Dezember 2020 - Büchenbacher Anzeiger

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Büchenbacher

Anzeiger

Asbach · Aurau · Breitenlohe · Büchenbach · Gauchsdorf · Götzenreuth · Hebresmühle · Kühedorf · Neumühle · Ottersdorf · Schopfhof · Tennenlohe · Ungerthal

Ausgabe Dezember 2020


Das Rathaus informiert

3

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesen Tagen beginnt der Advent, die Zeit der Vorbereitung auf

das Weihnachtsfest.

Die Wohnungen, Häuser und Plätze werden traditionell geschmückt

und – im Idealfall - stilvoll bzw. zurückhaltend beleuchtet.

Gegen Ende des Jahres, zur Winter-Sonnwende, wenn die Tage

am kürzesten und die Nächte am längsten sind, tut das Licht uns

Menschen gut.

Die Büchenbacher Kunstausstellung (BÜKA 33) und auch der Büchenbacher

Weihnachtsmarkt, welcher traditionell am 1. Adventswochenende

stattfindet, mussten leider aus Gründen des Infektionsschutzes

abgesagt werden.

Dasselbe gilt auch für die zunächst geplanten zwei Bürgerversammlungen!

Die Präsentation zu den Versammlungen ist im Internet unter

www.buechenbach.de abrufbar (siehe hierzu gesonderten Artikel).

Gemeinderat – 27.10.2020

Vorstellung Erschließungsplanung Holunderweg-Süd,

weitere Vorgehensweise

In der Gemeinderatsitzung am 30.06.2020 wurde der Gemeinderat

über die Erschließung Holunderweg-Süd informiert. Dieser Punkt

wurde vertagt und die Verwaltung beauftragt, die Erschließungskosten

zu überprüfen.

Zwischenzeitlich wurden der Gemeindeverwaltung die Bodenuntersuchungen

vorgelegt, so dass die Kostenschätzung optimiert

werden konnte.

Für die Erschließungsarbeiten sind folgende Bruttokosten

veranschlagt:

1. Baufeld herrichten 11.870,78 €

2. Kanalbau mit privaten Zisternen und Revisionsschächte

109.228,60 €

3. Wasserleitung

(Kosten hat ZWV Büchenbach-Aurach-Gr. zu tragen) 31.403,64 €

4. Straßenbau 81.014,14 €

Gesamtbaukosten: 233.517,35 €

Frau Baader vom Ingenieurbüro Reislöhner (bzw. KBR seit

01.01.2020) stellte die Planung in der Gemeinderatsitzung vor. Insgesamt

werden sechs Wohnbaugrundstücke für Einfamilienhäuser

erschlossen.

Von den Gemeinderäten werden hierzu folgende Anregungen

und Feststellungen getroffen:

- Die gesetzlichen Vorgaben aufgrund des bestehenden Wasserschutzgebietes

sind besonders Rechnung zu tragen

- Kann die Höhe der Erschließungskosten nach Baugesetzbuch bereits

mitgeteilt werden?

- Aufgrund der relativ kurzen Straßenbaulänge wird mit niedrigeren

Erschließungskosten als im Baugebiet Ehem. Brennereien gerechnet,

grob geschätzt mit ca. 15.000 € bis 20.000 € pro Grundstück

- Reichen die Anzahl der Kita-Plätze durch die Ausweisung des

Baugebiets – Aufgrund des Neubaus der BRK Kita Wuselwald

wird mit einer Deckung des Platzbedarfs bedingt durch die Erschließung

des Baugebiets gerechnet

- Wird der ehemals südlich des Baugebiets vorgesehene Gehweg

verwirklicht? – Im Bebauungsplan ist dieser Weg nicht festgesetzt.

Es müsste eine Änderung des Bebauungsplanes veranlasst

werden. Dies wird als nicht sinnvoll erachtet. Es wird auf die Beschlussfassung

des Gemeinderates aus dem Jahr 2010 verwiesen.

- Der Verlauf des natürlichen Urgeländes wurde bereits ermittelt.

- Die Grundzüge des bereits vor 10 Jahren erlassenen Bebauungsplanes

werden den Gemeinderäten übermittelt.

Der Gemeinderat billigte einstimmig die vorgelegte Planung. Die

Ausschreibung der Erschließungsarbeiten soll in den kommenden

Wochen erfolgen. Die Fertigstellung der Erschließungsanlagen soll

bis zum Spätsommer 2021 erfolgen.

Vergaberichtlinien für gemeindliche Wohnbaugrundstücke –

Fortschreibung

Es wird auf die Vergaberichtlinien sowie die Synopse zu den Richtlinien

2004/2017 verwiesen. Die aktuellen, im Jahre 2017 beschlossenen

Vergaberichtlinien, sind im Internet unter

www.buechenbach.de veröffentlicht.

Es wird vorgeschlagen, die Richtlinien in den Fraktionen vor zu beraten

und im Winter 2020/2021 im Gemeinderat zu diskutieren und

zu beschließen.

Im Vorfeld hierzu wird bereits folgender Vorschlag zur Fortschreibung

der Vergaberichtlinie seitens der Gemeinderäte unterbreitet:

Es sollten ökologische Gesichtspunkte in der geplanten Bauweise

der Bauherren berücksichtigt werden.

Aufgrund der Schwierigkeit der Überprüfung (u. a. wird ein Bauherr

erst mit der Planung des Hauses beginnen, wenn er den Zuschlag

für ein Grundstück durch die Gemeinde hat) wird seitens der Verwaltung

darauf hingewiesen, dass auf eine leichte Überprüfbarkeit

der Kriterien in der Vergaberichtlinie geachtet werden sollte.

Wie eingangs erwähnt, sollen die Richtlinien in den Fraktionen vorberaten

und diskutiert werden.

ACHTUNG!!!

VORGEZOGENER ANZEIGEN-

SCHLUSS ZU WEIHNACHTEN:

Redaktionsschluss:

06. Dezember 2020

Anzeigen und Texte bitte ausschließlich an:

ba@grabbert-werbung.de

Verteilung der Januar-Ausgabe ab:

21. Dezember 2020


4 Das Rathaus informiert

Städtebauliche Entwicklung im Bereich Kirchensteig-Ost,

Kommunaler Wohnungsbau – Information zur weiteren Vorgehensweise

Es wird auf die Sitzung des Gemeinderates vom 19.03.2019 Bezug

genommen.

Damals wurden die Gemeinderätinnen und -räte über die Möglichkeit

der Einbeziehung des Bereiches Kirchensteig-Ost in die Städtebauförderung

informiert.

Daneben wurden die Förderkriterien des KommWFP (Kommunales

Wohnraumförderprogramm) in diesem Bereich diskutiert.

Bereits damals wurde seitens der verantwortlichen Mitarbeiter bei

der Regierung von Mittelfranken, Bereich Städtebauförderung, auf

die Notwendigkeit einer sog. „vorbereitenden Untersuchung bzw.

Grobanalyse“ hingewiesen, um die städtebaulichen Entwicklungspotentiale

festzustellen.

In der Gemeinderatssitzung vom 19.03.2019 wurde kein abschließender

Beschluss hierzu gefasst. Vielmehr war man damals der

Meinung, dass die Gemeinde erst die notwendigen Flächen im Bereich

Kirchensteig-Ost erwerben sollte.

Inzwischen hat die Gemeinde das Anwesen Kirchensteig 2 sowie

die sog. Jung-Barth-Scheune erworben, so dass zusammen mit

dem Anwesen Schwabacher Str. 3 (ehem. Glauber-Gaststätte) für

ein zusammenhängendes Areal eine städtebauliche Untersuchung

möglich wäre.

In einer gemeinsamen Besprechung am 09.10.2020 im Rathaus Büchenbach

mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen der Städtebauförderung

an der Regierung von Mittelfranken, Frau Piezunka,

sowie Frau Morkicz für den Bereich Kommunale Wohnungsbauförderung

wurde erneut über die Möglichkeiten der Förderung im Bereich

Kirchensteig Ost diskutiert.

Kommunale Wohnungsbauförderung:

Frau Morkicz erklärte, dass die Anwesen Kirchensteig 2 sowie

Schwabacher Str. 3 prädestiniert für Projekte des Kommunalen

Wohnungsbaus wären. Voraussetzung dafür ist, dass die Gemeinde

Eigentümerin der Flächen ist und auch später bleibt. Hinsichtlich

der Finanzierung eines Wohnbauprojekts gelten die bereits 2019

vorgestellten Förderkriterien. Demnach hat die Gemeinde einen

Eigenanteil von 10 % (wobei bereits getätigter Grunderwerb hier

herangezogen werden kann) zu leisten. Daneben fließen staatliche

Fördergelder in Form eines Zuschusses in Höhe von 30 %. Zusätzlich

kann ein zinsverbilligtes Darlehen der LfA Förderbank in Höhe

von 60 % gewährt werden. Selbst bei einer 30jährigen Laufzeit und

einer 30jährigen Zinsbindung beträgt der Zinssatz derzeit nur rd.

0,2 %. Nach den derzeitigen Fördervoraussetzungen ist jedoch

eine Ausgliederung aus dem gemeindlichen Haushalt nicht möglich,

so dass eine gewisse Erhöhung der Verschuldung in Kauf genommen

werden müsste. Hierbei würde es sich um sog. rentierliche

Schulden handeln.

Das KommWFP ist derzeit bis zum 31.12.2023 befristet, wobei der

Baubeginn noch bis Ende 2023 erfolgen muss, die Endabrechnung

ist in dem Folgejahr noch möglich. Ob das Förderprogramm nach

diesem Zeitpunkt verlängert oder neu aufgestellt wird, kann derzeit

nicht abgeschätzt werden.

Ein möglicher Zeitplan könnte hier wie folgt aussehen:

2021: Planungsleistungen bzw. Abriss der Gebäude im Anschluss.

Mit den geplanten Mietwohnungen sollen alle Alters- bzw. Bevölkerungssichten

angesprochen werden. Die Zweckbindungsfrist

für den geförderten Wohnungsbau beträgt 20 Jahre. Die Vergabe

der Wohnungen sollte einkommensorientiert erfolgen, eine Pflicht

hierzu besteht jedoch nicht. Auch unterschiedliche Miethöhen wären

denkbar.

Es ist auch eine kombinierte Nutzung im Wohnkomplex möglich,

u.a. wäre eine Arztpraxis denkbar oder die Unterbringung des

gemeindlichen Archivs. Hierzu bedarf es einer konkreten Abstimmung

mit den verantwortlichen Mitarbeitern bei der Regierung

– evtl. wäre hier auch eine Förderung der anderweitigen Nutzung

möglich.

Auch für die Kommunale Wohnbauförderung sollte im Vorfeld eine

Konzeptstudie gefertigt werden, die den Bedarf und die Integration

des Wohnkomplexes in die bestehende Altortstruktur festlegt.

Städtebauförderung:

In der Verwaltung wurden im Vorfeld zur gemeinsamen Besprechung

mit der Regierung mögliche Projekte für die Städtebauförderung

erörtert. Wünschenswerte Maßnahmen für den sog. Jahresantrag

zur Städtebauförderung wären demnach:

• Umbau der Jung-Barth-Scheune für kulturelle Zwecke

• Erwerb eines weiteren Anwesens, um Parkplätze zu schaffen

• Neubau eines Kultursaals im Bereich des Schul- und Sportzentrums.

Frau Piezunka meinte, dass nach wie vor ein sog. Masterplan

oder Grobanalyse eines Sanierungsplaners bzw. Architekten

Grundvoraussetzung für die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm

ist. Hier sollen mögliche Schwachstellen in der

städtebaulichen Entwicklung aufgedeckt und zukünftige Entwicklungsstrategien

entworfen werden. Diese Planungsleistungen

werden nicht mittels des Städtebauförderungsprogramms bezuschusst.

Es wird mit Kosten von ca. 10 – 15.000 € gerechnet.

Der zu untersuchende Ortsbereich sollte klar abgegrenzt werden –

wie in unserem Fall der Bereich Rother Straße mit nördlichen bzw.

östlichen Kirchensteig. Daneben könnte noch der Bereich für einen

möglichen künftigen Kultursaal untersucht werden.

Des Weiteren soll die Verwaltung einen sog. Jahresantrag zur Städtebauförderung

Anfang Dezember 2020 bei der Regierung von

Mittelfranken stellen. Hier werden die Wunschprojekte der Gemeinde

für eine mögliche Bezuschussung benannt. Dieser Jahresantrag

ist Voraussetzung für eine spätere konkrete Förderung.

Die Gemeinderäte diskutieren im Anschluss über die möglichen

Nutzungsalternativen und deren Prioritäten. U. a. sei es wichtig,

auch den Bereich am nördlichen Kirchensteig in die Planungen mit

einzubeziehen. Diverse Nutzungsmöglichkeiten sollen in den Fraktionen

diskutiert werden.

Bürgermeister Bauz erklärt, dass in der nächsten Sitzung des Gemeinderates

am 24.11.2020 der Förderantrag zur Städtebauförderung

(Jahresantrag) beschlossen werden soll. Hier werden die

„Wunschprojekte“ der Gemeinde bei der Regierung angemeldet.

Ob und wann diese tatsächlich zur Ausführung kommen, entscheiden

die Bewilligungsbehörde sowie der Gemeinderat zu einem

späteren Zeitpunkt.


Das Rathaus informiert

5

Die Verwaltung wird parallel dazu ein Fachbüro für die Grobanalyse

der städtebaulichen Entwicklung beauftragen.

Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2019 mit

Feststellung des Ergebnisses der Jahresrechnung 2019 und Entlastung

gem. Art. 102 Abs. 3 Satz 1 GO

Der Vorsitzende übergibt das Wort an den Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses,

Herr Matthias Nachtrab. Dieser verliest

die Auszüge des Prüfungsberichts.

Zu Punkt 4.7.3 erklärt Gemeinderat Dörfler, dass verschiedene

Feststellungen des Rechnungsprüfungsausschusses seitens der

Freiwilligen Feuerwehr überprüft werden. Er behält sich vor, eine

Stellungnahme hierzu einzureichen.

In Neumühle sind Mehrkosten bei der Pflasterung der Ortsdurchfahrt

entstanden, so Gemeinderat Winter. Der Vorsitzende des

Rechnungsprüfungsausschusses erklärt sich bereit, das Thema in

der nächsten Sitzung des Ausschusses zu behandeln.

Beschlussvorschlag:

a. Das Ergebnis der Jahresrechnung 2019 wird wie folgt festgestellt:

Im Verwaltungshaushalt:

Die Summe der bereinigten Soll-Einnahmen und Soll-Ausgaben

beträgt: 11.155.255,47 €

Darin enthalten ist die Zuführung zum Vermögenshaushalt in

Höhe von: 2.307.161,66 €

Im Vermögenshaushalt:

Die Summe der bereinigten Soll-Einnahmen und Soll-Ausgaben

beträgt: 5.644.980,10 €

Darin enthalten ist der Überschuss nach Art. 79 Abs.3 S. 2

KommHV in Höhe von: 2.711.756,22 € - einstimmig beschlossen.

b. Es erfolgt die Entlastung gemäß Art. 102 Abs.3 Satz 1 GO.

- einstimmig beschlossen bei Enthaltung des Vorsitzenden.

Eine besinnliche, ruhige Adventszeit wünscht

Ihr Helmut Bauz

Erster Bürgermeister

Unterwegs im Auftrag der Umwelt

Die Gemeinde Büchenbach hat im Oktober des Coronajahres 2020

zum ersten Mal die eigentlich vereinsgestützte Müllsammelaktion,

die normalerweise jedes zweite Jahr stattfindet, für die breite Öffentlichkeit

angeboten. Da die gewohnte gesellige Veranstaltung

nach der Anlieferung des gesammelten Mülls im Bauhof so nicht

durchgeführt werden konnte, wurde dieses Mal großer Wert auf reduzierte

Kontakte gelegt, ein Transportservice vom Bauhof sorgte

für die Abholung von besonders sperrigen oder übelriechenden

Dingen, als Belohnung gab es eine gefüllte Baumwolltasche statt

der gewohnten Bratwurstsemmel. Hier geht ein großer Dank an

den Obst- und Gartenbauverein e.V. für die gespendeten Äpfel und

an die Familie Bub aus Aurau für die Dreingabe an Kürbissen. Dankenswerterweise

kümmerte sich die Firma Hofmann wieder unentgeltlich

um die Entsorgung der Fundstücke. Trotz des schönen

Wetters konnten wir leider nicht so viel Müll entgegennehmen wie

wir uns erhofft hatten, dennoch geht ein herzliches Dankeschön an

die fleißigen Sammler*innen! Im kommenden Jahr soll wieder im

Oktober eine Aktion im Auftrag der Umwelt stattfinden.

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6 Das Rathaus informiert / Geburtstage und Jubiläen

Sicherung der Gehbahnen im Winter, Räum- und Streupflicht

Schnee und Eis machen im Winter nicht nur Autofahrern zu schaffen,

besonders ältere Menschen sind auf den Gehwegen gefährdet,

wenn nicht geräumt und/oder gestreut wird.

Die Gemeinde Büchenbach verweist deshalb auf die bestehende

Satzung, wonach innerhalb der geschlossenen Ortslage eine besondere

Räum- und Streupflicht für den Fußgängerverkehr besteht.

Innerhalb einer geschlossenen Ortslage sind für den Fußgängerverkehr

die Gehwege zu räumen und zu streuen. Wenn kein Gehweg

vorhanden ist, müssen Sie in der Breite von einem Meter räumen

und streuen. Grenzt das Grundstück an mehrere Gehbahnen

an (z. B. Eckgrundstücke), besteht die Verpflichtung für jede dieser

Gehbahnen (z. B. auch für Wohnwege, die an der Rückseite eines

Grundstückes vorbeiführen).

Die Verpflichtung besteht an Werktagen ab 7.00 Uhr und an Sonn-

und gesetzlichen Feiertagen ab 8.00 Uhr.

Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen,

wie es zur Verhütung von Gefahren erforderlich ist.

Diese Verpflichtung besteht auch für Grundstücke, wenn sie unbebaut

sind, aber in-nerhalb der geschlossenen Ortslage liegen.

Gemäß § 10 der gemeindlichen Satzung ist es verboten, die Sicherungsfläche

mit Tausalz oder ätzenden Mitteln zu bestreuen. Bei

besonderer Glättegefahr (z. B. an Treppen oder steilen Steigungen)

ist das Streuen von Tausalz zuläs¬sig.

Bei Nichterfüllung der Räum- und Streupflicht und bei eintretenden

Schäden können erhebliche Schadensersatzansprüche auf die

jeweils Verpflichteten zukommen.

Die vollständige Satzung finden Sie unter

www.buechenbach.de/gemeinde-buechenbach/gemeindebuechenbach/ortsrecht

Gmd. Büchenbach

Das Netz wächst weiter

Aurau – Die Stadt Abenberg und die Gemeinden Büchenbach und

Georgensgmünd treiben den Radwegebau in interkommunaler

Zusammenarbeit weiter voran.

Momentan baut die Fa. Thannhauser im Auftrag der Gemeinde

Büchenbach den Radweg vom Georgensgmünder Weiler Weinmannshof

über den Kreisverkehr Aurau bis zur Abzweigung nach

Schwabach/Hebresmühle.

Die Abenberger Bürgermeisterin Susanne König sowie die Bürgermeister

von Georgensgmünd, Ben Schwarz und Büchenbach,

Helmut Bauz trafen sich kürzlich am Aurauer Kreisverkehr, um sich

vor Ort über den Baufortschritt zu informieren. Das Teilstück Weinmannshof

– Aurau soll bis zum Frühjahr 2021 fertiggestellt werden.

Für 2022 ist der Bau des Radweges Kleinabenberg – Aurau vorgesehen.

Hierzu soll in den kommenden Monaten die Planung fertiggestellt

werden.

Unter anderem ist hierzu noch eine sog. spezielle Artenschutzrechtliche

Prüfung erforderlich.

Wenn alles glatt läuft, sollen die Zuschussanträge bis zum Sommer

2021 bei der Regierung von Mittelfranken eingereicht werden, so

dass im Jahr darauf gebaut werden kann.

Der noch fehlende Radwege-Lückenschluss von Aurau nach Rothaurach

wird in eigener Verantwortung durch das eigentlich für

alle aufgeführten Radwege zuständige Staatliche Bauamt Nürnberg

geplant und gebaut.

Die drei Bürgermeister hoffen auch für diesen Abschnitt auf eine

Realisierung in den kommenden Jahren.

Für das in Bau befindliche Teilstück fallen Kosten in Höhe von

514.000,-- € an. Der Staatszuschuss beträgt 340.000,-- €. Die restlichen

Kosten teilen sich die Gemeinde Büchenbach mit 145.000,-

- € sowie für ein kleines Teilstück auf Gemeindegebiet Georgensgmünd

29.000,-- €.

Gmd. Büchenbach

EHESCHLIESSUNGEN 10/2020

Daniel Hell, Roth,

& Sandra Neumaier, Roth

Harald Nehr, Büchenbach,

& Bettina Nachtrab, Büchenbach

Martin Zips, Büchenbach,

& Susanne Krauß, Büchenbach

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Das Rathaus informiert / Aus den Kirchengemeinden

7

Büchenbacher Weihnachtsrallye

Das Büchenbacher Christkind kann euch Kinder am Weihnachtsmarkt

heuer ja leider nicht beschenken, deshalb hat es sich für

euch eine Weihnachtsrallye durch Büchenbach ausgedacht.

Ab dem 01. Dezember 2020 findet ihr im Gabenhäusle am Rathaus

den Rallyebogen (ihr könnt euch auch beim Kinder- und Jugendbüro

melden). Die Lösungen ergeben einen Zahlencode, mit

dem ihr am Weihnachtsbaum vor dem Rathaus eine Kiste öffnen

könnt. Darin hat das Christkind eine kleine Belohnung für euch versteckt.

Nehmt eure Familie mit und macht euch einen tollen Nachmittag

durch das weihnachtlich beleuchtete Büchenbach.

Kinder- und Jugendbüro, Gmd. Büchenbach

Ökumenischer Gottesdienst

(W)einKlang in St. Willibalde

Die Büchenbacher Kirchengemeinden

beider Konfessionen feierten

am Freitag abend, dem 16. Oktober

2020, einen ökumenischen Gottesdienst

in der St. Willibaldskirche, der

auch auf YouTube übertragen wurde.

Eingeladen dazu hatte das ökumenische

Vorberei-tungsteam, das

den Gottesdienst zum Thema „(W)

einKlang“ gestaltete. Er orientierte

sich dabei an einer Vorlage der ACK

(Arbeitsgemeinschaft Christlicher

Kirchen) zum „Öku-menischen Tag der Schöpfung“.

Ein junger Weinstock, aufgestellt im Altarraum, begrüßte sinnbildlich

die Gemeinde, und stellte sich als eine der ältesten Kulturpflanzen

der Erde vor, die viele Male in der Bibel erwähnt wird. Er

erzählte von Noah, dem ersten Weinbauern, vom Wunder bei der

Hoch-zeit zu Kana, als Wasser zu Wein wurde. Er sprach vom Abendmahl

und dem Segen über dem Kelch, aber auch vom Dienen und

der Hingabe des Weingärtners, der harten, mühseligen Arbeit im

Weinberg, und der langen Zeitdauer, bis endlich Wein in den Fässern

reifen kann.

Pfarrkurat Johann Reicherzer predigte über die Verbundenheit

des Menschen im Ein-klang mit der Natur und dem Schöpfungsauftrag.

Während Musik spielte, wurden die Gottesdienstbesucher

ermuntert, auf die Rückseite von mit einemTraubenmotiv bedruckten

Kärtchen, die auf allen verfügbaren Plätzen auslagen, aufzuschreiben,

wofür sie dankbar sind, wann sie Gutes erfahren haben.

Danach wurde der Rebstock mit den ein-gesammelten Zetteln geschmückt

und einige Gedanken daraus vorgelesen.

Durch den Gottesdienst führte Pfarrer Mario Ertel. Lesung und Fürbitten

wurden vom Vorbereitungsteam vorgetragen. Für die musikalische

Begleitung des abendlichen Got-tesdienstes sorgte der

Büchenbacher Instrumentalkreis.

Die Einnahmen der Kollekte werden an die „Missionsgemeinschaft

Fackelträger Schloss Klaus“, zur Weiterleitung an ein seit langem

von der evangelischen Kirchengemeinde unterstütztes Schulprojekt

in Melut, im Sudan übermittelt.

Für das ökumenische Team, Anni Barkholz

Rückblick Volkstrauertag 2020

Am 15. November 2020 begingen wir den Volkstrauertag in

Gedenken an unsere Toten

Ich bedanke mich bei den Teilnehmern, die bei der Gestaltung der

Gedenkfeiern mitgewirkt haben.

Mein Dank gilt insbesondere

• dem Posaunenchor Kammerstein

• der Freiwilligen Feuerwehr Götzenreuth-Gauchsdorf

• Herrn Pfarrer Stefan Merz, Kammerstein

• der Freiwilligen Feuerwehr Ottersdorf

• der Sportschützengesellschaft Büchenbach

• dem Böllerschützen Heinz Kunkel

• dem TV 21 Büchenbach

• der Singgemeinschaft Liederkranz

• dem Posaunenchor Breitenlohe sowie

• dem Büchenbacher Reiseclub

• der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Büchenbach.

Des Weiteren bedanke ich mich bei all den Bürgerinnen und Bürgern

für Ihre Anwesenheit an den Gedenkfeiern. Ein Dank geht an

die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die das ganze Jahr über bei der

Pflege der Grünflächen rund um die Kriegerdenkmäler mithelfen.

Helmut Bauz, Erster Bürgermeister

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8 Aus den Kirchengemeinden

Weihnachten kommt!

Dieses Jahr ist vieles anders. Auch Weihnachten. Corona verlangt

uns vieles ab – setzt aber auch Ideen frei. Weihnachten wird nicht

ausfallen. Wir feiern es – nur anders, als sonst.

Weihnachten in den Außenorten

An Heiligabend wird Pfarrer Mario Ertel die Außenorte unserer

Gemeinde besuchen. Dort feiern wir unter freiem Himmel etwa

20-minütige Andachten zum Heiligen Abend.

Der Zeitplan sieht folgendermaßen aus:

13:30 Uhr in Rothaurach am Kriegerdenkmal

14:00 Uhr in Aurau am Feuerwehrhaus

14:30 Uhr in Breitenlohe am Feuerwehrhaus

15:00 Uhr in Gauchsdorf am Feuerwehrhaus

15:30 Uhr in Kühedorf am Feuerwehrhaus

16:00 Uhr in Tennenlohe/Ottersdorf am FFFW-Haus Tennenlohe

16:30 Uhr in Walpersdorf bei der Brücke

17:00 Uhr in Obermainbach auf dem Gelände

des Schäferhundevereins

Können wir nicht gemeinsam in der Kirche feiern, feiern wir eben

bei Ihnen vor Ort.

Weihnachten in Büchenbach

In Büchenbach wird von 15 Uhr bis 17 Uhr ein offener Stationen-

Gottesdienst rund um die Kirche angeboten. An kurzen Stationen

kann die Weihnachtsgeschichte nacherlebt werden. Ein Team um

Nicole Lennert, Vanessa Krauß und Elisabeth Welti hat dieses Konzept

vorbereitet und mit etlichen Helfern umgesetzt. Der gottesdienstliche

Weg kann zu einem beliebigen Zeitpunkt besucht werden.

Dabei ist eine gemeinsame Laufrichtung wichtig: Der Beginn

ist am nördlichen Eingang zum Friedhof vom Untermainbacher

Weg her. Über den Friedhof führt der Weg dann an der Kirche vorbei

in den Kirchhof. Von dort gelangen Sie zum Ausgang auf die

Obere Bahnhofstraße.

Um 17:30 Uhr bieten Pfarrer Reicherzer und Pfarrer Ertel eine ökumenische

Freiluft-Andacht auf dem Rathausplatz an.

Gottesdienste in der Willibaldkirche: Live auf Youtube oder

nach vorheriger Anmeldung in der Kirche

In der Willibaldkirche sind die Plätze für die Gottesdienste um 19

Uhr und um 22 Uhr begrenzt. Wir bitten alle, die über einen Internet-Anschluss

verfügen die Live-Übertragung auf unserem You-

Tube-Kanal www.youtube.com/deinekirche zu nutzen. Wer am

Gottesdienst in der Kirche teilnehmen möchte, den bitten wir um

eine schriftliche Anmeldung im Pfarramt. Hausstände können zusammensitzen.

Bitte geben Sie die Anzahl der Personen an. Anmeldungen

sind möglich vom 14. bis 20. Dezember (vorher eingehende

Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden).

Anmeldezettel finden Sie im aktuellen Gemeindebrief, auf

www.buechenbach-evangelisch.de oder in der Willibaldkirche.

Wir wünschen allen Büchenbacher Bürgerinnen und Bürgern ein

gesundes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

Pfarrer Mario Ertel

Tschüss, liebe Gemeinde!

Wenn man sich zum Abschied »tschüss!« zuruft, sagt man eigentlich:

»(Geh) mit Gott!« Der kurze Gruß leitet sich nämlich genau wie

»ade!« vom lateinischen ad deum = zu Gott ab.

Wenn ich mich also heute von Ihnen allen verabschiede, dann in

der Gewissheit, dass wir als Christen in Gott verbunden sind.

Nach 13 Jahren hier in Büchenbach und nach 42 Dienstjahren gehe

ich nun in den Ruhestand. Am 2. Advent ist meine Verabschiedung

hier in der Kirchengemeinde. Dabei wird mich Dekanin Sachs entpflichten.

Dankbar schaue ich auf die Jahre in Büchenbach zurück. Wie viele

Menschen sind mir begegnet. Viele sind davon ehrenamtlich tätig

gewesen. Wir haben gemeinsam Kirche vor Ort gestaltet. Oft

wurde das Wort zur Tat – manche Träume wurden zur Wirklichkeit.

Ideen wurden entwickelt auch wenn leider nicht alles umgesetzt

werden konnte.

Dankbar bin ich dafür, dass ich in der Kirchengemeinde Büchenbach

und in dem zu meinem Sprengel gehörenden großen Ortsteil

Rothaurach so liebevoll aufgenommen wurde.

Es war nicht selbstverständlich, dass ich als DIAKON auf einer Pfarrstelle

Dienst tun durfte. Dem damaligen Dekan Klaus Stiegler aus

Schwabach möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank

aussprechen, der mir diese Arbeit zutraute und den damals nicht

üblichen Schritt der „stellenübergreifenden Stellenbesetzung“

ging. Danke an Pfr. Joachim Nötzig, der mir zur Seite stand die Anfangszeit

gut zu bewältigen und an meinen jetzigen Kollegen Pfr.

Mario Ertel mit dem eine gute und segensreiche Weiterarbeit und

Zusammenarbeit gelungen ist.

Wir werden weiterhin in Roth wohnen und uns sicherlich immer

wieder auch mal sehen. Auch meine Frau wird sich von der ihrer

liebgewonnenen Gemeinde verabschieden.

Wir hoffen, dass die Vakanz-Zeit kurz wird und die Gemeinde eine

Nachfolgerin / einen Nachfolger ebenso herzlich aufnimmt.

Bleiben Sie behütet

Thomas Bucka und Gis Bellmann-Bucka

D A M E N | H E R R E N | K I N D E R

Denkt an Eure

Termine für`s Fest!

Bitte rechtzeitig reservieren

Termine unter 09178/331

Hl.Abend 24.12. und

Abenberg - Marktplatz 9

ab 31.12.20 bis 06.01.21 geschlossen Tel. 09178 / 331

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten:

Di - Fr 9.00 - 17.30 Uhr • Sa 7.00 - 12.00 Uhr

Di. - Fr: 9.00-17.30 Uhr & Sa: 7.00-12.00 Uhr


Aus den Kirchengemeinden

9

Hinweis

zum KinderMitmachGottesdienst:

Aufgrund der derzeit geltenden Hygienevorschriften findet der

nächste KinderMitmachGottesdienst am Sonntag, den 6. Dezember

2020, in der Kirche statt. Bitte beachten Sie auch, dass der Beginn

auf Nachmittag um 16.00 Uhr verlegt wurde.

Da ein Besuch von Bischof Nikolaus erwartet wird, bitten wir um

Voranmeldung bis Donnerstag, 3. Dezember 2020. Bitte melden

Sie sich bei Gemeindereferentin Michaela Haupt (gemref-roth@

gmx.de), mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten, davon

die Anzahl der Kinder („wir kommen mit 4 Personen, davon 2 Kinder“)

– vielen Dank!

Michaela Haupt, Gemeindereferentin

Kinder-

Mitmach-

G

O

T

T

E

S

D

I

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N

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Bischof Nikolaus besucht uns!

Pfarrei Herz-Jesu

Bild: Bianka Leonhardt, in: www.pfarrbriefservice.de

am 06. Dezember 2020

„Der Heilige Nikolaus“

16.00 Uhr in der kath. Kirche

Wir bitten um Voranmeldung bis 3.12. unter

gemref-roth@gmx.de

Sternsingeraktion 2021

„Segen bringen, Segen sein. Kindern

Halt geben – in der Ukraine und weltweit“

heißt das Leitwort der 63. Aktion

Dreikönigssingen, das Beispielland ist die Ukraine.

Mit ihrem Motto machen die Sternsinger darauf

aufmerksam, wie wichtig es für Kinder ist,

in einem intakten Umfeld aufzuwachsen, das

ihnen Halt gibt. Zahlreiche Kinder in der Ukraine

wachsen ohne Vater, Mutter oder beide Elternteile

auf, weil diese im Ausland arbeiten.

Die Solidarität mit den Kindern in aller Welt ist im Moment wichtiger

denn je. Die Mädchen und Jungen dort brauchen die Unterstützung

der Sternsinger. Beim Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie

wird diese Hilfe umso wichtiger. Und so möchten

wir Sie ermutigen, die Sternsinger bei ihrer wichtigen Mission zu

unterstützen!

Allerdings muss auf die liebgewonnene Tradition, von Tür zu Tür

zu gehen, diesmal schweren Herzens verzichtet werden – das Hygienekonzept

des Kindermissionswerkes in Verbindung mit den

Begebenheiten vor Ort sowie die Vorgaben des Landratsamtes

machen es unmöglich, die Aktion wie gewohnt durchzuführen.

Nichtsdestotrotz werden die Sternsinger kommen – auf alle Fälle

in die Kirche zu Gottesdiensten, z.B. am Sonntag, den 03.01.2021

und am Mittwoch, den 06.01.2021. Ferner ist geplant, zu weiteren

Gottesdiensten zu kommen sowie kleine Andachten anzubieten, in

Herz Jesu wie auch in St. Willibald.

Derzeit können leider weder genaue Termine noch Uhrzeiten verbindlich

genannt werden, wofür wir um Verständnis bitten. Sobald

Näheres bekannt ist, wird über Homepage (www.herz-jesu-buechenbach.de)

, Tageszeitung, Plakate und wenn möglich in der

nächsten Ausgabe informiert. Michaela Haupt, Gemeindereferentin

Zur Verstärkung (m/w/d) unserer Tiefbau-Teams

suchen wir ab sofort für unsere Baustellen im

Großraum Nürnberg

Polier / Vorarbeiter

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Kanal- / Straßenbauer

Azubis im Tiefbau

Mitfahrgelegenheiten und tägliche Heimkehr sind gegeben. Es

erwartet Sie ein interessantes, vielfältiges Aufgabenfeld mit

Entwicklungsmöglichkeiten, eine Festanstellung mit leistungsgerechter

Vergütung und umfangreiche Sozialleistungen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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10 Aus den Kirchengemeinden / Aus den Vereinen

Gottesdienste an Weihnachten der

Herz-Jesu-Kirche

Anmeldung erforderlich

23.12.20 Wortgottesdienst

16:30 Uhr für Familien mit Kleinkindern

24.12.20 Heiligabend

16.00 Uhr Krippenspiel mit Wortgottesdienst

(vorrangig für die Erstkommunionkinder mit Eltern und

Angehörigen)

19:00 Uhr Familienchristmette

22:00 Uhr Christmette

Bitte melden Sie Ihren Gottesbedienstbesuch an, da die Plätze

begrenzt sind.

Samstag, 19.12.2020 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr

Sonntag, 20.12.2020 14:00 – 15:00 Uhr

Telefonnummer 09171 83 59 343

Außerdem findet am 24.12.2020 um 17:30 Uhr ein ökumenischer

Gottesdienst am Rathaus statt.

25.12.20 Erster Weihnachtstag

10:00 Uhr Heilige Messe – keine Anmeldung erforderlich

26.12.20 Zweiter Weihnachtstag

10:00 Uhr Heilige Messe – keine Anmeldung erforderlich

Kurzfristige Änderungen sind möglich, wenn sich die Corona-Bestimmungen

ändern

Irmgard Straußberger

SFV Aurau e.V.

Wichtige Information!

Auf Grund der momentanen Situation (COVID-19)

müssen wir folgende Veranstaltungen leider absagen:

05.12.2020 Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus Aurau

20.12.2020 Waldweihnacht am Spielplatz in Aurau

30.01.2021 Faschingsball im Gasthaus Waldblick in Roth

Wir wünschen uns, dass wir diese Pandemie alle gesund überstehen

und hoffen, dass bald wieder ein normales Vereinsleben stattfinden

kann. Bitte informiert euch regelmäßig auf unserer Homepage:

www.sfv-aurau.de über die aktuelle Lage.

Die Vorstandschaft und der Verwaltungsrat

Vandalismus rund um die

Sportstätten in Büchenbach

Sowohl der TV 21 Büchenbach, als auch die Gemeinde

Büchenbach, müssen sich mit Vandalismus

rund um die Sportstätten in Büchenbach

beschäftigen.

Seit mehreren Wochen werden nach Treffen oder

Feiern in der Nähe der Sportstätten, Flaschen aller

Art über die Zäune auf die Leichtathletik-Anlagen sowie Fußballplätze

geworfen. Da hierbei immer wieder Flaschen zu Bruch

gehen, ist eine akute Verletzungsgefahr für die Leichtathleten sowie

die Fußballer vorhanden. Trainer, Betreuer und ehrenamtliche

Helfer des TV 21 Büchenbach müssen vor den Trainingsstunden die

Anlage nach Scherben absuchen, um so die Gefährdung auf ein

Mindestmaß zu reduzieren. Trotzdem ist dies keine Garantie, dass

nicht doch mal eine Scherbe übersehen wird und für eine Verletzung

eines Sportlers sorgt.

Kurzfristig werden die Verantwortlichen der Kommune sowie des

Sportvereins das weitere Vorgehen abstimmen, um diesem unverantwortlichen

und gedankenlosen Vandalismus möglichst schnell

einen Riegel vorzuschieben.

Mittlerweile wurde auch bereits die Polizeidienststelle Roth informiert,

die zusichert, die Sportanlagen künftig häufiger anzufahren

und vermehrt ein Auge auf in der Nähe stattfindende Treffen zu

haben.

Im Namen aller Sportler und Nutzer der Sportanlagen bittet der TV

21 Büchenbach inständig darum, künftig diese Art der Flaschenentsorgung

sein zu lassen – wir wollen alle nicht, dass es hier zu schlimmen

Verletzungen kommt. Darüber hinaus bitten wir Anwohner

und Spaziergänger hinzusehen und bei Problemen die Polizei Roth

oder die Gemeindeverwaltung Büchenbach zu informieren.

Markus Erlbacher, Schriftführer TV 21 Büchenbach

Fahrschule Büchenbach:

Oberer Stockweg 7

91186 Büchenbach

Fahrschule Roth:

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91154 Roth

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Aus den Vereinen

11

Sportschützengesellschaft Büchenbach

Nachdem sich acht am Schützensport begeisterte

Jugendliche zum Training angemeldet hatten,

mussten wir die Trainingseinheiten aus Pandemie-

Gründen leider absagen. Wir hoffen aber, dass uns

die Jugendlichen treu bleiben und dass sie sich nach

der verordneten Zwangspause wieder zum Training

anmelden.

Der erste Sieg unserer LG Mannschaft in der Gauoberliga wurde am

23. Oktober 2020 perfekt gemacht. Nach einer Durststrecke von

drei Wettkämpfen die verloren gingen und bei der unsere Mannschaft

unter ihren Möglichkeiten blieb, erzielten sie einen klaren

Erfolg gegen die Schützen des SV Rothsee Polsdorf. Im Moment

belegt die Mannschaft mit 2:6 Punkten den siebten Platz. Hier ist

also nach vorne noch etwas Luft.

Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

LG Gauoberliga

SSG 1955 e. V. Büchenbach I : SV Rothsee e. V. Polsdorf I

Hellein Klaus

379 Ringe 1452 Ringe : 1420 Ringe

Weiß Sandra

366 Ringe

Hofmann Jennifer

363 Ringe

Miederer Jörg

344 Ringe

Unsere zweite Mannschaft ist auch nach dem Wettkampf gegen

die SG Eysölden weiterhin ungeschlagen und belegt in der A-Klasse

den zweiten Platz. Nur die Schützen des SSC Kammerstein sind

mit einem Wettkampf mehr und dem besseren Ringergebnis vor

uns. Hier die aktuellen Rundenwettkampf-Ergebnisse.

LG A-Klasse Gruppe 1

SSG 1955 e. V. Büchenbach II : SG 1951 e. V. Eysölden 2

Kupfer Dominik

357 Ringe 1360 Ringe : 1356 Ringe

Kupfer Jürgen

354 Ringe

Schmeida Jonas

342 Ringe

Irtenkauf Heidrun (Ersatz) 307 Ringe

Unsere LP Mannschaft konnte mit einem knappen Erfolg gegen

den Konkurrenten aus Kleinschwarzenlohe den ersten Saisonsieg

verbuchen. Im Augenblick belegt die Mannschaft in Ihrer Gruppe

den fünften Platz mit 2:4 Punkten.

LP Gauliga

SSG 1955 e. V. Büchenbach I : SV Kleinschwarzenlohe II

Knüpfer Markus

343 Ringe 1279 Ringe : 1275 Ringe

Hofmann Michaela

342 Ringe

Heinl Walter

398 Ringe

Kießling Benjamin (Ersatz) 296 Ringe

Nachdem alle Mannschaften endlich in den Wettkampfmodus gekommen

sind, müssen wir, wie alle Amateurvereine, wieder eine

Corona Zwangspause einhalten. Hoffentlich dauert die Unterbrechung

nicht zu lange, und wir können im Monat Dezember das

Training und die Wettkämpfe wieder fortsetzen.

Wir wünschen allen Lesern des Büchenbacher Anzeigers und unseren

Vereinsmitgliedern:

Kommen Sie gut durch diese mit Entbehrungen behaftete Zeit

und bleiben Sie „GESUND“

Peter Haßelbacher

+ + + A C H T U N G + + + B A U M FÄ L LU N G E N + + + R O

+ + + FA C I L IT Y S U P P O R T + + + B A U M FÄ L L U N G E N + + + R O D U N G E N + + + G A R T E N P F L E G E + + + A C H T U N G + + +

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12 Lokales

„Wir tragen dein Licht, in die Welt hinein“ –

Unser Herz Jesu Laternenfenster

Das Martinsfest wird mit Kindern, Eltern, Erziehern

und Elternbeirat der Integrativen

Montessori Kita Herz Jesu jedes Jahr aufs

Neue fleißig und liebevoll gestaltet. Dieses

Jahr mussten wir, wie viele andere, spontan

bleiben! So blieb es nicht aus, dass wir je

nach Corona Fallzahlen ein paar mehr Pläne und Ideen schmiede-

ori Herz-Jesuwöchentlichen

spielerisch an

r gearbeitet.

ftmals auch

piele macht,

rachanregung

und aktive

durch das

ais, durch das interaktive Erleben eines Märchens oder durch

enspiele.

Kinder der Sprachgruppen die Backstube der Bäckerei Paul.

nd Krapfen hergestellt werden und durften auch gleich aktiv

r zum 1. Mal eine eigene Breze hergestellt und in den Krapfen

end konnten die selbstgemachten Werke gleich verzehrt und

sodass auch alle anderen Kinder im Kindergarten von den

nten. Es hat riesigen Spaß gemacht, war super interessant und

Erlebnis! Eine Backstube lernt man schließlich nicht jeden Tag

ten, um das Martinsgefühl in die Kita einziehen zu lassen.

Der Elternbeirat und das Kita Team überlegten, wie ein kontaktloses

„Martinsfest“ satt finden kann. Die Idee mit dem Laternenfenster

ist nicht neu, aber man muss das Rad nicht immer neu erfinden,

oder? So entstand nach und nach ein Laternenfenster, das

im Freien von Spaziergängern bewundert werden kann. In unseren

festen Kindergruppen feiern wir gemeinsam mit den Kindern zu

Singspielen, Lichtertänzen, Martinsfrühstück uvm.

In den Gruppen bastelten die Kinder fleißig an ihren Freunde-Laternen

und überlegten sich winterliche Fensterbilder. So leuchten

nun der kleine Käfer, Johnny Mauser, Franz von Hahn, Waldemar

und Kater Leo aus dem Kindergarten heraus und erfreuen hoffentlich

viele andere Menschen in dieser nicht gerade sorglosen Zeit!

l für die große Mühe und die schöne Zeit, die wir dort hatten!

Jasmin Windischmann

„Wir tragen dein Licht, wir tragen dein Licht. In die Welt hinein.

Dann wird es nicht länger, dann wird es nicht länger, länger mehr

dunkel sein!

Von einer Hand zur andern Hand, geht dein Licht über unser Land“

Jessica Hoffmanns

Das etwas andere Laternenfest…

Da wir in diesem Jahr leider kein Laternenfest

veranstalten konnten, haben sich die

Mitarbeiter der AWO Kita Regenbogen etwas

ganz Besonderes für Ihre Kinder ausgedacht.

Jedes Kind bekam eine „St. Martin to go“

-Tüte als Überraschung mit nach Hause.

In diesem Päckchen hatte das Team ein

Teelicht, ein Punschrezept, Laternenlieder

ein Bilderbuch zu St. Martin, einen St.

Martins-Keks zum Teilen und natürlich das von

jedem Kind selbst gestaltete Laternenpapier zusammengepackt.

So war zwar kein gemeinsamer Laternenumzug

möglich aber, jede Familie konnte nun bei sich zu

Hause ein kleines Fest feiern.

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Aus den Vereinen

13

Bauwagen für die Jugendfeuerwehr

Spende der Stadtwerke Schwabach

SCHWABACH – Die Büchenbacher Jugendfeuerwehr freut sich über

einen Bauwagen, den die Stadtwerke den engagierten, jungen

Menschen kürzlich gespendet haben.

„Wir haben den Bauwagen auf unseren Baustellen nicht mehr in

Gebrauch und freuen uns, dass wir ihn für einen guten Zweck weitergeben

können“, erklärt Stadtwerke-Mitarbeiter Jürgen Meyer,

der den Kontakt mit der Freiwilligen Feuerwehr Büchenbach hergestellt

hatte. Michael Heyder nahm den Bauwagen stellvertretend

entgegen und bedankte sich herzlich für die Unterstützung. Mit

dem Bauwagen erhalten die Jugendfeuerwehrler einen eigenen

Raum und Treffpunkt. Thomas Ertl, Leiter der Abteilung Betrieb

und Instandhaltung Strom, wünschte viel Erfolg mit der neuen

„Räumlichkeit“.

Martinstag

in der Evangelischen Martins Kita

Foto (Miriam Adel): Thomas Ertl (l.) und Jürgen Meyer (r.) übergaben den Bauwagen

an Michael Heyder, der ihn sicher aus dem Stadtwerke-Betriebshof nach Büchenbach

brachte.

Bestattungshaus Jagott

Hilfe im Trauerfall

Ihr vertrauensvoller Partner seit 1963, da

gründete Siegfried Jagott in Rednitzhembach

sein Bestattungsinstitut. Tochter Monika

wuchs darin auf und half dem Vater, wo es

nur ging. Heute arbeiten bereits seine Enkel

im Unternehmen mit. Am 24. November 1996

eröffnete Monika Jagott ihr eigenes Institut.

Bestattungsinstitut Monika Jagott

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Mitglied der Deutschen

Bestattungsvorsorge Treuhand AG

Die Kinder der Evangelischen Martins Kindertagesstätte bereiteten

sich schon seit Mitte Oktober auf den Martinstag vor: Fleißig wurden

Laternen gebastelt und Lieder gesungen. Als klar war, dass der

alljährliche Laternenumzug leider ausfallen muss war die Ernüchterung

erst einmal groß. Doch schon bald trugen Kinder, Erzieher

und Eltern Ideen zusammen, wie man den 11.11.2020 auch ohne Laternenumzug

besonders gestalten kann. Den Krippenkindern zum

Beispiel wurde die Martinsgeschichte mittels eines „Kinos“ als Kamishibai-Theater

von ihren Erzieherinnen nähergebracht. Am Vormittag

des 11.11. knipsten die Kinder mit den Erzieherinnen die Lichter

in ihren Laternen an und liefen gruppenintern durch die extra

abgedunkelte Kita. So erhellten sie mit den wunderschön leuchtenden

Laternen die Kindergartenräume. Zum krönenden Abschluss

bekamen alle noch einen Überraschungsbesuch von St.Martin und

seinem Pferd. Gemeinsam mit ihm gaben die Kinder lauthals die

geübten Laternenlieder zum Besten und freuten sich anschließend

über einen Sack mit vielerlei Leckereien zum Teilen.

Vielen herzlichen Dank an Alle die zum gelungenen Martinstag beigetragen

haben.

Kathrin Helm

Garten Neuanlagen

und Umgestaltungen

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14 Termine & Veranstaltungen / Service

Dezember

Datum Veranstaltung Veranstalter Ort Uhrzeit

01.12.2020 Rorate-Messe Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 6.00

03.12.2020 Frauengruppe – Adventsfenster am

Gemeindehaus – anschließend gemütlicher

Jahresausklang

Ev. Kirchengemeinde Ev. Gemeindehaus Rothaurach 18.00

04.12.2020 Seniorenweihnachtsfeier Gemeinde Büchenbach Sporthalle Büchenbach 15.00

05.12.2020 Weihnachtsfeier FFW Büchenbach Feuerwehrhof 17.00

06.12.2020 Kindermitmachgottesdienst Thema: Nikolaus Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 10.00

06.12.2020 Bußgottesdienst Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 18.00

06.12.2020 2. Advent – Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 10.00

08.12.2020 Rorate-Messe Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 6.00

09.12.2020 Frauentreff „FreiRAUM“ Ev. Kirchengemeinde Ev. Gemeindehaus 19.30

11.12.2020 Adventsmusik Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 19.00

12.12.2020 MS-Betroffenengruppe MS-Verein Bürgersaal im Rathaus 14.00 – 16.00

12.12.2020 Weihnachtsfeier Schachgemeinschaft Büchenbach/

Roth e.V.

13.12.2020 Adventsandacht Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 18.00

13.12.2020 3. Advent Gottesdienst Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 10.00

13.12.2020 Adventsfeier der Pfarrgemeinde Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche Pfarrsaal 14.30

15.12.2020 Rorate-Messe Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 6.00

16.12.2020 Altenkreisnachmittag – Adventsfeier

+++Entfällt+++

18.00

Ev. Kirchengemeinde Ev. Gemeindehaus 14.30

16.12.2020 Seniorenkino TV 21 Büchenbach Sportheim TV 21 Büchenbach 17.00 – 20.00

19.12.2020 Weihnachtsfeier FFW Aurau Feuerwehrhaus Aurau 20.00

19.12.2020 Weihnachtsball +++Entfällt+++ FFW Ottersdorf Gasthaus Odorfer, Kühedorf ab 19.30

20.12. –

21.12.2020

Ausstellung Geflügelzuchtverein Roth Haus am See ganztags

20.12.2020 4. Advent – Gottesdienst mit Gesangverein,

anschl. Eintopfessen

Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 10.00

22.12.2020 Rorate-Messe Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 6.00

23.12.2020 Weihnachtsgottesdienst f. Kleinkinder

mit Anmeldung

Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 16.30

24.12.2020 Familiengottesdienst Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 15.00

24.12.2020 Wortgottesdienst mit Krippenspiel,

mit Anmeldung

Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 16.00

24.12.2020 Christvesper im Seniorenhof Ev. Kirchengemeinde Seniorenhof-Kapelle 16.00

24.12.2020 Sing- und Spielgottesdienst Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 16.30

24.12.2020 Ökumenischer weihnachtlicher

Wortgottesdienst

Kath. Pfarrgemeinde Rathausplatz 17.30

24.12.2020 Christvesper Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 19.00

24.12.2020 Familienmette, mit Anmeldung Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 19.00

24.12.2020 Christmette, mit Anmeldung Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 22.00

24.12.2020 Christmette Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 22.00

25.12.2020 Christfest – 1. Weihnachtstag Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 10.00

25.12.2020 Festgottesdienst zum Hochfest der Geburt

Christi

Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 10.00

26.12.2020 Christfest – 2. Weihnachtstag Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 10.00

26.12.2020 Festgottesdienst zum 2. Weihnachtsfeiertag Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 10.00

27.12.2020 Hl. Messe, mit Kindersegnung Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 10.00

31.12.2020 Altjahres-Gottesdienst Ev. Kirchengemeinde St. Willibald 15.00

31.12.2020 Altjahres-Gottesdienst im Seniorenhof Ev. Kirchengemeinde Seniorenhof-Kapelle 16.00

31.12.2020 Hl. Messe zum Jahresabschluss Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 17.00

+++ Auf Grund des Corona-Virus sind Änderungen bzw. Absagen der Veranstaltungen möglich +++


Obst- & Gartenbauverein

15

WICHTIGE GARTENARBEITEN IM DEZEMBER

Ziergarten:

* Gelegentlich werden die eingewinterten Knollen nachgeschaut.

Auch die Kübelpflanzen werden regelmäßig kontrolliert

und vorsichtig gegossen, so dass die Ballen nicht

austrocknen, aber auch nicht zu nass stehen.

* Blütenzweige zum Treiben (Barbarazweige) erst nach kräftigem

Frost schneiden.

* Seerosen aus flachen Wasserbecken im Keller überwintern.

* Falllaub vom Rasen entfernen, auf Staudenbeeten und

unter Gehölzen liegen-lassen.

* Gartenwerkzeuge säubern und einfetten.

* Bei trockener Witterung Wasserversorgung von Rhododendron

und anderen Immergrünen sichern.

Gemüsegarten:

* Wühlmäuse durch Fallen bekämpfen, als Köder „Gelbe Rüben

oder Selleriestücke“ verwenden.

* Radieschen und Küchenkräuter gedeihen auch in Töpfen auf

der Fensterbank.

* Schnitt-Knoblauch, Chinesischer Schnittlauch oder Knoblauch

ist eine Alternative zu Bär-und Schnittlauch.

* Das Zwiebelgewächs besitzt ein knoblauchähnliches Aroma

und wächst von Frühjahr bis zum Herbst. Anhand der Blätter

ist er kaum vom Schnittlauch zu unterscheiden. Nur die

Blüten erscheinen in weißer Farbe. Zu verwenden sind die

würzigen Blätter für Salate, Eintöpfe, Suppen oder Quarkspeisen.

Erntezeit von März bis September.

* Empfindliche Arten wie Endivien, Zuckerhut und Chinakohl

vor starken Frösten abernten.

* Chicorée, Löwenzahn, Schnittlauch antreiben.

Obstgarten

* An jungen oder gefährdeten Obstbäumen

mit Sonne von Süden ist es günstig, auf dem

Stamm einen Weißanstrich aufzubringen.

An Sonnentagen im Winter erwärmt sich die dunkle Rinde

der Obstbäume recht stark, so dass sie große Temperaturschwankungen

zu verkraften hat. Dies führt zum Aufplatzen

der Rinde und zu unheilbaren Frostrissen.

* Winterschnitt an milden Tagen durchführen. Schnittholz für

Nagetiere liegenlassen.

* Schaderreger wie Raupen, Fruchtmumien und kranke Triebe,

einsammeln und vernichten.

* Winterlager kontrollieren, um Ausbreitung von Fäulnis zu

unterbinden.

* Fruchtmumien sowie nach dem Blattfall erkennbar kranke

Triebe entfernen.

Bauernregeln !

* Auf Barbara die Sonne weicht, auf Luzia (13.12.) sie wieder

herschleicht.

* Zweige schneiden zu St. Barbara, Blüten sind bis Weihnachten

da.

* Viel Wind und Nebel an Dezembertagen schlechten Frühling,

schlechtes Jahr ansagen.

* Ist es grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier.

* Windstill muss St. Stephan sein, soll der nächste Wein gedeih’n.

Ihr Manfred Riedl, 1. Vorsitzender

Wichtiger Hinweis!

Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand der sonstigen Veranstaltungen auf den Internetseiten

oder telefonisch bei den Veranstaltern.

Gmd. Büchenbach

IMPRESSUM

Herausgeber, Redaktion/Layout:

Grabbert Werbung GmbH & Co. KG

Industriestraße 8, 91186 Büchenbach

Tel. 09171/82 58 409

E-Mail: ba@grabbert-werbung.de

Auflage: 3.000 Stück

Erscheinung: monatlich

Verteilung:

alle Haushalte im gesamten Gemeindegebiet.

Der Büchenbacher Anzeiger ist kein Amtsblatt im Sinne der gesetzlichen

Bestimmungen. Er ist politisch unabhängig und wird ohne Zuschüsse

der Gemeinde nur aus den Anzeigenerlösen finanziert. Aus

diesem Grund sind Textkürzungen der Beiträge bzw. Streichung von

Einreichungen möglich. Zuschriften mit Fotos sind jederzeit willkommen.

Die mit Namen oder Kurzzeichen versehenden Artikel geben die

Meinung des Verfassers wieder und müssen nicht mit der Meinung

der Redaktion übereinstimmen. Alle Fotos ohne Kennzeichnung stammen

aus privatem Besitz. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung von

Texten, Bildern und Anzeigen besteht nicht. Mit der Übermittlung der

Bilder und Texte bestätigt der Einsender, dass ihm eine schriftliche Genehmigung

zur Veröffentlichung der gezeigten oder genannten Personen

vorliegt.


16 Abfuhrtermine / Zahlen, Daten, Fakten

Abfuhrtermine und Gartenabfälle Dezember 2020

Altpapier/Gelber Sack

Büchenbach Ort

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Asbach

Dienstag, 15. Dezember 2020

Tennenlohe, Ottersdorf, Ungerthal

Dezember, 11. Dezember 2020

Aurau, Breitenlohe, Hebresmühle

Mittwoch, 23. Dezember 2020

Gauchsdorf, Neumühle, Götzenreuth,

Schopfhof, Kühedorf

Freitag, 04. Dezember 2020

Recyclinghof Büchenbach, Gewerbegebiet

Industriestraße (gegenüber Haus-Nr. 18)

Telefon: 0176 18470091

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 -19.00 Uhr

Samstag

9.00 -17.00 Uhr

Geschlossen an folgenden Tagen:

Faschingsdienstag ab 12.00 Uhr

Heiligabend und Silvester jeweils ganztägig

Restmüll/Biotonne

Büchenbach Ort und alle Ortsteile

Freitag, 11. Dezember 2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Einwohnerzahlen im Oktober 2020:

Geburten: 6

Sterbefälle: 3

Zuzüge: 61

Wegzüge: 19

Statuswechsel: 0

(in Haupt- o. Nebenwohnung)

Im Fundbüro wurden vom

15.10.20 bis 15.11.20

folgende Fundgegenstände abgegeben:

• Verschiedene Schlüssel

• Haarreif „Rentier“

Einwohnerstand zum 31.08.2020: 5.344

Christbäume

Nordmanntannen

Frisch oder selber schlagen

Neben Wanderparkplatz Kühedorf

Ab 04.12.2020 | Täglich von 10.00 - 17.00 Uhr

Fam. Winter, Schloßstr. 3, Kühedorf,

Tel. 0160 / 88 34 913 oder 0170 / 520 20 62

INFORMATION:

Redaktionsschluss:

06. Dezember 2020

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Verteilung der Januar-Ausgabe ab:

21. Dezember 2020

RENTENBERATUNG

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Individuelle Terminvereinbarung ist von Montag bis Freitag, von 8 bis 17 Uhr unter Tel: (09122) 75121 möglich. Anträge auf

Kontenklärung/Rentenanträge werden kostenlos ausgefüllt und entgegengenommen (bitte Personalausweis und Versicherungsunterlagen

mitbringen).

Die Gemeindeverwaltung


Lokales

17

Segnung und offizielle Übergabe des Einsatzleitwagens

Anders als sonst üblich, bedingt durch Corona, wurde der Einsatzleitwagen

1 (ELW1) der Feuerwehr Büchenbach in einem kleinen

Festakt offiziell der Feuerwehr übergeben. Nur geladene Gäste,

etwa 40 Personen, waren zugegen, um diesen erfreulichen Tag für

die Stützpunktfeuerwehr zu begehen. Sicherlich wäre es schöner

gewesen, wenn man, wie in den Jahren zuvor, alle Bürger hätte einladen

können, aber eventuell klappt dies ja noch im nächsten (hoffentlich

coronafreien) Sommer.

Bürgermeister Helmut Bauz begrüßte in seiner Ansprache die zwei

Pfarrer, die stellvertretende Landrätin Dr. Hannedore Nowotny, als

Vertreterin des Landkreises sowie zahlreich erschienene Gemeinderäte

und Vertreter der Seniorenfeuerwehr. Gestellt wurde der

Antrag auf Ersatzbeschaffung der Feuerwehr bereits im Jahr 2018.

Nach Erstellung eines Leistungsverzeichnisses und Ausschreibung

konnte man erfreulicherweise unter dem geschätzten Preis bleiben.

Die Beladung konnte zum Großteil aus dem alten Fahrzeug übernommen

werden.

Der Dank des Bürgermeisters galt der Feuerwehr sowie der Verwaltung

für die vielen Stunden Arbeit, die in der Vorbereitung des

Kaufes lagen. Aber eine Feuerwehr braucht eben nicht nur die Einsatzkräfte,

sondern auch das entsprechende Equipment, um schnell

und effektiv helfen zu können.

„Man weiß, was man an der Feuerwehr hat“, so die abschließenden

Worte des Bürgermeisters.

Danach überbrachte stellvertretende Landrätin Dr. Hannedore Nowotny

die guten Wünsche des Landkreises.

Die beiden Pfarrer Mario Ertel und Johann Reicherzer, die extra für

diesen Tag eine rote Stola umgelegt hatten, segneten das mit rotweißen

Blumen geschmückte Fahrzeug, auf dass es seine Fahrer immer

wieder gut nach einem Einsatz zurück bringt. Pfarrer Reicherzer

zitierte Norbert Blüm: „Der Sinn des Lebens besteht darin, für andere

da zu sein.“ Dieser Satz wird gerade von den Mitgliedern der

freiwilligen Feuerwehr gelebt.

Als letzter meldete sich der Kommandant der Stützpunktfeuerwehr,

Norbert Dörfler, zu Wort. Auch er blickte kurz zurück. Mit der Einführung

des Digitalfunks und der Feuerwehrdienstvorschrift 100 in

2011 wurde innerhalb der Feuerwehr ein Konzept entwickelt und

das vorhandene Mehrzweckfahrzeug zum ELW umgebaut. Mittlerweile

entsprach die vorhandene Kommunikationstechnik jedoch

nicht mehr den Anforderungen und musste ersetzt werden. Jetzt

bleibt noch die Aufgabe, die Mannschaft mit dem neuen Fahrzeug

schnellstmöglich intensiv vertraut zu machen. Norbert Dörfler bedankte

sich für die Bereitstellung der Mittel beim Gemeinderat, aber

vor allem bei seiner Mannschaft, die ihren Dienst auch trotz Corona

mit Engagement versieht.

Danach wurde ein von der Bäckerei Paul gebackener Schlüssel übergeben

und somit vom offiziellen Teil zum gemütlichen Teil übergeleitet.

Norbert Dörfler

Zeit, dass sich was dreht.

Um dich!

Bewirb dich jetzt!

Morgen kann kommen.

Wir machen den Weg frei.

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18 Lokales

Frohe Weihnachtsgrüße & ganz ohne Verpackung

Ohne Zweifel leben wir in einer außergewöhnlichen Zeit, die vor allem

eines von uns fordert:

Gemeinsame Verantwortung. Die Auswirkungen und Maßnahmen

der Pandemie zeigen uns sehr deutlich, dass wir unsere Lebensentscheidungen

derzeit nicht nur für uns alleine treffen können. Denn

mit den Konsequenzen unseres Handelns werden alle Menschen

konfrontiert und das gilt grundsätzlich. Ob wir im Übermaß Autos

nutzen, Masken ablehnen, unbedacht Plastik verwenden. Oder ob

wir uns um ein umweltfreundliches Leben bemühen, jeder für sich

oder mit anderen. Jetzt kommt alles auf die goldene Waagschale.

Die Mitglieder des Büchenbacher Ortsverbandes Bündnis 90/Die

GRÜNEN haben die Startup-Initiative des neuen unverpackt Ladens

„Die naggerde Hummel“ in Schwabach unterstütz und sich

im Laden für unsere interessierten Büchenbacher Mitbürger*innen

umgesehen: Es ist ein freundlich gestalteter, heller, übersichtlicher

Verkaufsraum mit einem Tresen, der Kasse und Frischwarenausgabe

zugleich ist. Das unverpackt-Konzept ist ganzheitlich, nach Möglichkeit

regional und reicht über die Abgabe von Artikeln in mitgebrachte

Gefäße weit hinaus, denn auch bei der Warenanlieferung und

-lagerung wird großer Wert auf umweltfreundliche Verpackungen

sowie geeignete Alternativen hierfür gelegt. Das Angebot ist weit

reichend und geht von der getrockneten Ananas bis zur geprüften

Zahnbürste aus Holz. Es gibt ein breit gefächertes Sortiment von

Waren zum selbst abfüllen, wie z.B. Nudeln, Reis, Gewürze, Öl uvm.

Hierzu werden die eigenen Gefäße zuvor abgewogen und das Leergewicht

notiert. Darüber hinaus gibt es einige Artikel, die geübte

„Alternativ-Einkäufer“ wohl

bereits kennen, wie bsw.

Milch, Quark, Haferdrink,

Wein etc. in Pfandflaschen.

Am Tresen werden die

eigens befüllten Gefäße

von den freundlichen und

hilfsbereiten Ladenbesitzern

erneut gewogen und

demnach verrechnet. Hier gibt es auch die o.g. Frischwaren, wie

Käse und Gebäck diesmal allerdings nicht mit Selbstbedienung ;-).

Für das dortige Einkaufserlebnis wird selbstredend mehr Zeit als gewöhnlich

benötigt, dafür wird man allerdings mit einer Entschleunigung

aus dem Alltag, der unwillkürlich eine Art Urlaubsfeeling

verbreitet (es wird über Essen und Zubereitung philosophiert, man

erhält Tipps und Anregungen über weitere Möglichkeiten bewusster

zu konsumieren – nur wenn, man das möchte natürlich) oder

einem Erinnerungsflashback in den Tante Emma Laden aus guten

alten Zeiten belohnt.

Am Ende dieses ereignisreichen Jahres 2020 bedanken wir uns für

das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung! Wir wünschen

allen großen, kleinen, jungen, alten Büchenbacher(n)*innen

eine schöne Vorweihnachtszeit. Gesundheit & Glück & Gelassenheit

im neuen Jahr, besinnliche Stunden mit den Lieben sowie große

Freude an den kleinen Dingen.

Herzliche Grüße, Tanja Brafford


Lokales / Bücherei Büchenbach

19

Erfolgsgeschichte mit Hindernissen – Karriere mit Lehre

Recep Calisir kam mit 14 Jahren ohne Deutschkenntnisse aus der

Türkei nach Schwabach. Nach Besuch der Ausländerklasse, einem

Berufsgrundschuljahr und der Ausbildung zum Fensterbauer, arbeitete

der heute 53 Jahre alte Handwerker 32 Jahre als Projektleiter,

ehe er sich 2015 selbständig machte.

Hauptmotivation waren für ihn und seine Frau Medine, den drei

gemeinsamen Söhnen Harun, Hacan und Emre etwas Eigenes hinterlassen

zu können. Als richtiger Familienbetrieb arbeiten sie in

der Firma mit und bringen sich in unterschiedlichen Bereichen ein

(Metallbauermeister, Produktdesigner Metallkonstruktionstechnik).

„Die drei Danken es uns mit Fleiß, Ideenreichtum und hoher Motivation“

weiß der Firmenchef stolz zu berichten.

Nachdem man in Schwabach in gemieteten Räumlichkeiten der

Firma Niehoff startete, war der nächste Schritt die Suche nach

einem eigenen Grundstück. Über die Unternehmerfabrik wurde

man schließlich in Büchenbach fündig und konnte bereits nach 8

Monaten Bauzeit umziehen. Mit dem Vertrauen der Sparkasse Mittelfranken-Süd,

die das Vorhaben finanzierte und entsprechenden

Eigenmitteln konnte neben dem Neubau auch noch in modernste

Anlagen investiert werden. Felix Lehnhoff, stellvertretender Geschäftsleiter

der Unternehmerfabrik staunt beim Rundgang auch

nicht schlecht und ist sich sicher, „dass es sich hier um einen Vorzeigebetrieb

bzgl. Digitalisierung handelt“. Neben der vernetzten

Fertigung mit direkter Anbindung an das Konstruktions- und Warenwirtschaftssystem,

können auch Architekten, Planer und Bauhandwerker

auf die Fertigungsdaten von Recal zugreifen – das

„papierlose Büro“ ist hier nicht nur eine Floskel.

„Wichtig ist uns, ein moderner Arbeitgeber zu sein“ berichtet Recep

Calisir. Investiert wurden dazu 1,7 Mio. Euro in einen Neubau, innovative

Maschinen und digitales Arbeiten. Zu den 10 Mitarbeitern der

Firma, die auch ausbildet, gehören unter anderem ein Asylbewerber,

der in Büchenbach wohnt. Auch die Entscheidung für den Bau

überwiegend örtliche Handwerker einzusetzen, hat sich bewährt,

alle Gewerke wurden fach- und termingerecht fertiggestellt.

Und auch wenn es vor 39 Jahren mit dem Umzug nach Deutschland

noch einige Kommunikationsschwierigkeiten gab, berichtet der Firmeninhaber

heute in einwandfreiem deutsch über die tolle Unterstützung

der Unternehmerfabrik und der Handwerkskammer. Auch

das Zusammenspiel mit Büchenbachs Bürgermeister Helmut Bauz

lief reibungslos, dessen nachhaltige Gewerbeflächenentwicklung

und sorgfältige Auswahl von den richtigen Klein- und mittelständischen

Unternehmen nun Früchte trägt.

Karl Scheuerlein

Und immer noch ist alles ganz anders!

Liebe Leser und Leserinnen - klein und groß,

Irgendwie ist dieses Jahr Vieles anders – auch

in der Vorweihnachtszeit. Aber diese Umstände

regen auch an, Dinge kreativer zu bewältigen.

Das Team der Bücherei hat sich daher für euch einen Riesen-Adventskalender

ausgedacht. Die Fenster der Bücherei werden zu

den Türchen eines Adventskalenders. In jedem Fenster sind Motive

aus verschiedenen Märchen zu sehen. Könnt ihr, wie in einem memory,

die zwei zusammengehörenden Märchen-Fenster erkennt?

Ihr könnt euch in der Bücherei ab dem 01.12.2020 einen Teilnahme-Zettel

holen. Wer ihn uns bis zum 11.01.2021 richtig ausgefüllt

in die Bücherei bringt, bekommt eine kleine Überraschung.

Vom 21.12.2020 bis zum 03.01.2021 ist die Bücherei geschlossen.

Ab dem 04.01.2021 sind wir wieder für Sie da.

Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest und freuen uns auf

ein Widersehen im Neuen Jahr! Ihr Team der Bücherei Büchenbach


20 Lokales

Jahreshauptversammlung der SPD-Büchenbach

Die SPD Büchenbach lehnt die Bewaffnung der deutschen

Drohnen und den geplanten Ersatzneubau der Höchstspannungsleitung

P53 in zwei Resolutionen ab.

Dies beschlossen die Büchenbacher Sozialdemokraten in ihrer

diesjährigen Jahreshauptversammlung.

Wenn die deutschen Heron TP Drohnen bewaffnet werden sollten,

bestehe die Gefahr, dass dies ein erster Schritt zu autonomen

Waffensystemen sei. Die Entscheidung, ob geschossen wird,

würde letztlich die Bord-Software treffen, nicht die Soldatin oder

der Soldat am Joystick. Auch könnte es zu gezielten, extralegalen

Tötungen kommen, wie sie die USA bereits praktizieren. Die SPD

Büchenbach fordert deshalb die Bundesregierung auf, von der Bewaffnung

der deutschen Drohnen abzusehen.

Die SPD Büchenbach steht hinter dem Beschluss des SPD-Parteivorstandes

vom Juni 2013. Darin wurde festgehalten, dass Deutschland

keine bewaffneten Drohnen braucht und sich für die Ächtung

dieser Waffensysteme einsetzt. Auch diesem Grund fordert die SPD

Büchenbach die SPD-Bundestagsfraktion auf dieser Bewaffnung

nicht zuzustimmen.

Die SPD Büchenbach spricht sich wie der Kreisverband der SPD

Roth entschieden für Maßnahmen aus, die dazu beitragen, den

Klimawandel zu stoppen. Deshalb setzt sie sich für eine Energiepolitik

ein, welche die Einhaltung der Klimaziele ernst nimmt und

moderne erneuerbare, klimaneutrale Techniken einsetzt. Die Energiepolitik

soll auch sozial sein und die Wirtschaftskraft unserer Region

stärken. Aus diesen Gründen lehnt die SPD Büchenbach den

geplanten Ersatzneubau Juraleitung P53 als 380-kV-Höchstspannungsleitung

ab und spricht sich stattdessen für den Ausbau regionaler,

erneuerbarer Energien und Speicher aus.

Aus den klimapolitischen Gründen begrüßt die SPD Büchenbach

auch, dass der Büchenbacher Gemeinderat den Arbeitskreis Klimaschutz

gegründet hat und hierzu in Fachforen Bürgerinnen und

Bürger in die Beratungen einbeziehen will. Die SPD-Gemeinderäte

Robert Schuster und Irene Schinkel arbeiten im Arbeitskreis Klimaschutz

mit.

Da in der Bundeswahlkreiskonferenz der Kandidat für den Wahlkreis

Roth gewählt werden soll, wählten die Büchenbacher Sozialdemokraten

auch die Delegierten für diese Konferenz. Als Delegierte

wurden Kerstin Schmidt und Wolfgang Schmid gewählt,

Heidi Neber und Robert Schuster sind Ersatzdelegierte. Als Kandidat

für den Wahlkreis kandidiert Jan Plobner.

Wolfgang Schmid, Pressesprecher SPD Büchenbach

Büchenbach freut sich über Solar-Sitzbank

Moderne Solar-Sitzbank erspielt

Mobiltelefone kostenlos laden direkt vor dem Rathaus

Die Gemeinde Büchenbach ist eine der fünf Kommunen, die sich

über eine moderne ibench Solar-Sitzbank für den öffentlichen

Raum freuen können. Möglich gemacht haben das zahlreiche Mitspieler,

die im Akti-onszeitraum August 2020 das N-ERGIE CO2-Memo

unter www.co2-memo.de/spielen richtig gelöst hatten. Büchenbach

bekam insgesamt 2.170 Stimmen und landete damit auf

dem dritten Platz von insgesamt 164 Kommunen.

In der ibench Solar-Sitzbank befinden sich Solarmodule und Stromspeicher.

Diese versorgen jeweils zwei USB-Ladebuchsen und QI-

Aufla-destationen mit Strom, die sich zum Laden von mobilen Geräten

eignen. Weiteres Highlight ist das sogenannte „Downlight“

in der Sitzbank, das in den Nachtstunden stimmungsvolles Licht

erzeugt. Die Bank erhält ihre Energie ausschließlich von der Sonne.

Ein Anschluss an das Stromnetz ist also nicht nötig.

Ihren Platz fand die Solar-Sitzbank nun direkt vor dem Büchenbacher

Rathaus am Dorfweiher. „So bietet die Bank gleich doppelten

Benefit für Handynutzer. Denn sie können hier nicht nur ihr Mobiltelefon

kostenlos aufladen, sondern auch noch im freien Bayern-

WLAN surfen, das auf dem Rathaus-Vorplatz verfügbar ist“, erklärt

Bürgermeister Helmut Bauz. Er fährt fort: „Wir freuen uns sehr über

diese innovative Sitzgelegenheit und sind wirklich stolz darauf,

dass so viele Büchenbacher bei der Aktion mitgemacht und für ihre

Gemeinde gestimmt haben. Ihnen allen und der N-ERGIE gilt mein

persönlicher Dank.“

Dr. Heidi Willer, Pressesprecherin


Lokales

21

Privatkunden, Mittelständler und Handwerker müssen zahlen

„Die geplanten Höchstspannungstrassen werden für Privatkunden,

Mittelständler und Handwerker sehr teuer kommen. Diese müssen

auch für Großverbraucher und Großkonzerne die EEG-Umlage

mitzahlen, obwohl letztere für 50 % des Stromverbrauchs verantwortlich

sind,“ sagte der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert

bei einer Videokonferenz, welche die Bürgerinitiative Büchenbach

und Bürgermeister Helmut Bauz mit weiteren Bürgerinitiativen und

Bürgermeistern der P53-Südtrasse mit ihm abhielten.

In einer Videokonferenz diskutierten Bürgermeister, Gemeinderäte

und Mitglieder der Bürgerinitiativen der Südtrasse der Juraleitung

mit Bundesabgeordneten der Linken. Nachdem im September ein

Treffen mit dem Vertreter der FDP-Bundestagsabgeordneten Britta

Dassler, Axel Rötschke, stattgefunden hatte, fand nun ein virtuelles

Treffen mit Bundestagsabgeordneten der Linken statt. Der regional

zuständige Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Weinberg

aus Ansbach, zog dazu als Fachleute Ralph Lenkert und Eva Bulling-Schröter

hinzu. MdB Lenkert ist Mitglied des Ausschusses für

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und für die Fraktion

DIE LINKE im Bundestag Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur

(BNetzA). Ex- MdB Eva Bulling-Schröter war seine Vorgängerin und

engagiert sich noch heute bei zahlreichen Veranstaltungen der

Trassengegner.

MdB Lenkert sagte, die Aufrüstung der Stromtrasse Juraleitung

P53 werde nun seitens der BNetzA mit der Versorgung Österreichs

begründet, also dem EU-Stromhandel. Andererseits bestünden

25 GW Trassenkapazität zwischen Nord- und Süddeutschland, die

aber nur zu durchschnittliche 27% ausgelastet seien. „Die Bürger

werden über das Netzentgelt belastet, ohne einen Stromvorteil zu

haben. Zielführend wäre der Stromspeicher- und Ersatzkraftwerkausbau

oder Weiternutzung, wie beim Gaskraftwerk Irsching. Dies

würde den weiteren Netzausbau von Höchstspannungsleitungen

überflüssig machen“ so der Fachmann der Linken für die Strompolitik.

Allein die Stromtrasse Südostlink würde 10 Mrd. Euro kosten,

wovon 700 Mio. an TenneT gehen würden. Die Stromtrassen

des derzeitigen Bundesbedarfsplangesetzes kosten mindestens 95

Mrd. Euro und würden einen Stromkostenaufschlag von 4 Cent je

Kilowattstunde verursachen. „Die Bundestagsabgeordneten der

Linken lehnen den Bundesbedarfsplan ab“, so Ralph Lenkert.

Diese ablehnende Haltung wurde von den teilnehmenden Mitgliedern

der Bürgerinitiativen aus Büchenbach, Schwabach-Obermainbach,

Oberreichenbach, Kammerstein, Schwanstetten und Rohr

sehr gelobt. Auch die Bürgermeister Bauz aus Büchenbach, Pfann

aus Schwanstetten und Göll aus Kammerstein sowie die Gemeinderäte

Gödel aus Rednitzhembach und Dürr aus Rohr begrüßten

diese Aussagen und wünschten sich, dass die Bundestagsabgeordneten

der anderen Fraktionen eine ebensolche eindeutige, ablehnende

Haltung einnehmen würden.

Detlef Wagner aus Oberreichenbach war wie die anderen Teilnehmer

der Konferenz sehr beeindruckt von den Fachkenntnissen Lenkerts:

„Einen Herrn Lenkert bräuchten wir in der CSU.“

Daraufhin brachte Bürgermeister Göll seine Hoffnung zum Ausdruck,

dass nicht nur MdL Volker Bauer, sondern auch andere Abgeordnete

die Gemeinden und ihre Bürger in ihrem Kampf gegen

die Höchstspannungstrassen unterstützen. „Insbesondere ist es

wichtig, den Bundestagsabgeordneten die Sichtweise vor Ort nahezubringen,

weil der Netzausbauplan ein Projekt des Bundes ist“,

so Wolfram Göll.

Bürgermeister Pfann betonte, dass die fünf betroffenen Landkreisbürgermeister

alle P53-Trassenvarianten ablehnten. Die Höchstspannungsleitungen

belasteten Mensch und Natur und es fehle die

Akteneinsicht zur Bedarfsplanung und die Bewertung durch einen

Fachanwalt.

Der Sprecher der BI Büchenbach, Wolfgang Schmid, erwartet, dass

sich auch Bundestagsabgeordnete der anderen Parteien so intensiv

mit der Trassenproblematik auseinandersetzen, wie dies offensichtlich

MdB Ralph Lenkert getan habe. „Wir Bürgerinitiativen und

auch die Bürgermeister hoffen, dass nicht nur die FDP und die Linken,

sondern auch die Abgeordneten der anderen Parteien unsere

Einladungsschreiben positiv beantworten und uns ebenfalls eine

virtuelle Onlinekonferenz anbieten.“

.Wolfgang Schmid, Sprecher BI Büchenbach

CSU-Ortsverband Büchenbach trauert um Altbürgermeister Karl Hausmann

Nur kurze Zeit nach der Feier zu seinem achtzigsten Geburtstag

verstarb Altbürgermeister Karl Hausmann. Die ehemaligen CSU

Gemeinderatsmitglieder Lissy Wild-Heyder, Georg Bär, Karlheinz

Streidl und Konrad Frieser erinnern sich an eine stets für die Belange

der Gemeinde Büchenbach eintretende, engagierte, kompromissbereite

Persönlichkeit. Als Kreisrat, zusammen mit Lissy Wild-Heyder

und Georg Bär, als Verbandsrat und Vorsitzender des Wasserzweckverbandes

der Büchenbach-Aurach-Gruppe, als Förderer des

Volksbildungswerkes Büchenbach (heute Volkshochschule) und im

Aufsichtsrat der ehemaligen Raiffeisenbank Büchenbach arbeitete

er auch mit Karlheinz Streidl stets freundschaftlich zusammen.

Besondere Verdienste erwarb er sich um die Partnerschaft mit der

ungarischen Gemeinde Nemetker. Nach der Grenzöffnung erwarb

er dort einen Weinberg, lernte die Landessprache und verbrachte

viel Freizeit in seiner zweiten Heimat.

Unvergessen bleibt die Ausweisung großer Baugebiete, verbunden

mit einem erheblichen Einwohnerzuwachs. Dies erforderte den

Bau eines weiteren Kindergartens, die Schaffung neuer Schulräume

und die Erweiterung des Straßen- und Kanalnetzes.

Karl Hausmann war ein geselliger Mensch und gerne erinnern wir

uns an die vielen schönen Stunden mit Ihm. Unser Mitgefühl gilt

seiner Familie.

CSU-Ortsverband Büchenbach

Oliver Rabe, 1. Vorsitzender


22 Lokales

Nachruf

Karl Hausmann,

Unser Altbürgermeister Karl Hausmann hat uns am 05.11.20 für immer verlassen. Seit 1966

war er SPD-Mitglied, davon lange Zeit in der SPD Büchenbach. Als er später nach Unterheckenhofen

zog, hat er weiterhin der SPD in Roth die Treue gehalten.

1978 wurde Karl Hausmann in Büchenbach als 1.Bürgermeister gewählt, bis er 1996 das Amt

aus gesundheitlichen Gründen abgab.

Auch im Kreistag war er von 1972 bis 1996 Mitglied.

Karl Hausmann hat sein Büchenbach mit einer hervorragenden Infrastruktur vorangebracht.

Er hielt der Gemeinde Büchenbach und seiner Partnerschaft Nèmetkèr ein Leben lang die

Treue. Für seine Verdienste für unsere Gemeinde, unseren Kreis Roth und die SPD wurde ihm die höchste Auszeichnung

der SPD, die Willy-Brandt-Medaille, verliehen.

Wir werden das Andenken an Karl Hausmann in Ehren halten und wünschen der Familie und seinen Freunden viel Kraft und Trost

in diesen schweren Stunden.

SPD Büchenbach

Nachruf

Die UWG Büchenbach trauert um den langjährigen Bürgermeister

Karl Hausmann,

Wir haben viele Jahre gern mit ihm zusammengearbeitet und ihn unterstützt.

Wir werden uns immer gern an ihn erinnern. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie

20 Jahre Power, für den Salon HAIR POWER!

Wir freuen uns sehr, unseren beiden Mitarbeiterinnen Stefanie Auernhammer

und Edith Vogt, zu ihrem20jährigen Betriebsjubiläum zu

gratulieren. Im Laufe der Jahre, und gemeinsam mit Ihren Kollegen,

bilden Sie ein starkes Friseur Team in Abenberg.

Durch immer wieder neue, kreative Ideen, in der Farb,- und Frisur Gestaltung,

haben Sie sich zu einer festen Größe im Salon entwickelt.

Teamgeist, Zuverlässigkeit und Loyalität sind für beide keine Fremdwörter.

Vielen Dank für Eure Treue und Euren Einsatz im Salon wünscht

Euch Eure Chefin Erika Wiedemann


Rund um Büchenbach

23

Photovoltaik-Anlagen mit Speicher sehr beliebt bei den Landkreisbürgern

Die Förderungen aus dem bayerischen „PV-Speicher-Programm“

sind auch bei Landkreisbürgern stark gefragt!

Im August 2019 startete das „PV-Speicher-Programm“ des Freistaats

Bayern, welches Bestandteil des Förderprogramms „10.000-Häuser-

Programm“ ist und Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern

in Bayern in Anspruch nehmen können. Gefördert werden neue

Batteriespeicher, die gemeinsam mit einer neuen oder erweiterten

Photovoltaik-Anlage, kurz PV-Anlage, installiert werden.

Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert die Installation von

Batteriespeichern mit einer Speicherkapazität von 3 bis 30 Kilowattstunden

– wobei die Förderhöhe maßgeblich auch von der

neu installierten Leistung der Photovoltaik-Anlage abhängt. Je

nach Kapazität des neuen Batteriespeichers in Kilowattstunden

(kWh) und Leistung der neuen PV-Anlage in Kilowatt Spitzenleistung

(kWp) werden Zuschüsse von 500 bis 3.200 Euro gewährt.

Optional können neue Ladestationen für Elektroautos, sogenannte

Wallboxen, zusätzlich mit 200 Euro gefördert werden. Die Anträge

können online über den Energieatlas Bayern gestellt werden

(www.energiebonus.bayern). Dort ist auch eine Liste der förderfähigen

Speichersysteme zu finden.

Hinweis: Ab 24. November 2020 kann für Wallboxen an Wohngebäuden

alternativ ein Zuschuss von 900 Euro im KfW-Förderprogramm

440 – „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“

beantragt werden. Die beiden Förderprogramme sind nicht kombinierbar.

Inzwischen wurden über das PV-Speicher-Programm bayernweit

bereits über 22.000 Förderanträge gestellt. Bei rund 4.000 Anträgen

wurde zudem eine Ladestation für Elektroautos mitbeantragt.

Bis Oktober 2020 haben aus dem Landkreis Roth 341 Hauseigentümer

einen entsprechenden Zuschuss beantragt. In 42 Anträgen

aus dem Landkreis wurde zusätzlich eine Ladestation für Elektroautos

mitbeantragt. Geht man entsprechend den Angaben des

Wirtschaftsministeriums davon aus, dass die mittlere geförderte

Batteriespeicherkapazität etwa acht Kilowattstunden beträgt und

die mittlere Spitzenleistung der zugehörigen PV-Anlagen etwa

acht Kilowatt, wird demzufolge eine durchschnittliche Fördersumme

pro Antrag von rund 1.000 Euro ausgeschüttet. Mit den bereits

getätigten Anträgen fließen somit rund 350.000 € an Fördersumme

für neue PV-Anlagen in Kombination mit Batteriespeichern und Ladestationen

in den Landkreis Roth.

Weitere Informationen und Antragstellung für Förderung von Batteriespeichern

unter: www.energiebonus.bayern

Zu weiteren Fragen rund um die Nutzung der Sonnenenergie stehen

Ihnen die Berater der ENA-Roth, unabhängigen Energieberatungsagentur

des Landkreises, Tel.: 09171 81-4000,

Mail: ena@landratsamt-roth.de gerne zur Verfügung.

Zur Grafik: Förderhöhen der unterschiedlich großen Batteriespeicher

in Zusammenhang mit der Installation einer neuen PV-Anlage,

Quelle: bay. StMWi

Sebastian Regensburger,

Unabhängige EnergieBeratungsAgentur des Landkreises Roth

11 Gastgeberinnen, ein Gastgeber und ihre Lieblingsrezepte

Eigentlich sagen die beiden Integrationslotsinnen im Landkreis,

Dorothea Pille und Aline Liebenberg, einmal im Jahr im Rahmen

eines gemeinsamen Festes allen Freiwilligen und Ehrenamtlichen

„Danke“, die sich im Bereich Integration und Migration engagieren.

2020 war dies durch die Corona-Pandemie nicht möglich. Stattdessen

erhalten die Ehrenamtliche in diesem Jahr ein Buch mit interessante

und köstlichen Beiträgen aus 12 Ländern als Geschenk.

Der Titel des Buches „Weltreise ins Wohnzimmer“ ist angelehnt

an das sehr erfolgreiche gleichnamige Projekt, das bis März 2020

regelmäßig im Haus International stattfand und hoffentlich auch

bald wieder begonnen werden kann.

11 Gastgeberinnen und 1 Gastgeber, die hier im Landkreis leben,

haben ihre Lieblingsgerichte und Berichte über ihre Herkunft und

Heimat in diesem Buch zusammengestellt.

Das Buch lädt dazu ein, diese besonderen Rezepte nachzukochen

und dabei an den persönlichen Erzählungen und Erlebnissen teilzuhaben.

Viel Spaß beim Lesen und guten Appetit!

Kontakt: Aline Liebenberg 09171/81-2220 und

Dorothea Pille 09171/81-1360

fuereinander@LRAroth.de

Annegret Thümmler, Landratsamt Roth


24 Rund um Büchenbach

Wieder im Lot mit KLINEA

Anzeige

Physiotherapeutin schreibt Buch

über neue Behandlungsmethode

Kerstin Klink hat vor 10 Jahren eine

Physiotherapiepraxis in Büchenbach

eröffnet. Es ist die zweite Praxis der

Eckersmühlnerin. Im Laufe der Jahre

hat sie nicht nur ihre Praxen immer

weiter vergrößert, sondern auch ein

eigenes Behandlungskonzept entwickelt.

Über dieses hat sie vor kurzem

ein Buch mit dem Titel „Faszientherapie

mit dem KLINEA-Konzept“ veröffentlicht.

Wie finden Sie konkret die Schmerz- oder Spannungsursachen

bei den Patienten? Es kommen jeweils viele verschiedene Ursachen

in Fragen, oder?

Zu Anfang der Therapie stellt sich der Patient mit je einem Bein auf

eine Waage, damit der Therapeut ein eventuelles Ungleichgewicht

erkennen kann. Im Sichtbefund forschen wir nach optisch erkennbaren

Abweichungen vom Lot, z.B. Fehlhaltungen vom Becken

oder der Wirbelsäule. Das Ziel von KLINEA ist es, durch gezielte

Faszientechniken, den Körper wieder ins Lot zu bringen. So wird

überschüssige Spannung abgebaut und gleichzeitig Beschwerden

reduziert. Am Ende der KLINEA-Therapie stellt sich der Patient wiederum

auf beide Waagen, um eine Erfolgskontrolle durchführen zu

können.

Frau Klink, wann kamen Sie auf die Idee ein eigenes Buch zu

schreiben?

Das war nicht meine Idee. In einem medizinischen Fachbuch des

Allgemeinmediziners und Chirotherapeuten Dr. Rolf Eichinger

konnte ich vor zwei Jahren eine eigenes Kapitel schreiben. Ich stellte

darin das KLINEA-Konzept in groben Zügen vor. Aufgrund dieses

Beitrags fragte der Springer Verlag bei mir an, ob ich nicht selbst

ein Buch veröffentlichen möchte.

Das kommt ja nicht jeden Tag vor, dass jemand vom Springer

Verlag ein solches Angebot bekommt. Wie haben Sie reagiert?

Ehrlich gesagt haderte ich erst mit mir. Zwar veröffentlichte ich in

den letzten Jahren mehrere Artikel in Fachzeitschriften, aber ein

ganzes Buch zu schreiben bedeutet jede Menge Arbeit. Außerdem

ist es eine große Herausforderung, seine tägliche Arbeit gekonnt in

Worte zu fassen. Behandeln fällt mir viel leichter.

In dem Buch stellen Sie Ihr vor circa 15 Jahren entwickeltes

KLINEA-Konzept vor. Was verbirgt sich denn hinter dieser Behandlungsmethode?

KLINEA ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Sie beschäftigt

sich mit dem Kreislauf aus Fehlhaltung und Schmerzen. Dieser

führt häufig zu einer erhöhten Spannung im Bindegewebe und

verursacht Beschwerden, wie Gelenk- und Muskelschmerzen. Aber

auch Übelkeit, Tinnitus und Schwindel sind mögliche Folgen.

Im Gegensatz zur konventionellen Physiotherapie behandelt KLI-

NEA Beschwerden, die schon länger bestehen. Der Körper wird

wieder ins Lot gebracht.

An welche Zielgruppe richtet sich das Buch?

Es wurde für Physio- und Ergotherapeuten sowie Heilpraktiker geschrieben.

Der Lesespass hält sich für Laien sicherlich in Grenzen.

Wo bekomme ich diese Art von Therapie?

In meinen Praxen befinden sich derzeit fünf KLINEA-Therapeuten.

Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch, um einen hohen

Standard zu gewährleisten. Außerdem biete ich seit diesem Jahr,

zusammen mit Dr. Rolf Eichinger und meiner Kollegin Anna-Lena

Ruck, Seminare für Therapeuten an. Unter www.myofaszial.eu findet

man eine Therapeutenliste. Wir streben im nächsten Jahr an, in

jedem Bundesgebiet KLINEA anbieten zu können.

Vielen Dank für das angenehme Gespräch!

Balsam für die Therapeutenhände: Der Klimmi

Hinter unklaren Schmerzen und Funktionsstörungen verbergen sich häufig myofasziale

Ursachen. Für die effektive physiotherapeutische Behandlung ist es notwendig,

diese Störungen zu erkennen und sie gezielt zu behandeln. Dieses Praxisbuch

vermittelt Ihnen die Grundlagen des myofaszialen Knotenmodells und dessen Mobilisation

mit Hilfe des Klinea-Konzepts: Physiologische und pathophysiologische

Zusammenhänge werden anschaulich erklärt und konkrete Behandlungstechniken

aufgezeigt. Für eine gelenkschonende Behandlung hat die Autorin das Behandlungstool

„Klimmi“ entwickelt, mit dem gezielt Blockaden gelöst und Dysbalancen

ausgeglichen werden können.

Aus dem Inhalt

• Aufbau und Pathologie des myofaszialen Organs

• Funktionelle Sicht-, Tast- und Funktionsbefunde

• Gelenkschonende Grifftechniken für die Behandlung myofaszialer Knoten

und Funktionsketten

• Instrumente zur objektivierten Ergebnismessung

Plus

Zahlreiche Patientenbeispiele veranschaulichen die einzelnen Behandlungstechniken

optimal. Praktischer Befundbogen zum Download!

Die Autoren

Kerstin Klink, Physiotherapeutin in eigener Praxis. Sie beschäftigt sich intensiv mit

dem pathophysiologischen Knotenmodell und entwickelte das Behandlungstool

„Klimmi“ zur Schonung der Therapeutenhände.

Dr. med. Rolf Eichinger, Allgemeinmediziner in eigener Praxis. Mit seiner Zusatzqualifikation

im Bereich der Chirotherapie widmet er sich insbesondere der Erforschung

und Behandlung des myofaszialen Organs.

ISBN 978-3-662-61479-2

9 7 8 3 6 6 2 6 1 4 7 9 2

Klink · Eichinger

1

Faszientherapie mit dem KLINEA-Konzept

Kerstin Klink

Kerstin Klink · Rolf Eichinger

Faszientherapie

mit dem

KLINEA-Konzept

Eine gelenkschonende Methode

für Therapeut und Patient

ACHTUNG!!! VORGEZOGENER ANZEIGENSCHLUSS ZU WEIHNACHTEN:

Redaktionsschluss:

06. Dezember 2020

Verteilung der Januar-Ausgabe ab:

21. Dezember 2020

Anzeigen und Texte bitte ausschließlich an: ba@grabbert-werbung.de


Seniorenbeirat

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Nicht alles wurde abgesagt!

Glaube, Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Freundlichkeit, Dankbarkeit,

Freundschaft, Freude, das telefonieren, Kontakte per App, diese

Seite, der SBR Büchenbach und viele weitere Dinge stehen fest zu

Ihnen. In diesem Sinn wünscht der SBR Büchenbach Ihnen einen erholsamen

Advent und fröhliche Weihnachtsfeiertage. Nach einem

guten Rutsch nach 2021 sehen wir uns dann alle mit neuer Lebensfreude,

viel Zuversicht und sehr viel Kaffee und Kuchen.

Ein Lächeln unter der Maske

Ihr SBR Büchenbach

Gewiss, es fehlt etwas. Wir vermissen es. Seit langem. Seit Wochen,

seit Monaten. Ein winziges, mit bloßen Augen nicht sichtbares, Virus

ist schuld daran. Sichtbar und grausam ist, was es verschuldet.

Sichtbar sind menschliches Leid und wirtschaftliche Einbrüche. Ein

kurzes Aufatmen und von neuem Resignation. Kaum Prognosen

für die bevorstehende Zeit, ja noch nicht einmal für den nächsten

Morgen. „Corona“ in aller Munde und Tag für Tag in allen Medien.

Spürbar in notwendigen Regeln. Zusammenhalt ist in Krisenzeiten

besonders wichtig, gerade jetzt, um Herausforderungen zu meistern.

Aber: „Zusammenhalten“, wie soll das gehen, wenn wir einander

nicht „halten“, nicht Freud und Schmerz im einander-nahe-sein,

miteinander teilen können? Wie soll es gehen, ohne die herzliche

Umarmung, die so gut tut. Wie, wenn kulturelle Ereignisse nicht

stattfinden, und Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Wie

ist es machbar, wenn Besuche in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

begrenzt und zeitlich bemessen sind. Wenn an Demenz erkrankte

Menschen letzte Kontakte zu ihren Angehörigen verlieren oder

schon verloren haben. Alte Menschen einsam geworden sind, die

Welt nicht mehr verstehen. Wie sollen wir da einander „halten“.

Festhalten. Wie? Keine Frage, es ist bitter notwendig dem zerstörerischen

Winzling mit allen verfügbaren Mitteln zu trotzen. Gemeinsam

zu kämpfen, alles zu tun, um Covid19 einzudämmen. Es gilt

Wege finden die es zulassen, mit Abstand einander nahe zu sein

und miteinander in Verbindung zu bleiben. Gehbare Wege suchen.

Das ist’s. Und dabei ein Lächeln unter der Maske tragen. Lächeln

ist möglich, wann immer wir uns begegnen. Spiegelt es sich in den

Augen wieder, schenkt es Trost, Mut und Kraft durchzuhalten. Zuversicht

wächst.

Ihre Anna Barkholz

Erste-Hilfe-Kurs für die Seele

Wir alle kennen den Erste-Hilfe-Kurs, den wir für den Führerschein

absolvieren mussten. Er soll uns bei Unfällen und Verletzungen

Sicherheit geben. Was ist allerdings zu tun, wenn jemand in einer

psychischen Krisensituation ist? Sollen wir schweigen oder den anderen

drängen, darüber zu reden? Trösten oder sofort nach Lösungen

suchen? Viele dieser Fragen beschäftigen Menschen, die anderen

gerne helfen wollen, aber oft nicht wissen wie; die unsicher

sind, ob sie auch das Richtige tun.

Im Erste-Hilfe-Kurs für die Seele werden verschiedene Themen des

1×1 der psychischen Wundversorgung angesprochen. Es geht darum,

Krisen wahrzunehmen und vorhandene Ressourcen zu stärken,

Symptome psychischer Erkrankungen zu erkennen und Suizidgefahr

abzuklären, aber auch Gesprächs- und Handlungsstrategien

kennen zu lernen. Dadurch kann es gelingen, bei seelischen Notfällen

wertvolle Erste Hilfe zu leisten und bei Bedarf weitere Schritte

über das professionelle Hilfesystem in die Wege zu leiten.

Die Kurse sind das Herzstück des neuen Projektes „Psychisch fit

trotz …“der beiden Selbsthilfekontaktstellen Kiss Roth-Schwabach

und Kiss Weißenburg-Gunzenhausen. Laut Fr. Schmidt ist es

wichtig, Menschen die Scheu zu nehmen, Betroffene in Krisensituationen

von sich aus anzusprechen: „Alles sei besser als nichts zu

machen, wegzuschauen und sich später zu fragen, ob und was man

hätte tun sollen“.

Neben den 4 Kursen im Landkreis wird in Büchenbach ein zusätzlicher

Kurs angeboten. Wer Interesse an unserem Kursabend – 17.

Dezember, 14:00 bis 17:00 Uhr, max. 25 Personen, im Pfarrsaal der

rk Kirchengemeinde - hat, möge sich bitte unter 0152 338 17 661

anmelden.

Der Kurs ist kostenlos; um eine kleine Spende für den Abendimbiss

und Kiss wird gebeten.

Ihre Ursula Traxler

Wir sind jetzt online

Gerne würde ich Ihnen jetzt Termine im Dezember oder zwischen

den Feiertagen anbieten. Das ändert sich aber z.Z so schnell, dass

nicht mehr nachkommen die Termine zu verschieben oder abzusagen.

Wir brauchen also einen Schnelleren Weg.

Unsere neue Homepage (HP) sollte schon online sein. Damit ist es

uns möglich auch zwischen den monatlichen Ausgaben des Anzeigers

Sie sehr kurzfristig zu informieren. Wenn Ihr Enkel sich sein

Weihnachtsgeschenk abholt, bitten sie in einfach mal um eine kurze

Erklärung wo bzw. wie Sie uns finden. Sie finden uns unter Gemeinde

Büchenbach, Leben & Wohnen, Senioren, Seniorenbeirat.

Ihr Klaus Beck


26 Wichtige Informationen & Telefonnummern

KONTAKTE

Gemeindeverwaltung Büchenbach

Fax: 09171 / 97 95-90

info@buechenbach.de

Telefon: 09171 / 97 95-0

1. Bürgermeister

Helmut Bauz -12

Privat-Telefon: 09171/84 35 44

Sekretariat

Viola Jäger -12

viola.jaeger@buechenbach.de

Hauptverw., Personal, Rentensachen,

Öffentl. Sicherheit u. Ordnung

Andrea Wendler -23

andrea.wendler@buechenbach.de

Standesamt

Monika Schuster -24

monika.schuster@buechenbach.de

Archiv, Kunstausstellung

Christine Kohler,Sylvia Setzen

archiv@buechenbach.de

Bauverwaltung, Ordnungsamt

Mario Gersler -43

mario.gersler@buechenbach.de

Technische Bauverwaltung

Eduard Ruhl -41

eduard.ruhl@buechenbach.de

Bauverwaltung, Beitragswesen,

Pachtangelegenheiten

Monika Zerner -22

monika.zerner@buechenbach.de

Sekretariat Bauverwaltung

Claudia Mückenhaupt -42

claudia.mueckenhaupt@buechenbach.de

Leitung Finanzverwaltung,

Geschäftsleitung,Bürgerhilfestelle

Martina Hechtel -15

martina.hechtel@buechenbach.de

Steuern, Gebühren

Sabine Rößner -13

sabine.roessner@buechenbach.de

KONTAKTE

Kasse

Sonja Stark -17

sonja.stark@buechenbach.de

Martina Neber-Beringer -14

martina.neber-beringer@buechenbach.de

Pass-/Melde- u. Gewerbewesen, Wahlen

Walburga Kühn -21

walburga.kuehn@buechenbach.de

Jasmin Kupfer -20

jasmin.kupfer@buechenbach.de

Kinder- und Jugendbüro

Peter Jordak -16

peter.jordak@buechenbach.de

Franziska Kuhn -16

jugendbuero@buechenbach.de

Kulturelle Angelegenheiten, Asyl, VHS

Stefanie Stöcker -40

stefanie.stoecker@buechenbach.de

Seniorenbüro der Gemeinde (SELA)

Ariane Winter -25

ariane.winter@buechenbach.de

ÖFFNUNGSZEITEN

RATHAUS

Montag:

Dienstag:

Mittwoch:

Donnerstag:

Freitag:

ELEKTRO-NOTDIENST

Informationen unter:

8.00 - 12.00 Uhr

13.00 - 19.00 Uhr

8.00 - 12.00 Uhr

8.00 - 12.00 Uhr

8.00 - 12.00 Uhr

An jedem 1. Samstag im Monat hat das Pass-,

Melde- und Gewerbeamt der Gemeinde

Büchenbach von 10.00 – 12.00 Uhr geöffnet.

www.notdienst-elektroinnung.de

KONTAKTE

Bauhof 09171/85 14 12

Hans Bauer

Abwasserbeseitigung, Kläranlagen

Gerald Engelmann 09171 / 35 93

Ralf Braun

Nur für Notfälle 0151 / 14 17 84 72

Sporthalle 09171 / 45 27

Grund- und Mittelschule

sekretariat@schule-buechenbach.de

Sekretariat 09171 / 96 38-0

Hausmeister 09171 / 96 38-13

Montessorischule

info@montessori-roth-schwabach.de

Sekretariat 09171 / 89 55 588

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 11.00 – 16.00 Uhr

Mittagsbetreuung Tel.: 09171 / 963844

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag, 11.00 – 16.00 Uhr

Seniorenbeirat

seniorenbeirat@buechenbach.de

0152 / 338 17 661

Nachbarschaftshilfe 0151 / 18 18 76 79

Feuerwehrhof 09171 / 70 754

Bücherei 09171 / 98 15 25

buecherei@buechenbach.de

Öffnungszeiten:

Mo

17.00 - 20.00 Uhr

Di u. Do 15.00 - 18.00 Uhr

Fr.

10.00 - 12.00 Uhr

Mittwoch Ruhetag

Wasserversorgung

Bü´bach-Aurach-Gruppe 09171 / 31 28

info@wzv-buechenbach.de

Nur für Notfälle 09171 / 89 21 51

Heidenberg-Gruppe 09178 / 864

auch für Notfälle

wasser@heidenberggruppe.de

Bei Störung im Stromnetz

Stadtwerke Schwabach

Notfall-Nummer 09122 / 18 85 111

Evangelische

Martins Kindertagesstätte

Tel: 09171 / 4885

Katholischer

Herz-Jesu-Kindergarten,

Tel: 09171 / 7387

AWO

Kindertagesstätte Regenbogen

Tel: 09171 / 8530338

BRK Übergangskindertagesstätte

Wuselwald

Tel: 09171 / 8949020


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Fax 09171 / 890 51 58

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