Blickpunkt 2-2020 Web
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Amtliche Mitteilung<br />
Schwarzautaler<br />
<strong>Blickpunkt</strong><br />
Ausgabe Oktober 2016 <strong>2020</strong><br />
Zugestellt durch Österreichische Post<br />
Neue<br />
Fischaufstiegshilfe<br />
im Schwarzaubach<br />
(siehe Seiten 24-25)<br />
Neuer Gemeinderat<br />
ist bereits<br />
„im Dienst“ Seite 4<br />
Bezirksmeistertitel<br />
im Pistolen-<br />
Schießen Seite 34<br />
Mit dem Moped<br />
auf den Großglockner<br />
Seite 63<br />
www.schwarzautal.gv.at
2 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Es geht weiter…<br />
KOMMUNALES<br />
Liebe Schwarzautalerinnen<br />
und<br />
Schwarzautaler!<br />
Ein eher langweiliger Sommer,<br />
zumindest was die Veranstaltungen<br />
betrifft, ist<br />
vorüber. Corona-bedingt<br />
mussten leider fast alle Festlichkeiten<br />
abgesagt oder in<br />
einem bescheidenen Rahmen<br />
abgehalten werden. Die<br />
Gesundheit der Menschen<br />
hat oberste Priorität und<br />
absoluten Vorrang. Hoffen<br />
wir, dass die Vernunft siegt<br />
und wir uns wieder auf das<br />
gegenseitige Rücksichtnehmen<br />
besinnen.<br />
Für viele Vereine und Organisationen<br />
bedeutete das<br />
Nichtabhalten ihrer Feste<br />
jedoch einen herben finanziellen<br />
Verlust, zählen diese<br />
wohl zu den besten Einnahmequellen.<br />
Dies heißt aber<br />
nicht, dass die Vereine untätig<br />
waren. Vielmehr wurden nun<br />
schon länger anstehende<br />
Renovierungs- und Sanierungsarbeiten<br />
durchgeführt.<br />
Vielerorts wurden die Clubhäuser<br />
und die Vereinsinfrastruktur<br />
auf Vordermann<br />
gebracht oder neu aufpoliert,<br />
sodass diese jetzt wieder in<br />
neuem Glanz erstrahlen.<br />
Ich danke allen dafür, die<br />
sich in ihrer Freizeit und un-<br />
entgeltlich in den Dienst der<br />
Allgemeinheit stellen.<br />
Auf Gemeindeebene war<br />
allerdings schon sehr viel los -<br />
siehe folgende Seiten. Neben<br />
dem Alltagsgeschäft unter<br />
besonderen Bedingungen<br />
und Vorgaben mussten viele<br />
Projekte begleitet und abgehandelt<br />
werden. Wir haben<br />
uns dabei teilweise neuer<br />
und ungewohnter Methoden<br />
wie Videokonferenzen udgl.<br />
bedient. Obwohl dies noch<br />
etwas gewöhnungsbedürftig<br />
ist, sind sehr gute und zufriedenstellende<br />
Ergebnisse<br />
dabei herausgekommen.<br />
Die Mobilität wurde eine<br />
etwas andere und ich denke,<br />
dass die eine oder andere<br />
Vorgangsweise durchaus<br />
auch in der Zukunft beibehalten<br />
werden kann - zwar<br />
nicht in jedem Bereich und<br />
überall, aber dennoch eine<br />
brauchbare Alternative zum<br />
Herkömmlichen.<br />
Die Abwicklung des Schulunterrichtes<br />
war mit vielen<br />
Unsicherheiten verbunden.<br />
Das „Home-Learning“ oder<br />
„Tele-Teaching“ war komplettes<br />
Neuland und stellte<br />
Schüler, Lehrer und Eltern vor<br />
große Aufgaben. Es zeigte<br />
uns aber auch deutlich auf,<br />
wie wichtig eine moderne und<br />
leistungsfähige Digital-Infrastruktur<br />
ist. Ohne „schnellem<br />
Internet“ wird ein Anschluss<br />
am globalen Leben im dritten<br />
Jahrtausend unmöglich<br />
sein. Umso wichtiger ist es,<br />
dass wir als Marktgemeinde<br />
Schwarzautal diesen Anforderungen<br />
gerecht werden<br />
und den Ausbau des flächendeckenden<br />
Glasfasernetzes<br />
mit solcher Vehemenz vorantreiben.<br />
Der Ausbau im<br />
Ortsgebiet von Wolfsberg<br />
ist beinahe abgeschlossen<br />
und viele Anschlussteilnehmer<br />
können sich bereits<br />
über die Vorteile des ultraschnellen<br />
Internets freuen.<br />
Mit den Verlegearbeiten der<br />
Hauptleitungen im gesamten<br />
Gemeindegebiet wurde<br />
bereits begonnen und diese<br />
schreiten zügig voran. Wenn<br />
alles gut geht, sollte jeder,<br />
der einen Anschluss haben<br />
möchte, bis zum nächsten<br />
Sommer angebunden sein.<br />
Die Bauarbeiten bei der<br />
Ortsdurchfahrt in Wolfsberg<br />
sind im Endstadium und in<br />
Mitterlabill haben die ersten<br />
Tätigkeiten zur umfassenden<br />
Infrastruktur- und Ortsbilderneuerung<br />
bereits begonnen.<br />
Wenn der Wettergott mitspielt,<br />
sollten die Grabungen<br />
für die Hochwasserfreistellung<br />
des Ortszentrums und<br />
die Leitungsverlegungen<br />
noch vor Jahresende abgeschlossen<br />
sein. Die beauftragten<br />
Firmen und unsere<br />
Außendienstmitarbeiter arbeiten<br />
mit Hochdruck daran.<br />
Wir alle sind bemüht, diese<br />
Projekte zur Zufriedenheit<br />
unserer Bürgerinnen und<br />
Bürger umzusetzen und abzuschließen.<br />
Ich hoffe, dass wir alle<br />
halbwegs unbeschadet durch<br />
diese schwierige Zeit kommen<br />
werden. Wenn jeder<br />
von uns versucht, seinen<br />
Beitrag dazu zu leisten und<br />
vor allem Rücksicht auf andere<br />
nimmt, wird das mit<br />
Sicherheit gelingen.<br />
Ich wünsche euch allen<br />
einen schönen und stressfreien<br />
Herbst. Genießt ihn<br />
im Kreise eurer Lieben in<br />
unserer wunderbaren Zukunftsgemeinde<br />
Schwarzautal<br />
und: Bleibt´s schön<br />
g´sund!<br />
Euer Bürgermeister<br />
Termine mit dem<br />
Bürgermeister sind<br />
nach vorheriger<br />
Vereinbarung<br />
JEDERZEIT möglich!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
3<br />
Schlagkräftige Feuerwehren in<br />
der Marktgemeinde Schwarzautal<br />
In der Marktgemeinde Schwarzautal gibt es acht Feuerwehren, drei davon haben neue Fahrzeuge erhalten.<br />
Eine enorme Steigerung der<br />
Sicherheit in der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal ist mit der Lieferung<br />
von drei Feuerwehrfahrzeugen der<br />
Firma Rosenbauer erreicht worden.<br />
Die Feuerwehren Schwarzau<br />
und Wolfsberg konnten jeweils<br />
ein HLF2 Fahrzeug in Empfang<br />
nehmen und die FF Maggau<br />
erhielt ein MTF. Somit konnte<br />
der erste Teil des Zehn-Jahre-<br />
Feuerwehr-Fahrzeugkonzeptes<br />
umgesetzt werden.<br />
Dieses Konzept wird landesweit<br />
als Vorzeigeprojekt gehandelt.<br />
Alle acht Feuerwehren ziehen<br />
an einem Strang und verzichten<br />
zugunsten der Nachbarwehr<br />
auf Förderungsmittel. In zehn<br />
Jahren werden die gesamten<br />
Wehren den nötigen Fuhrpark<br />
mit Ausrüstung erhalten haben.<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal<br />
hat gemeinsam mit den Feuerwehren<br />
durch dieses gedeihliche<br />
Miteinander den Volksbildungspreis<br />
gewonnen und darf sich<br />
Zukunftsgemeinde nennen.<br />
Alle drei Fahrzeuge sind perfekt<br />
ausgestattet und die Kameraden<br />
erlangen durch regelmäßige<br />
Übungen und Schulungen den<br />
nötigen Umgang<br />
mit der<br />
umfangreichen<br />
Ausrüstung, um<br />
in Zukunft bei Katastrophen<br />
rasch<br />
einsatzbereit zu<br />
sein.<br />
Vizebgm. Kohl, ABI Puntigam, HBI Putz, HBI Bgm. Trummer, HBI Platzer und AL Schweigler<br />
„Alle Beteiligten<br />
haben hervorragend<br />
zusammengearbeitet<br />
und die bestmögliche<br />
sicherheitstechnische<br />
Ausstattung erreicht“,<br />
berichtete<br />
der Feuerwehrreferent der<br />
Marktgemeinde Vizebgm. Martin<br />
Kohl. Die Kosten in der Höhe<br />
von 900.000 Euro wurden von<br />
Seiten des Landes Steiermark,<br />
des Steirischen Landesfeuerwehrverbandes,<br />
der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal und mit<br />
einem wesentlichen Anteil der<br />
jeweiligen Feuerwehr, getilgt.<br />
ABI Rudolf Puntigam, Bgm. HBI<br />
Alois Trummer, HBI Alois Putz, HBI<br />
Gerhard Platzer dankten allen<br />
Beteiligten, im Besonderen den<br />
Feuerwehren, die dieses Projekt<br />
so positiv mittragen.<br />
Ebenso ergingen Dankesworte<br />
an die Steiermärkische Landesregierung,<br />
den Landesfeuerwehrverband,<br />
die Marktgemeinde<br />
HBI Putz, Vizebgm. Kohl, HBI Platzer und HBI Bgm. Trummer<br />
Schwarzautal und die Bevölkerung<br />
für die Unterstützung.<br />
Die HBI´s erklärten abschließend<br />
unisono: „Mögen diese<br />
Fahrzeuge trotz der hohen Kosten<br />
viel in den Garagen stehen bleiben.<br />
Wenn die Kameraden aber<br />
zu Einsätzen gerufen werden,<br />
dann sind wir bereit. Wir wollen<br />
und werden helfen!“<br />
KOMMUNALES
4 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Gemeinderatswahl<br />
Juni <strong>2020</strong><br />
Mit rund dreimonatiger<br />
Verspätung fand Ende<br />
Juni die Gemeinderatswahl<br />
statt.<br />
Der Steiermärkischen Gemeindeordnung<br />
zufolge fand innerhalb<br />
einer Woche nach Rechtskraft<br />
der Gemeinderatswahl die konstituierende<br />
Sitzung des neuen<br />
Gemeinderates statt. Dabei<br />
wurden die neuen Gemeinderäte<br />
angelobt, die anschließend den<br />
Gemeindevorstand (Bürgermeister,<br />
Vizebürgermeister, Kassier)<br />
gewählt haben.<br />
Ab diesem Zeitpunkt ist der<br />
Gemeinderat beschlussfähig und<br />
kann seine Tätigkeit für die kommenden<br />
fünf Jahre aufnehmen.<br />
Der neue Gemeinderat setzt sich wie folgt zusammen:<br />
KOMMUNALES<br />
Bürgermeister Alois Trummer (ÖVP)<br />
Vizebürgermeister Martin Kohl (ÖVP)<br />
Kassier Michaela Stradner (ÖVP)<br />
Gemeinderat Josef Kaufmann (ÖVP)<br />
Gemeinderat Astrid Passenegg (SPÖ)<br />
Gemeinderat Gerald Kaufmann (ÖVP)<br />
Gemeinderat Robert Maier (ÖVP)<br />
Gemeinderat Waltraud Prutsch (ÖVP)<br />
Gemeinderat Stefan Macher (ÖVP)<br />
Gemeinderat MSc Gerhard Gartner (ÖVP)<br />
Gemeinderat Joachim Mandl (SPÖ)<br />
Gemeinderat Julia Platzer (ÖVP)<br />
Gemeinderat Franz Millegger (ÖVP)<br />
Gemeinderat MSc Martin Tatzl (ÖVP)<br />
Gemeinderat Johann Wiener (ÖVP)
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
5<br />
Ferienbetreuung<br />
in der Gemeinde<br />
Erstmals wurde in<br />
der Marktgemeinde<br />
eine vierwöchige Ferienbetreuung<br />
angeboten.<br />
Mit dem Hilfswerk<br />
Steiermark hat die Gemeinde<br />
einen professionellen<br />
Partner in der<br />
Aufsicht der Kleinen<br />
gefunden. Snezana<br />
Sterf sorgte für ein<br />
abwechslungsreiches<br />
Programm mit lustigen<br />
Tagesaktivitäten.<br />
Personalwechsel an<br />
der NMS Wolfsberg<br />
In der Reinigung der<br />
Neuen Mittelschule<br />
hat sich personelles<br />
Einiges getan. Nachdem<br />
sich die langjährige<br />
Reinigungsfachkraft<br />
Gabriele Lorber<br />
beruflich verändert<br />
hat, übernahm Brigitte<br />
Kaufmann aus<br />
Schwarzau die frei<br />
gewordene Stelle. Elfriede<br />
Haas trat in den<br />
Ruhestand und somit<br />
durften wir Dagmar<br />
Brigitte<br />
Kaufmann<br />
Hötzl aus Maggau<br />
als neue Mitarbeiterin<br />
begrüßen.<br />
Liebe Gitti, liebe<br />
Dagmar, herzlich willkommen<br />
im Team und<br />
viel Freude an eurer<br />
Tätigkeit in der Schule.<br />
Ferialpraktikum<br />
Mein Name ist Jennifer Kermautz<br />
und ich wohne in Breitenfeld.<br />
Im Juli habe ich die 2. Klasse<br />
der HAK Leibnitz abgeschlossen.<br />
Ich durfte in diesem Sommer<br />
ein Ferialpraktikum im Innendienst<br />
der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal absolvieren. Zu<br />
meinen Aufgaben zählte das Einsortieren<br />
von Dokumenten und<br />
das Sortieren und Kontrollieren<br />
verschiedener Ordner. Außerdem<br />
durfte ich einen Einblick in den<br />
Parteienverkehr gewinnen.<br />
Die Arbeit in der Marktgemeinde<br />
hat mir sehr gut gefallen und<br />
Spaß gemacht. Ich wurde von<br />
allen freundlich empfangen.<br />
Wohlverdienter Ruhestand<br />
Kindergartenpädagogin<br />
Karin Kukovec hat nach 42<br />
Dienstjahren den wohlverdienten<br />
Ruhestand angetreten.<br />
38 Jahre leitete die engagierte<br />
Kindergartenpädagogin<br />
den Kindergarten in Mitterlabill<br />
und vier Jahre führte sie die<br />
Kinderkrippe in Wolfsberg.<br />
Mit besonderem Gespür für<br />
die Bedürfnisse der Kleinen,<br />
ihrer Hilfsbereitschaft und<br />
Kollegialität verrichtete sie<br />
in ihrer gesamten Dienstzeit<br />
ihre Tätigkeit sehr zuverlässig.<br />
Stets konnte sie ein gutes<br />
Einvernehmen mit den Eltern<br />
der Kinder herstellen.<br />
„Liebe Karin, danke für deine<br />
wertvolle Arbeit. Wir wünschen<br />
dir für deinen neuen Lebensabschnitt<br />
alles Gute und viel<br />
Gesundheit!“<br />
KOMMUNALES<br />
Dagmar Hötzl<br />
Dank geht an Gabriele<br />
Lorber und Elfriede<br />
Haas für ihre<br />
wertvolle Arbeit und<br />
wir wünschen alles<br />
Gute für die Zukunft.
6 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Überhängende Äste<br />
Laut StVO dürfen Äste von Bäumen,<br />
Sträucher, Hecken und dergleichen nicht<br />
die Verkehrssicherheit beeinträchtigen,<br />
beziehungsweise die freie Sicht behindern.<br />
Durch überhängende Äste kann es bei<br />
der Benützung von Straßen zu fallweise<br />
Beschädigungen kommen. Für Schäden<br />
an den Fahrzeugen werden die Grundeigentümer<br />
verantwortlich gemacht. Diese<br />
werden gebeten, Äste, die über öffentliche<br />
Straßen herausragen, zu entfernen. In diesem<br />
Sinne bitten wir um Ihre Mithilfe, die<br />
Straßen und Gehwege in der Gemeinde<br />
sicher zu gestalten.<br />
Rudolf Pilch im Alter von 93 Jahren verstorben<br />
Rudolf Pilch war zeitlebens sehr in der Altgemeinde<br />
Hainsdorf engagiert. Seine zukunftsweisenden<br />
Tätigkeiten wurden im Jahr 2015<br />
vom damaligen Gemeinderat der Gemeinde<br />
Hainsdorf mit dem Ehrenring belohnt.<br />
In Dankbarkeit nahmen wir Abschied von dem<br />
Verstorbenen!<br />
Im ehrenden Gedenken für die Marktgemeinde<br />
Schwarzautal<br />
Bürgermeister<br />
Alois Trummer<br />
KOMMUNALES<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal trauert<br />
um Alt-Bürgermeister Wolfgang Großschädl<br />
Wolfgang Großschädl ist am 13. Juli <strong>2020</strong><br />
im Alter von 76 Jahren verstorben.<br />
Wolfgang Großschädl war von<br />
1975 bis 1994 Vizebürgermeister<br />
und von 1995 bis 2005<br />
Bürgermeister der ehemaligen<br />
Gemeinde Schwarzau.<br />
In dieser Zeit und darüber hinaus<br />
hat sich Wolfgang Großschädl<br />
durch sein Engagement<br />
um die Gemeinde besonders<br />
verdient gemacht, sodass ihm<br />
die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde<br />
Schwarzau verliehen<br />
wurde.<br />
Seine Hilfsbereitschaft, seine<br />
Einsatzbereitschaft und Pflichterfüllung<br />
waren vorbildlich.<br />
In Dankbarkeit nahmen wir Abschied<br />
von dem Verstorbenen!<br />
Im ehrenden Gedenken für die<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
Bürgermeister<br />
Alois Trummer
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Anzeige<br />
7<br />
Sei du selbst die<br />
Veränderung,<br />
die du dir<br />
wünscht für<br />
diese Welt.<br />
(Mahatma Gandhi)<br />
Geprägt von der Coronazeit, sind wir nun alle<br />
wieder voll motiviert und guten Mutes für Sie<br />
erreichbar.<br />
Wir danken Ihnen für das<br />
entgegengebrachte Vertrauen!<br />
Alles Gute<br />
und bleiben Sie gesund!<br />
Stolz dürfen wir euch<br />
SchwarzautalerInnen<br />
unser neues äußeres<br />
Erscheinungsbild<br />
präsentieren.<br />
Die Unternehmer und Mitarbeiter<br />
des Hauses 183!<br />
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8 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Überblick der Förderungen und Zuschüsse<br />
in der Marktgemeinde Schwarzautal<br />
Auskunft und Antragsstellung in der Bürgerservicestelle im Gemeindeamt in Wolfsberg<br />
Schulveranstaltung (Schikurs, Sportwoche usw.)<br />
Gutscheine über 10 Euro pro Nacht, max. 40 Euro, pro Kind /<br />
Schuljahr im Pflichtschulalter<br />
Musikschulförderung<br />
50% des Elternbeitrages für den Unterricht im Pflichtschulalter<br />
für ein Instrument / pro Schuljahr;<br />
Musikschulfrühförderung:<br />
50 % des Elternbeitrages für den Unterricht pro Kind und Jahr<br />
Motopädagogische Kurse / Dagmar Gschliesser-Schantl<br />
Gutscheine 10 Euro pro Familie und Semesterkurse<br />
max. 20 Euro pro Jahr<br />
Babygutscheine<br />
50-Euro-Schwarzautaler Gutscheine & Kindersicherheitsbox im<br />
Wert von ca. 40 Euro<br />
Mütter-Elternberatung<br />
30-Euro-Schwarzautaler-Gutscheine, einmalig nach drei Besuchen<br />
mit Ihrem Baby<br />
Schulstartbonus<br />
100-Euro-Schwarzautaler-Gutschein für Schulanfänger in der<br />
Volksschule<br />
Lehrabschluss oder Matura<br />
70-Euro-Schwarzautaler-Gutscheine als Anerkennung für den<br />
ersten Abschluss<br />
Diese Zuschüsse werden in Form von Schwarzautaler-Gutscheine<br />
ausbezahlt und erhalten nur Antragsteller, die mit Hauptwohnsitz<br />
in der Marktgemeinde Schwarzautal gemeldet sind.<br />
Förderungen im Bereich Bauen und Wohnen - Auskünfte<br />
und Antragstellung in der Gemeindeaußenstelle Schwarzau<br />
Wohnbauförderung:<br />
Diese beträgt 4.000 Euro. Sie wird für alle Neubauten von Einfamilienhäusern<br />
im Gemeindegebiet gewährt.<br />
Bauförderung:<br />
Die einheitliche Bauförderung von 100% der anlässlich der Baubewilligung<br />
für den Neubau eines Einfamilienhauses bezahlten<br />
Bauabgabe wird nach der Fertigstellungsanzeige ausbezahlt.<br />
Heizungsförderung<br />
Die Förderung für die Errichtung einer Festbrennstoffheizungsanlage<br />
beträgt 300 Euro.<br />
Photovoltaikförderung<br />
15 Euro pro m² bis zu 40 m² - d.h. max. 600 Euro<br />
KOMMUNALES<br />
Kindergartenbus-Förderung<br />
pro Kind und Schuljahr 150 Euro (bei täglicher Hin- und Rückfahrt)<br />
Solarförderung<br />
15 Euro/m² bis zu 30 m², d.h. max. 450 Euro<br />
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in der Außenstelle<br />
Schwarzau, Maggau 34<br />
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Erstellt von: Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark, Kaiserfeldgasse 5, 8010 Graz. Stand: August <strong>2020</strong>
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
9<br />
Küche für den Kultursaal<br />
Eine sogenannte Aufwärmküche<br />
wurde im Erdgeschoß<br />
des Kultursaals in Mitterlabill<br />
eingerichtet. Die gesamte<br />
Einrichtung ist in Edelstahl<br />
ausgeführt und besteht aus<br />
einem Front-Cooking Element<br />
mit LED-Beleuchtung und<br />
integriertem 4-Stufen-Abluftsystem.<br />
Drei Anschlussstecker<br />
versorgen mitgebrachte<br />
elektrische Kochgeräte mit<br />
Strom. Eine Ceran-Kochplatte,<br />
ein Wärmeschrank sowie ein<br />
großer Gastro-Kühlschrank<br />
sind Teil des Inventars. Der<br />
Durchschubspüler sorgt für<br />
ein sauberes Abwaschen und<br />
ebenso unverzichtbar sind die<br />
vorhandenen Arbeitstische<br />
und der Servierwagen.<br />
Die Miete beträgt für kalte<br />
Küche 50 Euro und für warme<br />
Küche 110 Euro. Im Mietpreis<br />
inbegriffen sind Strom, Heizung<br />
und Endreinigung.<br />
Vermietung Gemeindesaal<br />
Die Gemeindesäle werden immer wieder gern gemietet, darum<br />
bitte rechtzeitig reservieren. Es gelten folgende Mietpreise:<br />
Kultursaal Mitterlabill:<br />
€ 200,--/Tag inklusive Inventar<br />
€ 150,--/Tag für nur Saalnutzung<br />
Im Kultursaal in Mitterlabill ist Geschirr für 200 Personen vorhanden<br />
und kann um € 2,00 pro Gedeck (inkl. Tischtücher) gemietet werden.<br />
Gemeindesaal Schwarzau:<br />
€ 110,--/Tag inklusive Inventar<br />
€ 80,--/Tag für reine Saalnutzung<br />
NEU: Benützung Aufwärmküche<br />
Küche warm: € 110,--/Tag<br />
Küche kalt: € 50,--/Tag<br />
Gemeindesaal Hainsdorf:<br />
€ 110,--/Tag inklusive Inventar<br />
€ 80,--/Tag für reine Saalnutzung<br />
Wichtig: Bei Benützung<br />
der Küche muss sämtliches<br />
Kochgeschirr mitgebracht<br />
werden!<br />
Wir freuen uns auf<br />
viele Feiern und<br />
Veranstaltungen.<br />
Bauverhandlungstermine<br />
und Bausprechstunden<br />
Im Bauamt in der Außenstelle<br />
Schwarzau gibt es zwei Bauverhandlungstage<br />
pro Monat.<br />
Folgende Termine stehen zur<br />
Auswahl:<br />
Montag, 05.10.<strong>2020</strong><br />
Montag, 19.10.<strong>2020</strong><br />
Montag, 02.11.<strong>2020</strong><br />
Montag, 16.11.<strong>2020</strong><br />
Montag, 30.11.<strong>2020</strong><br />
Montag, 14.12.<strong>2020</strong><br />
Einreichung sämtlicher Unterlagen<br />
mindestens vier Wochen<br />
vor dem gewünschten Bauverhandlungstermin.<br />
Zusätzlich werden einmal pro<br />
Monat Bausprechstunden mit<br />
unserem Bausachverständigen<br />
angeboten. Diese kann man nach<br />
telefonischer Terminvereinbarung<br />
unter 03184 / 2208-200 in<br />
Anspruch nehmen.<br />
Aufgrund der hohen Inanspruchnahme<br />
des Bausachverständigen,<br />
welche zuletzt vermehrt nicht<br />
mehr nur für Bauauskünfte zu<br />
neuen Bauvorhaben genommen<br />
wurden, ist es nötig, die Zeiten<br />
für die kostenlosen Baubesprechungen<br />
zu limitieren. Die Zeit<br />
wird mit einer Stunde pro Adresse<br />
begrenzt. Die darüber hinaus gehende<br />
Zeit wird von BM Moder<br />
direkt mit dem Auskunftswerber<br />
verrechnet.<br />
Büroraum zu vermieten<br />
Büroraum mit 46,7 m² im Obergeschoss des Kultursaals in<br />
Mitterlabill zu vermieten. Heller Raum mit EDV Anschlüssen.<br />
Highspeed Internet mittels Glasfaser in Kürze vorhanden.<br />
Teeküche im Erdgeschoß, gebührenfreie Parkplätze direkt vor dem<br />
Gebäude, verkehrstechnisch sehr gut gelegen, ruhig.<br />
Anfrage: Marktgemeinde Schwarzautal, Mag. Daniela Klemencic,<br />
Tel.: 03184 / 2208 220<br />
KOMMUNALES
10 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Herbstzeit ist Erntezeit - Obstpressen in Breitenfeld<br />
Die Obstpresse in Breitenfeld ist in Betrieb.<br />
Die Anmeldung zum Pressen und für die Apfelsaftproduktion<br />
nimmt Maria Hackl unter der Telefonnummer 0664 / 158 31 77 oder<br />
03184 / 2340 entgegen. Bei der Anmeldung wird der Presstermin<br />
bekanntgegeben. Dem Bedarf entsprechend pressen wir in der<br />
Saison jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Die Verarbeitung<br />
von Trauben ist aus technischen Gründen nicht möglich!<br />
Die nachstehenden Preise sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer<br />
und bleiben für die einzelnen Verarbeitungsmaßnahmen<br />
gegenüber dem Vorjahr unverändert:<br />
Grundgebühr<br />
€ 5,00/Saison<br />
Most<br />
€ 0,10/l<br />
Apfelsaft<br />
€ 0,48/l<br />
Bag in Box<br />
€ 1,30/Stk.<br />
Beutel<br />
€ 0,65/Stk.<br />
Box<br />
€ 0,65/Stk.<br />
Apfelsaft in Flaschen<br />
€ 0,50/l<br />
Maische<br />
€ 0,05/l<br />
Nähere Informationen erhalten Sie im Marktgemeindeamt<br />
Schwarzautal unter der Tel. Nr. 03184 / 2208.<br />
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!<br />
KOMMUNALES<br />
Grundstück, Bauplatz oder<br />
Immobilien zu verkaufen?<br />
Wenn Sie ein Grundstück<br />
oder eine Immobilie<br />
verkaufen wollen,<br />
dann melden Sie sich<br />
in der Außenstelle<br />
der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal, Maggau<br />
34, damit wir Sie<br />
als Serviceleistung<br />
beim Verkauf<br />
unterstützen<br />
können.<br />
ASZ-Gebühren<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal informiert, dass folgende Preise<br />
für die diversen Abfallprodukte gelten:
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
11<br />
J ETZT FA H RT<br />
BUCHEN<br />
050<br />
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telefonisch unter 050 161718 * zu buchen. Die Fahrten werden<br />
von regionalen Taxiunternehmen durchgeführt.<br />
Eine Übersicht aller Haltepunkte finden Sie auf unserer<br />
<strong>Web</strong>site www.regiomobil.st.<br />
* Für diese Nummer fallen keine gesonderten Gebühren an<br />
Die Bedien- & Buchungszeiten:<br />
Mo–Fr: 6.00 – 20.00 Uhr<br />
Sa / So / Feiertags: 7.00 – 18.00 Uhr<br />
- Buchungen sollten zumindest 60 Minuten vor Abfahrt<br />
erfolgen (für Fahrten zwischen 6 und 7 Uhr früh ist die<br />
Buchung am Vortag zu tätigen). Je früher Sie buchen,<br />
umso besser kann auf die gewünschte Abholzeit<br />
eingegangen werden<br />
- Sonn- und Feiertags-Buchungen sind generell bis 17 Uhr<br />
des Vortages erforderlich (bitte denken Sie auch an die<br />
Rückfahrt)<br />
- Fahrten können direkt über die Start- und Zieladresse<br />
gebucht werden (es ist nicht notwendig, die Haltepunkt-<br />
Nummer zu nennen). Das Kundenservice teilt Ihnen dann<br />
den Standort Ihres nächstgelegenen Haltepunktes mit<br />
- Daueraufträge und Vorbestellungen sind auch unter der<br />
Mail-Adresse kundenservice@regiomobil.st möglich<br />
- Für Menschen, die aufgrund medizinischer Erfordernisse<br />
in der Mobilität stark eingeschränkt sind, kann die<br />
jeweilige Heimatgemeinde (per Formular) eine<br />
Hausabholung genehmigen<br />
Das Tarifsystem:<br />
Distanz 1 Person 2–3 Pers. 4–8 Pers.<br />
bis 5,5 km € 3,00 € 2,00 € 1,00<br />
bis 7,5 km * € 6,00 € 5,00 € 4,00<br />
Gemeindetarifgrenze<br />
bis 10 km € 9,00 € 7,00 € 6,00<br />
ab 10,01 km ** € 1,10/km € 0,80/km € 0,50/km<br />
Preise gelten pro Person und Fahrtbestellung<br />
* Bei Fahrten innerhalb der Gemeinde wird auch bei Strecken >7,5 km immer max. der Tarif bis 7,5 km<br />
verrechnet. ÖV Hauptknotenpunkte werden ebenfalls gemeindeübergreifend zu diesen Tarifen bis<br />
7,5 km angefahren<br />
** Ab 10,01 km wird die gesamte Fahrtstrecke zum genannten Tarif je Kilometer verrechnet<br />
Welche Gemeinden werden<br />
mit regioMOBIL bedient?<br />
Deutschlandsberg<br />
ausgenommen der Gemeinden:<br />
Stainz, St. Peter i.S.,<br />
St. Martin i.S. und Lannach<br />
Leibnitz<br />
KOMMUNALES<br />
Ein Service von Gemeinden der Bezirke<br />
Leibnitz und Deutschlandsberg<br />
sowie der Region Südweststeiermark<br />
mit der GKB und regionalen<br />
Verkehrsunternehmen.<br />
www.regiomobil.st
12 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Bgm. Alois Trummer, Ing. Martin Jantscher, Fabian Herrmann, Amtsleiter Josef Schweigler und Bioenergie-Obmann Johann Kaufmann<br />
Die Lichtwelle trifft Wolfsberg<br />
Das Glasfasernetz wurde in Wolfsberg ausgebaut und ist bereits aktiv.<br />
KOMMUNALES<br />
Als eine gelungene Arbeitsgemeinschaft<br />
in Sachen Breitbandinternet<br />
stellte sich die<br />
Kooperation der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal, der Bioenergie<br />
Wolfsberg eGen und des Providers<br />
für Glasfaserinternet,<br />
der Firma Xinon aus Studenzen,<br />
heraus.<br />
Mit der Breitbandmilliarde<br />
der Bundesregierung kam der<br />
Breitbandausbau in Österreich<br />
in die Gänge. Auch in der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal sah<br />
man die Notwendigkeit, durch<br />
die voranschreitende Digitalisierung<br />
der Bevölkerung ein ultraschnelles<br />
Internet anzubieten.<br />
Bald war klar, dass der Ortsteil<br />
Wolfsberg auf Grund einer relativ<br />
guten Internetanbindung nicht<br />
in den Genuss dieser Förderung<br />
der Bundesregierung kommen<br />
wird und es musste eine Alternative<br />
gefunden werden. Und diese<br />
fand man mit der Bioenergie<br />
Wolfsberg und dem schon seit<br />
dem Jahr 2000 tätigen Provider,<br />
der Xinon GmbH.<br />
Im Jahr 2007 zeigte sich die Bioenergie<br />
Wolfsberg eGen nicht nur<br />
mit der Nahwärmeversorgung<br />
aus Biomasse zukunftsorientiert,<br />
auch der Weitblick, in dieses 9.000<br />
m lange Wärmeversorgungsnetz<br />
eine Leerverrohrung einzulegen,<br />
war sehr innovativ.<br />
Die Bioenergie Wolfsberg gab<br />
der Marktgemeinde Schwarzautal<br />
die Zustimmung, diese<br />
Leerverrohrung für das schnelle<br />
Internet nutzen zu können und<br />
mit der Firma Xinon konnte ein<br />
Umsetzungspartner gefunden<br />
werden, der das Vorhaben kompetent<br />
und individuell betreut.<br />
Das Projektteam mit Ing.<br />
Martin Jantscher und Fabian<br />
Herrmann von der Xinon GmbH,<br />
Obmann Johann Kaufmann von<br />
der Bioenergie sowie von der<br />
Marktgemeinde Schwarzautal,<br />
Bürgermeister Alois Trummer und<br />
Amtsleiter Josef Schweigler, hat<br />
im Frühjahr 2019 mit den ersten<br />
Erhebungen gestartet. Nach<br />
relativ kurzer Planungsphase<br />
konnte bereits im Herbst mit der<br />
Umsetzung begonnen werden.<br />
Rund 5.000 m Glasfaser werden<br />
in die Leitungen eingeblasen<br />
und bis zum Ende des Sommers<br />
<strong>2020</strong> haben mehr als 50 Häuser in<br />
Wolfsberg das schnelle Internet.<br />
Bandbreiten von 100 Mbit/s bis<br />
1.000 Mbit/s sind möglich. Die<br />
Projektkosten belaufen sich auf<br />
rund 160.000 Euro.<br />
Dank der 50%igen Förderung<br />
des Landes Steiermark können<br />
die Anschlusskosten gering gehalten<br />
werden.<br />
Alle öffentlichen Gebäude und<br />
Mietwohnhäuser nutzen bereits<br />
das Hochgeschwindigkeitsnetz.<br />
Auch die Geschäftsführung des<br />
neu errichteten Hotels „Vulkan<br />
Residenz“ kann seinen Gästen<br />
Highspeed-Internet anbieten.<br />
„Wolfsberg war erst der Anfang:<br />
Mit der Steirischen Breitband-<br />
und Digitalinfrastrukturgesellschaft<br />
m.b.H. wurde im<br />
Herbst mit den Grabungsarbeiten<br />
in den anderen Ortsteilen begonnen.<br />
Die Bevölkerung im<br />
gesamten Gemeindegebiet hat<br />
so die Möglichkeit, ein schnelles,<br />
stabiles und zuverlässiges Internet<br />
zu empfangen“, erklärt<br />
Bürgermeister Alois Trummer.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
13<br />
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1.7.2016<br />
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14 Oktober <strong>2020</strong><br />
Gemeinde<br />
Sanierung Ortsdurchfahrt in Wolfsberg<br />
Im Ortsteil Wolfsberg wird die<br />
Landesstraße und die Schwarzaubachbrücke<br />
saniert. Projektleiter<br />
ist Ernst Mayer von der A16,<br />
Verkehr und Landeshochbau der<br />
Steiermärkischen Landesregierung.<br />
Aufgrund der unterschiedlichen<br />
Schadensbildung werden<br />
verschiedene Sanierungsmaßnahmen<br />
umgesetzt. Saniert<br />
werden auch der bestehende<br />
Gehsteig, Entwässerung und<br />
Zufahrten. Abschnittsweise<br />
wird es zu halbseitigen Sperren<br />
kommen.<br />
Für die Asphaltierung der<br />
Deckschickt gegen Ende Oktober<br />
wird die Ortsdurchfahrt für<br />
ca. drei Tage komplett gesperrt<br />
-bitte um Verständnis.<br />
Die Gesamtinvestitionssumme<br />
beträgt 800.000 Euro, die<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
beteiligt sich mit 200.000 Euro.<br />
Tomas startete Lehre als<br />
Straßenerhaltungsfachmann<br />
Tomas Liebmann aus Mitterlabill<br />
hat am 1. August die<br />
Lehre zum Straßenerhaltungsfachmann<br />
begonnen. Gottfried<br />
Sundl hat die Lehrlingsausbilderprüfung<br />
beim Wifi in Leibnitz<br />
absolviert und ist nun für die<br />
ordnungsgemäße Ausbildung<br />
des Lehrlings verantwortlich. Mit<br />
der Überreichung der Lehrlingsausbildungsmappe<br />
startete der<br />
erste Lehrling im Außendienst<br />
seine dreijährige Ausbildungszeit.<br />
Die Gemeindeverantwortlichen<br />
und die Beschäftigten wünschen<br />
Tomas eine schöne, erfahrungsreiche<br />
und erfolgreiche Lehrzeit.<br />
Herzlich willkommen im Team!<br />
Neuer Rasenmähertraktor<br />
KOMMUNALES<br />
Tomas Liebmann mit seinem Lehrlingsausbilder Gottfried Sundl und<br />
Bürgermeister Alois Trummer<br />
Gasthaus & Fleischerei<br />
Einen leistungsfähigen Rasenmähtraktor kaufte die Marktgemeinde<br />
Schwarzautal bei der Firma Schweighart um rund 13.000<br />
Euro. Das stärkere Gerät wird zur Ergänzung der Mähbetriebs<br />
besonders für die Großflächen in der Gemeinde eingesetzt.<br />
Gemeindemitarbeiterinnen<br />
im Hafen der Ehe angelangt<br />
Gemeinderätin Julia Hahn<br />
hat Martin Platzer<br />
geheiratet, Kindergartenhelferin<br />
Sabine Marks<br />
ehelichte Hannes<br />
Lendl.<br />
Die Marktgemeinde<br />
gratuliert<br />
auf das Herzlichste<br />
zur Vermählung<br />
und wünscht Harmonie,<br />
Heiterkeit<br />
und einen wolkenlosen<br />
Ehehimmel.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
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15<br />
Der Traum vom Eigenheim ist wahr geworden<br />
Acht Eigentumswohnungen wurden in Wolfsberg im Schwarzautal gebaut und verkauft.<br />
Mit dem Bau und Verkauf von<br />
acht Eigentumswohnungen<br />
setzte Unternehmer Christian<br />
Gröss ein besonderes Wohnprojekt<br />
um. Das Motto lautete:<br />
„Kaufen statt mieten“ und<br />
so wurden acht moderne und<br />
hochwertige Eigentumswohnungen<br />
errichtet und verkauft.<br />
Bürgermeister Alois Trummer ist<br />
sehr froh über dieses Projekt, da<br />
erstmals Eigentumswohnungen<br />
in Wolfsberg im Schwarzautal<br />
gebaut wurden.<br />
Die Nachfrage nach Eigentum<br />
wächst in der heutigen<br />
Zeit stets. Für den Bauherrn<br />
Christian Gröss ist es eine besondere<br />
Freude, dass er in seiner<br />
Heimatgemeinde ein solches<br />
Projekt realisieren konnte.<br />
Ein großes Dankeschön gilt<br />
allen am Bau beteiligten Unternehmen<br />
für die hervorragende<br />
Ausführung aller Arbeiten.<br />
Die Wohnungen der CC Immobilien<br />
GmbH bieten vor allem<br />
einen modernen Grundriss und<br />
sehr helle Räume. Insgesamt<br />
weist das Wohnprojekt eine<br />
Wohnfläche von 600 m² auf.<br />
Alle Eigentümer freuen sich<br />
auf den Bezug ihres Wohntraums.<br />
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kann man sich den Traum<br />
vom Eigenheim erfüllen. Dafür<br />
sollte man auch bei der Finanzierung<br />
selbstverständlich viele<br />
Angebote einholen und diese<br />
miteinander vergleichen, um<br />
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diese Arbeit und Wege ab. Somit<br />
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16 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Initiative notfallmama<br />
Betreuung für erkrankte<br />
Kinder zu Hause<br />
Wenn ein Kind krank ist und man<br />
dringend in die Arbeit muss, unterstützt<br />
der Verein KiB Familien<br />
und organisiert eine Notfallmama.<br />
Notfallmamas helfen Familien in ganz<br />
Österreich, die vom Verein KiB children<br />
care in organisiert werden.<br />
Gerade in den letzten Wochen haben wir<br />
alle erlebt, wie wichtig es ist, dass Erwachsene<br />
nicht kränkelnd zur Arbeit gehen und<br />
Kinder nicht verkühlt in den Kindergerten<br />
oder in die Schule geschickt werden. Um<br />
niemanden anzustecken und um das eigene<br />
Immunsystem zu schützen, ist es wirklich<br />
wichtig, rechtzeitig zu Hause zu bleiben<br />
und erst wieder vollkommen gesund in den<br />
Alltag einzutauchen.<br />
Wenn Großeltern für die Betreuung der<br />
Enkelkinder nicht in Frage kommen und<br />
auch andere Netzwerke nicht immer zur<br />
Verfügung stehen, ist es wichtig, dass Eltern<br />
über alternative Hilfsangebote wie die<br />
Initiative „notfallmama“ Bescheid wissen.<br />
Notfallmama, bitte komm!<br />
Der Verein KiB ist die Feuerwehr für die<br />
Betreuung von Kindern zu Hause durch<br />
eine regionale Notfallmama, wenn Kinder<br />
oder auch Eltern kurzfristig erkrankt sind.<br />
KiB ist unter der Hotline 0664 / 6 20 30 40<br />
rund um die Uhr erreichbar! Bei Verdacht auf<br />
Erkrankung bzw. Erkrankung an Covid-19<br />
wird keine Notfallmama organisiert.<br />
Weitere Notfallmamas gesucht<br />
Auch in unserer Gemeinde und Umgebung<br />
unterstützen Notfallmamas aus der Region<br />
Familien rasch und unkompliziert. Sie<br />
sind verlässlich, zeitlich flexibel und haben<br />
Erfahrung im Umgang mit Kindern? Dann<br />
melden Sie sich unter:<br />
Verein KiB children care<br />
Initiative notfallmama<br />
Österreichweit täglich 24 Stunden erreichbar<br />
Tel: 0 664 / 620 30 40<br />
www.notfallmama.or.at<br />
E-Mail: info@notfallmama.or.at<br />
Facebook: @KiBchildrencare<br />
KOMMUNALES<br />
Schulstartgeld<br />
Tel.: 0664 / 152 46 96<br />
22 Taferlklassler konnten zu<br />
Schulbeginn in der Volksschule<br />
Schwarzautal begrüßt werden.<br />
Vizebürgermeister Martin Kohl<br />
und Gemeindekassierin Michaela<br />
Stradner überreichten im Namen<br />
der Marktgemeinde Schwarzautal<br />
100 Euro Schulstartgeld an jeden<br />
Schulanfänger.<br />
Wir wünschen viel Spaß und<br />
Erfolg für diesen neuen Lebensabschnitt!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
17<br />
REGIONALE ELTERNBERATUNG<br />
UND ELTERNGRUPPE IN MAGGAU:<br />
REGIONALE<br />
ELTERNBERATUNG:<br />
dienstags von<br />
08:30 bis 11:30 Uhr<br />
Liebe Eltern!<br />
Mit Juli sind wir wieder mit der Elternberatung und der<br />
Elterngruppe gestartet. Selbstverständlich werden alle Vorschriften<br />
und Hygienemaßnahmen seitens der Regierung berücksichtigt.<br />
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!<br />
OKTOBER:<br />
06.10.<strong>2020</strong>, 20.10.<strong>2020</strong><br />
TERMINE DER<br />
ELTERNGRUPPE:<br />
Bitte um Anmeldung bei<br />
Huberta Grasser*:<br />
montags von<br />
9:00 bis 11:00 Uhr<br />
AM 12.10.20,<br />
9.11.20, 14.12.20<br />
Adresse/<br />
Veranstaltungsort:<br />
NOVEMBER:<br />
03.11.<strong>2020</strong>, 17.11.<strong>2020</strong><br />
DEZEMBER:<br />
01.12.<strong>2020</strong>, 15.12.<strong>2020</strong><br />
Angelika Christian-Wratschko Hebamme<br />
Dr. Alexandra Stradner Ärztin für Allgemeinmedizin<br />
Stephanie Kriegl Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester<br />
Birgit Neumann-Rieser Diplomsozialbetreuerin für Familienarbeit<br />
Markus Zach Diplomierter Sozialpädagoge<br />
Stefan Walter Diplomsozialarbeiter<br />
Bei allen Fragen und Anliegen: Tel. 03452 / 82911-286<br />
Huberta Grasser: Ansprechperson / Anmeldung Elterngruppe*<br />
SAFE®-Mentorin, Hör-Frühförderin Tel. 0699/81739857<br />
KOMMUNALES<br />
MG Schwarzautal<br />
Außenstelle Schwarzau<br />
Maggau 34<br />
8421 Schwarzautal<br />
Hinweis: Der wegen der Corona-Krise abgesagte Erste-Hilfe-<br />
Notfallkurs für Kleinkinder und Babies wird voraussichtlich im Herbst<br />
<strong>2020</strong> nachgeholt. Das neue Datum wird rechtzeitig bekanntgegeben!<br />
Alle Angebote sind kostenlos und für Eltern der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal und der umliegenden Gemeinden offen!<br />
Bezirkshauptmannschaft Leibnitz
18 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Memory Spiel- & Sportcamp <strong>2020</strong><br />
Am 27. Juli trafen sich 34<br />
Mädchen und Buben auf der<br />
schönen und gepflegten Sportanlage<br />
in Wolfsberg zu einem<br />
Spiel- & Sportcamp, wo sie von<br />
den speziell ausgebildeten und<br />
sehr engagierten TrainerInnen<br />
Julita, Maria und Josef empfangen<br />
und die ganze Woche<br />
sehr liebevoll betreut wurden.<br />
Ausgestattet mit einem Trikot,<br />
einem Ball und einer Trinkflasche<br />
ging es für die Kinder zu<br />
den ersten Kennenlernübungen<br />
auf den Platz.<br />
Ermöglicht und organisiert<br />
wurde diese Sommersportwoche<br />
von der Marktgemeinde<br />
KOMMUNALES<br />
HARMONIKA-<br />
UNTERRICHT<br />
• Anfänger<br />
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Anfragen & Kontakt:<br />
Anton Liebmann - 0680 306 72 90<br />
harmonikalernen@gmail.com | www.harmonikalernen.com
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Schwarzautal in Zusammenarbeit<br />
mit Dipl.-Päd. Edmund Prattes<br />
von Memory Sportcamps, der<br />
sich bei Roswitha Amtmann, in<br />
Vertretung von Bürgermeister<br />
Alois Trummer, bei Schulwart<br />
Fabian und Obmann Kaufmann<br />
herzlich für die Unterstützung<br />
bedankte.<br />
Gemeinde<br />
19<br />
Ziel des Camps ist es, eine<br />
Woche mit viel Spiel, Spaß und<br />
Sport zu verbringen. Aber<br />
auch<br />
die pädagogische<br />
Betreuung ist bei den<br />
Memory Sportcamps sehr wichtig.<br />
Neue Übungen und Spiele<br />
werden meist nur einmal erklärt,<br />
die Kinder müssen konzentriert<br />
zuhören, sich ein Bild<br />
machen und versuchen, die<br />
Aufgabe - auch im Team - zu<br />
lösen. Selbst- bewusstes<br />
und<br />
selbständiges<br />
Handeln sowie<br />
respektvoller Umgang<br />
miteinander sind<br />
wichtige Schwerpunkte<br />
dieser Woche.<br />
Bestens verköstigt<br />
und liebevoll bedient<br />
wurden die Kinder im<br />
Gasthof Gottinger. Die<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
sponserte diese<br />
großartige Veranstaltung<br />
mit Schwarzautaler-Gutscheinen.<br />
KOMMUNALES
20 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Erstes Starcamp in Wolfsberg<br />
Vom 20. bis 24. Juli <strong>2020</strong> feierte<br />
das Starcamp seine Premiere<br />
im wunderschönen Wolfsberg<br />
im Schwarzautal. 17 Kinder,<br />
zwischen 7 und 13 Jahren, marschierten<br />
hoch motiviert am<br />
ersten Camptag auf den Fußballplatz.<br />
der Fair-Play-Gedanke und der<br />
richtige Umgang mit Mitspielern<br />
und Gegner vermittelt wurde.<br />
Im Namen von Starcamp<br />
möchten wir uns auch noch recht<br />
herzlich bei Christian Gröss für<br />
die tolle Organisation sowie<br />
beim Gasthaus Gottinger für<br />
tolle Verpflegung bedanken!<br />
Wir freuen uns schon, wenn<br />
es nächstes Jahr wieder heißt:<br />
Starcamp in Wolfsberg i.Schw.<br />
Euer Starcampteam<br />
Gregor, Enrico & Christian<br />
KOMMUNALES<br />
Unter der Leitung von Gregor<br />
Pötscher, unterstützt von<br />
Enrico Kulovits und Christian<br />
Wittmann, wurden den Kinder<br />
Spiel und Spaß am Fußball<br />
vermittelt. Egal ob lustige Fangspiele,<br />
Dribbelwettbewerbe,<br />
Koordinationseinheiten oder<br />
das große Abschlussturnier<br />
am Freitag, die Kids wurden<br />
ordentlich ins Schwitzen gebracht.<br />
Am Donnerstag gab es<br />
für alle Kinder einen speziellen<br />
„Fair Play“-Workshop bei dem
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
21<br />
RECHT informativ<br />
Kinder- und Jugendtreffen<br />
Schwarzautal<br />
„Man sieht sich wieder!“ Unter diesem Motto startet ab September<br />
das Projekt „Kinder- und Jugendtreffen Schwarzautal“.<br />
Einmal im Monat stellen<br />
wir, mit großzügiger Unterstützung<br />
der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal, einen Nachmittag<br />
zur Verfügung, an dem<br />
sich die Kinder und Jugendlichen<br />
aus dem Schwarzautal<br />
treffen können. Angefangen<br />
von den Kleinsten bis hin zu<br />
jungen Erwachsenen sind bei<br />
unseren Treffen alle herzlich<br />
willkommen.<br />
Geplant sind zwei Gruppen:<br />
eine Kleinkind-Gruppe unter<br />
der Leitung von Eva Walch<br />
und eine Jugend-Gruppe,<br />
geführt von Isabella Neuhold.<br />
Weitere Unterstützung finden<br />
wir durch Julia Ludwig,<br />
Sarah Großschädl, Isabella<br />
Simon und Julia Haiden, die<br />
unter anderem durch ihre<br />
schulische, pädagogische<br />
Ausbildung in der BAKIP<br />
Mureck sowie Erfahrungen in<br />
Kinder- und Jugendgruppen<br />
die Gestaltung der Treffen<br />
bereichern werden.<br />
Für die Kleinkind-Gruppe<br />
liegt der Fokus auf gemeinsamen<br />
Spielen der Kinder und<br />
dem Austausch der Mütter.<br />
Die Jugend-Gruppe wird,<br />
sofern die Teilnehmer das<br />
wünschen, aktiver sein. Zum<br />
Beispiel mit einem Spaziergang<br />
zur Eisdiele, sportliche,<br />
musikalische und unterhaltsame<br />
Nachmittage in Kooperation<br />
mit den ortsansässigen<br />
Vereinen sowie gesangliche<br />
oder tänzerische Aktivitäten.<br />
Wünsche und Anregungen<br />
seitens der Teilnehmer und<br />
Vereine sind willkommen<br />
und erwünscht!<br />
Tel. 0 3 1 8 4 / 8 4 0 5<br />
Mobil 0 6 6 4 / 4 8 5 1 9 4 6<br />
o d e r 0 6 6 4 / 8 6 3 4 1 5 0<br />
E-Mail: taxisundl@gmx.at<br />
Bei entsprechendem Wetter<br />
finden unsere Treffen im<br />
Freien statt, bei Schlechtwetter<br />
dürfen wir unsere<br />
Treffen im Gemeindesaal<br />
in Hainsdorf abhalten, der<br />
uns freundlicherweise von<br />
der Gemeinde kostenfrei<br />
zur Verfügung gestellt wird.<br />
Die Kleinkind-Gruppe trifft<br />
sich jeweils zu Beginn der<br />
Woche nachmittags und für<br />
die Jugendlichen finden die<br />
Zusammentreffen freitags<br />
nachmittags statt. Die Termine<br />
werden für ein bis zwei<br />
Monate im Voraus bekannt<br />
gegeben und geplant.<br />
Für Fragen, Anregungen<br />
und Wünsche stehen Eva<br />
Walch (0664 / 538 78 85,<br />
Kleinkind-Gruppe) und Isabella<br />
Neuhold (0676<br />
/ 325 48 24, Jugend-<br />
Gruppe) zur Verfügung.<br />
Wir freuen uns auf<br />
viele junge Gesichter<br />
und tolle gemeinsame<br />
Stunden!<br />
Isabella Neuhold<br />
Dr. Herbert<br />
Wimmer,<br />
Rechtsanwalt,<br />
Strafverteidiger,<br />
eingetragener<br />
Treuhänder<br />
Berechtigt oder nicht berechtigt,<br />
das ist hier die Frage!?<br />
Dienstbarkeiten können ersessen werden,<br />
wenn eine Benützung innerhalb der<br />
ganzen Ersitzungszeit stattgefunden hat<br />
und die Benützer die Rechtmäßigkeit<br />
der Benützung gutgläubig angenommen<br />
haben. Für eine Ersitzung in Folge<br />
langjähriger gleichartiger Übung genügt<br />
es beispielsweise, dass ein in der Natur<br />
vorhandener und verwendeter Weg als<br />
solcher angesehen, behandelt und gutgläubig<br />
genutzt wird.<br />
Der gute Glaube der Rechtmäßigkeit<br />
muss während der gesamten Ersitzungszeit<br />
über 30 Jahre gegeben sein. Wird<br />
vom Grundeigentümer vor Ablauf der<br />
Ersitzungszeit eine gut sichtbare Hinweistafel<br />
„Privatbesitz - Durchgang bis<br />
auf Widerruf gestattet“ aufgestellt, so<br />
sind die Benützer des Weges nicht mehr<br />
gutgläubig, wodurch einer Ersitzung im<br />
Regelfall entgegengewirkt werden kann.<br />
Der Eigentümer muss dabei beweisen,<br />
dass er die Hinweistafel rechtzeitig vor<br />
Ablauf der Ersitzungszeit und gut sichtbar<br />
aufgestellt hat, zumal die Benützer<br />
nach der Rechtsprechung selbst dann<br />
redlich sind, wenn ein Schild das Benützen<br />
verbietet, der Eigentümer es aber<br />
dennoch duldet.<br />
Zu prüfen ist daher in der Regel, ob die<br />
betreffende Dienstbarkeit mindestens<br />
30 Jahre redlich und echt genutzt wurde<br />
und der gute Glaube der Rechtmäßigkeit<br />
unterbrochen wurde.<br />
Um Ihre Fragen zu diesem oder anderen<br />
Rechtsgebieten unter Einhaltung<br />
der Sicherheitsstandards besprechen<br />
zu können, vereinbaren Sie einen kostenlosen<br />
Telefonberatungstermin unter<br />
tieferstehendem Kontakt.<br />
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22 Gemeinde<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Wohnungsübergabe in Wolfsberg<br />
Wohnbauprojekt „Alte Mühle“ - nach kurzer Bauphase wurde das bereits zweite Wohnhaus fertiggestellt.<br />
KOMMUNALES<br />
Die Rottenmanner Wohnbaugenossenschaft<br />
war für den<br />
Bau der leistbaren Wohnungen,<br />
welche durch gute Raumaufteilung<br />
und attraktivem Standort<br />
bestechen, verantwortlich. „Alle<br />
Firmen haben hervorragende<br />
Arbeit geleistet“, so Dir. Mario<br />
Kleissner von der Siedlungsgenossenschaft.<br />
Er bedankte sich<br />
beim Land Steiermark und der<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
für die großzügige Förderung<br />
der Wohnungen. Durch diese<br />
Unterstützung kann der Mietpreis<br />
für die Bewohner geringgehalten<br />
werden.<br />
Bgm. Alois Trummer dankte<br />
für die gute Zusammenarbeit<br />
und gab bekannt, dass alle Wohnungen<br />
vergeben sind. „Die<br />
gute Lage und hervorragende<br />
Infrastruktur der Marktgemeinde<br />
zieht immer mehr Menschen<br />
an, die hier ihre neue Heimat<br />
finden wollen.“ LAbg. Gerald<br />
Holler stellte fest, dass es im<br />
ganzen Bezirk Leibnitz regen<br />
Zuzug gebe und wünschte den<br />
neuen Bewohnern<br />
alles Gute in ihrem<br />
neuen Heim.<br />
Kassierin Michaela<br />
Stradner und<br />
Vizebürgermeister<br />
Martin Kohl hießen<br />
die neuen Mieter<br />
ebenfalls willkommen.<br />
Pfarrer Mag.<br />
Wolfgang Toberer<br />
segnete das neue<br />
Wohngebäude und<br />
eine Bläsergruppe<br />
der Trachtenmusik<br />
Wolfsberg sorgte<br />
für den festlichen<br />
Charakter, als die<br />
neuen Mieter ihre<br />
Wohnungsschlüssel,<br />
gemeinsam<br />
mit einem Willkommensgeschenk,<br />
entgegennehmen<br />
konnten.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Gemeinde<br />
23<br />
KOMMUNALES
24 Großprojekt<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
KOMMUNALES<br />
DI Günter Parthl, Bgm. Alois Trummer, Alfred Jarc (BBL Leibnitz)<br />
Wiederherstellung der<br />
Fischdurchgängigkeit<br />
Fließgewässer-Ökosysteme<br />
gehören zu den gefährdetsten<br />
Lebensräumen. Vielfältiger Nutzungsdruck<br />
durch Siedlungstätigkeit,<br />
landwirtschaftliche<br />
Produktion und Stromerzeugung<br />
aus Wasserkraft, haben den Flussläufen<br />
so stark zugesetzt, dass<br />
sie als Lebensräume für Tiere und<br />
Pflanzen zunehmend versagen.<br />
Zu den größten Belastungsfaktoren<br />
zählt dabei die Zerteilung<br />
unserer Fließgewässer durch<br />
Wehranlagen und Querbauwerke<br />
des Schutzwasserbaus.<br />
Viele kennen die fantastischen<br />
Filmaufnahmen, wenn Lachse<br />
zu ihren Laichplätzen wandern.<br />
Weniger bekannt ist, dass auch<br />
ein Großteil unserer heimischen<br />
Fische Wanderungen durchführt.<br />
Besonders spektakulär sind dabei<br />
die Massenwanderzüge der<br />
Nase, die Laichwanderungen bis<br />
zu mehrere hundert Kilometern<br />
durchführen, sofern nicht Hindernisse<br />
den Weg versperren.<br />
Fischaufstiegshilfen<br />
Fischaufstiegshilfen bieten Ersatzwandermöglichkeiten<br />
sowohl<br />
für die größten als auch<br />
für die leistungsschwächsten<br />
und kleinsten Fische. Die Bemessung<br />
einer Fischaufstiegshilfe<br />
orientiert sich dabei an der<br />
Fischregion. In jenem Ausmaß,<br />
in dem das Schwimmvermögen<br />
der Fische von der Quelle bis<br />
zur Mündung abnimmt, nimmt<br />
die Größe und Tiefe der Becken<br />
sowie die Wassermenge mit der<br />
eine Fischaufstiegshilfe beaufschlagt<br />
wird, zu.<br />
Die Verkürzung der Lauflänge<br />
im Zuge der Regulierung des<br />
Schwarzaubachs erforderte den<br />
Einbau eines Absturzbauwerks<br />
Der Schwarzaubach vor dem Umbau<br />
Der Schwarzaubach in der Gemeinde Schwarzautal -<br />
Wiederherstellung der Durchgängigkeit für Fließgewässerorganismen<br />
und Gewässerlebensraumverbesserung<br />
in Betonbauweise. Aufgrund<br />
der Höhe (1,5 m) und der senkrechten<br />
Ausführung war das<br />
als „Schenkwehr“ bezeichnete<br />
Bauwerk für alle Fischarten des<br />
Schwarzaubachs nicht durchwanderbar.<br />
Projektentwicklung<br />
Mittels einer „ökotechnischen<br />
Pendelrampe“, einer neuartigen<br />
Form einer Fischaufstiegshilfe,<br />
erfolgte die Wiederherstellung<br />
der Durchgängigkeit. Durch die<br />
Anordnung von 16 Trennwänden<br />
aus Fertigbeton, wird das<br />
Gefälle nunmehr etappenweise<br />
über eine Gesamtlänge von 63<br />
m abgebaut. Die Wasserspiegeldifferenz<br />
zwischen den Becken<br />
überschreitet dabei 10 cm nicht.<br />
Planung und die Bauausführung<br />
der innovativen Fischaufstiegshilfe<br />
erfolgte durch die Baubezirksleitung<br />
Südweststeiermark.<br />
Bauablauf<br />
Im ersten Schritt erfolgte die Rodung<br />
des Uferbewuchses und die<br />
Umleitung des Schwarzaubachs.<br />
Danach wurde die Sohlstufe<br />
entfernt und 30 Tonnen Beton<br />
entsorgt. In weiterer Folge wurde<br />
das Bachbett (Sohle) abgesenkt,<br />
hier wurden ca. 750m³ Erdmaterial<br />
abgebaggert und verführt.<br />
Im Zuge der Errichtung des Rampenbauwerkes<br />
wurden insgesamt<br />
860 Tonnen Wasserbausteine,<br />
1.100 Tonnen Schotter und mit<br />
den Fertigelementen zusammen<br />
140 m³ Beton verbaut.<br />
Nach Fertigstellung des Rampenbauwerkes<br />
wurde die Wasserumleitung<br />
des Schwarzaubachs<br />
wieder rückgebaut, sowie die<br />
Böschungen links und rechtsufrig<br />
wieder begrünt und mit<br />
Bäumen bepflanzt. Die gesamte<br />
Bauzeit dauerte von September<br />
bis November 2019.<br />
Großflächige Umbauarbeiten für einen neuen Fischaufstieg<br />
Sohleinbauten
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Großprojekt<br />
25<br />
Funktionskontrolle<br />
Um festzustellen, ob und wie viele<br />
Fische über die Fischaufstiegshilfe<br />
wandern, wurde am oberen<br />
Ende der Fischwanderhilfe eine<br />
Reuse eingebaut. Reusen sind kastenförmige<br />
Fangeinrichtungen<br />
mit einem trichterförmigen<br />
Eingang, durch den die einmal<br />
hineingelangten Fische nicht<br />
wieder zurückfinden. Die in der<br />
Reuse gefangen Fische werden<br />
vermessen und dann flussauf<br />
der FAH wieder zurückgesetzt.<br />
Im Zuge der Funktionskontrolle<br />
der Fischaufstiegshilfe konnten<br />
in 32 Untersuchungstagen 1.410<br />
Fische, verteilt auf 14 Arten in<br />
der Reuse gefangen werden.<br />
Der kleinste Fisch, ein Bitterling,<br />
wurde dabei mit 5 cm Länge,<br />
der größte Fisch, ein Aitel, mit<br />
42 cm Länge gemessen. Die<br />
täglichen Fangzahlen erreichen<br />
bis zu 164 Fische.<br />
Das Ergebnisse der Funktionskontrolle<br />
lassen den optimistischen<br />
Schluss zu, dass die<br />
Fische das technischen Hilfsmittel<br />
Fischaufstiegshilfe annehmen<br />
und dabei sind, jahrzehntelang<br />
isolierte Lebensräume zurückzugewinnen.<br />
Gewässerlebensraumverbesserung<br />
Der Schwarzaubach wurde im<br />
Zuge der Regulierungsmaßnahmen<br />
zur Optimierung der<br />
Hochwasserabfuhr in ein strukturarmes<br />
Profil gezwängt. Niederschlagsarme<br />
Wetterperioden<br />
erfordern jedoch den Rückhalt<br />
des Wassers. Durch Sohleinbauten<br />
mittels Holz und Wasserbausteine<br />
wird ein pendelnder<br />
Stromstrich erzeugt. Damit<br />
werden Tiefstellen generiert<br />
die auch größeren Fischen Lebensraum<br />
bieten. Durch den<br />
erhöhten Lufteintrag durch die<br />
Strukturelemente wird zudem<br />
die Selbstreinigungskraft des<br />
Schwarzaubachs erhöht.<br />
Das Projekt wurde vom Bundesministerium<br />
für Nachhaltigkeit<br />
und Tourismus, dem Land Steiermark<br />
und dem Wasserverband<br />
Schwarzaubach unterstützt. Die<br />
Kosten betragen 165.000 Euro.<br />
DI Günter Parthl<br />
Der Gewässerökologe<br />
DI Günter Parthl studierte an<br />
der Universität für Bodenkultur<br />
und betreibt ein Ingenieurbüro<br />
für angewandte Gewässerökologie<br />
in Stainz. Er ist spezialisiert<br />
auf fischökologische Fragestellungen,<br />
Gewässerstrukturierungen<br />
sowie Durchflussmessungen<br />
und Kalibrierungen im<br />
Bereich der Wasserkraft.<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal<br />
dankt allen Beteiligten, die<br />
zum Gelingen dieses großartigen<br />
Naturprojektes beigetragen haben,<br />
im Besonderen die öffentliche<br />
Hand für die Finanzierung,<br />
Gewässerökologe DI Günter<br />
Parthl und die Baubezirksleitung<br />
Südweststeiermark für die Planung<br />
und Umsetzung. „Sie alle<br />
haben in unserer Gemeinde einen<br />
nachhaltigen Lebensraum für die<br />
Fische geschaffen.“, ist Bürgermeister<br />
Trummer begeistert.<br />
Barbe<br />
Aitel<br />
Nase<br />
KOMMUNALES<br />
Fangzahlen aller in der Reuse der FAH gefangenen Fische
26 Bäuerinnen Schwarzautal<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Kreativ mit Keramik im Schwarzautal<br />
KOMMUNALES<br />
Im Februar und März <strong>2020</strong><br />
wurde von unserer Bäuerinnenorganisation<br />
Schwarzautal ein<br />
Keramikkurs angeboten und<br />
organisiert. Unter der Leitung<br />
von Lissi Reiss, einer gebürtigen<br />
Maggauerin, wurden die Teilnehmer<br />
in die Kunst im Umgang<br />
mit Ton vertraut gemacht. Da es<br />
erfreulich viele Anmeldungen<br />
gab, wurde sogar auf drei Kurse<br />
aufgeteilt.<br />
Die Kunstwerke entstanden<br />
an mehreren Tagen. Zuerst das<br />
Modellieren, dann das Bemalen<br />
und erst dann konnten die einzelnen<br />
Stücke entgegengenommen<br />
werden. Dazwischen wurden die<br />
Kunstwerke von Lissi zweimal<br />
gebrannt und vorsichtig hin und<br />
her chauffiert.<br />
So ein Kunstwerk entsteht<br />
nicht sofort und das Experiment<br />
mit der Farbe birgt auch ein Geheimnis.<br />
Die nasse Farbe schaut<br />
ganz anders aus, als sie sich im<br />
gebrannten Zustand zeigt. Jeder<br />
einzelne Teilnehmer konnte sich<br />
über sein entstandenes Kunstwerk<br />
freuen!<br />
Die Entgegennahme war dann<br />
durch den Coronavirus erst Anfang<br />
Mai. Unter Einhaltung aller<br />
Vorschriften war die Freude aber<br />
dann ungebrochen groß.<br />
Danke an alle Verantwortlichen<br />
und Beteiligten, besonders der FF<br />
Maggau für die Räumlichkeiten.<br />
Die Bäuerinnen Schwarzautal<br />
5. Frauenwandertag<br />
Die Bäuerinnen Schwarzautal laden zum Frauenwandertag<br />
am Samstag, 10. Oktober <strong>2020</strong><br />
mit Beginn um<br />
13 Uhr herzlich ein.<br />
Start und Ziel ist beim<br />
Rüsthaus Breitenfeld.<br />
Es sind alle Frauen<br />
der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal herzlich<br />
eingeladen!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Bäuerinnen / Rezept<br />
27<br />
Bauernbrotprämierung der<br />
Landwirtschaftskammer<br />
Nur Brote mit natürlichen Zutaten<br />
aus der Region und nach<br />
individuellen Hausrezepten gebacken,<br />
stehen auf dem Prüfstand<br />
der Landes-Brotprämierung.<br />
Die bei der Landesbrotprämierung<br />
gezeigten Qualitäten, die<br />
geschmackliche Vielfalt sowie<br />
die zahlreichen Innovationen<br />
sind ein starkes Statement der<br />
heimischen Bäuerinnen.<br />
Siegerinnen der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal:<br />
Maria Hackl aus Breitenfeld,<br />
„Brot aus dem Holzofen“ - Gold<br />
Barbara Zenz aus Marchtring,<br />
„Innovatives Gebäck - ANAS<br />
Brot“ - Gold<br />
Anna Zenz aus Marchtring,<br />
„Steirerturtles“ - Gold und Nachwuchsbäckerin<br />
- Landessieg<br />
Die Marktgemeinde gratuliert<br />
den Bäckerinnen zum großartigen<br />
Erfolg und wünscht weiterhin<br />
viel Begeisterung und<br />
Leidenschaft fürs Brotbacken!<br />
----------------------<br />
Genussrezept von Ing. Barbara Zenz<br />
----------------------<br />
Gefüllter Schweinsbraten<br />
1 Stück Schultertasche oder ca. 1 kg Schweinebauch mit<br />
eingeschnittener Schwarte<br />
1 Kopf Knoblauch, kleinwürfelig geschnitten<br />
Salz, Pfeffer<br />
Kümmel<br />
2 EL Schweineschmalz<br />
Fülle:<br />
1/8 l Milch, 1 Ei<br />
Salz, Pfeffer, Muskatnuss gerieben<br />
2 Semmeln in ca. 1 cm Würfel geschnitten<br />
Petersilie fein geschnitten<br />
1 kleine Zwiebel, würfelig geschnitten<br />
1 KL Schweineschmalz<br />
Für die Fülle das Schweineschmalz in einem Topf erhitzen und<br />
die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Milch mit Eiern und Gewürzen<br />
vermischen und mit den Zwiebeln und der Petersilie<br />
über die Semmelwürfel geben, alles locker durchmischen und<br />
etwas anziehen lassen.<br />
In das Bratenstück mit den Fasern eine Tasche schneiden, innen<br />
und außen mit Salz und Pfeffer würzen, die Fülle in die Tasche<br />
geben, mit Küchenspagat oder Rouladennadeln verschließen.<br />
Schweineschmalz in einer Pfanne erhitzen, das Bratenstück<br />
von allen Seiten kräftig anbraten, Kümmel und Knoblauch<br />
zugeben, mit Wasser aufgießen, Pfanne mit einem Deckel<br />
verschließen und den Braten bei niedriger Stufe in der Pfanne<br />
schmoren lassen. Nach einiger Zeit die Hitze wieder erhöhen<br />
und den Braten noch einmal kräftig anbraten, wenden und<br />
auch von der zweiten Seite gut anbraten, dann wieder aufgießen<br />
und bei reduzierter Hitze zugedeckt fertig schmoren<br />
lassen. Die Gesamtbratzeit beträgt ca. 60 -75 min.<br />
KOMMUNALES<br />
JPG Landtechnik<br />
JOHANN POCK<br />
Gaberling 46, 8092 Mettersdorf<br />
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Alternativ kann der Braten natürlich auch im Backrohr zubereitet<br />
werden, dazu das Fleisch mit den Gewürzen auf ein<br />
mit etwas Wasser und Schmalz versehenes Blech legen und<br />
bei 180° ebenso eine gute Stunde braten. Den Braten dabei<br />
immer wieder mit dem austretenden Saft übergießen bzw.<br />
Wasser nachgießen.<br />
Dieser Braten schmeckt heiß aus der Pfanne genauso gut wie<br />
kalt als Jause mit einem Glas Wein!<br />
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht<br />
Ing. Barbara Zenz
28 Wirtschaft<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Unsere Gewerbebetriebe stellen sich vor:<br />
Michi Stradner, Obfrau des WB Schwarzautal mit Franz Krisper,<br />
Obmann des WB Kirchbach<br />
Die Schwarzautaler Wirtschaft<br />
Am 8. Februar startete die<br />
Schwarzautaler Wirtschaft,<br />
gemeinsam mit der Ortsgruppe<br />
Kirchbach, zu einem gemeinsamen<br />
Schitag auf der<br />
Reiteralm. Bei Traumwetter<br />
konnten wir nicht nur unsere<br />
unternehmerischen Erfahrungen<br />
austauschen, sondern durften<br />
auch noch unerwarteterweise<br />
ein etwas längeres Aprèsski<br />
genießen. Gerne sind auch das<br />
nächste Mal alle Interessierten<br />
eingeladen, teilzunehmen.<br />
Vom 3. bis 5. März fanden in der<br />
Steiermark Wirtschaftskammerwahlen<br />
statt. In unserem Gemeindeamt<br />
gab es ein Wahllokal. Wir<br />
danken für eure rege Teilnahme<br />
und eure Unterstützung. Auch<br />
im neu gewählten Gemeinderat<br />
ist der Wirtschaftsbund als<br />
Sprachrohr für die Wirtschaft<br />
mit einem Vorstandsmitglied<br />
und mehreren Gemeinderäten<br />
stark vertreten.<br />
Im Schwarzautal gibt es mit<br />
Stand 30. Juni <strong>2020</strong> 153 Gewerbeberechtigte<br />
und 32 ruhende<br />
Berechtigungen. Das zeigt, dass<br />
wir regional sehr gut aufgestellt<br />
sind. Vom kleinen EPU bis zum<br />
großen Leitbetrieb ist alles dabei,<br />
verschiedenste Branchen<br />
werden abgedeckt. Im Moment<br />
arbeiten wir gerade an einer<br />
Neuauflage einer Übersicht über<br />
alle Gewerbebetriebe in unserer<br />
Gemeinde, um den regionalen<br />
Wert unserer einheimischen<br />
Unternehmen hervorzuheben.<br />
Heuer hat die COVID-19-Krise<br />
unsere Betriebe vor bis dato<br />
unbekannte Herausforderungen<br />
gestellt und wir hoffen, dass<br />
sich die Lage bald bessern wird<br />
– durchhalten lautet die Devise.<br />
Der Woazstriezelsonntag findet<br />
erst nächstes Jahr wieder statt.<br />
Erfreuliches gibt es aus er<br />
Gastrobranche zu berichten. Im<br />
September eröffnen sowohl die<br />
neue Vulkanresidenz in Wolfsberg<br />
als auch das La Maya in<br />
Seibuttendorf. Wir freuen uns<br />
schon auf eine wieder größere<br />
kulinarische Auswahl in unserer<br />
Gemeinde.<br />
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30 Oktober <strong>2020</strong><br />
Seniorenbund Wolfsberg<br />
Berichte: Dir. Susanne Haas<br />
Natürlich haben wir unsere<br />
Geburtstagskinder nicht vergessen.<br />
Mit Verspätung und unter<br />
erschwerten Bedingungen, aber<br />
unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsvorschreibungen<br />
konnten<br />
wir endlich im Juli unsere erste<br />
Geburtstagsrunde nachholen. 13<br />
Jubilare mit besonderen Geburtstagen<br />
waren zur<br />
Feier im Gasthaus<br />
Leber eingeladen.<br />
Obmann Wilfried Schutte und<br />
einige Vorstandsmitglieder gratulierten<br />
herzlich, aber mit Abstand!<br />
Unsere Jubilare:<br />
Hedwig Gutmann,<br />
Leopold Amtmann,<br />
Franz Nagler (70).<br />
Theresia Dier, Alois<br />
Rauch (75). Karl Schweigler (80).<br />
Maria Platzer, Theresia Ploder,<br />
Margarete Stampfer, Johanna<br />
Schlögl (85). Maria Zenz (90). Antonia<br />
Tropper, Alois Schlögl (93).<br />
VEREINE<br />
Zweite Geburtstagsrunde der Wolfsberger Senioren<br />
Am 28. August <strong>2020</strong> konnten<br />
wir dann auch, wieder unter<br />
Berücksichtigung aller vorgegebenen<br />
Maßnahmen, unsere<br />
zweite Geburtstagsrunde starten.<br />
Im Gasthaus Leber feierten die<br />
Jubilare mit Obmann Wilfried<br />
Schutte und einigen Vorstandsmitgliedern<br />
nachträglich ihren<br />
Ehrentag.<br />
Marianne Rauch und Maria<br />
Schwarzbauer (70), Stefanie<br />
Prechtler (75), Otto Dier und<br />
Alois Maier (80). Zäzilia Konrad<br />
und Alois Platzer (92) waren<br />
leider nicht anwesend, unsere<br />
Geburtstagswünsche gingen zu<br />
ihnen nach Hause. Weiters mit<br />
dabei: Hedwig Urdl (93), unsere<br />
älteste Jubilarin des Tages, fit<br />
und frisch wie immer.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Seniorenbund Wolfsberg / Kolumne<br />
31<br />
Liebe Seniorinnen und Senioren!<br />
Covid 19 hat die Welt auf den Kopf gestellt und<br />
wir müssen uns danach richten. Alle geplanten<br />
Reiseveranstaltungen mussten wir bis jetzt leider<br />
absagen. Wie es in diesem Jahr weitergeht, steht in<br />
den Sternen. Warten wir also ab. Wenn es möglich<br />
ist, wird im Oktober die 3. Geburtstagsrunde für<br />
das dritte Quartal stattfinden. Passt auf euch auf<br />
und bleibt gesund!<br />
Ehrungen<br />
Liebe LeserInnen<br />
des <strong>Blickpunkt</strong><br />
und liebe Jugend!<br />
Weil die Jahreshauptversammlung<br />
<strong>2020</strong> nicht stattfinden konnte,<br />
blieben auch die Urkunden<br />
für langjährige und verdienstvolle<br />
Mitglieder des Seniorenbundes<br />
Wolfsberg bis auf Weiteres liegen.<br />
Nun wurden diese Ehrungen<br />
des Steirischen Landesverbandes<br />
in einer kleinen Feier unter Einhaltung<br />
der vorgegebenen Sicherheitsvorkehrungen<br />
von Obmann<br />
Wilfried Schutte durchgeführt.<br />
• Urkunde des Steirischen Seniorenbundes<br />
und Ehrennadel<br />
in Bronze für Alois Rauch, Ella<br />
Rauch Wolfsberg, Hedwig Urdl<br />
(Wolfsberg), Maria Urdl und<br />
Johann Urdl (Glojach)<br />
• Urkunde des Steirischen Seniorenbundes<br />
und Ehrennadel<br />
in Silber für Rosalia Neuhold<br />
(Marchtring), Antonia Tropper<br />
(Glojach) und Erna Zach<br />
(Wolfsberg)<br />
• Urkunde des Österreichischen<br />
Seniorenbundes und Ehrennadel<br />
in Gold für Ludmilla<br />
Neuhold (Breitenfeld)<br />
Wir gratulieren<br />
nochmals herzlich!<br />
Jetzt sind wir wieder mittendrin<br />
in der Corona-Pandemie.<br />
Aber zum Glück gibt<br />
es inzwischen einige Erfahrungswerte,<br />
die uns helfen,<br />
durch diese doch schwierige<br />
Zeit zu kommen.<br />
Auf den folgenden Seiten<br />
werden Sie erkennen,<br />
dass das Leben zwar eingeschränkt,<br />
aber dennoch<br />
weitergegangen ist. Und<br />
da wir die Sommerausgabe<br />
ausgelassen haben, hat sich<br />
wieder einiges an Berichtenswertem<br />
angesammelt, über<br />
das wir in dieser Ausgabe<br />
berichten.<br />
Und auch wenn wir es schon<br />
öfters geschrieben haben: Wir<br />
werden nicht müde, uns bei<br />
unseren „Stammkunden“ -<br />
sprich Dauerinserenten und<br />
auch neuen - für ihre Treue<br />
zu bedanken. Sie bilden das<br />
Fundament des <strong>Blickpunkt</strong>,<br />
denn Printmedien, die gratis<br />
verteilt werden, können sich<br />
nur durch Einschaltungen am<br />
Leben erhalten. Durch Ihre<br />
Inserate können wir die Bevölkerung<br />
des Schwarzautales<br />
regelmäßig mit wichtigen<br />
Informationen versorgen.<br />
Der <strong>Blickpunkt</strong> erfreut sich,<br />
trotzdem er „nur“ vierteljährlich<br />
erscheint, noch immer<br />
großer Beliebtheit - und das<br />
in Zeiten, wo die Tageszeitung<br />
schon am selben Tag veraltet<br />
ist, weil man ja alles schon<br />
irgendwo online gesehen<br />
oder gelesen hat.<br />
Also, auch all unseren Leserinnen<br />
und Lesern: Vielen<br />
Dank für Ihr Interesse!<br />
Ihr Gottfried Kaufmann<br />
& das Redaktionsteam<br />
VEREINE
Visitenkarte.indd 1 18.03.14 15:00<br />
32 Seniorennachmittag<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Rezeptvorschlag für eine gute Zeit<br />
Man nehme zwölf Monate, putze<br />
sie ganz sauber von Bitterkeit,<br />
Geiz, Pedanterie und Angst und<br />
zerlege jeden Monat in die ihm<br />
zukommenden Tage, sodass der<br />
Vorrat für ein Jahr reicht.<br />
Es wird jeder Tag einzeln angerichtet<br />
aus einem Teil Arbeit<br />
und zwei Teilen Frohsinn und<br />
Humor. Man füge drei gehäufte<br />
Esslöffel Optimismus hinzu, einen<br />
Teelöffel Toleranz, ein Körnchen<br />
Ironie und eine Prise Takt. Dann<br />
wird die Masse sehr reichlich mit<br />
Liebe übergossen.<br />
Das fertige Gericht schmücke<br />
man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten<br />
und serviere es<br />
täglich mit Heiterkeit.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Rosi Hirschmann<br />
Termine:<br />
21. Oktober: Kastanien, Sturm und gute Laune<br />
25. November: Basteln für die Adventszeit<br />
16. Dezember: Weihnachtszeit - stille Zeit<br />
VEREINE<br />
Heldinnen und Helden des Alltages...<br />
...auch in Zeiten persönlicher und räumlicher Distanz nahe bei den Menschen<br />
Am Beginn der Corona-Krise<br />
standen die Telefone im Einsatzzentrum<br />
der mobilen Pflege und<br />
Betreuung des Roten Kreuzes nicht<br />
mehr still. Die meisten Anliegen<br />
betrafen die Sorge, auch weiterhin<br />
versorgt zu werden und auch die<br />
Frage nach Schutzmasken. Alle<br />
AnruferInnen konnten beruhigt<br />
werden. Dank der engagierten<br />
Arbeit des Betreuungsteams<br />
konnte die Pflege und Betreuung<br />
wie gewohnt weitergeführt<br />
werden. Schutzmasken für alle<br />
MitarbeiterInnen und die zu betreuenden<br />
Menschen stellten in<br />
Verbindung mit den sonst üblichen<br />
Schutz- und Hygienemaßnahmen<br />
Sicherheit im Rahmen der Pflege<br />
und Betreuung her. So konnten<br />
die Hausbesuche aufrechterhalten<br />
werden - für viele der einzige<br />
Kontakt nach außen und die<br />
willkommene Unterbrechung im<br />
Alleinsein. Tröstende, aufmunterte<br />
Worte sind jetzt oft besonders<br />
wichtig, sie geben Geborgenheit<br />
und Zuversicht.<br />
„Ich danke meinem Team für<br />
ihre Einsatzbereitschaft und ausgezeichnete<br />
Arbeit. Dadurch konnten<br />
alle KlientInnen bestmöglich<br />
zu Hause betreut werden“, so<br />
Elisabeth Holler.<br />
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34 Oktober <strong>2020</strong><br />
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10. ÖKB-Landesmeisterschaft im Pistolenschießen<br />
Bereits zum zehnten Mal wurde<br />
heuer die ÖKB-Landesmeisterschaft<br />
im Schießen mit der Pistole<br />
Glock 17/34 und zum zweiten<br />
Mal der Cup-International für<br />
freie FFW auf der Schießanlage<br />
des SSV Jagerberg ausgetragen.<br />
Mit 627 Teilnehmern (gemeldet<br />
waren 788) dürfte diese<br />
über vier Tage dauernde, von<br />
Ferdinand Steiner vorbildlich<br />
organisierte und vom Sportreferat<br />
des ÖKB LV veranstaltete<br />
Glock-Meisterschaft wohl die<br />
größte Schießveranstaltung in<br />
Österreich, wenn nicht gar in<br />
ganz Mitteleuropa sein und hat<br />
sich somit in den letzten Jahren<br />
unter den Sportschützen zu einem<br />
echten Renner entwickelt.<br />
Wir sind gerne für Sie da.<br />
Ihr Meisterbäcker<br />
Der OV Wolfsberg/Schw. nahm<br />
mit neun Schützen teil. In der AK<br />
1, wo 194 Teilnehmer um den<br />
Sieg kämpften, gelang es Harald<br />
Senekowitsch, 279 von möglichen<br />
300 Ringen zu erzielen, was den<br />
hervorragenden, aber undankbaren<br />
4. Platz bedeutete. Pierre<br />
Furman erreichte 252 Ringe und<br />
Platz 28, Hubert Michael Hackl<br />
231 Ringe und Platz 51, Alois Putz<br />
214 Ringe und Platz 67. Johannes<br />
Ploder landete auf Platz 103 und<br />
Christian Josel auf Platz 143.<br />
In der AK 2 traten 76 Schützen<br />
an. Karl Tatzl wurde mit 178 Ringen<br />
38., Franz Wallner erreichte 101<br />
Ringe und Platz 58. In der neuen<br />
AK 3 (ab 63 Jahre) kam Manfred<br />
Riedl mit 158 Ringen unter 89<br />
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gewerteten Schützen auf Rang<br />
44. Die Mannschaft Wolfsberg<br />
1 mit Senekowitsch, Furman,<br />
Putz und Hackl belegte unter<br />
104 gewerteten Mannschaften<br />
mit 762 Ringen wie im Vorjahr<br />
den sehr guten 11. Platz, wobei<br />
nur die besten drei Schützen pro<br />
Mannschaft gewertet wurden. Die<br />
Mannschaft Wolfsberg 2 wurde<br />
mit 446 Ringen 60.<br />
Im Cup-International-Bewerb,<br />
an dem 177 Schützen und 34<br />
Mannschaften antraten und der<br />
mit privaten und modifizierten<br />
Waffen auf eine Distanz von 25<br />
Metern ausgetragen wurde, erreichte<br />
H. Senekowitsch beachtliche<br />
265 Ringe, Platz 8 und das<br />
bronzene Schützenabzeichen.<br />
Pierre Furman kam mit 228<br />
Ringen auf Platz 33, H. M. Hackl<br />
mit 223 Ringen auf Platz 36 und<br />
A. Putz mit 150 Ringen auf Platz<br />
71. In der Mannschaftswertung<br />
reichten 716 Ringe für den 12.<br />
Platz im Cup-Bewerb.<br />
Nach zwei Landesmeister-,<br />
einem Vize-Landesmeister- und<br />
vier Bezirksmeister-Titeln in den<br />
vergangenen Jahren im StG-77-<br />
Schießen dürfen wir uns heuer<br />
erstmals über einen Bezirksmeister-Titel<br />
im Pistolen-Schießen<br />
freuen: 1. Platz und Bezirksmeister<br />
in der AK1 für Harald<br />
Senekowitsch mit 142 von 150<br />
möglichen Ringen, 9. Platz für<br />
Pierre Furman mit 120 Ringen,<br />
12. Platz Hubert M. Hackl mit<br />
112 Ringen. Alois Putz wurde 19.,<br />
Christian Josel 23. und Johannes<br />
Bloder 31. AK 2: 13. Platz für Karl<br />
Tatzl mit 78 Ringen und 19. Platz<br />
für Franz Wallner mit 51 Ringen.<br />
In der AK 3 erreichte Manfred<br />
Riedl mit 66 Ringen den 8. Platz.<br />
Die Mannschaft aus Wolfsberg<br />
(siehe oben) belegte mit 372<br />
Ringen den 4. Platz.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Kameradschaftsbund<br />
35<br />
Foto: Agentur Leodolter<br />
v.l.: Beirat Gottfried Schantl, Obmann Herbert Kaufmann, Protektor<br />
Karl Schweigler mit Gattin Herta und Protektor Josef Trummer<br />
Karl Schweigler feierte seinen 80<br />
Karl Schweigler ist seit 1972<br />
Mitglied des ÖKB. Im Jänner<br />
1990 übernahm er von seinem<br />
Vater die Funktion des Beirates<br />
(damals noch Ausschuss-Mitglied)<br />
im Bereich Wölferberg,<br />
die er in der Folge bis Juli <strong>2020</strong><br />
ausübte. Nachdem der damalige<br />
Protektor des Ortsverbandes<br />
Wolfsberg/Schw., der Gastwirt<br />
und Fleischhauer Karl Gottinger<br />
2001 verstorben ist, wurde<br />
der erfolgreiche Mähdrusch-<br />
Unternehmer aus Wölferberg<br />
im Rahmen der Generalversammlung<br />
2002 einstimmig<br />
zum neuen Protektor des OV<br />
Wolfsberg/Schw. gewählt.<br />
Im Juli <strong>2020</strong> übergab Schweigler<br />
nach 30 Jahren seine Beirat-<br />
Funktion an Gottfried Schantl.<br />
In dankbarer Würdigung für<br />
seinen engagierten persönlichen<br />
Einsatz und für seine<br />
außergewöhnlichen Leistungen<br />
in seiner langjährigen Tätigkeit<br />
als Beirat von Wölferberg wurde<br />
er zum Ehren-Mitglied des OV<br />
Wolfsberg/Schw. ernannt. Der<br />
Vorstand gratulierte im Namen<br />
des Ortsverbandes und überreichte<br />
ein Ehrengeschenk.<br />
v.l.: Der neu gewählte Bezirksobmann Robert Narath, Vize-Präs. des<br />
LV Stmk., Rudi Behr, und Bezirks-Obmann-Stv. Herbert Kaufmann<br />
Herbert Kaufmann neuerlich<br />
zum stellvertretenden<br />
Bezirksobmann gewählt<br />
Bei der am 29. August <strong>2020</strong><br />
im Kniely-Haus in Leutschach<br />
abgehaltenen Bezirks-Delegiertentagung<br />
des ÖKB BV Leibnitz<br />
wurde im Rahmen der Neuwahl<br />
des Bezirks-Vorstandes unser<br />
Obmann Herbert Kaufmann<br />
in seiner bisherigen Funktion<br />
als Bezirks-Obmann-Stellvertreter<br />
und Sprengel-Obmann<br />
des Sprengels Wildon bestätigt<br />
und wiedergewählt. Bezirks-<br />
Obmann Vzlt. Rudi Behr legte<br />
seine Funktion zurück. Neuer<br />
Bezirks-Obmann wurde Robert<br />
Narath aus Straß.<br />
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macht den Unterschied.<br />
VEREINE
VEREINE<br />
36 Oktober <strong>2020</strong><br />
Musikverein<br />
In voller Besetzung durften wir die<br />
Feierlichkeiten musikalisch bis in<br />
die letzten Abendstunden begleiten.<br />
Die Musik ist wieder da!<br />
Zwar läuft bei uns nicht alles<br />
wie gewohnt, dennoch können<br />
wir uns glücklich schätzen, wieder<br />
einige (wenige) Proben abhalten<br />
zu können. Die Feierlichkeiten<br />
rund um unser 170-Jahr-Jubiläum,<br />
das wir heuer erreicht haben,<br />
werden leider noch längere Zeit<br />
nicht stattfinden können. Wir<br />
bemühen uns aber sehr darum,<br />
eine Möglichkeit zu finden, die<br />
es uns erlaubt, uns mit Ihnen<br />
gemeinsam darüber freuen zu<br />
können! Und obwohl Vieles nicht<br />
stattfinden konnte, dürfen wir<br />
trotzdem über einige schöne<br />
Erlebnisse der letzten Monate<br />
berichten:<br />
Rupert und Alex begrüßten uns<br />
barfuß und voller Vorfreude.<br />
Abschied von Johann Roßmann<br />
Leider müssen wir uns auch<br />
von einem unserer längsten<br />
Mitglieder verabschieden.<br />
Johann Roßmann vulgo<br />
Schmied (geboren am 27. September<br />
1939) verstarb am 17.<br />
Mai <strong>2020</strong>. Er war seit 1961<br />
Mitglied im Musikverein und<br />
spielte somit für fast 60 Jahre<br />
bei uns auf der Trompete.<br />
„Hans“ übernahm auch weitere<br />
Dienste und war so als<br />
Notenwart von 1979 bis 1986<br />
im Vorstand. Von 1979 bis 2001<br />
übernahm er auch das Amt des<br />
Instrumentenwarts.<br />
Er war stets pünktlich und immer<br />
da, vom Aufbau bis zu den<br />
Abbauarbeiten bei zahlreichen<br />
Festen. Er war ein Kamerad, von<br />
dem man alles haben konnte.<br />
Der immer ein nettes Wort für<br />
einen übrig hatte und obendrein<br />
noch lustig und voller Lebensfreude<br />
war.<br />
So werden wir dich immer in<br />
Erinnerung halten und danke für<br />
alles, was du für uns getan hast!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Musikverein<br />
37<br />
Wir wünschen nochmals alles Gute für eure Zukunft!<br />
Nach zahlreichen Terminverschiebungen<br />
durften wir Teil einer<br />
ganz besonderen Hochzeit sein:<br />
Eva-Maria und Florian Mandl - beide<br />
aus unseren eigenen Reihen und<br />
langjährige Jugendsprecher - gaben<br />
sich am 08.08.<strong>2020</strong> das „Ja-Wort“!<br />
Der runde Geburtstag<br />
unseres Obmanns Rupert<br />
Am 11. August wurde unser Obmann Rupert<br />
50! Und gleich am Wochenende darauf durften<br />
wir das mit ihm und zahlreichen Freunden und<br />
Verwandten feiern. Wir freuen uns noch auf viele<br />
weitere gemeinsame Jahre!<br />
Eva & Flo mit unserem Obmann Rupert<br />
Stellenanzeige<br />
Unser Team sucht ab sofort<br />
Verstärkung für abwechslungsreiche<br />
Tätigkeiten<br />
im Bereich unseres Sägewerkes.<br />
Vorteilhaft:<br />
• Vor allem Freude im<br />
Umgang mit Holz<br />
• Technisches Interesse<br />
und Verständnis, sowie<br />
handwerkliches Geschick<br />
• Teamfähigkeit und<br />
Offenheit für Neues<br />
VEREINE
38 Musikschule<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
VEREINE<br />
Musikschulunterricht einmal anders<br />
Einige Tage vor dem Niederfahren<br />
des gewöhnlichen Lebens gab<br />
es in der Musikschule Wolfsberg<br />
eine Übertrittsprüfung. Emelie<br />
Kermautz spielte im Rahmen einer<br />
öffentlichen Vorspielstunde<br />
ihr Programm am Klavier dem<br />
Publikum inklusive der Prüfungskommission<br />
eindrucksvoll<br />
vor und sie ist somit berechtigt,<br />
in die nächste Ausbildungsstufe<br />
aufzusteigen. Herzliche Gratulation<br />
und weiterhin viel Freude<br />
beim Musizieren.<br />
Die Pandemie beschäftigte<br />
natürlich auch das Team der Musikschule<br />
in den letzten Monaten<br />
sehr. Lange war es ungewiss, ob<br />
bzw. wie ein Unterricht in der<br />
Musikschule ablaufen kann. Dem<br />
Team der öffentlich-rechtlichen<br />
Musikschule Wolfsberg war es<br />
wichtig, dass auch im „Lock-<br />
Down“ der Unterricht fortgeführt<br />
wird. Vor allem, weil die Kinder ja<br />
zuhause waren und so auch viel<br />
Zeit für das Üben am Instrument<br />
hatten. Daher setzten die Lehrpersonen<br />
alle Hebel in Bewegung<br />
und starteten eine<br />
neue Unterrichtsform:<br />
Distance-Learning<br />
im Instrumentalunterricht.<br />
Dort<br />
wo es möglich<br />
war, wurden die<br />
Schülerinnen<br />
und Schüler<br />
„live“ über diverse<br />
Online-<br />
Plattformen<br />
bzw. über das<br />
Versenden von<br />
Audio- und Videodateien<br />
betreut.<br />
Dennoch<br />
wurde allen Beteiligten<br />
klar, wie<br />
wichtig der Präsenzunterricht,<br />
der Kontakt „face-to-face“, für<br />
das Erlernen eines Instrumentes<br />
ist. Umso größer war dann die<br />
Freude bei Allen, dass mit Mitte<br />
Mai der Unterricht wieder in den<br />
adaptierten Räumlichkeiten der<br />
Musikschule unter Einhaltung der<br />
strengen Hygiene- und Verhaltensregeln<br />
stattfinden konnte.<br />
Schade war allerdings, dass keine<br />
Vorspielstunden und Konzerte<br />
abgehalten werden durften.<br />
Tag der offenen Tür<br />
Am 17. September fand der Tag<br />
der offenen Tür unter Einhaltung<br />
der neuen Bestimmungen<br />
statt. Die MusikschullehrerInnen<br />
stellten ihr Instrument vor und<br />
gaben den Besuchern - egal ob<br />
Jung oder Alt - fachkundige Tipps,<br />
wie man einen Ton bzw. Klang<br />
aus dem jeweiligen Instrument<br />
herausbringt.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Musikschule<br />
39<br />
IMPRESSUM:<br />
Herausgeber:<br />
Marktgemeinde Schwarzautal,<br />
Erscheinung: 4x jährlich<br />
Kontakt:<br />
Gottfried Kaufmann, Marchtring,<br />
blickpunkt@schwarzautal.gv.at<br />
Gemeinde Schwarzautal:<br />
Tel.: 03184 / 2208-230<br />
Redaktionsschluss für die<br />
nächste Ausgabe ist der<br />
26. November <strong>2020</strong><br />
Wir sind auch auf<br />
Da das neue Schuljahr bereits<br />
begonnen hat, möchte ich all´<br />
jene, die bisher noch kein Instrument<br />
erlernt bzw. die ihre<br />
Kenntnisse wieder auffrischen<br />
möchten (egal ob alleine oder<br />
in der Gruppe), einladen, das<br />
qualitativ hochwertige Angebot<br />
der Musikschule Wolfsberg in<br />
Anspruch zu nehmen und sich<br />
bei uns zu melden.<br />
Individuelle Schnuppereinheiten<br />
sind nach Voranmeldung<br />
bei der Direktion möglich. Ein<br />
Einsteigen ins bereits laufende<br />
Musikschuljahr ist noch möglich.<br />
Informationen dazu (z.B. Instrumentenangebot,<br />
Formen der<br />
Unterrichtsmöglichkeiten, Kosten,<br />
etc.) gibt es auf der Homepage der<br />
Musikschule: www.musikschuleproomnia.at<br />
oder direkt bei Margit<br />
Rupp unter der Telefonnummer<br />
0664 / 586 63 30.<br />
Das Team der Bankstelle<br />
St. Veit am Vogau<br />
Raiffeisenbank<br />
Straß-Spielfeld<br />
Herbert Pratter<br />
Bankstellenleiter<br />
Sabine Haiden<br />
Stellvertreterin<br />
Irmgard Klapsch<br />
Stellvertreterin<br />
VEREINE<br />
Kerstin Rosenkranz<br />
Lisa Hammer<br />
Nico Kogler<br />
Ihren persönlichen Beratungstermin<br />
können Sie gerne unter 03453/2432 vereinbaren.<br />
Öffnungszeiten<br />
der Bankstelle St. Veit am Vogau<br />
Montag<br />
Dienstag<br />
Mittwoch<br />
Donnerstag<br />
Freitag<br />
08:00-12:00 Uhr | 14:30-16:30 Uhr<br />
08:00-12:00 Uhr | Beratungszeit<br />
08:00-12:00 Uhr | Beratungszeit<br />
08:00-12:00 Uhr | Beratungszeit<br />
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in der Südsteiermark
40 Landjugend<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Landjugend „neu“:<br />
Kurse statt Feste<br />
In diesem Jahr hat sich auch<br />
für die Landjugend Schwarzautal<br />
Einiges verändert. Die bekannten<br />
Feste, wie die Ballermannparty<br />
und das Oktoberfest, das bald<br />
stattfinden würde, mussten<br />
heuer aus Sicherheitsgründen<br />
ausfallen. Auch das jährliche<br />
Osterfeuer konnte in diesem<br />
Jahr nicht lichterloh brennen.<br />
Doch das heißt natürlich nicht,<br />
dass man auf seinen Lorbeeren<br />
sitzen bleiben darf.<br />
Damit auch die sportliche Seite<br />
der Jugendlichen nicht auf der<br />
Strecke blieb, fand am 5. September<br />
ein internes Volleyballturnier<br />
statt - natürlich ein Turnier,<br />
das mit den vorgeschriebenen<br />
Sicherheitsbestimmungen verbunden<br />
war.<br />
Um die weitere Vorgehensweise<br />
für das kommende Jahr zu<br />
besprechen, findet am 3. Oktober<br />
die diesjährige Generalversammlung<br />
im kleinen Kreis statt,<br />
denn auf die<br />
landjugendlichen<br />
Pflichten<br />
darf trotz<br />
dem immer<br />
noch relevanten Risiko nicht<br />
vergessen werden.<br />
VEREINE<br />
Stattdessen hieß es für uns,<br />
an Online-Lehrgängen wie Brotback-,<br />
Handlettering- oder sogar<br />
Kassierschulungskursen sowie<br />
an der Einkaufsaktion der Landjugend<br />
Schwarzautal zur Unterstützung<br />
von Risikopatienten<br />
teilzunehmen.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Landjugend<br />
41<br />
Die Landjugend macht Theater<br />
Allerdings darf man sich hier<br />
und da noch immer ein Lächeln<br />
auf seinen Lippen erlauben.<br />
Aus diesem Grund veranstaltet<br />
die Landjugend Schwarzautal<br />
wieder das allbekannte Theater<br />
im Kultursaal Mitterlabill im<br />
Schwarzautal, dieses Jahr unter<br />
dem Motto „Her mit’n Schotter“.<br />
Die Handlung: Der geizige<br />
Kiesgrubenbesitzer Bertl würde<br />
für ein paar Euro sogar seine<br />
Großmutter verkaufen. Doch<br />
durch die Ironie des Schicksals<br />
wird er daran erinnert, dass<br />
sein geliebtes Geld nicht alles<br />
im Leben ist.<br />
Unsere Schauspieler werden<br />
Ihnen wieder ein Theaterstück<br />
der Spitzenklasse servieren,<br />
bei dem garantiert kein Auge<br />
trocken und kein Lachmuskel<br />
unverschont bleibt.<br />
Kartenpreis: 10 Euro<br />
Kinder unter 14 Jh.: 7 Euro<br />
Veranstaltungsort:<br />
Kultursaal Mitterlabill<br />
Termine:<br />
• Fr. 13.11.19:30 Uhr<br />
• Sa.14.11. 19:30 Uhr<br />
• So.15.11. 14:30 Uhr<br />
• Fr. 20.11. 19:30 Uhr<br />
• Sa. 21.11. 19:30 Uhr<br />
• So. 22.11. 14:30 Uhr<br />
Wichtige<br />
Information:<br />
Kartenreservierungen<br />
gibt es heuer ausschließlich<br />
kontaktlos<br />
per E-Mail<br />
unter landjugend.<br />
schwarzautal@gmx.<br />
at oder telefonisch<br />
unter 0664 / 137 44 84.<br />
Anschließend erhalten<br />
Sie eine Reservierungsbestätigung.<br />
Die Bezahlung<br />
erfolgt an der Abendkasse.<br />
Wir bitten darum, mindestens<br />
30 Minuten vor Beginn die Karten<br />
abzuholen. Ansonsten werden<br />
die Karten wieder für die Abendkassen<br />
freigeschalten.<br />
Aufgrund der aktuellen Lage<br />
müssen wir darauf bestehen,<br />
dass bei einem Besuch die zum<br />
Zeitpunkt der Aufführung geltenden<br />
Schutzmaßnahmen<br />
eingehalten werden. Sollten<br />
die Infektionszahlen deutlich<br />
steigen, behalten wir uns die<br />
Möglichkeit offen, die Veranstaltung<br />
zu verschieben oder, falls<br />
nötig, ganz abzusagen.<br />
Die Landjugend Schwarzautal<br />
freut sich auf Ihr Kommen und<br />
wünscht gute Unterhaltung.<br />
Viola Pieberl<br />
Bezahlte Anzeige<br />
VEREINE
42 KC Schwarzautal<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Neues vom KC Schwarzautal<br />
Das Vereinsleben ist nach einem fulminanten Start ins Jahr <strong>2020</strong> nahezu zum Erliegen gekommen. Der<br />
Südsteirer-CUP wurde bis Ende <strong>2020</strong> ausgesetzt. Somit ist ein wettkampfmäßiges Training nicht erforderlich.<br />
Deshalb möchten wir uns bei allen Mitgliedern für die Aufrechterhaltung des internen Vereinslebens<br />
bedanken. Der Pandemie zum Trotz gibt es auch Positives zu berichten. Eines unserer Gründungsmitglieder<br />
feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag.<br />
Siegmund Marbler -<br />
unser „Mundi“ - ist 80<br />
Der Vorstand gratulierte Siegmund<br />
Marbler persönlich und<br />
geschlossen zu diesem erfreulichen<br />
Anlass. Es wurde ein Präsent<br />
und ein Erinnerungspokal<br />
überreicht.<br />
Im Gegenzug hat uns der Jubilar<br />
zu einer internen Geburtstagsfeier<br />
geladen. Ein herzliches<br />
Vergelt‘s Gott im Nachhinein.<br />
Wir wurden herzlich bewirtet<br />
und Herr Marbler frönte seinem<br />
neuen Hobby, dem Harmonika-<br />
Spiel. Bei Musik, Wein und Jause<br />
verbrachten alle schöne Stunden.<br />
Dafür gab es ein Stamperl Hochprozentigen.<br />
Gratulation.<br />
Der Höhepunkt des<br />
Turniers - die Krönung<br />
des Boccia-Königs<br />
Silvia Reuss hat sich nach ihrem<br />
Sieg 2019 auch <strong>2020</strong> den Titel<br />
„BOCCIA-KÖNIGIN <strong>2020</strong>“ und<br />
die begehrte Trophäe geholt.<br />
Wir gratulieren Silvia zur tollen<br />
Leistung und wünschen ihr auch<br />
2021 den Sieg. Dann kann sie den<br />
Wanderpokal ihr Eigen nennen.<br />
VEREINE<br />
Was zeichnet unseren „Mundi“<br />
besonders aus?<br />
Von Beginn an war Siegmund<br />
Marbler eines der verlässlichsten<br />
Mitglieder. Er absolvierte<br />
nahezu jedes Training und<br />
war aktiv an sechs Meistertiteln<br />
beteiligt - ein Kegler<br />
der Spitzenklasse.<br />
Aber auch aus menschlicher<br />
Sicht ist Herr Marbler<br />
ein wertvolles Mitglied.<br />
Kein böses Wort<br />
kommt über seine Lippen,<br />
wenn Unterstützung<br />
erforderlich war,<br />
stand und steht er zur<br />
Verfügung und wenn<br />
es mal nicht so läuft,<br />
bringt er uns mit<br />
seinem gesunden<br />
Optimismus auf<br />
Vordermann.<br />
Wir danken dir, geschätzter<br />
„Mundi“, für die treuen Jahre<br />
und wünschen dir noch viele<br />
Jahre in Gesundheit und mit<br />
Lebensfreude.<br />
Alljährliches<br />
Grillfest des KC<br />
Anfang August wurde<br />
traditionell unser<br />
internes Grillfest veranstaltet.<br />
Es wurde<br />
von 21 Mitgliedern<br />
wahrgenommen. Wie<br />
jedes Jahr wurde ein<br />
Boccia-Turnier mit<br />
vier Mannschaften<br />
veranstaltet. Der<br />
Ehrgeiz war jedem<br />
Spieler ins Gesicht geschrieben.<br />
Die Mannschaft Hannes Strohmaier,<br />
Erich und Edi Hermi sowie<br />
Gerald Wonisch holte sich den<br />
knappen Sieg nach Punkten.<br />
Es war ein gelungenes Fest, mit<br />
ausgezeichnetem Gegrillten, das<br />
Gerald Wonisch zubereitet hat.<br />
Die Damen versorgten uns mit<br />
frischen Salaten, Mehlspeisen<br />
Das Redaktionsteam wünscht allen<br />
Leserinnen und Lesern farbenfrohe<br />
und inspirierende Herbsttage!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
KC Schwarzautal<br />
43<br />
und auch für Getränke war<br />
ausreichend gesorgt. Danke<br />
an die fleißigen Hände,<br />
denn nur gemeinsam sind<br />
wir stark.<br />
„Gut Holz“<br />
euer Otmar Neubauer<br />
Vorübergehend<br />
geänderte COVID19<br />
Öffnungszeiten!<br />
GERADE JETZT!<br />
sind wir wieder gerne für Sie da.<br />
Und freuen uns auf Sie!<br />
VEREINE<br />
Infos unter:<br />
03151/2275 Modehaus Gnas<br />
03152/4180 Modehaus Feldbach<br />
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In Gnas, Tel. 03151/2275 und Feldbach, Tel. 03152/4180.<br />
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44 SU Team SpOrt & Mensch<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Bewegungstreff Schwarzautal<br />
Corona ist auch an unserem<br />
Bewegungstreff nicht spurlos<br />
vorbei gegangen und so durften<br />
wir - aufgrund der Regierungsvorgaben<br />
- erst ab Anfang Juni<br />
(sonst ist der Startschuss schon<br />
immer Ende März/Anfang April<br />
gefallen) losstarten. Aus diesem<br />
Grund gab es heuer erstmals<br />
keine Sommerpause und wir<br />
werden auch bis zum 26. Oktober<br />
aktiv jeden Montag und<br />
Donnerstag unterwegs sein.<br />
VEREINE<br />
Treffpunkt:<br />
Gemeindeamt Wolfsberg<br />
Uhrzeit: 18:30 Uhr<br />
Weitere Informationen unter:<br />
www.sportundmensch.at/verein<br />
oder Tel.: 0664 / 928 32 75<br />
Woazstriezllauf<br />
Mit viel Energie und Freude sind<br />
wir mit den Vorbereitungen zu<br />
unserem 1. Woazstriezllauf gestartet,<br />
doch dann kam, wie wir<br />
alle wissen, alles anders. Wir<br />
haben uns schon sehr früh für<br />
eine offizielle Absage entschieden.<br />
Obwohl im Spätfrühjahr<br />
doch noch ein wenig Hoffnung<br />
da war, den Lauf im September<br />
durchführen zu können, hat<br />
sich die Absage durch die stark<br />
steigenden Infektionszahlen als<br />
absolut richtig erwiesen. Ja, unter<br />
bestimmten Auflagen wäre ein<br />
Lauf möglich gewesen, nur eine<br />
solche Veranstaltung hat mit einer<br />
sportlich-gesellschaftlichen<br />
Veranstaltung nichts zu tun. Wie<br />
einige Läufe in der letzten Vergangenheit<br />
gezeigt haben, sind<br />
solche Veranstaltungen nur ein<br />
Lauf mit Einzelstarts gegen<br />
die eigene Zeit ohne<br />
jegliche Stimmung im<br />
Start- oder Zielbereich.<br />
Eine Laufveranstaltung<br />
lebt ganz besonders auch<br />
von den Sideevents, die<br />
offiziell im Moment nicht<br />
möglich sind.<br />
Wir sind ein Verein, der<br />
unter anderem durch öffentliche<br />
Gelder unterstützt<br />
wird und dadurch<br />
haben wir auch die Verpflichtung,<br />
uns an Vorgaben<br />
zu halten und das<br />
oberste Gebot, die Gesundheit<br />
der Menschen,<br />
nicht zu gefährden. Jedoch<br />
konnten und können wir durch<br />
einige Veranstaltungen (siehe<br />
weitere Beiträge in dieser Ausgabe)<br />
den Menschen in unserer<br />
Gemeinde gezielte Bewegung<br />
und Aktivität im Freien anbieten,<br />
welche auch großartig genutzt<br />
wurden und werden. Wir
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Sportverein<br />
45<br />
werden sicherlich an unserem<br />
Woazstriezllauf festhalten und<br />
hoffen, dass im Herbst 2021 diese<br />
Veranstaltung in gewohnter<br />
sportlicher und gesellschaftlicher<br />
Form ablaufen kann.<br />
Bewegt im Kaiserpark -<br />
kostenlose Bewegungskurse<br />
von Juli bis<br />
September <strong>2020</strong><br />
Vom 2. Juli bis 3. September<br />
<strong>2020</strong> fand heuer erstmals jeden<br />
Donnerstag um 19 Uhr eine<br />
sportliche Stunde in Wolfsberg<br />
statt. Organisiert und durchgeführt<br />
wurde diese Veranstaltung<br />
durch unseren Verein.<br />
Treffpunkt war das Gemeindeamt<br />
in Wolfsberg (Wolfsberg 125) und<br />
gemeinsam wurden dann schönen<br />
Platzerl für Bewegungseinheiten<br />
gesucht - teilweise am Sportplatz,<br />
am Genussplatzerl hinter dem<br />
Tennisplatz bzw. beim ehemaligen<br />
Kinderspielplatz bei der Kirche.<br />
Gemeinsam standen Übungen<br />
für die Bereiche Kräftigung (z.B.<br />
Rücken- und Beinmuskulatur) und<br />
Ausdauer, Koordinationsübungen,<br />
Stabilisation am Programm. Für<br />
uns Trainer war es eine große<br />
Freude zu sehen, mit welcher<br />
Freude und Begeisterung die<br />
TeilnehmerInnen gekommen<br />
sind und wie toll das Angebot<br />
angenommen wurde. Schließlich<br />
konnten wir TeilnehmerInnen im<br />
Alter von zehn Jahren bis 60+ zur<br />
Bewegung motivieren.<br />
50 Tage Bewegung -<br />
gemeinsam fit!<br />
Beweg´ dich mit!<br />
Die Initiative „50 Tage Bewegung“<br />
steht seit 2016 unter dem Motto<br />
„Gemeinsam fit. Beweg’ dich<br />
mit!“. Wir alle gemeinsam können<br />
zeigen, wie einfach es ist, sich<br />
ausreichend zu bewegen und vor<br />
allem: Wie viel Spaß Bewegung<br />
macht, wenn man gemeinsam<br />
aktiv ist. Vom 7. September bis<br />
zum 26. Oktober <strong>2020</strong> bewegt<br />
sich wieder ganz Österreich - und<br />
selbstverständlich ist unser Verein<br />
auch mit unserem Bewegungstreff<br />
Schwarzautal dabei. Aber<br />
egal, ob in der Gruppe, zu zweit<br />
oder auch allein: Hauptsache, wir<br />
sind gemeinsam in Bewegung!<br />
Mit 29. August wurde endlich<br />
die neue Saison mit einem<br />
Auswärtsspiel gegen den USV<br />
Nestelbach gestartet. Nach einigen<br />
Abgängen konnten mit<br />
Daniel Radl, Timotej Lorber und<br />
Armin Leitinger drei neue Spieler<br />
verpflichtet werden. Unter<br />
Trainer Elmar Messerer wurde<br />
pünktlich um 17 Uhr zum ersten<br />
Spiel angepfiffen.<br />
Unsere Mannschaft mit Kapitän<br />
Helmut Geberle startete etwas<br />
nervös, doch nach wenigen Minuten<br />
hatte sie das Spiel gut im<br />
Griff. Sie wollte unbedingt drei<br />
Punkte aus dem ersten Spiel<br />
mitnehmen, um voll durchzustarten.<br />
Leider hat uns das<br />
Wetter einen Strich durch die<br />
Rechnung gemacht, denn nach<br />
einer 2:0-Führung musste das<br />
Spiel witterungsbedingt durch<br />
Starkregen und Hagel in der 53.<br />
Minute abgebrochen werden.<br />
Das Spiel wird neu ausgetragen.<br />
Beim zweiten Auswärtsspiel<br />
gegen den USV Murfeld Süd<br />
waren unsere Kicker leider nicht<br />
voll bei der Sache, wodurch das<br />
Spiel mit 3:0 verloren ging. Leider<br />
musste man auch auf drei<br />
SV Union Steirerfleisch W<br />
SV Union Steirerfleisch Wolfsberg.<br />
Liebe Sportfreunde!<br />
Stammspieler verletzungsbedingt<br />
verzichten, unter anderem auch<br />
auf unseren langjährigen Stürmer<br />
Sasa Besic (323 Tore für den<br />
SVW), der ganz plötzlich kurz vor<br />
Meisterschaftsstart sehr schwer<br />
erkrankt ist. Für seine Genesung<br />
wünschen wir Ihm viel Kraft und<br />
alles erdenklich Gute.<br />
Im ersten Heimspiel nach unglaublichen<br />
303 Tagen Pause im<br />
Schwarzautalstadion war Wiedergutmachung<br />
angesagt und es<br />
lief deutlich besser. In einem sehr<br />
schnellen und kampfbetonten<br />
Spiel konnte sich unsere Mannschaft<br />
durch Tore von Geberle (K)<br />
und Lorber mit 4:1 durchsetzen.<br />
Wir hoffen, bei den nächsten<br />
Spielen an diese Leistungen<br />
anschließen zu können.<br />
Trotz corona-bedingten Auflagen<br />
ist ein Besuch im Stadion kein<br />
Problem und alle notwendigen<br />
Vorkehrungen wurden getroffen.<br />
Wie euch aufgefallen sein wird,<br />
sind nur zwölf Mannschaften in<br />
der Gebietsliga Süd aufgrund der<br />
Auflösung von Großwilfersdorf<br />
und Bairisch Kölldorf II. Auch<br />
am Steirercup durfte man nicht<br />
SUPPAN & URL GmbH<br />
teilnehmen, weil das in diesem<br />
Jahr nur für die Herbstmeister<br />
Saison 2019/20 erlaubt war.<br />
Wir hoffen, dass diese finanziell<br />
sehr großen Einbußen auch in<br />
dieser Saison bewältigt werden<br />
können, um den Spielbetrieb<br />
weiter aufrecht erhalten zu<br />
können. Hierzu schon mal ein<br />
großes Dankeschön an unsere<br />
Sponsoren, Gönner und Fans.<br />
Auch im Nachwuchsbereich<br />
sind die Turniere und Meisterschaften<br />
voll im Gange. Leider<br />
erklärte uns unsere langjährige<br />
Jugendleiterin Cornelia Kaufmann<br />
ihren Rücktritt, da es ihr aus<br />
zeitlichen Gründen nicht mehr<br />
möglich ist, dieses so wichtige<br />
Amt auszuführen. Wir bedanken<br />
uns für deinen großen Einsatz im<br />
Nachwuchsbereich und hoffen<br />
auf das ein oder andere Mitwirken<br />
im Verein. Natürlich möchten wir<br />
die Stelle so schnell wie möglich<br />
nachbesetzen.<br />
Das Weiteren sind wir auf der<br />
Suche nach Nachwuchstrainern,<br />
die mit den Kleinsten wieder<br />
starten (U7). Bei Interesse bitte<br />
bei unserem Obmann Peter<br />
Kaufmann (0664 / 135 04 69)<br />
melden.<br />
8083 St. Stefan i. R.<br />
Wirtschaftspark - Nord 11<br />
VEREINE
46 Tennisclub<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Sommerkindertenniskurs <strong>2020</strong> des UTC Wolfsberg<br />
Am heurigen Kinderkurs nahmen<br />
35 Kinder aus der Gemeinde<br />
Wolfsberg im Alter zwischen 4,5<br />
Jahren und 13 Jahren teil. In dem<br />
neun Wochen dauerten Kurs<br />
konnten sich die Eltern am Abschlusstag,<br />
der am 13. September<br />
stattfand, davon überzeugen,<br />
was jedes Ihrer Kinder gelernt<br />
hatte. Durchgeführt wurde der<br />
Kurs von Adrian und Tobias Yeniley.<br />
Wie man beim Abschlusstag<br />
sehen konnte, hat es allen sehr<br />
viel Spaß gemacht. Danke allen<br />
Müttern, die eine Mehlspeise<br />
mitgebracht haben.<br />
Der UTC Wolfsberg freut sich<br />
jetzt bereits aufs nächste Jahr,<br />
in dem wir hoffentlich wieder<br />
alle Kinder begrüßen können.<br />
Für alle, die es nicht wissen: Der<br />
Kinderkurs findet immer in den<br />
Sommerferien statt.<br />
Danke an die Raika Wolfsberg<br />
für die Sachspenden. Die Kinder<br />
haben sich sehr darüber gefreut.<br />
Obfrau Michaela Neuhold<br />
Jahre<br />
VEREINE<br />
JAHRELANGES<br />
VERTRAUEN,<br />
ERFAHRUNG<br />
UND EHRLICHKEIT!<br />
IHR GRAWE<br />
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Firmenportrait<br />
47<br />
YOGA - wohltuend für Körper & Geist<br />
In unserer leistungsorientierten<br />
Gesellschaft, in der das<br />
Tun mehr zählt als das Sein,<br />
ist Yoga eine Methode, um<br />
zumindest zeitweise abzuschalten,<br />
innezuhalten und<br />
dabei gleichzeitig körperlich<br />
beweglich und gesund zu<br />
bleiben.<br />
Entgegen der weitläufigen<br />
Meinung besteht Yoga nicht<br />
nur aus Körperübungen (im<br />
Yoga Asanas genannt), sondern<br />
ist klassischerweise eine<br />
ausgewogene Kombination<br />
von Körperstellungen, Atemübungen<br />
(Pranayama) und Meditationen/Entspannungen.<br />
Ganz einfach erklärt, ist Yoga<br />
ein ganzheitlicher Weg zu<br />
körperlicher und geistiger<br />
Gesundheit.<br />
Yoga und Atem<br />
In der Hatha-Yoga-Pradipika<br />
heißt es „Ist der Atem unstet, ist<br />
auch der Geist unstet“, weshalb<br />
der Atem im Yoga eine zentrale<br />
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Rolle spielt. Mittels bewusstem<br />
Atmen und verschiedenen Atemübungen<br />
wird der Atem im Yoga<br />
beruhigt und vertieft, wodurch<br />
auch der Geist zur Ruhe kommt.<br />
„Und wenn wir weniger denken,<br />
erlauben wir uns mehr zu sein.“<br />
Yoga und Schmerzen<br />
Yoga wirkt nicht nur vorbeugend,<br />
sondern auf eine Vielzahl<br />
von Beschwerden auch<br />
lindernd. Der gesundheitliche<br />
und wissenschaftlich belegte<br />
Aspekt reicht dabei von Blutdrucksenkung,<br />
Regulierung<br />
des Herz-Kreislaufsystems über<br />
Senkung des Cholesterinspiegels<br />
bis hin zur Verbesserung<br />
des Insulinspiegels (Diabetes).<br />
Aktuelle Studien zeigen, dass<br />
Yoga bei Schmerzen aller Art<br />
helfen kann, von Rücken-, Kopfbis<br />
Nackenschmerzen. Zudem<br />
hat sich Yoga auch erfolgreich in<br />
der Krebstherapie bewährt - um<br />
hier nur einige Beispiele zu nennen.<br />
Besonders hervorzuheben<br />
ist auch die stressreduzierende<br />
Wirkung von Yoga, sowohl auf<br />
Körper als auch auf den Geist.<br />
Neben den körperlichen Aspekten<br />
schenkt Yoga Raum für Ruhe und<br />
Stille. Ebenso kann Yoga helfen,<br />
in unruhigen Zeiten gelassen<br />
zu bleiben, mit etwas Abstand<br />
auf die Ereignisse zu schauen<br />
und so den Weg positiv zu<br />
beeinflussen.<br />
Yoga ist für ALLE<br />
Yoga kann unabhängig von<br />
Alter, Geschlecht, Körperbau<br />
oder Beweglichkeit sowie losgelöst<br />
von jeglichen Klischees<br />
wie Kultur, Bildung oder Status<br />
praktiziert werden. Yoga ist für<br />
die, die mitten im Leben stehen<br />
genauso wie für diejenigen,<br />
die die Lebensmitte bereits<br />
überschritten haben. Yoga ist<br />
für Alle. Egal ob jung, alt, egal<br />
ob sportlich oder körperlich/<br />
gesundheitlich eingeschränkt,<br />
egal ob spirituell oder nicht -<br />
im Yoga sind wir ALLE gleich.<br />
Yoga ist weder esoterisch,<br />
noch religiös. Yoga IST.<br />
Dabei spielt es keine Rolle,<br />
ob Yoga nur zehn Minuten<br />
oder 90 Minuten lang praktiziert<br />
wird, ob das eine Mal<br />
nur Atemübungen gemacht<br />
werden und ein anderes Mal<br />
alle Komponenten in die Yogapraxis<br />
miteinbezogen werden.<br />
Yoga kann jederzeit, überall<br />
und in allen Lebensphasen<br />
geübt werden. Es ist nie zu<br />
spät oder zu früh, mit Yoga<br />
zu beginnen.<br />
Silvia Stipar, Yoga in Hainsdorf
48 Oktober <strong>2020</strong><br />
Weiße Fahne beim Wissenstest<br />
VEREINE<br />
Heuer, einem Jahr voller Veränderungen<br />
und Neuerungen,<br />
in dem kein Stein auf dem anderen<br />
bleibt, mussten auch die<br />
Jugendlichen der Feuerwehr<br />
auf die gewohnte Form der<br />
Durchführung des Wissenstestes<br />
verzichten und konnten nicht,<br />
wie geplant, am 14. März in<br />
der NMS Wolfsberg ihr Wissen<br />
um das Feuerwehrwesen unter<br />
Beweis stellen, da eine Durchführung<br />
aufgrund Covid-19 nicht<br />
möglich war. Nun, fast ein halbes<br />
Jahr später, war es dann soweit<br />
und der Wissenstest bzw. das<br />
Wissenstestspiel des Bereichsfeuerwehrverbandes<br />
Leibnitz<br />
wurde an drei unterschiedlichen<br />
Standorten im Bezirk abgehalten.<br />
Voller Stolz darf ich berichten,<br />
dass alle Jungfeuerwehrmänner<br />
des Abschnittes 3 und ein Jungfeuerwehrmann<br />
der FF Schwarzau,<br />
insgesamt 18 Jugendliche,<br />
am 5. September den Wissenstest<br />
bzw. das Wissenstestspiel positiv<br />
absolviert haben und wir die<br />
„Weiße Flagge“ hissen durften.<br />
Ich möchte allen Jugendlichen<br />
recht herzlich zu ihrem Erfolg<br />
gratulieren!<br />
Ein ebenso großer Dank bzw.<br />
Glückwunsch gebührt den Jugendbeauftragten<br />
der Feuerwehren,<br />
die die Jugendlichen<br />
in unzähligen Stunden in ihren<br />
Feuerwehren und bei den gemeinsamen<br />
Übungen mit dem<br />
Abschnitts-Jugendbeauftragen<br />
HBM Herbert Kaufmann bestens<br />
auf den Wissenstest vorbereitet<br />
haben.<br />
Auch bei den Feuerwehren, bei<br />
denen wir für unsere Übungen<br />
zu Gast sein durften, möchte ich<br />
mich recht herzlich bedanken!<br />
Gut Heil!<br />
ABI Rudolf Puntigam<br />
Wir stellen ein...<br />
einen flexiblen<br />
Dienstnehmer<br />
mit Grundausbildung in der<br />
Metallbranche (Schlosser,<br />
Landmaschinentechniker,<br />
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Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
FF Breitenfeld<br />
49<br />
Kleinere Einsätze, Übungen, Corona-Pause,<br />
Absage Sommerfest, Neuanschaffung…<br />
Das sind die Schlagwörter<br />
für das heurige, andere Jahr<br />
<strong>2020</strong> der Freiwilligen Feuerwehr<br />
Breitenfeld.<br />
Anfang des Jahres schien sich<br />
alles normal zu entwickeln, bis<br />
schließlich Mitte März auch die<br />
Freiwillige Feuerwehr Breitenfeld<br />
vom Shutdown aufgrund des<br />
Corona-Virus getroffen wurde.<br />
Von einem Tag auf den anderen<br />
war alles anders. Das Rüsthaus<br />
musste für Nichtvereinsmitglieder<br />
gesperrt werden, die eigenen<br />
Kameraden mussten sehr viele<br />
Tätigkeiten hintanstellen, nur<br />
zwingend notwendige Arbeiten<br />
konnten erledigt werden. Eine<br />
komplett neue Situation für uns<br />
alle. Schutzmasken wurden im<br />
Rüsthaus für die Einsätze vorbereitet,<br />
Desinfektionsmittel in<br />
die Fahrzeuge gegeben, damit<br />
die Eigensicherheit weiterhin<br />
gegeben war.<br />
Seitens der Einsatztätigkeiten<br />
ist es bei der FF Breitenfeld<br />
sehr ruhig geblieben, einige<br />
kleinere Einsätze mussten<br />
dennoch bewältigt<br />
werden. Dies waren<br />
unter anderem Bäume<br />
über der Straße,<br />
Straßenreinigungen,<br />
Kanalreinigungen. Von<br />
den großen Unwetterfronten<br />
wie im Bereich<br />
Wildon, und der Südoststeiermark<br />
wurden wir<br />
komplett verschont.<br />
Nach dem Shutdown, wo auch<br />
keine Übungen mehr möglich<br />
waren, sprich von Mitte März<br />
bis Anfang Juni fanden keine<br />
Übungen statt. Wir starteten<br />
Anfang Juni dann wieder mit<br />
der Weiterbildung der Kameraden<br />
und die Monatsübungen<br />
wurden wieder laut Übungsplan<br />
abgehalten. Im Juli fand gemeinsam<br />
mit der FF Hainsdorf eine<br />
Alarmübung statt. Verkehrsunfall<br />
mit mehreren Verletzten war die<br />
Übungsannahme.<br />
Unser Sommerfest wäre heuer<br />
wieder am 17. und 19. Juli am<br />
Programm gestanden, leider aufgrund<br />
von Covid-19 mussten wir<br />
im April bereits die Veranstaltung<br />
absagen, so konnte man sich<br />
einige sonst auferlegte Kosten<br />
ersparen, weil es absehbar war,<br />
dass es nicht möglich sein wird,<br />
ein Sommerfest durchzuführen.<br />
Das traditionelle Maibaumaufstellen<br />
musste ebenfalls aufgrund<br />
von Covid-19 abgesagt werden,<br />
da es für<br />
Feuerwehren nicht erlaubt war,<br />
ein Maibaumaufstellen zu veranstalten.<br />
Leider mussten wir<br />
dadurch in diesem Jahr auch auf<br />
sehr viele Einnahmen verzichten,<br />
die natürlich sehr wichtig für die<br />
Vereinskassa gewesen wären.<br />
Beim Wissenstest am 5. September<br />
beim Rüsthaus in Obervogau<br />
konnte unser jüngstes<br />
Feuerwehrmitglied, JFM Dominik<br />
Marbler, das Wissenstestspielabzeichen<br />
in Bronze mit Bravour<br />
absolvieren. Seitens des Kommandos<br />
Breitenfeld noch einmal herzliche<br />
Gratulation<br />
zur bestandenen<br />
Prüfung.<br />
Nach den<br />
immer stärker<br />
werdenden Unwettern<br />
in der<br />
gesamten Steiermark<br />
(so wie<br />
es aussieht, ist ja<br />
kein Gebiet mehr<br />
ausgenommen),<br />
haben wir uns Anfang<br />
des Jahres<br />
<strong>2020</strong> dazu entschlossen,<br />
eine<br />
Schmutzwasserpumpe<br />
mit grobem<br />
Korndurchlass<br />
anzuschaffen.<br />
Wir haben uns für<br />
die Chiemsee A<br />
Pumpe von der<br />
Firma Spechtenhauser<br />
entschieden.<br />
Sie ist speziell für Hochwassereinsätze<br />
ausgerichtet und<br />
wir sind sehr stolz über unsere<br />
Neuanschaffung.<br />
Die Gesamtkosten, inklusive<br />
dem Zubehör, belaufen sich auf<br />
ca. 5.500 Euro. Unser Dank gilt<br />
dem Landesfeuerwehrverband<br />
Steiermark für die Förderung<br />
von 1.500 Euro und der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal für die<br />
Unterstützung. Der Rest wurde<br />
aus Eigenmitteln der FF Breitenfeld<br />
aufgebracht. Herzlichen<br />
Dank dafür.<br />
HBI Gerald Kaufmann<br />
VEREINE
50 FF Hainsdorf<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Wissenstest<br />
Am 5. September fand in JFM Jonas Schantl, JFM Tobias<br />
Tatzl und JFM Luca Weix-<br />
Obervogau der Wissenstest<br />
und das Wissenstestspiel der ler bekamen das Wissenstestspielabzeichen<br />
in Bronze, JFM<br />
Feuerwehrjugend statt. Nach<br />
intensiver Vorbereitung durften Andreas Vollmann das in Silber<br />
fünf Jugendliche ihr Abzeichen und JFM Sebastian Sterf das in<br />
in Empfang nehmen.<br />
Gold überreicht.<br />
Rüsthaus-Renovierung<br />
Die Renovierungsarbeiten an<br />
unserem Feuerwehrhaus schreiten<br />
voran. Seit Februar wurden<br />
das komplette Dach gewaschen,<br />
der Boden in der Fahrzeughalle<br />
erneuert<br />
und die<br />
Innenräume<br />
ausgemalen.<br />
Da das Feuerwehrhaus<br />
zur kritischen Infrastruktur<br />
gehört, mussten die Arbeiten<br />
zwischen März und Juni komplett<br />
unterbrochen werden.<br />
Durch die tolle Zusammenarbeit<br />
der Kameraden der Feuerwehr<br />
Hainsdorf sind wir aber wieder<br />
voll im Zeitplan. Bis zum Herbst<br />
wird dann auch die Fassade in<br />
neuem Glanz erstrahlen.<br />
VEREINE<br />
Abschied von EHBI Rudolf Pilch<br />
Ein Urgestein der Freiwilligen<br />
Feuerwehr Hainsdorf ist nicht<br />
mehr. Ehren- Hauptbrandinspektor<br />
Rudolf Pilch ist am 24. Juli im<br />
94. Lebensjahr verstorben.<br />
Rudolf Pilch trat im Jahre 1942<br />
der Feuerwehr Hainsdorf bei.<br />
1977 wurde er zum Kommandanten<br />
gewählt und blieb dies<br />
bis 1996. In den ersten Jahren<br />
unter seiner Führung wurde<br />
das damalige „alte“ Rüsthaus<br />
renoviert und in allen drei Ortschaften<br />
unseres Löschbereiches<br />
Löschwasserbehälter errichtet.<br />
Sein größtes Projekt war ab<br />
1992 der Bau unseres heutigen<br />
„neuen“ Rüsthauses, das zusammen<br />
mit dem Gemeindeamt errichtet<br />
wurde. Weithin bekannt<br />
war auch das Gartenfest, das<br />
alljährlich im Hofe Pilch stattgefunden<br />
hat. Weiters war er auch<br />
ein Mitbegründer des Pfarrbewerbs,<br />
bei dem sich jedes Jahr<br />
unsere Pfarrfeuerwehren messen.<br />
Von 1990 bis 2017 führte er<br />
die Funktion des Orts- und Abschnittsseniorenbeauftragten<br />
aus. Für seinen leidenschaftlichen<br />
Einsatz in und für unsere<br />
Feuerwehr wurde er 1997 zum<br />
Ehren- Hauptbrandinspektor und<br />
somit zum Ehrenkommandanten<br />
der Freiwilligen Feuerwehr Hainsdorf<br />
ernannt.<br />
Im Laufe seiner 78-jährigen<br />
Mitgliedschaft wurde er auch mit<br />
zahlreichen Auszeichnungen auf<br />
Bezirks- und Landesebene geehrt.<br />
Seine größte Auszeichnung<br />
wurde ihm 2016 verliehen, das<br />
Verdienstkreuz in Silber der Steiermärkischen<br />
Landesregierung.<br />
2017 wurde er mit der Medaille<br />
für 75-jährige Mitgliedschaft<br />
geehrt, wo er auch mit seinen<br />
Feuerwehrkameraden und seinen<br />
Verwandten den 90. Geburtstag<br />
gefeiert hatte.<br />
Auf diesem Wege bedankt sich<br />
die Freiwillige Feuerwehr Hainsdorf<br />
für deine Kameradschaft,<br />
Hilfsbereitschaft und Arbeit, die<br />
du zum Wohle unserer Feuerwehr<br />
geleistet hast.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
FF Schwarzau<br />
51<br />
Brandneues HLF 2 für die FF Schwarzau<br />
Vor 15 Jahren hätte es wohl<br />
niemand für möglich gehalten.<br />
Aber im Juni <strong>2020</strong> war es soweit.<br />
Unser Fuhrpark besteht nunmehr<br />
aus einem nagelneuen HLF 2<br />
(Hilfeleistungsfahrzeug 2).<br />
Eine Abordnung unserer Wehr<br />
machte sich in den Morgenstunden<br />
des 10. Juni <strong>2020</strong> auf<br />
den Weg nach Linz, um unser<br />
neues Fahrzeug zu übernehmen.<br />
Gegen 18 Uhr traf unser HLF 2,<br />
begrüßt von einem applaudierenden<br />
Spalier, darunter unser<br />
Bürgermeister und die beiden<br />
Abschnittskommandanten, in<br />
Schwarzau ein.<br />
Die Freude war bei allen groß,<br />
aber auch das Wissen um die<br />
Verantwortung. In Vorbereitung<br />
auf dieses Ereignis hatten wir<br />
bereits viele Technik-Kurse besucht<br />
und bis Ende des Jahres<br />
sind auch noch weitere geplant.<br />
Nach der ersten Einschulung<br />
für alle KameradInnen am 13.<br />
Juni fand am 19. Juni die erste<br />
Übung statt (Übungsannahme:<br />
Verkehrsunfall) und am 29. Juni<br />
folgte dann auch bereits der erste<br />
Unwettereinsatz.<br />
Dann ging es Schlag auf Schlag.<br />
BMA-Einsatz in Wiesein und<br />
LKW-Bergung in Ziprein (beides<br />
am 2. Juli), am 3. Juli dann eine<br />
Atemschutzübung beim Sporthaus<br />
in Schwarzau und am 12.<br />
Juli der jährliche ÖFAST (Atemschutz-Test).<br />
Da die meisten am<br />
23. Juli, dem geplanten Termin<br />
unserer Trachtenparty, sowieso<br />
schon Urlaub genommen hatten,<br />
organisierten wir schnell eine<br />
Übung beim Rüsthaus (diesmal:<br />
Fahrzeugbrand). Und weil das<br />
noch nicht genug war, gab’s am 6.<br />
August noch eine weitere Übung<br />
mit Schwerpunkt Seilwinde.<br />
Ich glaube man sieht, dass wir<br />
eine echte Freude an unserem<br />
neuen Einsatzgerät haben.<br />
Mitte August wurde es aber<br />
wieder ernster. Am 15. August<br />
rückten wir zum Unwettereinsatz<br />
nach Mitterlabill aus. Eine Woche<br />
später am 22. und 23. August<br />
mussten wir daheim die Folgen<br />
des Starkregens bekämpfen.<br />
Neben Keller auspumpen wurde<br />
unter anderem die nördliche<br />
Einfahrt nach Schwarzau Opfer<br />
des Schwarzaubachs.<br />
Der letzte Einsatz, zu dem wir<br />
alarmiert wurden, war am 3. September<br />
in der Früh erforderlich.<br />
Ein PKW war aus ungeklärter<br />
Ursache in den Straßengraben<br />
der B 73 (dort, wo es zum Haidenberg<br />
geht) gerutscht. Gott sei<br />
Dank nur Blechschaden.<br />
Den freudigen Abschluss dieses<br />
Berichts bildet unser Jüngster.<br />
JFM David Kohl holte sich am 5.<br />
September beim Wissenstestspiel<br />
im Bezirk Leibnitz sein allererstes<br />
Abzeichen.<br />
Wir gratulieren recht herzlich.<br />
VEREINE
52 FF Seibuttendorf<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Im Gedenken an Alt-Bürgermeister Wolfgang Großschädl<br />
Mit dem Ableben von Altbürgermeister<br />
Wolfgang Großschädl<br />
verlieren die Freiwilligen<br />
Feuerwehren Maggau,<br />
Schwarzau und Seibuttendorf<br />
einen großen Befürworter<br />
und Unterstützer. Mit großer<br />
Umsicht sorgte er für die erforderliche<br />
Unterstützung, damit<br />
die Ausrüstung der Wehren<br />
zum notwendigen Schutz der<br />
Gemeindebevölkerung vorhanden<br />
ist.<br />
Zahlreiche Feuerwehrkameraden<br />
von der FF Seibuttendorf<br />
mit Abordnungen der FF Maggau<br />
und FF Schwarzau haben<br />
ihn auf seinen letzten Weg<br />
begleitet. Als letztes sichtbares<br />
Zeichen und Dankeschön wurde<br />
ein Kranz der Feuerwehren<br />
am offenen Grab niedergelegt.<br />
Die Freiwilligen Feuerwehren<br />
der ehemaligen Gemeinde<br />
Schwarzau, insbesondere die<br />
Auszeichnung „Florianiplakette in Bronze“ im Jahr 2005<br />
FF Seibuttendorf, möchten auf<br />
diesem Weg nochmals einen<br />
aufrichtigen Dank aussprechen<br />
und wir werden ihn in ehrender<br />
Erinnerung behalten.<br />
Im Rahmen der Rüsthausweihe<br />
in Unterlabill im Jahr<br />
2005 wurde Bürgermeister<br />
Wolfgang Großschädl ausgezeichnet.<br />
Diese Veranstaltung<br />
gab den Feuerwehren der damaligen<br />
Gemeinde Schwarzau<br />
die Gelegenheit, eine besondere<br />
Auszeichnung durchzuführen,<br />
wobei die Förderung<br />
und Unterstützung sowie das<br />
Verständnis um die Sorgen<br />
der drei Feuerwehren in der<br />
Gemeinde besonders hervorgehoben<br />
wurden.<br />
Die Auszeichnung und Ehrung<br />
erfolgte mit der „Florianiplakette<br />
in Bronze“. Überreicht wurde<br />
sie damals von LBD Albert Kern,<br />
OBR Johann Kienreich und NR<br />
Michael Praßl.<br />
VEREINE<br />
GRAFIKSERVICE<br />
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BESCHRIFTUNG<br />
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Trauer um OFM Franz Hirtl<br />
Feuerwehrkamerad OFM<br />
Franz Hirtl wurde, bedingt<br />
durch die Coronaverordnung,<br />
von einer Abordnung der<br />
Wehr auf seinem letzten Weg<br />
begleitet. Mit OFM Franz Hirtl<br />
verlieren wir einen treuen<br />
Kameraden, der beim Bau<br />
des Feuerwehrhauses um<br />
1970 eifrig Hand angelegt hat.<br />
Mit seinem handwerklichen<br />
Geschick war er eine starke<br />
Hilfe auf der Baustelle.<br />
Mit Franz Hirtl verlieren<br />
wir einen treuen und unterstützenden<br />
Feuerwehrkameraden,<br />
den wir für sein Wirken<br />
in dankbarer Erinnerung<br />
behalten werden.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
FF Unterlabill<br />
53<br />
Objektübung<br />
Wir wurden von der FF Schwarzau<br />
eingeladen, eine Objektübung<br />
mit Atemschutz durchzuführen. Da<br />
die Übung im Freien abgehalten<br />
wurde, konnte diese Übung trotz<br />
Corona, unter Einhaltung der<br />
Hygienestandards, durchgeführt<br />
werden. Herzliches Danke für die<br />
Einladung an die FF Schwarzau!<br />
Einsätze<br />
Auch uns ließen die Unwetter<br />
nicht aus. In Mitterlabill wurde der<br />
Ort ziemlich in Mittleidenschaft<br />
gezogen. Glücklicherweise gab es<br />
aber sonst keine weiteren großen<br />
Schäden und wir blieben von<br />
Schlimmeren verschont.<br />
Einen weiteren Einsatz gab es<br />
in der Nacht von 22. August auf<br />
23. August. Aufgrund der heftigen<br />
Regenfälle in Feldbach rückten<br />
wir mit unserem TLF und sechs<br />
Mann zum dortigen Einsatzort<br />
aus. Es waren unter anderem sehr<br />
viele Keller überflutet. Wir unterstützten<br />
bei Pumpenarbeiten und<br />
Aufräumarbeiten. Nach getaner<br />
Arbeit kamen wir um 5 Uhr früh<br />
wieder in unserem Rüsthaus an.<br />
Feierlichkeiten während Corona<br />
Auch wenn das Leben zur Zeit ganz<br />
anders spielt als sonst, soll die Hoffnung<br />
und Freude daran nicht verloren gehen!<br />
So ist es nur selbstverständlich, dass<br />
Florian und Eva Mandl ihre Hochzeit<br />
trotzdem oder genau deshalb gefeiert<br />
haben. Die FF Unterlabill wünscht<br />
euch alles erdenklich Gute auf eurem<br />
gemeinsamen Lebensweg.<br />
Des Weiteren dürfen wir zwei 30er<br />
in unseren Reihen begrüßen! Stefan<br />
Fasswald und Melissa Mandl haben<br />
ihre 20er abgeschlossen und sind in<br />
den Bund der 30 eingegangen.<br />
Auch euch alles Gute und auch wenn alles sehr dezent<br />
gehalten wurde, hoffen wir, dass es euch eine Freude war<br />
mit uns zu feiern!<br />
VEREINE
54 FF Wolfsberg<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
VEREINE<br />
HLF2-Übernahme und viele Aktivitäten<br />
Das zweite Quartal war situationsbedingt<br />
relativ ruhig.<br />
Dafür ging es dann am 17. Juni<br />
so richtig los: Mit großer Freude<br />
durften wir an diesem Tag unser<br />
Hilfeleistungsfahrzeug bei der Fa.<br />
Rosenbauer in Linz abholen und<br />
im Rahmen eines kleinen Empfanges<br />
von Bgm. Alois Trummer<br />
offiziell übernehmen. Unser Dank<br />
gilt an dieser Stelle vor allem<br />
der großzügigen Unterstützung<br />
durch das Land Steiermark und<br />
die Marktgemeinde Schwarzautal<br />
unter Bgm. Alois Trummer.<br />
Der Beitrag von 50.000 Euro<br />
der FF Wolfsberg an dieser<br />
Gesamtinvestition von rund<br />
410.000 Euro konnte durch die<br />
hohe Spendenfreudigkeit der<br />
Bevölkerung unseres Löschbereichs<br />
auch sichergestellt werden.<br />
Dafür gilt unser besonderer<br />
Dank!!!<br />
Am darauffolgenden Tag wurde<br />
unser altes TLF 4000 an seinen<br />
neuen Besitzer, die Fa. Schönberger<br />
Bau- und Recycling GmbH<br />
in Feldkirchen überstellt und<br />
erstrahlt nun in neuem Glanz.<br />
In den vergangenen Monaten<br />
folgten zahlreiche Schulungen<br />
und Übungen, um mit dem<br />
neuen Fahrzeug natürlich auch<br />
schlagkräftig umgehen zu können.<br />
Viele dazu werden noch<br />
folgen. Auch einsatztechnisch<br />
waren unwetterbedingt einige<br />
Einsätze abzuarbeiten.<br />
Viele Aktivitäten wurden aber<br />
auch mit unserer Feuerwehrjugend,<br />
die unser größtes Kapital<br />
darstellen, durchgeführt: Vor<br />
Schulschluss wurde mit ihnen das<br />
neue HLF 2 in den beiden Schulen<br />
vorgestellt, um neue Mitglieder
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
FF Wolfsberg<br />
55<br />
für unsere acht Feuerwehren<br />
zu begeistern und dabei auch<br />
das Thema „Teamarbeit“ in den<br />
Vordergrund gestellt.<br />
Aber auch Spiel und Spaß ist<br />
nicht zu kurz gekommen: Im<br />
Rahmen einer „Fachexkursion“<br />
in die Ramsau haben wir u.a.<br />
auch die Feuerwehren Irdning<br />
und Schladming besucht. An<br />
dieser Stelle DANKE an die Kommandanten<br />
der beiden Wehren,<br />
die uns persönlich den Fuhrpark<br />
und ihre Einsatztaktik nicht nur<br />
theoretisch, sondern auch praktisch<br />
vorgestellt haben.<br />
Zu guter Letzt hat dann am<br />
5. September der Wissenstest<br />
und das Wissenstestspiel stattgefunden,<br />
das unsere beiden<br />
Jungfeuerwehrmänner Lukas<br />
Damjanic und Lukas Tuchschaden<br />
mit Bravour absolvierten. Viele<br />
Übungen in dieser abschnittsübergreifenden,<br />
gemeinsamen<br />
Ausbildung haben dazu beigetragen,<br />
dass alle Teilnehmer<br />
positiv abgeschlossen haben.<br />
Herzliche Gratulation dazu und<br />
vor allem auch der Dank an alle<br />
Jugendbeauftragten für die gute<br />
Zusammenarbeit!<br />
In den nächsten Monaten ist<br />
in den Schulen eine Vorstellung<br />
zum Thema „Entstehungsbrandbekämpfung“<br />
geplant.<br />
HLM d.V. Sepp Schweigler<br />
Ausbildungsbeauftragter<br />
Wir bedanken uns bei allen Kunden,<br />
die in diesen außergewöhnlichen<br />
Zeiten uns die Treue gehalten haben.<br />
Der EFM-Versicherungstipp:<br />
Gefahrenherd Grill<br />
Die Grillsaison ist in vollem Gange! Doch beim Grillvergnügen ist auch Vorsicht<br />
geboten: Verletzungen und auch Brandschäden passieren schneller<br />
als man denkt. Welcher Schutz besteht seitens der Versicherung?<br />
Verletzen Sie sich in Ihrer Freizeit,<br />
ist die medizinische Grundversorgung<br />
durch die Sozialversicherung<br />
gedeckt. Kommt es jedoch im<br />
schlimmsten Fall zu bleibenden<br />
Schäden, ist die private Unfallversicherung<br />
zuständig, die für finanzielle<br />
Entschädigung bei dauernder<br />
Invalidität sorgt und oftmals als<br />
Trostpflaster auch Schmerzensgeld<br />
bietet.<br />
Löst das Grillvergnügen einen<br />
Brand aus und werden etwa Terrassenmöbel<br />
beschädigt, ist das ein<br />
Fall für die Haushaltsversicherung,<br />
welche den Inhalt Ihres Hauses<br />
versichert. Allerdings deckt diese<br />
Versicherung häufig nur dann,<br />
wenn der Brand nicht aufgrund<br />
grober Fahrlässigkeit ausgelöst<br />
wurde, und auch die Verwendung<br />
von Brandbeschleuniger kann Ihren<br />
Versicherungsschutz aufheben – hier<br />
sollten Sie Ihre Versicherungsbedingungen<br />
gut kennen.<br />
Auch fremdes Eigentum wird<br />
immer wieder unabsichtlich beschädigt:<br />
Vielleicht legen Sie die heiße<br />
Grillzange kurz ab und verpassen<br />
dabei einer teuren Jacke eine zusätzliche<br />
Öffnung. In solchen Fällen<br />
schützt Ihre Haftpflichtversicherung,<br />
indem sie die Forderung von Dritten<br />
prüft und je nach Rechtmäßigkeit<br />
abwehrt oder übernimmt.<br />
Ich wünsche Ihnen viel Freude<br />
und Genuss beim sicheren Grillen!<br />
EFM Ragnitz<br />
Badendorf 19, 8413 Ragnitz<br />
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Versicherungsmakler Wolfgang Rohrer<br />
VEREINE
56 Volksschule<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
BILDUNGSEINRICHTUNGEN<br />
Unsere Tafelklassler<br />
22 Mädchen und Burschen<br />
konnten heuer am ersten Schultag<br />
im Hof der Volksschule von<br />
der Schulleiterin, der Klassenlehrerin<br />
und den Paten aus der<br />
vierten Klasse herzlich begrüßt<br />
und willkommen geheißen werden.<br />
Trotz Corona-Maßnahmen<br />
wurde diese Begrüßung sehr nett<br />
gestaltet, sodass die Schulanfängerinnen<br />
und Schulanfänger<br />
das Gefühl bekamen: Sie sind<br />
herzlich willkommen und gehören<br />
ab jetzt dazu.<br />
Eine besondere Überraschung<br />
gab es auch heuer wieder für<br />
die Eltern der Erstklassler: Vizebürgermeister<br />
Martin Kohl und<br />
Gemeindekassiererin Michaela<br />
Stradner überreichten im Namen<br />
des Gemeinderates allen Eltern<br />
einen 100-Euro-Nahversorger-<br />
Gutschein als Schulstartbonus.<br />
Wir wünschen unseren neuen<br />
Schülern eine lustige, spannende<br />
und interessante Zeit bei uns an<br />
der Schule.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Volksschule<br />
57<br />
Vorführung des neuen<br />
Feuerwehrautos<br />
In der letzten Schulwoche<br />
präsentierte Amtsleiter Josef<br />
Schweigler gemeinsam mit<br />
seinem „Feuerwehrnachwuchs“<br />
Lukas Damjanic, David Kohl<br />
und Lukas Tuchschaden, allen<br />
Schülerinnen und Schülern der<br />
dritten und vierten Klasse der<br />
Volksschule Schwarzautal das<br />
brandneue Feuerwehrauto.<br />
Anhand eines sehr realistisch<br />
dargestellten Szenarios wurde<br />
den Kindern ein kurzer Einblick<br />
in die Arbeit der Feuerwehr bei<br />
einem Einsatz gegeben. Die drei<br />
Burschen waren mit „Feuerei-<br />
fer“ dabei und konnten somit<br />
das Interesse aller Zuschauer<br />
wecken. Anschließend wurden<br />
Bestandteile und Werkzeuge mit<br />
all ihren Funktionen gezeigt. Als<br />
krönender Abschluss durften die<br />
Kinder gruppenweise eine Runde<br />
mit dem Einsatzwagen drehen.<br />
Ein herzliches Dankeschön<br />
geht an AL Josef Schweigler für<br />
die kindgerechte Aufbereitung<br />
und Vorführung.<br />
Neue Öffnungszeiten und noch mehr Service!<br />
Persönliche Beratungstermine<br />
außerhalb der regulären<br />
Öffnungszeiten nach<br />
Vereinbarung möglich.<br />
Unsere Öffnungszeiten<br />
Montag<br />
08:00 - 12:00 / 14:00 - 17:00 Uhr<br />
BILDUNGSEINRICHTUNGEN<br />
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08:00 - 12:00 / 14:00 - 17:00 Uhr<br />
geschlossen
58 Neue Mittelschule<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Brand in der Schule…?<br />
…Gott sei Dank nicht!<br />
Versetzung in den<br />
wohlverdienten<br />
Ruhestand<br />
BILDUNGSEINRICHTUNGEN<br />
Im Rahmen des Fahrzeugkonzeptes,<br />
das von der Marktgemeinde<br />
Schwarzautal unter<br />
Bgm. und HBI Alois Trummer,<br />
sowie Vbgm. Martin Kohl und<br />
den Kommandanten unserer<br />
acht Feuerwehren erarbeitet<br />
wurde, wurden im vergangenen<br />
Monat zwei neue Hilfeleistungsfahrzeuge<br />
in den Dienst gestellt.<br />
Die technische Ausrüstung ist<br />
damit auf dem neuesten Stand.<br />
Durch die Teamarbeit aller acht<br />
Feuerwehren soll die Einsatzbereitschaft<br />
zukünftig jederzeit<br />
sichergestellt sein.<br />
Damit dies auch in weiterer<br />
Zukunft gewährleistet ist, wurde<br />
eines dieser Fahrzeuge in der<br />
letzten Schulwoche den SchülerInnen<br />
der 3. und 4. Klasse der<br />
VS Schwarzautal und der 1. und<br />
2. Klasse der NMS Wolfsberg<br />
vorgestellt. Alle SchülerInnen<br />
waren von der Vorführung begeistert.<br />
Abschließend durften sie sogar<br />
eine kleine Ausfahrt mit dem neuen<br />
HighTech-Einsatzfahrzeug<br />
erleben.<br />
Dies alles natürlich auch mit<br />
dem Hintergrund, die Kinder<br />
für dieses Ehrenamt, das unserer<br />
aller Sicherheit dient, zu<br />
begeistern, um auch in Hinkunft<br />
personell gerüstet zu sein. Wer<br />
könnte dies besser, als unsere<br />
Feuerwehrjugendlichen selbst?<br />
Im Rahmen einer Übung haben<br />
Lukas Damjanic und<br />
Lukas Tuchschaden<br />
von der FF Wolfsberg<br />
und David<br />
Kohl von der<br />
FF Schwarzau<br />
eigenständig<br />
das „Vorführkonzept“<br />
mit ihrem Jugendbetreuer HLM<br />
d. V. Sepp Schweigler erstellt.<br />
Das Thema Teamarbeit stand<br />
natürlich auch hier im Vordergrund.<br />
Selbstverständlich wurden<br />
diese Vorführungen unter Einhaltung<br />
der derzeit gültigen Covid-<br />
19-Vorgaben durchgeführt.<br />
Jugendliche, die sich für eine<br />
Mitarbeit der Feuerwehrjugend<br />
Das gesamte Team der Neuen<br />
Mittelschule Wolfsberg sagt<br />
Elfie Haas herzlichen Dank<br />
für ihren guten Dienst als<br />
Reinigungsfachkraft und<br />
wünscht alles Gute für die<br />
Pension.<br />
interessieren, erhalten in der<br />
Gemeinde gerne Auskunft über<br />
den für sie zuständigen Feuerwehransprechpartner!<br />
Herzlichen Dank für diese interessante<br />
Präsentation!<br />
Ingrid Ritz
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Neue Mittelschule<br />
59<br />
Nach 40 Jahren im Job ist Schluss<br />
40 intensive Berufsjahre, davon<br />
39 Jahre an der HS/NMS<br />
Wolfsberg, endeten am 30. September<br />
<strong>2020</strong>.<br />
Ich blicke dankbar auf sehr<br />
spannende, interessante und<br />
erfolgreiche Jahre zurück. Der<br />
Abschied fällt mir nicht leicht.<br />
Die Schule in Wolfsberg war für<br />
mich ein Ort der Freude, vielleicht<br />
sogar mein zweites Zuhause.<br />
Es ist ein eigener Kosmos, den<br />
man ungern verlässt. Ich habe<br />
nachgedacht: Stünde ich jetzt<br />
erneut vor der Berufsentscheidung,<br />
würde ich sicher wieder<br />
Lehrerin werden. Dass ich nach<br />
meinem ersten Dienstjahr an der<br />
HS Gamlitz nach Wolfsberg kam,<br />
war reiner Zufall. RR Dir. Werner<br />
Uhl suchte dringend eine Lehrkraft<br />
für E, BSP und Kurzschrift<br />
für seine Schule in Wolfsberg.<br />
Aber jetzt, nach genau 40 intensiv<br />
gelebten Berufsjahren, freue ich<br />
mich auf die „freie“ Zeit“ - eine<br />
Zeit ohne Hektik, ohne große<br />
Verantwortung - die werde ich<br />
mit meiner Familie genießen!<br />
Ich durfte in diesen 40 Jahren<br />
viele wunderbare Menschen<br />
kennenlernen und großartig<br />
mit ihnen zusammenarbeiten.<br />
Ich bin dankbar für alles, was ich<br />
als Lehrerin und die letzten vier<br />
Jahre als Leiterin erleben durfte.<br />
Es war mir immer bewusst, dass<br />
es nicht selbstverständlich ist, an<br />
einer solch besonderen und stets<br />
innovativen Schule arbeiten zu<br />
dürfen. Als Leiterin der letzten<br />
vier Jahre möchte ich mich besonders<br />
bei den Schulerhaltern,<br />
unserem geschätzten Bürgermeister<br />
Alois Trummer, sowie<br />
bei den Bürgermeistern der<br />
eingesprengelten Gemeinden<br />
St. Veit in der Südsteiermark und<br />
St. Stefan im Rosental, Gerhard<br />
Rohrer und Johann Kaufmann,<br />
für die gute Zusammenarbeit<br />
bedanken. Zu großem Dank<br />
verpflichtet fühle ich mich auch<br />
der Schulaufsicht, den ehemaligen<br />
Direktoren, RR Werner Uhl,<br />
OSR Herbert Haas und OSR Alfred<br />
M. Kapper, den geistlichen<br />
Würdenträgern, Mag. Blasius<br />
Chudoba und Mag. Wolfgang<br />
Toberer, allen Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeitern der Gemeinde<br />
Schwarzautal sowie der Raiffeisenbank<br />
Wolfsberg, den Direktorinnen<br />
der beiden Volksschulen<br />
Schwarzautal und St. Nikolai,<br />
Christine Großschädl und Herta<br />
Gutmann, der Direktorin der<br />
Musikschule Wolfsberg, Mag.<br />
Margit Rupp mit ihrem Team,<br />
dem Elternverein, allen Eltern,<br />
Schülerinnen und Schülern,<br />
unserem Schulwart mit seinem<br />
Team, im Besonderen all meinen<br />
Kolleginnen und Kollegen. Danke,<br />
dass Sie/ Ihr mich ein Stück<br />
meines erfüllenden Berufslebens<br />
begleitet habt. Ich schätzte Ihre/<br />
Eure Unterstützung und gute Zusammenarbeit<br />
in all den Jahren.<br />
Ich wünsche Ihnen/ Euch allen für<br />
die Zukunft alles Gute, vor allem<br />
Gesundheit und Lebensfreude!<br />
Meiner Nachfolgerin Ulrike Brunner<br />
und dem gesamten Team<br />
der MS Wolfsberg wünsche ich<br />
ebenso alles Gute, viel Freude<br />
und Erfolg.<br />
Danke für die schöne gemeinsame<br />
Zeit!<br />
Dir NMS SR Ingrid Ritz<br />
Der Sozialpreis der NMS<br />
Wolfsberg im Schuljahr 2019/20<br />
Eine Auszeichnung für besondere Dienste und soziales Engagement -<br />
gestiftet von der Firma Resch aus Glojach<br />
Im Einklang mit dem Firmenprofil<br />
dieser innovativen Technikschmiede<br />
gibt es seit dem<br />
Schuljahr 2013/14 diesen Preis<br />
für Schülerinnen und Schüler<br />
unserer Schule. Die Gestaltung<br />
der Trophäe in ihrem originellen,<br />
funktionellen Design und die<br />
Ausführung in hochwertigen<br />
Materialien widerspiegelt den<br />
Anspruch des Präzisions- und<br />
Prototypenherstellers als eines<br />
der Vorzeigeunternehmen in<br />
unserer Region. Die Kriterien<br />
für die Verleihung sind sehr<br />
anspruchsvoll. Nicht nur soziales<br />
Engagement im täglichen<br />
Schulalltag, sondern auch die<br />
Repräsentation unserer Schule<br />
und ihrer Inhalte sind gewichtige<br />
Argumente bei der Auswahl. In<br />
diesem Schuljahr ging dieser Preis<br />
an Florian Weiß, Schüler der 4a.<br />
Florian beeindruckte besonders<br />
durch seine Freundlichkeit<br />
und seine Bescheidenheit.<br />
Er<br />
zeigte vier Jahre<br />
lang nicht nur hervorragende<br />
schulische<br />
Leistungen,<br />
sondern war auch<br />
seinen Mitschülerinnen<br />
und Mitschülern<br />
gegenüber<br />
sehr hilfsbe-<br />
reit, respektvoll und zuvorkommend.<br />
Florian übernahm stets<br />
Verantwortung und war sich für<br />
keine Aufgabe zu schade, egal ob<br />
im Unterricht oder in der Position<br />
des Klassen- und Schulsprechers.<br />
Mit seinem Einfühlungsvermögen<br />
und seiner ruhigen Art schaffte<br />
er es auch in Stresssituationen<br />
Konflikte zu lösen. Auch der<br />
Direktorin Ingrid Ritz übergab<br />
die Firma Resch diesen Preis<br />
für jahrelanges Engagement<br />
und Bemühen um die Kinder<br />
der HS/NMS Wolfsberg.<br />
Vielen Dank an Gerald und<br />
Andrea Resch für diese großzügige<br />
Spende!<br />
BILDUNGSEINRICHTUNGEN
60 Fachschule Neudorf<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Facharbeiterbriefverleihung<br />
Im Rahmen einer kleinen würdigen Feier - natürlich mit Abstand - erhielten 43 Schülerinnen und Schüler der Fachschule Neudorf ihre Abschlusszeugnisse<br />
sowie die Facharbeiterbriefe für „Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement“<br />
BILDUNGSEINRICHTUNGEN<br />
Maturalehrgang<br />
24 Schülerinnen und Schüler<br />
starten motoviert in das neue<br />
Schuljahr und werden ein Jahr<br />
lang die Schulbank drücken,<br />
um die Berufsreifeprüfung im<br />
Sommersemester abzulegen.<br />
Gemeinsam mit der Business<br />
School Benko werden die Jugendlichen<br />
in den Gegenständen<br />
Mathematik, Deutsch, Englisch<br />
und Betriebswirtschaft die Prüfungen<br />
ablegen.<br />
Bei strahlendem Wetter gab es im Rahmen der Weiterbildungstage einen Almerlebnistag auf den<br />
Stierhof der Landwirtschaftlichen Fachschule Kirchberg am Walde. Dir. Roswitha Walch nahm mit<br />
einer großen Abordnung aus der FS Neudorf daran teil. Auch der für die Landwirtschaftsschulen<br />
zuständige Landesrat Hans Seitinger ließ sich diesen lehrreichen Almtag nicht entgehen.<br />
Bereits seit sechs Jahren wird<br />
dieses Modell an der Fachschule<br />
Neudorf angeboten. Die Erfolgsquote<br />
von 87% macht Dir.<br />
Roswitha Walch sichtlich stolz.<br />
Wir wünschen dem neuen Lehrgang<br />
dafür alles Gute.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Urlaub am Bauernhof / Spenden<br />
61<br />
Ein herzliches Dankeschön allen<br />
Spenderinnen und Spendern!<br />
Ferienhaus Maier<br />
vulgo "Buchschneider"<br />
Schwarzau 49, 8421 Schwarzautal<br />
Jederzeit buchbar unter: 0664 17 35 938<br />
oder unter ferienhaus.maier@gmx.at<br />
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Vierte Blume für<br />
das Ferienhaus Maier<br />
Das Ferienhaus der Familie<br />
Maier ist eine ruhige Ferienunterkunft<br />
im Süden der Steiermark<br />
(im Schwarzautal), inmitten<br />
von vielen wunderbaren Ausflugszielen,<br />
mit fünf Betten,<br />
Feuer- und Grillplätzen, einem<br />
kleinen Hofmuseum, u.v.m. für<br />
Selbstversorger.<br />
Stolz und voller Freude dürfen<br />
wir nun verkünden, dass wir<br />
nach intensiven Umbauarbeiten<br />
während der Corona-Krise von<br />
nun an mit vier Blumen (statt<br />
bisher drei) als Landhof der<br />
Marke „Urlaub am Bauernhof“<br />
bewertet werden. Unsere Gäste<br />
empfehlen unsere Alleinlage<br />
sowie die Ruhe im Grünen - vor<br />
allem in der aktuellen Phase ist<br />
dies sehr gefragt. Wir freuen<br />
uns auf viele weitere Gäste und<br />
Besucher!<br />
Die Gemeindevertretung der<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
gratuliert auf das Herzlichste zu<br />
dieser hohen Auszeichnung. Wir<br />
wünschen weiterhin viel Erfolg,<br />
Zusammenhalt und Engagement,<br />
sowie viele zufriedene und glückliche<br />
Gäste aus Nah und Fern.<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal bedankt sich herzlich<br />
bei allen, die durch einen freiwilligen Druckkostenbeitrag<br />
die Finanzierung des <strong>Blickpunkt</strong> unterstützen. Hier namentlich<br />
(in alphabethischer Reihenfolge) angeführt sind<br />
jene, deren Spenden bis Ende August am Konto eingelangt<br />
sind. Später erhaltene Einzahlungen werden in der<br />
nächsten Ausgabe veröffentlicht.<br />
Fruhwirt Johanna, Unterlabill<br />
Josel Margarete, Unterlabill<br />
Leber Johann, Glojach<br />
Luttenberger Sieglinde, Glojach<br />
Putz Alois & Christine, Schwarzau<br />
Riedl Angela, Glojach<br />
Rottmann Hubert, Kaindorf<br />
Ulz Heinrich Jun.<br />
Unger Anton, Graz<br />
Urdl Johann Sen., Glojach<br />
Wohlmutter Gretl, Seibuttendorf<br />
Zenz Maria, Marchtring<br />
DIVERSES
62 Polizei<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Präventionstipps - Betrügereien verhindern<br />
oder Rechtsanwälte auf. In vielen<br />
Fällen wird auf im Anhang<br />
übermittelte Rechnungen verwiesen,<br />
in denen Details über die<br />
Forderung zu entnehmen sind.<br />
DIVERSES<br />
Der Betrug ist als die Erlangung<br />
eines Vermögensvorteils<br />
durch die Täuschung anderer<br />
beispielsweise durch Vorspiegelung<br />
falscher Tatsachen.<br />
So klar diese Beschreibung auch<br />
klingen mag, so vielfältig sind die<br />
Formen des Betrugs. Die Betrüger<br />
bedienen sich meist unterschiedlicher<br />
Lebenssachverhalte und<br />
nutzen dabei die Unwissenheit<br />
der Opfer aus: sie klingeln an die<br />
Haustüre, schreiben einen Brief,<br />
greifen zum Telefon oder schicken<br />
E-Mails. Die Varianten sind<br />
zahlreich und oftmals bekannt,<br />
wie zum Beispiel im Internet:<br />
von vermeintlichen „Gratis“-<br />
Angeboten, Phishing-E-Mails,<br />
gefälschten Gewinnversprechen<br />
oder nicht versandte Waren ist<br />
hier die Rede. Die Gefahren<br />
können in sozialen Netzwerken,<br />
beim Online-Shopping,<br />
auf Internetseiten oder auch im<br />
Postkasten liegen. Meist sind die<br />
Täter dann erfolgreich, wenn<br />
Unerfahrenheiten gepaart mit<br />
Leichtgläubigkeit im Spiel sind.<br />
Es gilt der Grundsatz: Beweisen<br />
Sie Hausverstand.<br />
Bestell-, Waren- und<br />
Dienstleistungsbetrug<br />
Unter diese Kategorie fällt die<br />
Bestellung von Waren und Dienstleistung<br />
und deren Nichtbezahlung<br />
als auch die Entgegennahme<br />
einer Geldleistung ohne Lieferung<br />
der Ware oder Leistung. Diese<br />
Vorgehensweisen gelten sowohl<br />
für Bestellungen via Internet als<br />
auch über Telefon und Fax aber<br />
auch via Postweg.<br />
Unser kleiner „Fehlerteufel“<br />
In der aktuellen Ausgabe des „<strong>Blickpunkt</strong>“ finden Sie 341<br />
Fotos, jede Menge Text und viele Daten. So kann es auch<br />
passieren, dass der abgebildete „Fehlerteufel“ selten,<br />
aber doch sein Unwesen treibt. Wir entschuldigen uns<br />
schon im Voraus, wenn er tatsächlich „zuschlägt“.<br />
Die Redaktion ist für ein aktives Mitwirken am Inhalt<br />
und Aussehen des <strong>Blickpunkt</strong> immer sehr dankbar!<br />
Beim Dienstleistungsbetrug<br />
versuchen die Täterbanden durch<br />
besonders günstige Angebote<br />
die Opfer dazu zu bewegen, eine<br />
Dienstleistung in Anspruch zu<br />
nehmen. Bevor die Fertigstellung<br />
der versprochenen Leistung<br />
erfolgt, werden bereits<br />
weit überhöhte Zahlungen vom<br />
Opfer gefordert. Dabei werden<br />
die Betrüger oftmals ungehalten<br />
und erzwingen die Zahlungen.<br />
Vorauszahlungsbetrug<br />
Bei dem Großteil der Betrugsdelikte<br />
handelt es sich um Vorschuss-<br />
oder Vorauszahlungsbetrug.<br />
Die Täter zielen darauf<br />
ab, mit unterschiedlichsten<br />
Vorgehensweisen die Opfer zu<br />
einer Zahlung, das heißt einer<br />
Geldleistung zu motivieren.<br />
Gewinnversprechen<br />
Die Mitteilungen über einen angeblichen<br />
Lotteriegewinn werden<br />
zumeist über Massen-Emails,<br />
sogenannte Spam-E-Mails, verbreitet.<br />
Es handelt sich dabei um<br />
einen Betrugsversuch bei dem<br />
die Täter versuchen, aufgrund<br />
von vermeintlichen Gebühren,<br />
Honoraren etc. Geldleistungen<br />
von den Opfern zu erhalten.<br />
Inkasso-Betrug<br />
Die Täter versenden E-Mails,<br />
Fax oder Briefe, in denen die<br />
Bezahlung für in Wirklichkeit<br />
nicht existierende Rechnungen<br />
gefordert wird. Als Absender<br />
dieser Mahnungen scheinen<br />
vermeintliche Inkassobüros<br />
Enkel- oder Neffenbetrug<br />
Insbesondere ältere Menschen<br />
werden telefonisch von den Tätern<br />
kontaktiert und im Rahmen<br />
des Gesprächs unter Vorspielung<br />
lebensnaher Sachverhalte<br />
um eine Geldleistung gebeten.<br />
Die vermeintlichen Enkel oder<br />
Neffen holen das Geld niemals<br />
selbst beim Opfer ab, sondern<br />
schicken angebliche Freunde<br />
als Geldboten.<br />
Für nähere Informationen stehen<br />
Ihnen die Beamten der Polizeiinspektion<br />
Wolfsberg/Schw. zur<br />
Verfügung.<br />
KontrInsp. Bernd Oswald<br />
Landespolizeidirektion Steiermark<br />
Polizeiinspektion Wolfsberg im<br />
Schwarzautal<br />
8421 Wolfsberg/Schwarzautal 99<br />
Tel.: 059 133 / 6177 - 100<br />
pi-st-wolfsberg-im-schwarzautal@polizei.gv.at<br />
bernd.oswald@polizei.gv.at<br />
www.polizei.gv.at
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Breitenfeld 43<br />
8421 Schwarzautal<br />
Tel.: 0664 / 16 32 818<br />
Theater<br />
JUNGE BÜHNE: Theater für Jugendliche<br />
Ausdrucksmöglichkeit. Selbstbewusstsein.<br />
Mut. Spaß. Nur<br />
einige Schlagworte, die man<br />
mit Theaterspielen verbindet.<br />
Du bist zwischen 15 und 21 Jahre<br />
alt und wolltest das vielleicht<br />
schon immer einmal ausprobieren?<br />
Oder du bist sogar schon in<br />
einem Theaterverein in deiner<br />
Gemeinde aktiv und möchtest<br />
dich im Schauspielen verbessern?<br />
Dann solltest du dir den 9.<br />
Oktober <strong>2020</strong> gleich in deinem<br />
Kalender vormerken!<br />
Wir schätzen regionale Qualität<br />
- die „Marke Südsteiermark“<br />
Nach der Ausformung der<br />
touristischen Regionalmarke<br />
und der Installierung einer Qualitätsmarke,<br />
die als Produktsiegel<br />
für Unternehmen dient, nimmt<br />
der Markenverein Südsteiermark<br />
Fahrt auf. Im Zuge einer<br />
Imagekampagne für die Südsteiermark<br />
werden in den nächsten<br />
zwei Jahren Betriebe, Produkte<br />
und Menschen mit Geschichten<br />
aus der Region präsentiert. Der<br />
Markenverein setzt darauf, die<br />
Stärken der eigenen Region<br />
hervorzuheben, um vor allem<br />
Unternehmen im Bezirk Leibnitz<br />
zu unterstützen. Ziel ist es,<br />
regionale Qualitätsprodukte vor<br />
den Vorhang zu holen und so für<br />
Kunden zu gewährleisten, dass<br />
Sie mit ihrer Kaufentscheidung<br />
einen Beitrag zur erfolgreichen<br />
Bewältigung der wirtschaftlichen<br />
Corona-Folgen und einen wichtigen<br />
Schritt in der Entlastung von<br />
Klimaspätfolgen leisten. Wenn<br />
die Wertschöpfung in der Region<br />
bleibt, kommt das den Betrieben<br />
und dem Klima zugute. Dafür<br />
steht die Marke Südsteiermark!<br />
Mit der Initiative „JUNGE<br />
BÜHNE“ wird Jugendlichen ab 15<br />
Jahren in der Südoststeiermark<br />
eine Möglichkeit geboten, sich<br />
näher mit dem Theaterspielen<br />
auseinanderzusetzen. „Theaterspielen<br />
ist ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung<br />
eines jungen<br />
Menschen,“ ist sich<br />
Leo Prassl, langjähriger<br />
Regisseur<br />
von Straden Theater,<br />
sicher.<br />
Auch wenn der<br />
Einstieg in die Theaterwelt<br />
für manch<br />
künftige SchauspielerInnen<br />
etwas<br />
Überwindung<br />
benötigt, ist es ein<br />
unbeschreiblich<br />
gutes Gefühl, vor<br />
einem Publikum<br />
„bestanden" zu<br />
haben!<br />
Ihr Friseur<br />
Monika Lukmann<br />
Öffnungszeiten:<br />
Dienstag: 08.00 - 18.00 Uhr<br />
Mittwoch: 08.00 - 18.00 Uhr<br />
Donnerstag:15.00 - 20.00 Uhr<br />
Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr<br />
Samstag: 08.00 - 13.00 Uhr<br />
63<br />
Die Kleinkunstbühne in Straden,<br />
die von Straden-aktiv Gründer<br />
Wolfgang Seidl seit Jahren<br />
mit verschiedenen Produktionen<br />
bespielt wird, soll zukünftig die<br />
Bühne für junge SchauspielerInnen<br />
bieten.<br />
Komm zum Infoabend am<br />
9. Oktober <strong>2020</strong> um 17 Uhr in<br />
die Pizzeria Key West in Straden<br />
und erfahre mehr über die Möglichkeiten<br />
des Theaterspielens,<br />
zusammen mit anderen jungen<br />
Leuten in deiner Region!<br />
Infos auch auf Instagram:<br />
https://www.instagram.com/<br />
junge.buehne<br />
Ein Angebot des Fördervereins<br />
Lebenskraft Straden und<br />
vom Landesverband für<br />
außerberufliches Theater,<br />
Informationen bei Sabine Paul-<br />
Enzinger 0664/5133947<br />
DIVERSES<br />
Steuerungsgruppe Marke Südsteiermark, v.l.: NR Bgm. Joachim<br />
Schnabel (Obmann Markenverein); DI Christoph Zirngast (LWK Leibnitz<br />
- Kammerobmann); Guido Jaklitsch (Vorsitzender Tourismus Regionalverband<br />
Süd & Weststeiermark); Josef Majcan (WKO Leibnitz)<br />
Ich wünsche allen<br />
einen prachtvollen Herbst!
64 Kirche<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
DIVERSES<br />
Gott glaubt an dich - Firmung <strong>2020</strong><br />
Am 5. September spendete Mag. Wolfgang Toberer den 18 Jugendlichen der Pfarre<br />
Wolfsberg im Schwarzautal das Sakrament der Firmung am festlich geschmückten<br />
Kirchplatz vor der Pfarrkirche Wolfsberg im Schwarzautal.<br />
Nach dem Empfang und der<br />
Begrüßung des Firmspenders<br />
beim Kriegerdenkmal und dem<br />
feierlichen Einzug mit der Trachtenmusikkapelle<br />
Wolfsberg feierten<br />
die Jugendlichen mit ihren<br />
Paten und ihren Familien gemeinsam<br />
mit dem Firmspender die<br />
heilige Messe mit Firmspendung.<br />
Musikalisch umrahmt wurde die<br />
Firmung vom Organisten Franz<br />
Pirker, der Singgemeinschaft<br />
Schwarzautal und dem Vocal<br />
Stiefingtal unter der Leitung<br />
von Margit Weiß. Die Firmlinge<br />
gestalteten durch verschiedene<br />
Texte ihren Firmgottesdienst mit.<br />
Der Firmspender Mag. Wolfgang<br />
Toberer durfte, mit Erlaubnis<br />
des Diözesanbischofs,<br />
durch die Corona-bedingten<br />
Auflagen das Sakrament der<br />
Firmung spenden. Er hat die<br />
Jugendlichen, ihre Paten und<br />
Familien bereits bei der Vesper<br />
mit Firmkartenübergabe am 14.<br />
August persönlich kennengelernt.<br />
Am Firmtag fesselte und<br />
berührte er die Jugendlichen -<br />
und alle anderen Mitfeiernden<br />
- nicht nur mit einer herzlichen<br />
und angenehmen Art auf junge<br />
Menschen zuzugehen, sondern<br />
vor allem mit seiner ergreifenden<br />
Predigt.<br />
Mag. Wolfgang Toberer richtete<br />
dabei persönliche Worte an<br />
die Firmlinge, indem er ihnen<br />
das Gleichnis vom barmherzigen<br />
Vater auslegte und einen schönen<br />
Vergleich zu unserem Leben<br />
herstellte: Gott hält die Tür für<br />
uns immer offen! Gott glaubt<br />
an dich, so auch das Thema der<br />
Firmvorbereitung. Mögen auch<br />
wir sie den jungen Menschen<br />
immer offen halten!<br />
• Eine Kaffeetasse für den, der<br />
zuhause bleibt. Kaffee zuhause<br />
ist angenehm und wohltuend!<br />
• Entsprechendes Symbol für<br />
den, der fortgeht: Coffee-togo-Becher:<br />
Macht euch auf die<br />
Reise, entdeckt und seid unterwegs,<br />
nützt eure Fähigkeiten<br />
und Talente. Das brauchen wir!<br />
• Wir brauchen es, aufzubrechen<br />
und heimzukehren - beides.<br />
Fotos: Johann Kurzweil (Steirerfoto)
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Kirche<br />
65<br />
Jubelsonntag in der Pfarrkirche Wolfsberg<br />
Pfarrer Wolfgang Toberer lud<br />
am 23. August alle Ehepaare, die<br />
im heurigen Jahr ein Hochzeitsjubiläum<br />
feiern, zu einem Gottesdienst<br />
ein. 25 Ehepaare, die<br />
sich vor 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55<br />
und 60 Jahren vor dem Traualtar<br />
das "Ja-Wort" gegeben haben,<br />
nahmen daran teil.<br />
Der feierliche Gottesdienst<br />
wurde von Pfarrer Toberer zelebriert,<br />
für die musikalische<br />
Umrahmung zog unser beliebter<br />
Organist Mag. Matej Podstensek<br />
die Register auf der Orgel.<br />
Jedes Jubelpaar bekam als<br />
Erinnerung eine Kerze, gestaltet<br />
von der PGR-Vorsitzenden Sandra<br />
Kaufmann, und ein Glaserl Marmelade.<br />
Nach der Messe gab es<br />
am Kirchplatz einen Mehlspeisenverkauf.<br />
Allen, die zum gelungenen<br />
Fest beigetragen haben, ein<br />
herzliches "Vergelt‘s Gott!"<br />
Marianne Vollmann<br />
Mit diesen Worten zu Gottes<br />
Beistand und der Auslegung<br />
der sieben Gaben des Heiligen<br />
Geistes ermutigte der Firmspender<br />
die Firmlinge und alle<br />
Christen aus ihrem Glauben<br />
heraus authentisch Zeugnis zu<br />
geben in der Kirche und im Alltag<br />
als Christin und Christ zu leben,<br />
Verantwortung zu übernehmen<br />
und für die Sache Jesu Stellung<br />
zu beziehen.<br />
Abschließend gab er den Jugendlichen<br />
vier „Ermutigungen<br />
mit auf den Weg:<br />
• Tu das Unerwartete! „Do the<br />
unexpected!“<br />
• Entwickle deinen eigenen Stil!<br />
• Wabi-sabi, eine geistliche Tradition,<br />
die Kunst das Gute im<br />
Dunklen zu sehen, das Schöne<br />
im Zerbrochenen, das Entzückende<br />
am Unvollkommenen.<br />
Es geht nicht darum, was wir<br />
sehen, sondern wie wir es sehen.<br />
Beim Anderen nicht nur<br />
den Erfolg, sondern auch das<br />
Bemühen sehen, wie sich jemand<br />
angestrengt hat.<br />
• Entscheide dich immer für die<br />
Lösung, die deine innere Stimme<br />
für richtig hält!<br />
Bei der Firmspendung mit<br />
Handauflegung und Salbung<br />
mit Chrisam fand er für jeden<br />
Jugendlichen persönliche Worte<br />
und stand auch nach dem Gottesdienst<br />
am Kirchplatz für Fotos<br />
und Gespräche zur Verfügung.<br />
DIVERSES
DIVERSES<br />
66 Steirerfleisch<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
v.l.: Alois Strohmeier, Christa Scheucher, Anton „Toni“ Scheinost, Karoline Scheucher, Alfred Scheucher<br />
Abschied nach 41 Jahren bei Steirerfleisch<br />
„Im Juni <strong>2020</strong> hat ein ganz<br />
GROSSER unsere Firma in Richtung<br />
Ruhestand verlassen“, so<br />
die Geschäftsführerin Karoline<br />
Scheucher.<br />
Toni Scheinost hat 41 Jahre lang<br />
den Verkauf von Steirerfleisch<br />
geprägt und war Jahrzehnte lang<br />
Leiter dieser Abteilung. Als Anton<br />
Scheinost zu Steirerfleisch kam,<br />
war die Firma gerade einmal 13<br />
Jahre alt und hatte 40 Mitarbeiter.<br />
Bei der jetzigen Pensionierung<br />
verabschieden sich mehr als 850<br />
Kollegen von Toni.<br />
Es ist eine Auszeichnung für<br />
jede Firma, wenn Mitarbeiter<br />
ein ganzes Arbeitsleben unter<br />
Foto: Steirerfleisch<br />
ihrem Dach verbringen. Sein<br />
Umgang mit Menschen und<br />
seine unkonventionelle Art hat<br />
viele motiviert und das familiäre<br />
Arbeitsklima sehr positiv beeinflusst,<br />
so der Geschäftsführer<br />
Alois Strohmeier.<br />
Steirerfleisch -<br />
bestes Familienunternehmen<br />
der Steiermark<br />
BDO Austria kürte in Wien auch<br />
<strong>2020</strong> in Kooperation mit „Die<br />
Presse", dem Bankhaus Spängler<br />
und der Österreichischen Notariatskammer<br />
die besten Familienunternehmen<br />
des Landes.<br />
Als Steiermark-Sieger wurde<br />
Steirerfleisch Gesellschaft m.b.H.<br />
feierlich gekürt.<br />
Die Gemeindevertretung der<br />
Marktgemeinde Schwarzautal<br />
gratuliert Karoline Scheucher<br />
und Alois Strohmeier zum großartigen<br />
Erfolg als herausragendes<br />
Familienunternehmen<br />
und wünscht weiterhin familiären<br />
Zusammenhalt und<br />
beruflichen Weitblick.<br />
Zum Abschied wurde eine Urkunde<br />
und ein Gutschein über<br />
eine Urlaubswoche in Österreich<br />
überreicht.<br />
Steirerfleisch gratuliert herzlich<br />
und wünscht alles Gute für den<br />
neuen Lebensabschnitt!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Steirerfleisch<br />
67<br />
DIVERSES
68 Gartentipp / Gedicht<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Herbstzeit - Erntezeit<br />
Da Sommer der is hiazt`n goar,<br />
ma siacht`s eh sölba wirkli wohr<br />
und siacht`s an der Temparatur,<br />
da Summa sperrt die Leitung zua.<br />
Da Herbst ist do, des kinnt`s ma glaub`n<br />
zan Äpfel und zan Birn zsammklaub`n,<br />
die Reifezeit wird jetzt perfekt<br />
und der Bauer hiatz in Orbat steckt.<br />
Es san die Kürbis kugelrund<br />
dos Kernöl sogn`s, des wa so gsund.<br />
Nur wer die Orbat wirkli mog<br />
hot mit`n Kernöl an guat`n Salot.<br />
Da Mais und die Hirse stehn am Föld no do,<br />
wenn er reif wird, donn dresch man oh.<br />
Es is de Frucht, wenn i euch sog<br />
für Steirer-Bauern ohne Trog,<br />
da Existenz wohl sicher dienlich<br />
warum`s heit so is, des mocht besinnlich.<br />
Steirisch frisch und a recht gsund<br />
des sog ma heit aus gutem Grund,<br />
warum`s so is, des möchte ih sog`n<br />
weil an Steireropfl oll vertrogn.<br />
Den Wein, den darf man net vergess`n,<br />
er is recht bold a schon zum les`n.<br />
Der Steirerwein i sogs euch ah<br />
is schon bekonnt bis in die USA.<br />
So is die Ernte schon bekannt<br />
vom schönen grünen Steirerland.<br />
Hier lebt der Mensch auch mit Juhee,<br />
des is bestimmt koa Steirerschmäh!<br />
DIVERSES<br />
24 Std. geöffnet!<br />
Tel. 03184 / 2483<br />
Allerheiligen steht vor der Tür!<br />
Eine große Auswahl an Trocken- und Frischgestecken, Multiflora, (Schnitt-)<br />
Chrysanthemen, Mehrblüter, Violen, Erika, Celosien, verschiedene Sedum-<br />
Sorten sowie winterharte Pflanzen und vieles mehr erwartet Sie in der<br />
Gärtnerei Sammer in Seibuttendorf, Kirchbach und Heiligenkreuz!<br />
Ich wünsche allen Bürgerinnen und<br />
Bürgern eine schöne Herbstzeit!<br />
Eure Ella Rauch<br />
Mein Tipp<br />
FÜR DEN GARTEN<br />
Rosen vor<br />
Pilzbefall schützen<br />
Rosen verlieren ihre Blätter oft vorzeitig.<br />
Wenn sich auf den Blättern schwarze oder rostrote Flecken<br />
zeigen, sind sie von einem Pilz befallen. Die Ursache hierfür<br />
ist ein Mangel an Wasser und Nährstoffen. Als Gegenmaßnahme<br />
sollte die Pflanze mit Hornspänen und Steinmehl gedüngt<br />
und regelmäßig ausreichend gegossen werden.<br />
Das Wasser möglichst nicht über die Blätter laufen lassen,<br />
das begünstigt Pilzkrankheiten wie den Echten Mehltau.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Daniela Pucher (Gärtnerei Sammer)
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Moped-Tour<br />
69<br />
Mit einem PS über den Großglockner<br />
Am 6. September starteten fünf Burschen aus dem Schwarzautal (Daniel Wohlmutter, Markus Handl,<br />
Niklas Kaufmann, Michael Matzer und Patrick Urdl) eine Österreichtour der besonderen Art...<br />
Mit vier Puch Maxis und einer<br />
Puch MV 50 fuhren wir über<br />
den Radlpass bis nach Velden<br />
an den Wörthersee, wo gerade<br />
das legendäre Harley-Davidson-<br />
Treffen stattfand. Ein cooles<br />
Gefühl, wenn man den ganzen<br />
Hubraummonstern mit 50ccm<br />
die Show stehlen kann. Hehehe…<br />
Am nächsten Tag ging es, leider<br />
bei Regen, weiter nördlich in<br />
Richtung Heiligenblut. Am Hotel<br />
angekommen, wurde gleich an<br />
den Mopeds Hand angelegt, um<br />
sie für die nächste Tagesetappe<br />
flott zu machen. Bei Kaiserwetter<br />
erklommen wir in fünf anstrengenden<br />
Stunden die 25 km mit<br />
12% Steigung auf die Spitze<br />
Österreichs, den Großglockner.<br />
Die Aussicht, die uns oben<br />
erwartete, war die Anstrengung<br />
aber auf jeden Fall wert.<br />
Nach einer ausgiebigen Pause<br />
Tel.: 03116 8349<br />
legten wir wieder die „schnellen“<br />
Ritzel auf unsere Puch auf und<br />
fuhren bis nach Zell am See,<br />
unserem Tagesziel. Es warteten<br />
bereits wieder einige Reparaturen<br />
auf uns. Angefangen von defekten<br />
Radlagern, blockierenden Bremsen,<br />
zwei verstopften Vergasern<br />
bis hin zu einem verlorenen Auspuff<br />
hielten uns unsere Maxis<br />
ganz schön auf Trapp.<br />
Am vorletzten Tag schafften wir<br />
ganze 220 km bis nach Kammern.<br />
Mit einer Geschwindigkeit von<br />
35-40 km/h hat man hier jede<br />
Menge Zeit, die wunderschöne<br />
Natur Österreichs in vollen Zügen<br />
auszukosten. Der Abschluss unserer<br />
Tour führte uns durch Bruck<br />
an der Mur über Graz bis zurück<br />
in die schöne Südsteiermark.<br />
Die anfänglich ständig gegenwertige<br />
Angst, nicht durch<br />
einen „Anreiber“ unseren Urlaub<br />
frühzeitig beenden zu müssen,<br />
wich nach dieser Tour purer<br />
Fahrfreude, kombiniert mit<br />
Entschleunigung.<br />
DIVERSES<br />
Mal schaun, wohin es uns<br />
nächstes Jahr unter dem Motto<br />
„Umdraht‘ wird net!“ führt.
70 Firma Kiendler<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Das einzige klimaneutrale Kernöl Österreichs!<br />
Das Eindämmen der Treibhausgasemission hängt ganz wesentlich von dem freiwilligen und konsequenten<br />
Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab. So sind auch wir von der Firma Kiendler,<br />
bereit, Verantwortung zu übernehmen, um die Welt für unsere Kinder und Enkelkinder zu verbessern.<br />
DIVERSES<br />
Vom Anbau der Kürbisse<br />
bis zu dem Punkt, an dem<br />
das Kernöl von unseren<br />
Kunden aus den Regalen<br />
genommen wird, wurden<br />
die Schadstoffemissionen<br />
akribisch genau<br />
erfasst. Durch den Erwerb<br />
von insgesamt<br />
1.815 Klimaschutzzertifikaten<br />
für die<br />
Jahre <strong>2020</strong>- 2022<br />
wurden die Emissionen<br />
ausgeglichen.<br />
Mit diesen Zertifikaten<br />
unterstützen<br />
wir Projekte in Dritte-<br />
Welt-Ländern, die<br />
von den Vereinten Nationen<br />
zertifiziert wurden.<br />
Unser steirisches Kürbiskernöl<br />
ist somit nicht nur das<br />
einzige Kürbiskernöl, das<br />
zwei Mal in Folge zum<br />
besten Kernöl Österreichs<br />
gewählt wurde,<br />
sondern auch das<br />
einzige klimaneutrale<br />
Kürbiskernöl<br />
Österreichs.<br />
Neu sind auch<br />
die Premiumund<br />
Black Velvet-<br />
Flaschen, die sich hervorragend<br />
als Geschenk<br />
eignen.<br />
Berufsstart unter<br />
„Spannung“<br />
Auch heuer verstärken wieder<br />
sechs neue Lehrlinge das<br />
Kiendler-Team. Seit August<br />
sind neu mit dabei...<br />
• David Hubmann aus Allerheiligen<br />
• Florian Köllinger aus Ragnitz<br />
• Fabian Neukirchner aus Gralla<br />
• Kevin-Andreas Spiegel aus<br />
Haslach<br />
• Niklas Reiterer aus Leitring<br />
Verena Herzog aus St. Nikolai<br />
Vier Lehrlinge starten ihre<br />
berufliche Ausbildung in der<br />
Elektrotechnik. Ein junger Mann<br />
beginnt mit der<br />
Ausbildung<br />
zum Fernsehtechniker<br />
in unserer<br />
Filiale<br />
in Gralla<br />
und eine junge<br />
Frau mit der Ausbildung<br />
zur Bürokauffrau. Unseren<br />
Lehrlingen sind ein abwechslungsreicher<br />
Arbeitsalltag und<br />
eine breitgefächerte Ausbildung<br />
gesichert.<br />
CLIMATE NEUTRAL PRODUCT<br />
WWW.FOKUS-ZUKUNFT.COM<br />
Die gesamte Firma Kiendler<br />
wünscht ihnen viel Erfolg und<br />
Spaß mit ihrer Ausbildung.
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Abschlüsse / Geburten<br />
71<br />
Geburten<br />
Jonathan<br />
Jonathan, geb. am 30.03.<strong>2020</strong><br />
Eltern: Theresa Sudi und Josua<br />
Haupt, Wolfsberg<br />
Leonie, geb. am 25.06.<strong>2020</strong><br />
Eltern: Melanie Kainer und Marcel<br />
Fischerauer, Schwarzau<br />
Leonie<br />
Herzlichen Glückwunsch!<br />
Die Marktgemeinde Schwarzautal gratuliert den AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Prüfungen.<br />
Antonia Marchel<br />
aus Mitterlabill hat die<br />
Reife- und Diplomprüfung<br />
an der höheren Lehranstalt<br />
für wirtschaftliche<br />
Berufe - Sozialmanagement<br />
- mit ausgezeichnetem<br />
Erfolg bestanden.<br />
Dominik Platzer<br />
aus Wolfsberg, „Master of<br />
Arts in Business“, hat das<br />
Studium für Bank- und<br />
Versicherungswirtschaft<br />
an der FH Joanneum<br />
Graz mit ausgezeichnetem<br />
Erfolg abgeschlossen.<br />
Gernot Schlögl<br />
aus Breitenfeld hat das<br />
Studium „Maschinenbau<br />
und Wirtschaftsingenieurwesen“<br />
an der TU Graz<br />
bestanden. Ihm wurde<br />
der Titel „Diplom-<br />
Ingenieur“ verliehen.<br />
Julia Ambros<br />
aus Wolfsberg hat die<br />
land- und forstwirtschaftliche<br />
Fachschule Grottenhof<br />
mit Schwerpunkt biologische<br />
Landwirtschaft<br />
und Direktvermarktung<br />
mit Auszeichnung bestanden.<br />
Tanja Maier<br />
aus Breitenfeld hat den<br />
FH-Studiengang „Rechnungswesen<br />
& Controlling“<br />
mit ausgezeichnetem<br />
Erfolg bestanden und<br />
erhielt den Titel „Bachelor<br />
of Arts in Business“.<br />
DIVERSES<br />
Silvia Kermautz<br />
aus Breitenfeld hat die<br />
Lehrabschlussprüfung<br />
zur Floristin mit ausgezeichnetem<br />
Erfolg bestanden.<br />
Roman Schlögl<br />
aus Breitenfeld hat die<br />
Berufsreifeprüfung - Lehre<br />
mit Matura - erfolgreich<br />
bestanden.<br />
Tanja Kaier<br />
aus Wolfsberg hat das<br />
Studium „Rechnungswesen<br />
& Controlling“ an der<br />
FH Campus 02 mit dem<br />
„Bachelor of Arts in Business“<br />
abgeschlossen.<br />
Verena Handl<br />
aus Hainsdorf hat den<br />
Master-Abschluss in „Biochemie<br />
und molekularer<br />
Biomedizin“ an der Karl-<br />
Franzens-Universität mit<br />
Auszeichnung bestanden.<br />
Sonja Pletzl<br />
aus Mitterlabill hat die<br />
Reife- und Diplomprüfung<br />
an der höheren Bundeslehranstalt<br />
für wirtschaftliche<br />
Berufe bestanden.
72 Geburtstage<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Altersjubiläen<br />
90 Josefa Kunert, Maggau<br />
90 Rupert Roßmann, Wolfsberg<br />
85 Magdalena Fink, Schwarzau<br />
85 Stefanie Pucher, Schwarzau<br />
85 Hermine Fuchs, Unterlabill<br />
85 Maria Klara Zach, Wolfsberg<br />
80 Theresia Josefa Rottmann, Marchtring<br />
80 Maria Pletzl, Unterlabill<br />
80 Grete Hödl, Schwarzau<br />
80 Siegmund Marbler, Wolfsberg<br />
80 Otto Dier, Wolfsberg<br />
80 Margarete Totter, Mitterlabill<br />
80 Florian Trummer, Schwarzau<br />
75 Rosa Pletzl, Mitterlabill<br />
75 Aloisia Hütter, Maggau<br />
75 Fatma Yildirim, Wolfsberg<br />
Die Gemeinde Schwarzautal gratuliert<br />
allen Jubilaren sehr herzlich zu den<br />
jeweiligen Geburtstagen und wünscht<br />
allen weiterhin viel Glück und Gesundheit!<br />
Hermine<br />
Fuchs<br />
85.<br />
Maria<br />
Zach<br />
GRATULATIONEN<br />
70 Josef Stradner, Mitterlabill<br />
70 Margareta Schmid, Maggau<br />
70 Aloisia Frisch, Seibuttendorf<br />
70 Marianne Rauch, Seibuttendorf<br />
70 Johann Prutsch, Maggau<br />
70 Johanna Warasdin, Matzelsdorf<br />
70 Juliana Puchleitner, Unterlabill<br />
70 Maria Schwarzbauer, Wolfsbergl<br />
70 Alois Eibler, Unterlabill<br />
70 Manfred Frisch, Seibuttendorf<br />
70 Maria Haiden, Schwarzau<br />
70 Rudolf Helmut Pilch, Wolfsbergl<br />
70 Roswitha Trummer, Seibuttendorf<br />
70 Alois Monschein, Mitterlabill<br />
Magdalena<br />
Fink<br />
Stefanie<br />
Pucher<br />
Geburtstagsrunde<br />
Am 21. Juli fand das<br />
Geburtstagsessen der<br />
Jubilare des ersten<br />
und zweiten Quartals<br />
<strong>2020</strong> im Gasthaus<br />
Gottinger statt. Wann<br />
das nächste Geburtstagsessen<br />
stattfinden<br />
wird, ist aufgrund der<br />
derzeitigen Situation<br />
noch nicht absehbar.<br />
Alle Jubilare erhalten<br />
rechtzeitig persönlich<br />
eine Einladung.<br />
Hinweis in eigener Sache: In unserer Gemeindezeitung möchten wir gerne zu erhaltenen Auszeichnungen, geschafften Prüfungen und besonderen<br />
Leistungen, aber auch zu Geburtstagen, Hochzeiten und Geburten gratulieren. Um zu gewährleisten, dass diese Gratulationen auch veröffentlicht<br />
werden, mögen diese dem Gemeindeamt mitgeteilt werden. Danke!
Schwarzautaler <strong>Blickpunkt</strong><br />
Geburtstage<br />
73<br />
75.<br />
Florian<br />
Trummer<br />
80.<br />
Maria<br />
Pletzl<br />
Aloisia<br />
Hütter<br />
Siegmund<br />
Marbler<br />
Otto<br />
Dier<br />
70.<br />
Alois<br />
Eibler<br />
Aloisia<br />
Frisch<br />
Manfred<br />
Frisch<br />
Johanna<br />
Warasdin<br />
GRATULATIONEN<br />
Juliana<br />
Puchleitner<br />
Marianne<br />
Rauch<br />
Roswitha<br />
Trummer<br />
Maria<br />
Haiden
74 Hochzeiten<br />
Oktober <strong>2020</strong><br />
Hochzeiten<br />
Eva Maria & Florian<br />
Mandl aus Unterlabill<br />
Ramona & Christian<br />
Labudik mit Tochter Lena<br />
aus Marchtring<br />
Julia Hahn &<br />
Martin Platzer aus Maggau<br />
GRATULATIONEN<br />
Diamantene<br />
Hochzeit feierten<br />
...Johann und Zäzilia Konrad aus Wölferberg<br />
Sandra Weitzl & August Rohrer<br />
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