil. Ticketverlosung.

Seite 50

Anet Corti

Die Komikerin

und Entertainerin

gastiert Morgen

Freitag in

Wängi.

Seite 60

Leo Leoni

Der «Gotthard»-

Musiker in einem

Interview

mit den Wiler

Nachrichten.

Seite 64

Donnerstag, 29. November 2012 –Auflage 61'200 –Telefon 071 913 80 10 –Fax 071 913 80 19 –www.wiler-nachrichten.ch

Der Kleinste war erst Vier

Das OK der Wiler Jugend

Games darf auf eine gelungene

und bewegende Herbstferienwoche

zurückblicken. Das

Echo bei den teilnehmenden

Kindern, den Leiterteams und

vor allem der Eltern war überragend

positiv.

Dies motiviert das OK, leider mit

Ausnahme von Vreni Brunschwiler,die

2012 bereits das neunte Mal,

also seit der Gründung mit dabei

war, bereits die Jubiläums Jugend

Games in der dritten Herbstferienwoche

2014 in Angriff zu nehmen.

379 Jugendliche aus der Region Wil

und Umgebung haben an den Jugendgames2012teilgenommen.Im

«Kampf der Geschlechter» hatten

die Knaben die Nase vorn. 57% der

Teilnehmer waren im Jahr 2012

männlich und 43% waren weiblich.Wiezuerwartenstellt

die Stadt

Wil mit 41% den grössten Teil des

Teilnehmerfeldes dar.Ebenfalls relativ

viele Teilnehmerinnen und

Teilnehmer kamen aus Bazenheid,

Gähwil und Kirchberg sowie aus

Bronschhofen oder aus Züberwangen,

Zuzwil und Lenggenwil.

www.auffahrtsziel

GÄHWIL Anlässlich des Weihnachtskonzertes

der Musig Gähwil

vom kommenden Samstag, 1. Dezember,

wird zugleich auch der Ticketvorverkauf

für das grosse 4-Tage-Fest

vom 8. bis 12. Mai 2013 eröffnet.

Beim ersten grossen Schlagerfestival

in Gähwil vom Freitag,

10. Mai, sind «ChueLee», «Marleen»,

«Diana» und «Fantasy» mit

dabei. her

Details auf Seite 71

EMOTIONEN IM GROSSFORMAT

PREMIERE

sister

EVIM SENSIN

15.45 (ausser Mi) +19.00

Fr/Sa auch 23.00, So 11.00

Türkisch/df-12, 2h

DRAMA/ROMANZE

Özgan Deniz, FahriyeEvcen,

Gizem Denizci

SPORT ALLGEMEIN Positive Schlussbilanz der 9. Jugend Games in Wil

DIE HÜTERDES

LICHTS 2D/3D

2D: Do/Sa/Mo/Mi 13.30

Fr/So/Di 18.00, So 11.15

3D: Fr/So/Di 13.30, Do/Sa/

Mo/Mi 18.00, D-6, 2h

FANTASY/ANIMATION

Familienfilmmit tollen

3D-Effekten!

Migranten schwach vetreten

Erstaunlich ist einmal mehr, dass

trotz verstärkter Bemühungen

Kinder mit Migrationshintergrund

den Angeboten leider eher fern

blieben. Diesbezüglich will man

künftig einmal mehr nach neuen

Kontakten und Lösungen suchen.

Absagen mussten nur an Kinder erteilt

werden, welche mehrmals in

den gleichen Sportarten schnup-

pern wollten, oder sich sehr spät

anmeldeten. Das grösste Teilnehmerfeld

stellten die 8- bis 11-Jährigen.

Der jüngste Knirps war aber

gerade mal 4Jahre alt und hatte riesig

Spass. Die meisten Kinder besuchten

zwei bis drei Kursangebote.

Die Renner waren das Fechten,

Reiten, Klettern, Tennis, Kanu

und erstaunlicherweise die

Leichtathletik.

Bild: Hermann Rüegg

Die Leiterinnen und Leiter sowie Vereinsvertretungen, welche das Sportgeschehen in der Region Wil fördern, anlässlich des Jugend

Games Helferessens 2012

Finanziell stehen die Jugend

Games trotz dem Minus (Shirteinkauf

und Helferessen) von etwa

3000 Franken noch auf gesunden

Füssen. Mit welchen Überraschungen

und Sonderangeboten

das OK anlässlich der 10. Jugend

Games 2014 aufwarten möchte,

wird in einem Jahr, wenn die Arbeiten

aufgenommen werden, entschieden.

Hermann Rüegg

Fast letztes Spiel vor Winterpause

FUSSBALL FC Wil –FCWinterthur am Sonntag, 2. Dezember –bleibt Axel Thoma?

Nach zwei Remis gegen Lugano

und Wohlen versucht der FC

Wil vor dem Winterunterbruch

gegen Winterthur alle drei

Zähler gutzuschreiben.

Allerdings verläuft der Winter nicht

einfach tatenlos kühl –imGegenteil.

Am 9. November steht in der

TROUBLE WITH

THE CURVE

Tägl. 21.00

D-12, 21/4 h

DRAMA

Clint Eastwood, Amy Adams,

Justin Timberlake

AFG-Arena noch die heisse Cup-

Partie gegen YB auf dem Programm

und auf dem Transfermarkt

läuft es hinter den Kulissen

heiss. Wer das Fussballgeschäft

kennt weiss, dass Verträge manchmal

Makulatur und Abmachungen

Worthülsen sind. Obwohl der FC

Wil nach harzigem Start im Herbst

AKTUELL

TWILIGHT:BIS(S) ZUM

ENDE DERNACHT,2

14.00, 16.45 +19.45

Fr/Sa auch 23.15

So 11.15, D-12, 21/2 h

FANTASY/ROMANCE

RobertPattinson

Kristen Stewart

Jetzt aktuell:

Der Nussknacker

Do, 13.12.2012

20.00 Uhr

KINO-GUTSCHEINE

Bestellen unter www.cinewil.ch

oder tägl. ab 12 Uhr an derKinokasse

den Tritt gefunden hat, wird sich

Trainer und Sportchef Axel Thoma

überlegen müssen, wer im

Sturm Mouangue unterstützen

kann oder weshalb, trotz guter Verteidigung,

Wil recht viele Tore kassiert

(Torhüter?). Ob das Kader so

zusammenbleibt ist offen. her

Weitere Details auf Seite 61

JAMES BOND-

SKYFALL 2D TINKERBELL

16.00 +20.15

Fr/Sa auch 22.30

D-12, 23/4 h

THRILLER/ACTION

Daniel Craig

Javier Bardem

Fr/Sa 23.15, D-18, 21/4 h

Beachten Sie

die Beilage

in dieser

Ausgabe

Kulturelles

Die «Grande Dame»

Sydney Ellis

FLAWIL Nach dem erfolgreichen

dritten «jazzin» (3. Nationales

Festival St. Gallen &Winterthur)

am letzten Samstag in

der Lokremise St. Gallen und

dem euphorischen Konzert mit

den Stonedry vom letzten Montag,

ist eine weitere Grand-Dame

des Jazz und Blues am Montag,

3. Dezember, 20 Uhr, im

Kulturkeller des Restaurants

Park in Flawil angesagt. Sydney

Ellis beherrscht alle Arten von

Blues und Classic-Jazz und Gospel.

Sydney Ellis

KULTURFILME

WEIHNACHTSZEITUNG

SCHON ANS

WEIHNACHTSGESCHENK

GEDACHT?

Bild: z.V.g.

Sie ist 1947 in Red Jacket, West

Virginia, USA, geboren und in

Cleveland, Ohio, USA, aufgewachsen.

Ihre Gesangskarriere

begann sie 44-jährig in der Gegend

von Los Angeles. Sie sang

in den verschiedensten Gruppen

in und um Los Angeles als

Frontsängerin, bevor sie ihre eigene

Band gründete. Die Bandmitglieder

von Sydney Ellis (Gesang)

sind Ralf Liebelt (Orgel),

Doc Ellis (Bass) und Chris Zeitner

(Schlagzeug). Ein einmaliger

Abend steht bevor, mit einer

wirklichen «Grande Dame»

des Blues. Reservation: Tel. 071

393 40 92, restaurant.park@gmx.ch,

Infos:

www.night-music.ch. pd/her

29.11.-5.12.2012

MORE THAN

HONEY

DANS LA MAISON

Fr/Mo 20.00

Französisch/d-12, 2h

Am Bahnhofplatz /Parkhaus ı 9500 Wil ı Tel. 071 913 90 90 ı ab12.00 offen ıMovie Dinner mit swan 21 Trailer und weitere Infos unter www.cinewil.ch

Tägl. 13.45

D-4, 13/4 h

JEDEN SONNTAG

MATINÉE-VORSTELLUNGEN

Filmstartsab11.00 Uhr

2D ASTERIX UND

OBELIX

14.30 (ausser Mi)

D-6, 21/4 h

ARGO

I, ANNA

Do/So 20.00, Fr/Di 17.00,

Sa 17.00 +20.00

Englisch/d-12, 2h

Thriller mit CharlotteRampling

und Gabriel Byrne.

SCHWERELOS

Mo 17.00, Mi 20.00

Dialekt-12, 2h

So 11.30 +17.00, Di 20.00,

Mi 17.00, Originalv./df-8, 2h

ROMAN POLANSKI:

AFILM MEMOIR

Do 17.00, Englisch/d-12, 2h


Seite 46 Wohin man geht Wiler Nachrichten, 29. November 2012





Weihnachtsmarkt

Oldie -Gaden - Gaden in Welfensberg



SCHLAGER -Party

Freitag 30. Nov.

Samstag, 1. Dezember, 11–19 Uhr

Sonntag, 2. Dezember, 10–18 Uhr

Unsere Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch

Kinder können Weihnachts-Geschenke basteln

Samichlaus kommt zuBesuch Sa &So14–16 Uhr

Das Gaden-Team freut sich, Sie im stimmungsvollen

«Weihnachts-Beizli» verwöhnen zu dürfen.

Oldie-Gaden, Welfensberg, 9515 Hosenruck

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Weihnachtstour

2012

Ein Weihnachtserlebnis erster Klasse!

Die legendäre Gesangsgruppe FURBAZ aus Graubünden

singen die schönsten Weihnachtslieder.

CASINO FRAUENFELD

Samstag, 15. Dezember 2012 Türöffnung: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

CASINO HERISAU

Samstag, 22. Dezember 2012 Türöffnung: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Vorverkauf bei ticketportal: 0900 101 102 (CHF 1.19/Min., Anrufe ab Festnetz), www.ticketportal.com, an

jedem SBB/SOB und BLS Bahnhof, in über 1‘000 Poststellen, in über 100 Hotelplan-Filialen, in allen grösseren

Manor- und Coop-City-Warenhäusern und weiteren Verkaufsstellen.

ab 16. Dezember immer Sunntig’s -Lounge




✶✶✶

Stettfurter

Weihnachts- und

Handwerkermarkt

Samstag, 01.12.12

09:00 –19:00 Uhr

www.weihnachtsmarkt-stettfurt.ch

Kulturfilme.ch

Vorfreude geniessen

12. Weihnachtsmarkt in der Altstadt Wil

Fr 7. bis So 9. Dezember 2012

Fr 15–20 Uhr • Sa 10–20 Uhr • So 12–17 Uhr

Am Samstag, 8. Dezember um 15.00 Uhr findet der beliebte und traditionelle

Auszug aus der Wiler Stadtkirche St.Nikolaus statt. Nach dem feierlichen

Dreiuhrläuten ziehen unsere 14Nikolauspaare aus der Kirche aus und belohnen

die Gedichte und Lieder der Kinder mit einem feinen Biberli.

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9000 St.Gallen

Tel. 071 222 73 22

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Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von

St.Nikolaus unter www.stnikolauswil.ch

Auszug aus der Wiler Stadtkirche St. Niklaus

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St.Nikolaus ist auf dem Weg inunsere Stadt Wil

Heute Donnerstag ist der Anmeldeschluss für all jene Familien, die St.Nikolaus

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Wiler Nachrichten, 29. November 2012 Wohin man geht Seite 47

Silvester im Kino CINEWIL

Das Programm:

18.30-21.00

20.45-21.15

Um Mitternacht

Operette Sirnach

8. Dezember 2012 bis16. März 2013

WeihnachtSvOrStellung

26. Dezember 2012

4für 3Tickets

GemeindezentrumDreitannen

Sirnach

Tickets: www.operette-sirnach.ch

perTelefon: +41(0)71 9663366

am Schalter GemeindezentrumDreitannen

jeweilsMi-Sa 15.30-18.30h

Hauptsponsoren: unterstützt von: Medienpartner:

präsentiert:

Tickets: www.eintracht-kirchberg.ch

7. Dezember 2012, 20 Uhr

WIL, Stadtsaal

TICKETCORNER 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.,

Festnetztarif), www.ticketcorner.ch

Weitere Tourneedaten: www.massimorocchi.ch

Eine Produktion von Massimo Rocchi in Zusammenarbeit

mit Freddy Burger Management

vvvvvvv

Salatbuffet

Spaghettiplausch

Dessertbuffet

Filmstarts:

TheHobbit

PitchPerfect

TheLifeofPi(Schiffbruch mit Tiger)

James Bond -Skyfall

Mitternachts-Prosecco /Rimuss

Käse-und Wurstplatte

Fantasy Komödie Family Action

TheHobbit PitchPerfect LifeofPi James Bond

vvvvvvv

ALPSTEIN REISEN

ALPSTEIN REISEN

Tagesfahrten -Christkindelmärkte

2. Dez. Einsiedeln Fr. 40.--

3. Dez. Innsbruck Fr. 52.--

4. Dez. Kaysersberg Fr. 50.--

7. Dez. Bremgarten Fr. 35.--

8. Dez. Klausfahrt inkl. Nachtessen

Unterhaltung /Klaussack Fr. 95.--

10. Dez. Colmar Fr. 50.--

11. Dez. Ravensburg Fr. 50.--

13. Dez. Advent im Europa Park

inkl. Eintritt Fr. 80.--

17. Dez. München Fr. 52.--

18. Dez. Stuttgart Fr. 50.--

19. Dez. Strasbourg Fr. 55.--

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Freitag, 7. Juni 2013

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oder nach telefonischer Vereinbarung.

DerAbend,inklusivesämtliche Buffets,Mitternachts-Prosecco/Rimuss,

und Film kostet für Erwachsene 89.00 CHF,für Kinder 69.00 CHF.

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Kino Cinewil,AmBahnhofplatz, 9500 Wil, www.cinewil.ch

präsentieren:

SUPPORT: M.A.M

Do 10.01.13 / Fr11.01.13 Thurgauerhof Weinfelden

Do 24.01.13 / Fr25.01.13 Stadtsaal Wil (SG)

Fr 08.03.13

Beginn 20 Uhr

Casino Frauenfeld

Vorverkauf: Alle Ticketcorner-Stellen, Die Post,

Coop City, Manor und SBB-Billettschalter.

Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch

Lottomatch

Samstag, 1. Dezember 2012

Kath. Pfarreizentrum Niederuzwil

Beginn 19.30 Uhr

Kartenverkauf ab 18.30 Uhr

Superpreise /Jackpot

E-Bike –Flachbild-TV –Früchtekörbe

–Lebensmittel usw.

Reservation: 079 779 16 80

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

MHA Männerchor

Henau-Algetshausen

25 Jahre

Do. 06.12. Wil Abf.12.30 Uhr Fr.35.–

Weihnachtsmarkt Bremgarten

15./16.12 2Tage ab Fr.210.–

Weihnachtsmarkt in Nürnberg

26.– 31.12. Spengler Cup Davos

täglich mit Sitz- und Stehplätzen

071 911 17 80, info@mattioli-tours.ch

9552 Bronschhofen /Wil

Samstag, 1. Dezember

München Christkindlesmarkt

06.30 F’feld /07.00 W’felden Fr. 54.–

Dienstag, 4. Dezember

Zum Feldkircher Adventsmarkt

08.30 F’feld /09.00 W’felden Fr. 43.–

Mittwoch, 5. Dezember

Montreux am Genfersee –4Std.

Aufenthalt bei Weihnachtsmarkt

08.00 W’felden /08.30 F’feld Fr. 48.–

Donnerstag, 6. Dezember

Chlausfahrt –umden Bözberg

inkl. Chlausfeier,Essen und Musik

11.30 W’felden /12.00 F’feld Fr. 75.–

Freitag, 7. Dezember

Bremgarten Weihnachtsmarkt

12.00 W’felden /12.30 F’feld Fr. 40.–

Kulturelles:

14. Dez. «Viva Verdi» –die

Opernshow in Zürich

22. Dez. Florian und Seppli

2. Jan. Salto Natale

11. Jan. We Will rOCK yOu

6. Jan.+ udo Jürgens-Musical

8. Feb. «ich war noch niemals ...»

3. Feb. Art on ice in Zürich

Ski- und Winterferien:

27. Jan. –2.Feb. mit 3/4Pens. Fr. 990.–

lanersbach im Zillertal

17. –23. Februar mit 3/4Pens. Fr. 1000.–

Seefeld im Wellnesshotel

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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Ausstellung im Spital Wil

Kreidestaubbilder

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Heidi Kündig und Lisbeth Klaus

Am 8. Dez. 2012 von 14bis 17 Uhr zeigen Ihnen die

Künstlerinnen in der Cafeteria im Spital Wil wie mit

Kreidestaub und ihren Fingern diese wunderbaren

Werkeentstehen.

Im Dezember erhalten Sie auf die ausgestellten Bilder

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Dauer der Ausstellung: bis 30. April 2013

Weihnachten Adventsköstlichkeiten

steht vor der Tür:

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Do /Fr+SaLive-Musik

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9500 Wil

6. Dez. Chlausabend

Über die Festtage,

23./24./25./26. GEÖFFNET

Silvester,31. Dez. +1.Jan.

GESCHLOSSEN

Mo–Fr 16.00 –01.00 Uhr

Freitag und Samstag

von 16.00 –02.00 Uhr

Jeden Monat zeigen wir im Wiler Kino Cinewil grosse Opern

und Ballett-Aufführungen als Live Übertragung oder Mitschnitt

aus dem Royal Opera House in Covent Garden, London.

Programm 2012 /2013

(Änderungen -Casting, Anfangszeiten -vorbehalten)

2012

Dienstag 23. Oktober, 20.00 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG

Swan Lake (Der Schwanensee) /Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (Ballett)

Sonntag 11. November, 10.00 Uhr

Les Troyens (Die Trojaner) /Hector Berlioz

Donnerstag 13. Dezember, 20.00 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG

The Nutcracker (Der Nussknacker) /Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (Ballett)

2013

Dienstag 15. Januar, 20.00 Uhr

La Bohème /Giacomo Puccini

Mittwoch 20. Februar, 20.00 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG

Eugene Onegin /Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Donnerstag 28. März, 20.00 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG

Alice imWunderland /Christopher Wheeldon (Ballett)

Montag 29. April, 20.00 Uhr

Nabucco /Giuseppe Verdi

Montag 27. Mai, 19.30 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG

Donna Del Lago /Gioachino Rossini

Montag 24. Juni, 20.00 Uhr

Gloriana /Benjamin Britten

Wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen.

Frank Schneider, Thomas Wälchli und das Löwen-Team.

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Seite 48 Wohin man geht Wiler Nachrichten, 29. November 2012

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Ökumenischer Gottesdienst

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Kinokasse tägl.

ab 12 Uhr offen!

Knapp 500 Zuschauer haben

sich die neue Advents-Show

vom Circus Balloni in Sirnach

schon angeschaut –die Begeisterung

beim Publikum ist

einhellig: Der Mix aus Komik,

hochstehender Jonglage und

traumhaftem Gesang sowie

das besondereAmbiente verzaubern

Jung und Alt.

Noch zwei Wochen lang bietet sich

dieGelegenheitdiesesSpektakelzu

besuchen. Für die Show vom Mittwoch,

5. Dezember, gibt es noch Tickets

mit Essen (ab 18 Uhr), für alle

anderen nur noch Showtickets

(ab 20 Uhr).

Gottesdienstgestaltung

Pfarrer Christoph Casty

Pfarrer Roman Giger

Musikalische Umrahmung

STIHL Chor Schweiz

unter der Leitung von Hans Galli,

Regula Bieri, Klavier

Beatrice Hauser, Klarinette

Jedermann/frau ist herzlich eingeladen!

Freies Parken auf den Parkplätzen

der Firma STIHL Kettenwerk Schweiz

Am Bahnhofplatz /Parkhaus ı9500 Wil ıTel. 071 913 90 90 ıwww.cinewil.ch

Halbzeit bei «Lachen &Lametta»

SIRNACH Der Adventszauber für Gross und Klein

Sonntagstermine

Speziell werden an den kommenden

Sonntagen 2. und 9. Dezember

um 14 Uhr und um 17 Uhr,auch

Familienshows stattfinden. Diese

ohne Essen, aber dafür mit einer

längeren Show. Ein ganz besonderes

Vorweihnachts-Geschenk für

Menschen, die gemeinsam einen

besonderen Augenblick geniessen

möchten.

Tickets

Ticket-Bestellungen über Telefon

071 966 66 16 oder per Mail:

info@circusballoni.ch. Weitere Infos

gibt es auf www.la-la.ch.

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Heisser Hexenkessel

für 2Personen Fr.21.

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bei Risiken und Nebenwirkung fragen Sie nicht

die Wirtin»

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s’Krone-Team wünscht trotzdem ...zum Wohl!

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1. –24. Dezember

Tägliche Geschenksverlosung!

Feiern Sie mit uns die stimmungsvolle

Adventszeit und gewinnen Sie mit etwas

Glück eines der attraktiven Geschenke.

Bild: Hermann Rüegg

Drei Könner am Werk (v.l.n.r.): Tommy Müller, Vitaly Mironov und Lucas Pepe Cadonau.

Offenes Singen

Singen

W

Männerchor Harmonie Wil

St. Jakob Strasse 55 ·9000 St. Gallen

www.swisscasinos.ch

Freier Eintritt, Kollekte

Vom Wert der Werte

NIEDERBÜREN Am Donnerstag 29.

November, 20Uhr, spricht Alfred

Noser im Gemeindesaal über den

Wert der Werte oder worauf es im

Leben wirklich ankommt. Dr. Noser

beginnt seinen Vortrag mit dem

Bild einer Sonnenblume und bemerkt,

dass lernen bedeutet, sich

mit dem Leben auseinanderzusetzen.

Auch in einer Zeit beschleunigten

Wandels bleiben die

menschlichen Grundfragen dieselben:

Welche Werte geben Halt

und Orientierung? Was macht das

Leben lebenswert? In einem pointierten

und anregenden Referat –

aufgelockert durch Blockflötenspiel

–vermittelt Dr.Noser den Anwesenden

viele verschiedene Facetten

und Antworten auf die im Titel

aufgeworfenen Fragen.


Rest. Krone

Bahnhofstrasse 157

9244 Niederuzwil

Tel. 071 951 52 04

Metzgete

Donnerstag, 29. Nov. 12 Metzgete ab Mittag

Freitag, 30. Nov. 12 Metzgete

Samstag, 1. Dez. 12 Metzgete

(‘s het solangs het)

Auf Ihren Besuch freuen sich Edith, Erich

und das Kronen-Team

Voranzeige:

Chlaus-Metzgete

Donnerstag 6. Dez. ab 11 00 Uhr

Freitag 7. Dez. ab 11 00 Uhr

Samstag 8. Dez. ab 11 00 Uhr

Fam. B. +M.Holenstein |Wiesentalstr. 14|9242 Oberuzwil

071 951 56 80 |rose.oberuzwil@sunrise.ch

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Telefon 052 385 13 04

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29. Nov. bis 2. Dez. 2012

Wir freuen uns auf Ihre Reservation

Familie Köbi Furrer und Team

www.freihof-schmidrueti.ch

Bis 9. Dezember jede Woche Metzgete.

Jeden Sonntag Frühstücksbüffet

Adventszmorge

WIL Der Evang. Frauenverein Wil

lädt alle ganz herzlich ein zum Adventszmorge.

Der Anlass findet in

der Aula der Schulanlage Lindenhof

in Wil am Mittwoch, 5. Dezember,von

9bis ca. 11 Uhr, statt.

Bei einem feinem Frühstück geniessen

die Teilnehmer die vorweihnachtliche

Stimmung mit Gesprächen

und nehmen sich Zeit für

die Kameradschaft. Der Morgen

wird musikalisch untermalt und

zudem stimmen passende Kurztexte

auf Weihnachten ein. Busverbindungen

ab Bahnhof Wil:

Postauto Gähwil Nr. 732, Kante 5,

Bhf ab 8.40 Uhr, Haltestelle Lindenhof;

Stadtbus Wil, Nr.704, Kante

8, Bhf ab 8.37 Uhr, Haltestelle

Schönengrundweg oder Flurhof.

Kommen Sie zum Adventszmorge

–die Organisatoren freuen sich

NEU Seniorenturnen in

Wilen bei Wil

WILEN In der Turnhalle beim Primarschulhaus

in Wilen bei Wil wird

sich ab dem 1. Januar 2013 fleissig

bewegt. Neu können alle interessierten

Seniorinnen und Seni-

oren jeden Montagnachmittag

(ausser Schulferien) von 15.30 bis

16.30 Uhr turnen. Das Training

verbessert die Beweglichkeit, Kraft,

Ausdauer, das Gleichgewicht und

die Reaktion. Die Übungen werden

den individuellen Bedürfnissen

der Teilnehmenden angepasst.

Das Training macht Spass und auch

die gesellschaftlichen Kontakte

werden gepflegt. Das Seniorenturnen

wird von Pro Senectute

Thurgau organisiert und von ausgebildeten

Sportleiterinnen erteilt.

Auskunft gibt Beatrix Holenstein,

Wilen bei Wil, Telefon 071

923 49 14 oder Pro Senectute

Thurgau, Telefon 071 626 10 93.

Konzert in der

Klosterkirche

WIL Das Kloster St. Katharina lädt

am Sonntag, 2. Dezember, um17

Uhr, in die Klosterkirche ein zur

Rest. Post, 9612 Dreien

Telefon 071 983 16 12

Dorf- und Speiserestaurant Rössli

Metzgete

Fr. 30. Nov., ab 17.00 Uhr

Sa. 1. Dez., ab 11.00 Uhr

So. 2. Dez., ab 11.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren

Besuch.

Stefan Fust und Crew

M. Scherrer +R.Gämperle

Dorfstrasse 6, 9534 Gähwil

Tel. 071 931 12 64 www.roessli-gaehwil.ch

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Freitag, 30. Nov. bis Sonntag, 2. Dez. 12

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Traditionelle Winterkarte mit

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Bourguignonne,alle Saucen hausgemacht!

Auf Ihren Besuch freut sich Ihr Rössli-Team

Mo –Sa8.30 –24.00 Uhr /So9.30 –22.00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag Ruhetag

Dorfstrasse 34 • 9508 Weingarten/Lommis

052 376 21 22

Rinds- und

Wapiti-Hirsch

Tartar

und àlacarte

Mi, 28. Nov. bis

So, 2. Dez. 12

Auf Ihren Besuch freuen sich

Frieda Schmassmann und Ernst Geiger

WAS WANN WO

Adventsbesinnung mit geistlicher

Musik. Es spielt das bekannte Ensemble

Arcus Coelestis. Acht Werke

verschiedenster Künstler stehen

auf dem Programm, von Bach,

Händel und Mozart über Winter,

Mendelssohn und Schubert bis hin

zu Mascagni und Bohm. Aufgeführt

werden sorgfältig ausgewählte

Preziosen vom Ensemble

Arcus Coelestis mit Mirjam Enge-

li-Betroli (Sopran/Flöte), Leo Hoffmann

(Bariton), Rebecca Knirck

(Violine), Andrea Spöhl (Violine),

Sabine Baumeler (Cello/Alt) und

Karl Raas (Orgel). Zwischen den

einzelnen Werken lesen Schwestern

von St. Katharina besinnliche

Texte von Paul Weismantel. Der

1955 geborene deutsche Theologe

und Domvikar ist Leiter des Referats

«Geistliches Leben» in der

Diözese Würzburg. Der Eintritt ist

frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten.

Restaurant Krone Tuttwil

Krone-Metzgete 2012

9546 Tuttwil

Metzgete

Do. 29. Nov. ab 17 Uhr bis So. 2.Dez.

Fr. 30. Nov. Live-Musik Crazy-Birds

Sa. 1. Dez. Live-Musik Dixie-Ländler

Reservation: 052 378 11 93

Gesucht für Fasnacht

Junge, hübsche +trinkfeste Barmaid

Arbeitszeit 16.00 –2.00 Uhr

von 10.1. –13.2.13

Samstag +Sonntags Aushilfe

079 892 71 68

Donnerstag, 29. November

ab 17 Uhr bis 24 Uhr

Freitag, 30. November

ab 11 Uhr

Samstag, 1. Dezember

11 Uhr bis 20 Uhr

Auf Ihren Besuch freuen sich Ruth

Hess &Bruno Thalmann mit Personal

Beiträge von 1,5 Millionen

I.D./THURGAU Unterstützung für Kultur und Sport

Für drei kantonseigene Zwecke

hat der Regierungsrat des

Kantons Thurgau 1,5 Millionen

Franken aus dem Lotteriefonds

entnommen.

Es handelt sich um Beiträge für die

Thurgauer Kulturstiftung, die Verwaltung

des Lotteriefonds sowie für

humanitäre Hilfsaktionen.

Kulturstiftung

Der Regierungsrat spricht der KulturstiftungdesKantonsThurgaufür

die Jahre 2013, 2014 und 2015 einen

jährlichen Beitrag von 1,1 Mio.

Franken aus dem Lotteriefonds zu.

Dieser Beitrag für die Tätigkeiten

der Kulturstiftung wurde im Rahmen

der Revision des kantonalen

Kulturkonzepts 2013 bis 2015 festgelegt,

ebenso der Übertrag von

250'000 Franken aus dem Lotteriefonds

in die Staatsrechnung.

Dieser Betrag wird für die Verwaltung

des Lotteriefonds mit Administration

und Rechnungsführung,

Abklärungen, Beratungen, Entschädigungen

von Fachexpertinnen

und -experten sowie zur Abgeltung

verschiedener Beitrags-

9230 Flawil

METZGETE

Donnerstag, 29. November

ab 18.00 Uhr

Freitag, 30. November

durchgehend

Samstag, 1. Dezember

durchgehend

Es freuet sich uf Euch

s’Natz-Team

Eintracht

Restaurant

Restaurant Eintracht Zuckenriet

Familie Heil-Dörig

071 947 13 30

Mittwoch, 28. November,

ab 17.00 Uhr bis

Sonntag, 2. Dezember,

13.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bild: z.V.g.

Die Kultur im Kanton Thurgau ist sehr

vielfältig.

leistungen an kulturelle und gemeinnützige

Trägerschaften verwendet.

Hilfsaktionen

Weitere 150'000 Franken hat der

Regierungsrat für humanitäre

Hilfsaktionen für das Jahr 2013 aus

dem Lotteriefonds bewilligt. Über

die Empfänger bestimmt jeweils

das Departement für Finanzen und

Soziales (DFS). Gleichzeitig informiert

das DFS den Regierungsrat

über die Verwendung dieser

Spenden. pd/her


Seite 50 Kultur Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Schweisstreibend und wuchtig!

Einer der besten Live-Acts der

Schweiz kommt kurz vor

Weihnachten, am Freitag, 21.

Dezember, 20Uhr, inden

Stadtsaal nach Wil.

Stress präsentiert sein aktuelles

Album «Renaissance II» und ältere

Songs. Die schweisstreibenden

und wuchtigen Live-Auftritte von

Stress sind seit Beginn seiner Karriere

eine der wichtigsten Konstanten

und massgeblich dafür verantwortlich,

dass der Lausanner

Rapper bereits auf eine viertel Million

verkaufte Tonträger und diverse

ausverkaufte Tourneen zurückschauen

kann. Bei Stress weiss

man was man kriegt. Herzhaften

Hip Hop mit einer fantastischen

Live-Band auf der Bühne.

Stress pur

Stress ist einer der erfolgreichsten

Künstler der Schweiz. Nach mehreren

Nummer 1, Doppel und Dreifachplatin

Alben, erschien Ende

2011 sein aktuelles Werk. «Renaissance

II», die wirkliche «Renaissance»

für Stress. Der Lausanner

Rapper ging auf der aktuellen

Produktion bewusst neue We-

WIL Stress mit Opening Act: M.A.M. am Freitag, 21. Dezember 2012, im Stadtsaal

Stress gastiert am 21. Dezember im Stadtsaal Wil.

ge Hip Hop, Pop, Rock und Funk,

die 80er sagen «Hallo». «Renaissance

II» klingt neu und hält die eine

oder andere Überraschung bereit.

Neben Musikern wie Bligg (ali-

Mäuse und Schneewittchen

WIL Mini-Theater-Aufführungen der Kinderbühne Wil

Die Girls und Jungs von vier

Theaterprojekten der verschiedenen

Altersgruppen zeigen

im Dezember ihr Können

mit zum Teil selber erarbeiteten

Stücken und vielen eigenen

Ideen, die aus dem Leben

gegriffen sind.

Projekte kleiner Theaterproduktionen.

Weitere Infos gibt es auf

www.kinderbuehne-wil.ch. Die

Räume der Kinderbühne befinden

sich an der Fröbelstrasse 3, gleich

hinter dem Bahnhof in Wil.

Mäuse und Schneewittchen

In den Herbst-Theaterkursen haben

die Kinder in vier verschiedenen

Altersgruppen vier Minitheaterstücke

erarbeitet und freuen

sich riesig, diese der Öffentlichkeit

zu präsentieren. So schlüpfen

die 4-6-Jährigen in die Rolle von

Mäusen und erleben die Welt und

Umwelt im Stück «Wintermäuse»

aus einer ganz neuen Sicht. Die 7-

9-Jährigen versuchen ihre Wünsche

auf der Bühne umzusetzen

und suchen nach dem schönsten,

sinnvollsten und besten Wunsch.

Auf eine gar abenteuerliche «Kof-

Kathrin Darman übt mit den Mäusen.

Träumende Mäuse?

Bild: Hermann Rüegg

fer-Reise» wagen sich die 9-10-

Jährigen mit dem «Reise-Koffer»

und die 10-12-Jährigen erleben

Schneewittchen auf eine ganz neue

Art und aus ihrer Sicht der beginnenden

Pubertät.

Die Aufführungen sind

an folgenden Daten:

«Wintermäuse» (Spielende 4-6jährig)

am Dienstag, 4. Dezember,

17 Uhr.

«Der beste Wunsch» (Spielende 7-

9-jährig) am Dienstag, 11. Dezember,

18.30 Uhr

«Koffer-Reise, Reise-Koffer» (Spielende

9-10-jährig) Samstag, 8. Dezember,

18Uhr.

«Schneewittchen oder was?»

(Spielende 10-12-jährig), Samstag,

15. Dezember,18.30 Uhr. her

Bild: Hermann Rüegg

Bild: z.V.g.

as Kaspar E. Glättli III), Noah Veraguth

(Pegasus) und Andrea Martin

sind natürlich auch M.A.M und

Karolyn wieder vertreten. Viele

Ideen zu Songs entstanden aus-

Das Kempf Theatergastspiel

aus München bringt eine weiterebeeindruckende,musikalische

Lebensgeschichte eines

Weltstarsauf die Bühne der

Tonhalle Wil.

Ron Williams ist dem Wiler Publikum

kein Unbekannter mehr. Die

«Harry Belafonte Story» ist ein bewegendes

Schauspiel mit viel rassiger

und mitreissender Musik.

Leben voller Musik

Das Wiler Publikum darf sich freuen,

Ron Williams in einer neuen Paraderolle

als Harry Belafonte zu sehen.

Harry Belafontes Leben wird

entlang seiner wundervollen Songs

reflektiert und begleitet. Das musikalische

Material umfasst die

weltbekannten Calypso-Hits Har-

Bereits steht das dritte Werk

im Rahmen der OpernSaison

2012/2013 im Cinewil vor der

Türe.AmDonnerstag, 13. Dezember

2012, zeigt das Kino

live aus dem Royal Opera

House in Londen «Der Nussknacker».

Unter der Choreographie von Peter

Wright tanzt das Royal Opera

Ballet zur Musik von Pyotr Illyich

Tchaikovsky. Die Aufführung beginnt

um 20 Uhr.

Das weitere Programm

Nach dem «Nussknacker» (13. Dezember

um 20 Uhr) sind folgende

serdem in langen Jam Sessions.

Stress ist definitiv erwachsen geworden

und zeigt sich auf «Renaissance

II» selbstsicher in ungeahnter

Bandbreite. Während die

erste Single «Au Poste» noch ein

bisschen an den alten «Billy» erinnert,

zeigt der Rest des Albums

einen Stress, der mit neuer LeichtigkeitundneuerMusikalitätagiert.

«Dream» und der Disco

Funk Knüller «Drama Queens»

(featuring Andrea Martin) sind

Party Tracks wie sie Stress noch nie

geschrieben hat. Seine Liebe zu

Rock und Punk Musik spürt man

in Songs wie «Saturé» oder «Comment

stopper?». Pop Hits wie «A

mes côtés» zaubert Stress mittlerweile

so souverän aus dem Ärmel

wie überhaupt möglich. Neu für

Stress sind auf «Renaissance II»

auch Momente der Ruhe wie in den

Balladen «Elle» (featuring Noah

Veraguth von Pegasus), auf der

Stress seine Rückenschmerzen

verarbeitet ,die ihn beinahe zur

Aufgabe seiner Karriere zwangen,

oder auch auf den rührenden «Libre»

und «Young and Hungry». Natürlich

knallt es wie immer genug

Harry Belafonte-Story

WIL Schauspiel mit Musik mit Ron Williams

Bild: z.V.g.

Ron Williams in der Rolle des Harry Belafonte.

ry Belafontes, die Protestlieder und

Gospels der Bürgerrechtsbewegung,

Folksongs sowie klassische

Bluesballaden.

«Der Nussknacker»

WIL «Opéra Passion» zeigt am 13.12.12 im Cinewil

Nussknacker mit dem Royal Ballet.

Bild: z.V.g.

Aufführungen geplant: «La Bohème»

(15. Januar 2013 um 20 Uhr),

auf «Renaissance II». «Fuck Stress»

hat eine ähnliche Intensität wie damals

«Mais Ou?». «Animal Life»

oder «Baby Please!» sind klassische

Hip Hop Bretter, die tönen wie

ein Knaller von Stress zu klingen

hat.

Tickets

Vorverkauf bei allen Ticketcornerund

Starticket-Stellen, www.dominoevent.ch,

Die Post, Coop City,

Manor und SBB-Billettschalter,

Tickethotline 0900 800 800 (CHF

1.19/Min ab Festnetz). her/pd

Ticketverlosung

Die Wiler Nachrichten verlosen

für das Gastspiel von Stress vom

21. Dezember im Stadtsaal Wil

3x2Gratiseintritte. Senden Sie

bis am 3. Dezember eine Postkate

mit dem Vermerk «Stress»

an: Redaktion Wiler Nachrichten

«Stress», Hubstrasse 60,

9500 Wil. Die Gewinner werden

ausgelost und schriftlich informiert.

Die Tickets werden an der

Abendkasse hinterlegt. her

Starkes Ensemble

Ron Williams zur Seite spielen unter

anderen die bekannten Fernsehgrössen

Angela Roy als Julie Robinson-Belafonte

und die junge, talentierte

Schauspielerin Dominique

Siassia als Angel. Der junge

Sänger Belafonte wird von Karsten

Kenzel gespielt und am Keyboard

spielt Thomas E. Killinger, welcher

auch die musikalische Leitung

des ganzen Stückes übernimmt.

Vorverkauf

Tickets gibt es ab sofort im Vorverkauf

Tonhalle Wil, Telefon 071

913 89 29 oder E-Mail info@tonhallewil.ch.

Weitere Infos über das

TonhalleProgramm auf www.tonhallewil.ch

Hermann Rüegg/pd

«Eugen Onegin» (20. Februar 2013

um 20 Uhr), «Alice im Wunderland»

(28. März 2013 um 20 Uhr),

«Nabucco»(29.April2013,20Uhr),

«Donna Del Lago» (27. Mai 2013

um 19.30 Uhr) und «Gloriana» (24.

Juni 2013 um 20 Uhr).

Eintrittspreise

Erwachsene bezahlen für das Ticket

30 CHF, MovieCard-Besitzer,

Jugendliche bis 16 Jahre und AHV

25 CHF und Kinder bis 12 Jahre

nur 22 CHF. Tickets für alle Vorführungen

sind ab sofort an der Kinokasse

oder online über www.cinewil.ch

erhältlich.

her/pd


Chlausmarkt

Münchwilen

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Bahnhofplatz

Samstag, Samstag, 1. 1. Dezember

Dezember

von 11 bis 19 Uhr

• Marktstände

• Bastel- und Märlizelt

(Märlistunde 14 und 16 Uhr mit der Spielgruppe Rägäbogä)

• Chlauswerfen

17 Uhr grosses Finale mit der Sekundarschule

um 17.30 Uhr kommt der Samichlaus

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Seite 52 SportSplitter Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Mäni’s Regio-Sport

INFOS • RESULTATE • NEWS

Tel. 071 913 80 15 • Fax 071 913 80 19 • redaktion@wiler-nachrichten.ch

Erfolge für LSC Uzwil

LAUFSPORT Am Frauenfelder

Halbmarathon von Wil nach Frauenfeld,

vom 18. November 2012,

brillierten einige LäuferInnen des

LC Uzwil und belegten folgende

Plätze: 3. Rang Overall und Sieger

in der Kategorie M30 Stefan Haldimann,Niederuzwil,

Zeit 1:11.16;

1. Rang Kategorie W40 Claudia

Helfenberger,Arnegg,Zeit1:23.22;

1. Rang Kategorie W50 Silvia Manser,

Niederbüren, Zeit 1:31.29; 3.

Rang Kategorie M60 Werner Hirschi,Waldkirch,

Zeit 1:23.06.

60 Jahre Giulo

FUSSBALL Am 22. November wurde

Giuliano Tobler,der Trainer des

2. Ligisten FC Uzwil und eine regionale

Trainerlegende während

Jahren, 60 Jahre jung. Herzliche

Gratulation!

Viel Glück Dominic

FUSSBALL Am 10. Dezember kehrt

Dominic Imhof, Spieler des 2. Ligisten

FC Bazenheid (auch schon

FC SG, FC Gossau und FC Tuggen)

und der Bruder von Daniel Imhof

(FC Wil, FC

St.Gallen und

Schalke/D), nach

über zehn Jahren

Aufenthalt im Geburtsland

seiner

Eltern in seine Heimat

Kanada zurück.

Ein Abschied,

der auch

ihn schmerzt. «Kanada ist meine

Heimat, in der Schweiz ist das Paradies.

Die Eltern (aus Gähwil und

Bazenheid) des Imhof-Fussballers

zogen vor 31 Jahren nach Kanada

aus. Die Grossmutter wohnt noch

heute in Nuetenwil bei Bazenheid.

Alles Gute Dominic und viel Glück

in Kanada. Die Hoffnung, dass er

die Schweiz nicht vergisst, deshalb,

weil er einen Rückflug gebucht

hat, weil ein «One-Way-Ticket»,

soparadox es auch klingen

mag, etwa dreimal so teuer wäre.

Und weil Amor vor gut einem halben

Jahr einen Pfeil Richtung

Wattwil abgeschossen hat, besteht

ein weiterer Grund, die Brücken

nach Europa und seine Zelte

in Kirchberg, wo er gewohnt hat,

nicht ganz abzureissen.

Hima ab sofort nicht

mehr beim FC Wil

FUSSBALL Der FC Wil 1900 und

Yacine Hima gehen getrennte Wege.

In gegenseitigem Einvernehmen

wurde der Vertrag mit dem

28-jährigen Mittelfeldspieler

mit

sofortiger Wirkung

aufgelöst.

Der algerisch/französische

Doppelbürger war

auf die neue Saison

2012 / 2013

hin zu den Äbtestädtern

gewechselt. Der zentrale

Mittelfeldspieler absolvierte

seither 13 Challenge League Partien

für die Wiler und verbuchte dabei

einen Treffer und zwei Torvorlagen.

Küng an Sixdays

RADSPORT Von gestern Mittwoch,

28. November,bis am Samstag,

1. Dezember, finden im Zürcher

Hallenstadion die Zürcher

Sixdays statt. Während bei den

Profis der Schweizer Franco Marvulli

(trotz Verletzung) mit Partner

Tristan Marguet (Sui) zu den

Favoriten gehört, versucht bei den

Amateuren der Wilener Stefan

Küng (Bild) mit Partner Théry

Schir (Sui) seiner Favoritenrolle

gerecht zu werden. Die Rennen der

Amateure finden jeweils täglich um

18.15 Uhr statt.

Wende verpasst

FUSSBALL Am vergangenen Samstagabend

traten die Kirchberger

NLB-Fussballerinnen auswärts gegen

den FC Baden an. Nachdem

man eine Woche zuvor gegen Rapperswil

kläglich verlor, war mal

wieder eine Reaktion gefordert.

Obwohl diese Reaktion eintraf,

kann man am Ende nicht zufrie-

den sein. Die beiden Teams trennten

sich mit einem 2:2 Unentschieden.

Nach zweimaliger Führung

hätten die Gäste mehr herausholen

müssen. Über die ganze

Partie gesehen sicherlich ein faires

Resultat, doch mit einem

Quäntchen mehr Glück hätten sicherlich

die drei Punkte nach Hause

gebracht werden müssen. Am

kommenden Samstag absolvieren

die Kirchbergerinnen noch ihr

letztes Heimspiel gegen Lugano,

welches wieder in Bütschwil ausgetragen

wird. Die Tore für Kirchberg

erzielten Bettina Peter (li) und

Seraina Ruckstuhl.

20 Min sind nicht genug

HANDBALL Nach über anderthalb

Monaten ohne Ernstkampf empfingen

die 3. Liga-Herren vom HC

Uzwil den HC Stammheim in der

Aufgefallen

Damen im Tief

UNIHOCKEY Trotz einer ansprechenden

taktischen und kämpferischen

Leistung verlieren die 1.

Liga-Damen des UHC Wil mit 2:3

gegen den UHC Laupen. Nach zwei

guten Spielen der Wiler Damen

wurde für das Spiel gegen den UHC

Laupen eine weitere ordentliche

Leistung erwartet. Zwei Minuten

vor Schluss schoss Fiona Reifler das

zweite Torfür Wil auf Pass von Nathalie

Schmid. Leider wollte ein

drittes Tornicht gelingen, obwohl

es noch ein paar gute Abschlüsse

zu sehen gab.

Samichlaus suchen

OL Am kommenden Samstag, 1.

Dezember, organisiert die OL Regio

Wil im Weidli bei Wil den 24.

Samichlaus-OL. Kinder und Erwachsene

müssen nicht zuhause

warten, bis sich der Nikolaus mit

Glockengebimmel und Türgepolter

ankündigt: Der Chlaus versteckt

sich nämlich im Wald bei

einem OL-Posten und verteilt

Nüsse und Mandarinen

an alle,

die ihm ein

Sprüchli aufsagen

können. Die

Teilnehmer

können zwischen

vier Kategorienunterschiedlicher

Distanz auswählen,

sodass

der traditionelle

Lauf sowohl Familen, als auch

routinierten Orientierungsläufern

gerecht wird.Gratis gestartet

werden kann zwischen 13.30 und

15 Uhr. Der Weg zum Start ist ab

dem Tennisplatz Wil markiert.

Weitere Informationen gibt es auf

olregiowil.ch.

BZ Uzwil Halle. Uzwil überzeugte

nur in der Startphase und bei einer

Aufholjagd zum Schluss. Diese

20Minutenreichtenabernichtzum

Erfolg und man verlor klar mit

13:20. 20 Tore zu erhalten ist kein

Weltuntergang jedoch nur 13 zu

schiessen über 60 min ist tragisch.

Bis zum Donnerstag, 13. Dezember,

kann nun wieder trainiert

werden, um die Fehler auszumerzen.

Dann empfängt der HC

Uzwil den HSC Kreuzlingen zuhause

um 20 Uhr in der BZ Uzwil.

Mosnanger Doppelsieg

RADBALL Der Sieger des ersten gemeinsam

ausgetragenen ÖAMTC

Cup 2012 des Kantons St.Gallen

und des Landes Vorarlberg der Kategorie

Schüler Aheisst Mosnang

2mit Rafael Artho und Mirco Bürge

mit 40 Punkten aus 15 Spielen.

Auf den 2. Platz spielte sich Mosnang

1mit Marian Scherrer und

Damian Bechtiger mit 39 Punkten.

Auf den weiteren Plätzen liegen

Dornbirn 1,Dornbirn 3und

Dornbirn 2 mit 15, 12 bzw. 10

Punkten. Auf Platz 6 sind Lukas

Birchler und Björn Vogel als Mosnang

3.

Karateschule Rickenbach

KARATE Mitte November fand in

Reinach das alljährliche Karate-

Herbstturnier statt und durften einige

Erfolge feiern. Von der Karateschule

Rickenbach, erreichten

die Karatekas folgende Plätze:

1. Platz- Gold, Kategorie Kata (Jg.

03-04) Silvan Damman, Guntershausen;

2. Platz (Silber), Kategorie

Kata (Jg. 03-04) Neve Giezendanner;

3. Platz (Bronze), Kategorie

Kata (Jg. 02-04) Lorena Chiriatti;

3. Platz (Bronze), Kategorie

Kumite, (Jg. 03-04) Silvan Damman;

3.Platz (Bronze), Kategorie

Kumite, (Jg. 03-04) Neve Giezendanner,

Gähwil; 3. Platz- Bronze,

Kategorie Kumite, Jg. 03-04 Lorena

Chiriatti, St. Margarethen.

Remis und Niederlage

UNIHOCKEY In der 2.-Liga-Grossfeld

Unihockeymeisterschaft sichern

sich die Frauen des UHC

Wängi gegen Disentis beim 2:2-Unentschieden

einen verdienten

Punkt. Gegen die favorisierte

Mannschaft aus Domat-Ems gibt es

dann aber für die Thurgauerinnen

eine klare 0:4-Niederlage. Die Gegnerinnen

kamen beide aus dem

Kanton Graubünden, und dies versprach

gehobenes 2.-Liga-Niveau.

Am 16. Dezember ist der UHC

Wängi zu Gast bei Domat-Ems in

der Sporthalle Vial und trifft in den

Startspielen der Rückrunde auf die

Nesslau Sharks (Spielbeginn um

13:35 Uhr) und die Widnau Gators

(Spielbeginn um 15:25 Uhr.

Für Final qualifiziert

LEICHTATHLETIK An der Ausscheidung

zum Kids-Cup in St.

Gallen qualifizierten sich mit Rang

2die Girls der LA KTV Wil souverän

für den Kantonalfinal vom 16.

Februar 2013 in Buttikon. Vier Disziplinen

mit Sprint, Sprung, Biathlon

und Team- Cross verlangten

von den Mädchen der Kat. U12

Vielseitigkeit und Einsatz ab. Auf

dem Bild (v.l.n.r.):Jana Roost, Shania

Colombo, Noelle Hiltbrunner,

Lea Roost, Maline Minoretti und

Lena Schwager.

Juniorinnen im Hoch

UNIHOCKEY Die Juniorinnen des

UHC Wil befinden sich nach dem

vierten Sieg in Folge auf einem Höhenflug.

Die Zwischenlandung auf

Platz zwei lässt aufhorchen. Das

erste Spiel gegen den UHC Schaan

wurde dank einer starken ersten

Hälfte zu einer klaren Angelegenheit

für die Wilerinnen, der 4:2 Sieg

schien nie in Gefahr zu sein. Mit

nur einem Gegengoal und zwei toll

herausgespielten Treffern von Lea

Hofmann, der jüngsten Spielerin

auf dem Feld, und Fiona Reifler

konnte auch das zweite Spiel gegen

Davos siegreich gestaltet werden.

75 Jahre Hans Raschle

FUSSBALL Am Sonntag feierte

Hans Raschle seinen 75. Geburtstag.

Der Jubilar blickt auf eine

langjährige

FC Bazenheid-

Karriere zurück,

die in den

fünfziger Jahren

als Spieler

begann. Als

langjähriger

Kassier, Festzeltsteller,

Trainer des «Zwää», Trainer der

Senioren und insbesondere als

Festwirt mit Rotwald-Vergangenheit

könnte Hans noch heute wohl

tage- oder stundenlang über die Bazenheider

Geschichte erzählen. Er

gehört auch zu jenen Menschen,

denen in der Vereinschronik «75

Jahre FC Bazenheid» 2013 ein spezieller

Artikel gewidmet ist. (aus

www.fcbazenheid.ch).


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Seite 54 Sport regional Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Nach dem Wiederaufstieg in

der vergangenen Feldmeisterschaft

möchte RiWi die neue

Hallensaison nutzen, sein Fanjonteam

wieder an den Spielrhythmus

der obersten Spielklasse

zu gewöhnen.

Nachdem die Mission Wiederaufstieg

auf dem Feld im letzten Sommer

erfolgreich abgeschlossen

werden konnte, wird es für das junge

RiWi-Team erste Priorität sein,

die trotz grosser Fortschritte immer

noch vorhandenen Schwachpunkte

im Spiel weiter zu verbessern.

Dafür bietet die NLA Hallensaison

eine optimale Basis, denn

der zu erwartende Überlebenskampf

in der starken, ausgeglichenen

Sechserliga wird dem Team

die Mankos schnell aufzeigen.

Meisterschaftsstart

Mit der ersten Runde der Frauen

und Männer NLA und NLB sind die

Schweizer Faustballer in die neue

Saison 2012/13 in der Halle gestartet.

Bei den Männern machte

Elgg-Ettenhausen beim klaren Sieg

in Widnau einen guten Eindruck.

Oberentfelden gewann das Duell

gegen Jona. Die dritte Partie der

ersten Runde Diepoldsau gegen Ri-

Am Sonntagabend trat der

VBC Aadorf auswärts gegen

den VBC Steinhausen an. Laut

den Tabellenverhältnissen

sollte es ein schnelles und klaresSpiel

werden. Dies war resultatmässig

auch der Fall,

aber auf dem Feld wehte ein

anderer Wind.

Der Start des Spiels wurde von den

Thurgauerinnen eher verschlafen

und sie mussten zuerst ihren

Rhythmus finden, als die Innerschweizerinnen

bereits Druck machen

konnten. Mit einem aktiven

Block und einigen Aufschlagserien

kämpfte sich das Team des Trainerduos

Anto Josipovic und David

Keller zurück ins Spiel. Zudem

konnten sie durch die präzisen Annahmen

und Verteidigungen einen

schnelleren und cleveren Aufbau

erarbeiten.

Erfolg vom Feld weiterführen

ckenbach-Wilen findet heute-

Donnerstag statt.

Gefährlicher Modus

Da die Meisterschaft nach dem Hallenmodus

in nur wenigen Spielen

entschieden werden muss ist volle

Konzentration schon von Beginn

weg gefordert. Die sechs Teams

spielen eine einfache Runde Jeder

gegen Jeden als Vorrunde. Die ersten

Vier qualifizieren sich dann für

den Finalevent, während das

Letztplatzierte absteigen muss. Die

Tatsache, dass die Experten die drei

Teams aus Diepoldsau, Jona und

Elgg-Ettenhausen als Meisteranwärter

einschätzen heisst für die

FAUSTBALL RiWi startet in die NLA Hallensaison

Das NLA-Team der FG RiWi stieg im Herbst auch auf dem Feld wieder in die NLA auf

Siebtes 3:0 in Folge

VOLLEYBALL Der VBC Aadorf bleibt NLB Ost-Leader

Das erfolgreiche NLB-Team des VBC Aadorf.

(Fast) alles klar

Ihre spielerische Stärke zeigten die

Tabellenersten besonders im dritten

Satz mit vielen guten und starken

Aufschlägen sowie soliden

Blockaktionen. Das Zusammenspiel

war deutlich besser.Das Spiel

hätte mit 25:12 beendet sein können,

doch ein weiterer Einbruch

der Konzentration sowie die nötige

Spannung brachte das 25:18,

Hinterthurgauer, dass sie voraussichtlich

zusammen mit Oberentfelden

und Widnau gegen den Abstieg

kämpfen werden. Dazu meint

RiWi-Trainer Benjamin Meile:»Dieser

Modus verlangt vier Zähler

aus den fünf Vorrundenpartien

um den Ligaerhalt zu sichern und

dies ist ganz klar unser Saisonziel.

Wir müssen versuchen uns diese

Zähler möglichst früh zu holen, ungeachtet

der Stärke des jeweiligen

Gegners, denn ich traue meinen

Jungs auch gegen einen klaren Favoriten

eine Überraschung zu».

Dies bestätigen auch die Resultate

der Vorbereitungsturniere, die allerdings

übers Ganze nur durch-

25:19 und 25:17 Resultat ein. Der

VBC Aadorf dominierte das Spiel

über weite Strecken, doch der Einsatz

und die Kampflust des VBC

Steinhausens zeigte erneut, dass es

keine einfachen Spiele sind.

Am kommenden Samstag, 1. Dezember,

spielt der VBC Aadorf auswärts

gegen den VBC Volleya Obwalden.

Jennifer Flachsmann/her

Gute Stimmung am Schülerturnier

Der KTV Wil Handball hatte

auch dieses Jahr zum traditionellen

Schülerturnier in die

Kantihalle eingeladen.

Über 100 Kinder aus Wil und der

Region traten in verschiedenen

Kategorien zum Wettkampf an.

Wider mehr Teams dabei

Am frühen Morgen starteten die

Schülerinnen und Schüler top motiviert.

Jede Mannschaft wollte am

Abend unbedingt auf dem obers-

HANDBALL Schülerturnier des KTV Wil

ten Treppchen des Siegerpodests

stehen. So wurde auf den Feldern

fair gespielt und die Kinder schossen

fleissig Tore. Natürlich fieberten

die anwesenden Eltern auf der

Tribüne lautstark mit. Nachdem

der KTV Wil Handball im letzten

Jahr eher wenige Anmeldungen erhielt,

durften sich die Organisatoren

heuer über 13 Teams freuen.

In der Halle herrschte bei Spielern

und Besuchern eine gute Stimmung.DasZiel,dieFreudeamSport

und an der Bewegung sowie den

Bild: z.V.g.

Teamgeist in den Kindern zu wecken,

gelang den Organisatorinnen,

Sara Tejada und Manuela Farcher,

auch in diesem Jahr ausgezeichnet.

Lust auf Handball?

Wer Lust bekommen hat, einmal

Handballluft zu schnuppern, ist

herzlich dazu eingeladen ein Training

der U9, U11 oder U13 zu besuchen.

Trainingszeiten und Infos:

www.ktvwil-handball.ch.

Carmen Keller/her

Bild: Hermann Rüegg

zogen waren. RiWi konnte aber,gerade

gegen starke Gegner reüssieren,

oder mindestens auf Augenhöhe

mithalten.

Team ist bereit

RiWi kann mit dem Team antreten

das den Wiederaufstieg in die

NLA auf dem Feld geschafft hat und

so den Schwung der erfolgreichen

Saison in die Halle mitnehmen.

Einzig Marco Kumli fällt verletzungsbedingt

für die ganze Saison

aus. An seiner Stelle wurde aus der

zweiten Mannschaft der zwanzigjährige

Schlagmann Simon Scherrer

ins NLA-Team nominiert. Er

kommt aus dem eigenen Nach-

wuchs und hat bereits bei den erfolgreichen

Reserven mehrfach

bewiesen, dass er eine ideale Ergänzung

zu den beiden Stammschlägern

Phillip Jung und Cyrill

Mettler sein kann. Mit Scherrer hat

sich das Team erneut verjüngt und

besteht nun ausnahmslos aus Eigengewächsen,

die alle das Faustballspiel

in der erfolgreichen RiWi

Nachwuchsabteilung gelernt haben.

Saisonstart beim Meister

Coach Meile kann also mit einem

Achterkader zuversichtlich in die

Hallensaison starten, die heute

Donnerstagabend, dem 29. November,

um 19.30 Uhr, mit einer

Auswärtspartie, ausgerechnet gegen

Meister und hohen Favoriten

Diepoldsau, starten wird. Das sehr

hoch gesteckte Ziel für den Coach

und das motivierte Team ist eindeutig:

«Wir werden alles geben,

denn wir wollen die zwei Zähler aus

dem Rheintal nach Hause holen».

Das Team möchte sich Ende Januar,wenn

die Spiele drei und vier

als Heimpartien in Wilen ausgetragen

werden, ohne allzu grossen

Erfolgsdruck seinen Fans präsentieren

können.

Herbert Brägger/her

Guter Start für RiWi-Girls

FAUSTBALL Hallenmeisterschaft NLB Frauen

Am letzten Sonntag wurde in

Deitingen die erste Runde der

NLB Hallenmeisterschaft

2012/2013 der Frauen gestartet.

In der Meisterschaft 2012/13 wird

auf drei Sätze bis 11 Punkte gespielt,

pro gewonnenen Satz gibt es

einen Punkt.

Drei Spiele

Das erste Spiel der Thurgauerinnen

von RiWi gegen Höchst wurde

zu einer spannenden Angelegenheit.

Nach zwei verlorenen Sätzen

konnte man den dritten auf das eigene

Konto buchen. Im nächsten

Spiel traf man auf den NLA-Absteiger

Rebstein. Mit schnörkellosem

Spiel und einer sehr guten Einstellung

jeder einzelnen RiWi-

Spielerin, konnte die Begegnung

überraschend mit 3:0 Sätzen gewonnen

werden. Durch diesen tollen

Erfolg wollte man natürlich in

der nächsten Begegnung gegen Bä-

Das NLB Faustball-Frauenteam der FG RiWi.

retswil den Schwung mitnehmen.

Es sah auch danach aus, denn die

beiden ersten Sätze wurden klar

gewonnen. Trotz Mahnung des

Trainers, das Spiel nicht auf die

leichte Schulter zu nehmen, wurde

RiWi überrascht und verlor den

dritten Satz.

3. Platz

Mit sechs Punkten aus den drei

Startspielen ist RiWi momentan auf

dem 3. Zwischenrang platziert.

«Zwei Punkte wären mehr drin gelegen»,

so Trainer Edi Hagen, «denn

eine 8:4 Führung gegen Höchst

preiszugeben hätte nicht sein müssen.

Genau gleich ist der ärgerliche

Punktverlust gegen Bäretswil»,

so Hagen weiter. Trotzdem

darf man sicherlich ein positives

Fazit aus der 1. Runde ziehen. Jetzt

gilt es die gewissen Schwächen bis

zur nächsten Meisterschaftsrunde

vom 9. Dezember in Embrach auszumerzen.

pd/her

Bild: z.V.g.


Weihnachtsmarkt

Rickenbach

Samstag, 1. Dezember

■ Sanitäre Anlagen

■ Schlosserei

■ Kunstschmiede

■ Schmiede

Der diesjährige Weihnachtsmarkt steht vor der Tür

Weihnachtsmarkt

Rickenbach freut sich, Sie am 1.

Dezember 2012 ab 14.00 Uhr am

Weihnachtsmarkt begrüssen zu

dürfen.

Seit der Weihnachtsmarkt anlässlich

zur 1250-Jahr-Feier der Gemeinde

Rickenbach (2004) von den Initiantinnen

Bea Wagner und Christa Haag

ins Leben gerufen wurde, hat die Begeisterung

der Marktbesucher stets

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zugenommen und der Markt ist zur

Tradition geworden.

Inzwischen findet der Weihnachtsmarkt

Rickenbach 2012 zum 9. Mal

stattunddasOK-Teamfreutsich,dass

es Ihnen wiederum viele interessante

Marktstände sowie ein attraktives

Rahmenprogramm bieten

kann. Begegnen auch Sie den Menschen

von Rickenbach und Umgebung

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Plüsch in der Eintracht

Plüsch sind wieder da. Und

zwar am Samstag, den 15. Dezember,

in der Eintracht in

Kirchberg.

Mit der Single «'s kennt ne kene so

gnau» meldeten sich die Berner

Oberländer Mundartrocker in Originalbesetzung

aus ihrer kreativen

Pause zurück und sind wieder auf

Schweizer Tournee.

Musikalisch gereift

Plüsch sind in der Zwischenzeit

musikalisch gereift. Ihre neuen

Lieder sind abwechslungsreicher,

überraschender, aber noch genau

so persönlich und echt wie diejenigen,

mit denen sie in den letzten

zehn Jahren zu einer der erfolgreichsten

Schweizer Bands wurden.

Auf dem neuen Album «Eile

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KIRCHBERG Raiffeisen präsentiert TopAct

Plüsch gastiert am Samstag, 15. Dezember, inder Eintracht in Kirchberg

mit Weile» zeigen sich Plüsch zudem

druckvoller, rauer und mit

vielfältiger Instrumentierung.

Trotz der Entwicklung der Band

«kennet'sabervielinognau» –eben

Plüsch pur.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am

Weihnachtsmarkt in Rickenbach.

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Bild: z.V.g.

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Rossrüter Weihnachtsmarkt

Am kommenden Mittwoch, 5.

Dezember 2012, ab 16 Uhr,

findet der diesjährige Weihnachtsmarkt

in Rossrüti statt.

Die Gewerbler von Rossrüti laden

die ganze Bevölkerung von

Bronschhofen, Rossrüti und Wil,

wie auch alle, die sich durch die

Vielfalt der Stände in eine vorweihnachtliche

Stimmung verzaubern

lassen möchten, ganz

herzlich nach Rossrüti ein. Die Gewerbler

führen wieder die beliebte

«Gewerblerbeiz» beim Sternen und

laden alle Gäste zu Speis und Trank

ein.

Erlös für guten Zweck

Der Erlös des Weihnachtsmarktes

wird wie in der Vergangenheit für

einen guten Zweck in der Region

eingesetzt. Reservieren Sie diesen

Mittwochabend für sich und ihre

Familie und lassen Sie sich beim

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Bild: z.V.g.

Adventsstimmung am Rossrüter Weihnachtsmarkt

traditionellen Weihnachtsmarkt in

Rossrüti auf die Adventszeit einstimmen.

Die Gewerbler von Rossrüti freuen

sich auf Ihren Besuch am Rossrüter

Weihnachtsmarkt 2012.

pd/her


Seite 56 Sport regional Wiler Nachrichten, 29. November 2012

Titel verteidigen

GERÄTETURNEN Ausgezeichnete Leistungen der Jungen

Mitte November nahmen die

Turnerinnen der Geräteriege

Eschlikon am Kantonalen Jugendcup

in Weinfelden teil. Sie

nutzten diesen Anlass als Vorbereitungswettkampf

für die

Schweizermeisterschaften im

Vereinsturnen der Jugend,

welche am 1./2. Dezember in

Vaduz statt finden.

Die seit August 2012 neu zusammengesetzte

Gruppe trainiert wöchentlich

für ihren grossen Auftritt

an den diesjährigen Schweizermeisterschaften

im Vereinsturnen

der Jugend. Mit der Teil-

Bild: z.V.g.

Die Geräteriege Eschlikon möchte an den

Schweizermeisterschaften wieder auf

das Podest.

nahme am diesjährigen Kantonalen

Jugendcup stand für die jungen

Vereinsturnerinnen der Geräteriege

Eschlikon ein wichtiger

Vorbereitungswettkampf auf dem

Programm.

Die etwas andere Notengebung

Das professionelle Wertungsgericht

beurteilte diesmal die Vorführungen

nicht wie gewohnt in

Noten, sondern in Worten. Man

konnte sich ein gut, sehr gut, ausgezeichnet

oder ein hervorragend

erturnen. Die Turnerinnen erturnten

sich ein hervorragend am

Reck, ein ausgezeichnet am Stufenbarren

sowie in der Gerätekombination.

Nach der Rangverkündigung

war klar, die Eschliker

Turnerinnen haben ihre Aufgabe

bravurös gemeistert und sind bereit

für den grossen Auftritt an den

diesjährigen Schweizermeisterschaften.

Mögliche Titelverteidigung

Sag niemals nie –lautet die Motivation

der bisher sehr erfolgreichen

Vereinsturnerinnen der Geräteriege

Eschlikon. Ob sie es dieses

Jahr schaffen, den Schweizermeistertitel

am Stufenbarren sowie

der Gerätekombination zu verteidigen

weist sich am 1./2. Dezember.

Möchten Sie das Spektakel

einmal live miterleben? Dann

unterstützen Sie die Turnerinnen

in der Turnhalle Mühleholz 2inVaduz

vor Ort: Samstag, 15.24 Uhr

Reck, Sonntag, 12.12 Uhr Stufenbarren,

Sonntag 14.24 Uhr, Gerätekombination.

pd/her

IBRMV-Meister 2012

RADBALL Mosnang auf den Plätzen 5und 8

In Mosnang spielten die besten

acht Jugendteams der IBRMV

Meisterschaft 2012. Neuer

Meister ist Dornbirn (A) vor

Bonlanden und Karlsruhe aus

Deutschland. Die beiden einheimischen

Teams kamen auf

die Plätze 5und 8.

Ein Topfeld war in der Kategorie JugendimIBRMVFinalamStart.Acht

Topteams aus Deutschland und

Österreich und vom Gastgeberverein

Mosnang waren am Start.

Mosnang 1mit Jannick Eggenberger

und Sandro Koller belegten den

fünften und Mosnang 2mit Roger

Artho und Joel Bischofberger den

achten Schlussrang.

Spannendes Endspiel

Die beiden Halbfinalgewinner

Bonlanden und Dornbirn zeigten

den Zuschauern ein spannendes

Finalspiel, das Dornbirn etwas

glücklich, aber sicher auch verdient

gewann. Dornbirn darf sich

jetzt IBRMV Meister der Kategorie

Jugend 2012 nennen. Auf den 2.

Platz folgte Bonlanden vor Karlsruhe

und Ebersbach. Den fünften

Platz sicherte sich Mosnang 1mit

Jannick Eggenberger und Sandro

Koller mit einem Sieg über Öflingen

2. Mosnang 2mit Roger Artho

und Joel Bischofberger verloren das

letzte Spiel gegen Hofen und kamen

als jüngstes Team auf den achten

Platz. Ruedi Artho/her

Bild: z.V.g.

Die acht besten Teams der Kategorie Jugend IBRMV 2012 mit den Mosnangern Sandro

Koller, Jannick Eggenberger, Joel Bischofberger und Roger Artho (vorne v.r.n.li).

Neuer Teilnehmerrekord

LAUFSPORT 78. Frauenfelder mit Marathon und Halbmarathon

Waffenläufer Konrad von Allmen

und Marathonläufer Daniel

Hermann wurden Tagessieger

über die volle Dsitanz.

Den Halbmarathon gewann

der Eschliker OL-Läufer Martin

Hubmann

Mit 2029 Läuferinnen und Läufer

am Start konnte der 78. Frauenfelder

Militärwettmarsch und Marathon

einen neuen Teilnehmerrekord

verzeichnen. «Wir hatten,

seit die zivilen Läufer zugelassen

sind, noch nie so viele Startende»,

freute sich OK-Präsident Rolf Studer.

Nur in den «Boomzeiten» des

Waffenlaufes konnte das OK letztmals

solche Zahlen vorweisen.

Die Tagessieger

Das optimale Laufwetter sorgte für

einen Lauf, der wiederum von den

starken Vorjahressiegern Konrad

von Allmen (Waffenlauf, 2:57:10,

vor Adrian Brennwald, 2:59:32 und

Patrick Bosshard, 3:05:34) und Daniel

Hermann (ziviler Marathon,

2:42:58, vor Felix Schenk, 2:44:45

und Robin Hauser, 2:45:42) gewonnen

wurde. Tagessiegerin der

Waffenläuferinnen wurde die überlegene

Denise Zimmermann aus

Mels (3:31:58).

Bild: z.V.g.

Konrad von Allmen, Sieger Frauenfelder

Waffenlauf 2012.

Halbmarathon: 1416 Teilnehmer

Vor allem zur Rekordbeteiligung

beigetragen hatten die 1416 Läuferinnen

und Läufer des Halbmarathons.

Gewonnen wurde der Lauf

über 21 Kilometer von Wil nach

Frauenfeld bei den Männern vom

Lokalmatador Martin Hubmann

aus Eschlikon (1:09:45), vor Patrick

Wägeli (Nussbaumen TG,