NETZWERK ST WAF - DIE WIRTSCHAFT MS I MS-Land 24. Nov. 2020

hallomuenster

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

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DasWirtschaftsleben

in den

Kreisen Steinfurt

&Warendorf

Die exklusivePlattform für Entscheider aus der Region

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DIE WIRTSCHAFT

Münster |Münsterland


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WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF 3

Große Schnittmengen

Handwerk und Kirche einig bei Hilfe imBereich internationaler Bildungsarbeit

Weihbischof Dr. Stefan Zekorn

für das Bistum Münster

und Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer

der Kreishandwerkerschaft

Steinfurt-

Warendorf, haben sich zum

Gespräch über mögliche

gegenseitige Unterstützung

im Rahmen internationaler

Projekte getroffen und

tauschten sich über ihre globale

gesellschaftliche Verantwortung

aus.

■ Zwischen Kirche und Handwerk

bestehen große Schnittmengen

im Bereich der gesellschaftlichen

Verantwortung,

im nationalen ebenso wie im

internationalen Bereich – darüber

sind sich beide Seiten einig.

Zumindest Weihbischof

Dr. Stefan Zekorn und Frank

Tischner, Hauptgeschäftsführerder

Kreishandwerkerschaft

Steinfurt-Warendorf (KH), die

bereits bei einer gemeinsamen

Podiumsdiskussion zum Thema

Globalisierung schnell auf

einen Nenner kamen. Jetzt

trafen sich beide erneut zum

intensiveren Austausch am

Domplatz in Münster.

Ziel war: Herauszufinden, ob

und wo es gegebenenfalls

gegenseitige Unterstützung

oder Ergänzung geben kann.

„Man muss voneinander und

vom Engagement des jeweils

anderen wissen“, machten beide

deutlich.

Für das Bundesministerium

für wirtschaftliche Zusammenarbeit

und Entwicklung

(BMZ) unterhält die KH aktuell

zwei Berufsbildungspartnerschaften

in Afrika. Als Vertreter

des regionalen, selbstständigen

Handwerks engagiert

sich die KH in Südafrika

Tauschten sich zum Thema der Unterstützung in internationalenBildungsprojekten aus

(v.l.): Dr. Stefan Zekorn und Frank Tischner.

Foto: Bischöfliche Pressestelle/Jule Gepper

und Mosambik, um vorOrt die

Situation für die Menschen zu

verbessern –insbesondere die

Berufsbildungschancen. In

Jordanien wirbt die Kreishandwerkerschaft

gemeinsam

mit der Deutschen Gesellschaft

für Internationale Zusammenarbeit

(GIZ) für die

beschäftigungsorientierte

Qualifizierung im Handwerk

und hat vor Ort eine große

Imagekampagne für das jordanische

Handwerk initiiert.

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4 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

Weit mehr als 1000 Überstunden sind

keine Seltenheit

Kreismedizinaldirektor Dr. Karlheinz Fuchs erklärt wie die Stabsstelle Corona des Kreises Steinfurt funktioniert

Vor neun Monaten hat der

Kreis Steinfurt den Covid-19-

Krisenstab eingerichtet.

Nachdem die Infektionszahlen

zunächst in die Höhe

schnellten, schwächten sie

sich im Frühsommer ab, um

im Herbst um so dramatischer

anzusteigen. Aktuell

arbeitet die jetzt vom Krisenstab

auf eine „Stabsstelle Corona

des Kreises Steinfurt“

reduzierte Organisation auf

Hochtouren und versucht

ihr Möglichstes, um die Infektionsketten

zu unterbinden.

■ Seit dem 26. Februar existiert

der Corona-Krisenstab im

kleinen Sitzungssaal des

Steinfurter Kreishauses, der

aus ständigen und ereignisbezogen

Mitgliedern besteht. Im

Frühsommer wurde die Einrichtung

aufgrund der niedrigen

Infektionszahlen heruntergefahren.

Doch seit

Herbst arbeitet die Institution

wieder auf Hochtouren. Ein

kleiner Teil dieses Krisenstabes

besteht aus rund 25 festen

und bis zu 330 Mitarbeitern,

die je nach Lagebedrohung

eingesetzt werden. Das nordrhein-westfälische

Gesetz

über den Brandschutz, die Hilfeleistung

und den Katastrophenschutz

(BHKG) setzt die

Auslösungsschwelle fest. „Immer

wenn wir eine Katastrophenlage

haben, die nicht

mehr mit Hilfe der Alltagsorganisation

einer Kreisverwaltung

bewältigt werden kann

und deshalb den Einsatz von

externen Fachleuten bedarf,

dann wird ein Krisenstab eingerichtet“,

erklärt Kreismedizinaldirektor

Dr.Karlheinz Fuchs. Seit 2103

INFOS

Zum Krisenstab sind Angehörige der Polizei,

des Rettungsdienstes, der Bundeswehr,

der medizinischen Hilfe, Rechtsberatung

und Öffentlichkeitsarbeit.

Kreismedizinaldirektor Dr. Karlheinz Fuchs ist der Leiter der Stabsstelle Corona des Kreises Steinfurt

ist der 55-Jährige gebürtige

Nürnberger beim Kreis beschäftigt.

Der gelernteNotarzt

ist Leiter der Stabsstelle Corona

des Kreises Steinfurt. Diese

besteht durchgehend aus fünfeinhalb

Vollzeit- und Stammmitarbeitern

des Kreises Steinfurt.

Dazu gehören beispielsweise

der Kreisbrandmeister,

der Leiter des Rettungsdienstes

und der medizinische Einsatzleiter.

Dr. Karlheinz Fuchs

selbst wundert sich nicht über

Covid-19. Wir warten seit vielen

Jahren auf eine derartige

Pandemie. Die Menschheitsgeschichte

hat uns gezeigt,

dass normalerweise alle 70 bis

100 Jahre eine große Pandemie

auf uns zu kommt. Seit

2005 rechnen wir eigentlich

mit der nächsten große Pandemie.

Insofern war uns schon

klar, dass so etwas kommen

kann“, hebt der Mediziner hervorund

ergänzt: „. Dieses Ausmaß

selbst hat natürlich keiner

vorausgesehen. Bis auf die

Bundesregierung, die Ende

2012 bereits soeine Art Drehbuch

zur Corona-Pandemie

geschrieben hat. Viele Entwicklungen

die wir jetzt haben,

stehen da schon drin.“

Mittlerweile gehen die Mitarbeiter

der Stabsstelle Corona

auf dem Zahnfleisch. „Ich

bin 24 Jahre Soldat gewesen

und habe bei vielen Krisenund

Auslandseinsätzen mitgewirkt.

Aber so hart am Stück

wie jetzt haben ich und meine

Mitarbeiter noch nie gearbeitet.

Seit Beginn der Pandemie

arbeiten wir sieben Tage die

Woche. Bei mir persönlich haben

sich bis datomehr als 1100

Überstunden seit März angesammelt.

Ich kenne viele Kollegen,

die ebenfalls so viele

Überstunden haben“, unterstreicht

Fuchs. Das Alltagsgeschäft

der Stabsstelle Corona

sei die Nachverfolgung der

Kontakte und die Unterbrechung

der Infektionsketten.

„Unser Ziel ist es, so viele Kontaktketten

wie möglich zu

unterbrechen. Das heißt, die

positiv getesteten Personen zu

kontaktieren und binnen 24

Stunden alle Kontaktpersonen

zu ermitteln und zu erreichen.

Das sind aktuell bis zu 1000

am Tag. Das ist unser Alltagsgeschäft“,

erläutert der Kreismedizinaldirektor.„Wirhaben

jeden TagAnrufebeispielsweise

aus AltenpflegeeinrichtungenimKreis

Steinfurt, die sich

an uns wenden. Danach gehen

unsere Ermittlungsteams an

die Sache heran und eruieren

die Gesamtsituation. Wiragieren

vor Ort, wenn es erforderlich

ist, ordnen Zugangs- und

Besuchsstopps an und machen

die Testungen. Stellen wir fest,

hier ist eine Kontaktperson

ersten Grades, dann muss sie

für 14 Tage in Quarantäne. Das

teilen wir dieser Person mit.

Und dies ist rechtsverbindlich

einzuhalten.“ Die Ordnungsämter

der jeweiligen Kommunen

setzten diese Anweisung

in eine entsprechende Verfügung

um und händigen diese

dann der Person aus. Obwohl

Dr. Karlheinz Fuchs und seine

Mitarbeiter auch im ländlich

strukturierten Kreis Steinfurt

stetig steigende Infektionszahlen

registrieren müssen, lobt

der 55 Jahre alte Mittelfranke

die aus rund 450 000 Einwohnern

bestehende Bevölkerung

des Flächenkreises: „Es gibt

zwar auch bei uns Quarantänebrecher,

aber im Vergleich

zu den Hotspots wie Duisburg

oder Essen bei weitem viel weniger.“

Matthias Lehmkuhl

Foto: Matthias Lehmkuhl


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6 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

Mitmacher gesucht

Projekt „KlimaSicher“ bereitet Unternehmen auf den Klimawandel vor

Vorreiter: AndréHackelbusch (Leiter Amt für Umweltschutz und Straßenverkehr), Dr.HerbertBleicher (Umweltdezernent) und Marcel Richter (Klimaschutzmanager)

hoffen, dass noch weitere Unternehmen am Projekt „KlimaSicher“ teilnehmen.

Foto: Kreis Warendorf

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Der Klimawandel wirkt sich auf

immer mehr Unternehmen negativ

aus: Starkregenereignisse

und Hitzewellen können großen

wirtschaftlichen und persönlichen

Schaden hervorrufen. Dennoch

treffen Unternehmen in

den meisten Fällen kaum Maßnahmen,

um dem Klimawandel

gut vorbereitet zu begegnen.

■ Aus diesem Grund wurde das

Verbundprojekt „KlimaSicher“ mit

finanzieller Unterstützung der

Europäischen Union ins Leben gerufen.

„Es geht darum, auch die im

Kreis Warendorfansässigen Unternehmen

auf die Folgen des Klimawandels

vorzubereiten und hierfür

zu sensibilisieren. Dies neben dem

Alltagsgeschäft zu leisten ist gar

nicht so leicht“, berichtet Dr. Herbert

Bleicher, Umweltdezernent

des Kreises Warendorf.

Das Projekt wird exemplarisch in

drei Modellregionen in Nordrhein-

Westfalen durchgeführt –eine davon

ist der Kreis Warendorf. In

einem ersten Schritt sollen gefährdete

gewerbliche Standorte inden

Modellregionen identifiziert werden.

Zudem werden intensive Gespräche

mit diesen Unternehmen

geführt. Anschließend werden die

Betriebe in Workshops über mögliche

Maßnahmen im Hinblick auf

Klimawandelfolgen informiert.

„Darüber hinaus soll es Vor-Ort-Beratungen

geben, um konkreteMaßnahmen

in den Firmen umsetzen

zu können“, sagt Marcel Richter,

Klimaschutzmanager des Kreises

Warendorf.

Die Technische Universität (TU)

Dortmund führt derzeit mit im

Kreis Warendorfansässigen und interessierten

Unternehmen Interviews

durch. Um mehr aussagekräftige

Informationen zu erhalten,

sind weitere Firmen aufgerufen,

an den Interviews teilzunehmen.

„In den Interviews werden

Fragen gestellt, ob und wie sich

Unternehmen mit diesem Thema

befassen, wo sie Risiken für ihr

Unternehmen sehen und ob hierzu

schon Gegenmaßnahmen ergriffen

wurden“, erklärt André Hackelbusch.

„Es wäre schön, wenn noch

mehr hiesige Unternehmen Auskunft

geben könnten“, hofft Marcel

Richter auf eine noch größere Beteiligung.

Für Unternehmen, die an

den Interviews teilnehmen, ergeben

sich übrigens keine weiteren

Verpflichtungen, darüber hinaus

an dem Projekt teilzunehmen.

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WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN 7

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Die Umlagegrundlage steigt um 5,5 Millionen Euro.

Foto: Colourbox.com

Kreisumlage sinkt

deutlich

Dr. Olaf Gericke: „Komfortable Finanzlage“ im Kreis

Warendorf

Der Kreis Warendorfhält an seinem Finanzkurs

aus den letzten Jahren fest:

Investitionen in Schulen, Straßen und

Gebäude, gleichzeitig werden auch die

Städte und Gemeinden entlastet.

■ „Dass wir heuteüber diese komfortable

Finanzlageverfügen, warvor einigen Monaten

noch nicht abzusehen. Trotz der

Corona-Pandemie können wir unsere

kreisangehörigen Kommunen in noch nie

dagewesenem Umfang entlasten“, erklärt

Landrat Dr. Olaf Gericke. Möglich wird

dies durch großzügige finanzielle Unterstützung

von Bund und Land, die unter

anderem Einnahmeausfälle bei Elternbeiträgen,

im ÖPNV und bei der Gewerbesteuer

teilweise ausgleicht. Zudem erhöht

der Bund die Erstattungen der Unterkunftskosten

für Langzeitarbeitslose um

25 Prozentpunkte.

Die Umlagegrundlage, also die Summe

aus Steuerkraft und Schlüsselzuweisungen

der 13 Städte und Gemeinden im

Kreis, steigt um 5,5 Millionen Euro. Demnach

erhielte der Kreis bei einem gegenüber

2020 unveränderten Umlagesatz 1,8

Millionen Euromehr vonden Städten

und Gemeinden. „Durch einen

kräftigen Griff in unsere Ausgleichsrücklagewerdenwir

jedoch

die Kreisumlage um2,9 Prozentpunkte

auf 29,7 Prozent deutlich

senken. Die Städteund Gemeinden

werden somit um rund 10,5 Millionen

Euro entlastet“, erklärten

Landrat Dr.Olaf Gerickeund Kreiskämmerer

Dr. Stefan Funke. Der

Kreis Warendorf entnimmt diesen

Betrag und zusätzlich sogar nochmals

gut 0,5 Millionen Euroaus der

angesparten Ausgleichsrücklage.

Bei der Jugendamtsumlage für die

zehn Kommunen ohne eigenes Jugendamt

ist eine Umlageerhöhung

um 2,1 Prozentpunkte jedoch unvermeidbar.„Die

Mehrbelastungen

durch das Kinderbildungsgesetz

(KiBiz), die Einführung des zweiten

beitragsfreien Kindergartenjahres

und der Ausbau der Kita-

Plätze in den Kommunen fordern

hier ihren finanziellen Tribut“, so

der Kreiskämmerer.

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8 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

Der richtige Partner in puncto Automob

Autohaus Bäumer hat langjährige Erfahrung im Bereich der Elektromobilität /Neues Gebäude wurde Anfang des Jahres erö

Die zukünftige Antriebstechnik

wird – noch

mehr als derzeit schon –

die E-Mobilität sein. Davon

ist Franz Bäumer

überzeugt.

■ „Wir haben beim Autohaus

Bäumer durch die

Marke Hyundai langjährige

Erfahrung im Bereich

der E-Mobilität. Davon

profitieren wir auch bei

den anderen bei uns erhältlichen

Marken Seat

und Volvo“, ergänzt der

Geschäftsführer des Ibbenbürener

Autohauses.

Den Hyundai Kona Elektrik

gibt es schließlich seit

über zwei Jahren in Ibbenbüren

an der Gutenbergstraße

27 zu kaufen. Dabei

stellt der Hyundai Kona

Elektro sogar einen

Reichweitenrekord auf!

Im Rahmen der Hyundai

Reichweiten-Mission erreichten

drei getesteteKona

ElektroFahrzeugeganz

souverän eine Reichweite

von über 1000 Kilometer.

Und das mit nur einer einzigen

Akkuladung! Damit

beweist der effizienteLifestyle-SUV

seine Alltagstauglichkeit.

Seat und Volvo

haben mittlerweile

nachgezogen, dort spielt

Elektromobilität ebenso

eine große Rolle. Bei Volvo

etwa sind alle Modelle

auch mit E-Motor erhältlich

–jedes Modell gibt es

als Hybrid-Version. Neu

bei Seat sind darüber hinaus

im Bereich Leon und

Tarracco die e-Hybrid-Varianten.

Den Mii gibt es

bereits seit längerem als

elektrische Version.

Mittlerweile haben nicht

nur die Verkäufer, sondern

auchdas Team in der

Werkstatt, einen großen

Erfahrungsschatz sammeln

können. „Das unterscheidet

uns zum Beispiel

von anderen Volvo- und

Seat-Händlern. Darüber

hinaus nehmen unsere

Mitarbeiter im Service regelmäßig

an Schulungen

teil. Sie sind beispielsweise

berechtigt, E-Fahrzeuge

zu reparieren“, ergänzt

Bäumer.

Diese Mischung aus fachlichem

Know-how, Service

und einem großen Angebot

ist das Erfolgsrezept

des Traditions-Hauses.

Ein Plus bei den Kunden

sei etwa, dass viele Elektro-Fahrzeuge

immer direkt

verfügbar seien, hat

Franz Bäumer beobachtet.

Zu Beginn eines Jahres

werde ein Bedarfsplan erstellt

und die entsprechende

Anzahl der Autos geordert

– in verschiedenen

Farben und Ausstattungsvarianten.

Theorie und Praxis liegt

dort sehr eng beieinander:

Die Verkaufsberater wissen,

wovon sie sprechen –

sie alle fahren selbst ein

elektrisch betriebenes

Auto,entwederKurz-oder

Langstrecke, und können

Fahrzeugabbildung zeigen die Premium-Ausstattung

und deswegen ggf. aufpreispflichtige Sonderausstattungen

gegenüber nachfolgendem Angebot

dem Kunden alle Vor- und

Nachteile sowie ihre Erfahrungen

mit den Ladesäulen

direkt berichten.

Darüber hinaus wurde in

das Gebäude investiert.

Ein neuer Hyunda

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Beisein Anja K

Bundesministerin

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Kauf- oder Leasingvertrag in Abzug gebracht: Gilt nur für Gewerbetreibende mit einer Fuhrparkgröße ab

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WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF 9

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Kunden die Möglichkeit,

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anzuschauen,ineinem

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der fünf Verkaufsbüros erhalten

sie darüber hinaus

weitere Informationen zu

den Fahrzeugen. Zudem

wird der voll klimatisierte

Neubau durch einen Besprechungsraum,

zwei

weitere Büros, sanitäre

Anlagen sowie einen Sozialraum

ergänzt. Eine

Photovoltaik-Anlage auf

dem Dach produziert

Strom, der in einemBatteriespeicher

zwischengespeichert

werden kann

und dann an die fünf Ladepunkte

weitergegeben

wird –einer davon ist ein

Schnelllader, bei dem in

unter einer Stunde das

Auto auf 80Prozent geladen

werden kann.

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10 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

„Wasserstoff ist der Rockstar unter

den Energieträgern“

Veranstaltung „Brennstoffzellen und H2 –wound wie ist der Einsatz in Unternehmen sinnvoll?“

Sebastian Niehoff, Wasserstoffpionier und Geschäftsführer der BEN-TecGmbH Rheine.

Foto: Kreis Steinfurt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe

„#Chefsache“, die die Wirtschaftsförderungs-

und Entwicklungsgesellschaft

Steinfurt mbH (WESt) gemeinsam

mit der Initiative TRAIN

anbietet, stand jetzt das Thema „Einsatz

von Brennstoffzellen und Wasserstoff

in Unternehmen“ im Focus.

Professor Dr. Thomas Schmidt von

der Fachhochschule Münster gab in

seinem Impulsvortrag eine Einordnung

des Stands der Wasserstofftechnologie.

■ Sebastian Niehoff von der BEN-Tec

GmbH in Rheine erläutertedarüber hinaus,

wie und in welcher Form Wasserstoff

und entsprechende Brennstoffzellen

im heutigen Alltag angewendet

werden können.

Obwohl der Termin aufgrund der Pandemie

kurzfristig online stattfinden

musste, war das Interesse mit über 60

Anmeldungen groß. Ursprünglich war

das Gelände der Hellmich GmbH als

Veranstaltungs-Ort vorgesehen –dies

wird zu einem späteren Zeitpunkt

nachgeholt.

Professor Dr. Schmidt verwies auf die

großen Herausforderungen wie den

rasanten Temperaturanstieg, den steigenden

Energiebedarfund –verbrauch

und die Bedrohung von einer Million

Tierarten durch die Umweltveränderungen.

Ein Lösungsansatz sei der

„Green new deal“, der sich am Pariser

Klimaschutzabkommen orientiert mit

dem Ziel, dass bis zum Jahr 2050 nicht

mehr als 1,5GradTemperaturzuwachs

zu verzeichnen seien. Um dieses Ziel

zu erreichen, sei das Dreifache der Einsparungen

erforderlich, so Professor

Schmidt. Es gelte, erneuerbare Energien

mit entsprechenden Speichermedien

zu nutzen. „Der Kreis Steinfurt ist

Wasserstoffmobilitätsregion“, erinnert

Schmidt die Unternehmen an die Vorreiterrolle

des Kreises.

Die praktische Gestaltung erläuterte

Sebastian Niehoff von der BEN-Tec

GmbH. „Wasserstoff ist der Rockstar

unter den Energieträgern“, zitierte er

den EU-Klimakommissar Frans Timmermann.

Die Wasserstofftechnologie

sei eine Speichertechnologie, die uns

den notwendigen Ausbau der erneuerbaren

Energien ermöglicht.

Für Birgit Neyer, Geschäftsführerin der

WESt, die durch die Veranstaltung

führte, steht fest, dass zu einer zukunftsfähigen

Aufstellung im Unternehmen

auch ein nachhaltiges Energiekonzept

gehöre. Nicht nur für Kunden

und Kundinnen, auch zur Gewinnung

und Bindung vonFachkräften sei

das Engagement zur Erhaltung der natürlichen

Ressourcen zunehmend

wichtig. Darüber hinaus sei regenerative

Energie –auch über Wasserstoff hinaus

–ein riesiger Zukunftsmarkt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

nutzten im Rahmen der Veranstaltung

die Gelegenheit, Fragen an die Expertenzustellen.

Diese finden Interessierte

auf https://westmbh.de/chefsachebrennstoffzellen-und-h2/.

IMPRESSUM

WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREI-

SEN STEINFURT UND WARENDORF

DIE WIRTSCHAFT Münster /Münsterland

Verlag

Aschendorff Medien GmbH &Co. KG

An der Hansalinie 1-48163 Münster

Geschäftsführung: Dr. Benedikt Hüffer, Dr. Eduard Hüffer, Marc Zahlmann-Janzen,

Dennis Hagen

Verlagsleitung Werbemarkt &Anzeigenleitung

Marc Arne Schümann (verantw.)

Verkaufsleitung

Myriam Horstmann

Tel.: 0251 690-908417

Anzeigenverkauf

Frank Micheel,

Tel.: 0251 690-908418

Lars Normann

Tel.: 0251 690-908419

Redaktion

Claudia Bakker (verantw.)

Jenny Hagedorn

Gestaltung/Layout:

Lisa Stetzkamp

Druck

Aschendorff Druckzentrum GmbH &Co,, KG

An der Hansalinie 1, 48163 Münster

Auflage: 18.000 Exemplare

www.die-wirtschaft-muensterland.de


12 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

Arbeitsmarkt

erholt sich

Die Arbeitslosenquote imKreis Steinfurt liegt

jetzt bei 4,6 Prozent

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie

ist die Arbeitslosigkeit

im Bezirk der

Agentur für Arbeit Rheine

im Oktober zum zweiten

Mal gesunken. Mit 11 818

Arbeitslosen waren 464 weniger

bei der Arbeitsagentur

oder dem kommunalen Jobcenter

gemeldet als noch im

August.

■ Die Arbeitslosenquote verbesserte

sich um 0,1 Prozentpunkte

auf nun 4,6 Prozent.

Gleichzeitig lag die Arbeitslosigkeit

weiterhin deutlich

über dem Niveau des Vorjahres.

„Dennoch kehrte am

Arbeitsmarkt zuletzt ein wenig

Normalität zurück. Aktuell

verzeichnen wir eine für

den Herbst typische Entwicklung“,

berichtet Reiner Zwilling,

Leiter der Agentur für

Arbeit Rheine. „Die Unternehmen

stellten wieder vermehrt

Personal ein und die Zahl der

Arbeitslosen nahm ab“. Zwilling

hofft, dass trotz der durch

die von der Politik nun beschlossenen

neuen Einschränkungen

zur Eindämmung der

Corona-Pandemie, diese Entwicklung

möglichst lange anhält.

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung

(SGB III),

die vonder Agentur für Arbeit

Rheine betreut wird, ging die

Arbeitslosigkeit im Oktober

zurück. Die Arbeitslosenquote

lag mit 1,9 Prozent um 0,2

Prozentpunkte unter dem

Wert des Vormonats. Damit

ist die Quoteerstmals seit Mai

dieses Jahres wieder unter die

Zwei-Prozent-Marke gesunken.

Von der positiven Entwicklung

am hiesigen Arbeitsmarkt

profitierten besonders

Jugendliche und darüber hinaus

junge Erwachsene, so

heißt es weiter.

Foto: Colourbox.com

Stabilisierung im Oktober

Im Kreis Warendorf verbessert sich die Arbeitslosenquote auf zuletzt 5,1 Prozent

Auch im Kreis Warendorfist seit Beginn

der Corona-Pandemie die Arbeitslosigkeit

zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Im Oktober waren 8053 Männer

und Frauen arbeitslos gemeldet, 355

weniger als im September.Die Arbeitslosenquote

verbesserte sich um 0,2

Prozentpunkte auf zuletzt 5,1 Prozent

■ Insgesamt lagen die Arbeitslosenzahlen

weiterhin erheblich über denen des Vorjahres.

Die Arbeitslosenquote erhöhte

sich gegenüber Oktober 2019 um 0,7 Prozentpunkte.

„Die Arbeitslosigkeit liegt

nach wie vor deutlich über dem Niveau

des vergangenen Jahres, dennoch verzeichneten

wir im Oktober zunächst eine

für den Herbst typische saisonale Belebung

am Arbeitsmarkt“, berichtet Joachim

Fahnemann, Leiter der Agentur für

Arbeit Ahlen-Münster.Davon profitierten

besonders Jugendliche und junge Erwachsene.

So sank die Arbeitslosigkeit

der unter 25-Jährigen im Kreisgebiet um

112 auf 825 Personen. „Manche junge

Menschen haben im vergangenen Monat

eine Ausbildung oder ein Studium begonnen.

Einige andere konnten sich aber

auch aus der Arbeitslosigkeit abmelden,

weil sie eine neue Anstellung angetreten

haben“, sagt Fahnemann. Denn im Oktober

suchten einige Arbeitgeber in der Region

wieder Personal. Sie meldeten 676

neue freie Stellenangebote bei der Agentur

für Arbeit, 219 mehr als im Oktober

des vergangenen Jahres.

„Chancen auf eine neue Beschäftigung

hatten gut ausgebildete Fachkräfte“, erklärt

der Agenturchef. „Einige Betriebe

hatten zwischenzeitlich durch die Pandemie

sogar einen höheren Personalbedarf“,

schildert der Agenturleiter. Neue

Stellenangebote meldeten die Unternehmen

aus dem Kreis WarendorfimOktober

für Jobs in der Metallverarbeitung, im

Maschinenbau, in der Elektrotechnik, im

Handel und in Arztpraxen. Der größte

Teil, 92 Prozent der gemeldeten Stellenangebote,

war unbefristet ausgeschrieben.

„Das zeigt, dass die Arbeitgeber trotz

der Corona-Krise eine langfristige Personalplanung

anstreben“, so Fahnemann.

Im März, als Pandemie erste Auswirkungen

auf den Arbeitsmarkt zeigte, haben

956 Unternehmen aus dem Kreis Warendorffür

9930 BeschäftigteKurzarbeit bei

der Agentur für Arbeit abgerechnet. Im

Folgemonat ist die Kurzarbeit erwartungsgemäß

erheblich angestiegen. „Viele

Arbeitgeber haben das Instrument der

Kurzarbeit genutzt und so ihre Mitarbeiterzunächst

weiter im Betrieb halten können“,

berichtet Joachim Fahnemann.


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Frank Micheel

An der Hansalinie 1|48163 Münster

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frank.micheel@aschendorff.de

Specials im Dezember:

•Innovative

IT-Technologien

•Jubiläumsausgabe –

50. Ausgabe

Lars Normann

An der Hansalinie 1|48163 Münster

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14 WIRTSCHAFTSLEBEN IN DEN KREISEN STEINFURT UND WARENDORF

Paten erleichtern Jugendlichen

Übergang in den Beruf

Hilfe ineinem wichtigen Lebensabschnitt

Roland Stefani vom Kommunalen Integrationszentrum steht für Rückfragen zum Paten-Projekt gerne zur Verfügung.

Foto: Kreis Warendorf

Der Übergang von der Schule

in den Beruf ist für junge

Menschen ein wichtiger Lebensabschnitt.

Für Jugendliche

aus Einwandererfamilien

ist diese Phase häufig

besonders herausfordernd.

■ Aus diesem Grund begleitet

seit Mitte 2015 eine Gruppe

ehrenamtlicher Patinnen und

Paten Jugendliche im Kreis

Warendorf bei der Berufsorientierung

und auf dem Weg

in eine Ausbildung oder ein

Studium. Das Kommunale Integrationszentrum

des Kreises

Warendorf sucht jetzt weitere

Patinnen und Paten, die Jugendliche

auf unterschiedliche

Art und Weise unterstützen.

Zu den Aufgaben gehören

unter anderem die emotionale

Unterstützung bei der Berufsorientierung,

gemeinsames

Lernen, die Unterstützung bei

der Beantragung von zusätzlicher

Förderung und die Unterstützung

bei der Suche von

Praktikums- und Ausbildungsstellen.

Ferner vermitteln die

Ehrenamtlichen Kontakte zu

Sportvereinen oder in der

Nachbarschaft, sie entwickeln

mit den Jugendlichen Ideen

für die berufliche Zukunft,

unterstützen bei der Selbsteinschätzung

von Stärken und

Schwächen und unternehmen

mit den Jugendlichen Ausflüge.

„Die Patinnen und Paten

vermitteln nicht nur Wissen,

sondern eröffnen den Jugendlichen

neue Blickwinkel und

Perspektiven“, sagt Roland

Stefani vom Kommunalen Integrationszentrum.

Im Idealfall bringen die Patinnen

und Paten ihre Lebensund

Berufserfahrung aus

unterschiedlichen Bereichen

ein –aus Lehrberufen, aus der

Wirtschaft, aus der öffentlichen

Verwaltung und aus dem

Handwerk –oder die Erfahrung,

die sie selbst als Eltern

mit ihren Kindern gemacht haben.

Viele der betreuten Jugendlichen

sind neu zugewandert.

Begleitet werden aber

auch Jugendliche mit Migrationshintergrund,

die schon länger

imKreis Warendorf leben

oder hier geboren sind.

Das Kommunale Integrationszentrum

des Kreises Warendorf

begleitet und unterstützt

die Ehrenamtlichen durch regelmäßige

Austauschtreffen,

ein vielfältiges Angebot an

Workshops und bietet zudem

die Möglichkeit zur persönlichen

Beratung. Einen Kurzfilm

mit weiteren Eindrücken zu

dem Projekt ist im Internet

unter www.patenprojekt.kreis-waf.de

zu sehen.

Personen, die Interesse haben,

am Patenprojekt mitzuwirken,

wenden sich im Kommunalen

Integrationszentrum an Roland

Stefani, Telefon 02581/

53 45 08 oder mit einer E-Mail

an roland.stefani@kreis-warendorf.de.

Unter Beachtung der aktuellen

Hygienevorschriften werden

mit allen Interessierten Termine

zu Einzelgesprächen vereinbart,

in denen das Projekt

weiter vorgestellt und das weitere

Verfahren zur Vermittlung

einer passenden Patenschaft

besprochen wird.

INFOS

Das Kommunale Integrationszentrum

unterstützt und fördert Kinder, Jugendliche,

Erwachsene aus Einwandererfamilien

beim Thema Bildung und in ihrer gesellschaftlichen

Teilhabe. Aufgabe des Kommunalen

Integrationszentrums ist es, die

Bildungs-, Ausbildungs-, und Berufschancen

von Kindern und Jugendlichen aus

Einwandererfamilien zu verbessern. Hierzu

arbeitet das Integrationszentrum eng

mit Ämtern, Bildungs-, und Ausbildungseinrichtungen

im Kreis Warendorf zusammen.


BLogistik weitet Arzneimittel-Sparte aus

Logistikdienstleister aus dem westfälischen Ennigerloh erhält Erlaubnis zum Großhandel mit Pharmazieprodukten

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BLogistik, inhabergeführter Dienstleister

aus dem nordrhein-westfälischen

Ennigerloh, hat jetzt von der Bezirksregierung

Münster die Erlaubnis zum Großhandel

mit Arzneimitteln erhalten. Damit

hat sich das Unternehmen, das bereits

seit 2016 über einen Pharmastandort

am Stammsitz Ennigerloh verfügt und

mehrere Kunden im Pharmabereich bedient,

noch stärkere Wachstumschancen

in diesem Segment geschaffen. „Unsere

Geschäftsleitung, die diese strategische

Entscheidung zugunsten von Pharmaund

Arzneimittelprodukten getroffen

hat, sieht hier einen zukunftsträchtigen

Markt und die Chance, durch einen eigenen

Beitrag die Versorgungssicherheit

mit Arzneimitteln in Deutschland

zu verbessern. Unser Ziel ist es, künftig

logistische Dienstleistungen für Pharmaunternehmen

und Medizinprodukte

noch weiter auszudehnen“, berichtet

Hubertus Beumer, geschäftsführender

Gesellschafter der BLogistik.

In den vergangenen Jahren hat sich das

Unternehmen mit seinen 220 festen Mitarbeitern

anvier Standorten in Ennigerloh

und Beckum ein zusätzliches Standbein

mit Pharmaziekunden geschaffen.

BLogistik lagert seit 2008 Arzneimittel

und seit 2014 auch noch zusätzlich Medizinprodukte.

Zu den Kundenindiesem

Bereich gehören Pharmaunternehmen

und Medizinproduktehändler aus Nordrhein-Westfalen.

Seit 2016 verfügt der

Logistiker mit seinem Pharmazie Logistik

Centrum Ennigerloh (PLC) über ein zertifiziertes

und behördlich zugelassenes

Pharmazielager zur Lagerung pharmazeutischer

Produkte und erweitert seit

2019 zusätzlich die GDP zertifizierte Lagerkapazität

fürArzneimittel am Stammsitz

in Ennigerloh.

Unserefür Arzneimittel zugelassenen Logistikflächen

befinden sich in separaten

Hallenabschnitten, die mit modernster

Technik in unterschiedlichen Temperaturzonen

bei 2-8°C und 15-25°C klimatisiert

werden.Die GDP-Bereiche sind mit

zusätzlichen technischen Zutrittssicherungen

ausgestattet Wir betreiben unsere

Regaltechnik mit einem modernen

Staplerleitsystem, FeFO, MHD und Chargenführung

ist für uns selbstverständlich.

Ergänzt wird das Leistungsportfolio

durch die Möglichkeit der Lagerung von

Gefahrstoffen, berichtet Prokuristin und

Logistikleiterin Bianca Uekötter, unter

deren Federführung die Zulassungsgenehmigung

für die Großhandelserlaubnis

erfolgreich beantragt und erteilt wurde.

Unser Personal wird indiesem Bereich

speziell für den Umgang mit Arzneimitteln

ausgebildet und konsequent geschult“,

ergänzt Uekötter.

Bisher bestand lediglich die Erlaubnis

zum Großhandel mit Arzneimitteln in

Abhängigkeit zum jeweiligen Auftraggeber,

Anfang 2020 hatte das Unternehmen

angestrebt, seine logistischen

Tätigkeiten für Pharmaunternehmen

auszuweiten und die eigenverantwortliche

Erlaubnis zum entsprechenden

Großhandel mit Arzneimitteln zu erlangen.

Das ist mit der offiziellen Erlaubnis

der Bezirksregierung nun erfolgt. „Wir

sind in der Lage, eine sehr komplexeAbwicklung

mit hoher Zuverlässigkeit beim

Kommissionieren und Versenden von

Arzneimitteln und Pharmazieprodukten

zu gewährleisten. Auch unsere IT-Anbindungsmöglichkeiten

sind optimiert mit

vielfältigen Rückmeldungsmöglichkeiten

zum Kunden. Es besteht ein Anschluss an

viele KEP Dienstleister, bei uns sind eingespielteTeams

mit Freude an der Arbeit

am Werk“, so Prokurist und Vertriebsleiter

Carsten Sandberg.

Die BLogistik GmbH unter Leitung von

HubertusBeumerist eininhabergeführtes

Logistikunternehmen mit vier Standorten

in Ennigerloh und Beckum und verfügt

über ein eigenes Transportunternehmen

mit 19 Fahrzeugen. Die Gesamtlogistikfläche

beträgt 148.000 Quadratmeter.

Das Unternehmen ist aktiv in den Bereichen

Kommissionierung und Lagerung,

Konfektionierung, Retourenbearbeitung

und Aktionswarenlogistik (Displaybau).

Rund 105.000 unterschiedliche Artikel –

von Maschinenteilen über Bekleidung bis

zumTierfutter -können gelagert werden,

bis zu 7.500 Sendungen werden täglich

für den zumeist europaweiten Versand

verarbeitet, bis zu 50 Container werde

proWoche auf dem Werksgeländeangenommen

und entladen. Neben dem zugelassenenPharmazielager

verfügt BLogistik

noch über mehrere Standardläger

und über ein temperaturgeführtes Lager.

Neben einer DIN EN ISO 9001:2015

Zertifizierung besitzt das Unternehmen

noch ein IFS Logistics Version 2-Zertifikat

und ein Bio Zertifikat und kann sich

„Reglementierter Beauftragter“ für den

Bereich Luftfrachtsicherheit nennen. Das

moderneIT-System erlaubteinemandantenbezogene

Lagerung nach Chargen-,

MHD- oder FIFO-Prinzip.

Für weitere Informationen

wenden Sie sich bitte an:

BLogistik GmbH

Carsten Sandberg

Nordring 3·59320 Ennigerloh

Mail: carsten.sandberg@b-logistik.de

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Berkemeier GmbH als ungebundener Vermittler tätig ist.Nach Vertragsende werden Schäden

sowie Mehr- und Minderkilometer (Freigrenze 2.500 km) gesondert abgerechnet. Angebot

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VO (EU) Nr.2017/1153 undVO(EU) Nr.2017/1151). Effizienzklasse -

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¹Ein Kilometerleasing-Angebot(Bonität vorausgesetzt) der Opel Leasing GmbH, Mainzer Str.

190, 65428 Rüsselsheim, unterVerwendung der Marke„Free2MoveLease“, für die Autohaus

Berkemeier GmbH als ungebundener Vermittler tätig ist.Nach Vertragsende werden Schäden

sowie Mehr- und Minderkilometer (Freigrenze 2.500 km) gesondert abgerechnet. Angebot

für Gewerbekunden und nur gültig beiVertragseingang beim Leasinggeber bis 31.12.2020.

Kraftstoffverbrauch 3 in l/100 km, innerorts: 5,6-5,4;außerorts: 4,9-4,7; kombiniert:

5,3-4,9; CO2-Emission, kombiniert: 136-130 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007,

VO (EU) Nr.2017/1153 undVO(EU) Nr.2017/1151). Effizienzklasse -

³Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswertewurden nach dem vorgeschriebenen

WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und

in NEFZ-Werteumgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen zu gewährleisten.

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Autohaus Berkemeier GmbH

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