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Corona Magazin

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Oktober 2020

EUROPAS GRÖSSTE WIRTSCHAFTSZEITUNG FÜR DEN DIREKTVERTRIEB

Die Corona-Bilanz

Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte

Corona Fehlalarm?

Was ist wahr? Was ist Interpretationssache?

Wie groß ist die Gefahr wirklich? Wie sind die

Erfolgsaussichten eines Corona-Impfstoffs?

Shut Down:

Von der Corona-Krise zur Jahrhundert-Pandemie.

Was muss jetzt geschehen, damit wir diese und die

nächste Pandemie überleben?

Zwischen Panikmache und

Wissenschaft:

Ist Corona nur der Anfang? Lockdown, Social

Distancing und Maskenpflicht: Waren die radikalen

Schutzmaßnahmen begründet?

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

zur Corona-Krise!

Prof. Dr. med.

Sucharit Bhakdi

Prof. Dr. rer. nat.

Karina Reis

Dr. Ina Knobloch,

Biologin, Journalistin

Prof. Dr.

Beda M. Stadler

www.network-karriere.com


Liebe Leserin, lieber Leser,

die Meinungen zur Corona-Pandemie spalten nicht nur die Bevölkerung, auch renommierte

Wissenschaftler aus der Medizin, Biochemie-, Infektions- und Zellbiologie-Forschung

haben zu Ursachen und Auswirkungen völlig unterschiedliche Ansichten, die

zum Teil erheblich davon abweichen, wie die allabendlichen „TV-Corona-Sachverständigen“,

Politiker und Talk-Show-Dauergäste die aktuelle medizinische und volkswirtschaftliche

Situation sehen.

Die Network-Karriere-Redaktion nimmt nicht für sich in Anspruch, das Corona-Thema

kompetent abhandeln zu können. Sie halten deshalb ein Network-Karriere-Special-

Magazin in Händen, in dem vier hochkarätige Wissenschaftler in Interviews auf Leserfragen

zu COVID-19 eingehen und ungeschminkt ihre recht unterschiedlichen Meinungen

zu den Hintergründen und Maßnahmen sagen.

Die Interview-Partner sind Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie

und Infektionsepidemiologie, und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss, Biochemie-, Infektionen-,

Zellbiologie- und Medizin-Forscherin, die Biologin und vielfach ausgezeichnete

Journalistin Dr. Ina Knobloch und Prof. Dr. Beda Stadler, Schweizer Molekularbiologe

und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihr

Bernd Seitz

Herausgeber der Network-Karriere

Ihre Meinungen zu deren Ausführungen interessieren uns: Schreiben Sie an:

leserbriefe@network-karriere.com

2


AdobeStock/© Chinnapong

Inhalt

4 Prof. Dr. Beda M. Stadler: „Es ist sozusagen die Krönung der Dummheit, zu

behaupten, man könne die Krankheit Covi-19 symptomlos durchmachen oder

gar andere ohne Symptome anstecken!“

12 Prof. Dr. Karina Reiss: „Lockdown, Social Distancing und Maskenpflicht waren

nicht nur nutzlos, sie haben vielmehr einen immensen Schaden angerichtet.“

12 Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Ab April/Mai war aufgrund internationaler Daten

und der Entwicklung in Deutschland klar, dass wir nie eine ernsthafte

Gefahrenlage hatten. Spätestens dann hätte der Fehlalarm als solcher erkannt

und beendet werden müssen.“

20 Dr. Ina Knobloch: „Wissenschaftler schärfen im Auftrag von Regierungen

Krankheitserreger mit gentechnischen Werkzeugen zu gefährlichen Waffen.“

Impressum

GKM-Zentralredaktion GmbH

Konrad-Adenauer-Straße 13 · 72072 Tübingen

Tel.: 0 70 31/744-0 · Fax: 0 70 31/744-199

www.network-karriere.com

Herausgeber: Bernd Seitz

Chefredakteur: Bernd Seitz V.i.S.d.P.

E-Mail: herausgeber@network-karriere.com

Verlagsleitung: Petra Seitz

E-Mail: petra.seitz@sum.de

Tel.: 0 70 31/744-0

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Anzeigen: Uwe Tammen

E-Mail: uwe.tammen@network-karriere.com

Tel.: 0 70 31/744-110

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Grafik: Thomas Prantl

E-Mail: satz@network-karriere.com

Tel.: 0 70 31/744-110

Fax: 0 70 31/744-195

Lektorat: Kerstin Thierschmidt

Bildnachweis: adobe stock

Copyright: Alle Inhalte des Network-Karriere-

Magazin „Die Corona Bilanz“ sind urheberrechtlich

geschützt. Die Rechte für Konzeption

und Layout liegen bei der GKM-Zentralredaktion

GmbH. Vervielfältigungen jeglicher Art sind nur

mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags

erlaubt.

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„Dies ist keine Anklageschrift, aber eine

schonungslose Bilanz!“

AdobeStock/© Bilder Prinz

Professor Dr. Beda M. Stadler, emeritierter Professor für Immunologie

und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern,

erklärt, warum aus seiner Sicht bei Corona alle falsch lagen und immer

noch falsch liegen:

Das Corona-Virus verzieht sich allmählich. Was hat sich

in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt?

Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen.

Die Im mun ant wort gegen das Virus ist viel stärker,

als man dachte.

Dies ist keine Anklageschrift, aber eine schonungslose

Bilanz. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, weil ich das Virus

SARS-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet

habe. Ein wenig ärgere ich mich auch über viele

meiner Immunologen-Kollegen, die bislang die Diskussion

rund um COVID-19 den Virologen und Epidemiologen

überlassen haben. Mir scheint, es wäre Zeit, ei ni ge der

hauptsächlichen und komplett falschen Aussagen rund

um dieses Virus in der Öffentlichkeit zu kritisieren.

. Erstens: Es war falsch, zu behaupten, das Virus sei neu.

. Zweitens: Noch falscher war es, zu behaupten, es bestünde

in der Bevölkerung keine Immunität gegen dieses

Virus.

. Drittens: Es war sozusagen die Krönung der Dummheit,

zu behaupten, man könne die Krankheit COVID-19

symptomlos durchmachen oder andere gar ohne Symptome

anstecken.

Nun aber der Reihe nach:

1. Ein neues Virus?

Ende 2019 tauchte in China das Corona-Virus auf, das

man als neuartig ansah. Nachdem aber die Gensequenz,

also der Bauplan für das Corona-Virus, identifiziert war

und dieses einen ver wandten Namen zu dem 2002 aufgetauchten

SARS erhalten hatte, nämlich SARS-Cov-2,

hätte man eigentlich bereits fragen sollen, wie weit diese

Verwandtschaft eventuell bis zu anderen Corona-Viren,

die auch uns Menschen krank machen, reichen könnte.

Nein, stattdessen hat man diskutiert, von welchem Tier,

das zugleich auch auf dem chinesischen Speiseplan existiert,

das Virus wohl abstammen könnte. Inzwischen glauben

allerdings viel mehr Menschen sogar daran, die Chinesen

seien so dumm, dieses Virus im eigenen Land auf

sich selbst losgelassen zu haben.

4


Jetzt, da es darum geht, Impfstoffe gegen das Virus herzustellen,

tauchen hingegen wissenschaftliche Arbeiten auf,

die aufzeigen, dass dieses sogenannte neue Virus stark

verwandt ist mit SARS sowie mit anderen Beta-Corona-

Viren, unter denen wir jedes Jahr in der Form von Erkältungen

leiden. Neben den reinen Sequenzhomologien

zwischen den verschiedenen für Menschen krankheitserregenden

Corona-Viren werden derzeit diverse Bereiche

auf den Viren definiert, wie sie von den mensch lichen

Immunzellen erkannt werden. Dabei geht es also nicht

mehr bloß um die genetische Verwandtschaft, sondern

wie das Virus für das Immunsystem aussieht, also welche

Teile von SARS- Cov-2 aber auch anderen Corona-Viren

allenfalls als Impfstoff verwendet werden könnten.

Also: SARS-Cov-2 ist gar nicht so neu, sondern eben ein

saisonales Erkältungs-Virus, das mutiert ist und wie alle

anderen Erkältungs-Viren im Sommer verschwindet –

was jetzt auch fast überall auf der Welt beobachtbar ist.

Grippe-Viren mutieren übrigens in einem wesentlich höheren

Masse und niemand würde behaupten, ein neuer

Grippevirus-Stamm sei etwas komplett Neues. Viele Tierärzte

haben sich denn auch über die Behauptung vom

komplett neuen Virus geärgert, schließlich verwenden sie

seit Jahren Impfstoffe gegen Coronaviren bei Katzen,

Hunden, Schweinen und Rindern.

2. Die Mär von der fehlenden Immunität

Von der Weltgesundheitsorganisation WHO bis zu den

Face book- Virologen haben alle behauptet, das Virus sei

besonders gefährlich, weil keine Immunität dagegen vorherrsche,

da es ein neues Virus sei. Sogar Anthony Fauci,

der wichtigste Berater der Trump-Regierung, betonte anfänglich

bei öffentlichen Auftritten jedes Mal, die Gefahr

des Virus bestünde darin, dass es dagegen keine Immunität

gebe. Tony und ich hatten seinerzeit in den USA oft

nebeneinander gesessen in Immunologie-Seminaren am

National Institute of Health in Bethesda, weil wir damals

auf verwandten Gebieten arbeiteten. Also war ich eine Zeit

lang seiner Aussage gegenüber ziemlich unkritisch, schließlich

stammte sie von einem respektablen Kollegen.

Der Groschen fiel bei mir erst, als ich realisierte, dass der

erste kommerzielle Antikörpertest aus einem alten Antikörper

bestand, der eigentlich SARS erkannte. Bei dieser

Art von Test schaut man, ob im Blut Antikörper vorhanden

sind und die in einem früheren Kampf gegen das Virus so

entstanden sind. Aus einem Lama wurden sogar Antikörper

isoliert, die gleichermaßen SARS, SARS-Cov-2 und

MERS erkennen. Zudem wurde bekannt, dass in China an

Orten, wo SARS gewütet hatte, SARS-Cov-2 weniger Unheil

anrichtete. Das sind klare Befunde, die zwingend nahelegen,

dass unser Immunsystem zumindest SARS und

SARS-Cov-2 als teilweise identisch betrachtet und wahrscheinlich

das eine Virus uns vor dem anderen schützen

könnte. Ich realisierte da, dass die ganze Welt einfach behauptete,

es gebe keine Immunität, aber in Wirklichkeit

Prof. Dr. Beda M. Stadler

Beda Martin Stadler ist ein Schweizer Molekularbiologe

sowie emeritierter Professor und ehemaliger

Direktor des Instituts für Immunologie der

Universität Bern. Stadler stammt aus einer

katholischen Familie mit fünf Kindern. Sein Vater

arbeitete als Ingenieur bei dem Chemie- und

Pharmaunternehmen Lonza. Stadler besuchte das

Kollegium Spiritus Sanctus in Brig. Er studierte

Biologie in Bern und wurde in Molekularbiologie

promoviert. Zwei Jahre verbrachte er in den

Vereinigten Staaten. Nach der Rückkehr in die

Schweiz arbeitete er an der Universität Bern und

wurde 1991 Professor für Immunologie.

hatte gar niemand einen Test zur Hand, um eine solche

Behauptung zu belegen.

Das war keine Wissenschaft, sondern bloß eine Spekulation

aus dem Bauchgefühl, die von allen nachgeplappert

wurde. Bis heute gibt es nämlich keine Antikörper-Tests,

die all die verschiedenen möglichen immunologischen Situationen

beschreiben, wie etwa: ob man immun ist, seit

wann, wogegen die neutralisierenden Antikörper gerichtet

sind und wie viele Strukturen auf anderen Corona-Viren

existieren, die ebenfalls zu Immunität führen. Mitte April

erschien dann eine Arbeit aus der Gruppe von Andreas

Thiel von der Charité in Berlin. Es war eine Arbeit mit dreißig

Autoren, unter anderem auch mit dem Virologen

Christian Drosten. Darin wurde gezeigt, dass bei 34 Prozent

der Berliner, die nie Kontakt gehabt hatten mit dem

SARS-Cov-2-Virus, trotzdem eine T-Zellen-Immunität (eine

andere Art der Immunreaktion, siehe unten) dagegen festgestellt

werden konnte. Das heißt, unsere T-Zellen, also

5


weiße Blutkörper, erkennen gemeinsame Strukturen auf

SARS-Cov-2 und den normalen Erkältungsviren und bekämpfen

somit beide.

Eine Studie von John P. A. Ioannidis an der Stanford University,

gemäß der Einstein Stiftung in Berlin einer der

zehn meistzitierten Wissenschaftler auf der Welt, zeigte

zudem auf, dass die Immunität gegen SARS-Cov-2, gemessen

mit Antikörpern, wesentlich höher ist als bislang

angenommen. Ioannidis ist sicher kein Verschwörungstheoretiker,

der bloß gegen den Strom schwimmt, er wird

jetzt trotzdem kritisiert, weil keine wirklich präzisen Antikörperteste

verwendet worden seien. Die Kritiker geben

damit zu, dass auch sie keine solchen Tests haben. Im

Übrigen ist John P. A. Ioannidis ein derartiges wissenschaftliches

Schwergewicht, dass alle deutschen Virologen zusammengenommen

dagegen ein Leichtgewicht sind.

4. Die Immunologie des gesunden

Menschenverstandes

Als Immunologe vertraue ich einem natürlichen Modell,

nämlich dem menschlichen Organismus, der ein erprobtes

und lernfähiges Immunsystem ausgebildet hat. Ende

Februar auf der Rückfahrt nach einer SRF-Arena-Sendung

äußerte ich, eingeklemmt im Fiat 500 von Daniel Koch,

ihm gegenüber meine Vermutung, dass es im Volk eine

Grundimmunität gegen SARS-Cov-2 gibt. Er bestritt diese

Ansicht. Ich habe ihn trotzdem später verteidigt, als er

darlegte, Kinder seien kein treibendes Moment für diese

Pandemie. Er vermutete, Kinder hätten keinen Rezeptor für

das Virus, was natürlich Unsinn ist. Aber man muss ihm

zugutehalten, dass seine Beobachtung richtig war. Dass

ihm dann jedoch Wissenschaftler an den Karren fuhren

und entsprechende Studien verlangten, birgt doch eine

gewisse Ironie. Schließlich verlangte man auch keine Studien,

um zu demonstrieren, dass Menschen aus der Risikogruppe

sterben. Als nach den ersten Statistiken aus

China und dann auch aus der weltweiten Datenlage ebenfalls

der gleiche Trend zu beobachten war, dass nämlich

praktisch nie ein Kind unter zehn Jahren erkrankt, hätte

eigentlich jedermann aufs Argument kommen müssen,

dass Kinder offensichtlich immun sind. Bei jeder anderen

Krankheit, bei der eine bestimmte Gruppe von Menschen

nicht krank wird, würde man davon ausgehen, dass diese

Gruppe immun ist. Wenn in einem Altersheim Menschen

leider sterben, aber am gleichen Ort Pensionäre mit den

gleichen Risikofaktoren völlig unbehelligt bleiben, sollte

man eigentlich ebenfalls davon ausgehen, dass diese

eben immun waren.

Dieser gesunde Menschenverstand ist aber einigen Menschen

abhandengekommen, also nennen wir sie hier spaßeshalber

„Immunitätsleugner“. Diese neue Gattung der

Leugner musste beobachten, dass der allergrößte Teil der

Menschen, die positiv auf dieses Virus getestet wurden,

denen also Viren im Rachen nachgewiesen wurden, gar

nicht krank werden. Man hat dafür den Begriff „silent

Carrier“ aus dem Hut gezaubert, „stille Träger“, und behauptet,

man könne krank sein, ohne Symptome zu haben.

Das wäre ja pikant. Sollte sich dieses Prinzip in der

Medizin von nun an einbürgern, hätten die Krankenkassen

ein Problem, aber auch etwa Lehrer, da von nun an

Schüler jede Krankheit vorgaukeln können, um die Schule

3. Das Versagen der Modellbauer

Die Epidemiologen gingen dem falschen Glauben, es gebe

keine Immunität im Volk, ebenfalls auf den Leim. Zudem

wollten sie auch nicht wahrhaben, dass Corona-Viren

eben saisonale Erkältungsviren sind und im Sommer verschwinden.

Sonst wären ihre Kurvenmodelle anders ausgefallen.

Nachdem die anfänglichen Worst-Case-Szenarien

nirgendwo aufgetreten sind, klammern sich manche

nun noch an Computer-Modelle, die das Auftreten einer

zweiten Welle voraussagen. Lassen wir ihnen diese Hoffnung,

ich habe noch nie einen Wissenschaftszweig gesehen,

der sich selbst derart ins Abseits manövriert hat. Ich

habe auch nicht verstanden, weshalb Epidemiologen derart

interessiert sind an der Anzahl der Todesfälle anstatt

daran, wie viele Leben zu retten wären.

zu schwänzen, schließlich braucht es ja gar keine Symptome

mehr, um krank zu sein.

Der nächste Witz, den gewisse Virologen verbreitet haben,

war die Behauptung, dass diese symptomlos Kranken

trotzdem andere Menschen anstecken könnten. Diese

„gesunden“ Kranken würden im Rachenraum so viele Viren

beherbergen, dass bei einer normalen Unterhaltung zwischen

zwei Menschen der eine „Gesunde“ den anderen

Gesunden anstecke. Nun muss man sich vergegenwärtigen,

was da alles abläuft. Falls sich irgendwo im Körper, eben

auch im Rachen, Viren bilden, heißt das, dass menschliche

Zellen zugrunde gehen. Wenn Zellen sterben, wird sogleich

das Immunsystem alarmiert, und es entsteht eine

Entzündung. Eines der fünf Kardinalsymptome einer Entzündung

ist der Schmerz. Es ist verständlich, dass leidende

Covid-19-Patienten sich nicht mehr an das anfängliche

Kratzen im Hals erinnern können und dann allenfalls behaupten,

sie hätten vor ein paar Tagen noch keine Symptome

gehabt. Daraus als Arzt oder Virologe eine Story

von „gesunden“ Kranken zu machen, die Panik verursacht

und oft ein Grund war für strengere Lockdown-Maßnahmen,

zeigt, wie schlecht der Witz in Wirklichkeit war.

Wenigstens hat die WHO die Behauptung der asymptomatischen

Ansteckung nicht übernommen und zweifelt

diese Behauptung sogar auf ihrer Webpage an. Hier auf

griffige Art und speziell für die Immunitätsleugner nochmals

eine ganz kurze Zusammenfassung, wie wir Menschen

6


„Zurück auf dem Weg zur Normalität

würde es uns Bürgern jetzt

guttun, wenn sich einige Panikmacher

entschuldigen würden.“

AdobeStock/© juanjo

von Keimen angegriffen werden und reagieren: Hat es in

unserer Umgebung krank machende Viren, so werden alle

Menschen, egal ob immun oder nicht, vom Virus befallen.

Ist man immun, beginnt jetzt der Zweikampf mit dem Virus.

Als erstes versuchen wir mit Antikörpern zu verhindern,

dass sich das Virus an unsere Zellen bindet. Dies

gelingt natürlich nur teilweise, nicht alle werden blockiert,

und viele Viren werden sich in den geeigneten Zellen einnisten.

Das muss nicht zu Symptomen führen, ist aber

eben auch keine Krankheit. Denn die zweite Garde des

Immunsystems kommt jetzt zur Hilfe. Das sind die oben

bereits erwähnten sogenannten T-Zellen, weiße Blutzellen,

die von außen feststellen können, in welchen anderen

Zellen sich die Viren verstecken, um sich dort zu vermehren.

Solche Zellen, die quasi Viren ausbrüten, werden

dann im ganzen Körper gesucht und von den T-Zellen umgebracht,

bis das letzte Virus ausgerottet ist.

Macht man also bei einem immunen Menschen einen

PCR-Corona-Test, wird ja kein Virus detektiert, sondern

nur ein kleines Stück des viralen Genoms. Der Test wird

so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr

vorhanden sind. Richtig, auch wenn längst keine infektiösen

Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also

noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst

ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend

vervielfältigt wird. So geschehen, als aus Korea die

Meldung rund um den Globus ging und von der WHO

übernommen wurde, dass mehr als zweihundert Koreaner,

die Covid- 19 durchgemacht hatten, wieder angesteckt

worden seien, dass also wahrscheinlich keine Immunität

gegen dieses Virus entstehe. Die Erklärung des wahren

Sachverhalts und die Entschuldigung kamen erst etwas

später, als man feststellte, dass die immunen Koreaner

alle kerngesund seien und nur einen kurzen Zweikampf

mit dem Virus hatten. Der Haken war eben, dass die Virustrümmer

mit dem allzu sensitiven Test noch erfasst wurden

und das Signal „positiv“ auslösten. Wahrscheinlich

beruhen bei uns eine Großzahl der täglich rapportierten

Ansteckungen bloß auf solchen Virustrümmern.

Der PCR-Test mit seiner enormen Empfindlichkeit war also

am Anfang goldrichtig, um herauszufinden, wo das Virus

sein könnte. Der Test kann aber nicht feststellen, ob die

Viren noch intakt, also noch ansteckend sind. Leider hat

dies auch dazu geführt, dass einige Virologen die Stärke

des Test-Signals mit der Viruslast, also der Menge an Viren,

gleichgesetzt haben, die man ausatmen könne. Zum

Glück blieben unsere Kitas trotzdem offen. Da deutsche

Virologen wahrscheinlich aus Prinzip nicht in andere Länder

blicken, in den die Fallzahlen schneller sinken als zu

Hause, ging das an ihnen vorbei.

5. Corona-Immunität als Problem

Was heißt das für die Praxis? Die überaus lange Inkubationsperiode

von zwei bis 14 Tagen und Berichte über 22

bis 27 Tage sollte jeden Immunologen aufschrecken. Genauso

wie die Behauptung, die meisten Patienten würden

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nach fünf Tagen kein Virus mehr ausscheiden. Beides legt

nämlich wiederum den Schluss nahe, dass es – quasi im

Hintergrund – eine Grundimmunität geben muss, die zu

einer Verzerrung der Vorgänge führt, wie man sie normalerweise

erwarten würde – eben zu langen Inkubationszeiten

und zu rascher Immunität.

Genau diese Immunität scheint auch bei den Patienten

mit ernsthaftem Verlauf das Problem zu sein. Unsere Antikörpertiter,

also die Treffsicherheit des Abwehrsystems,

nehmen nämlich mit zunehmendem Alter ab. Aber auch

bei Menschen, die falsch oder unterernährt sind, kommt

es zu einer Immunschwächung, weshalb das Virus ja nicht

nur die medizinischen Probleme eines Landes aufzeigt,

sondern auch einen Teil der sozialen Missstände.

Hat ein Angesteckter also zu wenig Antikörper, also eine

zu schwache Immunabwehr, wird sich das Virus langsam,

aber stetig über den ganzen Körper verteilen. Jetzt da

nicht mehr genügend Antikörper vorhanden sind, bleibt

nur noch das zweite Bein der Immunantwort übrig: Die

T-Zellen beginnen überall im Körper gegen die vom Virus

befallenen Zellen zu kämpfen. Dies kann zu einer überschießenden

Immunreaktion führen, quasi zu einem gewaltigen

Gemetzel, das wird dann Zytokin-Sturm genannt.

Ganz selten kann dies auch bei Kleinkindern passieren

und wird dann als Kawasaki-Syndrom bezeichnet.

Mit diesem Spezialfall bei Kindern hat man auch bei uns

versucht, Panik zu schüren. Interessant ist allerdings, dass

dieses Syndrom einfach und gut zu behandeln ist. Den

Kindern werden nämlich Antikörper von gesunden Blutspendern

verabreicht, also von Menschen, die Corona-Virus-Erkältungen

durchgemacht haben. Somit wird hier

die totgeschwiegene Immunität in der Bevölkerung trotzdem

therapeutisch eingesetzt.

Was nun?

Das Virus ist erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im

Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Welle

sein, sondern eben eine Erkältung. Wer als gesunder junger

Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte des-

AdobeStock/© Yakobchuk Olena

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halb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf

fallen könnte, größer ist als eine schwere Erkrankung mit Covid-19.

Sollte in 14 Tagen nun trotzdem ein signifikanter Anstieg an Ansteckungen zu beobachten

sein, wüssten wir wenigstens, dass eine der Lockerungsmaßnahmen von vorher

eine sinnvolle Einschränkung war. Ansonsten empfehle ich allen die Lektüre von

John P. A. Ioannidis’ neuester Arbeit, in der er die Situation bezogen auf die weltweite

Datenlage vom 1. Mai 2020 beschreibt: Unter 65-Jährige ohne Vorerkrankung machten

demnach bloß 0,7 bis 2,6 Prozent aller Covid-19-Todesfälle aus. Um der Pandemie

Herr zu werden, reiche eine Strategie aus, die sich auf den Schutz, der über 65-jährigen

Risikopersonen beschränke. Wenn ein Top Experte dieser Ansicht ist, wird ein erneuter

Shut-Down zu einem No-Go.

AdobeStock/© Alexander Raths

Zurück auf dem Weg zur Normalität würde es uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich

einige Panikmacher entschuldigen würden. Etwa Ärzte, die eine Triage der über

80-jährigen Covid-19-Patienten forderten, damit diese nicht mehr beatmet werden.

Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben,

um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat. Alle Politiker, die TESTEN,

TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst. Oder der

Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn

jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist.

Im Winter, wenn dann die Grippe und andere Erkältungen wieder grassieren werden,

können wir uns dann etwas weniger oft küssen, aber die Händewaschen sollte man

ja auch ohne Viren. Und Menschen, die trotzdem etwas aufgelesen haben, sollen dann

die Masken hervornehmen und allen zeigen, wie viel sie aus dieser Pandemie gelernt

haben. Und falls wir immer noch nicht gelernt haben, unsere Risikogruppen zu schützen,

müssen wir auf einen Impfstoff warten, der hoffentlich auch bei den Risikopersonen

funktionieren wird.

10


„Deutschland war nie in einer ernsthaften

Gefahrenlage“

Kaum ein Thema dominiert unsere Zeit

so sehr wie das Corona-Virus und die

dadurch ausgelöste Infektionskrankheit

COVID-19 – eine Situation, die von

der Weltgesundheits organisation WHO

als Pandemie eingestuft wurde.

Dazu kursieren widersprüchliche

Meinungen, Fake News und politisch

gelenkte Informationen. Unterschiedliche

Ansichten über die Gefahren durch

die Pandemie führen zu tiefgehenden

Disputen und sorgen für Verwirrung

der Menschen.

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie

und Infektionsepidemiologie, und Prof. Dr. rer. nat.

Karina Reiss, Biochemie-, Infektionen-, Zellbiologie- und

Medizin-Forscherin, klären mit ihrem Buch „Corona Fehlalarm“

sachlich mit Daten, Fakten und Hintergründen auf.

Wie groß das Interesse an der Infektionskrankheit COVID-

19 ist, zeigt ein Blick in die Bestellerlisten: „Corona Fehlalarm“

ist seit 14 Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller.

Bei Amazon belegt das Buch der beiden deutschen

Wissenschaftler Platz 2 der meistverkauften Titel der letzten

14 Wochen.

Seit Beginn der Corona-Krise und schon kurz darauf Corona-Pandemie

gingen bei der Network-Karriere tausende

Leserbriefe mit Meinungen und Fragen zu der sich täglich

beängstigenderen Situation ein, die sich über die ganze

Welt auszubreiten schien. In Deutschland wurden von einem

Tag auf den anderen die Menschenrechte massiv

eingeschränkt. Lockdown! Das Sozialleben und die Wirtschaft

standen wochenlang nahezu still.

Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz hatte Gelegenheit,

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat.

Karina Reiss zu ihren wissenschaftlichen COVID-19-Erkenntnissen

zu befragen.

Network-Karriere: Waren das Land und die Menschen

wirklich dermaßen bedroht, dass solche einschneidenden

Maßnahmen gerechtfertigt waren? Oder hat sich

der Staat in der Corona-Krise als einer der größten Fakenews-Produzenten

erwiesen und wie in Ihrem Buch betitelt,

einen Corona-Fehlalarm ausgelöst?

Dr. Sucharit Bhakdi: Wenn ein neuer Krankheitserreger

vor der Tür steht, ist es am Anfang nicht einfach, die Gefahr

richtig einzuschätzen. Dann gibt es bekanntermaßen

grundlegende Dinge, die beachtet werden müssen. Erstens:

Es müssen so schnell wie möglich so viele Daten

wie möglich erhoben werden, um aufgrund von Fakten

Entscheidungen zu treffen. Das ist leider nicht passiert,

ganz im Gegenteil. Zweitens: Es muss bei allen Maßnahmen

eine Risiko-Nutzen-Abwägung erfolgen. Das ist nicht

geschehen. Der einzige Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums,

der sich selbstständig dieser Frage angenommen

hat, wurde entlassen. Drittens: Es muss ständig

überprüft werden, ob die Annahme einer Gefahrenlage

korrekt war. Auch das ist nicht geschehen. Denn ab April/Mai

war aufgrund internationaler Daten und der Entwicklung

in Deutschland klar, dass wir nie eine ernste

Gefahrenlage hatten. Spätestens dann hätte der Fehlalarm

als solcher erkannt und beendet werden müssen.

NK: Die Corona-Krise wurde sehr schnell zur Corona-

Pandemie heraufgestuft. Weltweit sprachen Politiker,

Medien und mehr oder weniger selbsternannte Sachverständige

von möglichen Millionen Corona-Toten. Bestand

zu irgendeinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß

hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung?

Dr. Karina Reiss: Nein. Früher konnte eine Pandemie nur

ausgerufen werden, wenn ein neuer Krankheitserreger

weltweit für viele Tote sorgte. Die WHO hat 2009 die Definition

rechtzeitig zur Schweinegrippe-Fake-Pandemie

dahingehend geändert, dass die Kriterien „Neu“ und „Weltweite

Verbreitung“ reichen. Sämtliche Hochrechnungen

von angeblich Millionen Toten haben sich als genauso

falsch erwiesen wie damals bei der Schweinegrippe.

NK: Vergleicht man das neue „Killervirus“ mit früheren

Corona-Viren und dem Grippe-Virus: Wie groß ist die Gefahr

wirklich?

Dr. Sucharit Bhakdi: In der Wissenschaft gibt es bereits

seit geraumer Zeit einen internationalen Konsens, nach dem

wir es nie mit einem „Killer-Virus“ zu tun hatten. Die Einschätzung

der Gefährlichkeit bewegt sich zwischen einer

leichten (ca. 0,1 Prozent Sterblichkeit) und einer mittelschweren

(ca. 0,5 Prozent Sterblichkeit) Grippe. In Jahren

mit einer schweren Grippewelle wie 2017/2018 liegen wir

deutlich über einem Prozent. Selbst durch die Hitzeperiode

im Sommer 2018 sind in Deutschland mehr Menschen

verstorben als durch das sogenannte „Killer-Virus“.

NK: Viele Menschen denken, es liegt an den Maßnahmen

der Bundesregierung, dass insgesamt nicht so viele

Menschen gestorben sind.

12


Prof. Dr. Karina Reiss

Vortragsvideo „Corona Fehlalarm“

mit Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Teil 1 Teil 1

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Karina

Reiss ist Wissenschaftlerin

am Campus Kiel der Universitätsklinik

Schleswig-Holstein

und ist dort an der Klinik für

Dermatol ogie tätig. Seit über

15 Jahren forscht sie in den

Bereichen Biochemie,

Zellbiologie und Infektion.

Über 60 Veröffentlichen

zu diesen Themen erschienen

von ihr in einschlägigen

Fachzeitschriften. Sie ist

Trägerin zahlreicher Auszeichnungen

und Preise.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Prof. Dr. med. Sucharit

Bhakdi ist ein deutscher

Facharzt für Mikrobiologie,

Virologie und Infektionsepidemiologie.

Er ist emeritierter

Professor der Johannes

Gutenberg-Universität

Mainz und war von 1991 bis

2012 Leiter des dortigen

Instituts für Medizinische

Mikrobiologie und Hygiene.

Im Juni 2020 veröffentlichte

Bhakdi zusammen mit

seiner Ehefrau Prof. Dr.

Karina Reiß das E-Book

Corona Fehlalarm? Zahlen,

Daten und Hintergründe. Es erschien als gedrucktes

Taschenbuch am 21. Juni 2020 im Goldegg Verlag

und erreichte über 14 Wochen den ersten Rang

der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie

„Sachbuch Taschenbuch“.

Dr. Karina Reiss: Das ist falsch. Die Maßnahmen in

Deutschland haben am Verlauf der Epidemie nichts geändert,

man kann es ganz klar den Zahlen entnehmen.

Gerade ist eine sehr solide Studie erschienen, die gezeigt

hat, dass der Verlauf der Epidemie in allen Ländern vergleichbar

war, egal ob diese einen Lockdown hatten oder

nicht. Die Maßnahmen spielten überhaupt keine Rolle.

AdobeStock/© BillionPhotos.com

NK: Zur aktuellen Corona-Situation in Deutschland: Was

sagen R-Faktor, Infektionszahlen und Sterberaten aus,

die das Robert Koch-Institut (RKI) für Deutschland veröffentlicht?

Dr. Sucharit Bhakdi: Aus dem Strategiepapier des

Bundesinnenministeriums erfahren wir, wie den

Menschen in diesem Land Angst gemacht werden

sollte. Darin steht unter anderem, dass man doch

besser nicht über die wenigen Todesfälle sprechen

sollte, weil diese Anzahl wenig Angst machen würde.

Es scheint so, dass wir deshalb immer wieder von den

völlig belanglosen sogenannten Infektionszahlen oder dem

13


ebenfalls belanglosen R-Wert hören und nicht von der

wirklich relevanten Anzahl an tatsächlich erkrankten

Men schen oder ursächlich an COVID-19 Verstorbenen.

NK: Warum sprechen Sie von sogenannten Infektionen?

Dr. Sucharit Bhakdi: Es ist nicht zulässig aufgrund eines

positiven PCR-Befundes von einer Infektion zu sprechen,

leider wird es trotzdem so gehandhabt. Der PCR-Test sagt

nur, dass Virus-Material gefunden wurde. Dieses kann

auch lange nach einer Infektion gefunden werden oder es

kann von Corona-Virus-Verwandten stammen und falsch

zugeordnet worden sein. Wenn eine Infektion festgestellt

wird, muss dieses nicht gleichbedeutend sein mit einer

unangenehme Krankheitsverläufe ähnlich der Grippe macht

und in seltenen Fällen bei Menschen mit Vorerkrankungen

zum Tode führen kann. Die Kollateralschäden der Maßnahmen

haben viel Schlimmeres angerichtet. Es gab nie

und es gibt nicht eine einzige wissenschaftlich fundierte

Begründung, die die Sinnhaftigkeit irgendeiner Maßnahme

belegen würde. Sämtliche Maßnahmen hätten spätestens

seit Mai aufgehoben werden müssen.

NK: Zwischenzeitlich gibt es Schutzmasken aus allen

möglichen Materialien. Machen diese Masken Sinn, und

wenn, welche Mindestanforderungen müssten sie erfüllen,

um die eigene Person und andere zu schützen?

Erkrankung und schon gar nicht mit einem ursächlichen

COVID-19-Tod. Dass diese Dinge von den Mainstream-

Medien und unseren Politikern nicht unterschieden werden,

ist eine verantwortungslose Irreführung der Menschen

in diesem Land.

NK: Lockdown mit Kita- und Schulschließungen, geschlossenen

Geschäften, Social Distancing und Maskenpflicht:

Waren und sind die aktuell sich wieder verschärfenden

Schutzmaßnahmen begründet?

Dr. Karina Reiss: Nein. Sämtliche Maßnahme waren nicht

nur nutzlos, wie inzwischen wissenschaftlich belegt – sie

haben vielmehr immensen Schaden gebracht. Das Wort

Kollateralschäden stammt aus dem Krieg. Wir haben Krieg

geführt gegen ein Virus, das ähnlich wie alle Corona-Viren

meistens unbemerkt bleibt, manchmal schwere, extrem

Dr. Karina Reiss: Masken, die zertifizierten Standards

unterliegen, machen da Sinn, wo Menschen einer Risikogruppe

geschützt werden müssen, zum Beispiel in Krankenhäusern

und in Pflegeheimen. Wenn ich im Supermarkt

eine Halstuch-Maske trage, hat das keine Auswirkung

auf den Schutz meiner Oma im Altenheim. Die Idee

ist völlig absurd. Es gibt keine einzige wissenschaftliche

Studie, die belegen würde, dass es Sinn macht, wenn gesunde

Menschen in der Öffentlichkeit mit Masken unterwegs

sind. Ganz im Gegenteil: Der Schaden, den Masken

physisch und psychisch anrichten, ist unendlich groß, vor

allem bei unseren Kindern.

NK: Die politischen Krisenmanager und auch Teile der

Wissenschaftler und Ärzte befürchten eine zweite und

gar dritte Corona-Welle. Besteht aus Ihrer Sicht die Ge-

14


fahr, dass solche Wellen auf uns zukommen? Wenn ja, wie können wir uns dagegen

schützen?

Dr. Sucharit Bhakdi: Wenn Sie ins Strategiepapier der Bundesinnenministeriums

schauen, sehen Sie, dass die Erinnerung an die Spanische Grippe zum Teil der Angst-

Mach-Strategie gehört. Bei der Spanischen Grippe gab es eine leichte Sommerwelle

und dann die echte Wintergrippe. Die Menschen starben vor allem an bakteriellen

Superinfektionen. Die Bakterien nutzten die Gelegenheit sich einzuschleichen und

brachten die Menschen um. Antibiotika gegen die Bakterien waren noch nicht erfunden.

Corona-Viren unterscheiden sich von den Grippe-Viren dadurch, dass sie sich zwar

ständig, aber nur sehr wenig verändern. Schon als Kind machen wir unzählige Corona-Infektionen

durch und haben deshalb eine Grundimmunität gegen diese Viren.

Deshalb machen bis zu 85 Prozent der Menschen gar nicht gemerkt, dass sie eine

Sars-CoV-2 Infektion hatten. Diese Grundimmunität haben wir durch das neue Virus

AdobeStock/© CROCOTHERY

weiter ausbauen können. Selbst wenn im Dezember jahreszeitlich bedingt die Corona-Viren

wieder aus der Sommerpause kommen, werden sie keine größere Gefahr

darstellen als andere Corona-Viren zuvor. Wenn die Politik es möchte, werden uns

wieder „Infektionszahlen“ Zahlen als extrem besorgniserregend verkauft, die aber

wieder nicht zu einer besorgniserregenden Anzahl an Todesfällen führen werden.

NK: Bedeutet das, dass im Falle einer weiteren Corona-Welle auch keine Überlastung

unserer Krankenhäuser und Intensivstationen drohen würde?

Dr. Sucharit Bhakdi: Korrekt. Viele redliche Mediziner hatten bereits im März entgegen

den Paniktreibern verkündetet, dass unser Gesundheitssystem nicht an seine

Grenzen gebracht werden würde. So war es auch. Warum sollte es im nächsten Winter

so sein? Die harmlosen Viren sind die erfolgreichsten, weil diese ihren Wirt nicht

umbringen.

Corona Fehlalarm?

Zahlen, Daten und Hintergründe.

Zwischen Panikmache und

Wissenschaft: welche Maßnahmen

sind im Kampf gegen Virus und

COVID-19 sinnvoll?

Panikmache und Fake News durch

Politiker und Virologen bestimmen

den Umgang mit Corona. Die

Medien betätigen sich als ihr

Sprachrohr, statt aufzuklären.

Kritische Stimmen werden

diskreditiert. Dabei hat der

Umgang mit der Krise dramatische

Konsequenzen für die Wirtschaft

und Gesellschaft! Kollateralschäden

für alte Menschen, Kinder und

chronisch Kranke werden

hingenommen. Bilden Sie sich

Ihre eigene Meinung zur Corona-

Krise! Dieses Sachbuch bietet

Ihnen wissenschaftlich fundierte

Informationen und untermauerte

Fakten.

NK: Es wird behauptet, dass hauptsächlich ältere Menschen mit Vorerkrankungen

gefährdet sind, schwer und auch tödlich an Corona zu erkranken, während Kinder

15


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HomePure Zayn ist ein 5-Phasen-Luftreinigungssystem, das bis zu 99,8 Prozent

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Innenräumen entfernt.

In der Schweiz entwickelt, in Südkorea gefertigt, und vom European Centre for

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in sicheres H2O um.

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und gesunde Erwachsene im mittleren Alter nur leichte

oder gar keine Symptome aufweisen. Wie sind dazu Ihre

Erkenntnisse?

Dr. Karina Reiss: Das Durchschnittsalter der Menschen,

die mit einem positiven SARS-CoV-2-Test verstorben

sind, liegt in Deutschland bei 82, also in einem Altersbereich,

in dem man leider Gottes verstirbt. Oft fanden sich

in den Schlagzeilen Berichte über junge Menschen, die

auch COVID-19 zum Opfer gefallen sind. Bei fast allen hat

sich aber im Nachhinein herausgestellt, dass diese Menschen

trotz ihres jungen Alters unbemerkt schwere Vorerkrankungen

hatten. Dazu gibt es nur sehr wenige Ausnahmen.

Die Ausnahmen bestätigen die Regel. Andersherum

ist Alter allein kein Risikofaktor. Die älteste Dame,

die COVID-19 unbeschadet überstand, war 113 Jahre alt.

NK: Zunehmend wird in den Medien darüber berichtet,

dass COVID-19 nicht nur die Atemwege, sondern mit

schwerwiegenden Auswirkungen zunehmend auch andere

Organe angreift. Entspricht dies den Tatsachen

oder handelt es sich bei diesen Fällen wohl eher um bestehende

Vorerkrankungen?

Dr. Sucharit Bhakdi: Um darüber Aussagen zu treffen,

muss klar unterschieden werden, welche Schäden waren

vor der COVID-19-Erkrankung bereits vorhanden, welche

sind durch das Virus gekommen, welche durch andere

Krankheitserreger, die mit dem Virus in den

Körper gekommen sind (Stichwort Co-Infektion,

Differenzialdiagnose) und welche

sind durch die Behandlung entstanden? Eine invasive

Beatmung hinterlässt ein Trümmerfeld und auch ohne

diese sind gerade am Anfang durch die Behandlungen

schwere Schäden bei den Patienten gesetzt worden.

Nach den Daten, die ich bisher gesehen habe, würde ich

bei den Auswirkungen auf andere Organe – wie bei allen

anderen Atemwegsinfektionen – auch bei COVID-19 von

Einzelfällen ausgehen.

NK: Welcher Bedeutung zur Eindämmung der Pandemie

haben die Corona-Tests und worin besteht der Unterschied

zu den Antikörper-Tests? Macht es Sinn, sich auch

ohne Erkrankungssymptome testen zu lassen?

Dr. Karina Reiss: Nein. Menschen, die Erkältungssymptome

haben, sollten getestet werden. Menschen, die keine

Symptome haben, sollten nicht getestet werden. Am

Anfang der Epidemie wäre es sinnvoll gewesen beides zu

machen, um sich einen Eindruck über die Virus-Verbreitung

zu verschaffen. Aber das spielt jetzt keine Rolle

mehr, da wir allein jahreszeitlich bedingt kein Infektionsgeschehen

mehr haben. Auch wenn die Corona-Viren im

Dezember zurückkommen, sollten nur Erkrankte getestet

werden. Sie fangen ja auch nicht an jeden Menschen auf

Schnupfen-Viren zu untersuchen, der keinen Schnupfen hat.

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AdobeStock/© robert6666


Antikörper bildet unser Körper ca. zwei Wochen nach der

Infektion. Wer schwere Symptome hatte, bildet viele Antikörper,

wer kaum Symptome hatte, hat kaum Antikörper

gebildet. Es kann also sein, dass man keine Antikörper

hat, obwohl man eine Infektion durchgemacht hat. Dann

war die Abwehr des Virus durch unsere Immunzellen

schon so erfolgreich, dass sich der Aufwand einer Antikörperproduktion

nicht mehr für unseren Körper gelohnt hat.

NK: Weltweit sind Pharma-Hersteller dabei, einen COVID-

19-Impfstoff zu entwickeln, der im Gegensatz zu bisherigen

Zulassungsbestimmungen bereits in wenigen Monaten

einsetzbar sein soll. Es geht schließlich um ein Milliardengeschäft.

Ist die überstürzte Suche nach einem

Impfstoff medizinisch vertretbar und wie sind die kurzund

längerfristigen Erfolgsaussichten und Risiken?

Dr. Sucharit Bhakdi: Was zurzeit geschieht, ist ein Skandal.

Es gab keine ausgiebigen präklinischen Studien, wie

sie eigentlich vorgeschrieben sind. Gen-basierte Impfstoffe,

die noch nie im Menschen verwendet wurden, werden

Probanden verabreicht, ohne dass entsprechende Sicherheitsprüfungen

stattgefunden haben. Alles, war gerade

läuft, sind unethische Menschenversuche, die ein un glaublich

großes Gefahrenpotential für die Probanden haben.

„Man hustet niemanden

an und wäscht sich

regemäßig die Hände.“

NK: Eine ganz persönliche Frage: Würden Sie sich mit

einem unter diesen Umständen entwickelten und zugelassenem

Impfstoff impfen lassen?

Dr. Karina Reiss: Auf keinen Fall.

NK: Zum Schluss: Welche Verhaltens-Empfehlung geben

Sie unseren Leserinnen und Lesern in Sachen Corona

auf den Weg?

Dr. Karina Reiss: Angst ist nie ein guter Ratgeber. Bitte

achten Sie auf die Dinge, die wirklich ihre Lebenszeit verkürzen,

ohne, dass es sich direkt bemerkbar macht: Blutfette

(HDL-/LDL-Werte), Blutdruck, Blutzucker, Übergewicht,

Gifte (Nikotin, Alkohol). Über 1.000 Menschen sterben

jeden Tag in Deutschland, weil sie nicht darauf geachtet

haben.

Zum Thema Atemwegs-Infektionen gilt das, was schon

immer galt: Mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit geht man

nicht auf Karnevalsveranstaltungen und auch nicht zur

Arbeit und schon gar nicht zum Besuch bei Opa und Oma

im Altenheim – sondern man kuriert sich aus. Man hustet

niemanden an und wäscht sich regemäßig die Hände.

Mehr braucht es nicht. Der Mensch ist ein soziales Wesen.

Abstand halten macht krank, Vereinsamung macht krank,

Masken machen krank. Lassen Sie sich nicht krank machen,

sondern bleiben Sie gesund!

NK: Vielen Dank!

AdobeStock/© elenabdesign

19


SHUTDOWN: Von der Corona-Krise zur

Jahrhundert-Pandemie

Die Geschichte der Menschheit ist eine

Geschichte der Seuchen. Es ist der

stete Kampf gegen ein unsichtbares,

bedrohliches, tödliches und oft

unbekanntes Imperium von Mikroben,

das ganze Staaten und manchmal

die ganze Welt in Angst und Schrecken

versetzt. Unter anderem Pest, Pocken,

Cholera, Typhus und Ebola waren

solche Imperien, jetzt ist es Corona.

Das Imperium der Viren schlägt zurück, wenn sein Lebensraum

bedroht ist. Schon Hunderte Millionen Jahre

vor den Menschen und Tieren haben Mikroben den

Planeten besiedelt. Ohne diese Mikroorganismen könnte

die Menschheit gar nicht existieren. Naturzerstörung, Kli maerwärmung,

Umweltgifte, intensive Landwirtschaft und

Überbevölkerung bedrohen das Imperium der Mikroben

zunehmend.

Doch auch die neuesten Errungenschaften der Zivilisation

helfen der Evolution der Mikroben auf die Sprünge. In immer

raffinierteren Biolaboren der Welt werden mit modernsten

gentechnischen Methoden Viren und Bakterien kreiert

und manipuliert und längst ganz legal in die Welt gesprüht.

Unter dem Deckmantel der Abwehrstrategie, Welt-

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ernährung oder Gesundheit werden in Biowaffenlaboren

der Welt die tödlichsten Erreger ge züchtet, manipuliert,

„geschärft“ und Impfstoffe dagegen entwickelt. Die Grauzone

zwischen „guter“ und „böser“ Gentechnik und Impfforschung

ist so groß, dass die weißen und schwarzen

Ränder gar nicht mehr erkennbar sind.

Durch den erhöhten Druck der Zivilisation, Zerstörung und

Über bevölkerung „rebellieren“ die unsichtbaren Mächte

der Mikroorganismen schon seit Jahrzehnten. Ob aus

„Frankensteins“ Laboren oder zerstörten Ökosystemen,

dieses Imperium schickt uns einen neuen Krankheitserreger

nach dem anderen, die Natur wehr sich gegen den

permanenten Missbrauch: sintflutartige Regenfälle überschwemmen

Indonesien, Ostafrika, Brasilien und andere

Länder. Millionen Menschen sind auf der Flucht, und in

Australien brechen die Temperaturen alle Rekorde. Buschbrände

verbreiten sich wie ein Lauffeuer über den überhitzten

Kontinent und zerstören Wälder, Felder und Dörfer

wie noch nie zuvor.

In Brasilien, Afrika und Borneo brennen ebenfalls die Regenwälder

und diese werden in einem Ausmaß geplündert,

das alles Vorherige in den Schatten stellt. Heuschreckenschwärme

von einer bislang unbekannten Dimension

überfallen Ostafrika, wäh rend in Europa Schwärme von

Staren vom Himmel fallen. In Australien regnet es tote

Fledermäuse und in Florida erstarrte Leguane vom Himmel.

In Chile werden Dutzende tote Wale an Land gespült

und in der Karibik spuckt das Meer tonnenweise Algen an

die Strände. Es sind nicht die biblischen Plagen, sondern

Zeichen, die einen apokalyptischen Schatten vorauswarfen

und sich in den letzten zwölf Monaten ereigneten, bevor

Corona die Welt endgültig aus den Angeln hob. Der Mensch

befeuert nicht nur den Klimawandel, sondern zerstört Natur

und Umwelt in einer Dimension, die kein Ökosystem

mehr verkraften kann.

Viren, die bislang in einer harmonischen Symbiose mit ihrem

tierischen Wirt zusammenleben, geraten unter Druck und

suchen sich einen neuen Lebensraum oder zerstören den

Angreifer: die Menschheit. Gleichzeitig schärfen Wissenschaftler

im Auftrag von Regierungen Krankheitserreger

mit gentechnischen Werkzeugen zu gefährlichen Waffen

oder sie manipulieren Mikroben für die Industrie, der sie

Milliarden Gewinne bescheren sollen und mit denen diese

längst auf den Feldern der Welt ihr Unwesen treibt.

Die Regierungen der Welt wussten, dass eine dramatische

Pandemie kommen wird, stellten Pläne auf und simulierten

sogar Szenarien mit Corona-Viren. Trotzdem

war kein Land der Welt auf das neue Corona-Virus SARS-

CoV-2 vorbereitet. Doch eins ist klar: Nach dem Shutdown

ist die Welt eine andere. Ob sie besser wird, liegt an

uns, noch können wir das Mutterschiff Erde auf einen

anderen Kurs bringen. Nach Corona ist vor der nächsten

Pandemie, und die könnte noch viel tödlicher sein.

Dr. Ina Knobloch, promovierte Biologin und Virenforscherin,

Journalistin, Bestseller-Autorin und Filmproduzentin, deckt

auf, was wirklich hinter der Corona-Krise steckt und beschreibt

in ihrem neuen Sachbuch „SHUTDOWN – Von der

Corona-Krise zur Jahrhundert-Pandemie“ den dramatischen

Wettlauf im Kampf gegen die Corona-Krise nicht nur packend

und kenntnisreich, sie berichtet auch davon, wie

leicht es zum Ausbruch eines noch tödlicheren Virus als

Corona kommen kann. Dabei legt sie offen, welche Folgen

für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik drohen, wenn

Dr. Ina Knobloch

Dr. Ina Knobloch ist Journalistin, Autorin und

Filmproduzentin, studierte in Frankfurt,

Paris, Köln, Basel und Costa Rica, hat in Biologie

promoviert und forschte mit Viren. Für ihren

Film „Die Akte Oppenheimer“ erhielt sie den

Hessischen Filmpreis, ihr letztes Buch

„Aufschrei der Meere“, geschrieben mit Hannes

Jaenicke, wurde zum Spiegel-Bestseller.

Sie lebt in Frankfurt am Main und Costa Rica.

21


es zu einer noch tödlicheren Jahrhundert-Pandemie und

zum Shutdown unserer Zivilisation kommt: ein ebenso erschreckendes

wie realistisches Szenario, das die Corona-

Krise bei Weitem übertrifft.

Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz sprach mit Ina

Knobloch über den dramatischen Wettlauf gegen die Corona-Krise

und was jetzt geschehen muss, damit wir diese

und die nächste Pandemie überleben.

Network-Karriere: Ihr neues Fachbuch „SHUTDOWN2 ist

ungeschönt, verstörend und packend wie ein Thriller.

Sie schreiben, dass die Voraussetzungen für weltweite

Pandemien noch nie so gut waren wie in unserer globalisierten,

überbevölkerten und vom Klimawandel aufgeheizten

Welt und meinen, dass es nicht die Frage ist, ob

uns eine neue Jahrhundert-Pandemie bevorsteht, sondern:

Wann? Sehen Sie die aktuelle Corona-Pandemie nur als

den Anfang eines weltweiten viralen Super-Gaus?

Dr. Knobloch: Absolut! Diesen Super-Gau sollte man sich

aber nicht wie einen apokalyptischen Thriller vorstellen,

sondern wie eine neue Normalität mit immer, häufiger

auftretenden Seuchen. Zu den genannten Faktoren kommen

noch die Massentierhaltung, die durch intensiven

Einsatz von Antibiotika und Vakzinen zu einer Brutstätte

von viralen und bakteriellen Mutationen werden und damit

von neuen Krankheitserregern. Allein gegen Corona-

Viren gibt es etwa ein Dutzend Impfungen in der Nutztierhaltung,

teilweise mit fatalen Folgen, beispielsweise bei

Katzen (FIP, Feline Infektiöse Peritonitis). Bei Schweinen

wurde erst 2018 eine potenziell auch für Menschen als

gefährlich eingestufte neue Corona-Erkrankung festgestellt

(SADS), gegen die keine der bekannten Impfstoffe

gegen andere Corona-Erkrankungen bei Schweinen half.

Die Liste ist endlos und am Ende landen all die Viren und

Vakzine im Abwasser und mutieren weiter. Hinzu kommen

die chimären Corona-Viren, die im Labor im Zusammenhang

mit der Impfforschung entstehen. Bekannt ist

das Beispiel des 2015 gentechnisch im Labor hergestellten

Corona-Virus SHC014 mit Biowaffenpotenzial. Und

das sind nur Beispiele bezogen auf Corona-Viren. Die

Pest, die größte bakterielle Plage der Menschheitsgeschichte,

ist auch wieder auf dem Vormarsch, Pocken, die

als ausgerottet galten, haben einen neuen Weg gefunden,

Menschen zu befallen: Affenpocken befallen neuerdings

Menschen. Die Angst vor Pocken als biologische Waffe

war im kalten Krieg so groß, dass auch sämtliche Impfbestände,

deren Züchtung und Vermehrung potenziell

auch als Biowaffenlabor genutzt werden kann, vernichtet

wurden, bis auf zwei Tranchen, eines für das militärische

US-Forschungslabor in Fort Detrick und eines für das russische

Pendant „Vector“ in Sibirien. In beiden gab es im

vergangenen Jahr Störungen. Die Gefahr von Biowaffen

aus dem Labor ist nach wie vor erheblich.

NK: Es gab in der Weltgeschichte schon immer virale Seuchen

wie Tollwut, Ebola, Zicka, Aids, Pocken, Gelbfieber,

AdobeStock/© chayakorn

Kinderlähmung, SARS, MERS und die sich durch ständig

verändernde Viren nicht ausrottbaren schweren Grippe-

Erkrankungen. Was ist beim neuen Corona-Virus nun

anders?

Dr. Knobloch: SARS und MERS sind ja Corona-Viren und

waren die ersten Pandemien dieses Jahrtausends und mit

SARS-Cov-2 hat jetzt ein neues Corona-Virus die Welt erobert,

das nicht so tödlich ist wie SARS-Cov-1 und MERS,

dafür aber deutlich ansteckender. Es ist typisch für virale

Superspreader, dass die Letalität mit der Verbreitungsgeschwindigkeit

etwas abnimmt, kann sich durch neue

Mutationen aber auch immer wieder ändern. Anders als

Gelbfieber, Zicka und Tollwut beispielsweise wird das

neue Corona-Virus von Mensch zu Mensch übertragen

und das mit rasender Geschwindigkeit. Tollwut ist absolut

tödlich, aber nicht ansteckend, 99 Prozent der Fälle werden

über Hunde übertragen. In Deutschland wurde die

Krankheit durch eine fast wahnwitzige Wildtierimpfung

fast vollständig ausgerottet. Polio, Kinderlähmung, wurde

von der WHO gerade als besiegt erklärt und schon tauchen

wieder neue Fälle auf. Die fatale Virus-Erkrankung ist

lange nicht so ansteckend wie Covid-19 oder auch Grippe,

aber viel gefährlicher. Durch flächendeckende Impfungen

wurde Polio fast ausgerottet, aber es kam durch die Impfungen

auch zu erheblichen Impfschäden und jetzt taucht

ein neuer Strang auf, der aus den Impfstoffen entstanden ist.

Wir sind vor keinem dieser Viren sicher, wir tun nur gerade

alles dafür, dass sie gefährlicher werden und besser

unter Menschen verbreiten können. Corona-Viren an sich

sind alles andere als neu, bereits seit den 1930er-Jahren

wird die Infektiöse Hühner-Bronchitis (IB) von Geflügelzüchtern

gefürchtet, die sich später als eine durch Corona-Viren

verursachte Krankheit herausstellte. Etwa 20 bis

30 Prozent unserer Erkältungskrankheiten gehen auf relativ

harmlose Corona-Viren zurück und auch Grippe-Viren

können jederzeit wieder so mutieren, dass sie deutlich

gefährlicher werden als die winterliche Standardgrip-

22


pe. Genau das hatte man ja 2009 mit der Schweinegrippe

gefürchtet, die dann doch nicht so gefährlich war und

Millionen Impfdosen, die vom Steuerzahler teuer bezahlt

worden waren, mussten kostenintensiv zerstört werden.

Offensichtlich hat die Politik aus dem damaligen Desaster

nichts gelernt und wieder die gleichen Experten herangezogen.

Antibiotika eingesetzt, aufgrund der zahlreichen Antibiotika-Resistenzen

sind diese speziellen Viren auch bei uns

wieder als potenzielle Medikamente im Kampf gegen bakterielle

Keime im Gespräch.

Gegen pathogene Viren, die für Menschen gefährlich

sind, gibt es allerdings auch eine ganze Reihe phytopharmazeutischer

Wirkstoffe, die Pharmaforschung hinkt da

ziemlich hinterher, weil die Natur nicht patentierbar ist

und die Herstellung von Medikamenten aus pflanzlichen

Rohstoffen weit weniger lukrativ ist als patentierbare

Heilmittel aus der Retorte oder dem Chemielabor. Dafür

AdobeStock/© Microgen

NK: Der Einsatz von Antibiotika hilft nicht?

Dr. Knobloch: Es ist erstaunlich, dass es in unserer aufgeklärten,

vernetzten Welt, immer noch viele Menschen

gibt, die nicht wissen, dass Antibiotika nur gegen Bakterien

wirksam sind. Zwar gesellen sich gerne infektiöse

Bakterien zu einer viralen Er krankung hinzu, aber erst

dann ist ein Antibiotika-Einsatz sinn voll. Grundsätzlich

unterscheiden sich Bakterien und Viren erheblich. Bakterien

sind viel größer als Viren, sie sind selbstständige Lebewesen

mit einem eigenen Stoffwechsel und können

sich vermehren, während Viren ausschließlich aus Erbsubstanz

mit einer Proteinhülle bestehen. Wie kleine

Zombies injizieren sie ihr Genom in eine Wirtszelle und

programmieren diese praktisch um, bringen den Wirt

dazu, das Virus zu vermehren und Proteine nach dessen

genetischen Code zu transkribieren. Viren sind meist

hochspezialisiert, neben den human- und tierpathogenen

Viren es gibt welche, die Pflanzen infizieren, andere sind

auf Pilze spezialisiert und es gibt sogar welche, die ausschließlich

Bakterien infizieren, sogenannte Bak terio phagen.

In Russland wurden sie schon vor vielen Jahren als

denken sich die Forscher allerdings mitnichten neue

Wirkstoffe aus, sondern kopieren einfach Moleküle aus

der Natur und verändern meist nur eine OH-Gruppe und

schon ist der Wirkstoff patentierbar. Die Schwierigkeit

liegt darin, dass bei pflanzlichen Extrakten Hunderte von

verschiedenen Wirkstoffen zusammenspielen. Bei manchen

gibt es ein Leitmolekül mit der größten Wirkeffizienz,

aber bei einigen ist es schlicht das Zusammenspiel,

das tatsächlich hilft. Das herauszufinden, zu verändern,

zu patentieren und zu vermarkten ist seit Jahrzehnten der

klassische Weg zu einem neuen Medikament. Hinzu

kommt die seit vielen Jahren so hochgepriesene Gentechnik

und da kommen die Phagen wieder ins Spiel, die bei

Genforschern zu den klassischen Werkzeugen gehören.

Neu im „Genspiel“ ist die sogenannte Genschere CRISPRcas,

mit deren Hilfe auch im menschlichen Genom herumgeschnippelt

werden kann.

23


Dieses Werkzeug haben sich ebenso wenig schlaue Wissenschaftler ausgedacht wie

sonstige Wirkstoffe, sondern 2015 in Bakterien aufgespürt und zum Werkzeug der Gentechnik

umfunktioniert. Die Entdecker wurden gefeiert wie Popstars und haben die

Genforschung revolutioniert, durch die Methode wurde die Genmanipulation kinderleicht

und spottbillig. Seit einigen Jahren sind sogar Genbaukästen auf dem Markt für die „lustige“

Genmanipulation zu Hause, beispielsweise zum Basteln von antibiotikaresistenten

Keimen (z. B. DIY-CRISPR-Kit von The Odin): Bausätze für die Frankensteins von heute,

Risiken und Nebenwirkungen eingeschlossen. In den meisten Ländern müssen auf

diese Weise genmanipulierte Lebewesen noch nicht mal als solche gekennzeichnet

werden. Wissenschaft und Industrie lieben diese Methode, endlich können sie billig

und schnell genmanipulierte Impfstoffe herstellen, ein Milliarden-Geschäft.

NK: Milliarden werden in die Forschung genmanipulierter Viren-Forschung

gesteckt, die seit Jahrzehnten rund um den

Globus Tausende Wissenschaftler und Mediziner beschäftigt.

Wissen wir trotzdem noch viel zu wenig über diese sich ständig

ändernden Wesen?

Dr. Knobloch: Natürlich, viel zu wenig. Am Genom unzähliger

Lebewesen, vor allem an Bakterien und Viren, wird manipuliert,

als gäbe es kein Morgen, aber wie die Mikroben genau

interagieren, wird kaum erforscht, nur zielgerichtet manipuliert.

Es ist vielleicht der Spatenstich für unser eigenes Grab,

neueste Forschungen weisen darauf hin, dass Viren beispielsweise

bei der Ausrottung der Dinosaurier eine Rolle gespielt

haben. Freie Grundlagenforschungen gibt es ja so gut wie gar

nicht mehr, sondern nur noch mit Drittmitteln, sogenannte

PPP-Projekte: Private Public Partnership, das bedeutet dass

die Industrie oder Stiftungen sich an der Forschung beteiligen

und heißt in der Realität, dass die Universitäten forschen, was

die Industrie oder große Stiftungen wollen.

NK: Bleiben wir einmal bei den Milliarden Forschungsgeldern.

Einer der Big-Spender ist Bill Gates. Nicht alle schätzen sein

enormes Engagement in der Gesundheitsindustrie. Kaum hatte

China den Ausbruch der Epidemie mit dem neuen Corona-

Virus Anfang Januar 2020 mitgeteilt, machte eine Verschwörungstheorie

die Runde, die Bill Gates beschuldigte, das Virus

in die Welt gesetzt zu haben, um riesige Gewinne zu erzielen

und sogar die Weltherrschaft zu übernehmen. Fakt oder Fiktion?

Dr. Knobloch: Bleiben wir bei den Fakten: Bill Gates steckt mit seiner philanthro-kapitalistischen

Bill&Melinda Gates-Stiftung mit zweckgebundenen Spenden auch in

fast allen deutschen Forschungseinrichtungen, vom Robert Koch Institut über die

Charité, zahlreiche Universitäten, Frauenhofer Instituten, Helmholtz Instituten. Das

ist die „Geber“-Seite von den Gates-Stiftungen. Mit anderen von ihm gegründeten

Stiftungen sammelt Gates Milliarden ein, deutsche und europäische Steuergelder:

GAVI, The Global Fund, CEPI, ID2020 – und das sind nur die Impf-Allianzen, die auf

Gates Initiative zurückgehen, genauso aktiv ist Gates beim Thema Entwicklungshilfe,

dort fördert er vor allem gentechnische Landwirtschaftsprojekte und sammelt dafür

ebenfalls Milliarden Steuergelder ein. Die deutschen Entwicklungshilfegelder fließen

inzwischen überwiegend in Gates-Organisationen.

AdobeStock/© peterschreiber.media

Das Handelsblatt titelte einst „Der Milliardär und sein Minister“ und meinte damit

unseren Entwicklungshilfe-Minister Müller. Bei den sogenannten „Geber-Konferenzen“

sind diese anderen Gates-Organisationen die Nehmer und sammeln damit Milliarden

ein, die sie dann zweckgebunden weiterverteilen, oft an Firmen, in die die Bill&Melinda

Gates-Stiftung investiert hat (im Zusammenhang mit Corona beispielsweise Cure-

Vac, Moderna, Oxford Scientific u.v.m.). Außerdem investiert Gates kräftig in Medien,

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Plattformen und ins Marketing. Sein Spruch „Wenn ich nur noch einen Dollar hätte,

würde ich ihn in Marketing investieren“, ist legendär.

Ergänzend gehören zur Imagepflege und positiven Orchestrierung der Aktionen auch

millionenschwere Investitionen in Medien, darunter auch deutsche wie beispielsweise

den „Spiegel“. Außerdem gehört Gates schon lange zu den Unterstützern der John

Hopkins-Universität, die uns nicht nur täglich über die weltweiten Corona-Zahlen informiert,

sondern gemeinsam mit Gates und anderen Akteuren das sagenumwobene

Event201 im Oktober 2019 veranstaltete, indem eine weltweite Pandemie mit einem

neuen Corona-Virus simuliert wurde. Das Engagement von Gates ist ganz klar zielgerichtet

und im Gesundheitssektor fast ausschließlich auf Impfungen fokussiert, in

der Forschung auf Gentechnik und Digitalisierung.

AdobeStock/© weyo

Mit der jüngsten Gates-Organisation ID-2020 hat das Impfen mit Tracking in Bangladesch

bereits begonnen. Sowohl über die zweckgebundenen Gates-Spenden als

auch über die Milliarden Steuergelder, die in Gates-Organisationen fließen und damit

der von Gates vorgegebenen Strategie folgen, wird ein Mantel des Schweigens gehüllt.

Von Organisationen, die von der Gates-Stiftung Spenden erhalten haben, gibt

es kein einziges kritisches Wort mehr zu den Aktivitäten. Noch bis vor kurzem gab es

kein Medium, das nicht kritisch über die zahlreichen kritischen Projekte berichtet hat.

Inzwischen ist Gates-Kritik auch medial ein rotes Tuch.

Es scheint als sei Gates too obig to fail, dazu gibt es auch wissenschaftliche Abhandlungen,

die in diesem Zusammenhang von Philanthro-Kapitalismus sprechen. Kein

Wunder, dass es wilde Spekulationen über Bill Gates und die Motive seines Aktionismus

gibt. Gerade im Zusammenhang mit der Corona-Krise ist sein Einfluss auf die

Bundesrepublik und die EU noch einmal enorm gewachsen und auch die Summen die

die europäischen Steuerzahler für die Gates-Stiftungen und deren Corona-Aktivitäten

ausgeben müssen.

Die Mär von der Weltherrschaft glaube ich allerdings auf keinen Fall, das ist ein altes

antisemitisches Stereotyp, das im Laufe der Geschichte, gerade im Zusammenhang

mit Seuchen, immer wieder auftaucht und zu fürchterlichen Pogromen geführt hat,

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von der Pest bis zu den Nazis. Gates ist kein Jude, aber wer diesem Stereotyp folgt,

wird am Ende wieder die Juden anprangern. Der Antisemitismus nimmt jetzt ja schon

rasant zu, das ist eine ganz gefährliche Entwicklung, die vom rechten Rand gefüttert

wird. Und das ist jetzt meine Spekulation, was Gates’ Motivation

betrifft: Ich glaube an die „Erlöser-Theorie“, Gates will sich als

Messias/Erlöser von der Corona-Plage feiern lassen.

Jahrzehntelang war er einer der meistgehassten Figuren des Planeten,

wurde wegen Verstoß gegen das Kartell-Recht von den USA

und der EU zu mehreren Strafen in Milliardenhöhe verklagt, auf

dem Weg ins Gericht ausgepfiffen wurde und Sahnetorten ins Gesicht

bekam. Ich glaube eher, dass er davon besessen ist, dass er

die Welt retten kann und sich dann als Erlöser feiern lassen will.

Monopolstellungen aufbauen und Milliarden nebenbei kassieren,

das kann er einfach nicht lassen und für die Orchestrierung als

Messias braucht er auch das Geld. Aber bitte, das ist jetzt nur

Spekulation und dafür bekomme ich hoffentlich keinen Alu-Hut.

NK: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass es bereits auf der ganzen

Welt Labore gibt, die mit Leichtigkeit Viren genetisch manipulieren

und tödliche Biowaffen herstellen und tödliche Viren oder

Bakterien virulenter und leichter übertragbar machen können.

Heißt das, dass hinter all diesen Forschungen neben dem Ziel,

die Menschen vor verheerenden, durch Viren übertragene Krankheiten

zu bewahren, neben sicher vorhandener Profitorientierung

auch ganz andere Interessen stehen könnten?

Dr. Knobloch: Ganz sicher nicht hinter all diesen Forschungen,

aber hinter einer ganzen Reihe davon. Seit den Anthrax-Anschlägen

2001, kurz nach 9/11, hat ein regelrechtes Wettrüsten mit biologischen

Waffen begonnen. Das ist ein Krimi für sich und dazu

gibt es ja auch jede Menge spannende Lektüre, aus einigen habe

ich in meinem Buch zitiert, aber Anschläge mit Biowaffen und Pandemien

durch gentechnisch manipulierte Mikroben sind schon fast

zu einem eigenen fiktionalen Genre geworden.

Fatal ist aber, dass die Regierungen der Welt diese reale Gefahr

sehr gut kennen und zwar eine Biowaffenkonvention aufgesetzt

haben, die von den meisten Ländern unterschrieben wurde, aber

sich nicht dazu durchringen konnten, auch eine Kontrolle, wie beispielsweise

bei Chemiewaffen, einzuführen. Stellen Sie sich vor, es

würde auf deutschen Autobahnen eine Geschwindigkeitsbeschränkung

eingeführt und gleichzeitig angekündigt, dass diese aber nirgends

kontrolliert wird – keiner würde sich daran halten und so ist

das auch mit den Biowaffen. Auch die Gefahr terroristischer Anschläge

steigt damit, denn bei der weltweit enormen Anzahl von

Biolaboren, die mit biowaffentauglichen Viren und Bakterien arbeiten,

ist es ein Leichtes einen Terroristen als Mitarbeiter einzuschleusen.

Auch für die Impfstoff-Forschung werden immer wieder biowaffentaugliche

Mikroben hergestellt, teilweise auch aus Versehen, so

auch bei der Co ro na- Forschung. Das biowaffentaugliche Corona-

Virus hat auch einen Namen: SHC014-CoV, ein chimeres Corona-Virus, an deren Herstellung

2015 der unter anderem der US-Star-Virologe Ralph Baric und die als „Bat-

Girl“ bekannte chinesische Fledermaus-Viren-Forscherin Shi Zhengli-Li beteiligt waren.

Mit der Letalität und der hohen Kontagiosität hatten die Autoren der Studie nicht

gerechnet.

Der dramatische Wettlauf

gegen die Corona-Krise

Der Ausbruch des Corona-Virus ist die

schwerwiegendste Pandemie der

vergangenen Jahre – rasant breitete

sich die Krankheit über den Globus aus

und infizierte Menschen in Asien,

Amerika und Europa. Auch in Deutschland

sind zahlreiche Fälle bekannt.

Dabei ist klar: Corona ist nur der

Anfang. Der Blick in die Geschichte

zeigt, wie regelmäßig es zu weltweiten

Seuchen kommt, denen die Medizin

nichts entgegenzusetzen hat. Und nie

waren die Voraussetzungen für

weltweite Pandemien so gut wie in

unserer globalisierten, überbevölkerten

und vom Klimawandel aufgeheizten

Welt. Die Frage ist nicht, ob eine neue

Jahrhundert-Pandemie bevorsteht, die

Frage ist, wann. Welche Folgen für

Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

drohen, wenn es zum Out Break kommt,

davon berichtet Ina Knobloch und

zeichnet mit ihrem Buch „Shutdown“

ein so erschreckendes wie realistisches

Szenario.

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NK: Es gibt unzählige Spekulationen, wo der Ursprung

des neuen Corona-Virus sein könnte. Könnte das Virus

von Fledermäusen stammen, die in China als Delikatesse

gelten, oder wäre es auch denkbar, dass ein manipuliertes

Virus aus einem Labor „entwichen“ ist und so die

weltweite virale Welle ausgelöst hat?

Dr. Knobloch: Das Bild mit der Fledermaussuppe, das

um die Welt ging, stammte gar nicht aus China, sondern

von Palau und ist schon ein paar Jahre alt. Die Influencerin,

die das Foto gepostet hat, erinnerte sich daran, als

die Corona-Krise begann und Fledermäuse als primäre

Quelle des neuen Corona-Virus im Verdacht standen und

noch stehen. Ganz sicher stammt SARS-Cov-2 aber nicht

direkt von Fledermäusen, die als Reservoir für verschiedenste

Corona-Viren dienen. Warum diese interessanten

Flugsäuger mit den gefährlichsten Viren so gut klarkommen,

ist noch lange nicht richtig erforscht, erst in den

letzten Jahren haben diese Studien begonnen, obwohl

das Phänomen schon lange bekannt ist.

Die Theorie, dass das Virus aus dem Labor der Fledermaus-Forscherin

Shi Zhengli-Li stammt, die ja auch an

der Konstruktion des biowaffentauglichen Corona-Virus

SHC014-Cov beteiligt war, steht auf einem ganz anderen

Blatt und halte ich für durchaus denkbar. Die Stimmen

aus der Wissenschaft mehren sich, dass die (Furin-)

Schnittstellen auf ein künstliches Virus hinweisen und die

hohe Kontagiosität darauf, dass SARS-Cov-2 kein zoonotisches

Virus ist. Denn Viren, die direkt von Tieren auf

Menschen springen, sind in der Regel zunächst nicht so

ansteckend. Aber falls das Virus aus einem Labor kommt,

heißt das noch nicht, dass es aus dem Labor von Shi

Zhengli-Li kommt, denn Corona-Viren werden in Laboren

in aller Welt manipuliert und im Oktober 2019 fand genau

in Wuhan die Militär-Olympiade statt. Zu diesem Ereignis

kamen Soldaten und Funktionäre aus aller Welt und wie

inzwischen ja bekannt sein sollte, werden Soldaten häufig

zu Impfstudien verpflichtet, so auch im Sommer 2019. Mit

dem Impfstoff GLS-5300 gegen das Corona-Virus MERS

wurden US-Militärs für eine Phase-3-Studie geimpft und

das war sicher nicht die einzige humane Corona-Impfstudie,

von den Corona-Impfungen an Nutztieren ganz zu

schweigen.

Moskitos, technisch möglich waren, wurden sie bestrahlt,

um Mutationen und damit Züchtungserfolge zu erzielen.

Ohne Mutationen gäbe es keine Evolution, aber erhöhte

Mutationen führen auch zu erhöhten genetischen Störungen

und Tumoren, das ist lange bekannt, nur eben nicht

konkret auf 5G bezogen.

Aber mit diesem Grundwissen hätten längst valide Studien

durchgeführt werden müssen und zwar lange bevor

diese Technologie eingesetzt wird und auch keine Studien,

die von den Herstellern durchgeführt werden, sondern

von unabhängigen Forschungsinstituten (soweit es

diese überhaupt noch gibt). So werden Mensch und Tier

zum Versuchskaninchen und die Evolution der Mikroben

bekommt noch einen Brandbeschleuniger.

NK: Die deutsche Bundesregierung hat im Jahr 2012 nahezu

prophetische Vorhersagen zu einer von China ausgehenden

Corona-Pandemie erstellt, allerdings noch mit

halb so vielen Toten wie das Planspiel von Gates im Oktober

2019. In einem offiziellen Bericht des Bundestages

zur Risikoanalyse wird ein solches Szenario als bedingt

wahrscheinlich beschrieben. Regierungen wussten es,

trafen keine ausreichenden Vorkehrungen, und eine

ausreichende Aufklärung der Bevölkerung blieb aus. Was

war die Folge davon?

Dr. Knobloch: Der Shutdown. Ich bin fest davon überzeugt,

dass bei einer sofortigen Umsetzung des Pandemieplans,

nach Bekanntgabe von Letalität und Ansteckungsgefahr

der neuen Corona-Krankheit, der Shutdown

NK: Zu den Ursachen-Spekulationen von Corona gehören

auch die Mobilfunkstrahlungen 5G, die laut einer

WHO-Studie den Verdacht nahelagen, dass diese möglicherweise

krebserregend sein und auch die die Mutationsrate

von Corona-Viren erhöhen könnte. Gibt es in

diesem Zusammenhang Risikoanalysen?

Dr. Knobloch: Kaum, weshalb diese Behauptungen auch

Spekulation bleiben, bis endlich valide, unabhängige Studien

durchgeführt werden. Schon lange ist bekannt und

wurde auch vielfältig in der Forschung genutzt, dass

Strahlungen die Mutationsrate erhöhen. Bevor gezielte

gentechnische Manipulationen an Mikroben und auch

beispielsweise an kleinen Lebewesen, beispielsweise

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hätte verhindert werden können. Stattdessen haben Politik und Corona-Krisenstab

noch bis zum 11. März die Harmlosigkeit der Seuche orchestriert, Händewaschen zur

einzigen sinnvollen Maßnahme erklärt und alles andere zu einer Medienhysterie deklariert.

Tatsächlich hatten sich weder Regierung noch Gesundheitsämter auf eine Pandemie

vorbereitet, sondern als Vorbereitung auf eine Seuche einzig und allein immer mehr

Steuergelder in die GAVI, CEPI und sonstigen Gates-Organisationen gesteckt. Wir

hätten sofort Masken, Abstands- und Quarantäneregeln gebraucht. Das hätten die

Gesundheitsämter im Übrigen auch ohne Regierungen durchsetzen können. Die klopfen

sich jetzt aber auch nur gegenseitig auf die Schultern, statt kritisch in die Vergangenheit

zu blicken. Die einzige Strategie: Impfen und Tracken ist gründlich in die

Hose gegangen. Zuerst wurde mit Steuergeldern für weit mehr als 20 Millionen eine

stumpfsinnige Werbekampagne orchestriert, die „Wir bleiben zu Hause“ wie ein hippes

Produkt mit teuren Prominenten feierte, statt die Bevölkerung aufzuklären, dann

wurde dem Bürger wochenlang eingehämmert, dass nur ein Impfstoff zur Normalität

zurückführen kann, bis dahin müsse man schön stillhalten und sich auf die etwa 100

Millionen teure Tracking-App verlassen. Aber das war ja nicht nur die Bundesregierung.

Deutschland ist ja bislang noch vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen,

im Vergleich zu anderen Ländern, die ebenfalls auf die WHO gehört haben.

Wer war dort nochmal der größte private Geldgeber? Ach ja, Bill Gates mit seiner

Stiftung und dann noch Gavi, die ebenfalls von Gates gegründete Impfallianz. Beide

Organisationen zusammen sind sogar die größten Geldgeber der WHO, die inzwischen

zu 80 Prozent privat finanziert wird und nur noch zu 20 Prozent aus Staatshaushalten,

in den 1970er-Jahren war das Verhältnis noch umgekehrt.

AdobeStock/© Tadej

NK: Weltweit arbeiten Pharma-Konzerne an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs.

Entgegen den internationalen Impfstoff-Zulassungsrichtlinien, die sehr lange

Testphasen vorschreiben, sollen die ersten Impfstoffe bereits bis zum Jahresende

einsetzbar sein. Russland hat einen eigenen Corona-Impfstoff entwickelt, der

jetzt zugelassen wurde, obwohl er bisher nur an wenigen Menschen getestet ist.

Wie sehen Sie den möglichen zeitlichen Rahmen für einen ungefährlichen, effizienten

Corona-Impfstoff?

Dr. Knobloch: Meiner Meinung nach können allerfrühestens 2022 gesicherte Ergebnisse

über einen oder mehrere sichere und wirkungsvolle Impfstoffe vorliegen und

auch das wäre schon ein Turboverfahren. Neben den Russen haben auch die Chinesen

inzwischen einen Impfstoff zugelassen und testen lieber in Brasilien. Der amerikanische

Präsident ist wild entschlossen, einen Impfstoff noch vor der Wahl auf den

Markt zu bringen, auch Europa drängt und das Wettrüsten der Impfhersteller artet

immer mehr in globales Muskelspiel aus, während die Bevölkerung im Unklaren darüber

gelassen wird, welche Gefahren verkürzte Impfstoffzulassungen bergen.

Beispielsweise bei einem Vakzin, das gegen SARS-Cov-1 entwickelt wurde, richteten

sich die induzierten Antikörper nach einer Infektion plötzlich gegen den geimpften

Körper und nicht gegen die Viren. Kreuzimmunitäten gibt es offensichtlich bei Corona-Viren

auch nicht, das bedeutet, dass die Vakzine hoch spezifisch sein müssen, um

überhaupt wirksam zu sein und das aktuell dokumentierte Phänomen, dass die Antikörper

bei Genesenen schnell wieder verschwinden und diese ein zweites Mal infiziert

werden können, spricht generell gegen die längere Wirksamkeit eines Impfstoffs.

Diese und viele andere offene Fragen, die nur während langer, umfangreicher Studien

abgeklärt werden können, fallen bei einem Turboverfahren völlig unter den Tisch.

NK: In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, wird von Politikern bereits vor

der Verfügbarkeit eines Corona-Impf stoffes diskutiert, gesetzlich eine allgemeine

Impfpflicht vorzuschreiben. Nach neuesten Umfragen würden sich jedoch nur 55

Prozent der Befragten gegen Corona impfen lassen. Könnte es keine Alternative zu

einer Impfung geben?

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Dr. Knobloch: Das wäre der Anfang vom Ende der Demokratie. Und selbstverständlich

wollen sich sowohl Pharma-Hersteller als auch der Staat aus der Affäre ziehen

und für mögliche Impfschäden nicht aufkommen. Schon jetzt haben Deutschland und

viele andere Staaten hunderte Millionen Dosen Impfdosen mit Steuergeldern gekauft,

ohne überhaupt die Wirksamkeit und Gefährlichkeit der Impfstoffe zu kennen. Das

Wettrüsten um die Impfstoffe wird von den Gates-Organisationen und Big Pharma

dermaßen angeheizt, dass die Staaten alle Angst haben, nichts abzubekommen und

dann dumm dazustehen. Genau das haben sie auch bei der Schweinegrippe 2009

getan und mit Milliarden an Steuergeldern einen potenziell gefährlichen Impfstoff gekauft,

den dann keiner haben wollte und die Vakzine mussten teuer vernichtet werden.

Statt die damaligen Berater auszutauschen, wurden diese offensichtlich noch befördert.

Wir sind von Milliarden Viren umgeben und nicht bei allen Viren funktionieren

Impfstoffe, wir brauchen eine generellere Strategie, um uns vor dieser und auch kommenden

Pandemien oder regionalen Epidemien zu schützen. Der Pandemieplan von

2012 muss dringend auf den neuesten Stand gebracht und dann aber auch umgesetzt

werden.

AdobeStock/© Kadmy

NK: Vielen Dank Frau Dr. Knobloch. Dürfen wir Sie noch um ein Schlusswort bitten?

Dr. Knobloch: Fast nichts ist mehr wie es einmal war. Die Welt und die Wirtschaft

müssen sich neu sortieren, und die Menschheit sollte sich nicht vor den Karren philanthro-kapitalistischer

Milliardäre spannen lassen, sondern für ihre Bürger entscheiden,

welchen Weg sie wählen.

Europa steckt voller Ideen und kluger Köpfe und jede Krise birgt auch Chancen für

einen Neuanfang – nicht nur für Politik und Wirtschaft, sondern auch für Natur und

Klima und vor allem für die Gesundheit der Menschen, mit unabhängiger Forschung

und weniger Patenten, aber mit Medikamenten und Impfstoffen für das Gemeinwohl.

Meine persönliche Empfehlung an Ihre Leserinnen und Leser: Tragen Sie die Masken,

halten Sie den empfohlenen Abstand und stärken Sie das Immunsystem mit Zink,

Vitamin C und D, treiben Sie Sport und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Das

schützt vor Corona und auch anderen Infekten, die im Herbst auf uns zurollen. Hundertprozentige

Sicherheit gibt es leider nicht, aber das gehört zu unserem biologischen

Dasein auf der Erde.

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DAS F.X.-BALANCE KONZEPT

Dr.med. Henning Sartor hat Jahrzehnte Erfahrung aus hunderten

von Ärzteausbildungen als Seminarleiter für F.X.-Kurärzte in

ein neues, optimiertes, zeitgemässes und leicht anzuwendendes

Konzept entwickelt. Alltagstauglich, einfach und mit vielen

wertvollen Zusätzen die ergänzend eingesetzt werden können.

WAS KANN DAS F.X.-BALANCE-KONZEPT

FÜR SIE TUN?

Ziele des F.X.-Balance Konzepts:

. gesunder, flacher Bauch ohne Darmbeschwerden und Fehlverdauung

. beste Verträglichkeit einer großen Vielfalt von Lebensmitteln

. aufrechte Haltung, entspannte Muskulatur

. optimale Balancen in physiologischen und biochemischen Bereichen

. bei bestmöglicher Regulationsfähigkeit

. entschlackte Zellen und Matrix

. bestmögliche Sauerstoffversorgung der Zellen

. möglichst niedrige Entzündungsaktivität bei höchstmöglicher Abwehrkraft

. möglichst niedrige Insulinresistenz (Ursache der Typ II – Zuckerkrankheit)

. höchstmögliche Stabilität gegenüber Elektrosmog

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sinus 25 Room-Converter

zur Neutralisierung von E-Smog

und Stärkung der Resilienz

Neutralisieren Sie die störenden Einflüsse von Elektrosmog in Ihrem

Lebensraum. Bioresonanz für Vitalitäts- und Resilienzsteigerung.


Die neue Herausforderung

durch die digitale Revolution!

Daraus können Probleme entstehen

Wie entsteht E-Smog?

Elektrosmog entsteht überall dort, wo technisch verursachte,

elektrische, magnetische und elektromagnetische

Felder auftreten. Digitale Funksignale sind zwar leistungsschwach,

aber beeinflussen besonders stark die biologische

Fähigkeit des Lebens. Dabei hat man als Person

heute kaum die Möglichkeit diesen Funksignalen auszuweichen.

Von Handy, WLAN, Sendesystemen aller Art, wie

auch von Satelliten gelangen dauernd Funkfrequenzen zu

unseren Zellen und beeinflussen diese wesentlich. Dabei

geht es nicht um die Menge des Stroms (thermischer

Elektrosmog), sondern um die negative Information dieser

Frequenzen (nicht-thermischer Elektrosmog = Skalares

Feldrauschen).

Elektrosmog ist eine auf viele Facetten geprüfte und unterschiedlich

interpretierte unsichtbare Gefahr. Die moderne

Informations-Medizin sieht eine Bedrohung in der nichtthermischen

Wirkung, das heisst der negativen Frequenz-

Beeinflussung der Körperzellen durch E-Smog.

Problem erkannt - Lösungen gefunden

Seit bald 30 Jahren forscht und entwickelt das Forschungsteam

von i-like Metaphysik mit ihrem international anerkannten

Expertenbeirat an der Problematik von nichtthermischem

Elektrosmog, aber auch an vielen anderen

Frequenzen sowie am Magnetfeld-Mangelsyndrom. Durch

das i-like System können schädliche Einflüsse von Elektrosmog-Streufeldern

aus erzeugtem Strom neutralisiert

werden. Einfach gesagt, werden Frequenzen der elektromagnetischen

Welle (dem Sendestrom der Geräte) mitgeschickt,

damit die positiven, biologisch relevanten Frequenzen

im Körper gestärkt werden (Resilienzsteigerung

und Neutralisierung von Skalaren Streufeldern). Zudem

wird den Zellen, durch die 8 Hz Sinuswelle, die Taktfrequenz

des Erdmagnetfeldes zur Verfügung gestellt.

Wie soll ich das verstehen?

Alles was lebt, besteht aus Zellen. Jede Zelle hat seine

Aufgabe. Die Steuerung der Zellaufgabe übernimmt die

Epigenetik (steuert die DNA). Jede lebende Zelle weist

tausende von Empfängern auf (sog. Rezeptoren), welche

Frequenzen (nach Prof. Dr. Bruce Lipton «Signale»)

wahrnehmen und diese Information dem Zellkern (sog.

Nukleus) zur Verfügung stellen. Dies geschieht durch den

Effektor.

Die Zellrezeptoren kennen die in der Natur vorkommenden

Frequenzen. Aber, die neuen, digitalen Frequenzen

sind ihnen noch unbekannt. Sie müssen lernen, diese

neuen Einflussfrequenzen zu verstehen. Dieser Prozess

dauert über viele Generationen. Das ist Evolution.

Bis die Evolution abgeschlossen ist, sind die neuen,

nicht-thermischen und vor allem digitalen Frequenzen als

Störfelder (Skalare Streufelder = E-Smog) zu betrachten.

Sie beeinflussen die Zellfunktion negativ. Somit mutieren

Zellen teilweise unkontrolliert zu neuen «Wesen» und

können dabei massive Schäden verursachen. Sie passen

in ihrer neuen, mutierten Frequenz nicht mehr in das biologische

Muster des menschlichen Körpers.

Das ist der grosse Unterschied zwischen Evolution

und Mutation. Zurzeit geschieht gerade eine Mutation

in einer Form, die noch nie dagewesen ist!


Die digitale Revolution I

Wie funktioniert die Technologie?

Die i-like Technologie basiert auf der Funktion, dem «Biohaufen»

Mensch die passenden, natürlichen und vitalen

Frequenzen zuzuspielen, damit der Körper in seiner Resilienz,

also seiner Eigenfeldstärke optimiert wird und so

vital und regeneriert sein kann.

«Zentrieren im Chaos»

Zitat Dr.med. Manfred Doepp, Informations-Medizinisches i-like sinus Gutachten

Mit der sinus i-like Technologie wird dem Leben zusätzlich

die Urfrequenz (8 Hz Taktfrequenz) zugespielt. Diese Urfrequenz

kommt von der Erde und heisst Erdmagnetfeld.

Aus ihr ist in Jahrmilliarden das ganze Leben entstanden.

Noch heute nährt sie jegliches Leben. Gäbe es kein Erdmagnetfeld,

würde das Leben aufhören zu existieren. Das

Erdmagnetfeld befindet sich allerdings im Wandel, es wird

seit ein paar Jahrhunderten schwächer. Zudem befinden

sich die Menschen immer mehr in abgeschirmten Räumen.

In Häusern, Gewerbegebäuden, Einkaufsräumen,

Schulen, Fortbewegungsmitteln wie Autos, öffentliche

Verkehrsmittel und so weiter. In den meisten Räumen wird

das natürliche Erdmagnetfeld per faradayschem Käfig

ausgegrenzt (durch viele Metalle wie z.B. Eisen, durch

Beton und moderne Baumaterialien). Die Lebensenergie

wird dadurch entzogen, das Magnetfeld-Mangel-Syndrom

(MFDS) entsteht.

Das Magnetfeld-Mangel-Syndrom (MFDS –

Magnetic Field Defiency Syndrom, Nakagawa)

zeigt wissenschaftlich auf, dass das abnehmende

Erdmagnetfeld und die neuzeitlichen Einflüsse

auf Körper und Geist immer belastender werden.

Fragen Sie Ihren Berater nach den wissenschaftlichen Arbeiten über das MFDS.

sinus 25 Room-Converter

3 |


Elektrosmog regulieren und

Erdmagnetfeld auftanken

Wir sind «materialisierte Energiehaufen»

Wirkung

Mit dem i-like sinus 25 Room-Converter neutralisieren Sie Elektrosmog

zu einer Bioresonanz-Frequenz. Gleichzeitig bringen Sie das natürliche

Erdmagnetfeld, als naturidentische Sinuswelle, direkt in Ihren Lebensund

Arbeitsraum. Die positiven Eigenschaften sind nicht nur die Neutralisierung

von störenden E-Smog Frequenzen, sondern gleichzeitig auch

die vitalisierenden Eigenschaften auf alle Menschen, Tiere und sogar

Pflanzen in dem Einzugsgebiet des sinus 25 Room-Converters.

Durch die einzigartigen sinus Converter können verschiedene Frequenzen

individuell genutzt werden. Durch die Installation einer bestimmten

Frequenz auf dem sinus 25 Room-Converter (durch die Verwendung

einer sinus Converter-Karte) können verschiedene Frequenzmuster aktiviert

werden. So können dem Menschen, den Haustieren, den Lebensmitteln

usw. die positiven Frequenzen zugeführt werden.

Was ist der direkte Nutzen?

Wenn mit der i-like Technologie der Elektrosmog im Einflussbereich neutralisiert

ist und das 8 Hz Erdmagnetfeld als Sinuswelle in einen Raum

übertragen wird, entstehen viele vorteilhafte Effekte.

Zum Beispiel können durch die Gegenregulierung von Elektrosmog

Streufeldern typische, wissenschaftlich erwiesene, negative Einflüsse

gemildert werden. Dadurch kann viel Positives entstehen;

• Gedächtnisleistung kann sich verbessern

• Reaktionszeit (Leistungsfähigkeit, Vitalität)

kann verbessert werden

• Entscheidungen werden häufiger richtig getroffen

• Gesundheit kann indirekt gefördert werden

• Stress kann abgebaut werden, dadurch mehr

Leistungsfähigkeit, besserer Umgang im Team

• positive Frequenzen können den Schlaf optimieren

(z.B. Projekt SCIgenia Forschung Wien, «neurologische & zelluläre

Wirkung radiofrequenter elektromagnetischer Felder», ATHEM-2, Prof.

Dr.med. W. Mosgoeller, 2016)


Elektrosmog neutralisieren I

Gibt es Vorschriften?

Seit dem 18. November 2016 gibt es in der EU eine Pflicht für den Arbeitgeber,

seine Mitarbeiter vor E-Smog zu schützen. Die Wissenschaft ist

sich einig, dass feine E-Smog Frequenzen, speziell im Bereich der Hochfrequenzen

wie WLAN-Sender, Digital-Telefonie, Handy’s, Satellitensignale,

LED-Lichtquellen usw. ausserordentlich schädlich sind.

Diesem Umstand hat der Gesetzgeber noch wenig Rechnung getragen.

Er kümmert sich aber derzeit intensiv um die wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Lücke geschlossen wird.

Die WHO schreibt heute: «nicht-thermischer Elektrosmog hat

möglicherweise kanzerogene Wirkung» (Gruppe 2B).

Was bedeutet das?

Die Wirtschaft ist bereits alarmiert. So schreiben grosse Versicherungsgesellschaften

und Rückversicherer schon jetzt in ihren Policen, dass sie,

Zitat: «alle direkten oder indirekten Schäden, welche durch Elektrosmog

entstehen, unkalkulierbare Risiken darstellen und somit in die Versicherungs-Ausschlusskriterien

aufgenommen wurden».*

Mobilphone Hersteller haben begonnen, in ihren Gebrauchsanleitungen

zu schreiben: «Geräte nur auf mind. 1 m Distanz zum Körper anwenden

oder bei sich tragen». Wie das gehen soll, ist nicht beschrieben. Es zeigt

aber auf, welchen Respekt die Anbieter von Geräten der neuen digitalen

Welt vor Klagen des Gerichtes haben. Viele Urteile wurden schon zu

Ungunsten der Hersteller gefällt. Milliardenklagen drohen.

* (z.B. 7.2.2015, Versicherungspolice der CFC Underwriting Ltd., gehört zur Lloyds of London)

Wo muss ich E-Smog wandeln?

Sicher überall da, wo sich Menschen über mehr als eine Stunde

unter Einfluss von E-Smog aufhalten. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern, Ihrer

Familie, Ihren Kunden, Patienten und Besuchern eine Bioresonanz-

Atmosphäre an!

• Zuhause

• Gewerbe- und Industriebetriebe aller Art

• Office Dienstleistungen (Büro, Banken, Buchhaltungen usw.)

• Hotels und Wellnesscenter

• Gastronomie, Restaurants

• Fitnesscenter

• Medizinische Einrichtungen, Praxen

• Verkaufsstätten inkl. Kassenzonen

• Post, Bahn und andere Schalter

• Autohäuser

• Ausbildungszentren wie Unis, Schulen, Kindergärten usw.

• Tierpflege und Tierhaltung

• Agrarbetriebe (Bauernhöfe, Lebensmittel)

• …uvm.

sinus 25 Room-Converter

5 |


sinus 25 Room-Converter

E-Smog wandeln und die Wohlfühl-Frequenz der Erde in die Räume holen

So funktioniert der Converter

Störfrequenzen werden seit vielen Jahren gemessen,

analysiert und durch eine in der Schweiz, zusammen mit

weltweit renommierten Experten, entwickelte Technologie

neutralisiert. Die Frequenzprogrammierung geschieht auf

sogenannten Convertern, welche 24 Karat reines Gold

sowie optimierte Mineralien in sich tragen. Die hierfür

benötigten Träger (Converter) werden dabei nicht nur in

der Schweiz entwickelt, sie werden auch vollumfänglich

in der Schweiz hergestellt. Dies garantiert die Sicherheit

und langanhaltende Qualität aller Converter.

Durch eine Bioresonanz-Programmierung werden die

sinus Converter-Karten des sinus 25 Room-Converters

so aufgeladen, dass potenzielle Störfrequenzen neutralisiert

werden können. Mit den getakteten Geräten, sinus

25 Room-Converter und dem sinus Body, werden zudem

die Frequenzen des natürlichen Erdmagnetfeldes ausgesendet.

Beim sinus 25 Room-Converter wird somit

die biologische Resilienzfähigkeit für die Aufnahme aller

Frequenzen gesteigert, beim sinus Body sogar direkt die

Zellfrequenz im Körper aufgeladen.

pulsierendes

Erdmagnetfeld

Bioresonanz

aktiviert

Resilienz

fördernd

Elektrosmog

neutralisierend


sinus 25 Room-Converter I

Selbst-Regulation und positiver Einfluss!

Bestehende elektromagnetische Wellen und die 8 Hz Erdmagnetwelle

werden genutzt, um die Informationen vom

sinus 25 Room-Converter zu übermitteln und potentielle

Störfelder zu korrigieren. Dies entspricht dem Prinzip der

Bioresonanz.

Alle Geräte im Einzugsbereich des i-like sinus 25 Room-

Converters werden zu Bioresonanz-Quellen gewandelt.

Für die Frequenzprogrammierung der sinus Converter werden

24 Karat Gold und Magnetite verwendet. Das stärkt

zudem die «Spiegelfunktion» der Eigenfeldregulation.

sinus Converter:

e-smog: Mit dem e-smog Converter können

negative Informationen von allen Mobilfunksystemen

(inkl. 5G), von LED- und Infrarotstrahlung,

sowie von E-Smog produzierenden

Geräten und Leitungen neutralisiert

werden.

sleep well: Der sleep well Converter stellt

Ihnen verschiedene Informationen zum

Thema loslassen, Energie auftanken und

verarbeiten zur Verfügung. Das Wirkungsziel

ist ein regenerativer und vitaler Schlaf.

concentration: Der concentration Converter

liefert die idealen Frequenzen für die

Konzentrations- und Gedächtnisleistung. Die

kognitive Leistung kann sich dank der Aktivierung

der Frequenzen deutlich steigern.

hawaii harmony: Hawaii gilt als zentraler

Mittelpunkt der Urenergie unserer Erde.

Mit dem hawaii harmony Converter werden

diese Frequenzen zur Verfügung gestellt.

Geniessen Sie Hawaii-Feeling zuhause!

relax & regeneration: Der relax & regeneration

Converter stellt Ihnen verschiedene

Informationen zum Thema regenerieren, loslassen

und leben im JETZT zur Verfügung.

Ideal beim Meditieren, Yoga, Buchlesen,

Entspannen oder einfach für Ihr Wohlgefühl.

sport & fitness: Sport in der Natur ist besonders

gesund. Mit dem sport & fitness

Converter bringen Sie Wald-Natur-Energie

in die Räume und steigern so indirekt die

Leistungsfähigkeit und den Trainingserfolg.

food: Mit dem food Converter vitalisieren

Sie Lebensmittel, aktivieren die Wassermoleküle

in der Nahrung und gleichen negative

Informationen aus. Lebensmittel werden dadurch

vitaler und bioaktiver.

Jeder sinus 25 Room-Converter hat drei Einschübe

für die sinus Converter. Pro Einschub können zwei

sinus Converter übereinander platziert werden.

Insgesamt hat der sinus 25 Room-Converter so

eine Kapazität von sechs unterschiedlichen sinus

Converter Frequenzen. Wichtig: Der sinus Converter

muss mit den drei goldenen Streifen nach

oben eingesteckt werden.

animal: Der animal Converter stellt Tieren

verschiedene Informationen zur Verfügung,

welche speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt

sind. Die Tiere können dadurch mehr

Vitalität und Ausgeglichenheit erhalten.

i-frequency und p-frequency

Detaillierte Informationen erhalten Sie bei

Ihrem persönlichen Berater.

sinus 25 Room-Converter 7 |


Einsatz des sinus 25 Room-Converters

E-Smog wandeln und die Wohlfühl-Frequenz der Erde in die Räume holen

Einsatz und Wirkkreis

Der sinus 25 Room-Converter hat eine kugelförmige Aussendung

von rund 25 Metern (Durchmesser). In diesem

Einflussbereich aktiviert der sinus 25 Room-Converter alle

Geräte, Kabel, Lichtquellen, Sender, aber auch von aussen

einfallende negative E-Smog Frequenzen, zu einer

Bioresonanz-Frequenz. Das störende Feldrauschen wird

neutralisiert. Dem Körper werden Wohlfühlfrequenzen zur

Verfügung gestellt. Alles mit dem 8 Hz Takt des Erdmagnetfeldes.

Eine positive Atmosphäre entsteht.

Geomantische Störfelder

Genau gleich wie bei elektromagnetischen Störfeldern,

werden auch Frequenzstörungen aus den geomantischen

Bereichen korrigiert. Per destruktiver Interferenz können

Gitternetzstörungen, Wasseradern und andere Störfelder

korrigiert werden. Die Neutralisierung von geomantischen

Störfeldern kann gegenüber dem E-Smog (welcher sofort

korrigiert wird) einige Tage oder sogar Wochen benötigen.

E-Smog aussendende Geräte


Einsatz des sinus 25 Room-Converters I

Was brauche ich?

Neben der Anleitung für den sinus 25 Room-Converter

können Unternehmen auch die Hilfe durch ausgebildete

Berater nutzen. Zertifizierte i-like Fachpersonen für Elektrosmog-Regulation

können nicht nur behilflich sein, sie

sind auch befugt die Daten für eine Zertifizierung einzureichen.

Dadurch kann ein Betrieb als «Ein Elektrosmog

Bioresonanz aktivierter Betrieb» ausgezeichnet werden.

2021

Geprüft und zertifiziert

durch i-like Metaphysik

Zertifiziert bis :

01.01.2022

Zertifizierungsnummer :

1-11111-11-11A11

Unterschrift der

ausführenden Fachperson

i-like Metaphysik GmbH

freut sich zu bestätigen, dass

Name der Betriebes

EIN ELEKTROSMOG BIORESONANZ

AKTIVIERTER BETRIEB IST

INSTALLATION UND PRÜFUNG

Room-Converter Installation von i-like Metaphysik.

Durchführungskontrolle durch Gesundheits-Campus

Berlin/Luzern der St. Elisabeth-Universität H + .

i-like Metaphysik GmbH

GBR-Zentrum, CH-9445 Rebstein

www.i-like.net

Für die i-like Metaphysik GmbH

Dr. Alfred Gruber

Gesundheits-Campus

der St. Elisabeth-Universität H +

sinus 25 Room-Converter und Wirkkreis

vitalisierte Geräte

sinus 25 Room-Converter

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Der richtige Partner an Ihrer Seite

i-like - der Experte im Bereich Elektrosmog-Regulation und Erdmagnetfeldvitalisierung

So funktionierts!

Die Forschungsabteilung von i-like Metaphysik, mit ihrem

wissenschaftlichen Beirat und ihrem Netzwerk zu Universitäten

und Forschungszentren, stellt Ihnen eine Lösung zur

Verfügung, welche bereits jetzt weit über den gesetzlichen

Rahmen hinaus geht. Mit dem sinus 25 Room-Converter

neutralisieren Sie die negativen Frequenzen von E-Smog

in Räumen. Zudem taktet der sinus 25 Room-Converter

mit 8 Hz, dem Takt des natürlichen Erdmagnetfeldes. Die

Räume werden so zur Wohlfühlzone.

Gibt es wissenschaftliche Nachweise?

Neben vielen tausenden von Erfahrungen im Einsatz gibt

es Doppelblinduntersuchungen sowie Messresultate von

vielen Fachleuten. Zertifizierungen wie Dr. Emoto Wasserkristalle,

Informationsmedizinisches Gutachten von Nuklearmediziner

Dr. med. Manfred Doepp, wissenschaftliche

Arbeiten von Prof. Dr. Konstantin Korotkov (GDV), vom

Hirnforschungs-Institut Haffelder, HRV-Untersuchungen

von Dipl.-Ing. MSc Rasmus Gaupp-Berghausen, Aqua-

Quinta-Labor und weitere Auszeichnungen und Resultate

zeigen die Wirksamkeit der i-like Technologie deutlich auf.

Prof.Dr. Korotkov, GDV International

Kirlian-Austestung

Günter Haffelder Institut für Gehirnforschung

Massenspektral-Elektroenzephalogramm

Zitat: «Wir konnten feststellen, dass die i-like e-smog

Converter die einzigen aller durch uns getesteten,

marktüblichen Converter sind, welche tatsächlich

Elektrosmog korrigieren. Fazit: Die Messdaten der

Probanden mit i-like Converter waren trotz eingeschaltetem

Handy nicht schlechter, sondern sogar

deutlich besser!»

Zitat: «Mit dem i-like Converter geht der Stress

durch E-Smog weg! Durch die Converter werden

die sensiblen Wahrnehmungen der Messprobanden

wieder aktiviert. Die Zirbeldrüsenblockaden

werden aufgelöst.»

Hinweis zur wissenschaftlichen Akzeptanz

Als Hersteller folgen wir der Verpflichtung, keinerlei Heilaussagen über den sinus 25 Room-Converter zu machen. Bei den getroffenen Aussagen und

Informationen zu den Wirkungen des Gerätes, handelt es sich um quellenbasierte, wissenschaftliche Untersuchungen, sowie Erfahrungsberichte von

Anwendern. Wir distanzieren uns von jeglichen Heilaussagen und Heilversprechen, sowie von Aussagen der medizinischen Wirksamkeit im Sinne

des Heilmittelgesetzes (HWG) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).


Auswertungen zur Technologie I

Gesundheitsfaktor

vor der Anwendung

ohne Converter

39% 68%

33%

34%

37%

43%

47%

31%

44%

66%

62%

66%

69%

72%

60%

71%

nach 20 Minuten

mit Converter

Aktivität des Gehirns

Die Aufnahme links zeigt mit 39% Gesundheitsfaktor

den körperlichen Zustand vor der Anwendung, die

Aufnahme rechts den Zustand mit dem Converter und

einem Faktor von 68%.

Die Spline-Karte zeigt die elektrische Aktivität des

Gehirns auf. Links ohne Converter sehr angespannt,

rechts mit Converter wesentlich ausgeglichener.

Biologisches Alter

Wasserkristallzertifizierung

vor der Anwendung

nach einer Stunde

tatsächliches

Alter: 46y

biologisches

Alter: 49y

tatsächliches

Alter: 46y

biologisches

Alter: 40y

Die gerontologische Kurve zeigt – ohne Converter –

als «biologisches Alter» 49 Jahre an, nach rund 20

Minuten Anwendung mit dem Converter ein Solches

von 40 Jahren («Verjüngungseffekt»).

Durch das Emoto Hado-Life Labor wurde eine Energiemessung

mit den Convertern durchgeführt. Dabei

wurde ein neutrales Wasser in einem Glas für eine

Stunde vitalisiert.

i-like Technologie ist geprüft, zertifiziert, untersucht z.B. von

• universitäre Untersuchungen mit Doppelblind-Exposition GC SE-Unversität H+

• Prof.Dr. Konstantin Korotkov (GDV-Studie)

• Dr.med. Manfred Doepp, Nuklear- und Informations-Mediziner (Inf.Medizin Gutachten)

• Emoto-Wasserkristallzertifizierung, Hado-Life (Dr. Emoto)

• Hirnforschungs-Institut, Günter Haffelder (Massenspectral-EEG Untersuchungen)

• Dipl.-Ing. MSc Rasmus Gaupp-Berghausen (HRV Doppelblind-Untersuchungen)

• mehreren hunderttausend Anwendern

• mehreren tausend Beratern und Wissenschaftler mit Rückmeldungen

sinus 25 Room-Converter

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