(5,54 MB) - .PDF - Wundschuh

wundschuh.riskommunal.net

(5,54 MB) - .PDF - Wundschuh

GEMEINDEZEITUNG

WUNDSCHUH

61265G86U – P.b.b. – Erscheinungsort Wundschuh – An einen Haushalt – Verlagspostamt 8142 Wundschuh 23. Jahrgang, Nr. 1, März 2008


Bürgermeister Karl Brodschneider

WO DRÜCKT

DER WUNDSCHUH

Unsere Gemeinde zählt derzeit 1500 Einwohner.

Als ich kürzlich erheben ließ, wie

viele von ihnen in den letzten fünf Jahren

nach Wundschuh gezogen sind, war ich baff.

Etwa 300 Bewohner sind durch familiäre Bindungen,

Hausbau oder Wohnungswechsel zugezogen.

Dazu kommen etwa 100 Personen, die in

diesen fünf Jahren geboren wurden oder innerhalb

der Gemeinde einen Adressenwechsel vorgenommen

haben.

Allein diese Zahlen bestärken mich in meinem

Bestreben, dass wir alle – ob Vereine, Gastwirte,

Kirche oder Gemeinde – gar nicht genug tun

können, um die Menschen zusammen zu bringen,

damit sie einander kennen lernen und miteinander

reden. Denn es kann schneller passieren

als wir glauben wollen, dass wir auch in unserer

Gemeinde einander fremd werden und es uns

gleichgültig ist, wie es unserem Nachbarn geht.

Nebst den vielen Angeboten unserer Vereine

werden Sie auch von mir beziehungsweise dem

Gemeinderat immer wieder zu Gemeinde-Veranstaltungen

eingeladen. Erst kürzlich erzählte

mir eine Frau, dass sie von der jüngsten Gemeinde-Bäderbus-Fahrt

nach Fohnsdorf ganz

begeistert gewesen sei. Es tue ihr fast leid, dass

sie erst jetzt das erste Mal mitgefahren sei.

Wenn Sie von Ihrer Gemeinde Wundschuh eingeladen

werden, ist fast immer etwas dabei,

das auch Sie interessiert. Zu Jahresanfang

brachte der Kino-Nachmittag mit dem Film

„Ratatouille“ Abwechslung in die Ferien. Die

Künstler-Ausstellung stellte kreative MitbürgerInnen

in den Mittelpunkt. Der Neujahrsempfang

war eine besondere Form des Danke-

Sagens an wichtige Personen im Gemeinde-,

Vereins- und Wirtschaftsleben. Das Kindermaskenfest

am Faschingsdienstag in der „Halle für

alle“ wird nach dem großen Erfolg alljährlich

stattfinden. Der Vortrag mit unserem neuen

Notar war sehr interessant. Der Bäderbus und

die Kulturfahrt erreichten diesmal zwar weniger

Teilnehmer, aber nächstes Mal werden es

wieder mehr sein. Der Gemeindeschitag und

das Gemeinde-Eisschießen fielen heuer den Wetterkapriolen

zum Opfer. Dafür gab es den Gemeindesporttag

heuer erstmals an zwei Tagen.

Die nächste Gemeinde-Veranstaltung ist das

Wiederaufleben-Lassen der „Wuzl-Runde“. Diesmal

ist der zugezogene Wundschuher Markus

Wimmer zu Gast, der über seine einmonatige

Reise durch Thailand abseits der bekannten

Touristenpfade erzählen wird. Anschließend

lade ich alle Teilnehmer zum „Wundschuher

Buffet“ ein. Denn beim Z’sammstehen und

Miteinander-Plaudern kommt man oft drauf,

dass es in unserer Gemeinde so viele liebe und

kommode Menschen gibt.

Beim Gemeindesporttag wird alljährlich

auch der Kombinationssieger ermittelt.

Das ist jener Teilnehmer, der aufgrund

seiner Einzelplatzierungen die höchste

Gesamtpunkteanzahl erreicht. Heuer stand

erst nach den letzten Schüben beim

Kegelturnier der Kombinationssieger fest.

Es war dies Werner Nager, der sich im

Duell mit Ferdinand Krispel zum Sieger

krönte. Dritter wurde Herbert Greiner.

Heuer wurde diese traditionelle Veranstaltung

auf zwei Tage ausgedehnt. Bereits

am Samstagabend fand das Schachturnier

statt. Am Sonntag folgten die Bewerbe

Tischtennis, Dart, Schnapsen, Kegeln,

Zimmergewehrschießen und Spangerlschießen.

Das heuer erstmals ins Programm

aufgenommene Spangerlschießen

(durchgeführt in der ESV-Halle) war von

der Teilnehmerzahl die beliebteste Veranstaltung.

Bürgermeister Karl Brodschneider, Vizebürgermeister

Karl Scherz und Sportausschussobmann

Heinz Strommer nahmen nach

dem Kegeln im Gasthof Haiden die Sieger-

Spanne

ehrung vor. Die Gewinner bekamen

Medaillen und Gutscheine überreicht.

2

SIEGER KEGELN HERREN

Das Herren-Kegeln gewann Sportausschussobmann Heinz Strommer vor Werner

Nager und Ferdinand Krispel (im Bild mit Bürgermeister Karl Brodschneider und

Vizebürgermeister Karl Scherz).

SIEGER GESAMT

Den begehrten Titel des Kombinationssiegers holte sich Werner Nager vor Ferdinand

Krispel und Herbert Greiner (im Bild mit Bürgermeister Karl Brodschneider

und Vizebürgermeister Karl Scherz).

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


SIEGER DART

Das Dart-Turnier gewann Herbert Greiner aus Wundschuh.

Den zweiten Platz belegte Jörg Novak aus Wundschuh, Platz

drei ging an Rene Sauer aus Kasten.

SIEGER KEGELN DAMEN

Erna Kainz aus Wundschuh holte sich den Titel in der Kegeln-

Damenwertung. Platz zwei ging an Anneliese Kickmaier, Dritte

wurde Melitta Muri.

SIEGER SCHNAPSEN

Große Freude herrschte bei Wolfgang Steinacher, der das in

der Seeschenke stattgefundene Schnapsen vor Fritz Martschitsch

und Karl Jagersbacher gewann.

SIEGER TISCHTENNIS

Andreas Mayer wiederholte im Tischtennis seinen Vorjahressieg.

Im Finale gewann er gegen Herbert Greiner. Dritter wurde

Rene Hüller.

nd bis zum letzten Schub

3

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

SIEGER JUGEND

Wie im Vorjahr gewann auch heuer Helfried Reimoser die

Jugend-Kombination. Dahinter platzierten sich Martin Brodschneider

und Andreas Blattl (nicht im Bild).

SIEGER SCHACH

Ferdinand Krispel gewann auch heuer wieder das Schach-Turnier.

Zweiter wurde Helmut Berger. Platz drei ging an Robert

Strohrigl.

SIEGER SPANGERLSCHIESSEN

55 Personen beteiligten sich am Spangerlschießen in der

ESV-Halle. Der Sieg ging an Monika Steinfeld. Sie gewann vor

Heribert Karner und Anton Hubmann.

SIEGER ZIMMERGEWEHRSCHIESSEN

Beim Zimmergewehrschießen im ÖKB-Schießraum siegte Werner

Nager vor Karl Scherz. Den dritten Platz holte sich Herbert

Greiner.


EINLADUNG ZUR WUZL-RUNDE*

MIT MARKUS WIMMER

am Freitag, 4. April 2008, um 19.30 Uhr

im Kultur- und Sportheim Wundschuh

Lichtbildervortrag

„Thailand abseits der Touristenpfade“

Der Wundschuher Markus Wimmer war im November 2007 mit seinem Freund einen

Monat lang als Rucksacktourist in Thailand unterwegs. Über seine Erlebnisse und seine

Begegnungen mit den Einheimischen berichtet er in einem mit vielen Bildern belegten

Vortrag. Der Eintritt ist frei!

Anschließend sind alle Besucher zu einem „Wundschuher Buffet“ eingeladen!

* Die Wuzl-Runde ist eine von Bgm. Karl Brodschneider initiierte Veranstaltungsserie, die dem gegenseitigen

Kennenlernen dienen soll. Bei der Wuzl-Runde machen Wundschuher für Wundschuher Programm.

PACKING-CENTER. Im Güterterminal gibt es seit einigen Monaten einen neuen Betrieb, das Packing Center. Zur Hälfte steht die

Firma „Packing Center“ auf Wundschuher Gemeindegebiet, was bedeutet, dass dieser Betrieb auch Kommunalsteuer in die Wundschuher

Gemeindekassa abliefert. Überseetransport-, Schwergut- und Folienverpackung, Containerstuffing und -stripping, Verladung,

Lagerung, Fotodokumentation – das alles wird hier gemacht. Zu den Grundfunktionen wie Verpackung, Umschlag und

Lagerung zählt noch eine ganze Reihe logistischer Mehrwertleistungen wie zum Beispiel die Produktion von Paletten, seemäßigen

Kisten und Verschlägen.

4

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


5

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


BLICK IN DIE GEMEINDESTUBE

In den Gemeinderatssitzungen am 19. Dezember 2007 und 13. Februar

2008 wurden folgende Punkte behandelt (Auszug):

■ Aus der KEG: Rechnungsabschluss 2008, Anpassung der Mieten

für das Kultur- und Sportheim sowie ESV-Halle, Rechnungen für

die Fertigstellung der ESV-Halle, Verkauf des Ölheizungskessel im

Kultur- und Sportheim.

■ Budgetvoranschlag 2008 (ordentlicher Haushalt: Summe der

Ausgaben und Einnahmen sind in der Höhe von 2.249.000 Euro

ausgeglichen; auch im außerordentlichen Haushalt sind die Einnahmen

und Ausgaben mit jeweils 209.800 Euro ausgeglichen).

■ Wegbezeichnung für neuen Weg am Kalvarienberg. Der von den

Familien Steinfeld und Baier errichtete neue Weg trägt den Namen

„Höhenweg“.

■ Verlängerung des Geh- und Radwegs bis zur Autobahnbrücke.

Die Firma Granit erhält für ihr Anbot in der Höhe von 69.138,65

Euro den Zuschlag für die Verlängerung des Geh- und Radwegs

(inklusive Brücke). Das Land übernimmt 50 Prozent der Kosten.

Dafür wird ein eigenes Übereinkommen zwischen der Gemeinde

Wundschuh und dem Land Steiermark beschlossen.

■ Ansuchen der Eltern-Kind-Gruppe für die Benützung des Kulturheims.

Die Gemeinde Wundschuh stellt der Eltern-Kind-Gruppe

das Kultur- und Sportheim zweimal im Monat kostenfrei zur Verfügung

und sieht diese Unterstützung auch als Familienförderung.

■ Die Förderungen für Schulveranstaltungen werden genauer geregelt.

Eine Förderung in der Höhe von 30 Euro gibt es nur für

Schulveranstaltungen während der Schulzeit für Pflichtschüler beziehungsweise

anschließend bis zur Erreichung der Matura.

■ Anpassung des Winterdienst-Räumungsplanes.

■ Grundsatzbeschluss für ein gemeinsames Altstoffsammelzentrum

mit der Gemeinde Werndorf.

■ Finanzausgleich mit der Gemeinde Werndorf bezüglich Packing

Center (im gemeindeübergreifenden Gewerbegebiet südlich von der

Fa. Hofer). Die Kommunalsteuer wird im Verhältnis von 54,62 Prozent

für Werndorf und 45,38 Prozent für Wundschuh aufgeteilt.

■ Angelobung von Karl Brodschneider als neuen Gemeinderat, da

Franz Brumen nach zwölfjähriger Tätigkeit sein Mandat mit Jahresende

2007 zurückgelegt hat. Karl Brodschneider hatte in der konstituierenden

Sitzung des neugewählten Gemeinderats sein Mandat

zurückgelegt und übte seine Funktion als „Volksbürgermeister“

aus. Das heißt, er durfte bei Gemeinderatssitzungen nicht mitabstimmen.

■ Verkehrssicherheitskonzept für Wundschuh. Zusammen mit der

Firma Velometer erstellt die Gemeinde Wundschuh bis Herbst

2008 ein Verkehrssicherheitskonzept.

6

KINDERMASKENFEST. Die Gemeinde Wundschuh und der ESV

luden am Faschingsdienstag zum Kindermaskenfest in die ESV-

Halle ein. Es gab wieder lustige Spiele und Tänze, ein Kinderschminken,

Luftballon-Figuren sowie Musik. Rund 135 Kinder

und ebenso viele Erwachsene vergnügten sich in der ESV-Halle

„Halle für alle“ bei diesem sehr gut gelungenen Faschingsfest.

NEUE BRÜCKE. Mitte Februar wurde die neue Holzbrücke über

den Laabach und damit der Lückenschluss des Geh- und Radwegs

entlang der Großsulzer Straße fertig gestellt. Damit haben

die Spaziergänger und Radfahrer endlich die Möglichkeit,

gefahrlos von Wundschuh Richtung Güterterminal zu gehen

beziehungsweise zu fahren.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

GEMEINDE-VOR-

WEIHNACHTSFEIER.

Am Samstag, 8. Dezember

2007, fand

die traditionelle Gemeinde-Vorweihnachtsfeier

auf dem

Wundschuher Hauptplatz

statt. Für die

musikalische Umrahmung

sorgten die

Kinder der Volksschule,

der Musikverein

und der Gesangverein.

Der Weihnachtsbaum

wurde von

Anton und Ingrid

Öhlwein aus Gradenfeld

gespendet.


Seniorenfeier

Am Dienstag, 18. Dezember,

fand im Gasthof

Haiden die traditionelle

Seniorenweihnachtsfeier

der Gemeinde Wundschuh

statt. Dazu waren

alle Senioren (nicht nur

die Mitglieder des Seniorenbundes)

und jene,

die sich dazugehörig

fühlen, herzlich eingeladen.

Eine Musik- und Gesangsgruppe

umrahmten

die gemütliche Feier, bei

der Bürgermeister Karl

Brodschneider einige besinnliche

Worte sprach.

Bäderbus

Am letzten Februar-Tag

fuhr der Bäderbus der

Gemeinde Wundschuh

zur neuen Therme in

Fohnsdorf. Leider nutzten

diesmal nur neun

Männer und Frauen dieses

Gesundheitsangebot

der Gemeinde Wundschuh.

Aber alle neun

bestätigten: „Es zahlt

sich aus, beim Bäderbus

der Gemeinde Wundschuh

mitzufahren.“

Notar-Vortrag

Auf Einladung von Bürgermeister

Karl Brodschneider

hielt Notar

Robert Esposito im Kultur-

und Sportheim einen

Vortrag zum Thema

„Wie erstelle ich einen

Kaufvertrag, einen Übergabevertrag

oder einen

Schenkungsvertrag richtig?“

Bei diesem Informationsabend

bestand auch

ausreichend Gelegenheit

für persönliche Fragen

an den Notar, der an jedem

ersten Donnerstag

im Monat von 17 bis 18

Uhr im Wundschuher Gemeindeamt

eine Sprechstunde

abhält.

Kulturfahrt

Alljährlich lädt die Gemeinde

Wundschuh zu

ihrer „Kulturfahrt“ ein.

Die heurige Fahrt führte

am 2. März 2008 in die

Grazer Oper. Dort wurde

die Operette „Gräfin Mariza“

aufgeführt.

Reisepass-Service für Wundschuher

Um der Wundschuher Gemeindebevölkerung

den Weg zur Bezirkshauptmannschaft und damit

verbundene Wartezeiten zu ersparen, bietet

die Gemeinde allen Wundschuhern und Wundschuherinnen

ein Reisepass-Service an. Dazu

Bürgermeister Karl Brodschneider: „Dabei können

Sie Ihre Unterlagen (Fotos, alten Reisepass,

Formular) direkt im Gemeindeamt abgeben,

und meine MitarbeiterInnen erledigen den Amtsweg

für Sie. Für einen neuen Antrag benötigen

wir den alten (roten) Reisepass, alle Dokumente

bei möglichen Änderungen (zum Beispiel bei

EISSCHIESSEN. Auf Initiative vom derzeitigen GU 8-Vorsitzenden Bürgermeister

Karl Brodschneider fand auf der Eisanlage in Ponigl ein Eisschießen statt,

zu dem die Gemeinderäte aller acht GU 8-Gemeinden (Wundschuh, Werndorf,

Zettling, Kalsdorf, Feldkirchen, Unterpremstätten, Pirka und Seiersberg)

eingeladen waren. Der sportliche Vergleichskampf, der dem gegenseitigen

Kennenlernen dienen sollte, fand mit einem gemütlichen Beisammensein

im Gasthof Haiden seinen Ausklang. Im Bild (von links) die Bürgermeister

Helmuth Adam (Kalsdorf), Karl Brodschneider (Wundschuh),

Werner Breithuber (Seiersberg), Adolf Pellischek (Feldkirchen), Manfred Geißler

(Zettling) und Willi Rohrer (Werndorf).

STRASSENBELEUCHTUNG. Viele glauben, die Straßenbeleuchtung kommt von selbst oder ist

Aufgabe des Landes. Das stimmt nicht. Die Straßenbeleuchtung (auch entlang von Landesstraßen)

fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich der Gemeinde Wundschuh. Vizebürgermeister

Karl Scherz hatte viele Stunden mit Gesprächen mit Fachleuten und Firmen aufgewandt, um für

die Großsulzer Straße die nun vorliegende und allseits sehr begrüßte Lösung umzusetzen.

7

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Eintragung des akademischen Titels), ein Passfoto

nach den EU-Normen und 69,90 Euro, welche

für die Pass-Ausstellung bei der Bezirkshauptmannschaft

zu bezahlen sind. Sollten Sie

ein Kind zusätzlich eintragen wollen, so ist die

Geburtsurkunde des Kindes ebenso erforderlich.

Besonders wichtig ist es weiters, dass Sie

persönlich den Antrag zur Reisepass-Ausstellung

im Gemeindeamt abgeben. Dies kann nicht

stellvertretend erfolgen – auch nicht bei Kindern.

Der Reisepass wird Ihnen anschließend auf

dem Postweg übermittelt.“

Pirka – Unterpremstätten – Werndorf – Feldkirchen – Kalsdorf – Wundschuh – Seiersberg – Zettling –

8


Grundsteuerbefreiung nur auf Ansuchen

Aufgrund des Grundsteuerbefreiungsgesetzes

müssen die

Liegenschaftseigentümer (Hausbesitzer)

beim Gemeindeamt

Wundschuh um die Grundsteuerbefreiung

selbst ansuchen.

Wir geben einen Auszug

des Landesgesetzes wieder:

„Die Grundsteuerbefreiung be-

Zwei Absagen

Wegen des angekündigten

Sturmtiefs

„Emma“ sagte Bürgermeister

Karl Brodschneider

kurzfristig

den für 2. März 2008

geplanten Gemeindeschitag

ab. Dieser hätte

heuer ins Ennstal

führen sollen. Auch das

Gemeinde-Eisschießen

musste abgesagt werden

(wegen Warmwetters).

Es soll aber als

Sommerbewerb im laufe

des Jahres nachgeholt

werden.

Dankeschön

Der gebürtige Wundschuher

Franz Fras, der

schon seit vielen Jahren

in Graz wohnt, aber

nach wie vor mit seiner

Heimatgemeinde regelmäßigen

Kontakt hat,

lud alle Gemeinderäte

zu einer „Jause mit

allem Drum und Dran“

ein. Nach der Gemeinderatssitzung

Mitte Februar

wurde deshalb

der Sitzungssaal in ein

Gastzimmer umgewandelt.

Müll 2007

Nun liegt die genaue

Verteilung des im Jahr

2007 in der Gemeinde

Wundschuh gesammelten

Abfalls vor:

152,38 Tonnen Restmüll,

26,51 Tonnen Bioabfall,

126,38 Tonnen

Altpapier, 14,78 Tonnen

behandeltes Altholz,

63,76 Tonnen Sperrmüll,

39,86 Tonnen Altglas,

29,50 Tonnen Leichtfraktion

und 7,41 Tonnen

Metall.

darf eines schriftlichen Antrages

der Steuerpflichtigen, der

innerhalb von sechs Monaten

nach Bauvollendung bei der

Gemeinde einzubringen ist.

Wird der Antrag auf Grundsteuerbefreiung

nicht innerhalb

dieser Frist eingebracht,

so wirkt die Steuerbefreiung

NEUJAHRSEMPFANG. Mit einem „Bandltanz“ eröffnete die Musikvereins-Jugend

mit ihrem Trachtenpärchen Marie-Christin Angerer

und Markus Kickmaier den heurigen „Neujahrsempfang“. Zu dieser

alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung hatte Bürgermeister

Karl Brodschneider alle Vereinsobleute, Wirtschaftstreibenden,

Gemeinderäte und -mitarbeiter eingeladen. Die Einladung ist ein

Dankeschön für die Arbeit und Leistungen, die all diese Personen

für unsere und in unserer Gemeinde leisten. Heuer gab es auch

einen Rückblick über die Gemeindearbeit in den vergangenen

zwei Jahren, die Präsentation des Wurmschachern-Films, einen

Gang durch die Ausstellung „Wundschuh kreativ“ sowie eine Verlosung

und das von der Familie Haiden gestaltete Buffet.

ELTERN-KIND-GRUPPE. Welche

Gründe sprechen dafür, die

Eltern-Kind-Gruppe zu besuchen?

Eltern haben die Gelegenheit

sich mit anderen Eltern

auszutauschen, Kinder machen

erste Kontakte mit Gleichaltrigen,

es werden Lieder, Spiele

und Basteltipps angeboten, es

stärkt die Eltern-Kind-Beziehung,

es gibt eine gute Jause

und Kaffee, . . . kurz gesagt:

„Es macht einfach Spaß!!!“ Wir

treffen uns jeweils am 2. und

4. Dienstag im Monat von 15

bis 17 Uhr im Kulturheim und

würden uns freuen, wenn

auch Du zu unseren Treffen

kommst!

8

erst vom Beginn jenes Kalenderjahres

an, das dem Kalenderjahr

der Antragstellung

folgt, für den restlichen Teil

des Befreiungszeitraumes. Die

Bauführung gilt mit der ersten

tatsächlichen Benützung oder

Vermietung, spätestens aber

mit jenem Tag als vollendet,

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

mit dem die Baubehörde die

Benützung für zulässig erklärt

hat.“ Es liegt daher in Ihrem

Interesse, rechtzeitig den Antrag

auf Grundsteuerbefreiung

zu stellen, da man ansonsten

einen Teil des Anspruchs

auf die Grundsteuerbefreiung

verliert.

KINO. Die Gemeinde Wundschuh

lud am 2. Jänner 2008

zum Kino-Nachmittag ins Kultur-

und Sportheim ein. Auf

einer Großbildleinwand wurde

der Film „Ratatouille“ gezeigt.

Der Eintritt für Kinder

und Jugendliche war frei.

Auch Veronika Kickmaier und

ihr Bruder Markus nahmen

dieses Angebot der Gemeinde

Wundschuh wahr.


Auch wenn wir in der Zwischenzeit

schon Ostern gefeiert haben, möchte ich

heute noch einen Rückblick auf Weihnachten

2007 machen. An Gebäuden

und in Vorgärten wurden oftmals festliche

Beleuchtungen angebracht.

9

Johann Högler

WUNDSCHUHER

PERSPEKTIVEN

Die Rentiere kommen in der Hauptstraße in Gradenfeld durch den Schnee gelaufen.

Ein Baum bekommt eine Festbeleuchtung, auf den Balkon eines Hauses am Wiesenhofweg

klettern kleine Weihnachtsmänner.

Ein festlich erleuchteter Baum, daneben ein von Rentieren gezogener Schlitten, ein

Rentier ist sogar auf das Dach geklettert. Aufgenommen am Kaiserwaldweg.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Strombonus

Das Land Steiermark zahlt

heuer einen Strombonus in

der Höhe von 70 Euro aus.

Der Antrag dafür muss im

Gemeindeamt gestellt werden.

Letzter Tag der Antragstellung

ist der 11. Juli 2008.

Pro Haushalt kann ein Ansuchen

gestellt werden. Als

Einkommensgrenzen für die

Gewährung des Strombonus

gelten folgende Richtwerte:

für 1-Personen-Haushalte

1200 Euro und für Mehrpersonen-Haushalte

2000 Euro.

Bei Haushalten mit vier oder

mehr Kindern, für die Familienbeihilfe

bezogen wird,

wird der Strombonus ohne

Ermittlung der Einkommensgrenzen

ausbezahlt. Personen,

die im Jänner 2008 eine

Wohnbeihilfe ausbezahlt bekommen

haben oder die in

der Heizperiode 2007/2008

einen Heizkostenzuschuss erhalten

haben, müssen keinen

Antrag stellen. Ihnen wird

der Strombonus ohne Antragstellung

Ende April überwiesen.

Tempo-Messungen

Im Gemeindegebiet von

Wundschuh werden in den

Monaten April, Mai und Juni

2008 wieder Tempo-Messungen

entlang der Landesstraßen

durchgeführt. Mit

diesen Radarmessungen soll

ein Beitrag geleistet werden,

dass Fahrzeuglenker ihre Geschwindigkeiten

an die erlaubten

Grenzwerte anpassen

und nicht rasen.

Ferialjobaktion

Die Gemeinde Wundschuh

führt auch heuer wieder

eine Ferialjobaktion durch.

Diese findet vom 7. bis

25. Juli 2008 statt. Jugendliche

ab dem vollendeten

15. Lebensjahr können daran

teilnehmen und ihr erstes

Geld verdienen. Bei (deutlich)

mehr als sechs Bewerbungen

findet eventuell ein zweiter

Termin statt. Bewerbungen

mit Lebenslauf sind bis 9. Mai

2008 im Gemeindeamt

Wundschuh abzugeben.

Alle werden aufgenommen!


Wundschuher Künstler

Gertrud Rupp, Forst

„Man kann nicht nur kochen, waschen

und putzen, man muss auch etwas Feinsinniges

machen!“ Diese Worte stammen

von Gertrud Rupp. Was sie unter „Feinsinniges“

versteht, zeigt sie mit ihren Ölbildern.

Landschaften, Himmel, Berge, Seen und

Tiere kennzeichnen den Großteil ihrer Bilder.

Ihr Hobby hat dazu geführt, dass

sie beim Spazierengehen einen allein stehenden

Baum, einen sich verfärbenden

Abendhimmel oder ein blühendes Sonnenblumenfeld

viel bewusster als manch

anderer wahr nimmt. Diese bewusste

Wahrnehmung ihrer Umgebung fließt

auch in ihre auf Karton gemalten Bilder

ein.

Ihr künstlerisches Schaffen begann Gertrud

Rupp mit der Seidenmalerei. Es folgte

die Bauernmalerei. Die Wurzeln für eine

GERTRUD RUPP AUS FORST

gefühlvoll anlegende Malerhand hatte in

ihrer Familie schon ihre Großmutter gelegt,

die selbst gerne malte.

Christa Held, Gradenfeld

Im Jahr 2007 feierte die Firma Fliesen Held

von Hermann und Christa Held ihr zehnjähriges

Bestehen. Der gute Geist in der

Firma und zuständig für die ganze Buchhaltung

ist Christa Held.

Der Arbeitstag als Selbstständige beansprucht

sie voll. Trotzdem – oder vielleicht

gerade deswegen – findet sie Ausgleich

in kreativen Hobbys. Jahrelang frönte sie

der Hinterglasmalerei, später der Bauernmalerei.

Jetzt hat sie ihre Liebe zur Acrylmalerei

entdeckt.

Schon als Kind malte und zeichnete Christa

Held sehr gerne. Sie wollte die Kunstgewerbeschule

besuchen, erlernte dann

10

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

aber auf Drängen der Mutter den Beruf

der Schneiderin. Wenn sie sich zur Staffelei

setzt, sind ihre Bilder nichts Fertiges,

sondern wachsen im Laufe ihres Entstehens.

Beim Arbeiten kann es schon sein,

dass Raum und Zeit rund um sie herum

entschwinden und es 2 Uhr morgens ist,

wenn sie auf die Uhr blickt.

Auffallend an ihren Bildern ist, dass sie immer

wieder auch die Spachtel-Technik einsetzt.

Derzeit hat sie ein besonderes Faible

für die Farbe Rot. Blumen, auch Fantasieblumen

zählen zu ihren Lieblingsmotiven.

Günther Pail, Wundschuh

Das Intarsienhandwerk ist uralt, aber relativ

selten. Wir Wundschuher haben das

Glück, mit Günther Pail einen Intarsienkünstler

in unseren Reihen zu haben.

CHRISTA HELD AUS GRADENFELD


Auf Einladung von Bürgermeister Karl Brodschneider gestalteten vier Wundschuher Künstler in der zweiten

Jänner-Woche 2008 im Kultur- und Sportheim eine sehenswerte Ausstellung. Zu sehen waren Werke von

Christa Held (Acryl) aus Gradenfeld, Gertrud Rupp (Öl) aus Forst, Günther Pail (Intarsien) aus Wundschuh

sowie Rene Hüller (Acryl) aus Wundschuh. Rund 250 Männer und Frauen besuchten diese Ausstellung.

Schon sein Großvater Josef Pail hatte ihn

mit Intarsien vertraut gemacht. Seine eigentliche

Schaffensperiode setzte aber

erst in den letzten Jahren ein. Vorher hatte

er als Koch über 30 Jahre im Rehabilitationszentrum

Tobelbad gearbeitet.

Intarsien sind Holzeinlegearbeiten. Anders

ausgedrückt: mit Furnieren werden Bilder

gemalt. Bei der Motivauswahl stützt sich

Günther Pail auf eigene Fotos, auf Zeitungsausschnitte,

auf Bilder und sogar auf

Briefmarken-Motive. Zuerst legt er eigene

Zeichnungen an. Diese sind die Vorgaben

für den Furniereinsatz.

Sein Geheimnis für ein gelungenes Bild

heißt: Man muss das richtige Holz haben

und auch das Gefühl für die richtige Verwendung

der Hölzer. Rund 20, 30 verschiedene

Furnierarten stehen ihm zur Verfügung

– mit den verschiedensten Farbschattierungen.

Dominierende Hölzer in

seinen Bildern sind Kirsche, Nuss und Bu-

che, aber auch Exoten wie afrikanisches

Korallenholz, kalifornische Nusswurzel oder

schwedische Birke finden bei ihm Verwendung.

Sein Lieblingsholz ist aber die

Birne.

Mit dem Messer schneidet er das 0,56 Millimeter

dünne Furnier. Oft muss er dabei

Lupe und Pinzette verwenden. Jedes Bild

ist einzigartig, weil jedes verwendete Furnier

einzigartig ist. Den großen Furnier-

Vorrat verdankt Günther Pail seinem Vater

Walter Pail und vor allem der ehemaligen

Wundschuher Tischlerei Johann Hubmann.

Rene Hüller, Wundschuh

Die vielleicht auffallendsten Bilder in unserer

Ausstellung sind jene von Rene Hüller.

Seine Bilder – durchwegs Acryl auf

Leinwand – bestechen durch ihre kräfti-

GÜNTHER PAIL AUS WUNDSCHUH RENE HÜLLER AUS WUNDSCHUH

11

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

gen Farben, durch ihre Geradlinigkeit und

durch eine strenge Motivauswahl. Figuren

und Gesichter sind seine Vorlieben –

kaum Stillleben und Landschaften. Ein einziges

Bild kann bei ihm eine große Wandfläche

dominieren – allerdings ist das stark

vom jeweiligen Hintergrund abhängig.

Der seit Frühjahr 2006 in Wundschuh

wohnende Rene Hüller ist beruflich bei

der Fa. Farbenwelt in Graz beschäftigt

und dort für den so genannten Künstler-

Bereich des Fachgeschäftes verantwortlich.

Das Malen bedeutet ihm Entspannung

und Spaß. „Während andere fernsehen,

male ich“, sagt er und legt eine große

Schaffenskraft an den Tag. In seiner Freizeit

war er acht Jahre lang Wasserballer

beim Grazer Traditionsverein ATSE. Heute

sportelt er am liebsten auf dem Snow -

board. Beim Gemeindesporttag wurde er

beim Tischtennisturnier Dritter.


VDir. Melitta Lenz

AUS DER SCHULE

GEPLAUDERT

■ GROSSELTERN IN DER

SCHULE. Im Rahmen des

Projektes „Meine Heimatgemeinde

Wundschuh“ besuchten

uns viele Großeltern

und Urgroßeltern, um

über ihre Schulzeit zu berichten.

Die Kinder der

dritten Klasse hörten mit

großem Interesse zu, worüber

die Omas und Opas

erzählten.

■ SCHITAGE AUF DER HEB-

ALM. Von 17. bis 21. Dezember

2007 nahmen 37 Schüler und

Schülerinnen unserer Volksschule

bei herrlichem Wetter am

Schikurs der Schneeschule Klinger

teil. Die Betreuung der Kinder

durch die Schilehrer erfolgte

professionell und sehr kindgerecht.

Beim Abschlussrennen

fanden sich viele Eltern als

Zaungäste ein.

■ SCHULEINSCHREIBUNG. Am 26. Jänner 2008 kamen 18 Kinder und deren Eltern zum Schuleinschreibfest

in die VS Wundschuh.

12

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

■ GRATISUNTERRICHTSMATERIALIEN. Am 31. Jänner 2008

überreichten der Geschäftsführer der Firma FRIKUS, Walter

Friedrich, und der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung,

Thomas Krautzer, der Volksschule Wundschuh für die

Schüler ein KiNT-Boxen-Set zum Thema „Luft und Luftdruck“.

Die steirische Industrie sponsert diese pädagogisch und qualitativ

hochwertigen naturwissenschaftlich-technischen Spielund

Experimentierkästen, um die technische Neugier der

Kinder zu fördern und eine wertvolle Unterstützung für den

Unterricht anzubieten. Die Volksschule Wundschuh dankt

den Sponsoren für die großzügige Spende von Unterrichtsmaterialien

sehr herzlich.

■ SCHNUPPERTAG IN DER

HAUPTSCHULE UNTERPREM-

STÄTTEN FÜR DIE 4. KLASSE.

Am Mittwoch, 12. Dezember

2007, besuchte die 4. Klasse

der Volksschule Wundschuh die

moderne Hauptschule Unterpremstätten.

Unsere Schüler

durften gemeinsam mit den

Schülern der Hauptschule einen

aufschlussreichen Vormittag

verbringen.


■ SOZIALES LERNEN. Am

14. Februar 2008 war Herr

Quargel mit dem Stück

„Herr Quargel maxt den

Moritz“ in unserem Turnsaal

zu Gast. Quargel spielt

am liebsten bösartige Streiche

von Max und Moritz.

Aber seine Umwelt hat keine

Freude damit. Herr

Quargel versteht die Welt

nicht mehr. Der Spaß des

Täters wird zum Leid des

Opfers – Herr Quargel ist

unbeliebt und einsam. Er

macht aber die Erfahrung,

dass Freundlichkeit etwas

sehr Lustvolles sein kann...

Weiter feinstaubfrei!

Wien, wir kommen!

Der Wundschuher David

Leber von der 4c-Klasse

der Hauptschule Unterpremstätten

schreibt: „Am

13. Jänner 2008 brachen die

drei vierten Klassen der Hauptschule

Unterpremstätten zu

einem sechstägigen Bildungsausflug

in die Bundeshauptstadt

Wien auf. Dort bezogen

wir Quartier in einer Jugendherberge

in der Hirschengasse.

Gleich am ersten Abend machten

wir uns zu Fuß auf den

Weg zum Stephansplatz, wo

viele von uns erstmals den Stephansdom

bewundern konn-

Durch die erfolgreiche Förderaktion „fein!staubfrei“, die in

einer Zusammenarbeit zwischen der Steirischen Gas-Wärme,

der Gasnetz Steiermark und dem Land Steiermark entstanden

ist, wurden bereits über 6800 Fernwärme-, Erdgas- und Flüssiggasheizanlagen

in Betrieb genommen. Die Feinstaubemissionen

wurden dadurch um etwa 20.200 kg pro Jahr reduziert.

Zusätzlich wurden durch die Umstellung pro Jahr 39.000 kg

SO2 und 24.000 kg NOx eingespart. Zahlen, die für ein neues

umweltbewusstes Denken stehen. Dies bestätigt auch Günter

Dörflinger, MBA, Sprecher des Vorstands der Steirischen Gas-

Wärme, einer Tochter der Energie Steiermark: „In den Köpfen

der Menschen hat ein Umdenken stattgefunden. Jährlich

gehen Tonnen von Feinstaub auf unsere Umwelt nieder und

stellen eine ständige Belastung für unsere Gesundheit dar.

Ein umweltfreundlicher und feinstaubfreier Energieträger wird

immer wichtiger.“

Wenn Sie sich jetzt für Erdgas oder Flüssiggas entscheiden,

können Sie bis zu 800 Euro Förderung erhalten. Wichtig ist,

nicht auf die Anmeldung zu vergessen. Denn nur die, die sich

rechtzeitig anmelden, können die Förderung in Anspruch nehmen

(Ende der Anmeldefrist 30. 6. 2008).

Alle weiteren Details gibt es unter der kostenlosen Info-Hotline

0800/80 80 20 oder unter www.e-steiermark.com.

13

ten. Im Laufe der Woche besuchten

wir das Naturhistorische

Museum, wo wir über unsere

Vorfahren und die Tiere

dieser Zeit erzählt bekamen,

die Karlskirche und die Kaisergruft,

den Flughafen von

Wien, das Parlament sowie das

Schloss und den Tiergarten

Schönbrunn. Wir hatten auch

eine Führung durch den ORF,

wo wir selber ausprobieren

durften, wie es ist vor einer

Kamera zu stehen und diese

zu bedienen. Es war wirklich

erstaunlich, was der ORF für

ein riesiges Gelände hat. Das

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Technische Museum war für

mich persönlich eines der Highlights

von der ganzen Wien-

Woche. Wir durften technische

und physikalische Experimente

alleine durchführen. Sehr beeindruckend

war auch das Konzert

der Wiener Sängerknaben,

das wir an einem Abend

besuchten. Daneben hatten wir

noch genügend Zeit, beim

Shopping in der Mariahilfer

Straße unser Geld loszuwerden.

Am Freitag traten wir

nach einer Zeit, die für uns alle

wie im Flug vergangen war,

wieder den Heimweg an.“


Samuel Müller

Spitzname: Sam

Geburtsdatum: 13. August 1996

Hobbys: Fußball, Fischen

Position: Tormann

Lieblingsverein: Rapid

Lieblingsspeise: Lasagne

Gottfried Schauer

Spitzname: Gogo

Geburtsdatum: 29. September 1997

Hobbys: Fußball, Rad fahren

Position: Stürmer

Lieblingsverein: Real Madrid

Lieblingsspeise: Pizza

David Pettinger

Geburtsdatum: 27. August 1997

Hobbys: Fußball, Tauchen

Position: Torwart

Lieblingsspieler: Mario Haas

Lieblingsverein: SK Sturm

Lieblingsspeise: Pizza

Raphael Kölbl

Spitzname: Raphi

Geburtsdatum: 20. November 1997

Hobbys: Fußball, Computer

Position: Mittelfeld links

Lieblingsverein: Arsenal, Bayern

Lieblingsspeise: Parmesanschnitzerl

Franz Hofer

SPORTSFREUND

Diese von Franz Hofer

gestaltete Serie stellt Spieler,

Funktionäre und Anhänger

des USV Wundschuh vor.

Alexander Macher

Spitzname: Alex

Geburtsdatum: 25. Februar 1996

Hobbys: Fußball, Schwimmen

Position: Libero

Lieblingsverein: SK Rapid

Lieblingsspeise: Pizza

David Marx

Geburtsdatum: 10. November 1997

Hobbys: Fußball

Position: Verteidiger

Lieblingsspieler: Stefan Hoffmann

Lieblingsverein: Rapid

Lieblingsspeise: Pizza

Philipp Kölbl

Spitzname: Phips

Geburtsdatum: 23. März 1996

Hobbys: Fußball, Trompete

Position: Mittelfeld Mitte

Lieblingsverein: ManU, Bayern

Lieblingsspeise: Spaghetti, Grillteller

Peter Rupp

Spitzname: Petzi

Geburtsdatum: 21. August 1996

Hobbys: Schifahren, Fußball, Lesen

Position: Verteidiger

Lieblingsverein: Austria

Lieblingsspeise: Gefüllte Paprika

Durch die Zusammenarbeit der beiden Fußballvereine von Wundschuh und Werndorf ist es möglich, dass

insgesamt vier Jugendmannschaften am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen können. Darunter ist auch die

von Trainer Arnold Stenitzer geleitete U12, in der auch etliche Wundschuher Buben spielen.

14

Die U 12 mit Trainer Arnold Stenitzer

Achtung! Der USV Wundschuh plant, ab Anfang Mai mit einer Kindergruppe im Alter von vier bis sieben Jahren jeweils am

Freitagnachmittag ein Training abzuhalten. Bitte weitersagen!

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Martin Brodschneider

Spitzname: Brodi

Geburtsdatum: 6. Jänner 1996

Hobbys: Fußball, Rad fahren

Position: rechter Außendecker

Lieblingsverein: SK Sturm

Lieblingsspeise: Pizza


Aus dem Kindergarten: Fasching

„In der Faschingszeit, ich mich gern’ verkleid’,

holeria, holeria, holero . . .!“ (Lied) Am Rosenmontag

und Faschingsdienstag ging es bunt

und lustig im Kindergarten zu. Viele Marienkäfer

und Bienen feierten ein „Faschingsfest

auf der Wiese“, das mit einem Kasperltheater

seinen Höhepunkt erreichte. Am nächsten Tag

hielt die ausgelassene Stimmung an, und die

vielen verkleideten Faschingsnarren verbrachten

bei lustigen Spielen und Tänzen, bei Krapfen

und Kindersekt und so manchem Späß-

15

chen einen ganz tollen Faschingsdienstag. Wir,

das Kindergartenteam, bedanken uns bei den

Eltern für die mitgebrachten selbstgebackenen

Krapfen, die Getränke und das Dekorationsmaterial,

sie waren das „i-Tüpferl“ an unseren

zwei Festtagen.

Am Aschermittwoch trieben wir den Fasching

mit einem „Kehraus-Feuer“ aus.

Der Besuch von Herrn Pfarrer Glaser, der uns

mit dem Aschenkreuz segnete, stellte den Beginn

unserer Vorbereitungen auf Ostern dar.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

ERDGASVERLEGUNG. Eine Vorleistung

für das künftige Gewerbe-

und Industriegebiet nördlich

angrenzend an den Güterterminal

ist das Verlegen der Erdgasleitung.

Die Arbeiten dafür wurden

in diesen Wochen durchgeführt.

Dabei wurde darauf geachtet,

dass die neue Erdgasleitung

keine Kontakte mit der

künftigen Koralmbahn hat, die

ebenfalls ostseitig der Autobahn

gebaut werden soll.


■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■

Erwin Haiden

Auf reiche Berufserfahrung kann der 30-jährige Wundschuher Erwin Haiden blicken.

Er besuchte die Hotelfachschule Bad Gleichenberg, absolvierte bei der Konditorei

Zotter in Graz die Konditorlehre und schloss im Vorjahr die Meisterschule für Müller,

Bäcker und Konditoren ab. Bei renommierten Betrieben war er als (Chef) Patissier tätig

wie zum Beispiel bei Therme Blumau, Patisserie Frankowitsch in Graz, Kreuzfahrtschiff

Crystal Symphony, Hotel Montana in Samnaun, Top Hotel Hochgurgl, Catering Do & Co

(Formel 1-Rennen), Hotel Arlberg in Lech sowie Kaffee-Konditorei Zauner in Bad Ischl.

Seit Jahresbeginn arbeitet er im elterlichen Betrieb in Wundschuh und will diesen zu

einer Spitzenkonditorei ausbauen. Gleichzeitig soll auch das Gasthaus weitergeführt

werden.

A wie Autobahn

abfahrt.

Wundschuh und die

Welt kommt zu uns

auf Besuch

B wie Bad Ischl.

Da Zauner, k. u. k.

Hofbeisl, Freunde

und Freundinnen fürs

Leben

C wie Chinarestaurant.

Original nur in China

D wie Donauwalzer.

1999/2000 auf dem

Hauptplatz in Wundschuh,

Wiederholung

wird fällig

E wie Eisbecher.

Eine Genusslust der anderen

Art. Beratung

mit Bedienung diesen

Sommer im Gastgarten

bei mir

F wie Feuerwehr.

Freiwillig mit Herz für

Mensch und Tier in

Not

G wie Gasthausgespräche.

Kulturelle Unterhaltung

auf höchstem Niveau

H wie Hansi Hinterseer.

Liebe Schwiegermütter,

a Konditormeister

wär’ a ka schlechter

Schwiegersohn

I wie Ich-Mensch.

Ist jeder, der mit sich

und seiner Umwelt zufrieden

ist

J wie Jausenzeit.

A Kaiserschmarrn mit

Zwetschkenröster

K wie Kegeln.

Ist 3 in 1, nämlich Spiel,

Sport und Spaß

L wie Landleben.

Lebt vom Stadtleben

und umgekehrt

M wie Männerrunde.

Sind um ein Vielfaches

pflegeleichter, habe die

Bestätigung aus der

Damenwelt erfahren

N wie New York.

Faszinierend und doch

unbegreiflich fremd

O wie oben ohne.

Und unten mit nix,

dann geht ’s aber fix

P wie Porsche.

Fahre momentan

Stern, wesentlich mehr

Komfort auf der Rückbank

Q wie Querflöte.

Ein universell einsetzbares

Instrument, das

nicht zu unterschätzen

ist

R wie reich.

Geld macht reich. Aber

wirklich reich ist man

mit einer Vision, deren

Ziel man verfolgen

kann

S wie Sachertorte.

Die Art und Weise der

Herstellung ergibt den

16

wirklich feinen Unterschied

T wie Tortenschlacht.

Steht auf meiner „Was

will ich noch machen“-

Wunschliste

U wie Ungerechtigkeit.

Wird durch Neid und

Eifersucht erhalten

V wie Vereinsleben.

Typisch Österreich, immer

ein Auf und Nieder

W wie Wundschuh.

Bin wieder hier in meinem

Revier

X wie „Xelchts“

(Geselchtes).

Hab gehört, sollte man

bei sieben verschiedenen

Familien genießen,

dann ist man heiratsfähig,

do wird ’s noch

dauern!!!

Y wie Yoga.

Mit Kamasutra – und

die Verspannungen

lösen sich.

Tipp: 2 Stunden

und 18 Minuten pro

Einheit

Z wie Zukunft.

Meine Gegenwart endet

am Abend, meine

Zukunft beginnt am

Morgen. Die Zwischenzeit

kräftigt die

vergangenen Tätigkeiten

und bereitet mich

auf meine zukünftigen

Aktivitäten vor.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

HALLO

NACHBAR

Auf dieser Seite stellen wir

Wundschuherinnen und Wundschuher

mit ihren verschiedenen

Berufen, Hobbys und Fähigkeiten

vor. Die Serie „Hallo Nachbar“

soll auch dazu dienen, dass

wir einander besser kennen

lernen und so das Miteinander-

Leben in Wundschuh noch

lebenswerter machen.

Bgm. Karl Brodschneider

■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■


SÜSSES AUFGESPÜRT IM DORF

VON KONDITORMEISTER ERWIN HAIDEN

Die ersten warmen Sonnenstrahlen sind gekommen. Somit

wird auch wieder die Lust am Eis-Essen in uns geweckt.

Durch die Kombination von verschiedensten Nahrungsund

Genussmitteln und dank modernster Technik kann man heute

eine Vielzahl von gefrorenen Speisen herstellen. Es gibt verschiedenste

Formen der Herstellung, die in weiterer Folge auch

beim Geschmack und Verzehr unterschiedlichste Möglichkeiten

auftun.

Eine Art der Herstellung ist das Sorbet (Sorbetto oder auch

Scherbett). Ein Sorbet wird vorwiegend als Zwischengericht bei

mehrgängigen Menüs immer vor der Hauptspeise serviert. Angerichtet

im vorgekühlten Sektglas mit einer frischen Minzspitze

dient es zur Entspannung für die davor gegessenen Speisen und

gleichzeitig zur Appetitanregung für die Hauptmahlzeit. In den

meisten Fällen wird es entweder mit Prosecco, Sekt oder Champagner

aufgegossen. Natürlich kann man es auch als Dessert genießen.

Es gibt auch bereits von der Speiseindustrie verschiedenste

Fruchtsorbets am Stiel.

Hausgemachte Sorbets sind ein absoluter „Geschmackskick“. Die

Zutaten sind Fruchtpürees, Wasser, Zucker und Zitronensaft.

Zusätzlich könnte man zur jeweiligen Frucht einen passenden

Alkohol in kleiner Menge beigeben. Ein richtiges Sorbet kann

man nicht in ein punktgenaues Rezept verpacken. Die geschmackliche

Feinabstimmung hängt ausschließlich vom Gefühl

des Konditors oder Patissiers ab. Durch den hohen Wassergehalt

ist der Genuss am besten kurz nach der Fertigstellung. Wird es

länger gelagert, friert es komplett durch, und es bilden sich große

Wasserkristalle. Dies mindert den Geschmack, und es ist nicht

mehr portionierfähig.

Wie soll der optimale Geschmack sein? Die Frucht muss deutlich

im Vordergrund stehen, leicht gesüßt mit einer milden Säure im

Abgang, und es darf nicht mit allzu viel Prosecco oder Sekt aufgegossen

werden.

Einige Beispiele:

Klassische Sorbets:

Zitrone, Erdbeere, Johannisbeere, Apfel

Exotische Sorbets:

Mango, Passionsfrucht mit Zitronengras, Ananas

Interessante Sorbets:

Basilikum, Gurke mit Dill, gesüßte Tomaten

Meine persönliche Kreation:

Apfelstrudel

17

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


60 Jahre Katholische Männerbe

Unter dem Motto „Zivilcourage

in Gesellschaft,

Kirche und . . .“ stand am

9. März 2008 der Dekanatsbesinnungstag

für Vertreter des

öffentlichen Lebens, der von

der KMB des Dekanats heuer

zum 20. Mal in Fernitz veranstaltet

wurde. Das Motto für

diese Jubiläumsveranstaltung

wurde nicht zufällig gewählt,

kann es doch auch als übergeordnetes

Motto für die Katholische

Männerbewegung Österreichs

gelten, die vor 60 Jahren

gegründet wurde.

Damals, in einer Zeit des Aufbruchs

nach dem Weltkrieg,

haben die Vertreter der Diözesanausschüsse

Österreichs auf

der Konferenz im Stift Lambach

beschlossen, das Katholische

Männerwerk Österreichs

zu bilden. Am 20. Juni 1948

wurde das Katholische Männerwerk

Linz zur Katholischen

Männerbewegung. Die gemeinsame

Verarbeitung der Erlebnisse

der Kriegsheimkehrer

brachte sehr schnell ein starkes

Mitgliederwachstum.

Motor der Bewegung war

Ignaz Singer, Männerseelsorger

der Diözese Linz. Seine Erfahrungen

mit den Regimes

des Faschismus und Kommu-

ANNO

DAZUMAL

So schaut der Führerschein

aus, den der

Landwirt Johann Krispel

aus Wundschuh im Jahr

1942 für das Lenken von

Kraftfahrzeugen mit

Verbrennungsmaschinen

ausgestellt bekam.

nismus bestärkten seine Überzeugung,

dass christliche Männer

als Entscheidungsträger in

Staat und Gesellschaft gefordert

sind und geschult werden

müssten. Diese Idee verbreiteten

auch in Innsbruck der

Jesuit Franz Braunshofer und

der Erwachsenenbildner Ignaz

Zangerle.

Kampf um zwei Feiertage

Ein Thema dieser Jahre war die

Ablehnung der Kirche durch

Sozialdemokratie und National-Liberale.

In einer Art Kulturkampf

setzte sich die KMB

für das Konkordat von 1934

ein. Auch wehrte man sich gegen

Versuche, die Sonntagsruhe

abzuschaffen. An der

gesetzlichen Verankerung der

kirchlichen Eheschließung schei-

18

DI Johann Stampler

Leiter des Katholischen

Bildungswerks Wundschuh

ÜBER DEN

KIRCHTURMHORIZONT

HINAUS

terte man. Erfolgreich war jedoch

die staatliche Anerkennung

von zwei kirchlichen Feiertagen,

Dreikönig und Maria

Empfängnis.

Erst durch das erweiterte Konkordat

von 1960 konnten viele

dieser Konflikte beendet werden.

Das war die Basis der

Annäherung mit anderen Lagern.

Seit dem „Mariazeller Manifest“

vom Katholikentag 1952

verstand sich die Kirche Österreichs

als „Kirche der weltoffenen

Türen und ausgebreiteten

Arme, bereit zur Zusammenarbeit

mit allen geistigen Strömungen,

mit allen Menschen,

wer immer sie seien und wo

immer sie stehen, die gewillt

sind, mit der Kirche für den

wahren Humanismus, für Frei-

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

heit und Würde des Menschen

zu kämpfen“.

1958 startete die entwicklungspolitische

Schiene „Bruder

in Not“, später die Aktion

„SEI SO FREI“, bis heute zentrale

Anliegen der KMB. Öffentliche

Auftritte im Rahmen der

„Aktion Leben“ bei Demonstrationen

und Volksbegehren

haben viel beachtete Zeichen

gesetzt.

Mit Entwicklungsarbeit von der

Sahelzone über den Südsudan

bis zu den heutigen Projekten

bekennt sich die KMB zur

grenzüberschreitenden Solidarität.

Friedensarbeit und

Schöpfungsverantwortung

Der Mitgliederstand erreichte

Anfang der 70er-Jahre seinen

Höhepunkt. In den 80er-Jahren

wurde angesichts nuklearer

Bedrohung das Friedensgebet

ein wichtiger Teil der Wallfahrten

und Gebetsrunden.

Aus dieser Friedensbewegung

hat sich nach der Wende eine

Versöhnungsbewegung entwickelt.

1990 baten einander in Budweis

tschechische und österreichische

Würdenträger um Verzeihung

für historische Taten.


wegung Ist

Im Vorfeld des österreichischen

EU-Beitritts hat die KMB klar

Stellung pro EU bezogen. Die

europäische Integration als

friedenspolitisches Projekt überzeugte

viele Mitglieder. Durch

dieses Engagement konnten

Kontakte über Grenzen hinweg

geknüpft werden, etwa

im mitteleuropäischen Raum

durch die KMB Steiermark.

In der Pfarre Wundschuh ist es

leider nie zur Bildung einer

Männergruppe gekommen, die

gesellschaftspolitische Anliegen

regelmäßig diskutiert und

nach außen hin vertritt. Immerhin

gibt es aber zirka ein

Dutzend Männer, die als Einzelmitglieder

der KMB versuchen,

christliches Gedankengut

und christliches Handeln in dieser

Welt sichtbar zu machen.

Auf dieser Basis funktionieren

in der Pfarre auch die Kontakte

zu den diözesanen Gremien

und die Teilnahmen an den

entwicklungspolitischen Aktionen

und Friedensprojekten der

KMB recht gut.

In einer Aktivistengruppe, wie

es sie in vielen Pfarren der Umgebung

gibt, wäre das christlich-gesellschaftspolitischeEngagement

aber wohl leichter

und effizienter.

MÄHDRUSCHGEMEINSCHAFT GRADENFELD. Am 27. Dezember

2007 fand im Gasthof Haiden die Jahreshauptversammlung

der Mähdruschgemeinschaft Gradenfeld statt. Die 1971 gegründete

Gemeinschaft zählt derzeit 24 Mitglieder. Im Vorstand

sind Obmann Reinhold Adam (Stellvertreter Ernst Weber),

Kassier Anton Hubmann (Johann Blattl), Schriftführer

Gerhard Reininger (Franz Scherz), die beiden Kassaprüfer Werner

Rupp und Grete Mitteregger und die beiden Beiräte Markus

Stubenrauch und Christian Greiner. Die beiden Fahrer sind

Andreas Rupp und Gerhard Reininger. Im Jahr 2007 wurden

zirka 300 Hektar gedroschen. Obmann Adam betonte: „Unser

größtes Ziel sind zufriedene Kunden!“

19

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

SIE FRAGEN

WIR ANTWORTEN

in unserem Ortswasser

Chlor, um das Wasser haltbar

zu machen?

Dazu Dietmar Luttenberger

vom Wasserverband: „Unser

Trinkwasser kann ohne jede

Behandlung (Chlorung, Aufbereitung)

im Wasserleitungsnetz

verteilt werden.

Die hohe Qualität unseres

Trinkwassers verdanken wir

dem Umstand, dass in den

Einzugsgebieten der Brunnen

entsprechende Wasserschutz-

und Schongebiete

errichtet wurden. Der Wasserverband

Umland Graz

untersucht auch im Einzugsbereich

der Brunnen mittels

Grundwassersonden die

Qualität und kann so diesen

hohen Standard garantieren.

Die Grundwasserfelder

bestehen seit der letzten

Eiszeit und sind mit kalkhältigen

Schottern und Sanden

ausgefüllt. Dies verursacht

die Härte des Trinkwassers,

die im Bereich 18 bis 20

deutsche Härtegrade liegt.

Ich komme aus Zwaring

und parke immer beim

Kulturheim. In der Dunkelheit

ist es nicht lustig,

wenn ich zum Friedhof gehe.

Wann macht die Gemeinde

eine Beleuchtung?

Es besteht bereits eine

Beleuchtung, allerdings

brennt diese nur einige Minuten

lang. Man braucht

entlang der Sportplatz-Seite

nur die rotblinkenden

Schalter zu drücken, dann

hat man genügend Licht.

Wenn ich kurz vor dem

Abflug draufkomme, dass

ich keinen gültigen Reisepass

habe, was kann ich

dann noch tun?

Es gibt am Grazer Flughafen

eine Notpassstelle,

die von der Flughafen Graz

Betriebs GmbH und der

Bezirkshauptmannschaft

Graz-Umgebung gemeinsam

eingerichtet worden

ist. Binnen 15 Minuten

wird ein Not-Reisepass ausgestellt.

Für Erwachsene

kostet er 69 Euro, für Kinder

26 Euro. Er ist maximal

für ein Jahr gültig.


Sie alle arbeiten im ÖVP-Vorstand mit: (von links) Anneliese Kickmaier, Anna Leinholz, Renate

Zirngast, Waltraud Kainz, Karl Scherz, Karl Brodschneider, Julius Rinner, Harald Jäger, Werner

Kölbl, Heinz Strommer und Mario Kermautz.

ÖVP Wundschuh

Obmann

Karl Brodschneider

Beim Ortsparteitag der ÖVP

im Gasthof Haiden hielt

Obmann Karl Brodschneider

einen ausführlichen Tätigkeitsbericht.

Dieser reichte von

den ÖVP-Veranstaltungen wie

Wurmschachern, Kastanienbraten

oder den zwei Klausuren

für Mitarbeiter bis hin zu erfolgreich

umgesetzten Projekten

in der Gemeinde. Bei der

Neuwahl wurde Brodschneider

in geheimer Wahl einstimmig

als Obmann wiedergewählt.

Dieses Amt übt er bereits

seit 1994 aus. Seine Stellvertreter

sind Karl Scherz, Anneliese

Kickmaier, Harald Jäger

und Peter Hüttig. Kassier ist

Werner Kölbl, Kassierstellvertreter

Julius Rinner. Als

Schriftführerin fungiert Renate

Zirngast, ihre Stellvertreterin

ist Anna Leinholz. Den

Vorstand ergänzen viele weitere

Männer und Frauen. Die

Festrede hielt ÖVP-Bezirksgeschäftsführer

Jörg Moser.

Er ist Gemeindekassier in der

SP-regierten Gemeinde

St. Oswald bei Plankenwarth

und erzählte von der Arbeit

einer ÖVP-Ortspartei in einer

so genannten „Hoffnungsgemeinde“.

Gesangverein

Obmann

Thomas Baier

Nach dem Jubiläumsjahr mit

einer Fülle von erfolgreichen

Veranstaltungen gönnte sich

der Gesangverein nur eine

kurze Verschnaufpause. Schon

Mitte Jänner starteten wir mit

der Jahreshauptversammlung

voll Schwung in das neue Sängerjahr.

Der erste Auftritt erfolgte

beim Festgottesdienst

am Ostersonntag, den wir mit

einer neu einstudierten Messe

von Charles Gounod musikalisch

umrahmten.

Im April feiert unser Ehrenchorleiter

Nikolaus Baier sei-

20

nen 80. Geburtstag und die

goldene Hochzeit mit seiner

Gattin Maria. Der Gesangverein

wird es sich nicht nehmen

lassen, dieses Ereignis entsprechend

musikalisch zu feiern

und sich der Schar der Gratulanten

anzuschließen. In weiterer

Folge gibt es wieder

den traditionellen Lieder-

Im April feiern Maria und

Nikolaus Baier die goldene

Hochzeit.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

abend zum Muttertag, der im

Mai von uns im Kulturheim

veranstaltet wird.

Ein besonderes Erlebnis steht

uns im Sommer ins Haus, wo

wir an der Chorolympiade

teilnehmen werden, die im

heurigen Jahr in Graz stattfindet.

Dabei werden zirka 350

Spitzenchöre aus der ganzen

Welt zwei Wochen in Graz

gastieren. Vielleicht gelingt es

auch, einen dieser Chöre zu

einem Begegnungskonzert

nach Wundschuh einzuladen.

Musikverein

Obmann

Thomas Schöggler

Musikvereinsobmann Thomas

Schöggler fasst zusammen:

„Das erste Jahr als Obmann

unseres Musikvereins ist für

mich zu Ende gegangen, und

ich habe gesehen, wie gut

kleine und auch große Herausforderungen

zu bewältigen

sind, wenn alle gemeinsam

an einem Strang ziehen.

Und für dieses Miteinander

möchte ich mich bei allen

Funktionären, Mitgliedern und

freiwilligen Helfern des Musikvereins

Wundschuh herzlich

bedanken.

Am 21. Dezember fand im

Kulturheim ein Vorspielabend

mit den Musikschülern des

Musikvereins statt. Nach dem

offiziellen Teil bestand die

Möglichkeit, die Instrumente

auch selbst auszuprobieren.

Falls auch Sie gerne ein Musikinstrument

erlernen möchten,

melden Sie sich bitte bei Kapellmeister

Stefan Orthofer,

Telefon 0650/273 37 54.

Mit unserem traditionellen

Neujahrgeigen Ende Dezem


Das Neujahrgeigen des Musikvereins wird von vielen Gemeindebürgern

sehr geschätzt.

ber verabschiedeten wir 2007

und starten nun in ein besonderes

Jahr 2008 für den Musikverein.

Wir feiern heuer unser

40-jähriges Bestehen! Aus

diesem Grund findet am

Samstag, 21. Juni 2008, das

Bezirkstreffen mit Marschwertung

statt. Am Sonntag,

22. Juni 2008, gibt es einen

Frühschoppen. Am Samstag

werden alle 17 Vereine des

Musikbezirkes Graz-Süd in

Wundschuh erwartet.

Seniorenbund

Obfrau

Elfriede Graggl

Am Faschingssonntag veranstaltete

der Seniorenbund wie

alljährlich seinen „Bunten

Nachmittag“. Dieser sehr gut

besuchte Ball fand im Gasthof

Haiden statt. Für Musik sorgten

„Die Lamberger“. Es gab

auch heuer wieder einen

Mehlspeisenverkauf und einen

Glückshafen. Dabei hatte jeder

Losbesitzer die Chance,

ein zweites Mal zu gewinnen.

Obfrau Elfriede Graggl,

Schriftführerin Anna Leinholz

und Kassier Karl Brodschneider

konnten folgende Preise

an die glücklichen Gewinner

übergeben: einen von Familie

Reininger aus Gradenfeld gespendeten

Obstkorb (Gewinnerin

Maria Schöpfer aus

Wundschuh), einen von Anna

Leinholz gespendeten Geschenkkorb

(Frau Gollner aus

Hausmannstätten), einen von

der Wundschuher Gärtnerei

Kölbl gespendeten Blumenstrauß

(Pircher aus Kalsdorf),

einen von der ÖVP gespendeten

Geschenkkorb (Langbauer

aus Hausmannstätten), einen

von der Raiffeisenbank gespendeten

Golddukaten

(Steinkellner aus Stiwoll), eine

von Erwin Haiden jun. gespendete

Torte (Edmund

Schauer aus Gradenfeld), einen

von der Gemeinde Wundschuh

gespendeten Geschenkkorb

(Wirz aus Windorf) und

einen von Orbis-Reisen gespendeten

Reisegutschein

(Juliane Karner aus Ponigl).

21

FPÖ Wundschuh

Obmann

Günter Kainz

Am 2. Dezember 2007 veranstaltete

unsere Ortsgruppe

wie alljährlich den 4. Weihnachtsbazar.

Mit diesmal

19 Ausstellern aus unserer

Region konnten wir unserem

Publikum wieder eine breite

Produktpalette an Krippen,

Weihnachtsschmuck, Kerzen,

Stickereien und bäuerlichen

Erzeugnissen anbieten. Als Ehrengäste

konnten wir unseren

FPÖ-Bezirksobmann Mario

Kunasek, seinen Stellvertreter

Peter Samt, Landtagsabgeordneten

Ernst Gödl, unseren

Vizebürgermeister Karl Scherz

sowie fast alle Gemeinderäte

begrüßen.

Tagsüber fand ein Losverkauf

statt, dessen Verlosung um

16.30 Uhr von Vizebürgermeister

Scherz, Obmann Günter

Kainz und Bezirksobmann

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Kunasek vorgenommen wurde.

Wir konnten diesmal Preise

im Gesamtwert von über

1000 Euro verlosen, wobei wir

uns bei unseren Preis- und Inseratsponsoren

auf das Herzlichste

bedanken möchten.

Die Nikolausaktion, die bei unseren

Kleinsten viel Anklang

fand, wurde von unserem Gemeinderat

Herbert Lienhart

gesponsert, dem wir auf diesem

Wege dafür herzlich danken

möchten.

Am 22. Dezember hatten wir

vor dem Spar-Markt in Wundschuh

unseren Weihnachtsglühstand.

Im alljährlichen

Vorweihnachtsstress haben

unser Gemeinderat Michael

Gödl, Josef Sauer und Obmann

Günter Kainz bei sehr

frostigem Wetter an Sparund

Trafik-Kunden über 20 Liter

Glühwein ausgeschenkt.

Wir konnten auch wieder unsere

blauen Weihnachtskugeln

und kleine Werbegeschenke

verteilen.

Siegerehrung bei der Verlosung im Rahmen des Weihnachtsbazars

der von der FPÖ veranstaltet wurde.


Faschingsfest der Katholischen Jungschar.

Katholische

Jungschar

Leiterinnen

Melissa Rath

Veronika Kickmaier

Am Samstag, den 16. Februar,

veranstaltete die katholische

Jungschar unter der Leitung

von Melissa Rath und Veronika

Kickmaier ein Frühlingsfest.

Mit selbstgebastelten Masken

verkleidet und geschminkt als

Bienen, Blumen, Schmetterlinge

und Bären bewunderten

wir zuerst den neu gestalteten

Mini- beziehungsweise

Jungscharraum. Danach stürzten

wir uns mitten ins Abenteuer.

Zunächst galt es, den

äußerst trickreichen Smarties-

Wettlauf zu bestreiten sowie

Seidenpapierknödel nur mit

Hilfe eines Trinkhalms von

einem zum anderen Ende des

Raumes und wieder zurück zu

befördern. Weiters stahlen wir

noch einigen Igeln die Stacheln,

entschlossen uns aber,

ihnen diese wieder zurückzugeben.

Abschließend gab es

einen Zuckerlregen, der uns

H. BRUNNER

Gastwirtschaft

Hauptstraße 65

Tel. 0 31 35/52 5 29

den verbleibenden Tag versüßte.

Jungscharstunden finden

etwa alle 14 Tage im Pfarrhof

statt. Genaue Termine kann

man zirka zwei Tage vor einer

Stunde an der Eingangstüre

der Volksschule Wundschuh

ablesen. Kinder ab sechs Jahren

sind herzlich dazu eingeladen.

Fremdenverkehrsverein

Obmann

Werner Rupp

Am Sonntag, den 30. März

2008, findet die Jahreshauptversammlung

mit Blumenschmuckehrung

mit Beginn

um 9.30 Uhr im Gasthaus Kirchenwirt

statt. Dabei werden

wieder unsere erfolgreichen

Teilnehmer am Blumenschmuckwettbewerb

geehrt.

Am 30. und 31. Mai sowie am

1. Juni gibt es wieder einen

Fetzenmarkt. Der Standort

beim Rüsthaus wird beibehalten.

Der Fetzenmarkt wird damit

nicht – wie angekündigt

22

– auf dem Gelände bei der

ESV-Halle stattfinden, da für

uns dieser Platz zu sehr abgelegen

ist. Wir wollen diese Tradition

beibehalten, weil es

doch eine zentrale Lage ist

und die Gegebenheiten schon

bekannt sind. Der Fremdenverkehrsverein

Wundschuh

ersucht die Bevölkerung von

Wundschuh schon jetzt, die

schönen Stücke aufzubewahren

und nicht neben die

Straße zu geben. Wir sammeln

ja von Haus zu Haus. Nähere

Informationen erfolgen dann

rechtzeitig vor dem Fetzenmarkt.

Sollten Sie schon jetzt

welche Fragen haben, ist

Obmann Werner Rupp jederzeit

bereit, diese zu beantworten.

Obst- und

Gartenbauverein

Obmann

Johann Kickmaier

Am 18. Jänner 2008 lud der

Obst- und Gartenbauverein

Wundschuh wieder zum offenen

Volksliedersingen ein. Die-

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

ses fand diesmal in der Nachbargemeinde

Zwaring-Pöls

statt.

Am Freitag, 22. Februar 2008,

lud der Obst- und Gartenbauverein

Wundschuh unter Obmann

Johann Kickmaier wieder

zu einem Winterschnittkurs

ein. Dieser fand heuer

bei Familie Ernst und Monika

Steinfeld in Wundschuh statt.

Kursleiter war Oberinspektor

Alois Wiedner.

Der heurige Ausflug des

Obst- und Gartenbauvereins

am 24. Mai wird nach Triest

führen. Reiseleiter Franz

Fleischhacker, seine Gattin

Anna, Obstbauvereinsobmann

Johann Kickmaier mit Gattin

Anneliese sowie Bürgermeister

Karl Brodschneider mit

Gattin Rosemarie trafen am

6. März in Wundschuh mit der

Triestiner Fremdenführerin

Emanuela Guidoboni und deren

Ehemann Harald Müllner

zusammen und besprachen

mit ihr das sehr interessante

Tagesprogramm, das neben

einer Stadtführung auch den

Besuch des Schlosses Miramare

vorsieht.

Franz Fleischhacker bereitet mit Fremdenführerin Emanuela

Guidoboni den Ausflug am 24. Mai nach Triest vor.

Ehmann-BauGmbH

Raimund Ehmann

• Generalsanierung • Brandschutz

• Außenputz • Reinigung

• Baumeisterbetrieb • Gerüstverleih

A-8142 Zwaring 121

Tel. 0 31 36/54 930, Fax 0 31 36/54 962

Mobil: 0664/44 06 723

E-Mail: office@ehmann-bau.at


23

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


Kameradschaftsbund

Obmann

Josef Lorber

Mit einer kleinen Feier für die

Kriegsteilnehmer hat der

Kameradschaftsbund das Jahr

2007 ausklingen lassen. Fünf

von sieben eingeladenen

Kriegsteilnehmern folgten der

Einladung von Obmann Josef

Lorber und sind am 8. Dezember

in unser Schießlokal gekommen,

um gemeinsam einige

gemütliche Stunden zu

verbringen. Auch Bürgermeister

Karl Brodschneider, Vizebürgermeister

Karl Scherz sowie

einige Vorstandsmitglieder

waren anwesend.

Ins neue Jahr 2008 ist der

ÖKB mit einem dicht gedrängten

Programm gestartet.

Galt es doch im Jänner nicht

weniger als vier Veranstaltungen

durchzuführen.

Am Dreikönigstag lud der

ÖKB die FF Wundschuh zur

traditionellen Knödelpartie ein

und durfte sich über einen

vollen Erfolg freuen.

Projektentwicklung – Planung –

Ausschreibung – Bauaufsicht

Karlauerstraße 33

A-8020 Graz

GASTHOF – CAFÉ

Wundschuherhof“

SPORTKEGELBAHNEN

Hauptplatz 11

8142 Wundschuh

Tel. 0 31 35 / 52 5 04

Erwin u. Anna Maria Haiden

Unsere Eisschützen bei der Siegerehrung mit (von links) Bürgermeister Karl Brodschneider,

Obmann Josef Lorber, Bezirkssportreferent Johann Feichtgraber, Franz Krispel, Ernst Steinfeld,

Karl Schöggler und Erich Gödl.

Unter der Führung der Moare

Karl Scherz und Heinz Strommer

und mit dem Glück des

Tüchtigen wurden die Knödel,

die Hüttenrunde und auch

das Getränk gewonnen.

Der ÖKB bedankt sich bei

allen Schützen für das faire

Verhalten und freut sich auf

eine Neuaustragung im nächsten

Jahr.

Auch die Bezirksmeisterschaft

im Eisstockschießen am 12. Jän-

PLANUNGSBÜRO

Ettl-Bravc-Eichhober OEG

Inh. Ing. Eichhober Andreas

Mobil +43 (0) 664 / 541 93 98

Tel. +43 (0) 316 / 890 357

Fax +43 (0) 316 / 890 357-15

Mailto: eichhober@ebe-planung.com

www.ebe-planung.com

Backhendl auf Vorbestellung

Hausgemachte Mehlspeisen

Eisspezialitäten

24

ner, die von unserem Ortsverband

ausgerichtet werden

durfte, war in jeder Hinsicht

ein voller Erfolg. Unter 20 teilnehmenden

Mannschaften

waren auch wir mit vier Teams

vertreten. Wundschuh II mit

Erich Gödl, Franz Krispel, Karl

Schöggler und Ernst Steinfeld

konnte in einem spannenden

Finale den dritten Platz erreichen.

Bezirksmeister 2008

wurde die Mannschaft vom

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

In allen Versicherungsfragen Ihr

persönlicher Berater

Franz Blattl

Inspektor

Geprüfter Versicherungsfachmann

Elementar Leben

KFZ Kranken

Bausparen Unfall

Versicherung Aktiengesellschaft

Die Versicherung auf Ihrer Seite

A. Reininger

Ortsverband Nestelbach. Im

Zielbewerb belegte Martin

Neumann hinter dem neuen

Bezirksmeister Adolf Parcz aus

Werndorf und Albert Schober

aus Kalsdorf Platz 3.

Bei der Siegerehrung im Gasthaus

Farmer bedankte sich

Bezirksobmann Franz Grinschgl

für die gelungene Organisation.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung

wurde am 20. Jän-

Privat:

8142 Wundschuh

Hauptstraße 82

Tel. 0 31 35/56 3 75

Mobil:

0664/43 54 491

Kartoffel- und Zwiebelgroßhandel

8142 Wundschuh

Gradenfelder Weg 32

Tel. 0 31 35/52 4 28

Büro:

Verkaufsdirektion

Graz u. Umgebung

8020 Graz

Niesenbergergasse 37

Tel. 0 31 6/80 37-413

Fax 0 31 6/80 37-1413


ner 2008 beim Kirchenwirt

abgehalten. Obmann Josef

Lorber durfte dabei 65 Kameradinnen

und Kameraden begrüßen.

Bürgermeister Karl Brodschneider

und Bezirksobmann

Franz Grinschgl richteten

Grußworte an die Versammlung.

Neben der Auszeichnung

diverser Kameradinnen

und Kameraden wurden von

Kamerad Johann Högler und

Ewald Nager Fotos aus den

vergangenen Jahrzehnten gezeigt.

Obmann Lorber stellte im

Rahmen dieser Jahreshauptversammlung

den neuen

Kommandanten Werner Nager

und Michael Kainz als dessen

Stellvertreter vor. Nach Abhandlung

aller Tagesordnungspunkte

schloss Obmann Lorber

kurz vor Mittag die Sitzung.

Beim Ball am darauf folgenden

Samstag konnten sich der

Obmann und sein Team über

einen sehr gut besuchten Ball

freuen.

Die Gruppe „Weinland Express“

sorgte für gute Stimmung,

und die Gäste hatten

Obmann Josef Lorber übergibt Werner Nager

die Kommandantenschleife.

die Möglichkeit, die von den

ÖKB-Frauen selbst gebackenen

Mehlspeisen zu erwerben,

die wie immer reißenden Absatz

fanden.

Wie bei jedem Ball hat sich

der Veranstalter auch heuer

wieder ein Schätzspiel einfallen

lassen, bei dem es galt,

das Gesamtalter aller Vereinsmitglieder

zu erraten. Für die

besten Schätzer wurden elf

Preise bereitgestellt.

Den Hauptpreis, einen Fleischkorb

gespendet von der Rai-

F L I E S E N

25

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Junggastronom Erwin Haiden hat für das Schätzspiel

eine originelle ÖKB-Torte gespendet.

ba Wundschuh, durfte Gerhard

Reininger, der dem richtigen

Ergebnis von 10.885

Jahren am nächsten kam, in

Empfang nehmen.

Der ÖKB bedankt sich bei

allen Preisspendern und den

Gästen für ihren Besuch.

Wolfgang Steinacher war der

glückliche Gewinner dieses

Preises.

Sportlich ging es auch Anfang

Februar bei der Landesmeisterschaft

im Eisschießen in

Semriach weiter. Unser Orts-

verband war mit Obmann

Josef Lorber, Johann Blattl,

Gottfried Scherz, Karl Scherz

und Heinz Strommer vertreten

und konnte in einem Teilnehmerfeld

mit 17 Mannschaften

den beachtlichen

dritten Platz belegen.

Abschließend eine Einladung:

Vom 4. bis 6. April findet das

Bezirkszimmergewehrschießen

in Wundschuh statt. Die gesamte

Gemeindebevölkerung

ist dazu recht herzlich eingeladen!

HELD

WIESENHOFWEG 20 • A-8142 WUNDSCHUH

E-Mail: office@fliesenexpress.at Tel. 03135 / 56 7 96

http: //www.fliesenexpress.at Tel. 0664 / 221 20 27

Fax 03135 / 56 7 96-4


Die Kinder warten auf das Erlöschen der Kerzen auf dem

Weihnachtsbaum.

SPÖ Wundschuh

Obmann

Johann Högler

Die SPÖ veranstaltete im

Gasthaus Farmer die Kinderweihnachtsfeier

für alle Kinder

der Gemeinde. Der Kasperl

aus Graz brachte das

Stück „Die falsche Einladung“,

und die Kinder unterhielten

sich dabei sehr gut. Die Kerzen

auf dem Weihnachtsbaum

wurden entzündet, und die

Kinder freuten sich schon darauf,

dass nach dem Erlöschen

der Kerzen der Baum von den

Süßigkeiten „befreit“ werden

konnte. Beim Nachhausegehen

erhielten die Kinder noch

ein kleines Geschenk, und die

Eltern bekamen ein Lebzeltherz

überreicht. Ortsvorsitzender

Johann Högler wünschte

allen ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes Jahr

2008.

Die SPÖ Wundschuh führte

am Valentinstag eine Blumenaktion

durch. Am SPAR-

Gemeinderat Alfred Suppan

überreicht an Brigitte Jöbstl

das Blumengeschenk.

Parkplatz verteilten Gemeinderat

Alfred Suppan, Ing. Franz

Stulnig und Johann Högler

Blumengeschenke in Form

von Blumenknollen, die unter

dem Motto „Unsere Gemeinde

miteinander zum Blühen

bringen“ standen. Die Beschenkten

freuten sich und

versprachen, die Knollen mit

Liebe und guter Pflege zum

Blühen zu bringen.

26

Motorradclub

Obmann

Günter Farmer

Die Motorradsaison beginnt

am 1. Mai mit der ersten gemeinsamen

Ausfahrt. Fünf

neue Mitglieder dürfen wir in

unserem Club begrüßen: Josef

Stessl, Guido Müller, Patricia

Mazanek, Ewald Feirer und

Natascha Farmer.

Unser Motorradurlaub führt

vom 17. bis 20. Juli ins Berchtesgardener

Land. Unser

Bikerfest findet am 2. August

2008 statt, erstmals in der

neuen ESV-Halle. Weitere Ausfahrten

sowie die Saisonabschlussfahrt

entnehmen Sie

bitte dem Schaukasten beim

„Kirchenwirt“.

Einige Mitglieder fahren mit

anderen Motorrädern in die

neue Saison: Dietmar Schnalzer

– Honda Hornet, Sigi Bucher

– Aprilia Tuono, Günther

Farmer – Yamaha Fazer.

Der MRC Wundschuh würde

sich freuen, Gastfahrer bei unseren

Ausfahrten begrüßen

zu dürfen. Informationen zu

unseren Aktivitäten erhalten

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Sie auf der Homepage, im

Schaukasten oder direkt bei

einem unserer Mitglieder.

Eisschützenverein

Obmann

Ernst Steinfeld

Leider war die Nutzung der

von „Eismeister“ Heribert Karner

bestens präparierten Eisanlage

in Ponigl witterungsbedingt

viel zu kurz möglich,

um alle geplanten Derbys

auch abhalten zu können.

Nichtsdestotrotz gelang es,

unter sehr starker Beteiligung

das ÖKB-Bezirksturnier und

einige Knödelpartien (zum

Beispiel Feuerwehr gegen

ÖKB oder Bauernbund Kalsdorf

gegen Wundschuh) abzuhalten.

Daneben wurde die

Anlage noch intensiv für Trainingspartien

sowie als Eislaufplatz

genutzt.

Das traditionelle Gemeindeturnier

(mit Beteiligung aller

Vereine) wird in der neuen

ESV-Halle abgehalten, der Termin

dafür wird noch bekannt

gegeben.

Als Dank

für seine

15-jährige

Tätigkeit als

„Eismeister“

bekam

Franz Puchegger

von

ESV-Obmann

Ernst

Steinfeld

einen Geschenkkorb

überreicht.


27

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008


Junge ÖVP

Obmann

Georg Scherz

Die Junge ÖVP lud am Samstag,

23. Februar, zu einem Kabarett

im Kultur- und Sportheim

ein. Der Gratweiner

Jung-Kabarettist Clemens

Maria Schreiner brachte sein

Programm „Unzensiert“ zum

Besten. Unter den zahlreichen

Besuchern konnte Obmann

Georg Scherz auch Bürgermeister

Karl Brodschneider, Vizebürgermeister

Karl Scherz und

Bundesobfraustellvertreter Peter

Hüttig begrüßen.

Hobbysportverein

Obmann

Hannes Schöpfer

RADAUSFLUG. Am 22. September

2007 fand der HSV-

Radausflug statt. Abfahrt war

am Vormittag. Nach mehreren

kurzen Aufenthalten kamen

wir um 13.30 Uhr in Ehrenhausen

an. Vom Bahnhof

◆ Kinderbrillen gratis

in Verbindung mit einem gültigen Rezept

für Kinder bis10 Jahre

◆ Contactlinsen probetragen

◆ Fassung + Glas

komplett ab EUR 39,–

◆ Sonnenbrille

in Ihrer Glasstärke ab EUR 49,–

◆ kostenlose Hörtests

◆ Hörgerätanpassung

◆ Zubehör für Hörgeräte

günstige Batterieangebote

◆ kostenlose Überprüfung

und Reinigung von Hörgeräten aller Marken

Der junge Kabarettist inmitten der JVP-Funktionäre.

Ehrenhausen aus, wo wir auch

unsere Räder einstellten, kehrten

wir nach einem kurzen

Fußmarsch beim Buschenschank

Skoff ein. Nach einer

Verkostung von Weinen und

Schnäpsen und einer kräftigen

Jause wurden wir vom Hausherren

(aus zeitlichen Gründen)

wieder zurück zum

Bahnhof Ehrenhausen gefahren,

von wo aus wir nach

einem anstrengenden Tag

um 21 Uhr die Heimreise mit

dem Zug antraten.

KEGELN. Am Freitag, 26. Oktober,

fand im Gasthof Haiden

wieder ein Kegelabend statt.

Haus des Sehens und Hörens

8141 Unterpremstätten

Hauptstraße 113

Tel. 0 31 36/53 3 66

28

Nach zwei Durchgängen mit

je 15 Schüben kristallisierte

sich Martin Neuman als Sieger

heraus. Er verwies Josef Sauer

und Robert Blattl auf die Plät-

(Von vorne) Gernot Lorber,

Rene Sauer, Obmann Hannes

Schöpfer und Michael Gödl.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

ze 2 und 3. Ein Teambewerb

rundete den Abend ab.

WEIHNACHTSFEIER. Am Samstag,

15. Dezember, fand bei

der Seeschenke unsere Weihnachtsfeier

statt. Mit Getränken

und einem warmen Buffet

bedankte sich der HSV bei

seinen Mitgliedern und ließ

den Veranstaltungs-Reigen im

Jahr 2007 bei einem gemütlichen

Zusammensitzen ausklingen.

ASPHALTSCHIESSEN. Am Freitag,

18. Jänner 2008, fand um

19 Uhr in der „Halle für alle“

ein Knödelschießen statt.

Der HSV durfte mit einem

15 Mann starken Team die

SH-Gruppe begrüßen. Der

Sieg ging allerdings mit 3:0

(Essen, Trinken, Hüttenrunde)

an die SH-Gruppe, wobei das

Duell knapper entschieden

wurde, als das Ergebnis es

vermuten lässt. Für Speis und

Trank wurde anschließend im

Gasthaus Seserko gesorgt.

Auf unser reges

Vereinsleben können wir

stolz sein . . . und die

Gemeindezeitung berichtet

darüber!


Freiwillige Feuerwehr

HBI Christof Greiner

Am 18. Mai 2008 findet der Florianisonntag

der FF Wundschuh mit Fahrzeugsegnung

statt. Wir möchten die

Bevölkerung schon jetzt herzlich

einladen und freuen uns auf Ihren

Besuch!

Mit Jahresende hat unser Kamerad

Herr Franz Brumen seine Kommandanten-Funktion

zurückgelegt. Wir bedanken

uns für seine hervorragende

Arbeit und wünschen seinem Nachfolger

Herrn Michael Kainz alles Gute!

Am 6. Jänner fand das traditionelle Eisschießen gegen den

ÖKB statt. Das Essen und Trinken sowie die Hüttenrunde gingen

an den ÖKB.

Am 19. Jänner fand unser Feuerwehrball im Gasthof Haiden

statt. Der Ball wurde feierlich mit einer Polonaise eröffnet, und

es gab einige Neuerungen. Ein herzliches Dankeschön gilt unseren

zahlreichen Besuchern und allen Helferinnen und Helfern!

Bei der Jahreshauptversammlung am 12. Jänner 2008 wurden auch Beförderungen vorgenommen.

Im Bild v. l. n. r.: Werner Bogner, Franz Kölbl, Andreas Öhlwein, Emanuel

Kainz, Martin Stubenrauch, Gerhard Pöllabauer, Thomas Gaggl, Alexander Greiner, Werner

Mayer, Bgm. Karl Brodschneider, ABI Günther Dworschak, HBI Christof Greiner.

UNSER DOPPELBILD-RÄTSEL: Das rechte Bild unterscheidet sich vom linken durch fünf Fehler. (Die Auflösung finden Sie auf Seite 31.)

29

Am 1. März 2008 rückte die FF Wundschuh zum Gasthaus von

Helene Hudovernik aus. Durch den Sturm „Emma“ war ein

Baum auf das Hausdach gestürzt.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Der Sturm „Paula“ richtete

zwar in Wundschuh

keine größeren

Schäden an, jedoch

half die FF Wundschuh

am 27. Jänner in Graz

und am 28. Jänner sowie

am 30. Jänner in

Stiwoll mit, diverse

Sturmschäden aufzuarbeiten.

Es wurden Verkehrswege

freigeräumt

und Stromleitungstrassen

von umgestürzten

Bäumen befreit. Insgesamt

war die FF Wundschuh

mit 111 Mannstunden

im Einsatz.


Maria Hauptmann,Wiesenhofweg,

feierte

den 85. Geburtstag.

Dazu

gratulierten

auch ihr Sohn

Werner Hauptmann

und

Tochter Christa

Held sowie (dahinter)Bürgermeister

Karl

Brodschneider

und Gemeinderat

Günther

Glanz.

Franz Scherz, Forster Straße, beging die Vollendung des 87. Lebensjahres.

Glückwünsche überbrachten auch Bürgermeister

Karl Brodschneider und Gemeinderat Heinz Strommer.

Maria Rath, Großsulzer Straße, wurde 90. Dazu gratulierten neben

der Gemeinde und dem Seniorenbund auch (von links) Frieda

Kainz, Zäzilia Ertl sowie das Ehepaar Cilli und Josef Reicher.

Andreas und Sandra Eichhober,

Kirchweg, mit ihrer Tochter Janina.

30

Geburtstag in Gradenfeld, Hauptstraße: (von links) Johann und

Anita Hofer, Vizebürgermeister Karl Scherz, Anna Blattl mit

ihrem jubilierenden Gatten Johann (85. Geburtstag), Hansi

Blattl, Martina Blattl und Gemeinderat Anton Hubmann.

Geburtstagsfeier in Ponigl, Kapellenstraße: (von links) Gemeinderat

Anton Hubmann, Anna Graggl, Jubilarin Theresia Weyer

(88. Geburtstag) und Brigitte Graggl.

Alexander

Greiner

und

Andrea

Kainz

gaben

einander

das

Ja-Wort.

Sie wohnen

in der

Grazer

Straße.

Daniela Trattner, Amselweg, mit ihren beiden

Töchtern Lisa-Marie und Lucy-Sophie.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Gerald Schöggler mit Freundin Heidi

Schober und Tochter Lara Sophie.


EHRUNGEN

Maria Hauptmann

85. Lebensjahr vollendet

Johann Blattl

85. Lebensjahr vollendet

Franz Scherz

87. Lebensjahr vollendet

Theresia Weyer

88. Lebensjahr vollendet

Maria Rath

90. Lebensjahr vollendet

GEBURTEN

Janina Eichhober

Lara Sophie Schober

Lucy-Sophie Pichler

Elias Dunkl

(Foto in der nächsten Ausgabe)

Chantal Hoi

(Foto in der nächsten Ausgabe)

TODESFÄLLE

Johann Karner

gestorben im 82. Lebensjahr

Anna Puntigam

gestorben im 84. Lebensjahr

HOCHZEIT

Alexander Greiner und

Andrea Kainz.

KLEINE ANZEIGEN

Im Herbst 2008 startet in Kalsdorf

der nächste Ausbildungslehrgang

für künftige Tagesmütter und

-väter. Wer dafür Interesse hat, soll

sich bei der Tagesmutter-Regionalstelle

Kalsdorf, Barbara Brinner, Telefon

0 31 35/55 4 84-23 melden.

IMPRESSUM

Herausgeber und Verleger:

Gemeinde Wundschuh

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Karl Brodschneider

Layout und Produktion:

b+R satzstudio

Telefon: 0 31 6/25 17 98-0

Fax: 0 31 6/25 17 98-3

E-Mail: b.u.r.-satzstudio@aon.at

Druck:

Medienfabrik Graz

Redaktionsschluss:

23. Mai 2008

Johann Karner,

Dorfstraße,

starb im

82. Lebensjahr.

Anna Puntigam,

Grazer Straße,

starb im

84. Lebensjahr.

Die Gemeinde Wundschuh

ist bestrebt, über ihre

Homepage

www.wundschuh.

steiermark.at

oder

www.wundschuh.at

die aktuellsten Informationen

möglichst rasch an

die BürgerInnen weiter

zu geben.

Nutzen Sie dieses Service!

31

Beim Spiel kann man einen

Menschen in einer Stunde

besser kennenlernen als im

Gespräch in einem Jahr.

Platon

Informationen zum Foto:

Kurt Schauer, fotografiert

am 9. März 2008 beim Schnapsturnier

(Gemeindesporttag).

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 1/2008

Auflösung Doppelbild-Rätsel

Herbert Greiner

BITTE LÄCHELN!

PFERDESEGNUNG.

Am Stefanitag

organisierte Sonja

Weber, Ponigler

Straße, wieder eine

Pferdesegnung, die

unser Pfarrer Norbert

Glaser vornahm.

Ein Quartett

des Musikvereins

Wildon sorgte für

eine würdige Umrahmung

dieser

schönen Feier auf

dem Vorplatz beim

Kultur- und Sportheim.


TERMINKALENDER 2008

30. März Jahreshauptversammlung des FVV mit

Blumenschmuckehrung

4. April Wuzl-Runde mit Markus Wimmer: „Thailand“

4. April ÖKB-Bezirkszimmergewehrschießen (bis 6. April)

6. April Fußball: Wundschuh gegen Leutschach um 15 Uhr

11. April Stammtisch des Motorradclubs (MRC)

12. April Firmung

16. April Seniorenbundausflug zum „Schokoladen-Zotter“

20. April Fußball: Wundschuh gegen St. Josef um 16 Uhr

26. April Einkehrnachmittag mit Altbischof Johann Weber

30. April Leonhardwallfahrt

30. April Maibaumaufstellen

1. Mai MRC-Saisonstart

1. Mai Fußball: Wundschuh gegen Spielfeld um 17 Uhr

4. Mai Erstkommunion

7. Mai Seniorenbundausflug

9. Mai Muttertagskonzert des Gesangvereins

10. Mai Fußball: Wundschuh gegen Pitschgau um 17 Uhr

12. Mai MRC-Ausfahrt

18. Mai Florianisonntag mit Fahrzeugsegnung

22. Mai HSV-Hobbyfußballturnier

22. Mai Fronleichnamsprozession

FRONLEICHNAMSPROZESSION

Die dritte Station bei der Fronleichnamsprozession befindet sich

vor dem Haus von Zäzilie Ertl und Maria Rath.

24. Mai Ausflug des Obst- und Gartenbauvereins

25. Mai Schöner Sonntag mit Tag der Blasmusik

25. Mai Fußball: Wundschuh gegen Stainz um 17 Uhr

30. Mai Fetzenmarkt des FVV

31. Mai Fetzenmarkt des FVV

1. Juni Fetzenmarkt des FVV

1. Juni Fußball: Wundschuh gegen Stallhofen um 17 Uhr

2. Juni Sperrmüllsammlung

7. Juni ÖKB-Ausflug nach Wien

8. Juni Dorfstraßenfest

11. Juni Seniorenbundausflug

13. Juni MRC-Stammtisch

13. Juni Wallfahrt nach Fernitz

14. Juni Problemstoffsammlung

14. Juni Grillnachmittag des Motorradclubs

15. Juni Pfarrfest

20. Juni Tennisturnier (bis 28. Juni)

21. Juni Musikverein-Bezirkstreffen

22. Juni Musikverein-Bezirkstreffen

28. Juni Abschiedsfeier mit „Tag der offenen Tür“ in der

Heeresmunitionsanstalt („Pulverturm“)

3. Juli Aufführung der „Zirkusschule“ im Kulturheim

5. Juli Blumenausflug des FVV

7. Juli Pfarrwallfahrt nach Maria Luschari

12. Juli Sommerfest der FPÖ in der ESV-Halle

13. Juli Grillnachmittag des Sparvereins Kirchenwirt

17. Juli MRC-Ausflug (bis 20. Juli)

2. August MRC-Country- und Bikerfest in der ESV-Halle

10. August Radrennen „Großer Preis der GU 8“

15. August MRC-Ausfahrt

24. August Dorffest in Gradenfeld

30. August ÖKB-Grillen in der Leber-Halle

31. August FVV-Familienradwandertag in der ESV-Halle

5. September Pfarrwallfahrt nach Mariazell

7. September ÖKB-Bezirkstreffen in Werndorf

13. September Ausflug des HSV

14. September Hoffest bei Familie Scherz in Forst

21. September MRC-Saisonabschlussfahrt

27. September Ausflug des Sparvereins Kirchenwirt

28. September ESV-Straßenturnier in Kasten

3. Oktober FVV-Ausflug nach Pecs (bis 5. Oktober)

5. Oktober Erntedankfest

10. Oktober MRC-Stammtisch

12. Oktober Alten- und Krankensonntag

18. Oktober Wildwoche im GH Farmer (bis 26. Oktober)

18. Oktober Theateraufführung

19. Oktober Theateraufführung

20. Oktober Sperrmüllsammlung

24. Oktober Theateraufführung

25. Oktober Theateraufführung

25. Oktober Problemstoffsammlung

26. Oktober ÖKB-Totengedenkfeier

26. Oktober Theateraufführung

31. Oktober Halloween-Party der Landjugend

15. November Musikerball im Kulturheim

16. November Auszahlung des Sparvereins „Lustig soll ’s sein“

22. November Auszahlung des Sparvereins Wundschuh-Trafik

29. November SPÖ-Krampuskränzchen

30. November Auszahlung des Sparvereins Kirchenwirt

3. Dezember Adventfeier der Katholischen Frauenbewegung

5. Dezember Krampustreiben

6. Dezember MRC-Weihnachtsfeier

7. Dezember Weihnachtsbasar der FPÖ

8. Dezember Gemeinde-Vorweihnachtsfeier

8. Dezember ESV-Jahreshauptversammlung

20. Dezember SPÖ-Kinderweihnachtsfeier

29. Dezember Vereinsschnapsen des Sparvereins Kirchenwirt

Strauchschnittsammlung (jeweils von 13 bis 18 Uhr):

5. April, 19. April, 3. Mai, 17. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 2. August,

6. September, 20. September, 4. Oktober, 18. Oktober

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine