LEBENSRÄUME - Bauverein Breisgau eG

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LEBENSRÄUME

Was ist los im

Quartierstreff 46?

Seite 6

Unsere Neubauprojekte

in und um Freiburg

Seite 8

Nur für Kids:

SC-Ticket-Verlosung

Seite 22

Winter 2010

aktuelle Informationen

rund um den Bauverein Breisgau eG

Neu: Tipps für die Adventsund

Weihnachtszeit

Seite 26


2 Editorial

Doris Reiprich

Geschäftsführendes

Vorstandsmitglied

Bauverein Breisgau eG

Liebe Mitglieder, Freunde und Partner des Bauvereins,

zunächst möchte ich unsere Neumitglieder sehr

herzlich willkommen heißen. Rund 900 Freiburger

Bürgerinnen und Bürger haben sich in diesem

Jahr entschlossen, unserer großen Gemeinschaft

beizutreten.

In unserem Mitgliedermagazin „Lebensräume“

informieren wir im Sommer und Winter über all

das, was sich in unserer Genossenschaft ereignet.

Da wir mit diesem Medium alle Mitglieder

erreichen möchten, auch die jungen, haben wir

die “Tipps und Themen für Kids” mit Rätseln, Gewinnspiel

und jungen Inhalten gefüllt. Gespannt

sind wir schon auf ihr Feedback – vielleicht

haben sie ja noch weitere Ideen und

Anregungen? In Planung ist derzeit außerdem

eine eigene Jugendseite auf unserer Homepage.

Auch am generellen Erscheinungsbild des Magazins

haben wir gearbeitet. Fortan möchten

wir Ihnen noch mehr Informationen und Anregungen

bieten. Vielleicht lassen Sie sich zur Einstimmung

einfach ein wenig von den Tipps unserer

Weihnachtsseiten inspirieren?

Herzlich Willkommen bei

LEBENSRÄUME...

Das vergangene Geschäftsjahr war trotz der Folgen

der weltweiten Wirtschaftskrise für unsere

Genossenschaft ein gutes. Viele neue Projekte

haben wir realisiert, angestoßen oder initiiert.

Manche können nur mit Ihrer Hilfe wachsen

und gedeihen. Bei der Lektüre der neuen „Lebensräume“

wünsche ich Ihnen viel Freude.

Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei unseren

Mitarbeiterinnen und Mitabeitern, die mit

ihrem Engagement den Erfolg unseres Unternehmens

möglich gemacht haben.

Im Namen des Vorstands und Aufsichtsrats sowie

unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

wünsche ich Ihnen allen noch eine gemütliche

Adventszeit, ein schönes Fest und einen guten

Start ins neue Jahr!

Ihre Doris Reiprich


Sollen Ziele in einer Genossenschaft

wie der unsrigen Wirklichkeit

werden, brauchen wir möglichst

viele Mitstreiter. Wenn sich

jeder mit seinen ganz persönlichen

Stärken und Fähigkeiten einbringt

– und unsere Gemeinschaft hat

über 15.000 Mitglieder – gelangen

wir auch gemeinsam ans Ziel.

Ein zentrales Bedürfnis Aller ist es,

sich in Wohnung und Wohnumfeld

wohlzufühlen. Dazu tragen schön

gestaltete Balkone, gepflegte Vorgärten

und saubere Wohnanlagen

bei. Zum Wohnumfeld gehört aber

auch eine gute Nachbarschaft.

Während sich unsere Genossenschaft

als Wohnungsunternehmen

um die Wohngebäude selbst, um

die Wartung und Haustechnik, die

Grünanlagen und all dies kümmert,

was den äußeren Rahmen ausmacht,

sind unsere Mitglieder für

die gute zwischenmenschliche Atmosphäre

in ihrem Quartier verantwortlich.

Denn das Wohnum-

feld kann nur so gut sein, wie das

Zusammenleben und nachbarschaftliche

Miteinander es ist.

Nicht ohne Grund ermuntern wir

regelmäßig zu Nachbarschaftsfesten

oder gemeinsamen Aktivitäten.

Nach und nach schaffen wir

dafür auch mehr Räumlichkeiten.

So im Quartierstreff 46 (Zähringen),

im Mehrgenerationenhaus in

Kirchzarten, in dem die Gemeinschafträume

bereits eifrig von den

neuen Mietern genutzt werden, im

geplanten Quartierstreff (Stühlinger)

oder im jüngst eingeweihten

Quartiersbüro im Idinger Hof.

Im Idinger Hof hat sich das Zusammenleben

mittlerweile zu einem

aktiven nachbarschaftlichen Miteinander

entwickelt. Ausschlaggebend

dafür ist das Engagement der

Bewohnerinnen und Bewohner, die

sich zu einem Arbeitskreis (AK) zusammengefunden

haben, um in

ihrem Quartier selbst etwas zu bewegen.

Einen lebhaften Eindruck

vermittelt der nachfolgende Be-

Leitartikel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unsere Nachbarschaftsfeste im Idinger Hof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Mehrgenerationenwohnen. . . . . . . . . . . . . Quartierstreff 46. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Bauen und Wohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sanieren und Modernisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

BVB intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der BVB unterwegs | Ehrensache: Die DRK-Rettungshundestaffel . . . . . . . . . . . . . . . . .14

Genossenschaften und Verbände. . . . . . . Treue Mitglieder | Nachruf | Mitgliederentwicklung 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Rat und Tat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der schönste Balkon in 2010 | Saubere Raumluft | Ist Ihr Hab und Gut sicher? |

Unkomplizierte Hilfe in schwierigen Lebenslagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16

Seniorenseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unsere Jubilare | Das Seniorenbüro ist umgezogen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18

Geld und Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der neue Sparbrief für alle Anleger | Publikumsrenner der Sparwoche 2010. . . . . . . .19

Spareinrichtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zinssätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Tipps und Themen für Kids . . . . . . . . . . . . . Kicken mit Zukunft: Ein Blick hinter die Kulissen der Freiburger Fußballschule |

SC-Tickets zu gewinnen | Rätselspaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Mitmachen und Mitreden . . . . . . . . . . . . . Gastrotipp | Veranstaltungstipps | Kreuzworträtsel und Gewinner. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Tipps und Themen zur Weihnachtszeit . Weihnachtsmärkte | Back- und Buchtipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Titelfoto: Die neue Krabbelgruppe Junikäfer im ‚Mehrgenerationenquartier am Turmcafé‘

richt von Margrit Grünzig, Mitwirkende

im Arbeitskreis anlässlich

der diesjährigen Sommer- und

Herbstaktivitäten.

„Entdecke die Nachbarschaft für

dich! - bundesweites Motto der

Wohnungsbaugenossenschaften -

meint nichts anderes. Lassen Sie

sich doch einfach inspirieren!

Ihr Reinhard Disch

3


4 Leitartikel

Unsere Nachbarschaftsfeste im Idinger Hof

„Was machen wir, falls ein Gewitter

kommt und es regnet?“ – „Dann

ziehen wir mit den Kindern und

den Spielen ins Franz-Hermann-

Haus!“ - „Wie locken wir die Kinder

der Idinger Straße 3 bis 7 in unseren

Innenhof?“ – Wir hängen Plakate

auch an deren Eingangstüren auf!“

– „Und wenn sich Nachbarn beschweren,

weil zu viele Kinder in

unserem Hof Lärm machen?“ Solche

und ähnliche Fragen standen

am Anfang unserer Planungen für

das diesjährige Sommerfest im

Idinger Hof.

Wir – das sind sieben Mieter und

Mieterinnen, die sich seit vielen

Jahren ehrenamtlich im Arbeitskreis

Idinger Hof engagieren und

für den 3. Juli 2010 ein Experiment

wagten. Wir hatten das Spielmobil

für den Samstagnachmittag von 14

bis 17 Uhr in den Innenhof unserer

Wohnanlage eingeladen und hofften

nun auf regen Zuspruch der

Kinder. Auf gutes Wetter, auf Eltern

und Nachbarn, die vorbeischauen

und für ein paar fröhliche Stunden

den Hof bevölkern würden.

Wir hatten Konkurrenz an diesem

Tag – durch Hocks, Kinderfeste und

am Nachmittag des 3. Juli spielte

die deutsche Nationalmannschaft

im WM-Viertelfinale. Doch das Experiment

glückte. Das Spielmobil,

gezogen von einem bunten Traktor,

kam schon um 12.45 Uhr. Und als

hätten die Kinder nur auf diesen

Moment gewartet, gab es ganz

schnell kleine eifrige Hände, die

beim Entladen des lustig bemalten

Bauwagens halfen und die Spielgeräte

im Schatten der Bäume aufstellten.

Die Rollenrutsche war natürlich die

Attraktion, doch auch Geschicklichkeitsspiele,

Stelzen und viele

andere Spiele fanden schnell ihre

Anhänger bei Kindern und Erwachsenen.

Zuerst ließen sich nur Mädchen am

Schminktisch mit Ornamenten

und Blumen verschönern; doch

passend zur WM ließen sich bald

auch die Jungs bemalen. Der

Schminktisch war umlagert und

die Crew mächtig gefordert: „Wer

weiß in welcher Farbreihenfolge

die italienische / französische / brasilianische

Flagge zu malen ist?“

Das Wetter hielt, obwohl in der Ferne

ab und zu ein Donner grollte.

Unser Angebot wurde von kleinen

und großen Kindern gut angenommen.

Um 16 Uhr war der Idinger

Hof plötzlich wie leer gefegt – das

Fußballspiel hatte begonnen. Das

Aufräumen war gemeinsam schnell

erledigt, und so konnten auch wir

Organisatoren die 2. Halbzeit des

Fußballspiels genießen.

Dazu ein kleiner Rückblick:

Im Frühjahr 2009 hatte der Bauverein

an alle Mieter des Idinger Hofs

einen Fragebogen verteilt mit der

Bitte, die Wohnanlage, das Wohnumfeld,

die Tätigkeit der Hausmeister

und des Arbeitskreises zu beur-


Während Stephan Rohleder die

Stelzen ausprobierte, ließ sich

Reinhard Disch beim Sommerfest

bereitwillig schminken.

In der Halloween-Nacht

versetzten 50, von den

Kindern geschnitzte

gruselige Kürbisgesichter

unseren Idinger Hof in

eine schaurig schöne

Stimmung.

teilen. Die Auswertung ergab sehr interessante

Details. So wohnt der überwiegende Teil der Bewohner

gern oder sehr gern in unserer Wohnanlage.

Die Resonanz auf unsere Sommer- und Kürbisfeste

war sehr positiv und bestätigt uns in unseren

Aktivitäten. Wir kamen mit dem Bauverein

überein, dass wir für alle Mieter einen Flyer entwerfen,

um unseren Arbeitskreis bekannter zu

machen. Wir bekommen einen Quartiersraum neben

dem Waschhaus, einen eigenen Briefkasten

für Anregungen der Mieter und ein Whiteboard,

eine Tafel, auf der wir Miteilungen für alle Mieter

notieren können.

Sensationell war, dass mit Hilfe der Kaufmännischen

und Technischen Hausverwaltung einige

der geplanten Ziele punktgenau zum 3. Juli umgesetzt

werden konnten: So war der Flyer rechtzeitig

gedruckt und konnte am Vortag des Sommerfestes

in alle Briefkästen verteilt werden.

HERMANN EMTER GmbH

Hermann-Mitsch-Straße 24 79108 Freiburg im Breisgau

Tel.: 0761/ 84 051 + 85 280 Fax: 0761/ 80 6 3 03

E-Mail: info@emter.de Internet: www.emter.de

Geschäftsführer Reinhard Disch und Stephan

Rohleder, zuständiger Mitarbeiter der Hausverwaltung,

besuchten uns am Spielnachmittag und

ließen sich Briefkasten, Whiteboard und den fast

leer geräumten Raum beim Waschhaus zeigen,

wofür wir anerkennende Worte ernteten. Dies alles

zusammengenommen hat uns motiviert, die

Nachbarschaftsaktivitäten auszudehnen. Auch

den Raum dafür haben wir schon. Doch dazu

mehr in der nächsten Ausgabe der Lebensräume.

Margrit Grünzig (Mitwirkende im AK Idinger Hof)

Ihr Stuckateurfachbetrieb für:

Innenputz Außenputz Fassadendämmung Gerüstbau Trockenbau

5


6

Mehrgenerationenwohnen

quartiers

treff

46

Großer Ansturm auf den Adventsbasar

Den 20. November werden die Ehrenamtlichen

lange in Erinnerung behalten. Mit

großem Engagement hatte die Kreativgruppe

für den Adventsbasar gebastelt, andere

freiwillig Engagierte hatten fleißig gebacken

und gekocht. Gemeistert haben die Ehrenamtlichen

den großen Ansturm bravourös.

Den ganzen Tag über verkauften sie

Selbstgebasteltes und bewirteten die zahlreichen

Besucher. Begleitet von den Liedern

des Schülerchores der Tullaschule ließen

sich diese die leckere Kürbiscremesuppe,

Glühwein, Kaffee und Kuchen schmecken.

Kommen und schauen!

Großen Anklang hatte auch die

Vernissage zur Ausstellung der

Bauvereinsmitglieder Karin Berndt

und Lutz Goebel gefunden.

Ihre Bilder sind bis zum 28. Februar

2011 in den Quartiersräumen zu sehen.

Öffnungszeiten Mo-Fr 9-12

Uhr, Do 18-20 Uhr und nach Vereinbarung.

Stellen Sie sich vor, Sie schaffen es

einmal nicht, Ihr Kind pünktlich von

der Schule oder dem Kindergarten

abzuholen, weil ein anderer Termin

dazwischen gekommen ist. Oder

Sie brauchen jemanden, der in Ihrer

Urlaubszeit die Blumen gießt, den

Briefkasten leert, Ihnen beim Gardinen-Aufhängen

hilft. Für solche

und ähnliche Situationen im Alltag

ist die Nachbarschaftshilfe da.

Nehmen Sie doch schon mal Kontakt

mit dem Quartiersbüro oder

den Ansprechpartnern im Quartierstreff

46 auf. Die Ehrenamt-

Ein vielfältiges Angebot an Selbstgebasteltem bot der erste Adventsbasar im

Quartierstreff 46

Nachbarschaftshilfe –

für alle Mitglieder in Zähringen, ob Jung oder Alt!

lichen können dann auch kurzzeitig

für Sie einspringen.

Bisher bieten sechzehn Ehrenamtliche

Alltagshilfen unterschiedlicher

Art an. Vielleicht haben Sie ja

auch etwas anzubieten, womit sie

in der Nachbarschaft aushelfen

können?

Folgende Angebote bestehen

bereits:

Einkäufe übernehmen – Begleitung

bei Arztbesuchen – Wäsche bügeln

– Begleitung beim Spaziergang –

Hausaufgabenhilfe – Veranstal-

Bitte vormerken!

Fotokunst von Ursula Wieser

Vernissage am 8. April 2011,

18.30 Uhr im Quartierstreff 46,

Zähringer Straße 46

v.l.n.r.: Lutz Goebel, Volker Wörnhör, Cellistin

Simone Meyer, Karin Berndt

tungsbegleitung – einfache handwerkliche

Tätigkeiten – Begleitung

von pflegenden oder trauernden

Angehörigen – Ämtergänge und

Schriftverkehr.

Ihre Ansprechpartner

Mo, Mi, Fr von 9-11 Uhr

Frau Rosner, Telefon: 0761-509 084

Di, Do von 9-11 Uhr

Frau Crocoll, Telefon: 0761-500 800

Quartiersbüro Volker Wörnhör,

Telefon: 0761-510 44 88, E-Mail:

woernhoer@bauverein-breisgau.de


„Wir sind die Kinder

dieser Welt!“

In den unerwarteten Genuss eines wunderbaren

kleinen Konzerts kamen die Besucher

des Offenen Cafés an einem sonnigen

Tag im Herbst. 30 Grundschulkinder

der Tullaschule waren mit Schulleiterin

Claudia Kunz eingetroffen, um ihnen den

Nachmittag mit vielsprachigen Liedern zu

versüßen. Unter dem Motto „Wir sind die

Kinder dieser Welt!“ nahmen sie die Anwesenden

in französischer, spanischer,

portugiesischer, türkischer und afrikanischer

Sprache mit auf die Reise in die

Länder dieser Welt.

Der Schülerchor der Tullaschule mit Schulleiterin

Claudia Kunz im Offenen Café

Planen Sie eine Veranstaltung und suchen noch die

passende Räumlichkeit?

Die Räume im Quartiertreff 46 können für Veranstaltungen,

Workshops und Feierlichkeiten wie Geburtstage

gemietet werden. Eine gut ausgestattete

Küche ist vorhanden.

Fragen Sie Quartierskoordinator Volker Wörnhör.

Telefon: 0761-51044-88,

E-Mail: woernhoer@bauverein-breisgau.de

Aktivitäten im Quartierstreff 46

Offenes Café und Bibliothek

jeden 2. und 4. Dienstag, 14.30 bis 17.30 Uhr

Kochlöffel-Kochtreff

am letzten Mittwoch eines Monats, 17.00 Uhr

Maltreff für Erwachsene

am 2. Montag im Monat, 18.00 Uhr

Kreatives Gestalten für Kinder und Erwachsene

montags, 14-tägig, 16.00 bis 17.30 Uhr

Theatergruppe

mittwochs, 16.30 bis 18.00 Uhr

Gymnastik für Senioren

donnerstags, 10.00 bis 10.50 Uhr

Wassergymnastik im Hallenbad Haslach

montags und freitags, 12.45 bis 14.00 Uhr

Entspannungstraining

freitags, 10.30 bis 11.30 Uhr

Tagesbetreuung von Demenz-Erkrankten

(Fr. Schäfer, Senovum ambulant)

montags, 14.00 bis 17.00 Uhr

Offenes Singen

jeden 1. und 3. Dienstag im Monat, 16.30 bis 17.30 Uhr

Trainiere dein Gehirn

dienstags 10 bis 11.30 Uhr

Haben Sie Fragen zu den Angeboten?

Unser Quartierskoordinator Volker Wörnhör informiert Sie gern,

Telefon: 0761 – 510 44 88

Das wechselnde Monatsprogramm

wird jeweils zum Ende eines Monats von den Ehrenamtlichen an

alle Mieter in Zähringen verteilt. Sie fi nden es auch auf unserer

Homepage unter „Mehrgenerationenwohnen am Turmcafé“

Räume zu vermieten Fit am Computer

Dieser Kurs richtet sich an alle, die von Grund auf

den richtigen Umgang mit dem Computer lernen

möchten. Das Arbeiten mit Windows, Grundlagen in

Word und Excel, das Einrichten einer Email-Adresse

und das Surfen im Internet sind nur einige Themen

dieses Kurses. Idealerweise bringen die Interessenten

ihren eigenen Laptop mit.

dienstags 18 bis 19.30 Uhr im Quartierstreff 46

Kursbeginn: 1. März 2011

Kursgebühr: 40,- Euro

Anmeldungen direkt bei Salvatore Scarcella

Telefon: 0761 – 556 167 0

7


8 Bauen und Wohnen

Das Mehrgenerationenquartier in Zähringen wächst und gedeiht.

Mehrgenerationenquartier

am Turmcafé

Derzeit sind die Bauarbeiten in der Rastatter Straße

7 und 9 mit 28 familienfreundlichen Drei- und Vier-

Zimmer-Wohnungen in vollem Gang. Sie sollen im

Frühjahr 2011 bezugsfertig sein. Entlang der Rastatter

Straße (1/3) haben derweil auch die Arbeiten

des letzten Bauabschnitts begonnen. Dort entstehen

Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mitca.

46 bis 94 Quadratmeter Wohnfl äche. Die Nettokaltmiete,

zum Beispiel für eine Drei-Zimmer-Wohnung

(Haus 3) im 1. OG, liegt bei ca. 593 Euro.

Wohnungsinteressenten wenden sich bitte an Frau

Anna Weber, Telefon: 0761 - 51044-38

Balkon Balkon

Wohnen

Essen

76,53m²

Kind Wohnen

Kind

Essen

Kochen 46,43m²

Schlafen

Du./

WC

Flur

WM

Du./WC

Flur

Flur

Du./

WC

Abst. Abst.

Flur

12

11

10

Flur

WM WM

Balkon

Wohnen

Essen

Bad/

Bad/

Kochen Schlafen WC

WC Kind

Schlafen Kochen

Wohnungsgrundrisse Rastatter Straße 3

Aufzug

Abst.

11,83m²

94,59m²


Bauvorhaben Carl-Sieder-Weg

Auf rege Resonanz sind unsere Pläne für die Neubebauung

im Carl-Sieder-Weg gestoßen. Auch wenn wir

mit unseren dortigen Mietern seit 2007 im Gespräch

sind, möchten wir an dieser Stelle noch einmal zusammenfassend

unsere Gründe erläutern.

Wohngebäude unterliegen wie alles im Leben

einem Lebenszyklus und damit einer begrenzten

Nutzungsdauer. Die fünf Doppelhäuser im Carl-Sieder-Weg

wurden in den 30er Jahren errichtet. Die erforderlichen

Maßnahmen, die hier nötig wären, um

zeitgemäße energetische und bauliche Standards zu

realisieren, sind gegenüber einem Neubau sehr kostenintensiv

und folglich unwirtschaftlich. Gemäß

Satzungsauftrag sind wir jedoch zu wirtschaftlichem

Handeln verpfl ichtet.

Aufgrund begrenzter Baufl ächen in der Stadt und

anhaltend hohem Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen

müssen freie Grundstücksfl ächen im Bestand

genutzt werden. Statt der bisher elf Wohneinheiten

im Carl-Sieder-Weg sind daher Wohnhäuser

mit circa 40 Wohnungen geplant.

Erwähnt sei hier auch die bundesweite Diskussion

über die „Abwrackprämie“ für alte Häuser. Sie

könnte dazu beitragen, die hohen CO2-Emissionen

der Wohngebäude zügiger zu reduzieren.

Neues Quartierzentrum für

den Stühlinger

Durch den Umzug der Sozialstation

Dreisam ins Mehrgenerationenquartier

am Turmcafé wurden Räume

frei, die nun als Stadtteiltreff und

Quartiersbüro genutzt werden sollen.

Die Idee ist auch hier, ein Nachbarschaftsnetzwerk

zu entwickeln,

in dem sich Mieter ehrenamtlich für

eine gutes nachbarschaftliches Miteinander

engagieren. Im Untergeschoss

soll außerdem eine Bastel-

oder Fahrradwerkstatt entstehen.

Mit zwei Büros bleibt die Sozialstation

dort weiterhin präsent.

Achtung!

Anfang des Jahres möchten wir unsere

Mieterinnen und Mieter im

Stühlinger zu einem ersten Quartierstreffen

einladen. Bitte achten

Sie auf BVB-Post in Ihrem Briefkasten.

Wir freuen uns auf zahlreiches

Erscheinen!

Elsässer Str.

Carl-Sieder-Weg

Falkenbergerstraße

Riesenweg

Da unsere Mieter im Mittelpunkt unseres Handelns

stehen, haben wir weitreichende, sozialverträgliche

Lösungen für sie ausgearbeitet.

Der Baustart ist für das Frühjahr 2012 geplant. Zuvor

jedoch soll über eine Mehrfachbeauftragung die beste

architektonische Lösung gefunden werden. Die preisgekrönten

Entwürfe werden dann im Fritz-Hüttinger-

Haus öffentlich ausgestellt.

Das neue Mehrfamilienhaus in Herdern

Kurz vor Bezug - die 19 Mietwohnungen in der Stadtstraße 79/81

9


10

Neue Stadtwohnungen in der Nähe des Seeparks

In unmittelbarer Nachbarschaft zu

den BVB-Häusern in der Flurstraße

2-12 entstehen nach den Plänen

des Freiburger Architekturbüros

Melder und Binkert zwei neue moderne

Wohngebäude mit 22 Eigentumswohnungen,

Aufzügen und

gemeinsamer Tiefgarage. Die Zweibis

Fünf-Zimmer-Wohnungen haben

Wohnflächen zwischen 65 und

138 Quadratmetern und werden

über das BHKW Idinger Hof umweltfreundlich

mit Wärme versorgt.

Infos zum Verkauf:

Frau Priska Schoch,

Telefon: 0761 - 51044-178

Das Turmcafé

In Kürze beginnt die Sanierung des denkmalgeschützten Turmcafés, das

im Frühjahr von seinem neuen Pächter, dem Unternehmer Wolfgang

Koch, mit einem vielversprechendem Konzept eröffnet wird.

Weitere Infos und Grundrisse

www.bauverein-breisgau.de

Zwei moderne Mehrfamilienhäuser mit 22 Eigentumswohnungen entstehen ab 2011 in der

Flurstraße (unverbindliche Visualisierung).

Eine Wohnung für

Ihre Gäste

Haben Sie Gäste, die Sie daheim

nicht unterbringen können?

Nutzen Sie dafür doch die neue

Gästewohnung im Quartier am

Turmcafé. Preise auf Anfrage.

Reservieren Sie bitte rechtzeitig

bei Volker Wörnhör,

Telefon: 0761-51044-88

Mail: woernhoer@bauvereinbreisgau.de


Neue Mieter im Mehrgenerationenquartier am Turmcafé

PSEA

Jacques Donnen und sein Team feierten ihren Einzug

in die neuen Büroräume mit einem Tag der offenen

Tür. PSEA ist im Bereich Persönlichkeits-, Personal-

und Organisationsentwicklung tätig.

Neue Junikäfer

Einzug ins Quartier hielt auch eine neue Krabbelgruppe

der Junikäfer. Die qualifizierten Erzieherinnen

um Einrichtungsleiterin Martina Rudolph

bieten hier 30 Kindern im Alter von zwei Monaten

bis drei Jahren liebevolle Betreuung am Vormittag,

Nachmittag oder auch ganztägig.

Krabbelgruppen Junikäfer

Frau Martina Rudolph

Hornusstraße 16 | 79108 Freiburg

Telefon: 0761 - 55 64 610 | www.junikaefer.info

Mit uns geht Energiesparern

ein Licht auf

Zur Energiewende gehört vor allem weniger Energieverbrauch.

Wir zeigen Ihnen, wie bequem das sein kann.

Mit M Strommessgeräten, Wärmebildaufnahmen oder

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12

Das Mehrgenerationenhaus in Kirchzarten

Zum 1. Oktober wurde die komplett

barrierefreie Wohnanlage in der

Bahnhofstraße 18/20 mit 27 Mietwohnungen,

Gemeinschaftsraum,

Küche, Büro- und Gewerberäumen

von ihren Mietern in Beschlag genommen.

Mit von der Partie waren

auch die Kirchliche Sozialstation

Dreisamtal und Friseurin Ingrid

Rombach.

Mit diesem Haus haben wir binnen

kurzer Zeit ein weiteres zukunftsorientiertes

Bauvorhaben realisiert,

das alternative Wohnformen und

eine lebendige Hausgemeinschaft

ermöglicht. Bereits im November

kamen die Mieter und Mieterinnen

zu einem ersten Treffen zusammen,

um Kontakte zu knüpfen und

sich über ihre Ideen für ein nachbarschaftliches

Miteinander auszutauschen.

Fröhliches Miteinander der neuen Mieter bei

ihrem ersten Treffen

Die Bahnhofstraße 18/20.

BVB-Mitarbeiter Klaus Schillinger mit den

neuen Mietern Herrn und Frau Leichsenring

bei der Wohnungsübergabe.

Tag der offenen Tür

Am 6. Februar 2011 planen Bauverein,

Mieter, Sozialstation

und Friseurin Rombach einen

Tag der offenen Tür für alle Interessierten.

Sparkasse!

Gut für die Regio!

Kirchzarten:

„Am Keltenbuck“

Nach erfolgter Mehrfachbeauftragung

für die Neubebauung der

Grundstücke nördlich des Kirchzartener

Bahnhofs und Genehmigung

durch den Gemeinderat

plant das Architekturbüro Detlef

Sacker derzeit die Wohnanlage. Neben

drei Punkthäusern mit Mietwohnungen

sieht das Neubaukonzept

acht bis neun Reihenhäuser

sowie ein weiteres Punkthaus als

Eigentumsmaßnahme vor.

Der Abriss der vorhandenen Häuser

aus den 50er Jahren erfolgt im

kommenden Jahr.

Rund 300.000 Kunden schenken uns ihr Vertrauen!

Und 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren

sich täglich an 74 Standorten mit Freundlichkeit, Herz und

Kompetenz dafür, dass das so bleibt.

Als größte ortsansässige Bank bieten wir professionelle

und individuelle Beratung in über 20 Spezialisten-Centern

für Versicherung und Vorsorge, VermögensManagement,

Private Banking, Immobilien, Ärzte-, Firmen-, Gewerbe- und

kommunale und institutionelle Kunden.

Wir kennen die Menschen in unserer Regio – ihre Wünsche,

Bedürfnisse und Potenziale – und stellen uns mit unseren

Finanzdienstleistungen stets aktuell darauf ein.

Wenn auch Sie unser Kunde werden möchten, freuen wir uns darauf,

Sie recht bald kennen zu lernen. www.sparkasse-freiburg.de


Sanierungs-und Modernisierungsprojekte 2010

In diesem Jahr haben wir wieder zahlreiche Gebäude mit hochwertigen

Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) ausgestattet.

Sanierungsprogramm 2011

Zähringen

Karlsruher Straße 14-30 / Uhlbergstraße 1-2

Offenburger Straße 1-3 / Waldkircher Straße 36-42

Rastatter Straße 8

Betzenhausen-Bischofslinde

Am Bischofskreuz 2-6

Kußmaulstraße 3-5

Haslach

Luckenbachweg 8-50

Julius-Brecht-Straße 15-23

Denzlingen

Rosenstraße 32/34

Emmendingen

Bechererstraße 14-16

Dachsanierung

Fassadensanierung WDVS

Wärmeschutzverglasung

Sanieren und Modernisieren

Nach der Fassadensanierung

erstrahlen die Wohnhäuser in

der Kehler Straße 26-30 und

32-36 in neuen Farben.

oben: Lichtenbergstraße 2-4

unten: Innsbrucker Straße 1-7

links: Bergiselstraße 7-9

Fassadenanstrich

Balkonerneuerung

Balkonanbau

Schaufensterverglasung

Kanalsanierung

Balkonsanierung

13


14 BVB Intern

Das Team des Bauvereins bei seinem traditionellen Betriebsausflug

Der BVB unterwegs

Betriebsausflüge gehören seit 1930

zur festen Tradition unserer Genossenschaft,

denn sie sorgen für ein

gutes Betriebsklima. Den diesjährigen

Ausflug am 1. Oktober 2010

hatten die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der Bauabteilung gemeinsam

organisiert – er führte

Ehrensache: Die DRK-Rettungshundestaffel

Seit vier Jahren trainiert unser Mitarbeiter

Stephan Rohleder zweimal

wöchentlich mehrere Stunden lang

mit seinem Hund Allegra in einer

der beiden Rettungshundestaffeln

des DRK, Kreisverband Freiburg. Zuvor

hatte er eine umfangreiche theoretische

und praktische Ausbildung

zum Rettungshundeführer

absolviert. „Inklusive der Prüfungen,

die alle 18 Monate wiederholt

werden müssen,

und der Einsätze kommen

schnell bis zu

1000 Stunden im

Jahr zusammen“, so

Rohleder. Ein bis

zweimal im Monat

ertöne der Piepser,

der ihn und seinen

Hund zum aktiven

Einsatz ruft. Nach dem

Alarm sind die Ehrenamtlichen

binnen einer Stunde für den

Sucheinsatz startbereit - rund um

die Uhr. Gerufen werden sie von Polizei,

Feuerwehr, DLRG, Bergwacht,

Ämtern und Behörden - immer

dann, wenn es darum geht, ver-

uns wandernd ins Herz des Kaiserstuhls.

Nach einem gemeinsamen

Frühstück ging es mit der Breisgau-

S-Bahn zunächst nach Breisach, wo

uns ein als Mönch verkleideter Historix-Stadtführer

mit der Geschichte

des Ortes vertraut machte.

Von dort aus wanderten wir durch

misste Personen wiederzufinden.

Manchmal haben sich Menschen

einfach nur im Wald verirrt oder

sind beim Pilzsammeln in eine

missliche Lage geraten – und nicht

alle vermissten Personen werden

lebend wiedergefunden, bedauert

Rohleder. Glücklicherweise sei er

bei seinen Einsätzen nie allein. Ein

Hundeführer wird immer von

einem anderen Helfer begleitet,

der für das Funken und

Kartenlesen zuständig

ist. Bei Sucheinsätzen

sind Rettungshundestaffeln

sehr effizient

– so durchsuche

ein Hund ein

30.000 Quadratmeter

großes Gebiet in

circa 20 Minuten – ungleich

schneller also als

eine Menschenkette.

Die beiden Rettungshundestaffeln

finanzieren sich aus Spendenmitteln,

und organisieren mehrmals

im Jahr Sammelaktionen in der

Stadt – ehrenamtlich versteht sich.

den Kaiserstuhl zum staatlichen

Versuchsweingut Blankenhornsberg

und genossen eine Führung

mit anschließender Weinverkostung.

Der vergnügliche und lehrreiche

Ausflug endete am Abend in

einer gemütlichen Straussenwirtschaft

in Ihringen.

Stephan Rohleder, Mitarbeiter der Kfm.

Hausverwaltung und ehrenamtlicher

Sanitäter, verbringt viele Stunden seiner

Freizeit beim Training in der DRK-Rettungshundestaffel.

Spendenkonto

DRK-Kreisverband Freiburg e.V.

Sparkasse Freiburg

BLZ: 68050101

Konto Nr.: 2031307

Verwendungszweck :

Freiburger Rettungshunde


Treue Mitglieder beim Bauverein

50-jähriges

Mitgliedsjubiläum

Renate Bihler

Jean Hoffarth

Isolde Schillinger

Jürgen Lehnart

Rolf Rix

Maria Rampf

Heinz Lauschke

Ingrid Degen

Mathilde Fleig

Manfred Kortt

Klaus Tolksdorf

Norbert Kolasch

Helga Rogge

Hildegard Decker

Nachruf

Mit großer Betroffenheit nahmen

wir Abschied von unserem langjährigen

Mitarbeiter Herbert Landmann,

der am 19. November 2010

sehr plötzlich, nach kurzer schwerer

Krankheit verstorben ist. Noch vor

wenigen Wochen war der freundliche,

aufgeschlossene und allseits

geschätzte Mitarbeiter für uns tätig

– und dies seit über drei Jahrzehnten.

Viele Mieter haben ihn

zunächst als Gärtner in Haslach

Gisela Wehrle

Peter Achstetter

Hannelore Zeh

Rudolf Beuggert

Ernst J. Bellemann

Heimo Bellemann

Peter Gajewski

Siegfried Gajewski

Heike-Elke Kloske

Eleonore Gönitzer

Hansjörg Stoll

Hildegard Bosch

Maria Rudiger

Walter Rambach

Franz Dufner

Helga Auberle

Helga Füllgraf

Mitgliederentwicklung 2010

Unsere Genossenschaft wächst und wächst. In

diesem Jahr entschieden sich rund 900 Neumitglieder

für das Wohnen und Sparen beim

Bauverein. Wir wünschen allen „Neuen“ eine

gute Mitgliedschaft. Wenn etwas mal nicht so

ist, wie es sein sollte, dann lassen Sie es uns bitte

wissen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen!

Unser jüngstes Mitglied Simon Braun wurde

im August 2010 geboren und ist seit

September Mitglied unserer Genossenschaft.

Wir möchten uns ganz herzlich

für die langjährige Treue bedanken

und hoffen, dass sie

dem Bauverein noch viele weitere

Jahre ihr Vertrauen entgegen

bringen.

und danach in der Technischen

Hausverwaltung als hilfsbereiten

Ansprechpartner kennengelernt. In

den vergangenen zehn Jahren

stand er den Kollegen in der BVB-

Geschäftsstelle als Techniker kompetent

zur Seite. Herbert Landmann

hinterlässt eine große Lücke

in unserem Unternehmen. Wir werden

ihn stets in dankbarer und ehrender

Erinnerung behalten.

Natürlich wohnen, gesund leben.

Genossenschaften und Verbände

60-jähriges

Mitgliedsjubiläum

Franz Zink

Heinz Steiert

Otto Zimmermann

Erich Grieshaber

Erwin Lietz

Hubert Schladerer

Johann Horowski

Lothar Gfroerer

Hans Gabler

Margarete Wagner

Eugen Kraus

Mit Holz und mit uns, dem Meisterbetrieb ganz in Ihrer Nähe.

Holzbau Dachdeckerei

Neue Dachstühle

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Hubert Ringwald

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15


16 Rat und Tat

Balkonidylle pur schufen sich unsere Mieter

in Emmendingen

rechts: Staudengärtnerei im Frühling

Stromfressern auf der Spur

Mehr als 30 Zuhörer waren der Einladung

des Bauvereins im Oktober

zu dem Fachvortrag über das Energiesparen

gefolgt.

Zu hören waren zwei ganz unterschiedliche

Vorträge. Während der

Freiburger Energieexperte Bernd

Porzelius über das Zukunftsthema

„Passivhaus“ und die unterschiedlichen

Lüftungskonzepte referierte,

gab Energiespezialist Ingo Falk

praktische Tipps zum Stromsparen

– Tipps, die sich ganz einfach im Alltag

umsetzen lassen.

Zum Beispiel lässt sich durch Steckdosenleisten

mit Kontrollleuchte

und Ausschalter vermeiden, dass

Geräte Strom verbrauchen, wenn

sie nicht benötigt werden. Anhand

von Rechenbeispielen belegte er,

dass sich die Anschaffung eines

energiesparenden Kühlschrankes

schon nach vier Jahren amortisiert,

weil er nur noch halb soviel Strom

verbraucht. Zum Schluss wurden

Strommessgeräte verliehen, mit

denen die Teilnehmer in der Wohnung

Stromfresser aufspüren können.

Fotowettbewerb

„Der schönste Balkon 2010“

Den Fotowettbewerb 2010 hat Klaus Ehret aus

Emmendingen gewonnen. Er schreibt zu seinem

Foto:

Sehr geehrte Damen und Herren,

(...) Da wir uns bei der gelungenen Sanierung des

Hauses Schützenstraße 6 in Emmendingen stark

für den Erhalt der Küchenbalkone ausgesprochen

haben, möchte ich Ihnen bei dieser Gelegenheit einen

Eindruck vermitteln, warum wir mit dem Erhalt

dieser Oase so zufrieden sind.

Auch wenn wir auf der Schützenstraße einen weiteren

Balkon haben, ist unser kleiner Küchenbalkon

gerade an solchen Abenden, wie wir sie diesen Sommer

haben, ein Ort der Entspannung und Erholung.

Nochmals vielen Dank, dass Sie bei der Sanierung

auf unsere Wünsche eingegangen sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Klaus Ehret

Im Frühling wird Herr Ehret gemeinsam

mit den Gärtnern des

Bauvereins zur Staudengärtnerei

Gräfin von Zeppelin nach Laufen fahren

und dort seinen Einkaufsgutschein

einlösen.


Saubere Raumluft

Im gut gedämmten Neubau sorgen

Abluftgeräte für den nötigen

Luftaustausch. Je nach Gerätetyp

transportieren die Lüfter verbrauchte

und feuchte Luft aus Bad

und Küche über Schächte nach außen.

Ganz wichtig dabei ist, die Filtervliese

regelmäßig zu reinigen

und von Zeit zu Zeit auszutauschen.

Andernfalls ist Schimmel in

den Wohnräumen vorprogrammiert

– und damit ein ungesundes

Wohnklima. Filtervliese sind im

Baumarkt für wenig Geld erhältlich

und lassen sich leicht auf die notwendige

Größe zuschneiden. Bei

Fragen steht Ihnen die Technische

Hausverwaltung gerne zur Verfügung.

Unkomplizierte Hilfe in schwierigen Lebenslagen

Dass Genossenschaften auch in

Ausnahmesituationen für ihre Mitglieder

da sind, zeigt der Fall eines

Mieters, der an seinem Arbeitsplatz

schwer verunglückt war und infolgedessen

querschnittsgelähmt

wurde. Dieser Unfall hatte von

einem Tag auf den anderen die Lebenssituation

des Mannes kom-

Neuer Service:

Mitgliederberatung

Haben Sie Fragen zur Mitgliedschaft,

zu den Dividendenausschüttungen,

Geschäftsanteilen

oder Ähnlichem? Wolfgang Köbele

steht ihnen dafür gern zur

Verfügung.

Telefon: 0761-510 44 59

wo.koebele@bauvereinbreisgau.de

plett verändert. Da die Familie im

vertrauten Wohnumfeld bleiben

wollte, planten die Mitarbeiter des

Bauvereins die Wohnung behindertengerecht

um. Zügig wurden

breitere Wohnungstüren, ein barrierefreies

Bad und eine rollstuhlgerechte

Rampe am Haus realisiert.

Ist Ihr Hab und Gut sicher?

Ob Brand, Einbruch oder Wasserschaden

– schnell können Hab und

Gut „dahin“ sein. Da die Gebäudeversicherung

der Genossenschaft

nicht für Wohnungseinrichtungen

haftet, raten wir all unseren Mietern,

ihr Eigentum, also den komplett

beweglichen Hausrat wie

Möbel, Einrichtungsgegenstände,

Kleidung, Küchenutensilien, Freizeitgeräte

usw. über eine Hausrat-

Bringt Farbe ins Leben

✆ 0761 - 4 35 97

Ein Anruf genügt und wir sind für Sie da!

versicherung gegen Schäden oder

Verlust abzusichern. Die Höhe der

Versicherungssumme sollte alle

zwei Jahre überprüft werden, um

auch Neuanschaffungen mitzuversichern.

Ebenso möchten wir dringend

zu einer Haftpflichtversicherung

raten. Sie tritt auch für

Schäden ein, die ein Mieter am Eigentum

der Genossenschaft verursacht.

• Klassische Malerarbeiten

• Energetische Sanierung

• Expressaufträge

www.maler-ullrich.de

17


18 Seniorenseite

Das Seniorenbüro

ist umgezogen

Seit dem 30. September finden Sie

das Seniorenbüro im Technischen

Rathaus, Fehrenbachallee 12. Erreichbar

vom Hauptbahnhof mit

den Straßenbahnlinien 1, 3 und 5.

Das Seniorenbüro berät und informiert

die 43.000 Senioren Freiburgs

in allen Fragen des Alters.

Neu ist der Pflegestützpunkt, der

mit einer umfassenden, unabhängigen

Beratung sowie Vermittlung

von Angeboten und Hilfen zu einer

besseren Betreuung und Versorgung

im Pflegefall beitragen wird.

Telefon: 201 3032, Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr: 10.00 - 12.00 Uhr

DRK-Hausnotruf:

lange gut leben.

Unsere Jubilare

Unsere herzlichsten Glückwünsche

möchten wir all jenen Mitgliedern

aussprechen, die in diesem Jahr ihren

90. Geburtstag feierten.

Elsa Treiber

Elsa Brückner

Maria Pfuhl

Margarete Rees

Gertrud Wegehenkel

Käthe Hipp

Eva Lochmann

Lina Stenger

Wolfgang Steuber

Gretel Wellmann

Maria Müller

Charlotte Götzmann

Otto Lüderitz

Margarete Hartmann

Gretel Gensicke

Meta Loeffel

Elisabeth Knupfer

Franz Weisser

Bina Huber

Rudolf Seeliger

Katharina Oberle

Marion Mack

Klara Enders

Hermann Czech

Ingeburg Rank

Hildegard Styert

Irmgard Grünewald

Alfred Endhardt

Johann Thomas

Ida Trogus

Käthe Nopper

Irene Seiwald

Elsa Braun

Hildegard Ungewitter

Annemarie Bunge

Lieselotte Gruninger

Robert Neuber

Hermine Grothe

Hans Schmid

Agnes Weirich

Elise Stockhausen

Irma Haubold

Gertrud Stegle

Hedwig Durban

Paula Bürgel

Hausnotruf: Das DRK zum Drücken nah

Mit dem HausNotruf können Sie lange und

sicher zu Hause leben. Sie erhalten Sicherheit

auf Knopfdruck und schnelle Hilfe rund um die

Uhr, 365 Tage im Jahr. Im Notfall müssen Sie

nicht lange erklären, worum es geht, denn Ihr

DRK-Ansprechpartner kennt Ihre gesundheitliche

Situation.

Von HAuSäRztEn EMpFoHlEn

� Info: 07 61 / 88 508-683

hausnotruf@drk-freiburg.de

DRK – Mobile Soziale Dienste

Die Mobilen Sozialen Dienste des Deutschen

Roten Kreuzes bieten Ihnen auch Hilfen im

Haushalt wie Einkaufen, Hausarbeit, Kehrwoche

etc., pflegerische Dienste, Begleit- und

Betreuungsdienste sowie Beartung über

Finanzierung und weitergehende Hilfen.

� Info: 07 61 / 88 508-682

mobile-soziale-dienste@drk-freiburg.de

Für Mitglieder des

Bauvereins entfällt die

einmalige Anschluss-

gebühr von 48 Euro!

Sicher zu Hause leben


Publikumsrenner der Sparwoche 2010

Der neue Sparbrief, der in der Sparwoche als limitierter

Energie-Sparbrief für den Ausbau ökologischer Energien

zu besonderen Zinskonditionen angeboten wurde,

war bereits am ersten Tag vor Geschäftsschluss

ausverkauft. Das umgehend eingestellte Alternativangebot

erhielt jedoch ebenso erfreulichen Zuspruch. An

fast allen Tagen herrschte reger Publikumsverkehr.

Zum Leeren ihrer Sparschweine kamen die jüngsten

Mitglieder in diesem Jahr vor allem am Weltspartag.

Insgesamt verbuchten Spareinrichtungsleiterin Anett

Pohlan und ihr Team in der Sparwoche einen Zuwachs

von 783.000 Euro, rund 18 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der neue Sparbrief erweist sich seit seiner Einführung

als außergewöhnlicher Publikumsrenner. Binnen zwei

Wochen legten Mitglieder und Neumitglieder 911.000

Euro in Sparbriefen an.

Der neue Sparbrief

für alle Anleger

Im Oktober führte unsere Genossenschaft ein

komplett neues Sparprodukt ein. Neu sind nicht

nur die unterschiedlichen Laufzeiten von 1, 3, 5 und

7 Jahren und die Sparform der Namensschuldverschreibung,

sondern auch der erweiterte Anlegerkreis.

Erstmals dürfen nun auch juristische Personen

wie Unternehmen, Gemeinden und

Genossenschaften ihr Geld beim Bauverein anlegen.

Bundesweit hat dafür die Berliner Bau- und

Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG mit ihrer

Anfrage bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

den Weg freigemacht.

Diese Form der Geldanlage ist für sämtliche Unternehmensformen

und Genossenschaften interessant,

die ihre Rückstellungen sicher, gewinnbringend

und zu festen Laufzeiten anlegen möchten.

Die Geldanlagen unterliegen nicht den Kursschwankungen

der Kapitalmärkte und sind gebührenfrei.

Im Gegenzug stärken diese Spareinlagen

die wirtschaftliche Kraft des Bauvereins und seine

finanzielle Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten.

All dies kommt folglich auch den Mitgliedern

zugute.

Weitere Informationen zum Sparbrief finden Sie

auf den folgenden Seiten der Spareinrichtung.

Wie hoch das Vertrauen hierzulande in die 46 genossenschaftlichen

Spareinrichtungen ist, zeigt

das kontinuierliche Wachstum der Einlagen. Sie

sind in 2009 bundesweit von 1,6 auf 1,84 Milliarden

Euro gestiegen – ein Zuwachs von 16 Prozent.

Geld und Steuern

Was für die Einen der Sparbrief in der Sparwoche, ist für die Anderen

die Hüpfburg...

Denken Sie gerade an die Sicherheit

Ihrer Mieter? Wir schon.

J

d

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Aber viel gefährlicher ist nächtliche Rauchentwicklung in Wohnhäusern.

Dass wir anders denken, hat uns weltweit zur Nr. 1 gemacht:

So entwickeln wir Lösungen, die die Wohnungswirtschaft

voranbringen. Durch optimierte Prozesse, durch

nachhaltige Energiekostensenkung und einen Service, der

Ihnen unsere Leistung so einfach ganz nahe bringt.

Erfahren Sie mehr über unseren Rauchwarnmelder-Service

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Tel.: 07803 928034

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19


20 Spareinrichtung

v.l.n.r.: Dagmar Siegel, Sabine Pusch, Anett Pohlan, Monika Heid

Vertrauen und Sicherheit

stehen hoch im Kurs

Unser Spareinlagenbestand ist in 2010 (Stand Ende

Oktober) um 3,7 Millionen EUR inkl. Zinsgutschriften

auf ein Gesamtguthaben von 63,43 Millionen EUR

gewachsen – eine Steigerung von 6,68%. Damit stieg

die Anzahl der Sparkonten um 439 auf nunmehr

12.116. Das kontinuierliche Wachstum der Spareinlagen

bestätigt uns in unserer nachhaltigen Unternehmensführung

und im Angebot klassischer Sparformen.

Nachhaltig – sicher - transparent

Seit 1923 vertrauen unsere Mitglieder auf die Sicherheit

ihrer Spareinlagen beim Bauverein Breisgau und

erhalten dafür attraktive Konditionen, die auch

einem bundesweiten Vergleich standhalten. Die

Spargelder sind sinnvoll und sozialverantwortlich angelegt.

Sie geben uns die Möglichkeit, in die energetische

Modernisierung unseres Wohnungsbestandes

und umweltfreundliche Energietechnologien zu investieren.

Beides kommt dem Klimaschutz zugute.

Jahr für Jahr können wir weitgehend unabhängig

von den Kapitalmärkten neue bezahlbare Mietwohnungen

und zukunftsorientierte Wohnformen finanzieren.

Mit Ihren Sparanlagen fördern Sie das gemeinsame

Werk und stärken die Genossenschaft.

Alle Sparkonten werden übrigens kostenfrei geführt.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen

Zinssätze – ein Vergleich lohnt sich!

Sparen mit Sparbuch

Unsere „klassische“ Sparform - wie

es sie schon immer gab. Bei Vereinbarung

einer Kündigungsfrist von 3

Monaten können ohne Kündigung

bis zu 2.000 Euro je Kalendermonat

ausgezahlt werden. Diese Sparform

ist damit besonders flexibel.

Derzeit gelten folgende Zinssätze:

Sparkonto mit vereinbarter Kündigungsfrist

von

3 Monaten: 1,00%

6 Monaten: 1,25%

4 Jahren: 1,85%

Altverträge

Bei vereinbarter Kündigungsfrist

von

12 Monaten: 1,30%

2 1⁄2 Jahren: 1,70%

Sparen mit 12% BVB-Prämie: 1,00%

Sparen nach dem

Vermögensbildungsgesetz: 1,70%

Die Zinsgutschrift auf den Sparkonten

erfolgt zum Jahresende.

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mit festen Zinssätzen für die

Dauer der vereinbarten Laufzeit.

Mindest-Anlagebetrag: 3.000 EUR

Laufzeit 1 Jahr: 1,70%

Laufzeit 2 Jahre: 1,90%

Laufzeit 4 Jahre: 2,75%

Die Zinsgutschrift erfolgt zum Jahresende.

Eine vorzeitige Verfügung ist unter

bestimmten Voraussetzungen jederzeit

möglich, jedoch mit einem

Zinsnachteil verbunden.


Wachstumssparen

Mit dieser sehr beliebten und fl exiblen

Sparform wächst Ihr einmal

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Mindest-Anlagebetrag: 3.000 EUR

im 1. Jahr: 1,70%

im 2. Jahr: 1,90%

im 3. Jahr: 2,50%

im 4. Jahr: 3,30%

Das Kapital ist nach Ablauf des ersten

Jahres ganz oder teilweise

kündbar (Kündigungsfrist 3 Monate).

Nach Ablauf des ersten Jahres sind

monatlich bis zu 2.000 EUR auch

ohne Kündigung verfügbar.

Zusätzliche Einzahlungen sind

nicht möglich.

Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich

zum Anlagetag. Automatische Wiederanlage

der Zinsen, wenn über

diese nicht verfügt wird.

Sparbrief

Laufzeit 1 Jahr 1,80% p.a.

Laufzeit 3 Jahre 2,40% p.a.

Laufzeit 5 Jahre 2,85% p.a.

Laufzeit 7 Jahre 3,30% p.a.

Änderungen behalten wir uns für

alle Sparformen vor.

Haben Sie Fragen oder möchten

Sie einen Termin außerhalb der

Geschäftszeiten vereinbaren?

Unsere Spareinrichtungsleiterin

Anett Pohlan ist gerne für Sie da.

Telefon: 0761 – 51044 28

Mail: sp.pohlan@bauvereinbreisgau.de.

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Anschaffungen oder zur Altersvorsorge

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Einzahlung eines „Startkapitals“ ist

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brauchen sich nicht festzulegen

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(bis zum 18. Lebensjahr)

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verzinsliche und jährlich steigende

Prämie (auf die jährliche Sparleistung)

von 3% bis 100% im 25. Sparjahr.

Verfügung über das Sparguthaben

durch Kündigung des Sparvertrages

nach frühestens 9 Monaten

Zähringer Str. 48 | 79108 Freiburg

Telefon 0761 510 44-0 | Telefax 0761 510 44 90

E-Mail: info@bauverein-breisgau.de

Sparbrief

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(Kündigungsfrist 3 Monate) ohne

Zins- oder Prämienverlust jederzeit

möglich.

Zins- und Prämienzahlungen erfolgen

zum Ende des jeweiligen Sparjahres.

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9 Sparjahren: 15%

10 Sparjahren: 18%

11 Sparjahren: 21%

12 Sparjahren: 24%

13 Sparjahren: 28%

Bedingungen für den Sparbrief

Das Sparbriefkapital wird für die Dauer der Laufzeit mit dem oben genannten Zinssatz verzinst.

Die

Zinsen

werden

jährli

ch

zum

Anlage

tag

auf

dem

im

Kontoe

röffnu

ngsant

rag

bezeic

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Konto gutgeschrieben.

Der Sparbrief wird bei Fälligkeit mit dem oben genannten Betrag gegen Vorlage dieser Urkunde

an den/die Kontoinhaber/-in (Gläubiger) ausgezahlt. Eine Verzinsung über die Dauer der Laufzeit

hinaus erfolgt demnach nicht.

Die Sparbriefforderung kann weder abgetreten noch verpfändet werden.

Die vorzeitige Rückzahlung des Sparbriefes ist ausgeschlossen.

Sämtliche Eintragungen auf dieser Urkunde sind sofort auf deren Richtigkeit zu prüfen.

Bauverein Breisgau eG

i.A. Sparbrief Nr.

14 Sparjahren: 32%

15 Sparjahren: 36%

16 Sparjahren: 41%

17 Sparjahren: 46%

18 Sparjahren: 51%

19 Sparjahren: 57%

20 Sparjahren: 63%

21 Sparjahren: 69%

22 Sparjahren: 76%

23 Sparjahren: 83%

24 Sparjahren: 91%

25 Sparjahren: 100%

21


22 Tipps und Themen für Kids

Kicken mit Zukunft:

Ein Blick hinter die Kulissen

der Freiburger Fußballschule

Welcher junge Fußballer träumt nicht

irgendwann einmal von einer Profi karriere...?

Wer in Freiburg lebt, hat gar

nicht so schlechte Chancen, diesen

Traum zu verwirklichen. Denn beim SC

Freiburg wird die Nachwuchsförderung

besonders groß geschrieben.

In der Freiburger Fußballschule

werden gezielt junge Talente

gefördert. Die Chancen, hier

vom Nachwuchs zu den Profi

s aufzusteigen sind daher

besonders gut.

Doch der Weg dahin ist lang.

Klemens Hartenbach ist einer

der sportlichen Leiter bei der

Freiburger Fußballschule und für das

Scouting der jungen Spieler zuständig.

„Wir müssen mit der Auswahl der

Schüler sehr verantwortlich umgehen“,

sagt er, „damit wir nicht zu früh

falsche Hoffnungen wecken“. Scouts

und Kenner der Jugendfußballszene

sind ständig dabei, junge Talente in

Freiburg und der Umgebung zu sichten.

Vielversprechende Spieler werden

dann mit etwa 11 oder 12 Jahren

zum Probetraining eingeladen, der

Auswahlvorgang dauert ein Jahr. Am

Ende schaffen rund 15 bis 20

neue Schüler die Aufnahme in

die Fußballschule – rund

zehn Prozent.

Und was erwartet die

Nachwuchsfußballer dort?

Natürlich viel Training, und

zwar vier Mal die Woche. An

den Wochenenden stehen

Turniere auf dem Programm,

die Juniorenteams können sich dabei

mit den Besten ihrer Spielklasse

messen. „Leistungssport und Schule

unter einen Hut zu bekommen ist

nicht immer so einfach, da muss

man ziemlich motiviert sein“, sagt

Klemens Hartenbach. „Die Jungens

empfi nden das aber überhaupt nicht

als Belastung, sie würden sogar noch

öfter zum Training kommen!“

Mehr über die Freiburger Fußballschule

könnt ihr auf der Webseite

nachlesen: www.scfreiburg.com/fußballschule


Eintrittskarte zu gewinnen

Wer Wer schreibt, schreibt, gewinnt! gewinnt!

Das Bilderrätsel

3

Die Buchstaben der

Sternchenfelder ergeben

das Lösungswort.

11

2 Lebensgemeinschaft

6 Mutter Jesu

8 Geburtsort Jesu

9 Vorname Luthers

10 Beruf Josefs

7

Wer bis zum 15. Februar 2011 eine Postkarte mit dem Stichwort „SC Freiburg“ an

den Bauverein schickt, nimmt an der Verlosung von zwei Eintrittskarten für ein

Heimspiel im Badenova-Stadion teil. Also: Nichts wie ran an Stift und Postkarte!

Bitte nicht vergessen: Deinen Namen und die Adresse.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder, ausgenommen die Mitarbeiter/innen

des BVB. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

5

11

4

1

8

1

4

3

10

3

4

5

12

5

1

2

12

6

2

Bitte vormerken:

BVB-Freizeit in

den Sommerferien

Für die Sommerferien 2011 planen

wir derzeit eine einwöchige Ferienfreizeit

mit tollen Angeboten für

junge BVB-Mitglieder. In der Zeit

von 8.30 bis 17 Uhr habt ihr eine

Woche lang die Möglichkeit, an

spannenden Freizeitaktivitäten

teilzunehmen.

Nähere Infos fi ndet ihr in der

nächsten Ausgabe der Lebensräume

im Juli, auf www.bauvereinbreisgau.de

und auf Aushängen in

unserer Geschäftsstelle.

9

7

7

6

23


24 Mitmachen und Mitreden

bolando –

Deutschlands erste genossenschaftliche

Dorfgaststätte

Ein Gastrotipp unseres Mitglieds Markus Eichin

Als in Bollschweil das Anwesen gegenüber

dem alten Rathaus neu

gestaltet werden sollte, reifte bei

den Einwohnern die Idee heran,

dort eine Dorfgaststätte als Genossenschaftsprojekt

zu realisieren.

Mit viel ehrenamtlichem Engagement

und Abstimmungsaufwand,

insbesondere in der Bauphase, entstand

schließlich das erste genossenschaftlich

geführte Restaurant

Deutschlands. Anfang 2010 öffnete

es seine Pforten.

Basierend auf überwiegend regionalen

Produkten, findet man auf

der Speisekarte nicht nur klassische

sondern auch ausgefallene Gerichte

wie z.B. die Auberginenroula-

de. Sehr zu empfehlen ist auch der

„Schnaigerle-Teller“, der Nasch-Teller,

bei dem die einzelnen Vorspeisen

selbst zusammengestellt werden

können. Neben der festen

Speisekarte gibt es täglich wechselnde

Gerichte. Kinder und Radler

sind ebenso willkommen wie Familien

oder Firmen, die in den 70 bzw.

50 Personen fassenden Innenräumen

oder im Außenbereich ihre

Feste feiern möchten – dies ist auch

außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten

möglich. Immer wieder finden

hier interessante Veranstaltungen

des bolando Kulturvereins

statt. Bollschweil ist an die ÖPNV

angeschlossen, die Buslinie 7208

hält direkt vor dem Gasthaus.

Im Februar 2010 strömten über

17.000 Besucher zum Festival für

Fotografie, Abenteuer und Reisen

im Freiburger Konzerthaus. Im Mittelpunkt

der 8. MUNDOlogia stehen

im Februar 2011 die paradiesisch

schönen Regionen dieser

Erde. Die Bilderreisen führen in die

Tiefen der Ozeane, den Amazonas,

in die Wildnis Nordamerikas, die

Der Vorsitzende der Genossenschaft

Karl Dischinger mit

Betriebsleiterin Frau Ludwig

und Koch H.C. Gaspard

bolando eG

Karl Dischinger

Leimbachweg 1

79283 Bollschweil

Telefon: 07633 - 95 999 10

www.bolando.de

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 17 - 24 Uhr

Sa : 11:30 - 1 Uhr

So: 10 - 23 Uhr

MUNDOlogia – Die Sehnsucht

nach paradiesischen Landschaften

Wüsten Arabiens und über bizarre

Bergwelten ins Reich der Bären.

4. bis 6. Februar 2011

Konzerthaus Freiburg

Im Rahmen des diesjährigen

Städtebaukongresses in

Karlsruhe erhielt das bolando für

seine bürgerschaftliche Leistung,

aus einem sanierungsbedürftigen

Gebäude das bundesweit

erste genossenschaftlich

geführte Dorfgasthaus

geschaffen zu haben, eine

Sonderanerkennung des

Wirtschaftsministeriums.

Die Veranstaltungen sind rasch

ausgebucht. Vorverkauf: www.

mundologia.de oder an den bekannten

Vorverkaufsstellen.


Viel Spaß beim Rätseln und Gewinnen!

1. Preis: Geschäftsanteil 310 €

2. Preis: Gastro-Gutschein bolando

3. Preis: Weinpaket

Senden Sie bitte das Lösungswort unter dem

Kennwort „Kreuzworträtsel“ und der Angabe Ihrer

Adresse an den Bauverein Breisgau eG.

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2011

Die Ziehung der Gewinner erfolgt unter Aufsicht. Teilnahmeberechtigt

sind alle Mitglieder, ausgenommen die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter des BVB. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1

Gast

Laut

eines

Esels

Klostervorsteher

Südstaat

der USA

arktisches

Raubtier

2

ohne

Hunger

3

8

Ausdehnung

nach

unten

ugs.:

Lauferei

4

12

Zeiteinheit

5

Stille

11

Urlaubsunternehmung

10

Weihnachtsbaumdekor

6

Stadt im

Kanton

Bern

Schulfestsaal

Klettertier

in den

Tropen

7

8

Holz

feilen

Freiburger Mundartgruppe e.V.

Fleischkäs un rodi Schtrapse –

Kumedi in 3 Akte

Drei befreundete Männer in den

besten Jahren stören sich an der

Langeweile, die sich in Ehe und Alltag

eingeschlichen hat. Statt wie

früher auf wilden Feten zu den Rolling

Stones und Deep Purple abzurocken,

sitzen sie am

Samstag mit ihrer „besseren

Hälfte“ und einer

Flasche Bier auf dem

Sofa und gucken Musikantenstadel.

Auch die

Frauen sind frustriert.

Es dreht sich in ihrem

5

Lösungswort Ausgabe 1/2010: Vertreterwahl

Die Ziehung der Gewinner aus 261, davon 250 richtigen Einsendungen,

erfolgte auf der Redaktionssitzung am 23.09.2010.

Die Gewinner:

Detlev Krüger-Sperling, Vaubanallee 17, Freiburg

Klaus Huber, Grünallee 20, 78073 Bad Dürrheim

Dr. Hans-Georg Huber, Oberlinden 22, Freiburg

ugs.:

zeitgemäß

9

Herzlichen Glückwunsch!

Wasservogel

stets

Zwiegesang

10

9

Tiermund

11

7

überhängendeSchneemasse

Geschwätz,

Klatsch

Lesestoff

ein

Papagei

Fragewort

12

Leben alles nur noch um geputzte

Fenster, Wehwehchen der Männer

und darum, dass immer genug

Fleischkäse im Kühlschrank ist. Es

gibt nur eine Alternative. Einmal

ausbrechen und etwas erleben!

22.01.2011 Fritz-Hüttinger-Haus, Mooswald

29.01.2011 Bürgerhaus Zähringen

05.02.2011 Bürgerhaus Seepark

12.02.2011 Kageneck-Halle, Stegen

12.03.2011 St. Klara-Gemeindehaus

19.03.2011 Kursaal Neustädter Hof, Neustadt

1

Vorschlag

zur

Abhilfe

6

Nachtvogel

Überbleibsel

Würzpflanzen

selten

Moralbegriff

2

Leserforum:

3

Abk.:

außer

Dienst

Traubenernte

4

Zeichen

für

Titan

®

s1808.1-1

Nehmen Sie Ihr genossenschaftliches

Mitspracherecht wahr

und wirken Sie mit an der Entwicklung

unserer wachsenden

Gemeinschaft!

Haben Sie Anregungen, Wünsche

oder Fragen, die Sie uns per

Post oder Mail mitteilen möchten?

Ihr BVB-Team freut sich!

25


26 Tipps und Termine für Weihnachten

Weihnachtsmärkte in Freiburg und der Region

Freiburger Weihnachtsmarkt

22.11. - 23.12.2010

Traditioneller Weihnachtsmarkt

mit 111 Ständen und Kinderkarussell

auf dem Rathausplatz, Kartoffelmarkt,

Unterlinden-Platz und in

der Franziskanergasse, in der erstmals

auch eine Kerzenwerkstatt

zum Kerzenziehen einlädt. An den

Sonntagen werden lebensgroße

geschnitzte Krippenfi guren aufgestellt.

Weihnachtsmarkt in Bad Krozingen

9.12. - 19.12.2010

Auf dem weihnachtlich geschmückten

Lammplatz präsentieren

im Glanz der 12 Meter hohen

Weihnachtspyramide über 40 Holzhütten

originelle Geschenkartikel,

traditionelles Kunsthandwerk, Kulinarisches

und ein täglich wechselndes

Programm mit weihnachtlicher

Live-Musik, Weihnachtsbacken und

Krippenspielen. Einzigartig ist die

Holzkrippe mit lebendigen Tieren

wie Esel, Rind, Schafe und Ziegen.

Selbst gebackene Brownies

Michael Simon, Leiter unserer Bauabteilung,

setzt beim Backen wie

beim Planen auf Kreativität und

gute Zutaten:

120 g Margarine in einer Pfanne

schmelzen. 200 g schwarze Blockschokolade

zugeben, diese ebenfalls

schmelzen und abkühlen lassen.

220 g Zucker, 2 Eier, 1 Prise Salz, 1/2

Pck. Vanillezucker zufügen und alles

verrühren. Zuletzt werden 120 g

Mehl, 1 Löffel Kakaopulver (je nach

Triberger Weihnachtszauber

25.12. – 2.1.2011

Mit Tausenden von Lichtern, vielen

Attraktionen, Feuershow, Kinderkarussell,

Weihnachtskrippe und viel

Musik

Adventsmarkt mit größtem

Adventskalenderhaus der Welt in

Gengenbach

27.11. – 23.12.2010

Das Rathaus erscheint in der Gestalt

eines riesigen Adventskalenders.

Jeden Abend um 18 Uhr öffnet

sich ein weiteres Türchen.

Adventskalender in Eckwersheim

(Elsass)

29.11.2010 – 3.01.2011

60 beleuchtete und geschmückte

Fenster verwandeln das Dorf in einen

riesigen Adventskalender. Im

Hof Wurtz: Ausstellung über ländliche

Weihnachtsbräuche im 19.

Jhd.

Geschmack) und 100 g gemahlene

Walnüsse untergerührt. Die Masse

nun in eine gut gefettete oder mit

Backpapier ausgelegte Backform

(23 x 23 cm) füllen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei

200°C auf der untersten Schiene ca.

6 Minuten und dann ca. 8 Min. bei

180 °C auf der mittlere Schiene fertig

backen. Noch warm in die gewünschte

Würfelgröße schneiden.

Guten Appetit!

„Christkindelsmärik“ in Straßburg

(Elsass)

27.11. – 31.12.2010

Die festliche Magie von Frankreichs

ältestem Weihnachtsmarkt wird

bei Einbruch der Dämmerung besonders

spürbar: Wenn der Duft

weihnachtlicher Gewürze über den

Place de Cathedrale zieht und glänzende

Vitrinen Kunsthandwerkliches

und Weihnachtsschmuck offerieren.

Fünf Weihnachtsmärkte in Colmar

25.11.2010 – 2.01.2011

Stimmungsvolles Ambiente und

vielfältige Veranstaltungen auf

fünf Weihnachtsmärkten, die sich

kilometerweit durch die Stadt ziehen,

u.a. ein Kinderweihnachtsmarkt

in „Klein-Venedig“.

Michael Simon, Leiter der Bauabteilung,

backt Brownies für seine Familie und auch

für das BVB-Team.


Buchtipps zu Weihnachten

Nicole Biller, Eigentumsverwaltung

„Sauschwobe! - Der badische Krimi“

von Ralf Dorweiler

Der Autor und Journalist Ralf Dorweiler lebt im Wiesental,

seine Spezialität sind Regiokrimis, die allesamt

toll geschrieben sind. Die Handlung von ”Sauschwobe!”:

Ein Bombenattentat beim Stimmen-Festival in

Lörrach bringt Rainer Maria Schlaichers Leben mit

einem Schlag durcheinander. Er setzt alles daran, die

Drahtzieher ausfi ndig zu machen, aber Kommissar

Schlageter kommt ihm dabei ständig in die Quere. Ob

beim Raubzug in der Basler Oper oder bei der Parade

schottischer Dudelsackpfeifer und Schweizer Trommler

(Basel Tattoo), die gar nicht gut auf die „Sauschwobe“

zu sprechen sind. Ein aufmüpfi ges Seniorenpärchen,

hilft ihm jedoch, dem explosiven Geheimnis auf

die Spur zu kommen.

Dorothea Möller, Vorstandsassistentin

„Bildung - Alles was man wissen muß“

von Dietrich Schwanitz

Dietrich Schwanitz vermittelt in seinem Buch in witzigem

Plauderton und keineswegs abgehoben, worüber

man in den Bereichen Geschichte, Literatur, Kunst,

Musik und Philosophie Bescheid wissen sollte. Er zeigt,

dass Bildung Spaß machen kann und sehr nützlich ist.

Auch Anregungen, wie sich die Lücken der eigenen Allgemeinbildung

schließen lassen, fi nden sich in diesem

Buch.

Weihnachtsdeko aus Salzteig

Aus selbst hergestelltem Salzteig

lassen sich originelle Weihnachtsbaumanhänger

basteln.

Und so geht’s:

2 Tassen Mehl und 1 Tasse Salz unter

Zugabe von wenig Wasser zu

einer festen, aber formbaren Masse

kneten. Aus der Teigmasse mit

weihnachtlichen Backförmchen Figuren

ausstechen.

Schön bunt wird der Teig durch die

Zugabe von Lebensmittelfarbe. Der

Salzteig lässt sich nach dem Trockenen

aber auch mit Wasserfarben

oder anderen Farben bemalen.

Zum späteren Aufhängen an den

Weihnachtsbaum mit einem Bleistift

ein Loch in die Figur stechen

und dann bei 100° einige Stunden,

je nach Größe, auf Backpapier im

Backofen trocknen. Um den Farben

etwas mehr Ausdruck zu geben,

können sie nach dem Abkühlen mit

transparentem Lack lackiert wer-

Volker Wörnhör, Quartierskoordinator

„Die Komödie des Alterns“

von Michael Scharang

Michael Scharang erzählt in seiner Komödie von zwei

sehr ungleichen Freunden fürs Leben, einem aus vornehmer

Familie stammenden Ägypter und einem österreichischen

Arbeiterkind. In farbenprächtigen Episoden

erzählt Scharang von ihrem gemeinsamen Traum,

im Alter eine Farm in der ägyptischen Wüste aufzubauen.

Nach Jahrzehnten inniger Freundschaft werden sie

darüber durch ein Missverständnis jäh zu Feinden. Das

Komödienhafte nimmt seinen Lauf. Weltsicht und

Wahrnehmung der beiden alten Männer haben sich

im Prozess des Alterns verändert. Aus ihren Schwächen

erwächst ein Konfl ikt, der sich am Ende auf heitere Art

aufl öst.

Heike Zähringer, Vorstandssekretärin

„Flucht über den Himalaya: Tibets Kinder

auf dem Weg ins Exil“

von Maria Blumencron

Dieses Buch habe ich schon vor etwas längerer Zeit gelesen,

aber es ist immer aktuell, so lange sich die Situation

in Tibet nicht ändert. Ein ergreifendes Buch über

Kinder, die von ihren Eltern ins Exil nach Indien geschickt

werden, weil die Eltern für ihre Kinder keine Zukunftsperspektive

in Tibet sehen. Die Kinder laufen in

normalen Anoraks und in Turnschuhen über die Berge

im Himalaya, gemeinsam mit einem Fluchthelfer. Es ist

unvorstellbar, was die Kinder psychisch und physisch

durchmachen...!

den. Auch Schalen, Körbe oder eine

Weihnachtskrippe lassen sich prima

aus dem Salzteig herstellen.

27


28

Die nächste Ausgabe

erscheint im Juli 2011

Bauverein Breisgau eG

Zähringer Straße 48

D – 79108 Freiburg

Telefon 0761 - 51 04 40

Telefax 0761 - 51 04 490

Internet www.bauverein-breisgau.de

E-Mail info@bauverein-breisgau.de

Kasse und Verwaltung

Mo 8.30 - 14.30 Uhr

Di-Fr 8.30 - 12.30 Uhr und Do 14.30 - 17.30 Uhr

Sprechstunde des Vorstandes nach Vereinbarung

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Impressum

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt

Bauverein Breisgau eG – Reinhard Disch, Doris Reiprich

Konzeption & Redaktion

...e&p! – Ursula Ellenberger, Karina Mrowetz

Redaktion und Beiträge

Andreas Gerk, Anke Heidrich, Dorothea Möller,

Ulrike Obergföll, Anett Pohlan, Markus Risch,

Stephan Rohleder, Christine Schneider, Volker Wörnhör

Grafik: Tobias Binnig – gestalter.de

Fotos: © Bauverein Breisgau,

S. 15 © eyewave - Fotolia.com,

S. 18 © Frank-Peter Funke - Fotolia.com,

S. 22 © Achim Keller, S. 26 © Bernd S. - Fotolia.com

Druck: schwarz auf weiss

Auflage: 15.500

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