Zollfrank Solar- & Haustechnik GmbH - Freie Wähler Landkreis Fürth

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Zollfrank Solar- & Haustechnik GmbH - Freie Wähler Landkreis Fürth

FW

RUNDSCHAU

DAS unabhängige Puschendorfer Magazin 16. Jahrgang Nr. 1 / 2010

Gemeinde-Rundschau Aus den Vereinen


Zum Titelbild

Eine feine Adresse für Wildbiene,

Florfliege, „Ohrnhellerer“ und Co., das

„Erste Haus am Platze“: Das Insektenhotel,

fälschlicherweise auch als

Bienenkasten bezeichnet, im Anwesen

der Familie Schobert.

Es ist eine künstlich geschaffene

Nist- und Überwinterungshilfe für

nützliche Insekten, die seit den

1990er Jahren vor allem bei naturnahen

Gärtnern und in der Schulbiologie

zunehmend Verbreitung findet. Als

praktisch von jedermann mit geringem

Aufwand umsetzbare Insektenschutzmaßnahmen.

Erste „Wildbienenkästen“ wurden

von Privatleuten in England bereits im

19. Jahrhundert gebaut. Diese dienten

damals vorwiegend Beobachtungszwecken,

können aber als Vorläufer

der heute für mehrere Insektengruppen

geeigneten Insektenhotels gelten.

BITTE VORMERKEN!!!

Fränkischer Abend

Impressum

Herausgeber:

FW – Freie Wähler Puschendorf e.V.

– DIE parteilose Wählergemeinschaft

in Puschendorf –

Quellenweg 5, 90617 Puschendorf

Telefon (0 91 01) 29 06

Redaktion: Stephan Buck (verantw.),

Gerhard Dörr (Gestaltung), Heinz

Eckert, Hermann Höfler, Ingrid Mannert,

Lydia Röhrer, Albert Trommer

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mit dem Franken-Troubadour

Jürgen Leuchauer

dem Franggn aufs Maul gschaut

Samstag, 30. Oktober 2010

in der Eichwaldhalle Puschendorf

(siehe auch Seite 20)

RUNDSCHAU

Namentlich gekennzeichnete Artikel

und Leserbriefe geben die Meinung

des Verfassers und nicht unbedingt die

Meinung der Redaktion wieder. Anzeigen,

die von uns gestaltet und gesetzt

werden, sind unser Eigentum.

Bilder stellten uns zur Verfügung:

Gerhard Ohletz, Richard Weisser,

Stephan Buck, Gerhard Dörr, Heinz

Eckert, Albert Trommer


Einstieg

Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger!

Als Einstieg für die neueste Rundschau

könnte man dieses Mal über so

viele Themen schreiben. Zum Beispiel

über das tolle Abschneiden unserer Nationalelf

in Südafrika, aber was wäre darüber

noch nicht geschrieben worden.

Man könnte ein Statement abliefern

über den Nichtraucher-Volksentscheid,

denn ich verstehe die Sorgen einiger

Gastwirte, die nicht wissen, wie sie sich

auf die neue Situation einstellen sollen.

Aber so ist echte Demokratie und wenn

wahrscheinlich die Mehrheit sogar mit

einem Gesetz mit geringen Ausnahmen

einverstanden gewesen wäre, so war die

Befürchtung einer weiteren Aufweichung

sicher ein Hauptgrund für diese klare

Entscheidung. Wischi-Waschi hat die

Bevölkerung in vielen Bereichen wahrlich

genug zu ertragen und hat deshalb,

wenn sie schon einmal gefragt wird, klar

entschieden. Vielleicht müssen sich einige

Wirte, die sich zuletzt ans geltende

Gesetz einfach nicht gehalten haben,

auch fragen ob sie zu diesem Ergebnis

nicht auch selbst beigetragen haben.

Aber Hauptthema unserer Rundschau

sollen ja Puschendorfer Themen sein.

Ein Punkt macht dabei echt Sorgen, die

finanzielle Situation unserer Gemeinde.

Waren wir in den letzten Jahren trotz

hoher Verschuldung immer ganz gut mit

den Erfordernissen zurecht gekommen

so überschlagen sich derzeit die Katastrophenmeldungen.

Nach Kläranlange,

Eichwaldhalle und Kindergarten schlägt

nun die Sanierung der Ortsverbindungsstraßen

nach Höfen und Tuchenbach ein

Loch von 300.000,-- Euro in die Kassen

Anlieferung von Sand,

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RUNDSCHAU

Geplant waren ursprünglich „nur“ rund

170.000,-- Euro.

Diese Sorgen beschäftigen natürlich

den Gemeinderat in ernster und sachlicher

Diskussion. Die Bemerkung von

Altbürgermeister Merz in der letzten

CSU-Zeitung, „die Gemeinderäte müssen

sich Gedanken machen, wie die

fehlenden Finanzmittel ausgeglichen

werden, ansonsten wäre es um die

Stromkosten bei den Gemeinderatssitzungen

zu schade“, war deshalb höchst

unpassend, eigentlich sogar verletzend.

Wie er richtig schreibt haben wir zwar

kein Hallenbad, aber wir haben die Eichwaldhalle

und auch sonst rühren viele Finanzprobleme

die wir heute haben, von

früheren Entscheidungen her.

Zu vielen anderen und auch einigen

positiven Dingen mehr im Inneren dieser

Rundschau. Viel Spaß bei der Lektüre

Ihr Stephan Buck

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Gemeinde-Rundschau

Wenn einer eine Reise tut...

850 Jahre Zwönitz – Stadtjubiläum

der Partnergemeinde

Die Partnergemeinde von Puschendorf,

die Stadt Zwönitz im Erzgebirge,

feierte ihr 850-jähriges Stadtjubiläum.

Aus diesem Grund wurde zum Jubiläumswochenende

eine Abordnung aus

Puschendorf eingeladen. Sie bestand

aus 1. Bürgermeister Wolfgang Kistner

mit Gattin und Altbürgermeister Karl

Heinz Merz mit Gattin. Mit im Gepäck

hatten sie die Volkstanzgruppe, welche

sich die Zwönitzer Verantwortlichen

gewünscht hatten. Da wir, die Volkstanzgruppe,

für einige Auftritte am

Samstag und der Teilnahme beim Festzug

am Sonntag vorgesehen waren,

muss ten etliche Übungsabende absolviert

werden, damit ein ansehnliches

Programm zur Darbietung stand.

Am Freitag fuhren wir mit dem Bus

nach Zwönitz. Glücklicherweise verfügte

dieser über zwei Fernseher,

sodass das WM-Fußballspiel Deutschland

– Serbien während der Fahrt mitverfolgt

werden konnte. Die Gesichter

waren jedoch sehr lang als das deutsche

Team mit 0:1 verlor. Was allerdings

der guten Stimmung im Bus keinen

Abbruch tat.

Gegen 18.00 Uhr kamen wir dann in

Zwönitz am Marktplatz an und wurden

von Frau Haberkorn, einer verantwortlichen

Person der Stadtverwaltung

herzlich begrüßt.

Bürgermeister Wolfgang Kistner

und Altbürgermeister Karl Heinz Merz

bezogen sogleich am Marktplatz ihr

Hotel und die Volkstanzgruppe bezog

etwas außerhalb Quartier. Nach dem

Abendessen ging es nochmals zurück

zum Marktplatz wo wir einer Bergmännischen

Abendserenade und einem

Bergmännischen Zapfenstreich beiwohnten.

Ein beeindruckendes Schauspiel!

Am Samstagmorgen hieß es dann

nach dem gemeinsamen Frühstück im

Nebenraum des Hotels das Programm

für die Auftritte am Nachmittag nochmals

durchzutanzen.

Das Thema des Tages war: „Zwönitz

international - Tanzgruppen und Musikkapellen

aus den Partnerstädten“.

Wir hatten insgesamt drei Auftritte:

zweimal je 30 Minuten am Nachtwächterdenkmal

und einmal mit 45 Minuten

an der Marktbühne. Die Darbietung

der verschiedenen Gruppen aus Polen,

Tschechien, Ungarn, Deutschland

und wir aus „Franken“ waren sehr bunt

und facettenreich. Die gute Stimmung

der Gruppen griff rasch auch auf die

Zuschauer über.

Unser Anlaufpunkt während des Tages

war die Stadtinfo, wo wir in einem

Raum unsere Kleidung zum Wechseln

hatten. Hier übergaben wir auch ein

Geschenk aus unserer Region an Frau

Haberkorn als kleines Dankeschön für

die wahrlich hervorragende Betreu-

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RUNDSCHAU

ung. Da in der Stadtinfo auch während

des Jubiläums Schnaps verkauft wurde,

gab es prompt eine Runde gratis.

Von dessen Geschmack sichtlich beeindruckt,

wurden während des noch

langen Abends dann einige Mitglieder

der Volkstanzgruppe rückfällig und

mussten dort wieder einen Schluck zu

sich nehmen.

Zum Abendessen ging es dann gemeinsam

in die örtliche Brauerei, wo

ein eigens für das Jubiläum gebrautes

Bier verköstigt wurde. Ganz hervorragend.

Während sich der eine Teil der

Gruppe zum Marktplatz begab, um dort

eine Multimediashow anzusehen und

anderen musikalischen Darbietungen

beizuwohnen, blieb der Rest der Gruppe

im Brauereigasthof wo Busfahrerin

Irmi sehr kurzweilig unterhielt.

Zu später Stunde besuchten uns die

Zwönitzer Nachtwächter mit Zunftkollegen

aus verschiedenen deutschen

Städten, die uns alle durch ihre abwechslungsreichen

Darbietungen aufs

Beste zu unterhalten wussten. Die

Lachmuskeln wurden aufs Äußerste

strapaziert.

Nicht zu lange schlafen hieß es am

Sonntag früh. Der Blumenbuschen

vom Bänderbaum, das von Hand zu


ziehende Leiterwägelchen

und

etliche Handsträuße

für den

Festzug mussten

noch hergerichtet

werden. Viele

Hände halfen

mit. Just hatte an

diesem Tag eine

Vo l k s t ä n z e r i n

Geburtstag, und

so gab es noch

am Vormittag

ein Geburtstagsständchen,

einen

Geburtstagswalzer und einen kleinen

Umtrunk mit selbstgebackenem Kuchen.

Frau Haberkorn von der Stadtinfo

besuchte uns noch einmal und

übergab uns als Dankeschön einen

Korb mit örtlichen Spezialitäten.

Rechtzeitig waren wir auf unserem

zugewiesenen Platz für den Festzug,

der mit 85 Gruppen eine stattliche

Länge aufwies. (Hier konnte sich ein

Mitglied der Truppe sogar noch eine

Oldtimer-Rundfahrt leisten.)

Wegen des Festzuges kamen noch

etwa 50 Puschendorfer mit einem vom

Heimatverein organisierten Bus angereist.

Die Stimmung bei den Zuschauern

war manchmal allerdings nicht so

wie wir es uns gewünscht hätten. So

mussten wir halt das Publikum einfach

akustisch etwas anschieben, das dann,

auch dank unserer beiden Musikantinnen,

mit bekannten Volksliedern begeistert

vom Publikum aufgenommen

wurde. Mit ihrer guten Stimmung und

den farbenprächtigen Trachten waren

die verschiedenen Volkstanzgruppen

ein richtiger Augenschmaus. Die mitgenommenen

Handsträuße wurden

während des Zuges an die weiblichen

Zuschauer verteilt. Ab und zu bekamen

wir auch von den Zuschauern etwas

gegen den aufkommenden Durst,

was natürlich sehr gut war.

Höhepunkt des Zuges war am Ende

der Strecke der Marktplatz mit der Tri-

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RUNDSCHAU

büne der Ehrengäste.

Hier bekamen

wir großen Beifall

von den Ehrengästen

und unser

Bürgermeister war

ganz sicherlich

stolz auf uns. Das

Defilee endete im

etwas entfernten

Festzelt, wo wir

uns, bevor wir die

Heimfahrt antraten,

gestärkt haben.

Dann im Bus

waren alle ziemlich platt und müde.

Es strengt halt doch etwas an. Aber es

sollte noch ein ungeahnter Höhepunkt

folgen.

Nach zwei Stunden Fahrt machte

Busfahrerin Irmi letztmals eine Pause


im Rasthof Fränkische

Schweiz an

der A9 Nürnberg-

Berlin. Da vom

vormittäglichen

Geburtstagsumtrunk

noch Alkoholisches

und

Kuchen da war,

beschloss das

Geburtstagskind

den Rest noch unter

die Volkstanzfreunde

zu bringen.

Auf einem

großen Tisch am

Rastplatzgelände

wurde aufgetragen

und Bürgermeister

Wolfgang Kistner

brachte noch

lautstark einen

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Trinkspruch und

ein Ständchen

(er war ja nicht

im gleichen Hotel

untergebracht) für

das Geburtstagskind.

An einem Tisch

nebenan bekam

eine Jagdhornbläsergruppe

aus Rosenheim,

die auf

dem Landesjagdhornbläsertreffen

in Kulmbach war,

das lustige Treiben

mit. Wenn

sie auch einen

Schnaps bekommen,

dann spielen

sie uns auf,

war die Ansage.

Höfener Straße 14, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/63321, Fax 09132/735393 und in der

Stockäckerstraße 9, 90587 Veitsbronn, Tel. 0911/7660066, Fax 0911/76600670


Kurzum holten die 21 Akteure ihre

Instrumente aus dem Bus und gaben

dem Geburtstagskind zu Ehren ein

wunderschönes kleines Standkonzert.

Danach gab es den Schnaps und man

verabschiedete sich recht herzlich.

Zeitgleich fuhr ein weiterer Bus mit

Jagdhornbläsern aus Neuburg/Donau

(siehe Bild rechts) vor und bekam etwas

von der Vorstellung der Kollegen

mit. Als Sieger des Wettbewerbs ließen

sie es sich nicht nehmen uns eine

Kostprobe ihres Könnens darzubieten.

So kam es zum zweiten wunderschönen

Konzert mit Parforcehörnern auf

dem sich mit Zuschauern füllenden

Parkplatz.

Jetzt musste der Geschenkkorb herhalten,

denn unser Schnaps war zur

Neige gegangen. Da man uns ansah,

dass wir auch von einer Veranstaltung

kamen, mussten wir auf Drängen der

Jagdhornbläser ebenfalls eine Vorstellung

geben. Was blieb uns also übrig?

Unsere Musikantinnen holten ihre Instrumente

aus dem Bus und wir gaben

eine Kostprobe unseres Könnens. Diese

ganze Vorstellung zog viele Schaulustige

an, die uns mit großem Beifall

bedachten.

Das alles auf einem Autobahnrastplatz,

unglaublich, nicht zu planen,

aber wahr.

Ein Erlebnis das von uns sicher keiner

so schnell vergessen wird.

Herzlichen Dank an dieser Stelle

nochmals nach Zwönitz an Frau Haberkorn

von der Stadtinfo, für die tolle

Betreuung während dieser Tage und

vor allem an Bürgermeister Wolfgang

Kistner und den Gemeinderat für die

finanzielle Unterstützung.

Heinz Eckert

für die Volkstanzfreunde

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Nachlese zur Italienfahrt

20 Jahre Gemeindepartnerschaft

mit Castelnuovo Berardenga

Nachdem der Besuch in der italienischen

Partnergemeinde bereits in

verschiedenen Medien ausführlich

dargestellt wurde, beschränken wir

uns auf eine kleine Bildergalerie.

Das Gastgeschenk der Gemeinde Puschendorf: die Partnerschaftsstelen, gestaltet und

angefertigt von Frau Weber, wurden nach dem Zusammenbau anhand des Entwurfes

nochmal überprüft.

Im Innenhof der Kartause Pontignano leitete die „Banda“ von Castelnuovo mit den

National hymnen und weiteren Vortragsstücken den festlichen Abend ein (links oben).

Das war der morgendliche Blick aus dem Fenster des Quartiers (Mitte) und unten der

Blick am späten Festabend.

Auf Seite 9 oben spiegelt sich die Kartause im Trichter der Tuba. Das mittlere Bild zeigt

die „Puschendorfer Eiche“ in Castelnuovo. ...und so einfach ist Pizzaessen in Italien.

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Gottesdienst im Biergarten

– geht das denn?

Gut besucht war der erste Mundartgottesdienst

im Biergarten der Gastwirtschaft

„Zum Roten Ochsen“.

Alle Sitzplätze waren besetzt als um

10:00 Uhr der Gottesdienst mit dem

Vorspiel des Posaunenchores und der

Begrüßung der Gemeinde durch den

Prädikanten Albert Trommer begann.

Ca. 120 Puschendorferinnen und

Puschendorfer hatten sich unter den

schattigen und gut duftenden Lindenbäumen

im Biergarten „Zum Roten

Ochsen“ eingefunden. Die vorbereiteten

Sitzgelegenheiten reichten nicht

aus, so mussten noch zusätzlich „Bierbänke“

aufgestellt werden.

Das erste gemeinsame Lied „Gott

lädt uns ein zu seinen Fest….“ wurde

begleitet von der Jugendband mit der

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Besetzung Christina Daut

(Gitarre), Sarah Kramer

(Querflöte), Marco Stillkrieg

(Schlagzeug) und Theresa

Aures (Gesang)

Als Predigtthema hatte

der Prediger Albert Trommer

das Thema „Gott lädt uns

ein zu seinem Fest“ gewählt.

Grundlage der Predigt war

der Bibeltext Lukas 14 die

Verse 16-24. Dort sagt Jesus:

„A Moo had a Festessen

gebm wolln und had an a

Haufn Leut Einladunga verschickt.

Wies dann su weit

woar, des Fest woar gricht

dann hader dena die eiglodn

woarn, soong lassn: „Kummt

edz, es is alles gricht.“ Obber

a jeder vo die Eiglodna

had a Ausred, a Entschuldigung

kabbt. Su wies vo uns

halt a an jedn scho ganga is:

„Iich kann ned in die Kerch

kumma, wall am Sundochfrüh

muß i ausschlafn odder:

„Für miich is ka Platz in der

Kerch“.

Aber die Einladung Gottes

gilt ausnahmslos für jedn. A

heut sin mir von Gott eiglodn

mit IHN Gemeinschaft zu

habm, mit IHN zu feiern -

und da sollerdn mir endlich

unsere Entschuldigungen

weglassn und die Einladung

ohnehma. A wemmer maana

für uns is ka Platz in

der Kerng und mir passn da

ned hie wallmer recht unterschiedliche

Schwestern und

Brüder sin. Gott lädt alle ei,

a die die maana für sie is ka

Platz. Grod die lädt er ei.

RUNDSCHAU

Das „Vater unser“ wurde

diesmal gesungen, begleitet

von der Jugendband, und

anschließend in Mundart gesprochen,

was für viele doch

etwas ungewöhnlich war.

Manchen kam die Mundart

trotz Textvorlage dann doch

nicht so flüssig über die Lippen.

Mit dem Posaunenchor

unter der Leitung von Herrn

Michael Strasheim klang

mit dem gemeinsam gesungenen

Gospel : „Komm sag

es allen weiter Gott selber

lädt uns ein…“ der Gottesdienst

aus.

Nach dem Segen bedankte

sich Herr Trommer beim Posaunenchor

und der Jugendband

für die Mitgestaltung

des Gottesdienstes, bei allen

die mitgeholfen haben den

Gottesdienst durchzuführen

und beim Gastwirtsehepaar

Lämmermann-Trommer für

die Gastfreundschaft.

Selbstverständlich gab

es dann noch für alle Besucher

die bleiben konnten

a Schaiferla, an Schweinebratn,

a Kloß mit Soß odder

wos Anders und dazu a kühles

Seidla Bier.

Zum Schluß hat man noch

einen Besucher sagen hören:

„Suwos könnertmer fei

öfter machen, woahrscheins

kummert iich dann a öfter

amol in an Gottesdienst.“


Langer Weg zum Einkaufen

wird jetzt angnehm unterbrochen

Freie Wähler stifteten zum 20-jährigen Vereinsjubiläum

ein „Bänkla“

Was für ein schönes Wort:

RUHEBANK.

Es entspannt schon beim

Lesen. Weit entfernt vom

hektischen Bankwesen…

So soll’s auch sein.

Eine Bank zum Verschnaufen,

zum Ratschen, zum

Schauen und Ruhen.

Die Einkaufstüten abstellen

und Luft holen, abwarten

und dann weitermarschieren.

Der weite Weg zum Einkaufsmarkt

und Friedhof soll

erleichtert werden.

So laden wir Sie herzlich

ein, Platz zu nehmen auf

einer Bank, die in einer Behindertenwerkstatt

mit Liebe

und Stolz gefertigt wurde.

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Höchstadt - Heilsbronn


Entwarnung!

Kindergarteneltern können

unbesorgt sein

Unruhe gab es in den letzten Wochen

unter den Eltern des evangelischen

Kindergartens. Die Anzahl der

klassischen Kindergartenkinder über

drei Jahren nehmen aktuell wieder

deut lich zu, so dass die zuletzt zwei

Gruppen nicht mehr ausreichten.

Diese erfreuliche Entwicklung machte

die Erweiterung der Betreuungskapazitäten

erforderlich, was zunächst in

Form einer dritten Kleingruppe in bisher

für Mitarbeiter genutzten Räumen

erfolgte. Die Nutzung dieser Räume

wurde vom Landratsamt allerdings nur

befristet für ein Jahr genehmigt, so

dass einige Eltern um die dauerhafte

Betreuung ihrer Kinder fürchteten.

Völlig unbegründet, wie Bürgermeister

Kistner, Pfarrer Broska als Träger

und Gemeinderat Buck als Vertreter

der Gemeinde im Kindergartenausschuss

unisono betonen. Alle Verantwortlichen

rechnen noch deutlich vor

Ablauf der Frist mit einer dauerhaften

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Lösung. Favorisiert wird aktuell eine

Auslagerung des ebenfalls sehr erfolgreichen

Kinderhortes in die gemeindlichen

Räume des ehemaligen Bürgertreffs

(neben der Eisdiele). Wodurch

wieder ein sehr schöner zusätzlicher

Gruppenraum im Kindergarten selbst

frei würde. Die Räume wären frei und

sind für diesen Zweck sowohl von der

Größe, Lage und Ausgestaltungsmöglichkeit

nahezu ideal geeignet. Die Gemeinde

hat bereits einen Architekten

mit der Kostenschätzung der erforderlichen

Maßnahmen beauftragt.


„Abstimmung

mit den Füßen“

Puschendorfer Realschüler

entscheiden sich auch in

diesem Jahr mehrheitlich für

Herzogenaurach

Ein klares Signal in Richtung Landratsamt

geht in diesem Jahr von den

Schulabgängern der Veitsbronner

Grundschule aus.

Wie sich derzeit abzeichnet wechselt

der weitaus größte Teil der neuen

Realschüler nicht wie an sich vorgegeben

auf die im Aufbau befindliche

Realschule in Langenzenn sondern

weiterhin in den Nachbarlandkreis

nach Herzogenaurach.

Hintergrund für diese Schulwahl sind

zum einen die in Langenzenn noch

nicht vollständig angebotenen Wahlpflichtfächer.

So gibt es dort u.a. noch

keinen „Werken-Zweig“, den die Mehrheit

der Schüler besuchen möchte.

Die anstehenden enormen Baumaßnahmen

der nächsten Jahre lassen

außerdem einen eher noch improvisierten

Schul ablauf befürchten.

Trotz dieser nachvollziehbaren Argumente

der Eltern wurde vom Kreistag

eine Kostenübernahme der Schülerbeförderung

nach Herzogenaurach für

neue Schüler des kommenden Schuljahres

kategorisch abgelehnt.

Dies ist umso unverständlicher weil

der Linienbus nach Herzogenaurach

vorhanden ist, nach Langenzenn aber

eine zusätzliche Schulbusverbindung

eingerichtet werden muss und der

Landkreis um seine zusätzliche Schule

in Langenzenn zu füllen damit sogar

erhebliche Mehrkosten in Kauf nimmt.

Stephan Buck

Es geht wieder um

Sekunden

8. Puschendorfer Kärwa-Lauf

Am Kärwa-Samstag 11. September

findet auch in diesem Jahr ein Kärwalauf

der Gemeinde Puschendorf statt.

Wie im vergangenen Jahr sind allerdings

nur Kinder und Jugendliche zur

Teilnahme aufgerufen. Erwachsene

können sich jedoch an einem Nordic-

Walking- Wettbewerb über 4 Kilometer

versuchen.

Start für die Läufe ist um 17.00 Uhr

am Dorfplatz. Der Weg führt über den

Schießhausweg, Traubenstraße Ost

und Neustädter Straße zurück zur

Dorfstraße.

Die Kindergruppen werden wie folgt

gewertet

Gruppe 1: Kinder im Alter von 6 bis

10 Jahren, getrennt gewertet in Mäd-

Heimweg 6

90617 Puschendorf

DEUTSCHLAND

Fon................... 09101-509032

Fon/Fax................ 09101-5832

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LEISTUNGSBESCHREIBUNG

– Energieberatung mit BAFA-Förderung (Programm „Energiesparberatung vor Ort”)

– Erstellen von Energieausweisen für Wohn- und Nichtwohngebäude

(Bestands- und Neubau)

– Aufnahme des Ist-Zustandes des Gebäudes mit Ausarbeitung

von Modernisierungsvorschlägen

– Erstellen von Gebäudeanalysen und Erläuterung der Wege

bis zur evtl. energetischen Gebäudesanierung

– Baubegleitung der Kunden bei der Sanierung – mit KfW-Sonderförderung

– Beratung der Kunden bezüglich des Energiesparens

im Haushalt und im Allgemeinen

RUNDSCHAU

chen und Jungen, laufen 1 Runde zu

800 m.

Gruppe 2: Kinder/Jugendliche von

11 bis 14 Jahren, getrennt gewertet:

weiblich und männlich, laufen 2 Runden

je 800 m.

Gruppe 3: Jugendliche im Alter von

15 bis 18 Jahren getrennt gewertet

weiblich und männlich, laufen 4,0 km,

also 5 Runden je 800 m.

Jeder Läufer/Walker erhält wie bisher

ein Finisher-T-Shirt und eine Medaille.

Anmeldung ab sofort schriftlich

oder persönlich bei der Gemeinde.

Neue Triebzüge im Einsatz

Die Deutsche Bahn Regio Mittelfranken

setzt seit einigen Wochen nun

auch auf unserer Strecke die neuen

Triebzüge der Baureihe Typ LIREX

(Baureihe 440) von Alstom ein. Mit

den neuen wesentlich leiseren Zügen

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„Haus sanieren – profitieren“ der

Deutschen Bundesstiftung Umwelt und

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erwartet die Reisenden ab Puschendorf

ein deutlich bequemerer Aus- und

Einstieg, denn der Zugang erfolgt nahezu

ohne Höhenunterschied. Eine

enorme Erleichterung für ältere oder

eingeschränkte Personen. Auch innen

erscheint alles viel geräumiger und

freundlicher als in den alten Wagons.

Die rund 55 Meter langen dreiteiligen

Züge, ohne störende Wagonübergänge

bieten rund 170 Menschen Platz

und können zu Stoßzeiten auch mit

weiteren Elementen gekoppelt werden.

Der ursprüngliche Plan die Strecke

ab Nürnberg über Neustadt bis

Steinach bei Rothenburg umsteigefrei

mit Dieseltriebzügen zu bedienen wurde

von der DB Regio vor einiger Zeit

aufgegeben, weil durch den geplanten

Bahnhof in Neustadt-Mitte die langsameren

Dieselzüge die Taktfrequenz

nicht einhalten hätten können.

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Tag der Franken

Der Tag der Franken erinnert an ein

historisches Datum: Am 2.Juli wurde

im Jahr 1500 auf dem Reichstag von

Augsburg die Einteilung des Heiligen

Römischen Reiches Deutscher Nation

in Reichskreise in die Wege geleitet.

Der Fränkische Reichskreis hatte bis

zum Ende des Heiligen Römischen

Reiches 1806 Bestand.

Im Oktober 2004 wurde durch eine

Petition im bayerischen Landtag erstmals

versucht, einen Tag der Franken

durchzusetzen. Der lange Weg dorthin

war schließlich erfolgreich, nachdem

alle fränkischen Abgeordneten der

großen Parteien vereint mit Nachdruck

für den Festtag einsetzten. Der Tag

der Franken wird seit dem Jahr 2006

jährlich am 2. Juli begangen,

Die evangelische Kirchengemeinde

Gasthaus Schmotzer

»Zum Grünen Baum«

Inhaber Konrad Schmotzer

Eigene Metzgerei . Partyservice

Dorfstraße 19 . 90617 Puschendorf

Telefon (09101) 2133

� 16

RUNDSCHAU


nahm diesen Gedenktag zum Anlass

und veranstaltete im Biergarten der

Gaststätte Schmotzer einen Mundartabend

unter dem Motto „Bei uns in

Franken“ mit fränkischem Büfett. Gestaltet

wurde der abwechslungsreiche

Abend vom Arbeitskreis Mundart in

der Kirche. Für die musikalische Unterhaltung

sorgte der Posaunenchor

mit fränkischen Volksliedern.

Die zahlreichen Gäste amüsierten

sich in dieser lauen Sommernacht auf

das Köstlichste über die gekonnt vorgetragenen

G`schichtli und Gedichtli

oder kamen ins Nachdenken über die

mit Lebensweisheiten und mit geistlichen

Inhalt gewürzten Geschichten.

Der Arbeitskreis Mundart in der Kirche

ist zwischenzeitlich ja kein Unbekannter

mehr, ist dies doch bereits

der dritte gelungene Abend dieser Art

in Puschendorf für Franken und a für

Preißn und andere Rei gschmeggde.

Für die Aktion „Wir bauen ein Gemeindehaus“

erbrachte dieser fränkische

Abend etwas über 300 Euro.

Hierfür ergeht herzlicher Dank an die

Besucher.

Für alle die verhindert waren hier

zwei „Versucherli“ aus dem Vortragsmenü.

Ärbertn und bedn, bedn und äbertn.

Tu ned bloß ärberdn, sondern tu a bedn,

dasd a merksd und waßd, dasd ned bloß zum

Ärbertn und Geld verdiena af dera Welt bist.

In Toch über sollst ärbertn, obber a

Veschberla, a Pause, sollst a machn und

dabei drohdenggn, dasd alles wos du ärberst

und zsamm bringst in dein Lebm, das des vo

Gott kummt.

Und horch ruhich amoll in dich nei, tuti

besinna und denk nach, und tu ned bloß

zammraffn und hetzn. Sei dankboar für alles

wosd scho gschafft hast. Und denk immer

droh, wos werkli wichti is im Lebm, nämli das

di an Gott hälst und dich a über Kleinichkeitn

freist, dasd bescheidn lebst und barmherzig

bist gegenüber vo die Menschn um dich rum.

Ja, und su sollerst eigentli jedn Toch lebm

nämli bedn und ärbertn – wall des die richtige

Mischung is für dei Lebm.

In Pfarra sei Katz

Der Pfarra hält die schönste Predicht,

und manche schloafn dabei ei

da kummt af amoll in die Kerng

den Pfarra sei oalt Katz a rei.

Sie schleicht ganz langsam durch die Kerng

und hockt sie hie in aller Ruh

da schauts dann nauf zu ihrn Herrn Pfarra

ganz andächti horcht sie ihn zu

– DIE ZUKUNFT IST DIGITAL!

Analog-TV stellt seinen Sendebetrieb ab 2010 nach und nach ein – in Analog-Haushalten

bleibt also künftig der Bildschirm schwarz. Deshalb unser Tipp für Sie: Jetzt umsteigen

auf digitalen Sat-Empfang und zukuftssicheres Fernsehen in bester Qualität

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Freie Programmwahl und einzigartige Vielfalt

� 17

RUNDSCHAU

Und alle schaua af die Katz,

sugoar die Schläfer weckt mer auf,

das die a seehng wie da die Katz

andächti horcht zum Pfarra nauf.

Ihr wundert euch sacht etz der Pfarra,

das mei Katz in die Kerch kummt her,

und das sie horng dud af die Predicht,

des wunderd euch worscheins nu mehr.

Sie kummt in Kerch, ich wills euch soong

und sucht si da an warma Platz,

wall sie des ghört hat das ihr Pfarra

hält da die Predicht für die Katz.

Ins Fränkische übertragen von Albert Trommer

Jetzt zu uns – wir

beraten Sie gerne!

ElektroRAY

Gartenstr. 26 • 90617 Puschendorf

Tel.: 0 91 01 / 22 44 • Fax: 0 91 01 / 99 71 25 • elektro-ray@t-online.de


Das Telekom-Chaos

In den neunziger Jahren gab es auf

RTL eine Verbrauchersendung namens

„Wie bitte“, moderiert von Geert Müller-

Gerbes. Ein Schauspielerteam nahm

fragwürdige Praktiken von Behörden

und Unternehmen aufs Korn. Dabei

wurden wahre Fälle, die von Zuschauern

eingeschickt wurden, in Sketchen

übertrieben wiedergegeben. Oft ging es

um unfähigen oder ungerechten Service

oder um nicht eingehaltene Versprechen

von Herstellern. Ein regelmäßiger Gast

dieser Sendung, waren „die drei Mützen

von der Telekom“, die praktisch wöchentlich

über Chaos herumalberten, die der

Großkonzern in Deutschland so fabrizierte.

Elf Jahre nach Einstellung dieser Sendung

tauchten die Mützen der Telekom

nun in Puschendorf auf und richteten im

Zuge des DSL-Ausbaus allerlei Schabernack

und Schaden an. Betroffen waren

unter anderem die FW-Gemeinderäte

Stephan Buck und Albert Trommer.

Begonnen hatte alles damit, dass der

von der Gemeinde mit 25.000 Euro unterstützte

DSL-Ausbau in Puschendorf

auf 16 MBit/s bekanntlich bis Februar

2010 erledigt sein sollte. Immer wieder

wurde der Termin von der Telekom verschoben,

kurz nachdem im gemeindlichen

Mitteilungsblatt verkündet worden

war, dass es bald soweit sein würde.

Als es dann endlich grünes Licht gab,

stellte Albert Trommer den Antrag auf Erhöhung

seiner DSL-Geschwindigkeit auf

6 MBit/s. Eigentlich kein Problem, war

dies doch flächendeckend versprochen

Er war zudem sehr nah an einer Verteilerstation,

denn er konnte von seinem

Arbeitszimmer den Telekomleuten auf

der anderen Straßenseite bei der Arbeit

zusehen.

Auch die junge Dame am Telefon bestätigte,

dass er die schnelle Auffahrt auf

die Datenautobahn umgehend bekommen

kann. Als er den Anschluss ausprobierte

stand aber nur 1 MBit zur Verfügung.

Seinen Hinweis er hätte doch 6

MBit bestellt, quittierte die Telekom nicht

mit schnellerer Geschwindigkeit sondern

mit einer Bestätigung der gewünschte

Anschluss von 1 MBit stehe schon in ein

paar Tagen zur Verfügung. Der Gemeinde

versprochen waren flächendeckend

mindestens 6, in der Regel sogar 16

MBit und direkt neben einem Verteilerkasten

sollte das nicht gehen? Auskunft

der Hotline: „Ja das kommt schon mal

vor?“ Einige Hotlineschleifen und Tage

später soll es dann aber doch noch geklappt

haben. Dafür hatte Albert aber

insgesamt 5 verschiedene Bestätigungsschreiben

bekommen. Die Telekom und

die Post arbeiten also immer noch gut

zusammen!

Härter traf es Stephan Buck, seit Jahren

eigentlich zufriedener Kunde der

Konkurrenzfirma M-Net. Da die Telekom

aber von Anfang an klar machte, dass der

schnelle Anschluss zunächst nur Telekom-Kunden

zur Verfügung steht, wechselte

er mit seinem kompletten Firmentelefonanschluss

zum Ex-Monopolisten.

Ein fataler

Fehler! Denn Mnet

schaltete den

Anschluss termingerecht

ab. Der

Telekom-Mitarbeiter

(„wir kümmern

uns um alles“)

hingegen hatte

aber versäumt den

Auftrag (er hatte

nur 3 Monate dafür

Zeit) zu schreiben.

� 18

RUNDSCHAU

Die Folge das Versicherungsbüro und

die Privatanschlüsse waren insgesamt

6 Tage telefonisch nicht erreichbar. Nur

mit erheblichem Druck bemühte sich

überhaupt jemand darum, das Problem

zu lösen. Der zuständige Geschäftskunden-Vertriebs-Mitarbeiter

ging erst an

seinen Apparat, als er von einer unbekannten

Handy-Nummer angerufen wurde!

Höhepunkt war aber, als ein Techniker

anrief und am Freitagabend lapidar

sagte. „Ja, ja so was kann schon mal bis

60 Tage dauern“.

Bei solch motivierten Auskünften, sei

jedem, der auf Telefon- und Onlineanschluss

angewiesen ist, deshalb empfohlen

einen Wechsel des Anbieters genau

zu überdenken. Außer man möchte

sich stundenlang in Hotlineschleifen das

Telekom-Geräusch anhören und den

Satz der Automatenstimme: „Damit wir

Ihr Anliegen schnell und kompetent bearbeiten

können nennen Sie uns bitte Ihr

Problem…“!

Wann gibt es eigentlich endlich ein

Gericht, das Opfern von Warteschleifen

ein Schmerzensgeld zubilligt? Ach ja, bis

heute gibt es von der Telekom noch nicht

mal eine Entschuldigung. Schade, dass

es „Wie bitte“ nicht mehr gibt.

Reifenhandel und Fahrzeugpflege

Franz Hübner

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90617 Puschendorf

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Im Sommer 2003 wurden die Jungen

Freien Wähler in Bayern als alternative

politische Jugendorganisation zu den

Parteien gegründet. Unsere zentrale

Zielsetzung ist es, die Interessen der

jungen Menschen in unserem Freistaat

zu vertreten. Dabei legen wir besonderes

Wert auf junge Familien, Kinder und die

Bildung.

Die oftmals leeren Versprechen der

Parteipolitiker sind den Jungen Freien

Wählern ebenso ein Dorn im Auge wie

den Bürgern. Deshalb ist unser Leitsatz

auch zugleich der Grundsatz unserer Arbeit.

Dass wir nicht nur reden, sondern

auch anpacken, kann man anhand der

zahlreichen Projekte, die die Jungen

Freien Wähler in ganz Bayern angestoßen

haben, verfolgen.

Wir sehen uns als die einzige Gruppierung

junger politikinteressierter Menschen,

die nicht nach dem persönlichen

Erfolg, sondern dem Wohle der Bürger in

Bayern strebt. Pack mit an!

Wenn Du auch mit anpacken und was

bewegen möchtest, melde dich unter

Christoph.Forman@jfw-bayern.de

Wir freuen uns auf Dich!

Die Jungen Freien Wähler

im Landkreis Fürth

� 19

RUNDSCHAU


Aus den Vereinen

Ein Fest zum 20-jährigen

Vereinsjubiläum

FREIE WÄHLER feiern fränkisch

mit dem Franken- Troubadour

Jürgen Leuchauer –

Fränkischer Kabarettist passt in

keine Schublade

Jürgen Leuchauer ist eine Ausnahmeerscheinung

auf fränkischen Kleinkunstbühnen.

Kaum jemand in der

fränkischen Szene bringt soviel Wortwitz,

soviel fundiertes Dialektwissen,

soviel facettenreiche Mundartsammlungen

und gleichzeitig soviel musikalisches

Talent auf die Bühne, wie

er. Die meisten seiner Kollegen haben

sich ausschließlich auf den Wortbeitrag

festgelegt. Seine Art, auch alte

und fast schon dem

Untergang geweihte

„Mundart-Liedla“ mit

unverkrampfter Gitarrenbegleitung

zu präsentieren,

sucht in der

Szene seinesgleichen.

Mit dem verschmitzten

Charme eines etwas

reiferen Lausbuben

betreibt er die Nürnberger

Wortakrobatik genauso

versiert, wie die

musikalische Präsentation

von fränkischen

lachmuskel-strapazierenden

Songs.

Eines weiß er ganz genau: Musik

und Humor waren schon immer ein erprobtes

Rezept gegen Langeweile und

schlechte Laune. So merkt man ihm

auch an, dass es ihm Spass macht,

� 20

RUNDSCHAU

die Menschen auf qualitativ

hohem Niveau

zu unterhalten.

Das erwartet Sie

beim Jubiläumsabend

am Samstag, 30. Oktober

2010, in der

Eichwaldhalle. Wie

bereits angedeutet feiern

die FREIEN WÄH-

LER das 20-Jährige

als Verein. Eigentlich

sind wir ja schon über

60 Jahre alt, denn die

Vorgänger, als loser

Zusammenschluss,

waren die „Dorfgemeinschaft“ und die

„PWG“ - Parteilose Wählergemeinschaft.

Außerdem erscheint die FW-

RUNDSCHAU seit 15 Jahren und das

muss auch gefeiert werden.


Freie Wähler flogen

zweimal aus

Die traditionellen Frühjahrs- und

Sommerausflüge der Freien Wähler

führten diesmal zu neuen Zielen.

Mit dem Bus besuchten rund 40 Teilnehmer

das Freiland-Museum in Bad

Windsheim. Dort wurde man in zwei

Gruppen fachkundig über das weitläufige

Gelände geführt und bekam einen

interessanten Eindruck, wie das dörfliche

Leben vor gar nicht allzu langer

Zeit in unserer Region war. Natürlich

gab es auch die nötige Stärkung.

Mit dem Fahrrad durch die Flur

Der Radausflug zu Pfingsten ging

diesmal Richtung Felsenkeller in Burgfarrnbach

und dann weiter zum Mittagessen

an der Alten Veste.

Nach einem imposanten Rundumblick

machten sich die Radler wieder

auf den Nachhauseweg, mit einer

kurzen Einkehr in Hiltmannsdorf.

Insgesamt fast 38 Kilometer hatte

man am Ende zurückgelegt. Und trotz

eines ungewollten Ausflugs auf ein unbefestigtes

Wegstück hielten auch die

teilnehmenden Kinder toll durch.

Der Obst- und Gartenbauverein fährt zur

Landesgartenschau 2010

in Rosenheim

Sonntag, 8. August 2010.

Im Preis von 25 Euro für Mitglieder und 30 Euro für

Nichtmitglieder sind die Reisekosten (Bus) und die

Eintrittskarte enthalten.

Anmelden kann man sich bei Schreibwaren

Hamersky in der Höfener Straße.

Für Selbstfahrer gibt es ermäßigte Eintrittskarten für 11,50 Euro

(statt 14).

Die Landesgartenschau dauert noch bis zum 3. Oktober.

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Wirtshaus Zum Roten Ochsen

Biergarten

Unsere Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Samstag

17.00 bis 22.30 Uhr

Sonn- und Feiertage

11.30 bis 14.00 Uhr und

17.00 bis 22.30 Uhr

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Wir werden

Ihren Aufenthalt

mit frisch zuberei teten

Speisen und gepflegten

Getränken angenehm begleiten!

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Familie

Lämmermann-Trommer

und Team


OBST- UND GARTENBAUVEREIN

Nahrungsmittel gleich

Heilmittel?

Zur Frühjahrsversammlung mit Neuwahlen

kamen die Mitglieder des Obst-

und Gartenbauvereins sehr zahlreich.

Auf der Tagesordnung standen die Rechenschaftsberichte

der Funktionäre,

sowie eine Programmvorschau auf das

laufende Jahr und der obligatorische

Diavortrag zum Gartenjahr.

Der erste Vorsitzende Dr. Mährlein

erläuterte detailliert die Arbeitsschwerpunkte

der vergangenen Jahre und

lobte das rege Engagement seiner

Mitarbeiter und die Unterstützung der

Gemeinde.

Einstimmige Ergebnisse gab es bei

den anstehenden Neuwahlen der Vorstandschaft.

Vorsitzender ist weiterhin

Dr. Richard Mährlein, sein Stellvertreter

Klaus Czech, die Kassiererin Heidi

Eckert und die Schriftführerin Karin

Kuntze. Der Beirat wurde im Block

gewählt: Hannelore Popp, Erika Weisser,

Lieselotte Schobert, Karl Pechtl,

Ingrid Phillip und Rita Jakob bekamen

das Vertrauen der Versammlung. Revisoren

für die nächsten vier Jahre sind

Lore Brunner und Gerda Amon-Süß.

Mit „Heil- und Gewürzkräuter im Garten“

war der Diavortrag überschrieben.

Dabei gab es Tipps und Anekdoten

rund um den Garten. Zitiert wurde die

500 Jahre alte Weisheit des Paracelsus:

„Eure Nahrungsmittel sollen eure

Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen

eure Nahrungsmittel sein.“

Ein Stück zur gesunden Ernährung

trägt dabei der eigene Gemüsegarten

bei. Weil da weiß man ja schließlich wie

das Gemüse gepflegt wird und wächst.

Das kann der Fast-Food-Generation

nicht oft genug gesagt werden.

Ein Teil der „neuen“ Vorstandschaft: (v.l.) Erika Weisser, Klaus Czech, Dr. Richard

Mährlein, Karin Kuntze, Lieselotte Schobert, Hannelore Popp und über das Bild schaut

Heidi Eckert.

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Mo geschlossen

Di, Mi, Fr

9 – 12 und 15 – 18 Uhr

Do 9 – 12 und 15 – 20 Uhr

Sa geschlossen

Frankenstraße 3 . 90617 Puschendorf . Telefon 09101 8374


SPORTVEREIN PUSCHENDORF

Strahlende Sonnwendfeier

Am 26.06.2010 hatte der SVP zur

Sonnwendfeier eingeladen.

Bei strahlendem Sonnenschein

konnte der SVP zwischen 260 – 280

Personen begrüßen und verköstigen.

Besonders erfreulich war es, dass

viele Eltern mit ihren Kindern den Weg

zum Sportgelände gefunden hatten.

Um 22.00 Uhr wurde das Feuer entzündet,

was immer wieder, besonders

für Kinder ein Erlebnis ist, wenn der

riesige Holzstoß (kontrolliert) in Flammen

aufgeht. Auch die vielen Veranstaltungen

in näherer Umgebung waren

keine Konkurrenz. Kurz nach 1.00

Uhr traten die letzten Besucher den

Heimweg an.

Wie immer eine gelungene Veranstaltung

unseres SVP.

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SCHÜTZENGILDE PUSCHENDORF

Hohes Kartelniveau

Bereits zum 7. Mal fand das Schafkopfrennen

der Schützengilde Puschendorf

im Schützenhaus am Weiher

statt. Die Beteiligung war wieder sehr

gut. Es konnten insgesamt 12 Partien

mit 48 Spielern ins Rennen gehen. Die

Bewirtung vor, während und nach dem

Turnier übernahm in bewährter Weise

das Team der Schützengilde.

Nach 3 Stunden spannenden Kartenspielen

auf teilweise höchstem Niveau

stand der Sieger fest: 1. Platz:

Josef Wodizka, Herzogen aurach, 760

Punkte, Preis 100,-- Euro; 2. Platz:

Heinz Eckert, Puschendorf, 750

Punkte; 3. Platz: Hans Georg Hertel,

Veitsbronn, 705 Punkte; 4. Platz:

Bernd Eckert, Neidhardswinden, 665

Punkte; 5. Platz: Thomas Lompa, Puschendorf,

650 Punkte; und 47. Platz:

Peter Ray, Puschendorf; Gewinner des

Trostpreises 1 Ring Stadtwurst

Zum Schluss bedankte sich die Mannschaft

der Schützengilde bei allen Teilnehmern

recht herzlich, und versprach

ein wieder „karteln“ im nächsten Jahr.

Die Teilnehmer die noch nicht genug

hatten frönten dann noch 2 Stunden

ihrer Spiellust beim Nachkarteln.

Heinz Eckert

P u s c h n d o r f e r

Gschichtla

A Veschberla – obber mit

Worschd

A Veschberla, des mögn mir in

Franggn, wall bei uns gibbds su vill

guude Woar zun Essn das des „Zwischnneiveschbern“

einfach sei muss,

das mer a alles bewäldign könna.

Geern möng mir zum Beispill die

Wörschd.

Bradwörschd – die „Blaua Zipfl“ in Essich-Zwiebl-Sud,

die machn an guudn

Moong. Die klaana Bradwörschd li aus

Nemmberch die kennd a a jeder und

da essmer am liebbsdn „Drei in an

Weggla“. Mit Äbirnsalodd odder mit

Kraut sins obber a ned zu verachdn.

Die Bauernseufzer, des sinn

gräucherda Bradwörschd die wern

mid frischn Kree serviert, odder die

haaßn Schlood-Engerli (des sinn die

„Gräucherdn haaß)da ghörd a Stügg

Bauernbrod und a a frischer Kree

dazu.

Edz gibd’s a nu a gud gwürzda

Knoberlas-Worschd, rode und weiße

Staddworschd, rodn und weißn Pressagg.

Die Sordn, die kammer si fei a

mit Musigg serviern lassn, wos obber

ned hassd das mer da beim Essn sin-

� 25

RUNDSCHAU

ga muss odder vielleicht a Musigg dabei

hörd. Na die Musigg spilld da kaum

a halbe Stund späder af an ganz an

andern sogenannden „Stillen Ort“, obber

da is dann nadierli nemmer ganz

su schtill.

Der fränggische Läberkäs, der

wird in der Pfanna obradn und dann

kummd nu a „Ochserauch“ drüber mit

an Semmerla odder mit an Äbiern salod

schmeggd suwos vorzüglich.

Vo die Läberwörschd, Bludwörschd,

Kobbffleisch, Kesslfleisch und Haggfleisch

die mer beim Säustechn frisch

ausn Woschdkessl fischd, da davo

kann doch a su a ahnungsloser, städtischer

Subbermarggd-Worschdesser

bloß dramma.

Vo die Büchswörschd hobbi edz nu

goar ned gred. Wall die „Worschd“ die

gibt’s nadierli a in Büchsn. Die kannsd

es ganze Joahr aufhebm und kanner

brauchd verzichdn, wall wennsder danach

is na machsder hald a Büchsn

auf und scho kannsd veschbern.

Ja su, das mers ned su druggn

nowörng muss ghörd nadierli a Seidla

Bier nu dazu und zum bessern Verdaua

a Stammberla selberbrennder

Zwedschger.

So edz is gnuch gsachd, obber ned

das ihr maand mir hamm sunsd nix, vo

weeng :

Ziewerlaskees, Gnöchlassulzn, Bodaggn

subbn, Sundoochssubbn, Rieber

lassubbn, Eilaafsubbn, Medzlsubbn,

grösda Äbiern, Rapunzerla mit

Speegg, a Schaiferla, a Giegerla, an

Eierploodz, an Gouglhubf, a Kerschdnmännla

des gibd’s a nu und des is nu

lang ned alles.

Gell da horchder ihr Subbermarggd-

Foodesser.

So edz lassds eich schmeggn, die

„Fränggischn Wörschd“ A.Trommer


Fortsetzungsserie

Puschendorf damals

Liebe Leserinnen,

liebe Leser!

Wir haben in den vergangenen

Ausgaben schon

verschiedene alte Zeitungsberichte

abgedruckt.

In dieser Ausgabe: Neue

Kläranlage für Puschendorf

– Der bestmögliche Standort

Es ist ein Zeitungsbericht

der ziemlich genau vor 31

Jahren, am 10.August 1979

in den Fürther Nachrichten

erschienen ist. Puschendorf

brauchte dringend eine neue

Kläranlage die dann auch

damals nach dem neuesten

Stand der Technik im Jahre

1980 fertiggestellt wurde. Gerade

einmal 30 Jahre später

genügt sie jedoch längst nicht

mehr den Anforderungen, trotz

laufender Verbesserungen in

den zurückliegenden Jahren.

Ein Umbau, eine Modernisierung

an gleicher Stelle in

Millionenhöhe wurde kürzlich

vom Gemeinderat beschlossen.

Und dabei waren der Bürgermeister

und wir Gemein-

� 26

deräte damals (1979/80) so

stolz auf unsere moderne

Kläranlage. Na gut, das ist

der Fortschritt. Technische

Verbesserungen gibt es eben

in allen Bereichen, und die

Anforderungen werden immer

größer. Ich bin gespannt

ob ich die nächste Modernisierung

noch erleben werde.

Sicher nicht mehr in verantwortlicher

Position als Mitglied

Kundenseminar

RUNDSCHAU

des Gemeinde rats.

Haben auch Sie solche

Berichte und Zeugnisse

aus der Vergangenheit von

Puschendorf?

Sprechen Sie mich bitte an,

es wäre doch schön wenn wir

viele davon veröffentlichen

könnten.Albert Trommer Frankenstr.

3 Tel. 09101/8374 od.

8340 Fax 09101/8463 Mail:

erikas.laden@t-online.de

am 14. August 2010

um 14 Uhr

„Stauden für schattige Plätze“

Unkostenbeitrag 5 Euro; bitte anmelden


EVANGELISCHE

GEMEINDEBÜCHEREI

Ferienprogramm und

Bücherflohmarkt

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

hallo Bücherfreunde!

Die Bücherei ist dieses

Jahr mit zwei Programmpunkten

am Ferienprogramm

der Gemeinde Puschendorf

beteiligt.

1. Kostenlose Ausleihe im

August: Die Bücherei ist im

August dienstags immer von 10 bis 12

Uhr geöffnet. Ausleihen können Erwachsene

und Kinder, für Kinder und

Schüler ist die Ausleihe kostenfrei.

Termine: Jeden Dienstag im August

(3., 10., 17., 24. und 31.) jeweils von

10 bis 12 Uhr.

2. Ein Nachmittag in Südafrika

Anhand des Kinderbuches „Mandela

und Nelson“ aus dem wir in Auszügen

lesen werden, wollen wir mit interessierten

Kindern gedanklich nach Südafrika

reisen.

Wir werden einige der dort lebenden

Kinder näher kennenlernen, und etwas

über ihr Leben erfahren. In dem Buch

geht es um den Alltag der Kinder, ihr

Leben in den Familien, der Schule, der

Dorfgemeinschaft und ihren Lieblingssport

Fußball.

Neben der Beschäftigung mit dem

Buch haben wir noch viel Zeit um miteinander

Fußbälle zu basteln welche

dann bei einigen sportlichen Spielen

gleich zum Einsatz kommen und natürlich

kommt das Toben auch nicht

zu kurz. Termin: Mittwoch 11. August,

Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr Treffpunkt:

Gemeindehaus Puschendorf. Mitmachen

können Jungs und Mädchen ab

8 Jahren. Kosten: 2 Euro pro Kind/

Geschwisterkinder zahlen nur einmal.

Anmelden kann man sich über

das Ferienprogramm der Gemeinde

Puschendorf.

Am Kirchweihsonntag,

den 12. September 2010

ist die Bücherei mit dem

Bücherflohmarkt wieder

vor Ort. Vorausgesetzt, das

Wetter ist trocken, kann

man an unserem Stand am

Dorfplatz nach dem Gottesdienst

ab ca.10.30 bis 18.00

Uhr sehr günstig Bücher für

jung und alt und groß und klein erwerben.

Das Büchereiteam wünscht Ihnen

und Euch eine erholsame, erlebnisreiche

Urlaubs- und Ferienzeit.

Johann Jakob

† 20.4.2010

� 27

RUNDSCHAU

Harrys

DVD +CD

Geheim

Los Rockos Volume III

Bereits die dritte Scheibe mit einer

gesunden Mischung von Altem,

Neuem, Klassikern und Raritäten.

Da gibt es z.B. Topas mit „Train to

an Island“ oder Nils Lofgreen mit

„No Mercy“, die teilweise schwer

auf CD erhältlich sind. Zusammengestellt

wie immer von Bayern3.

Wer die beiden Vorgänger bereits

kennt, kommt an diesem Sampler

nicht vorbei.

Fazit: Rock/Pop vom Feinsten

mit so manchem Song, den man

kennt oder kennen sollte.

DANKE

Herzlichen Dank, allen, die

sich in stiller Trauer

mit uns verbunden fühlten

und ihre Anteilnahme auf so

vielfältige und liebevolle Weise

zum Ausdruck brachten.

Anna Margarete Jakob

im Namen aller Angehörigen

Puschendorf, im Mai 2010


Ein falscher Schritt …

Die ALTE LEIPZIGER Unfallversicherung hilft Ihnen

finanziell wieder auf die Beine.

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