SCALA Januar 2021

scala

Endlich ist es da - das neue Jahr. Nach dem außer­gewöhnlichen Jahr 2020 konnten es viele gar nicht erwarten, dass das alte Jahr endet und das neue beginnt. Doch auch zu Beginn des neuen Jahres heißt es weiterhin Abstand halten, Verzicht auf Kontakte und Veranstaltungen doch besonders:
Gesund bleiben!
Zu Redaktionsschluss waren noch alle Veranstaltungen abgesagt. Wir hoffen sehr, dass sich die Corona-Situation im Januar entspannt, Geschäfte und Restaurants wieder öffnen dürfen.
Auch für uns war es ein besonderes Jahr – berichten wir doch hauptsächlich über kulturelle Veranstaltungen und Feste. Doch wir haben es zusammen mit vielen Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und den Städten geschafft, jeden Monat ein abwechslungsreiches und interessantes Heft zu veröffentlichen. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Beteiligten und natürlich auch bei Ihnen, liebe Leser! Vielen Dank auch für die vielen schönen Rückmeldungen zu unseren Ausgaben in 2020!
Schauen wir nach vorne, passen weiterhin aufeinander auf und unterstützen uns gegenseitig!
Unsere Januar Ausgaben stehen immer unter dem Motto „Es tut sich was“, und auch in diesem Januarheft können wir über interessante Entwicklungen berichten! Der Museumsneubau in Velbert z.B. geht mit großen Schritten voran und wir dürfen gespannt sein, auf das, was den Besucher des Deutschen Schloss- und Beschläge­museums erwartet. Mit viel Liebe zum Detail wurde ein tolles Konzept entwickelt.

Januar 2021

MONATSMAGAZIN IM NÖRDLICHEN KREIS METTMANN

Nr. 273 · 25. Jahrgang · Kostenfrei · Auflage 10.000 · Erscheint in Teilgebieten von Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath und Ratingen

Neues

Museum

nimmt

Gestalt an

Seite 06

Detailreich

Es tut sich was!

SCALA-Sonderseiten:

Neue Ideen, gute Konzepte, viel Engagement

für das neue Jahr


januar

Endlich ist es da - das neue Jahr. Nach dem außergewöhnlichen

Jahr 2020 konnten es viele gar nicht erwarten,

dass das alte Jahr endet und das neue beginnt. Doch auch zu

Beginn des neuen Jahres heißt es weiterhin Abstand halten,

Verzicht auf Kontakte und Veranstaltungen doch besonders:

Gesund bleiben!

Zu Redaktionsschluss waren noch alle Veranstaltungen

abgesagt. Wir hoffen sehr, dass sich die Corona-Situation im

Januar entspannt, Geschäfte und Restaurants wieder öffnen

dürfen.

Auch für uns war es ein besonderes Jahr – berichten wir

doch hauptsächlich über kulturelle Veranstaltungen und

Feste. Doch wir haben es zusammen mit vielen Akteuren

aus Wirtschaft, Kultur und den Städten geschafft, jeden

Monat ein abwechslungsreiches und interessantes Heft zu

veröffentlichen. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr

herzlich bei allen Beteiligten und natürlich auch bei Ihnen,

liebe Leser! Vielen Dank auch für die

vielen schönen Rückmeldungen zu

unseren Ausgaben in 2020!

Es

tut sich

was!

Schauen wir nach vorne, passen

weiterhin aufeinander auf und

unterstützen uns gegenseitig!

Unsere Januar Ausgaben stehen immer unter

dem Motto „Es tut sich was“, und auch in

diesem Januarheft können wir über interessante

Entwicklungen berichten! Der Museumsneubau

in Velbert z.B. geht mit großen Schritten voran und wir dürfen

gespannt sein, auf das, was den Besucher des Deutschen

Schloss- und Beschläge museums erwartet. Mit viel Liebe zum

Detail wurde ein tolles Konzept entwickelt.

SCALA ist ein Monatsmagazin für

die Städte im nördlichen Kreis Mettmann

und erscheint seit 1996. Ob Kultur, Wirtschaft,

Lokales oder Mode – alle Lifestyle-

Themen werden von SCALA aktuell und

ausführlich dargestellt.

Herausgeber: Scheidsteger Medien GmbH & Co. KG, 42551 Velbert, Werdener Straße 45 und 40883 Ratingen, Peddenkamp 30,

Telefon 0 20 51 / 98 51- 0, Telefax 0 20 51 / 98 51-11, info@scalaverlag.de, www.scalaverlag.de Redaktion und Anzeigen: Dr. Jutta

Scheidsteger, Gabriele Scheidsteger Gestaltung: Martin Hohnhorst Internetredaktion: Gabriele Scheidsteger Kolumnen:

Walter und Sascha Stemberg Digitaler Aufbau und Druck: Scheidsteger Medien GmbH & Co. KG Druckauflage: 10.000

Bildnachweis: Die verwendeten Bilder stammen entweder vom SCALA Verlag selbst oder wurden zu PR-Zwecken überlassen.

Einzelne Nachweise auf Anfrage. Titelfoto: Deutsches Schloss- und Beschlägemuseum Verbreitungsgebiet: SCALA wird

im Direktvertrieb im nördlichen Kreis Mettmann in Teilgebieten der Städte Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath, Ratingen in ausgewählten

Einfamilienhausbezirken verteilt; SCALA liegt in den Stadtbibliotheken, Bürgerbüros, Tourist-Infos, Museen, VHS,

ausgewählten Hotels, Restaurants und Geschäften der Städte des Erscheinungsgebietes aus. SCALA ist ein Monatsmagazin, es

erscheint 12 x im Jahr. Die im SCALA-Verlag erstellten Anzeigen bleiben Eigentum von SCALA.

02 Scala


Januar

08

Tag des

Schaumbades

ERINNERUNGEN AN DAS HISTORISCHE BÜRGERHAUS

Bürgerhausgeschichten

in sechs (digitalen) Stationen

Auf den Aufruf der Velberter Kulturloewen im September

haben sich viele Menschen auch über die Stadtgrenzen

hinaus gemeldet, um ihre persönlichen Erinnerungen und

Geschichten zum Bürgerhaus zu teilen. Die Autorin Dorle

Trachternach hat dabei mit 12 Personen gesprochen,

sie interviewt und daraus Texte verfasst. Diese wurden

dann in einem zweiten Schritt professionell aufgezeichnet.

Entstanden sind dabei sechs interessante und ganz

unterschiedliche Geschichtenstationen, mit persönlichen

Erinnerungen an die verschiedenen Orte des Hauses.

Diese Stationen werden zunächst außen um das Bürgerhaus

herum als kleine Plakate angebracht und sind

durch einen QR-Code, der sich darauf befindet, mit dem

eigenen Smartphone abrufbar. Bei einem Spaziergang um

das Haus gibt es so die Möglichkeit, die Geschichten zum

Leben zu erwecken. Hier empfehlen wir Kopfhörer mitzubringen

und an das eigene Smartphone anzuschließen.

Geplant sind für 2021 auch Führungen zu den sechs verschiedenen

Hörstationen, die im Bürgerhaus selbst stattfinden

sollen. Hier können die Geschichten gemeinsam

in der Gruppe angehört werden. Diese Stationen werden

dabei mit historischem Bildmaterial ergänzt. Perfekt, um

danach miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Tag des Schaumbades findet am 08. Januar

2021 statt. Dieser Tag wird am besten mit einem

heißen Schaumbad begangen. Dazu dürfen

Geruch und Farbe des Bades nach Belieben

ausgewählt werden. Wichtig ist nur, dass

eine Badezeit von rund 15 Minuten nicht

überschritten wird, da die Haut ansonsten zu

sehr entfettet oder ausgelaugt wird. Die

Herstellerangaben sollten bei Schaumbädern

beachtet werden, damit sie nicht

nur der Entspannung, sondern auch der

idealen Hautreinigung dienen. Der Schaum entfettet

die Haut, dient aber auch dem allgemeinen

Badegefühl. Ein ausgeprägter Hautpflegeeffekt ist

mit einem Schaumbad eher nicht zu erreichen. Um

den Tag des Schaumbades mit besonders

viel Schaum zu feiern, muss

der Badezusatz direkt zu Beginn

des Wassereinlaufs zugefügt

werden. Andernfalls verringert

sich die Schaumentwicklung.

Als ideale Temperatur

zur Entspannung

im Schaumbad eignen sich

Temperaturen von 36 bis

38 Grad Celsuis. Frohes

Baden!

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Scala 03


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Fit und Gesund

S C A L A S P E C I A L

Wir wünschen Ihnen für 2021

alles Gute. Starten Sie gut in

ein neues Jahr voller Glück

und Zufriedenheit und am

wichtigsten: Bleiben Sie gesund!

Patientenservice im Krankenhaus:

zuhören, beraten, vermitteln

Das Patientenservice-Center des

Helios Klinikums Niederberg ist eine

Schnittstelle der Patientenaufnahme/Patientenentlassung

und dem

Sozialdienst. Das Team sorgt für eine

reibungslose Aufnahme und Entlassung

der Patienten, kümmert sich um

persönliche Belange und bietet Hilfe

an, wenn Patienten sich im Krankenhausalltag

nicht zurechtfinden.

Das Telefon von Claudia

Leu, Teamleitung des

Patienten Servicecenters,

klingelt den ganzen Tag.

Ihre ruhige und freundliche Art

wird von den Gesprächspartnern

immer sehr geschätzt. Die

gebürtige Velberterin und das

gesamte Team, unter der Leitung

von Lars Hiltpold, besteht

aus insgesamt acht Mitarbeiterinnen.

Die Kolleginnen nehmen

sich Zeit für die persönlichen

Anliegen der Patientinnen

und Patienten und deren Angehörige.

Frau Leu vermittelt, hilft,

berät und hat immer ein offenes

Ohr für alles, was den Patienten

und den Familien auf dem Herzen

liegt.

Das Patientenservice-Center

ist zudem erste Anlaufstelle

für Kritik und Beschwerden.

Die Mitarbeiterinnen kümmern

sich mit großer Sorgfalt

um jede Beschwerde, die an sie

herangetragen wird. Oftmals

brauchen sie dafür viel Feingefühl

und Geduld, denn auch auf

der Station kann es aus unterschiedlichen

Gründen – oder

bei Kommunikationsproblemen

– mal zu Spannungen kommen.

Hier sucht insbesondere Frau

Leu immer den Dialog mit allen

Beteiligten und findet gemeinsam

mit den Betroffenen Lösungen.

Durch die Corona-Pandemie

und die damit verbundenen

Einschränkungen ist die Unsicherheit

bei den Patienten und

Angehörigen besonders groß.

„Die vielen neuen Maßnahmen

und Regelungen verursachen

bei den Patienten ein Gefühl

der Angst und Hilflosigkeit. Wir

versuchen dann bestmöglich zu

beraten und den Menschen Mut

zu machen“, erklärt die Teamleiterin.

Das Patientenservice-Center

fängt das auf, wofür im Stationsalltag

im Allgemeinen wenig

Zeit ist. Patienten, die kurz vor

der Entlassung stehen, können

sich an das Team um Frau Leu

wenden, wenn sie Unterstützung

beim Transport oder bei

der Vermittlung von freien Plätzen

in Rehakliniken brauchen.

Das Service-Center steht den

Angehörigen – und natürlich

allen Patienten – bei Fragen und

Problemen zur pflegerischen

Versorgung und bei der Vermittlung

von ambulanten Krankenpflegediensten,

Heim- und

Kurzzeitpflegeplätzen zur Seite.

Außerdem bietet das Patientenservice-Center

einen ganz

besonderen Service für pflegebedürftige

Patienten an: Pflegetrainerin

Wendy Kausmann

schult schon während der Zeit

in der Klinik wie Angehörige

mit Pflegebedürftigen am besten

umgehen und kommt sogar zu

den betroffenen Familien nach

Hause. Sie schaut sich direkt

die familiäre Wohnsituation an,

gibt Ratschläge, wie diese pflegegerecht

verändert werden

sollte, spricht mit den Angehörigen

über Probleme und Ängste

und hilft bei dem Ausfüllen von

Anträgen und Dokumenten.

„Wir sind nun mal das Patienten-Service-Center

und

möchten unseren Patienten

auch den bestmöglichen Service

bieten. Dies tun wir jeden

Tag mit viel Herzblut, Engagement

und oftmals auch mit viel

Geduld“, berichtet die Mitarbeiterin

weiter.

Die wichtigsten Ziele des

Teams sind: Die Patienten gut

durch den Krankenhausaufenthalt

zu begleiten, aber auch gut

vorbereitet auf das Danach zu

entlassen. „Es geht uns in erster

Linie darum, dass die Patienten

eine Anlaufstelle haben und das

bekannt ist, dass wir uns kümmern.

Wir nehmen die Probleme

der Menschen ernst und

helfen dort, wo es gerade dringend

nötig ist“, erklärt sie weiter.

Das Patientenservice-

Center ist montags bis

freitags von 8-16 Uhr

telefonisch unter der Rufnummer

02051–9823027 oder per

E-Mail (patientenservicecenter.

niederberg@helios-gesundheit.

de) zu erreichen.

04 Scala


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5778


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Es

tut sich

was!

Neue Ideen,

gute Konzepte, viel Engagement –

in Velbert tut sich was in 2021.

Dr. Yvonne

Gönster

im Museumsneubau

Detailreich

Neues Museum in Velbert nimmt Gestalt an

Die kommissarische Leiterin

des Deutschen

Schloss- und Beschlägemuseums

in Velbert, Dr.

Yvonne Gönster ist mit dem

Fortschritt des Museumsneubaus

voll zufrieden. Die Büroräume

in der Herminghaus-Villa

sind bezogen, der Neubau ist

fertig gestellt, die Außenfassade

mit Aluminiumplatten versehen.

Das neue Logo und die Außenbeleuchtung

werden kurzfristig

angebracht werden. In dem

neuen Gebäudeteil, in der Dauerausstellung,

geht der Innenausbau

ebenfalls gut voran. Es

sind bereits die „11 Häuser“ des

„Dorfs der Geschichte“ im Ständerwerk

aufgebaut.

Von der Neolitischen Revolution,

erste städtische Siedlungen,

einer Dorfkirche, der Wönnemannschen

Schmiede bis zu

Gegenwart und Zukunft wird

jeweils das Thema sicher – unsicher

in der jeweiligen Epoche in

einem „Haus“ thematisiert.

Der Besucher wird ein ganz

neues Museumserlebnis haben,

das Betreten der Häuser versetzt

ihn in die jeweilige Epoche,

Exponate zeigen den Stand

der Technik von Schloss und

Beschlag auf. Filme und Projektionen

lassen den Besucher in

das jeweilige Zeitgeschehen eintauchen.

So wird beispielsweise

in Haus 8 eine Kommunikation

mit Herrn Wönnemann in seiner

Schmiede möglich sein, der

Besucher kann mit ihm kommunizieren,

ihm Fragen stellen.

Doch bis dahin müssen

noch die entsprechenden

Filme gedreht werden. Acht

Filme werden in der Ausstellung

gezeigt werden. Momentan

arbeitet Yvonne Gönster

mit der Firma Archimedix an

diesen Filmen, sie bereitet die

Inhalte vor, ist vom Carsting der

Schauspieler bis zum Endschnitt

involviert. Eine Aufgabe, die sie

mit Engagement vorantreibt –

so wie auch die umfangreichen

anderen Arbeitsschritte des

Neuaufbaus.

Wie funktionieren die

Schlösser der verschiedenen

Epochen? Das werden zahlreiche

Animationen aufzeigen,

werden wie bei den Renaissance

Schlössern auch handwerklich

einzigartige Details sichtbar

machen, die sich dem Besucher

auf den ersten Blick vielleicht

sonst nicht erschließen.

Besondere Highlights der

Dauerausstellung wie der

Kammbartschlüssel oder der

grüne Tresor werden durch

eigene Vitrinen besondere Aufmerksamkeit

erzielen.

Das neue Museumskonzept

legt auf Digitalisierung ein

besonderes Augenmerk, wie

Dr. Yvonne Gönster heraus-

stellt. Nach der Eröffnung wird

auch ein digitaler Medienguide

erstellt.

Als Museumseröffnungstermin

strebt Yvonne Gönster den

Frühsommer an. Bis dahin sind

im Innenausbau sukzessive die

gut vorgeplanten Schritte abzuarbeiten.

Da alles präzise vorbereitet

und geplant ist, können

sich die Besucher auf einen

spannenden Museums-Sommer

freuen.

06 Scala


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Die LaminatDEPOT-

Geschäftsführung

präsentiert stolz

die Sieger urkunde

(von l. nach r.):

Frank Peter,

Brigitte Schaffart

und Kevin Peter

Ihr Partner in Sachen

• Arbeitssicherheit

• Arbeitsmedizin

• Gefährdungsbeurteilung

• Technische Prüfungen

• Ausbildungen im Arbeitsschutz

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Das LaminatDEPOT bietet bundesweit den besten Service

im Bereich Bodenbeläge an. Das ist das Ergebnis einer

großen Konsumentenbefragung, die das renommierte

Meinungsforschungsinstitut statista in Kooperation mit der

Fachzeitung TESTBILD durchgeführt hat.

1. Platz für das LaminatDEPOT:

TESTBILD bewertete Deutschlands

Bodenbelags-Unternehmen

Dabei verwies das LaminatDEPOT

so renommierte

Unternehmen

wie die Fachmarkt-Kette Hammer,

Teppich Kibek oder die

Einrichtungshäuser von Knutzen

auf die Plätze. „Das Thema

Service liegt uns seit vielen Jahren

ganz besonders am Herzen.

Daher macht uns dieses Testergebnis

natürlich extrem stolz“,

Kundenorientierung,

erklärt Geschäftsführerin Brigitte

Schaffart.

Über mehrere Monate

befragten statista und TEST-

BILD über 20.000 Kunden, was

Ihnen beim Einkaufen in Sachen

Service besonders wichtig ist.

Bewertet wurden neben fachlicher

Kompetenz und grundsätzlicher

Erreichbarkeit der

Mitarbeiter auch die Kriterien

Kommunikation,

Service-Umfang und

Weiterempfehlungsbereitschaft.

In unterschiedlicher Gewichtung

flossen die sechs Kategorien

in das Gesamtergebnis ein.

Und hier hatte das LaminatDE-

POT am Ende die Nase vorne.

Das offizielle Label als Testsieger

darf das LaminatDEPOT

bis Ende 2021 führen. „Wir werden

uns keineswegs darauf ausruhen,

sondern betrachten es

als zusätzlichen Ansporn, im

Bereich Service noch besser zu

werden“, verspricht Geschäftsführer

Kevin Peter. Dazu gehört

vor allem eine intensive Aus-

bzw. Fortbildung der eigenen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

„Die Teams in unseren 15

Filialen machen jeden Tag den

Unterschied. Daher stecken wir

gerade in diesen Bereich viel

Arbeit hinein und investieren

gerne in unser Personal.“

Insgesamt wurden im Rahmen

der Studie 204 Branchen

analysiert. 864 Unternehmen

schafften es insgesamt auf die

Bestenlisten der Service-Sieger.

Die offizielle Urkunde als Branchenbester

im Bereich Bodenbeläge

ist mittlerweile auch in

Velbert, dem Sitz der Laminat-

DEPOT-Hauptverwaltung angekommen.

„Und hier bekommt

sie auf jeden Fall ein Ehrenplatz“,

so Geschäftsführer Frank

Peter.

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Scala 07


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Es tut sich was!

Familienunternehmen Nissen

für die Zukunft gerüstet.

In Velbert-Birth ist Edeka

Nissen eine Institution. Hier

trifft man sich gerne beim

Lebensmitteleinkauf. Für das

vielfältige Angebot, die regionalen

Produkte und die speziell

im Haus hergestellten Waren

ist Nissen bekannt und wird

von zahlreichen Stammkunden

geschätzt. Das freundliche

Personal und die hervorragende

Beratung machen den Einkauf

zum beliebten Ereignis.

Familienunternehmen Nissen

für die Zukunft gerüstet

In den vergangenen Monaten

hat sich bei Edeka Nissen

viel getan. 1,5 Millionen

EURO wurden in eine größere

und modernere Fläche investiert.

Die neue Markthalle ist lichtdurchflutet

und von der Witterung

unabhängig, da der Raum

bei Bedarf geschlossen werden

kann und eine Klimaanlage die

richtige Raumtemperatur garantiert.

Direkt neben der Markthalle

im Außenbereich ist die neue

Leergutannahme, die unabhängig

vom Betreten der Verkaufsfläche

genutzt werden kann.

Zwei neue Leergutautomaten

nehmen alle Flaschen an, also

sowohl Mehrweg- als auch Einwegflaschen,

das erspart ein lästiges

Sortieren.

Die Obst- und Gemüseabteilung

ist durch die Verlegung des

Leergutautomaten größer und

sehr übersichtlich geworden. In

der 10 Meter langen Gemüsekühlung

gibt es auch eine große

Auswahl an fertig geschnittenen

Salaten, Convenience-Produkten

wie Antipasti, Dips, Cremes,

Currywurst und Hähnchenschnitzel

sowie die im Hause

hergestellten Waren.

Der Parkplatz wird auch wieder

in vollem Umfang genutzt

werden können. Die Zelte hat

Joachim Nissen dem TVD

gespendet.

Das Personal freut sich über

den vergrößerten Pausenraum

und die moderne Umkleide.

Auch die betrieblichen Arbeitsabläufe

sind weiter optimiert

worden.

Joachim Nissen wird dank

der Verlängerung des Mietvertrages

seinen Kunden in den

nächsten 25 Jahren eine optimale

Nahversorgung anbieten

können.

ganz links:

Joachim Nissen

in der neuen Markthalle.

08 Scala

links:

Die neue Leergutannahme

im Außenbereich mit zwei

Automaten.


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Tafel Niederberg an neuem Standort

Neue Bleibe auf der Mettmanner Str. 53 gefunden

Die Vernichtung guter und

wertvoller Lebensmittel

und die Not in Haushalten

mit geringeren Einkommen

waren 2002 Auslöser

für die Gründung der Tafel

Niederberg. Heute, 18 Jahre

später, engagieren sich 130

Ehrenamtliche an sechs

Standorten in drei Städten

für diese Idee.

Mit einer zentralen Logistik

und Organisation werden an

Nach 6 Jahren Standortsuche

hat die Tafel

Niederberg eine neue

Bleibe auf der Mettmanner Str.

53 gefunden. Innerhalb von

3 Monaten wurde der Standort

mit tatkräftiger ehrenamtlicher

Arbeit des Velberter

Architekten Frank Holldorf

und seinen guten Kontakten zu

regionalen Handwerkern umgebaut.

Nahezu alle besonderen

Bedürfnissen für einen aufeinander

abgestimmten Ablauf

sowie die Berücksichtigung

der erforderlichen gesetzlichen

Grundlagen konnten umgesetzt

werden. Wände mussten

raus, neue Wände rein, neue

Decken wurden abgehangen,

ein behindertengerechtes WC

wurde geschaffen, barrierefreie

Zugänge, genügend Platz für

Ausgabe und Mittagessen und

vieles mehr.

Mit Eröffnung des neuen

Standortes wird neben der Tafel

Velbert-Mitte auch die Tafel

jedem Werktag überschüssige

Lebensmittel vor der Vernichtung

gerettet. So kommen

gute Lebensmittel zu den

Menschen, die sie brauchen.

Über alle Tafelstandorte

werden ca. 750 Tafeltüten

pro Woche an Alleinstehende

und Familien ausgegeben.

So versorgen wir bis zu

1.240 Menschen pro Woche

mit gesunden und frischen

Lebensmitteln.

Die Tafel-Card sorgt dafür,

dass Menschen mit geringem

Einkommen und in Bezug

von Sozialleistungen dieses

Angebot nutzen können. Mit

Standortteams zwischen 16 –

Neviges sowie das Tafellager

und das Tafelbüro an diesem

zentralen Standort zu finden

sein. So reduzieren wir vorhandene

Mietkosten, optimieren

Abläufe und verringern Transportwege.

Durch die integrierte

Lagerhaltung wird das Objekt

effizient genutzt. Der neue

Standort bietet einen großen

Innenhof, in dem die Tafelgäste

geschützt und ungesehen warten

können.

23 Ehrenamtlichen wird die

Ausgabe der Lebensmittel,

das warme Mittagessen und

die zusätzlichen Lieferungen

an soziale Einrichtungen

organisiert.

Die Tafel Niederberg finanziert

ihre Standorte, das

Lager, die vier Transporter

und alle Kosten für Logistik,

Ausgabe und Stammpersonal

ausschließlich über

Spenden. Dieses Engagement

für bedürftige Menschen

in unserer Region ist

nur möglich, weil Menschen

mit uns an die Tafelidee

der Werterhaltung guter

Lebensmittel glauben.

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Scala 09


Es tut sich was!

Die neue

ALLDIEKUNST-

Aktie 2020

Geschafft, endlich ist es so weit.

Sichtlich stolz verkündet der Vorstand

des Kunsthaus Langenberg e.V. die

Ausgabe der neuen „ALLDIEKUNST

Aktie 2020“.

Ja, man hat sich schwer

getan, nachdem der Gründer

und Initiator des Kunstvereins,

Norbert Bauer, gestorben

war, eine neue künstlerisch

gestaltete Aktie herauszubringen.

Die Messlatte lag hoch.

Die bisherigen Aktien wurden

von namhaften Künstler/innen

wie C.U. Frank, Petra Ellert und

Günter Rückert gestaltet, und

genießen hohen Sammlerwert

.Deshalb ist es besonders erfreulich,

dass für die Gestaltung der

neuen Aktie der Oberhausener

Künstler Günther M. Schirmer

gewonnen werden konnte.

Sie haben die Möglichkeit

die Aktie käuflich zu erwerben.

Das Ziel ist die Arbeit des

Kunstvereins finanziell zu unterstützen.

So können Sie die ambitionierten

Projekte des Vereins,

wie Die Dauerausstellung „DIE

GRUNDSTEINKISTEN“ im

Historischen Bürgerhaus Langenberg,

das Alldiekunsthaus

oder Kunst 4 Kids unterstützen.

Die Ausgabe der neuen Aktie

findet bewusst während des 2.

Corona Lock Downs statt.

Zu Anfang der Coronakrise

war der Vorstand recht zuversichtlich

und es gelang sogar

einige Künstler/innen zu unterstützen.

Aber durch die Fortdauer

der Pandemie und der

damit verbundenen kompletten

Schließung des Alldiekunsthauses,

gerät jetzt auch der Kunstverein

in Bedrängnis. Deshalb

hofft das ganze Alldieteam

auf einen guten Abverkauf der

Aktien, damit der Verein in seiner

jetzigen Form erhalten werden

kann.

Der Preis für die Aktie

beträgt 100 EUR ohne Rahmen

und 150 EUR mit Rahmen.

Bestellungen können

unter www.alldiekunst.com im

Be reich Aktien vorgenommen

werden.

„Kurzer Text auf wenig Raum“

Bergischer Geschichtsverein Abt. Velbert-Hardenberg

gibt neue Historische Beiträge heraus

Der „kurze Text auf wenig Raum“ bezieht sich auf das erste Kapitel

in der neuen Ausgabe der Historischen Beiträge – mitnichten auf

den Umfang der Broschüre, die mit 90 Seiten umfangreicher als

die Ausgaben der Vorjahre ist.

Heute kaum nachvollziehbar,

dass die Postkarte

bei ihrer Einführung

als „unanständige“ Form

der Mitteilung bezeichnet

wurde, man gar von Sittenverfall

sprach und den späteren Welterfolg

der Postkarte grundlegend

fehleinschätzte. Zum Jubiläum

„150 Jahre Postkarten“,

die 1870 erstmals zur Korrespondenz

eingesetzt wurden, hat

Stadtarchivar und Vereins-Vorstandsmitglied

Christoph Schotten

neun historische Motive

aus Velbert, Langenberg und

Neviges zusammengestellt und

beschrieben.

Jürgen Lohbeck hat mit seinem

umfangreichen Beitrag

„Das Eisenbahn-Ausbesserungswerk

Langenberg/

Rheinland 1848-1930“ einen

geschichtlichen Abriss über

einen für die damalige Zeit

bedeutenden Wirtschaftsfaktor

verfasst. In der Talsohle Langenberg-Bonsfeld

zeugen noch

heute Gebäudeteile von diesem

wichtigen Teil der Langenberger

Stadtgeschichte.

Nele Holfort, Schülerin des

Nikolaus-Ehlen-Gymnasiums,

trägt mit ihrem Gastbeitrag

„Das Kriegerdenkmal an der

Poststraße in Velbert“ dazu

bei, dieses heute wenig beachtete

Ehrendenkmal, das vor 90

Jahren errichtet wurde, Wert zu

schätzen.

„Die Geschichte von Hof

und Steinbruch Wasserfall

1404-1970“ vom Vereinsmitglied

Wolfgang Menne berichtet

von der Zeit der Hochjunktur

der Freilichtbühnen in Deutschland

und den hierfür optimalen

Voraussetzungen in Velbert am

ehemaligen Steinbruch Wasserfall.

Die Historischen Beiträge

sind, entsprechend der jeweils

geltenden Corona-Maßnahmen,

im Stadtarchiv und bei der Vorsitzenden

Dr. Jutta Scheidsteger,

Werdener Straße, 42551 Velbert

für 8,50 € zu erwerben. Mitglieder

des Bergischen Geschichtsvereins

Abt. Velbert-Hardenberg

bekommen die Broschüre

kostenfrei.

10 Scala


Das neue Buch von

Henri Schmidt

Die Typologie des Faschismus

Wer nach Beendigung des

Zweiten Weltkrieges zumindest

in Europa einen politischen

Lernprozess prognostiziert hatte

in der Annahme, dass Nationalismus

und Fremdenfeindlichkeit keine politische

Zukunft mehr haben könnten,

sieht sich zunehmend getäuscht. Populismus,

Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit,

Hass und nationalsozialistisches

Gedankengut sind heute wieder in der

Gesellschaft vermehrt wahrnehmbar, in

europäischen Parlamenten in der Lage,

Gehör zu finden und europäische Organisationen

in ihrer politischen Willensbildung

zu blockieren. Der Grund für

die zunehmende politische Radikalisierung

liegt in ungelösten europäischen

Problembereichen, wie der Steuerung

von Migrantenströmen, der Finanzierung

finanzschwacher EU-Länder, der

Bekämpfung islamistischen Terrors ...

„Ich empfinde diese Entwicklung

allein in Deutschland stark beunruhigend.

Mit meinem Buch möchte ich

die Generationen, die den Faschismus

und Nationalsozialismus selbst nicht

erlebt haben, auf Tendenzen und Entwicklungen,

auf Verharmlosungen und

Banalisierungen nationalsozialistischen

Gedankengutes aufmerksam machen,

um politischen Auseinandersetzungen

wie in Zeiten der Weimarer Republik

vorzubeugen.“ legt Autor Henri Schmidt

seine Motivation dar.

Im Resümee der Gesamtuntersuchung

werden die Ergebnisse zusammengefasst

auch unter dem Gesichtspunkt,

wie der Faschismus und

Nationalsozialismus die Menschen verändert

hat.

In einem Ausblick wird dazu Stellung

genommen, ob politische Prozesse des

beschriebenen Ausmaßes in Italien oder

Deutschland wiederholbar sind

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Zutaten

4 Fischfilets (a ca. 200 g)

3 Schalotten

2 Zehen Knoblauch

1 Bund Frühlingszwiebeln

1 Stück frischer Ingwer (5 cm)

1 Stängel Zitronengras

1 rote Chilischote

1 grüne Chilischote

2 ELÖI

Schale von 1 Limette

Saft von ½ Limette

1 TL Zucker

Salz aus der Gewürzmühle

Weitere Tipps unter:

www.stemberg.tv

SCALA

kochtipp

Fischfilets

mit Ingwersauce

Zubereitung

Die Fischfilets unter fließendem

Wasser kalt abspülen, trockentupfen

und in eine feuerfeste

Form legen. Die Schalotten

schälen und fein würfeln. Den

Knoblauch schälen und durchpressen.

Die Frühlingszwiebeln

putzen, die Zwiebeln mit dem

hellgrünen Lauch in feine Ringe

schneiden. Den Ingwer schälen

und fein hacken.

Das Zitronengras waschen,

oberes und unteres Ende entfernen,

grob hacken und mit

dem Mixstab pürieren. Die

Chili schoten waschen, halbieren,

entkernen und in feine

Streifen schneiden. Das Öl in

einer Pfanne erhitzen, Schalotten,

Knoblauch, Frühlingszwiebeln

und Ingwer darin goldgelb

braten. Anschließend vom Herd

nehmen, mit Zitronengras, Chilischoten,

Limettenschale und

-saft vermischen, mit Zucker

und Salz würzen.

Die Mischung auf den Fischfilets

verteilen und im auf 180

Grad vorgeheizten Backofen ca.

10 Minuten garen, sofort servieren.

Tipp

Dazu passen Basmati-Reis

und Sojasauce.

„Gastronom des Jahres 2020“

Walter Stemberg schon zum zweiten Mal ausgezeichnet

Alles Gute

2021

wünscht Ihnen

Ihr

SCALA-Verlag

Schon im Oktober 2020

ist Walter Stemberg vom

Schlemmer Atlas mit dem

Titel „Gastronom des Jahres“

ausgezeichnet worden. Jetzt hat

der Gastroführer „Der große

Restaurant & Hotel Guide“

nachgezogen – auch von dieser

Publikation ist er zum Gastronom

des Jahres gekürt worden!

Bio-Fleisch aus der Region

Wir danken unseren Kunden

für ihr Vertrauen und wünschen

alles Gute für das neue Jahr.

Das zeichnet uns aus

• 95 % aus eigener handwerklicher Produktion

• Fleisch aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

• artgerechte, umweltschonende Tierhaltung

• Kräuter und Gewürze aus kontrolliert ökologischem Anbau

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Der Große Guide zeichnet

Persönlichkeiten und Teams

sowie Restaurants und Hotels in

verschiedenen Kategorien aus,

deren hervorragende Leistungen

innerhalb der Guide-Jury

als besonders hervorhebenswert

gelten. Die Bewertungsskala

reicht bei Restaurants von einer

bis zu fünf Hauben ‚plus‘ und

Geschäftszeiten:

Mo + Di: 7-13 + 15-18 Uhr

Mi + Sa: 7-13 Uhr

Do + Fr: 7-18 Uhr

bei Hotels von drei bis fünf Sternen

’superior‘. Mehr als 3.000

Häuser in Deutschland, Österreich,

der Schweiz und Südtirol

sind in dem Kompendium gelistet.

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