2020-4 Winter - online

t.online92503

Ausgabe Winter 2020

Pfarrblatt „St. Marien“

der Gemeinden Zittau, Löbau und Ostritz

Zur Betrachtung empfohlen:

Emporenbilder

Titelbild: Emporenbild Nr. 4 der Hirschfelder Kirche „St. Peter und Paul“

Schwerpunktthema:

Finanzen der Pfarrei

Seite 4/5

Weihnachten unter

Coronabedingungen

Seite 7 - 9

Tipp: Bücher

zum Verschenken

Seite 12


Zum Geleit

Spiritualität

Gott kommt in die Familien

„Der mit dem Vater wesensgleiche einzige

Sohn, ‚Gott von Gott und Licht vom Licht‘,

ist durch die Familie in die Geschichte der

Menschen eingetreten.“ So hat es Papst

Johannes Paul II. in einem Brief an die Familien

im Jahr 1994 ausgedrückt. In den

Weihnachtskrippen wird das in diesen Tagen

vielerorts dargestellt. Gerade sie helfen,

uns immer wieder bewusst zu machen:

Jesus ist nicht als Herrscher in die

Welt gekommen, sondern er wurde geboren

und ist in einer Familie herangewachsen.

Nicht umsonst gibt es dafür in der

Weihnachtszeit sogar ein eigenes Fest.

Jesus ist also Mensch geworden, genauso

wie wir, hat denselben Weg durchlaufen.

Die Familien sind im Frühjahr dieses Jahres

auf eine besondere Probe gestellt

worden. Normalerweise wünscht man sich,

dass alle einmal länger zu Hause bleiben

und Zeit miteinander verbringen dürfen.

Das, wovon man manchmal träumt, ist von

jetzt auf gleich eingetreten. Nur stimmten

die Umstände wegen der Corona-Krise

nicht. Die Schüler und Auszubildenden

sollten über schnell eingerichtete Internetzugänge

die ebenso zügig ausgedachten

Aufgaben lösen und haben sich gefragt,

wie es wohl mit den anstehenden

Prüfungen werden solle. Vielen Eltern ist

es in ihrem Aufgabengebiet ähnlich ergangen.

Heimarbeit ist das Schlagwort.

Und wenn es nur ums Home-Office geht,

ist man noch gut bedient. Denn für viele

bringt die Pandemie bis auf den heutigen

Tag erhebliche wirtschaftliche Einbußen

und Zukunftsängste mit sich. Verständlich,

dass es da in den Familien nicht immer

nur heilig zugeht.

Die Situation mit den Kontaktbeschränkungen

und den Quarantänen wird uns

wohl noch länger erhalten bleiben. Umso

größer ist deshalb die Sehnsucht nach einem

möglichst schönen Weihnachtsfest.

Alle wollen sich wieder einmal sehen und

nehmen dafür teilweise lange Reisen und

Staus auf sich. Beten wir darum, dass es

zu solchen Treffen kommt und es ein behütetes,

heiliges Fest ganz in Familie wird.

Zusammen mit meiner Familie wünsche

ich allen eine besinnliche Adventszeit und

ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Ihr Diakon Thomas Sperling

Christliche Gruppe beim Kreistanz

Geistliches Leben: ein Leben in Verbundenheit

Spiritualität wird in unseren Tagen immer

mehr zu einer Privatangelegenheit. Auch die

bisherigen Beiträge in der Reihe über das

geistliche Leben könnten den Eindruck erwecken,

dass es vorrangig um die Beschäftigung

mit uns selbst geht. Denn alle hier im

Pfarrblatt vorgestellten Aspekte des geistlichen

Lebens drehten sich um Themen,

die in erster Linie den Einzelnen

betreffen, wie der Weg ins eigene

Innere oder die Selbsterforschung.

Diese individuelle Spiritualtät

ist anfangs durchaus

legitim, aber sie steht in der Gefahr,

in einen unheilvollen Strudel

zu geraten. Der Suchende kreist

dann ständig nur um sich und seine

seelischen Bedürfnisse. Deswegen wollen

wir mit dem vorerst letzten Beitrag über

das geistliche Leben noch ein wichtiges Kriterium

ergänzen. Um das in der Bibel bezeugte

neue geistliche Leben zu gewinnen,

müssen wir vor allem eins: die Ichbezogenheit

– auch im spirituellen Bereich – überwinden.

„Nimm mich mir und gib mich ganz

zu eigen dir“, heißt es in einem Gebet von

Niklaus von Flüe. Dieser Wechsel ist letztlich

das ganze Geheimnis des geistlichen Lebens.

Es beginnt dort, wo unser Ego zu schrump-

Christliche

Gemeinschaft ist

eine der größten Gaben,

die Gott uns gibt.

D. Bonhoeffer

fen beginnt und dadurch immer mehr Raum

für den Geist Gottes in uns entsteht. Das

führt zu einer neuen Erfahrung, die der inzwischen

emeritierte Papst Benedikt XVI. in

die prägnante Formel fasste: „Wer glaubt, ist

nie allein“. Wir haben mit dem Heiligen Geist

nicht nur einen treuen Begleiter an unserer

Seite; er führt uns unwillkürlich auch mit

anderen geisterfüllten Mitmenschen

zusammen. Denn er ist ein Geist,

der Beziehung will und der letztlich

auf die liebende Verbundenheit

aller Geschöpfe aus ist. Am

deutlichsten spüren wir das anfangs

vielleicht bei Gefährten, die

den geistlichen Weg ein Stück mit uns

gemeinsam gehen. Oder in geistlichen Gemeinschaften,

die es sich zur Aufgabe gemacht

haben, andere an ihrer geschwisterlichen Liebe

teilhaben zu lassen. Es sind vor allem diese

heilsamen Begegnungen, die uns tiefer ins

geistliche Leben führen und zu Wachstum verhelfen.

Daher ist christliche Spiritualität immer

auch auf Gemeinschaft angewiesen.

Tipp

Mehr zu geistlichen Gemeinschaften in der

Region gibt Fensterbild es auf der der Pfarrei-Webseite.

Zittauer Pfarrkirche

2

Text und Foto: Thomas Sperling

Text und Foto: Jeannette Gosteli

3



Schwerpunkt

Schwerpunkt

4

Finanzielle Herausforderungen unserer Pfarrei

Rund ein Jahr nach der Neugründung unserer

Pfarrei zeichnen sich langsam jene

finanziellen Herausforderungen ab, vor

die sie derzeit gestellt ist und die wir gemeinsam

zu bewältigen haben. Durch die

Corona-Pandemie werden sich diese zudem

in entscheidenden Maße auch noch

verstärken.

Drei Säulen unserer Einnahmen

Das sind im Wesentlichen die durch das

Bistum zur Verfügung gestellten Kirchensteuereinnahmen,

die Kollekten in den

Gottesdiensten und die jährlichen Kirchgeldspenden.

Besonders die beiden letztgenannten

Säulen weisen Erosionen auf.

Konnten wir bei den Kollekten 2019 noch

ein erfreuliches Plus von 1.300 € gegenüber

dem Vorjahr verbuchen, so werden

wir in diesem Jahr sicher dicke rote Zahlen

schreiben. Im ersten Halbjahr 2020

sind aufgrund von ausgefallenen oder

weniger besuchten Gottesdiensten rund

4.000 € an Einnahmen ausgeblieben. Vermutlich

werden wir hier am Jahresende

bei einem Minus von mindestens 6.000 €

landen. Beim Kirchgeld gab es schon 2019

ein Minus von rund 6.000 €. Was sich

in diesem Jahr ergeben wird, lässt sich

schwer abschätzen und prognostizieren.

Drei aktuelle Bauvorhaben

In Zittau wird gegenwärtig nach über 20

Jahren die Alte Schule renoviert. Die Baukosten

betragen 98.000 €. Die Hälfte davon

wird aus den Rücklagen für Immobilien

finanziert. Für die damit verbleibenden

49.000 € sind erfreulicherweise schon

rund 31.000 € als Spenden eingegangen.

In Ostritz wird gerade das Nordportal von

1615 mit einem Volumen von 22.800 € restauriert.

Hier ist der größte Teil durch öffentliche

Fördermittel gedeckt. Wohl aber

sind Spenden in Höhe von 7.200 € als Eigenmittel

nötig. Eingegangen sind bislang

1.500 €.

Das größte Projekt, der Abriss des alten

Gemeindehauses in Löbau und die Arbeiten

am Außengelände, wird 2021 umgesetzt. Die

Kosten betragen hier 276.000 €. Sollten wir

diese zunächst vollständig selbst schultern,

so haben wir nach einer Intervention

beim Bistum nun doch 150.000 € als

Zuschuss zugesprochen bekommen. Trotzdem

bleibt ein Restbetrag von 126.000 €

übrig. 4.400 € Spenden sind dafür eingegangen.

Der Kirchenvorstand muss nun

beraten, wie sich das Projekt finanzieren

lässt und was davon vielleicht eingespart

werden kann.

Wie es um unsere Kapellen steht

Hierfür wurden teilweise eigene zweckbestimmte

Rücklagen gebildet, weil die Erhaltung

dieser Gebäude nicht mehr über

den normalen Haushalt finanziert werden

kann.

Für die Kirche in Bernstadt beträgt dieser

Fonds knapp 1.100 €. Damit sind maximal

kleinere Reparaturen möglich.

In Herrnhut existiert neben der Kirche

noch ein Wohnhaus, das Mieteinnahmen

einbringt. Für beide Gebäude zusammen

existieren knapp 4.000 € an zweckbestimmten

Rücklagen.

In der Kirche Hirschfelde erfolgten im vergangenen

Jahr Reparaturen an der elektrischen

Anlage. Diese haben den Fonds

restlos aufgebraucht. Wir haben in diesem

Jahr begonnen, ihn durch Türkollekten

neu zu füllen.

Das beste Fundament besitzt die Kapelle

in Olbersdorf. Ein inzwischen verstorbenes

Gemeindemitglied hatte eine großzügige

Spende für die Betriebskosten und

die Erhaltung gegeben. Dadurch sind hier

rund 20.500 € zweckgebundene Mittel

vorhanden.

Bitte

Helfen Sie durch Ihre Bauspende!

Die Kontoverbindung finden Sie auf S. 16.

Als Verwendungszweck geben Sie an: Bauvorhaben

Zittau, Ostritz oder Löbau.

Ausblick

Solange bei unseren kleinen Kirchen und

Kapellen kein größerer Bedarf an Reparaturen

entsteht, werden wir sie weiter

nutzen können. Die Bauprojekte werden

irgendwann abgeschlossen sein; selbst,

wenn wir bei dem Löbauer vielleicht

das eine oder andere zurückschrauben

müssen.

Die größte Herausforderung besteht derzeit

darin, die Ausgaben im Laufe des Jahres

zu bestreiten. An festen Positionen

wie Personalkosten, Heizung, Strom, Wasser

usw. gibt es kein Sparpotential mehr.

Andere Ausgaben wie für Gottesdienste

und die Seelsorge bestreiten wir schon

jetzt äußerst sparsam.

Der neue Kirchenvorstand steht damit vor

schwierigen Beratungen im kommenden

Jahr. Werden sich die Mindereinnahmen

bei den Kollekten so fortsetzen? Werden

wir aus dem Tief von Kirchgeldspenden

wieder ein wenig herauskommen? Wenn

sich die Entwicklung bei den Kollekten

und beim Kirchgeld so fortsetzt, braucht

es für diese Herausforderungen sehr kreative

Lösungsansätze.

INFO Kirchengeldspende

Diese kommt vollständig der eigenen

Gemeinde zugute. Damit unterstützen

Sie die vielfältigen Aufgaben, die Kosten

für Liturgie, Seelsorge, Energie usw.

Text und Foto (Bauarbeiten am Gemeindehaus in Zittau): Pfr. Thomas Cech

5



Gesamtpfarrei

Gemeinde Zittau

Orientierung für die Gemeinde

Ein Auftrag für die neue Pfarrei ist die Erstellung

eines Pastoralkonzepts. Verantwortlich

dafür ist der Pfarreirat, der von

den Delegierten aus den neugewählten

Ortskirchenräten gebildet wird. Das Konzept

hält den Stand der seelsorgerlichen

Aktivitäten in den Gemeinden schriftlich

fest, formuliert die Ziele der pastoralen

Entwicklung und den gemeinsamen Weg in

die Zukunft.

Wie für den Bau eines Hauses ein guter

Plan selbstverständlich ist, so ist für eine

Gemeinde und die Pfarrei auch ein besserer

Plan nötig, als ein „es war schon immer so“.

Das Pastoralkonzept dient den Verantwortlichen

in der Pfarrei als Entscheidungshilfe,

den Gemeinden zur Orientierung und

Entwicklung sowie dem Kirchenvorstand

als verbindliche Grundlage für finanzielle

Zusagen.

Fragestellungen für das Konzept:

Was sind unsere Überzeugungen?

Was ist unser Auftrag?

Was sind derzeit unsere Aktivitäten?

Wie sieht unser Weg in die Zukunft aus?

Wohin wollen wir uns entwickeln?

Übersehen wir niemanden in unserer

pastoralen Sorge?

Welche Partner brauchen/finden wir?

Für wen gilt es – wer setzt es um?

Hinweis

Eine weitere Herausforderung – heraus

aus eingefahrenen Denkmustern und lebensfeindlichen

Verstrickungen – stellt

die neue Enzyklika „Fratelli tutti“ dar.

Papst Franziskus ruft alle Menschen zu

Geschwisterlichkeit auf.

Unbedingt lesenswert.

Neuer Bildband

zu den Emporenbildern der Hirschfelder

Kirche „St. Peter und Paul“

Titelbild des 30 x 30 cm großen Spiralbuches

Die ev.-Luth. Kirche „St. Peter und Paul“

in Hirschfelde beherbergt eine spirituelle

Kostbarkeit: beeindruckende Emporenbilder,

die vor rund 300 Jahren angefertigt

wurden, um den Menschen Jesus näherzubringen.

Da etliche Bildtafeln schlecht bzw.

die nach Umbaumaßnahmen abgehangenen

Exemplare gar nicht zu sehen sind, hatte der

Pilgerhäuslverein die Idee, alle 74 noch vorhandenen

Motive zu fotografieren und als

Druckwerk herauszugeben. Die großformatigen

Fotos wurden mit den entsprechenden

Bibeltexten ergänzt, so dass sich die

Publikation auch gut zur Schriftmeditation

eignet. Der 96-seitige Bildband erscheint

nur in kleiner Auflage und wird vom Pilgerhäuslverein

gegen eine Spende abgegeben.

Der Erlös soll in die Restaurierung des

denkmalpflegerisch wertvollen Zeißig-Grabes

auf dem Hirschfelder Friedhof fließen.

Mehr unter www.pilgerhaeusl.de

Weihnachten in Coronazeit

Diese Konstellation bringt eine Reihe von

Herausforderungen mit sich. So hat der

Ortskirchenrat am 9. September Eckpunkte

für Heiligabend beschlossen:

Krippenfeier: Sie wird wie üblich um 15:00

Uhr stattfinden. Da das Abstandsgebot jedoch

nicht umsetzbar sein wird, sind alle

Teilnehmer aufgefordert, zum Gottesdienst

in der Kirche Mund-Nasen-Schutz zu tragen

und ihre Kontaktdaten in einer bereitstehenden

Box zu hinterlassen. Musikalisch

wird die Feier so gestaltet werden, dass es

keinen gemeinsamen Gesang gibt.

Christnacht: Die beiden Messen in Olbersdorf

und Hirschfelde jeweils um 20:00 Uhr

entfallen. Ersatzweise wird es eine solche

Feier zu dieser Zeit in der Zittauer Kirche

geben. Das heißt: Wir feiern in Zittau Christnacht

um 20:00 Uhr und 22:00 Uhr. Damit ist

die Hoffnung verbunden, dass sich die Teilnehmer

auf beide Feiern so verteilen, dass

das Abstandsgebot gewahrt bleibt. Das

lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit sagen.

Darum soll jeder seinen Mund-Nasen-

Schutz mitbringen, ebenso auch seine Kontaktdaten

hinterlassen.

Die Lage bleibt dynamisch: Bitte informieren

Sie sich aktuell im Vorfeld!

Die hl. Elisabeth wirkt nach

36 Personen gehören 2020 zum Elisabethkreis:

Altersdurchschnitt 69,66 Jahre. Die

Statistik kann wie ein Klagelied klingen.

Der Altersdurchschnitt ist hoch. Die Treue

der älteren Elisabethfrauen nachzuahmen,

kann Ansporn und eines unserer Ziele sein.

Für mich ist die Treue ein Indiz: Die Aufgaben

sind machbar. Es ist nicht zu schwer,

Gemeindegliedern mittels einer Karte mit

den Glückwünschen des Pfarrers und der

Gemeinde zu gratulieren. Im Alter ist es

oft nicht möglich, zur Messe zu gehen. Viele

Jahre sind alte Menschen getrennt vom

Gemeindeleben und vom Gottesdienst. Es

gibt daher Angebote für kranke und alte

Menschen, um Verbindung zu halten zum

„Herrn“. Darum gehen wir ja in die Kirche.

Wir haben eine Beziehung zum Herrn Jesus

Christus, die pflegen wir auch. Wichtig ist

das Gebet. Betende sind hörende und bittende

Menschen. Das Gebet ist eine große

Stütze. Das ist ein großes Geschenk. Alte

Menschen wissen das. Für die Gemeinde

wird gebetet. Nicht nur die großen Heiligen

haben vom Gebet profitiert. Auch uns hilft

es heute sehr. Unsere älteren Gemeindeglieder

sind auf diese Weise wertvolle Glieder.

Nur so bleibt die Kette stabil.

Impuls

Wir Jüngeren sind an Zahl genug,

um den Älteren zum Geburtstag zu

gratulieren.

Es wird keinem zu viel, wenn alle aus

der Gemeinde mitziehen.

6

Text (links): Pfr. Thomas Cech – Text und Foto (rechts), Jeannette Gosteli

Text (links): Pfr. Thomas Cech – Text (rechts) und Foto (Jubilar Klemens Klaus mit Kathrin Schiffner): privat

7



Gemeinde Löbau

Gemeinde Ostritz

Advent und Weihnachten in Löbau und Herrnhut

Aufeinander zugehen

Roratemessen

In der Adventszeit wird zu drei Roratemessen

in Löbau eingeladen, am 2.12, 8.12.

sowie am 16.12. Sie beginnen jeweils um

6 Uhr. Zum anschließenden Frühstück ist

eine Anmeldung erforderlich. In Herrnhut

soll eine Roratemesse am 10.12. um 17:30 Uhr

gefeiert werden.

Auf dem Weg nach Bethlehem.

Figuren der Außenkrippe in Löbau

Seniorenadventsfeier

Die traditionelle Seniorenadventsfeier wird

in diesem Jahr so nicht möglich ein. Wir laden

deshalb zu zwei adventlichen Seniorennachmittagen

ein: am 4.12. und 11.12. Diese

Nachmittage beginnen jeweils 14:00 Uhr mit

der Heiligen Messe. Für diese Seniorennachmittage

ist eine Anmeldung erforderlich.

Krippenandacht

Die Krippenandacht für Kinder und Eltern

soll am 24.12. um 16:00 Uhr stattfinden.

Aufgrund von Corona ist diese Andacht

im Freien vor der Außenkrippe geplant

und wird deshalb auch nur etwa 30 Minuten

dauern. Dafür ist nach jetzigem Stand

keine Anmeldung erforderlich.

Weihnachtsmessen

Die Heiligen Messen an den Weihnachtstagen

werden sein:

Am Heiligen Abend, den 24.12., um 18:00

Uhr in Herrnhut Feier der Christnacht. Um

22:00 Uhr in Löbau Feier der Christnacht.

Figuren der Herbergssuche

Am 1. Weihnachtsfeiertag, den 25.12., um

10:00 Uhr in Löbau.

Am 2. Weihnachtsfeiertag, Tag des Erzmärtyrers

Stephanus, den 26.12. um 8:30 Uhr

und 10:00 Uhr in Löbau.

Bitte melden Sie sich bis zum 20.12.2020

für diese Gottesdienste an. Teilen Sie dabei

mit, wie viele Personen Ihres Haushaltes

die Anmeldung umfasst, sowie Ihren

Familiennamen, den Vornamen und die

Telefonnummer.

Fest der Heiligen Familie

Am 1. Sonntag der Weihnachtszeit und dem

Fest der Heiligen Familie, den 27.12. um 10:00

Uhr in Löbau und um 17:30 Uhr in Herrnhut.

Dazu ist eine Anmeldung aus heutiger

Sicht nicht nötig.

Hinweis

Wir bitten um rechtzeitige telefonische

Anmeldung zu den genannten Gottesdiensten

im Pfarrbüro:

Tel. 03585 862580

bevorzugt zu den Bürozeiten:

Di/Mi/Fr 9-11 Uhr; Do 16-18 Uhr

Anmeldung auch per Mail möglich:

gemeinde.loebau@wegkreuz.de

Für die Christnacht in Herrnhut

bitte telefonisch unter 035873 360122

anmelden.

Erntedank und Patronatsfest

Am Sonntag, den 04. Oktober, fielen das

Erntedankfest der beiden Kirchgemeinden

und das Patronatsfest des Deutsch-Polnischen

Kinderhauses „St. Franziskus“ auf

denselben Tag. Grund genug, den Gottesdienst

der katholischen Gemeinde im Garten

des Kinderhauses zu beginnen. Kinder

und Mitarbeiter legten vor die gespendeten

Erntegaben ein Bild der Elemente zum

bekannten Sonnengesang des Heiligen

Franziskus. Im Anschluss ging die Gemeinde

in die Kirche, um dort Eucharistie zu feiern.

Gleichzeitig konnten die Kinder mit ihren

Familien den Lebensweg des Franziskus

von Assisi erleben. Wie kam es, dass er sein

Leben gewandelt hat, um die Schöpfung zu

loben und zu preisen? Mit selbstgebackenem

Apfelkuchen klang der Vormittag aus.

Die Gaben der Gemeinde wurden am Montag

für „Die Tafel“ in Zittau abgeholt.

Richtungswechsel

Entgegen der Erwartung, dass sich das Kinderhaus

gemeinsam mit den Kindern in die

Heilige Messe in der Kirche einbringt, sind

wir in diesem Jahr zu den Kindern und ihren

Familien gegangen. Für diese ist das

Kinderhaus vertrautes Terrain, die Kirche

ist es eher nicht. Wir dürfen uns freuen,

dass so viele nichtkatholische Familien ihre

Kinder dem Kinderhaus anvertrauen.

Trotz Abstand nicht allein gelassen

Wir haben überlegt, wie wir bei allem nötigen

Abstand verhindern, dass Kontakte zur

Gemeinde abbrechen, Gemeindemitglieder

vereinsamen.

So soll die Senioren-Adventsfeier auf drei

Nachmittage jeweils mittwochs im Advent

Bodenbild „Sonnengesang“ zum Erntedankfest

aufgeteilt werden. Dafür sollten sie dann

eine Einladung erhalten haben und sie

müssen sich anmelden.

Das Weihnachtssingen der Kinder und Jugendlichen

für Alleinlebende am Vormittag

des Heiligabends sollte auch möglich sein.

Wenn Sie besucht werden, ist es in diesen

Zeiten nicht unhöflich, wenn sie die gesungenen

Weihnachtswünsche vor der Wohnungstür

entgegennehmen.

Ebenso werden auch die Sternsinger hoffentlich

unterwegs sein und Pfarrer

Dittrich zur Hausweihe jeweils am Beginn

des neuen Jahres. Für beides müssen Sie

sich aber auch anmelden.

8

Text: Pfr. Steffen Börner – Foto: Lucia Henke

Text: Gabriele Ebermann und Stephan Kupka – Foto: Gabriele Ebermann

9



Wallfahrtsorte

Kinderseite

Die Basilika über dem Weberhäuschen

Im Haus Nr. 63

in Philippsdorf/

Filipov war man

auf den Tod Magdalena

Kades

vorbereitet. Am

5. Juni 1835 geboren,

erkrankte

die junge Weberin

mit 19 Jahren

und nun

schien ihr Leiden

ein Ende zu

haben. Medizinisch konnte ihr nicht mehr geholfen

werden. Am 13. Januar 1866 um 4 Uhr

erschien ihr die Gottesmutter und versprach:

„Mein Kind, von jetzt an heilt’s“. Und in der

Tat: binnen kürzester Zeit fühlte sich Magdalena

gesund und übernahm häusliche Tätigkeiten.

Die Geheilte wurde 70 Jahre alt und

verstarb am 10. Dezember 1905. Seit 1994 ruhen

ihre sterblichen Überreste in der Basilika

von Philippsdorf.

Bald kamen immer größer werdende Menschenmengen

zum Ort der Marienerscheinung.

Zunächst trat 1873 an die Stelle des kleinen

Häuschens, in dem sich das Wunder ereignet

hatte, eine Gnadenkapelle. Zwischen 1873

und 1885 wurde nach Plänen des Architek-

Gottesdienste

1. Sa im Monat 10:30 Uhr

So 10:30 Uhr

jeden 13. Tag im Monat 10:30 Uhr

13. Januar Erscheinungsfest 4:00 Uhr,

9:00 Uhr und 10:30 Uhr

12. - 20. Januar jeweils 17:00 Uhr

ten Hutzler aus

Wien eine monumentale

neuromanische

Kirche

mit zwei Türmen

an der Frontseite

errichtet,

die das Patronat

„Maria, Hilfe der

Christen“ erhielt.

1884 wurde mit

dem Bau eines

Redemptoristenklosters begonnen und den

Ordensbrüdern die Betreuung der Wallfahrer

übertragen. Ende der 30-er Jahre des

20. Jh. zählte die Basilika zu den am meisten

besuchten Wallfahrtsorten Mitteleuropas.

Dank der sich wiederholenden Nachrichten

über Wunderheilungen von Kranken

auf die Fürsprache der Mutter Gottes

wurde Philippsdorf gern als „Nordböhmisches

Lourdes“ bezeichnet.

In den Jahren vor und nach dem Zweiten

Weltkrieg hatten Sudetendeutsche und

Tschechen einander unglaublich viel Leid zugefügt.

Als ein künftiges Miteinander unvorstellbar

schien, wurde am bewusst gewählten

13. Januar 1946 die Ackermann-Gemeinde gegründet,

die sich die Versöhnung der beiden

Volksgruppen auf die Fahnen schrieb. Damit

verband sich die Hoffnung, dass die an einem

13. Januar schon einmal gesprochenen Worte

„Mein Kind, von jetzt an heilt’s“ wiederum ihre

Wirkung entfalten. Sie hat sich zu großen

Teilen erfüllt.

Im nächsten Pfarrblatt:

Eisenbrod/Železný Brod.

10 Text: Pfr. Michael Dittrich – Foto: Lithografie von 1900, Verlag Nürnberg Kunstanstalt Franz Schemm

Liebe Kinder, nun ist es bald soweit: Die

größte Geburtstagsfeier des Jahres steht

vor der Tür und die Menschen überall auf

der Welt sind eingeladen. Das Besondere an

diesem Geburtstag sind allerdings die Geschenke

und wer sie bekommt. Denn nicht,

wie sonst, erhält das Geburtstagskind die

Geschenke, sondern die Gäste – und das

größte ist das Geburtstagskind selbst. Gott

schenkt uns seinen eigenen Sohn, um uns

vor dem Bösen zu retten, womit er das Versprechen

einlöst, immer bei den Menschen

zu sein. Wir dürfen dieses Geschenk dankbar

annehmen und Jesus in unser Leben einlassen.

Als Zeichen dafür stellen wir in unserer

Kirche und ebenso Zuhause eine Weihnachtskrippe

auf. Unten auf dieser Seite

steht sie schon bereit. Ihr braucht sie nur

Kirchenmaus Mariechen freut sich:

Bald schon ist Weihnachtszeit!

noch auszumalen und das Jesuskind hineinzulegen.

Fallen Euch noch weitere Gäste ein,

die bei Jesu Geburt dabei waren? Dann malt

sie einfach dazu!

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

wünscht Euch Mariechen

Impuls

Obwohl Jesus versprochen hat, immer bei

uns zu sein, fühlen sich viele Menschen

gerade zu Weihnachten allein gelassen.

Überlegt doch mal, wer Weihnachten

ganz allein feiern muss! – Sicher könnt

Ihr ihm mit einem Besuch oder einer Bastelei

eine besondere Freude machen!

Text und Zeichnung: Beatrice Lammel – Maskottchen: Lea Wittmann

11



Lektüre

Gottesdienste

Buchvorstellung

In Zeiten von Quarantäne und Reisebeschränkungen

sollte man darauf achten,

immer ein gutes Buch im Hause zu haben

– oder drei…

Jeremias Thiel –

Kein Pausenbrot, Keine Kindheit, Keine

Chance – wie sich Armut in Deutschland

anfühlt und was sich ändern muss

Armut gibt es auf der

Welt nicht nur dort, wo

man sie vermutet. Jeremias

ist elf Jahre alt,

verlässt seine Familie

und geht zum Jugendamt.

Er hält es zu

Hause nicht mehr aus.

Seine Eltern leben von

Hartz IV und sind psychisch krank. Von da

an lebt er im SOS-Jugendhaus, legt dann

als Stipendiat sein Abitur auf einem internationalen

College ab und beginnt 2019

sein Studium in den USA. Er weiß, wie viele

Kinder in ähnlichen Verhältnissen aufwachsen

und sich nicht daraus befreien

können. Er untermauert persönliche Erfahrungen

mit wissenschaftlichen Studien

und formuliert konkrete Forderungen

an Politik und Gesellschaft.

Wolfgang Büscher –

Deutschland, eine Reise

In diesem Jahr haben viele von uns ein

Gefühl dafür entwickelt, dass es nicht

selbstverständlich ist, zu jeder beliebigen

Zeit an Ziele in aller Welt zu reisen.

Das lenkt den Blick auf das eigene unbe-

kannte Land. Wolfgang

Büscher ist einmal um

Deutschland herumgereist.

Immer hart an der

Grenze hat er zwangsläufig

auch unsere Heimat

durchwandert. Drei Monate

war er insgesamt

unterwegs, meistens zu

Fuß, aber auch per Bus, per Anhalter oder

mit dem Schiff. Er hat ein Land gesehen,

das vor allem durch seine unterschiedlich

tickenden Bewohner viel eigenwilliger und

sonderbarer ist, als wir alle glauben. Wer

weder Zeit noch Kondition für die Wiederholung

dieser Reise hat, sollte den Bericht

lesen. Der Autor ist ein glänzender Erzähler

und kann hervorragend mit der deutschen

Sprache umgehen.

Anne Griffin –

Ein Leben und eine Nacht

Es gibt verschiedene Arten

auf sein Leben zurück

zu blicken… Der 84-jährige

Maurice Hannigan sitzt

in einer Hotelbar einer irischen

Kleinstadt. Es ist eine

ganz besondere Nacht.

Fünf Mal erhebt er an diesem

Abend sein Glas, um

auf die Menschen anzustoßen, die ihm in

seinem Leben am meisten bedeutet haben.

Schlicht und doch sehr berührend erzählt

er von seiner Kindheit auf dem Land, seinen

Eltern, seiner ersten Liebe und von anderen

wichtigen Momenten seines Lebens.

Es überkommt einen das Gefühl, man säße

zusammen mit ihm in der Bar.

Sonntagsordnung

Zittau: Sa 17:30 Uhr

So 10:00 Uhr

Löbau: Sa 17:30 Uhr (bis auf weiteres),

So 10:00 Uhr

Ostritz: So 10:00 Uhr

Bernstadt: Sa 17:30 Uhr

Hirschfelde: So 08:30 Uhr gerade KW

Marienthal: So 09:00 Uhr

Olbersdorf: So 08:30 Uhr ungerade KW

Schlegel: So 10:30 Uhr

Schönbach: nach Absprache

Weißenberg: nach Absprache

Besondere Gottesdienste

Zusätzliche Beichtgelegenheiten

Zittau: 05.12. 15:30 Uhr

Herrnhut: 17.12. 16:30 Uhr

Ostritz: 19.12. 15:30 Uhr

Hirschfelde: 19.12. 18:30 Uhr

Olbersdorf: 28.11. 18:30 Uhr

Roratemessen

Zittau: 01./08./15.12. 05:30 Uhr

Löbau: 02./08./16.12. 06:00 Uhr

Ostritz: 02./09./16.12. 05:30 Uhr

Herrnhut: 10.12. 17:30 Uhr

Hirschfelde: 17.12. 18:30 Uhr

24.12. – Heiligabend (Adveniat)

Zittau: 15:00 Uhr Krippenandacht

20:00 Uhr Christnacht

22:00 Uhr Christnacht

Löbau: 16:00 Uhr Krippenandacht

22:00 Uhr Christnacht

Ostritz: 16:00 Uhr Krippenandacht

22:00 Uhr Christnacht

(beides geplant im Heizwerk)

Bernstadt: 20:00 Uhr Christnacht

Herrnhut: 18:00 Uhr Christnacht

Kloster: 20:00 Uhr Christnacht

25.12. – Weihnachten (Adveniat)

Zittau, Löbau, Ostritz und Kloster

Hl. Messen wie sonntags üblich

26.12. – Hl. Stephanus

Zittau, Löbau, Ostritz und Kloster

Hl. Messen wie sonntags üblich

Bernstadt: 08:30 Uhr Hl. Messe

Herrnhut: 08:30 Uhr Hl. Messe

Olbersdorf: 08:30 Uhr Hl. Messe

28.12. – Fest der Hl. Familie

Zittau, Löbau, Ostritz, Hirschfelde und

Kloster Hl. Messen wie am Sonntag;

Herrnhut: 17:30 Uhr Hl. Messe

31.12. – Hl. Papst Silvester

Zittau: 17:00 Uhr Andacht

Löbau: 16:00 Uhr Andacht

Ostritz: 17:00 Uhr Andacht

Bernstadt: 17:30 Uhr Hl. Messe

Hirschfelde: 17:00 Uhr Andacht

Kloster: 15:45 Uhr Andacht

Olbersdorf: 17:00 Uhr Hl. Messe

Herrnhut: 09:30 Uhr Hl. Messe

01.01. – Neujahr

Zittau, Löbau, Ostritz und Kloster

Hl. Messen wie am Sonntag

06.01. – Erscheinung des Herrn

Zittau: 18:30 Uhr Hl. Messe

Löbau: 18:00 Uhr Hl. Messe

Ostritz: 19:00 Uhr Hl. Messe

Herrnhut: 09:30 Uhr Hl. Messe

09./10.01. – Taufe des Herrn

Sonntagsordnung

14.02. – Hl. Valentin

Zittau: 20:00 Uhr Andacht mit Segnung

von Paaren, anschl. Valentinsempfang

12 Text: Antje Lehmann – Fotos: amazon.de

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Termine

Termine

Gruppen und Kreise

Offener Kinder- und Familientreff

Ostritz: donnerstags ab 15:00 Uhr

„Die kleinen Katholiken“ Zittau

Jeden 3. Donnerstag im Monat 16:00 Uhr

(außer in den Ferien)

Ministranten

Zittau: 3.12., 07.01. jeweils 17:00 Uhr

Jugendabend Zittau

Freitags 19:00 Uhr Alte Schule

Alleinstehende Zittau

Jeweils am 1. Mittwoch des Monats

14:00 Uhr Alte Schule

Seniorentanz Zittau

Jeweils dienstags 14-tägig

14:30 Uhr Alte Schule

Kolping Ostritz

13.12. Kolpinggedenktag, 10:00 Uhr Hl.

Messe, 14:00 Uhr Adventfeier

Seniorentreffen

Zittau: 20.01., 10.02. 09:00 Uhr

Löbau: 22.01. 14:00 Uhr

Ostritz: nach Vereinbarung (bitte Aushänge

bzw. Vermeldungen beachten)

Weitere Veranstaltungen

Advents- und Weihnachtsfeiern

Zittau: 12.12. 14:00 Uhr,

Beginn mit der Hl. Messe

Löbau: 04. bzw. 11.12. 14:00 Uhr

Beginn mit der Hl. Messe

Ostritz: 02., 09. und 16.12. 14:00 Uhr

nur nach Anmeldung

Olbersdorf: 05.12. 15:00 Uhr

Sternsingeraktion

Zittau: 05.12. 10:00 Uhr Treff zur Vorbreitung

mit Film und Terminplanung

der Aktionstage;

20.12. 10:00 Uhr Aussendung;

23.12. Anmeldeschluss für Besuchswünsche

durch die Gemeinde

10.01. 10:00 Uhr Rückkehr mit

Abschluss der Sternsingeraktion

Löbau: wird noch bekannt gegeben

Ostritz: 27.12. 10:00 Uhr Aussendung

voraussichtl. 02.01. Besuchsaktion

05./06.01 Haussegnung durch

Pfr. Dittrich (nach Absprache)

Danke-Abend für die Ehrenamtlichen

Zittau, Löbau, Ostritz: Die Abende werden

überall auf einen späteren Termin

verschoben.

Fasching für Groß und Klein

Gemeindefasching Zittau: 06.02. 19:19 Uhr

Kinderfasching in Zittau für die gesamte

Pfarrei: 07.02. 10:00 Uhr Hl. Messe,

anschließend Feier bis 15:00 Uhr in der

Alten Schule

Schriftgespräch Löbau

28.01., 19:30 Uhr im Pfarrhaus

Geistliche Impulse zu Bibeltexten

Ab dem 1. Advent werden auf der Webseite

der Pfarrei wieder wöchentlich

geistliche Impulse erscheinen. Die neue

Reihe will dazu anregen, die spirituelle

Tiefendimension biblischer Texte zu entdecken.

Den Anfang machen Betrachtungen

zu ausgewählten Büchern des

Alten Testaments von Genesis bis Rut –

illustriert mit Miniaturen der Münchner

Furtmeyr-Bibel aus dem 15. Jh.

Bischöfliche Aktion ADVENIAT

Am 24./25. Dezember steht die diesjährige

Spendenaktion unter dem Motto

„ÜBERLEBEN auf dem Land“. Weitere Informationen

unter www.adveniat.de

Ökumenisch

Taizé-Gebete

11.12. 20:00 Uhr Olbersdorf

05.02. 20:00 Uhr Marienkirche Zittau

Ökumenische Kinderbibelwoche

09.-12.02. Zittau, Pfarrstraße

Pilgerhäusl Hirschfelde

Ausstellung „Betlehem mitten in Böhmen“

(Papierkrippen): 06.12.2020 bis 10.01.2021

Vortragsabend 15.01. 19:15 Uhr „Ganz anders!

Reformation in der Oberlausitz“, Referent:

Dr. Volker Dudeck, Zittau

Ausstellung „Die Nacht leuchtet wie der

Tag“: 15.01.-23.05. Österliche Bilder von

Tatjana und Lea Wittmann, Zittau;

Eröffnung: 15.01. 18:30 mit o.g. Vortrag

Kloster St. Marienthal

Besinnungstage (unterschiedl. Themen)

23.-27.12., 29.12.-02.01.

Termine über Kurse und Seminare 2021 standen

zum Redaktionsschluss noch nicht fest.

Ausblick Sommer

Pfarreitag

25.07. in Hirschfelde: 10:00 Uhr Hl. Messe

mit unserem Bischof, 14:00 Uhr Konzert

mit Siegfried Fietz

Religiöse Kinderwoche

in den Sommerferien für Schulkinder

26.-30.07. parallel in der Alten Schule Zittau

und im kath. Gemeindehaus Ostritz

Bistumsjubiläum

Anlass ist der 100. Jahrestag des Besuches

von Nuntius Eugenio Pacelli (später

Papst Pius XII.) in Zittau, Löbau und

Marienthal

13.06. Auftakt in Löbau,

18.-20.06. Feier des Jubiläums in Dresden

und Meißen,

24.06. Jubiläum 800 Jahre Domkapitel in

Bautzen

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Foto (Sternsinger – Detail aus der Papierkrippe von Nadi Kotrčové): Jeannette Gosteli

Foto (Miniatur aus der Münchner Furtmeyr-Bibel, Blatt 76ra): Bayrische Staatsbibliothek Lizenz CC BY-NC-SA

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Kontakte

Pfarrbüro

mit Außenstellen u. Friedhofsverwaltungen

Öffnungszeiten

Zittau: Mo 8 - 12 Uhr, Do 13 - 16:30 Uhr,

Fr18 - 12 Uhr

Löbau: Di 13:00 - 18 Uhr,

Mo/Do/Fr 9 - 11 Uhr

Ostritz: Di 8 - 11 Uhr, Mi 9 - 15:30 Uhr

Standorte

Pfarrbüro Zittau

02763 Zittau, Lessingstr. 18

Tel.: 03583 500 960, Fax: 03583 500969

Mail: info@wegkreuz.de

Außenstelle Löbau

02708 Löbau, August-Bebel-Str. 6

Tel.: 03585 862580, Fax: 03585 862570

Mail: gemeinde.loebau@wegkreuz.de

Außenstelle Ostritz

02899 Ostritz, Spanntigstr. 3

Tel.: 035823 86357, Fax: 035823 85859

Mail: info@wegkreuz.de

Bankverbindung

Röm.-kath. Pfarrei St. Marien Zittau

BIC: WELADED1GRL

IBAN: DE26 8505 0100 3000 2001 33

Kirchen und Kapellen

Pfarrkirche Zittau: Lessingstr. 16

Kirche Löbau: August-Bebel-Str. 6

Kirche Ostritz: Spanntigstr. 5

Kirche Bernstadt: Herrnhuter Str. 6

Kirche Herrnhut: Oderwitzer Str. 2

Kirche Hirschfelde: Komturgasse 9

Kapelle Olbersdorf: Leipaer Str. 2

Kapelle Schlegel: Klostergutweg 1 - 3

Kapelle Schönbach: Auenweg 7

Friedhöfe

Kath. Friedhof Löbau: Am Kath. Friedhof

Kath. Friedhof Ostritz: Kirchstr. 6

Hauptansprechpartner

Pfr. Thomas Cech

Leiter der Pfarrei, Gemeindeleiter Zittau

Tel.: 03583 500965

Mail: pfarrer@wegkreuz.de

Sprechzeiten Zittau: Di 9 - 11 Uhr

und nach Vereinbarung

Pfr. Steffen Börner

Gemeindeleiter Löbau, Krankenhausseelsorge

Herrnhut u. Großschweidnitz

Tel.: 0152 57280997 und 03585 862580

Mail: st.boerner@wegkreuz.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Pfr. Michael Dittrich

Krankenhausseelsorge Zittau, Gem. Ostritz

Tel.: 0162 9179949

Mail: dittrich.mi@t-online.de

Gemeindereferent Stephan Kupka

Gemeindeleiter Ostritz

Tel.: 035823 779587

Mail: gemref.ostritz@wegkreuz.de

Pfarrsekretärin: Brigitta Völkel

Gemeindebüro Löbau: Cornelia Schöbel

Kontakt: s. Zeiten und Orte Pfarrbüro

Internetpräsenzen

www.sankt-marien-zittau.de

www.kloster-marienthal.de

www.pilgerhaeusl.de

Impressum

Herausgeber: Röm.-kath. Pfarrei „Sankt Marien“,

Lessingstr. 18, 02763 Zittau

Redaktionsteam: Pfr. Thomas Cech, Lucia Henke,

Stephan Kupka, Beatrice Lammel, Antje Lehmann,

Bernhard Pflug, Sylvia Pohl, Thomas Zabel

Layout und Satz: Jeannette Gosteli

Titelbild: Jesu Beschneidung am achten Tag nach

der Geburt (Lukas 2,21), Emporenbild Nr. 4 der

Hirschfelder Kirche „St. Peter und Paul“,

Foto: Jeannette Gosteli

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