St.Josefsheim Kurier

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St. Josefsheim Kurier

Sonder-Ausgabe 2 / 2020


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort S. 03

Gedicht S. 04

Kaffeetafel im Sankt Josefsheim S. 05

Eine Bewohnerin stellt sich vor S. 06 - 07

Eiserne Hochzeit S. 08

Rezept S. 09

Fenster- und Gartenkonzerte S. 10 - 13

Reibekuchen im Sankt Josefsheim S. 14 – 17

Ferienfahrt nach Den Osse / Nordsee S. 18 - 22

Vorstellung neuer Heimbeirat S. 23 – 25

Freizeitangebot mit der Wii S. 26

Krafttraining S. 27 – 28

Rätsel S. 29

Heute schon gelacht? S. 30

Impressum S. 31

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Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Coronapandemie ist noch lange nicht vorbei. Ungewöhnliche Zeiten

liegen hinter uns und wir werden uns zukünftig auch weiterhin dieser

Situation stellen müssen.

Dabei gilt es immer wieder einen Spagat hinzubekommen: Einerseits sind

wir bemüht, dass das Leben im St. Josefsheim, mit allem was dazu gehört,

wieder einigermaßen das „Vor-Corona-Niveau“ erreicht. Andererseits

müssen wir weiterhin penibel darauf achten, dass im Haus kein

Infektionsherd entsteht.

Dadurch bedingt wird es weiterhin leider zu Einschränkungen im

Alltagsleben kommen. Die heilige Messe in der Hauskapelle wird

schmerzlich vermisst, einige Angebote können nicht wie gewohnt

stattfinden. Dennoch gelingt es uns, Ihnen liebe Bewohnerinnen und

Bewohner, ein breites und bunt gefächertes Angebot an Aktivitäten und

Veranstaltungen zu bieten. Gerade in der bald beginnenden Advents- und

Weihnachtszeit werden wir uns einiges einfallen lassen. Lassen Sie sich

überraschen!

Ich möchte diesmal auch das Vorwort nutzen, um allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen und

kompetenten Einsatz im St. Josefsheim zu danken.

Auch möchte ich mich bei allen Angehörigen und

Besuchern für das entgegengebrachte Verständnis

bedanken.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf.

Herzliche Grüße

Ihr Holger Mersch

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Gedicht

Gewitter

Wolkenmonster schreiten kraftvoll,

unaufhaltsam auf mich zu,

toben, knurren, schnauben lautstark,

Schluss mit mollig warmer Ruh.

Bäume biegen sich wie Gräser,

durch die Hand des Sturms bewegt,

peitschend sich der Wind entfesselt,

über Land und Straßen fegt.

Aus dem Himmel tönt Gedröhne,

schimpft mit mir in rauen Ton,

Vögel flüchten panisch kreischend

Vor dem mysterischen Dämon.

Wassermengen prasseln nieder,

sintflutartig, wie ein Fluch,

Bäche werden schnell zu Flüssen,

ich im Dickicht Schutze such.

Wolkenmonster zieh`n von dannen,

haben mich nicht mal erkannt,

Vögel zwitschern wieder munter,

schwüle Luft, sie wurd` verbannt.

-Norbert van Tiggelen-

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Kaffeetafel im Sankt Josefsheim

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In angenehmer Gesellschaft schmeckt

der Kaffee noch mal so gut.

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Eine Bewohnerin stellt sich vor

Lebensgeschichte von Frau Elfriede Kanis

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wurde am 25.09.1930 in Köln geboren

und wuchs mit meinem zehn Jahre älteren

Bruder auf.

Nach der Volksschule besuchte ich die

Königin-Luise Schule in der Nähe der

Burgmauer (Severinsviertel) in Köln.

Als junges Mädchen spielte ich Klavier

und spielte auch bei Schülerkonzerten mit.

Während der Bombenangriffe auf Köln im

2. Weltkrieg flüchtete ich mit meiner Mutter

nach Lahnstein (zu meiner Großmutter).

Nach dem Krieg und Beendigung meiner

Schulzeit machte ich eine kaufmännische

Lehre beim Gerling Konzern. Nach erfolgreicher Beendigung der Lehre

arbeitete ich dort als Büroangestellte.

Auf dem täglichen Weg zur Arbeit lernte ich meinen Mann kennen, der

ganz in der Nähe, bei der Deutschen Bank, arbeitete. Standesamtlich

heirateten wir am 25.08.1955 „Johannes und Elfriede“. Am 03.09.1955

haben wir dann kirchlich geheiratet. Die Trauung fand in der Luther Kirche

in Köln-Nippes statt.

Am 18.08.1961 wurde unser Sohn (Thomas) geboren. Zu dieser Zeit

lebten wir in einer Gerling Wohnung in Köln. Meine Mutter wohnte auch bei

uns.

Nach der Geburt meines Sohnes gab ich meine berufliche Tätigkeit beim

Gerling Konzern auf. Ich kümmerte mich um meinen Sohn, meine Mutter

und um den Haushalt.

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Im Jahre 1964 zogen wir alle zusammen nach Köln Lindenthal. Mein Mann

und ich lebten dort 44 Jahre. In dieser Zeit hatten wir die Möglichkeit,

regelmäßig ins Theater und Kino zu gehen. Wir besuchten häufig Konzerte

und gingen in das Kölner Schauspielhaus.

Wir waren viel auf Reisen. Wir wanderten in den bayrischen Alpen

(Werdenfelserland/ Garmisch Partenkirchen) auch in Höhen bis 2000

Meter. Auch sind wir oft an die Nordsee gefahren, nach Juist und Sylt.

Im Ruhesstand zogen wir nach Köln-Weiden, in die Nähe unseres Sohnes,

der in Köln-Lövenich wohnt. Nun bin ich im St. Josefsheim und fühle mich

hier gut aufgehoben. Ich freue mich über die zahlreichen Besuche meines

Mannes und auch meines Sohnes.

Am 25.08.2020 feierten wir Eiserne Hochzeit (65 Jahre).

Mein Mann überraschte mich mit einer wunderschönen Orchideenpflanze.

Wir sind jetzt also „die Eisernen“!

Mit freundlichen Grüßen

Elfriede Kanis

Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht,

ob ich dich auf den richtigen Weg bringe.

Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht,

ob du mich auf den richtigen Weg bringst.

Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam

den richtigen Weg finden

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Eiserne Hochzeit

Elfriede und Johannes Kanis feiern gemeinsam ihren

65jährigen Hochzeitstag

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Rezept

Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Zutaten:

200 g Mehl

3 Eier

1 Prise Salz

250 ml Milch

1 Schuss Mineralwasser

5 Äpfel (z. B. Boskoop) oder anderes

Obst

3 EL Zucker

1 TL Zimt

Arbeitszeit: ca. 20 Min.

Zubereitung:

Den Backofen auf 240° (auch Umluft) vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und heiß werden lassen.

Mehl, Eier, Salz, Milch und Mineralwasser zu einem Teig verquirlen. Die

Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Dann in 1 cm dicke

Spalten schneiden. Zucker und Zimt mischen.

Den Pfannkuchenteig gleichmäßig auf dem Blech verstreiche, die Äpfel

darauf verteilen. Zimtzucker über alles streuen und im Ofen auf der

mittleren Schiene 10-15 Minuten backen, bis er goldbraun ist.

TIPP: Statt mit Äpfeln kann man den Pfannkuchen auch mit reifen Birnen,

Kirschen, Zwetschgen oder Aprikosen zubereiten.

Guten Appetit

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Fenster- und Gartenkonzerte

In diesem besonderen Jahr, mit all seinen Herausforderungen, konnten wir

uns auf viele Menschen in unserem Veedel und unserer Heimat Köln

verlassen.

Wir durften uns über Aufmerksamkeiten, Geschenke und vor allem

Innenhofkonzerte auf unserem Grundstück freuen!

So waren unter anderem die Kölner Oper, District Pipe Band, Peter Mac

Coogan, Conni Bardi, Andreas Klein, Wolfgang Hüsch, das Gürzenich

Orchester, die junge Philharmonie Köln, Luisa Scrabic mit Alisha, Ana

und Ani, Hr. Kamjunke, Jolina Carl, Andreas Münzel und noch viele

weitere mehr bei uns zu Besuch und erfreuten unsere Bewohner und

Mitarbeiter gleichermaßen.

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Lebensherbst e. V.

10787 Berlin

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Reibekuchen im Sankt Josefsheim

Unser ganz besonderes Fest im Oktober

Am Freitag den 16. Oktober 2020 haben wir gemeinsam ein schönes

Herbstfest gefeiert. In den aktuellen Zeiten können wir, bedingt durch die

Corona Pandemie, leider nicht so feiern, wie wir es sonst gerne getan

hätten. Aus diesem Grund haben sich Mitarbeiter des St. Josefsheims

zusammengesetzt und überlegt, wie es trotzdem möglich ist, gemeinsam

ein tolles Fest zu erleben.

Die Mitarbeiter haben wirklich ein sehr schönes Fest für die Bewohner auf

die Beine gestellt. Wir haben ein kölsches Herbstfest mit Live-Band und

Reibekuchen gefeiert.

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In unserem Innenhof wurde dazu ein Zelt für die Band „Gruppo Due Milla“

aufgestellt. Ebenfalls im Innenhof stand ein extra dafür bestellter

Reibekuchenwagen. „Reibekuchen Heinz“ hat für uns riesige Portionen

Reibekuchen vor Ort frisch ausgebacken.

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Es schmeckte allen Beteiligten wirklich gut. Alle Bewohner haben sich im

herbstlich geschmückten Speisesaal und in den dekorierten

Aufenthaltsräumen bei leckerem Federweißer oder einem Glas Kölsch

eingefunden.

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Unsere Band hat das Fest durch ihre bekannten „Kölschen Lieder“

begleitet. Es herrschte überall eine ausgelassene Stimmung. Wir konnten

gemeinsam feiern und trotzdem wurden die notwendigen Hygieneregeln

eingehalten.

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Ferienfahrt nach Den Osse / Nordsee

Vom 21.09.2020 bis zum

25.09.2020 hat wieder eine

Ferienfahrt an die holländische

Nordseeküste stattgefunden.

Insgesamt haben sich zehn

Personen auf die Reise in die

niederländische Provinz

„Zeeland“ gemacht.

Dafür bekamen wir, zusätzlich

zu dem hauseigenen Auto,

einen 9 - Sitzer sowie einen

Anhänger zur Verfügung

gestellt. Schließlich musste

ja auch allerhand Gepäck

transportiert werden, u.a. die

Koffer und Reisetaschen,

Rollstühle, Rollatoren und

Hygieneartikel.

Der große Vorteil des

ausgesuchten

Ferienhauses besteht

darin, dass es absolut

barrierefrei ist und über eine ausreichende

Anzahl an Einzel- und Doppelzimmer sowie Badezimmer verfügt. Rings um

das Haus ist ein großer Garten mit Terrassen und Sitzmöglichkeiten. Das

Ferienhaus liegt direkt am Deich und das Meer ist nur einen Katzensprung

entfernt.

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Vor Ort hat das Urlaubsgefühl direkt

eingesetzt. Die Tage starteten mit

einem gemeinsamen Frühstück mit

frischen Brötchen und Croissants

vom Bäcker. Gemeinsam wurde

überlegt, wie der Tag dann verbracht

wird. Dabei kam uns zugute, dass es

in unmittelbarer Nähe einen

Dünenübergang gibt an dem dann ein

Strandrestaurant steht.

Dieses Strandrestaurant sollte für die nächsten

Tage dann unser „Basislager“ für Exkursionen

am Strand sein. Wer wollte, konnte am

endlosen Strand einfach spazieren gehen,

Muscheln sammeln und den Möwen

zuschauen. Es stand aber auch für die

gehbeeinträchtigten Bewohner ein

Strandbuggy“ zur Verfügung. Das ist ein

Rollstuhl, der mit extragroßen

Ballonreifen für Strandspaziergänge

konzipiert wurde. Dieser Strandbuggy

erfreute sich größter Beliebtheit.

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Neben den Strandaufenthalten haben wir aber auch eine dreistündige Mini-

Kreuzfahrt auf dem Grevelinger Meer unternommen. Auch eine Rundfahrt

über die Insel stand auf dem Programm oder einfach ein Spaziergang über

den Deich. Dabei spielte uns das trockene, teils auch sonnige Wetter in die

Karten…

Wir haben aber auch einfach nur im Garten zusammen gesessen oder

gemeinsam gekocht.

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Voller Eindrücke vergingen die

fünf Tage wie im Flug und als

wir wieder zurück in Köln

waren, war uns eigentlich klar,

dass solch eine Urlaubsreise

unbedingt nach Wiederholung

ruft.

Insgesamt war es eine sehr schöne und abwechslungsreiche Woche.

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Vorstellung neuer Heimbeirat

Heimbeiratswahl 2020

Im April 2020 endete die Amtszeit des in 2018 gewählten Heimbeirats.

Ein ganz herzlicher Dank für das Engagement zum Wohle der

Gemeinschaft geht an Helga Dalquen, Ruth Pfeiffer, Helga Neufeind,

Wolfgang Hager und Heinz-Wolfgang Müller.

Da die Wahl im April 2020 durch die Corona-bedingten Einschränkungen

nicht durchgeführt werden konnte, wurde erst im August 2020 ein neuer

Heimbeirat für das St. Josefsheim gewählt.

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Zunächst wurde ein Wahlausschuss zur Durchführung der Wahl gebildet.

Auch hier nochmals herzlichen Dank an Frau Krummenast als Vorsitzende

des Wahlausschusses, Frau Giesen und Frau Wrede.

Im Rahmen einer Heimbewohnerversammlung informierte der

Wahlausschuss über den Ablauf der Wahl und die Aufgaben des

Heimbeirats.

Der Heimbeirat ist das Mitwirkungsgremium und die Interessenvertretung

für die Bewohnerinnen und Bewohner in einem Heim.

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In regelmäßigen Bewohnerversammlungen erkundigt sich der Heimbeirat

nach den Wünschen und Anregungen der Bewohnerinnen und Bewohner.

Gleichzeitig stehen die Mitglieder des Heimbeirats im ständigen Kontakt zur

Heimleitung. In der Regel hat der Heimbeirat ein Mitwirkungsrecht in

Angelegenheiten des Heimbetriebs wie, z.B. Verpflegung und

Freizeitgestaltung.

Der Heimbeirat in einem Haus der Größe des St. Josefsheim setzt sich aus

fünf Personen zusammen. Die Kandidaten kommen in der Regel aus dem

Kreise der Bewohner, es können sich aber auch Außenstehende zur Wahl

stellen. In diesem Jahr umfasste die Wahlliste insgesamt sechs

Kandidaten:

Frau Ruth Pfeiffer

Herr Werner Japes

Herr Franz Weber

Frau Edeltraut Weißelberg

Frau Helga Dalquen

Herr Heinz-Wolfgang Müller

Frau Weißelberg hat ihre Wahl aus persönlichen Gründen nicht

angenommen. Daher ist Herr Heinz-Wolfgang Müller in den Heimbeirat

nachgerückt.

In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Heimbeirats wurde Frau

Helga Dalquen zur Vorsitzenden gewählt.

Wir gratulieren den fünf Mitgliedern des Heimbeirats ganz herzlich zur Wahl

und wünschen ihnen viel Erfolg für ihre zweijährige Amtszeit!

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Freizeitangebot mit der Wii

Bewegungstraining mit der Wii

Seit einigen Wochen gibt es für interessierte Bewohner die Möglichkeit,

Bewegungsspiele an der Spielekonsole Wii zu trainieren. Unser FSJ-ler,

Herr Nico Meier, betreut dieses Training. Auf einem Bildschirm können

verschiedene Sportarten dargestellt werden. Die Bewegungen der

Teilnehmer werden dann auf einen Bildschirm übertragen. Eine tolle

zusätzliche Möglichkeit, um sich fit zu halten. Bei Interesse melden Sie sich

bitte beim STD. Herr Meier wird dann in Einzelstunden mit Ihnen trainieren.

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Krafttraining

für eine Verbesserung der Alltagsbewältigung und der Lebensqualität

von Sérgio de Barros-Wickert

Krafttraining ist ein

Bewegungsprogramm zur Kraft- und

Gleichgewichtsförderung sowie zur

Sturzprophylaxe hochaltriger

Menschen. Das Krafttraining wird für

jeden Teilnehmer verbindlich zwei

Mal pro Woche (Montag von 15:30

Uhr bis 16:30 Uhr und Mittwoch von

10:30 Uhr bis 11:30 Uhr) im

Sportraum angeboten. Die Dauer

einer jeden Übungseinheit beträgt

45 bis 60 Minuten. Die Teilnehmer

sollten regelmäßig teilnehmen, damit

Fortschritte erzielt bzw. Ressourcen

erhalten bleiben können.

Die Bewohner kommen von

unterschiedlichen Wohnbereichen

und sind immer pünktlich. Einige kommen sogar zehn oder fünfzehn

Minuten früher. Es gibt keine Beschränkungen um an dem Angebot

teilzunehmen.

Wir beginnen fast immer mit einer kleinen Plauderei, z. B. über das

Befinden der Bewohner oder aktuelle Themen.

Danach erfolgt die koordinative Erwärmung, unterstützt mit motivierender

Musik (Volkslieder, deutscher Schlager aus den 50er oder 60er Jahren,

teilweise auch Helene Fischer, Andrea Berg oder Heino). Wir benutzen

verschiedene Materialien („Schwimmnudeln“, Seile, Igelball oder Tücher)

für eine Förderung von Kombinationen und Übungen zur Verbesserung der

Koordination.

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Das Kräftigungsprogramm wird mit

angepassten Handgewichten und

variablen Gewichtsmanschetten für die

Beine durchgeführt. Angestrebt wird die

10-malige Wiederholung jeder Übung und

Muskelgruppe bis zum Punkt der

subjektiven Muskelermüdung. Nach der

fünften Übung machen wir eine

Trinkpause, etwa zwei Minuten und dann

geht’s weiter.

Zum Abschluss erfolgt unser „Cool Down“.

Dieses wird in Spielformen von

verschiedenen Übungseinheiten zu einem

runden Abschluss ausgeführt. Ich

versuche immer etwas Neues

einzubringen, damit es nicht langweilig

wird. Die Bewohner freuen sich immer

darauf. Die Freude am Spiel trägt zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit

der Bewohner bei.

Ich merke mit der Zeit, wie die Bewohner ihr Sicherheitsempfinden und

daran anknüpfend ihre eigene Lebensqualität erhöht haben. Die Bewohner

bedanken sich immer herzlich für meine Mühe durch schöne Komplimente.

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Rätsel

1. Für welches Konzept nutzen wir kurze Filmaufnahmen unserer

Bewohner und Mitarbeiter?

2. Wie heißt die in 2020 in Kraft getretene Reform der

Pflegeausbildung?

3. Welches sportliche Angebot findet zweimal wöchentlich für unsere

Bewohner statt?

4. In welchem Kölner Veedel steht das St. Josefsheim?

5. Wie wird das St. Josefsheim liebevoll von den Mitarbeitern genannt?

6. Was ist ein MNS?

7. Durch welches wöchentliche Angebot fördern wir die Gesundheit

unserer Mitarbeiter?

8. Welcher Fußballverein kooperiert mit dem St. Josefsheim?

9. Wie heißt der Heim- und Pflegedienstleiter?

10. Wie heißt unsere kooperierende Großwäscherei?

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Schon gelacht?

Mutter: „Fritzchen DU FERKEL, du bist ja ganz dreckig!“

(Fritzchen schaut ganz ahnungslos)

Mutter: „Weißt du überhaupt, was ein Ferkel ist?“

Fritzchen: „Ja, das Kind von der SAU!“

Fritzchen zum Lehrer: „Wissen Sie eigentlich, wie man einen Dummkopf

neugierig macht?“

Lehrer: „Nein, wie denn?“

Fritzchen: „Das erzähle ich Ihnen morgen!“

Der Vater zu seinem Sohn Fritzchen: „Für so ein schlechtes Zeugnis, sollte

es eigentlich eine Tracht Prügel geben.“

Fritzchen: „Cool, ich weiß wo mein Lehrer wohnt.“

Fritzchen zu seiner Mama: „Der Apfel schmeckt mir überhaupt nicht.“

Mama erwidert: „Hast du ihn denn gut abgewaschen?“

Fritzchen: „Ja, sogar mit Seife!“

Lehrer zu Fritzchen. „Wenn du nur eine Sache weißt über die Dichter des

17. Jahrhundert, dann bekommst du keine schlechte Note von mir,

versprochen.“ Fritzchen: „Sie sind alle tot.“

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Impressum

Sonderausgabe 2/ 2020

Herausgeber:

MARIENBORN

Luxemburger Str. 1

53909 Zülpich

www.marienborn-zuelpich.de

Druck: Berk-Druck, Euskirchen

Auflage: 300 Stück

Preis: Unentgeltlich an Bewohner und Angehörige

Redaktion:

St. Josefsheim

MARIENBORN Pflege

Josefsheim Kurier

Heim- und Pflegedienstleitung

Holger Mersch

Aachener Str. 1312

50859 Köln-Weiden

Tel. 02234-7010-0

www.az-sanktjosefsheim.de

Redaktionsteam:

Holger Mersch, Claudia Decker, Iris Valdor, Jörn Craemer, Susanne Hebbeler,

Katharina Kröll

Redaktionsschluss: 26.10.2020

Verantwortlich für den Inhalt:

Holger Mersch, St. Josefsheim

Bildnachweis:

Fotos: Titelseite, Seite 3, 30 © M. Weber, Seite 4, 9, 10 - 12 © C.Decker, , Seite 5 ©

Holzrichter-Rücker, Seite 8 fotolia-©artenauta, Seite 13-16 © Kröll, Seite 17 – 22

© H. Mersch, Seite 26 © Meier, Seite 27-28 © de Barros-Wickert, Seite 29 © Krstevsti,

alle weiteren Fotos © I.Valdor

Geschäftsleitung:

Dieter Kesper, Joachim Klein

Erfüllungsort und Gerichtsstand : Köln

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