find ich gut! Gemeindebrief Dezember 2010 / Januar ... - FeG Worms

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find ich gut! Gemeindebrief Dezember 2010 / Januar ... - FeG Worms

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Gemeindebrie

Gemeindebrief

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Gemeindebrie f f

Dezember Dezember 2010 2010 / / Januar Januar 2011

2011

...find ...find ...find ich ich gut!

gut!

1

Matthäus 3,2


4.

5.

12.

19.

24.

31.

9.

9.

23.

23.

26.

19.

D E Z E M B E R

Weihnachtsmarkt im Wormser Nordend ( Seite 14)

Unser Advents- und Weihnachtsprojekt 2010 ( Seite 6 + 7)

J A N U A R

FeG Welt...

Stargast in der FeG Worms ( Seite 8 + 9)

Ohne Segen ins Neue Jahr? ( Seite 8 + 9)

Eröffnungsgottesdienst-Allianz-Gebetswoche ( Seite 9)

Seminar: Okkultismus –

sein wahres Wesen und die biblische Seelsorge (Info Seite 17)

Gottesdienst mit Predigtreihe 5-119-176-66 ( Seite 9)

Fest der Kulturen (Info Seite 12)

Treffpunkt Bibel ( Seite 8)

Vorschau F E B R U A R

„Ehe ist etwas Schönes Abend“ (alle Infos zum Thema Ehe Seite 15)

FeG‘s finanzieren sich ausschließlich durch Spenden!

Wenn Sie mithelfen möchten, finden Sie unsere Bankverbindung

auf Seite 18

2

...viel zu entdecken


Eines unserer Gemeindeziele für 2011 ist es, dass wir uns als Gemeinde im kommenden

Jahr gemeinsam intensiv mit der Bibel auseinandersetzen und dadurch im Glauben an Jesus

Christus wachsen wollen. Dazu gibt es drei grundlegende Hilfen, die sicherlich noch

ergänzt werden können. Hier ein kurzer Ausblick:

Die Bibel predigen

Im Januar startet Michael Wiche mit einer Predigtreihe über das Lukasevangelium,

aus dem er abschnittsweise predigen wird. Hilmar Schultze wird im Januar und Februar

2011 dreimal über den Psalm 119 predigen. Diese Predigten sollen uns helfen,

eine größere Liebe zum Wort Gottes zu bekommen und tiefer in der Bibel verwurzelt

zu werden.

Die Predigt für Hauskreise

Zu beiden Predigtreihen wird es das Angebot geben, ein Handout für die Hauskreise

zu bekommen, so dass jeder Hauskreis die Möglichkeit hat, die Predigten vom

Sonntag unter Woche noch einmal zu vertiefen.

Die Bibel in 365 Tagen

Im Laufe des Dezembers 2010 bieten wir drei verschiedene Bibellesepläne an, mit

deren Hilfe man die Bibel in einem Jahr durchlesen kann. Um sich gegenseitig zu

motivieren, kann man die Bibel auch als Gruppe (z.B. im Hauskreis) nach einem gemeinsamen

Plan durchlesen.

Für weitere Anregungen und Ideen sind wir offen.

Eure Gemeindeleitung

3


Titel AUF der EIN Seite WORT

von Pastor Michael Wiche

Liebe Leser von „Gemeinde.. brief.. find

ich gut!“

Was ist Weihnachten?

Weihnachten ist wie…

… eine neue Pflanze, die aus dürrem Boden

aufgeht; sie bringt Leben, wo eigentlich

nur Tod ist

… das Verbinden und Heilwerden einer offenen

Wunde, die tödlich und zerstörerisch

ist

… der Ausgang aus einem Labyrinth, in

dem man die Orientierung verloren hat

So ist Weihnachten.

… die Sonne, die durch

eine dichte und dunkle

Wolkendecke bricht; dort,

wo es dunkel und finster

ist, bringt sie Licht und

Hoffnung.

Weihnachten verändert einfach alles.

Mit den Ereignissen vor ca. 2000 Jahren ist

diese Welt nicht mehr dieselbe wie vorher

– es hat sich einfach alles dadurch geändert.

Gott – wird – Mensch. Gott – der Heilige,

der Schöpfer, der Liebevolle, der Ewige,

der Barmherzige – „bricht“ in diese Welt

herein wie die Sonne durch die Wolkende-

4

cke. In Jesus Christus wird er Mensch – die

strahlende Herrlichkeit Gottes wird zum

Licht in der Finsternis.

Der Apostel Johannes beschreibt Weihnachten

folgendermaßen:

„Das Licht scheint in der

Finsternis und die Finsternis

hat es nicht erfasst“

(Johannes 1,5).

Das ist schockierend. Da kommt Gottes

Herrlichkeit in Jesus Christus in diese Welt

und die Menschen erfassen es nicht, können

es nicht begreifen. Gottes eigenes Volk

will nichts von ihm wissen:

„Er kam in sein Eigentum, aber sein

Volk wollte nichts von ihm wissen“

(Johannes 1,11).

Wie fühlt sich das an, wenn du zu deiner

Familie nach Hause fährst und sie nichts

von dir wissen will…? Unfassbar: Gottes

Eigentum – sein Volk, seine Menschen,

seine Geschöpfe – wollen nichts von ihm

wissen – das ist die Realität von Weihnachten.

Aber Johannes bleibt an diesem Punkt

nicht stehen, sondern gibt uns einen weiteren

Einblick…

„Doch allen, die ihn aufnahmen und an

seinen Namen glaubten, gab er das

Recht, Kinder Gottes zu werden“

(Johannes 1,12).

Johannes beschreibt hier Menschen, die

nicht mit dieser ablehnenden Haltung

Weihnachten erleben, sondern die begriffen

haben, was Weihnachten eigentlich ist.

Sie ergreifen es im Glauben, dass Jesus

Christus als der Sohn Gottes in diese

Welt gekommen ist, dass er ein vollkommenes

Leben gelebt hat und dass er letztlich

am Kreuz für die Schuld seiner Men-


schen, seines Eigentums gestorben ist.

Das ist Weihnachten, wie es wirklich ist:

Das Licht „bricht“ herein in die Finsternis,

Gott wird Mensch in Jesus Christus, die

Sonne durchdringt die Wolkendecke und

bringt Leben in Fülle.

Zu welcher Gruppe von Menschen gehörst

du?

Gehörst du zu denen, die „nichts von ihm

wissen“ wollen, oder vielleicht zu denen,

die „ihn aufnahmen und an seinen Namen

glauben“?

Die Weihnachtszeit ist mit so vielen Dingen

gefüllt – jedes Jahr aufs Neue.

Aber die entscheidende Frage an dich und

dein Leben ist:

Gott mit euch

euer Michael

Zu wem gehörst du?

5

AUF EIN WORT

Fürs neue Jahr

Wie wollen wir das Jahr beginnen?

Wie soll es weiter mit uns geh´n?

Bevor die Tage schnell zerrinnen,

was muss, was soll bei uns gescheh´n?

Wie wäre es mit neuem Glauben,

den uns der Herr in Gnaden schenkt;

den uns der Zeitgeist nicht kann rauben

und der an Gottes Worte denkt?!

Wie wäre es mit einem Leben,

das Dankbarkeit zu Jesus prägt,

dass wir viel mehr als Opfer geben,

was er in uns´re Hände legt?!

Wie wäre es mit einem Tun,

das mehr die Not der andern sieht

und das, anstatt sich auszuruhn,

die Liebeskonsequenzen zieht?!

Wie wäre es mit einer Liebe,

die jeden Tag zur Praxis wird,

die in dem eigenen Getriebe

doch Schritte hin zum Nächsten führt?

Wie wäre es mit einem Denken,

das Treue meint und Treue übt,

um sich Gott täglich neu zu schenken,

weil er uns so einmalig liebt?!

Wie wäre es..? Herr, gib Gelingen,

dass dieses Jahr gesegnet sei.

Dir wollen wir die Ehre bringen,

durch Wort und Tat tagtäglich neu!


INFORMATION

Unser Advents- und

Weihnachtsprojekt 2010

Durch den Völkermord wurde ihnen alles

genommen, was man als Fundament für

ein erfülltes und hoffnungsvolles Leben

braucht: Würde, Gesundheit, intakte Familienstrukturen,

Möglichkeiten zum Broterwerb.

Die Opfer: vergewaltigte und oft mit

Aids infizierte Frauen, verstümmelte Männer,

Waisenkinder; traumatisierte Menschen,

die oft nur schwer mit den Erinnerungen

an die schrecklichen Ereignisse von

damals fertig werden.

Diese Menschen betreut Thomas Schumann

zusammen mit einheimischen Geschwistern.

2009 kam Thomas - zusammen

mit seiner Frau Anett und ihren drei

Kindern Marianne, Elisabeth und Benjamin

- als Mitarbeiter von Christliche Fachkräfte

International nach Ruanda, um in Shyira

beim Aufbau eines Sozialzentrums und

Hospizes mitzuhelfen, das an das bestehende

Hospital angegliedert werden sollte.

Shyira ist ein Ort, an dem seit über 30 Jahren

die Menschen nicht nur medizinisch

versorgt werden, sondern wo sie in vielfältiger

Weise Hilfe, Beratung, Zuspruch und

Trost erfahren.

Anett und Thomas Schumann mit

Marianne, Elisabeth und Benjamin

So ist es sehr wichtig, soziale Berater und

Seelsorger auszubilden, die die Menschen

hier vor Ort beraten und begleiten und ih-

6

nen dadurch Orientierung und Hilfe zur Lebensbewältigung

geben können. Viele der

Berater müssen aber erst einmal selbst ihre

eigene Traumatisierung aufarbeiten.

Am 7. April beginnt in Ruanda wie in jedem

Jahr die Gedenkwoche für den Völkermord.

In dieser Zeit brauchen die Betroffenen besonders

Hilfe und Beistand. Im Sozialzentrum

soll es dann eine tägliche Gebetszeit

und Betreuung durch die Berater/

Seelsorger geben.

Zur Zeit gibt es Treffen für HIV-positive Kinder,

Witwen, alleinstehende Frauen und

Paare (über 180 Kinder und Erwachsene),

die hier beraten werden.

In der Waisenkindergruppe wird es etwa 40

Kindern ermöglicht, zur Schule zu gehen,

Hausaufgaben- bzw. Nachhilfebetreuung

zu erhalten, ausreichend zu essen zu haben

und Sicherheit und Geborgenheit zu

erfahren. Andernfalls, weiß Thomas Schumann,

werden Kinder, die infolge des Völkermordes

Mitte der 1990er Jahre oder

durch Aids und Tuberkulose ihre Eltern verloren

haben, zwar häufig von anderen Familienangehörigen

aufgenommen, jedoch

meist als billige Arbeitskräfte ausgenutzt.

Weitere Angebote sind Englischunterricht

für Kinder sowie Erwachsene, Unterricht für

Analphabeten, Bibelstudium für Mädchen,

sowie zeitweise Trainingskurse durch ruandische

Trainer, die auf biblischer Basis arbeiten.

Es gibt Treffen für Mütter körper- und geistig

behinderter Kinder. Eine Mitarbeiterin

kümmert sich intensiv um die Mütter mit

den meist mehrfach behinderten Kindern.

Es ist uns dabei sehr wichtig, von der bedingungslosen,

annehmenden Liebe durch

Jesus Christus weiter zu erzählen. Viele

Menschen hier sehen in Behinderungen eine

Strafe Gottes oder eine Folge der eigenen

Sünde und so sind die betroffenen Kin-


der und Familien sehr stigmatisiert. Teilweise

werden die Kinder vom öffentlichen Leben

ausgegrenzt und in Folge der Scham

in den Häusern eingesperrt. So möchten

Schumanns und ihre Mitarbeiter gerade

auch diesen Menschen in ihrer besonderen

Not begegnen. Mit einfachen Massagen,

Bewegungsübungen und Angeboten zur

Motorikförderung soll auch ein praktisches

Angebot an die Mütter weitergegeben werden,

welches sie täglich im häuslichen Umfeld

weiter durchführen können.

Thomas bei einem der Treffen

40 junge unverheiratete Mütter treffen sich

wöchentlich zweimal im Zentrum in Shyira.

In manchen Punkten sind die Probleme

den Nöten in Deutschland ähnlich, doch

kommt hier noch die große soziale Not und

eben auch in diesen Situationen die Stigmatisierung

der jungen Mütter hinzu. Zwei

der jungen Mütter haben inzwischen geheiratet

und wir freuen uns sehr für sie. Nun

können auch ihre Kinder in einer Familie

aufwachsen und wir haben Platz, zwei

neue Mütter in die Gruppe aufzunehmen.

Für viele Menschen in Shyira ist das Sozialzentrum

ein Anlaufpunkt geworden, um

Hilfe zu erfahren. So kommen manchmal

auch Kinder, die mal schnell einen Stift

oder ein Schulheft möchten, junge Frauen

oder Mädchen, die häusliche Gewalt erlebt

haben, Leute, die Arbeit suchen und seit

das neue Schuljahr begonnen hat auch

Schüler, die Unterstützung bei ihren Schul-

7

gebühren brauchen. Es ist leider nicht

möglich, allen in der Art und Weise zu helfen,

wie es nötig wäre und so sind wir immer

mal (mit Übersetzer) in den Bergen unterwegs,

um die Leute zu besuchen und

uns ein Bild von ihren Nöten zu machen.

In einem noch zu errichtenden Gebäude

soll ein Bereich für Schwerkranke und Sterbende

ohne Verwandtschaft eingerichtet

werden, um ihnen ein Sterben in Würde zu

ermöglichen. Außerdem sind Unterkünfte

für eine Kurzzeitunterbringung in Notsituationen

geplant. Betroffene sollen hier drei bis

zehn Tage bleiben können, um sich zum

Beispiel vom ersten Schock der HIV-

Diagnose oder einer Vergewaltigung erholen

und neu orientieren zu können.

Am Sozialzentrum wird nun für den nächsten

Bauabschnitt das Fundament gelegt.

Mit dem Einsatz von Familie Schumann

werden zugleich auch neue Fundamente

im Leben der Menschen gelegt, denen sie

dienen: Heilung für ihre seelischen Wunden

und Hilfestellung zu einem Leben, das

wieder von Hoffnung und Freude erfüllt ist,

wie nur Jesus Christus sie schenken kann.

Denn: „Einen anderen (und besseren!)

Grund kann niemand legen!“

Als Gemeinde wollen wir dieses Jahr diese

tolle Arbeit der Schumanns und die Familie

selbst unterstützen. Dafür werden wir an

jedem Adventssonntag zum Spenden

einladen. Ich möchte euch ermutigen, mitzuhelfen,

damit auch hier der Missionsauftrag

erfüllt wird. Unser Vater im Himmel,

der allmächtige Gott, arbeitet durch uns

und mit uns. Er wird unsere Gaben vervielfältigen,

wie er das immer tut: weit über unser

Bitten und unsere Vorstellungen hinaus.

Eure

Anne Mang

INFORMATION

Link auf die Arbeit eines dort arbeitenden

Arztes: http://www.shyira.org/


INFORMATION

Stargast

in

der FeG

Die stille, heilige Nacht, ist mit keinem anderen

Abend des Jahres zu vergleichen.

Gläubige Christen spüren ihre Einzigartigkeit,

aber auch Menschen, die sonst kaum

Bezug zum Glauben haben. Niemand ist

an diesem Abend gerne alleine.

Als Stargast begrüßen wir an diesem

Abend Jesus Christus in der Freien evangelischen

Gemeinde.

Die Kinder und Mitarbeiter vom Kindergottesdienst

führen ein Krippenspiel zu seiner

Ehre auf. Auf Wunsch unseres Gastes

beschenken wir an diesem Abend durch

eine Opfersammlung bedürftige Christen

und Gemeinden in Osteuropa und anderswo.

Wir wollen fröhliche Lieder für unseren

Gast singen und freuen uns auf dein Mitwirken

dabei.

C h r i s t v e s p e r

24. Dezember 2010

16:00 Uhr

8

Ohne

Segen

ins

Neue Jahr –

nicht mit uns!

Feuerwerk, Jubel, Trubel, Heiterkeit, gute

Vorsätze - und schon landet man leicht benebelt

im Jahr 2011.

Unsere Alternative:

T r e f f p u n k t B i b e l

26. Januar 2011

20:00 Uhr

Jahresabschlussgottesdienst

19:00 Uhr

mit dem Schwerpunkt auf der Segnung von

Singles, Familien, Ehepaaren und Kindern.

Anschließend:

Mitbringbuffet (kalte und warme Speisen,

Getränke), gemeinsame Spiele der Möglichkeit,

still mit Liedern und Gebeten den

Jahreswechsel zu erleben. Wir freuen uns

auf dich!

Als Gemeindeleitung waren wir in den vergangenen Monaten in den Hauskreisen unterwegs,

um über die Zukunft des „Treffpunkt Bibel“ zu sprechen. Die Rückmeldung dazu

war, dass es prinzipiell weitergehen soll. Aus diesem Grund haben wir eine inhaltliche und

methodische Umgestaltung vorgenommen und wollen einen Neustart mit allen Hauskreisen

angehen. Wir wünschen uns, dass alle Teilnehmer aus allen Hauskreisen und alle anderen

an der Bibel Interessierten anwesend sind, so dass wir die neue Form und die Themen

des Jahres 2011 vorstellen können. Ebenfalls vorstellen wollen wir unser Jahresthema

„Aufbruch Bibel“.

Herzliche Einladung!


5. Dezember 10:00 Uhr,

Gottesdienst mit Mahlfeier

Thema: Protokoll einer Geburt (2) –

Gottes Zeichen Jesaja 7,14

Predigt: Hilmar Schultze

12. Dezember 10:00 Uhr,

Gottesdienst + MIF

Thema: Protokoll einer Geburt (3) –

Marias Zumutung Lukas 1,26-38

Predigt: Michael Wiche

19. Dezember 10:00 Uhr,

Gottesdienst

Thema: Protokoll einer Geburt (4) –

Große Verheißungen Jesaja 8,23-9,6

Predigt: Hilmar Schultze

24. Dezember 16:00 Uhr,

Christvesper mit Krippenspiel

Thema: Protokoll einer Geburt (5) –

Engels-Botschaft Lukas 2,8-20

Predigt: Hilmar Schultze

26. Dezember 10:00 Uhr,

Weihnachts-Gottesdienst

Thema: Protokoll einer Geburt (6) –

Marias Lobgesang Lukas 1,46-56

Predigt: Michael Wiche

31. Dezember 19:00 Uhr,

Jahresabschluss-Gottesdienst

Thema: Jahreslosung 2010

Predigt: Hilmar Schultze

9

INFORMATION

GOTTESDIENSTE

F E I E R N

im

Dezember / Januar

2. Januar 10:00 Uhr,

Gottesdienst mit Mahlfeier

Thema: Jahreslosung 2011

Predigt: Hilmar Schultze und

Michael Wiche

9. Januar 10:00 Uhr,

Eröffnungs-Gottesdienst

Allianz-Gebetswoche

Thema: Sinn und Hoffnung

bei Schmerz und Leid

Predigt: Walter Nitsche

16. Januar 10:00 Uhr,

Gottesdienst

Thema: Unterwegs mit Dr. Lukas (1)

– Baby trifft Senior Lukas 2,21-40

Predigt: Michael Wiche

23. Januar 10:00 Uhr,

Gottesdienst

Thema: 5-119-176-66 (1)

Predigtreihe über Psalm 119

Predigt: Hilmar Schultze

30. Januar 10:00 Uhr,

Gottesdienst

Thema: Unterwegs mit Dr. Lukas (2)

– Jesus als Teenager Lukas 2,41-52

Predigt: Michael Wiche


Zum 2. Mal Aktion 24/7 Eine Woche rund um die Uhr Zeit zum Gebet

„Musikecke“

Malen

was

auf

dem

Herzen

liegt

Das Kreuz mit Dornenkrone

in der Mitte des Raumes

Gebete

für

unsere

Kinder

10

Die Klagemauer

Die

Stiftshütte

(Klagen-

und

Tränenzelt)


GEBURTSTAGE DEZEMBER

Tag Vorname Name Telefon

01. Reinhard Weber

02. Christa Weber

03. Holger Flaming

03. Peter May

03. Andreas Schäfer

05. Mara Marincevic

05. Gabi Mang

06. Gisela Brom

07. Tobias Biegi

07. Franck Ngo Bayiha

09. Niklas Schäfer

09. Carlo Riva

09. Dirk Detlefs

12. Silvia Hess

19. Henry Freund

20. Rainer Flindt

26. Paula Geier

27. Ralf Zimmermann

28. Christina Paoprom

30. Jonas Schultze

31. Linea Hanne Wiche

11

Wenn Gott

mit uns redet,

zeigt sich ein Weg

nach vorn:

Alles ist offen

und alles ist

möglich

Hanna Ahrens

Wir wünschen allen

Mitgliedern und

Freunden der

Gemeinde

Gottes

reichen Segen

für das neue

Lebensjahr


INFORMATION

Der Herr mit dem dicken Kopf

Wer Karl May kennt, der kennt auch diesen

Ausdruck. Mit dem „Herrn mit dem dicken

Kopf“ ist der Wüstenlöwe der nördlichen

Sahara gemeint. Dieser wird dort als eine

Strafe und Heimsuchung Gottes empfunden.

Er ist der „Herr des Donners“, weil er

so laut brüllt und ist der „Herdenwürger“,

der die Ziegen- und Kamelherden der Beduinen

zerstreut und beträchtlich dezimiert.

Wenn man diese bildhaften Bezeichnungen

als Metapher gebraucht, so erscheint ein

uns wohl bekanntes Bild vor Augen. Wir erkennen

in diesem Bild des „Herrn (oder

auch Frau) mit dem dicken Kopf“ oft die

Person, die uns gegenüber steht. Mit erhobenen

Haupt und aufgerissenen Rachen

proklamiert der „Herr des Donners“ seine

Wahrheit, die natürlich die richtige und einzig

wahre ist. Andere Wahrheiten können

allenfalls toleriert werden, jedoch niemals

akzeptiert. Wenn schon, dann können andere

vom „Herrn mit dem dicken Kopf“ lernen.

Der „Herr mit dem dicken Kopf“ weicht

nicht zurück, er muss seine Stärke und

Überlegenheit demonstrieren. Und dieser

dicke Kopf verhindert es, dass er durch eine

Tür passt, die zu einem Menschen führt.

Was passiert, wenn die Stimme vom „Herrn

des Donners“ erschallt? Menschen werden

eingeschüchtert, verschließen sich, gehen

in Abwehrstellung, möchten sich verteidigen

oder tun es auch, indem sie zurückbrüllen.

Dies kann dazu führen, dass die

ganze Herde erschrickt und sich zerstreut,

dass Opfer zu beklagen sind. Der

„Herdenwürger“ hat sich behauptet, aber

zu Lasten der Herde.

Jesus ist in diesem Punkt völlig anders. Anstatt

zu donnern, begegnet er uns mit

Sanftmut, anstatt zu brüllen und sich zu behaupten,

geht er liebevoll mit uns um. Dies

ist die Ausrichtung, mit der Jesus selbst

uns in Matthäus 11,29 auffordert: „Nehmet

12

auf euch mein Joch und lernet von mir;

denn ich bin sanftmütig und von Herzen

demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure

Seelen.“ Von Ihm dürfen wir lernen, dem

anderen mit einem demütigen Herzen und

einem sanftmütigen Geist zu begegnen.

Lasst uns einander daran erinnern, gerade

dann, wenn der „Herr mit dem dicken Kopf“

sich bei uns durchsetzen will.

Eingesandt von Armin Horn

Fest der Kulturen

Du stammst aus

Frankreich, England,Kasachstan,

USA, Ghana,

Kamerun oder

der Türkei???

Oder aus….????

Wir haben vor einigen Monaten festgestellt,

dass sehr viele Nationen in unseren Gottesdiensten

vertreten sind.

Am 23. Januar, 15 – 18 Uhr, möchten wir

darum erstmalig ein Fest der Kulturen feiern.

Jeder, der mag, darf sein Land und/oder

sein Volk vertreten. Es können also auch

Ostfriesen oder Bayern dabei sein. Es wäre

schön, wenn jeder etwas aus seiner Heimat

kochen würde, aber auch Liedbeiträge,

Gedichte oder Glaubensberichte aus der

Heimat sind willkommen.

Bitte gebt im Gemeindebüro Bescheid,

wenn ihr aktiv mitmachen wollt. Das ist

wichtig, da wir für euer Land eine Fahne

besorgen möchten.

Alle anderen sind als Feiergäste willkommen!


Tag Vorname Name Telefon

01. Timon Stemberg

04. Patricia Seelig

06. Lisa Reisinger

06. Thomas Diry

08. Deborah Schultze

08. Jessica Grotensohn

08. Jana Nitsch

09. Brigitte Keller

09. Christiane Nieth

11. Richard Lützenkirchen

11. José-Maria Parra-Marin

14. Jörg Lehmann

15. Lilien Reis

17. Harald Sutschek

18. Tabitha Elkins

18. Paul Hüttel

21. Rita Flaming

23. Michael Gundlach

23. Karmo Metzger

23. Daniela Zimmermann

24. Rosemarie Krause

26. Anne Flaming

26. Anja Mische

28. Ester Geiß

29. Anja Noeh

GEBURTSTAGE JANUAR

13

Ein Vorrecht

ist kein Recht,

das ich

beanspruchen könnte,

sondern ein Geschenk,

das ich dankbar

aus der Hand Gottes

nehmen darf

Hans Peter Royer

Wir wünschen allen

Mitgliedern und

Freunden der

Gemeinde

Gottes

reichen Segen

für das neue

Lebensjahr


INFORMATION

Wurzeln und Flügel

J. W. v. Goethe sagte einmal:

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren

Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel

Wie wichtig es aber auch ist, dass eine Gemeinde

ihren Geschwistern Wurzeln und

Flügel gibt, das ist uns erst bei unserem letzten

Besuch in der FeG Worms so richtig bewusst

geworden.

Ihr, liebe Wormser, habt uns beides gegeben:

die Flügel, die uns hierher nach Kirchberg

getragen haben, dass Henry seine

theologische Ausbildung machen kann

und wir uns zurüsten lassen können

für einen zukünftigen Dienst im Reich

Gottes

die Wurzeln, die uns mit der FeG Worms

ganz fest verbinden und uns damit eine

geistliche Heimat geben, in die wir

immer wieder zurückkehren können.

Diese tiefe Verwurzelung mit euch, liebe Geschwister

in Worms, ist uns erst dann richtig

bewusst geworden, als wir nach längerer Abwesenheit

zum ersten Mal wieder mit euch

hier in Worms Gottesdienst feiern durften.

Das war wie Heimkommen.

Dafür möchten wir euch von Herzen danken!

Und wir möchten euch Mut machen als Gemeinde

auf diesem Weg weiter voran zu

schreiten: Gebt euren Geschwistern Wurzeln

und Flügel. Flügel, dass sie das Evangelium

über die Grenzen von Worms hinaustragen

können und Wurzeln, dass sie immer wissen,

wo ihre geistliche Heimat ist – wo sie

sich daheim fühlen dürfen, wo sie ausruhen

und auftanken dürfen.

Möge Gott euch starke Wurzeln und kräftige

Flügel schenken.

Seid ganz herzlich gegrüßt von euren Geschwistern

in Kirchberg Henry und Kerstin

Freund

14

„Freiwillig“ nach Uganda

In unserer Gemeinde

wurde sie im Rahmen

eines Gottesdienstes am

7. November mit dem

Segen Gottes verabschiedet.

(hier mit Anne Mang)

Anna-Katharina Gallé ist,

nach bestandenem „Abi“

für 9 Monate mit „Weltwärts“

(Bundesregierung)

und unterstützt durch Caritas

Hildesheim, nach

Uganda gereist um dort

in einem Kindergarten zu

arbeiten.

Weihnachtsmarkt

im

Wormser

Nordend

4. Dezember 2010

Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere

Gemeinde wieder an dem Weihnachtsmarkt.

Für Essen und Trinken ist reichlich gesorgt.

Viel Spaß und Freude werden alle Kinder

haben, die unseren Weihnachtsstand besuchen.

Der Markt beginnt um 12:00 Uhr und wird

um 17:15 Uhr beendet.

Damit alles gut funktioniert werden fleißige

Hände benötigt. Die Aufbauarbeiten beginnen

um 10:00 Uhr, der Abbau um 17:15

Uhr.

Jeder Helfer ist herzlich willkommen.


Gibt es eine Zukunft

für die Ehe?

Liebe Leser von „Gemeinde.. brief.. find

ich gut!“

Diese Frage ist nicht als Aufhänger nur mal

so über einen Artikel geschrieben, sondern

sie drückt aus in welch schwieriger Zeit wir

uns befinden. Tatsächlich erleben wir, dass

viele Ehen nicht gut funktionieren und zunehmend

mehr Ehen geschieden werden,

auch unter Christen.

Viele der jüngeren Generation stellen sich

die Frage, ob gelingende Ehe noch leb-bar

ist.

Viele Verheiratete sind in ihrer Ehe schwer

am Rudern und andere haben schon aufgehört

zu rudern, weil sie resigniert haben.

Aber auch solche, die eine gute Ehe leben

machen die Erfahrung, wie empfindlich und

verletzlich Ehe ist und dass sie keineswegs

von alleine gut bleibt, sondern dass sie der

ständigen Pflege und Beachtung bedarf.

Wir glauben nach wie vor, dass Gott die

Ehe als die gesegnete Form des Zusammenlebens

von Mann und Frau gestiftet

hat und dass er uns auch heute helfen

kann, Ehe (wieder) positiv zu leben.

Deshalb soll es im nächsten Jahr ein

Forum zum Thema Ehe geben.

Am 19. Februar wollen wir mit einem

„Ehe ist etwas Schönes Abend“

starten.

Anschließend werden wir uns dann im

zwei Wochen-Rhythmus samstags vormittags

mit den „6 Säulen, die ein Ehehaus

tragen“ beschäftigen.

15

INFORMATION

Zum einen werden wir die Säulen kennen

lernen, aber hauptsächlich soll es darum

gehen, wie man starke Säulen erhalten

und schwache Säulen stärken und erneuern

kann.

Vielleicht machen wir gemeinsam auch

noch weitere Säulen aus, die heute für eine

Ehe notwendig sind.

Eingeladen sind alle Verheirateten, alle die

einmal heiraten wollen und auch sonst an

dem Thema ernsthaft Interessierte.

(außer denen, die die Weisheit mit Löffeln

gefressen haben und die nie Probleme hatten

oder haben)

Das Mitarbeiterteam werden wir aus unserer

Gemeinde zusammenstellen.

Genauere Informationen inkl. der Termine

gibt es dann im nächsten Gemeindebrief.

Dann bis zum Februar

Ortwin Gallé

Ein Spruch...

Genieße das Leben mit deinem

Weibe, das du lieb hast,

solange du das eitle Leben hast,

das dir Gott unter der Sonne gegeben

hat;

denn das ist dein Teil am Leben

und bei deiner Mühe, mit der du

dich mühst unter der Sonne.

Prediger 9,9


Open Doors INFORMATION

Christen im Westjordanland bedroht

Beunruhigende Nachrichten haben das

Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors

aus dem Westjordanland erreicht. Drei Jahre

nach dem Mord an Rami Ayyad im Gazastreifen

haben mehrere

Christen im Westjordanland

Drohbotschaften erhalten. Sie

ähneln denen, die auch Ayyad

vor seinem Tod erhalten hatte.

Der 30-jährige Leiter des

Buchladens der Palästinensischen

Bibelgesellschaft (Jerusalem) in Gaza

wurde Anfang Oktober 2007 von Unbekannten

entführt und erschossen.

Während die palästinensischen Christen in

Gaza in einem Zustand permanenter Bedrohung

leben, galt die Lage für Christen

im Westjordanland bislang als relativ sicher.

Größere Gemeinschaften gibt es u.a.

in Bethlehem, Ramallah und Nablus. „Wir

glauben, die Autonomiebehörde im Westjordanland

tut ihr Bestes, die christliche

Gemeinschaft zu schützen“, sagt ein Gemeindeleiter.

„Doch es gibt kleine Gruppen

von Fanatikern, die uns bedrohen, und sie

sind sehr schwer von den Behörden zu

kontrollieren.“ Nun wurde ein Unternehmer

per E-Mail bedroht und angewiesen, einen

seiner christlichen Angestellten zu entlassen.

In dem Schreiben wird auch auf den

Tod von Rami Ayyad verwiesen. Mindestens

zwei weitere palästinensische Christen

haben ebenfalls Drohungen dieser Art

erhalten. Eine Gemeinde und deren Pastor

wurde mehrfach mit deutlichen Worten aufgefordert,

ihre Kontakte zu Christen muslimischer

Herkunft einzustellen. Einige Familien

sind deshalb eingeschüchtert und kommen

nicht mehr zur Gemeinde. Open

Doors bittet Sie, für die Christen im Westjordanland

zu beten, die in dieser angespannten

Lage besonders Gottes Hilfe benötigen.

16

Gemeinden helfen Gemeinden

FeG-Opferprojekt 4

Weihnachten 2010

Zur Advents- und Weihnachtszeit findet in

allen Freien evangelischen Gemeinden

wieder das FeG-Opferprojekt „Gemeinden

helfen Gemeinden“ statt.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir insbesondere

Menschen und Gemeinden in Süd- und

Osteuropa unterstützen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Sammlung

zum FeG-Projekt in Ihrer Gemeinde oder

überweisen Sie Ihre Spende (bitte mit dem

Vermerk „Opfertag 4“) auf das Konto:

140900 Spar- und Kreditbank Witten BLZ

45260475

Gebet für Worms ist

uns wichtig!

Einmal im Monat mit Christen aus anderen

Gemeinden beten, das ist einfach Klasse!

Es ist ein echte Auszeit. Wir treffen uns immer

am 1. eines Monats, gleich auf welchen

Wochentag er 1. fällt.

Immer ist es dieselbe Uhrzeit: 17:30 -

18:30 Uhr. Immer treffen wir uns am selben

Ort:

Freie Christengemeinde, Leiningerstr. 6

Sei dabei! Es lohnt sich!


Okkultismus - Seminar und Gottesdienst

Sonntag 9. Januar 2011

17

INFORMATION

Manches „Verborgene / Unerklärliche“ wird fälschlicherweise dem Okkultismus zugeschrieben.

Um gegen tatsächliche dämonische Verstrickungen wirksam vorzugehen, müssen

im Kontext der biblischen Offenbarung Wesen und Prinzipien des Okkultismus erkannt

werden. Echte biblische Seelsorge greift heilend und befreiend bis in die Tiefe des

menschlichen Seins. „Verborgen“ ist meist auch Sinn und Ursache von Leid.

Das Seminar „Okkultismus – sein wahres Wesen und die biblische Seelsorge“ und

„Geheimnisse aus der unsichtbaren Welt: Sinn und Hoffnung bei Schmerz und

Leid“ lässt uns wesentliche Zusammenhänge aus der unsichtbaren Welt erkennen und in

manchen existenziellen menschlichen Bereichen einfach „tiefer blicken“. Besserer Umgang

mit Leid vermittelt Zuversicht und Hoffnung. Dabei erlebt der Teilnehmer eine erfrischende

Abgrenzung gegenüber allerlei „seelsorglichem Hokuspokus“, zu dem sich auch

viele Gläubige hinreißen lassen. Andererseits sollten kompetente Christen auch über die

„natürliche Abgrenzung“ bezüglich „Zaubertrick“-Kunststücken, Mental-Magie-Shows und

dergleichen Bescheid wissen… Vor allem wird uns jedoch die Macht Gottes, die vollkommene

Erlösung Jesu und die „Siegerseite“, auf der wir stehen dürfen, nahe gebracht!

Sie erhalten auch ein spezielles Seminar-Studienheft im DinA4-Format (im Preis inbegriffen).

Als wertvoller Begleiter bei der Umsetzung der Erkenntnisse dient es dazu, die entdeckten

Prinzipien auch längerfristig gewinnbringend anzuwenden.

Zeit : 10:00 Uhr, Eröffnungs-Gottesdienst

im Rahmen der diesjährigen Allianz-Gebetswoche.

Predigt-Thema: „Sinn und Hoffnung bei Schmerz und Leid“

- Möglichkeit zum Mittagessen -

Seminar: Okkultismus – sein wahres Wesen und die biblische Seelsorge

von 13.30 - ca. 17 Uhr

Ort: Freie evangelische Gemeinde Worms

Prinz-Carl-Anlage 24+30, 67547 Worms

Seminargebühr: auf Spendenbasis am Seminartag (Wert normalerweise 25.- €)

Der Referent, Walter Nitsche (34 Jahre verheiratet, 4 Kinder), war über 20 Jahre als Eheberater

tätig und schrieb bisher 15 Fachbücher, von denen etliche in mehrere Sprachen

übersetzt wurden. Er leitet die Seelsorgeausbildung der AsB (Arbeitsgemeinschaft seelsorglicher

Berater) und wird als Beziehungs-Experte immer wieder zu Radio- und Fernsehsendungen

im In- und Ausland eingeladen.


INFORMATION

CD- und Buch-

Tipp

„Choräle

am

Piano“

„Choräle am Piano“ enthält die schönsten

Melodien geistlicher Lieder aus verschiedenen

Jahrhunderten. Michael Gundlach hat

20 der bekanntesten Choräle in gefühlvolle

Piano-Balladen verwandelt, die eine Wohltat

für die Seele sind.

CD Preis 14,95 €

Das Buch „Choräle am Piano“ enthält 20

der bekanntesten Choräle in zwei Fassungen:

Jeder Choral ist in einer Pianosolo-

und in einer modernen Begleitversion arrangiert

- das ideale Buch für Pianisten.

Buch mit CD 24,95 €

Beziehen kann man beide Produkte am

Büchertisch in der FeG Worms oder über

www.michaelgundlach.de.

Wir gründen

und

beraten Gemeinden

Dies ist nur möglich durch den Kreisbeitrag

von 15,-- € pro Person / jährlich

Vielen Dank für euer Engagement.

Damit wir den Kreisbeitrag nicht aus dem

Gemeindehaushalt nehmen müssen, bitten

wir euch den Beitrag per Überweisung (mit

Verwendungszweck „Kreisbeitrag“) oder

bar zu entrichten.

Bankverbindung Bar

SKB Witten Ansprechpartnerin

BLZ 452 604 75 Vroni Petermann

KTO 9462500

18

Bei allen

Gemeindehaus-

Angelegenheiten

wenden Sie sich bitte

an unseren

Hausmeister

Kurt Brom

Tel.: 06241 53528

Wir machen Urlaub

Christel 1. – 6. Dezember 2010

Michael 19. Dezember 2010

Frauke 27. Dezember – 2. Januar

Anja 27. Dezember – 2. Januar

Hilmar 28. Dezember 2010

Danke für eure Gaben

Die Sammlung des Erntedankopfers

(Bundesopfertag 3) hat 2.485,-- € ergeben.

Davon waren 50% für die Arbeit des Bundes

und 50% für die Kredittilgung unserer

Räumlichkeiten bestimmt. Vielen Dank für

euer Opfer.

Gott segne euch dafür.

Hier können Sie helfen, dass Menschen

zum Glauben an Jesus Christus finden

und im Glauben wachsen können.

B a n k v e r b i n d u n g FeG Worms

S K B W i t t e n

B L Z 452 604 75

K T O 9462500


GEMEINDEBÜRO:

Michael Wiche

Ruf: 06241 935417

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19

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Verantwortlich Verantwortlich für den für Inhalt: den I M Inhalt: P R E S S U M

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Redaktion und Gestaltung:

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Verantwortlich Hilmar für den Schultze Inhalt:

Hilmar Schultze

Hilmar Schultze Ruf: 06241 935417

Ruf: 06241 935417

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Prinz-Carl-Anlage 24, 67547 Worms

Auflage 290 + 10 Großdrucke

Ruf: 06241 935417, Fax: 06241 935419

davon: 30 Versand-Exemplare

Email: gemeindebuero@fegworms.de / Homepage: www.fegworms.de

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u. Walter

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Ruf: 06247 7826

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Auflage: 300

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Die ´Liest sowie keiner Ecke`

Die ´Liest sowieso keiner - Ecke`

Ganz herzlichen Dank an alle Unterstützer

unseres Wir können Sozialfonds. vielen Wir helfen konnten mit dadurch eurer Hilfe! vielen

Danke helfen. allen, Denkt die bitte immer auch wieder weiter einmal an diese daran

denken, unseren Hilfsmöglichkeit.

Sozialfond aufzufüllen.

GEMEINDEBRIEFVERSAND


Jahreslosung

2 0 1 1

20

Lass dich nicht

vom Bösen

überwinden,

sondern

überwinde

das Böse

mit Gutem.

Römer 12,21

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