mensch joseph! | Magazin 3-2018
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<strong>mensch</strong> <strong>joseph</strong>! MAKING OF<br />
So entsteht die<br />
<strong>joseph</strong>!<br />
<strong>mensch</strong><br />
Buchstaben, Bilder, Druck, Verteilung. Fertig ist die neue „<strong>mensch</strong> <strong>joseph</strong>!“? Ganz so<br />
einfach ist es nicht. Während Sie das aktuelle Exemplar in den Händen halten, grübeln<br />
wir schon, wie wir das nächste angehen. Zum Jubiläum – der zehnten Ausgabe<br />
von „<strong>mensch</strong> <strong>joseph</strong>!“ – zeigen wir Ihnen, wer an diesem <strong>Magazin</strong> mitarbeitet und<br />
wie es entsteht.<br />
DIE THEMENFINDUNG<br />
Am Anfang stehen die Ideen. Etwa zwei<br />
Monate vor Erscheinungstermin kommen<br />
wir zusammen, um die nächste<br />
Ausgabe zu besprechen. Wir, das sind<br />
die Werbeagentur Kirchner KuM aus<br />
Bünde und Tobias Christof Dierker, der<br />
im Josephs-Hospital für das Marketing<br />
verantwortlich ist. Wir überlegen, welche<br />
Geschichten besonders informativ<br />
und spannend sind – und behalten dabei<br />
immer das Leserinteresse im Blick.<br />
Wir wollen mehr als Sie zu informieren.<br />
Wir wollen Sie unterhalten und dabei<br />
die Menschen zu Wort kommen lassen,<br />
die das Herz der Klinik bilden: die rund<br />
550 engagierten Mitarbeiter und die Patienten,<br />
die dem JHW Tag für Tag ihre<br />
Gesundheit anvertrauen.<br />
DIE RECHERCHE<br />
Auf unseren Schreibtischen türmen sich<br />
in dieser Phase die Papierberge und am<br />
ganzen Rechner kleben kleine Zettel mit<br />
Notizen und Rufnummern. Wir bereiten<br />
uns auf die Interviews vor und recherchieren<br />
zu den verschiedenen Themen.<br />
Tobias Christof Dierker wuselt derweil<br />
durch die verschiedenen Bereiche der<br />
Klinik, um Interview- und Fototermine<br />
für den anstehenden Redaktionstag abzustimmen.<br />
DER REDAKTIONSTAG<br />
Puh, ein Glück – kein Stau auf der A2.<br />
Pünktlich um 8 Uhr treffen wir im JHW<br />
ein, wo wir mit dem obligatorischen „Guten-Morgen-Kaffee“<br />
begrüßt werden. Zusammen<br />
gehen wir den Fahrplan für den<br />
Tag durch: Welches Interview steht wann<br />
auf dem Programm? Von wem können<br />
wir Bilder schießen? Und, ganz wichtig:<br />
Was steht auf dem Speiseplan der Kantine?<br />
Schritt für Schritt arbeiten wir die<br />
Liste ab. Die Interviewpartner zeigen sich<br />
fotogen, auskunftsfreudig – und freuen<br />
sich auf die nächste Ausgabe. Am frühen<br />
Abend geht es in den wohlverdienten Feierabend<br />
und die Agentur braust zurück<br />
nach Bünde.<br />
DIE REALISIERUNG<br />
Tiiiief durchatmen! Zurück am Schreibtisch<br />
werten wir alle Infos aus. Wie<br />
bauen wir die Artikel auf? Was ist wirklich<br />
wichtig für die Leser? Textpassagen<br />
wandern von A nach B, werden<br />
gekürzt und gestrichen. Irgendwann<br />
ist der Artikel rund. Jetzt tüftelt die<br />
Grafik, wie sie daraus eine schöne<br />
<strong>Magazin</strong>seite baut. Welche Bilder nehmen<br />
wir? Bauen wir eine Skizze oder<br />
eine Illustration ein, damit sich der<br />
Leser ein besseres Bild von der Geschichte<br />
machen kann? Alle fertigen<br />
Seiten werden an eine Pinnwand geheftet,<br />
um zu sehen, ob sie miteinander<br />
harmonieren.<br />
DIE QUALITÄTSKONTROLLE<br />
Hat die Agentur die Ausgabe fertig, geht<br />
sie ans Marketing im Krankenhaus. Das<br />
Team im JHW schaut sich das fertige<br />
<strong>Magazin</strong> an und liest die Artikel. Passen<br />
die Inhalte, stimmt die Bildauswahl?<br />
Rechtschreibfehler sind peinlich, passieren<br />
aber: Deswegen geht das <strong>Magazin</strong><br />
anschließend ins Lektorat, bevor es freigegeben<br />
wird. Wenn alle mit der Ausgabe<br />
zufrieden sind, erfolgt die Freigabe<br />
durch das JHW und wir senden die Daten<br />
an die Druckerei. Dort werden die Druckplatten<br />
belichtet und in die Druckmaschine<br />
eingebaut. Einige Tage später halten<br />
Sie die neue „<strong>mensch</strong> <strong>joseph</strong>!“ in den<br />
Händen – und wir überlegen uns schon<br />
die Themen für die nächste Ausgabe.