ZUKUNFT WOHNEN

MediaplanetVerlagDeutschland

Sicher. Vernetzt. Zu Hause - HIer erfahren Sie mehr!

EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON MEDIAPLANET

Lesen Sie mehr auf www.zukunftstechnologien.info

ZUKUNFT WOHNEN

Sicher. Vernetzt. Zu Hause

NICHT VERPASSEN

Die Zukunft ist smart!

Egal, ob für private Bauherren

oder Bauträger.

Seite 08

Smarte Technologien

Energieeffizienz, Sicherheit

und Komfort im Alltag sind die

Hauptargumente für Smart-

Home-Systeme. Erfahren Sie,

welche Möglichkeiten es gibt.

Seite 10

Wohlfühlen!

Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits 46 Prozent

der Deutschen Smart-Home-Anwendungen

in ihrem Zuhause. In diesem Ratgeber erfahren

Sie alles rund um die Möglichkeiten, sich zu Hause

noch sicherer und wohler zu fühlen.


2

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VERANTWORTLICH FÜR DEN

INHALT IN DIESER AUSGABE

Simon Eichler

Durch den

Einsatz moderner

Technologien

und smarter

Funktionen, lässt

sich der alltägliche

Wohnkomfort

steigern! Lassen Sie

sich inspirieren.

IN DIESER AUSGABE

Ein „Smart Home“

richtig planen

Was ist ein „Smart Home“? Manche denken, möglichst viel mit

dem Smartphone bedienen zu können. Das ist womöglich ein

„Connected Home“ aber smart ist das nicht. Smart ist ein Home

erst dann, wenn es selber weiß, was es wann machen soll.

05Sicherheit

Wie Sie sich und Ihre Liebsten wirklich

vor Einbruch schützen.

11

Gesund und sicher

Wie es gelingt optimale Trinkwasserhygiene

im Seniorenzentrum zu

gewährleisten.

Senior Project Manager: Simon Eichler Geschäftsführung:

Richard Båge (CEO), Philipp Colaço (Managing Director),

Franziska Manske (Head of Editorial & Production), Sales

Director: Henriette Schröder Designer: Elias Karberg

Mediaplanet-Kontakt: redaktion.de@mediaplanet.com

Coverbild: Ihor Saveliev

Alle mit gekennzeichneten Artikel sind keine

neutralen Artikel der Mediaplanet-Redaktion.

facebook.com/MediaplanetStories

@Mediaplanet_germany

Prof. Dr. Michael

Krödel

Leiter des Instituts

für Gebäudetechnologie

GmbH

Fragebogen: igtinstitut.de/smarthome/fragebogen

Die zehn Gebote

einer guten Smart-

Home-Planung:

igt-institut.de/tippdes-monats-01-20/

Wichtig bei allem ist es,

zunächst nicht an die Technik,

sondern an den Nutzen

zu denken. Machen Sie dazu

Folgendes. Stellen Sie sich vor, Sie lebten

im Jahr 1850 in einem gutbürgerlichen

Umfeld mit Hausangestellten wie Maid

oder Butler. Was würden Sie denen als

Arbeitsauftrag geben?

Soll das Haus nur dann geheizt werden,

wenn man auch tatsächlich zu Hause ist

bzw. kurz vor einer Rückkehr – und jeweils

nach persönlichen Präferenzen des/der

Anwesenden? Nach welchem Muster sollen

Fensterläden geschlossen werden – jeden

Tag zu einer festen Uhrzeit oder auch

in Abhängigkeit von Sonnenuntergang,

Anwesenheit von Personen in den Räumen

etc.? Soll der Wasserverbrauch dahingehend

überwacht werden, ob womöglich

eine Rohrleckage oder ein durchlaufender

Spülkasten vorliegt? Sollen Einbruchsversuche

erkannt und in diesem Fall Einbrecher

verschreckt werden?

Wenn Sie sich ernsthaft Gedanken über

mögliche Verantwortlichkeiten von fiktiven

Hausangestellten in Ihrer aktuellen

Immobilie machen und Ihnen nichts

einfällt, brauchen Sie auch kein Smart

Home. Sollten Sie aber den Nutzen von

dem einen oder anderen für sich erkennen

(sei hinsichtlich Sicherheit, Komfort

oder Energieeffizienz), dann wissen Sie,

warum ein Smart Home für Sie eine gute

Sache ist.

Man sollte sich

selbst die richtigen

Fragen zum

zukünftigen Smart

Home stellen.

Für den ersten Schritt gibt es einen ganz

einfachen, allgemeinverständlichen Fragebogen.

Dieser deckt die üblicherweise

sinnvollen Anforderungen ab und Sie

können für jeden Punkt entscheiden, ob

das auch für Sie sinnvoll ist oder nicht.

Und falls etwas aus Ihrer Sicht fehlt, gibt

es am Ende noch „Joker-Fragen“.

Im einfachsten Fall kann auf Basis dieser

Anforderungen ein Auftrag an einen Systemintegrator

vergeben werden. Wie der

das umsetzt, kann Ihnen als Auftraggeber

womöglich egal sein – deshalb sind

die zusammengefassten Anforderungen

als Vertragsbestandteil so wichtig.

Wer die Umsetzung selber durchführen

möchte oder an weiteren Details interessiert

ist, sei auf „Die zehn Gebote einer

guten Smarthome-Planung“ verwiesen.

Fazit: Nur wer im Vorfeld weiß, was er/

sie will, ist hinterher zufrieden.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Heider Elektro GmbH entstanden.

Homest Du noch oder smartest Du schon?

Was ist eigentlich so pfiffig an diesem „Smart

Home“?

Schließlich ist doch heute alles smart, vom

Aal bis zum Zylinderstift. Alles ist clever,

ge-schäftstüchtig oder chic, elegant… halt smart.

Smart! Ein Begriff der in jedem von uns ganz eigene Assoziationen,

Wünsche und Bilder erzeugt.

Was im Auto für uns selbstverständlich

geworden ist – dass Assistenten

das Fahren für uns durch Sensoren,

die die Straßenverhältnisse, den Abstand

zum Vordermann, des Fahrers

Müdigkeit, Temperatur und Reifendruck

erfassen und vereinfachen,

um dann zur Unterstützung des Fahrers eigenständige Aktionen

oder Hilfsaktionen einzuleiten –, hält nun verstärkt in

den Wohnalltag Einzug.

heider-elektro.de

War es ursprünglich die Hardware und das jeweilige System,

das die Qual der Wahl bestimmten, so bestimmt heute die

Flexibilität und Kombinationsfähigkeit von Software, Oberflächen

und Gateways die Auswahl der Berater und Kunden.

Es ist natürlich nicht alles smart, wo Smart draufsteht, und es

bedarf einer guten Vorbereitung und Beratung, um das Potenzial

der jeweiligen Produkte und Plattformen zu beleuchten.

Lassen Sie sich von den Möglichkeiten

begeistern – eines Einstiegspaketes

oder einer Vollausstattung.

Ohne Sklave der Technik zu werden.

Sondern sich vielmehr von der

Technik bedienen und helfen zu

lassen.

Betrachten Sie den Schlüssel zu Ihrem Zuhause als den

Zündschlüssel für Ideen des Wohnens im Hier und Jetzt

sowie der Zukunft.

Die kleinen Helferlein im Alltag des Wohnens sollen Lebensabläufe

vereinfachen, sicherer machen, Einsparpotenziale

aufzeigen oder das selbstständige Leben im Alter erleichtern.

Inzwischen sind die Technologien so ausgereift, dass für jeden

und jeden Geldbeutel etwas dabei und möglich ist.

Erst dann homest Du nicht mehr, sondern smartest schon!

Gerne helfen wir Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Ideen und

navigieren Sie durch den Dschungel der smarten Möglichkeiten.


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KOMFORT UND SICHERHEIT.

MEIN HAUS REGELT DAS

GANZ AUTOMATISCH.

FÜHLEN SIE SICH ENTSPANNT UND SICHER - DANK

INNOVATIVER, AUTOMATISIERTER SMART HOME-TECHNIK.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Licht, Wärme und Luftfeuchtigkeit

lassen sich intelligent und einfach zentral steuern

und automatisieren. So zaubern Sie mühelos - und energiesparend

- eine gemütliche und gesunde Wohlfühlatmosphäre. Noch

wichtiger: Smarte Alarmsysteme bieten Ihnen sicheren Schutz für

Ihr Zuhause und die Menschen darin. Durch eine breite Auswahl

an einfachen, kompatiblen Systemen können auch Einsteiger

schnell starten und die Anwendungen intuitiv und bequem bedienen.

Zuhause wohlfühlen

Steuern Sie die gesamte Beleuchtung innerhalb der einzelnen

Wohnräume, im Garten und auf der Terrasse bequem per App.

Das geht automatisch über Bewegungssensoren und Türkontakte

beim Betreten oder Verlassen der Wohnräume, über Dämmerungssensoren

oder nach Ihren individuellen Zeitvorgaben.

Intelligent heizen

Raumklima-Geräte erlauben eine bedarfsgerechte Steuerung der

Heizkörper im gesamten Haus und ermöglichen dadurch eine

enorme Energiekostenersparnis - sogar um bis zu 30 Prozent. So

werden automatisch Tür- und Fensterkontakte erkannt, wenn Sie

lüften, und ein entsprechendes Steuersignal gesendet. Einige Fußbodenheizungssteuerungen

kommunizieren zwischen Wandthermostat

und Fußbodenheizungsaktor sogar vollständig kabellos.

Sicher wohnen

Im Alarmfall eine Warnung abgeben und Einbrecher abschrecken

- nur eine der vielen Möglichkeiten, mit smarten Systemen für

mehr Sicherheit in den vier Wänden zu sorgen. Intelligente Systeme

können Sie auch vor Brandgefahr schützen, Anwesenheitssimulationen

schrecken Einbrechern ab und mit Überwachungskameras

behalten Sie den Überblick über das gesamte Haus.

Zusätzlichen Schutz für den Innenbereich bieten darüber hinaus

automatisierte Bewegungssensoren. Die kompatiblen Systeme

lassen sich einfach installieren und bequem per App oder sogar

über eine Schlüsselbund-Fernbedienung steuern.

Entspannter durch den Alltag - mit smarten Regeln für

automatisierte Abläufe

Individuelle Regeln für Automatisierungen lassen sich mit wenigen

Handgriffen per App erstellen. So werden selbstständige

Abläufe rund um die Wohnräume bestimmt.

Eine Regel besteht aus mindestens einem Auslöser, der eine oder

mehrere Aktionen veranlasst. Dabei können Sie zusätzlich angeben,

ob die Aktionen nur unter bestimmten Bedingungen – etwa

ab einer bestimmten Raumtemperatur oder bei geschlossenen

Fenstern – ausgeführt werden sollen. Das cloudbasierte System

Homematic IP erlaubt beispielsweise, praktische Bedingungen

festzulegen, wie etwa „wenn Fensterkontakt offen, dann Schaltsteckdose

ein für 20 Minuten“ oder „um 20 Uhr Alarmmodus

Hüllschutz aktivieren“. So schaffen automatisierte Abläufe mehr

Zeit für die wirklich wichtigen Dinge und erleichtern nachhaltig

Ihren Alltag.

Mehr erfahren unter:

conrad.de/smarte-technik


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Smart Home – Mehr Sicherheit

in vielen Bereichen des Wohnens und Lebens

Text Desiree Schneider

Smart Home – eine technische Spielerei

des Wohnens in der Zukunft? Ganz im

Gegenteil! Wer sich mit vernetzten, assistiven

Funktionen fürs Zuhause beschäftigt,

merkt schnell, dass es hier um viel mehr

geht als Gimmicks für Technikaffine – und das

schon heute, nicht erst in der Zukunft. Vor allem

im Bereich Sicherheit liefern Smart-Home-

Lösungen umfangreiche Mehrwerte – und zwar

gleich auf mehreren Ebenen:

Einbruchschutz mit Smart Home

„Smarte Häuser und Wohnungen sind – wenn

Smart-Home-Produkte fachgerecht installiert

wurden- grundsätzlich sicherer als konventionelle.

Smart Home ist dabei eine wertvolle

Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik.“

(Bad Sodener Erklärung, 2017)

Drei Alltagssituationen: Einbruchschutz mit

Smart Home

Ihr Zuhause erkennt via Bewegungsmelder,

1 dass sich jemand in Ihrem Zuhause aufhält,

obwohl Sie eigentlich nicht zuHause sein sollten.

Das System sendet Ihnen eine Push-Nachricht

auf das Smartphone. Sie können jetzt per

installierter Überwachungskamera nachsehen,

was zu Hause los ist, und, falls es sich tatsächlich

um Einbrecher handelt, direkt die Polizei

verständigen.

Sie sind nicht zu Hause, aber Licht und

2 Rollläden und ggf. auch Entertainmentsysteme

in Ihrem Zuhause simulieren Ihre

Anwesenheit. In unregelmäßigen Abständen

werden Lichter ein- und ausgeschaltet und

der Rollladen fährt zu täglich wechselnden

Zeiten hoch und runter. Vielleicht läuft ab und

zu Musik. Hier wird wohl kein Einbrecher sein

Glück versuchen, da er davon ausgehen muss,

dass das Haus/die Wohnung nicht leer steht.

Sie haben Fensterkontakte angebracht,

3 die erkennen, ob ein Fenster geöffnet ist,

und vielleicht sogar erkennen, ob es gewaltsam

geöffnet wird – etwa, dass daran gerüttelt wird.

Erkennt ein Fensterkontakt so etwas, obwohl

keiner zu Hause sein sollte, fährt er automatisch

alle Rollläden im Erdgeschoss herunter und löst

einen akustischen Alarm aus. Vielleicht spricht

der Sprachassistent die Einbrecher direkt an:

„Einbruch ist zwecklos, die Polizei ist bereits

verständigt, am besten haust du schnell wieder

ab!“

Drei Alltagssituationen: Mehr Sicherheit für

Ältere oder Erkrankte im eigenen Zuhause

Weniger Sturzgefahr durch bessere, individualisierte

Beleuchtung: Zum Beispiel nachts

1

auf dem Weg zur Toilette kann das Licht leicht so

gesteuert werden, dass es den Weg ins Bad leitet,

aber gleichzeitig nicht blendet – und das ganz

automatisch.

Weniger Sorgen für Angehörige: Wird in der

2 Wohnung über einen gewissen Zeitraum

keine Bewegung mehr verzeichnet, können automatisch

Angehörige oder die Nachbarn verständigt

werden, um einmal nach dem Rechten

sehen zu können.

Mehr Selbstständigkeit beibehalten: Technische

Geräte, Beleuchtung und sogar

3

die Haustür vom Lieblingssessel aus Steuern

– Funkschalter können völlig frei angebracht

werden, sogar an der Armlehne vom Sessel, auch

die Steuerung über ein Tablet ist hier sinnvoll.

Weitere Informationen:

www.smarthome-deutschland.de/fileadmin/

user_upload/Smarthome/02_Initiative/Publikationen/190219_Risiken_Smarthome_Anwender.pdf

Desiree Schneider

Pressesprecherin

Smart Home Initiative

Deutschland

e. V.

SmartHomeTV -

Video SmartHome

– keine Angst vor

Hackern: youtu.be/

Wz4bX_dESFk

SmartHomeTV

- Video: Barrierefreiheit

und Smart-

Home: youtu.be/

sam11QoWbjs

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Bublitz GmbH entstanden.

Auf Nummer sicher gehen

Innovative Alarmsysteme bieten zuverlässigen Schutz

Text Julius Heuser

Immer mehr Menschen sind heutzutage

für das Thema Einbruch sensibilisiert und

schützen ihr Zuhause mit Maßnahmen wie

Bewegungsmeldern, Alarmsirenen oder

Sicherheitsfenstern. Doch es gibt stets Möglichkeiten,

diese zu manipulieren. Mit Bublitz

Alarmanlagen – made in

Germany – sind Hausbesitzer

auf jeden Fall auf der

sicheren Seite. Möchte ein

Einbrecher ins Haus, muss

er entweder eine Scheibe

einschlagen oder Tür bzw.

Fenster aufhebeln. Dadurch wird die Raumresonanzfrequenz

(Infraschall 1–16 Hz) beeinflusst

und gleichzeitig kommt es zu einem höheren

Druckvolumen.

Nur die einbruchstypische Veränderung dieser

beiden Parameter löst den Alarm aus. So werden

bublitz-alarm.de

mehrere Etagen mühelos überwacht – bis zu

1.000 m2. Durch die Bublitz Funk-Rauchmelder

kann die Alarmanlage mühelos zur Rauchmeldeanlage

erweitert werden. Das Basisgerät Bublitz

Alarm B2 begeistert nicht nur mit LCD-Display

und Tastatur, sondern auch mit kinderleichter

Bedienung via App.

Über das Smartphone ist es

selbst von unterwegs aus

möglich, das System anoder

auszuschalten. Und

sollte es zu einem Einbruch

oder Feuer kommen, werden die Hausbesitzer direkt

über die App oder per Anruf sowie SMS informiert.

Wer sich nun Sicherheit aus dem Hause

Bublitz – made in Germany – wünscht, kann diese

ganz unkompliziert ohne Handwerkskosten

oder Kabel installieren. Zum Anschließen des

Alarmsystems genügt eine Steckdose.


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Persönliche Sicherheit

Das individuelle Risiko, Opfer eines kriminellen Übergriffs zu werden, hängt stark davon ab, wo man lebt und wie man sich

verhält. Für jeden von uns besteht eine generelle Bedrohung durch Kriminalität. Häufig versuchen Täter, das Leben ihrer Opfer

auszuspähen, um den besten Zeitpunkt für einen Überfall bzw. eine Entführung herauszufinden oder sie mit sensiblen Informationen

zu erpressen. Den meisten Risiken kann man jedoch mit Wachsamkeit und einer Personenschutz-App begegnen.

Text Christian Schaaf

Geht es um die persönliche Sicherheit,

ist nicht nur der physische

Schutz wichtig, sondern

in Zeiten zunehmender Digitalisierung

auch die Sicherheit der

IT-Geräte, die Vertraulichkeit

der Daten sowie bestmögliche

Sicherheitsstandards bei der Kommunikation.

Darüber hinaus wird es auch immer wichtiger,

Auffälligkeiten im persönlichen Umfeld schnell

zu erkennen und sofort zu reagieren. Auch hier

hält die Digitalisierung Einzug und hilft mit einer

Personenschutz-App.

Für einen Einbruch oder Überfall im häuslichen

Bereich bereiten sich die Täter oft langfristig vor

und spähen die Familie über mehrere Tage oder

Wochen aus. Dieses sogenannte Ausbaldowern

kann frühzeitig erkannt werden, wenn man die

Auffälligkeiten registriert. Dadurch kann man

bereits vor dem eigentlichen Überfall die nötigen

Gegenmaßnahmen treffen.

Mit einer Personenschutz-App können alle Familienmitglieder

Auffälligkeiten zentral erfassen,

seien es Personen, Fahrzeuge oder kritische Sachverhalte.

Oftmals zählen die Details. Hat man das

Kennzeichen tatsächlich schon mal gesehen? Sah

der verdächtige Mann, den die Tochter letzte

Woche sah, nicht genauso aus? Wenn bei Auffälligkeiten

die Details nicht erfasst und an einer

zentralen Stelle zusammengeführt werden, geraten

sie leicht in Vergessenheit. Nicht so bei der

Personenschutz-App. Bei bereits registrierten

Kennzeichen, ähnlichen Personen oder kritischen

Vorkommnissen gibt es eine Warnung

(ALERT) und man hat die Möglichkeit, frühzeitig

zu handeln. Die Zuordnung der Feststellung erfolgt

dabei automatisch über die Geo-Koordinaten.

Sicherheitsspezialisten bewerten im Hintergrund

permanent die Sicherheitslage und können

so frühzeitig weitere Schutzmaßnahmen empfehlen.

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Christopher Strobel

Verlagsunternehmer und Smart-

Home-Experte für Digitalisierung und

Technologisierung von Haus- und

Gebäudetechnik

Thomas Ramge

Sachbuchautor und

Wirtschaftsjournalist

„In zehn Jahren ist zu Hause alles smart!?“

Wo und welche smarten/digitale Lösungen im Bereich Wohnen

schaffen es schon heute, das alltägliche Leben zu erleichtern

und mehr zu sein als eine technische Spielerei?

Die Anwendungsbereiche von Smart Home teilen sich in Effizienz,

Sicherheit, Komfort und Health auf. Komfort sind dabei die

typischen Anwendungen, durch die Geräte, Systeme oder Einrichtungsgegenstände

mit geringem und simplem Aufwand gesteuert

werden können. Beim Thema Sicherheit gibt es digitale Anwendungen

besonders im Bereich Alarmanlagen und der Kamera- und

Türöffnungstechnik. Die Effizienz wird vor allem durch Heizungs-,

Lüftungs- und Fenstersteuerung verbessert. Digitale Lösungen

sparen hier Heizkosten und CO2-Emissionen.

Wie können Verbraucher, die geringeres technisches Verständnis

haben, trotzdem Zugang zu dem Thema smartes Wohnen

finden? Wie kann man ihnen die Angst nehmen?

Der Begriff Smart Home geistert schon länger umher, doch es gibt

noch kein einheitliches Bild. Das Thema ist nicht ganz einfach für

Verbraucher mit geringem technischem Verständnis. Natürlich ist

der einfachste erste Schritt, Internet und einschlägige Fachzeitschriften

zurate zu ziehen und sich ein Grundwissen anzueignen. Bei Effizienz-Themen

ist natürlich der Weg zum Installateur oder Architekten

des Vertrauens der richtige. Dort findet man die beste Beratung,

welche Produkte, Anwendungen oder Lösungen passen am besten

zu dem Vorhaben oder Anliegen, das man hat.

Künstliche Intelligenz hat bereits viele Bereiche revolutioniert.

Wie kann KI im Umfeld „Wohnen und Zuhause“ eingreifen?

Technologie setzt sich immer dann durch, wenn sie erstens erkennbaren

Mehrwert stiftet, zweitens leicht zu bedienen ist und drittens

nicht gar zu teuer ist oder gar Kosten spart. KI-Anwendungen müssen

dies auch im Kontext von Smart Homes leisten. Bei Energie-

Effizienz und intelligenter Wärme- bzw. Kältesteuerung sehen wir

die ersten Anwendungen, die alle drei Kriterien erfüllen, und da bin

ich optimistisch, dass sie sich rasch durchsetzen.

Manche Menschen sehen in digitalen Lösungen Sicherheitsrisiken.

Für Verbraucher ist vollkommen zurecht das Thema IT-Sicherheit

sehr wichtig. Also wie werden die digitalen Schnittstellen in

Form von Smart-Home-Anwendungen gesichert, wie werden die

Daten gesichert, wie sorgt man dafür, dass es zu keinem Kontrollverlust

kommt?

Hersteller sorgen über updatefähige Geräte dafür, dass sie stets

eventuelle Sicherheitslücken schnell und gezielt über regelmäßige

Updates schließen können. Anwender sollten darauf achten,

ihr eigenes WLAN-Netz zu schützen. Wer wirklich auf Smart

Home setzt, sollte sogar in Betracht ziehen, für diese Anwendungen

ein eigenes Netzwerk zu nutzen, um die Sicherheit noch

weiter zu erhöhen.

Wie wird das Wohnen in zehn Jahren aussehen?

Smart Home hat sich schon bisher weniger rasant verbreitet und

entwickelt, wie noch vor einigen Jahren euphorisch erwartet

wurde. Daher wäre es gewagt, jetzt davon auszugehen, dass sich

in zehn Jahren alles auf smartes Wohnen ausgerichtet hat. Wo es

definitiv eine Entwicklung geben wird, ist im Neubaugeschäft.

Smart-Home-Integration ist deutlich sinnvoller und günstiger,

wenn neu gebaut wird, als die Nachsanierung. Auch das Thema

Wohnsicherheit, mit der Sicherung der eigenen vier Wände, wird

immer digitaler werden.

„Intelligenter Kühlschrank? Braucht niemand!“

Verbraucher sind oft noch skeptisch gegenüber künstlicher

Intelligenz und haben nur über KI-gesteuerte Kundenservices

oder Apps indirekt Kontakt mit künstlicher Intelligenz. Wie

wird sich die öffentliche Auffassung dahin gehend entwickeln?

Skepsis gibt es auf zwei Ebenen, nämlich abstrakt und konkret.

Viele Menschen stehen KI kritisch gegenüber, weil sie die Technologie

überschätzen, nach dem Motto: Künstliche Intelligenz

wird uns Menschen unterjochen und nimmt uns die Arbeit weg.

Diese Angst ist natürlich unbegründet, aber will irgendwie nicht

aus den Köpfen raus. Auf der konkreten Ebene sehen wir aber

eher die Skepsis, dass KI nicht zu mächtig ist, sondern im Gegenteil

nicht schlau genug. Dass Google Maps uns den falschen Weg

weist, die angeblich intelligente Heizungssteuerungs-App zur falschen

Zeit die Heizung hochregelt oder die intelligente Lichtsteuerung

zu dämlich ist zu erkennen, wann sie das Licht anknipsen

sollte. Diese Skepsis wird langsam verschwinden, je besser die

intelligenten Anwendungen funktionieren. Man darf gespannt

sein, wann die Hersteller das in großem Stil hinbekommen.

Wird unser Zuhause bald nur durch KI-Applikationen

gesteuert?

Nein, denn für viele Anwendungen braucht es keine KI oder

maschinelles Lernen bietet keinen erkennbaren Mehrwert. Wie oft

haben Trendforscher auf Konferenzen das Bild vom intelligenten

Kühlschrank gezeigt. Keiner will den, keiner braucht den.

Buchtipp:

Augmented Intelligence. Wie wir mit

Daten und KI besser entscheiden

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit frogblue AG entstanden.

frogblue: Wie intellig

FOTO: FROGBLUE

Das Leben wird immer digitaler und auch das Wohnen w

oder zusätzliche Infrastruktur. Für Renovierende oft ein z

nen Partnern sowie gewerblichen und privaten Endkunde

schattung, Beleuchtung, Heizung oder Alarmsystem – al

V

iele Verbraucher

(innen) haben

mittlerweile die

Vision ihre Wohnung

smart und

bequem steuern

zu können, ohne

die gesamte Lichttechnik, Heizung

oder Alarmanlage ausbauen zu

müssen. Anstatt erst bei einem

Neubau auf die neueste oft kostspielige

Technik zuzugreifen, kann

man nun bestehende Lichtschalter/

-taster, Jalousien und Schließungssysteme

einfach und preiswert

zum Smart Home umwandeln.

Text Lukas Knochel

Man stelle sich vor: Beim Fernsehabend

reicht ein Klick und alle

Leuchten und Jalousien passen

sich an. Wird die Wohnung verlassen,

lässt ein Kommando die

Jalousien herunter, senkt die

Heizung ab, schaltet alle Lichter

aus und aktiviert die Alarmanlage.

Dies kann via Display, Smartphone

oder einfach per Doppelklick

am Lichtschalter/-taster aktiviert

werden. Sollte noch ein

Fenster oder eine Außentür offen

sein, kann dies zum Beispiel mit

einem blinkenden Licht im Flur

signalisiert werden.


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„Smart sein!“

Herr Thelen, wie smart ist Ihr Zuhause bereits heute?

Ich probiere natürlich jedes neue Smarthome-Gadget aus, muss

aber sagen, dass Smarthome-Produkte aktuell noch keine richtige

Entlastung in meinem Alltag bringen. Staubsauger-Roboter,

Mäh-Roboter und der vernetzte Kühlschranke haben noch einen

Weg zu gehen, bis sie reibungsfrei und effektiv helfen. Aber ich

bin mir sicher, dass wir hier in den nächsten Monaten und Jahren

immer größere Entwicklungssprünge sehen werden und dass unser

aller Zuhause langfristig immer smarter wird.

In zehn Jahren werden wir

hoffentlich einen Großteil der

monotonen Alltagsaufgaben an

Technologielösungen ausgelagert haben.

Welche Entwicklungen/Produkte sind für Sie am vielversprechendsten

im Bereich Smart Home?

Am meisten freue ich mich auf die Entwicklungen im Bereich IoT.

Wenn unsere Geräte miteinander vernetzt sind und sich selbstständig

steuern können, wird uns das in vielen Bereichen Zeit und Energie

sparen. Ein gern genutztes Beispiel ist der smarte Kühlschrank,

der mithilfe von Sensoren erkennt, wenn ich keine Milch mehr

habe, und diese Information dann an meinen virtuellen Assistenten

wie Alexa oder den Apple HomePod weitergibt, damit dieser für

mich neue Milch bestellt. Oder die Heizung, die sich im Winter von

allein einschaltet, wenn ich in mein Auto steige und mich vom Büro

aus auf den Weg nach Hause mache.

Was raten Sie Verbrauchern, die sich erstmals mit dem Thema

beschäftigen wollen? Haben Sie Einsteigertipps?

Ein virtueller Assistent ist sicherlich ein gutes Einsteigerprodukt, da

man hierüber nach und nach immer mehr smarte Geräte anbinden

und steuern kann. Wichtig ist, dass alle Geräte und Services miteinander

kompatibel sind, damit sie zukünftig auch untereinander

kommunizieren können. Mit kleinen Investitionen starten und erst

mal Erfahrung sammeln.

Wie wird das Wohnen in zehn Jahren aussehen?

In zehn Jahren werden wir hoffentlich einen Großteil der monotonen

Alltagsaufgaben an Technologielösungen ausgelagert haben

und uns immer mehr auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren

können. Natürlich sollte der Mensch weiterhin Aktivitäten

nachgehen, die ihm Spaß machen, wie zum Beispiel Kochen oder

von mir aus auch Putzen, aber er sollte diese Aktivitäten nur dann

ausüben müssen, wenn ihm danach ist.

„Grenzen gibt es nur in den Köpfen!“

Welche Grenzen hat das Smart Home heute noch?

Aktuell steht das Thema Interoperabilität ganz oben auf der

Agenda der Hersteller. Denn heute funktionieren viele Smart-

Home-Geräte aufgrund verschiedener Funkstandards noch

isoliert voneinander, was den Datenaustausch erschwert. Aber

auch hier arbeiten die großen Gerätehersteller bereits am sogenannten

„Connected Home over IP“ Smart Home Funkstandard,

der für 2021 erwartet wird. Bis zur Plug&Play-Erfahrung

für den Nutzer werden vermutlich noch ein paar Jahre ins

Land ziehen. Die einzige Grenze, die es im Smart Home-Bereich

immer geben wird, ist die Grenze, die wir uns selbst im

Kopf setzen.

Wie können Anbieter von SmartHome Lösungen dafür

sorgen, dass skeptische Kunden überzeugt werden?

Zuallererst steht ein gutes Produktdesign im Vordergrund.

Dies beginnt bei der Installation, die gut erklärt und auch für

Laien durchführbar sein muss. Die Geräte müssen sich einfach

in den Gebäudebestand integrieren lassen, damit Verbraucher

Smart Home als alltagstauglich wahrnehmen. Zusätzlich ist es

gerade in Deutschland wichtig, dass Hersteller beim Thema

Datenschutz ein großes Vertrauen aufbauen und dies auch

proaktiv kommunizieren. Von größter Wichtigkeit ist aber,

dass eine Smart-Home-Lösung den Alltag für den Verbraucher

vereinfacht und komfortabler gestaltet.

Achten Hersteller genug auf die Sicherheit ihrer Geräte

und Anwendungen? Wo gibt es noch Nachholbedarf?

Dass auch das Thema Smart Home von Datenschutzskandalen

nicht befreit ist, haben die Abhörskandale der großen amerikanischen

Tech-Konzerne im letzten Jahr gezeigt. Das Problem ist

allerdings zweiseitig. Auf der einen Seite kommunizieren die

Hersteller noch nicht genug, was mit den Nutzerdaten

tatsächlich passiert und passieren kann. Denn unter bestimmten

Voraussetzungen benötigen KI-Systeme ja auch Daten, um

sich zu verbessern. Hier beobachte ich aber, dass die Hersteller

ihren Kunden mehr Hoheit über die erhobenen Daten und ihre

Verwendung einräumen. Auf der anderen Seite müssen die

Hersteller Datenschutz-Standards aber noch besser umsetzen

und dafür sorgen, dass sie kontinuierlich eingehalten werden.

Deutsche Anbieter oder ausländische Anbieter mit Niederlassungen

in Deutschland arbeiten hier meistens sehr vorbildlich,

nicht zuletzt dank der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO,

an die sie gebunden sind, und auch weil sie die Bedenken ihrer

Kunden kennen. Nachholbedarf gibt es aber auch auf Verbraucherseite,

wenn zum Beispiel zugunsten des günstigsten

Preises Produkte aus China gekauft werden, bei denen dann

niemand weiß, wo die Nutzerdaten letztendlich landen.

Natürlich ist auch der Gesetzgeber gefragt, klare zukunftsfähige

Regeln zu schaffen, die über Ländergrenzen hinausgehen

müssen.

Frank Thelen

Unternehmer

David Wulf

Geschäftsführer

homeandsmart GmbH

ente Frösche das Smart Home revolutionieren

ird smarter. Smart-Home-Lösungen sind hierbei oft nicht nur extrem teuer, sondern benötigen oftmals auch eine komplett neue

u kostspieliger Aufwand und daher meist nur im Neubau gefragt. Dabei kann die Lösung doch so einfach sein: frogblue bietet sein

eine innovative Lösung vom flexiblen Haus bis zum Smart Home. Im Neubau, in der Renovierung und im Gewerbebau. Ob Verles

funktioniert smart, ohne Kabel, benötigt keine Zentraleinheit, ist ohne Cloud doppelt sicher und jederzeit erweiterbar.

Dabei sind Logikfunktionen für

bspw. Licht und Jalousie, raumübergreifende

Lichtszenarien,

wettergeführte Beschattung oder

dämmerungsgesteuerte Außenbeleuchtung

bereits Standard

und benötigen keine Zentraleinheit

oder Schaltschrank. Um bestehende

Lichtschalter/-taster

und Elektronik behalten und

trotzdem smart und drahtlos

steuern zu können, hat frogblue

die sogenannten frogs entwickelt.

Sie sind das Herz jedes frogblue-

Systems und können unter anderem

in den Unterputzdosen direkt

hinter den Lichtschaltern/-tastern

verbaut werden.

Ein Stromanschluss (230 V)

genügt dem frog. Die frogs

schalten, dimmen, messen oder

nehmen Schaltbefehle an. Sie

bilden die Basis des drahtlosen

frogblue-Bluetooth®-Mesh-Netzwerks

und knüpfen darüber

„virtuelle Kabel“ zu anderen

frogs. Es vereinfacht die Installation

wesentlich, da zentrale

Steuerfunktionen und Wechselschaltungen

kabellos realisiert

werden. Kabelbäume, Schaltschränke

und IT-Technik gibt

es bei frogblue nicht. Von einem

frog bis zu Hunderten,

frogblue ist jederzeit erweiterbar.

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Um die erfolgreiche Umsetzung sicherzustellen,

koordiniert die smartfabrik

auch das weitere Vorgehen mit

Ihrem Elektriker oder bringt direkt einen

eigenen Elektriker mit!

Je nachdem für welches System Sie

sich entschieden haben, baut die

smartfabrik Ihnen auch den Schaltschrank

und schickt diesen fertig verdrahtet

und einsatzbereit direkt auf die

Baustelle. Nach Anschluss des Schaltschranks

können Sie ihr neues, smartes

zu Hause genießen.

Agil, dynamisch und am Puls der Zeit.

Die smartfabrik macht`s schnell, zuverlässig

und gründlich. Wochenlang

auf ein Angebot und Monate auf die

Umsetzung warten? Das muss nicht

sein. Die smartfabrik beweist Ihnen,

dass es auch anders geht!

Jetzt kostenlos beraten lassen!

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Viel mehr, viel schneller

mit den Smart Home

Angeboten von

Proshop.de

Official Philips Hue Partner


Lesen Sie mehr auf life-und-style.info 9

Zukunft Wohnen: Sicher. Vernetzt. Zu Hause

V

om intelligenten Haus, dem

Smart Home, ist schon seit

geraumer Zeit die Rede. Die

fortschreitende Digitalisierung

in fast allen Bereichen des

täglichen Lebens hat auch die

Vernetzung im Heim ermöglicht

und vorangetrieben. Waren es anfangs

überwiegend Insellösungen, stehen mittlerweile

Funktions-übergreifende Ansätze im Mittelpunkt.

So lässt sich im Haus mittlerweile (fast)

alles steuern, Heizung, Lüftung, Licht, Geräte für

Audio- und Video-Medien, Elektro-Hausgeräte

Text Roland Stehle

und Komponenten für die Sicherheit. Ein

smartes Zuhause soll an erster Stelle den Komfort

erhöhen und das tägliche Leben erleichtern.

Die vernetzte Mediennutzung hat die TV-,

HiFi- und Audio-Welt nachhaltig verändert.

Mediengenuss auf Abruf – an jedem Ort und

zu jeder Zeit – ist für viele inzwischen selbstverständlich.

Entweder über das Smartphone,

den Smart-TV, Tablet-PC oder Netzwerk-

Musik-Komponenten lassen sich die persönlichen

Lieblingsinhalte per Streaming oder

aus TV-Mediatheken abrufen.

Zu Hause speichern PCs, Notebooks oder Netzwerk-Festplatten

das eigene Archiv digitaler

Medien – Bilder, Musik und Videos. Das Heimnetzwerk

stellt sie mobilen und stationären

Endgeräten zur Verfügung.

Immer mehr Kameras und Camcorder funken

ihre Aufnahmen direkt über W-LAN ins

Heimnetz – entweder, um sie auf Social Media

zu posten oder an ein Fernsehgerät zu übertragen.

Auch unterwegs kann der Nutzer auf sein

Heimnetz zugreifen, um dort gespeicherte

Daten abzurufen.

Roland Stehle

Pressesprecher der

gfu Consumer &

Home Electronics

GmbH, Veranstalter

der IFA

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Metz Consumer Electronics GmbH entstanden.

Grenzenloses Entertainment

mit ANDROID TV & METZ blue

Text Sandra Schuster

Mit faszinierenden Bild- und

Tontechnologien ausgestattet,

wird Fernsehen

heute zum Erlebnis für die

Sinne – atemberaubenden

Kontrasten, brillanten Farben

und gestochen scharfen

Details sei Dank. Smarte Funktionen erweitern

dabei die Möglichkeiten, auf Inhalte zuzugreifen.

Inhalte ohne Ende.

Filme, Serien, Spiele, Musik – so viel Sie wollen.

Jeden Tag neue Apps und Zugriff auf eine

wachsende Vielfalt an Inhalten – all das bietet

Ihnen ein smarter TV mit Android-TV-Plattform.

Streamen Sie die neuesten Serien auf

Netflix, abonnieren Sie Ihre Lieblings-Channels

auf YouTube oder teilen Sie Spotify-Listen mit

Ihren Freunden. Übersichtliche Menüs lassen

Sie Ihre Lieblingsinhalte noch schneller finden,

personalisierte Empfehlungen zu Inhalten im

Google Play Store, YouTube und Apps gestalten

das TV-Erlebnis dabei noch individueller.

Auf das aktuelle TV-Programm können Sie mit

einem schnellen Klick auf die Live-TV-Kachel

im Android-Menü zugreifen.

Google Assistant integriert: Sagen Sie es

einfach!

Möchten Sie eine Wettervorhersage erhalten

oder eine bestimmte App aufrufen? Sagen Sie es

einfach! Integrierte Sprachsuchen vereinfachen

das Finden gewünschter Inhalte. Auch die

Bedienung von Smart-Home-Geräten, die mit

Google Assistant kompatibel sind, ist mit Ihrem

Fernseher kein Problem.

Inhalte spiegeln? Spielend leicht mit

Chromecast.

Das Übertragen von Inhalten zwischen

Bildschirmen ist mit einem Android TV spielend

leicht: Filme, Musik, Sport oder Spiele lassen

sich von einem Smartphone, PC oder Tablet

via Chromecast per Knopfdruck direkt auf Ihren

Fernseher spiegeln. Tippen Sie einfach auf das

Chromecast-Symbol auf Ihrem Peripheriegerät,

um Inhalte zu streamen.

Der perfekte Smart-TV für Sie:

ein Android TV von METZ blue

Technik muss nicht nur funktionieren, sondern

auch Spaß machen. Davon sind wir überzeugt.

Unsere Produkte zeichnen sich demnach durch

hohe Zuverlässigkeit aus – sie sind einfach in

der Bedienung und bringen mit smarten Funktionen

nahezu grenzenloses Entertainment ins

Wohnzimmer.

METZ blue: ready for your experience.

metzblue.com


10

Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der ArGe Medien im ZVEH entstanden.

Smarte Technologien

im virtuellen E-Haus erleben

Smarte Technologien steigern den Wohnkomfort und können

zudem die Energieeffizienz und die Sicherheit des eigenen Zuhauses

erhöhen. Was in einem Smart Home alles möglich ist, zeigt das virtuelle

E-Haus der Elektrohandwerke.

Text Maren Cornils

Draußen wird es immer ungemütlicher, und

auch Corona-bedingt ist derzeit eher zu

Hause bleiben angesagt. Da kommt das

virtuelle E-Haus der Elektrohandwerke

gerade zur rechten Zeit. Es lädt dazu ein,

sich ganz bequem vom Sofa aus über

neue Technologien rund um smartes und

sicheres Wohnen zu informieren.

Von Energiemanagement bis E-Mobilität

In dem in 3D-Technik und als 360-Grad-Anwendung

konzipierten virtuellen Haus können sich Besucher per

Mausklick durch die Zimmer bewegen. Wie es funktioniert

und was sie alles erwartet, verrät Moderatorin

Katie Gallus. Sie empfängt die Besucher im Eingangsbereich,

Carport, in Küche, Wohnzimmer, Bad, Schlafzimmer

oder Technikraum und gibt dort einen Überblick

darüber, welche smarten Tools für Extra-Komfort und

zusätzliche Sicherheit sorgen. Interaktive Touchpoints

signalisieren dem Besucher, an welchen Stellen Zusatz-

informationen zu smarten Produkten hinterlegt sind.

Insgesamt macht das virtuelle E-Haus knapp 60 innovative

Produkte und Technologien von 25 Premium-Herstellern

aus der Elektroindustrie erlebbar,

darunter zum Beispiel eine umfassende Gebäudesteuerung,

Bilder, die als Stromverteiler, oder Spiegel,

die als Heizung fungieren. Auch Ladeinfrastruktur

e-haus-online.de

für E-Autos, ein über das TV-Gerät aufrufbares Energiemanagement

oder eine sichere, nicht Cloudbasierte

Sprachsteuerung, über die sich Licht- und

Wärmeversorgung im gesamten Haus regeln lassen,

sowie ein Gesundheitsmonitoring sind in dem smarten

Haus zu finden. Im Technikraum, dem Herzstück eines

intelligenten Gebäudes, laufen alle Fäden zusammen.

Ein Technikexperte des ZVEH erklärt in einem virtuellen

Interview, warum FI-Schutzschalter, Wassermelder,

AFDD-Schutzeinrichtung und Überspannungsschutz

ein Garant für Sicherheit sind, welchen Nutzen

Smart-Meter-Gateways haben, was KNX für die Gebäudetechnik

bedeutet und wieso von Zeit zu Zeit ein

E-CHECK für eine sichere Elektroinstallation durchgeführt

werden sollte.

Passenden Fachbetrieb finden

Verknüpft ist das Haus außerdem mit einem Smartkonfigurator

und einer Fachbetriebssuche für Elektroinnungsbetriebe.

Denn wer sein Zuhause smart und sicher machen

möchte, sollte sich angesichts der Fülle am Markt befindlicher

Systeme immer zuerst kompetent von einem elektrohandwerklichen

Innungsbetrieb in seiner Nähe beraten lassen.

Schließlich planen und konfigurieren die erfahrenen

Vernetzungsexperten intelligente Anwendungen so, dass sie

nachhaltig und perfekt auf die Bedürfnisse der Bewohner

abgestimmt sind.

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der TECE GmbH entstanden.

Gesund und sicher im Objekt

Optimale Trinkwasserhygiene im Seniorenzentrum

Für die Gesundheitsvorsorge ist eine einwandfreie Trinkwasserhygiene ein zentraler

Baustein. Probleme durch Verkeimung können überall dort entstehen, wo das Trinkwasser

für längere Zeiträume in Leitungen stagniert: zum Beispiel während der Ferien in Schulen

oder bei Nichtbelegung von Zimmern und Wohnungen in Hotels, Ferienwohnungsanlagen,

Studentenwohnheimen oder Pflegeheimen. Um den bestimmungsgemäßen Betrieb der

Trinkwasseranlage und die Gesundheit der Bewohner zu gewährleisten, ließ die La Vida

Pflegepartner GmbH daher das Seniorenzentrum Lindenstraße im niedersächsischen

Lohne mit der TECEprofil-Hygienespülung ausstatten. Der Spülvorgang erfolgt nun

automatisiert, wodurch der Betreiber im Fall der Fälle die ordnungsgemäße Nutzung der

Anlage nachweisen kann und auch das Service-Personal entlastet wird.

Text Paul Howe

Das neu erbaute Seniorenzentrum

Lindenstraße hat 76 Einbettzimmer

mit Bad. Viele der Bewohner sind

jedoch bettlägerig, sodass Pflegekräfte

in speziell dafür vorgesehenen

Sanitärräumen für die nötige

Körperhygiene sorgen. Viele der

Bäder werden also nicht regelmäßig genutzt und der

für die Trinkwasserhygiene unerlässliche Wasseraustausch

findet nicht statt.

Entlastung des Pflegepersonals

Fehlen in Seniorenzentren wie diesem automatische

Hygienespüleinheiten, ist im „Idealfall“ das Facility-Management

dafür zuständig,

in definierten Intervallen Wasser

durch die Installation laufen zu

lassen, um Stagnation und der damit

einhergehenden Vermehrung

von gesundheitsgefährdenden

Mikroorganismen sicher entgegenzuwirken.

Diese Praxis zieht einen hohen organisatorischen

Aufwand nach sich, weil die Mitarbeiter

eingewiesen werden und händisch Protokoll führen

müssen. Die Personalplanung und das Bestimmen

von Urlaubsvertretungen erschweren dieses Vorgehen

zusätzlich. Und sollte es dennoch zu einem Befall

der Trinkwassereinrichtungen mit Mikroorganismen

kommen, drohen rechtliche Konsequenzen, wenn

TECE

Hygienespülung

ein Organisationsverschulden nachgewiesen werden

kann.

Geringerer Aufwand und höhere Effizienz

Eine Lösung wie die TECE-Hygienespülung macht

diesen aufwendigen Prozess überflüssig. Das für die

Trinkwasserhygiene unerlässliche Durchspülen der

Leitungen zu den empfohlenen Zeiträumen erfolgt

mit ihrer Hilfe komplett automatisiert. Die Programmierung

erfolgt über eine leicht verständliche App,

dabei stehen die Spülprogramme „Intervall“ und

„Wochentag“ zur Auswahl. Mit dem Programm „Intervall“

lassen sich Spülintervall und -menge stufenlos

anpassen, um auch kürzere Nutzungsunterbrechungen

abzufangen. Bei dem Spülprogramm

„Wochentage“ können

neben der stufenlos einstellbaren

Spülmenge bestimmte Tage und

Uhrzeiten ausgewählt werden, an

denen gespült werden soll. Ein

kapazitiver Sensor zur Nutzungserkennung

stellt sicher, dass nur dann gespült wird,

wenn die Installation nicht genutzt wird.

Sicher dank Protokollfunktion

Für immungeschwächte und pflegebedürftige Personen

nimmt die Trinkwasserhygiene in Seniorenwohnheimen

einen besonders hohen Stellenwert ein. Für

diese besonderen Anforderungen empfiehlt die VDI/

DVGW 6023 einen vollständigen Wasseraustausch

des gesamten Rohrnetzes alle 72 Stunden. Zudem unterliegt

jeder Betreiber einer Trinkwasseranlage der

Verkehrssicherungspflicht und ist für den bestimmungsgemäßen

Betrieb und die Hygiene der Trinkwasseranlage

verantwortlich.

Um dem Betreiber des Seniorenheims Lindenstraße

im Fall der Fälle einen Nachweis über die ordnungsgemäße

und regelmäßige Nutzung der Trinkwasseranlage

in die Hand zu geben, verfügt die Software über eine

automatische Protokollfunktion, die alle Spülvorgänge

speichert. Zudem sind die aktuellen Einstellungen

des Spülprogramms jederzeit dokumentiert. Über die

App kann das Protokoll abgerufen und im PDF-Format

exportiert werden.

Das Besondere an der TECE-Lösung ist, dass die

Spüleinheit direkt in den WC-Spülkasten integriert ist.

Damit der gesamte Leitungsinhalt bis zum Steigstrang

ausgetauscht wird, ist das WC-Modul mit Hygienespülung

als letzter Verbraucher in einer durchgeschliffenen

Trinkwasserinstallation zu installieren. Für die

76 Pflegezimmer reichten dadurch insgesamt 30 Hygienespüleinheiten.

Das Konzept überzeugt in der Praxis:

In Hasberg im Kreis Osnabrück baut das Unternehmen

ein weiteres Seniorenzentrum – TECE-

Hygienespülung inklusive.

TECE Hygienespülung gewinnt

German Design Award 2021

Revisionsöffnungen sind jedem Ästheten ein

Dorn im Auge. Mit dem TECEprofil WC-Modul

mit integrierter Hygienespülung wird eine zusätzliche

Revisionsöffnung überflüssig, die das Gesamtbild des

Badezimmers stören könnte – es übt seine Funktion

quasi im Verborgenen aus. Deshalb wurde das innovative

Produkt mit dem German Design Award 2021 als „Winner“

in der Kategorie „Excellent Product Design – Bath and

Wellness“ ausgezeichnet. Der German Design Award

zählt zu den prestigeträchtigsten Designpreisen weltweit

und wird jährlich nur an Produkte

verliehen, die eine hochkarätig

besetzte Jury als wegweisend in

der deutschen und internationalen

Designlandschaft erachtet.


UND WAS

HAST DU

GUTES

GETAN?

Gutes tun kann so einfach sein: Registrier’ Dich als Stammzellspender

und gib Blutkrebspatienten eine zweite Chance auf Leben. Denn

immer noch findet jeder 10. Blutkrebspatient in Deutschland keinen

geeigneten Spender.

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