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Studie Green Transformation in der Automobilindustrie

Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist in der Automotive-Branche noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf, wie die aktuelle Studie „Green Transformation in der Automobilindustrie“ belegt. Die Automobil-Experten der Unternehmensberatung Staufen haben dafür mehr als 250 OEMs und Zulieferer aus der Automobilindustrie in Deutschland befragt.

Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist in der Automotive-Branche noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf, wie die aktuelle Studie „Green Transformation in der Automobilindustrie“ belegt. Die Automobil-Experten der Unternehmensberatung Staufen haben dafür mehr als 250 OEMs und Zulieferer aus der Automobilindustrie in Deutschland befragt.

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STUDIE 2020<br />

GREEN TRANS-<br />

FORMATION IN DER<br />

AUTOMOBILINDUSTRIE


GREEN TRANSFORMATION IN DER<br />

AUTOMOBILINDUSTRIE 2020<br />

HINTERGRUND UND<br />

RAHMEN DER STUDIE


Für die vorliegende <strong>Studie</strong> befragte die Unternehmensberatung Staufen AG<br />

<strong>in</strong>sgesamt 267 Automobilunternehmen <strong>in</strong> Deutschland zum Thema<br />

<strong>Green</strong> <strong>Transformation</strong> <strong>in</strong> <strong>der</strong> Automobil<strong>in</strong>dustrie.<br />

Die Befragung erfolgte im Juli 2020.<br />

Über die <strong>Studie</strong>


GREEN TRANSFORMATION IN DER<br />

AUTOMOBILINDUSTRIE 2020<br />

MANAGEMENT<br />

SUMMARY


• Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist <strong>in</strong> <strong>der</strong> Automotive-Branche<br />

noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf.<br />

• Während fast neun von zehn OEMs angeben, dass sie sich <strong>in</strong> diesem Bereich stark engagieren,<br />

liegt <strong>der</strong> Anteil <strong>der</strong> Zulieferer nur bei knapp über 50 Prozent.<br />

• E<strong>in</strong> großes Hemmnis für mehr Nachhaltigkeit <strong>in</strong> <strong>der</strong> Automobilbranche ist die offenbar<br />

fehlende wirtschaftliche Rentabilität vieler ökologischer Maßnahmen.<br />

• Trotzdem legen sowohl OEMs als auch <strong>der</strong>en Lieferanten Wert auf e<strong>in</strong>e<br />

ökologisch ausgerichtete Supply Cha<strong>in</strong>.<br />

• E<strong>in</strong> hoher Markenwert vergrößert die Anstrengungen für Nachhaltigkeit, da ökologische<br />

Fragen <strong>in</strong> Kaufentscheidungen e<strong>in</strong>fließen. Doch die OEMs können diesen Weg nur<br />

<strong>in</strong> Zusammenarbeit mit Zulieferern und <strong>der</strong>en Supply Cha<strong>in</strong> gehen.<br />

• Während <strong>der</strong> <strong>Green</strong> Awareness Index die Bedeutung <strong>der</strong> Ökologie für die Automobil<strong>in</strong>dustrie<br />

unterstreicht, verdeutlicht <strong>der</strong> <strong>Green</strong> Maturity Index die aktuellen Defizite <strong>in</strong> <strong>der</strong> Umsetzung<br />

<strong>der</strong> notwendigen Maßnahmen.<br />

Die angestrebten CO 2 -Ziele lassen sich<br />

nur entlang <strong>der</strong> gesamten Supply Cha<strong>in</strong><br />

realisieren.


GREEN TRANSFORMATION IN DER<br />

AUTOMOBILINDUSTRIE 2020<br />

DIE ERGEBNISSE<br />

HINWEIS: DIE ERGEBNISSE SIND AUF GANZE ZAHLEN GERUNDET.


Wie stark engagieren sich Unternehmen <strong>der</strong> Automobil<strong>in</strong>dustrie <strong>in</strong> Deutschland<br />

aus Ihrer Sicht im Vergleich zu an<strong>der</strong>en Branchen für den grünen Wandel?<br />

14% 43% 40% 3%<br />

sehr stark eher stark eher schwach sehr ger<strong>in</strong>g<br />

Die Automobil<strong>in</strong>dustrie sieht<br />

sich <strong>in</strong> Sachen Umweltschutz<br />

eher als e<strong>in</strong>e Vorreiterbranche.


Wie stark engagiert sich Ihr Unternehmen für den grünen Wandel?<br />

28% 40% 30% 3%<br />

sehr stark eher stark eher schwach<br />

sehr ger<strong>in</strong>g<br />

Die Unternehmen <strong>der</strong> Automotive-<br />

Branche stellen sich selbst e<strong>in</strong> gutes<br />

„grünes Zeugnis“ aus.


Welche Faktoren s<strong>in</strong>d die Haupttreiber für den grünen Wandel?<br />

Gesetze, Regularien und Politik<br />

80%<br />

Gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens<br />

Marktchancen und Wettbewerbsvorteile<br />

59%<br />

65%<br />

Druck vom Kunden<br />

Druck vonseiten <strong>der</strong> Medien<br />

38%<br />

46%<br />

Zugang zu För<strong>der</strong>mitteln und Forschungsprojekten<br />

23%<br />

Druck von Investoren<br />

Aktuell ke<strong>in</strong> Druck für den grünen Wandel<br />

auf das Unternehmen erkennbar<br />

Sonstiges<br />

Druck vom Lieferanten<br />

11%<br />

8%<br />

4%<br />

2%<br />

Der politische Druck ist <strong>der</strong><br />

größte Treiber für den grünen<br />

Wandel.


Welche <strong>der</strong> folgenden Begriffe br<strong>in</strong>gen Sie mit dem Thema grüner Wandel eher <strong>in</strong> Verb<strong>in</strong>dung?<br />

regional<br />

langsam<br />

h<strong>in</strong><strong>der</strong>nd<br />

geme<strong>in</strong>nützig<br />

überflüssig<br />

chaotisch<br />

kurzfristiges<br />

Phänomen<br />

2,61<br />

1 2 3 4<br />

2,14<br />

2,25<br />

2,22<br />

3,03<br />

3,49<br />

3,42<br />

weltweit<br />

schnell<br />

chancenreich<br />

profitorientiert<br />

notwendig<br />

strukturiert<br />

langfristiger Trend<br />

Die Chancen des grünen Wandels<br />

werden noch zu langsam und<br />

unstrukturiert angegangen.


Wie bewerten Sie die folgenden Aussagen?<br />

„Unser Unternehmen muss den grünen Wandel vorantreiben,<br />

um zukünftig am Markt bestehen zu können.“<br />

53%<br />

38%<br />

9%<br />

„Die ökologischen Potenziale unseres Unternehmens<br />

s<strong>in</strong>d bereits ausgeschöpft.“<br />

11%<br />

56%<br />

33%<br />

„Die erreichbare ökologische Wirkung<br />

unserer Maßnahmen ist ger<strong>in</strong>g.“<br />

7%<br />

27%<br />

44%<br />

22%<br />

stimme zu<br />

stimme eher zu<br />

stimme eher nicht zu<br />

stimme nicht zu<br />

Noch viel Potenzial:<br />

Am grünen Wandel führt <strong>in</strong> <strong>der</strong><br />

Auto<strong>in</strong>dustrie ke<strong>in</strong> Weg vorbei.


Wurde <strong>in</strong> Ihrem Bereich <strong>in</strong> den letzten drei Monaten e<strong>in</strong>e ökologische<br />

Verbesserungsmaßnahme umgesetzt?<br />

20%<br />

23%<br />

56%<br />

Ja<br />

Ne<strong>in</strong><br />

Weiß nicht<br />

Von <strong>der</strong> CO 2 -Reduktion bis<br />

zum Homeoffice – ökologische<br />

Maßnahmen s<strong>in</strong>d gelebter<br />

Alltag.


Wie bewerten Sie allgeme<strong>in</strong> den Umsetzungsfortschritt von ökologischen<br />

Verbesserungsmaßnahmen <strong>in</strong> Ihrem Unternehmen?<br />

6% 45% 45% 4%<br />

sehr hoch<br />

eher hoch<br />

eher ger<strong>in</strong>g<br />

sehr ger<strong>in</strong>g<br />

Bei <strong>der</strong> Umsetzung ökologischer<br />

Maßnahmen hakt es noch <strong>in</strong> vielen<br />

Automotive-Unternehmen.


Welche <strong>der</strong> folgenden ökologischen Ziele werden <strong>in</strong> Ihrem Unternehmen im H<strong>in</strong>blick<br />

auf den E<strong>in</strong>satz von Ressourcen schwerpunktmäßig verfolgt?<br />

Energiee<strong>in</strong>sparung<br />

83%<br />

CO 2 -neutrale Energieversorgung 57%<br />

Materiale<strong>in</strong>sparung<br />

Recycl<strong>in</strong>g e<strong>in</strong>gesetzter Materialien<br />

Reduzierung des Wasserverbrauchs<br />

Transparenz von Umweltkennzahlen<br />

49%<br />

46%<br />

39%<br />

35%<br />

Auswahl umweltfreundlicher Materialien 31%<br />

M<strong>in</strong>imierung von Inventarbeständen<br />

Ökologische Optimierung des Produktdesigns<br />

21%<br />

20%<br />

Sonstiges<br />

Weiß nicht<br />

3%<br />

2%<br />

Energiee<strong>in</strong>sparung ist <strong>in</strong> <strong>der</strong><br />

Branche das dom<strong>in</strong>ierende<br />

Ökoziel.


Wie bewerten Sie den Umsetzungsfortschritt <strong>der</strong> folgenden ökologischen Maßnahmen<br />

<strong>in</strong> Ihrem Unternehmen?<br />

Durchführung von Umweltschulungen<br />

10%<br />

38%<br />

41%<br />

11%<br />

Analyse <strong>der</strong> Ressourcen- und Energieeffizienz<br />

14%<br />

56%<br />

27%<br />

3%<br />

Visualisierung von umweltbezogenen Kennzahlen<br />

13%<br />

38%<br />

36%<br />

13%<br />

Vermeidung von Ausschuss<br />

32%<br />

50%<br />

15%<br />

3%<br />

Entwicklung von Recycl<strong>in</strong>gstrategien<br />

11%<br />

43%<br />

35%<br />

11%<br />

sehr hoch<br />

eher hoch<br />

eher ger<strong>in</strong>g<br />

sehr ger<strong>in</strong>g<br />

Noch fehlen <strong>in</strong> vielen Unternehmen<br />

<strong>in</strong> Sachen Ökologie: Strategie,<br />

Kennzahlen und Schulungen.


Gibt es e<strong>in</strong>e Strategie Ihres Unternehmens für den Weg zum grünen Wandel?<br />

13%<br />

27%<br />

12%<br />

48%<br />

„Ja, wir haben e<strong>in</strong>e grüne Strategie,<br />

die wir zielstrebig verfolgen“<br />

„Ja, aber wir setzen unsere grüne<br />

Strategie nicht konsequent um“<br />

„Ne<strong>in</strong>, aber wir entwickeln<br />

<strong>der</strong>zeit e<strong>in</strong>e grüne Strategie“<br />

„Ne<strong>in</strong>, wir haben ke<strong>in</strong>e grüne Strategie“<br />

Nicht e<strong>in</strong>mal jedes zweite<br />

Unternehmen verfügt über e<strong>in</strong>e<br />

etablierte Ökologiestrategie.


Wie bewerten Sie die folgende Aussage?<br />

„Unser Unternehmen akzeptiert die Mehrkosten e<strong>in</strong>er ökologisch nachhaltigen Beschaffung“<br />

5% 34% 49% 12%<br />

stimme zu<br />

stimme eher zu<br />

stimme eher nicht zu<br />

stimme nicht zu<br />

Nur gut e<strong>in</strong> Drittel <strong>der</strong> Unternehmen<br />

ist bereit, für Nachhaltigkeit auch<br />

höhere Kosten zu akzeptieren.


Wo sehen Sie die größten Hemmnisse für e<strong>in</strong>en grünen Wandel <strong>in</strong> Ihrem Unternehmen?<br />

Fehlende wirtschaftliche Rentabilität<br />

<strong>der</strong> ökologischen Maßnahmen<br />

Hohe Risiken und Unsicherheiten<br />

im Unternehmensumfeld<br />

50%<br />

74%<br />

Fehlende übergeordnete ökologische Strategie<br />

Fehlende personelle Ressourcen<br />

Fehlende Bereitschaft zum abteilungsübergreifenden<br />

Zusammenwirken<br />

Fehlende Unterstützung durch Führungskräfte<br />

Fehlende methodische Kompetenzen zur<br />

Problemerkennung und -behebung<br />

Fehlende Verfügbarkeit von emissions-,<br />

energie- und materialbezogenen Daten<br />

Ger<strong>in</strong>ges generelles Umweltbewusstse<strong>in</strong><br />

im Unternehmen<br />

32%<br />

31%<br />

25%<br />

23%<br />

23%<br />

19%<br />

14%<br />

Sonstiges<br />

6%<br />

Bremsklotz Rentabilität: Ökologische<br />

Maßnahmen rechnen sich bisher <strong>in</strong><br />

vielen Unternehmen nicht.


Welche <strong>der</strong> folgenden Emissionen berücksichtigt Ihr Unternehmen bei <strong>der</strong> Beurteilung<br />

<strong>der</strong> ökologischen Belastungen?<br />

Emissionen des eigenen Unternehmens<br />

78%<br />

Emissionen <strong>der</strong> Unternehmensfahrzeuge<br />

49%<br />

Emissionen aus <strong>der</strong> Erzeugung<br />

von e<strong>in</strong>gekaufter Energie<br />

Emissionen bei <strong>der</strong> Nutzung /<br />

Weiterverarbeitung <strong>der</strong> Produkte<br />

Emissionen bei <strong>der</strong> Entsorgung <strong>der</strong> Produkte<br />

Emissionen <strong>der</strong> vorgelagerten<br />

Lieferkette (z. B. Zulieferer)<br />

Emissionen <strong>der</strong> <strong>in</strong> Anspruch<br />

genommenen Dienstleistungen<br />

41%<br />

41%<br />

35%<br />

30%<br />

26%<br />

Weiß nicht<br />

Sonstiges<br />

3%<br />

15%<br />

Ökologische Nabelschau: Beim Thema<br />

Emissionen werden viele Dimensionen<br />

bisher ausgeblendet.


Wie bewerten Sie die folgenden Aussagen?<br />

„Unsere Zulieferer kooperieren aktiv mit uns für e<strong>in</strong>en grünen Wandel“<br />

6% 35% 28% 12% 19%<br />

„Unsere Kunden kooperieren aktiv mit uns für e<strong>in</strong>en grünen Wandel“<br />

8% 43% 30% 11% 11%<br />

stimme zu<br />

stimme eher zu<br />

stimme eher nicht zu<br />

stimme nicht zu<br />

weiß nicht<br />

Luft nach oben: Zulieferer und Kunden<br />

könnten beim Thema Ökologie noch<br />

stärker kooperieren.


Welche Maßnahmen verfolgen Sie geme<strong>in</strong>sam mit an<strong>der</strong>en Teilnehmern<br />

<strong>der</strong> Supply Cha<strong>in</strong> im H<strong>in</strong>blick auf den grünen Wandel?<br />

Flexibilisierung und Reduzierung<br />

von Liefer<strong>in</strong>tervallen und -größen<br />

Geme<strong>in</strong>same Verpackungsstrategien<br />

33%<br />

35%<br />

Weiß nicht<br />

Ökologische Optimierung des Produktdesigns<br />

Geme<strong>in</strong>same Forschungsprojekte<br />

Geme<strong>in</strong>same Bestandsstrategien<br />

Geme<strong>in</strong>same Recycl<strong>in</strong>gstrategien<br />

Rücknahme und Aufarbeitung von<br />

fehlerhaften o<strong>der</strong> gebrauchten Teilen<br />

Austausch ökologischer Daten<br />

13%<br />

19%<br />

29%<br />

26%<br />

24%<br />

24%<br />

24%<br />

Sonstiges<br />

3%<br />

Intelligentere Logistik: Die<br />

Supply Cha<strong>in</strong> soll vor allem beim<br />

Transport grüner werden.


Wie bewerten Sie allgeme<strong>in</strong> den Umsetzungsfortschritt von ökologischen<br />

Verbesserungsmaßnahmen <strong>in</strong> Ihrer Supply Cha<strong>in</strong>?<br />

1%<br />

22% 44% 16% 17%<br />

sehr hoch eher hoch eher ger<strong>in</strong>g<br />

sehr ger<strong>in</strong>g<br />

weiß nicht<br />

Gut jedes fünfte Unternehmen hat<br />

vorzeigbare ökologische Erfolge beim<br />

Thema Supply Cha<strong>in</strong>.


Wie bewerten Sie die folgenden Aussagen?<br />

„Der Austausch von ökologischen Daten ist von hoher<br />

Bedeutung für e<strong>in</strong>e nachhaltige Supply Cha<strong>in</strong>.“<br />

33%<br />

56%<br />

10%<br />

2%<br />

1%<br />

„Zulieferer müssen ihren Kunden zunehmend<br />

ökologische Daten bereitstellen.“<br />

35%<br />

51%<br />

13%<br />

„Die Nachhaltigkeitsbewertung ist bereits heute e<strong>in</strong><br />

Vergabekriterium bei <strong>der</strong> Lieferantenauswahl.“<br />

16%<br />

37%<br />

33%<br />

14%<br />

stimme zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme nicht zu<br />

Ökologie meets Digitalisierung:<br />

Auch die Nachhaltigkeit setzt auf<br />

die Macht <strong>der</strong> Daten.


Wie würden Sie Ihr Unternehmen auf dem Weg zum grünen Wandel e<strong>in</strong>schätzen?<br />

8%<br />

32%<br />

Grüner Vorreiter<br />

Grüner Follower<br />

Grüner Verweigerer<br />

61%<br />

Grüne Avantgarde: Jedes dritte<br />

Automotive-Unternehmen sieht sich<br />

selbst als ökologischen Vorreiter.


<strong>Green</strong> Awareness Index – Antworten auf die Frage, <strong>in</strong>wieweit die e<strong>in</strong>zelnen Unternehmen<br />

Nachhaltigkeit und Ökologie als Herausfor<strong>der</strong>ung erkannt haben und welche Faktoren die<br />

Umsetzung vorantreiben<br />

1 2 3 4<br />

3,23<br />

<strong>Green</strong> Maturity Index – Reifegrad <strong>der</strong> Nachhaltigkeitsmaßnahmen <strong>in</strong> den e<strong>in</strong>zelnen<br />

Unternehmen<br />

2,36<br />

1 2 3 4<br />

2,02<br />

Supply-Cha<strong>in</strong>-Ebene<br />

2,70<br />

Unternehmensebene<br />

Sowohl Automobilhersteller als auch<br />

Zulieferer haben großes Potenzial für die<br />

Optimierung ökologischer Maßnahmen.


GREEN TRANSFORMATION IN<br />

DER AUTOMOBILINDUSTRIE 2020<br />

STATISTISCHE DATEN


In welchem Teil <strong>der</strong><br />

Automobil<strong>in</strong>dustrie ist Ihr<br />

Unternehmen tätig?<br />

OEM 42 %<br />

Zulieferer 53 %<br />

Sonstiges 5 %<br />

Welche Funktion üben Sie <strong>in</strong><br />

Ihrem Unternehmen aus?<br />

Geschäftsführung 10 %<br />

Bereichs- / Abteilungsleitung 37 %<br />

Team- / Gruppenleitung 15 %<br />

Mitarbeiter 32 %<br />

Sonstiges 6 %<br />

Welchem Bereich <strong>in</strong> Ihrem<br />

Unternehmen würden Sie sich<br />

am ehesten zugehörig fühlen?<br />

Forschung und Entwicklung 24 %<br />

E<strong>in</strong>kauf /<br />

Supply Cha<strong>in</strong> Management 14 %<br />

Produktion und Logistik 35 %<br />

Vertrieb 11 %<br />

Adm<strong>in</strong>istrative Bereiche 8 %<br />

Sonstiges 9 %<br />

Wie viele Mitarbeiter hat<br />

Ihr Unternehmen?<br />

< 300 8 %<br />

300-3.000 18 %<br />

> 3.000 74 %<br />

Wie groß ist <strong>der</strong> Jahresumsatz<br />

Ihres Unternehmens?<br />

bis 60 Mio. Euro 9 %<br />

60 – 600 Mio. Euro 18 %<br />

über 600 Mio. Euro 72 %<br />

Die ausgewogene Teilnehmerstruktur<br />

erlaubt e<strong>in</strong>en realistischen Blick auf die<br />

deutsche Automobil<strong>in</strong>dustrie.


Ansprechpartner<br />

Ansprechpartner für Medien<br />

Dr. Thilo Greshake<br />

Partner Automotive<br />

t.greshake@staufen.ag<br />

+49 7024 8056 0<br />

Stephanie König<br />

Market<strong>in</strong>g Manager<br />

s.koenig@staufen.ag<br />

+49 7024 8056 152

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