thema - Villach

villach.at

thema - Villach

181OKTOBER2008

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

:stadtzeitung

auF, in Den

naturParK!

sonntag, 5., bis 11. Oktober naturparkwoche –

den Dobratsch mit allen sinnen genießen!

(seiten 6 und 7!)

Foto: Oskar Höher


02 :thema

Zucker? Nein – Danke!

Herbstaktion in Villacher Apotheken

Mag. Bachitsch sen., Hr. u. Fr. Mag. Bachitsch jun., Mag. A. Telesko, Mag. D. Sabin, Mag. D. Sapetschnig,

Mag. A. Morbitzer (hinten von links); Mag. Sklenofsky V., Mag. Herzog A., Mag. Seiler N., Mag. Pillewizer G.

(vorne von links)

Tag der Apotheke:

7. Oktober 2008

Mit dem Ziel entstehende

Zuckerkrankeit zu erkennen,

bieten einige Apotheken ihren

Kunden ab dem Tag der Apotheke,

dem 7. Oktober 2008, bis

31. Oktober 2008 im Rahmen

einer Vorscreening Aktion eine

Zuckermessung an.

Diabetes Typ II, auch Altersdiabetes genannt,

entwickelt sich immer mehr zur Volkskrankheit

Nummer 1.

Österreichweit gibt es rund 400.000 erkannte

Diabetiker, ca. 3.000 davon leben in Villach.

Weitere ca. 2.000 Villacher haben ihre bereits

bestehende Zuckerkrankheit noch nicht erkannt,

oder sind auf dem besten Weg zum Altersdiabetes.

:stadtzeitung 18/08

Gerade bei jenen Personen wäre es möglich,

durch rechtzeitige Früherkennung eine Fülle von

Folgeschäden zu vermeiden.

Schwerwiegende Spätfolgen wie Nieren- und

Nervenschäden, Schäden an den Augen, Arteriosklerose,

die schließlich zu Herzinfarkt und

Schlaganfall führt, Schaufensterkrankheit (Durchblutung)

oder diabetischer Fuß wären oft zu vermeiden

oder zumindest zu lindern.

Besorgniserregend ist vor allem, dass die Form

des Altersdiabetes bei immer jüngeren Menschen

zu finden ist. Schätzungen zufolge wird

sich die Zahl der Diabetiker in den nächsten 20

Jahren verdoppeln. Damit einher geht auch eine

Verdoppelung der Behandlungs- und Medikamentenkosten.

Betroffen sind hier vor allem Übergewichtige

und Bewegungsfaule, im englischen treffend als

„couchpotatoes“ bezeichnet.

Alle Villacher sind herzlichst eingeladen, an

dieser Aktion teilzunehmen.

Im Zuge der Vorscreening Aktion soll ein Großteil

der bisher unentdeckten Diabetiker möglichst

rasch einer ärztlichen Betreuung zugeführt

werden.

Eine Früherkennung erhöht die Lebensqualität

bis ins hohe Alter!

Diese Apotheken

nehmen an der

Herbstaktion teil:

> Drau Apotheke

Mag. pharm. Nina Seiler

Ossiacher Zeile 45, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 28464, Fax-DW: 30

pharmazie@drau-apotheke.at

www.drau-apotheke.at

> Völkendorfer Apotheke

Mag. pharm. Gudrun Pillewizer

Völkendorfer Straße 23

9500 Villach

Tel.: 04242/ 55966, Fax-DW: 4

voelkendorf.apo@aon.at

> St.Leonhard Apotheke

Mag. pharm. Veronika Sklenofsky

Pliwagasse 4, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 42137, Fax-DW: 4

apoleonhard@net4you.at

> Wulfenia Apotheke

Mag. pharm. Dietmar Sabin

Italiener-Straße 4, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 24 903, Fax-DW: 5

wulfenia@pharmazie.co.at

www.pharmazie.co.at

> Engel Apotheke

Mag. pharm. A. Herzog KG

Bahnhofstraße 17, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 24472, Fax-DW: 4

office@engelapo-villach.at

> Apotheke Landskron

Mag. pharm. Ambros Morbitzer

Ossiacher Straße 34

9523 Landskron

Tel.: 04242/ 41988, Fax-DW: 4

apolandskron@villach.net

> Marien-Apotheke

Mag. pharm. Dieter Sapetschnig

Maria-Gailer-Straße 36

9500 Villach

Tel.: 04242/ 31 3 93, Fax-DW: 3

office@marienapotheke.or

> Lind Apotheke

Mag. pharm. Alexander Telesko

Genotteallee 24, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 25654, Fax-DW: 4

lind-apotheke@aon.at

www.lind-apotheke.at

> Kreis Apotheke

Mag. pharm. Gerhard Bachitsch

Hauptplatz 9, 9500 Villach

Tel.: 04242/ 24 118, Fax-DW: 4

office@kreis-apotheke.at

www.kreis-apotheke.at


:inhalt

:thema

04 Alpen-Adria-Mediathek sensationell

gelungen: Starke neue Impulse

für unsere Altstadt!

06 „JugendLebtStadt“ – Jugendjahr

2008: Mit starken Stücken in die

Zielgerade

08 Sonntag, 5., bis 11. Oktober –

Naturparkwoche:Den Dobratsch

mit allen Sinnen genießen!

16 www.e.Villach.at – Top-Service im

Netz: Villach eine österreichische

Referenzstadt!

20, 24, 36 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.

:service

40 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. sekretariat: Tamara Muchitsch,

Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700,

Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.

Verlags- und herstellungsort: Villach/Klagenfurt. hersteller:

layout & satz: ERTEL Werbeagentur + Werbegrafik, 9020 Klagenfurt,

Fleischbankgasse 2/1. Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,

Viktringer Ring Nr. 28. auflage: 33.270 Stück. anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1,

Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 04242 205-1000

03 :editorial

Die allgemeine Konkurrenzsituation zwischen den Städten nimmt an Schärfe zu. Deshalb ist die

Weihnachtsbeleuchtung alljährlich eine wichtige Investition in den Wirtschaftsstandort Altstadt,

die heuer zur Weihnachtszeit ein ganz besonderes Erlebnis wird.

Aus aktuellem Anlass – ein heimisches Medium hat kürzlich unsere Standortinvestitionen

in die Altstadt kritisiert – möchte ich im Zusammenhang mit der für

heuer geplanten Weihnachtsbeleuchtung darauf hinweisen, dass in einer Stadt

wie Villach, die im harten Wettbewerb mit anderen Städten steht, die absolute

Notwendigkeit besteht, den Wirtschaftsstandort und die Standortqualität im Interesse

der vielen Unternehmen und Arbeitsplätze zu fördern.

Aus meiner Sicht ist es deshalb unstatthaft, wichtige Wirtschaftsinvestitionen

dem Sozialen aufzurechnen. In Villach kann auf jeden Fall darauf vertraut werden,

dass unsere Stadt immer unterstützend da ist, wenn Menschen unverschuldet

in Not oder in schwierige Lebenssituationen geraten sind.

Die Weihnachtsbeleuchtung ist für den Standort Altstadt jedoch alljährlich eine

unverzichtbare Wirtschaftsförderung, und angesichts der sich verschärfenden

Konkurrenzsituation haben es sich unsere Innenstadtbetriebe verdient, dass

sich unsere Altstadt gerade zu Weihnachten in stimmungsvoller Atmosphäre

präsentiert.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch festhalten, dass die 700.000 Euro

für die Weihnachtsbeleuchtung auf eine Lebensdauer von mindestens 15 Jahre

ausgelegt sind. Das heißt, dass sich die jährlichen Ausgaben für die festliche

Lichtdekoration auf rund 46.000 Euro belaufen – ein Betrag, der eher als gering

zu betrachten ist.

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 18/08


04 :thema

04 :thema

Kärntens modernste und größte Mediathek wurde am 12. September nach rund einem Jahr Bauzeit in

unserer Arbeiterkammer, Kaiser-Josef-Platz, bei großem Publikumsinteresse von AK-Präsident Günther

Goach und Bürgermeister Helmut Manzenreiter feierlich eröffnet.

Alpen-Adria-Mediathek sensationell gelungen:

Starke neue Impulse für unsere Altstadt!

Feierlicher Scherenschnitt: Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach und

Lhstv. Ing. Reinhart Rohr (von rechts) eröffnen die neu gestaltete Arbeiterkammer und neue Alpen-Adria-Mediathek

am Kaiser-Josef-Platz.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter freute sich über die „erfolgreiche

und hervorragend funktionierende Partnerschaft zwischen

unserer Stadt und der Arbeiterkammer“: Mit der Erneuerung der Arbeiterkammer

und Errichtung der Mediathek sei ein wesentlicher Teil

der Villacher Altstadtoffensive erfüllt. Darüber hinaus sei nunmehr

die Arbeiterkammer in Verbindung mit der neuen Musikschule, der

Studiobühne oder den Galerien auch ein wichtiger Impulsgeber für

das kulturelle Leben in unserer Altstadt.

alle arBeitnehMerOrganisatiOnen in Der altstaDt. Die

Arbeiterkammer hat aber nicht nur ihre Bezirks- und Servicestelle

am Kaiser-Josef-Platz von Grund auf erneuert, sondern mit der Alpen-

Adria-Mediathek – Kärntens größte und modernste Freihandbibliothek

– auch ihr Serviceangebot beträchtlich erweitert. Dazu ist es

: arbeiterkammer neu

•Baubeginn:

September 2007

•Offizielle

Eröffnung: 12. September 2008

•Baukosten

gesamt: 4 Millionen Euro

•Stadtbeitrag

für Mediathek: 800.000 Euro

•Architekt:

Mag. arch. Ernst Mayr, Wien

:stadtzeitung 18/08

In der Arbeiterkammer, Kaiser-Josef-Platz, sind auch alle

wichtigen Arbeitnehmerorganisationen wie ÖGB, BFI,

Volkshochschule oder Arbeitsmedizinisches Institut (AMI)

beheimatet.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und AK-Präsident Günther Goach

gelungen, alle wichtigen Arbeitnehmerorganisationen in der Altstadt

zu halten beziehungsweise neu zu etablieren. Die Bezirksstelle wird

künftig also nicht nur AK und ÖGB beherbergen, sondern auch das

Arbeitsmedizinische Institut (AMI) sowie die wichtigen Bildungseinrichtungen

Volkshochschule und Berufsförderungsinstitut.

herZstüCK serViCeCenter. „Mit der Eröffnung der Alpen-

Adria-Mediathek, der Modernisierung und dem Umbau der Räumlichkeiten

erweitert die Arbeiterkammer ihre Servicequalitäten für

die Mitglieder beträchtlich“, betont AK-Präsident Günther Goach.

Er verweist dazu auch auf das neu geschaffene, überaus kundenfreundliche

Service-Center im Eingangsbereich, das als erste und

kompetente Anlaufstelle dafür sorgt, dass Besucher der AK in Villach

so rasch als möglich und ohne lange Wartezeiten zu den gewünschten

Serviceleistungen kommen. „Unseren Besuchern steht damit

eine moderne und transparente Interessenvertretung zur Verfügung.

Wir laden zudem alle herzlich ein, die Alpen-Adria-Mediathek in der

Draustadt zu besuchen und sich vom umfangreichen Angebot selbst

zu überzeugen“, erklärt Goach.

26 MODerne sChulungsrÄuMe. Für die Bildungseinrichtungen

Volkshochschule und Berufsförderungsinstitut entstanden in der


Kärntens größte Bibliothek: Auf insgesamt 1000 Quadratmetern werden den Leserinnen

und Lesern 100.000 Bände angeboten. Mehrsprachige Literatur, speziell aus dem Alpen-

Adria-Raum, und ein „Newsroom“ mit Internet-Terminals vertiefen das Angebot.

neuen Arbeiterkammer insgesamt 26 modernste Schulungs- und Bildungsräumlichkeiten,

wobei vier davon nach aktuellen IT-Standards

ausgerüstet sind. Die Umbau- und Erneuerungsarbeiten dauerten

ein knappes Jahr.

Für alle unter 18 Jahren gratis! Mit der neuen Mediathek

ziehe – so Goach – die AK auch Konsequenzen aus der PISA-Studie:

Für alle Jugendlichen unter 18 Jahren ist das Lesen gratis! Die jungen

„Leseratten“ können in einer eigenen Abteilung schmökern (niedrige

Regale). Im Hinblick auf die vorherige Situation wurde die Bibliothek

um eine eigene Abteilung für Kinder- und Jugendliteratur erweitert

und mit neuen Medien – Hörbüchern auf DVD und CD – sowie einem

„Newsroom“ mit Internet-Terminals ausgestattet. Gleichzeitig wurde

der Bücherbestand – 100.000 Bände in den nächsten Jahren

– mehrsprachig ausgerichtet. Literatur in englischer, italienischer

und slowenischer Sprache wird in Buchform ebenso zur Verfügung

stehen wie auf den neuen Medien.

:öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten der Alpen-Adria-Mediathek:

Montag, Dienstag und Mittwoch von 11 bis 16 Uhr

Donnerstag von 11 bis 18.30 Uhr

Freitag von 11 bis 16 Uhr

Näheres zum neuen Ausleihsystem:

www.ak-bibliotheken.at

Telefon 050 477-5100

:lesen unter 18 gratis!

05 :thema

„Mit der eröffnung der alpen-adria-Mediathek,

der Modernisierung und dem umbau der räumlichkeiten

erweitert die arbeiterkammer ihre servicequalitäten

für die Mitglieder beträchtlich“,

betont aK-Präsident günther goach.

AK-Präsident Günther Goach, die Mitarbeiterinnen Bettina Kolman, Kathrin Wenzel

sowie der Leiter der AK-Rechtsabteilung, Dr. Richard Wohlgemuth, im neuen

Service-Center im Erdgeschoss der Arbeiterkammer.

•Größte,

modernste Freihandbibliothek Kärntens

•Größe

gesamt: 1600 Quadratmeter (inklusive Archive und

Buchbinderei)

•Größe

Bibliothek: 1000 Quadratmeter

•100.000

Bände in den nächsten vier Jahren

•Mehrsprachige

Literatur, speziell aus dem Alpen-Adria-Raum

(Italienisch, Slowenisch, aber auch Englisch)

•Hörbücher

und DVD’s und CD’s

•Automatisches

Buchausleih- und -rückgabesystem

•„Newsroom“

mit Internet-Terminals

•Eigene

Kinder- und Jugendabteilung (niedrigere Regale)

•Lesen

für alle unter 18 Jahren gratis!

:stadtzeitung 18/08

Fotos: Willi Zore (2), Helge Bauer (1), Adrian Hipp (1), Peter Just (1)


06 :thema

„JugendLebtStadt“ – kreatives und kritisches Potenzial unserer Jugend wurde geweckt:

Rund 9000 Jugendliche nahmen bis jetzt an 48 Veranstaltungen unseres

Jugendjahres teil. Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Jugendrat Andreas Wallensteiner

freuten sich bei der Zwischenbilanz über den Riesenerfolg.

„Die Villacher Jugend hat das Angebot unserer Stadt bis jetzt gut

genützt und es ist zweifellos gelungen, bei vielen jungen Mitbürgern

nicht nur das kreative, sondern auch das kritische Potenzial zu wecken,

soziale Beziehungen zu stärken und unabhängiges Denken zu

fördern. Das Jugendjahr war somit auch Auslöser dafür, dass die

Kommunikation weiter intensiviert und ausgebaut wurde. Eine junge

Stadt wie Villach braucht die Meinung ihrer Jugend, die dann in

der Zusammenarbeit und intensivem Teamwork in die Stadtentwicklung

einfließt“, unterstreicht Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

ernsthaFte auseinanDersetZung. Das Top-Jahresprogramm

wurde von den Jugendlichen für die 4000 Jugendlichen unserer

Stadt in engem Zusammenwirken mit dem Projektbüro und

Jugendbüro kreiert. Villach hat es sich speziell im Jugendjahr konzeptiv

zur Vorgabe gemacht, keine Event-Kultur, sondern mit jungen

Bürgerinnen und Bürgern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit

jugendrelevanten Themen zu pflegen.

QualitÄtsansPruCh. Wie in kaum einer anderen Stadt, wurde

in Villach gerade in der Jugendarbeit über viele Jahre hinweg eine

beachtliche Aufbauarbeit geleistet. Das Jugendzentrum oder der

Jugendrat stehen beispielhaft dafür. „Unsere Jugend war in vielen

Bereichen in einer Art Zuschauerposition. Jetzt machen viele mit,

haben eine Beziehung zu ihrer Stadt aufgebaut und bringen sich

aktiv in die Gemeinschaft ein“, freut sich Manzenreiter. Dabei sei

der Qualitätsanspruch der Jugendlichen spürbar gestiegen, was

:stadtzeitung 18/08

Das Interkulturelle Straßenfest, ein Kaleidoskop der Nationen, vereint nicht nur internationale

Musik, sondern ist auch Familienbühne für verschiedene Veranstaltungen.

„JugendLebtStadt“ – Jugendjahr 2008:

Mit starken Stücken in die Zielgerade

Unsere Jugend hat die Herausforderung angenommen: Bei bis jetzt insgesamt 48 Veranstaltungen

wurden rund 9000 interessierte junge Besucherinnen und Besucher gezählt. Jetzt biegt das Villacher

Jugendjahr mit noch einer Reihe starker Stücke in die Zielgerade.

sich nunmehr auch in anspruchsvolleren Veranstaltungen niederschlage.

Ziel der Jugendarbeit sei es, die Wünsche, Forderungen

und Kritikpunkte der jungen Menschen in die Gestaltung der Stadt

einfließen zu lassen.

JugenDCarD – ein renner. Für die Jugend soll Villach nicht nur

ein Aufenthaltsort sein – allen bietet sich die große Chance, ihren

Lebensraum aktiv mit zu gestalten. Der Jugendrat spricht bei jugendrelevanten

Angelegenheiten als beratendes Gremium im Gemeinderat

direkt mit. Wichtige Anlaufstellen sind das eigens installierte

Jugendreferat und das Jugendbüro der Stadt. Als echter Renner unter

der Jugend erweist sich Jugendcard, die schon von rund 1200 Jugendlichen

genützt wird und viele Vergünstigungen bringt. Für diese

Erfolge zeichnet der Villacher Jugendrat maßgeblich verantwortlich.

Villach wird heute nicht umsonst eine Jugendstadt genannt.

KreatiVe stÄrKe. Die kreative Stärke einer Stadt hängt auch

von der kommunalpolitischen Stärke, der individuellen Stärke einer

Stadt – Villach nimmt hier eine Ausnahmeposition ein – und vom

Willen der Politik ab, etwas verändern, etwas bewegen zu wollen:

Schaffung jugendkonformer Strukturen, der Jugend Schul- und Ausbildung,

Orientierung, qualitative Arbeit, Freude und Sinn, Veränderungsmöglichkeiten

und Inspiritation, Sicherheit und gute Lebensgestaltungsmöglichkeiten

bieten. Manzenreiter: „Das Jugendjahr

soll auch bewirken, dass unsere Jugend ihre Zeit aktiv nützt und

verstärkt ihre Interessen wahrnimmt.“


:zielsetzungen

„jam factory“, ein weiterer

Höhepunkt des Jugendjahres,

steigt am 30. und 31.

Oktober im Congress Center.

Musikbegeisterte Jugendliche

haben ein Musical produziert.

•Die

Jugendlichen für den eigenen Lebensraum „Stadt Villach“ sensibilisieren,

in dem mitgestaltet und mitgeplant werden kann und

in dem ihre Kreativität gefördert, ernst genommen und umsetzbar

wird für eine gute Lebensplanung

•Die

Kommunikation zur Jugend intensivieren und ausbauen – die

Vielfalt jugendlicher Interessen fördern, unterstützen, ohne zu

belehren

•Lebensnahe

Sinn- und Wertehaltungen vermitteln, die im Jugendalltag

nachhaltig wirken, heißt, innere Haltungen entwickeln, die

urteils- und handlungsfähig machen

•Intensivierung

der Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen,

lnstitutionen und Wirtschaftsunternehmen – gemeinsame

Schaffung innovativer Jugendarbeitsstrategien

•Emotionale

Akzeptanz zu anderen Generationen herstellen, aber

auch innerhalb der Jugend

•Die

Stadt Villach und das Jugendzentrum als Partner für die Jugendlichen

noch deutliche in die allgemeine Wahrnehmung bringen

•Die

Trends jugendlicher Lebensstile eruieren und gemeinsam mit

den Jugendlichen verwirklichen

:starke stücke

07 :thema

Mit dem Präventivprojekt „Netzwerk gegen Sucht“ wurde das kreative Potenzial der

Jugend geweckt und gleichzeitig wichtige Aufklärungsarbeit geleistet.

„Die Villacher Jugend hat das angebot unserer

stadt bis jetzt gut genützt und es ist zweifellos

gelungen, bei vielen jungen Mitbürgern nicht

nur das kreative, sondern auch das kritische

Potenzial zu wecken, soziale Beziehungen zu

stärken und unabhängiges Denken zu fördern.“

Bürgermeister helmut Manzenreiter

•Die

Präsentation des Jugendfilmes „Missbrauch und Gewalt“ – 26.

September, Bambergsaal, ehemaliges Parkhotel

•Die

Ergebnisse der Workshops der Villacher Jugendlichen im: „LOCAL

T – Der Raum für junge Kreative in Villach“ – 8. Oktober, Klagenfurterstraße

10

•Der

Infotag „KreativeBerufe“ für die Villacher Jugend: Veranstaltung

im Technologie Park Villach zu Zukunft und Möglichkeiten neuer Berufe

– 17. Oktober, Technologiepark Villach

•Die

JugendAusstellung „My Generation 1968-2008. Aufbruch in der

Provinz?“ – 30. Oktober bis 13. Dezember 2008, Interspar, Ringmauergasse

9

•Das

zweite Kommunale Musical – „jam factory“: Musicalbegeisterte

Jugendliche aus Villach machen eine Produktion – 30. und 31. Oktober,

Congress Center Villach

•Das

Literaturfestival: „Lesezeichen“ – 17. bis 22. November, Arbeiterkammer

Villach und Bambersaal, ehemaliges Parkhotel

•Preisverleihung:

Das Villacher Experiment. Der „Villacher JugendKreativPreis“

mit Musikparty für die Jugend Villachs: 11. Dezember, Bambergsaal,

ehemaliges Parkhotel

:stadtzeitung 18/08


08 :thema

Der Naturpark Dobratsch steht als Symbol für einen modernen Umgang mit gelebtem Naturschutz. Mit der „sanften“

Nutzung des Dobratsch wurde die Attraktivität des Berges in den letzten Jahren noch gesteigert.

Die Kraft des Berges, unseren Naturpark Dobratsch mit allen Sinnen erleben – Von Sonntag, 5., bis

Samstag, 11. Oktober, bietet sich im Rahmen der ersten Villacher Naturparkwoche die beste Gelegenheit

dazu!

Sonntag, 5., bis 11. Oktober – Naturparkwoche:

Den Dobratsch mit allen Sinnen genießen!

Unser Naturpark ist der erste Kärntens und wurde heuer vom Verband

der Naturparke Österreichs mit dem Titel „Österreichs Naturpark des

Jahres“ ausgezeichnet – eine Auszeichnung, die kein anderer Naturpark

in so kurzer Zeit des Bestehens geschafft hat. „Der Naturpark

steht als Symbol für einen modernen Umgang mit gelebtem Naturschutz.

Der Dobratsch ist ein sensibler Zukunftsschatz. Die mutige

Entscheidung, einen Naturpark zu errichten, hat sich gelohnt“, stellt

Bürgermeister Helmut Manzenreiter fest.

hautnah erleBen. Mit der Villacher Naturparkwoche von 5. bis

11. Oktober wird der Bevölkerung ein breit gefächertes Angebot unterbreitet.

Bei einem vielfältigen Aktionsprogramm kann damit unser

Naturpark hautnah erlebt und seine unvergleichlichen Besonderheiten

kennen gelernt werden. „Die Naturparkwoche ist gleichzeitig

aber auch als ein Dankeschön an die Villacherinnen und Villacher

gedacht, weil die Entwicklung des Naturparks durch die Zustimmung

der Bevölkerung, ihren Besuch in den Hütten, ihren Wanderungen,

ihre Ideen mitgeprägt und so dazu beigetragen, dass der Dobratsch

zum Vorzeigeberg Österreichs wurde“, unterstreicht Manzenreiter.

:stadtzeitung 18/08

Der Naturpark Dobratsch verfolgt das Ziel, den Menschen

die Natur erlebbar und begreifbar zu machen. Am Bild

Naturpark-Sprecherin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

mit interessierten Kindern.

WertsChÖPFung Für Die regiOn. „Mit der Initiative, den

Mensch rund um den Naturpark Arbeit zu geben, werden über

den den Dobratsch Dobratsch hinaus Impulse für eine regionale Entwicklung

Entwicklung

gesetzt. Ziel ist es, die die Wertschöpfung in der der Region zu erhöhen

und und die Lebensqualität zu sichern“, erklärt Naturpark-Sprecherin

Naturpark-Sprecherin

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger. Sie weist darauf darauf hin, dass

durch den Naturpark über Partnerbetriebe Kooperationen Kooperationen zwizwischen Naturschutz, Landwirtschaft, Tourismus, Gewerbe und

Kultur geschaffen werden. Dies sei die Basis für eine nachhaltige

Entwicklung.

sanFte nutZung. Unser Naturpark verkörpert ein gleichrangiges

Miteinander von Naturschutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung

und verfolgt das Ziel, den Menschen die Natur erlebbar und

begreifbar zu machen. Mit der „sanften“ Nutzung des Dobratsch als

Naturpark wurde die Attraktivität der Berges in den letzten Jahren

noch gesteigert. Die Infrastruktur wird von den Naturpark-Gemeinden

bestens gepflegt, damit die Besucherinnen und Besucher den

Berg zu jeder Jahreszeit genießen können.


VILLACHER

NATURPARK

Woche

5. bis 11. Oktober 2008

gratis auF Den DOBratsCh. Über Initiative von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter ist ist dafür gesorgt, dass die Besucher die Alpenstraßestraße

mautfrei passieren passieren können. Einfach den jeweiligen Gutschein

für den jeweiligen Tag aus dem Veranstaltungsfolder Veranstaltungsfolder – der Folder wird

jedem jedem Haushalt zugestellt – heraustrennen und und dann bei der Auffahrt

auf den den Berg beim Mauthäuschen vorzeigen. Auch ein Gratis-Shuttle-

Bus wird an den Veranstaltungstagen auf den Dobratsch Dobratsch geführt, und

zwar täglich um 9 und 12 Uhr vom Hauptbahnhof bis zur Rosstratte.

Eröffnet wird die Naturparkwoche am Sonntag, 5. Oktober, 10 Uhr,

mit einem Platzkonzert und um 11 Uhr mit einem zünftigen ORF-

Frühschoppen unter der Moderation von Arnulf Prasch.

:naturparkwoche

09 :thema

Der Dobratsch-Gipfel ruft! In der Naturparkwoche eröffnen sich viele Möglichkeiten,

den Berg auf vielen Wegen zu erleben und zu genießen.

Sonntag, 5. Oktober, Rosstratte, Eröffnung

•10

Uhr Platzkonzert

•11

Uhr ORF-Frühschoppen mit Arnulf Prasch

•12

Uhr Musik

•13.30

bis 16 Uhr Musik am Berg

•13.30

bis 14.30 Uhr Naturparkkwanderung mit Arnulf Prasch

Musikalische und gesangliche Darbietungen von: Bauernpartie der

EMV-Stadtkapelle, Finanzchor Villach, Kirchtags-Trio

Rahmenprogramm: Kletterturm des Alpenvereins, Verkostung und

Verkauf von Naturparkspezialitäten, Präsentation des Naturparks

Dobratsch, Leistungsschau der Feuerwehr, Kinderspielplatz

Montag, 6. Oktober, 9 bis 14 Uhr, Warmbad/Schießstätte

Jägerschaft, Forstwirtschaft, Naturschutz, Bergrettung und Höhlenforscher

informieren die Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren über

die Besonderheiten von Flora und Fauna, den richtigen Umgang mit

der Natur sowie auch das Verhalten bei Bergunfällen (20 Stationen).

Anmeldungen erbeten: wirtschaft@Villach.at, Telefon 0 42 42 / 205-

5213

Mittwoch, 8. Oktober, 9 bis 14 Uhr, Rosstratte

Orientierungslauf für Kinder von sechs bis 14 Jahren (Gruppen- oder

Einzelwettkampf), speziell auf Schulen abgestimmt

Rahmenprogramm: „Überleben am Berg“, Präsentation der Villacher

Pioniere. Anmeldungen erbeten: wirtschaft@Villach.at, Telefon

0 42 42 / 205-5213

Samstag, 11. Oktober, 12 bis 16 Uhr, bei der Aichingerhütte

Familientag: Musik und Spaß, Kasperltheater (13.15 , 15 Uhr), Kreativecke

(Basteln mit Naturmaterialien), Kinderschminken, Mountainroller

(Monsterroller für Aktion am Berg), Naturparkpass

6. bis 10. Oktober, jeweils 10 und 13 Uhr

Naturparkführungen: Bei den Erlebniswanderungen werden die

schönsten Naturparkplätze besucht und die Natur hautnah erlebt.

:stadtzeitung 18/08

Fotos: Naturpark, Heinz Hufnagl, Lazslo Rókosy


10 :thema

Erweiterung Kindergarten Völkendorf:

Große Qualität für die Kleinen!

Neue, große Qualität für die Kleinen. Der Kindergarten Völkendorf wird derzeit umfassend modernisiert

und mit zusätzlichen Bewegungs- und Gruppenräumen erweitert. Kosten: 1,2 Millionen Euro.

„Es zählt zu den wesentlichen Aufgaben einer Stadt, moderne,

hochqualitative Betreuungs- und Ausbildungsplätze für Kinder und

Jugendliche zu schaffen. Mit der umfassenden Erneuerung, Erweiterung

und Modernisierung des Kindergartens Völkendorf durch einen

Zubau mit zusätzlichen Gruppen- und Bewegungsräumen sowie

die behindertengerechte Ausstattung schaffen wir Spitzenqualität

für die Kleinsten“, freute sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter

anlässlich der Spatenstichfeier. Die Fertigstellung erfolgt im August

2009. Insgesamt investiert unsere Stadt rund 1,2 Millionen Euro

in den Kindergarten Völkendorf. Umgesetzt wird das Projekt von

Architekt Dipl.-Ing. Peter Kompolschek, der als Sieger eines Architektenwettbewerbes

hervorgegangen ist.

hOChQualitatiVe BilDungseinruiChtungen

Kindergartenreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser

weist darauf hin, dass die Schaffung von modernen Kinderbetreuungseinrichtungen

bereits seit Jahrzehnten eine überaus wichtige

sozialpolitische Schwerpunktsetzung unserer Stadt sei: „Die

Kinderbetreuungseinrichtungen in unserer Stadt sind keine Aufbewahrungsstätten

für Kinder, sondern hochqualitative Bildungseinrichtungen,

die von engagierten Pädagoginnen ausgezeichnet geleitet

werden.“

Für 70 PrOZent Bereits KOstenlOs

Unsere Kindergärten und Horte bieten dem Nachwuchs neben

Standards auf höchstem Niveau auch viele pädagogische Extras.

Dazu gehören Fremdsprachen ebenso wie Umwelterziehung, Musik,

Tanz, Kreativität, Montessoripädagogik oder die gesunde Bio-

:stadtzeitung 18/08

Fotos: Willi Zore

Spatenstich für die Modernisierung

sowie Erweiterung des Kindergartens

in Völkendorf: Von rechts Baureferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Kindergartenreferentin Mag.a Gerda

Sandriesser und Architekt Dipl.-Ing.

Peter Kompolschek.

Küche. Vizebürgermeisterin Sandriesser: „Neben der erstklassigen

pädagogischen Betreuung und Bildung hat in unserer Stadt vor

allem die Leistbarkeit des Kindergartens oberste Priorität: So ist

der Besuch des Halbtagskindergartens gratis, und unser bewährtes

System der sozialen Staffelung – wer mehr verdient zahlt mehr, wer

weniger verdient, entsprechend weniger – sorgt dafür, dass schon

über 70 Prozent der Mädchen und Buben den Kindergarten kostenlos

besuchen können.“

Zusätzliche Gruppen und Bewegungsräume: Architektenentwurf für den Zubau

beim Kindergarten Völkendorf.


Krankenpflege: Diplome

als Lohn fürs Lernen

„Wir können Euch mit bestem Gewissen ins Berufsleben entlassen“,

freute sich Landessanitätsdirektor Dr. Gerhard Olexinski, gleichzeitig

Vorsitzender der Prüfungskommission, während der feierlichen

Diplomübergabefeier im Paracelsussaal unseres Rathauses mit

Ehrengästen, Lehrkörper und Eltern. Er erinnerte aber auch an die

große Verantwortung, die mit der Berufswahl, die ständige Weiterbildung

erfordere, getroffen worden sei.

MINISTERIN GARTULIERTE

Auch Frauenministerin Heidrun Silhavy nutzte ihren Kärntenbesuch

um den Absolventinnen und Absolventen herzlich zu gratulieren .

„Auch wenn der Pflegeberuf nicht immer leicht ist, so gibt es doch

nichts Schöneres als einen Beruf, in dem Menschen im Mittelpunkt

stehen, wo man Menschen helfen kann“, so Silhavy, die auch auf

die zukünftigen, vor allem finanziellen Herausforderungen im Pflegebereich

hinwies.

EIGENE GRENZEN ERKENNEN

Mit nunmehriger Übernahme der Eigenverantwortung – so Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser als Gratulantin – beginne

auch die eigentliche berufliche Herausforderung, wobei auch rechtzeitig

die eigenen Grenzen erkannt werden müssen und auch an

die eigene Gesundheit zu denken sei. Sandriesser: „Ihre Arbeit, die

Ihnen auch körperlich sehr viel abverlangen wird, wird durch sehr

viel Dankbarkeit belohnt werden. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und

viel Freude in Ihrem Beruf!“

11 :thema

Großes Aufatmen bei 25 Schülerinnen und Schülern der Klasse 3B der Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Villach: Sie haben bestanden und sind stolz auf ihr Diplom als sichtbare Auszeichnung

für erfolgreiches Lernen!

Feierliche Diplomübergabe im Paracelsussaal

des Rathauses: Von links

Ministerin Heidrun Silhavy, Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser,

Daniel Telsnig, Gabriele Krainer,

Bianca Presslauer, Andrea Wagner,

Sarah Tautschnig, Thomas Hofer und

Klassenvorstand Doris Taupe.

Foto: Willi Zore

STILLE HELDINNEN UND HELDEN

„Sie sind die zukünftigen stillen Heldinnen und Helden, die die Betreuung

und Versorgung von kranken und hilfsbedürftigen Menschen

übernehmen“, bedankte sich Kärntens Gesundheits- und

Krankenanstaltenreferent Landesrat Dr. Peter Kaiser bei den neuen

diplomierten Pflegekräften. „Sie haben drei lange und mit Sicherheit

teilweise schwierige Ausbildungsjahre hinter sich. Die Diplome

sind das sichtbare Zeichen dafür, dass Sie Ihre zukünftigen Aufgaben

mit der höchsten fachlichen Qualifikation, aber auch mit der

nötigen menschlichen Zuwendung erfolgreich meistern werden“, so

Kaiser.

: diplome erhielten

Martin Baumgartner, Tanja Bergmann, Bianca

Fercher, Roland Grünkranz, Thomas

Hofer, Karin Huber, Gabriele Krainer, Tanja

Marina Leiss, Angelika Marktl, Bianca

Presslauer, Corinna Rapotz, Marlene Monika

Rauter, Christina Schönegger, Judith

Andrea Schreier, Birgit Sabine Siegel, Sarah

Theresa Tautschnig, Daniel Telsnig, Sabrina

Maria Thaler, Anja Themesl-Huber, Christiane

Tschelissnig, Jeannine Ulbing, Andrea

Wagner, Katharina Waltl, Nina Yvonne Wassermann,

Stefanie Christine Weiss, Harald

Peter Wrann.

:stadtzeitung 18/08


12 :thema

Villacher Kirchtag in Wien: Rund 500 Kultur- und Trachtenträger aus unserer Stadt versprühten beim

„Heurigen“ in Grinzing echte Villacher Kirchtagsstimmung und ließen die Bundeshauptstadt mit volkstümlichen

Weisen und feinfühligen Kärntnerliedern erklingen.

Villach grüßt Wien“–

die Bundeshauptstadt fest in Villacher Hand

Auch Wiener Prominenz ließ sich den Villacher Kirchtag in Wien-Grinzing nicht entgehen: Am Bild von rechts Wiens Vizebürgermeisterin Grete Laska, Bürgermeister Helmut Manenreiter,

Dagmar Koller, Gastronom Hans Schmid, Bürgermeister Michael Häupl und der ehemalige Pfarrwirt, Ing. Franz Mayer.

Villach grüßt Wien“ lautete das Motto, mit der sich mehr als 30

Vereine – Musik-, Tanz-, Gesangs- und Trachtengruppen sowie

Traditionsträger – und eine starke Stadtdelegation, an der Spitze

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Kirchtagsobmann Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, im Sonderzug nach Wien auf die Reise

gemacht haben.

Villacher Kirchtag

Nach der Ankunft in Wien wurden die Villacherinnen und Villacher

auf dem Pfarrplatz in Grinzing herzlich willkommnen geheißen, wo

mit stimmungsvollen Weisen und Volkstänzen ein echter Villacher

Kirchtag gefeiert wurde. Im Mittelpunkt dabei der traditionelle Bieranstich

durch Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Wiens Bürgermeister

Michael Häupl. Unser Bürgermeister überreichte seinem

Wiener Amtskollegen als Geschenk einen Korb mit echten Kärntner

Spezialitäten.

Dankeschön an Vereine!

Seit mittlerweile 19 Jahren knüpft und bekräftigt unserer Stadt mit

Gemeinschaftsfahrten freundschaftliche Beziehungen zu anderen

Städten. Die Fahrten sind aber auch als ein kleines Dankeschön

unserer Stadt an die zahlreichen Vereine, Brauchtumsgruppen und

Kulturträger zu sehen, weil sie in idealistischer Tätigkeit Volkskultur

und Brauchtum hochhalten und auch stets bereit sind, bei den verschiedensten

Anlässen mitzumachen.

:stadtzeitung 18/08

:teilnehmer

Eisenbahnermusikverein-Stadtkapelle, Jagdmusik Villach, Eisenbahnergesangsverein

„Flugrad“, Bürgerfrauen Villach, Frauentrachten und

Singggruppe der Kärntner Landsmannschaft, Faschingsgilde, Bauerngman

mit Ladergruppe, MGV Landskron, Trachtengruppe Fellach,

Trachtengemeinschaft Turdanitsch-Tschinowitsch, Trachtengruppe

Heiligengeist, Singgemeinschaft Landskron, Singkreis Villach, Sängerrunde

St. Michael, Bauernkapelle Kelag, Kärntner Landsmannschaft

Villach, Jagdhornbläser Landskron, Sängerrunde Fellach-Oberdörfer,

Frauentrachtengruppe Faaker See-St. Niklas, A-Capella-Chor, Polizeichor

Villach, Chorensemble Villach, Chorensemble „Vision Carinthia“,

Villacher Bürgergarde, Singgemeinschaft Bergfreunde Villach,

MGV Finanz und die Volkstanzgruppe Villach.


13 :thema

1) Amüsierten sich beim Villacher Kirchtag in Grinzing: Von rechts Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser, „Ironimus“ Gustav Peichl und Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger.

2) Am Bild die Villacher Bauerngman in ihrer schmucken Tracht und rechts die

Bürgergarde.

3) Im Sonderzug nach Wien auch mit dabei: Die ORF-Moderatoren Arnulf Prasch und

Ute Pichler mit Kirchtagsobmann Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

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:stadtzeitung 18/08


14 :thema

www.e.Villach.at – Top-Service im Netz:

Villach eine österreichische Referenzstadt!

Sensationelles Ergebnis einer aktuellen Statistik-Austria-Studie: Villach zählt im eGovernment österreichweit

zu den innovativsten Städten – Villach wurde zur österreichischen Referenzstadt erhoben.

Ob eine Stadt am Puls der Zeit ist, wird heute vor allem daran gemessen,

was sie ihren Bürgerinnen und Bürgern auf dem „Datenhighway“

zu bieten hat – also im Bereich des eGovernments (electronic

Government) als Gesamtheit aller elektronischen Angebote für die

Bevölkerung und als Synonym eines modernen, innovativen und effizienten

Gemeinwesens. Villach nimmt auch hier eine Leader-Position

ein, lässt Landeshauptstädte hinter sich. Sensationelles Ergebnis

einer aktuellen Statistik-Austria-Studie: Villach zählt im eGovernment

österreichweit zu den innovativsten Städten, spielt in dieser Hinsicht

in der selben Liga wie Wien oder Graz.

serViCeQualitÄt WirD stÄnDig OOPtiMiert. „Ziel ist es, die

Servicequalität für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für unsere

Wirtschaft ständig zu verbessern und zu optimieren, unserer Bevölkerung

auch am virtuellen Weg ins Rathaus einen immer höheren

Informationsstand und eine rasche Abwicklung von Verfahren und

Dienstleistungen zu garantieren“, unterstreicht Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Ebenso sei es im Sinne ständiger Reformschritte

Ziel, dass sämtliche Verfahren einfach, rasch, ohne besondere Kenntnisse

von Zuständigkeiten und ohne technisches Spezialwissen elektronisch

erledigt werden können.

:stadtzeitung 18/08

Auch im eGovernment wird die Servicequalität für

unsere Bürgerinnen und Bürger ständig verbessert und

optimiert. Es werden bereits 170 Online-Formulare

angeboten – über den „Datenhighway“ ist unsere Stadt

rund um die Uhr ansteuerbar.

iMMer Mehr „eleKtrOnisChe KunDen“. Moderne Informations-

und Kommunikationstechnologien erlauben es, neue elektronische

Dienstleistungen über das Internet zur Verfügung zu stellen.

Wie aktuelle Stadt-Statistiken zeigen, sind auch in Villach immer

mehr Bürgerinnen und Bürger „elektronische Kunden“ unserer Stadt.

„Wir würden uns freuen, wenn unser Serviceangebot noch stärkeren

Zuspruch fände. Wir sind darauf schon bestens vorbereitet“, erklärt

Manzenreiter. Das technische Know-how sei im Hause bereits so weit

fortgeschritten, dass die Software der meisten Firmen problemlos in

das städtische System eingebunden werden könnte.

ÖsterreiChisChe reFerenZstaDt. Im Rahmen des Leitprojekts

„eGovernment“, eine Kooperation zwischen Bundeskanzleramt und

Städtebund, zählt Villach – in Kärnten die einzige – in dieser Hinsicht

zu den insgesamt 15 österreichischen Referenzstädten. Unser

Stadt bietet auf ihrem eGovernment-Portal (www.e.villach.at) bereits

170 Online-Formulare an, die ganz einfach online ausgefüllt und per

Mausklick abgeschickt werden können.

BarriereFreies WeB. Villach war eine der ersten Städte, die für

ihre beeinträchtigten Bürgerinnen und Bürgern die Homepage lesbar


Auch auf dem „Datenhighway“ verbessert und optimiert unsere Stadt für ihre Bürgerinnen

und Bürger sowie die Wirtschaft ihre Servicequalität. Villach wurde zur

österreichischen Referenzstadt erhoben. Bürgermeister Helmut Manzenreiter und

der Leiter der Abteilung für Informationstechnologie, Dipl.-Ing. Manfred Wundara,

während der Vorstellung unseres eGovernments im Rathaus.

Villach wurde vom Bundeskanzleramt und Städtebund

zur österreichischen Referenzstadt erhoben.

Beim eGovernment spielen wir in der selben Spielklasse

wie Wien oder Graz.

Foto: Willi Zore

15 :thema

machte. Unsere Stadt ist in dieser Hinsicht im Vergleich zu anderen

einen großen Schritt voraus und hat nicht nur den behördlichen Teil,

sondern auch den gesamten Serviceteil „barrierefrei“ gestaltet. Auf

www.Villach.at werden rund 6000 Informationsseiten geboten, und

nicht nur jede einzelne ist für Blinde oder Sehbehinderte lesbar, sondern

auch jedes Bild ist so beschrieben, dass es vorstellbar wird.

neu: Online-geWerBeanMelDung. Das elektronische Kommunikationsangebot

an die Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft

unserer Stadt wird ständig erweitert. Ganz neu ist in diesem Zusammenhang

beispielsweise in Kooperation mit der Wirtschaftskammer

Kärnten auch die Online-Gewerbeanmeldung: Die Kammer bringt

die Anmeldung elektronisch direkt im Rathaus ein, wobei dann dem

Antragsteller in kürzester Zeit über den „Datenhighway“ Bescheid

gegeben wird. In Entwicklung sind weitere Steuererklärungen sowie

auch Bezahlungs- und Bürgerkartenfunktionen. (Das heißt, direkte

Kommunikation über den PC mit dem Rathaus, wobei sich die Bürgerin

oder der Bürger jederzeit gegenüber der jeweiligen Abteilung

elektronisch ausweisen wird können.)

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Startseite von www.e.villach.at angezeigt werden

:stadtzeitung 18/08


Fotos: Willi Zore

16 :thema

Feierliche Eröffnung des neuen Stadtparks Landskron mit symbolischem Akt: Bürgermeister Helmut Manzenreiter pflanzte gemeinsam mit den Obmännern der Kulturträger

von Landskron einen Baum.

Neuer, einladender Stadtpark: Das

„grüne Herz“ von Landskron wurde eröffnet!

Mit einem großen Parkfest wurde kürzlich der neue Stadtpark Landskron feierlich eröffnet. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter „übergab“ dabei den neuen Freizeit- und Kommunikationstreffpunkt

der Bevölkerung von Landskron.

„Rund um das Volkshaus, am Fuße der Burgruine Landskron, haben

wir mit dem neuen Stadtpark nicht nur eine einladende Grün- und

Naturoase, sondern auch ein Stadtzentrum, einen neuen Kommunikationstreffpunkt

für die Landskronerinnen und Landskroner geschaffen“,

freute sich Bürgermeister Manzenreiter anlässlich der

feierlichen Eröffnung, an der sämtliche Kulturträger von Landskron

mitwirkten.

WiChtige erhOlungsZOne

Bürgermeister Manzenreiter wies darauf hin, dass eine Stadt, die

sich wirtschaftlich und städtebaulich überaus dynamisch entwickelt,

auch entsprechende Freiräume und Erholungszonen braucht,

in denen sich die Menschen bewegen können. Hier in Landskron sei

dies mit der Errichtung des Stadtparks hervorragend gelungen.

:stadtzeitung 18/08

DanK an staDt

Im Namen der Landskroner Kulturträger dankte Brigitte Franc-Niederdorfer

unserer Stadt, insbesondere Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

für die Errichtung des neuen Stadtparks. Sie gab unserem

Bürgermeister das Versprechen, dass die Landskronerinnen und

Landskroner auf ihr neues, wunderschönes Kleinod für Alt und Jung

besonders achten werden.

Mehr leBensQualitÄt

Nachdem unsere Stadt in den vergangenen Jahren unter anderem

die Napoleonswiese ins öffentliche Stadtgut übernommen, den

Dinzlschlosspark erweitert, den „Sonnenhof“ mit Spielplatz gerettet,

die Revitalisierung unseres Stadtparks durchgeführt hat und

den landschaftsgeschützten Vassacher Sees für die Öffentlichkeit


Der neue Stadtpark bietet Ruhezonen zum entspannen genauso wie einen modernen, großzügig gestalteten Spielplatz für die Kinder.

erworben hat, wurde nunmehr mit der Errichtung des Stadtparks

Landskron ein weiterer wichtiger Schritt für noch mehr Lebensqualität

gesetzt. Manzenreiter: „Unsere Stadt hat das rund 15.000 Quadratmeter

große Areal zu Baulandpreisen angekauft, um die Grünfläche

vor der drohenden Verbauung zu retten und eine für Jung und

Alt einladende Naturoase, einen Stadtpark sowie Kommunikationstreffpunkt

für die Landskronerinnen und Landskroner zu schaffen.“

Klare auFgaBenteilung

Der zuständige Stadtgartenreferent, Stadtrat Harald Sobe, wies darauf

hin, dass im Rahmen der Konzeption des Stadtparks sowohl

örtliche Interessen in vollem Umfang berücksichtigt wurden als

auch eine klare Aufgabenzuteilung wie etwa Ruhezonen oder Spielbereiche

für Kinder und Jugendliche besonders wichtige Vorgaben

waren. „Der neue Stadtpark ist eine für alle einladende Natur- und

Grünoase – auch wichtige frauenspezifische Belange wie beispielsweise

die Vermeidung von nicht einsehbaren Bereichen haben wir

berücksichtigt“, so Sobe.

ruhe unD erhOlung

Im Mittelpunkt des neuen Stadtparks steht der Funktionsbereich

„Ruhe und Erholung“. Zauberhafter Anziehungspunkt ist dabei ein

romantischer zentraler Platz, eingebettet in viel Grün und zahlreichen

Bäumen, der Jung und Alt zum Verweilen, Entspannen sowie

zum Kommunizieren einlädt. Der Bereich Jugendtreff bietet Kin-

17 :thema

dern und Jugendlichen eine große Spielwiese mit vandalensicheren

Spielgeräten und sehr viel Freiraum. Für die Kleinen macht darüber

hinaus auch ein moderner Kinderspielplatz, der hundesicher eingezäunt

ist, Lust zum Spielen. Die Gesamtkosten inklusive Ankauf des

rund 15.000 Quadratmeter umfassenden Grundstücks betragen

rund 1,5 Millionen Euro.

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:stadtzeitung 18/08


18 :thema

Spatenstich für neue GKK:

Servicestelle bleibt in der Altstadt!

Feierlicher Spatenstich: Die neue Villacher Gebietskrankenkasse wird in unmittelbarer Nähe des

Hauptbahnhofes auf dem ehemaligen Areal der Firma Frierss errichtet. Mit den Bauarbeiten wurde

bereits begonnen.

„Das ist ein Riesenerfolg für Villach, und damit werden die Bemühungen

unserer Stadt beispielgebend und erfolgreich abgeschlossen,

die GKK als wichtigen Frequenzbringer in der Altstadt zu halten“,

freute sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter anlässlich der

Spatenstichfeier in der Zeidler-von-Görz-Straße mit den Spitzen der

Kärntner Gebietskrankenkasse und des Bauträgers.

FreQuenZBringer Für Die altstaDt

Bekanntlich sollte das GKK-Objekt ursprünglich an der Peripherie er-

Der Architektenentwurf: So wird die neue Servicestelle der GKK in der Zeidler-von-Görz-

Straße im Nahbereich des Hauptbahnhofes aussehen. Fertigstellung: Sommer 2009.

:stadtzeitung 18/08

Spatenstich für die neue

GKK: Von rechts GKK-

Direktor Alfred Wurzer,

GKK-Obmann Helmut Pansi,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Bauträger Ing.

Valentin Schnabl.

richtet werden. Bürgermeister Helmut Manzenreiter ist es gelungen,

den überaus wichtigen Frequenzbringer – seitens der Stadt wird das

Projekt im Sinne der Altstadtoffensive entsprechend gefördert – für

den Innenstadtbereich zu erhalten.

Fertigstellung sOMMer 2009

Das Objekt in der Zeidler-von-Görz-Straße wurde bereits vor wenigen

Wochen in Angriff genommen. Die Fertigstellung ist für Sommer

2009 vorgesehen. Der Standort für die neue GKK-Servicestelle in

unmittelbarer Hauptbahnhofsnähe wurde als „ideal“ bezeichnet,

zumal im näheren Stadtumfeld auch ausreichend Parkplätze zur

Verfügung stehen.

1900 QuaDratMeter Für gKK

Bauträger ist Baumeister Ing. Valentin Schnabl. Die GKK investiert

rund 3,5 Millionen Euro, die Nutzfläche umfasst rund 1900 Quadratmeter

auf zwei Geschossen. „Die neue Servicestelle wird auf künftige

Erfordernisse im Sinne eines ,One stop shops‘ im Erdgeschoss

mit Beratung und herkömmlichen Dienstleistungen ausgerichtet

sein, im ersten Obergeschoss werden die zahnärztlichen Ambulatorien

untergebracht“, erklärte GKK-Direktor Dr. Alfred Wurzer.

6,5 MilliOnen eurO

Insgesamt sind für das Bauvorhaben vom Bauträger 6,5 Millionen

Euro veranschlagt. Das zweite Obergeschoss wird für Ordinationen

und Büros genützt werden.

Foto: Willi Zore


:energie

Mit Bauthermographie

weniger Energieverlust!

19 :thema

Bauthermographie-Aktion: Bis zu 50 Prozent Energieersparnis

nach digitaler thermografischer

Untersuchung ihres Wohnobjektes möglich.

Als Fortsetzung der Aktion über Beratungen für energiesparende

Maßnahmen werden in Zusammenarbeit zwischen Land Kärnten

und unserer Stadt auch im Winter 2008/2009 wieder Grobanalysen

von Gebäuden mittels Infrarotkamera durchgeführt. Damit können

mit Infrarotaufnahmen durch bauphysikalische Mängel verursachte

Energieverluste an Gebäuden festgestellt werden.

50 PrOZent

Solche Mängel können im Rahmen von Fenster- und Fassadensanierungen

kostengünstig behoben werden. Energieeinsparungen

von zehn bis 50 Prozent sind realistisch. Interessenten, die in un- 6 MONATE KEIN GRUNDENTGELT

serm Stadtgebiet ihren Wohnsitz haben, wird die Möglichkeit gebo- UND AKTIVIERUNG GESCHENKT.

ten, sich im Rahmen dieser Beratungsaktion über den bauphysikalischen

und damit energietechnischen Zustand ihres Wohnhauses –

bei Mietwohnungsanlagen ihrer Wohnung – ein Bild zu verschaffen.

Aufgrund Die Kosten für der ein Ein- kontinuierlich beziehungsweise steigenden Zweifamilienhaus Kosten betragen für die Beheizung von Gebäuden EMPORA LIFE kommt PLUS

der 120 Euro, Vermeidung für mehrgeschossige von Wärmeverlusten Wohnbauten und Gewerbebetriebe immer größere Bedeutung zu. • Einfache Zur Feststellung

Bedienung

240 Euro.

mit großen Tasten und Display

des bauphysikalischen Zustandes von Gebäuden und als Anregung für • Notruf energiesparen-

Funktion

• Laute Hörer- und Klingellautstärke

inFOs

de Maßnahmen bietet das Land Kärnten – Landeshauptmann-Stv. Ing. Reinhart Rohr –

Interessenten können sich ab sofort, jedoch bis spätestens Ende

ab

auch November in der 2008, Heizperiode im Rathaus, Baudirektion, 2008/2009 melden. die Nähere Informationen

unter Telefon 0 42 42 / 205-4014.

Bauthermografieaktion des Landes Kärnten

für alle Interessierten an.

Die Wärmebildkamera zeigt bauphysikalische Mängel auf: Besonders im Bereich

der Fenster können massive Wärmeverluste auftreten.

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Mindestvertragsdauer. Details: www.A1.net/zero Im Tarif A1 START ZERO zusätzlich

EUR €20,-. Bei Beendigung des Vertrages vor 24 Monaten erhöht sich der

Gerätepreis um €79,-.

Bei diesem Gebäude ist die unterschiedliche Qualität der Fassadendämmung im Erd- und Obergeschoss deutlich sichtbar. Das

Erdgeschoss wurde mit einer Wärmedämmung versehen, daher erscheint es im Infrarotbild wesentlich dunkler als das Oberge-

:stadtzeitung 18/08


01

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04

:stadtzeitung 18/08

Foto: Willi Zore

Foto: Karin Santner Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

20 :thema

stadt :lichter

01 „Oh du Fröhliche“. „90 Jahre jung, ungebremster Schwung,

Frohnatur in ana Tour, das ist Coco pur!“ So Tochter Dr. Gerda Fröhlich

sinngemäß kürzlich in einer Matinee der besonderen Art im Bambergsaal

des Parkhotels für Mama Elfriede „Coco“ Fröhlich zu ihrem Ehrentag. Wie

beliebt die Jubilarin ist, war an der riesigen Gratulationsschar schaubar –

durchwegs Freunde des Carinthischen Sommers, mit dem ja die Fröhlichs

eng verbunden sind. (Professorin Dr. Gerda Fröhlich, Kulturpreisträgerin

und Ehrenbürgerin unserer Stadt, war viele Jahre CS-Intendantin.) „Eine

Persönlichkeit wie Sie verdient es, frisch und munter 100 Jahre zu werden“,

gratulierte Bürgermeister Helmut Manzenreiter in sehr persönlich

gehaltenen Worten. Sänger Max Müller, Trompeterin Carole Dawn Reinhard

und Pianistin Lieselotte Theiner unterstützten musikalisch-poetisch

die Lebensdarstellung unter dem Motto „Oh du Fröhliche“. Am Bild Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Dr. Gerda Fröhlich, Jubilarin Elfriede

„Coco“ Fröhlich und Max Müller.

02 „Die zwei“. Zwei konträre Künstlerpersönlichkeiten zusammenführen,

unterschiedliche Ausdrucksformen aufeinandertreffen lassen – so

lautet das Konzept der KunsthausSudhaus Ausstellungsreihe „die zwei

/ ta dvojica“. Die zwei, das sind heuer Hans Staudacher (85) und Peter

Štrovs (35). Der Meister des Innformell trifft auf den Fotorealisten aus

Laibach. Anlässlich der Vernissage freuten sich Hausherr Mag. Johann

Stockbauer, Peter Štrovs, Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler

und Hans Staudacher (von rechts) über den regen Besucherstrom und

das tolle Konzert von Harri Stojkas Gipsyswing Ensemble. Die Ausstellung

ist noch bis 10. Oktober zu sehen.

03 Der neue Skoda Superb. Bei Skoda Lindner wurde der neue

Skoda Superb vorgestellt. Für viel Schwung und Rhythmus sorgten

„Schachner+Friends“, kulinarisch verwöhnte Kuchlmasta Peter Lexe die

Gäste mit einer „superben“ Trüffelpasta und Schinken aus der Toscana.

In Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger die Präsentation und war vom neuen Skoda Superb beeindruckt.

Von links Alexandra Lindner, Anton Lindner junior, Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger, Anton Lindner senior und Helga Lindner.

04 Galerie Drobollach. Kürzlich luden die beiden Hobbykünstlerinnen

Josefine Blaich (rechts) aus Serai/Kratschach und Ulli Baumgartner

(Bildmitte) aus Maria Gail zur Finissage. Seit Mitte Juni hatten

sie ihre Arbeiten im ehemaligen Eissalon bei der Tourismusinformation

ausgestellt. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Jugendband

„Phidato“ (Philipp und David Jank, Toni Hofer und Julia Kabalar).

In Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte Gemeinderätin Susanne

Palermo die Finissage.


:notiert

Hortanmeldung

Von Montag, 13. Oktober, bis Freitag, 7. November, finden täglich von

8 bis 17 Uhr, die Anmeldewochen für die Horte unserer Stadt für das

kommende Schuljahr 2008/2009 statt. Mitzubringen sind Meldenachweis

und Sozialversicherungsnummer des Kindes. Am besten kommen

Sie mit Ihrem Kind in den Hort!

Bücher gesucht!

Gesucht wird gut erhaltene Kinder- und Jugendliteratur für einen

Bücherflohmarkt im Rahmen des Kinder- und Jugendliteraturfestivals

„Lesezeichen“ im November. Abzugeben bitte in unserem Jugendzentrum,

Gerbergasse 29, Montag bis Freitag, 12 bis 19 Uhr.

Welttierschutztag

Am Samstag, 4. Oktober, findet anlässlich des Welttierschutztages

im Tierheim Villach von 11 bis 16 Uhr ein Tierschutzbasar statt. Dabei

besteht auch die Möglichkeit, sich von der Fertigstellung des Projektes

„Tierheim Villach neu“ zu überzeugen.

Camphill Liebenfels

Der Freundeskreis Camphill Liebenfels veranstaltet am Freitag, dem

17. Oktober, von 8 bis 14 Uhr auf dem Hauptplatz seinen traditionellen

Flohmarkt (bei Regen entfällt die Veranstaltung). Wie immer fließt der

Reinerlös zur Gänze an die Sozialtherapeutischen Wohn- und Werkstätten

Liebenfels.

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21 :thema

Gratis in den Zirkus

„Hereinspaziert!“ heißt es wieder beim Circus Aros. Mit einem neuem

Programm wird wieder „echter“ Zirkus mit Akrobatik, Tierdressuren und

Clownerien geboten. Noch bis Sonntag, 5. Oktober, gastiert der Zirkus

Aros am Wasenboden. Wir haben von der Zirkusdirektion Freikarten

für eine Vorstellung freier Wahl erhalten. Postkarte mit Angabe Ihrer

Telefonnummer an Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Rathausplatz 1, 9500

Villach, Kennwort „Zirkus“, genügt.

Aufgepasst: Probenraum

Ihr seid junge, aufstrebende Musiker? Eure Band hat ganz tolle musikalische

Ideen? Nur, Ihr wisst nicht, wo Ihr Euch treffen sollt, um

regelmäßig zu proben. Ein Glück, dass ihr in Villach wohnt! Das Problem

kann nämlich leicht gelöst werden: Unsere Stadt stellt wieder einen

Probenraum für ein Jahr günstig zur Verfügung. Interessenten melden

sich im Jugendbüro (Dinzlschloss, Schlossgasse 1, Telefon 0 42 42 /

205–3430). Bands, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen, werden übrigens

bevorzugt!

„Bandscheibenvorfall“

Fünf Kollegen vor der Tür zum Chef: Der Siegertyp, das Alphatier,

die Karrierefrau, die Teamorientierte und der Loser vom Dienst – im

gnadenlosen Kampf um den Arbeitsplatz wird mit harten Bandagen

gekämpft. Mit „Bandscheibenvorfall“ von Ingrid Lausund meldet sich

die neuebuehnevillach nach der Sommerpause zurück. Nicolaus Haag,

Anselm Lipgens, Claudia Marold, Clement Matzka und Monika Pallua

spielen unter der Regie von Christine Wipplinger. Termine: 1., 3., 4., 9.,

11., 16., 17. und 18 Oktober, jeweils um 20 Uhr (Stückdauer 90 Minuten,

ohne Pause). Informationen unter www.neuebuehnevillach.at.

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Italienerstraße 14, 04242 / 231 85, igel-villach@aon.at

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:stadtzeitung 18/08

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22 :thema

Ab Oktober: Wieder Grippe-Schutzimpfungen im Rathaus.

Rathaus: Ab sofort wieder

Grippe-Schutzimpfungen!

Die Grippezeit steht vor der Tür, doch dagegen

gibt es ein vorbeugendes Mittel. Daher führt unsere

Rathausabteilung Gesundheit ab Montag, 6.

Oktober, wieder Grippe-Schutzimpfungen durch.

Influenza (Grippe) ist bekanntlich eine Viruserkrankung, die jede

Altersgruppe betreffen kann. Die Übertragung erfolgt durch

Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten) von Mensch zu Mensch. Sie

verursacht Fieber, Schüttelfrost, Husten und Muskelschmerzen.

Besonders bei älteren Menschen kann es zu lebensbedrohlichen

Komplikationen wie Lungenentzündung oder Herz-Kreislauf-Versagen

kommen. Auch bei Kindern und Erwachsenen mit einer chronischen

Grundkrankheit (Erkrankungen der Atemwege, Asthma,

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, Diabetes)

kann die Grippe mit einem sehr schweren Krankheitsverlauf einhergehen.

Viren ÄnDern siCh. Die für die Grippeepidemien verantwortlichen

Viren verändern sich häufig, so dass Personen, die im Jahr

vorher die Grippe oder eine Grippeschutzimpfung bekommen haben,

an einem neu auftretenden Stamm erkranken können. Deswegen

wird eine jährliche Impfung empfohlen. Die jährliche Impfung,

am besten im Herbst, wird vor allem empfohlen: Personen über

50 Jahren, Kindern und Erwachsenen – besonders jenen, die unter

chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem

leiden, Bewohnern von Altersheimen und Institutionen für

Langzeitaufenthalt und Pflegepersonal sowie überhaupt Personen,

die durch ihren Beruf in erhöhtem Maße einer Infektion ausgesetzt

sind oder selbst durch ihre Berufstätigkeit die Infektion auf andere

übertragen können. Zusätzlich ist die Impfung jedem empfohlen,

der sich selbst, seine Familie und seine Kinder vor einer Erkrankung

schützen will.

:impftermine

Ab Montag, 6. Oktober, jeden Vormittag, Montag bis Freitag,

8 bis 12 Uhr, Rathaus, Abteilung Gesundheit, erster Stock. Die

Impfung kostet inklusive Impfstoff 11,50 Euro. Der Impfstoff ist

im Gesundheitsamt lagernd. Nähere Informationen unter Telefon

0 42 42 / 205-2517.

:stadtzeitung 18/08

Foto: ÖA

Herzliche Gratulationen

zum 101. Wiegenfest

Am 21. September feierte Maria Luger ihren

101. Geburtstag. Ihren Lebensabend verbringt

die Jubilarin in der Kusana-Seniorenresidenz in

Warmbad.

In Feistritz an der Gail geboren, wuchs Maria Luger in bescheidenen

Verhältnissen am elterlichen Bauernhof auf. Nach dem Besuch der

Pflichtschule verließ sie das heimatliche Gailtal, um als Kindermädchen

in Holland und Wien ihr Geld selbst zu verdienen.

heirat. Dort lernte sie auch ihren späteren Gatten Florian, einen

Gendarmeriebeamten, kennen, den sie 1937 ehelichte. Aufs beruflichen

Gründen musste mehrmals der Wohnsitz gewechselt werden.

Nach Seeboden und Bleiburg ließ sich die Familie 1963 in unserer

Stadt nieder. 1967 verstarb ihr Gatte. Der Ehe entsprossen zwei

Kinder. Sohn Dietmar und Tochter Inge, die ihre Mutter viele Jahre

pflegte und der es selbst nicht vergönnt war, den Geburtstag ihrer

Mutter mitzufeiern. Wenige Monate vorher verstarb sie plötzlich

Feier. Im Rahmen einer Feier in der Kursana-Residenz stand die

Jubilarin im Mittelpunkt vieler Gratulationen. Die herzlichsten Grüße

unserer Stadt und auch in persönlichem Namen übermittelte in

Vertretung unseres Bürgermeisters Sozialreferentin Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser.

10 :jahre

Oktober 1998

In der Stefan-Moser-Straße werden von der Wohnbaugenossenschaft

„Kärntnerland“ 15 neue Wohnungen übergeben, 142 Eigentumswohnungen

umfasst die erste Bauetappe der Wohnanlage

auf den Wirth-Gründen, die ebenfalls bezogen werden. – Nach

nur achtmonatiger Bauzeit öffnet Österreichs 25. Lutz-Einkaufszentrum

am Auenweg seine Pforten. Damit werden 120 weitere

Arbeitsplätze geschaffen. – Das umgebaute Pfarrhaus in der Pfarrgemeinde

St. Josef wird von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

eingeweiht.

20 :jahre

Oktober 1988

Der revitalisierte Markushof in der Italiener Straße - er beherbergt

die Superintendentur Kärnten und Osttirol - wird am 14.Oktober

seiner Bestimmung übergeben. - Am 15. Oktober wird das mit

einem Kostenaufwand von 16 Millionen Schilling neu errichtete

Rotkreuz-Einsatzzentrum in der Dreschnigstraße seiner Bestimmung

übergeben. - Rund 2000 Gäste besuchen den ersten Judendorfer

Jaus`n-Markt. - Über 5000 Besucher besichtigen die beim

„Tag der offenen Tür“ in unserem Stadtgarten gestaltete Blumenschau

„Floristik im Herbst“.


23 :thema

Altstadtoffensive: Widmanngasse

wird neu und einladend gestaltet!

Die Widmanngasse und der GKK-Vorplatz in

unserer Altstadt werden in den kommenden

Wochen neu gestaltet. Fertigstellung: Mitte November.

In unserer überaus erfolgreich laufenden Altstadtoffensive geht

es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Eröffnung der neuen Tiefgarage

am Bahnhofplatz, der neuen Alpen-Adria-Mediathek auf dem

Kaiser-Josef-Platz, dem gegenwärtigen Ausbau der Gerbergasse zu

einer attraktiven Einkaufs- und Flaniermeile wird jetzt auch die Widmanngasse

und der Vorplatz zur GKK modernisiert und mit einem

Brunnen sowie zusätzlichen Bäumen einladend gestaltet.

EINLADENDNE GRANITSTUFENANLAGE

„Wir werden den Eingangsbereich zur GKK durch eine einladende

Granitstufenanlage deutlich hervorheben und städtebaulich attraktiv

machen sowie den Platzbereich neu pflastern. Darüber hinaus

wird auch der ehemalige Hauptplatzbrunnen des Künstlers Professor

Hans Muhr auf dem Vorplatz eine neue Heimat finden“, erklärt

Bürgermeister Helmut Manzenreiter. Mit den vorbereitenden

Arbeiten, die Sanierung der Kanalschächte sowie der Wasser- und

Gasleitung, wurde bereits vor wenigen Tagen begonnen. Die Fertigstellung

erfolgt Mitte November. Die Gesamtkosten betragen rund

140.000 Euro.

Samstag, 4. Oktober:

Pflegetag im CCV!

Am Samstag, 4. Oktober, lädt unsere Stadt alle

Interessierten zum Pflegetag für Angehörige von

Demenz- und Alzheimerkranken.

Diagnose Alzheimer: Eine Katastrophe, die mehr und mehr Menschen

betrifft. Bis zum Jahr 2050 rechnet man mit über 230.000

Demenzkranken in Österreich – die meisten davon mit Alzheimer-

Demenz, einem schleichenden Verlust des Denkvermögens, des

Gedächtnisses und der Sprache. In Europa werden 2050 rund 16,2

Millionen Menschen dement sein, eine UNO-Statistik rechnet weltweit

mit 106 Millionen. Auf 85 Menschen kommt dann ein Patient.

Praktische hilfestellungen. Unsere Stadt lädt am Samstag, 4.

Oktober, 10 Uhr, im Congress Center zum großen Informationstag

für pflegende Angehörige von Patienten mit Alzheimer und Demenzerkrankungen.

„Die Zahl der Patienten ist stark im Steigen,

immer mehr pflegende Angehörige sind in den nächsten Jahren

wahrscheinlich davon betroffen, hier wollen wir Information sowie

auch praktische Hilfestellungen geben“, betont Sozialreferentin

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser. Das Angebot beim

Pflegetag reicht von Fachvorträgen von Medizinern über erfahrene

Pfleger bis hin zur Selbsthilfegruppe. Alle Interessierten sind – so

Sandriesser – herzlich willkommen. Veranstaltungsbeginn im Congress

Center ist um 10 Uhr. Eintritt frei!

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Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

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24 :thema

stadt :lichter

01 Jägerfest. Mit einem zünftigen Jägerfest wurden kürzlich 80 Jahre

Jagdverein Landskron/Gratschach gefeiert. Obmann Andreas Ertl hatte

dazu in die Berghof Tenne beim Camping Ertl eingeladen. Neben einem

ausführlichen Rückblick auf 80 Jahre Vereinsgeschichte gab es eine Sektbar,

Schießstand mit tollen Preisen sowie musikalische Umrahmung mit

den Jagdhornbläsern Landskron und „Die Stromlosen“. Die Landskroner

Jagd hat derzeit 27 Mitglieder und erstreckt sich über 1268 Hektar. Am

Bild von links Paul Katholnig, Obmann Andreas Ertl, Geschäftsführerin

Freydis Burgstaller-Gradenegger und in Vertretung unseres Bürgermeisters,

Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

02 Erntedank. Der Warmbaderhof, die Gutsverwaltung Warmbad

und das Tourismusamt unserer Stadt luden kürzlich zum traditionellen

Erntedank, der diesmal nicht im Kurpark, sondern aufgrund des schlechten

Wetters im Kursalon stattfand. Die Trachtenkapelle Drobollach (Obmann

Anton Frank), die Jagdmusik Villach (Obmann Hans Rauter) und das

Volksmusikensemble Villach (Obmann Klaus Mistelbacher) umrahmten

das Fest musikalisch. Die Segnung der Erntekrone nahm Pfarrer Peter

Deibler vor. Für die Gäste war der Erntewagen vor dem Warmbaderhof ein

vielbegehrtes Fotoobjekt. Am Bild von links Marketingchef Martin Plazer,

in Vertretung unseres Bürgermeisters Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

und Warmbaderhof Direktor Helmut Weis

03 Dorfkirchtag. Die FF Tschinowitsch veranstaltete gemeinsam

mit der Feuerwehrzeche auch heuer wieder das traditionelle Dorf- und

Kirchtagsfest in Tschinowitsch. Bereits im Vorfeld lud die Zeche mit den

Zechmeistern Willi Melcher und Martin Smoliner die Bevölkerung zum

Kirchtag. Auch beim Dorffest ließen die Zechburschen die Gäste, unter

ihnen auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter, kräftig hochleben. Auf

unserem Bild von rechts Kommandant-Stellvertreter Gemeinderat Ewald

Koren, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Kommandant Lambert Grafenauer

und Buschenträger Johann Amlacher im Kreise der Kirchtagszeche

und jungen Festbesuchern.

04 Berufsbekleidung. „Alles aus einer Hand“ ist das Motto der

Berufsbekleidungs- und Arbeitsschutzfirma Enderle. Der neue Standplatz

im V-Center, direkt an der GAV, wurde kürzlich eröffnet. In Vertretung

unseres Bürgermeisters besuchte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die

Eröffnung und gratulierte Christine und Dietmar Enderle zur gelungenen

Geschäftsidee. Im neuen Profi-Shop findet sich alles was zum sicheren Arbeiten

notwendig ist. Dass sich die „Blaue“ inzwischen modischen Trends

angepasst hat, zeigt die rote Ausführung, die es bei Enderle ebenso gibt

wie Sicherheitsschuhe und vieles mehr. Informationen auch unter www.

enderle-villach.at


:notiert

25 :thema

Yoga

Yoga unter therapeutischen Gesichtspunkten! Dienstags, 19 Uhr oder

freitags, 9 Uhr, jederzeitiges Einsteigen möglich. Infos und Anmeldung:

Gerda Burian, Telefon 0650 / 50 36 248 oder www.dynamika.at

„Tag der Hygiene“

„Resistenzentwicklung, Folgen und Konzepte“ lautet der Titel des „7.

Internationalen Tages der Hygiene“, den das LKH Villach am Mittwoch,

15., und Donnerstag, 16. Oktober, veranstaltet. Die 20 Vortragenden aus

Ost- und Westeuropa behandlen vornehmlich die Infektionsbekämpfung

und Antibiotika-Strategien. Näheres: LKH Villach, Rosalinde Rumpold,

Nikolaigasse 43, Telefon 0 42 42 / 21 26, E-Mail Rosalinde.Rumpold@

lkh-vil.or.at, Internet www.krankenhaus-hygiene.at

SELBSTHILFE

JEDEN MONTAG: Anonyme Alkoholiker, Evangelischer Pfarrhof Villach-

Nord, 19 bis 21 Uhr. – MITTWOCH, 1. OKTOBER: HPE Kärnten, SHG

Angehörige Psychisch Erkrankter, Schlossgasse 6 (AVS, Tiefgeschoss),

18 Uhr. – FREITAG, 3. OKTOBER: SHG „Erworbene Hirnschädigung“ - Gemeinsam

statt einsam, Basteln mit Bärbl Resei, Psychologische Praxis

Andrea Fahlböck, Widmanngasse 43/2, 14.30 - 16 Uhr. Österr. Lymph-

Liga, LKH Villach (kleiner Speisesaal), 18 bis 20 Uhr. SHG Rheumatische

Erkrankungen, LKH Villach (kleiner Speisesaal), 13 bis 15 Uhr. – DIENS-

TAG, 7. OKTOBER: Multiple Sklerose, Wirt in Judendorf, Judendorfer

Straße 24, 18 Uhr. Österr. Diabetikervereinigung Kärnten, Höchster

Alarm: Ketoazidose!, Dr. James Gredler, LKH Villach (kleiner Speisesaal),

18.30 Uhr. – MITTWOCH 8. OKTOBER: SHG Angst, Panik, LKH Villach

(kleiner Speisesaal), 18 bis 20 Uhr. SHG Osteoporose, Gasthof Bacher,

Vassacher Straße 58, 18.30 Uhr. – DIENSTAG, 14. OKTOBER: Parkinson-

Patientinnen/Angehörige, LKH Villach (kleiner Speisesaal), 16 bis 18

Uhr. Sprechstunden im LKH Villach: Informationen zu einzelnen Selbsthilfegruppen

im LKH Villach unter Telefon 0 463 / 50 48 71 oder unter

www.selbsthilfe-kaernten.at

Sprechstunden für Angehörige psychisch Erkrankter: HPE Beratungsstelle

Villach:

JEDEN DONNERSTAG (außer an Feiertagen), Schlossgasse (AVS – Tiefgeschoß)

16 bis 18 Uhr; Terminvereinbarung wird empfohlen, Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

Orientalischer Tanz

Orientalischen Tanz mit Liza Wedgwood und Tim Garside, jeweils

mittwochs, vom 1. Oktober bis 3. Dezember, Volkshaus Völkendorf,

Neubaugasse 9, Einsteigerinnen: 17.30 bis 19 Uhr; Fortgeschrittene: 19

bis 20.30 Uhr. Anmeldung und Infos: Karin Schlüter, Telefon 0 676 / 71

26 010 oder karin.schlueter@tmo.at

Liederabend

Die Sängerrunde St. Michael veranstaltet am Samstag, 11. Oktober, 20

Uhr, im Audimax der Fachhochschule Technikum Kärnten, St. Magdalen,

einen Liederabend unter dem Motto „Wie schön bist du...“. Mitwirkende:

Geschwister Heilinger, Die Kärntner sowie die Sängerrunde St. Michael.

Sprecher: Horst Pollak.

:stadtzeitung 18/08


26 :thema

Gesunde-Städte-Referentin Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser und

Stadtphysikus Dr. Hans Mack schätzen die Gesundheitsvorsorgeinitiative von „Mini-

Med“.

: villachtermine

Am Montag, dem 6. Oktober, findet die „Mini-Med“-Auftaktvorlesung

in Villach statt. Ab 19 Uhr wird Primarius Universitätsprofessor Dr.

Josef Marksteiner (LKH Klagenfurt, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie)

über das Thema „Depressionen und Ängste: erkennen,

verstehen und behandeln“ sprechen. Am 3. November wird zum Thema

ist „Sexualität als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden“..

Jänner in Klagenfurt informiert. Das Herbstsemester endet am 12.

Jänner 2009 im Paracelsussaal mit dem Theam „Gefahr für das Auge:

Blindheit im Alter! – Glaukom und AMD“.

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:stadtzeitung 18/08

Foto: KK

„Mini Med“ : Zugang zu

medizinischen Wissen

Das Gesundheitsbewusstsein der Bürgerinnen

und Bürger zu stärken, ist Ziel der Veranstaltungsreihe

„Mini Med Studium“. Jeder kann teilnehmen,

ohne Zugangsbeschränkungen.

„Mini Med Studium“ steht wirklich jedem Interessenten ohne medizinische

Vorkenntnisse zur Verfügung. „Studiert“ wird in interessanten

Vorträgen, die führende Ärzte des Landes bei freiem Eintritt

halten. Es gibt weder Noten noch Aufgaben! „Villach gehört dem

Netzwerk ,Gesunde Städte’ an und daher freuen wir uns, dass unsere

Stadt Partnerin dieser Gesundheitsvorsorgeinitiative ist. Das

,Mini Med Studium’ leistet wichtige bürgernahe Aufklärungsarbeit

und gibt in leicht verständlichen Vorlesungen den neuesten Stand

der Wissenschaft an Laien weiter“, sagt Vizebürgermeisterin Mag.a

Gerda Sandriesser. Über einen längeren Zeitraum sollen die verschiedensten

medizinischen Fachbereiche angesprochen werden.

interesse wecken

Ziel des „Mini Med Studiums“ ist es auch, in der Bevölkerung das Interesse

an aktuellen medizinischen Themen zu wecken und eben am

neuesten Stand der Forschung zu informieren. Durch konsequente

Information sollen Patienten zu mündigen Partnern des Arztes werden.

Sandriesser: „Das ,Mini Med Studium’ ist daher ein wichtiger

Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und bietet Impulse, damit jeder die

Möglichkeit hat, auch das hohe Alter bei guter Gesundheit und in

bester Lebensqualität zu erreichen.“ Stadtphysikus Dr. Hans Mack:

„Das medizinische Wissen erneuert sich ständig. Das ,Mini Med

Studium’ ist daher ein wichtiger Baustein zusätzlicher Wissensvermittlung.“

Vorlesungsreihe

Österreichs erste, nachhaltige medizinische Vorlesungsreihe für

Laien wurde im Jahr 2000 von Universitätsprofessor Dr. Georg

Bartsch (Vorstand der Abteilung für Urologie an der Universitätsklinik

Innsbruck) gegründet. Inzwischen haben rund 165.000 „Mini

Med-Studentinnen und Studenten“ die bisher 623 Vorlesungen in

ganz Österreich und Südtirol besucht. Semesterprogramm und Informationen

unter www.minimed.at


27 :thema

Von links Direktor Erich Marinello (Bawag PSK), Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Dr. Peter Fritz, Finanz- und Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

und Mag. Anton Seebacher (Bawag PSK) anlässlich der Wirtschaftsgespräche zum Thema „USA – Großmacht in Schieflage?“.

Wirtschaftsgespräch: „USA –

Großmacht in Schieflage?“

Der Bambergsaal des Parkhotels war prall gefüllt als unser Bürgermeister den ORF-Sonderkorrespondenten

Dr. Peter Fritz zum Wirtschaftsgespräch in unserer Stadt begrüßte.

Das Thema „USA – Großmacht in Schieflage“ konnte aktueller nicht

sein, denn wenige Stunden zuvor war der Bankrott der US-Bank

Lehman Brothers bekannt geworden, der für weitere große Unruhe

in den internationalen Finanzmärkten sorgt.

einBliCKe. Bürgermeister Helmut Manzenreiter kündigte in seinen

Begrüßungsworten einen spannend-interessanten Abend

an, und der wurde dann auch geboten. Dr. Peter Fritz, gebürtiger

Villacher und langjähriger ORF-Korrespondent in Washington, gilt

als profunder USA-Kenner. Er gab im Vorfeld der amerikanischen

Präsidentschaftswahl einen Einblick in die aktuelle politische, wirtschaftliche

und gesellschaftliche Situation in den USA.

Räderwechsel

inkl. Winter-Check

WirtsChaFtsKrise. Dr. Fritz berichtete von politischen Inszenierungen,

von Fehlern, die schließlich zum Debakel im Irakkrieg

führten: „Jede Woche Krieg kostet zwei Milliarden Dollar. Geld, das

die USA längst nicht mehr hat. Die Staaten befinden sich nämlich

in einer fatalen Krise. Hypothekarkredite ohne Sicherstellung für einen

fiktiven Immobilienwert und dann die stark gesunkenen Grundstückspreise

sind nur zwei der Gründe für die Wirtschaftskrise der

USA. China ist übrigens einer der größten Gläubiger der Vereinigten

Staaten, und die begeben sich in immer stärkere Abhängigkeit von

Leuten, die noch bereit sind, Dollars zu kaufen. Dollars können in

beliebiger Höhe ,erzeugt‘ werden. Da Öl in Dollar gerechnet wird, ist

die Währung ein weltweites Machtmittel.“

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Kontrolle Reifen (Zustand,

Profiltiefe, Luftdruck)

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:stadtzeitung 18/08

Foto: Willi Zore


28 :thema

DIE WASSERWERKSGENOSSENSCHAFT ZAUCHEN - ST. MICHAEL - DRAUTSCHEN FEIERTE IHREN

„HUNDERTER“. DIE ÖRTLICHE FRIEDHOFSGEMEINSCHAFT BESTEHT SEIT NUNMEHR 50 JAHREN.

Zauchen: Wassergenossenschaft

und Friedhofsgemeinschaft jubilierten

Die Wassergenossenschaft wurde 1908 auf Initiative von acht Ortsbewohnern

gegründet. Sie entwickelte sich in weiterer Folge zu einer

kontinuierlich wachsenden, bestens organisierten Versorgungseinrichtung.

Heute gehören der Wassergenossenschaft rund 230

Mitglieder an. Auch der Ausschuss setzt sich gemäß den Satzungen

aus Bewohnern der Orte Zauchen, St. Michael und Drautschen zusammen

seChs Quellen. Um auch künftigen Generationen eine optimale

Versorgung zur gewährleisten, wurden in den vergangenen Jahrzehnten

wichtige bauliche Maßnahmen gesetzt. Zu den Schwerpunkten

dabei zählten unter anderem die Errichtung von Ringleitungen in

den einzelnen Versorgungsgebieten, die Erweiterung bestehender

Quellfassungen sowie die Erschließung neuer Quellen. Realisiert werden

konnte auch die Erneuerung zahlreicher Hausanschlüsse sowie

der Ausbau des bestehenden Wasserleitungsnetzes. Derzeit verfügt

die Genossenschaft über sechs Quellen. An der Quellfassung und

der Wasseraufbereitung wird ständig gearbeitet. Die Wassergenossenschaft

Zauchen, St. Michael und Drautschen ist nach Villach die

zweitgrößte Wasserschiene.

440 graBstellen. Auch die Friedhofsgemeinschaft Zauchen feiert

heuer ihr 50-jähriges Bestehen. Anlass für die Gründung war, dass

die bestehenden Friedhöfe St. Ruprecht und Gottestal für die Ortsbe-

:stadtzeitung 18/08

wohner von Zauchen, St. Michael und Drautschen zu entlegen waren.

Die Mittel zum Ankauf der Grundstücke und der Errichtung der Halle

wurden durch Eigenleistungen, Spenden und den Vorabverkauf von

Eigengräbern aufgebracht. Der Friedhof mit seinen derzeit 440 Grabstellen

steht nun alleine den Bewohnern von Drautschen, St. Michael

und Zauchen zur Verfügung. Bis 2059 hat die Friedhofsgemeinschaft

einen Vertrag mit der Diözese, die auch Eigentümerin der Anlage ist.

Der Gemeinschaft obliegt auch Verwaltung und Geschäftsführung.

geMeinWOhl. Der Ausschuss der drei Ortschaften wird alle fünf

Jahre neu gewählt und führt seine Aufgaben ehrenamtlich durch.

Stadtrat Harald Sobe überbrachte in Vertretung unseres Bürgermeisters

die Glückwünsche an die jubilierenden Institutionen: „Mit der

Schaffung wichtiger infrastruktureller Einrichtungen haben Sie einen

wesentlichen Beitrag für ein funktionierendes dörfliches Gemeinwohl

geleistet.“

Am Bild von links Peter Schluderbacher (Obmann-Stellvertreter Wassergenossenschaft), Rudi Dermutz (Obmann-Stellvertreter Friedhofsgemeinschaft),

Stadtrat Harald Sobe, Walter Sivec (Obmann Friedhofsgemeinschaft), Hans Bürger (Obmann Wasser genossenschaft), Stadtrat Mag. Peter

Weidiger, Landtagsabgrodneter Roland Zellot.

Foto: Karin Santner


Frauenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger setzt sich dafür ein, dass in unserer Stadt keine Ungleichheiten zwischen Männern und

Frauen bestehen.

Chancengleichheit als

Gemeinschaftsaufgabe

„Derzeit sind Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter

nur bedingt vorhanden, wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf

die Bereiche berufliche Aufstiegschancen, Mobilität, Gesundheit

und Einkommen richten. Unsere Stadt setzt Rahmenbedingungen

für gleichwertige Lebensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger.

Grundlagen für ein funktionierendes, gleichberechtigtes Alltagsleben

sollen geschaffen werden, unser Blick muss für die Gleichstellung

geschärft werden – bei allen Produkten und Dienstleistungen,

die von unserer Stadt angeboten werden“, sagt Bürgermeister Helmut

Manzenreiter.

erlernt unD VerÄnDerBar. „Gender“ ist die gesellschaftlich,

sozial und kulturell geprägte Geschlechterrolle von Frauen und

Männern. Diese Geschlechterrollen sind im Gegensatz zum biologischen

Geschlecht erlernt und somit auch veränderbar. Der Begriff

zeigt, dass vieles von dem, was wir als natürlichen Unterschied

wahrnehmen – „typisch“ Mann und „typisch“ Frau – in Wahrheit

gesellschaftlich geprägt ist. Diese unterschiedlichen Eigenschaften

und Verhaltensweisen haben die Menschen im Laufe ihres Lebens

so verinnerlicht, dass sie längst als natürlich wahrgenommen werden.

Der Begriff „Mainstreaming“ (wörtlich: Hauptstrom) wird benutzt,

um den Versuch der Integration und Besserstellung benachteiligter

sozialer Gruppen anzuzeigen.

gleiChstellung. Das Ziel von „Gender Mainstreaming“ ist, die

Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Ebenen zu ge-

:serie gender mainstreaming 29 :thema

Lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe, wie Gender Mainstreaming

unser aller Leben verändern kann.

„Gender Mainstreaming“ ist in aller Munde. Unsere Serie soll dazu beitragen, diese „durchgängige

Gleichstellungsorientierung“ zu verstehen und in den Alltag einfließen zu lassen.

währleisten. Es muss als Chance für beide Geschlechter gesehen

werden, etwa bei der Erhöhung des Frauenanteils in naturwissenschaftlich-technischen

Fächern und der Erhöhung des Männeranteils

in den Sprachwissenschaften und der Pädagogik.

ZuM hauPtZiel erKlÄrt. „Gender Mainstreaminig“ ist eine „Top-

Down“-Strategie; das bedeutet, sie funktioniert nur dann, wenn sie

von der höchsten hierarchischen Ebene zu einem Hauptziel erklärt

wird. Hier hat unsere Stadt Villach bereits eingehakt. Das höchste

politische Gremium – unser Gemeinderat – hat sich im Jahr 2006

zu „Gender Mainstreaming“ bekannt. Seither wird an der Gleichstellung

gearbeitet. Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger betont:

„Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen sollen beseitigt und

in die Waage gebracht werden.“

:info

Der Begriff „Gender Mainstreaming“ wurde erstmals 1984

auf der dritten UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert.

Bekannt wurde er dadurch, dass der Amsterdamer Vertrag

1997/1999 das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik

der EU machte. „Gender Mainstreaming“ unterscheidet

sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass beide Geschlechter

gleichermaßen in dieses Konzept einbezogen werden sollen.

:stadtzeitung 18/08

Foto: Hufnagel


30 :thema

Spannendes Kulturnachtprogramm

in unseren Galerien und Museen

Am Samstag, dem 4. Oktober, von 18 bis 1 Uhr früh, darf im Rahmen der „Langen Nacht der

Museen“ wieder durch Museen und Galerien „gegeistert“ werden.

„Bei dieser Aktion des ORF mit den österreichischen Museen ist

natürlich auch unsere Stadt wieder mit dabei und sponsert unter

anderem einen Busshuttle, der das Erreichen der verschiedenen

Ausstellungsorte erleichtert und somit das Angebot vergrößert“,

sagt Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

gratisBus. Unter dem Motto „Mit einem Ticket durch die Nacht“

soll Kultur-Nachtschwärmern und Nichtschläfern das reichhaltige

Ausstellungsangebot besonders schmackhaft gemacht werden.

Das Ticket kostet 13 Euro (elf Euro für Studenten, Senioren, Behinderte

und Ö1-Clubmitglieder; Kinder unter zwölf Jahren gratis)

und gilt für alle teilnehmenden Museen und Galerien in Villach und

Klagenfurt.

treFFPunKt. Der „Treffpunkt Museum“ ist wieder auf dem Nikolaiplatz.

Hier findet sich der zentrale Ausgangspunkt der Busroute

und der City-Tour. In Intervallen von zirka 30 Minuten werden von

18 bis 1 Uhr alle Veranstaltungsorte auf der Linie 1 angefahren. Der

Shuttlebus zwischen Villach und Klagenfurt fährt ab 19 Uhr jeweils

zur vollen Stunde.

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:stadtzeitung 18/08

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:13 stationen

Foto: Willi Zore

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Einen nächtlichen Besuch wert: Die

heurige Sonderausstellung unseres

Museums „Knotenpunkt – Villach und

die Eisenbahn“. Von rechts Kulturreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Museumsleiter Dr. Dieter Neumann.

Kulturamt Dinzlschloss: Ausstellung der Karikaturisten Heinz Ortner,

Oliver Schopf und Thomas Wizany. – Galerie Freihausgasse: Arnulf

Rainer. – Museum der Stadt Villach: Sonderausstellung „Knotenpunkt

Villach und die Eisenbahn“. – Haus der künstlerischen Begegnung,

St. Martin: Offenes Atelier von Heinz Peter Maya, Frank Kropiunik und

Andrea Latritsch-Karlbauer. – Galerie im Markushof: Vernissage Lydia

Dürr. – KunsthausSudhaus: „Die Zwei: Hans Staudacher und Peter

Štrovs“. – Atelier der 3Generationen: „Moment!Mal“. – Galerie Unart:

Vernissage Detti Vollkorn & Markus Krön. – Glasbläserei Alois Hechl-

Kreuter: Environment-Performance „Gold“. – Reinhard-Eberhard-Museum:

„Hallihallo“-Dokumentationsausstellung. – Villacher Fahrzeugmuseum

(Neue Anschrift: Ferdinand-Wedenig-Straße 9, Zauchen). – Galerie

Withe8: Sonderevent „Triumph – Video Work von Gregor Passens.

– Offenes Atelier D.U.Design: „Magische Nacht der Elemente“.

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„frauenart“ – ein frauen-

und kulturpolitisches Signal

„frauenart“ präsentiert Einblicke in das reiche künstlerische Schaffen

von Frauen und garantiert interessante, hochkarätige Veranstaltungsvielfalt.

Damit soll nicht nur Villachs Weiblichkeit, die rund 53

Prozent der Bevölkerung ausmacht, angesprochen werden.

RAUM FÜR GESCHLECHTERDISKURS

„Wir bieten kulturschaffenden Frauen aus allen Bereichen einerseits

Raum, um sich zu präsentieren, andererseits wollen wir Ungleichheit

und Diskriminierung ansprechen und benennen. Denn das ist

ein ganz wichtiges Anliegen unserer Frauenkulturtage, die österreichweit

einzigartig sind“, sagt Frauenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger. Sie betont auch, dass es immer noch notwendig

ist, in der Kunst den Geschlechterdiskurs zu führen, solange die Beurteilung

von Kunst überwiegend in Männerhänden liegt.

31 :thema

Sich nach Frauenart auf den Weg machen, um Enthusiasmus, Kreativität und Können der Frauen im

Kunstbetrieb zu entdecken und zu präsentieren, lautet das Motto unserer Frauenkulturtage.

:frauenart I

Drauterrassen: noch bis 9. Oktober Marlies Liekfield Rapetti

„Türme“. – Galerie MA: noch bis 15. November Julia Faber Wliber

de nymphis“. Lücke: ab 3. Oktober Lisa Huber „Hunde“.

:frauenart II

Donnerstag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit,

Villach-Völkendorf: „musikBIBEL-BIBEL-frauen“.

Fotos. Karin Santner

Nationalrätin Mag.a Christine Muttonen,

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

und Ö1. Moderatorin Mirjam Jessa

(von links) bei der Eröffnung unserer

Frauenkulturtage.

:stadtzeitung 18/08


32 :thema

„Die Wanze“ – eine spannende Detektivgeschichte im Insektenmilieu

(19. Mai 2009).

Kindertheater-Abo: Spannende Reisen

in die bunte Welt der Kinderphantasien

Hier wird schon den Kleinsten jener Ort der Phantasie und Träume

geboten, in dem sie erstmals Theaterluft schnuppern können.

„Auch in der kommenden Spielzeit stehen altersgerechte Aufführungen

aller Genres am Programm: Vom Puppentheater zum Musical,

vom Märchen zur kindgerechten Kriminalkomödie, vom einfachen

Erzähltheater zum visuellen Traumtheater reicht die Palette,

die die besten europäischen Produktionen der vergangenen Jahre

in Villach zeigt“, sagt Kultur- und Jugendreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

internatiOnal, QualitÄtsVOll unD altersgereCht

In kaum einer anderen Stadt vergleichbarer Größe ist ein derart qualitätsvolles

und altersgerechtes Theaterprogramm für Kinder und

Jugendliche am Spielplan zu finden. „Die Kulturpolitik einer Stadt

wird auch am Angebot für Kinder und Jugendliche gemessen“, sagt

Pfeiler, der auch die Wichtigkeit von Kindertheatern betont: „Diese

Spielstätten fungieren als kleine Kulturzentren, in denen nicht nur

Aufführungen stattfinden, sondern auch viel theaterpädagogische

Arbeit passiert. Hier lernen schon die Kleinsten die Verbindung zwischen

Kunst und Gesellschaft kennen.“ Für das Programm wurden

die besten Kindertheaterensembles aus Österreich und sieben europäischen

Nationen nach Villach eingeladen.

VOM KleinKinD Bis ZuM JuniOr

Am Programm stehen in der Spielsaison 2008/2009 20 Produktionen

von Gruppen aus sieben europäischen Ländern. Ob Grimm´s

Märchen, zum Leben erweckte Bilderbücher oder Stoffe zu brennenden

Fragen der jeweiligen Altersgruppen – der Spielreigen ist

von Vielfalt geprägt. Es werden auch heuer wieder drei Abos mit

:stadtzeitung 18/08

„Primzahl (Primfall)“ ist ein Stück über das Erwachsenwerden und

steht am 24. Juni 2009 auf dem Spielplan.

Unsere Stadt hat sich in den vergangenen Jahren als Zentrum eines intelligenten Kinder- und Jugendtheaters

etabliert. In der kommenden Spielsaison stehen 20 Produktionen auf dem Programm.

je fünf Produktionen für die Altersgruppen ab zwei Jahren „minis“,

ab vier Jahren „kids“ und ab sieben Jahren „juniors“ angeboten.

Die Abopreise sind gleichgeblieben: Kinder 38 Euro, Erwachsene

50 Euro für jeweils fünf Veranstaltungen. Von der dritten bis zur

fünften Karte gibt es Familienrabatt (Kinder 28,50 Euro, Erwachsene

37,50 Euro). Unsere Stadt unterstützt das umfangreiche Kindertheaterprogramm

mit rund 60.000 Euro. Im Vorjahr wurden an die

2200 Besucher gezählt.

...unD VOn 11 Bis 15+

Drei Theaterproduktionen richten sich in der kommenden Saison

auch an ältere Kinder: für ab 9-Jährige steht mit „Die Wanze“ eine

turbulente Krimikomödie im Insektenmilieu am Programm. Für

Jugendliche ab elf Jahren bietet sich „Primzahl“ mit getanzten und

erzählten Erinnerungen rund ums Erwachsenwerden an. Um Vorurteile

gegenüber Ausländern geht es beim Stück „Vermutungen über

Ayscha“, das für Jugendliche ab 15 Jahren konzipiert ist.

BeginnZeiten

Erstmals werden alle Veranstaltungen um 10 und um 16 Uhr angeboten.

Schulveranstaltungen sind daher jederzeit möglich. Gespielt

wird im CCV und in der neuebuehnevillach.

an alle haushalte

Die Programmbroschüre zum Kindertheater-Abo wurde bereits an

alle Villacher Haushalte gesandt und kann außerdem in der Kulturabteilung

der Stadt, Dinzlschloss, Schlossgasse 1, unter Telefon

0 42 42 / 205-3415 angefordert werden.


:notiert

33 :thema

Chorkonzert

Der Polizeichor Villach lädt am Samstag, 4. Oktober, 19.30 Uhr, zu einem

Konzert mit CD-Präsentation in das Volkshaus Landskron ein. Weitere

Mitwirkende: Quintett Sternberg, Doppelquartett Lussari und Volksmusik

Geschwister Andrejčič. Sprecher: Anton Taferner.

Behindertenberatung

Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr, Österreichische Zivilinvalidenverband

– Support, kostenlose Beratung und Coaching für Menschen mit

Behinderung und/oder chronischer Erkrankung bei Arbeitsmarktproblemen,

Gerbergasse 32 (Eingang Khevenhüllergasse), Telefon 0 42 42 /

22 2 46.

Elternberatungen

Jeden ersten Dienstag im Monat: Volksschule Auen, 14 bis 15 Uhr. –

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten Dienstag im Monat: Hauptschule

Völkendorf, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Dienstag im Monat mit

Impfmöglichkeit: Volksschule Maria Gail, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten Donnerstag im Monat:

Hauptschule Lind, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:

Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung

Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden Donnerstag Stillberatung:

Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr

Frauengesundheit

Jeden ersten Montag im Monat: Arbeitslose Frauen tanken Kraft im

Frauencafė, 9 bis 10.30 Uhr. Anmeldung und Information: Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer Straße 23, Telefon 0 42 42 /

53 0 55, www.fgz-kaernten.at.

Psychische Erkrankung

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr, Sprechstunden in der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch Erkrankter, Schlossgasse 6, Telefon 0 42 42 /

54 3 12.

Beratung für Schwerhörige

Jeden vierten Dienstag im Monat, 9 bis 11 Uhr, Landeskrankenhaus

Villach, Selbsthilfe-Informationsstelle. Infos: Österreichischer Schwerhörigenbund

Telefon 0463 / 310 380, E-Mail ktn@oesb.or.at

Familienberatung Integration

Familienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren

Angehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung und Information:

Integration:Kärnten, Moritschstraße 2/1 (ehemaliges Parkhotel). Telefon

0 42 42 / 21 07 25; E-Mail ik@betrifftintegration,at

„Bandscheibenvorfall“

Mit „Bandscheibenvorfall“ von Ingrid Lausund meldet sich die neuebuehnevillach

nach der Sommerpause zurück. Nicolaus Haag, Anselm

Lipgens, Claudia Marold, Clement Matzka und Monika Pallua spielen

unter der Regie von Christine Wipplinger. Termine: 1., 3., 4., 9., 11., 16.,

17. und 18 Oktober, jeweils um 20 Uhr (Stückdauer 90 Minuten ohne

Pause). Informationen unter www.neuebuehnevillach.at.

Coaching mit Herz und Verstand

Mag. Sonja Papst, Expertin im Bereich Coaching, Kommunikationstraining

und Konfliktberatung ist seit einigen Monaten

in den Räumlichkeiten der Praxis von Dr. Albrecht-

Langer tätig.

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34 :thema

:notiert

Schwerpunkt Thomas Bernhard

Am Sonntag, dem 5. Oktober, finden um 10.30 Uhr in der Alpen-Adria-

Mediathek die 20. „Villacher Dialoge“ statt. Bertram Karl Steiner wird

mit Dr. Manfred Mittermayer, Vorstandsmitglied der Internationalen

Thomas-Bernhard-Gesellschaft, über aktuelle Ergebnisse der Bernhard-

Forschung und über Bernhard’s Kärntenbezüge sprechen. Außerdem

wird im Rahmen dieses „Villacher Dialogs extra“ die Ausstellung „Thomas

Bernhard und die Fotografie“ mit Fotoarbeiten von Sepp Dreissinger

eröffnet.

Frauenberatung

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung und

Information: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /

24 6 09, www.frauenberatung-villach.at.

Beratung bei Streitfällen

Kostenlose Konfliktberatung der MediatorInnen jeden ersten Freitag im

Monat, von 14 bis 16 Uhr, Rathaus, Eingang II (neben Bank) 1, Stock,

Zimmer 106. Konflikttelefon 0 650 / 320 366 0.

Trauerberatung

Jeden dritten Dienstag im Monat, von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,

Klagenfurter Straße 68.

Wohnbauförderung

Sprechtag jeden zweiten Dienstag im Monat, 8 bis 13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 3. Oktober (Dr. Norbert Peter

Tischitz), und Freitag, 10. Oktober (Dr. Paul Wachschütz), 14 bis 16 Uhr,

Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information: Rechtsanwaltskammer

für Kärnten, Telefon 0 463 / 51 24 25.

Portospende

Sandra Allesch aus Berkeley Heights (USA) hat uns eine Spende als

Beitrag zu den Portokosten übermittelt. Herzlichen Dank!

Portospende

Markus Guggenberger aus Klagenfurt hat uns eine Spende als Beitrag

zu den Portokosten übermittelt. Herzlichen Dank!

stadt :orte

Schwarzbergweg (Goritschach)

Goritschacher Weg – St. Georgener Straße. Die Benennung erfolgte

1997 nach dem dortigen Liegenschaftsnamen vulgo Schwarzberger.

Abert-Schweitzer-Weg (St. Georgen)

Albert-Schweitzer-Weg – endet im Feld. Der neue Weg in St. Georgen

wurde am 12. Jänner 1990 nach dem am 14. Jänner 1875 in

Kayserberg / Elsass geborenen und am 4. September 1965 in Lambarene

/ Gabun verstorbenen evangelischen Theologen, Musiker,

Orgelvirtuosen und späteren Missionsarzt Dr. Albert Schweitzer benannt.

Schweitzer war ab 1913 Missionsarzt in Lambarene, damals

Französisch-Kongo beziehungsweise Gabun. Er wurde 1952 mit

dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


35 :thema

Die Würcher Media Internationale Werbeagentur operiert derzeit überaus erfolgreich

in Südosteuropa. Die Operationszone wird jetzt auf mittel-osteuropäische

Länder erweitert. Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Geschäftsführer Franz Würcher

sowie Finanz- und Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

bei einem Betriebsbesuch in der Othmar-Crusiz-Straße.

Würcher Media legt Firmen den

(Werbe-)Teppich nach Osten

Firmensitz Villach – Operationsgebiet Südosteuropa:

Die Würcher Media Internationale Werbeagentur

GmbH legt namhaften Unternehmen

erfolgreich den Werbeteppich.

„Es schaut für die Zukunft gut aus“, stellt Geschäftsführer Franz

Würcher zufrieden fest. Das Marketingunternehmen, mit Sitz in der

Othmar-Crusiz-Straße und bei uns kaum bekannt, schaut darauf,

dass sich Firmen bei ihrer Expansion werbe- und marketingmäßig

auch „in Südosteuropa wie zu Hause fühlen“. Nachdem Würchers

Kundschaft als international erfolgreiche Unternehmen durchwegs

hohe Qualitätsansprüche erheben, erwarten sich die Firmen dies

natürlich auch von ihrer Werbeagentur.

Full-serViCe. „Wir haben in Slowenien gerade einen Preis für

bestübersetzte Werbemittel bekommen“, bietet Würcher ein „Full-

Service“ – damit die Firmen zumindest im Bereich Marketing und

Werbung keine Überraschungen erleben: Würchers Rundumservice

beinhaltet neben Beratung, Übersetzung, Grafik, Medienbuying,

Druck oder Verteilung auch die Beseitigung landesspezifischer

Hürden.

neue gesChÄFtsFelDer. Das erfolgreiche Unternehmen ist 19

Jahre am Markt. Neben Österreich, Slowenien, Kroatien und Oberitalien

werden nunmehr auch Geschäftsfelder in Ungarn, Tschechien,

Polen, Bosnien und Herzegowina, Serbien und im Kosovo erschlossen.

Asics, Atrio, Baumax, Bauhaus, Deichmann, Gigasport,

Humanic, XXXLutz, Stiefelkönig, Turboschuh, Charles Vögele und

etliche mehr bauen auf das Know-how von Würcher Media.

Foto: Willi Zore

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:stadtzeitung 18/08


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:stadtzeitung 18/08

Foto: Willi Zore

Foto: Wallisch Foto: Karin Santner

Foto: Robert Telsnig

36 :thema

stadt :lichter

01 Reflektierend. Für 604 Mädchen und Buben hat heuer in unserer

Stadt der Schulalltag begonnen. Sie alle haben von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und Schulreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a

Gerda Sandriesser reflektierende Schülerarmbänder (in praktischen

Turnsackerln) erhalten. „Als zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit“,

sagt Bürgermeister Manzenreiter. Die Kleinen der 1A

der Volksschule Khevenhüller freuten sich „stellvertretend“ für ihre Schulkollegen

über das Präsent. Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Klassenlehrerin Monika Eicher, Direktorin Mag.a Gerlinde Kranner und

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser.

02 Sonnenstrahl-Geburtstag. Die Kindergruppe Sonnenstrahl

entstand vor zehn Jahren durch eine Elterninitiative. Mittlerweile ist der

Bedarf an qualitativ hochwertiger Kleinkindbetreuung so hoch, dass die

Kindergruppe mit Hauptsitz in der Italiener Straße im Herbst um zwei

Gruppen an einem zusätzlichen Standort in Völkendorf erweitern muss.

Bis zu 75 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren besuchen derzeit regelmäßig

die Kindergruppe. Zum zehnten Geburtstag der Kindergruppe

Sonnenstrahl gratulierte Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser

(links) Sonnenstrahl-Leiterin Sophie Nelhiebel (rechts mit Blumenstrauß)

und allen Betreuerinnen sowie Eltern und Kindern.

03 Treue Mitglieder. Der vormaligen Gewerkschaft der Eisenbahner

- nach dem Zusammenschluss mit den Gewerkschaften Hotel,

Gastgewerbe, persönliche Dienste sowie Handel und Transport „vida“

genannt - gehören im Bezirk Villach rund 4500 Mitglieder an. Im Rahmen

einer Feier wurden kürzlich 130 langjährige Mitglieder für 60-, 50- 40-

und 25-jährige Treue zur Gewerkschaft geehrt. Die Ehrung nahmen der

Vorsitzende der „vida“, ÖGB-Chef Hermann Lippitsch, der Vorsitzende

der Abteilung Pensionisten, Gerhard Unterköfler, und Vizebürgermeister

Richard Pfeiler in Vertretung unseres Bürgermeisters vor. Am Bild von

links ÖGB-Chef Hermann Lippitsch, der Vorsitzende der Abteilung Pensionisten,

Gerhard Unterköfler, die beiden langjährigen Mitglieder Josefa

Clementin und Georg Bachmann (beide 60-jährige Mitgliedschaft) und

Vizebürgermeiser Richard Pfeiler.

04 Kinderspielgruppe. Bei einem gelungenen Auftritt im Rahmen

des Wirtefestes stellte kürzlich die Kinderspielgruppe Drobollach

zur Freude der vielen Gäste ihr musikalisches Können unter Beweis. Als

kleines Dankeschön übergab Bürgermeister Helmut Manzenreiter einen

Scheck als Einstiegshilfe sowie zur Anschaffung neuer Instrumente. Die

Spenden kamen vom Erlös einer Maibaumversteigerung, von der Hotelierin

Karin Melcher und von unserer Stadt. An der Veranstaltung nahmen

auch Delegationen der italienischen Feuerwehren aus Uggowitz und

Moggio sowie des Zivilschutzverbandes aus Osoppo teil. Hintere Reihe

von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Leiterin Monika Watzko,

Mitorganisator Walter Pirker und Gemeinderat Ewald Koren.


:notiert

37 :thema

Kneipp-Termine

JEDEN DIENSTAG: Mediations- und Konfliktberatung/Lebensberatung

und Individuelle Bachblütenberatung, Kneipp-Büro, Telefon 0 42 42 / 27

8 34, 17 bis 18 Uhr. – MITTWOCH, 1. OKTOBER: „Schlank mit Kneipp“,

Vortragende: Mag.a Renate Koffler, Obere Apotheke, 19 Uhr; Gesundheitsgymnastik

mit Hedwig Nagler, Volksschule Pogöriach, 18 Uhr.

– MONTAG, 6. OKTOBER: Gesund und fit mit Margit Kofler, Volksschule

Pogöriach, 18 Uhr; Fit for your life mit Gabriele Höhenwarter, Volksschule

Auen, 18 Uhr. – DIENSTAG, 7. OKTOBER: „Wasser - Urquell des

Lebens“, Vortragende: Birgit Wenzel, Obere Apotheke, 19 Uhr; Power

for your body mit Hannelore Heschl, Hauptschule Finkenstein, 18 Uhr

– MITTWOCH, 8. OKTOBER: Entspannungsmethoden- und Techniken für

Frauen, 10 Uhr; für Männer, 18 Uhr, Obere Apotheke. – DONNERSTAG, 9.

OKTOBER: Information zum Thema Flüssigkeitshaushalt, Vortragender:

Mag. pharm. Franz Steiner, Obere Apotheke, 19 Uhr.–Infos und weitere

Kurstermine: Kneipp-Büro, Telefon 0 42 42 / 27 8 34, 17 bis 18 Uhr.

Kleintierschau

Der Kleintierzucht- und Gartenbauverein Villach und Umgebung lädt von

Freitag, 3., bis Sonntag, 5. Oktober, zur Kleintierausstellung mit Wellensittichschau

auf dem Areal unseres alten Stadtgartens (Auenpark 1).

Die Öffnungszeiten sind jeweils von 8 bis 17 Uhr. Zu sehen sind unter

anderem Kaninchen, Meerschweinchen, Tauben, Vögel, Geflügel, Ziergeflügel,

Wassergeflügel sowie Ponys, Schafe und Ziegen. Ponyreiten

für Kinder, Tombola und ein Streichelzoo ergänzen das umfangreiche

Programm. Am Freitag, 3. Oktober, werden Kindergärten und Schulen

die Schau besuchen. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, 4.

Oktober, um 10 Uhr, statt.

Kinderflohmarkt

Der Mopäd-Montessoriverein Villach lädt am Samstag, 18. Oktober, 10

bis 13 Uhr, Pfarre St. Josef, Richtstraße 33, zu einem Flohmarkt „Rund

ums Kind“ ein. Bei diesem Treffpunkt zum Verkaufen, Handeln und Kaufen

bietet jeder seine Sachen selber an. Keine Gebühren! Die Veranstaltung

findet bei jeder Witterung statt. Anmeldungen: www.rundumskind.

site4free.sc

Jehovas Zeugen

Am Sonntag, 5. Oktober, veranstalten Jehovas Zeugen im Congress

Center Villach ihren traditionellen Herbstkongress. Dazu werden rund

1000 Delegierte aus Villach und Umgebung erwartet. Der Eintritt ist frei,

interessierte Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Jubiläumskonzert

Aus Anlass ihres 20-jährigen Bestehens lädt die Singgemeinschaft Bergfreunde

Villach zum Jubiläumskonzert am Samstag, 11. Oktober, 19.30

Uhr, in das Kulturhaus Maria Gail ein.

Heilkraft

Das Institut für Gesundheit und Persönlichkeitsbildung lädt am Dienstag,

7. Oktober, 19.30 Uhr, Hotel Holiday Inn, Europaplatz 2, zum Vortrag

„Heilkraft in sich selbst finden“, der Bestsellerautorin und international

bekannten Therapeutin Dr.in Elfrida Müller-Kainz ein. Info: Telefon 0 81

51 - 28 6 87

Biosfaire

Noreia - Blütenessenzen, Vortrag von Erika Pichler, 2. Oktober, 18.30

Uhr, Biosfaire, Institut für energetische Heilweisen, Widmanngasse 31

(gegenüber Gebietskrankenkasse). Ab Herbst regelmäßige Vorträge.

Info: Telefon 0 699 / 13 13 13 76 oder www.biosfaire.at

Wohnbauförderung

Sprechtag jeden zweiten Dienstag im Monat, 8 bis 13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

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:stadtzeitung 18/08


38 :thema

Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Gabriele Wimmer von der Galerie Ulysses und Kurator und Autor Professor

Peter Baum anlässlich der Vernissage.

15 Jahre Galerie Freihausgasse: Arnulf-Rainer-

Ausstellung als besonderer Höhepunkt

Arnulf Rainer, der auch im Oktober 1993 mit der ersten Ausstellung die Galerie Freihausgasse „einweihte,“

zeigt bis Donnerstag, 23. Oktober, Arbeiten aus den vergangenen 15 Jahren.

Heuer feiert die Galerie Freihausgasse ihr 15-jähriges Bestehen.

Und da im Jahr 1968 die erste Städtische Galerie an der Stadtmauer

eröffnet wurde, wird in der Draustadt auch „40 Jahre Förderung

der Bildenden Kunst in Villach“ mitgefeiert. Zahlreiche Ausstellung

wurden bereits präsentiert (Herbert Hofer, Othmar Eder, Cornelius

Kolig, Johannes Zechner, Hans Bischoffshausen, Otto Eder, Johann

Fruhmann und Othmar Jaindl). Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres

wurde allerdings gestern eröffnet: Arnulf Rainer, der auch im Oktober

1993 mit der ersten Ausstellung die neue Galerie „einweihte,“

zeigt bis Donnerstag, 23. Oktober, Arbeiten aus den vergangenen

15 Jahren. (Eine Kooperation der Galerie Freihausgasse mit der Galerie

Ulysses in Wien.)

extreMPOsitiOnen

In Vertretung von Bürgermeister Helmut Manzenreiter begrüßte

Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler die zahlreichen

Vernissagegäste und freute sich, denn: „Rainers Werk wird in den

herausragendsten Museen der Welt gezeigt. Seit 1993, also ebenso

lange wie die Galerie Freihausgasse, gibt es in New York ein eigenes

Arnulf-Rainer-Museum.“ Einführende Worte zur Ausstellung

sprach Kurator und Autor Professor Peter Baum, der Rainer als einen

Künstler vorstellte, der immer wieder Extrempositionen angesteuert

hat. Bereits seine ersten künstlerischen Schritte 1950/51

seien radikal gewesen.

:stadtzeitung 18/08

Foto: Willi Zore

internatiOnaler ruF

135 Ausstellungen hat die Galerie Freihausgasse in den vergangenen

15 Jahren gezeigt. „Unsere Galerie ist nicht nur für zahlreiche junge

Künstlerinnen und Künstler ein weit über Kärnten hinaus beachtetes

Forum. Mit Ausstellungen von der klassischen Moderne bis zu

Gegenwartskunst hat sie auch in der internationalen Kunstszene

einen ausgezeichneten Ruf“, sagt Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler betont: „Wir

legen besonderen Wert auf eine kommunikative Atmosphäre in der

Galerie und erwarten von den Besucherinnen und Besuchern natürlich

auch eine gewisse Neugier, Offenheit und Bereitschaft, sich auf

die kritischen Aspekte zeitgenössischer Kunst einzulassen.“

QualitÄtsVOlles KOnZePt

Die Besucherzahlen – jedes Jahr kommen rund 13.000 Kunstinteressierte

zu den städtischen Veranstaltungen im Bereich der Bildenden

Kunst – geben dem stets an Qualität orientiertem Konzept

Recht.

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Galerie Freihausgasse, Galerie der Stadt Villach (Telefon 0 42 42 /

205-3450). Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 12.30 Uhr;

15 bis 18 Uhr; Samstag, 10 bis 12 Uhr. Sonn- und feiertags geschlossen.


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wieder die Sirenen!

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zwischen 12 und 13 Uhr wieder ein bundesweiter

Zivilschutz-Probealarm durchgeführt

Neben der Überprüfung der Überprüfung von Funktion und Reichweite

der Sirenen soll mit diesem Probealarm in erster Linie die

Bevölkerung mit den Signalen vertraut gemacht werden. Österreich

verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem.

signale

Sirenenprobe: 15 Sekunden. – Warnung: Drei Minuten gleichbleibender

Dauerton – herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher

(ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. – Alarm: Eine

Minute auf- und abschwellender Heulton – Gefahr! Schützende

Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF)

durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen. – Entwarnung:

Eine Minute gleichbleibender Dauerton – Ende der Gefahr! Weitere

Hinweise über Radio oder Fernsehen (ORF) beachten!

Achtung! Keine Notrufnummern blockieren! Der Probealarm ist

auch wieder mit einem Gewinnspiel verbunden. Als Hauptpreise

gibt es drei Kärnten-Rundflüge zu gewinnen. Unsere Frage: Wie

lange heult die Sirene beim Zivilschutz-Sirenensignal „Warnung“?

a) eine Minute, b) drei Minuten, c) fünf Minuten. Antwort an den

Kärntner Zivilschutzverband, Rosegger Straße 20, 9020 Klagenfurt,

E-Mail zivilschutzverband@ktn.gv.at. Einsendeschluss: Freitag, 10.

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in (Mesner/in). Schriftliche Bewerbungen erbeten an die Evangelische

Pfarrgemeinde A.B. Villach-Nord, AdalbertStifter-Straße 21, 9500 Villach

oder per E.Mail an evang.villachnord@inode.at

Gesundheitssport

Die Sportunion Villach bietet ab Mittwoch, 1. Oktober, wieder ein

vielseitiges und gesundheitsorientiertes Sportprogramm an (Musikgymnastik,

Rückenfit- und Haltungsschulung, Circletraining, Schigymnastik,

Dynabandgymnastik, Stretching, Cardio-Fitness, Entspannungstechniken,

Spiele und vieles mehr). Die Kurse werden von ausgebildeten

Fachkräften geleitet und finden in den Villacher Volksschulen statt.

Nähere Auskünfte unter Telefon 0 664 / 22 23 734.

„Panic – World Of Music“

Am Samstag, dem 18. Oktober, 21 Uhr, findet im Parksalon des Parkhotels

das Musikevent „Panic – World Of Music“ statt. Das DJ-line up:

„Mhonolog vs. Adrian Valera“, „Flotek vs. Mario Kinle“, „Obnoxious.

Sound“ und „Irvin Kygos“.

Kunst im Seniorenwohnheim

Erstmals findet am Dienstag, dem 7. Oktober, von 14.30 bis 19.30, im

Seniorenwohnheim unserer Stadt ein Tag der Kunst statt. Ausstellende

Künstler sind Bewohner des Heimes, die ihre Werke der Öffentlichkeit

präsentieren wollen. Ein Basar, hausgemachtes Buffet und klassische

Hausmusik runden das Kunstprogramm ab.

Frau Dr. Mang vor Figurella Frau Dr. Mang nach Figurella

:stadtzeitung 18/08


40 :service

AMTLICHES

Geburten

MittWOCh, 20. august

Leon Julian, Sohn von Janine

und Gerald Julius Schützlhoffer,

Schlosserberglweg 10, Fresach

DOnnerstag, 28. august

Adela, Tochter von Bezada und

Mustafa Omerčević, Udinestraße

9b

Freitag, 29. august

Lejla, Tochter von Zemira und

Dževad Omeradžić, Rudolf-

Kattnigg-Straße 16/4

Lukas Matthias, Sohn von Heidrun

Anna und Stefan Matthias

Razingar, Meister-Erhard-Allee

5a/12

saMstag, 30. augusT

Amelie, Tochter von Marion und

Werner Pegutter, Richtstraße

Nummer 13g

Raphael Viktor, Sohn von

Alexandra Oertl und René Bernhard

Ambrosch, Gaswerkstraße

Nummer 18/56

Eva Helena, Tochter von Agnes

Zankl, Friedensstraße 28/33b

und Rößler Christian, Eichenweg

7, Steindorf am Ossiacher See

sOnntag, 31 august

Stephan, Sohn von Marlies und

Thomas Alexander Krenn, Bildstöcklstraße

17/1

MOntag, 1. sePteMBer

Fabien Roland, Sohn von Olivia

Wernle und Roland Kronabetter,

Trattengasse 33/3

Mirela, Tochter von Amra und

Adis Kadić, Franz-Xaver-Wirth-

Straße 7/6

:stadtzeitung 18/08

Justin, Sohn von Ramona Pekoll

und Christopher Andreas Kronhofer,

Tafernerstraße 38/90

Dienstag, 2. sePteMBer

Tobias, Sohn von Christine und

Joachim Christian Wendler,

Schatzweg 2, Jochberg

Alexander Stefan, Sohn von

Gabriela-Eugenia und Jürgen

Norbert Hainsching, Hauptschulstraße

16/2

MittWOCh, 3. sePteMBer

Erik, Sohn von Wenxia und

Werner Mondre, Muldensiedlung

8/14

Marco, Sohn von Melitta Moser

und Stephan Franz Willegger,

Franz-Xaver-Wirth-Straße 20/4

DOnnerstag, 4. sePteMBer

Philipp Klaus, Sohn von Sabine

Andrea und Klaus Ingo Putz,

Burgendlandstraße 50/5

Erion, Sohn von Susana und

Xhavit Haxhaj, Trattengasse

71/1/2

saMstag, 6. sePteMBer

Patrick Wolfgang, Sohn von

Sonja und Claudio René Geyer,

Hans-Sittenberger-Straße 16

MOntag, 8. sePteMBer

Jakob, Sohn von Martina und Michael

Körbler, Maurerweg 7

Jana Amira, Tochter von Alexandra

Sabine und Marouane

Trimech, Sturzbodenweg 3/1

MittWOCh, 10. sePteMBer

Felix, Sohn von Bettina Maria

und Egon Michael Thamer, Adlerstraße

42/1

saMstag, 13. sePteMBer

Lara, Tochter von Tanja und Michael

Josef Rupitz, Jakob-Ghon-

Allee 21

40 :thema

Hochzeiten

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Freitag, 8. august

Ing. Stefan Hauptmann und

Astrid Angermann, beide

aus Villach

saMstag, 6. sePteMBer

Jakob Hraschan und Barbara

Isabella Ingeborg

Preinz, beide aus Villach

Johann Alexander Wiegele

und Sandra Wrießnegger,

beide aus Villach

Freitag , 12. sePteMBer

Goran Pejić und Milena

Spasojević, beide aus Villach

saMstag, 13. sePteMBer

Dipl.-Ing. (FH) Heimo Dullnig

und Birgit Maria Gruber,

beide aus Villach

Walter Andreas Petscher

aus Arriach und Edith

Kroneisl aus Innsbruck

Dott. Ing. Alberto Zanardi

aus Mirano, Italien und Mag.

phil, Christine Isabelle

Margot Riedl aus Villach

Todesfälle

Todesfälle

Bestattung Kärnten

Erdbestattungen

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Individuelle Beratung

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Freitag, 29. august

Ursula Stroitz (81 Jahre), Mittewaldstraße

4

saMstag, 30. august

Friedrich Kampitsch (82 Jahre),

Tafernerstraße 23

Friedrich Thonhofer (64 Jahre),

Farbmühlenweg 49/1

MOntag, 1. sePteMBer

Christine Heber (80 Jahre),

Bergsiedlung 9

Dienstag, 2. sePteMBer

Hermine Ruppitsch (84 Jahre),

Karl-Wurmb-Straße 5

DOnnerstag, 4. sePteMBer

Arthur Frey (51 Jahre), Willi-

Götzl-Straße 9

Thomas Wohlfahrt (80 Jahre),

Brandenburgweg 8

MOntag, 8. sePteMBer

Hilde Harder (95 Jahre), Warmbader

Straße 82

Dienstag; 9. sePteMBer

Annemarie Orel (83 Jahre),

August-Jaksch-Straße 19/2

Karl Truskaller (76 Jahre),

Ringweg 1

MittWOCh, 10. sePteMBer

Anneliese Kogler (68 Jahre),

Hafnerstraße 38

DOnnerstag, 11. sePteMBer

Auguste Petautschnig (81

Jahre), Ernst-Pilwa-Gasse 8

Egon Andreas Strasser (68

Jahre), Primelweg 4

Hermine Meissner (72 Jahre),

F.X.-Wirth-Straße 30

Freitag, 12. sePteMBer

Kurt Schintler (67 Jahre), Mühlenweg

35


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Grabstättenfachbetrieb Gmbh

Villach, Nikolaigasse 39,

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Klagenfurt, Waagplatz 5,

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Feistritz/Drau, Villacher Str. 32,

Tel. +43(4245)65111

und noch 17 x in Österreich

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

August WELZ

Zum 85. Geburtstag:

Floriane OTTE

Felix WEISSHAUPT

Zum 92. Geburtstag:

Anna MAURER

Zum 93. Geburtstag:

Ernst GITSCHTHALER

Zum 95. Geburtstag:

Maria KARGEL

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig 2,

Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Mail

dekanat@kirchekath-villach.at

Alle Stadtpfarren und das Dekanat

unter: kath-kirche-kaernten.at

JeDen sOnntag

Sonntagsmessen: Heiligen-

kreuz und Maria Landskron, 9

Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und

18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.

Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martin

und St. Leonhard, 10 Uhr

Öffentliche Bibliothek St.

Nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:

Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis

12 Uhr; Freitag, 17 bis 18.30

Uhr, Telefon 0 42 42 - 27 1 27,

E-Mail: bibliothek-st.nikolai@

aon.at

DOnnerstag, 2. OKtOBer

musikBibel – BIBELfrauen,

Biblische Frauengeschichten,

vorgetragen von prominenten

österreichischen Schauspielerinnen,

Dreifaltigkeitskirche

Völkendorf, 19.30 Uhr

Freitag, 3. OKtOBer

Bildungsnachmittag – über

das Leben des Heiligen Franziskus,

Pfarrheim St. Nikolai,

14 Uhr

saMstag, 4. OKtOBer

Anbetungstag zum Fest

des Heiligen Franziskus,

Kirche St. Nikolai, Tiersegnung,

Nikolaiplatz, 18 Uhr

sOnntag, 5. OKtOBer

Trödelmarkt vor der Heiligenkreuzkirche,

8 bis 16 Uhr

Fellacher Erntedankfest,

Festgottesdienst mit der Sängerrunde

Fellach Oberdörfer,

Kalvarienberg, 9.30 Uhr. Anschließend

Festzug durch den

Ort, Frühschoppen.

Festgottesdienst zum Kirchtag

mit der Sängerrunde St.

Michael, St. Michael, 10 Uhr

Konzert am Nachmittag,

Alte und neue geistliche Musik

aus Island mit Ellen Freydis Mar-

41 :service

Internationale

Mineralien- u. Schmucktage

11. u. 12. Oktober 2008

Sa: 10-18 Uhr So: 10-17 Uhr

in Villach, Volkshaus Völkendorf

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Info: www.ZanaschkaMineralien.com oder 0664-4225295

tin (Sopran) und Hugo Alberto

Lamas (Klavier), Kapelle Landeskrankenhaus,

15.30 Uhr

MittWOCh, 8. OKtOBer

„Im Spiel die Welt entdecken“,

Vortrag und Gespräch

im Rahmen der Eltern-Kind-

Gruppe mit Lisa Hoffmann,

Pfarrhaus St. Josef, 9.30 Uhr

DOnnerstag, 9. OKtOBer

Frauenbibelrunde, Jakobushaus,

16 Uhr

Bibelrunde, Kleiner Pfarrsaal

Maria Landskron, 19 Uhr

sOnntag, 12. OKtOBer

Kinderkirche, Kirche Maria

Landskron, 9 Uhr

MOntag, 13. OKtOBer

Seniorennachmittag, Pfarrsaal

St. Leonhard, 14 Uhr

Sühnewallfahrt mit Lichterprozession

von Gratschach nach

Maria Landskron, 18.30 Uhr

Dienstag, 14. OKtOBer

Geistliches Konzert, Chor

Angelicus, Kirche St. Nikolai,

19.30 Uhr

MittWOCh, 15. OKtOBer

Pfarrwallfahrt nach St. Lambrecht,

Abfahrt: Nikolaiplatz, 7

Uhr

Katholische Jugend, Infos/Anmeldung

zu allen Veranstaltungen,

Telefon 0676/87722466, E-Mail

kathjugendvillach@gmx.at, www.

kath-jugend-villach.at

JeDen Dienstag Bis Freitag

Relax and have Fun, Jugendtreff

CC Dobein, 15.30 bis

19.30 Uhr und freitags, 15.30

bis 20.30 Uhr

JeDen MittWOCh

Plaudern, Spaß, Nachdenken,

Aktionen, Jugendtreff

St. Nikolai im Jugendheim,

18.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche im Stadtpark),

Telefon 04242/23624, Fax

04242/23624-44, E-Mail

office@villach-evangelisch.at

JeDen sOnntag

Gottesdienst 9.30 Uhr, gleichzeitig

Kindergottesdienst im

Jugendraum

JeDen ersten sOnntag

Heiliges Abendmahl. 9.30

Uhr

JeDen Dritten sOnntag

Gottesdienst 9.30 Uhr, anschließend

Kaffeestube

sOnntag, 5. OKtOBer

Erntedank-Gottesdienst

mit Abendmahl, anschließend

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht,

9.30 Uhr

Ordination und Amtseinführung

von Pfr. Mag. Rudolf

Waron, anschließend Empfang

im Gemeindesaal, 15 Uhr

Freitag, 10. OKtOBer

Geistliche Abendmusik mit

W. Dolinski, Orgel und Cello,

19 Uhr

sOnntag, 12. OKtOBer

Thomasmesse zum Thema:

„Integration ≠ Integration“

MittWOCh, 15. OKtOBer

Konzert der Gruppe „Hortus musicus“,

19 Uhr

:stadtzeitung 18/08


Personal

Öffentliche Planstellenausschreibung

Beim Magistrat der Stadt Villach ist in der Abteilung Gesundheit die mit der

Entlohnungsgruppe a bewertete Planstelle

einer Physikatsärztin/eines Physikatsarztes

zu besetzen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 34 Wochenstunden.

Bewerberinnen und Bewerber haben insbesondere folgende Voraussetzungen

Kultur- zu erfüllen: und Sportveranstaltungen in unserer Stadt gratis oder

zu • ermäßigten Österreichische Preisen Staatsbürgerin/Österreichischer besuchen und in rund Staatsbürger 30 Villacher Unternehmen,

• Abgeschlossenes Boutiquen Studium sowie der Medizin Sportgeschäften günstiger einkaufen.“

• Ius

Die

practicandi

jungen

(abgeschlossene

Villacherinnen

Ausbildung

und Villacher

zur Ärztin/zum

können

Arzt

die

für AllgeJugendmeinmedizin)

oder abgeschlossene Ausbildung zur Fachärztin/zum Facharzt

card für übrigens innere Medizin bis zum oder Kinderheilkunde vollendeten 19. bzw. Lebensjahr artverwandte Fächer nutzen.

• Abgeschlossene Physikatsprüfung bzw. Verpflichtung zur Ablegung inner-

ERMÄSSIGUNG halb von 3 JahrenBEIM

VSV-ABO. Kostet der übliche Eintritt zur

• Führerschein B

beliebten • Idealerweise Musikveranstaltung Praxis in der Untersuchung „club von first Kindern friday“ und Jugendlichen beispielsweise

zwölf • Idealerweise Euro, so bringt Wohnort die Villach Jugendcard eine Ersparnis von drei Euro.

Damit • Idealerweise ist ihr Besitzer Diplom für schon Krankenhaushygiene, mit neun Euro Schulärztediplom, dabei. Ein Snowboard

Lehrgang

bei der

Suchtmedizin.

Firma Sport Falle – einem der zahlreichen Geschäftspart-

Bewerberinnen und Bewerber, welche die erforderlichen Voraussetzungen bis

ner zum mit Ende Vergünstigungsangebot der Bewerbungsfrist nicht erfüllen –, das oder beispielsweise die erforderlichen Unterlagen 200 Euro

kostet, nicht beibringen, erhalten werden Jugendcard-Besitzer in das Objektivierungsverfahren um nur 180 nicht Euro, einbezogen. sparen Es also

wird 20 gebeten, Euro oder der Bewerbung zehn Prozent. ein Lichtbild Das beizulegen. EC-VSV-Stehplatz-Abo für die

Die Stadt Villach strebt die Erhöhung des Frauenanteils beim Personal an und

kommende fordert deshalb Saison Frauen 2008/2009 ausdrücklich zur kostet Bewerbung mit auf. der Frauen Jugendcard werden bei statt

140 gleicher nur 126 Qualifikation Euro, eine vorrangig Ersparnis aufgenommen. von 14 Euro.

Bewerbungen können bis 15. Oktober 2008 in der Abteilung Personal des

FLYER

Magistrates

MIT

Villach

ERMÄSSIGUNGEN.

– Rathausplatz 1, 9500 Villach,

Vom Friseur

oder per E-Mail

über

personal@

Cafés bis

villach.at – eingebracht werden.

Pizzadienst oder Fahrschule – das Angebot der Vergünstigungen

kann sich sehen lassen. Veranstalter, die von unserer Stadt unterstützt

werden, gewähren den Jugendcard-Besitzern bis zu 20

Prozent Ermäßigung. Darüber hinaus sind die Angebote unseres

Jugendreferates überhaupt kostenlos. Infos über Ermäßigungen,

laufende Angebote und Vorteile werden am Jugendcard-Flyer,

den monatlichen Personal Flyern des Villacher Jugendreferates und auf

der Jugendhomepage (www.villach.at/jugend) bekannt gegeben.

Öffentliche Planstellenausschreibung

JUGENDMITBESTIMMUNGSMODELL. Beim Magistrat der Stadt Villach ist in der Abteilung Offensive Wirtschaftshof Jugendarbeit

die mit der

ist Entlohnungsgruppe in unserer Stadt b, Dienstklasse kein Lippenbekenntnis: VI, bewertete Planstelle Jugendrat, Jugendbüro

einer/eines und Jugendzentrum technischen Bereichsleiterin/Bereichsleiters/

sind längst fixe und geschätzte Einrich-

Qualitätsbeauftragten öffentlicher raum

tungen für die Jugend. „Das Villacher Jugend-Mitbestimmungs-

zu besetzen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 40 Wochenstunden.

modell Bewerberinnen hat bereits und Bewerber etliche haben Nachahmer insbesondere gefunden. folgende Voraussetzungen Wie in kaum

einer zu erfüllen: anderen Stadt, werden in Villach Trends jugendlicher Lebensweise

• EWR-Staatsbürger/in früh erkannt und aktiv gefördert. Erkennen, Fördern

• Reifeprüfung einer Höheren Technischen Bundeslehranstalt – Fachrichtung

und Tiefbau Umsetzen oder Fachhochschule von Trends, für das Bauingenieurwesen, sind die wichtigsten Bauwesen-Ingenieur- Faktoren

erfolgreicher bau, Baumanagement, kommunaler Bauprojektmanagement Jugendarbeit“, jeweils betont mit Jugendreferent

Schwerpunktaus-

Vizebürgermeister bildung Tiefbau Richard Pfeiler.

• Mehrjährige Praxis in der Abwicklung von Straßenbau- oder Straßensanierungsvorhaben

• Mehrjährige Praxis in der Führung von Mitarbeiter/inne/n auf Abteilungsoder

Bauprojektebene

:info • Führerschein B.

Bewerberinnen und Bewerber, welche die erforderlichen Voraussetzungen bis

zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen

nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen. Es

Die wird Jugendcard gebeten, der Bewerbung ist im Jugendzentrum ein Lichtbild beizulegen. unserer Stadt, Gerbergasse

Die Stadt Villach 29, Telefon strebt die 0 Erhöhung 42 42 / des 205-3434, Frauenanteils oder beim per Personal E-Mail an und

fordert deshalb Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

jugend@villach.at gegen Vorlage des Gutscheines (wird jedem

Bewerbungen können bis 15. Oktober 2008 in der Abteilung Personal des

Jugendlichen

Magistrates Villach

zugesandt)

– Rathausplatz

erhältlich.

1, 9500 Villach,

Öffnungszeiten:

oder per E-Mail

Montag

personal@

bis

Freitag, villach.at – 12 eingebracht bis 19 Uhr. werden.

:stadtzeitung 18/08

42 :service

Evangelisches Pfarrhaus, Hohenheimstraße

3

JeDen MOntag

Club der Begegnung, 18 Uhr

JeDen Freitag

Al-Anon (Selbsthilfegruppe für

Angehörige und Freunde von

Alkoholikern),

20 Uhr

MittWOCh, 8. OKtOBer

Seniorentraining E.U.L.E.,

8.30 Uhr

service ☎:telefon

05 :thema

Kirchenkaffee – Jeden dritten

Sonntag: Heiliges Abendmahl.

saMstag, 4. OKtOBer

„Feierabend“, meditativer

Abendgottesdienst, Kirche

Villach-Nord, 18 Uhr

sOnntag, 5. OKtOBer

„Bitte-voll-danken-Fest“,

Kirche Villach-Nord, 10 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

St. Ruprecht, 9523 St. Ruprechter

Platz 6 Telefon 04242/41712, E-

Mail struprecht@net4you.at

Dienstag, 14. OKtOBer

gOttesDienste:

Frauenkreis, 15 Uhr

JEDEN SONNTAG, 10 Uhr (zweiter

2008 MittWOCh, IST 15. DAS OKtOBer JAHR DER JUGEND! Sonntag Das im Jahr Monat 2008 kein wird Gotteszum

Jahr der Villacher Jugend. Die Vorbereitungen dienst), letzten Sonntag für ein im interes- Monat,

santes, Seniorentraining buntes und E.U.L.E., vor allem spannendes 18 Uhr. Ersten Jugendjahr und dritten Sonn- laufen

8.30 Uhr

bereits auf Hochtouren. Die Schwerpunkte tag gleichzeitig des Kindergottesdienst

Jugendjahres

werden Evangelische auf Pfarrgemeinde Organisation A.B. und Entwicklung sOnntag, von 5. OKtOBer Projekten liegen,

die Villach-Nord, unabhängiges Adalbert-Stifter-Stra- Denken fördern, Kreativität entfachen, soziale

Beziehungen

ße 21, Telefon 04242/23

stärken und

7 95,

zur

E- Festgottesdienst zum Ernte-

Entwicklung unserer Gemeinschaft

Mail evang.villachnord@inode.at dank mit anschließendem Kar-

beitragen. „Das Jugendjahr soll wesentlich toffelfest im dazu Regenbogenland, beitragen und

vor WOChenterMine

allem ein Auslöser dafür sein, dass Kirche die St. Kommunikation Ruprecht, 10 Uhr mit

den Jeden Jugendlichen zweiten und vierten weiter Diens- intensiviert und ausgebaut wird. Dabei

Dienstag, 14. OKtOBer

soll tag: aber Bibelgespräche, nicht nur die 19 Uhr Vielfalt und das breite Spektrum jugendlicher

– Jeden Interessen ersten Mittwoch: gefördert, Erste sondern „Wer im ist Besonderen Jesus Christus auch für das

Bewusstsein Ökumenische unserer Frauenrunde, Jugend für den uns?“ eigenen Buchpräsentation Lebensraum ,Stadt mit

Villach´ 19.30 gestärkt Uhr – Jeden werden“, Sonntag: so Bürgermeister Alt-Superintendent Manzenreiter. Joachim

Gottes- und Kindergottesdienst, Rathke, Gemeindezentrum St.

10 Uhr – Jeden ersten Sonntag: Ruprecht, 19.30 Uhr

0 42 42 / 205-3000

Ihr Anruf wird zur Chefsache!

Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen als

Serviceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro und

zum Bürgermeister.

Das Servicetelefon bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwächen,

die im Alltagsgeschehen erkannt werden, auf direktem

Wege unserer Stadt weiter zu geben. Ihre Angelegenheit wird

auf kurzem Wege betreut, geklärt und erledigt. Ihre Anregungen

zur weiteren Qualitätsverbesserung sind gefragt – unsere Stadt

arbeitet gerne mit Ihnen zusammen!

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Auch über über E-Mail: E-Mail: service@villach.at

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Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz

1, Telefon 0664/3046020, E-Mail

doellinger@chello.at, www.altkatholiken.at

sOnntag, 5. OKtOBer

Heiliges Amt, Burgplatz, Burgkapelle,

11.15 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich, Peraustraße

15, Telefon 0664/4106670

JeDen Dienstag

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

Englisch-Stammtisch für alle,

jeden Freitag, Parkhotel, 17 Uhr

MittWOCh, 1. OKtOBer

Wanderung zu besonderen

Plätzen mit Herrn Dipl.-Ing.

Gerhard Putz: Michaeler-

Teich – Jungfernsprung/

Ossiacher Tauern, Treffpunkt:

Tourismusinformation

Warmbad-Villach, 9 Uhr

DOnnerstag, 2. OKtOBer

Naturkundliche Erlebnis-

Wanderung mit Herrn Dipl.-

Ing. Gerhard Putz: Weissenfelser

Seen (Italien), Treffpunkt:

Tourismusinformation

Drobollach, 9 Uhr

musikBIEBEL - BIBELfrauen,

Biblische Frauengeschichten

werden von

prominenten österreichischen

Schauspielerinnen durch gesprochenes

Wort getragen,

Dreifaltigkeitskirche Völkendorf,

Paulapromenade, 19.30 Uhr

Freitag, 3. OKtOBer

Führung durch die historisch

bedeutende Altstadt von Villach,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach Stadt, 10 Uhr

frauenart 2008 - bildende

Kunst, Lisa Huber - „Hunde“,

Lokal „Lücke“, 20 Uhr

saMstag, 4. OKtOBer

Vernissage „Villacher Satireherbst“

Karikaturen von

Heinz Ortner, Oliver Schopf und

Günther Wizany, Dinzlschloss,

17 Uhr

Tiersegnung, Nikolaiplatz, 18

Uhr

Vernissage „Die Welt in

Bildern sehen“ von Lydia

Dürr, Markusgalerie in der Superintendentur,

Italienerstraße

38, 19 Uhr

Konzert des Polizeichors

Villach mit CD-Präsentation.

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Mitwirkende: Quintett Sternberg,

Doppelquartett Lussari-

Ugovizza, Volksmusik Geschwister

Andrejcic, Polizeichor

VillachSprecher: Anton Taferner,

Volkshaus Landskron, Volkshausstraße

8, 19.30 Uhr

Musikalische Improvisationen

zu Arnulf Rainer, Galerie

Freihausgasse, 19, 21, 23 Uhr

Lesung satirischer Texte, Dinzlschloss,

20, 21, 22 Uhr

ABO Großes Orchester -

Slowenische Philharmonie,

Congress Center, 19.30 Uhr.

Einführung zum Konzertabend,

18.30 Uhr

sOnntag; 5. OKtOBer

Villacher Flohmarkt, Parkplatz,

Gasthof Kramer, 8 Uhr

Trödelmarkt, Vorplatz Kirche

Heiligenkreuz, 8 Uhr

Vernissage Schwerpunkt

Thomas Bernhard, Fotoausstellung

Sepp Dreissinger, Villacher

Dialoge-extra: Betram Karl Steiner

im Gespräch mit Dr. Manfred

Mittermayer, AK Mediathek,

Kaiser-Josef-Platz, 10.30 Uhr

MOntag, 6. OKtOBer

Geführte Kräuterwanderung

mit Frau Martina Rudackij,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach am Faaker

See, 9 Uhr

ABO Schauspiel Schwerpunkt

Thomas Bernhard, „Holzfällen.

Eine Erregung“, Congress Center,

19.30 Uhr. Einführung zum

Theaterabend, 18.30 Uhr

Dienstag, 7. OKtOBer

Vortrag „Heilkraft in sich

selbst finden“, so das Thema

des Vortrags der Bestsellerautorin

und international anerkannten

Therapeutin Dr. Elfrida

Müller-Kainz, Hotel „Holiday

Inn“, Europaplatz 2, 19.30 Uhr

Mit der flotten Oma per

Autostopp durch Siebenbürgen,

Dia-Vortrag von Universitätsprofessor

Dr. Walther

Lehmann und Heide Wirnig-Lehmann,

Kurhotel Warmbaderhof,

20.15 Uhr

MittWOCh, 8. OKtOBer

Wanderung zu besonderen Plätzen

mit Herrn Dipl.-Ing. Gerhard

Putz, Sternberg/Schwarzes

Schloss, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad-Villach,

9 Uhr

KINDERTHEATER minisabo (ab

2 Jahren) - HIN UND HER, Tanztheater

mit Live-Musik, Congress

Center Villach, 10 Uhr, 16 Uhr

DOnnerstag, 9. OKtOBer

Naturkundliche Erlebnis-

Wanderung mit Herrn Dipl.-

Ing. Gerhard Putz, Naturpark

Dobratsch - Warmbad, Treffpunkt:

Tourismusinformation

Drobollach, 9 Uhr, Tourismusinformation

Warmbad, 9.30 Uhr

ABO Kammermusik, Sergej

Sudzikowki, Violoncello, Nadja

Sudzikoski, Klavier, Parkhotel,

Bambergsaal, 19.30 Uhr

Freitag, 10. OKtOBer

Führung durch die historisch

bedeutende Altstadt von Villach,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach Stadt, 10 Uhr

Die „Lange Thomas Bernhard

Nacht“, Filme – Gespräche

– Lesungen – Hörspiele,

AK Mediathek, Kaiser-

Josef-Platz, 20 Uhr

sOnntag, 12. OKtOBer

Flohmarkt am Gelände GIGA

Sport, Handwerkstraße, 8 Uhr

MOntag, 13. OKtOBer

Geführte Kräuterwanderung

mit Frau Martina Rudackij,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach am Faaker

See, 9 Uhr

Gastspiel - „PHAIDON“ von

Plato, neuebuehnevillach, 20

Uhr

Dienstag, 14. OKtOBer

Semino Rossi, Stadthalle Villach,

20 Uhr

Gastspiel - „PHAIDON“ von Plato,

neuebuehnevillach, 20 Uhr

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Die Stärke des Technologieparks Villach liegt in dem Zusammenspiel von

Wirtschaft, Forschung (Carinthian Tech Research, Micronas, KAI-Kompetenzzentrum

Automobil-u.Industrieelektronik) und Ausbildung (Fachhochschule Kärnten und

„Silicon Wifi“), in dessen Rahmen Betriebe und Forschungszentren im Bereich der Mikroelektronik

und Elektronik kooperieren. Der tpv Technologiepark Villach schafft in mitten landschaftlicher Schönheit

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