Hauszeitung, Ausgabe 2/2020

lemmservice

Brunnenblättchen

Ausgabe 2 / 2020


Inhaltsverzeichnis

Vorwort S. 03

Neu im Redaktionsteam S. 04

Neue Gesichter beim Sozialen Dienst S. 05 - 06

Es war einmal… S. 07 - 08

Neues aus der Tagespflege S. 09 – 11

Mitsing Konzert S. 12

Heimbeirat S. 13 - 14

Was ich noch zu sagen hätte S. 15

Corporate Design S. 16 - 17

Social Media S. 18

Gut Ding braucht weil S. 19 - 22

Unser Glaube S. 23 – 24

Unsere Bewohnerin Frau Seeberger S. 25 – 26

Rätsel S. 27

Heute schon gelacht? S. 28

Stimmungsbild S. 29

Impressum S. 31

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Vorwort

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige,

ich freue mich, Sie endlich wieder begrüßen zu dürfen. Besonders freue ich

mich deshalb, weil es aufgrund der Corona-Pandemie und den

Auswirkungen vieler neuer Verordnungen hier bei uns in der Einrichtung

gar nicht so klar war, ob das Brunnenblättchen in diesem Jahr noch einmal

erscheint. Aber nun halten Sie es tatsächlich in Händen!

Und es gibt eine Menge Neues zu berichten:

So gibt es beispielsweise ein neues Redaktionsmitglied, Herrn Ralf Spilles.

Er ist vielen von Ihnen als Alltagsbegleiter im Wohnbereich Donatus/

Hausgemeinschaft wohlbekannt und unterstützt uns nun.

Auch im Sozialen Dienst hat sich so Einiges getan, aber lesen Sie selbst…

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre und einen wunderschönen

Herbst,

Ihre

Elisabeth Schlösser

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Neues Gesicht im „Brunnenblättchen“ Redaktions-Team

Ein echter „Jünger Gutenbergs“ arbeitet seit dieser Ausgabe mit im Team

derer, die das bunte Magazin gestalten.

Ralf Spilles seit letztem Herbst Alltagsbegleiter auf der Station „Donatus“

hat seine Lehre als Schriftsetzer bei der „Dürener Zeitung“ absolviert. Er

hat tatsächlich noch mit Bleibuchstaben gearbeitet. In der heutigen

digitalen Welt kaum vorstellbar, dass es so etwas gegeben hat.

Sein Berufsleben führte ihn dann heraus aus der Druckerei hinein in die

Anzeigenabteilung. Als die Arbeit bei der Zeitung immer schneller und

unpersönlicher wurde reifte der Entschluss, beruflich etwas ganz Anderes

zu machen. Er schulte um und wurde Alltagsbegleiter. „Hätte ich eigentlich

schon viel früher machen sollen“ so der in seiner Freizeit begeisterte

Wanderer. Eine Einladung zur Mitarbeit an diesem Magazin konnte er nicht

abschlagen.

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Auch das gehört zur Arbeit eines Alltagsbegleiters. Ralf Spilles an der

großen Tafel beim Gedächtnistraining mit unseren Bewohnern.


Neuigkeiten vom Sozialen Dienst

In den letzten Monaten hat es personelle Veränderungen im Sozialen

Dienst gegeben. Wir konnten zwei neue Mitarbeiter zur Komplettierung des

Teams des Sozialen Dienstes gewinnen, die sich im Folgenden gern bei

ihnen vorstellen möchten:

Mein Name ist Cordula Müller.Ich bin

fünfzig Jahre alt und verheiratet Ich

habe Zwillinge im Alter von20 Jahren

und wohne in Bornheim Merten. Ich

bin Fachkraft für

Inklusion,pädagogische Förderung

und Begleitung (Kolping Akademie). In

den letzten Jahren habe ich im

Sozialen Dienst im Seniorenheim

gearbeitet und war Inklusionsbegleiter

an Schulen und Kindergärten. Zurzeit

hole ich meinen Bachelor „Soziale

Arbeit“ im Fernstudium nach. Hier im

Maria Hilf arbeite ich seit Juli im

Sozialen Dienst, hauptsächlich auf

den Etagen zwei und drei. Wann

immer es die „Corona“- Regeln es

zulassen, freue ich mich, auf den Wohnbereichen Angebote anzubieten.

Ich hoffe auf eine Zeit nach Corona, in der ich die gemeinsamen Aktivitäten

aller Bewohner unterstützen kann und vielleicht auch einmal ein

gemeinschaftliches Fest mitgestalten kann.

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Mein Name ist Oliver Jacobi, ich bin 46 Jahre alt und wohne mit meiner

Frau und unserem Hund in Köln. Nach

einem Kunststudium war ich freiberuflich

als Bildender Künstler und als Dozent

an Jugendkunstschulen tätig.

Währenddessen beteiligte ich mich an

kunsttherapeutischen Projekten in

Pflegeeinrichtungen und schloss eine

Weiterbildung zum Kunsttherapeuten

ab. Seit Mitte März gehöre ich zum

Team des Sozialtherapeutischen

Dienstes im Maria Hilf.

nzwischen können wir im Rahmen der

Hygienevorschriften auch endlich wieder

mit wohnbereichsübergreifenden

Gruppenangeboten die Lebensqualität

unserer BewohnerInnen bereichern. Ich

freue mich, wenn eines Tages auch wieder mehr kulturelle Teilhabe für sie

möglich sein wird, und vielleicht können dann zum Beispiel irgendwann

auch einmal kleine Ausstellungen mit kreativen Werken der

BewohnerInnen im Haus stattfinden.

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Es war einmal…eine Cafeteria

Unser aller Leben hat sich im letzten halben Jahr sehr verändert. Das

Corona-Virus hat auf der ganzen Welt Spuren hinterlassen und tut es

immer noch. Das hat Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Kultur, auf die

medizinischen Einrichtungen, aber natürlich auch auf jeden Einzelnen.

Unsere Arbeit hier im Haus hat sich ebenfalls geändert.

Der Soziale Dienst, der „früher“ täglich verschiedene Angebote für Sie

organisiert hat, hat nun völlig neue Aufgaben übernommen. Zunächst – als

Sie hier im Haus keine Besucher empfangen durften - haben wir Sie darin

unterstützt, mit ihren Lieben telefonisch Kontakt zu halten oder auch Trost

zu spenden.

Im weiteren Verlauf, als ab Mai eingeschränkt wieder Besuche erlaubt

waren, haben wir mit allen Angehörigen telefoniert, um diese Besuche zu

terminieren.

Die Räumlichkeiten der Cafeteria waren hierfür sehr nützlich, da sie

einerseits gemütlich sind, andererseits auch groß genug, um den

erforderlichen Abstand der Menschen untereinander zu gewährleisten.

Die telefonische Vereinbarung und auch das Begleiten der Besuche hat

uns vom Sozialen Dienst während der gesamten Zeit vollständig

beschäftigt. Dennoch hat es uns natürlich gefreut, Ihnen und Ihren

Angehörigen ein Wiedersehen zu ermöglichen, denn natürlich haben wir

bemerkt, wie groß der Wunsch nach einem Treffen war.

Nach langen Wochen änderten sich im Juli die Besuchsregeln erneut: Nun

durften Sie ohne vorherige Terminierung von Ihren Lieben besucht werden

– allerdings nur zu „normalen“ Zeiten und natürlich nicht ohne

Einschränkung – Alle Besucher mussten sich fortan in eine Liste eintragen

mit Namen, Datum, Adresse, Fragen zur Gesundheit und ihrer Unterschrift.

Außerdem wurden bei allen die Temperatur gemessen und das Tragen des

Mundschutzes blieb Pflicht. Auch dies alles findet nach wie vor in der

„Cafeteria“ statt.

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Dies alles zu gewährleisten war nach wie vor eine große Aufgabe, bei der

wir vom Sozialen Dienst nun von den Damen der Verwaltung unterstützt

werden. Dadurch ist es möglich, wieder Angebote anbieten zu können –

wenn auch in kleinerem Rahmen als letztes Jahr, da wir auch bei den

Angeboten auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten müssen, um die

eventuelle Ausbreitung des Virus hier im Haus zu vermeiden.

Wir alle können nicht in die Zukunft sehen, doch wir sind zuversichtlich,

dass wir eines Tages, wenn ein Impfstoff oder ein gutes Medikament gegen

diese gerade für ältere Menschen gefährliche Krankheit gefunden worden

ist, auch wieder eine Cafeteria haben werden. Das ist dann sicher ein

Grund zum Feiern, denn die Cafeteria ist ein Raum der Begegnung, der

Freude, der Musik und der Leckereien – wir alle freuen uns auf diese Zeit.

Martina Fuchs, Sozialer Dienst

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Neues aus der Tagespflege

Vielleicht geht es Ihnen auch so: wenn man gewisse Jahre Revue

passieren lässt, gibt es oft ein herausragendes Ereignis, das alles andere

überdeckt. Und das Jahr 2020 stand doch sehr stark unter den Einflüssen

des Corona-Virus.

Auch die Gäste der Tagespflege und deren Angehörige bekamen die

Auswirkungen der Pandemie im März 2020 zu spüren; die Einrichtung

musste nämlich schließen und es durfte keiner mehr kommen.

Jetzt fragen Sie sich sicher: Was haben denn die Mitarbeiterinnen während

der Schließung gemacht; die Armen hatten gar nichts mehr zu tun!

Zum Glück konnten wir auf den Wohnbereichen im Haus Beschäftigung

finden und so die Kolleginnen und Kollegen etwas unterstützen. So ergab

sich die Gelegenheit, auch Sie, die Bewohnerinnen und Bewohner etwas

kennenlernen. An dieser Stelle danken wir Ihnen für Ihre Geduld, da wir ja

quasi „neu“ bei Ihnen waren und viele Abläufe und Ihre Gewohnheiten noch

nicht kannten.

Gudrun Riedel (links) und

Kathrin Conrads - Brandt

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Ein großes DANKESCHÖN und unser aller RESPEKT geht aber vor allem

an unsere Kolleginnen und Kollegen auf den Wohnbereichen, die uns

freundlich aufnahmen und anleiteten.

Zwischenzeitlich saß man in diesem eh schon warmen Sommer richtig auf

heißen Kohlen. Niemand wusste, ob und wann die Tagespflege wieder an

den Start gehen darf. Dies war eine sehr anstrengende Zeit, besonders für

die pflegenden Angehörigen, die kaum noch Entlastung hatten und auch für

die Senioren selbst, denen die gewohnten Kontakte fehlten.

Anfang Juni kam dann die Information, dass die Tagespflege mit strengen

Hygieneauflagen wieder öffnen darf. Und plötzlich wurde ein Zollstock zu

einem wichtigen Arbeitsmittel. Es muss nämlich ein Mindestabstand von

1,50 Metern zwischen den Gästen eingehalten werden. Jeder sitzt jetzt an

einem Einzeltisch mit dem vorgeschriebenen Abstand zu den anderen.

Dadurch ergibt sich automatisch, dass weniger Menschen Platz haben und

hier betreut werden können.

Petra Lehnen (links) und

Anja Küllenberg

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Eine weitere wichtige Maßnahme ist ein morgendliches, sogenanntes

Kurzscreening, das unter anderem das Messen der Körpertemperatur

beinhaltet und dazu dient, dass keine erkrankten Menschen ins Haus

kommen. Da auch zwischendurch sehr viel mehr desinfiziert werden muss

als früher, dauert alles eben auch entsprechend länger.

Die neue Situation ist für alle

gewöhnungsbedürftig; vor allem die

Einhaltung des Mindestabstands stellt

die Gäste immer wieder vor

Herausforderungen. Man kommt ja

gerade hierher, damit man sich

unterhalten kann.

Claudia Merkle

Dies muss jetzt über eine viel größere Distanz geschehen und ist natürlich

bei starker Schwerhörigkeit nicht einfach. Während der Fahrt in die

Einrichtung muss auch ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, ebenso

wie beim Gang durchs Haus und überall, wo nicht genug Platz ist, um den

Abstand von 1,50 Metern einzuhalten.

Trotz aller Regeln und Einschränkungen sind alle froh, dass man überhaupt

wiederkommen darf und wir machen das Beste draus.

Anja Küllenberg, Pflegedienstleitung der Tagespflege

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Mitsingen geht auch ohne singen

Es war auf einmal ganz ruhig im„Maria Hilf“. Was war passiert? Durch

Corona kam unser Haussänger und Gitarrist Helmut Schmidt nicht mehr zu

uns ins Haus. Damit fielen die beliebten monatlichen Mitsing-Konzerte mit

unseren Bewohnern leider aus.

Doch wenn es um die Unterhaltung unserer Bewohner geht, macht Not

erfinderisch. Ein Anruf genügte und Helmut Schmidt gab am 11. Juni ein

Konzert vor der Haustüre. Schnell waren Tisch und Technik aufgebaut und

Helmut schmetterte seine beliebten Evergreens ins Mikrofon. Natürlich

unter Einhaltung aller „Coronaregeln“ konnten von allen Etagen die

Bewohner vom Fenster aus mitklatschen, flöten oder brummen. Nach mehr

als einer Stunde riefen dann alle nach einer Zugabe. Die ließ nicht auf sich

warten und so verabschiedete sich Helmut mit dem alten Gassenhauer von

Lale Andersen „Es geht alles vorbei, es

geht alles vorüber“.

Tosender Applaus war „unserem“

Helmut sicher.

Nochmals vielen Dank!

Ralf Spilles Alltagsbegleiter

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Unser Heimbeirat – aktiv für unsere Bewohner

Der Heimbeirat ist die Interessenvertretung für die Bewohner und

Bewohnerinnen in Altenheimen. So auch in unserem Haus, wo seit vielen

Jahren der Heimbeirat eine feste Institution ist. Anregungen und

Beschwerden werden auf regelmäßigen Sitzungen in Zusammenarbeit mit

der Heimleitung besprochen.

So wurde in der Vergangenheit unter anderem durch die Initiative des

Heimbeirates Einfluss auf ein abwechslungsreiches Angebot beim Essen

genommen.

Eine bessere Wegebeschaffenheit in unserem kleinen Park wurde auch

durch den Heimbeirat umgesetzt.

Ebenso die Anregung,in der Kapelle eine Glocke anzuschaffen, wurde

erfolgreich umgesetzt.

Aktuell wurde auf der letzten Versammlung des Heimbeirates natürlich

auch über die Coronasituation gesprochen. So können auch die geltenden

Vorsichtsmaßnamen und Regeln in unserem Haus vom Heimbeirat nur

gutgeheißen werden.

Aber auch der Zeit voraus sein gehört mit zur Arbeit. So wurden die ersten

Gespräche über den Ablauf der diesjährigen Weihnachtsfeiern erörtert.

Hier kann man nicht früh genug anfangen zu planen.

Der Vorsitzende Herr Heinevetter sowie die Beiratsmitglieder:

Frau Pätzold, Frau Tschorn, Frau Schilling und Frau Menz

freuen sich auch in Zukunft für die Bewohner arbeiten zu dürfen.

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Unser Foto zeigt die Heimbeiratsmitglieder zusammen mit unserer Heimund

Pflegedienstleitung, Frau Winterscheid, links, und Frau Fuchs vom

Sozialen Dienst, rechts.

Sie erreichen den Heimbeiratsvorsitzenden Herrn Heinevetter unter der

Telefonnummer 2008.

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Ralf Spilles, Alltagsbegleit


Was ich noch zu sagen hätte…

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

sehr geehrte Angehörige,

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein ganz anderer Bericht von mir stehen.

Den habe ich aber verworfen. Wofür? Um etwas viel Wichtigeres

mitzuteilen.

Ich möchte an dieser Stelle D A N K E sagen.

Covid-19 hat unser Leben zu Hause, in der Freizeit, im Beruf und auch hier

im „Maria Hilf“ kräftig durcheinandergewirbelt.

Deshalb ist es an der Zeit hier und jetzt für die Unterstützung in den

vergangenen Monaten D A N K E zu sagen.

Ich weiß, dass es keine einfache Zeit für uns alle ist. Wir mussten von

einem Tag auf den anderen mit einer bisher noch nie dagewesenen

Situation fertig werden.

Wir alle sind gut!

Nur so haben wir es geschafft, den Virus vor der Türe stehen zu lassen.

D A N K E zu sagen, heißt auch anzuerkennen und Wert zu schätzen was

andere für einen tun.

Liebe Angehörige, seien Sie versichert, dass die Gesundheit unserer

Bewohnerinnen und Bewohner auch zukünftig an erster Stelle steht.

Verzögerungen beim Besuch oder das „lästige“ Fiebermessen am Eingang

dient nur unser aller Gesundheit. Bitte haben Sie auch weiterhin

Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

HerzlichstIhre

Annelie Winterscheid, Heim- und Pflegedienstleitung

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Neues Corporate Design 2020

Die Stiftung der Cellitinnen hat in den vergangenen Jahren an einem neuen

Erscheinungsbild gearbeitet und das Corporate Design neu entwickelt. Die

Kölner Krankenhäuser haben die neue Markenwelt übernommen.

Das Stiftungslogo hat sich demnach wie folgt geändert:

Namensänderungen bei der MARIENBORN

MARIENBORN betreibt eine Vielzahl von sogenannten „Vollstationären

Pflegeeinrichtungen“. Wie soll man sie nennen? Pflegeheim, Altenheim,

Altenzentrum, Pflegezentrum?

Für manchen bedeutet „Heim“ etwas Positives, wie Zuhause oder Heimat.

Andere verbinden damit eher etwas Negatives.

MARIENBORN hat sich dazu entschieden, oben genannte Bezeichnungen

völlig zu vermeiden. Seit dem 1. Januar 2020 heißen die Einrichtungen z.

B. St. Elisabeth MARIENBORN Pflege, St. Josefsheim MARIENBORN

Pflege usw.

Für den Klinikbereich mit Tageskliniken und Instituts-Ambulanzen heißt es

jetzt z. B. MARIENBORN Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

oder MARIENBORN Ambulanz.

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Ein exemplarisches Beispiel zur Veranschaulichung:

Das Weglassen der oben erwähnten Begrifflichkeiten „Pflegezentrum“

„Altenzentrum“, „Altenheim“ führt konsequenter Weise auch zu einer

Namensumstellung auf unseren Webseiten, den dazugehörigen Domains

und Emailadressen und allen anderen Kommunikationsmedien.

Auch der bisherige „Wohnverbund der MARIENBORN gGmbH“ wurde

umbenannt und heißt jetzt MARIENBORN Behindertenhilfe.

Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Hilfen für Menschen mit

Behinderungen wesentlich mehr darstellen, als nur Wohnraum anzubieten.

Verschmelzung der MARIENBORN mobil gGmbH mit MARIENBORN

Es kommt zusammen was zusammengehört!

Aus gesellschaftsrechtlichen und aus Flexibilitätsgründen ist die

MARIENBORN mobil gGmbH mit der MARIENBORN gGmbH zum

31.8.2019 verschmolzen.

Das ermöglicht Mitarbeitern, mit einem Arbeitsvertrag sowohl stationär als

auch ambulant eingesetzt zu werden.

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Social Media

Seit Mitte 2019 ist MARIENBORN vornehmlich auf Facebook und

Instagram vertreten. Auf Wunsch einiger Pflegedienstleitungen folgten nach

und nach auch die Pflegeeinrichtungen mit eigenen Accounts und bedienen

diese eigenständig.

Einige Beispiele dazu:

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Gut Ding braucht Weile ...

Den Schritt in die Ausbildung zu wagen ist oft mit vielen Zweifeln oder auch

finanziellen Verlusten gekoppelt. Je länger man die Entscheidung

hinauszögert, desto schwieriger wird es auch, sich

wieder auf Schule und das Lernen einzustellen.

Deswegen ist es umso schöner, wenn man dann

doch jemanden hat, der sich für die Ausbildung

entscheidet und genau diese Geschichte möchte

ich Ihnen heute schildern:

Ich stelle Ihnen Pedro Neves vor:

Pedro ist 44 Jahre alt und seit Februar 2007 im St.

Katharina in Niehl, tätig.

Bereits in seinem Schulpraktikum hatte er in seiner

Heimat Gronau Kontakt zur Pflege. Er absolvierte

danach freiwilligen Dienste, sonntags von 06:00

Uhr bis 13:00 Uhr, ohne Bezahlung.

Er arbeitete dort drei Jahre bis er sich im Alter von

17 Jahren entschloss, eine Ausbildung zum

Krankenpflegehelfer in Niedersachsen zu absolvieren.

Pedro hoffte, eine Veränderung in der Pflege zu bewirken, fand jedoch

kaum Gehör. Im Pflegehelferstatus kam er an seine Grenzen und durfte

immer weniger durchführen. Ihm wurde vermittelt, dass er als Pflegehelfer

nicht das nötige Wissen hat, um etwas verändern zu können.

Enttäuscht, fasste er den Entschluss der Pflege den Rücken zu kehren und

führte eine Umschulung zum technischen Zeichner für Maschinen- und

Anlagenbau durch.

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Schnell merkte er, dass er die Arbeit in der Pflege vermisst und dass er

wieder in der Pflege arbeiten möchte - „manchmal braucht man den

Vergleich“, so Pedro. Er hat den Kontakt zu den Menschen vermisst.

Er entschloss, sich bei MARIENBORN zu bewerben und gilt als einer der

„Mitarbeiter der ersten Stunde“ in St. Katharina, welches 2007 eröffnet

wurde.

Schnell konnte er mit seinen Qualitäten überzeugen und wurde fester

Bestandteil der Einrichtung. Insgesamt 12 Jahre arbeitete er als fleißiger

Krankenpflegehelfer und wurde gefördert.

Zuletzt hat er den Posten des Sicherheitsbeauftragten in der Einrichtung

erhalten. Seine Aufgabe führt er sehr gewissenhaft durch.

Gedanklich wollte Pedro schon immer eine Ausbildung zur Fachkraft

absolvieren, jedoch gab es immer wieder Gründe es nicht zu tun.

Nicht zuletzt die Geldeinbußen. Zwar verdienen unsere Auszubildenden im

ersten Ausbildungsjahr ca. 1.200 Euro brutto, jedoch war dies nicht genug,

um sich den erarbeiteten Lebensstandard zu erhalten.

Seit einigen Jahren gibt es für Arbeitnehmer eine Möglichkeit eine

Ausbildung zur Fachkraft ohne Geldeinbußen zu absolvieren. Dazu bedarf

es bestimmte Voraussetzungen. Es erfolgt ein Antrag bei der

Bundesagentur, das ganze verbunden mit einer Menge Schriftverkehr.

Außerdem müssen die Bewerber einen psychologischen Test bestehen.

Ein Aufwand, der sich lohnt, wenn man als langjähriger Pflegehelfer die

Ausbildung zur Fachkraft machen möchte. Sich fundiertes Wissen

anzueignen, Verantwortung zu übernehmen und tatsächlich etwas in der

Pflege verändern zu können, sind gute Gründe die Ausbildung zu machen.

Pedro hatte große Angst, als es konkreter wurde. „Was ist wenn der Antrag

nicht bewilligt wird?“ „Wie ist es wieder in der Schule zu sein?“ „Kann ich

alles umsetzten, was mir beigebracht wird?“ „Schaffe ich die Klausuren?“

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Umso mehr freute er sich, als er die Zusage bekam und dann ging alles

sehr schnell.

Pedro hat seinen ersten Schulblock hinter sich gebracht und hatte bereits

Themen wie: Knochenstruktur und -Aufbau, die Zelle, Herz, Anatomie und

Physiologie und die Ganzkörperwaschung.

Pedro ist beeindruckt von dem Wissen, das ihm vermittelt wird. Es ist in der

Praxis nicht immer ersichtlich, welches Hintergrundwissen die Fachkräfte

tatsächlich durch ihre Ausbildung beigebracht bekommen haben.

Leider gab es im ersten

Praxisblock von Pedro

als Auszubildender, die

eine oder andere

Schwierigkeit in der

Umsetzung: Zum einen

ist der Rollenwechsel

sehr schwierig, wenn

man plötzlich „nur“

Auszubildender ist. Auf

der anderen Seite hat

sich bereits vieles

eingeschlichen, was

möglicherweise nicht

richtig war. Deshalb

benötigte Pedro bei der pflegerischen Versorgung manchmal mehr Zeit, um

es „richtig“ durchzuführen. Plötzlich werden bestimmte Arbeitsabläufe

hinterfragt oder es erfolgt während der Durchführung der Moment, bei dem

einiges bewusster wahrgenommen wird.

Ein klassisches Beispiel dafür sind die verschiedenen Waschrichtungen: Es

gibt eine beruhigende Waschung (mit der Haarwuchsrichtung) und eine

aktivierende Waschung (gegen die Haarwuchsrichtung). Als Pflegekraft

entscheidet man sich beim Bewohner, für eine dieser Waschungen. In der

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Pflegeschule lernt man, wann welche Waschung angebracht ist und wenn

bei einem Krankheitsbild eine dieser Waschungen nicht durchgeführt

werden soll.

Durch diese Aspekte kann eine pflegerische Versorgung schon mal länger

dauern, als man es von ihm gewohnt ist. Und genau hier stößt Pedro auf

Widerstände im Team, bei den Kollegen, die Pedro schon lange Jahre als

Pflegehelfer kennen. Pedro muss sich immer wieder die Zeit einfordern und

bekommt Unterstützung von seiner Praxisanleitung.

Pedro weiß wofür er das macht - er möchte sein Examen in der Tasche

haben.

Auch ich habe in der Vergangenheit schon mit Pedro arbeiten dürfen. Er

war einer meiner ersten Kollegen, als ich 2011 im St. Katharina als frisch

examinierte Altenpflegerin angefangen habe. Wir haben die ein oder

andere Geschichte gemeinsam erlebt. Ich habe immer sehr gerne mit

Pedro gearbeitet, umso mehr freut es mich, dass wir nun auf diesem Wege

wieder einen engeren Kontakt zueinander haben und ich ihn in seiner Zeit

als Auszubildender begleiten darf.

Pedro hat nun seine Probezeit bestanden und kommt in jedem Praxisblock

mit neuem Wissen aus der Pflegeschule, welches er in die Praxis

umsetzten möchte. 2022 wird Pedro sein Examen machen und uns von

diesem Moment als Pflegefachkraft unterstützen.

Wer weiß, wo ihn seine Wege noch hinführen werden, vielleicht wird er

nach seiner Ausbildung einen Wohnbereich leiten, oder sich als

Praxisanleiter um weitere Auszubildende kümmern.

Glücklicherweise gibt es in der Pflege genug Möglichkeiten, sein Wissen

immer weiter zu verbessern.

Wir wünschen Pedro für seine weitere Ausbildung viel Erfolg.

Florence Harzheim, Ausbildungskoordinatorin

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Unser Glaube

Seelsorge in der Corona- Zeit

So etwas hatte von uns noch keiner erlebt. Von heute auf morgen war alles

anders als gewohnt. Corona- Virus, Covid-19, eine Pandemie! Nichts ging

mehr.

In der Einrichtung waren nur noch die Bewohnerinnen und Bewohner, wir

Mitarbeiter und in dringenden Fällen ein Arzt. Keine Angehörigen, keine

Therapeuten,kein Frisör, keine Fußpflege, keine Veranstaltungen, keine

Messe.

Infektionsschutz hatte und hat höchste Priorität, das war ganz schnell klar.

Ebenso war aber auch klar, dass wir als Mitarbeiter nun ganz anders

gefordert waren, nicht nur im pflegerischen Bereich, sondern auch in der

Betreuung.

Immer wieder wurden Gespräche geführt, wurde erklärt, getröstet und noch

einmal erklärt, was wir selber ja kaum verstehen konnten.

Auch die Angehörigen waren sehr in Sorge und riefen oft an, um sich nach

ihren Lieben zu erkundigen, vor allem in der ersten Zeit, als weder jemand

die Einrichtung verlassen durfte, noch Besuch zu uns kommen konnte.

Auch da konnten wir nur immer wieder beruhigen, trösten und auf „später“

hoffen, darauf, dass sich alles schnell normalisiert.

Diese Hoffnung stellte sich schnell als trügerisch heraus und so machten

wir das, was immer am sinnvollsten ist: das Beste daraus!

Da es keine Messe gab, wurde die Messe im Fernsehen in den jeweiligen

Wohnbereichen angeschaut bzw. den Bewohnerinnen und Bewohnern in

ihren Zimmern im Fernsehen angeschaltet.

Wir beteten gemeinsam und führten mehr tiefschürfende Gespräche als

sonst, alle hatten ja Zeit zum Nachdenken und so taten sich auch neue

Gesprächsthemen auf, Dinge, die einem vielleicht schon lange auf der

Seele lagen, konnten endlich einmal besprochen werden.

Keine Bewohnerin, kein Bewohner, dem es schlecht ging, der im Sterben

lag, blieb ohne einen letzten kirchlichen Segen.Dank der guten

Zusammenarbeit mit den örtlichen Pfarreien blieben wir mit diesen in

Kontakt und konnten immer sehr schnell für christlichen Beistand sorgen.

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Groß war die Freude, als der Beschluß kam, dass im Haus wieder Messen

abgehalten werden konnten

Um die immer noch geltenden Hygiene- und Abstandsregeln gewährleisten

zu können, haben wir vereinbart, dass alle 14 Tage jeweils zwei

Wohnbereiche gemeinsam die Messe feiern können. Dabei sitzt jeder

Wohnbereich auf einer Seite zusammen, der Mindestabstand wird natürlich

gewahrt. Singen dürfen wir leider derzeit noch nicht, und auch die

Kommunion wird nicht ausgeteilt, aber einer unserer Pastöre hat dies sehr

schön erklärt: In Zeiten, in denen es aus welchem Grund auch immer für

Katholiken nicht möglich ist, die Kommunion zu erhalten, gilt der

Glaubenssatz der „ geistigen Kommunion“. Man nimmt an der Kommunion

des Pastors teil und es ist, als habe man selber die Kommunion erhalten,

der Segen Gottes bleibt gleich.

Eine besondere Freude ist uns, dass Herr Heinevetter, ein geschätzter

Mitbewohner und Heimbeiratsmitglied, die Messen musikalisch an der

Orgel begleitet und uns damit das fehlende Singen absolut wett macht.

Dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Der evangelische Gottesdienst findet wieder einmal im Monat statt, mit

allen Wohnbereichen, da die Anzahl der evangelischen Bewohnerinnen

und Bewohner relativ gering und so für den Mindestabstand gesorgt ist.

Wie auch immer uns das Corona- Virus gebeutelt haben mag, mit allen

Einschränkungen, Beschränkungen, Verordnungen, unser Glaube und

unsere seelsorgerische Verbundenheit ist durch diese Zeit nicht geringer

geworden.

Wir sind trotz körperlichen Abstands näher zusammengerückt, und das ist

uns, wie ich finde, wirklich gut gelungen.

Mit Ihnen allen zusammen hoffen wir , dass wir gesund bleiben und nah

beieinander,

herzlichst,

Ihre seelsorgerischen Begleiterinnen

Susanne Ackmann –Bartel und

Susanne Schmidt

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Frau Seeberger vom Wohnbereich St. Monika

Unsere Bewohnerin, Frau Seeberger, wurde am 20. März 1941 in Bonn

geboren und wer sie nicht kenn, mag gar nicht glauben, wie alt sie wirklich

ist. Sie ist gesellig und überall herzlich willkommen.

Auf meine Frage, ob sie

interviewt werden möchte

hat sie sofort geantwortet:

“Ja, gerne, wann und

wo?“

Frau Seeberger

beschreibt sich als ein

„liebes Mädchen“. Auch

die Schule bereitete ihr

Spaß. Sie wurde streng

erzogen und konnte sich

trotzdem gut gegen ihre

Geschwister, drei

Schwestern und ein

Bruder „durchsetzen“. Sie

hat die Ausbildung zur

Apothekerin gemacht und

dieser Beruf hat ihr immer

Freude bereitet.

Ihre Mutter war Hausfrau

und hat sich um alles

gekümmert. Ihr Vater

hatte einen guten Posten

bei der Bahn. Sie erinnert

sich gerne an die Fahrten

mit der Bahn, da sie als Kinder immer umsonst mitfahren durften, und an

ihre Kindheit. Sie hatten ein schönes Haus mit einem wunderschönen

Garten, mit selbst gepflanztem Gemüse. Auf dem Hof sind viele Tiere

rumgelaufen (Kaninchen, Hühner, Enten). Jedes Tier hatte sogar einen

eigenen Namen.

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Frau Seeberger fühlte sich schon immer als „Kölsches Mädchen“ und sie

war / ist ein Karnevals-Jeck. Jedes Jahr hat sie mit ihrer Gruppe den

Karnevalswagen geschmückt und alle Tage durchgefeiert. Ihre Liebe zum

Karneval hat dazu geführt, dass sie ihren Ehemann an Weiberfastnacht in

Bonn kennenlernte. Es hat sofort gefunkt. Die schönen Kostüme hat Ihre

Schwiegermutter immer für sie genäht.

Mit 21 Jahren haben sie geheiratet. Ihr Sohn kam zur Welt, der aber leider

nach kurzer Zeit verstorben ist. Es hat lange Zeit gedauert bis sie den

Verlust und Schmerz verarbeitet hat. Mit der Geburt der anderen Kinder

kam wieder Glück und Hoffnung in ihr Leben und sie kam auf andere

Gedanken.

Frau Seeberger ist stolze Oma von fünf Enkelkindern. Sie sagt selbst:

„Ohne Kinder hätte ich nicht leben können, auch wenn sie manchmal kleine

Teufel waren“. Nach der Arbeit passte sie manchmal auf die Kinder ihrer

besten Freundin auf.

Köln ist eine lebendige Stadt, die sie immer schön fand und fasziniert hat.

Gerade wegen Ihrer Kultur hätte sie auch gerne da gelebt.

Seit zwei Jahren lebt sie im “Maria Hilf“. Sie fühlt sich wohl bei uns und

sagt: „Ich bin umgeben von lieben Mitbewohnern und Mitarbeitern der

Einrichtung“. Gerne nimmt sie an den Gruppenangeboten teil, egal ob

Gymnastik, Musik, Malen oder ähnliches. Sie selber genießt aber auch wie

sie sagt:“ Das gute Essen im Haus“.

Wir freuen uns, dass Frau Seeberger bei uns zufrieden ist und bedanken

uns herzlich.

Janka Feuser, Alltagsbegleiterin

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Rätsel

Lösung:

SOMMERANFANG

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Schon gelacht?

In der Grundschule von Hintertupfingen sollen die Kinder

Sätze mit „Wahrscheinlich“ bilden. Kurtchen meldet sich

und sagt: „Meine Oma geht mit der ‚Times' unterm Arm

über den Hof“. „Aber da ist doch kein wahrscheinlich

drin“, kritisiert ihn die Lehrerin. „Doch, doch“, erwidert Kurtchen.

„Wahrscheinlich geht sie aufs Klo, denn Englisch kann sie nicht“.

Ein Rentner völlig aufgelöst beim Arzt: “Herr Doktor, ich hatte seit Tagen

keinen Stuhl.” Doktor: “Na dann setzen Sie sich erst mal!”

Die Stewardess verteilt im Flugzeug Kaugummi. "Das ist gut für die Ohren."

Älterer Herr nach einigen Stunden: "Können Sie mir mal sagen, wie man

das Zeug wieder aus den Ohren herausbekommt?"

Lehrerin: "Fritzchen, nenne mir bitte fünf Tiere aus Afrika?"

Fritzchen: "Zwei Löwen und drei Elefanten“

Was sagt ein Haifisch, wenn er einen Surfer sieht?

"Das ist aber nett serviert, so mit Frühstücksbrettchen."

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Impressum

Heft 2/ 2020

Herausgeber:

MARIENBORN

Luxemburger Str. 1

53909 Zülpich

www.marienborn-zuelpich.de

Druck: Berk-Druck, Euskirchen

Auflage: 500 Stück

Preis: Unentgeltlich an Bewohner und Angehörige

Redaktion:

Maria Hilf

MARIENBORN Pflege

„Brunnenblättchenl“

Heim- und Pflegedienstleitung

Annelie Winterscheid

Brunnenallee 20

533332 Bornheim

Tel. 02222 709-100

Redaktionsteam: A. Winterscheid, Susanne Ackmann, Martina Fuchs, Susanne

Schmidt, Anja Küllenberg, Elisabeth Schlösser, Jana Feuser, Cordula Müller, Oliver

Jacobi, Ralf Spilles

Verantwortlich für den Inhalt:

Annelie Winterscheid

für zentrale Seiten : 16-18; 27-29 Marion Weber

Florence Harzheim 9-22

Bildnachweis:

Fotos: Titelfoto:Marion Weber

S.18: © MARIENBORN, Seite 19 + 21 © Pedro Neves Martina Fuchs, Nicole Wollsiefer,

Susanne Schmidt, Ralf Spilles, Anja Küllenberg, Elisabeth Schlösser, Seite 28 + 29

Mario Weber

Geschäftsleitung:

Dieter Kesper, Joachim Klein

Erfüllungsort und Gerichtsstand: Köln

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