AnsCHlAg- bRett - SAC Sektion Rossberg

sac.zug.ch

AnsCHlAg- bRett - SAC Sektion Rossberg

RossbeRg

eCHo

SEITE 5

Heliskiing

SEITE 7

AlpengäRten

SEITE 27

beRgtHeAteR

2 | 11

SAC Sektion Rossberg


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Redaktion

Brigitta Beeler

Bellevueweg 20, 6300 Zug

brigitta.beeler@bluewin.ch

Telefon 041 711 82 34

Titelbild

Foto: Fotograf der Redaktion unbekannt

Skitour Auf den Stöcken, 20. März 2011

Fotos Inhalt

Urs Günter, Werner Iten, Ernst Spirgi,

trueprojekte.com u. v. m.

Administration

Gabriela Kretz

Engelmattstrasse 11, 6318 Walchwil

mitglieder@dbrossberg.ch

Telefon 041 758 06 36

Gestaltung, Layout und Produktion

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Michèle Honegger

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Annahmeschluss für Inserate

August-Ausgabe: 12. Juli 2011

editorial 4

Bericht der Redaktorin 4

Bericht des Präsidenten 5

Bericht des Kulturbeauftragten 7

Admin 9

Wir gratulieren herzlich 9

Wir heissen herzlich willkommen 9

Wir trauern um 9

Veranstaltungen 11

Kurse 11

Ausschreibungen 11

sAC Jugend 15

Kurse 15

Ausschreibungen 15

sAC senioren 17

Kurse 17

Ausschreibungen 17

berichte 18

Skitourenkurs 18

Gamperstock 18

Anfängertour Voralpen 19

Vollmond-Tour 19

Dreitagestour Griesalp 19

Beichle 20

Bärenfang-Weekend 20

Schrattensaga-Tour 21

Arnihaaggen 21

Val Maria, Piemont 22

Skitourenwoche Virgental 24

Ab Brüsti (Attinghausen) 25

Rossgrat 25

Seniorentage Vals 25

Rossstock 25

Hütten und klubhaus 26

Klubhaus-Putzete 26

Sommerabend im Bärenfang

Bergtheater Sustlihütte

26

«Ein Russ im Bergell» 27

Vorträge Klubhaus 27

Anschlagbrett 28

Mountainbike- und Wanderwege 28

Korrigenda 28

Die Wandersaison steht vor der Tür 29

Unsere neuen Tourenleiter 29

Aufruf 30

Helitourismus im Meiental 30

Gastfamilie gesucht 30

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg


editoRiAl

Überquerung des hinterrheins: die letzten Meter von der Rheinwaldhorn-Skitour, 8. bis 10. April 2011

BeRiCht deR RedAktoRin

die JAHReszeiten

Liebe Leserin, lieber Leser

Kürzlich hat mich jemand gefragt, welche

Jahreszeit mir am besten gefällt.

Für mich gibt es keine Jahreszeit, die

mir am besten gefällt, denn alle Jahreszeiten

haben ihren Reiz und das

Schönste ist, dass wir in unseren Breitengraden

überhaupt von Jahreszeiten

sprechen können. Trotzdem, manchmal

fällt es mir schwer, mich wieder auf

eine neue Jahreszeit einzustellen. Vor

allem im Frühling fühlt sich mein Körper

oft müde, hauptsächlich zu Beginn,

er kommt fast nicht auf Touren. So ist

es sehr schön, dass es wenigstens am

Abend recht hell ist, nachdem die Zeitumstellung

erfolgt ist. Aber am Morgen

komme ich eine zeitlang fast nicht aus

dem Bett und fühle mich ähnlich wie

ein Bär, schwerfällig und tollpatschig.

Geht das anderen auch so?

Zum Glück ändern sich diese Gefühle

schlagartig, sobald es auch am Morgen

immer heller wird. Dann kann ich dem

Frühjahr nur Gutes abgewinnen und

für mich beginnt eine wunderbare Jahreszeit.

Bald bin ich voller Tatendrang

und Energie. Für mich ist es auch immer

wieder wie ein Wunder, wenn ich in

meinem kleinen Gärtchen beobachten

kann, wie die Pfingstrosen aus der Erde

spriessen und innert Kürze Zentimeter

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

um Zentimeter in die Höhe wachsen!

Auch die Farbenpracht auf einer Frühlingswiese

ist ein Geschenk, die Luft

riecht irgendwie besonders. Wir alle

schälen uns liebend gerne aus den dicken

Wollpullovern und freuen uns, auf

der Haut wieder die wärmenden Sonnenstrahlen

zu spüren.

Unser Jahresprogramm bietet auch

in dieser Jahreszeit eine Menge für

die Unternehmungslustigen. In diesem

«Rossberg Echo» möchte ich vor

allem auf unsere neuen Wanderleiter-

Innen hinweisen. Ich werde in diesem

Jahr bestimmt dem einen oder anderen

begegnen und freu mich darauf!

Aber auch die Kurse, z.B. im Eis oder

an den Felsen, und ebenso die Wandertage

in den Vogesen tönen wie immer

spannend!

In diesem Sinne, geniesst die Früh lings-

tage! n

Brigitta Beeler

RedAktionssCHluss August-AusgAbe:

dienstAg, 12. Juli 2011

RedAktionssCHluss noVembeR-AusgAbe:

donneRstAg, 15. septembeR 2011

Brigitta Beeler, Redaktorin


BeRiCht deS PRäSidenten

RossbeRg eCHo

«krach im SAC wegen heliski-Flügen in Zermatt»

«SAC wehrt sich gegen heliskiing»

«Gute Flüge, schlechte Flüge»

Liebe Rossberglerinnen,

liebe Rossbergler

Das sind Schlagzeilen, die im «Tages-

Anzeiger» (19.1.2011), in der «Neuen

Zuger Zeitung» (5.4.2011) und in der

neuesten «Alpen»-Ausgabe 04/2011

erschienen sind. Warum? Ich versuche,

Ihnen neutral zu den einzelnen Titeln

einen Überblick zu verschaffen.

1. kRACH im sAC ...

Das Heliskiing wird in der Schweiz

schon seit Jahrzehnten betrieben. WWF,

VCS, Pro Natura und Mountain Wilderness

reichten 2010 eine Petition ein, die

vom Bund ein Verbot solcher Flüge auf

Gebirgslandeplätzen in und am Rand

von Schutzgebieten fordern.

Im Auftrag des Bundesrates überprüft

nun das Bundesamt für Zivilluftfahrt

(BAZL) alle 42 Gebirgslandeplätze. Im

August 2009 schlug der SAC-Zentralvorstand

dem BAZL vor, die Gebirgsfliegerei

in Zermatt auf die westliche

Talseite zu beschränken. Ganz anderer

Meinung waren die Air Zermatt, die

Gemeinde Zermatt, die Verbände der

Bergführer, die Walliser SAC-Sektionen

usw. Welche Lösung sich in diesem

Streit abzeichnet, ist mir momentan

noch nicht bekannt.

2. sAC weHRt siCH gegen Heliskiing

Wie Sie vielleicht letzthin aus der Presse

erfahren haben, wurde das Gebiet

um Petersgrat und Ebnefluh, wo auch

zwei offizielle Helilandeplätze für Heliskiing

sind, ins Weltkulturerbe der

UNESCO aufgenommen. Das BAZL sucht

für diese Helilandeplätze einen Ersatz

und prüft nun das Gebiet Grassen und

Kl. Spannort. Unsere Mitglieder Thomas

Rubin, Sepp Gunsch und Raphael Fur-

ter veröffentlichen in diesem «Rossberg

Echo» einen Leserbrief mit dem Aufruf,

auf unserer Homepage Ihre Meinung

gegen eine Bewilligung dieser Gebirgslandeplätze

auszudrücken.

3. gute Flüge, sCHleCHte Flüge

Ich finde den Bericht unseres Redaktors

Peter Camenzind, auf Seite 3 «Die

Alpen», dazu sehr treffend.

Gemäss den Umweltrichtlinien des

Schweizerischen Alpen-Clubs möchte

man die Gebirgsfliegerei lenken und

beschränken, damit Bergsportler mit

unterschiedlichen Bedürfnissen aneinander

vorbeikommen. Die Sektion

Bern wird an der nächsten Abgeordnetenversammlung

einen Antrag stellen

und die «Richtlinien SAC Umwelt» mit

folgendem Passus verschärfen, welcher

explizit festlegt: «Der SAC lehnt

das Heliskiing aus bergsportethischen

Gründen ab.» Der Vorstand wird an seiner

nächsten Vorstandssitzung darüber

diskutieren und befinden.

Meine persönliche Meinung zum Heliskiing:

Die Richtlinien des SAC, so

wie sie jetzt formuliert sind, finde ich

gut. Lenken, beschränken, aber nicht

verbieten. Was meinen Sie? Waren die

Gemsen und Steinböcke glücklich, als

AnZeiGe

editoRiAl

Bericht des Präsidenten

Jürg Schumpf, Präsident SAC Sektion Rossberg

sie die ersten Alpinisten erspähten und

vor Angst flüchteten? Oder sollten wir

nicht der Umwelt zuliebe nur noch zu

Fuss oder mit dem Fahrrad unseren geliebten

Bergsport ausüben?

Mit einem toleranten

Bergsteigergruss! n

Jürg Schumpf

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

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BeRiCht deS kultuRBeAuFtRAGten

kultuRseite

der Bergfrühling naht! Alpengärten bilden die Möglichkeit, die Vielfalt der Blumen

zu bestaunen und sie gleichzeitig kennenzulernen. Auch in der nähe von Zug gibt es

eine solche Gelegenheit, nämlich im Alpinum Menzingen.

Selbstverständlich ist es immer noch

am schönsten, die Pflanzen an ihrem

natürlichen Standort zu betrachten, was

meist einiger Anstrengungen bedarf.

Nicht allen Leuten ist dies vergönnt;

Touristenorte wollen ihren Gästen etwas

bieten; Ausbildung und Forschung

haben Interessen. Dies mögen Gründe

sein, dass Alpengärten, Lehrpfade und

dergleichen geschaffen wurden.

nAtuR und kultuR

Ein Garten ist per Definition ein abgegrenztes

Areal, in dem der Mensch

Pflanzen anbaut, seinem Gestaltungswillen

unterordnet, somit ein Stück

Kultur. Im Alpengarten wird versucht,

die vorkommenden alpinen Pflanzen

möglichst standortgerecht und in der

Natur eingebunden einem interessierten

Personenkreis näherzubringen.

Alpinum odeR AlpengARten?

Unter dem Begriff Alpinum wird in der

Fachwelt ein speziell gestalteter und

meist nicht in den Alpen gelegener

(Stein-)Garten bezeichnet, wo alpine

Pflanzen kultiviert werden. Ein Alpengarten

hingegen ist im strengen Sinn

ein Areal im Gebirge mit möglichst

natürlichen Bedingungen. So wird beispielsweise

das Areal in Menzingen als

Alpinum bezeichnet, die Anlage auf der

Schynigen Platte als Alpengarten. Allesamt

sind sie Aushängeschilder dieser

Orte und werden dementsprechend

liebevoll für das Publikum hergerichtet.

Schön, anregend, lehrreich — das Alpinum Menzingen

inteRessen um die AlpenFloRA

Alpengärten sind eine neuere Erfindung.

Das Interesse an der Alpenwelt

entwickelte sich etwa ab dem 18. Jahrhundert,

verbunden mit deren Erforschung

und Eroberung. In der Folge

wurde auch die Alpenflora ungehemmt

genutzt. Alpenpflanzen wurden nicht

nur zur Dekoration gesammelt, sondern

man erkannte deren Wert für Heilzwecke.

Dies führte dazu, dass etliche Arten

auch heute noch in der Natur im Bestand

gefährdet sind.

tHemAtisCHe AnlAgen im tRend

Der erste Alpengarten in der Schweiz

entstand 1889 in Bourg-St-Pierre am

Grossen St. Bernhard. Weitere folgten

sukzessive. In den letzten Jahrzehnten

entwickelte sich ein Trend zu thematischen

Anlagen wie Kräutergärten oder

Lehrpfade. Letztere sind oft mit wenig

Eingriffen verbunden; man belässt die

Pflanzen an ihrem natürlichen Ort und

beschildert sie.

«AuF gedeiH und VeRdeRb»

Viele alpine Pflanzen sind standortgebunden.

Sie gedeihen optimal, wenn

Bodenbeschaffenheit, Klima, Orientierung,

Licht, und anderes für sie stimmen.

Doch nicht alle Pflanzen gedeihen

einzeln und isoliert, da sie vielleicht auf

bestimmte Lebewesen, den Austausch

im Erbgut oder anderes angewiesen

sind. Das sind Herausforderungen, die

bei Schaffung, Gestaltung und Pflege

eines Alpinums oder Alpengartens zu

bewältigen sind.

dAs Alpinum in menzingen

Es ist zwar nur 200 m 2 gross, aber ein Bijou

und vor allem im Sommerhalbjahr

einen Besuch wert. Das bald 80-jährige

Alpinum beim Altersheim Menzingen

gehört dem Kloster. Es entstand auf Initiative

von Institutsgärtner Anton Fähndrich

sel., der die Anlage über 60 Jahre

lang liebevoll pflegte. Sie wurde im Laufe

der Zeit stets etwas vergrössert, ist frei

editoRiAl

kulturseite

zugänglich und umfasst heute rund 450

mustergültig beschriftete Pflanzenarten.

... und AndeRe meHR

In der Nähe von Zug hat es weitere An -

lagen: Beim Alpli existiert seit 1995 ein

kleines Alpinum; im Luzerner Gletscher -

garten sind beim Alpinum zudem verschiedenste

Gesteine zu besichtigen;

nennenswert ist auch das Alpinum im

Botanischen Garten Zürich. Eine Auswahl

der bekannteren Schweizer Stand -

orte ist auf dieser Seite aufgelistet. Wei -

terführende Informationen sind im Internet

unter entsprechenden Suchbe -

griffen abrufbar, oder auf der Rossbergwebsite

unter Aktivitäten/Kultur. n

Urs Günther

AuswAHl AlpengäRten sCHweiz

Arosa «Maran» (GR)

Davos Schatzalp (GR)

Sils-Maria «Muot Marias» (GR)

Hoher Kasten (SG)

Weissenstein, Kurhaus (SO)

Adelboden «Höreli» (BE)

Schynige Platte (BE)

Pont de Nant «La Thomasia» (VD)

Rochers de Naye «Rambertia» (VD)

Champex «Flore Alpe» (VS)

Bourg-St-Pierre «La Linnaea»(VS)

Riederalp «Villa Cassel» (VS)

Menzingen, Alpinum (ZG)

Zürich, Alpinum Botanischer Garten

Luzern, Gletschergarten

Bern, Alpinum Botanischer Garten

blumenwege, leHRpFAde:

Laax «Cassonsgrat» (GR)

Erlenbach «Stockhorn» (BE)

Kandersteg «Stierenbergli» (BE)

Adelboden «Sillerenbühl» (BE)

Lenk «Betelberg» (BE)

kRäuteRgäRten:

Madrisa/Saaseralp (GR)

Weissbad «Hof» (AI)

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Admin

neuMitGliedeR (VoM 12.01.2011 BiS 11.04.2011)

wiR Heissen HeRzliCH willkommen

einzel

Akermann Thomas, Unterägeri

Albisser Markus, Unterägeri

Blaser Lukas, Baar

Eberle Sarah, Cham

Fässler Georges, Steinhausen

Flückiger Patrick, Risch

Flury Philipp, Zug

Geissbühler Lena, Baar

Gysi Markus, Cham

Hermes Aziz, Heilbronn

Hugener Bruno, Baar

Hürlimann Elian, Zug

Ilsanker Brigitte, Zug

Iten Marco, Hünenberg

Koch David, Cham

Lehmann Reto, Unterägeri

Marty Andrea, Cham

Meyer Peter, Zug

Peikert Philipp, Zug

Saurbeck Patricia, Baar

Schibli Sonja, Edlibach

Sonderegger Kathrin, Hagendorn

Wallimann Iris, Zug

Jugend

Dunn Natalia, Oberwil

Merkli Andreas, Oberrüti

neue FAmilienmitgliedeR

zu Müller Pius in Unterägeri*,

Nigg Carmen

Ski- und Snowboardtourenlager

neue FAmilien

Familie Tarnoki Petra in Baar,

Tarnoki Jule, Tarnoki Roman, Tarnoki Levi

Familie Mercoli Stefan in Baar,

Mercoli Bettina, Mercoli Tobias,

Mercoli Brigitte

Familie Dubacher Werner in Hünenberg See,

Dubacher-Delfs Birgit

Familie Zurkirchen Markus in Rotkreuz,

Zurkirchen Luis, Zurkirchen-Dommen

Helen

Familie Ettel Simon in Rotkreuz,

Heidt Franziska

Familie Van Grinsven Markus in Walchwil,

Van Grinsven Elin, van Grinsven Dominique

Familie Micheli Jeannette in Cham,

Micheli Sophia, Micheli Valeria, Micheli

Marco

* war schon vorher Mitglied

VeRStoRBene MitGliedeR

wiR tRAueRn um

Schwendeler Hansruedi, Zug

gestorben am 31.01.2011

im Alter von 71 Jahren

zum 85. gebuRtstAg

Stöckli Anton, Zug

am 05.08.2011

Kistler J. Robert, Zug

am 10.08.2011

zum 80. gebuRtstAg

Schneider Karl, Baar

am 01.07.2011

Benninger Rudolf, Thalwil

am 16.07.2011

Huwyler Annalies, Zug

am 21.08.2011

zum 75. gebuRtstAg

Tschofen Bruno, Cham

am 01.06.2011

Meier Walter, Zug

am 15.06.2011

Steffen Alois, Unterägeri

am 24.06.2011

Beeler Walter, Unterägeri

am 25.06.2011

Schnyder Hanswalter, Zug

am 14.07.2011

Andreoli Robert, Dietikon

am 27.07.2011

zum 70. gebuRtstAg

Stangl Ilse, Zug

am 02.06.2011

Uhr Josef, Menzingen

am 14.06.2011

Siegfried Alban, Menzingen

am 03.07.2011

Häusler Bruno, Bussigny-Lausanne

am 10.07.2011

Küttel Meinrad, Steinhausen

am 25.07.2011

Forster Franz, Zug

am 04.08.2011

Küng Josef, Steinhausen

am 13.08.2011

Rumpel Margot, Steinach

am 23.08.2011

Herzog Gottfried, Zug

am 28.08.2011

Boschung Rudolf, Zug

am 29.08.2011

Admin

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

9

MitGliedeR-JuBiläen

wiR gRAtulieRen HeRzliCH


VeRAnstAltungen

Skitourenwoche Virgental, 20. bis 25 März 2011


kuRse

spoRtkletteRkuRs

sa 28. und so 29. mai 2011

Tessin

Im sonnigen Tessin werden

wir alle Tricks und Kniffs

erlernen oder wieder auffrischen,

um für die nächsten

Klettereien gerüstet zu sein.

Kursthemen sind: Sicherungstechniken,Standplatzbau,

Technik und Taktik auf

Mehrseillängentouren oder

im Klettergarten, Abseilen,

Materialkunde und natürlich

auch das Klettern selbst soll

nicht zu kurz kommen!

Treffpunkt: Samstag, 28. Mai,

7 Uhr Siemens-Parkplatz in Zug.

Bus oder PW ins Tessin.

Kursorte: Arcegno, Ponte Brolla

im Maggiatal. Falls das Wetter

im Tessin schlecht sein sollte,

führen wir den Kurs in der

Zentralschweiz durch (Melchtal,

Brüggler oder Grimsel).

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail verschickt.

Unterkunft: Pension oder

SAC-Hütte mit HP

Kosten: Fr. 200.– inkl. Führung,

Übernachtung mit HP. Bezahlung

vor Ort. Exklusive sind:

Fahrkosten, Getränke.

Info/Leitung: Daniel Luthiger,

Bergführer, Tel. 041 761 20 66

oder E-Mail info@bergepur.ch,

www.bergepur.ch

eiskuRs

sa 18. und so 19. Juni 2011

Furka – Rhonegletscher

Möchtest du auf Hochtouren

gehen, an einer Tourenwoche

teilnehmen oder dein

Wissen wieder auffrischen?

An diesem Kurs werden die

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Steinhausen Beleuchtungskörper

041 748 30 22 Haushaltapparate

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wichtigsten Inhalte erlernt

oder repetiert. Anseilen, Gehen

mit Steigeisen, Einsatz

von Pickel, Spurwahl usw.

Auf einer Anwendungstour

wird das Gelernte dann direkt

umgesetzt.

Dieser Kurs richtet sich an Anfänger

und Fortgeschrittene.

Treffpunkt: Sa, 18. Juni,

7 Uhr, Siemens-Parkplatz Zug

Unterkunft: Berghaus

Tiefenbach, Mehrbett-Zimmer

(DZ auf Anfrage)

Anmeldung:

Christian Andermatt, Bergführer,

info@andermattalpin.ch

Kosten: Fr. 200.–, exkl. Reiseund

Transportkosten

eiskuRs

sa 25. und so 26. Juni 2011

Steingletscher

Vor Beginn der Hochtourensaison

erlernen wir den

sicheren Umgang mit Seil,

Pickel und Steigeisen für

Touren im vergletscherten

Gelände. Learning by doing

lautet die Devise und nach

einem Tag mit Ausbildung

werden wir das Gelernte

auf einer Anwendungstour

vertiefen. Ideal für Beginner

wie auch Fortgeschrittene!

Treffpunkt: Sa, 25. Juni, 7 Uhr

beim Siemens-Parkplatz in Zug.

Weiterfahrt zum Sustenpass.

Programm: Samstag: Ausbildung

auf dem Steingletscher

(Spaltenrettung, Steigeisengehen,

Vorgehen in der Seilschaft)

Sonntag: Tour zum Gwächtenhorn/Sustenhorn

3505 m

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail verschickt.

Unterkunft: Hütte oder Gasthaus

im Gebiet.

Kosten: Fr. 200.– inkl. Führung,

Übernachtung mit HP. exklusive

sind: Fahrkosten, Getränke.

Info/Leitung: Daniel Luthiger,

Bergführer, Tel. 041 761 20 66

oder E-Mail: info@bergepur.ch,

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kletteRkuRs

FüR beRgsteigeR

sa 25. und so 26. Juni 2011

Lidernen

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an diesen Touren zu erhöhen

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den Bergschuhen im Fels zu

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Hochtourengänger

und alle, die es noch werden

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unterstützt durch erfahrene

Bergführer überwindest du

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Ausbildungsthemen: Grundknoten,

Klettertechnik mit

Bergschuhen, Anseilen im Fels,

Seilhandhabung, Sicherungstechnik

im Fels, Selbständiges

Abseilen, Technik und Taktik

beim Begehen von Mehrseillängenrouten

Treffpunkt: Sa, 25. Juni, 7 Uhr,

Bahnhof Zug (Dammstrasse)

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Unterkunft:

Lidernenhütte SAC (Mehrbettzimmer

mit Halbpension)

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail verschickt.

Kosten: Fr. 200.– für Führerkosten

und Übernachtung mit

Halbpension, exkl. Reisekosten.

Leitung: Urs Toggenburger,

Bergführer, Tel. 079 448 00 90

toggenburger.urs@bluewin.ch

www.toggi-bergsport.ch

VeRAnstAltungen

kurse und Ausschreibungen

AussCHReibungen

pFingstwAndeRung

sa 11. bis mo 13. Juni 2011

Hoher Kasten

Die Pfingstwanderung führt

uns dieses Jahr zum Hohen

Kasten. Ein lohnendes Ziel

wird es sein, den Säntisersee

und gegenüber den Seealpsee

zu umwandern. Da bei

beiden Wanderungen die

Höhenmeter auch per Bahn

überwunden werden können,

sind die Wanderungen

auch mit zirka drei Stunden

oder mehr zu bewältigen.

Kosten zirka Fr. 250.– zuzüglich

Reisespesen

Schriftliche Anmeldung bis

30. Mai 2011 an Esther Richner,

Grundweg 4, 6300 Zug

Bitte mit Angabe: mit oder

ohne Auto

gRillpARty/sAC-ol

di 21. Juni 2011

Steinhauserwald

Alle SACler, aber auch Kinder,

Freunde, Bekannte und

Gäste sind sehr willkommen

zu diesem Anlass, der das

Ziel hat, den Zusammenhalt

zu fördern. Eine Voranmeldung

ist nicht notwendig!

Es kann einzeln oder auch in

Gruppen gestartet werden.

OL-Kenntnisse sind nicht

erforderlich, denn die Bahnen

sind einfach angelegt.

Wanderpreis für Sieger/Siegerin

der langen Strecke

Anschliessend findet die SAC-

Grillparty statt; Getränke und

Würste stehen zur Verfügung.

Datum: Dienstag, 21. Juni 2011

Besammlung: Bei der Waldhütte

Steinhausen ab 17.30 Uhr

(Koord. 679 900/228 950)

Karte: Steinhauserwald

1:10 000, Äquidistanz 5 m

Streckenlängen:

– Lang: ca. 8 Leistungskilometer

– Mittel: ca. 6 Leistungskilometer

– Kurz: ca. 3 Leistungskilometer

– Bike-OL: 8 Leistungskilometer

Auskunft: Koni Imhof,

kimol@bluewin.ch, 079 369 20 55

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

11


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Steinen aus der Thunerseegegend, leicht, stabil

und vibrationsarm zur optimalen Maschinenausnutzung

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Der neue Touran.

Bis zu 1’989 Liter Ladevolumen – anders gesagt: Alles, was Ihnen

wichtig ist, findet Platz im variablen Innenraum mit seinen vielen

Ablagemöglichkeiten. Und das, obwohl im neuen Touran schon

so viel drin ist: zum Beispiel die Klimaanlage “Climatic”, der

Berganfahrassistent und 8 Airbags sowie optional der Park Assist

und das elektrische Panorama-Schiebedach, um die Fahrt noch

angenehmer zu machen. Und das bereits für 33’800 * 33’800 Franken.

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SAC Mitglied

Sektion Rossberg


leiCHte

HoCHtouRenwoCHe

mo 11. bis Fr 15. Juli 2011

Silvretta-Rundtour

Das Silvrettagebiet im Grenz-

raum Schweiz – Voralberg

– Tirol ist im Winter ein bekanntes

und viel besuchtes

Skitourengebiet. Im Sommer

ist es ruhiger in der Silvretta,

also genau die richtige

Zeit für einen Abstecher in

dieses Gebiet. Erlebe mit

uns eine gemütliche Woche

mit attraktiven Gipfelbesteigungen

wie Piz Buin, Dreiländerspitz

usw. abseits vom

grossen Rummel, der an den

Viertausendern herrscht.

Unterkunft: SAC Hütten, Mehrbettzimmer

mit Halbpension

(2er-Zimmer möglich)

Voraussetzungen: Sicheres

Steigeisengehen oder der

Besuch eines Eiskurses sowie

Kondition für Marschzeiten bis

8 Std. (Auf- und Abstieg).

Preis: Fr. 750.– inkl. Führung,

Hütten mit HP, exkl. Reise- und

Transportkosten.

Anmeldung: Urs Toggenburger,

dipl. Bergführer,

Tel. 079 448 00 90

toggenburger.urs@bluewin.ch

www.toggi-bergsport.ch

HoCHtouRenwoCHe

so 17. bis Fr 22. Juli 2011

Vanoise

Die Vanoise umfasst ein Gebiet

so gross wie die ganze

Innerschweiz mit Dutzenden

von Gipfeln zwischen 3500

und 3800 Metern.

Bekannt ist das Gebiet besonders

für hochalpine Skitouren,

aber auch im Sommer

bieten sich uns viele

leichte bis mittlere Hochtouren

an. Wir übernachten in

verschiedenen CAF-Hütten.

Aufstiege bis 1400 m, 4–5 Std.

Kosten Fr. 850.–

Leitung: Pius Fähndrich, Bergführer,

Steinhausen

Anmeldungen: Bis 15. Juni an

pius@lidernenhuette.ch

HoCHtouRentAge

do 28. bis so 31. Juli 2011

Ortler

In vier Tagen besteigen wir

die bekanntesten Gipfel im

schönen Ortlergebiet wie

den Ortler selbst und die

stolze Königsspitze!

Angenehme Hütten und die

köstliche Südtiroler Küche

runden diese Tage ab.

Treffpunkt: Do, 28. Juli, 7 Uhr

beim Siemens-Parkplatz in Zug.

Weiterfahrt mit dem BP-Bus via

Ofenpass ins Vinschgau.

Tourenziele: Ortler 3905 m,

Königsspitze 3851 m usw.

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail verschickt.

Unterkünfte: Hütten des CAI

Kosten: Fr. 590.– inkl. Führung,

Übernachtung mit HP. Exklusive

sind: Fahrkosten, Getränke

und Bergbahnen/Taxis

Info/Leitung: Daniel Luthiger,

Bergführer, Tel. 041 761 20 66

oder E-Mail: info@bergepur.ch

HoCHtouRenwoCHe

mo 22. bis sa 27. August 2011

Monte Rosa

Von Zermatt aus startend

unternehmen wir Touren

im bekannten Monte-Rosa-

Gebiet. Wir werden die neue

Monte-Rosa-Hütte besuchen

und als Highlight die Dufourspitze

besteigen! Andere

Viertausender werden uns

eine optimale Höhenanpassung

ermöglichen.

Treffpunkt: Mo, 22. Aug., 7 Uhr

beim Siemens-Parkplatz in Zug.

Weiterfahrt nach Zermatt.

Tourenziele: Pollux 4092 m,

Castor 4223 m, Breithorn 4165 m,

Dufourspitze 4633 m und evtl.

Nordend 4609 m

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail an die Teilnehmenden

verschickt.

Unterkünfte: SAC-Hütten und

eine Pension in Zermatt

Kosten: Fr. 980.– inkl. Führung,

Übernachtung mit HP. Exklusive

sind: Reisekosten, Getränke

und Bergbahnen

Info/Leitung: Daniel Luthiger,

Bergführer, Tel. 041 761 20 66

oder E-Mail: info@bergepur.ch,

www.bergepur.ch

spoRtkletteRtAge

do 8. bis so 11. sept. 2011

Tessin

In diesen vier Tagen werden

wir die schönsten Mehrseillängen-Touren

in unserer

Sonnenstube unternehmen!

Ob im Granit oder Gneis, alle

Routen sind perfekt abgesichert

und dem stressfreien

Kletterspass steht nichts

mehr im Wege! Ideal auch

für Kletterer/innen welche

den Schritt vom Klettergarten

zur längeren Klettertour

wagen möchten.

Treffpunkt: Do, 8. September,

7 Uhr beim Siemens-Parkplatz

in Zug. Weiterfahrt mit dem

BP-Bus ins Tessin.

Klettergebiete: Bedrettotal,

Ponte Brolla, Maggiatal, Denti

della Vecchia, Pizzo Prevat und

vieles mehr. Klettereien von 4b

bis 6b. Es hat für alle Könnerstufen

genügend Auswahl …

Ausrüstung: Die Materialliste

wird per E-Mail verschickt.

Unterkünfte: Pensionen und

SAC-Hütten

Kosten: Fr. 590.– inkl. Führung,

Übernachtung mit HP. Exklusive

sind: Fahrkosten, Getränke

und evtl. Bergbahnen/Taxis.

Info/Leitung: Daniel Luthiger,

Bergführer, Tel. 041 761 20 66

oder E-Mail: info@bergepur.ch,

www.bergepur.ch

kletteRsteige

so 11. bis Fr 16. sept. 2011

Dolomiten

Auf kühnen Klettersteigen

durchsteigen wir Dolomitenwände

rund um den Sellapass.

Mit etwas Kraft und

Ausdauer begehen wir einige

besonders schöne, aber

nicht allzu schwierige Steige

in diesem tollen Gebiet

der Dolomiten. Elementare

Kletter- oder Klettersteigerfahrung

sind Voraussetzung.

Aufstiege bis 4 Stunden

Kosten Fr. 900.–

Leitung: Pius Fähndrich, Bergführer,

Steinhausen

Anmeldungen: Bis 20. August

an pius@lidernenhuette.ch

VeRAnstAltungen

wAndeRtAge in den

Vogesen

Fr 23. bis so 25. sept. 2011

«De ferme à ferme»

Diese Rundtour führt ins

Herzstück der Vogesen, z.T.

auf der sogenannten Käserstrasse.

Die Anhöhen über

dem Münstertal bieten landschaftlich

viel Abwechslung

und eine grandiose Aussicht.

Geschichtsträchtige Stätten

säumen den Wanderweg, abwechselnd

mit idyllischen

und romantischen Schluchten

und Seen. Die Fermes

Auberges, die am Weg liegen,

bieten Kulinarisches, Gemütlichkeit

und Unterkunft.

1. Tag: Anreise mit öV nach

Colmar–Metzeral. Wanderung:

Metzeral–Lac de Schiessroth-

ried–Felsenweg im Wormsa-

wald zur Ferme Auberge

Breitsouze.

2. Tag: über den Hochkamm zur

Ferme Auberge Rothenbrunnen

(22 km)

3. Tag: Aufstieg zum Petit

Ballon, 1277 m, Abstieg nach

Munster. Rückreise mit öV über

Colmar.

Anforderungen: etwas Ausdauer

und Trittsicherheit, Wanderzeit

pro Tag ca. 5 bis 7 Stunden.

Kosten: ca. Fr. 280.– für Übernachtungen/HP

ohne Mittag-

essen und Getränke, Transporte

vor Ort. Anzahlung Fr. 150.–.

Hin- und Retour-Bahnbillett

Zug–Colmar, Basis Halb-Tax:

ca. Fr. 85.–

Maximal 10 Personen

Anmeldung schriftlich bis

13. August 2011 an:

Susanne Schmid, Hofstrasse 35,

6300 Zug, sschmid@datazug.ch

wAndeRn in isRAel

mo 12. bis so 25. märz 2012

Israel

Auch für jüngere und

mittlere Sektionsmitglieder.

Details unter der Rubrik

«Senioren».

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

13


sAC Jugend

die Wand ist bezwungen


kuRse

HoCHtouRenkuRs

so 26. Juni 2011

Gletscher & Gipfel

Für KiBeler ab 13 Jahren

und JOler machen wir eine

Hochtour mit Eisausbildung.

Für alle, die mit Pickel

und Steigeisen richtig

umgehen wollen. Eine Gipfelbesteigung

wird es ebenfalls

noch geben.

Anforderungen:

Kondition 2, Technik 1

Anmeldung: Andreas Winiger,

andreas.winiger@datazug.ch,

Tel. 078 866 06 65

AussCHReibungen

FAbe–kletteRgARten

so 29. mai 2011

Klettergarten

Für alle kletterfreudigen

Familien – Anfänger und

Fortgeschrittene – gehen

wir am Sonntag mit öV in

den tollen Klettergarten

Engi. Verpflegung mitnehmen.

Kletterausrüstung

kann vom Klub ausgeliehen

werden.

Anmeldung bis 20. Mai

Anmeldung: Dany Vollenweider,

fabevo@hotmail.ch,

Tel. 079 295 54 42

FAbe-lAgeR

mo 11. bis sa 16. Juli 2011

Sustli- bzw. Lämmerenhütte

Es hat noch wenige Plätze

frei – bitte umgehend anmelden.

Anmeldung bis

31. Mai.

Anmeldung bei

dominik.meyer@axonpartners.biz,

Tel. 079 639 0440

Jo-kletteR- und

HoCHtouRenwoCHe

mo 1. bis sa 6. August 2011

Engelhorn-Wetterhorn-

Gebiet

Dieses Jahr führen wir eine

JO-Tourenwoche in den

Berner Alpen beziehungsweise

im Engelhorn-Wetterhorn-Gebiet

durch. In

dieser Woche klettern wir

einige schöne Touren in den

Felswänden rund um die

Engelhornhütte mit bestem

Kalk. Mit schweren Schuhen,

Steigeisen und Pickel

besteigen wir im gleichen

Gebiet das Wetterhorn 3701

m. Auch eine fundierte Ausbildung

wird angeboten.

Hast du Lust und hast du

schon ein JO-Lager 1 oder

J+S-Lager besucht und hast

du das Mindestalter von

15 Jahren, dann melde dich

doch gleich an.

Voraussetzung: Klettern im

5. Schwierigkeitsgrad und

Trittsicherheit auf Steigeisen.

Kondition für Marschzeiten

(Aufstieg) bis 7 Std.

Kosten: Preis inkl. Halbpension,

Unterkunft und Reise.

Fr. 320.– für JO-Mitglieder oder

Fr. 800.– für SAC-Mitglieder

Das detaillierte Programm erhaltet

ihr nach der Anmeldung.

Anmeldung und Leitung:

Urs Toggenburger, Bergführer,

Tel. 079 448 00 90,

toggenburger.urs@bluewin.ch

kibe-lAgeR

mo 8. bis sa 13. August 2011

Lämmerenhütte

Es hat noch wenige Plätze

frei – bitte umgehend anmelden.

Anmeldung bis

31. Mai.

Anmeldung bei Christine

Bühler, buri@zhaw.ch,

Tel. 079 632 3432 oder auf

der website www.sac-zug.ch/

pages/sac-jugend/lager.php

(eis-)blumen pFlüCken

in VRenelis gäRtli

sa 27. und so 28. August 2011

Vrenelis Gärtli

Für KiBeler ab 13 Jahren.

Wir besteigen über Gletscher

und mit Kletterei das

bekannte Vrenelisgärtli

(Glärnisch). Eine Traumtour

im Glarnerland.

Anmeldung bis am 20. August

Anforderungen: Kondition 2,

Technik 1

Anmeldung: Jörg Bisang,

joerg@bisang.com,

Tel. 079 258 0216

FAbe–kletteRwoCHenende

sa 27. und so 28. August 2011

Bellinzona

Oberhalb von Bellinzona

befindet sich ein toll eingerichteter

Klettergarten

mit Zeltplatz. Für alle Familien,

die ein gemeinsames

Wochenende kletternd

verbringen möchten,

eine tolle Gelegenheit. Anfänger

und Fortgeschrittene

sind willkommen.

Wir kochen selber. Zelt

und Schlafsäcke sollte jeder

selber mitbringen, die

Kletterausrüstung kann

vom Klub ausgeliehen

werden.

Anmeldung bis 20. August

Anmeldung: Wolfgang Moos,

moos-dettwiler@databaar.ch,

Tel. 079 401 5742

AnZeiGe

sAC Jugend

Jo-kletteRwoCHe

sARdinien

so 16. bis so 23. oktober 2011

Sardinien

Dieses Jahr führt uns die

schon bestens bewährte

Herbstkletterwoche wieder

einmal nach Sardinien. Mit

Kletterausrüstung und Badebekleidung

werden wir in

das grösste Klettergebiet an

der Ostküste, nach Cala Co -

n one reisen, das direkt am

Meer liegt. Das Gebiet rund

um Cala Conone bietet

schönste Klettereien in allen

Schwierigkeitsgraden. Es gibt

viele Klettergärten oder auch

längere Mehrseil längen routen,

und wenn es zu heiss

wird, gibt es einen Sprung in

das kühle Meereswasser.

Anreise: Die Anreise (VW-Bus)

erfolgt mit der Autofähre von

Livorno nach Olbia.

Unterkunft: Wir zelten wieder

auf einem gemütlichen

Campingplatz in Cala Conone.

Anforderungen: Klettererfahrung

im min. 5a Schwierigkeitsgrad

in Mehrseillängenrouten.

Kosten: inkl. HP, Zeltplatz und

Reise Fr. 350.– für JO-Mitglieder

bzw. Fr. 900.– für SAC-Mitglieder

Da das Platzange bot beschränkt

ist und die Schiffsreise im Voraus

gebucht werden muss, bitte

ich um rechtzeitige Anmeldung.

toggenburger.urs@bluewin.ch,

silvan.christen@bluewin.ch.

Das detaillierte Programm mit

Einzahlungschein erhaltet ihr

nach der Anmeldung.

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sAC senioRen

Senioren-Skitourentage in Vals, 9. bis 12. März 2011

kuRse

kletteRAusbildung

do 9. Juni 2011

Lidernengebiet

Zu Beginn der Sommersaison

bringen wir unsere Sicherungs-

und Klettertechnik

auf den neusten Stand.

Sie ist Voraussetzung für genussvolle

und sichere Klettertouren.

Kosten: Fr. 40.–, ausgenommen

für TourenleiterInnen

Anmeldung: bis 1. Juni 2011 an

Hans Hegglin, Tel. 041 741 31 17

oder hegglin.bieri@datazug.ch

Leitung: Pius Fähndrich,

Bergführer

AussCHReibungen

leiCHte HoCHtouRenwoCHe

beRninA

mo 25. bis Fr 29. Juli 2011

Bernina

Eine Tourenwoche im Berninagebiet

ist immer etwas

Besonderes. Die leichteren

Gipfel stehen zwar im Schatten

der ganz grossen, locken

aber mit nicht minder schönen

Aufstiegen und grossartigen

Gipfelerlebnissen.

Aufstiege bis 1200 m, 4–5 Std.

Kosten: Fr. 850.–

Leitung: Pius Fähndrich,

Bergführer, Steinhausen

Anmeldungen: Bis 20. Juni per

E-Mail pius@lidernenhuette.ch

wAndeRn in isRAel

mo 12. bis so 25. märz 2012

Israel

Im Bus rund um Israel:

Tel Aviv – Eilat – Totes Meer

– Golan – See Genezareth –

Mittelmeer – Jerusalem – Tel

Aviv.

Wanderungen im Negev, am

Toten Meer und auf dem

Golan.

Besichtigungen: Massada, Tiberias

und Stätten in Jerusalem.

Unterkünfte:

1x Hotel, 6x in Kibbuzhotels.

Pauschalpreis ab 20 Personen:

Fr. 3040.–, EZ-Zuschlag Fr. 790.–

Informationsabend im Klubhaus:

Do, 26. Mai 2011, 19.30 Uhr.

Anmeldung bis 1. Juli 2011 für

Flug-/Unterkunftsreservationen

Auskünfte und Detailprogramm:

Hans Hegglin, Tel. 041 741 31 17,

hegglin.bieri@datazug.ch

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg


eRiCHte

Skitourenwoche Virgental, 20. bis 25 März 2011

Jo & kiBe

skitouRenkuRs

9. Januar 2011

Frühmorgens um fünf vor sieben, puh,

und das während der Ferien, trafen sich

einige Mitglieder des KiBe, JO Rossberg

und zwei Gäste in Zug am Bahnhof.

Noch das fehlende Material verteilt, und

schon mussten wir den Zug besteigen,

der am anderen Ende des Bahnhofs

wartete. Während sich die einen mit einer

Geschichtsstunde die Zugfahrt verkürzten,

waren andere fieberhaft daran,

noch einen Theorieblock vorzubereiten,

da Jörg krankheitshalber zuhause bleiben

musste. In Sisikon angekommen,

stand auch schon das Postauto bereit.

Wobei dieses endlich einmal seinem

Namen gerecht wurde, denn es war

wirklich «nur» ein Auto. Von Sisikon

aus ging es das Riemenstaldner Tal hinauf

bis zur Luftseilbahn Chäppeliberg,

einem 4-Personen-Bähnli ab nostalgischem

Bauernhaus. Schon im Bähnli

merkten wir, dass es doch ein recht windiger

Tag werden würde. Nach kurzem

«Aufstieg» kamen wir in der Lidernenhütte

an. Dort wartete auch das letzte

Mitglied unserer Truppe. Nach einem

interessanten Theorieblock über Lawinengefahrenstufen,

Hangneigung und

Lawinenbulletins waren wir bereit,

das Gelernte anzuwenden. Dann los,

Schuhe anziehen, Ski anschnallen und

los gehts! Hätte da nur nicht jemand

aus Versehen Vivianes Schuhe genommen

... Es ist halt nicht jedermanns Sache

Drei- von Vierschnallen-Schuhen

zu unterscheiden! Wir begannen schon

mal mit dem Aufstieg und Viviane und

Roli kamen nach, als die Schuhe wieder

den Besitzer gewechselt hatten. Nach

hundert Metern merkten wir, dass es

wirklich windig war, da es einige fast

weggeblasen hatte. Was uns aber nicht

davon abhielt, aufzusteigen, bis wir die

Sonne sahen. Die Spitzkehre noch einmal

geübt, eine kurze Pause, und schon

stand die erste Hälfte der Abfahrt an.

Um Stock und Stein herum ging es

abwärts. Kurz vor der Bergstation fanden

unsere Leiter dann ihren Platz für

den eigentlichen Teil des Tages. Nach

einer kurzen Mittagspause und einer

Schneeballschlacht konnte es beginnen.

Zwei LVS wurden vergraben, ein

paar weitere Täuschungslöcher auch,

und los ging die Suche. Nachdem alle

ihre «Verschütteten» wiedergefunden

hatten, war es Zeit für die Heimreise.

Nach einer kurzen Endabfahrt kamen

wir beim Bähnli an. Nach unten, per

Pos ti zum Bahnhof und zurück nach

Zug. Nach einer erholsamen Zugfahrt

sind wir alle gesund und munter in Zug

angekommen. n

Sämi

Teilnehmer: Ramun, Roli, Jasmin, Ben, Luis,

Janine, Lena, Sofie, Martin, Rahel, Sederik

Viviane, Muriel, Sämi

SkitouR

gAmpeRstoCk

15. Januar 2011

Sie verfolgte vermutlich jeden von uns

bereits schon vor dem Aufbrechen zu

Hause: Die bange Frage, ob es denn

heute überhaupt genug Schnee für

eine «vernünftige» Tour gäbe? Die

Antwort sei hiermit vorweggenommen:

JA!

Eine Gruppe von sieben Personen

traute unserem Leiter, Marc Lustenberger,

in der Tat alles zu. Dieser führte uns

dank seiner grossen Erfahrung, seinem

Instinkt, seinen Abklärungen – und

nicht zuletzt mit etwas Glück :-) – an

den richtigen Hang, an den Gamperstock

im Schächental.


Ab Spirigen überwanden wir die ersten

paar (grasgrünen) Höhenmeter mit der

Bahn auf das Ratzi. Ab der Bergstation

lag alsdann genügend vom herrlichen

Weiss, sodass wir problemlos starten

konnten. Schon bald stellte sich heraus,

dass der vom Stationsbetreiber

weisgesagte 1 cm (!) Neuschnee tatsächlich

gefallen war. So spurte Marc

also im Neuschnee – und dies alles alleine.

Nicht nur deshalb unseren herzlichsten

Dank an die gute Führung …

Durch baumschulartig angelegte Jungtannen

und später durch eigenartige,

wunderschöne bizarre Felsgestalten

gings im Zickzackweg auf den Sattel

zu. Kurz vor diesem hatten wir die Ski

in einem steilen Couloir ein Stück hoch

zu tragen, um auf die Ebene zu gelangen.

Auf der Höhe dieses Sattels liessen

wir den Höch Pfaffen rechts liegen und

wandten uns ganz der stolzen und – wie

sich später noch zeigen sollte – ein wenig

respekteinflössenden Ostwand des

Gamperstockes zu.

In einer langgezogenen Naht näherten

wir uns den Felsstücken unter der

Wand, als uns zwei Zürcher (!?) wieder

entgegenkamen und an dieser Stelle

entschieden haben, nicht weiterzugehen.

So waren denn auch diese beiden

Türeler Marc äusserst dankbar, dass

dieser erst die Lage für uns alle prüfte

und anschliessend einer nach dem

anderen zu sich hinaufwinkte und den

Quergang gehen liess. Ein wunderschöner

Aufstieg zum lohnenden und

weitsichtigen Gipfel folgte und – wie es

so ist – oben auf dem Gipfel brüsteten

sich die beiden Zürcher bereits schon

mit dem Gipfelbild, das sie mit den fünf

Frauen unserer Gruppe schiessen durften.

Tja, wie diese das zu Hause erklären,

ist nicht mehr unser Problem :-))

Die Abfahrt im oberen Teil war ohne zu

übertreiben sehr lohnenswert und dank

der Tatsache, dass es sich im untersten

Teil, sprich oberhalb vom Ratzi, um eine

Skipiste handelt, war auch für unsere

Beläge eine Wohltat.

Danke, Marc, für die interessante Tour

und das Ermöglichen, im verfrühten

Frühling doch noch den echten Winter

zu finden! n

Petra Schwegler

AnFänGeRtouR

VoRAlpen

16. JAnuAR 2011

Aufstieg von Weglosen, 1035 m über

Druesberghütte zum Mandli 2000 m.

Abfahrt Richtung Druesberghütte und

dann wieder Aufstieg zum Regenmesser,

zirka 1800 m. Totaler Aufstieg zirka

1200 Höhenmeter.

Lassen wir doch die Teinehmenden

selbst zu Worte kommen:

– Jürg gab uns viele wertvolle Tipps.

– Die erste Skitour war super, wacklig,

fantastisch.

– Viele Schweisstropfen hat mich meine

erste Skitour gekostet, aber die Abfahrt

hat alles wettgemacht.

– Schön war’s. Eine gute Gruppe, Sonne

und oben Pulverschnee.

– Grenzenlose Freiheit unter dem blauen

Himmelsdach.

– Einfach ein herrlicher Tag – Sonne,

blauer Himmel, Schnee!

– Herzlichen Dank – ein spassiger

Sonntag, der lange «warm» hält!

– Von Powder zu Hartschnee. Hammer

Abfahrt!

– Trotz fast tropischer Temperaturen

oben super Schnee. Ganz überraschend

und umso schöner.

– Hurra, die Hüfte hält!

– Super Tour, super Leute, super Wetter.

Leider die Badehose vergessen.

– Blauer Himmel, goldene Berge und

gute Gesellschaft. Ein himmlischer

Sonntag.

– Juhu! Der Jürg hat uns nicht zu viel

versprochen. Sonne, Schnee, lustige

Gruppe und 2-mal Kaffee!

Dir, lieber Jürg, möchte ich von ganzem

Herzen für deine kundige Führung,

deine wertvollen Hinweise und deine

rücksichtsvolles Tempo beim Aufstieg

herzlich danken! n

Im Namen der ganzen Tourengruppe

Madeleine Eberle Egli

Leiter: Jürg Schumpf

13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

SkitouR

Vollmond-touR

18. Januar 2011

beRiCHte

Nach dem grossen Wärmeeinbruch und

leichter Bewölkung haben wir uns zu

dritt an den nächtlichen Aufstieg herangewagt.

Entgegen unserer Erwartung

fanden wir eine fast kompakte breite

Schneedecke bis zur Talstation vor. Weit

und breit kein Fleckchen Schnee ausser

der Kunstschneepiste. Nach zirka

einstündigem Aufstieg waren wir dann

im Restaurant Engelstock. Als einzige

Gäste an diesem Abend wurden wir von

den Otts richtig verwöhnt. Während wir

an der Wärme das feine Fondue geniessen

konnten, kurvte draussen die

Pistenmaschine umher und versuchte

die mageren Pisten zu präparieren,

damit das Hochstuckli noch lange befahren

werden kann. Trotz Bewölkung

war es so hell, dass unsere Stirnlampen

überflüssig waren. Runter gings

dann mit unserem «Kurvenöl» einiges

schneller. Danke an Beat und Peter,

dass ihr mitgekommen seid. n

Ruth Amstutz

SChneeSChuhtouR

dReitAgestouR gRiesAlp

18.— 20. Januar 2011

Statt Spass auf dem Jaunpass, stiegen

wir auf die Griesalp! Siebzehn SchneeschuhläuferInnen,

meldeten sich an,

damit wir auf dem Jaunpass nebst

Schnee auch die Vollmondnacht geniessen

könnten. Aber ... statt Schnee,

gabs Matsch, Pflotsch und eine breiartige

Masse. Das heisst: Absagen. Aber ...

nicht für mich. Arbeitende Leute haben

extra frei genommen, so hiess es

für mich EINSATZ pur. Einen ganzen

Nachmittag sass ich am Telefon, Internet

und über meinen Büchern.

So fand ich die Griesalp im hintersten

Kiental. Dort versprach der Mensch an

der Rezeption: Wir haben Schnee.

Das Hotel Griesalp kann man bestens

empfehlen. Erstens bekamen wir noch

einen zünftigen Rabatt und durften

den Wellnessbereich auch nutzen. Der

Aufstieg erfolgte je nach Lust, teils auf

der Strasse, teils auf schönem Weg.

Die Schneeschuhe wurden aber hochgetragen.

Denn auch hier erledigte der

Föhn ganze Arbeit.

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

19


20 beRiCHte

Schneeschuhtour Griesalp: Fondueplausch am Abend

Oben begeisterte uns alle die Ambiance

und ... es gab Schnee ... aber alten und

hässlichen. Wir liessen uns nicht enttäuschen

und genossen den Apéro, das

Essen und alles andere.

Am zweiten Tag rieselte der Schnee und

überzuckerte die Tannen und den alten

Schnee. Je länger wir unterwegs waren,

je schöner wurde die Natur. Ja, gerade

zu märchenhaft. Leider wurde weiter

oben der Nebel dicht und wir kehrten

auf anderem, wunderschönem Weg um.

Nur einige Verwegene stiegen noch im

Nebel herum und trafen uns dann etwas

später bei der alten, aber heimeligen

Naturfreundehütte. Beim etwas

kurligen Wirt bestellten wir dann das

Abendessen.

Dieses war dann am Abend die grosse

Überraschung. Mit den Schneeschuhen

stiefelten wir 30 Minuten hinüber und

fanden das herrlich erleuchtete Haus

schön dekorieret und liebevoll gedeckt

für uns. Das Essen war hervorragend!

Den dritten Tag genossen wir bei bes ter

Laune und mit Schneeschuhlaufen, erst

über die Griespassstrasse mit genügend

Schnee und verschneiten Tannen, später

wechselten wir auf einen Höhenweg.

Gesamthaft können wir auf drei topschöne

Tage und eine schnell vergehende

Zeit zurückblicken. Die Gruppe

hätte nicht besser sein können. Vielen

Dank für eure gute Laune, euer Mitmachen

und last but not least eure Grosszügigkeit!

n

Daniela Fasler

Teilnehmer: Josy Flury, Regula Bruhnsen,

Hanni Keiser, Elisabeth Saurbeck, Elisabeth

Schärer, Lisbeth Amrhein, Arlette Gisler,

Claudine Grunder, Annamarie Müller,

Heidi Arber, Hans Müller, Clemens, Paul

Lang, Martin Gisler, Werner Reding, Tony

Wespi und meine Wenigkeit.

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

SenioRen-SkitouRenBeRiCht

beiCHle

23. Februar 2011

25 Mitglieder schlossen sich Tourenleiter

Max Lustenberger an und reisten

nach Flühli im Entlebuch. Nach einem

kurzen Kaffeehalt überquerten wir

beim Dorfausgang die Waldemme und

stiegen sanft hügelan. Eitel Sonnenschein

liess die schön gezogene Spur

des Tourenleiters schon bald weich

werden, die Schneemenge liess etwas

zu wünschen übrig. Nach hügeligem

Gelände folgte eine wunderschön verschneite,

lange Waldpartie, wobei Werni

Iten die Spur besonders rassig und in

weitem Bogen zog, was einen kleinen

Umweg mit sich brachte. Endlich hatten

wir den Gipfelhang vor uns, und

nach einem letzten kurzen Aufstieg genossen

wir das wohlverdiente Picknick

bei grossartiger Rundsicht. Der Schnee

war mittlerweile nicht besser geworden,

und so mahnte der Tourenleiter zu vorsichtiger

Abfahrt. Trotzdem forderten

auf der Strecke von oben kaum sichtbare

Löcher ihren Tribut. Zudem musste

auch noch ein steiles Tobel überwunden

werden. Also Felle wieder montieren

und in Spitzkehren hoch auf die Krete.

Doch wie schaffen wir das oberste steile

Stück? Dieses schien fast unüberwindbar

– links Felsen und rechts ein steiler

Hang mit Schneewächte. Zum Glück

leisteten Sigi und Werni Pionierarbeit,

und nur dank dem von Sigi mitgeführten

Seil gelangten alle auf der Direttissima

wohlbehalten auf die Krete, von

Bärenfangweekend

wo eine schöne, lockere Abfahrt zurück

ins Tal führte. Alle waren sich einig – es

handelte sich bei dieser Tour um eine

«Seniorentour für Fortgeschrittene». n

Elvira Herz

FABe-touRenBeRiChte

bäRenFAng-weekend

26.— 27. Februar 2011

ein woCHenende AuF dem bäRenFAng

Wir waren auf dem Bärenfang. Es sind

vier Familien gekommen, insgesamt

18 Leute. Am Samstag gingen alle Ski

fahren. Am Nachmittag waren nicht

alle auf den Ski, einige haben Schneefiguren

gebaut. Am Sonntagmorgen

gingen nicht mehr alle Ski fahren, es

war neblig und es hat geschneit. Die

anderen haben Barryvox gesucht und

versteckt. Ich habe das Wochenende

lustig gefunden. n

Anja

skilAgeR bäRenFAng

Am ersten Tag war es schönes Wetter. Wir

gingen Ski fahren und Schanzen bauen

und Schanzen springen. Am zweiten Tag

war es neblig. Wir blieben drinnen und

haben Disco gespielt und waren auch

wieder Ski fahren und Schanzen springen

und Barryvox verstecken. Es hat

Spass gemacht. n

Flurin

Teilnehmer: Anja, Ivo, Julian, Yanik, Lisa,

David, Jeremias, Nicola, Flurin, Aurelio, Moni,

Martin, Robert, Theresa, Judith, Vincent,

Caroline und Herbert.


touRenBeRiCht

sCHRAttensAgA-touR

26.— 27. Februar 2011

Endlich war es heuer so weit – die Schrattensaga

konnte durchgeführt werden.

Am Samstag ging es los: die Rucksäcke

waren prall gefüllt mit feinster Wochenendverpflegung,

alle waren ausgeschlafen

und es hatte sogar genügend

Schnee … was in diesem Winter nicht

selbstverständlich war.

Wir fuhren mit den 4x4 bis zum

«Schlund Toni». Dort, umgeben von

verschneiten Matten, begann Plato auf

gekonnte Weise, die Geschichten seiner

Heimat zu erzählen … immer spannender

wurde es – bis er plötzlich aufhörte

und uns auf Teil 2 vertröstete.

Vom Sagenfieber gepackt, machten wir

uns in gemütlichem Tempo in Richtung

Klushütte. Sanft stieg der Weg an, durch

lichte Wälder und offene Wiesen. Bei

einer kurzen Pause – mitten im Schnee

– ging die Geschichte dann endlich

weiter. Perfekt auf die Umgebung abgestimmt

und passend zum immer düsterer

werdenden Winterhimmel, wurde

auch die Saga immer dramatischer.

Voller Gedanken (wie wohl die Geschichte

ausgeht?) nahmen wir auch

den letzten kurzen Wegabschnitt unter

die Felle und erreichten nach zirka einer

Stunde die Hütte auf 1774 m.

Einfeuern, betten, Wasser holen, Apéro

parat machen – und trinken nahmen

einen Grossteil des Nachmittags

in Anspruch – beim feinen Aigle des

Mureilles wurden wir dann erlöst und

die Geschichte fand wie immer ein sagenhaftes

Ende.

Hans und Hermann kochten ein wunderbares

Steinpilzrisotto («Mol, mol, es

bruucht so viel Anke!») auf dem Feuer,

dazu genossen wir mehr oder weniger

gute Rotweine – der Hüttenabend war

perfekt. Draussen «chuutete», ja stürmte

es nach Leibeskräften und drinnen

hatte mittlerweile auch die Schlacht um

die Kachelofenplätze ein glückliches

Ende gefunden – allen war es wohlig

warm. Immer wieder erzählte Plato uns

eine neue Sage aus der Schrattenwelt –

es war ein richtiger Märliobig.

Nach einer wirklich kalten Nacht in

der Klus wurden wir am Morgen mit

frischem Kaffee in der warmen Stube

willkommen geheissen. Anschliessend

gab es einen gemütlichen Brunch und

schon bald waren wir uns aufgrund der

Wetterverhältnisse einig, dass es nur

einen Weg gab – und zwar den Weg in

Richtung Tal.

Durch frisch und tief verschneite Wälder

genossen wir den pulvrigen Neuschnee.

Die kurze Abfahrt durch die

märchenhaft anmutigende Landschaft

war der perfekte Abschluss der Schrattensaga-Tour.

n

Gabriela Kretz

Mit dabei waren: Der perfekte Organisator

Plato Portmann, Maria und Hermann Good,

Brigitta Beeler, Brigitt und Marcel Ceccon,

Gabriela Kretz und Hans Fischer und de

Söpp!

SkitouR

ARniHAAggen

12. märz 2011

Unser Tourenziel ist der Arnihaaggen

(2212 m), der Parkplatz unweit der

Rothorn-Bahn im Gebiet Sörenberg ist

der Ausgangpunkt. Schon von dort aus

können wir sehen, dass sich der angekündigte

Föhn bereits gut bemerkbar

macht. Über einem sichtbaren Grat

weht eine weisse Schneeschwade mit

Vehemenz in den nördlich gelegenen

Abhang. Im Gegensatz dazu hat es auf

den südlichen Hängen so gut wie kein

für uns so kostbares Weiss, und so gehen

wir denn auch erst einmal ein gutes

Stück zu Fuss, bis wir weiter hinten im

Tal die Ski anziehen können. Der Schnee

ist hier grösstenteils noch gut gefroren,

und die Abfahrtsspuren zeugen vom

später am Tag einsetzenden Tauwetter.

Auf der Alp Mittlist Arni (1610 m) gibt

es einen ersten Halt mit Zwischenverpflegung.

Wir sind froh um die Alphütten,

die uns Windschutz gewähren, denn

teilweise müssen wir uns bereits kräftig

gegen den starken Wind mit giftigen

Böen stemmen. Gut gestärkt setzen wir

jedoch unseren Aufstieg fort und sind

entschlossen, den Elementen die Stirn

zu bieten. Wie auch vorher gehen wir in

zwei Gruppen, sind wir doch eine recht

ansehnliche Schar. Dies soll sich nur wenig

später (auf 1700 m) als äusserst weise,

wenn auch standardmässige Massnahme

bei einer grösseren Tourengemeinschaft

erweisen. Die erste Gruppe geht

in gutem Abstand zur zweiten, als sich

kurz vor einer Mulde unterhalb eines

Felsvorsprungs mit gefrorenem Wasserfall

eine Lawine löst. Dies geschieht

beRiCHte

mittels Fernauslösung einer grossen

Windverfrachtung von zirka 8 m Breite

und einem halben Meter Höhe, ein paar

Meter oberhalb des Tourenleiters Plato

(später erzählt er, dass er gerade den Sicherheitsabstand

anordnen wollte). Ich

gehe in der zweiten Gruppe und höre lediglich

ein Schreien, worauf ich meinen

Blick nach oben hebe. Die Schneewelle

hat bereits die ganze vordere Gruppe

erfasst und bewegt sich als scheinbar

sanfte Woge langsam auf mich zu. Es gelingt

mir, mich sofort umzuwenden und

trotz der nun hinderlichen Harsteisen

umgehend in gebührlichem Abstand zur

gleitenden Schneemasse zu begeben. So

in Sicherheit, wende ich mich dem Geschehen

wieder zu und beobachte, wie

meine Tourengspänli hilflos den Hang

hinuntergespült werden, bis die Bewegung

schliesslich zum Stillstand kommt.

Alle Körper scheinen sichtbar und

die Köpfe «über Wasser» zu sein. Nun

heisst es, erst mal Atem holen und den

Blick über die gesamte Gruppe schweifen

lassen. Mehrere von uns zählen durch,

und so können wir denn auch getrost

aufatmen, denn alle 16 Teilnehmenden

sind vorhanden. Oben können vier problemlos

aus der Lawine fahren oder sich

wenig behindert befreien. Weiter unten

sind jedoch Plato und zwei weitere Tourengeher

zum Teil eingedeckt. Auch sie

können sich aber nach kurzer Zeit allein

oder mit Hilfe aus der misslichen Lage

befreien. Niemand ist ernsthaft verletzt,

und es fehlen lediglich drei Skistöcke

und ein Ski. Aus diesem Grund werden

nun die Sonden ausgepackt und unter

Anleitung von Hans, der die zweite

Gruppe führte, wird der Lawinenkegel

systematisch von oben nach unten abgesucht

und abgetastet. «Den finden wir!»,

sagt Hans voller Überzeugung. Während

der Suche sehen wir auf der gegenüberliegenden

Talseite zwei andere Tourengruppen

bei der Abfahrt. Sie haben vor

uns über die Normalroute denselben

Aufstieg genommen und die Problemstelle

ohne Zwischenfall passiert. Nach

gut zwei Stunden ist dann der fehlende

Ski mit einem Jauchzer der Erleichterung

geortet und wird ganz einfach aus

dem Schnee gefischt. So können wir alle

nun die Abfahrt antreten und nach einer

weiteren Stärkung bei den Alphütten bis

ins Tal hinunter fahren. Ich frage mich

heimlich, ob es den andern wohl auch so

ergeht, dass die Beine auch beim relativ

geringen Höhenunterschied ziemlich

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

21


22 beRiCHte

beansprucht scheinen. Ob der Grund

dafür die «nicht gerade fantastischen»

Schneebedingungen oder doch eher der

Schreck ist, der vielleicht trotz der recht

heiter verlaufenen Skisuche noch etwas

in den Gliedern sitzt, kann ich nicht

schlüssig beantworten ... Uns allen wird

jedoch klar, wie wichtig es ist, auch bei

vermeintlich sicheren Verhältnissen (die

Lawinengefahr war als gering definiert)

immer das gesamte Tourenmaterial dabeizuhaben:

LVS, Schaufel und Sonde!

Der glückliche «Ski-Verlierer» hat zum

Dank für die gemeinsam erfolgte und

erfolgreiche Suche eine Runde ausgegeben,

hier noch unser Dank zurück! n

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

Brigitte M. Affolter

SkitouRenWoChe

VAl mAiRA, piemont

26. Februar bis 5. märz 2011

«Skitourenwoche Piemont, Aufstiege bis

1500 m, max. 8 Teilnehmer.» Solche Ausschreibungen

locken offensichtlich viele

SACler an. Dazu kam noch, dass Jürgen

dieses Programm auch dem Skiklub Zug

schmackhaft machte. Er war dann etwas

überrascht, dass er die Anzahl Teilnehmer

schon zusammen hatte, bevor das

Jahresprogramm überhaupt gedruckt

war. Die interne Kommunikation scheint

hervorragend zu funktionieren.

Um nicht allzu viele zu enttäuschen,

erhöhte er die Anzahl auf 12 inkl. mich

als zweiten Leiter. Dieses Dutzend reis-

te dann am Samstag bei anständigem

Wetter und wenig Verkehr ins Val Maira

und checkte im Hotel Londra ein.

Diese gemütliche Unterkunft war für

die nächsten Tage unser Zuhause.

sonntAg, 27. FebRuAR 2011

Von CHiAlVettA — monte estellettA

Die Schneelage im Val Maira war etwa

gleich wie bei uns. Wenig Schnee, aber

kompakt und gut zu fahren. Nachdem

Heini und Othmar sich gegenseitig

kontrolliert hatten wie «höch» sie hatten,

starteten wir unsere erste Tour

Richtung Estelletta. In der ersten langen

Rechtskurve drifteten wir etwas ab

und verpassten dadurch das Tälchen.

Der Hang war südlich ausgerichtet und

schon mit sehr wenig Schnee ausgestattet.

Im hinteren Tal, in dem wir jetzt

standen, sah die Schneelage schon bedeutend

besser aus. So spurte Jürgen

Richtung Il Colletto 2631 m ü. M. Dem

aufmerksamen Leser ist sicher aufgefallen,

dass das schon 300 Hm mehr

sind als ursprünglich geplant. Dies bemerkten

auch einige TeilnehmerInnen

und verzichteten auf den Gipfelhang.

Die Südhänge waren unter zirka

2000 m tragend und daher gut zu

fahren. Alle waren voller Erwartung,

ob die Gastronomie im Piemont auch

das hält, was sie verspricht.

Sie hält, was sie verspricht! Das sei hier

schon mal vorweggenommen. Im «da

Rolando» war es hervorragend. Ich kann

auch eine Skitour im Meiental unternehmen,

ein solch feines Plättli mit

Fleisch und Käse und dazu einem

Gläschen Roten kriege ich aber nicht.

Rundum zufrieden fuhren wir zurück

in unser Hotel.

montAg, 28. FebRuAR 2011

Von ponte mAiRA — monte estellettA

In der Nacht hatte es zirka 15 cm Pulverschnee

gegeben. Es schneite weiter

und die Gipfel waren zu. Wir entschlossen

uns daher für einen Aufstieg im

Wald. Diesmal nordseitig zum gestern

verpassten Gipfel. Jetzt war ich an der

Reihe mit spuren. Ich fühlte mich wie

Emil Steinberger in seinem Sketch «der

Lehrling», als er das erste Mal als Sanitärstift

alleine seiner Arbeit nachgehen

durfte. Der Altschnee war tragend

und der Pulver oben drauf lockte mich

schon den ganzen Aufstieg lang. Auf dem

Gipfel standen wir zwar, aber gesehen

haben wir nichts. Dazu kam noch ein unangenehmer

Wind, der nicht zu langer

Rast verführte. Kaum waren die Felle im

Rucksack verstaut, ging es hinunter in

den Wald, wo es bedeutend angenehmer

war. Ab hier gab es dann eine rassige

Waldabfahrt im neu gefallenen Schnee

bis hinunter nach Ponte Maira.

Manuela, die Wirtin vom Mistral, würde

glatt Miss Val Maira, wenn es diese

Wahlen denn gäbe. Dieser Meinung war

mindestens der männliche Teil unserer

Gruppe. Die kulinarischen Genüsse

hielten auch hier vollumfänglich unseren

hohen Erwartungen stand und

so wurde ungehemmt geschlemmt.

Abnehmen kann man ja dann zuhause

wieder lange genug. Man kommt schon

etwas unter Zeitdruck. Ein paar Stunden

nach solcher Schlemmerei gibt es

jeweils das Znacht in unserem Hotel.

Hier wurde dann mehrheitlich nur noch

Piccolo – wenn überhaupt – bestellt.

dienstAg, 1. mäRz 2011

Von mARmoRA — CostA CHiggiA

Zuerst war heute mal das Freischaufeln

unserer Autos angesagt. Es hatte in der

Nacht volle 60 cm Neuschnee gegeben.

Diese Menge ist in der Schweiz, wie

auch im Val Maira, selten. Mit dem ges-

tern gefallenen hatten wir jetzt 80 cm

Pulverschnee und es schneite immer

noch weiter. Was macht man an solch

einem Tag? Richtig. Spuren! Wir wählten

etwas Flaches wegen der Lawinengefahr

und etwas im Wald wegen der

schlechten Sicht.

Vor unserem Ausgangspunkt der Tour

hat es uns trotz 4Motion VW-Bus blockiert.

Die Strasse war noch nicht geräumt,

bzw. vermutlich schon Stunden

zuvor, und in dieser Zeit hatte es bereits

wieder viel Schnee auf der Strasse. Da

wir alle unsere Skier dabei hatten liefen

wir eine knappe Stunde der Strasse

entlang zu unserem Ausgangspunkt.

Dort entdeckte ich, dass bereits gespurt

war. Nicht über den Hang, sondern einer

Strasse entlang. Das war mir allerdings

egal. Ein Stück der Strasse entlanggehen

waren wir ja jetzt gewohnt

und besser als sich selber durch den

Schnee zu wühlen war es allemal. Die

Gefahr, dass einem der Schnee beim

Spuren in die Ohren fällt, war auch

vorhanden. So folgten wir der Spur

und waren begeistert ob der Leistung

unserer Vorspurer. Tief versunken in

Schnee, Lärchenwald und Gedanken

genossen wir die spezielle Stimmung

dieses Aufstieges. Es dauerte nicht lange

und die Spurer kamen uns bei ihrer

Abfahrt in ihrer Spur entgegen. Es

waren Bayern. Überhängende Hänge

müsste man heute fahren, damit es fah-

ren würde, meinte der eine. Sie sagten

uns auch, dass sie bis zur Alp Gr. Cros

(1696 m) aufgestiegen seien und dann

aufgegeben hätten.

Wir taten es ihnen gleich. Auf der Alp

angekommen, wollte ich unserer Gruppe

die Taktik und Technik eines Aufstieges

bei so viel Schnee näherbringen

und noch etwas weiter aufsteigen.

Es blieb beim Versuch. Sie waren nicht

mehr zu begeistern, all meiner Animationsversuche

zum Trotz.

Solange man bei der Abfahrt in der Spur

blieb, ging alles gut. Kam aber auch

nur ein Ski aus der Spur, blockierte die

Fahrt innert kürzester Zeit, und bis man

wieder in der Spur war, dauerte es seine

Zeit. Viele waren das erste Mal bei


Skitourenwoche Val Maria, Piemont, 26. Februar bis 5. März 2011

solchen Verhältnissen unterwegs und

entsprechend erstaunt über den hohen

Luftanteil im frisch gefallenen Schnee.

In Marmora gibt es das «la Marmu». Der

Sohn der Wirtin würde glatt als Mister

«Ripido» des Val Maira gewählt, wenn

es diese Wahlen denn gäbe. Dieser Meinung

war mindestens der weibliche Teil

unserer Gruppe.

Stellt euch einfach die perfekten Spaghetti

al dente in Italien vor, die ihr

schon gegessen habt. Unsere waren

besser. Ganz zu schweigen vom Dolci-

Sortiment. Der Gentleman geniesst und

schweigt.

mittwoCH, 2. mäRz 2011

Von CHiAlVettA — bRiC bosCAsso

Der erste schöne Tag nach intensivem

Schneefall! Jürgen und ich brüteten wie

wild, was wir jetzt für eine Tour unternehmen

sollten. Zu flach ist Mist, weil

es in dem vielen Schnee nicht fährt und

steil wäre gut und noch steiler wäre

besser. Hier kam uns dann die Lawinengefahr

wieder in die Quere. Gut,

hatten wir am Vorabend etwas Zielwasser

getrunken. Dadurch konnten wir ein

solches für heute fixieren.

Beim Bric Boscasso kann man sich nach

oben mogeln und immer unter 30° bleiben,

aber auch nicht weit darunter. Den

grössten Teil des Aufstieges konnten

wir einer Spur nachlaufen. Aber irgend

einmal holt man bei so viel Schnee auch

den stärksten Bergführer ein. Dieser

hatte Gäste dabei, die nicht zum Spuren

geboren waren. Wir mit unserer Gruppe

aber schon. So konnte ich meine

Ausführungen zur Taktik und Technik

des Spurens im Tiefschnee doch noch

erfolgreich absetzen. Der Bergführer

beendete seine Tour auf einer Anhöhe.

Wir spurten noch auf einen Rücken zirka

150 Hm vor dem Gipfel. Den Gipfel liessen

wir dann auch sein. In Kammlagen

war der Wind am Werk und frische Lawinenabgänge

bestätigten das deutlich.

Jetzt wurde es aber lustig. Eine Abfahrt,

wie ich sie in meiner ganzen Skitourenkarriere

noch nicht einmal annähernd

erlebt habe. Jürgen voraus und ich am

Schluss. Zwischendrin eine Gruppe,

die einige Mühe mit dem vielen Pulver

hatte. Kam es zum Sturz – und das passierte

oft –, konnte meist aus eigener

Kraft nicht mehr aufgestanden werden.

So hatte ich viel zu tun. Kaum war jemand

wieder aufgestellt, lärmte schon

der Nächste. (Je lauter es lärmte, desto

weniger dringend war es in der Regel.)

Sehr gerne hätte ich einmal einen schönen

Hang im tiefen Pulverschnee von

oben bis unten wedelnd durchgezogen,

aber dieses Vergnügen wurde mir

nicht gegönnt. Jemand war immer hoffnungslos

im Tiefschnee versunken und

dankbar, meine Hilfe entgegennehmen

zu können. Dummerweise auch meist

noch die Herren, obwohl ich viel lieber

beRiCHte

die Damen aufgestellt hätte. Nicht nur,

weil sie leichter sind ;-) Am Schluss des

Intermezzos hatte ich so viele versprochene

Biere, dass ich froh war, dass ich

nicht alle trinken musste.

Die kulinarischen Genüsse im «Locanda

di Chialvetta» … Aber das kennt ihr

ja schon.

donneRstAg, 3. mäRz 2011

Von pReit — monte giobeRt

Schon hat uns das schlechte Wetter wieder

eingeholt. Bei leichtem Schneefall

steuern wir unseren VW-Bus Richtung

Preit (ein Seitental vom Val Maira,

Richtung Marmora, aber ganz hinten im

Tal). Schon auf der Hinfahrt bemerkte

ich eine blaue Störung und tatsächlich,

das Wetter wurde besser. Heini Hemmi

(ääh Heini Remy) und Othmar hatten

ihr «höch» eingestellt und so zogen

wir bei leichtem Schneefall und Sonnenschein

Richtung Giobert. Die Spur

führte aber zum nördlichen Bruder des

eigentlichen Ziels. Dieser ist aber nur

ein paar Meter weniger hoch, dafür

mussten wir nicht spuren. Der Schnee

war jetzt schon deutlich gesetzter und

die Stürze wurden weniger und wenn,

dann konnte meist aus eigener Kraft

aufgestanden werden.

Jürgen steckte es dann aber doch etwas

unglücklich (die Sicht war schon

wieder schlechter) in ein Loch und er

klagte danach über Wadenschmerzen.

Vom Muskelriss über Prellung bis hin

zum Bruch gab es alle Diagnosen. «Was

dich nicht umbringt, macht dich nur

noch härter», dachte er sich und fuhr

souverän zu Tal.

Die kulinarischen Genüsse im «Mascha

Parpaja» ... Aber das kennt ihr ja schon.

FReitAg, 4. mäRz 2011

Von ARAtA — monte FestA

Auch an unserem letzten Tag hatten

wir wieder schlechtes Wetter. Diesmal

war auch keine blaue Störung in Sicht.

Jürgens «Wädli» war noch zu wenig fit.

So entschloss er sich, diesen letzten Tag

auszusetzen.

Ich entschied mich wieder für den Wald,

weil die Sicht dort auch bei schlechter

Sicht gut ist. Nachdem «Höch» eingestellt

war, ging es gemütlich und gleichmässig

dem Monte Festa entgegen. Es

war auch diesmal wieder ein schöner

Wald. Die Ruhe wurde nur durch die

lauten Bäuerchen von Heini (seines

Zeichens Gebirgsgrenadier im Ruhe-

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

23


24 beRiCHte

C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K

stand) unterbrochen. Den Monte Festa

habe ich erreicht. Es wäre allerdings

schwierig gewesen, es zu beweisen.

Wir hatten null Sicht auf dem Güpfi

und der Wind verkürzte die Gipfelrast

aufs Minimum.

Der Schnee war dann allerdings ganz

gut. Die riesige Menge hatte sich soweit

gesetzt, dass es richtig schön zum Fahren

war ... bis zum unteren Teil. Dort war er

von der Märzensonne bereits leicht «gedeckelt»

und fiese Dornen versperrten

den Weg. Heini hatte dann das Pech, genau

in diesen zu landen und das gerade

zum Zeitpunkt, als er das Kirchenlied

«O Haupt voll Blut und Dornen» anstimmen

wollte. Gottseidank blieb sein Haupt

ohne Blut und Dornen, sodass er fast von

alleine aufstehen konnte. Leider sind

die gut 700 Hm in der Abfahrt nicht sehr

ergiebig und alle waren schnell am Ausgangspunkt.

Die kulinarischen Genüsse

im «la Marmu» beim Ripido ... Aber das

kennt ihr ja schon.

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Zuhause in unserem Hotel Londra hat

uns Alessandro, der Chef, noch erzählt,

dass die Miss und der Mister Val Maira

ein Paar seien und so die Hoffnungen der

weiblichen und männlichen Teilnehmer

auf einen Schlag zerstört. Tja, man kann

nicht immer gewinnen.

sAmstAg, 5. mäRz 2011, HeimFAHRt

Pünktlich zu unserer Heimfahrt zeigte

sich das Wetter von der besten Seite.

Ein herrlicher, sonniger Morgen und

wir am Packen. Super!

So früh wie heute mussten wir die

ganze Woche nicht aufstehen. Jürgen

hat uns für die Rückreise noch etwas

Kultur versprochen. Wir fuhren in die

Stadt Alba zum Wochenmarkt. Dort

schlenderten wir durch den Markt und

besichtigten zwei Kirchen. Für unseren

Archäologen Heini höchst interessant.

Dann Weiterfahrt nach Mailand.

Die kulinarischen Genüsse in Mailand ...

Aber das kennt ihr ja schon.

Nach dem Essen besichtigen wir Mailand

mit dem sauber herausgepützelten

Dom. Fast ein Kulturschock. Vom

verlassenen Val Maira in die bebende

Metropole von Milano.

Noch zu christlicher Stunde erreichte

die ganze Gruppe unser Zugerländli.

Kaum zu glauben, wie viel Spass man mit

einer guten Gruppe trotz mehrheitlich

schlechtem Wetter haben kann. Jürgen,

wie willst du diese Woche toppen?

Wir sind gespannt und melden uns

dann im Sommer, wenn dein nächstes

Ziel durchgesickert ist, wieder an. Jürgen,

vielen herzlichen Dank für diese

unvergessliche Woche. n

der Co-Leiter Wisel Steiner

Teilnehmer: Brigitte Stöckli, Franziska

Täschler, Hanni Luchsinger, Hans Bischof,

Heini Remy, Jürgen Birchler, Maria Maier,

Maya Marty, Othmar Dubler, Roli Bucher,

Sandra Schwarz, Wisel Steiner

SkitouR

skitouRenwoCHe ViRgentAl

20. bis 25. märz 2011

Sonne und nur Himmelszelt,

Täler, Fernblick, Eis – ja Gottes Welt,

Bergromantik, steigen, auf den Gipfeln stehen,

gut geleitet – mit Führer Pius Fähndrich gehen,

nach leichter Tour zur Essener Rossstockhütte fellen,

hinterher den Berg von morgen wählen,

Simony-, und bald dann zur Dreiherrenspitze,

hinauf, empor und ziemlich schwitzen,

der Grosse Geiger dient zum Hüttenwechsel noch dazu,

Pius schlägt Stufen – für Steigeisen und Gipfeljuhu,

die Abfahrt wird ein wenig weich,

das Bier schmeckt gut und ist auch reich,

der grosse Venediger ist nur wunderschön,

gutes Sonnenwetter – dies noch ohne Föhn,

das Panorama ist so riesengross,

das Downhillen bei Sulzschnee überaus famos,

nun folgt das Türmljoch als Übergang,

schon treten wir den Heimweg an,

PiFä ist der tolle Organisator und auch Fährtengeber,

einen herzlichen Dank wir dir hier geben. n

Werner Iten

Bergführer Pius Fähndrich; Daniela Strickler, Rolf Lott, Werner

Iten, Thomas Rubin, Niklaus Schwarz, Chrigel und Edi Steiner


SChneeSChuhtouR

Ab bRüsti (AttingHAusen)

2. märz 2011

Am Start um 10 Uhr beim Bergrestaurant

Z’graggen waren wir ob der Nebelgrenze,

Wernder Reding konnte uns die

weissen Panorama-Gipfel benennen!

Über den Nossenboden (sonnig) ging

es dann runter zum Rämseli in den

Nebel. Wir traversierten den Schräg-

hang zum Chulmen, und dann ging

es mit zwölf Spitzkehren schweisstreibend

der Sonne entgegen. Nach einem

Trinkhalt auf nem Bödeli bei der Alphütte

wurde der Grat erreicht (1860 Hm).

Panorama mit Surenenpass und Eggemännli

grandios! Beim Abstieg erreichten

uns die Nebelschwaden, sodass der

Mittagshalt bei der Hütte kurz war. Die

Spitzkehren runter waren nicht «ohne».

Motis Schneeschuh gab den Geist auf,

konnte aber repariert werden. Die

Zusatzschleife im Rämseli über und

neben Gräben sowie durch den Wald

begeisterte alle. Ein letzter Aufstieg

und wir waren nach vier Stunden am

Ausgangspunkt. Der Nebel (auf und

ab) hatte den Vorteil, dass wir besten

Pulverschnee hatten. n

Tourenleitung: Regula und Werner

Teilnehmer: total 17 Personen

SkitouR

RossgRAt 2282 m

2. märz 2011

Spiringen – Ratzi – Skilift – Obere Gisler-

alp – Grätli – Abfahrt nach Rindermatt –

Aufstieg über Oberalp zum Rossgrat

– 12 Teilnehmer

– Abfahrt über Galtenäbnet nach

Schwarzenbach.

– Nebelmeer auf 1800 m

– Südhänge gesetzt mit meist tragender

Harschschicht.

– Nordhänge Pulver zum Teil ganz

leicht verblasen, aber super.

– Orientierungsprobleme im Nebel auf

der Galtenäbnet. Schnee zum Teil

auch decklig, unangenehmes Fahren.

– Unter dem Nebel noch rassige Abfahrt

auf dem pulverigen Alpweg Richtung

Schwarzenbach.

– Rücktransport nach Muotathal mit

dem Taxibus Schelbert. n

Ernst Spirgi

Aufstieg zum Rossgrat

Seniorentage Vals, 9. bis 12. März 2011

SkitouR

senioRentAge VAls

9. bis 12. märz 2011

Vals und Seniorengruppe, steigen auf

Gipfel und die Kuppe, fröhlich und auch

mit Chnorzen, aber hinter zwei guten

Lotsen, Kameradschaft wird gross geschrieben,

guter Schnee – dies nicht

übertrieben, zwischen 1000 und 1500

Höhenmeter, braune Köpfe und gutes

Wetter, so fanden wir vier Tage gut

den Rank und sagen Josef Gunsch und

Werner Mendler besten Dank. n

Teilnehmer: Paul Arnet, Inge Dautkus, Jaap

de Vries, Simon Döbeli, Paul Ehrler, Dorothe

Elsener, Hans Hegglin, Klaus Hoffmann, René

Iten, Armin Jauth, Kurt Petak, Urs Schlumpf,

Ernst Spirgi, Oskar und Werner Iten

kiBe-SkitouR

RossstoCk 2461 m

13. märz 2011

beRiCHte

Nach dem Treffpunkt haben wir uns getroffen.

Das war am Morgen. Dann sind

wir losgelaufen. Unser Motto war: «Gring

achi u secklä!» Wir spielten fünf gegen

einen ... und zwar «Rossbergler» gegen

«Föhnsturm». Wir haben gewonnen. Der

Sturm auch.

Zuoberst machten wir noch ein Touch-

El-Arab-Foto. Dann haben wir uns die

Nase gepudert. Doch Martin hat es weggeschnupft.

Auf der Natur-Halfpipe haben

wir gehalfpipet bis zu Mubarak. Dort

haben wir zwei Sandwiches in die Figur

gepresst. Danach fuhren wir zu Martins

Base-Camp. Dort angekommen, kaum

abgesessen, kamen auch schon die Desserts

herein.

Die Abfahrt sind wir abgefahren. Einige

haben sich gekugelt. Und wenn sie

nicht gestoppt wurden, so kugeln sie

noch heute. Lagebericht in Base-Camp-

Mood, geschrieben von Martin, Sofie und

Annalena.

… und dann waren wir Geschichte. :-) n

Martin, Sofie und Annalena

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

25


Hütten und

klubHAus

da gehts dem Schmutz an den kragen: klubhaus-Putzete

BeRiCht

klubHAus-putzete

Samstag, 16. April, 8 Uhr: Kaffee, Gipfeli

und Ämtliverteilung und schon beginnen

acht freiwillige Rossberglerinnen

und Rossbergler dem Schmutz und

Staub im Klubhaus zu Leibe zu rücken.

Decken, Wände, Böden, Schränke und

Schubladen, Lampen, Türen, Heizkörper,

Tische und Stühle, Garderoben,

Fenster und Simse werden gewaschen,

gereinigt und geputzt. Gleichzeitig kontrollieren

die beiden Küchen-Feen das

gesamte Inventar und reinigen dieses

wo nötig. Bereits um 12.30 Uhr können

wir die Besen beiseite stellen und stossen

mit einem feinen «Weissen» auf das

gelungene Werk an. Das anschliessende

Mittagessen im Restaurant Bocciodromo

rundet den diesjährigen Frühjahrs-

putz in gemütlicher Weise ab.

Es wurde viel gelacht und rege diskutiert.

Mit solch einem tollen Team wird

die Arbeit zur Freude!

Ich danke nochmals herzlich Susanne

Schmid, Heidi Berger, Werni Schumpf,

Hans Hegglin, Rolf Bösch, Sepp Küng

und Hermann Good. n

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

Hans Fischer

AnlASS

bäRenFAng

5. AuGuSt 2011

sommeRAbend im bäRenFAng

Ab 18.30 Uhr ist der grosse Grill geheizt.

Dann kann man seine mitgebrachten

Grilladen zubereiten. Getränke sind im

Bärenfang genügend vorhanden – für

französischen Tischwein wird gesorgt.

Beim Eindunkeln zeigen wir den Film:

«Bienvenue chez les Ch’tis»

Mit seiner Filmkomödie über die nördlichste

Region Frankreichs möchte

Dany Boon mit den geläufigen Vorurteilen

über den vermeintlich unwirtlichen

Norden aufräumen.

Nordfrankreich ist die Hölle. Eiskalt,

finster und bevölkert von derben Menschen,

die eine unverständliche Sprache

namens «Ch’timi» sprechen. Das

jedenfalls ist die Ansicht des Postbeamten

Philippes. Zweifellos eine charmante,

unterhaltende Sommerkomödie.

Wir freuen uns auf viele Gäste. Übernachtungen

sind bitte rechtzeitig anzumelden.

n

Die Hüttenchefs Markus und Martin

AnlASS

steRnenegg

21./22. MAi 2011

AustRinkete

Eine trotz Schneemangel erfolgreiche

Saison geht langsam zu Ende. Ich kann

mich nicht erinnern, Anfang April auf

der Sternenegg bereits blühende Krokusse

gesehen zu haben.

Die Sternenegg ist zu einem beliebten

Aufenthaltsort geworden, was durch

die zugenommenen Übernachtungen

bestätigt wird.

Zum Abschluss der Saison 2010 / 2011

möchten wir noch alle Sektionsmitglieder

zur Austrinkete am 21. / 22. Mai

herzlich einladen. (Siehe auch im Jahresprogramm

Seite 69) n

Hansjörg Weber


BeRGtheAteR SuStlihÜtte

ein Russ im beRgell

4. August 2011

Angereist via Chiavenna bezog Anton

von Rydzewski im Frühsommer des

Jahres 1892 mit seiner Gattin die Zimmer

15 und 16 im Hotel Bregaglia im

Bergellerdorf Promontogno.

Hier hatte Rydzewski seinen Traum

täglich vor Augen: die Nordkante des

mächtigen Piz Badile. Diese Kante

wollte er meistern. Aber nicht nur sie.

Ihn lockte die Terra incognita, das

Unbekannte und das Neue. Dafür hatte

er den besten Führer der Region, Christian

Klucker aus dem Fextal, engagiert.

Der Herr zahlte für den Gipfelsturm

und der Führer ermöglichte ihn. Dies

verband die beiden Männer zehn Jahre

lang. Hier der russische Patriarch und

Edelsmann, der soldatische Tugenden

einforderte, und da der einfache aber

selbstbewusste Bergführer, dem es zu

seinem Leidwesen nie gelungen war,

seine geliebte englische Kundschaft zu

vermehren.

Dem Fexer blieb nur der Russ. Klucker

und Rydzewski, zwei Charaktere,

die unterschiedlicher nicht sein

könnten, verbunden durch das Seil mit

dem gemeinsamen Ziel, die höchsten

Gipfel und Grate und Couloirs zu

meistern.

Das gegenseitige Befehlen wollen und

zu sehen, dass der andere die ganze

Sache komplett anders versteht, dies ist

der Stoff des kommenden Bergtheaters

auf der Sustlihütte.

www.bergtheater.ch

Bergtheater auf der Sustlihütte

Donnerstag, 4. August 2011

Mit Gian Rupf als Baron von Rydzewski

und René Schnoz als Bergführer Christian

Klucker

Hütten und klubHAus

Bergtheater «ein Russ im Bergell»: das theater wird in, vor und im Gelände um die Sustlihütte aufgeführt.

Das Theater findet bei jedem Wetter statt,

es wird in der Hütte oder im Gelände um

die Hütte aufgeführt.

Das Stück dauert etwa eine Stunde.

Je nach Wetter-Situation wird es vor oder

nach dem Nachtessen aufgeführt.

Die Aufführung wird individuell gestaltet.

Bei individueller Teilnahme:

Direkt bei Agi und Kari auf der Sustlihütte

anmelden: Tel. 041 885 17 57

Organisiert wird eine Tour auf die

Sustlihütte für den Tages-Theaterbesuch.

(Am Abend Abstieg von der Sustlihütte)

Anmeldung und Fragen über das

Bergtheater «Ein Russ im Bergell»

bei Silvio Matter, s.matter@ligno.ch,

Tel. 079 604 71 37

Weitere Aufführungsdaten:

Albert-Heim-Hütte 1. Aug. / Chelenalphütte 2. Aug. /

Voralphütte 3. Aug. / Sewenhütte 5. Aug. /

Leutschachhütte 6. Aug. / Hüfihütte 7. Aug.

www.bergtheater.ch

VoRtRäGe

klubHAus

Geplante «donnerstag-Anlässe» im

klublokal, jeweils ab 19.30 uhr

VoRtRAG 9. Juni 2011

eVeRest-tRek & AmA-dAblAn-besteigung

Dominik Meyer

VoRtRAG 23. Juni 2011

bildgenuss liCHt und nAtuR

Thomas Rubin

dVd-VoRtRAG 7. Juli 2011

beRg- und kletteRFilm FüR Jung und Alt

Freddy Horlent

VoRtRAG 25. AuGuSt 2011

Aus dem Fundus Von dAnielA

Daniela Fasel

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

27


28

AnsCHlAg- bRett

AnsCHlAg-

bRett

Mountainbiken in Scoul

eRFAhRunGSBeRiCht Von doWnhill

ex-WeltMeiSteR AlBeRt iten

mountAinbike- und

wAndeRwege

Gerade jetzt bei diesem schönen Frühlingswetter

sieht man die Biker wiederum

vermehrt auf den Wanderwegnetzen. Zum

teil kann es da zu engpässen kommen.

Bei meiner über 25-jähriger Erfahrung,

hatte ich noch nie Konflikte mit dieser

Situation erlebt. Ich selber wandere

auch sehr gerne und kenne somit beide

Seiten. Mit Toleranz und Respekt gegenüber

Mitbenutzern und Natur denke ich,

wird es auch in Zukunft keine Probleme

geben. Schwarze Schafe wird es aber

weiterhin geben und diese werden dann

für Negativschlagzeilen sorgen.

Biken sowie Wandern ist ja für die Gesundheit

und das Gemüt sehr förderlich.

Somit gibt es auch bei der rechtlichen

Situation keine landesweiten

Vorschriften. Im Jahre 1994 gab es eine

Kommission im Kt. Zug (Forstwesen,

Korporationen, Wanderweg, Bikeclub),

die mögliche Bike- und Wanderwege

koordinieren sollte. Nach diversen

Sitzungen und Gesprächen wurde

sogar eine Karte erstellt! Wir waren

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

alle der Meinung, dass dies bei diesem

steigenden Bike-Boom nötig sei.

Das Projekt wurde letztendlich wegen

rechtlicher Nichtdurchsetzbarkeit,

stag nierendem Boom, sowie wegen der

Akzeptanz und Toleranz von beiden

Seiten eingestellt.

Letztes Jahr wurde dann auf Schweizer

Ebene durch die Verbände Schweizer

Wanderwege, Schweiz Mobil, Swiss-

Cycling und der BfU ein Positionspapier

erstellt, das als Empfehlung dient.

Unter dem Link: www.cycling.ch/files/

services/news/position_sww-mtb_de.pdf

sind diese zwei Seiten einsehbar. In

Zukunft scheinen mir aber folgende

Punkte aus diesem Positionspapier die

wirkungsvollsten.

VeRHAlten wAndeRnde

– Benutzen der für sie bezeichneten Wege

– Mountainbike-Fahrten tolerieren auf

Wanderwegen, den obengenannten

Grundsätzen entsprechend

– Mountainbiker passieren lassen, ohne

ihre Fahrt unnötigerweise zu behindern

VeRHAlten mountAinbikeR

– Benutzen der für sie bezeichneten Wege

– Vorausschauend fahren und sich bemerkbar

machen (z. B. Fahrradglocke)

– Tempo reduzieren, wenn sie sich

Wandernden nähern oder in Situationen,

wo Wandernde anwesend sein

könnten

– Wandernden den Vortritt lassen

– Rücksicht nehmen auf die Beanspruchung

der Wege, indem sie rücksichtsvoll

und schonend fahren (z. B. keine

Fahrt über Stufen oder Treppen, keine

Bremsspuren auf Natur-/Kieswegen)

– Signale beachten (z. B. Schieben)

– Rechte der Grundeigentümer respektieren

(z. B. keine Fahrt abseits von

bestehenden Wegen)

In diesem Sinne wünsche ich allen

Rad- und Wanderfreunden gemeinsame,

gefreute Stunden. n

koRRigendA

zum Jahresprogramm

Albert Iten

Senioren, 6. Juli 2011, Tanzboden

Diese Tour wird neu am 29. Juni 2011

durchgeführt (Leiter: Walti Käch)

Senioren, 29. Juli 2011, Riemenstalden

Diese Tour wird neu am 6. Juli 2011

durchgeführt (Leiterin: Dorothe Elsener)


die wAndeRsAison

steHt VoR deR tüR

Wandern tun die meisten, die dieses

Heft lesen, aber habt ihr auch schon mal

ins Auge gefasst, nicht alleine loszu-

ziehen, sondern etwas Neues zu entdecken

und eure Wander- und Gipfelerlebnisse

mit Gleichgesinnten zu teilen?

Dann kann ich euch nur empfehlen,

unser attraktives Wanderprogramm zu

studieren und euch die eine oder andere

Tour vorzumerken. Ob rot-weiss

oder blau-weiss markierte Wege, jeder

Wandervogel wird etwas für ihn Geeignetes

finden! Der Schwierigkeitsgrad

(T2 –T4, Erklärung siehe Umschlagseite

des Programmbüchleins) sowie die totale

Wanderzeit sind jeweils angegeben,

aber auch die Tourenleiter geben bei

Unsicherheiten gerne Auskunft.

Neben den bewährten und bestens

bekannten Wanderleitern werden dieses

Jahr einige neue Kräfte unser Programm

bereichern: So hat sich Werni

Schumpf, ein langjähriger und beliebter

Skitourenleiter, bereit erklärt, uns seine

Wandergipfel zu zeigen, auch wenn

man halt danach runterlaufen muss!

Auch unser langjähriges Mitglied Suzanne

Affentranger wird uns auf ihre

Lieblingswanderung, den Rhätikoner

Höhenweg, Teil 1, mitnehmen.

Erfreulicherweise konnten wir auch

4 neue Wandertourenleiter gewinnen,

die ihre Ausbildung 2010 abgeschlossen

haben und ihre Liebe zu Natur und

Bergen mit zum Teil neuen Ideen mit

euch teilen möchten.

Nach der frühen Schneeschmelze ist

die Wandersaison schon richtig in Gang

gekommen. Wir Tourenleiter freuen

uns auf eine rege Teilnahme und schöne

Wanderungen mit euch. n

Susanne Schmid

unseRe neuen touRenleiteR:

FRidolin AndeRmAtt

Ich wohne in Allenwinden, bin ledig,

Sanitär von Beruf und verbringe jede

freie Minute in den Bergen, ob nun die

Sonne scheint oder es gerade Katzen

hagelt. Seit 2005 bin ich Mitglied im

SAC Rossberg.

Meine Motivation ist, meinen Wanderkameraden

die schöne Bergwelt und

vor allem weniger bekannte Wanderziele

zu zeigen, die Schönheiten der

Natur und den grandiosen Ausblick auf

den Gipfeln mit ihnen zu geniessen und

anschliessend die Erlebnisse einer gelungenen

Tour zu teilen.

Ich werde vor allem T3- und T4-Touren

(alpine Wanderungen) anbieten

und spreche damit auch die etwas anspruchsvolleren

Wanderer an.

mARtHA nussbAumeR

Ich bin verheiratet, habe fünf erwachsene

Kinder, bin ausgebildete Med. Masseurin

und arbeite selbständig im therapeutischen

Bereich in meiner eigenen

Praxis in Oberägeri. Ich reise gerne und

geniesse es, immer wieder neue Gegenden,

Hügel, Täler und Berge zu erkunden.

Die Natur ist unsere Lebensgrund-

lage, sie zu schätzen und zu achten und

dies mit Begeisterung an andere Wanderfreunde

weiterzugeben macht mir

Spass!

Seit 2000 im SAC Rossberg, schätze

ich das grosse Klubangebot sehr und

möchte als Wanderleiterin auf diesem

Weg bei abwechslungsreichen Wanderungen

bis T3 etwas zurückgeben. Die

Vielfalt und Schönheit unseres Landes

zu bewandern ist jedes Mal bereichernd

und erholsam und verlangt nach mehr.

So hoffe ich, dass ich noch viele Berge

in der Schweiz auf diesem Weg kennen

lernen darf und öfter mal – auch mit

euch – auf einem neuen Gipfel stehe!

Fridolin Andermatt Martha nussbaumer Stefan Schenker

Gisela Wagenbreth

AnsCHlAgbRett

steFAn sCHenkeR

In meiner Jugendzeit war das sonntägliche

Wandern eher ein Müssen als ein

Wollen. Mit zunehmendem Alter habe

ich die Schönheit und Vielseitigkeit unserer

Bergwelt entdeckt und schätzen

gelernt. Ich bewege mich zu Fuss, mit

dem Bike oder mit den Schneeschuhen

in der Natur. Meine zweite Leidenschaft

ist die Kunst, speziell die Geschichte

der Malerei. Angeregt durch die Kulturwanderungen

durch Urs Günther, habe

ich mir gedacht: Wieso kombiniere ich

die beiden Hobbys nicht?

Die Schweizer Bergwelt ist seit dem

18. Jahrhundert in unzähligen Bildern

verewigt worden. Ausgangspunkt für

die Wanderungen ist eine Landschaft,

von dem ein Künstler, sei es Hodler,

Segantini oder Klee, ein Bild gemalt

hat. Auf meiner ersten Wanderung geht

es um den Reichenbachfall, den der

Brite William Turner 1804 in Wasserfarbe

festgehalten hat. Im Verlauf der

Wanderung erzähle ich einiges über

den Maler, seine Bilder und seine Bedeutung.

Landschaftsmalerei hat viel

mit Beobachten, mit Wahrnehmen zu

tun. Daher möchte ich die Teilnehmer

dazu anregen, die Umgebung durch die

Augen des Malers zu sehen.

Gustave Courbet, ein Vertreter des

französischen Realismus aus dem

19. Jahrhundert schrieb: «Das Schöne

ist in der Natur und man begegnet ihm

in der Wirklichkeit in den unterschiedlichsten

Formen. Sobald man seiner

gewahr wird, gehört es zur Kunst oder

vielmehr dem Künstler, der es zu erkennen

vermag.»

giselA wAgenbRetH

Ursprünglich ein Nordlicht, bin ich nun

hier in der Zentralschweiz heimisch geworden

und bin seit 2006 im SAC Rossberg.

Der schönste Kanton der Schweiz

bietet so viele Reize – Berge, Schnee,

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

29


30

AnsCHlAg- bRett

Wasser, Flora, Fauna – die mich motivieren,

sie in immer wieder verschiedener

Bewegungsart zu erleben.

So viele liebe Leute laden mich dazu

ein, schöne Erlebnisse mit ihnen zu teilen.

Es reizt mich auch, ab und zu etwas

Neues zu wagen und meine Kompetenzen

dabei auszubauen, z.B. mal auf einem

Klettersteig, in einem Klettergarten

oder auf einer Hochtour.

Die schönen Erfahrungen, die ich in

den letzten zwei Wintern als Leiterin

von Schneeschuhtouren machen durfte,

haben mich dazu bewogen, auch im

Sommer interessierte Rossbergler auf

Pfade zu führen, die mich begeistern,

z. B. zu schönen Ausblicken, Bergseen,

spannender Geologie oder Orten der

Kraft. Tageswanderungen mit gemütlichen

Pausen zum Geniessen, die Lust

auf mehr machen!

AuFRuF

Liebe SACler, gemäss verschiedener

Rückmeldungen von TourenleiternIn-

nen kommt es offenbar immer öfter

vor, dass sich bereits angemeldete Tourengänger

kurzfristig wieder abmelden.

Selbstverständlich gibt es immer wieder

Situationen, bei denen es zu diesen

kurzfristigen Abmeldungen kommen

kann und dafür hat jeder Verständnis.

Leider gibt es aber auch die schwarzen

Schafe, bei denen der/die TourenleiterIn

die Absage nicht so gut nachvollziehen

kann. Aus diesem Grund

möchten wir wieder mal in Erinnerung

rufen, dass Anmeldungen definitiven

Charakter haben. Abmeldungen sollen

gut überlegt sein und wenn überhaupt

notwendig, dann möglichst frühzeitig

geschehen.

Der Vorstand

HelitouRismus

im meientAl

Das BAZL (Bundesamt für zivile Luftfahrt)

prüft neue Landeplätze für Heliskiing

am Grassen und am Kleinen

Spannort. Eine Stellungnahme, organisiert

von der Basis, verleiht den Bemühungen

der Organisationen wie dem

SAC Nachdruck, sie wird auch mit dem

SAC koordiniert. Die drei Tourengänger

Josef Gunsch, Raphael Furter und

RossbeRg eCHo | SAC Sektion Rossberg

Thomas Rubin, alle Mitglieder des SAC

Zug, lancieren deshalb auf der Seite

heli.trueprojekte.com eine entsprechende

Kampagne.

Unterstützen Sie heli.trueprojekte.com

durch einen Klick auf die Ikons für die

Eingabe an das Bundesamt für zivile

Luftfahrt, keine neuen Helilandeplätze

im Meiental zu genehmigen.

– Sie können ein Mail an das BAZL

senden, dessen Text Sie individuell

anpassen können.

– Sie können auch einen Brief versenden,

dessen Text und Adresse Sie

selbst anpassen.

– Oder Sie zeigen ihr Enverständnis mit

dem Vermerk «gefällt mir» auf Facebook

an.

Bitte unterzeichnen Sie Mail oder Brief

mit Ihrem vollen Namen und mit Ihrer

Adresse.

Josef Gunsch, Raphael Furter

und Thomas Rubin

Der Brief lautet:

Offener Brief an

Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL)

CH-3003 Bern

Im Mai 2011

HelilAndplätze im meientAl

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir bitten Sie, auf die Genehmigung von

Helikopter-Landeplätzen im Gebiet des

Grassen und des Kleinen Spannort zu

verzichten. Heliskiing ist ein Vergnügen

einiger weniger, motorisierter Touristen

auf Kosten der Lokalbevölkerung und

auf Kosten lärmloser, Erholung suchender

Tourengänger. Sie sind wesentlich

zahlreicher als die Touristen des Heliskiing.

Sie werden vom Lärm und von

den zerfahrenen Abfahrten des Heliskiing

erheblich belästigt. Die Tourengänger

werden in von Heli belasteten

Tälern weniger oder keine Touren mehr

machen. Emissionsreicher Tourismus

schädigt hier also den organisch gewachsenen,

sanften Tourismus und die

Infrastruktur, die Kleimunternehmer

und die Arbeitsplätze als Bergführer,

in SAC-Hütten, in Bergrestaurants und

-Hotels, bei den Bergsportanbietern sowie

bei den Alpentaxis.

Die Schweiz braucht keine weiteren

Belästigungen wie Lärm und Massen

von Skifahrern abseits der bereits

bestehenden, technisch erschlossenen

Skigebiete. Die Aufhebung von Landeplätzen

in andern Regionen ist kein

Grund, weitere Regionen zusätzlich zu

belasten. Zudem werden die andern

Regionen nur teilweise entlastet. Auch

sind im neuen Gebiet die Abfahrten

weniger anspruchsvoll als in den entlastenden

Gebieten und damit werden

wesentlich mehr Touristen die neuen

Gebiete belasten als im entlasteten

Gebiet. Die Interessenabwägung muss

berücksichtigen, dass bei einer Bewilligung

die Interessen einiger weniger

Touristen und Tourismusunternehmen

bevorzugt würden gegenüber den Interessen

zahlreicher lokaler Talbewohner,

Erholungsuchender, Kleinunternehmer

und gemeinnütziger Organisationen

wie dem SAC. Eine gesetzliche Grundlage

für eine solche Bevorzugung fehlt.

Freundliche Grüsse

gAstFAmilie gesuCHt

olivier ometz

Guten Tag Fully, Januar 2011

Ich heisse Olivier Ometz, bin 14 Jah-

re alt und wohne in Fully/Wallis, im

französichen Teil der Schweiz.

Ich wünsche mein neuntes Schuljahr in

Zug, mit euch zu verbringen.

Während dieses Schuljahres 2011/2012

möchte ich:

– den Schultag mit euch teilen

– mich in der deutschen Sprache üben

– weiterhin meine Hobbys betreiben:

das Klettern, Zeichnen, Sport und

Klavierspielen (wenn möglich)

Dafür brauche ich eine Gastfamilie.

Olivier Ometz, Tel. 027 746 33 16

omepat@bluewin.ch


Ob Schulter-, Knie- oder andere Blessuren,

wir bringen Sie wieder auf Touren!

Regula Fehr, Ans van Opzeeland, Conny Roth

Madeleine Steiner, Elisabeth Bossard

www.physio-oberdorf.ch, Baar, 041 761 76 66

Wir verstehen den Stierenmärt.

Und den Bullenmarkt.

Unser Horizont endet nicht an der Kantonsgrenze. Mit Weitsicht, Erfahrung und am Puls des internationalen

Wirtschaftsstandorts Zug begleiten wir Sie gemeinsam mit unserem Research-Partner Wellershoff & Partners zu Ihrer

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Aktuell im Jahr 2011

6.–10. Juni

Wilde Vollwertküche in den Urner Alpen

Mit Wildkräutern kochen

2.–3. Juli 2011 und 9.–10. Juli 2011

Familienkletter-Wochenende

Auskünfte und Anmeldungen:

27. August 2011, evtl. 17. September 2011

Irène und Pius Fähndrich Kamer

Alphornauftritt mit Andi und Monika Amstutz

Neudorfstr. 1, 6312 Steinhausen

Weitere Informationen auf

041 741 12 07 oder

http://www.lidernenhuette.ch

info@lidernenhuette.ch


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