WIR - Das Magazin aus dem Handwerk für das Handwerk (Ausgabe 2/2020)

suedwest.presse

DAS OFFIZIELLE MAGAZIN DER KREISHANDWERKERSCHAFT GÖPPINGEN AUSGABE 6 » HERBST 2020

»WIR.

DAS MAGAZIN AUS DEM HANDWERK

FÜR DAS HANDWERK

Gut gemacht

Ausbildung und Teamarbeit im Fokus

Trotz vieler Herausforderungen:

Ausbildungsarbeit und Wertschätzung der

Mitarbeiter ist zurzeit wichtiger denn je. Seite 4

NACHRICHTEN

Neue Innungsobermeister und vieles mehr

rund um das Handwerk in der Region. Seite 10

OHNE WORTE

Die jahrgangsbeste Gesellin und der

jahrgangsbeste Geselle „im Gespräch“. Seite 18

1


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Wir nutzen unser innovativstes Tool schon

seit über 170 Jahren: echte Nähe. Denn nichts

geht über den persönlichen Kontakt vor Ort.

Okay, wir bieten natürlich auch Online- und

Mobile Banking, Apps sowie mobiles Bezahlen

mit unseren Digitalen Karten. Wir sind ja nicht

von gestern.

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Inhalt

Das ganze Team ist die Zukunft Seite 4

Warum Ausbildungsarbeit

zurzeit besonders wichtig ist.

Ein ganz besonderer Praktikant Seite 8

Thomas Hoefling bei der

Holzhaus Zimmerei.

Namen & Nachrichten Seite 10

Neuigkeiten aus den Innungen.

Erfolgsfaktor Gesundheit Seite 12

Stress kann krank machen.

Jubiläum Seite 13

Silvio De Pompa seit

25 Jahren im Beruf.

Haus des Handwerks Seite 14

Das neue Domizil nimmt Gestalt an.

Lossprechung Seite 16

Große Ehre im kleinen Kreis.

Interviews ohne Worte Seite 18

Die Jahrgangsbesten im „Gespräch“.

IKK classic Seite 20

Jetzt schneller und einfacher

die Krankenkasse wechseln.

Auf einen Blick Seite 22

Informationen rund ums Handwerk.

Impressum

Herausgeber:

Kreishandwerkerschaft Göppingen

Davidstraße 29

73033 Göppingen

Verantwortlich:

Alexander Gonzalez

Herstellung & Druck:

NPG Messe und Veranstaltungs-GmbH,

Manfred-Wörner-Str. 148, 73037 Göppingen

Redaktion:

Kreishandwerkerschaft:

Alexander Gonzalez, Ilona Dreier-Gösele,

Natalie Veseli.

NPG Messe und Veranstaltungs-GmbH:

Lisa Hartleb, Luisa Jones, Birgitta Zeller.

Tinoversum: Constantin Fetzer,

Magdalena Köhler, Daniela Strohmaier.

#CREATEDWITHPASSION

Wir. Für Sie.

Aus dem Handwerk für das Handwerk.

Liebe Leserinnen und Leser,

was für ein Jahr. Was für eine Zeit. Auf der einen Seite jene, die

mit vollen Auftragsbüchern zu kämpfen haben und hoffen,

dass niemand im Betrieb krank wird – schon gar nicht mit dem

Corona-Virus. Zum anderen jene, die den wirtschaftlichen Druck

mit voller Härte zu spüren bekommen haben und von den

Lockdown-Maßnahmen direkt oder indirekt betroffen sind.

Kaum jemand wird am Jahresende wohl besonders viele

positive Erinnerungen an das Jahr 2020 in seinem Tagebuch

verzeichnet haben. Ich bin mir aber sicher, dass es durchaus

Momente und Ereignisse gibt, auf die man positiv

zurückblicken kann. Halten Sie diese guten

Erinnerungen fest, vergessen Sie sie nicht

in der Flut an Herausforderungen. Diese

schönen Dinge der vergangenen Monate

sind vielleicht bedeutender, als sie in anderen

Jahren wären – deshalb am besten gleich im

gedanklichen Tagebuch für 2020 markieren. Ich

bin mir sicher, jeder von uns kann trotz allem den

einen oder anderen Marker setzen.

Die Herausforderungen rund um die Pandemie sind mit dem

Neujahrstag wohl nicht vorbei, auch wenn es durchaus positive

Signale aus der Medizin, der Wissenschaft und der Politik gibt.

Darum wünschen wir allen gute Nerven und eine glückliche

Hand bei Entscheidungen und Problemlösungen.

Und: Wir wünschen Ihnen und Euch alles Gute und ganz

besonders Gesundheit im neuen Jahr – und eine ruhige

Advents- und Weihnachtszeit.

Herzlichst, Ihr

Alexander Gonzalez

Geschäftsführer der

Kreishandwerkerschaft

Hinweis: Zahlreiche Fotos in diesem Magazin wurden vor den

Hygieneverordnungen (insbesondere der Maskenpflicht und

Abstandsgeboten) rund um die Corona-Pandemie angefertigt.

Ansonsten wurde darauf geachtet, dass die jeweils aktuellen

Vorgaben zum Zeitpunkt der Aufnahme eingehalten wurden.

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SCHWERPUNKT-THEMA

AUSBILDUNG & MITARBEITER

Das ganze Team ist

die Zukunft

In Zeiten großer Ungewissheit,

Herausforderungen und Zukunftssorgen,

dürfen Handwerksbetriebe die

Ausbildungsarbeit und ihre Mitarbeiter

nicht vernachlässigen. In eigenem

Interesse.

Die Auftragsbücher voll

und die Mitarbeiter haben

alle Hände voll zu

tun. Und der Chef auch. Oder

auch nicht. Die Corona-Zukunftssorgen

sind allgegenwärtig.

Hygienekonzepte hier.

Umplanungen durch Lockdown-Maßnahmen

dort. Nur

wenig ist zurzeit ganz sicher

planbar. Und dann muss und

soll man sich auch noch um

den oder die Azubis kümmern?

„Ja“, sagt Kreishandwerksmeister

Jürgen Schmid mit Nachdruck.

Gerade jetzt sei es trotz

aller anderen Herausforderungen

umso wichtiger, die jungen

Leute an die Hand zu nehmen

– im übertragenen Sinne natürlich

nur – und ihnen Rückhalt

zu geben. „Die gute Ausbildungsarbeit

in den Betrieben

darf durch die aktuelle Situation

nicht leiden“, sagt Jürgen

Schmid. Gleichwohl weiß der

Kreishandwerksmeister natürlich,

dass dies alles andere als

einfach ist. Die Berufsschulen

hatten lange Zeit geschlossen

und konnten und können

nur eingeschränkt Unterricht

machen. Gewohnte Muster

müssen neu gedacht werden

und vieles hat sich entwickelt.

„Die Berufsschulen haben viel

Engagement in die Überarbeitung

ihres Angebots gesteckt

und sich sehr darum bemüht,

dass die Azubis entsprechendes

Know-how erhalten“, blickt

Jürgen Schmid zurück. Doch

das war und ist alles keinesfalls

einfach. Die wichtige Basis, die

gerade auch im Schulunterricht

vermittelt wird, muss die

jungen Leute erreichen.

Viel zu tun –

Ausbildungsarbeit

dennoch wichtig

Daniel Straub vom gleichnamigen

Raumausstatter-Innungsbetrieb

in Bad Überkingen,

berichtet über die Herausforderung

als kleiner Betrieb: „Wir

4


haben alle Hände voll zu tun

und es ist manchmal nicht einfach,

die Anleitung der Azubis

und das Tagesgeschäft unter

einen Hut zu bringen“, erklärt

er. Aber: „Man muss sich die

Zeit nehmen und sie bewusst

investieren“, berichtet er. Jeder

der Ausbilder müsse sich

bewusst sein, wie wertvoll

diese Arbeit ist und man so

durchaus in die Zukunft seines

eigenen Betriebs, aber auch in

die Zukunft des Mitarbeiters

investiert. „Trotz straffem Terminplan

nehme ich mir die

Zeit“, so Straub. „Es könnte natürlich

immer mehr sein, aber

die Inhalte bekommen wir

dennoch vermittelt – und das

Mitmachen in der Praxis ist einer

der wichtigsten Bausteine“,

erklärt er.

Stahlbau Nägele aus Eislingen

zählt zu den größeren Ausbildungsbetrieben

im Landkreis:

Derzeit werden mehr als

30 junge Frauen und Männer

in den Berufen Metallbauer,

Bauzeichner, Technischer Systemplaner

sowie Kaufmann

und -frau für Büromanagement

ausgebildet. „Die Ausbildung

nimmt in unserem Unternehmen

schon immer einen

großen Stellenwert ein“, berichtet

Stephanie Nägele-Molitor,

die der Geschäftsleitung

angehört und für die Ausbildung

zuständig ist. „Vor allem

aber in Zeiten des Fachkräftemangels

ist es wichtig, junge

Menschen heranzubilden, um

auch in Zukunft auf engagierte

und kompetente Mitarbeiter

setzen zu können. Indem wir in

die Ausbildung investieren, investieren

wir also gleichzeitig

in unser Unternehmen.“

Fachwissen umfassend

vermitteln

Um die jungen Menschen bestmöglich

zu fördern, verfolgt

das Ausbildungskonzept von

Stahlbau Nägele verschiedene

Strategien. Stephanie Nägele-

Molitor erklärt: „Wir haben keine

Azubi-Werkstatt, sondern

wir legen großen Wert darauf,

dass unsere Auszubildenden

von Anfang an im Tagesgeschäft

für den Kunden mitarbeiten.

Damit sie möglich viele

Jürgen Schmid

Kreishandwerksmeister

Daniel Straub nimmt sich trotz

straffem Terminplan Zeit für

seine Auszubildende Christina

Horlacher. „Auch wenn es mehr

sein könnte“, wie er sagt.

unterschiedliche Erfahrungen

sammeln können, werden sie

außerdem in allen Bereichen

des Unternehmens eingesetzt.

Unsere Metallbau-Azubis bekommen

beispielsweise nicht

nur Einblicke in die Konstruktion,

sondern auch in die Montage

und in die Schlosserei. So

erhalten sie ein umfassendes

Fachwissen und beteiligen

sich direkt am Geschehen im

Unternehmen.“ Über die Lehre

im Betrieb hinaus, bietet Stahlbau

Nägele den Auszubildenden

auch besondere interne

und externe Schulungen an.

„Einmal im Monat schult eine

sehr erfahrene Mitarbeiterin

unsere Azubis im Bereich technische

Systemplanung und

vermittelt gezielt Kenntnisse

in einem ausgewählten Fachgebiet.

Dieses Angebot wollen

wir zukünftig auch für die

anderen Ausbildungsberufe

übernehmen.“

Identifikation mit dem

Unternehmen stärken

Die Wertschätzung gegenüber

allen Mitarbeitern ist Stahlbau

Nägele besonders wichtig. Dies

schließt auch die Auszubildenden

mit ein. „Das bedeutet unter

anderem, dass sie genauso

von Incentives wie Tankgutscheinen

oder Kostenzuschüssen

für die Mitgliedschaft im

Fitnessstudio profitieren, wie

alle anderen Mitarbeiter auch.

Außerdem schenken wir ihnen

Gehör – einerseits bei regelmäßigen

Feedbackgesprächen,

andererseits im Rahmen einer

Azubigesprächsrunde mit der

Jugendvertretung, die meist

aus zwei älteren Auszubildenden

gewählt wird“, so Stephanie

Nägele-Molitor Bei der

Azubigesprächsrunde haben

die Auszubildenden die Gelegenheit,

Wünsche und Ideen

zu äußern, Kritik vorzutragen

oder Verbesserungsvorschläge

zu machen. Bewusst findet

die Runde ohne Ausbilder statt,

damit die Auszubildenden frei

sprechen können. „Durch die

Teilnahme am Unternehmensgeschehen,

die gleichwertige

Behandlung mit den anderen

Mitarbeitern und die Möglichkeit,

eine Stimme zu haben

und sich aktiv ins Unternehmen

einzubringen, fühlen sich

die Auszubildenden wertgeschätzt.

Das führt wiederum

zu einem Zugehörigkeitsgefühl

und einer Bindung zum

Unternehmen“, sagt Stephanie

Nägele-Molitor.

Das Ausbildungskonzept

von Stahlbau Nägele geht auf,

die Übernahmequote nach

einem erfolgreichen Abschluss

beträgt annähernd hundert

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SCHWERPUNKT-THEMA

Chancen bieten

Ausbildungsprämie

Mit dem Bundesprogramm

„Ausbildungsplätze sichern“

will die Bundesregierung

Ausbildungsbetriebe in

wirtschaftlich schwieriger

Situation unterstützen und

sie motivieren, ihr Ausbildungsplatzangebot

auch in

der Pandemie aufrecht zu

erhalten. Anträge können

Ausbildungsbetriebe mit

maximal 249 Beschäftigten

stellen. Die Prämie in Höhe

von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag

wird ausgezahlt,

wenn

• der Betrieb in erheblichem

Umfang von COVID-19-Krise

betroffen ist (1 Monat Kurzarbeit

im ersten Halbjahr

2020 oder 60 % Umsatzeinbruch

im April und Mai

2020)

Das Ausbildungsniveau im

Vergleich zu den Vorjahren

nicht verringert wird.

Informationen zur Antragsstellung

gibt es bei der

Kammer oder der Kreishandwerkerschaft.

Weiterbildungsstipendium

Wer sich nach einer Ausbildung

beruflich weiterentwickeln

möchte und überdurchschnittliche

Leistungen

vorweisen kann, kommt als

Kandidat für ein Weiterbildungsstipendium

infrage.

Aufstiegsstipendium

(für ein Studium)

Das Aufstiegsstipendium ist

Teil des Programms „Begabtenförderung

in Studium

und Beruf“ und unterstützt

Berufserfahrene bei der

Durchführung eines ersten

akademischen Hochschulstudiums.

Prozent. Stephanie Nägele-

Molitor ergänzt: „Das hat auch

damit zu tun, dass wir unsere

frischgebackenen Gesellen

auch weiterhin unterstützen

und ihnen verschiedenen

Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten

bieten.“ Die

hohe Qualität der Ausbildung

spricht sich zudem herum. So

hat das Unternehmen wenig

Schwierigkeiten dabei, neue

Auszubildende zu finden: Jedes

Jahr unterschreiben rund

zehn neue Schulabgänger

einen Ausbildungsvertrag. Für

das langjährige Engagement

in der Ausbildung wurde Stahlbau

Nägele auch bereits mehrfach

ausgezeichnet – unter

anderem mit der Bildungspyramide

der Handwerkskammer

Stuttgart.

Diesen Preis der Kammer, der

mittlerweile keine Pyramide

sondern eine Urkunde und ein

E-Smart ist, hat in diesem Jahr

der Sanitärfachbetrieb Hans

Klein aus Schlierbach erhalten.

Den Smart dürfen die Azubis

ein Jahr lang kostenfrei nutzen.

Im Laufe der Jahre hat das

Unternehmen mehr als 100

junge Leute ausgebildet. Aktuell

sind 14 junge Menschen

in der Ausbildung zum Anlagenmechaniker

für Sanitär-,

Heizungs- und Klimatechnik,

Metallbauer oder zu Kaufleuten

für Büromanagement. Den

hohen Stellenwert des Themas

Volker Breusch bei der Göppinger

Bildungsmesse in Aktion:

Die Fragen am virtuellen Stand

wurden vom Büro aus beantwortet.

Er war einer der

Innungsvertreter, die live mit

dabei waren.

belegen die zahlreichen qualifizierten

Ausbilder im Betrieb,

die ständig als Ansprechpartner

agieren, die zunehmende

Digitalisierung durch „Azubi-

Tablets“ sowie die umfassenden

Ausbildungspläne. Auch

Bewerber mit Migrationshintergrund

werden in die Teams

integriert. Die stellvertretende

Hauptgeschäftsführerin der

Handwerkskammer Region

Stuttgart, Petra Engstler-Karrasch,

hat jüngst im Betrieb in

Schlierbach die Schlüssel übergeben.

„Mit der Maßnahme

wollen wir den unermüdlichen

und erfolgreichen Einsatz der

Betriebe für einen Berufseinstieg

belohnen und zusätzlich

ein sichtbares Zeichen auf

der Straße setzen“, erklärt sie.

„Nachwuchsgewinnung ist

der Schlüssel für die Zukunft

unserer Branche – gerade jetzt

in der schwierigen Zeit gilt es,

jungen Menschen einen Einstieg

in den Beruf und eine

Chance auf der Karriereleiter

im Handwerk zu geben.“ Und

das könne das Handwerk.

„Wenn Unternehmer jetzt wegen

Corona nicht ausbilden,

dann haben wir bald die Krise

nach der Krise, weil uns dann

die Gesellen, später die Meister

und dann die Betriebsnachfolger

oder Gründer fehlen.“

Wichtig sei auch, dass die berufliche

Ausbildung in einem

Handwerksbetrieb als attraktive

Alternative zum Studium

wahrgenommen werde. „Das

verkörpern die vorbildlichen

Ausbildungsleistungen der

Handwerksbetriebe in ihren

Werkstätten, auf den Baustellen

oder in den Backstuben.“

Recruiting findet verstärkt

online statt

Auszeichnungen wie die der

Kammer helfen den Betrieben,

um für sich als Arbeitgeber zu

werben. Die Zeit, in der die –

qualifizierten – Bewerbungen

Die Geschäftsführung der Hans

Klein Sanitär GmbH, vertreten

durch Martin Klein (2.v.r.), Daniel

Klein (2.v.l.) und Christoph Klein,

sowie Ausbildungsbetreuerin

Lena Schnabel (r.), freuen sich

über den nagelneuen E-Smart, der

von Petra Engstler-Karrasch (l.),

stellvertretende Hauptgeschäftsführerin

der Handwerkskammer

Region Stuttgart, übergeben

wurde.

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in Stapeln eingehen, „ist längst

vorbei, das ist längst bekannt“,

sagt Alexander Gonzalez, Geschäftsführer

der Kreishandwerkerschaft.

Auch nicht jeder

Betrieb habe die Möglichkeit,

sich um große Recruiting-Werbemaßnahmen

zu kümmern.

Vor allem kleinere Betriebe

tun sich schwer, entsprechende

Ressourcen aufzubringen.

„Die Innungen und die Kreishandwerkerschaft

geben hier

Rückendeckung“, berichtet

Alexander Gonzalez. Ein Beispiel:

Die Teilnahme an der

kreisweiten, erstmals digitalen

Bildungsmesse in Göppingen.

Das ist eine wichtige Plattform

für das Handwerk“, ist Gonzalez

überzeugt. Unterstützt von

engagierten Mitstreitern aus

den Innungen haben sich die

Gewerke hier präsentiert. Ohnehin

wird das Recruiting immer

digitaler. „Bei der jungen

Zielgruppe sind digitale Formate

gefragt und werden gut

angenommen“, berichtet Lisa

Wenn jetzt nicht

ausgebildet wird,

haben wir bald

die nächste Krise.

Petra Engstler-Karrasch

Hartleb, Geschäftsbereichsleiterin

der Agentur NPG Messe

& Event, die mittlerweile auch

digitale Veranstaltungen wie

die Online-Bildungsmesse veranstaltet.

„In Kombination mit

weiteren digitalen Aktivitäten

kann dann ein wesentlicher

Teil der Recruitingmaßnahmen

online stattfinden. Sie

müssen es aktuell sogar“, so

Lisa Hartleb. Denn hier ist die

Zielgruppe aktiv. „Hier gibt es

gute und effiziente Möglichkeiten

– es ist übersichtlich,

was man so in die Mitarbeitergewinnung

investiert, wenn

man es klug macht“, ist die

Expertin überzeugt. Digitale

Innovative Konzepte – wie hier die digitale Bildungsmesse in

Göppingen –werden immer wichtiger für das Recruiting.

Welten sind in den vergangenen

Monaten immer näher ins

Bewusstsein und in den Alltag

der Menschen gerückt. „Das

sollten die Handwerksbetriebe

perspektivisch erkennen

und sich entsprechend aufstellen

– und in ihrer Werbung

einen festen Platz für digitale

Recruiting-Maßnahmen einplanen“,

erklärt Lisa Hartleb.

Und diese Maßnahmen sind

mehr als ein unregelmäßig gepflegter

Instagram-Kanal oder

die nicht ganz aktuelle Firmenwebseite.

Digitale Events,

virtuelle Showrooms, Social-

Media mit Strategie. Das sind

die drei Schlagworte, die bei

der Außendarstellung in Zukunft

mehr berücksichtigt

werden müssen, denn sie

helfen auch bei der internen

Kommunikation.


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HANDWERK INSIDE

AKTION

Ein ganz besonderer

Praktikant für einen Tag

Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer

Region Stuttgart, Thomas

Hoefling, hat bei der Holzhaus Zimmerei in

Göppingen ein Praktikum gemacht.

Kalter, herbstlicher Nieselregen.

Ein trüber Tag und ein dennoch

sehr gespannter Praktikant: Als

Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer

der Handwerkskammer

Region Stuttgart, vor

einiger Zeit früh am Morgen

bei der Holzhaus Zimmerei

in Göppingen sein eintägiges

Praktikum antritt, freut er sich

sichtlich auf den Einblick und

das Anpacken auf der Baustelle.

Und das „obwohl ich eher

zwei linke Hände habe“, und er

gerne den Handwerksprofi anruft,

wenn ein entsprechendes

Projekt ansteht, wie er ganz offen

berichtet.

Dietrich Burchard und Gregor

Sparr von der Holzhaus

Zimmerei hatten ihrem Praktikanten

die entsprechende

Zimmerer-Kluft bereitgelegt.

Nach einigen Trockenübungen

an der Säge in der Werkstatt

in Lerchenberg, war dann

eine Baustelle in Uhingen das

Tageswerk, bei der der „ganz

besondere Praktikant“ mit angepackt

hat. „Er war wirklich

engagiert dabei und hat sich

für die Aufgaben interessiert

und das Team unterstützt“,

berichtet Unternehmer Gregor

Sparr, der die Gelegenheit

auch genutzt hat, um sich

Bild links: Gregor Sparr (l.) und Dietrich Burchard begrüßen ihren „Praktikanten“ Thomas

Hofling – am Morgen noch im gewohnten Geschäftsführer-Anzug. Bevor es auf die Baustelle

ging (Bild rechts), waren Trockenübungen in der Werkstatt angesagt (Bild Mitte.)

mit Thomas Hoefling über die

aktuelle Situation des Handwerks

auszutauschen. Und

was bleibt Thomas Hoefling in

Erinnerung? „Das ausgeprägte

teamorientierte Arbeiten auf

der Baustelle hat mich sehr beeindruckt“,

blickt er nach dem

Feierabendbier zurück. Immerhin:

Er habe auch gelernt, wie

man sich im Dachgebälk bewegt

und wie man mit einer

Kreis- und Stichsäge umgeht.

Versprechen eingelöst

Mit dem eintägigen Praktikum

hat Hoefling sein Versprechen

auf der Meisterfeier Anfang

des Jahres wahr gemacht, und

einen Tag aktiv auf einer Baustelle

mitgearbeitet. Nach

dieser Erfahrung hat er es sich

nicht nehmen lassen, auch

während der Meisterfeier im

Herbst – die weitgehend online

stattfand – in der Zimmerer-Kluft

aufzutreten und so

auf seinen „ganz besonderen

Tag“ in seinem Berufsleben zurückzublicken.

8


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HANDWERK INSIDE

SHK-INNUNG

Die Aufgaben des

Obermeisters teilen

NAMEN & NACHRICHTEN

Das Obermeister-Team der SHK-Innung: (v.l.) Rainer Häfele, Volker Brausch, Walter Wallitschek.

Rainer Häfele, Walter Wallitschek und Volker Breusch sind die

neuen Obermeister der SHK-Innung. Künftig steht somit ein

Team an der Spitze der Vorstands.

Mechaniker-Innung

mit neuem Obermeister

Generationenwechsel an der

Spitze der Mechaniker-Innung:

Andreas Kingeter folgt Gerd

Kühnle als Obermeister. Andreas

Kingeter ist Geschäftsführer

des gleichnamigen Werkzeubauunternehmens

in Heiningen.

Gerd Kühnle bleibt als beratendes

Mitglied im Vorstand.

Bei der SHK-Innung Göppingen

teilt sich künftig

ein Team die Aufgabe

des Obermeisters: Rainer Häfele,

Walter Wallitschek und

Volker Breusch wurden bei der

Jahresversammlung jeweils

einstimmig gewählt. „Jeder

von uns ist in der Praxis Obermeister“,

erklärt Rainer Häfele.

Hans-Georg

Ehekircher wurde

zum Ehrenobermeister

der SHK-Innung

ernannt. Er

gab seinen Posten

nach 18 Jahren ab.

Jedoch: Die strengen Formalien

im Handwerk schreiben

vor, dass es nur einen „echten“

Obermeister geben kann. So

ist – formal – Rainer Häfele

nun Obermeister. Walter Wallitschek

und Volker Breusch

auf dem Papier die Stellvertreter.

„In unserer Innungsarbeit

wünschen wir uns, dass die

Dreierregelung mit adäquaten

Obermeistern jedoch akzeptiert

und bald normal wird“, so

Rainer Häfele.

Bei der Versammlung wurde

der langjährige Obermeister

Hans-Georg Ehekircher verabschiedet

und zum Ehrenobermeister

der SHK-Innung

ernannt. Er hat sich nach 27

Jahren Innungsarbeit nicht

mehr zur Wahl gestellt. „Wir

danken Hans-Georg Ehekircher

für die vielen engagierten

Jahre für die SHK-Innung

Göppingen“, sagt Walter Wallitschek

im Namen der Innung.

Hans-Georg Ehekircher habe

immer ein offenes Ohr gehabt

und sich für die Belange der Innungsmitglieder

eingesetzt.

Karosserie- und

Fahrzeugbauer-Innung

Matthias Welchner, Chef der

Gebr. Welchner GmbH aus Zell

u. A., ist künftig im Vorstand

der Karosserie- und Fahrzeugbauer-Innung.

Wechsel in der

Kreishandwerkerschaft

Durch die Neuwahlen in den

Innungen verändert sich nun

auch die Vorstandschaft der

Kreishandwerkerschaft. Hans-

Georg Ehekircher wurde als

stellvertretender Kreishandwerksmeister

verabschiedet.

Diese Aufgabe übernimmt

künftig Gerd Kühnle, der bisher

Obermeister der Mechaniker-

Innung. Neu im Vorstand ist

Volker Breusch.

Goldener Meisterbrief

für Erich Schurr

Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Alexander Gonzalez,

hat Erich Schurr, Senior des gleichnamigen Innungsbetriebs aus Hohenstaufen,

jüngst einen Goldenen Meisterbrief überreicht. Denn: Vor

50 Jahren hat Erich Schurr seinen Meistertitel erhalten.

10


HANDWERK INSIDE

Webseite für die

Zukunft fit machen

Wird die Webseite in Zukunft

von Google und Co. – und

damit auch von potenziellen

Kunden – gefunden? Voraussetzungen,

wie eine komfortable

Bedienung mit Mobilgeräten

oder auch bestimmte

Sicherheitsstandards, sind für

Suchmaschinen immer wichtiger.

Auch der richtige Inhalt,

sowie die Pflege der Angaben

bei Google, sei in diesem Zusammenhang

wichtig, teilt

die Göppinger Medienagentur

Tinoversum GmbH mit.

Sie verspricht Innungsbetrieben

bei Bedarf einen unverbindlichen

Check der Technik

und der Inhalte ihrer Webseite.

Denn: „Wenn man nicht

selbst aktiv wird, ist man davon

abhängig, was irgendwer,

irgendwann – oftmals ein

Roboter automatisch – online

einträgt“, so die Experten.

Vorteile für

Innungsmitglieder

Tipp: Die Clever-Group aus

Heideneim bietet Innungsbetrieben

Vorteile bei Telefonverträgen

und anderen Angeboten

rund um das mobile

Arbeiten.

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12

VERANSTALTUNG

Erfolgsfaktor:

Gesundheit am

Arbeitsplatz

Stress und betriebliches Gesundheitsmanagement

waren Themen beim

Göppinger Netzwerkfrühstück.

Die Entstehung und der

Umgang mit Stress,

sowie die Möglichkeiten

des betrieblichen Gesundheitsmanagements,

beschäftigten

die Teilnehmer

des Göppinger Netzwerkfrühstücks,

das im Sommer von der

Kreishandwerkerschaft Göppingen

und der Handwerkskammer

Region Stuttgart

ausgerichtet wurde. Gründer,

junge Unternehmer und Start-

Ups aus unterschiedlichen

Branchen konnten sich dabei

über das Thema Gesundheit

im Betrieb informieren und

austauschen.

Sich Zeit lassen und

Pausen machen

„Stress entsteht auch im Kopf“,

betonte Petra Faber, Fachkraft

im Bereich Gesundheit bei der

IKK classic. So komme es in Situationen,

in denen es drunter

und drüber geht,

immer auch auf

die persönliche

Bewertung an,

ob man sie nur

als ein bisschen

hektisch

oder als unglaublich

stressig

Zuviel Stress kann

krank machen.

empfindet. Persönliche Antreiber

wie „Sei perfekt!“, „Sei

beliebt!“, „Sei stark!“, „Beeil

dich!“ oder „Streng dich an!“,

mit denen man sich selbst

unter Druck setzt, verstärken

den Stress noch. Petra Faber

empfahl, dagegen öfter den

persönlichen Erlauber zu Wort

kommen zu lassen, der einem

gestatte, sich Zeit zu lassen

und Pausen zu machen.

Stress wirkt sich auf

den Körper aus

Wird Stress nicht ausreichend

ausbalanciert, entsteht aus

akuten Stressreaktionen ein

chronischer Stresszustand, der

auch körperliche Erkrankungen

wie Bluthochdruck, Diabetes,

Depression oder Stressdemenz

bewirken kann. Zuvor noch gibt

der Körper Warnsignale wie

unter anderem Kopfschmerzen,

Schlafstörungen, eine herabgesetzte

Immunkompetenz

oder Hauterkrankungen, wie

die IKK-Expertin beschrieb.

Psychische Erkrankungen

nehmen zu

Anhand von Schaubildern mit

Auswertungen der Handwerkerkrankenkasse,

zeigte Petra

Faber, dass psychische Erkrankungen

zunehmen. Zwar

kommen diese Erkrankungen

im Handwerk erst auf Platz 4,

mit 12,7 Prozent im Jahr 2018

(in vielen anderen Branchen

liegen sie mit einem meist

deutlich höheren Prozentsatz

auf Platz 3). Das Problem liegt

jedoch auch in der Dauer von

psychischen Erkrankungen:

Durchschnittlich sind sie für

Krankschreibungen über einen

Zeitraum von 36,5 Tagen verantwortlich

– gegenüber 14,8

Tagen im Duchschnitt aller

Krankheiten. Nicht nur für den

Einzelnen, auch für Betriebe

kann dies eine große Belastung

sein. „Machen Sie Ihre Firma

fit!“, lautete deshalb der Rat

von Melanie Ruoß, Marketing-

Expertin der IKK classic. Mit

den Mitteln des betrieblichen

Gesundheitsmanagements

(BGM), lassen sich gesundheitsgefährdende

Faktoren im

Betrieb erkennen und beseitigen.

Dabei setzt die IKK classic

nicht nur auf eine intensive

Beratung der teilnehmenden

Firmen, sondern auf eine fundierte

Analyse, beispielsweise

durch eine Arbeitssituationsanalyse,

eine Mitarbeiterbefragung

oder einen Gesundheitsbericht.

Auf deren Grundlage

werden dann Maßnahmen ergriffen,

wie etwa Trainings zu

arbeitsbedingter körperlicher

Belastung, psychosozialen Belastungen

und Stressmanagement

oder gesundem Führen.

Zum BGM-Angebot der IKK

classic gehören auch Seminare

zu unterschiedlichen Themen

und Gesundheitstage im Betrieb.

Welche Maßnahmen jeweils

für den Betrieb passend

und geeignet sind, klären die

Gesundheitsmanager direkt

mit den Verantwortlichen in

den betreffenden Firmen.

Bonus bis zu 500 Euro

für Betriebe

Um Betrieben einen weiteren

Anreiz zu geben, mehr für die

Gesundheit der Mitarbeiter zu

tun, belohnt die IKK classic den

Firmeninhaber mit einem Bonus

von 500 Euro und alle teilnehmenden

IKK-versicherten

Mitarbeiter mit einem Bonus

von 150 Euro, wenn eine BGM-

Maßnahme abgeschlossen ist.

Mehr Infos im Internet unter:

www.ikk-classic.de/bgm sowie

bei der IKK classic vor Ort in

Göppingen.


BERUF

„Die Vielfalt macht

den Reiz aus

Silvio De Pompa arbeitet seit 25 Jahren in

einem nicht ganz alltäglichen Beruf:

Autosattler hat der heute 39-Jährige einst

gelernt und feierte beim Innungsbetrieb

Stelzenmüller in Göppingen sein Jubiläum.

Wenn Silvio De Pompa

an seinen liebsten

Ferienort nach

Italien fährt und er auf der Autobahn

einen LKW überholt,

kommt ihm dieser manchmal

sehr bekannt vor – vor allem

in Süddeutschland. Denn: Die

Chance ist groß, dass er die

LKW-Plane dafür selbst gefertigt

hat und das Fahrzeug

irgendwann einmal auf dem

Hof der Firma Stelzenmüller

in Göppingen stand. Dort

arbeitet der heute 40-jährige

seit 25 Jahren. „Ich hätte

einst niemals gedacht, dass

ich das so lange und so gerne

machen würde“, berichtet er.

Rückblick: 1995 war der junge

Mann nach seinem Schulabschluss

auf der Suche nach

einem Ausbildungsplatz. „Ich

hatte keine Ahnung, was ich

machen wollte“, erinnert sich

Silvio De Pompa. Seine Tante

zeigte ihm dann eine Stellenanzeige

in der NWZ – und kurz

darauf „fuhr er mit seinem

Fahrrad bei uns auf dem Hof“,

erinnert sich Inhaber Jürgen

Stelzenmüller an das Kennenlernen

vor 25 Jahren. „Die Aufgaben

und der Betrieb haben

mir sofort gefallen – familiärer

Umgang, interessante

Arbeiten und ein gutes Miteinander“,

sagt Silvo De Pompa

– so sei das bis heute.

Prägende Lehrjahre

Die Lehrjahre waren tatsächlich

„sehr lehrreich“ und haben

Silvio De Pompa geprägt.

Heute ist er voll im Betrieb

eingebunden, kümmert sich

vom Einkauf und Verkauf bis

hin zur Fertigung um alles,

wenn Chef Jürgen Stelzenmüller

mal nicht im Haus

ist. „Wir machen weit mehr

als die klassischen Lkw-Planen“,

erklärt er – bei vielen

individuellen Aufträgen sei

die echte Handwerkskunst

gefragt, die er ja von Grund

auf gelernt hat. Heute heißt

sein Beruf nicht ohne Grund

„Technischer Konfektionär“ –

weil es mehr ist, als Planen zu

fertigen, sondern immer mehr

auch andere Materialien und

Formen zum Alltag gehören.

Gibt es ein Projekt, dass ihm in

den vielen Jahren besonders

in Erinnerung geblieben ist?

Das kann ich so nicht sagen“,

sagt Silvio De Pompa. „Natürlich

gibt es immer wieder Aufträge,

die mehr Spaß machen

als andere.“ Es sei die Vielfalt,

die den Reiz ausmache – von

Lkw-Plane, XXL-Banner, Kunstwerke

und einiges mehr – und

diese Vielfalt motiviert ihn

seit 25 Jahren jeden Tag und

sicher auch in Zukunft.

BESONDERES JUBILÄUM

In Ihrem Betrieb feiert ein Mitarbeiter

ebenfalls ein besonderes

Jubiläum oder hat eine besondere

Geschichte zu erzählen? Dann

schreiben Sie uns gerne:

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13


HANDWERK INSIDE

HAUS DES HANDWERKS

Das neue

Domizil

nimmt

Gestalt an

Der Innenausbau läuft: Das „Haus des Handwerks“ kann bald bezogen

werden. Im Frühsommer soll es soweit sein. Noch arbeiten die

unterschiedlichen Gewerke mit Hochdruck an der Fertigstellung.

Auf diesen Flächen im

obersten Stock des

Gebäudes wird das

Team der Kreishandwerkerschaft

seine

Büros haben.

Noch sind es die Handwerker

selbst, die

im neuen „Haus des

Handwerks“ die letzten Arbeiten

erledigen. Bald sitzen hier

gleich mehrere Akteure, die als

Dienstleister für die Betriebe in

Zukunft unter einem Dach vereint

sind.

Nicht nur die Kreishandwerkerschaft

wird dann in das kernsanierte

Gebäude ziehen, sondern

auch die Geschäftsstelle

der Kfz-Innung Göppingen,

die Innungskrankenkasse IKK

classic sowie die private Krankenversicherung

Signal Iduna.

Und: Wie berichtet, wird es in

Göppingen künftig auch eine

Außenstelle der Handwerkskammer

Region Stuttgart geben.

Ein echtes Novum.

Das Handwerk in Göppingen

will sich zeitgemäß präsentieren

und alle wesentlichen

Akteure unter ein Dach

bringen. Das Haus in der Stuttgarter

Straße 75 bietet dafür

die idealen Voraussetzungen.

Es ist repräsentativ, liegt verkehrsgünstig

und demonstriert

auch nach außen hin die

Leistungsfähigkeit, das Dienstleistungsangebot

und den Servicecharakter

des Handwerks.

Nur wenig Verzögerung

Alexander Gonzalez, Geschäftsführer

der Kreishandwerkerschaft

Göppingen, freut

sich auf die neuen Räume mit

moderner Ausstattung: „Die

letzten Arbeiten ziehen sich

nun noch etwas, aber das Ergebnis

wird richtig klasse.“

Im Frühsommer, so schätzt

er, wird das Team dann in das

neue Domizil umziehen können.

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14


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Nicht mehr lange: Voraussichtlich im

Frühsommer sollen im neuen „Haus des

Handwerks“ die Schreibtische der

Kreishandwerkerschaft und ihrer

Partner stehen.

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Besprechungsraum im obersten

Stockwerk, wird es im Keller des

ehemaligen Boehringer-Gebäudes

einen Schulungs- und Konferenzraum

geben. „In Zukunft gibt

es so noch kürzere Wege und vielfältigere

Angebote direkt vor Ort“,

erklärt Alexander Gonzalez.

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LOSSPRECHUNG

Die Bühne im Uditorium

blieb im Frühjahr leer – die

Lossprechung wurde auf den

Herbst verschoben.

LOSSPRECHUNG

Ehrungen im kleinen

Kreis – für große

Leistungen

40 statt 400 Gäste: Der Applaus bei

der Lossprechungsfeier war leiser als

sonst, aber er kam von Herzen. Zur

Feierstunde geladen waren die

besten Gesellen des Jahrgangs.

Keine Smartphone-App

wird Ihnen den Rang ablaufen“,

rief Kreishandwerksmeister

Jürgen Schmid

den jungen Gesellen bei einer

Ehrungsfeier in der Göppinger

Stadthalle im September

selbstbewusst zu. Auch wenn

moderne Technik und Software

den Alltag der Handwerker

vereinfacht, bleibe eines: „Wir

packen an – und unser Können,

Verstand und die persönliche

Ansprache der Kunden ist

die Seele des Handwerks“, ist

Schmid sicher.

Weil in diesem Jahr keine

große Lossprechungsfeier

möglich war, hat die Kreishandwerkerschaft

jene Gesellen

eingeladen gehabt, die

besonders gute Prüfungsergebnisse

abgelegt haben

– stellvertretend für alle Gesellen,

die im Winter und Sommer

ihre Ausbildung beendet

haben, weil schon die geplante

Lossprechungsfeier im April

nicht hatte stattfinden können.

„Gerade bei den Herausforderungen

in diesen Tagen

merken wir, dass auch das

Handwerk gebraucht wird“,

blickt Kreishandwerksmeister

Jürgen Schmid zurück. In den

vergangenen Monaten habe

das Handwerk besonders gezeigt,

was es seit Jahrhunderten

kann: Sich den aktuellen

Bedürfnissen anzupassen. In

kürzester Zeit seien zum Beispiel

Hygieneeinrichtungen

installiert worden, „damit das

gesellschaftliche Leben weitergehen

konnte“, berichtet

Schmid.

Urkunden für Gesellen

Gemeinsam mit Petra Engstler-Karrasch,

der stellvertretenden

Hauptgeschäftsführerin

der Handwerkskammer Region

Stuttgart, hat Kreishandwerksmeister

Jürgen Schmid in der

Feierstunde die Urkunden für

die Gesellen mit herausragenden

Leistungen überreicht.

„Auch wenn sonst 400 Leute

und nicht nur 40 applaudieren

– Sie haben sich es sich

mehr als verdient“, sagt Jürgen

Schmid und gibt dem Handwerks-Nachwuchs

noch einen

Ratschlag mit auf den Weg:

„Bilden Sie sich immer weiter,

bleiben Sie am Ball – und Sie

werden mit Ihrem Wissen und

Können weiterhin eine wichtige

Säule in Ihrem Betrieb sein.

Denn: ,Sie wissen was Sie tun‘“,

sagt Schmid mit Blick auf das

aktuelle Handwerksmotto „Wir

wissen, was wir tun“.

Auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten

biete das Handwerk

Sie haben sich den

Applaus für Ihre

Leistungen mehr

als verdient.

Jürgen Schmid

im Vergleich zu anderen Branchen

eine solide Basis für eine

langfristige Lebensplanung,

eine ausgewogene Work-

Life-Balance und eine Zukunft

mit guter Perspektive, so

Schmid.

Nur die Preisträger waren bei

der Lossprechungsfeier in der

Stadthalle dabei, die unter

strengen Auflagen stattfinden

konnte.

16


filstown

360

360 Das ist unsere Werksta...

Die ausgezeichneten Gesellen

haben für ihre Leistungen

Urkunden erhalten.

Ausgezeichnete

Gesellinnen und Gesellen

Für gute und sehr gute

Leistungen in der

Sommerprüfung erhalten

mehrere Gesellen eine

Auszeichnung.

BETON- UND

STAHLBETONBAUER

Pietro Pillitteri, Deggingen

(Leonhard Weiss GmbH &

Co. KG, Göppingen)

KRAFTFAHRZEUG-

MECHATRONIKER

Axel Steinwand, Geislingen

an der Steige (Simon Seitz

Zweiradmechanik,

Geislingen)

RAUMAUSSTATTER

Eva Seyfang, Schlat

(Matthias Schuster

Raumausstattung,

Salach).

SCHREINER

Marco Caputo, Süßen

(Schreinerei Moldaschl

GmbH & Co. KG,

Göppingen)

Simon Kern, Kuchen (Frank

Neubrand Bau- und

Möbelschreinerei, Kuchen)

Pascal König, Weilheim an

der Teck (brenner

einrichtungshaus +

schreiner gmbh, Bad Boll)

Alexander Rybalkin, Bad

Boll (Schreinerei Oberdorfer

e.K. Schreinerei –

Einbruchschutz (Inh.

Dominik Oberdorfer),

Göppingen

Louis Scheurer, Göppingen

(Schreinerei Moldaschl

GmbH & Co. KG,

Göppingen)

STUCKATEUR

Maximilian Schmid, Süssen

(Lehner GmbH

Stuckateurgeschäft, Bad

Überkingen)

ZERSPANUNGS-

MECHANIKER

Muhammet Tokuc, Uhingen

(Wittmann GmbH,

Uhingen)

ZIMMERER

Max Kautter, Weilheim

(Gerhard Gölz GmbH,

Bad Boll)

Maximilian Kober,

Deggingen (Fuchs

Holzbau GmbH,

Bad Ditzenbach)

Daniel Stolz, Kuchen

(Matthias Hettich

Zimmerei, Kuchen)

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LOSSPRECHUNG

Interviews

Ohne Worte.

Eva Seyfang

Jahrgangsbeste

Die Raumausstatterin hat ihre Ausbildung bei

Matthias Schuster Raumaustattung in Salach gemacht.

Welches ist Ihr liebstes Handwerksgerät

im Alltag?

Wie ist Ihre Reaktion, wenn alle

Nadeln herunterfallen?

Einer Ihrer Lieblingsorte

im Unternehmen?

Das Gefühl, wenn eine anspruchsvolle

Aufgabe fertig ist?

18

xxx


Max Kautter

Jahrgangsbester

Der Zimmerer hat seine Ausbildung bei der

Gerhard Gölz GmbH in Bad Boll absolviert und arbeitet

nun im elterlichen Betrieb in Weilheim.

Wie war Ihre Reaktion, als Sie erfahren

haben, dass Sie Jahrgangsbester sind?

Wie ist es so, wenn Sie sich mal

versägt haben?

Wo auf der Baustelle sind Sie

am liebsten?

Was ist im Job echt

ätzend?

19


IKK CLASSIC | ANZEIGE

INTERVIEW: ROLAND SCHWARZ

Schneller und einfacher zur

neuen Krankenkasse wechseln

Roland Schwarz.

Ab 1. Januar 2021

gilt das neue

Krankenkassenwahlrecht.

Roland Schwarz

Vom neuen Jahr an wird es

einfacher, die Krankenkasse

zu wechseln. Denn ab 1.

Januar 2021 führt jedes neue

Versicherungsverhältnis – also

zum Beispiel ein Wechsel zu

einem anderen Betrieb – zu

einem neuen Krankenkassenwahlrecht.

Was das bedeutet,

erklärt Roland Schwarz,

Regionalgeschäftsführer der

IKK classic in Göppingen, im

Interview.

Herr Schwarz, was halten Sie

von der aktuellen Änderung

des Kassenwahlrechts?

ROLAND SCHWARZ: Für das

Handwerk und für die IKK classic

ist das eine gute Nachricht.

Denn jetzt können sich alle

Beschäftigten, die eine neue

Stelle in einem anderen Betrieb

annehmen, sofort in ihrer

eigenen Handwerkerkasse IKK

classic versichern – ohne eine

Bindefrist an die bisherige

Krankenkasse.

Sie sagen „eigene Handwerkerkasse“.

Wie meinen Sie

das?

Die IKK wurde vor mehr als

einem Jahrhundert vom Handwerk

für das Handwerk gegründet.

Heute ist die IKK

classic zwar auch für andere

Berufszweige geöffnet. Doch

nach wie vor sitzen Vertreter

des Handwerks im Verwaltungsrat

der IKK classic und

entscheiden dort zum Beispiel

auch über den Haushalt der

Kasse, über Zusatzbeiträge

und Satzungsleistungen. Dabei

haben sie natürlich immer

die Belange des Handwerks im

Blick.

Was zeichnet die IKK classic

denn besonders aus?

Die IKK classic investiert in

Angebote, die die Gesundheit

der Versicherten verbessern,

und belohnt gesundheitsbewusste

Aktivitäten mit einem

Bonus. Zusätzlich hat sich die

IKK classic unter Berücksichtigung

ihrer Ursprünge in ihrem

Angebot zum betrieblichen

Gesundheitsmanagement besonders

auf die Bedürfnisse

von kleinen und mittelständischen

Betrieben eingestellt –

auch dies aus dem traditionellen

Anliegen heraus, gerade für

das Handwerk zielgerichtete

und individuell passende Leistungen

anzubieten. Dass wir

dabei erfolgreich sind, bestätigen

uns andere: Die IKK classic

nimmt bei zahlreichen Krankenkassenvergleichen

immer

wieder Spitzenplätze ein.

Wie funktioniert das Wechseln

nach dem neuen Kassenwahlrecht?

Was muss man

dabei beachten?

Wichtig ist, dass der neue Mitarbeiter

oder die neue Mitarbeiterin

sich frühzeitig mit

uns in Verbindung setzt – am

besten schon mit der Unterschrift

unter den Arbeitsvertrag!

Innerhalb von 14 Tagen

nach Beschäftigungsbeginn

muss die Mitgliedserklärung

bei uns vorliegen. Wir wickeln

dann den Krankenkassenwechsel

mit der bisherigen

Krankenkasse ab und erstellen

als Nachweis eine Mitgliedsbescheinigung.

Der Mitarbeiter

informiert seinen Arbeitgeber

über die Krankenkassenwahl.

Dann meldet der Arbeitgeber

den Beschäftigten bei der IKK

classic an und erhält von uns

eine elektronische Mitgliedsbestätigung

für seine Entgeltabrechnung.

Wie verhält es sich mit der

Bindefrist? Bisher betrug sie

18 Monate…

Die Bindefrist an die Krankenkasse

wurde jetzt auf zwölf

Monate gesenkt – bei bestehendem

Beschäftigungsverhältnis.

Die Kündigungsfrist

beträgt in diesen Fällen nach

wie vor zwei volle Kalendermonate.

Das hört sich zum Teil doch

auch etwas kompliziert an.

Kann ich mir das alles nochmal

genauer erklären lassen?

Natürlich kann sich jeder, der

zur IKK classic wechseln möchte,

direkt an uns wenden. Auch

für alle Arbeitgeber sind wir

der richtige Ansprechpartner,

wenn sie einen neuen Mitarbeiter

zur Krankenversicherung

anmelden. Mein Kollege

Michael Schimak berät Sie

dazu gerne.

i Michael Schimak

Telefon (07161 ) 9777-43211

michael.schimak@ikk-classic.de

IKK classic

Die IKK classic ist mit mehr als

drei Millionen Versicherten das

führende Unternehmen der handwerklichen

Krankenversicherung

und eine der großen Krankenkassen

in Deutschland. Die Kasse hat

rund 8.000 Beschäftigte an 160

Standorten im Bundesgebiet. Ihr

Haushaltsvolumen beträgt rund 10

Milliarden Euro.

20


JETZT eZEITUNG

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21


AUF EINEN BLICK

TIPP Netzwerkfrühstück für

Jungunternehmer und Gründer

Das Netzwerkfrühstück in Göppingen bietet die Möglichkeit, sich auszutauschen.

So können Erfahrungen weitergegeben und Kontakte geknüpft

werden. Die Initiatoren wollen nicht nur Gründungswillige ansprechen,

sondern auch bestehende junge Unternehmen aus dem Kreis Göppingen

einbinden, die nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Jedes Frühstück

wird von einem Impulsvortrag begleitet. Je nach Situation finden die geplanten

Termine vor Ort oder online statt.

18. März 2021 von 8 bis 9.30 Uhr

Businesshaus Manfred-Wörner-Str. 115 | Göppingen

17. Juni 2021 von 8 bis 9.30 Uhr

IHK-Bezirkskammer Göppingen | Jahnstraße 36 |Göppingen

23. September 2021 von 8 bis 9.30 Uhr

Haus des Handwerks | Stuttgarter Str. 75 | Göppingen

18. November 2021 von 8 bis 9.30 Uhr

Kreissparkasse Göppingen | Marktstraße 2 | Göppingen

Kreishandwerkerschaft

Geschäftsstelle

Davidstraße 29

73033 Göppingen

info@kh-goeppingen.de

(07161) 73041

Aktuelle Termine und Infos

auf unserer Webseite:

www.kh-goeppingen.de

Neuen Azubi eingestellt?

BITTE: Wenn Sie einen neuen Auszubildenden/Berufsfachschüler

(m/w/d) einstellen, dann lassen Sie uns, der Kreishandwerkerschaft,

bitte eine Kopie des entsprechenden Vertrages zukommen.

Per Mail ist vollkommen ausreichend. Dann haben wir

frühzeitig die Anzahl der Auszubildenden, was uns die Planung

der Prüfungen erleichtert. Vielen Dank!

Sie haben Fragen rund um das Thema Ausbildung?

Wir sind gerne für Sie da!

Alexander Gonzalez

Geschäftsführer

Infos rund um

die aktuelle Situation:

www.hwk-stuttgart.de/corona

Ilona Dreier-Gösele

Ansprechpartnerin für

Ausbildung und Prüfungen

»WIR.

DAS MAGAZIN AUS DEM HANDWERK

FÜR DAS HANDWERK

Sie haben ein Thema, eine Meldung zu Ihrer Innung

oder Ihrem Betrieb? Melden Sie uns dies gerne an:

info@kh-goeppingen.de. Übrigens: Wir freuen uns

über Kritik genauso wie über Lob. Fast zumindest. :-)

Natalie Veseli

Ansprechpartnerin für die

Mitgliederbetreuung und

Buchhaltung

22


Deutschland zählt

auf den Mittelstand.

Der Mittelstand

kann auf uns

zählen.

Denn die Kreissparkasse Göppingen

und ihre Verbundpartner bieten Ihnen

das gesamte Spektrum an

Finanzdienstleistungen und

maßgeschneiderten Lösungen.

Die Landesbanken

ksk-gp.de

23


SIE DRECHSELN, BOHREN,

MALERN, SCHRAUBEN,

SCHLEIFEN, MESSEN,

LACKIEREN, BACKEN,

BLONDIEREN, PLANEN,

FEILEN, BAUEN, HÄMMERN,

DEKORIEREN UND

ZEMENTIEREN.

SIE SIND DAS HANDWERK.

UND WIR VERSICHERN SIE.

Immer und überall an Ihrer Seite.

Sie erreichen uns jederzeit über unsere Onlinefiliale, unsere kostenlose

Servicehotline 0800 455 1111 und unter www.ikk-classic.de

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