Sulzbacher Anzeiger

SZVerlag

Ausgabe Kw 49/2020 vom 4. Dezember 2020

Nr. 49 8 · 27. 4. 12. 11. 2020

mit amtlichen Bekanntmachungen

der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

Herausgeber: Verlag Schwalbacher Zeitung Mathias Schlosser


SULZBACHER

SPITZEN

Viele Risiken

von Mathias Schlosser

Das Wort Plan

kommt von planen.

Doch auch

wenn Sulzbach

seit vergangenen

Donnerstag

einen Haushaltsplan

für 2021 hat, ist noch lange

nicht gesagt, dass im nächsten

Jahr alles so kommt wie

es in dem dicken Zahlenwälzer

beschrieben ist. Zu groß

sind die Unwägbarkeiten,

die die Pandemie und ihre

Folgen auch für die Gemeindekasse

haben können.

Die Gemeindevertreter

haben daher verantwortungsvoll

gehandelt, als sie beinahe

einstimmig einen Haushalt

verabschiedet haben, der

sich bei den Ausgaben auf das

Wesentliche beschränkt und

bei den Einnahmen eher vorsichtig

gerechnet ist.

Dass dieses Mal zum Start

ein besonders großes Minus

steht, ist akzeptabel. Denn

zum einen war in Sulzbach

das tatsächliche Ergebnis am

Ende meistens besser und zum

zweiten weiß ohnehin niemand,

was 2021 alles passiert.

Kontrolle in der

Bahnstraße

Bei einer Polizeikontrolle in

der Bahnstraße in der Nacht

von Dienstag auf Mittwoch

wurden zwei Verkehrsteilnehmer

kontrolliert, die nun mit

Konsequenzen rechnen müssen.

Die Beamten hielten einen

40-jährigen Mann aus Sulzbach

an, der in einem BMW unterwegs

war, für den kein Versicherungsschutz

mehr bestand.

Das Fahrzeug wurde entstempelt

und auf den Fahrer wartet

nun ein Ermittlungsverfahren

wegen eines Verstoßes gegen

das Pichtversicherungsgesetz.

Darüber hinaus wurde bei der

Kontrolle eines weiteren Fahrzeugs

eine geringe Menge Drogen

bei einer 18-Jährigen aus

Bad Soden gefunden und sichergestellt.

pol

Kleine Adventskalender und Schokolade gab es am Dienstag von der Gemeinde für die Besucher des Wochenmarktes. Foto: Schöffel

Mit süßen Geschenken

Kulturabteilung verteilte Adventskalender und Süßigkeiten an Wochenmarktkunden

Mit kleinen Präsenten überraschten

erneut zwei Mitarbeiterinnen

der Gemeinde Sulzbach

am vergangenen Dienstagmorgen

die Besucher des Sulzbacher

Wochenmarktes. Dazu hatten

die beiden auch jede Menge

Süßes und Nützliches mitgebracht.

Absicht der Kulturabteilung

war es, den Sulzbacher

Marktkunden mit der kostenlosen

Ausgabe von Schokolade,

Smarties, Eierlikör oder

Adventskalendern im Brieftaschenformat

etwas Freude zu

bereiten und sie trotz der pandemiebedingten

Beschränkungen

ein bisschen auf die Vorweihnachtszeit

einzustimmen.

„Doch es kamen deutlich weniger

Kunden als sonst”, berichteten

Monika Moser und Janina

Koj nach ihrem dreistündigen

Standdienst auf dem Marktplatz

am Großen Dalles.

Dass nicht so viele Kunden

die ambulanten Verkaufsstände

ansteuerten, lag wohl an

den Schneeocken aus der

Nacht zuvor, am nasskalten

Wetter und dem Schneematsch

auf den glatten Straßen und

rutschigen Gehwegen. Somit

konnte das Damen-Duo mit

Diebe stehlen Sportartikel

Mehrere tausend Euro Schaden in Geschäft in der Hauptstraße

Einbrecher haben es im Verlauf

des vergangenen Wochenendes

auf das Geschäft von

Sport Göttert abgesehen und

Waren im Gesamtwert von mehreren

tausend Euro gestohlen.

Der Einbruch hat sich vermutlich

zwischen Samstagnachmittag und

Montagmorgen ereignet. In diesem

Zeitraum hebelten die Täter

ein Fenster auf und verschwanden

unbemerkt mit dem Diebesgut. Es

entstand ein Sachschaden in Höhe

von etwa 500 Euro. Zeugen werden

gebeten, sich unter der Telefonnummer

06192/2079-0 bei

der Kriminalpolizei in Hofheim zu

melden.

pol

den Nikolausmützen die wenigen

Besucher großzügig aus

dem Geschenkebestand erfreuen.

„Unsere Geschenkeaktion

sollte so etwas wie ein Rezept

gegen die Corona-Melancholie

angesehen werden”, betonten

Monika Moser und Janina

Koj, die für jeden Standbesucher

auch genügend Zeit für

ein kurzes aufmunterndes

Schwätzchen fanden. gs

Abfallkalender

Mit der heutigen Ausgabe

des Sulzbacher Anzeigers wird

auch der Abfallkalender der

Gemeinde für 2021 verteilt.

Sollten Sie kein Exemplar

bekommen, melden Sie sich

unter der Telefonnummer

06196/848080. Wir liefern dann

in den nächsten Tagen einen Abfallkalender

nach. Mehr dazu

lesen Sie auf Seite 7. pol

Sulzbach wächst

Der Main-Taunus-Kreis hat

jetzt die aktuellen Einwohnerzahlen

zum Stichtag 30. Juni

bekannt gegeben.

Danach ist die Bevölkerung

von Sulzbach im ersten Halbjahr

um 15 Einwohner auf

9.042 gewachsen. In der Gemeinde

leben jetzt 4.440 Männer

und 4.602 Frauen. Bei

einer Gemarkungsgröße von

7,85 Quadratkilometern entspricht

das einer Bevölkerungsdichte

pro Quadratkilometer

von 1.152. Im gesamten Main-

Taunus-Kreis lebten Ende Juni

genau 238.988 Menschen. red

MBS: Tag der

offenen Türen

Nur online veranstaltet die

Mendelssohn-Bartholdy-Schule

(MBS) ihren diesjährigen

„Tag der offenen Türen“.

Dazu bietet die Schulleitung

eine Videokonferenz am Freitag,

11.Dezember, von 17 bis 20

Uhr an. Wer daran teilnehmen

möchte, kann sich per E-Mail

an mbs@mbs-mtk.de anmelden.

Dann wird zeitnah ein Link

zugeschickt, mit dem interessierte

Eltern mit ihren Kindern

an der Videokonferenz als Gäste

teilnehmen können. gs

Bitte beachten Sie die

Beilage des

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in dieser Ausgabe!

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Der erste Schnee. Pünktlich zum meteorologischen

Winteranfang am 1. Dezember kam die kalte Jahreszeit auch

nach Sulzbach. In der Nacht zum Dienstag hatte Frau Holle

ihre Kissen ausgeschüttelt und in Sulzbach lagen drei bis fünf

Zentimeter Schnee. Zumindest die Frühaufsteher konnten die

weihnachtliche Stimmung mit dem unberührten Neuschnee

wie hier am Großen Dalles genießen.

Foto: Toledo


ZWEI 4. 12. 2020 Nr. 49

AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Kirchennachrichten für die Zeit vom 05. Dezember bis 11. Dezember 2020

Katholische Pfarrei

St. Marien und

St. Katharina Bad Soden

Samstag, 05.12.

18.00 Uhr Roratemesse

(Maria Rosenkranzkönigin,

Sulzbach)

18.00 Uhr Roratemesse

(Maria Hilf, Neuenhain)

Sonntag, 06.12.

09.30 Uhr Messe

(Maria Geburt, Altenhain)

11.00 Uhr Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier,

mus. Gestaltung: Klangspur

(St. Katharina, Bad Soden)

Mittwoch, 09.12.

09.15 Uhr Messe

(Maria Rosenkranzkönigin,

Sulzbach)

15.00 Uhr Bibeltreff

(Maria Hilf, Neuenhain)

Freitag, 11.12.

17.00 Uhr Erstkommunion

Weg-Gottesdienst

(Maria Hilf, Neuenhain)

19.00 Uhr Messe

(Maria Geburt, Altenhain)

In tiefer Trauer und mit großem Respekt nehmen wir Abschied von

Elke Stadler

Trägerin des Ehrenbriefes des Landes Hessen

Frau Stadler gehörte von 2004 bis 2011 als Kreistagsabgeordnete dem Kreistag des

Main-Taunus-Kreises an. Sie war von 2011 an ehrenamtliche Kreisbeigeordnete.

Wir werden Frau Stadler ein bleibendes und ehrendes Andenken bewahren, ihrer

Familie gilt unser ganzes Mitgefühl.

Hofheim, im Dezember 2020

Der Kreistag

Wolfgang Männer

Kreistagsvorsitzender

Die katholische Kirche in Sulzbach

ist täglich geöffnet von

08.00 bis 18.00 Uhr.

Wir bitten um Voranmeldung

zu den Gottesdiensten bis freitags

12.00 Uhr in den Pfarrbüros!

Kirchliche Dienste

Pfarrer: Alexander Brückmann,

Tel.: 5610 20 - 20, a.brueckmann@katholisch-maintaunusost.de

Seniorenseelsorge: Paul Schäfer,

Pfarrer i.R., für St. Elisabeth,

Taunusresidenzen, Augustinum,

Tel.: 0179/

6911363

Krankenhausseelsorge:

Main-Taunus-Kliniken Bad Soden:

Johannes Edelmann, Tel.:

65 78 67 / St.-Valentinushospital:

Karl Schermuly, Tel.:

0160 / 2 09 52 65

Kirche St. Katharina und Zentrales

Pfarrbüro Bad Soden,

Salinenstraße 1: Öffnungszeiten:

Dienstag und Freitag von

10.00 bis 13.00 Uhr, Mittwoch

von 15.00 bis 17.00 Uhr

Main-Taunus-Kreis

Nach einem langen und erfüllten Leben

verstarb unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Anselma Groth

geb. Wolfram

* 7.2.1929 † 22.11.2020

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.

Edgar und Karin

mit Familien

Der Kreisausschuss

Michael Cyriax

Landrat

Kondolenzadresse: Edgar Groth, 65843 Sulzbach (Taunus), Wiesenstraße 16

Die Urnenbeisetzung findet im Familienkreis statt.

Doris Malka, Tel.: 2 04 87- 20,

Fax: - 29, buero-badsoden@katholisch-maintaunusost.de

Martina Schönthaler, Tel.:

2 04 87- 22, m.schoenthaler@

katholisch-maintaunusost.de

Caritas-Sprechstunde in der

Regel donnerstags von 10.00

bis 13.00 Uhr

Gemeindereferentin: Eva Kremer,

Sprechzeit nach Vereinbarung

Flüchtlingsbeauftragte:

Christiane Toop, Tel. 2 04 87-

26, Sprechzeit nach Vereinbarung

Kirche Maria Rosenkranzkönigin

und Pfarrbüro Sulzbach,

Eschborner Straße 2a:

Öffnungszeiten: Donnerstag

von 16.00 bis 18.00 Uhr

Doris Malka und Irmi Zeikowski,

Tel.: 2 04 87-27,

Fax: - 59, buero-sulzbach@katholisch-maintaunusost.de

Gemeindereferentin: Bettina

Pawlik, Tel.: 2 04 87- 51,

b.pawlik@katholisch-maintaunus-ost.de

Kindertagesstätte Sulzbach:

Neugartenstraße 46, Bettina

Watzl (Leitung), Tel.: 2 04 87-

60, kita-sulzbach@marien-katharina.de

Vermietung Pfarrheim Sulzbach:

Janina Koj, Tel.: 749 25,

pfarrheim.sulzbach@t-online.

de

Treffpunkt Eltern-Kind-Gruppen:

Kontakt über Kita Sulzbach,

Tel.: 2 04 87- 60

Häusliche Krankenpflege:

Ökumenische Diakoniestation

Kronberger Straße 1, Bad Soden,

Leitung: Michael Möllmann,

Tel.: 2 36 70

Caritas-Anziehpunkt:

Schwalbach, Limes Einkaufzentrum,

Marktplatz 7, Tel.:

5614065

Evangelische Kirchengemeinde

Sulzbach (Ts.)

Platz an der Linde 5

Sonntag, 06.12. (2. Advent)

10.00 Uhr Gottesdienst;

Prädikantin Monika Dicke

und das Team der Ev. Frauen

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Die Kirche ist täglich geöffnet.

Von morgens bis zum Einbruch

der Dämmerung.

Ev. Pfarramt: Gemeindesekretärin

Elke Knickel, Platz an der

Linde 5, Tel.: 50 07-10, Fax:

50 07-18, kirchengemeinde.

sulzbach@ekhn.de, www.evangelisch-in-sulzbach.de

Öffnungszeiten: Montag,

Dienstag, Mittwoch und Freitag

von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Pfarrer Michael Gengenbach,

Platz an der Linde 5, Tel.:

50 07-12, michael.gengenbach

@ekhn.de

Pfarrerin Daniela von Schoeler,

Platz an der Linde 5, Tel.:

50 07-13, Mobil: 0176 /

61195195, Daniela.vonschoeler@ekhn.de

Matthias Brandt, Vorsitzender

des Kirchenvorstandes, Tel.:

0173/3237006

Ev. Gemeindehaus: Küster

und Hausmeister Josef Voege,

Platz an der Linde 4, Tel.:

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Evangelische öffentliche Bücherei:

Leitung Dorrit Christian,

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Frankfurter Hof, evoeb@gmx.

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Öffnungszeiten: Dienstag von

16.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch

und Don nerstag von 16.00 bis

18.00 Uhr. Jeden 1. Samstag im

Monat von 10.00 bis 13.00 Uhr.

In den Ferien nur mittwochs

von 16.00 bis 19.00 Uhr. Tel.

9996383.

Evangelische Kindertagesstätte:

Komm. Leiterin Cynthia

Emmanuele, Platz an der

Linde 4, Tel.: 50 07-15,

kita.sulzbach@ekhn.de

Öffnungszeiten: Montag bis

Freitag von 7.30 bis 15.00 Uhr.

Offene Kirche: Pfarrer Michael

Gengenbach, Platz an der

Linde 4. Die Kirche ist täglich

geöffnet. Von morgens bis zum

Einbruch der Dämmerung.

Neuapostolische Kirche

in Hessen KdöR

Gemeinde Bad Soden/Ts.

Joseph-Haydn-Straße 6

Die Gemeinde Bad Soden

bietet wieder Präsenzgottesdienste

an. Diese finden sonntags

um 09.00 Uhr und um

11.00 Uhr sowie mittwochs um

20.00 Uhr statt.

Aufgrund der Vorgaben zum

Corona-Infektionsschutz ist die

Anzahl der Sitzplätze begrenzt.

Ein Besuch ist nur nach vorheriger

Anmeldung und Zusage

möglich.

Die Anmeldung kann über

die folgende E-mail Adresse

erfolgen: kontakt@nak-kelkheim.de

Darüber hinaus verweisen

wir auf die Gottesdienste, die

von der Neuapostolischen Kirche

Westdeutschland per Youtube

übertragen werden. Die

Sendezeiten sind hier jeweils

sonntags ab 9.45 (Gottesdienstbeginn

10.00 Uhr) und

können über folgende Internetadresse

empfangen werden:

https://www.youtube.com/c/

NeuapostolischeKircheWest

deutschland

Allen unseren Mitbürgern

wünschen wir, dass Sie gesund

und zuversichtlich bleiben.

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Nr. 49

Der Main-Taunus-Kreis wird

im Hattersheimer Kastengrund

ein Corona-Impfzentrum

einrichten, das auch für

Sulzbach zuständig sein wird.

Wie Landrat Michael Cyriax

und Kreisbeigeordnete Madlen

Overdick mitteilen, sei dies

aus vielfältigen Gründen die

bestmögliche Lösung.

Das Land Hessen habe vorgegeben,

bis Mitte Dezember

ein Corona-Impfzentrum einzurichten

und zu betreiben.

Die Anordnung beinhalte umfangreiche

Vorgaben, die erfüllt

werden müssen. Unter anderem

müsse ein Betrieb des

Impfzentrums an sieben Tagen

pro Woche jeweils von 7 bis

22 Uhr möglich sein. „Täglich

sollen mindestens 1.000 Personen

geimpft werden, was in

einem Wohngebiet zu einer

hohen Lärm- und Verkehrsbelastung

der Nachbarschaft führen

würde“, erläutert der Landrat.

Am Kastengrund stünden aus-

4. 12. 2020

Vorbereitungen auf

Hochtouren

MTK-Impfzentrum entsteht in Hattersheim

Für den Betrieb seines Corona-Impfzentrums

(siehe

Bericht oben) verhandelt der

Main-Taunus-Kreis derzeit

mit möglichen Betreibern. Wie

Landrat Michael Cyriax mitteilt,

können sich dazu aber

auch medizinische Fachkräfte

selbst melden.

„Jeder, der Fachkenntnisse

hat, kann dazu beitragen, dass

die große Herausforderung gelingt“,

erklärt der Landrat. Die

Meldungen würden vom Kreis

an die künftige Betreiberorganisation

weitergeleitet.

Gesucht werden Ärzte,

reichend Parkmöglichkeiten

zur Verfügung, auch eine Anbindung

an den öffentlichen

Nahverkehr sei schon vorhanden.

Der Main-Taunus-Kreis betreibt

in der Liegenschaft ein

Schulungszentrum der Volkshochschule.

„Aus diesem Grund

stehen dort eine Vielzahl großer

Schulungs- und weiterer

Räumlichkeiten zur Verfügung,

die infrastrukturell schon optimal

ausgestattet sind“, erklärt

Michael Cyriax. Büroausstattung,

Internetzugang und

Strom seien bereits vorhanden,

ebenso seien die Räume gut belüftbar

und in Arbeitsplatzqualität

beheizt.

„Geplant ist ein Impfzentrum

mit sieben sogenannten Impfstraßen“,

erläutert Gesundheitsdezernentin

Madlen Overdick.

Das Land übernehme das

Patientenmanagement, die Logistik

vor Ort liege aber beim

Landkreis. Die Nutzung des

Zentrums sei vorerst bis zum

Spätsommer 2021 vorgesehen.

Für die Vhs-Schulungsräume

werde ein Ersatz gesucht.

Das Land hatte am Dienstag

vergangener Woche vorgegeben,

dass innerhalb von

drei Tagen ein Standort für ein

Impfzentrum gemeldet werden

solle. Daraufhin übernahm

eine Projektgruppe des Amtes

für Brandschutz und Rettungswesen

die nötigen Planungsarbeiten.

„Die Vorbereitungen

laufen auf Hochtouren, die

Mitarbeiter leisten hier einmal

mehr hervorragende Arbeit“,

meint Michael Cyriax.

Bürgermeister und Vereinsvertreter

aus verschiedenen

MTK-Kommunen hatten kurzfristig

Hallen und weitere Gebäude

zur Nutzung angeboten.

Der Landrat bedankt sich

ausdrücklich für die Unterstützung.

Die weitere Planung und

Umsetzung ndet nun in enger

Abstimmung mit dem Land

Hessen statt.

red

Wer will mithelfen?

Kreis sucht Fachkräfte für das Impfzentrum

Apotheker, Notfallsanitäter,

Medizinisch-Technische

Angestellte und Pharmazeutisch-Technische

Angestellte,

Gesundheits- und Krankenpeger

oder Personen mit

vergleichbarer dreijähriger

Qualikation, Studierende,

ehemalige Zivildienstleistende

mit entsprechenden Erfahrungen,

Personen, die Bundesfreiwilligendienst

geleistet

haben, oder Servicekräfte mit

kaufmännischer Ausbildung

oder Berufserfahrung. Die Personen

können aktiv oder im Ruhestand

sein. Möglich sind Volloder

Teilzeit, auch Arbeiten auf

Minijob-Basis.

Gearbeitet werden soll jeden

Tag einschließlich der Wochenenden

von 7 bis 22 Uhr

im Schichtdienst. Die Arbeit

wird vergütet und soll versicherungstechnisch

abgesichert

werden. Die Arbeitsverträge

werden auf die Dauer des Einsatzes

befristet. Interessenten

für einen Job im Impfzentrum

können sich per E-Mail an unterstuetzung_impfzentrum@

mtk.org melden. red

Einsames Leuchten. So sah es am vergangenen Samstag

auf dem Platz an der Linde aus. Statt heimeliger Buden und Glühweinduft

sorgten nur einige Lichter für adventliche Stimmung auf

dem Platz, auf dem sonst am Vortag des ersten Advent seit vielen

Jahren der Sulzbacher Weihnachtsmarkt stattfindet. Foto: Schöffel

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Corona: Leichter

Rückgang

In Sulzbach sind aktuell

16 Einwohner mit dem Sars-

CoV2-Virus infiziert.

Das geht aus der Mitteilung

des Gesundheitsamts von gestern

hervor. Insgesamt wurden

in der Gemeinde bisher 89

Personen positiv getestet. Wie

viele davon Symptome hatten,

im Krankenhaus behandelt

wurden oder verstorben sind,

geht aus der Mitteilung nicht

hervor. Kreisweit liegt die Zahl

der Infektionen seit Beginn der

Pandemie bei 3.426. Als genesen

gelten 2.837 Einwohner,

aktuell inziert sind 533. Todesfälle

im Zusammenhang

mit Covid-19 hat es bisher 56

gegeben. Die 7-Tage-Inzidenz

betrug gestern 136. red

Keine Bäume aus

dem Arboretum

In diesem Jahr gibt es keinen

Weihnachtsbaumverkauf im

Arboretum.

Traditionell fand dieser immer

zwei Wochen vor dem Fest statt.

Der Vorstand des Fördervereins

Arboretum hat nun entschieden,

dass die beliebte Veranstaltung

aufgrund der Corona-Situation

nicht stattnden kann. „Wir hoffen

auf nächstes Jahr und würden

uns freuen, wenn wir Sie in

2021 wieder beim Weihnachtsbaumverkauf

und Adventsmarkt

begrüßen können“, heißt es in

einer Pressemitteilung des Vereins.

red

Navi gestohlen

Navidiebe haben zwischen

Dienstagabend und Mittwochmorgen

ein Navigationssystem

aus einem im Kaiser-Konrad-

Weg geparkten BMW gestohlen.

Wie die Diebe das Auto öffneten,

ist nicht bekannt. Die

Autoknacker bauten das festinstallierte

Navigations- sowie Infotainmentsystem

samt Bedienelement

des BMW 320 aus und

üchteten unbemerkt mit ihrer

Beute von vierstelligem Wert.

Die Kriminalpolizei in Hofheim

ermittelt und bittet Zeugen, die

in der besagten Nacht verdächtige

Beobachtungen gemacht

haben, sich unter der Telefonnummer

06192/2079-0 zu melden.

pol

Hauseingang mit

Farbe beschmiert

Mit einer Leinwand verwechselten

Unbekannte offenbar

den Eingangsbereich eines unbewohnten

Wohnhauses in der

Bahnstraße.

Zwischen Samstagvormittag

und Montagmorgen besprühten

der oder die Täter den Eingangsbereich

sowie ein Fenster

mit Farbe. Der Schaden beträgt

mehrere hundert Euro. Die Polizei

bittet Zeugen, sich bei der

Eschborner Polizei (Telefon

06196/9695-0) zu melden. pol

Viele Sulzbacher Kinder besuchten den Briefkasten und warfen ihre Wunschzettel ein.

Auch wenn der Sulzbacher

Weihnachtsmarkt Corona-bedingt

abgesagt wurde, eine Mini-Aktion

gab es dennoch: Der

beliebte Christkindl-Briefkasten,

in dem Kinder Briefe mit

ihren Wünschen zum Weihnachtsfest

einwerfen können,

hing am vergangenen Samstagnachmittag

auf dem Platz an

der Linde.

Und viele Kinder machten

sich auf den Weg zu dem knallgelben

Postkasten mit dem

roten Dach und der Aufschrift

„Christkindl Post“. Von 11 bis

17 Uhr hatten sie Gelegenheit,

ihre Wunschzettel einzuwerfen.

„29 Briefe lagen drin”,

berichtet die Sulzbacherin Hiltrud

Lönne, die seit 1981 den

Christkindl-Briefkasten mit viel

Freude betreut. Zwei Briefe

seien noch in „Der Linde” abgegeben

worden und einer lag in

Hiltrud Lönnes Briefkasten, die

als Vermittlerin wirkt und die

Post an das Christkind „weitergibt”.

„Wenn die Adresse stimmt,

wird das Christkind bestimmt

antworten”, versicherte Hiltrud

Lönne, die bei der Auswertung

der Briefe immer wieder auf interessante

Einsendungen gestoßen

ist. Manche Briefe wurden

von der Mama geschrieben, die

meisten aber von den Mädchen

und Buben selbst, oft ausgeschmückt

mit weihnachtlichen

Motiven. Vermehrt zeige sich

aber, dass in jüngster Zeit der

Wunschzettel auch mal auf dem

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„Sulzbach“

mittwochs, 19 Uhr,

Altentagesstätte,

„Im Brühl“ 34,

65843 Sulzbach

Tel. 0 61 96 / 58 01 20

● Gemeinschaft

„Taunusburg“

freitags, 19 Uhr,

ags-Beratungsstelle,


65824 Schwalbach

Tel. 0 61 92 / 95 20 05

Computer geschrieben und

dann ausdruckt wird.

Und was wünschen sich die

Kinder außer Spielsachen, Büchern

und Spielkonsolen? „In

fünf Briefen steht der Wunsch,

dass Corona bald vorbei sein

soll”, sagte Hiltrud Lönne.

Und auch viel Schnee hätte auf

den Wunschlisten gestanden,

die Kinder im Alter von zwei

bis zwölf Jahren geschrieben

haben. Dass es das Christkind

wirklich gibt, vermutet zum

Beispiel Johannes. Er schreibt

nämlich: „Ich wünsche dir

einen guten Flug” und hofft,

DREI

Foto: Pfeiffer

Warten auf Weihnachtspost

Sulzbacher Kinder schrieben wieder viele Briefe an das Christkind

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dass die Post sicher ankommen

wird. „Der kleine Vincent wird

leider keine Post vom Christkind

bekommen”, bedauerte

die Briefvermittlerin. Der Bub

hat nämlich vergessen, seine

Adresse anzugeben.

„Die Post geht in der Woche

vor Weihnachten raus”, kündigte

Hiltrud Lönne – nach Rücksprache

mit dem Christkind

- an. Dann werden sich auch

Chiara und Mathis freuen, die

seit 2013 regelmäßig an das

Christkind schreiben und von

ihm stets eine liebevolle Antwort

bekommen haben. gs

Hiltrud Lönne nahm mit Ehemann Bernd den Briefkasten vom

Zaun, um die Wunschpost der Kinder herauszunehmen. Foto: Schöffel

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VIER 4. 12. 2020 Nr. 49

Der Glühweinstand des Lions Clubs im Main-Taunus-Zentrum ist seit vielen Jahren beliebtes Ziel

der MTZ-Kunden. In diesem Jahr konnte er nicht aufgebaut werden.

Foto: Schöffel

Wichtige Spendenquelle fehlt

In diesem Jahr kein Glühweinstand des Lions Clubs im MTZ

Der gemeinnützige Lions

Club Sulzbach am Taunus

wird durch die mit Corona

verbundenen räumlichen Einschränkungen

dieses Jahr in

seinen karitativen Aufgaben

beeinträchtigt. Der traditionelle

Glühweinverkauf im

ent-

Main-Taunus-Zentrum

fällt aus Platzgründen.

Online-Besichtigung der AES

Tag der offenen Tür findet heute nur virtuell statt

Am heutigen Freitag findet

der virtuelle Tag der offenen

Tür der Albert-Einstein-Schule

(AES) statt.

Ab 9 Uhr ist die entsprechende

Internetseite mit der Adresse

https://ndot.aesmtk-portal.

de/ freigeschaltet. Zwischen 16

Der Club hat den beliebten

Stand über 20 Jahre lang betrieben

und mit vielen Helfern

in der Vorweihnachtszeit jeweils

sechs Wochen lang zehn

Stunden täglich Glühwein ausgeschenkt.

Die Einnahmen

wurden für soziale Zwecke in

der Region verwendet und fehlen

jetzt. Wer die sozialen Aktivitäten

des Lions Clubs in der

Region trotzdem fördern

möchte, kann das aktuell auf

andere Weise tun: Im Erdgeschoss

von Galeria Karstadt-

Kaufhof wurde wie berichtet

unter Beteiligung weiterer helfender

Organisationen ein

Weihnachtsbaum aufgestellt,

an dem Kärtchen mit Wünschen

von bedürftigen Kindern

und Jugendlichen im Wert von

bis zu 25 Euro hängen. Kunden

und 19 Uhr können über das

Video-Konferenz-System „Big

BlueButton“ Besucher unter

Nennung ihres Namens Fragen

an Vertreter bestimmter Bereiche

der AES in einem Chat stellen,

die dann direkt beantwortet

werden.

Unter anderem stellen sich

können diese Wünsche erfüllen

und die gepackten Päckchen

dann an der Servicekasse abgeben.

Der Lions Club bringt

dann alle Geschenke ins Landratsamt

und Mitarbeiter des

Jugendamts verteilen diese

dann an die ausgewählten Familien.

Der Lions Club Sulzbach

hofft, im nächsten Jahr wieder

wie gewohnt Glühwein an seinem

Stand im MTZ anbieten zu

können und durch den Verkauf

die so dringend benötigten Gelder

für soziale Zwecke einnehmen.

red

die Schulleitung, die Oberstufenleitung,

der Schul-Elternbeirat,

die Nachmittagsschule

sowie die Vertreter der verschiedenen

Fächer vor.

Die Zugangslinks zu den

Chat-Räumen sind ebenfalls ab

9 Uhr auf der Internetseite einsehbar.

red

Eine „Klimaaktive „klimaaktive Kommune“ Kommune“

Main-Taunus-Kreis gewinnt beim Bundeswettbewerb

Der Main-Taunus-Kreis gehört

zu den Gewinnern beim

Wettbewerb „Klimaaktive

Kommune 2020“. Die Auszeichnung

wurde für das

Strombilanzkreismodell vergeben,

mit dem der Kreis überschüssige

erneuerbare Energie,

die er zum Beispiel mit

Photovoltaikanlagen auf

kreiseigenen Dächern erzeugt,

bilanziell in anderen Liegenschaften

ohne regenerative

Stromerzeuger nutzt.

Damit spart der Kreis jährlich

Gelder in fünfstelliger Höhe

ein, die er in den weiteren Ausbau

erneuerbarer Energien investieren

kann. Ausgeschrieben

wird der Wettbewerb „Klimaaktive

Kommune“ vom

Bundesumweltministerium

und dem Deutschen Institut für

Urbanistik. Der Gewinn ist mit

25.000 Euro Preisgeld dotiert,

das in weitere Vorhaben zum

Klimaschutz oder zur Anpassung

an den Klimawandel zu

investieren ist.

Der Main-Taunus-Kreis erzeugt

in rund 30 eigenen Liegenschaften

mit Photovoltaikanlagen

oder Blockheizkraftwerken

(BHKW) „grünen“

Strom. Um die dabei entstehenden

Stromüberschüsse nicht

wie üblich ins öffentliche Netz

einzuspeisen, sondern – zumindest

bilanziell – vor Ort nutzen

zu können, haben der Kreis und

sein Klimaschutzmanagement

sowie das Hochbau- und Liegenschaftsamt

gemeinsam mit

dem regionalen Energieversorger

Süwag ein innovatives Modell

entwickelt: den „Strombilanzkreis“.

Damit verzichtet der Main-

Taunus-Kreis auf die Einspeisevergütung

für Strom aus regenerativen

Energien, denn diese

staatliche Subvention ist

schwankend und abnehmend.

Durch das Strombilanzkreismodell

muss der Main-Taunus-

Kreis weniger Netzstrom zukaufen,

der wesentlich mehr

kostet als mit der Einspeisevergütung

kompensiert werden

könnte. Es ist also günstiger,

den Überschuss an selbsterzeugtem

Ökostrom für die eigenen

Liegenschaften zu nutzen.

Jährlich spart die Kreisverwaltung

so Gelder in fünfstelliger

Höhe, die wieder für den Ausbau

erneuerbarer Energien zur

Verfügung stehen. Das Modell

rechnet sich so gut, dass in

diesem Jahr weitere fünf, im

nächsten Jahr zusätzliche sechs

regenerative Stromerzeuger

ans Netz gehen sollen.

Beim Strombilanzkreismodell

wird der überschüssige,

selbsterzeugte Ökostrom de

facto weiterhin in das öffentliche

Netz eingespeist, aus dem

auch die kreiseigenen Liegenschaften

ohne eigene Erzeugungsanlagen

ihren Strom beziehen.

Verbrauchs- und Einspeisedaten

werden in einem

komplexen Verfahren vom

Energieversorger erfasst und so

miteinander verrechnet, dass

der Ökostrom bilanziell vor Ort

genutzt wird. Ein sogenannter

„4Q-Zähler“ meldet, wie viel

Strom auf der Erzeugerseite ins

Netz eingespeist wird. Auf der

Verbraucherseite, also den Liegenschaften

ohne BHKW oder

Photovoltaikanlage, wird in einem

ebensolchen Zähler der

Stromverbrauch erfasst und

gleichfalls an den Energiedienstleister

gemeldet.

Kreisbeigeordnete Overdick

sieht zusammenfassend mehrere

Vorteile: „Der Kreis schlägt

mit seiner Strategie mehrere

Fliegen mit einer Klappe: Er

erhöht die Wirtschaftlichkeit

seiner Erneuerbaren-Energien-

Anlagen, kann durch Kostenersparnisse

weitere Anlagen installieren

und so insgesamt den

Versorgungsgrad mit selbst erzeugtem,

klimafreundlichem

Strom vor Ort erhöhen.“

Rita Schwarzelühr-Sutter,

parlamentarische Staatssekretärin

im Bundesumweltministerium,

gratulierte den Preisträgern:

„Die Corona-Pandemie

belastet vor allem die

Kommunen in Deutschland

stark. Um in dieser Zeit eine

Unterstützung zu leisten, hat

das Bundesumweltministerium

im Zuge des Konjunkturprogramms

der Bundesregierung

die Förderung des kommunalen

Klimaschutzes noch einmal

verbessert. Das Konjunkturprogramm

wird in Kommunen als

Beschleuniger für einen nachhaltigen

und klimafreundlichen

Weg in die Zukunft dienen.“

red

Mit seinem „Strombilanzkreismodell“ sicherte sich der Main-

Taunus-Kreis beim Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune

2020“ ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Foto: MTK

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Mein Auftrag für eine Privatanzeige:

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Bis 4 Druckzeilen = 4 9,– inkl. MwSt. je Zeitung und Ausgabe

Stadtanzeiger

für den Frankfurter Westen

Impressum

Der Sulzbacher Anzeiger

erscheint im:

Schwalbacher Zeitung

Verlag Mathias Schlosser

Niederräder Straße 5

65824 Schwalbach

Herausgeber und verantwortlich für

den Inhalt: Mathias Schlosser

Telefon: 06196 / 84 80 80

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In der Schwalbacher Zeitung (4 9,–)

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Im Sossenheimer Wochenblatt (4 9,–) Im Stadtanzeiger für den Frankfurter Westen (4 9,–)

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Mathias Schlosser einmalig, die Gebühren für diesen Anzeigenauftrag von

meinem unten genannten Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise

ich mein Kreditinstitut an, diese auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen.

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Am Eichenzeller Weg 8

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^ Datum und Unterschrift

Redaktionschluss:

Dienstag, 18 Uhr

Anzeigenschluss:

Dienstag, 18 Uhr

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Wir ziehen den Betrag mit der Mandatsreferenz 2014SZPRIVKLEINANZ.... ein. Unsere Gläubiger-ID lautet DE 37ZZZ00000947575

Druckunterlagenschluss:

Donnerstag, 10 Uhr


Nr. 49

Der Main-Taunus-Kreis erhöht

die Mittel für die Förderung

des Jugendsports. Wie

Landrat Michael Cyriax mitteilt,

fördert der MTK die Jugendarbeit

im laufenden Jahr

mit insgesamt 121.000 Euro.

Die Gelder gingen an insgesamt

155 Vereine mit rund

30.400 jugendlichen Mitglieder.

„Dieses Jahr ist ein Jahr der

Unsicherheit, des Verzichts und

der Mühsal für die Sportvereine“,

meint Michael Cyriax mit

Verweis auf die Corona-Pandemie.

Die Gelder seien „nicht nur

ein Zeichen der Anerkennung,

sondern auch der praktischen

4. 12. 2020

121.000 Euro für Jugendsport

Main-Taunus-Kreis erhöht Gelder – Ausschüttung an 155 Vereine

Unterstützung in diesem nicht

nur für den Jugendsport so

schwierigen Jahr“.

Die Beschränkungen durch

die Corona-Krise dürften dem

Landrat zufolge nicht dazu

führen, die Nachwuchsförderung

aus den Augen zu verlieren.

Der Jugendsport trage zur

Zukunftssicherung der Vereine

bei und sei auch für die betroffenen

Jugendlichen „ein ganz

wichtiger Baustein ihrer Entwicklung

und Entfaltung“. Wie

alle hoffe er auf die Zeit nach

Corona, wenn der Sportbetrieb

wieder so laufen könne wie vor

der Krise.

Die Höhe der Förderung

Benediktinermönch Pater Anselm Grün spricht in einem Webtalk

über Hoffnung und Vertrauen sowie das Weihnachtsfest. Foto: KEB

eines Vereins wird durch die

Zahl der jugendlichen Mitglieder

bestimmt. Der Kreis hat seinen

Zuschuss pro Person in diesem

Jahr von 2,50 auf 4 Euro

erhöht.

Die Sportförderung ist im

Etat des Main-Taunus-Kreises

vorgesehen und in Richtlinien

geregelt. Sie ist eine freiwillige

Leistung des Kreises. Zuschüsse

werden den Sportvereinen bewilligt,

wenn sie dem Landessportbund

Hessen angehören,

ihren Sitz im MTK haben, als

gemeinnützig anerkannt sind

und eine Jugendabteilung mit

mindestens zehn Jugendlichen

haben.

red

Erinnern, trauern und hoffen

„Sternenzelt“-Andacht für Trauernde am kommenden Donnerstag

Die Vorweihnachtszeit und

das Weihnachtsfest selbst werden

bei Menschen, die einen

Angehörigen verloren haben,

oftmals als sehr belastend

empfunden. Daher bietet die

Evangelische Familienbildung

Main-Taunus gemeinsam

mit den Kirchengemeinden

des Evangelischen Dekanats

Kronberg am Donnerstag, 10.

Dezember, um 18.30 Uhr eine

„Sternenzelt“-Andacht im Advent

an.

„Erinnern - Trauern - Hoffen

im Angesicht von Weihnachten“

– so der Titel der Veranstaltung,

zu der trauernde Kinder,

Jugendliche und Erwachsene in

die Evangelische Kirche in der

Schulstraße 12 in Hattersheim

eingeladen sind. „Die Andacht

soll den Angehörigen gerade in

dieser Zeit des Jahres die Möglichkeit

geben, in einem besonderen

Rahmen gemeinsam mit

anderen Betroffenen inne zu

halten und sich an die verstorbenen

Familienmitglieder zu

erinnern“ erklärt Claudia Vormann,

die Leiterin des Projektes

„Sternenzelt“.

Denn nicht nur das Weihnachtsfest

selbst, sondern bereits

der Advent ist bei vielen

eine Zeit, die mit familiären Ritualen

und vielen Erinnerungen

ausgefüllt ist. Christbaumschmuck

basteln mit Mama,

Plätzchenbacken mit Oma,

Weihnachtsbaum schlagen mit

Papa – das alles gehört für viele

Kinder und Erwachsene zur

Einstimmung auf den Heiligen

Abend mit dazu. Wenn ein Familienmitglied

stirbt, ist da

eine Lücke, die bleibt. Und bei

allem, was im Alltag weiterlaufen

soll, tut es vielen Familien

gut, auch Momente zu haben,

in denen das Erinnern und das

Trauern da sein können.

Das Vorbereitungsteam hat

sich in diesem Jahr etwas Besonderes

ausgedacht und lädt

alle, die an der Andacht teilnehmen,

dazu ein, sich für

den Beginn auf der Pfarrwiese

draußen dick anzuziehen. Da-

nach gehen alle gemeinsam in

die Kirche. Bitte dafür an den

Mund-Nasen-Schutz denken.

Das Projekt „Sternenzelt“ der

Evangelischen Familienbildung

Main-Taunus berät und begleitet

Kinder und Jugendliche zwischen

fünf und 16 Jahren, die

mit einem persönlichen Verlust

von nahen Angehörigen leben.

Das Sternenzelt-Team begleitet

die Familien auf ihrem Trauerweg

und bietet Trauergruppen

für Kinder und Jugendliche

an. Parallel zur Kindergruppe

haben auch die Eltern die Möglichkeit,

sich auszutauschen

und Unterstützung im Umgang

mit ihren trauernden Kindern

zu bekommen. Alle Angebote

des Projektes sind kostenfrei. Da

Sternenzelt zum größten Teil

aus Spenden nanziert wird,

ist Claudia Vormann immer

auf der Suche nach Sponsoren.

Mehr über das Projekt und wie

man es unterstützen kann, gibt

es im Internet unter www.evangelische-familienbildung.de

unter „Projekte“. red

„Stille Nacht – Corona wacht!“

Katholische Erwachsenenbildung lädt zum Webtalk mit Anselm Grün

Die Katholische Erwachsenenbildung

(KEB) lädt ein zu

einem virtuellen, vorweihnachtlichen

Nachmittag mit

dem Benediktinermönch Pater

Anselm Grün.

Am Dienstag, 22. Dezember,

um 16 Uhr geht es im Gespräch

mit dem Moderator Meinhard

Schmidt-Degenhard um Hoffnung

und Vertrauen, um Spiritualität

und „echtes“ Leben und

um Weihnachten.

Viele spüren die Einschnitte

durch die weltweite Pandemie

deutlich: Weil die eigene

Arbeit wegen des Lockdowns

zum Erliegen gekommen ist,

oder weil gerade deswegen die

Arbeit kein Ende zu nehmen

scheint; weil die Belastung von

Beruf und Kinderbetreuung

mit monatelang geschlossenen

Kitas und Schulen kaum noch

zu schaffen ist; weil über allem

die Sorge um die eigene Gesundheit

und die der anderen

schwebt.

Teilnehmer können sich von

Anselm Grün inspirieren lassen,

der sowohl als spiritueller

Berater von Top-Managern Impulse

setzt als auch mit seinen

Büchern Lebensberater für Millionen

ist. Er sagt: „Auch Unzufriedenheit

bringt uns in Berührung

mit unserer Sehnsucht.“

Für die Veranstaltung wird

das Videokonferenztool „Zoom“

genutzt. Dafür notwendig sind

eine stabile Internet-Verbindung

und ein Smartphone.

Ebenso klappt die Teilnahme

via PC, Laptop oder Tablet. Bei

Anmeldung erhalten die Teilnehmer

bei Bedarf eine kurze

Schritt-für-Schritt-Anleitung

für die einfache Nutzung und

bekommen nach erfolgreicher

Anmeldung für den Webtalk

einen Link für die Teilnahme zugesandt.

Anmeldungen werden

bis einschließlich 20. Dezember

per E-Mail an keb.limburg@bistumlimburg.de

oder unter der

Telefonnummer 06433/88142

entgegen genommen. Die Teilnahme

an der Veranstaltung ist

kostenfrei.

red

VERLAUTBARUNGEN AUS

DER KOMMUNALPOLITIK

FÜNF

Die Verlautbarungen aus der Kommunalpolitik sind ein freiwilliger Service des Sulzbacher Anzeigers.

Für den Inhalt sind allein die Parteien und Gruppierungen bzw. die Unterzeichner verantwortlich.

Der Verlag behält sich Kürzungen vor. Ein Anspruch auf Abdruck in der Rubrik besteht nicht

So sieht der Vorstand der FDP Sulzbach aus, die sich gerade auf die Kommunalwahl vorbereitet. Foto: FDP

Die Sulzbacher Gemeindevertretung

hat am 26. November

2020 mit den Stimmen von

CDU, SPD, Grüne, FDP und Pro

Sulzbach den Haushalt 2021 beschlossen.

Lediglich die Freien

Wähler lehnten ab. Die jetzigen

Zeiten erfordern Zusammenhalt

und nur durch gemeinsame Anstrengungen

werden wir eine

individuelle Weiterentwicklung

unseres Ortes ohne eingreifende

Fremdbestimmung ermöglich

können.

Der von Bürgermeister Elmar

Bociek (CDU) vorgelegte Haushaltsplanentwurf

war bereits

aufgrund der zu erwartenden

geringeren Steuereinnahmen in

2021 an vielen Stellen mit Kürzungen

vorgelegt worden. Von

den meisten Fraktionen wurden

nur geringfügige Änderungen

beantragt und beschlossen. Trotz

allem weist der Haushalt ein De-

zit im Ergebnisplan in Höhe von

6,8 Millionen Euro auf, welches

dann in den Folgejahren auf 3,1

Millionen Euro (2022) und 1,4

Millionen Euro (2023) reduziert

werden soll. In den Zahlen noch

nicht berücksichtigt ist ein jährlicher

Sperrvermerk in Höhe von

0,8 Millionen Euro für Sach- und

Dienstleistungen, der noch zu

einer Verbesserung führen soll.

Es zahlt sich aus, dass in den

vergangenen Jahren in Sulzbach

solide gewirtschaftet wurde, um

die Corona-bedingten tiefen Einbrüche

bei den Steuereinnahmen

in Teilen aufzufangen. Aktuell

kann nur auf Sicht gesteuert und

die noch vorhandene Liquidität

mit Augenmaß eingesetzt werden.

Finanzpolitik mit Augenmaß

wird umso wichtiger, wenn man

aktuell auf die für 2020 und 2021

prognostizierten Gewerbesteuerrückgänge

in Höhe von jeweils

über 10 Millionen Euro schaut.

Als Jahresergebnis für 2020 werden

-4,8 Millionen Euro erwartet.

Für die CDU steht eine weiterhin

stabile Finanzlage auf der

Neuer Vorstand gewählt

Die Mitgliederversammlung

der FDP Ortsverband Sulzbach

hat seinen Vorstand neu gewählt.

Unter Einhaltung des Hygienekonzepts

wurde Jörg Sydow als

Vorsitzender bestätigt.

Neu in den Vorstand wurde

der Rechtsanwalt Arnim-M.

Nicklas zum stellvertretenden

Vorsitzenden einstimmig gewählt.

Die Finanzen verwaltet

altbewährt weiterhin Barbara

Maetzel. Komplettiert wird

der Vorstand durch die Beisitzer

Stefan Hartmann, Dr. Jörg

Marschall und Manfred Rüffer.

Als Kassenprüfer wurden Armin

Ickstadt und Manfred Rüffer

gewählt. Dr. Jörg Marschall

wird die FDP als Europa-Beauftragter

vertreten.

Mit dem fachkompetenten

Vorstand sieht die FDP sich gut

aufgestellt für die Vorbereitung

Das Wetter in Sulzbach

Dienstag, 8. 12.

und Durchführung der bevorstehenden

Kommunalwahl am

14. März 2021 unter den bisher

einmaligen Umständen der bestehenden

Pandemie.

Im Anschluss an die Sitzung

wurde ebenfalls der Listenparteitag

für die Kommunalwahl

durchgeführt. Das Ergebnis

wird in einer gesonderten Pressemitteilung

veröffentlicht.

Jörg Sydow, FDP Sulzbach

Freitag, 4. 12. Samstag, 5.12. Sonntag, 6.12.

4° 4°


Montag, 7. 12.



Regen

Breite Mehrheit

Prioritätenliste ganz oben. So ist

diese doch Garant für alle Leistungen,

die unserem Ort und den

Menschen hier zu Gute kommen.

Wichtige Maßnahmen im Investitionsplan

für 2021 sind:

• Weitere Sicherstellung der

Kinderbetreuung durch Renovierung

und Ausbau der Evangelischen

Kita mit U3- und Ü3-Plätzen

(1,5 Millionen Euro).

• Die Aufbereitung des eigenen

Tiefbrunnens (1 Million

Euro) ist ein immens wichtiges

Element in der Wasserversorgung

der Kommune und hilft uns

in Notzeiten mehr denn je.

• Ausweisung neuer Gewerbeächen,

zunächst vorrangig

Wolkig

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2° 2°


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Regen



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Mittwoch, 9.12.


Tel. 06196 / 84 80 80

anzeigen@sulzbacher-anzeiger.de

Schneefall

die Fläche „Erbsengewann“. Dies

ist ein weiterer Baustein für auch

zukünftige Steuereinnahmen.

• Erneuerung der Eschborner

Straße ist das wichtigste Projekt

im Straßenbau für 2021.

• Planung der Erneuerung von

Wasser und Kanal im Bereich

der Schwalbacher Straße sowie

hiermit in Verbindung eine Straßenneugestaltung

inklusive der

Bereich am Dalles und der Hauptstraße

bis zur katholischen Kirche.

Die Umsetzung kommt ab 2022.

• Gelder für den Hochwasserschutz

sind wichtig und werden

in umzusetzende Maßnahmen

münden.

Matthias Brandt, CDU-Fraktion


Donnerstag, 10.12.

4° 16°

Wolkig

1° 9°


SECHS 4. 12. 2020 Nr. 49

Amtliche Bekanntmachungen

Bekanntmachung Nr. 54/2020

Gebührensatzung zur Friedhofssatzung

der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

Aufgrund der §§ 5 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung

(HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07. März

2005 (GVBl. I S.142), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes

vom 30. Oktober 2019 (GVBl. S. 310), der §§ 1 bis 6a und 9,

10 des Hessischen Gesetzes über kommunale Abgaben vom 24.

März 2013 (GVBl. I S. 134) zuletzt geändert durch Gesetz vom

28. Mai 2018 (GVBl. S. 247) und § 27 der Friedhofssatzung der

Gemeinde Sulzbach (Taunus) in der Fassung der Bekanntmachung

vom 08. Januar 2010 hat die Gemeindevertretung in der

Sitzung vom 26. November 2020 für die Friedhöfe der Gemeinde

Sulzbach (Taunus) folgende Gebührensatzung zur Friedhofssatzung

der Gemeinde Sulzbach (Taunus) beschlossen:

Inhaltsverzeichnis

§ 1 Gebührenerhebung

§ 2 Gebührenschuldner

§ 3 Entstehung der Gebührenschuld, Fälligkeit

§ 4 Rechtsbehelfe/Zwangsmittel

§ 5 Leistungen, Gebührensätze, Gebührenmaßstäbe

§ 6 Verwaltungsgebühren

§ 7 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

1. Gebührenpflicht

§ 1

Gebührenerhebung

Für die Inanspruchnahme der Friedhöfe und ihrer Einrichtungen

und Anlagen im Rahmen der Friedhofssatzung der Gemeinde

Sulzbach (Taunus) vom 11. September 2008 in der Fassung der

I. Satzung zur Änderung der Friedhofssatzung vom 16. Dezember

2009, rechtskräftig seit dem 09. Januar 2010 sowie für damit

zusammenhängende Amtshandlungen (gebührenpflichtige Leistungen)

werden Gebühren nach Maßgabe dieser Gebührensatzung

erhoben.

§ 2

Gebührenschuldner

(1) Schuldnerin oder Schuldner der Gebühren für Leistungen

sind:

a) Die Antragstellerin oder der Antragsteller.

b) Bei Bestattungen die Personen, die nach dem Hessischen

Friedhofs- und Bestattungsgesetz (FBG) bei Verstorbenen

die erforderlichen Sorgemaßnahmen zum Schutz der Gesundheit

und der Totenruhe zu veranlassen haben. Angehörige

in diesem Sinne sind der Ehegatte, der Lebenspartner

nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz, Kinder, Eltern,

Enkel, Geschwister sowie Adoptiveltern und Adoptivkinder.

Lebte die oder der Verstorbene im Zeitpunkt ihres bzw. seines

Todes in einem Krankenhaus, einer Pflege- oder Gefangenenanstalt,

einem Heim, einer Sammelunterkunft

oder einer ähnlichen Einrichtung, so ist die Leiterin oder

der Leiter dieser Einrichtung oder deren Beauftragte Verpflichteter

im obigen Sinne, wenn Angehörige innerhalb

der für die Bestattung bestehenden Zeit nicht aufzufinden

sind.

c) Bei Umbettungen und Wiederbestattungen i. S. der Friedhofssatzung

der Gemeinde Sulzbach (Taunus) vom 11.

September 2008 in der Fassung der I. Satzung zur Änderung

der Friedhofssatzung vom 16. Dezember 2009,

rechtskräftig seit dem 09. Januar 2010 ausschließlich die

Antragstellerin oder der Antragsteller.

d) Diejenige Person, die sich der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

gegenüber schriftlich zur Tragung der Kosten verpflichtet

hat.

(2) Mehrere Verpflichtete haften als Gesamtschuldner.

§ 3

Entstehung der Gebührenschuld, Fälligkeit

(1) Die Gebührenschuld entsteht mit der Inanspruchnahme von

Leistungen.

(2) Die Gebühren sind 4 Wochen nach Bekanntgabe des entsprechenden

Gebührenbescheids fällig.

§ 4

Rechtsbehelfe/Zwangsmittel

(1) Die Rechtsbehelfe gegen Gebührenbescheide aufgrund dieser

Satzung regeln sich nach den Bestimmungen der Verwaltungsgerichtsordnung

(VwGO) in der jeweils gültigen Fassung.

(2) Für die zwangsweise Durchsetzung der im Rahmen dieser

Satzung erlassenen Gebührenbescheide gelten die Vorschriften

des Hessischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes in

der jeweils gültigen Fassung.

II. Gebührenarten

§ 5

Leistungen, Gebührensätze, Gebührenmaßstäbe

Für folgende Leistungen werden Benutzungsgebühren erhoben:

1. Erwerb von Nutzungsrechten

1.1 Erdgrabstätten

a) Erdreihengrabstätte für Verstorbene

bis zum vollendeten 5. Lebensjahr

für die Nutzungsdauer von 20 Jahren 841,00 €

b) Erdreihengrabstätte für Verstorbene

ab dem vollendeten 5. Lebensjahr

für die Nutzungsdauer von 25 Jahren 1.574,00 €

c) Erdwahlgrabstätte einstellig

für die Nutzungsdauer von 30 Jahren 2.223,00 €

d) Erdwahlgrabstätte zweistellig

für die Nutzungsdauer von 30 Jahren 4.109,00 €

e) Erdwahlgrabstätte Tiefgrab

für die Nutzungsdauer von 30 Jahren 2.976,00 €

f) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Erdwahlgrabstätte einstellig pro Jahr 74,00 €

g) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Erdwahlgrabstätte zweistellig pro Jahr 137,00 €

h) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Erdwahlgrabstätte dreistellig pro Jahr 204,00 €

i) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Erdwahlgrabstätte vierstellig pro Jahr 262,00 €

j) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Erdwahlgrabstätte Tiefgrab pro Jahr 99,00 €

1.2 Urnengrabstätten

a) Urnenreihengrabstätte

für die Nutzungsdauer von 20 Jahren 764,00 €

b) Urnenwahlgrabstätte zweistellig

für die Nutzungsdauer von 25 Jahren 1.028,00 €

c) Urnenwahlgrabstätte vierstellig

für die Nutzungsdauer von 25 Jahren 1.318,00 €

d) Urnengrabstätte in der Urnenwand für 1 Urne

für eine Nutzungsdauer von 20 Jahren 736,00 €

e) Urnengrabstätte in der Urnenwand für 2 Urnen

für eine Nutzungsdauer von 20 Jahren 786,00 €

f) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Urnenwahlgrabstätte zweistellig pro Jahr 65,00 €

g) Verlängerung der Nutzungsdauer für eine

Urnenwahlgrabstätte vierstellig pro Jahr 53,00 €

h) Verlängerung der Nutzungsdauer

für eine Urnengrabstätte für 1 Urne

in der Urnenwand pro Jahr 37,00 €

i) Verlängerung der Nutzungsdauer

für eine Urnengrabstätte für 2 Urnen

in einer Urnenwand pro Jahr 39,00 €

1.3 Gemeinschaftsanlagen

a) anonyme Erdgrabstätte

für die Nutzungsdauer von 25 Jahren 1.873,00 €

b) halbanonyme Erdgrabstätte

für die Nutzungsdauer von 25 Jahren 1.873,00 €

c) anonyme Urnengrabstätte

für die Nutzungsdauer von 20 Jahren 815,00 €

d) halbanonyme Urnengrabstätte

für die Nutzungsdauer von 20 Jahren 815,00 €

2. Bestattung

a) eines Sarges für Verstorbene

bis zum vollendeten 5. Lebensjahr 362,00 €

b) eines Sarges für Verstorbene

ab dem vollendeten 5. Lebensjahr

(außer Erstbestattung in einem Tiefgrab) 864,00 €

c) Erstbestattung eines Sarges

in einem Tiefgrab 933,00 €

d) einer Urne 138,00 €

e) Abräumung von Blumenschmuck

nach einer Bestattung (auf Antrag) 51,00 €

3. Trauerhalle, Leichenaufbewahrungsraum

a) Nutzung der Trauerhalle „Neuer Friedhof“ 515,00 €

b) Benutzung der Kühlzelle

je angefangener Tag 26,00 €

4. sonstige Leistungen

a) Vorbereitende Arbeiten

zur Ausgrabung einer Leiche 758,00 €

b) Ausgrabung einer Urne 123,00 €

c) Ersatzverschlussplatte für die Urnenwand 102,00 €

§ 6

Verwaltungsgebühren

Für Amtshandlungen und sonstige Verwaltungstätigkeiten der

Friedhofsverwaltung, die sie auf Veranlassung oder überwiegend

im Interesse einzelner vornimmt, erhebt die Gemeinde Sulzbach

(Taunus) Verwaltungskosten gem. der Satzung über die Erhebung

von Verwaltungskosten und Sondernutzungsgebühren der

Gemeinde Sulzbach (Taunus) – Verwaltungskostensatzung – in

der jeweils gültigen Fassung.

§ 7

Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Die Satzung tritt am 01. Januar 2021 in Kraft. Gleichzeitig tritt

die Gebührensatzung zur Friedhofssatzung der Gemeinde Sulzbach

(Taunus) vom 13. Dezember 2018, in Kraft getreten am

01. Januar 2019, außer Kraft.

Die Satzung wird hiermit ausgefertigt

Sulzbach (Taunus), 27. November 2020

Elmar Bociek, Bürgermeister

Bekanntmachung Nr. 55/2020

Verbleibender Sperrmülltermin 2020

Der letzte Termin des Jahres 2020 für die Abfuhr von Sperrmüll

findet außerhalb des Müllkalenders statt.

Dezember

Mittwoch

16.12.2020

Was zählt zum Sperrmüll?

Kurzgesagt: Sperrmüll ist Restmüll. Zum Sperrmüll gehören z. B.

Möbel bzw. Möbelteile, Polstermöbel, Böden (Laminat, Parkett,

PVC, Teppich – sauber gebündelt) Lattenroste, Fahrräder, Autokindersitze,

Koffer, Sprungrahmen, Matratzen, Wohnungseinrichtungsgegenstände.

Was zählt nicht zum Sperrmüll?

Kleidungsstücke, Kinderspielzeug, Tapeten(-reste), Altpapier,

Kleinteile jeglicher Art, Bücher, Elektrogeräte, Äste, Laub, Gartenzäune

oder Gartenhütten.

Muss die Abfuhr von Sperrmüll angemeldet werden?

Unser Entsorgungs-Partner fährt am Tag des Sperrmülltermins

durch alle Straßenzüge in Sulzbach (Taunus). Es bedarf keiner

vorherigen Anmeldung von Sperrmüll.

Welche Menge an Sperrmüll darf bereitgestellt werden?

Eine haushaltsübliche Menge von 3 Kubikmeter (cbm) an Sperrmüll

pro Jahr darf eine Sulzbacher Bürgerin oder ein Sulzbacher

Bürger für die Entsorung bereitstellen. Eine Haushaltsauflösung

oder Entrümpelung übersteigt die zulässige Menge von 3 Kubikmetern

und darf daher nicht zu den Terminen der Sperrmülleinsammlung

bereitgestellt werden.

Einzelne Elemente dürfen das Maß von maximal 2 Metern und

ein Gewicht von 50 kg nicht überschreiten.

Übermengen und insbesondere Haushaltsauflösungen oder Entrümpelungen

sind durch einen beauftragten Dritten zu beauftragen.

Zu den Öffnungszeiten des Deponieparks der Rhein-Main

Deponie in Flörsheim-Wicker kann Sperrmüll ebenfalls abgegeben

werden.

Ab wann darf Sperrmüll bereitgestellt werden?

Sperrmüll darf frühestens ab 18:00 Uhr am Vorabend des Sperrmülltermins

bereitgestellt werden. Die Gegenstände sind am zur

Fahrbahn liegenden Rand des Gehwegs oder – soweit kein Gehweg

vorhanden ist – am äußersten Fahrbahnrand bereitzustellen.

Sperrmüll auf privatem Grundstück (in Einfahrten) wird durch

unseren Entsorgungs-Partner nicht eingesammelt.

Was passiert mit zurückgebliebenem Unrat?

Grundsätzlich gilt, Einrichtungsgegenstände wie Schränke sind

demontiert und ohne Inhalt für den Sperrmülltermin bereitzustellen.

Eine saubere und rückstandslose Aufnahme der Gegenstände

und Eingabe in das Müllfahrzeug soll für die Bediensteten

unseres Entsorgungs-Partners gewährleistet sein.

Etwaige Rückstände sind durch den Verursacher eigenverantwortlich

zu entfernen und dem korrekten Entsorgungsweg zuzuführen.

Sonstige Informationen

Wie regelmäßig zu beobachten, liegt das Problem bei zurückgebliebenem

Unrat, der an mancher Stelle für ein ungepflegtes Bild

sorgt, nicht an der Sperrmüllabfuhr. Vielmehr findet sich die

Ursache in der Bereitstellung jeglicher Art anderer Abfälle.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass auch tatsächlich nur Gegenstände

bereitgestellt werden, die zum Sperrmüll zählen.

Bei Fragen rund um das Thema Abfallwirtschaft und korrekter

Entsorgung von Abfällen, wenden Sie sich telefonisch an 0 6196 /

70 21- 430 oder per E-Mail an abfall@sulzbach-taunus.de.

Sulzbach (Taunus), 25. November 2020

Der Gemeindevorstand:

Elmar Bociek, Bürgermeister


Nr. 49

4. 12. 2020

SIEBEN

Bericht des Gemeindevorstandes

für die Sitzung der Gemeindevertretung am 26.11.2020

Sehr geehrter

Herr Vorsitzender,

sehr geehrte Damen

und Herren,

Aktuelles zur Corona-Lage

Inmitten der zweiten Corona-

Welle sehen wir uns gerade

deutschlandweit mit dem

„Lockdown light“ konfrontiert.

Diese Konstellation verlangt

uns nach den schmerzhaften

Einschränkungen des zurückliegenden

Frühjahrs, auf die

spürbare Erleichterungen in

den Sommermonaten folgten,

viel ab. Ungeachtet der Tatsache,

dass wir eine gewisse

Routine darin entwickelt haben,

die AHAL-Regeln einzuhalten,

wollen wir nicht davon

ausgehen, dass drastische Abwehrmechanismen

unsere steten

Wegbegleiter sind. Vielmehr

bleibt zu hoffen, dass

die Situation es in absehbarer

Zukunft wieder zulässt, das

hohe Aufmerksamkeitsniveau

Schritt für Schritt zu senken.

Momentan müssen wir weiter

Vor- und Umsicht walten lassen

– zum eigenen Wohl und dem

anderer. Auch wenn Sulzbach

im kreisweiten Vergleich geringe

Infektionszahlen aufweist,

sind auch aktuell Mitbürger*innen

betroffen, denen ich an

dieser Stelle eine schnelle Gesundung

sowie eine anhaltende

Genesung wünsche. Auch rund

um die Kitas waren bereits Einschläge

zu vermelden, die zeitweise

zu Einschränkungen geführt

haben.

Alle beliebten Feste und Veranstaltungen,

die ihren unverrückbaren

Platz im Sulzbacher

Terminkalender hatten, mussten

und müssen Corona-bedingt

entfallen – ich denke beispielhaft

an den Weihnachtsmarkt.

Das zerrt ebenso wie die

zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

einzuhaltenden

Sonderregelungen an unseren

Nerven. Vor diesem ernüchternden

Hintergrund betrachte

ich die praktizierte Disziplin

und hohe Solidarität aller Teile

der Sulzbacher Bevölkerung

und Öffentlichkeit als umso

anerkennenswerter. Auch die

politischen Parteien demonstrieren

in einer Zeit, in der sich

bereits die Hessischen Kommunalwahlen

am Horizont abzeichnen,

Verbundenheit und

sehen von einigen inhaltlichen

Unterschieden ab. Davon zeugen

die konstruktiven Gespräche

im Vorfeld des Haushalts,

die zu seiner, von einer breiten

Mehrheit getragenen, Verabschiedung

führten. An dieser

Stelle danke ich den Fraktionen

für ihre Kooperationsbereitschaft.

Während alle politischen Sitzungen

unter Beachtung der

AHAL-Regeln weiterhin stattfinden,

um den Betrieb mit

Blick auf die Kommunalwahlen

zu sichern, empfiehlt die Gemeindeverwaltung

den Bürger*innen

vor dem Rathausbesuch

telefonische Terminvereinbarungen

zu treffen. So lassen

sich Ströme gezielt lenken,

was seinen Teil zur Reduzierung

des Infektionsrisikos beiträgt.

Weihnachtsschmuck und

-beleuchtung in Sulzbach

Die bedauerliche Tatsache,

dass Weihnachten und Neujahr

in diesem Jahr aufgrund der

Corona-Lage unter teils limitierten

Bedingungen stattfinden

müssen, mindert nicht unseren

Anspruch, die Gemeinde

in festlichen Glanz zu tauchen.

Vom Mini-Kreisel am Großen

Dalles ausgehend schmücken

Weihnachtsdekoration und

-beleuchtung die Schwalbacher

Straße sowie die Hauptstraße

– dazu gehört auch die

Weihnachtspyramide, welche

sich buchstäblich in bestem

Licht präsentiert. Darüber hinaus

hält weihnachtliches Ambiente

Einzug am Kreisel „Am

Limespark“ sowie um die S-

Bahnstation „Sulzbach Nord“.

Die Gemeinde legt Wert darauf,

dort, wo die Möglichkeit besteht,

der Corona-Melancholie

mit der Pflege weihnachtlicher

Traditionen, der damit verbundenen

Ansprache freudiger Gefühle

und der Schaffung einer

angenehmen Atmosphäre zu

begegnen.

Mobiles Café und Imbissbus

auf dem Wochenmarkt

Auf dem Sulzbacher Wochenmarkt

haben seit Oktober

2020 das „Café Bicyclette“ und

der „Santiago Latino Grill“ ihre

Zelte aufgeschlagen. Während

Alexandra Danger an ihrem

Stand in Fahrrad-Optik aromatische

Heißgetränke, Crêpes

und Pâtisserie kredenzt, verwöhnt

Santiago Diaz seine

Gäste am Platz an der Linde aus

seinem roten Imbissbus mit

Burgern, Burritos, Grilltellern,

Quesadillas und Salaten. Die

übrigen Beschicker berichten

von einem positiven Effekt auf

das gesamte Marktgeschehen,

da nun auch zu späterer Stunde

viele Gäste, die sich Kaffee oder

Herzhaftes besorgen, nochmals

einen Abstecher an die anderen

Stände unternehmen. Inzwischen

sind das „Café Bicyclette“

und der „Santiago Latino“ übrigens

auch samstags von 10:00

bis 16:00 Uhr auf dem Platz an

der Linde vertreten.

Auch noch weitere Sulzbacher

Institutionen/Vereine

können zu einem gelungenen

Marktgeschehen beitragen, wie

der Evangelische und Katholische

Kindergarten in den letzten

zwei Wochen kreativ gezeigt

haben, denen ich dafür

herzlich danken möchte.

Weihnachtswünsche

Das durch die Pandemie bestimmte

Jahr 2020 neigt sich

dem Ende zu. Ihnen und Ihren

Familien wünsche ich trotz

aller Besonderheiten und eventuellen

Einschränkungen ein

besinnliches Fest, erholsame

Feiertage sowie einen guten

Start ins neue Jahr.

Elmar Bociek, Bürgermeister

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Frostschutz für die Biotonne

Frost beeinträchtigt Müllabfuhr

Imagewechsel für den Müllkalender –

alles neu mit dem Abfallkalender 2021

Der Abfallkalender 2021 liegt dem Sulzbacher Anzeiger bei

Der Müllkalender hat ausgedient

und erstrahlt als Abfallkalender

zum neuen Jahr in

neuem Glanz. Der Abfallkalender

2021 bietet mehr Informationen

rund um das Thema Abfallwirtschaft.

Neben den Informationen

zur korrekten Abfalltrennung

werden ab sofort alle Sulzbacher

Bürgerinnen und Bürger

mit dem Abfallkalender angesprochen.

Denn bislang galten

die Termine auf dem Müllkalender

nur für rd. dreiviertel

aller Sulzbacherinnen und

Sulzbacher.

Insbesondere Bewohnerinnen

und Bewohner in Mehrfamilienhäuser,

die mit Restmüllund

Altpapiercontainer ausgestattet

sind und wahlweise in

einem anderen Intervall geleert

werden, haben nun die Möglichkeit

ihre entsprechenden

Abfuhrtermine einsehen zu

können.

4. 12.

Brunnen Apothekee

Prof. -Much-Str. 2

Bad Soden

5. 12.

Feldberg-Apothekee

Schaumburger Str.

69

F-Sossenheim

6. 12.

Kaysser-Apothekee

Bolongarostr. 131

F-Höchst

7. 12.

ApothekeimMTZ

Main-Ta aunus-Zentrum

Sulzbach

Die kalten Temperaturen in

den letzten Nächten können zu

Problemen bei der Leerung von

Biotonnen führen.

Der oft sehr feuchte Inhalt

vieler Biotonnen friert bei frostigen

Temperaturen an den Innenwänden

oder am Boden

fest.

Die Folge ist, dass sich die Abfallbehälter

teilweise gar nicht

oder nur unvollständig entleeren

lassen. Dem kann man

durch einfache Maßnahmen

großenteils vorbeugen:

• Die zu entsorgenden Bioabfälle

(vor allem Laub) sollten

nie gepresst werden.

• Nasse Bioabfälle abtropfen

lassen und in reichlich Zeitungspapier

wickeln. Bitte

verwenden Sie keine Plastiktüten!

• Lassen Sie die Biotonne nach

der Leerung immer gut

durchtrocknen.

• Bedecken Sie den Boden Ihrer

Biotonne mit trockenen

Sträuchern, Zweigen, etwas

Pappe oder zerknülltem Zeitungspapier.

• Am besten ist ein frostsicherer

Standplatz für die Mülltonne,

z. B. in der Garage

oder im Keller.

Ist der Inhalt Ihrer Biotonne

doch einmal angefroren, kann

man ihn vorsichtig mit einem

Spaten von den Seitenwänden

lösen.

Die regulären Abfuhrtermine

(Restmüll 14-tägig und Altpapier

4-wöchentlich sowie

zwei Zusatzleerungen) sind im

Abfallkalender 2021 dick umrahmt.

Diese Termine finden

für alle Behältergrößen statt.

Zusätzlich können 770 l und

1.100 l Container für Restmüll

wöchentlich sowie 1.100 l

Container für Altpapier 14-tägig

oder wöchentlich geleert

werden. Diese Abfuhrtermine

sind ab sofort mit aufgeführt.

In welchem Abfuhrrhythmus

ihr Container geleert wird,

kann beim Eigentümer, der jeweils

beauftragten Hausverwaltung

oder bei der Gemeindeverwaltung

Sulzbach (Taunus)

erfragt werden.

Für weitere Fragen rund um

das Thema Abfallwirtschaft

stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

abfall@sulzbach-taunus.de

oder 0 6196 / 70 21- 430

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10.12.

Pinguin-Apothekee

Avrilléstr 3

Schwalbach

11. 12.

Brunnen-Apothekee

Alt-Oberliederbach 35

Liederbach

In den Weihnachtsbaumkulturen des Forstamts Königstein

können auch in diesem Jahr wieder Weihnachtsbäume selbst

geschlagen werden.

Foto: HessenForst

Weihnachtsbaum

direkt vom Förster

Christbaum aussuchen und selbst schlagen

Auch in diesem Jahr bietet

das Forstamt Königstein wieder

frische Weihnachtsbäume

aus dem hessischen Wald an.

Am Freitag, 11. Dezember,

am Samstag, 12. Dezember, am

Freitag, 18. Dezember, und am

Samstag, 19. Dezember, können

sich Interessenten in den

Weihnachtsbaumkulturen im

Staats- und Kommunalwald

des Forstamtes Königstein auf

die Suche nach ihrem persönlichen

Weihnachtsbaum machen

und diesen selber absägen. Es

sind Nordmanntannen in verschiedenen

Größen vorhanden.

Den Weihnachtsbaum direkt

vom Förster zu holen, hat für

viele Tradition. Nicht zuletzt

wegen der frischen Luft strömen

Jahr für Jahr Besucher in

den Wald: Mit dem Kauf eines

solchen Weihnachtsbaums werden

zudem lange Transportwege

vermieden. Die Bäume sind

unbehandelt und aufgrund ihrer

Frische lange haltbar.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden

und die Abstandsregeln

einhalten zu können, ist

vorab eine Anmeldung auf der

Homepage des Forstamtes Königstein

unter www.hessenforst.de/kontakt/forstamt-koenigstein/

im Internet notwendig.

Es werden dort

unterschiedliche Zeitfenster

angeboten, aus denen der

Wunschtermin ausgewählt

werden kann.

Eine gut funktionierende

Handsäge, Arbeitshandschuhe

sowie festes Schuhwerk sind

zum Termin mitzubringen. red

Schüler, Studenten, Rentner und

alle anderen aufgepasst!

Wir suchen Austräger für den

Füllen Sie den Bewerbungscoupon vollständig aus

und senden ihn per Post oder Fax an:

Prospektverteildienst Malik

Alzenauer Straße 33a

63517 Rodenbach

Fax 06184/9939800


ACHT 4. 12. 2020 Nr. 49

Die Klinikseelsorger Jan Frey und Constanze Schellenberg.

Seit Mitte Oktober gibt es in

den Kliniken im Main-Taunus-

Kreis wieder Besuchsverbote.

Für Seelsorger gilt dies nicht.

Sie dürfen die Menschen in den

Krankenhäusern weiterhin besuchen.

Pfarrer Jan Frey und

seine Kollegin Constanze Schellenberg,

die beide in der Klinikseelsorge

für das Dekanat

Kronberg tätig sind, berichten,

wie sie die Situation der Patienten

erleben.

Rund vier Millionen Pflegebedürftige

leben derzeit in

Deutschland, Tendenz steigend.

Dirk Görgen, Pflegeexperte der

DKV Deutsche Krankenversicherung,

fasst die wichtigsten

Fragen zusammen, die im Pflegefall

auf Angehörige und Betroffene

zukommen. Zudem

gibt er einen Überblick, was die

gesetzliche Pflegepflichtversicherung

leistet – und was nicht

Viele Familien trifft es unvorbereitet,

wenn auf einmal Opa,

Mutter oder Tante pegebedürftig

werden. Wie sollen sie

die Pege organisieren? Und

wo bekommen sie Hilfe? Eine

erste Anlaufstelle sind die lokalen

Pegestützpunkte. Adresse

und Kontaktdaten nden sich

unter www.pegestuetzpunktedeutschlandweit.de

im Internet.

Privatversicherte wenden

sich an die Compass-Pegeberater.

Wer eine private Pegezusatzversicherung

beispielsweise

bei der DKV besitzt, dem stehen

auch die Pegespezialisten der

„WDS.care“ zur Seite. Liegt ein

Angehöriger im Krankenhaus,

kann der soziale Dienst des

Krankenhauses weiterhelfen.

Tritt in der Familie plötzlich

ein Pegefall ein, können sich

Angestellte normalerweise bis

zu zehn Tage zusätzlich frei

nehmen, um die Betreuung zu

organisieren. Jetzt während

der Corona-Pandemie sind es

sogar 20 Tage. „Aktuell benötigen

Angehörige wegen der

Engpässe bei den Pegediensten

und dem eingeschränkten

Unterstützungsangebot länger,

um eine gute Lösung für ihre

Angehörigen zu nden“, erklärt

Dirk Görgen. Arbeitgeber müssen

diesen Sonderurlaub gewähren,

können aber ein Attest

verlangen. „Wenn die Pege in

Leben im Alter

Pflegefall in der Familie – Was ist zu tun?

Die wichtigsten Fakten zum Thema „Pflege“ für Angehörige und Betroffene

häuslicher Umgebung stattndet,

können Arbeitnehmer eine

bis zu sechs Monate dauernde

Pegezeit beantragen“, meint

Dirk Görgen. Voraussetzung

ist, dass der Arbeitgeber mindestens

15 Angestellte beschäftigt

und der Angehörige einen Pegegrad

hat. In Betrieben ab 25

Beschäftigten ist es im Rahmen

der Familienpegezeit sogar

möglich, sich bis zu zwei Jahre

teilweise freistellen zu lassen.

Pegebedürftigen stehen

Pegeleistungen zu. Welche

das sind und wie hoch sie ausfallen,

hängt vom Pegegrad

des Betroffenen ab. Angehörige

können die Feststellung des

Pegegrads bei der Pegekasse

beantragen, die dann ein Gutachten

beauftragt. „Betroffene

und deren Angehörige sollten

sich auf den Termin mit dem

Gutachter gut vorbereiten“,

rät der Pegeexperte. Der medizinische

Dienst der privaten

Krankenversicherungen bietet

hierzu unter www.medicproof.

de umfangreiche Informationen

und Erklärvideos. Es kann

beispielsweise hilfreich sein,

wenn sich die Antragssteller

vorab überlegen, in welchen Bereichen

sie sich Hilfe wünschen.

„Bei der Begutachtung sollte ein

Angehöriger anwesend sein,

der den Pegebedürftigen gut

kennt“, empehlt Dirk Görgen.

Denn: Falls der Betroffene sich

vor dem Gutachter schämt und

versucht, Schwächen zu überspielen,

kann diese Person eingreifen

und eine allzu positive

Darstellung relativieren.

Die Gutachter prüfen sechs

Lebensbereiche, die sogenannten

Module. Das sind zum Beispiel

Mobilität, kognitive und

kommunikative Fähigkeiten,

Selbstversorgung und Haushaltsführung.

„Die Module ießen

mit unterschiedlicher Gewichtung

in die Beurteilung

der Pegebedürftigkeit ein“, so

der Pegeexperte der DKV. „Die

Selbstversorgung macht dabei

mit 40 Prozent den größten

Anteil aus.“ Hat sich der Gutachter

ein Gesamtbild vom Zustand

des Pegebedürftigen gemacht,

weist er ihm einen von

fünf Pegegraden zu. Pegegrad

1 bedeutet dabei geringe

Beeinträchtigung, Pegegrad 5

schwerste Beeinträchtigung mit

besonderen Anforderungen an

die pegerische Versorgung.

„Je höher der Pegegrad,

desto umfangreicher die Leistungen

der gesetzlichen Pegeversicherung“,

fasst Dirk

Görgen zusammen. Welche Beträge

wofür und bei welchem

Pegegrad zur Verfügung stehen,

erfahren Interessierte zum

Beispiel bei „Ergo impulse“,

dem Online-Magazin der Ergo-

Versicherung. Abhängig vom

Pegegrad unterstützt dann

die Pegeversicherung unter

anderem mit Entlastungsbei-

Teppich- und Polsterreinigung

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Tritt in der Familie plötzlich ein

Pflegefall ein, stehen die Angehörigen

oft vor vielen offenen

Fragen. Foto: Ergo Group

Foto: Evang. Dekanat Kronberg

Jan Frey betreut die Patienten

im Krankenhaus Bad Soden und

in der Psychiatrischen Klinik St.

Valentinus, Constanze Schellenberg

im Hofheimer Krankenhaus.

Beide sind zusätzlich

im Gemeinde-Pfarrdienst tätig.

„Für die Patienten ist es schon

einsam. Solange noch Therapien

stattnden können, geht

es ja noch. Da haben sie Ablenkung“,

erzählt Constanze

Schellenberg. „Ich werde nicht

häuger gerufen als sonst. Aber

die Menschen sind dankbar. Sie

freuen sich, wenn jemand zum

Reden vorbei kommt. Das ist

dann auch nicht immer das tiefgründige,

geistliche Gespräch.

Sondern sie erzählen zum Beispiel

ihre Krankengeschichte.“

„Den Menschen, die seit Wochen

in der Klinik sind, fehlen

die Körperkontakte, Umarmungen.

Daher sind nicht-körperliche

Berührungen wie Gespräche

sehr wichtig“, so Jan

Frey. „Sie sind dankbar, dass

wir da sind und einfach Zeit

mitbringen.“

Die Klinikseelsorger werden

meist vom Pegepersonal oder

vom Sozialdienst angefragt, um

nach Patienten zu schauen. Oftmals

klopfen sie aber auch einfach

an die Türen der Krankenzimmer

an. „Covid-19 macht

alles schwieriger und umständlicher“,

so Constanze Schellenberg.

„Inzwischen tragen wir

„Den Menschen fehlen Körperkontakte“

Wie zwei Klinikseelsorger aus dem Ev. Dekanat den Alltag in Corona-Zeiten erleben

neben Masken auch Kittel und

dürfen zwar auf die Intensivstation,

aber nicht zu den Covid-

Patienten“, erklärt Jan Frey.

„Hoffnung gibt den Patientinnen

und Patienten, möglichst

bald wieder aus dem Krankenhaus

raus zu kommen“, erklärt

Constanze Schellenberg. „Und

dass sie über Internet und Telefon

mit ihren Angehörigen

im Kontakt bleiben können“,

ergänzt Jan Frey. Auch die Besuche

der Seelsorger geben den

Patienten Hoffnung. Jan Frey:

„Wir reden über Gott und die

Welt. Dann sprechen sie oft sehr

persönliche Dinge an. Oder wir

beten zusammen – auch überkonfessionell.

Da machen wir

keine Unterschiede.“

Dass es für diejenigen, die

über Weihnachten im Krankenhaus

bleiben müssen, ohne den

Besuch ihrer Familien sehr hart

werden würde und sie als Klinikseelsorger

dann umso mehr

gefordert sein werden, darüber

sind sich die beiden einig.

„Vielleicht wird es für das seelische

Wohl ja doch möglich

sein, Besuch zu bekommen“,

hofft Constanze Schellenberg.

Auch in der Vorweihnachtszeit

werden die beiden evangelischen

Seelsorger gemeinsam

mit ihrem katholischen Kollegen

für die Patienten mit Gesprächsangeboten

da sein. red

trägen, beispielsweise für eine

Haushaltshilfe oder für Pegehilfsmittel.

Sie fördert zudem

den altersgerechten Umbau der

Wohnung sowie den Umzug in

eine ambulante Wohngruppe

für Pegebedürftige.

Ab Pegegrad 2 haben Betroffene

Anspruch auf zahlreiche

weitere Pegeleistungen,

etwa Pegegeld für die Pege

zu Hause durch Familie beziehungsweise

Freunde oder

Pegesachleistungen, wenn

der Betroffene einen ambulanten

Pegedienst in Anspruch

nimmt. Auch für die vollstationäre

Pege im Pegeheim, für

Tages- und Nachtpege, Kurzzeitpege

oder Verhinderungspege

stehen monatlich bestimmte

Beträge zur Verfügung.

Die Höhe der Geldleistungen

hängt dabei vom Pegegrad ab.

In den meisten Fällen deckt

die gesetzliche Pegeversicherung

die Pegekosten nur teilweise

ab. „Wer den Eigenanteil

nicht selbst stemmen kann, bei

dem springt zunächst das Sozialamt

ein“, weiß Dirk Görgen. Bisher

holte es sich das Geld dann

von den erwachsenen Kindern

zurück. Seit Januar dieses Jahres

geht das aber nur noch bei

einem Jahreseinkommen von

mehr als 100.000 Euro brutto.

Egal, wie viel Einkommen

oder Vermögen ein Pegebedürftiger

oder seine Angehörigen

haben: Eine private Pegezusatzversicherung

ist immer

sinnvoll. „Im Pegefall hilft sie,

nanziell unabhängig zu bleiben

und die Finanzierungslücke

zu schließen“, meint Dirk

Görgen. Außerdem kann eine

Zusatzversicherung helfen,

Vermögen und Ersparnisse zu

schonen, das Erbe zu erhalten

oder den Gang zum Sozialamt

zu ersparen.

pr

Bewegung im Freien aktiviert die Abwehrkräfte.

Gesund im Winter

So schützen sich Senioren am besten

Senioren sind im Winter besonders

gefährdet. Doch die

meisten Gefahren lassen sich

mit einfachen Maßnahmen

günstig beeinflussen.

So sollten Senioren sich unbedingt

gegen Grippe und Pneumokokken

impfen lassen. Viel

Bewegung unterstützt dazu die

körpereigene Abwehr. Wichtig

ist es, sich dabei immer warm

einzupacken, damit Muskeln

Foto: djd/Telcor

und Blutgefäße entspannt bleiben.

Zu Erkrankungsrisiken

kommt in der kalten Jahreshälfte

eine erhöhte Verletzungsgefahr

durch nasses Laub, Schnee und

Eis. Ältere Menschen sollten

deshalb besonders vorsichtig

und nur mit guten rutschfesten

Schuhen unterwegs sein. Oft ist

auch ein Abstecher zum Optiker

ratsam, denn eine schlecht angepasste

Brille kann die Stolpergefahr

erhöhen.

djd

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