Hauszeitung_Fruehling_2020

karthaus

Frühling 2020

LebensRäume

Anna-Katharinenstift Karthaus

Viele Bewohner nutzen

Facebook & Co.

Neue Freizeit-Angebote

für junge Bewohner

Cleo ist neu im Team

der Reittherapie


Termine und Impressum

Termine April bis Juni 2020

03. 04.2020 Einführungstage neue Mitarbeiter / 3. Termin

06.04.2020 Osterferien bis 17.04.2020

13.04.2020 Ostermontag

21.04.2020 Präventionsschulung Mitarbeiter

22.04.2020 Besinnungstag

24.04.2020 Angehörigen- und Betreuertreffen

01.05.2020 Maifeiertag

05.05.2020 Konferenz der Bereiche Wohnen

21.05.2020 Christi Himmelfahrt / Tag der Begegnung mit

der evang. Kirchengemeinde

22.05.2020 Brückentag WfbM und HID

01.06.2020 Pfingstmontag

05.06.2020 Jubiläumsfeier für Mitarbeiter

11.06.2020 Fronleichnam

12.06.2020 Brückentag WfbM und HID

20.06.2020 Schützenfest

29.06.2020 Sommerferien bis 11.08.2020

LebensRäume Frühling 2020

Impressum:

Anna-Katharinenstift Karthaus

Weddern 14

48249 Dülmen

www.anna-katharinenstift.de

Zur Vereinfachung wird nur die männliche Schreibweise verwendet: Mit Bewohner und Mitarbeiter sind auch die

Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen gemeint.

V.i.S.d.P.*: Leitungsteam Anna-Katharinenstift Karthaus

* Verantwortlich im Sinne des deutschen Presserechts

Redaktion: Helen Abel, Christel Austrup, Hannelore Deutschmann, Carina Dirking, Thomas Döpper, Martina Hoffmann, Britta

Homann, Anneliese Hüster, Katrin Panasoglu-Schmied, Heidrun Schlerkmann, Tanja Schlichting, René Zarmann

Fotos: B. Homann, K. Panasoglu-Schmied,

Piktogramme: S. Albers, Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., METACOM © A.Kitzinger

Satz und Layout: Britta Homann, Lektorat: Brigitte Erbe, Silke Guzikowski, Wilhelm Tenberge

Druck: Werkstätten Karthaus / Auflage: 650 / Kontakt: B. Homann, E-Mail: britta.homann@akstift.de, Tel.: 02594 968-317

Titelbilder: METACOM © A.Kitzinger, Sonja Bertelsbeck/Reithalle

Die nächste Ausgabe erscheint im Juni 2020, Redaktionsschluss ist am 13.05.2020

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Träger: Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.


Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Wohnen

U 30 Angebote im Freizeitbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Was mir wichtig ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Kunstprojekt für Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Smartphone-Treff im Ambulanten Wohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Der Beirat Wohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Neues von MUK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Neues vom Beirat für Angehörige und Betreuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Seelsorge: Abschied von Verstorbenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Sexualität selbst-bestimmt leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Erleben

Neujahrsfrühstück für Ehrenamtliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Arbeiten

Der Werkstattrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Die Verwaltung der Werkstätten Karthaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Titelthema

Soziale Netzwerke: Facebook . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Unterwegs im Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Personal

Neues Team-Mitglied auf vier Pfoten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Herzlich Willkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

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LebensRäume Frühling 2020


Zu Beginn

Vorwort

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

LebensRäume Frühling 2020

den Umgang mit sozialen Medien und dem

Smartphone erlernen, Sexualität selbstbestimmt

leben – die aktuellen Themen des Anna-Katharinenstifts

sind sehr modern. Insbesondere wenn

wir anlässlich unseres anstehenden Jubiläums

in 2021 auf die vergangenen Jahrzehnte blicken,

hat sich das Leben in und auch außerhalb der

Einrichtung sehr verändert. Wir entwickeln uns mit

den Menschen, die hier leben und arbeiten, stetig

weiter, schaffen neue Rahmenbedingungen und

Perspektiven.

In vielen Bereichen unterstützen uns die Bewohnerund

Werkstatträte. Sie vermitteln uns andere

Sichtweisen und machen uns auf Hindernisse

aufmerksam, um Entscheidungen im Sinne der

Menschen mit Behinderung zu treffen. Schließlich

setzen wir im alltäglichen Miteinander Selbstbestimmung

und Teilhabe in den Vordergrund. „Was

mir wichtig ist“ lautet die Überschrift eines Artikels

in diesen LebensRäumen. Schüler der Abendschule

geben einen Einblick in ihre Gedankenwelt und

schreiben über ihre persönlichen Wünsche. Das ist

mutig und auch für uns sehr wichtig. Denn nur so

erfahren wir, wie wir unsere Angebote verbessern

und sie auf die persönlichen Bedürfnisse der

Bewohnerinnen und Bewohner abstimmen können.

Unter anderem geht der Freizeitbereich mit den

U30-Angeboten auf die Interessen der jüngeren

Klientel ein.

Einen großen Sprung in die Selbstständigkeit

machen die zukünftigen Bewohnerinnen und

Bewohner unseres besonderen Wohnprojektes auf

der Schedelichstraße in Dülmen. Mitte des Jahres

werden die Räume für sie bezugsfertig sein. Hier

bieten wir eine Betreuung in Form des Intensiv

4

ambulanten Wohnens an. Dieses Angebot ist für

viele Menschen mit Behinderung, die alleine

wohnen möchten, aber Unterstützung im Alltag

benötigen, eine gute Chance. Insbesondere das

Bundesteilhabegesetz fördert diese Wohnformen,

die wir in Zukunft gerne ausbauen möchten.

Weiterhin setzen wir die neuen Anforderungen

des Bundesteilhabegesetzes im Anna-Katharinenstift

Karthaus um. Gemeinsam ermitteln

Mitarbeitende und die Kolleginnen des pädagogischen

Fachdienstes mit den Bewohnerinnen und

Bewohnern die individuellen und auf die Zukunft

ausgerichteten Bedarfe. Deutlich intensiver können

sie die Ziele, die in alle Gebiete – wie Freizeit oder

Seelsorge – hineinragen, mit gestalten.

Freuen Sie sich nun mit uns auf die vielen

spannenden Projekte, die anstehenden Feste und

Unternehmungen, die das Jahr 2020 besonders

machen werden. Gerne berichten wir darüber in

den LebensRäumen, um Sie auf dem Laufenden zu

halten.

Leitungsteam Anna-Katharinenstift Karthaus

(v.l.) Bruno Gerding (Personalleiter), Josef Kuhlmann

(Kaufmännischer Leiter), Michaela Konradt (Leiterin

der Bereiche Wohnen) und Christoph Lowens (Leiter der

Werkstätten).


Wohnen

U 30 Angebote im Freizeitbereich

U 30 - Was ist denn das?

Das U steht für Unter und 30 bedeutet das Alter.

Diese Angebote sind also für Frauen und Männer, die 30 Jahre alt oder jünger sind.

Der Freizeitbereich wird viele unterschiedliche Dinge anbieten.

Kochen und Basteln hat zum Beispiel schon stattgefunden.

Wir möchten mit euch ins Gespräch kommen,

um herauszufinden, was ihr gerne möchtet.

Dann stellen wir uns auf eure Wünsche ein.

Jeder, der an einem Angebot teilnimmt, bekommt ein Getränk.

So könnt ihr in gemütlicher Runde Ideen entwickeln und Wünsche entstehen lassen.

Aus den Angeboten können Treffen entstehen, die zum Beispiel regelmäßig einmal im

Monat oder öfter stattfinden. So haben wir die Chance, uns besser kennen zu lernen,

Freundschaften zu schließen oder einfach mit netten Menschen eine schöne Zeit zu

verbringen.

Im Freizeitplan ist das Angebot farbig und oben in der Ecke steckt ein cooler Typ.

Daran könnt ihr euer Angebot erkennen. Und falls ihr nicht lesen könnt, könnt ihr euch

genau dieses Kästchen vorlesen lassen.

Wir freuen uns auf eure spannenden Ideen und hoffen, dass viele den Weg zu uns finden.

Der Freizeitbereich

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LebensRäume Frühling 2020


Wohnen

Was mir wichtig ist:

In einem lebhaften Gespräch mit den jungen Schülern der Abendschule kamen wir gemeinsam zu diesen

Ergebnissen:

Was ist mir wichtig?

Ein schönes Zimmer (rollstuhlgerechte Bäder) und meine Arbeit in der Werkstatt, Verständnis und

Achtsamkeit für meine Behinderung in der Gruppe. Aber auch die Pflege der Gemeinschaft und der

Erhalt meiner Selbstständigkeit. Die Förderung und die Weiterbildung in der Schule. Nicht gemobbt zu

werden auf Facebook und Datenschutz für mein Handy. Wir Jüngeren werden nicht immer akzeptiert und

respektiert von den Älteren in der Werkstatt. Darum ist uns weniger Streit wichtig - ob in der Gruppe oder

in der Werkstatt!

Womit beschäftige ich mich?

Mit unserem Klima. Ich frage mich, was mit den Menschen und den Tieren in der Zukunft passiert.

Ich mache mir Gedanken über die Koalas und die anderen Tiere und Menschen, die in Australien

verbrennen. Ich beschäftige mich mit dem Fernsehen und den täglichen Nachrichten und habe Angst

vor dem Krieg. Ich beschäftige mich mit meinem Sport (Judo), den Malbüchern und meiner Familie,

dass wir freundlich miteinander umgehen und Gespräche führen. Ich möchte nach meinen Wünschen

meine Freizeit gestalten.

Was wünsche ich mir?

Ich wünsche mir mehr Möglichkeiten, um an den Wochenenden mit dem Bus in die Stadt zu kommen,

um spontan eine Freundin zu besuchen. Daher wünsche ich mir, dass die Zeiten von den öffentlichen

Verkehrsmitteln sich ändern. Ich möchte schöne Bilder mit der Digitalkamera machen und alleine ins

Internet kommen. Es wäre schön, wenn Mitarbeiter mehr Zeit für besondere Freizeitangebote hätten.

Ich wünsche mir, dass ein Englischkurs angeboten wird.

Kunstprojekt für Senioren

Text: Christel Austrup mit Schülern

der Abendschule

LebensRäume Frühling 2020

Durch ein Projekt im vergangenen Jahr auf dem

Künstlerhof in Lavesum wurde das Bedürfnis der

Senioren deutlich, sich kreativ und gestalterisch

auszudrücken. Dadurch entstand die Idee, zunächst

für einen Zeitraum von sechs Wochen, das Treibhaus

auf dem Gelände des Anna-Katharinenstift als Ort

der Begegnung und Kreativität umzugestalten.

Hier könnten Senioren ab 55 Jahren in Gruppen,

Work-Shops, gemeinsam mit Außenstehenden und

Ehrenamtlichen Kunst in verschiedenen Formen

schaffen.

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Wohnen

Das Projekt heißt „Atelier Kunst Stücke“ und wird von dem Künstlerhof Lavesum unterstützt. Neben

themenspezifischen gestalterischen Angeboten sind auch Exkursionen zu Museen in der näheren

Umgebung geplant.

Zeitraum: 04.05.2020 bis 14.06.2020

Veranstaltungsort: ehemaliges Treibhaus Karthaus

Künstlerisch/gestalterische Angebote für Bewohner 55+

Exkursionen zu Museen in der näheren Umgebung

Teilnehmerbeitrag ca. 2-4 Euro, je nach Materialverbrauch

Smartphone-Treff im Ambulanten Wohnen

Fragen, Hilfe, Rat rund um den Umgang mit dem Handy

Der Umgang mit dem neuen Smartphone ist das Normalste von der Welt - und trotzdem doch immer

wieder schwierig und kompliziert. Eine falsche Taste gedrückt und schon funktioniert der Versand von

WhatsApp-Nachrichten nicht mehr oder „das Internet spinnt“… Auch bringen die vielen Möglichkeiten

des Runterladens von Apps und Spielens Gefahren mit sich. Denn nicht alle Angebote sind kostenlos und

gut gemeint. Den Umgang mit dem Smartphone muss man also üben. Hierfür haben wir im Ambulanten

Wohnen ein eigenes Angebot. Einmal im Monat findet der Smartphone-Treff mit unserer Mitarbeiterin

und Handy-Expertin Rita Janning statt.

Wenn unsere Klienten zum Beispiel ein neues Smartphone haben,

können sie hier alle ihre Fragen klären und sich das neue Gerät erklären

lassen. Aber auch bei Problemen oder wenn das Handy plötzlich nicht

mehr richtig funktioniert, kann der Smartphone-Treff oft helfen.

Zuerst findet im Smartphone-Treff eine Ankommensrunde statt. Hier

kann jeder seine Frage stellen. Manchmal weiß schon ein anderer

Teilnehmer die Antwort und kann helfen. Wenn nicht, hat Rita Janning

meistens einen guten Tipp. Im Smartphone-Treff kann man lernen, wie

man zum Beispiel „Whats-App“ auf das Handy bekommt, wie man mit

dem Handy Fotos macht oder Sprachnachrichten verschicken kann. Oder

es werden Fragen geklärt, wie man Guthaben auf sein Handy aufladen

kann. Außerdem erklärt Rita, wie man sicher mit dem Handy umgeht.

Zum Beispiel, wie man eine Pin-Nummer einrichten kann.

Der Smartphone-Treff findet an jedem 3. Donnerstag im Monat

von 17-18:30 Uhr statt.

Text: Katrin Panasoglu Schmied

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LebensRäume Frühling 2020


Wohnen

Im Anna-Katharinenstift gibt es viele Räte:

• den Beirat Wohnen

• den Beirat für Haus Jakob

• den Werkstatt-Rat

• den Betreuten-Rat im Ambulanten Wohnen

Der Beirat Wohnen

Was macht eigentlich der Beirat Wohnen?

Alle 4 Jahre werden die Mitglieder neu gewählt.

Im April 2021 findet die nächste Wahl statt.

Bewohner, die im Beirat mitmachen möchten,

können sich dann vorher melden.

Der Beirat trifft sich alle 4 Wochen.

Die Mitglieder sprechen über Themen oder Fragen, die andere Bewohner an sie gestellt haben.

Es ist ihnen sehr wichtig, sich um alle Fragen zu kümmern und den Bewohnern eine Antwort zu geben.

Manchmal laden sie jemanden aus dem Haus ein. Zum Beispiel Georg Breitkopf, wenn es um den

Freizeit-Bereich geht. Oder Michaela Konradt und Josef Kuhlmann, die über aktuelle Entscheidungen

des Anna-Katharinenstifts sprechen. Dann teilt der Beirat ihnen auch seine besonderen Wünsche mit.

Manchmal können die Wünsche erfüllt werden und manchmal nicht. Auch bei den Planungen des

Jubiläums im nächsten Jahr macht der Beirat mit.

Neues bei MUK

Die Mitarbeiter von MUK haben den Speise-Plan verändert.

Alle Gerichte sind nun in Leichte Sprache übersetzt.

Denn viele Gerichte haben eigene Namen.

Die sind oft schwer.

LebensRäume Frühling 2020

Zum Beispiel:

Penne Arrabiata sind Nudeln mit scharfer Soße.

Konfetti-Creme ist Pudding mit Smarties.

Chicken Nuggets sind kleine Hähnchen-Schnitzel.

Alles zu übersetzen hat fast ein Jahr lang gedauert.

Mitarbeiter können jeden Plan in schwerer Sprache und in leichter Sprache ausdrucken.

Alle Pläne stehen im Intranet.

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Wohnen

Neues vom Beirat für Angehörige und Betreuer

Bei seiner ersten Sitzung in 2020 hatte der BAB im Anna-Katharinenstift den Eindruck, dass die

großen Veränderungen durch die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG), die mit Beginn

des neuen Jahres zum Tragen gekommen sind, gut angelaufen sind. Bei der Bearbeitung der

Anträge auf Grundsicherung zeigte sich ein unterschiedlicher Bearbeitungsstand bei den zuständigen

Sozialämtern. Dank der intensiven Unterstützung der Angehörigen und Betreuer durch die Verwaltung

des Anna-Katharinenstifts konnten alle erforderlichen Schritte weitgehend fristgerecht und umfassend

auf den Weg gebracht werden. Nachfolgend geht es nun im Bereich Wohnen darum, für die einzelnen

Klient*innen die notwendigen Teilhabeleistungen im Hilfeplan zu beschreiben.

Des Weiteren thematisierte der BAB erneut das im Anna-Katharinenstift entwickelte Freiraumkonzept

– also die begleitende Ablösung der Klienten vom Elternhaus. Hier wurde darauf hingewiesen, dass

die in diesem Zusammenhang zu führenden Elterngespräche nicht in allen Wohnbereichen gleich gut

laufen und bei grundlegenden Betreuungsmaßnahmen, wie z. B. der Anleitung zu Ordnung in den

Schränken oder einem gesundheitsbewussten Ernährungsverhalten, Probleme bestehen. Daher bemüht

sich der BAB, dieses Feld im Austausch zwischen Eltern und Mitarbeitenden noch stärker in den Blick zu

nehmen.

Ferner ging es um die Sorgen, die bei Klienten und Angehörigen aufkommen, wenn über einen Umzug

in eine Außenwohngruppe nachgedacht wird. Mitglieder des BAB haben hier positive Erfahrungen

gemacht und stehen für Gespräche zur Verfügung. Auch wurde der vorgestellte Entwurf für einen in

leichter Sprache und mit klaren farblichen Abgrenzungen gestalteten Monatsplan der Freizeitangebote

diskutiert, der bald in den Gruppen ausgehängt werden soll. Über die Ferienperspektiven für das Jahr

2021 wird es dagegen vermutlich erst im Juni dieses Jahres verbindlichere Aussagen geben.

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LebensRäume Frühling 2020


Seelsorge/Wohnen

Abschied von Verstorbenen

„Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde euch

wiedersehen und euer Herz wird sich freuen.“

Johannes 16,22

Apollonia Keil verstarb am 08. Dezember 2019

im Alter von 84 Jahren.

Sie wohnte zuletzt in der Notburga-Gruppe (Gr. 29).

Diana Wulfthüter verstarb am 11. Dezember 2019

im Alter von 28 Jahren.

Sie wohnte in der Elisabeth-Gruppe (Gr. 10).

Anni Hoebus verstarb am 4. Januar 2020

im Alter von 81 Jahren.

Sie wohnte in der Außenwohngruppe Lukas.

Mögen sie in Frieden ruhen.

LebensRäume Frühling 2020

Ausflüge begleiten, segeln, Geschichten vorlesen oder Spiele spielen, gemeinsam spazieren gehen oder

durch die Stadt bummeln, Kaffee trinken gehen und bei Großveranstaltungen Würstchen grillen– die

ehrenamtlichen Helfer des Anna-Katharinenstift Karthaus sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig.

Rund 40 vielfältige Aufgaben kann die Ehrenamtskoordinatorin der Einrichtung Claudia Dominiak anbieten.

Anfang des Jahres organisierte sie zur Danksagung an die engagierten Menschen ein Neujahrsfrühstück.

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Neujahrsfrühstück für Ehrenamtliche


Wohnen

Die Ehrenamtlichen beim Neujahrsfrühstück am 1. Februar 2020.

90 Ehrenamtliche begrüßte sie gemeinsam mit Bruno Gerding aus dem Leitungsteam am Samstag, dem

1. Februar, im Freizeitbereich.

„Genau vor einem Jahr habe ich dieses Amt übernommen und konnte seither fast jeden Tag neue,

herzliche Menschen kennenlernen – Kollegen, Vorgesetzte, Bewohner - aber vor allem Sie. Genau

das macht meinen Arbeitsplatz so besonders und einzigartig. Ich komme jeden Tag gerne hierher“,

erzählte Claudia Dominiak, die den Vormittag ganz unter das Motto „Winterzauber“ stellte. Mit großen

Schneemännern und Eiszapfen, einer Skihütte als Waffelstand, Schlitten und künstlichem Lagerfeuer

schaffte sie eine winterliche Atmosphäre. Die Hausband die STIFTE, dessen Mitglieder ebenfalls zum

Team der Ehrenamtlichen gehören, spielten zur Begrüßung und im Laufe des Programms verschiedene

Hits. Ehrenamtliche Helfer stellten sich und ihre Aufgabenbereiche auf verschiedene Weise vor und ein

Zauberer sorgte für gute Unterhaltung.

Bruno Gerding bedankte sich neben Claudia Dominiak auch im Namen der Bewohnerinnen und

Bewohner bei den Gästen: „Sie schenken ihnen und uns Ihre wertvolle Freizeit.“ Außer dem Frühstück

wird zudem im Sommer ein Ausflug oder ein Grillabend für die Ehrenamtlichen organisiert. Schließlich

seien das Kennenlernen und der Austausch untereinander hilfreich und fördere die Gemeinschaft.

Die Ehrenamtskoordinatorin betont, dass beim ehrenamtlichen Engagement nicht die Quantität,

sondern die Qualität im Vordergrund stehe. Denn wie viel Zeit jemand investiert, ist ganz individuell.

Manchmal ist eine gemeinsame Tasse Kaffee oder ein Spaziergang schon ein besonderes Highlight

im Alltag der Bewohnerinnen oder Bewohner. Interessierte Menschen, die sich gerne freiwillig

einbringen möchten, sind jederzeit willkommen. Claudia Dominiak berät sie gerne und bietet einzelne

Schnuppertage an, an dem sie verschiedene Tätigkeiten ausprobieren können. Ehrenamtliche schenken

nicht nur Zeit – sondern Lebensfreude, Erlebnisse und Erinnerungen.

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LebensRäume Frühling 2020


Wohnen

Sexualität selbst-bestimmt leben

Der Arbeitskreis Sexualität veranstaltete am 22. Januar das Forum Sexualität. Dieser Tag wurde mit der

Aussage eröffnet „Sexualität ist prima“: Etwa 100 interessierte Mitarbeiter, Bewohner und Beschäftigte

informierten sich zu dem neuen sexualpädagogischen Konzept, das im Anna-Katharinenstift erarbeitet

wurde.

Zum Einstieg stellte eine kleine Theatergruppe

einige Szenen vor, wie sie im Alltag durchaus

vorkommen können. Zum Teil mit Ernst, aber

auch mit Witz und einem Augenzwinkern

gaben die Akteure einen Einblick in die Vielfalt

der Fragen und Herausforderungen zum Thema

Sexualität.

Anschließend stellte Doris Korbmacher das

neue Konzept vor.

In dem Konzept ist beschrieben:

• die heutige Sicht und Einstellung zum Thema Sexualität

• die Rechte der Bewohner und Beschäftigten

• wie die Mitarbeiter unterstützen

In Kleingruppen zu folgenden Themen wurden im Anschluss Fragen gestellt, Anregungen gegeben und

Wünsche und Anliegen aufgeschrieben.

• Beziehungen im AKSt

• Ich liebe, wen ich will

• Liebe am Arbeitsplatz

• Kinderwunsch

• Single - na und

• Haus der Vielfalt

LebensRäume Frühling 2020

Mit den vielen Fragen, Wünschen und

Rückmeldungen der Mitarbeiter, der Bewohner

und der Beschäftigten entstand ein lebhafter Austausch.

Die vielen Fragen, Rückmeldungen und Anregungen machten das große Interesse aller Beteiligten

deutlich. Zum Beispiel:

• Wir brauchen mehr Wohnmöglichkeiten für Paare.

• Gibt es Fortbildungen auch für das Ambulante Wohnen?

• Das Giebelnest sollte barrierefrei sein.

12


Arbeiten

• Wann findet die nächste Single-Party

statt?

• Für Bewohner ist es sehr schwierig, nach

Dülmen oder in andere Orte zu kommen.

• Wann gibt es eine weitere Fortbildung?

Ich bin dabei!

Alle Bewohner, Beschäftigten und

Mitarbeiter werden ermutigt, sich mit Fragen

und Unsicherheiten zum Thema Sexualität zu

beschäftigen.

Doris Korbmacher, die eine Ausbildung

als Sexualpädagogin gemacht hat, bietet

Gespräche und Beratung an.

Text: Doris Korbmacher, Fotos: B. Homann

In dem Werkstattrat gibt es 9 ständige Mitglieder,

die alle 4 Jahre neu gewählt werden, und eine

Frauenbeauftragte.

Der Werkstattrat

Der Rat entscheidet mit über neue Möbel, zum

Beispiel wenn neue Stühle gekauft werden

müssen. Der Rat hat auch entschieden, dass die

Beschäftigten, die aus Haltern kommen, Geschenk-

Gutscheine aus Haltern bekommen. Viktor-

Gutscheine bekommen nämlich alle Beschäftigten

jedes Jahr zu Weihnachten geschenkt.

Ansonsten ist der Rat nur zur Beratung da,

zum Beispiel bei Löhnen. Das Treffen ist

einmal im Monat. Einmal im Jahr müssen die

Werkstattratsmitglieder zu einer Fortbildung, zum

Beispiel zu dem Thema, welche Rechte der Rat hat.

Das Bild für Werkstatt-Rat (METACOM)

Text: Thomas Döpper, Bild: METACOM

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LebensRäume Frühling 2020


Arbeiten

Die Verwaltung der Werkstätten Karthaus

LebensRäume Frühling 2020

Auch die Verwaltung ist ein wichtiger Bestandteil der Werkstätten Karthaus. Um ein Bild von dem zu

bekommen, was dort geleistet wird und welche unterschiedlichen Aufgabenbereiche es dort gibt, habe

ich, René Zarmann, einem Mitarbeiter aus der Verwaltung hierzu einige Fragen gestellt.

1. In welche Aufgabengebiete ist die Verwaltung unterteilt?

Die Verwaltung ist in folgende Aufgabengebiete unterteilt:

• Sekretariat

• Beschäftigtenverwaltung

• Rechnungswesen

• Qualitätsmanagement

• Buchhaltung

• Marketing und Vertrieb

• Controlling

• Zentrale Auftragserfassung

• Einkauf

2. Welche Aufgaben fallen in den einzelnen Bereichen an?

Im Sekretariat werden Sekretariatsarbeiten für den Werkstattleiter und die Bereichsleiter erledigt, aber

auch die Schlüssel verwaltet, Eingangspost und Fortbildungsanträge bearbeitet, Intranet und Homepage

gepflegt und der Winterzauber organisiert.

Der Mitarbeiter im Controlling kümmert sich um Kostenrechnung und Controlling der Werkstatt und des

Hotel NeuHaus, die interne Leistungsverrechnung und die Arbeitsentgelte der Beschäftigten in Vivendi.

Er betreut und entwickelt außerdem das ERP-Systems „FEPA“ - eine besondere Software.

Die Mitarbeiter in der Buchhaltung verbuchen alle Geschäftsvorfälle, kümmern sich um den

Zahlungsverkehr und erstellen die Abschlüsse.

Im Rechnungswesen müssen die Lohnarbeiten und die Eigenproduktionen fakturiert werden, das

heißt eine Rechnung für die Leistung erstellt werden. Hier werden die FEPA-Stammdaten gepflegt, das

Schulobst abgerechnet sowie Lieferscheine, Materialanforderungen und interne Aufträge ausgegeben.

Im Qualitätsmanagement wird das QM-Handbuch geführt, Formulare und Audits erstellt,

Korrekturmaßnahmen veranlasst und Verbesserungspotential erkannt.

Die Mitarbeiter der Allgemeinen Verwaltung führen die Hauptkasse und rechnen die Nebenkassen ab,

übernehmen den Telefondienst der Zentrale und bearbeiten den Postausgang.

Im Marketing und Vertrieb ist der Verkauf und die Vermarktung der Eigenproduktion aus der Kollektion

Karthaus untergebracht sowie die Begleitung unterschiedlicher Projekte in den Werkstätten Karthaus.

Die Mitarbeiter im Einkauf sind für den gesamten Einkauf der Werkstätten verantwortlich. Sie prüfen

die Rechnungen, kümmern sich um Reklamationen und die Lieferantenbewertung nach DIN ISO 9001.

In der Zentralen Auftragserfassung ist die Artikelstammanlage und –pflege untergebracht. Die

Mitarbeiter erstellen Stücklisten und Fertigungsaufträge.

In der Beschäftigtenverwaltung erfolgt die Abrechnung mit den Kostenträgern und die Datenpflege

der Beschäftigten. Hier werden Urlaubskarten erstellt und gedruckt.

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Arbeiten

3. Wie viele Mitarbeiter sind in der Verwaltung tätig?

In der Verwaltung sind zurzeit 10 Mitarbeiter und 1 Azubi beschäftigt.

4. Ist es schwer in der Verwaltung zu arbeiten?

„Generell ist es nicht schwer, in der Verwaltung zu arbeiten“, so Bereichsleiter Paul Stimberg. „Die

Aufgaben sind sehr vielfältig. Es gibt schwierige, aber auch einfache Tätigkeiten.“

5. Macht es Spaß, hier zu arbeiten, und warum?

„Es macht Spaß, hier im Team zusammen zu arbeiten. Es ist eine vielfältige Arbeit, da man trotz

Verwaltungstätigkeiten auch viel mit den Beschäftigten unserer Werkstatt zu tun hat. Besonders gefällt

mir, dass jeder Tag anders ist und immer etwas Neues auf einen zukommt“, sagt Paul Stimberg.

6. Wie ist die Arbeit mit den Kunden?

„Ein guter Kundenkontakt ist für uns als Werkstatt besonders wichtig, um Aufträge jeglicher Art

einzuholen. Die Aufträge werden an die jeweiligen Bereiche der Werkstatt vermittelt, um die

Beschäftigten gut mit Arbeit zu versorgen. Uns ist es wichtig, unsere Langzeitkunden zu pflegen, um sie

weiterhin als Stammkunden zu behalten und durch sie vielleicht auch neue Kunden zu gewinnen“, so

der Bereichsleiter.

Mein Fazit: Ich konnte sehen, dass es in der Verwaltung einen starken Zusammenhalt zwischen den

Mitarbeitern gibt. Dort hilft jeder dem anderen, was ich persönlich für eine tolle Arbeitseinstellung

halte. Bei viel Arbeit und Stress ruhig zu bleiben, ist nicht immer einfach, aber den Mitarbeitern der

Verwaltung gelingt es. Ich finde es eine tolle Sache, dass die Mitarbeiter immer ein offenes Ohr haben.

Auch, dass es die Möglichkeit gibt, einen „Ideen- und Beschwerdebogen“ auszufüllen. Die Verwaltung

ist in meinen Augen der Kopf und die Augen der Werkstätten Karthaus.

Welche Mitarbeiter arbeiten hier? Frank Müller (Buchhaltung), Fabian Aulke (Controlling), Hans-

Jürgen Wiescher (Zentrale Auftragserfassung), Elisabeth Boniakowsky (Rechnungswesen), Manuela

Vöcking (Buchhaltung), Steffi Wilhelmer (Beschäftigtenverwaltung), Birgit Schulte (Sekretariat),

Angela Berning (Qualitätsmanagement/Allgemeine Verwaltung), Paul Stimberg (Bereichsleiter),

Katrin Keiser (Marketing & Vertrieb), Carolin Beuckmann (Azubi) und Lutz Thiemann (Einkauf)

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LebensRäume Frühling 2020


Soziale Netzwerke: Facebook

Titelgeschichte

Soziale Netzwerke sind Internet-Seiten.

Ein bekanntes soziales Netzwerk heißt „Facebook“.

Wie kann ich Facebook nutzen?

Du meldest dich an bei:

www.facebook.de

Dann kannst du dein Profil erstellen:

Das Profil ist ein Steckbrief mit deinem Namen

und einem Foto.

Du kannst auch etwas über dich schreiben:

Zum Beispiel über deine Hobbies.

Jeder Facebook – Nutzer hat so ein Profil.

Das kannst du lesen und

viel über andere Menschen erfahren.

LebensRäume Frühling 2020

Wie nehme ich Kontakt zu anderen auf?

Du kannst anderen Facebook-Nutzern eine

„Freundschafts-Anfrage“ senden.

Wenn sie deine Anfrage angenommen haben,

kannst du ihnen Nachrichten schreiben.

Du siehst, wenn sie einen neuen Beitrag schreiben

und wenn sie einen anderen Beitrag teilen.

Es gibt bei Facebook auch Gruppen:

Hier tauschen sich Menschen über

gemeinsame Interessen aus.

Was ist gut an Facebook?

Du hast Kontakt zu vielen Menschen.

Auch, wenn sie weit weg wohnen.

16


Titelgeschichte

Du brauchst nur einen Internet-Zugang.

Zum Beispiel am Computer oder am Handy.

Besonders spannend ist:

Auch berühmte Menschen haben Facebook.

Du erfährst Neuigkeiten über deine Lieblings-Sänger oder Schauspieler.

Zum Beispiel: Wenn ein Sänger ein neues Lied hat.

Dann gibt es oft ein Video und du kannst das neue Lied hören.

Auch das Anna–Katharinenstift und

die Werkstätten Karthaus haben Facebook.

Hier findest du Texte und Bilder von Festen, Aktionen und Neuigkeiten.

Zum Beispiel kannst du Fotos vom Winterzauber ansehen.

Drücke auf der Seite „Gefällt mir“.

Dann wirst du benachrichtigt,

wenn es im AKSt oder in der Werkstatt etwas Neues gibt.

Worauf muss ich bei Facebook achten?

Auf Facebook gibt es Betrüger.

Sie schreiben falsche Dinge in ihr Profil.

So wollen sie an deine Daten gelangen.

Zum Beispiel wollen sie deine Adresse herausfinden.

So schützt du dich:

Halte Adresse, Telefonnummer und Passwort geheim.

Du kannst einen Spitznamen benutzen.

Schreibe nur mit Menschen, die du aus dem echten Leben kennst.

Benutze nur Bilder, die du auch Fremden zeigen würdest.

Dann kannst du Facebook sicher nutzen!

Text: Carina Dirking

Bilder: Facebook, - Lebenshilfe - St. Albers

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LebensRäume Frühling 2020


Titelthema/Personal

Unterwegs im Internet

Helen Abel schreibt von ihren eigenen Erfahrungen bei der Nutzung von Social Media:

Vor ungefähr 10 Jahren habe ich meinen ersten eigenen Laptop bekommen. Damals habe ich darauf

noch überwiegend bereits installierte Spiele gespielt und angefangen, meine eigene Buchreihe zu

schreiben, die in den vorherigen Ausgaben der Karthäuser Lebensräume schon ein paar Seiten gefüllt

haben. Wenn ich heute an meinen Büchern schreibe, dann läuft im Hintergrund Musik über Youtube,

um mich zu inspirieren. Ich nutze YouTube überwiegend, um Musik zu hören und sie mir nach Belieben

herunter zu laden. Auch Musikvideos von meinen Lieblingsbands und Newcomern sind häufig in meiner

Suchanzeige zu finden.

Helen Abel ist Mitglied im Redaktionsteam der

LebensRäume. Sie nutzt in ihrer Freizeit nur bestimmte

soziale Medien.

Ich finde es auch gut, dass man mit diversen Anbietern (z.B. Eventplaner, Kinoprogramme, Onlineshops

und Wikipedia) direkt verbunden wird. Was mich im Moment am meisten stört, sind die endlosen

Werbeblöcke vor und zwischen den einzelnen Musikvideos. Neben YouTube nutze ich Spotify ebenfalls

für Musik. Auch dort stört mich die stetige Werbung.

Über meine Playstation-4-Spiele lerne ich stets neue Leute kennen, die zu Freunden werden können.

Auch über den Party-Modus (telefonieren mit dem Headset) trete ich ebenfalls mit Leuten in Kontakt,

aber niemals mit meinem richtigen Namen, um anonym zu bleiben.

Weitere Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram usw., benutze ich nicht. WhatsApp reicht mir

aus, um mit meinen Freunden in Kontakt zu sein.

LebensRäume Frühling 2020

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Neues Team-Mitglied auf vier Pfoten

Hier kommt Cleo: Ich bin seit ein paar Wochen neu im

Reithallen-Team. Ich bin eine kleine Münsterländer-

Hündin und bin gerade mal 12 Wochen alt. Ich wohne

jetzt bei Sonja und Andreas und helfe auch schon

fleißig bei der Arbeit in der Reithalle mit. Natürlich

muss ich noch viel lernen, um später mal ein richtiger

Therapiehund zu werden. Damit das auch gut klappt,

besuche ich regelmäßig die Hundeschule.


Personal

Herzlich willkommen

Wir begrüßen unsere neuen Kolleginnen und Kollegen

Stefanie Schütz

Mitarbeiterin

AWG Hof

Beginn: 01.01.2020

Britta Haschmann

Mitarbeiterin

Personalabteilung

Beginn: 01.02.2020

Daniela Achteresch

Mitarbeiterin

Spülküche

Beginn: 17.01.2020

Inge Müller

Mitarbeiterin

Spülküche

Beginn: 13.01.2020

Silvia Bodenstein

Mitarbeiterin

Gruppe 1 und 4

Beginn: 15.02.2020

Agnes Strätker

Mitarbeiterin

WfbM/Fördergruppe 3

Beginn: 01.01.2020

Nicole Kupzig

Mitarbeiterin

Betreutes Seniorenwohnen

Beginn: 01.01.2020

Emily Malta

Mitarbeiterin

Reittherapie

Beginn: 02.01.2020

Daniela Elster

Mitarbeiterin

Gruppe 18

Beginn: 01.03.2020

Annika Stratbücker

Mitarbeiterin

Gruppe 7

Beginn: 01.03.2020

Anna Beermann

Mitarbeiterin

Gruppe 1 und 4

Beginn: 01.03.2020

Karin Wigger

Mitarbeiterin

Gruppe AWG Sophia

Beginn: 01.03.2020

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LebensRäume Frühling 2020


Café Karthaus - Frühstück & Mehr

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr

Freitag von 9 bis 14 Uhr

Telefon: 02594/8932-264

Laden Karthaus - Bio & Boutique

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr

Samstag von 9 bis 14 Uhr.

Telefon: 02594/8932-161

NEU!

Dialog Karthaus - Tagen & Treffen

Tagungszeiten nach Vereinbarung

Telefon: 02594/8932-212

NEU!

Anna-Katharinenstift Karthaus

Weddern 14

48249 Dülmen

www.anna-katharinenstift.de

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