DaS „preSSe“ - Pitter Regatten 2011

bmw.businesscup.at

DaS „preSSe“ - Pitter Regatten 2011

Die Presse

Sonderausgabe samstag/sONNtag, 19./20. mai 2012 //// DIEPRESSE.COM/buSInESSCuP //// NR. 1

Achtung: Biograd,

wir kommen

nEtzWERkEn

bMW business Cup, das heißt Sonne,

Spaß und Spannung: dramatische

Wettfahrten und entspanntes

Netzwerken in der Marina.

NavigatOR

business und Cup

2 Dieser Cup bietet mehr als Segeln:

Wettkämpfe untertags am Wasser,

Netzwerken am Abend an Land.

3 Sieger und Siegertypen

Knappe Resultate beim Business

Cup 2011. Wie wird es diesmal?

SEgEln

4 Teilnehmer

„Die preSSe“reDakTiOn

michael Köttritsch,

redaktion:

koordiniert das „Presse“-

Special zum Business Cup

und jagt in Biograd einmal

mehr Segelstorys hinterher.

Siobhan geets,

redaktion:

schreibt für das Feuilleton

der „Presse“ sowie für seine

Magazine und ist heuer

erstmals beim Cup dabei.

eva Steindorfer,

redaktion:

verstärkt seit Jänner 2012

den „Presse“-Economist

und freut sich auf ihren

„Außeneinsatz“ in Biograd.

Karin Schuh,

redaktion:

//// Teresa Zötl

uNseRe themeN iN deR buSInESS-CuP-„PRESSE“

ist aus den Ressorts Chronik,

Leben und Kreativ der

„Presse“ nicht mehr wegzudenken

– aus dem Business-Cup-Team

auch nicht.

teresa Zötl,

Foto:

ist als selbstständige

Fotografin den besten

Motiven auf der Spur und

beliefert Medien in Österreich

und im Ausland.

patricia Varga,

grafik:

arbeitet in Wien wie in

Biograd für die „Presse“

als Grafikerin und sorgt

schon zum siebenten

Mal für das Layout des

„Presse“-Specials.

Sabine Jäger,

marketing/redaktion:

ist nicht nur als Event-

managerin, sondern auch

als Society-Reporterin in

Biograd unterwegs.

Die Presse

Who’s who in biograd

DaS „pitter“-

Team

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePreSSe.COm Die Presse Teilnehmer SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePreSSe.COm

5

BAVARIA 42Match

Workline Equipment for Crews Buchleitner Stefan Bavaria 42Match Saint Tropez

Blecha Robert Bavaria 42Match Sidney

Sailing4Fun spons.by

Andreas Heß Logistikberatung

Bulant Thomas Bavaria 42Match Cowes

Gimborn Alexander Bavaria 42Match Trieste

celox sailing GmbH Pössl Gottfried Bavaria 42Match Las Palmas

Imtech Pronay Christian Bavaria 42Match Auckland

Richard Johannes Bavaria 42Match Cape Cod

ERSTE BANK Sperl Tina Bavaria 42Match Cape Town

Yachten mit Spi (Racer und Cruiserracer)

Bayer Christian TP 52 Aquila

Sangulin Luka X-41 X-cite

Fahrtenyachten mit Spi

Bartl & Partner Rechtsanwälte KG Bartl Peter Solaris one48 sunny side up!

Vienna Equity Cesky Daniel Hanse 470 CETI

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand X-50 la Dolce Vita

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand X-50 la Dolce Vita

HUSQVARNA Schantl Rupert Bavaria 35Match Lana

Zeit am See.at Stader Anton X-332 Dieci per Dieci V

BAVARIA Cruiser 40S

Esprit sailing Kaufmann Alois Bavaria Cruiser 40S capivari

CISCO Oetiker Jakob Bavaria Cruiser 40S Viviane

CSI Yachtcharter Ondrej Georg Bavaria Cruiser 40S Judita

BMW Austria Pils Gerhard Bavaria Cruiser 40S Chiara

YCTM Pitter Klaus Bavaria Cruiser 40S Vamos

Reisinger Bauen-Wohnen-Leben Reisinger Franz Bavaria Cruiser 40S Silver Arrow

Audi Sailingteam Strablegg Josef Bavaria Cruiser 40S Amo ca

Tarakanov Vitaly Bavaria Cruiser 40S Jasmin

haase-inox-line Vrecer Lisa Bavaria Cruiser 40S Malemok III

Elan 350 mit Gennaker

PORTAL-TRADE“Ltd Bunakov Vladimir Elan 350 UNIFORM

TWIN GLAS77 Chabina Claus Elan 350 WHISKEY

Firma Skipper Klasse Bootsname

Firma Skipper Klasse Bootsname

Firma Skipper Klasse Bootsname

Firma Skipper Klasse Bootsname

Firma Skipper Klasse Bootsname

Segelschule Danube Kalcher Richard Elan 350 YANKEE

Segelschule Danube Kriegl Josef Elan 350 X-RAY

Maximator JET Motschiedler Peter Elan 350 VICTOR

TWIN-Baumeister BÖCK Traindt Heinrich Elan 350 ZULU

Fahrtenyachten ohne Spi

OGO Kracherl Allwinger Gerhard Elan 333 Polaris

Prime Shoes Dobrowolny Axel Bavaria 46Cruiser Felicitas

Hoock Heinrich Bavaria Cruiser 45 Alberdina

Kochnev Petr Bavaria Cruiser 45 Luna Mare

Drehflügelpropeller.com Krendl Walter Elan 410 Race Arianna

Lackner Wolfgang Bavaria 46 Cruiser Schicki Micki

Geberit Vertriebs GmbH Offner Harald Salona 44R Natus

Club Geronimo Pelzmann Gregor Elan 333 Sol

Pelzmann Klaus Elan 333 PIA

TWIN-Wiskocil Rannicher Helga Bavaria Cruiser 40S Allegro

Rashimas Andryus Dufour 44

Paltentaler Split und Marmorwerke Raudaschl Hubert Oceanis Lithos

Team faircheck Rihl Oliver Salona 44 Samoa

Ruch Michael Bavaria 42match La Rochelle

Dikontmarin Schmalzbauer Toni First 45f5 Pappillon

Schönauer Günther X 612 Lady X

Haselbacher / Rebensthein Ursnik Thomas Elan 333 Zrno soli

Typo-Wimmer Wimmer Peter Solaris One Ganymed

UHU Wogg Michael Elan 333 Bakja

TEUP GmbH Wressnig Gert Sunbeam 37 Dagmar

ERSTE BANK Puchinger Andreas Bavaria 42Match Saint Martin

BAVARIA 47Cruiser

Dreier Robert Bavaria 47Cruiser Margarita

Susanne Deimling,

organisation:

ist für die gesamte Organisation

verantwortlich. Vor

Ort in Biograd erledigt sie

die Registrierung. Telefon:

+385/(0)99/794 50 13

4/5 Wer ist diesmal an Bord beim

Business Cup, wer segelt mit

und wer setzt den Spi?

Firma Skipper Klasse Bootsname

Hans ertl,

technik:

hilft bei technischen Problemen

und Pannen, organisiert

Segelmacher und legt

selbst Hand an. Telefon:

+385/(0)99/791 36 09

marin Katicin,

organisationsleitung:

ist Geschäftsführer der

Pitter d.o.o. in Kroatien und

Organisationsleiter des

Business Cups an Land.

Klaus pitter,

gesamtleitung:

sorgt für den reibungslosen

Ablauf der Regattatage in

Biograd. Telefon: +385/

(0)91/2000 910

6/7 gleiches Recht für alle

Segelanweisungen, Flaggen

und Signale auf einen Blick.

Firma Skipper Klasse Bootsname

Ermolenko Vyacheslav Bavaria 47Cruiser Mojito

Firsov Juri Bavaria 47Cruiser Mai Tai

TONDACH / KVARNER Glashüttner Gerhard Bavaria 47Cruiser Caipirinha

BMW Sportgemeinschaft e.V. Holzenkamp Johannes Bavaria 47Cruiser Pina Colada

Nikiforov Eugeniy Bavaria 47Cruiser Daiquiri

BMW Sportgemeinschaft e.V. Piechotka Hans-Jörg Bavaria 47Cruiser Bloody Mary

Pohn Franz Bavaria 47Cruiser Kamikaze

Reiter Christian Bavaria 47Cruiser Tequila Sunrise

Conrad Electronic Schöfmann Thomas Bavaria 47Cruiser Gin Fizz

gert Schmidleitner,

marketing:

kontrolliert die ORC-Messbriefe,

leitet die Organisation

auf dem Wasser, die Wettfahrtleitung

und die Jury.

DaS „preSSe“-

Team/Wien

tina greiner,

redaktionsmanagement:

leitet das Redaktionsmarketings

und die Kooperation

der „Presse“ mit dieser

Traditionsregatta.

eva Winroither,

24-h-redaktion:

informiert über das aktuelle

Geschehen in aller Welt.


2

BuSInESS CuP

REInhOlD

GMEInBauER

„Die Presse“ ist Begleiter,

wenn in Biograd erfolgreiche

Wirtschaftskapitäne und

erfahrene Segelsportler

gemeinsam in See stechen.

Es braucht Geschick, Erfahrung

und auch ein wenig

Mut, um das Steuer zu übernehmen:

ganz gleich, ob im

Cockpit eines Segelbootes oder

in der Chefetage eines Unternehmens.

Beide Aufgaben können

nur dann glücken, wenn eine

sorgfältig ausgewählte und

zusammengesetzte Crew perfekt

organisiert ist und jedes

Manöver sitzt. Doch das alleine

genügt nicht: Im Wettbewerb

reüssiert nur, wer innovativ ist

und sein Umfeld richtig einschätzt.

Dazu sind auch Berater

und Beobachter vonnöten, die

das Geschehen aus allen möglichen

Perspektiven beleuchten.

Einer dieser Leuchttürme ist

„Die Presse“ aufgrund ihrer

Kernkompetenz in Politik

und Wirtschaft. Sie ist im Businessalltag

wie auch in Biograd

als Begleiter dabei, wenn (Wirtschafts-)Kapitäne

Segel setzen.

Das bestätigte im März auch die

„Leseranalyse Entscheidungsträger“:

„Die Presse“ ist im Osten

Österreichs die am häufigsten

gelesene Qualitätszeitung.

Aber nicht nur dort: „Die Presse“

ist auch in Biograd dabei,

wenn Wirtschaft und Sport zusammenkommen

und eine perfekte

Plattform finden: um sich

in spannenden Wettfahrten zu

messen und abseits des Büroalltags

ins Gespräch zu kommen.

Reinhold Gmeinbauer ist Vorsitzender

der Geschäftsführung

der „Presse“.

u u

businesscup@diepresse.com

i m P R E S S U m

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DIEPRESSE.COM

Die Presse

So international wie noch nie

Der Business Cup gastiert wieder in Biograd: segeln, netzwerken

und in entspannter Atmosphäre über das Business plaudern.

Die zweite Maihälfte ist für Segelfreunde

ganz klar mit einem

Ereignis verbunden –

mit dem BMW Business Cup presented

by „Die Presse“. Biograd hat

sich im vergangenen Jahr als Austragungsort

bewährt: dank der optimal

gelegenen Marina, der einladenden

Bars und Konobas und der

gemütlichen Promenade, die nach

dem Segeltag zu einem kurzen Spaziergang

einlädt. Dass Biograd eine

Reise wert ist, haben im Vorjahr

nicht nur die Seglerinnen und Segler

gezeigt: Auch mehr als 9000 Harley-Davidson-Fans

aus ganz Europa

haben Biograd 2011 für ihr Treffen

auserkoren.

Bewährt hat sich auch die Arbeit

des Veranstalterteams um

Klaus Pitter (Yachtcharter Pitter)

und Gert Schmidleitner (Sport Consult).

Ihrer Einladung an die kroatische

Adriaküste folgen heuer mehr

als 60 Boote mit Besatzungen, die

so international zusammengestellt

sind wie bei keinem Business Cup

zuvor.

Diese Internationalität macht

nicht nur das Segeln, sondern auch

Biograds Netzwerkzentrale

liegt

in der sympathischen

Marina.

//// Teresa Zötl

das Netzwerken noch spannender.

Denn die Verbindung von Wirtschaft

und Sport ist eines jener Attribute,

die diese Regatta besonders

machen.

b U S i n E S S c U P s

TRaDITIOnSREGaTTa

1994 gegründet, machte der Business Cup bereits in

mehreren kroatischen Küstenorten Station: in Cres, Murter

Rogoznica und Trogir.

2004 war „Die Presse“ erstmals mit an Bord, 2008 gab

es neuerlich Grund zu feiern: Der Business Cup erlebte

seine 15. Auflage.

2011 stach der BMW Business Cup presented by „Die

Presse“ unter neuer Führung in See: Gert Schmidleitner

und Klaus Pitter übernahmen das Ruder und lotsten zur

Premiere 50 Crews und mehr als 350 Teilnehmer nach

Biograd na Moru.

2012 sind mehr als 60 Boote für den Business Cup gemelden

und das Feld de Teilnehmer ist so international

wie noch nie.

SPEcial: Die Business-Cup-„Presse“ ist eine Spezialausgabe der Tageszeitung „Die Presse“. ERSchEinUngSwEiSE: Samstag bis Donnerstag

zwischen 19. und 24. Mai 2012 in einer Auflage von 600 Stück. mEdiEninhabER Und hERaUSgEbER: „Die Presse“ Verlags-Gesellschaft

m.b.H. & Co. KG, Hainburger Straße 33, 1030 Wien. gESchäftSfühRUng: Reinhold Gmeinbauer, Michael Fleischhacker.

REdaktion Und lEktoRat: Mag. Michael Köttritsch, Mag. Siobhán Geets, Sabine Jäger, MSc., Mag. Gert Schmidleitner, Mag. Karin Schuh,

Mag. Eva Steindorfer, Mag. Eva Winroither, Mag. Teresa Zötl. gRafik, PRodUktion: M.S.C Medien Service GmbH, Patricia Varga. hER-

StEllER: Repro12


SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

Die Presse DIEPRESSE.COM

buSInESS CuP 3

Familienangelegenheiten

Ein Blick zurück: Nicht nur Vater und Sohn Raudaschl lieferten sich

spannende Rennen. 2011 war generell das Jahr „enger Kisten“.

Der Business Cup ist – trotz

des immer größer werdenden

Teilnehmerfeldes – noch

immer eine familiäre Angelegenheit.

Im vergangenen Jahr aber wurde

es in der Klasse der Fahrtenyachten

ohne Spinnaker beinahe ein

bisschen zu intim: Die Entscheidung

in dieser Klasse geriet zur Familienangelegenheit

zwischen Vater

und Sohn.

Hubert und Florian Raudaschl

lieferten sich ein spannendes Rennen

um den Sieg, das im denkbar

knappsten Ergebnis resultierte.

Nach vier Wettfahrten (drei Kurz-

und eine Langfahrt) hielten zwei

Boote bei fünf Zählern: Letztlich

hatte Weltklassesegler Florian Raudaschl,

an Bord bei Oliver Rihl und

dem Team faircheck, das bessere

Ende für sich. Das Streichresultat sicherte

den Triumph über den Seriensieger

beim Business Cup, Hubert

Raudaschl und Paltentaler Minerals

waren geschlagen.

s

t i t e lv e r t e i d i g e r

Bavaria 42match

2011 hatte in der Einheitsklasse Rainer Handl (Buchbinderei

Dohnal) auf der „Cape Town“ die Nase vor Gottfried

Pössel (celox sailing team) auf der „Auckland“ und Lukas

Ortner (b/o racing) auf der „Fastnet“.

Cruiserracer und racer

Vier Wettfahrtsiege bei den 16 Meter langen „Riesen“ feierte

die Crew von Christian Bayer (Ariconsult Financial

Provider) vor Georg Haury (Prescan GmbH).

Fahrtenyachten mit Spi

Den Dreikampf an der Spitze entschied Klaus Pitter

(YCTM/ Pitter Yachtcharter) für sich. Dicht gefolgt wurde

er von Manfred Schöchl (Sunbeam Yachts) und Luka Sangulin

(Sangulin Group).

Fahrtenyachten ohne Spi

Die knappste Entscheidung und gleichzeitig ein familieninternes

Duell erlebte die Klasse der Fahrtenjachten ohne

Spinnaker: Oliver Rihl (Team faircheck) mit Florian Raudaschl

an Bord gewann punktegleich vor Hubert Raudaschl

(Paltentaler Minerals). Mit ein wenig Respektabstand

wurde Anton Schmalzbauer (Diskontmarin) Dritter.

Die siegreiche Rihl-Crew beim Business Cup 2011. //// Peter Barnert

Eine spannende Regatta, eine

„enge Kiste“ erlebten die Teams

auch in der Einheitsklasse 42match.

Rainer Handl mit der Buchbinderei-Dohnal-Crew

war auf den drei

kurzen Wettfahrten so erfolgreich,

dass er trotz durchwachsener Langstrecke

den Sieg davontrug – mit

Minivorsprung. Nur einen Punkt

dahinter klassierte sich Gottfried

Pössel, der mit seinem celox sailing

team in allen vier Wettfahrten auf

dem Podest landete und einen

Wettfahrtsieg einfahren konnte.

„Amo ca“, den Namen seines

Bootes, nahm Gastgeber Klaus Pitter

(YCTM/Pitter Yachtcharter)

wörtlich: „Auf geht’s, gemma“ war

das Motto für ihn und seine Crew.

Die Pitter-Leute waren allerdings

gefordert: Manfred Schöchl (Sunbeam

Yachts) musste sich nur wegen

einer verpatzten ersten Wettfahrt

mit dem zweiten Platz begnügen.

Die Leistung von Bootsbauer

Schöchl und seiner Crew war hoch

einzuschätzen, denn sie konnten

Lokalmatador Luka Sangulin auf

Platz drei verweisen. Dahinter klassierten

sich Ferdinand Lang (Burisch

Elektronik Bauteile), der die

Langstrecke gewinnen konnte, und

Franz Flasch (DKL Rechtsanwälte).

GERt

SChMIDlEItnER

The Show goes on

Der Business Cup wird heuer

und, so wie es aussieht,

auch in den nächsten Jahren

weitergeführt. Nach der

Neuaustragung im Vorjahr kann

man sagen, dass das Konzept

des Business Cups, trotzdem es

schon in die Jahre gekommen

ist, noch immer aktuell ist. Die

Zahl der Teilnehmer steigt!

Klaus Pitter organisiert mit den

starken Partnern, die dem Business

Cup in den vergangenen

Jahren zu großem Erfolg verholfen

haben, auch heuer den

„BMW Business Cup“ presented

by „Die Presse“ in Biograd.

Damit am Wasser alles in gewohnten

Bahnen verläuft,

hat sich Pitter auch heuer

entschieden, die Gesamtverantwortung

im sportlichen Bereich

an die Sport Consult zu übertragen,

und ich hoffe, Ihnen auch

heuer bei besten Windverhältnissen

gute Wettfahrten zu bieten

und Sie bei der geplanten

Langstrecke auch in den wunderschönenKornati-Nationalpark

führen zu können.

Die Wettfahrten sind auch

heuer im Internet und auf Apps

live zu verfolgen. Das Tracking-

System von Team Tracker und

unsere Sponsoren machen es

möglich. Bereits kurz nach dem

Zieldurchgang sind die Wettfahrten

als Replay nachzuvollziehen.

In der Chill-out-Area vor

dem Veranstaltungszelt gibt es

Monitore mit den ungeschnittenen

Bildern der On-Board-Kameras,

dem Tracking und Fotos.

Ich wünschen Ihnen viel Erfolg,

guten Sport und viel Spaß

beim BMW Business Cup 2012.

Gert Schmidleitner ist Wettfahrtleiter

beim Business Cup.

uu

schmidleitner@sportconsult.at


4 Teilnehmer

„Die preSSe“reDakTiOn

michael Köttritsch,

redaktion:

koordiniert das „Presse“-

Special zum Business Cup

und jagt in Biograd einmal

mehr Segelstorys hinterher.

Siobhan geets,

redaktion:

schreibt für das Feuilleton

der „Presse“ sowie für seine

Magazine und ist heuer

erstmals beim Cup dabei.

eva Steindorfer,

redaktion:

verstärkt seit Jänner 2012

den „Presse“-Economist

und freut sich auf ihren

„Außeneinsatz“ in Biograd.

Karin Schuh,

redaktion:

ist aus den Ressorts Chronik,

Leben und Kreativ der

„Presse“ nicht mehr wegzudenken

– aus dem Business-Cup-Team

auch nicht.

teresa Zötl,

Foto:

ist als selbstständige

Fotografin den besten

Motiven auf der Spur und

beliefert Medien in Österreich

und im Ausland.

patricia Varga,

grafik:

arbeitet in Wien wie in

Biograd für die „Presse“

als Grafikerin und sorgt

schon zum siebenten

Mal für das Layout des

„Presse“-Specials.

Sabine Jäger,

marketing/redaktion:

ist nicht nur als Event-

managerin, sondern auch

als Society-Reporterin in

Biograd unterwegs.

BAVARIA 42Match

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePreSSe.COm

Die Presse

Firma Skipper Klasse Bootsname

Workline Equipment for Crews Buchleitner Stefan Bavaria 42Match Saint Tropez

Sailing4Fun spons.by

Andreas Heß Logistikberatung

Blecha Robert Bavaria 42Match Sidney

Bulant Thomas Bavaria 42Match Cowes

Gimborn Alexander Bavaria 42Match Trieste

celox sailing GmbH Pössl Gottfried Bavaria 42Match Las Palmas

Imtech Pronay Christian Bavaria 42Match Auckland

Richard Johannes Bavaria 42Match Cape Cod

ERSTE BANK Sperl Tina Bavaria 42Match Cape Town

Yachten mit Spi (Racer und Cruiserracer)

Firma Skipper Klasse Bootsname

Bayer Christian TP 52 Aquila

Sangulin Luka X-41 X-cite

Fahrtenyachten mit Spi

Firma Skipper Klasse Bootsname

Bartl & Partner Rechtsanwälte KG Bartl Peter Solaris one48 sunny side up!

Vienna Equity Cesky Daniel Hanse 470 CETI

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand X-50 la Dolce Vita

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand X-50 la Dolce Vita

HUSQVARNA Schantl Rupert Bavaria 35Match Lana

Zeit am See.at

BAVARIA Cruiser 40S

Stader Anton X-332 Dieci per Dieci V

Firma Skipper Klasse Bootsname

Esprit sailing Kaufmann Alois Bavaria Cruiser 40S capivari

CISCO Oetiker Jakob Bavaria Cruiser 40S Viviane

CSI Yachtcharter Ondrej Georg Bavaria Cruiser 40S Judita

BMW Austria Pils Gerhard Bavaria Cruiser 40S Chiara

YCTM Pitter Klaus Bavaria Cruiser 40S Vamos

Reisinger Bauen-Wohnen-Leben Reisinger Franz Bavaria Cruiser 40S Silver Arrow

Audi Sailingteam Strablegg Josef Bavaria Cruiser 40S Amo ca

Tarakanov Vitaly Bavaria Cruiser 40S Jasmin

haase-inox-line Vrecer Lisa Bavaria Cruiser 40S Malemok III

Elan 350 mit Gennaker

Firma Skipper Klasse Bootsname

PORTAL-TRADE“Ltd Bunakov Vladimir Elan 350 UNIFORM

TWIN GLAS77 Chabina Claus Elan 350 WHISKEY


Die Presse

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePreSSe.COm

Segelschule Danube Kalcher Richard Elan 350 YANKEE

Segelschule Danube Kriegl Josef Elan 350 X-RAY

Maximator JET Motschiedler Peter Elan 350 VICTOR

TWIN-Baumeister BÖCK Traindt Heinrich Elan 350 ZULU

Fahrtenyachten ohne Spi

Firma Skipper Klasse Bootsname

OGO Kracherl Allwinger Gerhard Elan 333 Polaris

Prime Shoes Dobrowolny Axel Bavaria 46Cruiser Felicitas

Hoock Heinrich Bavaria Cruiser 45 Alberdina

Kochnev Petr Bavaria Cruiser 45 Luna Mare

Drehflügelpropeller.com Krendl Walter Elan 410 Race Arianna

Lackner Wolfgang Bavaria 46 Cruiser Schicki Micki

Geberit Vertriebs GmbH Offner Harald Salona 44R Natus

Club Geronimo Pelzmann Gregor Elan 333 Sol

Pelzmann Klaus Elan 333 PIA

TWIN-Wiskocil Rannicher Helga Bavaria Cruiser 40S Allegro

Rashimas Andryus Dufour 44

Paltentaler Split und Marmorwerke Raudaschl Hubert Oceanis Lithos

Team faircheck Rihl Oliver Salona 44 Samoa

Ruch Michael Bavaria 42match La Rochelle

Dikontmarin Schmalzbauer Toni First 45f5 Pappillon

Schönauer Günther X 612 Lady X

Haselbacher / Rebensthein Ursnik Thomas Elan 333 Zrno soli

Typo-Wimmer Wimmer Peter Solaris One Ganymed

UHU Wogg Michael Elan 333 Bakja

TEUP GmbH Wressnig Gert Sunbeam 37 Dagmar

ERSTE BANK

BAVARIA 47Cruiser

Puchinger Andreas Bavaria 42Match Saint Martin

Firma Skipper Klasse Bootsname

Dreier Robert Bavaria 47Cruiser Margarita

Ermolenko Vyacheslav Bavaria 47Cruiser Mojito

Firsov Juri Bavaria 47Cruiser Mai Tai

TONDACH / KVARNER Glashüttner Gerhard Bavaria 47Cruiser Caipirinha

BMW Sportgemeinschaft e.V. Holzenkamp Johannes Bavaria 47Cruiser Pina Colada

Nikiforov Eugeniy Bavaria 47Cruiser Daiquiri

BMW Sportgemeinschaft e.V. Piechotka Hans-Jörg Bavaria 47Cruiser Bloody Mary

Pohn Franz Bavaria 47Cruiser Kamikaze

Reiter Christian Bavaria 47Cruiser Tequila Sunrise

Conrad Electronic Schöfmann Thomas Bavaria 47Cruiser Gin Fizz

Teilnehmer 5

DaS „pitter“-

Team

Susanne Deimling,

organisation:

ist für die gesamte Organisation

verantwortlich. Vor

Ort in Biograd erledigt sie

die Registrierung. Telefon:

+385/(0)99/794 50 13

Hans ertl,

technik:

hilft bei technischen Prob-

lemen und Pannen, organisiert

Segelmacher und legt

selbst Hand an. Telefon:

+385/(0)99/791 36 09

marin Katicin,

organisationsleitung:

ist Geschäftsführer der

Pitter d.o.o. in Kroatien und

Organisationsleiter des

Business Cups an Land.

Klaus pitter,

gesamtleitung:

sorgt für den reibungslosen

Ablauf der Regattatage in

Biograd. Telefon: +385/

(0)91/2000 910

gert Schmidleitner,

marketing:

kontrolliert die ORC-Messbriefe,

leitet die Organisation

auf dem Wasser, die Wettfahrtleitung

und die Jury.

DaS „preSSe“-

Team/Wien

tina greiner,

redaktionsmanagement:

leitet das Redaktionsmarketing

und die Koopera-

tion der „Presse“ mit dieser

Traditionsregatta.

eva Winroither,

24-h-redaktion:

informiert über das aktuelle

Geschehen in aller Welt.


6

flaggen & signale, Regeln

Die

L

AP

BMW

Pitter

Die

Presse

P

I

X

An Land: Bekanntmachung am

Schwarzen Brett. Auf dem Wasser:

Folgen Sie dem Startschiff.

Startverschiebung

Ankündigungssignal Jachten

und Fahrtenjachten mit Spi;

5 Minuten vor dem Start

Ankündigungssignal

Fahrtenjachten ohne Spi;

5 Minuten vor dem Start

Vorbereitungssignal; 4 Minuten

vor dem Start (normaler Start

ohne Strafregel)

Vorbereitungssignal; 4 Minuten

vor dem Start (Start mit Roundthe-ends-Regel)

Einzelrückruf (ein akustisches

Signal nach dem Startschuss)

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePResse.COM

regeln für einheitSklaSSen

Sollten diese Regeln im Widerspruch zur Ausschreibung oder zu den Segelanweisungen (die für alle Klassen gelten) stehen, so gelten diese Bestimmungen.

1. auSrüStung

Muss grundsätzlich an Bord und an dem dafür vorgesehenen Platz bleiben. Als Ausrüstung

gilt alles, was beim Check-in übergeben wurde, also auch Geschirr oder Werkzeug

(gilt auch, wenn man eigenes Werkzeug mithat). Eine Ausnahme bilden bei den Spinnakerklassen

die Matratzen in der Bugkabine, die wegen des Spibergens weggeräumt werden

dürfen.

Die Rettungsinsel muss in der Backskiste verbleiben, so dies ihr vorgesehener Platz ist.

Lazyjacks sowie Lazybags müssen am Mast bzw. Baum befestigt bleiben, dürfen aber soweit

wie möglich zusammengerollt werden.

Nicht zur Ausrüstung nach obiger Definition gehören folgende Gegenstände: Holzpassarella

(bzw. Gangway), Bettzeug, Pölster, Decken und Leintücher.

2. rettungSweSten

Eigene Rettungswesten sind zulässig, die Originalwesten müssen an Bord bleiben.

3. anker und ankerkette

Müssen aus Sicherheitsgründen im Ankerkasten bleiben und dürfen nicht verlagert werden.

Wenn kein Ankerkasten vorhanden ist oder der Anker dort nicht Platz hat, muss der

Anker abmontiert und in der Backskiste verstaut werden; die Kette bleibt in solchen Fällen

im Bug.

Der Zweitanker (Heckanker) muss in der Backskiste verbleiben (falls dies sein vorgesehener

Platz ist).

4. Sprayhood, Bimini

Müssen, sofern in der Klasse vorhanden, montiert bleiben, dürfen jedoch weg- bzw. zusammengeklappt

werden.

5. Badeplattform

Muss, sofern die Klasse eine hat, montiert bleiben.

6. riggtrimm

Das Feineinstellen (Verstellen) von Wanten ist nur mit schriftlicher Genehmigung des

Vercharterers erlaubt.

Ankündigungssignal

Bavaria 42match; 5 Minuten

vor dem Start

1. Hilfsstander

C

S

Blau

N

T

Y

B

Bahnabkürzung

Protestflagge

Presse

7. leinen, fallen

Die Verwendung von eigenen Genuaschoten, Spinnakerschoten, Blöcken und Barberhaulern

ist erlaubt. Dabei sind sowohl der Austausch als auch zusätzliches Material erlaubt.

Wichtig: Originalmaterial muss (zusätzlich) an Bord bleiben.

Die Verwendung eigener Fallen ist nicht gestattet.

8. groSSSchot

Die Wahl der Großschotführung ist ebenso wie die Verwendung eigener Schoten und

Blöcke erlaubt. Originalmaterial muss (zusätzlich) an Bord bleiben.

9. rollgenua

Bei der Befestigung der Rollgenua sind keine Änderungen erlaubt; es wird festgehalten,

dass der Hals an der Rollrefftrommel angeschlagen sein muss.

10. SpiBaum

Modifikationen am Spibaum wie Anbringen von zusätzlichen Leinen sind erlaubt; ein

Austausch des Spibaums ist verboten.

11. relingSdurchzug

Alle Relingsdurchzüge müssen „steif“ durchgesetzt sein. „Steif“ ist so definiert, dass ein

Durchzug, wenn er in der Mitte zwischen zwei Relingsstützen mit 5 kg belastet wird, nicht

mehr als 5 cm durchhängt. Schläuche über die Relingsdurchzüge zu stülpen ist erlaubt.

12. dieSel

Am Tag der Übernahme (in der Regel Samstag vor der Veranstaltung) müssen die Treibstofftanks

voll sein. Über normalen Verbrauch hinausgehender Verbrauch muss vor Rennbeginn

nachgefüllt werden. Treibstoff muss in den vorgesehenen Tanks verbleiben und

darf nicht in Kanister umgefüllt werden.

13. waSSertank

Darf entleert werden.

14. unterwaSSer

Für die Reinheit des Unterwassers ist jedes Team selbst verantwortlich.

Allgemeiner Rückruf (zwei

akustische Signale nach dem

Startschuss)

Bahnänderung

Zielflagge

Abbruch der Wettfahrt

Gesetzt beim Zieldurchgang: Es

findet eine weitere Wettfahrt

statt

Schwimmwestenpflicht


Die Presse

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DiePResse.COM

1 regeln

Die Regatta wird nach den WRS (Wettfahrtregeln für Segeln) 2009–2012 der ISAF, der

Ausschreibung, den Regeln des ORC und diesen Segelanweisungen ausgetragen. Für den

Fall von Widersprüchen gelten zuerst die Segelanweisungen, dann die Ausschreibung

und dann die anderen Regeln.

2 ZulaSSung

International offen für alle Jachten, die der Ausschreibung entsprechen. Das Entfernen

von Mobiliar, Türen und Ausrüstungsgegenständen ist unzulässig. Jachten, die Vorrichtungen

wie Trapez oder Ausleger verwenden, um das Gewicht nach außenbords zu verlegen,

sind nicht zugelassen.

3 Crew-liSte

Bei der Registrierung (Akkreditierung) muss jeder Skipper eine vollständige Crewliste abgeben,

die von allen Crewmitgliedern unterschrieben werden muss. Wechsel in der

Mannschaft benötigen die Zustimmung der Wettfahrtleitung.

4 wertung

Es sind fünf Wettfahrten mit einer Streichung vorgesehen. Werden weniger als vier Wettfahrten

gesegelt, erfolgt keine Streichung. Die Preise werden auch bei nur einer gesegelten

Wettfahrt vergeben. Gesamtwertung nach Low-Point-System (WRS Anhang A). Wertung

der einzelnen Wettfahrten der Gruppe „Jachten mit Spinnaker, Fahrtenjachten mit

und ohne Spinnaker“ nach ORC-Club-Performance-Line. Die Bavaria 42match Klasse segelt

ohne Vergütung gegeneinander.

5 Segel und auSrüStung

Es sind nur jene Segel zulässig, die bei der Registrierung angegeben wurden.

Während der Wettfahrten der gesamten Regatta darf bei den Fahrtenjachten (außer bei

nachgewiesener Unbrauchbarkeit durch Beschädigung) nur ein (= dasselbe) rollbare Amwind-Vorsegel

(Genua oder Fock an einer Rollanlage), eine Sturmfock (statt des Amwind-Vorsegels)

und bei der Gruppe Fahrtenjachten mit Spinnaker ein (= dasselbe) Vorwind-Beisegel

(Spinnaker oder Gennaker) verwendet werden. Bei den Jachten mit Spinnaker

gelten nur die Einschränkungen des ORC.

Ausnahmen bilden Traditionsjachten und Boote, deren Konstruktion anderes vorsieht.

Sämtliche Originalausrüstung (Anker + Kette, Polsterungen, Bodenbretter, Sicherheitsausrüstung

. . .) muss während der Wettfahrt an Bord sein.

Bei allen Booten soll der Buganker wenn möglich im vorderen Ankerkasten verstaut werden.

Ist dies nicht möglich, muss er im Bugbeschlag montiert bleiben. Die Kette muss im

vorderen Ankerkasten bleiben.

In den Einheitsklassen Bavaria 42match, Bavaria Cruiser 40S, Bavaria 47 Cruiser und Elan

350 gelten die besonderen Regeln für Einheitsklassen.

6 KurSe

Gesegelt werden Kurse ohne Mindestkurslänge und Zeitlimit.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 1:

Gesegelt wird ein Navigationskurs.

Kursausgabe beim Briefing.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 2:

Gesegelt wird ein Up-and-Down-Kurs mit zwei Runden.

Start – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Alle Bahnmarken bleiben an Backbord.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 3:

Gesegelt wird ein Up-and-Down-Kurs mit drei Runden.

Start – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Alle Bahnmarken bleiben an Backbord.

7 Startlinie

Die Startlinie wird gebildet durch eine Boje (oder die Peilung eines Bootes der Wettfahrtleitung)

auf der Backbordseite und der Peilung am Startschiff (Stange mit der Flagge

Orange) an der Steuerbordseite.

8 StartSignale

Das Setzen des Ankündigungssignals wird mindestens 4 Minuten vorher durch Setzen der

Flagge Orange angekündigt.

ankündigungssignal (5 Minuten vor dem Start):

Für „Bavaria 42 Match“: Vorheißen der Flagge „BMW“ und 1 akustisches Signal

Für „Jachten mit Spi“ und „Fahrtenjachten mit Spi“: Vorheißen der Flagge „Pitter“ und

1 akustisches Signal.

Für „Fahrtenjachten ohne Spi“: Vorheißen der Flagge „Die Presse“ und 1 akustisches

Signal.

Vorbereitungssignal (4 Minuten vor dem Start):

Vorheißen der Signalbuchflagge „P“, „I“ oder „Schwarz“ und 1 akustisches Signal.

1 minute vor dem Start:

Streichen des Vorbereitungssignals und 1 akustisches Signal.

Start:

Streichen des Ankündigungssignals und 1 akustisches Signal.

9 rüCKruFe

Einzelrückruf: Flagge „X“ und 1 akustisches Signal.

Allgemeiner Rückruf: „1. Hilfsstander“ und 2 akustische Signale.

10 BaHnÄnderung

Signalbuchflagge „C“ und 1 akustisches Signal. Der geänderte Kurs wird über Funk (Kanal

8) bekannt gegeben.

segelanweisungen 7

11 BaHnaBKürZung

Signalbuchflagge „S“ und 2 akustische Signale. Der Kurs endet bei jener Bahnmarke, bei

der das Zielschiff liegt. Ist diese Bahnmarke eine Insel, so kann zur genaueren Definition

der Peilung als Zielbahnmarke möglicherweise eine zusätzliche Boje gelegt werden. Die

Bahnabkürzung wird über Funk (Kanal 8) bekannt gegeben.

12 Ziellinie

Die Ziellinie wird gebildet durch die Zielbahnmarke und die Peilung am Zielschiff. Die

Ziellinie ist vollständig zu durchqueren. Nach dem Zieldurchgang müssen sich Jachten

von der Ziellinie freihalten.

13 Zeitlimit

Es gibt kein Zeitlimit. Die Wettfahrtleitung ist nicht verpflichtet, den Zieleinlauf weit zurückliegender

Jachten abzuwarten. Diese können auch ohne Zieldurchgang entsprechend

ihrer Position bzw. sinngemäßer Anwendung des Ratings gewertet werden.

14 BeKanntmaCHungen

Das Schwarze Brett befindet sich im Marinaareal beim Veranstaltungszelt.

15 Änderung der SegelanweiSungen

Diese Segelanweisungen sind nur durch schriftliche Bekanntmachung auf dem Schwarzen

Brett änderbar.

16 VerSCHoBene oder aBgeBroCHene wettFaHrten

Verschobene oder abgebrochene Wettfahrten können innerhalb des Veranstaltungszeitraumes

aus- bzw. neu ausgetragen werden. Signalbuchflagge „T“ im Ziel zu Flagge

„Blau“ oder „S“ gesetzt bedeutet: Im Anschluss an diese Wettfahrt erfolgt der Start einer

weiteren.

17 erSatZStraFen

Die Zwei-Drehungen-Strafe gemäß WRS 44.1 und 44.2 wird angewandt.

18 ProteSte

Die Bestimmungen nach WRS Teil 5 sind einzuhalten. Proteste sind beim Zieldurchgang

bei der Wettfahrtleitung anzumelden. Proteste sind in schriftlicher Form bis zum Ende

der Protestfrist (1 Stunde nach Einlaufen der Schiffe in den Hafen) einzureichen. Zeit und

Ort der Protestverhandlungen werden ca. 30 Minuten nach Ende der Protestfrist auf dem

Schwarzen Brett angeschlagen. Die Strafe für geringe Verletzungen der Segelanweisungen

und der Vermessungsregeln kann auch eine andere sein als DSQ.

19 FunKVerBindung auF See: Kanal 8

Funkverbindung zwischen Teilnehmern und Wettfahrtleitung besteht über Kanal 8.

20 SPraCHe

Die offizielle Sprache der Veranstaltung ist Deutsch.

21 Startnummern, VeranStalterwerBung

Die bei der Registrierung (Akkreditierung) ausgegebenen zwei Startnummern sind jeweils

an der Steuerbord- bzw. an der Backbordseereling unmittelbar hinter dem Bugkorb

so anzubringen, dass sie für alle Teilnehmer und die Wettfahrtleitung (insbesondere bei

Start und Ziel) eindeutig und leicht identifizierbar sind. Die ebenfalls ausgegebenen Werbeflaggen

sind am Achterstag anzubringen und müssen während der Wettfahrten und im

Hafen gezeigt werden. Die ausgegebenen Werbeaufkleber sind am Rumpf und/oder am

Großbaum anzubringen. Die Trackingbox ist am Heckkorb sicher zu befestigen.

22 Bilder & FilmauFnaHmen

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, dass von den teilnehmenden Jachten und

Personen auf dem Wasser und an Land Aufnahmen hergestellt und diese uneingeschränkt

in Bild und Ton verwendet, gesendet bzw. gedruckt werden dürfen.

23 SCHutZ der umwelt

Um die Gewässer zu schützen und in Übereinstimmung mit relevanten Naturschutzbestimmungen,

kann vorsätzliche Verschmutzung des Wassers als „grobes Fehlverhalten“

gewertet werden.

Es ist strengstens verboten, Material ins Wasser zu werfen oder Substanzen einzuleiten.

Dies gilt während, vor und nach den Wettfahrten. Das betrifft insbesondere Gegenstände

aus Glas, Metall, Kunststoff, Zigarettenreste und Papier. Besonderes Augenmerk ist auf Öl

und seine Derivate zu richten.

Gegen Teilnehmer, die diese Regel verletzen, kann entsprechend der Regel 69 der WRS

vorgegangen werden. Werden sie für schuldig befunden, kann die Disqualtifikation

(DGM) nicht gestrichen werden.

Proteste aus diesem Punkt sind nur von Wettfahrtleitung

und Jury zulässig.

24. JuryentSCHeidungen

Wenn es die Jury für angemessen hält, kann sie

im Fall geringer Regelverletzungen auch geringere

Bestrafungen als Disqualifikation (DSQ,

DND) aussprechen, auch wenn dies in den WRS

nicht vorgesehen ist.

25. HaFtung

Organisator, Veranstalter und deren Gehilfen haften

nicht für Schäden an Land und am Wasser,

an Personen, Jachten und Sonstigem. Die Teilnahme

an der Regatta erfolgt von allen Beteiligten

auf eigene Gefahr und Risiko. Die Veranstalter

werden ausdrücklich von jeder Haftung ausgenommen.


8

BuSInESS CuP

7

Grafik: „Die Presse“ //// GK

Süd

2

4

1

1

6

3

7

1

1

Grafik: „Die Presse“ //// GK

West

Süd

5

2

4

1

1

6

3

MARINA

KORNATI

Nord

1

1

West

5

Nord

N

SamStag/Sonntag, 19./20. mai 2012

DIEPRESSE.COM

MARINA

KORNATI

N

1

2

3

4

5

6

7

proGramm

Zelt

Die Presse

Samstag, 19. mai

nachmittags: orC-Kontrollmessung im

regattabüro (= Skippersclub)

Sonntag, 20. mai

9–12 Uhr und 15–17 Uhr: registrierung im

regattabüro – ausgabe von Startnummern

und Trackingbox (Kaution: 200 Euro)

18 Uhr: Celox-Vortrag „Sicherheit auf

Jachten“

20 Uhr: Eröffnung im Veranstaltungszelt

montag, 21. mai

7–8.30 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.30 Uhr: Skipper-Briefing

10.30 Uhr: Start zur 1. Wettfahrt

ab 18 Uhr: Fleisch vom Grill mit Freibier und

musik

Danach: Celox-analyse „1. Wettfahrttag“

21 Uhr: BmW-Business-Cup-TV und

Tagessiegerehrung im Veranstaltungszelt

Dienstag, 22. mai

7–8.30 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.30 Uhr: Skipper-Briefing

10.30 Uhr: Start zur Wettfahrt

abends: Celox-analyse „2. Wettfahrttag“

19–20 Uhr: Weinverkostung von Winzer Söll

20 Uhr: abendessen im Veranstaltungszelt,

anschließend BmW-Business-Cup-TV und

Tagessiegerehrung

mittwoch, 23. mai

7–8.30 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.30 Uhr: Skipper-Briefing

10.30 Uhr: Start zur Wettfahrt

Bei ankunft in der marina: Freibier am Steg,

rückgabe der Startnummern und der

Trackingbox im regattabüro bis 18 Uhr

abends: Celox-analyse „3. Wettfahrttag“

20 Uhr: Siegerehrung im Veranstaltungszelt,

BmW-Business-Cup-TV, abschlussbuffet mit

Livemusik Teilnehmer-Liegeplätze

Donnerstag, 24. mai

abreise der Crews

Info 1 Teilnehmer-Liegeplätze

Point

Skippers 2 Zelt Club im 1. Stock

+ Redaktion

3 Info Point

WC Skippers / Duschraum Club im 1. Stock

4 + Redaktion

WC / Duschraum

Pitter 5 Büro

6 Pitter Büro

Nautic Shop

7 Nautic Shop

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