offcourt - Das Business Club-Magazin

brosebamberg

Viermal pro Saison erscheint "offcourt - Das Business Club Magazin" von Brose Bamberg. Für bestehende Partner und alle, die es noch werden wollen, präsentieren wir aktuelle Themen rund um Business, Sport und Hospitality. Ab sofort erscheinen die jeweiligen Ausgaben auch virtuell.

offcourt

Das Business Club-Magazin · Januar 2021

www.brosebamberg.de

business meets basketball


Deutschlands BASKETBALLHERZ

3

Ein gesundes

2021!

MADE IN BERLIN

Liebe Mitglieder des Brose Bamberg Business Clubs,

zunächst darf ich Ihnen noch ein gutes, erfolgreiches, aber

vor allem ein gesundes neues Jahr 2021 wünschen! Ein

Jahr hoffentlich, in dem wir uns alle einmal wieder persönlich

sehen und austauschen können…

Das alles geht aktuell ja leider nur virtuell. Oder Gott sei

Dank. Denn dank Zoom, Teams und Co. haben wir die

Möglichkeit, Sie auch in der aktuellen Situation bestmöglich

auf dem Laufenden zu halten. Dazu haben wir ein

eigenes Format entwickelt. Bei der „virtuellen Spieleinstimmung“

geben wir Ihnen am Spieltag, kurz vor einer

Partie, die letzten wichtigen Informationen rund um die

Mannschaft und natürlich Brose Bamberg an und für sich

mit auf den Weg. Wie das genau funktioniert, lesen Sie

auf Seite 14. Und noch eine Neuheit gibt es – exklusiv und

erstmals in diesem Heft für Sie veröffentlicht. Wir starten

nämlich mit dem „Heimvorteil!“ Seien Sie gespannt und

lesen Sie auf den Seiten vier bis sechs nach, wie auch Sie

davon profitieren können.

Einen großen Teil dieser zweiten offcourt-Ausgabe der aktuellen

Saison nimmt unser Jugend(leistungs)programm

ein. Die Jungs haben es aktuell extrem schwer. Durch

den Lockdown und das damit einhergehende Hallen- und

Trainingsverbot, können sie ihren Sport momentan, wenn

überhaupt, auch nur virtuell ausführen. Und dennoch ist es

wichtig, dass unsere jungen Nachwuchssportler fit und aktiv

bleiben. Wie beides in Einklang zu bringen ist, erfahren

Sie im Interview mit Jugendkoordinator Wolfgang Heyder

Daniela Jeong, Leiterin VIP und Business Club

auf den Seiten 22 und 23. Auf den Folgeseiten stellen wir

Ihnen dann unsere Teams der U13, U14, JBBL und NBBL

im Einzelnen vor.

Eine komplette offcourt-Ausgabe ganz ohne Nachrichten

von der Bundesligamannschaft? Nein, natürlich nicht.

Zum einen stellen wir Ihnen unseren jüngsten Neuzugang

Shevon Thompson auf Seite zehn etwas genauer vor, zum

anderen nehmen wir Sie mit ins Leben von Devon Hall.

Der beantwortet im Interview private Fragen rund um seine

Familie und das besondere Verhältnis zu seinem Bruder

(Seiten 11–13).

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit der offcourt-Ausgabe #2

und wiederhole meinen Eingangswunsch, Sie hoffentlich

sehr zügig endlich wieder persönlich bei einer Veranstaltung,

einem Basketballspiel oder einfach so begrüßen

zu dürfen.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre Daniela Jeong

Die besten Lösungen findet man vor Ort. Darum entwickeln

und fertigen wir unsere Antriebssysteme für E-Bikes an unserem

Gründungsstandort Berlin. Einer Stadt, die so traditionsreich,

innovativ und einzigartig ist, wie Brose selbst.

Inhalt

Team

Neuzugang Shevon Thompson 10

Nachwuchs

Brose Bamberg e.V. 20

Inside

Heimvorteil 4-6

Fragen Sie Ihren Fachhändler nach E-Bikes mit Antrieben

„Made by Brose“.

Devon Hall im Porträt 11-13

Partner

Lupp FM 14-15

virtuelle Spieleinstimmung 16

Druckerei Distler 17

Interview Wolfgang Heyder 22-23

U13 24-25

U14 26-27

JBBL 28-29

NBBL 30-31

Benefizdinner 8-9

Ansprechpartner 32-33

Social Media Accounts 34

Partner / Impressum 35

Sparkasse Bamberg 18-19

brose-ebike.com

brose.com/karriere


4 Inside

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Inside 5

Neues Jahr – neue Aktion –

HEIMVORTEIL!

Lassen Sie uns das alte Jahr schnell vergessen und 2021

mit einer coolen neuen Aktion beginnen. Und das Beste:

Sie können (und müssen ja sowieso) entspannt auf dem

Sofa sitzenbleiben und Brose Bamberg bequem von zu

Hause aus unterstützen.

Wie das geht? Ganz einfach.

Kaufen Sie Tickets für die kommenden Heimspiele und feuern

Sie das Team mit aller Kraft in Richtung Playoffs an!

Von jedem gekauften Ticket gehen drei Euro direkt in die

Nachwuchsarbeit des Brose Bamberg e.V. Sie tun also

ganz nebenbei noch etwas für die Zukunft unserer noch

kleinen Spielerinnen und Spieler.

Die Heimspiele sind:

24. Januar gegen die Basketball Löwen Braunschweig

27. Januar gegen Fortitudo Bologna

3. Februar gegen den SYNTAINICS MBC

7. Februar gegen den FC Bayern München Basketball

14. Februar gegen ALBA BERLIN

Und jetzt kommt unser Geschenk an Sie: als Dankeschön

für Ihre Unterstützung verlosen wir an jedem Heimspieltag

bis zum 14.02. unter den gekauften Tickets tolle Preise!

Hatten Sie schon immer einmal Lust auf einen Tandemsprung?

Wollten Sie sich schon immer auf eine Rallyefahrt

mit einem echten Profi wagen? Dann machen Sie mit!

Und so geht’s:

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und gewinnen Sie!

Wählen Sie aus, wie viele Tickets Sie für welche Heimspiele

kaufen wollen und schließen Sie den Kauf mit den Angaben

zu Ihrer Person und der Zahlung ab.

Im Anschluss erhalten Sie in den nächsten Tagen Ihr/e

Ticket/s per Mail und nehmen automatisch an unserem

Gewinnspiel teil.

Und wir haben sogar noch ein kleines Extra für Sie: mit

dem Code auf dem Ticket können Sie sich Ihren 7€-Gutschein

in unserem Online-Fanshop sichern.

Einen Auszug der Gewinne sehen Sie auf den folgenden

Seiten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viel Glück!

Adrenalin pur #1: 2x ADAC-Kompakt Training von und mit

Profis des ADACs

Adrenalin pur #2: Rallyefahrt mit dem Brose Rallye Team-

Fahrer Dominik Dinkel

Fit ins Jahr 2021: 2x5 Stunden Personal Training von Your Body Coaching

Ab in die Sonne: 1x2 Flugtickets zu einem beliebigen Ziel der Fluglinie Corendon


6 Inside

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

7

Im besten Licht:

persönliches Fotoshooting von

Kristin Zöcklein Fotografie

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8 Inside

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Inside 9

Das Benefizdinner auf andere Art

„Zurückgeben“ – unter diesem Motto findet in der Vorweihnachtszeit

das traditionelle Benefizdinner in der BROSE

ARENA statt. Der Brose Bamberg e.V. und der Lions Club

Bamberg Residenz laden Bedürftige für einen Abend in das

Zuhause des neunmaligen deutschen Basketballmeisters

ein. In diesem Jahr waren alle Beteiligten zum Umdenken

gezwungen.

Noch im vergangenen Jahr verteilten Christian Sengfelder

und Co. in der Arena fleißig Essen und brachten mit zahlreichen

Geschenken Kinderaugen zum Strahlen. 2020 war

das aufgrund der Corona-Pandemie anders – zumindest

was das Ambiente anging. Denn die Dankbarkeit der Bedürftigen

war auch auf dem Gelände der Bamberger Tafel

gegeben, erklärt Lions Club-Präsident Gerhard Förtsch.

Dort erhielten alle Bedürftigen neben der zweimal wöchentlich

stattfindenden regulären Lebensmittelausgabe

Geschenke in Brose Bamberg-Tüten. In diesen befanden

sich zahlreiche Leckereien, aber auch Gutscheine. Für eine

Metzgerei etwa oder das Bambados. Für das hatten die

Stadtwerke Bamberg kostenlose Tickets zur Verfügung

gestellt. „Es ist sehr schade und es stimmt mich auch etwas

traurig, dass unser gemeinsamer ‚Abend der Nächstenliebe‘

dieses Jahr entfällt“, so der 1. Vorsitzende der

Bamberger Tafel, Wilhelm Dorsch. Er ergänzt: „Ich bin aber

sehr dankbar, dass wir noch eine Möglichkeit gefunden

haben, den Menschen ein Geschenk zu überreichen. Ein

herzliches Dankeschön geht deswegen auch an die Spender

der Tüten und an das Team von Brose Bamberg.“

Bereits zum zehnten Mal fassten sich die Beteiligten ein

Herz und stellten für die Bedürftigen der Bamberger Tafel

eine Benefizaktion auf die Beine. Gerhard Förtsch stellt

klar: „Trotz Corona-Pandemie stand für uns nie zur Debatte,

unsere langjährige Tradition zu brechen. Für uns war

es keine Frage, dass wir den Bedürftigen gerade auch in

dieser schwierigen Zeit eine vorweihnachtliche Freude bereiten

wollen. Wir haben den Umständen Rechnung getragen

und konnten somit vielen Menschen ein Lächeln auf

die Lippen zaubern.“

Nun wurde über 200 Menschen, die wiederum mehrere

Familienmitglieder versorgen, eine zusätzliche Freude bereitet.

„Es war zwar in diesem Jahr nur die abgespeckte

Version unseres Benefizdinners, dennoch konnten wir

auch so etwas zurückgeben“, freut sich Förtsch. Deshalb

laufen auch bereits die Planungen für das kommende Jahr,

wenn das zehnjährige Jubiläum standesgemäß nachgefeiert

werden soll – dann mit dem zehnten Benefizdinner in

der BROSE ARENA.


10 Team

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Team 11

Brose Bamberg verpflichtet

Shevon Thompson

Interview mit Devon Hall

Brose Bamberg hat nach Devon Hall den zweiten Spieler in

der laufenden Saison nachverpflichtet und Center Shevon

Thompson mit einem Vertrag bis Saisonende ausgestattet.

Der 2,13m große und 110kg schwere US-Amerikaner

kommt vom spanischen Erstligisten Urbas Fuenlabrada.

Dort erzielte er in bislang elf Spielen in im Schnitt zwölf Minuten

Einsatzzeit fünf Punkte und holte ebenso viele Rebounds.

Johan Roijakkers: „Shevon Thompson ist ein Spieler, der

auf beiden Seiten des Feldes den Ring beschützen kann.

Dazu besitzt er einen guten Touch am Ball und daher einen

guten Wurf. Er ist hungrig, will sich in der BBL beweisen.

Zudem bringt er uns weitere internationale Erfahrung, die er

in der Champions League gesammelt hat.“

Shevon Thompson: „Ich kenne Bamberg natürlich aus der

Champions League, habe den Werdegang des Vereins ein

bisschen verfolgt und bin froh, dass ich nun für so eine

historische Organisation auflaufen darf. Zudem kenne ich

ein paar der Jungs, habe unter anderem mit Chase Fieler

schon zusammengespielt. Für mich ist es eine tolle Gelegenheit,

mich auf höchstem Niveau zu beweisen. Ich

bin ein Gewinnertyp und werde alles dafür tun, dass ich

schnellstmöglich mein Optimum abrufen und dem Team

beim Siegen helfen kann.“

Shevon Thompson, auf Jamaika geboren, begann seine

Basketballkarriere an der Vere Technical High School in

seinem Heimatland, ehe er 2012 für seine College-Karriere

am Harcum College und der George Mason University

in die USA kam. Dort bekam er zur Saison 2016/2017 bei

den Erie BayHawks in der G-League auch seinen ersten

Profivertrag. Nach einem Jahr bei den Raptors 905 Ontario,

ebenfalls in der G-League, kam der heute 27-Jährige

im Sommer 2018 erstmals nach Europa und unterschrieb

beim türkischen Erstligisten Istanbul BB. Nach einem

abermaligen Zwischenstopp in der G-League, diesmal

in Wisconsin, wechselte er im März 2019 zu FILOU

Oostende und gewann mit seinem neuen Team – gemeinsam

mit Chase Fieler – sofort die belgische Meisterschaft.

Auch in der vergangenen Saison lief er weiter für Oostende

auf und debütierte in der Basketball Champions League

mit starken Quoten (13,5 Punkte, 10,1 Rebounds).

Zuletzt spielte er in der spanischen ACB bei Urbas

Fuenlabrada.

Devon, bevor wir zu den Fragen kommen: Erzähl uns

ein wenig von dir! Wer bist du und was müssen wir

über dich wissen?

Ich bin Devon Hall, geboren und aufgewachsen in Virginia

Beach, Virginia. Ich bin zur University of Virginia gegangen,

um College-Basketball zu spielen. Mein erstes Profi-Jahr

habe ich in Australien gespielt. Letzte Saison habe ich dann

in der NBA und in der G-League verbracht. Ich bin ein echter

Familienmensch. Ich liebe es, Zeit mit meiner Familie

und meinen Freunden zu verbringen. Ich fische gerne. Ehrlich

gesagt bin ich eine einfache Person und freue mich,

hier zu sein.

Du hast die Familie schon erwähnt. Du hast einen Bruder

– Mark Jr. – richtig?

Ja, er ist elf Monate älter als ich. Wir stehen uns sehr nahe.

Bevor du hierher gekommen bist, sagtest du uns, dass

du noch so viel Zeit wie möglich mit deiner Familie verbringen

willst. Wie wichtig ist die Familie für dich?

Die Familie bedeutet mir alles. Ich hatte damals an einem

Mittwoch erfahren, dass ich hierher kommen werde. Ich

bin dann sofort nach Hause gefahren. Ich war damals

noch am Trainieren. Dann habe ich die folgenden Tage

mit meiner Familie verbracht. Einfach weil ich wusste,

dass es wegen Corona schwer wird, sich zu sehen. Sie

fehlen mir. Allerdings hat man heutzutage durch Skype

und Zoom ja die Möglichkeit, nahezu täglich miteinander

zu kommunizieren.

Du hast auch schon deine Zeit am College erwähnt.

Welche Rolle hat deine Familie gespielt, als du dich für

die University of Virginia entschieden hast? Dein Bruder

hat ja dort Football gespielt, oder?

Ja,, er ging ein Jahr früher dorthin. UVA auszuwählen hat

alles einfacher gemacht, weil meine Eltern mit einer Autofahrt

beide Söhne sehen konnten. Besser geht es einfach

nicht. Sie konnten ganz einfach beide Kinder beim Basketball

und beim Football sehen. Das war eine ganz besondere

Zeit für uns als Familie.

Wie schwierig ist es dann, als Familienmensch nach

Australien oder Deutschland zu gehen?

Ich denke Australien hat mich ein wenig auf das hier vorbereitet.

Auch wenn mich meine Eltern dort einmal besucht

haben. Man lernt aber einfach, allein zu sein und ein Profisportler

zu sein. Man lernt auch eine Menge über sich

selbst, alleine am anderen Ende der Welt. Deswegen denke

ich, dass ich mich ein bisschen daran gewöhnt habe.

Ich werde die Zeit hier also genießen, vermisse meine Familie

aber.

Ok, dann zurück zu deiner sportlichen Karriere.

Bleacher Report hat mal Folgendes über dich geschrieben:

„Hall hat sich in jedem Jahr am College verbessert.

Vor einigen Saisons hätte niemand gedacht,

dass er ein NBA-Pick sein wird. Er hat aber einen Profisportler

aus sich gemacht.“ Wie verlief diese Entwicklung?


12 Team

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Team 13

Ich habe im ersten Jahr ausgesetzt. Ich dachte, ich wäre

bereit zu spielen, aber das war ich nicht. Das wussten die

Coaches besser als ich. Deshalb wollte ich so hart wie

möglich arbeiten, um in die richtige Ausgangslage zu kommen.

Ich wollte mich also in jedem Jahr verbessern. Deswegen

lege ich auch viel Wert auf meine Trainingsarbeit.

Und so hole ich mir Selbstvertrauen für die Spiele. Das ist

auch vor jeder Saison so. Die Arbeit im Sommer und während

einer Saison ist extrem wichtig. Dieses Selbstvertrauen

nimmt man mit.

Weil du dein erstes Jahr ausgesetzt hast, warst du fünf

Jahr auf dem College. Welche Verbindung hast du damit

zur Universität aufgebaut?

Für mich war das etwas ganz Besonderes. Die Jahre haben

die Basis meines Lebens gebildet. Auch mein Bruder

war fünf Jahre lang dort. Ich habe Virginia viel zu verdanken.

Ich komme von dort und bin dort zur Schule gegangen.

Ich habe viel für diese Schule gegeben und sie für

mich. Das ist etwas Besonderes.

Du hast dort für Coach Tony Bennett gespielt.

Er ist der Beste in diesem Geschäft.

Im College hast du dich ja jedes Jahr verbessert. 2018

wurdest du dann von den Oklahoma City Thunder gedraftet.

Beschreibe uns doch einfach mal, wie das für

dich ablief.

Nach dem College habe ich direkt meine Draft-Workouts

absolviert. Ich hatte jeden Tag ein Training. Manchmal auch

mehrere am Tag. Ich wollte mich einfach auf den Draft vorbereiten.

Dann kamen die Workouts mit den Teams. Ich

bin durch das ganze Land geflogen und habe mit verschiedenen

Teams gearbeitet. Ich hatte 19 Workouts mit 18

Teams. Ich war zweimal bei den Golden State Warriors.

Das war wirklich wie eine Reise. Es sind viele Workouts und

viel Herumreisen. Aber es hat sich gelohnt und ich wurde

gedrafted. Das war eine besondere Zeit - auch für meine

Familie. Ich habe mich von einem Jungen, der nicht mal

wusste, ob er am College spielen würde, gewandelt und

wurde dann gedrafted. Da steckte viel Arbeit drin.

Du sprichst von der Erfahrung, die du gesammelt hast.

Erfahrung hast du dann aber auch in Australien gesammelt.

Wie kam es dazu?

Ich wurde als 53. gedrafted. In diesem Bereich gibt es viel

Ungewisses. Du weißt nicht, ob dich das Team nimmt oder

du in der G-League spielst. Ich hing da ein wenig in der

Luft. OKC, mein Agent und ich haben dann gesprochen.

Wir fanden dann, es wäre die beste Entscheidung, dort zu

spielen. Und im nächsten Jahr habe ich einen Two-Way-

Contract erhalten.

Zurück in den USA hast du einige NBA-Spiele absolviert.

Dabei hast du auch an der Seite eines Deutschen

gespielt: Dennis Schröder. Hat er dir irgendwas über

Deutschland oder Bamberg erzählt?

Ich kannte Bamberg schon. Einige NBA-Spieler haben ja

schon hier gespielt. P.J. Tucker oder Jordan Crawford

zum Beispiel. Einige Jungs waren schon hier, also kannte

ich Bamberg ein wenig. Ich habe mir Europa ein bisschen

angeschaut. Mit Dennis verstehe ich mich sehr gut.

Er liebt Deutschland natürlich. Ich hatte auch Pläne, ihn in

Deutschland zu besuchen – wenn die Corona-Sache nicht

gewesen wäre. Wir hatten über einen Besuch im Sommer

gesprochen. Ich wollte Deutschland sehen und wie er lebt.

Er hat mir viel erzählt und wir sind gut befreundet.

Jetzt bist du ja auch hier. Die ersten Partien sind absolviert.

Du hast gesehen, was möglich ist, wo sich

das Team noch verbessern muss. Daher die Frage:

Was sind deine persönlichen Ziele? Was willst du erreichen?

Gewinnen. Ich will gewinnen. Das ist mein persönliches Ziel

aber auch das der Mannschaft. Ich will auch wissen, dass

ich mich verbessert habe, wenn ich aus der Halle gehe.

Ich will mich in die bestmögliche Position bringen. Aber zu

gewinnen, das hilft bei allem.

Sagen wir das Coach Roijakkers auch so?

Also natürlich der Beste im College Basketball! (lacht)

Du hast also in Virginia für ihn gespielt. In einem anderen

Zitat heißt es deswegen, dass du in die NBA mit

„der bestmöglichen basketballerischen Ausbildung“

starten wirst. „Bennett ist der beste Defensiv-Coach

des Landes und Devon ist einer seiner Vorzeigeschüler.“

Ging es am College also hauptsächlich darum?

Um die Defense?

Auf jeden Fall! So haben wir unsere Spiele gewonnen.

Die Defense war die Grundlage des ganzen Basketball-

Programms. Bei uns wusste man immer, dass wir in der

Defense alles geben werden. Darauf waren wir stolz und

darum waren wir so erfolgreich.

Nachdem wir über deine Defense gesprochen haben:

Welche Stärken hast du sonst noch auf dem Court?

Ich kann werfen. Außerdem kann ich auf mehreren Positionen

spielen und mehrere Positionen verteidigen. Ich spiele

aggressiv und versuche die richtigen Entscheidungen zu

treffen. Und ich kann auch die entscheidenden Plays machen.

Zu gewinnen ist mir am Wichtigsten und das will ich

auf einem hohen Niveau tun.

3-PUNKTE FÜR

DIE ZUKUNFT

Wir haben nur einen Planeten und

es gilt, umsichtig mit den verfügbaren

Ressourcen umzugehen.

Nachhaltige, wirtschaftliche und

zukunftssichere Intralogistik -

lösungen, dafür steht SSI SCHÄFER.

Aus diesem Grund haben wir uns der

„50 Sustainability & Climate Leaders“

Initiative angeschlossen. Gemeinsam

mit unseren Partnern und Kunden

erreichen wir individu elle und vor

allem nachhaltige Ziele.

Hier mehr erfahren!

https://pages.ssi-schaefer.com/offcourtmagazine_0920


14 Partner

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Partner 15

Unternehmensporträt

der Lupp Facility

Management GmbH

Die Unternehmensgruppe Lupp mit ca. 650 Mitarbeitern ist

einer der größten und ältesten Baudienstleister in Deutschland.

Seit mehr als 100 Jahren befindet sich das Unternehmen

mit Hauptsitz in Nidda bei Frankfurt und festen

Wurzeln am Standort Deutschland im Familienbesitz. In

4. Generation agiert Lupp auf allen wichtigen Märkten der

Welt und steht für Qualität und Kompetenz am Bau. Das

Leistungsspektrum erstreckt sich über die Bereiche Entwickeln,

Bauen, Betreiben und umfasst somit den kompletten

Immobilienlebenszyklus.

Als Tochterunternehmen der weltweit agierenden Unternehmensgruppe

deckt die 2011 gegründete und mit dem

Head Office in Bamberg agierende Lupp FM GmbH den

Bereich Facility Management vollumfänglich ab. einem eingespielten

Team aus über 40 Fachleuten ist Lupp FM in der

Lage, eine Optimierung des Betriebes, der Wirtschaftlichkeit,

der Nutzung, der Vermarktung und der Werterhaltung

der gesamten Liegenschaft zu realisieren. Als umwelt- und

qualitätsmanagement-zertifiziertes Unternehmen legt Lupp

FM besonders großen Wert auf eine positive Arbeitsumgebung,

motivierte Mitarbeiter und regelmäßige Weiterbildung

in allen Bereichen. Außerdem reduziert das Unternehmen

durch seine Arbeit an und mit modernsten technischen Anlagen

negative Umweltauswirkungen und fördert ressourcenschonende

Alternativen.

Lupp FM legt hohen Wert auf sehr gut aus- und weitergebildetes

Personal. Nur hierdurch kann eine hohe Kundenorientierung

gewährleistet werden, die vor allem das Verantwortungsbewusstsein

gegenüber den Partnern stärkt.

Das wird erreicht unter anderem durch

1) Qualitätsmanagement

Als QM-zertifiziertes und regelmäßig auditiertes Unternehmen

legt Lupp FM sehr viel Wert auf die ständige Weiterentwicklung

und Verbesserung der Services. Das primäre

Ziel im Qualitätsmanagement ist daher, die Dienstleistungen

in bester Qualität durchzuführen sowie die Gesundheit

der Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Qualität soll nicht

nur die Ansprüche der Kunden widerspiegeln, sondern

auch als Herausforderung angesehen werden, das Unternehmen

selbst ständig weiterzuentwickeln, den Service

noch weiter zu verbessern und damit den steigenden Anforderungen

der Kunden gerecht zu werden.

2) Umweltmanagement

Als UM-zertifiziertes und regelmäßig auditiertes Unternehmen

ist Lupp FM sich der gesellschaftlichen Verantwortung

für die Umwelt und der Menschen bewusst. Deshalb

verpflichten sich alle, bei der Ausübung der geschäftlichen

Aktivitäten die Auswirkungen der Dienstleistungen vor Ort

sowie der Tätigkeiten im Büro auf die Sicherheit, die Umwelt

und die Gesundheit der Mitarbeiter, der Kunden, Lieferanten

und der allgemeinen Öffentlichkeit im Rahmen der

Möglichkeiten zu minimieren.

Termingerechte Instandhaltung der technischen Anlagen

der Kunden, Kostencontrolling in den betreuten Liegenschaften

und Einhaltung behördlicher Prüfvorschriften – all

das bindet Personal und Kapazität. Lupp FM übernimmt

diese Aufgaben und noch vieles mehr als ein leistungsstarker

Service-Partner. Während sich Unternehmen also weiter

um das Kerngeschäft konzentrieren können, übernimmt

Lupp FM das ganzheitliche Facility Management in den jeweiligen

Liegenschaften. Sehr gut ausgebildete Mitarbeiter

und ein den Kundenforderungen angepasstes CAFM-

System sind dabei Basis für den gemeinschaftlichen Erfolg

beim wirtschaftlichen Betrieb der Immobilien.

Geschäftsführer Reinhard Jaeger im Interview:

Herr Jaeger, Lupp ist seit über 100 Jahren auf dem

Markt, die Lupp FM seit mehr als zehn Jahren. Nicht

ganz so lange währt auch schon das Engagement Ihres

Unternehmens bei und mit Brose Bamberg. Können

Sie sich noch an die Anfangszeiten erinnern? Wie

kam die Leidenschaft für den Basketball?

2003 spielte damals noch GHP Bamberg in Nürnberg. Es

muss das erste EuroLeague-Spiel einer Bamberger Mannschaft

gewesen sein. Ich war als Technischer Leiter in der

Arena Nürnberg tätig. An den Tagen rund um die Partie

habe ich mit Wolfgang Heyder und Björn Albrecht Bekanntschaft

gemacht. Damit hat es angefangen. Ich durfte

anschließend Basketball etwas näher kennenlernen, durfte

ein paar weitere Spiele mit organisieren. In der Folgezeit

haben wir dann 2009 unter anderem eine Roadshow der

Bilfinger HSG in der BROSE ARENA organisiert und immer

mal wieder eine Loge gemietet. Vor allem aber seit

ich 2011 mit Lupp FM angefangen habe, wurden immer

wieder kleinere Projekte miteinander realisiert. Aktuell läuft

eine Aktion, bei der wir sämtliche Logen mit Luftreinigern

ausgestattet haben. Nun hoffen wir, dass bald auch wieder

Zuschauer mit dabei sein dürfen.

Geradeheraus gefragt: was bringt Ihnen ein

Sponsoring bei Brose Bamberg?

Eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Der Name Lupp

FM taucht dadurch immer wieder auf. Mit Lupp verbindet

hier in der Gegend niemand etwas. Daher ist es wichtig

und ein sehr positiver Effekt, wenn wir über den Basketball

in der Region etwas bekannter werden. Schließlich wohnen

viele von uns, einschließlich mir in unserem schönen

Städtchen. Ich mag die Sportart Basketball an sich, betrachte

alles jedoch aus einer gewissen Distanz heraus,

nicht zu euphorisch. Allerdings finde ich es sehr gut, dass

es in Bamberg Basketball als Profisport gibt, der sich über

Jahrzehnte etabliert hat. Es freut mich, wenn ich meinen

kleinen Teil dazu beitragen kann. Daher war es auch für

mich bzw. mein Unternehmen keine Frage, dass wir Geld

aus der letzten Saison zurückfordern. Es geht uns aktuell

gut, daher geben wir gerne etwas an jene ab, die es gerade

besser gebrauchen können..

Gibt es Spiele oder Begebenheiten aus den letzten

Jahren, an die Sie sich gerne zurückerinnern?

Das erste Spiel in Nürnberg natürlich, aber auch die europäischen

Folgespiele waren sehr beeindruckend. Vor allem,

wenn man sich das Drumherum ansieht: man hat es

geschafft, unzählige freiwillige Helfer zu mobilisieren. Das

ist schon toll. Alles war ein bisschen

semiprofessionell, aber

es hat sensationell funktioniert.

Daher Hut ab. Es hat mich auch

immer fasziniert, wie viel Herzblut

von den Fans mit hineinfließt.

Mein allererster Kontakt

war damals in der Graf-Stauffenberg-Schule

mit dem 1. FC

Bamberg. Es gibt sehr viele tolle

Erinnerungen.

Gibt es etwas, das Sie sich von Brose Bamberg wünschen

würden?

Dass der Weg, der jetzt gerade eingeschlagen wurde,

fortgeführt wird. Dass der Verein wieder etwas regionaler

wird, seine Wurzeln wiederfindet. Dazu würde ich mich

freuen, wenn die Mannschaft schönen Basketball spielt.

Allerdings, ohne die Erwartungshaltung zu schüren, dass

man immer und jedes Jahr um Meistertitel mitspielen

muss.

Zurück zum Business: beschrieben Sie Lupp FM bitte

in drei bis vier Worten.

Innovativ, hoher Dienstleistungsgrad, vertrauenswürdig.

Wie wirkt sich die aktuelle Pandemiesituation auf Ihr

Unternehmen aus?

Wir haben schon immer versucht, unserer Zeit etwas voraus

zu sein. Daher haben wir bereits sehr früh begonnen,

Kunden nur noch mit Maske und je nach Aufgabe auch

in Schutzausrüstung gegenüberzutreten. Das schaffte

und schafft weiterhin großes Vertrauen. Überhaupt ist

Vertrauen in unserer Branche sehr wichtig. Unsere Kunden

können sich darauf verlassen, dass wir, um es salopp

zu sagen, nichts in ihre Anlagen hineintragen. Dieses

bereits sehr frühe professionelle Auftreten bekommen

wir jetzt von unseren Kunden zurück. Zudem muss man

sagen: die Pandemie hat uns nicht zu schwer getroffen,

wir konnten immer unsere Arbeit machen, hatten kaum

Einschnitte.

Zum Abschluss: was wünschen Sie sich für das

Jahr 2021?

Beruflich: dass wir halbwegs so erfolgreich sind, wie in

2020, dass wir also gut durch diese aktuelle Situation kommen.

Und natürlich, dass unsere Mitarbeiter, Kunden und

deren Familien gesund bleiben. Das ist auch mein größter

persönlicher Wunsch: Gesundheit für mein privates Umfeld,

denn die Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben.


16 Partner

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Partner 17

Zuhause und dennoch nah dran –

die virtuelle Spieleinführung

Druckerei Distler bleibt Silberpartner

und rückt näher ans Team

Die Pandemie macht erfinderisch. Wer von uns hätte gedacht,

dass Zoom-Meetings, virtuelle Konferenzen und

Skype-Interviews so schnell zu unserem Alltag gehören

würden? Sicher nur die Wenigsten. Und dennoch: Dank

all dem können wir auch in Zeiten des Lockdowns und des

Homeoffices irgendwie zusammen und „vor Ort“ sein.

Schwieriger wird es da schon, wenn wir vom Sport sprechen.

Nichts geht über das Gefühl, live im Stadion oder der

Arena dabei zu sein, sein Team nach vorne zu peitschen.

Aber auch das geht in der aktuellen Zeit (noch) nicht. Daher

müssen Vereine und Organisationen auch auf diesem

Gebiet neue Wege einschlagen.

Brose Bamberg hat das bereits frühzeitig erkannt und

getan. Wir hatten und haben virtuelle Pressekonferenzen,

virtuelle Fan-Stammtische und virtuelle Partner-Frühschoppen.

Seit ein paar Wochen haben wir unser virtuelles

Engagement nun um eine weitere Facette bereichert: die

virtuelle Spieleinstimmung.

Dabei gaben und geben Geschäftsführer Philipp Galewski,

Vertriebsdirektor Martin Schmidt inkl. Team und Mediendirektor

Thorsten Vogt direkt vor einer Partie die letzten

wichtigen Informationen zum Spiel, aber selbstverständlich

auch zur aktuellen Situation innerhalb der Organisation. Sie

alle beantworten Fragen zu sämtlichen Themen, die den

Partnern auf und unter den Nägeln brennen. Den Auftakt

machte die virtuelle Spieleinstimmung vor dem Frankenderby

gegen Würzburg, eine zweite folgte vor dem Oberfrankenderby

gegen Bayreuth. Beide waren exklusiv für

Partner und Sponsoren.

Die Resonanz hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen

Weg sind. Daher öffnen wir die die virtuelle Veranstaltung

am 24. Januar beim Spiel gegen Braunschweig erstmals

für alle Fans. Ab 16.45 Uhr hat somit jeder die Möglichkeit,

seine aktuellen Fragen an die Beteiligten zu richten.

Wir freuen uns auch hier auf rege Diskussionen und darauf,

auch Sie wieder am Bildschirm begrüßen zu dürfen.

Mit der Druckerei Distler steht einer der langjährigsten und

treuesten Partner Brose Bambergs auch weiterhin an der

Seite des neunmaligen deutschen Meisters. Der offizielle

Druckpartner hat seinen bereits seit 17(!) Jahren laufenden

Vertrag vorzeitig um eine weitere Spielzeit verlängert und

wird damit bis mindestens Juli 2022 als Silberpartner an

unserer Seite stehen.

Dabei rückt die Druckerei Distler nicht nur sprichwörtlich

näher ans Team, denn ab sofort ist das Logo des in

Hirschaid ansässigen Unternehmens auf allen Polo- und

Trainingsshirts des kompletten Brose Bamberg Staffs vertreten.

Darüber hinaus begleitet die Druckerei Cheftrainer

Johan Roijakkers als Pate. Das passt deshalb hervorragend,

da Johans Vater selbst Inhaber einer Druckerei war.

Die Druckerei Distler steht nicht nur auch in der kommenden

Saison zu Brose Bamberg, sondern verzichtet in der

aktuellen Spielzeit bereits auf viele vertraglich zugesicherten

Leistungen.

Marcus Distler: „Wir sind stolz, durch die Textilwerbung und

die Patenschaft von Johan Roijakkers noch näher an das

Team zu rücken. Wir wissen wie schwer es besonders für

den Profisport ist. Daher ist es eine Selbstverständlichkeit

für uns, die aktuelle Zeit gemeinsam partnerschaftlich zu

meistern. Allerdings ist nicht nur der Profisport von der Pandemie

betroffen, sondern insbesondere auch der Jugendund

Breitensport. Daher sind wir auch besonders stolz und

glücklich, dass wir den Brose Bamberg e.V. und somit die

Jugendleistungsteams mit einem Sponsoringbeitrag – bereits

in der aktuellen Saison – unterstützen dürfen.“

Martin Schmidt: „Die aktuelle Zeit ist für jeden eine Herausforderung,

wirtschaftlich aber auch mental. In dieser Zeit ist

ein solch starkes Signal, wie das von einem unserer langjährigsten

Partner, nicht hoch genug anzurechnen. Bereits

jetzt den Vertrag zu verlängern gibt uns als Brose Bamberg

ein Stück Planungssicherheit für die Zukunft des Bamberger

Basketballs. Wir bedanken uns herzlich bei der Druckerei

Distler und freuen uns bereits auf die kommende Spielzeit.“


18 Partner

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Partner 19

Sparkasse Bamberg – ein wertvoller

Partner in schwieriger Zeit

Die Sparkasse Bamberg steht seit vielen Jahren an der Seite

von Brose Bamberg. Vor allem der Jugendbereich profitiert

sehr vom Engagement des Geldinstituts. Die „KiGa

Baskets“ etwa, also die Ballsporteinheiten in Kindergärten

in Bamberg und der Region, sind seit dem ersten Training

eng mit der Sparkasse verbunden. Seit dieser Spielzeit

sollte das Logo auch die Hosen unserer Jugendteams der

U13 und U14 zieren. Corona hat diesem Unterfangen aber

(noch) einen Strich durch die Rechnung gemacht, da aktuell

keine Spiele und Trainingseinheiten stattfinden dürfen und

die Jungs daher auch noch nicht ihre neuen Trikots anziehen

konnten. Sobald allerdings die Hallen auch für den Jugendbereich

wieder geöffnet sind, werden auch Bambergs

Nachwuchsbasketballer das markante rote „S“ durch die

Region tragen. Warum Sponsoring vor allem auch in der

aktuellen Phase für ein Unternehmen wie die Sparkasse

Bamberg von großer Bedeutung ist, verrät Pressesprecher

Mathias Polz im exklusiven offcourt-Interview.

Herr Polz, die Sparkasse Bamberg ist seit vielen Jahren

treuer Partner an der Seite von Brose Bamberg.

Was macht die Kombination „Sparkasse Bamberg –

Brose Bamberg“ zu einer besonderen?

Das ist natürlich die mittlerweile schon über mehrere Jahrzehnte

andauernde Partnerschaft zwischen den Bamberger

Basketballern und der Sparkasse Bamberg. Beide sind

tief verwurzelt in der Region Bamberg (Basketball seit 1955

und die Sparkasse Bamberg seit 1825 also bald 200 Jahre)

und beide sind hier und in ihren jeweiligen Bereichen

sehr erfolgreiche Marktführer. So war Brose Bamberg über

Jahre hinweg die erfolgreichste Basketball Mannschaft in

Deutschland und die Sparkasse Bamberg wurde jetzt von

der Zeitung DIE WELT in einem unabhängigen Bankentest

als Beste Bank in Deutschland – Beratung Firmenkunden

– ausgezeichnet.

Sie engagieren sich vor allem im Jugendbereich. Warum

ist Ihnen diese Zielgruppe so wichtig?

Die Jugend ist eine ganz wichtige Lebensphase in der Entwicklung

jedes Menschen. Jugendliche entwickeln ihre eigene

Identität und ein moralisches Bewusstsein, sie entdecken

Werte für sich, werden Schritt für Schritt selbständig

und suchen ihren Platz in unserer Gesellschaft. Gleichzeitig

braucht unsere Gesellschaft junge Menschen. Gesellschaften

entwickeln sich nur dann weiter, wenn sie die Ideen und

Potentiale ihrer jungen Mitbürger*innen nutzen und sich so

zukunftsorientiert ausrichten. Vereine übernehmen mit ihrer

Jugendarbeit eine ganz wichtige gesellschaftliche Aufgabe.

In Vereinen lernen Kinder und Jugendliche Fairness und

Toleranz anderen gegenüber. Sie haben Erfolgserlebnisse,

lernen aber auch mit Niederlagen und Rückschlägen umzugehen.

In Sportvereinen erleben sie Gemeinschaft und

wie wichtig diese für den Erfolg der Gruppe und jedes Einzelnen

ist. All das gibt Kindern und Jugendlichen Sicherheit

und fördert das Selbstbewusstsein. Dies alles sind Beweggründe,

warum die Sparkasse Bamberg ganz viele Vereine

der Region Bamberg, besonders im Bereich der Kinderund

Jugendarbeit, unterstützt. So auch die hervorragende

Arbeit bei KiGa Baskets, das High Five Schulprojekt und

die U13 und U14 Nachwuchsteams von Brose Bamberg.

Seitenwechsel zum Business: drei gute Gründe für den

Kunden, auf die Sparkasse Bamberg zu vertrauen?

Mehr als eine Bank: Der starke Partner. Seit Jahren werden

wir von der Zeitung DIE WELT für die beste Beratung in unserer

Region für Privat- und Firmenkunden ausgezeichnet.

Mehrmals auch für die beste Beratung aller Banken und

Sparkassen in Bayern. In diesem Jahr wurden wir sogar

als Beste Bank in Deutschland – Beratung Firmenkunden

– ausgezeichnet. Mehr Vertrauen unserer Kunden in unsere

Leistungsfähigkeit und mehr unabhängige Bestätigung

unserer Leistungsfähigkeit geht nicht!

Mehr als eine Bank: Für die Gesellschaft aktiv. Die Sparkasse

engagiert sich auch sonst vielfältig. Für das Gemeinwohl,

die Region und die Menschen, die hier leben. Ehrenamtliche

Arbeit in Vereinen, die Stärkung sozial tätiger

Organisationen, die Jugend- und Bildungsarbeit und das

kulturelle Angebot unterstützen wir seit jeher. Im vergangenen

Corona-Jahr 2020 mit Spenden und Förderungen von

mehr als 630.000 Euro.

Das macht uns einzigartig in der Finanzwirtschaft: ein Geschäftszweck,

der nicht ausgerichtet ist auf die Gewinnmaximierung

zu Gunsten von Anteilseignern oder Genossen.

Wir stehen als Institution für die wirtschaftliche und gesellschaftliche

Stabilität unserer Region und ihrer Bevölkerung.

Tradition und Moderne sind bei uns im Einklang: Die Wünsche

unserer Kundinnen und Kunden nehmen wir sehr

ernst. Ob flexibles Banking über die Internetfiliale, mobiles

Finanzmanagement über die Sparkassen-App oder

der persönliche Kontakt in unseren 38 Beratungs-Centern

und Geschäftsstellen – wir sind über alle Wege für unsere

Kunden da. Nicht umsonst genießt man bei uns die beste

Beratung Deutschlands!

Die momentane (Pandemie-)Situation ist für viele Unternehmen

eine große Herausforderung: wie ist die

Sparkasse Bamberg aktuell aufgestellt?

Bereits im März 2020 haben wir unsere Notfallpläne an die

für alle neue Situation angepasst. Unser Ziel ist und bleibt

es, für unsere Kundinnen und Kunden da zu sein. Für uns

war immer klar, unsere Beratungs-Center und Geschäftsstellen

bleiben, wenn möglich, offen und erreichbar. Dies

konnten wir auch in allen bisherigen Phasen der Pandemie

gewährleisten. Auch wenn wir in Zeiten hoher Infektionszahlen

an unsere Kund*innen appellieren, nur für Beratungsgespräche

in unsere Geschäftsräume zu kommen

und uns für alle Service-Dienstleistungen digital oder telefonisch

zu kontaktieren.

In unserer Internet-Filiale unter www.sparkasse-bamberg.

de stellen wir im Bereich für unsere Firmenkunden ständig

aktuelle Informationen bereit.

Was wünschen Sie sich für 2021? Persönlich und für

Ihr Unternehmen?

Uns allen wünsche ich sehr, dass es uns im Jahr 2021

gelingt, die Pandemie zu überwinden, und dass wir einen

Weg finden, wie wir auch mit dem Corona-Virus, wieder

ein „normales“ Leben in allen gesellschaftlichen Bereichen

führen können. Die nun angelaufenen Impfungen stimmen

mich darin sehr zuversichtlich.


20 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

21

„Nachwuchs begeistern und fördern“

– der Brose Bamberg e.V. im Porträt

Wer wir sind

Der Brose Bamberg e.V. ist für alle Jugendaktivitäten des

neunmaligen deutschen Meisters Brose Bamberg verantwortlich.

Er ermöglicht es, Kinder und Jugendliche nachhaltig

für Sport zu motivieren und insbesondere für den

Basketballsport zu begeistern. Mit seinen über 1.400 Mitgliedern

leistet der Brose Bamberg e.V. einen wichtigen

Beitrag zur Basisarbeit, die die Champions von morgen

hervorbringen soll.

Was wir tun

Die Arbeit des Brose Bamberg e.V. basiert auf vier Säulen:

Schulsport, Breitensport, Jugendleistungssport und Soziales.

Mit der Arbeit im Kindergarten und in der Grundschule

wird der Grundstein gelegt, dank des Engagements im

Breitensport können Kinder und Jugendliche regelmäßig an

Basketballevents teilnehmen und bleiben so stets am Ball.

Nachwuchstalente gehen in den Jugend- und Nachwuchs-

Bundesligen auf Korbjagd. Der Brose Bamberg e.V. nimmt

auch karitativ eine wichtige Rolle ein und ist in eine Vielzahl

von sozialen Projekten involviert. Die gesellschaftliche Verantwortung

wahrzunehmen und Werte aus dem Sport zu vermitteln,

ist eines der Hauptziele des Vereins. Insgesamt verfolgt

der Verein knapp 20 Jugendprojekte und bewegt so pro

Jahr rund 13.000 Kinder in Bamberg und der Region. Seinem

Motto „Nachwuchs begeistern & fördern“ bleibt er dabei

stets treu und bringt Deutschlands Basketballherz auch

dorthin, wo es noch nicht schlägt. So wird die einzig artige

Bamberger Basketball-Community auf- und ausgebaut.

Wohin unser Weg führt

Das übergeordnete Ziel des Vereins ist es, das Profiteam

von morgen mit aufzubauen und einem Nachwuchsspieler

pro Saison den Weg in den Profikader von Brose Bamberg

zu ebnen. Die Umsetzung dieses ambitionierten Zieles erfordert

dabei nicht nur Engagement, sondern auch Man-

Power, Weiterentwicklung und tatkräftige Unterstützung.

Neben Aus- und Fortbildungen für Trainer, Übungsleiter

und Schiedsrichter gibt der Brose Bamberg e.V. dank seines

umfassenden Förderkonzeptes auch Berufseinsteigern

die Möglichkeit, Erfahrungen im Nachwuchsprogramm zu

sammeln.

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22 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Nachwuchs 23

Lockdown auch im Jugendbereich

Die aktuellen Beschränkungen im Jugendsportbereich treffen

auch das (Leistungs-)Nachwuchsprogramm von Brose

Bamberg. Die Hallen sind geschlossen, Training und Spiel

daher nicht möglich. Und dennoch versuchen die Verantwortlichen,

das Beste aus der momentanen Situation zu

machen. Was das genau ist, hat Jugendkoordinator Wolfgang

Heyder im Interview verraten.

Wie ist die aktuelle Lage?

Was hat sich im Vergleich zu deinem Start verändert,

woran wird gerade gearbeitet?

Natürlich hat uns Corona in allen Aktivitäten sehr limitiert.

Der Wettkampf konnte bisher nur sehr begrenzt durchgeführt

werden und er ist wichtiger Indikator für die Trainingsthemen.

Ich denke ein paar Themen haben wir auf

die Straße gebracht. Es gibt in allen Altersklassen funktionierende

Teams, vor allem bin ich froh, dass es gelungen

ist, über das Engagement von Ulf Schabacker eine NBBL-

Mannschaft ins Rennen zu schicken, die den Klassen erhalt

schaffen kann – danach sah es Anfang August nicht unbedingt

aus.

Wir haben alle Plätze im Basketballinternat Aufseesianum

belegt, auch wenn es zukünftig unser Anspruch ist, die Talententwicklung

dort noch mehr in den Fokus zu nehmen.

Es wird auf jeden Fall viel und fleißig trainiert. Dort stehen

uns im Übrigen auch eine Trainingshalle und ein Athletikraum

zur Verfügung.

Positiv ist ohne Frage, dass es sehr schnell gelungen

ist, mit allen zwölf Vereinen in der Region guten Kontakt

aufzubauen – es gibt immerhin zusammen fast 50 Minimannschaften.

Hier soll die Ausbildung der oft sehr jungen

Trainer forciert werden. Erste Maßnahmen haben stattgefunden

und wir wollen frühzeitig Talente fördern. Zudem

werden wir, sobald es Corona zulässt, mit interessanten

Trainern wöchentliche Fördergruppen veranstalten.

Ziel muss es ja sein, um die Region Bamberg als Standort

zu erhalten, dass auch wieder Bamberger Talente entwickelt

werden und gleichzeitig auch wieder eine echte

Bamberger Basketball Community entsteht.

Wie sind die Teams aus deiner Sicht in die Saison

gestartet, bevor diese wieder unterbrochen wurde?

Eine Beurteilung fällt schwer, weil zum einen wenige Wettkämpfe

stattgefunden haben, zum anderen durch Corona

über Monate seit April kein Trainingsbetrieb stattgefunden

hat und alle Trainer ziemlich bei null anfangen mussten.

Gleichzeitig hat natürlich durch die Trainerwechsel zu Beginn

der Saison ein Paradigmenwechsel stattgefunden, der

aber auch noch nicht abgeschlossen ist. Diese Saison ist

definitiv ein Übergangsjahr.

Was bedeutet die aktuelle Pause für unseren

Nachwuchs, wenn manche der Spieler vielleicht

ihre wichtigsten Monate aussetzen müssen?

Natürlich werden die Spieler – das gilt für alle Sportarten

– durch die eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten beeinträchtigt

und limitiert. Aktuell dürfen nur Landes- und

Bundeskaderspieler trainieren, was wir sehr gut nutzen,

das heißt wir trainieren mit circa 16 Spielern, drei- bis viermal

wöchentlich individuell: ein Spieler mit einem Trainer,

sehr im Detail auf die einzelnen Jungs bezogen und es

ist für mich sehr spannend, welche Entwicklungen diese

Kaderspieler nach drei bis vier Monaten nehmen werden.

Aber: es ist natürlich bitter, dass wir so nur mit 25 Prozent

der Kinder und Jugendlichen trainieren können. Der Rest

schaut in die Röhre. Nicht-Kaderspieler bekommen zwar

Online-Trainingseinheiten, auch im Athletikbereich, aber

das ist sicherlich nur eine sehr begrenzte Möglichkeit. Aber

sie wird von diesen Spielern sehr wahr und angenommen.

Man muss aber festhalten: Der Staat beraubt hier die

Sportler definitiv einer guten Möglichkeit zur gesundheitsfördernden

Bewegung. Was spricht dagegen, dass sich

zwei Menschen ohne direkten Kontakt mit einem Trainer

bewegen? Der Sport ist doch nicht das Problem, sondern

die Lösung vieler Probleme. Das ist jedenfalls meine feste

Überzeugung.

Wie kann man diese Pause aus deiner Sicht noch

konsequenter, noch besser nutzen?

Mit Justinas Brazauskas haben wir ja einen hauptamtlichen

Jugendausbildungstrainer angestellt, mit dem ich

dabei bin, ein Gesamtkonzept mit Leitbild für unseren

Basketballsport, mit unserer Philosophie, mit konkreten

Inhalten und Zielen zu entwickeln, das Grundlage unserer

Arbeit sein soll. Alle unsere Jugendtrainer sollen sich damit

identifizieren können. Das gab es bisher nicht bzw. es

wurde nicht gelebt. Die unfreiwillige Zwangspause schafft

dafür definitiv Ressourcen, wobei die Trainer durch die

Individualtrainingseinheiten trotzdem sehr gut ausgelastet

sind. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch schon intensiv

mit der kommenden Saison. Unser Vorbild muss

ALBA BERLIN sein. Sieben in Berlin ausgebildete Spieler

sind im Kader, die zudem auch eine Rolle im Team

spielen!

Welche Probleme gibt es aktuell abgesehen von der

Corona-Situation?

Klar ist, dass Corona viele „Probleme“ bedingt: Kommunikation

mit Spielern und Trainern und auch mit Vereinen

kann definitiv live, also von Angesicht zu Angesicht, nicht

stattfinden. Das geht einfach nicht, was die Arbeit natürlich

bedeutend einschränkt. Ein wichtiger Baustein sind

auch unsere Schul- und Kindergartenprojekte: auch hier

wollten wir schon Talente sichten, mussten das aber nun

erstmal auf Eis legen. Meine Hoffnung ist, dass wir ab März

bis Juni noch einiges an Wettkampf durchführen können,

sonst wird der langfristige Schaden für alle Sportarten nicht

unerheblich sein.


24 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Nachwuchs 25

„Als Team und Personen entwickeln!“

– die U13 im Porträt

Lockdown also für die Jugend(leistungs)teams von Brose

Bamberg. Denn während die Profis von Brose Bamberg

bereits seit einigen Monaten wieder aktiv und bereits mittendrin

im Geschehen sind, würden das auch sehr gerne

die Brose Bamberg Youngsters tun. Doch Corona macht

den Jungs der jüngsten Leistungsmannschaft U13 einen

Strich durch die Rechnung.

Dennoch hat es das Team von Coach Rok Resnik verdient,

dass es einmal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die U13 ist die jüngste Mannschaft im Nachwuchskonzept

von Brose Bamberg. Angesiedelt ist sie beim TTL Basketball

Bamberg – einer der Vereine im breiten Kooperationsnetzwerk

von Brose Bamberg. Auf dem Weg als Basketballer

stehen ausdrücklich nicht nur Siege und das Erringen

von Meisterschaften an erster Stelle. Vielmehr geht es darum,

für jeden Spieler eine Situation bereit zu halten, in der

er gleichermaßen gefordert und gefördert wird – im Training

wie auch im Wettkampf.

In der U13 ist für diese Förderung vorwiegend Rok Resnik

zuständig. Der 35-Jährige war zuletzt bei der U16 der

Tornados Franken tätig und trainiert nun unsere Jungs in

Bamberg.

Rok, wie bist du Basketballtrainer geworden,

wie ist dein Basketballhintergrund?

Ich war Jahre lang als Amateur-Basketballer in der zweiten

und dritten slowenischen Liga unterwegs. Da ich mit der

Zeit nicht mehr so gut war und mich mehr auf Arbeit und

Karriere konzentriert habe, fing ich an zu coachen. Basketball

ist für mich schon immer mehr als nur Arbeit. Ich habe

viel Respekt und Leidenschaft für den Basketball.

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Ich habe in Slowenien angefangen, Jugendteams zu coachen.

Als ich dann nach Deutschland gezogen bin, habe

ich dort weitergemacht. Ich lebe seit sechs Jahren hier und

war bisher vier Saisons in der JBBL als Trainer unterwegs.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Als Spieler: Kobe Bryant und Ray Allen. Trainer-Vorbilder

habe ich mehrere. Viele kommen vom Balkan.

Was sind deine Ziele als Coach?

Mein Ziel als Coach ist es, die Spieler zu trainieren, weiterentwickeln,

sie zu unterstützen, zu motivieren und zu

fördern. Ein weiteres Ziel ist es, dass die Jungs als Team

zusammenwachsen.

Was erwartest du von deinem Team?

Dass die Jungs immer fleißig zum Training kommen, alles

geben und sich als Team und Personen entwickeln.

U13 Team Brose Bamberg 2020/21

# Name Vorname Jahrgang

4 GRADL Bruno 2009

5 REHLEIN Piet 2009

6 GÖTZ Ferdinand 2009

9 AUMÜLLER Ben 2009

10 EXON Jalen 2008

11 BÖHM Wilhelm 2008

12 MAIER Moritz 2008

13 KREFFT Julius 2008

15 JACOB Hannes 2009

16 BACK Louis 2009

17 SCHORN Max 2008

18 ARTUC Lars 2010

19 OTT William 2008

20 SEREGELY Julian 2008

21 SCHAWERNA David 2010

22 PFISTER Noah 2009

Trainer

RESNIK

Rok

BAUER

Jakob


26 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Nachwuchs 27

„Vertrauen, Ehrlichkeit, Engagement

und Fleiß!“ – die U14 im Porträt

Neben der U13 ist auch die U14 des Brose Bamberg e.V.

beim TTL Bamberg angesiedelt. Kurzfristig hat sich beim

zweiten Leistungsteam ein Trainerwechsel ergeben. Der

bisherige Head Coach Pat Hwastunow hat sich beruflich

verändert und kann daher nicht mehr als Cheftrainer fungieren.

Die Position hat nun Kai Tzschentke übernommen,

ihm assistiert Lennart Tiedt. Gemeinsam bereiten die beiden

Coaches die Kinder auf den möglichen Sprung in die

JBBL-Mannschaft von Brose Bamberg vor.

Fünf Fragen – Fünf Antworten: Kai Tzschentke

Wie bist du Basketballtrainer geworden, wie ist dein

Basketballhintergrund?

Gesundheitsbedingt war eine Laufbahn als Spieler nicht

möglich und so bin ich mit 16 Jahren in erste Trainertätigkeiten

„gerutscht“.

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Da ich Bamberger bin, war ich bisher auch nur hier tätig.

Vor den Brose Bamberg Youngsters, war ich bei der DJK

Bamberg als Coach tätig.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Dirk Nowitzki.

Was sind deine Ziele als Coach?

Jeden Spieler sowohl als Basketballer, als auch in seiner

Persönlichkeit bestmöglich weiterentwickeln und auf seinem

Weg begleiten.

Was erwartest du von deinem Team?

Vertrauen, Ehrlichkeit, Engagement und Fleiß.

Fünf Fragen – Fünf Antworten: Lennart Tiedt

Wie bist du Basketballtrainer geworden, wie ist dein

Basketballhintergrund?

Ich habe als Jugendlicher lange selbst Basketball gespielt.

Nachdem ich mich langzeitig verletzt hatte und begann,

den Basketball und das Vereinsleben zu vermissen, bin ich

aktiv auf Basketballvereine zugegangen – ich wollte Kids

trainieren.

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Vor Brose Bamberg war ich bei der DJK Don Bosco Bamberg

und der TSG 05 Bamberg in den Bereichen U10 bis

U14 tätig.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Ein genaues Vorbild zu nennen fällt mir schwer. Anstatt

einer Person nachzueifern, versuche ich immer zu hinterfragen

und implementiere nur Teilaspekte, mit denen ich

mich identifizieren kann.Auf menschlicher Ebene bin ich

besonders inspiriert durch meinen ehemaligen Jugendtrainer

Sebastian Ludwig (heute MBC) und Yassin Idbihi, mit

dem ich erstmals coachen durfte.

Was sind deine Ziele als Coach?

An erster Stelle steht die Entwicklung unserer Jungs auf

und neben dem Feld.

Was erwartest du von deinem Team?

Leidenschaft und Hingabe fürs Team. 40 Spielminuten mit

vollem Einsatz.

U14 Team Brose Bamberg 2020/21

# Name Vorname Jahrgang Position

4 BITTEL Elias 2007 PG/SG

5 STRODTBECK Moritz 2008 PG/SG

6 GÜNTHER Julian 2008 PG/SG

7 STEPHAN Noah 2007 PG/SG

8 BÖTTINGER Luca 2008 SG/PG

9 DULL Linus 2007 SG/SF

10 MOTA Denzel 2007 SG/SF

11 GERLACH Phillip 2007 SG/SF

12 NIKLAUS Leopold 2007 SF/PF

13 DORSCH Anton 2007 SG/SF

14 WEITHASE Fabrice 2007 SG/SF

15 BROWN Jaden 2007 SG/SF

16 VALDEIG Lenny 2008 PG/SG

17 EGGER Felix 2008 PG/SG

19 BERGMANN Niklas 2007 SG/SF

20 ZWANZIGER Niklas 2007 SF/PF

Trainer

TZSCHENTKE

Kai

TIEDT

Lennart


28 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Nachwuchs 29

„Harte und ehrliche Arbeit!“ –

die JBBL-Mannschaft im Porträt

Die U16 ist unser erstes Team in einer Bundesliga, der Jugend

Basketball Bundesliga (JBBL). Justinas Brazauskas

bereitet die Spieler nach und nach für den Sprung in die

Nachwuchs Basketball Bundesliga vor. Auch er stellt sich

den fünf Fragen – und antwortet fünfmal!

Justinas Brazauskas

Wie bist du Basketballtrainer geworden,

wie ist dein Basketballhintergrund?

Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Da ich in Litauen

aufgewachsen bin, war ich immer nah am Basketball

und hatte eigentlich keine andere Wahl ;-) In Deutschland

wollte ich einfach das Gelernte weiterbringen.

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Die erste Station als Trainer war in einem kleinen Verein:

CVJM Erlangen, dann folgte der Post SV Nürnberg, die

Tornados Franken und nun bin ich hier in Bamberg.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Aktuell habe ich kein Vorbild oder Idol, das ich jeden Tag

verfolgen würde. Es gibt aber viele Trainer, die mich basketballerisch

geprägt haben. Die Liste wäre sehr lang.

Was sind deine Ziele als Coach?

Von Tag zu Tag und von Training zu Training hart und ehrlich

arbeiten um besser zu werden sowohl persönlich als

auch in der Trainertätigkeit.

Was erwartest du von deinem Team?

Das Gleiche! Harte und ehrliche Arbeit. Nicht mehr und

nicht weniger.

Niklas HELD Jan MAUSOLF Leopold ZAPF Colin STEPHAN Matteo SATTLER Saro PISACANE

Emir SAKAR Jannis RÜMER Simon LAMPRECHT Bastian NÜCKEL Kristian ORTELLI Philipp CARTER

Tim KRAWCZYK Ben MÖRL Tim SAUER Ole VOGT Philipp ROOS Valentin KNORR


30 Nachwuchs

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Nachwuchs 31

„Die Identifikation mit dem Team

steht an erster Stelle!“ –

die NBBL-Mannschaft im Porträt

Unser höchstspielende Jugendleistungsmannschaft ist die

in der Nachwuchs Basketball Bundesliga. Auch dort gab

es vor der Saison eine Menge Rochaden. Das Trainerteam

besteht dabei aus zwei „alten Hasen“. Assistenztrainer Walter

Tadda und Head Coach Ulf Schabacker. Beide sollen

sie es schaffen, dass möglichst viele Spieler den Sprung in

den Profibereich schaffen. Eine Herkulesaufgabe, der sich

beide gerne stellen.

Fünf Fragen an Ulf Schabacker

Wie bist du Basketballtrainer geworden,

wie ist dein Basketballhintergrund?

Zugang zum Basketball erhielt ich hier, als zugezogener

"Preuße", auf dem klassischen Bamberger Weg. Schulbasketball

im Dientzenhofer-Gymnasium, Bundesliga in

der J.F.Kennedy Halle (als Zuschauer) und Vereinssport

(aktiv) bei diversen Bamberger Vereinen. Schon zu meiner

Spielerzeit wurde ich Trainer im Nachwuchsbereich, das

hat sich dann nach und nach erweitert.

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Ohne Zweifel kann ich behaupten, dass ich in sämtlichen

Altersklassen und in sehr vielen Spielklassen als Trainer tätig

war, egal ob Mädchen, Damen, Jungen oder Herren.

Das fing an bei der BG Bamberg, ging über den TSV Breitengüßbach,

den FC Baunach, die Regnitztal Baskets, die

DJK Bamberg und den BBC Coburg und wird jetzt wohl in

der NBBL enden.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Ich habe kein Vorbild als Trainer. Auf den diversen Coach

Clinics kann man sich hervorragende Inspirationen holen,

aber grundsätzlich sollte man sein eigenes Konzept

entwickeln. Authentizität ist wichtig, ich will nichts nachahmen.

Was sind deine Ziele als Coach?

Jedes Spiel zu gewinnen, alles andere ist Quatsch.

Was erwartest du von deinem Team?

Da gibt‘s viele Schlagwörter wie Intensität, Engagement

etc. Für mich steht und stand die Identifikation mit dem

Team an erster Stelle. Das fordere ich von jedem Spieler,

ob Toptalent oder Mitspieler. Diesen Punkt hinzukriegen,

halte ich für entscheidend, um erfolgreich zu sein.

Fünf Fragen an Walter Tadda

Wie bist du Basketballtrainer geworden,

wie ist dein Basketballhintergrund?

Den Trainerschein habe ich gemacht, als ich in Gundelsheim

die D-Jugend übernommen habe. Spieler waren damals:

Karsten Tadda, Fabian Brütting, Peter Zeis und noch

einige andere gute Basketballspieler…

Was waren deine Stationen als Trainer, bevor du zu

den Brose Bamberg Youngsters gekommen bist?

Nach drei Jahren in Gundelsheim bin ich mit meiner Mannschaft

nach Breitengüßbach. Dort hat nach einem Jahr

Christian Bischof die Mannschaft übernommen und ich

war ein Jahr lang sein Assistant Coach. Danach habe ich

lange nur als Mannschaftsbetreuer mitgeholfen. Vor einigen

Jahren habe ich dann (mit Ulf als Cheftrainer) die DJK

Damen in der 2. Liga trainiert.

Hast du ein Vorbild und wenn ja, wer ist das?

Vorbild in meinem Alter ist schwierig. Wie Chris Fleming

erfolgreich die damalige Mannschaft geführt hat war aber

schon sehr gut.

Was sind deine Ziele als Coach?

Ziel für mich ist immer, die Mannschaft besser zu machen.

Dadurch wächst auch jeder Spieler in seinen Rollen.

Was erwartest du von deinem Team?

Dass sie zusammenwachsen und sich in jedem Training

und Spiel steigern. Wie erfolgreich sie spielen, müssen

wir sehen.

Elias BAGGETTE Marlon STEPHAN Finn RADINA Norvel OELLING

Adrian WORTHY Florens BÖTTGER Raphael STARKLAUF Kilian DULL

Jakob KESSLER Abdul KARIOUI Jannis SONNEFELD Levin GÜNTHNER

Louis HEINRICH Nico BÖHM Elias ROTH Leo HEID


32 Inside

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Inside 33

Ihre wichtigsten Ansprechpartner

Kommunikation ist essentiell. In Phasen wie der aktuellen

mehr denn je. Umso wichtiger ist es, dass Sie immer den

passenden Ansprechpartner parat haben. Nachfolgend

sind die für Sie wichtigsten Mitarbeiter Brose Bambergs

aufgeführt, die Ihnen bei Fragen und Anmerkungen je-

derzeit gerne behilflich sind. Und das nicht nur via Telefon

und Email, sondern auch bei LinkedIn. Um direkt

auf das entsprechende Profil zu gelangen, scannen

bzw. fotografieren Sie bitte den QR-Code neben dem

Profilfoto.

Regina Schneider

Leitung kaufmännische Funktionen

Tel.: 0951/9151918

regina.schneider@brosebamberg.de

Julian Schmidpeter, Merchandising

Tel.: 0951/9151926

julian.schmidpeter@brosebamberg.de

Philipp Galewski, Geschäftsführer

Tel.: 0951/9151914

philipp.galewski@brosebamberg.de

Martin Schmidt, Direktor Vertrieb

Tel.: 0951/91519286

martin.schmidt@brosebamberg.de

Thorsten Vogt, Mediendirektor

Tel.: 09543/4419510

thorsten.vogt@brosebamberg.de

Jonas Reinfelder, Vertrieb

Tel.: 0951/9151915

jonas.reinfelder@brosebamberg.de

Daniela Jeong, Hospitality & Business Club

Tel.: 0951/91519280

daniela.jeong@brosebamberg.de

Carola Englert, Marketing

Tel.: 0951/9151920

carola.englert@brosebamberg.de

Alexander Holoch, Ticketing

Tel.: 0951/9151912

alexander.holoch@brosebamberg.de


34 Inside

Brose Bamberg Deutschlands BASKETBALLHERZ

Partner / Impressum 35

LinkedIn, Facebook, Twitter und Co. –

Brose Bamberg ist auf

allen Plattformen präsent

Partner

Hauptsponsor

Platinsponsoren

Goldsponsoren

Soziale Medien sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.

Nicht erst seit Corona nutzen viele Millionen

Menschen Facebook, Twitter, YouTube und dergleichen,

um mit der Welt in Kontakt zu bleiben. Natürlich auch

Brose Bamberg…

Der erste Social Media-Kanal des neunmaligen deutschen

Meisters war Facebook. Natürlich sind wir weiterhin dort

sehr aktiv, haben aktuell ca. 55.500 Follower – unser

meistbesuchtes Netzwerk. Durch die enorme Reichweite,

die wir über Facebook generieren, wurde und ist der Kanal

auch für unsere Partner mehr als nur interessant. Zielgruppenspezifische

Posts erreichen im Schnitt mehrere

tausend Personen, sind daher fester Bestandteil unseres

Portfolios.

Ebenfalls bereits seit mehr als zehn Jahren sind wir auf

Twitter aktiv. Da sich die Zielgruppe deutlich von der bei

Facebook unterscheidet, sich unsere Follower dort lieber

spezifisch und sportlich informieren, sind wir vor allem an

Spieltagen aktiv. So findet man auf Twitter etwa zu jeder

Partie Live-Informationen während des laufenden Spiels.

Aktuell erreichen wir damit etwas mehr als 28.000 Fans

und Interessenten.

Vor allem die jüngere Zielgruppe sprechen wir mit unserem

Instagram-Account an. Dort posten wir in erster Linie Fotos

aus dem täglichen Training, der Spielvorbereitung und

von hinter den Kulissen. Auf Instagram erreichen wir aktuell

rund 27.200 Personen. Durch die sehr genaue Zielgruppenanalyse

bieten wir auch bei Instagram für unsere Partner

Sponsoringposts an, die – da von uns gestaltet – nicht

wie Werbung aussehen – und daher noch reichweitenstärker

und relevanter sind.

Unser jüngstes Social Media-„Baby“ ist unsere Präsenz auf

dem Business-Netzwerk LinkedIn. Dort interagieren wir in

erster Linie mit Ihnen, unseren Partnern. Wir geben Ihnen

Einblicke und Ausblicke aus und auf unsere tägliche Arbeit

und versorgen Sie mit allem Wissenswerten rund um die

Organisation der Bamberger Basketball GmbH. Übrigens

erfahren Sie dort auch die eine oder andere Nachricht exklusiv!

Auf LinkedIn sind auch Ihre relevanten Ansprechpartner

aktiv. Wo und wie Sie diese finden können, erfahren

Sie auf den vorherigen Seiten.

Alles in allem erreicht Brose Bamberg über seine verschiedenen

Social Media-Kanäle – zu denen auch unsere You-

Tube-Präsenz mit durchschnittlichen Videoabrufen von ca.

2.000 Views pro Beitrag gehört – täglich mehr als 100.000

Personen. Eine Zahl, die wir in den kommenden Jahren

weiter steigern wollen und werden.

Impressum

Herausgeber: Bamberger Basketball GmbH | Kornstraße 20 | 96050 Bamberg

info@brosebamberg.de | www.brosebamberg.de

V.i.S.d.P.: Philipp Galewski, Geschäftsführer

Redaktion: Thorsten Vogt, Daniela Jeong

Silbersponsoren

Fotos:

Daniel Löb, Johannes Nusko

Druck/Produktion:

Druckerei Distler GbR

Oberer Löserweg 2

96114 Hirschaid

www.druckerei-distler.de


36 Brose Bamberg

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