Newsletter Wald mit Wild_ Nov 2020_Website

Weidenbusch061214

EWsletter

Wissenswertes für die Vorsitzenden der Kreisgruppen

und Jägervereine des Bayerischen Jagdverbands (BJV)

Ein wirklicher Neuanfang und

eine einzigartige Chance

ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Hartmut Wunderatsch

BJV Regierungsbezirksvorsitzender Oberfranken

Ihr habt die Wahl!

Die letzten 16 Monate waren kein

Ruhmesblatt für den BJV. Mit Nachdruck

wurden interne Querelen

und verletzte Eitelkeiten verfolgt,

statt wichtige Fragestellungen zur

Zukunft der Jagd zu behandeln. Ein

„weiter so“ wird es mit uns nicht

geben, wir als TEAM ZUKUNFT BJV

stehen für den Neuanfang.

Überwindung der Streitigkeiten,

Korrektur der Jagdgesetz-Novelle,

Anpassung des Forstlichen

Gutachtens, Beendigung der causa

Vocke; das sind nur einige der anstehenden

Aufgaben, die nach der

Briefwahl endlich erledigt werden

müssen. TEAM ZUKUNFT BJV ist

dazu bereit.

In Zeiten von Corona konnten wir

uns bei Euch nicht persönlich vorstellen.

Wir haben deshalb versucht,

mit Euch in Videokonferenzen

ins Gespräch zu kommen und

stellen uns in diesem Newsletter

vor, damit Ihr wisst, was für Menschen

wir sind und was wir mit dem

BJV vorwärts bringen wollen. Bitte

schaut Euch den Newsletter an,

und schreibt uns gerne, wenn Ihr

Fragen habt.

TEAM ZUKUNFT BJV geht es um

die Jagd. Ihr habt die Wahl!

Euer

Die Neubesetzung des BJV-Präsidiums

wird in Kürze per Briefwahl

entschieden. Ich finde, es braucht unbedingt

einen grundlegenden Neuanfang

und ein Ende der hausgemachten

Probleme um den Präsidenten Prof. Dr.

Jürgen Vocke. Ein halber Neuanfang

wird zu wenig sein.

An der anstehenden Novellierung des

Bundesjagdgesetzes kann man unschwer

erkennen, dass die Jagd so

politisch geworden ist wie noch nie.

Deshalb muss unser Verband zukünftig

politisch bestmöglich aufgestellt

sein. Hierfür bietet sich uns jetzt eine

einzigartige Chance, die wir in der Vergangenheit

so noch nie hatten:

Wir können einen Präsidenten wählen,

der in der CSU nachgewiesener Weise

Profil und Gewicht hat: Ernst Weidenbusch.

Wir können einen Vizepräsidenten

wählen, der als Staatssekretär für die

FW am bayerischen Kabinettstisch

sitzt: Roland Weigert.

Es gibt kein anderes Bundesland, das

sich mit einem derartig politischen

Gewicht in die Jagdpolitik einbringen

kann. Diese einzigartige Chance müssen

wir jetzt ergreifen. Tun wir das

nicht, haben wir die jagdpolitischen

Zeichen der Zeit nicht erkannt und eine

grandiose Chance vertan, die vermutlich

so nicht wieder kommen wird.

Wir brauchen im Verband auch wirkliche

Transparenz, insbesondere leider

auch im Bereich der Verbandsführung

gegenüber dem Präsidium selbst. Mit

einem worthülsenhaften Transparenz-Gerede

ist es nicht getan. Im neuen

Präsidium braucht es klare Mehrheitsverhältnisse,

die den Verband in

den Vordergrund stellen und nicht persönliche

Animositäten.

Bildquelle: privat

Deshalb spreche ich mich klar dafür

aus, zum politischen Gewicht des geschäftsführenden

Präsidiums auch die

Mannschaft von Ernst Weidenbusch,

TEAM ZUKUNFT BJV, möglichst vollständig

in das neue Präsidium zu wählen,

selbst wenn der eine oder andere

Name derzeit noch nicht so bekannt

ist. Eine Verjüngung wird uns auch hier

gut tun, und in den zahlreichen Videokonferenzen

haben die Kandidaten

gezeigt, dass sie klare Visionen haben,

konkrete Punkte angehen werden und

dafür auch Erfahrungen einbringen.

Deshalb mein Votum:

Der Neuanfang mit Ernst Weidenbusch,

MdL, Roland Weigert, MdL und

deren Mannschaft TEAM ZUKUNFT

BJV.

HW


2 November 2020

Das Interview wurde geführt von

Josef-Markus Bloch am 06. Oktober 2020

online verfügbar: www.jagderleben.de

Bildquelle: privat

Fragen an den

Präsidentschaftskandidaten

Ernst, du kandidierst für das Amt des

Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes

(BJV). Warum?

Der Verband befindet sich in einer

existenziellen Krise. Der erfolgreiche

Einsatz für die waidgerechte

Jagd benötigt deshalb

einen durchsetzungsstarken, geschlossenen

Verband. Mit der aktuellen

Führung gelingt das nicht,

da der Fokus auf Verbandsinterna

liegt. Und eine parteiübergreifende

Zusammenarbeit politischer

Schwergewichte im Präsidium

– das gibt es sonst bei

keinem Jagdverband.

Du warst bisher nicht

Präsidiumsmitglied,

wie hast Du die Arbeit

des BJV-Präsidiums

in den zurück liegenden Jahren

und das Krisenmanagement nach dem

Rückzug von Prof. Vocke empfunden?

Welches Krisenmanagement? Wir erwarten

Ehrfurcht und Achtsamkeit im

Umgang mit dem Wild; es macht mich

betroffen, wie im BJV-Präsidium miteinander

umgegangen wird. Es muss

einen kompletten Neuanfang geben;

das ist der Grund, warum wir als Team

Zukunft BJV antreten.

Du bist nicht der Kandidat mit der typischen

Verbandskarriere, warum hast

Du Dich nicht schon früher im BJV engagiert?

Ich habe mich von Anfang an erfolgreich

für den BJV engagiert. Das Umweltministerium

wollte

den Kreisgruppen

die Hundeausbildung

ohne

§ 11-Prüfung untersagen,

ich konnte das verhindern.

Die Einführung der Schwarzwildprämie

habe ich ebenso durchgesetzt

wie eine pragmatische Regelung

zur Nachtsichttechnik. Im Vordergrund

steht bei mir die Sache.

Du bist CSU-Landtagsabgeordneter,

daher steht zu befürchten, dass Dein

Handeln immer wieder unter parteipolitischen

Gesichtspunkten beurteilt

werden wird. Schreckt Dich das ab?

KANDIDAT PRÄSIDENT

Ernst Weidenbusch (57),

Rechtsanwalt, Landtagsabgeordneter

KG München Land und Ebersberg

Email: ernst@weidenbusch.de

Es ist allgemein bekannt, dass ich

immer lösungsorientiert und praxisgerecht

handle. Das christliche Menschenbild

prägt mein Leben; gerade

weil ich mich nur an der Sache orientiere,

schätzt z. B. unser Ministerpräsident

meine oft kritische, aber immer

konstruktive Argumentation. So manches

Ministerium hat sogar ein bisschen

Angst vor mir, weil ich Probleme


3 November 2020

erkenne und bei der Lösung nicht locker

lasse.

War es nicht etwas unklug vom „Team-

Zukunft-BJV“, so kurz vor der Wahl den

Kandidaten zu wechseln, oder war es

doch ein parteipolitischer Schachzug?

Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn

ein Staatssekretär der Freien Wähler

verzichtet und ein CSU Landtagsabgeordneter

dafür kandidiert. Es zeigt

die Stärke des Teams, dass wir auf diese

Entwicklung von außen reagieren

konnten und dabei als Team zusammenbleiben.

Welche Schritte würdest Du unternehmen,

um mit der Vergangenheit abzuschließen

und einen echten Neuanfang

zu starten?

Man muss die Vergangenheit loslassen,

um der Zukunft eine Chance zu

geben!

Wir werden mit Prof. Jürgen Vocke

vereinbaren, dass er an den Verband

bezahlt, was Staatsanwaltschaft und

Finanzbehörden, also neutrale Behör-

den, feststellen. Damit ist die Sache

dann endlich erledigt.

Immer wieder wird auch die Variante

eines hauptamtlichen BJV-Präsidenten

anstatt der eines „Ehrenamtlers“

diskutiert. Wie stehst Du dazu, und

welches Verständnis hast Du vom Präsidentenamt?

Ich bin ein Anhänger des Ehrenamtes.

Der Präsident muss die Interessen der

Bayerischen Jäger unabhängig vertreten

können, dazu muss er einer von

ihnen sein, mit ihnen reden, ihre Sorgen

und Probleme kennen. Wie man

als ehrenamtlicher Präsident mit einer

hauptamtlichen Geschäftsstelle

erfolgreich zusammenarbeitet, dafür

sind die IHK und der Hotel- und Gaststättenverband

positive Beispiele.

Begreifst Du das im Zuge der Klimadiskussion

neu erwachte Interesse

der Gesellschaft am Wald als Chance,

oder wird jetzt „Wald vor Wild“ auf ewig

zementiert? Die Diskussion ums Bundesjagdgesetz

lässt ja nichts Gutes

erwarten.

Wir werden als BJV unter Beweis stellen,

dass – auch klimatechnisch – nur

ein Wald mit Wild funktioniert. Die

Jagdgesetznovelle werden wir kurzfristig

mit der politischen Spitze in

Berlin besprechen; das ist bereits vereinbart,

denn da ist Eile geboten.

Was bedeutet es für Dich persönlich,

Jäger zu sein, und hast Du eigentlich

Zeit dafür?

Jagd ist die Liebe zur Natur, zu den

Pflanzen, zu den Tieren, ob jagdbar

oder nicht. Meine Frau Claudia und ich

genießen es einfach, mit unserem Griffon-Rüden

„Finzi“ draußen im Revier

zu sein, deshalb nehmen wir uns sehr

oft die Zeit dafür.

JMB

Ob Jagdgesetz-Novelle, verbesserter

Schutz der Wildtiere oder die „Causa

Vocke“ – es gibt viel zu tun im Bayerischen

Jagdverband. Oberstes Ziel ist

es, die Einigkeit des Verbandes wiederherzustellen,

um danach mit gebündelten

Kräften mit der Regierung

und mit Partnern wie dem Bauernverband,

dem Waldbesitzerverband oder

den Umweltschutzverbänden auf Augenhöhe

verhandeln zu können.

Das Ansehen der Jagd in der Gesellschaft

hat gelitten, das Ansehen des

Verbandes noch viel mehr. Um das zu

korrigieren, muss die Geschäftsstelle

in Feldkirchen zu einem Dienstleistungszentrum

für die Kreisgruppen

umgebaut werden. Einerseits müssen

wir der Öffentlichkeit anschaulich

unsere Funktion als Hüter des Wildes

und damit als Naturschützer vermitteln.

Auf der anderen Seite gilt es, die

Angriffe auf die Jagd von Jagdgegnern

und von Feinden des Wildes abzuwehren.

Der neue BJV-Präsident muss deshalb

in gleicher Weise kompromissfähig

wie konfliktfähig sein. Er muss nicht

nur meinungs- und verhandlungsstark,

sondern auch ausgesprochen

pragmatisch und immer lösungsorientiert

sein. Bitte bildet Euch selbst

eine Meinung, ob ich diesem Anspruch

als verantwortlicher Verhandlungsführer

Bayerns bei der Lösung des

Hypo Alpe Adria Konfliktes mit Österreich

oder der Rettung und Sanierung

der BayernLB gerecht geworden bin.

Für ein erfolgreiches Vorgehen ist

aber auch immer die Rückendeckung

der eigenen Leute, des eigenen Verbandes

notwendig. Aus diesem Grund

werde ich eine starke Mitsprache der

Kreisgruppen einfordern, Euch, den

Vorsitzenden und Mitgliedern zuhören

und dann die gemeinsam gefundene

Position umsetzen.

Mit meiner Frau Claudia und unserem

Griffon-Rüden „Finzi“ lebe ich 4 Minuten

von der BJV-Geschäftsstelle entfernt

in Salmdorf; unsere gemeinsame

Leidenschaft gilt der Jagd, der Falknerei

und dem Fliegen-Fischen.

EW

»Es gibt viel zu

tun im BJV!«

Ernst Weidenbusch


4 November 2020

Die Mitsprache der Kreisgruppen

und Jägervereine im BJV stärken

In der Vergangenheit wurden den Kreisgruppen und Jägervereinen im Bayerischen Jagdverband BJV zu wenig Mitsprachemöglichkeiten

und Gestaltungsrechte eingeräumt. Das muss sich ändern. Wir haben konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge

zur Einbindung der Kreisgruppen und Jägervereine und zur Erhöhung der Servicequalität:

• Der BJV muss wieder das Dach

der Kreisgruppen werden, unter

dem sich die Mitglieder aller

Kreisgruppen und Jägervereine

wiederfinden und Unterstützung

erhalten.

• Der BJV muss schnellstens wieder

zum Dienstleister für die Mitglieder

werden. Unsere Mitglieder

sollen schnell, effizient und ohne

großen Aufwand ihre Fragen und

Themen geklärt bekommen; hierbei

darf es zu keinem Auftragsstau

kommen.

• Der BJV muss dafür Sorge tragen,

dass die Kreisgruppen und

Jägervereine im Verband ihre Ansprechpartner

und deren Kompetenzen

kennen und nutzen können.

• Der BJV muss die Kreisgruppen

und Jägervereine als wichtigstes

Glied in der Verbandsstruktur akzeptieren.

Ohne das Vertrauen der

Kreisgruppen und Jägervereine

gibt es keinen durchsetzungsstarken

Bayerischen Jagdverband.

• Der BJV muss sich täglich anstrengen,

das Vertrauen der

Kreisgruppen und Jägervereine

zu erhalten.

• Der BJV muss maximale Transparenz

anbieten.

• Der BJV muss wieder in den einzelnen

Kreisgruppen und Jägervereinen

präsent sein.

• Der BJV muss gemeinsam mit den

Kreisgruppen und Jägervereinen

die Zukunft der bayerischen Jagd

mitbestimmen; nicht ohne und

nicht über die Mitglieder hinweg.

• Der BJV muss Ansprechpartner

sein für die Ideen und Fragen der

Mitglieder.

• Der BJV muss in öffentlichen Präsidiumssitzungen

die Dinge voranbringen.

• Der BJV muss sich vor Ort ein Bild

über die unterschiedlichen Aufgaben

und vorhandenen vielfältigen

Kompetenzen der Kreisgruppen

und Jägervereine machen und

Möglichkeiten schaffen, diese

Kräfte bayernweit zu bündeln.

• Der BJV muss eine Filiale in Nordbayern

betreiben.

RP

Bildquelle:

privat

KANDIDAT GENERALSEKRETÄR ALS BEISITZER

Robert Pollner (57),

Stiftungsvorstand

KG Mühldorf und Altötting

Email: robert.pollner@t-online.de

Bildquelle: privat

IMPRESSUM

Herausgeber

TEAM ZUKUNFT BJV

Ernst Weidenbusch

Maria-Theresia-Str. 20

81675 München

info@team-zukunft-bjv.de

Redaktion & Layout

Claudia Weidenbusch

Website

www.team-zukunft-bjv.de

Als Beisitzer, ausgestattet mit den

Kompetenzen eines Generalsekretärs,

will ich im ständigen Kontakt mit

den Kreis- und Bezirksgruppen stehen

und gemeinsam Vorschläge und Wünsche

erarbeiten und diese im direkten

Gespräch mit den Mitarbeitern der

Geschäftsstellen in Feldkirchen bzw.

Nordbayern umsetzen.

Unser Bayerischer Jagdverband soll

das Dach der Kreisgruppen bilden und

unter diesem Dach sollen sich alle Mitglieder

der Kreisgruppen wiederfinden

und Unterstützung erhalten. Dazu

muss allerdings maximale Transparenz

vorhanden sein. Es wird Zeit, dass

wir den Bayerischen Jagdverband im

schwierigen politischen Umfeld wieder

fest und unabhängig positionieren

und er wieder ein attraktiver und gesuchter

Ansprechpartner sowohl für

die Parteien als auch für die Natur- und

Umweltschutzverbände wird.


5 November 2020

KANDIDAT VIZEPRÄSIDENT

Roland Weigert (52),

Staatssekretär, Landtagsabgeordneter

KG Schrobenhausen (ehem. Vorsitzender)

Email: roland.weigert@t-online.de

Bildquelle:

privat

Ich war federführend in diversen Artenschutzprojekten,

so z. B. im Bereich

des Niedermoorschutzes, der Auenrenaturierung,

der Erhaltungszucht von

Wisenten sowie in der Wiederansiedlung

von Birkwild. Die Realisierung

einer umweltverträglichen Wurftaubenschießanlage

konnte ich ebenso

begleiten. Den BJV sehe ich als Anwalt

von „Wald mit Wild“.

Auch künftige Generationen sollen

intakte Lebensgrundlagen und vitale

Wildtierbestände erleben dürfen.

Dazu müssen wir unsere frei lebende

Tierwelt nicht nur in, sondern mit ihrem

Lebensraum schützen. So stellen

wir im BJV als Gemeinschaft waidgerechter

Jäger die Jagd als bayerisches

Kulturgut auch für kommende Generationen

sicher, das ist mein Ziel.

Eine Digitalstrategie als Meilenstein

für die Zukunft des BJV

In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft

kommt „Daten“ eine wachsende

Bedeutung zu. Dies gilt auch für

die Verbandsarbeit des BJV. Will unsere

Jagdpolitik wieder erfolgreich sein,

müssen wir auch eine digitale Strategie

verfolgen. Welche Konsequenzen

hat der zunehmende Fokus auf den

Wert von Daten für den BJV und sein

Wirken?

Der dramatische Anstieg unserer

Nutzung von vernetzten Geräten wie

Mobiltelefonen, Wildkameras, Reviersoftware

und anderen elektronischen

Lösungen auf der Jagd wird sich weiter

fortsetzen. Daraus entstehen riesige

Datenmengen, die wir für die Sache

der Jagd und unseres heimischen Wildes

nutzen können und müssen. Es gilt

deshalb eine entsprechende Plattform

mit einer digitalen Strategie des BJV

umzusetzen. Doch wie kann das aussehen?

Dazu ein kleines Beispiel:

Der weit überwiegende Anteil der Revierpächter

in Bayern sind BJV-Mitglieder.

Damit ist die Masse der Wildtierbiotope

in der Betreuung von

BJV-Jägern. In unseren Revieren sind

wir BJV-Jäger für die Belange des Wildes

zuvorderst zuständig. Gelingt es

uns, diese einzigartige Kenntnis von

Fauna und Habitaten für ganz Bayern

in Wert zu setzen, dann verfügt der BJV

exklusiv über ein flächendeckendes

hochaktuelles Wildtier-Monitoring.

Wenn die Daten und Zahlen zu Wildtiervorkommen

und Lebensraum etwa

über Smart Phones im Rahmen der

Reviertätigkeiten bei Ansitz, Pirsch,

Fütterung usw. aktuell vor Ort erfasst

werden und an den Datenserver des

BJV geschickt werden, erhalten wir

Informationen zu unseren Wildtieren

in Echtzeit. Keine Behörde und kein anderer

Verband hält derartige Daten vor.

Werden diese Wildtierdaten mit Wetterdaten,

Mobilitätsdaten etc. kombiniert,

so sind Aussagen zur Entwicklung

von Wildtierbeständen in einem

Maße möglich, das wir uns heute noch

nicht vorstellen können. Rebhühner

aus dem Jagdrecht nehmen zu wollen,

weil keine erlegten Hühner in der

Streckenliste B verzeichnet sind, wird

dann der Vergangenheit angehören,

denn: Wir melden die lebenden Tiere

und weisen nach, dass wir Jäger deren

Existenz sichern – wer sollte sie dann

noch aus unserer Obhut nehmen?

Diese gewonnenen Hochwertdaten

werden für die Wissenschaft ebenso

Relevanz haben wie für den politischen

Bereich. Der BJV gelangt damit wieder

in das Zentrum der Willensbildung im

Bereich der Natur-, Umwelt-, Landwirtschafts-

und Forstpolitik. Nur mit

unseren umfassenden BJV-Daten

wird künftig in diesen Politikfeldern

eine qualifizierte Entscheidungsfindung

möglich sein – man wird uns

brauchen! Das muss das Ziel sein, dazu

kann jeder Revierinhaber und Jäger

beitragen, wir müssen nur gemeinsam

anpacken, eben digital.

RW


6 November 2020

Rechtlicher Sachstand zur

Nachtsichttechnik in Bayern

Bildquelle: privat

Nach zahlreichen Gesetzesreformen

mit einer Reihe von Verschärfungen

gehört das Deutsche Waffenrecht zu

den anspruchsvollsten Gesetzesmaterien

überhaupt. Für uns Jäger ist der

„Jagdliche Einsatz von Nachtsichttechnik

und optischen Hilfsmittel“ ein

wichtiges Thema, das ich, basierend

auf dem derzeitigen Sachstand nach

WaffG und BJagdG zusammengefasst

habe.

Das waffenrechtliche Verbot für die

Nutzung von Nachtsichtvor- und

Nachtsichtaufsatzgeräten für jagdliche

Zwecke ist mit Inkrafttreten des

Dritten Waffenrechtsänderungsgesetzes

am 20. Februar 2020 entfallen.

Trotz eines weiterhin allgemein bestehenden

Umgangsverbots, ermöglicht

der neu eingefügte § 40 Absatz

3 Satz 4 WaffG Inhabern eines gültigen

Jagdscheins, für jagdliche Zwecke

Nachtsichtvorsatz- und Nachtsichtaufsatzgeräte

(darunter fallen

Restlichtverstärkungs- und Wärmebildtechnik)

für Zielfernrohre zu erwerben,

zu besitzen und einzusetzen.

Die bislang notwendige Beauftragung

nach § 40 Absatz 2 WaffG entfällt damit.

.

Darüber hinaus ist in Bayern nach den

Vollzugshinweisen des Bayerischen

Staatsministeriums des Inneren (StMI)

und des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums

(StMELF) vom

August 2020, trotz einer anderslautenden

Veröffentlichung in einem

Merkblatt des Bundeskriminalamtes,

der Umgang mit Nachtsichtvorsatzgeräten

und Nachtsichtaufsatzgeräten

waffenrechtlich aber auch dann

erlaubt, wenn diese Geräte technisch

bedingt eine künstliche Lichtquelle

(z B. Infrarotstrahler) verwenden.

Jagdrechtlich besteht nach § 19 Absatz

1 Nr. 5 a BJagdG nach wie vor ein sachliches

Verbot, Nachtsichttechnik bei

der Jagd einzusetzen. Die Verwendung

kann allerdings durch Einzelanordnung

oder durch Allgemeinverfügung

der zuständigen Unteren Jagdbehörde

aus besonderem Grund, beschränkt

auf die Bejagung von Schwarzwild, erlaubt

werden. Nach den Vollzugsrichtlinien

des StMI und StMELF ist aufgrund

der akuten Gefahr, dass sich die

Afrikanische Schweinepest (ASP) von

Osteuropa nach Deutschland hin ausbreitet,

in ganz Bayern bei Vorkommen

von Schwarzwild von einem Vorliegen

eines besonderen Grundes auszugehen.

Diese Einschränkung des sachlichen

Verwendungsverbots umfasst

die gesamte in Bayern waffenrechtlich

zulässige Technik sowie künstliche

Lichtquellen (z.B. auch Taschenlampe)

und wird, wie gesagt, ausschließlich

für die Bejagung von Schwarzwild angeordnet.

Team Zukunft BJV empfiehlt, sich im

Bedarfsfall bei der zuständigen Unteren

Jagdbehörde zum lokalen Regelungsstand

zu erkundigen und

gegebenenfalls die vorhandene Allgemeinverfügung

detailliert einzusehen

und eine Kopie davon mitzuführen.

Weitere technische und rechtliche

Details können der gemeinsamen Bekanntmachung

von StMI und StELF

entnommen werden, die auch im Wildtierportal

des StMELF unter Aktenzeichen

F8-2130-1/172, E4-2131-2-14 vom

10.08.2020 veröffentlicht ist.

Im Übrigen ist beim derzeitigen Stand

der Gesetzesberatungen zur Änderung

des BundesJagdG sowie des Bundes-

WaffG davon auszugehen, dass die Regelungen

zur Verwendung von Nachtsichttechnik

bei der Schwarzwildjagd

in Deutschland in beiden Gesetzesmaterien

harmonisiert werden. Die

Notwendigkeit jagdrechtlicher Ausnahmegenehmigungen

dürfte dann

mittelfristig wegfallen oder angepasst

werden.

WB

Ich bin Vorsitzender des BJV-Waffenrechtsausschusses

und Prüfer bei der

staatl. Jägerprüfung. Über 10 Jahre

konnte ich Erfahrung in der Ausbildung

von Jungjägern sammeln und möchte

meine berufliche Erfahrung bei

Sicherheitsfragen rund um die Jagd

sowie im Hinblick auf die Weiterentwicklung

des für uns Jäger existentiellen

Waffenrechts einbringen. Weiter

halte ich es für dringend notwendig,

unsere jungen Jägerinnen und Jäger

KANDIDAT VIZEPRÄSIDENT

Werner Bayer (60),

Leitender Polizeidirektor aD

Jägervereinigung Schwabmünchen

Email: werner.bayer90@googlemail.com

nicht nur an fachliches Prüfungswissen,

sondern auch an praktisches

Jagen sowie an die unabdingbaren

Grundsätze der Waidgerechtigkeit für

Bildquelle: privat

einen angemessenen Umgang mit den

uns anvertrauten Wildtieren heranzuführen.


7 November 2020

Gedanken zum Niederwild

In meiner Vorstellung laufe ich über die

Felder, begleitet von den Feldlerchen,

die über mir ihr Lied trällern. In der

nahen Hecke hat ein Turmfalke aufgebaumt

und lauert auf Mäuse, während

sich nebenan ein Fasanenhahn

sein Gefieder richtet. Ein Feldhase auf

dem Weg vor mir macht einen Kegel

und beäugt mich argwöhnisch. Für

mich eine sehr erfüllende Vorstellung,

ist es doch das Niederwild und seine

nicht-jagbaren »Mitbewohner«. die

unsere Fluren lebens- und liebenswert

machen. Genaugenommen sind

sie sogar der lebende Beweis dafür,

dass menschliche Landnutzung und

vielfältiges, wildes Leben gemeinsam

existieren können.Sozusagen ein Aushängeschild

für unseren umsichtigen

Umgang mit der Natur und den natürlichen

Ressourcen.

Aber halt, das entspricht leider nicht

der Realität. Die Gegenwart sieht leider

oft anders aus. Unser Land entwickelt

sich seit langem immer schneller

weg von diesem Idealzustand. Stellenweise

droht uns heute der Totalverlust

vieler heimischer Charakterarten.

Dabei sind doch die Maßnahmen, die

Unsere bayerische Kulturlandschaft

ist ein hohes Gut. Der Menschen hat

Sie geschaffen, um darin und davon zu

leben. Trotzdem konnte sich dort eine

unglaubliche Vielfalt wildlebender

Pflanzen und Tiere etablieren. Leider

ist diese Artenvielfalt und damit ein

großer Teil der Qualität der Kulturlandschaft

stark unter Druck geraten. Dem

möchte ich mit ganzer Kraft entgegentreten.

Die verantwortungsvolle, weidgerechte

Jagd war durch das Hegeprinzip

immer schon ein aktiver Gestalter der

Lebensgemeinschaften der Kulturlandschaft.

Als größter Einflussfaktor

nach Land- und Forstwirtschaft, fällt

uns Jägern deshalb eine Schlüsselrolle

zu.

diese Entwicklung aufhalten könnten,

größtenteils bekannt. Wir müssen

daher jetzt Wege finden, wie wir diese

Lösungen umsetzen, und das so

schnell wie möglich!

Unser Anspruch muss sein, den Negativtrend

beim Niederwild erst zu stoppen

und dann umzukehren. Wir Jäger

haben eine besondere Verantwortung:

Wir dürfen und müssen hegen und

pflegen. Wir tun das aus Liebe zu den

KANDIDAT VIZEPRÄSIDENT

Sebastian Ziegler (35),

Leitender Angestellter

KG Schwabach-Roth

Email: sebastian.ziegler@live.com

Bildquelle: Wildtierfotografie Franken

u n s

schutzbefohlenen

Wildarten

und dem gesamten

Ökosystem. Dieser Verantwortung

müssen wir nachkommen und werden

auch dafür belohnt werden, durch tollen

Anblick aber auch durch nachhaltig

nutzbare Besätze. Auch erhalten wir

uns damit einen ganz wesentlichen Teil

der Seele unserer Jagdkultur, denn

kaum etwas ist besser geeignet, den

Zusammenhalt und die Kameradschaft

innerhalb unserer Gemeinschaft zu

fördern als gemeinsame Niederwildhege

und -jagd.

Der Schutz des Niederwildes ist eine

unserer Kernaufgaben und dafür müssen

wir alle an einem Strang ziehen.

In diesem Sinne: Weidmannsheil.

stellt sich vor:

Bildquelle: privat

SZ


8 November 2020

Aufgrund diverser jagdlicher Erfahrungen,

die ich im In- und Ausland gesammelt

habe, konnte ich mir ein gutes

Netzwerk, z.B. auch nach Afrika aufbauen.

Als Schatzmeisterin werde ich

über die Verwendung der Verbandsgelder

in der »Jagd in Bayern« detailliert

und verständlich berichten. Meine

Schwerpunkte sind die Verbandsfinanzen

sowie die Betreuung der Beteiligungen

wie der BJV Service GmbH,

der Wildland-Stiftung Bayern und der

Bayerischen Akademie für Jagd und

Natur.

Der Fuchs

und die Trauben

ein Gedicht von Karl Wilhelm Ramler

nach einer Fabel des griechischen Dichters Äsop

KANDIDATIN SCHATZMEISTERIN

Julia Wiese (42),

Steuerberaterin

KG BJV München

Email: julia.wiese@gmx.net

Damit

nicht Äpfel

mit Birnen

verglichen

werden

Bildquelle: privat

Die fortschreitende Digitalisierung

ermöglicht es, die Buchhaltung des

Verbands für alle Kreisgruppen einheitlich

und praktikabel zu gestalten.

Das erleichtert die Zusammenarbeit

und bietet einen hohen Grad an Transparenz.

Ich setze mich für die Einführung und

Umsetzung einer kostenoptimierten

Software ein, mit der alle Kreisgruppen

arbeiten können. Des Weiteren

sind eine einheitliche und verständliche

Richtlinie zur Kassenführung

sowie die digitale Belegablage für die

Zukunft des Verbands essentiell. Dabei

werde ich den Kreisgruppen meine

tatkräftige Unterstützung anbieten!

JW

Ein Fuchs, der auf die Beute ging,

fand einen Weinstock, der voll schwerer Trauben

an einer hohen Mauer hing.

Sie schienen ihm ein köstlich Ding,

allein beschwerlich abzuklauben.

Er schlich umher, den nächsten Zugang auszuspähn.

Umsonst! Kein Sprung war abzusehn.

Sich selbst nicht vor dem Trupp der Vögel zu beschämen,

der auf den Bäumen saß, kehrt er sich um und spricht

und zieht dabei verächtlich das Gesicht:

Was soll ich mir viel Mühe nehmen?

Sie sind ja herb und taugen nicht.

Bildquelle: Collage aus Creative Commons Lizenz Bildern, Pixabay


9 November 2020

KANDIDAT BEISITZER

Markus Landsmann (38),

Dipl. Ing. (FH) agr., Angestellter am staatl. Bauamt

Regensburg und Nebenerwerbslandwirt

Vorsitzender KG Straubing Stadt und Land,

stv. Vorsitzender Bezirk Niederbayern

Email: jagd-straubing@t-online.de

Ich bin begeisterter Niederwildheger

und- jäger und habe daher seit

über 10 Jahren in verschiedensten

niederbayerischen Revieren diverse

Blühflächen angelegt. Im Bereich der

Kreisgruppe betreue ich außerdem

die Wildlandflächen. Zukünftig möchte

ich die Belange von Jägern, Landwirtschaft

und Grundeigentümern wieder

mehr in Einklang bringen und mit ihnen

Bildquelle: privat

Lösungen zum Erhalt unseres Wildes

finden. Mein wichtigster Grundsatz ist

Wald mit Wild und nicht Wald vor Wild!

Das muss auch für zukünftige Generationen

gelten. Unser Wild braucht auch

weiterhin eine Daseinsberechtigung

und Lebensgrundlage und darf daher

nicht als Schädling abgestempelt werden.

Landwirtschaft und Jagd gehören

zusammen - so wie die Kandidaten von

Team Zukunft BJV

Das Jagdrecht ist seit jeher an Grund

und Boden gebunden. Früher waren

viele Jagdgenossen auch selbst noch

Landwirte, was sich aber durch den

Strukturwandel in der Landwirtschaft

verändert hat. Heute bewirtschaften

nur noch wenige Landwirte die Flächen

ihres Jagdreviers.

In dieser veränderten Situation ist es

besonders wichtig, dass Landwirtschaft

und Jagd eng zusammenarbeiten

und sich Jagdgenossen und Jagdpächter

gemeinsam den drängenden

Problemen stellen. Die Afrikanische

Schweinepest, die anstehende Novellierung

des Bundesjagdgesetzes, der

Rückgang des Niederwildes und die

veränderte Bewirtschaftung der Flächen

durch unsere Landwirte sind nur

einige Brennpunkte. Vor Ort müssen

alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten,

wie das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm

KULAP, das

Vertragsnaturschutzprogramm oder

die Anlage von Wildäckern genutzt

werden, um die Zukunft unseres Wildes,

der Jagd und der Landwirtschaft

zu sichern.

Jäger und Landwirte müssen verstärkt

zusammenarbeiten und sich

gegenseitig austauschen, damit der

Lebensraum für unsere Wildtiere

lebenswert bleibt und nachfolgende

Generationen überhaupt noch die

Chance bekommen, unser heimisches

Wild kennenzulernen. Bauerverband

und Jagdverband, Landwirte und Jäger

sind ein Team und müssen auch so

handeln.

Gleiches gilt für die Kandidaten von

TEAM ZUKUNFT BJV. Ernst Weidenbusch

und Roland Weigert haben ein

exzellentes Kandidatenteam aus ganz

Bayern zusammengestellt. Mit aktiven

Jägern aus verschiedenen Generationen,

männlich wie weiblich, die

sich mit unterschiedlichen fachlichen

Kernkompetenzen einbringen, wird

ein unbelasteter Neuanfang gelingen.

TEAM ZUKUNFT BJV ist gemeinsam

stark, weil es harmoniert, sich untereinander

abstimmt und die Probleme

gemeinsam angeht und löst. Keiner

der Teammitglieder war in die jüngste

Vergangenheit des BJV eingebunden

und deshalb kann unbelastet die Arbeit

zum Wohle des Verbandes und unseres

Wildes aufgenommen werden.

Der Bayerische Jagdverband braucht

einen Neuanfang – mit den Kandidaten

von TEAM ZUKUNFT BJV ist das garantiert!

ML

Bildquelle: privat


10 November 2020

Der Neuanfang

MISSION

Die Bayerische Jagd wird als die

glaubwürdige Expertin in allen Belangen

der Beziehungen von Wildtieren zu

deren Umwelt anerkannt.

VISION

Künftige Generationen finden intakte

natürliche Lebensgrundlagen und vitale,

auch jagdlich nutzbare Wildtierbestände

vor.

WERTE

Achtsamkeit in unserem Handeln

und im Umgang miteinander ist unser

Erkennungsmerkmal.

TUM-Lehrstuhl für

Wildbiologie

Wald MIT Wild

Digitalstrategie

Kreisgruppen

stärken

Bundesjagdgesetz-

Novelle

Forstliches

Gutachten

Naturwaldflächen

für Musterbejagung

BJV-Geschäftsstelle

Nordbayern

Gesellschaftliche

Akzeptanz von Jagd

Lehrplan Grundschule

mit Jagd

Jägerprüfung

Bildquelle: privat


11 November 2020

Dr. Franz Eller

Arzt und Bauer

Revierpächter und Jagdberater

Neuburg an der Donau

Hubert Aiwanger, MdL

KG Vorsitzender Rottenburg

»

Der wirksame Schutz unserer

heimischen Natur braucht einen

starken und zukunftsorientierten

Jagdverband.

Für diese Stärke und Zukunftsfähigkeit

benötigen wir einen personellen

Neuanfang im BJV. Ich unterstütze

«

deshalb das TEAM ZUKUNFT BJV.

»

Der BJV muss den Streit der

Vergangenheit hinter sich lassen

und sich wieder auf die Belange

der Jagd konzentrieren.

Das TEAM ZUKUNFT BJV

um Ernst Weidenbusch und Roland Weigert

hat sich das auf die Fahnen geschrieben.

Viel Erfolg auf diesem Weg!

«

Bildquelle: privat

Bildquelle: Bayr. StMWi

Darum unterstütze ich

Ernst Weidenbusch

Volker Bauer, MdL

BJV Regierungsbezirksvorsitzender

Mittelfranken

Enno Piening

BJV Regierungsbezirksvorsitzender

Unterfranken

»

Ernst Weidenbusch,

der liefert!

«

»

Wir brauchen einen neuen,

durchsetzungsfähigen, politisch

erfahrenen Präsidenten und da sehe ich nur

Ernst Weidenbusch als geeigneten Kandidaten.

Ich bitte die Delegierten darum, Ernst Weidenbusch

und sein Team zu unterstützen, denn der Neuanfang

kann nur mit neuen Gesichtern gelingen.

«

Wir müssen aus der Talsohle raus,

zurück in die Mitte der Gesellschaft!

Bildquelle: privat

Bildquelle: privat


12 November 2020

So wählen Sie die Kandidaten von TEAM ZUKUNFT BJV

Wahlblatt für die Wahl des Präsidiums

Wahl des Präsidenten

(1 Stimme)

Thomas Schreder..........................................................................................

Ernst Weidenbusch.......................................................................................

X

Wahl der Vizepräsidenten

(3 Stimmen)

Werner Bayer..................................................................................................

Eberhard Frhr. v. Gemmingen-Hornberg.................................................

Axel Kuttner....................................................................................................

X

Fred Steinberger............................................................................................

Roland Weigert...............................................................................................

Sebastian Ziegler...........................................................................................

Wahl der Landesschatzmeisterin

(1 Stimme)

Mechtild Michaela Maurer...........................................................................

Wahl des Justitiars

Julia Wiese......................................................................................................

MUSTER

Tobias Fritz......................................................................................................

Dr. Peter Greeske...........................................................................................

X

X

X

(1 Stimme)

Dr. Diane Schrems-Scherbarth..................................................................

Wahl der Beisitzer

(2 Stimmen)

Hartwig Görtler..............................................................................................

Otto Kreil.........................................................................................................

Markus Landsmann......................................................................................

Elena Loderer.................................................................................................

Robert Pollner................................................................................................

Renate von Riedesel......................................................................................

X

X

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