Auf der Suche nach den Quellen der TSA - dsa

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den versunken sind. Die sichtbaren sind komplett von Schlingpflanzen und

Moosen bedeckt und von einer Vielzahl kleiner Eidechsen bevölkert. Zwischen

den Pyramiden schritten einige seltsam geschmückte Achaz, und eine

mit Edelsteinen behängte Hornechse einher. Dreizehn diamantgeschmückte

Hörner zierten ihr eindrucksvolles Kopfschild.

Als die Achaz uns bemerkten, kam einer der Priester auf uns zu und gab

uns mit einer Geste zu verstehen ihm zu folgen. Als wir daraufhin auf einer

der kleineren Pyramiden ankamen, fragte er jeden einzelnen von uns in

der zischelnden Echsensprache, was wir hier zu suchen hätten. Ich antwortete

schließlich in Gebrochenem Rssahh, erzählte ihm in kurzen Worten die

Geschichte, wie wir in Borbra in die Niederhöllen hinabsteigen, dort die Trugbilder

alter Echsenrassen sahen. und wie wir von den Dämonischen Wesen

angegriffen wurden. „... von solch einem Dämon wurde ich getroffen, worauf

ich mich geschwächt fühlte, was bis heute anhält.“ so sprach ich. Ich sagte

ihm weiter: „Ich komme hier her auf der Suche nach Heilung, um meinen und

des Zermalmers Kampf gegen die Dämonen und den Dämonenmeister mit

all unseren Kräften fortzusetzen.“ „... und dies sind meine Begleiter Arva,

der weiße Chadim, welcher gute Geister herbeirufen kann und der Krieger

Kalman, die mich bei meiner Suche nach Heilung und im Kampf gegen die

Dämonen unterstützen.“ Der Zsahh-Geweihte erkannte mich im Gegensatz

zu den ersten Achaz die wir Trafen als den Zermalmer. Vermutlich verhielt

er sich deshalb mir gegenüber auch wesentlich freundlicher als gegenüber

Kalman, der einmal auch versuchte ihn anzusprechen, und darauf nur eine

verächtliche Antwort erhielt.

Die Heilung Jedenfalls schien der Priester mit meiner Antwort zufrieden,

und befahl Chadim und Kalman in einer Kleinen offenen Hütte zu warten.

Mir gaben sie, nachdem sie mich in eine Kammer in einer der Pyramiden

geführt hatten, ein Kraut, das ich aß. Später, ich hatte keine Ahnung wie

viel Zeit vergangen war, erwachte ich vollkommen benebelt und bewegungsunfähig.

Die Luft um mich war schwül und roch intensiv nach verschiedenen

verbrannten Kräutern und Harzen. Ich lag auf einem massiven steinernen

Altar, und sieben Achaz waren damit beschäftigt, meine gesamte Haut aufzuschneiden

und in die frischen Wunden Kristalle zu legen. Dabei zischelten

sie stets unverständliches vor sich hin. Ich glaubte es als eine Art Gebet an

Zsahh zu erkennen. Erneut driftete mein Geist hinweg - ich schlief ein.

Als ich wieder wach wurde lag ich auf einem sonnigen Felsen, nahe den

Pyramiden. Ich schrak hoch und griff an die Stellen an denen mir die Priester

die Haut aufgeschnitten hatten. Aber meine Haut war unverletzt und wies

keinerlei Narben und Geschwüre mehr auf. Sie war vollkommen gereinigt.

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