Neuheitenliste boot 2011 - Messe Düsseldorf

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Neuheitenliste boot 2011 - Messe Düsseldorf

oot Düsseldorf 2011

Neuheitenbericht

Alle Angaben basieren auf Informationen der Aussteller der boot

Düsseldorf 2011. Änderungen vorbehalten! Die Sammlung erhebt

keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Düsseldorf, Januar 2011


Segelboote und Segelyachten

Bavarias 50 Füßer

Als sechste Bavaria komplettiert die 15,57 m lange und 14,6 t schwere Cruiser 50' aus GFK

– eine Weltpremiere – die erneuerte Flotte der Giebelstädter Werft (Deutschland). Sie

entstand in Zusammenarbeit mit dem renommierten Konstruktionsbüro Farr Yacht Design

und dem Designstudio BMW Group Designworks (USA). Wie schon bei ihren

Schwesterschiffen verbindet die Linienführung bei Rumpf und Deck klassische, moderne und

funktionale Elemente zu einem innovativen Erscheinungsbild. Die angehobene Deckslinie,

der moderne Rumpfquerschnitt und das außerordentlich ergonomische Cockpit

unterstreichen das neue Design. Die elektrisch ausklappbare Badeplattform ist ein weiteres

Merkmal der neuen Linie. Die Cruiser 50' bietet mit einer Stehhöhe von 2,11 m im Salon und

großzügigen Kabinen viel Raum für zehn Personen. Das Belüftungs- und Lichtkonzept sorgt

in allen Bereichen für eine angenehme Luftzirkulation und Helligkeit. „Mit einem zentral

gelegenen Duschraum, einer in Fahrtrichtung ausgerichteten Navigationsecke und vielen

weiteren gut durchdachten Details wird die Cruiser 50' in ihrer Bootsklasse Maßstäbe

setzen“, meint die Werft. Wie bei Ihrer Vorgängerin ist der Innenausbau in drei

verschiedenen Holzarten – Mahagoni, helle Eiche und Walnuss – erhältlich. Wählen kann

man auch zwischen verschiedenen Stoffen und Kunstledermaterialen. Die Cruiser 50‘ wird

als 5-Kabinen-Version mit drei Toilettenräumen präsentiert. Im Frühjahr folgt eine

Ausführung mit vier Kabinen. Der 22 m hohe Mast trägt 132 m² Segelfläche (Groß und

Rollgenua).

Bavaria Yachtbau Halle/Stand 16/B38

Kontakt: Jasmin Müller, Tel.: 09334 942 17 40

In 14 Versionen zu haben

Die 9,30 m lange Sirius 310 DS aus Deutschland – eine Deutschland Premiere – folgt mit

dem nahezu identischen Außendesign der vor einem Jahr vorgestellten 35' DS. Innen gleicht

sie auf 20 cm mehr Breite weitestgehend der Sirius 32 DS. Wie die ist auch die neue 310 DS

in 14 individuellen Ausbauversionen erhältlich. Beispielsweise in einer 4-Kojen Versionen

mit Luxus-Vorschiff und -Bad, Technikraum mit Werkbank. In jeder Version sind separate

Duschräume und viele individuelle Sonderausbauten möglich. Die Decksalonyacht mit

markantem Kunststoffaufbau wird als Standard mit Teak im Cockpit und auf den Süllrändern

geliefert. Optional gibt es Teak auf den Seitendecks und um den Mast herum. Aus dem

Decksalon mit rund 2 m Stehhöhe, Pantry, Innenfahrstand und erhöhter Sitzposition für

sechs Personen – zur Schlafstatt für zwei Personen umwandelbar – genießt man herrliche

Ausblicke. Beim Kiel kann unter fünf Tiefgangsvarianten gewählt werden. Das Großsegel

misst 25,2 m², die Selbstwendefock 17,7 m². Für Design und Konstruktion zeichnen Oliver

von Ahlen und Sirius-Chef Torsten Schmidt verantwortlich.

Sirius Halle/Stand 16/C21

Kontakt: Torsten Schmidt, Tel.: +49 (0) 4522 456


Kats für Platz

Die Lagoon 450 – ein 13,96 m langer, 7,84 m breiter und 15,5 t schwerer GFK Katamaran

aus Frankreich – ist die konsequente Umsetzung der Wünsche zahlreicher Lagoon-

Liebhaber. Sie verfügt über ein festes Bimini-Top, eine von beiden Seiten des Cockpits

zugängliche Flybridge mit einem mittigen Steuerstand für herrlichen Rundblick, komfortablen

Sitzgelegenheiten und hohen Komfort auf und unter Deck. „Sensationell sind ihre Stabilität,

ihre gute Verarbeitung und ihr einfaches Handling auch bei höheren Windstärken“, meint ihr

deutscher Aussteller. Die Segelfläche beträgt 134 m², die Motorisierung 2x 40 PS.

Der 17,07 m lange Kat Lagoon 560 ist Langstreckenyacht und zugleich Luxusresidenz. Er

entspricht durch und durch den heutigen Anforderungen an moderne Cruiser. Der

großzügige Segelplan und die im Vakuum Infusionsverfahren gefertigten Rümpfe

ermöglichen eine außergewöhnliche Performance. Breite 9,44 m, Gewicht 30,3 t,

Segelfläche 207 m².

Traub Yachting Halle/Stand 15/A 24

Kontakt: Ramona Schneider, Tel.: +49 (0) 30 64 95 81 20

Klein folgt Groß

Bei der äußeren Linienführung folgt die rund 13,80 m lange Contest 45CS den bereits

vorgestellten Modellen 50CS, 57CS und 62CS der nordholländischen Conyplex Werft mit

durchgehendem Deck auf einer Linie, als Flush Deck bezeichnet. Auch die Neue bietet

große Salonfenster für prächtige Panorama Aussichten und ein großzügiges Cockpit. Bei der

Inneneinrichtung darf unter mehreren Werftvorschlägen gewählt werden. Als besonders

erwähnenswert nennt die Werft: stolperfallenfreies Deck, balanciertes Spatenruder, Rumpf

und Deck im Vakuum Infusionsverfahren hergestellt, gut 2 m Stehhöhe innen im Salon.

Wahlweise gibt es zwei bis vier Schlafkabinen. Aus dem geräumigen Cockpit ist die Yacht

leicht von zwei Personen zu dirigieren.

Contest Group Halle/Stand 16/C 41

Kontakt: Annick Conijn, Tel.: +31 (0)227 54 36 44

Neue DNA

Ihrer Grand Soleil 50 mit T förmigem Flossenkiel – einer Deutschland Premiere – attestiert

die Cantiere del Pardo (Italien) eine neue „DNA“ als Ergebnis der Kommunikation zwischen

Werft und Kunden. Rumpf und Aufbauten entstanden im Vakuum Infusionsverfahren aus

GFK und Carbon für große Stabilität bei niedrigem Gewicht. Reichlich Teakholz auf und

unter Deck verleihen dem Cruiser/Racer ein traditionelles Ambiente. Der Salontisch lässt

sich – wenn nicht daran gespeist werden soll – zusammenfalten und zu einem Couchtisch

absenken.

Cantiere del Pardo Halle/Stand 16/C 42

Kontakt: Lorenza Turrisi, Tel. +39 0543 782 404


Hanse mit Loftstyle

HanseYachts aus Greifswald (Deutschland) ist mit zahlreichen Neuheiten dabei. Die 13,52 m

lange Hanse 445 mit modernem Maritime-Loftstyle Interieur ersetzt die Hanse 430. Sie gibt

es nunmehr auch in einer Vierkabinen-Version. Die 14,80 m lange Hanse 495 – eine

Weltpremiere – wurde innen von der Hamburger Innenarchitektin Birgit Schnaase im

Loftststyle und kurzem, modernem Deckhaus eingerichtet und soll von nur einer Person zu

dirigieren sein. Die 9,63 m lange Hanse 325 und die 10,59 m lange Hanse 355 erhielten ein

neu gestaltetes Interieur mit runden Schranktüren und neuen Holzoberflächen. Die 355 gibt

es nun auch in einer 3-Kabinen-Version. Neben der etabierten, preiswerten Dehler Varianta

18‘ zeigt Hanse Yachts als Weltpremiere auch eine 13,18 m lange 44‘ mit zehn Schlafplätzen

nach gleichem Strickmuster: puristisch, aber alles dran, was man zum Segeln braucht.

Hanse Yachts Halle/Stand 17/C 23

Kontakt: Jörn Bock, Tel. +49 (0) 3834 57 92 36

Trailerbar

Die 7,50 m lange Héol 7.4 aus Frankreich ist als trailerbares Leichtgewicht konzipiert:

Hinter einem starken Pkw lässt sie sich auf einem Anhänger über Land zum

Wunschrevier ziehen. Für alle, die heute hier und morgen da segeln wollen, ist das

ein wesentlicher Vorteil. Der Sandwichrumpf entstand im Vakuuminfusionsverfahren.

Unter Deck bietet die Kompakte Platz für vier Personen, eine kleine Pantry und eine

Toilette. Der Schwenkkiel lässt sich hydraulisch einziehen. Das spart Muskelkraft,

die man denn besser fürs Aufziehen und Trimmen der Segel einsetzen kann.

Hochholbar ist auch das Doppelruder, was nicht nur beim Trailern, sondern auch

beim Anlanden in Flachwasserzonen sinnvoll ist. Leer wiegt die Héol 7.4 rund 1,8 t,

zugelassen ist sie nach CE B.

Blue Yachting Halle/Stand 16/D 54

Kontakt: Ulrich Schürg, Tel. +49 (0) 0421 639 87 54

Großes Cockpit

Die französische Werft bezeichnet die 12 m lange Tofinou 12 als Boot für Tages-

und Wochenendtörns. Statt vieler Kabinen gibt es unter Deck nur Salon, Pantry, drei

Kojen und die Nasszelle. Dafür ist das Cockpit mit doppelter Radsteuerung

geräumiger ausgefallen. Der Rumpf des Cruiser/Racer entstand im

Vakuuminfusionsverfahren. Das Rigg ist 7/8 getakelt.

Latitude 46 Halle/Stand 16/B55

Kontakt: Dines Pontoppidan, Tel. +49 (0) 4343 42 270


Neue Sense Linie für Tourensegler

Für Fahrtensegler konzipierte Bénéteau aus Frankreich die neue Sense Linie mit den

Modellen 42‘ und 50‘. „Vom Bug bis zum Heck ist alles auf Wohlbefinden, leichtes

Handling und gefällige Optik abgestellt,“ kommentiert die Werft ihre neue

Modellreihe. Für bequemen Zugang auf die integrierte Badeplattform hat man die

Heckpartie oberhalb der Wasserlinie weitgehend offen gestaltet Bei der boot 2011

sind beide neuen Modelle zu sehen. Sie verfügen über zwei Steuerräder im Cockpit.

Im Vorschiff bietet die 13,20 m lange 42‘ zwei Kabinen, die 14,98 m lange 50‘

wahlweise zwei oder drei Kabinen. Optional gibt es noch eine Einzelbettkabine

achtern.

Bénéteau Halle/Stand 16/B42

Kontakt: Tel. +33 251 60 50 37

Zwei neue Sunbeams

Elegante Linien mit flachem Deckaufbau und große Seitenfenster zählen zu den

Merkmalen der neuen 11,02 m langen Sunbeam 36.1 von Schöchl (Österreich). „Der

Ballastanteil von 32 Prozent sorgt für zusätzliche Sicherheit,“ sagt die Werft. Das

Cockpit mit Steuerrad bietet auf 2,30 m Länge Platz für die Familie. Edle Hölzer und

ausgewählte Stoffe sorgen für Gemütlichkeit unter Deck in Salon mit Pantry und zwei

Schlafkabinen. Das Duschbad teilen sich alle an Bord.

Die zweite neue Sunbeam ist die 13 m lange 42.1 mit Stufenheck, einem 2,40 m

langem Cockpit und Fallenkasten am Niedergang. Im Unterdeck ist bis zu 1,90 m

Stehhöhe gegeben. Vier Personen nächtigen vorn und achtern in den Kabinen, zwei

weitere haben auf den Salonsofas Platz. Die Pantry befindet sich in der Passage zur

Achterkabine.

Schöchl Halle/Stand 16/D57

Kontakt: Tel. +43 (0) 6217 55 81 22

Helle Möbel

In der Cruiser/Racer Reihe One präsentiert Se.Ri.Gi. (Italien) bei der boot 2011 die

13,60 m lange Solaris One 44‘. Der von Javier Soto Acebal konzipierte Bau wurde an

die IRC Regattaregeln angelehnt. Ein fast senkrecht eintauchender Steven gewährt

viel Innenraum, der mit seinem hellen Mobiliar noch großzügiger wirkt. Wie in dieser

Klasse üblich, gibt es im Salon zwei Sofas, achtern zwei und vorn eine Kabine. Die

Segelfläche ist mit 62 qm für das Großsegel und 56 qm für die Genua angegeben,

das Leergewicht mit 9,8 t und der Ballast mit 4 t.

Se.Ri.Gi Halle/Stand 16/C22

Kontakt: Tel. + 39 0431 91 304


Zwei Fuß mehr

Die Hallberg-Rassy 64' aus Schweden,eine Weltpremiere, ist die größte Hallberg-

Rassy, die jemals gebaut worden ist. Zwei Fuß länger als die 62' bietet sie im Cockpit

deutlich mehr Platz. Von dort aus sind alle wichtigen Segelfunktionen per Knopfdruck

steuerbar. Das Cockpit ist entweder durch die Hallberg-Rassy-typische

Windschutzscheibe mit Sprayhood oder durch das Hardtop geschützt. Das Deck

präsentiert sich sauber und aufgeräumt. Alle Skylights und Luken sind bündig

montiert. Über der Achterkabine gibt es eine Sonnenliegefläche und am Heck eine

Badeplattform. Der Salon ist dank vieler großer Fenster hell und freundlich. Unter

Segel soll eine Geschwindigkeit von bis zu 25 kn möglich sein. Für die Fahrt unter

Motor steht ein 280 PS starker Volvo Penta Sechszylinderdiesel bereit. Für eine

möglichst individuelle Innengestaltung kann unter 72 verschiedenen Layouts gewählt

werden.

Hallberg-Rassy Halle/Stand 17/A 23

Kontakt: Magnus Rassy, Tel.: +46(0)304 45 800

Heißer Renner von Gardasee

Die 9,40 m lange und 1.890 kg leichte Dinamica RS 31 Sport, eine Weltpremiere aus

Italien, schaut schon recht sportlich aus, ist aber dennoch kein extremes

Regattaboot. Das Unterwasserschiff wurde von Claudio Maletto gezeichnet, dessen

Entwürfe zwölf Weltmeisterschaften gewonnen haben. Maletto ist selbst

Regattasegler und gewann zwei Weltmeisterschaften. Die letzten Jahre war er

technischer Direktor des America ’s Cup Syndikat Prada-Luna Rossa.

Bei relativ geringem Gewicht liegt der Ballastanteil der Dinamica bei 63 Prozent.

recht hoch bemessen. Die Bauweise ist sehr modern: Im Vakuuminfusionsverfahren

wird das Airex Sandwich mit hohem Kohlefaseranteil und E Glass Matten optimal von

Epoxyharzen durchtränkt.

Dinamica Yachts Halle/ Stand 16/A 23

Kontakt: Rolf Schlaefer, Tel.: +39 030 999 17 16

Wahlweise für Binnen und Küste

Comar (Italien) lässt die 7,60 m lange Comet 26‘ in Polen bauen. Für den Entwurf

zeichnet Sergio Lupoli verantwortlich. Auf dem Kleinkreuzer können-, Salonsofas

inbegriffen, bis zu sechs Personen nächtigen. Zu haben ist er in zwei Ausführungen:

Für Binnengewässer reduziert der Hubkiel den Tiefgang auf 50 cm. Der Mast ist so

abklappbar, dass sich die knapp 1,8 t schwere Comet 26‘ bei Fahrt unter

Außenbordmotor mit drei Metern Brückendurchfahrtshöhe begnügt. Die

Küstenversion hat einen Festkiel und festen Mast. Küche und Toilettenraum

bezeichnet der Aussteller als funktional.

Comar / Blue Mare Halle/Stand 16/D 77

Kontakt: Emanuela di Mundo, Tel.: +39 06 65 22 012


Reichlich Karbon

Die Schweizer Esse Familie hat Zuwachs bekommen. Nach der 850 und 990 feiert

jetzt eine 7,50 m lange Esse 750 Deutschland Premiere. Der Racer mit Rumpf, Deck,

Mast und Baum aus Karbon ist für zwei Personen gedacht, kann aber auch allein

gesegelt werden. Wie schon für die anderen Konstruktionen der Esseboats hat sich

Josef Schuchter bei dieser Entwicklung wieder dem italienischen Designer Umberto

Felci anvertraut. Der moderne Segelplan beinhaltet eine rollbare Selbstwendefock,

Square Top Großsegel und Gennaker. Der Gennaker wird durch einen Kanal

geborgen. Da auf Achterstag und Backstag verzichtet wurde und der Gennaker

durch das Bergeleinensystem geborgen wird, ist auch das Einhandsegeln unter allen

Bedingungen kein Problem. Das große Cockpit des 990 Kilogramm wiegenden

Bootes mit aufholbarem Kiel ist einfach gehalten. Das relativ hohe Freibord soll das

Segeln auch bei rauen Bedingungen nicht zu einem allzu nassen Vergnügen

ausarten lassen.

Schuchter Sportboot Halle/Stand 16/A 56

Kontakt: Josef Schuchter, Tel.: +41 44 926 60 61

Mit Scheibendefroster

Als Weltpremiere kommt die Malö 47‘ Classic aus Schweden nach Düsseldorf. Malö

steht für traditionelle Fahrtensegelyachten mit stabilen Fahreigenschaften.

Änderungen fließen nur dann in die Produktion und Entwicklung neuer Modelle ein,

wenn sie das Leben an Bord und das Segeln leichter machen. So hat man jetzt

beispielsweise an mehr stabile Handläufe gedacht , um die Sicherheit zu erhöhen.

Entfroster und Wärmeluftauslässe hinter der Scheibe im offenen Cockpit mögen auf

den ersten Blick etwas übertrieben erscheinen, aber haben sich beim Segeln an

kühlen Tagen in hiesigen Breitengraden als überaus sinnvoll erwiesen. Für mehr

Bewegungsfreiheit im Cockpit steht der Geräteträgerbügel steht jetzt weit achtern.

Malö Halle/Stand 16/ A 58.1

Kontakt: Per Johnsson, Tel: +46 705 90 46 90

Segler und Wasserskischlepper

Bis zu 140 PS Motor Power verträgt der 8,50 m lange Motorsegler Imexus 28‘, soll

damit bis zu 25 kn schnell sein und mit eingezogenem Schwert bequem ins Gleiten

kommen. So lässt sich ein Wasserskiläufer ziehen. Unter Segel geht es geruhsamer

voran. Dann taucht der knapp 1,5 t schwere Motorsegler 1,45 m tief ein. Der bereits

bekannte Motorsegler Imexus 37‘ wurde innen überarbeitet und ist jetzt auch mit

Doppelkiel zu haben.

International Boats Dirk Kroll Halle/Stand 16 / C 19

Kontakt: Tel: +49 (0) 4421 820 95


Composite aus Finnland

Eine Deutschlandpremiere ist die Finn Flyer 42 Avantime aus Finnland. Finn Yachts

baut in finnischer Bootsbau-Qualität Semi Custom Composite-Yachten in den

Größen 34‘, 36‘ und 42‘. „Die außergewöhnliche Segelleistungen dieser Yachten

sprechen sowohl Cruising- als auch Racing begeisterte Segler an“, meint der

Aussteller. Das Intérieur ist in hochwertiger Composite-Bauweise hergestellt und

sehr leicht und stabil.

Flensburger Yachts Halle/Stand 16/A 41

Kontakt: Christian Bader, Tel: +49 (0)461 177 27 17


Motorboote und Motoryachten

Kleine Fjord

Hanse Yachts aus Greifswald (Deutschland) gesellt zur bekannten Fjord 40‘ Open

als kleinere Schwester die 10,80 m lange Fjord 36‘ Open – eine Weltpremiere. „Sie

ist ebenso trendig, schnell und cool,“ meint die Werft. Sie hat all das, was ihre große

Schwester auszeichnet, setzt auf ein radikal puristisches Design, hat zwei je 260 PS

starke Dieselmotoren und Joystick-Steuerung für sanfte Hafenmanöver. Unter Deck

befinden sich eine Doppelkabine, Duschbad und Pantry.

Hanse Yachts Halle/Stand 6/ A 10

Kontakt: Jörn Bock, Tel. +49 (0) 3834 57 92 36

Dolce Vita

Das italienische Modehaus Gucci feiert 2011 sein 90jähriges Jubiläum, die legendäre

italienische Riva Werft ihren 169sten Geburtstag. Beide stiegen im Zeitalter des

Dolce Vita in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts groß auf. In Erinnerung

daran stylte die Gucci Designerin Frida Giannini zusammen mit dem Riva Stylisten

Mauro Micheli das erstmals in 2000 aufgelegte offene, 10,07 m lange Sportboot

Aquariva 33‘ neu als Aquariva by Gucci – eine Deutschland Premiere. Sie wird ganz

individuell nach Auftrag gefertigt. Zwei je 380 PS starke Motoren beschleunigen die

auf bis zu 41 kn (75 km/h).

Riva/Poroli Halle/Stand 6/ E 28.2

Kontakt: Linneo Poroli, Tel.: +41 (0) 91 78 58 031

Open aus Schweden

Einige Details lassen bei der neuen 13,50 m langen Nord West 430 SportsTop noch

ihre Familienzugehörigkeit zu ihrer schwedischen Werft erkennen. Bei der

Linienführung orientiert sie sich eher an den italienischen Opens. Wie die verfügt sie

über ein elektrisches Schiebedach über dem Steuerstand, hat auf dem Hauptdeck

Salon, Fahrstand und Cockpit sowie unter dem Salon und im Vorschiff drei

Schlafkabinen. Beim Antrieb kommen zwei Volvo Penta IPS mit bis zu 2x 435 PS

zum Einsatz. Die Werft ist des Lobes voll: „Sie definiert Luxus und Leistung.“

Nord West Halle/Stand 5/D22

Kontakt: Jessica Stenlund, Tel. +46 (0) 304 34 960


Kleine Magellano

Aus der Magellano Collection zeigt Azimut (Italien) als Deutschland Premiere die 50’,

die als einzige Motoryacht unter 60 Fuß mit dem RINA Green Plus für ihre

Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet wurde. Beispielsweise verwendete die Werft

beim dem Kunststoffbau ein natürliches Harz statt eines Harzes, das auf Erdöl

basiert. Duch schmalere Teakstäbe werden die Teakstämme optimaler und bis zu 90

Prozent ausgenutzt. Das Leder der Polster wurde beim Gerben nicht mit Chrom

behandelt. Die Fensterverglasungen reduzieren UV Strahlen um 90 Prozent. Und als

Extra gibt es den von Cor de Rover und Bill Dixon entworfenen Semi Explorer Hybrid

mit zusätzlichem Elektroantrieb über Batterien und/oder Generatoren zu den beiden

je 425 PS Cummins Dieselmotoren. Für ruhige Lage beim Ankern erhielt die

Flybridge Yacht Seakeeper Kreiselstabilisatoren. Die Pantry befindet sich im Salon

mit dem Innenfahrstand, auf dem Unterdeck kann der Eigner über die Aufteilung

entscheiden: zwei oder drei Kabinen, zusätzlichen Essplatz oder ein Studio.

Azimut Halle/Stand 6/E 42

Kontakt: Giovani Bogetto, Tel.: +39 011 931 67 82

Medium Mega

De Boarnstream (Niederlande) erweitet die Retro Linie nach unten hin mit der 14 m

langen Boarncruiser 46 Retro Line. Ihr Rundspant Stahlrumpf mit Tulpenbug weist

Spritzwasser gut ab. Damit es an Bord nicht zu eng wird, gibt es außer Salon und

Steuerhaus nur zwei Schlafkabinen. „Eine echte Medium Mega Yacht in Pocket

Format,“ meint die Werft.

De Boarnstream Halle/Stand 15/B 26

Kontakt: Wies Hokwerda, Tel.: +31 (0) 566 60 14 35

Sea Ray mit zwei Premieren

Sea Ray (USA) stellt den Prototyp der 210 Overnighter (6,60 m lang, 1.731 kg

schwer) vor, den ein 4,3 l MPI MerCruiser in Fahrt bringt. In der Vorschiffskabine

können zwei Personen nächtigen. Zweite Deutschland Premiere ist die 7,49 m lange

235 Weekender, die sich dank drei unterschiedlicher Zusatzpakete (Cockpit Lounge

Package, Fishing Package, Overnighter Galley Package) individueller ausstatten

lässt als andere. In jedem Fall sind die Sofas in der Vorschiffskabine zum Schlafraum

umzuwandeln, für ein Chemie WC gibt es darunter Platz. Mit dem Overnighter Galley

Paket kommen ein kleiner Kühlschrank, Spülbecken und ein einflammiges Kochfeld

an Bord, mit dem Fishing Paket acht fest installierte Angelroutenhalter und mit dem

Cockpit Lounge Extra ein L-Sofa fürs Cockpit. Motorisiert wird die Vielseitige mit

einem MerCruiser Achtzylinder. Leer wiegt sie 2.164 kg

Sea Ray / Meridian Yachts Halle/Stand 9/D59

Kontakt: Glenn Zelen, Tel.: +31 205110013


Zwei aus Stahl

Van Der Heijden Steelyachts aus den Niederlanden ist mit zwei neuen Stahlyachten

dabei, der 15 m langen Dynamic Deluxe 1500 sowie der Premiere Superior 2400.

VanDerHeijden Steelyachts Halle/Stand 6/A28

Kontakt: Huite van den Heuvel, Tel.: +31 (0)416 65 19 06

Vier neue Crownlines

Mit der Europa Premiere E 6 legt Crownline (USA) die Eclipse Reihe auf. Der

Bowrider bietet in seinem offene Bug Sitzmöglichkeiten im offenen Cockpit und hinter

dem Windabweiser. Der patentierte F.A.S.T. Tab Rumpf soll Stabilität bei hohen

Drehzahlen gewährleisten und den Kraftstoffverbrauch mindern. Die ergonomisch

entwickelte J-förmige Cockpit-Sitzgruppe verfügt über hohe Rückenlehnen. Unter

zwei Sitzen gibt es Kühlboxen, im Cockpitboden ein Staufach mit Abtropfmatte für

Wasserski und Ähnliches. Der elegante Steuerstand besticht durch Wurzelholz-

Akzente sowie ein handfestes Wurzelholz-Lenkrad. Für den sportlicheren

Geschmack ist der Steuerstand optional auch in schwarzem Vinyl und mit

schwarzem Lenkrad erhältlich. Die verstellbare Sonnenliege ist mit abnehmbaren

Getränkehaltern ausgestattet. Auch an einen Toilettenraum hat die Werft gedacht.

Weiterhin sind die Crownline Neuheiten E 2, E 4 und 215 SS zu sehen.

Siegel Auto & Boot Halle/Stand 9/A 42

Kontakt: Katrin Schürholz, Tel.: +49 (0) 2261 81 59 30

Ähnlich aber nicht gleich

Die Nord- und Mitteleuropa Premiere 43' Fly (13,64 m lang) von Absolute aus Italien

besticht durch große Glasfenster und eine generöse Flybridge. Unter Deck

nächtigen sechs Personen in drei Kabinen, gibt es zwei Duschbäder. Bei der

Motorisierungs stehen je zwei Volvo Penta IPS 500 oder IPS 600 Aggregate mit

Podantrieben zur Auswahl. Zweite Neuheit ist die Absolute 50' Fly, ähnlich aufgeteilt,

aber mit 16,55 m Länge eben großzügiger und nur mit IPS 600 zu haben. Eine

optionale Crewkabine findet sich in der Extraliste.

Absolute Halle/Stand 6/ D41

Kontakt: Patrizia Gobbi, Tel.: +39 0523 35 40 11


Sechs Neuheiten von Jeanneau

Jeanneau aus Frankreich präsentiert gleich sechs Deutschland Premieren: Cap

Camarat 7.5 CC, Cap Camarat 7.5DC, Merry Fisher 6 Marlin, NewConcept 11,

Prestige 350 und Prestige 400. Die rund 7,50 m lange Cap Camarat 7.5 CC ist für

die Ansprüche von Anglern ausgelegt, die gleich lange Cap Camarat 7.5 DC als

Daycruiser für Familienausflüge. Die Merry Fisher 6 Marlin (rund 6 m lang) mit

Außenborder ist für Angler und Tagestörns gedacht. In der NewConcept 11 (rund 11

m lang) vereint die Werft Bewährtes mit neuen Ideen für familiengerechten

Lebensraum. Die 10,80 m lange und 6,5 t schwere Flybridge Yacht Prestige 350

kommt in ihrer zweiten Generation mit überarbeiteten äußeren Linien und Interieur

nach Düsseldorf. Vier Personen nächtigen in zwei Kabinen, zwei je 220 PS starke

Volvo Penta Diesel mit Z Antrieben sollen ihr mehr als 30 kn (56 km/h)

Höchstgeschwindigkeit verleihen. Über die etwas größere Flybridge Yacht Prestige

400 mit ebenfalls zwei Schlafkabinen meint die Werft: „Sie wird für Komfort in ihrer

Klasse Maßstäbe setzen.“

Jeanneau Halle/Stand 4/B35 – B39

Kontakt: Delphine Baudry, Tel.: +33 (0) 251 64 20 82 34 038

Vier neue Galeonen

Galeon (Polen) ist mit vier Neuheiten dabei: Galia 630 Open, 350 HTC, 385 Open

und 385 HTS. Den 6,19 m langen Daycruiser Galia 630 Open bringen Außenborder

in Fahrt. Die 350 HTC – 10,57 m oder mit optionaler Badeplattform 11,30 m lang –

treiben zwei je 260 PS leistende Volvo Penta D4 Diesel mit Z-Antrieben an. Die 385

Open – 12,26 m oder mit optionaler Badeplattform 13,40 m lang – ist mit mit zwei

Volvo Penta D4 motorisiert, deren Z Antriebe ihre je 300 PS im Wasser entfalten.

Gleich lang ist die 385 HTS mit zwei Z Antrieben und Dieselmotoren von Cummins

MerCruiser. Im Vergleich zur 385 Open verfügt die 385 HTS auch über ein

Schiebedach im Salon und eine Beibootgarage für einen bis zu 2,20 m langen

Tender.

Galeon Halle/Stand 5/D20

Kontakt: Aleksandra Brzozowska, Tel.: +48 696 46 31 81

Schlauchboot mit Tisch

Sillinger, Schlauchboothersteller aus Frankreich, stellt als Neuheit die 765 Silverline

XL vor. 7,65 m lang gehört die schon zu den größeren Aufblasbaren. Zu den

besonderen Kennzeichen zählen Sitzrunde mit Tisch vorn, Mittelkonsolenfahrstand

und achtern zwei Chaiselongues ähnliche Relaxsitze. Die Deutschland Premiere ist

für eine Außenbordmotorisierung konzipiert und verfügt sogar über eine kleine

Badeplattform am Heck.

Sillinger Halle/Stand 10/B57

Kontakt: Patricia Capdevilleberlin, Tel.: +33 (0) 134 26 52 26


Z oder Pod

Mit der 13,55 m langen Sport 43` präsentiert Bavaria (Deutschland) als Weltpremiere

die Vierte der innovativen Sport Serie. Das Hardtop mit elektrischem Schiebedach ist

komplett in das Design integriert, die Heckansicht besticht mit symmetrischen,

breiten und komfortablen Seitenaufgängen. Eine Co-Pilot Sitzbank in Fahrtrichtung

bietet zwei Personen die Möglichkeit, dem Fahrer Gesellschaft zu leisten. Eine

weitere Person kann bequem auf der ergonomisch geformten Wellnessliege hinter

der Windschutzscheibe Platz nehmen. Die Liegefläche am Heck sowie die große

Sitzbank um den Cockpittisch komplettieren das äußere Platzangebot. Unter Deck

gibt es drei Kabinen, alle optional mit Klimatisierung erhältlich. Bei der Motorisierung

mit Volvo Penat Dieseln darf gewählt werden: 2x 370 PS mit Z-Antrieben oder 2x 435

PS mit IPS-Podantrieben.

Bavaria Yachts Halle/Stand 4/A35

Kontakt: Jasmin Müller, Tel.: +49 (0) 9334 94 20

Offene Tunesierin mit Innenborder

Vor einem Jahr war das tunesische Smartboat 23‘ als Außenborder Version zu

sehen, jetzt folgt eine Variante mit 140 PS starkem Volvo Penta Einbaumotor. Die

Werft verspricht dank eines speziell geformten Rumpfes eine flache Heckwelle,

geringen Wasserwiderstand und sparsamen Kraftstoffverbrauch. Marc van

Peteghem und Vincent Lauriot Prévost zeichnen für den Entwurf des offenen

Sportbootes mit Mittelsteuerstandskonsole verantwortlich.

Smartboat Halle/Stand 5/B23

Kontakt: Olivier Dupont Delestraint, Tel.: +33 240 78 10 04

Elan mit neuem Schwung

Neuer Produktionsort, neuer Inhaber, neue Visionen: Da darf man von Elan

(Slowenien) auch neuen Schwung erwarten. Zwei neue Boote künden schon davon:

die Elan 35' Power und die Elan 42' Power. Wie die 35' erhielt auch die 42' ein

gläsernes Schiebedach im Hard Top, außerdem eine hydraulisch absenkbare

Badeplattform und zwei Volvo Penta IPS Pod-Antriebe für die beiden 600 PS

Dieselmotoren. Von einer 53' und einer 30' sind Pläne zu sehen.

Elan Halle/Stand 5/D21

Kontakt: Matija Klemenc, Tel.: +386 40 477 390


Drei Sondermodelle

Zodiac (Frankreich) bringt drei Schlauchboot Neuheiten als limitierte Sondermodelle

mit: Pro Open 550 Route du Rhum (5,50 m), Pro Open 650 Route du Rhum (6,50 m)

und Club 750 Limited Edition (7,34 m). Die beiden ersten Typen sind nach einer

Segelregatta über den Nordatlantik von Saint Malo nach Guadeloupe benannt, bei

der die Schiedsrichter in eben diesen Booten das Regattageschehen verfolgten. Das

Styling ihrer Hypalon Schlauchkörper in einem Farbmix aus Schwarz, Orange und

Weiß setzt sie deutlich von anderen Booten ihres Genres ab. Motorisierbar sind

beide mit Außenbordern bis 90 PS. Zu den aufwertenden Extras zählen Persenning,

Wasserskimast und Sonnenverdeck. Die 750er ist ein Rib mit festem GFK Rumpf

unter den Schläuchen und Sonnenliege im Vorschiff. Badeplattform und Badeleiter,

Wasserskistaufach im Boden gehören serienmäßig dazu. Als Extras gibt es

beispielsweise einen Tisch, Wasserskizugmast, Scheibenwischer für den

Mittelkonsolensteuerstand und eine Badedusche. Maximal 250 PS starke

Außenborder verträgt der Heckspiegel.

Zodiac Kern Halle/Stand 10/A 42

Kontakt: Stephan Rudolf, Tel.: +49 (0) 6029 70 24 01

Linssen mit neuen Linien

Mit dem 13,90 m langen Stahlverdränger Range Cruiser 430 Sedan Variotop weicht

Linssen (Niederlande) von seinem bisher gewohnten Look ab. Zeitlos traditionell wird

das neue Erscheinungsbild bezeichnet. Treu geblieben ist die Werft ihrem

patentierten Variotop Kabrioverdeck, um Salon und Steuerstand nach oben komplett

zu öffnen. Im Vorschiff gibt es zwei Schlafkabinen für vier Personen, ein

gemeinschaftliches Duschbad, Pantry und den Essplatz, auf dem nach Umbau

weitere zwei Personen nächtigen können. Ein 120 PS starker Sechszylinder Steyr

Diesel sorgt für den Vortrieb.

Linssen Yachts Halle/Stand 15/F25

Kontakt: Paul Beelen, Tel.: + 31 (0) 475 43 99 99

500 ersetzt 470

Deutschland Premiere feiert die 15 m lange Ferretti 500 auf dem

Gemeinschaftsstand der Händler der italienischen Ferretti Group. Die Flybridgeyacht,

die die üblichen Ferretti Linien mit großen Fenstern in Eigner- und VIP-Kabine hat,

ersetzt die 470. Die neue Yacht erhielt ihre Pantry achtern im Salon auf dem

Hauptdeck nahe dem Cockpit, das jetzt geräumiger ausfällt. Beim Mobiliar ist die

Werft zu Teakholz zurückgekehrt, allerdings einem hellen, das für eine goldene

Atmosphäre sorgen soll. Die auf dem Unterdeck gelegene Eignerkabine verfügt über

ein eigenes Duschbad, die beiden Gästekabinen teilen sich ein Bad. Zwei Cummins

Diesel à 600 PS sollen für eine Höchstgeschwindigkeit von 30 kn gut sein.

Italian Yacht Centre / Ferretti Halle/Stand 6/E 28.1

Kontakt: Antje Leifert, Tel. +49 8 (0) 5731 98 29 510


Lobster mit Fly

Die Ferretti Group (Italien) hat das etablierte Lobsterboot Mochi Dolphin 51‘

überarbeitet, um drei Fuß verlängert und stellt sie jetzt als gut 16,65 m lange Dolphin

54‘ vor, die es zudem auch mit kompakter Flybridge gibt. Wie alle Mochis fällt sie

durch ihre typischen lobsterboot-linien auf Lobsterboote waren in den goldenen

Zwanzigern des letzten Jahrhunderts vor der US amerikanischen Ostküste en vogue.

Die Mochis Lobsterboote wurden zeitgemäß überarbeitet, fallen durch ihre eleganten

Linien und großen Fensterfronten für einen lichtdurchfluteten Salon auf. Ihr Rumpf

mit tiefem V lässt sie Wellen gut durchschneiden. Unter Deck gibt es drei

Schlafkabinen.

Italian Yacht Centre / Ferretti Halle/Stand 6/E 28.1

Kontakt: Antje Leifert, Tel. +49 8 (0) 5731 98 29 510

Continental nach Wunsch

Wim van der Valk (Niederlande) fertigt Semi Custom. Das heißt: Die Außenmaße

sind vorbestimmt, die Aufteilung lässt sich in gewissem Maße den Kundenwünschen

anpassen, bei der Einrichtung haben die Kunden freie Entscheidung. Das gilt auch

für die Continental II, die es als Stahlverdränger oder in Aluminium gibt, 18, 20, 23

und 25 m lang. Nach dieser Devise entstand die 20 m Continental II, die auf der boot

2011 ihr Debut gibt. Im Unterschied zu ihren Vorgängerinnen wurden bei der

Continental II die Fensterfronten für schickere Außenlinien flachbündig eingeklebt,

die Steuerstandpartie vergrößert und die Pantry auf dem Hauptdeck angeordnet. Auf

dem Unterdeck gibt es drei großzügige Schlafkabinen mit Duschbädern und eine

weitere Hauswirtschaftskabine mit Einzelbett. Optional möglich ist eine Flybridge mit

Außensteuerstand.

Wim van der Valk Halle/Stand 6/A42

Kontakt: Patrick Langhuizen, Tel. +31 (0) 416 65 15 62

Mehr Auswahl beim Cantia Innenleben

In der neu belebten Kompakt Klasse wartete Pedro mit der Cantia 28‘ auf, einem

8,45 m langen GFK Bau. In diesem Jahr präsentiert die niederländische Werft den

schnuckeligen Verdränger mit neuer Salonaufteilung und Pläne von zwei weiteren

Möglichkeiten. Auf der gezeigten Einteilungsvariante OVV lässt sich aus der Dinette

(Essplatz mit zwei gegenüberliegenden Sitzbänken) im Handumdrehen aus dem

Tisch ein Navigationssitz entfalten. Der Entwurf der Cantia 28‘ basiert auf englischen

Lotsenbooten. Nach CE B Klassifizierung eignet sich Pedros Kleine auch für

Küstengewässer. Der Einzelsitz am Steuerstand und der Pantryblock dahinter sind

zweckmäßig gehalten. Achtern und vorn bieten die beiden Kabinen vier Schlafplätze.

Ein 55 PS starker Volvo Penta Diesel treibt den Verdränger an.

Pedro-Boot Halle/Stand 15 / C22 – D21

Kontakt: Ivar van der Leij, Tel. +31 (0) 598 45 17 63


Ein Boot für alle Fälle

Bei der finnischen Marino APB 27‘ stehen die drei Großbuchstaben für All Purpose

Boat – ein Boot für alle Fälle. Mit einer Länge von 8,20 m kann es als Tender für

große Yachten dienen, mit einer Halbkabine und sich anschließendem Cockpit

ausgestattet aber auch als fahrbarer Untersatz für Tagesausflüge. Geschwungene

Linien sorgen für ein schickes Aussehen. Z Antrieb Motoren von 190 bis 300 PS

machen es bis zu 40 kn schnell.

Marino/Jacobs Yachts Halle/Stand 5/B22

Kontakt: Jürgen R. Jacobs, Tel. +49 (0) 4561 55 81 91

Zwei neue Four Winns

Four Winns, eine US-amerikanische Werft der Recreational Boat Group von Platinum

Equity, zeigt zwei Deutschland Premieren bei der boot 2011: das trailerbare

Sportboot H 180 für Außenbordmotorisierung und das Modell V 305 mit

Einbaumotor. An den Heckspiegel der rund 5,50 m langen H 180 können bis zu 130

PS starke Außenborder gehängt werden. Dabei kann man unter mehreren Varianten

wählen. Die rund 9 m lange V 305 gehört zur Kategorie der Sportcruiser mit

Steuerstand im offenen Cockpit und Kabinen im Vorschiff. Eine Klappe in der

Frontscheibe erlaubt einen bequemen Aufstieg aufs Vordeck. Die Pantry befindet

sich im Cockpit. Im Vorschiff gibt es zwei Schlafkabinen und das gemeinschaftliche

Duschbad. Bei der Motorisierung stehen Benzinmotoren von MerCruiser und Volvo

Penta mit 4,3 bis 5 l Hubraum zur Verfügung.

Europe Marine Nürnberger Halle/Stand 9/A58

Kontakt: Nicole Lengert, Tel +33 (0) 675 37 92 37

Classic aus Kiel

Die von dem Yachtfotografen Peter Neumann initiierte Kiel Classic Linie wird um ein

fünftes Modell ergänzt, um die 12,57 m lange 41‘ als aktuelles Flaggschiff.

Wahlweise ist sie in einer offenen Cockpit Version oder mit geschlossenem Salon zu

haben. Der bietet mehr Platz für Wohnkomfort als die kleineren 23‘ bis 33‘ langen

etablierten Schwestern. Je nach Kundenwunsch lässt sich die große Kielerin

beispielsweise mit Klimaanlage, Mikrowelle, Geschirrspüler und elektrischem

Schiebedach aufwerten. Als Standardmotorisierung sind zwei je 370 PS starke

Volvo Penta Diesel vorgesehen. Doch auch dabei werden Kundenwünsche

berücksichtigt.

Kiel Classic Halle/ Stand 6/D 42

Kontakt: Tel. +49 (0) 4622 12 00


Atlantis 44‘ mit Riva Knowhow

Die Azimut Benetti Marke Atlantis (Italien) wartet mit der bis zu 34 kn schnellen und

13,43 m langen Atlantis 44‘ auf, einer Deutschland Premiere. Sie wurde von den

jungen Designern Marco Biaggi und Filippo Salvetti entworfen, die zuvor bei Officina

Italiana Design an den Linien für Riva mitwirkten. Sie realisierten überaus schnittige

und abgerundete Linien bei der Atlantis 44‘, einer italienischen Open mit Schiebeluk

im Hardtop über dem Fahrtstand, U förmigem Sofa sowie einer Sonnenliegewiese

achtern über dem Maschinenraum. Zwei je 370 PS starke Cummins Diesel entfalten

ihre Kraft ins Wasser. Für vier Bordschläfer gibt es zwei Kabinen mit eigenen

Duschbädern - vor und hinter dem Salon mit Pantryzeile.

Atlantis Halle/ Stand 6/E 42

Kontakt: Alessandra Pisani, Tel. +39 0523 85 47 11

Offene Actives

Quicksilver, eine Marke der US-amerikanischen Brunswick Group, lässt in vielen

Ländern fertigen. Als Neuheiten kommen die Active Modelle 535 und 675 nach

Düsseldorf, 5,35 und 6,75 m lang. Beide offenen Sportboote verfügen über einen

Mittelkonsolensteuerstand und sind für eine Motorisierung mit Außenbordern

vorgesehen.

Brunswick/Quicksilver Halle/Stand 9/D41

Kontakt: Caroline Richter/Marie Josephine Kessler, Tel: + 32 (0) 87 323 456

Kajütboot für Außenborder

Die 8,80 m lange Antares 8.80, eine Neuheit aus Frankreich, ist für Außenborder

Motorisierung mit maximal 2 x 150 PS vorgesehen. Dadurch entfällt ein eigener

Maschinenraum. Der eingesparte Platz sorgt für einen Innenraum, der in dieser

Klasse schon gewaltig ist. Im Salon mit vollwertiger Pantry haben bis zu sechs

Personen am Tisch Platz. In den beiden Schlafkabinen jeweils zwei Personen.Je

nach Motorisierung beträgt die Höchstgeschwindigkeit rund 30 kn. Eine Stufe im

Rumpf, als Air Step bezeichnet, soll für eine bessere Ausnutzung des

Geschwindigkeitspotenzials sorgen. Der Luftkisseneffekt soll dafür sorgen, dass

die Gäste es unterwegs bequem haben und bei Kurvenfahrt nicht die Fassung

verlieren. Große Fenster und ein Doppelschiebedach über dem Innenfahrstand

gewähren prächtige Ausblicke. Auf dem Vordeck lädt eine optionale Sonnenliege zur

Entspannung ein. Bequemer Zugang ins Wasser ist über zwei Badeplattformen am

Heck gegeben, eine davon verfügt über eine Badeleiter.

Bénéteau Halle/Stand 4/B 58

Kontakt: Tel. +33 251 60 50 37


Moderne Optik, klassische Details

Mit der 11,36 m langen 37 AC-RS präsentiert Jetten Yachting aus den Niederlanden

das erste Modell der neu entwickelten AC-RS-Reihe. Diese Stahlmotoryacht mit

Achterkajüte besticht durch eine moderne Optik mit straff gestalteten Fensterfronten

und einer bequemen Treppe vom Achterdeck auf die Badeplattform. Das Achterdeck

lässt sich per Kabrioverdeck wetterfest verschließen. Bei der Innenaufteilung kann

unter mehreren Möglichkeiten gewählt werden. Zur Serienausstattung gehören

beispielsweise Bugstrahlruder, Heizung, Landstromanschluss mit Batterieladegerät

und Wieling (Schutzleiste aus geflochtenem Tauwerk). Für die Motorisierung kommt

ein 114 PS starker Vetus Deutz Dieselmotor zum Einsatz.

Jetten Yachting Halle/Stand 15/E 42

Kontakt: Petra Schippers, Tel.: +31/(0)515/560066

Dresdner Tender

Ein senkrechter Steven, Mittelkonsolensteuerstand und ein Cockpit, das ohne Türen

und Stufen in eine kompakte Badeplattform übergeht, sind die äußeren Merkmale

des 9,50 m langen Tender 31' aus Dresden. Die Werft spricht von einer modernen

Interpretation eines klassischen Backdeckers. In der Vorschiffskabine können zwei

Personen nächtigen. Zudem gibt es dort Pantry und Toilette. Gedacht ist der Tender

für spritzige Tagestörns. Motorisierbar ist er mit maximal 440 PS.

Schaaf Bootsmanufaktur Halle/Stand 5/D 39

Kontakt: Mr. Leander Wagner, Tel.: +49 (0) 351 355 706 37

Die Größte der boot 2011

Mit einer Länge von knapp 27 m ist die Sunseeker 88' Yacht aus Großbritannien die

größte Yacht der boot 2011. Auf zwei Decks und einer großen Flybridge bietet sie die

optimale Mischung aus purem Fahrspaß, Entspannung und gehobenem Komfort. Die

Fly, ausgestattet mit Wetbar, Sitzflächen und optionalem Whirlpool eignet sich ideal

zum Träumen. Wer es ganz abgeschieden mag, für den ist die Sitzecke im Vorschiff

mit Tisch, Sonnenliege und optionalen Sonnenschirmen bestens geeignet. Je nach

Nutzung der Yacht, ob für den privaten oder kommerziellen Gebrauch, kann das

Layout auf die Bedürfnisse des Eigners individuell festgelegt werden. Das Interieur

ist im satinierten amerikanischen Walnussholz gehalten und harmoniert perfekt mit

den cremefarbenen Ledersofas und Teppichböden im Salon und den vier Luxus-

Kabinen. Zahlreiche Fensterflächen sowie die Auswahl edelster Materialien,

großzügige Privat-Bäder und ein modernes Entertainment-System sorgen für

zeitlose Eleganz. Zwei insgesamt 3900 PS starke MTU Zwölfzylinder sind für eine

Höchstgeschwindigkeit von 30 kn gut.

Sunseeker Germany Halle/Stand 6/D 61

Kontakt: Sylvia Löber, Tel.: +49 (0) 40 555 05 141


Patenter Rumpf

Der von Piet van Oossanen entwickelte FDHF-Rumpf (Fast Displacement Hull Form)

der 19 m langen Rivocean aus den Niederlanden wurde bereits zum Patent

angemeldet. Der Rumpf und die verwendeten Materialien sollen für eine

schwingungsfreie und energiesparende Fahrweise bei hoher Stabilität und

ausgezeichnetem Schallschutz sorgen. Besonders viel Lichteinfall im Innenraum

vermittelt ein Gefühl von Freiheit und sorgt für einen Panoramablick. Durch die

Verarbeitung von Corian oder Marmor und eine Fußbodenheizung bietet die

Rivocean das Erlebnis einer Superyacht.

Future Shipyard Halle/Stand 7a/B 12

Kontakt: Korné Knippels, Tel.: +31(0) 622 38 73 75

Hybridboot

FellerYachting aus Witten an der Ruhr entwickelte mit der Dymax_power 8.5 eines

8,50 m langen Hybridboot mit Verbrennungs- und Elektromotor. In Elektrofahrweise

sind die beiden E-Motoren mit den Ohren kaum wahrzunehmen. „Nach Einschalten

des Verbrennungsmotors werden die Batterien nachgeladen, ist ein Maximaltempo

von 40 kn möglich,“ verspricht der Aussteller. Bei der Aufteilung an Deck und

Einrichtung der Vorschiffskabine werden Kundenwünsche berücksichtigt. Ein

Kabrioverdeck schützt den Sitzbereich im Cockpit bei schlechtem Wetter.

FellerYachting Halle/Stand 9/C 06

Kontakt: Uwe Feller, Tel. 02302 78 07 91

Pläne und Modelle

CNB aus Frankreich (Halle/Stand 7a/B 11) informiert über die von Berret-

Racoupeau entworfene 55 m lange Segelyacht Evoe und eine 40 m Motoryacht.

K&M Yachtbuilders, Niederlande (Halle/Stand7a/08), über diverse Bestevaer

Segelyachten von 15 bis 27 m Länge. Die Brunswick Gruppe aus den

USA(Halle/Stand 9/D 55) zeigt Pläne von der Cabo 44’ HTX und der Hatteras 60’ GT

60. Pedro Boats, Niederlande (Halle/Stand 15/C 22-D21), arbeitet an einem 12,50 m

langen und für Brückenfreiheit niedrig gehaltenem Hausboot namens Liberty.


Motoren

EVC-D, Low Speed und Tow Mode

Der schwedische Bootsmotorenhersteller Volvo Penta stellt mit EVC-D mit eine neue

EVC Anzeigen Generation vor. Die schaffen mehr Überblick über den

Treibstoffverbrauch. EVC basiert auf der gleichen CAN-bus Technologie, wie sie

auch in Flugzeugen und in der Berufsschifffahrt verwendet wird. EVC integriert die

Daten von Motoren, Antrieben, Instrumenten und vielen anderen Komponenten in ein

System, reduziert die dafür notwendigen Kabel- und Steckverbindungen auf ein

Minimum. Das für unterschiedliche Funktionen konfigurierbare 2,5 Zoll

Multifunktionsdisplay dient zugleich als Bedientafel. Im 7 Zoll Display können die

Daten von bis zu drei Motoren abgelesen werden. In Low Speed

Schleichfahrtfunktion lassen sich künftig die Volvo Penta IPS Modelle und D4, D6,

D9, D11 und D13 Dieselmotoren mit Wellenanlagen soweit unter die

Leerlaufgeschwindigkeit absenken, dass die Yacht in langsamster Fahrt manövriert.

Die Schleichfahrtfunktion lässt das Getriebe bei Leerlauf kontrolliert durchrutschen.

Mit dem voreingestellten Schlupf kann so die Geschwindigkeit um etwa 50 Prozent

gesenkt werden. Die Geschwindigkeitsregelanlage EVC Cruise Control passt eine

vorgewählte Geschwindigkeit automatisch den Seegangsverhältnissen an. Der Tow

Mode sorgt auch bei Kurvenfahrten für eine vorgewählte, gleichmäßige

Zuggeschwindigkeit für Wakeboarder und Wasserskiläufer.

Volvo Penta Halle/Stand 10/G41

Kontakt: Bernhard Fründt, Tel.: +49 (0) 431 39 940

Hybrid Antriebe

WhisperPower stellt ein komplettes Spektrum an Hybrid-Antriebslösungen von 5 bis

250 kW vor. Die basieren auf leistungsstarken DC-Motoren auf Dauermagnet-Basis

sowie Generatoren mit variabler Drehzahl zum Laden der Lithium-Ionen-Batterien.

Die Batterien lassen sich auch über den Landstrom oder beim Segeln über einen

Propeller-Generator nachladen. Die Systeme sind mit einer intelligenten integrierten

Management-Technik ausgestattet. Bei steigendem Strombedarf wird automatisch

der Generator gestartet und die Drehzahl erhöht, bei geringerem Strombedarf wird

die Drehzahl verringert oder der Generator abgeschaltet.

WhisperPower Halle/Stand 10/ F 17

Kontakt: Monique Caminada-Kolkman, Tel. +31 653 683 001


VW via Cummins MerCruiser

Volkswagen Marinemotoren sind in diesem Jahr am Stand von Cummins zu sehen.

Denn die Motorenbauer aus Salzgitter haben den weltweiten Vertrieb ihrer Motoren

an die US Marke abgegeben, fertigen nunmehr unter dem Cummins MerCruiser

Label, das mit VW Unterstützung ein Dieselmotoren Portfolio von 115 bis 715 PS

umfasst.

Cummins MerCruiser Diesel Europe Halle/Stand 9 /D25

Kontakt: Janette Rumney, Tel.: +33 (0) 5 57 89 67 69


Bootsausrüstungen, Zubehör

Überblick und Tiefenblick

Als Multi Instrument Display zeigt das Geonav MID 110 alle möglichen Daten der

angeschlossenen Geber an, wie beispielsweise Wind, Geschwindigkeit, Temperatur,

Treibstoff, Ruderwinkel und weitere Motorinformationen.

Side Imaging und Down Imaging gibt es künftig als Extra und Sonar Black Box für die

Geonav Multifunktionsdisplays GIS 12 und GIS 10. Mit dieser Technologie wird

echolotmäßig sonar angezeigt, was sich seitlich bis zu einem 70 m Abstand unter

Wasser befindet – wie Fischschwärme, Bodenbeschaffenheit oder auch Wracks. Mit

dem Down Imaging erhält der Betrachter eine fotorealistische Darstellung dessen,

was sich auch unter dem Boot befindet. Mit der GIS 12 und GIS 10 Option, die es

erlaubt, mehrere Bildschirmfenster aufzurufenn, lassen sich Side Imaging, Down

Imaging, XD Sonar, Radar und Kartenansichten in verschiedenen Kombinationen

anzeigen. Wegepunkte können benutzt werden, um Wracks, Gegenstände oder

gewünschte Orte direkt zu markieren, damit sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder

genutzt werden können.

Humminbird hat die Auflösung der Farbdisplays seiner 500er Fishfinder verbessert,

ihnen mehr Pixel spendiert. Angler erhalten so eine scharfe und klare Darstellung

von Einzelfischen und Fischschwärmen.

Johnson Outdoors Halle/Stand 11/A24

Kontakt: Jens Hannemann, Tel.: +49 (0) 4351 26 68

Durchblick in der Nacht

Raymarine stellt neue Wärmebild-Nachtsichtkameras (Thermal Night Vision) vor,

macht mit ihnen die Navigation noch ein Stück sicherer. Mit Thermal Night Vision

werden Boote und Hindernisse wie Seezeichen und Brücken auch bei absoluter

Dunkelheit deutlich sichtbar. Nicht zuletzt können Personen bei Mann-über-Bord

Situationen schnell gefunden werden. Für eine einfache Handhabung wird die

Technologie direkt in die Raymarine Multifunktionsdisplays integriert. Besitzer eines

E-Wide Multifunktionsdisplays können durch die Hybrid-Touch Funktion die Kamera

komplett durch Berührung auf dem Bildschirm schwenken, neigen oder zoomen. Bei

Geräten der G-Serie wird die Kamera über die Tastatur oder das Track Pad bedient.

Die Kameras verfügen über kompakte, robuste und marinetaugliche Gehäuse und

ermöglichen 360 Grad Rundumsicht und 90 Grad Neigungswinkel.

Raymarine Halle/Stand 11/A42

Kontakt: Thomas Günther, Tel.: +49 (0) 40 23 78 08 40


Einer für alle

Alpha Bridge zeigt den BridgeMate Compact Joystick von Marine Technologies aus

den USA. Über die neue Bedienstation werden per Joystick alle Propulsionssysteme

wie Bugstrahlruder, Heckstrahlruder und die Propeller gleichzeitig angesteuert, um

An- und Ablegemanöver sicher zu fahren. Das kompakte Bediengerät – auch als

portables Handgerät zu haben – ist mit einem Touchscreen Bildschirm ausgestattet,

der den einfachen Zugriff auf alle Steuerfunktionen garantiert. Das System kann

ebenso mit einem die Position haltenden elektronischen Ankersystem erweitert

werden.

AlphaBridge Halle/Stand 07A/D 07

Kontakt: Axel Meier, Tel.: +49 (0) 4921 58 45 0

Vier neue Secumars

Bernhardt Apparatebau zeigt vier Secumar Neuheiten. Die klassisch kurz

geschnittene Rettungsweste Bolero ist jetzt mit 275 Newton Auftriebskraft auch in der

Duo-Protect-Version zu bekommen, mit einem Doppelhüllen Schwimmkörper. Wird

der beispielsweise durch einen spitzen Gegenstand beschädigt, entsteht trotzdem

noch kein Leck, da die innere Lage aus dehnbarer Folie besteht, die ein anderes

Dehnungsverhalten als die äußere Lage aufweist. Beim automatischen Aufblasen

verschieben sich die Lagen. Ein mögliches Loch wird weitgehend abgedichtet.

Die Arkona Automatik Rettungsweste ist die erste von diversen Geburtstags-

Überraschungen, mit denen das Unternehmen sein 50jähriges Bestehen in 2011

feiert. Als Sonderedition erhielt sie zusätzliches Volumen und eine größere CO2-

Patrone für 220 statt serienmäßig 150 Newton Auftrieb.

Für Kanu- und Kajakfahrer sind die Schwimmhilfen Vivo 50 und Vivo 100 gedacht.

Die Vivo 50 aus mehrlagigem Polyethylen-Schaum ist in zwei Designvarianten

erhältlich: rot und orange-blau mit Netztasche vorn. Die Vivo 100 besitzt eine

Aufblasvorrichtung, die manuell ausgelöst wird und so Fehlauslösungen

beispielsweise bei Eskimo Rollen vor ungewolltem Wasserkontakt ausschließt.

Bernhardt Apparatebau Halle/Stand 11/D42

Kontakt: Anne Finck, Tel.: +49 (0) 4103 12 51 48

Schluss mit Schmutz

Der Ärger über ein durch Vögel verschmutztes Schiff hat ein Ende. Eine pfiffige Idee

von SwissTech schafft Abhilfe. Aus einem Edelstahlrohr lassen sich per Zugleine

Drähte herausziehen, die am Ende mit roten Kugeln versehen sind und zusammen

einen Kreis von rund 3 m Durchmesser bilden. Durch den kleinsten Luftzug oder eine

Bewegung des Bootes beginnen die Kugeln, sich unregelmäßig zu bewegen und

halten Vögel freundlich auf Distanz. Die Anbringung ist kinderleicht. Für jede

Bootsgröße geeignet.

SwissTech Halle/Stand 11/G72

Kontakt: Marco Bachmann, Tel. +49 (0) 7444 95 41 920


Maritim angezogen

Speziell für die Regattasegler trumpft Marinepool mit der Speed Linie im Inshore

Bereich auf: Speed Jacket, Spray Top und Shorts bestechen mit einem

multifunktionellen dreilagigem Material, das neben seiner Elastizität sowohl

wasserdicht als auch atmungsaktiv ist. Ergänzt wird die Linie durch das innovative

Titanium Jacket, einer wasserabweisenden und winddichten 3-Lagen Softshell

Jacke. Kombinieren kann man die Linie mit einem Speedshirt – geschnitten wie ein

Office-Shirt, mit UV-Schutz und schnell trocken wie Thermowäsche.

In enger Zusammenarbeit mit Vendée Globe Veteran Kito de Pavant wurde die neue

Ocean Series entwickelt. Die Entwicklungsarbeit resultierte in einer extrem

wasserdichten und atmungsaktiven Linie mit bestechendem Design. Die neue Pacific

Ocean Serie umfasst eine Salopette (hochgeschnittene Arbeitshose mit Trägern), ein

Top, sowie einen Trockenanzug.

Anlässlich der Régates Royales vor Cannes mit historischen Segelyachten entwarf

Marinepool die Regattes Royales Collection: Hemden, Blusen, Bermudas Jacken,

Caps und Taschen. Dem klassischen Flair der alten Yachten entsprechend, ist auch

die Linie klassisch maritim gehalten und trumpft durch einen

unverwechselbaren Stick auf allen Teilen auf.

Marine Pool Halle/Stand 11/ H41

Kontakt: Christoph Stadler, Tel.: +49 (0) 89 89 96 19 26

Badeplattform und Tenderlift

Die vielseitige Badeplattform von Bär, dem deutschen Spezialisten für hydraulisch

absenkbare Lkw Ladebühnen, ist zugleich ein Tenderlift. Sie fährt fernbedient

zunächst nach achtern, anschließend senkt sie sich bis auf 60 cm unterhalb der

Wasserlinie. Beim Wiedereinfahren stoppt sie aus Sicherheitsgründen gut 25 cm vor

endgültigem Anstoß an das Schiff und fährt erst nach einem weiteren Tastendruck in

ihre endgültige Position. Für die Lagerung von Beiboot oder Jetski auf der

Badeplattform gibt es entsprechende Halterungen, wenn man dafür nicht die

Heckgarage nutzen will. In dem Fall lassen sich die Halterungen durch zwei Stangen

und ein Rundrohr ersetzen, damit der auf Slipwagen aus der Garage rollende

Tender eine Führung hat. Vor allem beim Einholen des Beibootes über die

abgesenkte Badeplattform in die Garage ist das bei bewegter See äußerst hilfreich.

Der weitere Vorteil: Alle steigen bereits vor dem Ab und Auf des Tenders sicher über.

Der Marinelift SliderBoat ist auf einer Galeon 385 zu sehen.

Bär Nautic Boarding / Galeon Halle/Stand 11/F71

Kontakt: Markus Jauch , Tel.: +49 (0) 7131 28 77 520


Sattler Uhr mit Proyacht Alarmbox

Erwin Sattler stellt eine Uhr mit integrierter Proyacht Alarmbox vor. Die Alarmbox

funktioniert unabhängig von den sonstigen Bordinstallationen und dient im Notfall der

weltweiten Alarmierung von Rettungskräften über Satellit und den Bremer

Schiffsmeldedienst. Dafür ist jeweils nur eine Taste zu drücken: für einen

medizinischen Notfall und entsprechende Beratung oder für einen SOS Alarm. Ein

weiterer möglicher Baustein in der Uhr ist der Yachtwatcher Plus. Der informiert die

Eigner von Charteryachten per Satelliten gestütztem Inmarsat D, wo sich ihre Yacht

gerade befindet, wenn sie nicht an Bord sind.

Erwin Sattler/Proyacht Halle/Stand 7A/F02

Kontakt: Thomas Wibberenz, Tel.: +49 (0) 40 81 95 65 71

Swinger Bügel

Der TurboSwing ist ein halbrunder Schleppbügel aus Edelstahl, der jedes Boot mit

Außenbordmotor zum Wasserskilaufen, Wakeboarden oder Fun-Tuben optimiert. Er

soll für eine optimale Kursstabilität und ein perfektes Ansprechverhalten sorgen.

Bewegungen und Figuren gelingen viel flüssiger. Der TurboSwing kann schnell und

unkompliziert an jeden Außenborder montiert und wieder entfernt werden, ohne das

Boot zu beschädigen. Er ist mühelos in der Höhe verstellbar.

TurboSwing Halle/Stand 10/B 41

Kontakt: Sigrid De Slachmuylder, Tel.: +31 (0) 71 3011220

Automatische Infos

Comar Systems stellt sein neuestes AIS-Produkt vor, den AIS-Transponder CSA-

300 der Klasse A. Der AIS-Transponder empfängt alle Informationen von Schiffen mit

AISTranspondern der Klassen A oder B, sowie von Landstationen – Text- und

Sicherheitsmeldungen. Der CSA-300 sendet auch AIS-Informationen im NMEA-

Format an weitere Geräte, beispielsweise AIS-kompatible Radaranlagen,

Seekartenplotter oder Navigationsprogramme.

nordwest-funk Halle/Stand 11/B 41

Kontakt: Niko Reisch, Tel. +49 (0)4921 99906 0


Vakuum gegen Geruch

Für kleine und mittelgroße Segelyachten gedacht ist der Vakuumsammeltank

SailVacT. Eine Vakuumpumpe ist bereits integriert. Das System soll durch die

Beseitigung unangenehmer Gerüche und einen außergewöhnlich sparsamen

Wasserverbrauch überzeugen. In Verbindung mit einer VacuFlush-Toilette weist das

SailVac-System den niedrigsten Spülwasserverbrauch auf. Mit weniger als 0,5 l pro

Spülung kann geruchsfreies Süßwasser anstelle von mikrobenbelastetem

Meerwasser verwendet werden. Außerdem bleibt, da jede Spülung vollständig in den

Sammeltank gesaugt wird, kein Abwasser in dem flexiblen Schlauch zwischen

Toilette und Tank stehen.

Dometic Marine Halle/Stand 11/A 22

Kontakt: Louise Bennett, Tel.: +44 (0) 1202 669 244

Plotter mit Broadband

B&G, eine Marke der Navicogruppe, stellt mit den Zeus-Multifunction-Displays

Kartenplotter mit integriertem Broadband Radar vor. Die Seekarten lassen sich vom

Radarbild überlagern, Wetterdaten können empfangen werden. Per Sonar-

Technologie wird auch angezeigt, was sich unterhalb der Yacht befindet.

Navico Halle/Stand 11/A 40

Kontakt: Leif Tom Loose, Tel.: +49 (0)40 87 87 999‐23

Mehr Newton

Für seine Automatikrettungsweste Nova 275 AHR entwickelte Kadematic aus Wedel

einen Auftriebskörper mit 300 Newton Auftrieb. Ein neues, ansprechendes Design

und verbesserter Komfort durch einen neuen Schnitt, Schnellverschlüssen und

Nackenfleece sorgt dafür, dass die Rettungswesten einfacher anzulegen und

angenehmer zu tragen sind. Die Weste Nova 150 AHR bietet nun mit 210 Newton

mehr Auftrieb.

Kadematic Seenotrettungsgeräte Halle/Stand 11/E 29

Kontakt: Michael Dibowski, Tel.: +49 (0) 4103 12 11 880

Stromsparendes Notsignal

Ocean Signal entwickelte Epirb Bojen für Rettungsinseln. Sie zeigen im Seenotfall

über das Cospas Sarsat Satellitennetz die Position der Rettungsinsel an, damit sie

schnell geortet werden kann. Dank einer besonderen Schaltung arbeiten sie

besonders stromsparend, in der Regel für ganze vier Tage und selbst bei

Minustemperaturen bis – 20°. Das Modell E100G hat sogar einen integrierten GPS

Empfänger für metergenaue Positionsanzeige.

Bukh Bremen Halle/Stand 10/ G59.1

Kontakt: Andrew Winkley, Tel. +49 0) 42153 50 711


Digitales Logbuch

EES aus Berlin präsentiert mit TripCon die Version 2.2 eines digitalen Logbuchs.

GPS-Daten und weitergehende NMEA-Informationen können neben den bekannten

seriellen Ports auch über Netzwerkverbindungen eingelesen werden. Beim

nachträglichen, manuellen Anlegen von Logeinträgen wird jetzt auf die als Track-

Informationen gespeicherten Daten zurückgegriffen, was den Eingabeaufwand stark

verringert. Die Übernahme von Daten des easyLogbook von Weatherdock ist auf

einfache Weise möglich. Je nach Bootsausstattung erfolgt eine weitestgehend

automatische Erfassung der nautischen Parameter während des Törns. Im Hafen

oder später zu Hause können Fotos oder persönliche Anmerkungen ergänzt und als

komfortabler Report per Knopfdruck ausgegeben werden.

HanseNautic Halle/Stand 11/B 25

Kontakt bei EES: Dr. Uwe Lang, Tel. +49 (0) 30 67 97 02 39

Autopilot mit Kreisel

Garmin stellt mit dem GHP einen neuen Autopiloten für Segelyachten mit

Radsteuerung vor. Unter Deck montiert lässt er sich am Steuerstand über die

Autopilot Kontrolleinheit GHC 10 bedienen. Ein zuverlässiger integrierter

Ruderlagenmelder und ein integrierter Kreiselkompass sorgen für die akkurate

Einhaltung des Kurses. Der Autopilot bietet nicht nur die üblichen Standards wie

Kurshalten oder GPS-Routenberechnung. Eingebunden in bestehende

Marinenetzwerke oder mit Windsensoren gekoppelt, beherrscht er auch

segelspezifische Funktionen wie am Wind halten, Wenden oder Halsen. Der GHP 12

lässt sich über die Schnittstellen NMEA 0183 und NMEA 2000 in bestehende

Netzwerke einbinden und Plottern oder Sensoren koppeln. Weiterhin sind sechs

neue Fischfinder zu sehen.

Garmin Halle/Stand 11/B 40

Kontakt: Till Gottbrath, Tel.: +49 (0) 89 30 76 66 48


Bootscharter, Dienstleistungen

Neue Boote, neues Revier und Flottenverstärkung

Die große Freiheit, ohne Führerschein Ferien auf dem Hausboot zu machen, gibt es

jetzt auch in Polen auf den Masurischen Seen. Kuhnle-Tours nimmt die

Liberalisierung zum Anlass, seine Flotte im Süden der Seen nochmals zu erweitern.

Als Neuheit für die Saison 2011 gibt es Hausboote auf der südlichen Mosel.

Interessant für Weinfreunde: Die Weingüter dort sind vom nächsten Anleger oft nur

ein paar Schritte entfernt.

Kuhnle Tours Halle/Stand 13/A 63-C63

Kontakt: Eva Muehleck, Tel.: +49 (0) 711 164 82 57

Februar vor Mallorca

Für Kurzentschlossene informiert Sarres Schockemöhle über den Entdeckertörn

Mallorca vom 23. bis 27.Februar nach der Deviase raus aus den heimischen

Wintertemperaturen und rein ins frühlingshafte Feeling. Zur Auswahl stehen einzelne

Kojen auf von einem Skipper geführten Yachten oder für Selbstsegler Monohulls und

Katamarane.

Sarres Schockemöhle Halle/Stand 13/B10

Kontakt: Christian Zaloudek, Tel.: +49 (0) 28 43 90 810

Rechtschutz bis zu einer Million Euro

Völlig überarbeitet präsentiert sich das Rechtsschutz-Programm der Hamburger

Yacht-Versicherung. Für den Eigner, der seine Yacht privat nutzt, gibt es je nach

Yachtgröße und Absicherungswunsch übersichtlich günstige Prämien für ein

Sorglos-Paket. Bei einer Versicherungssumme bis zu einer Million Euro sind alle

Eventualitäten im Rechtsschutz abgedeckt – vom Streit nach einer Kollision über die

Schadenhöhe, von der mangelhaft ausgelieferten Yacht bis hin zum Winterlager.

Eine telefonische Erstberatung hilft sofort – und der fachkundige Anwalt vertritt auch

langfristig die Interessen des Eigners.

Hamburger Yacht-Versicherung Halle/Stand 11/H21

Kontakt: Andreas Medicus, Tel.: +49 (0) 40 36 98 490


Hybrid-Hausboot

Der Hausbootvercharterer Le Boat, ein Unternehmen von TUI Travel, ergänzt sein

Angebot zur Saison 2011 mit Modellen der 1500 Serie, die die Groupe Bénéteau

konzipierte. Die – mit zwei, drei oder vier Schlafkabinen und 14,97 m lang –

fahren hybrid: Wahlweise mit Cummins/MerCruiser von Volkswagen Marine oder per

Elektromotor. Die für den elektrischen Vortrieb erforderliche Energie wird aus

Solarzellen eingespeist. Der per Joystick zu dirigierender Pod Antrieb erleichtert alle

Fahrmanöver, aktiviert das Bugstrahlruder automatisch. Alle Kabinen sind mit

Flachbildschirm, eigenem Duschbad und Klimaanlage ausgestattet. Sie verfügen

über einheitlich große Betten, die als Einzel- oder Doppelbetten genutzt werden

können und bieten Platz für ein zusätzlich ausklappbares Kinderbett.

Außerdem erweitert Le Boat das Angebot in Italien. Ab Precenicco am Stella Fluss

kann man jetzt auch die nördlich von Venedig gelegene Lagune von Marano in

Richtung Triest entdecken.

Le Boat Halle/Stand 13/D54

Mehr im Mittelmeer und in der Karibik

Moorings, ein Unternehmen der TUI Travel PLC und weltweit agierender Segel- und

Motoryachtvercharterer, ergänzt seine Flotte im Mittelmeer und in der Karibik um die

Segelyacht 50.5 mit fünf Kabinen. Die Yacht wird von der französischen Bénéteau

Werft speziell für Moorings gefertigt. Ein Bugstrahlruder erleichtert das An- und

Ablegen. Beim Segeln garantieren zwei Steuerräder bestmögliche Sicht, je nachdem

auf welcher Kante gesegelt wird. Ins Cockpit geführte Schoten und Rollgenua mit

elektrischen Winschen machen das Segeln so einfach und angenehm wie auf einer

35-Fuß-Yacht.

Moorings Halle/Stand 13/D36

Kontakt: Katja Meinken-Wiedemann, Tel. +49 (0) 6101 55 79 15 44

Mehr Flottillen

Sunsail, eine TUI Marke, ergänzt seine Segelboot Flottillen ab der griechischen Insel

Kephalonia im Ionischen Meer und hat damit nunmehr 23 Routen Destinationen für

das Segeln im Gruppenverband mit bis zu 14 Yachten im Angebot. Für Selbstsegler

– als Bareboat bezeichnet – wurden Grenada in der Karibik und Lavrion in

Griechenland nahe dem Athener Flughafen ins Programm aufgenommen.

Sunsail Halle/Stand 13/D36

Kontakt: Katja Meinken-Wiedemann, Tel. +49 (0) 6101 55 79 15 44


Hausboote für die Ostsee

Für die kommende Saison erweitert Yachtcharter Schulz seine Hausbootflotte mit der

neuen Marke Aventura ab den Stützpunkten Müritz und Ostsee. Dieses Hausboot

wird dank CE-Klassifizierung A auf dem Bodden bis Rügen und der gesamten

Ostsee zu steuern sein. Auf 13 m Länge bietet das Boot 8 feste Schlafplätze in 4

Kabinen. Technisch bietet das Schiff leistungsstarke Bug- und Heckstrahlruder für

sicheres An- und Ablegen und eine Rumpfkonstruktion, die es ermöglicht auch bei

Ebbe trocken zu fallen.

Yachtcharter Schulz Halle/Stand 14/B 30

Kontakt: Steffen Schulz, Tel.: +49 (0) 3991 12 14 15


Tauchen

Per Boot, Bus oder Pedes zu den Riffs

Subex informiert über seine vier Tauchbasen am Roten Meer unter Schweizer

Leitung. Jüngst eröffnete wurde die im Vier-Sterne Radisson Hotel in Hurghada.

Deren Kapazität ist auf bis zu 70 Gäste ausgelegt. Für die Ausfahrten liegen eigene

Boote bereit. Vom Anleger ist auch der Einstieg in das Hausriff möglich. Weiter

entfernte Ziele in Strandnähe werden mit Bussen angesteuert.

Subex DC Radisson am VDST Stand Halle/Stand 3/F 59

Kontakt: Simone Siegenthaler, Tel: +20 65 335 02 83

Ladies Suit

Erstmals stellt Ursuit aus Finnland Trockentauchanzüge speziell für Damen der vor,

den Heavy Light Cordura FZ Lady aus einem Trilaminat. Bei Schnitt und Design

dieser Damenanzüge wurde besonders die weibliche Anatomie berücksichtigt. Die

nahtlose Dichtmanschette um das Gesichtsfeld ermöglicht die Verwendung sowohl

von Voll- als auch Halbgesichtsmaske. Die Ein- und Auslassventile zeichnen sich

durch eine sehr flache Bauweise aus. Das drehbare Einlassventil ermöglicht eine

freie Führung des Inflatorschlauches. Dank Frontreißverschluss kann die Trägerin

den Anzug ohne fremde Hilfe an- und auszuziehen. Dank der durch ein Patent

geschützten Flat-Seam-Technologie der Nähte ist der Anzug äußerst

bewegungsfreundlich. Vier Millimeter starke Neoprenfüßlinge mit Latexoberfläche

verringern die Erfordernis von zusätzlichem extremem Wärmeschutz und passen

sich wegen der flexiblen Struktur der Schwimmbewegung bestens an.

Ursuit Halle/Stand 3/C 20

Kontakt: Jens Hannemann, Tel. +40 (0) 4351 26 68

Schnorcheln mit Kompressor

Dank eines schwimmenden 12 Volt Kompressors und 12 m langen Atemschlauches

lässt sich die Unterwasserwelt in flachen Gewässern tauchflaschenfrei mit dem

PowerDive erkunden. Der Kompressor schwimmt an der Oberfläche und folgt dem

Taucher problemlos, der sich frei schwimmend an der Oberfläche oder am Grund

aufhält. Die Grundausstattung enthält bereits die Ausrüstung für einen zweiten

Taucher. Ebenso garantiert die begrenzte Schlauchlänge automatisch eine hohe

Sicherheit: Man kann nicht tiefer tauchen als der Schlauch lang ist. PowerDive ist

nicht nur für die Erkundung der Unterwasserwelt geeignet, sondern auch für

Unterwasserreinigungsarbeiten oder Wartungsarbeiten am Boot oder Antrieb.

PowerDive Deutschland Halle/Stand 12/C 52

Kontakt: Karin Schwab, Tel. +49 172 7433 580

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