Expedition ANDERE PERSPEKTIVEN (Multi-Media-Präsentation)

afuw2017

Mit Bildern, Filmaufnahmen, Demonstrationen, Schatzkarten,

Texten, märchenhaften Vorstellungen, Wertschätzereien und

Zeitmaschinen berichten wir von unserer Aktions-Forschung.

Multi-Media-Präsentation

Andere

Perspektiven!?

Eine Expedition zur Aussicht auf ein gutes Leben

Foto: Ulla Schubert

ANDERE PERSPEKTIVEN!? ist ein Projekt der

und wird gefördert von der

Foto: Stefan Hartmaier

Eine Expedition mit vielen weiterführenden Begegnungen und Kooperationen – zum

Beispiel mit adis e. V., dem Arbeitskreis Selbstbestimmung / BAFF, dem Ausstellungsprojekt

Alb Brut, der Bergkirche in Talheim, dem Biosphärengebiet Schwäbische-Alb, der

Evangelischen Hochschule Ludwigsburg / Campus Reutlingen, Expert*innen in eigener

Sache, Expert*innen für andere Sachen, dem GWA-Fachtag „Rein ins Vergnügen“ in Esslingen,

der Gedenkstätte Grafeneck, der Habila GmbH in Rappertshofen, Künstler*innen,

dem Kulturbetrieb Schaffwerk, dem Kulturzentrum franz.K, dem Kunstmuseum Reutlingen,

Müller-Reisen in Bösingen, Passant*innen, Reporter*innen, der Schulsozialarbeit von

pro juventa, dem Stadtarchiv Pfullingen, dem Tag der Teilhabe in Münsingen, dem Umweltbildungszentrum

Listhof, Unterstützer*innenkreisen, der urbansupergroup, Wertschätzer*innen,

X-IGS e. V., Zeitmaschinenbauer*innen und vielen anderen.

am 17. 11. 2020 um 19:00 Uhr im franz.K in Reutlingen

und live im Internet: www.unschaetzbare-werte.de

Eintritt frei * Wir bitten um Anmeldung bei

harald.sickinger@unschaetzbare-werte.de / 0151 10710576


Wo nur als wertvoll gilt, was gerade nützlich erscheint, dort

fehlt es an Wertschätzung. Das betrifft den unschätzbaren

Wert jedes einzelnen Menschen und den unschätzbaren Wert

des Lebens insgesamt. Davon gehen wir aus.

Unsere Expedition beginnt in einem Haus voller Dinge aus

früheren Zeiten. Daraus machen wir eine Zeitmaschine. Durch

ein Familienfoto stoßen wir auf die Geschichte einer Frau, von

der wir noch kein Bild haben. Ihre Geschichte lag lange im

Dunkeln. In der Gesellschaft, in der sie lebte, wurde ein Leben

wie ihres als „nutzlos“ und „lebensunwert“ betrachtet. Sie

wurde ermordet, genau wie 10653 andere Menschen, im Jahr

1940, in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb.

die Aussicht auf ein gutes Leben in einer wertschätzenden

Umgebung? Wie baut man eigentlich eine Wertschätzerei?

Standbild aus unseren Filmaufnahmen

Gute Aussichten!? – Forschungs-Aktion auf dem Rutschenfelsen.

Wir stellen Fragen in den Raum und machen Aktionen, damit

sich etwas ändert. Das nennen wir Aktions-Forschung. Dabei

wirken auch Menschen mit, die in der heutigen Gesellschaft

behindert werden.

Standbild aus unseren Filmaufnahmen

Standbild aus unseren Filmaufnahmen

Andere Geschichtsbilder!? – Die Figur stammt aus dem Projekt „Grafeneck 10654“ von Jochen Meyder.

Wie können wir uns ein Bild von den Dingen machen, die damals

geschehen sind?

Wie ist die Lage der Dinge heute? Wer und was wird wie

geschätzt? Was hat das mit unserer Geschichte zu tun? Wie

wäre ein Museum über uns selbst? Wie gestalten wir unsere

Welt in der Welt? Was brauchen wir für eine gute Zukunft?

Wie finden wir Zugang zu diesen Dingen? Wodurch entsteht

Druck machen!? – Diese Druckerzeugnisse entstanden bei einer Aktion mit dem Kunstmuseum Reutlingen.

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