Liebe Kinder! - Alsterbund

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Liebe Kinder! - Alsterbund

MartinundMartinus

GEMEinDEinFOrMatiOnEn

September - november 2012

martin-LutherALSTERDORFSt.martinuS-EPPENDORF

1


2 inhaLt

ausgabe 3/2012

Geistliches Wort 3

Zeitansage

Musik ist Leben -

was macht Musik mit uns?

Jahr der Kirchenmusik

Messen und Kantaten

4 - 5

6 - 7

aus den Gemeinden 8 - 14

Familiennachrichten 15

Gottesdienste 16 - 17

veranstaltungen 18 - 19

aus der region 20 - 27

regelmäßige

veranstaltungen

28 - 29

Kinder, Kinder 30

Kontakte 31

Zu guter Letzt 32

impreSSum

Herausgegeben von den Ev.-Luth. Kirchengemeinden

Martin-Luther, Alsterdorf und St. Martinus-Eppendorf

Redaktion M+M: Antje Holst, Susanne Kaiser, Remmer Koch,

Angelika Schwalm, Barbara Süle, Maria Stiller, Florian Theuerkauff,

Ulrich Thomas, Andreas Witt

Redaktion Regionalseiten: Anne Benz, Sabine Burke,

Susanne Kaiser, Manfred Keil, Christina Rübenkamp, Ulrich Thomas

Fotos: fotolia.de (Titelbild S. 1, 4, 5, 6, 19, 32); Florian Theuerkauff

(S. 2); www.gottesklang.de (S. 7); Luchterhand Literaturverlag (S. 8);

DEKT (S. 10); Walter Hundt (S. 11); Antje Holst (S. 12,19); Walter

Dawid (S. 13); Deutsche Bibelgesellschaft (S. 13); Susanne Kaiser

(S. 14); Anna Henze (S. 24); www.kanzlit.de (S. 30)

Auflage: 3.500 Expl., Erscheinungsweise: 4 x jährlich

Produktion: www.kirchendruckportal.de

Tel.: 040 - 23 51 28 68

v.i.S.d.P.: Susanne Kaiser, Bebelallee 156, 22297 HH

E-Mail: martin-luther@alsterbund.de

Redaktionsschluss für 4/2012:

17. Oktober 2012

Messen und Kantaten seite 6

Vom Großwerden seite 9

und Weiterfliegen

Basare in der Region Seite 12, 14, 21


Liebe Leserin und lieber Leser,

geblieben ist häufig noch

das summen und Pfeifen

im Badezimmer oder

bei der Küchenarbeit.

Gesang und Musik ertönen

eher aus kleinen und

großen Lautsprechern.

Doch die Melodien und

Liedverse, die Menschen

in sich und auf den Lippen

tragen, sind ein wertvoller

schatz. sie rufen Lebensfreude

und Erinnerungen

aus dem Nichts, sie bewahren

Gemeinsamkeiten

und haben sogar die Kraft,

verschüttete Erinnerungen

und Gefühle neu zu beleben.

Denn schließlich sind

sie verbunden mit Erlebnissen

und Erfahrungen,

manche Paare erinnern

sich gern an „ihr Lied“

und vergewissern sich so:

„Wir gehören zusammen“.

Geistliche Melodien und

Lieder können dasselbe im

Glauben bewirken. Sie rufen

Gott in die Nähe, schaffen

und halten eine tiefe

Verbindung zu Gott und zu

Menschen, die zuvor diese

Melodien hörten und noch

hören, spielen und singen

werden. Deshalb sind sie

ein besonderer schatz. sie

wecken einen gemeinsamen

Geist, sie bringen Gott

plötzlich ins Leben, wenn

Menschen mit Musikinstru-

menten und stimmen sie

zum Klingen bringen. Zwei

alte Lieder Israels beginnen

mit der Aufforderung

„Singt dem Herrn ein neues

Lied!“ In zwei Psalmen

kommt eine Überzeugung

zum Ausdruck: Der Schatz

an Melodien und Versen

muss erneuert werden,

eine neue Sprache muss

weiter vervollständigen,

was unvollständig ist und

immer bleiben wird. Neue

instrumente müssen entdeckt

und zum Klingen

gebracht werden, damit

das Lob Gottes vollständig

ist. Die ganze Schöpfung

geht im Loben und Danken

voran, die Ströme, Berge

und Felder stimmen fröhlich

ein, das Meer braust

und die Bäume im Wald

jauchzen. Das klingt dann

doch befremdlich. Aus

heutiger Sicht könnte diejenigen,

die Psalm 96 und

98 lesen, der Verdacht beschleichen,

dass die Dichter

der Psalmen ein wenig

verrückt waren. aber ohne

einen kleinen Schuss „verrückt

sein“ oder „entrückt

sein“, gibt es keine Musik

und keinen Glauben und

keine Erfahrungen mit

Gott. Denn er wirkt aus einer

fremden und anderen

Welt in unsere, nicht zu-

GeiStLiCheS Wort

3

letzt durch Musik, die im

Glauben komponiert wurde

und noch komponiert wird.

Der Schöpfer aller Dinge

ist nicht zu sehen, nicht

auf einen Ort und eine

Zeit festzulegen. Aber in

und mit Musik lässt er sich

finden und weckt alle Sinne

für seine Nähe, für die

Wahrnehmung, wie schön

das Leben und seine

Schöpfung angelegt sind.

Wir bleiben ein Teil davon.

Pastor Ulrich Thomas,

St. Martinus-Eppendorf


4 ZeitanSaGe

musik ist Leben - was macht musik mit uns?

Überall hört man Musik. Zu Hause wird früh das Radio angeschaltet, damit die Küchenarbeit

wie von selbst geht, während des Joggens hören wir über Kopfhörer den

richtigen Rhythmus und das Laufen wird gleich viel leichter, beim Einkaufen werden

wir von Musik berieselt um kauffreudiger zu werden. Zur Entspannung hört die eine

Richard Wagner, der andere die Beatles.

Musik ist Leben, Musik

bestimmt unser Leben.

Was macht Musik mit uns?

Kinder bewegen sich von

klein auf rhythmisch zur

Musik. Sie folgen ungeniert

den Impulsen der

Musik, tanzen und singen.

Damit Kinder entspannt in

den Schlaf sinken, singen

oder summen wir ihnen

Lieder vor. Gemeinsam

zu musizieren, sei es im

Chor oder im Orchester,

macht gute Laune, vertreibt

oft Kopfschmerzen

und ist sehr gesellig. Bei

vielen Musikstücken erinnern

wir uns an situationen,

Menschen oder

Gerüche. und damit verbunden

sind Gefühle.Jan

Josef Liefers sagt: „Musik

ist der direkte Weg ins Gefühlszentrum

der Leute.“ In

unserem Gehirn liegt das

Musikzentrum direkt neben

dem stammhirn. Deshalb

berührt Musik unsere

Gefühle unmittelbar. Musik

schafft Emotionen hervor

zu locken, die wir manchmal

auch gerne verbergen

würden. Wir können sie

dann nicht immer steuern.

Mit Musik können wir aber

auch eigene Emotionen

zum Ausdruck bringen, wo

uns Worte fehlen. Demente

Menschen können sich

an lang zurückliegende

Dinge erinnern. Sie singen

alte Lieder, können Instrumente

spielen, die sie früher

gelernt haben, bewegen

sich fröhlich zum Tanz

vergangener Musikstücke.

Psychologen werden extra

eingesetzt, um für verschiedene

Läden die richtige

Musik zu finden, die

uns kauffreudiger macht,

uns beeinflusst. Wir sollten

uns öfter bewusst machen,

wann wir welche Musik

hören, warum wir sie hören

und wie es uns dabei

geht. Denn Musik ist Balsam

für die Seele und Erholung

für den Geist. Und

dafür sollen wir sie nutzen.

Musik ist per se Weltsprache

und braucht nicht

übersetzt werden. Musik

ist die Sprache der Engel.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf


inFoKaSten

Musikalische Früherziehung

wird von 18 Monaten

bis 6 Jahren in verschiedensten

Musikschulen angeboten.

Kinder machen

ihre ersten Erfahrungen

mit der Musik, sie basteln

ihre eigenen Instrumente,

lernen mit diesen umzugehen

und außerdem sich

frei und selbstbewusst

zur Musik zu bewegen.

Ihnen werden Melodie,

Rhythmus und Harmonie

mit gemeinsamer Bewegung,

mit gemeinsamen

Tanzen, Singen, Klatschen

und Musikmachen vermittelt.

Danach sind sie gut

vorbereitet, ein Instrument

zu erlernen. Auch für Erwachsene

werden Kurse

in Musik- und Tanzateliers

angeboten, um Rhythmus

und Körper in Einklang

bringen zu können. Musiktherapeuten

arbeiten seit

vielen Jahren mit Dementen,

bieten gemeinsames

Singen an. die Landeszentrale

für Gesundheitsförderung

e.V. hat eine CD

herausgebracht: „Musik als

Schlüssel“, auf der viele

5

ZeitanSaGe

alte Schlager und Volkslieder

zu hören sind.

Singen kann man auch in

der Region Alsterbund:

Unsere Chöre freuen sich

über neue Chorsänger,

sei es ein Gospelchor, ein

Kirchenchor oder Kammerchor.

auch der Martin-Luther-Chor

freut sich

über neue Sänger, vor allem

sind Männer gesucht!

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf


6 JahrDErKirChenmuSiK

messen und Kantaten

2012 ist das Jahr der Kirchenmusik. Mit über 100 Konzerten und Gottesdiensten in

Hamburg wird sich Messen und Kantaten gewidmet. Karl-Christian Palmer, Organist

in St. Martinus, erklärt, was hinter diesen Begriffen steckt.

Die Messe (lat.: missa =

Sendung) im musikalischen

Sinn meint die Vertonung

feststehender stücke der

christlichen Messliturgie

(Ordinarium) im Gegensatz

zu den kirchenjahreszeitlich

wechselnden Stükken

(Proprium). Der Text

ist traditionell lateinisch

und umfasst fünf Teile:

Kyrie = „Herr, erbarme

dich“, ...

Gloria = „Ehre sei Gott in

der Höhe“, …

Credo =„Ich glaube /

Wir glauben“ ...

(i.d.R. Gesprochen)

Sanctus = „Heilig“,…

Agnus Dei = „Lamm Gottes“

seit der reformation haben

wir auch deutsche

Übertragungen der lateinischen

Texte und deren

Vertonungen, die wir zum

Beispiel in Form von Liedern

und Gesängen in

unserem Gesangbuch

wiederfinden und die in

jedem Agendengottesdienst

vollständig oder teilweise

erscheinen (siehe

Evangelisches Gesangbuch:

Liturgische Gesänge,

Nr. 177 ff und 644 ff).

Die Vertonungen dieser

fünf Messstücke

reichen in der Musikgeschichte

weit zurück.

Im Zuge der Herausbildung

der lateinischen Messe

in der Altchristlichen

Kirche gibt es zunächst

1-stimmige Vertonungen,

den Gregorianischen

Gesang der Mönche.

Im Mittelalter bildet sich die

vokale Mehrstimmigkeit

heraus, die einen ersten

Höhepunkt erreicht im 16.

Jahrhundert, etwa mit den

Messen des Komponisten

Palestrina in Italien.

Die Einbeziehung von

mehr und mehr selbständigen,

„obligaten“ Instrumenten

führt in der

Barockzeit ab dem 17.

Jahrhundert zu immer

größerem Werkumfang:

- Weitere Untergliederung

der 5 Hauptteile der Messe

- Einbeziehung verschie-

denster Kompositionsstile,

z.B. konzertierende Prin-

zipien. Oder unterschiedliche

Formen der einzelnen

Teile, z.B. Arien und Duette

- Größere Besetzungen:

Chor (auch mehrchörig)/

Vokalsolisten/Orchester

Herausragendes Beispiel

ist Bachs H-Moll-Messe.

Die Großen Komponisten

der Klassik und Romantik

haben „sinfonische“


Messen geschrieben - wie

Mozart oder Beethovens

“Missa solemnis“. Die zeitgenössische

Messe bezieht

Elemente der Popularmusik

ein: “Jazzmesse“.

Kantaten

Die Kantate (lat.: cantate

= singt) entstand im 17.

Jahrhundert und erlebte

ihre Blütezeit in der evangelischen

Kirchenmusik

des 18. Jahrhunderts.

Es ist eine vokal und instrumentale

Gattung mit

Gesangssolist(en), mit

oder ohne Chor („Solokantate“),

einem Orchester

und Generalbass.

Die wichtigen Formteile der

geistlichen Kantate sind:

- ggf. Instrumentaleinleitung

- Chor (Chorus,Coro) oder

Choralsatz

- rezitativ

- arie

Als Textgrundlage dienen

Bibelstellen, Kirchenliedstrophen

und freie

Dichtung. Vorbild ist die

italienische, weltliche

„Kammerkantate“ und die

neapolitanische Oper.

Gegenüber dem älteren

„geistlichen Konzert“ ist

als Formtyp das Rezitativ

(lat.: recitare = vortragen)

neu. Das ist ein nur vom

instrumentalen (General-)

Bass begleiteter, rhythmisch

vom Wortakzent

bestimmter Sprechgesang

(Secco-Rezitativ). Treten

weitere instrumente hinzu,

spricht man von einem

„Accompagnato-Rezitativ“.

Das Gegenstück zum Rezitativ

ist die arie. sie ist

kunstvoller als das Strophenlied,

zeichnet sich

aus durch Textwiederholung,

Tonartwechsel und

JahrDErKirChenmuSiK 7

Koloraturen, also die Ausschmückung

einer Melodie

mit umspielenden,

verzierenden Noten. Hinzu

tritt meist ein obligates Melodieinstrument.

Ein wichtiger Textdichter für

Bachs Kantaten war

Erdmann neumeister. sein

Ideal und das vieler Zeit-

genossen war die Kombination

von berichtendem

rezitativ und betrachtender

Arie, die eine

subjektiv religiöse Deutung

des Bibeltextes gestattete

und damit in besonderem

Maße ihrer Aufgabe als

Predigtmusik im Gottes-

dienst entsprach (Quelle:

Bernsdorff-Engelbrecht:

Geschichte der evangelischen

Kirchenmusik).

Karl-Christian Palmer,

St. Martinus-Eppendorf


8

auSDEnGemeinden

Die Erfindung des Lebens – Hanns-Josef Ortheil

Der Roman handelt von

einem Jungen, der bis zu

seinem siebten Lebensjahr

stumm bleibt, da seine

Mutter nach einem schweren

Schicksalsschlag ihre

Stimme verlor und verstummte.

So lebt der kleine

Junge bis zur Schulzeit

nur in Fürsorge um seine

Mutter, die er überallhin

begleitet und beschützt.

Somit ist er ausgeschlossen

von der Welt der „Nor-

malen“, auch die Schule

beginnt mit einem Fiasko.

Der Vater und schließlich

die Musik vermögen es,

diese bedrückende atmosphäre

zu durchbrechen.

Die Musik ist es, welche

die Erlösung bringt,

denn der Sohn lernt

früh das Klavierspielen

und findet dadurch seine

eigenen Ausdrucksmöglichkeiten.

Auch

die Mutter findet durch

das Klavierspiel nach und

nach die Sprache wieder.

HANNS-JOSEF ORTHEIL

Die Erfindung des Lebens

roman

OriGinaLausGaBE

Gebundenes Buch mit

Schutzumschlag,

592 Seiten,

13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-630-87296-4

Martin-Luther-Gemeinde

Wir laden junge Eltern ein, miteinander

über Fragen der religiösen Begleitung

ihrer Kinder nachzudenken und

Erfahrungen auszutauschen. Start ist

am Mittwoch, den 24. Oktober von

20 - 21.30 Uhr. Thema: Sterben, Tod,

Beerdigung und die Trauer mit kleinen

Kindern. Ein Buchtipp dazu:

Der sohn besteht trotz

Sprachschwierigkeiten das

Abitur und beginnt in Rom

am Konservatorium ein

Klavierstudium.

Das Buch ist autobiographisch

und erzählt

sehr spannend die ersten

25 Jahre das Leben

des autors. Der Leser

wird ganz intensiv mit in

das Leben der Familie

hineingezogen.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

€ 22,95 [D] | € 23,60 [A]

CHF 32,90*

(* empf. VK-Preis)

Verlag: Luchterhand

Literaturverlag

elterntreff – mit themen zum Kirchenjahr -

Die besten Beerdigungen der Welt.

Das nächste Treffen ist dann am Mittwoch,

den 28. November 20 – 21.30

Uhr. Thema: Die adventszeit mit Kindern

verbringen.

Pastorin Iris Schuh-Bode,

Martin-Luther-Gemeinde


Vom Großwerden und Weiterfliegen

Martin-Luther-Gemeinde

in diesem sommer feierten

wir das Fest der Raupe

nimmersatt. in unserem

kleinen Theaterstück, das

die Kindergartenkinder

aufführten, entstand aus

einer Raupe ein wunderschöner

Schmetterling.

Wie in der Geschichte von

Eric Carle sind 35 Kinder

groß geworden und fliegen

aus zur Schule. Wir

haben Abschied genom-

men. Nun begrüßen wir

die neuen Kinder in der

Krippe und im Elementarbereich.

Jedes Kind bekommt

von uns genügend

Zeit zum Eingewöhnen,

damit der Anfang so angenehm

wie möglich verläuft

und sich alle wohl fühlen.

Im Begrüßungsgottesdienst

am 28.9. um 10 Uhr

werden die neuen Elementarkinder

gesegnet, an-

Kinderkirche und Familienkirche

Martin-Luther-Gemeinde

September

Samstag, 15. September

Kinderkirche in der nacht

der Kirchen 17 – 18.30 Uhr;

Thema: „Mit den Händen

singen“. Von A bis O die

Buchstabenwelt in der Gebärdensprache

entdecken.

Gehörlose und hörende

Kinder und ihre Familien

sind eingeladen, alte und

neue Lieder „mit den Händen

zu singen“. Pastorinnen

Systa Ehm und Iris Schuh-

Bode.

Samstag, 22. September

von 10 – 12.30 Uhr

Mit der Kinderkirche sammelt

die Maus Frederick

Sonnenstrahlen, Farben

und Worte für die kalten

Wintertage. Wir bereiten

uns auf den Erntedank-

gottesdienst vor.

Sonntag, 23. September

11 Uhr Erntedankgottes-

dienst für Familien

Im Anschluss fröhliches

Beisammensein mit unserem

großen Erntebrot,

traubensaft und für die

Erwachsenen ein Glas

Wein auf dem Kirchplatz.

oKtober

Samstag, 27. Oktober

von 10 – 13 Uhr

„Die besten Beerdigungen

der Welt.“ So lautet der Titel

eines Buches. Wir wollen

uns dieses Buch gemeinsam

anschauen, über das

Sterben, unsere Ängsten,

dem Traurig-Sein und Beerdigungen

sprechen. Im

Anschluss gehen wir auf

den Ohlsdorfer Friedhof.

auSDEnGemeinden 9

schließend feiern wir in

den Gruppen. In einem

kleineren Gottesdienst

begrüßen wir am 17.10.

um 15.30 Uhr unsere

neuen Krippenkinder. Ihre

Eltern und Angehörige

sind danach herzlich zum

Kaffeetrinken eingeladen.

Christiane Kulling,

Sarah Dölz,

Martin-Luther-Gemeinde

november

Samstag, 3. November

Kinderkirchenkinder

backen für den Martinsmarkt

(nähere Informationen

folgen)

deZember

Samstag, 1. Dezember

Kinderkirche 10 – 12.30

Uhr adventswerkstatt

Krippenspielproben

Nach den Herbstferien

beginnen wieder die Krippenspielproben.

Wer Lust

und Zeit hat dabei zu sein,

melde sich bitte im Kirchenbüro

(T.: 51 49 18 74)

an. Das Krippenspiel wird

Heilig Abend um 16 Uhr

im Familiengottesdienst aufgeführt.


10 auSDEnGemeinden

auf Wiedersehen Kirchenvorstand,

herzlich willkommen Kirchengemeinderat!

Mit der Gründung der Nordkirche ändern sich viele Bezeichnungen, wie Kirchenvorstand

in Kirchengemeinderat, aber auch eine Reihe von Verwaltungsabläufen. Im

Vordergrund standen in den vergangenen Monaten dann doch Fragen zum Gemeindeleben.

In unserer Kirche gab es

im Mai den ersten Gottesdienst

anlässlich einer Eheschließung

für ein christlich-muslimisches

Paar mit

der Beteilung einer Imamin.

Der Kirchengemeinderat

unterstützte diese

Praxis nun ausdrücklich

mit einem Beschluss, dass

weitere Gottesdienste dieser

Art möglich sein sollen.

In den vergangenen Jahren

hatte die Seelsorge der

Universitätsklinik Eppendorf

Gedenkgottesdienste

für verstorbene Kinder zum

Ende des Kirchenjahres in

St. Martinus veranstaltet,

bei denen auch ein imam

beteiligt war. Gottesdienste

mit muslimischer Beteiligung

werden seltene Ausnahmen

bleiben, sie tragen

aber dazu bei, die Gemeinsamkeiten

mit liberalen und

aufgeschlossenen Muslimen

zu entdecken und

ihre Integration zu fördern.

Mehrfach wurde der Kirchentag

2013 thematisiert.

Offen ist noch, ob ein Gutenacht-Café

in der Gemeinde

während des Kirchenta-

ges angeboten wird. Sehr

wahrscheinlich wird die

Betreuung der Quartiere

in den Schulen in der Verantwortung

der Gemeinde

liegen. Ein Feierabendmahl

wird es in jedem

Fall in St. Martinus geben.

Von existentieller Bedeutung

für die Gemeinde ist

es, dass weitere ehrenamtliche

Küsterinnen gefunden

werden. seit die

volle Stelle des Küsters

und Hausmeisters eingespart

wurde, werden die

Sonntagsgottesdienste

durch eine kleine Gruppe

von aktiven Gemeindegliedern

betreut. Diese Gruppe

ist nun kleiner und ihre

Mitglieder sind auch älter

geworden. Deshalb ist es

in diesem Jahr wichtig,

noch Menschen für diese

schöne und wichtige Aufgabe

zu gewinnen, damit

die Last sich gut verteilt

und die Freude daran weiter

überwiegt. Inge Dahnke,

die Koordinatorin der

Gruppe, hat dafür in dieser

Ausgabe einen ebenso

informativen wie einladen-

den Artikel verfasst. Die

Gemeinderegion hat nun

drei Anträge auf Förderung

ihrer regionalen Mitarbeiterstellen

(Jugendarbeit,

Kirchenmusik, Leben im

Alter) gestellt und um eine

Ausnahmeregelung gebeten.

Denn die Bestimmungen

zu Förderungen durch

den Kirchenkreis lassen

eigentlich nur zwei Anträge

zu. Nachrichten über

die Bewilligung der Anträge

lagen bei Redaktionsschluss

noch nicht vor. Die

Regionalvertretung hatte

sich auf ihrer Tagung ausführlich

mit den regionalen

Stellen und Arbeitsfeldern

beschäftigt, um nachzuvollziehen,

wie die regionale

Arbeit gewachsen und

vernetzt ist.

Pastor Ulrich Thomas,

St. Martinus-Eppendorf


auSDEnGemeinden 11

Küstern in St. martinus-eppendorf

Früher hatte jede Gemeinde einen hauptamtlichen Küster. Das ist fast überall vorbei,

und deshalb wird diese Tätigkeit auch bei uns von Gemeindegliedern ehrenamtlich

wahrgenommen und St. Martinus benötigt dringend Unterstützung!

Die Küsterin oder der

Küster bereitet vor dem

Gottesdienst die Kirche

vor, d. h., es werden Liednummern

an die Tafeln

gesteckt, die Kerzen angezündet,

und – an den

meisten Sonntagen – das

Abendmahl vorbereitet.

Vor dem Gottesdienst wird

geläutet, am Eingang werden

die Besucher begrüßt

und erhalten ein Gesangbuch.

nach dem Gottesdienst

wird die Kirche

wieder in ihren ursprünglichen

Zustand versetzt.

Der Zeitaufwand be-

trägt vor und nach dem

Gottesdienst je eine

gute halbe Stunde.

Die Freude an dieser aufgabe

hat verschiedene Ursprünge,

z. B. hat die Zeit

vor und nach dem Gottesdienst

einen sehr besonderen

Reiz, dazu gehört

auch das Läuten der Glokken

und das Begrüßen

der Gottesdienstbesucher.

Damit alles reibungslos

läuft, trifft die Küstergruppe

sich drei- bis viermal

im Jahr um den Küsterplan

zu erstellen und alle

Anliegen zu besprechen.

Wenn jemand neu in die

Küstergruppe kommt,

würde ihm jede mögliche

Hilfe und Unterstützung

angeboten werden.

Es ist auch möglich, Küster

auf Zeit, zur Probe

oder nur an bestimmten

Feiertagen zu werden.

Sollten wir Ihre Lust oder

ihr interesse am Küsterdienst

geweckt haben,

melden Sie sich doch bitte

in unserem Kirchenbüro

unter Tel.: 48 78 39.

Inge Dahnke,

St. Martinus-Eppendorf


12 auSDEnGemeinden

basar in St. martinus-eppendorf

Am 1. Dezember ist es wieder so weit. Die Gemeinde öffnet ihre Türen um 13 Uhr für

alle, die im Kirchencafé verweilen möchten, Lose ziehen wollen oder an der großen

Auswahl der Flohmarkt-Bücher interessiert sind. Unsere Gemeinde mit ihrem vielfältigem

Angebot präsentiert sich also an diesem Tag als „St. Martinus zum Anfassen“.

In diesem Jahr werden wir

auch erstmals Rundgänge

durch alle Gemeinderäume

anbieten, verbunden

mit historischen und allgemeinen

Informationen

zur Geschichte der Kirche.

Das Singen für jung und

alt sowie Basteln für unseren

Jüngsten findet natürlich

auch wieder statt.

Der erste Basar in st. Martinus

fand 1951 noch in

der „Muttergemeinde“ St.

Johannis statt. Von Anfang

an war der Grundgedanke:

Die Gemeinde tut alle ihre

Kräfte zusammen, um einen

Basar zu veranstalten

und hilft sich damit selbst

und anderen, die sich

nicht selbst helfen können.

Aktuell sind es die Partnergemeinden

im Kongo.

Beim Basar treffen sich

ehrenamtlich und beruflich

engagierte Gemeindeglieder,

Mitglieder der

Gemeindegruppen, Menschen,

die nur „mal vorbeigucken

wollen“, und

Bewohner des Stadtteils

jeden Alters. Manchmal

entsteht eine große Nähe

in Gesprächen und Austausch,

manche begnügen

sich mit einer Bratwurst vor

der Tür, einige genießen

das Abendsingen am Ende

und kommen endlich in

Adventstimmung. Die Konfirmanden

sind dabei, weil

sie an diesem Tag „Dienst

haben“, um Lose zu verkaufen.

Oft bleiben sie länger

als sie müssten, lassen

sich Lose abkaufen und

basteln mit den Jüngeren.

Wer es also mag, findet

an diesem Tag die „Gemeinde

zum Anfassen“

und viele offene Türen.

auch dieser Basar wird

nicht ohne helfende Hände

und ohne mitdenkende

Köpfe möglich sein. Wer

also Lust und Zeit hat zum

Aufbauen und Abbauen,

Grillen und Verkaufen, ist

hoch willkommen. Wer

mögliche Spender von

Tombola-Preisen kennt

oder Spiel- und Bastelideen

hat, ist ebenso willkommen

und kann seine

Telefonnummer oder

Email-Adresse gern im Kirchenbüro

(Tel. 48 78 39,

Mail: st.martinus@alsterbund.de)

hinterlassen.

Sabine Maurer

und Pastor Ulrich Thomas,

St. Martinus-Eppendorf


auf martin Luthers Spuren -

einladung zu einer Studienreise

Martin-Luther-Gemeinde

Das Augustiner-Kloster in

Erfurt, in das Martin Luther

1505 nach einem heftigen

Gewitter eintrat, um

Mönch zu werden; die Tür

der Schlosskirche zu Wittenberg,

an die Martin Luther

am 31. Oktober 1517

seine 95 Thesen genagelt

haben soll; die Wartburg,

auf der Luther 1521 als

„Junker Jörg“ die Bibel

übersetzte - und mit dem

Tintenfass auf den Teufel

geworfen haben soll. Dies

sind nur einige Stationen

einer Studienreise, die im

Rahmen der Jubiläumsaktivitäten

der Martin-Luther-Gemeinde

vom 2. - 6.

April 2013 stattfinden soll.

Quartiere sind in Erfurt im

Augustiner-Kloster und in

Wittenberg im Luther-Hotel

reserviert. Die Reise selbst

soll in zwei Kleinbussen erfolgen.

Der Reisepreis wird

vermutlich circa 410 Euro

betragen und beinhaltet

Transport, Übernachtungen

mit Halbpension, Eintrittsgelder

und

Führungen.

„mutig für menschenwürde“

So lautet das Motto der 33. Ökumenischen Friedensdekade.

Vom 11. bis 21. November 2012 wird

bundesweit die Friedensdekade gefeiert

und veranstaltet. Auch in St. Martinus

wird am 18. November um 10 Uhr

ein Gottesdienst gefeiert, in dem wir die

Menschenwürde und die Menschenrechte

in den Blick nehmen und somit in den

Mittelpunkt stellen. Marina Kiroudi, orthodoxe

Referentin der Arbeitsgemeinschaft

Christlicher Kirchen (ACK) verweist auf

die theologische Dimension des Mottos:

„Wir stellen die Ebenbildlichkeit des Menschen

mit Gott, wie er im Schöpfungs-

auSDEnGemeinden 13

Die reise ist für ca. 16 Personen

konzipiert. Bei Interesse

an dieser studienreise

bitten wir - zur weiteren

Planung - um eine Voranmeldung

über das Gemeindebüro

(T.: 51 49 18 73) der

Martin-Luther-Gemeinde.

Andreas Witt,

Martin-Luther-Gemeinde

bericht beschrieben

wird, bewusst in den

Vordergrund.“ Dem

christlichen Verständnis

nach zeigt sich in

jedem Menschen Gottes

Abbild, das ihm

eine unantastbare Würde verleiht.“ Dafür

wollen wir uns einsetzen und nachdenken,

wie es gelingen kann. Kommen Sie

dazu und helfen uns!

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf


14 auSDEnGemeinden

martinsmarkt - wenn kleine engel ganz

groß werden Martin-Luther-Gemeinde

Am Sonntag, dem 11. November 2012

lädt die Martin-Luther-Gemeinde wieder

zu ihrem jährlichen Martinsmarkt ein.

Im Anschluß an einen besonderen Gottesdienst

um 10 Uhr können Sie ab ca.

11.15 Uhr das bunte treiben rund um den

Kirchturm genießen. Für Jeden ist etwas

dabei: Kinderflohmarkt, Aktivitäten im Kindergarten

wie z. B. Kasperletheater, Teichfischen,

Tombola, Kirchenbistro, Kunsthandwerk,

Bücherantiquariat, Kuchen

und Quiches und noch vieles mehr. Las-

sen sie sich überraschen!!! Der Martinsmarkt

hat sich in den vergangenen

Jahren zu einem gern genutzten Ort der

Begegnung und der Geselligkeit entwickelt.

Bei Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre

können Sie, wenn Sie mögen,

unser Gemeindeleben ein bißchen näher

kennenlernen! Wir freuen uns auf Sie!

Michaela Wrage,

Martin-Luther-Gemeinde


Familiennachrichten

auSDEnGemeinden 15

aus Gründen des datenschutzes dürfen wir

im internet keine namen aus dem bereich

„Familiennachrichten“ veröffentlichen.


16 GotteSdienSte

datum Zeit martin - Luther - Gemeinde

Do. 6. Sept. 11.00 „Die güldne Sonne“ Gottesdienst zum sommerfest der senioren

Christiane Kulling, Pn. Schuh-Bode

So. 9. Sept. 10.00 „...dass er auch euch erwählet hat!“ 1. Thess 1, 2 - 10 Pn. Kaiser

So. 16. Sept. 10.00 Die Gott suchen, denen wird das Herz aufgehen..

Gal 5, 25f; 6 i. A. Pn. Kaiser

So. 23. Sept. 11.00 Familiengottesdienst zum Erntedankfest „Ernteschätze“

mit Taufe; mit Kinderchören und Kitakinder Pn. Schuh-Bode

Fr. 28. Sept. 10.00 Alles muss klein beginnen

Begrüßungsgottesdienst der neuen Kita-Kinder und deren Familien

Pastorin schuh-Bode und Kita-team

Fr. 28. Sept. 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

So. 30. Sept. 10.00 Himmlischer Rippenstoß Apg 12, 1 - 17; mit Salbung Pn. Kaiser

So. 7. Okt. 10.00 Das vornehmste Gebot der Juden und der Christen

Mk 12, 28ff P. Fürstenau

So. 14. Okt. 10.00 Gebete für Kranke Jak 5,13 - 16 Pn. schuh-Bode

Mi. 17. Okt. 15.30 Alles muss klein beginnen

Begrüßungsgottesdienst für Krippenkinder und deren Familien

Pn. schuh-Bode und Kita-team

So. 21. Okt. 10.00 Tipp: Verhaltet euch weise! 1. Thess 4, 1 - 8 Pn. Schuh-Bode

So. 21. Okt. 11.00 Orgelmatinee mit Nicola Bergelt im Anschluss an den Gottesdienst

Sa. 27. Okt. 15.00 Taufgottesdienst Pn. schuh-Bode

So. 28. Okt. 10.00 Körper, Sprache, Glaube

Gottesdienstgruppe, Pn. Schuh-Bode, Pn. Kaiser

Mi. 31. Okt.

Reformationstag

18.00 Herzschlag der Reformation: Musik Pn. schuh-Bode

Fr. 2. nov. 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser

So. 4. Nov. 10.00 Vom Ende eines Albtraums Rö 7, 14 ff Pn. Kaiser

Do. 8. nov. 20.00 Gedenken an die Reichspogromnacht (s.S.25) in St. Peter Groß Borstel

Regionales Team und Pn. Kaiser

So. 11. nov. 10.00 Teilen macht dich und mich glücklich!

Gottesdienst zum Martinsmarkt mit KonfirmandInnen; Pn. Schuh-Bode

So. 18. nov. 10.00 Die Krone des Lebens Offb 2, 8 -11 Pn. Schuh-Bode

Buß- und Bettag

21. nov.

18.00 Gottesdienst mit der Amnesty International-Gruppe

in St. Peter Groß Borstel Pn. Schuh-Bode und Team

So. 25. nov. 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

Jean Langlais: „Missa in simplicitate“ für Solostimme und Orgel; Angelika

Böttcher Sopran; Nicola Bergelt, Orgel Pn. Kaiser

So. 1. Advent

2. Dez.

11.00 „Wir machen uns singend auf den Weg“ Familiengottesdienst mit

Kinderchören und Kitakindern; Beisammensein auf dem Kirchplatz

Pn. schuh-Bode und team

= musikalische Gestaltung


datum Zeit St. martinuS- eppendorF

So. 2. Sept. 10.00 13. Sonntag nach Trinitatis P. thomas

1. Mose 4,1-16a

So. 9. Sept. 10.00 14. Sonntag nach Trinitatis P. thomas

Begrüßungsgottesdienst für die neuen Konfirmanden

So. 16. Sept. 10.00 15. Sonntag nach Trinitatis P. thomas

Galater 5,25-26; 6, 1-3.7-10

So. 23. Sept. 10.00 16. Sonntag nach Trinitatis Pn. Müsse

Apostelgeschichte 12,1-11

So. 30. Sept. 10.00 17. Sonntag nach Trinitatis Prädikantin Burke

Jesaja 49,1-6

So. 7. Okt. 10.00 Erntedankfest P. thomas

1. Thimotheus 4,4-5

So. 14. Okt. 10.00 19. Sonntag nach Trinitatis Prädikantin Burke

Jakobus 5,13-16

So. 21. Okt. 10.00 20. Sonntag nach Trinitatis Pn. Müsse

1. Korinther 7,29-31

GotteSdienSte 17

So. 28. Okt. 10.00 21. Sonntag nach Trinitatis P. Thomas, Antje Holst

Jeremia 29,1.4-7.10-14

Mi. 31. Okt. 19.30 Reformationsfest P. thomas

Galater 5,1-6

So. 4. nov. 10.00 22. Sonntag nach Trinitatis Pn. Müsse

Römer 7,14-25a

Do. 8. nov. 20.00 Andacht zur Erinnerung an die Pn. Kaiser und

Reichsprogromnacht 1938 Vorbereitungsgruppe

in der St. Peter-Gemeinde, Groß Borstel

So. 11. nov. 10.00 Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr P. thomas,

Hiob 14, 1-6 Prädikantin Burke

So. 18. nov. 10.00 Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr Antje Holst

Mut zur Menschenliebe

Mi. 21. nov. 18.00 Buß- und Bettag

mit Amnesty International Pn. Schuh-Bode

in der St. Peter-Gemeinde, Groß Borstel

So. 25. nov. 10.00 Ewigkeitsonntag P. thomas

Jesaja 65,17-19(20-22)23-25

So 2. Dez. 10.00 1. Advent Plattdeutscher Gottesdienst P. Thomas, Lilo Stelter

Hinweis: Gottesdienste für Kinder und regelmäßige Andachten finden Sie auf den Seiten 9 und 29.

P. = Pastor Pn. = Pastorin = mit Feier des Abendmahls = mit Kirchencafé


18 veranstaltungen

Seniorinnenprogramm

in der martin-Luther-Gemeinde

Donnerstags von 14.45 – 17 Uhr, Leitung: Pastorin Susanne Kaiser

Die Nachmittage sind abwechslungsreich mit Vorträgen, Gespräch, Spaß und

Bewegung gestaltet. Kaffee und Kuchen sind ein Muss.

September

13. September

Kreativnachmittag

Renate Ulbricht

20. September

Zahlen und ihre Symbolik

Pastorin susanne Kaiser

27. September

Lieblingsessen, wie war das?

Dorothea Gewalt und Annemarie Ziegs

oKtober

4. Oktober

Bilder aus Chartres

Gretchen scheuermann

11. Oktober

Ausflug im Alsterbund nach Schwerin

Nähere Informationen finden Sie auf der

Seite 27. .

18. Oktober

Der Wunderbaum- ein Märchen

Pastorin susanne Kaiser

25. Oktober

Bewegung mit Musik

Renate Ulbricht

november

1. November

Theater spielen

Renate Ulbricht

8. November

Hauptsache gesund! Stimmt das?

Johanna Hampel

15. November

Martinsgansessen

Pastorin susanne Kaiser und team

22. November

Lichtgestalten

Pastorin susanne Kaiser

29. November

Berlin in Bildern

Annemarie Ziegs

deZember

6. Dezember

Kreativnachmittag

Renate Ulbricht


Sommerfloh-

markt in

St. martinuseppendorf

am 8. September findet

in der Zeit von 14 bis 17

Uhr in und um die Kirche

herum der erste sommerflohmarkt

statt. Bei Kaffee

und Kuchen können Sie in

aller Ruhe bei den Kleidern

oder in Haushalts- und

Kleinkunstartikeln stöbern

und kaufen. Während die

einen einkaufen und handeln,

können die anderen

unsere Kirche durch eine

Kirchenführung kennenlernen.

Kommen Sie vorbei,

wir freuen uns über

ihren Besuch. Wir freuen

uns auch im Vorfeld über

Spenden von oben genannten

Sachen, sowie

Mithilfe beim Auf- und Abbau

und Kuchenspenden.

Der Erlös des Tages geht

zu 50% in die Gemeindearbeit

und 50% in die Kongo-

Partnerschaftsarbeit.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

auS den Gemeinden 19

Was gibt es neues aus unserer

partnerschaft?

Im September werden Antje und Hans-Joachim Holst

wieder in die Partnerdiözese im Kongo reisen und am

1. Oktober um 20 Uhr über

diesen Besuch im Kivu –

Ostkongo berichten. Ihre

Eindrücke und Erlebnisse,

wieweit unsere Schule und

andere Projekte vorangekommen

sind, welche Partner

sie getroffen haben,

zeigen und erzählen sie mit

vielen Bildern in der Begegnungsstätte

Martinistr. 33.

Herzliche Einladung zu

diesem abend!

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

plattdüütsch in de Kark

St.Martinus-Eppendorf

We wüllt Gottsdeenst fiern in uns' plattdüütsche Spraak

1. Advent, Sünndag, den 2. Dezember,10 Uhr.

Maakt hoch de Döör, de Poort maakt wiet!

Advent is door, de hillig Tied!

De Posaunenchor vun St. Martinus speelt Adventsleder,

de wie all kennt.

All Lüüd sünd vun Harten inlaadt, ok de, de nich so good

plattdüütsch verstaht.

Lilo Stelter


20auSDErreGion

nacht der Kirchen am 15. September 2012

St. Martinus-Eppendorf

DAS A UND O IN MUSIK UND

GEBET ENTDECKEN

Martinistraße 31

19 Uhr

Eröffnung

Posaunenchor st. Martinus

19.30 Uhr

Tingvall-Trio, Konzert

21 Uhr

Fjarill

Konzert mit Psalm-Lesungen

22.30 Uhr

Orgelmusik

23.30 Uhr

Abendsegen

mit offenem Singen

A und O

15. September 2012 · ab 19 Uhr · www.ndkh.de

Martin-Luther-Kirche

„Da berühren sich Himmel und Erde“

17 – 18.30 Uhr

„Mit den Händen singen“: Von A bis O die Buchstabenwelt

in der Gebärdensprache entdecken.

Kinder und ihre Familien, die gehörlos sind, und

die, die hören können, laden wir herzlich ein, mit

dabei zu sein. Wir wollen gemeinsam zum Beispiel

alte und neue Lieder „mit den Händen singen“.

Pastorin Systa Ehm und Pastorin Iris Schuh-Bode

19 – 20.30 Uhr

"Du bist der Anfang und auch das Ende"

Mitsingkonzert vom Jugendgospelchor „Feeling

Voices“ Gospels, Popsongs, Kanons und

mehr – werden vorgetragen und auch das Publikum

wird animiert einzustimmen in Spirituals und

Kanons

Leitung: Daniel Zickenrott

21.30 – 23 Uhr

"Klang-Offenbarung" Konzert für Saxophon und

Orgel. Anfang und Ende in der Musik von Bach,

Haydn, Mendelssohn, Fauré und anderen Komponisten.

Saxophon: Cornelia Schünemann-Gärtner

Orgel: Nicola Bergelt

23.15

Segen zur Nacht

Paul-Gerhardt-Kirche

50 Jahre Paul-Gerhardt-Kirche

ab 19 Uhr Meditation in der Stille der Kirche.

Mit Texten zu den Kunstwerken und zur Ausstattung

der Kirche.

um 19 Uhr im Gemeindehaus

„Die Beifallsstürmer“: Und der Haifisch der hat

Zähne …


20 Jahre „beifallsstürmer“

Die Theatergruppe der Paul-Gerhardt-Gemeinde

präsentiert in ihrem Jubiläumsjahr eine musikalische

Farce frei nach Berthold Brechts „Dreigroschenoper“

von Ingo Sax:

Und der Haifisch, der hat Zähne ...

Premiere in der „Nacht der Kirchen“

Sonnabend, 15. September 19 Uhr

weitere Termine

Sonntag, 16. September 17 Uhr

Mittwoch, 19. September 19 Uhr

Sonnabend, 22. September 19 Uhr

Sonntag, 23. September 17 Uhr

Einlass jeweils 30 Minuten vor Beginn.

Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde,

Ohlsdorfer Str. 67, Hamburg Winterhude

Eintritt 6,- € ermäßigt 3,- €

Karten im Gemeindebüro Tel.: 511 77 33 oder an

der abendkasse

www.theater.ist-hier.de

märkte und basare im alsterbund

Martinsmarkt am 11. November in der

Martin-Luther-Gemeinde, Alsterdorf,

Bebelalle 156

Beginn mit besonderem Gottesdienst

um 10 uhr. ab 11 Uhr buntes treiben

um den Kirchturm mit Kinderflohmarkt,

Tombola und Kirchenbistro mit Kuchen

und Herzhaftem.

auSDErreGion21

adventskranz

selbst gemacht

Mittwoch, 28. November, 15.30 Uhr

im Gemeindesaal von St. Peter.

Bitte bringen Sie die von Ihnen benötigen

immergrünen Zweige und

ggf. Verzierungen wie rote Beeren

und Zapfen, Hagebutten und

anderes selber mit sowie weitere

wichtige Utensilien wie Blumendraht,

Gartenschere, Gartenhandschuhe,

Schürze und Rohling.

Wer uns bei der Vorbereitung des

Nachmittags helfen oder aus seinem

Garten größere Mengen Tanne

oder anderes Grün zur Verfügung

stellen kann, möge sich bitte

im Gemeindebüro (Tel.: 553 49 10)

melden.

Heide Jacobsen

und Christine Löhr,

St. Peter, Groß Bostel

Basar am 1. Dezember, 13 Uhr in der

St. Martinus-Gemeinde, Eppendorf,

Martinistr. 33

Erleben Sie „St. Martinus zum Anfassen“

im Kirchencafé mit Live-Musik und adventsliedern,

Tombola, Bücher-Flohmarkt

und Kinderprogramm

Adventsmarkt am 2. Dezember in der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Winterhude-

Braamkamp 51

Von 11-15 Uhr, näheres in der Rubrik “Kultur bei Kerzenschein”


22 auSDErreGion

Kultur bei

Kerzenschein

am ersten Sonntag im Monat in der

Paul-Gerhardt-Gemeinde,

Ohlsdorfer Straße 67, Eintritt frei!

2. September, 17 Uhr

Junge Texte zum Älterwerden

Humorvolle und nachdenkliche

Texte und Lieder mit dem

Chor Cantemus und dem

„Kultur bei Kerzenschein“- Team

7. Oktober, 17 Uhr

Mit Schubert auf eine Winterreise

gehen

Gesprächskonzert

mit Marret Winger, Sopran

und Steffen Hartmann, Klavier

4. November, 17 Uhr

„Lebenszeichen“, Ein Abend mit

Texten von Jane Marti und Musik

(„Iber fremde vegn“)

C. Averhoff (Geige,

Gesang, Mandoline),

W. Dressler

(Concertina, Geige),

I. Oesterley (Akkordeon, Gesang),

A. Riebl (Gitarre, Klarinette) und

E. Schaack (Bass)

2. Dezember, 11-15 Uhr

Adventsmarkt am 1. Advent

Die Dienstagsgruppe

„Basteln, Tüfteln, Gestalten“

bietet ihre Produkte an. Außerdem:

Glühwein, Kaffee, Waffeln, Kuchen,

Herzhaftes je nach Geschmack

Ca. 13.30 uhr mit Kaffeehausmusik

Chororchesterkonzert

mit unbekannten

Kompositionen

Joseph Touchemoulin (1727-1801):

Sinfonie F-Dur

Domenico Cimarosa (1749-1801):

Requiem g-Moll

Die Ausführenden sind:

Marie Luise Werneburg, Sopran

Nicole Dellabona, Alt

Hendrik Lücke, Tenor

Titus Witt, Bass

Kammerorchester aus St. Martinus, Leitung:

Andreas Klaue

Kantoreien Martin-Luther und St. Peter,

sowie ChorsängerInnen aus dem Alsterbund

Leitung: Nicola Bergelt

Sonnabend, 17. November, 18 Uhr

Martin-Luther-Kirche, Alsterdorf,

Bebelallee 156

Sonntag,18. November, 18 Uhr

St. Martinuskirche, Eppendorf,

Martinistraße 31.

Eintritt frei, Spenden erbeten.

„Schwarzwaldmädel“

Operette von Leon Jessel

Ein stück aus dem Leben der einfachen

Leute, in die Welt des Schwarzwaldes

versetzt. Szenische Aufführung des

Opernensembles „Hamburger Mozarteum“

Regie: Paul Schmolke; musikalische

Leitung: Ursula Schmolke-Henke,

Klavier: A. Rubtsova, Klarinette: S. Weiler,

10. November, 18 Uhr, st. Martinus-

Eppendorf, Martinistraße 31


atempause

Abendandacht am Sonnabend

27.Oktober, 18 Uhr

mit dem Ensemble Atempause

in der Paul-Gerhardt-

Kirche, Braamkamp 51

GospelFire

singt sich

durch die

Geschichte des Musicals

und sucht noch Sänger

oder Sängerinnen!

Der regionale Gospelchor des

Alsterbundes startet dieses

Halbjahr ein Projekt, bei dem

er die Wege des Gospels

etwas verlässt und dafür in

die weite Welt des Musicals

eintaucht. Gesungen werden

Stücke aus dem „König der

Löwen“, der „West Side

Story“, „Cats“ und vielen

weiteren Musicals. Für das

Projekt, das im Dezember

mit zwei Konzerten endet,

freut sich der Chor noch

über neue Mitsänger(-innen)

aus allen Gemeinden des

Alsterbundes! Die Proben

finden montags von 20 - 21.30

Uhr im Gemeindehaus der

Paul-Gerhardt-Kirche statt.

Anmeldung und Infos gibt es

beim Chorleiter unter daniel.

zickenrott@alsterbund.de.

auSDErreGion23

"musikalische Spielereien -

barock ad hoc"

Posaunenchor St. Martinus-Eppendorf und Gäste

Freitag, 7. September 19 Uhr in der st. Martinus-

Kirche, Eppendorf, Martinistraße 31

Leitung: Hans-Georg Spiegel

Der Eintritt ist frei, eine Spende erbeten.

Chorkonzert

Der Goldbek-Chor singt

Lieder aus allen Zeiten,

allen Stilen und aus aller

Welt.

Sonntag, 28. Oktober,

18 Uhr

Martin-Luther-Kirche,

Bebelallee 156

Der Eintritt ist frei,

Spende erbeten.

Grenzen des

Gottesdienstes

Liturgie verstehen und ausprobieren

orgelmatinee

Nicola Bergelt spielt Werke

von Johann Sebastian

Bach, Georg Böhm, Felix

Mendelssohn Bartholdy

und Olivier Messiaen.

Sonntag, 21. Oktober,

11 Uhr

Martin-Luther-Kirche, Bebelallee

156, Eintritt frei.

Wollten Sie schon immer fragen, warum der Psalm am

Anfang vom Gottesdienst steht, was das Kyrie bedeutet

oder woher der Segen stammt? Sind Sie neugierig auf

alte und neue Formen oder dem Ablauf der gemeinsamen

Feiern, dann kommen Sie am Sonnabend, 29.

September von 10-16 Uhr in die St. Martinus-Kirche,

Martinistraße 31. Mit Pastorin K. Gralla vom „gottesdienstinstitut

nordkirche“ wollen wir diesen Fragen

nachgehen.

Mitzubringen ist ein kleiner Beitrag zum Mittagsbuffet.

Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro St. Martinus,

Tel. 487839 an.

Für die regionale Gottesdienstgruppe

Sabine Burke, St. Martinus-Eppendorf


24 auSDErreGion

Willkommen in der region alsterbund!

Pastorin Anna Henze stellt sich vor

Moin, moin!

Als Großstadtmensch kenne ich viele

Menschen, die wenig oder gar nichts mit

Kirche und Gemeinde zu tun haben. Wenn

ich denen erzähle, dass ich Pastorin bin,

stoße ich eigentlich immer auf positives

Interesse. Häufig bekomme ich Fragen

gestellt wie: „Könntest Du mich und meine

Freundin trauen?“ oder „Hast Du schon

mal jemanden beerdigt?“ Meist gerate ich

in solchen Gesprächen ganz schnell ins

Schwärmen, was für einen wunderbaren

Beruf ich gelernt habe.

Und jetzt, am 1. September, darf ich eine

halbe Stelle als „Pastorin zur Anstellung“

bei Ihnen in den Alsterbund-Gemeinden

antreten. Mit einer Viertelstelle werde ich

in der Paul-Gerhardt-Gemeinde tätig sein

und dort auch mein Büro haben. in st.

Martinus werde ich die zweite Viertelstelle

haben. Ich freue mich sehr darauf, Sie

und Euch bald nach und nach kennen zu

lernen!

Denn das ist es, was ich am Beruf der

Pastorin so schön finde: Ich darf so

viele Menschen treffen, sie begleiten

und mit ihnen arbeiten, mit ihnen Feste

und Gottesdienste feiern, mit ihnen

Geschichten erzählen und erleben, mit

ihnen traurig sein und lachen, mit ihnen

Gott suchen und finden.

Damit Sie - wenn wir uns begegnen -

wissen, mit wem Sie es überhaupt zu

tun haben, möchte ich mich Ihnen gern

vorstellen: Mein Name ist Anna Henze und

ich bin 31 Jahre alt. Ich bin Hamburgerin

mit ganzer Seele: Nach Kindheit

und Schulzeit in

Poppenbüttel habe

ich die letzten

neun Jahre im

Schanzenviertel

gelebt. Während

dieser Zeit habe

ich an der

Universität

Hamburg Theologie

studiert, nebenbei als Büroaushilfe und

Telefonseelsorgerin gearbeitet. Ab 2008

habe ich den zweiten Teil der Ausbildung

zur Pastorin - das Vikariat - in der

Kirchengemeinde Hamburg-Niendorf

absolviert. Während dieser Zeit habe ich

viele Wochen mit meinem Vikariatskurs

im Predigerseminar in Ratzeburg

verbracht. an beiden Orten habe ich

Wertvolles gewinnen dürfen: Erfahrungen

und Wissen, Erkenntnisse über meinen

Glauben, über mich selbst und meine

Mitmenschen.

Und nun werde ich bald mit meinem

Mann und unseren beiden Kindern in eine

Dienstwohnung in Ihrer Gegend ziehen

und meine erste Stelle als Pastorin

antreten. Ich bin sicher, dass ich hier bei

Ihnen in der Gemeinde bald noch mehr

schöne Seiten an meinem vielseitigen

Beruf entdecken werde!

Ihre Pastorin Anna Henze

Kontakt

Sie können mich unter 040/673 00 986

in meinem Büro erreichen. Oder sie

schreiben mir unter:

anna.henze@alsterbund.de.


Wahlen zur Landessynode

Bei strahlendem Sonnenschein feierte

die Evangelisch - Lutherische Kirche in

Norddeutschland am Pfingstsonntag in

Ratzeburg ein fröhliches Gründungsfest.

Auch damals haben die Jünger an Pfingsten

nach vorne geschaut und sich gefragt,

wie es jetzt weitergeht, welche weiteren

Schritte und Entscheidungen stehen

nun an? Denn mit dem Gründungstag

sind auch wir noch nicht eine neue Kirche.

Dazu bedarf es der Mitarbeit vieler engagierter

Menschen aus den Gemeinden,

den Diensten und Werken und allen sonstigen

Einrichtungen, die sich insbesondere

in der nun zu wählenden Landessynode

der Evangelisch-Lutherischen Kirche

in Norddeutschland engagieren wollen.

Die Landessynode ist das höchste Leitungsorgan

der Nordkirche und besteht

aus 156 stimmberechtigten Mitgliedern,

die für 6 Jahre gewählt werden.

Aus den 13 Kirchenkreisen sind 76

Gemeinde-Synodale, 32 Mitglieder aus

9. november 1938 –

tag der erinnerung

„Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,

wird blind für die Gegenwart.“ (R. von Weizsäcker)

Zur Erinnerung an die Vergangenheit und zur Wahrnehmung

der Gegenwart laden wir zu einer Gedenkveranstaltung

am Donnerstag, 8. November, 20 Uhr nach st.

Peter, Groß Borstel, Schrödersweg 5, ein. Wir gedenken

der Reichspogromnacht von 1938 mit Gabriela Fenyes,

einem Mitglied der jüdischen Gemeinde in Hamburg, das

Einblicke zum heutigen Leben und Wirken unserer jüdischen

Mitbürger gibt.

Für die Vorbereitungsgruppe: Wolfgang Grytz

auSDErreGion 25

der Gruppe der Pastorinnen und Pastoren

sowie 14 Mitarbeiter-Synodale zu

wählen. 18 Werke-Synodale werden von

einer aus 100 Personen bestehenden

Wahlversammlung aus dem Bereich der

landeskirchlichen Dienste und Werke

gewählt. Die Gruppe der Professorinnen

und Professoren entsendet 4 Synodale

und 12 Mitglieder werden von der Kirchenleitung

in die Landessynode berufen.

Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis

Hamburg-Ost wird auf seiner Sitzung

am 6. September 2012 insgesamt

19 Personen (12 Ehrenamtliche, 5 Pastorinnen/Pastoren

sowie 2 hauptamtlich

Mitarbeitende) in die Landessynode

wählen.Die konstituierende Sitzung

der ersten Landessynode der Nordkirche

findet vom 15. bis zum 17. November

2012 in Lübeck-travemünde statt.

Wolfgang Grytz,

St. Martinus - Eppendorf

buß-

und bettag

Regionaler Gottesdienst

am in Zusammenarbeit

mit Amnesty International.

Mittwoch, 21. November,

18 Uhr in der St.

Peter-Kirche, Groß Borstel,

Schrödersweg 5,


26 auSDErreGion

„runter vom Sofa - zu natur und Kultur“

September oKtober

november

Im September wollen wir

die Galerie der Schlumper

besuchen. Wir werden

dort eine Führung erhalten

und können die „Freitagsmaler“

in Aktion erleben.

Treffen:

Freitag! 28. September,

15 Uhr,

Martinistraße 33

Ganzheitliches

Gedächtnistraining

im Oktober besuchen wir

den Dahliengarten in

Hamburg-Bahrenfeld.

Treffen:

Dienstag, 9. Oktober,

10 Uhr,

Martinistraße 33

Unter Einbeziehung aller Sinne erlernen Sie spielerische

und unterhaltsame Übungen zu Merkfähigkeit

und Konzentration, zur Wortfindung, Formulierung,

Kreativität und Phantasie. Leichte Bewegungs- und

Entspannungsübungen lockern zudem Geist und

Körper.

Zwei neue Kurse in der Begegnungsstätte Martinistraße:

Ab Dienstag, 25. September und dann jeden 1. und 3.

Dienstag im Monat, 10-11 Uhr, Gruppenleiterraum, Martinistr.

31, Kostenbeitrag: 3,50 €/ Stunde, Brigitte Kersten.

Für Berufstätige: Ab Montag, 1. Oktober und dann jeden

1. Montag im Monat, 18-19.30 Uhr, Begegnungsstätte, Martinistr.33,

Kostenbeitrag: 6,- €/ Abend, Ursula Noack. Für

beide Veranstaltungen bitte anmelden unter Tel. 48 78 39.

Wir treffen uns einmal im Monat, um unseren Horizont

zu erweitern und gemeinsam Dinge zu tun, für

die man alleine nicht vom Sofa kommt. Und so machen

wir gemeinsame Ausflüge, kleine und längere

Fahrten - und das einfach, weil es zusammen mehr

Spaß macht.

Im November besuchen

wir das Zoologische Museum

Hamburg.

Treffen:

Dienstag, 20 November,

10 Uhr,

Martinistraße 33

Kosten: Fahrt, Museumseintritte und Cafébesuch. Bitte

Lunchpaket mitnehmen. Informationen und Anmeldung

unter Telefon 48 78 39.

Anette Riekes und Helga Ellerhusen

Kegeln und

Klönen im

alsterbund

Wir treffen uns jeden 1.

Montag im Monat zum

Kegeln. Wer Lust hat

dabei zu sein ist herzlich

eingeladen.

Jeden 1. Montag im

Monat, Treffen: 13 Uhr,

Martinistr. 33, Kosten: ca.

3,- € plus Verzehr, Christel

Jacobsen, Kegelbahn an

der Adolph- Schönfelder-

Str. 49


Sommerfest im

alsterbund

Wir möchten mit Ihnen am Donnerstag,

6. September ein sommerfest feiern.

Los geht´s um 11 Uhr mit einem Festgottesdienst

gemeinsam mit der Kita der

Martin-Luther Gemeinde. Im Anschluss

wird gegrillt und am Nachmittag finden

verschiedene aktionen statt. nach dem

Kaffeetrinken endet unser Fest gegen

16 uhr. Wir feiern in der Martin-Luther-

Gemeinde Alsterdorf, Bebelallee 156.

Anmeldeschluss: 4. September,

Kostenbeitrag: 5,- € pro Person

Information und Anmeldung unter Tel.

48 78 39.

Claudia Lemm und Anette Riekes

Konzert mit Jochen Wiegandt

„Von Waterkant und Tüddelband“

Unter diesem Motto findet am Montag,

15. Oktober, 15 Uhr ein tolles

Konzert mit Jochen Wiegandt, bekannt

aus Funk und Fernsehen, in

der St. Martinus Kirche,

Martinistraße 33, statt.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende

wird gebeten.

Mehr Information unter Tel. 48 78 39.

KulturCafé Fünfjahreszeiten

Konzert mit LIVE MUSIC NOW

Junge Musiker des Vereins LMN gegründet von Yehudi Menuhin

treten in der st. Martinus Kirche auf. Freuen sie sich

auf ein musikalisches Highlight. Die Konzerte sind vorrangig

für Menschen mit Demenz bestimmt.

Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Oktober, 14.30 Uhr, Martinistr. 31

Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 48 78 39.

auSDErreGion 27

Ausflug nach Schwerin

Im Oktober wollen wir das schöne

Schwerin besuchen. Mit Mittagessen,

Schlossführung, Sparziergang und

Kaffeetrinken.

Abfahrt: Donnerstag, 11. Oktober

9 uhr St. Martinus, Eppendorf, Martinistr.33;

9.15 uhr St. Peter, Groß Borstel,

Schrödersweg 5;

9.30 uhr Martin-Luther, Alsterdorf,

Bebelallee 156

9.45 Uhr Paul-Gerhardt, Winterhude,

Kostenbeitrag: 28,- €.

Die Anmeldung erfolgt in den jeweiligen

Gemeinden.

Anmeldeschluss: Freitag, 5. Oktober.

Information erhalten Sie unter Tel. 48 78 39

Anette Riekes und Claudia Lemm

Lebendiger

advent im

alsterbund

Die adventszeit bietet

sich an, sich an besonderen

Orten zu treffen.

Am frühen Abend gestaltet

eine Person oder ein

kleines Team eine Adventsfeier,

nicht länger

als eine halbe Stunde.

Lieder singen, Tee trinken

- alles ist möglich.

Sie möchten eine Feier

gestalten?

informationen bei anette

Riekes und Claudia

Lemm, Tel. 48 78 39.


28 reGeLmÄSSiGeVEranstaLtunGEn

martin-Luther-Gemeinde

Bebelallee 156

PfadfinderInnengruppen

des VCP-stammes

Hohenstaufen

Bebelallee 156

Waschbären

dienstags, 17.30 – 19 Uhr

für 9-10 jährige Mädchen

und Jungen

Nils Stefan Jacobsen

Tel.: 51 31 45 65

Blaue Eskimos

mittwochs, 17 – 18.30 Uhr

für Mädchen und Jungen

von12-13 Jahre

Gesa Schloen und Florian

Schloen, Tel.: 51 87 82

Goldfüchse

mittwochs, 17.45 – 19.15

Uhr für Mädchen und Jungen

von 14-16 Jahre

Swenja Günther,

Tel.: 01 77 / 3 85 88 20

Stammesleitungsrunde

mittwochs, 19.15 Uhr

Moritz Wallbaum,

Tel.: 01 70 / 6 81 34 43

moritz@vcp-hohenstaufen.

de; www.vcp-hohenstaufen.de

Bibelstunde

dienstags, 4.9.; 18.9.;

16.10.; 30.10.; 13.11.;

27.11.; jeweils um 16 Uhr

im Gemeindehaus Bebelallee

156,

Pastorin susanne Kaiser

Über Gott und uns

jeweils um 20 Uhr im Pastorat,

Hindenburgstraße 119,

Iris Schuh-Bode, Pastorin.

termine und themen

nach Absprache mit den

TeilnehmerInnen

Hören und Mitreden

Gemeindehaus; termine

bitte erfragen bei Pastorin

iris schuh-Bode

Geselliges Tanzen

montags, 10.30 – 12 Uhr

Erika Günther, Tel.: 516873

und Karin Mädje,

Tel.: 04192/9 06 21 88,

Gemeindehaus

KunsthandwerkerInnen

15.9.; 27.10.; Infos bei

Helga Pech, Tel.: 51 83 58,

Gemeindehaus

Kirchengemeinderat

mittwochs, 12.9.; 17.10.;

14.11.; jeweils um 19.30

uhr im Gemeindehaus

Anonyme Alkoholiker

Dienstagsmeeting: 20 Uhr

Beratung und Hilfe bei

Alkoholproblemen.

Erika, Tel.: 46 48 43

Al-Anon Familiengruppe

Kontakt Helmut,

Tel.: 46 48 43

Kinderchöre

mittwochs im Gemeindehaus;

16 – 16.40 Uhr ab 5 Jahre;

16.45 – 17.30 ab 3. Klasse

Leitung: Nicola Bergelt,

Tel.: 51 49 18 75

Jugendgospelchor

Do. 18.30 – 20 uhr; Leitung:

Daniel Zickenrott;

daniel.Zickenrott@alsterbund.de,

Tel. 01 76 / 32 59 67 55

Kantorei

donnerstags in der Kirche,

20 - 22 uhr;

Leitung: Nicola Bergelt,

Tel.: 51 49 18 75

Spielgruppen

Mo und Do von 9-12 uhr

(ab ca. 1,5 Jahren)

Di und Mi von 9-12 uhr

(ab ca. 1,5 Jahren)

Frau Belitz, Tel.: 51 17 399,

Gemeindehaus-Spielraum


St. martinus-eppendorf

Martinistraße 31/33

reGeLmÄSSiGeVEranstaLtunGEn

29

Gruppen und Kreise

Männerkreis 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Posaunenchor dienstags 20.00 Uhr

Orchester mittwochs 20.00 uhr

Bibelstunde mittwochs 15.30 uhr

Kongo-Gruppe 3.9.; 15.10.; 19.11; jeweils 20 Uhr

Andachten

für an Demenz jeden 1. Mittwoch im Monat um 10.30 uhr

erkrankte Menschen

Nachbarnetz-Café

jeden 1. Dienstag im Monat von 15 – 17 uhr

Gottesdienst für Kinder

Kindergottesdienst: immer am zweiten Samstag im Monat um 11 Uhr

Friedensandachten

Auch in der nächsten Zeit werden wir in

st. Martinus keine Friedensandachten

feiern, da wir gemeinsam über ein neues

Konzept nachdenken wollen. Der Besuch

wurde immer geringer, so dass wir

uns fragen wollen: Was können wir, was

wollen wir ändern? Haben Sie vielleicht

Lust, Andachten mit zu gestalten oder haben

Sie Anregungen für uns? Melden Sie

sich doch bei mir, telefonisch unter 460

47 68 oder per Email hoelliholst@alice.

de. Wir sind dankbar für ihre Gedanken.

Antje Holst,

St. Martinus-Eppendorf

radioandachten

In der Zeit vom 24.-29. September können

sie um 5.55 uhr auf NDR Info (92.4

MHz) und um ca. 7.50 Uhr auf nDr

Kultur (99.2 MHz) Radioandachten von

Pastorin Susanne Kaiser hören.


30 KinderKinDEr

Liebe Kinder!

Laterne Laterne... Sonne, Mond und Sterne?

Mit dem Herbst kommt die Zeit des Laternelaufens

- nicht nur am Martinstag.

Mit wenigen Materialien kannst du deine

Laterne ganz einfach selbst basteln.

Du brauchst:

- eine leere, runde Käseschachtel

- Transparentpapier

- dünnen Draht

- einen stock

- und Teelichter für die Beleuchtung.

So geht es:

Du klebst ein Stück Transparentpapier

um den unteren Rand der Käseschachtel.

Das Teelicht befestigst du am Boden der

Laterne.

Aus dem Deckel der Schachtel schneidest

du nun den Boden heraus. Den übrigbleibenden

Ring klebst du als Abschluss

oben auf das Transparentpapier.

Als Aufhänger befestigst du ein Stück

Draht oben links und rechts an der Laterne.

Diesen Draht verbindest du dann mit

dem Stock und fertig ist deine Laterne.

Du kannst mit farbigem Transparentpapier

arbeiten oder du nimmst einfarbiges

und bemalst oder beklebst es.

Anstelle des Teelichts kannst du auch einen

elektrischen Laternenstab nehmen,

der einfach nur in die Laterne eingehängt

wird. Er ist sicherer und leuchtet auch länger

als ein Teelicht.

Viele Punkte, viele Zahlen – was wird das

wohl werden? Wenn du die Zahlen richtig

miteinander verbindest, hast du die

Lösung. Male mit einem dicken, dunklen

Stift – dann ist das Bild deutlicher erkennbar.

Und wenn du möchtest, kannst du es

nachher auch noch ausmalen.

Barbara Süle,

Martin-Luther-Gemeinde


martin - Luther

KirChenbüro

Bebelallee 156, 22297 Hamburg

Büro Sylvia Krause

Telefon 040 / 51 49 18 73

Fax 040 / 51 49 18 76

E-Mail martin-luther@alsterbund.de

Web www.martin-luther-alsterbund.de

Öffnungszeiten Mo., Do., Fr., 10 - 13 Uhr

Bank: HASPA, Kto.-Nr.:1221/130865

BLZ 200 505 50; auch Förderkreis

und Gemeindepflege

paStorinnen

Iris Schuh-Bode

Hindenburgstraße 119, 22297 Hamburg

Telefon 040 / 51 49 18 77

E-Mail Iris.Schuh-Bode@alsterbund.de

Susanne Kaiser

Telefon 040 / 51 49 18 74

E-Mail Susanne.Kaiser@alsterbund.de

KirChenmuSiKerin

Nicola Bergelt 040 / 51 49 18 75

E-Mail Nicola.Bergelt@alsterbund.de

KindertaGeSStÄtte

Bebelallee 156a, 22297 Hamburg

Christiane Kulling

Telefon Kita 040 / 51 49 18 78

Telefon Krippe 040 / 51 31 23 91

diaKonieStation

Forsmannstraße 19, 22303 Hamburg

Telefon 040 / 279 41 41

reGionaLe JuGendarbeit

Gemeindehaus St. Peter, Groß Borstel

Diakon Jens Friedrich

Telefon 040 / 55 34 91-0

Jugendbüro 040 / 98 23 38 77

Web www.jugend-alsterbund.de

St. martinuS

KontaKte 31

Kirchenbüro

Martinistraße 33, 20251 Hamburg

Büro Claudia Lemm

Telefon 040 / 48 78 39

Fax 040 / 48 74 52

E-Mail st.martinus@alsterbund.de

Web www.st-martinus-eppendorf.de

Öffnungszeiten Mo.- Do. 9 - 12 Uhr

Do. 16 - 18 Uhr

Bank: HASPA, Kto.-Nr.:1234/125159

BLZ 200 505 50

PaStor

Ulrich Thomas

Telefon 040 / 48 14 04 und 0171- 49 77 833

E-Mail ulrich.thomas@alsterbund.de

Sprechstunde: Do. 16 - 17 Uhr, Kirchenbüro

Pastorin Anna Henze

Telefon: 673 00 986

E-Mail: anna.henze@alsterbund.de

beSuchSdienSt

Ingke Litzow

Telefon 040 / 48 78 39

Sprechstunde: Mi 17 - 18 Uhr, Martinistr. 33

KindertageSheim

Tarpenbekstraße 133, 20251 Hamburg

Christiane Erhardt-Lockemann

Telefon 040 / 46 46 32

SPielgruPPe

Claudia Streckwaldt

Telefon 040 / 53 25 43 86

organiSt

Christian Palmer

Telefon 040 / 47 49 98

leben im alter

Anette Riekes und Claudia Lemm

Telefon 040 / 48 78 39

E-Mail leben@alsterbund.de

Web www.lebenimalter-hh.de


32 ZuGutErLetZt

Es fließt mir das Herz über

vor Dankbarkeit gegen die Musik,

die mich so oft erquickt

und aus großen Nöten errettet hat.

Martin Luther

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