Wir beraten Sie gerne! - Ev.- luth. Vicelin - Kirchengemeinde ...

vicelin.kirche.nms.de

Wir beraten Sie gerne! - Ev.- luth. Vicelin - Kirchengemeinde ...

Nr. 108 / Dezember 2011 – Februar 2012

Gemeindebrief der Ev.-Lutherischen

Vicelin-Kirchengemeinde Neumünster


WICHTIGE ADRESSEN UND ZEITEN

Pastorin Bremer Mühlenhof 42 Tel. 4 27 92 · Fax 8 53 70 14

pastorin-bremer@web.de

Pastor Seiß Hinter der Kirche 12 Tel. 4 65 72 · Fax 69 81 40

gerson.seiss@web.de

Pastor Kosian Hinter der Kirche 11 Tel. 4 65 71 · Fax 4 60 41

Donnerstag 15-16 Uhr pastor.kosian@googlemail.com

Internet: www.vicelin-kirche-nms.de

Kantor und Organist: KMD Prof. Hans-Jürgen Schnoor

Hinter der Kirche · Tel. 2 29 81 · Mobil (01 70) 906 98 96

E-Mail: Hans-Juergen.Schnoor@mh-luebeck.de

Zentrales Gemeindebüro: Frau Bidder, Frau Meyer

Mühlenhof 42 · Tel. 4 13 14 · Fax 8 53 70 14 · E-Mail: kg.vicelin@altholstein.de

Mo., Di. + Fr. 9 –11 Uhr, Donnerstag 15 –17 Uhr

Diakonin Kähler

Mühlenhof 42 · Tel. 4 52 84 · E-Mail: diakoninkaehler@web.de

Montag 9 –11 Uhr

Kindertagesstätte: Leitung Silke Timm

Mühlenhof 44 · Tel. 4 49 88 · Fax 9 64 96 36 · E-Mail: kita-vicelin@web.de

Küster: Liviu Naros

Hinter der Kirche 10 · Tel. 4 85 79 · Mobil (01 74) 799 38 49

Dem Kirchenvorstand gehören an:

Dr. Holger Baum, Pastorin Simone Bremer (Vorsitzende), Diakonin Brigitte Kähler,

Pastor Ole Kosian, Gerhild Kupke, Marco Ludwig, Jan Reinartz,

Manfred Scheuermann, Pastor Gerson Seiß, Klaus Selck, Peter Steinbach,

Peter Suhr, Reinhold Wuttke

Spendenkonto:

Kirchengemeinde Vicelin · Kto. 77046 · Sparkasse Südholstein · BLZ 230 510 30

Impressum:

Der Gemeindebrief wird herausgegeben

von der Ev.-Luth. Vicelin-Kirchengemeinde, Mühlenhof 42, 24534 Neumünster.

Redaktion: Ole Kosian (verantwortlich), Ruth Bidder, Pastorin Simone

Bremer, Gerhild Kupke, Gertrud Ludwig, Marco Ludwig, Pastor Seiß

Anzeigenredaktion: Ruth Bidder, Sabine Meyer

Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH, Neumünster

Gestaltung & Satz: Svenja Schlüter, Neumünster

Titelfoto: Marco Ludwig

Auflage: 8.500 Exemplare

Die 109. Ausgabe für die Monate März – Mai erscheint Ende Februar.

Redaktionsschluss: 02. Februar 2012


GEISTLICHES WORT

Wenn die Sorge zu mächtig wird

In seiner legendären Bergpredigt

gab Jesus den Menschen seinerzeit

einen wesentlichen Rat mit auf den

Weg: „Sorget nicht für den anderen

Morgen, denn der morgende Tag wird

für das Seine sorgen. Es ist genug,

dass ein jeglicher Tag seine eigene

Plage habe.“

Was meint Jesus damit? Hält er jegliche

Form der Vorsorge für entbehrlich?

Sollen Menschen womöglich

darauf verzichten, finanziell ein wenig

vorzusorgen, um nicht drohender

Altersarmut anheim zu fallen?

So hat Jesus das bestimmt nicht gemeint.

Gegen notwendiges Vorsorgen

ist sicher nichts einzuwenden.

Jesus ging und geht es wohl mehr

um eine sorgenvolle Grundhaltung.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die

mit einer sorgenvollen Grundhaltung

unterwegs sind, vielleicht sind

Sie selbst schon gefangen gewesen

im ausweglosen Sorgen.

Auch in der Kirche gibt es diesen

sorgenvollen Blick in die Zukunft:

Was soll werden, wenn die finanziellen

Mittel noch weniger werden?

Was soll werden, wenn immer weniger

Kinder mit der sprichwörtlichen

Großmutter aufwachsen, die biblische

Geschichten erzählt und das

3

Vertrauen in die Güte Gottes glaubhaft

und prägend vermitteln kann?

Solche Überlegungen führen am Ende

zur Angst um den Bestand der

Kirche und verstellen den Blick auf

die gelassene und freudige Gestaltung

kirchlichen Lebens im Hier und

Jetzt.

Eine derartige sorgenvolle Grundhaltung

macht die Zukunftsrechnung

ohne Gott. Sie entspringt dem

Unglauben. Nicht wir Menschen allein

sind es, die vollständig und

letztgültig für das Gelingen von Zukunft

verantwortlich sind. „Denn“ –

sagt Jesus – „euer himmlischer Vater

weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr

ihn bittet.“ Glaubende Gelassenheit

statt ungläubiger Sorge – ein Blick

in die Freiheit eines Christenmenschen.

Ich wünsche es Ihnen!

Pastor Gerson Seiß

NEUJAHRSEMPFANG DER

KIRCHENGEMEINDE

Im Anschluss an das Neujahrskonzert

am 8. Januar 2012,

17.00 Uhr Vicelinkirche (siehe

Kirchenmusikprogramm) lädt die

Kirchengemeinde zum Neujahrsempfang

ins Gemeindehaus,

Haus der Begegnung, Hinter

der Kirche 10.


BEWERBUNGSvERFAHREN KIRCHENMUSIKER

Obwohl der Ruhestand von Hans-

Jürgen Schnoor erst in einem halben

Jahr beginnt (01.Mai 2012), hat die

Suche nach seinem Nachfolger schon

begonnen. Viele Gemeindeglieder

haben mich gefragt, wie das Besetzungsverfahren

einer solch wichtigen

Stelle geregelt ist.

Vorgesehen ist ein Verfahren unter

der Leitung des Landeskirchenmusikdirektors

(LKMD) Hans-Jürgen Wulf.

Unser Kirchengesetz sieht vor, dass

der LKMD die Kirchengemeinden bei

der Besetzung ihrer Organistenstellen

berät und begleitet.

Zunächst hat unser Kirchenvorstand

einen Ausschuss gebildet, in den

neben Kirchenvorstandsgliedern auch

Bachchorglieder berufen wurden,

gebildet. Dieser sichtete die Bewerbungsunterlagen

und entschied sich

für die Ladung von fünf Kandidaten.

Nach den Gesprächen wurden wiederum

drei Musiker eingeladen, in

der Kirchengemeinde vorzuspielen.

Neben der Leitung nichtöffentlicher

Proben des Bachchors und des Unterstufenchores

der Klaus – Groth –

Schule gaben die drei Kandidaten ein

öffentliches Orgelkonzert.

4

Aus dem Gesamteindruck des Verfahrens

entschied sich der Ausschuss für

Herrn Dr. Karsten Lüdtke, und der

Kirchenvorstand hat diese Wahl bestätigt.

So freuen wir uns auf Herrn

Lüdtke, der zum 01. Mai 2012 in

unserer Kirchengemeinde beginnen

wird. Eine ausführliche Vorstellung

seiner Person wird im nächsten Vicelin-Kurier

zu lesen sein. Zunächst

soviel: Herr Lüdtke arbeitet als Kantor

an der romanischen Feldkirche

in Neuwied, einer Kleinstadt zehn

Kilometer von Koblenz entfernt -

am Rhein gelegen.

Wer die Augen in den Konzerten des

Bachchores offen hält, kann ihn vielleicht

schon einmal entdecken, denn

er will sich die kommenden Konzerte

schon einmal anhören und ansehen.

Bis wir ihn in unserer Vicelinkirche

offi ziell begrüßen, wünschen wir ihm

Gottes Segen für den Weg vom Rhein

an die Schwale.

Pastorin Simone Bremer


STERNSINGER

Die Sternsinger – 20* C+M+B*12

Bei einem aufmerksamen Spaziergang

durch die Stadt, können sie

einem ins Auge fallen, die Buchstaben

C+M+B eingerahmt in die Jahreszahl

20 und 11. Zusehen sind

sie am Rathaus, im Propst Rievers

Haus, am Pastorat und an vielen

Wohnungstüren. Und was verbirgt

sich dahinter?

Jungen und Mädchen aus unserer

Kirchengemeinde kommen und

bringen Gottes Segen in Ihr Haus.

Christus Mansionem Benedicat –

bedeutet: Christus segnet dieses

Haus. Wir unterstützen die katholische

Gemeinde bei der Aktion Dreikönigsingen.

In diesem Jahr bringen

die Kinder Gottes Segen und

sammeln dabei für Kinder in Nicaragua.

Kinder helfen Kindern.

Unsere Mädchen und Jungen werden

im Gottesdienst am 08. Januar

2012 in der Vicelinkirche gesegnet,

bevor sie in Begleitung Erwachsener

von Haus zu Haus ziehen. Wer bei

Ihnen anklopft, bringt selbstgesungene

Lieder und Gottes Segen und

bittet um eine Spende.

5

Wenn Sie möchten, dass wir zu

Ihnen kommen, dann melden Sie

sich bitte bis zum 31.12.2011

im Gemeindebüro (� 4 13 14) oder

direkt bei mir (� 4 27 92) an.

Die Sternsinger kommen am Sonntag,

den 08.01.2012 ab 13.30 Uhr.

Pastorin Simone Bremer


vERANSTALTUNGSKALENDER

KRIPPE IM WEIHNACHTSDORF

AUF DEM GROSSFLECKEN

Wie in den letzten Jahren gestalten

die drei Innenstadtkirchen (Anschar,

Vicelin, St.Maria – St. Vicelin)

ein Krippenhaus im Weihnachtsdorf.

An den vier Adventssamstagen

jeweils um 18.00 Uhr entsteht nach

und nach die Weihnachtsgeschichte.

Die Termine:

26.12.11 Maria und der Verkündigungsengel,

P. Seiß und Pn. Bremer

(Vicelin)

03.12.11 Die Tiere im Stall von

Bethlehem, Pn. Engelhard (Anschar),

P. Kosian (Vicelin)

10.12.11 Die Hirten auf dem Felde,

Pn. Engelhard und Pn. Nitz (Anschar)

17.12.11 Josef freut sich - Das

Christkind kommt zur Welt, Gemeindereferentin

Weldemann (St. Maria –

St. Vicelin)

Das Krippenbild ändert sich an

jedem Samstag- wir freuen uns

auf Sie!

Pastor Gerson Seiß

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ADvENTSFRüHSTüCK

Wir freuen uns sehr auf die Adventsandachten,

die in diesem Jahr morgens

um 8:00 Uhr (!) beginnen mit

Reiseeindrücken aus Armenien und

Georgien. Anschließend wollen wir

gemütlich frühstücken an folgenden

Dienstagen: 29.11., 6.12. und

13.12. 2011, im „Haus der Begegnung“,

Hinter der Kirche 10.

Um Anmeldung wird gebeten unter

� 4 52 84, Diakonin Brigitte Kähler

WEIHNACHTEN FüR

ALLEINSTEHENDE

Anschar-Gemeindehaus, Am Alten

Kirchof 4, kostenfrei! Wer möchte,

kann vorher, um 18.00 Uhr, mit dem

Team der Versöhnungskirchengemeinde

den Christvesper-Gottesdienst in

der nahegelegenen Anschar-Kirche

besuchen. Ab 19.00 Uhr erwartet alle

Gäste ein buntes, festlich-fröhliches

Programm mit weihnachtlichen Liedern,

Geschichten und Gedichten –

und natürlich gibt es auch ein leckeres

Festessen…!

Um Anmeldung wird bis Dienstag,

den 20. Dezember 2011 wird gebeten

� 5 15 56.


KIRCHENMUSIK IN DER vICELINKIRCHE

NOvEMBER 2011

27. November, 10 Uhr

Kantatengottesdienst

zum 1. Advent

Johann Sebastian Bach

Nun komm, der Heiden Heiland

Bachchor Neumünster –

Concerto Lübeck

Leitung und Orgel:

Hans-Jürgen Schnoor

DEZEMBER 2011

26. Dezember, 11 Uhr

Kantatengottesdienst

zum 2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

Aus dem Weihnachtsoratorium,

Kantate zum 2. Weihnachtstag

7

Bachchor Neumünster –

Concerto Lübeck

Leitung und Orgel:

Hans-Jürgen Schnoor

JANUAR 2012

8. Januar 2012, 17 Uhr

Neujahrskonzert

Wolfgang Amadé Mozart

Klavierkonzert F-Dur

Messe c-Moll

Kumiko Koike, Sopran I

Maike Albrecht, Sopran II

Steffen Wolf, Tenor

Christoph Liebold, Bass

Bachchor Neumünster -

HamburgConsort

Klavier und Leitung:

Hans-Jürgen Schnoor


NEUE KONFIRMANDINNEN UND KONFIRMANDEN

Auf dem Bild zu sehen sind v.l.: Rebecca Braun, Natalie Rümpler, Bianca Hinz, Caroline

Dietrichsen, Jonas Grützmacher, Hanna Fuchs, Justus Seiß, Doreen Winkler, Jana Petersen,

Paskal Schlichting, Lena Mangold, Nikola Buhrke, Moritz Thiel, Martino Poser, Kevin

Trippel, Leon Griebel, Marvin Beckmann, Benjamin Schulz. Sitzend v. l.: Kolja Galle,

Katharina Bruhn, Jessica Gehl, Anna Schnar.

Unsere neuen Konfirmanden

Seid drei Monaten sieht man neue

junge Gesichter in der Gemeinde

und im Gottesdienst. Der neue Konfirmandenjahrgang

hat begonnen.

Für ein Jahr treffen wir uns wöchentlich

für zwei Stunden im Haus

der Begegnung.

Nach einer kleinen Andacht beginnen

wir mit dem Thema- in den

letzten zwei Wochen überlegten wir

zusammen, was die Bilder in unterschiedlichen

Psalmen bedeuten

können und schrieben selbst einen

Psalm:

8

Wir werden uns treffen an

einem Ort,

wo wir uns sicher und geborgen

fühlen;

unseren Tränen freien Lauf lassen

und die Gefühle auf uns zukommen.

Keine Bange, denn er ist da.

Er hält uns und schützt uns.

Wir klagen und verzeihen,

aber immer sind wir für einander

da.

Führe mich nicht in die Irre,

denn ich vertraue dir.“

(Natalie Rümpler – 14 Jahre)


GEMEINDEENTWICKLUNGSPROZESS

Der Kirchenvorstand hat beschlossen,

unter der Anleitung und Begleitung

einer Gemeindeberaterin und eines

Gemeindeberaters einen Gemeindeentwicklungsprozess

zu initiieren.

Bei einem solchen Prozess geht es

um eine Reflexion und Selbstvergewisserung

hinsichtlich des biblischtheologischen

Auftrages einer Kirchengemeinde

unter den speziellen

Bedingungen, wie sie sich vor Ort in

unserem Gemeindegebiet darstellen.

Der Gemeindeentwicklungsprozess

wird sich etwa über einen Zeitraum

von anderthalb Jahren erstrecken

und beinhaltet im wesentlichen drei

Schwerpunkte:

Vertrauen · Kompetenz · Transparenz

- Gemeindeanalyse

- Leitbildentwicklung

- Angebotsentwicklung

Folgende Damen und Herren haben

sich bereit erklärt, im Gemeindeentwicklungsteam

(GET) mitzuarbeiten:

Jo Blane, Elke Burghard,

Anke Dornbach, Guido Fuchs,

Regina Gottsleben, Bianca Ludwig,

Udo Ludwig, Sabine Meyer,

Torben Neukam, Wolfgang Rüter,

Gerson Seiß

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THEOLOGIE IM ALLTAG

Woher kommt eigentlich der

Weihnachtsmann?

Der Weihnachtsmann entwickelte

sich aus Bischof Nikolaus und dem

wilden Wode aus der germanischen

Sage.

Bischof Nikolaus ist eine historische

Figur und lebte und wirkte im

4. Jahrhundert in Myra- gelegen

in der heutigen Türkei. Ein immer

wiederkehrendes Motiv der Nikolauslegenden

ist die Rettung der

Kinder von Myra aus Hungersnot

durch das Gold der Kirche. Der wilde

Woge reitet durch die Nacht der

Wintersonnenwende und bestraft

die Menschen für ihr Vergehen.

Heidnischer Brauch war es auch, zur

Wintersonnenwende das Julfest zu

begehen, an dem sich die Menschen

mit kleinen Geschenken erfreuten.

Papst Hypolit legte die Geburt Jesu

schon im Jahr 217 auf den 25.12.,

um den heidnischen Bräuchen ihre

Faszination zu nehmen. Mit der

Datierung des Weihnachtsfestes auf

das Fest des „Unbesiegbaren Sonnengottes“

gaben die Christen den

Heiden zu verstehen: Die Sonne ist

gut, und wir freuen uns ihres immer

neuen Sieges nicht weniger als ihr.

Aber sie hat ja keine Macht aus sich

selbst, sondern sie hat nur Kraft,

weil Gott sie erschaffen hat. So kündet

sie uns von dem wahren Licht,

von Gott, dem Schöpfer aller Dinge.

Deshalb feiern wir an Weihnachten

das Kommen des wahren Gottes. Das

ist der Sinn von Weihnachten: Es ist

der Geburtstag Christi, die Wintersonnenwende

der Weltgeschichte,

die uns in allen Auf- und Niedergängen

der Geschichte die Gewissheit

gibt, dass die dunklen Mächte der

Finsternis keine endgültige Macht

besitzen. In Deutschland feierte

man erst im 8. Jahrhundert Weihnachten

am 25.12.

Seine Gestalt erhielt der Weihnachtsmann

zunächst als Darstellung

des Winters – von „ Väterchen

Frost“, hören wir noch manchmal. Er

trug gern goldene Gewänder, so wie

der Bischof Nikolaus. Erst durch eine

11


THEOLOGIE IM ALLTAG

sehr geschickte Werbestrategie der

Firma Coca Cola erhielt der Weihnachtsmann

seinen roten Anzug

mit dem weißen Fellkragen, den er

bis heute trägt. Fast wird heute das

christliche Fest hinter dem roten,

dickbäuchigen Weihnachtsmann,

der seinen Jutesack füllt mit den

Angeboten der Geschenkeindustrie,

vergessen: Nämlich- dass wir die

Ankunft Gottes in unsere Welt fei-

12

ern, in Gestalt eines kleinen Kindes,

welches zunächst auf die Liebe der

Menschen angewiesen ist, bevor es

die Liebe Gottes in unsere Wirklichkeit

trägt.

Gesegnete Weihnachten wünscht

Pastorin Simone Bremer.


vICELIN-FORUM IM HAUS DER BEGEGNUNG

Gemeinsames Abendessen,

Kino, nettes Beisammensein

am 15. Februar 2012

Geboten wird der Film „Der Club der

toten Dichter!“ „Carpe diem! Nutze

den Tag!“ ist der wichtigste Lehrsatz

des Englischlehrers John Keating, gespielt

von Oscar-Preisträger Robin

Williams. Mit großer Ausstrahlung

und neuen Lehrmethoden bringt er

die gesamte Schule, ein Internat für

Jungen, und ihre starren Traditionen

völlig durcheinander. Mit Humor und

Menschlichkeit kämpft er für Poesie,

Liebe und Phantasie, die „das Leben

lebenswert machen“. Er lehrt seine

Schüler, Persönlichkeit zu entwickeln

13

und sich selbst treu zu bleiben. Doch

damit macht er sich unbeliebt. Seine

Gegner schrecken vor nichts zurück,

und ein Verräter ist schnell gefunden...

Der Abend am Mittwoch, 15. Februar

2012, beginnt um 18.00 Uhr mit

einem gemeinsamen Abendessen im

Haus der Begegnung, Hinter der

Kirche 10. Die Organisation macht

eine Anmeldung bis zum 13. Februar

erforderlich, Pastor Seiß, � 4 65 72.

Die Kosten für das Abendessen betragen

3 Euro pro Person.

Herzliche Einladung!

Pastor Gerson Seiß


NEUES AUS DER KITA

Elternabend zum Thema „Sprache“

Sprache ist die Grundlage für eine erfolgreiche

Schulzeit, gute Berufschancen

und Integration in die Gemeinschaft.

Sprachförderung ist vor allem

dann effektiv, wenn sie früh beginnt.

Deshalb begleiten wir die Kinder von

Anfang an in ihrer sprachlichen Entwicklung.

Für uns, die Mitarbeiterinnen

der Kita mit dem Schwerpunkt

„Sprache & Integration“, ist es sehr

wichtig, dass alle Kinder die vielfachen

sprachlichen Anregungen erhalten,

und das gleich, welchen Alters,

Entwicklungsstandes, Lerntempos

oder Nationalität. Zu Beginn des

Elternabends konnten sich die Eltern

mit einem Büchertisch zu Themen

„Bücher in der Herzenssprache“ aus-

14

einandersetzen. Es gab mehrsprachige

Bücher auf Türkisch, Arabisch und

Russisch.

In dem praktischen Teil des Elternabends

wurden die Eltern und das

ganze Kita- Team zusammen mit Pastor

Seiß aktiv mit eingebunden. Nach


kurzen Anweisungen erfuhren... die

Eltern am eigenen Leibe, wie die Sprache

in Bewegung, Gesang und Spiel

gefördert wird. in jeder Gruppe gab es

die Möglichkeit, „mal Kind zu sein“.

In einem abgedunkelten Raum konnten

die Eltern gemütlich bei Kerzenlicht

eine Bilderbuchbetrachtung mit

Hilfe von Dias kennenlernen. Ein

herbstliches Fingerspiel mit Betonung

auf einige, für Kinder noch schwer zu

formulierende Lautbedingungen, wurde

mit viel Spaß ausprobiert. In der

Bienen- und Froschgruppe hatten die

Eltern die Möglichkeit, ihre Mundmotorik

zu stärken. Mit Riesenstrohhalmen

pusteten sie bunte Schaumberge

in ein Kinderplanschbecken und

produzierten schöne Pustebilder. Bei

der Vorlesegeschichte „Die kleine He-

15

xe geht auf Reise“ wurde die Phantasie

geweckt, die Sprachentwicklung in

allen Bereichen wie Wortschatz, Hörverstehen,

Grammatik und Lauten gefördert.

Auch das Programm „Wuppi“

wurde erklärt, welches von phonologischem

Bewusstsein handelt. Es wurde

aufmerksam gehorcht, gereimt und

nach den Silben geklatscht.

Uns hat es sehr viel Freude bereitet,

zu sehen, wie die Theorie in die Praxis

umgewandelt werden konnte, ganz

nach dem, was schon Konfuzius gesagt

hatte:

„Erzähle mir und ich vergesse,

zeige mir und ich erinnere, lass mich

tun und ich verstehe.“

Großflecken 72 / Ecke Wittorfer Straße, 24534 Neumünster

Tel. (0 43 21) 4 20 17 - Fax (0 43 21) 4 20 18

Wir beraten Sie gerne!

Beata Jasinski

vicelin-apotheke@t-online.de - www.vicelin-apotheke.de


GOTTESDIENSTE DEZEMBER 2011 BIS FEBRUAR 2012

DEZEMBER

04.12. 2. Advent

Abschlussgottesdienst der

Prädikantenausbildung,

Jan Reinartz, mit Abendmahl

11.12. 3. Advent

Predigtgottesdienst, P. Seiß

12.12. 19 Uhr

vicelin-Gedenken

Ökumenischer Gottesdienst in

der St. Maria – St. Vicelinkirche,

Dechant Sprock, P. Kosian

18.12. 4. Advent

Abendmahlsgottesdienst,

P. Kosian

Friedenslicht aus Bethlehem

(bitte Windlicht mitbringen)

31.12. 17 Uhr: Altjahresabend

Abendmahlsgottesdienst, P. Seiß

WEIHNACHTS-

GOTTESDIENST

24.12. Heiligabend

15.00 Uhr Krippenspiel,

P. Kosian/ Dn. Kähler/ Team

16.30 Uhr Christvesper I, P. Seiß

18.00 Uhr Christvesper II, P. Seiß

23.00 Uhr Christmette mit

Bachchor, Pn. Bremer

25.12. 1. Weihnachtstag

11.00 Uhr, P. Seiß

26.12. 2. Weihnachtstag

11.00 Uhr Kantatengottesdienst,

Pn. Bremer

GOTTESDIENSTE UND KIRCHEN-

TREFF FüR GEHöRLOSE

Gottesdienste:

11. Dezember – 15.00 Uhr

Haus der Begegnung

Kirchentreff:

22. Dezember – 19 Uhr

Adventsfeier


JANUAR

01.01. Neujahr

Predigtgottesdienst, P. Kosian

08.01. 1. Sonntag nach

Epiphanias

Gottesdienst mit Einzelsegnung,

P. Seiß

15.01. 2. Sonntag nach

Epiphanias

Abendmahlsgottesdienst,

Pn. Bremer

22.01. 3. Sonntag nach

Epihanias

Predigtgottesdienst, P. Kosian

29.01. letzter Sonntag nach

Epiphanias

Abendmahlsgottesdienst, P. Seiß

FEBRUAR

05.02. Septuagesimae

Predigtgottesdienst, Pn. Bremer

Kindergottesdienst und Kirchcafé

12.02. Sexagesimae

Abendmahlsgottesdienst,

P. Kosian

19.02. Estomihi

Predigtgottesdienst P. Seiß

26.02. Invocavit

Abendmahlsgottesdienst,

Pn. Bremer

Soweit nicht anders angegeben, finden

alle Gottesdienste um 10 Uhr statt.

Das Abendmahl feiern wir mit Wein und

Traubensaft; Kinder sind willkommen.

vORSCHAU MÄRZ

02.03. 15.30 Uhr Weltgebetstag

in der St. Maria – St. Vicelinkirche

04.03. Reminiscere

Predigtgottesdienst, P. Seiß

Kindergottesdienst und Kirchcafé


SILBERHOCHZEIT IN/MIT DER vICELINKIRCHENGEMEINDE

Im August 86 hat Diakonin Brigitte

Kähler ihren Dienst in der

Vicelinkirchengemeinde begonnen.

Und von Anfang an dabei war das

Ehepaar Annemie und Günther

Schmidt, das sie freundlich begrüßt

und besonders in der Anfangsphase

begleitet hat. Annemie S. und

Brigitte K. verbindet bis heute eine

tiefe Freundschaft, so dass man sagen

kann: Silberhochzeit. Die Dritte

im Bunde war Anneliese Scholz. 25

Jahre sind eine lange Zeit, in der

viel passiert ist, und persönliche

Beziehungen, Freundschaften entstanden

sind. Angefangen hat alles,

dem Alter entsprechend, mit Kinder-

und Jugendarbeit sowie Konfirmandenunterricht.

Dazu gehörten auch

Zeltlager und Fahrten von Holland

18

(wo Günther S. mit an Bord war),

Ost- und Nordsee und Österreich.

Zu den weiteren Aufgabenbereichen

bzw. Arbeitsfeldern gehörten oder

gehören noch: Kinderbibelwoche,

Gemeindefeste (mit schauspielerischem

Talent), Flohmarkt, Ausflug

in die Verwaltung, Mutter/Vater-

Kind-Gruppe, Hauskreis, Krippenspiel,

Adventsfrühstück (von 1986

an). Wieder dem Alter entsprechend

hat sich die Arbeit schwerpunktmäßig

auf die Seniorenarbeit verlagert

mit Betreuung der Altenheimseelsorge,

und Gottesdiensten, Betreuung

des Besuchskreises, Seniorenfahrten

und dem Seniorenspielkreis.

Es waren auch Mitglieder dieses

Spielkreises, die diesen Artikel initiiert

haben.

Eine lange Liste der Betätigung,

aber was genauso oder noch mehr

zählt: vieles konnte/kann nur gelingen

durch das gewinnende Wesen

von Brigitte Kähler. Weiterhin viel

Spaß bei der Arbeit und Gottes Segen

auf dem zukünftigen Weg.

A. Schmidt und A. Scholz


RüCKBLICK LÄNGSTE NACHT IN vICELIN

Unter dieser Überschrift hatte die

Kirchengemeinde zu einem Gemeindeball

eingeladen. Über 60 Menschen

waren gekommen und erlebten

ein gelungenes Fest.

Jeder konnte beim DJ-Team individuelle

Musikwünsche anmelden,

es gab ein schmackhaftes anatolisches

Buffet, Jugendliche sorgten

für leckere alkoholfreie Cocktails,

Konfirmanden waren tatkräftig mit

19

der Getränke- und Küchenlogistik

beschäftigt, und als Einlage wurde

ein Ratespiel präsentiert.

Bis in die Morgenstunden hinein

herrschte eine fröhliche Atmosphäre

bei Tanz und Gespräch – die „längste

Nacht in Vicelin“ könnte durchaus

in einem anderen Jahr wiederholt

werden.

Pastor Gerson Seiß


RüCKBLICK ERNTEDANK

Große Tombola am

Erntedanksonntag

Im Rückblick auf unser gelungenes

Gemeindefest am Erntedanktag

dankt die Kirchengemeinde den

nachstehend aufgeführten Firmen

sehr herzlich für die so großzügige

Bereitstellung der Preise für die

Tombola.

Neben dem finanziellen Erlös trägt

gerade die Tombola mit so vielen

attraktiven Preisen dazu bei, dass

das Gemeindefest an sich attraktiv

bleibt und gut angenommen wird.

Der Erlös des Gemeindefestes in

Höhe von etwa 1200 Euro wird zur

Hälfte Kindern im Kongo zugutekommen.

Die andere Hälfte verbleibt

in der Gemeinde für unmittelbare

soziale Zwecke.

Die Tombola ermöglicht haben

folgende Firmen:

American Shop, Apotheke am Markt,

ATU, Audehm, Bad am Stadtwald,

Bestattungen Griem,

Bestattungen Horst, Bestattungsinstitut

Selck, Blumen Gudrun,

Blume 2000, Buchandlung Lübbert,

Dähmlow, Edeka Grümmer, Edeka

Meyer, Elektro Klee, Fahrradbörse,

Fleischerei Hölck,Foto Ruser, Frisör

Mohr, Fußpflege Stender, Gartenzent-

20

rum Schneede, Hage Bau, Hinrichsen,

Imkerei Bestmann, Kamin Sievers,

Landgasthof Kirschenholz, Langotti

Eis, Malerfachbetrieb Bielenberg,

Mühlenapotheke, Museum Tuch und

Technik, Optiker Ley, Paperpoint,

Parfümerie Douglas, Peters Reisen,

Radsport Paukstadt, Rahm Gartengestaltung,

Reha Neumünster, Reifen

Helm, Sack&Pack, Sparkasse Südholstein,

Stadthallen-Restaurant, Stadtwerke

Neumünster, Tabak Schmahl,

Teeland Toscana Blumen, Tungendorfer

Baumschulen, Udo Ludwig,

Vicelin-Apotheke, Volksbank, Von

Heute – Eyewear, Weltladen

und die Marktbeschicker:

Bioland, Britta und Klaus Wischnewski,

Grüne Ecke Caliskai, Horst Blohm

Koopmann, Matthias Brandt, Obsthof

Baumgarten,, Obsthof Lüders,

Rolf Hader, Seismann, W. Marion.

Pastor Gerson Seiß


RüCKBLICK LUTHERPROJEKT

„Früher gingen wir mit der Schule

jeden Reformationstag in den Gottesdienst…“

und heute kommen die

Kinder der vierten Klassen zu uns ins

Gemeindehaus und begeben sich auf

Zeitreise zu Martin Luther und seinen

Zeitgenossen.

In der Lutherstube begrüßt der alte

Reformator die „studiosi“ zusammen

mit seiner Frau Katharina von Bora.

Nachdem die jungen Gelehrten neu

gewandet sind, schickt Luther sie mit

Phillip Melanchthon in die Studierstube.

Hier übersetzten die Schüler

mit Hilfe eines Schlüssels hebräische

Verse. Danach wandern sie mit Katharina

von Bora in den dunklen Keller

und empfinden Luthers Angst bei

einem schweren Gewitter nach. Davon

erholen können sie sich bei der Magd

Marie, die mit ihnen im Hof eigene

Thesen zur Verbesserung der Welt entwickelt

und diese an eine Türe schlagen

lässt. Und schließlich müssen die

Jungen und Mädchen bei Dr. Karlstadt

21

sich entscheiden, ob sie lieber Brot

für ihre Familie oder einen Ablassbrief

kaufen möchten. Natürlich erzählt

Karlstadt ihnen auch, dass der Ablassbrief

eine schreckliche Erfindung der

damaligen katholischen Kirche war.

Angefüllt mit neuem Wissen und vielen

Erfahrungen kehren die Kinder zu

Martin Luther zurück, der ihnen noch

sein Wappen, die Lutherrose, erklärt.

Wissen Sie, dass der goldene Ring für

Gottes nicht endende Liebe steht, die

weiße Rose für den Schutz durch die

Engel, das rote Herz für die Aufrichtigkeit

des Verstandes und das Kreuz

für unseren Kern des Lebens – für

Jesus Christus?!

Mit „ Ein feste Burg ist unser Gott“

auf den Lippen kehren die jungen

Menschen wieder in ihre Welt zurück.

Für die Mitwirkung danke ich: Jo Blane

alias Katharina von Bora, Bianca

Fuchs alias Phillip Melanchthon, Brigitte

Kähler alias Magd Marie, Gerson

Seiß alias Andreas Karlstadt.


IMPRESSIONEN ZAUBERFLöTE

22


vICELINO! Von Jo Blane

Weihnachten wird überall auf der Welt gefeiert. Aber nicht überall auf der Welt wird so

gefeiert wie hier in Deutschland. In Nord Frankreich zum Beispiel bekommen die Kinder

ihre Geschenke am 6. Dezember. Es ist der Tag des Heiligen Nikolaus. Spät am Weihnachtsabend

um Mitternacht wird dann ein spezielles französischen Weihnachtsgericht

serviert: „le reveillon“. Restaurants und Bars haben die ganze Nacht geöffnet. „Reveillon“

bedeutet „aufzuwachen“ und soll an die Geburt Jesus erinnern. Das Essen kann aus

Austern, Würstchen, Wein, gebackenem Speck, gebratenem Geflügel, Salat und Obst bestehen.

In Italien verkleiden sich viele Kinder am 23. Dezember als Schäfer. Sie tragen

Sandalen, Schäferhüte und Überhosen, die mit Lederriemen festgebunden sind. Sie gehen

von Haus zu Haus, spielen Lieder auf Flöten und sagen Gedichte auf. Dafür werden

sie mit kleinen Geldgaben belohnt. Vor Weihnachten wird 24 Stunden lang nichts gegessen.

Dann wird ein leckeres Essens serviert, allerdings ohne Fleisch. Das traditionel-

VICELINO

Weihnachten le Weihnachtsessen wird überall auf der besteht Welt gefeiert. aus Aber Spaghetti nicht überall und auf der Anchovies Welt wird und aus einer Mischung aus

so gefeiert wie hier in Deutschland. In Nord Frankreich zum Beispiel bekommen die

Kinder Fisch, ihre frischem Geschenke am Brokkoli, 6. Dezember. Salat, Es ist der Obst Tag und des Heiligen Süßigkeiten.In Nikolaus. Spät einer großen Schüssel befinden

am sich Weihnachtsabend eingepackte um Geschenke Mitternacht wird für dann alle ein Familienmitglieder. spezielles französischen Jeder darf ein Geschenk daraus

Weihnachtsgericht serviert: "le reveillon". Restaurants und Bars haben die ganze

Nacht ziehen, geöffnet. bis "Reveillon" alle verteilt bedeutet sind. "aufzuwachen" und soll an die Geburt Jesus

erinnern. Das Essen kann aus Austern, Würstchen, Wein, gebackenem Speck,

gebratenem In Frankreich Geflügel, Salat sagt und man Obst bestehen. auch nicht In Italien Frohe verkleiden Weihnachten, sich viele Kinder sondern Joyeux Noël. In Italien

am 23. Dezember als Schäfer. Sie tragen Sandalen, Schäferhüte und Überhosen, die

mit Lederriemen festgebunden sind. Sie gehen von Haus zu Haus, spielen Lieder auf

Flöten und sagen Gedichte auf. Dafür werden sie mit kleinen Geldgaben belohnt. Vor

Weihnachten wird 24 Stunden lang nichts gegessen. Dann wird ein leckeres Essens

serviert, allerdings ohne Fleisch. Das traditionelle Weihnachtsessen besteht aus

Spaghetti und Anchovies und aus einer Mischung aus Fisch, frischem Brokkoli, Salat,

Obst und Süßigkeiten.In einer großen Schüssel befinden sich eingepackte Geschenke

für alle Familienmitglieder. Jeder darf ein Geschenk daraus ziehen, bis alle verteilt

sind.

In Frankreich sagt man auch nicht Frohe Weihnachten, sondern Joyeux Noël. In

Italien sagt man Buone Feste Natalizie und in England sagt man Merry Christmas.

sagt man Buone Feste Natalizie und in England sagt man Merry Christmas.

Schafft ihr es auch, herauszufinden, wie man in anderen Ländern

„Frohe Weihnachten“ schreibt? Fülle die Tabelle aus.

(Lösung auf Seite 25).

Schafft ihr es auch, herauszufinden, wie man in anderen Ländern „Frohe

Weihnachten“ schreibt? Fülle die Tabelle aus....

Frohe Weihnachten deutsch

italienisch

Feliz Navidad

Счастливого Рождества!

Die richtige Lösung findet ihr auf Seite

französisch

23


WELTGEBETSTAG

Steht auf für Gerechtigkeit –

Wie lässt sich ein Staat regieren,

dessen zwei Landesteile – getrennt

durch das Südchinesische

Meer – über 500 Kilometer auseinander

liegen? Ein Land mit 27 Mio.

Einwohnerinnen und Einwohnern

unterschiedlicher kultureller und

religiöser Herkunft. Mit Kontrolle,

mit Reglementierungen, mit Religion?

Der Islam ist in Malaysia Staatsreligion.

Das Christentum ist eine

kleine Minderheit. Für sie gilt nur

theoretisch Religionsfreiheit. Immer

wieder kommt es jedoch zu Benachteiligungen

der religiösen Minderheiten

und zu politisch-instrumentalisierten

Konflikten. So versucht

man z.B. durchzusetzen, dass der

Gottesname „Allah“ den Muslimen

vorbehalten bleibt und Christen den

Vater Jesu Christi nicht öffentlich,

wie sie es gewohnt waren, „Allah“

nennen dürfen. In Ostmalaysia

leben besonders indigene Völker mit

einem hohen Christenanteil.

Malaysia könnte zauberhaft sein

mit seinen Stränden, fruchtbaren

Ebenen, tropischem Dschungel,

Hügeln und Bergen, wenn es Korruption,

Ungerechtigkeit und vor

allem Menschenrechtsverletzungen

nicht gäbe! Aber man spricht unter

dem Druck der Regierung am besten

24

nicht darüber. Auch für Christinnen

und Christen (gut 9%) kann es

gefährlich sein, Kritik zu üben. Die

Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer

Liturgie einen Weg gefunden, Ungerechtigkeiten,

die „zum Himmel

schreien“, anzuprangern: Sie lassen

die Bibel sprechen. Die harten

Klagen des Propheten Habakuk

schreien zu Gott. Habakuk ermutigt

die Christinnen, auch ihrerseits im

Gebet ihre Klagen Gott vorzutragen.

Darf eine Frau so mutig und offen in

den politischen Raum hineinreden?

Das Bild von der „stumm leidenden

malaysischen Frau“, das nicht nur

in Männerköpfen immer noch gültig

ist, trauen sich die Weltgebetstagsfrauen

im Gebet zu widerlegen.

Weltweit rufen sie alle Christinnen

und Christen am 2. März 2012 auf,

aufzustehen für Gerechtigkeit. Ermutigt

durch die Zusage Jesu: Selig

sind die, die nach Gerechtigkeit hungern

und dürsten, denn sie werden

satt werden.

Renate Kirsch

Auch wir feiern am 2. März 2012,

um 15.30 Uhr in der katholischen

St. Maria – St. vicelinkirche

gemeinsam Gottesdienst.


GEMEINDEREISE NACH DRESDEN – 23.- 28. APRIL 2012

Auch im kommenden Jahr wird es

wieder eine Reise geben für alle, die

Freude daran haben, interessante

Kultur und fröhliche Gemeinschaft

zu verbinden. Dresden wird das Ziel

sein.

Unterbringung: DZ im Hotel Privat

Anreise: Eigenregie mit VW-Bussen

Gruppengröße: max. 18 Teilnehmer

Kosten: ca. 270 Euro p.P.

incl. Ü/Fr und Fahrtkosten.

Weitere Verpflegung und Eintrittsgelder

kommen dazu.

Leitung: Pastor Gerson Seiß und

Udo Ludwig

Anmeldung: Pastor Seiß

bis 31.1.2012, � 4 65 72

Es sind noch 2 Doppelzimmer frei.

Herzliche Einladung!

Pastor Gerson Seiß

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AUFLöSUNG

Vicelino! von S. 23

Frohe Frohe Weihnachten deutsch deutsch

Buone Buone Feste Feste Natalizie Natalizie italienisch italienisch

chinesisch chinesisch

Feliz Feliz Navidad Navidad spanisch spanisch

arabisch arabisch

Счастливого Рождества! russisch russisch

Joyeux Joyeux Noël Noël französisch

griechisch griechisch

japanisch japanisch

vERANSTALTUNG ZUM

INTERNATIONALEN FRAUENTAG

Aktiv werden gegen Osteoporose. Der

Nachmittag beinhaltet einen Vortrag

zum Krankheitsbild sowie einen zur

Vorsorge und Behandlung durch Frau

Dr. Kjos-Poetsch und ausgewählte

Übungen unter Anleitung von Sigrid

Kunst. 7. März 2012 um 15 Uhr, Teilnahme

ist kostenfrei. Um Anmeldung

wird gebeten, Frau Ute Kock,

� (0 43 21) 9 42 28 22.


SENIORENREISEN 2011

„Ich hab‘ noch einen Koffer in

Berlin…“

„Kommt mit nach Berlin“, so riefen

Hartmut und Brigitte. Ja, warum

denn Berlin, da war ich doch schon

so oft. Kenne ich….dachte ich.

Doch diese Berlinfahrt war eine

ganz spezielle, sie führte mich in

ein mir überwiegend unbekanntes

Berlin. Berlin Mitte und seine Geschichte,

Schwerpunkt 20.Jahrhundert,

so etwa lautete das Motto. Wir

erlebten diese Perspektive in vielfältigen

Facetten: im Kulturzentrum

wurde anschaulich und ansprechend

das Leben im Stadtteil Prenzlauer

Berg während der kommunistischen

Herrschaft dargestellt. - Bei der Besichtigung

des „Museums der DDR“,

das den Alltag des DDR Bürgers verdeutlicht.

- Bei einem gewöhnungsbedürftigen,

(Nazi) zeitkritischen

fesselnden Drama und bei einer

26

Show, Revue, in der die Geschichte

Joseph Krolls, Theatertreffpunkt im

19. und 20. Jahrhundert, vorgeführt

wurde. Natürlich fehlte nicht der

Besuch im eindrucksvollen jüdischen

Museum sowie im Stelenpark.

Ganz besonders bewegt hat mich die

Besichtigung der Gedenkstätte des

Stasigefängnisses Hohenschönhausen.

Dort führte uns ein ehemaliger

Häftling, der in sarkastischer Sachlichkeit

Einblick in die damaligen

Schrecken, Machenschaften und

Folterungen gab.

Wir genossen eine Spreefahrt,

Spaziergänge, Erkundungen auch

allbekannter Sehenswürdigkeiten,

natürlich auch das allabendliche

Bier in fröhlicher Runde.

Dies alles sind unvollständige und

persönliche Gedanken und Erinnerungssplitter.

Fazit: Die Reise ins

mir kaum bekannte Berlin war eine

Reise wert – eine Reise bei traumhaft

sonnigem Wetter, in interessierter,

aufgeschlossener Runde und

last but not least mit kompetenter

und fröhlicher Leitung von Brigitte

Kähler und Hartmut Kühl – ihnen

gebührt mein ganz besonderer

Dank. Und – ich freue mich schon

auf die nächste Reise.

Luzia Jacobs


SENIORENCLUB vICELIN

DEZEMBER

05.12. „Dann stell ich den Teller raus“ - Morgen ist Nikolaus, Pn. Bremer

12.12. „Ihr lieben drei“ - Brief einer Pastorin an ihre Kinder, P. Seiß

19.12. Weihnachtsfeier - mit der Flötengruppe der Gemeinde,

das Pastorenteam

JANUAR

09.01. Schöpfung und Urknall im Dialog, P. Seiß und Marco Ludwig

16.01. Jesus Christus spricht: „ Meine Kraft ist in den Schwachen

mächtig.“ Die Jahreslosung 2012, Pn. Bremer

23.01. Kindheit im Wandel der Zeit, P. Seiß

30.01. „Sehnsucht nach Leben“, Pn. Bremer

FEBRUAR

06.02. Sri Lanka: Ein Juwel im Indischen Ozean, P. Kosian

13.02. Unser christlicher Glaube: Worauf kann ich hoffen?, P. Seiß

20.02. Astrid Lindgren: Das kindliche Paradies, Pn. Bremer

27.02. Max von der Grün: Wie war das eigentlich –

Kindheit im 3. Reich, P. Seiß

MÄRZ

05.03. Steht auf für Gerechtigkeit“ - Weltgebetstag aus Malaysia,

Pn. Bremer

vORSCHAU - SENIORENREISEN 2012

Vom 30.04. - 04.05.12 fahren wir in das schönste Bundesland der Welt –

Land zwischen den Meeren oder auch: Urlaub, soweit das Auge reicht.

Wir wohnen direkt am Nord-Ostsee-Kanal und werden von da aus

täglich Fahrten unternehmen. Leitung: Diakonin B. Kähler, � 4 52 84.

Vom 02.09. - 05.09.12 geht es hinein in das Florenz des Nordens.

Unter dem Motto „Mit Martin Luther auf Du und Du“ wohnen wir im

Augustiner Kloster in Erfurt. Leitung: Diakone H. Kühl und B. Kähler,

� (0 43 28) 600 oder 4 52 84.

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GESICHTER AUS DER GEMEINDE

Denn er hat

seinen Engeln

befohlen, dass

sie dich behüten

auf

allen deinen

Wegen.

(Ps 91,11)

Es ist Mittwoch. „Kommt Britta

heute?“, werde ich gefragt. „Na

selbstverständlich – wie jeden Mittwoch!“

Pünktlich um kurz vor 4

fährt ein kleines, silbernes Auto um

die Ecke. „Britta, Britta“, ruft es aus

vielen Pfadfindermündern. Kaum ist

sie ausgestiegen, schon fallen ihr

die ersten in die Arme. Ja, Britta ist

angekommen bei den Turmfalken in

Vicelin. Es ist also Zeit, sie der ganzen

Gemeinde vorzustellen:

Ihr auffälligstes Merkmal ist mit

Sicherheit ihre Dienstkleidung: das

grüne Fahrtenhemd mit dem gelbschwarzen

Tuch, manchmal versteckt

unter ihrer JuJa (Jugenschaftsjacke).

Seit 8 Jahren ist sie nunmehr Pfadfinder.

Schnell folgten die ersten

Helfereinsätze auf Großereignissen

wie Kirchentagen oder der Wasseruniversität

2004 in Ratzeburg. Ähnlich

lange leitet sie auch schon Gruppen

und arbeitet in der Gadelander Kinderkirche

mit.

28

Als ihr zweitliebstes Hobby beschreibt

sie die Gremienarbeit. Ob im

Kirchenkreis oder auf nordelbischer

Ebene – Britta setzt sich hier gerne

in Jugendverbänden und -ausschüssen

für unsere Kirche ein.

Glauben bedeutet für sie Gemeinschaft.

Man ist nie allein, egal wo

man ist. Man kann Großes erleben,

sowohl im Hier und Jetzt als auch

in der Überlieferung der Bibel.

Besonders der 91. Psalm hat es ihr

angetan: „Ich finde es wichtig und

wünsche es jedem Menschen, ob Groß

oder Klein, dass Gott und seine Engel

bei ihm sind. Mir ist es auch wichtig,

überall behütet zu sein. Gerade wenn

man viel unterwegs ist, gibt es ein

Gefühl von Geborgenheit.“

Momentan ist Britta Reents 22 Jahre

alt und absolviert nach einem FSJ

in St. Peter – Böhl eine Ausbildung

zur Erzieherin an der hiesigen Elly

– Heuss – Knappschule mit dem

Schwerpunkt auf Tourismus-, Kultur-

und Freizeitpädagogik.

„Ich möchte Danke sagen für die nette

Aufnahme und freue mich schon

darauf, noch viele Christen aus der

Vicelingemeinde kennen zu lernen.

Pastor Ole Kosian


PFADFINDER

Der Herbstferien begannen mit einer

Herausforderung für die Wölflinge.

Gemeinsam mit unserem befreundeten

Stamm aus Husberg trafen wir

uns zu einer Übernachtung bei Minusgraden,

so dass sich am nächsten

Morgen alle ihr Eiskohtenabzeichen

verdient hatten.

Gemeinsam gehen wir auch in die

Adventszeit. Ein besonderes Ereignis

wird der Friedenslichtgottesdienst

am 17. Dezember in Anschar sein.

Wir werden von unserem Gemeindehaus

aus um 14.30 Uhr losgehen.

Das Friedenslicht wird seit 25

Jahren in der Geburtsgrotte Jesu in

Bethlehem entzündet und kommt

per Flugzeug nach Europa.

In Neumünster findet der zentrale

Gottesdienst des REGP (Ring Evangelischer

Gemeindepfadfinder) statt.

In diesem Gottesdienst wird es an

alle ausgeteilt. Wer hat, darf also

gerne ein Windlicht oder eine Laterne

in den Gottesdienst mitnehmen,

um das Friedenslicht mit nach Hause

zu nehmen. Am 4. Advent wird es

bei uns im Gottesdienst ausgeteilt

werden.

Pastor Ole Kosian

29

RüCKBLICK HEIDEPARK

Zugegeben: die Wetterbedingungen

für einen Ausflug zum Heidepark

hätten besser sein können, als sich

am 08.10.2011 26 Jugendliche im

Alter von 12-16 Jahren gemeinsam

mit Pastorin Bremer, Pastor Seiß und

Vikarin Wehrmann um 7.10 Uhr auf

den Weg nach Soltau machten. Doch

auch als der strömende Regen direkt

bei der Ankunft im Park losbrach,

hielt sich die gute Laune und die

Vorfreude auf Achterbahnen, Karussells

und Co. Es gibt dort einiges zu

erleben, denn der Heide-Park weist

mehrere rekordhaltende Attraktionen

auf. So z.B. „Colossos“, die schnellste

und höchste Holzachterbahn der

Welt, 60 Meter hoch und 120 km/h

schnell oder „Scream“, ein 103 Meter

hoher Turm, der den freien Fall aus

71 Metern mit 98,3 km/h garantiert.

Die drei Stunden, in denen sich die

Sonne ihren Weg durch die Wolken

erkämpfte, wurden also ausgiebig

für Fahrten genutzt, und auch die

im Eintrittspreis enthaltene Portion

Currywurst mit Pommes und Kaltgetränk

fand ihre Abnehmer. Bei der

Rückkehr um 19.20 Uhr waren alle

müde, aber zufrieden, und das Echo

ging klar in eine Richtung: „Nächstes

Jahr fahren wir wieder mit!“


AMTSHANDLUNGEN vOM 01.08. BIS 01.11.2011

Getauft wurden:

Jona Maximilian Peter Hofmann, Joona Reese Liam Bitau, Isabella Sofi a

Piedrahita, Mia Knaute, Bonni Böwes, Joshua Dylan Schwarzin, Lale Staerk,

Letitzia Chayenne Kunz, Hermann Tarasow, Hedda Hosenthien, Lenja

Schlüter, Marco Alexander Kiesner, Anna Kiesner, Jakob Peter Neumann,

Merle Köhn, Luise Flora Lucht, Fynn Horstmann, Melina Zoé Böhm

Getraut wurden:

Timo Langbehn und Anja Langbehn geb.Demuth, Paul Prost und Marie-

Christin Prost geb. geb Muhs, Florian Lorenz geb. Klucke und Anne

Lorenz, Dennis Grell und Monique Grell geb. Steinemann, Thomas Teich

und Jacqueline Teich geb. Gräser, Dennis Schulz und Sandra Schulz geb.

Birnbaum, Bastian Schwarzin und Bonni Schwarzin geb. Böwes, André Borde

und Stefanie Borde geb. Pries, Juri Schulz und Nina Schulz geb Bartsch,

Torben Delfs und Swantje Delfs geb.Glindemann, Christoph Schlüter und

Judith Schlüter geb. Krüger

von der Zeit in die Ewigkeit abberufen wurden:

Prof. Dr. Ulrich Matzander, Paul Greier, Christiane Hein geb. Lorenzen,

Alfred Kaschubat, Emmi Gerber geb. Hopp, Helga Priebe geb. Mackeprang,

Werner Heeschen, Günter Schade, Lars Genseleiter, Rudi Behnke, Erhard

Zimmermann, Gerlinde Fehrs geb.Thies, Alwin Probst

30


vERANSTALTUNGEN IM „HAUS DER BEGEGNUNG“

Kinder und Jugendliche

Kindergottesdienst, Pastorin Bremer 1. Sonntag im Monat, 10 Uhr

Mutter-Kind-Gruppe, donnerstags 9.30 Uhr Diakonin Kähler

Pfadfinder, 8-12 Jahre, mittwochs 16-18 Uhr,

bei schönem Wetter im Garten des Pastorats Hinter der Kirche 11,

Kontakt Pastor Kosian Tel. 4 65 71

Erwachsene

Bachchor Neumünster, dienstags 19.45 Uhr

Kantor und Organist Hans-Jürgen Schnoor, Tel. (01 70) 906 98 96

Gospelchor, donnerstags 19.30 Uhr, Edyta Müller, Tel. (01 63) 963 88 62

Flötenkreis, montags, einmal im Monat, Pastorin Bremer, Tel. 4 27 92

Hauskreis Erwachsener, alle 2 Monate - auf Anfrage

Diakonin Kähler, Tel. 4 52 84

Frauengruppe „Zeit für uns“, Pastorin Bremer, 1. Mittwoch im Monat, Tel. 4 27 92

Männerkreis, Pastor Seiß, auf Anfrage, Tel. 4 65 72

Vicelinkreis, letzter Mittwoch im Monat, Pastorin Bremer, Tel. 4 27 92

Besuchsdienst, mittwochs, einmal im Monat, Diakonin Kähler, Tel. 4 52 84

Gesprächskreis MS-Kranker, jeden 3. Mittwoch im Monat, 18 Uhr

Frau Brandt, Tel. (0 43 22) 56 31

Treffen der Anonymen Spieler, freitags 19.30 Uhr

Seniorinnen und Senioren

Seniorenclub, montags 15.00 Uhr, offen für alle

Seniorenspielkreis, donnerstags 14.30 Uhr, Diakonin Kähler, Tel. 4 52 84

Seniorengymnastik, mittwochs 10.00 Uhr, Frau Wingert, Tel. 33 37 30

Vicelin-Tanzkreis, donnerstags 9.30 Uhr, Frau Heitmann, Tel. 52 9154

Gottesdienste in den Heimen

„Haus am Jungfernstieg“, jeden 3. Freitag im Monat, 15.15 Uhr

„Haus Lauenburg“, jeden 1. Freitag im Monat, 14.30 Uhr

„Haus Schleusberg“, 14-täglich freitags, 10.15 Uhr

„Propst-Riewerts-Haus“, jeden Freitag, 15.30 Uhr

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