MIBA - Sonderthema Altbausanierung

olionline

ALTBAUSANIERUNG Donnerstag,

21. Januar 2021

Es lohnt sich immer

Das Dach isolieren, die Heizungspumpe

tauschen, das Bad renovieren, die Wände

neu streichen, Energiesparlampen einsetzen

und, und, und. Wenn man nicht gerade in

einem Neubau wohnt, gibt es in Haus und Wohnung

immer etwas zu tun. Egal ob es sich „nur“

um Schönheitsreparaturen oder um größere

Maßnahmen zur Energieeinsparung handelt.

Das realisieren Haus- und Wohnungsbesitzer

in der Ortenau gerade jetzt in der Pandemie-

Zeit in verstärktem Maße, so die Experten der

Ortenauer Energieagentur sowie verschiedene

Innungsobermeister. Denn viele Gewerke dürfen

– selbstverständlich unter Einhaltung der

Hygienevorschriften – ausgeführt werden, die

Auftragsbücher sind dementsprechend gefüllt.

Lesen Sie auf diesen Sonderseiten, wie es

um das Bauhandwerk im Kreis bestellt ist und

welche staatlichen Gelder für Sanierungsmaßnahmen

abgerufen werden können. Da hat sich

seit Beginn des Jahres eine Menge getan.

IMMOBILIENKAUF

Das leistet ein Energieberater

bei Altobjekten: Er

übernimmt die Besichtigung

vor Ort mit Begutachtung

aller Bauteile und der Haustechnik.

Er prüft vorhandene

Pläne und gleicht sie ab. Im

Gespräch mit dem Hauskäufer

lernt er die Wünsche

kennen und klärt das Budget

für eventuelle Sanierungsmaßnahmen

ab.

Der Energieberater weiß

um die prsönlichen Vorlieben

für bestimmte Energie und

klärt ab, ob neben Energiesparmaßnahmen

weitere

Umbauten geplant sind und

ins Konzept einbezogen

werden müssen. Er berät

über mögliche Zuschüsse

und zinsgünstige Darlehen –

KfW, Bafa, Land, Kommune

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und mehr. Er informiert über

weitere sinnvolle Untersuchungen

wie Thermografie

oder Blower-Door-Test.

Auf Wunsch oder bei Bedarf

vermittelt er Experten, zum

Beispiel Schimmel- und

Schadstoffuntersuchung,

Thermografie, Blower-Door-

Test.

Nach der Untersuchung

erhält der Hauskäufer einen

schriftlichen Beratungsbericht

mit persönlichen

Erläuterungen der Untersuchungsergebnisse.

Auf Wunsch wird ein komplettes

Sanierungsprogramm

mit Arbeitsablauf und Kosten

ausgearbeitet. Dazu gibt es

laufend Qualitätskontrollen

bei der Umsetzung aller

Maßnahmen. red/vpb

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Nach der Analyse des Gebäudes und der Technik sowie den eigenen Bedürfnissen, erstellt der Bau- und Energieexperte einen

detaillierten Sanierungsfahrplan. Dann wird nach Priorität abgearbeitet.

Foto: Adobe Stock/photo5000/BHW Bausparkasse

Schritt für Schritt: Warum professionelle Energieberatung und Planung wichtig sind

Das Pferd nicht von hinten aufzäumen

A

Ihr

zertifizierter

Fachbetrieb

lle wollen Energie sparen!

Das ist vernünftig –

und auch gesetzlich vorgeschrieben.

Wer heute sein

altes Haus saniert, der muss

hohe Energiesparpotenziale

einplanen und – sofern er anbaut

und das Haus dabei auch

erheblich erweitert – sogar erneuerbare

Energien nutzen.

Von vielen, auch von staatlicher

Seite aus, wird bei der Sanierung

immer wieder die Fassadendämmung

propagiert.

Deshalb gehen die meisten Sanierungswilligen

zunächst

zum Malermeister und bitten

ihn um ein Angebot für die

Fassadendämmung.

Kommt dann das Angebot,

erschrecken sie über den Preis

– und lassen es oft bleiben. Was

viele nicht mitberücksichtigen,

das sind die unvermeidlichen

Zusatzkosten. Wer seine Fassade

mit einer Wärmedämmschicht

versehen lässt, der

braucht dazu in der Regel ein

Gerüst, anschließend neue

Fensterbänke, eventuell neue

Rollläden. Gitter, Balkon- und

Treppengeländer, Außenlampen,

Hausnummer, Klingelanlagen

und vieles andere müssen

hinterher neu montiert

werden, führt der Verband Privater

Bauherren e. V. (VPB)

aus. All diese scheinbar kleinen

Positionen addieren sich

zu stattlichen Ausgaben.

Aber: „Zäumen Sie das Pferd

nicht von hinten auf“, rät der

VPB. Erster Schritt zum Energiesparen

und zur energetischen

Sanierung ist immer ein

auf den Altbau abgestimmtes,

fundiertes Energie- und Sanierungsgutachten.

Das beginnt

mit der Analyse der eigenen

Bedürfnisse: Die Hausbesitzer

müssen zunächst einmal ihren

eigenen Energiebedarf ermitteln.

Erst wenn sie wissen, wie

viel sie tatsächlich verbrauchen

und künftig voraussichtlich

brauchen werden, dann

können sie die für sie richtigen

Entscheidungen treffen.

Bei der Berechnung des eigenen

Energiebedarfs helfen

alte Heiz- und Stromkostenabrechnungen.

Bei der Beurteilung

der Haustechnik und der

Suche nach sinnvollen Sanierungspotenzialen

unterstützt

ein Energieberater oder Sachverständiger.

Sie beraten firmen-

und produktneutral und

haben dabei stets das gesamte

Gebäude im Blick.

Bauschäden vermeiden:

Dieser unabhängige Blick ist

nötig, denn jedes Haus ist ein in

LÜFTEN

Wer falsch lüftet, der vergeudet

nicht nur viel Energie,

sondern riskiert auch

Bauschäden und Schimmel.

Statt Dauerlüften in Kippstellung

lieber mehrfach

täglich stoß-lüften! Alles

zum Thema „Lüften“ steht

sich geschlossenes bauphysikalisches

Gefüge. Werden einzelne

Komponenten verändert,

wirkt sich das auf das gesamte

Objekt aus. Im schlimmsten

Fall entstehen durch falsche

Sanierung Bauschäden, allen

voran Feuchte und Schimmel.

Zum Beispiel beim Fenstertausch.

In jedem Fall muss

danach sorgfältiger gelüftet

werden, denn mit den neuen,

hochwärmegedämmten Fenstern

wird in die Bauphysik des

Hauses eingegriffen. Schimmel

kann die Folge sein! Eventuell

fallen zusätzlich Arbeiten

an der Fassade an.

Alle Komponenten einbeziehen:

So individuell wie das

jeweilige Haus und seine Bewohner,

so individuell sollten

auch die Energiesparmaßnahmen

sein – immer abgestimmt

auf das Gebäude, dessen Benutzer

und deren Budget. Dazu

prüft und bewertet der

Bausachverständige das Haus

und seine einzelnen Bauteile,

Broschüre steht zum Download bereit

Einbruchschutz

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im Ratgeber „Lüften – aber

richtig!“

Er ist auf der Homepage

des Verbands Privater Bauherren

– www.vpb.de – unter

der Rubrik „Services“

kostenlos zum Download

eingestellt.

sig

von der Fassade, über das Dach

bis hin zum Heizsystem. Er berechnet

Energieeinsparpotenziale

und klärt, welche Baustoffe

in Frage kommen, in welcher

Reihenfolge die Arbeiten erledigt

werden müssen und was sie

im Einzelnen kosten.

Mit System: Ausgestattet

mit so detaillierten Vorgaben

kann der Hausbesitzer die

Sanierung systematisch angehen,

einzelne Positionen beim

örtlichen Handwerk ausschreiben

und die Sanierung gegebenenfalls

im Lauf mehrerer Jahre

in finanziell überschaubaren

Etappen absolvieren.

Noch einen Vorteil hat die

unabhängige Beratung: Meist

möchten die Hausbesitzer nicht

nur die Fassade dämmen, sondern

auch umbauen, einen Wintergarten

anbauen, das Dach

ausbauen oder anheben, vielleicht

Wände versetzen. Diese

Umbauten müssen natürlich

von Anfang an ins energetische

Konzept einbezogen, berechnet

und geplant werden.

Außerdem weiß der Experte,

welche Zuschüsse oder Kredite

über Förderprogramme der

Bauherr für seine Sanierungsmaßnahmen

bekommen kann.

Er hilft beim Antrag und bescheinigt

die ordnungsgemäße

Durchführung der Sanierung.

Das ist wichtig, denn die meisten

Programme schreiben inzwischen

diese unabhängige

Baubegleitung und Kontrolle

vor – und bezuschussen diese

sogar.

red/sig

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Wastun,wenn...?

Welche Möglichkeiten

bleiben mir, wenn mein

Gebäude von außen nicht

gedämmt werden kann?

Manchmal ist aufgrund der Baukonstruktion

eine Außendämmung

nicht möglich. Dann bleibt aber immer

die Möglichkeit der Innendämmung.

Voraussetzung dafür ist, dass

an keiner Stelle Feuchtigkeit von

außen in die Wand eindringen kann.

Die Außenhaut des Objektes muss

Experte

JoachimHug rät:

also ausreichend regensicher sein.

Liegen diese Gegebenheiten nicht

vor, so dichtet ISOTEC das Gebäude

zunächst ab und sorgt im zweiten

Schritt mit einer Innendämmung für

reduzierte Heizkosten und ein behagliches

und wohliges Raumklima.


ALTBAUSANIERUNG Donnerstag, 21. Januar 2021

EINSPEISEVERGÜTUNG

Eintrag ins Marktstammdatenregister

muss sein:

Wer als Gebäudeeigentümer

eine Photovoltaikanlage oder

ein Mini-Blockheizkraftwerk

betreibt, muss diese in das

zentrale Marktstammdatenregister

eintragen. Für ältere

Anlagen läuft nun die Übergangsfrist

dafür ab: Sind sie

vor dem 1. Februar 2019 in

Betrieb gegangen, müssen

sie bis zum 31. Januar 2021

in das Register eingetragen

sein. Darauf weist das vom

Umweltministerium Baden-

Württemberg geförderte

Informationsprogramm

Zukunft Altbau hin. Ohne

diese Anmeldung riskieren

die Anlageneigentümer ihre

Einspeisevergütung.

Die Anmeldung unter

www.marktstammdatenregister.de/MaStR

dauert

rund 20 bis 30 Minuten. „Wer

den Eintrag nicht selbst

machen will oder kann, darf

bevollmächtigte Personen,

Installateure, Dienstleister

oder Personen aus der Familie

beauftragen“, so Frank

Hettler von Zukunft Altbau.

Wer über mehrere Anlagen

verfügt, muss für jede eine

eigene Registrierung machen.

Beachten sollte man,

dass aufgrund der ablaufenden

Übergangsfrist es derzeit

zu vermehrten Nachfragen

kommt. Daher kann es zu einer

verzögerten Bearbeitung

der Anträge kommen.

Die Regelung gilt auch für

Solarstromspeicher.

Broschüre zur

Lade-Infrastruktur für

Elektroautos: Laut

einer Umfrage des

Meinungsforschungsinstitut

prolytics im

Auftrag des Bundesverbands

der Energie- und Wasserwirtschaft

BDEW plant

jeder zehnte Deutsche die

Anschaffung eines Elektrofahrzeugs.

Und wer als

Eigentümer einer Immobilie

sein Elektroauto zu Hause

aufladen will, sollte über

eine eigene Ladestation

nachdenken.

Die neue Broschüre

„Elektromobilität – Lade-

Infrastruktur in Wohngebäuden“

von der HEA – Fachgemeinschaft

für effiziente

Energieanwendung e. V.

und der Initiative Elektro+

informiert interessierte

Haus- und Grundstückseigentümer,

Fachhandwerker

sowie Bauplaner und Architekten

über die Errichtung

von Lademöglichkeiten im

privaten Umfeld.

Begonnen bei den technischen

Anforderungen

und dem normengerechten

Anschluss von Elektroinstallationen,

über die Kommunikation

beziehungsweise die

Steuerung von Ladeeinrichtungen

bis hin zur eichrechtkonformen

Abrechnung von

Ladevorgängen greift sie alle

wichtigen Themenbereiche

auf.

Ein Hinweis auf das

neue Förderprogramm

für Ladeeinrichtungen in

Wohngebäuden (KfW 440)

des Bundesministeriums

für Verkehr und digitale

Infrastruktur (BMVI) ist

in der Broschüre ebenfalls

enthalten.

◼ Die Broschüre

kann kostenlos im

Internet bei der

Initiative Elektro+

heruntergeladen

werden – www.

elektro-plus.com/

elektromobilitaet

Printexemplare

sind im HEA-Shop

erhältlich: www.hea.de/shop

red/sig/ Foto: Uli Deck/dpa

IhrWeg zur Badsanierung

und Heizungsmodernisierung!

Künftig gibt es auch für Einzelmaßnahmen – wie zum Beispiel die Dämmung der Fassade – mehr Geld vom Staat. Foto: djd/FSDE/BASF

Fördermittel für Baubegleitung: Staat greift tiefer in die Tasche fürs Energiesparen und Modernisieren

Bonuspunkte und Prämien abrufen

auherren, die den energetischen

Zustand ihres

BHauses durch eine einzelne

Maßnahme wie etwa die

Dämmung der Gebäudehülle

verbessern wollen, erhalten

künftig mehr Geld vom Staat,

wenn sie die Baumaßnahme

durch einen Experten begleiten

lassen. Die qualifizierte

Baubegleitung wird – wie bisher

schon – mit 50 Prozent der

Kosten pro Vorhaben und Kalenderjahr

gefördert. Seit Jahresbeginn

gelten jedoch neue

Höchstsätze.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser

wurde die maximale

Fördersumme von bislang

4000 auf nun 5000 Euro angehoben.

Für Mehrfamilienhäuser

werden bis zu 2000 Euro

je Wohneinheit, insgesamt bis

zu 20 000 Euro insgesamt gewährt.

Der Zuschuss zur Baubegleitung

wird zusätzlich zu

den Fördergeldern für die Maßnahme

an sich gezahlt. „Die Erhöhung

der Höchstsätze ist ein

Anreiz, die Begleitung durch

einen Experten zu nutzen, und

damit ein wichtiger Beitrag zur

Qualitätssicherung bei energetischen

Sanierungen und zum

Verbraucherschutz“, betont

Corinna Merzyn, Hauptgeschäftsführerin

des Verbandes

Privater Bauherren e.V. (VPB).

Sanierungsfahrplan: Die

neuen Förderbedingungen für

die qualifizierte Baubegleitung

sind ein Baustein in der

Neustrukturierung der Förderprogramme

in der Bundesförderung

für effiziente Gebäude

(BEG). Darin wird auch die

Rolle des vor knapp zwei Jahren

eingeführten sogenannten

individuellen Sanierungsfahrplanes

(iSFP) gestärkt. Dieses

standardisierte Beratungsinstrument

stellt dar, wie die

Energieeffizienz eines Gebäudes

mit der Umsetzung der einzelnen

Sanierungsvorschläge

schrittweise verbessert wird.

„Entscheidend ist, dass im

Rahmen der Energieberatung

die individuellen Besonderheiten

des Gebäudes berücksichtigt

werden“, betont Corinna

Merzyn. „Der iSFP ist

ein guter Schritt in diese Richtung.“

Mit einem zum Beginn

des Jahres 2021 neu eingeführten

Bonussystem wird nun ein

Anreiz zur Umsetzung der Sanierungsfahrpläne

und damit

zur ganzheitlichen energetischen

Sanierung geschaffen:

Für Bauherren, die eine in ihrem

iSFP vorgeschlagene energetische

Sanierungsmaßnahme

innerhalb von 15 Jahren

nach dessen Erstellung umsetzen,

erhöht sich der Fördersatz

für diese Maßnahme um zusätzliche

fünf Prozentpunkte.

Neben diesem Bonussystem

bleibt die im Vorjahr eingeführte

Förderung der Beratung

durch einen in der Energieeffizienz-Experten-Liste

des

Bundes gelisteten Energieberater

erhalten. Für die Beantragung

von Einzelmaßnahmen

an der Gebäudehülle und/

oder an der Anlagentechnik ist

die Einbindung eines solchen

Experten notwendig. Eine Ausnahme

bildet die Heizungserneuerung.

Gute Anreize: „Die Erhöhung

der Fördermittel für qualifizierte

Baubegleitung und

der neue iSFP-Bonus, die neu

eingeführte Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen

zur

Verbrauchsoptimierung, die

Prämien für besonders hohe

Anteile an Wärme aus erneuerbaren

Energien und das vereinfachte

Antragsverfahren –

das sind Schritte, um private

Bauherren bei energetischen

Sanierungen zu unterstützen

und die Ausführungsqualität

zu verbessern“, so das Fazit

von VPB-Hauptgeschäftsführerin

Corinna Merzyn. red/sig

◼ Mehr Informationen zu

den einzelnen Fördermöglichkeiten

gibt es im Internet:

www.zukunftaltbau.de

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ALTBAUSANIERUNG Donnerstag, 21. Januar 2021

RATGEBER

Lüftungsanlagen

brauchen Wartung

W

er neu baut oder saniert,

wird früher

oder später mit der

Frage nach einem Lüftungssystem

konfrontiert. Lüftungsanlagen

führen hohe

Luftfeuchtigkeit aus den

Wohnräumen ab und beugen

damit Schimmelbefall

vor. Außerdem halten sie

Staub und Pollen fern. Auch

nach der Erneuerung alter

Fenster im Altbau sind Lüftungsanlagen

sinnvoll, vor

allem, so der Verband Privater

Bauherren (VPB), wenn

die Bewohner selbst nicht

regelmäßig und nicht ausreichend

lüften können.

Neben vielen Vorteilen

haben die Anlagen aber

auch Nachteile: Sie sind in

der Anschaffung vergleichsweise

teuer; nur bestimmte

Anlagen werden gefördert.

Außerdem entwickeln sie

einen gewissen Geräuschpegel,

und sie müssen regelmäßig

gewartet werden.

Was sinnvoll ist, ob sich der

Einbau einer zentralen oder

mehrerer dezentraler Lüftungsanlagen

rechnet oder

ob sogar nur eine Abluftanlage

eingebaut wird, das

sollten Eigentümer mit einem

unabhängigen Sachverständigen

oder einem

Fachbetrieb klären. Denn

die beste Lüftungsanlage

nützt nichts, wenn sie nicht

gepflegt wird oder sogar

ausgeschaltet bleibt, weil

der Geräuschpegel die Bewohner

nervt. red/sig

Nach dem Fenstertausch

kann eine Lüftungsanlage

sinnvoll sein.

Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Alle Betriebe der Bau- und Ausbaugewerke haben volle Auftragsbücher.

Kein Grund zum Klagen: Wie sich die Auftragslage bei den Ortenauer Handwerksbetrieben aktuell darstellt

„Wir sind froh, dass wir arbeiten dürfen“

VON SIGRID HAFNER

W

enngleich der aktuell

verlängerte Lockdown

zahlreiche Branchen

komplett auf Eis legt, bearbeiten

Werkstätten und vor allem

das Handwerk nach wie vor

Aufträge. Die MITTELBADISCHE

PRESSE hörte sich nach dem

Stand der Dinge im Ortenaukreis

um.

„Die Leute sind seit Wochen

überwiegend zu Hause. Viele

überlegen, wie sie in ihr Eigenheim

und in ihre Wohnung

investieren könnten“, beginnt

Susanne Drotleff, Geschäftsführerin

der Kreishandwerkerschaft

Ortenau, mit dem erfreulichen

Bericht. Wenngleich

kaum Treffen und Sitzungen

stattfanden und aktuell anberaumt

werden, ist sie bei den

Innungen am Puls der Zeit und

freut sich, dass alle Bau- und

Ausbaugewerke arbeiten dürfen.

„Bis auf die Laden- und

Messebauer haben alle gut, sogar

sehr gut zu tun. Die Auftragsbücher

bei der Bauinnung

sind randvoll, ebenso bei den

Dachdeckern und im Sanitär-

Heizung-Klima-Bereich. Die

Zimmerer berichten von einer

zufriedenstellenden Situation,

und sogar die Fachbetriebe für

Rollladen und Sonnenschutz

beklagen sich nicht über die

Auftragslage – im Gegenteil“,

freut sich Drotleff sichtlich.

Ein schönes Zuhause

ist wichtig: Die Aussagen

der Geschäftsführerin kann

Udo Hitzke, stellvertretender

Kreishandwerksmeister und

Obermeister der Maler- und

Lackiererinnung Ortenau, nur

unterstreichen. „Das Malerhandwerk

ist von den restriktiven

Bestimmungen verschont

geblieben, wir sind froh, dass

wir arbeiten dürfen“, führt

Hitzke aus.

Die Lage für die Innungsbetriebe

schätze er als sehr positiv

ein, denn die Menschen

investieren verstärkt in ein

schönes Zuhause. Demensprechend

gut gefüllt seien die Auftragsbücher.

Ob sich längere

Kurzarbeitszeiten auf die Investitionsbereitschaft

der Kunden

auswirken werden, kann

Hitzke momentan nicht einschätzen.

Die Auftragsbücher sind

mehr als gefüllt, bis über das

erste Quartal 2021 hinaus.

Es könne im Bereich der Innung

Blechnerei, Sanitär- und

Heizungstechnik Kehl-Hanauerland-Lahr

durchaus zu

Wartezeiten bei der Auftragsannahme

und -ausführung

kommen, sagt Obermeister Michael

Pfütze.

Er selbst war übrigens für

eine Stellungnahme im Artikel

schwer zu erreichen, er hatte

auf zahlreichen Baustellen zu

tun. Das nur am Rande …

Den Boom sieht er zum einen

im BAFA-Förderprogramm

„Heizen mit erneuerbaren

Energien“ begründet, das

Anfang 2020 auf den Weg gebracht

wurde, zum anderen investieren

Verbraucher gerade

jetzt vermehrt in die eigene Immobilie.

Gerade im Heizungsund

Sanitärbereich. „Komfort

und Wertsteigerung stehen dabei

wohl im Vordergrund, dabei

hilft das nicht ausgegebene

Geld für den Urlaub, das jetzt

in die Immobilie investiert

wird“, schildert Michael Pfütze

seine Erfahrungen.

Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Hoher Beratungsbedarf:

Und die Experten der Ortenauer

Energieagentur? Verzeichneten

im vergangenen Jahr

„so viele Beratungen wie noch

nie“, so Umweltschutztechniker

Christian Dunker. Der

Grund? Vor allem wohl das

sehr attraktive BAFA-Förderprogramm,

das auch Michael

Pfütze für den Auftragsboom

angibt.

Gleichwohl erfreuen sich

die Gebäudechecks in Kooperation

mit der Verbraucherzentrale

laut Dunker einer

sehr großen Nachfrage. „Wir

beraten online, telefonisch

und auf Wunsch auch vor

Ort“, schildert er die Arbeitsabläufe.

Bereits jetzt im neuen

Jahr fülle sich der Terminkalender

täglich mit neuen Anfragen.

Tipp von Christian Dunker:

„Um einen ersten Überblick

über die 2021 noch einmal verbesserten

Fördermöglichkeiten

zu bekommen, können

sich Interessierte auf unserer

Homepage vorab informieren.

Dort stellen wir die aktuell

gültigen Übersichten ein.“

AB 1. MAI

Neue Regeln für

Energieausweise

A

b 1. Mai 2021 gelten

neue Regeln

für Energieausweise

von bestehenden Wohngebäuden.

So wird künftig

die Höhe der Treibhausgas-

Emissionen in den Energieausweis

aufgenommen.

Darauf weist das vom Umweltministerium

des Landes

geförderte Informationsprogramm

Zukunft

Altbau hin. Bei Verbrauchsausweisen

sind Hauseigentümerinnen

und -eigentümer

in Zukunft verpflichtet,

detaillierte Angaben

zur energetischen

Bewertung des Gebäudes

zu machen. Aussteller müssen

die Angaben vor Ort

oder anhand geeigneter Fotos

prüfen. Die Änderungen

sollen die Aussagekraft der

Ausweise verbessern. Relevant

werden die Änderungen

für Energieausweise,

die 2011 ausgestellt wurden.

Da Energieausweise nur

zehn Jahre gültig sind, müssen

Eigentümer sie unter

Umständen erneuern lassen.

Gebäudeenergieberater

und andere Fachleute können

das Dokument ausstellen.

Der Ausweis oder eine

Kopie davon muss vorgelegt

werden, wenn ein Gebäude

neu vermietet, verkauft

oder verpachtet wird. Das

gilt nicht nur wie bisher für

Gebäudeeigentümer, sondern

künftig auch explizit

für Makler. Wer sein Gebäude

selbst bewohnt oder nicht

neu vermietet, braucht keinen

neuen Ausweis. red/sig

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ALTBAUSANIERUNG Donnerstag, 21. Januar 2021

GUT ZU WISSEN

Die neuen Gesestze BEG,

GEG, WEG: Das erinnert

doch alles an einen Hit der

Fantastischen Vier … In

den vergangenen Wochen

und Monaten wurden viele

Gesetzesänderungen auf den

Weg gebracht, sind zahlreiche

Neuregelungen in Kraft

getreten. Viele Eigentümer

lässt das aber eher ratlos

zurück, was genau ist jetzt

wichtig für wen? Und warum

klingen die alle so gleich?

Energie-Fachberater.de gibt

einen Überblick.

Tschüss EnEV, hallo GEG!

Für wen ist das wichtig?

Für alle Eigentümer, egal

ob Haus oder Wohnung! Das

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

regelt seit dem 1. November

2020 alles, was mit dem

Energieverbrauch von

Gebäuden zu tun hat.

Ob Energieausweis,

Vorschriften zur Dämmung

und Sanierung, Austauschpflicht

für die Heizung oder

Pflicht zur Energieberatung

bei einem Hauskauf – das

GEG ist für Eigentümer die

entscheidende Gesetzesgrundlage

in allen Belangen!

Die bekannte Energieeinsparverordnung

(EnEV) ist

außer Kraft getreten!

BEG – Bundesförderung

für effiziente Gebäude:

Wichtig für wen? Alle

Eigentümer, die Förderung

für eine Sanierung und neue

Heizung beantragen wollen!

Viele Eigentümer haben

vielleicht noch gar nichts

von der BEG (Bundesförderung

für effiziente

Gebäude) gehört, sie wird

aber ab diesem Jahr wichtig

werden. Denn die Förderung

von KfW und Bafa wird in

mehreren Schritten neu

organisiert.

Einfach gesagt wird es

künftig nur noch drei Förderprogramme

geben:

◼ für Einzelmaßnahmen,

◼ für Neubau und Komplettsanierung

von Wohngebäuden

und

◼ für Neubau und Komplettsanierung

von Nichtwohngebäuden.

Zuschüsse werden künftig

beim Bafa beantragt, Förderkredite

bei der KfW. Die

Umsetzung der BEG begann

aktuell im Januar mit der

Zuschussförderung für

Einzelmaßnahmen, die dann

beim Bafa statt wie bisher bei

der KfW beantragt werden

muss.

WEG – Wohnungseigentumsgesetz:

Wichtig für

wen? Alle, die eine Eigentumswohnung

besitzen oder

eine Wohnung kaufen wollen!

Seit dem 1. Dezember gilt

das umfassend reformierte

Wohnungseigentumsgesetz

(WEG). Wichtigste

Änderungen: Energetische

Sanierungen sollen einfacher

umgesetzt werden können,

für entsprechende Beschlüsse

reicht jetzt eine einfache

Mehrheit. So können

Sanierungsstaus hoffentlich

beendet werden.

Neu ist auch ein Anspruch

auf Einbau einer Ladestation

für Elektrofahrzeuge und

einen barrierefreien Umbau.

So können Eigentümer ihre

Wohnung besser auf ihre

Bedürfnisse anpassen. Außerdem

gab es Änderungen

in Bezug auf die Verwaltung.

red/sig

www.wohnen-im-eigentum.

de

Auch der Einbau eines Treppenlifts wird unterstützt.

Programm wieder verfügbar: Barrierefrei umbauen mit KfW-Förderung

Einzelmaßnahmen möglich

D

ie beliebten KfW-Zuschüsse

für Barrierefreiheit

im Programm

Investitionszuschuss Barrierereduzierung

(455-B) stehen

wieder zur Verfügung – private

Eigentümer und Mieter

können ab sofort Anträge stellen.

Das Bundesministerium

des Innern, für Bau und Heimat

(BMI) hat die Fördermittel

nochmals erhöht: 2021 stehen

insgesamt 130 Millionen Euro

für Zuschüsse zur Verfügung,

30 Millionen mehr als im vergangenen

Jahr.

Fördertöpfe aufgestockt:

Mit den nochmals aufgestockten

Fördermitteln besteht für

2021 die Hoffnung, dass Zuschuss-Anträge

bis Ende des

Jahres gestellt werden können

und ein Förderstopp in diesem

Jahr nicht nötig ist. Alle Eigentümer

und Mieter, die im vergangenen

Jahr ihre Pläne auf

Eis legen mussten, können jetzt

die Förderung beantragen und

danach mit dem Umbau beginnen.

Und auch diejenigen, die

einen barrierefreien Umbau

als Vorsatz für 2021 auf ihrer

Liste haben, können jetzt Pläne

schmieden.

Typische und beliebte Maßnahmen

sind der Einbau einer

bodengleichen Dusche, das

Entfernen von Türschwellen

und der Einbau eines Aufzugs.

Wer eine einzelne Maßnahme

umsetzt – wie den Einbau

einer bodengleichen Dusche,

ein barrierefreies Bad, den

Einbau eines Home- oder Treppenlifts

– kann bei der KfW einen

Zuschuss in Höhe von zehn

Prozent der förderfähigen Kosten

– maximal 5000 Euro – beantragen.

Wer sein ganzes Haus barrierefrei

umbaut und den Standard

„Altersgerechtes Haus“

Foto: BHW Bausparkasse

erfüllt, erhält sogar 12,5 Prozent

der förderfähigen Kosten,

maximal 6250 Euro erstattet.

Wichtig: Der Förderantrag

muss vor Beginn des Umbaus

im KfW-Zuschussportal online

gestellt werden. Dort erhalten

Antragsteller innerhalb kurzer

Zeit ihre Förderzusage.

Umbau auch mit Kredit

möglich: Alternativ haben Eigentümer

und Mieter die Möglichkeit,

die Kreditförderung

der KfW zu nutzen. Dafür können

im KfW-Programm Altersgerecht

Umbauen – Kredit (159)

zinsgünstige Darlehen beantragt

werden. Die Antragstellung

erfolgt in diesem Fall vor

dem Start der Sanierung bei einem

Finanzierungsinstitut –

Banken, Sparkassen und Versicherungen.

red/sig

www.energie-fachberater.de

Heizungsoldies auf

dem Abstellgleis

A

uch 2021 ist Schluss

für einige alte Heizungen!

Entscheidend

für ein Betriebsverbot

sind die aktuellen Regelungen

aus dem Gebäudeenergiegesetz

(GEG) und

der zweiten Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung.

Die Experten von

Energie-Fachberater.de listen

auf:

Das Gebäudeenergiegesetz

(GEG 2020) enthält in

Paragraf 72 „Betriebsverbot

für Heizkessel, Ölheizungen“

eine Austauschpflicht

für alte Ölheizungen und

Gasheizungen: Heizkessel

die vor dem 1. Januar 1991

eingebaut oder aufgestellt

worden sind, dürfen jetzt

nicht mehr betrieben werden.

Für Gasheizungen und

Ölheizungen, die ab dem 1.

Januar 1991 installiert worden

sind, gilt die Austauschpflicht

nach Ablauf von 30

Jahren.

◼ Ausnahmen: Diese

Austauschpflicht bei Ölheizungen

und Gasheizungen

gilt nur für sogenannte

Standardkessel und Konstanttemperaturkessel.

Niedertemperaturkessel

und

Brennwertkessel dürfen

auch nach 30 Jahren weiter

betrieben werden.

Weitere Ausnahme: Eigentümer

von Ein- und

Zweifamilienhäusern, die

am 1. Februar 2002 dort eine

Wohnung selbst genutzt

haben, sind von der Austauschpflicht

ausgenommen.

Wechselt aber der Eigentümer

durch Verkauf

oder Erbe, muss der neue

Eigentümer innerhalb von

zwei Jahren die Austauschpflicht

erfüllen. red/sig

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