Gemeindebrief_202009

cweber16

Gemeindebrief

Sommer 2020


Wenn ich sehe die Himmel,

deiner Finger Werk. Psalm 8, 4

Seite

3 Editorial

4 Handgemacht

6 Roter Faden Gottesdienst

8 Konfi 3 auf Schatzsuche

9 Bonbonwerfen ganz anders

10 FePro 2020 ­ Special Edition

12 Hike 2020

13 Schutzmasken gespendet

14 Handlettering Workshop

15 Jungscharflyer

16 Gottesdienstplan, Termine und Impressum

19 Kinderseite

20 Einladung zum Theaterabend

3. Ausgabe 2020, 11. Jahrgang, Nr.53


Editorial

3

Liebe Leserinnen und Leser,

„handgemacht“ lautet das Thema

dieses Gemeindebriefs. Das weckt in

mir so manche Erinnerungen und Assoziationen.

Wir vom Redaktionsteam

sind keine Fachjournalisten und daher

hat auch unser Gemeindebrief nach

wie vor etwas „Handgemachtes“. Als

dieser Gemeindebrief noch „Orgelpfeife“

hieß, da wurden viele Kollagen

und Seiten noch mit Schere und Klebstoff

zusammengebastelt, während

wir heute mit Designerprogrammen

die raffiniertesten Dinge zwar mit

Phantasie, aber doch ohne große

Handarbeit mit Computerprogrammen

zur Darstellung bringen.

Ich kann mich noch gut an meine

Kindheit erinnern, als ich mit Laubsäge,

Farben und Pinsel für meine Eltern

oder Großeltern zu Weihnachten

in der Adventszeit kleine Geschenke

fabriziert habe, die ich heute noch an

der Wand in meinem Elternhaus entdecke

– mittlerweile ergänzt durch

Zeichnungen meiner eigenen Kinder.

Keine große Handwerks‐ bzw.

Malkunst, aber mit viel Freude von

Kinderhand für geliebte Menschen

gemacht. Daher hat „Handgemachtes“

für mich auch heute noch die Bedeutung

von liebevoll, zeitintensiv und

einzigartig. Meist waren diese

Bastelarbeiten mit kleinen Fehlern

behaftet, aber sie waren Originale

und dadurch für einzelne Personen

sehr wertvoll.

Wir Menschen sind bildlich betrachtet

eigentlich auch „handgemacht“. Einzigartige

Originale, aber eben auch

fehlerbehaftet. Nicht immer passt

alles zusammen! Das hat uns mittlerweile

angespornt, mit Gentechnologie

in verschiedene biologische Prozesse

einzugreifen. Manche Entwicklungen

haben durchaus einen großen medizinischen

Nutzen, andere wiederum

sind ethisch sehr fragwürdig. Als

Gesellschaft müssen wir uns daher

immer wieder der Frage stellen, ob

wir vielfältig, bunt und manchmal

auch fehlerbehaftet bleiben wollen

oder ob wir uns mehr als gut funktionierende

Teilchen in einer

reibungslos arbeitenden Maschine

sehen.

Wie ist das nun mit unserem

Glauben? Brauchen wir ganz genaue

Vorgaben oder darf er auch

„handgemacht“ sein? Wenn wir als

Menschen so ganz verschieden sind,

darf dann nicht auch unser Glaube

zu Gott individuelle Züge haben?

Bringt nicht jede Gesellschaft und

jede Zeitepoche ihre eigenen Ausdrucksformen

des Glaubens hervor?

In der Bibel habe ich mehrere Personen

vor Augen, die völlig unterschiedlich

ihren Glauben leben. Sie

haben alle das gleiche Fundament,

aber auf Grund ihrer Biographie und

Persönlichkeit drückt sich ihr Glaube

an Gott und Jesus ganz unterschiedlich

aus. Das darf auch uns Mut

machen, auf diesem Fundament unseren

persönlichen Glauben zu

leben. In diesem Sinne weiterhin

viel Freude an „Handgemachtem“!

Ihr Rüdiger Klotz


4

Handgemacht

Während der Innenrenovierung in der

Kilianskirche konnte ich immer wieder

Handwerkern zuschauen. Und unabhängig

davon, wie viel Maschinen

dabei zum Einsatz kamen: Immer waren

Erfahrung, lang eingeübtes

Können und das „Handanlegen“ verantwortlich

dafür, dass die Arbeit

gelang.

Natürlich ist der Grad des „Handanlegens“

ganz unterschiedlich: Ich denke

an die klassischen Handwerkskünste,

wie zum Beispiel das Schuhmacher‐

Handwerk, das eines unserer Kinder

gerade erlernt, oder an die Maler‐,

Restaurations‐ und Schreinerarbeiten

in der Kirche. Und ich denke an den

Baggerfahrer, dem ich in der Haller

Altstadt zusah, wie er mit seiner

riesigen Maschine in einer engen

Gasse Feinarbeit leistete. Oder an den

Aufbau einer Livestream‐Übertragung

der Konfirmationen. Oder – wieder

ganz klassische Handarbeit – an einen

selbstgebackenen Kuchen. So unterschiedlich

die Tätigkeiten auch sind:

Ohne geschickte und fleißige Hände

wird auch im „digitalen Zeitalter“

am Ende nichts fertig.

Umso interessanter ist es, dass auch

die Bibel Gott oft mit einem

Handwerker vergleicht. Sicher: Gott

kann – anders als wir – allein durch

sein Wort Dinge ins Leben rufen:

„Denn wenn er spricht, so

geschieht’s; wenn er gebietet, so

steht’s da“ (Psalm 33, 9). Diese

Bibelstellen beschreiben den großen

Unterschied zwischen Gott und

Mensch, den Abstand zwischen

Geschöpf und Schöpfer.

Aber vielfach wird das Handeln

Gottes auch mit klassischer

Handwerksarbeit verglichen: Mit

einem Töpfer etwa, der liebevoll

seine Geschöpfe formt: „Gott der

HERR machte den Menschen aus


5

Staub von der Erde“ heißt es in 1.

Mose 2, 7 und in Jesaja 64, 7: „HERR,

du bist doch unser Vater! Wir sind

Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle

sind deiner Hände Werk.“ Man kann

es vor sich sehen, wie der Töpfer mit

Freude und Stolz über das fertige

Werk streicht, in dem er auch etwas

von sich selbst zum Ausdruck gebracht

hat.

Ich glaube nicht, dass das nur veraltete

Bilder von Gott sind, aus einer

Frühzeit der Religion, überholt und

für uns „moderne Menschen“ ohne

Aussage. Vielmehr wird in diesen Vergleichen

eindrücklich klar, dass Gott

bei seiner Schöpfung nicht ohne Emotionen

ist, nicht ohne Gefühle. Er

freut sich über sein gelungenes Tun

und ist in Trauer, wenn es mit dem

Geschaffenen kein gutes Ende nimmt.

Und darum ist „Jubel im Himmel

über jeden Menschen, der umkehrt

und zu Gott heimfindet“ (vergl. Lukas

15, 7+10).

Übrigens: Ein guter Schreiner, Maler,

Programmierer kann auch reparieren,

was kaputt gegangen ist. Meine

Schuhe sind neu besohlt worden, als

sie durchgelaufen waren. Sie sind

jetzt wieder „wie neu“. Auch das ist

ein gutes Bild für das, was Gott täglich

an unseren „wundgelaufenen

Seelen“ tun will.

Trauen wir es ihm zu?

Mit herzlichen Grüßen

Pfarrer Engelhart


6

ROTER FADEN am 13. September 2020 mit Albert Frey

Aus der Tiefe, fast verschüttet, dringt der Klang der Ewigkeit

Mit diesen Worten des Liedes 'Urklang'

begann der Gottesdienst aus der

Reihe 'Der rote Faden' am Sonntag,

13.9.2020, auf dem Schulhof in Untermünkheim.

Es war ein Wohlfühlmoment,

als die warme Stimme von

Albert Frey über dem sonnenbeschienenen

Schulhof erklang. Der

Songwriter und Musikproduzent

gestaltete den gesamten Gottesdienst

mit seinen Liedern und einer kurzen,

eingehenden Predigt. Die Lieder mit

ihren beeindruckenden Texten waren

Lobpreis, Gebet und Predigt zugleich.

Das Thema des Gottesdienstes lautete

'Drei in eins', und Albert Frey erklärte

in Lied und Wort, wie er die Dreieinigkeit

Gottes versteht. Gott der

Vater, die Mutter mit dieser bedingungslosen

Liebe, die alles trägt und

nie vergeht. Gott, in Gestalt des

Menschensohnes 'Einer für alle, nur

durch ihn sind wir versöhnt, nur in

ihm sind wir vereint mit Gott.' Oder

wie Frey es in dem Lied 'Zwischenzeit':

ausdrückt: 'Zwischen Himmel

und Erde ist ein Steg und du selbst

bist die Brücke und der Weg'. Im

Heiligen Geist sieht Frey dann die

Urkraft des Lebens. Gott ist auch

transpersonal und wir finden ihn in

Wind, Wasser und Feuer als Energie,

Kraft, Liebe und Leidenschaft.

Dazu singt er in 'Der ganz Andere':

'Du bist der ganz Andere, über alles

Erhabene. Ich bilde mir nicht ein,

dich ganz zu sehn. Ich maße mir

nicht an, dich zu verstehen.‘

Zum Schluss des Gottesdienstes erfuhren

die Besucher die Vielseitigkeit

von Albert Frey bei dem Lied

'Lobe den Herrn meine Seele'.

Dieses Lied hat die lange Reise bis

zu den koptischen Christen nach

Ägypten gemacht und so bot Frey

es als Song auf orientalische Weise

dar. Manch ein Besucher schloss die

Augen und ließ sich bei diesem

Song in den Orient entführen.

Das Schlusslied 'Drei in eins' mit der

Liedzeile 'Du bist drei in eins: Vater,

Sohn und Geist, Liebe fließt im

Kreis und der Himmel tanzt', war

eine schöne Zusammenfassung

dieses gelungenen Gottesdienstes.

Auf die Frage 'Wer ist Gott?' bot

Frey mit seinen Liedern viele Antworten

und so wurde am Ende des

Gottesdienstes begeistert applaudiert.

Birgit Zorn


7


8

Konfi 3 auf Schatzsuche !

Der neue Jahrgang von Konfi‐3 ‐

Kindern ist mit einem Familiengottesdienst

unter freiem Himmel gestartet.

Im Anspiel des Mitarbeiterteams wurden

die Kinder eingeladen, gemeinsam

die Schätze des Glaubens zu

entdecken. Und in der Predigt sprach

Pfarrer Stähle auch den Eltern Mut

zu: „Was kann es Schöneres geben,

als die Schätze des Glaubens, die Sie

selbst entdeckt haben, mit ihren eigenen

Kindern zu teilen!“

Aus der großen Schatzkiste bekam

dann jedes der Kinder seine Konfi‐3 ‐

Bibel überreicht. Spontan bildeten

die Konfi‐3 ‐ Kinder zusammen ein

Singteam und schmetterten gemeinsam

mit dem Posaunenchor: „Laudato

si o mi signore“ und sangen mit Bewegungen

„Gott, dein guter Segen ist

wie ein großes Zelt.“

Die 10 Konfi‐3 ‐ Kinder, die sich bis‐

lang angemeldet haben, treffen sich

in zwei Gruppen: Zur Gruppe in

Übrigshausen gehören: Tessa Frick,

Katharina Mutschler, Elisa

Poleschner und Carolina Windmüller.

In Untermünkheim treffen sich: Marie

Dasing, Jenna Eisenmann, Martha

Hecht, Marlen Hermann, Luca

Krachtus und Devid Weinz.

In den ersten vier Treffen geht es

um die Taufe – und im neuen Jahr

ums Abendmahl.

Wir wünschen allen Kindern und den

Tischmüttern eine schöne und

spannende Konfi‐3 ‐ Zeit und dass

sie so manchen Glaubensschatz gemeinsam

entdecken!

Das KU3 Team: Carmen, Silke, Andreas

und Holger


9

Bonbonwerfen ganz anders

Eine alte Tradition in Enslingen, das

Bonbonwerfen der Konfirmandinnen

und Konfirmanden am Samstag vor

der Konfirmation, konnte erstmals

seit über 100 Jahren nicht stattfinden.

Um diese ehrwürdige Tradition nicht

ganz zu übergehen, haben die diesjährigen

Konfis dennoch Bonbons gesammelt.

Unsere Konfirmanden 2019/2020

Ein etwas anderes Konfirmationsbild: Nicht nah zusammen, aber alle gemeinsam

– zumindest beim Fototermin am Samstagabend. Am Sonntag, den 27.9.

waren es dann zwei Gottesdienste nur mit den Konfis und ihren nächsten Angehörigen.

Zuerst wurden Marius Burk, Hannah Frank, Mara Kühnlein, Paul

Kümmerer, Ruben Lang, Levin Otterbach, Marlene Seiler und Fredrik Setzer

konfirmiert, danach Fynn Breuninger, Amelie Dautaj, Amelie Horlacher, Juliane

Egner, Lisa Götz, Noah Käpplinger, Finnja Marlok, Hannah Marx, Alina Otterbach

und Sarah Seitz.

Wir wünschen Euch von Herzen Gottes Segen – Euer Konfiteam


10

FePro 2020 – Special Edition

Jedes Kind macht alles mit und hat viel Spaß dabei.

Eigentlich wollten sie alle Piraten

sein! Denn “Piraten” war das geplante

Motto für das Ferienprogramm

FePro 2020 der Evangelischen

Kirchengemeinde Untermünkheim.

Aber es kam alles anders. Sehr lange

war unklar, ob die traditionelle Betreuung

der Kinder zum Ferienstart

überhaupt stattfinden kann.

Hauptverantwortliche

Karin

Beißwenger dazu: “Das war unsere

größte Herausforderung, lange Zeit

nicht zu wissen, was ist erlaubt und

wie groß dürfen die Kindergruppen

sein.” Mit der Planung wurde

trotzdem ganz mutig an Pfingsten gestartet.

Ab Mitte Juni war dann klar,

dass das FePro 2020 mit Kleingruppen

von 14 bis 16 Teilnehmern und jeweils

3 bis 4 Betreuern stattfinden

kann. Immerhin knapp 90 Kinder,

statt wie sonst 105, sind untergekommen,

die wie jedes Jahr von 30 Betreuern

umsorgt werden. Um die

Gesundheit nicht zu gefährden,

wurde noch umsichtiger geplant als

sonst. Ein Hygienekonzept wurde ausgearbeitet,

mit dem Gesundheitsamt

und der Gemeinde abgestimmt.

Jedes Kind und jeder Mitarbeiter hat

eine Gesundheitsbestätigung

abgegeben. Neu ist auch, dass die

Organisatoren mit dem FePro 2020

versucht haben, die Kernzeit der

berufstätigen Eltern von 8:30 bis

14:00 Uhr abzusichern, denn viele

haben keinen Urlaub mehr übrig in

diesem, so anderen Jahr.

Alles anders – alles speziell in

2020. Es gibt keine gemeinsamen

Veranstaltungen wie Mega‐Wasserspiele

oder einen Abschlussgottesdienst,

bei denen alle zusammen

kommen. Die Kleingruppen treffen

sich in diesem Jahr täglich und

rotierend an einer anderen festen

Station, von denen es sechs gibt. Insektenhotels

wurden zum Beispiel an

der Kirche in Enslingen gebaut.

Minigolf wurde in Schwäbisch Hall

gespielt. Bei allen Überlegungen war

das Ziel, dass sich die einzelnen

Gruppen selbst nicht begegnen. Das


11

ist dann auch das Traurige, dass “das

Gemeinsame des FePros, die tolle

Stimmung, wenn alle zusammen singen

und spielen, fehlt”, weiß die

langjährige

Verantwortliche

Beißwenger. Nicht nur, dass die

Planungen doppelt so aufwändig waren

wie sonst. Das interessante und

lehrreiche Rahmenprogramm, eine

täglich weiter erzählte Geschichte

zum Beispiel, sowie die kluge gemeinsame

Auseinandersetzung zu

Themen und Werten des christlichen

Lebens wurden im Vorfeld per Video

aufgenommen. Die Kleingruppen

schauen sich diese Filme und

Botschaften nun an den wechselnden

Stationen an. Und genau dann ist es

doch wieder da: “das tolle Feeling

der Gemeinschaft des FePro, die besondere

Atmosphäre”, berichtet Karin

Beißwenger.

Organisation und Anstimmungen

laufen über WhatsApp und Facebook.

So kommt beim FePro 2020 mit

dem neuen Namen “Special” überhaupt

viel digitale Technik zum Einsatz,

zum Beispiel auch für die Mitarbeiterbesprechungen.

Das findet

Johannes Engelhart gar nicht so

schlecht: “Die gehen jetzt echt

schneller!” Er ist schon im vierten

Jahr als Betreuer dabei und findet

es ‐ bei allen Umstellungen, zum

Beispiel dass er als sogenannter Stationsmitarbeiter

keine eigene

Gruppe für fünf Tage betreuen kann

– “sehr gut, dass es trotzdem

stattfinden kann und die Kinder viel

Spaß haben”.

So hat eben alles sein Gutes. Das

wissen auch die Organisatoren zu

schätzen. Die Idee der Aufteilung in

Kleingruppen mit den jeweiligen

Programm‐Mitarbeitern erweist sich

als echt gut. Jeder der meist jugendlichen

Betreuer hat nun mehr

Routine und seinen festen Ort. Er

kann diesen vorbereiten und am

Ende auch reinigen und desinfizieren.

Den Ausflug in die Piratenwelt

heben sich die FePro`s für 2021

auf in der Hoffnung auf bessere

Möglichkeiten und darauf, dass

sich alle gesund wiedersehen

können!

Dagmar Alberti


12

Hike 2020

Seit nun mehr als 10 Jahren veranstaltet

die Kirchengemeinde Untermünkheim

den Hike – eine Jugendfreizeit,

bei der wir als Gruppe zu

einer mehrtägigen Wanderung aufbrechen,

dabei eine tolle Gemeinschaft

bilden und abends am Lagerfeuer

Geschichten von Gott hören.

Nun ja, in Zeiten von Corona ist eine

solche mehrtägige Freizeit mit Übernachtung

schwierig durchzuführen,

doch eine Absage kam für das Mitarbeiterteam

auch nicht in Frage. So

entschied man sich, den Hike in

diesem Jahr als Tageswanderung zu

veranstalten.

Unser Tag startete morgens in Mainhardt

mit einer „kurzen Hygieneschulung

zu Corona“. Danach durften sich

die Teilnehmer und Mitarbeiter bei

einem gemeinsamen Spiel kennenlernen.

Über den wunderschönen Limeswanderweg

ging es 15km auf kleinen

Pfaden durch tiefe Schluchten

und an Quellen vorbei bis ins

Ohrntal, wo wir bei Familie Fromm

in einer Obstplantage unseren Grillplatz

fanden.

Als Belohnung für die doch anstrengende

Wanderung bei 35°C

wurden wir mit einem kühlen Eis

empfangen.

Gleich wurde mit der Zubereitung

des Abendessens – Chili con Carne –

begonnen, und ehe Pfarrer Stefan

Engelhart zum Abschlussgottesdienst

eintraf, konnten wir das

leckere Essen bei einem schönen

Sonnenuntergang genießen.

Besonderer Dank gilt Familie

Fromm, Familie Gieck, Pfarrer

Stefan Engelhart und allen weiteren

Helfern.

Jan Beck


13

Verein für Diakonie und Seelsorge

Schutzmasken gespendet

In den Anfangszeiten von Corona waren

Schutzmasken kaum zu bekommen.

Das Diakonische Werk machte

den Kirchengemeinden daraufhin ein

Angebot, Schutzmasken für die

Krankenpflegevereine zu bestellen.

Um die Pflegekräfte von Diakonie daheim

zu unterstützen, kaufte der Verein

für Diakonie und Seelsorge 200

Schutzmasken und spendete sie dem

Team Kochertal. Regine Hammer

übergab die Masken an Teamleiterin

Martina Krämer, die sich ganz herzlich

dafür bedankte.

Sie erzählte von den großen Herausforderungen,

die sich durch den Ausbruch

der Pandemie für ihr Team

ergaben. Da Mitarbeitende in Quarantäne

mussten, konnten nicht mehr

alle Touren gefahren werden und es

musste vielen Patienten abgesagt

werden. Das war eine sehr schmerzliche

Erfahrung. Mittlerweile habe

sich die Situation wieder weitgehend

normalisiert. Im Dienst

müssten allerdings weiterhin

Schutzmasken getragen werden, so

dass die Spende sehr wertvoll sei.

Wohnung gesucht

Für unsere Jugendreferentin Thatjana Majer

und ihren Hund suchen wir eine 3‐Zimmer‐

Mietwohnung ab Dezember 2020. Sollten Sie

eine geeignete Wohnung haben, melden Sie

sich bitte direkt bei Thatjana Majer unter

Tel.: 0177/1637364

oder

jugendreferentin2@gmail.com


14

Handlettering Workshop

Am 12.09.2020 haben sich Jung und

Alt im Gemeindehaus zum Handlettering

Workshop getroffen. Nach einer

kurzen Einführung zum Thema von

unserer Referentin Alina Fröschle

konnten wir auch schon mit der ersten

Übung starten. Am Nachmittag

herrschte unter dem Motto: "Üben

und ausprobieren" kreative Stille.

Viele wunderbare Werke sind

entstanden und so freuen wir uns,

dass wir Neues dazugelernt haben.

Thatjana Majer


15


16


17


18

Impressum

Pfarramt Untermünkheim

Stefan Engelhart

( Geschäftsführender Pfarrer )

Hohenloher Str. 22

74547 Untermünkheim

0791 6805

stefan.engelhart@elkw.de

Pfarrer zur Dienstaushilfe

Holger Stähle

0791 3892

holger.staehle@elkw.de

Pfarramt Enslingen

­ Vakant ­

Vertretung Pfarramt Untermünkheim

Vorsitzender

Kirchengemeinderat

Lorenz Kraft

Im Bühl 15, Untermünkheim

0791 97 150 17

lorenz.kraft@kraft­sha.de

Jugendreferentin

Thatjana Majer

0177 1637364

jugendreferentin2@gmail.com

Kirchenpflege/Finanzen

Dieter Zimmermann

Moorstein 47, Obermünkheim

0791 6523

Sekretariat in Untermünkheim

Andrea Munz

Öffnungszeiten:

Di.+Do. 08.30 ­ 11.30 Uhr

Do. 14:30 ­ 16:00 Uhr

0791 6805

pfarramt.untermuenkheim@elkw.de

Bankverbindung:

Kto.: 60 077 000 IBAN: DE33 6229 0110 0060 0770 00

BLZ: 622 901 10 BIC: GENODES1SHA

VR­Bank Schwäbisch Hall

Gemeindebriefredaktion

V.i.S.d.P: Pfr. Holger Stähle

Team: Helga Elsässer, Oliver Kraft, Dirk Schaefer,

Christof Weber, Birgit Zorn

gemeindebrief.untermuenkheim@t­online.de

www.kirchengemeinde­untermuenkheim.de


19


Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine