INFO - Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

wo.di.de

INFO - Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

Zuhause

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

Große Strandkorb-Verlosung

Krabbe

September 2012 Nr. 74

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG


Roop uns doch mol an!

�(04 81) 85 500

Zuhause ist es doch

am schönsten –

und wir sorgen dafür,

dass es so bleibt.

Manfred Schmied e.K.

Zingelstraße 2a, 25704 Meldorf

Tel. 04832/9900

Fax 04832/99016

www.provinzial.de/meldorf

meldorf@provinzial.de

Alle Sicherheit

für uns im Norden.

Abfallwirtschaft

Dithmarschen


Wir bieten mehr als ein „Zuhause”

Liebe Mitglieder,

liebe Mieterinnen und Mieter,

am 28. Juli haben wir die Eröffnung unseres

Mitgliedertreffs in Meldorf gefeiert.

Er steht zukünftig allen Mitgliedern und

Interessierten offen, um gemeinsam Zeit

zu verbringen, sich auszutauschen und

das, was unsere Genossenschaft auszeichnet,

voranzubringen: Eine gute

Nachbarschaft! Kommen Sie vorbei und

nutzen Sie unser Angebot für sich.

Haben Sie keine Scheu davor, sich hier

auch selbst einzubringen. Vielleicht

haben Sie eine tolle Idee und suchen

noch Mitstreiter. Melden Sie sich bei uns.

Dass sich wirtschaftliche Rentabilität und

soziale Verantwortung in keinster Weise

widersprechen, konnten unsere Vertreter

auf der diesjährigen Vertreterversammlung

erfahren. Bei einer Investitionssumme

von 4,0 Millionen Euro für die

Instandhaltung, Modernisierung und den

2 Mitgliedertreff Meldorf

Tolle Eröffnungsfeier

4 Unser Treff

Das Programm wird

vorgestellt

5 Per Taxi zum Einkaufen

Neuer Service

6 Neubau in Brunsbüttel

Baubeginn in der

Posadowskystraße

7 Vertreter

Informationsveranstaltung

für Vertreter

8 Sportlich

Wirtschaftsboßeln mit

der Egeb

9 Vertreterversammlung

Vertreter sind zufrieden

10 Geschäftsbericht 2011

Wirtschaftlich und

menschlich ausgewogen

Neubau betrug der Jahresüberschuss im

Jahr 2011 465.000 Euro. Zufrieden wurde

der Jahresabschluss für das Jahr 2011 genehmigt

und die Gewinnverwendung beschlossen.

Mit der Fertigstellung von 9 behindertenfreundlichen

Reihenhäusern in Meldorf

haben wir unser Ziel der Um -

ge staltung des ehemaligen Vogelviertels

erreicht. Nach Abschluss der Maßnahmen

erstrahlt das „Viertel“ in neuem

Glanz und ist eine gute Visitenkarte für

unser Unternehmen. Hiervon konnten

sich die Vertreter auf ihrer Rundfahrt

überzeugen.

Ein neues Projekt in Brunsbüttel steht

kurz vor der Umsetzung. Stadtzentral

werden wir hier einen barrierefreien Neubau

mit 21 Wohnungen, einer Gästewoh

nung, einem Büro für einen Pflege -

dienst und einem Gemeinschaftsraum errichten.

„Selbstbestimmtes Wohnen mit

INHALT

18 Aktiva/Passiva/G+V

21 Bericht des Aufsichtsrates

Gut gewirtschaftet in unsicheren

Zeiten

22 Junges Wohnen

Kinotipp, Musiktipp,

Kreuzworträtsel

24 Gute Nachbarschaft

Kanalfahrt mit Blick auf

große und kleine Pötte

26 Ausbildung bei WoDi

Neuer Auszubildender/

Die Prüfung bestanden

27 Neu in der Technik

Dirk Schmaljohann ist

neu im Team

28 Gewonnen!

Zufriedene Gewinner

der Verlosaktion

„Unser Treff“ in Meldorf

Versorgungssicherheit

ohne

Betreuungspauschale“,

ein neues

Wohnkonzept

für

unsere Mitglieder.

Vorwort

Dass der Mensch im Mittelpunkt unseres

Handelns steht, zeigen wir auch diesmal

wieder in zahlreichen Artikeln über unsere

Mitglieder und unseren Verein Gute

Nachbarschaft. Zudem berichten wir über

allerlei Wissenswertes aus unserem Unternehmen.

Frei nach dem Motto: Wir

bieten mehr als ein „Zuhause“.

Viel Spaß beim Lesen.

Ihr

Holger Timm

29 Besondere Geburtstage

Unsere Mitglieder feierten

stolzen Geburtstag

30 Eine von uns

Eine tatkräftige

Familie aus Meldorf

31 Rezepte-Ecke

Kochideen zum Sammeln

32 50-jähriges Mieterjubiläum

Wir gratulieren!

33 Aus der Technik

Erfolgreiche Maßnahmen

34 Verschiedenes

Glückstadt: Feuer verhindert/

Gaseinkauf spart Kosten

35 Fotowettbewerb

Zeigen Sie Ihr Wohngefühl

36 AWD informiert

Was ist Sperrmüll?

Auflösung Rätsel

Impressum

1


2

Mitgliedertreff Meldorf

Jetzt geht es los – Mitgliedertreff in Meldorf eröffnet!

Als würde der Himmel vor Freude Tränen

lachen, machte der Sommer am Samstag,

den 28. Juli 2012, dem großen Tag

unserer offiziellen Eröffnung des neuen

Mitgliedertreffs in Meldorf, eine Pause. Es

regnete in Strömen, doch das tat der

guten Laune der vielen fleißigen Helfer,

die sich in den Morgenstunden für die

letzten Vorbereitungen im Mitgliedertreff

eingefunden haben, keinen Abbruch.

Pünktlich um 11 Uhr fanden sich viele

Mitglieder, Mieter, Nachbarn und Freun -

de vom Wohnungsunternehmen im Eescher

Weg 39 ein und lauschten den

Eröffnungsworten vom stellvertretenden

Aufsichtsratsvorsitzenden Wilfried Hansen,

Vorstandsvorsitzenden Holger Timm

und Bürgermeister Reinhard Pissowotzki.

Dann endlich wurde der auserwählte

Name des Mitgliedertreffs preisgegeben

und die noch verhüllte Blende am Gebäude

entblößt. „Unser Treff“ war

nun offiziell eröffnet und die Feier konnte

beginnen.

Die Skiffle-Band vom Nachbarschaftsverein

aus Brunsbüttel heizte den Besuchern

ordentlich ein und die Stimmung

war ausgelassen. Die Jungs vom Grill hatten

alle Hände voll zu tun und die Damen

am Waffeleisen freuten sich über die

große Nachfrage bei der süßen Köstlichkeit.

Alle Plätze im Mitgliedertreff

waren besetzt und so

manche von der zukünftigen

Spielegruppe


machten sich bei einer Partie Rommé

schon einmal warm für das erste Treffen

in der kommenden Woche. Es wurde geklönt

und gelacht und dem Gastspiel des

Chors vom Brunsbütteler Nachbarschaftsvereins

unter der Leitung von Hans-Dieter

Kurth gelauscht. Für die kleinen Gäste

gab es beim Glücksrad tolle Preise zu gewinnen.

Die glücklichen Gewinner stellen

wir Ihnen auf Seite 28 vor. Leider hat es

bis heute keine der beim Ballon-Weitflug-

Wettbewerb gestarteten Postkarten zurück

zum Wohnungsunternehmen ge -

schafft. Den dafür vorgesehenen

Preis haben wir somit

unter den Glücksradteilnehmern

mit verlost. Alle Beteiligten

waren am Ende des

Tages glücklich über die trotz

des schlechten

Wet ters gelungene

Veranstaltung und

freuten sich auf den

Startschuss für die

ersten Gruppen in

der kommenden

Woche.

3


4

Mitgliedertreff Meldorf

Startschuss für die ersten Gruppen im Mitgliedertreff

Den Anfang machte die Backgruppe von

Elfriede Heesch und Veronika Piwek am

Dienstag, dem 31. Juli 2012. Die Beteiligung

war gut und alle ließen sich bei gemütlichen

Gesprächen die köstlichen

Kuchen schmecken. Am darauf folgenden

Tag hatte die Klön- und Knobelgruppe

von Sabine Nix und Waltraud

Steffens ihr erstes Treffen. Viele Besucher

fanden sich zum Kniffeln, Kartenspielen

oder Brettspielen ein. Auch die Bastelgruppe

von Sabine Nix und Veronika

Piwek am Donnerstag hatte ihre erste

Zusammenkunft. Wir freuen uns riesig

über den guten Start und die große Beteiligung

an unseren ersten Gruppen. Für

den Bingo-Abend unter der Leitung von

Bernd Herres fällt der Startschuss übrigens

am Donnerstag, dem 27.09.2012.

Sie sind neugierig geworden und

möchten auch mal vorbeischauen?

Den Gruppenplan haben wir Ihnen auf

der nächsten Seite noch einmal abge-

druckt. Schauen Sie einfach einmal rein.

Alle jetzigen oder künftigen Mitglieder

des Wohnungsunternehmens sind willkommen!

Wenn Sie selbst Lust haben,

eine Gruppe ins Leben zu rufen, melden

Sie sich bitte bei uns. Wir haben noch

ausreichend Platz für Ihre Ideen und helfen

Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Aktivitäten.

Ansprechpartner: Martin Bolzen,

E-Mail: bolzen@wo-di.de

Tel.: 04832 995-19


MALERMEISTER

GLOE

Malerarbeiten

Verkauf von Farben, Tapeten, Fußbodenbelägen

Fachgerechte Verlegearbeiten für Bodenbeläge

Rosenstraße 15 . 25704 Meldorf

Tel. 04832/555506 . Fax 04832/555507

m.g.meldorf@t-online.de

Unser Treff

Das Programmangebot – schauen Sie vorbei!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag

10.00 Uhr

Offene Sprechstunde

jeden Montag

Martin Bolzen

Tel. 995-19

9.00 – 12.00 Uhr

Kuchen backen

Bitte anmelden.

Frau Heesch Tel. 3636

Frau Piwek Tel. 601913

14.00 – 16.00 Uhr

Hilfestellung in allen Lebenslagen

– Computertraining

für Senioren

im 14-tägigen Wechsel

Herr Büchmann/Frau Struck

Tel. 60143

14.30 – 17.30 Uhr

Kaffee, Klönen, Knobeln

Es wird eine Umlage erhoben.

Frau Steffens Tel. 1741

Frau Nix Tel. 4111

15.00 – 17.00 Uhr

Basteln und Werken

jeden Donnerstag

Es wird eine Umlage erhoben.

Frau Nix/Frau Piwek

Tel. 4111

Ihr Fachmann für Haut und Haare

Damen–Herren

17.30 – 19.30 Uhr

Bingoabend

jeden letzten Donnerstag

im Monat

Herr Herres

Tel. 2843

Neues Angebot – mit dem Taxi zum Wochenmarkt

Seit Juli 2012 bietet der Seniorenbeirat

der Stadt Meldorf einen ganz besonderen

Service an. Jeden Freitag ab 9.00 Uhr

können Seniorinnen und Senioren zum

Wochenmarkt in Meldorf fahren.

Der Treffpunkt ist der Mitgliedertreff

„Unser Treff“ am Eescher Weg

39 in Meldorf.

Die Kosten betragen EUR 1,50 für eine

Tour. Zurück geht es um ca. 11 Uhr vom

Nordermarkt (TAXI-Stand).

Wer Interesse an diesem Service hat,

kann sich beim Seniorenbeirat in Meldorf

melden (Frau Struck unter Tel. 3916 oder

Herr Zinke unter Tel. 9364). Alles Weitere

wird von dort aus organisiert.

Die Fahrt

findet nur

statt, wenn

sich mindestens

4 Personen melden. Ihr Rollator

kann selbstverständlich mitgenommen

werden.

Wurtleutetweute 54 · 25541 Brunsbüttel

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5


6

Neubau in Brunsbüttel

Selbständig und sicher Wohnen im Herzen der Stadt

Neubau Posadowskystraße

Die aufgelockerte Bauweise mit

Atrium und Dachterrassen überzeugt.

s

Brunsbüttel hat Charme: Eine

nette Innenstadt, ausgedehnte

Küsten- und Deichlandschaft,

Kultur, Schulen, ärztliche Versorgung

und natürlich den Kanal,

der dieser norddeutschen Stadt

ihren unverkennbaren Charakter verleiht.

Wir befinden uns unweit der Koogstraße,

der traditionellen Einkaufsstraße in Brunsbüttel,

mit seiner Gastronomie, vielfältigem

Einzelhandel und Dienstleistungen.

Auch ein Ärztezentrum hat sich hier niedergelassen.

Die Einfahrt des Nordostseekanals

mit den Schleusenanlagen ist

fußläufig in ein paar Minuten zu erreichen:

dort kommt man den Riesen der

Ozeane ganz nah, Kreuzfahrtschiffe oder

Containerfrachter sind zu bestaunen,

aber auch kleine Segelboote kreuzen hier

auf dem Wasser.

In der Posadowskystraße ist in direkter

Nähe zu unserem neuen Haus auch das

Kino der Familie Sievers. Hier werden die

Filme schon seit einiger Zeit in der neu-

esten 3D Technik vorgeführt. Doch die

neue Technik hat nicht die klassische Art

des Verzehrkinos verändert, die den

Charme dieses Lichtspielhauses ausmacht.

Ebenfalls in der Posadowskystraße, in ruhiger

Lage in der sogenannten 2. Reihe,

aber genau im Herzen von Brunsbüttel,

liegt unser Baugrundstück. Wir haben

bereits Ende letzten Jahres an dieser

Stelle ein Gebäude rückgebaut und Anfang

des Jahres das Grundstück zur Bebauung

freigemacht.

In der Zwischenzeit ist viel passiert. Die

Stadt Brunsbüttel hat für das Quartier Posadowskystraße,

Kautzstraße, Scholerstra

ße einen Bebauungsplan aufgestellt,

Daten zum Haus:

21 zentrumsnahe Wohnungen für WoDi-Mitglieder

3 1 Zimmer Wohnungen mit ca. 45 m² Anzahl: 2

3 2 Zimmer Wohnungen mit ca. 65 m² Anzahl: 14

3 3 Zimmer Wohnungen bis zu 99 m² Anzahl: 5

3 1 Büro für einen Pflegedienst

3 1 Gästewohnung mit ca. 45 m²

3 1 Gemeinschaftsraum für die Bewohner der Hauses und des Quartiers

der bereits rechtskräftig wurde. Im

Wohnungsunternehmen ist die Planung

für den Neubau vorangetrieben

worden. Aus den ersten Ideen

und Entwürfen wurden Werkzeichnungen.

Die Ausschreibungsphase

ist bereits abgeschlossen und wir

haben ein Bauunternehmen gefunden,

welches das neue Haus erstellen

wird.

Das Gebäude wird größer als der vorherige

Bestand. Mit ca. 50 m Länge und

einer Höhe von dreieinhalb Geschossen

müssen wir den Bau auf Pfähle stellen.

Da fester Untergrund erst in 25 m Tiefe

zu finden ist, werden sich die ersten Arbeiten

ab Ende September auf die Pfahlgründung

konzentrieren.

Die einmalige Lage ist nicht alles, was das

Haus bieten wird. Die gesamte Planung

ist auf ein Wohnkonzept abgestimmt,

über das wir in der nächsten Ausgabe

unserer Mitgliederzeitschrift „Zuhause“

ausführlich berichten werden. An dieser

Stelle soll aber schon jetzt erwähnt werden,

dass alle Wohnungen behindertenfreundlich

geplant wurden. Schwellen

werden im Gebäude kaum zu finden

sein. Darüber hinaus wird ein Aufzug eingebaut.

Kurzum lässt sich sagen, dass

unser neues Haus in Brunsbüttel für Menschen

gebaut wird, die möglichst lange

selbständig leben möchten. Lesen Sie

mehr in der kommenden Ausgabe von

Zuhause.

INFO

Weitere Informationen bekommen

Sie in unserem Büro in Brunsbüttel

Tel.: 04852 / 94 04 60


Informationsveranstaltung für unsere Vertreter

Begehung im Eescher Weg 25 s

Die Vertreter zeigten großes Interesse an dem Neubau sowie an dem

neuen Mitgliedertreff

Am 04. Mai 2012 informierten sich die

Mitglieder unserer Vertreterversammlung

während einer Informationsveranstaltung

über den Umbau unseres Mitgliedertreffs

„Unser Treff“ sowie den Neubau im Eescher

Weg 25 in Meldorf. Viele Vertreter

hatten sich für die Veranstaltung im fertig

gestellten Rohbau vom Mitgliedertreff in

Meldorf angemeldet. Nach einer intensiven

Begutachtung der Räumlichkeiten ließen

die Vertreter sich gemeinsam mit

Mitgliedern des Aufsichtsrats und zahlreichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der Genossenschaft vom Vorstand

über die Lage der Genossenschaft

und insbesondere Einzelheiten

und Baukosten zu

den beiden vorgenannten

Baumaßnahmen in Meldorf unterrichten.

Eine Begehung des Neubaus im Eescher

Weg 25 rundete das Bild anschließend

ab.

Über das große Interesse der Mitglieder

unserer Vertreterversammlung an unseren

Baumaßnahmen haben wir uns sehr

gefreut. An dieser Stelle danken wir allen

für die vielen Zusprüche, Anregungen

Altbaurenovierung · Fassadenanstriche

Wärmeverbundsysteme · Betoninstand-

setzung · Indus trieanstriche · Bodenbeläge

· Gerüstbau

Vertreter

und informativen Gespräche zwischen

Vertreterversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand

und der Belegschaft.

JÜRGEN GREVE

MALERMEISTER

GLASEREI

25770 Hemmingstedt · Meldorfer Straße 26 · Telefon (04 81) 6 31 10 · Telefax (04 81) 6 32 62

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8

Engagement

Aktive Mitarbeiter beim Egeb Wirtschaftsboßeln

Beim traditionellen Wirtschaftsboßeln der

Egeb-Wirtschaftsförderung war in diesem

Jahr auch eine Mannschaft des Wohnungsunternehmens

vertreten.

Bei sonnigem Wetter traten Inge von

Possel mit Tochter Mayra, Gerhard Rachuy,

Martin Bolzen, Tim Rimkus, Brigitte

Mirke, Katharina Schreck, Stefanie Ha-

ecks und Sophia Grünke gegen die Konkurrenz

mit 170 Vertretern in 57 Mannschaften

aus Wirtschaft, Politik und

Verwaltung in Elpersbüttel an. Ziel des

Wettbewerbs war es, über eine Strecke

von 2,2 Kilometern die 800 Gramm

schwere Boßelkugel von drei Personen je

Mannschaft mit möglichst wenigen Würfen

zu bewältigen. Mit Erfolg: Die Da-

menmannschaft des Wohnungsunternehmens

konnte den 3. Platz belegen.

Wir gratulieren unseren aktiven Mitarbeitern

zu diesem Erfolg und wünschen weiterhin

viel Spaß beim Training am Deich.

Das WoDi Team s

Beim Wirtschaftsboßeln

hatten alle Teilnehmer viel

Spaß. Die Damenmannschaft

belegte den 3. Platz.


Zufriedenheit bei den Vertretern

Verantwortung und Engagement sind

zwei Eigenschaften, die unsere Vertreter

auszeichnen. Warum? Nun, ganz einfach,

denn in ihren Händen liegt ein verantwortungsvolles

Amt. Die gewählten

Interessenvertreter der Mitglieder stimmen

nach vorheriger Information ab, ob

die Geschäftsführung ordnungsgemäß

und damit im Sinne der Genossenschaft

war. Damit stellen die Vertreterinnen und

Vertreter das oberste Organ einer Genossenschaft

dar.

Das Jahr 2012 wurde von den Vereinten

Nationen zum Internationalen Jahr der

Genossenschaften ausgerufen. Bei der

diesjährigen Vertreterversammlung der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG (WoDi) am 28.06.2012 hob deren

Vorstandsvorsitzender Holger Timm deshalb

auch die Besonderheiten dieser

Rechtsform hervor: „Unser Unternehmen

zeigt immer wieder aufs Neue, dass sich

sowohl wirtschaftliche Rentabilität als

auch soziale Verantwortung nicht widersprechen.“

Mit der Errichtung eines neu -

en Mitgliedertreffs in Meldorf sowie ei -

nem geplanten Neubau in Brunsbüttel

nach dem Bielefelder Modell steht die

WoDi nach wie vor für die soziale Verantwortung

seiner Mitglieder ein.

Auch im Jahr 2011 hat die WoDi mit einer

nachhaltigen Geschäftspolitik erneut ein

gutes Ergebnis erzielt.

Der Jahresüberschuss

betrug

465.000 Euro. Die

rd. 50 anwesenden

Vertreter stimmten

dem Gewinnverteilungsvorschlag

von

Vorstand und Aufsichtsrat

zu und beschlossen

die Auszahlung

einer Dividende

von 4 % auf

die Mitgliederanteile.

Durch Zuführung

des restlichen Überschusses in die

Rücklagen ist die Eigenkapitalquote des

Unternehmens auf 28,6 % angewachsen.

2011 sind bei der WoDi etwa 4,0 Millionen

Euro in die Instandhaltung, Modernisierung

und den Neubau geflossen. „Wir

investieren jährlich Millionenbeträge in

unsere Gebäude, um diese den aktuellen

Markterfordernissen, gerade auch im

energetischen Bereich, anzupassen. Die

Aufträge verbleiben im Wesentlichen bei

Dithmarscher Handwerksbetrieben“, so

Timm weiter. Besonders die Fertigstellung

von 9 behindertenfreundlichen Reihenhäusern

in Meldorf ragte in 2011 hervor.

Weiter hat die Vertreterversammlung den

Vertreterversammlung

schriftlichen Prüfungsbericht des Verbands

norddeutscher Wohnungsunternehmen

e.V., Hamburg, für das Jahr

2010 beschlossen. Auch stimmte sie dem

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011

mit dem Bericht des Vorstands zu und

genehmigte den Jahresabschluss 2011

(Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung,

Anhang) mit einer Bilanzsumme von

Euro 60.084.804,56 und einem Jahresüberschuss

von Euro 70.658,75 und erteilte

dem Aufsichtsrat und Vorstand für

das Jahr 2011 einstimmig Entlastung.

Der Lagebericht des Vorstands und die

Bilanz mit der Gewinn- und Verlustrechnung

sind in dieser Ausgabe der Mitgliederzeitung

für Sie abgedruckt.

Auch beim Aufsichtsrat standen Wahlen

an: Heimke Lorenz, Birgit Paulsen, Jürgen

Abromeit und Volker Miller wurden

dabei in ihren Ämtern bestätigt. Im Vorstand

gab es hingegen keine Neuerungen.

Neben Holger Timm und Ole Ott

(Technik) bestimmt Stefan Mohrdieck

weiterhin als nebenamtliches Vorstandsmitglied

den Kurs der Genossenschaft.

Mit einem gemeinsamen Essen dankte

das Unternehmen den Mitgliedern der

Vertreterversammlung für ihren Einsatz

im vergangenen Geschäftsjahr.

9


10

Geschäftsbericht 2011

Wirtschaftlich und menschlich ausgewogen

Lagebericht

Wirtschaftliche

Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war

um 3 % höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der konjunkturelle

Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten

Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Der wirtschaftliche Aufschwung

fand hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt.

Die konjunkturellen Erwartungen für 2012 haben sich im letzten

Halbjahr 2011 deutlich eingetrübt, sodass vorerst nicht mit

einer Fortsetzung des wirtschaftlichen Aufschwungs zu rechnen

ist. Die Krise der Staatsfinanzen in einer Reihe von Ländern der

Europäischen Währungsunion, die davon ausgehende außergewöhnlich

große Verunsicherung sowie die allgemeine weltwirtschaftliche

Abschwächung belasten die deutsche Kon junk -

tur.

Der Außenhandel hatte 2011 zwar einen geringeren Anteil am

BIP-Wachstum als die Binnennachfrage, zeigte sich aber weiterhin

dynamisch: Deutschland exportierte im Jahr 2011 preisbereinigt

8,2 % mehr Waren und Dienstleistungen als ein Jahr

zuvor. Gleichzeitig stiegen die Importe etwas weniger stark (+

7,2 %). Die Differenz zwischen Exporten und Importen – der

Außenbeitrag – steuerte 0,8 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum

2011 bei.

Der stärkste Nachfrageimpuls kam allerdings aus der Binnenwirtschaft:

Ausrüstungsinvestitionen, Bauinvestitionen und Vorratsveränderungen

zusammen genommen trugen mit plus

einem Prozentpunkt kräftig zum Anstieg des BIP bei. Maßgeblich

zu dieser positiven Entwicklung haben die Ausrüstungsinvestitionen

beigetragen: In Maschinen und Geräte sowie

Fahrzeuge investierten Staat und Unternehmen zusammen 8,3

% mehr als ein Jahr zuvor.

Die Konsumausgaben hatten im Jahr 2011 mit + 1,1 Prozentpunkten

knapp den größten Anteil am Wachstum des Bruttoinlandsprodukts.

Dabei zeigten sich vor allem die privaten

Haushalte konsumfreudig. Bei einem Wachstum von 1,5 % stiegen

die realen Konsumausgaben privater Haushalte so stark

wie zuletzt vor fünf Jahren. Die verfügbaren Einkommen stiegen

um 3,2 % und damit sogar noch etwas stärker als im Jahr

zuvor. Gestützt wurde der private Konsum zudem durch eine

abnehmende Sparneigung. Die anziehende Inflation schmälerte

den Zuwachs der verfügbaren Einkommen real allerdings deutlich.

Die Wohnungsbaugenossenschaften hatten auch 2011 ein stabiles

Jahr und waren von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise

kaum betroffen. Sie denken, handeln und finanzieren

langfristig. Sie achten auf Risiko, Vorsorge und eine angemessene

Eigenkapitalquote. Wohnungen sind ein langlebiges Wirtschaftsgut.

Deshalb treffen sie ihre Investitionsentscheidung mit

Augenmaß und Weitblick. Sie orientieren sich nicht am kurzfristigen

Strohfeuer bzw. am schnellen Geld, sondern am langfristigen

Erfolg ihrer Investitionen, vor allem an Wohnqualität

und Wohnzufriedenheit.

Verbraucherpreise

Die Verbraucherpreise sind im Jahresdurchschnitt 2011 gegenüber

2010 um 2,3 % gestiegen. Für den deutlichen Anstieg

waren vor allem die Energiepreise verantwortlich. Energie insgesamt

verteuerte sich 2011 spürbar um 10 %.

Arbeitsmarkt

Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Jahr 2011 positiv entwickelt.

Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken. Erwerbstätigkeit

und sozial-versicherungspflichtige Beschäftigung sind kräftig gewachsen.

Im Jahresdurchschnitt waren 2.976.000 Personen arbeitslos

gemeldet. 263.000 weniger als vor einem Jahr. Die

jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote belief sich 2011 auf 7,1

%. Im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,6 Prozentpunkte

ab.

Im März 2012 wurden folgende Arbeitslosenzahlen registriert:

Anzahl der Arbeitslosen

Bundesrepublik Deutschland

3.027.957 = 7,2 % (im Vorjahr 3.210.000 = 7,6 %)

Schleswig-Holstein

106.545 = 7,4 % (im Vorjahr 112.460 = 7,9 %)

Agentur für Arbeit, Bezirk Heide

6.871 = 9,2 % (im Vorjahr 7.207 = 9,6 %)

Bauwirtschaft

Die Bauinvestitionen erhöhten sich im Jahr 2011 preisbereinigt

um 5,4 %. Dies war der stärkste Anstieg seit dem Jahr 1994.

Getragen wurde dieser Aufschwung insbesondere durch die

kräftigen Zuwächse bei den Wohnbauten (+ 5,9 %). Mit einem

Anteil von 57 % an der Gesamtsumme der Bauinvestitionen

sind die Wohnbauten zudem die bedeutendste Teilsparte unter

den Bauarten.


Wohnungswirtschaft

Baugenehmigungen von Wohnungen

Im Wohnungsneubau zeigte sich die Nachfrage im Jahr 2011

ungebrochen. Die Baugenehmigungen lagen um rund ein Fünf-

Anzahl der

genehmigten Wohnungen

Baugenehmigungen

tel über dem Vorjahresniveau. Somit wurden im vergangenen

Jahr ersten Berechnungen zufolge insgesamt rund 226.000

Wohnungen genehmigt. Seit Anfang der 90er-Jahre hat es keinen

derartigen Anstieg der Bautätigkeit mehr gegeben.

Januar – Dezember Januar – Dezember

Veränderung gegenüber

Vorjahreszeitraum

2010 2011 in %

Genehmigungen insgesamt

(einschl. Bestandsmaßnahmen) 187.623 226.086 20,5

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Ein- und Zweifamilienhäusern 94.693 110.400 16,6

davon: Einfamilienhäuser 78.557 93.247 18,7

davon: Zweifamilienhäuser 16.136 17.153 6,3

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Mehrfamilienhäusern 66.912 83.779 25,2

davon: Eigentumswohnungen 34.527 48.338 40,0

davon: Mietwohnungen 32.385 35.462 9,5

Besonders stark stiegen 2011 die Genehmigungen von Wohnungen

im Geschosswohnungsbau. Sie wuchsen gegenüber

dem Vorjahr um rund ein Viertel. Getragen wurde die Nachfrage

vor allem durch den Neubau von Eigentumswohnungen,

die um rund 40 % zulegten.

Der Wohnungsneubau profitierte gegenwärtig davon, dass

Wohnimmobilien infolge der Finanzkrise als weitgehend sichere

und werterhaltende Kapitalanlage gelten. Zudem sind die Hypothekenzinsen

weiterhin günstig.

Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Nach einem langjährigen Abwärtstrend hat sich die zuletzt wieder

positive Entwicklung bei den Baugenehmigungen 2011 verstärkt

fortgesetzt (9.440). Im Vergleich zu 2010 ist das eine

Zunahme um 1.218 Einheiten bzw. 14,8 %. Im Vergleichszeitraum

2009/2010 lag der Zuwachs noch bei 185 Wohnungen

bzw. 2,3 %.

Auch 2011 wurden mehrheitlich Ein- und Zweifamilienhäuser

genehmigt (53 %). Allerdings deutet der absolute Zuwachs an

Baugenehmigungen auf die zunehmende Nachfrage nach

Wohnungen in Mehrfamilienhäusern hin.

Für 2011 liegen bislang keine Baufertigstellungszahlen vor. Die

Vergangenheit hat aber gezeigt, dass steigende Genehmigungszahlen,

wenn auch zeitversetzt stets steigende Baufertigstellungszahlen

nach sich ziehen (2008/2010 + 4,4 %).

Geschäft und

Rahmenbedingungen

1. Lage der Genossenschaft

1.1. Objektbestand

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG mit Sitz in Meldorf

verfügte per 31.12.2011 über den folgenden Bestand an

Wohn- und Geschäftsbauten:

Stand zum Stand zum

Eigener Bestand 31.12.2011 31.12.2010

Mietwohnungen

Zum Verkauf bestimmte

2.247 2.286

Eigentumswohnungen

Gewerbliche

3 3

Objekte 32 31

Garagen 209 208

2.490 2.528

Des Weiteren bewirtschaftet die Genossenschaft jeweils 1 gepachtete

Wohnung und Garage.

Die Veränderung des Objektbestands resultiert aus dem Verkauf

einer Wohnanlage in Marne mit 22 Wohnungen (WE)

sowie dem Abriss von Wohnblöcken in Meldorf (12 WE) und

11


12

Brunsbüttel (4 WE). Zudem wurde in Brunsbüttel 1 Dachgeschosswohnung

geschlossen. Durch Ankauf eines Objekts in

Meldorf (Mietertreff) erhöhte sich die Anzahl der gewerblichen

Objekte.

1.2 Vermietung

Im Geschäftsjahr 2011 hat die Nachfrage nach Wohnungen in

Geschossbauten in Dithmarschen leicht zugenommen. Während

wir an einigen Standorten nur geringe Leerstände bis hin

zu einer Vollvermietung verzeichnen können, ist gerade an unserem

mit 1.067 Wohnungen größten Standort Brunsbüttel das

Wohnungsangebot größer als die Nachfrage; die Vermietungssituation

ist hier angespannt.

1.3 Leerstände

Anfang März 2012 standen insgesamt 118 Genossenschaftswoh

nungen und gewerbliche Objekte leer. Hiervon sollen 11

Wohnungen modernisiert werden. Die Leerstandsquote beträgt

4,8 %. Im Bereich Brunsbüttel stehen unter Berücksichtigung

der Modernisierungen 88 Wohnungen leer.

1.4 Mietausfälle und Abschreibung

auf Mietforderungen

Die Mietausfälle durch leerstehende Wohnungen betragen im

Jahr 2011 mit € 463.900 6,5 % der Sollmieten (im Vorjahr: €

491.000 (6,8 %)). Sie liegen damit weiterhin auf einem hohen

Niveau. Die nicht realisierbaren Mietforderungen betrugen

€ 33.700 (0,47 % des Mietesolls; Vorjahr: € 55.700 (0,77 %)).

1.5 Fluktuationsrate

Im Berichtsjahr wurden insgesamt 356 Wohnungen neu vermietet.

Der Prozentsatz der Fluktuationen blieb somit mit 15,8

% auf dem Niveau des Vorjahres (15,6 %). Durch unseren im

Jahre 2001 in Brunsbüttel gegründeten Verein „Gute Nachbarschaft“

– Nachbarschaftshilfeverein des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG, e.V. können im Bereich des Wohnquar -

tiers die Wohnungswechsel eingedämmt werden. Dem Verein

gehörten Ende Dezember 2011 275 Mitglieder an.

1.6 Nutzungsgebühren

Die Nutzungsgebühren zum 31.12.2011 gliedern sich wie folgt:

Nutzungsgebühr Anzahl der WE % Anzahl der WE

je m 2 /Wfl/mtl. z. 31.12.2011 z. 31.12.2010

bis EUR 3,00 2 0,1 3

bis EUR 4,00 369 16,4 400

bis EUR 5,00 1.295 57,5 1.335

bis EUR 6,00 481 21,4 467

über EUR 6,00 103 4,6 84

2.250 100,0 2.289

Die Durchschnittsmiete beträgt € 4,68 je m²/Wfl./mtl.

Veränderungen der Grundmieten ergaben sich im Wesentlichen

aufgrund von Neuvermietungen bzw. Modernisierungen entsprechend

den gesetzlichen Vorschriften unter Berücksichtigung

der Vermietungssituation.Bei Wohnungen im preisgebundenen

Wohnraum erfolgten Mieterhöhungen aufgrund von Modernisierungszuschlägen.

1.7 Betriebs- und Heizkosten

Im Jahre 2011 sind € 1.976.000 Betriebskosten angefallen. Sie

haben sich um rd. € 73.000 erhöht. Die Erhöhung resultiert im

Wesentlichen aus Kostensteigerungen in den Bereichen Grundsteuern,

Straßenreinigung und Gartenpflege.

Von den Betriebskosten entfallen auf öffentliche Gebühren der

Kom munen:

Öffentliche 2011 % 2010 %

Abgaben in T EUR in T EUR

Müllabfuhr 341,0 342,0

Wasserversorgung

Abwasser-

124,0 128,0

beseitigung 341,0 346,0

Grundsteuer

Schornstein-

249,0 238,0

reinigung 10,0 12,0

sonstige

1.065,0 54,0 1.066,0 56,0

Betriebskosten 911,0 46,0 837,0 44,0

1.976,0 100,0 1.903,0 100,0

Die Heizkosten im Jahr 2011 haben sich um € 69.200 im Vergleich

zum Vorjahr vermindert. Insgesamt sind in 2011 im Bereich

der Heizkosten Aufwendungen in Höhe von € 1.581.500

angefallen.

1.8 Instandhaltung und Modernisierung

Im Geschäftsjahr 2011 wurden für die Instandhaltung und Modernisierung

des Hausbesitzes inkl. Eigener Leistungen rd. €

3.026.100 aufgewendet (2010: € 2.860.000).

Die Schwerpunkte ergaben sich wie folgt (Fremdkosten):

Sanierungskosten

Energetische Modernisierung T EUR 562,7

Sanierung von Wohnungen T EUR 372,7

Dachmodernisierungen

(Aufstockung und Dämmung) T EUR 252,5

Einbau von Heizungen,

Modernisierung Laubengänge T EUR 99,7

Modernisierung von

Bädern und Küchen T EUR 83,7

Die Maßnahmen wurden mit eigenen Mitteln bezahlt. Lediglich

größere Maßnahmen wurden mit zinsgünstigen KfW-Mitteln

finanziert. Somit wurden für die Instandhaltung des eigenen


Hausbesitzes € 18,76/m² aufgewendet (Vorjahr: € 16,01/m²).

Im laufenden Jahr 2012 bilden neben der schrittweisen Einzelmodernisierung

von Wohnungen energetische Maßnahmen,

Erneuerungen von Bädern und Küchen sowie kleinteilige Maßnahmen

den Schwerpunkt.

1.9 Bautätigkeit

Anfang 2011 wurden 3 Wohnblöcke mit 12 Wohnungen in Meldorf

abgerissen. Im Anschluss an den Abriss wurde mit der Errichtung

von 9 behindertenfreundlichen Reihenhäusern begon -

nen. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden rd. € 1.100.000

betragen, von denen im Jahr 2011 € 788.900 angefallen sind.

Insgesamt betrugen die Aufwendungen für den Neubau sowie

die Instandhaltung und Modernisierung im Jahr 2011 €

3.838.800. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Aufträge

überwiegend an die Bau- und Handwerksbetriebe in Dithmarschen

vergeben. Im laufenden Jahr 2012 wird für den

Bereich Neubau und Instandhaltung mit Aufwendungen in annähernd

gleicher Höhe gerechnet.

2. Verbundene Unternehmen und Beteiligungen

Die Genossenschaft ist alleinige Gesellschafterin der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH in Glückstadt. Die Geschäftsbesorgung

wird von der Genossenschaft durchgeführt. Das Eigen ka -

pital am Gesamtkapital des Jahresabschlusses 2011 beträgt insgesamt

€ 1.372.900 (25,7 %). Davon entfallen auf das Stammkapital

€ 150.000.

Die Gesellschaft verfügt über folgenden eigenen Wohnungsbestand:

Bestand Glückstädter Wohnungsbau GmbH

Stand zum Stand zum

31.12.2011 31.12.2010

Mietwohnungen 327 364

Büro 1 1

Garagen 36 44

364 409

BÜTTNER

Inh. Niels Petter Albersdorf

Ihr Installations-Team

rund um die

Gebäudetechnik

� 04835

04835

92 08

Elektro-, Sanitär-

Gas- u. Wasser-

Installation

neu

Heizungsbau

Leckortung

Wärmepumpen

Klimaanlagen

Kundendienst

Die Veränderung des Objektbestands resultiert aus dem Verkauf

von 37 Wohnungen und 8 Garagen. Anfang März 2012

standen 24 Wohnungen leer. Davon sollen 4 Wohnungen modernisiert

werden. Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung

wurden aus den Organen der Genossenschaft gebildet. In 2008

wurde aus steuerlichen Gründen ein Ergebnisabführungsvertrag

zwischen der Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG und

der Glückstädter Wohnungsbau GmbH abge schlossen. Im Geschäftsjahr

2011 erwirtschaftete die Gesellschaft ein Ergebnis

vor Abführung von € 29.269,83. Nach den bis zum Jahre 2015

erstellten Wirtschaftsplänen werden auch künftig Jahresüberschüsse

erwirtschaftet.

Der Gesellschaft wurde für das Jahr 2010 der uneingeschränkte

Bestätigungsvermerk erteilt. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen

jederzeit nachgekommen.

3. Verwaltung von Hausbesitz Dritter,

Geschäftsbesorgung

Für Dritte verwaltet und bewirtschaftet unser Unternehmen folgenden

Hausbesitz:

Verwaltung von Hausbesitz Dritter

Des Weiteren ist die Genossenschaft als Verwalter für 5 Eigentümergemeinschaften

mit insgesamt 59 Wohnungen, 4 gewerblichen

Objekten und 4 Garagen tätig. In einer Eigentümer -

gemein schaft befinden sich noch 3 Wohnungen im Bestand der

Genossenschaft.

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG führt die Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband Dithmarschen

e.V. in Heide mit folgendem Hausbesitz durch:

ista Deutschland GmbH

Standort für Hamburg

und Schleswig-Holstein

Ihr Energiedienstleister für Heiz- und

Betriebskostenabrechnungen

Hammerbrookstraße 47 b

20097 Hamburg

Stand zum Stand zum

31.12.2011 31.12.2010

Wohnungen 306 306

Gewerbliche Objekte 53 47

Garagen 11 5

370 358

Telefon: 040 - 52 95 41 - 0

Fax: 040 - 52 95 41 – 99

infoHamburg@ista.de

13


14

Geschäftsbesorgung für den

Rentnerwohnheimverband Dithmarschen e.V.

Stand zum Stand zum

31.12.2011 31.12.2010

Mietwohnungen 518 518

Büro 1 1

Garagen 31 31

550 550

Zudem besteht ein Teil-Geschäftsbesorgungsvertrag mit der

Glückstädter Bauverein eG in Glückstadt.

Mitgliederbestand

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich

um € 32.100 auf € 1.721.850 erhöht.

6. Personal

Unter der Leitung des Vorstands beschäftigte die Genossenschaft

(in Klammern: Teilzeitbeschäftigte) am

4. Baubetreuung

Die Genossenschaft hat im Jahr 2011 im Rahmen der Verwaltung

von Hausbesitz Dritter verschiedene kleine Baumaßnahmen

betreut.

5. Mitgliederbestand

Die Entwicklung der Anzahl der Mitglieder sowie der Anteile

stellt sich im Geschäftsjahr 2011 wie folgt dar:

Mitglieder Anteile

Stand 31.12.2010 3.185 11.265

Zugang im Jahre 2011

Neuaufnahmen + 313 + 313

Zeichnung weiterer Anteile + 1.266

+ 1.579

3.498 12.844

Abgang im Jahre 2011

Kündigung der Mitgliedschaft - 264 - 1.001

Übertragung - 25 - 92

Tod im Geschäftsjahr 2011 - 34 - 137

Tod in früheren Jahren - 14 - 36

Ausschluss - 26 - 87

Kündigung einzelner Anteile - - 12

- 363 - 1.365

Stand 31.12.2011 3.135 11.479

31.12.2011 31.12.2010 31.12.2009

Prokuristen

Angestellte

1 1 1

- kaufmännisch 16 (7) 16 (7) 17 (7)

- technisch 3 (1) 3 (1) 3

Betriebshandwerker 2 2 2

Auszubildende 3 3 3

26 (8) 25 (8) 26 (7)

Ertragslage

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre

hat sich auch im Geschäftsjahr 2011 fortgesetzt. Insgesamt hat

die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von € 465.411,05

(Vorjahr: € 463.530,49) erwirtschaftet, der sich wie in 2010

überwiegend aus dem Bereich der Hausbewirtschaftung ergibt.

Die Umsatzerlöse des Jahres 2011 setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse des Jahres

2011 2010

in T EUR in T EUR

Nettokaltmieten 7.535,9 7.594,5

Erlösschmälerungen

abgerechnete Betriebs-

-504,5 - 534,7

und Heizkosten 3.336,3 3.227,5

Gebühren und Zuschläge 37,4 38,2

10.405,1 10.325,5

Die Sollmieten haben sich im Geschäftsjahr um € 58.600 und

die Erlösschmälerungen um € 30.200 vermindert. Die Instandhaltungskosten

haben sich um rund € 306.200 erhöht. Die Abschreibungen

erhöhten sich um € 60.000 (außerplanmäßige

Abschreibung eines Objektes in Brunsbüttel). Die Rückstellung

der Bauinstandhaltung verminderte sich um € 52.300.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat und der Vertreterversammlung

vor, den Bilanzgewinn von € 70.658,75 des Jahres

2011 wie folgt zu verteilen:


Dividendenausschüttung EUR

1. 4,0 % auf Geschäftsguthaben

von EUR 1.684.350,00 67.374,00

2. Vortrag auf neue Rechnung 3.284,75

70.658,75

Finanzlage

Die folgende Kapitalflussrechnung zeigt, dass der Cashflow

nach DVFA/SG*, der für Darlehenstilgungen, Dividenden sowie

derungsrisiko auf Grund steigender Tilgungsanteile im beschränkten

Rahmen hält. Besondere Finanzinstrumente und insbesondere

Sicherungsgeschäfte sind nicht zu verzeichnen.

Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel

des Anhangs. Sie bestehen ausschließlich

in der Euro-Währung, so dass sich Währungsrisiken nicht erge-

Glas-

Fachwerkstatt

GLASEREI STOLTENBERG

Inh. A. Plewka e. K.

Brüttstraße 1 · 25704 Meldorf

Tel. 0 48 32 - 79 89

für die Thesaurierung zur Verfügung steht, im abgelaufenen Geschäftsjahr

€ 2.082.300 (Vorjahr: € 2.208.800) betrug. Unter

Einbeziehung des Cashflows aus der Finanzierungs- und Investitionstätigkeit

verminderte sich der Finanzmittelbestand am

31.12.2011 um € 501.100 auf € 514.300. Die Verminderung des

Finanzmittelbestands resultiert im Wesentlichen aus der jahresübergreifenden

Darlehensvalutierung eines Bauvorhabens in

Höhe von € 700.000.

Bei den zur Finanzierung hinein genommenen Fremdmitteln

handelt es sich überwiegend um langfristige Annuitätendarlehen

mit Laufzeiten von 10 Jahren, bei denen sich das Zinsän-

2011 2010

in T EUR in T EUR

I. Laufende Geschäftstätigkeit

Cashflow nach DVFA/SG* 2.082,3 2.208,8

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 1.809,5 2.280,2

planmäßige Tilgung - 1.655,4 - 1.660,2

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit nach Tilgung 154,1 620,0

II. Investitionsbereich

Cashflow aus Investitionstätigkeit - 822,6 - 1.374,9

III. Finanzierungsbereich

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 167,4 1.054,7

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands - 501,1 299,8

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands - 501,1 299,8

Finanzmittelbestand am 31.12. des Vorjahres 1.015,4 715,6

Finanzmittelbestand am 31.12.2011 514,3 1.015,4

* Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management/ Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

ben. Die Zinsentwicklung wird im Rahmen unseres Risikomanagements

beobachtet. Gegebenenfalls werden zur Sicherung

günstiger Finanzierungskonditionen Prolongationen im Voraus

abgeschlossen (Forward-Darlehen). Die im Eigentum der Genossenschaft

stehenden Vorratsgelände mit einer Größe von

5,1 ha (hiervon 0,6 ha Erbbaurechtsgrundstücke) sind ohne Inanspruchnahme

objektgebundener Fremdmittel finanziert.

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15


16

Abschließend ist festzustellen, dass die Genossenschaft im gesamten

Geschäftsjahr 2011 über eine ausreichende Liquidität

verfügte. Vorhandene Kreditlinien wurden nicht in Anspruch

genommen. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit

nachgekommen.

Damit beträgt das Anlagevermögen unserer Genossenschaft

92,4 % der Bilanzsumme. Es war am 31.12.2011 zu 31,0 %

durch Eigenkapital und im Übrigen durch langfristiges Fremdkapital

einschließlich langfristiger Rückstellungen gedeckt.

Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital ist erneut angestiegen.

Es beträgt € 17.201.300 gegenüber € 16.740.200 Ende

2010. Die Eigenkapitalquote stieg von 27,4 % im Vorjahr auf

28,6 % am 31.12.2011.

Insgesamt ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als geordnet

und stabil zu bezeichnen.

Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten sich wie folgt auf die Vermögens-

und Kapitalstruktur unseres Unternehmens aus:

31.12.2011 31.12.2010 Veränderung

in T EUR % in T EUR % in T EUR

Aktiva

Anlagevermögen (langfristig) 55.527,4 92,4 56.194,8 92,0 - 667,4

Umlaufvermögen

Verkaufsgrundstücke 210,3 0,4 241,1 0,4 - 30,8

übrige Posten 4.347,1 7,2 4.641,5 7,6 - 294,4

60.084,8 100,0 61.077,4 100,0 - 992,6

Passiva

Eigenkapital 17.201,3 28,6 16.740,2 27,4 461,1

Bauinstandhaltungsrückstellungen

längerfristige Mittel

0,0 0,0 52,3 0,1 - 52,3

Fremdkapital 36.395,2 60,6 37.885,1 62,0 - 1.489,9

Rückstellungen

kurz- und mittelfristige Mittel

2.106,8 3,5 2.102,1 3,5 4,7

Fremdkapital 4.262,3 7,1 4.180,9 6,8 81,4

Rückstellungen 119,2 0,2 116,8 0,2 2,4

60.084,8 100,0 61.077,4 100,0 - 992,6

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss

des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt

der Lageberichtserstattung nicht ergeben.

Risikobericht

Unser Risikomanagementsystem basiert vorrangig auf dem

Controlling und der unterjährigen Berichterstattung. Außerdem

werden externe Beobachtungsbereiche, wie insbesondere die

Olaf Junker

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Entwicklung des Wohnungsmarkts, die demografische Entwicklung

und die des Kapitalmarkts in die Betrachtung einbezogen.

Im Vordergrund steht dabei das Bestreben, Veränderungen

so rechtzeitig zu erkennen, dass durch geeignete

Maßnahmen wesentliche negative Einflüsse auf die Unternehmensentwicklung

abgewendet werden.

Aufgrund der langfristigen Finanzierung unseres Immobilienbestands

ist eine Gefährdung der finanziellen Entwicklung unserer

Genossenschaft derzeit nicht zu befürchten, zumal wir auch Forward-Darlehen

in Anspruch genommen haben.

Risiken aus der Geschäftstätigkeit unserer Genossenschaft mit

wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

sind derzeit nicht zu erwarten.

Prognosebericht

Die Genossenschaft rechnet auf der Grundlage der Planungen

der zukünftigen Jahre mit positiven Ergebnissen.

GmbH

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Geschäftsführer: Florian Fölster

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Zimmererarbeiten • Trockenbau

Asbestentsorgung • Carports

Holzrahmenbau • Bedachung

Balkonwettbewerb

Die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird

solide mit Jahresüberschüssen fortgeführt werden können, die

neben der planmäßigen Tilgung von Fremdmitteln weitere Investitionen

und die Stärkung des Eigenkapitals erwarten lassen.

Den Wohnungsleerständen wird durch gezielte Investitionen in

den Bestand begegnet. Hierbei ist das Augenmerk weiterhin

auf die nachhaltige Modernisierung gerichtet, die sich unter anderem

auf energetische Verbesserungen konzentriert. Nicht zuletzt

aufgrund eines Überangebots von Wohnraum in Dith -

marschen erwarten wir jedoch mittelfristig eine Leerstandsquote

von rd. 5,0 %.

Den Risiken aus der Altersstruktur unseres Wohnungsbestands

und der Mieter versuchen wir durch zeitgemäßes Auftreten am

Markt unter Nutzung der neuen Medien und durch die technische

Ausstattung unserer Wohnungen entgegenzuwirken.

Der Vorstand dankt dem Aufsichtsrat, den Mitgliedern der Vertreterversammlung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den ehrenamtlichen

Helfern und den Freunden der Genossenschaft für ihre Einsatzbereitschaft, die zum guten Erfolg unserer Genossenschaft

im Geschäftsjahr 2011 beigetragen hat. Dieser Dank gilt ebenfalls dem Kreis Dithmarschen, den Städten und Gemeinden

sowie den beauftragten Bau- und Handwerksbetrieben.

Meldorf, den 30.04.2012

WOHNUNGSUNTERNEHMEN DITHMARSCHEN EG

Der Vorstand

Timm Ott Mohrdieck

Büttelweg 4 · 25704 Elpersbüttelerdonn

Tel. 0 48 32/97 97 690 · Fax 97 97 691

Mobil 0173/525 99 81

E-mail: thiessen-bau@t-online.de

17


18

Bilanz zum 31.12.2011

Aktivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Anlagevermögen EUR EUR EUR

I. Immaterielle Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Sachanlagen

23.800,00 23.627,00

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten . . . . . 44.978.724,37 46.378.864,10

2. Grundstücke mit Geschäfts- u. anderen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . 2.457.938,72 2.517.245,83

3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 1.092.033,14 1.074.000,43

4. Betriebs- und Geschäftsausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174.165,62 189.100,46

5. Anlagen im Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 798.411,94 49.501.273,79 9.556,21

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.000.000,00 6.000.000,00

2. Andere Finanzanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.370,00 6.002.370,00 2.370,00

4. Anlagevermögen insgesamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55.527.443,79 56.194.764,03

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 5.616,03 36.367,66

2. Grundstücke mit fertigen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204.702,05 204.702,05

3. Unfertige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.308.272,82 3.308.948,54

4. Andere Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96.420,72 3.615.011,62 53.510,18

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33.019,08 42.593,37

2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97.737,00 16.740,00

3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.400,61 13.779,60

4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 30.924,20 3.850,28

5. Sonstige Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139.945,82 328.026,71 87.891,98

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . 514.328,16 1.015.459,65

2. Bausparguthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95.884,31 610.212,47 94.242,91

IV. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.109,97 4.446,97

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.084.804,56 61.077.297,22


Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Eigenkapital EUR EUR EUR

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder . . . . 185.550,00 156.000,00

2. der verbleibenden Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.721.850,00 1.907.400,00 1.689.750,00

Rückständige fällige Einzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Ergebnisrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.748.000,00 1.701.000,00

1. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 47.000,00 . (47.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.475.200,00 15.223.200,00 13.124.000,00

2. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 351.200 . . . (350.436,73)

III. Bilanzgewinn

1. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.417,70 3.335,94

2. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 465.441,05 463.530,49

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 398.200,00 70.658,75 - 397.436,73

3. Eigenkapital insgesamt: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.201.258,75 16.740.179,70

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.940.778,00 1.930.472,00

2. Rückstellungen für Bauinstandhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 52.291,76

3. Sonstige Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285.168,52 2.225.946,52 288.363,54

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34.091.630,59 35.417.081,38

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . . . . . . . . . . . . 2.314.988,62 2.479.498,62

3. Erhaltene Anzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.460.518,39 3.401.656,94

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.007,71 2.240,41

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.220,86 3.988,30

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 669.180,28 658.896,11

7. Sonstige Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.993,07 40.577.539,52 34.984,86

7. davon aus Steuern : EUR 10.449,34 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (4.270,59)

7. davon im Rahmen der soz. Sicherheit : EUR 104,61 . . . . . . . . . . . . (767,48)

D. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . 80.059,77 67.643,60

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.084.804,56 61.077.297,22

19


20

Gewinn- und Verlustrechnungzeile

für die Zeit vom 01.01.2011 bis 31.12.2011

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR

11. Umsatzerlöse

a) aus der Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.405.076,44 + 10.325.465,31

b) aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.748,37 + 0,00

b) aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237.160,76 + 237.817,95

c) aus anderen Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 5.218,91 + 10.650.204,48 + 4.080,34

12. Veränderung des Bestandes an zum Verkauf

bestimmten Grundstücken mit fertigen und

unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . . . . . . . . . . . - 675,72 + 131.701,82

13. Andere aktivierte Eigenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 71.608,19 + 23.333,62

14. Sonstige betriebliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 451.007,13 + 536.296,55

15. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen . . .

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . - 5.893.530,91 - 5.542.843,80

b) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . . . . - 7.114,22 - 5.900.645,13 - 8.171,48

16. Rohergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.271.498,95 + 5.707.680,31

17. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für

- 1.011.901,98 - 1.012.973,94

b) Altersversorgung und Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . - 291.620,62 - 1.303.522,60 - 267.419,79

davon für Altersversorgung: EUR 74.721,12 . . . . . . . . . . . . . . (46.290,32)

18. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.664.414,50 - 1.575.521,08

19. Sonstige betriebliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 535.785,67 - 535.499,97

10. Erträge aus Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29.269,83 + 3.428,08

11. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens . . . . . . . . . 30,38 + 30,38

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.798,43 + 40.098,64 + 13.213,54

13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

davon aus Aufzinsungen: EUR 96.925,00

- 1.048.473,72 - 1.126.366,68

14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . + 759.401,10 + 1.206.570,85

15. Außerordentliche Aufwendungen (Ergebnis) . . . . . . . . . . . . . . . . - 0,00 - 442.879,00

16. Steuern vom Einkommen und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 34.002,40 - 59.485,83

17. Sonstige Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 259.957,65 - 240.675,53

18. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 465.441,05 + 463.530,49

19. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 3.417,70 + 3.335,94

20. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Ergebnisrücklagen . . . . . . - 398.200,00 - 397.436,73

Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 70.658,75 + 69.429,70


Trotz unsicherer Zeiten gut gewirtschaftet

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr

2011 entsprechend seinen gesetzlichen

und satzungsgemäßen Aufgaben mündlich

und schriftlich über die allgemeine

Geschäftsentwicklung, die wirtschaftlichen

Verhältnisse und über wichtige Einzelvorgänge

unterrichten lassen.

In seinen Sitzungen mit dem Vorstand

hat er sich eingehend mit der wirtschaftlichen

Entwicklung und der Lage der Genossenschaft,

der schwierigen Vermietungssituation,

dem Instandhaltungsund

Modernisierungsprogramm sowie

vorgesehenen Neubaumaßnahmen befasst

und im Rahmen seiner Zuständigkeit

an den zu treffenden Entscheidungen

mitgewirkt.

Der Aufsichtsrat hat aus seiner Mitte 5

Mitglieder in den Aufsichtsrat der Tochtergesellschaft

Glückstädter Wohnungsbau

GmbH, Glückstadt, entsandt.

Er hat selbst durch den Prüfungs- und

Bauausschuss in mehreren Sitzungen Prüfungen

vorgenommen und Beschlüsse

vorbereitet.

Der Aufsichtsrat ist von der Ordnungsmäßigkeit

der Geschäftsführung des Vorstands

überzeugt.

Die wirtschaftlichen Grundlagen sind gesichert;

sie lassen eine Bewältigung der

Ihr Meisterbetrieb für Dach-,

Wand- und Abdichtungstechnik!

vor uns liegenden Aufgaben erwarten.

Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsbericht

mit dem Lagebericht und den Jahresabschluss

für das Jahr 2011 (Bilanz, Gewinnund

Verlustrechnung und Anhang) in der

vorliegenden Fassung genehmigt und die

notwendigen Beschlüsse gefasst.

Er empfiehlt der Vertreterversammlung,

1. den Lagebericht des Vorstands für

das Jahr 2011 anzunehmen,

2. den Jahresabschluss 2011 (Bilanz,

Gewinn- und Verlustrechnung und

Anhang) in der vorgelegten Fassung

zu genehmigen,

3. dem Gewinnverteilungsvorschlag

des Vorstands für das Geschäftsjahr

2011 zuzustimmen,

4. dem Vorstand für das Geschäftsjahr

2011 Entlastung zu erteilen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und

allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

für die vertrauensvolle und erfolgreiche

Arbeit im Jahre 2011. In diesen Dank

schließt er die Mitglieder der Vertreterversammlung

ein.

Meldorf, den 31.05.2012

DÄCHER • FASSADEN • BAUKLEMPNEREI

Marner Str. 14 . 25704 Meldorf

Tel. (0 48 32) 13 81 . Fax (0 48 32) 88 39

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Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat

Dr. Jörn Klimant

Vorsitzender

Dohrnstraße 6

25764 Wesselburen

Tel. 0 48 33 / 45 50 -0

Fax 0 48 33 / 45 50 - 49

E-mail:

UdoSteinbergGmbH@t-online.de

Internet: www.udo-steinberg.info

Ausgezeichnet durch den Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

Wir bauen Meisterhaft

21


Kinostart:

3. Oktober 2012

22

Er galt als einer der bedeutendsten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Abraham Lincoln – der 16. Präsident bekämpfte die Sklaverei

und führte die Truppen gegen die Südstaaten im Bürgerkrieg. Lincoln prägte damit wie kein anderer die Geschichte einer großen Nation.

Unter seiner Regierung veränderten sich die Vereinigten Staaten zum modernen Industriestaat und vollzogen damit den Weg zur

Weltmacht. Soweit die historischen Fakten. Doch der Film ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER erzählt nicht die Geschichte des berühmten

Staatsmannes. Der neue Streifen, der Anfang Oktober in die Kinos kommt, beschäftigt sich mit dem Doppelleben des berühmten

Präsidenten – dem Vampirjäger Abraham Lincoln. Kult-Regisseur Timur Bekmambetov (WANTED), der bereits in WÄCHTER DER

NACHT und WÄCHTER DES TAGES untote Blutsauger auf die Leinwand brachte, inszeniert die Story von Lincolns Kampf gegen Vampire

als atemberaubendes Action- und SFX-Feuerwerk mit beeindruckenden 3D-Effekten. In den Hauptrollen sind Benjamin Walker, Dominic

Cooper, Anthony Mackie und Mary Elizabeth Winstead zu sehen. Regie führte Timur Bekmambetov. Als Produzent des stylish in

Szene gesetzten Kinohits fungiert kein Geringerer als Kino-Visionär Tim Burton, gemeinsam mit Timur Bekmambetov und Jim Lemley.

ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER ist beeindruckend nah an dem wirklichen Superhelden, den dieses Land je gesehen hat. Vergiss

alles über Vampire. Lincoln hatte weder Familiennamen noch Geld. Seine Mutter starb, als er ein Jugendlicher war. In der Tat waren alle,

die ihn einst liebten gestorben. Ohne Bildung und nur mit seinem Wissen bewaffnet wurde er Präsident und rettete die Nation. Übrigens:

Einen ganz besonderen Musiktrailer zum neuen Film wurde in Zusammenarbeit mit der vielfach mit Platin ausgezeichneten Alternative

Rockband Linkin Park kreiert.

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… das war`s, jetzt ziehe ich aus!

Ihr wollt von Zuhause ausziehen, doch wo soll die erste Wohnung sein? Das Wohnungsunternehmen Dithmarschen

bietet viele Single-Wohnungen mit attraktiven Lagen und zu guten und sicheren Mieten. Die

Wohnungen werden ständig betreut, so könnt Ihr sicher sein, dass mit eurem neuen Zuhause immer alles

in Ordnung ist. Ihr wollt mehr Infos? Ruft an oder besucht uns, wir freuen uns auf Euch.

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WOHNEN

JUNGES


amerik.

Filmstar

u. Tänzer

(Fred)

landsch.:

Schnur,

Bindfaden

knappes

Oberteil

(engl.)

barsch,

schroff

12

JUNGES

Triggerfinger „All This Dancin' Around”

Antwerpen ist bekannt für die besten Pommes der Welt. Und natürlich

für die schönsten Diamanten, die in der belgischen Metropole

mit dem drittgrößten Seehafen Tag für Tag umgeschlagen werden.

Und selbstverständlich für die Bluesrocker von Triggerfinger, die

seit ihrem selbstbetitelten 2004er Debütalbum zu den definitiv funkelndsten,

geheimnisvollsten Steinen gehören, die Benelux zu bieten

hat! Eine Tatsache, die Frontmann/Gitarrist Ruben Block, Bassist

Paul Van Bruystegem und Schlagzeuger Mario Goossens gerade wieder

pressfrisch mit ihrer mehr als ungewöhnlichen Top 1-Coverversion

von Lykke Lis Mega-Hit „I Follow Rivers“ demonstriert haben.

Triggerfinger haben aus dem unterkühlten Dance-Track ihre ganz

eigene, eindringliche Wüstensound-Version extrahiert. Ihren ganz eigenen

Megahit gezaubert, wie das belgische Bluesrock-Dreigespann

bereits während diverser ausverkaufter Shows und auf zahlreichen

renommierten Festivals unter Beweis stellen konnte.

Mit „All This Dancin’ Around“ ist Triggerfingers bereits 2010

Spazierfahrt,

Ausflug

technisches

Gerät

Disziplin

beim

Schwimmen

Beweisperson

Bruchteil

Park in

Wien

leichter

Wind

italienische

Insel

Hochstimmung

5 60er

4

6 pflanzenehmen

1

ein

Schulfach

(Kzw.)

Stadt in

Nordrhein-

Westfalen

schwarzerKohlenstoff

Das Lösungswort lautet:

Studienhalbjahr

2

Stern im geistiger

Sternbild Dieb-

Walfisch stahl

Zitrusfrucht

dünner,

biegsamer

Stock

Affodillgewächs,Heil-

nordische

Münze

9

griechischerLiebesgott

gefallsüchtig;eingebildet

bayrisch:

Rettich

Zauber-,

Geheimkunst

Strafstoß

beim

Fußball

(ugs.)

schnell;

schick,

modisch

Zierpflanze;Wappenblume

Modetanz

der

Burg-,

Klostersaal

hoher

Grad der

ungebraucht

Federbettenstoff

bulgar.

Währungseinheit

intus,

intern

riskant,

gefährlich

Flachs,

Faserpflanze

sich abkapseln

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Schwermetall

Schreitvogel,

Sichler

flüssiger

fossiler

Rohstoff

den

Inhalt

ent-

unersättlich

orientalischer

Teil des

Buches

verblüht,

vertrocknet

Pferdesportanlage

WOHNEN

in Benelux releastes Drittwerk nun

endlich auch regulär in Deutschland

erschienen. Als um diverse Bonus -

tracks erweiterte Sonderedition,

u.a. inklusive der Original-Version

ihres Hitparaden knackenden Superhits

„I Follow Rivers –

Live @ Giel“, der von Graham

Marsh (Rihanna, Cee Lo Green,

Fergie etc.) neu produzierten Studiofassung

des Tracks sowie diverser brandneu eingespielter

Akustik- und Unplugged-Versionen älterer als auch gänzlich unveröffentlichter

Stücke. „Bei Triggerfinger kann grundsätzlich immer alles

passieren“, erklärt Ruben Block die in Los Angeles von Greg Gordon

(Slayer, Kid Rock, Shooter Jennings...) co-produzierten Songs

auf „All This Dancin` Around“. „All This Dancin’ Around“ ist der Pakt

mit dem (Blues) Teufel: Intensiv, magisch und unendlich sexy.

Die WoDi Kreuzwort-Rätselecke

10 Markt

7

größere

Anzahl

von

Tieren

vielfarbig

3 Freude

11

8

ungezähmt;ungesittet

Stockwerk

griech.

Göttin

der Morgenröte

Sinnesorgan

Strohunterlage

orientalischeKopfbedeckung

Netzhaut

des

Auges

Fluss in

Russland

linker

Nebenfluss

der

Mosel

Gestell

23


Gute Nachbarschaft

„Gute Nachbarschaft“ auf Kanalfahrt in Brunsbüttel – eine

Besondere Ereignisse haben beim

Brunsbütteler Nachbarschaftsverein

mitt lerweile Tradition. So hatte „Gute

Nachbarschaft“ auch in diesem Jahr

wieder alle Mitglieder zu einer Kanalfahrt

mit der Nordstern eingeladen.

Diese folgten zahlreich am 14. Juli

2012 in den Brunsbütteler Hafen.

Um 14.30 Uhr hieß es am Anleger im

Yachthafen an der Brunsbütteler Schleuse

„Leinen los“ und die Nordstern legte ab.

Nach Absprache mit Kapitän Brandt sind

wir nicht durch die Schleuse auf die Elbe

herausgefahren, weil der Wellengang zu

unruhig war. Der starke und unbeständige

Wind hätte die Nordstern ganz

smitund

wir

den Seehundrt

gemacht.

e und Kuchen konnten die kleinen

und großen Pötte auf dem Nord-Ost-


Seefahrt, die ist lustig …

see-Kanal bewundert werden. Bei zunehmend

sonnigerem Ausflugswetter

haben die Teilnehmer die vorbeiziehende

Uferlandschaft auch vom Oberdeck aus

betrachtet.

Die Mundharmonika-Gruppe hat während

der Fahrt für eine musikalische Ab-

wechslung gesorgt und die Vereinsmitglieder

mit stimmungsvollen Liedern unterhalten.

Wir fuhren mit der Nordstern

eine ganze Weile auf dem Kanal bis Kapitän

Brandt schließlich das Schiff für die

Rückfahrt wendete.

Nach dem Abendessen in Form von Kar-

toffelsalat mit Bockwurst und Frikadelle

kam Brunsbüttel schon wieder in Sicht

und unsere Fahrt neigte sich dem Ende

zu. Viel zu schnell ging dieser gelungene

Ausflug vorbei, aber alle Teilnehmer

freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung

des Nachbarschaftsvereins.


26

Personelles

Unser neuer Auszubildender und die fertige Immobilienkauffrau s

Malte Rohde freut sich auf die 3-jährige Ausbildungszeit. Katharina Schreck

hat die Abschlussprüfung im Juni 2012 erfolgreich bestanden.

WoDi bietet eine tolle Ausbildung für junge Menschen

Gewohnt wird immer! Das macht den

Beruf Immobilienkaufmann/-frau nicht

nur ziemlich krisensicher, sondern vor

allem zu einem modernen Job voller Abwechslung,

in dem besonders bei Wohnungsbaugenossenschaften

wichtige,

sinnvolle und erfüllende Aufgaben warten.

Immobilienkaufleute haben mit der gesamten

Bandbreite der Wohnungswirtschaft

zu tun – von der Stadtplanung

über Finanzierung und Bau von neuem

Wohnraum bis zur Vermietung und

Pflege des Wohnungsbestands. Und

auch die Mischung stimmt – aus Schreibtischarbeit

und Kundenkontakt, aus

theoretischen und praktischen Aufgaben,

aus technischem Fachwissen und aus

kaufmännischen, rechtlichen und sozialen

Inhalten. Das Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG stellt jedes Jahr

einen Ausbildungsplatz als Immobilienkaufmann/-frau

zur Verfügung. Heute

lernen Sie unseren neuen Auszubilden-

den kennen, für den am 01.08.2012 die

Ausbildung zum Immobilienkaufmann

begonnen hat.

Ausbildungsbeginn

für Malte Rohde

Mein Name ist Malte Rohde und ich bin

18 Jahre alt. Bevor ich den Entschluss gefasst

habe diese Ausbildung anzustreben,

ging ich auf das Gymnasium in Marne,

welches ich mit der Fachhochschulreife

verlassen habe.

Ich wurde hier sehr herzlich empfangen

und bin nun sehr gespannt auf die drei

Jahre meiner Ausbildungszeit. Durch den

netten Empfang im Unternehmen fühlte

ich mich sofort wohl und freue mich sehr

auf die Unterstützung und Zusammenarbeit.

Der Beruf des Immobilienkaufmanns

setzt sich aus vielen spannenden Elementen

zusammen, welche ich in der

Ausbildungszeit kennenlernen werde.

Vor allem ermöglicht mir die Genossenschaft

durch den regen Kontakt mit ihren

Mitgliedern, mich auch menschlich weiterzuentwickeln.

Ich freue mich natürlich nicht nur auf die

Aufgaben im Unternehmen, sondern

auch auf den schulischen Teil meiner Ausbildung,

da ich dort zusätzlich die nötigen

Fachkenntnisse beigebracht bekommen

werde. Meinen schulischen Teil absolviere

ich in der Landesberufsschule in

Bad Malente als Blockunterricht. Der

Blockunterricht besteht aus Fächern, wie

zum Beispiel Miet- und Grundstücksrecht,

Finanzierung oder auch Politik. Dieser

Unterricht geht 6 Wochen lang und während

dieser Zeit bin ich dort mit anderen

Auszubildenden untergebracht, was mir

auch die Möglichkeit bietet, neue Bekanntschaften

zu schließen und Erfahrungen

über die Ausbildung auszu -

tauschen. Darüber hinaus ermöglicht mir

das Wohnungsunternehmen die Teilnahme

an einem Fernunterricht des Europäischen

Bildungsinstituts in Bochum.

Meine Ziele habe ich genau vor Augen


und mit dem gewissen Ehrgeiz und dieser

hoch qualifizierten Ausbildung, die

mir das Wohnungsunternehmen bietet,

hoffe ich, diese auch erreichen zu können.

Das Wohnungsunternehmen bietet

mir viele Teilbereiche, die ich im Laufe

meiner 3-jährigen Ausbildung durchlaufen

werde. Zurzeit befinde ich mich in der

Buchhaltung, wo ich die Buchung von

Ein- und Ausgängen beigebracht bekomme.

Zugleich erlerne ich auch das

Bearbeiten der Ausgangspost sowie die

Erstellung von Belegen.

Ich weiß jetzt schon, dass ich im richtigen

Unternehmen meine Ausbildung absolvieren

werde und hoffe, dass ich diese

dementsprechend gut meistere. An Motivation

und Ehrgeiz soll es nicht scheitern

und mit der guten Unterstützung meiner

Kolleginnen und Kollegen kann eigent-

lich gar nichts mehr schiefgehen.

Katharina Schreck – Ausbildung

erfolgreich beendet

Unser Wohnungsunternehmen bildet

gern junge Menschen in Dithmarschen

aus. Für uns ist es ein wichtiges Engagement,

für die Jugend in unserer Region

berufliche Perspektiven für das spätere

Leben zu bieten.

Wir freuen uns, Ihnen, liebe Leserinnen

und Leser mitzuteilen, dass Katharina

Schreck ihre am 1. August 2009 begonnene

Ausbildung zur Immobilienkauffrau

im Juni 2012 mit gutem Ergebnis bestanden

hat.

Für unsere ehemalige Auszubildende endete

mit der bestandenen Prüfung der

Blockunterricht in der Landesberufsschule

Personelles

in Malente, an dem sie während ihrer

Ausbildung insgesamt fünfmal teilgenommen

hat. Zum Ausbildungsrahmen

gehörte für unsere junge Kollegin auch

ein 24-monatiger Fernlehrgang rund um

das Immobilienwesen. Diesen absolvierte

Katharina Schreck ebenso wie alle anderen

Auszubildenden unserer Genossenschaft

erfolgreich.

Wir freuen uns über das erfolgreiche Prüfungsergebnis

von Frau Schreck und gratulieren

ihr nochmals herzlich.

Dirk Schmaljohann ist unser neuer Kollege in der Technik

Das Team vom Wohnungsunternehmen

freut sich über die Neueinstellung von

Dirk Schmaljohann, der seit Oktober 2011

in der technischen Abteilung in Meldorf

tätig ist.

Herr Schmaljohann ist 43 Jahre alt und

lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern

in Weddingstedt.

Als gelernter Maurer und staatlich geprüfter

Bautechniker bringt Herr Schmaljohann

genau die richtigen Voraussetzungen

für die Bewältigung der in der

Technik anfallenden Arbeiten mit. Diese

liegen vor allem in der Instandhaltung

und Modernisierung unseres Wohnungsbestands.

Hier wird sich Herr Schmaljohann

vorwiegend um die Region Meldorf

und Umgebung kümmern.

Wir freuen uns über die Verstärkung in

unserem technischen Team und genießen

bereits eine tolle Zusammenarbeit mit

unserem Kollegen.

27


28

Mitgliedertreff Meldorf

Glückliche Gewinner unserer Verlosung

Anlässlich der Eröffnung unseres Mitgliedertreffs

„Unser Treff“ in Meldorf gab es

tolle Preise zu gewinnen. Die Gewinner

wurden nun ermittelt und bekamen ihre

Preise am 30. August 2012 von unserem

Vorstandsvorsitzenden Holger Timm

überreicht.

Die Gewinner sind:

1. Preis

Familienkarte Heide-Park Soltau

Tina Barth aus Meldorf

2. Preis

Familienkarte Blanker Hans, Büsum

Pamela Holm aus Meldorf

(für Sohn Colin)

3. Preis

Familienkarte Willi-Indoor-Spiele-Wal,

Friedrichskoog

Anika Vogt aus Meldorf

(für Tochter Tyara)

Herzlichen Glückwunsch

90. Geburtstag

Margarete Klöhn (Foto)

Mitglied und Mieterin

aus Meldorf

geb. am 06.04.1922

Cilly Schwarz

Mitglied und Mieterin

aus Wesselburen

geb. am 12.04.1922

Irmgard Maschmann

Mitglied und Mieterin aus Meldorf

geb. am 06.05.1922

Alle Kids waren happy und haben sich riesig gefreut

v.l. Colin (mit Unterstützung von Mama), Kevin mit Leon sowie Tyara

Holger Timm freute sich bei der Preisübergabe

beim Blick in die aufgeregten

Kinderaugen und wünschte allen Gewin-

Elli Clauhsen

Mitglied und Mieterin aus Heide

geb. am 25.05.1922

Emmi Erm

Mitglied und Mieterin aus Brunsbüttel

geb. am 02.06.1922

Oie Miralda Dawidowicz (Foto)

Mitglied und Mieterin aus Brunsbüttel

geb. am 08.07.1922

nern viel Spaß bei der Einlösung ihrer

Preise.

Wilhelm Lüdert

Mitglied aus Brunsbüttel

geb. am 15.07.1922

© ultramarin - fotolia.com

s

Adina Zajler

Mitglied und Mieterin aus Brunsbüttel

geb. am 06.08.1922

Margarete Merker

Mitglied und Mieterin aus Meldorf

geb. am 06.08.1922

Viel Glück und Freude

und stets beste Gesundheit wünscht

Ihnen das Team

der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG.


Wir feiern unsere besonderen Geburtstagskinder

Beim Anblick von Martha Claußen kann

man es kaum glauben. Aber unsere liebe

Mieterin aus Brunsbüttel ist am

01.04.2012 bereits 104 Jahre alt geworden.

Mit einem großen Blumenstrauß machten

sich Vorstandsvorsitzender Holger

Timm und Zweigstellenleiterin Lisa Ehlers

auf den Weg, dem Geburtstagskind persönlich

zu gratulieren. Frau Claußen

wohnt trotz ihrer 104 Jahre nach wie vor

in ihrer Wohnung Am Osterriff. Auch,

wenn sie nicht mehr gut laufen kann,

fühlt sie sich noch immer sehr wohl in

ihrer Wohnung. Ein Pflegedienst versorgt

✓ Möbelbau

✓ Einbau von Fenstern und Türen

✓ Insektenschutz

✓ Innenausbau

sie mehrmals täglich und mittags erhält

sie ihr Essen geliefert. Die Kinder von

Frau Claußen kümmern sich sehr rührend

um ihre Mutter und ermöglichen ihr

somit, dass sie ihre Wohnung weiterhin

nutzen kann. Besonders freut sich Frau

Claußen über den schönen Balkon und

die Aussicht.

Auch Ilse Eichler aus Brunsbüttel konnte

am 11.08.2012 einen außergewöhnlichen

Geburtstag feiern. Sie wurde 103 Jahre

alt. Auch hier ließen Vorstandsvorsitzender

Holger Timm und Zweigstellenleiterin

Lisa Ehlers es sich nicht nehmen,

unserer lieben Mieterin einen Besuch ab-

Ihre Bau- und Möbeltischlerei

✓ Treppenbau und Montage

Nordseestraße 3 · 25709 Marnerdeich

Telefon: (0 48 51) 95 47 14 · Telefax: (0 48 51) 95 47 15

www.tischlermeister-adamsky.de · info@tischlermeister-adamsky.de

✓ Reparatur- und Änderungsarbeiten

✓ Parkett- und Laminatverlegung

Wir gratulieren

Ein besonderer Moment

Wir vom Wohnungsunternehmen wünschen

unseren treuen Mieterinnen Martha Claußen

(Foto unten) und Ilse Eichler (Foto links) alles

Gute, vor allem aber beste Gesundheit für das

neue Lebensjahr und weiterhin so viel Freude

am Leben.

s

zustatten. Sie überbrachten dem Geburtstagskind

herzliche Geburtstagsglückwünsche

Blumenstrauß.

und einen schönen

Frau Eichler wohnt ebenfalls noch alleine

in ihrer Brunsbütteler Wohnung. Sie fühlt

sich sehr wohl in ihrer Wohnung und will

diese auch weiterhin genießen. Wie beim

Geburtstagsbesuch im letzten Jahr bewies

uns Frau Eichler, wie gut ihr Gedächtnis

noch immer ist, denn nach wie

vor ist Frau Eichler in der Lage, etliche Gedichte

und Lieder aus dem Stand vorzutragen.

29


Große Strandkorb-Verlosung

30

Krabbe

Einer von uns

Familie Angelika und Uwe Rossow aus Meldorf

Unsere Mieter Angelika

und Uwe Rossow

aus Meldorf sind

schon seit 1999 Mieter

beim Wohnungsunternehmen.

Mit ihren 3 Töchtern (25,

28 und 32 Jahre alt) bewohnten

sie eine Wohnung in der Hemm -

twiete in Meldorf. Nachdem nun

auch die jüngste Tochter mit dem

Auszug aus dem Elternhaus ihre

eigenen Wege gegangen ist, suchten

sich die Eheleute Rossow eine

kleinere Wohnung. Diese fanden

sie Anfang des Jahres in der Theodor-Storm-Straße

in Meldorf. In Eigenregie

haben sie renoviert und sich somit ein

kleines, kuscheliges Heim geschaffen.

Kein Problem für den geschickten Handwerker

Uwe Rossow! Zwei Monate lang

wurden Türen weiß lackiert, die Wände

in hellen Farben gestrichen, eine schöne

Küche eingebaut und der Garten neu gestaltet.

Nachdem nun alles fertig ist, fühlt sich Familie

Rossow sichtlich wohl in ihren vier

Wänden. Zudem genießen sie den schönen

Garten vorm und hinterm Haus. In

seiner eigenen kleinen Werkstatt hat Herr

Rossow genügend Platz zum Basteln gefunden.

Denn sein großes Hobby sind

ferngesteuerte Rennautos. „Manchmal

dauert eine Fahrt nur 5 Minuten und den

Rest des Tages bin ich mit Reparieren beschäftigt,

aber der Fahrspaß lohnt sich

trotzdem immer wieder“, verriet uns Herr

Rossow. Frau Rossow entspannt währenddessen

gern beim Nähen und Häkeln.

Und so schön gepflegt wie der

Garten aussieht, wird auch hier die eine

oder andere Stunde in der Woche gewerkelt.

Angelika und Uwe Rossow sind schon

seit fast 30 Jahren verheiratet und bilden

ein prima Team. Kennengelernt haben

sie sich als ehemalige Nachbarn in Meldorf.

Und noch heute fühlen sie sich in

Meldorf sehr wohl. Gern genießen sie

ihre Hobbies und den top gepflegten

Garten mit den vielen schönen Details.

Zudem halten sie zu ihren mittlerweile er-

Küchen

Hausgeräte

Einbauschränke

Kundendienst

wachsenen Töchtern engen Kontakt.

Glücklicherweise wohnen diese alle in der

Nähe. Uns hat der Besuch bei Familie

Rossow Spaß gemacht und wir freuen

uns, so engagierte und nette Mieter zu

haben. Für das Gespräch im Hause Rossow

bedanken wir uns nochmals herzlich.

Automatisch nimmt Familie Rossow

jetzt an der Verlosung unseres Strandkorbs

„Krabbe“ teil. Wir wünschen viel

Glück! Sie wollen auch an der Verlosung

teilnehmen? Dann rufen Sie doch einfach

bei uns an (Ansprechpartner: Stefanie

Pantel, Tel.: 04832-995-30; E-Mail: pantel@wo-di.de).

Gern stellen wir auch Sie

in einer der nächsten Ausgaben vor und

schon nehmen Sie an der Verlosung des

Strandkorbs teil. Viel Glück wünscht das

Team vom Wohnungsunternehmen.

Hamburger Straße 146 · 25746 Heide

Tel. 0481-58 89 · www.wollschlaeger.com


Kochideen in unserer Rezepte-Ecke

Von wegen, die letzte Stunde des Kochens hat bald geschlagen.

Der Boom der Koch-Shows im TV und ausgebuchte

Koch-Kurse (besonders für Männer) zeigen

eindeutig einen anderen Trend in jungen Haushalten. Wir

wünschen uns heute wieder eine ausgewogene und gesunde

Ernährung und mehr Kontrolle über das, was wir

essen. Selber kochen ist dazu preiswert und mit den

richtigen Rezepten lässt sich ganz schnell ein leckeres

Essen zubereiten. Dazu macht Kochen gemeinsam mit

Dithmarscher Mehlbeutel

mit Kirschsoße

(von Lisa Ehlers)

Zutaten für 4 Personen:

6 Eier

Prise Salz

1/2 Liter Milch

60 g geschmolzenes Fett

500 g Mehl

Für die Kirschsoße:

1 Glas Schattenmorellen

1/2 – 1 Päckchen Vanillepudding

evtl. Zimt, Zitronensaft, Zucker

Foto: Anna Kucherova – fotolia

Mein persönlicher Tipp

Freunden oder der

Familie auch noch

großen Spaß und

ist geteilte Arbeit.

KOCHIDEEN

Schicken doch auch Sie uns Ihr Lieblingsrezept!

Unsere Rezepte-Ecke

In unserer Serie wollen

wir Ihnen Lieblingsrezepte von

Mitarbeitern, Mitgliedern und Freunden des Wohnungsunternehmens

vorstellen.

Zubereitung

Eine Tupperdose (Ø ca. 20 cm) ausbuttern oder komplett

mit geräuchertem Speck auslegen. Eier und Salz

in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen von

Hand schlagen. Milch und das geschmolzene Fett

dazu geben. Das Mehl nach und nach einrühren.

Schon ist der Teig fertig.

Nun einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Wasser

zum Kochen bringen. Auf den Boden einen umgedrehten

Kuchenteller legen. Den Teig in die Tupperdose

füllen (ohne Deckel). Der Wasserstand muss kurz

unter der Teigmasse sein. Den Kochtopfdeckel auflegen

und nicht zwischendurch abnehmen. Das Wasser

muss so stark kochen, dass der Teller im Topf

ständig leicht klappert. Nach 2 ¼ Stunden ist der Dithmarscher

Mehlbeutel fertig.

Dazu schmeckt eine fruchtige Kirschsoße. Für die

Soße einfach ein Glas Schattenmorellen mit Saft im

Topf mit ½ – 1 Päckchen Vanillepudding anrühren

und aufkochen lassen. Je nach Geschmack mit Zimt,

Zitronensaft und Zucker abschmecken.

Guten Appetit!

Foto: Xocolatl

Wir freuen uns über viele Zuschriften per Post, E-Mail oder Fax.

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG, Stichwort: Rezepte, Hindenburgstraße

14a, 25704 Meldorf, info@wo-di.de, Fax: 04832-995-34)

Verlosung aus „Zuhause“ April 2012

Die Gewinnerin des Kochbuchs „Schnelle Küche mit Stil” heißt Waltraud

Lübbe aus Marne. Das Buch „Lust auf Wohnen” hat Birgit Herbert aus

Meldorf gewonnen.

© Yana Revina - dreamstime.com

31


32

Wir gratulieren

150-jähriges Jubiläum unserer Mieter

Wer über 50 Jahre in seiner Wohnung

lebt, zeigt uns, dass er hier sein Zuhause

gefunden hat. Ebenso verdeutlicht diese

lange Zeitspanne, dass wir als Dienstleister

unseren Mieter rundum zufrieden gestellt

haben. Und das ist in 50 Jahren

nicht immer einfach. Also können beide

Seiten, Mieter und Vermieter, an einem

Tag, der das 50-jährige Mieterjubiläum

darstellt, auf das Gewesene zufrieden zurückblicken.

Und wieder konnten 3 unserer Mieter ihr

50-jähriges Jubiläum beim Wohnungsunternehmen

feiern:

Heinke und Hans Wichert

aus Marne

Unseren Mietern haben wir persönlich

unseren Dank für die jahrzehntelange

Treue ausgesprochen und herzliche

Glückwünsche vom ganzen Team des

Wohnungsunternehmens überbracht.

Emmi Wyrembeck

aus Marne

Ein halbes Jahrhundert s

Wir sagen herzlichen Dank

für das uns seit nunmehr 50

Jahren entgegengebrachte

Vertrauen und freuen uns

über solch treue Mieter.

Alle Familien wohnen seit 1962 in ihren

Wohnungen und fühlen sich nach wie

vor wohl in ihren vier Wänden.

Wir gratulieren an dieser Stelle unseren

treuen Mietern nochmals herzlich zu

diesem besonderen

Jubiläum und wünschen

ihnen weiterhin

Glück und Freude

in ihren Wohnungen

und besonders stets

beste Gesundheit.

Reinhold Malotka

aus Brunsbüttel


„Ihr Blumenhaus in Meldorf”

Telefon: (0 48 32) 14 84

Süderstraße 40 – 25704 Meldorf

www.blumenhaus-voss.de

Blumenhaus

Peter-H. Voss

Bei uns gibt´s

den Fleurop-Service

De Strippentrekker

Meisterbetrieb

Elektro-Installationen · Altbausanierung

Kun dendienst · Störungsdienst

Aus der Technik

Instandhaltung, Sanierung, Modernisierung, Neubau

In unserer Technik ist immer was los. Architekt

und Vorstandsmitglied Ole Ott

und sein Team Architektin Ulrike Schröder

und die Bautechniker Thomas Heller

und Dirk Schmaljohann sind ständig im

Einsatz, um unseren Wohnungsbestand

durch Instandhaltung, Modernisierung

und Sanierung fit zu halten. Auch im Jahr

2012 sind wieder Investitionen in Höhe

von Euro 2,4 Millionen geplant, die in

unsere Wohnungen fließen werden. Vom

neuen Anstrich für das Treppenhaus,

Unter anderem haben wir hier für unsere Mieter investiert

Neuer Anstrich in der Wurtleutetweute 14, Brunsbüttel · Dachausbesserung Theodor-Storm-Straße

14, Marne · Vollmodernisierung Klaus-Groth-Straße 40 und 46,

Glückstadt · Sturzerneuerung Gorch-Fock-Straße 15 – 29, Brunsbüttel

dem Vorsetzen von Balkonen bis hin zur

kompletten Modernisierung inklusive

neuen Fenstern, Bad und Küche haben

wir wieder einiges vor, um unsere Wohnungen

den Ansprüchen des heutigen

Wohnungsmarkts anzupassen.

Elektro Lettkemann

Telefon (0 48 32) 97 96 20 · Fax (0 48 32) 97 96 21

s

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34

Verschiedenes

Rauchwarnmelder verhinderten Wohnungsbrand

Das war ein Schreck in den Nachmittagsstunden.

In einer Wohnung in einem unserer

Mehrfamilienhäuser in der Königs -

berger Straße in Glückstadt piepte der

Rauchwarnmelder. Was war geschehen?

Nachbarn, die den Alarm gehört hatten,

vernahmen Brandgeruch im Treppenhaus

und handelten genau richtig: sie alarmierten

gleich darauf die Feuerwehr!

Diese rückte auch gleich mit drei Fahrzeugen

an und konnte dank der in der

Nachbarschaft wohnenden Tochter unserer

Mieterin mit einem Schlüssel in die

Wohnung gelangen.

Die Ursache des Alarms war dann auch

schnell ermittelt. Beim Verlassen der

Wohnung hatte die Mieterin das auf dem

Herd kochende Essen vergessen. Ein

Schaden konnte dank der aufmerksamen

Nachbarn und der schnell eintreffenden

Feuerwehr glücklicherweise abgewendet

werden.

Gas-Direktkauf an der Börse senkt Heizkosten

Seit der Liberalisierung der Energiemärkte hat der Verband norddeutscher

Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) über Rahmenverträge

mit Energieversorgern Strom und Gas für seine

Mitgliedsunternehmen verbilligt eingekauft. Die Mieter haben so

etliche Millionen Euro bei den Betriebskosten gespart. Jetzt hat

der VNW, um endgültig die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis

zu beenden, eine strukturierte Tranchenbeschaffung zur

Gaslieferung an die Unternehmen in Hamburg,

Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

ausgeschrieben. An dieser bundesweiten

Ausschreibung einer Jahresmenge von rd. 1,2

Mrd. kWh Gas beteiligten sich 16 Energieversorger

und -händler. Letztendlich hat sich die E.ON Hanse

Vertrieb GmbH als günstigster Bieter in allen fünf

ausgeschriebenen Losen durchgesetzt, sodass der VNW jetzt

einen entsprechenden Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis März

2016 geschlossen hat. Im März tauschten VNW-Chef Dr. Joachim

Wege und E.ON Hanse Vertrieb-Geschäftsführer Roman Kaak die

Verträge aus. Beginnend ab Oktober 2012 wird E.ON Hanse Vertrieb

den teilnehmenden VNW-Mitgliedern, zu denen auch die

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG gehört, Gas liefern,

das vor Beginn einer jeden Lieferperiode auf Grundlage einer mit

dem VNW abgestimmten Beschaffungsstrategie in Tranchen an

Für den lobenswerten Einsatz der Nachbarn

und der Feuerwehr Glückstadt bedanken

wir uns herzlich und sind froh,

dass die neuen Melder ihren Dienst zuverlässig

verrichten.

der Börse eingekauft wird. Das Risiko von Mehr- oder Mindermengen

bei besonders warmen oder besonders kalten Wintern

wird von E.ON Hanse über eine Temperaturbereinigung getragen.

Dr. Joachim Wege: „Mit der neuen Art der Beschaffung und der

Loslösung von der derzeitigen Ölpreisbindung erreichen wir deutlich

bessere Preise als bisher. Das Risiko von Preisspitzen

wird reduziert und die Chance günstiger

Marktphasen genutzt. Gemeinsam mit E.ON

Hanse gehen wir davon aus, dass unsere Mitgliedsunternehmen

jährlich rund 8 Mio. Euro weniger

für das gelieferte Gas zahlen müssen.

Bezogen auf die Vertragslaufzeit von dreieinhalb

Jahren sind das 28 Mio. Euro eingesparte Heizkosten.“

Roman Kaak: „Wir freuen uns, dass wir uns gegen starke Mitbewerber

durchgesetzt haben. Unser im Rahmen der Belieferung

von Stadtwerken erprobtes Beschaffungsmodell sichert über den

Rahmenvertrag mit dem VNW auch den Wohnungsunternehmen

günstige Gaspreise, denen der Zugang zur Börse wegen

ihrer geringen Einzelmengen sonst verwehrt wäre.“

Foto: M&S Fotodesign/Fotolia.com


Fotowettbewerb

Ihr schönster Wohnplatz ist in der Badewanne?

Beim Nachbarn auf dem Balkon?

Mit den Kindern im Garten? Zeigen

Sie es uns, zeigen Sie es ganz Norddeutschland.

Denn der Verband norddeutscher

Wohnungsunternehmen

(VNW), zu dem auch wir gehören, ruft zu

einem Fotowettbewerb auf. Das Motto

ist: „Wohngefühl – Mein schönster

Wohnplatz“.

Mitmachen kann jeder von Ihnen. Knipsen

Sie einfach ein Foto von sich, mit

Ihrer Familie oder mit Ihren Nachbarn an

Ihrem schönsten Wohnplatz und schicken

es an den VNW. Aus den eingesendeten

Fotos werden von einer Jury die besten

Bilder ausgewählt und prämiert.

Egal ob hip oder konservativ, entscheidend

ist die Bildqualität, die Kreativität

und dass das Motto „Wohngefühl –

Mein schönster Wohnplatz“ zu erkennen

ist.

Die besten Fotos werden in den Publikationen

des Verbands veröffentlicht. Für

die ersten Plätze gibt es tolle Preise:

500 Euro erhält der Sieger

300 Euro gehen an den Zweitbesten

200 Euro bekommt der dritte Gewinner

Wenn Sie nicht unter den ersten Dreien

WOHNRAUMUHREN

Wir führen eine große Auswahl.

sind, der VNW aber Ihr Foto veröffentlicht,

erhalten Sie 50 Euro!

Zeigen Sie Norddeutschland Ihr

„Wohngefühl“ und gewinnen Sie.

Einsendeschluss ist der 31. Januar

2013.

Die Jury setzt sich aus Fotografen, Wer-

Jetzt mitmachen

Mein schönster Wohnplatz

Juwelier

?

befachleuten sowie dem VNW-Verbandsdirektor

Dr. Joachim Wege zusammen.

Schicken Sie die Fotos bitte mit Kontaktdaten

und einer kurzen Information

zum Motiv an: fotos@vnw.de.

Es ist wichtig, dass die Bildgröße

mindestens 300 dpi beträgt.

Haben Sie eine moderne, alte oder antike Uhr, die nicht mehr funktioniert?

Wir reparieren und restaurieren fachgerecht in eigener Meisterwerkstatt.

– Kostenvoranschläge sind immer gratis. –

Uhrmachermeister &

Spreetstraße 5 · Meldorf · Telefon 04832/8407

Eigene Schmuck & Uhrmacherwerkstatt

Foto: irur, fotolia.com

35


36

AWD informiert

Sperrmüll ist sperriger Müll

Spätestens bei einem Umzug oder wenn

neue Möbel gekauft werden, fallen sperrige

Sachen an, die als Sperrmüll entsorgt

werden sollen. Wichtig: Kleinteile in Kisten,

Säcken und Kartons sowie ausgediente

Elektrogeräte usw. sind von der

Sammlung ausgeschlossen.

So werden Sie Sperrmüll los

In Dithmarschen gibt es viermal jährlich

regelmäßige Sperrmüllsammeltermine.

Ab 2013 werden es zwei Termine sein.

Auf den Recyclinghöfen wird Sperrmüll

von Privathaushalten bis zu einer Menge

von zwei Kubikmetern kostenlos angenommen.

1.100 Fahrzeugladungen pro Jahr

Die Sperrmüllmenge in Dithmarschen ist

in den vergangenen Jahren konstant

hoch. Die Kosten dafür sind erheblich

und werden über die Abfallentgelte von

jeder Bürgerin und jedem Bürger getragen.

Der Sperrmüll wird sortiert. Ungefähr die

Hälfte ist Holz aus alten Möbeln, das

stofflich und energetisch genutzt wird.

Der Rest teilt sich auf in Metall, Restmüll

und sonstige Materialien. So wird auch

der Betonklotz aus dem alten Schirm-

Abfallwirtschaft

Dithmarschen

INFO

Roop uns doch mol an!

Abfallwirtschaftsgesellschaft

Dithmarschen

Markt 31 – 33

25746 Heide

Tel. 04 81/85 500

Fax 04 81/85 50 99

www.awd-online.de

service@awd-online.de

ständer noch verwertet. Der Rest wird

verbrannt.

Zum Wegwerfen oft zu schade

Hier hilft eine Kleinanzeige, der Flohmarkt

oder die Weitergabe an Freunde

und caritative Einrichtungen. Die kostenlose

Gebrauchtbörse auf der AWD-

Homepage ist ebenfalls sehr hilfreich

(www.awd-online.de).

Das gehört zum Sperrmüll

Alibertschrank, Angel-, Fischergeräte

(nicht gewerblicher Art), Aquarium, Auslegeware

(PVC), Backblech, Betten, Bilderrahmen,

Blumentöpfe (groß),

Bügelbrett, Edelstahlspüle, Eimer jeglicher

Art, Fahrräder/Fahrradanhänger, Federbetten

(gebündelt), Fliegengitter,

Gardinenbretter (PVC und Holz), Gartengeräte

(Besen, Schaufel etc.), Gartenschlauch

(aufgerollt), Gartentische/

Gartenstühle (keine Baumstammmöbel!),

Grill (Kohle/Gas; nicht mineralischer Art),

Hollywoodschaukel (zerlegt), Hundekorb,

Innenjalousien, Käfige (Hamster, Vogel,

etc.), Kettcar, Kinderspielzeug, Kindertraktor,

Kinderwagen, Koffer, Lampen

(ohne Leuchtmittel, Lattenroste, Leitern

(Alu- und Holzleitern, zerlegt auf 1,60 m),

Matratzen, Pavillonzelt, Pfannen,

Planschbecken, Plastikschüsseln, Regale,

Regentonnen, Rollschuhe, Schaukel (zerlegt),

Schlauchboote, Schlitten, Schränke,

Sessel, Skateboarde, Skier, Sofa, Sonnenschirm,

Spiegel, Strandkorb (zerlegt in

zwei Teile), Stuhl, Surfbrett (zerlegt in 2

Teile), Taschen, Tennisschläger, Teppich,

Teppichfliesen (gebündelt), Teppichfußleisten,

Tisch, Tischtennisplatte (zerlegt in

2 Teile), Töpfe, Toilettenbrillen, Tretroller,

Wäschespinne, Wäscheständer (klappbar),

Wäschewanne usw.

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

Hindenburgstraße 14 a, 25704 Meldorf

Tel.: 0 48 32 / 995 - 0

www.wo-di.de

info@wo-di.de

Redaktionelle Mitarbeit:

Dipl.-Kfm. Holger Timm

Dipl.-Ing. Ole Ott · Dipl.-Verwaltungswirt

(FH) Stefan Mohrdieck

Konzept & Gestaltung:

heinz feddersen verlag +

Werbeagentur

Heidmühlenweg 171, 25337 Elmshorn

Tel.: 0 41 21 / 9 16 12

Fax: 0 41 21 / 9 47 72

info@feddersen-verlag.de

www.feddersen-verlag.de

Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband e.V.

Druck:

Silber Druck oHG, Niestetal

Erscheinungsweise:

dreimal jährlich

Kreuzworträtsel-

Auflösung

Impressum

Für all diejenigen, die vielleicht

etwas ungeduldig sind oder einfach

ein Wort nachschauen

möchten.

Das Lösungswort heißt:

RESTAURATEUR

A M F B S F

S T R I P P E L I L I E W E L K

T O U R L I M O N E I B I S Y

A P P A R A T T W I S T L R L

I P G E R T E E R D O E L

F R E I S T I L N E U E H T

Z E U G E A R A D I G I E R I G

P M A T H E I N L E T T N E

A C H T E L M A G I E B A S A R

A O S O E S T G E W A G T U

P R A T E R E L F E R H E R D E

B R I S E O E R E L E I N E O S

I E R U S S W O N N E B U N T


Unisex-Tarife: Stichtag 21.12.2012

Es ergeben sich für Frauen und Männer wichtige Änderungen im Versicherungsschutz.

Eine gute Gelegenheit, um zu prüfen, ob Ihr Versicherungsumfang noch zu Ihrer Lebensplanung

passt. Ich erläutere Ihnen gerne, worauf Sie jetzt achten müssen.

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