FairFinance_Geschaeftsbericht_2010

fair.finance06153

Geschäftsbericht 2010


Inhalt

Lagebericht des Vorstandes Seite 4

Bilanz zum 31. Dezember 2010 Seite 6

Gewinn- und Verlustrechnung 2010 Seite 8

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 Seite 9

Anlagespiegel Seite 11

Bestätigungsvermerk Seite 12

Bericht des Aufsichtsrates Seite 13

Betrieblicher Sozialpreis Seite 14

ÖGUT - Zertifizierung Seite 14

Organe Seite 15

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Lagebericht des Vorstandes

Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

Die Gesellschaft wurde mit Notariatsakt am 9. März 2010 gegründet und am 23. März 2010 mit der Nummer FN 343404 g im

Firmenbuch eingetragen. Das Aktienkapital beträgt EUR 2 Millionen. Zusätzlich wurde eine Kapitalrücklage mit EUR 1 Million dotiert.

Ebenfalls am 9. März 2010 wurde der Antrag auf Erteilung einer Spezialbankenkonzession von der Finanzmarktaufsicht (FMA) mit

Bescheid GZ FMA-BV27 1000/0030-ABS/2009 bewilligt und der fair-finance Vorsorgekasse AG die Konzession zur Hereinnahme

und Veranlagung von Abfertigungsbeiträgen und Selbständigenvorsorgebeiträgen gemäß § 1 Abs. 1 Z 21 BWG (Betriebliches Vorsorgekassengeschäft)

erteilt.

Sämtliche Anteile an der Gesellschaft werden von der fair-finance Holding AG (FN 304638 y) gehalten. Die fair-finance Vorsorgekasse

AG ist Mitglied der Einlagensicherungseinrichtung der Banken & Bankiers, der Plattform der Betrieblichen Vorsorgekassen,

der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), von respACT – austrian business council for sustainable development,

von CRIC – Verein für ethisch orientierte Investoren und des NPO-Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung an der

Wirtschaftsuniversität Wien.

Entwicklung der Branche

Das Gesamtvermögen der Branche ist von EUR 2,8 Milliarden in 2009 auf EUR 3,6 Milliarden in 2010 gewachsen, wobei die Beitragszahlungen

für die Zielgruppe des Teil 1. BMSVG (Mitarbeitervorsorge) von EUR 683 Millionen auf EUR 757 Millionen gewachsen

sind. Die Anzahl der Anspruchsberechtigten mit aufrechter Anwartschaft (Aktive) ist von 2.016.000 auf 2.172.000 gestiegen.

Die Anzahl der Beitragsfreien (Anspruchsberechtigte ohne aufrechte Anwartschaft) ist von 2.929.000 auf 3.048.000 gewachsen. Im

Jahr 2010 wurden mit EUR 193 Millionen an 266.000 Anspruchsberechtigte gegenüber EUR 191 Millionen an 258.000 Anspruchsberechtigte

nur geringfügig mehr Leistungen ausbezahlt, als im Vorjahr.

Im Teil 4. (verpflichtende Selbständigenvorsorge) und Teil 5. (freiwillige Selbständigenvorsorge) des BMSVG kam es mit EUR 96

Millionen in 2010 verglichen mit EUR 103 Millionen in 2009 zu sinkenden Beitragszahlungen. Dies bei einer steigenden Zahl Anspruchsberechtigter

mit aufrechter Anwartschaft von 312.000 in 2009 und 320.000 in 2010.

Zusammengefasst kann festgestellt werden, dass die Branche hinsichtlich der relevanten Kennzahl der Beitragszahlungen gegenüber

dem Vorjahr um rund 10 % gewachsen ist. Aufgrund der annähernd stagnierenden Auszahlungen und der positiven Ertragsentwicklung

ist das Vermögen, welches die zweite betriebswirtschaftlich relevante Kennzahl darstellt, um etwa 28 % gegenüber

2009 gewachsen.

Unser Geschäftsverlauf

Die ersten Monate des abgelaufenen Geschäftsjahres waren von den Vorbereitungsarbeiten zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes

und dem Konzessionsverfahren geprägt. Nach dem Aviso der positiven Antragserledigung konnten die gesellschaftsrechtlichen

Maßnahmen zur Gründung der Gesellschaft rasch abgewickelt und durchgeführt werden.

Mit April 2010 wurde die Beratungs- und Akquisitionstätigkeit aufgenommen. Erfreulicherweise konnten mit Ende der gesetzlichen

Kündigungsfrist für bestehende Beitrittsverträge zum 30. Juni 2010 66 Dienstgeber und 97 Selbständige von unseren erstklassigen

Konditionen, der einzigartigen Zinsgarantie und unserem auf Fairness und sozialer Verantwortung ausgelegten Unternehmenskonzept

überzeugt werden. Unternehmen wie die Austrotel Hotels, Alfa Laval, das Arlberg Hospiz, Druckerei Berger, E & E, das

Kinderdorf Vorarlberg, die Firma Job TransFair, der Österreichische Wirtschaftsverlag, Stork Prints, die Swarovski Gruppe, das

Dienstleistungsunternehmen Vienna Communications oder die größte Vorarlberger Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft VOGE-

WOSI wechseln per 1.1.2011 die Betriebliche Vorsorgekasse und werden somit zu den ersten Kunden unseres jungen Unternehmens

zählen.

Beginnend mit Juni 2010 konnten die ersten Beiträge für Selbständige und Anspruchsberechtigte von Dienstgebern vereinnahmt

werden, die erstmalig einen Beitrittsvertrag mit einer Betrieblichen Vorsorgekasse abgeschlossen haben. Per Jahresultimo ist die

Anzahl neuer Beitrittsverträge mit Dienstgebern auf 29 und jene mit Selbständigen auf 133 angewachsen. An Beiträgen wurden in

2010 EUR 43.691,08,- für 300 Anspruchsberechtigte verbucht. Das verwaltete Vermögen der Veranlagungsgemeinschaft beträgt

zum Jahresende 2010 EUR 16.665,32.

Das Rumpfgeschäftsjahr 2010 wird mit einem Jahresverlust von EUR -523.506,96 abgeschlossen. Das Ergebnis ist durch die Kapitalausstattung

der Gesellschaft gedeckt.

Die ersten Gelder unserer Gesellschaft wurden ausschließlich im Geldmarkt zu attraktiven Zinssätzen veranlagt.

Gegenüber dem Branchendurchschnitt von 2,6 % Performance in 2010 mit einer Bandbreite von 1,6 % bis 4,4 %, erscheint unser

tatsächlich erzieltes Halbjahresergebnis von 2,5 % oder annualisiert für das Jahre 2010 von rund 5 % ausgezeichnet. Diese Performancezahl

ist allerdings noch nicht aussagekräftig.

Personal und Organisation

Nach Gründung und Konzessionserteilung wurden die ersten MitarbeiterInnen von der Muttergesellschaft übernommen. Der MitarbeiterInnenstand

wurde rasch aufgebaut und beträgt zum Jahresultimo sieben MitarbeiterInnen, wobei ein Mitarbeiter weiterhin bei

der Muttergesellschaft beschäftigt aber für unsere Gesellschaft tätig ist. Im Sinne sozialer und ökologischer Verantwortung erhalten

alle MitarbeiterInnen die Kosten der städtischen Verkehrsmittel ersetzt.

Im Oktober 2010 wurde unsere Mitarbeiterin Frau Angela Latin zur Betriebsrätin und somit zum Mitglied des Aufsichtsrates gewählt.

Unsere Gesellschaft ist die erste und einzige Vorsorgekasse mit einem klaren, institutionellen Bekenntnis zu einem partnerschaftlichen

und fairen Verhältnis zu den MitarbeiterInnen.

Die Beitrags-und Bestandsverwaltung wurde erfolgreich aufgenommen. Die Verwaltungssoftware PAS wird von der Firma Sielog

zur Verfügung gestellt und wurde in Phasen unseren Anforderungen angepasst. Die laufenden Standardprozesse wurden erfolgreich

getestet und abgenommen.

Risikobericht

Im abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahr sind keine Risiken schlagend geworden. Aufgrund der gewählten Veranlagungsstrategie und

des geringen Vermögens waren keine nennenswerten Maßnahmen zu ergreifen.

Die operationellen Risiken wurden laufend beobachtet. Erfreulich und positiv ist die Startphase hinsichtlich der Akzeptanz unseres

Produktangebotes und der vertrieblichen Erfolge einerseits und der friktionsfreien Aufnahme des Verwaltungs- und Bürobetriebes

andererseits zu beurteilen.

Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Es ist über keine Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag zu berichten.

Jahresergebnis

Für das Rumpfgeschäftsjahr 2010 weist die fair-finance Vorsorgekasse AG einen Jahresverlust von EUR -523.506,96 nach Steuern

und Rücklagendotierung aus. Das Jahresergebnis stellt zugleich den Bilanzverlust dar. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust

auf neue Rechnung vorzutragen.

Voraussichtliche Entwicklung

Das Geschäftsjahr 2011 wird von einer intensiven Beratungs- und Akquisitionstätigkeit geprägt sein, deren Ergebnis erst 2012

bestandswirksam wird.

Mit 1.1.2011 steigt der verwaltete Bestand auf 96 Dienstgeber und 230 Selbständige. Die genau Anzahl der Anspruchsberechtigten

kann erst nach erfolgter Übertragung der „Wechsler“ durch die abgebenden Vorsorgekassen angegeben werden. Dieser Bestand

wird im Laufe des Geschäftsjahres 2011 nur leicht, aufgrund von Vertragsabschlüssen mit neu gegründeten Unternehmen und

neuen Selbständigen, wachsen. Der nächste große Wachstumssprung erfolgt zum 1.1.2012 bzw. mit Übertragung der Bestände

und des Vermögens der bis Juni 2011 gewonnen neuen Wechsler.

Hinsichtlich der Vermögensverwaltung werden signifikante Mittelzuflüsse im März 2011 aufgrund der Übertragungen von anderen

Vorsorgekassen erwartet. Die Veranlagung dieser Gelder ist konzeptionell vorbereitet. Grundsätzlich sollte die Veranlagung von neuen

Geldern in einer Phase erwarteter Zinssteigerungen einen Vorteil gegenüber der Bewirtschaftung bestehender Portfolios darstellen.

Wir erwarten aber für 2011 ein volatiles Umfeld, so dass neben dem Aufbau und der Diversifikation des Portfolios der Einführung

von Risikomanagementprozessen höchste Priorität zukommt. Im 2. Quartal soll die Verwaltungssoftware PAS als Gesamtsystem

abgenommen werden. Gegen Jahresende wird der Personalstand in Anbetracht des Bestandswachstums weiter wachsen.

Im Geschäftsjahr 2011, welches das erste volle Geschäftsjahr unserer Gesellschaft darstellt, wird ein Verlust erwartet, der in der

Kapitalausstattung der Gesellschaft Deckung findet.

Wien, am 8. Februar 2011

Vermögensveranlagung

Das Jahr 2010 war für alle sicherheitsorientierten Veranlager nicht leicht und geprägt von Währungsbewegungen und den drohenden

Kursverlusten im Anleihenbereich. Letztendlich haben sich aber sowohl Aktien als auch Anleihen durchaus erfreulich entwickelt.

Mag. Markus Zeilinger

Vorstandsvorsitzender

Günter Hörweg

Mitglied des Vorstandes

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Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva in EUR

31.12.2010 Passiva in EUR

31.12.2010

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile sowie daraus

abgeleitete Lizenzen 172.760,75

II. Finanzanlagen

1. Beteiligungen 70,00

2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.071.790,00 1.244.620,75

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen

1. Forderungen gegenüber der Veranlagungsgemeinschaft 664,97

2. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 640.576,40

3. Sonstige Forderungen 2.239,09

II. Kassenbestand, Guthaben bei Banken 677.631,02 1.321.111,48

C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.784,80 13.784,80

D. Aktive der Veranlagungsgemeinschaft

I. Bargeld und Guthaben auf Euro lautend 16.665,32

II. Bargeld und Guthaben auf ausländische Währung lautend 0,00

III. Darlehen und Kredite auf Euro lautend 0,00

IV. Darlehen und Kredite auf ausländische Währung lautend 0,00

V. Forderungswertpapiere auf Euro lautend 0,00

VI. Forderungswertpapiere auf ausländische Währung lautend 0,00

VII. Sonstige Forderungswertpapiere und Beteiligungspapiere auf Euro lautend 0,00

VIII. Sonstige Forderungswertpapiere und Beteiligungspapiere auf ausländische Währung lautend 0,00

IX. Anteilscheine von Immobilienfonds auf Euro lautend 0,00

X. Anteilscheine von Immobilienfonds auf ausländische Währung lautend 0,00

XI. Forderungen 27.071,13

XII. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,00

XIII. Sonstige Aktiva 0,00 43.736,45

A. Eigenkapital

I. Grundkapital 2.000.000,00

II. Kapitalrücklagen

1. gebundene 1.000.000,00

III. Gewinnrücklagen 0,00

IV. Rücklagen zur Erfüllung der Kapitalgarantie 41,93

V. Rücklagen zur Erfüllung der Zinsgarantie 484,55

VI. Bilanzverlust -523.506,96 2.477.019,52

B. Rückstellungen

1. Sonstige Rückstellungen 29.923,00 29.923,00

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 53.000,00

2. Sonstige Verbindlichkeiten 19.574,51 72.574,51

D. Passiva der Veranlagungsgemeinschaft

I. Abfertigungsanwartschaften 43.071,48

II. Verbindlichkeiten 664,97

III. Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,00

IV. Sonstige Passiva 0,00 43.736,45

Total 2.623.253,48

Total 2.623.253,48

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Gewinn- und Verlustrechnung 2010

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

in EUR

9.3.2010 - 31.12.2010

A. Ergebnis der Veranlagungsgemeinschaft

I. Veranlagungserträge 218,92

II. Garantien

1. Kapitalgarantie 0,00

2. Zinsgarantie 0,00

III. Beiträge Beteiligungen 43.691,08

IV. Kosten 838,52

V. Auszahlungen von Abfertigungsleistungen 0,00

VI. Ergebnis der Veranlagungsgemeinschaft 43.071,48

VII. Verwendung des Ergebnisses der Veranlagungsgemeinschaft -43.071,48

B. Erträge und Aufwendungen der Betrieblichen Vorsorgekasse

1. Verwaltungskosten 716,26 716,26

2. Betriebsaufwendungen

1. Abschreibungen auf das Anlagevermögen -20.105,42

2. Sonstige Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen -535.091,14 -555.196,56

3. Finanzerträge

a) Zinserträge und sonstige laufende Erträge aus der Veranlagung der Eigenmittel und

der nicht der Veranlagungsgemeinschaft zugeordneten Fremdmittel 32.542,01 32.542,01

4. Finanzaufwendungen -10.241,03 -10241,03

5. Sonstige Erträge und Aufwendungen 4.500,00 4.500,00

6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -527.679,32

7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 4.698,84

8. Jahresfehlbetrag -522.980,48

9. Veränderung von Rücklagen

a) Zuweisung zur Kapitalgarantierücklage -41,93

b) Zuweisung zur Zinsgarantierücklage -484,55 -526,48

10. Verlustvortrag 0,00

11. Bilanzverlust -523.506,96

Grundsätze

Der Jahresabschluss 2010 wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches unter Berücksichtigung der spezifischen

Vorschriften des Bankwesengesetzes (BWG) und des Betrieblichen Mitarbeiter- und Selbstständigenvorsorgegesetzes

(BMSVG) erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den in der Anlage 1 zu § 40

BMSVG enthaltenen Formblättern.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung des immateriellen Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen werden Abschreibungssätze zwischen 10 % und 33,3 % zugrunde gelegt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und der Höhe nach noch nicht feststehende Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag unter Bedachtnahme auf den Grundsatz der Vorsicht angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten

sind in der Anlage 1 dargestellt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden

vorgenommen, wenn Wertminderungen eingetreten sind oder wenn der zum Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger ist als

der Buchwert. Im Geschäftsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf Wertpapiere des Anlagevermögens vorgenommen.

Die unterlassene Zuschreibung auf den Anschaffungswert im Jahr 2010 beträgt EUR 2.640,00.

Der Bestand am 31. Dezember 2010 setzt sich aus Renten und Rentenfonds zusammen. In der Direktveranlagung werden keine

derivativen Finanzinstrumente eingesetzt. Die Forderungen bestehen im wesentlichen aus Forderungen gegenüber verbundenen

Unternehmen. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Das Guthaben bei Banken in der Höhe von EUR

677.254,05 ist täglich fällig. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten abgegrenzte Wertpapierzinsen.

Aktiva der Veranlagungsgemeinschaft

Die Aktiva der Veranlagungsgemeinschaft wurden unter Beachtung des § 30 BMSVG, sowie der besonderen Veranlagungsbestimmungen

des § 29 BMSVG, veranlagt.

Passiva

Das Grundkapital der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 beträgt EUR 2 Millionen und ist in 2.000.000 Stückaktien zerlegt.

Zum 31. Dezember 2010 werden EUR 1 Million als gebundene Kapitalrücklage ausgewiesen. Der gebundenen Kapitalrücklage

wurde das bei der Aktienausgabe erzielte Aufgeld zugewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen in der Höhe von EUR 29.923,00 setzten sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Prüfungsund

Beratungsaufwendungen in der Höhe von EUR 18.200,00, sowie Rückstellungen in der Höhe von EUR 6.500,00 für Fremdleistungen

und der Rückstellungen für noch nicht konsumierte Urlaube von EUR 5.223,00 zusammen.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einem Betrag von EUR 53.000,00 bestehen mit einer Restlaufzeit von weniger

als drei Monaten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus Verbindlichkeiten an das Finanzamt und der Wiener GKK für Steuern und Abgaben

aus der Lohnverrechnung in der Höhe von EUR 14.041,63 und sonstigen Verbindlichkeiten in der Höhe von EUR 5.532,88.

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Passiva der Veranlagungsgemeinschaft

Die Abfertigungsanwartschaft wird mit EUR 43.071,48 ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten der Veranlagungsgemeinschaft bestehen aus Verbindlichkeiten gegenüber der fair-finance Vorsorgekasse AG.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Verwaltungskosten wurden aus den einbezahlten Beträgen der Veranlagungsgemeinschaft entnommen.

Die Betriebsaufwendungen bestehen aus Abschreibungen auf das Anlagevermögen, Rechts- und Beratungsaufwendungen,

Aufwendungen für Wartungs- und EDV-Arbeiten, Miet- und Betriebskostenaufwendungen, Kosten für Fremdpersonal, Provisionen

und Gebühren sowie anderen sonstigen Aufwendungen. Die Aufwendungen für den Abschlussprüfer betragen EUR 17.700,-.

Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

Die Anteile an der fair-finance Vorsorgekasse AG werden zu 100 % von der fair-finance Holding gehalten. Der Jahresabschluss der

fair-finance Vorsorgekasse AG wird in den von der fair-finance Holding AG mit Sitz in 1080 Wien, Alser Straße 21, gem. § 237 Z14

UGB zu erstellenden Konzernabschluss einbezogen.

Sonstige ergänzende Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2010 sechs MitarbeiterInnen. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten für ihre

Tätigkeit für die Gesellschaft im Jahr 2010 keine Bezüge. Den Mitgliedern des Aufsichtsrates und des Vorstandes wurden weder

Vorschüsse noch Kredite gewährt.

Im Geschäftsjahr tätige Mitglieder des Vorstandes:

Der Vorstand setzte sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt zusammen:

Mag. Markus Zeilinger

Günter Hörweg

Vorsitzender des Vorstandes

Vorstandsmitglied

Im Geschäftsjahr tätige Mitglieder des Aufsichtsrates:

Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2010 folgende Mitglieder an:

Mag. Dr. Erich Schiff

Vorsitzender

Mag. Claudia Kral-Bast

Stellvertretende Vorsitzende

Dr. Heiner Feldhaus

Aufsichtsratsmitglied

Dipl. Ökonom Thomas Jorberg

Aufsichtsratsmitglied

Kerstin Schiefer Aufsichtsratsmitglied seit 22. Dezember 2010

Josef Wild Aufsichtsratsmitglied nominiert seit 24. September 2010

Angela Latin

Aufsichtsratsmitglied seit 8.Oktober 2010, Betriebsrat

Staatskommissäre:

Dr. Doris Brandtstätter

ADir. Klaus Horvath

Entwicklung des Anlagevermögens der fair-finance

Vorsorgekasse AG

I. Immaterielle

Vermögensgegenstände

Anschaffungskosten

am

01.01.10

EUR

Zugänge

EUR

Abgänge

EUR

Anschaffungskosten

am

31.12.10

EUR

Abschreibungen

kumuliert

EUR

Abschreibungen

(Zuschreibungen)

des Jahres

EUR

Buchwert

am

31.12.10

EUR

Buchwert

am

01.01.10

1. Gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und

Vorteile sowie daraus

abgeleitete Lizenzen 0,00 192.866,17 0,00 192.866,17 20.105,42 20.105,42 172.760,75 0,00

II. Sachanlagen

0,00 192.866,17 0,00 192.866,17 20.105,42 20.105,42 172.760,75 0,00

1. andere Anlagen,

Betriebs- und Geschäftsausstattung

0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

III. Finanzanlagen

0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

1. Beteiligungen 0,00 70,00 0,00 70,00 0,00 0,00 70,00 0,00

2. Wertpapiere 0,00 1.082.031,00 0,00 1.082.031,00 10.241,00 10.241,00 1.071.790,00 0,00

0,00 1.082.101,00 0,00 1.082.101,00 10.241,00 10.241,00 1.071.860,00 0,00

0,00 1.274.967,17 0,00 1.274.967,17 30.346,42 30.346,42 1.244.620,75 0,00

EUR

Wien, am 8. Februar 2011

Mag. Markus Zeilinger

Vorstandsvorsitzender

Günter Hörweg

Mitglied des Vorstandes

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Aussagen zum Lagebericht

Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk

Der Lagebericht ist aufgrund der gesetzlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang

steht und ob die sonstigen Angaben im Lagebericht nicht eine falsche Vorstellung von der Lage der Gesellschaft erwecken.

Der Bestätigungsvermerk hat auch eine Aussage darüber zu erhalten, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluss in Einklang

steht.

Der Lagebericht steht nach unserer Beurteilung in Einklang mit dem Jahresabschluss.

Bericht zum Jahresabschluss

Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der fair-finance Vorsorgekasse AG, Wien, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 9. März

2010 bis zum 31. Dezember 2010 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Dieser Jahresabschluss umfasst die Bilanz zum

31. Dezember 2010, die Gewinn- und Verlustrechnung für das am 31. Dezember 2010 endende Rumpfgeschäftsjahr sowie den

Anhang.

Wien, am 18. Februar 2011

KPMG Austria GmbH

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und die Buchführung

Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind für die Buchführung sowie für die Aufstellung eines Jahresabschlusses

verantwortlich, der ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft in Übereinstimmung

mit den österreichischen unternehmens- und bankrechtlichen Vorschriften vermittelt. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung,

Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Aufstellung des Jahresabschlusses und die

Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung ist, damit

dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es aufgrund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl

und Anwendung geeigneter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung

der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen.

Mag. Michael Schlenk

Wirtschaftsprüfer

ppa Mag. Alexander Knott

Wirtschaftsprüfer

Verantwortung des Abschlussprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen

Abschlussprüfung

Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Jahresabschluss auf der Grundlage unserer Prüfung.

Wir haben unsere Prüfung unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und Grundsätze ordnungsgemäßer

Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen

und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Jahresabschluss frei von

wesentlichen Fehldarstellungen ist.

Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der

Beträge und sonstigen Angaben im Jahresabschluss. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des

Abschlussprüfers unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es

auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme dieser Risikoeinschätzung berücksichtigt der Abschlussprüfer

das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Vermittlung eines möglichst

getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen

geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen

Kontrollen der Gesellschaft abzugeben.

Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und

der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des

Jahresabschlusses.

Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichend und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend

sichere Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt.

Prüfungsurteil

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der

Jahresabschluss nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der

Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das

Rumpfgeschäftsjahr vom 9. März 2010 bis 31. Dezember 2010 in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen

ordnungsmäßiger Buchführung.

Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahres die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen.

Ihm wurde regelmäßig vom Vorstand über die Geschäftslage sowie über bedeutsame Geschäftsvorfälle mündlich und schriftlich

berichtet. Es fanden nach Gründung der Gesellschaft am 9. März 2010 drei Sitzungen statt. Der Aufsichtsrat konnte sich von der

Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und des Jahresabschlusses überzeugen.

Die Buchführung, der Jahresabschluss 2010 samt Anhang sowie der Lagebericht wurden von der KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs-

und Steuerberatungsgesellschaft geprüft und der darüber verfasste Prüfbericht dem Aufsichtsrat vorgelegt. Die

Prüfung hat nach Ihrem abschließenden Ergebnis keinen Anlass zu Beanstandungen gegeben, weshalb der Jahresabschluss 2010

mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen wurde.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht ebenfalls geprüft und sich von deren

Ordnungsmäßigkeit und sachlichen Unbedenklichkeit überzeugt. Der Aufsichtsrat hat sich somit dem Ergebnis der Abschlussprüfung

angeschlossen und einstimmig den Jahresabschluss und den Lagebericht über das Geschäftsjahr 2010 einstimmig gebilligt.

Der vorgelegte Jahresabschluss ist damit gemäß § 96 Abs. 4 AktG festgestellt.

Der Aufsichtsrat hat die Anlagen gem. § 63 Abs. 5 und 7 BWG zum Prüfungsbericht des Bank- und Abschlussprüfers entgegengenommen

und nach Einsicht festgestellt, dass keine Beanstandungen vorliegen.

Den Mitgliedern des Vorstandes sowie den MitarbeiterInnen spricht der Aufsichtsrat seinen Dank für Ihren Einsatz und die geleistete

Arbeit aus.

Wien, im März 2011

Für den Aufsichtsrat

Mag. Dr. Erich Schiff, Vorsitzender

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Betrieblicher Sozialpreis

Organe

Der Betriebliche Sozialpreis ist eine Initiative des Vereins fair-finance zur Förderung nachhaltiger und fairer Finanzdienstleistungen

und Kapitalveranlagungen. Im Rahmen eines Wettbewerbes werden soziale Projekte und Maßnahmen prämiert, die auf betrieblicher

Ebene organisiert werden. Wesentlich ist das partnerschaftliche Engagement von Arbeitgebern und ArbeitnehmerInnen, sowie die

Langfristigkeit der sozialen Maßnahmen. Eine gesellschaftlich breit verankerte Jury wertet die Einreichungen aus. Die Projekte bekommen

öffentliches Gehör und sollen zum Nachahmen und zur Entwicklung ähnlicher Projekte in Öster reichs Unternehmen anregen.

Der Betriebliche Sozialpreis wurde 2011 wieder mit EUR 10.000 dotiert. Die Preisvergabe wird von der Österreichischen Wirtschaftskammer

unterstützt und steht unter der Patronanz von Sozialminister Rudolf Hundstorfer: "Mit den eingereichten Projekten

wird auf die Bedürfnisse von ArbeitnehmerInnen eingegangen, wodurch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen erzielt wird.

Insbesondere die vorbildliche Zusammen arbeit der Arbeitgeber mit den Beschäftigten ist in Bezug auf die eingereichten Projekte

hervorzu heben. Vor allem dem Betriebsrat kommt in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle zu".

2010 wurden folgende Projekte ausgezeichnet:

Das steirische Familienunternehmen Schirnhofer hat verschiedene soziale Maßnahmen wie einen

Sozialfonds, Schuldnerberatung, Personalcoaches, Persönlichkeitsseminare und ein Gesundheitszentrum

zu einer „sozialen Plattform“ zusammengefasst.

T-Mobile bietet seinen MitarbeiterInnen nicht nur gesundheitsfördernde Maßnahmen,

sondern strebt auch einen Kulturwandel an, der Freizeit und Arbeit wieder besser vereinbar macht.

Ziel des Projektes der Privatklinik Goldenes Kreuz ist die Vermeidung von Konflikten und in weiterer

Folge von Diskriminierung und Mobbing. Verbesserung der Kommunikation und ein wertschätzender

und verständnisvoller Umgang miteinander sind die Projektvision.

Vorstand:

Aufsichtsrat:

Staatskommissäre:

Aktionär:

Bank- und Abschlussprüfer:

Innenrevision:

Sicherungseinrichtung:

Mitglied bei:

Mag. Markus Zeilinger (Vorsitzender)

Günter Hörweg

MMag. Dr. Erich Schiff (Vorsitzender), Steuerberater

Mag a . Claudia Kral-Bast (Stv. Vorsitzende), Abt. Technik, GPA-djp

Dr. Heiner Feldhaus, Vorstandsvorsitzender, CONCORDIA Versicherungsgruppe

Dipl.-Ökonom Thomas Jorberg, Vorstandsvorsitzender, GLS Bank

Kerstin Schiefer, Abt. Betriebswirtschaft, PRO-GE

Josef Wild, Betriebsrat Post AG, GPF

Angela Latin, Betriebsrätin fair-finance

Dr. Doris Brandstätter, Bundesministerium für Finanzen

ADir. Klaus Horvath (Stellvertreter), Bundesministerium für Finanzen

100 % fair-finance Holding AG

KPMG Austria GmbH

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Ernst & Young - Advisory Service GmbH

Einlagensicherungseinrichtung der Banken & Bankiers

CRIC – Verein für ethisch orientierte Investoren

NPO-Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung an der Wirtschaftsuniversität Wien

ÖGUT (Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik)

Plattform der Betrieblichen Vorsorgekassen

respACT – austrian business council for sustainable development

ÖGUT-Zertifizierung

Die Vor-Begutachtung der Veranlagungsgemeinschaft der fair-finance Vorsorgekasse AG durch die ÖGUT (Österreichische Gesellschaft

für Umwelt und Technik) ergab:

„Die fair-finance Vorsorgekasse AG wird sich der Nachhaltigkeitsprüfung der ÖGUT für das Berichtsjahr 2010 unterziehen.

Im Rahmen der Vor-Begutachtung der Unterlagen durch die ÖGUT wurde festgestellt, dass die fair-finance den Prüfkriterien

entsprechen würde.“

Wien, 19. Jänner 2011

Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik – ÖGUT

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fair-finance Vorsorgekasse AG

Alser Straße 21, 1080 Wien

Telefon: +43 1 405 71 71 - 0

Fax: +43 1 405 71 71 - 71

E-Mail: office@fair-finance.at

www.fair-finance.at

Österreichweiter Telefonservice

zum Ortstarif: 0810 810 061

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