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informations- dienst - Zentralverband Gartenbau eV

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INFORMATIONS-<br />

DIENST<br />

22. Dezember 2011<br />

Nr.: 51/2011<br />

I N H A L T<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />

Pressereferat<br />

HAUSANSCHRIFT Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />

TEL<br />

+49 (0) 30 200065-20<br />

+49 (0) 160 4713585<br />

FAX +49 (0) 30 200065-121<br />

E-MAIL pressereferat@g-net.de<br />

INTERNET www.g-net.de<br />

ZVG ringt um Erhalt bundeszentraler Betreuung aller<br />

<strong>Gartenbau</strong>betriebe durch künftige Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong><br />

Bundesrat fordert Änderungen am Regierungskonzept auch im Sinne des <strong>Gartenbau</strong>s<br />

Klimaschutzbemühungen des <strong>Gartenbau</strong>s ad absurdum geführt<br />

ZVG kritisiert die Umsatzsteuerregelung bei Wärmebezug aus Blockheizkraftwerken<br />

Aus den Landesverbänden<br />

Axel Huckfeldt Vorsitzender der Baumschuler Schleswig-Holstein<br />

Mitgliederversammlung im <strong>Gartenbau</strong>zentrum der Landwirtschaftskammer<br />

Aus den Mitgliedsorganisationen<br />

Infrastruktur in der Landschaft<br />

Zukunftskongress von Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und Bundesingenieurkammer<br />

BUGAs<br />

Mannheim: BUGA 2023 steht im Fokus<br />

Bundesgartenschau-Gesellschaft machte sich ein Bild vor Ort<br />

Termine<br />

Workshop „Nachwuchswerbung“ auf 79. BdB-Wintertagung 2012<br />

Informations- und Diskussionsangebot der „Jungen Unternehmer“ des BdB<br />

In eigener Sache<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />

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22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />

ZVG ringt um Erhalt bundeszentraler Betreuung aller<br />

<strong>Gartenbau</strong>betriebe durch künftige Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong><br />

Bundesrat fordert Änderungen am Regierungskonzept auch im Sinne des <strong>Gartenbau</strong>s<br />

(ZVG) Der <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> (ZVG) sieht sich in seinen Forderungen bezüglich der<br />

künftigen Ausgestaltung des Bundesträgers in der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung<br />

(LSV) durch die Diskussionen im Bundesrat bestätigt.<br />

Viele Bundesländer hatten die Anliegen der <strong>Gartenbau</strong>wirtschaft aktiv unterstützt. Dies wurde<br />

in zahlreichen Gesprächen der ZVG-Repräsentanten mit Ländervertretern ebenso deutlich<br />

wie in den einzelnen Änderungsanträgen in der Stellungnahme des Bundesrates zum<br />

Gesetzentwurf der Bundesregierung, über die dieser in seiner Sitzung am vergangenen Freitag,<br />

16. Dezember, zum LSV-Neuordnungsgesetz abstimmte. Gerade beim <strong>Gartenbau</strong> sehen<br />

die Länder demnach Nachbesserungsbedarf.<br />

Aufgrund der erfolgreichen zentralen Betreuung der <strong>Gartenbau</strong>betriebe durch die Sozialversicherung<br />

für den <strong>Gartenbau</strong>, die für die Branche schon jetzt einen Bundesträger darstellt,<br />

fordert der ZVG, diese für alle Betriebe der <strong>Gartenbau</strong>wirtschaft zu erhalten. Denn eine weiterhin<br />

von einer Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong> von Kassel aus gesteuerte fachspezifische Betreuung<br />

der Branche - im Sinne des Selbstverständnisses der Unternehmen - sei Voraussetzung<br />

für eine erfolgreiche Präventionsarbeit, die sowohl den gärtnerischen Betrieben als<br />

auch deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nütze.<br />

Dies gelte es zu prüfen, so die Position des Bundesrates und er begründet die Forderung<br />

nach einer Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong> mit dem Hinweis, dass der LSV-Bereich <strong>Gartenbau</strong><br />

bereits jetzt bundeszentral organisiert werde.<br />

Weitergeführt werden soll aus Sicht der Bundesländer das Beitrags-System der <strong>Gartenbau</strong>-<br />

Berufsgenossenschaft. Auch dies hatte der ZVG vehement gefordert. Denn der Beitragsmaßstab<br />

trage entscheidend dazu bei, dass Beiträge für alle Betriebsformen - insbesondere<br />

auch die Vielzahl von Mischbetrieben - seit vielen Jahren in der Branche als fair betrachtet<br />

würden.<br />

Der Beirat <strong>Gartenbau</strong> soll daher ein Vorschlagsrecht für die Weiterentwicklung des Beitragsmaßstabs<br />

erhalten. Ebenso soll der - dauerhaft zu installierende – Beirat sich bei der<br />

Erarbeitung der Unfallverhütungsvorschriften einbringen. Insgesamt sollen die jeweiligen<br />

Beiräte neben beratenden Aufgaben auch Gestaltungs- und Mitspracherecht bekommen.<br />

Der ZVG vermisst im aktuellen Gesetzentwurf eine Konkretisierung der Aufgabenstellungen<br />

für eine Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong>. Zwar sei beschrieben, was die Regionalstellen zukünftig<br />

zu leisten hätten, jedoch sei nicht definiert worden, welche Obliegenheiten einer künftigen<br />

Geschäftsstelle <strong>Gartenbau</strong> den Besonderheiten des <strong>Gartenbau</strong>s, seiner bisher erfolgreichen<br />

Unfallverhütungsarbeit und der zukünftigen Zuständigkeit Rechnung trügen. Ohne einen solchen<br />

klar umrissenen Aufgabenkatalog sei nicht gewährleistet, dass der facettenreich strukturierte<br />

<strong>Gartenbau</strong> tatsächlich in seiner ganzen Breite fachlich kompetent weiter betreut werden<br />

könne.<br />

Ohne gärtnerisches Spezialwissen in der Betreuung der Betriebe werde nicht mehr deutlich,<br />

an welchen Stellen <strong>Gartenbau</strong>unternehmen gegenüber landwirtschaftlichen Betrieben mit<br />

Ackerbau und Tierhaltung anders behandelt werden müssten. Auch hierzu äußerten sich die<br />

Länder zustimmend. Die Aufgaben der Regionalbeiräte sollen wie die der Geschäftsstellen<br />

im Gesetz festgeschrieben werden.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />

Klimaschutzbemühungen des <strong>Gartenbau</strong>s ad absurdum geführt<br />

ZVG kritisiert die Umsatzsteuerregelung bei Wärmebezug aus Blockheizkraftwerken<br />

(ZVG) Am 2. Dezember diskutierte das Präsidium des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG)<br />

mit Staatssekretär Dr. Robert Kloos, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und<br />

Verbraucherschutz (BMELV), neben anderen aktuellen Themen auch die extremen Auswirkungen<br />

der Umsatzbesteuerung beim Wärmebezug aus eigenen Blockheizkraftwerken<br />

(BHKW).<br />

Es wurde verdeutlicht, dass das Bundesministerium der Finanzen (BMF) in seinem zur Zeit<br />

gültigen Umsatzsteueranwendungserlass vorsieht, dass immer dann, wenn für den Bezug<br />

von Wärme aus einem vom Betrieb selbst betriebenen BHKW kein Marktpreis vorhanden ist,<br />

von einer Mindestbemessungsgrundlage auszugehen ist.<br />

Dabei machten die Vertreter des ZVG nochmals deutlich, welche katastrophalen Folgen die<br />

Anwendung dieser Mindestbemessungsgrundlage für die betroffenen Betriebe hat. Die im<br />

seitherigen Antwortschreiben des BMF an ZVG-Präsident Heinz Herker zum Ausdruck gebrachte<br />

Begründung könne nicht akzeptiert werden und konterkariere die vielfältigen Förderanstrengungen<br />

auf Landes- und Bundesebene, so der ZVG.<br />

Die Einzelheiten hat der ZVG nochmals aktuell in einem Schreiben an Staatssekretär Dr.<br />

Kloos verdeutlicht und dabei sein Unverständnis darüber geäußert, dass gerade die Betriebe,<br />

die den politischen Willen zu einer Energiewende auch im Unterglasanbau umsetzen,<br />

jetzt mit solch verheerenden steuerlichen Folgen zu kämpfen hätten.<br />

Aufgrund der Anwendung der Mindestbemessungsgrundlage als Basis für die Umsatzsteuererhebung<br />

lägen die Heizkosten in den Betrieben exorbitant höher als wenn sie ausschließlich<br />

mit fossilen Energieträgern geheizt hätten. Dies führe die politisch umworbene, umweltfreundliche<br />

Technologie ad absurdum. Aus Sicht des ZVG konterkariert eine solche steuerliche<br />

Regelung die politische Absicht, eine dezentrale Energieversorgung - möglichst unter<br />

Einsparung von CO2 - sicherzustellen.<br />

Für die betroffenen Betriebe geradezu nicht mehr nachzuvollziehen sei es, dass die deutlich<br />

niedrigeren Fremdkosten für die Wärme akzeptiert würden, wenn Energiekonzerne oder<br />

sonstige Fremdinvestoren die gleiche Anlage bauen und Wärme an einen <strong>Gartenbau</strong>betrieb<br />

liefern würden. Diese Preise dürften aber bei der Berechnung der Umsatzsteuer nicht angesetzt<br />

werden, wenn es um den Bezug von Wärme aus dem selbst betriebenen Klein-<br />

Blockheizkraftwerk gehe. Diese steuerliche Ungleichbehandlung müsse dringend beseitigt<br />

werden.<br />

Axel Huckfeldt Vorsitzender der Baumschuler Schleswig-Holstein<br />

Mitgliederversammlung im <strong>Gartenbau</strong>zentrum der Landwirtschaftskammer<br />

(BdB S-H) Ein erfolgreiches Jahr 2011 beendete der Landesverband Schleswig-Holstein im<br />

Bund deutscher Baumschulen (BdB) mit der Wahl des neuen Vorsitzenden, Axel Huckfeldt,<br />

aus Horst in Holstein, auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember im <strong>Gartenbau</strong>zentrum<br />

der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein in Ellerhoop-Thiensen. In geheimer<br />

Wahl wählten die Mitglieder Huckfeldt schließlich mit 98,2 % der Stimmen zum neuen Vorsitzenden<br />

des Landesverbandes.<br />

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Amt des Vorsitzenden in meinem BdB-<br />

Landesverband Schleswig-Holstein. Mein Ziel ist es, die Aufgabenverteilung im Vorstand neu<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />

zu organisieren und die strukturelle Entwicklung des Landesverbandes voranzutreiben. Ich<br />

danke Ihnen für Ihr Vertrauen.“<br />

Der gebürtige Elmshorner und Baumschuler ist seit 1998 im Vorstand aktiv und zudem Mitglied<br />

im BdB–Fachausschuss „Laubgehölze“ sowie Vorsitzender des Arbeitskreises „Anerkennungsbestimmungen<br />

zur „Deutschen Markenbaumschule“. Als geschäftsführender Gesellschafter<br />

der Sievers Baumschulen GmbH in Horst/Holstein agiert er seit dem Jahr 1997.<br />

Jahresbericht BdB S-H<br />

Axel Huckfeldt rekapitulierte den Jahresverlauf der Verbandsarbeit auf der Mitgliederversammlung<br />

des Landesverbandes. Neben der Neuordnung des Vorstandes, stellte der Verband<br />

in 2011 das Thema „Grüne Stadt“ in den Mittelpunkt. Neben der Beteiligung an der<br />

zweiten Landesgartenschau Schleswig-Holsteins in Norderstedt gehörte die fachliche Auseinandersetzung<br />

mit Experten aus Politik, Verwaltung und der <strong>Gartenbau</strong>branche beim zweiten<br />

Norddeutschen Baumschultag dazu. Zudem wurde erstmalig durch den Landesverband<br />

der „Günther-Schmidt-Preis“ vergeben.<br />

Das Etatjahr wurde mit einem ausgeglichenen Haushalt gestaltet. Dies wurde nicht zuletzt<br />

möglich durch die seit 2006 bestehende Verbandskooperation mit dem <strong>Gartenbau</strong>verband<br />

Nord e.V., Hamburg, die den Erwerbsgartenbau in den Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern<br />

und Schleswig-Holstein vertritt.<br />

Mit dem Marktlagebericht für 2011 stellte Huckfeldt eine gute Nachfrage nach Gehölzen auf<br />

allen Teilmärkten fest, allerdings bei geringem Preisniveau. Im Rückblick sagte Huckfeldt:<br />

„Wegen der beiden letzten strengen Winter und der Spätfröste im Mai kam es am Neuaustrieb<br />

zu vielen Schäden, was Wachstumsverluste verursachte oder Totalverlust auch in Privatgärten<br />

und der freien Landschaft bedeutete. Dies beflügelte die Nachfrage. Die Vorsaison<br />

„Sommer“ wird immer umsatzstärker. Für viele Baumschulen mit Produktion von Gehölzen<br />

im Topf (Container) ist der Sommer schon wichtiger als der Herbst, der Juli umsatzstärker<br />

als der September. Ideale Wetterbedingungen lieferte der Herbst. Selten konnten die Rode-<br />

und Sortierarbeiten der Gehölze so unproblematisch durchgeführt werden. Die Nachfrage<br />

von Heckengehölzen, großen Rhododendren, Säulen- und Zwergobst sowie duftenden und<br />

nostalgischen Rosen ist ungebrochen gut. Der Bereich Export ist und bleibt ein starkes<br />

Standbein Holsteins Baumschulen und eröffnet nach wie vor Wachstumschancen. Die<br />

Baumschulen in Schleswig-Holstein schauen optimistisch auf das Jahr 2012."<br />

Baumschuler ehren Kollegen<br />

Die im vergangenen Jahr verabschiedete neue Ehrenordnung des Landesverbandes gab<br />

erneut Anlass, Ehrungen für Ver<strong>dienst</strong>e im berufsständischen Ehrenamt sowie erstmalig<br />

auch den „Günther-Schmidt-Preis“ zu vergeben.<br />

Mit dem „Günther-Schmidt-Preis“ werden Menschen geehrt, die sich in besonderer Weise<br />

um den Erhalt von Kultur und Geschichte der Baumschulwirtschaft in Schleswig-Holstein und<br />

Deutschland verdient gemacht haben. Der Preis ist benannt nach einer Baumschuler-<br />

Persönlichkeit, die sich für die Anliegen der Branche engagiert hat. Günther Schmidt gehörte<br />

zu den Wiedergründern des BdB und hat sich als Baumschulinhaber über Jahrzehnte für die<br />

Bewahrung des Baumschulwesens als Kulturgut engagiert. Mit dem Günther-Schmidt-Preis<br />

wurden geehrt: Hildegard Lunau, Museumsleitung, Hans Sporleder und Rolf Hoyer, alle vom<br />

Team des Deutschen Baumschulmuseums in Pinneberg-Thesdorf.<br />

Huckfeldt: „Der Vorstand des Landesverbandes Schleswig-Holstein im BdB war sich in einer<br />

Entscheidung über die erstmalige Verleihung des Preises sofort darin einig, das Team des<br />

Deutschen Baumschulmuseums zu ehren. Wir bedanken uns mit großem Respekt für Ihren<br />

Einsatz!“<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />

Den Förderpreis „Junges Ehrenamt“ erhielt Florian Cordes (Cordes Baumschulen, Holm) der<br />

sich als junger Unternehmer seit mehr als zehn Jahren für die Fachmessearbeit des Landesverbandes<br />

ehrenamtlich engagiert.<br />

Des Weiteren erhielten den Förderpreis „Junges Ehrenamt“ Uta Alves, (Wilhelm Alves BdB<br />

Markenbaumschule, Borstel-Hohenraden), Mathias Münster, (Münster Baumschulen GbR,<br />

Altenmoor bei Elmshorn) und Florian Neumann, (Neumanns Gartenwelt, Tornesch), die sich<br />

langjährig im Vorstand des Juniorenkreises im BdB-Landesverband Schleswig-Holstein mehr<br />

als zehn Jahre engagiert haben. Der Juniorenkreis ist das Nachwuchsorgan für die Leistungs-<br />

und Entscheidungsträger im Landesverband. Die Übergabe der Betriebe an die<br />

nächste junge Unternehmergeneration ist Voraussetzung für eine nachhaltige Branchenentwicklung.<br />

Mit der Ehrung „Förderpreis Junges Ehrenamt“ wird jungen Berufskollegen im Alter bis zu 40<br />

Jahren für ihren ehrenamtlichen Einsatz im Verband gedankt. Für Betriebsinhaber der jüngeren<br />

Generation soll dieser Preis auch zur Mitarbeit motivieren, denn Nachwuchs im Ehrenamt<br />

zu finden, es aufzubauen und zu entwickeln ist für die Leistungsfähigkeit eines Verbandes<br />

heute wichtiger denn je.<br />

BUGA-Medaillen, LSV und Perspektiven für 2012<br />

Renate Behrmann, Ausstellungsbeauftragte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

(DBG) bei der „internationalen gartenschau (igs 2013) Hamburg, überbrachte die Nachweise<br />

für die Ausstellererfolge Schleswig-Holsteiner Baumschulen bei der diesjährigen Bundesgartenschau<br />

(BUGA) in Koblenz - in Form von Medaillen und Urkunden.<br />

Jürgen Mertz, Vorstandsvorsitzender der <strong>Gartenbau</strong>-Berufsgenossenschaft und Vizepräsident<br />

des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG), berichtete im Hauptvortrag zum aktuellen<br />

Neuordnungsgesetzverfahren zur Landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV). Mertz<br />

zeigte die Bemühungen des ZVG um Einflussnahme auf die politischen Entscheidungsträger<br />

auf und appellierte an die anwesenden Baumschuler, die beabsichtigten Änderungen in der<br />

Landwirtschaftlichen Sozialversicherung nicht ohne substanzielle Nachbesserungen für die<br />

deutschen <strong>Gartenbau</strong>betriebe hinzunehmen.<br />

In seinen Schlussworten zeigte Huckfeldt die Perspektiven der Verbandsarbeit für 2012 auf.<br />

Im kommenden Jahr wird feststehen, wo die dritte Landesgartenschau in Schleswig-Holstein<br />

stattfindet. Der grüne Berufsstand wird die durchführende Kommune fachlich unterstützen.<br />

Das Regionalmanagement für die Kulturlandschaft „Pinneberger Baumschulland“ auf der igs<br />

2013 wird den Ausstellungsbeitrag schrittweise realisieren und das Veranstaltungsprogramm<br />

unter Einbindung von Akteuren aus dem Kreis Pinneberg planen.<br />

Mit dem Betriebeführer „Wir Baumschulen in Schleswig-Holstein“ wird der bekannte Baumschulkatalog<br />

mit einer Neuauflage von 15.000 Stück realisiert.<br />

Abschließend lud der neue Vorsitzende zur bevorstehenden Baumschultechnikmesse 2012<br />

ein, die vom 23. bis 24. August etwa 10.000 Fachbesucher aus aller Welt im Kreis Pinneberg,<br />

in Ellerhoop-Thiensen, am <strong>Gartenbau</strong>zentrum der Landwirtschaftskammer, anlocken<br />

wird und unter dem Motto „Mensch – Zukunft – Innovation“ steht.<br />

Bildunterschriften/Downloads:<br />

Angelika Steffen gratuliert Axel Huckfeldt zur Wahl zum Vorsitzenden des BdB Landesverbandes<br />

Schleswig-Holstein nach der Wahl mit 98% Ja-Stimmen. Sie selber wurde als<br />

1. Stellvertreterin Huckfeldts einstimmig wiedergewählt. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_huckfeldt_vorsitz.JPG<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />

Neben Axel Huckfeldt und Angelika Steffen gehören Mark Schneekloth (2. Vorsitzender) und<br />

Hans-Werner Münster (Schatzmeister) (von links) sowie Ulf-Heinrich Krohn zum aktuellen<br />

Vorstandsteam des BdB Landesverbandes Schleswig-Holstein. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_vorstand.JPG<br />

Den Günther-Schmidt-Preis für hervorragende Leistungen um den Erhalt von Kultur und Geschichte<br />

der Baumschulwirtschaft des Landesverbandes Schleswig-Holstein im Bund deutscher<br />

Baumschulen (BdB) erhielten aus der Hand von Axel Huckfeldt: Hildegard Lunau (m.),<br />

Rolf Hoyer (2.v.l.) und Hans Sporleder (2.v.r.), das langjährige Team des Deutschen Baumschulmuseums.<br />

Der Preis ist mit 1.000,00 € dotiert. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_guenther-schmidt.JPG<br />

Für sein langjähriges Engagement im Bereich Messe- und Öffentlichkeitsarbeit wurde Florian<br />

Cordes, Holm, mit dem Förderpreis „Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet (links). Mark<br />

Schneekloth hielt die Laudatio (m.). Axel Huckfeldt übergab Urkunde und Hotelgutschein als<br />

Dank für seinen ehrenamtlichen Einsatz. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_cordes.JPG<br />

Uta Alves (m), Mathias Münster (2.v.r.) und Florian Neumann (2. v.l.) erhielten aus den Händen<br />

des LV-Vorstandes für ihr langjähriges Vorstands-Engagement im Juniorenkreis des<br />

Landesverbandes den Förderpreis „Junges Ehrenamt“. Die Laudatio hielt Angelika Steffen.<br />

Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_juniorenkreis.JPG<br />

Jürgen Mertz, Vorstandsvorsitzender der <strong>Gartenbau</strong>-Berufsgenossenschaft und Vizepräsident<br />

des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG), berichtete zum aktuellen Neuordnungsgesetzverfahren<br />

zur LSV. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/11121_mertz.JPG<br />

Renate Behrmann, Ausstellungsbeauftragte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

(DBG) bei der internationalen gartenschau (igs 2013) Hamburg, überbrachte die Nachweise<br />

für die Ausstellererfolge Schleswig-Holsteiner Baumschulen bei der diesjährigen Bundesgartenschau<br />

(BUGA) in Koblenz - in Form von Medaillen und Urkunden: (von links): Axel<br />

Huckfeldt (Sievers Baumschulen, Horst), Renate Behrman, Armin Eßer (BKN Strobel, Holm)<br />

und Holger Clausen (H. Clausen Baumschulen, Böklund). Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/111215_buga-medaillen.JPG<br />

Infrastruktur in der Landschaft<br />

Zukunftskongress von Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und Bundesingenieurkammer<br />

(bdla) Um größtmögliche Mobilität zu ermöglichen, durchziehen immer mehr Verkehrswege<br />

die Landschaft, der Bau von Logistikzentren boomt, ebenso Infrastrukturmaßnahmen für regenerative<br />

Energien. Die Eingriffe in die Landschaft nehmen zu, die gesellschaftliche Akzeptanz<br />

nimmt eher ab. Die Position der Baukultur schon in einer frühen Planungsphase stärken<br />

und Infrastruktur in der Landschaft gestalten wollen Landschaftsarchitekten und Bauingenieure<br />

in einer gemeinsamen, engeren Zusammenarbeit als bisher. Der Bund Deutscher<br />

Landschaftsarchitekten (bdla) und die Bundesingenieurkammer veranstalten dazu am Mittwoch,<br />

16. Mai 2012, den Zukunftskongress „Infrastruktur in der Landschaft“ in München.<br />

Der Kongress soll den Anstoß für eine kooperative Optimierung der baukulturellen Praxis<br />

geben. Ziel ist eine „Gemeinsame Erklärung“ der Veranstalter und aller Partner, die den Status<br />

Quo der Infrastrukturentwicklung nachhaltig verändern und eine frühzeitige Beteiligung<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />

beinhalten soll. Damit soll der Anstoß gegeben werden für eine kooperative Optimierung der<br />

baukulturellen Praxis.<br />

Erst wenn Vorhaben konkret werden, sind Institutionen und Bürger hellwach, wie die Diskussion<br />

um Stuttgart 21 zeigt. Wenn aber Baukultur ein ernstzunehmendes Ziel ist, dann muss<br />

Baukultur, die - umfassend verstanden - auch die Nachhaltigkeit beinhaltet, schon in die<br />

ersten Planungsüberlegungen einbezogen werden. Andrea Gebhard, Präsidentin des bdla:<br />

„Die Frage nach dem landschaftsplanerischen Gesamtentwurf sollte bereits im Raumordnungsverfahren<br />

und im Linienbestimmungsverfahren gestellt werden.“<br />

Im Rahmen des Zukunftskongresses werden die Aufgaben zu Infrastrukturen in der Landschaft<br />

aufbereitet und zur Diskussion gestellt, aktuelle Forschungsergebnisse wie auch deutsche<br />

und internationale best-practice-Ansätze kommuniziert. Den Schwerpunkt bilden die<br />

Energie- und Verkehrsinfrastrukturen. Durch thematische Module im Konferenzprogramm<br />

werden zudem die aktuellen Trends der Infrastruktur- und Raumentwicklungen, die politischen<br />

Brennpunkte sowie komplementäre Themenfelder gemäß verwandter Forschungsprojekte<br />

diskutiert.<br />

Das Projekt wird im Rahmen der Initiative Architektur und Baukultur des Bundesministeriums<br />

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Darüber hinaus konnte das Bayerische<br />

Staatsministerium des Innern, Oberste Baubehörde, als Partner gewonnen werden.<br />

Weitere Informationen unter www.bdla.de<br />

Mannheim: BUGA 2023 steht im Fokus<br />

Bundesgartenschau-Gesellschaft machte sich ein Bild vor Ort<br />

(DBG) Am Donnerstag, 15. Dezember, waren Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen<br />

Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) und Stephan Lechner, Leiter der Projektabteilung<br />

der DBG, auf Besichtigungstour in Mannheim. „Der geplante Grünzug ist ein<br />

starker konzeptioneller Ansatz", lobte Sandner die Ideen im „Mannheimer Morgen“, die<br />

Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Konversionsbeauftragter Dr. Konrad Hummel erst vor<br />

knapp sechs Wochen präsentiert hatten.<br />

Demnach will sich Mannheim mit einem umfassenden Grünzug, der den gesamten Norden<br />

der Stadt umschließt, zur Bundesgartenschau (BUGA) in zwölf Jahren bewerben. Die nötigen<br />

Voruntersuchungen, so gab Sandner den Zeitplan vor, sollen bis zum Ende des kommenden<br />

Jahres fertig sein. Dazu wird vorab die Machbarkeit einer Bundesgartenschau in<br />

technischer und finanzieller Hinsicht überprüft. Im Mittelpunkt wird nach Aussage von Dr.<br />

Hummel ein Kernbereich stehen, der den Luisenpark über die Maulbeerinsel, Pfeifferswörth<br />

und die Feudenheimer Au mit der Spinelli-Kaserne und dem Bürgerpark verbindet.<br />

Ein Wasserlauf vom Neckar durch die Au sowie eine zusätzliche Neckarüberquerung zwischen<br />

Fernmeldeturm und Feudenheimer Schleuse, eine Art Eingangshof für den neuen<br />

BUGA-Park im Bestand der alten Kasernengebäude am Wingertsbuckel sind erste Ideen, die<br />

hierzu als Grundlage auf ihr Potenzial überprüft werden. Lob gab es von den Bonner Buga-<br />

Machern auch für die vorbereitende Bürgerbeteiligung der Stadt. "Eine gute Grundlage, um<br />

das Projekt ohne allzu große Konflikte voranzutreiben", meinte Jochen Sandner.<br />

So waren zwei der dabei besonders engagierten Zukunftslotsen, Dr. Beate Mochayédi-<br />

Bergdolt und Gunter Wettling, zusammen mit Stadtpark-Chef Joachim Költzsch und den beiden<br />

Stadtplanern Hans Skarke und Jens Weisner vom Rathaus-Fachbereich Städtebau mit<br />

von der Partie, um den Bonnern die gewaltigen, weit über 500 Hektar umfassenden Konversionsflächen<br />

zwischen Feudenheim, Käfertal und der Neckarstadt zu zeigen. Einer der<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 8<br />

nächsten Schritte nach der Machbarkeitsstudie wird die Gründung einer gemeinsamen<br />

BUGA-Gesellschaft für Mannheim 2023 sein.<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz (von links) mit Jochen Sandner, Geschäftsführer der<br />

Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG), und Stephan Lechner, Leiter der<br />

Projektabteilung der DBG. Foto: Tröster/Mannheimer Morgen<br />

www.g-net.de/content/presse<strong>dienst</strong>/bilder/dbg_mannheim_pd51_2011.jpg<br />

Workshop „Nachwuchswerbung“ auf 79. BdB-Wintertagung 2012<br />

Informations- und Diskussionsangebot der „Jungen Unternehmer“ des BdB<br />

(BdB) Die „Jungen Unternehmer“ des Bund deutscher Baumschulen (BdB) bieten einen<br />

Workshop zum Thema „Nachwuchswerbung“ an. Im Rahmen einer dreistündigen Veranstaltung<br />

anlässlich der kommenden 79. BdB-Wintertagung in Goslar, werden Aktivitäten vorgestellt<br />

und diskutiert, die den Mitgliedsbetrieben helfen, ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern.<br />

Es erwarten die Teilnehmer Erfahrungsberichte auf Basis der Aktivitäten des BGL, vorgetragen<br />

von Angelika Kaminski, Bremen, und der Maßnahmen zur Nachwuchswerbung, die im<br />

Rheinland und in Westfalen Lippe durchgeführt werden. Hierzu wird Lutz Fischer, Köln, informieren.<br />

Ziel des Workshops ist es, nach praxisorientierten und auf betrieblicher Ebene umsetzbaren<br />

Maßnahmen zu suchen, die dazu beitragen, in den Unternehmen auch in Zukunft über ein<br />

ausreichendes Potenzial an fachlich gut ausgebildeten Baumschulerinnen und<br />

Baumschulern verfügen zu können. Neben einer inhaltlichen Einführung durch die Referenten<br />

wird hier auch Eigenengagement in der Projektarbeit gefordert. Die Veranstalter erwarten<br />

einen inhaltlich interessanten, informativen und aktiven Workshop und freuen sich auf rege<br />

Teilnahme.<br />

Der Workshop wird am Montag, 9. Januar 2012, von 14.oo bis 17.oo Uhr im Raum<br />

Mönchehaus des Tagungshotels „Der Achtermann“ in Goslar stattfinden.<br />

Um die organisatorischen Vorbereitungen rechtzeitig abschließen zu können, bitten wir Interessenten<br />

um Rückmeldung an info@bund-deutscher-baumschulen.de oder per Fax 041o1<br />

3o5931.<br />

Wir freuen uns über den Abdruck unserer Artikel in Ihren Medien und bitten um einen entsprechenden Quellenverweis<br />

sowie Zusendung eines Belegexemplars.<br />

Die hier zum Download zur Verfügung gestellten Bilder unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der <strong>Zentralverband</strong><br />

<strong>Gartenbau</strong> e.V. stellt sie Journalisten ausschließlich für publizistische Zwecke und im Rahmen des Presse-<br />

und Urheberrechts kostenfrei zur Verfügung. Jede anderweitige Verwendung, insbesondere die Weitergabe<br />

oder der Einsatz für gewerbliche Zwecke, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den ZVG. Veränderungen<br />

der Bilder, außer Größenanpassungen, sind untersagt; insbesondere dürfen die Bilder nicht verfremdet<br />

oder sinnverändernd, in einem sachfremden Zusammenhang oder Umfeld eingesetzt werden. Als Quellenangabe<br />

verwenden Sie bitte „Quelle: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V.“ und übersenden unserem Referat<br />

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein Belegexemplar.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


22. Dezember 2011 Informations<strong>dienst</strong> des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 9<br />

Das Team des ZVG-Pressereferates<br />

bedankt sich ganz herzlich bei Ihnen allen für die gute Zusammenarbeit<br />

in diesem Jahr und freut sich auf die Fortführung in 2012!<br />

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und<br />

einen guten Start voller Energie ins neue Jahr!<br />

In eigener Sache: Das Pressereferat ist vom 23. Dezember 2011 bis 3. Januar 2012 nicht<br />

besetzt. Für dringende Anliegen stehe ich Ihnen unter meiner Mobilnummer 01604713585<br />

zur Verfügung. Der nächste ZVG-Presse<strong>dienst</strong> erscheint am 5. Januar 2012.<br />

Claudia Heland<br />

Pressereferentin<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de

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