210120_stadtlanddach
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INHALT<br />
EDITORIAL<br />
Editorial<br />
/03<br />
Liebe Architekt*innen und Planer*innen,<br />
HERAUSGEBER<br />
Initiative Steildach / Dachkult<br />
Tattenbachstraße 1<br />
86179 Augsburg<br />
Klaus H. Niemann (Sprecher)<br />
Mob.: 0175 / 59 11 518<br />
Mail: niemann@dachkult.de<br />
WEBSITE & SOCIAL MEDIA<br />
dachkult.de<br />
youtube.com/dachkult<br />
facebook.com/dachkult<br />
instagram.com/dachkult<br />
KONZEPT, DESIGN & REDAKTION<br />
Brandrevier GmbH, Essen<br />
www.brandrevier.com<br />
Steildach / Ökologisches Statement unterm steilen Dach<br />
Heftthema / Grün, grüner, Steildach?<br />
Zumindest im übertragenen Sinn<br />
StadtPortrait / Die 8 steht für „Achtsamkeit“<br />
Kommentar / Warum ein umweltbewusstes und<br />
ästhetisches Steildach einer Nadel im Heuhaufen gleicht<br />
Jetzt neu auf dachkult.de<br />
Ausblick<br />
Kontext Dach<br />
Der Podcast von<br />
Dachkult und Kontextur<br />
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nachhaltig bauen zu wollen gehört heutzutage schon zum guten<br />
Ton. Energiegewinnung und -verbrauch, Wärmedämmung und der<br />
ökologische Fußabdruck der verwendeten Materialien spielen hierbei<br />
eine wesentliche Rolle. Doch was bedeutet das eigentlich, wie ist<br />
Nachhaltigkeit messbar, und welche Rolle spielt dabei das Dach?<br />
Unsere Ressourcen sind nicht endlos. Umso wichtiger, dass sich nachhaltige<br />
Architektur darauf besinnt, Städte nachzuverdichten, Bestände zu<br />
sanieren und flächensparend zu bauen, anstatt beliebige Neubauten in die<br />
Höhe zu ziehen. Man könnte die Architektur selbst als Ressource betrachten,<br />
die heute vor neuen Herausforderungen steht und mit einem bewussten<br />
Verhalten auf den Klimawandel oder den Rückgang der Rohstoffe und<br />
des Bodens reagieren muss. So sei Nachhaltigkeit auch nicht singulär,<br />
sondern laut dem Architekten Wolfgang Frey immer als ganzheitlicher<br />
Planungsansatz zu verstehen, da die isolierte Betrachtung einzelner<br />
Aspekte nicht ausreiche. Das besagt auch sein „Fünf-Finger-Prinzip“. Ökologie,<br />
Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind die<br />
fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit, anhand deren er die fünf Grundsätze<br />
einer ökologisch und sozial nachhaltigen Architektur illustriert.<br />
Nicht zuletzt aufgrund der politischen Vorgabe der EU, bis 2050 eine möglichst<br />
treibhausgasneutrale Industrieproduktion anzustreben, ist dieses<br />
Bewusstsein natürlich auch längst bei den Herstellern von Steildach-Materialien<br />
angekommen, die alle ihren Beitrag leisten auf dem Weg zu einer<br />
nachhaltigeren Welt.<br />
Ich wünsche Ihnen eine nachhaltig in Erinnerung bleibende Lektüre von<br />
stadt/land/dach.<br />
DRUCK<br />
Woeste Druck + Verlag GmbH & Co. KG<br />
Ihr Klaus H. Niemann<br />
BILDNACHWEIS<br />
1 • Henning Larsen Architects / Nic Lehoux<br />
4/5 • Frederik Laux (Portrait);<br />
Roland Halbe (alle weiteren)<br />
6/7 • Jack Hobhouse (Mitte);<br />
PREFA I Croce & Wir (r)<br />
8/9 • Architekturbüro Klärle (Portrait);<br />
Brigida González (alle weiteren)<br />
10 • weischer architekten<br />
11 • Henning Larsen Architects / Nic Lehoux