Der Oberländer - Ausgabe 04 / 20

MediaLight

Was bewegt die Region um Wilthen, Neukirch und Sohland a.d. Spree im letzten Jahresabschnitt?

„Der Oberländer“

Heimatzeitung der Stadt Wilthen und

der Gemeinden Neukirch und Sohland a. d. Spree

Wir wünschen unseren

Leserinnen und Lesern

ein schönes Weihnachtsfest,

Momente der Ruhe und

Besinnung und für das neue

Jahr 2021 Gesundheit und

Zufriedenheit.

Themenauswahl

- Sanierung der Turnhalle

abgeschlossen

- Straßenname gefunden

- Weihnachtsgeld für Vereine

gespendet

- Hoher Besuch im Sonnenuhrendorf

und in Wilthen

- Musikpreis für Tobias Mäthger

Winterimpression Sohland a.d. Spree

Ausgabe 04 / 2020

© Eckard Herold © Pixabay


„Der Oberländer“

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

momentan erschlagen einen die unzähligen Botschaften und

Informationen zu den Einschränkungen, Verboten und Unterlassungen

hinsichtlich der Covid-19 Pandemie. Aber es bringt nichts,

deswegen in Panik zu verfallen und aufzugeben. Versuchen Sie

die Regelungen einzuhalten, soweit es irgendwie geht. Vor uns

stehen die Adventsfeiertage und in 2 Wochen begehen wir das

Weihnachtsfest. Nehmen Sie sich also Zeit mit Ihrer Familie,

gehen Sie an die frische Luft, denn ein Spaziergang tut Ihnen sicherlich

gut oder nehmen Sie sich ein Buch zur Hand. Ja, dieses

Weihnachten wird sicherlich anders sein als all die ganzen Jahre

zuvor. Oft werden sich Eltern, Großeltern, Kinder und Enkel nicht

wie gewohnt zusammenfinden, gemeinsam den Gänsebraten genießen

oder die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum auspacken

können.

Ausgabe 04 | 2020

Dennoch werden die Gedanken bei vielen in diesen Tagen bei

ihren Nächsten, Verwandten und Freunden sein. Telefonieren, E-

Mails und all die Möglichkeiten, die uns die moderne Kommunikationstechnik

heutzutage bietet, um miteinander ins Gespräch

zu kommen, werden sicherlich jetzt eine noch größere Bedeutung

spielen als sonst. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und bleiben

Sie wenigstens so in Verbindung. Machen Sie sich keinen

zusätzlichen Stress bei den Weihnachtseinkäufen, gehen Sie es

ruhiger und gelassener als sonst an und nehmen Sie sich öfter etwas

mehr Zeit zum Entspannen.

Wir wünschen Ihnen trotz allem ein frohes Weihnachtsfest und

kommen Sie gut, vor allem gesund, in ein hoffentlich besseres

Neues Jahr.

Das Team der Werbeagentur Media-Light Löbau

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Ein Geschenkwunsch der sich immer erfüllen lässt.

Gerade in der jetzigen Zeit, die mit vielen Einschränkungen

im persönlichen Leben verbunden

ist, wäre der Griff zu einem Buch genau das

Richtige. Nutzen Sie die Advents- und Feiertage

oder die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr

ein wenig zum Entspannen.

Unsere Empfehlung:

Ein Buch, das unterhaltsam, spannend erzählt

und emotional geschrieben ist und gleichzeitig

den direkten Bezug zu unserer Heimat, der

Oberlausitz hat und diese uns näher bringt.

Dafür bietet sich ein Buch aus der Reihe „Auf

historischen Pfaden“ von Arnd Krenz, einem in

den letzten Jahren schon gut bekannt gewordenen

Autor aus der Oberlausitz, besonders an.

Eine seiner Geschichten aus dem vor kurzem

erschienenen Buch berichtet von einer „Bestie“,

die in der nördlichen Oberlausitz ihr Unwesen

treibt und die Menschen in Angst und Schrecken

versetzt. Der Titel des Buches heißt übrigens

„Der Tiger von Sabrodt“. Weiterhin lesen

Sie von einem enttäuschten Liebhaber, der in

seiner rasenden Eifersucht seine Verlobte grausam

tötet oder von einem unschuldigen Mädchen,

das in Sünde ein Kind gebar.

Auch sein erstes und zweites Buch unter den

Titeln „Verratene Liebe“ bzw. „Das behexte Len-

chen“ haben den Bezug zur Region. In allen

drei Büchern bezieht sich die Handlung auf

Ereignisse, die gut recherchiert wurden, wahr

sind und von den einfachen Leuten wie Bauern

und Soldaten oder besser betuchten Personen

wie Richter, Beamte oder auch der „Obrigkeit“

handeln. Von Leuten, wie sie fühlten und dachten,

wie sie trauerten oder auch lachten. Voller

Emotionen führt der Autor seine Leser mit klarer

Sprache und leicht verständlich über mehrere

Jahrhunderte Oberlausitzer Geschichte, so,

als seien Sie mitten im Geschehen.

Alle Titel sind in den Buchläden, Presseläden

der Region sowie Online erhältlich. Sie können

es auch über den Verlag direkt erwerben.

Telefon: 03585 / 4019 67 oder unter:

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Weitere Informationen zum Autor finden Sie

auf seiner Webseite: https://arndkrenz.de/.

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Neukirch

Gemeinde Neukirch

Endlich wieder Sport frei!

Ich freue mich, dass die Lehrer und Schüler der Oberschule „Am

Valtenberg“ in Neukirch/Lausitz wieder in ihrer Turnhalle den

Schulsport durchführen können. Denn die Sanierung der Turnhalle

der Oberschule ist abgeschlossen. Seit 2. November heißt es für

die Lehrer und Schüler wieder „Sport frei“ in einem bekannten Objekt,

aber in neuer Optik. Die Sanierung begann im Februar 2020

und die Fertigstellung sollte ursprünglich bereits im Juli erfolgen.

Wie alles im Leben sagt man so schön, was lange währt wird gut

und es ist nicht nur gut, sondern hervorragend geworden. Für

rund 1,3 Mio. € konnten wir die Turnhalle innen und außen sanieren.

Dafür hat die Gemeinde Neukirch/Lausitz insgesamt 635,0 T€

Eigenmittel eingesetzt. Zwei Förderprogramme haben uns bei

der Finanzierung maßgeblich unterstützt. Für die Innensanierung

haben wir eine Kofinanzierung in Höhe von 305,0 T€ durch

das Programm Sächsisches Investitionskraftverstärkungsgesetz

erhalten. Bei der Außensanierung erfolgte die Unterstützung aus

dem Förderprogramm „Brücken für die Zukunft“ mit insgesamt

310,0 T€. Bei den Fördermittelgebern möchte ich mich an dieser

Stelle bedanken. Die Turnhalle konnte dadurch grundhaft saniert

werden. Sie hat einen neuen Sportboden erhalten, die Elektrik

inklusive Beleuchtungsanlage und die Brandmeldeanlage wurden

erneuert. Auch bei der Prallwand und den Treppenhäusern

erfolgte eine Sanierung. Malermäßig instand gesetzt haben wir

außerdem die Garderoben- und Umkleideräume. Die Turnhalle

hat neue Fenster erhalten und auch das Dach haben wir neben

der Fassade erneuert.

Ich möchte mich insbesondere bei den Schülern und Lehrern

der Oberschule Neukirch/Lausitz ganz besonders bedanken.

Denn die Sanierungsarbeiten erfolgten unter genutzten Bedingungen,

was für die Nutzer oft eine Herausforderung ist.

Fotograf: Gemeindeverwaltung Neukirch/Lausitz

zu sehen: Bürgermeister Jens Zeiler in der sanierten Turnhalle der Oberschule Neukirch/Lausitz

Unsere Bauamtsleiterin, Cornelia Würz-Lehmann, hat es als

„Hochleistung der Nutzer und Koordinatoren“ bezeichnet. Dafür

ein großes Danke, dass sie so tapfer durchgehalten haben!

Ein bisschen durchhalten muss unsere Oberschule noch, denn

zurzeit erfolgt die Außensanierung der Schule und im nächsten

Jahr beginnt die Sanierung des zweiten Obergeschosses. Die

letzte Maßnahme bildet die Erneuerung der Außenanlagen. Ich

hoffe, dass wir uns 2022 über eine komplett durchsanierte Oberschule

freuen können. Dafür wünsche ich den Handwerkern gutes

Gelingen und der Oberschule noch ein bisschen Durchhaltevermögen.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Sportfest in der

Lessinggrundschule Neukirch

Am Montag, dem 28.09.2020, feierte die Lessinggrundschule

Neukirch ihr alljährliches Sportfest. Nachdem die Schülerinnen

und Schüler die Gelegenheit hatten, ihre Ausdauer beim 800m-

Lauf unter Beweis zu stellen, durchliefen sie im Klassenverband

mehrere Stationen. Unterstützt wurde die Lessinggrundschule

nun schon zum wiederholten Mal vom Kreissportbund Bautzen

e.V., der es den Schülerinnen und Schülern ermöglichte, um ein

Sportabzeichen zu kämpfen.

Tatkräftige Unterstützung bekamen wir in diesem Jahr von der

Oberschule „Am Valtenberg“ in Neukirch: Vierzehn Schülerinnen

der zehnten Klasse und eine Sportlehrerin der Schule betreuten

sieben der acht Stationen. Die achte Station wurde erstmalig in

Kooperation mit dem TSV 90 Neukirch und des Schulsozialarbeiters

der Oberschule organisiert und umgesetzt.

Die sportlichen Aktivitäten gipfelten in einem großen Fußballspiel,

bei dem Schülerinnen und Schüler aller Klassen sowie Spieler

des Fußballvereins gegeneinander antraten.

Bei unerwartet trockenem Wetter nahmen die Schülerinnen und

Schüler der Lessinggrundschule mit viel Freude an den Wett-

kämpfen teil und werden diesen Tag sicher in guter Erinnerung

behalten.

Wir danken allen Unterstützern für dieses gelungene Sportfest!

Die Lehrer und Schüler der Lessinggrundschule Neukirch

3


„Der Oberländer“

Gemeinde Neukirch

Feuerwehrdreikampf in

Neukirch/Lausitz

Trotz „Corona“ fand der Wettkampf am 19.09.2020 unter Einhaltung

der erforderlichen Hygienemaßnahmen auf der Schulsportanlage

statt.

Die Kameraden Juana Finger, Sabine Schulz und Alex Brendahl

kämpften um möglichst hohe Punktzahlen.

Unser besonderer Dank gilt neben den teilnehmenden Angehörigen

unserer Wehr Birgit und Bernd Lange, die es ermöglichten,

dass diese Wettkämpfe in diesem Jahr dezentral an mehreren

Wettkampforten und zeitlich versetzt überhaupt durchgeführt

werden konnten.

Freiwillige Feuerwehr Neukirch/Lausitz

Probealarm mit Evakuierung

Am Mittwoch den

30.09.2020 um 9:00

Uhr führte die Lessinggrundschule

Neukirch

die jährliche Übung

unter Beobachtung

der Kameraden der

Freiwilligen Feuerwehr

Neukirch durch. Dabei

konnten wir feststellen,

dass sich die Schüler

und die Lehrer hervorragend

verhalten haben.

Denn die Schüler

liefen sehr diszipliniert

und ruhig zum Stellplatz. Sodass die Schule in 2 Minuten und 36

Sekunden vollständig geräumt war. Deshalb ein ganz großes Lob

von unserem Wehrleiter Hans-Georg-Zenker und den Kameraden

der Freiwilligen Feuerwehr Neukirch/Lausitz an die Lehrer

und Schüler. Nach der Übung konnten die Schüler der ersten

Klassen das Feuerwehrauto erkunden und Fragen stellen, die wir

alle gern beantwortet haben.

Freiwillige Feuerwehr Neukirch / Lausitz

Verkehrssicherungspflicht privater

Grundstückseigentümer

Aus gegebenem Anlass bitten wir alle Grundstückseigentümer,

deren Bäume, Hecken und Sträucher in den öffentlichen Verkehrsraum

hineingewachsen sind, diese umgehend zurück zu

schneiden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und einen

reibungslosen Winterdienst zu erfüllen. Sie unterstützen

damit unsere vielfältigen Bemühungen um mehr Sicherheit und

Ordnung in der Gemeinde Neukirch/Lausitz.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Ausgabe 04 | 2020

Neukircher Einkaufsmarkt sucht

Nachfolger

Als Bürgermeister von Neukirch/Lausitz ist es mir ein Anliegen,

dass bestehende Versorgungsmärkte in unserem Ort erhalten

werden. Für den Einkaufsmarkt Nah- und Frisch sucht der jetzige

Inhaber, Christfried Köhler, einen Nachfolger. Aus diesem Grund

unterstütze ich ihn mit diesem ungewöhnlichen Aufruf. Damit an

dieser Stelle keine Versorgungslücke für das Niederdorf entsteht,

helfe ich ihm bei der Suche.

Insgesamt 30 Jahre hat Herr Köhler den Einkaufsmarkt an Parkstr.

1 in Neukirch/Lausitz geführt. Aus Altersgründen möchte er

den Markt nun in neue Hände geben. Der ca. 300 m 2 große Laden

steht im Prinzip ab sofort zur Miete oder zum Verkauf bereit. Wir

würden uns freuen, wenn sich ein Nachfolger für dieses Objekt

findet. Unter folgender Telefonnummer können sich Interessenten

melden: 035951/31440 oder E-Mail: koehler-neukirch@t-online.de

Der Einkaufsmarkt Nah und Frisch gehört der Unternehmensgruppe

Bartels-Langness an. Im Markt befindet sich außerdem

eine Filiale der Bäckerei Mager, welche auch weiterhin vor Ort

bleiben möchte. Nicht nur ein Bäcker gehört zum Gesamtpaket

auch ein eingespieltes Personal Team steht zur Übernahme bereit.

Durch seine zentrale Lage in der Nähe zu den großen Wohngebieten

und als Versorger unseres Niederdorfs besitzt der Markt

eine Vielzahl von Kunden.

Ich wünsche mir, dass sich ein engagierter Nachfolger für den Einkaufsmarkt

findet.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Instandsetzungen an der Poststraße

und Teilstück der Weststraße

Dem Herbstwetter zum Trotz sollen bis zum Jahresende noch

Straßeninstandsetzungen in Neukirch/Lausitz ausgeführt werden.

So sind seit 02.11.2020 die Instandsetzung des Teilstückes

Weststraße zwischen Naundorfer Straße und Ziegelweg (entlang

des Reiterhofes Hultsch) sowie die Instandsetzung der Poststraße

mit der Schaffung zusätzlicher PKW-Stellplätze für die Nutzer

von Bus und Bahn zwischen Bergstraße und Am Ostbahnhof in

Arbeit. Beide Straßenabschnitte sollen wieder in einen ordentlichen

und befahrbaren Zustand versetzt werden. Gleichzeitig

wird an der Poststraße die Regenwasserleitung umverlegt,

welche derzeit noch über das für den Neubau des Lidl-Marktes

geplante Grundstück führt. Der Neubau des Lidl-Marktes ist Anfang

des Jahres 2021 geplant. Grund für so ungewöhnlich späte

Straßenbauarbeiten sind zum einen die Koordinierung mit dem

Reiterhofbetrieb an der Weststraße, dessen günstigster Zeitpunkt

die Wintermonate sind sowie die verzögerten Freigaben

zur Umverlegung der vorhandenen Regenwasserleitung an der

Poststraße.

Cornelia Würz-Lehmann

Bauamtsleiterin

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Neukirch

Gemeinde Neukirch

Liebe Neukircher/innen, wir haben

einen Straßennamen

Erstmalig am 29.08.2020 habe ich im Mitteilungsblatt und später

im Oberländer über unsere Suche nach einem neuen Straßennamen

für das neue Wohngebiet am Schenkenweg berichtet. Gefolgt

von dem Aufruf an alle Bürger, Vorschläge für den Namen

unserer neuen Straße einzureichen. Dieser Bitte kamen insgesamt

13 Bürgerinnen und Bürger nach. Daher hatte der Gemeinderat

am 16.09.2020 sogar 14 Vorschläge zur Auswahl. Zunächst

vielen Dank für die Beteiligung und für die vielen, kreativen Gedanken.

Ein Name erschien mehrfach in dieser Aufzählung. Der

Gemeinderat und ich haben uns deshalb für diesen Namen entschieden.

Das neue Wohngebiet am Schenkenweg erhält zukünftig den

Straßennamen: Walter-Pfützner-Straße.

Walter Pfützner war viele Jahre ehrenamtlicher Ortschronist in

Neukirch/Lausitz. Er übertrug zahlreiche historische Dokumente,

Kaufverträge und Urkunden aus der altdeutschen Handschrift in

die Maschinenschrift. Darunter waren Dokumente wie die „Geißlersche

Chronik“ der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde

Neukirch aus dem Jahr 1623 sowie Schriften für den Bergbau-Traditionsverein

Hohwald. Er sicherte auf diese Art und Weise den

Fortbestand alter Schriften. Herr Pfützner wurde 1933 in Reichenbach

bei Kamenz geboren. Am 4. Juni 2017 ist er verstorben.

Von 1958 bis 1994 lebte er in Neukirch/Lausitz. Nach dem Tod

Wohnungen zu vermieten – Gemeinde Neukirch

3-Raum-Wohnung

Die Gemeinde Neukirch/Lausitz, Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft

vermietet ab 01.01.2021 eine 3-Raum-Wohnung:

Die Wohnung befindet sich in zentraler Lage von Neukirch in der

Nähe des Waldgebietes und hat folgende Merkmale:

• Größe: 59,8 qm;

• Lage: 3. Obergeschoss;

•Anzahl Zimmer: Küche, Bad, Flur, Wohnzimmer, Schlafzimmer,

Kinderzimmer, Nebengelass (Keller, Boden), Balkon,

Zentrale Heiz- und Warmwasserversorgung;

3-Raum-Wohnung:

Die Gemeinde Neukirch/Lausitz, Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft

vermietet ab 01.01.2021 eine 3-Raum-Wohnung:

Die Wohnung befindet sich in zentraler Lage von Neukirch in der

Nähe des Waldgebietes und hat folgende Merkmale:

• Größe: 58,7 qm;

• Lage: 1. Obergeschoss;

• Anzahl Zimmer: Küche, Bad, Flur, Wohnzimmer, Schlafzimmer,

Kinderzimmer Nebengelass (Keller, Boden), Balkon

Zentrale Heiz- und Warmwasserversorgung;

Besichtigungstermine sind nach vorheriger Anmeldung möglich.

Bewerbungen und Anfragen an:

seiner Ehefrau Hildegrad, zog er nach Polenz in die Nähe seiner

Tochter Petra. Er brachte sich dennoch immer wieder als Chronist

und Heimatforscher der Region ein. Sein Lebensmotto war „Etwas

Sinnvolles und Bleibendes für das Gemeindewohl tun“.

Wir möchten Herrn Pfützner für sein Schaffen würdigen und

freuen uns deshalb, dass die neue Straße seinen Namen erhält.

Gemeinde Neukirch/Lausitz

Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft

Hauptstraße 20

01904 Neukirch/Lausitz

Telefonnummer: 035951/25192

Telefax: 035951/25194

E-Mail:

e.wobst@neukirch-lausitz.de

© IStock - Xavier Arnau

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„Der Oberländer“

Ausgabe 04 | 2020

Vorweihnachtliche Überraschung für Neukircher Vereine

Über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk konnten sich zwei

Neukircher Vereine am 11.11.2020 freuen. Die Firma SCHMALZ

& SCHÖN Logistik hat für diese Vereine Geld gespendet. Über

jeweils 500 € konnten sich das Naturschutzzentrum Oberlausitzer

Bergland e.V. sowie der TSV 90 Neukirch e. V. freuen.

Der Geschäftsführer der Salzenforster Niederlassung, Jan

Dally, überreichte das Geld den Geschäftsführerinnen Katrin

Poike vom Naturschutzzentrum und Susanna Jähne vom TSV

90 Neukirch. Er würdigte dabei ihre hervorragende Vereinsarbeit

im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung. Ich freue

mich sehr, dass die Firma SCHMALZ & SCHÖN Logistik in diesen

schweren Zeiten an unsere Vereine denkt. Dafür bedanke

mich ganz herzlich bei Herrn Dally und den Mitarbeitern von

SCHMALZ & SCHÖN Logistik. Die beiden Neukircher Vereine

haben angekündigt, dass Geld für die Kinder und Jugendlichen

einzusetzen.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Bild 1: Sieger der AK 14/15 Tom Richter (OBV Ringenhain)

10. VSA-Cross in Ringenhain

Trotz der im Oktober geltenden Beschränkungen führte der

Oberlausitzer Biathlonverein Ringenhain seinen jährlich stattfindenden

VSA-Cross durch. Dies ist ein Wettkampf, bei dem die

Teilnehmer auf einer Crossrunde verschiedene Hindernisse absolvieren

und an dem Sportlerinnen und Sportler aus der Oberlausitz

bis zum Osterzgebirge teilnehmen. Leider konnte der

Jubiläums-Wettkampf auf Grund der Einschränkungen nur im

kleinen Rahmen stattfinden, deshalb entschlossen sich die Organisatoren,

auf eine Startgebühr durch die Teilnehmer zu verzichten.

Dies war auch möglich dank der finanziellen Unterstützung

der Sachsenmilch AG Leppersdorf.

Viele ehrenamtliche Helfer waren vor und während des Ereignisses

im Einsatz, um alle derzeit gültigen Regeln und Maßnahmen

einzuhalten und den Teilnehmern einen tollen Wettkampf zu bieten.

Große Unterstützung bot dabei der Sportbund Bautzen, der

auch für die Ehrung im Rahmen der Kreis-Kinder- und Jugendspiele

verantwortlich war.

Ab 10.00 Uhr begaben sich die jüngsten Mädchen und Jungen auf

die Strecke, gerade einmal 4 Jahre zählte der jüngste Teilnehmer

– Jonas Harig – vom SC Sohland.

Alle 20 Sekunden ging ein weiterer Sportler auf die Runde, sodass

genügend Abstand für die Bewältigung der eingebauten Hindernisse

vorhanden war. Die hügelige Strecke durch die landschaftlich

schöne Oberlausitz war für einige Starter eine ganz schöne

Herausforderung. Doch im Ziel wurden alle mit Sachsenmilch-

Bild 2: Die Starter des OBV Ringenhain

Produkten und Neukircher Zwieback belohnt.

Auch die Eltern der Vereinskinder des OBV Ringenhain bereicherten

die Veranstaltung mit einem Imbissangebot und vielen selbst

gebackenen Kuchen.

Die Siegerehrung führten Falk Schwaar – Mitarbeiter des Sportbundes

Bautzen – sowie Rocco Walther – Regionaltrainer Biathlon

Osterzgebirge / Oberlausitz – durch. Dabei überreichten sie

auch Sachpreise, die von der KSK Bautzen, dem dm-Drogeriemarkt

Bautzen, der Fleischerei Clauß aus Gaußig und Familie

Glatz zur Verfügung gestellt wurden.

Ein großes Dankeschön geht auf diesem Weg noch einmal an alle

Helfer, Kampfrichter, Stationsbetreuer und Sponsoren, die für einen

reibungslosen Ablauf des Wettkampfes sorgten.

Bild 3: Falk Schwaar und Rocco Walther nehmen die Siegerehrung der AK 10/11 vor

© OBV Ringenhain

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Neukirch und Taubenheim

Hoher Besuch im Sonnenuhrendorf

und Jahresfazit für das Sonnenuhrendorf

im ersten Corona-Jahr

Wie in jedem Jahr, so ziehen wir auch am Jahresende 2020 Bilanz,

was haben wir in diesem Jahr erreicht und wie soll es weiter

gehen.

Im Mittelpunkt der Arbeit der AG Sonnenuhren im Taubenheimer

Dorfclub stehen natürlich die Führungen auf dem Sonnenuhrenpfad.

Ausgangspunkt ist die Sonnenuhrenstube, darüber berichtete

ich in der Ausgabe 03/2020 unserer Heimatzeitung „Der

Oberländer“. Ebenso erwähnte ich, dass wir im Sonnenuhrendorf

bald vor der Einweihung der 46. Sonnenuhr stehen! Ja und am

20.08.2020 konnte die 46. Sonnenuhr (siehe Bild) in Taubenheim

montiert werden, bei 30°C im Schatten. Hier hat Peter Domschke,

nach Abstimmung mit der Familie Burkert, wieder eine eindrucksvolle

Sonnenuhr berechnet und geschaffen. Es erinnert sehr gut

an die musikalische Vergangenheit von Frau und Herrn Burkert.

Auf der rechten Eck-Sonnenuhr mit dem Notenteil sehen wir links

als Noten dargestellt den Namen „Bach“, rechts wird das musikalische

Werk von Bach, die Suite e-Moll BWV 996,dargestellt.

Wir konnten 2020 im Sonnenuhrendorf 3 neue Sonnenuhren einweihen.

Für das erste Halbjahr waren 8 Sonnenuhrenführungen

geplant und vereinbart. Natürlich wurden sie, durch Corona bedingt,

abgesagt. Erst mit den Sommerferien in Sachsen kam das

Interesse wieder auf und so haben wir insgesamt 14 Sonnenuhrenführungen

durchführen können. Und wir konnten feststellen,

dass noch nie so viele Personen, als individuelle und selbständige

„Privatführungen“, unterwegs waren. Die Leute wollten nach der

ersten Corona-Phase einfach „raus“. Wir können also feststellen,

Corona kann uns nicht unterkriegen, wir trotzen dem Virus, die

Erde und unsere Sonne dreht sich weiter, gut für das Sonnenuhrendorf

und gut für uns alle.

Es gibt aber noch einen wichtigen Höhepunkt zu vermelden. Im

Oktober hatten wir im Sonnenuhrendorf hohen Besuch. Uns besuchte

die Tochter

von Martin

Hölzel, Frau Dr.

Beate Gast.

Selbstverständlich

haben wir

als AG Sonnenuhren

regelmäßigen

und

guten Kontakt

mit der Tochter

von unserem Sonnenuhrenvater. So war sie auch über

die 46. Sonnenuhr informiert.

Es ist aber nicht immer möglich, von Bayern schnell mal nach Sachsen

zu kommen. Aus Anlass eines Jubiläums weilte sie in Sachsen

und da war natürlich ein Abstecher nach Taubenheim, ihr Geburtsort,

Pflicht. Die Freude war groß, als sie den Martin-Hölzel-

Weg sah und über die Sonnenuhrenstube war sie ganz besonders

begeistert Frau

Gast drückte

ihre Freude darüber

aus, wie

sehr ihr Vater

in Taubenheim

geehrt wird

und bedankte

sich sehr bei

dem Taubenheimer

Dorfclub.

© Taubenheimer Dorfclub

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Die Firma Kunath Immobilien und

Bauträger GmbH wünscht allen

Interessenten, Bauherren und

Handwerkern eine besinnliche

Weihnachtszeit und einen guten

Rutsch ins neue Jahr!

Schöne

Feiertage....

Die Nestexperten

wiünschen:

im gemütlichen

Nest!

- frisches Weihnachtsgeflügel

- Spezialitäten zum Fest, wenn es mal

etwas anderes sein soll

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- unsere „Fix & Fertig Weihnachtsgans“

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Tisch kommt!

Jürgen Walter

Taubenheimer Dorfclub

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7


„Der Oberländer“

Sächsischer Kultusminister überbringt

Fördermittel nach Wilthen

Der Sächsische Kultusminister

Christian Piwarz ließ

es sichnicht nehmen, am 12.

Oktober 2020 die Fördermittelbescheide

für die digitale

Ausstattungdes Wilthener

Schulzentrums persönlich an

Bürgermeister Michael Herfort

zu überreichen.

Insgesamt etwa 582.000 €

werden der Stadt für ihre drei

Schulen zur Verfügung gestellt,

um die Netzinfrastruktur

zu erneuern, interaktive

Tafeln/Panels und mobile

dung Bautzen besichtigten

gemeinsam mit Minister Piwarz

und seinem Referenten,

Herrn Schaarschmidt, die in

den letzten Monaten erfolgten

städtischen Investitionen

- Container-Erweiterungsbau

für Fachkabinette der Oberschule,

neue Lehrküche in der

Ausgabe 04 | 2020

Oberschuleund das Werken-

Kabinett in der Grundschule.

Zum Abschluss besuchte

man noch die Mensa des

Schulzentrums,wo Chefin Dorit

Bieler über die jüngsten Investitionen

und Herausforderungen

des Corona-Lockdowns

im Frühjahr berichtete.

Bilder © Stadt Wilthen

Alte Kaminöfen: Stichtag für Nachrüstpflichten

oder Austausch beachten

• Ab dem 31. Dezember 2020 gelten strengere

Feinstaubregeln für Kaminöfen.

• Zwischen 1985 und 1994 eingebaute Öfen

müssen mit Feinstaubfiltern nachgerüstet,

komplett ausgetauscht oder außer

Betrieb genommen werden.

• Die Energieberatung der Verbraucherzentrale

gibt Tipps zur umweltschonenden

und energieeffizienten Nutzung von Kaminöfen.

Alte Kaminöfen geben neben wohliger

Wärme auch eine erhebliche Menge Feinstaub

ab. Neue Feuerstätten verbrennen

effizienter als alte Kaminöfen. Somit sparen

sie Brennholz und produzieren weniger

Feinstaub. Öfen, die vor 1995 eingebaut

wurden, müssen ab 2021 mit Feinstaubfiltern

nachgerüstet, komplett ausgetauscht

oder außer Betrieb genommen werden.

Für ältere Anlagen gilt diese Vorgabe schon

länger. Darüber hinaus können Gemeinden

und Kommunen je nach Luftqualität

Betriebsverbote für Feuerstätten aussprechen.

„Bei einer Neuanschaffung sollte auf

eine gute Energieeffizienz geachtet werde“,

erläutert Stefan Materne, Energieexperte

bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Sparsame Kaminöfen erreichen

die Energieeffizienzklasse A+. Die effizientesten

Pelletöfen erreichen sogar A++.

Jede Verbraucherin und jeder Verbraucher

kann selbst auf die Feinstaub-emission Einfluss

nehmen. Zu beachten ist:

• auf sehr hohe Raumtemperaturen verzichten

• nur unbehandeltes Brennholz verwenden

• gut abgelagertes, trockenes Brennholz

nutzen

• geeigneten Anzünder verwenden

• Wenn Holz als Brennstoff für eine komplette

Heizanlage verwendet werden soll,

eignen sich Holzpellets am besten, da sie

erheblich weniger Feinstaubemissionen

erzeugen. Außerdem werden Holzpellet-

Anlagen mit bis zu 45 Prozent Zuschüssen

gefördert.

Mit Brennholz zu heizen, ist häufig teurer

als gedacht. Der Brennstoff ist zwar meist

preiswerter als Erdgas oder Heizöl, aber

Kamine und Öfen haben oft höhere Wärmeverluste,

da sie den Brennstoff schlechter

ausnutzen. Inwiefern es sich lohnt, eine

Holzfeuerstätte an das zentrale Heizungsnetz

anzuschließen, beantworten die Energieberater

der Verbraucherzentrale und

geben darüber hinaus eine Reihe genereller

Empfehlungen zum Einbau einer Holzfeuerstätte.

Weitere Informationen gibt es auf

verbraucherzentrale-energieberatung.de

oder kostenlos unter 0800 – 809 802 400.

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Wir wünschen allen

Lesern und Werbepartner des

„Oberländers“, ein frohes Fest

und einen guten Rutsch

ins neue Jahr.

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Feuerwehr u.

Endgeräte wie Laptops zu beschaffen.

Bereits Anfang 2020

erhielten alle Schulen einen

modernen Glasfaseranschluss

für schnelles Internet.

Bürgermeister Michael Herfort,

die Schulleiter*innen

Kerstin Kaline (Grundschule),

Daniela Hosang (Oberschule),

Markus Straube (Gymnasium)

und die Landtagsabgeordnete

Patricia Wissel sowie

Bauamtsleiter Heiko Knoppik

und Frau Dr. Volkmann vom

Landesamt für Schule und Bil-

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Wilthener Musiker Tobias Mäthger erhält den wichtigsten Musikpreis

Deutschlands – den Opus Klassik 2020

Der OPUS KLASSIK ist der Nachfolger

des Klassik-ECHO und damit der wichtigste

deutsche Musikpreis. Er wird in 25

Kategorien verliehen, eine davon ist die

„Editorische Leistung des Jahres“. In dieser

Kategorie wurde in diesem Jahr die

CD „Heinrich Schütz: Psalmen und Friedensmusiken“

von der Jury ausgewählt

und damit der Dresdner Kammerchor

unter seinem Leiter Prof. Hans-Christoph

Rademann sowie den Solisten Dorothee

Mields, Gerlinde Sämann, Isabel Schicketanz,

Maria Stosiek, David Erler, Stefan Kunath,

Georg Poplutz, Martin Schicketanz,

Felix Schwandtke und Tobias Mäthger mit

dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet. Man

kann also sagen, dass dieser Preis damit

zu einem Teil nach Wilthen geht.

Eine besondere Würdigung erfuhr dadurch

die Heinrich-Schütz-Gesamtaufnahme,

welche innerhalb der vergangenen

15 Jahre von dem Ensemble und den

Solisten eingespielt und beim CARUS-

Verlag in Form von 20 CDs herausgegeben

wurde. Die mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnete

CD „Psalmen und Friedensmusiken“

bildete den Abschluss dieses „Mammut-Projektes“

und Tobias Mäthger war

einer der wenigen, die das Glück hatten,

von Anfang an bis quasi zum letzten Ton

bei dieser Gesamteinspielung mit dabei

sein zu können.

Der OPUS KLASSIK 2020 wurde am 17. und

18. Oktober bei zwei Galaveranstaltungen

in Berlin verliehen und Tobias Mäthger

hatte die Ehre, stellvertretend für das gesamte

Ensemble, den Preis entgegennehmen

zu dürfen.

Bürgermeister Michael Herfort übermittelte

Tobias Mäthger und dem Dresdener

Kammerchor, welcher schon oft in der

Wilthener Kirche auftrat, Glückwünsche

und herzliche Grüße des Stadtrates und

aller Wilthenerinnen und Wilthener, die

stolz sind auf diesen Sohn unserer Stadt.

Im laufenden Schuljahr erfreuen sich wieder

unsere Gymnasiasten des Immanuel-

Kant-Gymnasiums an seinem Können

beim Musikunterricht ganz besonderer

Art.

1977 geboren, aufgewachsen und Schulbesuch

in Wilthen, studierte erfolgreich

Gesang (M. Weichert; Liedklasse KS Olaf

Bär), Dirigieren (H.-Chr. Rademann) sowie

Schulmusik in Dresden und ist als freischaffender

Sänger, Dirigent, Pädagoge

und Kirchenmusiker tätig. Bereits heute

kann er auf eine vielfältige, erfolgreiche

nationale und internationale Konzerttätigkeit

zurückblicken. Er ist Mitglied und

Solist des Dresdner Kammerchores sowie

langjähriger Assistent von Prof. H.- Chr. Rademann,

ebenso gehört er auch dem Solistenensemble

des Musikpodiums Stuttgart

unter F. Bernius an. Daneben arbeitete er

mit namhaften Künstlern und Ensembles,

wie z.B. M. Minkowski, R. Frübeck de

Burgos, P. Schreier, L. Rémy, E. Klemm,

Hermann Max, M. Goerne, der Dresdner

Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie,

dem Kölner Kammerorchester, der Bremer

Kammerphilharmonie, dem Dresdner

Kreuzchor, der Rheinischen Kantorei, der

Dresdner Singakademie u.v.a. als Solist

oder im Rahmen von Einstudierungen zusammen.

Ein besonderes Engagement gilt

Wilthen

Tobias Mäthger, Sänger (Tenor), Dirigent, Inspizient, Musikpädagoge

und Kirchenmusiker

vor allem der Neuedition und Aufführung

wiederentdeckter Werke Alter Meister sowie

auch die Pflege zeitgenössischer Musik.

So war er im Laufe der letzten Jahre

an zahlreichen Uraufführungen als Solist

und Dirigent beteiligt. Zahlreiche Tondokumente

seines bisherigen Schaffens liegen

im Rahmen von CD-Produktionen bei

Verlagen (Carus, CPO, Raumklang) und

Rundfunkanstalten (Deutschlandfunk,

Deutschlandradio Kultur, MDR, SWR,

WDR, SR) vor. Aktuell wirkt er aktiv an der

Heinrich Schütz – Gesamtaufnahme in enger

Zusammenarbeit mit Hans-Christoph

Rademann, dem Dresdner Kammerchor

und dem Carus-Verlag mit.

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• Partyservice • Komplettaustattung von Feiern

Mobil: Gulaschkanone • Imbiss- und Getränkestand

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Fax: 03594/78 12 40

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest

Krankenfahrten aller Kassen

Chemo- & Bestrahlungsfahrten

Tagesklinik

Fahrten zu amb. und stat. Op‘s

Reha-Fahrten

Taxidienste

Rollstuhltaxi

9


„Der Oberländer“

Ausgabe 04 | 2020

Schüleransturm im

Stadthaus

Im Oktober war viel Bewegung im Stadthaus

unserer Stadtverwaltung. Dort wo

Heimatmuseum und Bibliothek Hand in

Handarbeiten, gab es für viele Schüler unterschiedlicher

Schulen ein abwechslungsreiches

Programm. Einblicke in unsere

Heimatgeschichte und die Sagenwelt gab

Pumphut höchst persönlich. Die Abläufe

in der Bibliothek, neue Lesetipps und das

Kennenlernen verschiedener Medien erfuhren

die Kinder von den Mitarbeitern

der Bibliothek.

Sogar vom Schulzentrum Gaußig kamen

die Schüler, um Erich Kästner und Co. etwas

näher kennen zu lernen.

Und war ein Besuch im Stadthaus einmal

nicht möglich, dann überraschten die

Mitarbeiter die Schüler mit einem großen

Koffer Bücher direkt in der Schule.

Anders als mit digitalen Medien wurde

hier wieder deutlich wie wichtig ein Buch

und der persönliche Kontakt ist, um Dinge

zu lernen.

Wir freuen uns auf viele weitere Besucher,

die unser Angebot wahrnehmen möchten.

Ihr Stadthaus -Team

Bilder © Stadt Wilthen

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10


Informationen & Veranstaltungen

Steuertipps vom Profi

Antragsfrist für Überbrückungshilfen

verlängert!

Um gefährdeten Unternehmen von Juni bis

August 2020 zu helfen, wurde eine Überbrückungshilfe

eingeführt, deren Antragsfrist

wurde nun bis zum 09.10.2020 verlängert.

Inzwischen wurde eine erweiterte 2. Phase

der Überbrückungshilfe beschlossen.

Die Bundesregierung hatte unmittelbar nach

den Schließungen im März ein Soforthilfeprogramm

(März bis Mai 2020) aufgelegt.

Auf dieses folgte dann die Überbrückungshilfe

zunächst für die Monate Juni bis August

2020 (Phase 1) als Liquiditätshilfe für kleine

und mittelständische Unternehmen. Die Auszahlungsfrist

endet am 30.11.2020.

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst

nunmehr die Fördermonate September

bis Dezember 2020. Anträge für die 2.

Phase können sofort gestellt werden. Dabei

werden die Zugangsbedingungen abgesenkt

und die Förderung ausgeweitet, so dass auch

Unternehmen antragsberechtigt sind, die einen

weniger massiven Einbruch erlitten haben.

Die als Überbrückungshilfe bezogenen Leistungen

sind steuerbar und nach den allgemeinen

steuerrechtlichen Regelungen im

Rahmen der Gewinnermittlung zu berücksichtigen.

Antragsberechtigt sind:

• Unternehmen und Organisationen aus

allen Wirtschaftsbereichen, auch gemeinnützige

Unternehmen und Organisationen,

unabhängig von ihrer Rechtsform,soweit

sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds

qualifizieren,

• Soloselbständige und selbständige Angehörige

der Freien Berufe im Haupterwerb.

Für beide gilt,wenn sie ihre Geschäftstätigkeit

in Folge der Corona-Krise anhaltend vollständig

oder zu wesentlichen Teilen einstellen

mussten. Dabei wurden in Phase 1 bestimmte

Kriterien angenommen,die nunmehr in

Phase 2 erweitert wurden. So wurden z.B.

die KMU-Deckelungsbeträge ersatzlos gestrichen.

Phase 2: Zur Antragstellung sind Unternehmen

berechtigt, die entweder einen Umsatzeinbruch

von mindestens 50 % in zwei

zusammenhängenden Monaten im Zeitraum

April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen

Vorjahresmonaten oder einen Umsatzeinbruch

von mindestens 30% im Durchschnitt

in den Monaten April bis August 2020

gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet

haben.

Bei von der Corona-Krise betroffenen gemeinnützigen

Unternehmen und Organisationen,

die dauerhaft wirtschaftlich am

Markttätig sind (z.B. Jugendbildungsstätten,

überbetriebliche Berufsbildungsstätten, Familienferienstätten),

wird statt auf die Umsätze

auf die Einnahmen (erzielte Umsätze, Mitgliedsbeiträge,

Spenden und Zuwendungen

der öffentlichen Hand) abgestellt.

Die Anträge sind ab sofort verfügbar! Ihr

Steuerberater hilft Ihnen dabei.

Welche Unternehmen von der Antragstellung

auf Überbrückungshilfe ausgeschlossen

sind können Sie bei Ihrem Steuerberater oder

bei uns erfragen.

Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum

anfallende vertraglich begründete

oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig

veränderbare betriebliche Fixkosten

sowie weitere Kosten ohne Vorsteuer (ausgenommen

Kleinunternehmer), die auch branchenspezifischen

Besonderheiten Rechnung

tragen sollen. Berücksichtigungsfähig sind

Verbindlichkeiten, deren vertragliche Fälligkeit

im Förderzeitraum liegt (inkl. vertraglich

vereinbarte Anzahlungen). Finanzielle

Härten, die vor Inkrafttreten des Programms

entstanden sind, werden nicht ausgeglichen.

Die Liste der förderfähigen Kosten erhalten

Sie gleichfalls bei Ihrem Steuerberater oder

bei uns.

Die Überbrückungshilfe erstattet nur einen

Anteil der Fixkosten, abhängig vom Umfang

des Umsatzseinbruchs im Fördermonat im

Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Berechnung

erfolgt für jeden Monat einzeln.

Liegt der Umsatzeinbruch in einem Fördermonat

bei weniger als 40 %, bzw. 30 % gegenüber

dem Vergleichsmonat, entfällt die

Überbrückungshilfe für diesen Fördermonat.

Die maximale Förderung beträgt 50.000 EUR

pro Monat.

Unternehmerlohn ist weiterhin nicht förderfähig!

Das Antragsverfahren wird durch Steuerberater

/ Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte

für ihre Mandanten durchgeführt.

Bei Antragstellung sind u. a. eine Umsatzschätzung

und eine Umsatzprognose für den

beantragten Förderzeitraum abzugeben. Der

konkrete Umfang der vorzulegenden Unterlagen/Angaben

hängt von den individuellen

Umständen des Antragstellers ab.

Unternehmen, die bereits Soforthilfe in Anspruch

genommen haben, aber weiter von

Umsatzausfällen betroffen sind, sind erneut

antragsberechtigt.

Die Soforthilfe kann zeitgleich mit der Überbrückungshilfe

in Anspruch genommen

werden. Bei Überschneidung des Förderzeitraums

erfolgt eine anteilige Anrechnung

der Soforthilfe. Fixkosten können nur einmal

erstattet werden. Eine entsprechende Selbsterklärung

ist bei Antragstellung abzugeben.

Nach Vorliegen der endgültigen Umsatzzahlen

über den tatsächlich entstandenen

Umsatzeinbruch im April bis August 2020

werden diese durch einen Steuerberater

oder Wirtschaftsprüfer übermittelt. Ergibt

sich daraus, dass der Umsatzeinbruch die

Grenzwerte in dem jeweiligen Fördermonat

nicht erreicht hat, sind bereits ausgezahlte

Zuschüsse zurückzuzahlen. Nachzahlungen

sind ausgeschlossen.

Achtung: Durch die Überbrückungshilfe und

andere Soforthilfen darf der beihilferechtlich

nach der Kleinbeihilfenregelung 2020

zulässige Höchstbetrag, ggf. kumuliert mit

dem Höchstbetrag für Beihilfen nach der De-

Minimis-Verordnung, nicht überschritten

werden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur

Verfügung.

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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© Freepik

11


„Der Oberländer“

Baustellen-Rapport Wilthen Herbst 2020

Straßenbau

Am 28. Oktober begannen die

Erneuerungsmaßnahmen an

der Dresdener Straße.

Die Firma Richard Schulz

Tiefbau GmbH aus Schwarzheide

saniert zunächst die

Pflasterzeilen am Rand, welche

erhalten werden sollen.

Danach wird der alte Asphalt

abgefräst und das Fräsgut

im Auftrag der Stadt an anderer

Stelle im Stadtgebiet

wieder eingebaut, um Wege

zu befestigen. In drei Bauabschnitten wird dann die Fahrbahn

komplett neu asphaltiert. Mitte Dezember ist mit dem Abschluss

der Baumaßnahme zu rechnen. Stadt, Abwasserzweckverband

Obere Spree und das Landesamt für Straßenbau- und Verkehr investieren

ca. 200.000 € in diesen Abschnitt der Dresdener Straße.

Die Firma Hermann Neitsch

Nachf. GmbH Tief- und Hochbau

legt derzeit eine neue

Straße an. Der Wiesenweg

wird von der Karl-Marx-Straße

kommend in der Trasse

des ehemaligen Plattenweges

als Asphaltfahrbahn mit markiertem

Geh- und Radweg

angelegt. Zeitgleich erfolgt die Erneuerung der Straßenbeleuchtung

sowohl am neuen Weg als auch am Parkplatz neben dem

Haus Bergland.

Malerarbeiten im

Immanuel-Kant-Gymnasium

Die Herbstferien wurden genutzt, um im Immanuel-Kant-Gymnasium

mit umfangreichen Malerarbeiten zu beginnen. Erdgeschoss

und 1. OG des Hauses wurden komplett neugestaltet.

Nach Abschluss der brandschutztechnischen Ertüchtigung des

Ausgabe 04 | 2020

Gebäudes (z.B. komplett neue Türen und Brandschutzelemente)

steht nun die neue farbliche Gestaltung des Hauses an. Das bekannte

Wilthener Unternehmen Maler Schuster konnte den ersten

Abschnitt pünktlich abschließen. In den Winterferien soll

dann das Kellergeschoss, das 2. OG und alle verbliebenen Treppenhäuser

neugestaltet werden.

Erweiterung Bauhof –

Neubau Groß-Carport

Neben der neuen

Bauhofhalle wird

jetzt ein Groß-Carport

als Erweiterungsfläche

errichtet.

Die Firma Heber

lieferte die Holzkonstruktion.

Die

umfangreichen

Ausbaumaßnahmen

und Neuausrüstungen

des Bauhofes

gehen damit weiter.

Referenzobjekte für unsere Bauleistungen

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Maler Schuster

Inhaber Martin Schuster

Zittauer Str. 20 • 02681 Wilthen

Tel.: 03592 - 3 31 48 • Fax: 03592 - 50 04 75

E-Mail: MalerSchuster@t-online.de

Eine fröhliche und besinnliche

Weihnachtszeit sowie ein erfolgreiches

2021 verbunden mit dem Dank für

die angenehme Zusammenarbeit

wünscht die Geschäftsführung der

Herm. Neitsch Nachf. GmbH aus Cunewalde

12


Informationen & Veranstaltungen

Eine Folienabdeckung sorgt

für optimalen Schutz ohne

die Bausubstanz anzugreifen.

Sport kann nunmehr

ohne Beeinträchtigung

stattfinden. Zur endgültigen

Mängelbeseitigung

sind nach jetzigem Kenntnisstand

umfangreiche Arbeiten

notwendig inkl. des

Austauschs der vorhandenen

Abdeckplatten.

Sicherungsmaßnahmen am

Dach der neuen Sporthalle

Ein gutachterlich festgestellter Baumangel an den 6 Shed-Elementen

führte in der Vergangenheit bei bestimmten Wetterlagen

zum Eindringen von Regenwasser. Dies beeinträchtigte

Schul- und Vereinssport. Die Stadt hat sich entschlossen, die

Mängelbeseitigung gerichtlich durchzusetzen. Solange keine Gerichtsentscheidung

vorliegt, darf nicht in die Bausubstanz eingegriffen

werden. Somit sind zunächst Sicherungsmaßnahmen erforderlich.

Diese wurden während der Herbstferien umgesetzt.

Referenzobjekte für unsere Bauleistungen

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Wir wünschen allen Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute

für das Jahr 2021 sowie viel Gesundheit.

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Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest!

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Die nächste Ausgabe

„Der Oberländer“

erscheint im April 2021.

Redaktionsschluss ist der

05. März 2021.

13


„Der Oberländer“

Ausgabe 04 | 2020

Der Kultusminister von

Sachsen zu Besuch in

Sohland

Am 12. Oktober 2020 war der sächsische

Kultusminister, Christian Piwarz, nach Mai

2019 wieder einmal zu Besuch in unserer

Gemeinde. Diesmal an der Frühlingsbergschule

in Sohland.

Anlass für die Einladung und seinen Besuch,

bei dem auch Patricia Wissel als

Landtagsabgeordnete anwesend war, waren

gleich mehrere Dinge.

Zu Beginn bekam der Kultusminister das

einzigartige Bienenprojekt von der Schulsozialarbeiterin

Frau Schöbel, der Lehrerin

Frau Tempel und 2 Schülerinnen vorgestellt.

Dabei war die Begeisterung für das

Projekt deutlich zu spüren. Das neu geschaffene

Bienenhäuschen und der Standort

der Bienenbeuten konnten besichtigt

werden. Ein großer Dank geht dabei auch

an Steffen Schirner, der sich sehr stark für

die Realisierung des Bienenprojektes engagiert

hat, sowie an die Sparkassenstiftung

im Landkreis Bautzen mit deren finanziellen

Unterstützung die Umsetzung

erst möglich wurde.

Danach konnte ich einen offiziellen Fördermittelbescheid

in Höhe von 288T€ für

die Digitalisierung unserer drei Schulen

entgegennehmen. Mit diesem Geld werden

in den zwei Grundschulen und der

Oberschule in den kommenden 3 Jahren

Kabel verlegt, als auch Technik angeschafft.

Das ist Voraussetzung, um künftig

den Unterricht stärker mit digitalen

Möglichkeiten gestalten zu können und so

der rasanten Entwicklung von Technik und

Bildung mit einer modern ausgestatteten

Schule auch Rechnung zu tragen.

Als nächstes habe ich dem Kultusminister

das Projekt zur Neugestaltung der Außenanlagen

um die Frühlingsbergschule vor-

gestellt und um finanzielle Unterstützung

durch Fördermittel dafür geworben. Im

folgenden Teil des Besuches gab es dann

eine spannende Gesprächsrunde in der

Schule, an der weitere Lehrer, Schüler sowie

Elternvertreter teilgenommen haben.

Dabei wurden wichtige und den Schulalltag

prägende Themen besprochen. So z.B.

gesammelte Erfahrungen aller in der Corona

Schulzeit, als auch der Lehrermangel

und seine Folgen für die jetzige Schülergeneration.

Hagen Israel

Bürgermeister

Bilder © Gemeinde Sohland a.d. Spree

Frühlingsberg-Grundschule in Sohland

Nachwuchs-Imker an der Frühlingsberg-Grundschule

in Sohland

Herbst - die Honig-Saison ist längst vorbei,

die Bienen machen sich bereit für den

kommenden Winter. Jeder Imker weiß

jedoch: der nächste Frühling kommt bestimmt!

Das wissen auch wir an der Frühlingsberg-

Grundschule und sind schon ganz gespannt

darauf, wie unsere Bienen ihren

ersten Winter wohl überstehen werden.

Doch auf den nächsten Frühling wollen wir

besonders gut vorbereitet sein, denn dann

sollen endlich auch die Kinder an unserer

Schule mit unseren Bienen “hautnah” lernen,

Erfahrungen sammeln und tolle Projekte

erleben. Nun ist das auch schon fast

möglich, denn die Bienenhütte aus Holz,

in der die Kinder so viele Dinge über Bienen

und die Imkerei lernen sollen, steht

jetzt dank Steffen Schirner und der Tischlerei

Max Schneider bereit.

Aber trotz allem fehlt uns noch so einiges:

von den Schutzanzügen für die Kinder

über die vielen Honigernte-Utensilien bis

hin zu einer guten,

eigenen Honigschleuder.

Bisher

konnten wir uns

an dieser Stelle

aushelfen, indem

unser betreuender

Imker Martin

Kubitz die nötigen

Gerätschaften ausgeliehen

hat, doch

das soll selbstverständlich

nicht so

bleiben.

Deshalb wurde ein Crowdfunding Projekt

über die Plattform der Kreissparkasse

Bautzen ins Leben gerufen – bis zum 10.

November wurde Geld gesammelt.

Erfreulicherweise kam sogar mehr Geld

zusammen als sich die Grundschule erhofft

hat!

Der Überschuss soll natürlich ebenso in

das Bienenprojekt fließen und wird noch

weitere spannende Projekte für die Kinder

der Schule rund um das Thema Bienen ermöglichen.

Vielen Dank an alle, die dieses wunderbare

Projekt unterstützt haben – wir freuen

uns ab nächstem Jahr auf leckeren, süßen

Honig aus der Grundschule am Frühlingsberg.

14


Wir laden herzlichst zu den Heiligabend-Gottesdiensten ein:

24. Dezember – Heiligabend

14.00 Uhr 1. Christvesper

15.30 Uhr 2. Christvesper

16.30 Uhr Weihnacht auf dem Markt

17.30 Uhr 3. Christvesper

Für die Christvespern ist eine Anmeldung

erforderlich. Unter www.kirchgemeindesohland.de

oder telefonisch im Pfarramt

37335 während der Öffnungszeiten

Wehrsdorf im Newsletter

www.kirchgemeindewehrsdorf.de

24. Dezember – Heiligabend

16.00 Scheune am See in Sohland,

Krippenandacht

Anmeldung unter der Homepage oder

telefonisch im Pfarrbüro 03592 50 23 31

oder bei der Gemeindereferentin 03592 54

348 99 notwendig.

www.kath-gemeinde-mariae-himmelfahrt.de

Sohland an der Spree

24. Dezember – Heiligabend

15.00 HEILIGABEND GEMEINSAM ON-

LINE FEIERN, Christmette mit

Krippenspiel

Live im BZL und Übertragung im GZ Sohland

- mit Anmeldung: 035936 – 372 86

www.efs-sohland.de/onlinegodi

24. Dezember – Heiligabend

17.30 Christvesper

www.ev-bieleboh-spree.de/taubenheim

– Änderungen vorbehalten – Stand 30.11.20

Weihnachten fällt nicht aus!

Im Moment kommen keine guten Nachrichten im Land an. Das

Corona Virus muss erst wieder in seine Schranken gewiesen werden.

Darüber jedoch wird die wirklich gute Nachricht keineswegs

verstummen: Das Weihnachtsfest – die Geburt von Jesus Christus

– werden die Kirch- und freien Gemeinden in unserem Ort dennoch

begehen, weil es die beste Nachricht überhaupt beinhaltet.

Nur das „Wie“ ist noch nicht sicher: die Verantwortlichen in den

christlichen Gemeinden werden sich verschiedene Varianten

überlegen, wie alle Menschen in den Genuss des Weihnachtsfriedens

kommen können, die dies möchten.

Entsprechend der Infektionslage muss spontan festgelegt werden,

was am Heiligen Abend und an den Feiertagen möglich

sein wird. Diese Informationen werden auf allen uns möglichen

Medien oder mit Plakaten bekannt gemacht werden. Halten Sie

Augen, Ohren und Herzen offen, um diese Informationen aufzunehmen

und dann genau Bescheid zu wissen, in welcher Form in

welcher Kirchgemeinde die Gottesdienste stattfinden werden.

In Absprache mit den evangelischen Gemeinden Sohland, Taubenheim

und Wehrsdorf, der katholischen Gemeinde Sohland und der Freikirche

Sohland

Christine Herold

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Wir wünschen allen Kunden ein frohes Weihnachstfest

und alles Gute für das neue Jahr!

Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. 9–18 Uhr

Sa. 9–13 Uhr

und nach Absprache

Wir führen Fahrräder der Marken: KTM, Giant,

Diamant, Victoria, Conway, Checker Pig u.v.m.

kostenlose Garantiedurchsicht

und Anlieferung frei Haus

Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest und einen

guten u. gesunden Start ins neue Jahr 2021!

Ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes neues Jahr 2021

wünscht die

Logopädische Praxis

Michaela Hille

Diplomlehrerin/Logopädin

Castillo Morales® Therapeutin

Legasthenietherapeutin in der GLT

Vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 bleiben unsere Praxen geschlossen!

Rathausstraße 8

02681 Schirgiswalde-Kirschau

OT Schirgiswalde

Tel.: 0 35 92/54 44 92

Schneider

Bahnhofstraße 7

02681 Wilthen

Frohes Fest

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Tel.: 0 35 92/5 45 93 70

Internet: www.logopaedie-hille.de • Mail: info@logopaedie-hille.de

Email: neukirch@fenster-josef-schmitz.de

15


„Der Oberländer“

Ausgabe 04 | 2020

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Wir wünschen Ihnen und

Ihren Familien eine schöne,

entspannte Weihnachtszeit.

Für das neue Jahr Glück,

Erfolg und bleiben Sie gesund!

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Herausgeber:

Werbeagentur Media-Light, Ziegeleiweg 7c

02708 Großschweidnitz, Tel: 03585 40 19 67,

Mail: post@media-light-loebau.de, www.media-light-loebau.de

Satz & Gestaltung: Sharon Hille i. A. für WA Media-Light Löbau

Anzeigenakquise: H.-P. Schulz, WA Media-Light Löbau

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion, Vereine, Gemeinden

und Städte

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen übernimmt die Werbeagentur Media-

Light keine Gewähr. Haftungsausschluss besteht auch für redaktionelle und

technische Fehler, der Nachdruck, auch auszugsweise, ist untersagt.

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Wir danken für die Unterstützung der im Deckblatt genannten Gemeinden

und auch den Vereinen, Einrichtungen und Institutionen.

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