S T I F T U N G B A L M Jah resb erich t 2011

stiftungbalm

S T I F T U N G B A L M Jah resb erich t 2011

STIFTUNG BALM

Verwaltung und Stiftungssekretariat

Balmstrasse 49

8645 Jona

Fon 055 220 65 85

Fax 055 220 65 86

www.stiftungbalm.ch

info@stiftungbalm.ch

Postkonto 90-8301-1

Dieser Jahresbericht wurde auf

FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.

STIFTUNG BALM

für Menschen

mit einer geistigen

Behinderung

S T I F T U N G B A L M

Jahresbericht 2011


Leitbild

Das Menschenbild

Die Würde jedes Menschen ist unantastbar.

Wir sehen den Menschen mit einer geistigen Behinderung als eine

eigenständige und sich entwickelnde Persönlichkeit mit einem

unversehrten Wesenskern. Nur seine intellektuellen und organischen

Fähigkeiten sind eingeschränkt, was seine Entfaltung und Integration

in die Gesellschaft erschweren kann. Der Mensch mit einer geistigen

Behinderung wird von uns als Persönlichkeit mit allen ihren individuellen

Bedürfnissen und Rechten respektiert. Dazu gehören

auch Partnerschaft und Sexualität.

Die Aufgabe

Die Stiftung Balm widmet sich ausschliesslich dem Wohlergehen von

Menschen mit einer geistigen Behinderung und sichert den ihnen

zustehenden Platz in unserer Gesellschaft. Bei grösstmöglicher Mitbestimmung

der ihr anvertrauten Personen fördert sie deren Selbständigkeit,

Fähigkeiten und Kreativität zur Stärkung des Selbstwertgefühls

und Erhaltung einer bestmöglichen Lebens- und

Arbeitsqualität. Durch Schaffung von Begegnungsplattformen, Aufklärung

und Information bewegt sie das gesellschaftliche Umfeld dazu,

primär den Menschen zu sehen – vor seiner Behinderung –

und ihm Respekt und Anerkennung entgegen zu bringen. Die Stiftung

verfolgt die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, denkt dabei

zukunftsorientiert und visionär.

Das Angebot

Die Stiftung Balm bietet den von ihr betreuten Menschen:

– Unterricht und Betreuung in der Heilpädagogischen Schule für

eine ganzheitliche Vorbreitung auf ein erfülltes Leben in sozialer und

beruflicher Integration.

– Berufsausbildung entsprechend den Interessen und Möglichkeiten

der Menschen mit Behinderung.

– Weiterbildung für alle. Diese kann auch während der Arbeitszeit

stattfinden.

– Möglichst sinnvolle und abwechslungsreiche Arbeit an verschiedenen

geschützten Arbeitsplätzen, bei denen die Leistungen der Menschen

aufgrund der individuellen Möglichkeiten und ihrer Sozialkompetenz

beurteilt und anerkannt werden. Die Eingliederung in die freie Wirtschaft

wird angestrebt.

– Sinnvolle Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit einem

hohen Behinderungsgrad in Tagesgruppen, wobei deren Förderung

und die Erhaltung ihrer Fähigkeiten im Vordergrund stehen.

– Betreutes und begleitetes Wohnen sowie Wohnschule in individuellen,

den Bedürfnissen angepassten Wohneinheiten. Den Bewohnern

wird ein würdiges Älterwerden bis an ihr Lebensende ermöglicht.

– Unterstützung und Begleitung von Integrationsversuchen in Bezug

auf Ausbildung, Arbeit, Wohnformen und Gesellschaft.

– Beratung und Unterstützung von Ehemaligen.

Die Organisation

Die strategische Führung der Stiftung Balm erfolgt durch den ehrenamtlich

tätigen Stiftungsrat/Stiftungsausschuss. Die operativen Geschäfte der

Stiftung werden im Rahmen des Leistungsauftrages von der Geschäftsleitung

geführt. Diese wird von den Bereichsleitern kollegial gebildet.

Die vier Bereiche Lernen – Arbeiten – Wohnen – Verwaltung werden

nach dem Subsidiaritätsprinzip mit möglichst flachen Organisationsstrukturen

geleitet. Die Stiftung kommuniziert offen, klar und mit einer

wertschätzenden Haltung. Sie pflegt vorhandene Beziehungen und

nimmt Kontakt auf zu neuen möglichen Partnerinnen und Partnern.

Die Stiftung Balm setzt die ihr zur Verfügung gestellten Mittel im

Interesse der Menschen mit einer geistigen Behinderung sinnvoll

ein und geht damit haushälterisch um. Sie achtet auch auf einen

schonenden Umgang mit Natur und Umwelt und deren Ressourcen.

Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Die Stiftung Balm beschäftigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche

im Rahmen ihres Aufgabengebietes eigenverantwortlich und

selbständig handeln. Die Achtung der Persönlichkeit des Menschen

mit einer geistigen Behinderung und die Wahrung seiner Intimsphäre

sind Richtlinien für ihren Einsatz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens und

lassen in der ernsthaften Alltagsarbeit genügend Freiraum für Fröhlichkeit,

Phantasie und Kreativität. Die Stiftung Balm fordert

menschliche und fachliche Kompetenz und unterstützt interne

und externe Weiterbildung sowie fachliche Begleitung. Die

Stiftung fördert den Kontakt zwischen den einzelnen Bereichen. Sie

legt Wert auf Offenheit und innerbetriebliche Umgangsformen,

welche Konflikte mit einer konsensfördernden Streitkultur beizulegen

helfen. Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter/innen ist uns

wichtig.

Die Wurzeln

Die Stiftung Balm ist 1969 aus der von einem privaten Kreis gegründeten

Heilpädagogischen Vereinigung Rapperswil-Jona hervorgegangen.

Diese Vereinigung hatte sich zum Ziele gesetzt, eine eigentliche

Lebensschule für geistig behinderte Menschen zu schaffen.

Zielorientiert wurde 1956 mit der Gründung der Heilpädagogischen

Schule begonnen; ein Werk, das sich bis heute erfreulich entwickelt

hat.

Die Überprüfung

Der Stiftungsausschuss überprüft laufend die Anwendung dieses

Leitbildes und klärt in der vierjährigen Amtsdauer einmal ab, wie weit

der Inhalt einer zeitgemässen Haltung in der Behindertenarbeit noch

nahe kommt.

Die Stiftung Balm erfüllt die vom Bundesamt für Sozialversicherung

geforderten Qualitätsbedingungen gemäss BSV/IV 2000 sowie die

Norm ISO 9001.

Rapperswil, 18. Dezember 2009


Stiftungsrat

SUCHEN UND FINDEN

Mit diesen beiden Stichworten lassen sich viele Tätigkeiten des

Stiftungsausschusses im vergangenen Jahr zusammenfassen.

Bereits Anfang des Jahres erreichte uns die Nachricht, dass

zwei Mitglieder der Geschäftsleitung, Béatrice Kambli Walther

und Marie-Louise Schmid, im Laufe des Sommers die Stiftung

verlassen werden. Während elf Jahren hatte Béatrice Kambli

Walther als Leiterin Lernen an der Heilpädagogischen Schule in

Rapperswil und Schänis einen grossen Einsatz geleistet. Unter

ihrer Führung wurde das damals neue Schulhaus Burgerau

zu einem Zuhause für Kinder wie Lehrpersonen. Auch in der

Geschäftsleitung engagierte sich Béatrice Kambli Walther für

Anliegen der gesamten Stiftung.

Als Leiterin des Bereiches Wohnen setzte sich Marie-Louise

Schmid während gut fünf Jahren für das Wohl der Bewohnerinnen

und Bewohner wie auch der Mitarbeitenden ein. Unter

ihrer Führung wurden die Bereiche Wohnen und Wohnheim

vereint. Dank ihrem grossen Engagement wurde mit dem

Sanierungsprojekt des Areals Wohnheim gestartet.

Anlässlich der Stiftungsratssitzung im Mai wurde der Einsatz der

beiden Geschäftsleitungsmitglieder gewürdigt und verdankt.

Der Stiftungsausschuss machte sich auf die Suche, um die

Geschäftsleitung wieder zu vervollständigen. Er ist überzeugt,

in Daniela Bellmont und Susanna Rickenbach zwei Personen

gefunden zu haben, die mit ihren fachlichen und menschlichen

Kompetenzen ihre Aufgaben gut werden erfüllen können.

Auch für die Mitarbeit im Stiftungsausschuss mussten neue

Personen gesucht werden. Es ist nicht einfach, Mitglieder zu

fi nden, die einerseits über die nötigen Kompetenzen verfügen

und anderseits neben berufl ichen und privaten Verpfl ichtungen

Zeit für dieses ehrenamtliche Engagement fi nden. Umso mehr

freue ich mich, in Christoph Gasser einen Controller Arbeiten

und in Veit Späth einen Verantwortlichen für das Controlling

Wohnen gefunden zu haben. Dem bisherigen Controller Arbeiten

ad interim Richard Würmli und dem bisherigen Controller

Wohnen Paul Müller danke ich für den grossen Einsatz.


Die Stiftung Balm verfügt über etliche ältere Immobilien, für

deren Sanierung Lösungen gesucht werden mussten. Nach

sorgfältigen Abklärungen entschied sich der Stiftungsrat, die

Lüftungsanlage des Therapiebades zu ersetzen. Die wärmetechnische

Sanierung der Industriewerkstatt wurde ausgeführt.

Im November erhielt die Stiftung auch grünes Licht von

der zuständigen Stelle des Kantons St. Gallen, um die Sanierung

des Areals Wohnheim weiterverfolgen zu können. Durch

die fi nanziellen Herausforderungen, die mit diesen Sanierungen

an uns gestellt werden, beschäftigen wir uns intensiv mit

den Finanzen der Stiftung und mit der Frage des Fundraisings.

Dennoch soll nicht allein das Geld ausschlaggebend für das

Finden einer Lösung sein. Zu einer guten Lösung gehört auch,

dass wir mit den getroffenen Entscheidungen den Menschen

mit einer Behinderung, die in unserer Stiftung leben und

arbeiten, gerecht werden, dass dadurch ihr Leben an Qualität

gewinnt, damit sie den ihnen zustehenden Platz in unserer

Gesellschaft fi nden können.

Bei unserer Suche werden wir von den Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern der Stiftung, von den Menschen mit einer Behinderung

und deren Angehörigen unterstützt. Ihnen allen gilt

mein herzlicher Dank. Ein weiteres Dankeschön geht an die

Bevölkerung, an Vereine und Institutionen im Raum Rapperswil

und weit darüber hinaus, die der Stiftung und ihren Menschen

Achtung und Wohlwollen entgegenbringen. Ohne ihre grosszügigen

Spenden wäre eine Stiftung Balm nicht möglich. Sehr

dankbar sind wir auch den Stiftungsgremien und allen Amtsstellen

für jedes konstruktive Mitdenken und wohlwollende

Überprüfen unserer Anliegen.

Anne-Käthi Rüegg-Schweizer

Präsidentin des Stiftungsrates

«RESSOURCEN SIND ENDLICH...»

Die Stiftung Balm hat sich mit dem Jahresmotto 2011 «Ressourcen

sind endlich» für ein sehr vielschichtiges und tiefsinniges

Motto entschieden.

Ein Motto, das sowohl uns Mitarbeitende wie auch unsere

Klienten und Schülerinnen und Schüler mit der eigenen Persönlichkeit,

der eigenen Lebens- und Arbeitssituation konfrontiert

und zu einer stillen Nachdenklichkeit anregt. Ein Motto,

das auf ganz verschiedenen Ebenen umsetzbar ist und sehr

viel mit Achtsamkeit sich selber, den Mitarbeitenden, unseren

Klienten und unseren Schülerinnen und Schülern, unserem

sozialen Umfeld und auch der Natur gegenüber zu tun hat.

Als neue Leiterin für den Bereich Lernen war dieses Motto für

mich eine besondere Herausforderung, aber auch eine Chance,

mit einem Thema, das Mitarbeitende sowie Schülerinnen und

Schüler bewegt, in meine neue Funktion einzusteigen. In der

Heilpädagogischen Schule haben wir uns zum Ziel gesetzt,

achtsam mit unseren persönlichen Ressourcen umzugehen

und einen wertschätzenden Umgang miteinander zu pfl egen.

In den Klassen wurde das Jahresmotto ganz unterschiedlich

umgesetzt. Einzelne Klassen achten besonders auf den ökologischen

Umgang mit Sachgegenständen, andere legen vermehrt

Wert auf gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

Achtsamkeit bedeutet auch Zeit. Gerade im Umgang mit

unseren Kindern und Jugendlichen sind Ressourcen auch mit

Zeit verbunden. Entwicklungen brauchen Zeit und nehmen

sich Zeit. Wir versuchen, uns möglichst die Zeit zu nehmen, die

unsere Schüler und Schülerinnen brauchen im Wissen darum,

dass unsere Ressourcen endlich sind.

Für all die wertvollen Gedanken, die Achtsamkeit

und die Wertschätzung im Alltag

danken wir allen Mitarbeitenden, Klienten,

Schülerinnen und Schülern ganz herzlich.

Daniela Bellmont Elmer

Leiterin Lernen

Geschäftsleitung


Stiftungsrat und Geschäftsleitung

Präsidentin des Stiftungsrates

Anne-Käthi Rüegg-Schweizer, Zollikon

Stiftungsausschuss

Sabine Bernhard, Zürich, Controllerin Lernen � Kurt Fröhlich,

Jona, Controller Immobilien � Christoph Gasser, Jona, Controller

Arbeiten � Yves Rüedi, Glarus, Vizepräsident + Rechtskonsulent

� Anne-Käthi Rüegg-Schweizer, Zollikon, Präsidentin

des Stiftungsrates und Vorsitzende des Stiftungsauschusses �

Veit Späth, Rapperswil, Controller Wohnen � Richard Würmli,

Hurden, Controller Finanzen

Stiftungsräte

Peter Bietenharder, Rapperswil � Barbara Doll, Küsnacht �

Christian Domeisen, Rapperswil � Markus Hofmann, Jona �

Christof Hofstetter, Jona � Lotti Klotz, Rapperswil � Markus

Lüthert, Uetikon am See � Cécile Muheim, Siebnen � Andrea

Müller Gut, Feldmeilen � Irma Romer, Rapperswil � Ursula

Schnellmann, Rapperswil � Rahel Würmli, Rapperswil � Josef

Zwyssig, Gebertingen

Verwaltung

Pascal Croci, Leiter Verwaltung, Vorsitzender der Geschäftsleitung

Heilpädagogische Schule

Daniela Bellmont, Leiterin Heilpädagogische Schule

Produktion & Dienstleistungen

Erich Bertschi, Leiter Produktion & Dienstleistungen

Wohnen

Susanna Rickenbach, Leiterin Wohnen

Stand 1.6.2012


RESSOURCEN SIND ENDLICH?

RESSOURCEN SIND ENDLICH?

Es soll uns bewusst werden, was wirklich wichtig ist.

Vorhandenen Ressourcen Wertschätzung geben, neue Ressourcen

entdecken und Grenzen respektieren. So kann es

uns gelingen, mit uns und der Umwelt noch vermehrt im

Einklang zu sein.


HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE

Ressourcen sind endlich - auch in der Heilpädagogischen

Schule.

Die Lehrpersonen setzen dieses Jahresthema in ihrer pädagogischen

Arbeit im Schulalltag mit den Schülern und Schülerinnen

ganz bewusst um. „So viel wie nötig - so wenig wie

möglich“.

Schon bei der Ankunft am Morgen helfen die Lehrpersonen

und Praktikantinnen den Kindern nur so viel wie nötig und so

wenig wie möglich. Das braucht viel Geduld!

Jedes der Kinder bringt andere Voraussetzungen, Möglichkeiten

und Fähigkeiten mit. Ihren persönlichen Fähigkeiten

entsprechend ziehen sie die Jacke selber oder mit Unterstützung

aus und hängen sie an den richtigen, eigenen Haken.

Die Schuhe werden paarweise auf den Schuhrost gestellt. Die

Mädchen und Knaben ziehen die Finken an, legen das Eltern-

Schule Kontaktheft auf das Pult der Lehrpersonen und den

Znüni in den bereitgestellten Korb. Einzelne Kinder bewältigen

diesen gleichen Ablauf jeden Morgen selbständig,

andere brauchen Hilfestellungen, wie Bänkli zum sitzen, Reisverschluss

gerade ziehen, rechter-linker Schuh bezeichnen,

Mützen und Handschuhe ordnen, Schuheinlagen wechseln.

Und was sagen und fragen die Kinder…

- Schuhe binden ist schwierig

- Da, Jacke ufe

- Wo ist meine Znünibox?

- Ich bin schnell

- Ich kann selber

…und wenn es gelingt:

Nach wochenlanger Hilfestellung beim Schuhe binden zeigt

ein Junge in der Garderobe, wie er dies nun alleine bewältigen

kann. Er strahlt, wenn wir seine dazu gewonnene Selbständigkeit

beachten und er dafür von uns gelobt wird.

WOHNEN

Die Ressourcen sind endlich oder: von der Idee zum Produkt

Papier wird überall und viel gebraucht. Wir möchten aufzeigen,

wie wir durch eine Idee zur sparsameren Nutzung

dieses wertvollen Rohstoffs beitragen können.

In einer Arbeitsgruppe wurde vorgeschlagen, einseitig

bedrucktes Papier wieder zu verwenden. Zum Beispiel

können die Klienten daraus in den Beschäftigungsgruppen

Notizblöcke herstellen.

In der Industriewerkstatt wurde eine entsprechende Vorrichtung

konstruiert, mit welcher Blöcke hergestellt werden

können.

Überall in der Stiftung wird einseitig beschriftetes (auch farbiges)

Papier gesammelt. Aus Datenschutzgründen wird

darauf geachtet, dass dazu nur Papiere ohne vertrauliche

Informationen verwendet werden.

In den Beschäftigungsgruppen werden die Papiere von den

Klienten auf zwei Formate zugeschnitten, A5 und A6. Dazu

gibt es spezielle Maschinen mit einem Schneidekopf. Die

Papiere werden anschliessend in die Presse gelegt. Die

Kanten werden gleichmässig mit Weissleim bepinselt und ca.

einen Tag getrocknet.

Damit ist das Produkt fertig. Es nennt sich «Makulaturblöckli»,

und ist bereit für die interne Verwendung. Die Klienten

haben Spass und sind stolz darauf, etwas herzustellen, was

gebraucht wird. Ausserdem ist jedes Blöckli ein Unikat.

Für einen Klienten ist der Text auf dem gesammelten Papier

ein Mittel zur Kommunikation: er liest die verschiedensten

Texte laut vor, ein Menüplan, eine Werbebotschaft oder eine

Gebrauchsanweisung.


PRODUKTION & DIENSTLEISTUNGEN

Wie können wir das Jahresmotto den betreuten Mitarbeitenden

nahebringen, wenn schon wir sinnen müssen, um es

ganz zu verstehen?

Wir beschliessen eine pragmatische, bodenständige Umsetzung.

Mit einer Information über Wasserverbrauch stimmen

wir alle auf das Thema ein. Auf einer Flipchart werden mit

Zeichnungen und Stichworten aufgezeigt, wie viel Wasser

mit Baden und Duschen, mit WC-Spülen verbraucht wird.

Auch weniger offensichtlicher «Verbrauch» kommt zur

Sprache. Milch hat jeder betreute Mitarbeitende gern in den

Kaffee. Aber dass es für einen Liter Milch ca. 1000 Liter

Wasser benötigt, erstaunt selbst uns bei der Recherche.

Dann wird es konkret: das Wasser wird abgestellt. Kesselweise

schleppen die betreuten Mitarbeitenden das Wasser

vom Brunnen am Engelplatz in das Werkatelier. Einiges davon

kommt in die Kaffeemaschine – elektrischen Strom haben wir

glücklicherweise noch bei unserer Aktion!

In jedes WC kommen zwei Kessel: der erste mit sauberem

Wasser dient zum Händewaschen, danach wird der Kessel

zum Spülen verwendet. Das dies nicht so bequem werden

würde, war allen zum vornherein klar.

Erst recht bewusst wird uns aber der Wasserverbrauch bei

der täglichen Arbeit an unseren Produkten: bis jeder Pinsel

ausgewaschen ist, jede Kleisterschale angesetzt und danach

wieder gereinigt ist, braucht es viele Gänge zum Brunnen.

Nicht nur das, farbverkleckste Finger und spinnwebenverklebte

alte Gemäuer reinigen geht am besten mit heissem

Wasser. Und das muss aufwendig in anderthalb Liter Portionen

mit dem Wasserkocher aufgeheizt werden!

Als der Mittagsgong ertönt, ist der ganze «Spuk» zu Ende.

Am Nachmittag sind alle dankbar, einfach nur wieder wahlweise

den Kalt- oder Warmwasserhahn aufdrehen zu können

– das kostbare, klare Nass fliesst!


Zahlen

Bilanz 31.12.

Aktiven 2011 Vorjahr

Umlaufvermögen 7'223'260 6'687'360

Anlagevermögen 8'149'769 55'469'072

Total Aktiven 15'373'029 62'156'432

Passiven

Kurzfristiges Fremdkapital 1'677'635 1'617'184

Langfristiges Fremdkapital 5'000'000 5'000'000

Spenden 1'883'393 1'873'607

Neubewertungsreserven 298'500 48'058'163

Erarbeitetes Betriebskapital 5'607'478 5'607'478

Schwankungsfonds 906'023 0

Total Passiven 15'373'029 62'156'432

Den ausführlichen Jahresbericht fi nden Sie auf unserer Website

www.stiftungbalm.ch oder bestellen ihn unter

Fon 055 220 65 85

Fax 055 220 65 86

info@stiftungbalm.ch


Erfolgsrechnung 1.1. – 31.12.

Ertrag 2011 Vorjahr

Leistungsabgeltungen der

öffentlichen Hand

15'681'673 16'097'553

Übrige Leistungsabgeltungen 7'369'872 7'212'775

Erträge aus Produktion &

Dienstleistungen

4'483'595 3'728'988

Übrige Erträge 1'105'850 912'261

Total Ertrag 28'640'990 27'951'577

Aufwand

Personalaufwand 20'650'389 20'769'655

Sachaufwand 7'084'578 7'104'730

Total Aufwand 27'734'967 27'874'385

Vorschlag 906'023 77'192

Erklärungen zur Bilanz und Erfolgsrechnung

Die mit der Einführung von Swiss GAAP FER 21 im Jahr

2008 vorgenommene Aufwertung der Grundstücke und Liegenschaften

der Stiftung Balm wurde im 2011 wieder rückgängig

gemacht, da es sich bei diesen Anlagen ausschliesslich

um betrieblich genutzte Immobilien handelt und diese

Anlagen gemäss Swiss GAAP FER weiterhin zu Buchwerten

bilanziert werden dürfen. Die Änderung hat auf das Jahresergebnis

keine Auswirkung.

Gegenüber dem Vorjahr konnte der Betriebsertrag um

CHF 979'617.03 bzw. 3.62 % gesteigert werden. Vor allem

der Bereich Produktion & Dienstleistungen konnte im vergangenen

Jahr einen sehr guten Auftragseingang verzeichnen.

Gleichzeitig wurde in allen Bereichen kostensparend gewirtschaftet,

wodurch der Betriebsaufwand gegenüber dem

Vorjahr lediglich um CHF 150'785 bzw. 0.56 % gestiegen

ist.

Mit der Einführung des NFA (Neuer Finanzausgleich) wurde

die Finanzierung der Behinderteneinrichtungen auf eine

neue Basis gestellt. Per 2011 kam erstmals eine Leistungsabgeltung

mit dem Kanton zum Tragen. Defi zitübernahmen

durch den Kanton fallen damit vollumfänglich weg. Der

erwirtschaftete Gewinn von CHF 906'022 muss einem

Schwankungsfonds zugewiesen werden; allfällig entstehende

Verluste hat die Stiftung Balm aus diesem Fonds

abzudecken.


Personal

Bereich Total Mit-

arbeitende

Vollzeit Teilzeit Total

Stellen

Heilpädagogische

Schule

Produktion &

63 23 40 43

Dienstleistungen 52 28 24 42

Wohnen 171 18 153 104

Verwaltung 8 2 6 7

Total 31.12.2011 294 71 223 196

Belegung

Total Schüler, resp.

Klientinnen und Klienten

Kt. SG übrige Total

Heilpädagogische Schule 82 1 83

Produktion & Dienstleistungen 78 68 146

Lernende 11 8 19

Wohnheim mit Beschäftigung 38 46 84

Wohngemeinschaften 15 17 32

Tagesstätte 11 1 12

Total 31.12.2011 235 141 376


Leistungsübersicht

HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE

In der Heilpädagogischen Schule der Stiftung Balm werden

Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung ihren

Bedürfnissen entsprechend unterrichtet und gefördert.

Die Schule ist gegliedert in Kleinklassen der Basisstufe, der

Unter-, Mittel- und Oberstufe. Integriert ist die Berufsreifungsphase

für Jugendliche und die Einzelförderung für Kinder mit

speziellen Bedürfnissen.

Unterricht und Betreuung dienen der Vorbereitung auf das

Leben nach der Schule. Dabei haben die sozialen, emotionalen,

motorischen und kognitiven Bereiche den gleichen Stellenwert.

Die enge Zusammenarbeit aller für die Erziehung und

Bildung mitverantwortlichen Personen aus Familie, Schule,

Therapie, Medizin und Psychologie ist eine wesentliche Voraussetzung

für die Umsetzung der Ziele.


WOHNEN UND TAGESSTÄTTE

In der Stiftung Balm werden Menschen mit einer geistigen

Behinderung in verschiedenen Wohnformen betreut und auf

ihrem Lebensweg begleitet.

Das Wohnheim mit integrierter Beschäftigung ist auf eine

Betreuung während 24 Stunden ausgelegt. Die Tages- und

Wochenstruktur wird individuell für jeden Klienten und jede

Klientin nach eigenen Wünschen, Bedürfnissen und

Ressourcen zusammengestellt.

Im betreuten Wohnen der Wohngemeinschaften werden in

dezentralen Wohngruppen Frauen und Männer mit einer

leichten geistigen Behinderung und einem bestimmten Grad

an Selbstständigkeit betreut und begleitet.

In der Wohnschule erhalten die betreuten Menschen eine

spezifi sche, individuell angepasste Ausbildung mit dem Ziel,

später selbstständig in einer eigenen Wohnung leben zu

können.

PRODUKTION & DIENSTLEISTUNGEN

Wer aufgrund seiner geistigen Behinderung und seiner

Leistungsfähigkeit in der Privatwirtschaft keine Arbeitsstelle

fi ndet, hat die Möglichkeit an geschützten Arbeits- und

Ausbildungsplätzen der Stiftung Balm handwerkliche, kreative

und gestalterische Arbeiten auszuführen. Unsere Produktions-

und Dienstleistungsbetriebe werden wie in der Privatwirtschaft

ertragsorientiert geführt.

Die Industriewerkstatt ist in den Bereichen Mailingversand,

Montage, Verpackung und mechanische Fertigung tätig.

Dafür stehen manuelle sowie teilautomatisierte Arbeitsplätze

bis hin zu CNC-Bearbeitungscenter zur Verfügung.

Die Gärtnerei produziert nach den Richtlinien von Bio Suisse

und ist berechtigt, sämtliche Produkte mit der eingetragenen

Marke «Knospe» auszuzeichnen.

Kultiviert werden Gartenpfl anzen, Stauden, Gemüse und

Kräuter und zusätzlich wird ein Rebberg bewirtschaftet.

Das Team des Blumenateliers überrascht mit vielen

saisonalen Floristikkreationen und Geschenksideen. Für

spezielle Anlässe werden individuelle Kundenwünsche erfüllt,

ganz nach dem Motto «der Kunde ist König».

Die Kundengärtnerei pfl egt, renoviert und gestaltet Gärten

jeglicher Art. Vom Einzelauftrag bis hin zur Ganzjahrespfl ege.

Im Laden des Werkateliers ist ein grosses Sortiment an

Geschenken, Gebrauchsgegenständen und Dekorationsartikeln

erhältlich. Handwerkliche und nicht industrielle Perfektion

prägen diese «anderen» Produkte des Werkateliers - Produkte

mit Seele.

Gross geschrieben werden in der Küche Zuverlässigkeit,

Qualität, Vielseitigkeit und Flexibilität. Gesunde Ernährung mit

frischen Produkten steht an oberster Stelle. Ein grosser Teil

des Gemüses und der Salate stammen aus dem eigenen Bio-

Anbau.


Adressen und Kontakte

Heilpädagogische Schule

Burgerau Burgeraustrasse 8, 8640 Rapperswil

Fon 055 220 10 50 Fax 055 220 10 51

hps.burgerau@stiftungbalm.ch

Zeughaus Neue Jonastrasse 86, 8640 Rappeswil

Fon 055 211 19 94 Fax 055 211 19 94

hps.zeughaus@stiftungbalm.ch

Schänis Oberdorf 6, 8718 Schänis

Fon 055 615 32 06 Fax 055 615 32 07

hps.schaenis@stiftungbalm.ch

Produktion & Dienstleistungen

Industriewerkstatt Buechstrasse 15, 8645 Jona

Fon 055 225 54 00 Fax 055 225 54 03

industriewerkstatt@stiftungbalm.ch

Werkatelier Herrenberg 33, 8640 Rapperswil

Fon 055 220 53 20 Fax 055 220 53 29

werkatelier@stiftungbalm.ch

Gärtnerei Balmstrasse 50, 8645 Jona

Fon 055 220 11 76 Fax 055 220 11 66

gaertnerei@stiftungbalm.ch

Kundengärtnerei St. Dinoysstrasse 43, 8645 Jona

Fon 055 225 54 20 Fax 055 225 54 21

kundengaertnerei@stiftungbalm.ch

Blumenatelier Engelplatz 10, 8640 Rapperswil

Fon 055 211 17 07 Fax 055 211 17 06

blumenatelier@stiftungbalm.ch

Küche Balmstrasse 50, 8645 Jona

Fon 055 220 11 73 Fax 055 220 11 65

kueche@stiftungbalm.ch

Wohnen

Wohnheim Balmstrasse 50, 8645 Jona

Fon 055 220 11 11 Fax 055 220 11 12

sekretariat.woh@stiftungbalm.ch

Wohngruppe Rapperswil Glärnischstrasse 20, 8640 Rapperswil

Bachstrasse 17, 8640 Rapperswil

Wohngruppe Schänis Unterdorf 17, 8718 Schänis

Wohnschule Rapperswil Kniestrasse 10, 8640 Rapperswil

Café Balm Balmstrasse 50, 8645 Jona

Fon 055 220 11 11 Fax 055 220 11 12

sekretariat.woh@stiftungbalm.ch

Wäscherei Balmstrasse 50, 8645 Jona

Fon 055 220 11 11 Fax 055 220 11 12

sekretariat.woh@stiftungbalm.ch

Verwaltung

Fon 055 220 65 85 Balmstrasse 49, 8645 Jona

info@stiftungbalm.ch Fax 055 220 65 86


Spenden

Ertrag 2011 Vorjahr

Lernen 8'460 7'584

Arbeiten 49'533 37'031

Wohnen 12'110 31'207

Gesamtinstitution 77'662 73'924

Total 147'765 149'746

Aufwand

Lernen 4'600 1'500

Arbeiten 24'185 37'417

Wohnen 53'361 94'296

Gesamtinstitution 28'831 30'962

Total 110'977 164'175

Saldi der Spendenkonti

Spenden Lernen 54'534 50'674

Spenden Arbeiten 25'348 0

Spenden Wohnen 229'187 270'439

Spenden allgemein 1'574'323 1'552'494

Total 1'883'392 1'873'607


EIN ERFÜLLTER WUNSCH

Wir haben uns schon lange ein Laufband gewünscht, weil

wir im Oberstufenschulhaus einen Fitnessraum haben und

das Laufband zum Stepper, dem Trampolin und den anderen

Bewegungsangeboten eine ideale Ergänzung ist. Wir trainieren

je nach Schüler und Schülerin damit Ausdauer, Kraft, oder

Fettverbrennung. Anhand des Bodymassindexes und der

Pulsmessung können wir die Werte optimal den Jugendlichen

anpassen. Gleichzeitig bietet das Laufband die Möglichkeit,

den Schülerinnen oder den Schülern den Umgang mit dem

elektronischen Display üben zu lassen und daraus interessante

Mathematikaufgaben, wie zum Beispiel die Berechnung des

Bodymassindexes oder den Kalorienverbrauch des Znünigipfelis,

zu erstellen. Jörg Walter, Lehrperson Oberstufe

Das Laufband ist sehr lässig. Weil wir jetzt noch ein Sportgerät

mehr haben. Ich jogge gerne. So kann ich auch in der Schule

auf dem Laufband joggen. Iris

Ich wollte schon immer ein Laufband haben. Mir gefällt das

Laufband sehr gut. Ich freue mich schon zu trainieren, sehr

sogar. Ich wollte schon immer ein Laufband in der Schule

haben. Katharina

Es war eine tolle Idee das Laufband zu bestellen. Das Laufband

verbessert unsere Kondition und Ausdauer. Wir freuen uns das

Laufband zu benutzen. Jovica

Das Laufband ist damit wir das nächste Jahr den Fussballmatch

gewinnen und den Pokal holen. Ricardo

Wir brauchen das Laufband um die Kondition zu trainieren. Die

Laufgeschwindigkeit kann eingestellt werden. Das Laufband

ist besser als der Stepper. Im Trockenen Sport machen, wenn

es draussen stürmt macht Spass. Marco

EIN OFFENER WUNSCH

Jedes Jahr veranstalten wir für alle unsere Bewohner und

Bewohnerinnen ein grosses Sommerfest. Der Anlass ist ein

riesen Plausch und wird von allen sehr geschätzt.

Die Programme der vergangenen Jahre waren vielfältig: Spiele

aller Art, Geschicklichkeitsparcour, Pferdekutschenfahrt, Vorführung

der Feuerwehr, Musik und Tanz, Darbietungen von

diversen Künstlern wie Volksmusiker, Schlagersänger, Zauberer

und Clowns und vieles mehr. Natürlich gehörte zu

diesem Anlass auch immer ein grosses Grillbuffet für den kulinarischen

Genuss.

Eines der grössten Highlights vor einigen Jahren war der

gesponserte Auftritt von Nella Martinetti. Sie hat mit ihrer

"lüpfi gen" Musik die Klienten und Klientinnen begeistert und

mitgerissen. Mit viel Einfühlungsvermögen hat sie einzelne

Bewohner und Bewohnerinnen mitsingen lassen und sie mit

Spässen aus der Reserve gelockt.

Die Klienten wünschen sich nichts mehr als beim Sommerfest

2012 wieder einmal einen bekannten Unterhaltungskünstler

begrüssen zu dürfen. Damit würden wir allen Festteilnehmern

eine sehr grosse Freude bereiten.

Wir rechnen mit Kosten von rund 4'000 Franken um das

Engagement eines solchen Künstlers fi nanzieren zu können.

Für Ihre Unterstützung - es können selbstverständlich auch

kleinere Beiträge sein - danken wir Ihnen jetzt schon ganz

herzlich.

Die komplette Wunschliste fi nden Sie auf unserer Website

www.stiftungbalm.ch


Spenderinnen und Spender ab 100 Franken

Josef Alpiger-Marty, Goldingen � Costabile + Maria Amato, Schmerikon � Béatrice

Artho, Ricken � Atrena AG, Schänis � Priska Badertscher-Thalmann, Schmerikon �

Baumann Federn AG, Rüti � Paul + Agnes Baumgartner, Horgen � Marie-Theres Beerli,

Zollikon � Karin Beerli, Jona � Therese Bernet, Tuggen � Bigler Samen AG, Bätterkinden

� Blasto AG, Jona � Annemarie Bless-Meili, Rüti � Anna Regula Bodmer, Küsnacht �

Felix M. Bodmer, Zürich � Felix C. Bodmer, Küsnacht � BR Bauhandel AG, Rümlang

� Breitenmoser Management GmbH, Jona � Brocke-Chäller, Uznach � Peter Brunner,

Nesslau � Brütsch/Rüegger Group Services AG, Urdorf � Agnes Büchi, Jona � Bühler

AG, Norbert Bühler, Jona � Fritz + Barbara Burkhalter, Jona � Daniel Büsser, Wetzikon

� Andreas + Petra Büsser-Hüppin, Jona � Walter Buttauer, Rüti � Marcel Camenzind,

Uetikon a.S. � CCA, Jona � Credit Suisse, Zürich � Silvia Diethelm, Uster � Daniel Dietrich,

Uster � Hansjörg Domeisen, Rapperswil � Josef + Katharina Doswald-Ulrich, Wollerau �

Walter Dürr, Oftringen � Rudolf Eberhard, Rapperswil � Erich Eberhard-Bösch, Kloten �

Edle vom Lattenberg, Rapperswil � Werner Otto F. Ellersiek, Jona � EWJR, Jona � FAGEB

Verwaltungs AG, Jona � G. Fahrländer, Meilen � Ferag AG, Hinwil � Johanna + Barbara

Fischli, Mollis � FOWI Wirtschaftsberatung GmbH, Bütschwil � Frauen- + Mütterverein

Wägital, Vorderthal � Frauengemeinschaft, Benken � Adolf C. Frick, Zollikerberg �

Erich Friedli, Mönchaltorf � Früchte Bamert AG, Tuggen � Xaver Fuchs-Thoma, Kriens

� Ezio + Margrit Gabriele, Ulisbach � Antoinette Ganzoni-Schwarzenbach, St. Gallen �

Dieter Gassner , Triesenberg � Geberit Produktions AG, Rapperswil � Geberit Vertriebs

AG, Rapperswil � Geberit Verwaltungs AG, Jona � Alfons + Gertrud Gebert, Uznach

� Christa Gebert-Marty, Jona � Gebr. Knie Schweizer National-Zirkus AG, Rapperswil

� GjM Gruppe junger Mütter, Benken � Vinzenz + Verena Gmür, Kaltbrunn � Isabella

Gmür-Specker, Rüti � Rudolf Emil Grob, Uitikon Waldegg � Grögli.ch AG, Jona � Gugget

Nostrano, Schönenberg � Dominic Haag, Zürich � Josy Härri, Schmerikon � Gisela

Hartmann, Jona � Jörg Hartmann-Trösch, Villnachern � Gertrud Haug-Gygax, Jona �

Roger Hegi, Pratteln � Alexa Helbling, Jona � Margrit Hensler, Jona � Ueli Hersperger,

Uetikon a. S. � Heinz Hinder, Jona � Josef Holenstein, Bütschwil � Holzbau Wagen AG,

Wagen � Roland Iff, Herrliberg � Theodor + Maria Imfeld-Kägi, Jona � Jahrgängerverein

Rapperswil-Jona, Rapperswil � Walter Janser, Jona � Niklaus + Elisabeth Jöhl-

Fuchs, Ernetswil � Verena Jud-Egli, Rufi � Michael Kauf, Ebnat-Kappel � Gottfried

Kaufmann, Wattwil � Rolf Kaufmann, Jona � Daniel + Marina Kessler-Figliuolo, Jona �

Kirchgemeinde evang.-ref., Pfäffi kon SZ, Uznach, Zollikon � Kirchgemeinde röm.-kath.,

Jona � Andrea + Adrian Gonzenbach, Zürich � D. + F. Krauer-Meier, Ottikon � H. Kreiner

AG, Zürich � G. Kuhnen AG, Wolfhausen � Barbara Kuster, Männedorf � Lakers Sport

AG, Rapperswil � Lampert Heizungen AG, Rapperswil � Landi, Hombrechtikon � Landi

See AG, Neuhaus � Peter Langenegger, Jona � Beat Lehmann, Jona � Michael + Regina

Lehner, Rapperswil � Linth & Sprüngli AG, Kilchberg � Lueg is Land AG Garage, Rufi �

Albert Lüthert, Meilen � Richard Lüthert, Rorbas � Lütze AG, Siebnen � Fridolin + Trudi

Mächler-Widmer, Siebnen � Mächler Reinigungsteam AG, Rüti � Mannhart Gourmet

Kaffeerösterei, Flums � Marty Korrosionsschutz AG, Jona � Mico Präzisionsmechanik

GmbH, Kaltbrunn � Hans Rudolf Mock � Alfred + Delilha Mörgeli, Schmerikon �

Andreas + Jeannine Moser-Hauser, Jona � Hildegard Müller, Schmerikon � Paul Müller,

Schmerikon � Martin Müller, Jona � Gerd Nagel, Männedorf � Roland Oberkalmsteiner,

Schänis � René + Daniela Ochsner, Gisikon � Vincenzo Pasquale, Schmerikon � Monika

Pedrotti, Rapperswil � Pfarramt röm.-kath., Eschenbach, Jona, Rapperswil, Schänis,

Schmerikon � Andri + Tamara Pfi ster, Rapperswil � Erich Plattner, Wagen � Thomas

+ Christine Popp-Walser, Jona � H.P. + Michèlle Rechsteiner, Jona � Robert + Claudia

Reichmuth, Jona � Karl Rickli-Naef, Schmerikon � Franz Risi-Eicher, Lachen � Roos

Architekten GmbH, Rapperswil � Ineke Rothacher, Bäretswil � Cyrill Rüegg, Kaltbrunn

� Stephan + Anne-K. Rüegg-Schweizer, Zollikon � Hans R. Rüegg-Wäber, Rüti � Rolf

Rupf, Wattwil � Max Werner Schmid, Herisau � Rolf + Verena Schmid, Schaan � Elsbeth

Schmuki-Thoma, Eschenbach � Thomas Schneebeli, Rotkreuz � Schneider Installations

AG, Jona � Schubiger Vertriebs AG, St. Gallen � Walter Segmüller, Zürich � Jakob

Senn, Gommiswald � Eva Spieser, Lachen � St. Galler Kantonalbank, M. Zweifel + J.

Locher, Rapperswil � Stadt Rapperswil-Jona � Franz Steiner, Siebnen � Margrith Steiner-

Hofstetter, Rieden � Karin Stenicka, Laupen � Stefanie Stöcklin, Tann � Ursula Streuli,

Zumikon � STWEG Schlüsselstrasse 10, Wagen � Swiss skyways services AG, Zürich �

Thomas Trachsler, Neftenbach � Treuhand AG, Pfäffi kon � Albin Tschümperlin, Jona

� Thomas von Arb-Kessler, Grüt � Luise von der Crone, Rüti � Rolf Vontobel-Weber,

Zumikon � Walt AG, Fällanden � Roland Waser, Tann � Weber E. & Cie AG, Wattwil �

Peter + Vreni Wehrli, Ebmatingen � Heinrich + Margrit Welt-Streiff, Ulisbach � Maria

+ Bernhard Wetzel, Wattwil � Wick AG, Rapperswil � Wild Armaturen AG, Rapperswil

� Ruedi + Michaela Wild-Hüppi, Jona � August Winiger, Zürich � Elsy Wolf-Riederer,

Mitlödi � Würmli & Söhne AG, A. Würmli, Bäretswil � Zellweger Management Cons.

AG, Pfäffi kon � Giuseppe Zinno, Jona � Stephan Züger, Jona � Franz Zürcher, Bäch.

Freiwillige Helferinnen und Helfer

Ein grosses Dankeschön für den uneigennützigen Einsatz, sei es bei der Begleitung

unserer Klientinnen und Klienten, im Café Balm, am Balmtag, einer anderen

Veranstaltung oder als Fahrerin, resp. Fahrer.

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