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Umfrage

Das Drama rund um den Darmkeim EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli) hat für reichlich Unruhe gesorgt. Besonders in Norddeutschland

kam es zu vielen Krankheits- und sogar Todesfällen. Verschiedenste Theorien wurden aufgestellt, woher der Erreger stammt. Trotz Entwarnungen

wird nach wie vor zur Vorsicht und besonderer Hygiene aufgerufen. Wie verhalten sich die Pinneberger? Das Pinnwand-Team hat nachgefragt.

Masum E. (21) sagt: „Ich habe meine

Ernährung trotz der Bedrohung überhaupt

nicht umgestellt. Aus meiner Sicht

ist es fragwürdig, ob man der Bevölkerung

so eine Angst machen muss.“

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„Wir spülen Obst und Gemüse

jetzt noch sorgfältiger“

Umfrage: Sascha Rahn | Fotos: Hinrich Behrens

„In der letzten Zeit habe ich Tomaten,

Gurken und Sprossen gemieden, fange

aber langsam wieder an, Tomaten und

Gurken zu genießen. Sprossen werde

ich allerdings noch nicht wieder essen.

Ich bin nicht ängstlich, kaufe aber mit

einem größeren Bewusstsein ein.“, sagt

Sieglinde O. (72).

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„Ich weiß nicht, was wirklich die letztendliche

Wahrheit ist, doch in so einer

Krise sollte man den Behörden besser

trauen. Meine Familie und ich sind auf

jeden Fall vorsichtiger geworden und

spülen Obst und Gemüse jetzt noch sorgfältiger“,

meint Mehran Kaviany (31).

Peter K. (60) meint: „Natürlich bin auch

ich vorsichtiger geworden. Ich finde

es aber nicht gut, dass so schnell Verdächtigungen

und Anschuldigungen

in alle Richtungen gemacht wurden.

Es wurden dadurch unnötig zahlreiche

Existenzen vernichtet. Ein großes Lob

möchte ich den Ärzten und Pflegekräften

aussprechen, die rund um die Uhr

für die Betroffenen da waren.“

Sandy H. (28) ist im Sinne der Familie

besonders vorsichtig: „Als dreifache

Mutter musste ich leider ganz real auf

diese Sache reagieren. Tomaten, Gurken

und Salat fanden in den letzten Wochen

nicht den Weg auf unsere Teller.

Noch bin ich unentschlossen, wie ich

es in den nächsten Wochen handhaben

werde.“

„Nach meiner Meinung wurden viel zu

schnell Gerüchte in die Welt gesetzt.

Alle Leute wurden verrückt gemacht.

Besonders Heranwachsende brauchen

doch Obst und Gemüse. Erst nach präzisen

Ergebnissen sollte Alarm geschlagen

werden“, sagt Merten F. (52).

Nadja K. (33) betont: „Nach der vorläufigen

Entwarnung kaufe ich wieder ein

wie gewohnt. Meine Familie hat einfach

einen Bedarf in dieser Richtung. Auf

Salat und Obst können wir nicht verzichten.“

Wolfgang A. (67) stellt klar: „Als Koch

habe ich in den letzten Wochen kiloweise

Gurken und Tomaten verarbeitet.

Meinen Kunden ist in der ganzen Zeit

nichts passiert. Ich persönlich habe

meine Ernährung nicht umgestellt.

Natürlich ist es für die Betroffenen

schlimm. Schrecklich ist es aber auch,

wenn wir immer vor vielen Lebensmitteln

Angst haben müssen.“

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